Menschenrecht Klimaschutz: endlich ernsthaft!

Eine der Reaktionen auf die Klimastreiks und Klimademos ist das Warmluft-Gelabber von liberalen Ansätzen und Eigenverantwortung. Im Umweltbereich funktioniert dies seit 30 Jahren nachweislich nicht – auch für den Klimaschutz bringt dies kaum etwas. Da geht es also um «illusioliberale» Dinge. Woran zeigt sich dies?

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Klimanotstand: Demokratie und EnkelInnen-Zukunft

Die Stimmberechtigten der Stadt Zürich haben sich im November 2008 mit einem Ja-Stimmenanteil von 76.4 Prozent für die zukunftsgerichtete 2000-Watt-Gesellschaft entschieden. Die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft – eine Tonne Treibhausgasemissionen pro Person und Jahr im Jahr 2050, 2000 Watt mittlere Primärenergiedauerleistung pro Person – galten damals als visionär. Weiterlesen

Schnell mehr Klimaschutz für eine gelingende Zukunft

Zur gelingenden Zukunft gehört eine Welt mit vielen Veränderungen gegenüber dem heutigen Zustand. Ein Aspekt ist, dass diese Welt mit gelingender Zukunft ohne fossile Brenn- und Treibstoffe auskommt (auch ohne Atomenergie). Wenn wir dies wollen, ist dies zu erreichen – im Rahmen einer nachhaltigen Entwicklung, die soziale, ökonomische und ökologische Aspekte im Sinne der Zukunftsfähigkeit berücksichtigt. Dies ist seit mindestens dreissig Jahren klar, auch wenn diese Botschaft nicht überall die notwendige Resonanz bewirkt hat. Die Klimastreiks ausgehend von Greta Thunberg haben mehr Aufmerksamkeit für den Klimaschutz bewirkt, verbunden allerdings mit einer eigenartigen Gegen-Warmluft-Produktion.

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Schweiz: Es ist mehr für den Klimaschutz zu tun – auch bei den Gebäuden

Das Bundesamt für Umwelt hat die CO2-Statistik 2018 veröffentlicht. Die CO2-Emissionen aus dem Verbrauch von Treibstoffen sind unverändert hoch, die CO2-Emissionen aus dem Verbrauch von Brennstoffen sinken zwar, aber eindeutig zu schwach. «Um die Klimaziele des Übereinkommens von Paris zu erreichen, ist eine Abnahme der fossilen Energien unumgänglich« schliesst die Medienmitteilung des BAFU – eine zu offene Formulierung.

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Klimaschutz: Die Zukunft beginnt ab jetzt

«NettoNull2030» ist eine der Klimastreik-Forderungen von Fridays4Future, konkretisiert von den Scientists4Future: die Nettoemissionen von Treibhausgasen (insbesondere CO2) müssen sehr rasch sinken und in den nächsten 20 bis 30 Jahren weltweit auf null reduziert werden (um mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Erwärmung von 1,5 °C nicht zu überschreiten). Dies stimmt überein mit den am 8. Oktober 2018 vom Weltklimarat IPCC veröffentlichten Schlusssfolgerungen: Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C erfordert schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft. Schnell, weitreichend, beispiellos: dies ist eine echte Herausforderung für alle Bereiche der Gesellschaft, wie insbesondere die Reaktionen der «Erwachsenen» auf die Klimastreik-Forderungen der Kinder, Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen zeigen.

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Jetzt die Gletscher-Initiative unterschreiben – bringen wir die Schweiz auf Klimakurs!

Gletscher-InitiativeNetto Null Treibhausgasemissionen bis 2050 – dieses Ziel will die am 10. Mai 2019 lancierte Gletscher-Initiative in der Schweizerischen Bundesverfassung verankern. Ab 2050 sollen demnach keine fossilen Brenn- und Treibstoffe mehr in Verkehr gebracht werden. Die Unterschriftensammlung läuft – jetzt die Gletscher-Initiative unterschreiben! Weiterlesen

100 Prozent erneuerbare Energie ist möglich – und bringt erst noch mehr Unabhängigkeit!

Wenn wir wollen, können wir schnell übergehen zu einem Energiesystem mit ausschliesslich erneuerbaren Energien. Ein Vorteil: weniger Druck von aussen, egal ob OPEC, Russland oder USA! Ein weiterer Vorteil: wir reagieren auf die Klimakatastrophe!

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#Klimaschutz: zu radikal geht gar nicht

#NettoNull2030 ist eine der #Klimastreik-Forderungen. Die Politik in verschiedenen Städten in verschiedenen Ländern hat mit Vorstössen und Beschlüssen diese Forderung aufgenommen – nun setzt eine Gegenbewegung ein, die diese Forderung als «radikal» bezeichnet. Angesichts der Herausforderungen der Klimaerhitzung ist «radikal» gar nicht möglich.

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Empfehlung Kantons- und Regierungsratswahlen Kanton Zürich 2019 – #Klimawahlen

Die Themen der Politik sind vielfältig. Nicht erst seit #Klimastreik #eusizuekunft #FridaysForFuture #Klimanotstand ist klar, dass mutige Schritte gegen die Klimaerhitzung derzeit die grösste Herausforderung darstellen. Es gibt wenige PolitkerInnen, die vor dem Klimastreik eine solche Position vertreten haben. Beste Wahl sowohl für den Zürcher Regierungsrat (Exekutive) als auch den Zürcher Kantonsrat (Legislative) sind somit PolitikerInnen, die den Klimaschutz schon lange als wichtiges Anliegen betrachten! Dies trifft im Kanton Zürich in erster Linie auf die Grünen (Kantonsrat: Liste 5, Regierungsrat: Martin Neukom, Winterthur) zu.

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