Klimaschutz ist Menschenschutz – schnell, weitreichend, beispiellos!

Nach dem Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte  aufgrund einer Klage der KlimaSeniorinnen hat die Schweiz mehr für den Klimaschutz zum Schutz der Menschen zu tun.

 

 

 

Einige der Reaktionen auf den Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, etwa von Schein-Bundesrat «Ölbert Rösti» (Die Schweiz ist gut unterwegs), sind bezeichnend für die Haltung der Schweiz beim Menschen- und Klimaschutz.

Im August 2019 wurde mitgeteilt: Bundesrat will bis 2050 eine klimaneutrale Schweiz.

Bereits 2018 hat der Weltklimarat IPCC festgehalten, dass es «schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft» brauche für den Klima- und Menschenschutz.

«Klimaneutral bis 2050» reicht in keiner Art und Weise, die Klimaerhitzung auf höchstens 1.5 Kelvin im Vergleich zur vorindustriellen Situation zu begrenzen. Der Menschenschutz und eine nachhaltige Entwicklung werden dadurch zumindest stark erschwert oder gar verunmöglicht.

Seit mehr als 50 Jahren sind Menschen auch in der Schweiz daran, sich für eine nachhaltigere Schweiz einzusetzen, etwa für die dezentrale Nutzung erneubarer Energien. Rechtsnationalistische und vorgeblich liberale Parteien haben sich dafür eingesetzt, weiterhin die Interessen der fossilen Klimaschmutzwirtschaft zu verfolgen. Mit teuren Lügen-Propaganda-Kampagnen haben diese Gruppierungen Abstimmungsergebnisse «gekauft» (Gelddiktatur statt demokratischer Rechtsstaat).

Dass diese Gruppierungen nur bezahlte Sklaven der Gelddiktatur mit grossem Einfluss der fossilen Klimaschmutzwirtschaft sind, zeigt sich auch an den absurden Reaktionen einzelner «Parteien» auf den logischen und sachlich nachvollziehbaren Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.

Nun, es gab bis jetzt zahlreiche politische Vorstösse auf allen drei Ebenen, es wurden Unterschriften für Volksinitiativen gesammelt, es gab zahlreiche Demonstrationen – diese leider nach wie vor massgeblichen Gruppierungen  in Abhängigkeit der fossilen Klimaschmutzwirtschaft zeigen keinerlei Lernfähigkeit und Fehlerkultur.

Im Sinne einer ernsthaften Herausforderung: NETTO NULL 2034 IST MÖGLICH – wenn wir alle dies wollen!