Unwetter-Stimmung in der Umwelt- und Klimapolitik?

Weil in den letzten Jahrzehnten viel zu wenig für den Schutz des Klimas getan wurde, befinden wir uns in einer Klimakrise. Weil dies immer offensichtlicher wird, reagieren gewisse Kreise der Menschheit mit einer eigentlichen Unwetter-Stimmung. Was ist zu tun, um diese Unwetter-Stimmung abzulegen und viel mehr gegen die Klimakrise zu tun?

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Stadt Zürich: Stadträtliches Klimaziel 2040 «nicht enkelInnen-tauglich» – Gemeinderat muss nachbessern

«Netto Null 2030» ist eine der Forderungen der Klimabewegung für eine zukunftsfähige Klimapolitik. Der Stadtrat von Zürich will offenbar keine solche Klimapolitik, wie die sehr langen Ausflüchte in der am 21. April 2021 veröffentlichten Weisung dokumentieren. Es braucht auch in Zürich schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft.

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«System Change» — in der Klimakrise endlich weg von Neoliberalismus, Monekratie und Meritokratie

Nicht erst seit dem Erstarken der Klima(gerechtigkeits-)bewegung wird «System Change» verlangt. Insbesondere Menschen in reichen Ländern sind mit einem massiv übergrossen Fussabdruck unterwegs. Unter Nachhaltigkeitsüberlegungen, also zur Sicherstellung der EnkelInnen- und UrenkelInnen-Zukunft, sind erhebliche Veränderungen erforderlich. Neoliberalismus/Eigenverantwortung, Monekratie und Meritokratie haben definitiv ausgedient.

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FDP: Unwissenheit beim Klimaschutz

Die FDP gibt sich gegen aussen zwar klimaschützerisch. In der konkreten Umsetzung dominieren bei der FDP allerdings nach wie Unwissen, nahe bei Inkompetenz, Fakes und Lügen. Neuestes Beispiel aus der Stadt Zürich: Lautstarke und leseunfähige FDP-ParlamentarierInnen, die auf die Nichtbeachtung der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Klimakrise setzen.

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Climate Action Plan CAP – Lösungen für die Klimakrise

Menschliche Aktivitäten führen zu einer Erhitzung der Erde, die mit dem Leben auf unserem Planeten nicht vereinbar ist. Die Klimakrise ist offensichtlich. Die Schweizerische Klimabewegung hat am 8. Januar 2021 den Climate Action Plan CAP vorgestellt. Dies ist ein umfangreicher Plan mit Lösungen für die Klimakrise! Ein Jahr Arbeit von vielen in der Klimabewegung engagierten Menschen steckt in diesem Climate Action Plan, es handelt sich um ein Mehrgenerationenprojekt mit Einbezug von Fachleuten und ExpertInnen aus vielen Wissensbereichen.

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5 Jahre Pariser Klimaschutz-Übereinkommen – Schweizer Klimapolitik muss kräftig zulegen

Probleme lösen oder den Umgang mit den Problemen zukünftigen Generationen überlassen? Nicht erst mit dem Rahmen der nachhaltigen Entwicklung ist offensichtlich, dass Probleme zu lösen und nicht zukünftigen Generationen abzuschieben sind. Bei der offiziellen Klimapolitik geht dieser Nachhaltigkeitsansatz einmal mehr vergessen.

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Energiestadt (Schein-)Gold

Städte haben in der Energie- und Klimapolitik eine besondere Bedeutung – sie sollten vorangehen bei der Transformation hin zu einer fossilfreien dezentralen Energieversorgung ausschliesslich auf der Basis erneuerbarer Energien. Das wird allerdings besonders schwierig, wenn in subsidiären Aufbauten mit Gemeinden/Städten, Kantonen und Bund die oberen Stufen nicht tun wollen, was zu tun wäre.

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An alle Empörten wegen möglicher Unterschriften der Klimabewegung

In der Herbstsession 2020 hat das Schweizerische Parlament ein völlig ungenügendes CO2-Gesetz beschlossen. Wie sollen KlimaschützerInnen politisch damit umgehen? Auffallend ist die Empörungs-Schockstarrheit der Politik!

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CO₂-Gesetz – trotz Demokratieversagen Denken in Varianten

Das von National- und Ständerat am Ende der  Herbstsession 2020 beschlossene CO2-Gesetz ist ein sehr schlechtes und nicht wirklich zielführendes Gesetz, egal wie es von Bundesrätin Sommaruga, FDP und anderen Parteien schöngeschwatzt wird. Da setzt sich das im Klimaschutz geradezu notorische Demokratieversagen fort.

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Es braucht schnell ein umfassendes und weitreichendes CO₂-Gesetz – endlich fertig mit Lügen und Fakes

Am 25. September 2020 haben National- und Ständerat einem massiv ungenügenden CO₂-Gesetz zugestimmt – die Reaktionen auf Twitter und Co. zeigen interessante Muster. Bis jetzt ist die Demokratie in der Klimakrise nicht vorangekommen. Es braucht schnell ein umfassendes und weitreichendes CO₂-Gesetz!

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