Klimastreik: Weil seit Jahrzehnten zu wenig Energie-, Umwelt- und Klimapolitik gemacht wird!

Es ist einfach, aber nicht leicht. So sagt es Marcel Hänggi in seinem Buch «Null Öl. Null Gas. Null Kohle.» Der CO2-Ausstoss muss (raschmöglichst) runter auf «netto null». Weil die fossilen Energien vor allem in reichen Ländern omnipräsent sind, ist dies nicht leicht. Die weltweiten Klimastreiks, inspiriert durch Greta Thunberg, verlangen eigentlich bloss das, was seit Jahrzehnten klar ist. Die Mehrheit der Menschen aus etwa zwei Generationen hat bis jetzt diese Botschaft nicht umgesetzt – und ist möglicherweise auch darum von den Forderungen der Jugend nach #Klimanotstand, #NettoNull2030 und #Klimagerechtigkeit im Minimum irritiert.

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Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2019/20

2. April 2020: Bis Ende März sind keine weiteren Beiträge zur geringen Kältesumme zusammengekommen. Der Winter 2019/20 weist am Pfäffiker-, Greifen- und Zürichsee die tiefsten Kältesummen seit dem Winter  2010/11 aus. Einmal mehr also ein Winter ohne Seegfrörni bei den grösseren Zürcher Seen! Dazu passt: «Gibt es in Zukunft noch Seegfrörnen?» fragte MeteoSchweiz am 20. Februar 2020 – eine Art Prognose: Durch den Klimawandel dürften Seegfrörnen zukünftig noch seltener werden. 

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Corona/Covid19, Klima: «System Change» als Reaktion auf Krisen

Die stark vom Menschen geprägte Klimaerhitzung ist uneingeschränkt als Krise zu bezeichnen. Die Corona/COVID19-Pandemie wird als Krise wahrgenommen. Was lernen wir aus dem Umgang mit Krisen?  

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#EarthHour2020Online

 

Earth Hour – seit vielen Jahren machen Menschen und Städte von 20:30 bis 21:30 Uhr am letzten März-Samstag auf die weltweite Klima- und Biodiversitätskrise aufmerksam: für eine Stunde wird zum Beispiel die Beleuchtung öffentlicher Bauten und Anlagen ausgeschaltet. Das Bild zeigt die Momente des Aus- und Einschalten des Lichtes anlässlich der Earth Hour 2019 vom Limmatufer in der Stadt Zürich aus, mit Blick auf Rathaus, Grossmünster und Münsterbrücke.  

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Derzeit aktuell: Distanz halten

Distanz, Abstand halten – das ist eine der Empfehlungen im Umgang mit COVID–19 respektive dem Corona-Virus. Wie können sich fünfzehn Personen aufstellen, damit alle untereinander mindestens zwei Meter Abstand einhalten können? Dies führt zu einem Netzwerk aus gleichseitigen Dreiecken. Weiterlesen

Klimaschutz: was ist an «schnell» nicht verständlich?

Seit Jahrzehnten ist klar, dass die Menschheit aus den fossilen Energien aussteigen muss, wenn zukünftige Generationen eine gute Zukunft auf diesem Planeten haben sollen – eine eindeutige Konkretisierung der nachhaltigen Entwicklung also! Ebenso ist schon einige Zeit bekannt, dass dieser Ausstieg aus den fossilen Energien «schnell» erfolgen muss. Dieses «schnell» braucht noch einige Impulse.

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Abstimmungsempfehlungen zur Volksabstimmung vom 9. Februar 2020

Neun Abstimmungsfragen (zwei bei Vorlagen des Bundes, sechs bei Vorlagen des Kantons Zürich, eine Vorlage der Stadt Zürich) haben die Stimmberechtigten in der Stadt Zürich bei der Volksabstimmung am 9. Februar 2020 zu beantworten. Meine Empfehlungen mit einigen Hinweisen dazu.

 

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Klimaschutz: Echte Freiheit(en) nur mit kleinem Fussabdruck

Menschen, die in der Schweiz leben, haben gemäss WWF-Footprint-Rechner einen sehr grossen ökologischen Fussabdruck. 3.1 Erden beanspruchen die Menschen, die in der Schweiz leben. Da wir alle wissen, dass es keine Planeten B, C und D gibt, um diese Fussabdrücke auszuhalten, bleibt nur ein Weg für mehr Freiheiten: unser Fussabdruck muss deutlich kleiner werden.  Weiterlesen