Gemäss Medienberichten beabsichtigt Bundesrat Atom-Öl-Bert Rösti, der absurden «Atomenergie» in der Schweiz weiteren Raum zu schaffen, unter Missachtung verfassungsmässiger und demokratischer Vorgaben.
„Endlich wirklich raus aus der absurden «Atomenergie»“ weiterlesen
Am Nachmittag des 9. Juni 2024 werden in vielen Abstimmungslokalen die Stimmzettel der Abstimmungen zu verschiedenen Vorlagen ausgezählt. Hier meine Abstimmungsempfehlungen zu den vier Vorlagen auf Bundesebene und zu drei Vorlagen der Stadt Zürich.
Aus vielen Gründen ist die Energieversorgung schnell vorangehend auf die nachhaltige und dezentrale Nutzung erneuerbarer Energien auszurichten. «Express» ist dazu nicht tauglich und dient letztlich nur der Fossil- und Atom-Schmutz-Wirtschaft.
In den letzten 50 Jahren wurde auch in der Schweiz viel zu wenig getan, um erneuerbare Energien nachhaltig zu nutzen. Allerdings führen die Trump-Style-Vorschläge der UREK-S vom September 2022 in die Sackgasse, weil sie nicht verfassungskonform und damit nicht zukunftsfähig sind.
Begriffe wie Strommangellage, Gasmangellage, (Strom-) Blackout prägen die energiepolitische Wahrnehmung seit etwa Sommer 2022. Dystopische Szenarien verlangen zwingend nach nachhaltigen und damit enkel*innen-tauglichen Entwicklungen!
Seit etwa 50 Jahren ist klar, dass die Gesellschaft dringend wechseln muss zu ausschliesslich nachhaltigen, dezentralen Nutzungen erneuerbarer Energien. Das gegenwärtige Geschnorre um Energie-Mangellagen etwa am Beispiel eines möglichen Strom-Blackouts dokumentiert einmal mehr das Mehrgenerationenversagen in grundlegenden Fragestellungen.
Wärme und Strom aus erneuerbaren Energien – dies ist möglich, wenn wir alle dies wollen. Es ist sogar rasch möglich, wenn wir alle dies wollen. Wollen wir alle?
Während Jahrzehnten wurde (weltweit) keine ernsthafte Klimapolitik betrieben. Angesichts der Klimakrise ist es gerade für Städte wie Zürich zwingend, «Netto Null 2030» als Politikziel vorzugeben. Alles andere ist Klimaschmutz-Politik.