Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2023/24

26. Februar 2024: Seit mehr als einem Monat haben sich bei den drei Wetterstationen am Pfäffiker-, Greifen- und Zürichsee keine weiteren Beiträge zur Kältesumme ergeben. Die Wetterprognosen, der Ausblick für die drei Folgewochen von MeteoSchweiz und der Saisonausblick von MeteoSchweiz lassen weiterhin milde/warme oder allenfalls mittlere Bedingungen im Vergleich mit den Mehrjahreswerten erwarten. Eine Seegfrörni im Winter 2023/24 kann mit ziemlicher Sicherheit ausgeschlossen werden.

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Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2022/23

Nachtrag Dezember 2023: Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2023/24

1. April 2023: Die für eine allfällige Seegfrörni massgeblichen «Wintermonate» November (2022) bis März (2023) sind Geschichte. In diesem Winter gab es gelegentlich Phasen mit einigen Tagen mit etwas kälteren Temperaturen. Am Zürichsee sind mit 20.2 Kelvin-Tagen etwa sechs Prozent der für eine Seegfrörni erforderlichen Kältesumme zusammengekommen.

Der Ausblick für die drei Folgewochen von MeteoSchweiz und der Saisonausblick von MeteoSchweiz geben Hinweise auch für andere Wetter-Fragen als die Entwicklung der Kältesumme.

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Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2021/22

Nachtrag Dezember 2023: Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2023/24

1. April 2022: Im Mittel ist der März 2022 am Zürichsee wärmer als die langjährigen Durchschnittstemperaturen – wie schon die Monate Januar und Februar. Somit verharrt die Kältesumme des Winters 2021/22 auf dem tiefsten Wert der letzten zwölf Jahre. Einmal mehr also keine Seegfrörni am Zürichsee!

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Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2020/21

Nachtrag Dezember 2023: Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2023/24

6. März 2021: An Pfäffiker- und Greifensee lag die durchschnittliche Tagestemperatur an fünf Februar-Tagen unter 0 °C; am Zürichsee war dies an vier Tagen der Fall. Die Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen haben im Februar 2021 zugenommen – allerdings immer noch deutlich entfernt von den für eine Seegfrörni erforderlichen Werten. Im Mittel des Gesamtmonats lagen die Aussentemepraturen im Februar 2021 im mittleren bis sogar milden Bereich. Der Ausblick für die drei Folgewochen von MeteoSchweiz zeigt für die weiteren Märzwochen höhere Wahrscheinlichkeiten für mittlere bis milde Temperaturen. Die grösseren Zürcher Seen werden somit auch im Winter 2020/21 nicht gefrieren, einmal mehr keine Seegfrörni! Der Saisonausblick von MeteoSchweiz für die Zeit von März bis und mit Mai 2021 sagt Temperaturen im mittleren bis warmen Bereich vorher.  

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Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2019/20

Nachtrag Dezember 2023: Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2023/24

2. April 2020: Bis Ende März sind keine weiteren Beiträge zur geringen Kältesumme zusammengekommen. Der Winter 2019/20 weist am Pfäffiker-, Greifen- und Zürichsee die tiefsten Kältesummen seit dem Winter  2010/11 aus. Einmal mehr also ein Winter ohne Seegfrörni bei den grösseren Zürcher Seen! Dazu passt: «Gibt es in Zukunft noch Seegfrörnen?» fragte MeteoSchweiz am 20. Februar 2020 – eine Art Prognose: Durch den Klimawandel dürften Seegfrörnen zukünftig noch seltener werden. 

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Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2018/19

Nachtrag Dezember 2023: Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2023/24

17.2.2019: In den letzten zehn Tagen hat sich die Kältesumme auch am Pfäffikersee – dem höchst gelegenen der drei grösseren Zürcher Seen – nicht mehr erhöht. Der Ausblick für die drei Folgewochen von MeteoSchweiz sagt milde Temperaturen voraus. Damit dürfte es bei den eher tiefen Kältesummen bleiben. Eine Seegfrörni ist unter diesen Umständen auch diesen Winter nicht zu erwarten. 

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Winter ohne Seegfrörni: Wetter, Klima, Klimawandel?

Seit Jahren verfolge ich jeweils von Mitte November bis gegen Ende März den Verlauf der Aussentemperatur an den drei grösseren Zürcher Seen. Für den Winter 2017/18 ist dies auf der Seite Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2017/18 festgehalten. Wie in den meisten Wintern sind allerdings auch im Winter 2017/18 Pfäffikersee, Greifensee und Zürichsee nicht zugefroren – es war also nicht möglich, auf festem Eis auf diesen Seen zu spazieren. Ist dies nun Wetter, Klima – oder gar ein Hinweis auf den Klimawandel?

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Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2017/18

Nachtrag Dezember 2023: Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2023/24

4.3.2018: Innerhalb weniger Tage hat sich die Kältesumme am Pfäffikersee deutlich erhöht. Am Zürichsee sind Ende Februar/Anfang März erste wahrnehmbare Beiträge zur Kältesumme zusammengekommen. Der Monatsausblick von MeteoSchweiz lässt für die nächsten Wochen eher kühles und feuchtes Wetter erwarten. Die grösseren Zürcher Seen werden diesen Winter allerdings nicht mehr gefrieren.

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Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2016/17

Nachtrag Dezember 2023: Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2023/24

2. April 2017: Die Datenreihen für die Kältesummen an den drei grössten Zürcher Seen während des Winters 2016/17 sind bis Ende März 2017 vervollständigt. Seit Ende Januar ist kein Beitrag zur Kältesumme mehr dazu gekommen. Sobald mit den ersten Minustemperaturen ab November 2017 die nächste Seegfrörni-Saison eröffnet wird, werde ich eine Seite mit dem Titel «Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2017/18» starten! Bis dann gibt es noch einiges an Frühling, Sommer und Herbst zu sehen, dokumentiert auf meiner Tagesbilder-Galerie! „Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2016/17“ weiterlesen

Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2015/16

Nachtrag Dezember 2023: Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2023/24

Fazit Ende Winter 2015/2016, nach den fünf Monaten November bis März, die für die Ermittlung der Kältesumme massgeblich sind: Wieder kein Seegfrörni-Winter im Kanton Zürich, im Gegenteil! Es hat sich nämlich die geringeste Kältesumme der letzten sechs Winter ergeben. „Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2015/16“ weiterlesen