Wir alle wollen eine «Gletscher-Initiative PLUS»!

«Klimakrise», «Klimanotstand», «Klimakatastrophe», «Klimaerhitzung» – diese Begriffe sind sehr treffend bei der gegenwärtigen Beurteilung des von Menschen gemachten Klimawandels. Es braucht «schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft» (Weltklimarat IPCC 2018) – die schweizerische Politik muss dazu eine «Gletscher-Initiative PLUS» beschliessen.

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Statt schwacher, lethargischer Klimapolitik: wir alle wollen «Gletscherinitiative plus»!

Der Weltklimarat IPCC hat am 9. August 2021 zum x-ten Mal vor der Klimakrise gewarnt und dringende Handlungen eingefordert. Zwei Tage darauf hat der Bundesrat einen direkten Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative beschlossen. Die Schweiz würde damit eine schwächliche, lethargische Klimapolitik betreiben.
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Unwetter-Stimmung in der Umwelt- und Klimapolitik?

Weil in den letzten Jahrzehnten viel zu wenig für den Schutz des Klimas getan wurde, befinden wir uns in einer Klimakrise. Weil dies immer offensichtlicher wird, reagieren gewisse Kreise der Menschheit mit einer eigentlichen Unwetter-Stimmung. Was ist zu tun, um diese Unwetter-Stimmung abzulegen und viel mehr gegen die Klimakrise zu tun?

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Klimaschutz hoffentlich auch in Demokratien!

Der «Strike of Future» am 21. Mai 2021 als ein Anlass der Klimabewegung und die Berichterstattung über die Szenarien zur Abstimmung vom 13. Juni 2021 über das (völlig ungenügende) CO2-Gesetz prägen derzeit die öffentliche Wahrnehmung über die schweizerische Klimapolitik.

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«System Change» — in der Klimakrise endlich weg von Neoliberalismus, Monekratie und Meritokratie

Nicht erst seit dem Erstarken der Klima(gerechtigkeits-)bewegung wird «System Change» verlangt. Insbesondere Menschen in reichen Ländern sind mit einem massiv übergrossen Fussabdruck unterwegs. Unter Nachhaltigkeitsüberlegungen, also zur Sicherstellung der EnkelInnen- und UrenkelInnen-Zukunft, sind erhebliche Veränderungen erforderlich. Neoliberalismus/Eigenverantwortung, Monekratie und Meritokratie haben definitiv ausgedient.

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FDP: Unwissenheit beim Klimaschutz

Die FDP gibt sich gegen aussen zwar klimaschützerisch. In der konkreten Umsetzung dominieren bei der FDP allerdings nach wie Unwissen, nahe bei Inkompetenz, Fakes und Lügen. Neuestes Beispiel aus der Stadt Zürich: Lautstarke und leseunfähige FDP-ParlamentarierInnen, die auf die Nichtbeachtung der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Klimakrise setzen.

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Temperaturstreifen dokumentieren Klimakrise

Der von Menschen gemachte übermässige Ausstoss von Treibhausgasen wie CO2 – aus der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas – führt nach den Erkenntnissen der Wissenschaft zu einer Klimaerwärmung, angesichts der Auswirkungen auf Mensch und Umwelt als Klimaerhitzung zu bezeichnen.

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5 Jahre Pariser Klimaschutz-Übereinkommen – Schweizer Klimapolitik muss kräftig zulegen

Probleme lösen oder den Umgang mit den Problemen zukünftigen Generationen überlassen? Nicht erst mit dem Rahmen der nachhaltigen Entwicklung ist offensichtlich, dass Probleme zu lösen und nicht zukünftigen Generationen abzuschieben sind. Bei der offiziellen Klimapolitik geht dieser Nachhaltigkeitsansatz einmal mehr vergessen.

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Ernsthafte Auswege aus der Klimakrise – trotz völlig ungenügendem CO₂-Gesetz

National- und Ständerat haben Ende September 2020 ein völlig ungenügendes CO2-Gesetz beschlossen. Daran ändern auch lärmige PR- und Weisswasch-Kampagnen der GesetzesbefürworterInnen nichts. Sollte es tatsächlich zu einer Volksabstimmung kommen, handelt es sich weiterhin um ein völlig ungenügendes CO2-Gesetz. Es braucht schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft, damit die Schweiz ihre internationalen Klimaschutz-Verpflichtungen einhalten kann. Auch die Verfassungsbestimmungen der Schweiz fordern eine nachhaltige, eine enkelInnen-taugliche Entwicklung.

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An alle Empörten wegen möglicher Unterschriften der Klimabewegung

In der Herbstsession 2020 hat das Schweizerische Parlament ein völlig ungenügendes CO2-Gesetz beschlossen. Wie sollen KlimaschützerInnen politisch damit umgehen? Auffallend ist die Empörungs-Schockstarrheit der Politik!

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