Schweiz: Es ist mehr für den Klimaschutz zu tun – auch bei den Gebäuden

Das Bundesamt für Umwelt hat die CO2-Statistik 2018 veröffentlicht. Die CO2-Emissionen aus dem Verbrauch von Treibstoffen sind unverändert hoch, die CO2-Emissionen aus dem Verbrauch von Brennstoffen sinken zwar, aber eindeutig zu schwach. «Um die Klimaziele des Übereinkommens von Paris zu erreichen, ist eine Abnahme der fossilen Energien unumgänglich« schliesst die Medienmitteilung des BAFU – eine zu offene Formulierung.

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Klimaschutz: Die Zukunft beginnt ab jetzt

«NettoNull2030» ist eine der Klimastreik-Forderungen von Fridays4Future, konkretisiert von den Scientists4Future: die Nettoemissionen von Treibhausgasen (insbesondere CO2) müssen sehr rasch sinken und in den nächsten 20 bis 30 Jahren weltweit auf null reduziert werden (um mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Erwärmung von 1,5 °C nicht zu überschreiten). Dies stimmt überein mit den am 8. Oktober 2018 vom Weltklimarat IPCC veröffentlichten Schlusssfolgerungen: Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C erfordert schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft. Schnell, weitreichend, beispiellos: dies ist eine echte Herausforderung für alle Bereiche der Gesellschaft, wie insbesondere die Reaktionen der «Erwachsenen» auf die Klimastreik-Forderungen der Kinder, Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen zeigen.

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Wahlen 2018 Kanton Zürich: Klimanotstand jetzt sofort!

Viele KommentatorInnen meinen, dass die Klimastreik-Bewegung die Zürcher Regierungsrats- und Kantonsratswahlen am 24. März 2019 erheblich beeinflusst hat. #Klimanotstand jetzt sofort, NettoNull2030 sind Herausforderungen, denen sich Zürcher Regierungsrat und Kantonsrat stellen müssen. Auch Haushalte und Wirtschaft im Kanton Zürich sind gefordert, schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft in Gang zu setzen. Nur so kann der von Menschen gemachte Klimawandel auf ein für die Gesellschaft erträgliches Mass begrenzt werden.

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Klimastreik: Weil seit Jahrzehnten zu wenig Energie-, Umwelt- und Klimapolitik gemacht wird!

Es ist einfach, aber nicht leicht. So sagt es Marcel Hänggi in seinem Buch «Null Öl. Null Gas. Null Kohle.» Der CO2-Ausstoss muss (raschmöglichst) runter auf «netto null». Weil die fossilen Energien vor allem in reichen Ländern omnipräsent sind, ist dies nicht leicht. Die weltweiten Klimastreiks, inspiriert durch Greta Thunberg, verlangen eigentlich bloss das, was seit Jahrzehnten klar ist. Die Mehrheit der Menschen aus etwa zwei Generationen hat bis jetzt diese Botschaft nicht umgesetzt – und ist möglicherweise auch darum von den Forderungen der Jugend nach #Klimanotstand, #NettoNull2030 und #Klimagerechtigkeit im Minimum irritiert.

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Klimaschutz: Schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen jetzt!

Schon lange ist klar, dass die Klimapolitik deutlich schneller vorangehen muss als bis anhin realisiert. Wenn der Mensch gemachte Klimawandel auf ein für die Menschheit und den Planeten Erde erträgliches Mass begrenzt werden soll, muss spätestens 2050 das Ziel «Null CO2-Emissionen» erreicht werden. Wenn wir alle dies wollen, ist dies auch zu erreichen. Politik, Gesellschaft und Wirtschaft haben ihren Beitrag zu leisten.

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