Demokratie stärken für den dringenden «System Change»

Sowohl Coronakrise als auch Klimakrise erfordern als Beitrag zur Zukunftsfähigkeit einen schnellen, weitreichenden «System Change». Wenn die Gesellschaften, wenn die Menschen auf dieser Erde eine Zukunftschance, eine nachhaltige Zukunft haben sollen, hat auch die Demokratie dazu einen Beitrag zu leisten. Weiterlesen

Energie-Zukunft statt Ölpreis-Fokussierung

Obwohl eigentlich schon lange klar ist, dass die Welt sich möglichst rasch von den Zwängen und Unfreiheiten der fossilen Wirtschaft befreien muss, starren erstaunlich viele Menschen nach wie vor auf die Entwicklung des Ölpreises. Weiterlesen

Wart schnäll – schnäll e chli warte: Umgang mit Herausforderungen?

«Wart schnäll» – «Schnäll e chli warte»: häufig zu hörende Redewendung, in vielen Situationen angewandt. Soll ich «schnell warten», oder soll ich schnell mit Warten beginnen? Bei vielen gesellschaftlichen Fragestellungen – typisch COVID-19 oder Klimawandel – wird «Warten» auch sehr häufig genannt. Weiterlesen

Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2019/20

2. April 2020: Bis Ende März sind keine weiteren Beiträge zur geringen Kältesumme zusammengekommen. Der Winter 2019/20 weist am Pfäffiker-, Greifen- und Zürichsee die tiefsten Kältesummen seit dem Winter  2010/11 aus. Einmal mehr also ein Winter ohne Seegfrörni bei den grösseren Zürcher Seen! Dazu passt: «Gibt es in Zukunft noch Seegfrörnen?» fragte MeteoSchweiz am 20. Februar 2020 – eine Art Prognose: Durch den Klimawandel dürften Seegfrörnen zukünftig noch seltener werden. 

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Corona/Covid19, Klima: «System Change» als Reaktion auf Krisen

Die stark vom Menschen geprägte Klimaerhitzung ist uneingeschränkt als Krise zu bezeichnen. Die Corona/COVID19-Pandemie wird als Krise wahrgenommen. Was lernen wir aus dem Umgang mit Krisen?  

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#EarthHour2020Online

 

Earth Hour – seit vielen Jahren machen Menschen und Städte von 20:30 bis 21:30 Uhr am letzten März-Samstag auf die weltweite Klima- und Biodiversitätskrise aufmerksam: für eine Stunde wird zum Beispiel die Beleuchtung öffentlicher Bauten und Anlagen ausgeschaltet. Das Bild zeigt die Momente des Aus- und Einschalten des Lichtes anlässlich der Earth Hour 2019 vom Limmatufer in der Stadt Zürich aus, mit Blick auf Rathaus, Grossmünster und Münsterbrücke.  

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Klimaschutz: was ist an «schnell» nicht verständlich?

Seit Jahrzehnten ist klar, dass die Menschheit aus den fossilen Energien aussteigen muss, wenn zukünftige Generationen eine gute Zukunft auf diesem Planeten haben sollen – eine eindeutige Konkretisierung der nachhaltigen Entwicklung also! Ebenso ist schon einige Zeit bekannt, dass dieser Ausstieg aus den fossilen Energien «schnell» erfolgen muss. Dieses «schnell» braucht noch einige Impulse.

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Klimaschutz: Echte Freiheit(en) nur mit kleinem Fussabdruck

Menschen, die in der Schweiz leben, haben gemäss WWF-Footprint-Rechner einen sehr grossen ökologischen Fussabdruck. 3.1 Erden beanspruchen die Menschen, die in der Schweiz leben. Da wir alle wissen, dass es keine Planeten B, C und D gibt, um diese Fussabdrücke auszuhalten, bleibt nur ein Weg für mehr Freiheiten: unser Fussabdruck muss deutlich kleiner werden.  Weiterlesen

Klimaschutz: Neues Denken und Wollen

Zielführender Klimaschutz erfordert, dass die Menschen in wohlhabenden Ländern vieles, was derzeit als «normal, nützlich und notwendig» gilt, in Frage stellen und neu denken. Nur wenn Menschen davon überzeugt sind, dass es auch zukünftig neue Dinge gibt, die als «normal, nützlich und notwendig» betrachtet werden, und die weiterhin ein gutes Leben ermöglichen, sind sie bereit, in vielen Lebensbereichen diesen «System Change» anzugehen, mitzutragen und voranzubringen. Weiterlesen

«I want you to panic!» – Schöne Climate Fiction zum Umgang mit der Klimakrise: gleichzeitig auch ein Wahlkommentar

Greta Thunberg, eine bald Siebzehnjährige aus Schweden, hat die Diskussion und Handlungsabsichten zur Klimapolitik auf die städtischen Plätze und damit in die Öffentlichkeit gebracht. Weil die offensichtliche Klimakrise Handlungen erfordert, die die Gesellschaft aus dem Trott der Gewohnheiten aufrüttelt, ist «PANIC!» angebracht, damit für die Zukunft schöne Geschichten entstehen können. Eine der Empfehlungen von Greta Thunberg: macht das, was die Wissenschaft sagt!

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