Der brutale Angriffskrieg von Putin-Russland Ende Februar 2022 gegen die Ukraine ist ein weiteres gewichtiges Argument für den schnellstmöglichen Ausstieg aus den fossilen Energien Erdöl, Erdgas …
„Aus vielen Gründen: Ganz schnell weg von Erdöl, Erdgas …“ weiterlesen
Erinnernswert: 22.2.22 22:22
Derzeit zu beobachten: Konsument*innen und Politik reagieren hektisch auf steigende Öl- und Gaspreise. Und vorgeblich bürgerliche Parteien wollen die «Atomenergie» wieder auf die politische Bühne bringen. Offensichtlich sind Energie-, Umwelt- und Klimapolitik der letzten Jahrzehnte gescheitert. Was ist zu tun?
Jahr 2012 prägt die dystopische Möglichkeit auch die energiepolitischen Diskussionen. «Morgen ist es zu spät» im Untertitel des Thrillers gibt vor, dass etwas zu tun ist. Ein erfolgsversprechender Ansatz: Stromversorgung so rasch als möglich mit 100 Prozent erneuerbaren Energien sicherstellen!
Derzeit befinden wir uns in einer Klimakrise. Um die Menschen (und die Umwelt) vor den Folgen der Klimakrise schützen zu können, braucht es «schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft».
Während Jahrzehnten wurde (weltweit) keine ernsthafte Klimapolitik betrieben. Angesichts der Klimakrise ist es gerade für Städte wie Zürich zwingend, «Netto Null 2030» als Politikziel vorzugeben. Alles andere ist Klimaschmutz-Politik.
Bei den Meinungsbeiträgen zur
Am Sonntag, 28. November 2021 werden in der Stadt Zürich die Stimmzettel von acht Vorlagen ausgezählt. Zu den drei Vorlagen des Bundes, einer Vorlage des Kantons Zürich und vier Vorlagen der Stadt Zürich zu Beginn meine Abstimmungsempfehlung, dann nachfolgend mehr oder weniger ausführliche Überlegungen zu einzelnen Vorlagen.
«Klimakrise», «Klimanotstand», «Klimakatastrophe», «Klimaerhitzung» – diese Begriffe sind sehr treffend bei der gegenwärtigen Beurteilung des von Menschen gemachten Klimawandels. Es braucht «schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft» (Weltklimarat IPCC 2018) – die schweizerische Politik muss dazu eine «Gletscher-Initiative PLUS» beschliessen.