Vor allem wegen Propaganda-Lügen haben die Stimmberechtigten die Klimafonds-Initiative abgelehnt. Wie schaffen wir es, noch viel mehr für den Menschen- und Klimaschutz zu tun?
«Es muss schneller vorwärts gehen bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen und es braucht auch mehr finanzielle Investitionen.» Mit dieser Aussage begründetete ETH-Klimaforscher Reto Knutti Anfang Februar 2026 sein Ja zur zur Klimafonds-Initiative, in einem Interview mit «direkt», einem Magazin der SP Schweiz.
Anthony Patt, Professor für Klimapolitik am Institut für Umweltentscheidungen der ETH Zürich hat in einem watson-Interview unter anderem gesagt: … es muss viel schneller gehen, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen.
Viele Parteien und auch knapp über 70 % der Stimmberechtigten sind den Propaganda-Lügen der fossilen Miss- und Mistwirtschaft gefolgt, vertreten etwa durch den Schwurbler und fossilen Lobyisten «Ölbert» Rösti – offensichtlich ein anitidemokratischer und antirechtsstaatlicher Politiker und missbräuchlich in den Bundesrat gewählt worden.
Auch beim Menschen- und Klimaschutz gibt es offenbar Wellen
Es ist so: der Übergang zu dezentral und nachhaltig nutzbaren erneuerbaren Energien ist nicht gratiss zu haben. Dabei wird vorsätzlich ausgeblendet, was es uns (die gesamte Menschheit!!!) kosten würde, uns an die vorausgesagte Klimaerhitzung anzupassen, um Menschen auf der ganzen Erde – und auch der Natur – auch zukünftig ein lebenswertes Leben zu ermöglichen!
Völlig klar ist: wenn wir alle es wollen, ist ein nachhaltiger Menschen- und Klimaschutz möglich. Klar ist allerdings: die fossile Miss- und Mistwirtschaft wird bei diesem Übergang schrittweise immer stärker verschwinden. Dafür braucht es noch Ansätze, um diese Lobby(/Mafia) endlich verschwinden zu lassen.Wissenschaftlich und faktenbasiert ist längst belegt, dass wir sehr viel mehr für den Menschen- und Klimaschutz tun müssen, sowohl für die Menschen (und die Natur) in der Schweiz als auch weltweit.
Weg von den fossilen Energien ist eine der Forderungen, die möglichst rasch umzusetzen ist. Weil es damit für viele Abschied zu nehmen gilt von bisherigen Gewohnheiten, ist dies erfahrungsgemäss mit Herausforderungen verbunden.
Gerade weil eine extrem finanzkräftige Miss-und Mistwirtschafts-Lobby(/Mafia) für das ungerechtfertige Verweilen in der fossilen Vergangenheit einsteht, erfolgen die erforderlichen Veränderungen in viel zu kleinen Schritten. Auch die Ergebnisse der Parteien mit starkem Umwelt- und Klimaengagement etwa bei den Gemeinderatswahlen in der Stadt Zürich sind ein Hinweis darauf.
