«Klimakrise», «Klimanotstand», «Klimakatastrophe», «Klimaerhitzung» – diese Begriffe sind sehr treffend bei der gegenwärtigen Beurteilung des von Menschen gemachten Klimawandels. Es braucht «schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft» (Weltklimarat IPCC 2018) – die schweizerische Politik muss dazu eine «Gletscher-Initiative PLUS» beschliessen.
„Wir alle wollen eine «Gletscher-Initiative PLUS»!“ weiterlesen
Am 26. September werden zum dritten Mal dieses Jahr auf nationaler Ebene die Stimmzettel ausgezählt für zwei Vorlagen. Gleichzeitig wird in der Stadt Zürich über zwei Vorlagen abgestimmt. Auch wenn bereits wieder viel Werbe-, Marketing- und PR-Geld im Einsatz ist, die Monekratie oder Geld-Diktatur sich einmal mehr deutlich bemerkbar macht, hier meine Abstimmungsempfehlungen.
Der Weltklimarat IPCC hat am 9. August 2021 zum x-ten Mal vor der Klimakrise gewarnt und
Am 13. Juni werden die Stimmzettel ausgezählt für zahlreiche Vorlagen auf nationaler, kantonaler und städtischer Ebene. Bereits jetzt ist viel Werbe-, Marketing- und PR-Geld im Einsatz. Gerade weil die direkte Demokratie offensichtlich und spürbar durch die Monekratie bedrängt wird, hier meine Abstimmungsempfehlungen.
«Netto Null 2030» ist eine der Forderungen der Klimabewegung für eine zukunftsfähige Klimapolitik. Der Stadtrat von Zürich will offenbar keine solche Klimapolitik, wie die sehr langen Ausflüchte in der
Seit 2015 sollte der Kanton Zürich die vor allem auf Gebäude bezogenen Vorgaben der «Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich 2014 (MuKEn)» ins kantonale Energiegesetz übertragen. Der bald zwei Jahre im Amt tätige Baudirektor Dr. Martin Neukom hat zur Umsetzung einen
(Fast) überall draussen liegen sie einfach herum: Zigarettenstummel. Rauchende Personen lassen Zigarettenstummel fallen. Allerdings sind sie dadurch nicht «aus den Augen – aus dem Sinn».
Auf Antrag des Zürcher Heimatschutzes hat das Bundesgericht Ende 2020 verlangt, dass die Stadt Zürich einen Schutzumfang für die ersten zwei Siedlungen der Familienheim-Genossenschaft Zürich festzulegen hat. Im Hinblick auf lebenswerte Wohnquartiere könnte jedoch «Denk mal» zielführender sein als «Denkmal».