Schneller Wetterwechsel

Am Dienstag 21. Oktober 2014 gegen Abend war nördlich der Alpen ein schneller Wetterwechsel angesagt – hier sichtbar gemacht durch den Temperaturverlauf an den beiden Messtationen Stampfenbachstrasse und Mythenquai in der Stadt Zürich. Innerhalb einer Stunde von etwa 20:00 bis 21:00 Uhr sank die Temperatur um 8 bis 9 K, im Verlaufe von etwa 12 Stunden sank die Temperatur um 12 bis 13 K. Sicher kommt dies nicht allzu häufig vor.

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Oelpreis und Heizkosten – ein Argument mehr für Energieeffizienz und erneuerbare Energien

Welche Auswirkungen hat der sich dauernd verändernde Oelpreis auf die Heizkosten? Neben der Oelpreisentwicklung haben auch das verflossene Wetter und der Einkaufszeitpunkt Einfluss auf die Veränderungen der Heizkosten. Da zudem die Energiepreise nur einen Teil der Nebenkosten ausmachen, braucht es noch einige Überlegungen, um diese Effekte sichtbar zu machen. Hier ist ein Versuch dazu illustriert.

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Gefriert jetzt dann der Zürichsee? Winter 2011/2012

Nachtrag: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2018/19

 Bilder von der Pfäffikersee-Seegfrörni (12.2.2012)

Das Hoch Dieter I + II ist vorbei – die Seegfrörni-Saison 2012 ist somit ebenfalls vorbei: die Kältesumme nimmt seit dem 15.2.2012 nicht mehr wesentlich zu. Auch wenn es für einige Tage Seegfrörni bei Pfäffikersee und Greifensee gereicht hat, der Zürichsee wird sicher nicht zufrieren!

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Revolution gegen wahre Kosten?

Die zu hohen Eintritte zu Eventlokalen scheinen die Ursache zu sein für einen – so zitiert der Tagesanzeiger – nichtverhandelbaren Disput zwischen illegalen Party-Organisatoren und der Gesellschaft, vertreten durch die politischen Behörden der Stadt Zürich. Veranstaltungsorte würden unerschwinglich. Reicht dies aus für die Anzettelung eines Revolutionsversuches? Weiterlesen

Velo! Das Velo braucht absolute verkehrs- und klimaschutzpolitische Priorität!

In fast fünf Wochen habe ich mit dem Velo die 5 Länder Schweiz, Österreich, Deutschland, Slowakei und Ungarn “durchfahren” und dabei regelmässig auch Städte, darunter drei Hauptstädte, besucht (siehe das Reisetagebuch). Klar ist dabei einmal mehr geworden: das Velo hat noch lange nicht die verkehrspolitische Beachtung, die ihm aufgrund der Klimaschutz-Relevanz zukommen sollte. Dies ist dringend zu ändern.

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Sackgasse Kommerzsport

Sprachlos staune ich als Nicht-Massensport-Anhänger über die Masslosigkeit und Unverfrorenheit der GC-Funktionäre angesichts der zentralen Frage des Stadions. Als ein kleines Beispiel: wenn für die “Zürcher” Fussballclubs GC und FCZ schon ein Stadion – das Letzigrund-Stadion – zu teuer ist, warum verlangt dann GC ein zweites Stadion? Objektiverweise sind doch zwei Stadien definitiv teurer als nur ein Stadion, und so weiter und so fort. Die einzig vernünftige Position nimmt der Zürcher Stadtrat ein: öffentliche Leistungen kann und darf es für den Kommerzfussball nicht zu Dumpingpreisen geben. Weiterlesen

Uto Kulm: demagogische Verkaufsförderung

Das rechtsstaatliche System der Schweiz hat zur Folge, dass verschiedene Instanzen den gleichen Sachverhalt zu beurteilen haben. Auf Uto Kulm – respektive beim Hotel von Herrn Fry auf dem höchsten Punkt des Zürcher Hausberges Uetliberg – hat dieses System wieder einmal gewirkt und einen längst fälligen Entscheid herbeigeführt: illegal erstellte Bauten sind zu entfernen – ihre Illegalität kann nicht nachträglich “geheilt” werden. Weiterlesen