Tabu Autoverkehr – auch in Zürich endlich nachhaltige Wege befahren und begehen

Typischen Situation in Zürich, Realität der «Verkehrt»-Politik: beidseitig oben auf der Hardbrücke, beim eine Ebene tiefer gelegenen S-Bahnhof Hardbrücke: eine gewaltige Strassenbrückenanlage, selbst zu Stosszeiten recht flüssig befahrbar: an den Brückenrändern auf engem Raum zusammengequetscht: Bushaltestellen, Veloabstellanlagen, Fuss- und Radwege. Wenn ein Bus hält, wird temporär die Velowegfunktion aufgehoben, und dies bei einer der zentralen Radwegachsen der Stadt! Es gibt KEINE vergleichbare Situation für Autofahrende – eine solche wäre etwa gegeben, wenn Autofahrende anhalten und aussteigen müssten, um ihr Auto zehn Meter zu schieben.

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Massive Velobevorzugung auch in der Stadt Zürich dringlich

Die Jungen Grünen Stadt Zürich haben am 19. September 2012 die «Volksinitiative für sichere und durchgängige Velorouten» (Velo-Initiative) lanciert – 200 Mio Franken für die Planung und den Bau eines flächendeckenden Velorouten-Netzes in der Stadt Zürich sind gefordert, gedacht für die Umsetzung innerhalb von 20 Jahren. Angesichts der aktuellen Situation für Velofahrende und die Bedeutung des Velofahrens in der Stadt Zürich ist dies eine sehr zurückhaltende Forderung.

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