Rechnen und Denken beim Geizen

Vor Jahren wurden den “Geiz ist geil”-KonsumentInnen noch die Fabrikläden – ziemlich abgelegen und nur mit dem Auto erreichbar – empfohlen. Schon damals war klar: billig sind diese Angebote nur bei oberflächlicher Betrachtung – wer beim Geizen denkt und rechnet, kauft besser weniger und dafür bewusst: ökologischer, nachhaltiger, ohne Sozial- und Ökodumping! Analoges gilt heute für den Einkaufstourismus über die Grenze.

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Einkaufszentren braucht es nicht

Der Zürcher SVP-Regierungsrat Markus Kägi versucht das Rad der Zeit zurückzudrehen: obwohl es bereits viel zu viele Einkaufsflächen gibt, obwohl längst allen Fachleuten klar ist, dass Einkaufszentren ein Auslaufmodell sind, obwohl immer klarer wird, dass der Einkaufsverkehr als ein durchaus beachtlicher Teil des Gesamtverkehrs nicht zukunftsfähig ist, will dieser ewiggestrige Regierungsrat das Einkaufen mit dem Auto noch weiter vorantreiben. Herr Kägi: so nicht! Die Zukunft des Einkaufens funktioniert ohne Auto, funktioniert ohne Einkaufszentren ausserhalb der Ortszentren. Weiterlesen