Stimmberechtigte in der Stadt Zürich entscheiden für die Volksabstimmungen am 14. Juni 2026 über insgesamt 20 Vorlagen. Auch wenn damit einiger Aufwand verbunden ist: bitte abstimmen, wer stimmberechtigt ist!
| 1. | Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» | NEIN |
| 2. | Änderung des Zivildienstgesetzes | NEIN |
| 1. | Verfassung des Kantons Zürich (Änderung vom 15. September 2025; Vertretung von Kantonsratsmitgliedern) | JA |
| 2. | Kantonale Volksinitiative «Wohneigentum wieder ermöglichen (Wohneigentums-Initiative)» | NEIN |
| 3A. | Kantonale Volksinitiative für mehr günstige und gemeinnützige Wohnungen («Wohnungsinitiative») | JA |
| 3B. | Gegenvorschlag des Kantonsrates vom 17. November 2025 | NEIN |
| 3C. | Stichfrage | 3A. |
| 4A. | Kantonale Volksinitiative «Bezahlbare Wohnungen schützen. Leerkündigungen stoppen (Wohnschutz-Initiative)» | JA |
| 4B. | Gegenvorschlag des Kantonsrates | NEIN |
| 4C. | Stichfrage | 4A. |
| 5. | Kantonale Volksinitiative «Stopp Prämien-Schock: Für eine automatische Entlastung bei den Krankenkassenprämien» | NEIN |
| 1. | Volksinitiative «ewz-Bonus für alle – 80 Millionen Franken Volksdividende» | NEIN |
| 2. | Volksinitiative «Parkplatz-Kompromiss JA» | NEIN |
| 3. | Festlegung der Taxen in den Gesundheitszentren für das Alter, Änderung der Verordnung über städtische Einrichtungen für ältere unterstützungsbedürftige oder pflegebedürftige Personen (VsEP) | JA |
| 4. | Neuerlass der Verordnung über die Umsetzung von § 49 b Planungs- und Baugesetz (UmV § 49 b PBG) | JA |
| 5. | Rahmenkredit von 2,26 Milliarden Franken für thermische Netze | – |
| 6. | Tram Affoltern, Ausgaben über 159,1 Millionen Franken | NEIN |
| 7. | Neubau Recyclingzentrum Juch-Areal, Ausgaben von insgesamt 33,1 Millionen Franken | JA |
| 8. | Rahmenkredit von 69 Millionen Franken für ökologische Ersatzmassnahmen im Stadtzürcher Seebecken | JA |
| 9. | Rahmenkredit von 40 Millionen Franken für den Jugendwohnkredit | JA |
| 10. | Neubau Schulanlage Höckler, Ausgaben von 141 Millionen Franken | – |
| 11. | Ersatzneubau Schulanlage Utogrund und Instandsetzung Sportanlage Utogrund, Ausgaben von 138 Millionen Franken | JA |
| 12. | Verlängerung der Zwischennutzung des Areals Zentralwäscherei, Ausgaben von rund 7,98 Millionen Franken | JA |
| 13. | Übertrag des städtischen Grundstücks am Heidi-Abel-Weg vom Finanz- ins Verwaltungsvermögen, Objektkredit von rund 20,96 Millionen Franken | JA |
Website des Bundes zu den Abstimmungsvorlagen
Vorerst: Es handelt sich einmal mehr um eine krasse Lügen-Propaganda-Manipulation durch die $VP-Geldautokratie. Dass «Nachhaltigkeit» verwendet wurde, ist ein Beleg für die umfassende Inkompetenz dieser $VP-Geldautokratie – ein erheblicher Verstoss gegen den demokratischen Rechtsstaat. Diese $VP-Unpartei muss endlich verboten werden! Ein klarer Fall: NEIN zu dieser Lügen-Propaganda-Manipulation.
Falls es noch weitere Argumente braucht: die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK), der Schweizerische Städteverband (SSV) und der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) lehnen die Initaitve ab. Nützlich ist auch «10 MioxNein – Manifest gegen die SVP-Schweiz».
Eine völlig unverständliche Vorlage. Es braucht zwingend einen starken Zivildienst! Weiterführende Informationen: Der Schweizerische Zivildienstverband CIVIVA setzt sich für den Erhalt und den Ausbau des Zivildienstes ein. Der Zivildienst ist ein Dienst an der Gesellschaft.
Krieg/Gewalttätigkeiten waren noch nie wirkliche Lösungen. Darum muss auch die Schweiz eindeutig für «NIE WIEDER KRIEG» einstehen!
Website des Kantons zu den Abstimmungsvorlagen
Aus eigener Erfahrung (ich war während drei Jahren Mitglied des Zürcher Kantonsrates): ein solches Milizamt ist mit einigen Anforderungen verbunden, die nicht in jeder Lebenssituation bewältigbar sind. Darum ist eine Stellvertretungslösung zwingend notwendig.
Es gibt einige Möglichkeiten für Wohneigentum. Dass eine der Personen, die eine Wohnung nutzt, diese besitzen muss, ist angesichts der Realitäten sicher nicht der beste Ansatz. Darum ist diese Initiative abzulehnen (zur Begründung des Neins durch die Grünen Kanton Zürich).
Weil es ein «Recht auf Wohnen» gibt, ist es nicht zukunftsfähig, dieses Recht durch gewinnorientiertes Investmentdenken abzudecken. Gemeinnützige Wohnungsbewirtschaftung durch Gemeinden und den Kanton und durch Genossenschaften mit Kostenmiete muss eine grosse Bedeutung haben. Deshalb JA zur Initiative und NEIN zum Gegenvorschlag (zur Begründung der Parolen durch die Grünen Kanton Zürich).
Die gegenwärtige Form der Bewirtschaftung von renditeorientierten Liegenschaften ist in keiner Form nachhaltig. Daher braucht es diese Volksinitiative zwingend; der wirkungslose Gegenvorschlag führt niocht weiter (zur Begründung der Parolen durch die Grünen Kanton Zürich).
Nein zur populistischen Lügen-Propaganda-Manipulation durch die $VP-Geldautokratie.
Website der Stadt Zürich zu den Abstimmungsvorlagen
Auch die AL fällt regelmässiug durch populistische Vorstösse auf. Es gibt KEINERLEI nachhaltig begründbaren Anspruch auf eine Pseudo-Volksdividende. NEIN zu dieser Initiative!
«SVP Parkplatz-Diktat» aus der Nein-Kampagne stellt die Lügen-Propaganda-Manipulation sehr deutlich dar. Klar NEIN!
Offenbar wird die bisherige Praxis zur Festlegung der Taxen in Institutionen für ältere Menschen als willkürlich und nicht nachvollziehbar wahrgenommen. Durch die Ermöglichung von Volksabstimmungen soll die Transparenz verbessert werden.
Eine weitere Vorlage zur Einflussnahme auf den Wohnungsmarkt – auch private Investitionsfirmen sollen preisgünstige Wohnungen anbieten müssen!
Sind thermische Netze (oder sind hier wie an gewissen Orten erwähnt Fernwärmenetze gemeint?) tatsächlich ein nötiger Ansatz für die Umstellung der Wärmeversorgung (ist «Kälteversorgung» mitgemeint?) auf ausschliesslich erneuerbare Energien? Auch nach einer vertieften Beschäftigung lässt diese Vorlage sehr viele Fragen offen – deshalb keine Empfehlung für die Abstimmung.
Nach der Lektüre des VCS-Argumentariums ist der Fall klar: «Tram Affoltern – so nicht!»
Nach der Durchsicht des Argumentariums der Grünen verzichte ich auf eine Empfehlung für die Abstimmung.
Bis zum 30. November können die Stimmberechtigten der Stadt Zürich die Stimmzettel zu 2 eidgenössischen, 4 kantonalen und 7 städtischen Vorlagen abgeben. Meine Empfehlungen dazu.
Bei Volksabstimmungen ist die Stimmbeteiligung nicht einfach eine «kosmetische» Komponente. Eine möglichst hohe Stimmbeteiligung ist gerade angesichts der zunehmenden Lügen-Propaganda-Einflussnahme von hoher Bedeutung. «JA» oder «NEIN» sind nicht die beiden einzigen Möglichkeiten. Auch eine Stimmenthaltung kann somit eine Botschaft enthalten.
[Copy-Paste aus einer früheren Abstimmungsempfehlung]
Freiwillige – hin und wieder auch Miliz-System genannt – braucht es in der Schweiz in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Das freiwillige und ehrenamtliche Engagement braucht viel Wohlwollen, Wertschätzung und Anerkennung. Angesichts der Fixierung der Schweizer Wirtschaft auf hohe zeitliche Beschäftigungsgrade ist fraglich, wie sich freiwilliges und ehrenamtliches Engagement weiterentwickelt.
«Service Citoyen» wäre eine Option, wenn in Zukunft das Freiwilligen-Engagement vermindert werden sollte – darum derzeit eine Enthaltung bei dieser Volksinitiative.
Superreiche tragen aufgrund ihrer egoistischen Grundhaltung nachweislich zu wenig zum gesellschaftlichen Wohlergehen bei (zum Beispiel: «Die Superreichen befeuern den Klimawandel»). Eine Erhöhung der Erbschaftssteuer ist daher im gesellschaftlichen Interesse.
Die mit sehr sehr viel Geld ausgestattete Propaganda-Lügen-Kampagne der egoistischen Misswirtschaft ist ein klares Signal für ein deutliches Ja zur «Initiative für eine Zukunft».
Ergänzung 1.11.25: WOZ-Beitrag «Erbschaftssteuer: Der goldrichtige Hebel»
Abstimmungsunterlagen des Bundes (32 Seiten)
In einem gewissen Sinn gibt es ein «Recht auf Wohnen». Es besteht kein Anrecht der Egoismus-Misswirtschaft, daraus möglichst grosse Renditen abzuleiten. Genossenschaften sind ein guter Ansatz, um bezahlbaren und nachhaltig bewirtschafteten Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten zu ermöglichen. Deshalb, als Zitat: JA zur Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen», NEIN zum täuschenden Gegenvorschlag.
Wir sind nach wie vor daran, den Umgang mit der Digitalisierung zu lernen. Auch im analogen Leben hinterlassen wir Spuren – die Sorge einiger Menschen ist, mit der Nutzung digitaler Techniken die offenbar zwingend vorausgesetzte Anonymität (für was genau – um illegale, unethische und/oder unmoralische Handlungen ohne Folgen tun zu können?) zu vermindern. In der digitalen Lernphase ist es allenfalls zweckmässig, weiterhin ausschliesslich analog unterwegs zu sein.
Der Gegenvorschlag des Kantonsrates ist deutlich passender für die digitale Lernphase als die Initiative.
TEMPO 30 auf Strassen dient eindeutig der Reduktion des Verkehrslärms und erhöht die Sicherheit der Menschen, die zu Fuss (zum Beispiel auf Schulwegen) und mit dem Velo unterwegs sind. Auch weiterhin sollen die Gemeinden für die Festsetzung von Maximalgeschwindigkeiten auf ihrem Gebiet zustündig sein.
NEIN NEIN NEIN zum Angriff auf die Lebensqualität und die Verkehrssicherheit in den Städten und Gemeinden!
Um die Versicherungskosten in unserem «Krankheitssystem» für genügend Menschen tragbar zu machen, braucht es die mit diesem Krankenkassengesetz vorgesehene finanzielle Prämienentlastung.
Abstimmungsunterlagen Kanton Zürich
Da die Krankenkassenprämien in der Stadt Zürich noch höher sind als in der Umgebung, macht eine weitere Prämienentlastung in der Stadt Zürich Sinn.
Damit die bis 2032 geplanten Velovorzugsrouten umgesetzt werden können, sind auch regional vorgegebene – und nicht nur kommunale – zu realisieren. Dies rechtfertigt den deutlich ergänzten Velokredit.
Ganz klar aus dem Velo-Alltag in der Stadt Zürich: es braucht sehr schnell viele weitere Veloverkehrsräume auf den Strassen im Stadtgebiet, um die Lebensqualität und die Verkehrssicherheit für Velofahrende dringend im schon lange erforderlichen Umfang realisieren zu können.
Die Erhaltung und allenfalls Erweiterung bestehender Bauten ist nicht in jedem Fall nachhaltig. Für die Seebahn-Höfe ist die mit dem Gestaltungsplan vorgesehene Entwicklung zweckmässig.
Auch die nachhaltige Weiterentwicklung dieser Wohnsiedlung erfordert einen Ersatz-Neubau und eine Erweiterung mit einem Betreuungsgebäude für das benachbarte Schulhaus. Die beste Begründung liefert das Ablehnungsgeschwurbel der $VP.
Die Stadt schlägt eien zweckmässige Erweiterung der bestehenden Schulhausanlage vor. Auch hier wieder ist das Ablehnungsgeschwurbel von $VP und ihrem Satelitten FDP völlig unbrauchbar.
Ein spannendes Angebot zur Unterstützung der frühkindlichen Betreuung vor allem in Zürich Nord – mit Begegnung, Beratung, Bildung, Bewegung und Kinderbetreuung. Auch da wird von der $VP dagegen geschwurbelt.
Bestimmungen auf kommunaler Ebene sind an geänderte gesetzliche Bestimmungen auf kantonaler Ebene anzupassen. Das Ja hat formalen Charakter.
Abstimmungsunterlagen Stadt Zürich
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In der Stadt Zürich werden im Verlauf des Nachmittags am 24. November 2024 die abgegegeben Stimmzettel zu vier Vorlagen auf Bundesebene und zu sechs Vorlagen in der Stadt Zürich ausgezählt. Meine Empfehlungen zum Ausfüllen der Stimmzettel.
Da die Schweiz in der Tendenz eher über ein Krankheits- als ein Gesundheitswesen verfügt, sind «schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen» – ein Zitat aus dem Menschen- und Klimaschutz – angezeigt. Einerseits lehnen die Gewerkschaften diese Vorlage ab. Andererseits hat die $VP ihre Ja-Parole aufgrund der Intervention der Gelddiktatur gefasst. Diese Vorlage ist somit kaum das, was es für ein gesundes Gesundheitswesen braucht. Daher meine NEIN-Empfehlung.
Die unterdessen zurückgezogene Volksinitiative «Bezahlbare Wohnungen für Zürich» hat wichtige Anliegen aufgegriffen, darum schlagen Stadtrat und Gemeinderat mehrheitlich einen direkten und einen indirekten Gegenvorschlag vor. Damit sollen die Stadt und vier städtische Wohnbaustiftungen Liegenschaften kaufen und diese für bezahlbares Wohnen zur Verfügung stellen. Wenn «Grund und Boden» beschränkt und begrenz sind, ist die Nutzung über die «Allmende» Stadt/Wohnbaustiftungen sehr zweckmässig.
Die Sprachpraxis ist nach wie vor sehr weit entfernt von einer geschlechterneutralen Formulierung – die Initiative und auch die FDP-Wortwahl in der Abstimmungszeitung sind klare Belege für die ungerechte Sprachverwendung. Es ist davon auszugehen, dass der Genderstern und weitere Ansätze zur dringlich notwendigen gerechteren Sprachverwendung führen.
Derzeit stehen auf Stadtgebiet viele Büroräume leer. Es ist nicht einzusehen, warum dann ein neues Gebäude nochmals mehr Büroraum bieten soll. Da braucht es neue Zugänge!
Für den Stadtrat sind Abgangsleistungen möglich. Diese Vorlage ermöglicht Abgangsleistungen für übrige Behördenmitglieder entsprechend den Abgangsansprüchen von Mitarbeitenden der Stadtvewaltung. Mit der Verwendung des Begriffs «goldene Falschirme» betreibt die $VP einmal mehr Lügen-Propaganda!
Mit dem Neubau der Rathausbrücke erhält die Limmat mehr Platz; es ist eine neue Brücke vorgesehen, die diesen bereich zu einem noch attraktiveren Ort macht.
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Stimmberechtigte in der Stadt Zürich haben am 24. September 2017 über drei Vorlagen des Bundes und je vier Vorlagen des Kantons Zürich und der Stadt Zürich zu entscheiden. Meine Abstimmungsempfehlungen in der Nummernfolge der Vorlagen des Bundes 3 mal JA, des Kantons Nein, 2 mal JA, Nein und der Stadt Zürich 4 mal JA. Und wie immer: Mitmachen spätestens am Dienstag, 19. September 2017 per Post oder an der Urne im Wohn-Wahlkreis der Stadt Zürich bis am 24. September 2017 kurz vor zwölf Uhr!
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Stimmberechtigte in der Stadt Zürich haben am 21. Mai 2017 über eine Vorlage des Bundes und je drei Vorlagen des Kantons Zürich und der Stadt Zürich zu entscheiden. JA, Nein, Nein, Nein, Ja, Ja, Ja (in der Nummernfolge der Vorlagen des Bundes, von Kanton und Stadt Zürich) sind meine Empfehlungen. Und wie immer: Mitmachen spätestens am Montag, 15. Mai 2017 per Post oder an der Urne bis am 21. Mai 11:55!
Diese Vorlage ist ein erster, dringend notwendiger Schritt zu einer Zukunft mit ausschliesslich erneuerbaren Energien. Die Nein-SagerInnen haben bisher kein einiges nicht gelogenes Argument präsentiert, da wird einmal mehr versucht, mit viel Geld eine gegen die Interessen der SchweizerInnen und die Umwelt gerichtete Dumm-Parole durchzusetzen.
Meine bisherigen umweltnetz.ch-Beiträge für ein Ja zu dieser Vorlage:
Fremdsprachenkenntnisse sind zentral für das flexible Denken und für einen offenen Blick in die Welt. Dies beginnt bereits in der Primarschule. Klar ist: Der Fremdsprachen-Unterricht muss sich deutlich weiterentwickeln. Dazu gehört als wichtige Kompetenz vor allem der Fremdsprachengebrauch in Alltagssituationen, z. B. in einer Stadt den Weg zum gewünschten Ziel erfragen, den öffentlichen Verkehr an einem anderssprachigen Ort nutzen können, Mahlzeiten-Bestellung oder Ladeneinkauf.
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222’813 Stimmberechtigte gab es gemäss Abstimmungsprotokoll am 8. März 2015 in der Stadt Zürich. 38 Tonnen Papier brauchte es für den Versand der Abstimmungsunterlagen. Würden die Abstimmungscouverts auf der Quaibrücke aufgetürmt, ergeben sich fast fünf Türme, die die gleiche Höhe erreichen wie Uto Kulm!
Im Übrigen: Zumindest die Abstimmungszeitungen sind auch in digitaler Form verfügbar: Bund, Kanton Zürich, Stadt Zürich
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Dieser Abstimmungstermin findet wie die Volksabstimmung vom November 2008 am Sonntag, 30. November statt – an diesem Datum wurde in der Stadt Zürich über die Festsetzung der Vision der 2000-Watt-Gesellschaft in der Gemeindeordnung abgestimmt.
Wie häufig liegt ein Datum im Kalender auf dem gleichen Wochentag? Wegen den allvierjährlichen Schalttagen ist ein Datum alle 28 Jahren mit Sicherheit wieder am gleichen Wochentag in der Agenda eingetragen. Allerdings gibts dazwischen ebenfalls Einträge, mit unregelmässigen Abständen je nach Lage zum Schaltjahr und natürlich auch zum Schalttag 29. Februar.
Doch jetzt zu den Abstimmungsempfehlungen.
Der Gegenvorschlag verspricht, Verbesserungen dort zu ermöglichen, wo sie erforderlich sind. Die Baustelle Volksschule wird auch nach dieser Anpassung der gesetzlichen Grundlagen weiterzuentwickeln sein. Auch hier die Frage: wo machen Volksabstimmungen Sinn, wo sollten die Exekutiven oder allenfalls auch die Legislativen in eigener Kompetenz handeln zu können, ohne jedes Mal die Stimmberechtigten befragen zu müssen.
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