
Im Verlaufe des Nachmittags werden in der Schweiz die Abstimmungsergebnisse in Bund, Kantonen und Gemeinden bekanntgegeben. Meine Empfehlungen zu je zwei Vorlagen des Bundes und des Kantons Zürichs und zu fünf Vorlagen der Stadt Zürich. Falls das Stimmrecht vorhanden ist, bitte unbedingt an der Volksabstimmung mitmachen!
Wieder mal eine schlimme Propaganda-Lügen-Vorlage der Blocher-$VP-Gelddiktatur. Diese unsinnige Lügeninitiative missbraucht die Begriffe Neutralität und Frieden. Da ist nur ein eindeutiges NEIN auf dem Abstimmungszettel möglich. Es ist so: Die Schweiz muss sich für einen globalen Frieden einsetzen und sich sehr klar und deutlich für die Völker- und Menschenrechte engagieren.
Von der Website von Public Eye: [Bei Annahme der Neutralitätsinitiative] würde die Schweiz zur Komplizin von Unrechtsregimes und – stärker noch als bisher – zur Profiteurin internationaler Konflikte.
Von der Website der Initiative für eine sichere Ernährung:
Der Anteil von tierischen Produkten an unserer Ernährung muss zur Ermöglichung einer nachhaltigenEntwicklung deutlich reduziert werden (siehe dazu der Medienartikel «Für eine nachhaltige Ernährung muss man nicht komplett auf Fleisch verzichten»).
Die Behauptung «Vegan-Zwang» ist eine Lügen-Propaganda der Fleischwirtschafts-Lobby. Wenn wir eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen wollen, braucht es ein JA zur Initiative für eine sichere Ernährung.
Abstimmungsunterlagen der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Ja zu dieser Aenderung im Sinne der Mehrheit des Kantonsrates, auch wenn eine Minderheit des Kantonsrates und der Regierungsrat dagegen sind. Diese Gesetzesänderung sorgt auf jeden Fall für die Stärkung des Lehrpersonals.
Passen Selbstbestimmung und gesetzliche Vorgaben zum Lebensende zueinander? Daher Stimmenthaltung.
Abstimmungsunterlagen Kanton Zürich
Aus Erfahrungen zeigt sich, dass städtebauliche Vorschläge des Stadtrates ein besserer Ansatz sind als Absichten, bei denen auch die $VP zustimmt.
Diese vier Vorlagen haben im Gemeinderat klare Mehrheiten erreicht. Die Gegenargumente insbesondere der $VP sind wieder mal typische Lügenpropaganda.
Abstimmungspublikation Stadt Zürich

Es ist davon auszugehen, dass auch in der Schweiz die sommerliche Hitze häufiger wird. Unsere vielen Gebäude müssen sommertauglich sein/werden!
Immer, wenn es einige Tage sehr heiss wird, kochen Themen hoch, die seit langen Jahren regelmässig ignoriert werden. Es muss so rasch als möglich mehr für Menschen- und Klimaschutz getan werden: es braucht eine schnelle Reduktion der Treibhausgas-Emissionen – und es braucht auch Anpassungen an den Klimawandel, zum Beispiel mehr Hitzeschutz!
Meine Grundausbildung als Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik-Ingenieur liegt Jahrzehnte zurück. Schon damals wurde von den Dozierenden festgehalten, dass der Raumkomfort umfassend zu betrachten ist, gerade auch für die Sommerzeiten.
Es ist somit längst bekannt, wie hitzetaugliche Bauten realisiert werden könnten. Zur Illustration eines der Minergie-Kernthemen: Hitzeschutz. Zwei Zitate von dieser Seite:
Sobald es heiss wird, wird auch in der Schweiz nach «Klimaanlagen» geschrien. Dies sind Geräte, von denen behauptet wird, sie könnten Räume kühlen. Klar ist: hier geht es ausschliesslich um Symptombekämpfung. Es handelt sich keinesfalls um dauerhafte/nachhaltige Ansätze. Zum Beispiel ist davon auszugehen, dass alle diese Geräte dazu beitragen, die Aussenräume noch wärmer zu machen!
Es gibt deutlich bessere Lösungen. Wenn in einem Gebäude Heizflächen vorhanden sind, können diese vielfach dazu verwendet werden, den Räumen im Sommer auch Wärme zu entziehen. Die dabei anfallende Abwärme kann so genutzt und/oder geleitet werden, dass die Aussenluft nicht stärker aufgeheizt wird. Dies ist durchaus auch mit Low-Tech-Ansätzen machbar.
Klar ist: sommertaugliche Bauten sind aufwendiger als viele der bisher genutzten Bauten. Es ist von höheren Bau-, Umbau- und Technikkosten auszugehen. Angesichts der üblichen Sanierungsintervalle von Bauten braucht es eine Positivplanung, damit möglichst viele Bauten möglichst rasch sommertauglich sein werden. Damit die Sozialverträglichkeit als ein Aspekt der Nachhaltigkeit gewährt werden kann, ist hier sehr sorgfältig und zielorientiert vorzugehen. Idealerweise wird der Anteil des gemeinnützigen Wohnungswesens erhöht; zu klären ist auch, wie die Sozialverträglichkeit in sommertauglichen Nicht-Wohnbauten gesteigert werden kann.
Zur Illustration der Notwendigkeit des schnellen und weitsichtigen Handelns:

MeteoSchweiz stellt für zahlreiche Wetterstationen langjährige Messreihen etwa der monatlichen Durchschnittstemperaturen zur Verfügung, zum Beispiel für die Station Zürich Fluntern. In dieser Grafik sind die mittleren Monatstemperaturen der sommerlichen Monate Juni, Juli und August dargestellt, als Punkte für die einzelnen Jahre von 1950 bis 2026. Die Schwankungsbreite ist recht hoch. Darum sind in der Grafik auch die Mittelwerte für jeweils 20 Jahre dargestellt Von 1967 bis 1986 betrug der gerundete Mittelwert der Monate Juni, Juli und August 16.5 °C, von 1987 bis 2006 17.8 °C und von 2007 bis 2026 19 °C.
Das Zitat zu Minergie-Bauten zeigt deutlich: es braucht auch eine Anpassung von gesetzlichen Vorgaben, um sommertaugliche Bauten zu ermöglichen . Die allenfalls noch anzupassenden Vorschriften im Bauwesen stellen einen Beitrag zum Menschen- und Klimaschutz dar!
Einmal mehr: Wenn «wir alle» dies wollen, ist es möglich, dass Bauten raschmöglichst klima- und hitzeverträglich sind und wir unsere Bauten so rasch als möglich ausschliesslich mit nachhaltig und dezentral genutzten erneuerbaren Energien versorgen!
Erste Version 18. Juli 2026, aktualisiert mit den Daten von Juni bis Juli 2026 am 2. September 2026
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Das Quartiernetz Friesenberg, die reformierte Kirche und die katholische Kirche im Zürcher Friesenberg suchten Anfang 2026 Geschichten zu Tieren und Menschen.
«Geschichten vom Zusammenleben von Menschen und Tieren aus unserem Quartier» wurden gewünscht.
Vier Geschichten habe ich geschrieben, abgelegt auf geschichten.umweltnetz.ch:
Die im Friesenberg gesammelten Geschichten wurden von der Schweizer Autorin Monica Cantieni am Sonntag, 31. Mai 2026 im Foyer Pfarreizentrum St. Theresia vorgelesen.
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Stimmberechtigte in der Stadt Zürich entscheiden für die Volksabstimmungen am 14. Juni 2026 über insgesamt 20 Vorlagen. Auch wenn damit einiger Aufwand verbunden ist: bitte abstimmen, wer stimmberechtigt ist!
| 1. | Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» | NEIN |
| 2. | Änderung des Zivildienstgesetzes | NEIN |
| 1. | Verfassung des Kantons Zürich (Änderung vom 15. September 2025; Vertretung von Kantonsratsmitgliedern) | JA |
| 2. | Kantonale Volksinitiative «Wohneigentum wieder ermöglichen (Wohneigentums-Initiative)» | NEIN |
| 3A. | Kantonale Volksinitiative für mehr günstige und gemeinnützige Wohnungen («Wohnungsinitiative») | JA |
| 3B. | Gegenvorschlag des Kantonsrates vom 17. November 2025 | NEIN |
| 3C. | Stichfrage | 3A. |
| 4A. | Kantonale Volksinitiative «Bezahlbare Wohnungen schützen. Leerkündigungen stoppen (Wohnschutz-Initiative)» | JA |
| 4B. | Gegenvorschlag des Kantonsrates | NEIN |
| 4C. | Stichfrage | 4A. |
| 5. | Kantonale Volksinitiative «Stopp Prämien-Schock: Für eine automatische Entlastung bei den Krankenkassenprämien» | NEIN |
| 1. | Volksinitiative «ewz-Bonus für alle – 80 Millionen Franken Volksdividende» | NEIN |
| 2. | Volksinitiative «Parkplatz-Kompromiss JA» | NEIN |
| 3. | Festlegung der Taxen in den Gesundheitszentren für das Alter, Änderung der Verordnung über städtische Einrichtungen für ältere unterstützungsbedürftige oder pflegebedürftige Personen (VsEP) | JA |
| 4. | Neuerlass der Verordnung über die Umsetzung von § 49 b Planungs- und Baugesetz (UmV § 49 b PBG) | JA |
| 5. | Rahmenkredit von 2,26 Milliarden Franken für thermische Netze | – |
| 6. | Tram Affoltern, Ausgaben über 159,1 Millionen Franken | NEIN |
| 7. | Neubau Recyclingzentrum Juch-Areal, Ausgaben von insgesamt 33,1 Millionen Franken | JA |
| 8. | Rahmenkredit von 69 Millionen Franken für ökologische Ersatzmassnahmen im Stadtzürcher Seebecken | JA |
| 9. | Rahmenkredit von 40 Millionen Franken für den Jugendwohnkredit | JA |
| 10. | Neubau Schulanlage Höckler, Ausgaben von 141 Millionen Franken | – |
| 11. | Ersatzneubau Schulanlage Utogrund und Instandsetzung Sportanlage Utogrund, Ausgaben von 138 Millionen Franken | JA |
| 12. | Verlängerung der Zwischennutzung des Areals Zentralwäscherei, Ausgaben von rund 7,98 Millionen Franken | JA |
| 13. | Übertrag des städtischen Grundstücks am Heidi-Abel-Weg vom Finanz- ins Verwaltungsvermögen, Objektkredit von rund 20,96 Millionen Franken | JA |
Website des Bundes zu den Abstimmungsvorlagen
Vorerst: Es handelt sich einmal mehr um eine krasse Lügen-Propaganda-Manipulation durch die $VP-Geldautokratie. Dass «Nachhaltigkeit» verwendet wurde, ist ein Beleg für die umfassende Inkompetenz dieser $VP-Geldautokratie – ein erheblicher Verstoss gegen den demokratischen Rechtsstaat. Diese $VP-Unpartei muss endlich verboten werden! Ein klarer Fall: NEIN zu dieser Lügen-Propaganda-Manipulation.
Falls es noch weitere Argumente braucht: die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK), der Schweizerische Städteverband (SSV) und der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) lehnen die Initaitve ab. Nützlich ist auch «10 MioxNein – Manifest gegen die SVP-Schweiz».
Eine völlig unverständliche Vorlage. Es braucht zwingend einen starken Zivildienst! Weiterführende Informationen: Der Schweizerische Zivildienstverband CIVIVA setzt sich für den Erhalt und den Ausbau des Zivildienstes ein. Der Zivildienst ist ein Dienst an der Gesellschaft.
Krieg/Gewalttätigkeiten waren noch nie wirkliche Lösungen. Darum muss auch die Schweiz eindeutig für «NIE WIEDER KRIEG» einstehen!
Website des Kantons zu den Abstimmungsvorlagen
Aus eigener Erfahrung (ich war während drei Jahren Mitglied des Zürcher Kantonsrates): ein solches Milizamt ist mit einigen Anforderungen verbunden, die nicht in jeder Lebenssituation bewältigbar sind. Darum ist eine Stellvertretungslösung zwingend notwendig.
Es gibt einige Möglichkeiten für Wohneigentum. Dass eine der Personen, die eine Wohnung nutzt, diese besitzen muss, ist angesichts der Realitäten sicher nicht der beste Ansatz. Darum ist diese Initiative abzulehnen (zur Begründung des Neins durch die Grünen Kanton Zürich).
Weil es ein «Recht auf Wohnen» gibt, ist es nicht zukunftsfähig, dieses Recht durch gewinnorientiertes Investmentdenken abzudecken. Gemeinnützige Wohnungsbewirtschaftung durch Gemeinden und den Kanton und durch Genossenschaften mit Kostenmiete muss eine grosse Bedeutung haben. Deshalb JA zur Initiative und NEIN zum Gegenvorschlag (zur Begründung der Parolen durch die Grünen Kanton Zürich).
Die gegenwärtige Form der Bewirtschaftung von renditeorientierten Liegenschaften ist in keiner Form nachhaltig. Daher braucht es diese Volksinitiative zwingend; der wirkungslose Gegenvorschlag führt niocht weiter (zur Begründung der Parolen durch die Grünen Kanton Zürich).
Nein zur populistischen Lügen-Propaganda-Manipulation durch die $VP-Geldautokratie.
Website der Stadt Zürich zu den Abstimmungsvorlagen
Auch die AL fällt regelmässiug durch populistische Vorstösse auf. Es gibt KEINERLEI nachhaltig begründbaren Anspruch auf eine Pseudo-Volksdividende. NEIN zu dieser Initiative!
«SVP Parkplatz-Diktat» aus der Nein-Kampagne stellt die Lügen-Propaganda-Manipulation sehr deutlich dar. Klar NEIN!
Offenbar wird die bisherige Praxis zur Festlegung der Taxen in Institutionen für ältere Menschen als willkürlich und nicht nachvollziehbar wahrgenommen. Durch die Ermöglichung von Volksabstimmungen soll die Transparenz verbessert werden.
Eine weitere Vorlage zur Einflussnahme auf den Wohnungsmarkt – auch private Investitionsfirmen sollen preisgünstige Wohnungen anbieten müssen!
Sind thermische Netze (oder sind hier wie an gewissen Orten erwähnt Fernwärmenetze gemeint?) tatsächlich ein nötiger Ansatz für die Umstellung der Wärmeversorgung (ist «Kälteversorgung» mitgemeint?) auf ausschliesslich erneuerbare Energien? Auch nach einer vertieften Beschäftigung lässt diese Vorlage sehr viele Fragen offen – deshalb keine Empfehlung für die Abstimmung.
Nach der Lektüre des VCS-Argumentariums ist der Fall klar: «Tram Affoltern – so nicht!»
Nach der Durchsicht des Argumentariums der Grünen verzichte ich auf eine Empfehlung für die Abstimmung.
Vor allem wegen Propaganda-Lügen haben die Stimmberechtigten die Klimafonds-Initiative abgelehnt. Wie schaffen wir es, noch viel mehr für den Menschen- und Klimaschutz zu tun?
«Es muss schneller vorwärts gehen bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen und es braucht auch mehr finanzielle Investitionen.» Mit dieser Aussage begründetete ETH-Klimaforscher Reto Knutti Anfang Februar 2026 sein Ja zur zur Klimafonds-Initiative, in einem Interview mit «direkt», einem Magazin der SP Schweiz.
Anthony Patt, Professor für Klimapolitik am Institut für Umweltentscheidungen der ETH Zürich hat in einem watson-Interview unter anderem gesagt: … es muss viel schneller gehen, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen.
Viele Parteien und auch knapp über 70 % der Stimmberechtigten sind den Propaganda-Lügen der fossilen Miss- und Mistwirtschaft gefolgt, vertreten etwa durch den Schwurbler und fossilen Lobyisten «Ölbert» Rösti – offensichtlich ein anitidemokratischer und antirechtsstaatlicher Politiker und missbräuchlich in den Bundesrat gewählt worden.
Es ist so: der Übergang zu dezentral und nachhaltig nutzbaren erneuerbaren Energien ist nicht gratiss zu haben. Dabei wird vorsätzlich ausgeblendet, was es uns (die gesamte Menschheit!!!) kosten würde, uns an die vorausgesagte Klimaerhitzung anzupassen, um Menschen auf der ganzen Erde – und auch der Natur – auch zukünftig ein lebenswertes Leben zu ermöglichen!
Völlig klar ist: wenn wir alle es wollen, ist ein nachhaltiger Menschen- und Klimaschutz möglich. Klar ist allerdings: die fossile Miss- und Mistwirtschaft wird bei diesem Übergang schrittweise immer stärker verschwinden. Dafür braucht es noch Ansätze, um diese Lobby(/Mafia) endlich verschwinden zu lassen.Wissenschaftlich und faktenbasiert ist längst belegt, dass wir sehr viel mehr für den Menschen- und Klimaschutz tun müssen, sowohl für die Menschen (und die Natur) in der Schweiz als auch weltweit.
Weg von den fossilen Energien ist eine der Forderungen, die möglichst rasch umzusetzen ist. Weil es damit für viele Abschied zu nehmen gilt von bisherigen Gewohnheiten, ist dies erfahrungsgemäss mit Herausforderungen verbunden.
Gerade weil eine extrem finanzkräftige Miss-und Mistwirtschafts-Lobby(/Mafia) für das ungerechtfertige Verweilen in der fossilen Vergangenheit einsteht, erfolgen die erforderlichen Veränderungen in viel zu kleinen Schritten. Auch die Ergebnisse der Parteien mit starkem Umwelt- und Klimaengagement etwa bei den Gemeinderatswahlen in der Stadt Zürich sind ein Hinweis darauf.
Am Nachmittag des 8. März werden in der Schweiz die Stimmzettel zu vier Vorlagen ausgezählt – in der Stadt Zürich zusätzlich die Wahlzettel für den Gemeinderat und Stadtrat/Stadtpräsidium. Meine Empfehlungen zum Ausfüllen der Stimm- und Wahlzettel.
Unabhängig vom Inhalt der Vorlagen und den Wahllisten ist es von grosser Bedeutung, dass möglichst viele Stimmberechtigte an den Abstimmungen und Wahlen teilnehmen.
Es ist schlichter Unsinn, den Bargeld-Zwang inder Verfassung regeln zu wollen – und das die Sache irreführend mit «Freiheit» zu verbinden. Bei beiden Vorlagen bleibt nur absolutes Unverständnis. Darum bei beiden Teilvorlagen ENTHALTUNG. Bei der Stichfrage entweder ebenfalls Enthaltung oder eine eher zwanghafte Bevorzugung des Gegenentwurfs.
Weil die Gruppen, die die Initiative ergriffen haben und sie unterstützen, Fans von Multimilliardär-Medien voll von Fake-News und Lügen-Propaganda sind, braucht es ein klares NEIN zu dieser antidemokratischen and antirechtsstaatlichen Initiative.
Die Meinungsäusserungs-Freiheit setzt voraus, dass die Meinungsäusserungen faktenbasiert sind. Nachgewiesen ist: Je weiter politisch rechts eine Partei steht, desto geringer ist die Faktenbasiertheit der Aussagen. Medien wie die SRG sind nachweislich sehr sehr faktenbasiert – Beleg dafür ist, dass je weiter rechts aussen zum Beispiel Politikerinnen/Politiker stehen, desto lauter sie «Linksdrall» schreien, nachweislich einmal mehr als Fake-News und Propaganda-Lügen.
Klar NEIN ZUR SRG-INITIATIVE!
Auch hier geht es wieder um sehr sehr viel Fake-News und Propaganda-Lügen! Nachweislich waren beispielsweise die meisten Aussagen von Ölbert Rösti an der Medienkonferenz vom 20. Januar 2026 falsch (schliesslich ist seine Politheimat Erdöl-Mist- und Misswirtschaft gegen diese Vorlage und investiert viel Lügen-Kampagnen-Geld).
Wir brauchen schnell sehr viel mehr Menschen- und Klimaschutz!
Wenn sich der üblicherweise politisch sehr zurückhaltende Klimaforscher Reto Knutti für ein JA ZUR KLIMAFONDS-INITIATIVE ausspricht («Es muss schneller vorwärts gehen bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen und es braucht auch mehr finanzielle Investitionen.»), ist die Sache sehr klar:
JA ZUR KLIMAFONDS-INITIATIVE!
Hier mache ich es mir einfach: ich folge hier den Parteien, die nachweislich für Gendergerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit einstehen.
Vorbemerkung: Bei Wahlen verzichte ich auf die Nennung von Namen von Kandidierenden. Nützlicher ist es, z. B. smartvote zu verwenden.
Wie schon bis anhin sind die «links-sozial-grünen» Parteien zu bevorzugen, weil diese eher für eine umfassend nachhaltige Entwicklung einstehen.
Insbesondere FDP und $VP stehen für Egoismus und Eigenvorteile. Das Gesamtwohl – sowohl lokal, regional, national und global – ist für diese geldgetriebenen Parteien kein Thema. Das Gesamtwohl hat einen starken Bezug zu einer zukunftsgerichteten nachhaltigen Entwicklung, im Interesse zukünftiger Generationen und unserer Erde!
Auch wenn dies heikel sein kann, erlaube ich mir einen Bezug zur Crans-Montana-Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026. Offensichtlich ist, dass im betroffenen Lokal zu wenig Verwaltungskontrollen durchgeführt wurden (siehe auch Der Brand von Crans-Montana: Die «NZZ» nennt FDP-Klüngel nicht). Es ist recht offensichtlich: wäre der Brandschutz in diesem Lokal vorschriftskonform (und von der Verwaltung kontrolliert!) ausgeführt worden, hätte es weniger Tote gegeben.
Wenn Kandidierende der FDP mit dem Slogan «Meh Entfaltig, weniger Verwaltig.» werben, sind dies offensichtlich Fake-News und Lügen-Propaganda. Wie auch oben «Freiheit» wird hier «Entfaltung» krass missbräuchlich verwendet!
Mit der Volksabstimmung vom 30. November 2025 will eine Mehrheit der Stimmberechtigten im Kanton Zürich – gegen die Städte Zürich und Winterthur – Tempo 30 massiv einschränken. Das ist weder nachhaltig noch zukunftsfähig.
Flächendeckend Tempo 30 – besser wäre sogar Tempo 25 – ist eine zwingende Voraussetzung, um die Schweizer Verfassungsvorgaben zum Schutze der Menschen vor Unfällen, Lärm und Luftschadstoffen einhalten zu können.
Die Auto-Autokratie der Schweiz hat über ihre Sklavinnen und Sklaven im Zürcher Regierungsrat und im Zürcher Kantonsrat eine absurde Abstimmungsvorlage erarbeitet, die die Einführung von Tempo 30 massiv erschweren. Mit sehr sehr viel Geld hat die Auto-Autokratie erhebliche Lügen-Propaganda verbreitet und sich das Ja der Stimmberechtigten zu dieser sehr schlimmen Gesetzesänderung ergaunert.
Diese Gesetzesänderung ist nicht nachhaltig, führt zu wesentlich mehr Unfällen mit vielen Unfallopfern, verstärkt den Lärm des Verkehrs und den Luftschadstoffausstoss. Diese Gesetzesänderung verstösst in erheblichem Umfang gegen die Bundesverfassung – Regierungsrat und Kantonsrat haben dafür zu sorgen, dass dieses schlimme Verkehrsgesetz NICHT in Kraft gesetzt wird.
Und im Interesse der Demokratie sind die Machenschaften der Auto-Autokratie offenzulegen und solche kriminellen Demokratie- und Lebensqualitätskiller zu verhindern.
Klar ist: es braucht auch weiterhin sehr viel Engagement, damit gesamtgesellschaftlich weniger Unsicherheit, weniger Lärm und weniger Luftschadstoff-Emissionen durch den Autoverkehr verursacht werden.
Nachtrag 8. Januar 2026:
Die Björn Steiger Stiftung hat Ende 2025 eine «Metastudie zur Wirksamkeit von Tempo-30-Zonen» veröffentlicht; auch Studien aus Zürich werden einbezogen. Zitat letzter Absatz des Fazits (S. 25 der FDP-Datei):
Insgesamt erweist sich die Einführung von Tempo-30-Zonen als wirkungsvoller Hebel für die Stadtentwicklung. Sie verbessert die Verkehrssicherheit, reduziert Emissionen und Lärmbelastung und steigert gleichzeitig die Lebensqualität. Unter Berücksichtigung aller vorliegenden Daten lässt sich festhalten: Die flächendeckende Einführung von 30 km/h-Geschwindigkeitsbegrenzungen besitzt ein erhebliches Potenzial, Innenstädte sicherer, gesünder und lebenswerter zu gestalten.
Version 1: 1.12.2025
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Durchschnittsthemen zu Beginn des Jahres 2026: Temperaturen 2025, Durchschnittsbilder.
MeteoSchweiz-Blog am 19. Dezember 2025: 2025 ist eines der wärmsten Jahre seit Messbeginn, auch wenn die Jahresmitteltemperatur nicht ganz an die der drei Vorjahre 2022-2024 herankommt. Mitte Januar 2026 wird der definitive Bericht zur Einordnung des Wetters 2025 verfügbar sein.
Für diverse Messstationen wurden am 2. Januar 2026 die Daten zu den Jahresmitteltemperaturen aktualisiert. Damit kann zum Beispiel für Zürich Fluntern ein Temperaturstreifen für die verfügbaren Messdaten 1864 bis 2025 berechnet werden:
In Zürich Fluntern war das Jahr 2025 im Vergleich mit anderen Gebieten immer noch recht war (im roten Bereich). Das Jahr 2025 ist in Zürich das sechstwärmste Jahr seit 1864.
Klimaschutz – in erster Linie als Menschenschutz zu verstehen – ist damit immer noch zwingend erforderlich, siehe dazu meinen Blogbeitrag aus dem Jahr 2025.
Die JahresDURCHSCHNITTStemperatur ist eine statistische Grösse, die einen Hinweis auf ausgewählte Aspekte des Wetters mit gewissen Bezügen zur Klimaveränderung ergibt.
Zur Illustration bietet sich mein digitales Spielzeug «Durchschnittsbilder» an, siehe zum Beispiel ein Blogbeitrag aus dem Jahre 2023. Ich verwende dazu öffentlich zugängliche Archive von Webcams.
Die Maighelshütte hat derzeit zwei Webcams in Betrieb: eine schon längere Zeit mit Blick Richtung Süden, seit Herbst 2025 ist eine zweite Kamera installiert mit Blick Richtung Norden. Drei Bilder pro Tag, jeweils etwa 9, 12 und 15 Uhr, sind in einem im Internet verfügbaren Archiv abgespeichert.
Von der Südblick-Kamera habe ich mit den aus dem Jahr 2025 für etwa 12 Uhr im Archiv verfügbaren 357 Einzelbilder zu einem Durchschnittsbild zusammengerechnet: 
PS: Auch bei der Badushütte der SAC Sektion Manegg etwas oberhalb des Tomasees ist eine Webcam installiert. Davon sind jeweils nur aktuelle Bilder verfübar; somit ist ein Durchschnittsbild schwierig.
Im Jahr 2025 war ich 36 mal oben auf dem Uetliberg, in der Regel auf einer Wanderung vom und zurück zum Zürcher Friesenberg. Die an der Kanzel des Fernsehturms installierte Webcam verfügt ebenfalls über ein Archiv, allerdings nur mit einem Bild pro Tag um 12 Uhr. Somit ergibt sich ein Durchschnittsbild von der Mittagszeit an jenen Tagen, an denen ich am Uetliberg unterwegs war. Offenbar gab es 2025 eine leichte Verschiebung der Kameraausrichtung, sichbar zum Beispiel an der Abbildung des Uetliberg-Aussichtsturms.

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Bilder und Kommentare zur Weihnachtsbeleuchtung „Lucy in the Sky with Diamonds“ in der Zürcher Bahnhofstrasse
Nachtrag 12. November 2025, Werbezitat von Zürich Tourismus: Zürich erstrahlt in festlichem Glanz, wenn am 20. November 2025 um 18.00 Uhr die Weihnachtsbeleuchtungen zum ersten Mal eingeschaltet werden. Bis zum 5. Januar 2026 verwandeln die Lichter an der Bahnhofstrasse, am Neumarkt oder Paradeplatz die Stadt in ein funkelndes Winterwunderland, das zum Staunen einlädt.
Nachtrag 28. November 2023, mit einem Lucy-Bild vom 27. November 2023: Seit dem Abend des 23. Novembers 2023 sind auch in Zürich die Weihnachtsbeleuchtungen wieder eingeschaltet (auch als Zitat von der Internet-Seite der «City Vereinigung Zürich»).

Und noch ein Bild (27. November 23) aus der Bahnhofstrassen-Nachbarschaft Löwenstrasse: Weihnachtsbeleuchtung im Re-Use-Stil
Nachtrag 1. August 2022: «Das traditionelle Night Shopping … bildet mit dem Einschalten der Weihnachtsbeleuchtungen in der Zürcher Innenstadt um 18.00 Uhr jeweils den Auftakt in die Adventszeit.» als Zitat von der Internet-Site der «City Vereinigung Zürich». Somit: Night Shopping am Donnerstag, 24. November 2022, Einschalten der Weihnachtsbeleuchtungen, somit auch der Bahnhofstrassen-Lucy, am Donnerstag, 24. November 2022 um 18 Uhr.
Nachtrag 1. November 2022: Mit «Rebound» im Titel dieses Blogbeitrages wird die Nachhaltigkeit – mit den Aspekten Suffizienz, Effizienz und Konsistenz – angesprochen. Seit Spätsommer 2022 ist unter anderem «Stromsparen» angesagt. Das gilt auch für die Weihnachtsbeleuchtungen, damit auch für Lucy. Konkret: Lucy ist täglich weniger lange in Betrieb: am Morgen keine Lucy, am Abend früher fertig mit Lucy, auch an den Feiertagen. Lucy ist vom 25. November 2022 bis zum 6. Januar 2023 jeweils von 16 bis 22 Uhr in Betrieb. Dies führt statt wie bisher üblich zu rund 420 zu um die 260 Lucy-Betriebsstunden – linear gerechnet braucht Lucy in der Weihnachtszeit 2022/23 also nur etwa 62 Prozent Strom – unabhängig von der absoluten MWh-Verbrauchsreduktion ein beachtlicher Beitrag! Ich bin überzeugt, dass derartige Verbrauchsreduktionen auch andernorts möglich wären, auch ohne Diskussionen über Verzicht oder Verschwendung.
Nachtrag 11. August 2021: «Lucy, die berümteste Weihnachtsbeleuchtung – der Sternenhimmel über der weltberühmten Bahnhofstrasse». Dies sind zusammenkopierte Zitate von der Internet-Site zur Bahnhofstrasse Zürich. Demnach findet die erstmalige Einschaltung von Lucy auch für die Weihnachtssaison 2021/22 am Nightshopping-Abend Donnerstag, 25. November 2021 statt.
Nachtrag 5. November 2020: Zehn Tage nach dem ersten Einschalten von «Lucy in the Sky with Diamonds» werden in der Schweiz und damit auch in Zürich die Stimmzettel der Volksabstimmung vom 29. November 2020 ausgezählt – meine Abstimmungsempfehlungen dazu.
Nachtrag 17. Juli 2020: «Lucy in the Sky with Diamonds» schmückt auch die Weihnachtszeit 2020. Das erste Einschalten von «Lucy in the Sky with Diamonds» in der Saison 2020/21 ist für den Donnerstag, 19. November 2020 ab 18 Uhr vorgesehen, gemäss wiederholtem Copy-Paste von der Internet-Site der City Vereinigung Zürich mit einem Night Shopping: «Dieser Event bildet … in jedem Jahr den stimmungsvollen Auftakt in die Adventszeit.», publiziert am 5. April 2020.
Nachtrag 12. September 2019: «Lucy in the Sky with Diamonds» leuchtet auch von Ende November 2019 bis Anfang Januar 2020 – erstmals am Donnerstag, 21. November 2019 ab 18 Uhr, verbunden mit dem «stimmungsvollen Auftakt in die Adventszeit Night Shopping» der City Vereinigung Zürich.
Nachtrag 10. Juni 2018: «Lucy in the Sky with Diamonds» leuchtet auch von Ende November 2018 bis Anfang Januar 2019 – erstmals am Donnerstag, 22. November 2018 ab 18 Uhr, verbunden mit dem «stimmungsvollen Highlight Night Shopping» der City Vereinigung Zürich.
Nachtrag 14. August 2017: «Lucy in the Sky with Diamonds» leuchtet auch von Ende November 2017 bis Anfang Januar 2018 – erstmals am Donnerstag, 23. November 2017 ab 18 Uhr, verbunden mit dem «stimmungsvollen» Night Shopping der City Vereinigung Zürich.
Nachtrag 24. November 2016: Lucy leuchtet erstmals vor Weihnachten 2016 über der Zürcher Bahnhofstrasse!
[See image gallery at www.umweltnetz.ch]Nachtrag 25. Juli 2016: «Lucy in the Sky with Diamonds» leuchtet wieder über der Bahnhofstrasse ab Donnerstag, 24. November 2016 18.00 Uhr (Quelle). Sie ist in Betrieb bis und mit dem 6. Januar 2017, täglich von 06.30 bis 08.00 Uhr und von 16.00 bis 24.00 Uhr, mit Verlängerung bis 1:00 des Folgetages am 24./25.12.16/1.1.17 und bis 3:00 des Folgetages am 31.12.2016.
Nachtrag 29. August 2015: «Lucy in the Sky with Diamonds» leuchtet wieder über der Bahnhofstrasse ab Donnerstag, 19. November 2015 18.00 Uhr (Quelle)). Sie ist in Betrieb bis und mit dem 6. Januar 2016, täglich von 06.30 bis 08.00 Uhr und von 16.00 bis 24.00 Uhr, mit Verlängerung bis 1:00 des Folgetages am 24./25.12.15/1.1.16 und bis 3:00 des Folgetages am 31.12.2015.
Nachtrag 20. November 2014: „Lucy in the Sky with Diamonds“ leuchtet vor Weihnachten 2014 erstmals über der Zürcher Bahnhofstrasse – Bilder von einem Spaziergang vom HB zum Bürkliplatz und zurück. Immer noch: damit Lucy wirklich wirkt, braucht es viel weniger andere Beleuchtungen.
[See image gallery at www.umweltnetz.ch]Nachtrag 13. Oktober 2014: „Lucy in the Sky with Diamonds“ leuchtet wieder über der Bahnhofstrasse ab Donnerstag, 20. November 2014 18.00 Uhr (Quelle)). Sie ist in Betrieb bis und mit dem 6. Januar 2015, täglich von 06.30 bis 08.00 Uhr und von 16.00 bis 24.00 Uhr, mit Verlängerung bis 1:00 des Folgetages am 24./25.12.14/1.1.15 und bis 3:00 des Folgetages am 31.12.2104.
Nachtrag 21. November 2013: Lucy in the Sky with Diamaonds seit 18 Uhr im Betrieb!
[See image gallery at www.umweltnetz.ch]Nachtrag 15. September 2013: „“Lucy in the Sky with Diamonds“ leuchtet wieder über der Bahnhofstrasse ab Donnerstag, 21. November 2013, 18.00 Uhr bis und mit Donnerstag, 2. Januar 2014, 24.00 Uhr (jeweils 06.30 bis 08.00 Uhr und 16.00 bis 24.00 Uhr, mit Verlängerung bis 1:00 des Folgetages am 24./25.12.13/1.1.14 und bis 3:00 des Folgetages am 31.12.2103, Details).
Nachtrag 29. September 2012: „Lucy in the Sky with Diamonds“ leuchtet wieder über der Bahnhofstrasse ab Donnerstag, 22. November 2012 18.00 Uhr – ob es wohl gelungen ist, die übrigen massiv überdrehten Dekorationsbeleuchtungen zu reduzieren, um Lucy besser zur Geltung zu bringen? Lucy ist diese Weihnachtssaison bis und mit dem 2.1.2013 zu bewundern.
Nachtrag 24. November 2011: Ein kurzer Spaziergang durch die Bahnhofstrasse – am ersten Abend der leicht überarbeiteten Lucy-Beleuchtung. Nur: angesichts der nach wie vor massiv überdrehten Dekorationsbeleuchtungen an zu vielen Gebäuden ist auch fotografisch kein Unterschied zur Situation am 25.11.2010 festzustellen. Es scheint nötig, die Lucy-Störer öffentlich zu outen und diese aufzufordern, endlich Mass zu halten mit den Lichtshows.
Nachtrag 16. März 2011: noch geht es mehr als 8 Monate bis zum Wiedereinschalten der Weihnachtsbeleuchtung Lucy in the Sky with Diamonds am 24. November 2011 um 18 Uhr. Trotzdem war Lucy bereits Medienthema. Auch wenn dies angesichts der aktuellen Ereignisse in Japan eigenartig daherkommt – es wird etwa mehr Licht, also mehr Stromverbrauch, gefordert (!!!) – ist vorerst festzuhalten, dass die Vereinigung Zürcher Bahnhofstrasse die Grundschwierigkeit jeder allgemeinen Weihnachtsbeleuchtung, den massiv überdrehten Weihnachtsstrahlern diverser Ladengeschäfte (ich habe diese Thematik bereits mehrfach angesprochen) , endlich angehen will: es sollen Gespräche mit Ladeninhabern über eine Reduktion der individuellen Beleuchtungen geführt werden. Ich rege darüber hinaus an, dass ein Gesamtkonzept Weihnachtsbeleuchtung der Bahnhofstrasse mit hocheffizienten Leuchtmitteln realisiert wird. Dann kann nämlich ohne Probleme auf das energetische Hochfahren von „Lucy“ verzichtet werden, und insgesamt nimmt der Stromverbrauch ab! Wenn dies nicht passiert, wären die energieeffizienten LEDs von „Lucy“ ein klassisches Beispiel für den Rebound-Effekt: weil eine Technik effizienter ist, wird „ohne schlechtes Gewissen“ einfach mehr davon eingesetzt. Festzuhalten ist: wie die untenstehende Bildergalerie zeigt, ist eigentlich „Lucy“ hell genug – es muss eindeutig die Restbeleuchtung vermindert werden.
Ein Spaziergang vom Hauptbahnhof zum Paradeplatz – Donnerstag, 25.11.2010 18:15 bis 19:30
(Anleitung: in ein Bild klicken)
[See image gallery at www.umweltnetz.ch]Weihnachtsbeleuchtung – Slow-Motion-Disco-Feeling – Konfetti-Schneeflocken – zu unauffällig im Vergleich mit der viel zu hellen „Grundbeleuchtung“ insbesondere durch die Läden und die Leuchtreklamen: nicht wirklich Lichterbaldachin, sicher nicht Leucht“röhren“. Angesichts dessen, was man allüberall an Weihnachtsbeleuchtung sieht: solide, kitschig, mehr oder weniger stimmungsvoll, wirkt vor allem dann, wenn nach dem „Knie“ nach der Haltestelle Rennweg (vom Hauptbahnhof aus gedacht) ein langer Abschnitt „in die Tiefe“ wahrgenommen werden kann. Eine Prognose: Lucy wird kaum so lange wie der Baldachin über der weihnächtlichen Bahnhofstrasse hängen, sicher aber länger als „The World’s Largest Timepiece„.
Seit der Vorweihnachtszeit 2005 bis nach Weihnachten 2009 leuchtete in der Zürcher Bahnhofstrasse „The World’s Largest Timepiece„. Neu ab 25. November 2010: „Lucy in the Sky with Diamonds“ (die ewz-Medienmitteilung vom 24.11.2010 zur Einschaltung der Weihnachtsbeleuchtung (und zur Ausschaltung: letzter Einschalttag 2.1.2011)).
Testbild 22. November 2010 23:26 Uhr – auf dem Weg zur nächsten ÖV-Haltestelle zufällig entdeckt!

Erster Eindruck: eine Nachbildung des alten Lichterbaldachins mit neuer Technik – so kitschig wie eine kitschige Weihnachtsbeleuchtung sein kann. Allerdings bleibt das Problem der übermässigen (Weihnachts-)Beleuchtung der Schaufenster – viel zu viel Licht, und auch Lucy kommt deshalb nicht wirklich zur Geltung.
Nachdem für die Weihnachtsbeleuchtung „Lucy“ für die Zürcher Bahnhofstrasse bereits seit längerem Installationsarbeiten im Gange sind, hat sich die Vereinigung Zürcher Bahnhofstrasse im Detail geäussert. Demnach soll Lucy am Donnerstag-Abend, 25. November 2010 erstmals leuchten – als echte kitschige, verkaufsfördernde Weihnachtsbeleuchtung. Und „The World’s Largest Timepiece“ ist immer noch zu haben!
Und so sieht derzeit Lucy am Paradeplatz aus:
Erste Fassung 18. Oktober 2010 (als Folge eines umweltnetz.ch-Beitrages zu „The World’s Largest Timepiece“ vom November 2005)
Geschichte Weihnachtsbeleuchtung Bahnhofstrasse Zürich
Lucy in the Sky with Diamonds ab 2010: 11’500 Kristallprismen mit 150’000 Leuchtdioden (Ch. Keller Design, Daniele Marques, Adrian Schiess und Artemide S.p.A.)
„The World’s Largest Timepiece„: 275 Leuchtstangen mit insgesamt rund 240’000 LED-Lichtpunkten, an 11 km Stahlseilen (Gramazio & Kohler)
Lichterbaldachin 1971 bis 2004: 20’000 Glühlämpchen
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Bis zum 30. November können die Stimmberechtigten der Stadt Zürich die Stimmzettel zu 2 eidgenössischen, 4 kantonalen und 7 städtischen Vorlagen abgeben. Meine Empfehlungen dazu.
Bei Volksabstimmungen ist die Stimmbeteiligung nicht einfach eine «kosmetische» Komponente. Eine möglichst hohe Stimmbeteiligung ist gerade angesichts der zunehmenden Lügen-Propaganda-Einflussnahme von hoher Bedeutung. «JA» oder «NEIN» sind nicht die beiden einzigen Möglichkeiten. Auch eine Stimmenthaltung kann somit eine Botschaft enthalten.
[Copy-Paste aus einer früheren Abstimmungsempfehlung]
Freiwillige – hin und wieder auch Miliz-System genannt – braucht es in der Schweiz in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Das freiwillige und ehrenamtliche Engagement braucht viel Wohlwollen, Wertschätzung und Anerkennung. Angesichts der Fixierung der Schweizer Wirtschaft auf hohe zeitliche Beschäftigungsgrade ist fraglich, wie sich freiwilliges und ehrenamtliches Engagement weiterentwickelt.
«Service Citoyen» wäre eine Option, wenn in Zukunft das Freiwilligen-Engagement vermindert werden sollte – darum derzeit eine Enthaltung bei dieser Volksinitiative.
Superreiche tragen aufgrund ihrer egoistischen Grundhaltung nachweislich zu wenig zum gesellschaftlichen Wohlergehen bei (zum Beispiel: «Die Superreichen befeuern den Klimawandel»). Eine Erhöhung der Erbschaftssteuer ist daher im gesellschaftlichen Interesse.
Die mit sehr sehr viel Geld ausgestattete Propaganda-Lügen-Kampagne der egoistischen Misswirtschaft ist ein klares Signal für ein deutliches Ja zur «Initiative für eine Zukunft».
Ergänzung 1.11.25: WOZ-Beitrag «Erbschaftssteuer: Der goldrichtige Hebel»
Abstimmungsunterlagen des Bundes (32 Seiten)
In einem gewissen Sinn gibt es ein «Recht auf Wohnen». Es besteht kein Anrecht der Egoismus-Misswirtschaft, daraus möglichst grosse Renditen abzuleiten. Genossenschaften sind ein guter Ansatz, um bezahlbaren und nachhaltig bewirtschafteten Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten zu ermöglichen. Deshalb, als Zitat: JA zur Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen», NEIN zum täuschenden Gegenvorschlag.
Wir sind nach wie vor daran, den Umgang mit der Digitalisierung zu lernen. Auch im analogen Leben hinterlassen wir Spuren – die Sorge einiger Menschen ist, mit der Nutzung digitaler Techniken die offenbar zwingend vorausgesetzte Anonymität (für was genau – um illegale, unethische und/oder unmoralische Handlungen ohne Folgen tun zu können?) zu vermindern. In der digitalen Lernphase ist es allenfalls zweckmässig, weiterhin ausschliesslich analog unterwegs zu sein.
Der Gegenvorschlag des Kantonsrates ist deutlich passender für die digitale Lernphase als die Initiative.
TEMPO 30 auf Strassen dient eindeutig der Reduktion des Verkehrslärms und erhöht die Sicherheit der Menschen, die zu Fuss (zum Beispiel auf Schulwegen) und mit dem Velo unterwegs sind. Auch weiterhin sollen die Gemeinden für die Festsetzung von Maximalgeschwindigkeiten auf ihrem Gebiet zustündig sein.
NEIN NEIN NEIN zum Angriff auf die Lebensqualität und die Verkehrssicherheit in den Städten und Gemeinden!
Um die Versicherungskosten in unserem «Krankheitssystem» für genügend Menschen tragbar zu machen, braucht es die mit diesem Krankenkassengesetz vorgesehene finanzielle Prämienentlastung.
Abstimmungsunterlagen Kanton Zürich
Da die Krankenkassenprämien in der Stadt Zürich noch höher sind als in der Umgebung, macht eine weitere Prämienentlastung in der Stadt Zürich Sinn.
Damit die bis 2032 geplanten Velovorzugsrouten umgesetzt werden können, sind auch regional vorgegebene – und nicht nur kommunale – zu realisieren. Dies rechtfertigt den deutlich ergänzten Velokredit.
Ganz klar aus dem Velo-Alltag in der Stadt Zürich: es braucht sehr schnell viele weitere Veloverkehrsräume auf den Strassen im Stadtgebiet, um die Lebensqualität und die Verkehrssicherheit für Velofahrende dringend im schon lange erforderlichen Umfang realisieren zu können.
Die Erhaltung und allenfalls Erweiterung bestehender Bauten ist nicht in jedem Fall nachhaltig. Für die Seebahn-Höfe ist die mit dem Gestaltungsplan vorgesehene Entwicklung zweckmässig.
Auch die nachhaltige Weiterentwicklung dieser Wohnsiedlung erfordert einen Ersatz-Neubau und eine Erweiterung mit einem Betreuungsgebäude für das benachbarte Schulhaus. Die beste Begründung liefert das Ablehnungsgeschwurbel der $VP.
Die Stadt schlägt eien zweckmässige Erweiterung der bestehenden Schulhausanlage vor. Auch hier wieder ist das Ablehnungsgeschwurbel von $VP und ihrem Satelitten FDP völlig unbrauchbar.
Ein spannendes Angebot zur Unterstützung der frühkindlichen Betreuung vor allem in Zürich Nord – mit Begegnung, Beratung, Bildung, Bewegung und Kinderbetreuung. Auch da wird von der $VP dagegen geschwurbelt.
Bestimmungen auf kommunaler Ebene sind an geänderte gesetzliche Bestimmungen auf kantonaler Ebene anzupassen. Das Ja hat formalen Charakter.
Abstimmungsunterlagen Stadt Zürich
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