«Alu sammeln ist gut, Alu meiden besser». Schon Anfangs der 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts war offensichtlich, dass Umweltpolitik nicht Symptombekämpfung sein sollte, sondern an den Ursachen möglicher Umweltbelastungen anzusetzen hat. Der Klimanotstand – seit etwas mehr als einem Jahr allgegenwärtig – illustiert diese mindestens vierzig Jahre alte Erkenntnis treffend. Letztlich geht es darum, das bezeichnende Wort «Entsorgung», hin und wieder auch «Entsorguns» geschrieben, durch Denken und Handeln in geschlossenen Kreisläufen – von der Wiege zur Wiege oder «Cradle-to-Cradle» C2C – abzulösen. Dies ist ein eindeutiger «System Change» – und darum in gewissen Kreisen vehement bestritten oder mindestens schön geschwatzt.
Einige Beispiele:
Um einmal mehr den Weltklimarat IPCC zu zitieren: erforderlich sind ab sofort «schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft». Es geht also um schlicht alles, was in irgend einer Form Energie braucht – Gebäude, Verkehr, Privates, Geschäftliches, Konsum, Ernährung, …
Zentral dabei ist gesellschaftlicher Konsens, dass möglichst rasch eine fossilfreie Gesellschaft, welche den C2C-Grundsatz befolgt, zu erreichen ist.
«Man würde statt Massnahme X besser Massnahme Y realisieren» ist letztes Jahrhundert, ebenso «solange U. V macht, kann ich noch lange W machen» (zum Beispiel «solange U. Käse isst, darf ich noch lange Steaks auf den Grill legen»).
Wir haben als gesellschaftliche und individuelle Aufgabe eine konsequent nachhaltige Entwicklung anzugehen, unter Berücksichtigung der handlungsleitenden Prinzipien Suffizienz, Effizienz und Konsistenz (in dieser Reihenfolge), im Wissen darum, dass es bei dieser Entwicklung für jede und jeden liebgewordene Gewohnheiten gibt, die aufgegeben werden müssen.
Zitat dazu aus dem Buch «Kraftwerk Schweiz» von Anton Gunzinger, aus dem Brief einer Studentin an ihren Urgrossvater (selig), als Climate Fiction datiert am 2. Februar 2097: «Wenn ich vergleiche, wie ihr gelebt habt und wie wir heute leben, so muss ich zugeben: Wir sind materiell gesehen nicht mehr so reich, wie ihr es gewesen seid. Aber wir haben mehr Musse, mehr Zeit füreinander und nehmen mehr Rücksicht. Es gehört zu unseren wichtigsten Beschäftigungen, jeden Tag aufs Neue zu lernen, zu interpretieren, Zusammenhänge zu erarbeiten und erworbenes Wissen weiterzugeben. Wir sind neugierig wie kleine Kinder, lachen viel, können wieder staunen und haben alles, was es braucht, um ein erfülltes Leben zu führen. Wir fühlen uns wie im Paradies.»
Dies schafft die Verbindung zur Entwicklung der Diskussionen zum Klimanotstand: Zu Beginn gab es zahlreiche Versuche, die Notwendigkeit eines schnellen und gründlichen Klimaschutzes zu negieren. Die Entwicklung des Diskurses führte zur Forderung, die umzusetzenden Klimaschutzmassnahmen müssten auch für ökonomisch Benachteiligte finanzierbar sein. Zu beachten ist dabei allerdings angesichts des Klimanotstandes, dass der Klimaschutz nicht aus ökonomischen Rücksichten langsamer und weniger konsequent erfolgt, sondern dass die ökonomische Sicherung entsprechend anzupassen ist. Als Hinweis: Es gibt sehr viele Untersuchungen, die aufzeigen, dass eine Energieversorgung mit nachhaltig nutzbaren erneuerbaren Energien aus ökonomischer Sicht langfristig vorteilhafter ist als das Verbleiben bei den fossilen Energieträgern. Dazu kommt, dass es ebenfalls zahlreiche Untersuchungen gibt, die sehr deutlich zeigen, dass Klimaschutz aus finanzieller Sicht günstiger kommt als die Anpassung an die Klimakrise.
Der gesellschaftliche Konsens für eine raschmöglichst zu erreichende fossilfreie Gesellschaft mit C2C-Grundsatz bedeutet, dass alle individuellen und gesellschaftlichen Handlungsebenen zu nutzen sind. Gesetze (Stichwort Ökoroutine) und vorbildliches, eigenverantwortliches Handeln gehören in gegenseitiger Verstärkung zusammen. Und dies im Wissen darum, dass «liberal» nicht als Begründung dafür verwendet werden kann, weiterhin CO2 in die Atmosphäre wegzuwerfen – CO2, welches bei sach- und fachgerechter Anwendung fossiler Brenn- und Treibstoffe als Gift für das gemeinsame Gut «Weltklima» wirkt.
«System Change» statt Warmluft-Wahlpropaganda: Dies verlangt, dass wir möglichst rasch eine echte fossile Null erreichen wollen – und nicht anach Ausflüchten suchen, um den Klimaschutz hinauszuzögern. Nur «System Change» erlaubt es, die kognitive Dissonanz (Handeln steht im Widerspruch zum Wissen) zu überwinden.
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«NettoNull2030» ist eine der Klimastreik-Forderungen von Fridays4Future, konkretisiert von den Scientists4Future: die Nettoemissionen von Treibhausgasen (insbesondere CO2) müssen sehr rasch sinken und in den nächsten 20 bis 30 Jahren weltweit auf null reduziert werden (um mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Erwärmung von 1,5 °C nicht zu überschreiten). Dies stimmt überein mit den am 8. Oktober 2018 vom Weltklimarat IPCC veröffentlichten Schlusssfolgerungen: Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C erfordert schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft. Schnell, weitreichend, beispiellos: dies ist eine echte Herausforderung für alle Bereiche der Gesellschaft, wie insbesondere die Reaktionen der «Erwachsenen» auf die Klimastreik-Forderungen der Kinder, Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen zeigen.
Die Vorgabe ist seit den Siebziger-Jahren des letzten Jahrhunderts klar: Wenn die Menschheit auf dem Planeten Erde eine Zukunft haben soll, ist – beispielsweise ausformuliert als nachhaltige Entwicklung – die Nutzung fossiler Energiequellen wie Erdöl, Erdgas und Kohle baldmöglichst einzustellen. Es geht hier um einen neuen Gesellschaftsvertrag, um einen fundamentalen Veränderungsprozess. Im Werk «Die Grosse Transformation. Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels» – herausgegeben von Uwe Schneidewind, begleitet von der Internetsite zukunftskunst – werden die erforderlichen Veränderungen als «moralische Revolution» (nach Appiah, 2011) bezeichnet. Zu vergleichen ist dies mit der Einführung der Demokratie, der Abschaffung der Sklaverei oder der Einführung des Frauenwahl- und -stimmrechts. Eine solche «moralische Revolution» läuft (nach Appiah, zitiert in die «Grosse Transformation») üblicherweise in fünf Phasen ab:
Die ersten Ansätze für diese grosse Transformation liegen rund fünfzig Jahre zurück. Es ist daher nicht verwunderlich, dass eigentlich derzeit individuell alle fünf Phasen dieser «moralischen Revolution» anzutreffen sind.
Viele SVP- und auch FDP-VertreterInnen stagnieren in Phase 1, mit ganz leichten Bewegungen Richtung Phase 2. Stark geprägt wird dies von der fossilen Mafia bei Gebäuden und im Verkehr. Oder anders: stillschweigend profitieren insbesondere die reichen Länder von den fossilen Renten, von den vor Jahrmillionen abgespeicherten fossilen Energieträgern. Und es gibt noch erhebliche Anteile von PolitikerInnen, die den Verbrauch von fossilen Energien mit Menschenrechten oder gar Freiheit in Verbindung bringen, absurder gehts nicht mehr. Geradezu lächerlich wird es, wenn von Phase-1-VertreterInnen der geringe Anteil der Schweiz an den Treibhausgas-Emissionen und die scheinbare Untätigkeit anderer Länder geltend gemacht wird. Tatsache ist, dass die Schweiz zu den Ländern mit einem übermässig grossen ökologischen Fussabdruck gehört. Daraus leitet sich ein entsprechender eigenverantwortlicher Handlungsbedarf ab.
Seit langen langen Jahren gibt es zahlreiche realisierte Beispiele für Phase 4: Sehr viele Menschen haben gehandelt; leider reicht dies nicht aus, um die «moralische Revolution» zu schaffen. Mit diesem Wissen, geprägt durch einen Teil der Eltern- und Grosselterngeneration, fordern die Klimastreikenden die schnelle und konsequente Umsetzung von Phase 4, fordern schnelles und wirksames Handeln.
Was zu tun ist, ist bestens bekannt. Gewisse Publikationen dazu sind eher plump, zum Beispiel 75 Ideen, wie Sie den Klimawandel stoppen können. Eine Anleitung zur Rettung der Welt. Wichtig dabei, darum eben Phase 4: Klimaschutz betrifft uns alle, betrifft uns in allen Situationen, in alltäglichen und speziellen Situationen – wenn wir es wollen, ist dies zu schaffen.
Als zusammenfassende Auswahl:
Nein, die Reduktion des «Bevölkerungswachstums» gehört nicht zu dieser «moralischen Revolution». Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass eine gerechte globale Wohlstandsverteilung eine nachhaltige und vom Planeten bewältigbare Bevölkerungsentwicklung ermöglicht. Geprägt wird der zu grosse ökologische Fussabdruck von den reichen Ländern; diese haben im Sinne der Klima-Gerechtigkeit die «moralische Revolution» beschleunigt umzusetzen.
Ein Klimanotstand wird von den Klimastreikenden und den sie unterstützenden Kreisen verlangt. Nach rund fünfzig Jahren ist Klimaschutz endlich dringlich umzusetzen. «Notstand» ist auf Verfassungs- und Gesetzesstufe zum Teil bereits besetzt. Wenn nun – wie etwa in der Stadt Zürich – dringliches Handeln mit derartigen Wortklaubereien abgelehnt wird, ist dies nicht zukunftsfähig. Wenn Kanton und Bund ihre Verpflichtungen zur schnellen und wirksamen Absenkung der Treibhausgasemissionen nicht wahrnehmen, haben Städte subsidiär die notwendigen Schritte zu unternehmen. Dazu gehören beispielsweise Verbote von (neuen) Öl- und Gasheizungen oder Fahrverbote für Fahrzeuge, die mit fossilen Treibstoffen betrieben werden.
Echter und ernsthafter Klimaschutz verlangt (siehe oben), dass die Nettoemissionen von Treibhausgasen (insbesondere CO2) sehr rasch sinken und in den nächsten 20 bis 30 Jahren weltweit auf null reduziert werden. Dabei handelt es sich um eine Tatsache, einen Fakt – und nicht einfach eine Meinung. Demokratische Prozesse haben der zwingenden Notwendigkeit des schnellen und wirksamen Klimaschutzes Rechnung zu tragen. Es ist dafür zu sorgen, dass es nicht mehr möglich ist (wie 2018/2019 in den Kantonen Bern und Solothurn), dass die fossile Mafia Stimmen-Mehrheiten gegen den Klimaschutz kaufen kann.
Seit rund fünfzig wird bei der «moralischen Revolution» in erster Linie auf Freiwilligkeit gesetzt. Nach wie vor gilt vieles, was mit einem erheblichem Ausstoss an (fossilen) Treibhausgasen verbunden ist, aus sozio-psychologischer Sicht als «normal, nützlich und notwendig». Wer gegen diese Mehrheitstrends handelt, verhält sich häufig als AussenseiterIn. Es ist mit fünfzig Jahren Erfahrung offensichtlich, dass Appelle an freiwilliges vorbildliches Handeln nicht tauglich sind. Gerade liberal ausgerichtete demokratische Rechsstaaten haben dafür zu sorgen, dass zur Zukunftskunst Regelwerke gehören, die den zum Handeln erforderlichen neuen Verhaltens- und Gefühlsmustern entsprechen, Stichwort zum Beispiel Ökoroutine.
Ich, du, sie, er, wir ihr, sie: Klimaschutz geht uns alle an, ab sofort, schnell und wirksam. Nur ein solcher Klimaschutz ist zukunftstauglich, ist enkelInnen- und urenkelInnentauglich. Dazu gehört auch: Gletscher-Initiative unterschreiben!
Die Zeichnung illustriert mögliche Absenkpfade.
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Wenn ich auf meinen regelmässigen Wanderungen vom Friesenberg zum Uetliberg und zurück unterwegs bin, trage ich seit einiger Zeit einen Rucksack. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, herumliegenden Abfall einzusammeln. Deshalb hat es in meinem Rucksack einen «Clean Mountain»-Beutel. Meist handelt es sich um Kunststoffabfälle, leere Flaschen und Verpackungen – also Einweg- oder eben Wegwerf-Gegenstände. Diese Abfälle nicht nur am Uetliberg sind ein Symbol unserer Wegwerf-Gesellschaft.
Nach dem lauten Knallen und den Feinstaub-Spitzenwerten in der Nacht wird der Spaziergang am Neujahrs-Morgen zur Abfallsammeltour: Da liegen Unmengen von Feuerwerksabfällen herum. Auch dies ein Symbol.
Am 4. Januar 2018 folgt ein Artikel im Tages-Anzeiger: Wohin mit Europas Abfall, jetzt da China ihn nicht mehr will? – ein wichtiger Aspekt ist der «Plastikmüll». Diese Situation hat durchaus ironischen Charakter, weil einiges dieses Mülls von in China oder anderen Billigexportländern hergestellten Gegenständen stammt.
«Entsorgung» ist immer noch das Zauberwort beim Müll, beim Abfall. Wir sind weit von geschlossenen Stoffkreisläufen entfernt. Wir alle wissen, dass die Erde endlich ist, dass gerade der Fussabdruck von Menschen in reichen Ländern deutlich grösser ist als er für die Erde verträglich ist. «Entsorgung», das tönt schon fast wie ein Gebet: Entsorg uns von dem Abfall!
«Alu sammeln ist gut, Alu meiden ist besser» – so lautet ein Slogan, welcher in den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden ist. Anstelle von Alu können auch andere Ressource stehen: Papier, Kunststoff/Plastik, Biomasse, seltene Erden, …
«Alu sammeln ist gut, Alu meiden ist besser» kommt als moralischer Appell daher, fordert das individuelle und freiwillige Wohlverhalten ein. Da passt ein weiterer Artikel-Titel, publiziert am 3. Januar 2018: Umweltschutz: Ist öko zu unmännlich? (Spektrum.de), mit dem Lead «Männer tun sich mit Umweltschutz oft schwerer als Frauen. Ein Grund: Naturbewusstes Verhalten kratzt offenbar am männlichen Selbstbild.»
Müll, den es zu entsorgen gilt, ist ein Indikator der Wegwerfgesellschaft. Auch beim Verbrauch fossiler Brennstoffe wird einiges an Treibhausgasen «weggeworfen». Wird ein Liter Heizöl (ca 0.85 kg) verbrannt, entstehen 2.8 kg CO2, die in der Umgebung (vermeintlich) entsorgt werden. Bei der Verbrennung der gleichen Energiemenge in Erdgas entstehen rund 2 kg CO2. Die Verhältnisse bei Diesel und Benzin sind ähnlich; sowohl bei Heizöl wie bei Erdgas sind die Vorketten und weitere Treibhausgase nicht berücksichtigt. Die Energiestatistik der Stadt Zürich weist etwa einen jährlichen CO2-Ausstoss von 1.1 Mio Tonnen aus fossilen Quellen aus. Dieses CO2 vermischt sich mit der Luft und führt zum Mensch gemachten Klimawandel. Mit diesem CO2-Gas könnte auf Stadtgebiet alle 15 Minuten ein Heissluftballon gefüllt werden. Würde dieses CO2 als rund 760 mal dichteres Trockeneis ausfallen (physikalisch nur mit sehr viel Energieaufwand realisierbar), ergäbe sich in den Bauzonen pro Jahr eine Schichtdicke von etwa 1.5 cm, was durchaus ein klassisches Entsorgungsthema wäre.
Zur Entsorgung des Mensch gemachten Treibhausgases CO2 ist so rasch als möglich auf nachhaltig nutzbare erneuerbare Energien zu wechseln – wenn wir dies wollen, schaffen wir dies auch (und zwar unabhängig davon, ob dies zum Selbstbild insbesondere älterer Männer passt)! Es muss schlicht und einfach normal, nützlich und notwendig werden, alle Energiebedürfnisse mit erneuerbaren Energien abzudecken.
Und zur Entsorgung all des anderen Mülls? Oder anders: Wie erreichen wir eine Kreislaufwirtschaft, wie erreichen wir eine Materialwirtschaft ohne oder nur mit ganz wenig Abfällen? Es braucht dazu sehr viele einzelne Massnahmen, es braucht einen breiten Mix von Verhaltensmassnahmen bis technologischen Ansätzen – auch die Kreislaufwirtschaft «von der Wiege zur Wiege»/«from cradle to cradle» oder «C2C» muss normal, nützlich und notwendig werden. Und ganz einfach: Mit dem heutigen Verständnis von liberalen oder gar libertären Denkmustern funktioniert dies nicht!
Diese Herausforderungen lassen sich nicht mit «guten Vorsätzen», typisch für die Neujahrszeit, angehen. Dazu braucht es zum Beispiel die Politik, die Standards hebt und Limiten definiert (Zitat aus dem Lead des Standpunkts Erlöst die Konsumenten! von Michael Kopatz). Um vom übergrossen ökologischen Fussabdruck wegzukommen, braucht es einen enkel-/enkelinnentauglichen neuen Lebensstil, und zwar eben nicht nur von altruistischen Freiwilligen, sondern von allen. Den Weg dazu beschreibt Michael Kopatz in seinem Buch «Ökoroutine». Wahrscheinlich taugt dieser Weg dazu, auch für die Urenkelinnen und Urenkel eine lebenswerte Zukunft zu schaffen.
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