Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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18.3.24 (Aktualisierung 23:55)

Frittienfett und Strom als Treibstoff: Neuer Zug der Deutschen Bahn Die Deutsche Bahn will künftig auf Hybrid-Lokomotiven mit Elektro- und Dieselmotoren setzen. Das Ziel: Durch den Einsatz von Frittenfett sollen 25.000 Tonnen CO2 eingespart werden. | Züge und Schienennetze stellen einen wichtigen Faktor im Kampf gegen den Klimawandel dar. Denn der Transport von Waren und Personen per Zug verbraucht häufig weniger Emissionen durch den Einsatz von Flugzeugen oder Kraftfahrzeugen. Doch um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, benötigt es künftig effizientere Triebfahrzeuge. | Mit einer neuen Generation von Lokomotiven will die Deutsche Bahn (DB) Cargo die Effizienz im Schienengüterverkehr erhöhen. Die „Vectron Dual Mode light“ von Siemens Mobility ermöglicht dabei offenbar einen flexiblen Einsatz sowohl auf elektrifizierten Strecken als auch auf oberleitungsfreien Abschnitten. Möglich machen das ein elektrischer und ein mit Diesel betriebener Antrieb. (www.basicthinking.de, 18.3.24)

Shell und andere Energieriesen senken ihre Klimaziele: Der Entscheid ist ein Realitätscheck für die grünen Aktivisten unter den Investoren Der Energiegigant will sein Erdgasgeschäft ausweiten. Dafür werden die Emissionsziele reduziert. Die bittere Wahrheit ist, dass die Konzerne nicht wissen, wie sie die Energiewende überleben sollen. (www.nzz.ch, 18.3.24)

Energie 360 ° mit Fokus auf erneuerbare Energien Die schweizweit tätige Energieversorgerin ist auf Kurs, bis 2025 30 Prozent erneuerbare Energie zu liefern: Der Anteil der erneuerbaren Energie am Direktabsatz beträgt bereits 24,5 Prozent. Bis 2040 soll der Anteil auf 100 Prozent steigen. An der Generalversammlung vom 18. März 2024 berichtete Energie 360 ° über die Erfolge und Herausforderungen im Geschäftsjahr 2023. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 18.3.24)

Nachschlag: Grüner Ressourcenhunger Angesichts nicht abreißender Horrormeldungen über die Klimakatastrophe möchte man sich wünschen, dass endlich jemand auf den Tisch haut und dafür sorgt, dass die Welt sich zusammenschließt, um dieses Problem zu lösen. Schluss mit allen Kriegen — statt dessen Kooperation zur Rettung der Umwelt. Doch darauf wird man unter kapitalistischen Vorzeichen vergeblich warten. Im Gegenteil befördert die Umstellung auf »regenerative Energieträger« den Ressourcenhunger und heizt internationale Konflikte noch weiter an. Denn für Windräder und andere angeblich »nachhaltige« Technologien wie die Elektromobilität wird jede Menge von Rohstoffen gebraucht, die Industrieländern wie Deutschland weitgehend fehlen. Das weckt alte koloniale Reflexe unter neuem grünem Vorzeichen. Im Terra-X-Zweiteiler »Planet der Metalle« bereist der Geologe Colin Devey Orte wie die jordanische Wüste, um das Dilemma zu erklären. Er mahnt, alternative Quellen für die begehrten Materialien zu finden. … (www.jungewelt.de, 18.3.24)

Kommentar zur Bürgergeld-Debatte: Wie der Sozialstaat vor die Hunde geht Schön blöd, wer sich mit einem faktischen bedingungslosen Grundeinkommen noch um eine Beschäftigung bemüht. Noch dümmer, dass die Ampel nicht gegensteurt. (www.faz.net, 18.3.24)

US-Elektroautobauer: Fehlkonstruktion »Gigafactory« [Online-Abo] Die »Gigafactory« in Grünheide scheint weiterhin aufgrund fehlender sogenannter Redundanz bei der Stromversorgung störanfällig. Und neue Fabrikate wie der Tesla-Truck »Semi« dürften kaum straßentauglich sein. (www.jungewelt.de, 18.3.24)

Mehr fair produzierte Schokoosterhasen im Handel Die Menschenrechtsorganisation Südwind und die Umweltschutzorganisation Global 2000 haben jetzt 39 Schokoosterhasen und andere Figuren unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Die meisten Schokoladeprodukte schneiden gut ab, elf bestanden den Test auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit nicht.  (www.krone.at, 18.3.24)

Autokratien auf dem Vormarsch Unter Entwicklungs-und Schwellenländern sind laut Bertelsmann-Stiftung Autokratien in der Mehrheit. Bundeskanzler Olaf Scholz findet, Demokratien müssten von den Menschen verteidigt werden. (www.dw.com, 18.3.24)

Größte PV-Anlage Österreichs ist jetzt am Netz Die Superlativen bei der Erzeugung von alternativer Energie überschlagen sich derzeit. In Pernhofen im Bezirk Mistelbach ist nun die größte Photovoltaikanlage Österreichs ans Netz gegangen. Sie bietet einen entscheidenden Vorteil: Der Abnehmer des Stroms, eine große Zitronensäurefabrik, liegt gleich nebenan. (www.krone.at, 18.3.24)

Wichtige Verkehrsader und ein nationales Symbol Der Karawankentunnel ist nicht bloß Schauplatz von kilometerlangen Staus in den Sommermonaten. Er verbindet auch Slowenien mit Kärnten, Österreich und folglich mit der Europäischen Union wirtschaftlich und politisch. Durch die Erweiterung der Tunnelkapazität soll das Zusammenwachsen der Regionen weiter voranschreiten. (www.krone.at, 18.3.24)

Meyer Burger kämpft ums Überleben. Die Aktionäre nehmen ein grosses Opfer auf sich – und müssen weit über den Kurszerfall hinaus bluten Dem Solarzellenhersteller geht das Geld aus. Die Ausgabe vieler neuer Aktien soll das Wachstum in den USA finanzieren. Ob das reicht, ist nicht garantiert. (www.nzz.ch, 18.3.24)

Wie wollen Sie die SVP von einem Ja überzeugen, Herr Rösti? Bundesrat Albert Rösti erklärt, wie er die Gegner des Stromversorgungsgesetzes überzeugen kann. (www.srf.ch, 18.3.24)

Leipziger Buchmesse | Ein lebenswertes Leben für alle Domenico Losurdo war von der Zukunft des Kommunismus überzeugt (www.nd-aktuell.de, 18.3.24)

Earthrise - Mission Klima Die Reportage „Earthrise - Mission Klima“ betrachtet den blauen Planeten vom Weltraum aus und erforscht die Rolle des Menschen im Erdsystem. (www.welt.de, 18.3.24)

Geheimnisvolle Erde: Verschwindende Orte In dieser Episode stehen beeindruckende Städte und Landschaften im Fokus, die aufgrund von Umwelteinflüssen und dem Klimawandel vom Verschwinden bedroht sind. (www.welt.de, 18.3.24)

Import des grünen Wasserstoffs: Gute Wünsche für grünen Wasserstoff Die Klima-Allianz und das Wuppertal-Institut legten Kriterien für den Import grünen Wasserstoffs vor. Auch die Produktionsländer sollen profitieren. mehr... (taz.de, 18.3.24)

Kreative Wiedergutmachung - Polens offene Forderung an Deutschland Nach den Antrittsbesuchen des neuen polnischen Regierungschefs Donald Tusk in Berlin stehen viele Zeichen im deutsch-polnischen Verhältnis auf Normalisierung. Ungelöst bleibt die Wiedergutmachungsfrage. (www.dw.com, 18.3.24)

Frans de Waal ist tot: Der mit den Affen spricht Der Verhaltensforscher Frans de Waal zeigte, dass Schimpansen, Bonobos und Kapuzineraffen viele vermeintlich exklusiv menschliche Fähigkeiten haben. Damit veränderte er das Bild des Menschen von sich selbst. (www.sueddeutsche.de, 18.3.24)

„Künstliche Intelligenz ist Technologie wie Strom“ Die Elektrifizierung hat die Industrie ebenso revolutioniert wie später der Einsatz von Computern. Die Künstliche Intelligenz (KI) hat laut Forschern ein ähnlich wegweisendes Potenzial – und OÖ will hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Ein Forschungsprojekt soll nun die KI in die Unternehmen bringen. (www.krone.at, 18.3.24)

Klimawandel beschert den Winzerinnen und Winzern neue Krankheiten Unter dem Motto Weinbau im Wandel fand am 13. März in der Schützi in Olten die Bioweinbautagung 2024 statt. Mit dem Klima wandeln sich auch die Ansprüche an die heutigen Weinbausysteme. Welche Ansätze gibt es schon heute und welche eignen sich, den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen zu begegnen? | Nach dem Beitrag zur PIWI-Flächenverteilung in den Weinbauregionen der Schweiz und den Informationen zu den durch das BLW unterstützten Sorten, führte Bea Steinemann zur Etablierung der Sortenprüfung robuster Rebsorten im Projekt InnoPIWI des FiBL. | David Marchand vom FiBL Westschweiz stellte die Untersuchungen zur Schwarzfäule vor und betonte, dass die beobachtete Zunahme des Schadbilds die Schwarzfäule zu einem Fokusthema in nächster Zeit macht. (www.bioaktuell.ch, 18.3.24)

Linzer Plan: Bis 2040 klimaneutral – außer Stahl Gemeinderat will vagen, aber bindenden Fahrplan am Donnerstag beschließen. (www.diepresse.com, 18.3.24)

Internationale Analyse: Demokratien verlieren an Boden In Entwicklungs- und Schwellenländern sind Demokratien einer Untersuchung zufolge inzwischen klar in der Minderheit: Noch 63 Demokratien mit einer Bevölkerung von insgesamt rund drei Milliarden Menschen stehen 74 Autokratien mit etwa vier Milliarden Menschen gegenüber, wie aus einer internationalen Analyse der Bertelsmann Stiftung hervorgeht. (www.watson.ch, 18.3.24)

Klima: Luzern löscht die Lichter der Wahrzeichen für eine Stunde Zahlreiche Luzerner Wahrzeichen werden anlässlich der Umweltaktion Earth Hour vom Samstag für eine Stunde im Dunkeln stehen. (www.watson.ch, 18.3.24)

«120 Sekunden Biodiversität» – Ausgabe März 2024 In der März-Ausgabe von «120 Sekunden Biodiversität» werden verschiedene Themen vorgestellt: Die Stadt Baden entsiegelt fünf Parkplätze, das Festival der Natur geht in die nächste Runde und der Preis «Der Goldene Schmetterling» wurde lanciert. | Baden ist die Stadt der Taten, nicht der Worte! Fünf Parkplätze wurden entsiegelt, damit eine Wärmeinsel verschwindet und das Wasser künftig wieder versickern kann. Der neue Kiesplatz wurde mit einem Schneeball-Ahorn und anderen einheimischen Pflanzen bepflanzt. So verbindet Baden die Förderung der Biodiversität im Siedlungsraum mit der Klimaanpassung und geht mit gutem Beispiel voran. Dies berichtet Mission B in ihrem Videoformat «120 Sekunden Biodiversität», in dem die Biodiversitäts-Highlights des Monats März gezeigt werden. (naturschutz.ch, 18.3.24)

Grüner Wasserstoff braucht Nachhaltigkeitskriterien – Kurzstudie des Wuppertal Instituts skizziert Nachhaltigkeitsziele, Kriterien und mögliche politische Instrumente für Wasserstoffimporte Grüner Wasserstoff gilt als einer der wesentlichen Bausteine für eine klimaneutrale Zukunft. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, ist Deutschland insbesondere auf Importe von grünem Wasserstoff angewiesen. Doch wie lässt sich sicherstellen, dass bereits während der Produktion im Ausland Umwelt- und Sozialstandards eingehalten werden? Welche Nachhaltigkeitskriterien sind darüber hinaus essentiell? Und was kann die Politik konkret tun? Antworten auf diese Fragen skizziert die Kurzstudie "Politische Instrumente zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit von Wasserstoffimporten" des Wuppertal Instituts, die im Rahmen des Projekts SUST-H2 im Auftrag von Brot für die Welt und der Heinrich-Böll-Stiftung entstand. (wupperinst.org, 18.3.24)

Auftakt Vorlage sichere Stromversorgung Bundesrat Albert Rösti, 18.03.2024, Bern | Es gilt das gesprochene Wort! (www.admin.ch, 18.3.24)

Eiszeitlicher Aquifer unter den Pisten Netto-Null der eigenen Emissionen bis 2040. Ohne Kompensationen. Dies ist das erklärte Ziel der Flughafen Zürich AG — der Eigentümerin und Betreiberin der Infrastruktur des Flughafens. Damit dieses ambitionierte Ziel erreicht werden kann, muss vor allem eines geschehen: Die fossile Energie fürs Heizen und Kühlen der Gebäude muss durch erneuerbare ersetzt werden. Eine vielversprechende Lösung bietet der unterhalb des Flughafens entdeckte tiefe Aquifer. | Bereits heute nutzt der Flughafen Zürich Energiepfähle und Erdsonden für die Wärme- und Kälteregulierung der neueren Gebäude. Der Untergrund des Flughafens wurde entsprechend mehrfach untersucht. Vor einiger Zeit gab es erste Hinweise darauf, dass sich unterhalb des Flughafens ein tiefliegender Aquifer, das heisst eine grundwasserführende Gesteinsschicht, befindet. Die Annahme hat sich bestätigt. Unterhalb des Flughafens befindet sich ein Rinne, die während der Eiszeit entstanden ist und Kies und Wasser führt. … (energeiaplus.com, 18.3.24)

Österreich: Katholikinnen befürworten Frauendiakonat - - Die diözesanen Frauenkommissionen Österreichs haben den gemeinsamen Wunsch ausgesprochen, das kirchliche Amt des Diakonats für Frauen zu öffnen. Unter dem Titel „Berufen und bereit" befürwortet die Plattform der diözesanen Frauenkommissionen Österreichs den ständigen Diakonat „für alle Menschen unabhängig vom Geschlecht". - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 18.3.24)

"Trump würde diesmal womöglich aus der Klimakonvention austreten" Biden wie Trump rechnen nicht damit, dass im Wahlkampf viele Stimmen mit Klimapolitik zu holen sind, sagt die Grünen-Abgeordnete Lisa Badum nach einer USA-Reise. Gewinnt Trump, könnten die USA nicht nur das Paris-Abkommen, sondern auch die Klimarahmenkonvention verlassen. - (www.klimareporter.de, 18.3.24)

Front gegen Tunnel am Fernpass wird immer größer Die Fernpass-Pläne sorgen weiter für Debatten: Auch der Verein Alpen Transit Außerfern (ATA) lässt – wie auch das Transitforum Austria – kein gutes Haar am Paket des Landes. Der Vereinschef spricht sogar von „Fake News“ und möchte auch die Betroffenen einbinden. (www.krone.at, 18.3.24)

Wirtschaftsministerium rechnet mit schrumpfendem Gasnetz Laut Wirtschaftsministerium schrumpft das Gasnetz in Deutschland in den nächsten 20 Jahren. Dessen Länge werde aufgrund der angestrebten Klimaneutralität und dem damit verbundenen weitgehenden Ausstieg aus fossilen Brennstoffen von derzeit über 500.000 km stark zurückgehen. (www.welt.de, 18.3.24)

Was ist eigentlich ein Passivhaus? Warme Räume im Winter fast ohne Heizen und im Sommer schön kühl? Das geht mit einem Passivhaus. Wir erklären, wie es funktioniert. Und wie es dank schlauer Bauweise gelingt, viel Geld und Energie zu sparen. (www.dw.com, 18.3.24)

Plastik aus Maiskolben hat einen winzigen CO2-Fußabdruck Lausanner Forscher nutzen landwirtschaftliche Abfälle aus Holz oder Mais, um Bio-Plastik herzustellen. (www.diepresse.com, 18.3.24)

Sprachliche Anpassungen in der Literatur: Geschichten, nicht: Geschichte Kinderbuch-Klassiker von diskriminierenden Begriffen zu befreien ist keine Zensur – es hält die Werke lebendig. Eine Bedingung aber gibt es. mehr... (taz.de, 18.3.24)

Abstimmung vom 9. Juni: Rösti stellt Argumente für Ja zu Energie-Mantelerlass vor Die Schweiz soll mehr Strom aus erneuerbaren Energien produzieren. Energieminister Albert Rösti legt dar, weshalb der Bundesrat ein Ja empfiehlt. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.24)

Diese acht Fragen zum 2-Grad-Klimaziel warten auf Antworten – infosperber Ist der Klimatraum von Paris ausgeträumt? Fossile Energien und mehr Menschen trieben das Wachstum an. Lässt sich das ändern? | Diesen Beitrag mit den acht Fragen hatte der tödlich verunfallte Infosperber-Redaktor Hanspeter Guggenbühl Ende 2020 verfasst. Weil seine acht Fragen immer noch keine Antworten fanden, haben wir seinen Artikel aktualisiert. (www.infosperber.ch, 18.3.24)

Meeresschutz im Abseits CCS: WWF warnt vor Folgen für Nord- und Ostsee (www.wwf.de, 18.3.24)

Rösti stellt Argumente für Ja zu Stromversorgungsgesetz vor Energieminister Albert Rösti hat vor Medien dargelegt, weshalb der Bundesrat kommenden Juni für ein Ja ist. (www.srf.ch, 18.3.24)

Jens Kersten: "Menschen können in der Einsamkeit extreme Haltungen entwickeln" Zwischen Einsamkeit und Ressentiment bestehe ein Zusammenhang, sagt der Jurist Jens Kersten. Dieser gefährde zunehmend die Demokratie. Doch es gibt auch Gegenmaßnahmen. (www.zeit.de, 18.3.24)

Privatisierung der Swisscom wird zum politischen Thema - Telekommunikation - Privatisierung der Swisscom wird zum politischen Thema - - Nach der Übernahme von Vodafone Italia wird eine mögliche Privatisierung der Swisscom zum politischen Thema: Während sich die Befürworterinnen und Gegner in Stellung bringen, will der Bundesrat Fragen dazu noch im Verlaufe dieses Jahres klären. - - - - (www.computerworld.ch, 18.3.24)

Schiffahrt: Windgetriebenes Hochseeschiff spart tonnenweise Treibstoff ein Das US-amerikanische Unternehmen Cargill hat im August 2023 das erste windgetriebene Hochseeschiff auf seine Jungfernfahrt geschickt. Die Segel des Schiffes basieren auf zwei riesigen Windkraftanlagen. Die Ergebnisse der Testfahrt erscheinen ermutigend. | Zum Erreichen der weltweiten Klimaziele benötigt es kreative und nachhaltige Ansätze. Forscher sehnen vor allem in der Schifffahrt Einsparpotenzial von Emissionen. Das US-amerikanische Handelsunternehmen Cargill schickte im August 2023 deshalb das erste windgetriebene Hochseeschiff auf seine Jungfernfahrt. | Es verfügt über zwei gigantische starre Segel, die nicht anderes als zwei Windkraftanlagen sind. Sie sollen den Kraftstoffverbrauch und die Kohlendioxidemissionen des Schiffes Pyxis Ocean deutlich reduziere. Experten beschreiben die Ergebnisse als sehr ermutigend, weisen jedoch darauf hin, dass derzeit nur ein winziger Teil der internationalen Schifffahrtsflotte diese Technologie nutzt. (www.basicthinking.de, 18.3.24)

USA: Erneuerung an der Spitze - - An der Spitze der katholischen Kirche in den USA wird es in den nächsten Jahren einen tiefgreifenden Wandel geben. Das führt die katholische Internetseite OSV in einer Analyse aus. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 18.3.24)

Abstimmung vom 9. Juni 2024: Bundesrat und Parlament empfehlen ein Ja zum Bundesgesetz für eine sichere Stromversorgung Am 9. Juni 2024 stimmen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über das Bundesgesetz für eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien ab. Die Vorlage schafft die Grundlage, damit die Schweiz rasch mehr Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wasser, Sonne, Wind oder Biomasse produzieren kann. Bundesrat und Parlament empfehlen die Vorlage zur Stärkung der Versorgungsicherheit der Schweiz zur Annahme. Gegen die Vorlage wurde das Referendum ergriffen. (www.admin.ch, 18.3.24)

Sinn und Unsinn im Design Es hilft nichts, Strommasten oder Windkraftanlagen schöner zu machen. Ein paar Knöpfe mehr im Autos wären hingegen hilfreich. Lutz Dietzold, Geschäftsführer des Rats für Formgebung, über Sinn und Unsinn nachhaltigen Designs. (www.faz.net, 18.3.24)

Valerie Jarolim: „Warum maßen wir uns an, Pflanzen als Unkraut zu bezeichnen“ [premium] Die Sehnsucht nach Naturverbundenheit war selten größer als heute. Wildpflanzen-Expertinnen mit innovativem Ansatz bringen zartgrüne Hoffnung ins städtische Grau.   (www.diepresse.com, 18.3.24)

Europäer wollen dezentrale Stromerzeugung und niedrige Preise Obwohl ein Großteil der Bevölkerung in Europa die Energiewende grundsätzlich unterstützt, gibt es vor Ort zunehmend Widerstand gegen konkrete Projekte. Wie könnte der Ausbau erneuerbarer Energie besser gelingen? In einer neuen Studie haben Forschende die Wünsche von Bürgerinnen und Bürgern in Dänemark, Deutschland, Polen und Portugal ermittelt. In allen vier Ländern erwiesen sich ein niedriger Strompreis, eine geringere Abhängigkeit von Strom-Importen und die Nutzung von Solarenergie als besonders beliebt. Allerdings zeigten sich die Befragten kompromissbereit und würden Nachteile eines Systems akzeptieren, wenn dieses gleichzeitig andere Qualitäten aufweist. | Franziska Mey, Johan Lilliestam, Ingo Wolf, Tim Tröndle, Visions for our future regional electricity system: Citizen preferences in four EU countries, iScience, 2024, 109269, ISSN 2589-0042, (www.rifs-potsdam.de, 18.3.24)

Die Kreislaufwirtschaft ist ein zentraler Pfeiler für die Nachhaltigkeit im Bauwesen. Die Instrumente von ecobau (Minergie-ECO, ecoBKP, ecoDevis, ecoProdukte) unterstützen engagierte Bauherrschaften, Architekten und Fachplanerinnen beim zirkulären Bauen. Ecobau ermöglicht damit einen Beitrag zur Transformation hin zu einer kreislauforientierten Bauwirtschaft. (www.baurundschau.ch, 18.3.24)

Gasfund in Molln durch Probebohrung bestätigt Die Firma ADX Energy, die in Molln in Oberösterreich derzeit Gasbohrungen durchführt, wurde am Sonntagabend in der Tiefe von 1500 Metern fündig. Man habe kondensatreiche Erdgasvorkommen entdeckt, so die australische Firma in einer Presseaussendung. (www.krone.at, 18.3.24)

Pestizidfrei als neuer Weg für die Landwirtschaft Eine pestizidfreie Landwirtschaft ist auch ohne Umstellung auf Bio möglich. Robert Finger erklärt die Vorteile und Herausforderungen. | Pestizidfreie Produktionssysteme bieten den Landwirten mehr Flexibilität als eine Umstellung auf Biolandbau. So ist es bei den neu entstandenen Initiativen zur pestizidfreien Produktion möglich, nur bei einigen Kulturen auf dem Betrieb auf Pflanzenschutzmittel zu verzichten, diese bei anderen Kulturen aber weiter zu verwenden. Eine vollständige Umstellung auf Biolandbau hingegen ist für die Bäuerinnen und Bauern oft mit grossen Hürden verbunden, da der gesamte Betrieb umgestellt werden muss. Zudem müssen Biobetriebe nicht nur auf synthetische Pflanzenschutzmittel, sondern unter anderem auch auf Kunstdünger verzichten, was zu Ertragseinbussen führt. (ethz.ch, 18.3.24)

Verkehr, Wohnen als heiße Eisen im Tiroler Landtag Am Mittwoch startet der März-Landtag. Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) nimmt unter anderem zum Verfahren Italiens gegen Tirol Stellung. Verkehr ist aber nicht das einzige brisante Thema. Die Liste Fritz verschärft die Gangart bei den illegalen Freizeitwohnsitzen. (www.krone.at, 18.3.24)

Gesetz gegen Billig-Mode in Frankreich geplant Frankreich plant ein Gesetz gegen die Hersteller von Fast Fashion. Mit diesem Vorstoß sollen Modegiganten wie Shein und H&M dazu gezwungen werden, ihre Verkaufsstrategien grundlegend zu überdenken Kreislaufwirtschaftsexpertin Lisa Tamina Panhuber von Greenpeace analysiert die Maßnahme. (www.krone.at, 18.3.24)

Kreislauffähigkeit muss an Bedeutung gewinnen Ein Problem beim Recycling sind die vielen unterschiedlichen Materialien. Auch für chemische Verfahren. Regina Palkovits, Professorin für Technische Chemie, erklärt warum. (www.faz.net, 18.3.24)

Die alte weiße Frau ist noch ein Tabu Die deutsche Autorin Sophia Fritz schreibt, dass sie sich unwohl dabei fühlt, Frauen Toxizität zu unterstellen oder zu behaupten, dass dieses oder jenes Verhalten „typisch weiblich“ sei. Bei Männern hingegen bereite ihr das keine Gewissenskonflikte. Ein Vorabdruck ihres neuen Buches „Toxische Weiblichkeit“. (www.diepresse.com, 18.3.24)

Düsseldorfer Factory Campus: Revitalisierung mit viel guter Energie – energiezukunft Wie die klimafreundliche Transformation im Sektor Gewerbeimmobilien funktionieren kann, zeigt der Düsseldorfer Factory Campus — mit einer nachhaltigen Revitalisierung des ehemaligen Fabrikgeländes zum modernen Coworking Space mit Solarstrom vom Dach. (www.energiezukunft.eu, 18.3.24)

Ohne Atomkraft geht der Strom aus | Energiestrategie 2050 – ohne Kernkraft zunehmend illusorisch | Gastkommentar Die Strategie für eine langfristig robuste Stromversorgung kann für die kleinräumige Schweiz nur «erneuerbar und Kernenergie» lauten. | Martin Saxer war über 30 Jahre in Kaderfunktionen in der Energiebranche tätig. (www.nzz.ch, 18.3.24)

Trentmanns Analyse der „Moralisierung“: Wie die Deutschen allzu gut wurden Immer öfter wird hierzulande vor „Moralisierung“ gewarnt. Frank Trentmann hat sich auf deren Spur begeben (www.freitag.de, 18.3.24)

Ärzte machten sich zu wichtig: OGH stoppt Werbung [premium] Der Oberste Gerichtshof (OGH) untersagt eine Kampagne, die mit der alleinigen Kompetenz der Ärzte warb, Gesundheitsfragen zu beantworten und Medikamente auszugeben. (www.diepresse.com, 18.3.24)

Habecks Strategie zementiert alte Strukturen Ein Thinktank geht mit der Kraftwerksstrategie des Wirtschaftsministers heftig ins Gericht. Neue Erdgas-Anlagen seien unnötig. Die vorhandenen Erd- und Biogaskraftwerke reichten aus, wenn die Kapazitäten entsprechend flexibilisiert werden. - (www.klimareporter.de, 18.3.24)

Weg frei für die Klimawende 2023 wurden gut 10 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen als im Vorjahr. Deutschland liegt zudem erstmals auf Kurs, die Klimaziele bis 2030 einzuhalten. Trotz positiver Gesamtbilanz überzieht der Verkehr sein Emissions-Budget erneut deutlich. (www.energiezukunft.eu, 18.3.24)

Überraschende Studie: Erwachsene können sich trotz Handy und Social Media besser konzentrieren als früher Auch Kinder sind nicht fahriger geworden, sagen Forschende. Also alles in Ordnung? (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.24)

Unter Elektrosensiblen – wenn der Arzt mit Berufsverbot die Diagnose zum Vornherein kennt Die Widerstandsbewegung gegen 5G-Antennen stützt sich teilweise auf obskure Wissenschafter. Eindrücke von einer Konferenz. (www.nzz.ch, 18.3.24)

Die ARD-«Tagesschau» will Nachrichten so texten, «wie man sie seinen Nachbarn am Gartenzaun erzählen würde». Echt jetzt? Einfache Sprache ist in Mode. Auch die News-Sprecher im Ersten sollen künftig umgangssprachlicher sprechen. Genauso stört das Pult, da es Distanz zum Publikum markiere. Braucht es diese erzwungene Nähe? (www.nzz.ch, 18.3.24)

Martin Neukom in der Kritik: Der Zürcher «Solarturbo» soll einen Gang höherschalten Wer in Zürich eine Photovoltaikanlage bauen will, muss einen Wust an Unterlagen einreichen. Jetzt fordert eine breite Allianz eine Entschlackung. (www.nzz.ch, 18.3.24)

Summit for Democracy: Chancen und Risiken von KI für die Demokratie Vom 18. bis 20. März findet dieses Jahr unter dem Schwerpunkt «Demokratie für künftige Generationen fördern» die dritte Ausgabe des Summits for Democracy in der Republik Korea statt. Botschafter Simon Geissbühler hat am Montag beim Ministertreffen, das dem Einfluss von künstlicher Intelligenz und digitalen Technologien auf die Demokratie gewidmet war, ein Statement gehalten. (www.admin.ch, 18.3.24)

„Klimapolitik ist kein Entweder-oder“ Jens Beckert, Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, skizziert in diesem Essay, warum die Sozialwissenschaften einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise leisten (www.mpg.de, 18.3.24)

17.3.24

Wie die «heilige Gret» sich in Wildensbuch kreuzigen liess Im religiösen Wahn tötete eine Gruppe von Gläubigen 1823 zwei Frauen. Die Bluttat von Wildensbuch schockiert bis heute. (www.watson.ch, 17.3.24)

Karl Rahner: Wie kommt der Mensch Gott nahe? Karl Rahner wollte vermitteln, woran der Einzelne glauben kann. Dafür wurde er bewundert und angefeindet. Ein Gespräch mit Andreas Batlogg, Erklärer der Rahnerschen Welt (www.zeit.de, 17.3.24)

BKA-Chef sieht Zuspitzung der Bedrohungslage aus dem linken Spektrum Nicht erst seit dem Brandanschlag auf die Stromversorgung von Tesla sieht das BKA eine wachsende Bedrohungslage aus dem linken Milieu. BKA-Chef Münch spricht von einer Zuspitzung und von zunehmenden Gewaltdelikten. Rund 56 Prozent aller politisch motivierten Brandanschläge gingen auf das Konto linksextremer Gruppen. (www.welt.de, 17.3.24)

Demokratie: Obacht, da kommt was Ansichten, die einem nicht passen, gelten schnell als undemokratisch. Die Leipziger Buchmesse wird zeigen, wie viel Freiheit abweichenden Positionen zugestanden wird. (www.zeit.de, 17.3.24)

Bergsteigen in Sachsen: "Wir klettern nicht gegen Felsen, sondern mit ihm" Das Bergsteigen in Sachsen ist in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Weil es ganz anders ist als in anderen Regionen – oder der Kletterhalle. (www.zeit.de, 17.3.24)

Epson beteiligt sich an der "Earth Hour 2024" zur Unterstützung globaler Umweltmaßnahmen - Die Seiko Epson Corporation wurde am 22. Februar 2024 als erster internationaler Unternehmenspartner für die "Earth Hour" bestätigt. (oekonews.at, 17.3.24)

Das Politische Buch: Höckes Machtlabor Thüringen war Schauplatz historischer Kleinstaaterei, erster Aufmarschplatz der Nazis und ist heute der Testfall für die Demokratie. Der Journalist Martin Debes erklärt, warum hier früher geschieht, was dem Rest des Landes noch bevorstehen könnte. (www.sueddeutsche.de, 17.3.24)

Umweltzertifikate als Ablassbrief: Zu grün, um wahr zu sein Die grüne Klimaschutzministerin von Rheinland-Pfalz unterstützt einen Verein, der laut laut Experten reines Greenwashing betreibt. mehr... (taz.de, 17.3.24)

AMS Tirol ist Klimabündnis-Betrieb - Seit März ist das AMS Tirol Klimabündnis-Betrieb. Gemeinsam mit dem Klimabündnis Tirol wurde ein Klimaschutz-Fahrplan für die nächsten Jahre erstellt. LR Rene Zumtobel übergab die Urkunde. (oekonews.at, 17.3.24)

„Wurf in Mülltonne sollte immer gut überlegt sein“ 3000 Tonnen Altkleider werden jedes Jahr in Tirol gesammelt: Es sei ein „wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit“, sagt Klimaschutz-LR René Zumtobel (SPÖ). Besonders im Fokus stehen dabei die gelben Sammelcontainer. (www.krone.at, 17.3.24)

"Wenn trotz Holocaust eine Schuldenstreichung für Deutschland möglich war, warum nicht für den globalen Süden?" Schulden sind ein Machtinstrument, mit dem reiche Länder sich billige Arbeitskräfte und Ressourcen sichern, sagt Dianah Mugalizi. Die Koordinatorin der Bewegung Debt for Climate in Kenia fordert eine Schuldenstreichung, ähnlich wie für Deutschland nach dem Krieg. - (www.klimareporter.de, 17.3.24)

Energiewende in der Schweiz: Die Alpen sind erobert Die Schweizer Bergbewohner wollen keine großen Solaranlagen an ihren Hängen. Das muss einen nicht wundern. Trotzdem werden sie ihren Beitrag zur Energiewende leisten. (www.zeit.de, 17.3.24)

Europas Wälder: Der Einfluss von Klimawandel und Waldpolitik auf die künftige Holzversorgung - Studie formuliert praktische Empfehlungen für Interessengruppen wie Vertreter:innen der holzverarbeitenden Industrie, Waldbesitzer:innen und politische Entscheidungsträger:innen. (oekonews.at, 17.3.24)

Schweiz und Vorarlberg: Gemeinsame Verkehrs- und Mobilitätsinfrastruktur im Rheintal - Schweiz und Vorarlberg errichten gemeinsam Verkehrs- und Mobilitätsinfrastruktur im Rheintal (oekonews.at, 17.3.24)

“Wir fahren gemeinsam”: 1500 bei österreichweitem Klimastreik - Fridays For Future demonstrierte gemeinsam mit Busfahrer*innen (oekonews.at, 17.3.24)

Papst: Passions-Darstellungen sind kein Spektakel - - Papst Franziskus hat Prozessionen, Kreuzwege und weitere religiöse Volkstraditionen gewürdigt, die in der Karwoche an die Passion Christi erinnern. In einer Videobotschaft an die Bruderschaften der spanischen Stadt Mérida betont das katholische Kirchenoberhaupt, dass die Nachstellung der Passion Christi „kein Spektakel ist, sondern eine Verkündigung unseres Heils." - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 17.3.24)

Gedanken in der Nacht: Warum wir nachts anders denken, fühlen und funktionieren Die Wissenschaft spricht von "Mind after Midnight", dem Geisteszustand nach Mitternacht. Manche sind nachts kreativer, andere grübeln ohne Ende. Was passiert da mit uns? (www.zeit.de, 17.3.24)

Wie gelingt eine gewaltfreie Erziehung? Schimpftiraden, Drohungen, Liebesentzug: Manchmal reagieren Eltern nicht so, wie sie möchten. Wie geht es ohne Gewalt? (www.srf.ch, 17.3.24)

„Booktok“: Die Rückkehr des Lesens Junge Leute entdecken das Buch, vor allem bei Tiktok. Was dort empfohlen wird, kann zum Bestseller werden. Die Verlage schöpfen neue Hoffnung. Und für Kulturpessismisten brechen schlechte Zeiten an. (www.faz.net, 17.3.24)

Konsumgüter: Verbraucher kaufen weniger Technik und Elektronik Das Jahr 2023 war kein gutes für den Elektrofachhandel: Verbraucher in Deutschland haben bei Haushaltstechnik und Unterhaltungselektronik besonders gespart. Bei technischen Konsumgütern gingen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr trotz gestiegener Preise um 1,6 Prozent zurück, bei Haushaltsgeräten um 2,4 Prozent, wie das Marktforschungsinstitut NIQ bekannt gab. Zum Vergleich: Insgesamt sind die Privatausgaben im vergangenen Jahr, getrieben durch Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Drogerie-Produkten, um 5,5 Prozent gestiegen. | Im Bereich Technik und Elektronik gibt es laut der Studie jedoch große Unterschiede: Haushaltskleingeräte wie Fritteusen, Handstaubsauger, Toaster, Haartrockner und Mixer liefen besser und legten leicht zu. Bei IT-Produkten – wie PCs, Laptops und Monitoren – und Fernsehern (minus acht Prozent) sowie Haushaltsgroßgeräten wie Wasch- und Spülmaschinen (minus sechs Prozent) brach das Geschäft hingegen stark ein. … (www.zeit.de, 17.3.24)

Pures Gold: Forscher gewinnen Edelmetall aus Elektroschrott und Molke Forscher aus Zürich haben eine Methode entwickelt, um Gold aus Elektroschrott und Molke zu gewinnen. Der Prozess soll außerdem äußerst nachhaltig sein. Die Hintergründe. | In Finanzkrisen setzen viele Menschen nach wie vor auf das Edelmetall Gold. Das liegt unter anderem daran, dass das Material bereits seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel und Wertanlage gilt. Die Reserven auf dem Markt sind außerdem rar und tragen so zum Werterhalt des Materials bei. Das könnte such aber bald ändern. | Denn Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich) entwickelten eine Methode, mit der sich Gold aus Elektroschrott gewinnen lässt. Bei dem relativ nachhaltigen Prozess spielt sogar Käse eine entscheidende Rolle. (www.basicthinking.de, 17.3.24)

Wahrheit (in Relation) ist notwendig Wer Wahrheit sagt, ist ein Fundamentalist? Ex-Präsident Trump behauptet, der Klimawandel sei keine Wahrheit, sondern eine Meinung. Julian Müller meint deshalb, auf die Vorstellung von Wahrheit darf man nicht verzichten. Wiedergelesen (www.feinschwarz.net, 17.3.24)

Badrans #Korrigendum: Mitte-rechts wird immer unanständiger Ich bin entsetzt darüber, wie das Parlament unsere Verfassung und die direkte Demokratie mit Füssen tritt. (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.24)

Rudi Anschober: „Ich bin gerne ein Träumer“ In seinem neuen Buch ist Rudi Anschober 80 und blickt auf ein gutes Leben zurück. Die Energiewende ist vollzogen und die Menschen sind im Einklang mit den Tieren und der Natur.  (www.krone.at, 17.3.24)

Trump warnt vor „Blutbad“ bei Wahlniederlage Der frühere US-Präsident prophezeit das Ende von Amerikas Demokratie, sollte er die Wahl im November verlieren. Die Demokraten verurteilen seine Äußerungen als „Drohungen zur politischen Gewalt“. (www.faz.net, 17.3.24)

Marodes Stromnetz stößt an seine Grenzen Weite Teile der USA laufen Gefahr, nicht mehr ausreichend mit Strom versorgt werden zu können. Grund dafür sind vor allem die vielen neuen Rechenzentren sowie Fabriken für saubere Technologien, von denen viele durch politische Anreize entstanden sind. Diese haben einen enorm hohen Stromverbrauch, den die Energieversorger nun nicht mehr decken können. Und auch die marode Strominfrastruktur trägt ihresgleichen dazu bei, wie Ende der Woche auch das „Time“-Magazin zusammenfasste. (orf.at, 17.3.24)

16.3.24

Die dramatische Rettung der Komponistengebeine Ein unglückliches Leben hatte Alberik Zwyssig (1808—1854), der musikalische Mönch aus Uri und Komponist des Schweizerpsalms. Post mortem wurde im Zweiten Weltkrieg dann noch seine Leiche ausgegraben und umgebettet. | Alberik Zwyssigs Vater, ein rauer Geselle, geriet in ein Handgemenge und wurde unter Vormundschaft gestellt. Daraufhin verdingte er sich als niederländischer Söldner, wo er prompt auf dem Feld sein Leben lassen musste. Mutter Zwyssig stand mit fünf Kindern alleine da, darunter Johann Josef Maria Georg. | Der Junge wuchs mal hier, mal dort bei Verwandten auf. Dann fand er im Alter von 19 Jahren Zuflucht in der Welt eines Zisterzienserklosters, wo er Mönch wurde und den Namen Pater Alberik oder Albericus annahm — bis sein Kloster Wettingen 1841 von einem Tag auf den anderen aufgehoben wurde. (www.watson.ch, 16.3.24)

Die dramatische Rettung der Komponistengebeine Ein unglückliches Leben hatte Alberik Zwyssig (1808—1854), der musikalische Mönch aus Uri und Komponist des Schweizerpsalms. Post mortem wurde im Zweiten Weltkrieg dann noch seine Leiche ausgegraben und umgebettet. | Alberik Zwyssigs Vater, ein rauer Geselle, geriet in ein Handgemenge und wurde unter Vormundschaft gestellt. Daraufhin verdingte er sich als niederländischer Söldner, wo er prompt auf dem Feld sein Leben lassen musste. Mutter Zwyssig stand mit fünf Kindern alleine da, darunter Johann Josef Maria Georg. | Der Junge wuchs mal hier, mal dort bei Verwandten auf. Dann fand er im Alter von 19 Jahren Zuflucht in der Welt eines Zisterzienserklosters, wo er Mönch wurde und den Namen Pater Alberik oder Albericus annahm — bis sein Kloster Wettingen 1841 von einem Tag auf den anderen aufgehoben wurde. (www.watson.ch, 16.3.24)

Nach dem fatalen Unglück an der Tête-Blanche berichten Bergsteiger von Nahtoderlebnissen: So geht es Menschen, die erfrieren An Unterkühlung zu sterben, gilt als besonders langsamer und brutaler Tod. Auch deswegen werden Bergsteiger, die sich den Gefahren extremer Kälte stellen, als ultimative Helden verehrt. (www.nzz.ch, 16.3.24)

Die SVP greift Albert Röstis Herzensprojekt an: Martullo-Blocher gibt das neue Stromgesetz zum Abschuss frei Der engste Machtzirkel der SVP hat hinter verschlossenen Türen entschieden: Ohne Gegenstimme hat der Parteileitungsausschuss die Nein-Parole zum neuen Stromgesetz gefasst. Damit gehen die Hardliner der Partei voll auf Konfrontationskurs mit Bundesrat Albert Rösti. Interne Papiere zeigen: Der Streit wird mit harten Bandagen ausgetragen. (www.nzz.ch, 16.3.24)

KOMMENTAR - Auch das bedingungslose Grundeinkommen kommt wieder auf die Agenda Der Mittelstand klagt über finanzielle Engpässe. Das könnte bald noch schlimmer werden. Die künstliche Intelligenz wird die Arbeitswelt im grossen Stil umbauen – und manchen Job vernichten. Die Politik sollte sich heute schon auf teure sozialpolitische Forderungen vorbereiten. (www.nzz.ch, 16.3.24)

Die dramatische Rettung der Komponistengebeine Ein unglückliches Leben hatte Alberik Zwyssig (1808—1854), der musikalische Mönch aus Uri und Komponist des Schweizerpsalms. Post mortem wurde im Zweiten Weltkrieg dann noch seine Leiche ausgegraben und umgebettet. | Alberik Zwyssigs Vater, ein rauer Geselle, geriet in ein Handgemenge und wurde unter Vormundschaft gestellt. Daraufhin verdingte er sich als niederländischer Söldner, wo er prompt auf dem Feld sein Leben lassen musste. Mutter Zwyssig stand mit fünf Kindern alleine da, darunter Johann Josef Maria Georg. | Der Junge wuchs mal hier, mal dort bei Verwandten auf. Dann fand er im Alter von 19 Jahren Zuflucht in der Welt eines Zisterzienserklosters, wo er Mönch wurde und den Namen Pater Alberik oder Albericus annahm — bis sein Kloster Wettingen 1841 von einem Tag auf den anderen aufgehoben wurde. (www.watson.ch, 16.3.24)

Forscher finden alarmierende Menge Mikroplastik in menschlicher Plazenta Forscher haben im Rahmen einer Studie kürzlich eine alarmierende Menge Mikroplastik in einer menschlichen Plazenta entdeckt. Die genauen gesundheitlichen Auswirkungen sind aber noch unklar. | Die Herausforderungen in diesem Jahrhundert häufen sich. Der Klimawandel schreitet weiter voran. Gleichzeitig nimmt die Umweltverschmutzung an vielen Orten weltweit zu. Doch gibt es auch ein Material, dessen Risiken viele sich nicht bewusst sind. Die Rede ist von Plastik. Denn das Material findet sich inzwischen an abgelegenen Orten oder sogar in unserem Blut. | Im Rahmen einer neuen Studie der University of New Mexico untersuchten Forscher nun verschiedene menschliche Plazenta-Proben. Ihrer Dokumentation zufolge fanden sie in sämtlichen Proben Mikroplastikpartikel. Das weist auf eine signifikante Umweltverschmutzung und mögliche gesundheitliche Risiken hin. Die Entdeckung unterstreicht auch die allgegenwärtige Präsenz von Mikroplastik in unserer Umwelt. (www.basicthinking.de, 16.3.24)

Forscherin über Fake-News: „Philosophie kann Einfluss nehmen“ Romy Jaster forscht zu Fake News und anderen Desinformationsstrategien. Ein Gespräch über demonstrativen Bullshit und nüchternes Nachdenken. mehr... (taz.de, 16.3.24)

Neues Bindemittel verdoppelt Leistung von E-Auto-Batterien Forscher haben ein neuartiges Bindemittel entwickelt, das die Leistung von E-Auto-Batterien deutlich erhöhen könnte. Auch die Haltbarkeit der Energiespeicher soll profitieren. | Die Elektromobilität nimmt weiter Fahrt auch — auch wenn der Trend zuletzt etwas abebbte. Gleichzeitig generieren Windkraft- und Solaranlage große Mengen an Elektrizität und speichern diese bei geringer Nachfrage in Batterien ab. Doch für all diese Technologien benötigt es langlebige und effiziente Energiespeicher. | Einen weiteren Fortschritt erzielten kürzlich Forscher des Japan Advanced Institute of Science and Technology (JAIST). Sie entwickelten ein neuartiges Bindemittel für Siliciummonoxid-basierte Elektroden und reicherten es mit Polyvinylphosphonsäure (PVPA) an. (www.basicthinking.de, 16.3.24)

Kleine Mengen Lakritze erhöhen sogar bei gesunden, jungen Menschen den Blutdruck »Echte« Lakritze enthält Extrakte aus der Wurzel der Süßholzpflanze, (Glycyrrhiza glabra), die seit Jahrhunderten als Heilpflanze dient. Allerdings hat die Süßholzwurzel auch ihre Schattenseiten, denn die enthaltene Glycyrrhizinsäure (GA) kann den Blutdruck erhöhen. Darum empfiehlt die WHO nur bis zu 100 mg am tag zum Verzehr. Forscher fanden nun heraus, dass sogar diese kleine Menge ungeahnt stark auf das Herz-Kreislaufsystem junger, gesunder Menschen einwirkt. (www.trendsderzukunft.de, 16.3.24)

500 Jahre Graubünden: Einst eine Demokratie der Ungleichheit | “Man hat Demokratie benutzt, um Macht über Andere auszuüben” Der Schweizer Kanton Graubünden feiert dieses Jahr grosses Jubiläum. Seine frühe Demokratiegeschichte erstmals aufgearbeitet hat der Historiker Randolph Head. Im Interview erzählt der Professor in Kalifornien, wie eine Demokratie ohne Gleichheitsgedanken funktionierte. (www.swissinfo.ch, 16.3.24)

Ohne Erdöl: Forscher entwickeln nachhaltigen Klebstoff aus Federn Forscher des Fraunhofer-Instituts haben einen besonders innovativen und nachhaltigen Klebstoff entwickelt. Denn ihr Kleber kommt ohne Erdöl. Stattdessen kommen Federn zum Einsatz. | Für das Erreichen der Klimaziele ist die Weiterentwicklung vieler Produkte essenziell. Denn viele Stoffe und Materialien basieren weiterhin auf fossilen Brennstoffen wie Erdöl und tragen damit zur Klimaerwärmung bei. | Forscher des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB gingen das Problem kürzlich bei gängigen Klebstoffen an. Das Ergebnis: Sie entwickelten eine innovative Methode zur Herstellung von Klebstoff aus Federn. Denn tierische Federn enthalten Keratin, das bei der richtigen Verarbeitung ähnliche Eigenschaften wie Kleber aufweist. (www.basicthinking.de, 16.3.24)

Wegducken statt standhalten – die Versuchung des Appeasement | Gastkommentar Putins Angriffskrieg wie auch der Hamas-Terror haben den Westen auf dem falschen Fuss erwischt. Es gibt eine Tradition der Unterschätzung totalitärer Aggressoren, angesichts deren sich die Frage stellt, ob es einen strukturellen Hang von Demokratien zum Appeasement gibt. | Richard Herzinger lebt als freier Publizist in Berlin. Seit kurzem ist seine eigene Website online: «Herzinger — hold these truths». (www.nzz.ch, 16.3.24)

Schreibende Söhne über ihre Mütter: Was ich über Mama noch sagen wollte In der Tradition Peter Handkes: Schriftsteller wie Didier Eribon und Wolf Haas schreiben über ihre Mütter (www.freitag.de, 16.3.24)

„Reberger“ statt Riesling: Weine für den Klimawandel Reberger, Villaris oder Sauvignac: So heißen neue, pilzwiderstandsfähigere Rebsorten. Sie sollen Alternativen für Riesling und Co. sein, die den unbeständigen Sommern die Stirn bieten — Resilienz statt Geschmacksprofil. Kann das gut sein? (www.freitag.de, 16.3.24)

Wie man sich vor rabiaten Leuten schützt Nicht nur die Vorfälle in den letzten Monaten zeigen auf, wie wichtig das Thema Sicherheit mittlerweile geworden ist. Daher setzen immer mehr Unternehmen auf geschultes Personal. Doch das richtige Verhalten muss gelernt sein. Eine Ex-Polizistin lehrt, wie man sicher aus Situationen mit aggressiven Menschen rauskommt. Hier ihre Tipps. (www.krone.at, 16.3.24)

Mehr Plastik durch den Klimawandel Die Klimaerwärmung verstärkt auch die Verschmutzung der Umwelt mit Plastikmüll und Mikroplastik – ein durchaus überraschender Zusammenhang.  (www.diepresse.com, 16.3.24)

Letzte Generation: Klimaaktivisten blockieren in mehreren Städten Straßen Die Letzte Generation ist zurück: Die Klimaaktivisten organisieren Straßenblockaden für mehr Klimaschutz. Anders als bisher kleben sie sich nicht fest. (www.zeit.de, 16.3.24)

Initiative will Rückgabe von Mehrwegbehältern vereinfachen Seit vergangenem Jahr gibt es für Speisen und Getränke zum Mitnehmen eine Mehrwegpflicht - einen nachhaltigen Kreislauf hat das bisher aber nicht in Gang gebracht. Das will eine Initiative nun ändern. Von Katharina Schol.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.3.24)

In 4 Jahren erst 10 Prozent der Heizungen saniert 1,6 Millionen Heizungen müssen in Österreich getauscht werden, um aus Gas und Öl auszusteigen. Die türkis-grüne Regierung hat dafür ziemlich viel Geld in die Hand genommen, in den vergangenen vier Jahren wurden aber nur zehn Prozent der Heizgeräte saniert. Seit 2000 wurden 155.000 Anträge für eine Sanierungsförderung gestellt. (www.krone.at, 16.3.24)

Bischof Meier: Krise der Kirchen auch als Chance begreifen - - Der Augsburger Bischof Bertram Meier ruft dazu auf, die Krise der Kirchen auch als Chance zu begreifen. Glaubwürdig seien Christen aber nur, wenn sie sich auch zu ihren eigenen Unsicherheiten bekennen, sagte er am Freitag in einem ökumenischen Gottesdienst in Augsburg bei der Jahrestagung der Gesellschaft katholischer Publizistinnen und Publizisten (GKP). - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 16.3.24)

D: Katholische Publizisten fassen Beschluss zu KI und Journalismus - - Die Gesellschaft katholischer Publizistinnen und Publizisten (GKP) unterstützt die Pariser Charta für Künstliche Intelligenz (KI) und Journalismus. Zugleich macht sie sich „die Prinzipien für ihre eigenen Publikationen und ihr medienpolitisches Engagement zu eigen“, heißt es in einem am Samstag von der Mitgliederversammlung in Augsburg verabschiedeten Beschluss. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 16.3.24)

Protestcamp vor Teslawerk: Klimaaktivisten gegen Elon Musk Elon Musk will sein Elektroautowerk in Grünheide ausbauen. Ihm gegenüber stehen Linksextreme und Klimaaktivisten. Aber auch eine Mehrheit der Anwohner teilt seine Zukunftsvision nicht. (www.faz.net, 16.3.24)

Warum der Akkuzustand beim E-Auto oft für Rätsel sorgt Gebrauchtwagen mit Elektroantrieb lassen sich schwer verkaufen. Denn ihr Herzstück, der Akku, gibt Kaufinteressenten Rätsel auf. Die Branche will mit Batteriechecks Durchblick liefern. Nur wie? Von Juri Sonnenholzner.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.3.24)

Wie protzte man früher? Mit Büchern und Bildern [premium] Die große Frühjahrsausstellung zur deutschen Renaissance ist vor allem anstrengend. - Dabei verbergen sich in ihrer kunsthistorischen Selbstverliebtheit spannende Geschichten von Bankiers und Lobbyisten. (www.diepresse.com, 16.3.24)

Peinlicher Erfolg Gute Zahlen zur CO2-Bilanz immerhin, aber das kann es nicht gewesen sein. Kanzler Scholz muss durchsetzen, dass die Ressorts Verkehr und Bau ihren Job machen. - (www.klimareporter.de, 16.3.24)

Viele Hundebesitzer verstehen das Verhalten ihres Tieres nicht In den sozialen Medien laufen die Videos viral: Hunde die gedrückt, geherzt oder angebellt werden. Und das Tier? Es leckt, gähnt oder blinzelt so süß. All das sei aber keinesfalls ein Zeichen von Wohlbefinden, sagen Experten – und warnen vor den Folgen für Mensch und Hund. (www.welt.de, 16.3.24)

US-Ölindustrie stößt dreimal mehr Methan aus als angenommen Methan treibt die Erderwärmung deutlich voran. Es wird unter anderem bei der Öl- und Gasförderung freigesetzt. Nun zeigt sich: Die Emissionen in den USA sind viel höher als bisher gedacht. Das wäre leicht zu verhindern, doch die Industrie handelt nicht. (www.welt.de, 16.3.24)

Sectors4Energy: Das Energiesystem neu denken - - Unsere Energieversorgung erfordert nachhaltige und ganzheitliche Lösungen. Die Tagung Sectors4Energy bietet eine Plattform für den Wissensaustausch. - - (www.geb-info.de, 16.3.24)

Schweizer Zahnradbahnen widerstehen dem Zahn der Zeit Von den Bergen bis zur Stadt: Zahnradbahnen verbinden Tourismus mit urbaner Mobilität in einzigartigem Design. Zwei Beispiele veranschaulichen, warum die Kletterzüge aktuell bleiben. (www.nzz.ch, 16.3.24)

150 Millionen für Investitionsförderung in Erneuerbare im Jahr 2024 - Photovoltaikförderung 2024 für Unternehmen startet am 15. April - Marktprämie mit Rekordvolumen für 2024 und 2025 (oekonews.at, 16.3.24)

15.3.24

Sensor spürt schädliche "Ewigkeitschemikalien" in Trinkwasser auf Forscher des Massachusetts Institutes of Technology (MIT) haben einen neuartigen Sensor entwickelt, der schädliche Ewigkeitschemikalien in Trinkwasser aufspüren kann. Diese stellen mitunter eine Gefahr für die Gesundheit dar und bauen sich in der Natur nicht ab. | Durch die Auswirkungen des Klimawandels und Umweltverschmutzungen könnte es bald zu einer Knappheit von sauberem Trinkwasser kommen. Neben der Austrocknung von Reservoirs spielt auch die zunehmende Belastung durch Chemikalien eine Rolle. Doch Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) möchten dieses Problem nun angehen. | Sie entwickelten einen Sensor, der in der Lage ist, winzige Mengen von perfluorierten und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) in Trinkwasser zu erkennen. Diese Chemikalie ist auch als „Ewigkeitschemikalien“ bekannt. Sie kommt in Lebensmittelverpackungen, Antihaft-Kochgeschirr und vielen anderen Konsumgütern vor und baut sich in der Natur nicht ab. (www.basicthinking.de, 15.3.24)

Parlament verabschiedet CO2-Gesetz Nun ist klar, was das CO2-Gesetz für die Zeit ab 2025 regeln wird. Das Parlament hat in der Frühlingssession die letzten Differenzen bereinigt. Ladestationen für Elektroautos werden nicht gefördert, und die CO2-Emissionen sollen in erster Linie im Inland reduziert werden. | Das CO2-Gesetz hat zum Ziel, die Treibhausgasemissionen in der Schweiz bis 2030 gegenüber 1990 zu halbieren. Das revidierte Gesetz setzt auf Anreize und Förderung statt auf neue Abgaben, so wie dies die Variante vorgesehen hatte, die von den Stimmberechtigten im Juni 2021 verworfen wurde. (energeiaplus.com, 15.3.24)

Solarstrom erleben – Geschichte und Potenziale Die Stiftung Umwelt Arena Schweiz präsentiert im Rahmen ihrer Sonderausstellungsreihe bis 28.April 2024 die Ausstellung von ewz «Solarstrom erleben — Geschichte und Potenziale». Diese Ausstellung vertieft das Thema «Solarstrom» mit interaktiven Elementen und einem Solarstromquiz. | Wechselnde Sonderausstellungen in den Ausstellungswelten der Umwelt Arena greifen neue, ungewöhnliche, besondere und aktuelle Themen auf. Sie ergänzen die Dauerausstellungswelten zu Natur und Leben, Mobilität, CO2-neutralem Bauen und Wohnen sowie Erneuerbare Energien und haben sich bei Besuchern als Highlight etabliert. | Die Sonderausstellung «Solarstrom erleben — Geschichte und Potenziale» nimmt die noch immer existierenden Vorbehalte und veraltete Mythen über den Bau und die Nutzung von Solaranlagen auf. «In unserer Sonderausstellung zeigen wir auf, welches riesige Potenzial für eine klimafreundliche Solarstromproduktion auf unseren Dächern schlummert», sagt Silvan Graf, Leiter der ewz—Energieberatung (www.baurundschau.ch, 15.3.24)

Stadt Luzern treibt Umrüstung auf erneuerbare Energien vorwärts Die Stadt Luzern hat bereits die Heizungen in 65 von rund 150 Liegenschaften auf erneuerbare Energien umgerüstet. (www.watson.ch, 15.3.24)

Am Anfang war der Prompt – Glaube und Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz formt unsere Welt neu — auch Religionen können dem nicht entgehen. Der Comedian Karpi, Patrick Karpiczenko, lädt uns ein auf ein nicht ganz ernst gemeintes Gedankenexperiment: Ist Religion und Glaube etwas Menschliches? Was wäre, wenn Künstliche Intelligenz genau wie Menschen ihre eigenen Religionen entwickeln würde? (www.religion.ch, 15.3.24)

Emissionsdaten 2023: Bundeskanzler muss Rechtsbruch beim Klimaschutzgesetz beenden Germanwatch fordert umgehend Sofortprogramme für Verkehrs- und Gebäudesektor / Verkehrsminister Wissings Missachtung von EU-Vorgaben kann für Deutschland teuer werden | Der verschleppte Klimaschutz im Verkehrssektor ist nach Ansicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch mittlerweile das gravierendste Problem in der deutschen Klimapolitik. Damit wird das geltende Klimaschutzgesetz gebrochen — dies droht das Vertrauen in den Rechtsstaat und die Verlässlichkeit von Politik zu untergraben. Laut der heute vom Umweltbundesamt (UBA) veröffentlichten Emissionsdaten für 2023 werden im Verkehrssektor zum dritten und im Gebäudesektor zum vierten Mal in Folge die gesetzlich vorgeschriebenen Reduktionsziele verfehlt — trotz Einhaltens der Jahresemissionsgesamtmenge für das vergangene Jahr. (www.germanwatch.org, 15.3.24)

Deutschland bei Klimazielen 2030 erstmals auf Kurs Das Umweltbundesamt hat heute die Daten zu den Treibhausgasemissionen 2023 sowie die Projektionsdaten zur künftigen Entwicklung der Treibhausgasemissionen veröffentlicht. Die Daten zeigen, dass das Klimaschutzziel für 2030 greifbar ist. Die Klimaschutzlücke, die bis zu Beginn der Legislaturperiode, noch vorhanden war, wird 2030 vollständig geschlossen, wenn Deutschland Kurs hält. (www.bmwk.de, 15.3.24)

Klimaemissionen sinken 2023 um 10,1 Prozent – größter Rückgang seit 1990 | UBA-Projektion: Nationales Klimaziel bis 2030 erreichbar Im Jahr 2023 emittierte Deutschland 10,1 Prozent weniger Treibhausgase (THG) als 2022. Das zeigen neue Zahlen des Umweltbundesamtes (UBA). Gründe sind der gestiegene Anteil erneuerbarer Energien, ein Rückgang der fossilen Energieerzeugung und eine gesunkene Energienachfrage bei Wirtschaft und Verbrauchern. Insgesamt wurden 2023 in Deutschland rund 674 Millionen Tonnen THG freigesetzt — 76 Millionen Tonnen oder 10,1 Prozent weniger als 2022. Dies ist der stärkste Rückgang seit 1990. Insbesondere der Verkehrssektor muss beim Klimaschutz aber nachsteuern. Er verfehlt seine Klimaziele erneut deutlich und liegt 13 Millionen Tonnen über dem zulässigen Sektor-Budget. (www.umweltbundesamt.de, 15.3.24)

Klimawandel und Pflanzen-Migration: Das Rätsel um die wandelnden Wälder Warum breiten sich Nadelbäume nicht viel weiter nach Norden aus, wo es wärmer geworden ist? Forschende haben eine Antwort und sagen, wo sie neue Wälder erwarten. (www.tagesanzeiger.ch, 15.3.24)

Kommentar: Kein Grund zum Feiern Das sprichwörtliche Glas ist nicht einmal halbvoll: Ursachen für den starken Rückgang beim CO2-Ausstoß sind meist nicht nachhaltig, die deutschen Klimaschutzziele für 2030 reichen bei weitem nicht aus. (www.jungewelt.de, 15.3.24)

Demokratieexperte über rechte Gewalt: „Schulen sind komplett überfordert“ An Schulen komme demokratische Erziehung oft zu kurz, sagt Daniel Trepsdorf. Dabei sei das die beste Prävention gegen Gewalt und Extremismus. mehr... (taz.de, 15.3.24)

Fraktur: Kommunikation ist nicht alles Der Politik mangelt es sicher nicht an Fachkräften für Kommunikation. Warum bekommen Scholz, Habeck und Co. dann trotzdem so viel nicht gut kommuniziert? (www.faz.net, 15.3.24)

Kapitalismus und Demokratie: Der Kapitalismus ist nicht das Problem Wachstum ist mit dem Klimawandel nicht vereinbar, der Kapitalismus ist am Ende. Was viele glauben, stimmt nicht. Für Freiheit und Wohlstand braucht es mehr davon. (www.zeit.de, 15.3.24)

KOMMENTAR - Millionen für Mohammed? Die Zürcher Katholiken und Reformierten sollten ihr Geld für eigene gute Zwecke einsetzen, statt es anderen Gemeinschaften zu schenken Wenn Kirchen anfangen, Staatsgelder weiterzugeben, sollte ihnen der Beitrag gekürzt werden – sie haben ihn offensichtlich nicht nötig. (www.nzz.ch, 15.3.24)

Mit dem Sackmesser als Alleskönnerin inszeniert Die aktuelle Kampagne von Eniwa soll aufzeigen, was alles im Stromversorgungsunternehmen steckt. (www.persoenlich.com, 15.3.24)

Klimaschutzverträge für Industrie, Europas riesige Klimarisiken, Fairness beim Klimaschutz Klimaschutzverträge sollen der Industrie beim grünen Umbau helfen. Europa ist nicht ausreichend auf die Klimakrise und ihre Folgen vorbereitet. Der Deutsche Ethikrat formuliert erstmals Leitlinien zur Klimagerechtigkeit. - (www.klimareporter.de, 15.3.24)

Vatikan: Botschaft zum Ramadan mit Friedenswunsch - - In der Botschaft zum muslimischen Fastenmonat Ramadan, die das Vatikandikasterium für interreligiösen Dialog an diesem Freitag veröffentlicht hat, wird auch dazu aufgerufen, anlässlich der vielen Kriege weltweit, „das Feuer des Konflikts zu löschen und die Kerze des Friedens zu entzünden". - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 15.3.24)

Klimabilanz | Schön gerechnete Klimabilanz Bilanz der Treibhausgasemissionen basiert auf Wunschdenken (www.nd-aktuell.de, 15.3.24)

Das Ötztal bemüht sich um autofreie Gäste-Anreise In einem großen, vom Bundesministerium in Auftrag gegebenen Projekt erprobt die Pilotregion Ötztal neue Wege in der autofreien Anreise der Gäste. Nach vier Jahren intensiver, von der Uni Innsbruck geleiteten Arbeit ist man bereits in der Umsetzungsphase für die Mobilität der Zukunft. (www.krone.at, 15.3.24)

Wasserstoffausbau: So schnell fließt da nichts Die Regierung plant ein riesiges Wasserstoffnetz. Doch Experten halten das Vorhaben inzwischen für überdimensioniert. Es drohen leere Pipelines – teuer finanziert. (www.zeit.de, 15.3.24)

Große „Nature“-Studie: Weltwirtschaft im Hitzestress Der Klimawandel trifft Lieferketten weltweit: Hitzebedingte Ausfälle bedrohen so auch Industriestaaten, zeigt eine Studie. mehr... (taz.de, 15.3.24)

Klimaziele: Klimaschutz ist kein Verelendungsprogramm Neue Zahlen geben Hoffnung, dass Deutschland 2030 seine Klimaziele erreichen wird. Das zeigt: Politik wirkt. Denn Kapitalismus ist ein starker Veränderungsmotor. (www.zeit.de, 15.3.24)

Haben Aliens den mysteriösen Monolithen in Wales errichtet? Lesen Sie das gerade, weil "Aliens" oder "mysteriös" ihre Aufmerksamkeit geweckt haben? Hinter dem Monolithen-Hype steckt eine ganz irdische Erklärung. Aber warum zieht uns das Unerklärliche, Mysteriöse so in den Bann? (www.dw.com, 15.3.24)

Kommentar zu neuen Emissionsdaten: UBA-Zahlen kein Freibrief für die Bundesregierung Die heute vom Umweltbundesamt (UBA) veröffentlichten Emissionszahlen für das Jahr 2023 und die Projektionen bis 2030 zeigen, dass weiterhin dringende Handlungsnotwendigkeit beim Klimaschutz besteht. Dazu erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Auch wenn insgesamt die Emissionsgrenzen im letzten Jahr eingehalten wurden, ist das Erreichen der Klimaziele 2030 nicht gesichert. Die UBA-Zahlen sind kein Freibrief für die Bundesregierung in Sachen Klimaschutz. Ausruhen auf Zufallsgewinnen ist nicht angebracht. | Ein großer Teil der Minderung ist konjunktur- und preisbedingt und bleibt ein vorübergehender Effekt, wenn jetzt nicht effektiv nachgesteuert wird. Es ist gut, dass die Regierung richtige Maßnahmen eingeleitet hat, der Ausbau der Erneuerbaren ist spürbar. Aber ihr Pflichtenheft ist sehr viel größer, wenn das Klimaziel 2030 und der langfristige Zielpfad verlässlich erreicht werden sollen. … (www.bund.net, 15.3.24)

Krise bei Schweizer Stahlhersteller: Stahl Gerlafingen droht mit Schliessung von Produktionsstrasse Die Schweizer Stahlindustrie leidet unter hohen Strompreisen und Preisdruck aus dem Ausland. Stahl Gerlafingen will darum eine von zwei Produktionslinien einstellen. (www.tagesanzeiger.ch, 15.3.24)

Weltsynode: „In Studienkommissionen alle Themen enthalten“ - - Die Schweizer Synodale Helena Jeppesen-Spuhler hält das Frauenthema für das dringlichste in der Schweiz, wie sie im Interview mit Radio Vatikan sagt. Sie wünscht sich eine gute Abstimmung zwischen der Arbeit der Weltsynode im Oktober und den zehn begleitenden Studienkommissionen. Deren thematischen Zuschnitt hatte das Synodensekretariat am Donnerstag in Rom vorgestellt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 15.3.24)

Öffentliche Hand gab 2023 weniger für Werbung aus Nach einem Hoch im Coronajahr 2021 sanken die Ausgaben weiter. Unter den Ministerien war das Klimaschutzministerium Spitzenreiter. (www.diepresse.com, 15.3.24)

Verhaltender bundesweiter Start Das mehrstufige, rechtlich unverbindliche Verfahren soll den Kommunen als strategisches Planungsinstrument helfen, Deutschland bis 2045 auch bei der Wärmeerzeugung und -nutzung klimaneutral zu machen. Für die Wärmeplanung muss in den Wohn- und Gewerbegebieten herausgefunden werden, welche Arten zu heizen mit möglichst hoher Einbindung erneuerbarer Energien vor Ort ökologisch und wirtschaftlich am Sinnvollsten und somit für die Kommunen finanzierbar und für die Bürger bezahlbar sind. Mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) stehen vielfältige heiztechnische Lösungen für die Planungen zur Verfügung. Ausbau von Fernwärme wird kritisch gesehen Schon sehr früh sollen in der KWP im Rahmen der „Eignungsprüfung“ die Teilgebiete identifiziert werden, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht für eine Versorgung durch ein Wärmenetz eignen. Dem Aus- und Neubau zentraler Wärmenetze wird aber ein großes Lösungspotenzial zugeschrieben. Rund 15 Prozent der knapp 42 Mio. Wohnungen in Deutschland werden derzeit mit Fernwärme beheizt. Ziel der Bundesregierung ist es, bis zum Jahr 2045 ein Drittel aller Gebäude mithilfe von Wärmenetzen zu versorgen. Nah- und Fernwärme können unter bestimmten Voraussetzungen wie zum Beispiel bei hoher Bebauungsdichte, kurzen Lieferstrecken und großem >| (www.enbausa.de, 15.3.24)

Klimagerechtigkeitsbewegung | »Bewaffnung der Natur«: Lernen von den Soulèvements de la Terre Alex Wernke hat eine Tour französischer Aktivist*innen durch Deutschland organisiert. Deutsche Bewegungen könnten sich einiges von ihnen abschauen (www.nd-aktuell.de, 15.3.24)

Rolle der Frau in der Kirche: Dezentrale Lösungen erwägen - - Unter dem Titel „Gottes starke Töchter - Frauen und Ämter im Katholizismus weltweit" hat der Herder-Verlag im Herbst 2023 ein Sonder-Themenheft herausgegeben, das Beiträge aus aller Welt zur Frage der Rolle von Frauen in der katholischen Kirche versammelt. Ausgehend davon stand die „Frauenfrage" am Donnerstagabend bei einer Präsentation an der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl im Zentrum - auch mit Blick auf die Weltsynode. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 15.3.24)

Deutsche Bischöfe und Laien weiter auf Reformkurs - - Trotz vatikanischer Bedenken und ohne beschlossene Satzung soll das nächste Treffen des Synodalen Ausschusses der katholischen Kirche in Deutschland wie geplant im Juni stattfinden. Nächste Woche kommt indessen eine Abordnung deutscher Bischöfe zu Gesprächen über einige Reformanliegen in den Vatikan. Vorgeschaltet ist ein Treffen zwischen Bischöfen und Laien. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 15.3.24)

Sterbende Solarwirtschaft in Sachsen: Große Weltpolitik, kleines Freiberg Das Solarwerk im sächsischen Freiberg steht still, weil die Subventionen ausbleiben. Wie ist die Stimmung in der Stadt? mehr... (taz.de, 15.3.24)

Methan-Emissionen in den USA höher als gedacht Methan ist um ein Vielfaches klimaschädlicher als CO2. Jetzt zeigt eine neue Studie: Gerade beim Abbau fossiler Energien wird offenbar viel mehr Methan freigesetzt als bisher gedacht. Von H. Ließmann und T. Schweinhardt.[mehr] (www.tagesschau.de, 15.3.24)

„Grüne“ Allianzen: Nachhaltiges Bauen erfordert neue Konzepte [premium] Um Kreislaufwirtschaft beim Bauen umzusetzen, müssen ausführende Baufirmen möglichst frühzeitig eingebunden werden. Solche Allianzen lassen sich vertraglich forcieren. (www.diepresse.com, 15.3.24)

"Warum die Trennung von Staat und Kirche überfällig ist" Helmut Ortner hat die Aufsatzsammlung "Das klerikale Kartell. Warum die Trennung von Staat und Kirche überfällig ist" vorgelegt. Die einzelnen Beiträge machen deutlich, wie wenig die Grundlagen eines eigentlich religiös neutralen Staates umgesetzt wurden. Gerade anhand der Missbrauchsskandale wird das Thema vertieft als "Kniefall des Rechtsstaats". (hpd.de, 15.3.24)

Politiker strahlen weiterhin von Siloballen Im Kanton Aargau soll das Aufstellen von Wahl- und Abstimmungswerbung auf landwirtschaftlichen Pachtflächen der öffentlichen Hand möglich bleiben. Der Regierungsrat sieht in der Praxis keine rechtliche Möglichkeit, um mit Auflagen eine politische Neutralität der Politwerbung zu garantieren. (www.persoenlich.com, 15.3.24)

Bauen im Bestand: Keine Angst vorm alten Haus Alte Häuser bergen Überraschungen. Architektin Sabine Keggenhoff weiß, wie Bauen im Bestand gelingt und sich finanzielle Überforderung vermeiden lässt. (www.faz.net, 15.3.24)

Habeck rechnet Klimabilanz überraschend schön Eine stark politisch gefärbte Klima-Bilanz stellte Wirtschaftsminister Habeck heute vor. Vor allem für das Zieljahr 2030 lautet die Botschaft: Die von der Ampel angepackte Reform der Klimapolitik funktioniert, und das auch immer besser. - (www.klimareporter.de, 15.3.24)

Deutschland hat sein Klimaziel für 2023 erreicht Deutschland hat sein Klimaziel für 2023 geschafft. Mit 673 Millionen Tonnen wurden rund zehn Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen als 2022, teilten Klimaministerium und Umweltbundesamt (UBA) am Freitagmorgen mit. Dies ist der stärkste Rückgang seit der Wiedervereinigung 1990. Gründe sind vor allem, dass weniger Kohle in Kraftwerken verbrannt wurde und auch dass die deutsche Wirtschaft schwächer lief. (www.krone.at, 15.3.24)

Pressestatement zum EU-Lieferkettengesetz WWF: EU-Mitgliedstaaten beschließen stark verwässertes Gesetz (www.wwf.de, 15.3.24)

Stückwerk mit Mängeln Der WWF begrüßt die EU-Ratsentscheidung zur Verpackungsordnung. Eine falsche Weichenstellung könnte jedoch Abschmelzen der Abfallberge verhindern (www.wwf.de, 15.3.24)

Wegen El Niño - Afrika versinkt im Regen und trocknet zeitgleich aus WWF Deutschland: Internationale Hilfen müssen aktiven Umwelt- und Klimaschutz beinhalten (www.wwf.de, 15.3.24)

Manipuliertes Kate-Foto wird zum royalen Kommunikationsdesaster Prinzessin Kate hat ein nachträglich manipuliertes Foto von sich und den Kindern veröffentlicht - und damit ein PR-Fiasko ausgelöst. Welche Lehren muss das Königshaus aus dem Wirbel ziehen? Von Imke Köhler.[mehr] (www.tagesschau.de, 15.3.24)

UN-Bericht: Teils monatelange Folter von ukrainischen Kriegsgefangenen Zwischen neun und 15 Monate verbringen ukrainische Soldaten in Kriegsgefangenschaft. Viele von ihnen wurden mit Prügel oder Elektroschocks gequält, berichten die UN. (www.zeit.de, 15.3.24)

Lösungen für die Finanzlücke beim Bund Digitalisierung und Globalisierung überfordern Menschen und Staaten. Die bestehenden Steuer- und Finanzsysteme sind historisch gewachsen. Der Staat muss sie kritisch hinterfragen. Ein innovativer Wurf ist gefordert. Die Lösung liegt bei den explodierenden Zahlungsströmen. Die Schweiz kann die Pionierrolle übernehmen. - (www.journal21.ch, 15.3.24)

Vatikan: „Hungerkrise hängt mit Klimawandel zusammen“ - - „Der Klimawandel ist einer der Hauptgründe für den derzeitigen, beispiellosen Anstieg des Hungers in der Welt.“ Das sagte der Vatikan-Diplomat Ettore Balestrero am Mittwoch bei einer Online-Sitzung des UNO-Menschenrechtsrates in Genf. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 15.3.24)

Prognose der Treibhausgasemissionen: Klimaziel 2030 sieht erreichbar aus Die Klimabilanz verbessert sich. Der Ausbau erneuerbarer Energien macht sich bemerkbar. Minister Habeck hofft daher, den Zeitplan einzuhalten. mehr... (taz.de, 15.3.24)

Neue Vorlage zu elektronischer ID kommt im Nationalrat gut an - Elektronische Identität - Neue Vorlage zu elektronischer ID kommt im Nationalrat gut an - - Der Nationalrat hat der neuen Vorlage des Bundesrats zur Einführung eines elektronischen Identitätsnachweises in der Schweiz (E-ID) sehr deutlich zugestimmt. 3 Jahre nach dem Scheitern einer ersten Vorlage scheint es möglich, dass die E-ID im Jahr 2026 eingeführt wird. - - - - (www.computerworld.ch, 15.3.24)

Warum KI viel Wasser und Strom braucht Bei einem Gespräch mit zehn bis 50 Fragen an einen Chatbot werden 500 Milliliter Wasser verbraucht. Denn hinter den KI-Anwendungen stehen Rechenzentren - und die sind durstig. Und Strom brauchen sie auch. Von Constanze Fett.[mehr] (www.tagesschau.de, 15.3.24)

Deutschland kann Klimaziel für 2030 laut Prognose erreichen Die Bundesregierung hält das für 2030 gesetzte Klimaziel auf Grundlage aktueller Prognosen zu den Emissionen von Treibhausgasen für erreichbar. Dazu müsse man aber Kurs halten, sagte Wirtschaftsminister Habeck.[mehr] (www.tagesschau.de, 15.3.24)

Quaschning erklärt: Balkonsolaranlagen Balkon-Solaranlagen sparen Geld und CO2. Rund 60 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Balkon oder eine Terrasse. Hast du noch einen ungenutzten Balkon oder machst du dir schon deinen eigenen Solarstrom? - (www.klimareporter.de, 15.3.24)

Keine Subventionen für Photovoltaik: Solarfabrik in Sachsen macht dicht Es gibt keine Subventionen für die Photovoltaikbranche. Deshalb schließt Hersteller Meyer Burger sein Werk in Freiberg – und geht in die USA. mehr... (taz.de, 15.3.24)

Rotierender Riesen-Camembert Zwei Jahre nach dem Baustart für das Einlaufwerk im Sihltal und das Auslaufwerk am Zürichsee für den Sihl-Entlastungsstollen, schwebte diese Woche an der Sihl bei Langnau/Thalwil ein 122 Tonnen schwerer Bohrkopf in die dortige Baugrube hinab: Er soll sich bald an der Spitze einer Tunnelbohrmaschine durch den Zimmerberg bis ans Thalwiler Seeufer fressen. | Baudirektor Martin Neukom (Grüne) steht in Gummistiefeln und mit weissem Helm in der mächtigen Baugrube vor der rund 50 Meter langen Startröhre des künftigen Sihl-Entlastungsstollens neben dem Sihlufer an der Grenze von Thalwil und Langnau. Und er spricht vor Bauleuten und Medienschaffenden von einem «Jahrhundertwerk für den Hochwasserschutz» im Kanton Zürich und freut sich auf den baldigen Beginn der «Königsetappe». … (www.pszeitung.ch, 15.3.24)

Die einen streiten über Details, die andern sparen Geld Noch gibt es keine Einigung zum revidierten CO2-Gesetz für die Zeit ab 2025. Das Netto-Null-Ziel gilt es aber nach wie vor zu erreichen: Ein kürzlich erschienenes Buch behandelt einen Aspekt im Umgang mit CO2-Emissionen, nämlich das Schweizer Emissionshandelssystem — und geht insbesondere der Frage nach, wer von diesem System profitiert. | CO2-Emissionen sind nicht nur der Dreck, der aktuell in die Luft geblasen wird. Sie sind auch ein Handelsgut, oder genauer: Gehandelt wird «das Recht, CO2 auszustossen». So beschreiben es Alex Tiefenbacher und Luca Mondgenast in ihrem Buch «CO2-Ausstoss zum Nulltarif. Das Schweizer Emissionshandelssystem und wer davon profitiert». Dem Buch liegt eine Artikelserie zugrunde, die im Online-Magazin ‹das Lamm› erschienen ist. (www.pszeitung.ch, 15.3.24)

Palmsonntag: «Das ist auch meine Geschichte» Der Palmsonntag ist so etwas wie der Endspurt auf die Ostertage zu. Martin Conrad, Priester in Dreikönigen (Zürich-Enge) betont, dass die 2000 Jahre alte Geschichte des Palmsonntags heute noch etwas mit uns zu tun hat. (katholisch-zuerich.ch, 15.3.24)

Tandem-Solarzelle: Forscher erzielen neuen Wirkungsgrad-Rekord Forscher aus Singapur erzielten kürzlich einen neuen Wirkungsgrad-Rekord, indem sie eine Tandem-Solarzelle aus Silizium und Perowskit fertigten. Cyansäure spielte dabei eine große Rolle. | Der Ausbau der Solar-Kapazitäten hat in vielen Ländern hohe Priorität. Da vielerorts neuen Solarparks entstehen, steigt die Nachfrage nach der Technologie. Aufgrund begrenzter Flächen entwickeln Wissenschaftler immer effizientere Solarzellen, um auf der gleichen Fläche mehr Energie generieren zu können. | Forscher der National University of Singapore (NUS) erreichten kürzlich einen weiteren Meilenstein. Sie entwickelten eine neuartige Dreifach-Junktion-Perowskit/Silizium-Tandem-Solarzelle. Diese erzielte in ersten Versuchen auf einer Sonnenenergieabsorptionsfläche von einem Quadratzentimeter eine weltrekordverdächtige Effizienz von 27,1 Prozent. Das stellt die bisher höchste Leistung für eine solche Solarzelle dar. (www.basicthinking.de, 15.3.24)

Ausstellung „VEB Museum“ im Hygiene-Museum in Dresden: Machtraum und Klubhaus Wachsmodelle und gläserne Kühe für den Weltmarkt: In Dresden widmet sich das Hygiene-Museum seiner eigenen Geschichte als Produktionsstätte in der DDR (www.freitag.de, 15.3.24)

Energiespeicherbranche verzeichnet uneinheitlichen Aufschwung - - Der Markt für Energiespeicher wächst zwar dynamisch, in den einzelnen Segmenten jedoch unterschiedlich. In Industrie und Gewerbe hakt es mit dem Absatz. - - (www.geb-info.de, 15.3.24)

Energiewende ja, aber mit Vorbehalten Europas Bürger sind laut einer Umfrage zu einem großen Teil bereit, die Energiewende zu unterstützen. Geht es aber in die Praxis, regt sich häufig noch Widerstand. Um diesen Trend zu verbessern, hat eine Studie die Wünsche der Europäer ausgewertet. - - (www.energiezukunft.eu, 15.3.24)

Der Schatz im Bodensee: Wie wir mit Seewärme in Zukunft heizen können - Studienergebnisse im Vorarlberger Landhaus vorgestellt – Zadra: 100 Prozent erneuerbare Heizungen in Vorarlberg als Ziel (oekonews.at, 15.3.24)

Greenpeace-Aktive protestieren mit Öl-Fässern vor DWS-Zentrale gegen klimaschädliche Investitionen - Neue Greenpeace-Recherche: Deutsche Bank-Tochter DWS Branchenletzte im Klimaschutz (oekonews.at, 15.3.24)

Offener Brief an den Verein oecolution und dessen finanzierende Organisationen Wirtschaftskammer Österreich und Industriellenvereinigung - Klimaschutzorganisationen schlagen vernünftige Lösungswege vor und verweisen auf entsprechende Studien (oekonews.at, 15.3.24)

Made in Europe-Bonus stärkt heimische Wertschöpfung bei der Energiewende - Änderung des EAG bringt erhöhte Förderung für europäische Komponenten bei Erneuerbaren-Anlagen (oekonews.at, 15.3.24)

GLOBAL 2000-Analyse: Förderungen für thermische Sanierung und Heizkesseltausch so hoch wie nie - Neue Beispielrechnung zeigt höchste Förderquote in Tirol mit bis zu 94 % der Gesamtkosten einer umfassenden thermischen Sanierung inklusive Heizkesseltausch (oekonews.at, 15.3.24)

Bundesinventar ISOS für die Kantone Freiburg und Graubünden aktualisiert Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15. März 2024 eine Aktualisierung des Bundesinventars der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) verabschiedet. Die Liste der Ortsbilder von nationaler Bedeutung in den Kantonen Freiburg und Graubünden sowie die dazugehörigen Ortsbildaufnahmen wurden aktualisiert. (www.admin.ch, 15.3.24)

Bundesrat setzt Unternehmensentlastungsgesetz in Kraft Der Bundesrat setzt das Unternehmensentlastungsgesetz gestaffelt in Kraft. Dies hat er am 15. März 2024 beschlossen. Ziel des Gesetzes ist es, die Regulierungskosten der Unternehmen zu senken und die Digitalisierung von Behördenleistungen zu fördern. (www.admin.ch, 15.3.24)

Der Wettbewerb im Fernmeldemarkt ist stabil Im Schweizer Fernmeldemarkt werden vielfältige, preiswerte, qualitativ hochstehende und konkurrenzfähige Dienste angeboten. Die Wettbewerbssituation ist insgesamt stabil. Zudem verfügt die Bevölkerung über eine zuverlässige und erschwingliche Grundversorgung. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in seinem ersten Evaluationsbericht zum Schweizer Fernmeldemarkt, den er an seiner Sitzung vom 15. März 2024 verabschiedet hat. (www.admin.ch, 15.3.24)

CO2-Gesetz: Parlament legt Klimapolitik auf schmelzendes Eis Bis zur Einigungskonferenz dauerte das Tauziehen um die Revision des CO2-Gesetzes. Dabei wurde der bereits ungenügende Bundesratsvorschlag durch die Mehrheit von SVP, FDP und Mitte im Ständerat so weit abgeschwächt, dass das verbleibende Gesetzes-Skelett den Anforderungen des Pariser Klimaabkommens nicht mehr genügen kann. | Patrick Hofstetter, Klimaexperte des WWF Schweiz: «In einem letzten Akt der Verwässerung hat das Parlament das CO2-Gesetz noch einmal abgeschwächt und legt die Schweizer Klimapolitik damit auf schmelzendes Eis. Dabei darf es keinesfalls bleiben, will die Schweiz ihre eigenen Ziele und internationalen Verpflichtungen ernst nehmen.» | Statt die Reduktion der nach wie vor hohen Schweizer Emissionen endlich wirkungsvoll anzugehen, setzt man in Bern weiter auf weltweit umstrittene Kompensationsprojekte im Ausland. So sollen rund zwei Drittel der Ziellücke von 2021 bis 2030 über diese Form des Ablasshandels gefüllt werden. (www.wwf.ch, 15.3.24)

14.3.24

Elektronik: Grünes Licht für einheitliche Ladekabel Einheitliche Ladekabel für alle Handys, Tablets und Spielkonsolen werden zum Jahresende auch in Deutschland zur Pflicht. Der Bundestag hat die rechtlichen Grundlagen für die Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie geschaffen. Beim Aufladen von Smartphones, Digitalkameras, Kopfhörern, E-Readern oder Navigationsgeräten wird USB-C damit Ende des Jahres zum Standard. Ab 2026 gilt dies auch für Laptops. | Diese technische Vereinheitlichung soll die Menschen finanziell entlasten und gleichzeitig überflüssigen Elektroschrott vermeiden. «Es erleichtert den Alltag der Verbraucherinnen und Verbraucher, und es ist auch gut für die Umwelt», sagte die Vorsitzende des parlamentarischen Digitalausschusses, Tabea Rößner (Grüne). | Das Gesetz wurde vom Bundestag ohne Gegenstimmen verabschiedet. Auch CDU, CSU und AfD stimmten für die Neuregelung – nur die Linke enthielt sich. Ihr Abgeordneter Ralph Lenkert beklagte nämlich eine «Hintertür» im Gesetz, … (www.zeit.de, 14.3.24)

Das Parlament geht auf bedenkliche Weise mit dem Volkswillen um Tabakwerbung, Biodiversität, Zweitwohnungen: Das Parlament ist auf bedenkliche Weise mit Vorlagen umgegangen, die auf Volksentscheide zurückgingen. | Der Schweizer Souverän kann ganz schön nerven. Das werden sich nicht wenige Mitglieder von National- und Ständerat während der Frühjahrssession gesagt haben, die am Freitag endet. Mitten hinein platzte die Annahme der Volksinitiative für eine 13. AHV-Rente, die den Bruch mit der fast legendären Zurückhaltung gegenüber sozialen Wohltaten markierte. | Manche Bürgerliche tun sich schwer mit dem Volksentscheid. Das zeigt das teilweise penible Gerangel um die Zusatzfinanzierung. In eine ähnliche Kategorie gehört die vom Nationalrat beschlossene Abschaffung der Alterskinderrenten. Sie hat den Beigeschmack eines «Revanchefouls», auch wenn man nachvollziehbare Gründe vorbringen kann. (www.watson.ch, 14.3.24)

Das UNESCO-Programm BNE2030 – Die globalen Nachhaltigkeitsziele verwirklichen. Das UNESCO Programm BNE2030 „Bildung für nachhaltige Entwicklung: die globalen Nachhaltigkeitsziele verwirklichen (BNE 2030)“ hat das Potential Bildungsarbeit und insbesondere Bildung für nachhaltige Entwicklung transformativ weiterzuentwickeln. Wir stellen das Programm kurz vor und kommentieren aus Sicht der Umwelt-, Menschenrechts-, Entwicklungs- und Bildungsorganisation Germanwatch e.V.. (www.germanwatch.org, 14.3.24)

Pionier:innen der sozial-ökologischen Transformation von Ernährungssystemen fördern Unsere Landwirtschafts- und Ernährungssysteme haben vielfältige negative Auswirkungen auf Umwelt, Klima, Tiere und Menschen. Um mit großen Schritten auf nachhaltigere Pfade zu gelangen, bedarf es förderlicher politischer Rahmenbedingungen und Weichenstellungen. Darunter auch die Förderung von Akteur:innen, die mit neuartigen Ansätzen und Praktiken innovativ und zielführend voranschreiten. 83 Organisationen, darunter auch Germanwatch, haben über die Plattform Ernährungswandel ein Papier mit acht entsprechenden Forderungen an die Politik veröffentlicht. (www.germanwatch.org, 14.3.24)

Sandbatterien: So will Finnland in Zukunft Energie speichern Eine der größten Herausforderungen in der Energiewende ist die Speicherung des erneuerbaren Stroms für Zeitspannen, in denen mehr Energie benötigt wird als produziert wird. In Finnland wird geplant, diese Speicherung in Zukunft mittels Sandbatterien umzusetzen. (www.trendsderzukunft.de, 14.3.24)

Geberit weiterhin gut auf Kurs Ein ausserordentlich schwieriges Geschäftsjahr 2023 liegt hinter der Geberit Gruppe. Die Volumina waren aufgrund der rückläufigen Bauindustrie in Europa sowie des hohen Volumenniveaus im Vorjahr deutlich tiefer. Zudem war die Sanitärindustrie in einigen Ländern von der Verschiebung der Nachfrage von Sanitär- zu Heizungslösungen belastet. Die globalen und regionalen Lieferketten beruhigten sich dagegen im Berichtsjahr etwas. Die Verfügbarkeit von Rohmaterialien und Komponenten war gut, die Lieferfristen fielen deutlich kürzer aus als im Vorjahr. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 14.3.24)

Leibniz-Gemeinschaft: Was passiert im Hirn, wenn wir uns entscheiden? In einer Studie mit Primaten kommen Forschende den neuronalen Grundlagen von Entscheidungsprozessen auf die Spur. | Neurowissenschaftler*innen zeigen in einer neuen Studie, wie im Primatengehirn Entscheidungsprozesse bei der Futtersuche gesteuert werden. Das deutsch-US-amerikanische Team, dem auch eine Forschende des Deutschen Primatenzentrums (DPZ) — Leibniz-Institut für Primatenforschung in Göttingen angehörte, trainierte zwei Rhesusaffen, in einem Versuchsraum nach Futter zu suchen. Die Tiere konnten sich frei bewegen und aus zwei Futterboxen durch Knopfdruck Futterpellets erhalten. Im Versuchsverlauf lernten die Affen, dass sich die Menge der ausgegebenen Pellets aus den Boxen erhöhte, je länger sie bis zum nächsten Knopfdruck warteten. Wurden sie nach Drücken des Knopfes nicht mit Pellets belohnt, warteten die Affen beim nächsten Mal länger oder wechselten zu der anderen Box. … (www.leibniz-gemeinschaft.de, 14.3.24)

Physik: Team erzeugt das stärkste Magnetfeld des Universums Physiker:innen ist es gelungen, in einem Teilchenbeschleuniger in den USA das wahrscheinlich stärkste Magnetfeld des Universums zu erzeugen. Dabei wurde eine Feldstärke von einer Trillion Gauß erreicht. Diese konnte aber nur wenige Sekundenbruchteile aufrecht erhalten werden. Das Magnetfeld entstand bei der seitlich gegeneinander versetzten Kollision von Schwerionen und der daraus resultierenden Erzeugung eines Quark-Gluon-Plasmas. Die Kräfte, die dabei auftraten, geben Einblick in das Universum direkt nach dem Urknall sowie in die sogenannte Starke Kernkraft. (www.trendsderzukunft.de, 14.3.24)

«Die Leitlinien sind kein Papiertiger» Die Redaktion der Gratisplattform hat ihre gelebte Praxis auf Papier gebannt und erstmals publizistische Leitlinien veröffentlicht. Was das soll und warum gerade jetzt, sagt Désirée Pomper, Chefredaktorin 20 Minuten, im Interview mit persoenlich.com. (www.persoenlich.com, 14.3.24)

CO2-Gesetz bis 2030 – Die Politik ignoriert den Auftrag des Klimaschutzgesetzes Heute hat das Parlament die Beratung der Revision des CO2-Gesetzes bis 2030 abgeschlossen. Damit ist die Vorlage bereit für die morgige Schlussabstimmung. Das Resultat ist enttäuschend. Weder wurde ein Inlandziel festgelegt noch ist vorgesehen, die Kostenwahrheit über eine Erhöhung der Lenkungsabgaben zu stärken. Damit ist definitiv klar, dass die Schweiz ihr Ziel — die Halbierung der Treibhausgasemissionen bis 2030 — nur mit vielen Auslandkompensationen erreichen wird. Dies widerspricht dem deutlichen Ja zum Klimaschutzgesetz. Immerhin erhält die klimataugliche Wirtschaft mit dieser Vorlage nun mehr Planungs- und Investitionssicherheit für die Periode bis 2030. swisscleantech wird sich dafür einsetzen, dass nun rasch ambitioniertere Massnahmen in der Klimapolitik für die Zeit nach 2030 aufgegleist werden. (www.swisscleantech.ch, 14.3.24)

Revidiertes CO2-Gesetz für die Jahre ab 2025 ist bereinigt Der Nationalrat hat am Donnerstag auf Antrag der Einigungskonferenz beschlossen, auf Fördergelder für Ladestationen für E-Autos zu verzichten. | Das Parlament hat das revidierte CO2-Gesetz bereinigt. In vielen Fällen hat sich am Ende der weniger ambitionierte Ständerat durchgesetzt. Vertreter von Links-Grün im Nationalrat kritisierten das Gesetz als zu schwach, um das Klimaziel zu erreichen. | Die Neuerungen im CO2-Gesetz sollen dem Netto-Null-Ziel 2050 zum Durchbruch verhelfen. Bundesrat und Parlament wollen Bevölkerung und Wirtschaft zum Klimaschutz bewegen und Treibhausgasemissionen bis 2030 gegenüber 1990 halbieren. Das Gesetz soll per 1. Januar 2025 in Kraft treten. Es umfasst die Jahre 2025 bis 2030. (www.watson.ch, 14.3.24)

Lobbyreport 2024: Großer Fortschritt bei Lobbyregeln … und was die Ampel noch tun müsste Unter dem Druck der Lobbyskandale der vorigen Wahlperiode hat die Ampelkoalition viele neue Regeln für Lobbyismus auf den Weg gebracht. Der neue Lobbyreport 2024, den LobbyControl heute vorgestellt hat, zeigt den Fortschritt und wie die neuen Regeln wirken: Verschärfungen beim Lobbyregister, der Parteienfinanzierung, Seitenwechseln oder gegen Korruption von Abgeordneten. (www.lobbycontrol.de, 14.3.24)

Aus CO2 wird der Energieträger Methan Biogasanlagen haben zwei Gesichter: Zum einen produzieren sie erneuerbares Methan und damit einen klimafreundlichen Erdgas-Ersatz, zum anderen entlassen sie Kohlendioxid (CO2), welches zuvor in der Biomasse gebunden wurde, ungenutzt in die Umwelt. Die Ostschweizer Fachhochschule zeigt nun, wie sich das biogene CO2 ebenfalls energetisch nutzen und damit der Ertrag von Biogasanlagen verdoppeln lässt. Mittel zum Zweck ist ein bisher einmaliger Katalysator auf der Basis des gut verfügbaren und kostengünstigen Metalls Eisen. | Lesen Sie den Fachartikel: „Aus CO2 wird der Energieträger Methan„ (FR) (energeiaplus.com, 14.3.24)

Rekord-Solardach: Schweizer liefert das Montagesystem MSP Die Ernst Schweizer AG ist Partner für die Realisierung der weltweit grössten Aufdach-PV-Anlage. Mit dem Montagesystem MSP werden über 80'000 Module mit einer Leistung von über 35 MWp installiert. | In Skandinavien entsteht in den kommenden Monaten die grösste Aufdach-Photovoltaikanlage der Welt. DSV, ein global tätiges Logistikunternehmen mit 75'000 Mitarbeitenden und eigenen Büros in über 80 Ländern, baut in der dänischen Stadt Horsens ein hochmodernes Logistikzentrum. Der gewaltige Gebäudekomplex ist weltweit der fünftgrösste — das Hauptdach ist rund 1 Kilometer lang, die Lagerfläche beträgt 220'000 Quadratmeter. Er ist ressourceneffizient und energieautark konzipiert und nutzt die neusten Technologien. | Auf der gewaltigen Dachfläche entsteht eine ebenso eindrückliche Photovoltaikanlage. Sie wird dereinst eindrückliche 35,85 MWp erzeugen — genug, um praktisch den gesamten Energiebedarf des Zentrums zu decken. Erwartet wird eine jährliche Produktion von ca. 33,15 GWh. (www.ernstschweizer.ch, 14.3.24)

Wie wir über den Klimawandel reden Oft werden Debatten um Klimaschutz und Klimapolitik sehr hitzig geführt. Das kann ausgewogene Diskussionen erschweren. Die Episoden der Reihe „Wie wir über den Klimawandel reden“, greifen diese Argumentationen auf und diskutieren sie anhand von Fakten. (www.bpb.de, 14.3.24)

Windiger Winterstrom – Auseinandersetzung mit dem Thema Windenergie nach einem Besuch der Windkraftanlage Veronafohren und Ausblick für den Kanton Zürich. Windkraft ergänzt Photovoltaik ausgezeichnet, da sie in den Wintermonaten und der Nacht, in denen die Photovoltaik weniger effektiv ist, oft mehr Energie produziert. Ein Blick in den Energieplanungsbericht des Kantons (2022) zeigt, dass bis zu 120 potenzielle Standorte für Windkraftanlagen als Unterstützung für die Energiewende im Kanton Zürich in Frage kommen.|Der Bau von Windkraftanlagen bringt jedoch eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich, die oft auch emotional diskutiert werden. Bedenken über den Bau von “Autobahnen” durch Wälder für den Aufbau und die Wartung, Lärm, Vogelschlag und die visuelle Beeinträchtigung der Landschaft werden immer wieder geäussert.|Um diese Bedenken besser zu verstehen, habe ich mich persönlich vor Ort informiert. Am letzten Wochenende besuchte ich den Windpark Verenafohren, direkt an der Schweizer Grenze. Die drei aufgebauten 3,3-Megawatt-Windräder sind seit 2016 in Betrieb und liefern vor allem in den Wintermonaten eine bedeutende Menge Strom. (www.myblueplanet.ch, 14.3.24)

Bundesrat nimmt im Parlament neuen Anlauf für E-ID Die eidgenössischen Räte beginnen am Donnerstag mit der Beratung einer neuen Vorlage zur Schaffung eines elektronischen Identitätsnachweises (E-ID) in der Schweiz. Dies drei Jahre, nachdem das Volk an der Urne eine solche Vorlage klar ablehnte. (www.computerworld.ch, 14.3.24)

Fünf Familien-Bau-KMUS machen das Bauen umweltfreundlicher Bauen verursacht Abfälle und verursacht CO2-Emissionen. Darum setzen fünf Bauunternehmen — Grisoni Zaugg SA, JMS-Gruppe, Kästli Bau AG, Lötscher Plus Gruppe und die Eberhard Bau AG auf einen zirkulären Beton, der den CO2-Fussabdruck verkleinert. Ihr Ziel ist es, pro Jahr 25'000Tonnen CO2 im Beton zu speichern. | Fünf Familien-Bauunternehmen schreiben gemeinsam das nächste Kapitel beim zirkulären Bauen: Am 23. Oktober 2023 haben sich die Grisoni Zaugg SA, die JMS-Gruppe (Johann Müller AG), die Kästli Bau AG, die Lötscher Plus Gruppe und die Eberhard Bau AG unter dem Dach der zirkulit Beton AG zusammengeschlossen. Sie haben ein ehrgeiziges Ziel, das aber für die Zukunft der Schweiz wichtig ist. Genauer gesagt wollen sie bis 2030 pro Jahr schweizweit 25'000Tonnen CO2 im Beton speichern und zwei Millionen Tonnen Bauabfälle hochwertig in den Kreislauf zurückführen. Insgesamt fallen in der Schweiz jährlich rund 7.5Millionen Tonnen Bauabfälle aus dem Rückbau von Gebäuden an. … (www.baurundschau.ch, 14.3.24)

Wenn Elektronik zur zweiten Haut wird – Neue Wearables sind erstmals dehnbar und leistungsfähig zugleich Sensoren zum Anziehen: Materialforscher versuchen seit längerem, effektive und zugleich komfortable Wearables zu entwickeln, deren Sensoren sich wie eine zweite Haut tragen. Ein Forschungsteam ist dabei nun einen großen Schritt weitergekommen. Die von ihnen entwickelte Elektronik ist erstmals elastisch und dehnbar und zugleich hochleistungsfähig. Solche tragbare Elektronik könnte helfen, Körperfunktionen zu überwachen oder Blindenschrift zu lesen. Doch bis zur Marktreife sind noch Hürden zu überwinden. (www.scinexx.de, 14.3.24)

Meyer Burger schreibt grossen Verlust – bald kommt der Umzug in die USA Die Modulproduktion am Standort Freiberg im deutschen Bundesland Sachsen wurde Mitte März 2024 tatsächlich eingestellt. (www.watson.ch, 14.3.24)

Bettwanzen in Paris: Steckt Propaganda aus Russland dahinter? Im Herbst herrschte in Paris Panik: Bettwanzen versetzten die Stadt in Angst und Schrecken. Jetzt wird vermutet, dass Propaganda von Russland dahintersteckt. (www.watson.ch, 14.3.24)

SBTi validiert aktualisierte Klimaziele von Trelleborg Das nun von der SBTi besiegelte Klimaschutz-Programm bestätigt, dass die neuen Ziele den globalen Anforderungen entsprechen, um das Pariser Klimaschutzabkommen zu erfüllen. (www.eco-world.de, 14.3.24)

Freiheit – nur ohne Kinder? Statt kinderlos nun also kinderfrei: Frauen von heute verzichten freiwillig auf Kinder und sprechen dabei von Freiheit. Das ist Selbstbetrug, findet Elsa Koester (www.freitag.de, 14.3.24)

Freiwillige Wehrpflicht? Weder ehrlich, noch gerecht Verteidigungsminister Boris Pistorius möchte die Wehrpflicht wieder einführen, nach dem schwedischen Modell. Da stimmt was nicht (www.freitag.de, 14.3.24)

Liturgie und Inklusion Gottesdienste feiern mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen — wie kann das gelingen? Isabelle Molz schreibt über inklusive Liturgien. | „Rede doch einfach ganz normal, dann werden dich schon alle verstehen!“ Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört und wie müde bin ich, ihn immer wieder aufs Neue zu zerlegen. Das fängt schon bei dem Wort ‚normal‘ an, denn was ist schon ‚normal‘? Wer setzt die Norm, von der aus alles andere bemessen wird? Setzt ein solches Denken nicht voraus, dass es auch ‚unnormales Sprechen‘ gibt? Was für mich vermeintlich normal ist, kann für jemand anderes ganz anders sein. Ein Kompromiss ist für mich: Rede so, dass du verstehst, was du sagst, und wenn du in fragende Gesichter schaust, dann versuche zu erklären, ohne zu belehren. Sprich mit den anderen, und frage sie, warum man dich nicht versteht. (www.feinschwarz.net, 14.3.24)

PFAS-Chemikalien: Fast jeder ist belastet – „Ewigkeitschemikalien“ sind allgegenwärtig und schaden dem Herz-Kreislauf-System Dringender Verdacht: Forschende haben nachgewiesen, dass sogenannte per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) im Blut von beinahe allen Menschen vorkommen. Die Spuren der PFAS-Chemikalien sind aber nicht nur allgegenwärtig, sondern auch mit einem langfristig erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden, wie die Blutanalysen nahelegen. Die Chemikalien verursachen wahrscheinlich ungünstige Blutfette. (www.scinexx.de, 14.3.24)

„Habe noch nie eine junge Person gesehen, die dermaßen altklug und vergreist zugleich ist“ Die Aktivistin Luisa Neubauer sieht in den Anfeindungen gegen die Klimabewegung eine Gefahr für die Freiheit der Zivilgesellschaft. Kolumnist Henryk M. Broder nennt sie die „Mutter Teresa des Klimawandels“ und fragt sich: „Wie würde eine Gesellschaft aussehen, in der Frau Neubauer das sagen hätte?“ (www.welt.de, 14.3.24)

Demokratie | Bundestag über Bürgerrat: Missverständnisse und Populismus Die erste Bundestagsdebatte über die Empfehlungen des Bürgerrats Ernährung wird zum hitzigen Schlagabtausch. Kritik kommt aus der Mitte und von rechts (www.nd-aktuell.de, 14.3.24)

Demokratie | Bundestagsdebatte zum Bürgerrat: Selbstdarstellung der Parteien Die Diskussion über die Empfehlungen des Bürgerrats Ernährung im Bundestag verkam zur Selbstdarstellungsshow der Parteien (www.nd-aktuell.de, 14.3.24)

Digitalisierung der Verwaltung: Wofür muss ich noch zum Amt? Hund anmelden, Firmenwagen ummelden, Wohngeld beantragen: Das alles sollte längst online möglich sein. Tut es aber in vielen Kommunen nicht – mit einigen Ausnahmen. (www.zeit.de, 14.3.24)

Der Fischotter ist zurück in den italienischen Alpen Zu den Faktoren, die die Rückkehr des Fischotters in Norditalien begünstigt haben, gehört das Vordringen von Exemplaren aus Österreich, Slowenien und Frankreich. (www.diepresse.com, 14.3.24)

Anton Bruckner: Orgel, Most und Filzpatschen Er reiste mit der Kutsche oder auf Schusters Rappen: Anton Bruckner verbrachte 20-mal seinen Sommerurlaub in Steyr. Wolfgang Hack heftet sich an die Spuren des Komponisten und entdeckt dessen Lieblingsplätze. Ab 13. April gibt es in der Romantikstadt auch zwei Ausstellungen über das Genie. (www.krone.at, 14.3.24)

Tunnel-Dächer für die Stromgewinnung nutzen Offensive des Autobahnbetreibers Asfinag: Auch in Tirol werden einst „nutzlose“ Flächen für die Energiegewinnung verwendet. Bis 2030 will das Unternehmen den Bedarf um 20 Prozent reduzieren und die Restmenge selbst erzeugen. (www.krone.at, 14.3.24)

Warum der Energiekonzern RWE Milliardengewinne einstreicht Beim Energiekonzern RWE ist der Gewinn im vergangenen Jahr fast eine Milliarde Euro höher ausgefallen als erwartet - auch wegen hoher Strompreise. Allerdings wird es mit dem Geschäft so wohl nicht weitergehen. Von Jörg Marksteiner.[mehr] (www.tagesschau.de, 14.3.24)

Social Media: Mit Kurzvideos zum Erfolg In den Vereinigten Staaten könnte die chinesische Plattform Tiktok verboten werden. Wie funktioniert die App eigentlich, und warum gibt es auch in Europa Bedenken gegen sie? (www.sueddeutsche.de, 14.3.24)

Kirchen wollen noch mehr zusammenarbeiten In Zeiten zunehmender Säkularisierung wollen die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland noch enger zusammenarbeiten. „In Zukunft wird es darum gehen, dass christliche Akteurinnen und Akteure vor Ort und in der Region, gleich welcher Konfession, gemeinsam für die Menschen da sind und das Evangelium zum Leuchten bringen“, heißt es in einem vorgestellten Ökumenepapier. (www.ekd.de, 14.3.24)

Fortsetzung der Weltsynode: Synodensekretariat stellt weiteres Vorgehen vor - - Die Synodenversammlung im kommenden Herbst soll nicht über konkrete Themen entscheiden, sondern vor allem zu einem Einverständnis darüber kommen, wie die Kirche insgesamt synodaler werden kann – Römische Kurie eingeschlossen. Das betonte bei der Vorstellung von zwei weiteren Synodendokumenten an diesem Donnerstag Schwester Simona Brambilla, Sekretärin des Dikasteriums für die Institute geweihten Lebens und die Gesellschaften Apostolischen Lebens. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 14.3.24)

Von grünen und weissen Wintern Für die Vaudoise Versicherungen hat die Agentur Sponsoring-Trailer für «Meteo» der SRG kreiert. (www.persoenlich.com, 14.3.24)

Mehr Geld für Solaranlagen „Made in Europe“ Der Bund überlegt eine neue Bonus-Variante im EAG-Förderregime, um europäische Hersteller zu stützen. (www.diepresse.com, 14.3.24)

Herausforderungen für die Grünen: Der Lieblingsfeind Wir sind im Krieg. Und im Klimawandel. In der Kritik sind als Verbots- und Kriegstreiber-Partei in beiden Fällen die Grünen. Zu Unrecht natürlich. mehr... (taz.de, 14.3.24)

Radwege, die mit Photovoltaik Strom produzieren Das Vorarlberger Greentech-Startup „mo energy systems“ mit Sitz in Lochau hat ein standardisiertes Modulsystem entwickelt, mit dem Radwege Strom liefern können – genutzt wird dabei die Kraft der Sonne.   (www.krone.at, 14.3.24)

D: Katholische und Evangelische Kirche für mehr Zusammenarbeit - - Die beiden großen Kirche in Deutschland wollen künftig häufiger mit einer Stimme auftreten. Das geht aus einem am Donnerstag verbreiteten „Gemeinsamen Wort" der katholischen Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hervor. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 14.3.24)

CO2-Gesetz ab 2025: Nationalrat verzichtet auf Fördergelder für Ladestationen von E-Autos Das revidierte CO2-Gesetz ist bereinigt. Mit ihrem Beschluss hat die grosse Kammer den Antrag der Einigungskonferenz gutgeheissen. (www.tagesanzeiger.ch, 14.3.24)

Wahlerfolg für Klimaleugner:innen in Portugal Nach dem Erfolg der rechtsradikalen Chega bei den Parlamentswahlen in Portugal wird eine schwierige Regierungsbildung erwartet. Dabei steht auch die Klimapolitik des Landes auf dem Spiel – und die europäische Energiewende. - (www.klimareporter.de, 14.3.24)

Papst bestimmt Studiengruppen zu Themen der Weltsynode - - Papst Franziskus hat zehn Studiengruppen eingerichtet, mit denen Themen eingehender untersucht werden sollen, die bei der jüngst im Vatikan stattgefundenen ersten Synodenrunde zur Synodalität besonders eindringlich diskutiert worden sind. Darunter finden sich Überlegungen zur Priesterausbildung, zur Rolle des Bischofs, zur Ökumene und grundlegende Fragen der Ämter in der Kirche. Die Synodenversammlung soll über diese Themen allerdings nicht eigens abstimmen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 14.3.24)

Rekordförderung bei Heizkesseltausch & Sanierung Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 kritisiert, dass die Sanierungsförderungen des Bundes für Immobilen intransparent sind – und hat selbst nachgerechnet. Fazit: Die Förderungen für thermische Sanierung und Heizkesseltausch waren noch nie so hoch wie heute. (www.krone.at, 14.3.24)

Mehr E-Autos bei Zürcher Firmen: Wenn der Handwerker mit dem E-Bulli kommt In der Stadt Zürich steigen Unternehmen weit schneller auf Elektroautos um als Privatpersonen. Doch eine Hürde bremst die E-Offensive. (www.tagesanzeiger.ch, 14.3.24)

Klimawandel reduziert Schneetage in Alpen-Skigebieten um rund 40 Prozent Die Tage mit Schneebedeckung in den Skigebieten in den Alpen werden sich bis Ende des Jahrhunderts um rund 40 Prozent reduzieren. Das fand ein deutsches Forschungsteam heraus. (www.diepresse.com, 14.3.24)

Klimawandel: 366 Hitze-Rekorde So etwas hat es noch nicht gegeben: Seit exakt zwölf Monaten sind die Weltmeere heißer als je zuvor gemessen. Der Temperatursprung lässt selbst Forschende rätseln. (www.zeit.de, 14.3.24)

Altersvorsorge und Klimapolitik: Der Länderverein OECD empfiehlt der Schweiz, was das Volk an der Urne abgelehnt hat Die Experten des Industrieländerklubs OECD empfehlen im neusten Bericht zur Schweizer Wirtschaftspolitik Unpopuläres wie ein höheres Rentenalter und höhere CO2-Abgaben. Viel populärer klingt dagegen die Empfehlung zu einem Ausbau der Subventionen für Kinderkrippen. (www.nzz.ch, 14.3.24)

Rund 290 Millionen weniger: Meyer Burger schreibt tiefrote Zahlen Das Solarunternehmen Meyer Burger hat im letzten Jahr einen riesigen Verlust hinnehmen müssen. (www.srf.ch, 14.3.24)

Obama: Lieber Erde schützen als Mars besiedeln Der frühere US-Präsident Barack Obama hat dazu aufgerufen, lieber mehr zum Schutz der Erde zu unternehmen als sich mit einer Besiedelung des Planeten Mars zu befassen. Bei einer Konferenz zu erneuerbaren Energien in Paris sprach Obama am Mittwoch über Großunternehmer aus dem Silicon Valley, die Raumschiffe bauen würden, die Menschen zum Mars bringen könnten. (www.krone.at, 14.3.24)

Leselücken erschweren politische Teilhabe Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig lesen. Ihnen fällt es schwer, politische Positionen oder Fake News zu hinterfragen - und es wirkt sich auf ihr Wahlverhalten aus. Von Jenny Witt.[mehr] (www.tagesschau.de, 14.3.24)

Designstarke Sonnenschutzlösung Das typisch mediterrane Reihenhaus wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts gebaut. Das spanische Planungs und Beratungsbüro „Energiehaus Arquitectos“ welches auf die Sanierung energieeffizienter Gebäude spezialisiert ist, renovierte das Gebäude vor wenigen Jahren und erschuf damit ein komplett CO 2 neutrales Objekt. „ShowPass“ („Show“ vom englischen Zeigen, „Pass“ Kurzversion von Passivhaus) ist das erste in Barcelona renovierte CO2 neutrale Gebäude, welches die Zertifizierung des Ecómetro Verbands und die EnerPHit Zertifizierung des Passivhaus Instituts erhielt. Das Passivhaus beherbergt nebst einer Familie die gleichzeitig die Architekten des Gebäudes ist auch einen Showroom, welcher die Machbarkeit von Passivhauslösungen im Mittelmeerraum demonstriert. Nachhaltiger Beitrag von Griesser Beim aussenliegenden Sonnenschutz hat sich das verantwortliche Architekturbüro für eine hochwertige Beschattungslösung von Griesser entschieden. Mit den Metalunic Sinus® Lamellenstoren leistet der führende Schweizer Sonnenschutzspezialist einen zentralen Beitrag zur CO2 Neutralität des Objekts. Die Temperaturen erreichen während den wärmeren Monaten sehr hohe Werte Der Sonnenschutz optimiert die Fensterfronten, wodurch die Solarwärme im Sommer minimiert wird ohne dabei die natürliche Belichtung zu beeinträchtigen. Im Wi >| (www.enbausa.de, 14.3.24)

Frühe Erntesaison in Hessen: Spargel dieses Jahr schon zu Ostern Die milde Witterung führt zu einer frühen Spargelernte. Schon in wenigen Tagen kann genügend Edelgemüse in Hessen für die Verkaufsbuden gestochen werden. Und Bauern haben noch eine weitere gute Nachricht. (www.faz.net, 14.3.24)

140 Gigawatt mehr Energiespeicher in Europa bis 2030 Wo geht die Reise bei Großbatteriespeichern hin? Wie entwickelt sich der Markt und die Kosten? Wie stark wachsen Photovoltaik und Speicher zusammen? Eine Branchenveranstaltung in Madrid gab spannende Einblicke. (www.energiezukunft.eu, 14.3.24)

Klimaschutz mit negativem Vorzeichen Was CO2-Entnahme künftig für den Klimaschutz bedeuten kann: Das Wirtschaftsministerium legte dazu Eckpunkte für eine langfristige CO2-Emissions-Strategie nach 2050 vor. - (www.klimareporter.de, 14.3.24)

INTERVIEW - «Die Kernkraft ist kein Selbstzweck, sondern unabdingbar» In Frankreich werden in den kommenden Jahren mindestens sechs neue Atomreaktoren gebaut. Sie seien nötig, um die Klimaziele zu erreichen, sagt Laurent Kueny, der die Umsetzung der Energiestrategie der Regierung Macron verantwortet. (www.nzz.ch, 14.3.24)

Wie trennt man Kirche und Staat, wenn die Kirche nicht will? Liechtensteins Regierung legt eine Neuauflage eines Religionsgesetzes vor. Die Reformierten sind erfreut, die katholische Kirche findet den Zeitpunkt ungünstig – doch genau darum geht es der Regierung. (www.nzz.ch, 14.3.24)

Etikettenschwindel oder direkte Demokratie: Der Deutsche Bundestag debattiert über Ernährungstipps des Bürgerrats 160 Bürger haben Vorschläge erarbeitet, die allerdings nicht bindend sind. Die Bundesregierung lobt die «neue Form des Dialogs». Die oppositionelle Union ist verärgert und spricht von einem gescheiterten Experiment. (www.nzz.ch, 14.3.24)

Was ist los in den Alpen? – Ein Bergretter sagt: «Jeglicher Respekt ist verlorengegangen» Nach dem Skitouren-Drama im Wallis: Gehen heute andere Menschen auf Touren als früher? Experten sagen, meist seien schlechte Ausrüstung und mangelndes Risikobewusstsein der Grund für Unfälle am Berg. (www.nzz.ch, 14.3.24)

Subventionen für nichts als Frust – das elektronische Patientendossier steht auf der Kippe Das elektronische Patientendossier ist ein Beispiel dafür, wie schlecht es um die Digitalisierung des Gesundheitswesens steht. Eine knappe Mehrheit des Nationalrats will nun 30 Millionen Franken einschiessen. In der Schlussabstimmung könnte das Geschäft noch scheitern. (www.nzz.ch, 14.3.24)

Produzenten- und Importpreisindex steigt im Februar um 0,1% Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im Februar 2024 gegenüber dem Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 106,8 Punkten (Dezember 2020 = 100). Höhere Preise zeigten insbesondere Erdöl und Erdgas sowie Mineralölprodukte. Billiger wurden dagegen chemische Produkte. Im Vergleich zum Februar 2023 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,0%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. (www.admin.ch, 14.3.24)

OECD-Analyse zur Wirtschaftspolitik der Schweiz: Aussenwirtschaftliche Öffnung statt Industriepolitik Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) hat am 14. März 2024 ihren Bericht zur Wirtschaftspolitik der Schweiz veröffentlicht. Darin empfiehlt sie der Schweiz, ihre Handelsbeziehungen weiter auszubauen, um die Resilienz der Wirtschaft zu stärken. Um geopolitischen Spannungen und verstärktem Protektionismus zu begegnen, sollten die Lieferketten weiter diversifiziert werden. Von kostspieligen industriepolitischen Initiativen rät die OECD hingegen ab. (www.admin.ch, 14.3.24)

BAZG beauftragt Anbieter für LSVA-Grundversorgung Die Erneuerung und Modernisierung des Erhebungssystems der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) nimmt Form an. Halterinnen und Halter von in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeugen werden neu zwischen verschiedenen Anbietern von LSVA-Erfassungssystemen auswählen können. Die LSVA-Grundversorgung wird im Auftrag des zuständigen Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) von der im Januar 2024 gegründeten Erfassungsgesellschaft «NATRAS AG» sichergestellt. Die Systemumstellung ist ein wesentlicher Bestandteil des Digitalisierungs- und Transformationsprogramms DaziT. (www.admin.ch, 14.3.24)

Schweiz setzt sich am internationalen Nachhaltigkeitsforum in Genf für nachhaltige Ernährungssysteme ein Am 13. und 14. März 2024 haben sich in Genf Vertreterinnen und Vertreter der über 30 Mitgliedstaaten der UNO-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) über ihre Fortschritte und Herausforderungen bei der Umsetzung der Agenda 2030 ausgetauscht. Im regionalen Nachhaltigkeitsforum wurde in diesem Jahr darüber diskutiert, wie in einer von Krisen und Konflikten geprägten Zeit nachhaltige und innovative Lösungen gefunden werden können, um die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umzusetzen. Die Schweiz setzt dabei den Fokus unter anderem auf nachhaltige Ernährungssysteme. (www.admin.ch, 14.3.24)

Pionierprojekt untersucht Kriseneffekte auf Sozialsysteme - Ernährung, Wohnen und Mobilität - Wie sieht es mit der Anpassungsfähigkeit der Ressourcennutzung aus? Wie wirkt sich das auf das soziale Wohlbefinden aus? (oekonews.at, 14.3.24)

Vatikan: Was der Papst denkt Franziskus veröffentlicht seine Autobiografie. Sie erklärt, warum dieser Papst anders ist als seine Vorgänger und immer wieder aneckt - außerhalb und innerhalb der katholischen Kirche. (www.sueddeutsche.de, 14.3.24)

13.3.24

Neues Design und neue Preise Die Öko-Putzmittel der Migros heissen neu «Nature Clean» statt «Plus Oeco Power». Der neue Look soll ihre Nachhaltigkeit besser betonen. Das Rebranding verantwortet die Agentur ARD aus Vevey. (www.persoenlich.com, 13.3.24)

Mobilitätswende: Nahverkehr leidet an Altersschwäche [Online-Abo] Laut einer Studie im Auftrag der Gewerkschaft Verdi gehen Zehntausende ÖPNV-Beschäftigte in den nächsten sechs Jahren in Rente. Nachwuchs für einen stabilen Nahverkehr ist derweil kaum in Sicht. (www.jungewelt.de, 13.3.24)

Ukraine-Krieg: Atomare Rhetorik Ukrainische Truppen versuchen mit Drohnenangriffen, die russische Treibstoffproduktion zu lähmen. Präsident Putin verkündet unterdessen, Russland sei, wenn notwendig, bereit für einen Atomkrieg (www.jungewelt.de, 13.3.24)

So hart trifft Klimawandel Skigebiete in den Alpen Der heurige Rekordwinter – wohlgemerkt was die warmen Temperaturen betrifft – gibt einen Vorgeschmack darauf, was in Zukunft dank des Klimawandels zur Norm werden könnte: „Kalte Jahreszeiten“ mit weniger länger liegen bleibendem Schnee. Ein deutsches Forschungsteam veröffentlichte dazu eine alarmierende Studie. So kommt man in den Alpen-Skiressorts bis Ende des Jahrhunderts im Schnitt auf rund 40 Prozent weniger Tage mit Schneebedeckung. (www.krone.at, 13.3.24)

Energiepolitik in Norwegen: Rentiere fressen kein Geld Ein Windpark verstösst gegen Indigenenrechte, darf aber stehen bleiben. Doch die Aktivist:innen, die dagegen protestierten, stehen nun vor Gericht. Das hat auch mit der Zürcher Gesellschaft Energy Infrastructure Partners und der Berner BKW zu tun. (www.woz.ch, 13.3.24)

Moving Trees North Could Save Forests from a Changing Climate "Assisted migration" could help sustain productive forests in the face of warming habitats (www.scientificamerican.com, 13.3.24)

Beirat zu Wasserstoffstrategie gab erstmals Empfehlungen ab Die Plattform Hydrogen Partnership Austria (HyPA) hat heute der Bundesregierung erstmals Empfehlungen zur Umsetzung der Wasserstoffstrategie abgegeben. Zu den Vorschlägen gehören unter anderem die Schaffung konkreter rechtlicher Grundlagen zur Attraktivierung von Investitionen ins Wasserstoffsystem sowie die Umsetzung eines Regulierungsrahmens für Wasserstoff bis Ende Juni. Außerdem brauche es beschleunigte Genehmigungsverfahren. | Sichergestellt werden sollten auch Importoptionen und der Anschluss an die Initiative European Hydrogen Backbone (EHB), deren Ziel die Entwicklung eines europäischen Wasserstoffnetzes ist. | Der Beirat empfiehlt zudem, ein staatlich vorfinanziertes Startnetz zu etablieren sowie die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Transformation zu schaffen. Der Dialog zu Stakeholdern der Finanzwirtschaft müsse intensiviert und die Wasserstoffforschung gestärkt werden. (orf.at, 13.3.24)

Zur Absage der Global Assembly wegen der Nahost-Debatte Die Debatte um den Nahost-Konflikt wird immer aufgeheizter. Nun wurde die Global Assembly, eine lange geplante Veranstaltung zu globalen Menschenrechten, abgesagt — aus Sorge vor den Folgen (www.freitag.de, 13.3.24)

How Do Chemicals in Plastics Impact Your Endocrine System? Mounting evidence shows the endocrine-disrupting chemicals in plastics are harmful to human health (www.scientificamerican.com, 13.3.24)

Immer mehr Menschen unterstützen Antidemokraten Immer mehr Menschen auf der Welt haben einem neuen UNO-Bericht zufolge kein Problem mit Politikern, die die Demokratie untergraben. Obwohl neun von zehn Menschen auf der Welt Volksherrschaften grundsätzlich gutheißen würden, unterstützten „zum ersten Mal überhaupt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung“ Staats- und Regierungschefs, die demokratische Regeln missachten, teilte die UN-Entwicklungsagentur UNDP am Mittwoch in ihrem Bericht zur menschlichen Entwicklung mit. (www.krone.at, 13.3.24)

Klimaaktivist: «Flugscham betrachten wir kritisch» – SWI swissinfo.ch Die Swiss erzielt einen Rekordgewinn und auch die Passagierzahlen steigen wieder. Ist es vorbei mit dem ökologischen Gewissen und der Flugscham? | Die Swiss verzeichnet für das Jahr 2023 ein Rekordergebnis: 5.3 Milliarden Franken Umsatz hat das Unternehmen gemacht. Die Pandemie scheint vergessen, die Flugscham auch. Zwar haben die Passagierzahlen noch nicht das Niveau von vor Corona erreicht, doch sie nähern sich den Zahlen von 2019 an. | Überrascht ab dieser Entwicklung zeigen sich weder Cyrill Hermann, Mitglied des Klimastreiks, noch Verhaltensforscher Christian Fichter. «Wären die Zahlen tief geblieben, dann wäre ich überrascht gewesen», sagt Fichter. Und er erklärt auch gleich wieso: «Der Mensch kann sich zwar ändern, aber nur innerhalb von gewissen Grenzen. Nachhaltige Veränderung ist schwierig umzusetzen.» | Die Klimabewegung und in diesem Zuge auch die Flugscham hätten zwar einen Effekt gehabt aufs Fliegen. «Aber er war nicht so gross, wie man gedacht hat», so Fichter. … (www.swissinfo.ch, 13.3.24)

Besser texten Rechtschreibprüfungen in Microsofts Word und im Webbrowser entdecken nur einen Teil der Fehler. Das LanguageTool weist eine höhere Erkennungsrate auf. Wer beruflich viel schreibt, für den lohnt sich ein Abo. | Das LanguageTool ist ein Onlinedienst, der beim Korrigieren von Texten in verschiedenen Sprachen und Anwendungen hilft. Und es gehört zu den besten uns bekannten Korrekturprogrammen: Die Resultate übertreffen die Rechtschreibwerkzeuge in Ihrem Webbrowser oder Textverarbeitungsprogramm meist bei Weitem. (www.computerworld.ch, 13.3.24)

Harmonischer «Dreiklang» Die Marti AG Zürich erweitert den Spitalkomplex in der Kantonshauptstadt Aarau durch einen umfangreichen Ersatzneubau mithilfe konsequenter BIM-Nutzung. MEVA lieferte die Wandschalung mit Sicherheitssystem sowie vormontierte Schachtbühnen für die Kerne. | Der Krankenhausbau des Kantonsspitals mit einer Fläche von 145 x 120 Metern ist knapp 50 Meter hoch. Er besteht aus zwei gestaffelten Untergeschossen und zehn Obergeschossen plus Technikgeschoss. 472 stationäre Betten, 130 tagesklinische Plätze und 18 OP-Säle werden künftig bereitstehen. Realisiert wird das Spital gemäss dem aktuell höchsten Baustandard Minergie P-ECO. Somit werden hohe Ansprüche an Qualität, Komfort und Energie erfüllt. Nach der Eröffnung 2026 ist der Abbruch der bestehenden Gebäude sowie eine Vergrösserung und Neugestaltung der Parkanlage am Spitalkomplex geplant. (www.baurundschau.ch, 13.3.24)

Digitale Planung im Praxiseinsatz | Mithilfe einer leistungsfähigen TGA-Software wird die Planung deutlich vereinfacht Zukunftsorientierte TGA-Fachplaner und -Fachhandwerker setzen auf digitale Planung. Dabei müssen sie sich den verschiedensten Herausforderungen stellen, um den Anforderungen des jeweiligen Projekts vollumfänglich gerecht zu werden. Wir stellen einige Kollegen und ihre Planungsleistungen vor und zeigen, wie sie mit der Software „DDScad“ von Graphisoft ihre Aufgaben gelöst haben. (www.ikz.de, 13.3.24)

Methanemissionen als Bremser für Klimaziele 2023 sind bei der Förderung von Öl und Gas knapp 120 Millionen Tonnen Methan freigesetzt worden, was eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr bedeute, teilte die Internationale Energieagentur (IEA) am Mittwoch mit. Zum Erreichen der Klimaschutzziele müssten die Emissionen allerdings rasch gesenkt werden. Eine neue Studie zeigt, dass die Menge des entweichenden Methans bei der Förderung allerdings sogar noch deutlich unterschätzt wird. (orf.at, 13.3.24)

„Welche Zukunft wollen wir?“: Neue Ausstellung im Technischen Museum Im Technischen Museum gibt es eine neue, interaktive Dauerausstellung. Mit neuester Technik werden die diversen Aspekte des Klimawandels gezeigt. (www.diepresse.com, 13.3.24)

EU-Parlament billigt Medienfreiheitsgesetz Das Europaparlament hat das sogenannte Medienfreiheitsgesetz beschlossen. Es soll Journalisten besser vor politischer Einflussnahme schützen. Vorgesehen ist auch eine neue Medienbehörde, die teils auf Kritik stößt. (www.dw.com, 13.3.24)

Kampf gegen Klimakrise: Erst Staat, dann Bür­ge­r*in­nen Die Klimakrise ist ein Gerechtigkeitsproblem, diagnostiziert der Deutsche Ethikrat. Er hat dazu Stellung genommen, wie Klimaschutz fair abläuft. mehr... (taz.de, 13.3.24)

Religionen | Christlich-jüdische Zusammenarbeit: Das Boot droht zu kentern Die christlich-jüdische Zusammenarbeit steht vor Problemen der heutigen Zeit (www.nd-aktuell.de, 13.3.24)

Strom: "Europa ist schlicht zu langsam" Eon verdient glänzend und will jetzt mehr als 40 Milliarden Euro investieren. Dafür fordert Firmenchef Birnbaum Bürokratieabbau - und mehr Ehrlichkeit von der Politik. (www.sueddeutsche.de, 13.3.24)

Psychologie: "Auf eine gewisse Weise ist Lügen ein wichtiger Social Skill" Neue Studien legen nahe: Wenn Kinder von ihren Eltern oft belogen werden, schwindeln sie selbst eher und neigen auch sonst zu problematischem Verhalten. Müssen Eltern also immer ehrlich sein?  (www.sueddeutsche.de, 13.3.24)

Veto der Staatsregierung: Überraschender Stopp für die Tram durch den Englischen Garten Nach jahrelangen Planungen und Absprachen zieht der Freistaat seine Zustimmung zur Trasse zurück. Der Denkmalschutz des Parks gerate unter die Räder. Der verärgerte Oberbürgermeister Reiter spricht von Wortbruch. (www.sueddeutsche.de, 13.3.24)

Verteidigung: Wie Unsicherheit herbeigeredet wird Egal ob es um "Taurus" geht, die Fregatte "Hessen" oder die Beschaffung von Munition: Die innenpolitischen Debatten in Deutschland zerstören militärische Glaubwürdigkeit. Wer abschrecken will, muss auch schweigen können. (www.sueddeutsche.de, 13.3.24)

Energie AG: Rechnungshof ortet späten Schwenk auf Erneuerbaren-Kurs Die Konzernstrategie habe sich erst spät dem Ausbaue erneuerbarer Energien verschrieben, zeigt eine aktuelle Prüfung des Landesrechnungshofs im Auftrag der Neos. Der oberösterreichische Energieanbieter sei lange Zeit „am falschen Dampfer“ gewesen, meint Neos-OÖ-Chef Felix Eypeltauer. (www.diepresse.com, 13.3.24)

Heilig oder auf dem Herd: So stehen Religionen zum Tiereessen Der Hund im Bett, die Kuh auf dem Teller: Das scheint bei uns ganz normal – ist es aber nicht in allen Religionen. (www.srf.ch, 13.3.24)

Philosoph Giordano Bruno: Gegen Christentum und Messias Er gilt als Märtyrer der Religionskritik: Eine neue Biografie beleuchtet Giordano Bruno, den die katholische Kirche als Häretiker hinrichtete. mehr... (taz.de, 13.3.24)

Schleswig-Holstein stellt Förderung ein: Kein Geld mehr für Balkonkraftwerke Schleswig-Holstein subventioniert Solaranlagen auf Balkonen nicht mehr. Das Programm wurde nach dem Haushaltsurteil des Verfassungsgerichts gestoppt. mehr... (taz.de, 13.3.24)

Ethikrat bleibt unkonkret Wie lassen sich die Lasten des Klimawandels möglichst gerecht verteilen? Die Stellungnahme des Deutschen Ethikrates trifft auf viel Kritik – auch innerhalb des Gremiums. Die Lebenswirklichkeit vieler Menschen werde zu wenig berücksichtigt. - (www.klimareporter.de, 13.3.24)

VW-Chef Blume: "Elektromobilität ist die richtige Technologie" Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr mit rund 770.000 Modellen so viele E-Autos verkauft wie nie zuvor. Aktuell steckt die Elektromobilität allerdings in der Krise. VW fordert Hilfe vom Staat. Von A. Deutskens und H. Janssen.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.3.24)

Tropische Riesenzecke wird bei uns bald heimisch Aufgrund der milder werdenden Winter beginnt die Zeckensaison mittlerweile bereits im Februar. Darüber hinaus bescheren die außergewöhnlich hohen Temperaturen auch der tropischen Riesenzecke eine angenehme Umgebung. Die Blutsauger kommen mit Zugvögeln in die Alpenrepublik und „landen“ bevorzugt auf Pferden. Wegen des Klimawandels könnte sie dauerhaft bei uns heimisch werden. (www.krone.at, 13.3.24)

Wärmepumpen ohne Fußbodenheizung nutzen Die Leistungsfähigkeit einer Wärmepumpe entfaltet sich besonders gut in Kombination mit einer modernen Flächenheizung wie einer Fußbodenheizung. Diese bewährte Verbindung ist heutzutage im Neubau gängig und ermöglicht nicht nur den Verzicht auf fossile Brennstoffe, sondern ist auch ökologisch und effizienter im Vergleich zu herkömmlichen Gas- oder Ölheizungen. Viele, die auf Wärmepumpen umsteigen möchten, fragen sich, ob eine Fußbodenheizung zwingend erforderlich ist. Die klare Antwort lautet: Nein! Wärmepumpe ohne Fußbodenheizung: Möglich, wenn… Die Funktionsweise einer Wärmepumpe bleibt unabhängig davon, ob sie mit oder ohne Fußbodenheizung betrieben wird, identisch. Daher ist die Installation einer Wärmepumpe ohne Verbindung zu einer Fußbodenheizung durchaus möglich. Besonders in älteren Gebäuden bietet sich diese Option an, um Anpassungskosten des Heizsystems zu reduzieren. Die effektive Nutzung erfordert jedoch einen ausreichend dimensionierten Heizkörper. Die Effizienz einer Wärmepumpe ohne Fußbodenheizung hängt von der Temperatur der Wärmequelle und der Vorlauftemperatur des Heizwassers ab. Ein geringer Unterschied zwischen beiden Temperaturen reduziert den Stromverbrauch des Verdichters, führt zu einer höheren Jahresarbeitszahl und som >| (www.enbausa.de, 13.3.24)

Mountain Wilderness demonstriert gegen Heliskiing Für Mountain Wilderness Schweiz ist klar: Grandiose Bergerlebnisse brauchen keine Heliflüge. Aus diesem Grund demonstrierten am vergangenen Wochenende rund 40 Aktivist:innen beim Gebirgslandeplatz auf dem Walighürli gegen die touristische Gebirgsfliegerei. | Braun statt weiss zeigten sich die Schweizer Alpen diesen Winter bis in mittlere Höhenlagen, schreibt Mountain Wilderness Schweiz in einer Medienmitteilung. Der Winter 23/24 war im Durschnitt mit fast drei Grad über der Norm der wärmste seit Messbeginn. In der Schweiz wird Heliskiing trotz Klimakrise aber nach wie vor toleriert und sogar zelebriert: Jährlich leisten sich tausende Personen klimaschädliche Heliskiing-Flüge. Im Schnitt finden fast 9'500 Flugbewegungen statt und eine rückläufige Tendenz ist nicht in Sicht. Zu den beliebtesten Landeplätzen fürs Heliskiing zählt das Walighürli oberhalb von Gstaad. Der Gebirgslandeplatz «Vordere Wallig» verzeichnete im Jahr 2022 fast 900 Bewegungen nur fürs Heliskiing, … (naturschutz.ch, 13.3.24)

IÖW: Digitalverantwortung der Wirtschaft: IÖW empfiehlt Gründung einer Allianz Von Künstlicher Intelligenz über Blockchain bis hin zu digitalen Plattformen: Digitaltechnologien werfen ethische, soziale und ökologische Fragen auf. Unternehmen aller Branchen stehen beim Einsatz digitaler Tools vor anspruchsvollen Herausforderungen rund um die Gewährleistung von Datenschutz und -sicherheit aber auch beim Ressourcen- und Klimaschutz. Um dieses Feld der Unternehmensverantwortung strategisch weiterzuentwickeln, sollten Politik, Verbände und Multiplikatoren das Thema Corporate Digital Responsibility (CDR) gemeinsam fördern. Dies empfiehlt das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im heute veröffentlichten Impulspapier „Eine Allianz für CDR bilden“ (www.ioew.de, 13.3.24)

Artenschutz: Amphibienrettung im Landkreis Regensburg – Lurche kämpfen mit Klimaerwärmung Die rückläufigen Zahlen bei den Amphibien, die der BUND Naturschutz in Bayern bei seinen Amphibienrettungen jährlich feststellt, sind ein Alarmzeichen. Bei einem Ortstermin bei Wenzenbach im Landkreis Regensburg hat der BN Erfolge, aber auch akute Probleme aufgezeigt. | „Steigende Temperaturen und leichter Regen locken die Tiere aus ihren Winterquartieren. Durch die milden Temperaturen im Februar sind die Amphibien heuer so früh unterwegs wie noch nie in den vergangenen Jahrzehnten. Sie machen sich sofort auf den Weg zu dem Gewässer, in dem sie sich selbst von der Kaulquappe zum Frosch, zum Molch oder zur Kröte verwandelt haben“, erklärt Dr. Christine Margraf, Artenschutzreferentin des BUND Naturschutz. „Auf dieser Wanderung wird es für sie besonders gefährlich, wenn sie eine Straße überqueren müssen, auf der sie leicht überfahren werden können. Daher sind bereits seit Ende Februar bayernweit wieder viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterwegs, … (www.bund-naturschutz.de, 13.3.24)

Versailles am Uetliberg Duplex Architekten haben die Zürcher Siedlung Wydäckerring neu gebaut. Der Abriss des Bestands wirft einen Schatten auf die Fertigstellung der Ersatzneubauten. (www.hochparterre.ch, 13.3.24)

Neues Amt für SP-Ständerat?: Daniel Jositsch soll höchster Fischer im Land werden Der Fischerei-Verband will den Politiker zum neuen Präsidenten küren. Jositsch habe ein grosses Herz für die Natur und sei einem guten Fischmenü nicht abgeneigt. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.24)

Wie Rivella beim Aufblasen der PET-Flaschen Strom spart Kleine Rohlinge zu 1,5-Liter PET-Flaschen aufblasen. Das passiert mit hohem Druck. Die Erzeugung dieser Druckluft benötigt viel Energie. Mit der Unterstützung von ProKilowatt, dem Förderprogramm des Bundesamts für Energie für Stromeffizienzmassnahmen, hat der Getränkehersteller Rivella diesen Prozess optimiert — dank zwei neuen Hochdruck-Kompressor-Anlagen. | Je 11 Tonnen schwer sind die beiden Maschinen. Sie stehen in einem Raum neben der Produktionshalle am Firmenstandort in Rothrist. Die Kompressoren erzeugen die Druckluft von rund 35 bar, die dann zur Blasmaschine in der Produktionshalle geleitet wird. Das Aufblasen ist nur ein kurzer Schritt im ganzen Produktionsprozess (siehe Video), der nun aber weniger Strom braucht. Oder genauer: Die Druckluft-Kompressoren arbeiten sparsamer punkto Energieverbrauch. | «370 MWh Strom spart Rivella ein pro Jahr — dank den neuen Kompressoren», sagt Roger Wymann. Er ist Projektleiter Technik und Innovation bei Rivella. … (energeiaplus.com, 13.3.24)

Zarah Bruhn: Mit Sozialen Innovationen mehr Fachkräfte für die Energiewende gewinnen – BMBF und ProjectTogether verleihen Preise für innovative Ansätze Im Wettbewerb „10.000 Tage – Fachkräfte für Klimajobs“ haben Zarah Bruhn, Beauftragte des BMBF für Soziale Innovationen, und ProjectTogether am 11. März neun innovative Ansätze prämiert, mit denen insbesondere benachteiligte gesellschaftliche Gruppen für Klimaberufe begeistert, qualifiziert oder weitergebildet werden sollen. Diese Ansätze werden in Allianzen von Sozialen Innovatoren, Unternehmen, Ausbildungsbetrieben, Handwerks- und Handelskammern, Stiftungen u.a. gemeinsam umgesetzt. Darunter sind bspw. Projekte für den beschleunigten Quereinstieg in die Installation von Solaranlagen und Wärmepumpen, für eine kultursensible Berufsorientierung, die Sprachbarrieren für Geflüchtete überwindet, zur Begeisterung von Schülerinnen und Schülern für Ausbildungsberufe in der Kreislaufwirtschaft, für die Weiterbildung von Gebäudeenergieberatern uvm. (www.bmbf.de, 13.3.24)

Ethikrat sieht beim Klimawandel vor allem die Politik in der Pflicht Am menschengemachten Klimawandel bestünden keine Zweifel mehr, sagt der Ethikrat. Der Kampf dagegen müsse gerechter werden: Vor allem stehe die Politik in der Pflicht - doch sei auch jeder und jede Einzelne gefragt.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.3.24)

Stromnetz wird fit für die Energiezukunft Energieversorger rüsten sich für die Zukunft: Mit der wachsenden Zahl an PV-Anlagen, dem Aussteig der Karbonisierung sowie der drohenden Blackout-Gefahr werden an das Stromnetz neue Herausforderungen gestellt. Die Kärnten Netz investiert daher in die Infrastruktur. (www.krone.at, 13.3.24)

Migration: "Was meint Gastarbeiter?" Die Stadt Dortmund will die Lebensleistungen der ersten Generation zugewanderter Arbeitskräfte mit einem Denkmal würdigen - doch nicht alle von ihnen sind damit glücklich. (www.sueddeutsche.de, 13.3.24)

Nach Foto-Fail: Königsfamilie wird zum Social-Media-Trend Arm in Arm mit Taylor Swift: Prinzessin Kates Photoshopversuch inspiriert das Netz zu Memes. Eine aberwitzige Auswahl. (www.srf.ch, 13.3.24)

Klimawandel beschert Allergiesaison im ganzen Jahr Die globale Erwärmung und eingeschleppte Pflanzen verlängern die Allergiesaison, erklärten Experten Mittwoch vor Journalisten in Wien. Warme Wintertemperaturen ließen Haselbüsche heuer schon im Jänner Pollenkörner ausstoßen, es folgten Bäume wie Eschen. Im Frühling blühen Gräser, im Sommer und Herbst Beifuß sowie Ragweed. Sogar zur Weihnachtszeit schwirren Pollen der von Stadtgärtnern gepflanzten Purpurerlen durch die Luft, sagte Helmut Zwander vom Kärntner Pollenwarndienst. (www.krone.at, 13.3.24)

Energieversorgung der Zukunft: Ein Wasserstoffspeicher für den Garten Der Frankfurter Professor Enno Wagner will die Wasserstofftechnik so vereinfachen, dass Privatleute und Kleingewerbetreibende sie nutzen können. Jetzt soll die Erfindung marktreif gemacht werden. (www.faz.net, 13.3.24)

Digitalisierung: EU-Parlament beschließt neue Regeln für künstliche Intelligenz Nach Angaben des Parlaments handelt es sich um das weltweit erste KI-Gesetz. Demnach sollen die Systeme künftig in verschiedene Risikogruppen eingeteilt werden. (www.sueddeutsche.de, 13.3.24)

Globale Erwärmung: Starke Pollensaison steht bevor Wegen des Klimawandels beginnt die Blüte von zahlreichen, für Allergiker relevanten Pflanzen früher und endet später. Hinzu kommen neue, eingeschleppte Pflanzen. (www.diepresse.com, 13.3.24)

Photovoltaik-Firmen protestieren gegen Strafzölle Die aktuelle Debatte über mögliche Strafzölle für chinesische Solarmodule lässt in der europäischen Photovoltaik-Branche die Alarmglocken läuten. Protektionistische Maßnahmen würden die Inflation der Energiekosten weiter anheizen, Lieferketten stören und Arbeitsplätze gefährden, warnt die Allianz „Solar Economy Europe“. (www.krone.at, 13.3.24)

Forderung der Energieagentur IEA: Methanausstoß muss schneller sinken Die Energiebranche müsse dringend weniger Methan ausstoßen, so die Internationale Energieagentur (IEA). Denn das Gas heize den Klimawandel stark an. mehr... (taz.de, 13.3.24)

Ersatzneubau der Rathausbrücke Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat Ausgaben von 58,35 Millionen Franken für Hochwasserschutzmassnahmen und den Ersatzneubau der Rathausbrücke zuhanden der Stimmberechtigten. (www.stadt-zuerich.ch, 13.3.24)

Weiterführung der Beiträge an die Greater Zurich Area Die Standortmarketing-Organisation Greater Zurich Area leistet einen regional koordinierten Beitrag zur Erreichung der Ziele der Wirtschaftsförderung der Stadt Zürich. Sie fokussiert künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die Beiträge an die Greater Zurich Area für die Jahre 2024 bis 2027 in unveränderter Höhe von 250 000 Franken pro Jahr weiterzuführen. (www.stadt-zuerich.ch, 13.3.24)

Sollten Solaranlagen auch auf Agrarland stehen? Die Konkurrenz um Agrarflächen in Deutschland nimmt zu. Landwirte kritisieren, dass sie Teile ihrer Felder verlieren, weil Photovoltaik-Investoren mehr Pacht zahlen können als Bauern. Von Johanna Wahl.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.3.24)

Emissionen durch Kraft-Wärme-Kopplung Es sind die Kraftwerke und die Produktion von Grundchemikalien aus Erdöl, die das Gros der Treibhausgasemissionen der Chemieindustrie verursachen. (www.faz.net, 13.3.24)

Ethikrat zu Klimagerechtigkeit: Moralisches Heldentum ist nicht die Lösung Jeder hat eine Verantwortung dafür, was angesichts des Klimawandels zu tun ist. Der Deutsche Ethikrat betont nun: Vor allem Staaten müssen ein klimafreundlicheres Leben ermöglichen. (www.faz.net, 13.3.24)

„Letzte Generation“ sammelt genug Unterschriften für Europawahl-Bewerbung Bereits im Februar kündigte die Letzte Generation an, ins Europaparlament zu wollen. Nun sei die eine Hürde genommen, sagt die Protestgruppe – in den vergangenen Wochen seien Tausende Unterschriften gesammelt worden. Ob die Gruppe wirklich zur Wahl zugelassen wird, entscheidet der Bundeswahlausschuss. (www.welt.de, 13.3.24)

Solarstrom vom Acker hat grosses Potenzial | Daniela Gschweng Geeignet zur Doppelnutzung als Solarkraftwerk sind vor allem Äcker im Mittelland. Und die Ausbeute wäre erstaunlich hoch. Bis 2050 will die Schweiz bei netto null Treibhausgasemissionen angekommen sein. Ein sportliches Ziel bei gleichzeitig steigendem Strombedarf. Die Zahl der im Land installierten Solarmodule muss dazu deutlich ansteigen. Angebracht werden könnten sie auf Dächern und an Fassaden, sogar auf Radwegen. | Viel Platz gibt es auch auf Gras- und Ackerland. Warum also nicht Wiesen und Ackerflächen auch als Solarkraftwerk nutzen? Forschende der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben ausgerechnet, was eine solche Doppelnutzung bringen könnte. | In ihrer im Januar veröffentlichten Studie schätzen sie das Potenzial sogenannter «Agri-PV» auf insgesamt 113 Terawattstunden pro Jahr ein und präzisieren damit eine Studie von 2022. 113 Terawattstunden sind viel. (www.infosperber.ch, 13.3.24)

Kaspersky-Report: Deutschland verzeichnet meiste Fälle von digitalem Stalking in Europa Heimlicher Zugriff auf Chats und Social Media – jeder Dritte hat schon digitales Stalking erlebt. Fast jeder Zehnte installierte Stalkerware auf dem Handy des Partners. (www.zeit.de, 13.3.24)

Katzen: "Katzen miauen nur für uns" Wieso lieben Menschen Katzen? Der Evolutionsbiologe Jonathan Losos analysiert das Verhalten der Tiere – und erklärt, wie unsere Zuneigung sie gefährdet. - (www.zeit.de, 13.3.24)

Wiens Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft? Wien gilt immer noch als eine der lebenswertesten Städte der Welt. Dennoch steht auch unsere Hauptstadt vor globalen Herausforderungen, wie beispielsweise dem Klimawandel oder Ressourcenknappheit. Lokale Lösungen müssen her, um einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft zu leisten. Darunter fallen etwa die Förderung von grüner Infrastruktur, die Unterstützung lokaler Lebensmittelproduktion oder der Ausbau der Öffis. (www.krone.at, 13.3.24)

Generalaudienz zu Tugenden: Katechese vom 13. März im Wortlaut - - Lesen Sie hier in einer Arbeitsübersetzung von Radio Vatikan die Katechese, die Papst Franziskus an diesem Mittwoch gehalten hat. Wie üblich finden Sie die Texte des Papstes in den offiziellen Übersetzungen in Kürze auf vatican.va. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 13.3.24)

Falsches Timing kommt Verbraucher teuer zu stehen Beim Kauf von Konsumgütern kommt der falsche Zeitpunkt die Verbraucher teuer zu stehen, zeigt eine Studie. Vor allem bei Kleidung, Haushaltswaren oder Elektronik sind die Preisunterschiede enorm.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.3.24)

IEA: Energiesektor muss Methanausstoß schneller reduzieren Zum Erreichen von Klimazielen hat die Internationale Energieagentur (IEA) gemahnt, den Methanausstoß im Öl- und Gassektor schneller zu senken. | Bei der Förderung der beiden fossilen Energieträger seien 2023 knapp 120 Millionen Tonnen Methan freigesetzt worden — eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr, teilte die IEA heute mit. Dazu kamen rund zehn Mio. Tonnen Methan aus Bioenergiequellen wie der Nutzung von Biomasse. Hauptverursacher seien die USA, Russland, China. | Eine Senkung des Methanausstoßes um 75 Prozent bis 2030 sei nötig, um die Erderwärmung zu begrenzen, erklärte IEA-Direktor Fatih Birol in Paris. Es komme nun darauf an, Zusagen von fast 200 Staaten auf der Weltklimakonferenz in Dubai im vergangenen Dezember auch in Taten umzusetzen. Allein das würde den Methanausstoß bis 2030 halbieren. (orf.at, 13.3.24)

Partnerschaft für geräuschlose Wärmeversorgung Als „Solar- plus Wärmepumpen-Revolution“ bezeichnen zwei Hersteller ihre geplante strategische Partnerschaft. Die Consolar Solare Energiesysteme GmbH, die das Patent für den PVT-Kollektor „Solink“ hält, sowie die AKG Gruppe, Spezialist für Wärmetauscher und Kühlsysteme, bereiten die Produktion des „Solink“ am AKG-Firmensitz in Hofgeismar vor. | Der PVT-Kollektor „Solink“ vereint Photovoltaik (PV), Solarthermie (T) und einen Luftwärmetauscher. Er ist ausschließlich für den Einsatz mit Wärmepumpen konzipiert. Die Kollektoren auf dem Dach oder an der Fassade könnten Geothermie, aber auch Luftgebläse-Außeneinheiten ersetzen und die komplette Wärme geräuschlos liefern — ein Vorteil im städtischen Raum, betonen die Partner. Für den Anfang ist ein Fertigungsausstoß von etwa 85 Megawatt (MW) thermischer Kollektorleistung oder 65000 Kollektoren pro Jahr geplant. (www.ikz.de, 13.3.24)

Stürze im Alter: Sorge vor Stürzen in Griff bekommen Aus Angst vor Stürzen schränken ältere Menschen oft Aktivitäten ein. Eine Verhaltens­therapie kann das wohl verringern. Wir nennen weitere Maßnahmen, die helfen können. (www.test.de, 13.3.24)

Klimaschutzverträge für die deutsche Wirtschaft: Köder fürs Klima Die Klimaschutzverträge sind ein Argument für den grünen Wirtschaftsstandort Deutschland. Unternehmen dürfen vom Staat finanziell erleichtert werden. mehr... (taz.de, 13.3.24)

Wir brauchen einen neuen Plan für das E-Auto Verfehlte Absatzziele, Rabattschlachten, politische Ungewissheit: Für Automanager wird das Elektroauto zum Problemfall. Sie müssen umdenken. (www.faz.net, 13.3.24)

Wir brauchen einen neuen Plan für das E-Auto Verfehlte Absatzziele, Rabattschlachten, politische Ungewissheit: Für Automanager wird das Elektroauto zum Problemfall. Sie müssen umdenken. (www.faz.net, 13.3.24)

Klimastudie zur Chemieindustrie: Das dreckigste Dutzend Die Chemieindustrie verursacht 14 Prozent aller CO2-Emissionen im Industriesektor. Wie geht das grüner?, fragt nun eine Studie im Auftrag des WWF. mehr... (taz.de, 13.3.24)

Neue Chips passen sich an ihre Aufgabe an - Forschung - Neue Chips passen sich an ihre Aufgabe an - - Höheres Rechentempo, weniger Stromverbrauch dies ist dank Technik der Technischen Universität Wien möglich. - - - - (www.computerworld.ch, 13.3.24)

Eon will 9 Milliarden Euro mehr in Stromnetze investieren Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber will bis 2028 europaweit jetzt 42 Milliarden Euro investieren. Das meiste soll in den Stromnetzausbau fließen. (www.faz.net, 13.3.24)

Heute vor 100 Jahren: Das Edelweiß ist italienisch geworden [premium] Der Friedensvertrag hat das Vergißmeinnicht der Alpenbewohner zu einer italienischen Blume gemacht. (www.diepresse.com, 13.3.24)

Interview über Extremsituationen im Alpinismus: «Dann ist man meistens verloren» Bergführer Rolf Sägesser erklärt, wann bei Bergtouren höchste Gefahr besteht. Und was man tun kann bei einem Wetterumsturz, wie ihn die Verunglückten im Wallis erlebten. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.24)

Volkspartei stellt Bedingungen bei Wahlwerbung Am Donnerstag finden Parteiengespräche über die Beschränkung der Wahlkampfkosten statt. Ein breiter Konsens ist aber noch nicht in Sicht. Für eine Prüfmöglichkeit durch den Rechnungshof braucht es aber eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Landtag. (www.krone.at, 13.3.24)

Fenster für Nachhaltigkeit öffnen - - Die Fensterbranche kämpft mit einem Ressourcenproblem. Wie sie es angeht, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des gebäude-Energieberater. - - (www.geb-info.de, 13.3.24)

Mehr Humus in die Ackerböden Humus sorgt dafür, dass Boden fruchtbarer und widerstandsfähiger gegen Wetterextreme wird sowie Wasser und Kohlenstoff besser speichern kann. Im HumusKlimaNetz erproben 150 Betrieben bis Ende 2027 Maßnahmen zum Humusaufbau für den Klimaschutz. (www.energiezukunft.eu, 13.3.24)

Anteil Erneuerbarer Energien wächst stetig Der Gesamtanteil Erneuerbarer am Energieverbrauch ist in Deutschland im Jahr 2023 auf insgesamt 22 Prozent gestiegen, vor allem durch den Zuwachs in den Sektoren Strom und Wärme – bei gleichzeitig sinkender Energie-Nachfrage in allen Sektoren. (www.energiezukunft.eu, 13.3.24)

KOMMENTAR - Der deutsche Verfassungsschutz passt nicht zu einer liberalen Demokratie – höchste Zeit, ihn abzuschaffen Deutschland begreift seinen Inlandgeheimdienst als demokratisches Frühwarnsystem, das weit vor jeder Straftat anschlägt. Damit geht die Bundesrepublik einen autoritären Sonderweg. Sie sollte ihn schleunigst beenden, will sie die Demokratie nicht weiter schwächen. (www.nzz.ch, 13.3.24)

Unternehmen und Klimaschutz sollen sich vertragen Mit dem neuen Verfahren der sogenannten Klimaschutzverträge erhalten Firmen staatliche Zuschüsse für die Umstellung auf klimaneutrale Produktion, müssen das Geld im Erfolgsfall später aber auch wieder teilweise zurückzahlen. - (www.klimareporter.de, 13.3.24)

PV-Anlagen und Steuern: Was die neuen Steuerregeln für Altanlagen bedeuten Die 2023 einge­führte Steuerfreiheit für Solar­anlagen soll für weniger Bürokratie sorgen. Bei Betreibern älterer Anlagen wirft sie jedoch Fragen auf. (www.test.de, 13.3.24)

SWEET-Ausschreibung zum Thema «Netto-Null» gestartet Das Bundesamt für Energie (BFE) startet zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) eine neue Ausschreibung im Rahmen des Förderprogramms SWEET. Thema ist «Addressing Hard-To-Abate Emissions to Reach the Net-Zero Target of Switzerland». Dabei geht es um die schwer vermeidbaren Treibhausgasemissionen aus der Industrie, aus Kehrichtverbrennungsanlagen und aus der Landwirtschaft. Die Ausschreibung dauert bis zum 3. Juli 2024. (www.admin.ch, 13.3.24)

Neue Publikation: Forschungskonzept Umwelt für die Jahre 2025–2028 Die Umweltforschung bildet die Grundlage für die Früherkennung und Analyse von Umweltproblemen und ermöglicht die Erarbeitung von Lösungen zum Schutz unserer Umwelt und unserer Ressourcen. Sie ist unverzichtbar für die funktionale Weiterentwicklung der Umweltpolitik und gewährleistet eine effiziente Umsetzung. Die Umweltforschung des Bundesamts für Umwelt (BAFU) ist stark praxisorientiert: Ihre Ergebnisse sollen von Politik und Verwaltung bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unmittelbar genutzt werden können. Im vorliegenden Forschungskonzept werden für den Zeitraum 2025–2028 die konkreten Bedürfnisse des BAFU in 18 Teilbereichen der Umweltforschung aufgezeigt. Zudem werden drei ressortübergreifende Forschungsthemen erläutert, die eine gemeinsame Betrachtung zwischen den einzelnen Umweltbereichen sowie mit anderen Bundesstellen beanspruchen. (www.bafu.admin.ch, 13.3.24)

Deutschland:Erste Runde für Klimaschutzverträge der Industrie - Das deutsche Bundeministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat das erste Gebotsverfahren des Förderprogramms Klimaschutzverträge gestartet. (oekonews.at, 13.3.24)

Gebäuderichtlinie: Sanierte Gebäude erzeugen weniger Co2 - EU-Parlament nimmt Maßnahmen für geringere Energierechnungen und mehr Klimaschutz an - (oekonews.at, 13.3.24)

Transfer in die Zukunft - ein ergotherapeutischer Blick auf morgen - Fachtagung von Ergotherapie Austria berücksichtigt auch Klimawandel und andere Einflüsse (oekonews.at, 13.3.24)

SPONSORED CONTENT - Elektroautobesitzer und Mieter – diese Konstellation wird attraktiver Ladestationen sind in Mietobjekten noch selten. Energie 360° und die SBB spannen nun zusammen und schaffen schweizweit Abhilfe. (www.nzz.ch, 13.3.24)

12.3.24

What did Pope Francis say about integral ecology in 11 years? This Monday, March 11, marks the 11th anniversary of the “white smoke” that consecrated Pope Francis as the first Latin American pope, who gave the Church the gift of Laudato Si', putting the cry of the earth and the poor first. | 11 key moments in apostolic exhortations, speeches and messages to put the care of our common home at the center. | 1. Laudato Si' publication | 2. World Meeting of Popular Movements – Bolivia 2015 | 3. Respect for Creation – The Pope's Video | 4. Symposium for energy transition and care of the common home | 5. Third anniversary of Laudato Si' | 6. Synod of the Amazon and publication of the Apostolic Exhortation “Querida Amazonia” | 7. Invitation to celebrate Laudato Si' Week 2020 | 8. Earth Day 2021 | 9. His speech in the film The Letter | 10. Laudate Deum Publication | 11. Pope Francis' Address to COP 28 (laudatosimovement.org, 12.3.24)

Rohstoff für Solarzellen: Norwegens Phosphat-Schatz ist Europas Hoffnung Europa will die Abhängigkeit von China und Afrika mit dem riesigen Rohstoffvorkommen Norwegens verringern. Um die Mine zu bauen, müssen aber zuerst eine Landschaft und ein Dorf weichen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.24)

Klimakrise: Das Problem mit dem Erdgas [Online-Abo] Studie: Erdgasverbrauch müsste für Einhaltung der deutschen Klimaziele rapide sinken. (www.jungewelt.de, 12.3.24)

Evelyne Binsack: 5 Punkte, die für eine sichere Skitour zu beachten sind Evelyne Binsack gilt als bekannteste Bergführerin der Schweiz. Die Extrem-Bergsteigerin weiss, worauf man achten muss, wenn man in den Bergen unterwegs ist. (www.watson.ch, 12.3.24)

Hochwasser-Entlastungsstollen: Beim grössten Bau­projekt des Kantons kommt nun ein Riesen­bohrer zum Einsatz Im Boden unter Thalwil wird ein zwei Kilometer langer Tunnel gebaut. Noch vor kurzem stand die Tunnelbohrmaschine am Gotthard im Einsatz. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.24)

Baustart für größten Solarpark in Baden-Württemberg Projektpartner kamen über das Solar Cluster Baden-Württemberg zusammen – jedes Jahr sind viele solcher Vorhaben nötig Auf der Schwäbischen Alb entsteht künftig der größte Solarpark in Baden-Württemberg. Die installierte Leistung wird 80 Megawatt betragen — gut doppelt so leistungsfähig wie der bislang auf Platz eins stehende Solarpark im Land. Am 4. März 2024 fand der feierliche Spatenstich statt. Ab Mitte 2025 soll die 80 Hektar große Freiflächenanlage bei Langenenslingen pro Jahr rund 80 Millionen Kilowattstunden Solarstrom erzeugen und damit rechnerisch den Bedarf von rund 30.000 Haushalten decken. Das Vorzeigeprojekt ist ein Beispiel für eine gelungene Kooperation im Südwesten: Die Projektpartner kamen über den Branchenverband Solar Cluster Baden-Württemberg zusammen; der Projektentwickler SolNet, der die Verbindung zum Grundstückseigentümer und der Gemeinde aufbaute und deren Zustimmung eingeholt hatte, und die EnBW als späteren Eigentümer und Betreiber des Solarparks. Künftig braucht es noch mehr von solchen Erfolgsgeschichten, sagt Solar-Cluster-Geschäftsführer Andreas Schlumberger. … (solarcluster-bw.de, 12.3.24)

Electric Vehicles Beat Gas Cars on Climate Emissions over Time New research says building electric vehicles leaves a bigger carbon footprint than making gas-powered cars, though EVs make up the difference in the long run (www.scientificamerican.com, 12.3.24)

Perowskit-Solarzellen: Neues Material könnte Durchbruch bedeuten Japanischer Forscher haben ein neuartiges Material mit der Bezeichnung Fulleren-Indanone (FIDO) entwickelt, das die Haltbarkeit von Perowskit-Solarzellen enorm steigern könnte. Gelingt der Technologie nun der Durchbruch? | Die Anzahl an Solaranlagen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Denn Energie aus der Sonne gilt inzwischen meist als die günstigste Energieform. Ein Forschungsteam aus Japan entwickelte kürzlich wiederum ein neues Material namens Fullerene Indanone (FIDO). Es könnte von entscheidender Bedeutung, um die Haltbarkeit und Effizienz von Solarzellen zu verbessern. | Durch FIDO könnten Solarzellen entstehen, die auf organischen Photodioden und Photodetektoren basieren. Ein Material könnte dabei besonders profitieren: Perowskit. Schließlich gelten Perowskit-Solarzellen als Zukunft der Solarenergie. Die kristallbasierten Zellen sind nicht nur sehr effizient, sondern auch leichter und flexibler als herkömmliche Silizium-Solarzellen. (www.basicthinking.de, 12.3.24)

Europäisches Parlament macht Weg frei für Gigaliner Das Europäische Parlament ist in seiner heutigen Sitzung vom 12. März der EU-Kommission gefolgt und macht den Weg frei für die erleichterte Einführung von grenzüberschreitenden Gigalinern. Die Alpen-Initiative sieht diese Entwicklung sehr problematisch und setzt sich weiterhin dafür ein, dass diese Ungetüme von Schweizer Strassen fernbleiben. | In der Schweiz dürfen Lastwagen heute maximal 40 Tonnen schwer und 18,75 Meter lang sein. Diese Limiten sind auch im aktuellen Entwurf des Verhandlungsmandats der Schweiz mit der EU gesichert. Doch nun steigt der Druck auf die Schweiz, künftig Gigaliner mit bis zu 60 Tonnen Gewicht und bis zu 25 Meter Länge zuzulassen. | Die EU will den Gigalinern nämlich grenzüberschreitend den Weg ebnen. Den Anstoss dafür gab die EU-Kommission im Juli 2023 mit dem Paket für einen «grüneren Güterverkehr». (www.alpeninitiative.ch, 12.3.24)

Warum die Strasse immer noch dem Auto gehört | Diese Frage beantwortet Felix Schindler in der Kolumne Cycling Science Die Sprache definiert unser Denken und Handeln. Wie das funktioniert, zeigt sich etwa am Beispiel des Begriffs «Verkehr» oder «Strasse». | Es ist ja nicht so kompliziert. Der Auto­verkehr emittiert zu viel CO2, beansprucht zu viel Fläche und kostet zu viele Menschenleben. Die Menschen in den Städten wollen das nicht mehr, sie wollen mehr Platz fürs Velo und unterstützen jede politische Vorlage, die das verspricht. | Also: Warum zum Teufel ist unsere Veloinfrastruktur noch immer nicht besser als ein schlechter Witz? Eine mögliche Antwort liefert eine aktuelle Studie zweier Forscher des Trinity College in Dublin (R. Egan et al.). Ihre Analyse von 150 Stellungnahmen zu geplanten Fuss- und Velowegen zeigt: Der Diskurs über aktive Mobilität wird von einer autozentrierten Sprache dominiert, die Alternativen zum Auto so gut wie undenkbar macht. (www.provelozuerich.ch, 12.3.24)

Skulpturen aus Altkarton sollen sensibilisieren In einer künstlerisch inszenierten Out-of-Home-Aktion in Zürich und Bern macht die Heilsarmee Schweiz auf die Problematik obdachloser Menschen in der Schweiz aufmerksam. (www.persoenlich.com, 12.3.24)

Bromptonaut unter Strom Axel Beckert fährt seit 17 Jahren Faltvelo. Während der Pandemie hat der Informatiker sein Brompton motorisiert. | Kein Velo ist zu klein, um geliebt zu sein. Und im Falle der Faltvelos von Brompton ist es eben gerade die geringe Grösse, die diesen kleinen Flitzer so beliebt macht. Als Axel Beckert vor 17 Jahren aus dem grossen Kanton in die Schweiz zog, ist er vom Liegevelo aufs Faltvelo umgestiegen: «Zürich war mir liegend einfach zu hügelig.» Dass er sich dann für ein Folding Bike entschieden habe, sei naheliegend gewesen: «Ich hatte schon immer eine Vorliebe für spezielle Gefährte und so ein faltbares Zweirad ist einfach super- praktisch im ÖV.» | In wenigen Sekunden auf 60 x 60 x 30 Zentimeter gefaltet. Das macht das Brompton zum perfekten Begleiter im ÖV. (www.provelozuerich.ch, 12.3.24)

KI und Storytelling: Meta launcht neue Werbe-Tools Werbetreibende erhalten neue Optionen für Metas KI-gestützte Advantage+-Kampagnen. Zudem hat der Konzern ein spannendes Update für die Reminder Ads angekündigt. | Meta hat eine Reihe neuer Möglichkeiten für Werbetreibende bekannt gegeben. Personalisierte Videos, KI-gestützte Tools und verbesserte Ad-Formate sollen für eine gezieltere Ansprache und eine Steigerung der Performance sorgen. Erst kürzlich hatte Meta eine Ausweitung des KI-gestützten Detailed-Targeting-Produktes aus der Advantage Suite angekündigt: Künftig können Werbetreibende bei allen Kampagnenzielen und -optimierungen von Advantage Gebrauch machen. (onlinemarketing.de, 12.3.24)

Wie die grüne Umstellung der Wirtschaft abgesichert werden soll Wirtschaftsminister Habeck will energieintensive Industriebranchen unterstützen, um auf klimafreundliche Produktion umzurüsten. Dafür sollen sogenannte Klimaschutzverträge kommen - ein Plan mit Risiken. Von Martin Polansky.[mehr] (www.tagesschau.de, 12.3.24)

Neue Zeitung „wirklich“: „Flensburg wird uns so schnell nicht los“ Eine Zeitungsneugründung auf Papier – in diesen Zeiten? Wie sich die frühere SPD-Politikerin Simone Lange oben im Norden etwas traut. (www.faz.net, 12.3.24)

Umbau der fossilen Industrie: Grüner soll die Aussicht sein Die Klimaschutzverträge kommen – in Deutschland können sich Firmen um Subventionen bewerben. Die Bedingung? Sie müssen ihren CO2-Ausstoß reduzieren. mehr... (taz.de, 12.3.24)

Günstigerer Strom für die Pro-Windkraft-Gemeinden Neues Bürgerbeteiligungsmodell wird bei Projekten nach der Abstimmung  für die Windkraft in drei Waldviertler Gemeinden angegangen. Dort wird ab April eine billigerer Stromtarif ab April bis Ende 2033 garantiert. Insgesamt  waren mehr als 10.200 Menschen in den fünf Gemeinden wahlberechtigt. (www.krone.at, 12.3.24)

Lesende fragen Peter Schneider: Ist eine antipatriarchale Haltung trotz allem am Erstarken? Auch wenn die Empirie dagegen spricht, es gibt sehr wohl Orte und Entwicklungen, die hoffnungsvoll sind. Unser Kolumnist ermutigt dazu, immer genau zu differenzieren. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.24)

Green Claims-Richtlinie: Aus für Greenwashing - Konsument*innen brauchen Klarheit bei Kaufentscheidung (oekonews.at, 12.3.24)

Windkraft verbläst Atomkraftfantasien - Neuerlicher Windstromrekord vor Fukushima-Jahrestag (oekonews.at, 12.3.24)

Wie wir aus dem Teufelskreis der Krisen herausfinden Kriege, Konflikte, Klimawandel: Wenn wir Krisen überstehen möchten, müssen wir zurück zur Natur. (www.srf.ch, 12.3.24)

Habecks Klimawette Die Klimaschutzverträge für die Industrie sind besser konzipiert als andere Subventionen. Doch das funktioniert nur, wenn niemand die Klimaziele infrage stellt – auch Donald Trump nicht. (www.faz.net, 12.3.24)

Energiewende | Berlin spekuliert auf Wasserstoff Mit einer Bundesratsinitiative will der Senat eine regionale Wasserstoffwirtschaft ermöglichen (www.nd-aktuell.de, 12.3.24)

KOMMENTAR - Das Ja zur 13. AHV-Rente ist keine Kündigung des Generationenvertrags In einer Demokratie steht es auch älteren Menschen frei, im Sinne der eigenen Interessen abzustimmen. Demografische Verschiebungen müssen anders abgefedert werden. (www.nzz.ch, 12.3.24)

Meldestelle für Antisemitismus, Rassismus, interreligiöse Konflikte und Radikalisierung an Schulen Das Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich hat als Sofortmassnahme eine Meldestelle für Fälle von Antisemitismus, Rassismus, interreligiösen Konflikten oder Radikalisierung an Schulen bezeichnet. Die Meldestelle ist bei der Fachstelle für Gewaltprävention angesiedelt, die ebenfalls zum Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich gehört. (www.stadt-zuerich.ch, 12.3.24)

Atomkraftwerke für den Vorgarten Die polnischen Atomkraftwerkspläne sind eng mit dem Konzept der SMR verknüpft – der „Small Modular Reactors“. Die Behauptung, dass diese vermeintlichen Klein-AKW weniger gefährlich seien als die großen, harrt allerdings noch einer Beweisführung. (www.diepresse.com, 12.3.24)

Transformation: Sportwagenhersteller Porsche setzt weiter voll auf Elektro Porsche bestätigt seine Elektrostrategie. Ein Modelloffensive soll den Sportwagenhersteller den ehrgeizigen Zielen näher bringen. Nur das berühmteste Auto des Unternehmens bleibt ein Verbrenner. (www.faz.net, 12.3.24)

Maßnahme zum Klimaschutz: EU-Parlament billigt Sanierungsvorgaben für Gebäude Das EU-Parlament hat für neue Sanierungsvorgaben für Gebäude gestimmt. So sollen Wohngebäude bis 2030 im Schnitt 16 Prozent weniger Energie verbrauchen. Den einzelnen Staaten ist es nun überlassen, die Vorgaben umzusetzen.[mehr] (www.tagesschau.de, 12.3.24)

INTERVIEW - «Politiker sind nicht intelligenter als das Volk, das sie wählt» Wie riskant ist die direkte Demokratie? Hat das Volk schon einmal unverantwortlich entschieden? Und wie vertragen sich die Volksrechte mit dem geplanten EU-Abkommen? Ein Gespräch mit dem Professor Andreas Kley. (www.nzz.ch, 12.3.24)

Kommentar zur Elektromobilität: Lieber Bund, mehr Ladeanlagen bitte Wer ein Elektroauto besitzt, sollte auch die Möglichkeit haben, dieses zu Hause zu laden. Damit das klappt, muss die Politik an einigen Punkten nachhelfen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.24)

Energiewende | Stromnetzausbau in Staatshand Der Bund plant die Übernahme des größten Betreibers in Deutschland: Tennet TSO (www.nd-aktuell.de, 12.3.24)

Fukushima: Japans langer Kampf um die nukleare Reinigung Nach dreizehn Jahren bleibt die Sicherung des Fukushima-Kernkraftwerks eine gigantische Herausforderung für Japan. Trotz intensiver Bemühungen verlangsamen Rückschläge den Prozess. (www.dw.com, 12.3.24)

Gigaliner: Es wird voll auf der rechten Spur Das EU-Parlament stimmt für extralange Lkws auf europäischen Straßen - dem Klimaschutz zuliebe. Umweltschützer sind schockiert. (www.sueddeutsche.de, 12.3.24)

Klimaschutzverträge: Milliarden für die grüne Produktion Wirtschaftsminister Habeck startet die Ausschreibung für die Klimaschutzverträge. Ob diese für die Steuerzahler ein gutes Geschäft werden, ist offen. Experten halten sie aber für nötig. (www.faz.net, 12.3.24)

Das Unternehmen NZZ steigert 2023 den Umsatz und erreicht einen Höchststand bei den Abonnenten In einem herausfordernden Umfeld erzielt das Unternehmen NZZ im Kerngeschäft Publizistik wie im Vorjahr ein operatives Ergebnis von 16,8 Millionen Franken. Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung eine Dividende von 200 Franken je Aktie vor. (www.nzz.ch, 12.3.24)

Umweltschützer erheben Einsprache gegen Solaranlage im Wallis Die Umweltorganisationen Pro Natura Wallis und Mountain Wilderness haben Einsprache gegen das Photovoltaikprojekt bei Gondo VS eingereicht. Der Umweltverträglichkeitsbericht für das geplante Projekt Gondosolar weise erhebliche Lücken auf, kritisiert Pro Natura Wallis. (www.watson.ch, 12.3.24)

Chemie unter Strom Eine Analyse listet die zwölf Produktionsstätten der chemischen Industrie in Deutschland mit den höchsten CO2-Emissionen auf. Der WWF fordert die Umstellung auf erneuerbare Energien und Kreislaufwirtschaft. - (www.klimareporter.de, 12.3.24)

Antiquar über Kunsthandel: „Lesen und lernen und lieben“ Heribert Tenschert ist Antiquar und sammelt und verkauft kostbarste Druckwerke. Gerade im Angebot: ein Messbuch für 680.000 Euro. Wie kam er dazu? mehr... (taz.de, 12.3.24)

Motivieren Fitness-Influencer zum Sport? Ja und nein! Die Fitness-Branche boomt und Fitness-Influencer erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit. Gleichzeitig ist die Zahl der Übergewichtigen auf eine Milliarde Menschen angestiegen. Wie passt das zusammen? (www.dw.com, 12.3.24)

Klima-Schutzwall nach nur drei Tagen weggeschwemmt Die Konsequenzen des menschengemachten Klimawandels werden vor allem auch küstennahe Regionen zu spüren bekommen. In den USA wollte man sich nun die oft zitierte Technologie zunutze machen – und den Wetterkapriolen nun mit einem 500.000 Dollar (ca. 460.000 Euro) teuren Damm zuvorkommen – die Konstruktion hielt jedoch nur drei Tage. (www.krone.at, 12.3.24)

Nachhaltigkeit vs. Wirtschaftlichkeit: Auch ein Skiurlaub kann nachhaltig sein! Oft steht das Thema Nachhaltigkeit in Konkurrenz zur Wirtschaftlichkeit, oder andersrum. Diese beiden wichtigen Säulen unserer Gesellschaft scheinen schwer miteinander vereinbar zu sein, oder trügt uns hier der Schein? | Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit scheinen in einem Themenbereich nicht vereinbar zu sein: im Alpentourismus. Die Schneetage werden immer weniger, die Skigebiete verlagern sich immer mehr in Gletscherhöhe. | Selbst mehrere Abfahrtsrennen mussten dieses Jahr aufgrund der unvorhersehbaren Wetterereignisse abgesagt werden, entweder es gab zu wenig Schnee oder zu viel. (www.basicthinking.de, 12.3.24)

Eingang zu Parlament blockiert: Greta Thunberg in Stockholm von Polizei abgeführt Die schwedische Aktivistin hat seit Montag für Klima und Gerechtigkeit demonstriert. Dabei blockierte sie den Zugang zum Parlament. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.24)

Klimaschutzverträge gehen in die erste Runde | Habeck: „Ein guter Tag für den Industriestandort, den Klimaschutz und Arbeitsplätze in Deutschland“ Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat heute das erste Gebotsverfahren des Förderprogramms Klimaschutzverträge gestartet. Unternehmen der energieintensiven Industrie, die erfolgreich am vorbereitenden Verfahren im Sommer 2023 teilgenommen haben, können sich innerhalb der nächsten vier Monaten um eine 15-jährige Förderung ihrer großen Transformationsprojekte bewerben. Das Fördervolumen beläuft sich auf insgesamt vier Milliarden Euro. | Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck: „Heute ist ein guter Tag für den Industriestandort Deutschland, den Klimaschutz und nachhaltige Arbeitsplätze in unserem Land. Mit den Klimaschutzverträgen fördern wir erstens moderne, klimafreundliche Industrieanlagen von morgen. Dadurch entstehen neue Technologien, Wertschöpfungsketten und Infrastrukturen. Das hilft zweitens der Industrie weltweit dabei, auf klimafreundliche Produktion umzuschalten. (www.bmwk.de, 12.3.24)

„Klimaschutzverträge sind fairer Deal zwischen Industrie und Staat“ Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat heute das europaweit erste Gebotsverfahren für sogenannte Klimaschutzverträge eröffnet. Die Verträge sollen Anreize setzen, in klimafreundliche Industrien zu investieren. Dazu eine Stellungnahme von Karsten Neuhoff, Leiter der Abteilung Klimapolitik im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Der Start der Klimaschutzverträge war längst überfällig. Energieintensive Unternehmen in der Stahl-, Zement-, Papier- oder Glasherstellung können den Umstieg auf klimaneutrale Produktionsprozesse nicht aus der Portokasse bezahlen. Ihre Margen sind gering und Unsicherheiten mit Blick auf CO2-neutrale Technologien groß. Die Schwerindustrie steht am Scheideweg: Klimaneutrale Optionen sind noch riskant, aber Investitionen in fossile Technologien auch nicht mehr wirtschaftlich. Klimaschutzverträge sichern jetzt CO2- und Energiepreisrisiken ab und ermöglichen so Investitionen in die grüne Transformation. … (www.diw.de, 12.3.24)

Netto-Null bereits 2040: Ambitioniertes Ziel, wirksame Massnahmen Die Stadt Zürich will bis 2040 unter dem Strich kein Treibhausgas mehr ausstossen. Mit unterschiedlichen Massnahmen will sie das Ziel Netto-Null erreichen, allerdings stossen die Projekte auch auf Widerstand. Ein Gespräch mit drei Expert*innen über die Chancen und Herausforderungen von Netto-Null. | Die Tonhalle haben wir als Gesprächsort gewählt, weil hier nicht nur klassische Konzerte aufgeführt werden, sondern auch die Musik der Zukunft spielt: Das Konzerthaus wird durch Fernwärme geheizt, gewonnen aus dem Zürichsee und geliefert vom Seewasserverbund von ewz. Damit sind die Tonhalle wie auch das Kongresshaus wegweisend auf dem Weg zu Netto-Null. | … Auf mich warten Rahel Gessler, Leiterin Klima- und Umweltprojekte und -programme im Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Zürich, sowie Gabriela Grab Hartmann, Leiterin Unternehmensentwicklung bei ewz. Vervollständigt wird das Trio durch den Wissenschaftler und Autor Christof Drexel, … (www.powernewz.ch, 12.3.24)

Diese Küche haucht Holz neues Leben ein | Premiere bei SCHMIDT: Origin Twist besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Holz Der Begriff Nachhaltigkeit erlebt eine rasante Entwicklung: Im Millennium-Jahr 2000 kannten ihn lediglich 13 Prozent der Deutschen, 16 Jahre später waren es bereits 88 Prozent. Der schonende Umgang mit den Ressourcen ist mittlerweile für viele Konsumenten ein starkes Kaufargument. Und zunehmend gerät der Einsatz kreislauffähiger Materialien auch in den Fokus der Möbelindustrie. Doch weil ein reines Philosophieren über ein dringend notwendiges Umdenken nicht ausreicht, handelt SCHMIDT Küchen und Wohnwelten. Mit Origin Twist entwickelte das deutsch-französische Familienunternehmen nun seine erste Küche, die zu 100 Prozent aus recyceltem Holz besteht. Es ist ein Zurück zu natürlichen Werkstoffen, denn das verwendete Holz für den Bau von Korpus, Front und der Arbeitsplatte in der Stärke von 20 Millimeter war entweder bereits in Gebrauch oder stammt aus Rückständen. … (www.baurundschau.ch, 12.3.24)

„Staaten vom Typ der USA sind nicht von langer Dauer“ Eine mögliche Wahl von Donald Trump wirft die Frage auf, ob die Vereinigten Staaten langfristig eine stabile Demokratie bleiben. Angelos Chaniotis ist einer der weltweit renommiertesten Historiker für das Römische Reich. Er zieht erstaunliche Parallelen – und sieht für die USA drei Szenarien. (www.welt.de, 12.3.24)

Energiedaten für Ihre Gemeinde – Energie Reporter mit neuen Features Wieviel Strom wird in Ihrer Gemeinde pro Kopf verbraucht? Wo steht Ihre Gemeinde beim Ausbau der E-Ladeinfrastruktur? Informationen zu diesen Fragen sind neu im Energie Reporter zu finden. Das Online-Tool, das 2021 lanciert wurde, wurde mit zusätzlichen Energiedaten zu den Schweizer Gemeinden erweitert. | Der Energie Reporter bildet ab, wie sich Gemeinden und Kantone im Energiebereich entwickeln. Man erfährt, wo die eigene Gemeinde bei den Themen Elektroautos, Ladeinfrastruktur, erneuerbare Heizungen, erneuerbare Stromproduktion und Stromverbrauch steht. Auch Vergleiche mit anderen Gemeinden oder zum Kanton sind möglich. Die Daten sind öffentlich zugänglich. | Fabian Heymann arbeitet in der Sektion Geoinformation und digitale Innovation des Bundesamts für Energie (BFE). Er hat an der Erweiterung des Energie Reporters mitgearbeitet. Warum diese Neuerungen? Und was lässt sich über die Nutzerinnen und Nutzer dieses Tools sagen? Energeiaplus hat bei ihm nachgefragt. (energeiaplus.com, 12.3.24)

Synodenberaterin: Vielfalt als „Kraft der katholischen Kirche“ - - Auf die Vielfalt in den Reformdebatten der katholischen Kirche hat die Linzer Pastoraltheologin Klara-Antonia Csiszar bei der Veranstaltungsreihe „Theologie im Zeichen der Zeit“ der Universität Salzburg hingewiesen. Das zentrale Thema der Veranstaltungsreihe ist, was Synodalität ausmacht. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 12.3.24)

Soziale Auswirkungen des Klimawandels Forschender Flugverweigerer setzt Arbeit an der Universität Passau fort (www.eco-world.de, 12.3.24)

„Jetzt ist die Käßmannisierung der katholischen Kirche abgeschlossen“ Die jüngsten Einlassungen des Papstes zum Ukraine-Krieg haben in vielen Nato-Staaten heftige Kritik ausgelöst. Kolumnist Jan Fleischhauer spricht von einer „Käßmannisierung“. Er sagt: „Margot Käßmann war ja auch immer ein Riesenfan von Verhandlungen mit allen Bösewichtern, unter anderem den Taliban.“ (www.welt.de, 12.3.24)

Verkaufsziel gefährdet: Schweizer kaufen zu wenig Elektroautos – mit ersten Folgen Bis 2025 soll jeder zweite Neuwagen ein Steckerfahrzeug sein. Doch nun sagt die E-Auto-Lobby, dieses Ziel sei nicht mehr erreichbar. Dabei müsste die Schweiz den Klimaschutz forcieren, gerade im Verkehr. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.24)

Mit diesen Ideen versuchen die Schweizer Klöster zu überleben Die Kloster-Gemeinschaften sind überaltert, der Nachwuchs fehlt. Doch die Not macht bekanntlich erfinderisch. (www.srf.ch, 12.3.24)

SFV entsetzt über Boykott des Klimaschutzgesetzes durch die Bundesregierung Kritik zu Revision gegen das letztjährige OVG-Urteil, das zu mehr Klimaschutz verpflichtete (www.eco-world.de, 12.3.24)

Wie sich Unternehmen an den Klimawandel anpassen Der vergangene Winter war - wieder einmal - deutlich zu warm, insbesondere der Februar stach heraus. Immer mehr Unternehmen machen sich Gedanken, wie sie auf die veränderten Bedingungen reagieren können. Von Jan Koch.[mehr] (www.tagesschau.de, 12.3.24)

Katholischer Bestsellerautor: „Kirchen zerlegen sich selbst“ - - Der katholische Theologe und Bestsellerautor Manfred Lütz (69) glaubt, dass Menschen den Sinn des Lebens heute eher im Alltag als in der Kirche entdecken können. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 12.3.24)

CO2-Grenzausgleichssystem CBAM sorgt für faire Wettbewerbsbedingungen bei der klimafreundlichen Grundstoffproduktion in der EU Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) ruft Verpflichtete zur Registrierung und Berichtsabgabe auf (www.eco-world.de, 12.3.24)

Evangelisches Publizistik-Werk: Weibliche Doppelspitze eingeführt Ariadne Klingbeil und Stefanie Schardien führen nun das zentrale Mediendienstleistungsunternehmen der EKD. Bei einem Gottesdienst in Bad Homburg verabschiedete die amtierende EKD-Ratsvorsitzende Fehrs auch den langjährigen GEP-Direktor Bollmann. (www.ekd.de, 12.3.24)

Review Management: Der Schlüssel zu einer starken Online-Reputation Wer ein erfolgreiches Business aufbauen möchte, muss sich eher früher als später mit dem Feedback der Kund:innen auseinandersetzen. Effektives Review Management geht aber weit über das Sammeln und Beantworten von Feedback hinaus. Es ermöglicht tiefgreifende Analysen für strategische Entscheidungen in den Bereichen Marketing, Qualitätsmanagement und Produktentwicklung. Wir zeigen dir deswegen, wie dir gominga dabei helfen kann, den Ruf deiner Marke und deines Business zu verbessern. | Review-Generierung | Monitoring | Antworten | Präsentation | Analyse (www.basicthinking.de, 12.3.24)

Vogelschutzradar für Windgeneratoren: Kollisionen werden durch Abschalten verhindert Zugvögel, die den Gotthard-Pass zwischen Italien und der Schweiz auf ihren Wegen von Nord nach Süd — beziehungsweise derzeit von Süd nach Nord — zur Überquerung der Alpen nutzen, sind gut beraten, obwohl dort ein Windpark in gut 2000 Metern Höhe Strom erzeugt. Den Tieren kann er, anders als in fast allen Windparks weltweit, nichts anhaben, denn er ist durch Radarüberwachung gesichert. Vögel können nur in Ausnahmefällen von den Flügeln nicht tödlich getroffen werden. (www.trendsderzukunft.de, 12.3.24)

EarthNight und mehr – 6. September 2024 spätestens ab 22 Uhr – Natürliche Dunkelheit die ganze Nacht In Deutschland und Österreich etabliert sich die Earth Night als Aktion zum Lichterlöschen an einem gemeinsamen Datum (siehe oben). Die Schweiz macht 2024 mit! Helfen Sie uns. | DarkSky Switzerland hat die Unterstützung für dieses Anliegen in der Schweiz zugesagt. Obwohl in der Schweiz bereits grossflächige Aktionen vorkommen, kann die deutschsprachige Schweiz mehr für die Dunkelheit tun. | Die Earth Night wird immer auf einen Termin um Neumond gesetzt, damit im besten Fall (bei klarem Wetter) auch der Genuss des Nachthimmels im Vordergrund steht. | Die Erfahrung anderer erfolgreicher Anlässe zeigt, dass man diese Lichtausschaltung und Dunkelförderung am besten mit lokalen Vereinen (Sternfreunde, Naturschützer, Kulturfreunde, u.a.m.), Führungen, Referaten oder Festivitäten (z.B. Nachtessen am Lagerfeuer draussen) verknüpft, damit auch alle aus dem Kulturleben mitziehen und etwas davon haben … (www.darksky.ch, 12.3.24)

Antimuslimischer Rassismus und AI Was haben Algorithmen mit antimuslimischem Rassismus zu tun? In ihrer Forschung beschäftigt sich Maike Sieler, Religionswissenschaftlerin an der Universität Zürich, genau mit dieser Frage. Sie möchte herausfinden, wie Muslim:innen in der Schweiz mit Stereotypisierungen und Diskriminierungen durch künstliche Intelligenz umgehen. | Anwendungen der künstlichen Intelligenz — kurz KI, oder auf Englisch AI (Artificial Intelligence) — gehören mittlerweile in Form von Kommunikation, Mobilität, Information, Repräsentation und vielen weiteren Bereichen zu unserem Alltag wie die Kartoffel zum Raclette. So gut wie jeder unserer Lebensbereiche ist von AI durchdrungen. Das heisst, fast jeder — nur eben der Job der Coiffeur:innen nicht. Denn wie einer der renommiertesten AI Denker Andrew Ng einmal feststellte, lässt sich quasi alles automatisieren. Doch an einem gescheiten Haarschnitt beisst sich AI die metaphorischen Zähne aus. (www.religion.ch, 12.3.24)

Dachbegrünung mit Solarthermie und PV kombinieren Solarwärme spart laut der IG Lebenszyklus Bau mehr CO2 als Photovoltaik. Dennoch empfiehlt der Verband beide Technologien auf begrünten Dächern zu (www.geb-info.de, 12.3.24)

Technologie ist das neue Schlachtfeld – Demokratien müssen sich zusammenschliessen | Gastkommentar Die Welt steht am Abgrund eines technologischen kalten Krieges, eines Konflikts, der die globale Macht neu definieren wird. Autoritäre Regime setzen die Technologie als Waffe ein, und ihr Streben nach Überwachung bringt offene Gesellschaften unter Druck. |n Ylli Bajraktari ist CEO des Special Competitive Studies Project (SCSP); André Loesekrug-Pietri ist Vorsitzender und wissenschaftlicher Direktor der Joint European Disruptive Initiative (JEDI), der europäischen ARPA. (www.nzz.ch, 12.3.24)

Die Elektroauto-Revolution verzögert sich. Gibt es ein Comeback des Verbrenners? | Kommentar Michael Rasch, Frankfurt Die Elektroauto-Branche hat einen schlechten Lauf: Eine negative Nachricht folgt auf die nächste. Bei Kunden, Herstellern und in der Politik ersetzt deshalb ein neuer Realismus bisherige rosarote Zukunftsszenarien. Die Branche erreicht dadurch eine neue Phase. (www.nzz.ch, 12.3.24)

Wir Heimatlosen: Vom Gefühl, in den aktuellen Debatten nirgendwo zuhause zu sein Früher galten wir als „kritisch“, heute nennt man uns „Versteher“. Ob Krieg oder Rassismus: Wir fremdeln mit der Öffentlichkeit. „Ambiguitätstoleranz“ hilft auch nicht mehr, und unser Kainsmal ist der Konservativismus (www.freitag.de, 12.3.24)

Mittelgebirge sind überraschend gute CO2-Senken – CO2-bindende Verwitterung erreicht bei mäßiger Erosion ein Optimum Überraschende Entdeckung: Mittelgebirge sind die wichtigsten Helfer gegen überschüssiges Kohlendioxid in unserer Atmosphäre. Denn sie binden mehr CO2 als die zerklüfteten Hochgebirge, wie nun eine Studie enthüllt. Demnach erreicht die CO2-bindende Silikatverwitterung bei den mäßigen Erosionsraten der Mittelgebirge ein Optimum. Bei starker Erosion wie im Hochgebirge sinkt dagegen die CO2-Aufnahme wieder, wie die Forschenden in „Science“ berichten. (www.scinexx.de, 12.3.24)

Titanosaurs – The Biggest Land Animals in Earth's History – Thrived by Combining Reptilian and Mammalian Traits The secret to titanosaurs' remarkable biological success may be how they merged the best of both reptilian and mammalian characteristics to form a unique way of life (www.scientificamerican.com, 12.3.24)

Leibniz-Gemeinschaft: Neue Methode verhindert Stromausfälle durch Hurrikane Tropische Wirbelstürme sind zerstörerisch — auch für Stromnetze. Doch bereits der Schutz eines kleinen Teils der Leitungen kann Ausfälle erheblich reduzieren. | Tropische Wirbelstürme können großflächige Stromausfälle verursachen, die jedoch durch den Schutz weniger kritischer Stromleitungen fast vollständig verhindert werden können. Das ist das Ergebnis einer Studie, die jetzt in Nature Energy veröffentlicht wurde. Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) haben eine neuartige Methode entwickelt, mit der diese kritischen Leitungen identifiziert und die Widerstandsfähigkeit des Stromnetzes gegenüber Wirbelstürmen deutlich erhöht werden können. Anhand eines Modells des texanischen Stromnetzes zeigt ihre Analyse wie kaskadierende Stromausfälle sich im Netz ausbreiten und wie diese Kaskaden durch den Schutz kritischer Leitungen unterbrochen werden können. … (www.leibniz-gemeinschaft.de, 12.3.24)

Der Teufel: Er und wir Weil der Mensch seine eigene Bösartigkeit scheut, erschuf er den Teufel. Ganz praktisch, die Verantwortung abzutreten. Ein Blick ins Innere dieses nützlichen Monsters. (www.zeit.de, 12.3.24)

Bezahlbares Wohnen wird Standortfaktor Zur Veröffentlichung der Studie „Mitarbeiter Wohnen: Bezahlbares Wohnen wird zum Standortfaktor“ vom Verbändebündnis „Wirtschaft macht Wohnen“ erklären Christina-Johanne Schröder, Sprecherin für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen und Hanna Steinmüller, Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen: Wohnungsbau durch Unternehmen hat seit Jahrzehnten für lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum gesorgt. Als Regierungskoalition planen wir noch in diesem Jahr, die starre Baunutzungsverordnung zu modernisieren, Bauen zu beschleunigen und durch die Gebäudeklasse E zu vereinfachen. Damit dauerhaft bezahlbare Wohnungen entstehen, fordern wir, dass Unternehmen mehr steuerlich abschreiben können und Zuschüsse erhalten. So stärken wir sie im Wettbewerb um Fachkräfte. Genau das leistet unser Konzept Neue Wohngemeinnützigkeit. (www.gruene-bundestag.de, 12.3.24)

Die Folgen des PV-Booms: Studie des HI ERN untersucht Recycling-Strategien für Solarmodule Die Photovoltaik oder kurz PV ist eine wichtige Säule der Energiewende. Doch deren zu erwartende rapide Ausbau bindet große Mengen an Ressourcen. Zirkuläre Recycling-Strategien sind nötig, um in Zukunft Abfallströme zu vermeiden, die in der Größenordnung des heutigen weltweiten Elektroschrotts liegen. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende des HI ERN in einer Studie in der renommierten Fachzeitschrift Joule. | Der am besten geeignete Markt, um die Menge an recyceltem Material aufzunehmen, wird demnach die Herstellung von PV-Modulen selbst sein. Nur in diesem Sektor ist der Bedarf in einigen Fällen groß genug. „Auch ohne zirkuläres Recycling ist Solarenergie nachhaltig“, betont Dr. Ian Marius Peters. „Zirkuläres Recycling bietet jedoch die Chance, eine echte Kreislaufwirtschaft aufzubauen und auch hier zum Vorreiter einer Kultur der Nachhaltigkeit zu werden.“ (www.hi-ern.de, 12.3.24)

Recycling-Strategien für Solarmodule Die Photovoltaik (PV) ist eine wichtige Säule der Energiewende. Doch der erwartete PV-Boom bindet grosse Mengen an Ressourcen. Zirkuläre Recycling-Strategien sind nötig, um in Zukunft Abfallströme zu vermeiden, die in der Grössenordnung des heutigen weltweiten Elektroschrotts liegen. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende des HI ERN in einer Studie. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 12.3.24)

Hervorragende Kühlleistung: Diamanten lassen Elektroautos schneller laden Elektronische Bauteile werden immer komplexer und müssen deshalb auch eine höhere Leistungsdichte aufweisen. Damit verbunden ist auch eine erhöhte Produktion von Abwärme. Neue Materialien können dabei helfen, den damit einhergehenden Herausforderungen zu begegnen. So haben Forscher:innen von Fraunhofer USA, einer Auslandsgesellschaft der Fraunhofer-Gesellschaft, etwa hauchdünne Nanomembranen aus synthetischem Diamant entwickelt, die sich in elektronische Bauelemente integrieren lassen. Die dünnen Membranen können die Wärmebelastung um etwa das Zehnfache reduzieren. So könnten etwa die Fahrleistung und Lebensdauer von Elektroautos verlängert werden. Aber auch ein schnelleres Aufladen von Batterien wäre möglich. (www.trendsderzukunft.de, 12.3.24)

Piratenpartei Zürich lanciert Volksinitiative für digitale Integrität | «Die Zeit ist reif für ein Grundrecht auf digitale Integrität» Die Zürcher Piratenpartei will mit einer Volksinitiative die Grundrechte stärken. Im bevölkerungsreichsten Kanton startet am Montag die Unterschriftensammlung. | Am Montag startet die Zürcher Piratenpartei die Unterschriftensammlung für eine kantonale Volksinitiative. Im Interview erklärt Geschäftsführerin Monica Amgwerd, wie die Rechte der Bürgerinnen und Bürger in der fortschreitenden Digitalisierung gestärkt werden sollen und sich der Staat von mächtigen Techkonzernen emanzipieren muss. (www.watson.ch, 12.3.24)

Sunlight-Dimming Climate Schemes Need Worldwide Oversight As the climate crisis intensifies, experiments to “cool the planet” by reflecting solar radiation proliferate. Without proper global and national regulation, they will worsen the crisis (www.scientificamerican.com, 12.3.24)

Ihr habt uns Milliarden versprochen – die wollen wir jetzt auch haben! | Berlin muss ein wirkungsvolles Sonder-Investitionsprogramm auflegen, das rechtlich einwandfrei ist Wir halten es „eigentlich“ für den falschen Ansatz, über „teuren“ Klimaschutz als reine Investitionsaufgabe zu sprechen, frei nach dem Motto: mit (viel) Geld geht eben alles besser … Klimaschutz erzeugt bei kurzen Amortisationszeiten beträchtliche volkswirtschaftliche Gewinne, erhöht die Versorgungssicherheit und steigert die Beschäftigung, aber das nur am Rande. | Wir halten es für genauso falsch, Klimaschutz mit intrinsischer Motivation, als individuelle Kaufentscheidung mit gutem Gewissen oder mit einem hippen Konsummuster zu verwechseln. Wir halten es dagegen für richtig, die ökologischen Leitplanken bewusst politisch und (klima-) demokratisch zu errichten. Gute Klimaschutzpolitik erzeugt letztendlich Gemeinwohl. Sie ist sozial nicht nur im Sinne der Verteilungsgerechtigkeit und orientiert sich an der Generationengerechtigkeit. So, wie es das Bundesverfassungsgericht bereits geurteilt hatte. (umweltzoneberlin.de, 12.3.24)

Bundeswirtschaftsministerium zeichnet acht neue Klimaschutz-Unternehmen aus | Herausragende und umfassende Klimaschutzstrategien und Energieeffizienzmaßnahmen Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute acht Betriebe als Klimaschutz-Unternehmen geehrt. Sie stehen für vorbildliche Anstrengungen im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz. Durch ihr starkes Engagement beim betrieblichen Klimaschutz tragen die Unternehmen als Vorreiter ihrer jeweiligen Branche zur Erreichung der Klimaziele bei. Die acht Betriebe wurden aus rund 200 Bewerbungen vom Beirat des Klimaschutz-Unternehmen e.V. in einem mehrstufigen Verfahren ausgewählt. Insgesamt gehören der Excellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen nun 69 Mitglieder an. (www.bmwk.de, 12.3.24)

Bewerbungsaufruf: Jetzt Klimaschutz-Unternehmen werden Vorreiter beim betrieblichen Klimaschutz aufgepasst: Die Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen sucht Unternehmen, die sich ihrem Netzwerk anschließen wollen. Bundeswirtschaftsministerium, Bundesumweltministerium sowie die Deutsche Industrie- und Handelskammer rufen dazu auf, sich als Klimaschutz-Unternehmen zu bewerben. Teil des Netzwerks können Unternehmen aller Größen und Branchen werden, die Klimaschutz, Umweltschutz oder die Anpassung an die Klimakrise als strategisches Unternehmensziel verfolgen. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2024. (www.bmwk.de, 12.3.24)

Rénovation énergétique des bâtiments : comment vont se présenter les subventions dès 2025? | Energetische Gebäudesanierung: Wie werden die Zuschüsse ab 2025 aussehen? Depuis l'acceptation de la loi sur le climat et l'innovation en juin 2023, l'Office fédéral de l'énergie reçoit des demandes de citoyennes et de citoyens sur le programme d'impulsion et la disponibilité des nouvelles subventions. Dans son blog, energeiaplus explique la situation et répond à ces interrogations. | Le 18 juin 2023, le peuple a accepté la «loi fédérale sur les objectifs en matière de protection du climat, sur l'innovation et sur le renforcement de la sécurité énergétique». | Sans introduire d'interdictions, la loi prévoit d'octroyer des aides financières pour encourager le passage des énergies fossiles à l'utilisation d'énergies et de technologies plus respectueuses du climat.. Ainsi le remplacement des chauffages fossiles est principalement concerné par l'acceptation de la nouvelle loi avec l'introduction d'un programme d'impulsion. (energeiaplus.com, 12.3.24)

Gartenbeleuchtung: Aufstrebende Trends und zukünftige Entwicklungen Ein gut gestalteter Garten dient nicht nur als Rückzugsort für Entspannung und Erholung, sondern kann auch als verlängertes Wohnzimmer dienen, insbesondere wenn er mit der richtigen Beleuchtung ausgestattet ist. Die Garten- und Terrassenbeleuchtung spielt dabei eine Schlüsselrolle, da sie die Atmosphäre schafft und gleichzeitig Sicherheit und Funktionalität gewährleistet. In diesem Artikel werden wir uns auf die aktuellen Beleuchtungsdesigns und -technologien konzentrieren und mögliche zukünftige Trends in diesem Bereich prognostizieren. (www.trendsderzukunft.de, 12.3.24)

Atomkraft in Frankreich: Taugt das Nachbarland als Vorbild? Frankreich dient Befürwortern der Kernkraft oft als Vorzeigebeispiel. Der Strom sei dank der AKWs besonders günstig, heißt es vielfach – einer von zahlreichen Mythen. (www.zeit.de, 12.3.24)

Jungs und Lesen: Jungs wollen Fußball Jungen mögen das Lesen nicht. Das lässt sich ändern. Alte Stereotype von Mädchen- und Jungskram können dabei helfen. (www.zeit.de, 12.3.24)

Konflikte um Ressourcen: Wem gehört der Berg? Im Zentrum des Anthropozäns steht die Frage nach der Verteilung von Ressourcen. Überall wird darum gekämpft – in der Stadt wie auf dem Land. mehr... (taz.de, 12.3.24)

Chli weniger stinke muess es Ein Luzerner Schweinebetrieb scheidet viel weniger Ammoniak aus. Herzstück ist eine neue Luftreinigungsanlage. (www.srf.ch, 12.3.24)

Schock-Vorträge sollen vor Alkofahrten abschrecken Wie geht es einem Alko-Lenker, der den Tod eines Menschen verschuldet hat? Das Projekt „Close To“ beschäftigt sich mit dieser Frage und will Fahrschüler mit Geschichten, die unter die Haut gehen, abschrecken. (www.krone.at, 12.3.24)

Bertschys Blitzpost: Warum zählt die OECD mehr als junge Familien? Seit Jahren wehren sich die Kantone gegen die Individualbesteuerung. Wenn hingegen die OECD eine Reform verlangt, geht alles ganz schnell. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.24)

Ehrenamtlich im Dienst der Energiewende Seit über zehn Jahren errichtet die BEG-58 solare Dachanlagen auf Schulen und Mehrfamilien-Häusern. Das kooperative Netz der Genossenschaft spannt sich inzwischen weit über Hagen, den Gründungsort hinaus. Bald wird der erste Solarpark gebaut. (www.energiezukunft.eu, 12.3.24)

Vögel nutzen die Pässe und fliegen durch die Täler Verblüffend viele Zugvögel überqueren die Alpen, statt sie zu umfliegen. Sie profitieren womöglich von günstigen Windverhältnissen entlang der Täler. (www.nzz.ch, 12.3.24)

Schweizer Zoll 2023: Im Zeichen der fortschreitenden Digitalisierung Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat im vergangenen Jahr mit der Lancierung des neuen Warenverkehrssystems «Passar» sowie der E-Vignette Meilensteine im Bereich der Digitalisierung erreicht. Weiter wurden im Handelswarenverkehr deutlich mehr Einfuhren verzeichnet, im Bereich der irregulären Migration wurden leicht weniger rechtswidrige Aufenthalte festgestellt und die Gesamteinnahmen sind zurückgegangen. (www.admin.ch, 12.3.24)

Neue Solarzelle ist deutlich effizienter - Physiker der Universität Paderborn haben mithilfe von komplexen Computersimulationen ein neues Design für deutlich effizientere Solarzellen als bisher verfügbar entwickelt. (oekonews.at, 12.3.24)

Vielfältige Wälder könnten riesige CO2-Speicher sein – aber nur, wenn die Emissionen sinken - Laut einer neuen Studie könnte die Wiederherstellung natürlicher Wälder rund 226 Gigatonnen Kohlenstoff binden – allerdings nur dann, wenn die Menschheit auch ihre Treibhausgasemissionen stark reduziert. (oekonews.at, 12.3.24)

11.3.24

Massenbleiche in Australien: Das Great Barrier Reef steht unter Hitzestress Weiße Gerippe statt bunter Korallenpracht: Australiens Naturwunder erlebt die fünfte Massenbleiche in acht Jahren. Das ist auch ein Imageproblem für das Land. Tut Australien wirklich genug für den Klimaschutz? (www.faz.net, 11.3.24)

Kryptografische Kommunikation: Die Sache des Administrators Kryptographie und Datentransfer: Über verschlüsselte Kommunikation in stillen Netzen. (www.jungewelt.de, 11.3.24)

Klimawandel: Vom Eise befreit [Online-Abo] Klimawissenschaftliche Modellrechnungen sagen den ersten eisfreien Tag der Arktis voraus. (www.jungewelt.de, 11.3.24)

„Integration gelingt durch Bildung und nicht durch Beleuchtung“ Im Duell des Tages diskutieren der CDU-Politiker Philipp Amthor und der SPD-Politiker Macit Karaahmetoğlu über die Ramadan-Beleuchtung in Frankfurt. „Das hat für viele Menschen einen selbstverleugnenden Charakter“, meint Amthor. „Mehr Liebe, weniger Ausgrenzung“, entgegnet Karaahmetoğlu. (www.welt.de, 11.3.24)

Auswirkungen vom Klimawandel: Krisen werden mehr und größer Die EU-Umweltagentur warnt, dass Europa dringend ein besseres Risikomanagement braucht, um auf Klimakatastrophen zu reagieren. Denn diese nehmen zu. mehr... (taz.de, 11.3.24)

Klimaschutz ist kein Win-win-Modell – aber alternativlos [premium] Es war ein schwerer Fehler, die grüne Wende als preiswerten Selbstläufer zu verkaufen. Es wäre ein noch schwererer Fehler, sie nun abzubrechen. (www.diepresse.com, 11.3.24)

Neuer Beruf bei Schutz & Rettung Zürich: Statt des Rettungswagens kommt eine Super-Sanitäterin im PW Wer die 144 anruft, will nicht immer einen Notfall melden. Um Ressourcen zu schonen, hat Schutz & Rettung Zürich das Einsatzkonzept geändert. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.24)

Klimaschutz | Letzte Generation in Berlin: Ungehorsame Versammlung Klimaschützer der Letzten Generation starten mit neuen Protestformen in den Frühling (www.nd-aktuell.de, 11.3.24)

Schweiz: Fünf Skitourengänger tot In Zermatt sah das Wetter noch gut aus, doch dann schlug es um. Nun suchen Rettungskräfte in den Walliser Alpen nach einer sechsten Person. (www.sueddeutsche.de, 11.3.24)

Wenn Illusionen viral gehen Hyperrealistische, aber gefälschte Videos gehen viral, und werfen Fragen auf. Dabei handelt es sich um Fake out of Home - ein Hype in der Werbeindustrie. Die Schweizer Marken zeigen sich vorsichtig. Nur wenige Beispiele wurden hierzulande bisher umgesetzt. (www.persoenlich.com, 11.3.24)

Meinung | Der Papst zur Ukraine: Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht Gegenüber dem Schweizer Fernsehkanal RSI hat das Oberhaupt der katholischen Kirche Kiew ermutigt, die Konsequenzen aus der bedrohlichen Kriegslage zu ziehen. Wenn man sehe, dass „die Dinge nicht gut laufen“, brauche es den Mut zu verhandeln Papst Franziskus hat mutig gesprochen und zugleich eine Wahrheit ausgesprochen. In einem Interview mit dem Schweizer Fernsehsender RSI hat er erklärt, es sei stärker, „der die Situation erkennt, der an das Volk denkt und den Mut hat, die weiße Flagge zu schwenken und zu verhandeln“.Es fällt nicht schwer, das Wort „weiße Flagge hissen“ als Defätismus zu diffamieren. Genauso läuft die fast schon gleichgeschaltete Wahrnehmung in den westlichen Hauptstädten wie auch in der Ukraine selbst. Die deutsche Presse überbietet sich in Empörung und schreibt von „Kapitulationserklärung der Friedensethik“ (Kölner Stadtanzeiger). „Papst Franziskus knickt vor Putins Weltbild ein“, heißt es in deLesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag. (www.freitag.de, 11.3.24)

Meinungsfreiheit: Die Demokratie in Südkorea hat ein Problem In dem asiatischen Land erlebt die freie Gesellschaft derzeit einen Rückschlag. Das liegt nicht zuletzt an Präsident Yoon, der seine Verantwortung als gewählter Staatschef mit seiner persönlichen Machtfantasie verwechselt. (www.sueddeutsche.de, 11.3.24)

Manager nun „Prediger“ für Wert von Lebensmitteln „Mir blutet das Herz, dass Lebensmittel einfach unüberlegt weggeworfen werden“, sagt Gerald Hackl. Pro Jahr landen rund eine Million Tonnen Lebensmittel in Österreich im Müll. Mit Urlauben und Treibstoffen wird da weit achtsamer umgegangen - das ärgert den Vivatis-Chef, der daher in die Offensive geht. (www.krone.at, 11.3.24)

Gewalt an Schulen: "Jeder Fünfte nimmt ein Messer mit in die Schule" Warum kommt es so oft zu Messerattacken an Schulen? Der Sozialforscher Jens Luedtke sagt: Es gibt ein neues Verhaltensmodell – ähnlich wie bei den Amokläufen der 2000er. (www.zeit.de, 11.3.24)

Wolfram aus Mittersill und Lithium aus der Koralpe Österreichische Forscherinnen und Forscher waren maßgeblich an der Erarbeitung von Richtlinien für Nachhaltigkeit im Bergbau beteiligt. Diese Vorgaben sollen künftig als Leitlinie für den Abbau von Rohstoffen in Europa dienen. (www.diepresse.com, 11.3.24)

Zwang und Druck: Was Kindern den Spaß am Lesen nimmt Ständig entscheiden andere, was wir wann und wo zu lesen haben: In einer britischen Umfrage erklären tausend Kinder, was ihnen den Spaß am Lesen nimmt. (www.faz.net, 11.3.24)

Klimaaktivisten: Letzte Generation ruft zu "Widerstandsfrühling" auf Nach dem Ende der Klebeproteste hat die Letzte Generation ihre neue Strategie vorgestellt. Sie rief zu neuen Aktionen auf – und warnte vor Gefahren für die Demokratie. (www.zeit.de, 11.3.24)

Energiewende: "Deutschland sollte nicht nur auf Wärmepumpen setzen" Als 2022 das italienische Unternehmen Ariston den bayerischen Wärmepumpenhersteller Wolf übernahm, boomte der Markt noch. Firmenchef Paolo Merloni über veraltete Heizungen und Fehler bei der Energiewende. (www.sueddeutsche.de, 11.3.24)

Earth Hour 2024: Eine Stunde für die Erde – Wuppertal Institut beteiligt sich erneut an weltweiter Umweltschutzaktion In diesem Jahr findet die Earth Hour am 23. März 2024 statt, dann schalten Menschen, Städte und Unternehmen auf der ganzen Welt als Zeichen für den Klimaschutz für eine Stunde die Lichter aus. | Ob Eiffelturm, Brandenburger Tor oder Kölner Dom: An vielen öffentlichen Plätzen und Wahrzeichen geht am 23. März 2024 um 20:30 Uhr eine Stunde lang das Licht aus — genau wie in zahlreichen Unternehmen und Millionen privater Haushalte weltweit. Die Umweltschutzaktion wurde vom WWF ins Leben gerufen und findet in diesem Jahr bereits zum 18. Mal statt. | Die Earth Hour soll deutlich machen, wie viele Menschen gemeinsam auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Daher kommt auch der Name: Earth Hour — es ist eine Stunde der Erde. Die Idee dahinter: Einmal im Jahr schalten Menschen auf der ganzen Welt für eine Stunde das Licht aus. Auch das Wuppertal Institut beteiligt sich an der weltweiten Umweltschutzaktion … (wupperinst.org, 11.3.24)

Lücke schliessen an der Schnittstelle zwischen zwischen Kapitalismus und Gemeinnützigkeit Heute behandelt der Ständerat die Motion von Nik Gugger für die Förderung von sozialem Unternehmertum. Er sieht in der Schweiz Aufholbedarf bei diesem Thema und sagt, dass das soziale Unternehmertum die Vorteile des Kapitalismus mit der Gemeinnützigkeit vereine. | Mit Ihrer Motion (21.3891) wollen Sie erreichen, dass der Bundesrat die gesetzlichen Rahmenbedingungen anpasst, um soziales Unternehmertum zu fördern. Der Nationalrat hat die Motion angenommen. Wie beurteilen Sie die Chancen im Ständerat? | Ich glaube daran, dass auch der Ständerat argumentativ von der Motion überzeugt werden kann. Die Motion ist ein wichtiger Bestandteil der Strategie Nachhaltige Entwicklung 2030, die Unternehmen fördert, die nicht nur auf Profitmaximierung aus sind. Wir brauchen mehr von solchen Unternehmen in der Schweiz, falls wir es mit der ökologischen, sozialen und ökonomischen Nachhaltigkeit ernst meinen. (thephilanthropist.ch, 11.3.24)

Fotografin Yoshiko Kusano (52): Im Bundeshaus oder im Bordell unterwegs Seit 25 Jahren spürt Yoshiko ­Kusano als Fotografin den Puls der Zeit. In ihrer Arbeit fängt sie die visuellen Spannungen des Moments und die tiefergehenden gesellschaftlichen Veränderungen ein. (www.workzeitung.ch, 11.3.24)

Die Energiewende wird von der Politik angetrieben | «Ich habe die Diskussion über die Energiewende satt», sagt Daniel Yergin, der einflussreichste Energie-Analytiker der Welt Er gilt als Energie-Guru und hat eine klare Antwort auf die Frage, ob das Erdölzeitalter zu Ende ist. Ein Gespräch | Daniel Yergin ist eine Autorität auf dem Gebiet internationaler Politik und Energiewirtschaft. Sein 1991 erschienenes Buch «Der Preis. Die Jagd nach Öl, Geld und Macht» ist das Standardwerk zur Geschichte des Erdöls. Yergin erhielt dafür den Pulitzer-Preis als bestes Sachbuch. | In seinem jüngsten Buch «The New Map: Energy, Climate, and the Clash of Nations» vermisst der 77-Jährige die neue Geopolitik im Spannungsfeld zwischen Energiewende und Versorgungssicherheit. (www.nzz.ch, 11.3.24)

Das Klima muss man im Inland retten. Sonst fehlt am Schluss das Geld | Gastkommentar Christian Zeyer Wer CO2 vor allem in Ausland kompensiert, verhindert Investitionen im Inland — die am Ende doch getätigt werden müssen. | Schliesslich halten wir ambitionierten Klimaschutz im Inland auch für eine volkswirtschaftliche Chance. Nicht nur werden wir so schneller unabhängig von einer fossilen und damit ausländischen Energieversorgung — wir verpassen auch nicht die Chancen, mit Innovationen auf dem Weltmarkt erfolgreich zu sein. | Wir sind überzeugt: Die weltweite Dekarbonisierung wird der wohl grösste Megatrend dieses Jahrhunderts. Wir sollten diese Chance nutzen und auch aus wirtschaftlichen Gründen in den inländischen Klimaschutz investieren! (www.nzz.ch, 11.3.24)

Nachhaltigkeit: 15 Städte, 15 Erlebnisse Die deutsche Region Franken bietet Mehrwert für Touristen, die das Besondere suchen – Tipps von Aschaffenburg bis Bayreuth. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.24)

Zwang und Druck: Was Kindern den Spaß am Lesen nimmt Ständig entscheiden andere, was wir wann und wo zu lesen haben: In einer britischen Umfrage erklären tausend Kinder, was ihnen den Spaß am Lesen nimmt. (www.faz.net, 11.3.24)

Zukunftsjobs: Was macht eigentlich ein Solarteur? Seit der Ausbau boomt, werden weltweit immer mehr Fachkräfte für Solaranlagen gesucht. Wie wird man Solarteur und welche Qualifaktionen sind besonders wichtig für den Zukunftsjob? (www.dw.com, 11.3.24)

Klimawandel: Warum wir die Erderwärmung nicht mehr stoppen können | Soziologe zum Klimawandel: «Wie können wir einfach so weiterleben, obwohl wir seit drei Jahrzehnten wissen, was uns droht?» Der renommierte Soziologe Jens Beckert hat ein ernüchterndes Buch zum Klimawandel geschrieben. Im Interview erzählt er, was die düstere Erkenntnis mit ihm gemacht hat. | Jens Beckert ist Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung und Professor für Soziologie in Köln. Zuvor hat er unter anderem in New York, Princeton und an der Harvard University gelehrt. Sein neues Buch «Verkaufte Zukunft» erscheint am Montag und ist für den Leipziger Buchpreis 2024 nominiert. (www.nzz.ch, 11.3.24)

TikTok, X und Instagram: Wer hat Angst vor dem großen Anderen? Jonathan Guggenberger erklärt, warum es keine Lösung ist, die Videoplattform Tiktok zu ignorieren (www.freitag.de, 11.3.24)

Deutschlands Universitäten: Campus der Neurotiker Bedroht eine „linksgrüne Hegemonie“ das akademische Leben? Oder ist Wissenschaftsfreiheit eine Chiffre für „neurechte Narrative“? Fest steht: Die Uni-Kultur muss auf die Couch. Eine Psychoanalyse (www.freitag.de, 11.3.24)

KI-Analysen am Edge mit IOWN-Technologien Eine gemeinsam im Rahmen der IOWN-Initiative (Innovative Optical and Wireless Network) entwickelte Lösung ermöglicht Echtzeitanalysen grosser Datenmengen mit KI und reduziert Stromverbrauch sowie Latenz. | Im Rahmen der IOWN-Initiative (Innovative Optical and Wireless Network) haben NTT und Red Hat, in Zusammenarbeit mit NVIDIA und Fujitsu, gemeinsam eine Lösung entwickelt, die das Potenzial von Echtzeit-Datenanalysen mit KI am Edge erweitert. Unter Verwendung von Technologien, die vom IOWN-Global-Forum entwickelt wurden und aufbauend auf Red Hat OpenShift, der branchenführenden Hybrid-Cloud-Anwendungsplattform auf Basis von Kubernetes, wurde die Lösung aufgrund ihrer Praxistauglichkeit und Anwendungsfälle als IOWN Global Forum Proof of Concept (PoC) anerkannt. (www.computerworld.ch, 11.3.24)

D: Themenseite zum Heiligen Jahr 2025 ist online - - 2025 ist für die katholische Kirche ein Heiliges Jahr. Unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ werden Katholikinnen und Katholiken aus aller Welt nach Rom pilgern. Ab heute informiert die Deutsche Bischofskonferenz online über das Heilige Jahr. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 11.3.24)

Lassen wir doch die Xmas-Beleuchtung weg! Warum weder „Happy Ramadan“-Schriftzüge noch die alljährlichen „Happy Xmas“-Lichter etwas mit unserer Leitkultur zu tun haben. (www.diepresse.com, 11.3.24)

Familien zeigen, wie sich der Umstieg lohnt Familie Krüger: Effiziente Nutzung, spürbare Ersparnis Familie Krüger aus Wermelskirchen entschied sich für den Wechsel von einer reparaturbedürftigen Gastherme zu einer Wärmepumpe, um weniger abhängig von fossilen Brennstoffen zu sein. Mit Hilfe eines Tests stellten sie fest, dass ihre Heizkörper auch bei geringer Vorlauftemperatur warm werden und somit für die Wärmepumpe geeignet sind. Die Heizkörper mussten daher nicht getauscht werden. Nach über einem Jahr zeigt die Auswertung, dass die Wärmepumpe effizient arbeitet. Der gute energetische Zustand des Gebäudes, die Photovoltaikanlage und die Anbindung an ein Smart-Home-System mit regelmäßigem Monitoring führen dazu, dass die Krügers bereits heute jeden Monat 80 Euro Energiekosten sparen. Familie Vellet Brückner: Natürliche Kältemittel und hohe Effizienz Familie Vellet Brückner aus Büren verabschiedete sich von ihrer 40 Jahre alten Gasheizung und setzt auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einem natürlichen Kältemittel. Um den Komfort sowie den energetischen Standard des Hauses zu verbessern, wurden nach und nach mehrere niedrigschwellige Sanierungen am Haus vorgenommen, wie neue Fenster und neue Heizkörper. Nach einem Jahr Betrieb zeigt sich: Die hohe Effizienz führt in Kombination mit der eigenen Photovoltai >| (www.enbausa.de, 11.3.24)

Kevin Kühnert: "Dann blutet unsere Demokratie aus" Gewalt gegen Politiker, zu wenig Kandidaten für Wahlen: Der Generalsekretär der SPD ist besorgt. Er spricht über Fehler der Ampel und die Ukraine-Politik des Kanzlers. (www.zeit.de, 11.3.24)

Warnung der EU-Umweltagentur: Schlecht vorbereitet auf Klimakrise Die EU muss dringend Maßnahmen ergreifen, um sich besser auf den Klimawandel einzustellen. Fachleuten geht das Risikomanagement zu langsam. mehr... (taz.de, 11.3.24)

smart fahren, Zukunft gestalten: Der grüne Weg der E-Mobilität - Nachhaltigkeit und der Schutz der Umwelt spielen für dich in deinem Alltag eine große oder immer weiter zunehmende Rolle? Dann hast du dich bestimmt schon mit dem Thema E-Mobilität beschäftigt. Mit einem E-Auto bist du emissionsfrei unterwegs, aber das ist nicht der einzige Vorteil der E-Mobilität. In diesem Artikel verraten wir dir, wie du mit einem E-Auto nachhaltig unterwegs bist und mit der E-Mobilität von smart der Umwelt etwas Gutes tust. - Inzwischen sieht man sie auch in Deutschland nahezu überall auf der Straße. E-Autos haben sich in den vergangenen Jahren im Straßenverkehr etabliert und das aus gutem Grund. Gerade für die Umwelt bieten E-Autos viele Vorteile. Drei der wichtigsten Aspekte wollen wir uns in diesem Artikel näher ansehen und wir verraten dir außerdem, wie auch die E-Mobilität von smart der Umwelt zu Gute kommt. - 1. E-Autos sind emissionsfrei - In der Bezeichnung Verbrenner steckt schon drin, was diese Art von Fahrzeugen ausmacht. Es wird Treibstoff verbrannt, damit das Auto überhaupt in Gang gesetzt wird und bei jeglicher Art von Verbrennung entstehen Emissionen. - smart - Da bei einem E-Auto auf moderne Batterien statt Verbrennungsprozesse gesetzt wird, werden zum Betrieb keine Emissionen freigesetzt. Es geraten somit also auch keine schädlichen Stoffe, etwa Feinstaubpartikel, in die Luft. Der Lu >| (www.basicthinking.de, 11.3.24)

Lebensbegleiter mit Goldprägung Sie sind für viele Protestanten eine Quelle der religiösen Erbauung - und auch ein Prestigeprojekt: Gesangbücher spiegeln die kulturell-politischen Bedingungen ihrer Zeit. Das Archiv der Pfälzer Kirche hat rund 1.800 Exemplare zusammengetragen. (www.ekd.de, 11.3.24)

Energiemix in Deutschland: Tiefstand bei Kohleverstromung Deutsche Kohlekraftwerke haben so wenig Strom erzeugt wie seit Jahrzehnten nicht. Warum das trotz Atomausstieg möglich war, hat mehrere Gründe. mehr... (taz.de, 11.3.24)

Zeitungssterben: Der gefährliche Niedergang der Zeitungen in den USA In den USA schließen im Schnitt zweieinhalb Zeitungen pro Woche. Tausende Titel starben, digitale Alternativen können sie nicht ersetzen. Das gefährdet die Demokratie. (www.zeit.de, 11.3.24)

Agentur warnt: Klimaextreme verschlimmern sich Europa müsse sich dringend auf „katastrophale“ Folgen des Klimawandels vorbereiten, teilte die Europäische Umweltagentur (EUA) am Montag mit. Die globale Erwärmung werde extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen, Dürren, Waldbrände und Überschwemmungen verschlimmern. (www.krone.at, 11.3.24)

Rekordjahr, aber Ziele noch nicht erreicht In Europa wurden im vergangenen Jahr 18,3 Gigawatt neue Windkraftkapazität installiert, davon 16,2 Gigawatt in der EU 27. Das ist beachtlich, aber nur die Hälfte dessen, was notwendig wäre. WindEurope gibt Prognosen für die Jahre bis 2030. (www.energiezukunft.eu, 11.3.24)

EU-Rat stimmt für Austritt aus Klimaschmutzvertrag Die Mitgliedsländer der EU haben mehrheitlich für einen gemeinsamen Austritt aus dem Energiecharta-Vertrag gestimmt. Ein Erfolg für Energiewende und Klimaschutz. Bereits seit Jahren dient der Vertrag vor allem fossilen Konzerninteressen. (www.energiezukunft.eu, 11.3.24)

Klima: EU-Umweltagentur warnt vor katastrophalen Klimawandel-Folgen Die Staaten Europas sind zu schlecht auf Hitze, Dürren und Überschwemmungen vorbereitet, warnen Klimaexperten. Ihr Appell an die Politik: jetzt bloß nicht nachlassen - im Gegenteil. (www.sueddeutsche.de, 11.3.24)

Klimarisiken: Europa bereitet sich laut EU-Bericht zu wenig auf Klimakrise vor Die Europäische Umweltagentur warnt vor Hunderttausenden Toten und hohen wirtschaftlichen Schäden durch den Klimawandel. Europas Politiker müssten jetzt handeln. (www.zeit.de, 11.3.24)

Deutschland: Kraftwerksstrategie ohne neue Erdgaskraftwerke umsetzen - Energy Watch Group gibt klare Stellungnahme ab (oekonews.at, 11.3.24)

Zahlen, auf die es im Leben wirklich ankommt Mit der Präventionskampagne «Kenne deine Werte» sensibilisiert die Schweizerische Herzstiftung die Bevölkerung für ihre Blutdruck- und Cholesterinwerte – und empfiehlt den regelmässigen HerzCheck. Das Ziel: Die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu reduzieren. (www.persoenlich.com, 11.3.24)

10.3.24

Ranking des Bundesrats: Neuling Beat Jans erzielt Spitzenresultat, Amherd stürzt ab Der Basler SP-Justizminister kommt bei der Bevölkerung sehr gut an. Seine Vorgängerin Elisabeth Baume-Schneider dagegen wird geradezu abgestraft. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.24)

Lululemon: Überaus dehnbar Lululemon gehört zu den weltweit größten Bekleidungsunternehmen. Sein Erfolg baut auf dem Versprechen, den Planeten zu retten. Doch daran gibt es erhebliche Zweifel. (www.zeit.de, 10.3.24)

Tesla-Werk in Grünheide: »E-Mobilität ist eine Scheinlösung« Brandenburg: Waldbesetzer fordern auch nach Angriff auf Strommast Stopp von Tesla-Erweiterung. Ein Gespräch mit Annika Fuchs, Mobilitätsreferentin bei Robin Wood e. V. (www.jungewelt.de, 10.3.24)

Energieversorgung: Heftige Atomdebatte in Australien [Online-Abo] Opposition fordert Kernenergie trotz horrender Kosten. Hälfte der Bevölkerung befürwortet Vorstoß. (www.jungewelt.de, 10.3.24)

Politische Kommunikation: Endlich Klartext: Leichte Sprache [Online-Abo] Öffentliche Einrichtungen und Organe veröffentlichen spätestens seit 2020 die wichtigsten ihrer Verlautbarungen auch »barrierefrei« in »Leichter Sprache«. Das erzwingt eine seltene Deutlichkeit. (www.jungewelt.de, 10.3.24)

Wirtschaftspolitik: Woidke kritisiert Ampel: Planbarkeit bei Stromversorgung Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat die Berliner Ampel-Koalition auch mit Blick auf die Wirtschaftsflaute aufgefordert, mehr Stabilität im Regierungshandeln zu beweisen. «Der häufige Streit in der Ampel-Koalition ist nicht förderlich. Ich wünsche mir mehr Klarheit und Nachvollziehbarkeit von der Bundesregierung bei wichtigen Entscheidungen», sagte Woidke der «Welt am Sonntag». «Sicherheit und Stabilität im Regierungshandeln bringt auch Sicherheit und Stabilität in der Wirtschaft in Deutschland. Und genau das brauchen wir jetzt.» | Woidke kritisierte, das Bundeswirtschaftsministerium schaffe bislang keine Planbarkeit mit Blick auf die Stromversorgung und die Strompreise in der Zukunft. «Wir müssen endlich wissen, woher der Strom in den kommenden Jahren genau kommen soll», sagte der Regierungschef. «Nur wenn wir darüber Bescheid wissen, können wir ermessen, wie hoch die Strompreise sind, welche Belastungen auf die energieintensive Industrie zukommen und … (www.zeit.de, 10.3.24)

Windkraft hat auch künftig Chance im Waldviertel Im Bezirk Waidhofen an der Thaya stimmten fünf Gemeinden über neue Windräder auf dem Predigtstuhl sowie im Hardwald und Radlbachwald ab. Nur in zwei Ortschaften votierte eine Mehrheit der Bewohner dagegen.  (www.krone.at, 10.3.24)

Nachhaltigkeit: Wie ESG-Reporting Betriebe vor Probleme stellt Auch kleinere Firmen brauchen künftig einen Nachhaltigkeitsbericht. Das stellt kleine und mittelständische Unternehmen vor Herausforderungen. Doch nachhatliges Wirtschaften kann auch eine Chance sein. (www.faz.net, 10.3.24)

Grünheide bis Kreuzberg: Terroristen, Tesla und Trump Während bei Tesla der Strom und bei Trump die Präsidentschaftsbewerber-Konkurrenz ausfällt, jagt das LKA Niedersachsen weiter RAF-Rentner. mehr... (taz.de, 10.3.24)

Tourismus: Es gibt keinen Urlaub vom Klimaschutz Auf der internationalen Tourismusmesse reden alle über Nachhaltigkeit. Gleichzeitig werden Urlaubsreisen immer klimaschädlicher. Ein paar Ideen, wie sich das ändern kann. (www.sueddeutsche.de, 10.3.24)

Verfassungsschutz kontra AfD: Was darf der Geheimdienst? Seine Aufgabe besteht darin, rechtzeitig Gefahren für die Demokratie zu erkennen. Die Arbeit findet im Dunkeln statt, wird aber vom Parlament durchleuchtet. (www.dw.com, 10.3.24)

Menschenschutz: der wärmste Februar seit Beginn der Aufzeichnungen Der wärmste Februar seit Beginn der Aufzeichnungen: was bedeutet dies für den Menschen- und Klimaschutz? | Wir erleben Wetter. Klimaeinschätzungen erfordern unter anderem statistische Analysen. Bis zum Jahr 1864 zurück sind für Zürich Fluntern Angaben zu den mittleren Monatstemperaturen verfügbar. | Der Februar 2024 war auch in Zürich Fluntern der wärmste Februar seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1864. In diesen 161 Jahren lagen die mittleren Februartemperaturen zwischen zwischen -8.9 und +6.8  °C (Grad Celsius). (www.umweltnetz.ch, 10.3.24)

Papst betet für Frieden an Konfliktherden - - Papst Franziskus hat beim Angelus zu Gebet für verschiedene Konfliktherde aufgerufen. Namentlich nannte er die Demokratische Republik Kongo, die Ukraine und das Heilige Land. Zuvor hatte er die kongolesische katholische Gemeinschaft gegrüßt, die zum Mittagsgebet auf den Petersplatz gekommen war. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 10.3.24)

Jeden Tag ein Törchen öffnen zu Ramadan Für muslimische Kinder gibt es im Fastenmonat den Ramadankalender. Steckt dahinter mehr als billige Geldmacherei? (www.srf.ch, 10.3.24)

He, Sie! Ritter! | Kolumne Post Scriptum von Markus Kunz Na? Qualmen die Traktorpneus? Ist das Güllefass gefüllt? Wir sehen Sie derart tuuch im Bundeshaus herumstehen und mit allen Kräften versuchen, Ihre Chaot:innen vom «unsympathischen» Demonstrieren abzuhalten, dass wir fast schon Mitleid bekommen. Fast. Denn wissen Sie was, Ritter? Der ganze Schlamassel ist nun wirklich einer mit Ansage. Nicht erstaunlich, dass Sie am Abwiegeln sind. Dabei wären grad jetzt ein paar Aufwieglerqualitäten gefragt! Führungsstärke! Visionen jenseits von Direktzahlungen, Freihandel und Ihrem Ego! (www.pszeitung.ch, 10.3.24)

Erfolgreicher Widerstand – die Opposi­ti­on gegen das AKW Kaiseraugst Im oppositionellen Protest gegen den Bau des AKW Kaiseraugst vereinte sich eine breite Bevölkerungsschicht. Die aufkommende Antiatombewegung profitierte von einer grossen medialen Resonanz. | 1988 vereinbarte dann der Bund mit der Kernkraftwerk Kaiseraugst AG die Nichtrealisierung des Projekts. | Dieser Bundesbeschluss zur Aufgabe des Kernkraftwerks wurde im März 1989 vom eidgenössischen Parlament gutgeheissen. Nach der Besetzung des Bauareals dauerte es also rund 14 Jahre, bis die Pläne des AKW im aargauischen Kaiseraugst endgültig begraben wurden. (www.watson.ch, 10.3.24)

Fast 2000 Meter hoch: Saudi-Arabien plant neues höchstes Gebäude der Welt Damals, im Jahr 1311, überflügelte die englische Kathedrale von Lincoln die Cheops-Pyramide und war 200 Jahre lang das höchste Gebäude der Welt. Mit ihrem hölzernen Turmhelm soll die Kirche knapp 160 Meter hoch gewesen sein. 1931 wurde das Empire State Building fertig und die Welt staunte: 381 Meter ragte der New Yorker Wolkenkratzer in den Himmel, es schien wie ein Wunder! Die Petronas Towers in Kuala Lumpur machten 1993 Schlagzeilen, mit ihren 452 Metern verdrehten die malaysischen Zwillingstürme den Menschen weltweit den Kopf. Dann stiegen die Vereinigten Arabischen Emirate ins Spiel ein … (www.trendsderzukunft.de, 10.3.24)

Eigene solare Gigawatt, Zukunft ohne Erdgas und ein zusammengeschusterter Bericht Bis wieder eine europäische Gigawatt-Solarindustrie aufgebaut ist, kommt Deutschland um Importe aus China nicht herum, sagt Matthias Willenbacher, Geschäftsführer der nachhaltigen Investing-Plattform Wiwin und Mitglied im Klimareporter °-Herausgeberrat. Er bezweifelt, dass Erdgaskraftwerke mit CCS sich wirtschaftlich lohnen. (www.klimareporter.de, 10.3.24)

Afrika: Die Demokratie hatte ihre Chance. Stirbt sie nun? Wenn 2024 in 19 afrikanischen Ländern Wahlen anstehen, liegt die Zukunft des Kontinents in den Händen der jüngeren Generation. Die ist vom Versagten ihrer gewählten Führer und angesichts prekärer ökonomischer Perspektiven wütend (www.freitag.de, 10.3.24)

Die Pflicht zur Kritik der Digitalisierung Der Ruf nach einem „Recht auf eine analoge Welt“ ist nachvollziehbar. Realistischer aber wäre eine andere Aufgabe (www.freitag.de, 10.3.24)

Gefangene des Schicksals „Die filmische Darstellung von Schicksalen und ihren Herausforderungen kann dazu beitragen, dass wir mit Erfahrungen anderer Menschen konfrontiert werden, wodurch wir einen Einblick in eine neue Welt erlangen, die uns bisher womöglich unzugänglich erschien.“ Davon ist Filmemacher Mehdi Sahebi überzeugt. Mit seinem neusten Dokumentarfilm „Gefangene des Schicksals“ eröffnet er einem breiten Publikum eben solch eine neue Welt. Er lässt Kinobesuchende an den Erfahrungen afghanischer und iranischer Geflüchteter teilhaben, die im Zuge der Flüchtlingswelle von 2015 in die Schweiz gekommen sind. | Filmkritik von Anna K. Flamm (www.aufbruch.ch, 10.3.24)

KI-Regulierung: Ein Schweizer als Handlanger der USA? Verwässert und USA-freundlich: Das KI-Abkommen des Europarats hat nur noch wenig mit europäischen Werten zu tun. NGOs machen dafür auch den Schweizer Verhandlungs­chef verantwortlich. | Seit April 2022 hat der Schweizer Thomas Schneider den Vorsitz (“Chair”) im Europarat-Komitee für künstliche Intelligenz inne. Schneider, 52 Jahre alt, ist Vizedirektor des Bundesamts für Kommunikation und leitet dort die Abteilung International Relations. | Doch heute — zwei Jahre später — sind besonders zivil­gesellschaftliche Verhandlungs­teilnehmerinnen unzufrieden mit seiner Arbeit, was auch an den vom KI-Komitee festgelegten Verhandlungs­modi liegt. (www.swissinfo.ch, 10.3.24)

Meet the Real-Life Versions of Dune's Epic Sandworms A Dune-loving worm paleontologist makes the case that worms have been just as important on Earth as they are in the blockbuster film (www.scientificamerican.com, 10.3.24)

Antisemitisches Attentat in Zürich: Prüfbericht kritisiert Nachrichtendienst des Bundes Beim NDB gibt es offenbar keine klaren Richtlinien für das Sammeln von Informationen im Internet. Auch bei der Abteilung, die den Zürcher Attentäter hätte stoppen können. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.24)

Die wunderbare Welt einfacher Technologien und ihre interessantesten Beispiele Sich für den Einsatz von Low-Tech aussprechen, sei kein Kampf gegen Technik, sondern gegen die Vereinheitlichung der Lebensentwürfe, sagte der Soziologe Jaques Ellul. Viele Ingenieure und Architekten versuchen heute auf High-Tech zu verzichten, wo Low-Tech ausreicht. Das sind die Beispiele. (www.welt.de, 10.3.24)

Russischer Politologe: „Wer in Russland populär sein will, muss in einer anderen Sprache sprechen“ [premium] Der russische Publizist und Politologe Kirill Rogow moniert, dass es der russischen Opposition an Führungspersönlichkeiten mangle. Er erklärt, worin sich Alexej Nawalny von Michail Chodorkowskij unterschied, warum ein russischer Oppositionsführer nicht die Niederlage Russlands befürworten kann und vor welchen drei Optionen Julia Nawalnaja nun steht. (www.diepresse.com, 10.3.24)

Jetzt sollen wir an allem Schuld sein? [premium] Exxon dreht den Spieß um: Nicht Ölkonzerne seien verantwortlich für den Klimawandel, sondern knausrige Kunden. Für grüne Alternativen habe die Welt „zu lang gewartet“. Diese Verkehrung der Tatsachen ist frech, hat aber System. (www.diepresse.com, 10.3.24)

Abgründe der Schifffahrt: Welthandel ist über Seewege verwundbar [premium] Mehr als 90 Prozent aller global gehandelten Waren werden auf dem Seeweg transportiert. Entlang dieser Routen befinden sich zahlreiche Engpässe. Die Nadelöhre sind bedroht – sei es durch politische Entscheidungen, den Klimawandel oder Piratenangriffe. Ein Matrose erzählt über die Angriffe. (www.diepresse.com, 10.3.24)

Deutscher Alpenverein: Die vielleicht größte Kletteranlage Europas Bald eröffnet die dritte Halle des Kletter- und Boulderzentrums Thalkirchen. Sie ist riesig, bietet Hunderte Quadratmeter zusätzliche Wandfläche, Übungsklettersteige - und man kann dort sogar die Bergung aus Gletscherspalten simulieren. (www.sueddeutsche.de, 10.3.24)

„Vorsicht Falle“ beim Aufladen von Elektro-Autos Meist hört man nur von den Vorteilen, die ein elektrisch betriebenes Fahrzeug mit sich bringt. Die gibt es zweifelsfrei. Vor allem, was Lärm und Abgase betrifft. Aber so manches Erlebnis lässt einen auch verzweifeln, wie ein aktueller Fall in Innsbruck zeigt. (www.krone.at, 10.3.24)

Historiker: „Viele Menschen sehen die Gefahr“ Rechtsextremes Gedankengut schleicht sich immer mehr in die Mitte der Gesellschaft ein. Deshalb hat sich - auch in Vorarlberg - eine Gegenbewegung gebildet. Warum eine klare Haltung für die Demokratie wichtig ist, erklärt der Historiker Harald Walser. (www.krone.at, 10.3.24)

Superwahljahr: "Die USA sind die am meisten gefährdete Demokratie" Noch nie konnten in einem Jahr so viele Menschen weltweit wählen. Die ersten Wahlen zeigen aber: Antidemokraten haben gute Chancen. Ein Film über das Demokratie-Paradox (www.zeit.de, 10.3.24)

Fukushima als Mahnung Wer weiter auf Kernkraft setzt, provoziert den nächsten Super-GAU, warnen Anti-Atom-Gruppen zum 13. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe. Bestätigt sehen sie sich durch ein Erdbeben in Japan und durch die anhaltenden Probleme mit der AKW-Ruine. - (www.klimareporter.de, 10.3.24)

Eigentümerinnen bräuchten in der Energieberatung mehr Aufmerksamkeit - - Frauen mit Wohneigentum könnten eine Schlüsselrolle bei der Energiewende spielen, benötigen aber mehr und bessere Informationen. Das legen die Ergebnisse einer Umfrage nahe.      - - (www.geb-info.de, 10.3.24)

Krone SolMate: Energiewende auf dem Balkon Balkonkraftwerke bringen grüne Energie in unsere vier Wände - auch auf kleinem Raum. Immer mehr schwören auf Krone SolMate. (www.krone.at, 10.3.24)

EY-Parthenon-Studie: Soziale Nachhaltigkeit im privaten und öffentlichen Bereich - 70 Prozent der Führungskräfte österreichischer Unternehmen und Organisationen halten Soziale Nachhaltigkeit für wichtig – Maßnahmen konzentrieren sich derzeit jedoch auf Mitarbeitende (oekonews.at, 10.3.24)

9.3.24

Ist Boxen das neue Yoga? Für ihre Mental Health dreschen gestresste Stadtmenschen nach Feierabend neuerdings auf Gegner und Säcke ein Ein bisschen Ghetto, ein Hauch von Milieu: Einst das Hobby von Kleinkriminellen, erfreuen sich heute Mittelstand-Teenies und Influencerinnen am Kick- und Thaiboxen. Ist die Zeit der Achtsamkeit jetzt vorbei? Ein Augenschein im Boxclub. (www.nzz.ch, 9.3.24)

Smartphone und soziale Medien: So hilflos waren Eltern noch nie Der Staat verfügt altersabhängige Verbote für Handys und Social Media, weil sich Mütter und Väter der Millennial-Generation nicht durchsetzen wollen. Hilft das den Kindern wirklich? (www.tagesanzeiger.ch, 9.3.24)

Hamas beziffert Schäden auf 30 Milliarden Dollar Die Kriegsschäden im Gazastreifen belaufen sich nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Regierung auf 30 Milliarden Dollar (27,44 Mrd. Euro). Das teilte das Medienbüro der Regierung am Samstag mit. Die Schätzung beziehe sich auf die Schäden, die Israels Militär in mehr als fünf Monaten Krieg an Wohnhäusern, Wirtschaftsanlagen und Infrastruktureinrichtungen wie Straßen, Strom- und Wasserleitungen sowie Kanalisation angerichtet habe. (www.krone.at, 9.3.24)

Erfolgloses Rezept Als verantwortungsvoller Vater wollte „Krone“-Kolumnist Robert Schneider seine drei Söhne Sparsamkeit in Sachen Stromverbrauch lehren. Dabei ist er allerdings an seine Grenzen gestoßen. (www.krone.at, 9.3.24)

Quaschning erklärt: Windkraft im Wald Immer mehr Wald stirbt durch die Klimakrise. Doch ohne Windkraft auch im Wald schaffen wir unsere Klimaziele nicht. Warum torpedieren CDU und FDP gemeinsam mit der AfD in Thüringen den Klimaschutz und verhindern Windkraft im Wald? - (www.klimareporter.de, 9.3.24)

Raus aus Gas? „Geht nicht wie beim Lichtschalter“ Ohne Erdgas läuft bei der AMAG fast gar nichts. Wie der Umstieg auf Strom und Wasserstoff beim Aluminiumerzeuger in Ranshofen gelingen soll? Das fragten wir Vorstandschef Helmut Kaufmann. Klar ist: Erste konkrete Schritte werden gesetzt, doch zugleich ist auch Geduld gefragt. (www.krone.at, 9.3.24)

US-Senat: Jetzt will Trump die totale Kontrolle Donald Trump will nicht nur Präsident der USA werden. Nein, er will die totale Kontrolle über die Säulen der US-Demokratie. Der baldige Rücktritt des republikanischen Senatsführers Mitch McConnell spielt ihm dabei in die Hände. Aber es gibt Widerstand.  (www.krone.at, 9.3.24)

Demos gegen rechts: Wenn die Demokratie Zähne zeigt Die taz hat den zivilgesellschaftlichen Aufbruch in den vergangenen Wochen genau dokumentiert. Entstanden ist eine Topografie der Bewegung. mehr... (taz.de, 9.3.24)

OpenAI-Chef Sam Altman: Kernenergie für Künstliche Intelligenz Der Energiebedarf von KI-Systemen lasse sich nur mit Nukleartechnik decken, glaubt Altman – er hat in mehrere Unternehmen auf dem Gebiet investiert. Eines davon präsentiert sich jetzt auf der South by Southwest. (www.faz.net, 9.3.24)

Sonnenstrom wird im Winter immer wichtiger Das gefürchtete Szenario eines Strommangels ist in diesem Winter nicht eingetroffen. (www.srf.ch, 9.3.24)

So weit muss E-Auto fahren, um Benziner zu toppen Nach der Kehrtwende von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beim Aus für das Verbrenner-Aus gerät die E-Mobilität ins Trudeln. Ausgerechnet E-Autos sollen nicht mehr als klimaneutral eingestuft werden, weil sie eindeutig nicht emissionsfrei sind. Das untermauert zudem ausgerechnet eine fundierte Studie, die zeigt, wie unglaublich lang ein E-Auto fahren muss, um bei den Treibhausgasemissionen die Werte eines Benziners zu erreichen.  (www.krone.at, 9.3.24)

Die Murmeltiere vom Rechnungshof Der neue Bericht des Bundesrechnungshofs zur Energiewende zeigt zum wiederholten Mal: Die Behörde hat ein grundlegendes Verständnisproblem mit einem zu hundert Prozent erneuerbaren Energiesystem. - (www.klimareporter.de, 9.3.24)

Energie-Revolution mithilfe der (Winter)-Sonne Seit Jahrzehnten zieren die Vorarlberger Dächer thermische Solaranlagen bescheidener Größe, ein paar Quadratmeter halt zur Warmwasserbereitung. Das hat sich geändert - das Modell Fotovoltaikanlage könnte sich nun tatsächlich auszahlen, erklärt Autor und Naturwissenschaftler Christian Mähr.  (www.krone.at, 9.3.24)

Kindergärtner alarmiert über „Zustand“ der Kinder Der Zustand der Kindergartenkinder heutzutage bereitet ihren Betreuerinnen Kopfzerbrechen. „Angesichts des psychischen Zustandes der Kleinsten fragen wir uns, was aus dieser Generation werden soll. Sprachprobleme sind fast die Norm, und Verhaltensstörungen boomen. Hier verliert eine Gesellschaft ihr Fundament. Wir wollen das in aller Klarheit aussprechen.“ Pädagogen warnen in einem neuen Buch vor einer tickenden Zeitbombe. Die „Krone“ hat mit der Autorin Judith Hintermeier gesprochen. (www.krone.at, 9.3.24)

Die Solarbranche steckt zwischen den Fronten eines Handelskriegs. Was Anleger wissen müssen, wenn sie in Photovoltaik investieren Die Kurse von Solaraktien wie Meyer Burger fallen immer weiter. Schuld ist ein Subventionswettlauf zwischen den Grossmächten, der Investitionen in das Segment unberechenbar macht. (www.nzz.ch, 9.3.24)

Greenpeace-Recherche: Bauprojekte auf Österreichs Gletschern durchgewunken - Gesetze schützen Gletscher nicht - Greenpeace fordert gemeinsam mit Biodiversitätsforscher Franz Essl Gletscherschutz auszuweiten (oekonews.at, 9.3.24)

Bundesrechnungshof sieht Energiewende "UNGENÜGEND": Nachsteuern dringend erforderlich - Energiewende soll nicht nur Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern auch Importabhängigkeit verringern! (oekonews.at, 9.3.24)

Erneuerbare Heizsysteme: Wärmepumpenentwicklung 2023 - Trotz Einbruch am Heizungsmarkt steigern Wärmepumpen ihren Marktanteil (oekonews.at, 9.3.24)

Biomasseverband: Neue Informations- und Schlichtungsstelle zur Nachhaltigkeitszertifizierung - Mit der RED III rollt eine neue Bürokratiewelle auf Anlagenbetreiber zu (oekonews.at, 9.3.24)

8.3.24

ENCA Empfehlungen: Maßnahmen zur Renaturierung von Flussauen und Küstenfeuchtgebieten in Europa Flussauen und Küstenfeuchtgebiete sind lebenswichtig für Natur, Mensch und Anpassungen an den Klimawandel. Zugleich sind sie akut bedroht. Die aktuellen ENCA Empfehlungen beschreiben, was nötig ist, um Europas Feuchtgebiete nachhaltig zu schützen und deren Renaturierung mit Nachdruck voranzutreiben. (adelphi.de, 8.3.24)

Biden's State of the Union Promises Big Job Gains from Clean Energy Policy President Biden made big promises about what his climate and energy agenda could deliver during his State of the Union speech (www.scientificamerican.com, 8.3.24)

FiBL Podcast: Zahlen bitte! Ein Rückblick auf 25 Jahre Biostatistik Der Markt für Bio ist weltweit weiter gewachsen. Wer Details sucht, findet diese alljährlich in der Statistikübersicht «World of Organic Agriculture» des FiBL. Wir haben im neusten FiBL Podcast mit der Herausgeberin und einer Datenlieferantin gesprochen. (www.bioaktuell.ch, 8.3.24)

Wenn Holländer in Zürich Velo fahren Anfang März besuchte eine Delegation der Dutch Cycling Embassy die Stadt Zürich. Die Holländer fuhren mit uns auf dem Velo durch die Stadt. | Anfang März besuchte eine Delegation der Dutch Cycling Embassy die Stadt Zürich. Rund ein Dutzend Holländerinnen und Holländer kamen mit Pro Velo auf eine Rundfahrt — und verstanden dann und wann die Welt nicht mehr. | Die Langstrasse vor uns wird gerade von einem LKW-Fahrer blockiert. Hinter uns lärmt das Martinshorn einer Ambulanz. Und dazwischen eingeklemmt ist Pro-Velo-Geschäftsleiterin Yvonne Ehrensberger mit einer Horde Holländern auf Publibikes. Sie sind Teil einer Delegation der Dutch Cycling Embassy, ein Netzwerk, das die holländische Lösung für nachhaltige Mobilität im Ausland bekannter machen will. Unter den Teilnehmenden sind viele Verkehrsplanerinnen und Verkehrsplaner, die verstehen wollen, warum man sich hierzulande so schwer mit dem Veloverkehr tut. (www.provelozuerich.ch, 8.3.24)

Wandern in den Schweizer Alpen. Eilig hat es nur das Wasser Im Wallis fließen die Gletscherbäche durch ein ausgeklügeltes System von Kanälen ins Tal. Neben ihrem landwirtschaftlichen Nutzen sind diese Suonen auch trostreiche Begleiter für Wanderer. (www.faz.net, 8.3.24)

USA: Robert Habeck kritisiert in New York US-Klimapolitik Der Bundeswirtschaftsminister lobt auf seiner US-Reise zwar Joe Bidens Bemühungen im Klimaschutz. Auf dem "Pfad zu Klimaneutralität" sei das Land aber nicht. (www.zeit.de, 8.3.24)

Deutscher Wetterdienst zu Naturgefahren: Wenn Starkregen tödlich wird Der Klimawandel macht Extremwetter wahrscheinlicher. Der Wetterdienst baut daher ein neues Internetportal auf. Zieht er Lehren aus der Ahrtalflut? mehr... (taz.de, 8.3.24)

Planet Plüss: Macht Verzicht glücklich? Klima, Artenvielfalt, Naturschutz: In seinem Newsletter «Planet Plüss» gibt «Magazin»-Autor Mathias Plüss Tipps für den Haushalt, den Einkauf und unterwegs. (www.tagesanzeiger.ch, 8.3.24)

Behörde sieht gravierende Risiken - „Auch Versäumnisse früherer Regierungen“ Der Bundesrechnungshof wirft der Ampelregierung vor, mit ihrer Energiepolitik die Stromversorgung zu gefährden. Die Umsetzung der Energiewende sei unzureichend und berge erhebliche Risiken für die energiepolitischen Ziele. Energieexperte Frank Umbach ordnet die aktuelle Situation bei WELT TV ein. (www.welt.de, 8.3.24)

Ursula von der Leyen: Die Kandidatin, die der EU keinen neuen Schwung verleiht Von der Leyen wird einen präsidentiellen Wahlkampf führen und dann schnell in ihr Amt zurückkehren. Aber die europäische Demokratie wird mit ihr nicht gewinnen. (www.sueddeutsche.de, 8.3.24)

Neue Recyclinganlage produziert zusätzlich Strom Bei Recycling denkt der Normalbürger meist an gelbe Säcke, aber für die Industrie ist das ein wichtiger Prozess. Die Treibacher Industrie AG holt mit ihrer neuen Recyclinganlage aus alten Katalysatoren der Mineralölbranche wertvolle Rohstoffe. (www.krone.at, 8.3.24)

Auf dem Abstellgleis, weil alt und Frau? Eine Kampagne zeigt: Ältere Frauen sind für den Arbeitsmarkt unabdingbar. Wieso wird ihr Potenzial nicht ausgeschöpft? (www.srf.ch, 8.3.24)

So will der Bundesrat das Verhältnis zur EU retten Vom Stromabkommen bis zum Lohnschutz: Das sind die wichtigsten Punkte des Verhandlungsmandats mit der EU. (www.srf.ch, 8.3.24)

Schweiz - EU: Die Verhandlungen können beginnen, der Bundesrat will bei der Zuwanderung nachbessern Bereits Mitte März soll Bundespräsidentin Viola Amherd nach Brüssel reisen, um die Verhandlungen zu eröffnen. Der Bundesrat setzt sich höhere Ziele beim Stromabkommen, bei der Personenfreizügigkeit und den möglichen Gegenmassnahmen der EU. (www.nzz.ch, 8.3.24)

KOMMENTAR - Sind Stromfirmen die neuen Grossbanken? Die geplante Monsterregulierung ist der falsche Weg Ohne zuverlässige Stromversorgung geht es nicht. Es braucht deshalb Notfallpläne, damit Elektrizität auch dann fliesst, wenn eine Stromfirma Konkurs geht. Doch die geplante «Too big to fail»-Regulierung des Bundes schiesst weit über dieses Ziel hinaus. (www.nzz.ch, 8.3.24)

„In den Parallelwelten findet eben genau dieses Zurückfallen in alte Frauenmuster statt“ Familienministerin Lisa Paus warnt angesichts der weiterhin bestehenden Missstände vor einer „Renaissance alter Rollenbilder“, die Deutschland und andere Länder derzeit erlebten. Die Publizistin Seyran Ates sagt dazu, in Parallelgesellschaften fände eben genau diese Renaissance statt. (www.welt.de, 8.3.24)

Der Preis von Staatskrücken für Stromkonzerne: Wie der Bundesrat einen weiteren Fall Axpo verhindern will Nebst den Grossbanken haben auch Stromfirmen von Bundeshilfen profitiert. Analog zum Finanzsektor sind nun für systemkritische Betriebe im Stromgeschäft Vorgaben zu Eigenkapital, Liquidität, Risikomanagement und Notfallplänen vorgesehen. (www.nzz.ch, 8.3.24)

Österreichs Bischöfe werben für Friedensprojekt Europa - - Vor der Wahl des EU-Parlaments im Juni haben sich Österreichs katholische Bischöfe als überzeugte Europäer präsentiert. Die Herausforderungen, vor denen die Welt und Europa stünden, gelte es auf christlicher Grundlage solidarisch zu lösen, so die Bischöfe nach ihrer Frühjahrsvollversammlung. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 8.3.24)

Lisas Spotlight: Wie auf Social Media mit «delulu» die Realität schöngeredet wird In den sozialen Medien sind gerade alle etwas realitätsfern oder «delulu», wie es dort heisst. Was hinter diesem Trend steckt, bei dem man sein Leben schönredet, erzählt dir Lisa in ihrem Spotlight. (storifyme.xyz, 8.3.24)

Gesteinsverwitterung und Klima: Mittelgebirge sind die größten CO2-Senken - Seit vielen hundert Millionen Jahren variiert die mittlere Temperatur auf der Oberfläche der Erde um nicht viel mehr als 20° Celsius und macht Leben auf unserem Planeten möglich. (oekonews.at, 8.3.24)

Worauf beim Energiesparen jetzt Wert gelegt wird Die bis Sonntag, 10. März, stattfindende WEBUILD-Energiesparmesse in Wels ist für viele ein Pflichttermin. Was zum Umdenken motiviert, wie Strom jetzt sogar das Miteinander fördert und was selbst Mieter tun können, das verriet Gerhard Dell, der Geschäftsführer des oberösterreichischen Energiesparverbandes. (www.krone.at, 8.3.24)

«State of the Union»-Rede: So, ist Joe Biden also immer noch zu alt? «Starte mit einem Erdbeben und steigere dann langsam», lautet ein beliebter Ratschlag an Rockmusiker für einen erfolgreichen Gig. Er hat auch für Politiker Gültigkeit — und Joe Biden scheint ihn in seiner «State of the Union»-Rede zu Herzen genommen zu haben. Er legte los wie die Feuerwehr und hielt das Tempo mehr als 60 Minuten lang durch. | Gleich zu Beginn machte Biden klar, dass wir in aussergewöhnlichen Zeiten leben, und deshalb aussergewöhnlich wachsam sein müssen. Er zitierte den legendären Präsident Franklin Roosevelt, der kurz nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg seine Mitbürgerinnen und Bürger gewarnt hatte, dass die Freiheit und die Demokratie in grosser Gefahr seien. (www.watson.ch, 8.3.24)

Lillis Erfahrungsbericht zum Praktikum – ClimateMind Lerne Lilli kennen und erhalte einen Einblick in ihre Tätigkeiten und Highlights während ihres Praktikums bei ClimateMind! (climatemind.de, 8.3.24)

Reputationsmanagement: Der lange Weg zum guten Ruf | Was CEOs von Olaf Scholz‘ Kommunikationsstil lernen können Die Art zu kommunizieren, trägt maßgeblich zur Reputation von Entscheider:innnen bei — und spielt eine große Rolle für den Erfolg einer Organisation. Wer deshalb in guten Zeiten mit den passenden Themen einen Vertrauensvorschuss aufbaut, kann davon in Krisenzeiten profitieren. | In der ein oder anderen abgewandelten Form haben auch viele Unternehmenslenker:innen diesen Satz sicher schon gehört: „Wer bei mir Führung bestellt, der bekommt sie auch.“ Bundeskanzler Olaf Scholz hat ihn mehrfach in seiner politischen Karriere gesagt und versucht, sich damit als führungsstark zu inszenieren. Doch nach den zahlreichen Krisen während seiner Kanzlerschaft nehmen ihm das die Bürger:innen und andere Stakeholder immer weniger ab. Die Sympathiewerte des Kanzlers sind im Keller. Auf einer Skala von +5 bis -5 lag Olaf Scholz Ende Februar 2024 bei — 1,1, ermittelte die Forschungsgruppe Wahlen. Nur noch 29 Prozent der Deutschen ab 18 Jahren sind mit seiner Arbeit als Bundeskanzler zufrieden. (www.faktenkontor.de, 8.3.24)

Verwaltungszentrum des Bundes ausgezeichnet Das Verwaltungszentrum des Bundes in Zollikofen punktet bei der Nachhaltigkeit. Auch der 2023 fertiggestellte Neubau am Eichenweg 5 ist mit dem Platin-Zertifikat des Standards Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) sowie den Labels «Minergie-P-ECO» und «Gutes Innenraumklima» zertifiziert worden. Realisiert hat das Gebäude das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 8.3.24)

Equal-Salary Foundation: Neues Amt für Alt-Bundesrätin Simonetta Sommaruga Die Stiftung Equal-Salary hat die ehemalige Bundesrätin Simonetta Sommaruga zur neuen Präsidentin gewählt. Es handelt sich um das erste öffentliche Amt seit ihrem Ausscheiden aus dem Bundesrat Ende 2022. Die neue Präsidentin werde dem Engagement für Lohn- und Chancengleichheit in der Schweiz neuen Schwung verleihen, ist die Stiftung überzeugt. (thephilanthropist.ch, 8.3.24)

Umwelt & Arbeit: Klimaschutz bei der Arbeitsplatzwahl immer wichtiger Mit dem eigenen Job einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten – vor allem für junge Menschen spielt das bei Berufswahl und Karriereplanung eine zunehmende Rolle. Ablesbar ist das an der steigenden Zahl neu besetzter Ausbildungsplätze für Berufe im Bereich umwelt- und klimafreundliche Technologien, an neuen Studiengängen der Hochschulen – aber auch daran, wie Unternehmen um Fachkräfte werben. | Ob Energiesektor, Automobilbranche oder Lebensmittelkonzern – mit Themen wie Klimaneutralität, CO2-Reduktion und Nachhaltigkeit wollen die Unternehmen beim potenziellen Nachwuchs punkten, Innovationsfähigkeit und Engagement herausstellen. | Angesichts der Herausforderung ist dieser Fokus auch dringend erforderlich, wie Energieökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung deutlich macht. Umwelt- und Klimaschutz sei «kein Nischenthema», sondern müsse schon in der Ausbildung von Fachkräften fächerübergreifend in allen Bereichen eine zentrale Rolle spielen. (www.zeit.de, 8.3.24)

Ein zweites Leben für Vitra-Klassiker Die Kreislaufwirtschaft wird immer wichtiger – so auch in der Möbelbranche. Ressourcen sollen wiederverwendet und nicht einfach weggeworfen werden. Vor allem, wenn die Funktion von Möbelstücken nach wie vor gegeben ist. Der bisherige Prozess bei der Nutzung von Möbeln verlief meist linear. Dinge werden hergestellt, verwendet und wieder entsorgt. In der Kreislaufwirtschaft soll dieser Prozess hingegen kreisförmig sein und Materialien möglichst lange wiederverwendet werden. | Der Möbelhersteller Vitra hat einen Kreislauf aufgebaut, bei dem das Unternehmen aus Birsfelden seine Produkte zurückkauft und restauriert, damit sie wieder gebraucht werden können. So soll auch jedes Produkt begleitet werden, um eine möglichst lange Nutzung zu ermöglichen. (meter-magazin.ch, 8.3.24)

Wiederverwendung statt Verschwendung: Deutschlands neuer Trend zur Nachhaltigkeit Wer hätte gedacht, dass Wiederverwendung so trendy sein könnte? In Deutschland wächst das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und die Bedeutung von Wiederverwendung nimmt stark zu. Secondhand-Shopping, Upcycling und Reparatur statt Neukauf sind die neuen Schlagwörter in der Gesellschaft. Ein positiver Blick in die Zukunft durch nachhaltiges Handeln und kreative Ideen zur Umgestaltung alter Gegenstände. (www.trendsderzukunft.de, 8.3.24)

Kirchenasyl: Widerstand im Rechtsstaat Am letzten Freitag trafen sich auf Einladung des «netzwerk migrationscharta.ch» hundertdreissig Engagierte aus der ganzen Schweiz im Offenen St. Jakob zu einer Tagung zum Thema Kirchenasyl. Pfarrer:innen und Aktivist:innen aus der Schweiz und Deutschland berichteten über Notwendigkeit, Ziele und Erfahrungen mit diesem seit Jahrhunderten in vielen Kulturen verankerten Rechtsgut und über dessen unterschiedliche Anerkennung in Deutschland und der Schweiz. (www.pszeitung.ch, 8.3.24)

Die wichtigsten Bildgrößen für Social Media 2024 Die richtige Bild- oder Videogröße ist die Basis jedes erfolgreichen Social Media Posts. Im Artikel findest du eine Übersicht der wichtigsten Formate für Instagram, LinkedIn, Threads und Co.! | Gründe, sich an die empfohlenen Maßstäbe für Bild- und Videogrößen auf Social Media zu halten, gibt es viele. Mit der optimalen Bildgröße stellst du vor allem sicher, dass deine Inhalte komplett und nicht verpixelt angezeigt werden. In diesem Artikel findest du eine umfassende Übersicht aller wichtigen Bildgrößen und Videoformate für Social Media 2024, auf welche du immer wieder zurückgreifen kannst. (onlinemarketing.de, 8.3.24)

Kostenloses Whitepaper: Die besten Analytics-Techniken für Marketer Transformiere deine Datenanalysepraktiken und entdecke, wie du mit den richtigen Techniken und Expert:innentipps deine Kund:innendaten effektiv nutzen kannst. Sichere dir exklusive Einblicke und bewährte Methoden von Apteco kostenfrei im Whitepaper. [Anzeige] | Kund:innendaten sind eines der wertvollsten Güter, die ein Unternehmen besitzen kann. Doch wie können Unternehmen diese Daten effektiv nutzen, um ihre Ziele zu erreichen? Die Antwort liegt in der Datenanalyse, die jedoch oft als komplex und unzugänglich wahrgenommen wird. Doch die Wahrheit ist: Datenanalyse ist einfacher, als du denkst! Jetzt gibt es einen Leitfaden, der dir genau zeigt, wie du die Macht deiner Kund:innendaten nutzen kannst, um deine Marketing-Kampagnen für das Jahr 2024 auf Erfolgskurs zu bringen. (onlinemarketing.de, 8.3.24)

Grünes Licht für den Windpark Sigmundsherberg der Windkraft Simonsfeld - Windparkprojekt im Waldviertel hat mit erfolgreicher Umweltverträglichkeitsprüfung entscheidenden Meilenstein erreicht (oekonews.at, 8.3.24)

Die Digitalisierung macht die Welt wieder flacher. Gleichwohl tut sich ein Graben auf Informations- und Kommunikationsdienstleistungen überwinden problemlos Landesgrenzen. Weniger entwickelten Ländern bieten sie die Chance, aufzuholen – oder aber sie werden erst recht abgehängt. (www.nzz.ch, 8.3.24)

Vom Radieschen bis zum Kürbis Saatgut aus der Bibliothek zuhause aussäen? Seit 2023 ist das in Stuttgart möglich. Mit dem Angebot fördert die Stadtbibliothek nicht nur alte Gemüsesorten und mehr Grün in der Stadt, sondern hat auch einen nachhaltigen Kreislauf gestartet. (www.stuttgart.de, 8.3.24)

Postfaktisches Zeitalter | »Öffentlichkeiten zwischen Fakt und Fiktion«: Radikal auserzählt Der Sammelband »Öffentlichkeiten zwischen Fakt und Fiktion« geht auf Wahrheitssuche im Postfaktischen (www.nd-aktuell.de, 8.3.24)

D: „Rettet das EU-Lieferkettengesetz!“ - - Das katholische deutsche Hilfswerk Misereor ärgert sich darüber, dass das EU-Lieferkettengesetz vorerst gescheitert ist – und zwar unter anderem wegen der Enthaltung Deutschlands in Brüssel. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 8.3.24)

Die große Ernüchterung nach dem grünen Boom [premium] Wärmepumpen und Elektroautos schwächeln trotz enormer Förderungen auf dem Markt. Ein Zeichen dafür, dass die Politik die Klimawende zu erratisch und eingeengt angeht. Die Klimaziele sind auf diese Weise nicht zu halten. (www.diepresse.com, 8.3.24)

Recycling von Plastik: Zu viel Müll aus Joghurtbechern Recycelte Rohstoffe sind wichtig für die Kreislaufwirtschaft, aber selten vorhanden. Ein Bundestagsbericht zeigt, was es für deren Förderung braucht. mehr... (taz.de, 8.3.24)

Stromspar-Check auch im vergangenen Jahr gut angenommen Das besondere Angebot für Haushalte mit geringem Einkommen konnte auch 2023 wieder viele Karlsruher Bürger*innen beim Sparen von Wasser, Strom und Heizenergie unterstützen. - Der Beitrag Stromspar-Check auch im vergangenen Jahr gut angenommen erschien zuerst auf KEK Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur. - (www.kek-karlsruhe.de, 8.3.24)

Husqvarna Automower: Batterie-Upgrade nach 9 Jahren statt Neukauf Ich habe bei mir seit 2015 einen Husqvarna Automower 305 im Einsatz. Nach kurzer Zeit habe ich diesen mit einem WLAN Modul ausgerüstet. Mittlerweile seit 9 Jahren mäht er friedlich vor sich hin. Es waren bisher kaum Wartungsarbeiten nötig, jetzt hatte er aber schon letztes Jahr etwas an Effizienz eingebüsst. Der Tech-Nerd checkt dann natürlich […] - Der Beitrag Husqvarna Automower: Batterie-Upgrade nach 9 Jahren statt Neukauf erschien zuerst auf Technikblog. - (technikblog.ch, 8.3.24)

Analyse zur Rede zur Lage der Nation: Joe Biden hält die Rede seines Lebens In seiner wohl wichtigsten Ansprache nimmt sich der US-Präsident energisch die «Feinde der Demokratie» vor – zuhause und in Moskau. Kritik an seinem Alter entgegnet er geschickt. (www.tagesanzeiger.ch, 8.3.24)

Wiener Forschungsteam baut Leiterplatten aus Sperrholz Gedruckte Schaltungen aus Holz würden Elektrogeräte nachhaltiger machen. Doch der natürliche Werkstoff ist nicht leicht zu bändigen. Ein Team der Holzforschung Austria stellt sich der Herausforderung und hat bereits erste Prototypen gebaut und erfolgreich getestet. (www.diepresse.com, 8.3.24)

Rede zur Lage an die Nation – Biden warnt vor Angriff auf die Demokratie US-Präsident Joe Biden hat in seiner Rede an die Nation vor einem Angriff auf die US-Demokratie gewarnt. Er wolle „den Kongress aufwecken und das amerikanische Volk auf die Gefahr aufmerksam machen“. Michael Wüllenweber ordnet Bidens mehr als einstündige Ansprache vor dem US-Kongress ein. (www.welt.de, 8.3.24)

Klimaschutz mit Virtual Reality - - Mit Hilfe eines digitalen Zwillings will sich Speyer gegen den Klimawandel wappnen. So sollen sich Maßnahmen vorab simulieren und relevante Daten gewinnen lassen. - - (www.geb-info.de, 8.3.24)

Finanzbildung für Frauen: Richtig Kohle machen mit Frau Kaiser Frauen beschäftigen sich zu wenig mit Geld. Braucht es da spezielle Finanzprodukte für Frauen? Auf keinen Fall! Finanzielle Bildung darf aber ruhig etwas rosa schimmern. (www.zeit.de, 8.3.24)

Urbakterien wandeln Wasserstoff in Methan um. Was bringt das für die Energiewende? Mikroorganismen tief unter der Oberfläche erzeugen klimafreundlich Methan aus Wasserstoff. Möglicherweise lässt sich dies industriell nutzen. Denn die Infrastruktur für Methan existiert bereits. (www.nzz.ch, 8.3.24)

Biden ruft zur Verteidigung der Demokratie auf In seiner Ansprache zur Lage der Nation warnte Biden vor der grössten Bedrohung der Demokratie in den USA seit dem amerikanischen Bürgerkrieg (www.nzz.ch, 8.3.24)

«Wir sind da, wir bleiben da, wir werden uns nicht verstecken» – wie Jüdinnen und Juden auf den Messerangriff von Zürich reagieren Zwischen Angst und Trotz: Stimmen aus einer erschütterten Gemeinschaft. (www.nzz.ch, 8.3.24)

Biden ruft zur Verteidigung der Demokratie auf In seiner Rede zur Lage der Nation erinnert US-Präsident Joe Biden an den Sturm aufs Kapitol – „die größte Bedrohung für die Demokratie seit dem amerikanischen Bürgerkrieg“. Wladimir Putin will er weiterhin die Stirn bieten. Zudem vertraue er auf baldige positive Folgen seiner Wirtschaftspolitik. (www.welt.de, 8.3.24)

Nordpolarmeer könnte schon bald im September eisfrei sein Sind wir die letzte Generation, die noch eine eisbedeckte Arktis im Sommer erlebt? Je nach weiterer Entwicklung bei den Treibhausgas-Emissionen schwindet das Meereis dort. (www.nzz.ch, 8.3.24)

Vernehmlassung zu neuen Vorgaben für systemrelevante Stromversorgungsunternehmen Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 8. März 2024 die Vernehmlassung zu einer Revision des Stromversorgungsgesetzes eröffnet. Es geht dabei um neue Vorgaben an systemrelevante Stromversorgungsunternehmen. Sie sollen die volkswirtschaftlichen Risiken eingrenzen, die von diesen Unternehmen ausgehen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 14. Juni 2024. (www.admin.ch, 8.3.24)

7.3.24

Über den (Un-)Sinn von Klimaschutzprojekten – Interview mit Jürg Füssler Über den Beitrag von Klimaschutzzertifikaten zur Lösung der Klimakrise wird in den Medien seit einigen Monaten kontrovers diskutiert. Im Zentrum steht die Frage, ob den Zertifikaten tatsächlich auch ausreichende CO2-Reduktionen zu Grunde liegen und ganz grundsätzlich, ob der Kauf von Zertifikaten zu Kompensationszwecken genutzt werden soll. Diese Diskussionen münden sogar in Gerichtsprozessen zum Claim «Klimaneutralität», die in Werbeversprechen verwendet werden. Sollen Unternehmen noch in Klimaschutzprojekte investieren? Führen Kompensationszertifikate zu Greenwashing und wie entwickelt sich der Markt? Wir klären die Grundlagen und ordnen im Gespräch mit dem Geschäftsführer bei INFRAS und CO2-Markt-Experten Jürg Füssler ein. | Aus meiner Sicht werden in den allermeisten Ländern ab ca. 2030 keine Zertifikate für Kompensationen oder Contribution Claims mehr generiert werden können, da alle Länder eigene Ziele erreichen müssen … (www.swisscleantech.ch, 7.3.24)

Neues Abenteuer: Globi erlebt im Landesmuseum eine verrückte Zeitreise Wer sich in der Schweiz an die Zeit vor Globi erinnern kann, hat den 90. Geburtstag garantiert schon hinter sich — die beliebte blaue Comicfigur, die einem Papagei ähnelt, wurde 1932 geschaffen. Seither hat der älteste weitgehend unveränderte Bilderbuchheld im deutschsprachigen Raum, der seine Karriere als Werbefigur für die Warenhauskette Globus begann, zahlreiche Generationen von Kindern mit seinen wilden Geschichten unterhalten. | Nun ist ein neues Abenteuer dazugekommen — «Globi im Museum». Im neuen, bereits 98. Band der Reihe hilft Globi seinem alten Bekannten Professor Federkiel dabei, den Estrich zu entrümpeln, und erhält zum Lohn ein altes, rostiges Schwert. Da er nicht weiss, ob es wertvoll ist oder ob es sich um eine Fälschung handelt, bringt er es ins Landesmuseum in Zürich, wo man sich mit solchen Dingen auskennt. (www.watson.ch, 7.3.24)

Ökologische Geldanlage: Greenwashing oder Sparen für eine bessere Welt? Immer mehr Menschen wollen ihr Geld ökologisch und sozial anlegen. Das führt zur Frage: Ist genug nachhaltiger Kapitalismus für alle da? (www.freitag.de, 7.3.24)

Energie aus Abwärme: Neues Verfahren wandelt Wärme in Strom um Die meisten Kraftwerke wandeln Wärme durch Turbinen in elektrischen Strom um. Allerdings geht dabei ein beträchtlicher Teil der Wärmeenergie verloren. Und auch in Industrieanlagen, Rechenzentren und Gebäuden geht einiges an Wärmeenergie verloren. Diese überschüssige Wärme ließe sich nutzen, etwa als Energiequelle zur Stromerzeugung. Die Idee an sich ist nicht neu. Forscher:innen der Technischen Universität Darmstadt arbeiten an einem neuen Verfahren, mit dessen Hilfe sich aus Abwärme Strom gewinnen lässt. Dabei kommen mit Salzlösung gefüllte Nanokanäle zum Einsatz. Der Clou dabei: Mit diesem Verfahren kann auch eine geringe Menge Abwärme als Energiequelle genutzt werden. (www.trendsderzukunft.de, 7.3.24)

IÖW: Dialog Klimaanpassung: Bürger*innen fordern mehr Stadtgrün Ein entschlossenes Handeln gegen die Folgen des Klimawandels — dafür sprachen sich Bürger*innen in fünf regionalen Dialogveranstaltungen zur Klimaanpassung aus. Bürgerdelegierte überreichten die Ergebnisse heute der parlamentarischen Staatssekretärin Dr. Christiane Rohleder im Bundesumweltministerium. Für Hitzeschutz und Regenmanagement fordern sie unter anderem mehr innerstädtisches Grün und Entsiegelung. Außerdem möchten sie vor Wetterextremen geschützt arbeiten, lernen und wirtschaften können, damit Leistungsfähigkeit und Gesundheit erhalten bleiben. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) begleitete den Dialogprozess. (www.ioew.de, 7.3.24)

Unwetterschäden werden präsenter Die Uniqa konnte ihren Gewinn im Jahr 2023 steigern und wird die Dividende erhöhen. Der Klimawandel macht sich allerdings bemerkbar. (www.diepresse.com, 7.3.24)

Sparen in Grossbritannien: Hausmüll bleibt liegen, Lichter gehen aus – was ist in britischen Gemeinden los? Viele Kommunen leiden unter finanziellen Problemen. Bibliotheken, Stadthallen, Schwimmbäder – alles wird reihenweise geschlossen. Premier Rishi Sunak rät zu einer unbeliebten Lösung. (www.tagesanzeiger.ch, 7.3.24)

Strahlende Zukunft für Zeeland: Atomkraft ohne Ende Niederländisches Parlament beschließt den Bau von vier neuen Kernkraftwerken. 50 Jahre alter Reaktor könnte noch bis 2050 weiterlaufen. (www.jungewelt.de, 7.3.24)

Storch „zündete“ beim Flug nach Marchegg den Turbo Sie sind die gefiederten Vorboten des Frühlings - die Störche. Der erste Adebar der Saison ist jetzt bereits in Marchegg gelandet. Eine Woche früher als noch im vergangenen Jahr. Fachleute beobachten das mit Sorgenfalten. Denn sie werten die immer frühere Rückkehr der Zugvögel aus dem Süden als Folge des Klimawandels. Und dieser bedroht auch Lebensräume der Störche in Niederösterreich.  (www.krone.at, 7.3.24)

Verkauf von E-Autos stürzt ab: Volle Batterie, schwacher Umsatz Der Anteil der verkauften Stromer fällt auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren. Wann es wieder aufwärts gehen könnte, ist umstritten. mehr... (taz.de, 7.3.24)

Anschlag auf Tesla-Werk: Wer ist die «Vulkan­gruppe», die Elon Musks Gigafabrik lahmlegte? Eine ähnlich schwerwiegende Sabotage gab es in Deutschland vermutlich noch nie. Ein Bekennerschreiben gibt Aufschluss über die Anarchisten. (www.tagesanzeiger.ch, 7.3.24)

Bericht des Rechnungshofes: Deutschland hinkt Energiezielen hinterher Der Bundesrechnungshof hat der Regierung ein schlechtes Zeugnis für die Energiewende ausgestellt. Der Ausbau Erneuerbarer Energien gehe zu langsam voran - und dies treibe den Strompreis in die Höhe.[mehr] (www.tagesschau.de, 7.3.24)

Gaza-Krieg: Biden erhöht den Druck (aber nur wenig) Noch ist unklar, wann die von den USA skizzierte Nahost-Resolution im Uno-Sicherheitsrat zur Abstimmung gelangt – aber das, was darüber bekannt wurde, ist bereits brisant: Zum ersten Mal taucht in einem von der Biden-Administration entworfenen Text der Ausdruck „Waffenstillstand“ auf – ein Wort, das die US-amerikanische Uno-Delegation bei allen bisherigen, von anderen Staaten eingebrachten Resolutionstexten vehement ablehnte. - (www.journal21.ch, 7.3.24)

Klimawandel und Meeresschutz: Dem Mittelmeer geht's mittelgut Das Mittelmeer leidet unter Hitzestress – mit fatalen Folgen für Tiere und Pflanzen. Wie kann die Natur dem Klimawandel widerstehen? mehr... (taz.de, 7.3.24)

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