Zu dieser Seite: Ein Bot, unterwegs im Auftrag von umweltnetz.ch/Toni W. Püntener, stellt eine Auswahl von News aus RSS-Feeds dar. Die News werden durch den Bot nach einfachen Regeln ausgewählt; vorgegeben sind die Liste der abzusuchenden RSS-Feeds, der Umgang mit den RSS-Einträgen und die Stichworte zur Darstellung der RSS-Einträge. Eine Kuratierung erfolgt nicht. Als Variante: eine Liste der von Toni W. Püntener kürzlich gelesenen Einträge.
Oberste Bergführerin im Gespräch | «Wenn man den Gipfel nicht erreicht, ist es für viele eine Fehlleistung. Das finde ich falsch» Rita Christen präsidiert als erste Frau den Schweizer Bergführerverband und wechselt bald auf die internationale Ebene. Davon hält sie auch ein Schicksalsschlag nicht ab. | Rita Christen, 58, stammt aus Urnäsch AR und wuchs in einer sportlichen Familie auf. Der Vater vermittelte der Tochter früh das Gefühl: «Du kannst alles, du musst einfach Gas geben.» Nach dem Jurastudium zog sie zu ihrem Mann nach Disentis GR, arbeitete als Gerichtsschreiberin und zog zwei Söhne auf. | 1998 wurde sie Bergführerin, und 2021 wurde sie als erste Frau zur Präsidentin des Schweizer Bergführerverbandes (SBV) gewählt. Im November wird sie Pr& ||>>|| (www.tagesanzeiger.ch, 30.10.26)
Stadt Zürich lanciert Datenstrategie [28.10.26] Die Stadt Zürich hat neu eine Datenstrategie. Sie definiert Daten als strategische Ressource, stärkt die Daten- und Innovationskultur, legt klare Vorgaben für ein verantwortungsvolles Datenmanagement fest und fördert die Datennutzung. | Der Stadtrat hat die erste Zürcher Datenstrategie verabschiedet. Sie bereitet der Stadtverwaltung den Weg, um ihre Daten einfach und zugleich datenschutzkonform nutzen zu können. Mit der Datenstrategie werden Strukturen und Prozesse zur stadtweiten Nutzung von Daten geschaffen, Werkzeuge für den Austausch und die Analyse von Daten bereitgestellt sowie Kompetenzen und Zusammenarbeit gestärkt. Ergänzend verabschiedet ||>>|| (www.stadt-zuerich.ch, 30.10.26)
Rosengarten: Entscheid zu Übergängen wird weitergezogen [26.10.26] Der Stadtrat wird den abschlägigen Regierungsratsentscheid zu zwei behindertengerechten Übergängen an der Rosengartenstrasse ans Verwaltungsgericht weiterziehen. Auf einen Weiterzug des aktuellen Entscheids zur Geschwindigkeitsreduktion verzichtet er, hält aber am Ziel von Tempo 30 fest. | Täglich verkehren 55 000 Autos auf der Rosengartenstrasse. Entlang der Achse leben rund 3000 Anwohner*innen über dem Lärm-Immissionsgrenzwert, 1000 sogar über dem Alarmwert. Als wirksame Lärmschutzmassnahme will die Stadt einerseits Tempo 30 auf dieser Strecke einführen. Andererseits sollen, unabhängig von der ausgeschilderten Höchstgeschwindigkei ||>>|| (www.stadt-zuerich.ch, 30.10.26)
Seeufer Wollishofen: Stadtrat will Möglichkeiten für das KIBAG-Areal neu ausloten [20.10.26] Die Erweiterung des Seeuferparks ist ein zentrales Ziel der Planung im Gebiet «Seeufer Wollishofen». Der Stadtrat nimmt zur Umsetzung Verhandlungen mit der KIBAG auf. Ziel ist eine einvernehmliche Lösung für die künftige Nutzung der von der Planung betroffenen Grundstücke. | Grün, Kultur, Gewerbe und zusätzliche Öffnung: Die Stadt Zürich arbeitet an der Weiterentwicklung des Gebiets «Seeufer Wollishofen». Der behördenverbindliche Masterplan sieht für das Gebiet zwischen der Landiwiese und dem Cassiopeiasteg nach der Roten Fabrik eine substanzielle Vergrösserung der öffentlichen Grün- und Freiräume, ||>>|| (www.stadt-zuerich.ch, 30.10.26)
Wir sind Zukunft | Fünf Nachrichten zu Klima und Umwelt, die Hoffnung geben Hitzesommer, Schlammlawinen, Waldbrände: Die schlechten Nachrichten zu den Auswirkungen des Klimawandels scheinen kein Ende zu nehmen. Doch es gibt auch Entwicklungen, die Hoffnung machen. | Die Hoffnung schwindet: Eine Mehrheit der Schweizer und Schweizerinnen glaubt offenbar nicht daran, dass Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft den Klimawandel noch abwenden können. | Doch Fachleute betonen, dass es im Kampf gegen den Klimawandel auch Optimismus braucht. Eine in der Fachzeitschrift «Nature» publizierte Studie stellt fest, dass Klimapessimismus so lähmend und schädlich sein kann wie das Klimaleugnen. |Deshalb kommen hier fünf Nachrichten zu Klima und Um ||>>|| (www.tagesanzeiger.ch, 30.10.26)
Installation bei den Viaduktbögen | Ein Kunstwerk ruft zur Arbeitssabotage auf – beauftragt durch die Stadt Zürich Ein Zürcher Künstlerduo interpretiert das ikonische Werk «How to work better» von Fischli/Weiss neu. Anders als das Original ruft ihre Version im Kreis 5 dazu auf, Arbeitsabläufe zu stören. | HowTosabotageworkBetter_2027.pdf | 1. Work slowly | 2. Overcomplicate the simple | 3. Require everything in writing | 4. Hold meetings instead of emailing | 5. Insist on unattainable perfection | 6. Duplicate files. Misdirect emails | 7. Leak internal data by accident | 8. Doomscroll at work not in bed | 9. Never allow shortcuts | 10. Cry on zoom | An der Fassade der Energiezentrale Josefstrasse leuchten seit letztem Samstag klare Arbeitsanweisungen auf. In roter Schr ||>>|| (www.tagesanzeiger.ch, 30.10.26)
Trockenheit | Die Dürre geht mit ins neue Jahr Das hydrologische Jahr endet am 31. Oktober, doch das Wasserdefizit bleibt. Flüsse führen Niedrigwasser, Böden sind vielerorts ausgetrocknet. Warum Deutschland zunehmend unter Trockenheit leidet und wie sich Wasser besser in der Landschaft halten lässt. | Kommenden Sonntag beginnt ein neues Jahr. Der gregorianische Kalender muss sich zwar noch zwei Monate gedulden, das hydrologische Jahr beginnt aber bereits am 1. November. | Was im Winter als Schnee fällt, fließt oft erst Monate später mit der Schneeschmelze in die Flüsse. Das hydrologische Jahr umfasst deshalb den Zeitraum vom 1. November bis zum 31. Oktober. | Es ermöglicht, Niederschläge ||>>|| (klimareporter.de, 30.10.26)
17. Weltnaturschutzgipfel | Frieden mit der Natur In Jerewan geht der UN-Gipfel zur Biodiversität zu Ende. Er zeigt, was auf dem Spiel steht. Eine Wirtschaft, die ihr eigenes Fundament abträgt, hat keine Zukunft. | Bis 2030 die Zerstörung der Natur stoppen und die Wende zur Erholung schaffen: Das war das große Versprechen des UN-Naturschutzgipfels von Kunming-Montreal im Jahr 2022, genannt COP 5. Vier Jahre später zieht die COP 17 in Jerewan jetzt Bilanz. | Die Welt müsste längst im Reparaturmodus sein. Es geht um unsere Lebensgrundlagen. Wälder reinigen Luft und Wasser, Moore speichern Kohlenstoff, Insekten bestäuben Nutzpflanzen. Diese Ökosystemleistungen lassen sich nicht durch Technik e ||>>|| (klimareporter.de, 30.10.26)
17. Weltnaturschutzgipfel | Frieden mit der Natur In Jerewan geht der UN-Gipfel zur Biodiversität zu Ende. Er zeigt, was auf dem Spiel steht. Eine Wirtschaft, die ihr eigenes Fundament abträgt, hat keine Zukunft. | Bis 2030 die Zerstörung der Natur stoppen und die Wende zur Erholung schaffen: Das war das große Versprechen des UN-Naturschutzgipfels von Kunming-Montreal im Jahr 2022, genannt COP 5. Vier Jahre später zieht die COP 17 in Jerewan jetzt Bilanz. | Die Welt müsste längst im Reparaturmodus sein. Es geht um unsere Lebensgrundlagen. Wälder reinigen Luft und Wasser, Moore speichern Kohlenstoff, Insekten bestäuben Nutzpflanzen. Diese Ökosystemleistungen lassen sich nicht durch Technik e ||>>|| (klimareporter.de, 30.10.26)
Kritische Rohstoffe | Neue Energie, alte Muster Die Rohstoffe der Energiewende kommen zu einem großen Teil aus dem globalen Süden. Ihr Nutzen kommt dort kaum an. Eine Auswertung aller 106 strategischen Rohstoffprojekte der EU zeigt, dass Europa dieses Muster bislang fortschreibt. | ein Gastbeitrag von Eugenio Mincione | In der Atacama-Wüste im Norden Chiles wird Sole aus einem Salzsee gepumpt, die in riesigen Becken verdunstet. Übrig bleibt ein lithiumreiches Konzentrat. | Daraus entsteht schließlich Lithiumcarbonat, das wenige Monate später in einer Batterie hier in Europa steckt. Mit dem Heimspeicher, dem E-Auto oder der Großbatterie fängt unsere Erzählung der Energiewende meist erst an. T ||>>|| (klimareporter.de, 30.10.26)
Globale Transformationv | Die vielen Gewinner der Energiewende Ukraine- und Iran-Krieg zeigen die Risiken fossiler Abhängigkeit. Eine Studie untersucht, welche Staaten durch den klimafreundlichen Umbau profitieren und welche verlieren. | Wer gewinnt, wenn die Welt von Kohle, Öl und Gas Abschied nimmt? Und wer verliert? Diese Frage steht hinter den erbitterten internationalen Auseinandersetzungen um den Klimaschutz. | Die Antwort fällt überraschend aus. Staaten, die durch eine konsequente Energiewende ökonomisch besonders stark benachteiligt werden könnten, stehen lediglich für sechs Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). (klimareporter.de, 30.10.26)
Analyse | Reiche werden mit Fossilen immer reicher Die Erderwärmung schreitet nahezu ungebremst fort, weil gerade auch die Reichen ihre umweltbelastenden Konsum- und Investitionsmuster fortsetzen, kritisiert die Entwicklungsorganisation Oxfam. So geben Milliardäre das meiste Geld noch immer für fossile Investionen aus. | Auf der Weltklimakonferenz werben Spanien und Frankreich für eine zusätzliche Abgabe auf Business-Class-Tickets und Reisen mit Privatjets. Deutschland unterstützt das Vorhaben. | Diese Nachricht ist leider ein Jahr alt. Sie stammt vom 30. Klimagipfel in Brasilien. Initiativen für Luxussteuern im Luftverkehr sind für den anstehenden Gipfel Nummer 31 in der Türkei nicht bekannt. | I ||>>|| (klimareporter.de, 30.10.26)
Raus aus Öl und Gas: Fünf Maßnahmen für bezahlbare Energie und Mobilität Fossile Energien heizen nicht nur die Klimakrise an — sie machen auch das Leben teuer und sind geopolitisch riskant. Spätestens seit der Sperrung der Straße von Hormus sollte das allen klar geworden sein. Die steigenden Energiepreise treffen Menschen mit wenig Geld besonders hart, denn sie müssen einen vergleichsweise hohen Anteil ihres Budgets für Wärme, Strom und Mobilität aufwenden. Was diese Haushalte nachhaltig und gezielt entlasten könnte, hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace und Green Planet Energy untersucht. Spoiler: Ein Tankrabatt ist es nicht! | Die Heizkosten explodieren, jede Tankquit ||>>|| (www.greenpeace.de, 30.10.26)
Sozialer Klimaschutz | Raus aus der fossilen Kostenfalle Der Staat könnte Haushalte bei Strom, Wärme und Mobilität dauerhaft entlasten. Ein Thinktank legt dazu einen Plan vor. Die Energiekrisen seit 2020 machen deutlich, wie teuer die Abhängigkeit von Öl und Gas ist. | Erst die Pandemie, dann der russische Angriff auf die Ukraine, nun der Iran-Krieg: Die Energierechnung ist für viele Menschen zur Dauerbelastung geworden. Entspannung an den Märkten zwischendurch bedeutete keineswegs eine Rückkehr zu den alten Preisen. | Und wer zu wenig Geld hat, um auf Wärmepumpe oder E-Auto umzusteigen, kann einer teuren Gasheizung oder dem Benzinauto oft kaum entkommen. Eine neue Analyse schlägt deshalb vor, staa ||>>|| (klimareporter.de, 30.10.26)
Hochwasser und Dürren | «Stärkster El Niño seit Jahrhunderten»: So wirkt sich das Klimaphänomen rund um den Globus aus Analysen natürlicher Klimaarchive deuten darauf hin, dass das aktuelle El-Niño-Ereignis das stärkste seit 1000 Jahren sein könnte. Und der Höhepunkt ist noch nicht erreicht. | Der aktuelle El Niño übertrifft mit 3,5 Grad über der Norm alle bisherigen Rekorde und wird im Dezember sein Maximum erreichen. | Analysen natürlicher Klimaarchive wie Korallen und Baumringe deuten darauf hin, dass er der stärkste seit 1000 Jahren sein könnte. | In Afrika droht laut WMO Millionen Menschen durch Dürren eine verschärfte Hungerkrise. | Die Schweiz könnte wirtschaftliche Folgen spüren: Lieferengpässe bei Weizen, Kakao und Kaffee. | Wer ||>>|| (www.tagesanzeiger.ch, 30.10.26)
15 aufgelistete Artikel/Links, bis 36 Stunden zurück.