Suche in Artikel-Datenbank | Ausgewählte kürzlich gelesene Texte
Neuer Rekord: Dieses Metall leitet Wärme besser als jedes andere In der modernen Technik stellt die effiziente Abfuhr von Wärme eine der größten Herausforderungen dar. Ob in Smartphones, Hochleistungsrechnern oder industriellen Lasersystemen — elektronische Bauteile erzeugen bei Betrieb Energie, die sich als Hitze staut und die Leistungsfähigkeit sowie Lebensdauer der Geräte massiv beeinträchtigen kann. Während herkömmliche Metalle wie Kupfer oder Silber zwar gute Leiter sind, stoßen sie bei der extremen Miniaturisierung und den Anforderungen der nächsten Generation von Halbleitern zunehmend an ihre physikalischen Grenzen. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der University of California, Los Angeles (UCLA), hat nun jedoch einen Durchbruch erzielt. Durch die Entwicklung eines neuen metallischen Materials auf Basis von Tantalnitrid wurde ein Rekordwert in der Wärmeleitfähigkeit erreicht, der bisherige Annahmen über die thermischen Eigenschaften von Metallen grundlegend infrage stellt. (www.trendsderzukunft.de, 4.2.26)
On investiert Millionenbetrag in Schweizer Olympiakandidatur 2038 Die Schweizer Sportmarke On wird erster privater Partner der Schweizer Kandidatur für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038. (www.watson.ch, 4.2.26)
ZHAW: Alice Delorme Benites folgt auf Daniel Perrin Die Professorin für Mensch-Maschine-Kommunikation übernimmt im November die Leitung des Departements Angewandte Linguistik. | Der Fachhochschulrat hat Alice Delorme Benites zur neuen Leiterin des Departements Angewandte Linguistik der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) ernannt. Sie wird ihr Amt am 1. November 2026 antreten und Daniel Perrin ablösen, der das Departement seit 2017 geleitet hat und Ende Oktober ordentlich pensioniert wird, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. (www.persoenlich.com, 4.2.26)
Weniger Giftstoffe in Walen | Wale werden langsam sauberer Neue Messungen zeigen: Die Belastung mit langlebigen Chemikalien sinkt. Umweltpolitik wirkt. | In Walen aus dem Nordatlantik wurden deutlich geringere Mengen sogenannter „Ewigkeitschemikalien“ nachgewiesen. Diese Stoffe galten lange als besonders hartnäckig und gesundheitsschädlich. | Der Rückgang zeigt, dass internationale Verbote und strengere Umweltauflagen Wirkung entfalten. Forschende sehen darin ein ermutigendes Zeichen — auch wenn weiterhin neue Schadstoffe kontrolliert werden müssen. | Die Chemikalien, zu denen unter anderem PFAS zählen, reichern sich über Jahre hinweg in der Nahrungskette an. Als Spitzenprädatoren tragen Wale besonders hohe Belastungen in ihrem Körper. Sie gelten deshalb als wichtige Indikatoren für den Zustand der Meere. | Trotz der positiven Entwicklung warnen Wissenschaftler:innen vor Entwarnung. Noch immer gelangen neue Industriechemikalien ins Wasser, deren langfristige Wirkung kaum erforscht ist. (goodnews-magazin.de, 4.2.26)
Elektromobilität in Deutschland kommt langsam in Fahrt – Technologieklarheit könnte für mehr Tempo sorgen Neuzulassungen von Elektroautos in Deutschland erholen sich nach Rückgang — Neue Elektro-Pkw überwiegend in oberen Fahrzeugklassen — Ladeinfrastruktur wächst schneller als Elektroautoflotte — Fehlende politische Klarheit bremst Antriebswende — Klare Prioritätensetzung entscheidend | Nach einem deutlichen Einbruch im Jahr 2024 werden in Deutschland wieder mehr Elektro-Pkw zugelassen. Dennoch entwickelt sich die Elektromobilität im mehrjährigen Trend nur schleppend. Neue Elektro-Pkw werden größer und stammen überwiegend von europäischen Herstellern. Die Schnellladeinfrastruktur ist schneller gewachsen als die Fahrzeugflotte und dürfte meist keinen Engpass mehr darstellen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) basierend auf der Datenplattform Open Energy Tracker, die Fortschritte bei der Energiewende abbildet. (www.diw.de, 4.2.26)
CO2-Preis macht Heizen teurer – aber nicht überall gleich Der von der EU geplante CO2-Preis wird die Heizkosten vieler Haushalte spürbar verändern. Je nach Land wird es hier allerdings enorme Unterschiede geben. Eine Analyse der Bertelsmann Stiftung zeigt, wo die Belastungen besonders steigen werden. | Die Europäische Union will ab dem Jahr 2028 einen einheitliche CO2-Preis für den Gebäude- und Verkehrssektor einführen. Dann soll ein neues Emissionshandelssystem starten, das fossile Brennstoffe in allen Mitgliedstaaten verteuert. | Die EU will so den Klimaschutz voranbringen, also den Ausstoß von Treibhausgasen senken sowie den Umstieg auf klimafreundliche Heizungen und Energien beschleunigen. Für die Haushalten in der EU wird die Einführung des CO2-Preises teils enorme Auswirkungen auf die Heizkosten bedeuten. | Doch nicht jedes Land wird gleichermaßen betroffen sein, wie eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt. Demnach könne es zu deutlichen Unterschieden zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten kommen. (www.basicthinking.de, 4.2.26)
Sanfte Impulse für nachhaltige Mobilität im Tourismus Wie lassen sich Reisende dazu motivieren, mit dem öffentlichen Verkehr statt mit dem Auto in die Ferien zu reisen? Diese Frage stand im Zentrum des gemeinsamen Forschungsprojekts «Target Nudging» in Zusammenarbeit mit Arosa Tourismus. Ziel war es, wissenschaftlich fundiert zu untersuchen, wie gezielte Impulse — sogenannte Nudges — die Wahl des Verkehrsmittels beeinflussen können. | Über mehrere Social-Media-Kampagnen wurden verschiedene, wissenschaftlich fundierte Botschaften als Nudges ausgespielt. Nudging bedeutet, Menschen ohne Druck oder Vorschriften durch kleine Impulse zu nachhaltigem Verhalten zu motivieren, beispielweise durch Nudges, die auf soziale Normen hinweisen, wie «Immer mehr Outdoorfans fahren mit dem Zug», Informations-Nudges, die mit «Auch gut fürs Bündner Business» auf die wirtschaftlichen Vorteile einer Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aufmerksam machen oder emotionale Kampagnen, die den persönlichen Gewinn betonen, (www.hslu.ch, 4.2.26)
Die Religion der Bäume Welche Bedeutung haben Bäume und Pflanzen in der Welt und für die Religion? Simon Wiesgickl beschäftigt sich intensiv mit einem neuen Mensch-Natur-Verhältnis und lässt sich dafür auch in Indien inspirieren. | Als Kind bin ich gerne auf Bäume geklettert. Als Student und junger Erwachsener habe ich für Bäume und ihren Erhalt demonstriert. In den letzten Jahren ist ein wissenschaftliches Interesse hinzugekommen. Im Rahmen einer religionswissenschaftlichen Habilitation beschäftige ich mich mit den Beziehungen von Bäumen und Menschen. Dazu war ich in vielen Ausstellungen und Museen und habe eine Unzahl an Büchern und wissenschaftlichen Artikeln gelesen. Vor allem aber habe ich eine Reise nach Sikkim, Nordostindien durchgeführt und habe mich dort von indischen Soziolog:innen und Anthropolog:innen auf die Spur des Verhältnisses von heiligen Bäumen und indigenen Gemeinschaften begeben. Ich habe viel über eine indigene, aber auch die westliche Vorstellung von Bäumen gelernt. (www.feinschwarz.net, 4.2.26)
«Für Putin ist Jesus Christus ein Schwächling»: Woran der Kreml-Herrscher wirklich glaubt Der frühere orthodoxe Priester Andrej Kordotschkin erklärt, warum Wladimir Putins Religiosität auf Macht, sexueller Gewalt und Aberglauben beruht — und welche Rolle die Kirche im Krieg gegen die Ukraine spielt. (www.watson.ch, 4.2.26)
CO2-Entnahme: Online-Wegweiser erklärt Methoden – Carbon Removal Atlas stellt Potenziale und Grenzen verschiedener CDR-Verfahren vor – scinexx.de Wie entfernt man CO2 am effektivsten aus der Atmosphäre? Und was macht man damit? Wissenschaftlich fundierte Antworten darauf soll eine neue Online-Plattform liefern, der Carbon Removal Atlas (CDRatlas). Er stellt Potenziale und Grenzen von verschiedenen CDR-Methoden vor und zeigt auf, wo welche Methode sinnvoll sein kann — und wo nicht. Noch ist die Zahl der beschriebenen Methoden überschaubar, der CDRatlas wird aber laufend ergänzt. (www.scinexx.de, 4.2.26)
KI-Netzwerk Moltbook: Hier lästert die künstliche Intelligenz über Menschen und plant die Revolution Ein soziales Netzwerk, das nur von KI-Bots genutzt wird, sorgt für Schlagzeilen. Aber ist es wirklich der Anfang vom Ende? (www.tagesanzeiger.ch, 4.2.26)
Frieden und Rechte auch für Tiere Zum 30. Geburtstag der Stiftung Tier im Recht werden sieben Tiere nach dem Vorbild der ikonischen weissen Friedenstaube inszeniert. (www.persoenlich.com, 4.2.26)
Mehrheit der Österreicher sieht EU als gute Sache Die Österreicher sehen die EU-Mitgliedschaft wieder positiver. Laut neuer Eurobarometer-Umfrage halten sie 51 Prozent der Befragten für eine gute Sache – um zehn Prozentpunkte mehr als Anfang 2024. Zugleich sind Sorgen vor Kriegen, Klimawandel und Massenzuwanderung weitverbreitet. (www.krone.at, 4.2.26)
Fairer Wohnstrom mit Balkonkraftwerken vom Dach In Hamburg hat ein Vermieter alle Wohnungen eines Mehrfamilienhauses mit eigenen Photovoltaik-Anlagen ausgerüstet. Dazu kommen zwei größere Solaranlagen. Die Erträge daraus sollen fair geteilt werden. - (klimareporter.de, 4.2.26)
Psychologie-Kolumne: Geboren für die Krise - Resilienz ist die Kraft, die uns nach Belastungen wieder auf die Beine kommen lässt. (Fast) jeder von uns trägt sie von Geburt an in sich. - (www.faz.net, 4.2.26)
Prüfpflicht für größere Wärmepumpen: Erste Anlagen fallen 2026 darunter - - - Stuttgart. Nicht nur fossil betriebene Heizungen in größeren Gebäuden müssen regelmäßig geprüft werden – die Pflicht gilt auch für Wärmepumpen. Die ersten Anlagen sind im Januar 2026 unter die Prüfpflicht gefallen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Gebäudeeigentümer müssen die Anlagen nach einer vollständigen Heizperiode, spätestens aber zwei Jahre nach der Inbetriebnahme, untersuchen lassen. Die Regelung betrifft wassergeführte Luft-, Wasser- und Erdreichwärmepumpen, die nach dem 31. Dezember 2023 in größeren Gebäuden ab sechs Wohnungen eingebaut wurden. Sie gilt auch für Gebäudenetze mit mindestens sechs angeschlossenen Wohneinheiten. Gesetzliche Grundlage ist der Paragraf 60a des Gebäudeenergiegesetzes. Die Prüfung soll einen effizienten Betrieb sicherstellen. Ausgenommen sind Brauchwasser-Wärmepumpen und Luft-Luft-Wärmepumpen, sogenannte Klimageräte, sowie Wärmepumpen, die einer Fernkontrolle unterliegen. - - Ob kleine oder große Wohngebäude: Wärmepumpen immer beliebter - In neuen Ein- und Zweifamilienhäusern sind Wärmepumpen inzwischen mit Ab >| (www.ikz.de, 4.2.26)
Moltbook: Wenn KI-Agenten ihr eigenes Netzwerk gründen - Ein soziales Netzwerk nur für Bots – programmiert, ohne dass eine Zeile menschlichen Codes geschrieben wurde, gebaut auf einer quelloffenen Plattform aus Wien. Moltbook fasziniert das Silicon Valley, und verunsichert Fachleute. - (www.faz.net, 4.2.26)
Windkraftmessungen in sensibler Tiroler Region Die Androschin Energie GmbH aus Innsbruck und Ecowind (NÖ) nahmen eine Messanlage auf einer Hochalm in Silz (Tiroler Bezirk Imst) in Betrieb: Dies sei ein erster Schritt für ein mögliches Projekt. (www.krone.at, 4.2.26)
PODCAST «NZZ GEOPOLITIK» - Macht vor Recht: Ist es vorbei mit der globalen Kooperation? Die Ära der internationalen Zusammenarbeit weicht einer neuen Phase der Nichtkooperation. Mächtige Staaten brechen bewusst die Regeln, die sie einst schufen. Dieses Verhalten bringt die Weltgemeinschaft in ein gefährliches Dilemma. (www.nzz.ch, 4.2.26)
Energiewende in Unternehmen: Klimaschutzprimus – aber die Arbeitsplätze sind dahin? - In Unternehmen und Gewerkschaften wachsen die Zweifel an der Klimaneutralität 2045. Doch lässt sich das Ziel überhaupt verschieben? Der rechtliche Spielraum ist nicht groß. - (www.faz.net, 3.2.26)
Arzt verklagt Klinik: Gegen das katholische Abtreibungsverbot Gynäkologe Joachim Volz will sich von seinem Arbeitgeber nicht verbieten lassen, Abbrüche durchzuführen. Das Verfahren geht nun in die zweite Instanz. mehr... (taz.de, 3.2.26)
Kommentar: Trump- und AfD-Staat 55.000 Schulstreikteilnehmer zeigten, was sie vom Kanonenfutterdasein halten. Da kommt ein Anschlag mit Stromausfall wie gerufen. Nun will Dobrindt aus dem Verfassungsschutz einen »echten« Geheimdienst machen. (www.jungewelt.de, 3.2.26)
Schlagworte: Rotlicht: Klerikalfaschismus In der Zwischenkriegszeit nach 1918 gingen katholischer Traditionalismus und europäischer Faschismus eine enge Verbindung ein – der sogenannte Klerikalfaschismus entstand. (www.jungewelt.de, 3.2.26)
Wollt ihr euch nicht von Desinformation zum Klimawandel für dumm verkaufen lassen? Dann ist dieser Vortrag das richtige! Er zeigt den Stand der Wissenschaft, aber auch die häufigsten Tricks der Klimatäuscher. Holt euch einen Tee und schaut gerne mal rein! | https://youtu.be/fMcm1ku-NOw?si=DWqOEeMyucpylh1P | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 3.2.26)
Implementierung der psychologischen Assessments wird nach erfolgreicher Pilotphase weiter vorangetrieben Im Verlauf von 2025 hat die römisch-katholische Kirche die Einführung wissenschaftlich abgestützter Assessments für angehende Seelsorgende gestartet. In einer Pilotphase wurden in sämtlichen Bistümern insgesamt 72 solcher Eignungsabklärungen durchgeführt. Diese wurden von Prof. Jérôme Endrass, Leiter Forschung & Entwicklung beim Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung des Kantons Zürich, und seinem Team konzipiert. Sämtliche Abklärungen und Gespräche werden von ausgewiesenen externen Fachpersonen durchgeführt. In Einzelfällen haben sich die diözesanen Verantwortlichen, entsprechend den Empfehlungen der Experten, gegen eine weitere Zusammenarbeit mit evaluierten Personen entschieden. (www.bischoefe.ch, 3.2.26)
Studie zeigt: Grossbatterien und Wärmespeicher sind wirtschaftlich am sinnvollsten Energie lässt sich speichern: Strom in Batterien, als Speicherseen, in Wasserstoff, Wärme in Erdbecken, im Untergrund oder in Tanks. Solche Speicher sind für die nötige Flexibilität des Schweizer Energiesystems der Zukunft wichtig. Doch: Welche Speicher-Technologien eignen sich am besten — aus energiewirtschaftlicher und netzorientierter Sicht? Und wie gross ist der Bedarf für 2035 und 2050? Eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) hat dies untersucht. |Das Schweizer Energiesystem der Zukunft ist auf grosse Flexibilität angewiesen. Die Produktion von PV- und Windstrom ist wetterabhängig. Auf der Verbraucherseite belasten die Elektrifizierung der Wärmebereitstellung und des Mobilitätssektors das Stromnetz zunehmend. Optimiertes Laden von E-Fahrzeugen oder die Steuerung von Erzeugungsanlagen bieten zwar eine gewisse Flexibilisierung. Doch um das System im Gleichgewicht halten zu können, muss diese Flexibilität jederzeit — also sekündlich und saisonal — sichergestellt sein. (energeiaplus.com, 3.2.26)
Climate, Peace, and Security: Shaping Policy for a Fragile and Warming World after COP30 Das Kurzpapier analysiert die Ergebnisse der COP30 aus der Perspektive des Nexus Klima, Frieden und Sicherheit. Darauf aufbauend definiert es die nächsten Schritte zur weiteren Gestaltung der Politik für eine fragile und sich erwärmende Welt im Jahr 2026 (www.germanwatch.org, 3.2.26)
Marx-Engels-Forum 1986 in Ostberlin: Sozialismus auf Augenhöhe Zwölf Jahre Arbeit für ein Denkmal, das am Ende niemandem wirklich gefällt — am wenigsten der Staatsmacht selbst. Im Marx-Engels-Forum in Ostberlin erscheinen die Vordenker des Sozialismus auf Augenhöhe (www.freitag.de, 3.2.26)
Klimawandel und Kapitalismus: "Niemand sagt: Ich zerstöre den Planeten, weil ich Lust dazu habe" Alyssa Battistoni will Natur nicht länger als Gratisgeschenk betrachten. Aber lässt der Kapitalismus eine Wahl? Hier erklärt sie, ob wir seiner Logik entkommen können. (www.zeit.de, 3.2.26)
Erpresserische Trittbrettfahrer sabotieren Klimaschutz Extreme Wetterereignisse nehmen zu. Oft wird angenommen, dass steigende Schäden automatisch zu mehr Klimaschutz erziehen: Wer die Folgen spürt, so die Hoffnung, handelt entschlossener. Eine neue Studie unter Leitung von Manfred Milinski vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie und Stefania Innocenti (University of Oxford) stellt diese Annahme infrage. Selbst wiederholte Klimaschäden reichen demnach nicht aus, um gemeinsames Handeln zuverlässig zu stärken. | In einem Laborexperiment spielten Gruppen von jeweils sechs Personen ein "Klimaspiel" über zehn Runden. Jede Person erhielt ein Startbudget und entschied in jeder Runde, ob sie nichts, einen mittleren oder einen höheren Betrag in einen gemeinsamen Klimafonds einzahlt. Nur wenn die Gruppe am Ende eine festgelegte Zielsumme erreichte, durften alle ihr restliches Geld behalten. Verfehlte die Gruppe das Ziel, drohte mit hoher Wahrscheinlichkeit der vollständige Verlust des verbliebenen Budgets — als Modell einer Klimakatastrophe. (hpd.de, 3.2.26)
„Das größte Hemmnis liegt nicht im Verfahrensrecht“ | Interview mit Maria Deutinger (Stiftung Umweltenergierecht) Das Recht steuert. Auch die erneuerbaren Energien. Denn die gesetzlichen Regelungen sind mitentscheidend dafür, wie schnell sie ausgebaut werden. Die novellierte EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie ebenso wie das Planungs- und Genehmigungsrechtrecht auf Bundes- und Länderebene. Wir haben mit Maria Deutinger über den rechtlichen Rahmen für den Ausbau der Erneuerbaren gesprochen, über Hemmnisse ebenso wie über Möglichkeiten der Beschleunigung. Die Expertin für genehmigungsrechtliche Fragen von der Stiftung Umweltenergierecht spricht auch über oft übersehene Beschleunigungspotenziale im materiellen Recht. (www.oeko.de, 3.2.26)
Für Energieberatungen, Verbraucherzentralen & Co.: Wie findet man unabhängige Informationen für die energetische #Sanierung von Eigenheimen und Eigentumswohnungen? Poster, Kurzbroschüre und Social-Media-Grafiken des Projekts #BuildingDialogue: https://www.ioew.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/Publikationen/2026/building-dialogue_Downloads-fuer-Multiplikatoren.pdf | @ioew.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 3.2.26)
RSF: Journalismus ist stark bedroht Viele Reporter*innen in Deutschland sehen den Journalismus im Land großen Bedrohungen ausgesetzt. Das zeigt auch die am 3. Februar veröffentlichte Nahaufnahme 2026: RSF-Report zur Lage der Pressefreiheit in Deutschland. Vor allem die Delegitimation der journalistischen Arbeit wird befeuert durch politische Akteure, digitale Hetze und neue publizistische Milieus, die mit Zuspitzung und Desinformation immer mehr Reichweite erzielen. | Katharina Viktoria Weiß, Deutschland-Referentin bei Reporter ohne Grenzen (RSF) und Co-Autorin der Nahaufnahme erklärt, dass „Journalismus, Politik und Zivilgesellschaft angesichts der vielfältigen, unter anderem technologischen, Herausforderungen nicht vor denen einknicken“ dürften, die den Informationssektor „zugunsten von Machtanspruch und wirtschaftlichen Interessen aushöhlen“ wollten. „Wir dürfen uns nicht noch weiter gegeneinander aufhetzen lassen“, fordert die RSF-Vertreterin. (mmm.verdi.de, 3.2.26)
Eine soziologische Diagnose am Rand ihrer eigenen Gewissheiten | Rezension zu „Katastrophenzeit. Die Gesellschaft im Klimawandel und die Fallstricke der Transformation“ von Sighard Neckel Es gehört zu den paradoxen Signaturen der Gegenwart, dass wir über den Klimawandel heute fast schon mehr wissen als über nahezu jedes andere globale Phänomen — und zugleich weniger denn je darüber, wie gesellschaftliche Ordnungen beschaffen sein müssten, um die Folgen des Klimawandels bewältigen zu können. Die naturwissenschaftliche Klimaforschung hat gezeigt, dass die Erderwärmung nur durch den anthropogenen Treibhauseffekt erklärbar ist. Der Anstieg der globalen Mitteltemperatur ist belegt und die Verstärkung von Wetteranomalien in mittleren Breiten gut dokumentiert. Es ist nicht zu bestreiten, dass es sich beim Klimawandel um ein ernsthaftes Problem handelt. Dieses Wissen ist robust — und zugleich mit erheblichen Ungewissheiten behaftet, sobald Aussagen über den Klimawandel der Zukunft gemacht werden sollen. In jedem Falle ist es nicht deckungsgleich mit jener epistemischen Gewissheit, die Zukunftsszenarien und Katastrophendiagnosen suggerieren. (www.soziopolis.de, 3.2.26)
Ein Fenster zur Schweiz aus islamischen Gebetsräumen Moscheen in Dörfern, Städten und Bergregionen der Schweiz dienen dem Dokumentarfotografen Marwan Bassiouni als lebendiges Material für seine Werke. Er berührt spirituelle Ebenen und schafft mit seinen Bildern Poesie. (www.swissinfo.ch, 3.2.26)
Religion im digitalen öffentlichen Diskurs: Was wird eigentlich diskutiert – und von wem? Religion bleibt ein zentrales Thema unserer Gesellschaft — ob in den Medien, im öffentlichen Diskurs oder im privaten Alltag von Einzelpersonen und Gemeinschaften. Religion wird in der Öffentlichkeit jedoch ganz anders verhandelt als im persönlichen Umfeld. Schnell geht es dabei um die grossen Fragen: Was ist «gute» Religion — und was nicht? | Solche Debatten tauchen immer wieder auf, etwa wenn es um Religion in Konflikten geht, um das Verhältnis von Staat und Kirche oder wenn Religion im Zusammenhang mit Skandalen in der Presse steht. Genau hier setzt das Forschungsprojekt «Religionsmonitor» der Universität Zürich an: Wir wollen verstehen, wie über Religion in der digitalen Öffentlichkeit gesprochen wird. Welche Themen stehen dabei im Vordergrund und wie verändern sich diese Diskurse über die Zeit? Welche religiösen Praktiken werden als zu westlichen Demokratien passend erachtet, und welche gelten als problematisch? Und zu guter Letzt, wer redet überhaupt mit? (www.religion.ch, 3.2.26)
Nicht Gott fehlt, eher konzeptionelle Kreativität An den ungesicherten Spielbeinen der verfassten Kirche verändert sich nicht nur das Tätigkeitsfeld, sondern auch die Gottesvermutung. Michael Schüßler über den theologischen Gehalt des scheinbar Flüchtigen. | „Ich habe vor allem erkannt, dass zwischen Gott und Menschen viel mehr passiert, als ich Gott und den Menschen zutraue. Sie sind nicht das Problem. Es liegt vielmehr an mir, meine lieb gewonnene binnenkirchliche Komfortzone zu verlassen.“ Solche Sätze wie hier von Simone Twents habe ich im vergangenen Jahr häufig gehört. Das liegt daran, dass ich als Referent meist an scheinbare Randbereich der verfassten Kirche(n) eingeladen werde. Drei Beispiele und was ich dabei gelernt habe. | Beim Treffen der Begleiter*innen von Straßenexerzitien dachten wir über ereignishafte Erfahrungen im urbanen Raum nach. Was heißt es mit wacher Aufmerksamkeit einfach da zu sein, wo und wie lässt sich jenseits von Religion und Kirche mit Spuren des Göttlichen rechnen? (www.feinschwarz.net, 3.2.26)
AfD-Programm Sachsen-Anhalt: 154 Seiten autoritärer Umbau und Machtfantasie – der Freitag Der Entwurf des AfD-„Regierungsprogramms“ für Sachsen-Anhalt ist kein gewöhnliches Wahlprogramm. Es entwirft die Blaupause für die systematische Demontage demokratischer Institutionen (www.freitag.de, 3.2.26)
Protein-Superfood: Erste Produkte mit Pilzmyzel vom Rosen-Seitling Grünes Wissen to go: Der Rosen-Seitling gedeiht trefflich auf Möhrenresten. Und eignet sich, um daraus vegane Gerichte herzustellen: Erste pilzbasierte Produkte gibt es mittlerweile zu kaufen Protein-Superfood: Erste Produkte mit Pilzmyzel vom Rosen-Seitling – der Freitag (www.freitag.de, 3.2.26)
KI-Schwärme: Die nächste Stufe der Desinformation KI-Schwärme könnten die nächste Evolutionsstufe der Desinformation sein. Statt einzelner Bots agieren vernetzte KI-Systeme koordiniert und täuschen so gesellschaftlichen Konsens vor. Forscher warnen, dass diese Entwicklung den öffentlichen Diskurs und demokratische Entscheidungsprozesse erheblich gefährden könnte. | Künstliche Intelligenz treibt die digitale Transformation enorm voran und prägt bereits heute zentrale Bereiche in Wirtschaft, Wissenschaft oder Gesellschaft. In kürzester Zeit hat KI bereits verändert, wie Informationen entstehen, verbreitet und wahrgenommen werden. | Die Fähigkeit, Inhalte in großem Maßstab zu erzeugen und zu koordinieren, eröffnet neue Chancen. Sie birgt aber auch erhebliche Risiken. Denn KI entwickelt sich zunehmend zu einem Machtfaktor, der Meinungsbildung und politische Prozesse beeinflussen kann. (www.basicthinking.de, 3.2.26)
Es liegt weder an Trump noch an Putin: Zerfall der wirtschaftlichen Weltordnung Die gegenwärtige Krise der Weltwirtschaft wird häufig als Abfolge externer Schocks beschrieben: Corona, Ukrainekrieg, Klimakrise. Dabei bleibt ausgeblendet, dass schon der Entwicklungspfad der Globalisierung selbst krisenhaft ist (www.freitag.de, 3.2.26)
Aus und vorbei! Uraltes Kloster sagt leise Servus Ordensgemeinschaften schrumpfen, Klöster verschwinden. In Tirol ist nun ein weiterer traditionsreicher Standort endgültig Geschichte. Wohl nicht der letzte Abschied dieser Art, wenn man auf die Zahlen der Ordensgemeinschaften in Österreich schaut. (www.krone.at, 3.2.26)
Sechs Werte für eine Identität Die Agentur hat für die Locher Ingenieure AG eine neue Employer Value Proposition (EVP) entwickelt. Im Zentrum stand die strategische Formulierung eines differenzierenden Arbeitgeberversprechens. (www.persoenlich.com, 3.2.26)
Von Superblocks bis Pocket-Parks: Was Städte wirklich lebenswerter macht Metropolen versuchen, das Wohlbefinden ihrer Einwohnerinnen und Einwohner zu steigern. Fünf Beispiele aus aller Welt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.2.26)
Ausstehende Beiträge: Schon im Juli könnte der UNO das Geld ausgehen Generalsekretär António Guterres warnt in einem Brief vor einem «finanziellen Kollaps» der Vereinten Nationen. Die wichtigste Ursache: das Verhalten der USA. (www.tagesanzeiger.ch, 3.2.26)
Traumaexperte zu Crans-Montana: «Manche Betroffene sagen: ‹Nehmen Sie mir meine Schuldgefühle nicht weg – ich habe Angst, die Toten zu vergessen›» Traumaexperte Andreas Maercker weiss, was Überlebende nach einer menschengemachten Katastrophe psychisch durchmachen. Warum er wenig vom Konzept der individuellen Resilienz hält und was er von Gesellschaft und Politik erwartet. (www.tagesanzeiger.ch, 3.2.26)
EU vor Rohstoff-Krise: Engpässe bedrohen Energiewende - Der Europäische Rechnungshof warnt: Die EU ist bei wichtigen Rohstoffen für die Energiewende stark von Importen abhängig – das könnte zu Engpässen und Problemen beim Klimaschutz führen.Der EU droht nach Einschätzung des Europäischen Rechnungshofs trotz ihrer Bemühungen ein Engpass bei Rohstoffen für erneuerbare Energien. Bei 10 von 26 kritischen Rohstoffen sei die EU vollständig von Einfuhren abhängig, die Importe seien bisher nicht auf mehr Herkunftsländer erweitert worden. Engpässe hemmten die heimische Produktion, und das Recycling stecke noch in den Kinderschuhen, mahnen die Prüfer. Es fehle eine solide Strategie, um die langfristige Versorgung mit für die Energiewende wichtigen Rohstoffen zu sichern. - Die EU hat sich verpflichtet, bis 2050 klimaneutral zu sein und bis 2030 mindestens 42,5 Prozent ihrer Energie aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen. Für Technologien im Bereich erneuerbarer Energien wie Windturbinen, Batterien und Solarpaneele sind kritische Rohstoffe wie Lithium, Nickel, Kobalt, Kupfer und Seltenerdmetalle nötig. - Bei zehn kritischen Rohstoffen komplett auf Importe angewiesen - "Die meisten benötigten Mineralien werden außerhalb der EU abgebaut und verarbeitet, und die Versorgung erfolgt häufig aus einem einzigen Nicht-EU-Land oder eini >| (www.oekotest.de, 3.2.26)
Smartes Kochen: Warum der Thermomix so polarisiert Kaum ein Küchengerät wird von Frauen so geliebt und von Männern so verachtet wie das Produkt von Vorwerk, das hackt, rührt, kocht und neuerdings auch braten kann. Das verrät viel über Deutschlands Kochkultur. (www.sueddeutsche.de, 3.2.26)
Erfolg mit gebrauchten Büchern – Noch lange nicht ausgelesen: Das «Bücher-Brocky» wird 30 Bücher suchen und finden: Damit ist man beim «Bücher-Brocky» seit nunmehr 30 Jahren gut aufgehoben. Ein Rundgang. (www.srf.ch, 3.2.26)
Kritische Infrastruktur: Bund steigt für 3,3 Milliarden Euro beim Stromnetzbetreiber Tennet ein - Der deutsche Staat erwirbt einen Anteil von 25,1 Prozent am größten Stromnetzbetreiber in Deutschland. Damit will die Regierung die Kontrolle über die kritische Energieinfrastruktur stärken. - (www.faz.net, 3.2.26)
Skandal um X: Französische Justiz durchsucht Zentrale von X in Paris Wegen möglicherweise rechtswidrigem Verhalten hat Frankreichs Justiz die Räume von X durchsuchen lassen. Zudem wurde X-Besitzer Elon Musk zur Vernehmung vorgeladen. (www.zeit.de, 3.2.26)
Weg in digitale Zukunft ist mit Lego gepflastert Mit den traditionellen Lego-Steinen hat dieser Bewerb nichts zu tun. Denn der Hersteller hat eine Edition herausgebracht, die mit wesentlich kleineren Teilen und elektronischen Steuerungen am Markt ist. Diese sind ideal, um komplexere Bauwerke, bzw. in diesem Fall Roboter, zu bauen und dabei den Einsatz von Elektronik zu üben. Ein spezieller geförderter Wettbewerb für Schüler hat sich dieser „Materie“ gewidmet. (www.krone.at, 3.2.26)
Aus Daten wird Motivation: Wie die Fitnessuhr den Alltag verändert - Ein Geburtstagsgeschenk wird zum Taktgeber neuer Verhaltensweisen im Alltag. Alles verwandelt sich so in eine Zahl. Nie war ein Aufstieg durch Bewegung einfacher. Eine Glosse. - (www.faz.net, 3.2.26)
«Wir wollten echte Geschichten zeigen» Anlässlich des Weltkrebstags am Mittwoch lanciert die Organisation eine Kampagne, die echte Krankheitsbetroffene zeigt. Warum die Suche nach Interessanten nicht schwierig war und wie die Zusammenarbeit mit der neuen Agentur La Stratégiste lief, erzählt Eliane Herrmann, Leiterin Fundraising und Marketing der Krebsliga im Interivew. (www.persoenlich.com, 3.2.26)
Echte Gesichter und Emotionen Ab 4. Februar macht die Krebsliga Schweiz mit einer nationalen Kampagne auf die Lebensrealität von Krebsbetroffenen aufmerksam. Im Zentrum stehen authentische Geschichten von Erkrankten. (www.persoenlich.com, 3.2.26)
Gespräch über Selbstverantwortung: Herr Rosa, warum sind wir alle so erschöpft? – «Die Regeln sind zu strikt» Vom Thermomix bis zum Videobeweis: Überall verschwinden Handlungsspielräume. Soziologe Hartmut Rosa erklärt, wie uns der Drang nach totaler Sicherheit verdorren lässt und warum wir öfter Regeln brechen sollten. (www.tagesanzeiger.ch, 3.2.26)
Schweiz: Psychologische Eignungstests für Seelsorgende werden Standard - - Die römisch-katholische Kirche in der Schweiz verschärft ihre Massnahmen gegen sexuellen Missbrauch und dessen Vertuschung. Wie die Verantwortlichen an diesem Dienstag bekannt gaben, wird nach einer erfolgreichen Pilotphase die psychologische Eignungsabklärung für angehende Seelsorgende nun flächendeckend und verbindlich umgesetzt. Erste Konsequenzen wurden bereits gezogen: In Einzelfällen führte das Verfahren bereits zur Ablehnung von Kandidaten. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.2.26)
Demokratische Herausforderungen: Frisst der Nationalismus seine Kinder? Der CDU-Parteitag, Grönland und die Landtagswahlen. Wir diskutieren über Herausforderungen für die Demokratie – und darüber, ob die politische Mitte das Jahr überlebt. (www.zeit.de, 3.2.26)
Paradigmenwechsel sichtbar gemacht Die Kreativagentur hat eine Kampagne für den neuen Masterstudiengang «Integrierte Bau- und Energiesysteme» der ZHAW entwickelt. (www.persoenlich.com, 3.2.26)
Tiefbauvorhaben 2026: Für eine lebenswerte und klimaneutrale Stadt Das Tiefbauamt verantwortet 2026 rund 200 Baustellen. Damit werden der Stadtraum und die Mobilität zugunsten einer lebenswerten und klimaneut-ralen Stadt weiterentwickelt. Neu informiert eine Website mit interaktiver Karte über laufende und geplante Tiefbauvorhaben. | Mit aktuell rund 740 Projekten sorgt das Tiefbauamt für eine sichere, zuverlässige und zukunftstaugliche Infrastruktur. 2026 starten im Rahmen dieser Projekte 134 Baustellen. 62 weitere Baustellen wurden bereits vor 2026 begonnen und werden fortgeführt. Anzahl Tiefbauvorhaben und Investitionen liegen im langjährigen Mittel. Die Bauarbeiten sind notwendig für den Werterhalt und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für den Standort Zürich. Gleichzeitig bieten sie die Chance, Stadträume aufzuwerten, den Verkehr klimafreundlicher zu gestalten und die Lebensqualität zu verbessern. | https://www.stadt-zuerich.ch/de/planen-und-bauen/projekte-und-ausschreibungen/strassen-freiraum/baustellen/baustellenliste-a-bis-z/baustellen-2026.html (www.stadt-zuerich.ch, 3.2.26)
Stockende Gebäudesanierung: Teure Kältewelle für Arme Der derzeitige Dauerfrost treibt die Heizkosten in die Höhe. Da ist es bitter, dass die energetische Sanierung von Gebäuden nicht vorankommt. mehr... (taz.de, 3.2.26)
Warum es beim neuen Heizungsgesetz nicht vorangeht Bis Ende Januar wollte die Koalition Eckpunkte für ein neues Heizungsgesetz vorlegen - ein zentrales Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag. Doch seit Monaten tritt Schwarz-Rot auf der Stelle. Warum? Von D. Hebestreit und J. Pentz.[mehr] (www.tagesschau.de, 3.2.26)
Lernende im Lead – Strom statt Pferdestärke: Neues Tram für den Kinderzoo Rapperswil Nach rund 60 Jahren wurde das Rössli-Tram im Kinderzoo Rapperswil ersetzt. Das neue haben Lernende entwickelt. (www.srf.ch, 3.2.26)
Nachhaltig Sanieren: „Der Dachfläche ist egal, wie viele unter ihr wohnen“ Estland kennt sich aus bei der seriellen Sanierung, nur hohe Wohnblocks waren bisher herausfordernd. Ein Pilotprojekt in Tartu hat Lösungen gefunden. mehr... (taz.de, 3.2.26)
PV-Paneele werfen bald Schatten auf den Donaudamm Um Aussicht auf den blauen Strom und Verlust ihres Naherholungsparadieses bangen Anrainer in Krummnußbaum in Niederösterreich – denn der Damm soll schon bald mit Paneelen „zugepflastert“ werden. (www.krone.at, 3.2.26)
Bergsport und Klimawandel: Zu warm, zu viel Risiko - Einsteigen oder nicht? Der Klimawandel verändert den Bergsport und verlangt erhöhte Aufmerksamkeit. Laura Dahlmeier starb bei einem Steinschlag. Hat sie die Warnsignale am Laila Peak nicht gesehen? - (www.faz.net, 3.2.26)
Berlin muss deutlich nachlegen Großer Erfolg für den Klimaschutz: Die Bundesregierung muss mehr tun, um bis 2030 die Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Jahr 1990 um mindestens 65 Prozent zu senken. Das Leipziger Bundesverwaltungsgericht hat in höchster Instanz entschieden. (www.energiezukunft.eu, 3.2.26)
Wir sind Zukunft: Wie nachhaltig sind Outdoormarken wirklich? Auf dem Papier betonen viele Unternehmen und Brands gern ihre Nachhaltigkeitsbemühungen. Doch wie sieht die Realität aus? Ein Blick auf drei beliebte Marken zeigt, wie sehr sie sich tatsächlich anstrengen. (www.tagesanzeiger.ch, 3.2.26)
Brandschutz im Baudenkmal: Wie Brandschutzexperten das Schloss Kyburg kontrollieren Ein Kontrollgang mit der Feuerpolizei in der Kyburg zeigt auf, wie komplex der Brandschutz sein kann. (www.tagesanzeiger.ch, 3.2.26)
«Apropos» – der tägliche Podcast: Milliarden für den Klimaschutz: Worum geht es bei der Klimafondsinitiative? Neun Milliarden Franken jährlich für den Klimaschutz: Notwendig für kommende Generationen, sagen die Befürworter – die Gegner zweifeln an der Finanzierung. Was Sie zur Vorlage wissen müssen. (www.tagesanzeiger.ch, 3.2.26)
DER ANDERE BLICK - Die Macht von Klimaaktivisten reicht bis ins Grundgesetz Der Verein Deutsche Umwelthilfe hat einen Weg gefunden, die deutsche Bevölkerung zum Klimaschutz zu zwingen. In Deutschland drohen drastische Freiheitsbeschränkungen. Höchste deutsche Gerichte unterstützen das. Es ist beunruhigend, wie Umweltaktivisten über die Justiz nach einem Recht greifen, das dem Parlament vorbehalten sein sollte. (www.nzz.ch, 3.2.26)
Der siebenfach für den Schweizer Filmpreis nominierte «À bras-le-corps» zeigt eine schweigende Schweiz und eine junge Frau, die sich nicht anpassen will Marie-Elsa Sgualdos Historiendrama folgt einer Jugendlichen, die 1943 im Jura zwischen religiöser Kontrolle, sozialer Doppelmoral und männlicher Gewalt aufwächst. Es ist das Porträt einer stillen Rebellin. (www.nzz.ch, 3.2.26)
Feuerkatastrophe in Argentinien: Kritik an Präsident Javier Milei wächst wegen Umgangs mit Waldbränden Der argentinische Präsident leugnet den Klimawandel und hat das Budget der Feuerwehrbehörde radikal gekürzt. Kritiker geben seinem Sparkurs Mitschuld an den Waldbränden. (www.zeit.de, 3.2.26)
UN-Generalsekretär warnt: Die Vereinten Nationen stehen vor dem „finanziellen Kollaps“ UN-Generalsekretär António Guterres warnt in einem Brandbrief, dass den Vereinten Nationen noch in diesem Jahr die Zahlungsunfähigkeit drohe. Die wichtigste Ursache: das Verhalten der USA. (www.sueddeutsche.de, 3.2.26)
Regierung muss mehr für den Klimaschutz tun - - Die Bundesregierung muss beim Klimaschutzprogramm nachbessern, weil die darin enthaltenen Maßnahmen nicht ausreichen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Die deutsche Umwelthilfe hatte erfolgreich geklagt. - - (www.geb-info.de, 3.2.26)
Audi-Strafprozess: Ordentlich Sand im Getriebe - Mehr als fünf Jahre nach der Anklage startet das zweite Audi-Verfahren zum Dieselskandal. Die lange Verfahrensdauer stellt die Effizienz der Strafjustiz infrage – und belastet das Vertrauen in die rechtsstaatliche Aufarbeitung von Wirtschaftskriminalität. - (www.faz.net, 2.2.26)
Leitfaden für den interreligiösen Dialog Interreligiöser Think Tank und Doris Strahm. 2015. Leitfaden für den interreligiösen Dialog. 5. Auflage. Dreispitzdruck Basel. | Bereits in 5. Auflage erschienen: ein von den jüdischen, christlichen und muslimischen Think-Tank-Frauen gemeinsam verfasster «Leitfaden für den interreligiösen Dialog». | Link zur Bestellung: https://www.interrelthinktank.ch/leitfaden-fuer-den-interreligioesen-dialog/ (www.religion.ch, 2.2.26)
Alpine Schutzwälder unter Druck | TUM startet Zentrum für alpine Waldwirtschaft 60 Prozent der bayerischen Alpenwälder sind Schutzwälder, die Siedlungsräume und Infrastruktur vor den Auswirkungen von Extremwetterereignissen absichern. Auch sie geraten im Klimawandel zunehmend unter Druck. Die Eva Mayr-Stihl Stiftung fördert deshalb das Zentrum für alpine Waldwirtschaft an der Technischen Universität München (TUM). Im Fokus der Forschung stehen ein besseres Verständnis dieser Auswirkungen und zukunftsfähige Konzepte zum Erhalt der Schutzwälder. | Schwindende Gletscher, steigende Schneefallgrenzen und Steinschlag: Die Folgen des Klimawandels sind in Gebirgsregionen bereits heute sichtbar und wirken sich auch auf die alpinen Bergwälder aus. Diese sind besonders vom Klimawandel betroffen, denn die Erwärmungsraten hier sind doppelt so hoch wie im globalen Mittel — mit erheblichen Auswirkungen auf die Wälder. Dies betrifft auch Schutzwälder, also Waldflächen, die Menschen vor Naturgefahren schützen und damit speziellen Bewirtschaftungs- und Pflegepflichten … (www.tum.de, 2.2.26)
Dr. Nina Scheer im Interview – "100 % Erneuerbare sind möglich – und darum geht es beio der Energiewende!" Interview mit Frau Dr. Nina Scheer, der energiepolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion. Frank Farenski interviewt Frau Dr. Scheer im Rahmen von „Solarstrom statt Erdgasstrom„, einer Aktion von Energy Watch Group, Leben mit der Energiewende und VEEG e.V. (energywatchgroup.org, 2.2.26)
Vom Teilchenbeschleuniger ins Wohnzimmer: Das CERN möchte mit Abwärme umliegende Häuser heizen Große Forschungsanlagen stehen häufig sinnbildlich für extremen Energieeinsatz. Teilchenbeschleuniger, Rechenzentren oder Kühlanlagen verbrauchen erhebliche Mengen Strom und erzeugen dabei zwangsläufig Wärme, die meist ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird. In den vergangenen Jahren hat sich jedoch zunehmend die Frage gestellt, ob solche Nebenprodukte wissenschaftlicher Großprojekte sinnvoll weiterverwendet werden können. Am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf wird diese Idee inzwischen praktisch umgesetzt: Die Abwärme des größten Teilchenbeschleunigers der Welt dient dort als Energiequelle für ein kommunales Heizsystem. (www.trendsderzukunft.de, 2.2.26)
Overtourismus: St. Magdalena in Italien wird von Touristen überrannt Der Übertourismus macht längst nicht mehr nur klassischen Reisezielen zu schaffen. Inzwischen leiden auch abgeschiedene Gemeinden. Diese wehren sich nun. (www.watson.ch, 2.2.26)
»Grüner« Wasserstoff: »Absicht« zur Energiekooperation [Online-Abo] Die Wirtschaftsministerin ist auf Reise in Saudi-Arabien. Aus »Absichtserklärungen« geht wenig handfestes hervor; und auch die Umsetzbarkeit der Deals um den Wasserstoff ist fraglich. (www.jungewelt.de, 2.2.26)
Moltbot ist OpenClaw: Sehr gefährlich und hilfreich zugleich OpenClaw fungiert als lokale AI-Assistenz mit Messaging-Zugriff, birgt aber massive Sicherheitslücken. Und mit Moltbook haben OpenClaw Bots sogar eine neue Social-Media-Heimat, in der sie diskutieren können. | Erst hieß es Clawdbot, dann Moltbot, jetzt OpenClaw: Das offene KI-Projekt von Peter Steinberger ist zum viralen AI-Assistance-Hit avanciert und hat auf GitHub bereits knapp 150.000 Sternebewertungen erhalten. OpenClaw ermöglicht es dir, deinen eigenen Assistant mit jedem Betriebssystem und auf jedem Gerät laufen zu lassen und ihn über populäre Messaging-Dienste wie WhatsApp, Slack oder Google Chat zu steuern. | Neben Umbenennungen stehen für das Projekte, das zuletzt in der Tech-Welt in aller Munde war, aber aktuell vor allem Sicherheitsbedenken im Fokus — während KI-kreierte OpenClaw Bots sogar ein eigenes Social Network ohne Menschen bevölkern. (onlinemarketing.de, 2.2.26)
CDRatlas: Wegweiser für CO2-Entnahmemethoden im Meer und an Land | Neue Onlineplattform macht CDR-Methoden transparent und vergleichbar Wie lässt sich Kohlendioxid (CO2) dauerhaft aus der Atmosphäre entfernen? Welches Vorgehen ist dabei realistisch, sinnvoll und verantwortbar? Antworten darauf liefert ab sofort der Carbon Removal Atlas (CDRatlas). Die frei zugängliche Online-Plattform wurde unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel entwickelt und bündelt wissenschaftlich fundierte Informationen zu Methoden der Kohlendioxid-Entnahme. Ziel ist es, fundiertes Wissen für Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit, übersichtlich und verständlich aufbereitet, zur Verfügung zu stellen und damit eine verlässliche Grundlage für den Umgang mit schwer vermeidbaren Emissionen zu bieten. (www.geomar.de, 2.2.26)
Warum es wichtig ist, dass Parlamente unabhängig sind: Das Beispiel Nordmazedonien Seit über 15 Jahren unterstützt die Schweiz das mazedonische Parlament. Unter anderem half sie bei der Einrichtung eines Parlaments-Instituts und bei der Stärkung der Sicherheit nach den Ausschreitungen 2017. Eine Reportage aus Skopje. (www.swissinfo.ch, 2.2.26)
Aktion für ein Tempolimit Eine neue Studie des Umweltbundesamtes zeigt eindeutig: Ein Tempolimit ist die wichtigste sofort wirksame Klimaschutzmaßnahme und spart bis zu 11,7 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr! Fordere jetzt mit uns von dem neuen CDU-Verkehrsminister Patrick Schnieder die Sofortmaßnahme: Tempolimit, JETZT! (www.duh.de, 2.2.26)
EU-Importstopp für Erdgas aus Russland: Ungarn reicht Klage gegen EU-Verbot von russischen Gasimporten ein Bis Ende 2027 will die EU den Import von russischem Erdgas stoppen. Ungarn hält die Beschlussfassung für einen Fehler und zieht gegen die Verordnung vor den EuGH. (www.zeit.de, 2.2.26)
Wachsame „Infrarotaugen“ garantieren Privatsphäre Digitalisierung soll bessere Betreuung in Niederösterreichs Pflegeheimen ermöglichen. So schützt Infrarot-Technik bereits jetzt die Senioren im Waldviertel – und wahrt dennoch die Privatsphäre. Diese oder ähnliche Technik soll im Land künftig ausgerollt werden. (www.krone.at, 2.2.26)
Welttag des geweihten Lebens: Die Predigt im Wortlaut - - Lesen Sie hier in amtlicher Übersetzung, was Papst Leo in seiner Predigt zum Fest der Darstellung des Herrn gesagt hat, an dem die katholische Kirche auch den Welttag des geweihten Lebens begeht. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.2.26)
Forderung eines Tempolimits: Langsamer fahren schützt Klima und Leben Verbände fordern neue Tempolimits auf Autobahnen, Landstraßen und in Ortschaften. Der Bund macht jedoch wenig Hoffnung auf baldige Einführung. mehr... (taz.de, 2.2.26)
Asphaltknacken bis Mädchenfussball: Diese fünf Maturarbeiten beschäftigen sich mit Winterthur Kantonsschülerinnen und Kantonsschüler recherchierten für ihre Maturarbeiten zu Klimaschutz, Integration, Sport und Kolonialgeschichte. Séverine Hüppi entsiegelte gar 30 Meter Asphalt. (www.tagesanzeiger.ch, 2.2.26)
Seltene Rohstoffe: Europäischer Rechnungshof beklagt hohe Abhängigkeit der EU von China Im Rohstoffsektor macht sich die EU nicht schnell genug unabhängig von China, moniert der Rechnungshof. Er sieht darin vor allem für die Energiewende ein Problem. (www.zeit.de, 2.2.26)
Brandenburger Tor beschmiert – Vier Klimaaktivisten wegen Farbanschlag verurteilt Eine Farbattacke auf das Brandenburger Tor, die auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen sollte, kam den deutschen Steuerzahler teuer zu stehen: 110.000 Euro kostete die Reinigung des Denkmals. Vier Täter wurden nun verurteilt. (www.welt.de, 2.2.26)
Wohnen mit hohen Heizkosten: Immer weniger Häuser werden energetisch saniert Im Jahr 2025 ist die Zahl der Gebäude, die klimagerecht instand gesetzt wurden, weiter gesunken. Das ist schlecht fürs Klima und die Heizkosten. mehr... (taz.de, 2.2.26)
Baar: Gemeinde rüstet Schulen mit KI-Kompetenzen für Schüler aus Baar treibt die Digitalisierung voran: Lehrpersonen sollen lernen, mit Künstlicher Intelligenz umzugehen. Diese Kompetenzen geben sie dann an ihre Schülerinnen und Schüler weiter. (www.tagesanzeiger.ch, 2.2.26)
20 Jahre Mäusefenster: Warum sich halb Wiedikon an diesen zwei Fenstern die Nase platt drückt Sie unterrichtete Werken, er baute den Letzigrund mit. Heute gestaltet das pensionierte Ehepaar Ess eines der wohl bekanntesten Zürcher Schaufenster. Ein Besuch im Mäuseparadies. (www.tagesanzeiger.ch, 2.2.26)
Die nächste Gaskrise? Die Gasspeicher sind deutlich weniger gefüllt als im vergangenen Jahr. Die Debatte geht aber am Grundproblem vorbei: Wie kommt Deutschland endlich vom Erdgas weg, statt nur eine Abhängigkeit gegen eine andere zu tauschen? - (klimareporter.de, 2.2.26)
„Als wollte man, dass sie scheitert“ – Unternehmer kritisiert Europas Energiewende Im Podcast „Klima-Labor“ von „ntv“ rechnet der britische Energieunternehmer Greg Jackson mit der europäischen Energiepolitik ab. Er sieht falsche Marktregeln, starken Lobbyeinfluss und steigende Strompreise als Risiko für die Energiewende. (www.welt.de, 2.2.26)
ADAC-Verkehrspräsident tritt nach Aussage zum Klimaschutz zurück In einem Interview hatte sich der ADAC-Verkehrspräsident positiv zur CO2-Bepreisung geäußert. Es folgten Empörung und eine Kündigungswelle von Mitgliedern des Automobilclubs - nun ist Hillebrand zurückgetreten.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.2.26)
Buchtipp: Zwischen britischem Humor und biblischer Tiefe - - Timothy Radcliffe ist kein Mann für leise Töne, wohl aber für die leisen, tiefgründigen Nuancen des Glaubens. Der Dominikaner, den Papst Franziskus nach der Weltsynode 2024 in das Kardinalskollegium berief, hat mit seinem neuen Werk „Von der Wahrheit berührt - Wegweisungen für eine kulturell plurale Kirche“ ein Buch vorgelegt, das weit mehr ist als eine bloße Dokumentation römischer Sitzungen. Es ist ein Plädoyer für eine Kirche, die ihre Angst verliert. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.2.26)
Zusammengehören wie Puzzleteile Die Agentur hat ihre Kampagne für den Förderverein Mutter-Kalb-Haltung und die Organisation Cowpassion erweitert. (www.persoenlich.com, 2.2.26)
Passation de flambeau à la section Bâtiments de l'OFEN | Stabübergabe an die Sektion Gebäude des BFE Nach fast vier Jahrzehnten im Dienste der Schweizer Energiewende tritt Nicole Zimmermann, Leiterin der Sektion Gebäude des Bundesamtes für Energie (BFE) den Stab an Katia Alich. Rückblick auf eine bemerkenswerte Karriere und gemeinsame Ausblick auf die Zukunft des Bausektors in der Schweiz. (energeiaplus.com, 2.2.26)
„Das System liefert eine Priorisierung“ | HEMS im Kontext von Biomasse, Wärmepumpe und PV In der Bioenergie-Branche gibt es schon seit Jahren die Entwicklung, unternehmerische Produktportfolios zu erweitern und alte „Grenzen“ aufzuheben. Man hat erkannt, dass die Sektoren Strom und Wärme mehr und mehr zusammenfließen. So bieten manche Hersteller neben den traditionellen Holzfeuerungen inzwischen auch Wärmepumpen und auch Photovoltaik an. (www.ikz.de, 2.2.26)
Welttag der Feuchtgebiete: BUND Naturschutz ruft zum Schutz natürlicher Wasserressourcen auf Am heutigen (02.02.2026) Welttag der Feuchtgebiete startet der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) einen deutschlandweiten Aufruf zum Schutz unserer natürlichen Wasserressourcen. Natürliche Fließgewässer, Auen und Moore sind für die Artenvielfalt und den Klimaschutz, aber auch als Quelle für unser Grund- und Trinkwasser unverzichtbar. Anlass ist ein EU-Sondergipfel am 12. Februar. Über das Thema Wettbewerbsfähigkeit soll versucht werden, europäische Umweltgesetze zu schleifen. Zahlreiche Umweltorganisationen protestieren dagegen mit der europaweiten Kampagne „hands off nature“. Auch der BN ruft die Menschen auf, die Petition zu unterschreiben und ein klares Signal zu senden, unser Wasser zu schützen (BN-Initiative dazu siehe hier: helfen.bund-naturschutz.de/handsoffnature/). - Betroffen könnte etwa die europäische Wasserrahmenrichtlinie sein. Diese schreibt vor, dass alle Länder der EU und somit auch Deutschland ihre Gewässer bis 2027 in einen guten Zustand versetzen müssen. Davon ist Bayern noch weit entfernt. In der Praxis tritt die bayerische Staatsregierung den starken Lobbygruppen beispielsweise im Bereich der Wassernutzung nicht deutlich genug entgegen. Für den kürzlich eingeführten Wassercent gibt es großzügige Ausnahmen für die Industrie und Landwirtschaft. Auch >| (www.bund-naturschutz.de, 2.2.26)
Neue Studie: Was bringt islamischer Religionsunterricht? - Eine Studie der Universität Münster kommt zu dem Schluss, dass der 2012 in NRW eingeführte islamische Religionsunterricht positiv wirkt. Kritik kommt von der FDP. - (www.faz.net, 2.2.26)
Alain Berset im Interview: Nur noch Macht und Brutalität zählen Alain Berset im Interview in neuer Rolle als Generalsekretär des Europarats über Krieg in Europa, Fake News und den Umgang mit der Trump'schen Aussenpolitik. (www.watson.ch, 2.2.26)
Neuer ASO-Direktor Daniel Hunziker: Ein Auslandschweizer für die Fünfte Schweiz Daniel Hunziker steht seit Anfang Jahr an der Spitze der Geschäftsstelle der Auslandschweizer-Organisation (ASO). Als ehemaliger Honorarkonsul und Auslandschweizer kennt er die Anliegen der Schweizer Diaspora. Nun will er die Organisation stabil durch die kommenden Jahre führen. Eine Begegnung. (www.swissinfo.ch, 2.2.26)
HR-Frau im Interview: «Sagt jemand im Vorstellungsgespräch: ‹Mein Chef war schlecht›, ist das ein klares Warnsignal» Wie entlarven Unternehmen ungeeignete Kandidaten in Zeiten von künstlicher Intelligenz? Recruiterin Mathusa Kandasamy von Twint verrät ihre Tricks. Und sie gibt Stellensuchenden Tipps. (www.tagesanzeiger.ch, 2.2.26)
«Das will ich nicht!», ruft der Kardinal. Die katholische Kirche in Deutschland steht am Scheideweg ihres Reformprozesses. Es geht um ihr Wesen Nach sechs synodalen Versammlungen und fünfzehn Beschlüssen stehen sich weiterhin radikal unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft der katholischen Kirche gegenüber. Viele Konservative haben sich mittlerweile vom Reformprozess verabschiedet. (www.nzz.ch, 2.2.26)
Die Feministin Rita Süssmuth: Mit Mut und Resilienz Mit Rita Süssmuth ist die vermutlich letzte Feministin der Bundes-CDU gestorben. Sie platzierte Frauenpolitik dort, wo sie hingehört: im Bundestag. mehr... (taz.de, 2.2.26)
Indonesien: Neues Strafgesetzbuch schürt Sorgen um Demokratie - - Das neue indonesische Strafgesetzbuch – in Kraft getreten zu Beginn des Jahres 2026 – sorgt in dem Land mit der weltweit größten muslimischen Bevölkerung für Diskussionen. Zwar blicken Indonesiens religiöse Minderheitengemeinschaften teils mit vorsichtigem Optimismus auf das Gesetz, doch Kritiker sorgen sich, dass einige darin enthaltene Bestimmungen demokratische Rechte und politische Freiheiten angreifen könnten. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.2.26)
Reisen in Europa: Zürich soll zu einem Hub für Nachtreisen in Europa werden Eine neue Studie schlägt eine internationale Stadtzürcher Nachtbusflotte vor. Das sei eine Chance für den Klimaschutz, sagen die Studienautoren. (www.tagesanzeiger.ch, 2.2.26)
Berliner Veganladen-Kollektiv in Not: „Einkaufen, ohne das Etikett zu checken“ Seit 13 Jahren gibt es den Veganladen Dr. Pogo am Karl-Marx-Platz in Neukölln. Jetzt ist er finanziell bedroht – und hat ein Crowdfunding gestartet. mehr... (taz.de, 2.2.26)
Weltweit installierte Windkraftleistung 2025 Für 2025 werden 150 GW an neu installierter Windkraftleistung prognostiziert. In China werden dabei zum dritten mal in Folge mehr neue Anlagen gebaut, als in Deutschland insgesamt installiert sind. Damit steht China mit Abstand auf Platz 1, gefolgt von den USA. (www.volker-quaschning.de, 2.2.26)
Bethlehem: „Ein sehr starkes Zeichen der Hoffnung“ - - Die bevorstehende Restaurierung der Geburtsgrotte in Bethlehem hat für den syrisch-katholischen Pfarrer Frédéric Masson eine gesellschaftliche und spirituelle Bedeutung. Sie stehe für Zukunft, Präsenz und Hoffnung der Christen in Palästina, sagte uns der Geistliche aus Bethlehem im Interview. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.2.26)
3 Ordensfrauen, 3 Geschichten - - Der „Welttag des geweihten Lebens“ wird an diesem Montag begangen – zum 30. Mal übrigens schon. Was sich etwas abstrakt anhört, geht auch konkret: Wir sprechen mit drei afrikanischen Ordensfrauen. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.2.26)
Gipfelkreuze: Aufgestellt, gefällt, bedichtet Gipfelkreuze sind ein kontroverses Thema, an dem sich die Gemüter erhitzen können. Tobias Roth und Daniel Bayerstorfer haben sich dieser aufgeladenen Symbolik in ihrem Langgedicht "Kreuzfällen" literarisch genähert und die Berggipfel samt ihrer religiösen Möblierung poetisch erkundet. (hpd.de, 2.2.26)
Atomvertrag läuft aus: Welt droht neues Wettrüsten In wenigen Tagen läuft ein Vertrag zwischen den USA und Russland aus, der die strategischen Atomwaffenarsenale der beiden größten Nuklearmächte begrenzt. Sollten sich Washington und Moskau nicht bis Donnerstag einigen, droht der Welt erstmals seit dem Kalten Krieg ein ungebremstes atomares Wettrüsten – bei dem dann auch China mitmischt. (www.krone.at, 2.2.26)
Beileidsbekundungen für Rita Süssmuth: „Große Politikerin“ und „Kämpferin für die Demokratie“ Im Alter von 88 Jahren ist Rita Süssmuth gestorben. Politikerinnen und Politiker loben sie für ihre Art und ihre Errungenschaften. mehr... (taz.de, 2.2.26)
Tag des Judentum 2026 – 1. März, zweiter Fastensonntag | Die Einheit des Menschengeschlechts und die messianische Hoffnung von Juden und Christen Botschaft der Jüdisch/Römisch-katholischen Gesprächskommission (JRGK) der Schweizerischen Bischofskonferenz und des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes | Die Einheit des Menschengeschlechts, die wir heute für selbstverständlich halten, kann als gemeinsames Erbe von Juden und Christen betrachtet werden. Das Zweite Vatikanische Konzil sprach zudem metaphorisch von der Einheit der „Menschheitsfamilie“. Beide Sprechweisen finden wir auch in der philanthropischen Philosophie von Humanismus und Aufklärung, die sich nicht nur auf die biblische, sondern auch auf die stoische Tradition berief. | Denn der römische Philosoph Cicero betrachtete das Menschengeschlecht als eine grosse Familie, zu der alle Menschen gehören. Aufgrund der gemeinsamen Teilhabe an der Vernunft gilt für alle die gleiche Würde. Die unterschiedliche Ausstattung, Leistung, Begabung oder Entscheidung der Menschen hebt die grundlegende und gemeinsame Form der Würde nicht auf. (www.bischoefe.ch, 2.2.26)
«Klar!»: Das Online-Magazin zum Wasserkreislauf in Zürich Mit dem neuen Online-Magazin «Klar!» vermitteln die Wasserversorgung sowie Entsorgung + Recycling Zürich gemeinsam Wissen zum Wasserkreislauf in der Stadt Zürich und sensibilisieren die Bevölkerung im Umgang mit der Ressource Wasser. (www.stadt-zuerich.ch, 2.2.26)
SVP Obwalden will «Solarpflicht» mit Initiative rückgängig machen Der SVP Obwalden ist die vorgesehene «Solarpflicht» für Neu- und Umbauten ein Dorn im Auge. Mit einer kantonalen Volksinitiative will die Partei den entsprechenden Passus des kürzlich verabschiedeten Planungs- und Baugesetzes wieder streichen. | Dieser sieht vor, dass neue oder erheblich erneuerte Häuser einen Teil der benötigten Elektrizität selbst oder im Verbund produzieren müssen. Damit verschärfe der Kanton unnötig Bundesrecht, schrieb die SVP Obwalden am Sonntag in einer Mitteilung. | Ebenfalls rückgängig machen will die Partei demnach die Möglichkeit des Regierungsrats, bestimmte Heiz- und Wärmeerzeugungssysteme zu verbieten. Dies stelle ein «krasser Eingriff ins Wohneigentum» dar und führe zu «staatlicher Willkür». | Nötig für das Zustandekommen eines Volksbegehrens in Obwalden sind 500 Unterschriften. Das Kantonsparlament hat das Planungs- und Baugesetz vergangenen Dezember verabschiedet. Es tritt am 1. März in Kraft. (www.watson.ch, 2.2.26)
Bauen auf Mallorca: Für den Ruhestand im Paradies ist Geduld gefragt - Wer auf der Baleareninsel bauen oder sanieren will, wartet oft Jahre auf eine Genehmigung. Manche Bauherren trifft es besonders. - (www.faz.net, 2.2.26)
Öffentliche Ladestationen für Elektroautos: Statt Mangel herrscht Überkapazität Wer in der Schweiz ein Elektroauto fährt, findet laut einer neuen Studie fast immer einen freien Platz zum Nachladen. Wegen des Überangebots verdienen die Betreiber aber noch kein Geld. (www.nzz.ch, 2.2.26)
Langsamer fahren für den Klimaschutz: Verbände fordern Tempolimit „Tempolimit jetzt!“ Das fordern Verbände mit Nachdruck von der Bundesregierung. Sie sehen dabei das Recht auf ihrer Seite. mehr... (taz.de, 2.2.26)
Katherina Reiche: Standortrisiko Ministerin Statt die deutsche Wirtschaft resilienter und unabhängiger von den Rohstoffen anderer zu machen, startet Katherina Reiche populistische Debatten. Das ist gefährlich. (www.zeit.de, 2.2.26)
Schwerer Start in die zweite Halbzeit Für den Fortgang der Energiewende ist 2026 das entscheidende Jahr, verkünden Verbände, Politik und Experten besorgt bei jeder Gelegenheit. Tatsächlich steht allein schon die Stromwende vor einem schweren Start in ihre anstehende "zweite Halbzeit". - (klimareporter.de, 2.2.26)
Man ist, was man isst: Meine Seele in den Gängen des Rewe Eine Fluchtbewegung treibt unseren Autor in den Supermarkt. Dort sieht er zwischen Feigensenf und Energydrinks, wie Menschen zu sich selbst finden. mehr... (taz.de, 2.2.26)
Aus Bauschutt wird neuer Rohstoff Das Startup Optocycle will Material-Recycling im Bausektor optimieren und entwickelt ein KI-basiertes System für Echtzeit-Qualitätsmonitoring in der Produktion von Recycling-Granulat. Das soll die Kreislaufwirtschaft in der Betonherstellung stärken. (www.energiezukunft.eu, 2.2.26)
Albanien will Erneuerbare ausbauen Strom kommt in Albanien zum großen Teil aus heimischer Wasserkraft. Industrie und Verkehr sind auf Energieimporte angewiesen. Das soll sich ändern. Das Land will Windkraft und Photovoltaik ausbauen und ab 2028 unabhängig von Importen sein. (www.energiezukunft.eu, 2.2.26)
Interview mit Forscher: «Bösartige KI-Schwärme sind die nächste Eskalationsstufe im Informationskrieg» KI-Schwärme sind raffinierter als Bots und gefährden daher die Demokratie, behaupten Forschende. Studienautor Daniel Thilo Schroeder sagt, was sich gegen die Gefahren tun lässt – und wo die Schweiz verwundbar ist. (www.tagesanzeiger.ch, 2.2.26)
Pharmabranche im Umbruch – Chinesische Biotechfirmen zielen auf den Weltmarkt China entwickelt innovative Medikamente und will die Landkarte der Pharmaindustrie verändern. Ein Besuch in Shanghai. (www.srf.ch, 2.2.26)
Eine freie Debatte mit Gehässigkeiten und Unsinn ist besser als eine unfreie, politisch korrekte Debatte Hinter dem Kampf gegen «demokratiefeindliche» Fake News steckt oft ein totalitäres Verständnis von Öffentlichkeit und Politik. Es braucht den Wettbewerb der Narrative in den Medien. (www.nzz.ch, 2.2.26)
Reformen in der Kirche: Auf dem synodalen Irrweg - Die Bilanz des katholischen Reformprojekts „Synodaler Weg“ fällt mager aus. Mehr Veränderungen wären möglich gewesen. Das lag nicht nur am fehlenden Mut der Bischöfe. - (www.faz.net, 1.2.26)
Schneestürme und Überschwemmungen: Klimawandel lässt Wetter in Spanien verrückt spielen Kälte, Schnee und Starkregen in Spanien rufen Klimawandelleugner auf den Plan. Dabei sind sie eine Folge der Klimakrise. mehr... (taz.de, 1.2.26)
Johannes Badrutt – der Hotelier, dem ein Licht aufging Johannes Badrutt brachte im Speisesaal seines Hotels in St. Moritz die erste elektrische Lampe zum Leuchten — noch bevor Edison die Glühbirne erfand. (www.watson.ch, 1.2.26)
Die kleine große Transformation | Solving the Great Transformation on a Small Scale Das Buch Die kleine große Transformation von Martina Klärle ist ein praxisnaher Bericht darüber, wie die Prinzipien der Energiewende, Mobilitätswende und Klimaanpassung konkret umgesetzt werden können. Klärle verbindet ihre wissenschaftliche Expertise mit der Erfahrung als Gestalterin und zeigt, dass Transformation nicht nur ein Schlagwort ist, sondern bereits heute Realität werden kann — wenn Mut, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein zusammenkommen. | Im Zentrum des Buches steht das Projekt Hof8 in Schäftersheim, einem kleinen Dorf in Baden-Württemberg. Dort wurde ein jahrzehntelang brachliegender landwirtschaftlicher Hof zu einem Plusenergie-Ensemble umgebaut, das mehr Energie erzeugt als verbraucht. Klärle beschreibt anschaulich, wie Architektur, Energieversorgung, Mobilität und soziale Aspekte zu einem ganzheitlichen Konzept verschmelzen. Kapitel für Kapitel werden Themen wie Materialkreisläufe, Biodiversität, Bildung, Kultur und moderne Arbeitswelten behandelt. (www.nbau.org, 1.2.26)
Algen können Solaranlagen langlebiger und effizienter machen Forscher haben herausgefunden, dass ein spezielles Pigment Meeresalgen unter Wasser vor zu starker Sonneneinstrahlung schützt, um eine optimale Photosynthese zu ermöglichen. Diese Erkenntnis könnte dabei helfen, effizientere und langlebigere Solaranlagen zu entwickeln. | Meeresalgen haben einen Weg gefunden, um sich vor zu intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen und gleichzeitig lebensnotwendige Energie zu gewinnen. Forscher der Osaka Metropolitan University entdeckten ein verborgenes Pigment namens Siphonein, das Zellschäden verhindert. Diese Erkenntnisse könnten als technischer Bauplan für widerstandsfähigere Solarmodule dienen. | Der Hintergrund: Photosynthetische Organismen nutzen empfindliche Strukturen, die als Lichtsammlerkomplexe (LHCs) bekannt sind, um das Sonnenlicht effizient zu absorbieren. Unter normalen Bedingungen fängt Chlorophyll das Licht ein und leitet diese Energie effizient an Reaktionszentren weiter. (www.basicthinking.de, 1.2.26)
World Energy Outlook | Die große Ölillusion: Trumps Venezuela-Plan kollidiert mit der Realität Donald Trump will Venezuela unterwerfen und die dortigen Ölvorkommen plündern. Ein Vorgeschmack auf künftige Kriege? Die Internationale Energieagentur warnt jedenfalls vor Einbrüchen der Versorgung (www.freitag.de, 1.2.26)
Sie musste ihre Prosa vor den Nazis verstecken: Maria Lazars Wiederentdeckung Gelebte Literaturarchäologie: Ein Wiener Verlag macht die vergessene, jüdische Schriftstellerin Maria Lazar zur Schlüsselfigur seines Programms. Ihre wiederentdeckten Kurzgeschichten zeigen das ganze Können dieser großen Erzählerin (www.freitag.de, 1.2.26)
Binswanger | Die Waffen der Demokratie Der Bundesrat will die Rüstungsausgaben massiv erhöhen. Doch in der Sicherheitspolitik läuft so ziemlich alles schief. Weil wir die Lektionen der Geschichte vergessen haben. || Der Bundesrat will aufrüsten. Und sofort sagen FDP und SVP: Finanzierung nur durch Einsparungen. So wird alles blockiert. Es ist realitätsfern und völlig geschichtsblind. Denn die wichtigste Kriegswaffe der Demokratie war immer die soziale Solidarität. | https://www.republik.ch/2026/01/31/binswanger-die-waffen-der-demokratie (www.republik.ch, 1.2.26)
Klimaschutz: Das sagen drei neue Bücher dazu Der Klimaschutz ist kaum noch präsent. Drei neue Bücher setzen sich damit auseinander: Das Klima-Paradox, Wer soll was tun? und Keine Ausreden mehr! Ein Review. (www.watson.ch, 1.2.26)
2025 war das drittwärmste Jahr, Deutschland kam beim Klimaschutz nicht voran Grünes Wissen to go: Aber auch nur 0,01 Grad kühler als 2023. Auch die Bundesrepublik kam 2025 beim Klimaschutz nicht voran (www.freitag.de, 1.2.26)
Wie Europas CO2-Ausgleich Handel und Klimapolitik verändern wird Seit diesem Januar erhebt die Europäische Union eine CO2-Abgabe auf importierte Waren wie Stahl und Zement, als Teil der umfassenden Neugestaltung grüner Handelsregeln. Der so genannte Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) ist eine erstmalig eingeführte Politik, die bereits jetzt Klimapraktiken weit über die EU hinaus verändert. (www.swissinfo.ch, 1.2.26)
Solarhunger: Schon 2027 möchte Google eigene Rechenzentren im Weltall haben Der Strombedarf schnellt gewaltig nach oben, wenn die KI ins Spiel kommt: Die Anwendungen haben einen enormen Energiehunger, und der muss gestillt werden, um bei dieser Technologien Schritt zu halten. Google hat das erkannt und überlegt nun, die Solarkraft intensiver für seine Rechenzentren zu nutzen — und deshalb die Module in den Orbit zu befördern.Schon 2027 sollen die ersten Google-Serverstationen auf Reisen gehen, in eine Umlaufbahn im niedrigen Orbit. Sie sollen mit großen Solarpaneelen gerüstet sein, um möglichst viel Sonnenlicht einzufangen und so rund um die Uhr grüne Energie zu haben. Der ehemalige Google-CEO Eric Schmidt hatte schon im Frühjahr 2025 von dieser Lösung gesprochen, jetzt, nicht einmal ein Jahr später, nimmt das Projekt konkrete Formen an. Das Raumfahrtunternehmen Relativity Space macht sich an die Arbeit, damit aus Worten bald schon Wirklichkeit wird. (www.trendsderzukunft.de, 1.2.26)
PCK Schwedt: Verlorene Hoffnung Den Beschäftigten der PCK-Raffinerie hatte man eine Zukunft mit »grünem« Wasserstoff versprochen. Aus dem Traum scheint aber nichts zu werden, denn die PCK soll daran nun gar nicht mehr beteiligt werden. (www.jungewelt.de, 1.2.26)
Warn-App statt Infrastruktur: Der Staat gängelt und vernachlässigt uns zugleich – der Freitag Seit Wochen warnt der Staat vor gefährlichem Wetter, statt die Gehwege zu räumen. Dieser „Safetyism“ hat Methode: Man traut uns im Alltag keine Selbstsorge mehr zu, zwingt unserer Lebensplanung aber immer mehr „Eigenverantwortung“ auf (www.freitag.de, 1.2.26)
Der Anteil fossiler Energieträger für die globale Stromversorgung sinkt auf 59 Prozent, Erneuerbare wachsen auf 32 Prozent, Kernkraft sinkt auf 9 Prozent. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 1.2.26)
The future of NCAR remains highly uncertain Members of the American Meteorological Society were briefed Wednesday about ongoing developments on the future of the National Center for Atmospheric Research, which the White House has said it will break up. (yaleclimateconnections.org, 1.2.26)
Langzeitstudie: Waldböden entziehen Atmosphäre zunehmend Methan Waldböden sind bedeutende Akteure im Kampf gegen den Klimawandel, da sie grosse Mengen des stark wirksamen Treibhausgases Methan aus der Atmosphäre filtern können als bisher angenommen. Eine neue Studie kommt zu dem überraschenden Ergebnis, dass diese Fähigkeit unter bestimmten Klimabedingungen, die künftig häufiger auftreten könnten, sogar noch zunimmt. | Die in der Fachzeitschrift Agricultural and Forest Meteorology veröffentlichte Studie stammt von einem Forschungsteam der Universität Göttingen und der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA). Die Forschenden werteten dafür den weltweit umfangreichsten Datensatz zur Methanaufnahme durch Waldböden aus. Die Daten beruhen auf wiederholten Messungen an 13 Waldstandorten im Südwesten Deutschlands über Zeiträume von bis zu 24 Jahren. Waldböden nehmen demnach pro Jahr im Durchschnitt drei Prozent mehr Methan auf. Dies führen die Forschenden auf das Klima zurück: (naturschutz.ch, 1.2.26)
Bargeld für Mäuseschwänze – Was hat es mit dieser Schweizer Tradition auf sich? Mit Mäuseschwänzen lässt sich in der Schweiz Geld verdienen. Was sich wie ein Scherz anhört, ist eine echte Schweizer Tradition. Weshalb sie eingeführt wurde und wie viel Geld man damit machen kann, erfährst du im Video. (www.swissinfo.ch, 1.2.26)
Demokratie auf der Anklagebank Der aktuelle Bericht der Coalition Against SLAPPs in Europe (CASE) und der Daphne Caruana Galizia Foundation zeigt, dass die Zahl missbräuchlicher Klagen in ganz Europa weiter steigt. Trotz des neuen EU-Gesetzes gegen SLAPP-Klagen, das im Mai 2024 in Kraft getreten ist und das die Länder bis Mai 2026 in nationales Recht umsetzen müssen, nehmen SLAPPs weiter zu. (mmm.verdi.de, 1.2.26)
Arteriosklerose: Wie Antikörper gegen Plaques in den Arterien wirken können Arteriosklerose zählt weltweit zu den häufigsten Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und entwickelt sich meist über Jahrzehnte hinweg unbemerkt. Lange galt sie vor allem als Folge eines gestörten Fettstoffwechsels, bei dem sich Cholesterin in den Gefäßwänden ablagert und die Arterien zunehmend verengt. Inzwischen zeichnet sich jedoch ein deutlich komplexeres Bild ab. Forschungen der vergangenen Jahre zeigen, dass Arteriosklerose in hohem Maße eine entzündliche Erkrankung ist, bei der das Immunsystem eine zentrale Rolle spielt. Immunzellen wandern in die Gefäßwand ein, verändern dort ihre Eigenschaften und tragen aktiv zum Wachstum und zur Destabilisierung gefährlicher Plaques bei. Diese Erkenntnis hat das Interesse an neuen Therapieansätzen geweckt, die nicht mehr allein auf Blutfettwerte zielen, sondern gezielt in immunologische Prozesse eingreifen. (www.trendsderzukunft.de, 1.2.26)
Mehr Regen im Winter, trockenere Sommer. Der Klimawandel verändert, wann & wie Niederschlag in Österreich fällt. Eine Studie im Auftrag des @bmluk.gv.at mit Beteiligung der BOKU University zeigt: Sommerniederschläge nehmen ab, intensive Regenfälle werden häufiger: https://www.wasseraktiv.at/wasser-im-klimawandel/ | @bokuvienna.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 1.2.26)
Absatzzahlen zeigen | Auf diese Heizung setzen jetzt die Deutschen Gasheizung, Fernwärme oder doch Wärmepumpe? Eine aktuelle Auswertung zeigt, worauf die Deutschen 2025 gesetzt haben. | Knapp die Hälfte aller in Deutschland verkauften Wärmeerzeuger im Jahr 2025 waren Wärmepumpen. Das berichtet der Bundesverband Wärmepumpe e. V. (BWP) und bezieht sich damit auf aktuelle Absatzsatzzahlen. Knapp 299.000 Anlagen wurden im vergangenen Jahr verkauft und somit doppelt so viele wie im Vorjahr. Zugleich sinkt die Nachfrage nach neuen Öl- und Gasheizungen deutlich. Der Verband sieht darin eine Entwicklung, dass Verbraucher beim Heizen mit fossilen Brennstoffen "zunehmend mit Preisrisiken, Unsicherheiten der Versorgung und negativen Auswirkungen auf das Klima" konfrontiert sind. (www.t-online.de, 1.2.26)
Six books to help you explore the role of storytelling in the climate fight This special selection includes books on storytelling, science, and climate change. (yaleclimateconnections.org, 1.2.26)
How to spot climate misinformation on social media Simple questions can help you identify misleading claims before you spread them. (yaleclimateconnections.org, 1.2.26)
Pistenbau zerstört großflächig Biotope am Allgäuer Blumenberg Am Fellhorn bei Oberstdorf sollen auf mindestens 6,3 Hektar Fläche neue Pisten planiert werden, davon liegen 2,3 Hektar in geschützten Biotopen. Vor den Änderungen durch das bayerischen Modernisierungsgesetz wäre dafür eine Umweltverträglichkeitsprüfung nötig gewesen. Der BN lehnt diese Pläne in seiner aktuellen Stellungnahme als überdimensioniert ab. (www.bund-naturschutz.de, 1.2.26)
Digitalsteuer für US-Konzerne: Finger weg von unserer Demokratie Die SPD hat ein Strategiepapier vorgelegt, das die Einführung einer Digitalsteuer für große US-Technologiekonzerne vorsieht. Die Idee: eine faire Besteuerung, eine Stärkung der Medienvielfalt in Deutschland sowie weniger Abhängigkeit von Google und Co. Doch was in der Theorie durchaus Sinn ergäbe, wird heftig diskutiert — auch weil eine Umsetzung relativ heikel wäre. Eine kommentierende Analyse. | Die Idee einer Digitalsteuer ist nicht neu. Seit Jahren wird kritisiert, dass Unternehmen wie Google, Meta und Amazon in Deutschland hohe Umsätze erzielen, aber relativ geringe Steuern zahlen, weil Gewinne oft in Niedrigsteuerländer wie Irland (12,5 Prozent) verlagert werden. Kritiker warnen, dass die Einführung einer Digitalsteuer zu Handelskonflikten mit den USA führen könne, oder ziehen sie allenfalls als mögliche Gegenmaßnahme auf Zölle in Betracht. (www.basicthinking.de, 1.2.26)
All-visible-light-responsive porous aromatic frameworks manipulate CO2 uptake by reversible bulk isomerization of azobenzene pendants Despite the clear advantages of low-energy photon activation, the development of porous materials that respond to visible light remains a significant challenge. Here, we report switchable porous aromatic frameworks (PAFs) appended with o-fluoroazobenzene that undergo reversible isomerization under alternating irradiation with distinct wavelengths of visible light. Solid-state NMR confirms that isomerization occurs throughout the bulk of the framework. This light-driven switching leads to marked changes in gas adsorption properties, including CO2 uptake. Notably, the relative modulation of CO2 uptake correlates with the content of the photoswitch. By demonstrating the example of visible-light-driven bulk isomerization in a porous solid, this work sets a benchmark for designing robust, light-responsive materials offering a pathway toward sustainable, visible-light-controlled gas storage and separation technologies. (www.pnas.org, 1.2.26)
Der KI-Wolf erklärt das Ökosystem Die Schweizer Wolfsschutzorganisation CHWolf hat zusammen mit der Einsiedler Agentur Zweiraab-Media eine Videoserie für Social Media produziert. (www.persoenlich.com, 1.2.26)
Parmelins Ansprache ist jetzt online Der Bund hat die Neujahrsrede des Bundespräsidenten am Sonntag nachträglich veröffentlicht. Aus Respekt vor den Todesopfern und Schwerverletzten in Crans-Montana war auf die traditionelle Ausstrahlung am 1. Januar verzichtet worden. (www.persoenlich.com, 1.2.26)
Winzer kämpfen gegen Namensklau heimischer Weine Mit der ersten Erzeugergemeinschaft Österreichs schützt der Niederösterreichische Weinbauverband jetzt die heimischen Herkunftsbezeichnungen, damit sich Großkonzerne nicht die gehaltvollen Namen „unter den Nagel reißen“ können. (www.krone.at, 1.2.26)
Gespaltene Gesellschaft – Das Paradox der Polarisierung: Reden wir uns das alles nur ein? Überall ist von einer gespaltenen Gesellschaft die Rede. Doch die Forschung zeigt: Die Gräben sind kleiner, als gedacht. (www.srf.ch, 1.2.26)
Fakt oder Fake? – Wie Bigtech-Konzerne an Falschinformationen mitverdienen Google und Meta tun zu wenig gegen Desinformation, so Kritiker. Dank KI-generierter Fake News fliessen viel Werbegelder. (www.srf.ch, 1.2.26)
Rückschlag für die Energiewende?: Bundesgericht bremst Solaranlagen in Winterthurer Altstadt Winterthur hätte nicht in Eigenregie über das Baugesuch für eine Photovoltaikanlage in der Altstadt entscheiden dürfen. Das sagt jetzt auch das Bundesgericht in einem aufsehenerregenden Urteil. (www.tagesanzeiger.ch, 1.2.26)
Hartmut Rosa über ökologischen Wandel: „Wir müssen Eigentum in den Blick nehmen“ Der Soziologe betont, dass die ökologische Transformation nur gelingt, wenn wir die Machtstrukturen hinter dem Eigentum hinterfragen. Privatisierte Vermögenskonzentration blockiert den Wandel. Aber sind Genossenschaften wirklich die Lösung? (www.freitag.de, 1.2.26)
Leo XIV.: Glück kann man nicht kaufen - - Man kann Glück nicht kaufen – vielmehr ist es „ein Geschenk“, das man mit anderen teilt. Glück hat auch nicht mit Konsum zu tun, sondern mit Beziehungen. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.2.26)
D: Bischof Jung kritisiert Zeitdruck bei Synodalem Weg - - Nach Abschluss des Synodalen Wegs kritisiert der Würzburger katholische Bischof Franz Jung, dass bei dessen Versammlungen oftmals Entscheidungen unter hohem Zeitdruck gefällt worden seien. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.2.26)
Unchristliche Union, Europas Klima-Chance und Grönlands Aufstieg aus dem Meer Kalenderwoche 5: Wer Wirtschaftswachstum weit vor Klimaschutz stellt, nimmt in Kauf, dass viele Menschen wegen des Klimawandels sterben oder aus ihrem Land fliehen müssen, sagt Hartmut Graßl, Physiker und Meteorologe und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Durch Trump sind die USA für ihn ins Zeitalter des Aberglaubens zurückgekehrt. - (klimareporter.de, 1.2.26)
Kampf um Deutungshoheit im Netz: Gründet eigene Trollfabriken! - Arun Chaudhary war der Videograf von Barack Obama. Heute entwirft er Digitalstrategien für Regierungen und Parteien. Er sagt: Demokratiefeinde im Netz lassen sich besiegen – indem man sie kopiert. - (www.faz.net, 1.2.26)
Winter ohne Heizung: Merz hätte besser geschwiegen - An den Ukrainern kann man sehen, was es bedeutet, wenn Menschen um ein Leben in persönlicher Souveränität kämpfen. Warum kommt aus Berlin nicht mehr Hilfe? - (www.faz.net, 1.2.26)
„Das ist ein besonders geeignetes Zeitfenster, um den Blutdruck signifikant zu reduzieren“ Bluthochdruck schädigt Organe und kann unbehandelt tödlich Folgen haben. Was viele nicht wissen: bereits wenige Minuten Sport können das Problem lösen. Kardiologen erklären, welche Bewegung das Herz-Kreislauf-System optimal trainiert – und warum der Zeitpunkt entscheidend ist. (www.welt.de, 1.2.26)
Wintersport und Klimawandel: So viel Schnee hat Ihr Skigebiet seit den 1960er-Jahren verloren Neue Daten zeigen erstmals, in welchen Skigebieten der Schneerückgang besonders gross ist. Mit unserem Tool können Sie über 100 Destinationen vergleichen. (www.tagesanzeiger.ch, 1.2.26)
Photovoltaik 2026: Noch lohnt sich die eigene Solaranlage Zum 1. Februar ist turnusmäßig die Einspeisevergütung etwas gesunken. Unsere Berechnungen zeigen aber: Eine Photovoltaik-Anlage lohnt noch immer. (www.test.de, 1.2.26)
ÖRR müsse sich Fragen nach „Effizienz, Neutralität, Ausgewogenheit“ stellen lassen, sagt Klöckner Bundestagspräsidentin Klöckner äußert Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Es werde schwierig, „wenn die veröffentlichte Meinung sich immer mehr von der öffentlichen Meinung verabschiedet“. Die CDU-Politikerin kritisierte zudem zu hohe Erwartungen gegenüber der Politik. (www.welt.de, 1.2.26)
Röstis teures Denkmal: Hunderte Millionen Franken für ein Loch in der hintersten Ecke des Berner Oberlandes Bundesrat Albert Rösti hält am Bau des 800 Millionen Franken teuren Grimseltunnels fest. Der ehemalige SBB-CEO Benedikt Weibel kritisiert den Entscheid scharf. Der teure Stollen in den Alpen mache keinen Sinn: «Es gibt keine vernünftige Begründung.» (www.nzz.ch, 31.1.26)
Skifahren trotz Klimawandel: Künstlicher Schnee ist mittlerweile besser als der aus der Natur Schneemangel in den Alpen? Ja, aber dem kann begegnet werden. Wegen der Kälte funktioniert die technische Beschneiung dieses Jahr besonders gut. Trotzdem sind nicht alle Pisten gleich griffig. (www.tagesanzeiger.ch, 31.1.26)
Restaurierter Engel ruft Prüfer auf den Plan Ein restauriertes Engelsgemälde in einer Kirche in Rom trägt Gesichtszüge von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und sorgt damit in Italien für Aufsehen. Die Ähnlichkeit des Engels mit der Regierungschefin sei kaum zu übersehen, berichtete die Tageszeitung „La Repubblica“ am Samstag. Das römische Kulturministerium schaltete die obersten Denkmalschützer Roms ein, auch das zuständige Bistum will eine Prüfung. (orf.at, 31.1.26)
Energiewende in Asien: China und Indien wenden sich von fossilem Strom ab Die Stromproduktion in China und Indien ist ein Treiber globaler Emissionen. Das ändert sich nun: In beiden Ländern sank 2025 die fossile Strommenge. mehr... (taz.de, 31.1.26)
Ausstellung in Wädenswil: Wie der Zürichsee seit je «Seemeitli» und «Seebuebe» prägt Von Schiffswrack-Fundstücken bis Fischknusperli: Die Ausstellung «Seemeitli und Seebuebe? Am, im, unter Wasser» zeigt Geschichten und Gegenstände rund um den Zürichsee. (www.tagesanzeiger.ch, 31.1.26)
Verhaltensweisen der Gegenwart: Mut zu Lässigkeit und Schwäche Obszöne Gesten der Stärke beherrschen die internationale Politik. Was wurde aus der Coolness? Über Gefühle an der Schwelle zu einer neuen Weltordnung. mehr... (taz.de, 31.1.26)
Gemischte Bilanz: Katholische Kirche beendet Synodalen Weg Nach dem Missbrauchsskandal haben Teilnehmende des Synodalen Wegs rund sechs Jahre über Lehren und Veränderungen in der Katholischen Kirche diskutiert. Die Beteiligten ziehen eine gemischte Bilanz - und sprechen von teils mangelnder Aufarbeitung.[mehr] (www.tagesschau.de, 31.1.26)
Gasspeicher leeren sich: Bunkert der Staat bald Erdgas für den Notfall? - Der Winter ist kalt. Deshalb leeren sich die Speicher in Deutschland. Trump und Putin sorgen für zusätzliche Unsicherheit. Die Regierung prüft jetzt, eine staatliche Notreserve anzulegen. - (www.faz.net, 31.1.26)
Einsprachen, Bürokratie, Stillstand: So bremst die Schweiz das Bauen Immobilien - Je nach Kanton dauert es ein Jahr, bis ein Baugesuch bewilligt ist. Der Schweizer Baumeisterverband warnt: Dies verschärft den Wohnungsmangel. (www.cash.ch, 31.1.26)
Ende einer Etappe: Synodaler Weg verabschiedet Reform-Botschaft - - Nach sechs Jahren intensiver und oft kontroverser Debatten ist der Synodale Weg zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland an diesem Samstag in Stuttgart zu Ende gegangen. Mit der Verabschiedung einer abschließenden Botschaft, dem sogenannten „WegWort“, bekräftigten Bischöfe und Laienvertreter ihren Willen, den eingeschlagenen Reformkurs trotz aller Widerstände fortzusetzen. Das Ende des Projekts wurde als Übergang in eine neue, dauerhafte Form der Zusammenarbeit gefeiert. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 31.1.26)
Largest galaxy survey yet confirms that the Universe is not clumpy enough The six-year results from the Dark Energy Survey highlight unresolved tensions in standard cosmological theory (www.scientificamerican.com, 31.1.26)
Katholische Kirche: „Es brennt die Hütte, wir haben die Zeit nicht mehr“ Seit vielen Jahren ringen Gläubige um Reformen in der katholischen Kirche. Doch vielen geht der „Synodale Weg“ zu langsam – und Rom antwortet nicht einmal mehr auf ihre Briefe. (www.sueddeutsche.de, 31.1.26)
Delegiertenversammlung in Genf: FDP-Delegierte wollen mehr Sicherheit und weniger Kriminalität Die Partei verabschiedet ein Positionspapier mit drastischen Massnahmen. Elektronische Überwachung und Nulltoleranz bei Drogenhandel inklusive. (www.tagesanzeiger.ch, 31.1.26)
Meloni-Engel an Grabmal in Rom sorgt für Staunen Was ist denn da passiert? Das Gesicht der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni findet sich plötzlich auf einem Engel in der römischen Basilika San Lorenzo in Lucina wieder. Ein ehrenamtlicher Helfer hätte sich bei einer Restaurierung im Inneren der Kirche kreativ ausgetobt. (www.krone.at, 31.1.26)
Ungarn unter Viktor Orbán: Das Disneyland der Rechten Ob AfD oder Trumps Maga-Bewegung: Ungarns "illiberale Demokratie" gilt vielen Rechten als Vorbild. Wie sichert Orbán seine Macht, und hat das wirklich Modellcharakter? (www.zeit.de, 31.1.26)
Papst Leo: Solidarität mit Opfern von „Kristin“ - - Papst Leo XIV. ist den Opfern des Sturmtiefs „Kristin“ nahe. Das Extremwetter hat in Portugal zu Überschwemmungen und Bergrutschen geführt; fünf Menschen starben, 850.000 Menschen waren ohne Strom. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 31.1.26)
Lichtmess und gekreuzte Kerzen - - Schutz vor Halskrankheiten und „Lichtmess-Kerzen“ mit außergewöhnlicher Fürbittkraft: Die katholische Kirche begeht vierzig Tage nach Weihnachten „Mariä Lichtmess“. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 31.1.26)
Im Sog der Fake News – Verschwörungstheorien bestimmen Roland Schättis Leben Jede dritte Person in der Schweiz glaubt an Verschwörungstheorien. Ein Blick in ein Weltbild voller Misstrauen. (www.srf.ch, 31.1.26)
Grönland: „Niemandem gehört unser arktisches Land, wir teilen es uns!“ - Kapisillit ist eine kleine Siedlung am äußersten Ende des Nuuk-Fjords an der Westküste Grönlands. Der serbische Reuters-Fotograf Marko Djurika besuchte den entlegenen Ort und seine 37 Einwohner Ende Januar. - (www.faz.net, 31.1.26)
Elektromobilität: Staatliche Förderung erhöht Interesse an E-Autos Laut dem Verband für Kraftfahrzeuggewerbe ist das Interesse an Elektroautos sprunghaft angestiegen. Grund ist die Ankündigung des Umweltministeriums, den Kauf zu fördern. (www.zeit.de, 31.1.26)
"Die Mehrheit der Leute ist an der Wahrheit interessiert" Der Verweis auf breite gesellschaftliche Unterstützung für den Klimaschutz ist kein Allheilmittel, das viel verändert, sagt Politikwissenschaftler Florian Stöckel. Dazu brauche es zum Beispiel konkrete Strategien, die die Menschen mit ihren Sorgen da abholen, wo sie stehen. - (klimareporter.de, 31.1.26)
Verkauf von Heizungen: Heizungsindustrie meldet schwächsten Absatz seit 15 Jahren Der Verkauf von Heizungen ist deutlich zurückgegangen. Einen deutlichen Zuwachs gab es nur bei Wärmepumpen – sie lösen den Gasbrennwertkessel ab. (www.zeit.de, 31.1.26)
Eine Genossenschaft will Solarpanels in der Winterthurer Altstadt installieren, doch der Heimatschutz verhindert das erfolgreich Ein Urteil des Bundesgerichts zeigt, wie Ortsbild- und Klimaschutz einander im Weg stehen. (www.nzz.ch, 31.1.26)
Ölförderung in Venezuela: Erpresste Freigabe Venezuelas Parlament beschließt Reform zur Förderung fossiler Brennstoffe. Mit dem Gesetz, das auf Druck der USA zustande kam, gibt der Staat die Kontrolle an private Konzerne ab. (www.jungewelt.de, 30.1.26)
Globale Schifffahrt: Nukleare Option Im Streit über den Weg zur Dekarbonisierung des Seehandels bringt Atomlobby nuklearen Schiffsantrieb wieder ins Spiel. (www.jungewelt.de, 30.1.26)
Ausbau der Veloinfrastruktur: Stadt Zürich setzt weitere Velovorzugsrouten um Es handelt sich um zwei Abschnitte am Stauffacher sowie zwischen Stauffacherquai und See. Daneben plant die Stadt dieses Jahr weitere Massnahmen für den Veloverkehr (www.tagesanzeiger.ch, 30.1.26)
Knies Kinderzoo: In Rapperswil wurde das neue Rösslitram eingeweiht Elektroantrieb statt Pferdestärken: Knies Kinderzoo lud zur Jungfernfahrt des neuen Rösslitrams. Es erstrahlt in den typischen SOB-Farben. (www.tagesanzeiger.ch, 30.1.26)
Solar, lokal, clever Ob Mieter, Hauseigentümerin oder Gemeinde: Neue Stromverbünde machen Energie zur Gemeinschaftssache. Sie ermöglichen, dass Solarstrom dort genutzt wird, wo er entsteht — direkt in der Nachbarschaft. | Das am 1. Januar 2025 in Kraft getretene Stromgesetz (Mantelerlass) ermöglicht es unter anderem, lokal produzierten Solarstrom einfacher vor Ort zu verkaufen und zu konsumieren. Dadurch sollen auch Mieterinnen und Mieter, die keine eigene Photovoltaikanlage installieren können, von den Vorteilen des Solarstroms profitieren können. «Die Mieter auf diese Weise zu Akteuren der Energiewende zu machen, war eine revolutionäre Idee», sagt Wieland Hintz vom Bundesamt für Energie BFE. Die neuen Stromverbünde, so der Verantwortliche Solarenergie, seien beliebt, und die Anzahl der Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV) wachse schnell. (energeiaplus.com, 30.1.26)
Kognitive Fähigkeiten im Alter | Besonders Grossmütter profitieren von Enkelkindern Eine neue Studie bestätigt: Die Betreuung von Grosskindern hält die Grosseltern geistig fit. Der Effekt scheint aber nicht für alle gleichermassen zu gelten. Die möglichen Gründe. | Eine Studie mit fast zehntausend Grosseltern zeigt, dass die Betreuung von Enkelkindern die kognitiven Fähigkeiten im Alter bewahren kann. | Grossmütter, die ihre Enkelkinder betreuen, zeigen einen langsameren kognitiven Abbau, während dieser Effekt bei Grossvätern nicht nachweisbar ist. | Forschende vermuten, dass Grossväter seltener allein mit Enkelkindern Zeit verbringen und Care-Arbeit als anstrengender empfinden könnten. | Die meisten Dinge, die vor dem kognitiven Abbau im Alter schützen, machen wenig Spass. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Erwachsenen ab 65 Jahren neben einer gesunden, möglichst zuckerlosen Ernährung etwa zweieinhalb Stunden Ausdauersport pro Woche. (www.tagesanzeiger.ch, 30.1.26)
Selbstheilendes Material: Flugzeug-Werkstoff hält 500 Jahre lang Ein neu entwickelter selbstheilender Verbundwerkstoff könnte die Lebensdauer von Flugzeugen und anderen Hightech-Strukturen deutlich erhöhen. Das Material soll mikroskopische Schäden eigenständig reparieren und so langfristige Ermüdung verhindern können. | Karbonfaserverstärkte Kunststoffe zählen zu den wichtigsten Hochleistungswerkstoffen der Gegenwart. Sie gewährleisten bei einem sehr geringen Gewicht eine außergewöhnliche Festigkeit. Deshalb kommen sie vor allem in anspruchsvollen Anwendungen zum Einsatz, wie zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, im Automobilbau oder bei Windkraftanlagen. | In diesen Bereichen sind sie allerdings enormen Belastungen ausgesetzt. Temperaturschwankungen oder Umwelteinflüsse können mit der Zeit dazu führen, dass feine Risse entstehen und das Material an Stabilität verliert. Die Wissenschaft bezeichnet diesen Prozess als Delamination. (www.basicthinking.de, 30.1.26)
Bestand der Batteriespeichern: Wie Speicher den Solarausbau retten könnten Nach dem Ausbau von Wind- und Solarstrom wird die Integration von Batteriespeichern in den deutschen Strommarkt immer wichtiger. Der Bestand ist zuletzt stark gestiegen und soll sich bis zum Jahr 2030 vervierfachen (www.freitag.de, 30.1.26)
Can academia handle my religious faith? Religious faith is a fundamental part of many academics' identities, but some are nervous of talking about it at work. (www.nature.com, 30.1.26)
LGBTIQ+ und katholische Identität. Eine empirische Studie Was bedeutet es, zugleich gläubig, katholisch sowie schwul, lesbisch, bisexuell, trans oder queer zu sein? Wie gestalten Menschen diese beiden Identitäten? Tanja Grabovac hat es untersucht und das an einem besonderen Ort: Bosnien-Herzegowina. | Ist es möglich, gleichzeitig katholisch und LGBTIQ+ zu sein? Eine spezifische Forschungslücke betrifft die Erfahrungen von LGBTIQ+-Personen innerhalb religiöser Gemeinschaften. Welche Erfahrungen machen LGBTIQ+-Personen in der katholischen Kirche? Welche Bedürfnisse haben sie? Gibt es sichere Räume innerhalb der katholischen Kirche — und wenn ja, wo? Kann die katholische Kirche überhaupt als ein „sicheres Zuhause“ für LGBTIQ+-Personen gelten? Mit welchen Herausforderungen sind LGBTIQ+-Personen innerhalb der Kirche konfrontiert? Wo ist ihr Platz innerhalb kirchlicher Strukturen, und wo findet ihre Stimme Gehör? (www.feinschwarz.net, 30.1.26)
Schlimm, dass Gerichte die Politik immer wieder zu verantwortlichem Handeln und zur Einhaltung der Gesetze zwingen müssen. Das sollten die Politiker aus eigenem Antrieb tun. Viele lesen noch nicht einmal die Zusammenfassung der IPCC-Berichte für die Politik und verstehen die Klimakrise nicht. | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 30.1.26)
My ETH Zurich portrait: Why I co-founded Resilientsy to shape walkable, human-scale neighbourhoods (10-Minuten-Nachbarschaften) | Sibylle Waelty Across cities worldwide – from Switzerland to Canada – people increasingly want neighbourhoods where daily life works within a 10-minute walk: groceries, childcare, healthcare, cafés, green spaces. Simple, accessible, sustainable. | Over the past decade, my research, teaching and science communication at ETH Zürich explored how to make this a reality. This journey led to the creation of Resilientsy, the ETH spin-off I co-founded. Today, we help governments and the real estate industry use spatial data and early, transparent community engagement to turn ideas into neighbourhoods that are widely supported and well-received. | What this enables: stronger public support | fewer objections & faster processes | neighbourhoods that people genuinely want to live and work in | Whether you're working on housing, urban transformation, transit-oriented development, or sustainable density – in Canada or anywhere else – let's connect and explore ways to shape better neighbourhoods together. (www.resilientsy.ch, 30.1.26)
Erfolgreiche Klimaklage gegen Regierung, Bonairer:innen klagen Klimarechte ein, Geld für Naturzerstörung Deutschlands Klimaschutzprogramm ist zu schwach, Umweltverbände dürfen dagegen klagen. Die Niederlande müssen mehr für ihre bedrohte Karibikinsel tun. Umweltschutz ist weltweit massiv unterfinanziert. - (klimareporter.de, 30.1.26)
„Die Energiewende muss weiter vorangebracht werden“ Die Ministerpräsidenten der norddeutschen Bundesländer haben bei ihrem Treffen mit Wirtschaftsministerin Katherina Reiche mehr Bundesmittel für Häfen und den zügigen Ausbau der erneuerbaren Energien gefordert. (www.welt.de, 30.1.26)
Nach Abmahnung: Shein muss Angaben zu Klimaversprechen ändern - Fast-Fashion-Produzent und Onlinehändler Shein gerät erneut in die Kritik: Die Deutsche Umwelthilfe ist rechtlich gegen das Unternehmen vorgegangen.Nach einer Abmahnung durch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat der chinesische Onlinehändler Shein eine Unterlassungserklärung unterzeichnet. Die Organisation hatte dem Unternehmen irreführende Versprechen zum Klimaschutz vorgeworfen. Shein bestätigte der Deutschen Presse-Agentur den Vorgang. - Nach Angaben der DUH hatte der Onlinehändler auf seiner Internetseite unter anderem mit dem Ziel geworben, bis 2050 klimaneutral zu werden. Dabei sei jedoch nicht dargelegt worden, wie dies erreicht werden soll. Laut dem Shein-Nachhaltigkeitsbericht waren die Emissionen des Konzerns 2024 im Vergleich zum Vorjahr um rund 23 Prozent gestiegen. - Die Umwelthilfe sprach von einer "dreisten Verbrauchertäuschung". Shein habe sich verpflichtet, entsprechende Aussagen künftig zu unterlassen oder mit konkreten Maßnahmen zu belegen. Das Unternehmen habe seine Darstellung inzwischen überarbeitet. - Shein verweist auf konstruktiven Dialog - Ein Sprecher von Shein sagte auf Nachfrage: "Wir haben in den vergangenen Monaten einen konstruktiven Dialog mit der DUH geführt und dabei zusätzliche Klarheit über unseren Nachhaltigkeitsfahrplan, unsere Ziele und über die >| (www.oekotest.de, 30.1.26)
D: Emotionale Debatten bei Synodalversammlung in Stuttgart - - Nach rund sechs Jahren intensiver Beratungen biegt der Synodale Weg auf seine Zielgerade ein. Bei der abschließenden Vollversammlung in Stuttgart betonten die Verantwortlichen der katholischen Kirche in Deutschland am Freitag, dass der Reformprozess trotz des Etappenendes dauerhaft fortgesetzt werden soll. Im Fokus stand neben der Missbrauchsaufarbeitung vor allem die Verstetigung des Dialogs zwischen Bischöfen und Laien. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 30.1.26)
Ist der Traum vom grünen Wasserstoff ausgeträumt? Grüner Wasserstoff wird oft als Zukunft für die Stahlindustrie und andere Sektoren mit hohem Energiebedarf angepriesen. Warum derzeit viele Projekte und Investitionen gestrichen werden und wie es weitergeht. (www.dw.com, 30.1.26)
Kleinere Marken erhalten mehr Sichtbarkeit Fairtrade Max Havelaar lanciert im Februar zum fünften Mal die schweizweite Kampagne «Fairbruary». (www.persoenlich.com, 30.1.26)
Podcast «Politbüro»: Sind Millionäre in der Schweiz zu mächtig? – «Zu glauben, es gebe ein System, in dem Geld egal ist, wäre naiv» Über 400 Millionärinnen und Milliardäre haben in einem Aufruf am WEF höhere Steuern für Reiche gefordert. Sie sehen die Demokratie in Gefahr. Stimmt das? (www.tagesanzeiger.ch, 30.1.26)
Portugal: Schulungen für sichere Kirche und Schule - - Schulungen im Bereich der Missbrauchsprävention haben im vergangenen Jahr in Portugal über 4.800 Menschen in 14 Diözesen und sechs Ordensgemeinschaften erreicht. Das geht aus einem Bericht der unabhängigen „Vita“-Gruppe hervor, die von der portugiesischen Bischofskonferenz initiiert wurde. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 30.1.26)
Verkehrsausbau 2045: Alt-Nationalrat Ulrich Giezendanner schiesst scharf gegen Verkehrsminister und Parteikollege Rösti Der ehemalige Aargauer SVP-Parlamentarier Giezendanner wirft Bundesrat Albert Rösti die grobe Vernachlässigung der Strassen vor – und glaubt, der SVP-Verkehrsminister wolle sich mit einem speziellen Projekt ein «Denkmal» errichten. (www.tagesanzeiger.ch, 30.1.26)
D: Gemischte Bilanz zu Missbrauchsaufarbeitung - - Fortschritte, Defizite, offene Fragen prägen die Debatte: Die Teilnehmer der letzten Vollversammlung des Synodalen Wegs blicken unterschiedlich auf die Missbrauchsaufarbeitung in der katholischen Kirche. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 30.1.26)
Stromversorgungssicherheit: "Wir erwarten jedes Jahr sechs Dunkelflauten" Deutschland braucht dringend neue Gaskraftwerke, sagt Christoph Müller, Chef des Netzbetreibers Amprion. Sonst drohe Strommangel. Batteriespeicher seien noch zu schwach. (www.zeit.de, 30.1.26)
Österreich: Erzbischof und Bischöfin wollen zusammenarbeiten - - Der katholische Wiener Erzbischof und die evangelische Bischöfin Österreichs: Beide sind neu im Amt, und beide wollen miteinander christliche „Impulse in der Gesellschaft setzen“. Das haben Josef Grünwidl und Cornelia Richter bei einem Antrittsbesuch vereinbart, den der vor einer Woche geweihte Wiener Erzbischof bei der Bischöfin am Donnerstag absolvierte. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 30.1.26)
Australien: Kirche kritisiert mangelnde Palliativpflege - - In Australien löst der drastische Anstieg der Fälle von freiwilliger Sterbehilfe („Voluntary Assisted Dying“, VAD) eine Debatte über die Qualität der Gesundheitsversorgung aus. Seit der schrittweisen Legalisierung im Jahr 2019 haben über 7.200 Menschen diesen Weg gewählt. Die katholische Kirche bezeichnet die Entwicklung an diesem Donnerstag als „Warnsignal“ und weist auf eine gefährliche Korrelation zwischen fehlender Palliativmedizin und dem Wunsch nach Suizidbeihilfe hin. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 30.1.26)
Donald Trump: Die USA haben die Grenze zum Faschismus überschritten Nazi-Sympathisanten, ICE-Schergen, Propaganda, Gewalt und Persönlichkeitskult: Wann genau kippt eine Demokratie? Über ein Land, das in die Autokratie schlittert – und Amerikaner, die sich dagegen wehren. (www.sueddeutsche.de, 30.1.26)
Wohnungsbau in Horgen: Baugenossenschaft startet Bau von 161 Wohnungen im Zentrum Tödi Die zweite Etappe des Grossprojekts hat begonnen. Das generationenübergreifende Konzept sieht auch ein Pflegezentrum vor. (www.tagesanzeiger.ch, 30.1.26)
Vatikan: Friedensgebet in Genf - - Vor dem Hintergrund eskalierender globaler Konflikte und einer Rückkehr zur „Logik roher Gewalt“ hat die Ständige Vertretung des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf am Mittwochabend zum 17. jährlichen interreligiösen Friedensgebet geladen. In der Genfer Kirche St. Nikolaus von Flüe versammelten sich rund 300 Diplomaten, Botschafter und Religionsvertreter, um ein Zeichen gegen die weltweit zunehmenden Kriege zu setzen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 30.1.26)
Schweiz: Kirchliches Nein zur Gebührensenkung - - Im Vorfeld der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März über die Initiative „200 Franken sind genug!“ bezieht die katholische Kirche in der Schweiz klar Stellung. „Vox Ethica“, die Dienststelle für Ethik und Gesellschaft der Schweizer Bischofskonferenz, warnt vor einem massiven Kahlschlag in der Medienlandschaft und dem drohenden Verschwinden religiöser und ethischer Formate im öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der Schweiz. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 30.1.26)
So sieht der Kärntner Windkraft-Fahrplan aus Ein Maximum von 50 Windrädern in vier Gemeinden lässt das Landesgesetz in Kärnten zu. Dieser Kompromiss wird nächste Woche im Landtag beschlossen. Bei den Netzkosten soll mehr Druck gemacht werden. (www.krone.at, 30.1.26)
Kampagne stellt unbequeme Fragen Die Zürcher Agentur hat eine Winterkampagne für die Vermögensverwaltungsplattform Zwei Wealth lanciert. Mit offenen Fragen und Still-Life-Fotografie stellt die Kampagne traditionelle Setups der Vermögensverwaltung infrage. (www.persoenlich.com, 30.1.26)
Pressestatement zu fehlenden Eckpunkten – neues WWF-Papier zum GEG/GMG Auf Palaver bitte jetzt Praktisches folgen lassen! (www.wwf.de, 30.1.26)
Israel geht gegen UNRWA vor: Im Klassenzimmer bleibt es dunkel Ein neues israelisches Gesetz verbietet es Wasser- und Stromanbietern, UNRWA-Einrichtungen zu versorgen. Das hat nun Konsequenzen – etwa für Schulen. mehr... (taz.de, 30.1.26)
Zubau an Photovoltaik-Anlagen war 2025 hoch Hauseigentümer, Firmen und Kommunen haben im vergangenen Jahr in Baden-Württemberg Photovoltaik-Anlagen mit einer installierten Gesamtleistung von 2.060 Megawatt errichtet. Balkonsolaranlagen boomen, rund 60.000 Anlagen kamen neu hinzu. (www.energiezukunft.eu, 30.1.26)
Grüne Treibstoffe: Retten E-Fuels die Verbrenner-Autos? Die Bundesregierung möchte, dass Verbrenner auch nach 2035 neu zugelassen werden dürfen. Um die Klimaziele zu erreichen, sollen sie klimafreundlich betankt werden. Doch sind E-Fuels eine realistische Lösung? Von O. Lambrecht und C. Baars.[mehr] (www.tagesschau.de, 30.1.26)
Benzinpreise in Bülach und Embrach: Benzin ist in Bülach deutlich teurer als in Embrach Der Liter Bleifrei 95 kostet in Bülach etwa 20 Rappen mehr als im Nachbarort. Der TCS sagt, wann es sich lohnt, für günstiges Benzin einen Umweg zu fahren. (www.tagesanzeiger.ch, 30.1.26)
Marktintegration kleiner Solaranlagen Als ausreichend geregelt beurteilen Gutachter vom Umweltbundesamt die Marktintegration kleiner Solaranlagen. Empfohlen werden darüber hinaus einfachere Direktvermarktung und eventuell neue Vergütungsregeln für ausgeförderte Anlagen. (www.energiezukunft.eu, 30.1.26)
Erneutes Rekordjahr an Investitionen in die Energiewende Seit Jahren steigen die Investitionen in die grüne Transformation. So auch 2025. Und dass trotz schwieriger wirtschaftlicher Lagen und politischer Widerstände etwa in China und den USA. (www.energiezukunft.eu, 30.1.26)
Bundestag gibt grünes Licht für Export und Speicherung von CO2 Künftig ist es möglich, CO2 grenzüberschreitend zu transportieren und dauerhaft unterirdisch zu speichern - etwa unter dem Meeresgrund. Der Bundestag stimmte für ein entsprechendes Gesetz.[mehr] (www.tagesschau.de, 30.1.26)
Die grosse Feminisierung – wie sich die Gefühlskultur in der Arbeitswelt ausbreitete Mit dem Vormarsch der Frauen wurden weibliche Verhaltensmuster an Universitäten, in Firmen oder in den Medien institutionalisiert. Darauf gründe die Wokeness, sagt die Autorin Helen Andrews. Hat sie recht? (www.nzz.ch, 30.1.26)
ABB hat immer mehr Erfolg – und kann ihm immer leichter zum Opfer fallen Die Welt will Strom, ABB liefert die Ausrüstung. Eine neue Zentrale ist geplant, Gewinn und Aktienkurs schiessen in die Höhe. Das Problem: ebenso die Preise für Kupfer, den entscheidenden Rohstoff. (www.nzz.ch, 30.1.26)
Runder Tisch für 200 Jahre Mobiliar Die älteste private Versicherungsgesellschaft der Schweiz lanciert am Freitag eine integrierte Kampagne zum 200-jährigen Bestehen. Unter dem Motto «Besser zusammen» rückt die Mobiliar ihren genossenschaftlichen Gedanken ins Zentrum. (www.persoenlich.com, 30.1.26)
Statt Gasausstieg ersetzt Europa Putin durch Trump Die EU hat kürzlich den vollständigen Importstopp von Gas aus Russland bis spätestens Ende 2027 beschlossen. Anstatt aber das Gas durch erneuerbare Energie zu ersetzten, wird immer mehr Gas aus den USA importiert. Damit begibt man sich direkt aus der russischen in die amerikanische Abhängigkeit. Eine gefährliche Entwicklung! (www.krone.at, 29.1.26)
Diffamierung und Desinformation | Mit diesen fünf Strategien zieht Trump die Massen in seinen Bann Ein Blick in die Kommunikationspsychologie macht deutlich: Trumps Auftritte folgen klaren Mustern. Diese Analyse zeigt, welche Mittel er dafür bedient — und wie man sich ihrer Wirkung entziehen kann. | Trump nutzt kognitive Verzerrungen geschickt, um Aufmerksamkeit in allen Medienkanälen zu gewinnen. | Er reduziert komplexe Themen auf extreme Gegensätze und diffamiert Gegner systematisch. | Mit emotionalen Übertreibungen und falschen Behauptungen lenkt er erfolgreich von kritischen Inhalten ab. | Durch ständige Wiederholung seiner Botschaften verstärkt er deren Glaubwürdigkeit bei seinen Anhängern. | Schwarzweissdenken: Alles oder nichts | Die Diffamierung seiner Gegner | Grosse Emotionen statt rationaler Botschaften | Legitimation mit allen Mitteln — auch mit Desinformation | Wiederholung von Aussagen (www.tagesanzeiger.ch, 29.1.26)
Signal in the Noise 2025/26 Climate Barometer monitors and makes sense of patterns and trends in opinion on climate change. | Drawing on our tracker of MP and public opinion, a novel social listening analysis by our digital research partner Ed Harrison (University of Bath, Horizon Intelligence), and a synthesis of wider published research, this year's Signal in the Noise picks out 6 important trends from 2025 that defined the year in public opinion on climate change. (climatebarometer.org, 29.1.26)
„Für eine soziale Wärmewende braucht es mehr“ Die Klima- und Sozialexpertin Brigitte Knopf kritisiert geplante Kürzungen beim Heizungsgesetz. Vor allem untere Einkommen würden benachteiligt. | Die Klimaexpertin Brigitte Knopf erklärt, warum Förderpolitik neu ausgerichtet werden muss — und wieso steigende Preise allein keine Transformation tragen. (www.fr.de, 29.1.26)
Deutsche Umwelthilfe erzielt Grundsatzurteil für den Klimaschutz: Bundesverwaltungsgericht verurteilt Bundesregierung zu massiver Nachbesserung des DUH sieht nun Bundesregierung im unmittelbaren Handlungszwang, Klimaschutzmaßnahmen wie ein Tempolimit auf Autobahnen und Sanierungsoffensive für Schulen und Kindergärten zu beschließen | Bundesverwaltungsgericht bestätigt höchstrichterlich Klagerecht der DUH zum Klimaschutzprogramm | Geändertes Klimaschutzprogramm muss konkrete und ausreichende Maßnahmen zur Erreichung des Klimaziels enthalten | DUH kündigt an, von dem vom BVerwG nun bestätigten Klagerecht Gebrauch zu machen, sofern die Bundesregierung bis zum 25. März 2026 kein ausreichendes Klimaschutzprogramm 2026 beschließt (www.duh.de, 29.1.26)
Trumps Griff nach Erdöl von Venezuela könnte in Fiasko enden Der völkerrechtswidrige Überfall auf Venezuela könnte für die USA wirtschaftlich und umweltpolitisch in einem Fiasko enden — auch dank der fortschreitenden Energiewende weltweit und der Mithilfe der Verbraucher. Von Hans-Josef Fell. | US-Präsident Donald Trump ließ mit einem völkerrechtswidrigen Überfall auf Venezuela den Präsidenten und Diktator des Landes, Nicolás Maduro, kidnappen und dabei über 30 Menschen ermorden. Neben dem wohl vorgeschobenen Vorwurf des organisierten Drogenhandels betonte Trump, es gehe ihm um die Kontrolle der großen Erdölreserven Venezuelas, nachdem Maduros Vorgänger Hugo Chaves fast alle US-Ölfirmen im Land verstaatlicht hatte. Er erwarte milliardenschwere Investitionen von US-Erdölkonzernen in die Infrastruktur sowie neue Fördergebiete in Venezuela. Damit könnten die Unternehmen große Geschäfte machen. Trump will dafür sogar amerikanische Steuergelder einsetzen. (greenspotting.de, 29.1.26)
«FireDrone» unterstützt die Feuerwehr Die «FireDrone» soll Echtzeitdaten aus Hochrisikobereichen liefern, die für Menschen und herkömmliche Drohnen zu gefährlich sind. Entwickelt an der Empa und weitergeführt als Spin-off, kombiniert die neue Generation der Drohne hitzeresistente Materialien mit praxisnaher Robotik — für Brandeinsätze und Industrieinspektionen bei extremen Temperaturen. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 29.1.26)
Sieg auf ganzer Linie: Gsgericht verpflichtet Regierung zu mehr Klimaschutz Die Deutsche Umwelthilfe hat vor dem Bundesverwaltungsgericht einen weitreichenden Erfolg erzielt. Die Richter verpflichten die Bundesregierung, ihr Klimaschutzprogramm nachzubessern, und erkennen eine erhebliche Emissionslücke an (www.freitag.de, 29.1.26)
Despite Trump, renewable energy keeps surging In 2025, solar and wind surpassed coal as a global energy source. (yaleclimateconnections.org, 29.1.26)
The solar-powered yachts that cruise without the roar Yale Climate Connections is a nonpartisan, multimedia service providing daily broadcast radio programming and original web-based reporting, commentary, and analysis on the issue of climate change. (yaleclimateconnections.org, 29.1.26)
Von Atomwaffen bis zur CIA: Europa erschrickt, wie abhängig es von den USA ist Nach dem Grönlandschock mehren sich die Rufe, Europa solle sich von den USA abnabeln, um nicht erpressbar zu sein. Zugleich wird sich Deutschland und die EU bewusst, wie abhängig sie von den USA sind. Gas, Geld und Militär hängen an Trump (www.freitag.de, 29.1.26)
Espenhof Nord: Grundstein für visionäres Wohnen im Alter Am 29. Januar 2026 legt die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW) den Grundstein für den Ersatzneubau «Espenhof Nord». Das Projekt ist ein zentrales Element der Altersstrategie 2035 der Stadt Zürich. Der Neubau umfasst 138 altersgerechte Wohnungen und eine Pflegewohngruppe. 26 Wohnungen sind für ältere Angehörige der LGBTIQ+—Community vorgesehen — ein schweizweit einmaliges Pionierprojekt in Kooperation mit dem Verein queerAltern Zürich und den Gesundheitszentren für das Alter. | Mit dem Ersatzneubau, bestehend aus drei Gebäuden, baut die SAW ihr Wohnungsangebot deutlich aus: Statt wie bisher 84 entstehen auf dem Areal künftig 138 Alterswohnungen. Ergänzt werden diese durch eine Pflegewohngruppe mit 23 Plätzen unter der Leitung der Gesundheitszentren für das Alter. «Das ermöglicht den Mieter*innen den fliessenden Übergang vom selbständigen Wohnen über das Wohnen mit Dienstleistungen bis zum Wohnen mit Pflege und Betreuung rund um die Uhr, und das an einem Ort», (www.stadt-zuerich.ch, 29.1.26)
Wie wird Klimaschutz gerecht? Wir fragen Jonathan Schreiber: Wann empfinden Menschen Klimaschutz als gerecht? Welche Faktoren bestimmen die gesellschaftliche Akzeptanz von Klimaschutzmaßnahmen? Was braucht es, damit Menschen ins eigene klimafreundliche Handeln kommen? Wie sieht ein Forschungsprojekt zur Akzeptanz von Klimapolitik konkret aus? Welche politischen Handlungsempfehlungen lassen sich daraus ableiten? Und wie kann Klimaschutz wieder mehr gesellschaftliche Zustimmung gewinnen? (www.oeko.de, 29.1.26)
Schweizer Solar-Offensive in den Alpen: Das sind die ersten Erkenntnisse In den Schweizer Alpen sollen grosse Solaranlagen im Winter viel Strom liefern. Deshalb hat die Schweiz vor gut drei Jahren den sogenannten «Solarexpress» lanciert, bisher mit durchmischtem Erfolg. Eine Analyse. | Einige Energieversorger realisieren zwar einzelne Anlagen, um sich nicht dem Vorwurf aussetzen zu müssen, die politische Vorlage nicht genutzt zu haben. Aus wirtschaftlicher Sicht sind sie aber nicht sonderlich erpicht, weitere Vorhaben zu bauen. | Diesbezüglich wären die Eigentümer der Energieversorger — in der Regel Gemeinden und Kantone — gefragt: Sie müssten klären, welchen Preis die Stromversorgung haben soll und darf oder ob ihnen sprudelnde Dividenden doch wichtiger sind. Bislang haben sich die Eigentümer diesbezüglich ihrer Verantwortung weitgehend entzogen. | Das Experiment «Solarexpress» taugt beim Ausbau der erneuerbaren Energie in vielerlei Hinsicht als Vorlage: Es zeigt das Machbare und die Grenzen. (www.swissinfo.ch, 29.1.26)
Der Staat muss seine Bürger schützen – auch vor dem Klimawandel. | Leider müssen immer wieder Gerichte die Politik an ihre Pflichten erinnern. https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niederlande-karibikinsel-klimaschutz-100.html | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 29.1.26)
Mächtig wie nie: Die Schweizer Bauern bestellen ihr Feld Die Schweizer Landwirtschaft steht vor wichtigen politischen Weichenstellungen. Die Bauern halten dabei viele Trümpfe in der Hand. Selten war ihre Position so stark wie jetzt. Analyse. (www.swissinfo.ch, 29.1.26)
Wärme-Batterie: Ziegelsteine speichern Strom und ersetzen Erdgas Der Chemiekonzern Covestro will an seinem Standort in Brunsbüttel künftig überschüssigen Strom in einer neuartigen Wärme-Batterie aus Ziegelsteinen speichern. Bei Bedarf kann daraus Prozessdampf erzeugt werden — ganz ohne Erdgas. Das Projekt gilt als wichtiger Schritt hin zu einer klimafreundlicheren Industrie. | Erdgas ist einer der wichtigsten Energieträger in Deutschland und spielt vor allem in der Industrie, bei der Stromerzeugung und in der Wärmeversorgung eine zentrale Rolle. Allein im Jahr 2024 wurden in Deutschland rund 813 Terawattstunden Erdgas. Ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr von rund 3,3 Prozent. | In der Industrie sind viele Prozesse auf hohe und kontinuierlich verfügbare Temperaturen angewiesen. Diese werden bislang meist mit Erdgas erzeugt. Der Chemiekonzern Covestro will an seinem Standort in Brunsbüttel eines Teil dieses Bedarfs künftig mit einer neuartigen Wärme-Batterie aus Ziegelsteinen decken und dafür überschüssigen Strom statt fossiler Brennstoffe nutzen. (www.basicthinking.de, 29.1.26)
Räume für innere Stärke | Mentale Gesundheit im öffentlichen Raum Resilienz ist längst mehr als ein Modewort. In einer Zeit permanenter Reizüberflutung, wachsender psychischer Belastung und gesellschaftlicher Unsicherheit rückt die Frage in den Mittelpunkt, wie wir unsere innere Widerstandskraft stärken können — präventiv und im Alltag verankert. | Mit dem Projekt Lifegarden entsteht in Zürich ein neuartiger öffentlicher Parcours, der genau hier ansetzt: Fünf begehbare Stationen verbinden aktuelle Resilienzforschung der Universität Zürich mit gestalteten Rückzugsorten im Freien. Achtsamkeit, Entscheidungsfindung, Selbstfürsorge und Perspektivwechsel werden nicht theoretisch vermittelt, sondern räumlich erfahrbar gemacht. | Eine zentrale Rolle spielt dabei die Architektur. Gemeinsam mit Architekt Ralph Meury wurden Objekte entwickelt, die bewusst ohne Betonfundamente auskommen und auf mobilen Schraubenfundamenten stehen — flexibel einsetzbar und leicht adaptierbar im öffentlichen Raum. (meter-magazin.ch, 29.1.26)
Klimaklage: Wird Friedrich Merz nach diesem Urteil zum Tempolimit-Kanzler? Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt eine brisante Klage der Deutschen Umwelthilfe: Bekommt sie Recht, muss die Regierung Merz ihre Politik ändern. Klimaschützer hoffen außerdem auf eine Verfassungsbeschwerde — und eine Klage gegen RWE (www.freitag.de, 29.1.26)
Langzeitstudie zeigt: Waldböden entziehen Atmosphäre zunehmend Methan | Forschende decken erhöhte Aufnahme des Treibhausgases bei veränderten Klimabedingungen auf Waldböden leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz: Sie entziehen der Atmosphäre große Mengen des hochwirksamen Treibhausgases Methan. Und unter bestimmten Klimabedingungen, wie sie in Zukunft gehäuft auftreten könnten, nimmt ihre Aufnahmefähigkeit sogar zu. Das zeigt eine neue Studie, in der Forschende der Universität Göttingen und der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) den weltweit umfangreichsten Datensatz zur Aufnahme von Methan durch Waldböden ausgewertet haben. Die Daten beruhen auf wiederholten Messungen an 13 Waldstandorten im Südwesten Deutschlands über Zeiträume von bis zu 24 Jahren. Waldböden nehmen demnach pro Jahr im Durchschnitt drei Prozent mehr Methan auf. Dies führen die Forschenden auf das Klima zurück: Sinkende Niederschläge sorgen für trockenere Böden, in die Methan leichter eindringt als in feuchte. Zudem bauen Mikroorganismen bei steigenden Temperaturen Methan schneller ab. (www.uni-goettingen.de, 29.1.26)
Die Krise der liberalen Demokratie – auf welcher Seite steht der Katholizismus? | Notizen für die Agenda einer Politischen Theologie von Georg Essen. Die Krise der liberalen Demokratie kennt einen religionspolitischen Subtext, der nicht übersehen werden sollte. In Europa und den USA gibt es in allen christlichen Konfessionen restaurative Milieus, die den Schulterschluss mit autokratischen Populisten suchen. Antiliberale Katholik:innen kehren zu einem antimodernistischen Integralismus zurück und verfolgen eine Agenda, mit der die christliche Lehre und Moral die Grundlage der gesamten politischen Ordnung bilden soll; sie fordern die Unterwerfung der weltlichen unter die geistliche Herrschaft. | Auf welcher Seite steht der Katholizismus, wenn es um den Schutz der liberalen Demokratie geht? Das „normative Projekt des Westens“ (Heinrich August Winkler) ist bedroht, und es bedarf einer Klärung, ob die römisch-katholische Kirche bereit ist, die „Ideen von 1776 und 1789“ zu verteidigen. Aber warum ist die Gleichsetzung der „illiberalen Demokratie“ mit der „christlichen“ überhaupt ein attraktives Angebot? (www.feinschwarz.net, 29.1.26)
The chemical genius of Katharine Burr Blodgett The story of a woman whose discoveries in materials science quietly shape our everyday world but whose legacy was long eclipsed by the famous scientist she worked with at the General Electric Company (www.scientificamerican.com, 29.1.26)
Greenpeace-Klage erfolgreich: Niederlande dürfen Karibik-Insel nicht einfach absaufen lassen Die Niederlande müssen ihre Karibikinsel Bonaire besser vor dem Klimawandel schützen. Ein Gericht sah eine Ungleichbehandlung gegenüber dem Festland. mehr... (taz.de, 29.1.26)
Holzöfen: Wie sehr schadet ein Ofen? Ein Kamin hält die Stube behaglich, selbst ohne Strom. Gefährlich, sagt der Forscher. Auf die Technik komme es an, sagt der Schornsteinfeger. (www.zeit.de, 29.1.26)
Superlative der Alpen: Dem Himmel am nächsten - Nirgendwo sonst in den Alpen geht es für Skifahrer höher hinauf als am Klein Matterhorn in Zermatt. Und das ist längst nicht der einzige Superlativ in diesem Wintersportgebiet von Weltrang. - (www.faz.net, 29.1.26)
ABB erhält weiteren Schub von der "Elektrifizierung" der Welt - KI, Rechenzentren, E-Mobilität, Smart Homes: Die Welt wird immer «elektrischer». Das hat dem Elektrokonzern ABB ein Rekordjahr beschert. Und im gleichen Stil soll es weitergehen. (www.cash.ch, 29.1.26)
Verhaltensmuster durch Familie: Wie familiäre Muster unbewusst unser Leben prägen Es gibt Verhaltensmuster, die vererben sich über Generationen. Denn, was und wie wir fühlen, wurzelt oft tief in der Familie. Doch man kann sein Gehirn auch überlisten. (www.zeit.de, 29.1.26)
Wohnen über dem Zürichsee: Auf dem ungenutzten Tödi-Areal entstehen 161 Wohnungen Nach Rekursen und Bauverzögerungen startet die zweite Etappe in Horgen. Die Baugenossenschaft Zurlinden will auf dem Tödi-Areal zahlbare Wohnungen für Menschen ab 60 realisieren. (www.tagesanzeiger.ch, 29.1.26)
Mit diesem Tool schärfen die Gegner ihre Argumentation Die Stiftung für direkte Demokratie setzt in ihrer Kampagne auf persönliche Gespräche. Um Freiwillige dafür fit zu machen, kommt eine interaktive Online-Plattform zum Einsatz. Campaigner Daniel Graf erklärt die Funktionsweise. (www.persoenlich.com, 29.1.26)
Damit schärfen die Gegner ihre Argumentation Die Stiftung für direkte Demokratie setzt in ihrer Kampagne gegen die SRG-Initiative auf persönliche Gespräche. Damit die Freiwilligen die passenden Argumente finden, können sie diese auf einer interaktiven Online-Plattform einüben. Campaigner Daniel Graf erklärt, wie das geht. (www.persoenlich.com, 29.1.26)
Kolumbiens «Herr der Bücher» – Er rettet Bücher aus dem Müll – und macht daraus Bibliotheken Eine ungewöhnliche Idee mit grosser Wirkung: Dank José Alberto Gutiérrez sind hunderte kleiner Bibliotheken entstanden. (www.srf.ch, 29.1.26)
Österreich droht hohe EU-Förderung zu verlieren Mit bis zu 40 Milliarden Euro will die EU Maßnahmen zur Speicherung und zum Transport von CO2 in der Industrie fördern. Österreich droht aber leer auszugehen, weil die Speicherung von Kohlendioxid bei uns weiter verboten ist, warnen die Zementerzeuger. Dadurch seien die Standorte mittelfristig kaum zu halten. (www.krone.at, 29.1.26)
Klimaklage gegen Bundesregierung erfolgreich Die Bundesregierung muss das Klimaschutzprogramm nachbessern. Das 2023 beschlossene Programm reiche nicht aus, um die Klimaziele zu erreichen, urteilte das Bundesverwaltungsgericht. Geklagt hatte die Umwelthilfe.[mehr] (www.tagesschau.de, 29.1.26)
Sportgrössen werben für Sporthilfe Die Agentur hat für die Stiftung Schweizer Sporthilfe einen Spot unter dem Titel «Deine Spende ist Gold wert» umgesetzt. Die Kampagne wird im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Mailand Cortina im Fernsehen, auf Bannern, in sozialen Medien und im Printbereich ausgespielt. (www.persoenlich.com, 29.1.26)
Klimapolitik: Bundesregierung verliert im Streit um Klimaschutz - Das Bundesverwaltungsgericht hat Umweltverbände gestärkt. Die Deutsche Umwelthilfe fordert zu Recht die Korrektur des Klimaschutzprogramms 2023. - (www.faz.net, 29.1.26)
A1-Tunnel in Winterthur?: Wo die Stadt nun für ihre wichtigsten Verkehrsprojekte lobbyieren will Der Bundesrat folgt bei den geplanten Infrastrukturprojekten für Winterthur den Empfehlungen des ETH-Berichts. Der Stadtrat will nun auf mehreren Ebenen Gegensteuer geben. (www.tagesanzeiger.ch, 29.1.26)
Grundsatzurteil für den Klimaschutz: Bundesregierung muss das Klimaschutzgesetz nachschärfen Das Programm von 2023 reicht nicht, um die Klimaziele zu erreichen, so das Bundesverwaltungsgericht. Und: Umweltverbände haben hier ein Klagerecht. mehr... (taz.de, 29.1.26)
Kraftstoffverbrauch ist 2025 wieder gestiegen und gefährdet Klimaziel Der Verbrauch von Benzin und Diesel ist 2025 nicht wie erhofft gesunken, sondern leicht gestiegen. Der Straßenverkehr verursachte damit offenbar erstmals so viele Treibhausgase wie die gesamte Industrie. Von C. Baars und O. Lambrecht.[mehr] (www.tagesschau.de, 29.1.26)
Beschwerde gegen SRF: «Skandalös einseitig»: FDP Zürich beklagt sich über Doku zur Wohnungsnot Der Beitrag zum «Zürcher Monopoly» vermittle ein links gefärbtes Narrativ und verzichte auf Gegenstimmen, findet die Partei. Das verstosse gegen den Konzessionsauftrag des Schweizer Fernsehens. (www.tagesanzeiger.ch, 29.1.26)
„Global sind wir ein Auslaufmodell“ Jana Puglierin, Expertin für Europapolitik, spricht über Europas sicherheitspolitische Herausforderungen, die Rolle von Atomwaffen und die Notwendigkeit flexibler Kooperationen: „Wir müssen stärker zusammenarbeiten“, sag Puglierin. (www.welt.de, 29.1.26)
Pressestatement zur Klage Klimaschutzprogramm Klimaschutz muss Programm sein (www.wwf.de, 29.1.26)
So soll Deutschland besser geschützt werden Nicht erst der Anschlag auf das Berliner Stromnetz hat gezeigt, wie verletzlich Deutschland sein kann. Der Bundestag hat heute das neue Gesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur beschlossen. Worum geht es? [mehr] (www.tagesschau.de, 29.1.26)
Wisente auf großer Reise Tierpark Berlin und WWF setzen größte Wisent-Umsiedlung seit Projektbeginn im Kaukasus um (www.wwf.de, 29.1.26)
Nachhaltiger Tourismus: Nur noch kurz das Reisen retten Tourismus und Naturschutz stehen oft im Widerspruch zueinander. Ein Resort am australischen Great Barrier Reef will es besser machen. Ein Ortsbesuch. mehr... (taz.de, 29.1.26)
Buchtipp: Prinzip Mensch. Macht, Freiheit und Demokratie im Zeitalter von KI - - Der KI-Experte Paul Nemitz war in der EU als Chefberater an der Ausarbeitung des AI-Acts, also des KI-Gesetzes der Europäischen Union beteiligt. Über seine Einsichten darüber, inwieweit die Konzentration von Macht in den Händen weniger, die durch die neue Technologie begünstigt wird, auch ein Risiko für die Demokratie vorlegt, hat er gemeinsam mit Matthias Pfeffer das Buch „Prinzip Mensch: Macht, Freiheit und Demokratie im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ vorgelegt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.1.26)
„Wir drehen die Lautstärke hoch“ – Frankreichs Humor-Attacken auf Moskau und Washington Mit einem englischsprachigen Account auf X geht die französische Regierung einen neuen Weg im Kampf gegen Desinformation und Trolle. Da wird gegen russische Fake News ebenso ausgeteilt wie gegen amerikanische. Dahinter verbirgt sich ein ziemlich ernstes Projekt. (www.welt.de, 29.1.26)
Wohnen am Zürichsee: Küsnacht digitalisiert Bewerbungen für Gemeindewohnungen Ab 2. Februar läuft der gesamte Bewerbungsprozess für gemeindeeigene Wohnungen online. Es ist bereits das zweite digitale Angebot der Liegenschaftsabteilung. (www.tagesanzeiger.ch, 29.1.26)
Erfolg am Zürichsee: Horgen besiegt die Tigermücke Seit 2023 fehlt jede Spur der invasiven Mückenart. Fachleute gehen davon aus, dass die Population vollständig getilgt ist. (www.tagesanzeiger.ch, 29.1.26)
Agentur übernimmt Social Media für Alnatura Die Zürcher Agentur betreut seit Januar 2026 Instagram und LinkedIn von Alnatura Schweiz. Die Zusammenarbeit erfolgt, nachdem die Bio-Marke Ende 2025 alle ihre Filialen in der Schweiz geschlossen hat. (www.persoenlich.com, 29.1.26)
Italien: Erzdiözese Mailand startet Initiative „For Each Other“ - - Wenn im Februar die Olympischen Winterspiele in die italienischen Alpen zurückkehren, wird die katholische Kirche nicht nur am Spielfeldrand stehen. An diesem Donnerstag gibt die Erzdiözese Mailand den Startschuss für die Initiative „For Each Other“. Das Programm soll Athleten, Delegationen und Fans einen Raum für Stille, Gebet und interkulturelle Begegnung bieten. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.1.26)
Förderkürzung für Heiz-Wechsel: „Schwerer Fehler!“ Der Bezieherkreis für eine Förderung zum Tausch von alten Öl- und Gasheizungen auf umweltfreundlichere Alternativen wurde mit Jahresbeginn eingeschränkt. Das ärgert die Grünen – sie machen die Förderung deshalb zum Thema im oberösterreichischen Landtag. (www.krone.at, 29.1.26)
Gesetzesentwurf zur Aufnahme des Wolfs ins Bundesjagdgesetz erntet Kritik aus Bundesratsausschüssen WWF fordert grundlegende Prüfung des Gesetzesentwurfs (www.wwf.de, 29.1.26)
D: Kürzungen bei Entwicklungshilfe „fatales Zeichen“ - - Das katholische Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat sieht die Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit kritisch. Weniger Geld für Entwicklungshilfe auszugeben und gleichzeitig die Verteidigungsausgaben zu erhöhen, sei ein „fatales Zeichen“. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.1.26)
D: Letzte Synodalversammlung tagt - - Vor gut sechs Jahren startete das Reformprojekt Synodaler Weg zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland. Ab diesem Donnerstag zieht die sechste und letzte Synodalversammlung von Bischöfen, Ordensleuten und Laien in Stuttgart drei Tage Bilanz. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.1.26)
Überbelastung im Rohrsystem: Greenpeace projiziert «Der Schrei» auf AKW Gösgen Umweltaktivisten werfen den Betreibern jahrzehntelange Verschleierung vor. Das AKW ist wegen Sicherheitslücken im Speisewassersystem seit Ende Mai vom Netz. (www.tagesanzeiger.ch, 29.1.26)
„Fehlten die ganz konkreten Handwerkszeuge, die angelegt werden müssen“ Nach dem Anschlag auf Berlins Stromnetz will die Bundesregierung die kritische Infrastruktur besser schützen. Weniger öffentlich zugängliche Daten und mehr Resilienz stehen im Fokus. „Man will weniger Daten online zugänglich machen“, sagt WELT-Reporterin Dorothea Schupelius. (www.welt.de, 29.1.26)
Giftige Chemikalien: PFAS im Alltag vermeiden PFAS können unserer Gesundheit schaden. Einige stören das hormonelle Gleichgewicht, andere schwächen das Immunsystem oder stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Dennoch stecken sie in viel mehr Alltagsprodukten, als den meisten klar ist: nicht nur in Kleidung, sondern auch in Pfannen, Kosmetik, Verpackungen und vielem mehr. (www.krone.at, 29.1.26)
Neuer Stundenplan: KI und Demokratie statt Latein Künstliche Intelligenz statt toter Sprache in den heimischen Schulen, dazu mehr Medien- und Demokratiebildung: Wie die Bundesregierung den Lehrplan entrümpeln will. (www.krone.at, 29.1.26)
Freier Handel zwischen Indien und der EU Nach Mercosur folgt Indien: Die EU plant einen neuen Freihandelsdeal mit der viertgrößten Demokratie der Welt. Das Abkommen soll Handel, Lieferketten und geopolitische Resilienz stärken. (www.energiezukunft.eu, 29.1.26)
Neue große Batteriespeicher treiben das Wachstum Zum zwölften Mal in Folge wurde 2025 in der EU eine Rekordzahl an Batteriespeichersystemen installiert. Der Neubau von Großspeichern dominierte und sorgte für ein Wachstum der Speicherkapazität von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. (www.energiezukunft.eu, 29.1.26)
Wenn Zollikon zu Trollikon wird Mit einer Kampagne macht der Verein Souveräne Medien Schweiz auf die Risiken der Halbierungsinitiative aufmerksam. Manipulierte Ortsschilder sollen zeigen, wie Desinformation zum Vertrauens- und Orientierungsverlust führen kann. (www.persoenlich.com, 29.1.26)
Berlin: Was Schwarz-Rot im Koalitionsausschuss besprochen hat Stromnetze sollen geheimer werden, damit Anschläge wie in Berlin verhindert werden. Auch international will man sich nicht ausboten lassen, Deutschland solle widerstandsfähiger werden. (www.sueddeutsche.de, 28.1.26)
Niederlande zu Klimaschutz von Karibik-Insel verpflichtet Die Karibik-Insel Bonaire muss laut einer Gerichtsentscheidung vom niederländischen Staat besser vor den Folgen des Klimawandels geschützt werden. Bisher sei dieser Schutz „unzureichend“, befand das Bezirksgericht in seinem potenziell wegweisenden Urteil von heute. | Es wies die niederländische Regierung an, ihre Klimaschutzmaßnahmen unter Berücksichtigung des Außenterritoriums Bonaire anzupassen und diese Änderungen im Jahr 2030 in Kraft zu setzen. (orf.at, 28.1.26)
Verlässlicher Solarstrom – bessere Versorgung in Okou, Togo Im togolesischen Dorf Okou wird sichtbar, was das Programm Santé Solaire im Alltag bewirkt: Das Gesundheitszentrum verfügt heute über verlässlichen Solarstrom — und damit über sicheres Licht für Behandlungen, Geburten und Notfälle. Für das Gesundheitspersonal und die Patient:innen bedeutet das mehr Sicherheit und bessere Versorgung. (solafrica.ch, 28.1.26)
Erste Tests unter Realbedingungen: Das bislang größte batterieelektrische Schiff nimmt Fahrt auf Klimaziele, strengere Emissionsvorgaben und steigender öffentlicher Druck setzen die internationale Schifffahrt zunehmend unter Zugzwang. Lange galt der batterieelektrische Antrieb dabei als Option für kleine Fähren und kurze Distanzen, während größere Schiffe weiterhin auf fossile Brennstoffe angewiesen schienen. In den vergangenen Jahren hat sich dieses Bild jedoch spürbar verschoben: Fortschritte bei Energiespeichern, Leistungselektronik und Leichtbau eröffnen neue Spielräume für elektrisch angetriebene Schiffe. Vor diesem Hintergrund entsteht derzeit ein Projekt, das viele bisherige Annahmen infrage stellt und als Testfall für die Zukunft des emissionsfreien Seeverkehrs dienen könnte. | Die 130 Meter lange Hull 096 markiert einen neuen Maßstab in der maritimen Technik. Das Schiff, das später unter dem Namen China Zorrilla in Dienst gehen soll, ist das bislang größte batterieelektrisch angetriebene Schiff der Welt und zugleich das größte elektrische Fahrzeug, das jemals gebaut wurde (www.trendsderzukunft.de, 28.1.26)
«Wiederkäuer tragen wesentlich zur Resilienz der LebensmittelÂproduktion bei» FiBL Experte Florian Leiber forscht seit 25 Jahren an graslandbasierten Produktionssystemen und nachhaltigen Futterressourcen. In der Serie «Stimmen zum Klima» spricht er unter anderem darüber, welche Rolle das von Rindern produzierte Methan beim Klimawandel spielt und was Rinder zur Klimaresilienz der Menschheit beitragen. | Florian Leiber ist Agrarwissenschaftler und forscht seit 25 Jahren an graslandbasierten Produktionssystemen und nachhaltigen Futterressourcen. Seit 2012 arbeitet er am FiBL und leitet dort die Gruppe Tierernährung. Er ist Mitautor des Faktenblatts «Kuh und Klima», das das FiBL Ende 2025 zusammen mit Bio Suisse, dem Dachverband der Schweizer Biobäuerinnen und -bauern, herausgegeben hat. (www.bioaktuell.ch, 28.1.26)
Erinerrungskultur und Shoah: Warum Scham bei manchen nicht mehr funktioniert Der Holocaust ist eine Katastrophe. Aber viele Migrant:innen fremdeln mit der deutschen Erinnerungskultur. Woher kommt das? Blicken wir genauer auf das Narrativ der historischen Aufarbeitung (www.freitag.de, 28.1.26)
This week's Arctic onslaught and how it compares to blasts from the past Winter weather has to push uphill in our warming climate, but this event could set records for total damage and in some areas for prolonged cold. (yaleclimateconnections.org, 28.1.26)
Kann bitte jemand Kanzler Merz erklären, dass #Kernfusion frühestens in Jahrzehnten und nur zu enormen Kosten verfügbar sein wird – wenn überhaupt. Seine Abwertung der #Windkraft gefährdet die Akzeptanz der #Energiewende und schadet damit unserem Land. | https://www.morgenpost.de/politik/article411047463/windkraft-ausbau-geplant-fuer-merz-aber-nur-uebergangstechnologie.html | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.1.26)
Installierte Photovoltaikleistung in Deutschland 1990 bis 2025 Im Jahr 2025 ist der Zubau von Photovoltaik-Anlagen in Deutschland auf 16,6 GW gesunken. Das reicht noch nicht einmal für das EEG-Ziel für 2030. Um das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten braucht es etwa 590 Gigawatt. Dafür müssten nun jedes Jahr bereits über 47 Gigawatt an neuen PV-Anlagen zugebaut werden. (www.volker-quaschning.de, 28.1.26)
Tree ambassadors help Milwaukee residents fall in love with trees They're not just planting trees — they're building trust in the community. (yaleclimateconnections.org, 28.1.26)
IÖW: Die Energiewende als Gesellschaftsaufgabe: Projekt BEWEGT will Forschung sichtbarer machen Das Energiesystem klimaneutral umzubauen, ist mehr als ein technisches Projekt — es ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Daher untersuchen zahlreiche Forschungsprojekte neben technologischen Innovationen auch Aspekte wie Teilhabe, Bezahlbarkeit, Resilienz und demokratische Ausgestaltung. Das neue Forschungsvorhaben „BEWEGT — Die Energiewende-Gesellschaft“ vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) vernetzt und begleitet zahlreiche Forschungsprojekte im Förderschwerpunkt „Energiewende und Gesellschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). (www.ioew.de, 28.1.26)
Vielfliegerei macht Zürcher Umweltbemühungen zunichte Mehr als 10'000 Kilometer pro Jahr fliegen die Einwohnerinnen und Einwohner Zürichs im Durchschnitt. Sie verursachen dadurch pro Kopf eine höhere Klimaverschmutzung als alle Heizungsanlagen, Autos, Busse und der gesamte Energieverbrauch innerhalb der Stadt zusammen. | Seit Jahren rühmen sich die Zürcher Verantwortlichen der Klimafortschritte ihrer Stadt. Zürich sei auf dem besten Weg, bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen, heisst es. Ausserhalb der Stadtgrenzen machen die Zürcher:innen diese Erfolge jedoch zunichte. | Laut dem jüngsten Klimazwischenbericht der Stadt (Netto-Null-Zwischenbericht ) werden rund 16% des CO2-Fussabdrucks der Bewohner:innen innerhalb der Stadtgrenzen verursacht. Die restlichen 84% stammen aus indirekten, konsumbedingten Emissionen, die im Ausland entstehen. (www.swissinfo.ch, 28.1.26)
Kollekte des Mediensonntags 2025 – Schweizer Bischofkonferenz Seit mehreren Jahren sind die Einnahmen aus der Kollekte des Mediensonntags (Ende Mai) zu einem grossen Teil für die Mitfinanzierung der drei katholischen Medienzentren der Schweiz (Katholisches Medienzentrum, Zürich ; kath.ch, Cath-Info, Lausanne ; cath.ch, Centro Cattolico Media, Lugano, catt.ch). bestimmt. | Diese Medienzentren stellen der Öffentlichkeit — in den drei Landessprachen — tägliche Informationen über das Leben der Kirche zur Verfügung — nicht nur auf regionaler und nationaler Ebene, sondern auch bezüglich des Papstes, des Vatikans sowie allgemein der Weltkirche. | Professionelle Journalistinnen und Journalisten übernehmen diese reiche multimediale Arbeit im Internet und sozialen Netzwerken sowie im Radio (RTS und RSI) und im Fernsehen (RTS, SRF und RSI). |Aus den im Rahmen dieser Kollekte unter der Verantwortung der SBK gesammelten Mitteln werden zudem zwei Preise finanziert: der nationale «Katholische Medienpreis» und die «Good News Awards» für die West- und Südschweiz. (www.bischoefe.ch, 28.1.26)
Parteispenden 2025: AfD-Großspenden explodieren Wir haben die Großspenden an die Parteien 2025 ausgewertet: Spendenrekorde hatten wir erwartet, doch das Ausmaß hat selbst uns überrascht. Die Großspenden steigen immer schneller, am stärksten bei der AfD. Das ist alarmierend. Außerdem haben wir entdeckt: Jedes Jahr entgehen der AfD Millionen an Steuergeldern. Noch. (www.lobbycontrol.de, 28.1.26)
Wärmepumpen-Absatz steigt im Jahr 2025 deutlich I IKZ Die Wärmepumpen-Branche vermeldet ein erfolgreiches Absatzjahr 2025: Mit 299000 Heizungs-Wärmepumpen stieg der Absatz gegenüber dem Vorjahr um 55 %. Damit waren erstmals knapp die Hälfte aller in Deutschland verkauften Wärmeerzeuger Wärmepumpen. Das liegt nach Einschätzung des Bundesverbands Wärmepumpen (BWP) vor allem an einem stetig zunehmenden Vertrauen der Verbraucher in die Technologie: „Wir sehen nach zwei Jahren, in denen das Thema Heizen politisch stark polarisiert wurde, dass die Wärmepumpe nun vor allem mit Leistung überzeugt. Zudem wird das Verheizen von Gas und Öl von Verbrauchern zunehmend mit Preisrisiken, Unsicherheiten der Versorgung und negativen Auswirkungen auf das Klima verbunden“, so BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel. (www.ikz.de, 28.1.26)
Das braucht es, damit Arbeitsbekleidung recycelt werden kann Viele Eigenschaften von Arbeitsbekleidung kommen einer textilen Kreislaufwirtschaft entgegen: Sie ist relativ einheitlich, nachverfolgbar und kommt aus einer Hand. Eine von Innosuisse geförderte Studie der Hochschule Luzern zeigt, wo die Erfolgspotenziale und wo die Knackpunkte auf dem Weg zu einem Kreislauf liegen. | Wenn es um Textilien geht, so kann weder in der Schweiz noch weltweit von einer Kreislaufwirtschaft die Rede sein. «Wünschenswert wäre es, Stoffe für die Wiederverwendung als Produkt oder als neuen Rohstoff aufzubereiten, doch dem stehen nach wie vor viele Hindernisse entgegen», sagt Tina Tomovic, HSLU-Expertin für textile Nachhaltigkeit. Die Frage, wie aus den Fasern von altem Stoff neuer Stoff wird, ist dabei nur eines der Probleme. In einem Pilotversuch zeigt das Team der Hochschule Luzern nun, dass es grundsätzlich möglich ist, gebrauchte Arbeitsbekleidung mechanisch zu rezyklieren und wieder neu zu spinnen. (www.hslu.ch, 28.1.26)
«Das Schweizer System der kantonalen Polizeikorps wird zunehmend zur Schwäche» In der Schweiz schafft die Anwendung von Gewalt durch die Polizei regelmässig Debatten. Kriminologe Daniel Fink sagt, dass die Kriminalität zunehmend internationaler wird. Doch das Schweizer Polizeimodell basiere weiterhin weitgehend auf dem Föderalismus. (www.swissinfo.ch, 28.1.26)
Trägerpluraler Religionsunterricht für die superdiverse Gesellschaft Religionsunterricht muss sich angesichts der Superdiversität auf die Religionsvielfalt in Deutschland einstellen. Das Hamburger Modell „Religionsunterricht für alle“ (RUfa 2.0) reagiert auf diese Situation. Ein Beitrag von Barbara Staudig | Deutschland ist eines der größten Einwanderungsländer — und das ist gut so, denn die Geburtenquote sinkt permanent, während die Überalterung der Gesellschaft steigt. Im Jahr 2024 hatten ca. 30 Prozent oder 25,2 Millionen der in Deutschland lebenden Menschen einen Migrationshintergrund (i.e. man selbst oder ein Elternteil hat nicht von Geburt an die deutsche Staatsbürgerschaft). Der höchste Anteil liegt dabei bei Kindern und jungen Menschen bis 35, denen wir in Deutschland und die uns als alternder Gesellschaft Deutschlands eine Perspektive schenken können — eine Win-win-Situation, wie ich meine. (www.feinschwarz.net, 28.1.26)
Jahreswirtschaftsbericht: Ein kleines bisschen Optimismus Wirtschaftsministerin Katharina Reiche muss die Wachstumsprognose kassieren, einen winzigen Aufschwung gibt es aber - und Hoffnung, dass die Wirtschaftswende klappt. - (www.zeit.de, 28.1.26)
Sorge über wachsende Abhängigkeit der EU Zwei Tage nachdem das endgültige Aus für russische Erdgasimporte in die Europäische Union beschlossen worden ist, zeigt sich EU-Energiekommissar Dan Jörgensen besorgt über eine wachsende Abhängigkeit von Flüssiggas aus den USA. (www.krone.at, 28.1.26)
Drehen sich bald fünf neue Windräder in Osttirol? Die zuständige Agrargemeinschaft Obertilliach (Osttirol) denkt über ein Windkraftprojekt mit einer Firma aus Niederösterreich nach. Konstruktive Gespräche fanden vor zwei Wochen statt. Der Bürgermeister hingegen ist skeptisch. (www.krone.at, 28.1.26)
Karibikinsel Bonaire: Niederlande verlieren wegweisenden Klimaprozess Ein Gericht hat die niederländische Regierung zu mehr Klimaschutz auf Bonaire verpflichtet. Sie habe die Einwohner der Karibikinsel gegenüber dem Festland benachteiligt. (www.zeit.de, 28.1.26)
Bürgerräte: Vertrauen schaffen, wo Misstrauen wächst! Der Bundestag will keine Bürgerräte mehr einsetzen. Das ist ein Fehler, denn die Räte machen Demokratie erfahrbar. (www.zeit.de, 28.1.26)
Wärmewende: Das Ende von Habecks „Heizungshammer“ - Union und SPD wollen eine Novelle des Heizungsgesetzes. Doch die Koalition liegt beim Thema weit auseinander. Wirtschaftsministerin Reiche glaubt dennoch an eine Einigung mit der SPD bis Ende der Woche. Eine Studie zeigt Kompromisse auf. - (www.faz.net, 28.1.26)
Strahlende Geschäfte: Greenpeace prangert französische Uranimporte aus Russland an Laut Greenpeace geht der Uran-Handel zwischen französischer und russischer Nuklearindustrie weiter, als führe Russland gar keinen Krieg gegen die Ukraine. mehr... (taz.de, 28.1.26)
Private Zustelldienste sollen erlaubt sein Die Mitgliedschafts- und Stiftungspresse soll künftig auch dann finanzielle Unterstützung erhalten, wenn private Anbieter die Publikationen zustellen. (www.persoenlich.com, 28.1.26)
Wie soll Horgen wachsen?: «Ohne das Geld sollten wir das Hallenbad nicht bauen» – Horgen hat den Wahlkampf lanciert Zwölf Personen wollen in die Exekutive. Doch diese hat nur neun Sitze. In der Horgner Wahlarena diskutierten die Kandidierenden über fehlendes Geld oder Asylsuchende im Zivilschutzbunker. (www.tagesanzeiger.ch, 28.1.26)
Sachbuch-Bestenliste: Die Sachbuch-Bestenliste für Februar 2026 Warum es eine Reichensteuer braucht, wie die Ostdeutschen die Demokratie aufgeben und wer die Meinungsfreiheit bedroht: Davon handeln die besten Sachbücher des Monats. (www.zeit.de, 28.1.26)
Die Klimafonds-Initiative auf einen Blick Am 8. März entscheidet das Stimmvolk über die Volksinitiative für eine gerechte Energie- und Klimapolitik, die Milliarden für den klimafreundlichen Umbau bereitstellen will. (www.nzz.ch, 28.1.26)
Webcam live in digitale Werbung integriert Eine Live-Webcam wird wetterdatengesteuert ausgespielt – nur bei Nebel im Tal und Sonne in der Höhe. (www.persoenlich.com, 28.1.26)
Buchtrend auf Tiktok: «Weird Girls» sind der Gegenentwurf zu Tradwives und Fitness-Influencerinnen Auf Booktok boomen Romane mit unangepassten Frauenfiguren. Die literarischen Heldinnen brechen mit Konventionen – und inspirieren junge Leserinnen. (www.tagesanzeiger.ch, 28.1.26)
Sinkende Rohölpreise werden nicht weitergegeben Nach den Lebensmittelpreisen will Österreichs Regierung nun die Treibstoffpreise senken. Zunächst ist eine Sonderprüfung geplant, da reduzierte Rohölpreise nicht an den Zapfsäulen ankommen. Konsumentenschutz-Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) sagte, dass herausgefunden werden müsse, wo die Preiserhöhung entstehe. (www.krone.at, 28.1.26)
«The Great Stink of London»: Wie der Hitzesommer 1858 eine Hygienerevolution auslöste Extremtemperaturen sind kein neues Phänomen: Im Jahre 1858 trafen sie in London auf entsetzliche sanitäre Verhältnisse und verursachten eine nie dagewesene Umweltkatastrophe. Ihre Folgen sind bis heute zu spüren. (www.nzz.ch, 28.1.26)
Indien & Deutschland: Reif für eine Partnerschaft? Indien und Deutschland verbindet eine jahrzehntelange Zusammenarbeit zu Klimathemen – doch die globalen Rahmenbedingungen verändern sich rasant. Angesichts geopolitischer Verschiebungen, des fortschreitenden Klimawandels, Energiekrisen und der Forderung nach einer gerechteren internationalen Ordnung bedarf es einer Neugestaltung außenpolitischer Beziehungen. - - - (www.germanwatch.org, 28.1.26)
So erklärt der Bund den Notfall Das Zürcher Kreativbüro hat einen animierten Film für die Alertswiss-App des Bundesamts für Bevölkerungsschutz realisiert. Der Film informiert über die Erstellung eines Notfallplans und den Aufbau eines persönlichen Notvorrats. (www.persoenlich.com, 28.1.26)
Jugendhaus, Alterszentrum und die Katholiken an der Bahnhofstrasse Vom Kirchturm raus in die Welt: Ein Blick rund um die Pfarrei St. Peter und Paul in Zürich-Aussersihl. (www.forum-magazin.ch, 28.1.26)
Halbierungsinitiative: Warum die Medienabgabe wichtig bleibt | Die Halbierungsinitiative bedroht den Zusammenhalt der Schweiz SRG und Medienplatz Schweiz: Ein Bollwerk gegen Desinformation | Die SRG leistet einen wichtigen Beitrag für die Demokratie und den Zusammenhalt im viersprachigen Land. Die Halbierungsinitiative stellt diesen Service public infrage und würde das Land schwächen. | Gastkommentar Jean-Michel Cina, Präsident der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG). (www.nzz.ch, 28.1.26)
Neues Heizungsgesetz in der Warteschleife Die schwarz-rote Koalition ringt um Einigung beim neuen Gebäudegesetz. Hauptstreitpunkt ist, was aus der Regelung wird, in neuen Heizungen mindestens 65 Prozent Öko-Energie einzusetzen. Kommunen und Energiewirtschaft drängen auf Beibehaltung. - (klimareporter.de, 28.1.26)
Neuer Drei-Religionen-Podcast mit Pater Körner - - Der deutsche Jesuit und Islamwissenschaftler Felix Körner ist Co-Host eines neuen Religionen-Podcasts. Zusammen mit der katholischen Theologin und Münsteraner Doktorandin Johanna Tannen lädt Körner einmal im Monat zu „Alles Glauben“, dem „Podcast über Religionen, der nicht verlangt, alles zu glauben“. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 28.1.26)
Mit Grönland: Diese 10 Länder haben am meisten seltene Erden Seltene Erden sind die Grundlage vieler moderner Technologien wie Smartphones, Elektroautos und Waffensysteme. Ein Blick auf unser Ranking der führenden Länder in diesem Bereich, erklärt das Interesse der USA an Grönland. | Trump möchte Grönland vermutlich nutzen, um die Dominanz Chinas auf dem Markt für seltene Erden zu brechen. Das Land kontrolliert nicht nur die größten Reserven, sondern auch den Großteil der globalen Produktion und Verarbeitung. Für westliche Industrienationen ist diese Monopolstellung ein Sicherheitsrisiko, denn viele überlebenswichtige Technologien hängen am Tropf dieser Rohstoffe. | 1: China | 2: Brasilien | 3: Indien | 4: Australien | 5: Russland | 6: Vietnam | 7: Vereinigte Staaten | 8: Grönland | 9: Tansania | 10: Südafrika (www.basicthinking.de, 28.1.26)
Umwelthilfe-Chef über Klimaklage: „Enorme Bedeutung für die Klimapolitik“ Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts könnte das Klimaschutzprogramm verschärfen, sagt Umweltschützer Jürgen Resch. Er schlägt ein Tempolimit vor. mehr... (taz.de, 28.1.26)
Philippinen: Bischöfe rufen zum Kampf gegen Korruption auf - - Die katholische Kirche der Philippinen hat sich angesichts anhaltender Korruptionsskandale dazu bereit erklärt, mit staatlichen Stellen und dem Präsidenten einen Dialog über das Gemeinwohl zu führen. Dabei geht es auch um eine gemeinsame Überwachung öffentlicher Projekte, um Transparenz und Verantwortung zu stärken. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 28.1.26)
Streit um Elektroroller: Lizenzen für E-Scooter allein reichen nicht - Wer Elektroroller nicht selbst nutzt, für den sind sie häufig ein Ärgernis. Dagegen helfen nicht allein Regeln. Das größte Druckmittel wäre die Haftung. - (www.faz.net, 28.1.26)
Energiewende: Contracting erleichtert kommunalen Klimaschutz - - Energiespar-Contracting ermöglicht Kommunen, Klimaschutzmaßnahmen ohne hohe Anfangsinvestitionen umzusetzen. Doch was ist Contracting? Wie das Modell funktioniert, zeigt der Beitrag anhand eines erfolgreich umgesetzten Praxisbeispiels in Offenbach. - - (www.geb-info.de, 28.1.26)
Leo: „Das Geschenk einer Welt ohne Antisemitismus erbitten“ - - Papst Leo hat an die Völkergemeinschaft appelliert, wachsam zu sein, „damit das Grauen des Völkermords nie wieder über ein Volk hereinbricht“. Bei der Generalaudienz erinnerte das Kirchenoberhaupt an den am Dienstag begangenen Gedenktag für die Opfer des Holocaust, „der Millionen von Juden und zahlreichen anderen Menschen das Leben gekostet hat“. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 28.1.26)
BKW will eine Milliarde Franken in ihr Verteilnetz investieren - Die BKW will ihr Verteilnetz fit für die wachsende Solarstromproduktion machen. Das Berner Energieunternehmen plant, bis ins Jahr 2030 rund 1 Milliarde Franken zu investieren, wie es am Mittwoch bekanntgab. (www.cash.ch, 28.1.26)
KI-generierte Inhalte: Content-Farmen machen Geschäfte mit falschen Holocaust-Bildern Mit künstlicher Intelligenz erstellte Bilder geben auf Social Media vor, Szenen aus Konzentrationslagern zu zeigen. Gedenkstätten wehren sich gegen die Geschichtsverfälschung. (www.tagesanzeiger.ch, 28.1.26)
Ausländische Dissidenten in Deutschland zunehmend bedroht Immer hemmungsloser gehen autokratische Regime auch in Deutschland gegen ihre Gegner vor. Das zeigen Recherchen von Report Mainz. Sicherheitsbehörden warnen vor einer Gefahr für die Demokratie. Betroffene fühlen sich im Stich gelassen.[mehr] (www.tagesschau.de, 28.1.26)
Umweltgifte: Das PFAS-Verbot wirkt - In Walen sind die Konzentrationen der inzwischen verbotenen PFAS zurückgegangen. Aber was ist eigentlich mit all den anderen mehr als 10.000 Ewigkeitschemikalien? - (www.faz.net, 28.1.26)
Elektromobilität: Weltweiter Verkauf von Elektroautos 2025 um 30 Prozent gestiegen 2025 wurden weltweit über 13,7 Millionen neue Elektroautos zugelassen, rund 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Fast zwei Drittel wurden auf dem größten Markt China verkauft. (www.zeit.de, 28.1.26)
Mentoringprogramm bietet Starthilfe für Fachkräfte 28 Fachkräfte aus neun Nationen nutzen das Mentoring-Programm der Kärntner Wirtschaftskammer. Es bietet Hilfestellung bei Bürokratie und Einstieg in den Arbeitsmarkt. (www.krone.at, 28.1.26)
Spuren, die ewig leuchten Als Premium Partner von Swiss Olympic rüstet Ochsner Sport die Schweizer Delegation aus. Dazu gibt es eine Kampagne mit speziellem Leitmotiv. (www.persoenlich.com, 28.1.26)
Wirtschaftsministerin Reiche in Umfrage jetzt unbeliebter als es Habeck je war CSU-Chef Markus Söder sprach einst vom „schlechtesten Wirtschaftsminister aller Zeiten“, gemeint war Robert Habeck. Doch Amtsnachfolgerin Katherina Reiche kommt einer Forsa-Umfrage zufolge offenbar noch schlechter an. (www.welt.de, 28.1.26)
Klima-Gutachten als Verschluss-Sache Sie kam verspätet und ist nach wie vor unter Verschluss: die Stellungnahme der Bundesregierung zu den Verfassungsklagen gegen das Klimaschutzgesetz. Die Auseinandersetzung um die nötige demokratische Transparenz droht zu einer politischen Farce zu werden. - (klimareporter.de, 28.1.26)
Unesco-Welterbe: 14 gegen 100.000 - Vom Fluch des Welterbestatus: Das slowakische Örtchen Vlkolínec leidet unter Overtourism der krassesten Art. Den Bewohnern wird wenig anderes übrigbleiben, als sich mit dem Zustand abzufinden. - (www.faz.net, 28.1.26)
Leid von Mio. Menschen bleibt unbemerkt Ob in Sambia, Malawi oder der Zentralafrikanischen Republik – in der Öffentlichkeit bleibt das Leid von Millionen Menschen weitgehend unbemerkt. Darauf wies die Hilfsorganisation CARE bei der Präsentation ihres zehnten Krisenberichts am Dienstag hin. Mit dem Report macht die NGO auf jene zehn humanitären Krisen aufmerksam, über die im Vorjahr am wenigsten berichtet wurde. Humanitäre Krisen würden zunehmend um Aufmerksamkeit und Ressourcen konkurrieren, warnte Andrea Barschdorf-Hager von CARE Österreich auch. (orf.at, 28.1.26)
Gebäude-Photovoltaik muss weiter gefördert werden Vor dem Hintergrund geplanter Einschnitte appelliert ein Verbände-Bündnis aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft an die Bundespolitik, die Errichtung von Solarstromanlagen auf Gebäuden weiter zu fördern – als zentrale Säule der Energiewende. (www.energiezukunft.eu, 28.1.26)
Internet und Demokratie: Zerstört das Internet die Demokratie, Ralph Hertwig? Der Psychologe Ralph Hertwig erforscht, wie das Internet Demokratien verändert. Er kennt die Gefahren von Fake News und Hetze – aber auch die Chancen globaler Vernetzung. (www.zeit.de, 28.1.26)
Kernenergie verliert weltweit an Bedeutung Im Vergleich zu Erneuerbaren verliert Atomenergie global weiter an Bedeutung. Für den Kernkraftausbau sind vor allem China und Russland verantwortlich, die es wohl mehr auf kernwaffenfähiges Tritium abgesehen haben als auf Strom. (www.energiezukunft.eu, 28.1.26)
Hehre Ziele und ernüchternde Gegenwart für die Offshore-Windbranche Beim Nordsee-Gipfel bekräftigen Politik und Unternehmen gemeinsam großes für die Offshore-Windkraft zu erreichen. In Deutschland zeigt sich die Gegenwart jedoch ernüchternd. Geringe Zubauraten erfordern Veränderungen. (www.energiezukunft.eu, 28.1.26)
Verkehrte Wetterwelt: In den Schweizer Alpen fehlt der Schnee – in Florida fürchtet man sich davor Die nächsten Tage bringen der Alpensüdseite etwas Neuschnee, der Norden geht hingegen erneut fast leer aus. Gleichzeitig drohen den USA heftige Schneestürme. (www.tagesanzeiger.ch, 28.1.26)
Das Geheimnis der geheimen Gesellschaft: Die Verschwörungstheorien um die Freimaurer halten sich hartnäckig, und für die katholische Kirche sind sie noch immer ein rotes Tuch Nach dem Brand im Freimaurerzentrum in Zürich stellt sich die Frage: War es Brandstiftung? Und welchen Hintergrund könnte sie haben? (www.nzz.ch, 28.1.26)
Die Ehe ist oft nahe bei einer Wirtschaftsgemeinschaft – das sagen sogar Anhänger der Individualbesteuerung Der kommende Urnengang zur Steuerreform legt einen unangenehmen Zielkonflikt offen. (www.nzz.ch, 28.1.26)
Energie-Grundversorgung: Mehr Schutz vor hohen Preisen Energie-Grundversorgung: Mehr Schutz vor hohen Preisen — Gutachten des Wuppertal Instituts zeigt, dass Menschen Strom- oder Gas-Tarif oftmals nicht wechseln, obwohl es sich für sie finanziell lohnen würde | Die Haushalte in Deutschland zahlen im internationalen Vergleich einen der höchsten Strompreise. Ein zentraler Hebel zur Entlastung bleibt jedoch bislang weitgehend ungenutzt: das System der Grundversorgung. Sie ist die gesetzlich geregelte Lieferung von Strom und Gas durch den Grundversorger an Haushaltskund*innen. Sie tritt immer dann automatisch in Kraft, wenn kein gesonderter Vertrag mit einem Energieanbieter geschlossen wird, beispielsweise nach einem Umzug oder im Falle der Beendigung eines Energievertrages. So soll sichergestellt werden, dass jeder Haushalt ohne Unterbrechung mit Energie versorgt wird. Allerdings ist die Grundversorgung deutlich teurer als ein Sondervertrag. (wupperinst.org, 27.1.26)
Pariser Klimaabkommen ohne die USA – Welche Folgen hat das? Sich erneut aus dem internationalen Kampf gegen die Klimakrise zu verabschieden, war eine der ersten Amtshandlungen von Donald Trump. Nun wird dies auch offiziell. Wie geht es ohne die USA weiter? | Die USA sind offiziell aus dem Pariser Klimaauskommen ausgeschieden — damit wird US-Präsident Donald Trumps Abkehr vom Kampf gegen den Klimawandel offiziell. Am Tag seiner erneuten Amtseinführung im Januar 2025 hatte er eine Verfügung zur Kündigung des Abkommens unterzeichnet, mit dem die Weltgemeinschaft die Erderwärmung in den Griff bekommen und die schlimmsten Folgen abwenden will. | Nach Angaben des UN-Klimasekretariats wird der Schritt nun zum heutigen 27. Januar wirksam — genau ein Jahr, nachdem das Schreiben bei den Vereinten Nationen eingegangen ist. | Konkret bedeutet dies, dass sich die USA nicht mehr daran gebunden sehen, Maßnahmen zur Begrenzung der Erderwärmung umzusetzen. Auch bei den internationalen Klimakonferenzen sind sie nicht mehr dabei. (www.oekotest.de, 27.1.26)
Can cities build their way out of both the housing and the climate crises? A massive global study finds cities can deliver millions of new homes without exhausting the world's carbon budget–if they abandon carbon-intensive construction norms. | Building things in cities accounts for 10-20% of global greenhouse gas emissions, according to a new study, and could soon gobble up the entire remaining carbon budget available to keep global warming within 2 °C. | “Construction emissions are an important but often-overlooked part of the climate change picture,” says study team member Keagan Rankin, a graduate student at the University of Toronto. “Cities have a lot of control over what gets built in the future, so they are in a good position to reduce construction emissions, but they have historically overlooked construction emissions in their decarbonization plans.” (www.anthropocenemagazine.org, 27.1.26)
CDU-Streit über Klimaschutz: Die Vollkatastrophe verhindert Die CDU-Parteispitze hat sich gegen eine Entkernung der Klimaziele gestellt. Das zeigt: Klimaschützer haben in der Partei immer noch Einfluss. mehr... (taz.de, 27.1.26)
Motion im Zürcher Kantonsrat: Nach Datenleck: Neue Aufsichtskommission soll Digitalisierung der Verwaltung überwachen Heute kontrollieren verschiedenste Kommissionen die Digitalisierung der Kantonsverwaltung – und kratzen dabei «nur an der Oberfläche». Eine spezialisierte Kommission soll das nun ändern. (www.tagesanzeiger.ch, 27.1.26)
Umwelt: Ertrinken oder verdursten [Online-Abo] Drastischer Anstieg des Meeresspiegels und zunehmender Mangel an Trinkwasser. Über die katastrophalen Folgen des Klimawandels. (www.jungewelt.de, 27.1.26)
Zwischen Thalwil und Kilchberg: 220 Kilovolt für Zürich: Hier entsteht eine neue «Stromautobahn» Swissgrid baut neue Masten für eine Höchstspannungsleitung. Sie sollen die Stromversorgung sicherstellen – doch manchen Anwohnenden sind sie ein Dorn im Auge. (www.tagesanzeiger.ch, 27.1.26)
Holocaust-Gedenken mit warnenden Worten Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag anlässlich der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz haben am Dienstag zahlreiche Politikerinnen und Politiker die Erinnerung an die Opfer eingemahnt – und vor neuen Formen des Antisemitismus gewarnt. Erinnern sei „ein stetiger Auftrag für Menschlichkeit, für Demokratie und für ein klares Nie-wieder“, so Bundespräsident Alexander Van der Bellen. (orf.at, 27.1.26)
Hanke: „Sind wir nächsten Generationen schuldig“ Im krone.tv-Talk spricht Infrastrukturminister Peter Hanke über das Jahr 2025 als Wendepunkt für die Mobilität in Österreich. Erstmals zeige sich der Umstieg auf neue Antriebsformen deutlich in den Zahlen: Elektroautos legen stark zu, die Ladeinfrastruktur wächst rasant und die Skepsis gegenüber E-Mobilität nehme spürbar ab. (www.krone.at, 27.1.26)
«Textilrecycling gibt es eigentlich nicht» | Ein Gespräch über Chancen und Grenzen eines Systems am Anschlag und über Wege zu einem echten Kreislauf für Textilien. Während Fast Fashion im Monatsrhythmus neue Kollektionen ausspuckt und Ultra Fast Fashion Kleidung für den einmaligen Auftritt produziert, steht das Altkleidersystem kurz vor dem Kollaps. Was läuft schief? Und was müsste sich grundlegend ändern, damit Kleidung nicht nach wenigen Monaten aus dem Kreislauf fällt? | Darüber sprechen die Textilerinnen Andrea Weber-Hansen und Nora Wagner. Sie forschen zur Zirkularität in der Textilbranche und erklären, warum echtes Textilrecycling noch Zukunftsmusik ist — und weshalb nachhaltige Mode viel früher beginnt als bei der Sammelstelle. (news.hslu.ch, 27.1.26)
Die direkte Demokratie als Risiko im Zollstreit: Das Beispiel Südkorea verheisst für die Schweiz nichts Gutes US-Präsident Donald Trump belegt Südkorea mit Zusatzzöllen, weil das Land den Zoll-Deal noch nicht ratifiziert hat. Der Schweiz könnte es ähnlich ergehen – auch wenn bald eine amerikanische Delegation nach Bern kommt. (www.nzz.ch, 27.1.26)
Eiskalte Wahrheit: Winterliche Temperaturen bremsen E-Autos ein Im Winter zeigen viele Elektroautos Schwächen. Die Kälte reduziert nicht nur die Reichweite, sondern verlängert auch die Ladezeiten. Doch einige Fahrzeuge meistern die Kälte besser als erwartet. (www.nzz.ch, 27.1.26)
Swisscom erhöht Abo-Preise für Millionen Privatkunden ab April Telekommunikation - Nun ist der Druck auch für die Swisscom zu gross geworden: Der grösste Schweizer Telekomkonzern greift zur ersten Preiserhöhung für Privatkunden auf breiter Front. (www.cash.ch, 27.1.26)
Plakate zeigen Risiken von Patientendaten Zum Welt-Datenschutztag am 28. Januar startet die Krankenkasse KPT eine Kampagne. Diese thematisiert den Umgang mit Patientendaten und stellt die Datenschutzpolitik der KPT in den Fokus. (www.persoenlich.com, 27.1.26)
Extreme Hitze in Australien: Das neue Normal? In Australien werden neue Temperaturrekorde gemessen, und verheerende Buschbrände fegen durch den Südosten des Landes. Zur Hitzewelle kam am Wochenende eine historische Flutkatastrophe. Werden Naturkatastrophen in Down Under bald zum Normalzustand? - (klimareporter.de, 27.1.26)
Regierung erwartet ein Prozent Wachstum und sieht sich unter massivem Reformdruck Nur ein geringes Wirtschaftswachstum und viel zu tun: Damit rechnet die Bundesregierung in ihrem neuen Jahreswirtschaftsbericht. In 2026 sollen verschiedene „Reformschritte“ einem weiteren Wettbewerbsverlust entgegenwirken. Die Themen Bürokratie und Digitalisierung gehören dazu. (www.welt.de, 27.1.26)
Flughafen Zürich: Der Airbus A340 «Belalp» von Edelweiss hob zu seinem letzten Flug ab Ferienflieger Edelweiss modernisiert seine Flotte. Am Dienstag flog ein 22 Jahre alter Airbus A340 zum letzten Mal. (www.tagesanzeiger.ch, 27.1.26)
Eckpunkte zur Novelle des Baugesetzbuchs: Deutsche Umwelthilfe fordert Fokus auf Umbau, Flächenschutz und lebenswerte Städte – Deutsche Umw Baugesetzbuch muss zum Umbau-Gesetzbuch weiterentwickelt werden: Innenentwicklung, Bestandsnutzung und Ressourcenschutz verbindlich verankern | Lebenswerte und klimaresiliente Städte brauchen rechtliche Instrumente, die Flächenverbrauch begrenzen, Versiegelung reduzieren und Klimaanpassung verpflichtend machen | Umwelt- und Beteiligungsstandards sichern statt abbauen: Beschleunigung darf nicht auf Kosten von Klima, Gesundheit und demokratischer Mitwirkung gehen (www.duh.de, 27.1.26)
This vineyard now grows power, too Solar canopies over grapes at a Colorado State University research site protect the crops and generate electricity. (yaleclimateconnections.org, 27.1.26)
Weltweit installierte Photovoltaikleistung im Jahr 2025 Im Jahr 2025 konnte weltweit erneut ein Rekord an neu installierter Photovoltaikleistung erreicht werden. Der Bestand an Solaranlagen wuchs vorraussichtlich um über 650 Gigawatt. Allerdings ist das Marktwachstum zurückgegangen. In Deutschland wurden sogar weniger neue Solaranlagen installiert als im Jahr 2024. (www.volker-quaschning.de, 27.1.26)
Neuer Atlas regionaler Energiewenden zeigt, warum regionale Geschichte, Identität & Beteiligung entscheidend für Akzeptanz und erfolgreiche Umsetzung sind. 3 Regionen, viele Perspektiven — eine Botschaft: Energiewende muss mit den Menschen geplant werden: https://www.oeko.de/publikation/energiekulturen/ #plantiefen | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.1.26)
Ioannis Kapodistrias und die späte Gerechtigkeit der Geschichte Ioannis Kapodistrias als europäischer Staatsmann, Architekt der Schweizer Neutralität und verdrängte Schlüsselfigur der griechischen Unabhängigkeit. SRF nennt Kapodistrias «der griechische Schutzengel der Schweiz». Der griechische Regisseur Yannis Smaragdis setzt ihm jetzt ein Denkmal. (www.journal21.ch, 27.1.26)
Gesundheitstipps im Netz: So viele irreführende Informationen kursieren Gesundheitstipps boomen in sozialen Medien. Wie viele davon sind zuverlässig — und warum holen wir uns überhaupt Ratschläge von Influencern? (www.watson.ch, 27.1.26)
Studie: Plastik kostet uns immer mehr Lebenszeit Von der Herstellung bis zur Entsorgung: Der Kreislauf von Plastik hat Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Eine Studie zeigt, dass selbst im optimistischsten Szenario die Weltbevölkerung mehr Lebenszeit verlieren werde. Von M. Runde.[mehr] (www.tagesschau.de, 27.1.26)
Neue Infoplattform zu E-Mobilität Eine neue Website soll Informationen zu E-Mobilität in Österreich bündeln und Fragen von Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern dazu beantworten. Die „e-move“ genannte Plattform wurde am Dienstag präsentiert. Neue Förderungen, so machte Infrastrukturminister Peter Hanke (SPÖ) am Rande der Vorstellung klar, sind trotz entsprechender Vorhaben in Deutschland nicht geplant. (orf.at, 27.1.26)
Wie Lawinen die Gletscherschmelze bremsen Laut einer internationalen Studie ermöglichen Lawinen vielen Gletschern in den Alpen und weltweit, die Klimaerwärmung länger zu überstehen. Das Abschmelzen des Eises wird verlangsamt. (www.swissinfo.ch, 27.1.26)
Jugendkriminalität in Deutschland Jugendliche fallen im Vergleich zu anderen Altersgruppen häufiger mit kriminellen Verhaltensweisen auf. Was hat das für Gründe? Und welche Entwicklungen lassen sich beobachten? (www.bpb.de, 27.1.26)
Modellrechnung warnt: Plastik könnte bis 2040 Millionen gesunde Lebensjahre kosten – ÖKO-TEST Wie wirkt sich Plastik auf die Gesundheit aus, wenn man Herstellung und Transport einbezieht? Es geht wohl ähnlich viel gesunde Lebenszeit weltweit verloren wie durch eine Krankheit wie Hepatitis B. (www.oekotest.de, 27.1.26)
Der Stadtrat hat bei seinem «Programm Wohnen» nur die Attraktivität unserer Stadt im Blick und bleibt damit Schrittmacher der Gentrifizierung. Was wir brauchen, ist vor allem eine bezahlbare Wohnstadt — eine Stadt, die wir uns leisten können! | https://al-zh.ch/blog/2026/01/programm-wohnen-mut-und-zahnlos/ | @alternativeliste.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.1.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Podcast "Tonspur Wissen": Sprachwandel Neue Wörter, politisches Framing, Gendern — unser Gefühl sagt: Sprache verändert sich rasend schnell. Doch stimmt das? | Ob beim Stadionbesuch des Lieblingsvereins, im Hörsaal oder in der WG-Küche: Durch Sprache machen wir uns verständlich, grenzen uns ab und fühlen uns zugehörig. Was bedeutet es also, wenn sich Sprache wandelt? Und stimmt der Eindruck, dass sie sich in Krisenzeiten besonders stark verändert? In dieser Podcast-Folge sucht Ursula Weidenfeld gemeinsam mit Henning Lobin, dem wissenschaftlichen Direktor des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache, nach Antworten. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 27.1.26)
Zukunftsstudie Nachtsprung Zürich 2040 Die Studie untersucht das Potenzial des Reisens mit Nachtzügen und Nachtbussen und zeigt eine Zukunftsvision des Nachtsprungs als nachhaltiges Reisekonzept. | Die Studie Nachtsprung Zürich 2040 untersucht das Potenzial des Reisens mit Nachtzügen und Nachtbussen für Reisedistanzen bis zu 1500 km und zeigt auf, wie die Vision eines erfolgreichen Nachtsprungs Realität werden kann. Als Grundlage für weitere Diskussionen und Aktivitäten bietet die Publikation Denkanstössen und Handlungsempfehlungen zur Förderung und Etablierung des Nachtsprungs als nachhaltiges Reisekonzept. Die Studie ist ein gemeinsames Projekt des Umwelt- und Gesundheitsschutzes der Stadt Zürich und Zürich Tourismus. (www.stadt-zuerich.ch, 27.1.26)
Windkraft wird erst durch besseres Recycling nachhaltig So zukunftsweisend die Technik, so ausbaufähig die Wiederverwertung ihrer Komponenten: Die Windkraft ist noch nicht komplett nachhaltig, sagt ein Hintergrundpapier der Fachagentur Wind. | Der Bau einer Windenergieanlage ist längst in industriellem Maßstab möglich. Das beweist nicht allein die Anzahl von derzeit rund 30.000 an Land installierten Turbinen in Deutschland. Anders sieht es bei Rückbau und Verwertung der Anlagen und ihrer Einzelteile aus: Das Recycling stehe „noch am Anfang einer industriellen Entwicklung“, erklärt Antje Wagenknecht, Geschäftsführerin der Fachagentur Wind und Solar. | Der von Bund, Ländern und anderen Organisationen getragene Verein sieht die Branche einem wachsenden Druck ausgesetzt, alte Anlagen bestmöglich aus dem Verkehr zu ziehen. Denn ein Drittel der in Betrieb befindlichen Maschinen sei bereits älter als 20 Jahre, womit sie aus der EEG-Förderung fallen. Bis 2035 würden Tausende Anlagen damit auch an ihr technisches Ende gelangen. (www.energie-und-management.de, 27.1.26)
How to eat well and within Earth's limits Dietary change, supported by bold policies, is essential for a sustainable planet. (www.nature.com, 27.1.26)
Schlechte Luft in vielen Regionen: Feinstaub in Deutschland reißt Grenzwerte Die Luftqualität in weiten Teilen Deutschlands ist derzeit schlecht. Schuld sind vor allem der Verkehr und Holzheizungen – nicht das Wetter. mehr... (taz.de, 27.1.26)
Vorstoß für Gottesbezug auch im Saarland Nach Schleswig-Holstein nun das Saarland: Ein interreligiöses Bündnis drängt auf einen Gottesbezug in der Landesverfassung und sieht darin Identität und Werteprofil gestärkt. Aus säkularer Sicht ist der Vorstoß hingegen als politisches Signal mit Sprengkraft und als möglicher Angriff auf die weltanschauliche Neutralität des Staates zu werten. (hpd.de, 27.1.26)
Rekordjahr 2025: Die SBB ist in 94,1 Prozent der Fällen pünktlich Mobilität - Angaben der SBB zufolge erreichten im vergangenen Jahr 94,1 Prozent der Züge ihr Ziel zur rechten Zeit - aus SBB-Sicht ein Rekord. (www.cash.ch, 27.1.26)
Am Shoah-Gedenktag: Papst sagt Nein zu Antisemitismus - - Am internationalen Holocaust-Gedenktag von diesem Dienstag hat Papst Leo XIV. die unerschütterliche Haltung der katholischen Kirche gegen jede Form von Antisemitismus bekräftigt. In einer Botschaft auf X mahnte das Kirchenoberhaupt, das Gedächtnis an die Opfer der Shoah nicht zu vergessen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 27.1.26)
Lawinen in den Alpen: Schneesicher Wer eine Lawine überleben will, sollte sich gut auf Touren vorbereiten. Welche Ausrüstung ist wichtig und was nach einem Lawinenabgang zu tun? Eine Übersicht in Grafiken (www.zeit.de, 27.1.26)
Pro Natura sagt Ja zur Klimafonds-Initiative Die Bewältigung der Klimakrise und der Biodiversitätsverlust sind eng miteinander verbunden und erfordern gemeinsame Lösungen. Die Klimafonds-Initiative trägt entscheidend dazu bei, indem sie dringend erforderliche Mittel für den Klima- und Naturschutz bereitstellt. Pro Natura spricht sich deshalb für ein Ja am 8. März aus. | Dem Murmeltier fehlt die isolierende Schneeschicht, der Äsche der Sauerstoff im warmen Wasser, der Fichte das Wasser aus dem trockenen Waldboden — die Klimaerhitzung trifft die natürlichen Lebensräume der Schweiz und ihre Bewohner massiv. Gleichzeitig sind intakte Moore, Wälder und Wiesen wichtige CO2-Speicher. Ihre Wiederherstellung und Pflege sind Klimaschutz und Naturschutz in einem. Die Klimafonds-Initiative will sowohl für Massnahmen zur Senkung der CO2-Emmissionen als auch zur Stärkung der Biodiversität die dringend nötigen finanziellen Mittel bereitstellen. Klimaschutz und Naturschutz sind untrennbar miteinander verbunden. (naturschutz.ch, 27.1.26)
Branding für neues Zementprodukt Jura Materials führt eine Produktmarke für CO2-reduzierten Zement ein. «Calterra» wurde von der Basler Agentur entwickelt und umfasst Strategie, Naming, visuelles Design sowie digitale Anwendungen. (www.persoenlich.com, 27.1.26)
Entschärfter Antrag für Parteitag: CDU schlittert knapp an interner Klima-Katastrophe vorbei Der Wirtschafts- und der Sozialflügel der CDU wollten auf dem Parteitag den deutschen Klimaschutz entkernen. Das wusste die Parteiführung zu verhindern. mehr... (taz.de, 27.1.26)
Vatikan: Kardinal Fernández mahnt zu intellektueller Demut - - Zum Auftakt der Plenarsitzung des Dikasteriums für die Glaubenslehre hat dessen Präfekt, Kardinal Victor Manuel Fernández, eine eindringliche Warnung vor religiösem und intellektuellem Hochmut ausgesprochen. Wer die eigene Begrenztheit vergesse, laufe Gefahr, dieselben Fehler zu wiederholen, die historisch zu den Exzessen der Inquisition oder den Gräueln der Weltkriege geführt hätten. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 27.1.26)
Diese Verletzung geht nicht weg Die Stiftung EFA (Entschädigungsfonds für Asbestopfer) hat eine nationale Kampagne gestartet, um auf die anhaltenden gesundheitlichen Folgen von Asbest aufmerksam zu machen. Trotz des seit Jahrzehnten geltenden Asbestverbots in der Schweiz sterben jährlich über 150 Menschen an asbestbedingten Erkrankungen. (www.persoenlich.com, 27.1.26)
Holocaust-Gedenktag: Michel Friedman mahnt zur Aufarbeitung familiärer NS-Geschichte Antisemitismus sei alltäglich wie eh und je, sagt der jüdische Publizist Michel Friedman anlässlich des Holocaust-Gedenktags. Vielerorts finden Gedenkfeiern statt. (www.zeit.de, 27.1.26)
Amsterdam verbietet Werbung für Fleisch und klimaschädliche Produkte Amsterdam verbietet ab diesem Sommer Werbung für Fleisch und fossile Energien auf öffentlichen Flächen. Der Gemeinderat begründet das Verbot mit Klimazielen und der öffentlichen Gesundheit. (www.welt.de, 27.1.26)
Osttirol-ÖBB-Kooperation nimmt nun Fahrt auf Eine „Osttirol“-Lok wird quer durch Österreich fahren. Die Koproduktion zwischen dem Tourismusverband und den Bundesbahnen soll klimafreundliche Mobilität und weitere Gemeinsamkeiten in den Vordergrund stellen. (www.krone.at, 27.1.26)
Risiko Wintersport in Zahlen | Wie und warum Skifahrer verunfallen – und wer besonders betroffen ist Jedes Jahr verletzen sich 60'000 bis 70'000 Skifahrerinnen und Snowboarder auf Schweizer Pisten. Neue Daten zeigen jetzt: Das Unfallrisiko steigt leicht an. | Skifahren und Snowboarden sind beim Wintersport nach wie vor die Nummer 1. Insgesamt rund 100 Millionen Stunden im Jahr verbringen Schweizerinnen und Schweizer auf den Pisten. Entsprechend häufig kommt es zu Unfällen. In dieser Saison sind bereits sechs Skifahrer gestorben: ein 35-Jähriger in Laax GR, zwei in Melchsee-Frutt OW, ein 16-Jähriger am Wiriehorn BE, ein 68-Jähriger in Samnaun GR und ein 81-Jähriger in Grindelwald BE. | Eine Analyse von Tamedia liefert jetzt mit neuen Zahlen einen detaillierten Einblick zu den tödlichen und nicht tödlichen Unfällen auf den Schweizer Skipisten in den letzten 20 Jahren. Grundlage sind diverse Auswertungen und Datenbanken der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU). (www.tagesanzeiger.ch, 27.1.26)
Jürg Grossen im Interview | «Der Mensch muss und wird das Klimaproblem lösen» Die Klimafondsinitiative will Milliarden für den Kampf gegen die globale Erwärmung bereitstellen. Die GLP ist dagegen. Wie passt das zum «Grün» im Parteinamen, Herr Grossen? | Bis zu 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts und 8 Milliarden Franken sollen künftig jährlich in den Klimaschutz fliessen, das will die grüne Klimafondsinitiative. Allerdings findet ausgerechnet GLP-Präsident Jürg Grossen die Initiative eine schlechte Idee. (www.tagesanzeiger.ch, 27.1.26)
D: missio Aachen kritisiert EU-Handelsabkommen mit Indien - - Gegen die Unterzeichnung eines weitreichenden Handelsabkommens zwischen der Europäischen Union und Indien regt sich massiver Widerstand aus kirchlichen Kreisen. Das internationale katholische Hilfswerk missio Aachen kritisiert, dass fundamentale Menschenrechte und die Religionsfreiheit in den Verhandlungen vernachlässigt worden seien. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 27.1.26)
Russland: Orthodoxe Kirche lehnt ökumenische Andacht ab - - Russlands orthodoxe Kirche hat erneut die katholische Einladung zu einer ökumenischen Gebetsandacht ausgeschlagen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 27.1.26)
Wohnungsnot in Zürich | So will der Zürcher Stadtrat die Wohnkrise entschärfen Mehr gemeinnütziger Wohnraum, sozialverträgliche Erneuerung und bessere Koordination aller Akteure im Wohnungsmarkt: Der Zürcher Stadtrat frischt sein Wohnprogramm auf — nach acht Jahren. | Die Zürcher Stadtregierung aktualisiert ihre wohnpolitischen Ziele angesichts steigender Mietpreise. | Der Stadtrat will aktiv Land erwerben und jährlich hohe Millionenbeträge investieren. | Transparente Vergabeprozesse sollen diskriminierungsfreien Zugang zu bezahlbarem Wohnraum sicherstellen. | Ein jährliches Monitoringsystem überprüft künftig die Wirksamkeit der städtischen Wohnpolitik. | Die Sorge ums Wohnen beschäftigt Zürcherinnen und Zürcher stark. Das zeigt die aktuelle Bevölkerungsbefragung 2025, in der Wohnen als grösstes Problem genannt wird. Und das Wohnthema treibt die Politik um, besonders vor den Stadtrats- und Gemeinderatswahlen vom 8. März. | Jetzt, knapp sechs Wochen vor dem Wahltermin, meldet sich auch die Zürcher Stadtregierung zum Thema zu Wort. (www.tagesanzeiger.ch, 27.1.26)
Stadtrat definiert Schwerpunkte seiner Wohnpolitik neu Zürich soll eine Wohnstadt für alle bleiben. Der Stadtrat hat darum seine wohnpolitische Strategie, das «Programm Wohnen», weiterentwickelt. Er nimmt damit eine noch aktivere Rolle in der Wohnpolitik ein und stärkt die strategische Steuerung. | Das weiterentwickelte «Programm Wohnen» enthält vier Handlungsfelder: «Wohnraumangebot», «Wohnraumzugang», «Rahmenbedingungen» sowie «Wirkungsmessung und Steuerung». Innerhalb dieser Handlungsfelder legt der Stadtrat Prioritäten fest, die vorrangig umgesetzt werden sollen: Ausbau des gemeinnützigen Wohnraums durch die Stadt, die städtischen Stiftungen, die Genossenschaften und weitere gemeinnützige Wohnbauträgerschaften | Stärkung der Instrumente für eine sozialverträgliche Bestandserneuerung in den Quartieren | Verstärkung der Zusammenarbeit und Koordination mit allen Akteur*innen im Mietwohnungsmarkt, gemeinnützigen und nicht-gemeinnützigen | kontinuierliche Überprüfung der Wirkung der städtischen Wohnpolitik (www.stadt-zuerich.ch, 27.1.26)
Bestattungen im Permafrost Sibiriens: Gräber aus dem 14. Jahrhundert erforscht – sogar die Mundflora ist noch erhalten In der sibirischen Republik Sacha wurden Menschen jahrhundertelang im Permafrost bestattet. Für Forschende ist das ideal: Im Eis werden menschliche Überreste perfekt konserviert. (www.tagesanzeiger.ch, 27.1.26)
ACEA: Weniger Verbrenner in Europa zugelassen In Europa werden immer weniger Autos mit Benzin- oder Dieselantrieben verkauft. Das geht aus den Jahreszahlen des Branchenverbandes ACEA hervor. Am beliebtesten waren Hybridautos.[mehr] (www.tagesschau.de, 27.1.26)
Teurere Privatkundenabos – Swisscom erhöht Preise ab April Der Telekommunikationsanbieter hat angekündigt, die monatlichen Abo-Preise zu erhöhen. (www.srf.ch, 27.1.26)
Energiemanagement im Klimawandel Die Verbrennung von fossilen Energieträgern, wie Kohle, Erdöl und Erdgas gehört zu den grössten Treibern des Klimawandels. Die Reduktion fossiler Energieträger ist zwar nicht die grösste Stellschraube in der Landwirtschaft, kann aber zur Senkung der Klimawirkung beitragen und Kosten sparen. | Checkliste: Energiesparen leicht gemacht | Beleuchtung optimieren | Elektrifizierung von Maschinen | Energieeffiziente Warmwasseraufbereitung | Umweltschonend fahren | Umstellung auf Ökostrom | Vorkühlen der Milch | Wärmerückgewinnung bei der Milchkühlung | Frequenzumformer Melkanlage | Energieeffiziente Ferkelnester | Wärmerückgewinnung aus der Stallabluft | Wiederverwenden und Recycling | Klimafreundlicher Stallbau | Dämmen von Rohrleitungen | Selbst erneuerbare Energie produzieren | Biogasanlagen | Agri-Photovoltaik (www.bioaktuell.ch, 27.1.26)
Kommunale Wärmeplanung: Planungssicherheit für Eigentümer? Die kommunale Wärmeplanung soll Planungssicherheit für Gebäudeeigentümer bringen. Dieser Eindruck wird erweckt, wenn man sich oberflächlich mit der Wärmeplanung beschäftigt oder Medienberichte liest. Eigentümer, dessen Immobilie in einem voraussichtlichen Wärmenetzgebiet liegt, rechnen mit dem Anschluss an ein Wärmenetz. In einem Gebiet mit dezentraler Versorgung muss sich jeder Eigentümer selbst um die Heizung kümmern. Klingt nach Planungssicherheit. Ganz so einfach ist es in der Praxis nicht. Warum zeige ich in diesem Beitrag. (www.energynet.de, 27.1.26)
Kreislaufwirtschaft verstehen, gestalten, umsetzen – Henning Wilts und Kevin Leske vom Wuppertal Institut beteiligten sich im mit einem Kapitel im Handbuch Kreislaufwirtschaft Linde-Verlag: Handbuch Kreislaufwirtschaft | Das lineare Wirtschaftsmodell führt zu steigendem Ressourcenverbrauch, Müllbergen, hohen CO2-Emissionen und Biodiversitätsverlust. Darüber hinaus verstärkt es ökonomische Abhängigkeiten und erhöht systemische Risiken in globalen Wertschöpfungsketten. Ein wesentlicher Hebel, um die vielfältigen negativen Auswirkungen der aktuell vorherrschenden Wirtschaftsweise einzudämmen, ist die Kreislaufwirtschaft, die auch für Unternehmen enorme Potenziale bietet. | Das Handbuch Kreislaufwirtschaft vermittelt eine interdisziplinäre Gesamtsicht auf die Kreislaufwirtschaft — von den theoretischen Grundlagen bis zur praktischen Umsetzung im Unternehmen. Es vereint wirtschaftliche, technische, rechtliche und politische Perspektiven und schafft damit ein praxisnahes Verständnis der Chancen, Risiken und Erfolgsfaktoren zirkulärer Geschäftsmodelle. (wupperinst.org, 27.1.26)
Stromer überholen Verbrenner bei Neuzulassungen Der Wandel auf Europas Straßen wird immer deutlicher: Erstmals wurden in der Europäischen Union mehr Elektro- und Hybridfahrzeuge zugelassen als Autos mit reinem Verbrennungsmotor. Trotz insgesamt nur moderat steigender Neuzulassungen setzen die Käufer damit ihren Trend zu alternativen Antrieben fort. (www.krone.at, 27.1.26)
Was hat die Welt seit dem Pariser Klima-Abkommen erreicht? Die USA sind aus dem Pariser Abkommen ausgestiegen, klimaschädliche CO2-Emissionen steigen weiter. Doch 10 Jahre nach der Einigung gibt es viele Fortschritte, wachsende Erneuerbare Energien und wirksame Schutzmaßnahmen. (www.dw.com, 27.1.26)
Interview mit dem Projektteam Deus in Machina [22. Dezember 2025] Im Namen des Vaters, des Sohnes und der Heiligen KI? | Der dritte Sonntag im Advent steht ganz im Zeichen der Freude. In diesem Sinne haben wir uns sehr gefreut, das Projektteam von “Deus in Machina”zu treffen und zu interviewen. Am 4. Dezember 2025 hatten wir in der Peterskirche in Luzern die Gelegenheit, mit dem Theologen und Kurator Marco Schmid und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der Hochschule Luzern, Philipp Haslbauer, über die Hintergründe des KI-Jesus zu diskutieren. | Marco Schmid (MS): Im letzten Jahr feierte die Lukasgesellschaft — ein Verein von Architektinnen und Architekten, Kunstschaffenden, Theologinnen und Theologen — ihr 100-jähriges Bestehen. Statt zurückzublicken, wollte ich einen Blick in die Zukunft werfen und überlegen, was in den nächsten 100 Jahren auf uns zukommt. | Philipp Haslbauer (PH): Ich schlug mehrere Ideen vor, unter anderem einen KI-Avatar für freie Gespräche. Dabei dachte ich zunächst an einen Theologen oder Priester. (www.ta-swiss.ch, 27.1.26)
KI verändert die Softwareentwicklung spürbar Künstliche Intelligenz hält mit hoher Geschwindigkeit Einzug in die Softwareentwicklung und verändert Arbeitsweisen, Kostenstrukturen und Produktivität. | Eine aktuelle Analyse unter Beteiligung der Universität Utrecht zeigt, dass inzwischen fast ein Drittel des in der Softwarebranche verwendeten Python-Codes mit Unterstützung von KI entsteht. Python zählt zu den weltweit meistgenutzten Programmiersprachen und spielt eine zentrale Rolle in vielen Anwendungsfeldern von Webentwicklung bis Datenanalyse. | Allein in den USA gibt die Softwareindustrie jährlich rund 600 Milliarden US-Dollar für Programmierlöhne aus. Der zunehmende Einsatz KI-gestützter Werkzeuge führt laut Studie zu erheblichen Effizienzgewinnen. Der geschätzte wirtschaftliche Mehrwert durch KI-generierten Code liegt dort zwischen 23 und 38 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Diese Einsparungen ergeben sich vor allem durch schnellere Entwicklungszyklen und geringeren manuellen Aufwand bei Standardaufgaben. (www.it-daily.net, 27.1.26)
Studie: Schweizer sehen Wohnungsnot, aber besser bauen? – Fehlanzeige | Studie: Schweizer lehnen dichteres und höheres Bauen ab Fast 60 Prozent der Erwachsenen finden, dass es in der Schweiz zu wenig verfügbaren Wohnraum in ihrer Region gibt. | Gleichzeitig ist eine Mehrheit aber gegen verschiedene bauliche Massnahmen, mit denen mehr Wohnraum geschaffen werden könnte. | Die Umfrage wurde letzten November bei mehr als 1000 Erwachsenen aus allen Regionen der Schweiz durchgeführt. | Gibt es zu wenig Wohnraum in ihrer Region? Ja — antworten 59 Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Comparis. In den Städten waren es sogar 66 Prozent. | Doch 50 Prozent der Umfrageteilnehmenden lehnen den Bau von höheren Gebäuden (mehr als sechs Stockwerke) in ihrer Gemeinde ab. Nur 45 Prozent sind dafür, dass so mehr Wohnraum geschaffen wird. (www.srf.ch, 27.1.26)
Umweltschützerin über PFAS-Chemikalien: „Uns fehlt das Vertrauen in die EU-Kommission“ Lobbydruck bremse die Regulierung gefährlicher PFAS-Ewigkeitschemikalien, kritisiert die Umweltschützerin Hermann. Der Prozess sei intransparent. mehr... (taz.de, 27.1.26)
Die Erfindung der Sächsischen Schweiz Der Schweizer Künstler Adrian Zingg [1816 in Leipzig gestorben] fand in Sachsen Gebirge und Felsen, welche ihn an seine Heimat erinnerten. Er hielt sie in seinen Zeichnungen fest, machte sie berühmt und gab der Region einen Namen, der bis heute besteht: «Sächsische Schweiz». (www.swissinfo.ch, 27.1.26)
Schulter an Schulter – warum Christentum und Islam jüdisches Leben brauchen Aus der Erinnerung an den Holocaust erwächst die Frage, wie religiöse Traditionen Verantwortung übernehmen, damit das „Nie wieder“ mehr ist als eine Formel. Ludger Hiepel reflektiert die bleibende Aufgabe von Christ:innen und Muslim:innen, den ihren religiösen Traditionen eingeschriebenen Antijudaismus aufzuarbeiten und zu überwinden. (www.feinschwarz.net, 27.1.26)
Drei Zürcher Studios spannen zusammen Das Kompetenzzentrum unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung hochwertigen Kinder-Contents. (www.persoenlich.com, 27.1.26)
Austritt der USA aus Pariser Klimaabkommen tritt in Kraft Klimawandel - Die USA sind offiziell aus dem Pariser Klimaauskommen ausgeschieden - damit wird US-Präsident Donald Trumps Abkehr vom Kampf gegen den Klimawandel offiziell. (www.cash.ch, 27.1.26)
Die Welt verbraucht zu viel Wasser Flüsse versiegen, Grundwasser sinkt, Gletscher schmelzen. Ein Bericht warnt nun vor einer beginnenden Wasserinsolvenz – unumkehrbare Veränderungen des Wasserkreislaufs – und fordert eine bessere Bewirtschaftung, regional und weltweit. (www.energiezukunft.eu, 27.1.26)
Die Illusion der Autarkie: Warum Trumps Träume an europäischen Maschinen und kanadischen Minen hängen Dass die grösste Kritik an Donald Trumps Grönland-Gelüsten am diesjährigen WEF aus Kanada und Deutschland kam, ist kein Zufall: Diese Länder stehen für die physische Realität, die das Silicon Valley gerne verdrängt. (www.nzz.ch, 27.1.26)
«Wir sind Teil des öffentlichen Lebens» Ein geknebelter Appenzeller, ein noch reicherer Musk, eine halbe Strassenbank: In Zusammenarbeit mit dem LSA wird die Gruppe Pro Plakat das ganze Jahr für Aussenwerbung werben. Warum die Kampagne nötig ist und warum sich (D)OOH trotz Konkurrenz der Onlinewerbung gut halten kann, erklärt Diego Quintarelli von Goldbach Neo im Interview. (www.persoenlich.com, 27.1.26)
Plakate werben für Plakatwerbung LSA-Agenturen haben über 50 Sujets entwickelt, die 2026 auf Screens und Plakatflächen in Bern und Zürich zu sehen sein werden. (www.persoenlich.com, 27.1.26)
Woher kommt die Winterkälte trotz Klimawandel? Ein gestörter Polarwirbel erklärt Kälte und Schnee in den USA und Europa (www.scinexx.de, 27.1.26)
Wie die Schweiz auf Grönland Spuren hinterlassen hat US-Präsident Donald Trump rückt die grösste Insel der Erde ins Rampenlicht. Auch die Schweiz hat auf Grönland Spuren hinterlassen. 5 Anekdoten dazu. (www.watson.ch, 26.1.26)
Gegen Donald Trump und Peter Thiel die Demokratie verteidigen Auf den Parlamentarismus kommt es an: Linke mögen damit auf den ersten Blick fremdeln. Aber wer die Geschichte studiert und von Gramsci lernt, versteht: Der Weg zum Sozialismus führt nur über die parlamentarische Demokratie (www.freitag.de, 26.1.26)
Ernst Schweizer AG: Upgrade beim PV-Montagesystem MSP optimiert Wirtschaftlichkeit und Sicherheit Die Ernst Schweizer AG führt ein umfassendes Upgrade ihres etablierten PV-Flachdach-Montagesystems MSP ein. Mit gezielten Innovationen reagiert der Schweizer Pionier für Solarsysteme auf den Markttrend zu Grossmodulen und erhöht die Montagegeschwindigkeit und Sicherheit deutlich. Das modulare System wurde in enger Zusammenarbeit mit Fachpartnern weiterentwickelt, um maximale Betriebssicherheit bei signifikant reduziertem Installationsaufwand zu garantieren. (baurundschau.ch, 26.1.26)
Renaturierungsprojekt am Lech in Augsburg muss schnellstmöglich kommen Der BUND Naturschutz unterstützt das Projekt Licca liber im Naturschutzgebiet Stadtwald Augsburg und hat im Rahmen des Planfeststellungsverfahren eine entsprechende Stellungnahme abgegeben. Es ist eines der wichtigsten Flussrenaturierungsprojekte Bayerns. BN lehnt geplantes Wasserkraftwerk strikt ab. (www.bund-naturschutz.de, 26.1.26)
Earth was hit by 55 billion-dollar weather disasters in 2025 The world endured its costliest wildfire on record in 2025, its sixth-deadliest heat wave, and four floods or storms that caused at least 1,000 deaths. (yaleclimateconnections.org, 26.1.26)
Prince's former school is being turned into a climate resilience hub The building where the rock star once walked the halls is becoming a place where people can get help during emergencies. (yaleclimateconnections.org, 26.1.26)
Mehr grenzüberschreitender Ausbau von Windenergie auf See und Stärkung der Offshore-Branche: Deutschland lädt zum internationalen Nordsee-Gipfel 2026 Die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs sowie Energieministerinnen und -minister der Nordsee-Staaten kommen am Montag, 26. Januar 2026, in Hamburg zum Nordsee-Gipfel zusammen, um über den Ausbau von Windenergie auf See in der Nordsee und die Stärkung der Offshore-Branche zu beraten. | Auf Einladung von Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche nehmen neben Deutschland neun europäische Staaten am Nordsee-Gipfel teil: Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Island, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen und das Vereinigte Königreich. Auch die Europäische Kommission, die NATO und mehr als 140 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Verbänden und Nichtregierungsorganisationen sind der Einladung gefolgt. (www.bundeswirtschaftsministerium.de, 26.1.26)
Wie Superreiche die Demokratie zerstören Die Vermögen der Wenigen explodieren, während die Masse schaut, wo sie bleibt. Deutschland muss das ändern — und könnte Vorbild sein. Denn es geht um die Demokratie. | Während sich in Davos im Januar die Mächtigen der Welt zum Weltwirtschaftsforum versammeln, legt die neue Oxfam-Studie den Finger in eine der offenen Wunden unserer globalen Ordnung. Hinter den wohlfeilen Schlagworten vieler Wirtschaftslenker und Politiker — "Resilienz", "Nachhaltigkeit" und "inklusive Wirtschaft" verbirgt sich eine Realität, die immer grotesker wird: Vermögen konzentriert sich in einem historischen Ausmaß bei wenigen Menschen — und die Politik schaut weg. Dies hat enorme Kosten für Wirtschaft und Gesellschaft und ist heute eine der größten Bedrohungen für unsere Demokratie. (www.diw.de, 26.1.26)
Wer bestimmt: Die Politik oder der Markt? Eric Scheidegger, Chefökonom des Bundes, zieht eine klare Linie: In einer Demokratie setzt die Politik die Leitplanken — auch für die Wirtschaft. Nach 24 Jahren im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) geht er in Pension. Von der Finanzkrise zur Pandemie: Er war mittendrin. (dievolkswirtschaft.ch, 26.1.26)
Gipfel in Hamburg: So sollen mehr Windräder in der Nordsee entstehen - Die Nordsee soll nach dem Willen von Wirtschaftsministerin Reiche zum „größten Energiehub der Welt“ werden. Der Gipfel soll auch eine Antwort auf Donald Trumps Windkraft-Hass liefern. - (www.faz.net, 26.1.26)
Vattenfall-Manager im Interview: „Die Energiewende wird Strom billiger machen“ - Robert Zurawski ist Deutschland-Chef des schwedischen Energieversorgers Vattenfall. Er sagt, wie die Industrie günstigen Windstrom bekommen kann – und warnt, dass die Bundesregierung mit ihren neuen Gaskraftwerken die Kosten nach oben treibt. - (www.faz.net, 26.1.26)
Hitze bei Australian Open: Wie Tennisprofis 45 Grad in Melbourne überstehen - Bei den Australian Open in Melbourne wird der bisher heißeste Tag des Jahres zur Herausforderung für die Tennisprofis. Was sich bei 45 Grad Celsius im Schatten unternehmen lässt – und was nicht. - (www.faz.net, 26.1.26)
Windenergie: Dänemark und Deutschland planen Offshore-Stromdrehkreuz auf Bornholm Die Wirtschaftsminister von Dänemark und Deutschland haben beschlossen, an einem Stromdrehkreuz auf Bornholm zu arbeiten. So soll Windstrom in die Länder geleitet werden. (www.zeit.de, 26.1.26)
Klimawandel: Kippunkt überschritten UN-Bericht konstatiert »Wasserbankrott«: Gewässer schrumpfen, Gletscher verschwinden (www.jungewelt.de, 26.1.26)
„Die rote SPD surft auf dem grünen Habeck-Ticket weiter“ „Bild“-Politikchef Jan W. Schäfer regt sich bei „Meinung am Abend“ darüber auf, dass die Verhandlungen zwischen Union und SPD zu einer Reform des Heizungsgesetzes nicht richtig vorankommen: „Die SPD muss runter von ihrem grünen Ross.“ (www.welt.de, 26.1.26)
Nordseegipfel in Hamburg: „Unsere Art zu leben steht auf dem Spiel“ Die Nordsee soll das Stromdrehkreuz Europas werden. Man hofft auf ein Signal an die Autokraten dieser Welt. Über ein Gipfeltreffen zwischen Epochenbruch und Wintereinbruch. (www.sueddeutsche.de, 26.1.26)
EU-Verzicht auf Russland-Gas endgültig beschlossen Gegen den Widerstand der Slowakei und Ungarns haben die EU-Staaten am Montag den vollständigen Importstopp von Erdgas aus Russland bis spätestens Ende 2027 endgültig beschlossen. 24 der 27 EU-Staaten stimmten in Brüssel für eine entsprechende Verordnung, somit wurde die notwendige Mehrheit erreicht. Die Regierung in Budapest spricht von einem juristischen Trick und will gerichtlich gegen die Verordnung vorgehen. (www.krone.at, 26.1.26)
«Zürich schaut hin»: Sexuelle Belästigungen werden sichtbarer – dank eines anonymen Meldetools Übergriffiges Verhalten wird fast nie gemeldet. Das will die Stadt Zürich mit einer niedrigschwelligen Anlaufstelle ändern. Corine Mauch bezeichnet diese als «wirksam im Kampf gegen Sexismus». Doch es gibt Kritik. (www.tagesanzeiger.ch, 26.1.26)
Gefährliche Entwicklung: Schwere Hirnverletzungen beim Skifahren nehmen nicht ab, obwohl fast alle einen Helm tragen Härtere Pisten und hohe Tempi werden zur Gefahr für die Gesundheit. Um Hirnschäden zu verringern, brauche es langfristig eine «Revolution», sagen Ärzte. (www.tagesanzeiger.ch, 26.1.26)
Elektromobilität: E-Auto laden im Mehrfamilienhaus? Schön wär’s Noch immer gilt das Laden als Hürde beim Kauf von Elektroautos. Die Bundesregierung will das ändern. Doch vor allem Mieter in Mehrfamilienhäusern werden laut einer Studie alleingelassen. (www.sueddeutsche.de, 26.1.26)
Geschichtsrevisionismus digital: Wie rechtsextreme Akteure auf Social Media Geschichte umdeuten Geschichtsrevisionismus verharmlost NS-Verbrechen durch Verfälschung historischer Fakten. In den sozialen Medien erreichen diese Narrative Millionen – und gefährden Erinnerungskultur und Demokratie. (www.bpb.de, 26.1.26)
Nordsee-Gipfel in Hamburg: Mehr europäische Zusammenarbeit für mehr Windenergie Die Nordseestaaten planen das weltgrößte Zentrum für erneuerbare Energie: Bis 2050 sollen Offshore-Windräder mit 300 Gigawatt Nennleistung entstehen. mehr... (taz.de, 26.1.26)
Wer Religion aus der Öffentlichkeit verdrängt, ist nicht dialogfähig. Seit November ist der Schweizer Kardinal Kurt Koch Präsident des Hilfswerks «Kirche in Not», das Glaubensverfolgte Menschen unterstützt. Was sind seine Beweggründe – und was kann gegen Verfolgung unternommen werden? (www.forum-magazin.ch, 26.1.26)
Abfall bei Grossveranstaltungen: Zürcher Kantonsrat lehnt Vorstoss gegen Abfallberge ab Der Zürcher Kantonsrat lehnt strengere Regeln gegen Abfallberge ab. Gemeinden wie Kloten oder Horgen können bereits heute Abfallkonzepte von Veranstaltern verlangen. (www.tagesanzeiger.ch, 26.1.26)
Klimawandel: „Ist einfach nicht zu retten!“ Vor dem Hintergrund statistischer Daten, die grundsätzlich auf die Möglichkeit wirksamer Klimaschutzmaßnahmen hindeuten, haben wir unsere Leserinnen und Leser gefragt, welche Schritte sie für notwendig halten, um das Klima zu schützen. In unserem Forum zeigte sich daraufhin ein breites Spektrum an Ideen und Meinungen. (www.krone.at, 26.1.26)
Teilzeit-Debatte: „Dieser Lifestyle-Begriff ist purer Populismus“ Der Wirtschaftsflügel der CDU möchte das Recht auf Teilzeit weitgehend abschaffen. Eine Arbeitspsychologin über die Gefahren solcher Verbote für die Demokratie – und darüber, wieso man mit Zwang der Wirtschaft nicht hilft. (www.sueddeutsche.de, 26.1.26)
Statt 99 Windparks kommen voraussichtlich nur 24 Der Umstieg auf erneuerbare Energien schreitet laut Wirtschaftslandesrat Achleitner „rasant“ voran. Das soll sich auch in der Festlegung von Beschleunigungszonen für die Windkraft ausdrücken. Das darin ausgewiesene Potenzial von 99 Anlagen sei jedoch „fiktiv“, kritisieren die Grünen. Nur 24 seien realistisch. (www.krone.at, 26.1.26)
Fast ein Drittel der jungen Deutschen sehnt sich nach „früher“ mit traditionellen Geschlechterrollen Klimaschutz, Bildung, Mitbestimmung – junge Menschen wollen einen neuen Wohlstandsbegriff. Doch zugleich blickt fast ein Drittel nostalgisch zurück und wünscht sich weniger Zuwanderung, traditionelle Rollenbilder und mehr Nationalstolz. (www.welt.de, 26.1.26)
Meta-Tochter: WhatsApp muss sich an strengere EU-Digitalregeln halten Social Media - WhatsApp unterliegt ab sofort dem EU-Digitalgesetz DSA. Offene Kanäle der App müssen strengere Regeln erfüllen. (www.cash.ch, 26.1.26)
Zieht grüner Wasserstoff in kommunale Wärmepläne ein? Wasserstoff ist knapp, teuer und mit vielen Unsicherheiten verbunden. Ob sich der gasförmige Energieträger künftig auch zur Wärmeversorgung von Wohngebieten eignet, bewerten drei Großstädte in Sachsen sehr unterschiedlich. - (klimareporter.de, 26.1.26)
„Das kann auch in der Nordsee passieren“ Bei Gipfel in Hamburg haben sich die Nordsee-Anrainerstaaten auf den grenzüberschreitenden Ausbau von Offshore-Windkraft verständigt. WELT-Redakteur Daniel Wetzel warnt vor russischer Sabotage. (www.welt.de, 26.1.26)
Warum die Handschrift trotz Digitalisierung wichtig bleibt Schreiben per Hand wird immer seltener, zeigen Studien. Viele Schülerinnen und Schüler können nicht mehr ohne Ermüdung längere Texte schreiben. Laut Fachleuten hilft das Schreiben mit der Hand als Lern- und Denkwerkzeug. Von P. Wundersee.[mehr] (www.tagesschau.de, 26.1.26)
Sicherheitswoche im Februar: Dietikon bereitet Bevölkerung auf Notlagen vor Die Stadt zeigt, wie man sich auf Stromausfälle und Naturkatastrophen vorbereitet. Im Stadthaus ist ein Muster-Notvorrat für sieben Tage ausgestellt. (www.tagesanzeiger.ch, 26.1.26)
Mercator-Projektion – Übliche Weltkarten lügen – Grönland ist aufgeblasen Übliche Weltkarten lügen: Grönland sieht fast so gross aus wie Afrika. In Tat und Wahrheit ist es aber viel kleiner. (www.srf.ch, 26.1.26)
KI-„Schwärme“ könnten Demokratie verzerren Das Science Policy Forum warnt davor, dass böswillige KI-„Schwärme“ einen öffentlichen Konsens vortäuschen könnten (www.mpg.de, 26.1.26)
EU besiegelt Komplettverzicht auf Russland-Gas Die Staaten der Europäischen Union haben ihren vollständigen Ausstieg aus russischem Erdgas bis Ende 2027 beschlossen - gegen den Widerstand Ungarns und der Slowakei. (www.dw.com, 26.1.26)
Gas aus Russland: EU besiegelt schrittweises Import-Verbot Die Staaten der Europäischen Union haben ihren vollständigen Ausstieg aus russischem Erdgas bis Ende 2027 beschlossen - gegen den Widerstand Ungarns und der Slowakei. (www.dw.com, 26.1.26)
North Sea Summit: Staaten an der Nordsee wollen Windenergie und Sicherheit angehen Die Nordsee-Anrainerstaaten haben mit Netzbetreibern und Windenergieunternehmen einen Investitionspakt unterzeichnet. Bei dem Nordsee-Gipfel geht es auch um Sicherheit. (www.zeit.de, 26.1.26)
Nau Media AG tritt unter neuem Namen auf Das Berner Medien- und Werbeverkaufsunternehmen will mit der Umbenennung Raum für weiteres Wachstum und zusätzliche Titel schaffen. (www.persoenlich.com, 26.1.26)
Dänemark: Grönlands Katholiken in Angst - - Während Grönland plötzlich in das Fadenkreuz globaler Machtansprüche gerückt ist, blickt das Bonifatiuswerk auf die Menschen hinter den Schlagzeilen. Georg Austen, Generalsekretär des katholischen Hilfswerks, berichtet von einer zutiefst beunruhigten und teilweise traumatisierten Bevölkerung. Inmitten der „Zeit der neuen Raubfischzüge“ versucht eine winzige katholische Gemeinde, ihren Glauben und ihren Frieden zu bewahren. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 26.1.26)
Energie-Unabhängigkeit der EU: EU beschliesst endgültig Verzicht auf Russland-Gas Bis zu Moskaus Angriff auf die Ukraine stützen viele EU-Länder ihre Energieversorgung auf günstige Brennstoffe aus Russland. Das hatte gravierende Folgen – und soll nun endgültig vorbei sein. (www.tagesanzeiger.ch, 26.1.26)
Dänisches Projekt: Ein CO2-Speicher unter der Nordsee Vor der dänischen Küste entsteht etwas, das viele für eines der spannendsten Projekte im europäischen Klimaschutz halten. Tief unter dem Meeresboden soll hier CO2 eingelagert werden. Doch es gibt auch Kritik. Von Arne Bartram.[mehr] (www.tagesschau.de, 26.1.26)
Cradle to Cradle im Klimaschutzkonzept: Berlin-Pankow gestaltet Zukunft Der Bezirk Berlin-Pankow will eine Vorreiterrolle in nachhaltiger Verwaltung und Kreislaufwirtschaft einnehmen. Dazu soll "Cradle to Cradle" (C2C) als ganzheitlicher kreislaufwirtschaftlicher Ansatz stärker in Verwaltungsprozesse integriert werden. Am 20. Januar übergab die Cradle to Cradle NGO das Handlungspapier "Cradle to Cradle in Berlin-Pankow" an Bezirksbürgermeisterin Cordelia Koch. (hpd.de, 26.1.26)
Wettbewerb Freiburgstrasse 139e: Siegerprojekt steht fest Der Projektwettbewerb für den Neubau an der Freiburgstrasse 139e ist abgeschlossen. Auf der zurzeit unbebauten stadteigenen Parzelle im Quartier Ausserholligen sollen rund 30 preisgünstige Wohnungen sowie ergänzende Nutzungen im Erdgeschoss entstehen. Die Arbeitsgemeinschaft Notari Architetto & Pagano Architektur aus Zürich hat den Wettbewerb mit dem Projekt «The Matrix» gewonnen. Alle Wettbewerbsbeiträge können im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung besichtigt werden. (www.bern.ch, 26.1.26)
Imagefilm für The Chedi macht Ruhe und Tiefe erlebbar Die Agentur Marty-Trezzini hat einen Imagefilm für das Hotel The Chedi Andermatt produziert. Der Film wird auf der Website und den digitalen Kanälen des Hotels ausgespielt. (www.persoenlich.com, 26.1.26)
BKW-Windpark Cerignola in Italien ist vollständig am Stromnetz - Die BKW hat den Windpark Cerignola in Apulien in Betrieb genommen. Mit einer Kapazität von 125 Megawatt ist es einer der grössten Windparks des Berner Energiekonzerns. (www.cash.ch, 26.1.26)
Angst vor KI schmälert Vertrauen in Demokratie Rund um das Potenzial von KI-Systemen, menschliche Arbeit zu ersetzen, wird teils höchst kontrovers diskutiert. Wie stark Menschen Jobs als von Künstlicher Intelligenz bedroht wahrnehmen und wie das mit dem Blick auf und Vertrauen in die Politik und Demokratie zusammenhängt, hat nun eine neue Studie untersucht. (www.krone.at, 26.1.26)
Umweltorganisationen bewerten Stromanbieter Es geht dieses Mal nicht um den Strompreis, sondern um Transparenz und Nachhaltigkeit: Die Umweltorganisationen WWF und GLOBAL 2000 analysierten 129 heimische Stromanbieter. Dabei wurden nur drei Vorreiter gekürt, schlechtes Zeugnis für viele Landesenergieversorger, darunter auch die Energie AG in Oberösterreich. (www.krone.at, 26.1.26)
Pressemitteilung zu neuer WWF-Studie anlässlich des Nordseegipfels Wind auf See braucht Vorgaben von Land (www.wwf.de, 26.1.26)
WWF Jugend startet neue App zum Kinostart von „Woodwalkers 2“ Spielerische Quests und echte Umweltaktionen (www.wwf.de, 26.1.26)
Das beste CRM für Verlage: HubSpot im berblick family:Exo;--excerpt-fweight:400;--bcrumb-family:Exo;--bcrumb-fweight:700;--bcrumb-fsize:13px;--readmore-fsize : 13px;--headline-s-fsize : 48px;--tagline-s-fsize : 22px;}@media (max-width: 1024px) {body {--body-fsize : 17px;--h1-fsize : 34px;--h2-fsize : 26px;--h3-fsize : 20px;--h4-fsize : 16px;--h5-fsize : 15px;--h6-fsize : 13px;--cat-fsize : 10px;--meta-fsize : 11px;--readmore-fsize : 12px;--input-fsize : 14px;--btn-fsize : 12px;--bcrumb-fsize : 12px;--excerpt-fsize : 14px;--headline-fsize : 36px;--headline-s-fsize : 36px;--tagline-fsize : 18px;--tagline-s-fsize : 18px;}}@media (max-width: 767px) {body {--body-fsize : 17px;--h1-fsize : 28px;--h2-fsize : 24px;--h3-fsize : 20px;--h4-fsize : (www.basicthinking.de, 26.1.26)
Souveränität in der Cloud Digitale Souveränität bedeutet Verfügungsgewalt über Daten, Kontrolle über Infrastruktur und Vorhersehbarkeit gegenüber rechtlichen Eingriffen. | Angesichts grenzüberschreitender Datenflüsse, verteilten Rechenzentren und geopolitischen Spannungen kann fehlende Souveränität zu Betriebsunterbrechungen, Compliance-Risiken und Reputationsverlust führen. Besonders kritisch ist die Souveränität des Cloud Providers: Wer die Encryption-Keys, Logs, SupportProzesse und Governance-Entscheidungen kontrolliert, bestimmt im Ernstfall, ob ein Unternehmen oder eine Verwaltungseinheit handlungsfähig bleibt. | Bedenken in diese Richtungen führen zwangsläufig dazu, die vorhandene IT neu zu bewerten: Welche Tools sind im Einsatz? Wo werden die Daten abgelegt? Wo sitzt der Hersteller? Und was passiert, wenn das Tool nicht mehr benutzbar ist, die Daten von fremden Regierungen abgerufen oder die Kosten sprunghaft erhöht werden? (www.it-daily.net, 26.1.26)
„Und sie bewegt sich doch.“ Bilanz einer Teilnehmerin Seit 2019 ist die deutsche katholische Kirche auf dem „Synodalen Weg“. In ein paar Tagen tritt dessen Vollversammlung noch einmal zusammen: Man will evaluieren, wie die Beschlüsse umgesetzt wurden. Von Claudia Lücking-Michel. | Meine persönliche Bilanz: Ich schaue auf die kleinen Erfolge, es geht voran, wenn auch gefühlt nur in Millimetern, dafür (meistens) immerhin in die richtige Richtung. Ich selbst bin keine gute Sportlerin, erst recht nicht trainiert im Langstreckenlauf. Vor allem bin ich zu alt für Veränderungen im Schneckentempo. Es geht mir viel zu langsam und bevor ich selbst nur noch mit Rollator- Geschwindigkeit unterwegs bin, sage ich: „Uns allen läuft die Zeit davon“. (www.feinschwarz.net, 26.1.26)
Renaissance mit wenig Strahlkraft Die Zahl der Atomreaktoren ist laut einem neuen Report weltweit gesunken, während ihre Stromproduktion gleich bleibt. Taiwan hat den Atomausstieg vollzogen. - (klimareporter.de, 26.1.26)
EU-Richtlinie zum Klimaschutz: Sanierungsdruck per Gesetz? - Eine EU-Richtlinie schreibt vor, dass Gebäude bald weniger Energie verbrauchen dürfen. Die Bundesregierung zögert – auch weil die Folgen für manche Hauseigentümer drastisch sein könnten. - (www.faz.net, 26.1.26)
Schneeschuhwandern: Auf breiten Sohlen durch den Schnee - Wer im Winter etwas anderes ausprobieren will als Skifahren, für den könnte Schneeschuhwandern interessant sein. Routen gibt es auch jenseits der Alpen, einiges gilt es zu beachten. - (www.faz.net, 26.1.26)
Digitalisierung von NS-Opfer-Akten: Erinnerungskultur zum Mitmachen Zum Holocaust-Gedenktag starten die Arolsen Archives wieder die Aktion #everynamecounts. Jede:r kann helfen, Akten von NS-Opfern zugänglich zu machen. mehr... (taz.de, 26.1.26)
Aufrüstung und Dienstpflicht – Wer würde für sein Land kämpfen, wenn es hart auf hart kommt? Ukrainekrieg, territoriale Drohungen, autoritäre Trends: die Argumente in der Debatte um Aufrüstung und Dienstpflicht. (www.srf.ch, 26.1.26)
Monstersturm lässt Bäume und KI-Fakes explodieren Ausnahmezustand in den USA! Ein historischer Wintersturm legt derzeit weite Teile der Staaten lahm. Man kämpft gegen Eiseskälte, Schneemassen, Stromausfälle. Und als wären die Menschen nicht schon verunsichert genug, „explodieren“ die Fake-Nachrichten im Netz – samt Bäumen ... (www.krone.at, 26.1.26)
Chinas Exportpolitik lässt Modulpreise steigen Ab April 2026 bekommen chinesische Solarmodulhersteller keine Exportrabatte mehr. Das führt schon jetzt zu höheren Preisen. Gastautor Martin Schachinger beobachtet seit vielen Jahren die Modulmärkte und konstatiert das Ende der Niedrigpreisphase. (www.energiezukunft.eu, 26.1.26)
E-Auto-Prämie ist guter Impuls, notwendig wäre mehr Als wichtigen Impuls bezeichnet Marion Vieweg von Agora Verkehrswende die neue E-Auto-Prämie. Dass allerdings Plug-in-Hybride gefördert werden, ist weder klima- noch industriepolitisch sinnvoll. Gelobt wird die Differenzierung nach Einkommen. (www.energiezukunft.eu, 26.1.26)
Der Prompt schult das kreative Schreiben: Je geistreicher die Eingabe an KI, desto besser das Ergebnis Die jahrtausendealte Schrifttechnik, deren Untergang in der digitalen Kultur immer wieder prophezeit wurde, wird ausgerechnet in der KI aufgewertet. Wörter sind der neue Code. (www.nzz.ch, 26.1.26)
KI-Schwärme: Neue Gefahr für die Demokratie? Wie kollaborative künstliche Intelligenzen unser Weltbild untergraben können (www.scinexx.de, 26.1.26)
Klimawandel macht Nektar zuckerarm Wärmere Pflanzen produzieren weniger nahrhaften Nektar – zu Lasten der Bestäuber (www.scinexx.de, 26.1.26)
Krisen: Wie halten wir das alles aus? Ganz gleich, wohin man blickt: Überall scheint sich die Welt gerade zu verdüstern. Aber Wegsehen und Resignation sind die falschen Freunde. Zwölf Übungen zum Aushalten (www.zeit.de, 25.1.26)
Donald Quijote Der Präsident der USA emittiert Fake News über Windkraft, der Zweck ist durchsichtig. Warum halten Merz und Co nicht dagegen? | Der Präsident der USA emittiert Fake News über #Windkraft, der Zweck ist durchsichtig. Warum halten Merz und Co nicht dagegen, fragt Joachim Wille, Co-Chefredakteur von klimareporter °, in seiner Kolumne. | @klimareporter.bsky.social on Bluesky (klimareporter.de, 25.1.26)
Positiver Stress kann hilfreich sein: „Ich schaffe das!“ Im Winter fühlen wir uns oft müde, dann diese Kälte — und ein Stress nach dem nächsten. Was jetzt hilft? Die Zuversicht, es zu schaffen. Unsere Autorin erklärt, wie wir Adrenalin und Deadlines kreativ nutzen können (www.freitag.de, 25.1.26)
Wasserkraft: Wallis prescht vor – und irritiert Umweltorganisationen Noch vor dem zweiten runden Tisch zur Wasserkraft hat der Kanton neun Projekte in die Vernehmlassung geschickt. | Der Kanton Wallis, einer der wichtigsten Wasserkraftstandorte in der Schweiz, möchte nicht warten, bis der zweite runde Tisch zu den neuen Wasserkraftwerken abgehalten worden ist. Er hat jetzt neun weitere Projekte in die Vernehmlassung geschickt. | Dass der Kanton Wallis diese Projekte quasi von sich aus und im Alleingang lanciert, ist für Franziska Grossenbacher von der Stiftung für Landschaftsschutz nicht nachvollziehbar. «Wir sind irritiert, dass die Abklärungen zu den potenziell grossen Auswirkungen von Grosskraftwerken nicht sauber gemacht werden.» | Die Umweltverbände stünden nach wie vor hinter den Wasserkraftprojekten, die vor vier Jahren am nationalen runden Tisch beschlossen worden sind, so Grossenbacher. Und auch die Gespräche im Rahmen eines zweiten runden Tischs, die Bundesrat Rösti angestossen habe, trifft bei ihnen auf offene Ohren. (www.srf.ch, 25.1.26)
UNO-Sonderbeauftragte: «Das Thema Wasser muss höchste Priorität haben» Als erste UNO-Sondergesandte für Wasser will Retno Marsudi die Mitgliedstaaten davon überzeugen, diese lebenswichtige Ressource zuoberst auf die politische Agenda zu setzen. Swissinfo hat mit ihr gesprochen. (www.swissinfo.ch, 25.1.26)
Buch „Vaim“ von Nobelpreisträger Jon Fosse: Auf den Punkt – auch ohne Punkt Drei Männer, eine Frau: Der norwegische Schriftsteller Jon Fosse eröffnet mit „Vaim“ eine Romantrilogie, deren kreisend-fließende Prosa eine religiöse Erfahrung ermöglicht — ohne Gott zu benennen. Das ist ein faszinierendes Leseerlebnis (www.freitag.de, 25.1.26)
Künstliche Intelligenz: Verdammt, ich bin keine Maschine! Ständig muss man der KI beweisen, dass man keine KI ist. Dabei soll man sich doch genau wie eine KI verhalten! (www.freitag.de, 25.1.26)
Heimatschutz heute: Es könnte so schön sein Beim Schweizer Heimatschutz ist man seit dessen Gründung vor über 120 Jahren uneinig, was mit «Heimat» genau gemeint ist. Wie reagiert der Verein auf eine diverser werdende Gesellschaft, die zudem nach rechts rutscht? | Der Heimatschutz mit seinen 25 von der Zentrale unabhängigen Sektionen setzt sich gemäss Statuten für den Erhalt von Baukultur in der Schweiz ein. Das klingt nicht sonderlich brisant, doch der Verein sitzt damit mittendrin in lauter Themen, die das gesellschaftliche Zusammenleben verhandeln: Wohnbaupolitik, Gentrifizierung und Verdrängung, Landschafts- und Umweltschutz, Migration und, ja, Heimat. «‹Heimat› funktioniert als Begriff hochemotional, ist rational aber extrem unscharf», sagt Reginold. Das ist auch der Grund, weshalb er als Kampfbegriff für rechte Parteien so nützlich ist. Umgekehrt haben viele Linke zu Recht ihre Mühe damit — und stehen deshalb auch dem Verein Heimatschutz zumindest skeptisch gegenüber: Wer und was ist mit «Heimat» überhaupt gemeint, (www.woz.ch, 25.1.26)
Holocaust-Gedenktag: „Die Überlebenden sind alarmiert“ Die Auschwitz-Überlebende und Präsidentin des Internationalen Auschwitz-Komitees, Eva Umlauf, ruft beim Holocaust-Gedenktag zur Verteidigung der Demokratie auf. (www.sueddeutsche.de, 25.1.26)
Gesundheitsrisiko: Was im „Bio-Becher“ lauert Dass Einwegbecher schlecht für die Umwelt und damit mittel- bis langfristig auch den Menschen sind, ist bekannt. Doch auch der Konsum von Kaffee und Co. aus vermeintlich ökologischen Bechern birgt bereits unmittelbare gesundheitliche Risiken für unseren Organismus, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt. (www.krone.at, 25.1.26)
Frankreich: Präsident Macron will Social Media für Jugendliche schneller verbieten Der französische Präsident will ein Gesetz zum Verbot von Social Media für unter 15-Jährige beschleunigen. Es soll noch vor Beginn des neuen Schuljahres in Kraft treten. (www.zeit.de, 25.1.26)
Wolf-Abschuss per Gesetz: Das Problem im deutschen Wald ist nicht der Wolf Die Politik will den Abschuss des Raubtieres erleichtern. Doch das wahre Problem ist der Jäger. Zumindest wenn er nichts von Nachhaltigkeit versteht. mehr... (taz.de, 25.1.26)
Klimawandel in der Arktis: Können Eisbären den Extremen trotzen? - Stürme, Wärme im Winter, Eiskrusten auf dem Schnee – der Klimawandel bringt das Wetter in der Arktis aus dem Takt. Was das für die Ökosysteme bedeutet. - (www.faz.net, 25.1.26)
Nova ermöglicht automatisierte Werbemittelproduktion Die St. Galler Agentur hat ihren Sitz ins Stadtzentrum verlegt und positioniert sich mit der Plattform Nova neu. Die Lösung automatisiert die Werbemittelproduktion für den Detailhandel und andere Branchen mit hoher Aktionsfrequenz. (www.persoenlich.com, 25.1.26)
Elektromobilität in Afrika – Potenzial für E-Autos in Afrika offenbar grösser als angenommen Eine neue Studie ortet reelle Chancen für Afrikas E-Mobilität dank privater Solaranlagen. Mehr als nur Zukunftsmusik? (www.srf.ch, 25.1.26)
Papst ruft zu mehr Einsatz für Kriegsende in der Ukraine auf - - „Mit Schmerz“ verfolgt der Papst die „anhaltenden Feindseligkeiten mit immer schwerwiegenderen Folgen für die Zivilbevölkerung“ in der Ukraine. Beim Mittagsgebet rief Leo XIV. zu mehr Friedensanstrengungen für das Land auf. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 25.1.26)
Der Kampf um Rojava: Hoffnung ist kurdisch Schon wieder werden die Kurd:innen im Stich gelassen. Und wieder einmal von denen, die sich Freiheit und Demokratie auf die Fahnen schreiben. mehr... (taz.de, 25.1.26)
„Elektro-Schrott“: So spottet Netz über Pannen-Bus Ein Elektrobus, der die Steigung nicht schafft – Fahrgäste müssen aussteigen und den Fußmarsch antreten: Kein Scherz! In Innsbruck kam es zuletzt mehrfach zu solchen Vorfällen. Der Betreiber hat bekanntlich eine Erklärung dafür und hofft auf eine baldige Problemlösung. Im Netz gehen Videos jedenfalls viral, sorgen die Pannen für jede Menge Spott. (www.krone.at, 25.1.26)
Meinungsfreiheit ist wichtiger als „verletzte Gefühle“ religiöser Fanatiker Exil-Iraner wegen angeblicher Koran-Verbrennung vor Gericht: Ein Prozess wegen des Vorwurfs der „Beschimpfung von Glaubensbekenntnissen“ wirft ein Schlaglicht darauf, dass der Blasphemie-Paragraf abgeschafft gehört. Er ist ein Werkzeug, das Islamisten zur Einschüchterung von Kritikern einsetzen. (www.welt.de, 25.1.26)
Andreas Knie: "Das Auto war früher Schlüssel zur Freiheit. Heute ist es ein Zwang" Die Autokrise trifft nicht nur die Wirtschaft, sagt Mobilitätsforscher Andreas Knie. Sie wirkt auch kulturell. Und könnte sogar noch das Tempolimit zu Fall bringen. (www.zeit.de, 25.1.26)
Schnee, Kälte, Chaos: Wintersturm trifft USA hart: Hunderttausende Menschen ohne Strom Der Wintereinbruch in den USA bringt das öffentliche Leben in vielen Bundesstaaten durcheinander. Bei klirrender Kälte sind Tausende Haushalte ohne Strom. (www.tagesanzeiger.ch, 25.1.26)
Phänomen «Catch-up Culture» – Haben wir keine Zeit mehr für echte Freundschaft? In vielen Freundschaften werden Treffen zu reinen Status-Updates. Ein Zeichen der Zeit? Und was können wir tun? (www.srf.ch, 25.1.26)
Energiewende zum Mitdenken, Förderung zum Verbrennen und LNG aus Trumps Amerika Kalenderwoche 4: Die Energiewende hängt nicht mehr nur vom EEG ab, sondern viele Gesetze greifen ineinander – was Politik idealerweise mitdenkt, sagt Oliver Hummel, Vorstand beim Ökoenergieversorger Naturstrom und Mitglied um Herausgeberrat von Klimareporter°. Plug-in-Hybride zu fördern, helfe weder dem Klima noch der Autoindustrie. - (klimareporter.de, 25.1.26)
Der Kollaps der mächtigen Klima-Lobby – und die Folgen Seit Jahren sehen sich Unternehmen zur Unterwerfung unter eine Klimaschutz-Agenda gezwungen. Auf dem Weltwirtschaftsforum diese Woche in Davos zeigte sich der Zusammenbruch des bestimmenden Netzwerks. (www.welt.de, 25.1.26)
Strom vs. Diesel: Was ist bei Frost ökonomischer? Bei Elektroautos gibt es mittlerweile ein großes Sortiment verschiedenster Hersteller – vom Kompaktwagen bis zur „Familienkutsche“. Bewohner sehr kalter Erdregionen haben bei Frost aber oft Zweifel an Betriebskosten und Reichweite und greifen lieber zum bewährten Diesel. Wer hat wirklich die Nase vorn? Eine Studie aus Alaska endet mit interessantem Ergebnis. (www.krone.at, 25.1.26)
Ersatz für MS Bachtel: ZSG will Auftrag für neues Elektroschiff vergeben – doch niemand will es bauen Die Schiffe auf dem Zürichsee sollen künftig mit Strom fahren. Manche werden umgebaut, manche ersetzt. Doch nun erleidet die ZSG mit diesem Vorhaben einen Rückschlag. (www.tagesanzeiger.ch, 25.1.26)
INTERVIEW - «Wenn Einzelne derart reich sind, dass ihr Wohlstand in Macht umschlägt, bedroht das die Demokratie», sagt Juso-Chef Philipp Türmer Der Jusos-Chef beklagt, sozialer Aufstieg gelinge heute fast nur noch über Musik, Sport oder als Influencer. Im Gespräch erklärt er die Pläne seiner Partei zur Erbschaftssteuer – und warum Kanzler Friedrich Merz mehr Haftbefehl hören sollte. (www.nzz.ch, 25.1.26)
Iran: Wo bleibt Greta Thunberg? Es ist erschreckend still in der westlichen Welt angesichts des Abschlachtens der Bevölkerung in Iran. Sogar die meisten Feministinnen schweigen. (www.nzz.ch, 25.1.26)
BuVEG: Effiziente Immobilien erzielen deutlich höhere Marktpreise - - Energetische Sanierung insbesondere von Fassade, Fenster und Dach sorgt für einen erheblichen Wertzuwachs, so der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle. - - (www.geb-info.de, 25.1.26)
Bablers Lebensmittelliste ist ÖVP zu vegetarisch Während in Deutschland im Sinne des Klimaschutzes über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch diskutiert wird, läuft die Debatte bei uns in die genau entgegengesetzte Richtung: Der ÖVP ist die Liste der Grundnahrungsmittel, deren Besteuerung gesenkt werden soll, zu vegetarisch, sie reklamiert Fleisch hinein. (www.krone.at, 24.1.26)
Der fossile Lobbyist Trump lügt den Leuten vor, China würde selbst keine Windkraft nutzen sondern sie nur an dumme Europäer verkaufen. Das fossile Propagandamedium Nius lobt die Lügen. | Viel mehr muss man über Nius nicht wissen, außer vielleicht wer das finanziert. | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 24.1.26)
Nach Kehrtwende zu Grönland: Wie lässt sich mit Trump verhandeln, Herr Ambühl? «Launisch, wirr, unberechenbar, narzisstisch»: So beschreibt Michael Ambühl, ETH-Experte für Verhandlungsführung, den US-Präsidenten. Er erklärt, wieso Macron sich gegenüber Trump mehr herausnehmen kann als Keller-Sutter – und was er von Trumps Friedensrat hält. (www.tagesanzeiger.ch, 24.1.26)
Erneuerbare, E-Autos, Klima-Rückhalt: Die 3 wichtigsten Klima-News der Woche Erneuerbare produzieren erstmals den meisten Strom in Europa. Für E-Autos gibt’s Geld vom Staat. Eine Mehrheit der Deutschen will mehr Klimaschutz. mehr... (taz.de, 24.1.26)
Grüne ziehen mit Demokratie-Projekten und AfD-Verbot in den Wahlkampf Die Grünen in Rheinland-Pfalz setzen zum Auftakt des Landtagswahlkampfs einen klaren Demokratie-Schwerpunkt. Eine erneute Regierungsbeteiligung machen sie zudem vom Engagement für ein AfD-Verbot abhängig. Was sie vorhaben. (www.welt.de, 24.1.26)
Medienbotschaft: KI ist keine „allwissende Freundin" - - Verantwortung, Zusammenarbeit und digitale Alphabetisierung durch Bildung: Diese fordert Papst Leo von allen Akteuren ein, damit die technischen Errungenschaften der modernen Kommunikationsmittel, in Verbund mit den Fortschritten auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz, vernünftig angewendet werden können. Der Papst äußert sich in seiner Botschaft zum diesjährigen Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel, die am Samstag veröffentlicht wurde. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 24.1.26)
Arktis im Klimawandel: „Die Lage wird chaotisch“ - Arktische Meeressäuger sind Spezialisten für schwankende Umweltbedingungen. Biologin Kit Kovacs über die ungewisse Zukunft der Tiere. - (www.faz.net, 24.1.26)
WWF-Bericht: Klimaschäden bald nicht mehr versicherbar – WWF Österreich Bericht zeigt großen Handlungsbedarf bei der Vorsorge gegen klimabedingte Schäden — WWF legt 4-Punkte-Plan gegen aufgehende Versicherungslücke vor | Schäden infolge der Klimakrise könnten weltweit künftig nicht mehr versicherbar sein. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht der Naturschutz-Organisation WWF, der die Versicherungslücke in Europa und den USA analysiert. Die Kosten von Überschwemmungen, Dürren und anderen Extremwetter-Ereignissen, welche durch die Klimakrise häufiger und intensiver werden, würden damit verstärkt private Haushalte, Unternehmen und die öffentliche Hand treffen. „Die Klimakrise wird immer teurer — und damit auch immer weniger versicherbar. Wir müssen jetzt entschlossen in unsere beste Verbündete gegen diese Bedrohung investieren: eine intakte Natur”, sagt Teresa Gäckle vom WWF Österreich. Um der wachsenden Versicherungslücke entgegenzuwirken, legt der WWF einen 4-Punkte-Plan vor. (www.wwf.at, 24.1.26)
Genug von Amerika: Die Dänen setzen auf eine Boykott-App gegen die USA – zwei 20-Jährige haben sie erfunden Jonas Pipper macht gerade ein Zwischenjahr nach dem Gymnasium. Die Erfindung von ihm und seinem Kumpel führt in Dänemark den App-Store an. Das Geschäftsmodell: die USA-Abscheu im Land. (www.nzz.ch, 24.1.26)
Das WEF 2026 im Zeichen von Trumps Übermut – was können wir von diesem Davoser Weltspiegel lernen? Eine Bilanz und Analyse der wichtigsten Themen nach einer Woche Weltpolitik in Davos. (www.nzz.ch, 24.1.26)
6 Wege, Fake News keine Chance zu lassen Fake News tauchen überall auf. Wir zeigen 6 Wege und Maßnahmen, um Falschmeldungen zu erkennen und zu entlarven. (goodnews.eu, 24.1.26)
Die älteste Orgel der Welt thront auf einem Walliser Hügel Ihre Herstellung geht auf das 15. Jahrhundert zurück, was sie zur ältesten bespielbaren Orgel der Welt macht. Von Katastrophen und Kriegen verschont, zieht die Orgel der Kathedrale Notre-Dame de Valère in Sitten noch heute Begeisterte aus der ganzen Welt an. | Majestätisch auf einem Hügel gelegen, ragt die Basilika Notre-Dame de Valère in den Himmel. Diese ehemalige Residenz der Chorherren überragt die Stadt Sitten, die Hauptstadt des Wallis. | Die ab dem 12. Jahrhundert erbaute Notre-Dame birgt einen Schatz: die älteste bespielbare Orgel der Welt. Dieses Musikinstrument aus den 1430er-Jahren verdankt sein Überleben dem, was man ein Wunder nennen könnte. | Im Laufe der Jahre wurde sie immer wieder restauriert und verschönert, wie die Basilika, die sie beherbergt. Die Orgel ist zum Gegenstand internationaler Neugier geworden. «Wenn ich sage, dass ich Walliser bin, antworten die Leute: ‘Ah! Valère!'», sagt Edmond Voeffray (Organist der Notre-Dame). (www.swissinfo.ch, 24.1.26)
„Gefährdet unsere Zukunft“ – Frankreichs drastische Schritte gegen Social Media Nach dramatischen Fällen von Gewalt und Suiziden unter Jugendlichen erlässt Paris neue Gesetze für die Nutzung sozialer Netzwerke. Auch eine „digitale Ausgangssperre“ ist im Gespräch. Studien liefern dafür triftige Gründe. (www.welt.de, 24.1.26)
Calmy-Rey zum «Friedensrat» – «Die Schweiz würde zu einer Marionette von Donald Trump» Die Ex-Aussenministerin verlangt eine Absage an den «Friedensrat» und kritisiert das Verhalten des Bundesrats am WEF. (www.srf.ch, 24.1.26)
Ablösung von Polycom-Netz – Pfisters Chefentscheid zum Notfall-Mobilfunknetz – Zeit drängt Damit sich das Milliardenprojekt zur Sicherheitskommunikation nicht verzögert, wurde die Verantwortung neu geregelt. (www.srf.ch, 24.1.26)
Autoverkäufe stocken – Auto-Schweiz-Präsident: «Die Sorgenfalten sind da» Peter Grünenfelder, Präsident von Auto-Schweiz, zur schleppenden E-Mobilität und den Forderungen an den Bund. (www.srf.ch, 24.1.26)
Ländliche Konflikte in China: Wer aus den Städten zurückkommt, soll wieder gehen In den südlichen Provinzen mehren sich Konflikte um Grundstücke auf dem Land, weil Zehntausende Wanderarbeiter aus den Städten zurückkehren und Kommunalverwaltungen unter hohen Schulden leiden (www.freitag.de, 24.1.26)
Hinter dem Horizont – zum spirituell-religiösen Selbstverständnis von Religionslehrkräften Christian Ratzke bespricht Maike Maria Domsels Buch „Hinter dem Horizont — zum spirituell-religiösen Selbstverständnis von Religionslehrkräften.“ | In den vergangenen Jahren hat sich zunehmend gezeigt, dass Lehrkräfte vor verschiedenen Herausforderungen stehen: dem Umgang mit zunehmender Heterogenität, veränderter Religiosität und beziehungssensiblem Unterrichten. Zudem sind Lehrkräfte des Öfteren pejorativen Äußerungen ausgesetzt, obwohl sie als Unterrichtende meistens um ein professionelles Selbstverständnis bemüht sind. Im erziehungswissenschaftlichen und im religionspädagogischen Diskurs hat sich ein Forschungszweig zur Professionalität von Lehrkräften etabliert. In der Qualifizierung von Lehrkräften wird ein praktisch kompetentes Handeln durch die Klärung des Selbstverständnisses intendiert, um die Qualität des pädagogischen Handelns unmittelbar mit der Reflexion von subjektiven Theorien und Kopfkonzepten der Lehrkräfte zu verbinden. (www.feinschwarz.net, 24.1.26)
AKW: Bund könnte Gelder für neues Kraftwerk aussprechen Es ist Dammbruch Nummer eins: Die Umweltkommission des Ständerats will das Verbot für neue Atomkraftwerke kippen. Dammbruch Nummer zwei könnte auf dem Fuss folgen – beim Geld. | Am Montag hat die Umweltkommission des Ständerats eine Wende in der Energiepolitik eingeleitet. Sie unterstützt den indirekten Gegenvorschlag des Bundesrats zur Blackout-Initiative. Damit will sie das Verbot für den Bau neuer Atomkraftwerke aus dem Kernenergiegesetz kippen. | Energieminister Albert Rösti wiederum brachte am Montag gegenüber SRF erstmals genau solche Fördergelder des Bundes für den Bau eines neuen AKW ins Spiel, wie sie heute schon für die erneuerbaren Energien existieren. «Jetzt geht es darum, die Fördermittel — dahinter stehe ich — wirklich für die Erneuerbaren zu verwenden», betonte er zwar. (www.watson.ch, 24.1.26)
Winter 2025-26 (finally) hits the U.S. with a vengeance The armada of snow, sleet, freezing rain, and bitter cold may get reinforcements next week. (yaleclimateconnections.org, 24.1.26)
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