Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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27.2.26 (Aktualisierung 11:37)

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche schafft die Energiewende ab: Förderungen für Solar-Anlagen sollen gestrichen werden, Heizungsgesetz abgeschafft. Stattdessen dürfen weiterhin Gas- und Ölheizungen eingebaut werden. Wer davon profitiert? Allein die Gaslobby. | Nee, Leute, so geht das nicht! | @umweltinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.2.26)

Gesetzentwurf zu Solaranlagen: SPD nennt Förderstreichung "inakzeptabel" Laut einem Gesetzentwurf des Wirtschaftsministerium sollen neue private Solaranlagen künftig nicht mehr gefördert werden. Die Grünen sehen darin "blinde Zerstörungswut", die SPD fordert Nachbesserungen. Von Maximilian Ulrich.[mehr] (www.tagesschau.de, 27.2.26)

Warum der Ostsee das Wasser fehlt: Als hätte jemand den Stöpsel gezogen Eine seltene Wetterlage ließ Pegelstände vor allem im Baltikum und dem finnischen Meerbusen historisch tief sinken. Warum das eine gute Nachricht ist (www.freitag.de, 27.2.26)

Straßenlärm: Schon eine laute Nacht hinterlässt Spuren – Nächtlicher Lärm kann das Herz-Kreislauf-System schneller beeinträchtigen als gedacht Akuter Effekt: Verkehrslärm hinterlässt schon nach einer Nacht messbare physiologische Spuren. Der Lärm treibt den Herzschlag nach oben, verengt und versteift die Blutgefäße und verursacht die Ausschüttung von Entzündungs- und Immunbotenstoffen ins Blut, wie eine Studie belegt. Diese Effekte zeigen eine Stressreaktion des Körpers an und könnten erklären, warum Straßenlärm auf Dauer das Herz-Kreislaufsystem schädigen kann. (www.scinexx.de, 27.2.26)

Gewitter bringen Bäume zum Leuchten – Elektrische Entladungen erzeugen zuvor unerkannte UV-Flammen an den Blattspitzen Unsichtbares Funkeln: Gewitter erzeugen winzige ultraviolette Flammen an den Blattspitzen von Bäumen — ein zuvor unerkanntes Leuchten. Diese UV-Elmsfeuer sind kurzlebig, springen aber von Blatt zu Blatt, wie erste Aufnahmen dieses Phänomens zeigen. Sie legen nahe, dass die ultravioletten Korona-Erscheinungen bei fast jedem Gewitter vorkommen. Könnten wir ultraviolettes Licht sehen, würden Baumkronen und Wälder dadurch geisterhaft bläulich funkeln. Gleichzeitig haben diese UV-Flammen auch eine wichtige chemische Nebenwirkung. (www.scinexx.de, 27.2.26)

Sarajevo lernen – Interreligiöser Dialog als Praxis gegenseitiger Verantwortung Ludger Hiepel, Amina Kišić und Mouhanad Khorchide waren gemeinsam in Sarajevo unterwegs und haben die Stadt unter einer interreligiösen Perspektive erkundet. Hier berichten sie von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen. | Wer im Dezember durch Sarajevo geht, begegnet einer Stadt, in der religiöse Vielfalt sichtbar gelebt wird. Vor der katholischen Kathedrale steht ein geschmückter Weihnachtsbaum, wenige Schritte weiter öffnet ein Weihnachtsmarkt seine Stände. Lichterketten, Musik, der Duft von Gewürzen – vertraute Bilder europäischer Adventszeit. Und doch befindet man sich in einer Stadt, deren öffentliche Klanglandschaft ebenso vom Ruf des Muezzins geprägt ist wie von Kirchenglocken. Auch vor der Synagoge steht kein Polizeiwagen. Keine Absperrungen, keine schwer bewaffneten Einsatzkräfte, keine sichtbaren Sicherheitsvorkehrungen, wie sie in vielen europäischen Städten längst zum gewohnten Bild gehören. Jüdisches Leben erscheint hier nicht als besonders schutzbedürftige Ausnahme, (www.feinschwarz.net, 27.2.26)

Kuturpolitiker über Berlinale-Diskussion: „Das engt die Künste ein“ Selbst wenn die Demokratie unter Druck steht: Die Kunst nur noch Genehmes äußern zu lassen, wäre falsch, sagt Bühnenvereinspräsident Carsten Brosda. mehr... (taz.de, 27.2.26)

Gebäudeenergiegesetz: Wirtschaftsweise Monika Schnitzer kritisiert neues Heizungsgesetz In Teilen des neuen Heizungsgesetzes sieht die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer eine Kostenfalle. Der Umstieg auf klimafreundliche Technologien solle erleichtert werden. (www.zeit.de, 27.2.26)

Jahrhundertregen in Spanien, Portugal und Marokko: Neun Stürme in Serie Seit Jahresbeginn fegen schwere Stürme mit Starkregen über Spanien, Portugal und Marokko – mit Todesopfern, Hunderttausenden Evakuierten und Schäden in Milliardenhöhe. Der menschengemachte Klimawandel hat die Extremniederschläge deutlich verstärkt. - (klimareporter.de, 27.2.26)

Frostschutz bei Luft-Wasser-Wärmepumpen - -   - Der großflächige Stromausfall im Berliner Südwesten hat die Heizungsbranche aufgeschreckt. Insbesondere Monoblock-Wärmepumpen, die mit Propan (R290) als Kältemittel arbeiten, sind medial in den Fokus geraten. Aufgrund der strengen Temperaturen waren nicht nur Frostschäden befürchtet worden. Einige Medien berichteten effektheischend sogar von Explosionsrisiken. Das schürte unnötig Ängste bei Verbrauchern und war in der Sache wenig dienlich. - Artikel weiterlesen auf IKZ-select -   - - (www.ikz.de, 27.2.26)

Mehr Transparenz für Haushalte mit Solaranlage: Stromspiegel Photovoltaik veröffentlicht - -   - Berlin. Wie hoch ist der Stromverbrauch in Haushalten mit eigener Photovoltaikanlage wirklich: Mit E-Auto oder Wärmepumpe oder mit beidem? Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hat dafür nun einen neuen Stromspiegel Photovoltaik veröffentlicht. Er erlaubt anhand von Vergleichswerten anschaulich eine Einordnung für Ein- und Zweifamilienhäuser. Eine Einschätzungshilfe auch für das SHK-Fachhandwerk.Die Vergleichswerte des Stromspiegels basieren auf realen Verbrauchsdaten aus der Praxis und ermöglichen erstmals eine transparente Einordnung des tatsächlichen Stromverbrauchs. Wie Dr. Nadine Walikewitz, Projektleiterin bei co2online, sagt: „Mit dem Stromspiegel Photovoltaik machen wir sichtbar, was bisher im Dunkeln lag. – Immer mehr Menschen erzeugen ihren Strom selbst. Damit sie bewusst und sparsam damit umgehen können, brauchen sie verlässliche Vergleichswerte. Genau die liefern wir jetzt.“ - - Dank Forschungsprojekt: Reale Daten statt theoretischer Annahmen - Die neuen Vergleichswerte wurden im Rahmen eines vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Forschungsprojekts „ProSuffizienz“ entwickelt. Analysiert wurden reale Stromverbrauchsdaten von Haushalten, die Strom selbst erzeugen und verbrauchen. Dazu wurde d >| (www.ikz.de, 27.2.26)

Nachhaltig bauen: So unterschiedlich sehen grüne Eigenheime aus - Weltweit denken Architekten darüber nach, wie es sich nachhaltig leben lässt. Ein Bildband zeigt: Das sieht je nach Region unterschiedlich aus. - (www.faz.net, 27.2.26)

Strafanzeige gegen Uniprofessor: Die Axpo zog ihren hartnäckigsten Kritiker vor Gericht – und scheiterte kläglich Weil er die Buchhaltungs­praxis der Axpo kritisierte, zeigte der Stromkonzern den HSG-Professor Karl Frauendorfer wegen «Ehrverletzung» an. Protokoll eines bizarren Streits. (www.tagesanzeiger.ch, 27.2.26)

Sie verwechseln Trailrunning mit hochalpinen Touren: weshalb die Youtube-Kletterer im Gebirge zum Problem werden Sie beziehen ihr Wissen über das Bergsteigen aus dem Internet, sind fit, haben aber kaum bergsteigerisches Können: Wie das enden kann, verdeutlichte jüngst das tragische Unglück am Grossglockner. (www.nzz.ch, 27.2.26)

Stromspiegel Photovoltaik zeigt Verbrauchswerte für Haushalte mit eigener Solaranlage - - Wie viel Strom verbrauchen Haushalte mit Photovoltaikanlage? Der neue Stromspiegel liefert belastbare Vergleichswerte und berücksichtigt dabei auch Wärmepumpen und Elektroautos. - - (www.geb-info.de, 27.2.26)

26.2.26

IC Forum 2026 in Genf – Herausforderungen der humanitären Hilfe in einem sich stark wandelnden geopolitischen Kontext Heute wurde das 5. International Cooperation Forum (IC Forum) in Genf in Anwesenheit von Bundesrat Ignazio Cassis eröffnet. Zentrales Thema ist die Zukunft der humanitären Hilfe in einem internationalen Kontext, der von zahlreichen Krisen und erheblichen Budgetkürzungen geprägt ist. Das IC Forum erlaubt einen Austausch zwischen politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern sowie Vertreterinnen und Vertretern von internationalen Organisationen, humanitären Akteuren, wissenschaftlichen Institutionen und Partnern aus dem Privatsektor, von denen viele in Genf ansässig sind. | Am ersten Tag des Forums, das im Internationalen Konferenzzentrum Genf (CICG) stattfindet, wurde der wachsende Druck auf das internationale humanitäre System diskutiert, das mit zahlreichen Krisen, stark steigenden humanitären Bedürfnissen, zunehmenden Einschränkungen für die humanitäre Hilfe und einer abnehmenden Einhaltung des humanitären Völkerrechts konfrontiert ist. (www.news.admin.ch, 26.2.26)

Zulässige Renditen im Mietrecht werden klarer geregelt Der Bundesrat hat am 25. Februar 2026 die Vernehmlassung zu einer Anpassung der Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) eröffnet. Ziel ist es, die Berechnung der zulässigen Rendite im Mietrecht zu präzisieren, die Anwendung der jüngeren Bundesgerichtspraxis zu klären und damit die Rechtssicherheit zu erhöhen. Die Verordnungsanpassung setzt die Motion 22.4448 Engler um. Das Vernehmlassungsverfahren dauert bis zum 5. Juni 2026. | Ausgangspunkt der Vorlage ist Artikel 269 des Obligationenrechts, der missbräuchliche Mietzinse verbietet, wenn aus der Mietsache ein übersetzter Ertrag erzielt wird. Das Gesetz unterscheidet dabei nicht zwischen Netto- und Bruttorendite oder zwischen laufendem Ertrag und wertvermehrenden Investitionen. Diese Differenzierungen beruhen auf der bundesgerichtlichen Rechtsprechung und haben in den letzten Jahren zu mehreren richtungsweisenden Urteilen geführt. (www.news.admin.ch, 26.2.26)

Brandkatastrophe von Crans-Montana: Solidaritätsbeitrag sowie Unterstützung für aussergerichtliche Vergleichslösung und Kantone Die schwerverletzten Opfer sowie die Angehörigen der Verstorbenen der Brandkatastrophe von Crans-Montana sollen vom Bund einen einmaligen Solidaritätsbeitrag von 50 000 Franken erhalten. Weiter will der Bund einen runden Tisch einberufen, der die Betroffenen bei der Erarbeitung von aussergerichtlichen Lösungen unterstützt. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 die Botschaft für ein entsprechendes dringliches Bundesgesetz verabschiedet sowie beim Parlament die notwendigen Nachtragskredite eingereicht. Zudem will der Bundesrat die betroffenen Kantone im Rahmen der Opferhilfe unterstützen. (www.news.admin.ch, 26.2.26)

Die Schweiz und die EU unterzeichnen am 2. März 2026 die Abkommen des Pakets Schweiz–EU Der Bundesrat wurde am 25. Februar 2026 darüber informiert, dass Bundespräsident Guy Parmelin und die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen am kommenden Montag, 2. März 2026, die Abkommen des Pakets Schweiz—EU (Bilaterale III) in Brüssel unterzeichnen werden. | Die Verhandlungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) auf Basis des Paketansatzes begannen Mitte März 2024 und wurden im Dezember 2024 materiell abgeschlossen. Die verhandelten Abkommen, Protokolle und Erklärungen wurden am 21. Mai 2025 von den Chefunterhändlern paraphiert und am 13. Juni 2025 vom Bundesrat gutgeheissen. | Die Schweiz und die EU unterzeichneten am 25. Juni 2025 die Gemeinsame Erklärung zum Umfang der Partnerschaft und der Zusammenarbeit im Zeitraum von Ende 2024 bis zum Inkrafttreten des umfassenden bilateralen Pakets sowie am 10. November 2025 das Abkommen über die Teilnahme der Schweiz an den EU-Programmen (EUPA). (www.news.admin.ch, 26.2.26)

Akzeptanz der E-ID mit zusätzlichen Massnahmen stärken Die Akzeptanz des staatlichen elektronischen Identitätsnachweises (E-ID) in der Bevölkerung soll vor dem Hintergrund des knappen Abstimmungsresultat weiter gestärkt werden. An seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 wurde der Bundesrat über die entsprechenden Anpassungen bei der E-ID informiert. Im Vordergrund stehen namentlich der Datenschutz sowie die Transparenz und Sicherheit bei der Anwendung. | Das E-ID-Gesetz wurde in der Volksabstimmung von 28. September 2025 mit 50,39 Prozent Ja-Stimmen knapp angenommen. Unmittelbar nach dem Entscheid hat Bundesrat Beat Jans das Bundesamt für Justiz (BJ) beauftragt, die Hauptkritikpunkte der Gegnerinnen und Gegner aufzunehmen und bis zur Einführung der E-ID soweit möglich umzusetzen. Dies mit dem Ziel, die Akzeptanz der neuen staatlichen E-ID zu stärken. An seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 wurde der Bundesrat über die geplanten Anpassungen informiert. (www.news.admin.ch, 26.2.26)

Gewaltfreie Erziehung: neue Bestimmungen gelten ab dem 1. Juli 2026 Eltern sollen ihre Kinder ohne Anwendung von Gewalt erziehen. Gleichzeitig soll der Zugang zu Beratungsangeboten für Eltern und Kinder verbessert werden. An seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 hat der Bundesrat beschlossen, die entsprechenden Änderungen des Zivilgesetzbuches (ZGB) auf den 1. Juli 2026 in Kraft zu setzen. | Gewalt gegenüber Kindern in der elterlichen Erziehung ist bereits nach geltendem Recht verboten. Namentlich das Strafrecht und der zivilrechtliche Kindesschutz schützen Kinder vor Gewalt in der Familie. Der Grundsatz der gewaltfreien Erziehung wird nun auch im Gesetz verankert. Das Zivilgesetzbuch (ZGB) wird dafür geändert. Die entsprechende Gesetzesrevision hat das Parlament am 26. September 2025 verabschiedet. | Die neue Bestimmung im ZGB hat Leitbildcharakter. Sie ist ein klares Signal an die Gesellschaft: Gewalt in der Erziehung, namentlich körperliche Bestrafungen und andere Formen erniedrigender Behandlung von Kindern werden nicht toleriert. (www.news.admin.ch, 26.2.26)

Bundesrat setzt beschleunigte Verfahren für den Bau grosser Solar-, Wasserkraft- und Windenergieanlagen in Kraft Der Bau von grossen Produktionsanlagen für erneuerbare Energien ist künftig schneller möglich als bisher. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 beschlossen, den sogenannten Beschleunigungserlass grösstenteils auf den 1. April 2026 in Kraft zu setzen. | Der Beschleunigungserlass wurde am 26. September 2025 von den eidgenössischen Räten verabschiedet. Er umfasst vor allem Anpassungen des Energiegesetzes. Sie haben das Ziel, die Verfahren bei der Planung und Bewilligung von Solar-, Wasserkraft- und Windenergieanlagen von nationalem Interesse zu vereinfachen und zu verkürzen. Unter anderem werden der Planungsprozess für den Ausbau des Stromnetzes vereinfacht und Bewilligungs- und Rechtsmittelverfahren gestrafft. | Für Solar- und Windenergieanlagen von nationalem Interesse führen beispielsweise die Kantone neu ein konzentriertes Plangenehmigungsverfahren durch. (www.news.admin.ch, 26.2.26)

Bundesrat setzt angepasste Lärmschutzverordnung in Kraft Der Bundesrat hat am 25. Februar 2026 die Teilinkraftsetzung der Änderung des Umweltschutzgesetzes (USG) und die Änderung der Lärmschutz-Verordnung (LSV) per 1. April 2026 beschlossen. Er will damit die Siedlungsentwicklung besser auf den Lärmschutz abstimmen und Rechtssicherheit gewährleisten. Mit den Anpassungen des Umweltschutzgesetzes und der Lärmschutz-Verordnung soll die Siedlungsentwicklung nach innen gefördert und besser mit dem Lärmschutz koordiniert werden. Die neuen Regelungen präzisieren insbesondere die lärmrechtlichen Kriterien für Baubewilligungen und schaffen klare Rechtsgrundlagen für Bauzonen in lärmbelasteten Gebieten. | Gemeinden können Wohngebäude in lärmbelasteten Gebieten bewilligen, wenn die Lärmgrenzwerte eingehalten oder Lärmschutzmassnahmen vorgesehen sind. Falls die Einhaltung der Lärmgrenzwerte nicht mit verhältnismässigem Aufwand möglich ist, kann neu unter bestimmten Voraussetzungen trotzdem eine Baubewilligung erteilt werden. (www.news.admin.ch, 26.2.26)

Bundesrat überweist Raumfahrtgesetz: zukunftsorientierte Rahmenbedingungen für Schweizer Akteure Der Bundesrat hat am 25. Februar 2026 die Botschaft und den Entwurf zu einem Bundesgesetz über die Raumfahrt zuhanden des Parlaments verabschiedet. Mit dem neuen Gesetz will er Akteuren in der Schweiz die Nutzung technologischer und wirtschaftlicher Chancen im Weltraum ermöglichen. Zudem setzt er ein Zeichen für eine zukunftsgerichtete und verantwortungsvolle Raumfahrtnation Schweiz. | Das neue Bundesgesetz über die Raumfahrt regelt erstmals die Anforderungen für den Betrieb von Schweizer Satelliten im Weltraum. Gemäss Bundesrat soll jede Raumfahrtaktivität bewilligt und beaufsichtigt werden und internationalen Standards entsprechen. Das Gesetz regelt zudem Haftungsfragen und schafft ein nationales Register für Weltraumgegenstände. Der Bund leistet damit einen Beitrag zur sicheren, verantwortungsvollen und nachhaltigen Nutzung des Weltraums. (www.news.admin.ch, 26.2.26)

Verstärkte Unterstützung des Weinbaus für die Jahre 2026 und 2027 [25.2.26] Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Änderung von zwei Landwirtschaftsverordnungen verabschiedet. Die beiden Anpassungen ergeben sich aus den Parlamentsbeschlüssen zum Budget 2026. Angesichts der Herausforderungen, vor denen der Weinbau steht, hatte das Parlament entschieden, den Strukturverbesserungskredit für 2026 um zehn Millionen Franken zu erhöhen. | Der Bundesrat ist sich der Herausforderungen bewusst, mit denen der Weinbau konfrontiert ist, und führt daher im Rahmen der vom Parlament beschlossenen Erhöhung des Strukturverbesserungskredits um zehn Millionen Franken eine ergänzende Massnahme ein. Es handelt sich dabei um die freiwillige Rodung von Reben. Diese unterstützende Massnahme wird unter der Bedingung gewährt, dass während zehn Jahren nach der Rodung keine neuen Reben gepflanzt werden dürfen. Diese Massnahme ist auf zwei Jahre befristet und läuft Ende 2027 aus. (www.news.admin.ch, 26.2.26)

KI-Wettlauf im Orbit | Warum Elon Musk und Co. ihre Rechenzentren ins All verlegen wollen Im Weltraum wollen Spacex, Google und chinesische Firmen den Energiehunger der künstlichen Intelligenz stillen. Doch ein ETH-Forscher warnt vor Sicherheitsrisiken. | Firmen wie Spacex, Google und Ada Space planen bereits Rechenzentren im Weltall. | Rechenzentren im Orbit könnten rund um die Uhr günstige Solarenergie nutzen. | ETH-Forscher Gschweitl erwartet den Durchbruch erst in fünf bis zehn Jahren. | Die Herausforderungen sind: Weltraumstrahlung, Weltraumschrott sowie völlig neue Serverarchitekturen. | Die Welt ist nicht genug: Das gilt nicht nur für James Bond, das scheint auch auf künstliche Intelligenz (KI) zuzutreffen: Denn KI-Unternehmer wie Elon Musk und Google-CEO Sundar Pichai wollen stromhungrige Rechenzentren für das Training von KI nicht nur auf der Erde, sondern auch im Weltall bauen. | Einen konkreten Schritt in diese Richtung unternahm Elon Musk Anfang Februar, als er seine Raumfahrtfirma Spacex und seine KI-Firma xAI fusionierte. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)

Katharine Burr Blodgett made a breakthrough when she discovered 'invisible glass' When Katharine Burr Blodgett discovered nonreflecting glass, the General Electric Company's public relations machine made her a star (www.scientificamerican.com, 26.2.26)

Gebäude mit Erdwärme heizen? BFE lanciert «Kann-ich-bohren.ch» neu. Die Seite «Kann-ich-bohren.ch» im Internet aufrufen, Adresse eingeben, und schon erfährt man, ob eine Erdwärmesonde am gewünschten Standort in der Schweiz grundsätzlich möglich ist. Seit 2022 gibt es diese Möglichkeit. Nun wurde die Applikation komplett überarbeitet. Dabei wird modernste Digitaltechnologie und -infrastruktur genutzt. | Die Frage, ob eine Bohrung für eine Erdwärmesonde durchgeführt werden darf, lässt sich für jedes beliebige Gebäude, vom Einfamilienhaus bis zum Industriegebäude, in der Schweiz beantworten. «Erdwärme» ist Energie, die in Form von Wärme unterhalb der Erdoberfläche gespeichert ist. | Erdwärme ist eine erneuerbare Energiequelle, die hilft, fossile Energien zu ersetzen und CO-2-Emissionen zu senken. Weil Erdwärmesonden direkt in den Untergrund eingreifen und das Grundwasser beeinflussen können, braucht ihre Erstellung in der Schweiz eine gewässerschutzrechtliche Bewilligung. (energeiaplus.com, 26.2.26)

Politisches Interesse, aber keine Zeit: Warum die Schweizer Jugendlichen nicht abstimmen Mehr als die Hälfte der Jugendlichen interessiert sich für politische Themen, doch wenn es ums Mitmachen geht, bleibt das politische Engagement überraschend gering. Der Schweizer Jugend- und Demokratiemonitor 2025 zeigt, warum. | Fast 2000 junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren wurden zu ihrem politischen Interesse, Vertrauen in Institutionen und ihrer Bereitschaft zur Mitbestimmung befragt. Die Studie zeigt, dass Themen wie Kriminalität, psychische Gesundheit und Diskriminierung besonders hohe Aufmerksamkeit erhalten. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass digitale Medien wie Instagram und TikTok eine zunehmend wichtige Rolle bei der politischen Informationsbeschaffung spielen, während klassische Medien weiterhin das höchste Vertrauen geniessen. (www.watson.ch, 26.2.26)

Studie: Verliert Klimaschutz in Unternehmen an Priorität? Trotz mehr selbstgesteckter Klimaziele stockt die nachhaltige Transformation in Unternehmen und Banken in Deutschland. Laut Experten bremsen unsichere politische Vorgaben und fehlende Anreize den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit. | Das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit verliert in den Unternehmen in Deutschland an Nachdruck. Laut einer am Donnerstag von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichten Studie geben fast 60 Prozent der über 800 befragten Unternehmen an, dass das Thema Nachhaltigkeit intern an Priorität verloren habe. Im Jahr davor waren es nur 14 Prozent. Die Studie Sustainability Transformation Monitor wird in Kooperation mit der Stiftung Mercator erstellt. (www.oekotest.de, 26.2.26)

«Es werden immer weniger Sorten für den Biolandbau verfügbar sein» Martin Koller, Geschäftsleiter der Innoplattform.bio, spricht im Interview mit Jeremias Lütold über die Bedeutung der Sortenwahl im Biogemüsebau. Zum Thema erscheint Ende Februar ein Schwerpunkt im Bioaktuell-Magazin. | Klimaveränderungen stellen uns vor neue Anforderungen. Die Böden werden heisser, Schaderreger ändern ihr Auftreten und manche Sorten bei Salaten etwa können nur noch zwei Jahre im Anbau bestehen. Wir müssen kontinuierlich neue Resistenzen und geeignete Sorten einsetzen, um über alle Anbauzeiten und Klimaregionen hinweg produzieren zu können. Bei Rüebli brauchen wir beispielsweise mehrere Sorten, um die ganze Saison über verlässlich ernten zu können. Das betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ganz Europa. (www.bioaktuell.ch, 26.2.26)

Verfahrensordnung und Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Umsetzung von Erneuerbaren-Energien-Projekten | Der Einfluss formeller Beteiligung auf den Umgang mit Energieinfrastrukturkonflikten Wann und warum scheitern Erneuerbare-Energien-Projekte an lokalen Konflikten, und was lässt sich aus diesen Erfahrungen lernen? Das Forschungsprojekt SCHACH (Scheitern als Chance für die Energiewende), durchgeführt von einem Konsortium aus adelphi research, Fraunhofer ISI und der RWTH Aachen University, untersucht die Bedingungen, die zum Scheitern oder Gelingen der deutschen Energiewende beitragen. | Dieses Working Paper analysiert, wie Planungs- und Genehmigungsverfahren, insbesondere integrierte Mechanismen zur formellen Öffentlichkeitsbeteiligung, lokale Konflikte prägen und die Akzeptanz von Projekten beeinflussen. Auf Basis einer theoretischen Diskussion von Verfahrensordnungen sowie Fallstudien aus den Gemeinden Sydower Fließ, Üchtelhausen, Puchheim und Sinzig werden Erneuerbare-Energien-Projekte untersucht, die gescheitert sind oder kurz vor dem Scheitern standen. (adelphi.de, 26.2.26)

Was bleibt von den Leuchtturmgesetzen des European Green Deal? Im dritten Teil unserer Blogserie zum EU-Omnibus ziehen wir eine Zwischenbilanz: Wo steht der im Februar 2025 von der EU-Kommission angestoßene Omnibus-Prozess heute? Welche Auswirkungen ergeben sich auf Transparenz und Nachhaltigkeitsbemühungen in Unternehmen, und welche Folgen sind für den Schutz von Umwelt und Menschenrechten entlang globaler Lieferketten zu erwarten? (www.germanwatch.org, 26.2.26)

Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz: Mogelpackung zu Lasten der Umwelt, funktionierende Rechtsstaatlichkeit wird untergraben Anlässlich der ersten Lesung des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes im Deutschen Bundestag erklärt Professor Dr. Dr. Felix Ekardt, Nachhaltigkeitsforscher und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Die Reform des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes ist eine Mogelpackung: Sie wird als Beschleunigungsinstrument verkauft, bringt aber kaum Beschleunigung und untergräbt stattdessen die Einhaltung des Umweltrechts. Dabei ist die Datenlage eindeutig. Gerade einmal vier Gerichtsurteile pro Jahr zu Verbandsklagen gegen Straßenbauprojekte schlagen zu Buche. Das ist kein Hemmnis für Infrastruktur, das ist funktionierende Rechtsstaatlichkeit. | Verbandsklagen sind oft das letzte Mittel, um die Einhaltung der gültigen Gesetze zugunsten bedrohter Arten, Gewässer und Klimaziele überhaupt noch zu verteidigen. Sie greifen zum Schutz der Umwelt dort, wo Behörden überfordert sind oder wegschauen. (www.bund.net, 26.2.26)

Wer „endlich ist der Heizungskeller wieder Privatsache“ sagt, versagt auf 4 Ebenen: 1. Kosten „Biotreppe“&CO2-Preis trägt die Mehrheit, die dort nix entscheidet | 2. „grüne“ Brennstoffe haben miesen EROI & Mengenlimits (VerbrennerPKW?) | 3. Klimaschutz ist Staatsaufgabe | 4. EE-ready ist Sicherheitsagenda | @beyond-ideology.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 26.2.26)

Demokratiesimulation: Wie funktionierte dieser »Bürgerrat«? Michael Kram war Mitglied des »Bürgerrats Ernährung« 2024 und ist enttäuscht, dass keine einzige Empfehlung des Rates von der Politik umgesetzt wurde. (www.jungewelt.de, 26.2.26)

Infrastruktur-Zukunftsgesetz: Auf Kriegsfuß mit der Natur Infrastruktur-Zukunftsgesetz der Bundesregierung schafft Vorrang des Militärs gegenüber Umwelt- und Klimaschutz. Verbände warnen vor »Abrissbirne«. (www.jungewelt.de, 26.2.26)

Reiche erwägt Einschnitte bei der privaten Solarförderung Bundeswirtschaftsministerin Reiche plant offenbar Einschnitte bei der Förderung privater Solaranlagen. Das geht aus einem Gesetzesentwurf des Ministeriums hervor, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt.[mehr] (www.tagesschau.de, 26.2.26)

„Der größte Feind der AfD ist sie selbst“ Das Verwaltungsgericht Köln stuft die AfD im Eilverfahren nicht als rechtsextremistisch ein. Mathias Brodkorb sieht darin einen Erfolg für Rechtsstaat und Demokratie. (www.welt.de, 26.2.26)

Lobby-Studie: „Green Deal“ wird zum „Dirty Deal“ für die Industrie Statt mehr Klimaschutz sichert die EU-Kommission Subventionen für Umweltverschmutzer. Machten mehr als 700 Treffen mit der Industrielobby sie mürbe? mehr... (taz.de, 26.2.26)

Atomare Verteidigung in Europa: Wird Frankreich Europas nukleares Schutzschild? Seit den Aussagen von Kanzler Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz zu Gesprächen über einen europäischen Nuklearschirm ist das Thema gesetzt. Es gibt aber ein Glaubwürdigkeitsdefizit, solange Paris über den roten Knopf entscheidet (www.freitag.de, 26.2.26)

Pläne des Wirtschaftsministeriums: Reiche will Förderung für kleine PV-Anlagen streichen - Das Bundeswirtschaftsministerium plant offenbar Einschnitte bei der Solarförderung. Für neue, kleine Solaranlagen soll die Förderung eingestellt werden, wie aus einem noch unveröffentlichten Gesetzentwurf hervorgeht. - (www.faz.net, 26.2.26)

Jobsuche: So überzeugt man mit seiner Bewerbung Einen Job finden? Nicht so einfach. Umso wichtiger, dass die Bewerbung sitzt. Experten verraten typische Fehler und wie man mit geheimen Botschaften die KI austrickst. (www.zeit.de, 26.2.26)

Skibergsteigen: Alpenverein stellt Sportchef frei - Berichte über medizinische Missstände sorgen bei den Skibergsteigern für Aufsehen. Nun gibt es personelle Konsequenzen. Und die Staatsanwaltschaft leitet ein Ermittlungsverfahren ein. - (www.faz.net, 26.2.26)

Presse und Demokratie: Freie Medien sind mehr als ein Geschäftsmodell Der Journalismus steht unter Druck. Doch seine Aufgabe ist so wichtig wie nie: Er ist die vierte Gewalt, schützt vor Manipulation und gibt Schwachen eine Stimme. (www.zeit.de, 26.2.26)

Kein grüner Wasserstoff aus Portugal Eigentlich sollte das Städtchen Sines in Portugal grünen Wasserstoff für Europa produzieren. Doch daraus wird erst einmal nichts. Die groß angekündigten Projekte sind geschrumpft und verspäten sich. (www.dw.com, 26.2.26)

Stuttgart führt Übernachtungssteuer ein – klare Perspektive für Stadt, Wirtschaft und Tourismus Stuttgart erhebt ab 1. Juli 2026 eine Übernachtungssteuer von 3 Euro pro Person und Nacht. Hotels und private Vermietungen zahlen digital pro Quartal. Minderjährige und Schülergruppen sind befreit. Erwartet werden bis zu 10 Millionen Euro jährlich. Eine Evaluation ist bis 2028 geplant. (www.stuttgart.de, 26.2.26)

Entwurf für Reform des EEG: Katherina Reiche will Förderung für Solar-Dachanlagen streichen Private Solaranlagen würden sich ohne Einspeisevergütung für viele Haushalte nicht mehr lohnen. Doch damit macht das Bundeswirtschaftsministerium jetzt Ernst, zeigt ein Reformentwurf. (www.sueddeutsche.de, 26.2.26)

Heizungsgesetz: Bayrische SPD fordert Änderungen am neuen Heizungsgesetz Aus der SPD kommt Kritik an der von Schwarz-Rot vereinbarten Reform des Heizungsgesetzes. Bayerns Landesvorsitzender will die verpflichtende Energieberatung behalten. (www.zeit.de, 26.2.26)

Stadtmitte Königstein: Wenn Bäume Bäumen weichen - Die Stadtmitte in Königstein soll dem Klimawandel trotzen. Dafür werden erst einmal Bäume gefällt. Das ist nicht schön, aber vernünftig. - (www.faz.net, 26.2.26)

Tagung „World in Pieces“: „Ist es die Demokratie wert, verteidigt zu werden?“ Auf Schloss Elmau erörtern Top-Intellektuelle die Multikrise des Westens – ausnahmsweise nicht unter Ausschluss des politischen Gegners: der reaktionäre Tech-Philosoph Curtis Yarvin darf in schönster Umgebung seine Verachtung der Demokratie erklären. (www.sueddeutsche.de, 26.2.26)

Ein Wimpernschlag vor dem Notruf Mit einer neuen Kampagne bewirbt Air-Glaciers seine Rettungskarte und zeigt Unfallsituationen kurz vor dem Ereignis in Alltagsszenen auf Ski- und Winterausflügen. Ausgesteuert wird die Kampagne als Online-Video sowie auf Social Media, digitalen Bannern und reichweitenstarken Newsportalen. (www.persoenlich.com, 26.2.26)

„Dem Staat auf keinen Fall Monopol auf Wahrheit und Deutungshoheit überlassen“ Aus linker Perspektive sorgt sich Publizist Ronen Steinke um die Meinungsfreiheit. Bei Fällen wie „Schwachkopf“ und „Pinocchio“ stellt er eine bedenkliche Verschiebung fest. Es sei gefährlich, wenn der Staat das, was er für Wahrheit hält, mit „Strafrecht panzert“. (www.welt.de, 26.2.26)

Deutsche Bischofskonferenz: Bischöfe wollen Predigterlaubnis für Frauen in Rom beantragen In Würzburg ist die Deutsche Bischofskonferenz zu Ende gegangen. Die Bischöfe wollen Frauen und nicht geweihten Männern erlauben, in katholischen Messen zu predigen. (www.zeit.de, 26.2.26)

Bilaterale III vor Unterzeichnung: Wenn wir unseren Strom sichern wollen, gibt es nur einen Weg Braucht die Schweiz das Stromabkommen, können wir nicht einfach alles so belassen wie bisher? Die Antwort darauf ist klar. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)

Hitzeinseln reduzieren: Baden will mehr Schatten – Stadtrat verabschiedet Baumkonzept Die Stadt strebt eine Kronenabdeckung von 25 Prozent an. Aktuell liegt der Wert bei rund 20 Prozent – mit sinkender Tendenz. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)

Stadtentwicklung: Schaffhausen gibt sich neue Regeln für die Altstadtpflasterung Der Stadtrat hat ein Gestaltungskonzept verabschiedet. Es soll für ein einheitlicheres Bild sorgen – und gegen Hitzeinseln helfen. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)

Umbau des NDB: Neuer Nachrichtendienstchef-Chef fordert mehr finanzielle Mittel Nach 118 Tagen im Amt zieht Serge Bavaud eine erste Bilanz. Er fordert mehr Ressourcen und verspricht schlankere Strukturen. Bis Ende 2026 soll der Umbau abgeschlossen sein. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)

«ZüriPerlen» wird zur Entdeckungsplattform Die Agentur hat das Buch der Zürcher Kantonalbank gestaltet und mit Portal zueriperlen.ch sowie Ausflugskarte zu einer Erlebniswelt ausgebaut. (www.persoenlich.com, 26.2.26)

Lichtermeer soll Kriegskindern Hoffnung bringen Die Caritas St. Pölten setzt ein Zeichen der Solidarität für die Kinder des Ukraine-Krieges. Mit einem Lichtermeer in der Franziskanerkirche.  (www.krone.at, 26.2.26)

Treibhausgasemissionen: Klima-Trendwende? Immer noch nicht … aber Erste Zahlen zu den Emissionen des Jahres 2025 bergen eine Enttäuschung, aber auch interessante Details. Fünf zentrale Einsichten aus den Daten (www.zeit.de, 26.2.26)

GMG-Eckpunkte: Es kommt jetzt auf Wärmepumpen an - - Die „Eckpunkte zum neuen Gebäude­moder­ni­sierungs­gesetz“ ver­rin­gern die be­stehen­den EE-Pflichten beim Ein­bau neuer Öl- und Gas-Heizungen. Das kann nur durch viel mehr Wärme­pumpen kom­pen­siert werden. - - (www.geb-info.de, 26.2.26)

Neckels „Katastrophenzeit“: Der grüne Kapitalismus ist gescheitert - Während ökologischer Konsum als Lifestyle-Faktor missbraucht wird, treiben Superreiche den Klimawandel voran. Um das zu ändern, fordert der Soziologe Sighard Neckel einen radikalen Umbau der Wirtschaft. - (www.faz.net, 26.2.26)

Parteienverbot: Ist die Demokratie noch wehrhaft? - In der Frühzeit der Bundesrepublik wurden extremistische Parteien in Karlsruhe verboten. Dieses Instrument steht im Blick auf die AfD nicht mehr zur Verfügung. - (www.faz.net, 26.2.26)

Spitzen von SPD und EKD sprechen über Stärkung der Demokratie Beim ersten Spitzengespräch nach fast fünf Jahren haben sich Mitglieder des Präsidiums der SPD und des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) über Gefahren für die Demokratie ausgetauscht. (www.ekd.de, 26.2.26)

Papst als „Apostel des Friedens“ - - Der Besuch des Papstes in Algerien stärke die Christen in dem Land mit überwiegend muslimischer Bevölkerung. Das betonen die katholischen Bischöfe Algeriens in einer Reaktion auf die Ankündigung der Afrika-Reise von Papst Leo XIV. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 26.2.26)

EKD-Ratsvorsitzende Fehrs gratuliert Bischof Wilmer zur Wahl Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Kirsten Fehrs, wünscht ihm Geschick, Geduld und Weisheit im neuen Amt. (www.ekd.de, 26.2.26)

MeinHofKompass: Nur ein Nachhaltigkeitscheck von vielen oder eine App mit Potenzial? Simon Bircher bewirtschaftet in Malters einen klassischen Luzerner Betrieb in der voralpinen Hügelzone. Auf 20 Hektaren Land hält er 27 Milchkühe und 2000 Legehennen und betreibt vor allem Futterbau. Er hat die vom FiBL und Bio Suisse entwickelte Plattform MeinHofKompass getestet und teilt seinen Eindruck. (www.bioaktuell.ch, 26.2.26)

Nachhaltigkeit bleibt in Unternehmen Chefsache – doch die Dynamik ist dahin In 73 Prozent der Unternehmen ist die Verantwortung für die Nachhaltigkeitstransformation weiterhin auf Vorstands- oder Geschäftsführungsebene verankert. Die selbstgesteckten Klimaziele haben überwiegend Bestand. Allerdings verliert das Thema merklich an Priorität und Dynamik. Das zeigt der vierte Sustainability Transformation Monitor (STM) der Bertelsmann Stiftung, der Stiftung Mercator, der Universität Hamburg und der Peer School for Sustainable Development. Für ihn wurden 822 Unternehmen der Real- und Finanzwirtschaft in Deutschland befragt. Der STM belegt zudem, warum die Dynamik verloren gegangen ist: Betriebe empfinden unsichere politische Rahmenbedingungen sowie fehlende Marktanreize als stärkste Hemmnisse für mehr Transformation. | In der öffentlichen Debatte rückt das Thema Nachhaltigkeit derzeit in den Hintergrund. Das wirkt sich auch auf die Haltung der Unternehmen aus. (www.uni-hamburg.de, 26.2.26)

Supreme Court agrees to hear from oil and gas companies trying to block climate change lawsuits Governments around the country have sought damages totaling billions of dollars, arguing it's necessary to help pay for rebuilding after wildfires, rising sea levels, and severe storms worsened by climate change. (yaleclimateconnections.org, 26.2.26)

„Im Heizungskeller hat der Gesetzgeber eigentlich nichts verloren“ Union und SPD haben sich auf Grundzüge eines neuen Heizungsgesetzes geeinigt. Es soll technologieoffen, flexibler und einfacher werden. „Im Heizungskeller hat der Gesetzgeber eigentlich nichts verloren“, sagt Klaus Holitschek, Fraktionsvorsitzender der CSU. (www.welt.de, 26.2.26)

How data centers could delay climate progress More dirty gas and coal plants could be turned on to generate the electricity that powers AI growth, polluting the air and harming the climate. (yaleclimateconnections.org, 26.2.26)

Bomat: Wärmetauscher-Programm für BHKW bis 1500 kW Bomat erweitert sein Portfolio an „Brennwert-Wärmetauschern“ für Blockheizkraftwerke in Erdgas-, Biogas- und Klärgasanwendungen. Die neuen Systeme sind für BHKW-Leistungen von 150 bis 1500 kWel ausgelegt und nutzen Wärmetauscherrohre aus einem Polymer Verbundwerkstoff auf Basis von PPS und ­Graphit. (www.ikz.de, 26.2.26)

Für Dana Keller ist ihr Velo ein Teil ihrer Identität – Velo Geschichten Während andere noch aufs Tram warten, ist Dana schon fast am Ziel. Ihre Veloliebe begann in Brandenburg und blühte in ihrer Wahlheimat Zürich voll auf. (velo-geschichten.ch, 26.2.26)

Bund zeigt: Biodiversitätsziele sind mit heutigem Einsatz nicht erreichbar Mit einem „Weiter wie bisher“ kann die Schweiz ihre Ziele zur Sicherung der Biodiversität und deren zahlreichen Leistungen für Natur, Mensch und Wirtschaft nicht erreichen. Das sagt der Bund in seiner Berichterstattung zuhanden der weltweiten Biodiversitätskonvention selbst. Die Umweltorganisationen begrüssen die schonungslose Zustandsanalyse des Bundes. Sie kritisieren aber dessen beschönigenden Aussagen zu den Massnahmen: Letztere sind klar ungenügend. | Bis Ende Februar haben die Staaten der Welt Zeit, ihre Rechenschaftsberichte über den Zustand und die Sicherung der biologischen Vielfalt der UNO-Biodiversitätskonvention (Convention on Biological Diversity, CBD) einzureichen. Als vierte der fast 200 Vertragsparteien der CBD reichte die Schweiz ihren Nationalbericht pünktlich ein. Der Bericht unseres Landes hält fest: Die Biodiversität in der Schweiz ist zwar sehr reichhaltig, aber auch unter hohem Druck. (www.birdlife.ch, 26.2.26)

Wiesenmeisterschaft 2026: Artenreiche Bauernwiesen gesucht – in den Landkreisen Dingolfing-Landau, Rottal-Inn und Passau! – BUND Naturschutz in B Gemeinsam suchen und prämieren die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und der BUND Naturschutz in Bayern (BN) in einem Wettbewerb besonders artenreiche Wiesen. Diesmal findet er im Niederbayerischen Isar-Inn-Hügelland statt. Bauern und Bäuerinnen aus dieser Region — egal ob biologisch oder konventionell wirtschaftend — können sich bis zum 13. April 2026 bewerben. (www.bund-naturschutz.de, 26.2.26)

Bund grillt Heizungsgesetz – und regiert an der Realität vorbei Union und SPD haben sich in einem Eckpunktepapier auf eine Lockerung des sogenannten Heizungsgesetzes geeinigt. Demnach sollen alle Heizungsarten erlaubt bleiben — auch Öl und Gas. Die Förderung für Wärmepumpen würde aber bis 2029 bestehen bleiben. Mit Blick auf das Bundes-Klimaschutzgesetz sowie EU-Vorgaben steht das Vorhaben dennoch auf wackeligen Füßen. Eine kommentierende Analyse. (www.basicthinking.de, 26.2.26)

Hybrides Arbeiten vor der Neuordnung Hybrides Arbeiten galt lange als flexible Antwort auf die Pandemie. Doch 2026 stehen Unternehmen vor einer grundsätzlichen Neujustierung. | Steigende Büro- und Energiekosten, wachsender Effizienzdruck und neue Erwartungen an die Vereinbarkeit von Beruf und Familie machen deutlich: Zwischen Homeoffice und Präsenz braucht es mehr als Kompromisse. | Auswertungen der Workplace-Intelligence-Plattform LIZ Smart Office zeigen laut CEO Robert Dittrich, dass sich Arbeitsmodelle zunehmend datenbasiert steuern lassen — und müssen. | Viele Organisationen treffen Entscheidungen über Büroflächen, Anwesenheitspflichten oder Meetingstrukturen noch immer auf Basis von Annahmen. Doch diese Praxis wird zunehmend kostspielig. | Die von LIZ analysierten Buchungs- und Nutzungsdaten zeigen, dass spontane Homeoffice-Tage abnehmen, während fest geplante Team-Präsenztage zunehmen. Präsenz entsteht also nicht zufällig, sondern gezielt dort, wo Zusammenarbeit, Ausbildung und Unternehmenskultur davon profitieren. (www.it-daily.net, 26.2.26)

Kantonsspital Trakt D: Minergie-Eco-Zertifikat für Umbau erhalten Erfreuliche Post für die Baudirektion Uri. Für den Umbau von Trakt D des Kantonsspitals Uri (KSU) hat sie von der Minergie-Zertifizierungsstelle Luzern das Zertifikat «Minergie-Eco» erhalten. Der Neubau des KSU wurde bereits 2023 mit dem Label «Minergie-P-Eco» ausgezeichnet. (www.ur.ch, 26.2.26)

TWL-Technologie GmbH kombiniert Photovoltaik-Thermie-Anlage mit Wärmepumpe, Holzkessel, Batteriespeicher und Schwimmbad Die WÄRME AUS DER NATUR Niemann GmbH & Co. KG hat bei einem Einfamilienhaus im niedersächsischen Maschen eine hocheffiziente Energielösung installiert, die die PVT-Hybridkollektoren der TWL-Technologie GmbH mit einer Wärmepumpe und einem saisonalen Speicher intelligent verknüpft. Die Hausbewohner können dadurch auf ihre Ölheizung verzichten und ihre Energiekosten stark reduzieren. Die PVT-Kollektoren erzeugen thermische Energie, die der Wärmepumpe quellseitig zugeführt wird. Bei sehr niedrigen Außentemperaturen oder Spitzenlasten liefert ein Holzkessel zusätzliche Heizenergie. | 44 gedämmte Kollektoren der Bauart PRISMA PVT 3.0 erzeugen bei diesem Vorzeigeprojekt gleichzeitig elektrischen Strom und Wärmeenergie. Die Hausbewohner nutzen den Solarstrom zur Eigenversorgung oder speichern ihn in einem 90-Kilowattstunden-Batteriespeicher zwischen. Dies erhöht den Eigenstromanteil bei der Versorgung der Wärmepumpe. (baurundschau.ch, 26.2.26)

Klimawandel spielte bei Unwettern in Spanien eine Rolle Bei den verheerenden Niederschlägen in Spanien und Portugal hat der Klimawandel nach jüngsten Berechnungen eine grosse Rolle gespielt. (www.watson.ch, 26.2.26)

AI impacts to be scrutinized by UN's new scientific advisory panel The panel has been compared to the IPCC — the international panel whose research helped to shape landmark climate agreements. (www.nature.com, 26.2.26)

Greenwashing: Studie entlarvt KI-Klimaversprechen als irreführend Künstliche Intelligenz verschlingt enorme Mengen an Energie und Rechenleistung. Dennoch präsentieren die großen Tech-Konzerne KI zunehmend als Klima-Retter. Eine neue Studie zeigt nun jedoch, dass es für die meisten dieser Versprechen kaum belastbare Belege gibt. | Experten gehen davon aus, dass sich der weltweite Strombedarf von Rechenzentren bis zum Jahr 2030 mehr als verdoppeln könnte. Laut einer Prognose der Internationalen Energieagentur (IEA) wird der Energiebedarf von sogenannten „accelerated“ Servern zwischen 2025 und 2030 um 225 Prozent steigen. | Diese Hochleistungsserver bieten auch die Grundlage für Rechenzentren, ohne die KI-Tools wie ChatGPT, Gemini und Co. nicht denkbar wären. Zum Vergleich: Der Stromverbrauch von konventionellen Servern soll laut der IEA-Prognose im selben Zeitraum hingegen nur um 52 Prozent steigen. (www.basicthinking.de, 26.2.26)

Noch ein Top-Projekt der Armee in Schieflage – wieder geht es um israelische Firma Elbit Die Finanzkontrolle sieht bei der Beschaffung von Funkausrüstung in Höhe von 377 Millionen grosse Risiken und verlangt dringendst Klarheit. Die Lieferantin sorgte schon bei den Aufklärungsdrohnen für Probleme. (www.watson.ch, 26.2.26)

Social-Media-Verbot: Ich bin hier ganz bei den Konservativen, sie haben recht TikTok, Instagram & Co. befördern Bulimie, Magersucht, Holocaust-Leugnung und Andrew-Tate-Machismo — aber den Kindern Social Media verbieten? Das erscheint vielen Eltern unvorstellbar — sie müssten dafür ja ihr eigenes Smartphone weglegen (www.freitag.de, 26.2.26)

Wie „Clean-up-Zertifikate“ für besseren Klimaschutz sorgen Eine bahnbrechende ökonomische Studie rechnet die Wirkungskraft dieses neuartigen Politik-Instruments vor. Dessen Idee lautet: Du darfst das Klimagas CO2 in die Luft pusten — wenn du versprichst, später „sauberzumachen“ und CO2 zurückzuholen. Die durch Clean-up-Zertifikate aktivierten Marktkräfte können ohne Extra-Belastung der Wirtschaft den Kampf gegen die Erderhitzung enorm stärken. Die Studie wurde erstellt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und veröffentlicht in der Top-Fachzeitschrift Journal of Environmental Economics and Management. (www.pik-potsdam.de, 26.2.26)

Zur Ambivalenz von Religionen in bewaffneten Konflikten und der Verantwortung von Glaubensgemeinschaften für Frieden ndreas Hasenclever forscht als Politikwissenschaftler intensiv zu Religion und Gewalt. Die Ambivalenzen bleiben, aber es gibt Faktoren, die Frieden begünstigen. | Beim Zusammenhang von Religion und Krieg scheiden sich die Geister. Für die einen ist klar, dass Glauben und Gewalt immer wieder fatale Allianzen bilden. So hat Jan Assmann sehr pointiert formuliert, dass Religion nicht das Opium, sondern das Dynamit des Volkes sei. Denn sie würden absolute Wahrheitsansprüche, kosmische Konfliktvorstellungen und starke Jenseitsverheißungen formulieren, die politische Kompromisse unmöglich machen. (www.feinschwarz.net, 26.2.26)

Die Menschen und ihre Maschinen Technologische Innovationen verändern seit jeher, wie wir arbeiten, leben und Entscheidungen treffen. Von der Industrialisierung bis zur Digitalisierung bringen sie Fortschritt — und verschieben gleichzeitig soziale Rollen, Arbeitsweisen und gesellschaftliche Dynamiken. Dieser Impulsartikel der Alliance Digitale, der Stiftung Mercator Schweiz und Spheriq fragt, wie wir die Ambivalenz technologischer Entwicklung verstehen und wie Stiftungen darauf reagieren können. | Während der Industrialisierung wurden Hände von Maschinen abgelöst. Das war ein Fortschritt. Doch nicht nur. Millionen Videos werden täglich auf verschiedenen Social-Media-Plattformen hochgeladen. Auf TikTok sind es 16'000 Videos pro Minute. Diese Videos landen in einer scheinbar unendlichen Abfolge unter unseren Daumen, wie hypnotisiert wischen wir zum nächsten. Diese Inhalte bestimmen mit, worüber wir beim Mittagessen sprechen, worüber wir nachdenken, wie wir uns verhalten, wie wir abstimmen. (thephilanthropist.ch, 26.2.26)

Moira Daviet: „Oft ist unklar: Bewerbe ich mich bei KI oder einem Menschen“ Immer häufiger prüft Künstliche Intelligenz Bewerbungen und trifft eine Vorauswahl der Kandidaten. Die Folge: Neue Formen der Diskriminierung. Moira Daviet von Algorithm Watch erklärt, was das für Jobsuchende bedeutet (www.freitag.de, 26.2.26)

Dank Wasser: Forschungsteam verdoppelt die Kapazität einer Batterie und entsalzt dabei auch noch Energiespeicher gelten als eine der zentralen Voraussetzungen für die Energiewende. Während Lithium-Ionen-Batterien heute dominieren, suchen Forscher:innen weltweit nach Alternativen, die günstiger, nachhaltiger und langfristig besser verfügbar sind. Eine neue Entwicklung im Bereich der Natrium-Ionen-Technologie könnte nun gleich mehrere Probleme gleichzeitig adressieren. Ein Forschungsteam der University of Surrey hat gezeigt, dass ausgerechnet Wasser, bislang als störender Faktor betrachtet, die Leistung solcher Batterien erheblich verbessern kann. Die Entdeckung eröffnet nicht nur neue Perspektiven für Energiespeicher, sondern verbindet erstmals Batterietechnik mit der Gewinnung von Trinkwasser. (www.trendsderzukunft.de, 26.2.26)

Deshalb ist das neue Heizungsgesetz auch machtpolitisch dumm Die Bundesregierung hat sich auf Eckpunkte für das neue Heizungsgesetz geeinigt. Schlimmer hätte es nicht kommen können: Schwarz-rot zeigt uns, dass nicht der Verstand regiert, sondern Lobbyismus (www.freitag.de, 26.2.26)

„Ich bin gegen ein Social-Media-Verbot“: Eine 13-jährige Schülerin berichtet Verbot, ja oder nein? Eltern und Erwachsene möchten mal wieder über die Köpfe von Kindern hinweg entscheiden. Für viele Jugendliche ist Social Media aber ein wichtiger Kommunikationskanal. Ida schildert, warum ein Verbot keine Lösung ist (www.freitag.de, 26.2.26)

Sind Biomethan und Wasserstoff echte Alternativen zur Wärmepumpe? In der aktuellen Debatte um das neue Heizungsgesetz wird vorgeschlagen, Gasheizungen über „grüne“ Brennstoffe klimafreundlich zu machen. Doch wie realistisch ist das — technisch und wirtschaftlich? | @bwpev.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 26.2.26)

Ein neuer Heizhammer Die Koalition schafft das sogenannte Heizungsgesetz der Ampel-Regierung ab und erfüllt so der Union einen Herzenswunsch. Die Folgen sind allerdings fatal — sowohl für das Klima als auch für viele Haushalte. (klimareporter.de, 26.2.26)

Leibniz-Gemeinschaft: „leibniz“: Nacht Von Exoplaneten, Schlafstörungen und Vampiren — das Leibniz-Magazin bringt Licht ins Dunkel. | Licht aus? Das gilt schon lange nicht mehr, wenn es auf der Erde Nacht wird. Denn auch im Dunkeln hinterlassen wir unseren Fußabdruck — grell leuchtend raubt er Tier- und Pflanzenwelt (und uns) den Schlaf. Doch es gibt sie noch, die echte Dunkelheit, die Zeit der rastlosen Vierbeiner, Schichtarbeiter, Feiernden — und unheimlichen Kreaturen. Wir haben uns auf die Suche begeben und erhellende Gespräche mit Forschenden geführt, die in Archiv, Labor und Feld manche Nacht durchwachen, um — im guten Sinne — Licht ins Dunkel zu bringen. | Von ihren Erkenntnissen können Sie jetzt in der neuen gedruckten Ausgabe von »leibniz« lesen. In den kommenden Wochen veröffentlichen wir sie außerdem Beitrag für Beitrag in unserem Onlinemagazin unter www.leibniz-magazin.de/nacht. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 26.2.26)

Skandal am Hamburger Hafen: Deutsche Umwelthilfe reicht Untätigkeitsklage wegen Begasung von Exportholz mit extrem klimaschädlichem Pestizid ein DUH reicht mit fachlicher Unterstützung des Umweltinstituts München Klage wegen Untätigkeit der Hamburger Behörden ein | EU-Verordnung verbietet unnötige Verwendung klimaschädlicher fluorierter Treibhausgase | Hamburger Behörden erlauben einem der größten Betreiber von Containergasanlagen die Anwendung des extrem klimaschädlichen Pestizids ProFume | Umweltorganisationen fordern den umgehenden Stopp der Begasungen am Hamburger Hafen und den Umstieg auf bereits vorhandene klimafreundliche Alternativen (www.duh.de, 26.2.26)

Can this Mexican paradise navigate a water crisis? Baja California Sur's droughts, tourism boom, and salty aquifers offer a warning — and a blueprint — for dry regions worldwide. (yaleclimateconnections.org, 26.2.26)

The Youth Climate Justice Fund empowers young people to lead the climate fight The fund has awarded more than 4 million dollars to youth-led groups in the last few years. (yaleclimateconnections.org, 26.2.26)

Trotz Verpflichtung: Schweiz finanziert klimaschädliche Gaskraftwerke Die Schweiz muss sich an ihre Klima-Verpflichtungen halten und sofort damit aufhören Exportrisikoversicherungen für Gaskraftwerke zu vergeben. Das fordern 23 Schweizer Nicht-Regierungs-Organisationen in einem offenen Brief an die Schweizer Behörden. | 2021 verpflichtete sich die Schweiz zusammen mit 34 anderen Ländern im Rahmen der Clean Energy Transition Partnership, ab 2023 keine neuen internationalen fossilen Brennstoffprojekte mehr zu unterstützen. Die Mehrheit der Unterzeichner halten sich an diese Vereinbarung — nicht aber die Schweiz. Die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV hat seit 2023 ihre vorläufige oder definitive Unterstützung für zehn Gaskraftwerke zugesagt, darunter Projekte in höchst repressiven Ländern wie Saudi-Arabien und Turkmenistan, die ein grosses Potenzial für den Ausbau erneuerbarer Energien hätten. (naturschutz.ch, 26.2.26)

China-Reise: Kanzler Merz lässt einen Termin vorzeitig fallen In der sich entwickelnden neuen Weltordnung braucht Deutschland einen pragmatischen China-Kurs und ein realistisches China-Bild. Deutsche Wissenschaftler, die in der Volksrepublik arbeiten, wollten dazu beitragen, waren aber nicht gefragt (www.freitag.de, 26.2.26)

Jedes Jahr zweimal den Bielersee – so viel Wasser verbraucht die Schweiz Ohne Wasser gibt es kein Leben. Es ist eine der wichtigsten Ressourcen für uns Menschen, unsere Umwelt und unseren Planeten, aber die Wasserquellen werden durch den Klimawandel immer knapper — auch in der Schweiz. Wie viel Wasser nutzen wir bereits und haben wir noch Reserven? (www.watson.ch, 26.2.26)

Schweizer Chalet als Bausatz, unbekannte Erfolgsgeschichte der industriellen Revolution Zwischen 1850 und 1920 erlebte das Schweizer Chalet seine Blütezeit. Zunächst verliebte sich die Aristokratie, später auch das Bürgertum in diese rustikale Wohnform. Die industrielle Revolution ermöglichte es, Gebäude als Bausätze in die ganze Welt zu exportieren. Die Historikerin Pauline Nerfin hat sich in ihrer Dissertation an der Universität Genf mit dieser in Vergessenheit geratenen Geschichte befasst. (www.swissinfo.ch, 26.2.26)

Die Schweizer Bischöfe wollen die Macht bei den Missbrauchsfällen nicht aus der Hand geben Die hohen katholischen Würdenträger haben bei den Assessments der Kandidaten für ein seelsorgerisches Amt das letzte Wort und wollen kein zentrales Register. (hpd.de, 26.2.26)

Hitzeaktionstag am 11. Juni 2026 – Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze Am Donnerstag, 11. Juni 2026, findet der bundesweite Hitzeaktionstag unter dem Motto„Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze“ statt. Initiatoren sind die Bundesärztekammer, die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG), die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der Deutsche Pflegerat, der GKV-Spitzenverband und die Klima-Allianz Deutschland. Inzwischen haben sich über hundert weitere Institutionen und Verbände aus Deutschland und Österreich angeschlossen. | An zahlreichen Orten sind Veranstaltungen und Aktionen geplant, wie zum Beispiel Informationsangebote zum Hitzeschutz für Familien und ältere Menschen, Vernetzungsveranstaltungen für Einrichtungen und Vereine sowie Fachforen zu verschiedenen Themen des Hitzeschutzes. (www.klimawandel-gesundheit.de, 26.2.26)

Die Kunst der Bricolage Die dramatische Doppelkrise aus fortschreitender Klimaerwärmung und schwindender Biodiversität führt in eine zeitliche Zwickmühle: Es müsste sich sofort sehr viel ändern, was unrealistisch erscheint. (www.blaetter.de, 26.2.26)

EU-Mercosur-Abkommen: Geopolitik ohne Nachhaltigkeit Dieses Abkommen sendet ein starkes Signal an die Welt«, erklärte Ursula von der Leyen am 17. Januar feierlich bei der Unterzeichnungszeremonie in Paraguays Hauptstadt Asunción: »Wir wählen fairen Handel statt Zölle.« (www.blaetter.de, 26.2.26)

15 Jahre nach dem GAU: Nichts gelernt aus Fukushima? 15 Jahre nach der Katastrophe von Fukushima scheinen die Risiken der Kernenergie im öffentlichen Bewusstsein zu verblassen. In vielen Ländern wird einer »nuklearen Renaissance« das Wort geredet. (www.blaetter.de, 26.2.26)

CrowdStrike: Angreifer knacken Netzwerke in unter 30 Minuten Angreifer brauchen heute im Schnitt nur noch 29 Minuten, um sich nach einem erfolgreichen Erstzugriff lateral durch ein Netzwerk zu bewegen. | Das geht aus dem Global Threat Report 2026 hervor, den der US-Sicherheitsanbieter CrowdStrike veröffentlicht hat. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Beschleunigung um 65 Prozent, und die Zahlen werden nicht besser. Der schnellste beobachtete Angriff dauerte lediglich 27 Sekunden. In einem weiteren Fall begann die Datenexfiltration bereits vier Minuten nach dem Erstzugriff. | Haupttreiber dieser Entwicklung sei der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf Seiten der Angreifer. Cyberkriminelle und staatlich gesteuerte Gruppen, die KI einsetzen, haben ihre Angriffsoperationen um 89 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. KI kommt dabei für Aufklärung, Identitätsdiebstahl und die Verschleierung von Aktivitäten zum Einsatz, kurzum für alles, was Angriffe schneller und schwerer erkennbar macht. (www.it-daily.net, 26.2.26)

Mit der Reform des Heizungsgesetzes suggeriert die Politik, wir könnten die #Gasheizung mit grünem #Wasserstoff retten. Doch er ist extrem ineffizient und teuer. So verlieren wir Zeit bei #Energiewende und #Klimaschutz — und bleiben abhängig von Erdgasimporten. Wem nutzt das? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 26.2.26)

Umweltinformationen für Bauprodukte, Bauwerke und Unternehmen Das Dokument bietet einen verständlichen Überblick über zentrale Umweltinformationen im Bauwesen und zeigt, wie Unternehmen, Planende und Bauausführende ökologische Leistungsdaten von Bauprodukten und Bauwerken besser erfassen und nutzen können. Es beschreibt zunächst die wachsende Bedeutung von Klima- und Ressourcenschutz sowie Transparenz in der Lieferkette als Treiber für neue Anforderungen an Hersteller. Unternehmen müssen heute nicht nur die Umweltwirkungen ihrer Produkte kennen, sondern diese auch systematisch kommunizieren und ihre internen Prozesse entsprechend weiterentwickeln. | Ein zentrales Fundament stellen Ökobilanzen (Life Cycle Assessments, LCA) dar. Sie dienen als methodische Grundlage für Umweltzertifizierungen und Umweltkennzeichnungen und ermöglichen es, die potenziellen Auswirkungen eines Produkts auf Umwelt und Gesundheit über seinen gesamten Lebenszyklus abzuschätzen. (www.nbau.org, 26.2.26)

Environmental exposure trains the immune system to dampen allergic responses Clean living conditions that lessen exposure to microorganisms are linked to an increase in allergies. Mouse data reveal how the environment affects allergic immune responses. (www.nature.com, 26.2.26)

Berlin plant neues Baum-Amt mit 480 Mitarbeitern Der Berliner Senat plant ein Landesamt für Klimaanpassung mit 480 Mitarbeitern. Die Behörde soll bis zum Jahr 2040 für eine Milliarde Euro neue Straßenbäume pflanzen. (www.welt.de, 26.2.26)

SPD und Heizungsgesetz: Debakel mit rotem Schleifchen Die SPD konnte sich beim neuen Heizungsgesetz nicht durchsetzen, die CDU brauchte diesen Sieg. Nun wird es für Mieter richtig teuer. mehr... (taz.de, 26.2.26)

Wärmepumpenbranche beklagt fehlende Orientierung beim GMG - - Der Wärmepumpenverband erwartet durch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz Unsicherheit für die Branche und in Sachen Klimaschutz – lobt aber, dass die Förderung beibehalten wird.   - - (www.geb-info.de, 26.2.26)

Gefährdete Naturstoff-Apotheke in Riffen entdeckt In Korallenriffen haben Forscher Hunderte Arten von bislang unbekannten Mikroben identifiziert. Diese Mikroorganismen produzieren eine Vielfalt an Naturstoffen mit ungeahntem Potenzial für Medizin und Biotechnologie. Doch mit dem Absterben ihrer Wirte, den Korallen, sind auch sie vom Aussterben bedroht. (www.krone.at, 26.2.26)

Energieversorgung: Eine Heizung für alle - Großwärmepumpen können Energie für Industriebetriebe oder Fernwärmenetze liefern. Es gibt aber noch Potential für Verbesserungen. - (www.faz.net, 26.2.26)

Verhaltensökonomie: Nur mit Ellenbogen nach oben? – „Das ist Unfug“ - Matthias Sutter erforscht, unter welchen Bedingungen Menschen kooperieren. Er erklärt, warum Donald Trump gefährlich ist was Eltern ihren Kindern mit auf den Weg geben können. Unser Autor kommentiert live mit und beantwortet Ihre Fragen. - (www.faz.net, 26.2.26)

Social-Media-Verbot: Das richtet Social Media im Gehirn an Soziale Medien erst ab 14: Das wollen SPD und CDU. Was weiß die Hirnforschung über den Sog der Plattformen und wie wir uns dagegen wehren können? Der Digitalpodcast (www.zeit.de, 26.2.26)

Klimawandel und Extremwetter: Erderhitzung sorgt für Stürme in Südeuropa und Nordafrika Regenfälle haben diesen Winter Teile Spaniens, Portugals und Marokkos verwüstet. Eine neue Studie macht deutlich, was der Klimawandel damit zu tun hat. mehr... (taz.de, 26.2.26)

Social Media verbieten? Das sagt die Jugend dazu Sinnloses Scrollen versus soziale Kontakte: Ein Leben ohne soziale Medien hat Vor- und Nachteile. „Krone“-Praktikantin Marie Komposch (18) wagt ein (Gedanken-)Experiment. (www.krone.at, 26.2.26)

Lausanner Energiekonzern: AKW Gösgen kostet Alpiq 149 Millionen – Gewinn bricht um fast 80 Prozent ein Das AKW Gösgen steht seit fast einem Jahr still und belastet Alpiq massiv. Trotz des Einbruchs spricht der Konzern von einem «robusten Ergebnis» – und blickt verhalten ins neue Jahr. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)

Klimapolitik der Bundesregierung: So begräbt die Regierung ihre Klimaziele In nur neun Monaten hat die Koalition den Klimaschutz enorm geschwächt und vieles abgeräumt, was mühsam erkämpft worden ist. Sie folgt einer alten Merkel-Regel. (www.zeit.de, 26.2.26)

3sat-Dokumentation „Flüssiges Gold – Was steckt im Abwasser?“ - -   - Was wir täglich wegspülen, könnte ein entscheidender Baustein für die Kreislaufwirtschaft von morgen sein. Die 3sat-Dokumentation „Flüssiges Gold – Was steckt im Abwasser?“ wirft einen spannenden Blick hinter die Kulissen moderner Abwassertechnik – und zeigt, welches enorme Potenzial in unseren Kanälen verborgen liegt.Ob Energiegewinnung, Phosphor-Recycling oder die Herstellung biologisch abbaubarer Kunststoffe: Innovative Forschungsprojekte und Hightech-Kläranlagen verwandeln Abwasser zunehmend in eine wertvolle Ressource. Die Doku begleitet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die daran arbeiten, Nährstoffe zurückzugewinnen, Emissionen zu senken und aus Klärschlamm nachhaltige Produkte zu entwickeln.Ein Einblick in eine Welt, die meist unsichtbar bleibt – und doch zentral ist für Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz.Link zur Mediathek -   - - (www.ikz.de, 26.2.26)

Kinderfotos im Internet: Wir brauchen Regeln für Family-Influencer - Das Teilen von Kinderbildern auf Social Media ist zu einem einträglichen Geschäftsmodell geworden. Der Schutz der Minderjährigen kommt dabei bisher zu kurz. - (www.faz.net, 26.2.26)

Neue Daten zum Polit-Interesse: Die Jungen stimmen nicht ab – weil sie die Politiker nicht verstehen Die Gen Z schätzt die Demokratie und informiert sich bei der Familie, in der Schule und auf Tiktok. Doch an Wahlen teilnehmen will nur jeder Dritte. Ein Grund dafür: Zeitmangel. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)

Soll doch die Allgemeinheit zahlen! Ein Gutachten des Bundes zeigt: Die Kosten für PFAS-Sanierungen bleiben wohl an den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern hängen. Der Verfasser findet das «gar nicht so falsch». (www.beobachter.ch, 26.2.26)

Innovationen für die Energiewende im Wettbewerb Die globale Innovationsplattform Start Up Energy Transition hat die SET100-Liste für 2026 veröffentlicht. Sie enthält die 100 vielversprechendsten Start-ups im Bereich Energiewende und Klima weltweit, die innovative Geschäftsmodelle vorantreiben. (www.energiezukunft.eu, 26.2.26)

Unverständnis und wenig Lichtblicke: Reaktionen auf die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes Entsetzen bei Umweltverbänden, der Erneuerbaren Branche und Wissenschaftlern über die Eckpunkte der GEG-Novelle. Es drohen: das Scheitern der Klimaschutzziele und hohe Kosten für Verbraucher. Nur wenig Positives bliebe erhalten. (www.energiezukunft.eu, 26.2.26)

Grünes Label, fossiler Kern? Trotz neuer EU-Regeln bleibt Geld aus ESG-Fonds in Fossilen investiert. Viele Anbieter umgehen die ESMA-Richtlinien durch kreative Umbenennungen. Finanzwende und urgewald fordern striktere Kontrollen und ein Verbot fossiler Investitionen. (www.energiezukunft.eu, 26.2.26)

Geld verdienen mit dem Elektroauto: Erste Angebote für bidirektionales Laden Zwei Energieversorger wollen E-Auto-Fahrern in Deutschland bidirektionales Laden ermöglichen. Für das Rückspeisen von Strom ins Netz sollen sie mehrere hundert Euro im Jahr erhalten. Damit daraus ein Massengeschäft wird, muss jedoch noch einiges geschehen. (www.nzz.ch, 26.2.26)

Fernwärme als Motor der Energiewende: Neue Plattform hilft bei Umsetzung - - Enercity übernimmt die Patenschaft für das neue norddeutsche Netzwerk der Plattform Grüne Fernwärme und unterstützt Kommunen und Unternehmen beim fachlichen Austausch zur klimaneutralen Wärmeversorgung. - - (www.geb-info.de, 26.2.26)

E-Mail-Sicherheit: Der Fremde im Postfach Arzt­termin, Strom­abrechnung, Trauer­anzeige: In einem Post­fach, das wir für einen Test anlegten, bekamen wir private Mails – an einen Fremden. Das kann jedem passieren. (www.test.de, 26.2.26)

25.2.26

Gebäudemodernisierungsgesetz: Guter Ansatz oder zu kurz gedacht? Union und SPD haben sich auf ein neue Regeln für Heizungen geeinigt. Ilanit Spinner hält das Gebäudemodernisierungsgesetz für den richtigen Schritt. Dominic Hebestreit sieht das anders - nicht nur wegen der Folgen für das Klima.[mehr] (www.tagesschau.de, 25.2.26)

Reform des Heizungsgesetzes: Gesetz mit vielen Lücken Die schwarz-rote Reform des Heizungsgesetzes sorgt für Kritik bei Umwelt- und Sozialverbänden. Auch aus der SPD selbst kommt Kritik. mehr... (taz.de, 25.2.26)

Kommentar: Unsozial, klimaschädlich Jetzt kommt er tatsächlich, der sogenannte Heizhammer, mit dem Deutschlands Verbraucher in die fossile Kostenfalle getrieben und das Klima noch möglichst lange weiter geschädigt werden soll. (www.jungewelt.de, 25.2.26)

Hamburg: Kommen jetzt die Berufsverbote zurück? Das von SPD und Grünen vorgelegte sogenannte Resilienzgesetz droht, Beamte und Tarifbeschäftigte mundtot zu machen, warnt Andrea Krieger vom »Hamburger Bündnis gegen Berufsverbote«. (www.jungewelt.de, 25.2.26)

Gebäudemodernisierungsgesetz: Mogeln für Energiekonzerne Das Gebäudemodernisierungsgesetz von Union und SPD verspricht weder Bezahlbarkeit noch Planungssicherheit noch Klimaschutz, einzig Profit für die fossile Lobby. (www.jungewelt.de, 25.2.26)

Heizungsgesetz der Bundesregierung: Wo geht’s hier raus aus dem Museum? Die deutsche Bundesregierung betreibt mit dem neuen Heizungsgesetz Grüngaslighting in großem Stil. Das gefährdet weit mehr als die Klimaziele. (www.zeit.de, 25.2.26)

„Ich glaube, für die Grünen ist es schmerzhaft“ Kai Warnecke, Hauptgeschäftsführer von Haus & Grund, bewertet die Änderungen am Heizgesetz. Die Umstellung auf erneuerbare Energien entlastet Eigentümer, doch hohe Kosten bleiben eine Herausforderung. „Wir stehen vor einer gewaltigen Aufgabe.“ (www.welt.de, 25.2.26)

Gift aus Elektromüll in Delfin-Hirnen entdeckt Forschende schlagen Alarm: Im Körper von Schweinswalen und Delfinen wurden giftige Chemikalien entdeckt – und zwar jene Stoffe, die in den Bildschirmen von Fernsehern & Co. stecken. „Das ist ein Warnsignal“, sagt Forscher Yuhe He. Denn es gibt Hinweise darauf, dass auch wir Menschen gefährdet sind. (www.krone.at, 25.2.26)

Einigung von schwarz-rot: Was tun im Heizungskeller? - Die Diskussion um die Zukunft der Gasheizung ist mit voller Wucht zurück. Was Mieter und Eigentümer nach der Einigung von Union und SPD jetzt wissen müssen – wir beantworten die wichtigsten Fragen. - (www.faz.net, 25.2.26)

Geständnis von Microsoft-Gründer: Kommunikationsexpertin: «Epstein hat das Wissen um die Affären wohl gegen Bill Gates eingesetzt» Bill Gates hat zugegeben, dass er Affären mit zwei Russinnen hatte. Was bezweckt er damit – und kann seine Gates Foundation so Schaden begrenzen? Eine Expertin für Krisenkommunikation ordnet ein. (www.tagesanzeiger.ch, 25.2.26)

Reform des Heizungsgesetzes: Ein bisschen Grün muss sein CDU und SPD haben sich im Rahmen der Heizungsreform auf eine sogenannte Grüngasquote geeinigt. Das Konzept hat jedoch mehrere Schwachstellen. mehr... (taz.de, 25.2.26)

Kulturaffäre in Berlin: Anti-Hass-Instituts-Leiterin verbreitete selbst Hassrede im Netz Das Zera-Institut bekam Fördergelder zur Bekämpfung von Extremismus. Dabei tritt die Chefin auf Social Media selbst aggressiv auf – und äusserte sich antisemitisch. (www.tagesanzeiger.ch, 25.2.26)

Sicherheit im Straßenverkehr: Weit weg von Vision Zero In Deutschland starben im vergangenen Jahr 2.814 Menschen bei Verkehrsunfällen – mehr als 2024. Heizen die Zahlen die Debatte über ein Tempolimit an? mehr... (taz.de, 25.2.26)

Ein Auge fürs Lesen Ex Libris will sich nach Ankündigung der Schliessung der Filialen mit einer Kampagne als grösste Online-Buchhandlung der Schweiz positionieren. (www.persoenlich.com, 25.2.26)

Gebäudemodernisierungsgesetz: „Fürs Heizen sollten wir uns etwas anderes überlegen“ - Die Bundesregierung setzt auf Biogas, um Gebäude klimafreundlich zu beheizen. Peter Kornatz vom Deutschen Biomasseforschungszentrum hält das für keine gute Idee. - (www.faz.net, 25.2.26)

Ewigkeitschemikalien: Verbote wirken, aber … Eine Studie der Uni Graz belegt: Werden Ewigkeitschemikalien (PFAS) verboten, sinkt die Belastung in der Natur nachweislich. Allerdings weicht die Industrie auf andere, ebenso gefährliche Verbindungen aus.  (www.krone.at, 25.2.26)

Reform des Heizungsgesetzes: Freiheit zum absoluten Blödsinn Als stünde Deutschland nicht eh schon vor dem Problem, die Klimaziele absehbar zu reißen: Jetzt soll es immer weiter neue Öl- und Gasheizungen geben. mehr... (taz.de, 25.2.26)

Kaiserpinguine sterben zunehmend an Unterkühlung Der Klimawandel macht den Kaiserpinguin-Populationen in der Antarktis schwer zu schaffen. Obwohl die Temperaturen steigen, kommt es immer häufiger zum Erfrierungstod unter den Vögeln.  (www.krone.at, 25.2.26)

Bundesregierung: Was der neue Heizungsplan für Haushalte bedeutet Union und SPD nehmen teilweise Abschied von Habecks Gesetz. Die Regierung will wieder mehr Freiheiten in den Heizkellern. Doch schon zeigt sich: Manche dieser Freiheiten könnten für Verbraucher zum Nachteil werden. (www.sueddeutsche.de, 25.2.26)

D: Interreligiöser Dialog herausgefordert - - Die deutschen katholischen Bischöfe sehen interreligiöse Beziehungen in Deutschland vor Hintergrund des Nahostkonfliktes herausgefordert. Das hat der Augsburger Bischof Bertram Meier am Mittwoch bei einem Pressegespräch in Würzburg verdeutlicht. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 25.2.26)

Energiewende: Eon investiert mehr in Stromnetze Europas größter Netzbetreiber muss neben Wind- und Solarparks auch viele Rechenzentren und Batteriespeicher anschließen. Dafür stellt das Management mehr Geld zur Verfügung – unter einer Voraussetzung. (www.sueddeutsche.de, 25.2.26)

Tag der offenen Tür: Dietikon öffnet zwei Bauten aus dem Jahr 1688 für Besucher Am 7. März gewährt die Stadt Einblick in die alte Metzg und das sanierte Wohnhaus am Kronenplatz. Die Gebäude erzählen von Kreislaufwirtschaft – lange bevor der Begriff existierte. (www.tagesanzeiger.ch, 25.2.26)

Fossile Heizungen sind wieder auf dem Vormarsch Im Vorjahr sind in Österreich wieder mehr fossile Heizungen eingebaut worden als 2024. Gleichzeitig ging die Zahl der installierten Wärmepumpen, Pellets- oder Biomassekessel zurück. Der Präsident des Verbands Wärmepumpe Austria, Richard Freimüller, argumentiert damit, dass der Fördertopf Ende 2024 leer gewesen sei. (www.krone.at, 25.2.26)

"Viele Schüler wissen gar nicht, wie Fake News entstehen" Mehr Medienkompetenz für Schulen - das fordern in Nordmazedonien Lehrerinnen und Lehrer genauso wie Schülerinnen und Schüler. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt mit dem Projekt "Resilienz gegen Desinformation". (www.dw.com, 25.2.26)

Neue Vorgaben zum Heizen: Unverantwortlich, teuer und klimaschädlich Koalition beschenkt Gaslobby und verschärft Sorge um Energiekosten (www.bund.net, 25.2.26)

„Wir schaffen Klimaschutz mit Wahlfreiheit für die Bürger“ Sepp Müller (CDU) verteidigt die von der schwarz-roten Koalition beschlossene Reform des Heizungsgesetzes: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir die Klimaschutzziele übererfüllen werden.“ (www.welt.de, 25.2.26)

Schwarz-rote Heizungspläne: Mehr Freiheit – aber keine Klarheit - Das Habeck’sche Heizungsgesetz haben Union und SPD fürs Erste abgeräumt. Nun müsste auch das Klimaschutzgesetz an die neuen gesellschaftlichen Prioritäten angepasst werden. - (www.faz.net, 25.2.26)

Neues Heizungsgesetz: Mieterbund kritisiert neues Heizungsgesetz als Belastung für Mietende Das Heizungsgesetz von Union und SPD belaste Mieterinnen und Mieter, kritisiert der Mieterbund. Vor allem Arme seien betroffen. Das neue Gesetz kommt Vermietern entgegen. (www.zeit.de, 25.2.26)

Die Wärmewende wird kaltgestellt Die Eckpunkte zur GEG-Novelle sind ein riesiger Rückschritt. Es drohen mehr CO2-Emissionen, höhere Kosten für Verbraucher:innen, zementierte Abhängigkeiten von fossilen Energien sowie schlechtere wirtschaftliche Perspektiven für die Wärmebranche. (www.energiezukunft.eu, 25.2.26)

Mit der Abrissbirne gegen unsere Lebensgrundlagen Bundesregierung bringt Gesetzesentwurf für „Infrastruktur-Zukunftsgesetz“ und überarbeitetes Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz in Bundestag ein (www.wwf.de, 25.2.26)

Unzureichende Digitalisierung Arztpraxen sind heute digitalisiert. Doch die gängigen Systeme decken den Bedarf an elektronischer Unterstützung nur unzureichend ab. – Der Allgemeinmediziner Emil Schalch lenkt in seinem Gastbeitrag das Augenmerk auf die Steuerung der ärztlichen Versorgung. - (www.journal21.ch, 25.2.26)

Ukraine: „Die Hoffnung ist stärker“ - - Vier Jahre nach Beginn des großflächigen russischen Überfalls auf die Ukraine beschreibt der griechisch-katholische Bischof Maksym Ryabukha in unserem Interview die humanitäre Lage der Bewohner. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 25.2.26)

GEG-Reform: Regierungs-Fraktionen einigen sich auf Eckpunkte zu einem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz - -   - Berlin. Die Fraktionen von Union und SPD haben sich am Dienstag (24. Februar 2026) auf ein fünfseitiges Eckpunkte-Papier geeinigt. Unter anderem entfällt künftig die 65-Prozent-Regel. Die staatliche Förderung für den Heizungstausch (BEG) werde bis mindestens 2029 sichergestellt. Am 1. Juli soll das neue Gesetz in Kraft treten. Die IKZ hat sich in der Branche umgehört.Diese Meldung wird fortlaufend aktualisiert und regelmäßig ergänzt.Inhalt:Das steht drin im Eckpunkte-Papier der RegierungsfraktionenZVSHK: Wichtiger Schritt zu mehr Praxisnähe und größerer Umsetzbarkeit - - Das steht drin im Eckpunkte-Papier der Regierungsfraktionen - Die vom Koalitionsausschuss eingesetzte Verhandlungsgruppe hat sich auf Eckpunkte für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz geeinigt, teilten die Fraktionsspitzen von Union und SPD mit. Es soll das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen. An erster Stelle steht im fünfseitigen Eckpunkte-Papier: „Die pauschale Vorgabe eines Anteils von mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung für alle Neu- und Bestandbauten entfällt.“Künftig habe der Eigentümer im Falle eines Heizungsaustauschs wieder mehr Entscheidungsfreiheit, welche Heizungsoption >| (www.ikz.de, 25.2.26)

NGO kritisiert Österreichs Klimapolitik scharf Die Umweltorganisation WWF stellt der Dreierkoalition rund ein Jahr nach Amtsantritt ein schlechtes Zeugnis in der Klimapolitik aus. Die Bundesregierung verspiele das Erreichen der Klimaziele und erzeuge so Milliardenrisiken für das Budget.  (www.krone.at, 25.2.26)

Reform des Heizungsgesetzes: Regierung entkernt Habecks Wärmewende Die Regierung will den Bür­ge­r:in­nen signalisieren, dass sie weiter mit Gas heizen können. Grüne und Linke kritisieren die Pläne scharf. mehr... (taz.de, 25.2.26)

Kann man noch guten Gewissens reisen? Das sagen Experten Touristen sorgen für Overtourism, treiben den Klimawandel voran oder unterstützen ungewollt fragwürdige Regime. Überwiegen dennoch die positiven Effekte? (www.dw.com, 25.2.26)

Neues Heizungsgesetz: Wärmepumpen werden laut Spahn bis mindestens 2029 weiter gefördert Unionsfraktionschef Spahn hat das geplante neue Heizungsgesetz verteidigt. In der ARD sagte Spahn, dass die Wärmepumpenförderung vorerst bleiben soll. (www.zeit.de, 25.2.26)

Abschaffung des Heizungsgesetzes: „Klimaschutz wird komplett abgesägt“ Die Volte der Bundesregierung bei der Klimapolitik stößt bei Kli­ma­schüt­ze­r:in­nen und Opposition auf heftige Kritik. Das sind die Gründe. mehr... (taz.de, 25.2.26)

2. SRG-Umfrage zum 8. März: Zwei Drittel gegen Klimafondsinitiative Ja zum Klimaschutz, Nein zur Vorlage: In der zweiten SRG-Umfrage lehnen 65 Prozent die Initiative von SP und Grünen ab. | Lukas Golder vom Forschungsinstitut Bern erklärt das Phänomen so: Seit zwei Jahren werde intensiv über die angespannte Situation des Bundeshaushalts diskutiert. «In diesem Kontext haben viele den Eindruck, dass beim Klimaschutz bereits genug getan wird und jetzt andere Prioritäten gesetzt werden müssen.» (www.srf.ch, 25.2.26)

Energiewende Schweiz | Städte drehen das Gas ab – das sind die Alternativen In Zürich, Basel oder Luzern wird bis spätestens 2040 kein Gas für Heizungen oder Kochherde mehr geliefert. Eine Übersicht zu möglichen Alternativen. | Wenn in ihren Gebäuden mit Gas geheizt wird, müssen sie in den nächsten Jahren umrüsten. Eine Möglichkeit ist der Anschluss an ein Fernwärmenetz. Ebenfalls infrage kommen Wärmepumpen, die Hauseigentümerinnen und -eigentümer oder Unternehmen individuell installieren. Für Gaskochherde braucht es ebenfalls Alternativen. | Fernwärme sei nicht in jedem Fall sinnvoller und günstiger, sagt Andreas Hurni vom Verband thermische Netze Schweiz: «Das hängt stark von der Wärmequelle ab. Abwärme von einer Kehrichtverbrennungsanlage beispielsweise ist preislich attraktiv.» Wärme aus Gewässern hingegen führe je nach Gegebenheiten vor Ort zu verhältnismässig hohen Tarifen. Dann seien individuelle Lösungen wie eine Wärmepumpe, die Wärme aus dem Grundwasser bezieht, effizienter und günstiger. (www.srf.ch, 25.2.26)

Digitale Medien werden immer verführerischer – doch das Buch bleibt Trumpf | Digitale Medien werden immer verführerischer und raffinierter – doch sie liefern meist nur vorgefertigte Welten Dass Kinder von klein auf mit den kunterbunten Welten der digitalen Medien aufwachsen, stellt die Schule vor Probleme. Mit der Zumutung des Lesens vermögen Schüler immer weniger umzugehen — dabei wären Bücher das seelisch reichhaltigste und anregendste Medium. | Gastkommentar Klaus Zierer, Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg. (www.nzz.ch, 25.2.26)

Warum Unternehmen ihre Rechenleistung neu zusammensetzen müssen Welches Compute-Modell passt zu welchem Workload? Wie Unternehmen GPUs, Serverless und Container heute pragmatisch kombinieren, und warum Observability dabei zur Schlüsselrolle wird. | Cloud-Infrastrukturen werden zunehmend orchestriert. Workloads wandern zwischen Container-Plattformen, Serverless-Angeboten und spezialisierten Instanzen, je nachdem, was für Performance, Kosten und Betriebsaufwand gerade am sinnvollsten ist. Der „State of Containers and Serverless“-Report von Datadog zeichnet das Bild einer Cloud-Nutzung, die pragmatischer und stärker von Optimierungszielen getrieben wird. | Unternehmen bauen nicht auf ein einziges Compute-Modell, stattdessen entsteht eine hybride Praxis, in der GPU-Ressourcen für datenintensive Aufgaben an Bedeutung gewinnen, Autoscaling neu justiert wird und Arm-Architekturen als Effizienzhebel in den Fokus rücken. (www.it-daily.net, 25.2.26)

Gehörnte Ikonen der Alpen Steinböcke und Gämsen stehen fast sinnbildlich für die Alpen: gehörnte Kletterkünstler, perfekt an die felsige Bergwelt angepasst. Zeit für eine kleine Artenkunde — und für eine Hommage an diese Alpenikonen, zu denen auch das Maskottchen von Pro Alps gehört. | Die Alpen sind ein Naturraum voller Leben. Eine beeindruckende Vielfalt von rund 30'000 Tierarten lebt hier — von unscheinbaren Insekten bis zu ikonischen Hornträgern. Zu diesen gehören auch Steinbock, Steingeiss und Gämse, die mit ihren einzigartigen Anpassungen zu den Meisterinnen und Meistern des alpinen Lebensraums zählen. | Der Alpensteinbock (Capra ibex) ist eindrücklich gebaut und doch ein äusserst sicherer Kletterer. Die Hörner der Böcke wachsen ein Leben lang weiter und tragen markante Knoten und Wülste, die durch das jahreszeitlich wechselnde Wachstum entstehen. Die eigentlichen Jahresringe sind feiner ausgebildet und erlauben eine Altersbestimmung der Tiere. | Die Steingeiss, also das weibliche Gegenstück zum Steinbock (proalps.ch, 25.2.26)

Rebecca Solnit warnt vor KI: Was spricht dagegen, ChatGPT als Freund zu nutzen? Chat-Bots als Freunde, Dating-Hilfe von der Smart-Brille: KI-Technologie will uns unterstützen — und schafft das auch. Die Autorin Rebecca Solnit findet trotzdem etwas in der erlebbaren Welt, das gegen die Technologie bewahrt werden muss (www.freitag.de, 25.2.26)

„Geschenk an die Gaslobby“ – Grüne kritisieren Reform des Heizungsgesetzes Die Reform des Heizungsgesetzes sorgt für Kritik: Die Grünen befürchten, dass die deutschen Klimaziele nicht eingehalten werden. Die Union verteidigt hingegen die neuen Vorgaben und spricht von einer Entlastung. (www.welt.de, 25.2.26)

Protest bei «State of the Union»-Rede: Wer und was hinter dem «Black People Aren’t Apes»-Schild steht Der demokratische US-Abgeordnete Al Green musste wegen seiner Aktion bei Donald Trumps Rede den Saal verlassen. Im Anschluss erklärte er sein Verhalten. (www.tagesanzeiger.ch, 25.2.26)

Nach Einigung: Erleichterung bis Entsetzen über die neuen Heizungspläne - Die Einigung der schwarz-roten Koalition zur Reform des Gebäudeenergiegesetzes schlägt hohe Wellen. Die wichtigsten Reaktionen im Überblick. - (www.faz.net, 25.2.26)

Europäische Nuklearstrategie: Atomar vermintes Gelände Merz und Macron sprechen über eine gemeinsame nukleare Abschreckung für Europa. Doch das bringt Unruhe in die Nato und schürt Misstrauen in den USA. (www.zeit.de, 25.2.26)

Heizungsgesetz: Die Koalition verrät die Mieter – das wird vor allem der SPD schaden Christ- und Sozialdemokraten sind froh, den Öl- und den Gaskessel gerettet zu haben. Sie wollen dafür zwar fossile Brennstoffe stufenweise durch erneuerbare ersetzen. Doch das wird teuer – und den Schaden haben jene, die sich am wenigsten wehren können. (www.sueddeutsche.de, 25.2.26)

„Wir schaffen das Habecksche Heizungsgesetz ab“, verspricht Spahn Öl- und Gasheizungen sollen nach Willen der schwarz-roten Koalition weiter in Wohnhäusern eingebaut werden. Das von der Ampel-Regierung eingeführte Gesetz solle so geändert werden, dass alle Heizungen wieder möglich seien, sagte Unionsfraktionschef Spahn. (www.welt.de, 25.2.26)

Zu wenig grüne Gase für die Grüngas-Quote Beim Gebäude-Klimaschutz will die Koalition ab 2027 die Vorschrift streichen, in neuen Heizungen 65 Prozent erneuerbare Energien einzusetzen. Dafür sollen künftig Quoten für grünes Gas und grünes Öl gelten. - (klimareporter.de, 25.2.26)

Tech-Konzerne sollen laut Trump Strom für KI selbst erzeugen USA - US-Präsident Donald Trump will grosse Technologieunternehmen dazu verpflichten, ihren wachsenden Strombedarf künftig selbst zu decken. (www.cash.ch, 25.2.26)

Klartext zur Windenergie Im Südwesten Deutschlands soll die Windenergie ausgebaut werden, darüber wird seit Jahren debattiert. Auch in Baden-Württemberg gibt es kritische Stimmen. Die Landesenergieagentur KEA-BW hat wiederkehrende Behauptungen dem Faktencheck unterzogen. (www.energiezukunft.eu, 25.2.26)

Effizienz resultiert aus strukturellen Defekten Ausgerechnet die strukturellen Defekte in Perowskiten sind Grund für die besonderen photovoltaischen Eigenschaften. Zwei Physiker konnten jetzt den Mechanismus hinter der Effizienz umfassend erklären. (www.energiezukunft.eu, 25.2.26)

Verkehr in Zürich: «Unerwünschte Zunahme»: Neues Verkehrsregime am Kreuzplatz verärgert Anwohnende Weniger Spuren für Autos, mehr Platz für Tram und Velos: Doch seit der Verkehr am Kreuzplatz neu organisiert sei, schleiche der Verkehr durchs Wohnquartier. Die Stadt räumt Probleme ein. (www.tagesanzeiger.ch, 25.2.26)

Studie: Klimawandel fördert soziale Isolation und belastet psychische Gesundheit Wie wirkt sich der Klimawandel über Umweltzerstörung hinaus auf die Menschen aus? Eine neue, in Nature Health veröffentlichte Studie unter der Leitung von Expertinnen der Medizinschen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB und der Charité Universitätsmedizin Berlin) legt nahe, dass der Klimawandel nicht nur die Umwelt schädigt, sondern auch das Risiko sozialer Isolation erhöht und die psychische Gesundheit verschlechtert. Es gibt jedoch noch Hoffnung: Neue Programme zeigen, dass soziale Kontakte vor den negativen Auswirkungen des Klimawandels schützen und sogar die Sterblichkeitsrate während Hitzewellen senken können. | Soziale Kontakte sind ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Es ist bekannt, dass soziale Isolation und Einsamkeit mit chronischen Krankheiten wie Herzerkrankungen, Schlaganfällen, Diabetes und Demenz sowie einem insgesamt schlechteren Gesundheitszustand verbunden sind. (www.mhb-fontane.de, 25.2.26)

Reform des Heizungsgesetzes: Grüne warnen vor Verfehlen der Klimaziele Deutschland mache sich weiter von fossilen Brennstoffen abhängig, warnen die Grünen. Greenpeace spricht von einem Geschenk an die Öl- und Gasindustrie. (www.zeit.de, 25.2.26)

Friedrich Ebert – Der Weg zur Demokratie Abwägen und aushalten: Am Schreibtisch Friedrich Eberts erfahren wir, wie schwer es ist, im Spannungsfeld unterschiedlicher Meinungen und Interessen politische Entscheidungen treffen zu müssen. (www.bpb.de, 25.2.26)

Heizungsgesetz: Der Hammer Die Regierung wollte das "Heizungsgesetz" abschaffen, nun präsentiert sie Eckpunkte für ein neues Regelwerk. Doch es birgt viele Probleme – fürs Klima wie für die Bürger. (www.zeit.de, 25.2.26)

24.2.26

Neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz: Was ist dieses Amt noch wert? Deutschlands katholische Bischöfe haben einen neuen Vorsitzenden gewählt. Das kleine Konklave kürte den Überraschungssieger Heiner Wilmer: Er passt zu Papst Leo. (www.zeit.de, 24.2.26)

KI verfälscht Online-Forschung mit Fake-Umfragen Künstliche Intelligenz ist zunehmend in der Lage, menschliches Verhalten zu simulieren — etwa Online-Fragebögen wie ein Mensch auszufüllen. Dies gefährdet die Zuverlässigkeit von umfragebasierter Forschung. | Laut einer in Nature erschienenen Studie eines Forschungsteams der IMT School for Advanced Studies Lucca und der University of Cambridge sind genau diese Systeme nun anfällig für weitreichende Manipulationen durch künstliche Intelligenz. Frühere Studien hatten bereits ergeben, dass zwischen 30 und 90 Prozent der Antworten bei solchen sozialwissenschaftlichen Umfragen nicht authentisch oder sogar betrügerisch sein könnten. Selbst der niedrigere Prozentsatz liegt über dem, was mit statistischen Korrekturen aufgefangen werden kann. (www.watson.ch, 24.2.26)

SVP Vorstoss will Löhne von Strom-Managern begrenzen Eine Nationalratskommission will die Managerlöhne bei staatlichen Stromversorgern begrenzen. (www.watson.ch, 24.2.26)

Gaza/Westbank: Bisher hindert der Friedensrat Israel nicht an weiterer Annexion Während Donald Trump Milliarden Dollar für den Wiederaufbau des Gazastreifens sammelt und erste Unterkünfte für internationale Militärverbände entstehen, beschließt die Knesset den Bau von 2.700 Wohneinheiten im Westjordanland. (www.freitag.de, 24.2.26)

«Es ist eine Denkweise, die über meine Zeit hinausgeht» Landwirt Pirmin Adler ist für seine Bemühungen in Sachen Klimaschutz und -anpassung mehrfach ausgezeichnet worden. Auf seinem Betrieb Adlerzart versucht er unter anderem flächendeckend auf Agroforst umzustellen und das Tierwohl mit Hecken und anderen Massnahmen zu verbessern. Wir haben uns im Rahmen der Serie «Stimmen zum Klima» mit ihm über die bereits realisierten Massnahmen unterhalten und wollten wissen, was er als nächstes umsetzen möchte. | Auf seinem Hof im aargauischen Oberrüti bewirtschaftet Pirmin Adler eine Landwirtschaftliche Nutzfläche von 22 Hektaren. Hier hält er Mutterkühe und Weidegeflügel. Er betreibt zudem Ackerbau im Agroforst und eine umfangreiche Direktvermarktung. Kürzlich hat er beim Prix Climat sowohl den Publikums-, wie auch den Jurypreis gewonnen. | Im Interview mit Pirmin Adler geht es um seine Wahrnehmung des Klimawandels und die Gründe, wieso zwar alle davon reden aber fast niemand etwas tut. (www.bioaktuell.ch, 24.2.26)

Nein zur Grüngasquote beim Heizen: Umwelt- und Sozialverbände appellieren an Fraktionen von SPD und Union | Verbände warnen vor massiven finanziellen Belastungen für Verbraucher*innen und fehlendem Klimaschutz In den heutigen Fraktionssitzungen im Deutschen Bundestag sollen die Eckpunkte für das Gebäudemodernisierungsgesetz auf der Agenda stehen. Vor diesem Hintergrund appellieren der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Deutsche Caritasverband, die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Gaswende, German Zero, Greenpeace, der Paritätische Gesamtverband, das Umweltinstitut München und der WWF Deutschland an die Abgeordneten von SPD und Union, auf die Einführung einer Grüngasquote im Wärmesektor zu verzichten. | „Eine solche Quote führt zu einer massiven finanziellen Belastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern ohne einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, so die Verbände. Die Quote beschädige fundamental die Wirksamkeit der Gesetzgebung für die Wärmewende, gefährde Zukunftsbranchen und schaffe rechtliche Unsicherheiten. Sogenannte „Grüne Gase“ wie grüner Wasserstoff und Biomethan seien nicht in ausreichendem Maß zu bezahlbaren Preisen vorhanden (www.bund.net, 24.2.26)

Beleuchtung braucht immer weniger Strom dank LED und Sensoren, aber noch immer mehr als nötig. Die Beleuchtung daheim, im Büro, auf der Strasse oder auf dem Fussballplatz braucht immer weniger Strom. 2024 betrug der Stromverbrauch 5.8 TWh. Das sind rund 32% weniger als im Spitzenjahr 2012. Das zeigt das Energiemonitoring Beleuchtung von EnergieSchweiz, dem Programm des Bundesamts für Energie für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Relativ zum gesamten Stromverbrauch der Schweiz sank der Anteil der Beleuchtung von 14.6% (2012) auf 10.1% (2024). | Etwas mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs (3.23 TWh) ging 2024 auf das Konto des Bereichs Dienstleistung. Darunter fällt beispielsweise die Beleuchtung in Läden oder Bürogebäuden. Rund ein Fünftel (1.18 TWh) verbraucht der Bereich Industrie für die Beleuchtung. In den Bereichen Wohnen (0.82 TWh) und Aussenbeleuchtung (0.54 TWh) sind die Anteile kleiner. Die Beleuchtung in Tunnel, bei Strassen oder Aussen-Sportplätzen gehört zur Aussenbeleuchtung. (energeiaplus.com, 24.2.26)

Jacqueline Badran gibt Geschäftsführung ab Nach 26 Jahren an der operativen Spitze der Zürcher Digitalagentur tritt die Mitgründerin zurück. Benedikt Heil übernimmt die operative Geschäftsführung. (www.persoenlich.com, 24.2.26)

Weniger Untergang, mehr Mut! | Ein Gastkommentar von Jan Skudlarek Populistische Politik bremst den Klimaschutz zunehmend aus. Unser Gastautor zeigt, wie wir mit demokratischer Resilienz dagegenhalten können. | Statt die Vergangenheit zu romantisieren, hilft ein unverstellter Blick in die Geschichte. Die Historiker Philipp Ruch und Thomas Weber unternehmen ihn in ihrem Sammelband «Wenn das Gestern anklopft. Weimar und die Wiederkehr der Geschichte». Ihr Befund: Schon vor einem Jahrhundert erlebte man in Europa nicht nur Krisen, sondern auch die Tendenz, diese — ähnlich wie heute — großzureden und künstlich anzuheizen. Ganz nach der historisch bewährten Benzin-ins-Feuer-Logik. | Vor solcherlei Krisengezündel warnt der Historiker James McSpadden im selben Band: Liberale Demokraten von heute, so seine Mahnung, sollten sich davor hüten, zu schnell die Sprache der politischen Krise zu übernehmen, um nicht selbst zur Verstärkung jener Krisenwahrnehmung beizutragen, (www.ews-schoenau.de, 24.2.26)

Neues Heizungsgesetz: Heizen soll wieder Spaß machen Die Regierungsfraktionen haben sich auf Grundzüge für ein neues Heizungsgesetz verständigt. Sie lockern die Vorgaben deutlich. mehr... (taz.de, 24.2.26)

Energiepolitik: Alles für den Markt [Online-Abo] Allein der Ausbau des überregionalen Stromnetzes soll bis 2045 über 400 Milliarden Euro kosten. Bundesregierung und EU-Kommission wollen die Kosten weiterhin der Allgemeinheit aufbürden (www.jungewelt.de, 24.2.26)

Bischofskonferenz in Würzburg: Spagat zwischen Rom und Wirklichkeit [Online-Abo] Die katholische Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat am Dienstag Heiner Wilmer zum neuen Vorsitzenden gewählt. Das Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Reform bleibt bestehen. (www.jungewelt.de, 24.2.26)

Union und SPD einigen sich auf neues Heizungsgesetz – das ändert sich jetzt Kaum eine Entscheidung der früheren Ampel war so umstritten wie das neue Gebäudeenergiegesetz. Nun verabreden Union und SPD gravierende Änderungen. Dabei wird eine wichtige Regel gekippt. (www.welt.de, 24.2.26)

So will die Koalition die Regeln für Heizungen ändern Union und SPD haben sich auf eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Die Vorgabe, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden, fällt. Was stattdessen gelten soll. Von N. Kohnert.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.2.26)

Gebäudeenergiegesetz: Union und SPD einigen sich auf Reform von Heizungsgesetz Die Bundesregierung will das Heizungsgesetz der Ampel-Koalition reformieren. Auf die Eckpunkte der neuen Fassung hat sich die Koalitio bereits geeinigt. (www.zeit.de, 24.2.26)

Koalition offenbar einig über Reform von Heizungsgesetz Laut Medienberichten sollen Union und SPD eine Einigung über das Heizungsgesetz gefunden haben. (www.nzz.ch, 24.2.26)

Windkraft erstmals im Energie-Fahrplan vorgesehen In den Bereichen Industrie und Mobilität wird mehr und mehr Strom benötigt. Das Land berücksichtigte dies bei der „Energieautonomie+ 2030“ und will verstärkt auf Photovoltaik und Windenergie setzen. (www.krone.at, 24.2.26)

Millionen-Saläre – Kommission will Löhne von Strom-Managern begrenzen Eine Nationalratskommission will die Managerlöhne bei staatlichen Stromversorgern wie Axpo oder BKW begrenzen. (www.srf.ch, 24.2.26)

Social-Media-Nutzung: Das passiert im Gehirn, wenn Sie durch Insta scrollen Social Media soll für Kinder verboten werden, weil es süchtig mache und der Psyche schade. Was wirklich im Gehirn passiert, wenn wir scrollen, liken, newsfeeden. (www.zeit.de, 24.2.26)

Bischofskonferenz: Kirche im Volk - Der neue Vorsitzende der Bischofskonferenz muss die kirchenpolitischen und theologischen Fliehkräfte einhegen. Das ist seine erste, aber längst nicht seine einzige Aufgabe. - (www.faz.net, 24.2.26)

Mutmasslicher Vandale nach Internet-Pranger gefasst Ein Mann hat Ärger mit der Polizei, weil er in Muri bei Bern Wahlplakate beschädigt haben soll. Von der Szene gibt es ein Video, das mehrere bürgerliche Politiker in sozialen Medien veröffentlichten. (www.persoenlich.com, 24.2.26)

Frankreichs gewagte Wette auf die Kernkraft – und die Folgen für Deutschland Obwohl Frankreich zu viel Strom produziert und viel Geld für die Instandhaltung von AKWs aufbringen muss, baut Paris die Kernkraft aus. Das hat auch für die Energiepreise in Deutschland Konsequenzen. Die Regierung verfolgt ein Ziel. (www.welt.de, 24.2.26)

Fehlende Ressourcen: Regensberg stellt Mitteilungsblatt ein Die Kleinstgemeinde spart bei der gedruckten Publikation. Künftig setzt der Gemeinderat auf digitale Kanäle. (www.tagesanzeiger.ch, 24.2.26)

Künstliche Intelligenz: "Wir wissen, wohin das führt: Polarisierung, Fake News, Essstörungen" Aus Protest hat Zoë Hitzig ihren Job bei der KI-Firma OpenAI verlassen. Sie sieht das Unternehmen bei ChatGPT einen gefährlichen Weg einschlagen. (www.zeit.de, 24.2.26)

Neuer Chef der Bischofskonferenz: Heiner will mehr Klimaschutz, Frauenweihe, Homosexuelle, Zölibat: Mit Heiner Wilmer wählt die katholische Bischofskonferenz einen progressiven Vertreter an ihre Spitze. mehr... (taz.de, 24.2.26)

„Radfahrer zahlen mehr und bleiben auch länger“ Mit der Tourismuskampagne „Echt jetzt!“ möchte die Branche voll durchstarten. Turbo für Ganzjahresangebote und Digitalisierung. Mehr Schlagkraft in den internationalen Märkten. (www.krone.at, 24.2.26)

«Schwuler Lehrer!» im Theater Neumarkt: Er wurde wegen seiner Homo­sexualität entlassen – nun gibt es Standing Ovations für seine Geschichte Die Kampagne religiöser Eltern gegen einen schwulen Lehrer in Pfäffikon sorgte für Aufregung. Das Theater Neumarkt erzählt die Geschichte in einer berührenden Bühnen­version. (www.tagesanzeiger.ch, 24.2.26)

Quaschning erklärt: Photovoltaik schlägt Kohle Einige sagen, Deutschland kann bei der Energiewende nicht allein vorangehen. Dabei boomt die Solarenergie weltweit, in der EU hat sie die Kohleverstromung überholt. Setzen wir auf die Sieger: Sonne, Wind und Speicher. - (klimareporter.de, 24.2.26)

Sozialstaat: Sozialstaatsmythen helfen bei Reformen nicht Zwei konkurrierende Narrative prägen die Debatte zur Sozialpolitik: Die einen sagen, der Sozialstaat explodiere. Für andere wird er kaputtgespart. Beides ist falsch. (www.zeit.de, 24.2.26)

7211 neue Zivis: Zulassungen zum Zivildienst erreichen neuen Höchststand So viele Personen wie noch nie wurden 2025 zum Zivildienst zugelassen. Im Juni 2026 stimmt das Volk über Massnahmen ab, die den Wechsel vom Militär- zum Zivildienst erschweren sollen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.2.26)

Langzeitprognosen für Endlagersicherheit gesucht | Bundesministerium lässt neue Methoden basierend auf maschinellem Lernen entwickeln Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) fördert angewandte Grundlagenforschung, die für die Standortauswahl für ein tiefengeologisches Endlager für hoch-radioaktive Abfälle hilfreich ist. Rund 1,7 Millionen Euro gehen an das Projekt MALEK. Innerhalb von MALEK soll ein Portfolio von Methoden entstehen, das die Sicherheitsbewertung von Endlagern unterstützt. So sollen beispielsweise Methoden entwickelt werden, die es ermöglichen, Transport- und Reaktionsprozesse in kristallinem Wirtsgestein über einen Zeitraum von einer Million Jahre zu modellieren. Koordiniert wird das Vorhaben vom Institut für Ressourcenökologie des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR). Weitere Projektpartner sind das Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) am HZDR, die Technische Universität (TU) Bergakademie Freiberg und die TU Darmstadt. (www.hzdr.de, 24.2.26)

Positionspapier zu Extremhitze: Welche Strukturen braucht es, um Versorgung bei Hitzeextremen abzusichern? Extremhitzeereignisse sind mit erheblichen gesundheitlichen Belastungen verbunden und stellen auch für die Versorgungsstrukturen eine relevante Herausforderung dar. Im Gegensatz zu Hochwasser- oder Starkregenrisiken fehlt bislang jedoch eine ausreichende Vorbereitung auf solche Szenarien. | Vor diesem Hintergrund haben die AOK Baden-Württemberg, KLUG e. V. und die Landesärztekammer Baden-Württemberg im Juli 2025 in Stuttgart gemeinsam mit Akteur*innen und Fachleuten aus Gesundheitswesen, Katastrophenschutz, Ministerien und Kommunen das Szenario einer mehrtägigen Hitzekatastrophe diskutiert. Das Ziel war es herauszuarbeiten, wie Versorgung, Schutz und Kommunikation bei anhaltenden Temperaturen über 40  °C gesichert werden können. | In drei Arbeitsgruppen „Ambulante Versorgung“, „Stationäre Versorgung“ und „Planung und Kommunikation“ wurden konkrete Vorbereitungs- und Sofortmaßnahmen erarbeitet. (www.klimawandel-gesundheit.de, 24.2.26)

Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Der Bischof von Hildesheim, Dr. Heiner Wilmer SCJ, ist heute (24. Februar 2026) zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Er folgt auf Bischof Dr. Georg Bätzing und wird die Deutsche Bischofskonferenz in den nächsten sechs Jahren nach außen vertreten. | Heiner Wilmer wurde am 9. April 1961 in Schapen (Emsland) geboren. Im August 1980 trat er in die Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Priester ein und legte 1985 die Ewige Profess ab. Am 31. Mai 1987 wurde Wilmer in Freiburg zum Priester geweiht. Von 1987 bis 1993 studierte er in Rom und Freiburg. Nach verschiedenen Stationen als Referendar und Lehrer in Meppen, Vechta und der New Yorker Bronx wurde er Schulleiter des Gymnasiums Leoninum in Handrup. Von 2007 bis 2015 war Wilmer Provinzial der Deutschen Ordensprovinz der Herz-Jesu-Priester in Bonn und im Anschluss bis 2018 Generaloberer der Herz-Jesu-Priester in Rom. Am 6. April 2018 wurde Heiner Wilmer von Papst Franziskus zum 71. Bischof von Hildesheim ernannt, (www.dbk.de, 24.2.26)

Digitale Souveränität? Die Aargauer Regierung will weiter auf Microsoft-Software setzen Der Regierungsrat lehnt eine überparteiliche Forderung nach einer forcierten Umstellung auf Open-Source-Software und Schweizer Cloud-Lösungen ab. Er unterstützt zwar das Ziel der digitalen Unabhängigkeit — warnt jedoch vor Mehrkosten. | Trotz geteilter Grundsatzziele lehnt die Aargauer Regierung das Postulat für eine «Open-Source- und Swiss-Cloud-Offensive» ab. Begründung: Eine politische Leitlinie, die frei verfügbare Software «einseitig» bevorzuge, sei nicht das geeignete Instrument. | Im Gegensatz zur Bundesverwaltung und verschiedenen anderen Kantonen will die Aargauer Regierung weiter den Ansatz «Best of Breed» — also die Auswahl der jeweils fachlich und wirtschaftlich besten Lösung, egal ob proprietär oder quelloffen. Zudem warnt der Regierungsrat vor beträchtlichen Mehrkosten. | Die Open-Source-Befürworter sehen dies anders: Ökonomisch bieten Open-Source-Lösungen langfristig oft geringere Kosten, weniger Lock-ins und höhere Wiederverwendbarkeit. (www.watson.ch, 24.2.26)

Welche Vorteile bietet die Cloud für Big Data Lösungen? Die digitale Transformation verändert grundlegend die Art und Weise, wie Unternehmen heute mit enormen Datenmengen umgehen. Immer mehr Unternehmen nutzen Cloud-Infrastrukturen statt lokaler Rechenzentren für ihre Analyseprojekte. | Skalierbarkeit, Kosteneffizienz und Flexibilität treiben den Wandel. Bei Big-Data-Projekten wird der Unterschied zwischen starren On-Premise-Lösungen und flexiblen Cloud-Umgebungen besonders deutlich sichtbar. Unternehmen, die täglich Terabytes an Daten verarbeiten, profitieren enorm von der nahezu unbegrenzten Rechenkapazität moderner Cloud-Plattformen. Die folgenden Abschnitte zeigen wichtige Aspekte dieser Entwicklung und konkrete Einstiegsmöglichkeiten. (www.it-daily.net, 24.2.26)

'Deconstruction Academy' teaches people how to reduce construction waste Doors, sinks, windows, floors, and cabinets often end up in a landfill when a building is torn down. A Minnesota-based company is trying to change that. (yaleclimateconnections.org, 24.2.26)

Ätzen ohne Grenzen [Ärzte ohne Grenzen] Die israelische Regierung führt eine beispiellose Kampagne gegen Hilfs­organisationen — und zwingt sie zu einer unmöglichen Entscheidung. Das Ziel ist ein Umbau der humanitären Hilfe. (www.republik.ch, 24.2.26)

Klimaschutz: Schwingt die Regierung den Heizhammer jetzt rückwärts? Die Koalition ist auf der Zielgeraden für eine Reform des Heizungsgesetzes. Sie könnte es entschlacken, aber auch bis zur Unkenntlichkeit abschwächen. Das sind die wichtigsten Stellschrauben. (www.sueddeutsche.de, 24.2.26)

15 Millionen Seiten aus über 200 Schweizer Zeitungstiteln jetzt online zugänglich Die Plattform für digitalisierte Zeitungen e-newspaperarchives.ch erreicht einen weiteren Meilenstein. 15 Millionen Seiten aus über 200 verschiedenen Zeitungstitel aus der Schweiz sind nun digitalisiert und online einsehbar. Die ältesten Zeitungen, die zur Verfügung stehen, stammen von 1780. Laufend werden neue Titel oder neue Ausgaben bestehender Titel aufgeschaltet. | e-newspaperarchives.ch, kurz e-npa.ch, ist eine von der Schweizerischen Nationalbibliothek (NB) betriebene Open-Access-Plattform für digitalisierte Zeitungen aus der Schweiz. Bei der Digitalisierung gedruckter Zeitungsbestände arbeitet die NB mit Schweizer Bibliotheken, Verlagen und anderen Kooperationspartnern zusammen. | Seit 2021 ist die Plattform von ca. 6 Mio. Seiten auf beachtliche 15 Mio. Seiten angewachsen. Sie bietet den Nutzenden im In- und Ausland verschiedene Recherchemöglichkeiten und unter anderem eine Volltextsuche an. (www.news.admin.ch, 24.2.26)

Deutsche Umwelthilfe zur Sammelkrise von Elektroschrott: „Hersteller vollständig zur Verantwortung ziehen“ Mit knapp 920.000 Tonnen wurden 2024 in Deutschland lediglich 28,7 Prozent des Elektroschrotts gesammelt. Das zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamts. Dabei sind 65 Prozent gesetzlich vorgeschrieben. Auch die Wiederverwendungsquote ist mit lediglich 1,9 Prozent katastrophal niedrig. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert von Bundesumweltminister Schneider eine Neugestaltung des Elektrogesetzes, damit Hersteller zukünftig gesetzliche Sammel-, Recycling- und Wiederverwendungsziele einhalten müssen. (www.duh.de, 24.2.26)

Pressemitteilung zu neuem Positionspapier WWF u. Germanwatch | Eine stabile Wirtschaft braucht ein stabiles Klima Finanzierungen der öffentlichen Hand dürfen nachprüfbar nicht unsere Lebensgrundlagen gefährden. Das fordern Germanwatch und WWF Deutschland in ihrem neuen Positionspapier „Mut zur Umsetzung — Leitplanken für die Finanzierung einer resilienten und zukunftsfähigen deutschen Wirtschaft“, das an diesem Dienstag veröffentlicht wird. | Angesichts der neuen fiskalischen Spielräume steht die Bundesregierung vor einer Richtungsentscheidung: Werden öffentliche Mittel strategisch genutzt, um Investitionen in Klimaschutz, nachhaltige Infrastruktur und Zukunftstechnologien zu verstetigen oder fließen sie weiter in überholte, fossile Strukturen? Aus Sicht der beiden Organisationen braucht es jetzt klare Prioritäten, verlässliche regulatorische Leitplanken und eine Finanzpolitik, die Kapital systematisch in zukunftsfähige Märkte lenkt. | „Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit lassen sich gut zusammenführen. (www.wwf.de, 24.2.26)

Bund hält fest: Biodiversitätsschutz der Schweiz ungenügend Mit einem «Weiter wie bisher» kann die Schweiz ihre Ziele zur Sicherung der Biodiversität und deren zahlreichen Leistungen für Natur, Mensch und Wirtschaft nicht erreichen. Das sagt der Bund in seiner Berichterstattung zuhanden der weltweiten Biodiversitätskonvention selbst. | Es sind besorgniserregende Zahlen: Von 168 Lebensraumtypen der Schweiz sind laut dem Bericht des Bundes 48 Prozent gefährdet und weitere 13 Prozent potenziell bedroht. Nur 17 Prozent der national bedeutenden Biotope — Moore, Auen, Trockenwiesen und -weiden sowie Amphibienlaichgebiete — sind so geschützt und unterhalten, wie es gesetzlich vorgeschrieben wäre. 60 Prozent der Biotope brauchen Massnahmen zur Wiederherstellung. Diese Massnahmen erfolgen allerdings laut dem offiziellen Bericht nur langsam. Auch die Waldreservate werden laut dem Bund nicht richtig umgesetzt. Bis 2030 müssten 10 Prozent der Waldfläche als Reservate ausgeschieden sein. Daran arbeiten der Bund und die Kantone seit 2001. (naturschutz.ch, 24.2.26)

Klimaschutz zahlt sich aus: Jede eingesparte Tonne Treibhausgase reduziert reale Schäden – an Gesundheit, Wohlstand, Infrastruktur und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit Neues UBA-Handbuch Umweltkosten beziffert globale Schäden durch jährliche deutsche Treibhausgasemissionen auf über 640 Milliarden Euro, die durch ambitionierten Klimaschutz vermieden werden können | Treibhausgas- und Schadstoffemissionen schaden nicht nur der Umwelt und dem Klima, sie verursachen auch hohe ökonomische und gesundheitliche Schäden. Durch entsprechende Maßnahmen können diese Schäden vermieden werden. Um diese Effekte sicht- und vergleichbar zu machen, veröffentlicht das Umweltbundesamt seit 2007 wissenschaftlich fundierte Umweltkostensätze, die sie in Geldwerte umrechnen. Das neue „Handbuch Umweltkosten — Methodenkonvention 4.0“ aktualisiert und erweitert die bisherigen Kostensätze und bietet damit eine Entscheidungshilfe für Politik und Wirtschaft. (www.umweltbundesamt.de, 24.2.26)

AXA und CSS sind neue Spitzenreiter Die Swissreputation Group hat die Medienreputation von Versicherungen und Krankenkassen im Jahr 2025 analysiert. (www.persoenlich.com, 24.2.26)

Strahlend heizen: Infrarotheizungsbranche lädt zu Konferenz ein - - Konferenz in Würzburg diskutiert, wie sich Baukosten mit Infrarotheizungen und Photovoltaik senken und neue Perspektiven für Neubau und Sanierung eröffnen lassen. - - (www.geb-info.de, 24.2.26)

Direkte Demokratie: Ist die Schweiz fit für die neue Weltordnung? Mit Ständerätin Tiana Moser und Walter Thurnherr, ehemaliger Bundeskanzler. In meiner neusten Debatte diskutiere ich über die Frage, ob sich die Schweiz in der neuen Welt behaupten kann, wenn das Recht des Stärkeren das Völkerrecht verdrängt. Sind wir heute überhaupt noch entscheidungsfähig und das rasch genug? - (www.journal21.ch, 24.2.26)

„Schwächer als jeder andere Präsident dieses Jahrhunderts“ – Trumps Ansehen fällt auf Tiefstwert Kurz vor Trumps Rede zur Lage der Nation fallen seine Zustimmungswerte in einer Umfrage auf einen neuen Tiefstand. Unter Republikanern bleibt der Rückhalt hoch. Weitere Daten zeigen: Quer durch alle Lager gibt es Sorgen um die US-Demokratie. (www.welt.de, 24.2.26)

Krieg gegen die Ukraine: Wie sehen die Folgen für die Umwelt aus? Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat in den vergangenen vier Jahren Hunderttausende Menschen das Leben gekostet. Doch auch die Folgen für die Umwelt und den Klimawandel sind erheblich. Von Hellmuth Nordwig.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.2.26)

Kurzanalyse des BKWK: Wie KWK-Anlagen erneuerbare Energien ergänzen können - -   - Berlin. Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) können die volatilen Erneuerbaren Energien im Erzeugungsprofil ideal ergänzen. Zu diesem Schluss kommt eine Kurzanalyse des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung (BKWK). Dafür hat der Verband repräsentative Messdaten des Einsatzes von KWK-Anlagen aus dem Jahr 2025 auswerten lassen. Das Ergebnis: „Die Anlagen können sich flexibel am Strommarkt orientieren und nahezu ausschließlich in den Stunden positiver Preise betrieben werden – also systemdienlich.“Widerlegt wurde durch diese Kurzanalyse, dass KWK-Anlagen, anders als häufig angenommen, „Dauerläufer“ seien. „Allein die Auswertung realer Einspeiselastgänge von rund 0,7 GW elektrischer KWK-Leistung, schwerpunktmäßig in der kommunalen Fernwärme und in der Arealversorgung betrieben und nach einem Zufallsprinzip aus einem größeren Fundus zusammengestellt, ergibt, dass es bis auf vernachlässigbare Ausnahmen keine Dauerläufer mehr gibt“, schreibt der BKWK. - - KWK-Anlagen decken Restlast auch in Gebieten ohne Fernwärme - Die Kurzanalyse liefert in diesem Zusammenhang eine weitere spannende Erkenntnis: In Gebieten ohne Fernwärme, in denen Wärmepumpen dezentral die Heizenergie liefern, sind fle >| (www.ikz.de, 24.2.26)

Warum verkaufen alle plötzlich B-Ware? Kathrin Graulich, Expertin für nachhaltige Produkte, erklärt in der Sendung ARD Marktchck wie Kreislaufwirtschaft zur Klimaneutralität beiträgt: https://www.youtube.com/watch?v=mn94ZU-_oD8&t=452s | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 24.2.26)

Wie Influencer die Lust auf Alkohol ankurbeln Ein Glas Wein hier, ein Anstossen dort – scheinbar harmlose Alltagsszenen von Influencern reichen aus, um bei jungen Erwachsenen das Verlangen nach Alkohol deutlich zu steigern. Das zeigt eine neue US-Studie und liefert damit experimentelle Belege in einer Debatte, die bislang vor allem um Bildschirmzeit kreiste. (www.persoenlich.com, 24.2.26)

Photovoltaik im Winter: Das Problem, das keines ist. Das gängigste Argument gegen den massiven Ausbau der Photovoltaik ist so alt wie die Technologie selbst: «Was machen wir im Winter?» Es stimmt zwar, dass der Strombedarf in den kalten Monaten steigt, während die Erträge klassischer Aufdachanlagen sinken. Doch dieses Argument ist kein Einwand gegen PV, es ist vielmehr ein Beleg dafür, dass die Platzierung von PV-Anlagen nicht weit genug gedacht wird. | Um die saisonale Differenz der Stromproduktion zu minimieren, müssen wir die Gebäudehülle ganzheitlich betrachten. Die Lösung, Sie haben es bestimmt schon erraten, ist die Solarfassade. | Das Problem konventioneller Anlagen im Winter ist primär dem Sonnenstand geschuldet: Während im Juni die Sonne im Zenit steht und flach geneigte Dachanlagen optimal bestrahlt werden, sinkt ihr Pfad im Winter auf einen flachen Winkel ab. | Die Folgen sind drastisch: Ein Modul auf einem typischen Flachdach produziert im Dezember oft mehr als fünfmal weniger Strom als im Juni (megasol.ch, 24.2.26)

Kreative Buchhaltung für Netto-Null Beim Labelzusatz ‹Minergie Netto-Null› ist vieles gut und einiges akzeptabel. Doch die grauen Emissionen sind zu hoch, und der Abzug des Kohlenstoffs im Holz ist fahrlässig. (www.hochparterre.ch, 24.2.26)

Neuartige Solarzellen erfolgreich kommerzialisieren | Wenn Rekorde nicht reichen Es ist nicht einfach, neue Technologien aus dem Labor auf den Markt zu bringen. Forschende und Firmen sind mit sehr unterschiedlichen Ansprüchen an neue Entwicklungen konfrontiert und finden nicht immer einen gemeinsamen Weg. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Empa und weiterer Institutionen haben am Beispiel zweier neuer Solarzellen-Technologien analysiert, wo die grössten Gefahren lauern. Ihr Fazit: Forschung und Industrie müssen viel früher zusammenarbeiten. | Investitionen in die neuen Technologien halten die Autoren daher weiterhin für wichtig und notwendig. «Silizium ist nicht der beste Halbleiter für Solarzellen», relativiert Dimitrievska. «Diese Technologie wird aber schon seit über 70 Jahren entwickelt und ist dank kontinuierlicher Forschung und Investitionen bereits sehr stark optimiert. Wenn Forschung und Industrie eng zusammenarbeiten, lässt sich das auch für Perovskite und CIGS erreichen.» (www.empa.ch, 24.2.26)

Datenbasierte Restwasserberechnungen Die Schätzungen, wieviel mehr Strom aus Wasserkraft produziert werden könnte ohne Restwasserbestimmungen, gehen weit auseinander und standen bisher auf einer lückenhaften Datengrundlage. Ein Team mit Forschenden aus WSL, Universität Bern und Eawag zeigt jetzt mit einer neuen Datenbank und Simulationen, dass die zusätzliche restwasserbedingte Minderproduktion ab heute mit knapp 2 % der Produktionserwartung im Jahr 2050 deutlich kleiner ausfallen dürfte als befürchtet. | Mehr Wasser in den Gewässern oder mehr auf den Turbinen für die Wasserkraftnutzung? Hinter dieser einen Frage stehen seit 1975 zwei. Denn damals wurde der neue Wasserrechtsartikel 24bis in die Bundesverfassung geschrieben (heute Art. 76). Dort heisst es, dass der Bund Vorschriften über die Sicherung angemessener Restwassermengen erlässt. Was aber bedeutet «angemessen», und wie viele Kilowattstunden Strom könnten theoretisch mehr produziert werden, wenn mit «angemessen» fast kein oder gar kein Wasser gemeint wäre? (www.news.admin.ch, 24.2.26)

Powerhouse mit Nebenwirkungen Die Nordsee soll Europa mit Strom aus Offshore-Windparks versorgen. Deren ökologische Folgen können ambivalent sein und müssen vorher bedacht werden, zeigt eine Hereon-Studie. Auch Strömungsverhältnisse können sich ändern. - (klimareporter.de, 24.2.26)

Nukleare Kooperation mit Russland: Protest gegen russischen Einstieg in Brennelementefrabrik Die Bundesregierung soll zugestimmt haben, dass der russische Atomkonzern Rosatom in Lingen einsteigen kann. Umweltschützer und Grüne sind entsetzt. | Atomkraftgegner haben Proteste gegen die mutmaßliche Zustimmung der Bundesregierung zum Einstieg des Kreml-Konzerns Rosatom in die nukleare Brennelementefabrik im emsländischen Lingen angekündigt. Bürgerinitiativen aus Niedersachsen riefen am Montag für den Nachmittag zu einer spontanen Mahnwache vor dem Werkstor der Brennelementefabrik auf. | Mit der Aktion wollten die Atomgegner zugleich dem niedersächsischen Umweltminister Christian Meyer (Grüne) den Rücken stärken, „damit er dem massiven politischen Druck aus Berlin standhält und die Atomkooperation in Lingen untersagt“. Einem Medienbericht zufolge hat die Bundesregierung keine Bedenken gegen das umstrittene Nuklearprojekt des russischen Staatskonzerns Rosatom mit dem Betreiber der Brennelementefabrik. Eine offizielle Bestätigung der Bundesregierung gibt es dafür bislang aber nicht. (taz.de, 24.2.26)

Bot-Management: Schutz ohne Ampel-Klickerei Lange Zeit war die Unterscheidung in der IT-Welt simpel: Es gab menschliche Nutzer und es gab Suchmaschinen-Crawler, also harmlose Bots. Doch die aktuelle Datenlage zeigt ein völlig neues Bild. | Im Jahr 2026 ist fast ein Drittel des weltweiten Web-Traffics automatisiert — und die Grenzen zwischen nützlichen Bots und ernsthaften Bedrohungen verschwimmen zusehends. Für Unternehmen bedeutet das: Bot-Management ist längst kein reines IT-Sicherheitsthema mehr, sondern eine geschäftskritische Strategie, die Marketing, Finanzen und Recht gleichermaßen betrifft. (www.it-daily.net, 24.2.26)

Handbuch für lebenswerte und widerstandsfähige Städte – Die Integration von Gefahren- und Risikoinformationen in die Stadtplanung Das Handbuch der World Bank beschreibt umfassend, wie Städte angesichts von Klimawandel, schnellen Urbanisierungsprozessen und sozialer Ungleichheit widerstandsfähiger und zugleich lebenswerter gestaltet werden können. Im Mittelpunkt steht die Notwendigkeit, Gefahren- und Risikodaten systematisch in die Stadtplanung einzubinden, um menschliche Sicherheit, nachhaltige Entwicklung und ökonomische Stabilität zu gewährleisten. Städte wachsen weltweit stark, was Chancen wie wirtschaftliche Dynamik und Innovation mitbringt, aber zugleich die Exposition gegenüber Naturgefahren erhöht. Risiken entstehen dabei aus dem Zusammenspiel von Gefährdungen, der räumlichen Verteilung und Dichte von Bevölkerung und Infrastruktur sowie sozialen und ökonomischen Verwundbarkeiten. Das Handbuch zeigt, dass Urbanisierung sowohl Risiken verstärken als auch Resilienz fördern kann — abhängig von Planung, Governance und der Qualität der lokalen Entscheidungsprozesse. (www.nbau.org, 24.2.26)

Molekulare Solarthermie: Flüssigkeit speichert Energie monatelang Die molekulare Solarthermie (MOST) galt einst als großer Hoffnungsträger. Doch dann passierte lange nichts. Nun haben Forscher einen Fortschritt erzielt, indem sie Solarenergie verflüssigen und über Monate speichern. | Auf die Wärmeerzeugung entfällt fast die Hälfte des globalen Energiebedarfs. Bisher decken fossile Brennstoffe wie Gas und Öl zwei Drittel dieser Nachfrage. Während Batterien elektrischen Strom effizient speichern, bleibt die langfristige Speicherung von Wärme eine technische Herausforderung. | Ein Forscherteam der University of California zeigt jetzt einen neuen Weg in der molekularen Solarthermie (MOST) auf. Die Methode speichert Sonnenenergie über Monate hinweg direkt in chemischen Bindungen. Moleküle geben die Energie später genau dann als Wärme ab, wenn Bedarf besteht. (www.basicthinking.de, 24.2.26)

Digitale Souveränität: Sovereignty Readiness Assessment-Tools im Vergleich Vier Ansätze, eine Frage: Wie souverän ist Ihre IT wirklich? Wir vergleichen die Sovereignty Readiness Assessment-Tools von Red Hat, SUSE, Deloitte und Nextcloud und zeigen, worauf es bei digitaler Souveränität wirklich ankommt. | Mit der Veröffentlichung des Digital Sovereignty Readiness Assessment Tool im Februar 2026 reagiert Red Hat auf den wachsenden Druck durch globale Regulierungen, die Unternehmen zu mehr operativer Resilienz und Datenhoheit zwingen. Das als Open Source bereitgestellte Online-Tool — aktuell nur in englischer Sprache verfügbar — ermöglicht es Verantwortlichen, über einen strukturierten Fragenkatalog den Ist-Zustand ihrer digitalen Souveränität zu ermitteln und die Kontrolle über ihre digitalen Assets sowie Software-Stacks zu bewerten. (www.it-daily.net, 24.2.26)

Detectable global temperature responses to wildfires and volcanic eruptions Major volcanic eruptions and wildfires provide natural experiments for testing how Earth's atmosphere responds to sudden disturbances. While the tropospheric cooling and stratospheric warming effects of sulfate particles from the 1991 Pinatubo eruption are well established, the climate impacts of wildfire smoke and volcanic water vapor have been far less clear. Here, we show that the 2019-2020 Australian wildfires and the 2022 Hunga Tonga eruption also produced statistically detectable global atmospheric temperature signals. Using a robust detection framework, we evaluate whether, when, and for how long these signals can be distinguished from internal climate variability (“noise”). Our results highlight emerging forcings that must be included in climate models to better interpret past variability and anticipate impacts of future perturbations. (www.pnas.org, 24.2.26)

Effekt von Influencern: Soziale Medien kurbeln Lust auf Alkohol an - Wer auf Instagram und anderen Plattformen Menschen beim Alkoholkonsum sieht, neigt selbst dazu, einen Schluck zu nehmen. Das zeigt eine neue Studie mit jungen Erwachsenen. - (www.faz.net, 24.2.26)

Förderung demokratischer Werte: „Ein Gesetz allein reicht nicht“ Ein Demokratiefördergesetz für Berlin würde die aktive Zivilgesellschaft stärken, sagt Edwin Greve vom Migrationsrat. Aber es brauche auch mehr Geld. mehr... (taz.de, 24.2.26)

Urbane digitale Zwillinge für die Wärmeplanung Kommunen sind verpflichtet, ihre Wärmeversorgung strategisch, datenbasiert und transparent neu auszurichten. Eine Studie zeigt, welche Rolle urbane digitale Zwillinge dabei spielen können – und wann sie Kommunen entlasten. (www.energiezukunft.eu, 24.2.26)

Solarfassaden mit Online-Tool planen Ein neuer webbasierter Leitfaden versammelt 15 standardisierte Konstruktionsprinzipien für bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV). Architekten können ihre Entwürfe mit den technisch, ökonomisch und architektonisch vorteilhaften Lösungen abgleichen. (www.energiezukunft.eu, 24.2.26)

An der Ukraine-Hilfe entscheidet sich Europas Handlungsfähigkeit Im Gespräch mit der NZZ sagt der EU-Kommissar Valdis Dombrovskis, warum Effizienz, Koordination und politische Disziplin wichtiger sind als neue Strategiepapiere – und weshalb das neue Milliardenpaket für Kiew mehr über politische Disziplin verrät als über finanzielle Stärke. (www.nzz.ch, 24.2.26)

Influencerin Wemmse: «Ich kann den Deutschen schon beibringen, was ‹Gugus› heisst, aber im Herzen fühlen werden sie es nie richtig» Die Schweizer Influencerin und angehende Primarschullehrerin Emma W., besser bekannt als Wemmse, hat eine wachsende Fangemeinde, auch in Deutschland. Ihr erklärt sie, warum Schweizerdeutsch so grossartig ist. Begegnung mit einer scheuen Spötterin. (www.nzz.ch, 24.2.26)

Rekordflut an Bewerbungen wegen KI: Die Chancen jedes Einzelnen sinken und die Generation Z trifft es besonders hart Die Wirtschaft läuft schleppend, Firmen schreiben weniger Stellen aus. Auch wegen der KI gibt es mehr Konkurrenz um weniger Jobs. (www.nzz.ch, 24.2.26)

KOMMENTAR - Trumps Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof ist ein Reality-Check für notorische Amerika-Kritiker Viele sehen die amerikanische Demokratie am Abgrund. Doch ein Gerichtsurteil beweist das Gegenteil – und zeigt der Schweiz, dass stabile Handelsbeziehungen möglich bleiben. (www.nzz.ch, 24.2.26)

Nicht was jemand ist, sondern was er erlebt hat, prägt die politische Haltung: Die Polarisierung der Gesellschaft lässt sich nur verstehen, wenn man die Mentalitäten der Menschen versteht Politische Konflikte eskalieren, wenn nicht Argumente aufeinandertreffen, sondern persönliche Haltungen. Der Philosoph und Publizist Peter Neumann fordert einen Perspektivenwechsel. (www.nzz.ch, 24.2.26)

Harter Winter leert die heimischen Gasspeicher Der kalte Winter hat kräftig an unseren Gasreserven gezehrt. Bis Ende März geht es noch weiter abwärts. Ein klarer Weckruf, unsere Abhängigkeit vom Ausland rasch zu verringern und erneuerbare Energien in Österreich rascher auszubauen. Projekte in Milliardenhöhe sind jedenfalls in der Pipeline. (www.krone.at, 24.2.26)

Ältestes Mitglied: Mit 105 am Gipfel des Lebens Elfriede Fuchs aus dem obersteirischen Judenburg ist mit ihren 105 Jahren das aktuell älteste Mitglied des Österreichischen Alpenvereins. Die rüstige Rekordhalterin liebt die Berge – und ein Rezept für ein langes Leben hat die Frau, die bis heute eigenständig einen Haushalt führt, auch parat. (www.krone.at, 24.2.26)

23.2.26

Finanzielle Implikationen des Klimawandels Der Bericht analysiert die finanziellen und organisatorischen Herausforderungen der Klimaanpassung in Deutschland. Er zeigt, dass der öffentliche Investitionsbedarf bereits heute im Milliardenbereich liegt — mit besonders hohen Kosten im Hochwasserschutz — und weiter steigen wird. Bestehende Finanzierungsinstrumente reichen nicht aus, um die wachsende Lücke zu schließen; vor allem finanzschwache Kommunen stoßen an ihre Grenzen. Zudem erschweren fehlende Daten, langwierige Planungsprozesse und administrative Hürden die Umsetzung. Der Bericht untersucht daher auch, wie Anpassungsmaßnahmen mithilfe von Kosten-Nutzen- und Multikriterien-Analysen priorisiert werden können, und identifiziert zentralen Forschungsbedarf — etwa zur Weiterentwicklung der Finanzarchitektur, zu praxisnahen Bewertungstools und zur besseren Integration der Kosten des Nicht-Handelns. (adelphi.de, 23.2.26)

Damit Maßnahmen für Umwelt- und Klimaschutz gerecht wahrgenommen werden, akzeptiert werden und zum Handeln motivieren, müssen sie bestimmte Faktoren erfüllen. Unser Tool hilft bei der Ausgestaltung: https://www.oeko.de/massnahmencheck/ | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 23.2.26)

Mächtige Regenmacher: Jeder Hektar Regenwald produziert mindestens 2,4 Millionen Liter Regen Tropische Wälder gelten seit Langem als wichtige Kohlenstoffspeicher und Hotspots der Biodiversität. Weniger bekannt ist jedoch eine weitere zentrale Funktion dieser Ökosysteme: Sie wirken aktiv an der Entstehung von Regen mit. Neue Forschungsergebnisse zeigen nun, dass tropische Wälder nicht nur auf Niederschläge angewiesen sind, sondern selbst entscheidend dazu beitragen, sie zu erzeugen. Damit beeinflussen sie Wasserverfügbarkeit, Landwirtschaft und regionale Klimasysteme in einem bislang unterschätzten Ausmaß. (www.trendsderzukunft.de, 23.2.26)

«Stilles Zürich»: Das Festival zum Luftholen vom 25.2.-1.3. Vom 25. Februar bis 1. März 2026 wird Zürich wieder still(er). Bereits zum fünften Mal lädt das Festival «Stilles Zürich» dazu ein, gemeinsam Stille zu erleben. Katholisch Stadt Zürich lädt zu den Trägerinnen des aussergewöhnlichen Festivals. Während der fünf Tage bietet «Stilles Zürich» Zeit und Raum, um auf vielfältige Weise in die Stille zu gehen und aus ihr etwas entstehen zu lassen. | «Stilles Zürich» möchte für unterschiedliche Menschen verschiedene Zugänge zur Stille zu schaffen. Deshalb gibt es Angebote, die Erfahrungen über die Sinne ermöglichen, über Bewegung und den Körper, oder über den Kopf. | Alles findet in der Zürcher Altstadt statt, in und um Karl der Grosse, Wasserkirche und Kulturhaus Helferei. Das Ziel dabei ist nicht, die absolute Stille zu finden, sondern Ruhe und Entschleunigung zu erleben, um diese mitzunehmen ins tägliche Leben. (katholisch-zuerich.ch, 23.2.26)

Selbstzerstörendes Material erleichtert Batterie-Recycling Forscher haben einen neuen Ansatz entwickelt, um das Recycling von Batterien zu erleichtern. Hintergrund ist ein selbstzerstörendes Material. | Der aktuelle Boom bei Elektrofahrzeugen wird künftig viel Elektroschrott verursachen. Während unzählige Bemühungen im Gange sind, das Batterie-Recycling zu verbessern, landen immer noch viele Batterien auf Mülldeponien. Forscher des MIT fanden nun eine potenzielle Lösung. | Dabei handelt es sich um ein neues, sich selbst organisierendes Batteriematerial, das sich schnell auflösen kann, wenn es in eine einfache organische Flüssigkeit getaucht wird. Dieser Ansatz verspricht eine Alternative zum Zerkleinern einer Batterie in eine schwer zu recycelnde, vermischte Masse. Stattdessen löst sich die gesamte Batterie auf. (www.basicthinking.de, 23.2.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Weniger Dünger dank Wurzel-Mikroben Bakterien unterstützen Pflanzen beim Wachsen. Gezielte Züchtung könnte förderliche Mikroben anziehen und nutzen — und so künftig Dünger einsparen. | Nützliche Bakterien, die sich an den Wurzeln von Pflanzen ansiedeln, spielen eine entscheidende Rolle sowohl bei der Stickstoffaufnahme als auch für die allgemeine Leistungsfähigkeit der Pflanze. Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des IPK Leibniz-Institutes hat am Beispiel Raps (Brassica napus) gezeigt, wie die genetische Variation, die Transkriptionsregulation, die Zusammensetzung der Bakteriengemeinschaft – das sogenannte Mikrobiom – und die daraus resultierenden Ernährungsphänotypen miteinander zusammenhängen. Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich in der Fachzeitschrift „Nature Plants“ veröffentlicht. | Stickstoff ist der wichtigste Nährstoff für Pflanzen. Weltweit wird viel Stickstoffdünger eingesetzt, was allerdings die Umwelt und das Klima belastet. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 23.2.26)

Fossil fuel pollution's effect on oceans comes with huge costs A new study details the vast price society is paying for burning coal, oil, and gas. (yaleclimateconnections.org, 23.2.26)

Synopsen der Innocracy25: Wie hältst Du's mit der Demokratie? Die vielen klugen Fragen, Argumente und Ideen, die auf der Konferenz von mehr als 70 Speakers und insgesamt 550 Gäst:innen vorgebracht wurden, werden in Form von prägnanten Synopsen kondensiert. | Ausgangspunkt der Innocracy25 war die Diagnose einer neuen Qualität der demokratischen Krise: Radikal-populistische und rechtsextreme Akteur:innen gewinnen international an Einfluss und attackieren systematisch Institutionen, Normen und Vertreter:innen der liberalen Demokratie. Dabei berufen sie sich auf eigene, illiberale Demokratieverständnisse. Ziel der Innocracy25 war es, konkurrierende Demokratievorstellungen sichtbar zu machen, Schwächen der liberalen Demokratie selbstkritisch zu analysieren — und auf dieser Grundlage Empfehlungen zu ihrer Stärkung zu formulieren. Diese Empfehlungen lassen sich in fünf Handlungsfeldern zusammenfassen (www.progressives-zentrum.org, 23.2.26)

15 unverzichtbare WordPress Plugins für mehr Performance und Traffic in 2026 Warum diese Plugins für jede WordPress-Seite unverzichtbar sind | Diese unverzichtbaren WordPress-Plugins decken die zentralen Anforderungen jeder Website ab: Ladegeschwindigkeit (entscheidend für Core Web Vitals und Google-Rankings), | Spam-Schutz, | automatische Backups, | On-Page-SEO mit Schema-Markup sowie | KI-gestützte Content-Erstellung und Engagement-Funktionen für dein Marketing. | 1. WP Fastest Cache — Top-Performance kostenlos | 2. Asset CleanUp — 70 % weniger Code-Ballast | 3. EWWW Image Optimizer — 70 % weniger Bildgewicht | 4. Antispam Bee — 99 % Spam-Schutz ohne CAPTCHAs | 5. UpdraftPlus — Nie wieder Datenverlust | 6. Broken Link Checker — Perfekte Seitenintegrität | 7. Redirection — 100 % SEO-Wert erhalten | 8. Rank Math — Vollautomatisches SEO | 9. Assistini AI — 10× mehr Content-Produktion | 10. Related Posts for WP — 25 % mehr Seitenaufrufe | 11. Contact Form 7 – Professionelle Lead-Erfassung | 12. Email Subscribers & Newsletters — Aktiver Listenaufbau | 13. Hubbub (www.blog2social.com, 23.2.26)

Das braucht es, damit eine Volksabstimmung fair ist Nicht nur in Demokratien wie der Schweiz sondern auch in halbdemokratischen und undemokratischen Ländern gibt es Volksabstimmungen. Können diese auch fair sein? | Die wichtigsten Punkte sind: 1. Es braucht allgemeines Wahlrecht. Alle gesellschaftlichen Gruppen, insbesondere Minderheiten, müssen gleichermassen Zugang zum Prozess haben. | 2. Freie Meinungsbildung und Gleichbehandlung beider Seiten im Abstimmungskampf | 3. Die Stimmabgabe muss geheim sein. Es darf keine Einflussnahme oder Einschüchterung geben. | 4. Regelbasierte Rahmenbedingungen | 5. Die Abstimmungsfrage muss klar und ausgewogen sein. | 6. Die Organisation und Aufsicht über die Abstimmung soll unparteilich und unabhängig sein. | 7. Internationale und lokale Beobachtende aller Lager müssen möglichst alle Möglichkeiten haben, die Abstimmung und Auszählung zu überwachen. | 8. Bei Unregelmässigkeiten braucht es wirksame Mittel sich rechtlich zu wehren. (www.swissinfo.ch, 23.2.26)

„Im Zwischenreich“: Lässt sich so ein zweites Weimar verhindern? - Wer trägt die Schuld am Untergang der ersten deutschen Demokratie? Die Historikerin Ute Daniel sieht die Hauptverantwortung bei der Reichswehr – und hat eine Liste mit Empfehlungen für die Gegenwart parat. - (www.faz.net, 23.2.26)

Erstmalig länderübergreifend: Klimabeiräte fordern Klimakriterien für das Sondervermögen Erstmals schließen sich Klimabeiräte mehrerer Bundesländer zusammen und appellieren geschlossen an Bund, Länder und Kommunen, die Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität konsequent für Klimaschutz, Klimaanpassung und zukunftsfähige Infrastruktur einzusetzen. | Anlässlich der heutigen Finanzministerkonferenz in Berlin wenden sich die Klimabeiräte der Bundesländer erstmals mit einem gemeinsamen, länderübergreifenden Appell an Politik und Verwaltung. In diesem bundesweit erstmaligen Zusammenschluss fordern sie, die Investitionen aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIKG) an Klimaneutralität, Klimafolgenanpassung und ökologische Resilienz zu koppeln. Zugleich bieten die Klimabeiräte den Ländern ihre fachliche Begleitung bei der Investitionsplanung an. Sämtliche zeichnungsberechtigten Klimabeiräte tragen den Appell geschlossen mit. Der Zusammenschluss ist ein bundesweites Novum. (www.wkb-brandenburg.de, 23.2.26)

Merz in China: Wirtschaftsdialog mit klarer Klimabotschaft verknüpfen | Germanwatch fordert beim Besuch des Kanzlers Angebot eines strategischen Wirtschafts- und Klimaabkommens Bei seinem ersten Besuch in China sollte Bundeskanzler Merz den wirtschaftlichen Fokus der Reise mit einer klaren klimapolitischen Botschaft verbinden. Der Zeitpunkt dafür ist günstig. „Kurz vor der Verabschiedung des neuen chinesischen Fünfjahresplans im März könnte eine starke klimapolitische Botschaft in Peking helfen, zentrale energie- und industriepolitische Weichen stärker auf Transformation zu stellen – nicht nur beim Aufwuchs von Erneuerbaren Energien und Elektrifizierung, sondern auch beim Herunterfahren von Kohle“, sagt Christoph Bals, Politik-Vorstand der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. | Große Wirtschaftsdelegationen und Handelsgespräche schließen ein öffentliches Bekenntnis zur gemeinsamen Verantwortung im Klimaschutz nicht aus — im Gegenteil. „Wenn Deutschland Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit gemeinsam voranbringen will, sollten auch zentrale Zukunftstechnologien wie Wasserstofflösungen und Batterietechnologie oder Themen wie Elektrifizierung (www.germanwatch.org, 23.2.26)

Holzbauplanung – Kompendium für die Praxis – Ein Leitfaden für effiziente, integrierte und qualitätsorientierte Holzbauprojekte Die Publikation Holzbauplanung — Kompendium für die Praxis bietet einen umfassenden Überblick über die Anforderungen und Methoden des modernen Holzbaus. Es richtet sich insbesondere an Architektinnen und Architekten, Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Fachplanerinnen und Fachplaner und beschreibt deren Rollen, Kompetenzen und Schnittstellen in allen Projektphasen detailliert. | Der moderne Holzbau ist geprägt von hohem Vorfertigungsgrad, industriellen Produktionsprozessen und der engen Verzahnung von Planung und Ausführung. Daraus ergeben sich erhöhte Anforderungen an die Koordination aller Beteiligten sowie an transparente und effiziente Planungsabläufe. Das Kompendium macht diese Prozesse nachvollziehbar und unterstützt als praxisnahes Nachschlagewerk bei der qualitäts- und kostenorientierten Projektgestaltung. Auf 156 Seiten werden grundlegende Planungsprinzipien, Produktionswissen sowie der Einsatz digitaler Methoden wie Building Information Modeling (BIM) behandelt. (www.nbau.org, 23.2.26)

Grid upgrades are contributing to electricity price increases, research finds In many places, utilities are replacing aging equipment and hardening the grid against climate disasters. (yaleclimateconnections.org, 23.2.26)

Startup-Nation Schweiz – oder warum Geld allein nicht glücklich macht Immer wenn Startups die Schweiz verlassen, wollen Politiker mit Fördergeldern dagegenhalten. Dabei wäre die Lösung viel einfacher — und billiger. | Viel hört man derzeit von Startups, die der Schweiz den Rücken kehren. Proton, einst von CERN-Wissenschaftlern gegründet und auf verschlüsselte Online-Dienste spezialisiert, will weg. Und auch Auterion und Destinus aus der Drohnen- und Luftfahrttechnologie machten mit ihrem Wegzug jüngst von sich reden. Solche Geschichten sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Mit jedem Wegzug verliert die Schweiz potenziell an Wertschöpfung und Arbeitsplätze — und womöglich einen künftigen Weltmarktführer. | Doch zunächst die gute Nachricht: Laut neuen Schätzungen verlegt nur eines von zwanzig Schweizer Startups seinen Hauptsitz ins Ausland. Natürlich muss der Hauptsitz nicht zwingend mit dem Ort der Wertschöpfung übereinstimmen, oft werden auch einfach Geschäftsaktivitäten ins Ausland verlagert. (www.avenir-suisse.ch, 23.2.26)

Interview über Gebäudeversicherung | Immer mehr Häuser liegen in Gefahrenzonen und sind kaum noch versicherbar Private Versicherer lehnen neue Risiken in roten Zonen ab, selbst wenn der Bundesrat das Bauverbot lockert. Verbands­präsident Mäder setzt stattdessen auf Prävention und Solidarität. | Wo es keine kantonale Gebäudeversicherung gibt, verdienen die privaten Anbieter gut. Das ist beispielsweise in den Kantonen Genf, Uri oder Wallis der Fall. Nach dem Bergsturz in Blatten VS und dem Brand in Crans-Montana erhalten staatliche Modelle Auftrieb. Befürworter erwarten tiefere Prämien und striktere Brandschutzkontrollen. Stefan Mäder, Präsident des Versicherungsverbands und Verwaltungsratspräsident der Mobiliar, verteidigt im Interview die Privatlösungen. Und er sagt, weshalb trotz der Zunahme der roten Zonen, in denen keine Neubauten erstellt werden dürfen, die Prämien bezahlbar bleiben sollen. (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.26)

Klimaschutz: Nichtstun wird richtig teuer | Gastbeitrag Rolf Wüstenhagen, akademischer Direktor des Master-Zertifikats in Managing Climate Solutions (MaCS-HSG) an der Universität St. Gallen Ja, Klimaschutz kostet. Doch dieses Geld sei gut investiert, sagt Rolf Wüstenhagen, Professor für das Management erneuerbarer Energien an der Universität St. Gallen. Es winke zudem eine doppelte Dividende. | Fazit: Die Kosten des Nichtstuns könnten auch noch höher ausfallen als von Stern berechnet. Wer sich ausmalen möchte, warum die Eindämmung des Klimawandels auch ökonomisch hohe Priorität hat, möge dieser Tage in den Süden Europas schauen — etwa nach Portugal, wo innert weniger Wochen vier massive Stürme für landesweite Überflutungen, Milliardenschäden an der Infrastruktur und mindestens 16 Todesopfer sorgten. | Investitionen in Klimaschutz sind keine Garantie gegen künftige Extremwetterereignisse. Wenn wir jedoch auf diese Investitionen verzichten, müssen wir garantiert damit rechnen, dass sich die Krise weiter verschärft. Ein leichtfertiger Umgang mit Klimarisiken schadet unserer Wirtschaft und setzt die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel. (www.tagblatt.ch, 23.2.26)

Warum sich über 1000 Profes­sorinnen für die SRG ins Zeug legen Starke Service-public-Medien seien eine zentrale Infra­struktur der direkten Demokratie, schreiben vier der unter­zeichnenden Professoren. Und: Der Angriff der SVP ziele nicht nur auf die SRG, sondern auf alle unabhängigen Medien. | Ein Gastbeitrag von Mark Eisenegger, Helen Keller, Reto Knutti und Manuel Puppis | Wissenschaftler äussern sich in der Regel zurück­haltend zu politischen Fragen ausserhalb ihres Fachgebiets. Doch die Sorge um die Folgen einer Annahme der SRG-Halbierungs-Initiative für die Schweizer Medien­landschaft und Demokratie ist zu gross, um zu schweigen. Denn: Freie Medien sind ebenso wie freie Wissenschaft ein tragender Pfeiler der Demokratie. | Auf den ersten Blick erscheint das Anliegen der SRG-Halbierungs-Initiative weniger radikal als die No-Billag-Initiative vor acht Jahren. Doch die Initiative ist alles andere als harmlos: Im Falle einer Annahme würde nicht nur das Budget der SRG halbiert, (www.republik.ch, 23.2.26)

Drogenkonsum im Wohnquartier – Konsumort für Crack-Süchtige mitten in Luzern löst Kritik aus Stadt und Kanton Luzern wollen einen beaufsichtigten Platz für die Drogenszene. Der geplante Ort stösst auf Widerstand. (www.srf.ch, 23.2.26)

Teurer Tanken: Der geheimnisvolle Anstieg der Benzinpreise - Zum Jahreswechsel wurde die CO2-Preis-Regelung umgestellt. Wissenschaftler meinen, der Benzinpreis habe dabei ungerechtfertigt stark zugelegt. Was steckt dahinter? - (www.faz.net, 23.2.26)

Schaffhausen: Regionalbuszentrum wird ab März für Elektrobusse umgebaut Die Verkehrsbetriebe Schaffhausen rüsten das Regionalbuszentrum mit Schnellladestationen aus. Ab Sommer 2027 fahren die ersten Regionalbusse elektrisch – die Bauarbeiten starten am 2. März. (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.26)

Direkte Demokratie in Schaffhausen: Kanton gibt seinen Bürgerinnen und Bürgern mehr Mitsprache Bereits 100 Stimmberechtigte genügen, um dem Grossen Stadtrat ein Anliegen vorzulegen. Das neue Volkspostulat wird dabei gleich behandelt wie der Vorstoss eines Ratsmitglieds – ein Novum für die Stadt. (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.26)

Kult um Reliquien – Die Knochen des Heiligen Franziskus erstmals ausgestellt In der Stadt Assisi sind seit dem Wochenende erstmals die Gebeine des Heiligen Franziskus öffentlich ausgestellt. (www.srf.ch, 23.2.26)

Energieverbrauch von Rechenzentren: Irlands Stromschlucker Der irische Energiebedarf wird höher – vor allem wegen neuer Rechenzentren. Wie Irlands Regierung gegensteuern will, um ihre Klimaziele zu erreichen. mehr... (taz.de, 23.2.26)

Nukleare Kooperation mit Russland: Protest gegen russischen Einstieg in Brennelementefrabrik Die Bundesregierung soll zugestimmt haben, dass der russische Atomkonzern Rosatom in Lingen einsteigen kann. Umweltschützer und Grüne sind entsetzt. mehr... (taz.de, 23.2.26)

Bischofskonferenz: Georg Bätzing warnt vor AfD und Rechtsruck bei Landtagswahlen In Würzburg treffen sich die katholischen Bischöfe zur Frühjahrsversammlung. Der scheidende Vorsitzende Georg Bätzing fordert mehr Engagement gegen Rechts. (www.zeit.de, 23.2.26)

Marktführer: Warum Woom so erfolgreich ist - Der Kinderfahrradhersteller wächst deutlich schneller als die Branche. Ein Grundsatz lautet: Stützräder sind unwichtig. Die österreichische Kultmarke versucht sich nun unter anderem auch in der E-Mobilität. - (www.faz.net, 23.2.26)

Belgien: Religionsvertreter werben für humanere Gefängnisse - - Nach einer Unterredung mit dem belgischen Justizminister haben Religionsvertreter des Landes auf die Überbelegung von Haftanstalten hingewiesen und für Verbesserungen im Strafvollzug geworben. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 23.2.26)

„Es hat sich ausgeschneit!“: Frau Holle hat genug Das Theater an der Wien verpackt das Thema Klimawandel mit Märchenfiguren in eine kurzweilige Kinderoper – durchaus effektvoll und mit Humor, aber auch mit dramaturgischen Schwächen. (www.krone.at, 23.2.26)

Energiewende weltweit: Irgendwo scheint immer die Sonne Das drittgrößte Unternehmen der Welt verfolgt die Vision eines Stromnetzes, das die ganze Welt umspannt. Was steckt dahinter? mehr... (taz.de, 23.2.26)

Austausch über Technologie und ihre Folgen Über 530 Personen diskutierten am Winterkongress der Digitalen Gesellschaft am Wochenende in Zürich über Digitalisierung, Grundrechte und Teilhabe. (www.persoenlich.com, 23.2.26)

Bätzing geht: Klare Kante - - Mit der Wahl eines neuen Bischofskonferenz-Vorsitzenden wird in der deutschen katholischen Kirche in dieser Woche ein neues Kapitel aufgeschlagen. Radio Vatikan blickt auf Bätzings Amtszeit zurück und richtet den Blick auf Herausforderungen, denen ein neuer Vorsitzender die Stirn bieten muss. Kollegengespräch. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 23.2.26)

Enel erhöht Investitionspläne in erneuerbare Energien - Aktie zieht an Energiekonzern - Der italienische Energieversorger Enel will sein Portfolio an Erneuerbarer Energieerzeugung durch höhere Investitionen ausbauen. (www.cash.ch, 23.2.26)

Streit um Strommix an der Goldküste: Neues Komitee will Atomstrom verbannen Eine Gruppierung möchte, dass in Erlenbach, Küsnacht und Zollikon nur noch erneuerbarer Strom angeboten wird. Unterstützung kommt aus dem Umfeld von SP, Grünen, EVP und GLP. (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.26)

Globales Wettrüsten heizt die Klimakrise an Die Treibhausgasemissionen der weltweiten Armeen sind maßgeblich für den Klimawandel mitverantwortlich, kommen in den offiziellen Statistiken aber gar nicht vor. Jetzt warnt die globalisierungskritische NGO Attac: Wird weiter im Rekordtempo aufgerüstet, sind die Klimaziele unerreichbar. (www.krone.at, 23.2.26)

Vier Jahre Ukraine-Krieg: „Schande für die Menschheit“ - - Als „tragischen Jahrestag“ bezeichnet das Oberhaupt der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche das Jubiläum, das in diese Woche fällt: vier Jahre Ukraine-Krieg. Die aktuelle Lage in der Ukraine sei dramatischer denn je, so Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, der zu mehr Anstrengungen für Frieden mahnt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 23.2.26)

Normalität und Krankheit – Wer bestimmt in unserer Gesellschaft, wer psychisch krank ist? Psychische Krankheiten sind verbreiteter als wir denken. Aber was heisst eigentlich krank und wer definiert das? (www.srf.ch, 23.2.26)

Kognitive Fähigkeiten: Die Lüge Sie ist moralisch verdächtig, sozial notwendig und kognitiv anspruchsvoll – die Lüge ist komplizierter als die Wahrheit. Wie oft wir lügen und wie man dabei auffliegt. (www.zeit.de, 23.2.26)

Wie Deepfakes und Bots zur Gefahr im Wahlkampf werden können Ob Video oder Foto, das Internet ist voll von Fakes, die täuschend echt wirken. Für die Demokratie kann das verheerend sein. Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg warnt der Verfassungsschutz vor Desinformation im Netz. Von T. Denzel.[mehr] (www.tagesschau.de, 23.2.26)

Für die Chemie soll der Klimaschutz stimmen Die Chemieindustrie leidet unter hohen Preisen für fossiles Erdgas. Zwecks Entlastung kündigt das Bundesumweltministerium nun eine höhere Strompreiskompensation an und macht der EU-Kommission Vorschläge für einen entschärften Emissionshandel. - (klimareporter.de, 23.2.26)

Resilienz gegen Bestechung: Wo es anfängt mit der Moral Eine neue Studie untersucht, ab wann Kinder ein Gefühl für moralische Entscheidungen bekommen. Kulturelle Unterschiede gibt es dabei kaum. mehr... (taz.de, 23.2.26)

Klimakrise und Energiewende: Irland wird Emissionsziel verfehlen Das Land setzt auf Windenergie – in der Zukunft. Das Potenzial ist riesig. Doch bis dahin sieht es schlecht aus in Sachen Klimaschutz. mehr... (taz.de, 23.2.26)

Swiss-Life-CEO verteidigt Leerkündigungen Versicherer - Der Chef des Versicherungskonzerns Swiss Life hat in einem Interview mit «Blick» Ersatzneubauten und Leerkündigungen verteidigt. (www.cash.ch, 23.2.26)

Bereit für die Wärmepumpe? Online-Tool zum Vorab-Check Beim Heizungstausch in Bestandsgebäuden herrscht noch Zurückhaltung – nicht selten aus Unsicherheit, ob sich eine Wärmepumpe technisch eignet. Ein neues Online-Tool prüft, ob sich ein Haus mit einer Wärmepumpe heizen lässt. (www.energiezukunft.eu, 23.2.26)

Wohnserie «Unser Zuhause»: «Uns graute es vor dem Gedanken, einsam zurückzubleiben» In der Siedlung Winkelhalden in Oberrieden wohnen 70 Menschen in einer neuen Siedlung. Sie wurde speziell für «junge Alte» konzipiert. Auch die beiden Initianten leben dort – und geben Einblicke in ihren Alltag. (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.26)

Gebäudeenergiegesetz: Koalition will neues Heizungsgesetz diese Woche vorstellen Wie soll in Deutschland künftig geheizt werden? Schwarz-Rot kündigt an, die Eckpunkte für ein neues Gesetz vorzulegen. Die Parteien hatten zuvor monatelang gestritten. (www.zeit.de, 23.2.26)

22.2.26

Wegen künstlicher Intelligenz sind Millionen von Bürojobs in Gefahr | Diese zwei neuen Entwicklungen stellen Millionen Bürojobs infrage Künstliche Intelligenz verbessert nicht nur unsere Arbeit — sie verbessert sich selbst und könnte eine Intelligenzexplosion auslösen. | Erstens: KI-Agenten können viel mehr als Chatbots | Zweitens: Die KI programmiert sich selbst (www.watson.ch, 22.2.26)

Folge des Klimawandels: Wärmere Teiche bringen Frösche früher zur Gesangshochform Sierra-Laubfrösche passen ihre Paarungsrufe der Temperatur an. Wieso diese Erkenntnis die Forschung revolutionieren dürfte. (www.tagesanzeiger.ch, 22.2.26)

Ökonom Reinhard Loske über Klimapolitik: „Wir werden diese Energiemengen aus den USA nicht brauchen“ Fossile Energie für 750 Milliarden Dollar aus den USA zu importieren, hält der Ökonom Reinhard Loske für „Wahnsinn“. mehr... (taz.de, 22.2.26)

Diese 10 Lebensmittel haben den größten CO2-Fußabdruck Wer auf Fleisch verzichtet, schont die Umwelt. Auch wenn das generell stimmt, ist es wichtig, weiter zu differenzieren. Welche Lebensmittel bei der Herstellung das meiste CO2 verursachen, verraten wir in unserem Ranking. | Welche Lebensmittel wir zu uns nehmen, hat einen gewaltigen Einfluss auf das Klima. Unsere Ernährung verursacht rund ein Viertel der globalen CO2-Emissionen; alleine die Tierindustrie erzeugt mehr Treibhausgase als alle Autos und Flugzeuge zusammen. Eine wissenschaftliche Analyse, die Daten von über 35.000 Lebensmitteln weltweit auswertet, liefert klare und teilweise überraschende Erkenntnisse zum CO2-Abdruck unserer Essensgewohnheiten. [pro kg] | 10: Milch | 9: Eier | 8: Reis | 7: Schweinefleisch | 6: Fisch | 5: Hühnerfleisch | 4: Käse | 3: Butter | 2: Garnelen | 1: Rindfleisch (www.basicthinking.de, 22.2.26)

Mehrheit ist gegen eine Wehrpflicht-Volksbefragung Zwei Drittel der Österreicher wünschen sich mehr direkte Demokratie. Doch die Wehrpflicht-Modelle sind kein geeignetes Thema für eine Volksbefragung. Viele wollen über Migration und Integration abstimmen. (www.krone.at, 22.2.26)

Atlanta entwickelt individuelles Verkehrssystem mit platzsparenden Passagierkapseln Möglichst wenig Platz soll es einnehmen, dabei absolut individuell funktionieren und dabei sowohl der Metro als auch dem Auto den Rang ablaufen: Das kalifornische Unternehmen Glydways entwickelt in Atlanta ein neuartiges Verkehrssystem mit autonomen Elektrofahrzeugen, die sich auf einer eigenen Fahrspur bewegen, so breit wie ein Radweg. Zunächst werden es nur 0,8 Kilometer Versuchsstrecke sein, mit dem Potenzial, bis zu 10.000 Personen pro Stunde zu befördern. (www.trendsderzukunft.de, 22.2.26)

Die chinesische Regierung hat verstanden: die künftige Wirtschaft wird entweder klimaneutral oder gar nicht sein. Sie setzt darauf, bei der Transformation zum klimaneutralen Wirtschaften vorne dabei zu sein. Gut für den Klimaschutz! https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101133090/wie-bei-solar-und-e-autos-china-greift-jetzt-auch-bei-den-waermepumpen-an.html | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 22.2.26)

Seit 1990 stieg der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung von 4 auf rund 60%. Seit 35 Jahren höre ich jedes Jahr, jetzt sei das technische Limit erreicht. Warum kämpfen manche so beharrlich gegen Technologien, die uns unabhängig, resilienter und klimaneutral machen? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 22.2.26)

Georg Bätzing: Können oder wollen Sie nicht mehr, Herr Bätzing? – "Macht ist eine Versuchung. Der möchte ich widerstehen" Georg Bätzing steht seit 2020 an der Spitze der deutschen Katholiken. Oft rasselte er mit Papst Franziskus aneinander. Mit Leo läuft es besser. Trotzdem tritt er nun ab. (www.zeit.de, 22.2.26)

Kirchen in Deutschland starten mit Gottesdiensten ihre Fastenaktionen Die Wochen vor Ostern sind im Christentum eine Zeit des Verzichts und der Besinnung. Das katholische Hilfswerk Misereor sammelt Spenden für junge Menschen in Kamerun, die evangelische Kirche ruft zu mehr Mitgefühl im Alltag auf.[mehr] (www.tagesschau.de, 22.2.26)

Ur-Vater der Fake News – Baron Münchhausen hat Lügengeschichten salonfähig gemacht Eine neue Ausstellung in Zürich über den notorischen Lügenbaron Münchhausen zeigt seine gesellschaftskritische Tiefe. (www.srf.ch, 22.2.26)

Social-Media-Verbot: CSU lehnt Altersgrenze für Social Media ab Die CSU will anders als CDU und SPD keine Altersbegrenzung für soziale Medien. Landesgruppenchef Hoffmann spricht von einer realitätsfernen "Verbotsdebatte". (www.zeit.de, 22.2.26)

Die Mär von den Klimaflüchtlingen Die Grünen wollen Klimaflüchtlinge in Deutschland aufnehmen, dabei tun sich Wissenschaftler schwer, solche Menschen überhaupt zu identifizieren. Und alle Prognosen zu Klimawandel-Migranten gingen daneben. (www.welt.de, 22.2.26)

Mariah Blake über PFAS-Chemikalien: Die alarmierende Macht der Chemielobby Eindrücklich beschreibt die US-Investigativjournalistin Mariah Blake den Kampf einer Kleinstadt gegen krebserregende PFAS-Chemikalien.  Und sie zeigt: Nur mit Hartnäckigkeit lässt sich gegen Chemieriesen etwas erreichen. (www.sueddeutsche.de, 22.2.26)

D: Kirchen starten ihre Fastenaktionen - - Mit Gottesdiensten haben die beiden großen Kirchen in Deutschland am Sonntag ihre Fastenaktionen offiziell gestartet. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 22.2.26)

Versteckte Weltmarktführer: Die Transformation überfordert viele unserer Mittelständler - Globale Konkurrenz, Klimawandel, politische Vorgaben: Die Zeiten sind unsicherer denn je. Das stellt sogar bisherige Champions aus dem Mittelstand vor existenzielle Probleme. - (www.faz.net, 22.2.26)

Stromversorgung der Schweiz – Klimawandel bringt früher im Winter mehr Wasser – das Szenario «Winterstromlücke» bald passé? Fachleute sind überzeugt, dass die Abhängigkeit von Stromimporten im Winter sinken wird. (www.srf.ch, 22.2.26)

Strategien gegen den Klimawandel: So können die Olympischen Winterspiele trotz Erderwärmung gerettet werden Frühere Termine und eine nachhaltige Schneeproduktion sollen die Winterspiele zukunftssicher machen. Die Schweiz hat eine gute Ausgangslage für die Bewerbung 2038. Einfach wird es aber nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 22.2.26)

Grün als CDU-Spalter, KI als Atombooster und Klimaschutz als Systemsprenger Kalenderwoche 8: In der CDU gibt es ein machtpolitisches Ringen um ein künftiges Bündnis mit den Grünen, sagt Michael Müller, SPD-Vordenker und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Ihm fehlt eine Strategie für die europäische Selbstbehauptung, die innovativ, sozial, ökologisch und friedenspolitisch ist. - (klimareporter.de, 22.2.26)

Im politischen Misstrauen nähert sich der Westen dem Osten an Auffällige Parallele zur Stimmung in Ostdeutschland: Das Vertrauen der Westdeutschen in die Demokratie sinkt deutlich. Doch als einigendes Band reicht die kollektive Unzufriedenheit nicht aus. Im Osten hängen wirtschaftliche Prosperität und politische Einstellung zusammen. (www.welt.de, 22.2.26)

Boom bei Gebrauchtem: Wie Second-Hand zum Milliardenmarkt wurde Die Nachfrage nach gebrauchten Produkten wächst: Zwei Drittel aller Deutschen haben schon Second-Hand gekauft. Doch worum geht es Kunden wirklich - um Nachhaltigkeit oder doch vor allem ums Sparen? Von Lisa Wurscher.[mehr] (www.tagesschau.de, 22.2.26)

Reinhold Messner im Interview: «Haben meine Kinder heute nicht Verantwortung für mich, wie ich sie einst für sie hatte?» Heute räche sich, dass er bei seinen Expeditionen seine Familie vernachlässigt habe, sagt die Bergsteigerlegende. Aber er bereue nichts: «Ich konnte mich in meinen Leidenschaften ausleben.» (www.tagesanzeiger.ch, 22.2.26)

Social-Media-Verbot für Kinder: Europa blickt auf Australien Wie viele andere EU-Staaten erwägt nun auch Deutschland ein Verbot von Social Media für Jugendliche. In Australien ist das seit Dezember bereits in Kraft. Aber sollte Europa wirklich Australiens Beispiel folgen? (www.dw.com, 22.2.26)

Vor fünfzig Jahren begannen Forscher ihre Sorge über den Klimawandel zu äussern. Die Politik hörte erst später hin Die globale Erwärmung zu bremsen, dürfte schwierig werden – das ahnten Wissenschafter schon in den 1970er Jahren. Ihre Thesen zu internationaler Verantwortung oder zur Kernenergie sind noch heute aktuell. (www.nzz.ch, 22.2.26)

Surfen nur noch mit E-ID? Die Politik zieht die Schrauben beim Jugendschutz an Der Bundesrat will höhere Schranken für den Zugriff auf Pornoseiten prüfen. Und im Parlament mehren sich Stimmen, die die E-ID für die Nutzung von Social Media fordern. Kritiker warnen vor Überwachung. (www.nzz.ch, 22.2.26)

Freundlich, knallhart, juristisch fragwürdig: Die Rösti-Methode setzt sich durch Der SVP-Bundesrat Albert Rösti drückt in Bern seine Agenda durch. Ob beim Strom, beim Gewässerschutz oder bei den Wölfen: Bedenken der Juristen des Bundes verhallen ungehört. (www.nzz.ch, 22.2.26)

Sonnenstrom vom Balkon: Deutschland boomt, und die Schweiz hinkt hinterher Mit Mini-Kraftwerken auf dem Balkon produzieren Millionen Deutsche ihren eigenen Solarstrom. Die Kosten sind niedrig, die Einrichtung simpel und der Nutzen hoch. Warum tun die Schweizer das nicht? (www.nzz.ch, 22.2.26)

Abwärme: Verschenkte Energie nutzen - - In Deutschland gehen jährlich zig Milliarden Kilowattstunden Abwärme ungenutzt verloren, obwohl sie Millionen Haushalte versorgen könnte. Förderprogramme, die Abwärmebörse und erfolgreiche Praxisbeispiele zeigen: Wer investiert, senkt Kosten, stärkt den Standort und treibt die Wärmewende voran. - - (www.geb-info.de, 22.2.26)

21.2.26

Lumpy-Skin-Disease: Verbot der Sömmerung von Rindern in Frankreich für die Saison 2026 Bern, 17.02.2026 – Wegen der seit Ende Juni 2025 in Frankreich auftretenden Lumpy-Skin-Disease (LSD) hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) entschieden, die Sömmerung von Rindern in Frankreich für die Saison 2026 zu verbieten. Die Massnahme soll die Einschleppung dieser hochansteckenden Tierseuche in die Schweiz verhindern und den Rinderbestand nachhaltig schützen. Dem Entscheid gingen ausführliche Gespräche mit den kantonalen Veterinärdiensten und der betroffenen Branche voraus. Von der Massnahme betroffen sind rund 260 Betriebe, hauptsächlich in der Westschweiz. Derzeit werden auf Schweizer Boden Sömmerungslösungen gesucht. Die Landwirtschaftsorganisationen werden die Tierhaltenden dabei begleiten und unterstützen. Bisher wurde in der Schweiz noch kein Fall von LSD festgestellt. | Die Lumpy-Skin-Disease ist Ende Juni 2025 das erste Mal in Frankreich aufgetreten. (www.news.admin.ch, 21.2.26)

Sorge um Gruyère, Emmentaler und Co: Eine gefährliche Tierseuche bedroht den Schweizer Käse Die neue Tierseuche LSD kommt immer näher. Die Nervosität bei den Behörden ist gross. In einer internen Präsentation des Bundes wird vor einer drohenden Katastrophe für die Milchwirtschaft gewarnt. (www.nzz.ch, 21.2.26)

Das Kompotoi am Panoramaweg Nun steht es endlich: das neue WC am Panoramaweg. Ein schmuckes braunes Häuschen für dringende Bedürfnisse von Spaziergängern und Passantinnen, die zwischen Albisgüetli und Triemli auf dem Panoramaweg unterwegs sind. Es steht seit Anfang Januar links neben dem Brunnen (sinnvollerweise!) bei der Kreuzung Panoramaweg / Friesenbergstrasse, direkt über den Schrebergärten des Friesenberg-Quartiers. | Gerne stellen wir es hier mit Fotos der Firma Kompotoi AG aus Winterthur vor. Sie hat die abschliessbare Kompostiertoilette im Auftrag des Stadtzürcher Umwelt- und Gesundheitsschutz Departements (UGZ) diesen Winter montiert. | «Mobile Toiletten werden in seltenen Fällen ganzjährig aufgestellt. In diesem Fall ist für circa Ende Oktober ein Abbau geplant.» Und er betont: «Da die Anfrage für mobile Toiletten relativ hoch ist, würden wir uns erlauben, im laufenden Jahr die Frequenz der Nutzung zu beobachten.» Dies diene dazu, über das weitere Vorgehen im Jahr 2027 zu entscheiden. (www.quartierverein-wiedikon.ch, 21.2.26)

"Dream Engineering": Wie uns Träume kreativer machen Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Träume manipulieren und damit Aufgaben im echten Leben kreativer lösen. Eine Forscherin hat es getestet: mit überraschendem Erfolg. (www.zeit.de, 21.2.26)

Interview über Mental Health | «Es reicht nicht, eine Diagnose vor sich herzutragen und alles damit zu entschuldigen» Die ADHS- und Autismus-Diagnosen bei Erwachsenen haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. Der Aargauer Chefpsychiater Marc Walter über die Gründe hinter dem Trend — und warum ein Befund kein Freibrief für schlechtes Verhalten ist. | Psychiater Marc Walter empfängt in seinem Büro in der Klinik Königsfelden AG. Er ist Klinikleiter und Mitglied der Geschäftsleitung der Psychiatrischen Dienste Aargau (PDAG), die mit rund 6500 stationären Patientinnen und Patienten pro Jahr zu den grössten Anbietern in der Schweiz gehören. Walter weiss, wie Menschen ticken, warum die Diagnosen von ADHS- und Autismus stark angestiegen sind — und warum sich manche hyperaktive Menschen für Nachfolger von Mozart halten. (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.26)

«Klimaangst ist eine adäquate Reaktion auf einen bedrohlichen Zustand» Umweltpsychologin Nicole Haiderer von Psychologists for Future Schweiz erklärt, warum Klimaschutz auch eine Frage der Emotionen ist. Und welche Rolle die Psychologie beim Klimaschutz spielen kann. | Die Umwelt- und Wirtschaftspsychologin Nicole Haiderer spricht im Interview darüber, wie sich nachhaltiges Verhalten fördern lässt. | Die Kommunikation zur Klimakrise sollte konkrete Lösungsmöglichkeiten statt nur Problemwissen vermitteln. | In Klimacafés in Zürich und Bern können Menschen sich über ihre Gedanken und Sorgen zum Klimawandel austauschen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.26)

Debatte um Verbot: Social Media werdet ihr nicht los - Viele Eltern glauben, ein Social-Media-Verbot würde ihr Leben erleichtern. Wenn sie sich da mal nicht täuschen. - (www.faz.net, 21.2.26)

Klimakipppunkt bei 2 Grad Erwärmung | Point of no Return: «90 Prozent der Gletscher sind wohl bereits verloren» Korallenriffe sterben, der Permafrost taut: Eine neue Studie zeigt, welche Schwellen bereits überschritten sind und welche Ökosysteme als Nächstes zu kippen drohen. Klimaforscher Thomas Stocker sagt, was das bedeutet — auch für die Schweiz. | Acht kritische Kipppunkte benötigen eine globale Erwärmung unter zwei Grad, um nicht überschritten zu werden. | Korallenriffe und Permafrostböden haben Kipppunkte bei 1,2 resp. 1,5 Grad, beides ist bereits überschritten. | Ein vollständiger Kollaps des grönländischen Eisschilds würde den Meeresspiegel um bis zu sieben Meter anheben. | Gebirgsgletscher haben individuelle Kipppunkte, abhängig von der Topografie, dennoch dürften bereits 90 Prozent der Gletscher verloren sein. | Die Schweiz ist wegen ihrer Topografie vom Klimawandel besonders stark betroffen, wie der im November veröffentlichte Klimabericht des Bundes aufgezeigt hat. Gegenüber dem vorindustriellen Niveau hat sich bei uns die Temperatur um rund 2,9 Grad Celsius erhöht (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.26)

Keine Parkkarten mehr für Campingbusse Wer ein Wohnmobil hat oder einen Parkplatz besitzt, soll künftig nicht mehr in Berns blauen Zonen parkieren dürfen. Verkehrsdirektor Matthias Aebischer will verhindern, dass dank öffentlicher Parkkarten private Parkplätze an Auswärtige vermietet werden. (www.hauptstadt.be, 21.2.26)

Sicherheit & Fahrspaß: Künstlicher Motorenlärm für Stromer steht kurz vor Zulassung Ein Elektromotor arbeitet deutlich leiser als ein Verbrennungsmotor. Was auf den ersten Blick wie ein Vorteil erscheint, weil dadurch die Lärmbelästigung sinkt, bringt auch massive Nachteile mit sich. Der wichtigste Aspekt ist die Sicherheit, denn ein sehr leises Auto lässt sich leicht überhören — vor allem Kinder und Tiere sind gefährdet. Sind künstliche Motorengeräusche die Lösung? (www.trendsderzukunft.de, 21.2.26)

Trotz harscher Kritik | Milano Cortina ist ein Steilpass für die Schweizer Kandidatur 2038 Deutliche Worte von Odermatt und Co. und enttäuschte Fans. Milano Cortina zeigt: Dezentrale Winterspiele haben ihren Preis. Und doch ist es genau dieses Modell, das Olympia rettet. | Milano Cortina war ein Testlauf für dezentrale Winterspiele. Genau dieses Modell liegt auch der Kandidatur Switzerland 2038 zugrunde, die Swiss Olympic Mitte Januar vorstellte: Wettkämpfe in allen Landesteilen, Nutzung bestehender Anlagen, keine staatliche Defizitgarantie, ein Budget von 2,2 Milliarden Franken, grösstenteils privat finanziert. Kein neues Olympiadorf, keine monumentalen Neubauten, keine Inszenierung um jeden Preis. | Was in Italien als Mangel an Pathos beklagt wird, ist für die Schweiz eine Voraussetzung. Die Skepsis gegenüber Grossprojekten ist hierzulande gross. Das Stimmvolk erteilte zuletzt den Kandidaturen Graubünden 2022 und 2026 sowie Sion 2026 eine Absage. Wer hierzulande Olympia will, muss föderal denken. In der Schweiz wären die Winterspiele noch weiter verteilt als in Italien (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.26)

Mein neues Buch ist da: Kurzschluss – Wie wir unsere Energiezukunft verspielen. Zögern kostet Wohlstand, Sicherheit und Zukunft. Klima & Wirtschaft sind kein Entweder-oder. | Ab sofort vorbestellbar — am 19.03. auch in Ihrer Buchhandlung vor Ort. | #Energiewende #Klimaschutz #Transformation | @ckemfert.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 21.2.26)

Stromfresser KI: Ist Kernfusion die Rettung? Tech-Welt und Politik trafen sich in den vergangenen Tagen in Indien zum KI-Gipfel. Dabei ging es auch um die Frage, wie der wachsende Strombedarf für die energiehungrige KI gedeckt werden soll. | Ende Januar bei einem «Nordsee-Gipfel» zur Energieversorgung in Europa sprach Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über Windkraft. Eine Übergangstechnologie für die nächsten 10, 20 oder 30 Jahre sei das und kam dann zu einem Thema, das nach Heilsbringer klingt: Fusionsenergie. | Wenn man in der Lage sei, diese zu erzeugen, werde Strom zu einer sehr günstigen Ware — und andere Energieerzeugungsmethoden würden in diesem Umfang wahrscheinlich nicht mehr benötigt, sagte Merz. «Aber das ist Zukunftsmusik». Vielleicht die Lösung für den zunehmenden Stromhunger einer durchtechnologisierten, von KI geprägten Gesellschaft? Einige Experten sind optimistisch, andere warnen vor übertriebenen Hoffnungen. (www.it-daily.net, 21.2.26)

Grönlands weicher Boden: Gletscher schmelzen rasant Bislang waren Forscher davon ausgegangen, dass sich unter dem Eis harter Fels befindet. Doch nun fanden sie eine weiche Sedimentschicht. Das hat Folgen für Ozean und Klima (www.freitag.de, 21.2.26)

Werden Computer, Handys und Autos bald teurer? Elektroartikel - Sogenannte DRAM-Speicherchips werden immer knapper, weshalb Hersteller die Preise erhöhen. Computer könnten dieses Jahr um bis zu 20 Prozent teurer werden. (www.cash.ch, 21.2.26)

Ghana: Bischöfe fordern Rettung der Kakao-Branche - - Die katholischen Bischöfe in Ghana haben angesichts der wachsenden Krise im Kakao¬sektor zu raschem Handeln aufgerufen und die Rettung der Branche als „moralische Pflicht“ bezeichnet. Sie kritisieren vor allem verspätete Zahlungen an Bauern und warnen vor gravierenden sozialen Folgen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.2.26)

Die Schweizer Skibergsteiger gewinnen die Silbermedaille in der Mixed-Staffel Marianne Fatton und Jon Kistler gewinnen im Skitourenrennen Silber in der Mixed-Staffel. Für Fatton ist es nach dem Olympiasieg im Sprint die zweite Medaille an diesen Spielen. (www.nzz.ch, 21.2.26)

Religion der Gegenwart: Warum begegnen so viele Leute der KI mit blindem Vertrauen? - Immer wieder erweisen sich KI-Chatbots als untauglich zur Beantwortung von Wissensfragen. Warum aber reden rationale Menschen so schwärmerisch über Künstliche Intelligenz wie Anhänger einer Religion? - (www.faz.net, 21.2.26)

«Ich wünschte mir, 2026 würden mehr Menschen Mass­nahmen statt leerer Parolen ergreifen – und dass weder Bequemlichkeit noch Profit ihre Entscheidungen für unseren Planeten bestimmen», sagt Sozialunternehmerin Runa Khan. Jetzt den Challenge-Accepted-Newsletter lesen: republik.link/JEKZs | @republik.ch on Bluesky (bsky.app, 21.2.26)

Papst: Inklusion als Maßstab von Arbeit und Wirtschaft - - Leo XIV. hat zur Förderung und Inklusion junger Menschen in Arbeit und Wirtschaft aufgerufen. Er lobte ein katholisches Förderprogramm für Jugendliche in Süditalien und rief zu Solidarität, Inklusion und zum Netzwerken auf: „Niemand darf vergessen werden“, sagte er vor Teilnehmern des Policoro-Projektes, das von der italienischen Bischofskonferenz gefördert wird. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.2.26)

114 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr verursacht Bitcoin Das Bitcoin-Netzwerk verursacht 114 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Das ist in etwa gleich viel wie das Land Tschechien. (www.watson.ch, 21.2.26)

USA will Strahlung sämtlichen Atommülls mit Teilchenbeschleuniger um 99,7 % senken Etwa 100.000 Jahre dauert es, bis sich die Strahlung unseres Atommülls so stark reduziert, dass er ungefährlich ist. In dieser endlos langen Zeit eine sichere Lagerung zu bewerkstelligen, das scheint aus Sicht vieler Menschen unmöglich. Was wird mit unseren »Endlagern« geschehen, in tausend, fünftausend oder fünfzigtausend Jahren? Kein Wunder, dass das Lagerproblem zu den größten Streitpunkten beim Thema Atomkraft gehört und häufig als Argument dient, es mit dieser Art der Energieerzeugung ganz sein zu lassen. Doch nun haben Forscher des Jefferson Labs in den USA eine Methode zur drastischen Verringerung der Radioaktivität entwickelt. (www.trendsderzukunft.de, 21.2.26)

Schluss mit Schadstoffen & Verschmutzung: 6 gute Lösungen Kontrastmittel, Blei, PFAS und viele andere Schadstoffe belasten unsere Gesundheit und die Umwelt. Oft frage ich mich, warum wir sie dennoch einsetzen — sind uns ihre Auswirkungen wirklich gleichgültig? Dabei gibt es längst nachhaltigere Alternativen. Auch in der Politik scheint sich der Blick auf Schadstoffe zu verändern. Weiter so!Von PFAS bis Blei: Diese sechs Lösungen zeigen, wie Schadstoffe & Verschmutzung aus unserem Alltag verschwinden können. (goodnews.eu, 21.2.26)

Geschichte der SRG: Der lange Weg zur Unabhängigkeit | Zwischen nackten Busen und Ländler-Musik – wie die SRG unabhängig wurde «Linksextreme» machen bei der SRG «parteiischen» Journalismus. Dieser Vorwurf ist über 65 Jahre alt. Das zeigt der Blick zurück in eine Zeit, in der Parteien und Bundesrat versuchten, das öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen zu kontrollieren. | Den Vorwurf, parteiischen Journalismus zu betreiben, musste sich die SRG schon in der Vergangenheit anhören. Von linker wie von rechter Seite. Am Ende war es jedoch der Volkswille, der die SRG zu dem machte, was sie heute ist. Das zeigt der zweite Teil der watson-Serie über die Geschichte der SRG. (www.watson.ch, 21.2.26)

«Manche Tier­geschichten klingen nach Science-Fiction» Fische überleben in giftigem Wasser. Kakadus rüsten gegen Menschen auf. Und Schweine befreien einander aus Fallen. Was unterscheidet die Tiere überhaupt noch von Menschen? Ein Gespräch mit dem Verhaltens­biologen Norbert Sachser. (www.republik.ch, 21.2.26)

Powerbank für 140 E-Autos: Was XXL-Batterie kann An prominenter Stelle – direkt unter der Europabrücke in Tirol – steht seit Kurzem eine Anlage, die als Hoffnungsträger der Energiewende gilt. Es ist laut Betreiber der erste Großbatterienspeicher seiner Art in Westösterreich. Die „Krone“ hat sich angesehen, was er kann.   (www.krone.at, 21.2.26)

Zeitgeschichte wichtig für Gegenwartspolitik: Das Beispiel „Réduit“ Die neu entflammte Diskussion über das Alpen-Réduit, das die Schweizer Armee 1940 bezog, ist nützlich für die Beurteilung der „Neutralitätsinitiative“ der SVP. Denn die „Neutralitätsinitiative“ ist in Wirklichkeit eine Réduit-Initiative. Ihre Annahme und Umsetzung würde es der Schweiz verunmöglichen, eine wirksame Verteidigung ab Landesgrenze vorzubereiten für den Fall eines Angriffs durch die Armee einer Grossmacht. Aber entweder haben die Initianten keine Réduit-Strategie — oder sie stellen sie wohlweislich nicht vor. | Eine neue Auseinandersetzung mit dem Alpen-Réduit, das Bundesrat und General 1940 beziehen liessen, nachdem die mit der französischen Armee vorbereitete Verteidigungskooperation durch Frankreichs Kapitulation unmöglich geworden war, startete der Historiker Erich Keller in der „WOZ“. Nun leistet Jakob Tanner, emeritierter Professor an der Universität Zürich und ehemaliges Mitglied der Bergier-Kommission, unter dem Titel „Was die Schweiz aus ihrer Vergangenheit lernen (politreflex.ch, 21.2.26)

Forschung zu Geigenbau: Studie entschlüsselt das Holz-Geheimnis der legendären Stradivaris Umfassende Untersuchungen von 284 Violinen zeigen: Geigenbauer Stradivari wählte gezielt Hochgebirgs­fichten, deren langsames Wachstum den charakteristischen Klang seiner Geigen förderte. (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.26)

Trinken im öffentlichen Raum: Flensburg Trinkerszene bekommt eine Kneipe Schleswig-Holstein will Alkoholverbotszonen leichter ermöglichen. Flensburg will die Szene nicht verdrängen, sondern macht lieber ein Angebot. mehr... (taz.de, 21.2.26)

Studie: Wenn KI nicht weniger, sondern mehr Arbeit macht Laut einer US-Studie entlastet Künstliche Intelligenz Arbeitnehmer nicht, sondern kann zu Mehrarbeit und nachlassender Effizienz führen. Ein deutscher Forscher macht ähnliche Beobachtungen. Von Frank Bäumer.[mehr] (www.tagesschau.de, 21.2.26)

Umweltrat: Beschleunigungsgesetz wirkt eher konfliktverschärfend Die "Umwelt-Weisen" warnen die Bundesregierung davor, den Ausbau von Verkehrswegen und anderer Infrastruktur auf Kosten der Natur zu beschleunigen. Das geplante Infrastruktur-Zukunftsgesetz drohe Vollzugsverwaltung wie Öffentlichkeit gleichermaßen vor den Kopf zu stoßen. - (klimareporter.de, 21.2.26)

Nach rechtsgerichteten Aussagen: «Joung Gustav hätte über die Konsequenzen nachdenken müssen» Anja Lapcevic arbeitet seit Jahren mit Influencern und setzt sich für verantwortungsvolles Verhalten ein. Sie ordnet den Rauswurf von Joung Gustavs Getränkemarke aus Migros und Coop ein. (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.26)

Lawinenprognosen: Im Abgang tödlich - Die Gefahr für Lawinen in den Alpen steigt. Und damit wird der Ruf nach besseren Vorhersagen lauter. Aber warum sind die so schwierig? - (www.faz.net, 21.2.26)

Zweiter Weltkrieg: Geld und Waffen an Nazideutschland: Was die Schweiz aus ihrer dunklen Vergangenheit lernen muss Die Zusammenarbeit mit dem Dritten Reich machte den Aufbau der Reduit-Alpenfestung erst möglich. Historiker Jakob Tanner zieht vier Lehren aus der verdrängten Geschichte. Ein Gastbeitrag. (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.26)

Besonders ein Faktor treibt Wölfe dazu, ihre Scheu zu überwinden Die Wölfe kommen zurück nach Europa und lernen sich an menschliche Umgebungen zu gewöhnen. Damit eine Koexistenz gelingen kann, ist ein tieferes Verständnis ihrer Verhaltensweise unerlässlich. (www.welt.de, 21.2.26)

Franz von Assisi: 400.000 Menschen wollen die Gebeine des Heiligen Franz in Assisi sehen Erstmals seit 800 Jahren werden die sterblichen Überreste des populären katholischen Heiligen ausgestellt. Der italienische Ort Assisi rechnet mit einem Besucheransturm. (www.zeit.de, 21.2.26)

Tod durch Kälte: «Jede Stadt wird zur Falle, wenn es keinen Strom gibt» Der ukrainische Schriftsteller Serhij Zhadan und der Osteuropa-Historiker Karl Schlögel sprechen über den «Urbizid» Putins – und den Überlebenswillen trotz immer neuen Formen des Terrors. (www.nzz.ch, 21.2.26)

20.2.26

Jung, agil und trotzdem kein Job: „Ich habe locker 100 Bewerbungen geschrieben“ Während Unternehmen ein „agiles Mindset“ anpreisen und damit Ältere vom Arbeitsmarkt ausschließen, bleibt der Berufseinstieg oft auch für junge Menschen fast unerreichbar. Entscheidend sind Privilegien und eine große Portion Glück (www.freitag.de, 20.2.26)

Sommerlicher Wärmeschutz historischer Gebäude im Wandel der Zeit Deutschland verfügt über einen alten Gebäudebestand. Rund 25 % aller Gebäude mit Wohnraum wurden vor 1950 errichtet. Auch diese Gebäude bzw. der Baubestand müssen unter zukünftigen, extremeren klimatischen Bedingungen funktionieren. Die zentrale Forschungsfrage dieser Arbeit lautet daher: Wie verändert sich der sommerliche Wärmeschutz historischer Gebäude unterschiedlicher Baualtersklassen unter den prognostizierten Klimaszenarien bis zum Jahr 2100? Zur Beantwortung dieser Frage werden drei repräsentative Gebäude aus dem Raum Stuttgart untersucht. Es handelt sich dabei um ein Fachwerkhaus (um 1800), ein Gründerzeithaus (1886) und ein Bauhaus-Gebäude aus der Weißenhofsiedlung (1927). Als Referenz dient ein fiktives Gebäude mit Außenbauteilen gemäß den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Das thermische Verhalten der Gebäude wird mit einer hygrothermischen Simulationssoftware analysiert. (www.nbau.org, 20.2.26)

Kirschblütenfest am Fuji abgesagt: Übertourismus überfordert Kleinstadt Im «Land des Lächelns» vergeht den Menschen das Lachen. Die Touristenhochburgen sind überfüllt. Eine kleine Stadt wagt jetzt einen radikalen Schritt. | Das weltberühmte Kirschblütenfest im Arakurayama-Sengen-Park am Fusse des Berges Fuji in Japan wird 2026 nicht stattfinden. Das gab die Stadtverwaltung von Fujiyoshida bekannt. Die Entscheidung sei aufgrund des zunehmenden Overtourismus getroffen worden. Die Besucherzahlen seien für die Kommune nicht mehr zu bewältigen. «Wir empfinden ein starkes Gefühl der Krise», sagte der Bürgermeister der Stadt vor Journalisten. (www.watson.ch, 20.2.26)

LE CHAUFFAGE URBAIN, DÉSORMAIS SANS ÉMISSIONS DE CO2 | LE CHAUFFAGE URBAIN, DÉSORMAIS SANS ÉMISSIONS DE CO2 Zahlreiche Städte und Gemeinden planen derzeit den Bau neuer Fernwärmenetze oder die Erweiterung bestehender Netze. Die Umgebungswärme aus Seen, Flüssen oder dem Boden ist die wichtigste genutzte Wärmequelle. Allerdings ist der Einsatz fossiler Wärmeerzeuger wie Gaskessel nach wie vor üblich, um Verbrauchsspitzen abzudecken. Es ist jedoch auch möglich, Fernwärmesysteme zu realisieren, die völlig ohne fossile Brennstoffe und Biomasse auskommen, und das zu vertretbaren Mehrkosten. Das zeigt eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). | Lesen Sie den vollständigen Fachartikel:«Fernwärme jetzt CO2-frei». (energeiaplus.com, 20.2.26)

Diese 3 neuen Chrome Features musst du kennen | Split Screen, PDF direkt in Chrome bearbeiten und E-Mails mit Geschichte: Chrome und Gmail rüsten auf Mit drei neuen Chrome Features wird das Surfen und Arbeiten im Browser einfacher denn je. Außerdem kannst du bei Gmail jetzt KI-Drafts mithilfe umfassender Kontextinformationen aus Mails und Drive-Dokumenten erstellen. (onlinemarketing.de, 20.2.26)

Israel, Palästina und Francesca Albanese: Wovon ein gekürztes Video ablenkt Hat Francesca Albanese Israel als „gemeinsamen Feind der Menschheit“ bezeichnet? Die Linksfraktion kritisiert: Desinformation in Bezug auf die UN-Sonderberichterstatterin verdecke, womit sich Deutschland eigentlich beschäftigen sollte (www.freitag.de, 20.2.26)

12 environmental & climate justice reads These books and reports span topics of migration, indigenous movements, African-American communities, and the Disability Rights movement. (yaleclimateconnections.org, 20.2.26)

How fire can protect the land Indigenous practitioners show that when used carefully, fire can help ecosystems. (yaleclimateconnections.org, 20.2.26)

Could aliens in another galaxy see dinosaurs on Earth? How big would a telescope need to be to see Earth's dinosaurs from 66 million light-years away? Think big — and then think bigger (www.scientificamerican.com, 20.2.26)

Noch einmal den Gletscher sehen: Die Folgen von «Last Chance Tourism» Das Verschwinden der Gletscher ist zu einem Absatzmarkt für die Reisebranche geworden. Die Folgen sind weitreichend. (www.swissinfo.ch, 20.2.26)

Religion transformiert sich, wird diffuser und unbestimmter und tritt in neuen, unerwarteten Formen auf Der Kapuziner Adrian Holderegger schrieb für das Magazin Sonntag (Nr. 08/2026) den Artikel Brauchen wir heute noch Religion? | Die Frage, ob der Mensch Religion benötigt, gehört zu einer der grundlegenden Fragestellungen der modernen Sozial- und Kulturwissenschaften. Die schriftlich niedergelegten Forschungsergebnisse füllen ganze Bücherregale. Während die Religionsforschung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch davon ausging, dass Religion mit Industrialisierung und steigendem Wohlstand, zunehmender Urbanisierung und wachsenden Erkenntnissen in den Wissenschaften an Bedeutung kontinuierlich verlieren werde, zeigt die neuere empirische Forschung ein differenzierteres und komplexeres Bild. Religion verschwindet nicht einfach, sondern transformiert sich, wird diffuser und unbestimmter und tritt in neuen, unerwarteten Formen auf, während traditionelle Religionsformen im Schwinden begriffen sind. (www.kapuziner.ch, 20.2.26)

Plug-in-Hybride: Studie enthüllt schockierend hohen Benzinverbrauch Sie gelten als saubere Alleskönner. Doch eine Analyse entlarvt Plug-in-Hybrid-Autos als Täuschung. Selbst die Forscher sind fassungslos. (www.watson.ch, 20.2.26)

Bildungsauftrag Demokratie Rezension zu „Experimente in Demokratie. Re-Education, angewandte Sozialpsychologie und Gruppendynamik in der frühen Bundesrepublik“ von Oliver König und „Politik der politischen Bildung. Ringen um die Demokratisierung der Deutschen seit 1945“ von Tim Schanetzky (www.soziopolis.de, 20.2.26)

#Klimakrise macht #Kaffee teuer. Durch die Erderhitzung gehen die Ernteerträge zurück. In den letzten fünf bis zehn Jahren hat sich der Kaffeepreis mehr als verdoppelt. Die Erdgasheizung, die Dieselautofahrt und der Urlaubsflug haben damit etwas zu tun! | https://taz.de/Klimawandel-gefaehrdet-die-Ernten/!6155667 | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 20.2.26)

Nostalgie­triebwagen Jahrzehntelang beförderten Triebwagen der Südostbahn SOB die Passagiere zwischen Wädenswil und Einsiedeln sowie Rapperswil und Arth-Goldau. Diese Triebwagen mit der offiziellen Bezeichnung ABe 4/4, im Volksmund auch «Glaskasten» oder «Klostertram» genannt, waren bei der SOB von 1939-1993 im Einsatz. Die klaren Linien des Wagenkastens sind vom Bauhausstil geprägt. Gebaut wurden diese Modelle in Schweizer Werkstätten als Arbeitsbeschaffungsmassnahme. Die Firmen MFO (Maschinenfabrik Oerlikon), BBC und SAAS waren für die elektrische Ausrüstung, SLM (Winterthur) für die Triebdrehgestelle und die SIG und SWS (Wagi Schlieren) für die Wagenkästen zuständig. Es waren die ersten Züge mit Rekuperationsbremsen, die bei der Talfahrt Stromgewinnung ermöglichten und so die Energiekosten senkten. Vor der Ausmusterung hatte der Triebwagen Nr. 5 über drei Millionen Kilometer zurückgelegt. (www.pszeitung.ch, 20.2.26)

SimBioZe: Nachhaltige Baustoffe aus Abwasser | Forschungsprojekt der Universität Stuttgart entwickelt Biozement und Düngemittel in einem integrierten Kreislauf Mit dem Forschungsprojekt SimBioZe wird an der Universität Stuttgart an einer neuartigen Wertschöpfungskette gearbeitet, die Baustoffproduktion, Abwasserbehandlung und Ressourcenschutz miteinander verbindet. Ziel des Projekts ist es, aus menschlichem Urin gleichzeitig einen leistungsfähigen Biozement sowie verwertbare Düngemittel herzustellen und damit energie- und CO2-intensive konventionelle Herstellungsprozesse zu ersetzen. (www.nbau.org, 20.2.26)

Es wird nie genug sein | Gedanken zur Woche von Sergio Scagliola Das SRF hat neue publizistische Leitlinien. Neu ist etwa, dass in der Berichterstattung über Delikte nun die Nationalitäten von Täter:innen und Opfern genannt werden. Was ich nur als Anbiederung beim rechten politischen Spektrum interpretieren kann, stehe aber natürlich keineswegs im Kontext der kommenden Abstimmung rund um die Höhe der Serafe-Rechnung, beteuert die SRG. Vielmehr sei es eine «Anpassung an journalistische Realitäten» zur «Schaffung von Transparenz». | Ich bin komplett einverstanden mit der Einschätzung zu den journalistischen Realitäten, wie es die SRG gegenüber verschiedenen Medien kommuniziert hat. Es ist tatsächlich eine Anpassung an die journalistische Realität, auch wenn das SRF damit wohl nicht meint, dass Hetze aufgrund der Herkunft von Täter:innen salonfähig gemacht wurde. Ich frage mich oft, ob es ein strukturelles Problem oder eine Radikalität der Verantwortungsträger:innen innerhalb der privaten Medienkonzerne und ihrer Redaktionen ist, (www.pszeitung.ch, 20.2.26)

Energy Sharing: Wie du Solarstrom mit deinem Nachbarn teilst Ab Juni 2026 können Solaranlagen-Besitzer ihren selbst erzeugten Strom mit ihren Nachbarn teilen. Durch die Regelung zum Energy Sharing profitieren mehr Haushalte von günstigem Lokalstrom und Besitzer von Solaranlagen steigern ihre Rendite. | Wer eine eigene Solaranlage besitzt, produziert meist mehr Strom, als er selbst verbrauchen kann. Um die überschüssige Energie nicht zu verschwenden, können Verbraucher sie ins öffentliche Netz einspeisen. Im Gegenzug erhalten sie eine eher geringe Vergütung. | Den sauberen Solarstrom an Nachbarn oder andere Haushalte abzugeben, war bisher schwierig. Das ändert sich nun: Der Bundestag hat im November 2025 neue Regelungen zum Energy-Sharing beschlossen: Ab Juni 2026 dürfen sich Nachbarschaften, Hausgemeinschaften oder Freunde zu Stromgemeinschaften zusammenschließen. (www.basicthinking.de, 20.2.26)

Die Zukunft von Sustainable Finance: Finanzierung der Klimaanpassung statt moralische Appelle Nachhaltiges Investieren galt lange als moralisches wie ökonomisches Erfolgsmodell. Doch die politische Moralisierung lähmt den Markt, die Renditeerwartungen haben sich relativiert, und die globalen Reduktionsziele werden verfehlt. Die Zukunft von Sustainable Finance liegt in der Finanzierung der Anpassung an den Klimawandel. | Gastkommentar François Degeorge, Managing Director und Senior Chair, Mitglied der Geschäftsleitung, Swiss Finance Institute (www.nzz.ch, 20.2.26)

32 Jahre Alpenschutz – und noch immer nicht am Ziel Am 20. Februar 1994 entschied sich die Schweiz für den Alpenschutz. 32 Jahre später steht die Verlagerungspolitik unter Druck. Der verfassungsmässige Auftrag ist noch immer nicht erfüllt. | 32 Jahre nach dem Volksentscheid ist klar: Der Bund kommt seinem verfassungsmässigen Auftrag noch immer nicht ausreichend nach. Der 20. Februar 1994 markiert einen mutigen Moment in der Schweizer Demokratiegeschichte. Er war ein Versprechen an die Bevölkerung in den Alpen und an die kommenden Generationen. | Pro Alps setzt sich weiterhin dafür ein, dass dieses Versprechen eingelöst wird. Für eine konsequente Verlagerungspolitik. Für wirksame Instrumente. Für lebenswerte Alpen. (proalps.ch, 20.2.26)

Das Problem an KI ist, dass wir schleichend unsere Verantwortung abgeben Das größte Risiko der KI liegt nicht in einer vermeintlichen Superintelligenz, sondern in der stillen Gewöhnung. Zwischen Effizienzgewinnen und Sprachbeschönigung geben wir Verantwortung und Vertrauen an technische Prozesse ab (www.freitag.de, 20.2.26)

Hilfsflotte will jetzt Güter nach Kuba bringen In Kuba hat sich die wirtschaftliche Not zuletzt durch den Stopp von Öllieferungen verschärft. Seit Wochen sind keine Tanker mit Öl- oder Kraftstofflieferungen mehr angekommen. Bereits zuvor hatte das Land mit häufigen Stromausfällen, Lebensmittel- und Medikamentenknappheit zu kämpfen. Eine internationale Hilfsflotte will daher Güter in den Karibikstaat bringen. (www.krone.at, 20.2.26)

Wärmewende durch klimaschonende Energieträger | Können biogenes Flüssiggas und biogenes Heizöl die Wärmewende beschleunigen? Mehr Planungssicherhit für Immobilienbesitzer und mehr Aufträge für das SHK-Fachhandwerk: Das verspricht eine Verbändeinitiative aus dem Deutschen Verband Flüssiggas, dem en2x — Wirtschaftsverband Fuels und Energie sowie Haus & Grund Deutschland. Sie fordern eine Erneuerbaren-Quote und einen verstärkten Einsatz klimaschonender flüssiger und gasförmiger Energieträger bei der Wärmewende. Die IKZ war bei der Pressekonferenz dabei und hat nachgefragt, was diese Forderung für das SHK-Fachhandwerk bedeutet. | Um ihr Ziel zu erreichen, will die Verbändeallianz die Hersteller und Lieferanten in die Pflicht nehmen. „Mit einer Erneuerbaren-Quote für gasförmige und flüssige Energieträger verpflichten wir die Inverkehrbringer und ermöglichen so einen echten Paradigmenwechsel in der Wärmegesetzgebung“, sagte Dr. Andreas Stücke, Hauptgeschäftsführer beim Deutschen Verband Flüssiggas, bei der Pressekonferenz. (www.ikz.de, 20.2.26)

Bauen, was bleibt und gut für alle ist Die Baustelle der Zukunft ist nicht nur der Stadtraum, sondern unser Umgang mit Ressourcen, Flächen und Natur. Bauen ist längst ein strategisches Feld — ökologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Ressourcen werden knapper, Klimaziele dringlicher, und Biodiversität verschwindet schneller, als wir reagieren. Zugleich wächst der Anspruch an bezahlbaren, gesunden und zukunftsfähigen Lebensraum. Statt mehr zu bauen, müssen wir vor allem besser bauen. | Was heißt das? Erstens: umbauen und sanieren. Jede vermiedene Neubautonne spart Energie, Emissionen und Kapital. Einfach sanieren bedeutet: gezielte Eingriffe, robuste Lösungen, eine Balance aus Energie und Emissionseffizienz oder baubiologische Qualität. Sanieren wird pragmatisch — tun, was effektiv ist, weglassen, was nicht essenziell ist. Der Bestand ist die größte Ressource, die wir haben. Zweitens: Kreisläufe schließen. Neubau wird weiterhin gebraucht, doch er muss in Stoffkreisläufen gedacht werden. … Drittens: Natur einbinden. (www.nbau.org, 20.2.26)

Diese Solarbatterie speichert Energie direkt im Molekül Sonnenenergie gilt als eine der zentralen Ressourcen einer klimaneutralen Energieversorgung. Doch ihre Nutzung ist an eine grundlegende Herausforderung gebunden: Licht steht nicht jederzeit in ausreichender Menge zur Verfügung. Während Photovoltaikanlagen tagsüber Strom liefern, entsteht in den Abendstunden oder im Winter ein Speicherbedarf, der mit herkömmlichen Batterien oder Wärmespeichern nur begrenzt effizient gedeckt werden kann. Vor diesem Hintergrund arbeiten Forscher:innen an Konzepten, die Sonnenlicht nicht erst in elektrische Energie umwandeln, sondern direkt in chemischen Bindungen speichern — gewissermaßen als „aufgeladene“ Moleküle. | Ein Forschungsteam an der University of California in Santa Barbara hat kürzlich ein solches System weiterentwickelt. Grundlage ist ein modifiziertes Pyrimidon-Molekül, das sich durch hohe Stabilität und eine vergleichsweise große speicherbare Energiemenge auszeichnet. (www.trendsderzukunft.de, 20.2.26)

Religionslehrertagung in den USA: Zeit der spirituellen Erneuerung - - In einer von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichneten Botschaft hat sich Leo XIV. an die Teilnehmer am 70. Religionspädagogischen Kongress gewandt, der vom 19. bis 22. Februar 2026 in Anaheim, Kalifornien, stattfindet. In dem an den Erzbischof von Los Angeles, José H. Gomez, adressierten Schreiben ruft der Papst zu einer spirituellen Erneuerung und einer authentischen Weitergabe des Glaubens auf. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 20.2.26)

KOMMENTAR - Das wichtigste Signal des Zollurteils: Amerikas totgesagte Demokratie lebt – auch unter Donald Trump Die Zollpolitik steht mustergültig für die Art und Weise, wie Trump regiert. Er hat damit seine Fans beeindruckt und viele Länder brüskiert. Ob er damit auch Erfolg haben wird, ist inzwischen ungewisser denn je. (www.nzz.ch, 20.2.26)

Wenn der Winter zur Überlebensprüfung wird Wenn die Landschaft unter einer weißen Decke verschwindet und die Kälte in jede Ecke kriecht, beginnt für viele Tiere eine harte Zeit. Ausgedehnte Futtersuche wird zur täglichen Herausforderung, der Energiebedarf steigt, während die natürlichen Ressourcen schwinden. Wildtiere kämpfen jetzt ums Überleben – doch mit ein wenig Wissen und Herz können wir sie unterstützen. (www.krone.at, 20.2.26)

Studie zu Folgen des Klimawandels: Tage mit hohem Waldbrandrisiko haben sich fast verdreifacht Das Wetter begünstigt Waldbrände fast weltweit stärker als noch vor wenigen Jahrzehnten. Immer häufiger brennt es in mehreren Regionen gleichzeitig. mehr... (taz.de, 20.2.26)

Filmklassiker „Johann Sebastian Bach“: Genie an der Orgel - Keine fremden Hände auf den Tasten, keine fremden Füße an der Orgel: Ulrich Thein zeigt als Komponist in diesem Bach-Biopic vollen Körpereinsatz. - (www.faz.net, 20.2.26)

Sachsen-Anhalt verbietet Parteienwerbung an Schulen Sachsen-Anhalt verschärft die Regeln für politische Bildung: Parteienwerbung ist an Schulen tabu, Politiker dürfen weiter in den Unterricht kommen. Lehrkräfte sollen extremistische Äußerungen klar einordnen und für die freiheitlich-demokratische Grundordnung eintreten. (www.welt.de, 20.2.26)

Kolumne „uni live“: Wo gibt es den perfekten Master? - Renommierte Uni, lebenswerte Stadt, Freunde in der Nähe – und bitte alles auf einmal. Unsere Autorin wollte bei ihrer Masterwahl nichts dem Zufall überlassen. Aber wie entscheidet man sich bei so vielen Möglichkeiten? - (www.faz.net, 20.2.26)

Klimaschutz: Deutschland will Emissionshandel aufweichen Die Bundesregierung dringt in Brüssel darauf, Klimaschutz-Vorgaben für die Industrie zu entschärfen. Das soll vor allem der Chemie helfen. Doch Umweltschützer bangen um Europas Ziele. (www.sueddeutsche.de, 20.2.26)

Manuel Dürr im Vatikan – 14 Werke eines Bieler Künstlers hängen nun im Petersdom Die Bilder eines Schweizers sind nun an einem Ort ausgestellt, wo Michelangelo, Raffael und Bernini dominieren. (www.srf.ch, 20.2.26)

Lebenslänglich für Yoon Suk-yeol: Das ist eine Warnung an die Autokraten dieser Welt Südkoreas ehemaliger Präsident erhält für seinen Putschversuch eine lebenslange Haftstrafe. Das Urteil zeigt, dass Demokratien nicht wehrlos sind. (www.tagesanzeiger.ch, 20.2.26)

Neuer Milliardengewinn: Frankreichs Atomstrom bleibt lukrativ und zieht Investoren an - Der Betreiber der französischen Kernkraftwerke erwirtschaftet abermals einen Milliardengewinn – und Frankreichs Stromexport erreicht ein Rekordniveau. - (www.faz.net, 20.2.26)

… was fasziniert Sie an verlassenen Orten? Wo andere Zerfall sehen, findet André Schäffer Schönheit. Der 41-jährige Foto- und Videograf konserviert mit seiner Kamera verlassene Gebäude und deren Geschichten für die Ewigkeit. (www.beobachter.ch, 20.2.26)

Extremwetter in den USA: Amerikaner klagen über höhere Kosten durch extreme Kälte Extreme Winterstürme treiben die Strom- und Gasrechnungen von Millionen Amerikanern in die Höhe. Eine neue AP-Umfrage zeigt, wie stark die Kältewelle den Alltag trifft. (www.tagesanzeiger.ch, 20.2.26)

Nächster Halt: Jesus Im Zürcher Quartier Affoltern will die katholische Kirche eine Bushaltestelle nach einer Heiligen benennen. Es gäbe andere Wege, den Leuten Gott wieder näherzubringen. - (www.beobachter.ch, 20.2.26)

Zu wenig Klimaanpassung in der EU, Kritik am Infrastruktur-Zukunftsgesetz, durstige Plug-in-Hybride Der EU-Klimabeirat fordert mehr Anstrengungen zur Klimaanpassung. Der beschleunigte Infrastrukturausbau, den die Bundesregierung plant, geht auf Kosten von Umwelt und Natur. Plug-in-Hybride verbrauchen noch mehr Sprit als bislang gedacht. - (klimareporter.de, 20.2.26)

Klimawandel: Zahl der Tage mit hohem Waldbrandrisiko hat sich fast verdreifacht - Das Risiko für Waldbrände ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gestiegen. Forscher warnen vor einer Überlastung bei der Brandbekämpfung und zunehmenden Gesundheitsgefahren. - (www.faz.net, 20.2.26)

Großglockner-Urteil: Sie starb allein in Dunkelheit und Kälte - Ein Bergsteiger lässt seine Partnerin am Großglockner zurück – sie erfriert in der Kälte. Nach 13 Stunden Verhandlung spricht das Landesgericht Innsbruck ihn schuldig. Der Prozess ist auch eine Lehrstunde in Alpinismus. - (www.faz.net, 20.2.26)

Gasimport: Droht weitere Abhängigkeit von den USA? Die EU will Gaseinfuhren aus Russland 2027 einstellen. So will sie die Energieversorgung diversifizieren und erneuerbare Energien stärken. Doch dieses Ziel ist gefährdet, weil nun die USA eine dominante Rolle spielen. (www.dw.com, 20.2.26)

FAQ zum Social-Media-Verbot: Ist das wirklich so schlimm für Kinder und Jugendliche? Social Media sei schlecht fürs Gehirn, heißt es im Diskurs um ein Verbot für Kinder. Doch was genau weiß man über die Gefahren von Instagram und Co.? mehr... (taz.de, 20.2.26)

Streit um Werbung: Parasitär in Paris Der Schweizer Chocolatier Lindt&Sprüngli muss eine halbe Million Euro zahlen, weil sie in einer Fernsehwerbung zu Unrecht Bilder des Champs-Élysées benutzt hat. (www.sueddeutsche.de, 20.2.26)

Klimaschutz in Europa: Schneider für mehr Gratis-CO2-Zertifikate für Chemieindustrie Der Bundesumweltminister setzt sich in Brüssel für eine Abschwächung des Europäischen Emissionshandels ein. Kritik kommt von Umweltexpert*innen. mehr... (taz.de, 20.2.26)

Fernsehwerbung vor Gericht: Wem gehört das Glitzern der Champs-Élysées? Lindt muss nun dafür zahlen Ein Pariser Gericht verurteil den Chocolatier zu einer Busse von 500’000 Euro, weil er sich erdreistet hat, die Festbeleuchtung der schönsten Avenue der Welt im Spot zu zeigen. (www.tagesanzeiger.ch, 20.2.26)

Eine Tüte Gummibärchen, eine Kanne Tee – und ein verlorenes Leben Der Fall vom Großglockner erzählt von Liebe, Schuld und Kontrollverlust. Und dem, was sich nicht erklären lässt. Treiben uns diese Geschichten deshalb so um? (www.welt.de, 20.2.26)

Studie: Zustimmung zur Demokratie, Zweifel an der Funktion Im "Deutschland-Monitor" zeigen sich die Deutschen bereit für Veränderungen. Am stärksten nehmen sie den Wandel bei der Verteidigung wahr. (www.dw.com, 20.2.26)

KI-Offensive: Microsoft strapaziert die Geduld der Windows-User – doch es gibt einen Ausweg Die Kritiker nennen es «Microslop» und geben der KI die Schuld: Microsoft kämpft mit Stabilitätsproblemen und bringt unausgereifte Neuerungen auf den Markt. (www.tagesanzeiger.ch, 20.2.26)

„Lobau und die Fische vor Verdursten retten!“ Totes Wasser, stille Ufer, verendete Fische: Massensterben in der Lobau ruft WWF mit „Rettungsanker“-Appell auf den Umweltplan! (www.krone.at, 20.2.26)

Neue Kommission soll Ostkirchenrecht weiterentwickeln - - Das vatikanische Synodensekretariat hat eine neue Kommission eingesetzt, die das Gesetzbuch der katholischen Ostkirchen überarbeiten soll. Hintergrund für die Revision ist der synodale Prozess, heißt es in einer Mitteilung der Vatikaneinrichtung von diesem Freitag. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 20.2.26)

Wenn linke Grüne ihren Einsatz für das Kopftuch ausgerechnet mit Feminismus begründen Die Berliner Grünen wollen ein Gesetz kippen, das sichtbare religiöse Symbole wie Kopftücher im Justiz- und Polizeidienst untersagt. Das wird als Feminismus verkauft – spielt aber Vertretern des politischen Islam in die Hände. (www.welt.de, 20.2.26)

WhatsApp-Chats als Werbeformat Die SchlossApotheken Laupen und Neuenegg lancieren eine mehrjährige crossmediale Kampagne, die gezielt eine jüngere Kundschaft ansprechen soll. (www.persoenlich.com, 20.2.26)

Rechtsextreme gegen Zivilgesellschaft: AfD will mit Leitfaden Demokratie-Programm lahmlegen Die AfD wirbt per Leitfaden dafür, das Programm „Demokratie Leben“ auszutrocknen oder für sich zu nutzen. Vorbild: eine Blockade in Bitterfeld-Wolfen. mehr... (taz.de, 20.2.26)

Interview zur Finanzdebatte: «Der Bund spart nicht. Er verschiebt Aufgaben wie bei einem Domino» Franziska Bitzi Staub kritisiert, dass der Bund Kosten auf die Städte verschiebt. Das Entlastungspaket würde Integration, Mobilität und Kultur schwächen, sagt die oberste Finanzchefin der Schweizer Städte. (www.tagesanzeiger.ch, 20.2.26)

Projekt „Freedom.gov“: Der nächste US-Angriff auf Europa - Mit „freedom.gov“ plant die Trump-Regierung angeblich eine Plattform zur Umgehung europäischer Digitalgesetze. Das wäre der nächste unverhohlene Angriff auf Demokratie und Grundrechte. - (www.faz.net, 20.2.26)

Sisters Project in Sibirien: Ökumenische Hilfe für Obdachlose - - Seit 2020 organisieren Christen aus katholischen, orthodoxen und protestantischen Gemeinden in der sibirischen Stadt Krasnojarsk gemeinsam tägliche Mahlzeiten für Obdachlose. Für alle Mitglieder dieses ökumenischen Teams, darunter auch die Barmherzigen Schwestern vom hl. Karl Borromäus, lautet das Motto: „Barmherzigkeit bedeutet nicht Mitleid, sondern Hilfe.” - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 20.2.26)

„Wenn wir in Europa klimaneutral werden wollen, gehört das Militär mit dazu“ Panzer, Explosionen und Brände setzten enorme Emissionen frei. Klimaexperte Lennard de Klerk berechnet die dadurch entstehenden Schäden – für die ukrainische Regierung sind die Daten von großer Bedeutung. (www.welt.de, 20.2.26)

China holt auch bei der grünen Wirtschaft auf Bei der Kreislaufwirtschaft ist Deutschland noch mit an der Weltspitze, doch Dynamik fehlt, und der Druck aus Ostasien wächst. Kernfelder sind das Batterie-Recycling und die Wiederverwertung beim Bauen. - (klimareporter.de, 20.2.26)

Folgen des Klimawandels: Vierfache Gefahr Der Kimawandel zerstört Flächen. Diese werden so eine Gefahr für sich selbst – damit erhöht sich die Gefahr Waldbrände und Überschwemmungen erneut. mehr... (taz.de, 20.2.26)

Umgang mit Patienten: „Am besten sagen Ärzte, dass 99 von 100 überleben“ - Krebsdiagnose, schwere Operation, Nebenwirkungen: Wie sollen Ärzte ihren Patienten heikle Botschaften vermitteln? Zwei Psychologen erklären, worauf es ankommt. - (www.faz.net, 20.2.26)

Kuba: Greta Thunberg unterstützt Hilfsflotte für Kuba Aktivisten wollen Lebensmittel, Medikamente und lebensnotwendige Güter per Schiff nach Kuba bringen. Nur internationale Solidarität könne helfen, sagt Thunberg. (www.zeit.de, 20.2.26)

Wir sind Zukunft: «Klimaangst ist eine adäquate Reaktion auf einen bedrohlichen Zustand» Umweltpsychologin Nicole Haiderer von Psychologists for Future Schweiz erklärt, warum Klimaschutz auch eine Frage der Emotionen ist. Und welche Rolle die Psychologie beim Klimaschutz spielen kann. (www.tagesanzeiger.ch, 20.2.26)

Erneuerbare sollen Netzausbau mitfinanzieren Die Bundesnetzagentur hat Eckpunkte zur zukünftigen Netzentgeltsystematik skizziert. Befürwortet wird die Einführung dynamischer Netzentgelte für Einspeiser. Komplementär sind Baukostenzuschüsse angedacht, die an die Netzbetreiber zu zahlen sind. (www.energiezukunft.eu, 20.2.26)

Bedrohliche Marktmacht von RWE und Leag Das Bundeskartellamt kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: die größten deutschen Stromkonzerne könnten zu bestimmten Zeiten mit ihrem Kraftwerkspark die Marktpreise bestimmen. Lösungen dagegen gibt es. (www.energiezukunft.eu, 20.2.26)

Orientierungsberatung kommt an - - Wie neutrale Beratung die Energiewende im Gebäudesektor voranbringt, zeigen die Orientierungsberatungen on Energiekonsens. - - (www.geb-info.de, 20.2.26)

19.2.26

Webbasierter Leitfaden hilft bei der Planung von bauwerkintegrierter Photovoltaik Ein neuer, webbasierter Leitfaden vermittelt fünfzehn technisch, ökonomisch und architektonisch vorteilhafte Lösungen für die Integration von Photovoltaik in Dächer und Fassaden. Die standardisierten Konstruktionsprinzipien für bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) machen es Architektinnen, Planenden und Projektentwicklern leicht, PV in ihre Entwürfe mit einzubeziehen. Gleichzeitig können sie sich sicher sein, dass sie technisch umsetzbare Lösungen wählen, die alle normativen und bauordnungsrechtlichen Anforderungen erfüllen. Design und gestalterische Umsetzung der gewählten BIPV-Lösung bleiben flexibel. (www.ise.fraunhofer.de, 19.2.26)

Telekom will Smartphones zum Allzweck-Sicherheitsschlüssel machen Die Deutsche Telekom hat gemeinsam mit Samsung eine mobile Sicherheitsplattform namens Magenta Security Mobile.ID vorgestellt. N| Die Lösung soll digitale Identitäten per Smartphone absichern und physische Schlüsselkarten, Smartcards sowie Ausweise ersetzen. Das Herzstück der Plattform ist das sogenannte Secure Element, ein dedizierter Chip in Samsung-Smartphones, auf dem sensible Daten wie Schlüssel, Zertifikate und digitale Ausweise gespeichert werden. Dieser Bereich sei von außen nicht zugänglich. Die Kommunikation mit anderen Geräten läuft per Bluetooth oder NFC. Telekom-Sicherheitschef Thomas Tschersich ist überzeugt: „Mit Magenta Security Mobile.ID werden wir in Europa dem Begriff digitales Vertrauen noch mehr gerecht.” Die Plattform sei dabei „100 Prozent Daten-souverän” und spiele ihre Stärken „per Bluetooth oder Nahbereichskommunikation nahezu unbegrenzt” aus. (www.it-daily.net, 19.2.26)

Jens Göger, Experte für nachhaltige Digitalisierung, hat mit dem 13-Jährigen Robert von Children's Climate Championship über Umweltauswirkungen von KI gesprochen. Reinschauen lohnt sich: https://youtu.be/QetzRrzD__c?si=yxw1ylP5nRpWr1do | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 19.2.26)

PFAS: Forscher entwickeln Schnelltest für Ewigkeitschemikalien Ein neues Analyseverfahren der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung verspricht einen deutlich schnelleren Nachweis der umstrittenen PFAS-Chemikalien. Statt aufwendiger Laboranalysen könnte so künftig ein mobiler Schnelltest genügen, der die Ewigkeitschemikalien innerhalb von 15 Minuten nachweisen kann. | PFAS gelten als Ewigkeitschemikalien und finden sich inzwischen in nahezu allen Bereichen. Da sie seit Jahrzehnten wegen ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften in zahlreichen Alltagsgegenständen eingesetzt werden, sind sie heute auch fast überall nachweisbar. | Doch die synthetischen Stoffe sind — wie der Name Ewigkeitschemikalien schon verrät — kaum abbaubar und hinterlassen deshalb ihre Spuren im Wasser, in Böden, Lebensmitteln und sogar im menschlichen Körper. Sie stehen im Verdacht, Krebs zu verursachen, das Immunsystem zu schwächen und die Fruchtbarkeit zu beeinträchtigen. (www.basicthinking.de, 19.2.26)

„Wir haben allen Grund stolz zu sein“ – Schröder widerspricht Steinmeier bei Olympia 2036 Nachdem Bundespräsident Steinmeier sich gegen eine deutsche Olympia-Bewerbung für das Jahr 2036 hat, hält Altbundeskanzler Gerhard Schröder mit einem offenen Brief dagegen. Deutschland habe damit die Möglichkeit zu zeigen, dass es aus seiner „Geschichte gelernt“ hat. (www.welt.de, 19.2.26)

«Meine Schwester war eine berühmte DDR-Schauspielerin» Peter Lesch ist seit 55 Jahren in der Werbung und gehört zu den bekanntesten Werbern der Schweiz. Mit seiner Agentur Lesch + Frei schuf er mit Aldo Frei zahlreiche Kampagnen. Im Podcast «50 Jahre ADC» erzählt er, wie er als Nichtautofahrer Autowerbung machte, vom Putsch im ADC und warum er sich 1978 selbstständig machte. (www.persoenlich.com, 19.2.26)

Social-Media-Verbote: Social-Media-Verbot auch in Deutschland? Suchtgefahr, Depressionen, Angststörungen: Social Media steht stark in der Kritik. CDU und SPD erwägen ein Verbot für Jugendliche. Kann das wirklich helfen? (www.zeit.de, 19.2.26)

Hans-Heinz-Holz-Tagung: Vom Abriss zum Aufriss [Online-Abo] Stolz berichtete Marx in einem Brief an Engels vom 10. Mai 1870, dass sein Freund Kugelmann ihm zum Geburtstag zwei Stück Tapete aus dem ehemaligen Arbeitszimmer von Gottfried Wilhelm Leibniz geschenkt habe. (www.jungewelt.de, 19.2.26)

Firma verteidigt Champs-Élysées-Bilder in Spot Der Schokoladenhersteller hat die gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Urheberrechtsverletzung zurückgewiesen. Lindt & Sprüngli hatte Bilder der Beleuchtung der Champs-Élysées in einer Fernsehwerbung verwendet. (www.persoenlich.com, 19.2.26)

Nach dem Leak zum Netzausbau-Gesetz: Widerstand gegen Pläne zum Stromnetz Nach dem Leak des „Netzpakets“ von Wirtschaftsministerin Reiche formiert sich Widerstand. Gegenwind bekommt sie unter anderem von der Klimabewegung. mehr... (taz.de, 19.2.26)

KI-Überwachung im Nahverkehr: Big Brother in der Tram Die Bremer Straßenbahn stellt ein KI-Tool vor, das aggressives Verhalten erkennen soll. Es soll helfen, schneller einzugreifen und Gewalt vorzubeugen. mehr... (taz.de, 19.2.26)

Deutschland-Monitor: Viele Deutsche sind offen für autoritäre Ideen - Eine Mehrheit der Deutschen findet, mit der Demokratie gehe es bergab. Ein Drittel befürwortet sogar eine Einparteienherrschaft. Das zeigt eine neue Studie. - (www.faz.net, 19.2.26)

Bildaktion vor Wirtschaftsministerium: Protest gegen Reiches Energiepläne Ak­ti­vis­t*in­nen von Campact haben in Berlin gegen Reiches Netzpaket protestiert. Der „Schrottplatz der Energiewende“ soll dessen Folgen zeigen. mehr... (taz.de, 19.2.26)

Arbeitsgemeinschaft der Bild-Agenturen hat sich aufgelöst Die SAB hat einstimmig ihr Ende beschlossen. Als Grund nennt die Arbeitsgemeinschaft den grundlegenden Wandel im Bildmarkt durch die technologische Entwicklung. (www.persoenlich.com, 19.2.26)

Sprachförderung von Vorschulkindern: Immer mehr Kinder starten ohne Deutschkenntnisse in den Kindergarten Nach Thalwil, Horgen und Rüschlikon erfasst nun auch Adliswil die Sprachkenntnisse von Vorschulkindern. Die Idee: Wer früh fördert, spart später bei teuren Deutsch-als-Zweitsprache-Programmen. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)

Internist über höhere Alkohol- und Tabaksteuern: «Das Verhalten von Menschen lässt sich nicht so leicht ändern» Der Chef der Kassenärzte hat vorgeschlagen, die Einnahmen der Krankenkassen durch eine Extrasteuer auf Zigaretten, Alkohol und stark zuckerhaltige Getränke zu erhöhen. Wie sinnvoll ist das? (www.nzz.ch, 19.2.26)

«Sehr sehr lange Rüssel» – Londoner V&A-Museum kauft allererstes Youtube-Video «Me at the zoo»: Das Victoria and Albert Museum erwirbt das erste Youtube-Video aus dem Jahr 2005. (www.srf.ch, 19.2.26)

Deutsche Olympia-Bewerbung: Ein Nein vom Bundespräsidenten für die Spiele 2036 Deutschland stürzt sich in seine Olympia-Bewerbung. Doch nun stellt Frank-Walter Steinmeier die Kandidatur an einem der möglichen Daten infrage – aus historischen Gründen. (www.sueddeutsche.de, 19.2.26)

Faire Kakaopreise: Existenzsicherndes Einkommen für Far­me­r*in­nen Lidl verspricht seinen Ka­kao­pro­du­zen­t*in­nen vom Weltmarktpreis unabhängige Löhne. Das könnte auch vor Folgen des Klimawandels schützen. mehr... (taz.de, 19.2.26)

Von Elvis bis Berlinale: Wie politisch ist die Kunst denn nun? Eine Elvis-Doku lehrt uns viel über Kunst und Politik, dagegen eignet sich Olympia für Eskapismus — und die Diskussionen um ein Projekt von Milo Rau zeigen, wie Debattenkultur in Deutschland hohldreht (www.freitag.de, 19.2.26)

Keine Türme für Albisrieden oder Seebach | Linke und SVP wollen viel weniger Hochhäuser in Zürich Eine ungewöhnliche Links-rechts-Allianz streicht die Hochhauspläne von André Odermatt (SP) zusammen. Die FDP und GLP warnen, dass die strengeren Regeln die nötige Verdichtung in Zürich verhindern würden. | Eine ungewöhnliche Mehrheit aus SP, Grünen, AL und SVP will weniger Hochhäuser in der Stadt Zürich. | 40-Meter-Hochhäuser sollen in Verdichtungsgebieten nicht erlaubt werden. | Bei Bauprojekten über 60 Meter soll das Stadtparlament neu mitreden können. | Kritiker befürchten, dass die strengeren Regeln die Verdichtung verhindern. | Wird in Zürich gebaut, entsteht oft auch ein Turm. In den letzten 25 Jahren hat sich die Zürcher Skyline ein wenig jener von Tokio angenähert. | Diese Entwicklung soll sich nun verlangsamen. So will es eine Mehrheit im Gemeinderat. Das geht aus dem Kommissionsentscheid hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. | Am kommenden Mittwoch wird das Parlament über 21 Anträge beraten. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)

China plant Ausbau der Wärmepumpenindustrie: China hat in einem offiziellen Strategiepapier Ziele für die Wärmepumpenbranche definiert: Verbesserung der Effizienz, Ausbau von Forschung & Entwicklung und stärkere Ausrichtung auf internationale Märkte bis 2030. | @bwpev.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 19.2.26)

EFK: Die eID wird zum Reputationsrisiko für den Bund «Zur Erlangung des Vertrauens der Schweizer Bevölkerung in diese vom Bund bereitgestellte Lösung wird es keine zweite Chance geben». Diese drastische Worte wählte die Eidgenössische Finanzkontrolle EFK in einem Bericht über das Projekt staatliche eID, der heute für die Medien freigegeben worden ist. | Nach der Lektüre des Berichts ist klar: Kritische Stimmen aus der Fachwelt wurden in allen Punkten bestätigt. So schrieb die Republik in ihrer Analyse vor der Abstimmung, dass besonders Kryptologen und Expertinnen für digitale Identitäten den ambitionierten Fahrplan des eID-Projektteams anzweifeln. Diese beteuerte auch nach dem knappen Abstimmungsresultat von 50.4 % im September 2025, dass man nach wie vor an der Lancierung im 2026 festhalten möchte. | Die Experten empfahlen im Vorfeld der Abstimmung, Tempo rauszunehmen, an sicheren Architekturen zu tüfteln und auch in Sachen Konsumentenschutz über die Bücher zu gehen. (dnip.ch, 19.2.26)

Olympia 2036: Steinmeier ist gegen Olympische Sommerspiele 2036 in Deutschland Der Bundespräsident sieht das Jahr 2036 als historisch problematisch an. München, Hamburg, Berlin und die Region Rhein-Ruhr kandidieren für die Olympischen Spiele. (www.zeit.de, 19.2.26)

Abgesagte Grossanlässe: Das Pride-Festival scheitert am Geld und an Auflagen der Stadt – das Zürich Open Air gönnt sich eine «kreative Pause» Die Organisation von grossen Musikfestivals ist kompliziert geworden. Das zeigen zwei Beispiele aus Zürich. (www.nzz.ch, 19.2.26)

Widerstand gegen Migrationspolitik: Immer mehr Pi­lo­t*in­nen verhindern Abschiebungen Abschiebungen kosteten den Bund letztes Jahr Millionen. Dabei wendeten Polizisten tausendfach Gewalt an. Hoffnung macht das Verhalten der Flugcrews. mehr... (taz.de, 19.2.26)

Recycling im Detailhandel: Lidl testet Recycling-Säcke-Rücknahme in Wädenswil und Horgen In Wädenswil, Horgen, Schlieren und Schaffhausen können Kundinnen und Kunden ihre Recybags neu direkt beim Einkauf abgeben. Der Pilotversuch entscheidet über eine schweizweite Einführung. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)

Meta, TikTok & Co.: Macht Social Media abhängig? In den USA steht Meta wegen der angeblichen Suchtgefahr von Instagram und Co. vor Gericht. Zugleich diskutieren viele Länder Social-Media-Verbote für Minderjährige. Was sagen aktuelle Studien zu den Risiken? (www.dw.com, 19.2.26)

1.457 Tage Krieg in der Ukraine: Lesen gegen die Angst Ukrainische Bücher sind im Trend. Menschen strömen zu Lesungen. Junge Autorinnen und Autoren werden zu lebendigen Stimmen einer ganzen Generation. mehr... (taz.de, 19.2.26)

Nachhaltigkeit in der Wirtschaftspolitik: Müssen wir die Klimaziele aufweichen? Dennis Radtke, Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels, hält den Klimaschutz für zu stark. Diese Sicht sei ein Denkfehler, sagt Felix Banaszak, Co-Vorsitzender der Grünen. (www.zeit.de, 19.2.26)

Stradivari wählte für seine Geigen Holz aus Alpen Wie eine neue internationale Studie zeigt, wählte der italienische Geigenbauer Antonio Stradivari sein Holz gezielt aus den Höhenlagen der Alpen.  (www.krone.at, 19.2.26)

Papst: Es braucht Kurswechsel bei der Verkündigung - - In einer Begegnung mit dem Klerus des Bistums Rom hat Papst Leo XIV. die Verkündigung des Evangeliums als pastorale Priorität bezeichnet. Angesichts einer „zunehmenden Erosion der religiösen Praxis“ brauche es neue Formen. Gleichzeitig rief der Bischof von Rom zu mehr Zusammenarbeit zwischen den Pfarreien auf und verlangte eine stärkere Nähe zu Jugendlichen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.2.26)

Misereor-Fastenaktion 2026 will Zukunft für Kamerun schaffen - - Am 22. Februar startet die Fastenaktion 2026 der katholischen Hilfsorganisation Misereor. Beispielland der Spendenaktion unter dem Motto „Hier fängt Zukunft an“ ist Kamerun in Zentralafrika. Im Mittelpunkt steht die berufliche Ausbildung junger Menschen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.2.26)

BFE-Direktor trifft Gymeler am WEF: Ein Rückblick Politik und Wirtschaft hautnah erfahren. Das ist das Ziel der Studienreise, die die Kantonsschule Baden seit 2009 ans WEF nach Davos führt. Bereits zum sechsten Mal trafen Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen mit Schwerpunkt Wirtschaft und Recht in Davos auch den Direktor des Bundesamts für Energie, Benoît Revaz. Beim Treffen 2026 ging es unter anderem um die Versorgungssicherheit der Schweiz und das geplante Stromabkommen der Schweiz mit der EU. (energeiaplus.com, 19.2.26)

Die Agrarpolitik 2030+ ist aus Umweltsicht ungenügend Mit seinem am 18. Februar veröffentlichten Aussprachepapier zur Agrarpolitik 2030+ akzeptiert der Bundesrat ein Konzept, das den grossen Herausforderungen im Umweltbereich nicht gerecht wird. Stillstand statt Weitsicht schädigt weiterhin die natürlichen Lebensgrundlagen von uns allen. Die Umweltschutzorganisationen Pro Natura, Greenpeace und BirdLife Schweiz fordern Nachbesserungen zugunsten der Natur. | «Die Vorschläge zur Agrarpolitik 2030+ in der vom Bundesrat skizzierten Form reichen bei Weitem nicht aus, um die Situation für Klima, Biodiversität und Umwelt zu verbessern.» So lautet die gemeinsame Zwischenbilanz der Umweltschutzorganisationen Pro Natura, Greenpeace und BirdLife, zum vom Bundesrat veröffentlichten Aussprachepapier. | Die aktuelle Ausrichtung der Agrarpolitik treibt durch biodiversitätsschädigende Subventionen die Beeinträchtigungen der natürlichen Lebensgrundlagen wie sauberes Trinkwasser, fruchtbare Böden oder die Resilienz gegenüber Klimaveränderungen voran. (naturschutz.ch, 19.2.26)

Vernetzung und Beratung Der Klimawandel stellt die Landwirtschaft vor grosse Herausforderungen — von zunehmenden Wetterextremen bis hin zu veränderten Anbaubedingungen. Doch Gemeinschaften und Zusammenschlüsse können mehr erreichen als einzelne Betriebe. Durch den Austausch mit anderen Landwirt*innen, Forschungseinrichtungen und Initiativen lassen sich neue Strategien entwickeln, um Böden fruchtbar zu halten, Emissionen zu senken und nachhaltige Anbaumethoden zu fördern. | Die aktuellen Entwicklungen werfen viele Themen auf: Wie kann ich meinen Hof klimafreundlich gestalten? Wie passe ich ihn am besten auf die zukünftigen Bedingungen an? Welche konkreten Massnahmen gilt es, im Stall und auf dem Feld zu ergreifen? Und was kostet mich das alles — oder spare ich dabei sogar noch Geld? | Solche und weitere Fragen lassen sich am besten gemeinsam im Austausch mit Berufskolleg*innen, Forschenden und Beratungspersonen besprechen. Es existieren bereits verschiedene Initiativen, (www.bioaktuell.ch, 19.2.26)

Ökoliberalismus: Mehr als „wahre“ Preise – Eine Replik auf Philipp Krohn Nachhaltigkeit braucht Freiheit, aber mit Staatsaversion, Marktidealisierung und der Unterschätzung des Potenzials demokratischer Aushandlungsverfahren ist man schlecht beraten, so Reinhard Loske in seinem Kommentar zu Philipp Krohns Essay über den Ökoliberalismus. | Philipp Krohns Essay Ökoliberal einer Kritik zu unterziehen, ist eine ziemliche Herausforderung. Der Text enthält einfach sehr viel Richtiges, jedenfalls im Grundsatz. Dabei stechen vier Kernargumente ins Auge: | Planetare Grenzen? Gibt es, sind wissenschaftlich valide ermittelt und entsprechend einzuhalten! Leitmotiv für die anstehende Transformation? Liegt auf der Hand, ein reflektiertes Freiheitsverständnis und hohes Umweltbewusstsein zeitgemäß verbinden! Geeignete Instrumente? (agora42.de, 19.2.26)

Trainsurfing: eine Mutprobe für den Kick und die Klicks Innert kurzer Zeit sterben drei Jugendliche in der Schweiz, weil sie auf Züge klettern — für den Kick und die Klicks. | Beim Trainsurfen (auch bekannt als «Zugsurfen» oder «S-Bahn-Surfen») klettern meistens junge Männer illegal auf Züge, U-Bahnen oder Trams. Während der Fahrt halten sie sich zum Beispiel zwischen den Waggons oder auf dem Dach auf. Häufig filmen sie sich dabei — und riskieren ihr Leben: Regelmässig kommen Trainsurfer zu Tode, weil sie vom Zug stürzen oder einen Stromschlag erleiden. | Was können Eltern tun? Musliu rät, mit den Jugendlichen im Gespräch zu bleiben über die Inhalte in den Sozialen Medien. Statt die Nutzung einzuschränken oder zu verbieten, sei es ratsam, Interesse zu zeigen, damit man auch auf gefährliche Trends wie Trainsurfing eingehen könne. Zudem könne es helfen, wenn die Jugendlichen auf anderem Weg Anerkennung erfahren. Dadurch würden solche Mutproben an Anziehungskraft verlieren. (www.swissinfo.ch, 19.2.26)

Nachhaltiges Soja: Zusammenarbeit zum Schutz des Amazonas unter Kartellverdacht Eigentlich hatten sich Rohstoffunternehmen zusammengeschlossen, um in Brasilien Soja aus nicht abgeholzten Flächen zu beziehen. Nun stehen sie unter Kartellverdacht. Und wegen mächtiger Agrarlobbys drohen sie auch noch ihre Steuervergünstigungen zu verlieren. (www.swissinfo.ch, 19.2.26)

Schwache Armee: Warum die Schweiz mit ihrer Verteidigung hadert Die Schweiz wird in Europa zur Sicherheitslücke. Das bringt sie in Erklärungsnot. Doch die Verteidigung hat im Inland keine Priorität. Die Politik verliert sich in Finanzdebatten, während die Bevölkerung mit ihrer Armee fremdelt. Analyse. (www.swissinfo.ch, 19.2.26)

Deutschland-Monitor 2025: Fast jeder fünfte Ostdeutsche offen für eine Diktatur In einer Studie sind rund 8.000 Menschen zu Demokratie und Diktatur befragt worden. Eine Einheitspartei oder einen starken Anführer fänden viele gut. mehr... (taz.de, 19.2.26)

ERKLÄRT - Mark Zuckerberg muss sich erstmals vor Geschworenen verteidigen – in historischem Prozess darüber, ob soziale Netzwerke süchtig machen Mit acht auf Youtube, mit elf auf Snapchat, kurz darauf depressiv und essgestört: Eine Jugendliche gibt Social Media die Schuld an ihren Leiden. Die wichtigsten Antworten zur Klagewelle, die das Internet verändern könnte. (www.nzz.ch, 19.2.26)

Staub- und wassergeschützt?: IP-Schutzarten verstehen Ob ein Elektrogerät vor Umwelt­einflüssen geschützt ist, zeigt ein vierstel­liger Code, der die IP-Schutz­art definiert. Wir erklären, wie der Code zu lesen ist. (www.test.de, 19.2.26)

Die Nonnen ziehen aus – und Familien ein: Schweizer Klöster erfinden sich neu Die Zahl der Nonnen und Mönche sinkt seit Jahren, Gemeinschaften werden kleiner oder verschwinden ganz. Gleichzeitig entwickeln sich Klöster zu Experimentierfeldern für neue religiöse und gemeinschaftliche Lebensformen. (www.nzz.ch, 19.2.26)

Nur 51 Prozent der Ostdeutschen mit dem Funktionieren der Demokratie zufrieden Für den „Deutschland-Monitor“ wurden Tausende Deutsche zu ihrer Einstellung zu Demokratie und Diktator befragt. Mit dem Funktionieren der Demokratie zeigen sich viele Befragte unzufrieden. (www.welt.de, 19.2.26)

Heizungsgesetz: Wärmepumpen sind auch unter AfD-Wählern am beliebtesten Eine neue Umfrage zeigt: Die meisten Hausbesitzer wollen beim nächsten Heizungstausch auf eine Wärmepumpe umsteigen — unabhängig von der politischen Überzeugung. | Eine klare Mehrheit von 46,5 Prozent der Befragten würde sich demnach bei einem anstehenden Heizungswechsel für eine Wärmepumpe entscheiden. Das ist ein Plus von fünf Prozentpunkten im Vergleich zur gleichen Erhebung aus dem Vorjahr. | Eine neue Gasheizung würden sich aktuell nur noch 14,5 Prozent der Befragten kaufen. Am unbeliebtesten sind Öl, Fernwärme und Pelletheizungen: Nur jeweils sieben Prozent der Hausbesitzer würden am liebsten auf Holzpellets oder in ein Fernwärmenetz wechseln, wenn die Heizung getauscht werden müsste. Fünf Prozent der Hausbesitzer würden eine Ölheizung kaufen. (www.wiwo.de, 19.2.26)

AI Music in Overdrive: Google macht Gemini zum Musik-Tool und Prompted Playlists kommen zu Apple Music Google bringt mit Lyria 3 Song-Generierung direkt in Gemini. Apple testet Playlists, die aus Prompts entstehen. Creator profitieren von einer schnellen Möglichkeit, eigene Sounds zu erstellen, für die früher lizenzfreie Musik oder deutlich mehr Aufwand nötig war. Die Entwicklungen treiben die Branche weiter in eine Debatte über Sichtbarkeit und Kontrolle und darüber, wie kreativ KI eigentlich sein soll. (onlinemarketing.de, 19.2.26)

Neuer Ariadne-Report empfiehlt einen Mix aus klimapolitischen Leitkonzepten Beim Umstieg auf fossilfreie Technologien, etwa hin zu Wärmepumpen oder Elektroautos, geben Regierungen verschiedene Transformationsanreize. Sie verteuern fossile Brennstoffe, sie erleichtern den Umstieg durch Fördermittel oder sie setzen Regeln durch Standards, Gebote und Verbote. Eine Studie des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Kopernikus-Projekts Ariadne analysiert die jeweiligen Folgen für Effizienz, Verteilungsgerechtigkeit sowie Akzeptanz und gibt Empfehlungen für eine effektive und gesellschaftlich akzeptierte Energiewende. | Der Report von Forschenden des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung und dem ifo-Institut behandelt drei zentrale klimapolitische Leitkonzepte, die auf Emissionsreduktion als übergeordnetes Ziel ausgerichtet sind. Sie lauten: 1. Wer verschmutzt, muss bezahlen (CO2-Preis), 2. Der Staat erleichtert den Menschen die Transformation (Förderprogramme), 3. Veränderung gelingt nur durch Regulierung (Ordnungsrecht). (ariadneprojekt.de, 19.2.26)

Degrowth Poland: What Central and Eastern Europe Contributes to Degrowth Our informal group, Degrowth Poland (pl. Dewzrost Polska — we only adopted this name in 2024), came together during the pandemic — a time when many people sought refuge in nature: parks, forests, the countryside, lakes, or mountains, while everyday professional activities faded into the background. This was perhaps the clearest proof that we can continue to function without economic growth, that greenhouse gas emissions can fall without the world ending, and that life itself can be re-evaluated. It was also a time of reflection on the state of nature. For example, groups of residents outraged by the scale of clear-cut logging carried out by the State Forests began to protest and demand more sustainable forest management (leading, among other things, to the creation of the organization Forests and Citizens).t can (www.postwachstum.de, 19.2.26)

Der Tod ist nicht das Ende. Text: Christoph Dieffenbacher Untergang und Neuanfang prägten Religion und Kultur im Alten Ägypten. Rituale boten Sicherheit in Phasen des Umbruchs wie beispielsweise am Lebensende. | Jeden Tag und jede Nacht dasselbe Drama: In der Vorstellung der Menschen im Alten Ägypten fährt der Sonnengott Ra tagsüber mit einer Barke über den Himmelsbogen und durchquert nachts das Wasser der Unterwelt. Hier hat er den Schlangengott der Finsternis und des Chaos im Kampf zu töten. Erst dann kann Ra wieder zum Himmel zurückkehren, um der Welt am Morgen Licht und Leben zu bringen. | «Stete Wiederholungen und Kontinuität zählten in dieser Hochkultur zu den wichtigen Werten», sagt die Ägyptologin Sandrine Vuilleumier vom Departement Altertumswissenschaften der Universität Basel. Sogar wenn ein göttlicher Feind vernichtet wurde, stirbt er nicht wirklich, so die Idee — denn seine Weiterexistenz sollte die Fortsetzung des Zyklus garantieren. (www.unibas.ch, 19.2.26)

Umweltpolitischer Aschermittwoch: Kommunen spielen wichtige Rolle beim Umwelt- und Naturschutz Aschermittwoch von BUND Naturschutz, Landesbund für Vogel- und Naturschutz und Landesfischereiverband: Beim traditionellen Umweltpolitischen Aschermittwoch im Deggendorfer Kolpingsaal machten die drei bayerischen Umweltverbände kurz vor der Kommunalwahl deutlich, wie drängend die Aufgaben im Natur-, Klima- und Umweltschutz sind und welche Erwartungen sie diesbezüglich an die Kommunalpolitik haben. (www.bund-naturschutz.de, 19.2.26)

Auf dem Weg zum CO2-neutralen Zement Die Bauwirtschaft hat ein enormes Potenzial, um die globalen Emissionen zu reduzieren — der Zement ist dabei der grösste Hebel. Doch obwohl CO2-freie Produktion technisch möglich und volkswirtschaftlich tragbar wäre, scheitert der Wandel bislang am Markt. Ein wirksamer CO2-Preis und ein fairer Grenzausgleich könnten das ändern. | Die gesamte Bauwirtschaft ist für rund 38 Prozent der globalen Emissionen verantwortlich. Die Dekarbonisierung der Bauwirtschaft ist daher ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu Netto-Null. Innerhalb der Bauwirtschaft spielt die Herstellung von Zement mit acht Prozent der weltweiten Emissionen eine entscheidende Rolle. Zement ist als Bindemittel im Beton insbesondere im Tiefbau unersetzlich. Man kann die Rezepturen anpassen und so den Ausstoss reduzieren, es wird jedoch immer aus Kalkstein (CaCO3) hergestellter Branntkalk verwendet. In diesem Prozess — der Kalzinierung — entsteht CaO unter Freisetzung von geogenem CO2. (www.swisscleantech.ch, 19.2.26)

Anpassungen der RFNBO Kriterien dürfen nur evidenzbasiert erfolgen Germanwatch hat sich zusammen mit Unternehmen aus der Wasserstoffwirtschaft und weiteren Umwelt- und Klimaorganisationen aus Brüssel und Berlin in einem offenen Brief an die EU Kommission gewendet und fordert: Die Überarbeitung der RFNBO Regeln muss evidenzbasiert und nach einer ausreichenden Erprobungszeit erfolgen. | Alle relevanten Treiber für hohe Produktionskosten und den stockenden Markthochlauf von Wasserstoff müssen betrachtet werden. | Frühzeitige Anpassungen, wie das Schieben von Übergangsfristen, müssen einhergehen mit einer Abwägung von alternativen Maßnahmen und Auswirkungen auf bereits laufende Projekte. (www.germanwatch.org, 19.2.26)

Heizöl und Flüssiggas sollen Quoten-grün werden Die Klima-Pflichten für dezentrale Nutzer von Heizöl und Flüssiggas wollen Branchenverbände von den Haushalten auf die Energiebranche verlagern — per vorgeschriebener Beimischung erneuerbarer Brennstoffe. (klimareporter.de, 19.2.26)

Key role of moss in supplementing nitrogen for plant growth under warming in a permafrost ecosystem Permafrost ecosystems store vast amounts of carbon that are vulnerable to microbial decomposition, potentially reinforcing climate change. Although warming can stimulate plant growth and partially offset soil carbon losses, this compensation depends on adequate N supply. Based on a whole-ecosystem warming experiment on the Tibetan Plateau, we find that plants need more N to sustain growth under warming. Mosses, through associations with N-fixing bacteria, emerge as important sources of extra N. These N inputs partly satisfy elevated N requirements within the experimental period, but may be transient as moss cover declines with continued warming. To better characterize biological N fixation (BNF) dynamics, Earth system models should incorporate moss traits and microbial processes, which could improve projections of permafrost carbon-climate feedback. (www.pnas.org, 19.2.26)

Günstiger als Öl und Gas: Studie offenbart Wärmepumpen-Irrtum Wärmepumpen wirken auf viele Hausbesitzer wegen ihrer hohen Anschaffungskosten noch immer abschreckend. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass sie über die gesamte Lebensdauer deutlich günstiger sind als Gas- und Ölheizungen. Kostenvorteile von bis zu 90.000 Euro sind demnach aufgrund niedrigerer Betriebskosten und staatlicher Förderungen möglich. | Doch die energetische Sanierung der Wärmeversorgung kann auch enorme Kostenvorteile für Hausbesitzer bereithalten. Das zeigt eine neue Modellrechnung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. (www.basicthinking.de, 19.2.26)

Sensation im Südpolarmeer: Im eisigen Wasser und in 490 Metern Tiefe: Forscher filmen erstmals Schlafhai in der Antarktis In den Tiefen des Antarktischen Meeres wurde ein Schlafhai entdeckt – eine Premiere. Wissenschaftler rätseln nun, ob der Klimawandel Haie in immer kältere Gewässer treibt. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)

Quinn Slobodian: „Der Muskismus ist die nächste Stufe des Kapitalismus“ Henry Ford hat das Fließband erfunden — und mit dem „Fordismus“ eine Ära des Kapitalismus definiert. Auf Elon Musk könnte man einmal ähnlich zurückblicken, so die Tech-Kritiker Quinn Slobodian und Ben Tarnoff. Was kommt da auf uns zu? (www.freitag.de, 19.2.26)

Nachhaltigkeit auf Festivals – Paléo: mehr Solarenergie, weniger Rindsburger Ab 2026 produziert das Schweizer Festival die Hälfte seines Strombedarfs mit einer Solaranlage. Ein löbliches Projekt. (www.srf.ch, 19.2.26)

Umweltverbände klagen gegen Trump-Entscheidung zu Treibhausgasen Die US-Regierung hat eine zentrale Vorgabe zur Gefährdung durch Treibhausgase gekippt. Damit sind fast alle Regeln zum Klimaschutz in den USA hinfällig. Nun haben mehrere Umwelt- und Gesundheitsverbände Klage eingereicht.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.2.26)

Swipen nach rechts oder Blickkontakt? Dating im Wandel der Generationen - - Video: watsonPam, Sofia g., BeaLiebe per App, ein Match per Wischbewegung und Kennenlernen über den Bildschirm – Dating war noch nie so schnell und gleichzeitig so kompliziert wie heute. In dem Video zur Umfrage wurden Menschen aus verschiedenen Generationen, von der Gen Z bis zu den Boomern, gefragt, wie sie das Dating heutzutage erleben. Die Antworten zeigen: Trotz moderner Technik sind viele Probleme erstaunlich zeitlos.Das Institut für Journalismus und Kommunikation MAZ führt auch dieses Jahr die Medienwoche für Schulen durch. watson beteiligt sich am Projekt und begleitete die Kantonsschule Wiedikon Sek II.Alle Artikel gibt's hier. - - Zwischen neuen Möglichkeiten und alten Erwartungen zeigt sich, dass Ehrlichkeit, Nähe und echtes Interesse weiterhin eine große Rolle spielen. Unterschiedliche Meinungen treffen aufeinander, manches wirkt vertraut, anderes überraschend. Zum Schluss richtet die ältere Generation den Blick auf die jüngere und teilt ihre Erfahrungen und Gedanken – was genau sie mit auf den Weg geben, zeigt sich erst am Ende des Videos....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 19.2.26)

Wasserstoffproduktion auf dem Meer ermöglichen Im Projekt wind2hydrogen an der Hochschule Bremerhaven wird nach einer Möglichkeit gesucht, die Energie aus Offshore-Windenergieanlagen direkt vor Ort auf dem Meer in Wasserstoff umzuwandeln. Das Forscherteam berichtet über erste Erfolge. (www.energiezukunft.eu, 19.2.26)

Warum wir Energie vom Verbraucher her denken müssen (und es bereits tun) Die Energie aus Kohle oder Benzin ist in Sachen Effizienz nicht mit der aus Solarkraft und dem Elektroauto vergleichbar. Energieexperten plädieren für einen stärken Fokus auf nützliche Energie für den Verbraucher, statt vorhandener Primärenergie. (www.energiezukunft.eu, 19.2.26)

Verkehr und Energie – Unsicherheit beim Kauf von Elektroautos Konsumentinnen und Konsumenten sind beim Kauf von Elektroautos verunsichert. Experten fordern klare politische Signale. (www.srf.ch, 19.2.26)

Philipp Loser über Initiativen: Werden Volksentscheide nicht umgesetzt, leidet das Vertrauen in die direkte Demokratie Es gibt Abstimmungen, da ist es egal, wie sie ausgehen – es ändert sich sowieso nichts, siehe Bargeldinitiative. In allen anderen Fällen gilt: bitte Wählerwillen respektieren! (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)

Bauboom in Regensdorf: An der Grenze zur Stadt Zürich entstehen weitere 283 Wohnungen An der Verkehrsachse durch Regensdorf sind gleich mehrere Projekte geplant. Eine Wohnüberbauung ist jetzt ausgesteckt. Noch dieses Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)

Raoul Schrott im Interview: «Der Zeitgeist rutscht schnell ins Totalitäre – ob nach rechts oder links, ist ihm egal» Der Literaturwissenschaftler beschäftigt sich in seinem neuen Essay mit Debatten rund um Klimawandel und Identitätspolitik. Er sagt, warum Gendern oft das Gegenteil des Erwünschten bewirkt. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)

Lustig ist nur, wer links ist? Über das zeitgeistige Ende der Karriere eines Schweizer Influencers Joung Gustav unterhielt Millionen Menschen mit launigen Videos, dann äusserte er sich kritisch zur Schweizer Asylpolitik. Und verlor gute Presse und lukrative Werbe-Deals. (www.nzz.ch, 19.2.26)

GASTKOMMENTAR - Eine Verheissung, die keine war – die Jugendproteste in Süd- und Südostasien sind ein Fanal für die demokratische Welt Aus Asien kommen nicht nur günstige Textilien und die neueste Unterhaltungselektronik, sondern auch Ideen und Initiativen, die es braucht, damit das freiheitliche Versprechen der Demokratie zu neuem Leben findet. Das zeigt der Aufruhr der Jugend in vielen Ländern. (www.nzz.ch, 19.2.26)

Hohe Standards machen das Bauen teuer - - Die allgemein anerkannten Regeln der Technik seien eines der größten Hemmnisse, um einfacher und kostengünstiger bauen zu können, sagt der Jurist Marc Steffen im Podcast Gebäudewende. Außerdem erklärt er, weshalb Bauturbo und Gebäudetyp E aus seiner Sicht zwar sinnvolle politische Initiativen sind... - - (www.geb-info.de, 19.2.26)

Neue Solarbatterie speichert Energie direkt im Molekül Molekülstruktur könnte Solaranlagen helfen, Energie effizienter zu speichern (www.scinexx.de, 19.2.26)

18.2.26

This new report from the European Scientific Advisory Board on Climate Change (with participation of IIASA colleagues Keywan Riahi, Joeri Rogelj, & Edgar Hertwich), sets out how the EU can strengthen its approach to climate adaptation in the face of escalating & increasingly systemic climate risks | @iiasa.ac.at on Bluesky (bsky.app, 18.2.26)

Die 7 besten Social Media Plugins für Ihren Wordpress Blog Social Media bringt Traffic auf deine Website. Diese 7 essenziellen Plugins für WordPress (mit 21 Alternativen) helfen dir, deine Website effektiv mit deinen Social-Media-Aktivitäten zu verbinden. | 7 essenzielle Social-Media-Plugin-Typen | Social Follow Icons: Links zu deinen Profilen für easy Following. | Social Sharing Buttons: Content teilen, um Reach und Traffic zu boosten. | Social Feeds & Widgets: Live Social Content live auf deiner Website zeigen. | Social Media Automation: Posts planen und Autoposting auf verschiedenen Netzwerken parallel. | Social Locker: Content freischalten nach sozialen Aktionen wie Shares. | Social Login: Mit social Accounts einloggen, um Friction zu reduzieren. | Social Comments: Kommentieren mit Social Media Profilen für mehr Interaktion. (www.blog2social.com, 18.2.26)

Krötenwanderung: Runter vom Gas – nicht nur direktes Überfahren tötet die Tiere Steigen nach dem Winter die Temperaturen, machen sich in feuchten Nächten Kröten, Frösche und Molche auf den Weg zu ihren Laichplätzen. Autofahrer sollten auch im eigenen Interesse während der Krötenwanderung besonders vorsichtig sein. (www.oekotest.de, 18.2.26)

Neue Beratung fürs Gewerbe Sie möchten Ihren Betrieb fit für die Zukunft machen und nebenbei Energiekosten senken? Ab sofort bietet die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) eine kostenfreie Beratung an, die ganz auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten ist. Wir kommen zu Ihnen in den Betrieb, analysieren die Situation vor Ort und zeigen konkrete Einsparmöglichkeiten auf. Sie erhalten klare Handlungsempfehlungen, die zu Ihrer aktuellen Situation passen und Ihnen mögliche nächste Schritte und Fördermöglichkeiten aufzeigen. (www.kek-karlsruhe.de, 18.2.26)

Jana Hensel irrt: Nicht Ostdeutschland, sondern die Demokratie ist in der Krise Diktaturerfahrung, Freiheitsschock, Jammer-Gen? Die Debatte um den Rechtsruck zwischen Dresden und Schwerin ist verzerrt. Nicht das Verhältnis des Ostens zur Demokratie ist in der Krise, sondern die Demokratie und ihre Wirtschaftsweise (www.freitag.de, 18.2.26)

Was weiss die Bevölkerung über Zukunftstechnologien wie KI? Der Hype um KI ist nach wie vor gross. Doch wie steht die Schweizer Bevölkerung tatsächlich zu dieser und weiteren Zukunftstechnologien wie Blockchain und Quantencomputing? Genau das wollte HSLU-Forscher Philipp Bachmann mit Kolleginnen in einer Studie herausfinden. | (news.hslu.ch, 18.2.26)

Wer Heizsysteme nur nach Anschaffungskosten bewertet, greift zu kurz. Eine Modellrechnung von @co2online zeigt: Über 20 Jahre können Wärmepumpen deutlich günstiger sein als Gas- oder Ölheizungen. Entscheidend ist die Total Cost of Ownership — nicht der Kaufpreis. | @bwpev.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 18.2.26)

Why disabled people are particularly vulnerable during power outages For some Texans, losing heat during the 2021 winter freeze meant immobility — or worse. (yaleclimateconnections.org, 18.2.26)

The future of Atlantic hurricane tracks A look at what we know and don't yet know about how climate change could affect the paths of these storms – and the all-important question of how often they'll make landfall. (yaleclimateconnections.org, 18.2.26)

Rising atmospheric CO2 reduces nitrogen availability in boreal forests Anthropogenic nitrogen (N) pollution is a cause of eutrophication globally1. However, recent datasets indicate that some ecosystems may be experiencing widespread oligotrophication–declining N availability–which is suggested to be a response to elevated atmospheric carbon dioxide (CO2)2. Plant N isotope (15N) chronologies have served as primary evidence for oligotrophication, but there is wide disagreement whether rising CO2 or temporal changes in N deposition explain these patterns3—6. Here we construct 15N tree-ring chronologies using archived samples from Sweden's 23.5-million-hectare forest area from 1961 to 2018. (www.nature.com, 18.2.26)

Forest soils are running short of nutrients as CO2 emissions rise Analyses of a Swedish tree-ring archive suggest that increased atmospheric carbon dioxide has lowered soil-nitrogen supply, which could cap carbon storage by land ecosystems. (www.nature.com, 18.2.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Drohnen messen Delhi-Smog Wie schmutzig ist die Luft über der indischen Megacity wirklich? Drohnenmessungen zeigen: Gängige Modelle unterschätzen die Feinstaubbelastung erheblich. | Kosteneffiziente Sensoren auf Drohnen können ein effektives Werkzeug sein, um die untersten Luftschichten besser zu untersuchen. Würden die Messungen der Luftqualität am Boden durch solche Dohnenmessungen ergänzt, dann könnten Monitoring, Luftqualitätsmodelle und Strategien gegen die Luftverschmutzung verbessert werden. Das schließt ein internationales Forschungsteam aus einer Feldstudie in der indischen Metropolregion Delhi, die zeigte, dass die Feinstaub-Konzentration stark von der Höhe über Grund abhängt. So war dort z.B. in 100 Metern Höhe die PM2.5-Konzentration bis zu 60 Prozent höher als in Bodennähe. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die aktuellen Modellsimulationen die PM2.5-Konzentrationen während morgendlicher Smogphasen deutlich unterschätzen, schreiben die Forschenden im Fachjournal Nature npj Clean Air. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 18.2.26)

„Wer von Blockade spricht, manövriert sich ins Aus“ – Reiche kontert Kritik an Öko-Strom-Sparplan Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will die Privilegien der Erzeuger erneuerbarer Energien einschränken. Kritik daran kontert sie. Die Kosten für nicht genutzten Öko-Strom lägen bei fast drei Milliarden Euro jährlich: „Das kann doch nicht die Lösung sein.“ (www.welt.de, 18.2.26)

„Kleinsparer“, „Kleinvermieter“ & Co.: Wohinter sich die Reichen-Lobby versteckt Wer Reiche stärker belasten will, gilt als verdächtig: Da will nur einer ans Geld der ganz normalen Leute, heißt es dann. Die Popanz-Parade der Kapitalvertreter ist zwar leicht durchschaubar, aber leider trotzdem sehr wirksam „Kleinsparer“, „Kleinvermieter“ & Co.: Wohinter sich die Reichen-Lobby versteckt – der Freitag (www.freitag.de, 18.2.26)

Karl Lüönd (1945–2026): Das Medienorakel Der Publizist Karl Lüönd hat aktiv an der Schweizer Mediengeschichte mitgeschrieben. Konservativ, gelegentlich auch offen und initiativ. | Zweifellos, politisch war Karl Lüönd ein Konservativer. Beim «Blick» und beim «Züri Leu» betrieb er in den siebziger Jahren und Anfang der Achtziger Kampagnenjournalismus. Aber er war journalistisch auch offen für Neues, brachte Schwung in den Lokaljournalismus. Später profilierte er sich als Verfasser von Biografien. Und gerne wurde seine Meinung zu jüngsten Entwicklungen in der Medienbranche eingeholt. | Der 1946 in einfachen Verhältnissen in Uri geborene Lüönd verstand sich als Selfmademann. Nach einem Jahrzehnt als Lokalreporter wurde er 1974 vom «Blick» als Mitglied der Redaktionsleitung verpflichtet. Entschieden verfocht er das Boulevardprinzip. «Komplexitätsreduktion» verstand er als Aufgabe: «Vereinfachung, Zuspitzung, Eindampfen auf das Wesentliche.» 1980 übernahm er als Chefredaktor beim Wochenblatt «Züri Leu». (www.woz.ch, 18.2.26)

„Geht nicht nur um Forderungen und Reden halten, sondern auch ums politische Durchsetzen“ Kanzler Merz ist laut aktuellen Umfragen als Kanzler weniger beliebt als Olaf Scholz und versucht beim politischen Aschermittwoch in Trier zu punkten, obwohl dies nicht als sein bevorzugtes Umfeld gilt. „Als Regierung habe ich einen Handlungsauftrag“, sagt Journalist Bela Anda. (www.welt.de, 18.2.26)

Ressourcen: Fossiles Roulette Die Bundesregierung prüft milliardenschwere Garantien für ein riskantes Fracking-LNG-Projekt in Argentinien. Während Banken und Konzerne profitieren würden, drohen die Kosten am Ende bei den Steuerzahlern zu landen. (www.jungewelt.de, 18.2.26)

Größter Windpark Österreichs nahm den Betrieb auf Im größten Windpark Österreichs in Neusiedl/Weiden (Burgenland) wurden 44 Windräder abgebaut und durch 23 neue ersetzt, die doppelt so viel leisten und 70.000 Haushalte mit Strom versorgen. Mit derartigen Energieinfrastrukturprojekten will man sich unabhängig vom Ausland machen. (www.krone.at, 18.2.26)

Rechtswissenschafter über AfD-Plakat: «In einer liberalen Demokratie begegnen wir Provokationen nicht mit Verboten» Ein Gericht hat den Brandenburger AfD-Politiker Wilko Möller verurteilt, da auf dessen Wahlplakat ein Hitlergruss zu sehen gewesen sein soll. Ein Rechtswissenschafter sagt: Ganz eindeutig ist die Sache nicht. (www.nzz.ch, 18.2.26)

Instagram-Account abgegeben Für eine Woche darf Kevin Rauch, der für den Zürcher Gemeinderat kandidiert, von der Sichtbarkeit der Podcasterin profitieren. Dadurch erhofft sie sich mehr Verständnis für kognitive Behinderung. (www.persoenlich.com, 18.2.26)

Zuwendungen für guten Zweck sinken: Weniger Menschen spenden Spendeneinnahmen und Zahl der Geld­ge­be­r:in­nen sind im vergangenen Jahr gesunken. Für den Tier-, Natur- und Klimaschutz gibt es aber mehr Geld. mehr... (taz.de, 18.2.26)

Hintergrund: Wie realistisch ist ein europäischer Atomschirm? Kanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron wollen über einen europäischen Nuklearschirm reden. Wie funktioniert die atomare Abschreckung aktuell? Und wie realistisch wäre das unabhängig von den USA?[mehr] (www.tagesschau.de, 18.2.26)

Katastrophen in der Schule: "Lehrer sind gewissermaßen Ersthelfer" Stromausfall, Naturkatastrophen, Krieg: In Krisen sollen die Schulen im Land zu Orten der Nachbarschaftshilfe werden. Die Pädagogik-Professorin Anja Besand erklärt, wie. (www.zeit.de, 18.2.26)

Ukraine-Verhandlungen in Genf: Kleine Schritte In Europa herrscht das Narrativ vor, dass man mit der russischen Regierung nicht reden kann. Warum hätten die Europäer dann in Genf vertreten sein sollen? mehr... (taz.de, 18.2.26)

„Viele sind wie gläubige Religionspolizisten – Sie urteilen und belehren andere“ Liberale Muslime warnen vor einer ideologischen Instrumentalisierung des Ramadan. Besonders im schulischen Umfeld nehmen religiöse Belehrungen und Ausgrenzungen zu. „Wir brauchen viel mehr Aufklärungsarbeit“, sagt Eren Güvercin, Gründer der "Alhambra Gesellschaft". (www.welt.de, 18.2.26)

Polarisierte Debatte, stabile Mehrheiten: Wie die Bevölkerung auf Klimaschutz blickt Verschiedene politische Initiativen versuchen, erreichte klimapolitische Erfolge abzuschwächen und rückgängig zu machen. Doch was denken die Leute im Land über nachhaltige Transformation und Klimaschutz? Eine Befragung erbrachte teils unerwartete Ergebnisse. - (klimareporter.de, 18.2.26)

Russische Verluste: So mächtig sind IT-Oligarchen Es sind die größten ukrainischen Gebietsgewinne seit mehr als zwei Jahren, während zwischen vielen russischen Einheiten die Kommunikation zusammenbricht. Hinter der plötzlichen Frontbewegung steht Elon Musk, der das Satellitenortungssystem Starlink abschalten ließ. Dagegen ist selbst der größte Kriegstreiber machtlos. Lesen Sie hierzu den Kommentar von Außenpolitik-Doyen Kurt Seinitz. (www.krone.at, 18.2.26)

Der Lithium-Mummum geht um Im Erzgebirge soll Lithium in riesigen Mengen abgebaut werden. Um die Energiewende geht es dabei kaum noch. - (www.raberalf.de, 18.2.26)

Agrarpolitik 30+: Stärkere Digitalisierung und keine Lenkungsabgaben: So soll die Land­wirtschaft nachhaltiger werden Hinter den Kulissen wurde um die künftige Ausrichtung der Schweizer Agrar­politik gerungen. Jetzt legt der Bundesrat seine Pläne vor. (www.tagesanzeiger.ch, 18.2.26)

Extremwetter in Valencia: Menschengemachter Klimawandel schuld an Flutkatastrophe Die Klimakrise hat die extremen Niederschläge in Valencia vor anderthalb Jahren deutlich wahrscheinlicher gemacht. Das zeigt nun eine Studie. mehr... (taz.de, 18.2.26)

D: Bätzing beklagt Verfall moralischer Leitplanken - - Zum Auftakt der Fastenzeit hat der Limburger Bischof und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, eine scharfe Analyse des weltpolitischen und gesellschaftlichen Zustands gezogen. In seiner Predigt im Limburger Dom warnte er vor einer Erosion der Wahrhaftigkeit – sowohl in der großen Politik als auch im digitalen Raum und bei der Entwicklung neuer Technologien. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 18.2.26)

Gedankenexperiment in Buchform – Würden Sie das Blau des Himmels opfern, um die Erde zu retten? In Magdalena Schrefels Roman opfern die Menschen das Himmelsblau, um den Klimawandel zu stoppen. (www.srf.ch, 18.2.26)

BACS-Jahresbericht 2025: Konsolidierung und Stärkung - - - - - - - - - - - - Im Jahr 2025 hat sich das Schweizerische Bundesamt für Cybersicherheit operativ und strategisch weiterentwickelt, die Zusammenarbeit mit Partnern gestärkt und eine Cybersicherheits- und Resilienzmethode entwickelt. - - - (www.itmagazine.ch, 18.2.26)

Klimawandel gefährdet die Ernten: Dem Kaffee wird es zu heiß In den wichtigsten Anbauländern ist es viel öfter zu heiß für die Kaffeepflanzen als früher. Die Menge und Qualität der Ernte sinken, der Preis steigt. mehr... (taz.de, 18.2.26)

Plötzlich steht in der EU ein zentrales Klima-Instrument zur Debatte Als US-Präsident Trump kürzlich Treibhausgase als nicht gesundheitsschädlich einstufte, sorgte das für Empörung. Nun attackieren in Europa gewichtige Stimmen den Green Deal. (www.welt.de, 18.2.26)

Nachhaltigkeit der Winterspiele: Falscher Schnee von oben In Livigno hat man für den Snowpark keine Kosten und Eingriffe gescheut, um sich von der Natur unabhängig zu machen. Nun schneit es blöderweise. mehr... (taz.de, 18.2.26)

Geldberater zu ethischem Anlegen: Mit Geldanlagen kann man auch etwas Positives bewirken Mit Nachhaltigkeitsfonds kann man ökologische und soziale Ziele verfolgen. (www.tagesanzeiger.ch, 18.2.26)

Vatican News stellt Video-Widget für katholische Webseiten bereit - - Es kann leicht in die Webseiten von Diözesen, Pfarreien, kirchlichen Vereinigungen und Organisationen eingebettet werden und wird automatisch mit den neuesten Nachrichten und Videos aktualisiert. Leo XIV. würdigt die Initiative von Vatican News als „Instrument der Evangelisierung“, mit dem ein Netzwerk und Austausch zwischen Rom und den verschiedenen Ortkirchen auf der ganzen Welt geschaffen werden kann. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 18.2.26)

Die USA zieht sich aus der Auslandhilfe zurück, was jetzt? Wie über 100 Länder ist Nordmazedonien vom USAID-Abzug betroffen. Wie ist die Situation vor Ort? Ein Helvetas-Mitarbeitender warnt davor, was passiert, wenn sich westliche Länder aus der Entwicklungszusammenarbeit zurückziehen. Lesen Sie auch unsere Reportage zum Thema: (www.swissinfo.ch, 18.2.26)

Reiche: #Energiewende nicht verschrotten! Gute Aktion von Campact gerade vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, um Ministerin Reiche die Konsequenzen ihrer Pläne vorzuführen Arbeitsplatzverluste in Zukunftbranche, mehr Abhängigkeit von Trump, Putin Sauis, Beschleunigung #Klimakrise. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 18.2.26)

Wie Bigtech-Konzerne an Falschinformationen mitverdienen Google und Meta tun zu wenig gegen Desinformation, sagen Kritiker:innen. Dank KI-generierter Fake News fliessen viel Werbegelder. (www.swissinfo.ch, 18.2.26)

Wieso der Klima­fonds für Liberale eine verpasste Chance ist Die Grünen und Sozial­demokraten schlagen zur Lösung einen Investitions­topf vor, der nun zur Abstimmung kommt. | Der Initiativ­text missachtet das verfassungs­mässige Verursacher­prinzip: Statt Klima­belaster und jene Kantone zahlen zu lassen, die keine Regeln wollen, greift er in die Bundeskasse. Grosse Verursacher könnten profitieren, ohne für ihren CO2-Ausstoss zu zahlen. Und bei Förder­töpfen drohen immer Verschwendung und Papierkrieg. | Kein Wunder also, dass liberale Parteien und Verbände diese Initiative ablehnen. Darunter auch die Grün­liberalen und der Wirtschafts­verband Swisscleantech. Und auf den ersten Blick ist das verständlich. | Aber auf den zweiten ist der Klima­fonds für sie auch eine verpasste Chance. | Aus fünf Gründen. 1. Der Eimer ist noch leer und bereit, gefüllt zu werden | 2. Wir können es uns leider, leider nicht so einfach machen | 3. Die Schulden­­bremse ist Angst vor der Freiheit | 4. Wieso nicht eine neue Investmentbank aufbauen? | … (www.republik.ch, 18.2.26)

Architekt Hermann Henselmann: Die Geister von der Karl-Marx-Allee Florentine Anders ist die Enkelin des DDR-Architekten Hermann Henselmann und hat ein Buch über ihre Familie geschrieben. Warum? Ein Spaziergang auf der Magistrale (www.freitag.de, 18.2.26)

Alle wollen strengere Regeln für Social Media und KI – ausser die SVP Die vom Bundesrat vorgeschlagene Regulierung von Social-Media-Plattformen und Suchmaschinen stösst in der Vernehmlassung auf breite Kritik. Fast allen Akteuren geht der Vorschlag zu wenig weit. | Das geplante Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen findet in der Vernehmlassung grossen Widerhall. Die Absicht des Bundesrates ist es, damit «mehr Transparenz und Sicherheit im digitalen Raum» zu schaffen. Den meisten Vernehmlassungsbeteiligten geht es jedoch zu wenig weit. (www.watson.ch, 18.2.26)

Strategische Prozessführung Von strategischer Prozessführung spricht man, wenn Klagen nicht primär zu individuellen Rechtsschutzzwecken erhoben werden, sondern um das Recht gezielt für politische Interessendurchsetzung zu mobilisieren. Über den Weg juristischer Grundsatzentscheidungen sollen Veränderungen der Politik bewirkt werden. Unterstützung erfahren Kläger:innen dabei häufig von Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder religiösen Gemeinschaften, die potenzielle Präzedenzfälle mit entsprechender Breitenwirkung auswählen. | Diese Form der Interessendurchsetzung ist vor allem für (vermeintliche) Minderheitsinteressen attraktiv, aber auch voraussetzungsvoll. Sie erfordert ein komplexes Konstrukt aus juristischen Expert:innen und politischen Unterstützungskoalitionen, um die für einen Erfolg notwendigen Ressourcen (vor allen Dingen Zeit, Geld und Expertise) aufbringen zu können. Die legitimatorische Basis einer Interessenpolitik über den Rechtsweg ist nicht immer evident und kann auch prekär sein. (www.soziopolis.de, 18.2.26)

Aschermittwoch – Kutte als Ausdruck von Büssern Kaum sind in den katholischen Gegenden die fetten Tage vorbei, folgt die Fastenzeit. Asche ist das Symbol vom Übergang am Aschermittwoch. Interessanterweise ist auch die Kutte der Franziskaner, Kapuziner ursprünglich ein Zeichen der Umkehr und Busse. Franz von Assisi übernahm mit seiner Kutte die Kleidung der Büsser:innen. Zuerst wurde dann der Strick um den Hals getragen. Erst später rutschte der Strick runter und umschloss die Bäuche. | In der Fastenzeit wird in der Liturgie der Klöster oft die Musik reduziert. So gibt es zu Beginn wie am Schluss des Gottesdienstes oft kein Eingangs- und kein Ausgangspiel. Im Gebet wird das "Halleluja" weggelassen. Die Sehnsucht bleibt dann bis Ostern – und dann wird wieder beherzt Halleluja gesungen. (www.kapuziner.ch, 18.2.26)

Vom Massen-Feed zur Micro Community: Wie sich Social Media für Marken neu organisiert Social Media richtet sich 2026 neu aus. Dabei spielen klassische Feeds und Reichweite eine neue Rolle und der Dialog tritt in den Vordergrund — und mit ihm auch Micro Communities und Brand-Chancen. | Lange galt Reichweite als wichtigste Währung in der Social-Media-Welt. Wer sichtbar war, galt als relevant. Doch dieses Prinzip trägt immer weniger. In überfüllten Feeds konkurrieren unzählige Inhalte um Aufmerksamkeit, während echte Auseinandersetzung zunehmend ausbleibt. Sichtbarkeit erzeugt heute weder automatisch Vertrauen noch nachhaltige Beziehungen. Parallel dazu verlagert sich die Nutzung in kleinere, klar umrissene digitale Räume. Dort zählt nicht die maximale Ausspielung, sondern inhaltliche Passung, Kontext und Anschlussfähigkeit. Micro Communities sind kein kurzfristiger Trend, sondern Ausdruck eines grundlegenden Strukturwandels. (onlinemarketing.de, 18.2.26)

Fastenzeit: Wie bewusster Verzicht deine mentale Klarheit und Power stärkt Fastenzeit neu gedacht: Wie bewusster Verzicht deine mentale Klarheit stärkt, Reizüberflutung reduziert und dir echte Fokus-Power schenkt. | Heute beginnt die Fastenzeit. Vierzig Tage, in denen viele Menschen bewusst auf Zucker, Alkohol, Social Media oder andere liebgewonnene Gewohnheiten verzichten. Für manche ist es ein religiöses Ritual, für andere ein kleines Selbstexperiment, wieder andere nutzen diese Zeit als Anlass, etwas in ihrem Leben zu verändern. | Ich möchte dich einladen, Fasten einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten — nicht als Disziplinübung und nicht als Challenge, die du möglichst perfekt durchziehen musst, sondern als bewusstes mentales Reset für Menschen mit viel im Kopf. | Denn wenn du zu denjenigen gehörst, die viele Ideen haben, viel Verantwortung tragen, schnell denken, viel wahrnehmen und oft mehrere Themen gleichzeitig bewegen, dann liegt dein eigentliches Problem selten in fehlender Willenskraft. (kreative-chaoten.com, 18.2.26)

Sie riskierte alles für kranke Kinder – die wahre Story hinter «Die Bleikinder» Eine junge Ärztin stellte in den 70er-Jahren fest, dass viele Kinder, die in der Nähe des Industriequartiers in Katowice leben, Anomalien aufweisen. Sie opferte ihre Karriere, um das Leiden dieser jungen Opfer aufzudecken. | Jolanta Wadowska-Król lebte und arbeitete in den 70er-Jahren in Katowice, Polen. Schon lange galt die Stadt als wichtiger industrieller Standort für das osteuropäische Land, was auch wichtig für die damalige kommunistische Politik war. Während ihrer Arbeit als Kinderärztin bemerkte sie, dass Kinder aus dem Arbeiterviertel Szopienice immer häufiger mit Anämien, Verhaltensstörungen und Zahnausfällen ins Spital kamen. | Genau davon handelt das historische Drama «Die Bleikinder». Die polnische Serie basiert auf wahren Begebenheiten und erzählt die Geschichte von einer Frau, die sich von einem zutiefst autoritären System nicht unterkriegen liess. Jolanta Wadowska-Król wird von Joanna Kulig dargestellt, Regie führt Maciej Pieprzyca. (www.watson.ch, 18.2.26)

Lawinengefahr: „Bei 90 Prozent der Unfälle wurde die Lawine von den Wintersportlern selbst ausgelöst“ Schon 14 Menschen sind in diesem Winter in Österreich durch Lawinen ums Leben gekommen. Ein Experte erklärt, warum derzeit in großen Teilen der Alpen eine der höchsten Warnstufen gilt und worauf Wintersportler achten sollten. (www.sueddeutsche.de, 18.2.26)

Auswirkungen von Social Media: Merz zeigt „Sympathien“ für Verbot „Persönlichkeitsdefizite und Probleme im Sozialverhalten“ wären laut dem Bundeskanzler Gründe für ein Verbot der Apps für Kinder und Jugendliche. mehr... (taz.de, 18.2.26)

Swisscom bringt Swiss AI Assistant für Wissensmanagment - - - - - - - - - - - - Mit dem neuen KI-Chatbot Swiss AI Assistant will Swisscom datenschutzkonforme und Compliance-gerechte generative KI für das interne Wissensmanagement in Unternehmen aller Grössen und Branchen anbieten. - - - (www.itmagazine.ch, 18.2.26)

Nukleare Abschreckung: Merz schließt atomare Bewaffnung Deutschlands aus - Bundeskanzler Friedrich Merz schließt eine Beschaffung oder Entwicklung deutscher Atomwaffen aus. Auch am deutsch-französischen Rüstungsprojekt FCAS äußert er Zweifel. - (www.faz.net, 18.2.26)

grenzen für Social Media: Kein Verbot ist auch keine Lösung - Wer erlebt, wie Kinder ihr Smartphone verteidigen, weiß: Vernunft ist hier nicht zu erwarten. Eine Altersbeschränkung wäre auch in Deutschland ein richtiger Schritt. - (www.faz.net, 18.2.26)

Immer mehr Vorarlberger lassen das Auto stehen 34 Prozent der über 16-Jährigen im Ländle lenken mittlerweile nie oder nur selten ein Auto. Mit der Initiative „Autofasten“ wollen die katholische und die evangelische Kirche sowie der VCÖ diesen Trend unterstützen.  (www.krone.at, 18.2.26)

Atomkraft mit "Klumpenrisiko historischen Ausmaßes" Frankreich hat seine Energieplanung bis 2035 vorgelegt. Das Land setzt weiter auf Kernkraft und will die Laufzeiten seiner Reaktoren auf bis zu 60 Jahre verlängern. Erneuerbare Energien sollen weniger ausgebaut werden als zuvor geplant. - (klimareporter.de, 18.2.26)

Wenigstens hat er’s versucht: So dunkel wie der Abgrund der Hölle - Eigentlich wollte unser Autor nur wissen, wie es ist, ohne Strom zu leben. Was hat er nach zwei kalten Tagen gelernt? - (www.faz.net, 18.2.26)

Zivilschutz: Was wir von den Ukrainern lernen können - Ukrainer sollen deutsche Polizisten und Zivilschützer in Resilienz schulen. Jetzt kommt es darauf an, die Lehren anzunehmen. - (www.faz.net, 18.2.26)

Oxfam-Chef über Milliardäre: „Viele Demokratien entwickeln sich zu Oligarchien“ Extreme Ungleichheit gefährdet Rechtsstaatlichkeit und Multilateralismus, sagt Oxfam-International-Chef Amitabh Behar. Aber es gebe Ansätze dagegen. mehr... (taz.de, 18.2.26)

Folgen der Erderwärmung: Klimawandel gefährdet weltweite Kaffeeproduktion In den großen Kaffeeanbauländern gab es einer Studie zufolge zuletzt deutlich mehr Hitzetage. Das schädigt die Pflanzen und treibt die Verbraucherpreise. (www.zeit.de, 18.2.26)

EU-Klimabeirat fordert mehr gemeinsame Klimaanpassung Die EU sei nicht ausreichend auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet, heißt es aus dem wissenschaftlichen Klimabeirat der EU. Er fordert eine gemeinsame Strategie zur Klimaanpassung –und mehr Klimaschutz. (www.energiezukunft.eu, 18.2.26)

Gegenvorschlag zum Redispatch-Vorbehalt im Netzpaket Der Ausbau von Solarparks könnte über ein in den Ausschreibungen verankertes Malus-System räumlich gesteuert werden. Projekte, die in Regionen mit unzureichender Netzkapazität geplant werden, würden in der Zuschlagsreihenfolge nach hinten rutschen. (www.energiezukunft.eu, 18.2.26)

Neue Dokumente zeigen: Stromkonzerne blockieren Ausstieg – Zürich wird seine AKW-Anteile nicht los Die Stadt Zürich muss ihre Beteiligung am AKW Gösgen verkaufen – so verlangt es ein Volksentscheid. Doch die anderen Miteigentümer spielen nicht mit. (www.tagesanzeiger.ch, 18.2.26)

Die US-Republikaner machen sich vor den Midterms für strengere Wahlgesetze stark. Was hinter dem Vorstoss steckt In Washington wird über eine Wahlrechtsreform gestritten. Präsident Donald Trump fordert eine Ausweispflicht bei der Stimmabgabe. Die Demokraten halten die Vorlage für einen verkappten Angriff auf die Demokratie. (www.nzz.ch, 18.2.26)

PODCAST «NZZ GEOPOLITIK» - Trump dreht Kuba den Ölhahn zu. Aber für einen Regime-Change wird es nicht reichen Das amerikanische Ölembargo trifft Kuba an der Achillesferse und stürzt das Land in eine dramatische Versorgungskrise. Seit Wochen gibt es kaum noch Treibstoff, und Stromausfälle gehören zum Alltag. Kuba steht vor dem Kollaps. Was ist Trumps Kalkül, und warum schweigen die einstigen Verbündeten? (www.nzz.ch, 18.2.26)

Anklam ist Energie-Kommune des Monats Februar - - Die Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet die Hansestadt in Mecklenburg-Vorpommern für ihre Verbindung von wirtschaftlichen Perspektiven mit Klimaschutz aus. Anklam unternehme diesen Kraftakt auf nachahmenswerte Weise. - - (www.geb-info.de, 18.2.26)

Warum Lesen und Bildschirme die Kurzsichtigkeit verschlimmern Verengte Pupillen und schlechte Beleuchtung schwächen Sehbahnen der Netzhaut (www.scinexx.de, 18.2.26)

17.2.26

Erst auf anderen Gipfeln üben Der Ansturm angehender Mount-Everest-Bezwinger hat sich in den verganenen Jahren derart verstärkt, dass die Behörden in Nepal nun die Reißleine ziehen. Ein neues Tourismusgesetz schreibt den Bergsteigerinnen und Bergsteigern unter anderem vor, dass sie bereits einen Siebentausender in Nepal bestiegen haben müssen, ehe sie sich an den Mount Everest wagen. So sollen Unerfahrene vom höchsten Berg der Welt ferngehalten werden. (orf.at, 17.2.26)

Länderrisikoatlas von Allianz Trade: Allianz sieht steigende Risiken Neues Rating konstatiert »Schocks« durch KI und Klimawandel. Ökonomische Lage für mehr Länder prekär, in BRD insbesondere Exportwirtschaft gefährdet. (www.jungewelt.de, 17.2.26)

Neubewertung der Kernfusion: Die Hype-Technologie soll besser untersucht werden Die Kernfusion verspricht viel, leistet aber keinen Beitrag zur Energiewende. Deshalb sollte die Förderung neu ausgerichtet werden, fordert das DIW. mehr... (taz.de, 17.2.26)

What do tipping points mean for climate policy? Climate change won't be smooth. Delay reaching emission targets by a few years, and you might not just get slightly worse climate impacts. | You may unwittingly cross a line for unstoppable, massive changes. | https://global-tipping-points.org/ | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 17.2.26)

Ozeanströmungen und marine Hitzewellen im tropischen Atlantik Ein internationales Team von Forschenden verschiedener Disziplinen ist gestern unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel mit dem deutschen Forschungsschiff METEOR zu einer Expedition entlang der afrikanischen Westküste aufgebrochen. Im Fokus stehen zwei bislang unzureichend verstandene Phänomene: das Benguela Auftriebssystem vor Angola und Namibia, das teilweise unabhängig vom Wind funktioniert sowie wiederkehrende marine Hitzewellen, die so genannten Benguela Niños, die zu lokalen Klimaänderungen und Überschwemmungen in Angola und Namibia führen. (www.geomar.de, 17.2.26)

Neue App testet Cyber-Resilienz von Firmen in 15 Minuten – Onlineportal von IT Management Mit einer neuen App können Unternehmen ihre Widerstandsfestigkeit testen und das anonym in einer Viertelstunde. Entwickelt hat sie eine hessische Firma — mit Tipps der Bundeswehr. Wie funktioniert die App? | In Zeiten von Cyber-Angriffen und Energie-Unsicherheiten sollen Unternehmen mit einer neuen App ihre Krisenfähigkeit prüfen und stärken können. ResilienzCheck.org sei «die erste — vor allem auch kostenlose — Anwendung ihrer Art im europäischen Raum», teilte das hessische Wirtschaftsministerium in Wiesbaden mit. Die ohne Registrierung nutzbare App solle auch ins Englische übersetzt werden — «perspektivisch» für Europa. | Entwickelt worden sei die KI-Anwendung von der GAL Digital GmbH in Hungen im Kreis Gießen in Zusammenarbeit mit dem Landeskommando Hessen der Bundeswehr und zwei hessischen Wirtschaftsverbänden. In 15 Minuten sollen Nutzer mit der anonymen Beantwortung von Fragen die Widerstandsfähigkeit ihrer Firma in möglichen Krisen im Detail erkennen können. (www.it-daily.net, 17.2.26)

Elegy for the Washington Post climate team The Washington Post produced high-quality and wide-ranging climate coverage. Then it fired most of its climate reporters. (yaleclimateconnections.org, 17.2.26)

Klimaschutzmaßnahmen gelingen nur mit gesellschaftlicher Akzeptanz. Unser neues Tool hilft, Maßnahmen für den Klima- und Umweltschutz so zu gestalten und zu kommunizieren, dass gesellschaftliche Akzeptanz-, Gerechtigkeits- und Motivationsfaktoren berücksichtigt werden: https://www.oeko.de/massnahmencheck/ | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 17.2.26)

The frequency of billion-dollar disasters has increased dramatically The U.S. now experiences a billion-dollar disaster about every two weeks, on average. (yaleclimateconnections.org, 17.2.26)

Ewigkeitschemikalien: Was wir derzeit über PFAS wissen Die lang­lebigen Chemikalien sind in der Umwelt weit verbreitet. Wie riskant sind sie? Lassen sie sich meiden? Und wie bewerten wir sie in unseren Tests? Unser Über­blick. (www.test.de, 17.2.26)

Rechenzentren boomen: Worauf Gemeinden und Kantone achten müssen In der Schweiz stehen rund 120 kommerzielle Rechenzentren mit einer Leistung zwischen 2 und 20 MW. Damit gehört die Schweiz europaweit zu den Spitzenreitern pro Kopf. Doch Rechenzentren bringen für Standortgemeinden und -kantone auch grosse Herausforderungen. Auf der Webseite von EnergieSchweiz, dem Programm des Bundesamts für Energie für Energieeffizienz und erneuerbare Energien, findet sich neu eine Infoseite mit Tipps, was Gemeinden und Kantone beachten müssen und wie sie sich vorbereiten können. | Hoher Strombedarf, Abwärme und Wasserverbrauch | Wenn ein Rechenzentrum geplant wird, stehen Gemeinden und Kantone vor drei zentralen Fragen: | Wie wird der hohe Strombedarf gedeckt? | Wie lässt sich die entstehende Abwärme nutzen? | Wieviel Wasser braucht die Kühlung? (energeiaplus.com, 17.2.26)

Sparen bei Klima & Umwelt, Aufrüsten bei der Armee? Das „Entlastungspaket 27“ halbiert die Beiträge an internationale Organisationen wie IPCC & UNEP (-5,2 Mio. CHF). Ein fataler Rückschritt für die Umweltpolitik der Schweiz. Der Nationalrat muss das stoppen! #Klimaschutz #Schweiz #IPCC | @campaxorg.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 17.2.26)

Lawinenschutz Schweiz – der Winter 1951 war ein Weckruf Der katastrophale Lawinenwinter 1951 war der folgenschwerste des 20. Jahrhunderts — und Anstoss für den Lawinenschutz, wie er heute existiert. | Die am meisten betroffenen Orte waren Vals (GR), Andermatt (UR) und Airolo (TI). Stefan Margreth vom Davoser Schnee- und Lawinenforschungsinstitut (SLF) sagt heute: «1951 war sicher mit Abstand das grösste Lawinenereignis des 20 Jahrhunderts.» | Aber Lawinenschutz ist eine Daueraufgabe. Viele Verbauungen sind in die Jahre gekommen und müssen saniert werden. Andere sollten verstärkt werden, weil mit dem Klimawandel extreme Schneefälle in hohen Lagen zunehmen könnten. | Lawinenschutz-Experte Margreth warnt darum vor Einsparungen: «Für Dörfer in steilen Bergtälern sind diese Verbauungen entscheidend, damit dort überhaupt noch Menschen leben können.» (www.swissinfo.ch, 17.2.26)

Die Medienkommission gegen die Halbierungsinitiative Die Eidgenössische Medienkommission (EMEK) hat sich in den letzten Jahren vertieft mit der Rolle des medialen Service public in einer digitalisierten direkten Demokratie auseinandergesetzt. - (www.journal21.ch, 17.2.26)

Ohne Internet steht alles still Im Schnitt können Unternehmen ihr Geschäft nur 20 Stunden aufrechterhalten und 8 von 10 Unternehmen erwarten eine ernsthafte Krise in Deutschland als Folge von hybriden Angriffen. Lediglich 12 Prozent der Unternehmen halten sich für gut vorbereitet — viele planen aber höhere Investitionen. | Stromausfall durch zerstörte Leitungen, gezielte Sabotage von Internetkabeln in der Ostsee oder mit Ransomware lahmgelegte Fabriken: Deutschland ist Ziel von digitalen und klassischen Angriffen, zugleich ist die deutsche Wirtschaft schlecht auf solche hybriden Bedrohungen vorbereitet. Bei einem Internetausfall könnten Unternehmen im Schnitt ihren Geschäftsbetrieb nur 20 Stunden aufrechterhalten, jedes fünfte (21 Prozent) müsste sogar sofort die Arbeit einstellen. Umgekehrt sind nur 8 Prozent sicher, länger als 48 Stunden weiterarbeiten zu können. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 17.2.26)

Schmelzen den Olympischen Winterspielen die Austragungsorte weg? Der Klimawandel stellt die Zukunft der Olympischen Winterspiele infrage. Ihr Format, Zeitpunkt sowie geeignete Gastgeberländer stehen zur Debatte. Könnte die von der Schweiz geplante Ausgabe 2038 eine Antwort sein? (www.swissinfo.ch, 17.2.26)

Große Lücke zwischen Anspruch und Realität: Geleaktes Klimaschutzprogramm enttäuscht Experten Eine Vorab-Version des neuen Klimaschutzprogramms der Bundesregierung wurde an Medien und Umweltverbände durchgestochen. Nach diesem Entwurf würde Deutschland das Klimaziel für 2030 knapp verfehlen. Auch Klimaneutralität im Jahr 2045 lässt sich mit den geplanten Maßnahmen nicht erreichen. Besonders bei den CO2-Senken, zeigt sich eine enorme Lücke zwischen Klimazielen und Realität. | Ende März soll das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung veröffentlicht werden. Obwohl das Programm bislang nicht final ist, wurde ein Entwurf bereits an Presse und Umweltorganisationen geleakt. Potenziell kann sich an dem Entwurf noch einiges ändern, bislang reichen die dort vorgesehenen Maßnahmen aber nicht aus, um die deutschen Klimaziele zu erreichen. Vorgegeben werden diese Ziele unter anderem im Bundes-Klimaschutzgesetz. Während hier konkrete CO2-Zielwerte festgesetzt sind, soll das Klimaschutzprogramm nun die Maßnahmen festlegen, mit denen diese Ziele erreicht werden. (www.mdr.de, 17.2.26)

Wärmepumpen: Fakten, Erfahrungen und Bedenken – Energieblog energynet Aufklärung und Fakten zu Wärmepumpen im Einfamilienhaus und Erfahrungsbericht eines zufriedenen Nutzers (www.energynet.de, 17.2.26)

Die vernachlässigte Lebensgrundlage | Wirksamen Wasserschutz etablieren Genug und sauberes Wasser — ist doch eigentlich kein Problem, oder? Auf den Gedanken könnte man in Deutschland durchaus kommen. Aber nur, wenn man die Augen davor verschließt, dass 86 Prozent unseres Wasserfußabdrucks im Ausland verursacht werden. So produzieren deutsche Unternehmen rund um den Globus, oftmals in Ländern, in denen es keine so strengen gesetzlichen Regelungen wie hierzulande gibt oder es an deren Durchsetzung mangelt. Daher sollten sie auch außerhalb der Landesgrenzen Verantwortung für den Wasserschutz übernehmen. Sprich: In anderen Ländern keine Wasserknappheit oder -verschmutzung befeuern. Nicht zuletzt wegen des Klimawandels, der den Wassermangel an vielen Orten verstärken wird. Allein 2022 hatten bereits 2,2 Milliarden Menschen weltweit keinen sicheren Zugang zu Trinkwasser — obwohl dies ein Menschenrecht ist. Gleichzeitig verringert sich die Biodiversität in und an Gewässern so stark, dass fast ein Drittel aller Süßwasserarten vom Aussterben bedroht ist. (www.oeko.de, 17.2.26)

Glühwürmchen gesucht: Ostschweiz soll wieder leuchten Sie gehören zu den magischsten Sommermomenten: Leuchtkäfer in lauen Nächten. Doch ihr geheimnisvolles Leuchten wird auch in der Ostschweiz immer seltener. Nun rufen der WWF und der Walter Zoo die Bevölkerung zur Mithilfe auf. | Gesucht sind Sichtungen von Glühwürmchen in der Ostschweiz und dem Fürstentum Liechtenstein — von heute und von früher. Lichtverschmutzung, intensive Landnutzung und der Verlust naturnaher Lebensräume setzen den einheimischen Leuchtkäfern stark zu. (naturschutz.ch, 17.2.26)

Ich stellte in der Schweiz auf Solarenergie um – und weiss jetzt, warum es viele lassen Der Swissinfo-Journalist Kristian Foss Brandt hat Solarpanels auf dem Dach seines Hauses installiert. Nun versteht er besser, warum viele Bewohner:innen in der Schweiz von einer solchen Investition absehen. | In der Schweiz ist die Installation einer Solaranlage für Privathaushalte weniger ein Plug-and-Play-Entscheid als vielmehr eine finanzielle Kalkulation, die von Subventionen, Steuerregeln und sich ändernden Vorschriften geprägt ist. Das ist nichts für schwache Nerven oder Leute mit knappem Budget. | Um Solarenergie weiter zu verbreiten, muss sauberer Strom nicht nur technisch realisierbar, sondern auch finanziell planbar sein — besonders für Menschen, die es sich nicht leisten können, ein Jahrzehnt oder länger auf die Amortisation zu warten. (www.swissinfo.ch, 17.2.26)

Gasmangel: Deutschland braucht eine Gasreserve und Atomkraft Die Füllstände der Gasspeicher sinken wegen der niedrigen Temperaturen rapide. Das treibt die Gaspreise in die Höhe. Die Bundesregierung muss die Energiewende überdenken, damit der Standort nicht weiter an Wettbewerbsfähigkeit verliert. | Die andere Sicht — Malte Fischer, Wirtschaftsredaktor der NZZ Deutschland (www.nzz.ch, 17.2.26)

Europa muss laut Experten mehr tun, um sich dem Klimawandel anzupassen Hitzewellen, Waldbrände, Überschwemmungen: Die EU muss sich nach Einschätzung von Klimaforschern dringend stärker auf die Risiken vorbereiten, die mit dem Klimawandel verbunden sind. | Vor allem müsse der Einsatz besser koordiniert werden, mahnt der Europäische Wissenschaftliche Beirat zum Klimawandel in einem Bericht an. | «Wetter- und klimabedingte Extremereignisse verursachen bereits heute schwere Verluste in ganz Europa», sagte der deutsche Beiratsvorsitzende Ottmar Edenhofer einer Mitteilung zufolge. (www.watson.ch, 17.2.26)

Social Media: Vor Zuckerberg-Aussage: Was der Suchtprozess für Social Media bedeutet - Meta-Chef Mark Zuckerberg sagt im Prozess um das Suchtpotential von Social Media aus. Was steht für die Techkonzerne auf dem Spiel? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen. - (www.faz.net, 17.2.26)

Biophobie: Wenn die Natur Angst macht Waldbaden reduziert Stress, wer Bäume vor dem Fenster hat, lebt gesünder als ohne. Doch es scheint immer mehr Menschen zu geben, die sich in oder von der Natur bedroht fühlen. Und das könnte weitreichende Folgen haben. (www.dw.com, 17.2.26)

Biodiversität ist so wichtig wie Klimaschutz Die Weltwirtschaft arbeitet gegen sich selbst, zeigt der jüngste Bericht des UN-Biodiversitätsrates. Von allein schaffen es die Unternehmen nicht, umzusteuern. - (klimareporter.de, 17.2.26)

Social Media: Ein Verbot ist immer leichter, als sich Gedanken zu machen, was Jugendliche tatsächlich brauchen Soll man Kinder bis 14 Jahre wirklich per Gesetz von Tiktok und Instagram fernhalten, wie es die SPD vorschlägt? Der Gedanke mag verlockend sein – geht aber an der Realität vorbei. (www.sueddeutsche.de, 17.2.26)

Nachrichtenagentur spannt mit DemoSquare zusammen Durch die Integration von SDA-Nachrichten in die DemoSquare-Plattform können Kunden des Public-Affairs-Dienstleisters in Echtzeit politische Entwicklungen in der Schweiz verfolgen. (www.persoenlich.com, 17.2.26)

Orbáns Strategie: Verbrannte Erde, wo es nur geht Wild um sich schlagend, zieht Ungarn-Premier Orbán alle Register der Verleumdung. Auch die Nachbarländer Ukraine und Österreich bekommen ihr Fett weg: Lesen Sie hierzu den messerscharfen Kommentar von Außenpolitik-Doyen Kurt Seinitz. (www.krone.at, 17.2.26)

Microandacht Die Evangelische Kirche im Rheinland richtet das Format der Microandachten neu aus, um neue Zielgruppen zu erreichen und die Reichweite deutlich zu steigern.Theologiestudierende gestalten das Projekt gemeinsam mit erfahrenen Pfarrpersonen und machen die Andachten über „Fundus“ auch anderen kirchlichen Akteur*innen zugänglich.Neben einer geplanten Reichweitensteigerung um mindestens ein Drittel gilt besonders die aktive, kreative Beteiligung der Studierenden als Maßstab für den Projekterfolg. (www.ekd.de, 17.2.26)

Vatikan: Wissenschaftler rufen zum Frieden auf - - Im Vatikan wurde an diesem Dienstag ein internationaler Workshop der Päpstlichen Akademie für das Leben vorgestellt, der sich unter dem Titel „Healthcare for all. Sustainability and equity“ der Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit im Gesundheitswesen widmet. Dabei schlug Renzo Pegoraro eine Brücke zwischen globaler Gesundheit und einem Stopp des Wettrüstens, während Robert J. Vitillo die Kirche als beständige Stütze der Gemeinschaft würdigte. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 17.2.26)

D: Erzbistum Freiburg bietet KI-Check für Wähler an - - Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März geht das Erzbistum Freiburg innovative Wege in der politischen Bildung. Mit einem digitalen „Wahlkompass“ können Wähler ab sofort prüfen, wie die Programme der Parteien mit der katholischen Soziallehre übereinstimmen. Das Herzstück des Angebots ist ein KI-gestützter Chatbot, der komplexe Wahlprogramme analysiert – aber eine entscheidende Antwort verweigert. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 17.2.26)

Gestoppte Integrationskurse: Mitschwimmen im rechtspopulistischen Strom Das Bamf zahlt nicht mehr für freiwillige Integrationskurse. Das trifft nicht nur Geflüchtete und Vereine, es geht auch zulasten der Sozialstruktur. mehr... (taz.de, 17.2.26)

Pressestatement zur Stellungnahme des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) WWF: Einschätzung des Sachverständigenrats ernst nehmen und Kurs korrigieren (www.wwf.de, 17.2.26)

Kunst in der Kirche: Er wollte das Berner Münster in eine Ruine verwandeln – Brandschutzexperten intervenieren Der Künstler Thomas Hirschhorn wollte Kirchenbesuchende mit religiöser Zerstörungswut konfrontieren. Nun hat er sein Projekt zum Reformationsjahr 2028 zurückgezogen. Die Gründe. (www.tagesanzeiger.ch, 17.2.26)

Gespräche am Lebensende: Er zeichnet Lebensgeschichten auf, bevor sie für immer verloren gehen Franco Greco hat seinen «Nonno» nie kennen gelernt. Die Sehnsucht nach ihm machte er zu seinem Beruf. Seit 15 Jahren sammelt er Geschichten von Menschen, die Abschied nehmen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.2.26)

«Frischer Wind schadet nie» Der Journalist Thomas Renggli, Sohn des legendären Sportreporters Sepp Renggli, will in seiner Wohngemeinde Maur Gemeinderat werden. Doch da stellen sich ungeahnte Hürden. (www.persoenlich.com, 17.2.26)

„Es ist echt ein Win, auf die Energiewende zu setzen“ Die Gasreserven in Deutschland liegen aktuell nur noch bei 23,5 Prozent. Experten warnen deshalb vor Engpässen und Preissprüngen. „Die Ministerin ist zu einem Standortrisiko geworden, weil sie nicht vorsorgt“, so Michael Kellner (Grüne). (www.welt.de, 17.2.26)

Münchner Sicherheitskonferenz: Das Böse erledigt sich nicht von selbst Liberale Demokratien leiden unter Naivität und Bequemlichkeit. Um aber gegen autoritäre Staaten anzukommen, muss mehr entschieden und weniger diskutiert werden. (www.zeit.de, 17.2.26)

Erstmals Gebeine des Heiligen Franziskus zu sehen Nach fast acht Jahrhunderten werden die sterblichen Überreste des katholischen Heiligen Franz von Assisi erstmals in der Öffentlichkeit zu sehen sein. Die Ausstellung beginnt am Wochenende.  (www.krone.at, 17.2.26)

Klimaschutz als Ideologie?: Verfahren - Klimagesetz, Trump, ZDF, fertig ist ein weiterer Beleg für Julia Klöckners Vorwürfe. Gibt es denn keinen Pragmatismus zwischen Ignoranz und Apokalypse? - (www.faz.net, 17.2.26)

Bildschirmwerbung kann man über Ringier Advertising buchen Seit dem 1. Januar 2026 vermittelt Ringier Advertising das Angebot von Livesystems als zusätzlicher Partner. (www.persoenlich.com, 17.2.26)

Warum Gehirne von Jugendlichen so anfällig sind Politiker diskutieren über eine Altersbeschränkung für Social Media. Wissenschaftliche Studien belegen: Jugendlichen fällt es besonders schwer, sich dem Flimmern zu entziehen. Von Veronika Bräse.[mehr] (www.tagesschau.de, 17.2.26)

Memoiren von Gisèle Pelicot – Gisèle Pelicot trotzt mit «Eine Hymne an das Leben» dem Grauen Vergewaltigungsopfer Pelicot hat ihre Memoiren verfasst: Die Geschichte einer Frau, die den Glauben an das Gute wahrt. (www.srf.ch, 17.2.26)

Bevölkerung braucht Schutz: keine Ausweitung der Nachtflüge, klare Wachstumsgrenze, konsequenter Lärmschutz Wir von FAIR in AIR lehnen die geplanten Anpassungen im Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL 2025) für den Flughafen Zürich in zentralen Punkten ab. Die nun publizierte Stellungnahme zeigt: Die Revision schwächt den Schutz der Bevölkerung, relativiert die Nachtruhe und priorisiert weiteres Wachstum des Flugverkehrs — zulasten von Gesundheit, Lebensqualität und Umwelt. FAIR in AIR fordert die Sistierung des SIL-Verfahrens. | Der Entwurf macht Verspätungen faktisch zur regulären Betriebszeit, hält an überhöhten Wachstumszielen fest und relativiert den Lärmschutz in den sensibelsten Stunden. Das widerspricht dem Vorsorgeprinzip und dem klaren Schutzauftrag des Umweltrechts. (fair-in-air.ch, 17.2.26)

Netzinseln bekommen wir erst übermorgen Nach dem tagelangen Stromausfall im Januar in Berlin fragt sich auch die Energiebranche, wie das Stromsystem widerstandsfähiger werden kann. Dafür lässt sich die ohnehin kommende Dezentralität nutzen, meint das Akademienprojekt Esys. - (klimareporter.de, 17.2.26)

Klimawandel „höhlt Fundament der EU aus“: EU-Expert*innen fordern Anpassung an 3 Grad Erderhitzung Der wissenschaftliche Klimabeirat der EU fordert eine einheitliche Strategie zur Klimaanpassung. Die werde aber ohne Klimaschutz nicht ausreichen. mehr... (taz.de, 17.2.26)

„Happy Ramadan“ – Frankfurt hängt zum Aschermittwoch wieder Halbmond-Beleuchtung auf Frankfurt am Main beleuchtet zur Ramadanzeit die Fressgasse mit islamischen Symbolen. Die Bürgermeisterin sieht darin ein Zeichen für friedliches Miteinander und Solidarität. (www.welt.de, 17.2.26)

Südstarts am Flughafen Zürich: «Das ist nicht akzeptabel»: Zürcher Stadtrat kritisiert Bundesrat Rösti Der Bund will Flugzeuge bei Bise auch über der Stadt Zürich starten lassen – ein umstrittener Plan. Jetzt erhebt die Stadt Einsprache. Sie befürchtet mehr Fluglärm und Sicherheitsrisiken. (www.tagesanzeiger.ch, 17.2.26)

Wir sind Zukunft: Geteilte Mikromobilität: Warum Publibike funktioniert, Voi aber weniger Teilen statt Besitzen: So lautet das Motto der Shared Mobility, der geteilten Mobilität. Bikesharing-Angebote wie Publibike scheinen besonders gut zu funktionieren. Wie sieht es mit anderen Angeboten aus? (www.tagesanzeiger.ch, 17.2.26)

Mit Batterien neue Wege gehen Goldgräberstimmung auf dem jungen Markt der elektrochemischen Großbatterien. Herstellerpreise purzeln, Anfragen von 500 Gigawatt Speicherleistung stehen an. Doch nur ein Bruchteil wird realisiert werden. Derweil leisten erste Betreiber Pionierarbeit. (www.energiezukunft.eu, 17.2.26)

Trotz hoher Lawinengefahr: Die Schweiz hat aus dem verheerenden Winter 1950/51 gelernt Die Lawinengefahr in den Schweizer Alpen ist hoch, und es schneit weiter. Im Vergleich zu früher sind Siedlungen und Verkehrswege heute jedoch viel besser geschützt. (www.nzz.ch, 17.2.26)

Weniger Schäden an Wärme­pumpen als zunächst befürchtet - - Eine Umfrage zeigt: Durch pro­ak­tives Han­deln von Fach­be­trie­ben und In­dus­trie konnten Schä­den an Wärme­pum­pen beim Berliner Strom­aus­fall Anfang 2026 ver­hin­dert werden. - - (www.geb-info.de, 17.2.26)

Europäische Union: EU ist laut Experten schlecht auf Klimawandel vorbereitet Der Europäische Wissenschaftliche Beirat zum Klimawandel mahnt, die EU müsse mit raschen Maßnahmen widerstandsfähiger werden. Es geht um Klimaschutz und Klimaanpassung. (www.zeit.de, 17.2.26)

Klimaziele, Dekarbonisierung, Klimaschützerin: Was der Jargon der Klimaszene (nicht) aussagt In der Klimakommunikation wimmelt es von Begriffen, die für die breite Öffentlichkeit schwer verständlich oder nichtssagend sind — oder gar unbeabsichtigte Inhalte vermitteln. In unserer Serie „InBEGRIFFEN“ schauen wir genauer hin | Sprache prägt unser Denken. Begriffe prägen, was wir wie wahrnehmen. Was Worte transportieren, geschieht oft unbewusst — und führt zuweilen dazu, dass wir etwas vermitteln, was wir eigentlich gar nicht sagen wollen. Unsere neue Serie namens InBEGRIFFEN soll einen Blick auf dieses Phänomen lenken. In loser Folge analysieren wir einzelne, im Kontext von Klimawandel und Klimaschutz häufig verwendete Begriffe darauf, was in ihnen steckt. Unsere Leitfrage lautet: Wie kann Kommunikation zu einer lösungsorientierten Klimadebatte beitragen? Deshalb konzentrieren wir uns auf Begriffe, die häufig von Menschen verwendet werden, die sich selbst für Klimaschutz einsetzen. (www.klimafakten.de, 17.2.26)

16.2.26

Rom senkt Geschwindigkeit im Straßenverkehr für Klimaschutz Die italienische Hauptstadt führt Tempo 30 auf vielen Straßen ein — für weniger Unfälle, Lärm und Abgase. | Rom führt in großen Teilen der Innenstadt eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kilometern pro Stunde ein. Ziel ist es, schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren und den öffentlichen Raum lebenswerter zu machen. Besonders Fußgänger:innen und Radfahrende sollen besser geschützt werden. | Andere europäische Städte zeigen bereits, dass niedrigere Geschwindigkeiten zu weniger Unfällen und mehr Ruhe im Straßenbild führen. Mit dem Schritt folgt Rom diesem Beispiel — und setzt ein Zeichen dafür, dass Verkehrspolitik auch Gesundheit und Lebensqualität in den Mittelpunkt stellen kann (goodnews-magazin.de, 16.2.26)

Wie Amerikas linke Galionsfigur Berliner Studenten Nachhilfe in Demokratie erteilt Alexandria Ocasio-Cortez gilt als Hoffnungsträgerin der Linken. Entsprechend groß waren die Erwartungen in Berlin. Doch anstatt radikale Rezepte für den Widerstand gegen Rechts zu liefern, wirbt die US-Demokratin bei ihrem Auftritt an der Technischen Universität für Zusammenhalt. (www.welt.de, 16.2.26)

Schweizer Paraplegiker-Stiftung: Guido A. Zäch im Alter von 90 Jahren gestorben Der Gründer der Schweizer Paraplegiker-Stiftung, Guido Alfons Zäch, ist tot. Der Arzt prägte die Behandlung von Querschnitt­gelähmten in der Schweiz, war politisch aktiv und wurde wegen Veruntreuung verurteilt. (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)

Energie-Lücke ist Europas größte Achillesferse Die Bedrohungslage durch Russland lässt in Europa immer mehr Sorgenfalten entstehen. Während Milliarden Euro in neue Waffensysteme fließen, rückt nun eine andere, oft unterschätzte Frage in den Mittelpunkt: Reicht der Treibstoff – für Panzer, Jets, Lkw, Krankenhäuser? Eine Managerin des Rüstungskonzerns Rheinmetall warnt in einem Interview eindringlich: Im Ernstfall könnte es schneller eng werden, als viele glauben. (www.krone.at, 16.2.26)

EU-Energiekommissar warnt: „Das Stromnetz ist ein leichtes Ziel“ - Hilfen soll es nur noch für gut geschützte Netze geben, sagt EU-Kommissar Jørgensen. Zudem dürfe die EU nie wieder abhängig werden – für die USA aber gilt das offenbar nicht. - (www.faz.net, 16.2.26)

Neue Energiespeicher für Industrie und Blackouts Sie versorgen Energiegemeinschaften ganzer Dörfer auch über Nacht, halten Betriebe bei Stromausfällen am Laufen und sind im Fall von gefürchteten Blackouts wichtig: Sogenannte Energieinseln, die als Zentrale die Versorgung für Einsatzkräfte, deren Ausrüstung und Kommunikation für längere Zeit sicherstellen können.  (www.krone.at, 16.2.26)

Nachhaltigkeit bei Olympia: Die künstlichen Spiele Perfekte Pisten bei Olympischen Winterspielen sind ohne Kunstschnee kaum denkbar. Echter frischer Schnee stört. Welche Folgen hat das für die Natur? mehr... (taz.de, 16.2.26)

Entscheidung über Social-Media-Verbot erst nach Sommer Die Bundesregierung will vor der Entscheidung über die Reglementierung von Social Media erst eine Kommission des Familienministeriums anhören. Jüngst waren aus SPD und Union Forderungen nach einem Verbot gekommen.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.2.26)

Versorgungsnot in Kuba: "Geht der Treibstoff ganz aus, werden tatsächlich Menschen sterben" Kaum Strom, leere Regale, wenig Verkehr: Die USA drehen Kuba das Öl ab. Kubaexperte Bert Hoffmann erklärt, wie sich ein Kollaps des Landes noch abwenden ließe. (www.zeit.de, 16.2.26)

Doppelerfolg für Tempo 30: Deutsche Umwelthilfe stoppt rechtswidrige Aufhebung von Tempo 30 in München und Berlin – Deutsche Umwelthilfe e. Verwaltungsgericht München gibt Anwohnenden im Eilverfahren Recht: Aufhebung von Tempo 30 auf Landshuter Allee außer Kraft | Verwaltungsgericht Berlin verpflichtet Land Berlin, Einschränkung von Tempo 30 auf der Saarstraße zurückzunehmen | DUH-Bundesgeschäftsführer Resch: „Tempo 30 sorgt für bessere Luft und sichere Straßen — das müssen auch Münchens Oberbürgermeister und die Berliner Verkehrssenatorin akzeptieren“ (www.duh.de, 16.2.26)

Arbeitsmarkt für Privilegierte: Sorry, Ihnen fehlt das agile Mindset! Der gleiche Arbeitsmarkt, der Individualität und Vielfalt offiziell feiert, siebt vom Homeoffice auf Kreta womöglich rigoros aus, wenn man nicht ins junge, dynamische Team passt. Ein Erfahrungsbericht (www.freitag.de, 16.2.26)

Gastbeitrag | Fürchten die Privilegierten in der Schweiz zu viel Demokratie? Beim Klimaschutz und bei der Kriminalitätsbekämpfung bräuchte es globale Regeln. Doch ausgerechnet jene, die vom Status quo profitieren, blockieren die Mitsprache der Weltbevölkerung. | Gastkommentar von Daniel Jositsch, Simon Taverna | Die Ablehnung eines Weltparlaments ist in der Schweiz besonders bei Älteren und Privilegierten ausgeprägt. Ein globales Parlament könnte bei Themen wie Klimaschutz und grenzüberschreitender Kriminalität handeln. | Neben der UNO würden Abgeordnete politische Programme statt Länderinteressen vertreten. | Häufigere Interaktionen zwischen Parlamentariern fördern die Annäherung aussenpolitischer Positionen ihrer Regierungen. | Ein von Bürgerinnen und Bürgern gewähltes Weltparlament — die Idee wirkt auf den ersten Blick utopisch. Doch sie ist erstaunlich konkret: Ein solches Parlament würde dort handeln, wo globale Regeln nötig sind. Beim Klimaschutz etwa. Oder bei der Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität. (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)

Anwendungslabor für Künstliche Intelligenz und Big Data am UBA | Künstliche Intelligenz kann auch für Umwelt und Nachhaltigkeit nutzbar gemacht werden. Das Anwendungslabor für Künstliche Intelligenz und Big Data (KI-Lab) am Umweltbundesamt macht Methoden von KI und Big Data für Umwelt- und Nachhaltigkeitsanwendungen nutzbar. Als Innovations- und Experimentierraum für das Umweltressort fokussiert es den Mehrwert von KI für Mensch und Umwelt und forscht zur nachhaltigen Nutzung und Betrieb von KI- und Big Data-Anwendungen. | Das KI-Lab mit 32 Mitarbeitenden nutzt KI und Big Data für Umwelt- und Nachhaltigkeitsanwendungen. Es dient als Innovations- und Experimentierraum für Behörden des BMUV, um den Mehrwert von KI für Mensch und Umwelt zu zeigen und Forschungsfragen zur nachhaltigen und verantwortungsvollen Nutzung von KI zu bearbeiten. Ziel ist es, KI als Schlüsseltechnologie nicht nur für die Industrie, sondern auch für Politik und Forschung insbesondere im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes zu erschließen. (www.umweltbundesamt.de, 16.2.26)

Drei Gelassenheits-Prinzipien: Der Dao-Weg aus dem Dauerstress Wer heute zwischen Optimierungswahn und digitaler Dauerhektik feststeckt, findet in einer alten Philosophie überraschend moderne Antworten: Die Lehren des chinesischen Denkers Zhuangzi zeigen, wie Gelassenheit entsteht, wenn man weniger kämpft — und dem Wandel seinen Lauf lässt. | «Der Weg entsteht, indem er gegangen wird» — das ist einer der vielen Sinnsprüche des chinesischen Gelehrten Zhuangzi, der vor rund 2400 Jahren daoistische Texte weiterentwickelt hat. Das Buch «Zhuangzi besser verstehen» zeigt, wie hilfreich die Lehren des Dao — zu Deutsch «der grosse Weg» — auch heute noch sein können und macht dessen Lehre in bildhaften Geschichten greifbar. (www.srf.ch, 16.2.26)

Rettet die Erneuerbaren: Warum Katherina Reiches Netzpaket so ungeheuerlich ist Ein Gesetzentwurf zum geplanten Ausbau des Stromnetzes wurde geleakt — und schon formiert sich ein Widerstand, wie man ihn in Deutschland länger nicht mehr gesehen hat. Der Ausbau der Erneuerbaren ist in Gefahr (www.freitag.de, 16.2.26)

«Schalten Sie den Algorithmus aus!» Der Chefanwalt der Social-Media-Kläger fordert einen radikalen Umbau der Plattformen | Interview mit Matthew Bergman, dem Chefankläger in den Social-Media-Prozessen Matthew Bergman ist zurzeit der grösste Schreck der Tech-Industrie. Im Namen von 1500 Familien verklagt er Plattformen wie Instagram, Youtube, Tiktok. Hier erklärt er, warum er glaubt, zu gewinnen. (www.nzz.ch, 16.2.26)

Social-Media-Verbot: Die SPD stiehlt der CDU die Show - Wieder einmal zeigt sich die CDU wenig kampagnenfähig. Auf ihrem Parteitag am Wochenende sollte über Social Media debattiert werden. Die SPD ist schneller. - (www.faz.net, 16.2.26)

Leben im All: Warum bewohnbare Planeten seltener sein könnten als gedacht Das moderne Bild der Suche nach außerirdischem Leben hat sich in den letzten Jahren gewandelt: Astronom:innen finden immer mehr erdähnliche Exoplaneten, doch die bloße Zahl möglicher Kandidaten sagt noch nichts über ihre Eignung für Leben aus. Neue Studien aus der Planetenforschung zeigen, dass klassische Kriterien wie die Entfernung zum Stern oder das Vorhandensein von flüssigem Wasser allein nicht ausreichen, um die Frage zu beantworten, wie häufig Leben im Universum entstehen kann. Vielmehr hängt die Lebensfreundlichkeit eines Planeten von sehr feinen chemischen Prozessen ab, die sich bereits in den ersten Millionen Jahren seiner Entstehung abspielen. (www.trendsderzukunft.de, 16.2.26)

After a major blow to U.S. climate regulations, what comes next? Dana Nuccitelli explains in two minutes and 22 seconds. (yaleclimateconnections.org, 16.2.26)

Towards Digital Sufficiency: Warum digitale Suffizienz jetzt zählt Die Digitalisierung treibt seit Jahren Innovation und Effizienz voran. Doch immer deutlicher zeigt sich: Fortschritt allein macht unsere Zukunft nicht nachhaltiger. Im Gegenteil: Ohne bewusste Gestaltung kann die digitale Transformation selbst zum Treiber von Umweltbelastung, Ressourcenverbrauch und Ungleichheiten werden. | Das Konzept der digitalen Suffizienz setzt genau hier an. Sie fragt, wie viel Digitalisierung wir tatsächlich brauchen und wie digitale Technologien so gestaltet werden können, dass sie mit möglichst wenig Ressourcen auskommen und zugleich dem Gemeinwohl dienen. Im Kern geht es um eine bewusstere, klügere Nutzung digitaler Mittel, nicht um technologischen Verzicht. | Mit dieser Perspektive rückte unser Event „Towards Digital Sufficiency“ in Zusammenarbeit mit Prototype Fund Switzerland, den Übergang zu einer verantwortungsvollen digitalen Zukunft in den Mittelpunkt. (www.one-planet-lab.ch, 16.2.26)

Lake lovers beware: Winter ice isn't always what it used to be Warmer winters can result in thinner ice, so knowing safety rules is essential. (yaleclimateconnections.org, 16.2.26)

Aufgefallen in Winterthur | Die katholische Kirche bietet Segen to go Zum Start in die Fastenzeit geht die katholische Pfarrei St. Peter und Paul in Winterthur neue Wege. Sie bietet einen Service draussen vor der Kirche an — für Passanten. | Nun bietet die katholische Pfarrei St. Peter und Paul in Winterthur das «Aschenkreuz to go» an. Am Aschermittwoch, dem 18. Februar, können Passanten zwischen 11.30 und 13.30 Uhr vor der Kirche im Neuwiesenquartier das Aschenkreuz empfangen — ohne Anmeldung. | «Konkret sind vor der Kirche ein Pfarrer und ein Seelsorger, die ein wenig Asche auf die Stirn oder auf den Kopf geben und ein Kreuz machen», sagt Leemann. «Grundsätzlich dürfen alle Leute kommen, egal welchen Glauben sie haben.» | Der Gedanke des «Aschenkreuz to go» sei, raus zu den Leuten zu gehen: zu Menschen, die sich nicht extra Zeit für einen Gottesdienst nehmen könnten. «So können sie den Segen unkompliziert in der Mittagspause empfangen.» (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)

Installierte Leistung regenerativer Anlagen in Deutschland Im Jahr 2025 wurden über 21 GW an regenerativen Energien neu installiert. Davon entfallen über 16 GW auf Photovoltaik und 4,6 GW auf Wind an Land. Damit konnte insgesamt der Rekordwert von 2024 eingestellt werden. Es braucht weiterhin mehr Tempo beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland. (www.volker-quaschning.de, 16.2.26)

Die Schweiz, das Land der vier Ozeane Die Schweiz ist ein Binnenland, ohne direkten Zugang zum Meer. Und doch ist sie mit gleich vier Meeren verbunden. Was zunächst paradox klingt, ist eine geografische Besonderheit in Europa: Regen und Schmelzwasser aus den Schweizer Alpen fliessen nämlich in vier verschiedene Meere ab. | Etwa 65 Prozent der Landesfläche entwässert sich laut Angaben der Akademie der WissenschaftenExterner Link (SCNAT) über Aare, Reuss und Rhein durch Deutschland, Nordfrankreich und die Niederlande in Richtung Nordsee. | Rund ein Viertel des Abflusses aus der Schweiz folgt über die Rhone und den Genfersee dem Weg durch Südfrankreich ins westliche Mittelmeer. | Der südliche Teil des Schweizer Wassers gelangt über den Ticino und den Po durch Italien in die Adria, während der Inn aus dem Engadin über die Donau ins Schwarze Meer abfliesst, durch Österreich, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldau, und die Ukraine. (www.swissinfo.ch, 16.2.26)

Publicis Luxe mit neuer Bildsprache für das Dolder Grand Die Agentur hat für das Zürcher Luxushotel eine Serie von Video-Reels realisiert. (www.persoenlich.com, 16.2.26)

Energiewende: Grüne kritisieren Katherina Reiche und legen Plan für Energiewende vor Katherina Reiche sei eine "Lobbyistin" und führe Deutschland in Gasabhängigkeit, kritisieren die Grünen. Sie legen einen Zehn-Punkte-Plan mit Alternativvorschlägen vor. (www.zeit.de, 16.2.26)

USA: Trump schreddert Klimaschutz, Demokraten wollen Untersuchung Demokratische Senatoren fordern, das Kippen von Klimabestimmungen durch die US-Regierung zu untersuchen – auch im Hinblick darauf, wer von ihr profitiert. mehr... (taz.de, 16.2.26)

Energie 360°: Fernwärme-Ausbau in Regensdorf verzögert sich weiter Der Gemeinderat verlängert die Bewilligung für Nachtarbeiten am Kreisel Adliker-/Althardstrasse. Auch bei der SBB-Unterführung gibt es Änderungen im Zeitplan. (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)

Evangelische Kirche: Kahlschlag bei evangelischen Medien angekündigt Die Landeskirche streicht das Geld für ihren Presseverband. Publikationen wie der traditionsreichen Wochenzeitung „Sonntagsblatt“ droht damit das Aus. 50 Leute müssen um ihre Jobs bangen. (www.sueddeutsche.de, 16.2.26)

Merz will eigenen Atomschirm gemeinsam mit Frankreich Der Vorstoß von Kanzler Merz zur europäischen nuklearen Aufrüstung sorgt für kontroverse Debatten. Experten warnen vor rechtlichen, technischen und politischen Hürden. (www.welt.de, 16.2.26)

Die MAGA-freundlichen Denkfabriken in Europa, die Trump fördern will Donald Trumps MAGA-Bewegung will ihre Ziele auch in Europa umsetzen. Washington sucht Gleichgesinnte im Kampf gegen Klimaschutz, Migration und die liberale Weltordnung. Die sagen „Wir haben einen Verbündeten“ und können mit US-Finanzhilfen rechnen. (www.welt.de, 16.2.26)

Vatikan: Petersdom setzt auf „kreative Treue“ und KI-Innovation - - An diesem Montag hat der Vatikan das umfangreiche Programm zum 400. Jahrestag der Weihe des Petersdoms (1626–2026) vorgestellt. Kardinalerzpriester Mauro Gambetti präsentierte im vatikanischen Pressesaal eine Vision, die historische Erinnerung mit modernster Technologie verbindet: Von einer KI-gestützten Übersetzungs-App in 60 Sprachen bis hin zu einer neuen digitalen Schriftart, die auf der Handschrift Michelangelos basiert. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 16.2.26)

Generation Z shoppt anders als ältere Generationen - - - - - - - - - - - - Die Generation Z kauft häufiger online ein, stellt aber auch höhere Anforderungen an Anbieter und Dienstleister. Zudem spielen Influencer eine wichtige Rolle. - - - (www.itmagazine.ch, 16.2.26)

Immer mehr Österreicher für Social-Media-Limit Eine Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher befürwortet ein gesetzliches Mindestalter für die Nutzung von sozialen Medien. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von „Marketagent“ unter 1000 Befragten. Acht von zehn Menschen halten Social Media für gefährlich. (www.krone.at, 16.2.26)

Bidirektionales Laden: Geld verdienen mit dem Strom aus dem E-Auto? - Bidirektionales Laden macht neue Elektroautos vielseitiger. Die Batterie wird geladen, wenn Strom besonders günstig ist, und bei Knappheit kann die Energie zurück ins Netz gespeist werden. Wie das funktioniert. - (www.faz.net, 16.2.26)

EKD-Schöpfungsbeauftragte Kühnbaum-Schmidt ruft zum „Klimafasten“ auf Kristina Kühnbaum-Schmidt wirbt für das ökumenische „Klimafasten 2026“. Die Aktion verbindet Klimaschutz, Gerechtigkeit und spirituelle Praxis. (www.ekd.de, 16.2.26)

Lieblingsgerichte für den Winter: Kohl-Rezepte mit dem Wow-Effekt Kohl muss nicht immer deftig sein. Unser Autor ist Koch und hat Rezepte entwickelt, die fünf Sorten des beliebten Wintergemüses von ihrer raffinierten und leichten Seite zeigen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)

Postfinance erweitert Angebot an Vermögensverwaltungsmandaten - Postfinance hat ihr Angebot an Vermögensverwaltungsmandaten ausgebaut. Neu ergänzen die beiden Anlagefokusse «Nachhaltig» und «Zukunft» die bisherige Palette «Schweiz», «Global» und «Verantwortungsbewusst». (www.cash.ch, 16.2.26)

WWF veröffentlicht Jahresbericht 2024/2025 Naturschutz wirkt trotz globaler Krisen (www.wwf.de, 16.2.26)

Mittagsverpflegung im Umbruch | Grosse Kantinen-Betreiberin präsentiert die «Mensa der Zukunft» – das steht auf dem Menuplan Eine Woche lang die gleichen Menüs, kaum Fleisch und keine Kassiererin: Nach dem Test an der Uni Zürich rollt die ZFV das Konzept nun in Firmen aus. | Im Green Kitchen Lab auf dem Irchel-Campus gibt es nur zwei Menüs, eine Woche lang die gleichen. | Mensen müssen heute gegen hochwertige Restaurants und diverse Take-away-Angebote bestehen. | Die Mensa der ZFV macht die Klimawirkung transparent, will die Gäste bei ihrer Menüwahl jedoch nicht belehren. | Die Krankenversicherung Helsana führt als erste Firma dieses Konzept an ihrem Hauptsitz ein. (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)

Intervallfasten hat offenbar kaum Vorteile Intervallfasten ist beliebt: Es soll nicht nur beim Abnehmen helfen, sondern auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Aber tut es das wirklich? Ergebnisse einer neuen Metaanalyse dämpfen die Erwartungen. Von Melanie Stinn.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.2.26)

Die AfD ist eine Gefahr für Demokratie und Wohlstand | Blog Marcel Fratzscher Die AfD-Ideologie ist eine Gefahr für die Demokratie. Sie nutzt ein Menschenbild, das von Angst geprägt ist, und ökonomische Konzepte, die Wohlstand vernichten würden. | Die größte politische Herausforderung unserer Zeit besteht nicht in wirtschaftlichen Krisen, nicht in geopolitischen Konflikten und auch nicht allein im Klimawandel. Sie besteht darin, dass die liberale Demokratie selbst zunehmend unter Druck gerät. Es ist möglich, dass sie in wenigen Jahrzehnten weltweit nur noch in Resten existiert. Die Gefahr kommt vor allem von innen — von politischen Kräften, die demokratische Verfahren nutzen, um ihre Substanz auszuhöhlen. In Deutschland stellt die AfD die größte Bedrohung dar. Sie ist nicht einfach eine radikale Protestbewegung, sondern eine Partei, deren Ziele und Ideologie das Fundament unseres demokratischen Rechtsstaats bedrohen. (www.diw.de, 16.2.26)

Hunde lernen beim Zuhören von Gesprächen Viele Hunde kopieren menschliche Handlungen, die zum Erreichen ihrer Ziele eigentlich irrelevant sind. Am Wiener Messerli Forschungsinstitut wird diese Überimitation in zahlreichen Experimenten getestet. Messerli-Forscherin Shany Dror konnte kürzlich zeigen, dass manche Hunde Wörter nur durch Zuhören von Gesprächen lernen können — ähnlich wie Kleinkinder. | Während die komplexen Aspekte der Überimitation bei Kindern aber bereits gut untersucht sind, wird das Phänomen bei Hunden erst seit vergleichsweise kurzer Zeit systematisch erforscht. Ein Pionier in diesem Bereich ist das Clever Dog Lab des Messerli Forschungsinstituts für Mensch-Tier-Beziehung, einer gemeinsamen Einrichtung der Universität Wien und der Vetmeduni Vienna. Im aktuellen Projekt „Überimitation bei Hunden“, das vom Wissenschaftsfonds FWF gefördert wird, arbeiten die Forschenden daran, zentrale Hypothesen der bisherigen Forschung experimentell zu überprüfen. (scilog.fwf.ac.at, 16.2.26)

Gute Pflege heisst auch cool zu bleiben Die nationale Kampagne «Gute Pflege heisst: … » von Spitex Schweiz geht in die nächste Runde. Nach dem Launch im März 2024 zeigt Studio Thom Pfister nun weitere Kampagnenmotive, die mit frischen Metaphern die Vielfalt der Spitex-Leistungen kommunizieren. (www.persoenlich.com, 16.2.26)

Vorwürfe der Vetternwirtschaft „berühren Kernnarrativ der AfD“ Die AfD sieht sich derzeit bundesweit mit Vorwürfen der Vetternwirtschaft konfrontiert. Der Skandal berühre das Kernnarrativ der Partei, so Parteienforscher Benjamin Höhne: „Die große Erzählung ist damit zusammengebrochen.“ (www.welt.de, 16.2.26)

Wärmeplanung in Berlin: Berlin, kurz vor der Wende Deutsche Städte müssen künftig ohne Öl und Erdgas heizen. In der Hauptstadt setzen Versorger auf Wärme aus der Spree und verbinden Rechenzentren mit Wohnhäusern. (www.zeit.de, 16.2.26)

So oft kauft die Generation Z online ein pro Jahr Die junge Generation nutzt verstärkt KI-Tools, kauft direkt über Social Media und setzt auf Secondhand-Plattformen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zum E-Shopping in der Schweiz. (www.persoenlich.com, 16.2.26)

"Die Gas-Abhängigkeit von den USA ist gefährlich" Etwa 60 Prozent der Flüssiggaseinfuhren Europas kamen 2025 aus den USA. Der Berliner Energieexperte Raffaele Piria fordert, den LNG-Import wirklich zu diversifizieren und die Energiewende schneller voranzutreiben. - (klimareporter.de, 16.2.26)

Focused Energy: Lieber deutsch als amerikanisch - Lange galt: Wer als deutsches Start-up wachsen will, geht nach Amerika. Ein Spezialist für Kernfusion macht jetzt den umgekehrten Schritt. - (www.faz.net, 16.2.26)

Bauen und Wohnen mit Maß – Wohnflächensuffizienz als Schlüssel für soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz Die Wohnraumkrise verschärft sich weiter, während Neubau nach wie vor als zentrale politische Antwort gilt. Diese Strategie trägt jedoch erheblich zum Ressourcen- und Flächenverbrauch bei und verstärkt soziale Ungleichheiten, ohne ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das Diskussionspapier „Bauen und Wohnen mit Maß: Ansätze für mehr Wohnflächensuffizienz“ zeigt, dass eine gerechtere und effizientere Nutzung des bestehenden Wohnraums ein bislang unterschätztes Potenzial bietet, um Wohnungsnot, Klimabelastungen und soziale Probleme zugleich anzugehen. (www.nbau.org, 16.2.26)

Der Klimawandel treibt den steigenden Wasserverbrauch in der Landwirtschaft in Zentralasien voran Auch wenn die Landwirt:innen auf weniger wasserintensive Kulturen umstellen, treibt der Klimawandel den Wasserverbrauch in der Landwirtschaft in Zentralasien in die Höhe. Eine neue Studie von IAMO-Forschenden zeigt, dass steigende Temperaturen und der Wasserbedarf der Atmosphäre mittlerweile größer sind als die Auswirkungen von Landnutzungsänderungen. Infolgedessen wächst der Druck auf die ohnehin schon knappen Wasserressourcen in einer der wasserärmsten Regionen der Welt. | Der Klimawandel hat größeren Einfluss auf die Wasserbilanz in Zentralasien als Veränderungen im Anbau von Nutzpflanzen. Forschende zeigen einen klaren und ernüchternden Trend für die Landwirtschaft in Zentralasien auf: Der Klimawandel hat den Wasserverbrauch der Pflanzen in der Region erheblich erhöht, trotz der Umstellung auf weniger wasserintensive Pflanzen. Die Studie konzentriert sich auf das Amu-Darja-Becken, das wichtigste Flusssystem der Region, (www.iamo.de, 16.2.26)

Rosenmontag im Kopf? Zeit, die Masken abzulegen! • Cordula Nussbaum Rosenmontag im Kopf? Wenn zu viele Rollen dein Zeitmanagement erschweren, ist es Zeit, Masken abzulegen und wieder klarer zu handeln. | An Rosenmontag ist alles erlaubt. Menschen setzen sich Perücken auf, schlüpfen in Rollen, sind lauter, bunter oder mutiger als sonst. Für ein paar Stunden fühlt sich das leicht an. Man darf jemand anderes sein, ohne dass es irritiert. Niemand erwartet Authentizität. Es ist klar: Das ist nur ein Kostüm. | Doch was passiert, wenn Rosenmontag längst vorbei ist — und die Maske bleibt? Wenn Fasching +und Karneval übermorgen zu Ende sind — aber Du steckst weiterhin in Deinen Rollen fest? | Was ich in meinen Coachings viel häufiger erlebe, sind Menschen, die gar nicht merken, dass sie noch Masken tragen oder noch zig Rollen spielen. Nur eben keine aus Pappe oder Plastik, keine Verkleidung — sondern unsichtbare. Masken, die Teil ihres Alltags geworden sind. | Und irgendwann fällt dieser Satz: „Ich weiß gar nicht mehr, wer ich eigentlich bin. (kreative-chaoten.com, 16.2.26)

Mehr steuerliche Klarheit beim Bauen im Bestand Der Verband für Bauen im Bestand hat einen Leitfaden zur steuerlichen Behandlung von Bestandsgebäuden veröffentlicht, um Hemmnisse der Bauwende zu adressieren: mangelnde steuerliche Planungssicherheit bei Sanierung und Umbau bestehender Gebäude. (www.energiezukunft.eu, 16.2.26)

Bauen in Winterthur: Juristisches Hickhack um geplante Freiland-Photovoltaikanlage am Brühlberg entbrannt Beide Seiten scheinen fest entschlossen: Die Anwohner wehren sich dagegen, dass der Hang im Schlosstal mit Solarpanels verbaut wird, während die Bauherrin einen Plan B verfolgt. (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)

Aiwanger kämpft für Windkraft Mit einem Antrag im Bundesrat will Bayern eine zusätzliche Ausschreibung für Wind an Land in diesem Jahr herbeiführen. Zum Netzpaket von Katherina Reiche äußert Energieminister Aiwanger Kritik. Die Redispatch-Vorbehalte gehen ihm zu weit. (www.energiezukunft.eu, 16.2.26)

Neue Flugzonen für Testdrohnen – Uri will Testlabor für Schweizer Drohnen-Industrie werden Das Alpine Drone Consortium will in den Alpen Flugzonen schaffen, um neue Drohnen im realen Gelände zu testen. (www.srf.ch, 16.2.26)

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