Suche in Artikel-Datenbank | Ausgewählte kürzlich gelesene Texte
EU-Namensstreit | «Veggie-Burger» bleibt erlaubt – «Tofu-Rippchen» wird verboten Die EU zieht eine überraschende Grenze bei der Benennung pflanzlicher Produkte. Warum «Tofu-Wurst» erlaubt bleibt, «Veggie-Speck» aber verschwinden muss. | «Veggie-Burger» und «Tofu-Wurst» bleiben in der EU weiterhin erlaubt. | Begriffe wie «Veggie-Speck» oder «Tofu-Rippchen» werden hingegen künftig verboten. | Deutschland, Verbraucherschützende und Handel lehnten ein umfassendes Verbot klar ab. | Der Verband BALPro befürchtet bei Namensverboten einen Schaden von 250 Millionen Euro. | Die Namen «Veggie-Burger» und «Tofu-Wurst» müssen nicht von Speisekarten in der EU verschwinden. Darauf einigten sich Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments in Brüssel, wie Verhandlungsteilnehmer der Deutschen Presse-Agentur bestätigten. Andere vegetarische Produkte dürfen aber künftig nicht mehr etwa als «Veggie-Hühnchen» oder «Tofu-Rippchen» beworben werden. | Der Kompromiss muss noch formell vom Europaparlament und den europäischen Staaten angenommen werden. (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)
Life on Mars could reach Earth by riding asteroid impact debris, new study suggests New insights into a tiny, tough microbe have huge implications for the search for life beyond Earth (www.scientificamerican.com, 5.3.26)
KOMMENTAR - Die Swiss-Lounge ist kein Kriegsgebiet: Wo bleibt die Eigenverantwortung der gestrandeten Touristen? Die heutige Spassgesellschaft erwartet eine staatliche Rundumbetreuung. Das ist realitätsfern, aber der Staat darf sich nicht wundern: Er fördert dieses Verhalten. (www.nzz.ch, 5.3.26)
Unblock Cuba!: Unvollkommen, aber nicht besiegt Washington schneidet Kuba vom Treibstoffnachschub ab, aber die sozialistische Inselrepublik setzt auf solidarische Gegenwehr und priorisiert weiterhin die Gesundheit seiner Bevölkerung. Eine Stimme aus Havanna. (www.jungewelt.de, 5.3.26)
Six trillion ways to solve climate change New research shows that mixing and matching manageable climate policy 'wedges' can add up to real solutions. (yaleclimateconnections.org, 5.3.26)
Ölpreis-Ökonomie: Wie Konzerne durch den Iran-Krieg Rekord-Profite machen Benzin, Heizen und Strom: Durch den Iran-Krieg wird alles teurer. Auch Flüssiggas verkaufen Energiekonzerne in Europa gerade zu teils doppelt so hohen Preisen, wie sie für die Beschaffung bezahlen. Wie diese Ungerechtigkeit funktioniert (www.freitag.de, 5.3.26)
Katharine Burr Blodgett kept an inner struggle out of sight as she made history in the laboratory At the height of her career, chemist and physicist Katharine Burr Blodgett faced challenges that not even her closest colleagues suspected (www.scientificamerican.com, 5.3.26)
Was ist ein OEM (Original Equipment Manufacturer)? Original Equipment Manufacturer spielen eine wichtige Rolle in der IT und Elektronikindustrie. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff, und warum ist das OEM-Modell so erfolgreich? | Die Definition: Hersteller im Hintergrund | Ähnliche Begriffe | OEM-Software: Windows und Office zum Sonderpreis | Hardware-OEMs: Die unsichtbaren Riesen | Bekannte OEM-Hersteller: Wer produziert für wen? | Die Vorteile des Modells | Die Schattenseiten: Abhängigkeiten und Qualitätskontrolle | OEM vs. Retail: Was ist besser für den Endkunden? | Die Zukunft des OEM-Modells | Fazit: Ein bewährtes Modell mit Herausforderungen (www.it-daily.net, 5.3.26)
Neues EU-Klimaschutzziel: 90 Prozent weniger Emissionen In der EU gilt in Kürze ein neues Klimaschutzziel. Bis 2040 müssen die Treibhausgasemissionen der Staatengemeinschaft um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 reduziert werden. Dafür gaben die EU-Länder in Brüssel das letztgültige grüne Licht. | Allerdings kann die 90-Prozent-Marke ab 2036 bis zu einer Obergrenze von fünf Prozent auch durch das Zukaufen von Klimazertifikaten aus dem Ausland erreicht werden. Anders als bei dem bisher geltenden Klimaschutzziel müssen die Emissionsminderungen damit nicht nur auf eigenem Boden passieren. | In der EU gibt es schon festgeschriebene Klimaziele bis 2030 und 2050, bei dem neuen handelt es sich um eine Zwischenetappe. Bis Ende dieses Jahrzehnts müssen die Emissionen um 55 Prozent gegenüber 1990 sinken. Bis 2050 will die EU klimaneutral sein, also nicht mehr Treibhausgase ausstoßen, als wieder gebunden werden können. (orf.at, 5.3.26)
Zwischen Widerstand und Social Media: „Die Buchhandlung der Exilanten“ in Paris – der Freitag Die legendäre Buchhandlung Shakespeare and Company ist heute ein Hit auf Instagram und bei Touristen. Uwe Neumahr erzählt in seinem Buch „Die Buchhandlung der Exilanten“ von diesem Ort — aber auch von Emigration, Vichy-Regime und der Boheme (www.freitag.de, 5.3.26)
Greenpeace: Shein verkauft weiter Kleidung mit PFAS Der asiatische Billigmodehändler Shein bietet auf seiner Plattform nach Recherchen von Greenpeace weiterhin Kleidung an, die mit gefährlichen Chemikalien belastet ist. | Eine Untersuchung des Bremer Umweltinstituts im Jänner habe ergeben, dass viele der auf der Onlineplattform angebotenen Kleidungsstücke nach wie vor die Grenzwerte der europäischen Chemikalienverordnung überschritten, erklärte die Umweltschutzorganisation heute. | Greenpeace hatte den Angaben nach bereits im November eine Reihe von mit gefährlichen Chemikalien belasteten Produkten von Shein gefunden. Das Unternehmen habe daraufhin angekündigt, die betroffenen Artikel vom Markt zu nehmen. (orf.at, 5.3.26)
Big Tech soll den Energiehunger von KI mitfinanzieren Die US-Regierung und die grössten Data-Center- und KI-Provider der Branche haben eine Vereinbarung betreffend der Stromversorgung von KI-Rechenzentren unterzeichnet. Damit soll der wachsende Strombedarf keine negativen Auswirkungen auf die Stromkosten von Privaten haben. | Eine Reihe der grössten Rechenzentrums- und KI-Anbieter der Welt, namentlich Google, AWS, Meta, Microsoft, OpenAI und weitere, haben sich gegenüber der US-Regierung verpflichtet, selbst für die Stromversorgung ihrer KI-Rechenzentren zu sorgen. Damit will US-Präsident Trump verhindern, dass die Nachfrage nach Energie für Data Centers keine Auswirkungen auf die Strompreise von Privathaushalten haben, wie verschiedene Medien (via "The Guardian") berichten. |Einzelne Gemeinden in den USA hatten sich aus Angst vor steigenden Strompreisen jüngst gegen den Bau von Rechenzentren auf ihrem Gebiet gewehrt, so Trump. Der Präsident erwartet, dass die nun unterzeichnete Vereinbarung sogar den gegenteiligen Effekt haben dürfte. (www.itmagazine.ch, 5.3.26)
Steigende Energiepreise durch Irankrieg: Angst vor dem Preisschock Die Energiepreise steigen infolge des Irankriegs. Das schadet der Wirtschaft. Grüne und Linkspartei fordern eine Senkung der Stromsteuer für alle. mehr... (taz.de, 5.3.26)
Abhängigkeit von Öl und Gas: In der fossilen Falle Der Krieg zeigt: Die Energiewende ist auch volkswirtschaftlich notwendig. Ausgerechnet jetzt setzt die Regierung auf einen klimapolitischen Rollback. mehr... (taz.de, 5.3.26)
Neue «Wunderbatterie»: Kommt es zur Donut-Revolution? Die globale Batterieindustrie ist in Aufruhr: Eine neue Superzelle soll bald zahlreiche Probleme der E-Mobilität lösen. Experten sind jedoch skeptisch. (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)
SRF-Dok zur Zürcher Wohnungskrise: Ombudsstelle weist Beanstandungen zurück – nun zieht FDP-Chef Filippo Leutenegger seine Klage weiter Die umstrittene Sendung wird jetzt ein Fall für die Unabhängige Beschwerdeinstanz. Die Sache kann bis vor Bundesgericht gehen. (www.nzz.ch, 5.3.26)
Benzinpreise: Das passiert, wenn man die Energiewende bremst Angesichts der hohen Benzinpreise wirft die Regierung den Konzernen panisch Abzocke vor. Die Autofahrer aber zahlen dafür, dass E-Autos zu langsam auf den Markt kommen. (www.zeit.de, 5.3.26)
Klimaschutz nur auf dem Papier Ein Thinktank warnt die EU vor der Nutzung von CO2-Zertifikaten statt CO2-Einsparung zu Hause. Für Klimaschutz-Projekte im Ausland zu bezahlen, statt in die eigene Wirtschaft zu investieren, könne am Ende auch teuer werden. - (klimareporter.de, 5.3.26)
Reduktion der Treibhausgase bis 2040: 90 Prozent weniger Emissionen: EU hat neues Klimaschutzziel Bis Ende dieses Jahrzehnts müssen die Emissionen um 55 Prozent gegenüber 1990 sinken. Bis 2050 will die EU klimaneutral sein. (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)
Traumaforscherin Hendler: „Es geht um die Haltung gegenüber dem Stressfaktor“ - Wie hält man ständigen Raketenalarm aus? Im Interview spricht die israelische Traumaforscherin Talma Hendler darüber, wie Resilienz entsteht – und wie sie helfen kann, stressige Situationen zu überstehen. - (www.faz.net, 5.3.26)
Stadt fördert Kunst- und Kulturprojekte mit neuem Förderfonds „Kulturelle Teilhabe“ Ob kulturelles Nachbarschaftsprojekt, originelle Kunstinitiative oder kreative Begegnungskonzepte – der neue Förderfonds „Kulturelle Teilhabe“ unterstützt Ideen, die Menschen zusammenbringen. Der Gemeinderat der Stadt Stuttgart stellt 100.000 Euro bereit, damit mehr Menschen aktiv Kultur mitgestalten können. (www.stuttgart.de, 5.3.26)
Sachsen-Anhalt: Reformpaket soll Demokratie in Sachsen-Anhalt vor AfD schützen Die rechtsextremistische AfD könnte bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stärkste Kraft werden. Reformen sollen den demokratischen Apparat stärken. (www.zeit.de, 5.3.26)
Schattenseiten der digitalen Moderne: Im Alter wird's dann eng Die Digitalisierung rationalisiert menschliche Kontakte weg. Die Alternative der Zukunft wird heißen: Pflegeroboter oder ein soziales Dienstjahr. mehr... (taz.de, 5.3.26)
90 Prozent weniger Emissionen: EU hat neues Klimaschutzziel (www.cash.ch, 5.3.26)
Auto: Hohe Spritpreise: Jetzt auf ein E-Auto umsteigen? Die Preise für Benzin gehen wegen des Iran-Krieges durch die Decke – und auf einmal zeigen sich die Vorteile eines Elektroautos. Ist jetzt der Moment gekommen, um umzusteigen? (www.sueddeutsche.de, 5.3.26)
Rechtsmissbrauch mit Slapp-Klagen | Investigative Medien brauchen Schutz | Gastkommentar Andreas Blattmann, Dozent für Medienrecht und Rechtsanwalt in Zürich. Auch in der Schweiz kommt es zu Einschüchterungsklagen gegen kritische Medienhäuser und NGOs. Es ist Zeit, dagegen etwas zu unternehmen. | Zunächst braucht es rechtliche Frühwarnsysteme, beispielsweise in Form von Anti-Slapp-Regeln, die es Gerichten erlauben, missbräuchliche Klagen frühzeitig zu erkennen und, wo nötig, zu stoppen. Andere Länder haben das. Dann brauchen wir aber auch kritische Richterinnen und Richter, die Motive und Strategien von klagenden Parteien hinterfragen. | Slapps funktionieren isoliert, scheitern aber häufig, wenn sie auf solidarischen Widerstand der betroffenen Medien, NGOs und Juristinnen treffen. Vor allem aber müssen wir den Diskurs verändern und über den gesellschaftlichen Wert der Debatte sprechen. Eine Klage bedeutet nämlich nicht automatisch: «Hier hat jemand etwas falsch gemacht.» Sie kann auch bedeuten: «Hier hat jemand etwas richtig gemacht — und jemand anderer möchte, dass das nicht öffentlich wird.» (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)
The arid Rio Grande basin could become even drier Climate-change-driven drought is hitting the river hard, contributing to water shortages. (yaleclimateconnections.org, 5.3.26)
Vor 50 Jahren erkannte man, dass erneuerbare Energien und ein gewisses Mass an Suffizienz auch aus sicherheitspolitischer und ökonomischer Sicht keine schlechte Sache wären. Autofreie Sonntage, Solarpanels auf dem Weissen Haus etc… Wo stünden wir bloss, hätten wir das damals durchgezogen? | @bluelle.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.3.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Plastik in der Stadtluft Autos belasten die Luft auch durch Reifenabrieb. Wie viel Plastik wir täglich dadurch einatmen, zeigt eine neue Studie. | Obwohl Plastikpartikel in der Luft zunehmend in den Fokus geraten, ist das Wissen über deren Verbreitung und Wirkung immer noch begrenzt. Chemische Analysen aus Leipzig liefern jetzt erstmals Details aus Deutschland dazu: Rund 4 Prozent der Feinstaub-Masse bestehen aus Plastik. Rund zwei Drittel davon gehen auf Reifenabrieb zurück. Hochgerechnet bedeutet dies, dass Menschen in einer Stadt wie Leipzig ungefähr 2,1 Mikrogramm Plastik pro Tag über die Luft einatmen, was das Sterberisiko durch Herzkreislauferkrankungen um 9 Prozent und durch Lungenkrebs um 13 Prozent erhöht. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, global Maßnahmen gegen die Plastikverschmutzung zu ergreifen sowie Luftqualität und Gesundheit regional unter die Lupe zu nehmen, schreiben Forschende (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.3.26)
Investitionssicherheit für Photovoltaik Die Photovoltaik hat in der Schweiz einen historischen Meilenstein erreicht: Mit einem Anteil von 14% am Bruttostromverbrauch ist sie hinter der Wasserkraft und der Kernenergie zur drittwichtigsten Säule unserer Versorgung herangewachsen. Doch nach dem Aufstieg von PV zur kritischen Infrastruktur droht der weitere Ausbau durch «Solarbremsen» ins Stocken zu geraten. Ein Blick auf die Marktmechanismen sowie die Positionen der SSES und des VESE zeigt: Es braucht dringend ein neues Paradigma für die Investitionssicherheit — weg vom Solarstrom als volatilem Marktgut, hin zum verlässlichen Service public. (www.sses.ch, 5.3.26)
Bestandesmieten regulieren: Schutz mit Nebenwirkungen Die Angebotsmieten steigen seit Jahren. Die Debatte konzentriert sich auf den Neubau — die Frage, ob der bestehende Wohnraum effizient genutzt wird, findet weniger Beachtung. Eine neue Studie untersucht, wie die Schweizer Bestandsmietregulierung die Allokation von Wohnraum verzerrt und welche Kosten daraus entstehen. | Der bestehende Wohnraum wird in der Schweiz nicht effizient genutzt, und die Bestandsmietregulierung trägt wesentlich dazu bei. Unsere Ergebnisse zeigen, dass durch eine effizientere Allokation des Bestands erhebliches Entlastungspotenzial besteht, auch ohne zusätzlichen Neubau. Die Regulierung bietet zwar Planungssicherheit und überträgt damit in gewisser Weise die Logik des Eigentumsmarkts auf den Mietmarkt. Doch sie erhöht die Transaktionskosten eines Umzugs und schwächt damit einen zentralen Vorteil des Mietens: die Mobilität. Mieten ist besonders für Haushalte attraktiv, deren Bedarf sich noch verändert. (dievolkswirtschaft.ch, 5.3.26)
„Unser Fokus muss die Ukraine sein“ CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter warnt davor, wegen des Iran-Kriegs die Ukraine aus dem Blick zu verlieren. Russland dürfe nicht zum stillen Sieger werden. „Unsere Ressourcen müssen zur Unterstützung der Ukraine intensiviert werden“, so Kiesewetter. (www.welt.de, 5.3.26)
Neues Energiegesetz: Kunden von Stromdiscountern „deutlich schlechter gestellt“ - Stromkunden haben laut Gesetz nur noch in der Grundversorgung das Recht, Schulden in Raten abzuzahlen. Gerade bei Energiediscountern führt das zu Problemen. Verbraucherschützer kritisieren die Zunahme von Stromsperren. - (www.faz.net, 5.3.26)
UNO: Erzbischof Balestrero prangert globale Gewalt gegen Christen an - - Die Zahlen sind erschütternd: Weltweit sind fast 400 Millionen Christen Verfolgung oder Gewalt ausgesetzt. Bei einer hochrangig besetzten Veranstaltung bei den Vereinten Nationen in Genf bezeichnete Erzbischof Ettore Balestrero, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls, Christen als die am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft der Welt. Allein im Jahr 2025 seien fast 5.000 Menschen aufgrund ihres Glaubens getötet worden – ein Durchschnitt von 13 Opfern pro Tag. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.3.26)
Neues Start-up-Ranking für die Schweiz Erstmals werden Start-up-Hubs, Coaches und Förderprogramme wissenschaftlich verglichen. (www.persoenlich.com, 5.3.26)
First Comment Strategie: Mehr Reichweite & Engagement auf Social Media Die First Comment Strategie steigert Deine Reichweite und Interaktion, indem Links und Hashtags gezielt im ersten Kommentar platziert werden. | Die First Comment Strategy ist eine wirkungsvolle Social-Media-Strategie, mit der Du Deine Reichweite erhöhen, das Engagement steigern und mehr Klicks generieren kannst — ohne Deine Beiträge mit Links oder Hashtag-Blöcken zu überladen. | Statt Zusatzinformationen direkt in die Caption zu packen, platzierst Du Links, Hashtags oder weiterführende Hinweise gezielt im ersten Kommentar. So bleibt Dein Beitrag klar strukturiert, professionell und interaktionsstark. | In diesem Leitfaden erfährst Du: | Was die First Comment Strategy ist | Warum sie Deine Sichtbarkeit erhöht | Wie sie auf verschiedenen Plattformen funktioniert | Welche Frameworks besonders gut performen | Wie Du die Strategie systematisch umsetzt (www.blog2social.com, 5.3.26)
»Die technischen Lösungen gibt es schon« – warum die Wärmewende eine Gemeinschaftsaufgabe vor Ort ist Die Wärmewende entscheidet sich nicht nur in Gesetzestexten, sondern vor allem vor Ort. In den Kommunen wird gerade ausgehandelt, wie Klimaschutz, Versorgungssicherheit und soziale Fragen zusammengebracht werden können. Für den FGZ-Blog sprach Dr. Viktoria Brendler (FGZ Hannover) mit Patrick Nestler von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) über aktuelle Herausforderungen. (fgzrisc.hypotheses.org, 5.3.26)
Schlechte Kommunikation schadet der Energiewende Die BMW Foundation hat vor der Münchner Sicherheitskonferenz eine neue Bevölkerungsumfrage zur Energiewende vorgestellt. Die Studie zeigt wachsende Zweifel am Kurs der Politik. | Die BMW Foundation Herbert Quandt hat am 11. Februar 2026 zentrale Ergebnisse ihres „Energiewende Zukunftsmonitors 2026“ präsentiert. Anlass ist die Eröffnung des „Energy Security Hub“ auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), deren Partner die Stiftung ist. Ziel der Studie des Allensbach-Instituts ist es, Einstellungen der deutschen Bevölkerung zur Energiewende und deren Entwicklung im Jahresverlauf 2025 zu erfassen. | Die aktuelle Untersuchung basiert auf 1.029 mündlich-persönlichen Interviews mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahren. Die Befragung fand Ende 2025 statt. Ein Großteil der Fragen entspricht denen einer Vorgängerstudie aus Januar 2025, um Veränderungen im Meinungsbild sichtbar zu machen. (www.energie-und-management.de, 5.3.26)
Optimismus statt Krawallerie Emissionszertifikate können einen entscheiden Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten — wenn die EU sie nicht im Sommer verwässert. Die Debatte zeigt aber: Sowohl die Politik als auch Klimaschutzorganisationen lernen dazu. (klimareporter.de, 5.3.26)
Planetare Gesundheit: Neue Ausgabe „Ökologisches Wirtschaften“ Gesundheit ist keine Privatangelegenheit. Das Wohl von Menschen, Tieren und Ökosystemen hängt untrennbar zusammen — und bestehende Konzepte wie Planetary Health, One Health oder EcoHealth zeigen, was das bedeutet. Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe von „Ökologisches Wirtschaften“ stellt sie vor — mit ihren Potenzialen, aber auch ihren Widersprüchen. In der Einleitung betont Dr. Vivian Frick, Forscherin am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), dass die Transformation im Nachhaltigkeits- und Gesundheitsbereich aus ähnlichen Gründen stockt: bestehende Machtverhältnisse, die Individualisierung von Verantwortung und die Polykrise, die langfristige und präventive politische Strategien in den Hintergrund drängt. (www.ioew.de, 5.3.26)
House of Influence: Junge erklären die Jugendstudie Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente startet eine Kampagne zum Jugend- und Demokratiemonitor 2025. | Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ) lanciert zur Veröffentlichung des Schweizer Jugend- und Demokratiemonitors 2025 erstmals eine Influencerinnen-Kampagne in Zusammenarbeit mit der Agentur House of Influence (HOI). Influencerinnen aus Deutsch- und Westschweiz bereiten die Studienergebnisse für junge Zielgruppen auf TikTok und Instagram auf, wie es in einer Mitteilung heisst. | Die repräsentative Befragung von Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren untersucht Vertrauen in politische Institutionen, politisches Interesse sowie Medienkonsum und dessen Rolle bei der Informationsbeschaffung. Die aktuelle Ausgabe trägt den Titel «Politisch interessierte Jugendliche in einer zu komplexen Welt». | Ziel der Kampagne ist es, die Erkenntnisse einem breiteren jungen Publikum zugänglich zu machen. (www.persoenlich.com, 5.3.26)
Energieversorgung: Stoppt das Abkassieren! Der Gaspreis steigt. Das bringt auch den Stromkonzernen mehr Geld – selbst den Unternehmen, die Energie mit Sonne und Wind erzeugen. Höchste Zeit, die Regeln zu ändern. (www.zeit.de, 5.3.26)
Hilfe bei der Planung von bauwerkintegrierter Photovoltaik Ein neuer, webbasierter Leitfaden vermittelt fünfzehn technisch, ökonomisch und architektonisch vorteilhafte Lösungen für die Integration von Photovoltaik in Dächer und Fassaden. Die standardisierten Konstruktionsprinzipien für Bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) machen es Architekten, Planende und Projektentwickler leicht, PV in ihre Entwürfe mit einzubeziehen. Gleichzeitig können sie sich sicher sein, dass sie technisch umsetzbare Lösungen wählen. Design und gestalterische Umsetzung der gewählten BIPV-Lösung bleiben flexibel. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 5.3.26)
POSITION: Bis 2040 Treibhausgase um mindestens 90 Prozent mindern – So kann es gehen! Welche Treibhausgasminderungen bis 2040 sieht das Umweltbundesamt als notwendig an? Und wie können diese erreicht werden? | Aus Sicht des Umweltbundesamtes sollten bis 2040 die Treibhausgasemissionen um mindestens 90 Prozent gegenüber 1990 gemindert werden, um das Ziel der Netto-Treibhausgasneutralität laut dem Bundes-Klimaschutzgesetz im Jahr 2045 zu erreichen. | Dieses Papier zeigt die dafür notwendigen Schritte und ebnet den nachhaltigen Weg in ein treibhausgasneutrales Wirtschaftssystem. Für die Bereiche Energie, Verkehr, Gebäude, Industrie, Landwirtschaft, Abfall- und Abwasserwirtschaft sowie LULUCF (Senken) und langfristige technische Negativemissionen werden sektorübergreifende und sektorspezifische Klimaschutzmaßnahmen und -instrumente erörtert, die schnellstmöglich zu implementieren sind, um diese Minderungsziele zu erreichen. (www.umweltbundesamt.de, 5.3.26)
Erste Schätzungen: Der Energieverbrauch der Schweiz ist 2025 erneut leicht angestiegen Die Schweiz verbrauchte 2025 mehr Energie als im Vorjahr, nämlich etwa 778'630 Terajoule (TJ). Das zeigen erste Schätzungen des Bundesamts für Energie (BFE). | Die Schätzung des Endenergieverbrauchs liegt für fünf Kategorien von Energieträgern vor (siehe Kurzbericht ); Die Erdölprodukte (Brenn- und Treibstoffe) haben den grössten Anteil (351'420 TJ) am Energieverbrauch, gefolgt von Elektrizität (209'340 TJ) und Gas (93'840 TJ). Unter den restlichen Energieträgern (83'940 TJ) sind Kohle, Holz, Fernwärme und Industrieabfälle zusammengefasst. Den kleinsten Anteil (40'090 TJ) haben die übrigen erneuerbaren Energien (Summe von biogenen Treibstoffen, Biogas, Sonne und Umweltwärme). | Die Schätzung des Energieverbrauchs basiert auf bereits verfügbaren (provisorischen) Daten, Trends aus vergangenen Entwicklungen und statistischen Modellierungen. Die Schätzung dient als Richtwert, ist provisorisch und kann nicht für qualifizierte Aussagen verwendet werden. (energeiaplus.com, 5.3.26)
Windkraft im Kanton Zürich: Gemeinden laufen Sturm gegen Windräder – Zürcher Stromversorger bauen nicht gegen ihren Willen Von den 60 Windrädern im Kanton würden 50 in der Region Winterthur stehen. Eine solche Konzentration kritisieren nun zehn Gemeinden als «äusserst ungerecht». (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)
Die Dynamik des Schlamms seziert – Ausgabe 148 Ein Murgang transportiert Wasser, Steine und Holz talabwärts — im Walliser Illgraben passiert das mehrmals pro Jahr. Dort hat die ETH Zürich nun 3D-Lidar-Scanner installiert, welche die Geschwindigkeiten (Pfeile) messen. Bei einem Ereignis im Jahr 2022 bewegten sich wellenartige Schübe (rosa) bis dreimal schneller als die Front (gelb), manche Steinbrocken (orange) waren doppelt so schnell unterwegs. Die Daten können beim Design von Schutzbauten helfen. | https://doi.org/10.1029/2025JF008450 (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.26)
So könnte ein Mindestalter auf Social Media funktionieren Sollte die EU Kindern und Jugendlichen den Zutritt bei Online-Plattformen wie Tiktok, Instagram, Snapchat und Co. erst ab einem bestimmten Alter gewähren? | Damit befassen sich ab heute Experten im Auftrag der Europäischen Kommission. Die Analyse der Fachleute hatte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in der Debatte um ein Mindestalter für die Nutzung von sozialen Medien angekündigt. | Was die Experten klären sollen, warum ihre Ergebnisse für die Diskussionen in Deutschland entscheidend sein und Brüssel das letzte Wort haben könnte (www.it-daily.net, 5.3.26)
Kritik an Erziehung: Lasst uns Eltern doch in Ruhe! - Wer heutzutage Kinder hat, ist nirgendwo sicher vor Kritik und Vorwürfen. Sogar für die bedrängten Demokratien Europas werden Eltern mitverantwortlich gemacht. Geht’s noch? Diskutieren Sie live mit unserem Autor im Leserforum. - (www.faz.net, 5.3.26)
Tech-Giganten versprechen Selbstfinanzierung von KI-Strom US-Präsident Donald Trump hat eine Vereinbarung mit großen Technologieunternehmen unterzeichnet, die steigende Strompreise durch den Boom von Rechenzentren verhindern soll. | Vertreter von Konzernen wie Google, Microsoft, Amazon Web Services und OpenAI verpflichteten sich im Weißen Haus zu einer sogenannten «Stromkunden-Schutzvereinbarung». | Die Unternehmen sagen darin zu, den zusätzlichen Strombedarf ihrer KI-Rechenzentren selbst zu finanzieren oder eigene Kraftwerke direkt an den jeweiligen Standorten zu bauen. Auch Investitionen in Netzausbau und Infrastruktur sollen sie übernehmen. Verbraucher, insbesondere Anwohner in der Nähe von Rechenzentren, sollen dadurch nicht für den steigenden Energiebedarf der Branche aufkommen müssen, so Trump. In manchen Regionen könnten Strompreise sogar sinken, mutmaßte er. (www.it-daily.net, 5.3.26)
Lieber empörte Tweets direkt aus der U-Bahn als direkte Konfrontation Ob es um Rempeleien, laute Gespräche oder Schwarzfahren geht: Wer sich im öffentlichen Verkehr über seine Mitreisenden nervt, greift heutzutage offenbar gerne zum Handy. Statt Störenfriede direkt anzusprechen und einen handfesten Streit zu riskieren, verschafft man seinem Ärger auf Social Media Luft. Wie genau, haben nun Forschende der Universitäten Lausanne und Buenos Aires anhand von Nachrichten auf Twitter (heute X) untersucht, die zwischen 2017 und 2022 in der U-Bahn von Argentiniens Hauptstadt entstanden sind. | Für ihre sozialpsychologische Studie sammelten die Forschenden über 12 000 Kurznachrichten und analysierten sie inhaltlich in sechs Themengruppen. Was die Reisenden in der viel genutzten U-Bahn von Buenos Aires besonders ärgerte: überfüllte Wagen, Drängeln sowie starrende Blicke. Beklagt wurde egoistisches Verhalten und allgemein, dass die sozialen Regeln im Nahverkehr nicht einheitlich durchgesetzt würden, so die Studie. (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.26)
Social Media und KI: Kinder werden erstmals dümmer Die Generation Z liegt im Bildungsniveau erstmals hinter vorherigen Jahrgängen zurück. Eine mögliche Ursache könnte die zunehmende Bildschirmzeit der Gen Z sein, die sich negativ auf die Bildung auswirkt. Experten warnen deshalb nun vor langfristigen Auswirkungen auf Bildungs- und Arbeitsmarktchancen. | Der australische Neurowissenschaftler Jared Cooney Horvath hat Unmengen von Daten aus standardisierten akademischen Tests ausgewertet und kürzlich vor dem Ausschuss des US-Senats für Handel, Wissenschaft und Verkehr präsentiert. „Sie sind die erste Generation in der modernen Geschichte, die bei standardisierten akademischen Tests schlechter abschneidet als die vorherige“, erklärt der Wissenschaftler gegenüber der New York Post. | In „praktisch allen kognitiven Bereichen“ hätten sie schlechter abgeschnitten als ihre Vorgängergeneration. Untersucht wurden dabei neben der grundlegenden Aufmerksamkeit auch Gedächtnis, Lese- und Schreibfähigkeit, Rechnen sowie exekutive Funktionen (www.basicthinking.de, 5.3.26)
Touristen: Ruf nach dem Staat offenbart eine falsche Anspruchshaltung Tausende Schweizer sitzen wegen des Iran-Kriegs in Dubai oder Abu Dhabi fest. Der Ärger ist gross. Doch eine staatliche Rückholgarantie gibt es nicht. (www.watson.ch, 5.3.26)
Avocados statt Eier, «Betreuungsperson» statt «Mami» – die Stadt Zürich mischt sich zunehmend in den Alltag ihrer Bewohner ein Mit teuren Kampagnen will die Zürcher Stadtregierung aus ihrer Sicht «gutes» Verhalten fördern. Das ist bedenklich: Eine Stadt sollte informieren — nicht erziehen. (www.nzz.ch, 5.3.26)
Warum Identitäten zur gefährlichen Schwachstelle werden Identitäten sind der Schlüssel zur digitalen Umgebung eines Unternehmens. Das macht sie auch zum attraktiven Angriffsvektor. | Während die Zahl der nicht-menschlichen Identitäten (NHIs) durch den Einsatz von KI-Agenten steigt, wird die Absicherung immer komplexer. Wie können sich Unternehmen besser schützen? | Seit Netzwerkgrenzen durch Remote-Arbeit und Cloud-Nutzung verschwimmen, sind Identitäten zur zentralen Kontrollebene geworden. Sie dienen der Authentisierung in Netzwerken, Systemen und Cloud-Services und fungieren wie ein Generalschlüssel, der Zugang zu allen kritischen Ressourcen gewährt. Wer ihn besitzt, kann frei eintreten und sich ungehindert bewegen. Damit werden Identitäten auch zur zentralen Angriffsfläche — das belegt der aktuelle Rubrik Zero Labs Report, für den weltweit 1.600 IT- und Security-Entscheider befragt wurden. (www.it-daily.net, 5.3.26)
Kommerzielle Mykorrhiza-Produkte versagen im Test Gewisse Pilze gehen mit den Wurzeln von Pflanzen eine Symbiose ein und bilden eine Mykorrhiza, was die Aufnahme von Nährstoffen verbessert. Das Einbringen der Pilze in den Acker könnte die Erträge auf natürliche Weise steigern. Die Uni Zürich und Agroscope beschäftigen sich deswegen mit dieser vielversprechenden Methode. «Wir wollten abklären, was es überhaupt schon gibt», sagt Raphaël Boussageon. Er testete sechzehn für Landwirtschaft und Garten verkaufte Produkte, die Sporen oder sporenhaltige Wurzelstücke enthalten sollen. | Ernüchterndes Resultat: Einige enthielten gar keine Mykorrhiza. Nur drei besiedelten die Wurzeln und förderten das Wachstum. Er bemängelt fehlende Qualitätskontrollen. Die Forschenden haben nun ein eigenes Produkt entwickelt. | https://doi.org/10.1002/sae2.70107 (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.26)
Fürsorgliche Belagerung Hans-Joachim Sander führt auf eine katholische Tour d'horizon: autoritäre Belagerung schwindet, es bleibt pastorale Fürsorge — und die Sehnsucht nach einem entkirchlichten Glauben. | Heinrich Böll hat einen seiner letzten Romane „Fürsorgliche Belagerung“ genannt (1979). Er verhandelt die hohlen, aber auch gefährlichen Idyllen der westdeutschen Bonner Kleinstadtrepublik. Böll war prädestiniert, über das abgründige Halbdunkel einer fürsorglichen Belagerung zu schreiben, die typisch ist für sich erhaben wähnende und alles überwölbende Systeme. Sein berühmter Clown hatte sich als Experte erwiesen, als er dessen bei der Kirche des rheinischen Katholizismus ansichtig geworden war. Es war schließlich die katholische Kirche, die spätestens seit ihrer Pianischen Epoche die Belagerungsstrategie durch Fürsorge zur Meisterschaft geführt hatte. (www.feinschwarz.net, 5.3.26)
BUND-Gutachten zur Verkehrsinfrastruktur: Leerstellen bei Naturschutz und Gemeinwohl | Umwelt- und Klimaschutz brauchen Vorrang für die Schiene Verkehrsinfrastruktur nach Zielen des Klima- und Naturschutzes entwickeln | Kleine und mittlere Maßnahmen bei der Schiene umsetzen | Gemeinwohlziele erarbeiten und berücksichtigen | Ob für den täglichen Arbeitsweg oder die klimafreundliche Reise quer durchs Land — die Bahn gilt als Rückgrat nachhaltiger Mobilität in Deutschland. Doch eine vielerorts marode und überlastete Schieneninfrastruktur führt zu Verspätungen, Zugausfällen und unzufriedenen Kunden. Diese Missstände sind das Ergebnis falscher Prioritäten der Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nimmt ein heute veröffentlichtes Gutachten zur Schieneninfrastruktur zum Anlass, erneut den Vorrang der Schiene zu fordern und dabei den Naturschutz von Beginn an mit einzubeziehen. Neben der Modernisierung und Instandsetzung des bestehenden Netzes braucht es für die Verkehrsverlagerung auf die Schiene auch eine naturverträgliche Kapazitätserweiterung. (www.bund.net, 5.3.26)
Verkehrsinfrastruktur nach Zielen des Klima- und Naturschutzes entwickeln | Kleine und mittlere Maßnahmen bei der Schiene umsetzen | Gemeinwohlziele erarbeiten und berücksichtigen | Ob für den täglichen Arbeitsweg oder die klimafreundliche Reise quer durchs Land — die Bahn gilt als Rückgrat nachhaltiger Mobilität in Deutschland. Doch eine vielerorts marode und überlastete Schieneninfrastruktur führt zu Verspätungen, Zugausfällen und unzufriedenen Kunden. Diese Missstände sind das Ergebnis falscher Prioritäten der Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nimmt ein heute veröffentlichtes Gutachten zur Schieneninfrastruktur zum Anlass, erneut den Vorrang der Schiene zu fordern und dabei den Naturschutz von Beginn an mit einzubeziehen. Neben der Modernisierung und Instandsetzung des bestehenden Netzes braucht es für die Verkehrsverlagerung auf die Schiene auch eine naturverträgliche Kapazitätserweiterung. (www.bund.net, 5.3.26)
Trockentoiletten für die neue Trifthütte SAC mit Bauteil-Recycling – Vuna Zusammen mit Ingenitec GmbH – Metall- und Anlagenbau haben wir neben zwei neuen Toiletten von SANISPHERE und ECODOMEO auch die beiden Toiletten aus der alten Hütte wieder eingebaut. | Die beiden wiederverwendeten Förderbänder sind auch nach 20 Jahren Betrieb noch in einwandfreiem Zustand. Sie hatten den Lawinenniedergang auf die alte Hütte heil überstanden, so dass BURN SPEZIALBAU AG sie für uns ausbauen konnte. Nach einer kurzen Such- und Schaufelaktion im Schnee beim Umschlagplatz waren sie dann wiederum für den Einbau bereit. Ab diesem Sommer empfängt die neue Trifthütte wieder Gäste am Rand des spektakulären Triftgletschers. Einige Eindrücke von der Baustelle in der Reportage von Tele1: https://www.tele1.ch/41-das-schweizer-reportagemagazin/sac-huettenbau-im-winter-163119331 (vuna.ch, 5.3.26)
Moral stereotyping in large language models Large language models (LLMs) are increasingly used not only for communication, but also for research tasks like estimating public opinion and simulating moral judgments. But can they truly reflect the diversity of human values across cultures? We compare LLM-generated moral value estimates to real-world survey data from 48 countries and find consistent biases: LLMs overemphasize moral concerns common in Western societies and underestimate values more prominent elsewhere. These distortions likely stem from cultural biases in training data and carry societal implications and risks. Morality is foundational to how people express opinions, justify laws, and engage in politics; thus, distorted moral representations may lead to mischaracterizations of public sentiment. Rather than offering a culturally neutral lens, current models risk reinforcing stereotypes. (www.pnas.org, 5.3.26)
Hitzeschutz für Pflegeheime und Kitas: Bundesregierung stoppt Förderung für Klimaanpassung Soziale Einrichtungen haben oft kein Geld, um sich an die Folgen der Erderhitzung anzupassen. Förderung vom Bund bekommen sie aber auch nicht mehr. mehr... (taz.de, 5.3.26)
Nachhaltigkeit – Das Ende einer hochbeliebten Worthülse naht, findet zumindest die Wissenschaft. Was einst das Goethe-Zitat für den Bildungsbürger war, sei heute die Nachhaltigkeit für Umweltbewusste: «ein wohlklingender Referenzpunkt ohne tiefere Bedeutung». Historiker Frank Uekötter stimmte in der Zeitschrift «Aus Politik und Zeitgeschichte» 2014 den Abgesang auf das inflationär gebrauchte Wort an. Auch die Uni Hildesheim mahnte 2020, es drohe Verlust der Aussagekraft durch populäre Nutzung. Stichwort: ausgelutschte Begriffshülse. | Der Begriff sei von Anfang an unscharf gewesen, erklärt Wissenschaftsjournalist Axel Bojanowski in einem Essay: Hans Carl von Carlowitz habe ihn im Deutschen zum ersten Mal verwendet, als er 1713 in seinem forstwirtschaftlichen Werk fragte, wie der Umgang mit Holz auf eine Weise gehe, «dass es eine beständige und nachhaltende Nutzung gebe». Sein Plan, Holz und Torf für die Metallverarbeitung im Erzgebirge auf lange Sicht sicherzustellen, gelte zwar zu Recht als wegweisend, findet Bojanowksi. (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.26)
Mystisches kann auch in so Alltäglichem wie Teamsport erlernt werden Eins sein mit dem Universum — mystische Erfahrungen finden eher im religiösen Kontext statt. Doch fast-mystische Momente gibt es auch im täglichen Leben. Forschende der Universität Genf befragten über 400 Menschen, wann sie sich als Teil von etwas Grösserem empfinden. Häufig genannt: Gruppenaktivitäten wie Teamsport oder Konzertbesuche. Philosoph Florian Cova: «Solche Erlebnisse sind Vorläufer und lösen wohl Glücksgefühle über ähnliche psychologische Mechanismen aus.» | https://doi.org/10.1080/09515089.2025.2583382 (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.26)
Mikroplastik: Wenn Messfehler die Debatte bestimmen Im Bier, im Meer, im menschlichen Gehirn: Dass Kunststoffpartikel ein Problem sind, darüber ist sich die Forschung einig. Allerdings erschienen jüngst Studien mit zweifelhaften Resultaten. Wo steht die Wissenschaft? Ein Überblick (www.freitag.de, 5.3.26)
Folgen des Irankriegs: Wie abhängig sind wir vom Öl aus dem Nahen Osten? - Seit den Angriffen auf Iran ist der Preis für Benzin und Diesel kräftig gestiegen. Dabei bezieht Deutschland nur einen Bruchteil seines Öls aus der Kriegsregion. Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Energielage. - (www.faz.net, 5.3.26)
Sonnenstrom für Paradeiser, Salat und Co. Energie ist teuer. Vor allem in der Landwirtschaft. Deshalb hat Perlinger Gemüse in eine Photovoltaikanlage investiert. Mehr als 5000 PV-Module liegen jetzt auf den Dächern der Wallerner Firma – umgesetzt wurde die Photovoltaik-Anlage gemeinsam mit Burgenland Energie. (www.krone.at, 5.3.26)
Wie nachhaltig ist das Geschäft mit gebrauchter Kleidung? Das Geschäft mit Secondhand-Kleidung boomt. Online-Plattformen werben mit Nachhaltigkeit. Doch wie glaubwürdig sind diese Versprechen, wenn hinter den Plattformen große Fast-Fashion-Konzerne stehen? Von C. Maiwald, V. Materla und S. Nagel.[mehr] (www.tagesschau.de, 5.3.26)
Benzinpreise in der Schweiz: Irankrieg treibt Ölpreise in die Höhe – starker Franken dämpft den Schock Wer verstehen will, warum Benzin heute teurer ist als gestern, muss den Weg des Öls von den Förderquellen bis zur lokalen Zapfsäule verfolgen. Ein Blick hinter die nackten Zahlen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)
Der Iran-Krieg hat gravierende Folgen für die globale Erdgasversorgung – droht Europa nun eine neue Energiekrise? Der Preis für Erdgas ist seit Kriegsbeginn viel stärker gestiegen als der Erdölpreis. Das könnten zuerst Industrie- und später Privatkunden spüren – in Deutschland nicht zuletzt über den Strompreis. (www.nzz.ch, 5.3.26)
GASTKOMMENTAR - Amerikanisch-iranische Hassliebe – mit Khomeiny siegte die erste religiöse Konterrevolution gegen die Moderne, mit dramatischen Folgen für die USA Das Verhältnis zwischen Washington und Teheran ist kompliziert, bis heute kämpfen die zwei Staaten mit historischen Verwundungen. Lange war der Schah ein enger Verbündeter, doch liess Jimmy Carter ihn für Khomeiny fallen, den er irrtümlich als moderat einschätzte. (www.nzz.ch, 5.3.26)
Energie: Schneider pocht beim neuen Heizungsgesetz auf Mieterschutz Der Umweltminister will, dass künftig Vermieter die Kosten tragen, wenn sie eine Heizung erneuern. Zudem hat er Bedenken mit Blick auf den Klimaschutz. Nach dem mühevoll gefundenen Heizkonsens ist das für die Koalition heikel. (www.sueddeutsche.de, 5.3.26)
Vorwürfe aus der FDP: Ombudsstelle weist alle Beanstandungen zur SRF-Wohndoku zurück Der Zürcher FDP-Stadtrat Filippo Leutenegger wollte den SRF-Film über die Wohnungsnot in der Stadt löschen lassen. Die Ombudsstelle stuft die Doku als unproblematisch ein. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.26)
„Es war nicht genug“ – Merkel blickt selbstkritisch auf ihre Klimapolitik zurück Angela Merkel hat nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundeskanzleramt vielfach Kritik dafür einstecken müssen, nicht kritisch genug auf ihre Amtszeit zurückzublicken. Im Zuge einer Fastenpredigt in einem Kloster in Rheinland-Pfalz gibt sich nun zumindest in einem Politikfeld auch selbstkritisch. (www.welt.de, 4.3.26)
Der Zürcher Stadtrat erhält mehr Zeit für einen Versuch mit der 35-Stunden-Woche, die SVP wirft ihm Arbeitsverweigerung vor Zum zweiten Mal ersucht der Stadtrat um eine Fristerstreckung. Das führt im Gemeinderat zu «aufgesetzter» Aufregung und einem «haarsträubenden» Vergleich. (www.nzz.ch, 4.3.26)
Debatte: Der Geist des Widerstands ist das Leitmotiv der Islamischen Republik Kollektives Leiden als Geburtsmythos des Glaubens: Das ist der Kern der Schia. Warum ein Blick auf die zweitgrößte religiöse Strömung des Islam hilft, um besser zu verstehen, was nach dem Tod von Chamenei in Iran passiert. (www.sueddeutsche.de, 4.3.26)
Reform des Heizungsgesetzes: Umweltminister Schneider gibt sich geschlagen Das schwarz-rote Heizungsgesetz widerspricht Deutschlands Klimazielen, zeigt eine Studie. Dem hat der SPD-Umweltminister nichts entgegenzusetzen. mehr... (taz.de, 4.3.26)
Klimawandel: Risiko steigender Meeresspiegel an Küsten wurde jahrelang unterschätzt Weltweit könnten deutlich mehr Menschen von untergehenden Küstenregionen bedroht sein als bisher angenommen. Forscher trafen in bisherigen Studien teils falsche Annahmen. (www.zeit.de, 4.3.26)
Das bringen die großen Wasserkraft-Vorhaben Firmenaufträge, Jobs, Wertschöpfung, kommunale Abgaben – die Tiwag will mit einer neuen Studie zu Speicherkraftvorhaben die Akzeptanz erhöhen. Es geht im Einzelfall um Beträge bis zu einer Milliarde Euro. Und die Weltlage sollte derzeit ebenfalls ein Motor sein ... (www.krone.at, 4.3.26)
Bad Nauheim als Vorbild: „Wir brauchen die Abkehr vom Erdgas“ - Bad Nauheim setzt auf Kalte Nahwärme und hat sich früher als andere Kommunen einen Wärmeplan gegeben. Aber was folgt daraus für Privatleute und Betriebe? Ein Gespräch mit Bürgermeister, Stadtwerke-Chef und dem städtischen Planer. - (www.faz.net, 4.3.26)
Keine aufschiebende Wirkung: Bundesgericht erteilt der Stadt Zürich eine erste Abfuhr im Tempo-30-Streit Die Stadt versuchte, die Umsetzung der Mobilitätsinitiative auszubremsen – vergeblich. Das Bundesgericht sieht keinen Grund für einen Aufschub. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.26)
Iran/USA: Das gezielte Töten von Führungspersonal hat Nahost-Kriege nie beendet Der Enthauptungsstrategie Israels liegt die Intention zugrunde, charismatische Führungsfiguren eines Gegners zu treffen, damit der an Kampf- und Entscheidungskraft verliert. Auf den ersten Blick erscheint das logisch, auf den zweiten nicht (www.freitag.de, 4.3.26)
Doch zeitgleich treibt der Konflikt zwischen USA, Israel und Iran die Energiepreise nach oben – mit direkten Folgen für Heizkosten in Deutschland. Mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz stehen Öl- und Gasheizungen wieder neben erneuerbaren Systemen. | @bwpev.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.3.26)
Klimaschutz zu teuer? Neue Zahlen zeigen das Gegenteil Das Umweltbundesamt legt neue Berechnungen zu den Klimaschadenskosten vor. Die CO2-Emissionen eines Jahres erzeugen danach Wohlfahrtsverluste von über 640 Milliarden Euro pro Jahr. - (klimareporter.de, 4.3.26)
„Wir haben immer Angst. Das ist in Deutschland verbreitet“ Journalist und Autor Reinhard Mohr kritisiert die weit verbreitete „German Angst“ angesichts steigender Preise und politischer Unsicherheiten. Er hofft zudem im Nahen Osten auf einen „Mauerfallmoment“. (www.welt.de, 4.3.26)
Managed Security im Mittelstand: Mehr IT-Schutz bei weniger Aufwand Dieses Whitepaper zeigt, wie mittelständische Unternehmen ihre IT-Sicherheit verbessern können, ohne den eigenen IT-Betrieb zusätzlich zu belasten. Im Mittelpunkt steht der Ansatz Managed Security Services, der Sicherheit, Effizienz und planbare Kosten miteinander verbindet. (www.it-daily.net, 4.3.26)
Industrial Accelerator Act: Bundesregierung muss sich für starkes Paket für Wettbewerbsfähigkeit und Dekarbonisierung einsetzen Entwurf der EU-Kommission enthält wichtiges Signal für Etablierung von Leitmärkten – aber Streichung des freiwilligen Stahllabels ist verpasste Chance für Investitionssicherheit und Ausstieg aus fossilen Energien | Aus Sicht von Germanwatch enthält der heute vorgelegte Entwurf des Industrial Accelerator Acts wichtige Impulse für eine klimafreundliche und wettbewerbsfähige Industrie. Die auf den letzten Metern vorgenommenen Änderungen schwächen das Paket aber deutlich. | Simon Wolf, Bereichsleiter für Deutsche und Europäische Klimapolitik bei Germanwatch: „Die Bundesregierung muss sich jetzt dafür einsetzen, dass die EU ein starkes Gesamtpaket verabschiedet und wichtige Vorschläge wie ein europäisches Stahllabel dabei wieder aufnimmt. Der Bundeskanzler hat zuletzt das Ziel ausgegeben, Investitionen in die klimafreundliche Produktion zu stärken. Mit dem Gesetzespaket bietet sich dafür eine große Chance. (www.germanwatch.org, 4.3.26)
Deutsche Agentur eröffnet Büro in Zürich Als Grund für den Schritt in die Schweiz nennen die Geschäftsführer eine zunehmende Nachfrage aus dem Schweizer Markt. (www.persoenlich.com, 4.3.26)
Junggesellen unter sich: Warum Rotmilane gemeinsam schlafen Im Winter verbringen viele Rotmilane die Nacht gemeinsam an Schlafplätzen, die dutzende Vögel umfassen können. Weshalb sie das tun, war bislang unklar. Eine neue Studie der Vogelwarte liefert nun erste Einsichten in dieses auffällige Verhalten. | Die Schlafplätze wurden vor allem von noch nicht ausgewachsene Rotmilanen frequentiert. Dabei zeigten sich junge Männchen besonders gesellig: Bei ihnen war die Wahrscheinlichkeit, einen Gemeinschaftsschlafplatz aufzusuchen, doppelt so hoch wie bei jungen Weibchen. Mit zunehmendem Alter liess dieses Verhalten nach; ab einem Alter von drei Jahren wurden die Übernachtungsplätze immer seltener besucht. Bereits brütende Vögel mieden die Schlafgemeinschaften ebenfalls und übernachteten stattdessen paarweise in der Nähe ihres Reviers. | Diese Erkenntnisse stammen aus dem umfangreichen Forschungsprojekt der Schweizerischen Vogelwarte zum Rotmilan, das sich seit über 10 Jahren mit der Ökologie dieses faszinierenden Greifvogels befasst. (naturschutz.ch, 4.3.26)
Neues Merkblatt zur Paludikultur Nasse organische Böden galten lange als unproduktiv. Paludikultur kann hier Lösungen für eine nachhaltige landwirtschaftliche Nutzung bieten. Ein neues Merkblatt zeigt die Chancen für Landwirtschaft, Klimaschutz, Bodenerhalt und Biodiversität in der Schweiz auf. | Die Trockenlegung vieler Moore in den letzten 200 Jahren diente unter anderem dazu, die wachsende Bevölkerung zu ernähren. Die Entwässerung hat jedoch zu hohen CO2-Emissionen, einem Verlust des Wasserspeichervermögens der Böden und der Biodiversität geführt. Heute sind viele drainierte Moorböden nach Jahrzehnten intensiver landwirtschaftlicher Nutzung degradiert und eignen sich nur noch bedingt für eine klassische landwirtschaftliche Nutzung. Hier bieten Paludikulturen alternative Bewirtschaftungsmöglichkeiten. Bisher ist in der Schweiz nur die Streuproduktion bekannt. Andere Formen der Paludikultur sind noch Neuland. (www.bioaktuell.ch, 4.3.26)
Katherina Reiche: Wer hat hier Angst vor einer neuen Energiekrise? Eine Taskforce sei im Einsatz, Krisenstäbe seien aktiviert. Auf der Handwerksmesse in München beschwichtigt die Wirtschaftsministerin – und Markus Söder erteilt am Ende einen Segen. (www.sueddeutsche.de, 4.3.26)
Die Hürden des Umweltmonitorings bei Feldversuchen zur CO2-Entnahme mithilfe des Meeres Fachleute erläutern in einem Bericht, warum es so schwierig ist, die Umweltauswirkungen von Experimenten zur CO2-Entnahme zu messen und zu bewerten | Um unvermeidbare Restemissionen auszugleichen und Treibhausgasneutralität bis 2050 zu erreichen, muss die Menschheit große Mengen CO2 aus der Atmosphäre entnehmen — unter anderem durch Eingriffe ins Meer, etwa verstärkte Biomasseproduktion oder Veränderungen der Meereschemie. Fachleute der DAM-Forschungsmission CDRmare betonen jedoch, dass die Umweltauswirkungen solcher Feldversuche derzeit nur schwer messbar und bewertbar sind. Dringend erforderlich seien schlüssige Überwachungskonzepte, um Unsicherheiten zu reduzieren und fundiert entscheiden zu können, ob und wo Experimente durchgeführt werden sollten. (www.geomar.de, 4.3.26)
D: Angela Merkel hält Fastenpredigt in Maria Laach - - Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel kehrt an diesem Mittwochabend für ein ungewöhnliches Format in die Öffentlichkeit zurück. In der traditionsreichen Abteikirche der Benediktinerabtei Maria Laach wird die Ex-Regierungschefin eine Fastenpredigt halten. Damit setzt die Abtei eine Reihe hochkarätiger Gastauftritte fort, die gesellschaftspolitische Fragen in den Mittelpunkt der vorösterlichen Zeit stellen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.3.26)
The climate scientist who refuses to stay objective In ‘Human Nature: Nine Ways to Feel about Our Changing Planet,' Kate Marvel argues that feelings belong in climate science — and that hope is still alive. (yaleclimateconnections.org, 4.3.26)
Some people are getting trapped in place as the climate changes Research shows that the poorest may be least able to move away from harm. (yaleclimateconnections.org, 4.3.26)
Climate change and geopolitics threaten water supplies – but disaster is not inevitable The Indus Waters Treaty withstood several armed conflicts and a huge loss of glaciers. It should serve as a blueprint for others. (www.nature.com, 4.3.26)
Öko-Institut liefert es schwarz auf weiß: Gebäudemodernisierungsgesetz Frontalangriff auf Klimaschutz Zu der heute veröffentlichten Berechnung des Öko-Instituts mit Emissions-Zahlen zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) erklärt Julius Neu, Experte für Energie- und Klimapolitik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) | "Die Berechnungen des Öko-Institutes zeigen klar: Die Pläne für das neue ‘Gebäudemodernisierungsgesetz' treiben die klimaschädlichen Emissionen im Gebäudesektor hoch. Die Eckpunkte sind ein Frontalangriff auf den Klimaschutz. Mit dieser Politik feuert die Bundesregierung die Klimakrise weiter an, treibt die Menschen in die Heizkostenfalle und macht der Gaslobby ein Geschenk. Wir warnen vor der Mogelpackung der Regierung: ‘Grüne' Brennstoffe sind ineffizient, teuer und überhaupt nicht in ausreichendem Mengen vorhanden. (www.bund.net, 4.3.26)
Abzocke? Regierungsversagen? Jetzt entbrennt der politische Streit um den Preissprung an den Tankstellen Wegen der hohen Spritpreise fordern Politiker Erleichterungen für Konsumenten und Unternehmen. Geld dafür dürfte kaum vorhanden sein. Die Kritik richtet sich auch gegen die Mineralölkonzerne. Sie stammt nicht nur aus der Politik. (www.nzz.ch, 4.3.26)
Wolf ins Jagdrecht: Bundestag stimmt über Gesetzentwürfe ab WWF warnt vor mehr Nutztierrissen und fordert stärkeren Herdenschutz (www.wwf.de, 4.3.26)
Tempo 30: Das Bundesgericht entscheidet gegen die Stadt – der Regierungsrat setzt die Mobilitätsinitiative in Kraft Der Zürcher Stadtrat wollte den Volksentscheid auf dem Rechtsweg umstossen. Der Bundesgerichtsentscheid ist aber noch nicht endgültig. (www.nzz.ch, 4.3.26)
Für bessere Bildungschancen: Stadt Zürich unterstützt Caritas-Programm «Copilot Eltern & Schule» Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die Angebote Mentoring und Infocafés des Programms «Copilot Eltern & Schule» von Caritas Zürich von 2027 bis 2030 mit einem jährlichen Beitrag von 168 000 Franken zu unterstützen. Das Programm stärkt sozial benachteiligte Eltern bei der vorschulischen und schulischen Begleitung ihrer Kinder und verbessert damit deren Bildungschancen. | Das Programm «Copilot Eltern & Schule» von Caritas Zürich umfasst die Angebote Mentoring und Infocafés und richtet sich an sozial benachteiligte Eltern von (Vor-) Schulkindern in der Stadt Zürich. Es unterstützt die Eltern bei Fragen rund um die Schule, die frühe Förderung und die Freizeitgestaltung. Ziel dabei ist es, die Eltern in ihrer Rolle zu stärken und ihnen Orientierung im Bildungssystem zu geben. So können sie die schulische Entwicklung ihrer Kinder besser und aktiv begleiten, wodurch sich die Bildungschancen der Kinder erhöht. Die Stadt Zürich unterstützt das Programm finanziell seit 2017 (Mentoring) (www.stadt-zuerich.ch, 4.3.26)
SRF berichtet täglich live Die Berichterstattung umfasst TV, Radio, Online und Social Media. Im Mittelpunkt stehen die neun Schweizer Athletinnen und Athleten, die in den Disziplinen Ski alpin, Snowboard und Langlauf an den Start gehen. (www.persoenlich.com, 4.3.26)
Ein Feld voller Antworten Hitze und Wind setzen unseren Äckern zu. Alte Baumreihen und neue Experimente zeigen: Manchmal reicht eine einfache Idee, um die Landwirtschaft zukunftsfähig zu machen. | Bäume und Sträucher können den Wind abschirmen. Ihre Wurzeln stabilisieren das Erdreich und verhindern Schlammfluten. Sie sorgen dafür, dass der Boden länger Wasser speichert. Zudem binden Bäume und Sträucher CO2 ober- und unterirdisch und könnten so bis zu 43 Prozent der landwirtschaftlichen Treibhausgasemissionen in Europa ausgleichen. (www.republik.ch, 4.3.26)
Wie widerstandsfähig sind Unternehmen wirklich? Viele Unternehmen investieren derzeit kräftig in ihre Cyber-Resilienz. Doch eine aktuelle Studie von Zscaler zeigt: Zwischen wahrgenommener Sicherheit und tatsächlicher Vorbereitung klafft eine Lücke — auch in Deutschland. | Die von Sapio Research durchgeführte Untersuchung verdeutlicht, dass sich Organisationen zunehmend externen Risiken gegenübersehen, ihre Sicherheitsstrategien jedoch häufig noch auf interne Systeme fokussieren. (www.it-daily.net, 4.3.26)
Demokratie der Gründe Moderne Demokratie ist mehr als Mehrheitsentscheidung. Sie ist ein Verfahren öffentlicher Rechtfertigung. Ihr normativer Kern liegt nicht in der bloßen Aggregation von Präferenzen, sondern in der Verpflichtung politischer Macht, sich in allgemein zugängliche Gründe zu übersetzen. (hpd.de, 4.3.26)
Erkenntnisse aus Expeditionen | Statuskonferenz Forschungsschiffe 2026 am GEOMAR Die globalen, ozeanischen und regionalen deutschen Forschungsschiffe sind ständig auf den Weltmeeren und Randmeeren unterwegs. Expeditionen tragen maßgeblich zum globalen Verständnis zentraler Prozesse im Ozean bei — vom Klimawandel über marine Ökosysteme bis zu geologischen Vorgängen am Meeresboden. Am GEOMAR in Kiel treffen sich heute und morgen Forschende, Förderer und Reedereien zur Statuskonferenz Forschungsschiffe. Während der alle zwei Jahre stattfindenden Konferenz präsentieren und diskutieren Wissenschaftler:innen die Ergebnisse ihrer Expeditionen. Die Konferenz ist ein zentraler Bestandteil des Verfahrens zur Vergabe von Schiffszeit. (www.geomar.de, 4.3.26)
Internetnutzer favorisieren Unternehmen aus Europa Bei der Nutzung digitaler Dienste meiden viele Internetnutzer in Deutschland Anbieter aus Amerika. | Wie eine Befragung des Telekommunikationsanbieters O2 Telefónica unter 1000 Mobilfunknutzern im Alter von 18 bis 75 Jahren ergab, bevorzugen 33 Prozent von ihnen überwiegend Daten-Services europäischer Anbieter und setzen das auch um. Weitere 32 Prozent möchten künftig stärker auf deutsche oder europäische Anbieter setzen, ein Teil von ihnen möchte das schon bald machen und der andere hat das nur grundsätzlich vor. Alles in allem bevorzugen zwei Drittel der Befragten Anbieter aus der EU. | Gefragt worden war, ob man digitale Dienste wie E-Mails, Apps und Cloud-Speicher nach der Herkunft des Anbieters aussuche. Nur 14 Prozent der Befragten gaben an, dass dies für sie keine Rolle spiele. Vier Prozent gucken lieber auf Anbieter außerhalb der EU, wenn deren Preise und Leistung besser sind, und 17 Prozent machten auf die Frage keine Angaben. (www.it-daily.net, 4.3.26)
Umbaukultur-Argumente – Ein neuer Umgang mit dem Gebäudebestand für Klima, Ressourcen und Lebensqualität Die Umbaukultur beschreibt einen grundlegenden Wandel im Planen und Bauen, bei dem der Erhalt, die Weiterentwicklung und die Umnutzung bestehender Gebäude und Quartiere anstelle von Abriss und Neubau im Mittelpunkt stehen. Ziel ist es, den Verbrauch natürlicher Ressourcen zu reduzieren, das Klima zu schützen und Städte widerstandsfähiger und lebenswerter zu gestalten. | Das Konzept verbindet drei zentrale Handlungsfelder: Erstens den intelligenten Umgang mit Flächen, der Innenentwicklung und Nachverdichtung priorisiert und Grün- und Freiräume als integrale Bestandteile urbaner Lebensqualität stärkt. Zweitens den Ressourcenschutz durch Erhalt von Bestandsstrukturen, Nutzung von recycelten oder wiederverwendbaren Baustoffen sowie eine stärkere Ausrichtung an Kreislaufwirtschaftsprinzipien. Drittens die gesellschaftliche und gestalterische Akzeptanz einer neuen Umbauästhetik, die den baukulturellen Wert des Bestehenden sichtbar macht und nachhaltige Lösungen vielfältiger Akteure (www.nbau.org, 4.3.26)
«Unsere Rechtsgemeinschaft wurzelt in der Westkirche» Nach 30 Jahren als Professor für Staatskirchenrecht und Kirchenrecht tritt Adrian Loretan in den Ruhestand. | «Herr Loretan, können Sie in einem Satz zusammenfassen, was alle Menschen aus Ihrer Forschung verstehen sollten?» Der Professor lacht herzlich. Die Antwort scheint ihm aber leichtzufallen: «Der Westen als Rechtsgemeinschaft wurzelt in der Westkirche.» Diese These besagt: Was wir hier im sogenannten Westen leben an demokratischer Rechtsstaatlichkeit, an Grund- und Menschenrechten, geht zurück auf christliche Denker und Rechtswissenschaftler des Mittelalters und der Neuzeit. Kann das tatsächlich sein? Adrian Loretan argumentiert und untermauert das auf fast 600 Seiten in seinem jüngsten Werk «Der demokratische Rechtsstaat — eine Ideengeschichte». Diese Erinnerung an die Wurzeln könnte uns weiterbringen, in einer Zeit, in der die Demokratie stark unter Druck steht (www.forum-magazin.ch, 4.3.26)
Kinderzüge für die Neutralität Während des Zweiten Weltkriegs brachte das Schweizerische Rote Kreuz tausende kriegsgeschädigte Kinder aus Frankreich in die Schweiz. Was als humanitäre Hilfe galt, diente auch politischen Zwecken — doch nicht alle Kinder waren willkommen. (www.swissinfo.ch, 4.3.26)
Wie der Bund sachlich begründete Islamkritik als Rassismus verächtlich macht Kritiker des Islams und seines Verhaltenskodexes werden von der Bundesverwaltung offensiv mit dem Begriff «antimuslimischer Rassismus» ausgebremst. Muslime erscheinen nur als Adressaten von Förderung — niemals aber als Akteure mit eigener Verantwortung. | Gastkommentar Kacem El Ghazzali, marokkanisch-schweizerischer Islamwissenschafter und Publizist. (www.nzz.ch, 4.3.26)
Interview mit Arabist: «Für den radikalen Islam ist das Kopftuch zentral» Muslimische Tiktok-Influencer verbreiten ultrakonservative, frauenfeindliche Inhalte, die millionenfach geliked werden. Autor Stefan Kaltenbrunner warnt vor einer Radikalisierung der jungen Einwanderergeneration im deutschsprachigen Raum. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.26)
Photokatalyse: Hohe Erwartungen an Materialklasse untermauert | Erste systematische und rechnergestützte Untersuchung von Polyheptazin-Imiden veröffentlicht Sonnenenergie effizient in nutzbare chemische Energieformen umwandeln: Polyheptazin-Imide haben Eigenschaften, die einen Einsatz als Photokatalysatoren nahelegen. Bislang fehlte jedoch ein umfassendes Verständnis darüber, wie sich strukturelle Veränderungen auf die elektronischen und optischen Eigenschaften der zahlreichen Materialkandidaten dieser Klasse auswirken. Um diese Wissenslücke zu schließen, hat ein Forschungsteam unter Leitung des Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine verlässliche und reproduzierbare theoretische Methode entwickelt. Bestätigt wurde sie durch Messungen an eigens hergestellten Materialkandidaten (DOI: 10.1021/jacs.5c09930). Das Team erwartet dadurch einen deutlichen Aufschwung der Forschung an Polyheptazin-Imiden. (www.hzdr.de, 4.3.26)
ewz-Unterwerk Sihlfeld wird erneuert Um die Versorgungssicherheit weiter zu stärken, bewilligt der Stadtrat für die Instandsetzung des ewz-Unterwerks Sihlfeld eine Erhöhung der gebundenen Ausgaben von 18,76 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 4.3.26)
«Ohne Studium keine Stelle» Die Schweizer Medienwelt verabschiedet sich am Donnerstag im Stadthaus Winterthur vom verstorbenen Publizisten. Die ehemalige «G&G»-Redaktionsleiterin Paola Biason hat Karlo Lüönd ihre journalistische Karriere zu verdanken. Eine Hommage. (www.persoenlich.com, 4.3.26)
Zwei neue Doppelkindergärten in Wohnsiedlungen geplant In den Ersatzneubauten für die Wohnsiedlungen Im Gut und Stüdli sollen Flächen gemietet und zu je einem Doppelkindergarten mit Betreuung ausgebaut werden. Für die Einbauten fallen Ausgaben von knapp 3,6 Millionen Franken an, die Miete an beiden Standorten schlägt mit jährlich rund 200 000 Franken zu Buche. | Die Wohnsiedlung Im Gut in Zürich-Wiedikon wird bis Sommer 2026 durch einen Neubau ersetzt — bei der Siedlung Stüdi in Aussersihl soll es rund zwei Jahre später so weit sein. In beiden Wohnsiedlungen dürfte ein Grossteil der Mieterschaft auf Familien entfallen und einen erhöhten Bedarf an Kindergarten- und Betreuungsplätzen nach sich ziehen. Die Stadt will deshalb in den Neubauten Flächen für je einen Doppelkindergarten mieten und diese für den Unterricht und die Betreuung ausbauen. |Die Kindergartenräume Im Gut sollen in einem pavillonartigen Neubau und die Betreuungs- und Verpflegungsflächen inklusive Gastroküche im Erdgeschoss des angrenzenden Wohngebäudes untergebracht werden. (www.stadt-zuerich.ch, 4.3.26)
Kirchen an der Giardina Gärten sind mehr als blühende Oasen. Sie sind Orte der Begegnung, der Inspiration und des gemeinsamen Wachsens. Wie auch Kirche im Garten gedeiht und wie Spiritualität und Gemeinschaft zwischen Gurken, Bohnen und Blumen erlebbar werden, zeigt der gemeinsame Auftritt der katholischen und reformierten Kirche im Kanton Zürich an der Giardina. | Vom 11. bis 15. März wird die Verbindung von Natur, Glauben und Miteinander am ökumenischen Kirchenstand in Halle 6 in der Messe Oerlikon erfahrbar. Hier erleben Besucherinnen und Besucher an der grössten Gartenmesse der Region, wie sich Kirchgemeinden im Kanton Zürich engagieren — aktiv, naturnah und nachhaltig. Kirchliche Gärten werden ökologisch gestaltet und öffnen sich bewusst als Orte der Begegnung. Kirchliche Gartenprojekte bringen Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammen. Beim gemeinsamen Gärtnern entstehen Begegnungen, die verbinden und das soziale Miteinander stärken und nebenbei wächst auch die Biodiversität. (www.zhkath.ch, 4.3.26)
PV in Gewerbe und Industrie: Wirtschaftlichkeit steigern durch die Kombination von Photovoltaik (PV), Speicher und E-Mobilität Steigende Energiepreise, wachsende Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften und zunehmende Netzengpässe stellen Gewerbe- und Industriebetriebe vor neue Herausforderungen. | Die Selbstversorgung mit Strom aus der eigenen Photovoltaik (PV)-Anlage ist dabei nach wie vor eine attraktive Lösung — zunehmend im Verbund mit weiteren Technologien: Die Kombination von PV, Batteriespeichern und Ladeinfrastruktur für E-Flotten ermöglicht es Unternehmen, Energiekosten zu senken und die Versorgungssicherheit zu erhöhen. In Deutschland lag der durchschnittliche Gewerbestrompreis 2024 bei rund 32 Cent pro Kilowattstunde (kWh), während Strom aus PV plus Batteriespeicher je nach Auslegung bei rund 6 bis 22 Cent pro kWh lag — bis zu rund fünfmal günstiger pro kWh. Systemkostensenkungen werden durch PV-Hocheffizienzmodule erreicht, innovative Lösungen für Fassaden sowie Carports ermöglichen eine optimale Ausnutzung von Flächen. (www.ikz.de, 4.3.26)
Herz-Kreislauf-System: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind häufigste Todesursache bei Frauen Mehr als jeder dritte Mensch, der in Deutschland stirbt, erliegt einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Bei den Frauen war der Anteil etwas höher als bei den Männern. (www.zeit.de, 4.3.26)
KI als Gott – Wenn Technologie zur Religion wird Künstliche Intelligenz kann Menschen in spirituelle Verzückung versetzen. Ist dies das Ende der kritischen Vernunft? (www.srf.ch, 4.3.26)
Traditionelle Berufe gehen viral: Sie machen Videos im Kuhstall und in der Metzgerei – Millionen schauen zu Wenslinger Bauern haben Tausende Follower, eine Prattler Metzgerei verdoppelt ihren Umsatz dank Instagram und Tiktok. Warum boomen handwerkliche Berufe auf Social Media? (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.26)
Der Stapi als Werbeträger – oder warum man mit Raphael Golta keine Energydrinks verkaufen sollte Siebzehn Jahre lang war Corine Mauch das Gesicht der Stadt Zürich: progressiv, urban, divers. Was für ein Bild der Stadt wird ihr wahrscheinlicher Nachfolger repräsentieren? (www.nzz.ch, 4.3.26)
Wahlen in Zürich im März: Warum Rotgrün kaum zu knacken ist Bei den Wahlen in Zürich könnte Rotgrün seine Vormachtstellung ausbauen. Klagen über die linke «Monokultur» sind fragwürdig, aber es gibt Problemzonen. (www.watson.ch, 3.3.26)
So bleibst du auf zwei Rädern sicher und sichtbar Bei den vielen unterschiedlichen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern auf der Strasse tut man gut daran, sich sichtbar zu machen — jedenfalls erhöht man damit seine Chancen, unfallfrei unterwegs zu sein. Für alle, die auf zwei Rädern unterwegs sind, hier eine kleine Erinnerung, wie die Vorschriften bezüglich Licht sind. (www.watson.ch, 3.3.26)
Les bus électriques sont en tête même sur les tronçons exigeants | Elektrobusse liegen auch auf anspruchsvollen Strecken vorn Batteriebetriebene Elektrobusse haben gegenüber Bussen mit Brennstoffzellen- oder Wasserstoffverbrennungsmotor selbst auf schwierigen Strecken sowohl hinsichtlich der Kosten als auch der Umweltbilanz Vorteile. Dies geht aus einer vom BAV in Auftrag gegebenen Studie hervor. Die drei Antriebsarten wurden über einen Betriebszeitraum von zwölf Jahren detailliert verglichen. | Bis vor kurzem war mit Ausnahme der Trolleybusse fast die gesamte Busflotte des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz mit Diesel- oder Hybridmotoren ausgestattet. Derzeit findet der Übergang zu Busantrieben ohne fossile Brennstoffe statt. Batteriebetriebene Elektrobusse werden bereits auf verschiedenen Strecken eingesetzt, vor allem im städtischen Bereich. Ihr Einsatz erweist sich jedoch auf langen Strecken in Randgebieten oder auf Strecken mit starken Steigungen als schwierig. (energeiaplus.com, 3.3.26)
Hannah Arendts einzige Doktorandin: Was lernen wir von Elisabeth Young-Bruehl? Vor 80 Jahren wurde Elisabeth Young-Bruehl geboren. Sie promovierte bei Hannah Arendt und machte sich einen Namen als Therapeutin und Publizistin. Unsere Autorin kannte Young-Bruehl persönlich — und erinnert sich an eine große Denkerin (www.freitag.de, 3.3.26)
Going ‘beyond GDP' should not mean sidelining the SDGs The UN Sustainable Development Goals represent a carefully-crafted road map for future human and planetary prosperity. (www.nature.com, 3.3.26)
Climate shocks, not just warming, threaten malaria control efforts in Africa Climate change is expected to affect mosquito and parasite survival, reshaping malaria risk. But extreme weather could be a more immediate danger to disease control. (www.nature.com, 3.3.26)
Gas: "Steigt der Gaspreis, hat das unmittelbare Folgen für den Strompreis" Der Irankrieg trifft die globalen Energiemärkte ins Mark. Gas wird so teuer, dass Experten alarmiert sind. Wann kommen die extremen Preissprünge beim Verbraucher an? (www.zeit.de, 3.3.26)
Reform des Heizungsgesetzes: Umwelt- und Sozialverbände kündigen Widerstand an Sozialverbände warnen vor einer „Kostenfalle“ beim Heizungsgesetz. Derweil kündigen Klimaschützer an, die Bewegung sei „aus dem Winterschlaf zurück“. mehr... (taz.de, 3.3.26)
Geplante Wiederaufforstung bei ARA Hard in Winterthur: Bauern erzwingen mit knapp 1400 Unterschriften eine Volksabstimmung Eine Interessensgemeinschaft wehrt sich dagegen, dass in Wülflingen auf Ackerland aufgeforstet wird. Sie hat das Referendum eingereicht. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.26)
«Glasfrei»-Kampagne zeigt Wirkung Nach der Luzerner Fasnacht blieb weniger Glas liegen – ein Erfolg der Kampagne mit dem «Putztüüfeli». (www.persoenlich.com, 3.3.26)
Der Iran-Krieg kommt an den Schweizer Tankstellen an – aber am stärksten steigen die Preise für Heizöl Der Rohstoff Erdöl hat sich wegen des Iran-Krieges deutlich verteuert. Das spüren nun auch die Konsumenten in der Schweiz. (www.nzz.ch, 3.3.26)
«Hitlers queere Künstlerin» – Malerin, Soldat, lesbisch: Das paradoxe Leben Hollensteins Die Malerin Stephanie Hollenstein führte ein scheinbar widersprüchliches Leben, das zugleich seltsam fasziniert. (www.srf.ch, 3.3.26)
Elektrizität, Automobile, Computer: Ist die künstliche Intelligenz wirklich eine Jahrhundert-Technologie? Ein viraler Essay warnt: Kein Bürojob sei vor KI sicher. Die meisten Studien schätzen die Produktivitätsgewinne aber vorsichtiger ein. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.26)
Energiepolitik der Bundesregierung: Der Irankrieg und die deutschen Heizungen Die Preisschocks wegen des Irankonflikts zeigen, dass Deutschland sich von den Fossilen lösen muss. Doch die Bundesregierung tut genau das Gegenteil. mehr... (taz.de, 3.3.26)
Energie: Der Iran-Krieg zeigt, wie verwundbar Europa durch seine Abhängigkeit von Öl und Gas ist Die Politik hat den Klimaschutz zugunsten der Industrie beschnitten. Die Krise im Nahen Osten aber zeigt, was Klimaschutz noch ist: Sicherheitspolitik. (www.sueddeutsche.de, 3.3.26)
Klimapolitik in Baden-Württemberg: Von Ewigkeitsbestand – oder doch nicht? Ob es im Ländle Schwarz-Grün oder Grün-Schwarz geben wird, ist entscheidend für die künftige Klimapolitik. Denn die CDU kann nicht gönnen können. mehr... (taz.de, 3.3.26)
Aktivistin aus Horgen: «Die Chance war noch nie so gut»: Wie eine Schweiz-Iranerin am Regimewechsel mitarbeitet Maryam Banihashemi ist in die Schweiz geflüchtet. Im Interview spricht sie über ihre Rolle in der Exil-Opposition – und warum die nächsten Tage entscheidend sind. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.26)
Grünland, Nutztierhaltung, Rewilding | Eine wissenschaftlich fundierte Betrachtung der Flächennutzungsfrage in der Schweiz und im Alpenraum Grünland, Nutztierhaltung und Rewilding Eine wissenschaftlich fundierte Betrachtung der Flächennutzungsfrage in der Schweiz und im Alpenraum | Ein häufiges Argument zur Verteidigung der Nutztierhaltung lautet: «70—80% der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche im Alpenraum sind für den Ackerbau ungeeignet — was soll also damit passieren?» Dieses Paper analysiert dieses Argument auf wissenschaftlicher Grundlage und zeigt, dass die Prämisse historisch, ökologisch und ethisch einer kritischen Prüfung nicht standhält. Es werden Alternativen aufgezeigt, die den langfristigen Erhalt von Biodiversität, Klimastabilität und Landschaft ermöglichen — ohne industrielle Nutztierhaltung, künstliche Besamung oder systematische Tötung von Tieren. | Dieses Paper entstand aus der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Publikationen sowie aus vernetzten Kenntnissen zu Artenvielfalt, Lebensräumen und ökologischen Zusammenhängen. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit (www.beatmumenthaler.com, 3.3.26)
Grasland Schweiz: Mehr Lebensmittel durch weniger Tiere? [25.09.2023] Derzeit liegt der Netto-Selbstversorgungsgrad der Schweiz bei nur 49 Prozent. Für die Hälfte unserer Nahrungsmittel sind wir vom Ausland abhängig. Dies liegt nicht daran, dass zu wenig Landwirtschaftsland zur Verfügung stehen würde. Hauptgrund ist, dass wir zu viele tierische Nahrungsmittel produzieren und dafür grosse Mengen an Futtermittel importieren müssen. Zusätzlich wird auf über der Hälfte der Schweizer Ackerfläche Tierfutter anstelle von Lebensmitteln für den direkten menschlichen Konsum angebaut. | Die Fleischwerbung suggeriert, dass das meiste Fleisch von Tieren stammt, die ausschliesslich Gras fressen. In der Realität ist dies jedoch ein fast vernachlässigbar kleiner Anteil. Die heutigen Hochleistungsrinder können den gewünschten Ertrag in der Regel nicht ohne (importiertes) Kraftfutter wie etwa Soja erbringen. Pro Kilogramm Rindfleisch werden in der Schweiz neben anderen Futtermitteln durchschnittlich 173 Gramm Soja (www.swissveg.ch, 3.3.26)
Energiepreise: Wird das jetzt die nächste Erdgaskrise? Plötzlich hohe Gaspreise, das erinnert doch sehr an 2022. Wie sich die Lage heute von damals unterscheidet und was die Blockade der Straße von Hormus für die deutschen Gasvorräte bedeutet. (www.sueddeutsche.de, 3.3.26)
IÖW: Nature Credits | Wissensstand, Analyse von Ansätzen und Entwicklung von Handlungsempfehlungen Nature Credits, auch als „Naturgutschriften“ bezeichnet, sind handelbare Zertifikate in Form einer quantitativ messbaren und nachweisbaren Einheit, die einen positiven Beitrag zur Biodiversität belegt. Sie zielen darauf ab, die biologische Vielfalt zu erhalten und dem Verlust von Biodiversität entgegenzuwirken. Nature Credits sollen dabei helfen, private Investitionen für Naturschutz und die Wiederherstellung von Ökosystemen zu aktivieren. Das Interesse an solchen Instrumenten ist angesichts der unzureichenden Bereitstellung öffentlicher Mittel in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Internationale Vereinbarungen wie das globale Rahmenwerk für biologische Vielfalt von 2022 fordern zusätzlich zur verstärkten Bereitstellung öffentlicher Mittel ausdrücklich auch einen Einsatz von privatem Kapital. (www.ioew.de, 3.3.26)
Nahost: Warum Trump wirklich angreifen ließ Die Rechte der Menschen in Iran, die Bedrohung durch Atomwaffen? Sind dieser US-Regierung eher egal. Ihr Ziel ist die Zerstörung der Demokratie und persönliche Bereicherung. (www.sueddeutsche.de, 3.3.26)
"Ministerin Reiche will die Gewinne der fossilen Konzerne sichern" Heimische erneuerbare Energien sind die Lösung gerade in Zeiten von Krisen und Kriegen, sagt Hans-Josef Fell. Der Miterfinder des EEG kritisiert die aktuellen Pläne der schwarz-roten Koalition für Solardächer, Netzausbau, Bioenergie und Heizungen. - (klimareporter.de, 3.3.26)
Regenwald vor dem Kipppunkt: Wenn Bäume abgeholzt werden, bleibt der Regen aus Grünes Wissen to go: Tropische Wälder produzieren gigantische Regenmengen. Pro Hektar entstehen mindestens 2,4 Millionen Liter pro Jahr. Allerdings gefährdet der Klimawandel diese Produktivität (www.freitag.de, 3.3.26)
Is your data center getting a big discount on electricity? That's redacted. A look at secret agreements in Montana. | The surge of new data center development is making people worried. | How much energy and water will these resource-hungry centers consume? | Will they drive new fossil fuel pollution? | How much will household electricity prices go up? | These questions have answers, but in many cases, the details of new data centers are blocked from public view. | Take this example from Montana. Quantica Infrastructure is planning to build a 5,000-acre energy and technology hub near Billings, Montana, which would use more electricity than all of the households in the state combined. The specifics are spelled out in the documents below — but they're redacted. | Three pages of a document in which most of the words have been blacked out (yaleclimateconnections.org, 3.3.26)
Why inclusive disaster planning can be lifesaving » Yale Climate Connections The aftermath of Hurricane Maria showed that people with disabilities can get left behind during an emergency. (yaleclimateconnections.org, 3.3.26)
Schwille Elektronik vereint Radonschutz und Feuchteschutz Eine „vollautomatische Radon-Sanierung per Lüftungssteuerung“, das verspricht der Hersteller für Mess- und Regeltechnik Schwille Elektronik. Feuchtemessung integriert. | Radon ist ein natürlich vorkommendes radioaktives Gas, das insbesondere in Regionen mit granitischem Untergrund in erhöhten Konzentrationen aus dem Erdreich aufsteigen kann. Schwille Elektronik hat dafür mit der „Radon-Lüftungssteuerung 100-690“ eine Lösung entwickelt: Die modular aufgebaute Steuereinheit verfügt über eine präzise Radondetektion mit automatischer Lüfteransteuerung. „Technologisch setzt das Gerät auf eine HV-Ionisationskammer als Sensorelement — ein Messprinzip, das sich durch hohe Langzeitstabilität und geringe Querempfindlichkeit auszeichnet“, schreibt das Unternehmen. (www.ikz.de, 3.3.26)
Belgien: Entschädigungen für Missbrauchsüberlebende - - Die katholische Kirche des Landes hat ihre Null Toleranz-Politik gegenüber Missbrauch bekräftigt und bietet Überlebenden Entschädigungen sowie zusätzliche finanzielle Unterstützung für Therapiekosten an. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.3.26)
Warum der französische Nuklearschirm kein Garant für die deutsche Abschreckung sein kann Paris wirbt für eine europäisch gedachte Abschreckung. Doch die Kontrolle über das Atomwaffenarsenal bleibt strikt national. Zudem stellt sich die Frage, wie sich die nächste Wahl in Frankreich auf die Beziehung der beiden Länder auswirken wird. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Auen unter Druck: Bisherige Schutzgebiete genügen nicht Auen stehen zunehmend unter Druck: Die heutigen Schutzgebiete werden in Zukunft nicht genügen, um die darin lebenden Arten zu erhalten. Dies zeigt eine Übersichtsstudie unter der Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. Gemäss der Studie ist es nötig, grossflächiger entlang von Einzugsgebieten von Flüssen zu planen, um Auengebiete besser untereinander zu vernetzen. | Auen sind artenreiche, aber bedrohte Lebensräume. Unter sich rasch ändernden klimatischen Bedingungen wird ihre Lage in Zukunft noch prekärer. | Eine Studie unter der Leitung der WSL zeigt, dass die heutigen Schutzgebiete nicht ausreichen und neue Gebiete mit eingeplant werden sollten. | Beispiel für erfolgreiche Planung ist der Auenschutzpark Aargau. (www.wsl.ch, 3.3.26)
Synodensekretariat: Neue Leitlinien für die Kirche von morgen - - Das Generalsekretariat der Synode hat an diesem Dienstag die ersten beiden Abschlussberichte der von Papst Leo XIV. eingesetzten Studiengruppen veröffentlicht. Es gehe um eine Neuausrichtung der Priesterausbildung sowie um eine umfassende Strategie für die christliche Mission im digitalen Zeitalter, teilte das Synodensekretariat mit. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.3.26)
Klimamodelle mit hochaufgelöstem Ozean bilden europäische Hitzesommer besser ab | Neue Studie zeigt Schlüsselrolle des Nordatlantiks für die Simulation von Extremhitze Der Nordatlantik übt einen wichtigen Einfluss auf das Wetter in Europa aus. So kann sich im Zuge einer Kälteperiode im subpolaren Nordatlantik eine Hitzewelle über Europa ausbilden. Eine neue Studie zeigt, dass Klimamodelle diesen Zusammenhang deutlich realistischer abbilden, wenn sie die Ozeandynamik fein genug auflösen. | Gemeinsame Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel (www.geomar.de, 3.3.26)
Religiöser Fundamentalismus: Eine einführende kurze Darstellung "Religiöser Fundamentalismus. Geschichte, Erscheinungsformen, Hintergründe" — so betitelt ist eine Überblicksdarstellung des bekannten Religionssoziologen Detlef Pollack, der darin Ausführungen aus einer jahrzehntelangen Beschäftigung mit dem Thema präsentiert. | Seit der "islamischen Revolution" von 1979 im Iran ist immer wieder von einem "islamischen Fundamentalismus" die Rede. Doch was ist eigentlich genau mit der Bezeichnung gemeint? Mitunter gilt sie lediglich als politisches Schlagwort. Dagegen argumentiert Detlef Pollack an. Sein Buch trägt den Titel "Religiöser Fundamentalismus. Geschichte, Erscheinungsformen, Hintergründe". Es ist Teil der C.H. Beck-Wissen-Reihe, in der Einführungsbände mit maximal 128 Seiten zu unterschiedlichen Themen erscheinen. Der Autor dieses Bandes war Professor für Religionssoziologe an der Universität Münster, wo er auch für den "Exzellenzcluster Religion und Politik" als Sprecher tätig war. (hpd.de, 3.3.26)
Climate research is global – risks and responsibilities should also be distributed Plans by the administration of US President Donald Trump to dismantle the National Center for Atmospheric Research (NCAR) are progressing rapidly (see Nature https://doi.org/qsk2; 2025). The US National Science Foundation has sought proposals for privatizing NCAR's Mesa Laboratory in Boulder, Colorado, and announced the transfer of its supercomputing centre in Cheyenne, Wyoming, to an as-yet-unnamed third party. (www.nature.com, 3.3.26)
„Für ein Drittel der Wohnungen mussten Käufer eine Auto-Verzichtserklärung unterzeichnen“ Wo die Grünen der politische Hauptgegner für die Union sind: Im bayerischen Holzkirchen setzt CSU-Bürgermeister Schmid im Wahlkampf stark auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Und warum will er nicht die Gasreserven seiner Gemeinde anzapfen? (www.welt.de, 3.3.26)
Strom sparen mit Erdkältespeichern Voltavision in Bochum ist das größte Testlabor für Batterien von E-Autos. In einer Tiefe von 100 Metern entstehen Kältespeicher zur Kühlung der Abluft. Das spart Strom und schont die Umwelt. (www.dw.com, 3.3.26)
Gute Frage! Was macht uns Hoffnung? Eine Podcast-Folge über Zuversicht — und wann sie problematisch wird. | Eigentlich wollten wir diese Frage zum Jahresanfang stellen. Dann kamen Crans-Montana und der amerikanische Überfall auf Venezuela, also schien es uns deplatziert, über Zuversicht zu sprechen. | Kriege, Klimakrise, politische Polarisierung — es ist tatsächlich nicht leicht, den Blick nach vorn zu richten. Und trotzdem fragen wir zum Frühlingsanfang: Was gibt uns Hoffnung — und wo finden wir sie, wenn die Welt gerade wenig Anlass dazu zu geben scheint? Und: Was bedeutet es überhaupt, zu hoffen? (www.republik.ch, 3.3.26)
Uranatlas: Atomkraft verstärkt die geopolitische Abhängigkeit Europas von Russland und ermöglicht erneutes nukleares Wettrüsten Anlässlich des 15. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Fukushima am 11. März und des 40. Jahrestages der Katastrophe von Tschernobyl am 26. April warnen die Herausgeber*innen des Uranatlas 2026 vor einem neuen nuklearen Wettrüsten: “Nicht nur modernisieren alle Atomwaffenstaaten ihre Arsenale und Trägersysteme. Es besteht die große Gefahr, dass weitere Staaten Atomwaffen herstellen.” Die Herausgeber*innen Nuclear Free Future Foundation (NFFF), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Rosa-Luxemburg-Stiftung, Umweltstiftung Greenpeace und .ausgestrahlt appellieren gemeinsam an die Bundesregierung, sich für nukleare Rüstungskontrolle, einen erneuten New-Start-Vertrag und Abrüstung einzusetzen. | Die zivile Atomkraft ist eng mit der nuklearen Aufrüstung verknüpft, wie der Atlas darlegt. Von den 65 derzeit im Bau befindlichen Atomkraftwerken (AKW) werden 63 in oder von Atomwaffenstaaten gebaut. (www.bund.net, 3.3.26)
Unternehmer Guido Fluri | Er hat Politiker aus allen Parteien hinter sich geschart – jetzt legt er sich mit Musk und Zuckerberg an In der Schweiz gehört Guido Fluri zu den 300 Reichsten. Nun will er mit der Internetinitiative ein internationales Signal setzen gegen Cyberkriminalität, KI-Missbrauch und Desinformation. | Unternehmer Guido Fluri will Techkonzerne per Volksinitiative stärker in die Pflicht nehmen. | Parlamentarierinnen und Parlamentarier aller grossen Parteien unterstützen die sogenannte Internetinitiative. | Algorithmen sollen künftig Desinformation begrenzen statt verstärken. | Die SVP-Parteileitung lehnt eine strengere Regulierung ab und spricht von «Zensurgesetz». | Es kommt selten vor, dass sich Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus allen grösseren Parteien gemeinsam für ein Anliegen starkmachen. Noch seltener lancieren sie zusammen eine Volksinitiative. Am Dienstagmorgen jedoch standen Vertreterinnen und Vertreter von SVP, SP, FDP, Mitte, Grünen, GLP und EVP miteinander vor dem Bundeshaus und warben für die sogenannte Internetinitiative. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.26)
Pilatus-Präsident Loosli: «Auf ein Flugzeug muss man zwei bis drei Jahre warten» Donald Trumps Zölle und der schwache Dollar haben dem Flugzeugbauer Pilatus 2025 einen Strich durch die Rechnung gemacht. Präsident Hansueli Loosli sagt im Interview, weshalb wir noch lange auf Elektroflugzeuge und Biotreibstoff warten müssen. | Wir haben uns an Synhelion beteiligt, einem Startup, das mit Solarenergie synthetischen Treibstoff herstellen will. Hier am Flugplatz in Stans haben wir zudem bereits nachhaltigen Treibstoff im Einsatz. Aber das ist für den Betrieb unserer eigenen Flotte. Bis es ein weltweites Netzwerk für die Betankung mit synthetischem Treibstoff geben wird, dauert es noch eine ganze Weile. Und es sind dafür Milliarden an Investitionen nötig. | Das ist bei uns und in der Branche zurzeit nicht das erste Thema. Das Problem ist die Reichweite. Von Zürich nach Bern zu fliegen, eventuell noch nach Genf mit einem Kleinflugzeug mit einem Elektromotor, ist möglich. Weiter aber nicht. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Vögel sind wichtige Indikatoren für den Zustand unserer Landschaften. Der ADEBAR-Statusreport zeigt, wie sich Brutvögel in Deutschland verbreiten und liefert wichtige Datengrundlage für Naturschutz, Planung und Monitoring. Ohne solide Daten keine wirksame Biodiversitätspolitik. #WorldWildlifeDay | Den aktuellen Report finden Sie hier: https://www.dda-web.de/downloads/publications/statusreports/statusreport_adebar.pdf | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 3.3.26)
Greifvögel im Kanton Zürich | Wie geht es dem Rotmilan drei Jahre nach dem Fütterungsverbot? Wildtiere füttern ist seit 2023 nicht mehr erlaubt. Dennoch kommt es weiterhin vor, dass Rotmilane Fleisch stehlen. Diese Zutraulichkeit könnte die Stimmung gegen die Vögel kippen lassen, warnt die Expertin. | Rotmilane haben eine Flügelspannweite von bis zu 1,5 Metern und beeindrucken regelmässig. | Seit 2023 verbietet der Kanton Zürich das gezielte Füttern von Wildtieren wie Rotmilanen. | Laut Experten ist abnehmender Schnee der Hauptgrund für mehr überwinternde Rotmilane. | Wegen Fütterungen verlieren Rotmilane ihre Scheu. | Kurvt ein Rotmilan knapp vor dem Fenster vorbei, erschrickt man: Der grösste Greifvogel im Schweizer Mittelland ist mit 1,5 Metern Spannweite eine beeindruckende Erscheinung. Manchmal kreist er über den Dächern und sticht plötzlich im Sturzflug herab. Dann hat er wahrscheinlich einen Leckerbissen entdeckt, eine Maus — oder einen weggeworfenen Hamburger, da sind Rotmilane nicht wählerisch. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.26)
Urlaub trotz Krisen: Reiselust bleibt weiter hoch Der Konflikt im Nahen Osten sorgt bei vielen Urlaubern für Unsicherheit – die Lust aufs Reisen bleibt aber hoch. Die Branche zeigt sich trotz geopolitischer Spannungen, Klimarisiken und Digitalisierung zufrieden mit der aktuellen Buchungslage. (www.krone.at, 3.3.26)
15 Jahre UNESCO Welterbe «Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen»: Erneuerte App «pastZurich» Die «Pfahlbauten um die Alpen» sind UNESCO-Welterbe – dazu gehören auch Fundstellen am Zürichsee. Zum 15-jährigen Jubiläum der Aufnahme dieses Erbes hat die städtische Unterwasserarchäologie die Augmented Reality App «pastZurich» erneuert. (www.stadt-zuerich.ch, 3.3.26)
Kirchliche Seelsorge bei den Paralympics ist nach wie vor gefragt Die Olympischen Winterspiele in Italien sind zwar vorbei, doch die Paralympics stehen noch bevor. Seit 1972 entsenden katholische und evangelische Kirche Seelsorger zu beiden Sportereignissen. Christian Bode ist zum neunten Mal dabei. (www.ekd.de, 3.3.26)
„Ist ein ziemliches Kommunikationschaos“ Paul Ronzheimer analysiert bei WELT TV die aktuelle Lage im Nahen Osten: Während Experten davon ausgehen, dass sich eine Allianz gegen den Iran formiert, kündigt US-Präsident Trump verstärkte Attacken an. (www.welt.de, 3.3.26)
CKW plant neuen Hauptsitz in Emmen In den kommenden Jahren plant CKW, ihre Geschäftsbereiche in Reussbühl nach Emmen zu verlegen. Dafür will die Energieversorgerin den bestehenden Standort auf der Reussinsel weiterentwickeln. Gleichzeitig ist geplant, den Hauptsitz von CKW von Luzern nach Emmen zu verlegen. Das Projekt schafft zusätzliche Wertschöpfung für die Gemeinde Emmen und sichert die zuverlässige Stromversorgung in der Region Luzern. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 3.3.26)
Zwischen Schabbat und Schichtdienst Als Hebamme folgt Chaja Geismar dem Rhythmus des Lebens — und den Rahmenbedingungen des Klinikalltags. Als Jüdin ist ihr Leben zugleich von einem anderen Rhythmus geprägt. Seit ihrer Ausbildung setzt sie sich immer wieder damit auseinander, wie sie ihre religiöse Identität lebt — und wie viel davon im beruflichen Alltag sichtbar sein kann. | Die Faszination für die Medizin und den menschlichen Körper begleitet mich seit meiner Kindheit. Mit 16 Jahren entschied ich mich deshalb für eine Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit in einem Krankenhaus. Schon zu Beginn wurde mir bewusst, wie anspruchsvoll es sein kann, berufliche Verantwortung und religiöse Verpflichtungen miteinander zu vereinbaren. Während meiner Lehrzeit geriet ich immer wieder in Situationen, in denen ich zwischen meiner Rolle als gläubige Jüdin und meiner Funktion als Angestellte abwägen musste. (www.religion.ch, 3.3.26)
Integriertes Facility Management | Neue Richtlinie GEFMA 140 bringt Orientierung in einen wachsenden Markt Der deutsche Facility Management Markt entwickelt sich dynamisch weiter und braucht dafür klare Antworten auf aktuelle Fragen. Portfolios werden komplexer, qualifizierte Fachkräfte sind rar und Auftraggeber fordern mehr Transparenz über Kosten, Qualität und Steuerung. Integriertes Facility-Management (IFM) gewinnt deshalb spürbar an Bedeutung. Doch was genau bedeutet „Integration“ in diesem Kontext eigentlich? Welche Vergabe- und Preismodelle passen zu welchem Rahmen? Und worauf kommt es an, damit IFM in der Praxis funktioniert? | Bislang fehlte eine verbindliche Antwort. Mit der neuen Richtlinie GEFMA 140 „Integrated Facility Management“ schließt gefma — Deutscher Verband für Facility Management diese Lücke. Erstmals liegt damit ein regulatorischer Orientierungsrahmen vor, der das Thema aus dem Stadium zweier White Papers in ein strukturiertes Richtlinienformat überführt. (www.nbau.org, 3.3.26)
Lehrreiches Naherholungsgebiet Eine ehemalige Tongrube am Siedlungsrand von Schinznach Dorf AG hat sich zu einem Meisterstück im Umgang mit Biodiversität entwickelt. 13,5 Hektar gross ist das Areal, das der Verein Naturwerkstatt Eriwis in ein Naherholungsgebiet verwandelt hat, das Biodiversität und Gesundheit überzeugend kombiniert. In der mosaikartig angelegten Landschaft spazieren Besucher:innen zwischen Teichen, Sukzessionsflächen, Heilpflanzengärten und auf einem Barfusspfad. Im Fokus des Projektes steht die erlebnisorientierte Umweltbindung mit Führungen, Vorträgen oder Workshops für Kinder und Erwachsene: vom Destillieren von Duftessenzen bis hin zum freiwilligen Einsatz bei der jährlichen Gestaltungs- und Landschaftspflege. | In der Tongrube wurde zwischen 1932 und 1998 durch die Zürcher Ziegeleien Opalinuston für die Herstellung von Backsteinen und Dachziegeln abgebaut. Nach der Einstellung des Abbaus hat die Natur das Gelände zurückerobert. (meter-magazin.ch, 3.3.26)
Klimawandel: Mehr Hitzetage in Berlin – Ältere sind besonders gefährdet In Berlin ist der Klimawandel Experten zufolge bereits heute ein ernstzunehmendes Risiko für die menschliche Gesundheit. Als dicht besiedelte Metropole sei die Stadt in besonderem Maße von klimabedingten Belastungen betroffen, heißt es in der «Klimarisikoanalyse Berlin», die die Umweltverwaltung vorgelegt hat. | Unter anderem haben hitzebedingte Todesfälle nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) in Deutschland eine relevante Größenordnung erreicht und sind in Großstädten besonders ausgeprägt. | Die Hitzebelastung der Bevölkerung hat den Daten zufolge zugenommen. So gab es in Berlin in den 30 Jahren von 1991 bis 2020 verglichen mit früheren Vergleichszeiträumen eine deutliche Erwärmung. | Die Jahresmitteltemperatur ist im Vergleich zum Zeitraum von 1971 bis 2000 um 0,7 Grad und sogar um 2,1 Grad Celsius bezogen auf die Periode nach Beginn der Aufzeichnungen von 1881 bis 1910 gestiegen. Außerdem fallen die fünf wärmsten Jahre seit 1881 alle in den vergangenen zehn Jahre. (www.zeit.de, 3.3.26)
EEG-Novelle und Grüngasquote: Die nächsten verfassungswidrigen Anti-Erneuerbaren-Hämmer aus Union und SPD Die Angriffe auf die Erneuerbaren Energien und den Klimaschutz aus der Regierungskoalition unter Kanzler Merz werden immer massiver. Immer neue, unfassbar schlimme Vorschläge kommen in Eckpunkten oder Gesetzesentwürfen, zusammen mit Positionspapieren der Bundesnetzagentur, ans Tageslicht. | So ist das erst vorletzte Woche bekannt gewordene Netzpaket aus dem Wirtschaftsministerium von Ministerin Reiche genauso gefährlich wie das AgNeS-Papier der Bundesnetzagentur. Darin sollen die Grundfesten des EEG, der privilegierte Netzanschluss und die Privilegierung der Netzeinspeisung für Ökostrom, beendet werden. Die Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien und Batterien soll mit Baukostenzuschüssen und Netzgebühren belastet werden. In Zeiten hoher Netzbelastung sollen abgeschaltete Ökostromanlagen im Gegensatz zu fossilen Kraftwerken keinen finanziellen Ausgleich mehr bekommen. (hans-josef-fell.de, 3.3.26)
Studie zeigt: Schon eine Nacht Lärm stresst Herz und Gefäße Die Forscher haben Verkehrslärm in privaten Schlafzimmern eingespielt. Schon nach einer Nacht zeigten sich Veränderungen, die langfristig Herzinfarkte oder Schlaganfälle begünstigen können. | Selbst mäßiger Straßenlärm kann sich einer Studie zufolge schon nach nur einer Nacht auf Herz und Kreislauf auswirken. Folgen seien unter anderem ein schnellerer Herzschlag und eine verminderte Elastizität von Blutgefäßen, schreibt eine Forschungsgruppe um Thomas Münzel von der Universitätsmedizin Mainz in der Fachzeitschrift 'Cardiovascular Research'. Ein unabhängiger Experte mahnt jedoch zu Vorsicht bei der Interpretation der Resultate. (www.oekotest.de, 3.3.26)
Rechenzentrum ohne nennenswerten Wasserverbrauch: Google setzt in Texas auf Luftkühlung Der Ausbau von Rechenzentren wird meist mit Stromverbrauch, Netzausbau und dem Boom KI-basierter Dienste verbunden. Weniger sichtbar ist ein anderes Problem: der Wasserbedarf für die Kühlung der Anlagen. Gerade in trockenen Regionen kann das zum politischen und ökologischen Konfliktthema werden. Vor diesem Hintergrund ist Googles neues Rechenzentrum im texanischen Wilbarger County bemerkenswert, weil der Konzern ankündigt, dort im Kühlbetrieb praktisch ohne Wasser auszukommen. Statt auf klassische wasserintensive Verfahren setzt das Unternehmen auf ein luftbasiertes Kühlsystem und verbindet das Projekt zugleich mit neuen Energieanlagen vor Ort. (www.trendsderzukunft.de, 3.3.26)
Jugendforderungen zur NRW Nachhaltigkeitsstrategie 2026 Im Rahmen des Jugendbeteiligungsformats #MitmischenNRW haben sich junge Menschen intensiv mit dem Entwurf der neuen Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen auseinandergesetzt. Die jungen Menschen haben den öffentlichen Konsultationsprozess mit viel Sachkenntnis, Ernsthaftigkeit und Zukunftssinn begleitet. Dabei konnten sie Fortschritte, aber auch Lücken innerhalb der Strategie benennen, die sich durch einen einmaligen, jungen Blick auf die Lebensrealitäten in NRW auszeichnen. (www.germanwatch.org, 3.3.26)
Kreuzzug gegen die Sowjetunion: Die Kirchen im Dienst des NS-Staats Beim Feldzug im Osten stehen nach dem 22. Juni 1941 die Kirchen mit ihren Militärseelsorgern nicht abseits. Anti-Bolschewismus und Burgfrieden mit dem NS-Regime haben den Segen des Papstes und sind zuverlässige Wegweiser (www.freitag.de, 3.3.26)
Climate-driven divergence in biophysical and economic impacts of agrivoltaics Agrivoltaics, colocating agriculture and solar photovoltaics, reduce land competition but face adoption challenges due to biophysical—economic complexities. By developing an integrated biophysical—economic modeling framework, we find significant climate-driven divergences in the US Midwest: agrivoltaics reduce crop yields and profits in the humid east but can enhance crop productivity and economic returns in the semiarid west by alleviating water stress. Despite consistent electrical energy benefits, high upfront costs challenge adoption. However, we identify promising “win-win” opportunities in semiarid soybean systems where both farmers and developers benefit. Climate projections show semiarid conditions expanding eastward by 2100, potentially broadening viable regions where agricultural and economic benefits align. This work highlights the importance of evidence-based, region-specific agrivoltaic strategies to ensure food and energy security. (www.pnas.org, 3.3.26)
Earth's oldest crystals suggest an early start for plate tectonics The planet's crust could already have been churning 3.3 billion years ago. (www.nature.com, 3.3.26)
Klimafolgen von Arktis-Bränden wurden unterschätzt – Torffeuer und "Zombie"-Brände setzen mehr CO2 frei als gängige Feuermodelle nahelegen Verborgene Glut: Die Torffeuer und „Zombie-Brände der arktischen Tundra und Taiga haben bisher unterschätzte Folgen für das Klima, wie eine Analyse aufdeckt. Denn diese Brände fressen sich tief in den Permafrostboden hinein und setzen dabei jahrtausendealten Kohlenstoff als CO2 frei. Das Problem: Weil die Arktis-Feuer oft unter der Oberfläche schwelen, sind sie aus dem Orbit schwer sichtbar. Das verfälscht die auf Satellitendaten beruhenden Emissionsschätzungen, wie Forschende in „Science Advances“ berichten. (www.scinexx.de, 3.3.26)
Kinder und Social Media: Wie die EU-Kommission den Jugendschutz im Netz behindert - Die Politik in Deutschland will Social Media für Kinder und Jugendliche beschränken. Das ist nicht falsch. Nur gibt es da ein nicht zu unterschätzendes Problem: die EU-Kommission. - (www.faz.net, 3.3.26)
Warum man den Angriff auf den Iran kritisieren kann Die USA und Israel greifen den Iran an, wie Russland auf den Konflikt blickt — und ein Filmtipp aus der Mediathek. Der „Freitag“-Blick auf den Tag (www.freitag.de, 3.3.26)
«endlich.menschlich»: Aktionswoche zu Sterben und Tod Sterben, Tod und Trauer betreffen uns alle — und bleiben doch oft im Hintergrund. Vom 26. Oktober bis 2. November wird Zürich im Rahmen der Aktionswoche «endlich.menschlich» zu einem Ort der Begegnung, des Austauschs und der bewussten Auseinandersetzung mit dem Lebensende. | Unter dem Motto «Das Leben macht Schule — vom Anfang bis zum Ende» lädt die von palliative zh+sh organisierte Woche dazu ein, das Thema in seiner ganzen Vielfalt sichtbar zu machen. Geplant sind unter anderem Workshops, Ausstellungen, Musik, Theater, Gespräche, Spaziergänge und Rituale. Die Formate schaffen Raum für persönliche Zugänge und verbinden Menschen über Generationen hinweg. | Ziel ist es, das Lebensende offen, kreativ und mitfühlend ins gesellschaftliche Leben zu holen. Denn obwohl Vergänglichkeit zum Menschsein gehört, bleibt sie häufig tabuisiert. (katholisch-zuerich.ch, 3.3.26)
Die Visite kommt auf die Station Sofa Die Agentur hat «Spital zuhause» als Marke für spitaläquivalente Behandlung im Wohn- oder Pflegeumfeld im Baselbiet geschärft. Das Kantonsspital Baselland und die Klinik Arlesheim lancieren dazu eine gemeinsame Kampagne, die das Angebot unter einem einheitlichen Namen sichtbarer macht. (www.persoenlich.com, 3.3.26)
Grönland: Gletschersturz in Dickson Fjord löst Tsunami mit 110-Meter-Wellen aus Grünes Wissen to go: Der Permafrost taut auf und lässt Berge einstürzen. Wissenschaftler:innen lösen ein Rätsel, das Seismografen seit 2023 weltweit beschäftigte: ein neun Tage lang andauerndes Erdbeben (www.freitag.de, 3.3.26)
Planet Plüss | Warum schützen wir unsere Moore nicht? Die Gesetze sind glasklar: Moore und Auen sind in der Schweiz streng geschützt. Trotzdem gehen sie vor die Hunde. Ein Skandal, der letztlich politisch gewollt ist. | «Wie kann es sein, dass die Gesetze beim Naturschutz seit Jahrzehnten so grob missachtet werden?» | Um eine Antwort zu bekommen, besuche ich Christa Glauser, ein Urgestein des Schweizer Naturschutzes. Sie war lange stellvertretende Geschäftsführerin von BirdLife Schweiz. Inzwischen ist sie pensioniert, aber definitiv im Unruhestand: Nach wie vor betreut sie für BirdLife Rechtsfälle — ausserdem ist sie Präsidentin der Reservatskommission der Schweizerischen Gesellschaft für Vogelkunde und Vogelschutz und des Naturschutzvereins ihres Wohnorts Dietikon ZH. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.26)
"Partizipation beginnt, wo Menschen tatsächlich mitentscheiden können" Eine große Mehrheit in der Bevölkerung unterstützt die Energiewende. Doch Widerstand formiert sich dort, wo Menschen sich übergangen fühlen. Umweltpsychologin Petra Schweizer-Ries über orchestrierten Protest, mediale Verzerrung und die Macht guter Beteiligung. - (klimareporter.de, 3.3.26)
Krise im Ehrenamt: Bürgermeister am Limit Zu wenig Geld, zu viel Bürokratie, zu viele Bedrohungen: In Deutschland stemmen ehrenamtliche Bürgermeister einen schweren Job. Sie sind unverzichtbar für die Demokratie, fühlen sich aber zunehmend alleingelassen. (www.dw.com, 3.3.26)
Politiker von SVP bis SP formen Allianz gegen Fake News Gezielte Manipulation bedroht unsere demokratischen Prozesse. Ein neues Komitee verlangt deshalb griffige Regeln für soziale Netzwerke und Suchmaschinen. (www.beobachter.ch, 3.3.26)
Der Krieg in Nahost schürt das Gespenst der siebziger Jahre: Kommt es zu einer neuen Erdöl- und Erdgaskrise? Der Iran-Krieg hat zu Produktionsstopps geführt und den Verkehr in der Strasse von Hormuz vorerst zum Erliegen gebracht. Erdöl ist um 10 Prozent, Erdgas in Europa gar um 40 Prozent teurer geworden. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Die AfD ist in «grosser Sorge» um das Völkerrecht, und Sahra Wagenknecht fragt: «Wo haben die Kriege der USA jemals zu Demokratie geführt?» Der amerikanisch-israelische Angriff auf das Mullah-Regime lässt viele Iraner jubeln. Islamisten-Freunde, Linke und Rechtsaussenpolitiker sind weniger begeistert. Einblicke in eine seltsame Verwandtschaft. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Die Kirchen empfehlen die Halbierungsinitiative zur Ablehnung – wie politisch darf die Kirche sein? Die westliche Kultur ist von christlichen Werten durchwoben. Also nimmt die Kirche auch am politischen Geschehen teil. Nur läuft sie dabei Gefahr, die Menschen zu bevormunden. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Woran ist die Weimarer Republik gescheitert? An der Reichswehr, sagt Ute Daniel, und an mangelndem Vertrauen in die Demokratie Die erste deutsche Republik war von kurzer Dauer und endete im Nationalsozialismus. Eine Ursache dafür waren marode Staatsfinanzen. Doch Ute Daniel sieht noch andere Gründe. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Die Tötung Khameneis treibt Schiiten in Pakistan und Indien auf die Strasse – und bringt die Regierungen in Bedrängnis Der amerikanische Angriff auf Iran empört viele Muslime in Südasien. Für sie war Khamenei nicht nur ein politischer Führer, sondern auch eine religiöse Autorität. Die Nähe ihrer Regierungen zu den USA und Israel sorgt für Kritik. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Wieder geht es gegen die Erneuerbaren - - Nach dem GMG sorgen die geleakten Pläne für die EEG-Novelle für Aufregung – vor allem der Wegfall der Solarförderung und der Zwang zur Direktvermarktung. Die Branche fürchtet um die Energiewende. - - (www.geb-info.de, 3.3.26)
Gewalt gegen Wohnungslose: Wie können Wohnungslose besser geschützt werden? Menschen ohne festen Wohnsitz kommen in wissenschaftlichen Studien zu Gewaltbetroffenheit meist nicht vor, kritisiert Paul Neupert von der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe. (www.jungewelt.de, 2.3.26)
Tourismus im Jahr 2026: Endloses Wachstum ohne Vision Die Internationale Tourismusbörse feiert 60. Geburtstag. Sie schreibt sich Nachhaltigkeit auf die Fahne, dabei steht sie für entgrenzte Konsumkultur. mehr... (taz.de, 2.3.26)
Wolfram Weimer: Was man als Künstler in Deutschland noch sagen darf Dem Kulturstaatsminister Wolfram Weimer schwebt ein neuer "Verhaltenskodex" für die Berlinale vor. Ist das von der Kunstfreiheit gedeckt? (www.zeit.de, 2.3.26)
Schluss mit dem Alkohol-Mythos | Warum Experten des Bundes jetzt bereits von einem Gläschen Wein abraten Lange galt gemässigter Alkoholkonsum als unschädlich. In einem Bericht vertritt die Suchtkommission des Bundes neu die Devise «Weniger ist besser». Was nun? Die wichtigsten Fragen und Antworten. | Eine Schweizer Expertenkommission erklärt frühere Empfehlungen zu moderatem Alkoholkonsum für überholt. | Bereits ein Standardglas täglich erhöht das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen deutlich. | Das sogenannte französische Paradoxon — Wein schütze das Herz — lässt sich wissenschaftlich nicht belegen. | Besonders vulnerable Gruppen sind Frauen, Jugendliche sowie Menschen mit spezifischen Genvarianten. | Der Streit um den moderaten Alkoholkonsum eskaliert weiter. Seit einigen Monaten macht die Gastro- und Alkohollobby Stimmung gegen die Entzauberung eines täglichen Gläschens Alkohol. Nun melden sich Fachleute zu Wort und sagen: «Weniger ist besser». Zu diesem Schluss kommt die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nicht übertragbarer Krankheiten (EKSN) (www.tagesanzeiger.ch, 2.3.26)
Greenpeace-Protest: Österreicher festgenommen Bei einer Protestaktion gegen französische Atomgeschäfte mit Russland sind vier Greenpeace-Aktivisten, darunter eine Person mit österreichischer Staatsangehörigkeit, in Frankreich in Polizeigewahrsam genommen worden. Etwa 20 Protestierende waren beteiligt und hatten und sich dabei teilweise an Schleusen angekettet. (www.krone.at, 2.3.26)
Haushaltsgeräte: Trumps Zölle belasten Miele Der Hersteller von Waschmaschinen und anderen Elektrogeräten kann die Abgaben nicht komplett auf US-Kunden abwälzen. Auch in Deutschland laufen die Geschäfte mau. Trotzdem wird investiert. (www.sueddeutsche.de, 2.3.26)
Bauprojekt in Oetwil am See: Spatenstich für neue VBZ-Busgarage ist erfolgt Die Verkehrsbetriebe Zürich nehmen Ende Jahr eine neue Busgarage in Betrieb. In ihr sollen Elektrobusse abgestellt werden können. (www.tagesanzeiger.ch, 2.3.26)
Universitäten: Die Demokratie braucht uns! Wissenschaft sucht nach der Wahrheit – und ist damit in sich demokratisch. Aus dem "Prinzip Universität" als politische Institution ergeben sich drei zentrale Aufgaben. (www.zeit.de, 2.3.26)
Grüner Wasserstoff: Globale Krisen als Motivation Die geographisch günstige Lage Kärntens am Knoten von mehreren europäischen Gasleitungen soll stärker genutzt werden. Mehrere Millionenprojekte sind in Planung. Die Irankrise lenkt den Blick auf unsere Abhängigkeiten. (www.krone.at, 2.3.26)
Klimawandel befeuert das Baumsterben am Schloßberg Am Montag sorgten in Graz spektakuläre Forstarbeiten per Hubschrauber rund um den Uhrturm für Aufsehen. Solche Einsätze könnten künftig öfter vorkommen. Die Baumpflege wird zusehends herausfordernder. (www.krone.at, 2.3.26)
Ordensmann: Libanon zahlt für Konflikt der anderen - - Erst vor kurzem war Papst Leo als Botschafter von Frieden und Hoffnung im Libanon. Doch schon wieder steckt die einstige „Schweiz des Nahen Ostens” in einem Konflikt. Kathpress-Korrespondentin Sabine Kleyboldt hat Eindrücke aus einem religiös vielfältigen Land gesammelt. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.3.26)
Pakistan: Christen und Muslime beten gemeinsam für Frieden - - Vertreter der christlichen und muslimischen Gemeinschaften Pakistans haben sich zu einem interreligiösen Gebet getroffen. Gemeinsam hoffen sie auf Frieden für Pakistan und Afghanistan. Spannungen zwischen den Nachbarländern hatten zuletzt zugenommen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.3.26)
Die grössten Risiken für die Schweiz sind eine weitere Pandemie und eine Strommangellage Der Bund legt seine neue Gefährdungsanalyse vor. Ausgerechnet das zuständige Bundesamt wurde jüngst breit kritisiert: Es sei ungenügend auf Katastrophen vorbereitet. (www.nzz.ch, 2.3.26)
Handelsabkommen: EU und Schweiz unterzeichnen Abkommen für engere Kooperation Eine engere Zusammenarbeit bei Strom, Lebensmitteln und Gesundheit planen die Spitzen der EU und der Schweiz. Die Schweizer müssen dem Abkommen noch zustimmen. (www.zeit.de, 2.3.26)
Regimewechsel: Raketen bringen keine Demokratie Donald Trump will einen Regimewechsel im Iran herbeibomben. Das hat in der Geschichte so gut wie nie geklappt. Und die USA scheuen ein dafür notwendiges Risiko. (www.zeit.de, 2.3.26)
Petition gegen betrügerische Werbung eingereicht 13'961 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner fordern vom Bundesrat strengere Regeln gegen betrügerische Werbung auf Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok. (www.persoenlich.com, 2.3.26)
„Gibt keinen Zweifel, dass dieser Angriff Israels und der USA völkerrechtswidrig war“ Linken-Chef Jan van Aken warnt nach den Angriffen auf den Iran vor dem Ausbruch eines Bürgerkriegs. Die Demokratie lasse sich nicht herbeibomben. Die Angriffe der USA und Israels seien völkerrechtswidrig. (www.welt.de, 2.3.26)
Krieg im Iran: Darum nennt Israel die Militäroperation «Löwengebrüll» Der neuen Militäroperation gegen den Iran gab Benjamin Netanjahu den Namen «Löwengebrüll». Der Name geht auf den Zionisten Joseph Trumpeldor zurück. | Die Statue steht in Tel Chai und erinnert an den Tod von acht Juden beim Kampf um Tel Chai im Jahr 1920, darunter der russisch-jüdische Volksheld Joseph Trumpeldor. | Das Leben von Trumpeldor war von Kämpfen geprägt. Geboren im damaligen Russischen Kaiserreich, wollte Joseph Trumpeldor ursprünglich Zahnarzt werden, entschied sich aber, freiwillig zur Armee zu gehen. Im Russisch-Japanischen Krieg (1904—1905) nahm er an der Belagerung von Port Arthur teil, verlor dabei seinen linken Arm und wurde gefangen genommen. Später ist er für seine Tapferkeit mehrfach ausgezeichnet worden. (www.watson.ch, 2.3.26)
Vorschau Frühlingssession 2026: Blackout-Initiative, Stromnetz und Versorgungssicherheit im Fokus Sollen Kernkraftwerke (KKW) in der Schweiz wieder möglich sein? Sollen Hoch- und Höchstspannungsleitungen in Zukunft nur noch oberirdisch verlegt werden? Soll das «Bundesgesetz über subsidiäre Finanzhilfen zur Rettung systemkritischer Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft. (FiREG)» bis 2031 verlängert werden? Um diese und weitere Fragen geht es im Parlament in der Frühlingssession 2026. (energeiaplus.com, 2.3.26)
Angriff auf Iran lässt Energiepreise steigen Nach dem Angriff Israels und der USA auf den Iran ist der Großhandelspreis von Erdgas kräftig gestiegen. Der Preis betrug am Montag zu Handelsbeginn etwa 25 Prozent mehr als am Freitag, es war der stärkste Preissprung seit August 2023. Auch die Ölpreise legten am Montag zu. Fachleute gehen von einem weiteren Anstieg der Energiepreise aus, denn der Iran schränkte den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ein. Die OMV sieht unterdessen die Energieversorgung in Österreich als gesichert an. (orf.at, 2.3.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Soziale Herkunft bestimmt Motivation Kinder aus sozial schwächeren Familien strengen sich in der Schule weniger an als privilegierte — doch schon kleine Belohnungen können den Unterschied fast vollständig ausgleichen. | Welche Kinder strengen sich in der Schule mehr an, und was hat das mit ihrer sozialen Herkunft zu tun? Bislang konnte die Bildungsforschung darauf kaum empirisch fundierte Antworten geben. Eine gerade im Journal American Sociological Review erschienene WZB-Studie zeigt jetzt mit Hilfe eines innovativen Experiments: Kinder aus Familien mit höherem sozialen Status strengen sich zwar mehr an als Kinder aus weniger privilegierten Familien — vor allem wenn es keine Belohnungen gibt. Mit greifbaren Anreizen für die Bearbeitung von Aufgaben wird dieser Unterschied aber deutlich kleiner. | Jonas Radl, Gastforschungsprofessor am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), hat mit einem Team von internationalen Forscher*innen seit 2018 am WZB untersucht, (www.leibniz-gemeinschaft.de, 2.3.26)
A massive climate resilience program is escaping Florida's DOGE purge The state's largest climate resilience program is proving itself immune to the governor's purge. (yaleclimateconnections.org, 2.3.26)
The basics of climate change in 90 seconds CO2 levels are at their highest in human history — and warming the Earth dangerously fast. (yaleclimateconnections.org, 2.3.26)
Von wegen „Friedenspräsident“: Warum MAGA Donald Trump trotz Iran-Krieg folgt In den USA stößt Trumps Iran-Aggression auf Kritik, doch keinen wirklichen Widerstand. Wenn das so bleibt, kann er weitermachen wie seit dem 28. Februar. Wenn etwas schiefgeht, wird er nicht verantwortlich sein wollen (www.freitag.de, 2.3.26)
Mal Rückenwind. Mal Gegenwind. Was brauchen Kommunen, um Windenergieanlagen zu bauen? Dr. Dirk Vetter von endura kommunal berichtet, wie sie bei der Planung von Windenergie helfen und Kommunen unterstützen. (www.oeko.de, 2.3.26)
Kugeln statt Kapseln, Genuss statt Glamour Während andere Kaffeemarken auf Luxusinszenierung und Hollywood-Stars setzen, geht CoffeeB einen anderen Weg: keine Alukapseln, kein Abfall, kein Flagship-Store-Pomp. Mit der neuen Kampagne «Bester Kaffee, einfach ohne all das Drumherum» positioniert sich das Schweizer Kaffeesystem als bodenständige Alternative. (www.persoenlich.com, 2.3.26)
Kugeln statt Kapseln, Genuss statt Glamour Während andere Kaffeemarken auf Luxusinszenierung und Hollywood-Stars setzen, geht CoffeeB einen anderen Weg: keine Alukapseln, kein Abfall, kein Flagship-Store-Pomp. Mit der neuen Kampagne «Bester Kaffee, einfach ohne all das Drumherum» positioniert sich das Schweizer Kaffeesystem als bodenständige Alternative. (www.persoenlich.com, 2.3.26)
Liken, posten, teilen - Immer mehr Ältere nutzen Social Media Die Nutzung sozialer Medien hat in Deutschland in allen Altersgruppen deutlich zugenommen. Einen starken Zuwachs gab es auch bei den Älteren. Im EU-Vergleich sind die Zahlen dennoch gering.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.3.26)
Keine MSC-Zertifizierung für Walfutter WWF legt Einspruch gegen die erneute MSC-Zertifizierung der antarktischen Krillfischerei ein (www.wwf.de, 2.3.26)
PFAS: Die Vertuschung begann schon 1944 | Daniela Gschweng Konzerne und die US-Regierung wussten von Anfang an von der Giftigkeit der Fluorchemikalien — und verschwiegen ihre Gefährlichkeit. | Die Geschichte beginnt in US-Laboratorien im Zweiten Weltkrieg. Es wird daran geforscht, wie sich Kunststoffe — darunter Teflon und andere PFAS-Verbindungen — gut verarbeiten lassen. Die Forschung ist streng geheim, wird grosszügig gefördert vom US-Militär, ist verknüpft mit dem Atombombenprogramm und dem Raumfahrtprojekt. Sie sollte in Folge vieles auslösen, den US-Kunststoff-Boom zum Beispiel. | US-Bürgerinnen und -Bürger, die in den Fabriken arbeiteten und mit PFAS belastetes Wasser tranken, wurden wissentlich im Unklaren gelassen. Die Journalistin Mariah Blake macht die Entwicklung an der Geschichte der Kleinstadt Hoosick Falls im Bundesstaat New York fest, mit deren Einwohnern sie über Jahre gesprochen hat. Ihr Buch «Die Vergiftung der Welt» («They Poisoned the World») erschien am 25. Februar auf Deutsch. (www.infosperber.ch, 2.3.26)
Europäischer Solarthermieverband startet Kampagne - - „Solarthermie, eine in Europa hergestellte saubere Technologie.“ Mit diesem Slogan macht Solar Heat Europe auf die Bedeutung der Solarthermieindustrie in Europa aufmerksam. - - (www.geb-info.de, 2.3.26)
Perspektiven für die Wärmepumpentechnologie in Deutschland - - - Berlin. Nur zwei Tage, nachdem die Regierungsfraktionen ihr Eckpunkte-Papier zur GEG-Reform (interner LINK) vorgelegt hatten, hatte der Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) zu einer Pressekonferenz eingeladen, um mit Vertretern der Industrie über Chancen und Herausforderungen für den Wärmepumpen-Markt in Deutschland zu sprechen. Die IKZ war online dabei und betrachtet auch die Perspektiven für das SHK-Fachhandwerk.„Die Koalition setzt ein wichtiges Zeichen, indem sie die Fortsetzung der bestehenden Heizungsförderung bis mindestens 2029 bekräftigt. Die tiefgreifenden Veränderungen im Gebäudeenergiegesetz gehen leider zu Lasten einer klaren Orientierung. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die bewährte Förderung von Wärmepumpen weitergeht“, erklärt Dr. Martin Sabel zu Beginn der Pressekonferenz. Er ist Geschäftsführer des BWP, der mit seinen über 1 300 Mitgliedern als Branchenverband die gesamte Wertschöpfungskette rund um Wärmepumpen umfasst, wie er selbst schreibt. - - Hohe Zustimmung bei Wärmepumpenausbau innerhalb der Bevölkerung - Dabei könne die Koalition auf eine hohe Zustimmung zum Wärmepumpenausbau setzen. Mit fast 24 000 verkauften Wärmepumpen im Januar 2026 setze sich de >| (www.ikz.de, 2.3.26)
Nigeria: Erzbischof ruft zur Förderung von Landwirten auf - - Subventionen für einheimische Landwirte statt steigende Lebensmittelimporte: dazu hat der scheidende Präsident der Katholischen Bischofskonferenz Nigerias (CBCN) die Regierung seines Landes aufgerufen. Er beklagte zudem, dass die Einnahmen aus natürlichen Ressourcen der Mehrheit der Bevölkerung nicht zugute kämen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.3.26)
Wie sehr steht die direkte Demokratie den Schweizer Handelsabkommen im Weg? Angesichts der zunehmenden Fragmentierung der globalen Handelsregeln bemühen sich die Länder, ihre Exportmärkte zu stützen und ihre Partner zu diversifizieren. Für die stark globalisierte, exportabhängige Schweiz könnte es eine zusätzliche Komplikation geben: die Wahlurne. (www.swissinfo.ch, 2.3.26)
Solar-Förderstopp: Lobby-Ministerin beschenkt Ex-Arbeitgeber Das Bundeswirtschaftsministerium will unter der Leitung von Ministerin Katharina Reiche (CDU) die Förderung für kleine Solaranlagen auf Hausdächern abschaffen. Das Vorhaben würde nicht nur vielen Verbrauchern Steine in den Weg legen, sondern auch der deutschen Wirtschaft und dem Klimaschutz schaden. Eine kommentierende Analyse. | Das Bundeswirtschaftsministerium will die Förderung für neue, kleine Solaranlagen einstellen. Das geht aus einem aktuellen Arbeitsentwurf hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) umkrempeln soll. Vor allem kleine Solaranlagen seien demnach bereits ohne zusätzliche Förderung wirtschaftlich, da die Anschaffungskosten gesunken sind. Geht es nach dem Wirtschaftsministerium, soll es künftig keine Förderung für Anlagen unter 25 Kilowatt installierter Leistung mehr geben. | Doch nun will Lobbyismus-Ministerin Katherina Reiche die Förderung von Solaranlagen auf Hausdächern streichen, Öl- und Gasheizungen wieder (www.basicthinking.de, 2.3.26)
US-Bischöfe rufen zu Deeskalation im Nahen Osten auf - - Die katholische Bischofskonferenz der USA hat zur Deeskalation im Nahen Osten aufgerufen und sich dem Papstappell angeschlossen, zu Dialog und Diplomatie zurückzukehren. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.3.26)
Ältere Menschen nutzen zunehmend Social Media Mehr als jeder Zweite nutzt in Deutschland soziale Medien -Tendenz weiter steigend. 2025 waren laut Statistischem Bundesamt 59 Prozent der 16- bis 74-Jährigen privat auf entsprechenden Plattformen unterwegs. 2021 waren es erst 47 Prozent gewesen. | Befragt wurden Menschen zwischen 16 bis 74 Jahren. Daten für Kinder und Jugendliche, bei denen aktuell über ein Verbot diskutiert wird, liegen nicht vor. Als Nutzung galt es, wenn man sich auf einer entsprechenden Plattform anmeldet, Beiträge erstellt oder mit anderen Nutzern interagiert. Die Nutzung von Messenger-Diensten zählte nicht dazu. (www.it-daily.net, 2.3.26)
Die Ära Ursula Koch: Lesung in der ZB Das Buch «Zürich lebenswert umbauen» würdigt aus historisch-kritischer Distanz die Stadtbaupolitik von Ursula Koch. Diesen Mittwoch lesen und disktuieren die Autor*innen in der Zürcher Zentralbibliothek. | «Die Stadt ist gebaut.» Dieser vielzitierte Satz stammt aus einer Rede, die Ursula Koch 1988 gehalten hat. Nach ihrem Rücktritt als SP-Präsidentin und Zürcher Nationalrätin verschwindet sie im Jahr 2000 so komplett von der Bildfläche, dass die Presse sich immer mal wieder fragt, ob sie überhaupt noch lebt. | 2019 bricht Ursula Koch ihr Schweigen für ein Gespräch mit Philippe Koch (nicht verwandt), heute der Stadtzürcher Delegierte Wohnen. Das Interview wird zur Grundlage für das Buch «Zürich lebenswert umbauen», das Konflikte, Machtverhältnisse und Wandel während ihrer Zeit als Zürichs Bauvorsteherin thematisiert. Die Rede mit der vielzitierten Aussage und das exklusive Interview sind darin abgedruckt. (www.hochparterre.ch, 2.3.26)
Kriterien bei Heizungswahl: Für wen sich das neue Heizungsgesetz lohnt - Freiheit in der Heizungswahl: So wirbt die Koalition für das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz. Eine rationale Entscheidung anhand wirtschaftlicher Kriterien zu treffen bleibt dennoch schwierig. - (www.faz.net, 2.3.26)
Wie KI Verantwortung neu definiert Künstliche Intelligenz (KI) verändert derzeit nahezu alle Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft — von der Automatisierung alltäglicher Aufgaben bis hin zu strategischen Entscheidungsprozessen. | Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Chancen und Risiken dieser Technologie gleichermaßen zu verstehen und verantwortungsvoll zu nutzen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Effizienz, sondern auch um Fragen der Transparenz, Ethik und Zukunftsfähigkeit. | Im Gespräch mit Ulrich Parthier verrät Lumir Boureanu, Geschäftsführer von compacer, was man gegen KI-Halluzinationen tun kann, warum KI nichts mit Wissen zu tun hat und weshalb es in Zukunft trotz aller Herausforderungen nicht mehr ohne KI gehen wird. (www.it-daily.net, 2.3.26)
23'000 Unterschriften gegen Lockerung von AKW-Neubauverbot Kurz vor der Beratung des indirekten Gegenvorschlags zur Pro-Atom-Initiative («Blackout stoppen») im Ständerat haben 23'008 Personen eine Petition gegen die Lockerung des AKW-Neubauverbots unterzeichnet. (www.watson.ch, 2.3.26)
Talente springen ab: In Zürich beklagen selbst Firmen die Wohnungsnot Weil sie keine Bleibe finden, laufen den Zürcher Firmen die Bewerber davon. Die Wohnungsnot steht auf dem Sorgenbarometer der Unternehmen auf Platz 1 — in Metropolen ein global zunehmendes Phänomen. (www.swissinfo.ch, 2.3.26)
Pseudo-Lärm und Infraschall: Keine Belege für Windrad-Mythen Windparks gelten als Schlüsseltechnologie der Energiewende, stoßen jedoch immer wieder auf Kritik aus der Bevölkerung. Im Mittelpunkt stehen vor allem Sorgen über Lärmbelastung und mögliche Gesundheitsrisiken durch niedrigfrequenten Infraschall. Doch gibt es tatsächlich belastbare Belege für diese Befürchtungen? | Im Jahr 2020 veröffentlicht das technische Forschungszentrum Finnland in Zusammenarbeit mit dem finnischen Institut für Gesundheit und Soziales, der finnischen Arbeitsschutzbehörde und der Universität Helsinki die Ergebnisse einer Langzeitstudie zu den Auswirkungen von Infraschall durch Windenergieanlagen. Bei dieser konnten keine Hinweise für eine Gesundheitsgefährdung von Anwohnern gefunden werden. | Für die Studie wurden neben einer Langzeitmessung von Schall in Wohngebäuden in der Nähe von Windenergieanlagen ebenfalls Befragungen und Hörtests durchgeführt. (www.basicthinking.de, 2.3.26)
Bevölkerungsschutz: Pandemie und Strommangellage sind die grössten Risiken Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) hat die vierte Auflage seiner nationalen Risikoanalyse «Katastrophen und Notlagen Schweiz» (KNS) abgeschlossen. Als grösste der untersuchten Risiken werden darin die zwei Gefährdungen Pandemie und Strommangellage identifiziert. Der bewaffnete Konflikt bleibt im Fokus mit dem mit Abstand grössten Schadensausmass. Die Erkenntnisse aus KNS 2025 dienen als Grundlage für die Weiterentwicklung des Bevölkerungsschutzes und sind damit wichtiger Bestandteil der umfassenden Sicherheitspolitik der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 über den Schlussbericht informiert. | Die nationale Risikoanalyse «Katastrophen und Notlagen Schweiz» (KNS) 2025 identifiziert eine langandauernde Strommangellage und eine Pandemie als die zwei grössten Risiken der Schweiz: Sie bergen hohes Schadenpotenzial bei gleichzeitig relativ hoher Eintrittswahrscheinlichkeit. (www.babs.admin.ch, 2.3.26)
Community-App ohne Likes und Follower-Zahlen Das Kreativunternehmen We Are Very hat eine Social-Media-App lanciert, die Nutzerinnen und Nutzer über gemeinsame Interessen vernetzt. (www.persoenlich.com, 2.3.26)
Ohne EEG-Vergütung werden Solarhaushalte zum exklusiven Klub Ab 2027 soll die Einspeisevergütung für kleine Solaranlagen gänzlich wegfallen. Die Forderung von Wirtschaftsministerin Reiche steht nun auch in einem Entwurf des neuen EEG. Damit droht ein Großteil der privaten Photovoltaik unwirtschaftlich zu werden. - (klimareporter.de, 2.3.26)
Sichtbare, materielle Nähe? Tausende Menschen wollen die Gebeine des heiligen Franziskus (1182-1226) sehen, die seit letztem Sonntag in der Basilika San Francesco in Assisi gezeigt werden. Der Schweizer Kapuziner Niklaus Kuster (62) hält die Reliquienschau für «zwiespältig». Womöglich gebe es einen Zusammenhang mit dem «Publikumsmagneten» Carlo Acutis (1991-2006), sagt der Franziskus-Kenner im Interview. - Weiter bei kath.ch (www.kapuziner.ch, 2.3.26)
Rede zu Atombomben: Was Macron den Europäern anbieten kann – und was nicht - Frankreich blickt gespannt auf Emmanuel Macrons Nuklearrede an diesem Montag. Das Le-Pen-Lager macht mit dem Slogan „Keine Bomben für Ursula“ schon vorab Stimmung. - (www.faz.net, 2.3.26)
Der globale Kohleverbrauch ist auf einem Rekordhoch. Der europäische Fokus auf die Reduktion des eigenen CO2-Ausstosses hat versagt Im Kampf gegen den Klimawandel haben sich einseitige Selbstverpflichtungen als unbrauchbar erwiesen. Der Ökonom Axel Ockenfels sagt, warum Egoismus vielversprechender ist als Altruismus. (www.nzz.ch, 2.3.26)
INTERVIEW - «Gerade europäische Unternehmen profitieren von der Anwendung der KI» Sabrina Reeh, Portfoliomanagerin bei der DWS, setzt auf eine Konjunkturerholung in Deutschland. Zu ihren grössten Positionen gehören Siemens Energy, zwei Finanztitel und ein Halbleiterhersteller. Autoaktien dagegen meidet sie. (www.nzz.ch, 2.3.26)
Ein Jahr Sondervermögen: Kommt jetzt der Frühling der rollenden Bagger? Mehr Schulden für Infrastruktur und Klimaschutz: Vor knapp einem Jahr änderten Union und SPD zusammen mit den Grünen das Grundgesetz und beschlossen ein 500-Milliarden-Schulden-Paket. Warum ist davon bislang so wenig zu spüren? Von L. Kaufmann und N. Kohnert.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.3.26)
Zürcher Synagogenchor erstmals in römisch-katholischer Kirche Der Synagogenchor der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich trat erstmals in einer römisch-katholischen Kirche auf: in Liebfrauen. Der Anlass fällt in einen weltpolitisch höchst angespannten Moment. (www.forum-magazin.ch, 1.3.26)
Versuchsanlage Tätsch | Vor 14,8 Millionen Jahren hat es hier schon einmal geknallt – und zwar heftig Die Explosion bei Illnau war kilometerweit zu hören. Bei einem urzeitlichen Ereignis ging der Schall sogar um die ganze Welt. | Ähnliches wie vergangene Woche hat sich schon einmal ereignet. Vor ungefähr 14,8 Millionen Jahren, damals in deutlich gewaltigerem Ausmass. Rund 200 Kilometer nordöstlich vom heutigen Winterthur schlug mit einer Geschwindigkeit von 70'000 Kilometern pro Stunde ein Asteroid ein. Der Himmelskörper hatte 1000 Meter Durchmesser und hinterliess einen Krater von 24 Kilometern Durchmesser — das heutige Nördlinger Ries. Beim Einschlag wurde die Energie von mehreren Hunderttausend Hiroshima-Atombomben freigesetzt. | Wenn es vor rund 15 Millionen Jahren Menschen gegeben hätte: Was hätten sie in der Nordostschweiz von der Explosion mitbekommen? (www.tagesanzeiger.ch, 1.3.26)
Militärischer Druck auf Iran? Oder Rückkehr «aller Seiten» an den Verhandlungstisch? Deutschlands Regierung spricht nicht mit einer Stimme Bundeskanzler Friedrich Merz will die USA und Israel nicht belehren. Gleichzeitig rufen die Sozialdemokraten beide Staaten zu Verhandlungen mit Iran auf. Das Verhalten seines Koalitionspartners könnte für Merz zum Problem werden. (www.nzz.ch, 1.3.26)
Alpen als Wasserscheide – Die Schweiz, das Land der vier Meere Die Schweiz ist ein Binnenland und trotzdem mit vier Meeren verbunden – dank dem Wasser, das aus den Alpen abfliesst. (www.srf.ch, 1.3.26)
Salzschicht in der Sixtinischen Kapelle: Michelangelos «Jüngstes Gericht» muss von Besucherschweiss befreit werden Der Vatikan restauriert das berühmte Fresko in der Sixtinischen Kapelle, das unter einer Salzschicht leidet. Millionen schwitzende Touristen und der Klimawandel setzen dem Meisterwerk zu. (www.tagesanzeiger.ch, 1.3.26)
Theologin: Integralismus ist Gefahr für Demokratie und Kirche - - Als „Gefahr für Demokratie und Kirche“ hat die Innsbrucker Theologin Michaela Quast-Neulinger den Integralismus bezeichnet. Dieser stelle eine „Machtideologie" dar, die darauf ziele, die Gesamtheit des öffentlichen und privaten Lebens der katholischen Kirche zu unterwerfen. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.3.26)
Gute Aussichten für Eulen: Todesfalle Fahrleitungsnetz: Bald kann der Uhu ohne Angst vor Stromschlägen jagen Stromschläge sind die häufigste unnatürliche Todesursache bei Uhus in der Schweiz. Nun wird das Fahrleitungsnetz im ganzen Land «vogelsicher». (www.tagesanzeiger.ch, 1.3.26)
Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes: Windkraftpionier wirft Reiche Interessenkonflikt vor Die Erneuerbaren-Branche kritisiert, die Wirtschaftsministerin stehe dem Eon-Konzern zu nahe. Ihr Gesetzentwurf bremse Dachsolaranlagen aus. mehr... (taz.de, 1.3.26)
Ende des Heizungsgesetzes: Die SPD ist ein Kanzlerkandidaten-Wahlverein, mehr nicht Union und SPD beerdigen das Heizungsgesetz und reißen den Klimaschutz ab. Von den vielen kläglichen Selbstaufgaben der SPD ist diese unverzeihlich. mehr... (taz.de, 1.3.26)
Social Media abschalten: „Verantwortungsvolle Nutzung ist eine Illusion“ Diego Hidalgo Demeusois ruft mit dem „Off February“ zur temporären App- und Social-Media-Diät auf. Was kann seine Aktion wirklich bewirken? mehr... (taz.de, 1.3.26)
Obwohl vielfach diffamiert, boomt Solarstrom Wer die Idee des Ausbaus erneuerbarer Energien positiv beurteilt, wird befürworten, dass private Erzeuger einen fairen Preis für den Solarstrom erhalten, den sie ins Netz einspeisen. - (www.journal21.ch, 1.3.26)
Republik am Sonntag | Ambitionslose Schweiz Jeden Sonntag präsentieren wir Ihnen hier einen Beitrag aus dem Archiv der Republik, der heute genauso lesenswert ist wie damals. Diesmal: die ernüchternde Analyse, wie der Schweiz jegliche Ambition in der Klimapolitik abhandengekommen ist. | Das verlorene Jahrzehnt: Wie die Schweizer Klimapolitik durchstartete — und abstürzte | Die Schweiz galt in den frühen 1990er-Jahren als globale Vorreiterin im Kampf gegen die Klimaerwärmung. Doch diese Zeiten sind vorbei. Was ist geschehen? Von Elia Blülle. | Erstmals publiziert im Mai 2021. (www.republik.ch, 1.3.26)
Tierischer Fund: Erstmals Knochen eines Kriegselefanten in Westeuropa entdeckt Archäologen haben in Südspanien einen mehr als 2200 Jahre alten Elefantenknochen gefunden. Ist das Tier einst mit Hannibal über die Alpen gezogen? (www.tagesanzeiger.ch, 1.3.26)
Desinformation in sozialen Medien: «Gefahr für die Demokratie» – Wie Bots die Schweizer EU-Debatte kapern Eine Auswertung von 600 X-Profilen zeigt: Gefälschte Konten kommentieren Beiträge zu den EU-Verträgen – und zwar auf SVP-Linie. Was Experten alarmiert und wie man gegen Falschinformationen vorgehen kann. (www.tagesanzeiger.ch, 1.3.26)
Enthauptungsschlag im Iran: Der Tod von Ali Khamenei ist noch kein Regimewechsel Bisher ist keine schlüssige Agenda zu erkennen, wie Donald Trump und Benjamin Netanjahu Iran gefügig machen wollen. Jede künftige Führung in Teheran muss es belasten, ihr Mandat der gezielten Tötung des religiösen Führers zu verdanken (www.freitag.de, 1.3.26)
Die Regierung will das #Heizungsgesetz ändern und Gasheizungen wieder zulassen – mit Grüngasquote. Das verteuert Wohnen für Mieter:innen. Für wirksamen #Klimaschutz reicht das nicht. Profitieren dürften vor allem Eigentümer und Gasversorger. Warum unterstützt die SPD das? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 1.3.26)
Wenn Spendersamen Grenzen überqueren, versagen auch Schweizer Schutzmechanismen Enthüllungen erschüttern die boomende Fertilitätsindustrie in Europa: das Sperma eines dänischen Spenders, das zur Zeugung von mindestens 197 Babys verwendet wurde, trug eine krebsauslösende Mutation — mehrere Kinder starben. Die strengen Schweizer Vorschriften machen solche Szenarien unwahrscheinlich. Aber Massenspenden und grenzüberschreitende Spermamärkte können nationale Sicherheitsmassnahmen untergraben. (www.swissinfo.ch, 1.3.26)
«Mit der Klimafonds-Initiative machen wir die Städte fit für die Zukunft», schreibt Grünen-Nationalrat Balthasar Glättli. Ein Gastbeitrag. Am 8. März 2026 entscheiden die Schweizer Stimmbürger über die Klimafonds-Initiative. | Grünen-Nationalrat Balthasar Glättli plädiert für «Ja» zu dieser Initiative. | Mit dem Klimafonds könne die Schweiz resiliente und lebenswerte Städte gestalten. | Die Klimakrise ist längst nicht mehr abstrakt. Wir spüren sie hautnah. Extremniederschläge überfluten unsere Strassen und Keller und zerstören die Infrastruktur. Hitzesommer mit Temperaturen von bis zu 40 Grad machen das Leben und Arbeiten zur Qual und schaden unserer Gesundheit. | Meteoschweiz prognostiziert im Bericht Klima CH2025 hier eine massive weitere Zunahme. In Zürichs Innenstadtquartieren werden im Schnitt 29,5 Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grac Celsius erwartet — und jährlich über 17 Tropennächte, in denen das Thermometer nicht unter 20 Grad Celsius fällt. | Es ist klar: Nichtstun wird teuer und schädlich. Sogar der Bundesrat erwartet Kosten von bis zu 34 Milliarden Franken durch Klimaschäden. Pro Jahr. (www.nau.ch, 1.3.26)
Batterie-Vergleich: Lithium, Natrium, Festkörper und Redox Flow Ob Lithium-Ionen, Festkörper-, Natrium- oder Redox-Flow-Batterien: Akkus gelten als Herzstück der Energiewende. Doch welche Technologie wird sich durchsetzen? Ein Überblick über Stärken, Schwächen und den aktuellen Stand der Forschung. | Batterien sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Sie treiben unsere Smartphones, Laptops, Elektroautos und sogar ganze Stromnetze an. Doch Batterie ist nicht gleich Batterie. Denn es gibt verschiedene Technologien mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. | Wir haben die vier wichtigsten Batterie-Technologien miteinander verglichen: Lithium-Ionen-, Festkörper-, Natrium-Ionen- und Redox Flow-Batterien. Den Fokus legen wir dabei auf Vorteile, Nachteile sowie den aktuellen Stand der Forschung und werfen einen Blick auf Alltagstauglichkeit sowie industrielle Anwendungen. (www.basicthinking.de, 1.3.26)
Bedrohte Bestäuber | Imker lancieren eine Volksinitiative für die Bienen – ohne die Bauern zu verärgern Versiegelte Flächen, Pestizide und invasive Arten bedrohen die Bienen. Deshalb wollen die Imker den Schutz und die Förderung der Bestäuber in der Verfassung verankern. | Schweizer Imker lancieren eine Initiative zum Schutz der Bestäuber in der Bundesverfassung. | Rund die Hälfte der 600 Schweizer Wildbienenarten gilt heute als gefährdet. | Die Akademie der Naturwissenschaften warnte 2021 vor einem besorgniserregenden Insektenrückgang. | 82 Prozent der Stimmberechtigten zeigen sich über das Insektensterben besorgt. | Am Waldrand im abgelegenen Tal bei Menznau öffnet Martin Schwegler einen Bienenkasten. Es summt dicht und gleichmässig. Wegen des ungewöhnlich warmen Frühlingswetters seien die Völker «erstaunlich aktiv», sagt der Zentralpräsident von Bienen Schweiz. | Die fliegenden Pollensammler sind zentral für das Bestäuben von Obst, Beeren und Gemüse — ja für ganze Ökosysteme. Ihr wirtschaftlicher Wert wird auf rund 480 Millionen Franken pro Jahr geschätzt. (www.tagesanzeiger.ch, 1.3.26)
Leitzphone: Leica bringt Smartphone mit Xiaomi heraus - - - Vor rund 20 Jahren wäre Leica beinahe pleitegegangen, weil man den Trend zur Digitalisierung verpasst hatte. Inzwischen ist das Smartphone-Segment ein Hoffnungsträger des wiedererstarkten Herstellers. - - - - - - - - Der deutsche Kameraspezialist Leica verstärkt sein Geschäft auf dem weltweiten Smartphone-Markt. Vor der führenden Mobilfunkmesse MWC in Barcelona stellte das Unternehmen aus Wetzlar die Neuauflage seines Leitzphone vor, die erstmals weltweit vermarktet wird. Das Kamera-Smartphone von Leica wird in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Elektronikkonzern Xiaomi produziert. - - - - Die Smartphone-Kamera sei die natürliche Erweiterung der Leica-Welt, sagte Firmenchef Matthias Harsch bei einem Event von Xiaomi. Als er bei Leica begonnen habe, sei befürchtet worden, dass Smartphones das Kamerageschäft zerstörten. Das habe sich nicht bewahrheitet, sagte der Manager, der 2017 den Chefsessel bei der deutschen Firma übernahm. Stattdessen habe Leica sein Geschäft dadurch erweitern können. - - - - Fotografie gehöre dorthin, wo bedeutungsvolle Momente geschähen, und dazu eigneten sich nun mal auch Smartphones, sagte Harsch. Nach seiner Präsentation kam Leica-Aufsichtsratschef Andreas Kaufmann zu Harsch auf die Bühne, beide bekamen bei der Werbeveranstaltung von Xiaomi vi >| (www.it-daily.net, 1.3.26)
„Das hat auch mit einer falschen Iran-Politik der vergangenen Jahre zu tun“ Nach dem Tod des obersten religiösen Führers im Iran analysiert Agnieszka Brugger (Grüne), wie sich das Regime neu aufstellen könnte, welche Rolle Europa und Deutschland spielen und welche Auswirkungen auf die Region zu erwarten sind. (www.welt.de, 1.3.26)
Enthauptungsschlag im Iran: Der Tod von Ali Khamenei ist noch kein Regimewechsel Bisher ist keine schlüssige Agenda zu erkennen, wie Donald Trump und Benjamin Netanjahu Iran gefügig machen wollen. Jede künftige Führung in Teheran muss es belasten, ihr Mandat der gezielten Tötung des religiösen Führers zu verdanken (www.freitag.de, 1.3.26)
Moskaus Generalvikar: „Gerechter und dauerhafter Frieden" nötig - - Vier Jahre nach Beginn des russischen Großangriffs auf die Ukraine hat der römisch-katholische Generalvikar von Moskau ein Ende des Krieges gefordert. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.3.26)
So könnten Klimaanlagen den Klimawandel anheizen Die zunehmende Nutzung von Klimaanlagen könnte den weltweiten Treibhausgasausstoß bis Mitte des Jahrhunderts stark ansteigen lassen. Einer Studie zufolge könnte sie im ungünstigsten Szenario bis zum Jahr 2050 etwa 8,5 Milliarden Tonnen Kohlendioxid entsprechen. Zum Vergleich: Die derzeitigen gesamten jährlichen Treibhausgasemissionen der USA betragen 5,9 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalente. (www.krone.at, 1.3.26)
Mobilität: Schieben Städte Leihrädern und E-Rollern den Riegel vor? Ein Gerichtsurteil zum Leihrad-Marktführer Nextbike in Berlin rückt das Thema der Leihräder und E-Roller im Straßenraum in den Blick. Das Berliner Oberverwaltungsgericht hat der Bundeshauptstadt recht gegeben beim Vorhaben, den Leipziger Sharing-Anbieter mit Gebühren zu belegen. Das Gericht begründet das auch damit, dass abgestellte oder herumliegende Räder zur zunehmenden Behinderung für andere Verkehrsteilnehmer geworden sind. Droht dem Prinzip Leihrad nun Ähnliches auch in anderen Städten im Osten? | Eine dpa-Umfrage zeigt: In den meisten größeren Städten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gehören E-Scooter inzwischen zum Standardbild, teils kommen Leihräder hinzu. Dresden, Leipzig und Halle setzen auf teils groß dimensionierte Bikesharing-Angebote, die eng an den öffentlichen Nahverkehr gekoppelt sind. (www.zeit.de, 1.3.26)
Klimafreundlicher durch Änderung der Flugroute? Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein: Mit kleinen Änderungen der Flugrouten könnten Flüge laut Atmosphärenforschung und Klimaschutzorganisationen bedeutend weniger klimaschädlich sein. Von Judith Kösters.[mehr] (www.tagesschau.de, 1.3.26)
Kommunikative Kleber – Verzierung oder Vandalismus? Die bunte Welt der Sticker Sie kleben eigentlich überall. Manche Menschen nehmen sie kaum wahr, andere ärgern sich: die bunte Welt der Aufkleber. (www.srf.ch, 1.3.26)
Heizungsfrage: Funktioniert die Wärmepumpe sogar im Fachwerkhaus? - Gasheizungen bleiben erlaubt. Der Eigentümer eines Fachwerkhauses fragt sich, was jetzt besser ist – eine Wärmepumpe oder doch die Grüngasheizung? - (www.faz.net, 1.3.26)
Wenn uns die Energiewende über den Kopf wächst Neue Windparkdimensionen lassen Bürger rotieren: Ein Projekt, das mitten in einem Weinviertler Wald entstehen soll, spaltete bei einer Informations-Veranstaltung die anwesenden Gäste. Ist die Grenze zwischen Verständnis für erneuerbare Energien und Sorgen um Landschaft, Fauna und Flora bereits überschritten? Ein Infoabend spaltete die Meinungen. (www.krone.at, 1.3.26)
Solarer Vollstopp, vorgetäuschte Heiz-Freiheit und eine Koalition, die von RWE abschreibt Kalenderwoche 9: Haus- und Wohnungseigner sollten nicht dem fossilen Irrweg der "Eckpunkte" folgen, sondern dem Markt und der Vernunft, appelliert Carolin Dähling von der Energiegenossenschaft Green Planet Energy, Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Grünes Gas und Grünöl seien keine Lösung, zudem viel zu knapp und teuer. - (klimareporter.de, 1.3.26)
3000 Meter über dem Meeresspiegel baut China den grössten Solarpark der Welt China baut Solarkraft stärker aus als der Rest der Welt zusammen. Das Ergebnis zeigt sich im Hochland von Tibet. (www.nzz.ch, 1.3.26)
Licht statt Funkwellen: wie Laserlicht den Datenstau im Weltraum beheben soll Dem Satelliteninternet droht die Überlastung, bevor es richtig Fuss gefasst hat. Ein optischer Link zur Erde könnte Abhilfe schaffen – wären da nicht die Wolken. (www.nzz.ch, 1.3.26)
Der lustigste Lehrer Deutschlands: «Ich habe viel mit den Schülern gelacht. Humor schafft Vertrauen» Johannes Schröder, ehemaliger Gymnasiallehrer für Deutsch und Englisch, füllt die Hallen mit Comedy über die Schule. Hier spricht er über Digitalisierung, Chat-GPT, «Wilhelm Tell» in einfacher Sprache und die Kraft des Humors. (www.nzz.ch, 1.3.26)
Diese Hunde spüren Gefahr, bevor sie sichtbar wird Manchmal sind es die stillen Helden, die das Leben maßgeblich verändern. Geschichten von Kindern, Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen zeigen: Mit einem Asistenzhund an der Seite ist der Alltag nicht nur sicherer, sondern auch reicher an Liebe, Nähe und Lebensqualität. Dieses außergewöhnliche Engagement von Mensch und Tier wurde nun erstmals mit einem Jury-Preis gekrönt. (www.krone.at, 1.3.26)
Bürohaus in München-Gräfelfing bietet ganzjährigen Komfort ohne Heiz- und Klimatechnik - - Kann ein Bürogebäude ohne Heizung und Klimaanlage dauerhaft komfortable Temperaturen bieten? In München-Gräfelfing wurde dies mit einer massiven Ziegelhülle erstmals umgesetzt. Wie das geht, zeigt dieser Beitrag. - - (www.geb-info.de, 1.3.26)
Superreicher aus dem Toggenburg | «Es kann so nicht weitergehen»: Schweizer Multimillionär fordert höhere Steuern Jan Colruyt hat als einziger Schweizer den weltweiten Aufruf zur höheren Besteuerung der Superreichen unterschrieben. Er sagt, die Demokratie sei gefährdet. | Jan Colruyt ist gebürtiger Belgier und lebt seit 25 Jahren in Lichtensteig im Toggenburg. Er hat anlässlich des diesjährigen WEF den Appell «We Must Draw the Line» («Wir müssen eine Grenze ziehen») unterzeichnet. Der Aufruf verlangt eine höhere Besteuerung der Superreichen, weil die Vermögenskonzentration in den Händen einiger weniger die Demokratie gefährde. Colruyt ist 1968 geboren und stammt aus einer Familie, die eine der führenden belgischen Supermarktketten aufbaute. Der ausgebildete Maschineningenieur ist bereits früh aus dem Familienunternehmen ausgestiegen. Seit Jahren engagiert er sich vor allem in seiner Wohnregion in sozialen und gesellschaftlichen Projekten. Der Belgien-Schweizer ist verheiratet und hat fünf Kinder. (www.tagesanzeiger.ch, 28.2.26)
Was im Heizungskeller drin ist, ist Privatsache. Was oben aus dem Schornstein herauskommt selbstverständlich nicht. Es verursacht zunehmende Schäden und gefährdet Gesundheit und Leben, und ist deshalb verbindlich im Pariser Abkommen, in der EU und im deutschen Klimaschutzgesetz geregelt. | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.2.26)
Bell, Reis & Co.: 150 Jahre Telefon – war’s das jetzt? - 1876 stellte Bell das erste praktisch nutzbare Telefon vor. Rasch entwickelte sich ein Milliardengeschäft. Das Internet führte zum Niedergang der Technik. Heute könnte Sprachkommunikation dank ein unerwartetes Comeback erleben. - (www.faz.net, 28.2.26)
Elfriede Jelinek: "Lesen ist das schicke Kleid des Lebens für mich" Elfriede Jelinek lehnt die Welt ab und nimmt dennoch an ihr teil – bewaffnet mit einer Sprache, die leuchtet und wehtut. Und dabei will sie wenigstens gut gekleidet sein. (www.zeit.de, 28.2.26)
«Leitzphone»: Kameraspezialist Leica bringt eigenes Smartphone weltweit auf den Markt Elektronik - Der deutsche Profi-Kamerahersteller Leica verstärkt sein Geschäft auf dem weltweiten Smartphone-Markt. (www.cash.ch, 28.2.26)
Klimaneutrale Finanzmärkte: Altersvorsorge soll dem Klima dienen - Altersvorsorgeeinrichtungen setzen auf klimaneutrale Kapitalanlagen. Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder treibt diesen Wandel voran. - (www.faz.net, 28.2.26)
Halbierungsinitiative, Social Media und die strategische Logik moderner Abstimmungskampagnen ETH-Studie zeigt Zusammenhang zwischen Social-Media-Werbung und Abstimmungserfolg. Was das für strategisches Campaigning bedeutet; und für kommende Debatten wie die Bilateralen III. | Die aktuelle Berichterstattung zur ETH-Studie über den Einfluss von Social-Media-Werbung auf Abstimmungsresultate markiert einen Wendepunkt in der Schweizer Kampagnenanalyse. Erstmals wird ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Anzahl ausgespielter Instagram- und Facebook-Anzeigen und dem Abstimmungserfolg einer Vorlage nachgewiesen. | Im Zentrum steht die sogenannte Halbierungsinitiative (SRG-Initiative). Die Gegner schalteten rund 50 Millionen Anzeigen, die Befürworter rund 10 Millionen. Der ETH-Forscher Arthur Capozzi spricht von einer «starken Korrelation» zwischen Werbedruck und Annahmequote. | Diese Entwicklung lässt sich unter dem Blickwinkel der 14 Strategischen Campaigning Grundsätze (14SCG) präzise analysieren. (mrcampaigning.com, 28.2.26)
Iran unter Feuer: Benjamin Netanjahu und Donald Trump gehen diesmal aufs Ganze Die USA und Israel wollen im Iran einen Regime Change herbei bomben, was dem Land einen Bürgerkrieg bescheren kann. Wie das ausgeht, lässt sich nur erahnen, nachdem Teheran keinen Zweifel gelassen hat, auch „all in“ zu gehen (www.freitag.de, 28.2.26)
Wärmewende in Gefahr: Was bedeutet ein Ende des Heizungsgesetzes? Schwarz-Rot schafft das Heizungsgesetz ab. Das hat fatale Folgen - für Klimaschutz, Industrie und Verbraucher. Die wichtigsten Fragen und Antworten. mehr... (taz.de, 28.2.26)
Heizungsgesetz: Der neue Spaß am Klimaschutz - Das Haupthindernis für den Einbau von Wärmepumpen sei doch die bevorstehende Pflicht dazu gewesen, heißt es von Politikern aus Union und SPD. Mit Freiwilligkeit wird also jetzt alles einfacher? - (www.faz.net, 28.2.26)
Ölkonzerne setzen Lieferungen durch Strasse von Hormus aus Nahost - Einige grosse Ölkonzerne und Handelshäuser setzen wegen des Angriffs auf den Iran ihre Öl- und Treibstofflieferungen durch die Strasse von Hormus aus. (www.cash.ch, 28.2.26)
Heizen und Klimaschutz: Wie teuer wird jetzt das Gas? - Die Regierung setzt auf grünes Gas. Das wird den Preis in die Höhe treiben. Heizungsbesitzer müssen neu abwägen. - (www.faz.net, 28.2.26)
Ist das Heizungsgesetz entkernt?: Die 3 wichtigsten Klima-News der Woche Wie Schwarz-rot die Wärmewende abwürgt. Wie viel CO2 Russlands Angriffskrieg verursacht. Warum der britische Geheimdienst vor dem Artensterben warnt. mehr... (taz.de, 28.2.26)
Dozentin über Leseförderung mit Hund: „Ein Hund lacht nicht aus“ Lesen lernen mit Hund macht Spaß und nimmt die Angst. Deshalb kommt zweimal pro Woche ein Lesehund in die Bücherhalle Hamburg-Lokstedt. mehr... (taz.de, 28.2.26)
Die «Sopranos» der Antike Für die Demokratie im antiken Athen war das Theater überlebenswichtig. Auch heute noch haben die 2500 Jahre alten griechischen Dramen viel zu den Krisen der Gegenwart zu sagen. (www.republik.ch, 28.2.26)
1963: Wildtierfütterung per Flugzeug Im schneereiche Winter 1962/63 drohten viele Wildtiere zu verhungern. Um ihnen zu helfen, startete Gletscherpilot Hermann Geiger eine aussergewöhnliche Hilfsaktion aus der Luft. 200 Kilogramm Heu und Trockenfutter wurden pro Flug über den verschneiten Alpen abgeworfen, ganz in der Nähe der hungrigen Gämsen, Rehe und Hirsche. (www.swissinfo.ch, 28.2.26)
Totentafeln, ein neuer Schatz der Genealogie In einem Teil der Schweiz ist ein recht ungewöhnlicher Brauch reverberate: die Totentafeln. Doch wie viele andere verschwindet auch diese religiöse Praxis zusehends. Heute interessiert sich vor allem die Genealogieforschung für diese Karten, da sie eine wahre Fundgrube an Informationen darstellen. | In einigen Regionen der Schweiz ist die Tradition der Totentafeln, die auch als Sterbebildchen bezeichnet werden, nach wie vor lebendig. Diese kleinen Kartonkarten zeigen in der Regel ein Foto der verstorbenen Person, einige biografische Angaben sowie ein Bibelzitat. Manche enthalten auch ein Andachtsbild oder ein Gebet und erweitern so die spirituelle Dimension der Erinnerung. (www.swissinfo.ch, 28.2.26)
Abstimmung vom 8. März | Wie Lobbyisten versuchen, Abstimmungen mit Instagram-Werbung zu kaufen Eine neue Studie der ETH zeigt: Je mehr auf Instagram und Facebook für eine Abstimmungsvorlage geworben wird, desto eher wird sie angenommen. Besonders aktiv sind die Gegner der SRG-Initiative. | Eine ETH-Studie belegt erstmals einen Zusammenhang zwischen Social-Media-Werbung und Abstimmungsresultaten. | Gegner der Halbierungsinitiative schalteten auf Facebook und Instagram rund 50 Millionen Werbeanzeigen. | Bürgerliche Parteien zielen mit Werbung auf ältere Männer, linke Parteien auf jüngere Frauen. | Der ETH-Forscher warnt vor politischer Spaltung. | Wer Facebook oder Instagram nutzt, wird mit Werbebotschaften bombardiert. Vor Abstimmungsterminen sind es oft Parteien oder Lobbyisten, die versuchen, mit bezahlten Posts Stimmbürgerinnen zu beeinflussen. Bei den Vorlagen vom 8. März sind die Gegner der Halbierungsinitiative besonders aktiv. Rund 50 Millionen Mal liessen sie auf Facebook und Instagram Werbung anzeigen. (www.tagesanzeiger.ch, 28.2.26)
Verkehr und Gesundheit: Studie: Straßenlärm belastet schnell Herz und Kreislauf Selbst mäßiger Straßenlärm kann sich einer Studie zufolge schon nach nur einer Nacht auf Herz und Kreislauf auswirken. Folgen seien unter anderem ein schnellerer Herzschlag und eine verminderte Elastizität von Blutgefäßen, schreibt eine Forschungsgruppe um Thomas Münzel von der Universitätsmedizin Mainz in der Fachzeitschrift «Cardiovascular Research». Ein unabhängiger Experte mahnt jedoch zu Vorsicht bei der Interpretation der Resultate. | Die Forscher hatten bei 74 Teilnehmenden zwischen 18 und 60 Jahren in deren privaten Schlafzimmern unterschiedliche Situationen simuliert: Nächte ohne zusätzlichen Lärm sowie Nächte, in denen über Lautsprecher Straßenlärm 30 oder 60 Mal für jeweils eine Minute und 15 Sekunden eingespielt wurde. Die Lautstärke lag bei 41 bis 44 Dezibel – das entspricht einer leisen Unterhaltung. Die Teilnehmer wussten vorher nicht, ob und welchen Schallpegeln sie in einer Nacht ausgesetzt wurden. (www.zeit.de, 28.2.26)
Wirtschaftsministerin: Reiche fordert Erkundung deutscher Gasvorkommen und setzt auf Ukraine als Biogas-Lieferant Wirtschaftsministerin Reiche will für ihre Reform des Heizungsgesetzes auch auf Biomethan-Importe aus der Ukraine setzen. Damit reagiert sie auf Kritik an mangelnder Verfügbarkeit „grüner Brennstoffe“. (www.welt.de, 28.2.26)
Ambitionierte Klimapolitik sorgt für Reduzierung von CO2-Emissionen | Studie mit Heidelberger Mitwirkung: Staaten mit vielen und strikteren Maßnahmen mindern ihre Emissionen am effektivsten Globale Anstrengungen gegen den Klimawandel in den vergangenen zwei Jahrzehnten haben dazu beigetragen, CO2-Emissionen in einem erheblichen Umfang zu reduzieren. Das zeigt eine neue Studie, die Wissenschaftler aus Deutschland und Großbritannien federführend durchgeführt haben. Die Forscherinnen und Forscher haben dabei untersucht, welche klimapolitischen Ansätze besonders effektiv waren. Eine ambitionierte staatliche Klimapolitik, charakterisiert durch eine höhere Anzahl sowie striktere Klimaschutzmaßnahmen, führte in der Regel zu einer Emissionsminderung. Besonders erfolgreich waren zudem Staaten, die ihre Maßnahmen zielgerichtet auf die größten Emissionsquellen ausgerichtet haben, so die Experten der Universität Heidelberg, die maßgeblich an der Untersuchung mitgewirkt haben. (www.uni-heidelberg.de, 28.2.26)
Ecological inheritance facilitates the coexistence of environmental helpers and free riders A central question in evolutionary biology is why variation in traits that affect fitness persists within populations. Here we consider the role of ecological inheritance, whereby organisms modify their local environment and pass these modifications to future generations. We show that, under these conditions, limited dispersal can promote long-term coexistence between individuals who improve their environment and those who exploit these improvements. This coexistence generates lasting differences in environmental quality across space and time, shaping survival and reproduction. More broadly, our results show that ecological inheritance can contribute to the maintenance of intraspecific diversity, with consequences for both evolutionary and ecological dynamics. (www.pnas.org, 28.2.26)
Electrified release of pure CO2 from postcapture liquid: A two-stage system lowers the total energy cost Electrochemical methods that directly release CO2 from direct-air-capture liquids offer a promising route toward low-carbon industrial cycles but are often hindered by high energy demand and complex gas separation. We report a two-stage electrified release process that first employs a hydrogen-loop cell to partially acidify the alkaline post capture liquid, followed by a solid-state metal-oxide stage that releases pure CO2. This combined strategy lowers the total energy consumption to ~4.5 GJ/tCO2, less than half that of conventional electrochemical pH-swing methods. The approach establishes a general framework that couples hydrogen recycling with redox-mediated proton transfer for energy-efficient, continuous, and separable CO2 recovery from direct-air-capture media. (www.pnas.org, 28.2.26)
Heizungsgesetz-Reform: Nun müssen Gerichte das Klima retten Die Reform des Heizungsgesetzes ist rechtswidrig, findet unser Gastautor. Gerichte sollten die Regierung zu wirksamer Klimapolitik verpflichten. Diskutieren Sie mit ihm. (www.zeit.de, 28.2.26)
Grosse Studie | Vegetarische Ernährung senkt das Krebsrisiko – mit zwei Ausnahmen Laut Forschenden aus England erkranken Vegetarierinnen und Vegetarier weniger häufig an den meist verbreiteten Krebsarten, aber öfter an Speiseröhre- und Darmkrebs. Das sind die Gründe. | Forschende in Oxford haben in einer grossen Metastudie einen Zusammenhang zwischen vegetarischer Ernährung und dem Risiko von mehreren Krebsarten untersucht. Aus der im «British Journal of Cancer» veröffentlichten Studie wird deutlich, dass fleischlose Ernährung bei verschiedenen Formen von Krebs einen grossen Einfluss haben kann — im Guten wie im Schlechten. | … Sie ergab, dass Vegetarier im Vergleich zu Fleischessern ein um 21 Prozent geringeres Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs, ein um 12 Prozent geringeres Risiko für Prostatakrebs und ein um 9 Prozent geringeres Risiko für Brustkrebs hatten. | höheres Risiko für Speiseröhrenkrebs und Darmkrebs (www.tagesanzeiger.ch, 28.2.26)
Wie Werbung Abstimmungen prägt Vorlagen mit starker Werbung auf Facebook und Instagram schneiden laut Studie deutlich besser ab. Auswertung von 40'000 Anzeigen mit 560 Millionen Ausspielungen legt eine starke Korrelation nahe. (www.persoenlich.com, 28.2.26)
Einbruch bei Solardächern programmiert? Ein bekannt gewordener Entwurf für die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes empört Ökostrom-Branche und Umweltverbände. Aber auch aus der Wissenschaft kommen eindringliche Warnungen. - (klimareporter.de, 28.2.26)
Schwarz-rote Energiepolitik: Hart an der Grenze zum Trumpismus Die schwarz-rote Koalition entkernt das Heizungsgesetz und will die Solarförderung erschweren. Damit leitet sie einen harten Klima-Rollback ein. mehr... (taz.de, 28.2.26)
DNA könnte zum Super-Datenspeicher werden - - - Die Natur speichert Informationen extrem effizient: In einem Gramm DNA lassen sich theoretisch rund 215 Millionen Gigabyte Daten unterbringen – ein Wert, der selbst modernste Rechenzentren weit übertrifft. - - - - - - - - Forschende der Pennsylvania State University arbeiten nun daran, dieses Potenzial technisch nutzbar zu machen. Ihr Ziel ist es, biologische Speichermoleküle mit elektronischen Bauteilen zu verbinden und so neue, energieeffiziente Computersysteme zu entwickeln (via Pressetext). - - - - Brücke zwischen Biologie und Elektronik - - - - Eine zentrale Herausforderung besteht darin, DNA mit klassischen Halbleitermaterialien kompatibel zu machen. Biologische Moleküle und elektronische Bauelemente folgen völlig unterschiedlichen Prinzipien. - - - - Das Team der Pennsylvania State University kombiniert synthetisch hergestellte DNA mit einem Halbleitermaterial auf Perowskit-Basis. Perowskite kommen bereits in Solarzellen, Lasern und Speichersystemen zum Einsatz. Durch diese Verbindung entstand ein biohybrides System, das die hohe Informationsdichte der DNA mit den elektronischen Eigenschaften moderner Halbleiter verknüpft. - - - - Memristor nach dem Vorbild des Gehirns - - - - Auf Grundlage dieser Materialplattform entwickelten die Forschenden einen sogenannten Memristor. Dieses Bauelement vereint Datenspeicher und Vera >| (www.it-daily.net, 28.2.26)
Zehnder: Luft-Luft-Wärmepumpe ergänzt Komfortlüftungssystem - - - Die erwärmte oder gekühlte Luft wird zugluftfrei und gefiltert im Gebäude verteilt. Die Einheit ist als Ergänzung zur bestehenden Heizungsanlage konzipiert und reduziert deren Laufzeiten, besonders in der Übergangszeit. „Unsere Lösung entlastet die Heizung deutlich und sorgt für ein gleichbleibend angenehmes Raumklima – auch bei wechselhaftem Wetter“, so Zehnder. Die Montage erfolgt über Plug & Play direkt auf die Lüftungsgeräte der Baureihe „ComfoAir Q“, auch eine Nachrüstung ist möglich. „ComfoClime Cool“ arbeitet mit dem Kältemittel R32 und lässt sich mit Wärmerückgewinnung und optionaler Feuchterückgewinnung kombinieren. Zehnder Group Deutschland GmbH, Almweg 34, 77933 Lahr, Tel.: 07821 586-0, info@zehnder-systems.de, www.zehnder-systems.de - - - - - - (www.ikz.de, 28.2.26)
„Mit mir wird es kein Gesetz geben, das Mieter auf den Kosten sitzen lässt“, kündigt Miersch an SPD-Fraktionschef Matthias Miersch macht den Mieterschutz zu einer zentralen Bedingung für das geplante neue Heizungsgesetz der schwarz-roten Koalition: „Mit mir wird es kein Gesetz geben, das Mieterinnen und Mieter auf den Kosten sitzen lässt.“ (www.welt.de, 28.2.26)
Von Seekirchen bis Golling: Batterieparks geplant Nach Annaberg (48 MWh, Strom für bis zu 5000 Haushalte) tauchen in Salzburg weitere Batterie-Park-Pläne in Seekirchen, Oberndorf und Golling auf. Dahinter stehen Großinvestoren, teils ein US-Fund. Gemeinden haben kaum Mitspracherecht. Einen Ersatz für die Kommunalsteuer gibt es in Oberndorf aber schon ... (www.krone.at, 28.2.26)
Ergebnisse des „Berlin Monitor“: Nur die Linken können die Demokratie retten Eine Umfrage zeigt: Ganz links außen wird die Demokratie verteidigt. Die Gefahr geht von den Rechten aus – und der bürgerlichen Mitte. mehr... (taz.de, 28.2.26)
Israelische Siedlungsbewegung: Die Macht der Siedler: Israel und das Westjordanland Viele israelische Siedler im Westjordanland lehnen einen palästinensischen Staat ab. Wie wurde aus einer kleinen radikal religiösen Gruppe eine einflussreiche Bewegung? (www.zeit.de, 28.2.26)
Musikvertrieb und Immobilien: Die Familie hinter den Zürcher Leerkündigungen verdiente mit Schallplatten ein Vermögen Über 300 Personen verloren an der Hardstrasse ihr Zuhause, nun folgen 32 Wohnungen in Wiedikon. Die Eigentümer machten Millionen mit Musik – etwa mit den Rolling Stones. (www.tagesanzeiger.ch, 28.2.26)
Klimawandel: Wie man „einfach“ mal die Welt rettet Ungewöhnliche Probleme erfordern ungewöhnliche Maßnahmen: Ein Forschungsprojekt will die Polareisdecke dicker machen, um den Klimawandel zu stoppen. Funktioniert das? „Krone“-Wissenschaftsexperte Christian Mähr hat sich das Konzept angeschaut. (www.krone.at, 28.2.26)
Mit PVT heizen und Strom speichern – und baden - - Fehlt was? Ein Einfamilienhaus in Niedersachsen kombiniert PVT mit Batteriespeicher, Holzkessel und Wärmepumpe. Das Schwimmbad dient als Wärmepuffer. - - (www.geb-info.de, 28.2.26)
„Dass wir uns mit Reiches Heizhammer in eine neue Abhängigkeit von den USA begeben, ist verrückt“ Grünen-Chefin Brantner warnt, die Heiz-Reform der schwarz-roten Koalition könnte Deutschland stärker von den USA abhängig machen. Das hängt mit der Rolle von Erdgas zusammen. US-Präsident Trump könnte „morgen schon auf die Idee kommen, uns kein LNG-Gas mehr zu liefern“, warnt sie. (www.welt.de, 28.2.26)
Welchen Beitrag zum Klimaschutz können Böden leisten? Böden können riesige Mengen Kohlenstoff speichern, aber durch übermäßige oder falsche Nutzung auch zu massiven Treibhausgasquellen werden. Sie sind also für den Klimaschutz von großer Bedeutung. | Aus landwirtschaftlich genutzten Böden — insbesondere entwässerten, geschädigten ("degradierten") oder intensiv bewirtschafteten Flächen — werden weltweit erhebliche Mengen der Treibhausgase Kohlendioxid und Lachgas freigesetzt. Hohe Emissionen verursacht zum Beispiel die Umwandlung von Grünland in Ackerland. Der Klimawandel verschärft einige Probleme der Böden zusätzlich, beispielsweise durch steigende Temperaturen oder zunehmende Dürren und Extremniederschläge. | Eine nachhaltige Bewirtschaftung von Böden — etwa durch schonende Beweidung, Humusaufbau, vielfältige Fruchtfolgen mit Leguminosen, Agroforstsysteme und geringeren Einsatz von Kunstdüngern — bietet enorme, bisher zu wenig genutzte Potenziale für den Klimaschutz. (www.klimafakten.de, 27.2.26)
Brauchen wir eine Verpackungssteuer? Überquellende Mülleimer und Einweggeschirr in der Fußgängerzone — Potsdam will dem Müll ab Juli mit einer eigenen Verpackungssteuer den Kampf ansagen. Nach dem Vorbild Tübingens sollen 50 Cent pro Einwegbecher fällig werden. Doch wie wirksam ist der kommunale Alleingang wirklich, wenn die Müllberge in der Praxis kaum schrumpfen? Der Ressourcen-Experte Johannes Klinge vom Öko-Institut in Darmstadt analysiert auf radioeins das Potenzial von Mehrweg-Anreizen. (www.radioeins.de, 27.2.26)
Einig nur gegen die Wehrpflicht: Eine Gemeinde diskutiert Krieg und Frieden Ist Pazifismus christlich? Läuft die Kirche der Kriegstüchtigkeit hinterher? Politologe Johannes Varwick, Kirchenparlaments-Vorsitzende Anna-Nicole Heinrich und wehrunwillige Schüler kommen ins Gespräch (www.freitag.de, 27.2.26)
EEG-Entwurf geleakt: Massive Verschlechterungen für private Hausdachanlagen Entwurf zum neuen Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) aus dem Hause von Katherina Reiche (CDU): Solaranlagen bis 25 Kilowatt sollen nicht mehr gefördert werden. Außerdem müssen Häuslebesitzer die Nachrüstung selbst zahlen (www.freitag.de, 27.2.26)
Lithiumabbau: Die Kosten des »weißen Goldes« in Bolivien Während die Welt um das begehrte Lithium für die Energiewende wetteifert, müssen die indigenen Gemeinschaften in Lateinamerika die Umweltbelastungen tragen. Eine Reportage aus der Salzebene von Uyuni. (www.jungewelt.de, 27.2.26)
Katherina Reiche: Bloß keine Panik Die Bundeswirtschaftsministerin will Betreibern privater Solaranlagen die Förderung streichen – und die Empörung ist groß. Zu Unrecht. Einziges Risiko: die Psychologie. (www.zeit.de, 27.2.26)
Nachhaltig gärtnern: Handschuhe, Schlauch, Kompost: So halten Sie Boden und Pflanzen frei von Plastik Mikroplastik ist überall und fällt häufig auch im Garten an. Neun Tipps und Alternativen für einen Garten ohne Kunststoff. (www.tagesanzeiger.ch, 27.2.26)
Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes: Solardächer der Bürger*innen in Gefahr CDU-Wirtschaftsministerin Reiche will die staatliche Förderung von kleinen Solaranlagen abrupt streichen. Das ist eine richtig schlechte Idee. mehr... (taz.de, 27.2.26)
In Hitze-Regionen kommen weniger Buben zur Welt „Es wird ein ... !“ – Die Antwort auf diese Frage können viele werdende Eltern kaum erwarten. Weltweit lautet sie etwas öfter „Es wird ein Bub“, doch besonders hohe Temperaturen könnten das Verhältnis verschieben. (www.krone.at, 27.2.26)
Spatenstich für den Ersatzneubau Pro Familia ist erfolgt – Urner Wochenblatt Die Gebäude Attinghauserstrasse 58 und 60 der Wohnbaugenossenschaft Pro Familia werden durch einen Neubau ersetzt. Am Freitag, 27. Februar, erfolgte der Baustart. (www.urnerwochenblatt.ch, 27.2.26)
Social-Media-Verbot: Fünf Bücher, die Teenager lesen sollten Sollten Social-Media-Plattformen verboten werden, müssen sich Jugendliche dringend nach Alternativen umsehen. Hier sind fünf Bücher, die Teenies aus der Filterblase holen (www.freitag.de, 27.2.26)
USA: Staatsbürgerschaft-Aufhebung durch Geburt unmoralisch - - Die katholischen Bischöfe in den Vereinigten Staaten drängen den Obersten Gerichtshof, Donald Trumps Verordnung zur US-Staatsbürgerschaft durch Geburt aufzuheben. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 27.2.26)
Manometer 02/2026: Die kommunikative Kraft der Klimawissenschaft Die Forschung hat den klimapolitischen Diskurs in den vergangenen Jahrzehnten stark geprägt und vorangebracht. Doch sie gerät unter Druck — nicht nur in den USA. Unsere monatliche Rubrik Manometer! analysiert, wo die gesellschaftliche Debatte rund um die Klimakrise steht. | Der Februar brachte eine Kaltfront, aber auch: Sonnenschein. Das gilt sowohl fürs Wetter als auch im klimapolitischen Sinn. In China — dem Land mit dem derzeit größten Treibhausgas-Ausstoß der Welt — sind die Emissionen laut einer Analyse der Klimaplattform „Carbon Brief” zurückgegangen. Das Reich der Mitte ist im Ausbau der Erneuerbaren ohnegleichen, Der Standard berichtete. Auch in Brasilien, das der Weltgemeinschaft durch die zunehmende Regenwaldrodung jahrzehntelang Sorgen bereitete, hat sich eine Trendwende vollzogen: Die Abholzung des Amazonas-Regenwaldes nähert sich dem niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen. (www.klimafakten.de, 27.2.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Zur richtigen Zeit das Richtige essen Fette morgens, Kohlenhydrate abends? Oder doch andersherum? Das Timing der Mahlzeiten verändert die Aktivität von mehr als tausend Genen im Fettgewebe und beeinflusst, wie der Körper Zucker und Fett verarbeitet. | Der menschliche Stoffwechsel wird von der inneren Uhr gesteuert und folgt sogenannten zirkadianen Rhythmen. Viele Prozesse, wie zum Beispiel die Zuckeraufnahme, Fettverbrennung oder Hormonfreisetzung, oszillieren im Tagesverlauf, d. h., sie schwanken und weisen charakteristische 24-stündige Rhythmen auf. Wenn Nährstoffe außerhalb der für die inneren Rhythmen optimalen Zeitfenster konsumiert werden, könnte das langfristig Stoffwechselstörungen begünstigen. Das Forschungsgebiet der Chrononutrition untersucht die zugrunde liegenden molekularen Mechanismen, um Essenszeiten optimal zu timen, die Stoffwechselgesundheit zu steigern und chronische Erkrankungen zu verhindern. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 27.2.26)
Drohsel: „Ich hätte mir mehr Widerstand gegen die Bürgergeld-Pläne gewünscht“ Das SPD-Mitgliederbegehren sollte ein Zeichen gegen die Verschärfungen beim Bürgergeld setzen — doch bislang fehlt die breite Unterstützung. Mitinitiatorin Franziska Drohsel über neoliberale Narrative, Glaubwürdigkeit und Protest (www.freitag.de, 27.2.26)
Schreiben & Schreddern | Marc-Uwe Kling trifft Christian Stöcker | Podcast in der ARD Audiothek Christian Stöcker ist Professor für Digitale Kommunikation, den meisten dürfte er jedoch durch seine regelmäßige Kolumne "Der Rationalist" bei Spiegel Online bekannt sein. In dieser Folge von Schreiben & Schreddern fragt Marc-Uwe: Wie schreibt man eigentlich so eine Kolumne? Wie bleibt man rational in einer so irrationalen Welt? Wie bekommt man Aufmerksamkeit im Netz aus Ablenkungen? Und kann Journalismus die Welt vor dem "Journalismus" der WELT retten? || 87 Minuten Gespräch mit dem unvergleichlichen Marc-Uwe Kling übers Kolumnenschreiben, gute Nachrichten, Aufmerksamkeitsökonomie, Fakten in witzigen Geschichten und witzige (und weniger witzige) Fakten. #SchreibenUndSchreddern | @christianstoecker.de on Bluesky (www.ardaudiothek.de, 27.2.26)
Fasten: Worum es geht im Leben Das christliche Fasten ist mehr als eine alte Tradition — es ist ein geistlicher Weg, der auch heute noch große Bedeutung hat. Besonders in der katholischen Kirche ist die Fastenzeit eine bewusste Vorbereitung auf Ostern und eine Einladung zur inneren Erneuerung. | 1. Vertiefung der Gottesbeziehung. | 2. Einübung in Selbstdisziplin. | 3. Solidarität mit Bedürftigen. | 4. Bewusstsein für das Wesentliche. | 5. Vorbereitung auf Ostern. (katholisch-zuerich.ch, 27.2.26)
Deutschland: Alles soll besser werden – aber bitte beim Alten bleiben Die Einigung der Koalition zum Heizungsgesetz bedeutet nicht nur ein bisschen Rache an Robert Habeck – sondern das endgültige Scheitern der grünen „Transformation“ als politisches Projekt. Wie konnte es dazu kommen? (www.sueddeutsche.de, 27.2.26)
Neues Heizungsgesetz: Das Ende der Klimawende? Das neue Heizungsgesetz schützt Öl- und Gasheizungen. Das ist klimapolitisch fatal und kann teuer werden. mehr... (taz.de, 27.2.26)
Neues EEG: Warum Reiche Solarhilfen für Hausdächer abschaffen will - Ein Entwurf des Wirtschaftsministeriums für ein neues Ökostromgesetz sieht auch ein Ende der festen Einspeisevergütung vor. Die Branche und die SPD schäumen. - (www.faz.net, 27.2.26)
Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes: Wie Reiche die Solar-Förderung kappen will CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche nimmt kleine Photovoltaik-Anlagen ins Visier. Von den Einschnitten betroffen wären vor allem Privatleute. mehr... (taz.de, 27.2.26)
Förderung für private Solaranlagen: Reiche hat recht und macht’s trotzdem falsch Die Bundeswirtschaftsministerin will die Einspeisevergütung für kleinere Solaranlagen streichen. Dafür hat sie gute Argumente, und doch könnte sie mehr Schaden als Nutzen anrichten. (www.sueddeutsche.de, 27.2.26)
Russland: Verbot privater Gebetsgottesdienste? - - Ein neuer Gesetzentwurf, der derzeit in der russischen Duma beraten wird, zielt offenbar darauf ab, das Recht auf die Abhaltung von Gottesdiensten in Privatgebäuden einzuschränken, um „die Verbreitung feindseliger radikaler Ideen zu verhindern“. Religionsgemeinschaften wehren sich. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 27.2.26)
Will climate change bring more major hurricane landfalls to the U.S.? A deep dive on the latest hurricane science. (yaleclimateconnections.org, 27.2.26)
This effort aims to protect 60 million acres of the Amazon rain forest The partnership empowers Indigenous people to steward the land by growing the markets for goods like acai, Brazil nuts, honey, and sustainable rubber. (yaleclimateconnections.org, 27.2.26)
Die ökologische Steuerreform: Steuer-Shift statt Wachstumszwang? Lässt sich durch eine Steuerreform der Wachstumszwang unserer Wirtschaft aushebeln? Und wie können wir es schaffen, Arbeitsplätze in einer Postwachstums-Gesellschaft zu erhalten? Hannes Vetter geht diesen und weiteren Fragen nach und diskutiert in diesem Artikel das Transformationspotential einer ökologischen Steuerreform. (www.postwachstum.de, 27.2.26)
Kleine Solaranlagen zukünftig ohne Förderung Ein geleakter Entwurf zur EEG-Novelle enthält Pläne für massive Einschnitte für neue kleine Solarstromanlagen. Zudem werden zweiseitige Differenzverträge geregelt sowie Einzelbestimmungen geändert. Die Ausbaupfade sollen Bestand haben. (www.energiezukunft.eu, 27.2.26)
Zur Erinnerung: Klimaschutz schützt die Freiheit! CO2-Emissionen gefährden zunehmend Leben und Gesundheit. Freiheit im Heizungskeller heißt nicht Freiheit für alles, was aus dem Schornstein kommt — das beeinträchtigt anderer Leute Freiheit. | Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 24. März 2021. | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.2.26)
„Wir haben eine organisierte Verantwortungslosigkeit“ – Experte kritisiert Flughafen und Lufthansa scharf Professor Andreas Knie, Mobilitätsforscher, kritisiert die zergliederte Verantwortung bei Flugdienstleistungen – am Ende leide der Kunde. Mit Blick auf das Statement des Flughafens sagt Knie deutlich: „Das reicht natürlich nicht.“ (www.welt.de, 27.2.26)
Die erste Widerstandsaktion gegen "Religion für alle" Mit einer Petition setzt sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hamburg dafür ein, dass in den Klassen 1 bis 6 eine Alternative zum Religionsunterricht angeboten wird. Gerhard Lein ist ehemaliger Schulleiter und Religionslehrer in Hamburg und war zudem Abgeordneter der SPD in der Hamburger Bürgerschaft. Der hpd sprach mit ihm über die Petition, die staatliche Neutralitätspflicht... (hpd.de, 27.2.26)
KOMMENTAR - Wer im Zweifel vom Staat gerettet wird, muss sich auch beim Lohn dreinreden lassen – aber nicht von allen Warum es falsch ist, wenn die Energiekommission des Nationalrats die Löhne von Strommanagern deckeln will. (www.nzz.ch, 27.2.26)
Von Döner bis Dessert: So schmeckt Tofu richtig gut Sojaprodukte sind labberig und langweilig? Von wegen! Sie brauchen nur die richtige Würze. Spitzenköche verraten ihre Tipps und Tricks. (www.tagesanzeiger.ch, 27.2.26)
Demokratie: Unter diesen Schulden werden noch Generationen leiden – so wie unter fehlendem Klimaschutz Vor fünf Jahren traf das Bundesverfassungsgericht seinen berühmten Beschluss zum Klimaschutz. Daraus lernen heißt: auch finanzielle Lasten gerecht zwischen den Generationen zu verteilen. (www.sueddeutsche.de, 27.2.26)
Bremse für die Energiewende: Ministerin Reiche plant Einschnitte in der Solarförderung Das Bundeswirtschaftsministerium will Ernst machen: Solarenergie soll weniger gefördert werden. Das könnte vor allem kleine Anlagen treffen. mehr... (taz.de, 27.2.26)
Pressemitteilung zur Earth Hour Countdown zur Earth Hour 2026 (www.wwf.de, 27.2.26)
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche schafft die Energiewende ab: Förderungen für Solar-Anlagen sollen gestrichen werden, Heizungsgesetz abgeschafft. Stattdessen dürfen weiterhin Gas- und Ölheizungen eingebaut werden. Wer davon profitiert? Allein die Gaslobby. | Nee, Leute, so geht das nicht! | @umweltinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.2.26)
Gesetzentwurf zu Solaranlagen: SPD nennt Förderstreichung "inakzeptabel" Laut einem Gesetzentwurf des Wirtschaftsministerium sollen neue private Solaranlagen künftig nicht mehr gefördert werden. Die Grünen sehen darin "blinde Zerstörungswut", die SPD fordert Nachbesserungen. Von Maximilian Ulrich.[mehr] (www.tagesschau.de, 27.2.26)
Warum der Ostsee das Wasser fehlt: Als hätte jemand den Stöpsel gezogen Eine seltene Wetterlage ließ Pegelstände vor allem im Baltikum und dem finnischen Meerbusen historisch tief sinken. Warum das eine gute Nachricht ist (www.freitag.de, 27.2.26)
Straßenlärm: Schon eine laute Nacht hinterlässt Spuren – Nächtlicher Lärm kann das Herz-Kreislauf-System schneller beeinträchtigen als gedacht Akuter Effekt: Verkehrslärm hinterlässt schon nach einer Nacht messbare physiologische Spuren. Der Lärm treibt den Herzschlag nach oben, verengt und versteift die Blutgefäße und verursacht die Ausschüttung von Entzündungs- und Immunbotenstoffen ins Blut, wie eine Studie belegt. Diese Effekte zeigen eine Stressreaktion des Körpers an und könnten erklären, warum Straßenlärm auf Dauer das Herz-Kreislaufsystem schädigen kann. (www.scinexx.de, 27.2.26)
Gewitter bringen Bäume zum Leuchten – Elektrische Entladungen erzeugen zuvor unerkannte UV-Flammen an den Blattspitzen Unsichtbares Funkeln: Gewitter erzeugen winzige ultraviolette Flammen an den Blattspitzen von Bäumen — ein zuvor unerkanntes Leuchten. Diese UV-Elmsfeuer sind kurzlebig, springen aber von Blatt zu Blatt, wie erste Aufnahmen dieses Phänomens zeigen. Sie legen nahe, dass die ultravioletten Korona-Erscheinungen bei fast jedem Gewitter vorkommen. Könnten wir ultraviolettes Licht sehen, würden Baumkronen und Wälder dadurch geisterhaft bläulich funkeln. Gleichzeitig haben diese UV-Flammen auch eine wichtige chemische Nebenwirkung. (www.scinexx.de, 27.2.26)
Sarajevo lernen – Interreligiöser Dialog als Praxis gegenseitiger Verantwortung Ludger Hiepel, Amina Kišić und Mouhanad Khorchide waren gemeinsam in Sarajevo unterwegs und haben die Stadt unter einer interreligiösen Perspektive erkundet. Hier berichten sie von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen. | Wer im Dezember durch Sarajevo geht, begegnet einer Stadt, in der religiöse Vielfalt sichtbar gelebt wird. Vor der katholischen Kathedrale steht ein geschmückter Weihnachtsbaum, wenige Schritte weiter öffnet ein Weihnachtsmarkt seine Stände. Lichterketten, Musik, der Duft von Gewürzen – vertraute Bilder europäischer Adventszeit. Und doch befindet man sich in einer Stadt, deren öffentliche Klanglandschaft ebenso vom Ruf des Muezzins geprägt ist wie von Kirchenglocken. Auch vor der Synagoge steht kein Polizeiwagen. Keine Absperrungen, keine schwer bewaffneten Einsatzkräfte, keine sichtbaren Sicherheitsvorkehrungen, wie sie in vielen europäischen Städten längst zum gewohnten Bild gehören. Jüdisches Leben erscheint hier nicht als besonders schutzbedürftige Ausnahme, (www.feinschwarz.net, 27.2.26)
Kuturpolitiker über Berlinale-Diskussion: „Das engt die Künste ein“ Selbst wenn die Demokratie unter Druck steht: Die Kunst nur noch Genehmes äußern zu lassen, wäre falsch, sagt Bühnenvereinspräsident Carsten Brosda. mehr... (taz.de, 27.2.26)
Gebäudeenergiegesetz: Wirtschaftsweise Monika Schnitzer kritisiert neues Heizungsgesetz In Teilen des neuen Heizungsgesetzes sieht die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer eine Kostenfalle. Der Umstieg auf klimafreundliche Technologien solle erleichtert werden. (www.zeit.de, 27.2.26)
Jahrhundertregen in Spanien, Portugal und Marokko: Neun Stürme in Serie Seit Jahresbeginn fegen schwere Stürme mit Starkregen über Spanien, Portugal und Marokko – mit Todesopfern, Hunderttausenden Evakuierten und Schäden in Milliardenhöhe. Der menschengemachte Klimawandel hat die Extremniederschläge deutlich verstärkt. - (klimareporter.de, 27.2.26)
Frostschutz bei Luft-Wasser-Wärmepumpen - - - Der großflächige Stromausfall im Berliner Südwesten hat die Heizungsbranche aufgeschreckt. Insbesondere Monoblock-Wärmepumpen, die mit Propan (R290) als Kältemittel arbeiten, sind medial in den Fokus geraten. Aufgrund der strengen Temperaturen waren nicht nur Frostschäden befürchtet worden. Einige Medien berichteten effektheischend sogar von Explosionsrisiken. Das schürte unnötig Ängste bei Verbrauchern und war in der Sache wenig dienlich. - Artikel weiterlesen auf IKZ-select - - - (www.ikz.de, 27.2.26)
Mehr Transparenz für Haushalte mit Solaranlage: Stromspiegel Photovoltaik veröffentlicht - - - Berlin. Wie hoch ist der Stromverbrauch in Haushalten mit eigener Photovoltaikanlage wirklich: Mit E-Auto oder Wärmepumpe oder mit beidem? Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hat dafür nun einen neuen Stromspiegel Photovoltaik veröffentlicht. Er erlaubt anhand von Vergleichswerten anschaulich eine Einordnung für Ein- und Zweifamilienhäuser. Eine Einschätzungshilfe auch für das SHK-Fachhandwerk.Die Vergleichswerte des Stromspiegels basieren auf realen Verbrauchsdaten aus der Praxis und ermöglichen erstmals eine transparente Einordnung des tatsächlichen Stromverbrauchs. Wie Dr. Nadine Walikewitz, Projektleiterin bei co2online, sagt: „Mit dem Stromspiegel Photovoltaik machen wir sichtbar, was bisher im Dunkeln lag. – Immer mehr Menschen erzeugen ihren Strom selbst. Damit sie bewusst und sparsam damit umgehen können, brauchen sie verlässliche Vergleichswerte. Genau die liefern wir jetzt.“ - - Dank Forschungsprojekt: Reale Daten statt theoretischer Annahmen - Die neuen Vergleichswerte wurden im Rahmen eines vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Forschungsprojekts „ProSuffizienz“ entwickelt. Analysiert wurden reale Stromverbrauchsdaten von Haushalten, die Strom selbst erzeugen und verbrauchen. Dazu wurde d >| (www.ikz.de, 27.2.26)
Nachhaltig bauen: So unterschiedlich sehen grüne Eigenheime aus - Weltweit denken Architekten darüber nach, wie es sich nachhaltig leben lässt. Ein Bildband zeigt: Das sieht je nach Region unterschiedlich aus. - (www.faz.net, 27.2.26)
Energiegesetz der Regierung führt zum Misstrauensvotum Die französische Nationalversammlung hat zwei Misstrauensanträge mit deutlicher Mehrheit zurückgewiesen, die aus Protest gegen den energiepolitischen Fahrplan der Regierung eingebracht worden waren. (www.energiezukunft.eu, 27.2.26)
Strikte Klimapolitik senkt Emissionen Emissionen werden vor allem dann gesenkt, wenn die Politik im jeweiligen Land klare und strikte Maßnahmen ergreift. Eine Studie beleuchtet diesen Zusammenhang anhand von Daten aus den 43 weltweit größten Volkswirtschaften. (www.energiezukunft.eu, 27.2.26)
Die EU und Elektromobilität: Ein nicht zu Ende gedachtes Drama Europas Unentschlossenheit bei der Elektromobilität bringt der Autoindustrie keinen Wettbewerbsvorteil. Entscheidend ist der Zugang zu Rohstoffen, an denen die Energiewende hängt. Die Kontrolle über sie liegt nach wie vor in weiter Ferne: in China. - (www.energiezukunft.eu, 27.2.26)
Strafanzeige gegen Uniprofessor: Die Axpo zog ihren hartnäckigsten Kritiker vor Gericht – und scheiterte kläglich Weil er die Buchhaltungspraxis der Axpo kritisierte, zeigte der Stromkonzern den HSG-Professor Karl Frauendorfer wegen «Ehrverletzung» an. Protokoll eines bizarren Streits. (www.tagesanzeiger.ch, 27.2.26)
Sie verwechseln Trailrunning mit hochalpinen Touren: weshalb die Youtube-Kletterer im Gebirge zum Problem werden Sie beziehen ihr Wissen über das Bergsteigen aus dem Internet, sind fit, haben aber kaum bergsteigerisches Können: Wie das enden kann, verdeutlichte jüngst das tragische Unglück am Grossglockner. (www.nzz.ch, 27.2.26)
Stromspiegel Photovoltaik zeigt Verbrauchswerte für Haushalte mit eigener Solaranlage - - Wie viel Strom verbrauchen Haushalte mit Photovoltaikanlage? Der neue Stromspiegel liefert belastbare Vergleichswerte und berücksichtigt dabei auch Wärmepumpen und Elektroautos. - - (www.geb-info.de, 27.2.26)
IC Forum 2026 in Genf – Herausforderungen der humanitären Hilfe in einem sich stark wandelnden geopolitischen Kontext Heute wurde das 5. International Cooperation Forum (IC Forum) in Genf in Anwesenheit von Bundesrat Ignazio Cassis eröffnet. Zentrales Thema ist die Zukunft der humanitären Hilfe in einem internationalen Kontext, der von zahlreichen Krisen und erheblichen Budgetkürzungen geprägt ist. Das IC Forum erlaubt einen Austausch zwischen politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern sowie Vertreterinnen und Vertretern von internationalen Organisationen, humanitären Akteuren, wissenschaftlichen Institutionen und Partnern aus dem Privatsektor, von denen viele in Genf ansässig sind. | Am ersten Tag des Forums, das im Internationalen Konferenzzentrum Genf (CICG) stattfindet, wurde der wachsende Druck auf das internationale humanitäre System diskutiert, das mit zahlreichen Krisen, stark steigenden humanitären Bedürfnissen, zunehmenden Einschränkungen für die humanitäre Hilfe und einer abnehmenden Einhaltung des humanitären Völkerrechts konfrontiert ist. (www.news.admin.ch, 26.2.26)
Zulässige Renditen im Mietrecht werden klarer geregelt Der Bundesrat hat am 25. Februar 2026 die Vernehmlassung zu einer Anpassung der Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) eröffnet. Ziel ist es, die Berechnung der zulässigen Rendite im Mietrecht zu präzisieren, die Anwendung der jüngeren Bundesgerichtspraxis zu klären und damit die Rechtssicherheit zu erhöhen. Die Verordnungsanpassung setzt die Motion 22.4448 Engler um. Das Vernehmlassungsverfahren dauert bis zum 5. Juni 2026. | Ausgangspunkt der Vorlage ist Artikel 269 des Obligationenrechts, der missbräuchliche Mietzinse verbietet, wenn aus der Mietsache ein übersetzter Ertrag erzielt wird. Das Gesetz unterscheidet dabei nicht zwischen Netto- und Bruttorendite oder zwischen laufendem Ertrag und wertvermehrenden Investitionen. Diese Differenzierungen beruhen auf der bundesgerichtlichen Rechtsprechung und haben in den letzten Jahren zu mehreren richtungsweisenden Urteilen geführt. (www.news.admin.ch, 26.2.26)
Brandkatastrophe von Crans-Montana: Solidaritätsbeitrag sowie Unterstützung für aussergerichtliche Vergleichslösung und Kantone Die schwerverletzten Opfer sowie die Angehörigen der Verstorbenen der Brandkatastrophe von Crans-Montana sollen vom Bund einen einmaligen Solidaritätsbeitrag von 50 000 Franken erhalten. Weiter will der Bund einen runden Tisch einberufen, der die Betroffenen bei der Erarbeitung von aussergerichtlichen Lösungen unterstützt. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 die Botschaft für ein entsprechendes dringliches Bundesgesetz verabschiedet sowie beim Parlament die notwendigen Nachtragskredite eingereicht. Zudem will der Bundesrat die betroffenen Kantone im Rahmen der Opferhilfe unterstützen. (www.news.admin.ch, 26.2.26)
Die Schweiz und die EU unterzeichnen am 2. März 2026 die Abkommen des Pakets Schweiz–EU Der Bundesrat wurde am 25. Februar 2026 darüber informiert, dass Bundespräsident Guy Parmelin und die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen am kommenden Montag, 2. März 2026, die Abkommen des Pakets Schweiz—EU (Bilaterale III) in Brüssel unterzeichnen werden. | Die Verhandlungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) auf Basis des Paketansatzes begannen Mitte März 2024 und wurden im Dezember 2024 materiell abgeschlossen. Die verhandelten Abkommen, Protokolle und Erklärungen wurden am 21. Mai 2025 von den Chefunterhändlern paraphiert und am 13. Juni 2025 vom Bundesrat gutgeheissen. | Die Schweiz und die EU unterzeichneten am 25. Juni 2025 die Gemeinsame Erklärung zum Umfang der Partnerschaft und der Zusammenarbeit im Zeitraum von Ende 2024 bis zum Inkrafttreten des umfassenden bilateralen Pakets sowie am 10. November 2025 das Abkommen über die Teilnahme der Schweiz an den EU-Programmen (EUPA). (www.news.admin.ch, 26.2.26)
Akzeptanz der E-ID mit zusätzlichen Massnahmen stärken Die Akzeptanz des staatlichen elektronischen Identitätsnachweises (E-ID) in der Bevölkerung soll vor dem Hintergrund des knappen Abstimmungsresultat weiter gestärkt werden. An seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 wurde der Bundesrat über die entsprechenden Anpassungen bei der E-ID informiert. Im Vordergrund stehen namentlich der Datenschutz sowie die Transparenz und Sicherheit bei der Anwendung. | Das E-ID-Gesetz wurde in der Volksabstimmung von 28. September 2025 mit 50,39 Prozent Ja-Stimmen knapp angenommen. Unmittelbar nach dem Entscheid hat Bundesrat Beat Jans das Bundesamt für Justiz (BJ) beauftragt, die Hauptkritikpunkte der Gegnerinnen und Gegner aufzunehmen und bis zur Einführung der E-ID soweit möglich umzusetzen. Dies mit dem Ziel, die Akzeptanz der neuen staatlichen E-ID zu stärken. An seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 wurde der Bundesrat über die geplanten Anpassungen informiert. (www.news.admin.ch, 26.2.26)
Gewaltfreie Erziehung: neue Bestimmungen gelten ab dem 1. Juli 2026 Eltern sollen ihre Kinder ohne Anwendung von Gewalt erziehen. Gleichzeitig soll der Zugang zu Beratungsangeboten für Eltern und Kinder verbessert werden. An seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 hat der Bundesrat beschlossen, die entsprechenden Änderungen des Zivilgesetzbuches (ZGB) auf den 1. Juli 2026 in Kraft zu setzen. | Gewalt gegenüber Kindern in der elterlichen Erziehung ist bereits nach geltendem Recht verboten. Namentlich das Strafrecht und der zivilrechtliche Kindesschutz schützen Kinder vor Gewalt in der Familie. Der Grundsatz der gewaltfreien Erziehung wird nun auch im Gesetz verankert. Das Zivilgesetzbuch (ZGB) wird dafür geändert. Die entsprechende Gesetzesrevision hat das Parlament am 26. September 2025 verabschiedet. | Die neue Bestimmung im ZGB hat Leitbildcharakter. Sie ist ein klares Signal an die Gesellschaft: Gewalt in der Erziehung, namentlich körperliche Bestrafungen und andere Formen erniedrigender Behandlung von Kindern werden nicht toleriert. (www.news.admin.ch, 26.2.26)
Bundesrat setzt beschleunigte Verfahren für den Bau grosser Solar-, Wasserkraft- und Windenergieanlagen in Kraft Der Bau von grossen Produktionsanlagen für erneuerbare Energien ist künftig schneller möglich als bisher. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 beschlossen, den sogenannten Beschleunigungserlass grösstenteils auf den 1. April 2026 in Kraft zu setzen. | Der Beschleunigungserlass wurde am 26. September 2025 von den eidgenössischen Räten verabschiedet. Er umfasst vor allem Anpassungen des Energiegesetzes. Sie haben das Ziel, die Verfahren bei der Planung und Bewilligung von Solar-, Wasserkraft- und Windenergieanlagen von nationalem Interesse zu vereinfachen und zu verkürzen. Unter anderem werden der Planungsprozess für den Ausbau des Stromnetzes vereinfacht und Bewilligungs- und Rechtsmittelverfahren gestrafft. | Für Solar- und Windenergieanlagen von nationalem Interesse führen beispielsweise die Kantone neu ein konzentriertes Plangenehmigungsverfahren durch. (www.news.admin.ch, 26.2.26)
Bundesrat setzt angepasste Lärmschutzverordnung in Kraft Der Bundesrat hat am 25. Februar 2026 die Teilinkraftsetzung der Änderung des Umweltschutzgesetzes (USG) und die Änderung der Lärmschutz-Verordnung (LSV) per 1. April 2026 beschlossen. Er will damit die Siedlungsentwicklung besser auf den Lärmschutz abstimmen und Rechtssicherheit gewährleisten. Mit den Anpassungen des Umweltschutzgesetzes und der Lärmschutz-Verordnung soll die Siedlungsentwicklung nach innen gefördert und besser mit dem Lärmschutz koordiniert werden. Die neuen Regelungen präzisieren insbesondere die lärmrechtlichen Kriterien für Baubewilligungen und schaffen klare Rechtsgrundlagen für Bauzonen in lärmbelasteten Gebieten. | Gemeinden können Wohngebäude in lärmbelasteten Gebieten bewilligen, wenn die Lärmgrenzwerte eingehalten oder Lärmschutzmassnahmen vorgesehen sind. Falls die Einhaltung der Lärmgrenzwerte nicht mit verhältnismässigem Aufwand möglich ist, kann neu unter bestimmten Voraussetzungen trotzdem eine Baubewilligung erteilt werden. (www.news.admin.ch, 26.2.26)
Bundesrat überweist Raumfahrtgesetz: zukunftsorientierte Rahmenbedingungen für Schweizer Akteure Der Bundesrat hat am 25. Februar 2026 die Botschaft und den Entwurf zu einem Bundesgesetz über die Raumfahrt zuhanden des Parlaments verabschiedet. Mit dem neuen Gesetz will er Akteuren in der Schweiz die Nutzung technologischer und wirtschaftlicher Chancen im Weltraum ermöglichen. Zudem setzt er ein Zeichen für eine zukunftsgerichtete und verantwortungsvolle Raumfahrtnation Schweiz. | Das neue Bundesgesetz über die Raumfahrt regelt erstmals die Anforderungen für den Betrieb von Schweizer Satelliten im Weltraum. Gemäss Bundesrat soll jede Raumfahrtaktivität bewilligt und beaufsichtigt werden und internationalen Standards entsprechen. Das Gesetz regelt zudem Haftungsfragen und schafft ein nationales Register für Weltraumgegenstände. Der Bund leistet damit einen Beitrag zur sicheren, verantwortungsvollen und nachhaltigen Nutzung des Weltraums. (www.news.admin.ch, 26.2.26)
Verstärkte Unterstützung des Weinbaus für die Jahre 2026 und 2027 [25.2.26] Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Änderung von zwei Landwirtschaftsverordnungen verabschiedet. Die beiden Anpassungen ergeben sich aus den Parlamentsbeschlüssen zum Budget 2026. Angesichts der Herausforderungen, vor denen der Weinbau steht, hatte das Parlament entschieden, den Strukturverbesserungskredit für 2026 um zehn Millionen Franken zu erhöhen. | Der Bundesrat ist sich der Herausforderungen bewusst, mit denen der Weinbau konfrontiert ist, und führt daher im Rahmen der vom Parlament beschlossenen Erhöhung des Strukturverbesserungskredits um zehn Millionen Franken eine ergänzende Massnahme ein. Es handelt sich dabei um die freiwillige Rodung von Reben. Diese unterstützende Massnahme wird unter der Bedingung gewährt, dass während zehn Jahren nach der Rodung keine neuen Reben gepflanzt werden dürfen. Diese Massnahme ist auf zwei Jahre befristet und läuft Ende 2027 aus. (www.news.admin.ch, 26.2.26)
KI-Wettlauf im Orbit | Warum Elon Musk und Co. ihre Rechenzentren ins All verlegen wollen Im Weltraum wollen Spacex, Google und chinesische Firmen den Energiehunger der künstlichen Intelligenz stillen. Doch ein ETH-Forscher warnt vor Sicherheitsrisiken. | Firmen wie Spacex, Google und Ada Space planen bereits Rechenzentren im Weltall. | Rechenzentren im Orbit könnten rund um die Uhr günstige Solarenergie nutzen. | ETH-Forscher Gschweitl erwartet den Durchbruch erst in fünf bis zehn Jahren. | Die Herausforderungen sind: Weltraumstrahlung, Weltraumschrott sowie völlig neue Serverarchitekturen. | Die Welt ist nicht genug: Das gilt nicht nur für James Bond, das scheint auch auf künstliche Intelligenz (KI) zuzutreffen: Denn KI-Unternehmer wie Elon Musk und Google-CEO Sundar Pichai wollen stromhungrige Rechenzentren für das Training von KI nicht nur auf der Erde, sondern auch im Weltall bauen. | Einen konkreten Schritt in diese Richtung unternahm Elon Musk Anfang Februar, als er seine Raumfahrtfirma Spacex und seine KI-Firma xAI fusionierte. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)
Katharine Burr Blodgett made a breakthrough when she discovered 'invisible glass' When Katharine Burr Blodgett discovered nonreflecting glass, the General Electric Company's public relations machine made her a star (www.scientificamerican.com, 26.2.26)
Gebäude mit Erdwärme heizen? BFE lanciert «Kann-ich-bohren.ch» neu. Die Seite «Kann-ich-bohren.ch» im Internet aufrufen, Adresse eingeben, und schon erfährt man, ob eine Erdwärmesonde am gewünschten Standort in der Schweiz grundsätzlich möglich ist. Seit 2022 gibt es diese Möglichkeit. Nun wurde die Applikation komplett überarbeitet. Dabei wird modernste Digitaltechnologie und -infrastruktur genutzt. | Die Frage, ob eine Bohrung für eine Erdwärmesonde durchgeführt werden darf, lässt sich für jedes beliebige Gebäude, vom Einfamilienhaus bis zum Industriegebäude, in der Schweiz beantworten. «Erdwärme» ist Energie, die in Form von Wärme unterhalb der Erdoberfläche gespeichert ist. | Erdwärme ist eine erneuerbare Energiequelle, die hilft, fossile Energien zu ersetzen und CO-2-Emissionen zu senken. Weil Erdwärmesonden direkt in den Untergrund eingreifen und das Grundwasser beeinflussen können, braucht ihre Erstellung in der Schweiz eine gewässerschutzrechtliche Bewilligung. (energeiaplus.com, 26.2.26)
Politisches Interesse, aber keine Zeit: Warum die Schweizer Jugendlichen nicht abstimmen Mehr als die Hälfte der Jugendlichen interessiert sich für politische Themen, doch wenn es ums Mitmachen geht, bleibt das politische Engagement überraschend gering. Der Schweizer Jugend- und Demokratiemonitor 2025 zeigt, warum. | Fast 2000 junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren wurden zu ihrem politischen Interesse, Vertrauen in Institutionen und ihrer Bereitschaft zur Mitbestimmung befragt. Die Studie zeigt, dass Themen wie Kriminalität, psychische Gesundheit und Diskriminierung besonders hohe Aufmerksamkeit erhalten. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass digitale Medien wie Instagram und TikTok eine zunehmend wichtige Rolle bei der politischen Informationsbeschaffung spielen, während klassische Medien weiterhin das höchste Vertrauen geniessen. (www.watson.ch, 26.2.26)
Studie: Verliert Klimaschutz in Unternehmen an Priorität? Trotz mehr selbstgesteckter Klimaziele stockt die nachhaltige Transformation in Unternehmen und Banken in Deutschland. Laut Experten bremsen unsichere politische Vorgaben und fehlende Anreize den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit. | Das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit verliert in den Unternehmen in Deutschland an Nachdruck. Laut einer am Donnerstag von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichten Studie geben fast 60 Prozent der über 800 befragten Unternehmen an, dass das Thema Nachhaltigkeit intern an Priorität verloren habe. Im Jahr davor waren es nur 14 Prozent. Die Studie Sustainability Transformation Monitor wird in Kooperation mit der Stiftung Mercator erstellt. (www.oekotest.de, 26.2.26)
«Es werden immer weniger Sorten für den Biolandbau verfügbar sein» Martin Koller, Geschäftsleiter der Innoplattform.bio, spricht im Interview mit Jeremias Lütold über die Bedeutung der Sortenwahl im Biogemüsebau. Zum Thema erscheint Ende Februar ein Schwerpunkt im Bioaktuell-Magazin. | Klimaveränderungen stellen uns vor neue Anforderungen. Die Böden werden heisser, Schaderreger ändern ihr Auftreten und manche Sorten bei Salaten etwa können nur noch zwei Jahre im Anbau bestehen. Wir müssen kontinuierlich neue Resistenzen und geeignete Sorten einsetzen, um über alle Anbauzeiten und Klimaregionen hinweg produzieren zu können. Bei Rüebli brauchen wir beispielsweise mehrere Sorten, um die ganze Saison über verlässlich ernten zu können. Das betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ganz Europa. (www.bioaktuell.ch, 26.2.26)
Verfahrensordnung und Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Umsetzung von Erneuerbaren-Energien-Projekten | Der Einfluss formeller Beteiligung auf den Umgang mit Energieinfrastrukturkonflikten Wann und warum scheitern Erneuerbare-Energien-Projekte an lokalen Konflikten, und was lässt sich aus diesen Erfahrungen lernen? Das Forschungsprojekt SCHACH (Scheitern als Chance für die Energiewende), durchgeführt von einem Konsortium aus adelphi research, Fraunhofer ISI und der RWTH Aachen University, untersucht die Bedingungen, die zum Scheitern oder Gelingen der deutschen Energiewende beitragen. | Dieses Working Paper analysiert, wie Planungs- und Genehmigungsverfahren, insbesondere integrierte Mechanismen zur formellen Öffentlichkeitsbeteiligung, lokale Konflikte prägen und die Akzeptanz von Projekten beeinflussen. Auf Basis einer theoretischen Diskussion von Verfahrensordnungen sowie Fallstudien aus den Gemeinden Sydower Fließ, Üchtelhausen, Puchheim und Sinzig werden Erneuerbare-Energien-Projekte untersucht, die gescheitert sind oder kurz vor dem Scheitern standen. (adelphi.de, 26.2.26)
Was bleibt von den Leuchtturmgesetzen des European Green Deal? Im dritten Teil unserer Blogserie zum EU-Omnibus ziehen wir eine Zwischenbilanz: Wo steht der im Februar 2025 von der EU-Kommission angestoßene Omnibus-Prozess heute? Welche Auswirkungen ergeben sich auf Transparenz und Nachhaltigkeitsbemühungen in Unternehmen, und welche Folgen sind für den Schutz von Umwelt und Menschenrechten entlang globaler Lieferketten zu erwarten? (www.germanwatch.org, 26.2.26)
Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz: Mogelpackung zu Lasten der Umwelt, funktionierende Rechtsstaatlichkeit wird untergraben Anlässlich der ersten Lesung des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes im Deutschen Bundestag erklärt Professor Dr. Dr. Felix Ekardt, Nachhaltigkeitsforscher und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Die Reform des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes ist eine Mogelpackung: Sie wird als Beschleunigungsinstrument verkauft, bringt aber kaum Beschleunigung und untergräbt stattdessen die Einhaltung des Umweltrechts. Dabei ist die Datenlage eindeutig. Gerade einmal vier Gerichtsurteile pro Jahr zu Verbandsklagen gegen Straßenbauprojekte schlagen zu Buche. Das ist kein Hemmnis für Infrastruktur, das ist funktionierende Rechtsstaatlichkeit. | Verbandsklagen sind oft das letzte Mittel, um die Einhaltung der gültigen Gesetze zugunsten bedrohter Arten, Gewässer und Klimaziele überhaupt noch zu verteidigen. Sie greifen zum Schutz der Umwelt dort, wo Behörden überfordert sind oder wegschauen. (www.bund.net, 26.2.26)
Wer „endlich ist der Heizungskeller wieder Privatsache“ sagt, versagt auf 4 Ebenen: 1. Kosten „Biotreppe“&CO2-Preis trägt die Mehrheit, die dort nix entscheidet | 2. „grüne“ Brennstoffe haben miesen EROI & Mengenlimits (VerbrennerPKW?) | 3. Klimaschutz ist Staatsaufgabe | 4. EE-ready ist Sicherheitsagenda | @beyond-ideology.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 26.2.26)
Demokratiesimulation: Wie funktionierte dieser »Bürgerrat«? Michael Kram war Mitglied des »Bürgerrats Ernährung« 2024 und ist enttäuscht, dass keine einzige Empfehlung des Rates von der Politik umgesetzt wurde. (www.jungewelt.de, 26.2.26)
Infrastruktur-Zukunftsgesetz: Auf Kriegsfuß mit der Natur Infrastruktur-Zukunftsgesetz der Bundesregierung schafft Vorrang des Militärs gegenüber Umwelt- und Klimaschutz. Verbände warnen vor »Abrissbirne«. (www.jungewelt.de, 26.2.26)
Reiche erwägt Einschnitte bei der privaten Solarförderung Bundeswirtschaftsministerin Reiche plant offenbar Einschnitte bei der Förderung privater Solaranlagen. Das geht aus einem Gesetzesentwurf des Ministeriums hervor, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt.[mehr] (www.tagesschau.de, 26.2.26)
„Der größte Feind der AfD ist sie selbst“ Das Verwaltungsgericht Köln stuft die AfD im Eilverfahren nicht als rechtsextremistisch ein. Mathias Brodkorb sieht darin einen Erfolg für Rechtsstaat und Demokratie. (www.welt.de, 26.2.26)
Lobby-Studie: „Green Deal“ wird zum „Dirty Deal“ für die Industrie Statt mehr Klimaschutz sichert die EU-Kommission Subventionen für Umweltverschmutzer. Machten mehr als 700 Treffen mit der Industrielobby sie mürbe? mehr... (taz.de, 26.2.26)
Atomare Verteidigung in Europa: Wird Frankreich Europas nukleares Schutzschild? Seit den Aussagen von Kanzler Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz zu Gesprächen über einen europäischen Nuklearschirm ist das Thema gesetzt. Es gibt aber ein Glaubwürdigkeitsdefizit, solange Paris über den roten Knopf entscheidet (www.freitag.de, 26.2.26)
Pläne des Wirtschaftsministeriums: Reiche will Förderung für kleine PV-Anlagen streichen - Das Bundeswirtschaftsministerium plant offenbar Einschnitte bei der Solarförderung. Für neue, kleine Solaranlagen soll die Förderung eingestellt werden, wie aus einem noch unveröffentlichten Gesetzentwurf hervorgeht. - (www.faz.net, 26.2.26)
Jobsuche: So überzeugt man mit seiner Bewerbung Einen Job finden? Nicht so einfach. Umso wichtiger, dass die Bewerbung sitzt. Experten verraten typische Fehler und wie man mit geheimen Botschaften die KI austrickst. (www.zeit.de, 26.2.26)
Skibergsteigen: Alpenverein stellt Sportchef frei - Berichte über medizinische Missstände sorgen bei den Skibergsteigern für Aufsehen. Nun gibt es personelle Konsequenzen. Und die Staatsanwaltschaft leitet ein Ermittlungsverfahren ein. - (www.faz.net, 26.2.26)
Presse und Demokratie: Freie Medien sind mehr als ein Geschäftsmodell Der Journalismus steht unter Druck. Doch seine Aufgabe ist so wichtig wie nie: Er ist die vierte Gewalt, schützt vor Manipulation und gibt Schwachen eine Stimme. (www.zeit.de, 26.2.26)
Kein grüner Wasserstoff aus Portugal Eigentlich sollte das Städtchen Sines in Portugal grünen Wasserstoff für Europa produzieren. Doch daraus wird erst einmal nichts. Die groß angekündigten Projekte sind geschrumpft und verspäten sich. (www.dw.com, 26.2.26)
Stuttgart führt Übernachtungssteuer ein – klare Perspektive für Stadt, Wirtschaft und Tourismus Stuttgart erhebt ab 1. Juli 2026 eine Übernachtungssteuer von 3 Euro pro Person und Nacht. Hotels und private Vermietungen zahlen digital pro Quartal. Minderjährige und Schülergruppen sind befreit. Erwartet werden bis zu 10 Millionen Euro jährlich. Eine Evaluation ist bis 2028 geplant. (www.stuttgart.de, 26.2.26)
Entwurf für Reform des EEG: Katherina Reiche will Förderung für Solar-Dachanlagen streichen Private Solaranlagen würden sich ohne Einspeisevergütung für viele Haushalte nicht mehr lohnen. Doch damit macht das Bundeswirtschaftsministerium jetzt Ernst, zeigt ein Reformentwurf. (www.sueddeutsche.de, 26.2.26)
Heizungsgesetz: Bayrische SPD fordert Änderungen am neuen Heizungsgesetz Aus der SPD kommt Kritik an der von Schwarz-Rot vereinbarten Reform des Heizungsgesetzes. Bayerns Landesvorsitzender will die verpflichtende Energieberatung behalten. (www.zeit.de, 26.2.26)
Stadtmitte Königstein: Wenn Bäume Bäumen weichen - Die Stadtmitte in Königstein soll dem Klimawandel trotzen. Dafür werden erst einmal Bäume gefällt. Das ist nicht schön, aber vernünftig. - (www.faz.net, 26.2.26)
Tagung „World in Pieces“: „Ist es die Demokratie wert, verteidigt zu werden?“ Auf Schloss Elmau erörtern Top-Intellektuelle die Multikrise des Westens – ausnahmsweise nicht unter Ausschluss des politischen Gegners: der reaktionäre Tech-Philosoph Curtis Yarvin darf in schönster Umgebung seine Verachtung der Demokratie erklären. (www.sueddeutsche.de, 26.2.26)
Ein Wimpernschlag vor dem Notruf Mit einer neuen Kampagne bewirbt Air-Glaciers seine Rettungskarte und zeigt Unfallsituationen kurz vor dem Ereignis in Alltagsszenen auf Ski- und Winterausflügen. Ausgesteuert wird die Kampagne als Online-Video sowie auf Social Media, digitalen Bannern und reichweitenstarken Newsportalen. (www.persoenlich.com, 26.2.26)
„Dem Staat auf keinen Fall Monopol auf Wahrheit und Deutungshoheit überlassen“ Aus linker Perspektive sorgt sich Publizist Ronen Steinke um die Meinungsfreiheit. Bei Fällen wie „Schwachkopf“ und „Pinocchio“ stellt er eine bedenkliche Verschiebung fest. Es sei gefährlich, wenn der Staat das, was er für Wahrheit hält, mit „Strafrecht panzert“. (www.welt.de, 26.2.26)
Deutsche Bischofskonferenz: Bischöfe wollen Predigterlaubnis für Frauen in Rom beantragen In Würzburg ist die Deutsche Bischofskonferenz zu Ende gegangen. Die Bischöfe wollen Frauen und nicht geweihten Männern erlauben, in katholischen Messen zu predigen. (www.zeit.de, 26.2.26)
Bilaterale III vor Unterzeichnung: Wenn wir unseren Strom sichern wollen, gibt es nur einen Weg Braucht die Schweiz das Stromabkommen, können wir nicht einfach alles so belassen wie bisher? Die Antwort darauf ist klar. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)
Hitzeinseln reduzieren: Baden will mehr Schatten – Stadtrat verabschiedet Baumkonzept Die Stadt strebt eine Kronenabdeckung von 25 Prozent an. Aktuell liegt der Wert bei rund 20 Prozent – mit sinkender Tendenz. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)
Stadtentwicklung: Schaffhausen gibt sich neue Regeln für die Altstadtpflasterung Der Stadtrat hat ein Gestaltungskonzept verabschiedet. Es soll für ein einheitlicheres Bild sorgen – und gegen Hitzeinseln helfen. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)
Umbau des NDB: Neuer Nachrichtendienstchef-Chef fordert mehr finanzielle Mittel Nach 118 Tagen im Amt zieht Serge Bavaud eine erste Bilanz. Er fordert mehr Ressourcen und verspricht schlankere Strukturen. Bis Ende 2026 soll der Umbau abgeschlossen sein. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)
«ZüriPerlen» wird zur Entdeckungsplattform Die Agentur hat das Buch der Zürcher Kantonalbank gestaltet und mit Portal zueriperlen.ch sowie Ausflugskarte zu einer Erlebniswelt ausgebaut. (www.persoenlich.com, 26.2.26)
Lichtermeer soll Kriegskindern Hoffnung bringen Die Caritas St. Pölten setzt ein Zeichen der Solidarität für die Kinder des Ukraine-Krieges. Mit einem Lichtermeer in der Franziskanerkirche. (www.krone.at, 26.2.26)
Treibhausgasemissionen: Klima-Trendwende? Immer noch nicht … aber Erste Zahlen zu den Emissionen des Jahres 2025 bergen eine Enttäuschung, aber auch interessante Details. Fünf zentrale Einsichten aus den Daten (www.zeit.de, 26.2.26)
GMG-Eckpunkte: Es kommt jetzt auf Wärmepumpen an - - Die „Eckpunkte zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz“ verringern die bestehenden EE-Pflichten beim Einbau neuer Öl- und Gas-Heizungen. Das kann nur durch viel mehr Wärmepumpen kompensiert werden. - - (www.geb-info.de, 26.2.26)
Neckels „Katastrophenzeit“: Der grüne Kapitalismus ist gescheitert - Während ökologischer Konsum als Lifestyle-Faktor missbraucht wird, treiben Superreiche den Klimawandel voran. Um das zu ändern, fordert der Soziologe Sighard Neckel einen radikalen Umbau der Wirtschaft. - (www.faz.net, 26.2.26)
Parteienverbot: Ist die Demokratie noch wehrhaft? - In der Frühzeit der Bundesrepublik wurden extremistische Parteien in Karlsruhe verboten. Dieses Instrument steht im Blick auf die AfD nicht mehr zur Verfügung. - (www.faz.net, 26.2.26)
Spitzen von SPD und EKD sprechen über Stärkung der Demokratie Beim ersten Spitzengespräch nach fast fünf Jahren haben sich Mitglieder des Präsidiums der SPD und des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) über Gefahren für die Demokratie ausgetauscht. (www.ekd.de, 26.2.26)
Papst als „Apostel des Friedens“ - - Der Besuch des Papstes in Algerien stärke die Christen in dem Land mit überwiegend muslimischer Bevölkerung. Das betonen die katholischen Bischöfe Algeriens in einer Reaktion auf die Ankündigung der Afrika-Reise von Papst Leo XIV. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 26.2.26)
EKD-Ratsvorsitzende Fehrs gratuliert Bischof Wilmer zur Wahl Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Kirsten Fehrs, wünscht ihm Geschick, Geduld und Weisheit im neuen Amt. (www.ekd.de, 26.2.26)
MeinHofKompass: Nur ein Nachhaltigkeitscheck von vielen oder eine App mit Potenzial? Simon Bircher bewirtschaftet in Malters einen klassischen Luzerner Betrieb in der voralpinen Hügelzone. Auf 20 Hektaren Land hält er 27 Milchkühe und 2000 Legehennen und betreibt vor allem Futterbau. Er hat die vom FiBL und Bio Suisse entwickelte Plattform MeinHofKompass getestet und teilt seinen Eindruck. (www.bioaktuell.ch, 26.2.26)
Nachhaltigkeit bleibt in Unternehmen Chefsache – doch die Dynamik ist dahin In 73 Prozent der Unternehmen ist die Verantwortung für die Nachhaltigkeitstransformation weiterhin auf Vorstands- oder Geschäftsführungsebene verankert. Die selbstgesteckten Klimaziele haben überwiegend Bestand. Allerdings verliert das Thema merklich an Priorität und Dynamik. Das zeigt der vierte Sustainability Transformation Monitor (STM) der Bertelsmann Stiftung, der Stiftung Mercator, der Universität Hamburg und der Peer School for Sustainable Development. Für ihn wurden 822 Unternehmen der Real- und Finanzwirtschaft in Deutschland befragt. Der STM belegt zudem, warum die Dynamik verloren gegangen ist: Betriebe empfinden unsichere politische Rahmenbedingungen sowie fehlende Marktanreize als stärkste Hemmnisse für mehr Transformation. | In der öffentlichen Debatte rückt das Thema Nachhaltigkeit derzeit in den Hintergrund. Das wirkt sich auch auf die Haltung der Unternehmen aus. (www.uni-hamburg.de, 26.2.26)
Supreme Court agrees to hear from oil and gas companies trying to block climate change lawsuits Governments around the country have sought damages totaling billions of dollars, arguing it's necessary to help pay for rebuilding after wildfires, rising sea levels, and severe storms worsened by climate change. (yaleclimateconnections.org, 26.2.26)
„Im Heizungskeller hat der Gesetzgeber eigentlich nichts verloren“ Union und SPD haben sich auf Grundzüge eines neuen Heizungsgesetzes geeinigt. Es soll technologieoffen, flexibler und einfacher werden. „Im Heizungskeller hat der Gesetzgeber eigentlich nichts verloren“, sagt Klaus Holitschek, Fraktionsvorsitzender der CSU. (www.welt.de, 26.2.26)
How data centers could delay climate progress More dirty gas and coal plants could be turned on to generate the electricity that powers AI growth, polluting the air and harming the climate. (yaleclimateconnections.org, 26.2.26)
Bomat: Wärmetauscher-Programm für BHKW bis 1500 kW Bomat erweitert sein Portfolio an „Brennwert-Wärmetauschern“ für Blockheizkraftwerke in Erdgas-, Biogas- und Klärgasanwendungen. Die neuen Systeme sind für BHKW-Leistungen von 150 bis 1500 kWel ausgelegt und nutzen Wärmetauscherrohre aus einem Polymer Verbundwerkstoff auf Basis von PPS und Graphit. (www.ikz.de, 26.2.26)
Für Dana Keller ist ihr Velo ein Teil ihrer Identität – Velo Geschichten Während andere noch aufs Tram warten, ist Dana schon fast am Ziel. Ihre Veloliebe begann in Brandenburg und blühte in ihrer Wahlheimat Zürich voll auf. (velo-geschichten.ch, 26.2.26)
Bund zeigt: Biodiversitätsziele sind mit heutigem Einsatz nicht erreichbar Mit einem „Weiter wie bisher“ kann die Schweiz ihre Ziele zur Sicherung der Biodiversität und deren zahlreichen Leistungen für Natur, Mensch und Wirtschaft nicht erreichen. Das sagt der Bund in seiner Berichterstattung zuhanden der weltweiten Biodiversitätskonvention selbst. Die Umweltorganisationen begrüssen die schonungslose Zustandsanalyse des Bundes. Sie kritisieren aber dessen beschönigenden Aussagen zu den Massnahmen: Letztere sind klar ungenügend. | Bis Ende Februar haben die Staaten der Welt Zeit, ihre Rechenschaftsberichte über den Zustand und die Sicherung der biologischen Vielfalt der UNO-Biodiversitätskonvention (Convention on Biological Diversity, CBD) einzureichen. Als vierte der fast 200 Vertragsparteien der CBD reichte die Schweiz ihren Nationalbericht pünktlich ein. Der Bericht unseres Landes hält fest: Die Biodiversität in der Schweiz ist zwar sehr reichhaltig, aber auch unter hohem Druck. (www.birdlife.ch, 26.2.26)
Wiesenmeisterschaft 2026: Artenreiche Bauernwiesen gesucht – in den Landkreisen Dingolfing-Landau, Rottal-Inn und Passau! – BUND Naturschutz in B Gemeinsam suchen und prämieren die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und der BUND Naturschutz in Bayern (BN) in einem Wettbewerb besonders artenreiche Wiesen. Diesmal findet er im Niederbayerischen Isar-Inn-Hügelland statt. Bauern und Bäuerinnen aus dieser Region — egal ob biologisch oder konventionell wirtschaftend — können sich bis zum 13. April 2026 bewerben. (www.bund-naturschutz.de, 26.2.26)
Bund grillt Heizungsgesetz – und regiert an der Realität vorbei Union und SPD haben sich in einem Eckpunktepapier auf eine Lockerung des sogenannten Heizungsgesetzes geeinigt. Demnach sollen alle Heizungsarten erlaubt bleiben — auch Öl und Gas. Die Förderung für Wärmepumpen würde aber bis 2029 bestehen bleiben. Mit Blick auf das Bundes-Klimaschutzgesetz sowie EU-Vorgaben steht das Vorhaben dennoch auf wackeligen Füßen. Eine kommentierende Analyse. (www.basicthinking.de, 26.2.26)
Hybrides Arbeiten vor der Neuordnung Hybrides Arbeiten galt lange als flexible Antwort auf die Pandemie. Doch 2026 stehen Unternehmen vor einer grundsätzlichen Neujustierung. | Steigende Büro- und Energiekosten, wachsender Effizienzdruck und neue Erwartungen an die Vereinbarkeit von Beruf und Familie machen deutlich: Zwischen Homeoffice und Präsenz braucht es mehr als Kompromisse. | Auswertungen der Workplace-Intelligence-Plattform LIZ Smart Office zeigen laut CEO Robert Dittrich, dass sich Arbeitsmodelle zunehmend datenbasiert steuern lassen — und müssen. | Viele Organisationen treffen Entscheidungen über Büroflächen, Anwesenheitspflichten oder Meetingstrukturen noch immer auf Basis von Annahmen. Doch diese Praxis wird zunehmend kostspielig. | Die von LIZ analysierten Buchungs- und Nutzungsdaten zeigen, dass spontane Homeoffice-Tage abnehmen, während fest geplante Team-Präsenztage zunehmen. Präsenz entsteht also nicht zufällig, sondern gezielt dort, wo Zusammenarbeit, Ausbildung und Unternehmenskultur davon profitieren. (www.it-daily.net, 26.2.26)
Kantonsspital Trakt D: Minergie-Eco-Zertifikat für Umbau erhalten Erfreuliche Post für die Baudirektion Uri. Für den Umbau von Trakt D des Kantonsspitals Uri (KSU) hat sie von der Minergie-Zertifizierungsstelle Luzern das Zertifikat «Minergie-Eco» erhalten. Der Neubau des KSU wurde bereits 2023 mit dem Label «Minergie-P-Eco» ausgezeichnet. (www.ur.ch, 26.2.26)
TWL-Technologie GmbH kombiniert Photovoltaik-Thermie-Anlage mit Wärmepumpe, Holzkessel, Batteriespeicher und Schwimmbad Die WÄRME AUS DER NATUR Niemann GmbH & Co. KG hat bei einem Einfamilienhaus im niedersächsischen Maschen eine hocheffiziente Energielösung installiert, die die PVT-Hybridkollektoren der TWL-Technologie GmbH mit einer Wärmepumpe und einem saisonalen Speicher intelligent verknüpft. Die Hausbewohner können dadurch auf ihre Ölheizung verzichten und ihre Energiekosten stark reduzieren. Die PVT-Kollektoren erzeugen thermische Energie, die der Wärmepumpe quellseitig zugeführt wird. Bei sehr niedrigen Außentemperaturen oder Spitzenlasten liefert ein Holzkessel zusätzliche Heizenergie. | 44 gedämmte Kollektoren der Bauart PRISMA PVT 3.0 erzeugen bei diesem Vorzeigeprojekt gleichzeitig elektrischen Strom und Wärmeenergie. Die Hausbewohner nutzen den Solarstrom zur Eigenversorgung oder speichern ihn in einem 90-Kilowattstunden-Batteriespeicher zwischen. Dies erhöht den Eigenstromanteil bei der Versorgung der Wärmepumpe. (baurundschau.ch, 26.2.26)
Klimawandel spielte bei Unwettern in Spanien eine Rolle Bei den verheerenden Niederschlägen in Spanien und Portugal hat der Klimawandel nach jüngsten Berechnungen eine grosse Rolle gespielt. (www.watson.ch, 26.2.26)
AI impacts to be scrutinized by UN's new scientific advisory panel The panel has been compared to the IPCC — the international panel whose research helped to shape landmark climate agreements. (www.nature.com, 26.2.26)
Greenwashing: Studie entlarvt KI-Klimaversprechen als irreführend Künstliche Intelligenz verschlingt enorme Mengen an Energie und Rechenleistung. Dennoch präsentieren die großen Tech-Konzerne KI zunehmend als Klima-Retter. Eine neue Studie zeigt nun jedoch, dass es für die meisten dieser Versprechen kaum belastbare Belege gibt. | Experten gehen davon aus, dass sich der weltweite Strombedarf von Rechenzentren bis zum Jahr 2030 mehr als verdoppeln könnte. Laut einer Prognose der Internationalen Energieagentur (IEA) wird der Energiebedarf von sogenannten „accelerated“ Servern zwischen 2025 und 2030 um 225 Prozent steigen. | Diese Hochleistungsserver bieten auch die Grundlage für Rechenzentren, ohne die KI-Tools wie ChatGPT, Gemini und Co. nicht denkbar wären. Zum Vergleich: Der Stromverbrauch von konventionellen Servern soll laut der IEA-Prognose im selben Zeitraum hingegen nur um 52 Prozent steigen. (www.basicthinking.de, 26.2.26)
Noch ein Top-Projekt der Armee in Schieflage – wieder geht es um israelische Firma Elbit Die Finanzkontrolle sieht bei der Beschaffung von Funkausrüstung in Höhe von 377 Millionen grosse Risiken und verlangt dringendst Klarheit. Die Lieferantin sorgte schon bei den Aufklärungsdrohnen für Probleme. (www.watson.ch, 26.2.26)
Social-Media-Verbot: Ich bin hier ganz bei den Konservativen, sie haben recht TikTok, Instagram & Co. befördern Bulimie, Magersucht, Holocaust-Leugnung und Andrew-Tate-Machismo — aber den Kindern Social Media verbieten? Das erscheint vielen Eltern unvorstellbar — sie müssten dafür ja ihr eigenes Smartphone weglegen (www.freitag.de, 26.2.26)
Wie „Clean-up-Zertifikate“ für besseren Klimaschutz sorgen Eine bahnbrechende ökonomische Studie rechnet die Wirkungskraft dieses neuartigen Politik-Instruments vor. Dessen Idee lautet: Du darfst das Klimagas CO2 in die Luft pusten — wenn du versprichst, später „sauberzumachen“ und CO2 zurückzuholen. Die durch Clean-up-Zertifikate aktivierten Marktkräfte können ohne Extra-Belastung der Wirtschaft den Kampf gegen die Erderhitzung enorm stärken. Die Studie wurde erstellt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und veröffentlicht in der Top-Fachzeitschrift Journal of Environmental Economics and Management. (www.pik-potsdam.de, 26.2.26)
Zur Ambivalenz von Religionen in bewaffneten Konflikten und der Verantwortung von Glaubensgemeinschaften für Frieden ndreas Hasenclever forscht als Politikwissenschaftler intensiv zu Religion und Gewalt. Die Ambivalenzen bleiben, aber es gibt Faktoren, die Frieden begünstigen. | Beim Zusammenhang von Religion und Krieg scheiden sich die Geister. Für die einen ist klar, dass Glauben und Gewalt immer wieder fatale Allianzen bilden. So hat Jan Assmann sehr pointiert formuliert, dass Religion nicht das Opium, sondern das Dynamit des Volkes sei. Denn sie würden absolute Wahrheitsansprüche, kosmische Konfliktvorstellungen und starke Jenseitsverheißungen formulieren, die politische Kompromisse unmöglich machen. (www.feinschwarz.net, 26.2.26)
Die Menschen und ihre Maschinen Technologische Innovationen verändern seit jeher, wie wir arbeiten, leben und Entscheidungen treffen. Von der Industrialisierung bis zur Digitalisierung bringen sie Fortschritt — und verschieben gleichzeitig soziale Rollen, Arbeitsweisen und gesellschaftliche Dynamiken. Dieser Impulsartikel der Alliance Digitale, der Stiftung Mercator Schweiz und Spheriq fragt, wie wir die Ambivalenz technologischer Entwicklung verstehen und wie Stiftungen darauf reagieren können. | Während der Industrialisierung wurden Hände von Maschinen abgelöst. Das war ein Fortschritt. Doch nicht nur. Millionen Videos werden täglich auf verschiedenen Social-Media-Plattformen hochgeladen. Auf TikTok sind es 16'000 Videos pro Minute. Diese Videos landen in einer scheinbar unendlichen Abfolge unter unseren Daumen, wie hypnotisiert wischen wir zum nächsten. Diese Inhalte bestimmen mit, worüber wir beim Mittagessen sprechen, worüber wir nachdenken, wie wir uns verhalten, wie wir abstimmen. (thephilanthropist.ch, 26.2.26)
Moira Daviet: „Oft ist unklar: Bewerbe ich mich bei KI oder einem Menschen“ Immer häufiger prüft Künstliche Intelligenz Bewerbungen und trifft eine Vorauswahl der Kandidaten. Die Folge: Neue Formen der Diskriminierung. Moira Daviet von Algorithm Watch erklärt, was das für Jobsuchende bedeutet (www.freitag.de, 26.2.26)
Dank Wasser: Forschungsteam verdoppelt die Kapazität einer Batterie und entsalzt dabei auch noch Energiespeicher gelten als eine der zentralen Voraussetzungen für die Energiewende. Während Lithium-Ionen-Batterien heute dominieren, suchen Forscher:innen weltweit nach Alternativen, die günstiger, nachhaltiger und langfristig besser verfügbar sind. Eine neue Entwicklung im Bereich der Natrium-Ionen-Technologie könnte nun gleich mehrere Probleme gleichzeitig adressieren. Ein Forschungsteam der University of Surrey hat gezeigt, dass ausgerechnet Wasser, bislang als störender Faktor betrachtet, die Leistung solcher Batterien erheblich verbessern kann. Die Entdeckung eröffnet nicht nur neue Perspektiven für Energiespeicher, sondern verbindet erstmals Batterietechnik mit der Gewinnung von Trinkwasser. (www.trendsderzukunft.de, 26.2.26)
Deshalb ist das neue Heizungsgesetz auch machtpolitisch dumm Die Bundesregierung hat sich auf Eckpunkte für das neue Heizungsgesetz geeinigt. Schlimmer hätte es nicht kommen können: Schwarz-rot zeigt uns, dass nicht der Verstand regiert, sondern Lobbyismus (www.freitag.de, 26.2.26)
„Ich bin gegen ein Social-Media-Verbot“: Eine 13-jährige Schülerin berichtet Verbot, ja oder nein? Eltern und Erwachsene möchten mal wieder über die Köpfe von Kindern hinweg entscheiden. Für viele Jugendliche ist Social Media aber ein wichtiger Kommunikationskanal. Ida schildert, warum ein Verbot keine Lösung ist (www.freitag.de, 26.2.26)
Sind Biomethan und Wasserstoff echte Alternativen zur Wärmepumpe? In der aktuellen Debatte um das neue Heizungsgesetz wird vorgeschlagen, Gasheizungen über „grüne“ Brennstoffe klimafreundlich zu machen. Doch wie realistisch ist das — technisch und wirtschaftlich? | @bwpev.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 26.2.26)
Ein neuer Heizhammer Die Koalition schafft das sogenannte Heizungsgesetz der Ampel-Regierung ab und erfüllt so der Union einen Herzenswunsch. Die Folgen sind allerdings fatal — sowohl für das Klima als auch für viele Haushalte. (klimareporter.de, 26.2.26)
Leibniz-Gemeinschaft: „leibniz“: Nacht Von Exoplaneten, Schlafstörungen und Vampiren — das Leibniz-Magazin bringt Licht ins Dunkel. | Licht aus? Das gilt schon lange nicht mehr, wenn es auf der Erde Nacht wird. Denn auch im Dunkeln hinterlassen wir unseren Fußabdruck — grell leuchtend raubt er Tier- und Pflanzenwelt (und uns) den Schlaf. Doch es gibt sie noch, die echte Dunkelheit, die Zeit der rastlosen Vierbeiner, Schichtarbeiter, Feiernden — und unheimlichen Kreaturen. Wir haben uns auf die Suche begeben und erhellende Gespräche mit Forschenden geführt, die in Archiv, Labor und Feld manche Nacht durchwachen, um — im guten Sinne — Licht ins Dunkel zu bringen. | Von ihren Erkenntnissen können Sie jetzt in der neuen gedruckten Ausgabe von »leibniz« lesen. In den kommenden Wochen veröffentlichen wir sie außerdem Beitrag für Beitrag in unserem Onlinemagazin unter www.leibniz-magazin.de/nacht. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 26.2.26)
Skandal am Hamburger Hafen: Deutsche Umwelthilfe reicht Untätigkeitsklage wegen Begasung von Exportholz mit extrem klimaschädlichem Pestizid ein DUH reicht mit fachlicher Unterstützung des Umweltinstituts München Klage wegen Untätigkeit der Hamburger Behörden ein | EU-Verordnung verbietet unnötige Verwendung klimaschädlicher fluorierter Treibhausgase | Hamburger Behörden erlauben einem der größten Betreiber von Containergasanlagen die Anwendung des extrem klimaschädlichen Pestizids ProFume | Umweltorganisationen fordern den umgehenden Stopp der Begasungen am Hamburger Hafen und den Umstieg auf bereits vorhandene klimafreundliche Alternativen (www.duh.de, 26.2.26)
Can this Mexican paradise navigate a water crisis? Baja California Sur's droughts, tourism boom, and salty aquifers offer a warning — and a blueprint — for dry regions worldwide. (yaleclimateconnections.org, 26.2.26)
The Youth Climate Justice Fund empowers young people to lead the climate fight The fund has awarded more than 4 million dollars to youth-led groups in the last few years. (yaleclimateconnections.org, 26.2.26)
Trotz Verpflichtung: Schweiz finanziert klimaschädliche Gaskraftwerke Die Schweiz muss sich an ihre Klima-Verpflichtungen halten und sofort damit aufhören Exportrisikoversicherungen für Gaskraftwerke zu vergeben. Das fordern 23 Schweizer Nicht-Regierungs-Organisationen in einem offenen Brief an die Schweizer Behörden. | 2021 verpflichtete sich die Schweiz zusammen mit 34 anderen Ländern im Rahmen der Clean Energy Transition Partnership, ab 2023 keine neuen internationalen fossilen Brennstoffprojekte mehr zu unterstützen. Die Mehrheit der Unterzeichner halten sich an diese Vereinbarung — nicht aber die Schweiz. Die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV hat seit 2023 ihre vorläufige oder definitive Unterstützung für zehn Gaskraftwerke zugesagt, darunter Projekte in höchst repressiven Ländern wie Saudi-Arabien und Turkmenistan, die ein grosses Potenzial für den Ausbau erneuerbarer Energien hätten. (naturschutz.ch, 26.2.26)
China-Reise: Kanzler Merz lässt einen Termin vorzeitig fallen In der sich entwickelnden neuen Weltordnung braucht Deutschland einen pragmatischen China-Kurs und ein realistisches China-Bild. Deutsche Wissenschaftler, die in der Volksrepublik arbeiten, wollten dazu beitragen, waren aber nicht gefragt (www.freitag.de, 26.2.26)
Jedes Jahr zweimal den Bielersee – so viel Wasser verbraucht die Schweiz Ohne Wasser gibt es kein Leben. Es ist eine der wichtigsten Ressourcen für uns Menschen, unsere Umwelt und unseren Planeten, aber die Wasserquellen werden durch den Klimawandel immer knapper — auch in der Schweiz. Wie viel Wasser nutzen wir bereits und haben wir noch Reserven? (www.watson.ch, 26.2.26)
Schweizer Chalet als Bausatz, unbekannte Erfolgsgeschichte der industriellen Revolution Zwischen 1850 und 1920 erlebte das Schweizer Chalet seine Blütezeit. Zunächst verliebte sich die Aristokratie, später auch das Bürgertum in diese rustikale Wohnform. Die industrielle Revolution ermöglichte es, Gebäude als Bausätze in die ganze Welt zu exportieren. Die Historikerin Pauline Nerfin hat sich in ihrer Dissertation an der Universität Genf mit dieser in Vergessenheit geratenen Geschichte befasst. (www.swissinfo.ch, 26.2.26)
Die Schweizer Bischöfe wollen die Macht bei den Missbrauchsfällen nicht aus der Hand geben Die hohen katholischen Würdenträger haben bei den Assessments der Kandidaten für ein seelsorgerisches Amt das letzte Wort und wollen kein zentrales Register. (hpd.de, 26.2.26)
Hitzeaktionstag am 11. Juni 2026 – Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze Am Donnerstag, 11. Juni 2026, findet der bundesweite Hitzeaktionstag unter dem Motto„Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze“ statt. Initiatoren sind die Bundesärztekammer, die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG), die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der Deutsche Pflegerat, der GKV-Spitzenverband und die Klima-Allianz Deutschland. Inzwischen haben sich über hundert weitere Institutionen und Verbände aus Deutschland und Österreich angeschlossen. | An zahlreichen Orten sind Veranstaltungen und Aktionen geplant, wie zum Beispiel Informationsangebote zum Hitzeschutz für Familien und ältere Menschen, Vernetzungsveranstaltungen für Einrichtungen und Vereine sowie Fachforen zu verschiedenen Themen des Hitzeschutzes. (www.klimawandel-gesundheit.de, 26.2.26)
Die Kunst der Bricolage Die dramatische Doppelkrise aus fortschreitender Klimaerwärmung und schwindender Biodiversität führt in eine zeitliche Zwickmühle: Es müsste sich sofort sehr viel ändern, was unrealistisch erscheint. (www.blaetter.de, 26.2.26)
EU-Mercosur-Abkommen: Geopolitik ohne Nachhaltigkeit Dieses Abkommen sendet ein starkes Signal an die Welt«, erklärte Ursula von der Leyen am 17. Januar feierlich bei der Unterzeichnungszeremonie in Paraguays Hauptstadt Asunción: »Wir wählen fairen Handel statt Zölle.« (www.blaetter.de, 26.2.26)
15 Jahre nach dem GAU: Nichts gelernt aus Fukushima? 15 Jahre nach der Katastrophe von Fukushima scheinen die Risiken der Kernenergie im öffentlichen Bewusstsein zu verblassen. In vielen Ländern wird einer »nuklearen Renaissance« das Wort geredet. (www.blaetter.de, 26.2.26)
CrowdStrike: Angreifer knacken Netzwerke in unter 30 Minuten Angreifer brauchen heute im Schnitt nur noch 29 Minuten, um sich nach einem erfolgreichen Erstzugriff lateral durch ein Netzwerk zu bewegen. | Das geht aus dem Global Threat Report 2026 hervor, den der US-Sicherheitsanbieter CrowdStrike veröffentlicht hat. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Beschleunigung um 65 Prozent, und die Zahlen werden nicht besser. Der schnellste beobachtete Angriff dauerte lediglich 27 Sekunden. In einem weiteren Fall begann die Datenexfiltration bereits vier Minuten nach dem Erstzugriff. | Haupttreiber dieser Entwicklung sei der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf Seiten der Angreifer. Cyberkriminelle und staatlich gesteuerte Gruppen, die KI einsetzen, haben ihre Angriffsoperationen um 89 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. KI kommt dabei für Aufklärung, Identitätsdiebstahl und die Verschleierung von Aktivitäten zum Einsatz, kurzum für alles, was Angriffe schneller und schwerer erkennbar macht. (www.it-daily.net, 26.2.26)
Mit der Reform des Heizungsgesetzes suggeriert die Politik, wir könnten die #Gasheizung mit grünem #Wasserstoff retten. Doch er ist extrem ineffizient und teuer. So verlieren wir Zeit bei #Energiewende und #Klimaschutz — und bleiben abhängig von Erdgasimporten. Wem nutzt das? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 26.2.26)
Umweltinformationen für Bauprodukte, Bauwerke und Unternehmen Das Dokument bietet einen verständlichen Überblick über zentrale Umweltinformationen im Bauwesen und zeigt, wie Unternehmen, Planende und Bauausführende ökologische Leistungsdaten von Bauprodukten und Bauwerken besser erfassen und nutzen können. Es beschreibt zunächst die wachsende Bedeutung von Klima- und Ressourcenschutz sowie Transparenz in der Lieferkette als Treiber für neue Anforderungen an Hersteller. Unternehmen müssen heute nicht nur die Umweltwirkungen ihrer Produkte kennen, sondern diese auch systematisch kommunizieren und ihre internen Prozesse entsprechend weiterentwickeln. | Ein zentrales Fundament stellen Ökobilanzen (Life Cycle Assessments, LCA) dar. Sie dienen als methodische Grundlage für Umweltzertifizierungen und Umweltkennzeichnungen und ermöglichen es, die potenziellen Auswirkungen eines Produkts auf Umwelt und Gesundheit über seinen gesamten Lebenszyklus abzuschätzen. (www.nbau.org, 26.2.26)
Environmental exposure trains the immune system to dampen allergic responses Clean living conditions that lessen exposure to microorganisms are linked to an increase in allergies. Mouse data reveal how the environment affects allergic immune responses. (www.nature.com, 26.2.26)
Berlin plant neues Baum-Amt mit 480 Mitarbeitern Der Berliner Senat plant ein Landesamt für Klimaanpassung mit 480 Mitarbeitern. Die Behörde soll bis zum Jahr 2040 für eine Milliarde Euro neue Straßenbäume pflanzen. (www.welt.de, 26.2.26)
SPD und Heizungsgesetz: Debakel mit rotem Schleifchen Die SPD konnte sich beim neuen Heizungsgesetz nicht durchsetzen, die CDU brauchte diesen Sieg. Nun wird es für Mieter richtig teuer. mehr... (taz.de, 26.2.26)
Wärmepumpenbranche beklagt fehlende Orientierung beim GMG - - Der Wärmepumpenverband erwartet durch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz Unsicherheit für die Branche und in Sachen Klimaschutz – lobt aber, dass die Förderung beibehalten wird. - - (www.geb-info.de, 26.2.26)
Gefährdete Naturstoff-Apotheke in Riffen entdeckt In Korallenriffen haben Forscher Hunderte Arten von bislang unbekannten Mikroben identifiziert. Diese Mikroorganismen produzieren eine Vielfalt an Naturstoffen mit ungeahntem Potenzial für Medizin und Biotechnologie. Doch mit dem Absterben ihrer Wirte, den Korallen, sind auch sie vom Aussterben bedroht. (www.krone.at, 26.2.26)
Energieversorgung: Eine Heizung für alle - Großwärmepumpen können Energie für Industriebetriebe oder Fernwärmenetze liefern. Es gibt aber noch Potential für Verbesserungen. - (www.faz.net, 26.2.26)
Verhaltensökonomie: Nur mit Ellenbogen nach oben? – „Das ist Unfug“ - Matthias Sutter erforscht, unter welchen Bedingungen Menschen kooperieren. Er erklärt, warum Donald Trump gefährlich ist was Eltern ihren Kindern mit auf den Weg geben können. Unser Autor kommentiert live mit und beantwortet Ihre Fragen. - (www.faz.net, 26.2.26)
Social-Media-Verbot: Das richtet Social Media im Gehirn an Soziale Medien erst ab 14: Das wollen SPD und CDU. Was weiß die Hirnforschung über den Sog der Plattformen und wie wir uns dagegen wehren können? Der Digitalpodcast (www.zeit.de, 26.2.26)
Klimawandel und Extremwetter: Erderhitzung sorgt für Stürme in Südeuropa und Nordafrika Regenfälle haben diesen Winter Teile Spaniens, Portugals und Marokkos verwüstet. Eine neue Studie macht deutlich, was der Klimawandel damit zu tun hat. mehr... (taz.de, 26.2.26)
Social Media verbieten? Das sagt die Jugend dazu Sinnloses Scrollen versus soziale Kontakte: Ein Leben ohne soziale Medien hat Vor- und Nachteile. „Krone“-Praktikantin Marie Komposch (18) wagt ein (Gedanken-)Experiment. (www.krone.at, 26.2.26)
Lausanner Energiekonzern: AKW Gösgen kostet Alpiq 149 Millionen – Gewinn bricht um fast 80 Prozent ein Das AKW Gösgen steht seit fast einem Jahr still und belastet Alpiq massiv. Trotz des Einbruchs spricht der Konzern von einem «robusten Ergebnis» – und blickt verhalten ins neue Jahr. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)
Klimapolitik der Bundesregierung: So begräbt die Regierung ihre Klimaziele In nur neun Monaten hat die Koalition den Klimaschutz enorm geschwächt und vieles abgeräumt, was mühsam erkämpft worden ist. Sie folgt einer alten Merkel-Regel. (www.zeit.de, 26.2.26)
3sat-Dokumentation „Flüssiges Gold – Was steckt im Abwasser?“ - - - Was wir täglich wegspülen, könnte ein entscheidender Baustein für die Kreislaufwirtschaft von morgen sein. Die 3sat-Dokumentation „Flüssiges Gold – Was steckt im Abwasser?“ wirft einen spannenden Blick hinter die Kulissen moderner Abwassertechnik – und zeigt, welches enorme Potenzial in unseren Kanälen verborgen liegt.Ob Energiegewinnung, Phosphor-Recycling oder die Herstellung biologisch abbaubarer Kunststoffe: Innovative Forschungsprojekte und Hightech-Kläranlagen verwandeln Abwasser zunehmend in eine wertvolle Ressource. Die Doku begleitet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die daran arbeiten, Nährstoffe zurückzugewinnen, Emissionen zu senken und aus Klärschlamm nachhaltige Produkte zu entwickeln.Ein Einblick in eine Welt, die meist unsichtbar bleibt – und doch zentral ist für Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz.Link zur Mediathek - - - (www.ikz.de, 26.2.26)
Kinderfotos im Internet: Wir brauchen Regeln für Family-Influencer - Das Teilen von Kinderbildern auf Social Media ist zu einem einträglichen Geschäftsmodell geworden. Der Schutz der Minderjährigen kommt dabei bisher zu kurz. - (www.faz.net, 26.2.26)
Neue Daten zum Polit-Interesse: Die Jungen stimmen nicht ab – weil sie die Politiker nicht verstehen Die Gen Z schätzt die Demokratie und informiert sich bei der Familie, in der Schule und auf Tiktok. Doch an Wahlen teilnehmen will nur jeder Dritte. Ein Grund dafür: Zeitmangel. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)
Soll doch die Allgemeinheit zahlen! Ein Gutachten des Bundes zeigt: Die Kosten für PFAS-Sanierungen bleiben wohl an den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern hängen. Der Verfasser findet das «gar nicht so falsch». (www.beobachter.ch, 26.2.26)
Innovationen für die Energiewende im Wettbewerb Die globale Innovationsplattform Start Up Energy Transition hat die SET100-Liste für 2026 veröffentlicht. Sie enthält die 100 vielversprechendsten Start-ups im Bereich Energiewende und Klima weltweit, die innovative Geschäftsmodelle vorantreiben. (www.energiezukunft.eu, 26.2.26)
Unverständnis und wenig Lichtblicke: Reaktionen auf die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes Entsetzen bei Umweltverbänden, der Erneuerbaren Branche und Wissenschaftlern über die Eckpunkte der GEG-Novelle. Es drohen: das Scheitern der Klimaschutzziele und hohe Kosten für Verbraucher. Nur wenig Positives bliebe erhalten. (www.energiezukunft.eu, 26.2.26)
Grünes Label, fossiler Kern? Trotz neuer EU-Regeln bleibt Geld aus ESG-Fonds in Fossilen investiert. Viele Anbieter umgehen die ESMA-Richtlinien durch kreative Umbenennungen. Finanzwende und urgewald fordern striktere Kontrollen und ein Verbot fossiler Investitionen. (www.energiezukunft.eu, 26.2.26)
Geld verdienen mit dem Elektroauto: Erste Angebote für bidirektionales Laden Zwei Energieversorger wollen E-Auto-Fahrern in Deutschland bidirektionales Laden ermöglichen. Für das Rückspeisen von Strom ins Netz sollen sie mehrere hundert Euro im Jahr erhalten. Damit daraus ein Massengeschäft wird, muss jedoch noch einiges geschehen. (www.nzz.ch, 26.2.26)
Fernwärme als Motor der Energiewende: Neue Plattform hilft bei Umsetzung - - Enercity übernimmt die Patenschaft für das neue norddeutsche Netzwerk der Plattform Grüne Fernwärme und unterstützt Kommunen und Unternehmen beim fachlichen Austausch zur klimaneutralen Wärmeversorgung. - - (www.geb-info.de, 26.2.26)
E-Mail-Sicherheit: Der Fremde im Postfach Arzttermin, Stromabrechnung, Traueranzeige: In einem Postfach, das wir für einen Test anlegten, bekamen wir private Mails – an einen Fremden. Das kann jedem passieren. (www.test.de, 26.2.26)
Gebäudemodernisierungsgesetz: Guter Ansatz oder zu kurz gedacht? Union und SPD haben sich auf ein neue Regeln für Heizungen geeinigt. Ilanit Spinner hält das Gebäudemodernisierungsgesetz für den richtigen Schritt. Dominic Hebestreit sieht das anders - nicht nur wegen der Folgen für das Klima.[mehr] (www.tagesschau.de, 25.2.26)
Reform des Heizungsgesetzes: Gesetz mit vielen Lücken Die schwarz-rote Reform des Heizungsgesetzes sorgt für Kritik bei Umwelt- und Sozialverbänden. Auch aus der SPD selbst kommt Kritik. mehr... (taz.de, 25.2.26)
Kommentar: Unsozial, klimaschädlich Jetzt kommt er tatsächlich, der sogenannte Heizhammer, mit dem Deutschlands Verbraucher in die fossile Kostenfalle getrieben und das Klima noch möglichst lange weiter geschädigt werden soll. (www.jungewelt.de, 25.2.26)
Hamburg: Kommen jetzt die Berufsverbote zurück? Das von SPD und Grünen vorgelegte sogenannte Resilienzgesetz droht, Beamte und Tarifbeschäftigte mundtot zu machen, warnt Andrea Krieger vom »Hamburger Bündnis gegen Berufsverbote«. (www.jungewelt.de, 25.2.26)
Gebäudemodernisierungsgesetz: Mogeln für Energiekonzerne Das Gebäudemodernisierungsgesetz von Union und SPD verspricht weder Bezahlbarkeit noch Planungssicherheit noch Klimaschutz, einzig Profit für die fossile Lobby. (www.jungewelt.de, 25.2.26)
Heizungsgesetz der Bundesregierung: Wo geht’s hier raus aus dem Museum? Die deutsche Bundesregierung betreibt mit dem neuen Heizungsgesetz Grüngaslighting in großem Stil. Das gefährdet weit mehr als die Klimaziele. (www.zeit.de, 25.2.26)
„Ich glaube, für die Grünen ist es schmerzhaft“ Kai Warnecke, Hauptgeschäftsführer von Haus & Grund, bewertet die Änderungen am Heizgesetz. Die Umstellung auf erneuerbare Energien entlastet Eigentümer, doch hohe Kosten bleiben eine Herausforderung. „Wir stehen vor einer gewaltigen Aufgabe.“ (www.welt.de, 25.2.26)
Gift aus Elektromüll in Delfin-Hirnen entdeckt Forschende schlagen Alarm: Im Körper von Schweinswalen und Delfinen wurden giftige Chemikalien entdeckt – und zwar jene Stoffe, die in den Bildschirmen von Fernsehern & Co. stecken. „Das ist ein Warnsignal“, sagt Forscher Yuhe He. Denn es gibt Hinweise darauf, dass auch wir Menschen gefährdet sind. (www.krone.at, 25.2.26)
Einigung von schwarz-rot: Was tun im Heizungskeller? - Die Diskussion um die Zukunft der Gasheizung ist mit voller Wucht zurück. Was Mieter und Eigentümer nach der Einigung von Union und SPD jetzt wissen müssen – wir beantworten die wichtigsten Fragen. - (www.faz.net, 25.2.26)
Geständnis von Microsoft-Gründer: Kommunikationsexpertin: «Epstein hat das Wissen um die Affären wohl gegen Bill Gates eingesetzt» Bill Gates hat zugegeben, dass er Affären mit zwei Russinnen hatte. Was bezweckt er damit – und kann seine Gates Foundation so Schaden begrenzen? Eine Expertin für Krisenkommunikation ordnet ein. (www.tagesanzeiger.ch, 25.2.26)
Reform des Heizungsgesetzes: Ein bisschen Grün muss sein CDU und SPD haben sich im Rahmen der Heizungsreform auf eine sogenannte Grüngasquote geeinigt. Das Konzept hat jedoch mehrere Schwachstellen. mehr... (taz.de, 25.2.26)
Kulturaffäre in Berlin: Anti-Hass-Instituts-Leiterin verbreitete selbst Hassrede im Netz Das Zera-Institut bekam Fördergelder zur Bekämpfung von Extremismus. Dabei tritt die Chefin auf Social Media selbst aggressiv auf – und äusserte sich antisemitisch. (www.tagesanzeiger.ch, 25.2.26)
Sicherheit im Straßenverkehr: Weit weg von Vision Zero In Deutschland starben im vergangenen Jahr 2.814 Menschen bei Verkehrsunfällen – mehr als 2024. Heizen die Zahlen die Debatte über ein Tempolimit an? mehr... (taz.de, 25.2.26)
Ein Auge fürs Lesen Ex Libris will sich nach Ankündigung der Schliessung der Filialen mit einer Kampagne als grösste Online-Buchhandlung der Schweiz positionieren. (www.persoenlich.com, 25.2.26)
Gebäudemodernisierungsgesetz: „Fürs Heizen sollten wir uns etwas anderes überlegen“ - Die Bundesregierung setzt auf Biogas, um Gebäude klimafreundlich zu beheizen. Peter Kornatz vom Deutschen Biomasseforschungszentrum hält das für keine gute Idee. - (www.faz.net, 25.2.26)
Ewigkeitschemikalien: Verbote wirken, aber … Eine Studie der Uni Graz belegt: Werden Ewigkeitschemikalien (PFAS) verboten, sinkt die Belastung in der Natur nachweislich. Allerdings weicht die Industrie auf andere, ebenso gefährliche Verbindungen aus. (www.krone.at, 25.2.26)
Reform des Heizungsgesetzes: Freiheit zum absoluten Blödsinn Als stünde Deutschland nicht eh schon vor dem Problem, die Klimaziele absehbar zu reißen: Jetzt soll es immer weiter neue Öl- und Gasheizungen geben. mehr... (taz.de, 25.2.26)
Kaiserpinguine sterben zunehmend an Unterkühlung Der Klimawandel macht den Kaiserpinguin-Populationen in der Antarktis schwer zu schaffen. Obwohl die Temperaturen steigen, kommt es immer häufiger zum Erfrierungstod unter den Vögeln. (www.krone.at, 25.2.26)
Bundesregierung: Was der neue Heizungsplan für Haushalte bedeutet Union und SPD nehmen teilweise Abschied von Habecks Gesetz. Die Regierung will wieder mehr Freiheiten in den Heizkellern. Doch schon zeigt sich: Manche dieser Freiheiten könnten für Verbraucher zum Nachteil werden. (www.sueddeutsche.de, 25.2.26)
D: Interreligiöser Dialog herausgefordert - - Die deutschen katholischen Bischöfe sehen interreligiöse Beziehungen in Deutschland vor Hintergrund des Nahostkonfliktes herausgefordert. Das hat der Augsburger Bischof Bertram Meier am Mittwoch bei einem Pressegespräch in Würzburg verdeutlicht. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 25.2.26)
Energiewende: Eon investiert mehr in Stromnetze Europas größter Netzbetreiber muss neben Wind- und Solarparks auch viele Rechenzentren und Batteriespeicher anschließen. Dafür stellt das Management mehr Geld zur Verfügung – unter einer Voraussetzung. (www.sueddeutsche.de, 25.2.26)
Tag der offenen Tür: Dietikon öffnet zwei Bauten aus dem Jahr 1688 für Besucher Am 7. März gewährt die Stadt Einblick in die alte Metzg und das sanierte Wohnhaus am Kronenplatz. Die Gebäude erzählen von Kreislaufwirtschaft – lange bevor der Begriff existierte. (www.tagesanzeiger.ch, 25.2.26)
Fossile Heizungen sind wieder auf dem Vormarsch Im Vorjahr sind in Österreich wieder mehr fossile Heizungen eingebaut worden als 2024. Gleichzeitig ging die Zahl der installierten Wärmepumpen, Pellets- oder Biomassekessel zurück. Der Präsident des Verbands Wärmepumpe Austria, Richard Freimüller, argumentiert damit, dass der Fördertopf Ende 2024 leer gewesen sei. (www.krone.at, 25.2.26)
"Viele Schüler wissen gar nicht, wie Fake News entstehen" Mehr Medienkompetenz für Schulen - das fordern in Nordmazedonien Lehrerinnen und Lehrer genauso wie Schülerinnen und Schüler. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt mit dem Projekt "Resilienz gegen Desinformation". (www.dw.com, 25.2.26)
Neue Vorgaben zum Heizen: Unverantwortlich, teuer und klimaschädlich Koalition beschenkt Gaslobby und verschärft Sorge um Energiekosten (www.bund.net, 25.2.26)
„Wir schaffen Klimaschutz mit Wahlfreiheit für die Bürger“ Sepp Müller (CDU) verteidigt die von der schwarz-roten Koalition beschlossene Reform des Heizungsgesetzes: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir die Klimaschutzziele übererfüllen werden.“ (www.welt.de, 25.2.26)
Schwarz-rote Heizungspläne: Mehr Freiheit – aber keine Klarheit - Das Habeck’sche Heizungsgesetz haben Union und SPD fürs Erste abgeräumt. Nun müsste auch das Klimaschutzgesetz an die neuen gesellschaftlichen Prioritäten angepasst werden. - (www.faz.net, 25.2.26)
Neues Heizungsgesetz: Mieterbund kritisiert neues Heizungsgesetz als Belastung für Mietende Das Heizungsgesetz von Union und SPD belaste Mieterinnen und Mieter, kritisiert der Mieterbund. Vor allem Arme seien betroffen. Das neue Gesetz kommt Vermietern entgegen. (www.zeit.de, 25.2.26)
Die Wärmewende wird kaltgestellt Die Eckpunkte zur GEG-Novelle sind ein riesiger Rückschritt. Es drohen mehr CO2-Emissionen, höhere Kosten für Verbraucher:innen, zementierte Abhängigkeiten von fossilen Energien sowie schlechtere wirtschaftliche Perspektiven für die Wärmebranche. (www.energiezukunft.eu, 25.2.26)
Mit der Abrissbirne gegen unsere Lebensgrundlagen Bundesregierung bringt Gesetzesentwurf für „Infrastruktur-Zukunftsgesetz“ und überarbeitetes Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz in Bundestag ein (www.wwf.de, 25.2.26)
Unzureichende Digitalisierung Arztpraxen sind heute digitalisiert. Doch die gängigen Systeme decken den Bedarf an elektronischer Unterstützung nur unzureichend ab. – Der Allgemeinmediziner Emil Schalch lenkt in seinem Gastbeitrag das Augenmerk auf die Steuerung der ärztlichen Versorgung. - (www.journal21.ch, 25.2.26)
Ukraine: „Die Hoffnung ist stärker“ - - Vier Jahre nach Beginn des großflächigen russischen Überfalls auf die Ukraine beschreibt der griechisch-katholische Bischof Maksym Ryabukha in unserem Interview die humanitäre Lage der Bewohner. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 25.2.26)
GEG-Reform: Regierungs-Fraktionen einigen sich auf Eckpunkte zu einem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz - - - Berlin. Die Fraktionen von Union und SPD haben sich am Dienstag (24. Februar 2026) auf ein fünfseitiges Eckpunkte-Papier geeinigt. Unter anderem entfällt künftig die 65-Prozent-Regel. Die staatliche Förderung für den Heizungstausch (BEG) werde bis mindestens 2029 sichergestellt. Am 1. Juli soll das neue Gesetz in Kraft treten. Die IKZ hat sich in der Branche umgehört.Diese Meldung wird fortlaufend aktualisiert und regelmäßig ergänzt.Inhalt:Das steht drin im Eckpunkte-Papier der RegierungsfraktionenZVSHK: Wichtiger Schritt zu mehr Praxisnähe und größerer Umsetzbarkeit - - Das steht drin im Eckpunkte-Papier der Regierungsfraktionen - Die vom Koalitionsausschuss eingesetzte Verhandlungsgruppe hat sich auf Eckpunkte für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz geeinigt, teilten die Fraktionsspitzen von Union und SPD mit. Es soll das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen. An erster Stelle steht im fünfseitigen Eckpunkte-Papier: „Die pauschale Vorgabe eines Anteils von mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung für alle Neu- und Bestandbauten entfällt.“Künftig habe der Eigentümer im Falle eines Heizungsaustauschs wieder mehr Entscheidungsfreiheit, welche Heizungsoption >| (www.ikz.de, 25.2.26)
NGO kritisiert Österreichs Klimapolitik scharf Die Umweltorganisation WWF stellt der Dreierkoalition rund ein Jahr nach Amtsantritt ein schlechtes Zeugnis in der Klimapolitik aus. Die Bundesregierung verspiele das Erreichen der Klimaziele und erzeuge so Milliardenrisiken für das Budget. (www.krone.at, 25.2.26)
Reform des Heizungsgesetzes: Regierung entkernt Habecks Wärmewende Die Regierung will den Bürger:innen signalisieren, dass sie weiter mit Gas heizen können. Grüne und Linke kritisieren die Pläne scharf. mehr... (taz.de, 25.2.26)
Kann man noch guten Gewissens reisen? Das sagen Experten Touristen sorgen für Overtourism, treiben den Klimawandel voran oder unterstützen ungewollt fragwürdige Regime. Überwiegen dennoch die positiven Effekte? (www.dw.com, 25.2.26)
Neues Heizungsgesetz: Wärmepumpen werden laut Spahn bis mindestens 2029 weiter gefördert Unionsfraktionschef Spahn hat das geplante neue Heizungsgesetz verteidigt. In der ARD sagte Spahn, dass die Wärmepumpenförderung vorerst bleiben soll. (www.zeit.de, 25.2.26)
Abschaffung des Heizungsgesetzes: „Klimaschutz wird komplett abgesägt“ Die Volte der Bundesregierung bei der Klimapolitik stößt bei Klimaschützer:innen und Opposition auf heftige Kritik. Das sind die Gründe. mehr... (taz.de, 25.2.26)
2. SRG-Umfrage zum 8. März: Zwei Drittel gegen Klimafondsinitiative Ja zum Klimaschutz, Nein zur Vorlage: In der zweiten SRG-Umfrage lehnen 65 Prozent die Initiative von SP und Grünen ab. | Lukas Golder vom Forschungsinstitut Bern erklärt das Phänomen so: Seit zwei Jahren werde intensiv über die angespannte Situation des Bundeshaushalts diskutiert. «In diesem Kontext haben viele den Eindruck, dass beim Klimaschutz bereits genug getan wird und jetzt andere Prioritäten gesetzt werden müssen.» (www.srf.ch, 25.2.26)
Energiewende Schweiz | Städte drehen das Gas ab – das sind die Alternativen In Zürich, Basel oder Luzern wird bis spätestens 2040 kein Gas für Heizungen oder Kochherde mehr geliefert. Eine Übersicht zu möglichen Alternativen. | Wenn in ihren Gebäuden mit Gas geheizt wird, müssen sie in den nächsten Jahren umrüsten. Eine Möglichkeit ist der Anschluss an ein Fernwärmenetz. Ebenfalls infrage kommen Wärmepumpen, die Hauseigentümerinnen und -eigentümer oder Unternehmen individuell installieren. Für Gaskochherde braucht es ebenfalls Alternativen. | Fernwärme sei nicht in jedem Fall sinnvoller und günstiger, sagt Andreas Hurni vom Verband thermische Netze Schweiz: «Das hängt stark von der Wärmequelle ab. Abwärme von einer Kehrichtverbrennungsanlage beispielsweise ist preislich attraktiv.» Wärme aus Gewässern hingegen führe je nach Gegebenheiten vor Ort zu verhältnismässig hohen Tarifen. Dann seien individuelle Lösungen wie eine Wärmepumpe, die Wärme aus dem Grundwasser bezieht, effizienter und günstiger. (www.srf.ch, 25.2.26)
Digitale Medien werden immer verführerischer – doch das Buch bleibt Trumpf | Digitale Medien werden immer verführerischer und raffinierter – doch sie liefern meist nur vorgefertigte Welten Dass Kinder von klein auf mit den kunterbunten Welten der digitalen Medien aufwachsen, stellt die Schule vor Probleme. Mit der Zumutung des Lesens vermögen Schüler immer weniger umzugehen — dabei wären Bücher das seelisch reichhaltigste und anregendste Medium. | Gastkommentar Klaus Zierer, Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg. (www.nzz.ch, 25.2.26)
Warum Unternehmen ihre Rechenleistung neu zusammensetzen müssen Welches Compute-Modell passt zu welchem Workload? Wie Unternehmen GPUs, Serverless und Container heute pragmatisch kombinieren, und warum Observability dabei zur Schlüsselrolle wird. | Cloud-Infrastrukturen werden zunehmend orchestriert. Workloads wandern zwischen Container-Plattformen, Serverless-Angeboten und spezialisierten Instanzen, je nachdem, was für Performance, Kosten und Betriebsaufwand gerade am sinnvollsten ist. Der „State of Containers and Serverless“-Report von Datadog zeichnet das Bild einer Cloud-Nutzung, die pragmatischer und stärker von Optimierungszielen getrieben wird. | Unternehmen bauen nicht auf ein einziges Compute-Modell, stattdessen entsteht eine hybride Praxis, in der GPU-Ressourcen für datenintensive Aufgaben an Bedeutung gewinnen, Autoscaling neu justiert wird und Arm-Architekturen als Effizienzhebel in den Fokus rücken. (www.it-daily.net, 25.2.26)
Gehörnte Ikonen der Alpen Steinböcke und Gämsen stehen fast sinnbildlich für die Alpen: gehörnte Kletterkünstler, perfekt an die felsige Bergwelt angepasst. Zeit für eine kleine Artenkunde — und für eine Hommage an diese Alpenikonen, zu denen auch das Maskottchen von Pro Alps gehört. | Die Alpen sind ein Naturraum voller Leben. Eine beeindruckende Vielfalt von rund 30'000 Tierarten lebt hier — von unscheinbaren Insekten bis zu ikonischen Hornträgern. Zu diesen gehören auch Steinbock, Steingeiss und Gämse, die mit ihren einzigartigen Anpassungen zu den Meisterinnen und Meistern des alpinen Lebensraums zählen. | Der Alpensteinbock (Capra ibex) ist eindrücklich gebaut und doch ein äusserst sicherer Kletterer. Die Hörner der Böcke wachsen ein Leben lang weiter und tragen markante Knoten und Wülste, die durch das jahreszeitlich wechselnde Wachstum entstehen. Die eigentlichen Jahresringe sind feiner ausgebildet und erlauben eine Altersbestimmung der Tiere. | Die Steingeiss, also das weibliche Gegenstück zum Steinbock (proalps.ch, 25.2.26)
Rebecca Solnit warnt vor KI: Was spricht dagegen, ChatGPT als Freund zu nutzen? Chat-Bots als Freunde, Dating-Hilfe von der Smart-Brille: KI-Technologie will uns unterstützen — und schafft das auch. Die Autorin Rebecca Solnit findet trotzdem etwas in der erlebbaren Welt, das gegen die Technologie bewahrt werden muss (www.freitag.de, 25.2.26)
„Geschenk an die Gaslobby“ – Grüne kritisieren Reform des Heizungsgesetzes Die Reform des Heizungsgesetzes sorgt für Kritik: Die Grünen befürchten, dass die deutschen Klimaziele nicht eingehalten werden. Die Union verteidigt hingegen die neuen Vorgaben und spricht von einer Entlastung. (www.welt.de, 25.2.26)
Protest bei «State of the Union»-Rede: Wer und was hinter dem «Black People Aren’t Apes»-Schild steht Der demokratische US-Abgeordnete Al Green musste wegen seiner Aktion bei Donald Trumps Rede den Saal verlassen. Im Anschluss erklärte er sein Verhalten. (www.tagesanzeiger.ch, 25.2.26)
Nach Einigung: Erleichterung bis Entsetzen über die neuen Heizungspläne - Die Einigung der schwarz-roten Koalition zur Reform des Gebäudeenergiegesetzes schlägt hohe Wellen. Die wichtigsten Reaktionen im Überblick. - (www.faz.net, 25.2.26)
Europäische Nuklearstrategie: Atomar vermintes Gelände Merz und Macron sprechen über eine gemeinsame nukleare Abschreckung für Europa. Doch das bringt Unruhe in die Nato und schürt Misstrauen in den USA. (www.zeit.de, 25.2.26)
Heizungsgesetz: Die Koalition verrät die Mieter – das wird vor allem der SPD schaden Christ- und Sozialdemokraten sind froh, den Öl- und den Gaskessel gerettet zu haben. Sie wollen dafür zwar fossile Brennstoffe stufenweise durch erneuerbare ersetzen. Doch das wird teuer – und den Schaden haben jene, die sich am wenigsten wehren können. (www.sueddeutsche.de, 25.2.26)
„Wir schaffen das Habecksche Heizungsgesetz ab“, verspricht Spahn Öl- und Gasheizungen sollen nach Willen der schwarz-roten Koalition weiter in Wohnhäusern eingebaut werden. Das von der Ampel-Regierung eingeführte Gesetz solle so geändert werden, dass alle Heizungen wieder möglich seien, sagte Unionsfraktionschef Spahn. (www.welt.de, 25.2.26)
Zu wenig grüne Gase für die Grüngas-Quote Beim Gebäude-Klimaschutz will die Koalition ab 2027 die Vorschrift streichen, in neuen Heizungen 65 Prozent erneuerbare Energien einzusetzen. Dafür sollen künftig Quoten für grünes Gas und grünes Öl gelten. - (klimareporter.de, 25.2.26)
Tech-Konzerne sollen laut Trump Strom für KI selbst erzeugen USA - US-Präsident Donald Trump will grosse Technologieunternehmen dazu verpflichten, ihren wachsenden Strombedarf künftig selbst zu decken. (www.cash.ch, 25.2.26)
Klartext zur Windenergie Im Südwesten Deutschlands soll die Windenergie ausgebaut werden, darüber wird seit Jahren debattiert. Auch in Baden-Württemberg gibt es kritische Stimmen. Die Landesenergieagentur KEA-BW hat wiederkehrende Behauptungen dem Faktencheck unterzogen. (www.energiezukunft.eu, 25.2.26)
Effizienz resultiert aus strukturellen Defekten Ausgerechnet die strukturellen Defekte in Perowskiten sind Grund für die besonderen photovoltaischen Eigenschaften. Zwei Physiker konnten jetzt den Mechanismus hinter der Effizienz umfassend erklären. (www.energiezukunft.eu, 25.2.26)
Verkehr in Zürich: «Unerwünschte Zunahme»: Neues Verkehrsregime am Kreuzplatz verärgert Anwohnende Weniger Spuren für Autos, mehr Platz für Tram und Velos: Doch seit der Verkehr am Kreuzplatz neu organisiert sei, schleiche der Verkehr durchs Wohnquartier. Die Stadt räumt Probleme ein. (www.tagesanzeiger.ch, 25.2.26)
Studie: Klimawandel fördert soziale Isolation und belastet psychische Gesundheit Wie wirkt sich der Klimawandel über Umweltzerstörung hinaus auf die Menschen aus? Eine neue, in Nature Health veröffentlichte Studie unter der Leitung von Expertinnen der Medizinschen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB und der Charité Universitätsmedizin Berlin) legt nahe, dass der Klimawandel nicht nur die Umwelt schädigt, sondern auch das Risiko sozialer Isolation erhöht und die psychische Gesundheit verschlechtert. Es gibt jedoch noch Hoffnung: Neue Programme zeigen, dass soziale Kontakte vor den negativen Auswirkungen des Klimawandels schützen und sogar die Sterblichkeitsrate während Hitzewellen senken können. | Soziale Kontakte sind ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Es ist bekannt, dass soziale Isolation und Einsamkeit mit chronischen Krankheiten wie Herzerkrankungen, Schlaganfällen, Diabetes und Demenz sowie einem insgesamt schlechteren Gesundheitszustand verbunden sind. (www.mhb-fontane.de, 25.2.26)
Reform des Heizungsgesetzes: Grüne warnen vor Verfehlen der Klimaziele Deutschland mache sich weiter von fossilen Brennstoffen abhängig, warnen die Grünen. Greenpeace spricht von einem Geschenk an die Öl- und Gasindustrie. (www.zeit.de, 25.2.26)
Friedrich Ebert – Der Weg zur Demokratie Abwägen und aushalten: Am Schreibtisch Friedrich Eberts erfahren wir, wie schwer es ist, im Spannungsfeld unterschiedlicher Meinungen und Interessen politische Entscheidungen treffen zu müssen. (www.bpb.de, 25.2.26)
Heizungsgesetz: Der Hammer Die Regierung wollte das "Heizungsgesetz" abschaffen, nun präsentiert sie Eckpunkte für ein neues Regelwerk. Doch es birgt viele Probleme – fürs Klima wie für die Bürger. (www.zeit.de, 25.2.26)
Neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz: Was ist dieses Amt noch wert? Deutschlands katholische Bischöfe haben einen neuen Vorsitzenden gewählt. Das kleine Konklave kürte den Überraschungssieger Heiner Wilmer: Er passt zu Papst Leo. (www.zeit.de, 24.2.26)
KI verfälscht Online-Forschung mit Fake-Umfragen Künstliche Intelligenz ist zunehmend in der Lage, menschliches Verhalten zu simulieren — etwa Online-Fragebögen wie ein Mensch auszufüllen. Dies gefährdet die Zuverlässigkeit von umfragebasierter Forschung. | Laut einer in Nature erschienenen Studie eines Forschungsteams der IMT School for Advanced Studies Lucca und der University of Cambridge sind genau diese Systeme nun anfällig für weitreichende Manipulationen durch künstliche Intelligenz. Frühere Studien hatten bereits ergeben, dass zwischen 30 und 90 Prozent der Antworten bei solchen sozialwissenschaftlichen Umfragen nicht authentisch oder sogar betrügerisch sein könnten. Selbst der niedrigere Prozentsatz liegt über dem, was mit statistischen Korrekturen aufgefangen werden kann. (www.watson.ch, 24.2.26)
SVP Vorstoss will Löhne von Strom-Managern begrenzen Eine Nationalratskommission will die Managerlöhne bei staatlichen Stromversorgern begrenzen. (www.watson.ch, 24.2.26)
Gaza/Westbank: Bisher hindert der Friedensrat Israel nicht an weiterer Annexion Während Donald Trump Milliarden Dollar für den Wiederaufbau des Gazastreifens sammelt und erste Unterkünfte für internationale Militärverbände entstehen, beschließt die Knesset den Bau von 2.700 Wohneinheiten im Westjordanland. (www.freitag.de, 24.2.26)
«Es ist eine Denkweise, die über meine Zeit hinausgeht» Landwirt Pirmin Adler ist für seine Bemühungen in Sachen Klimaschutz und -anpassung mehrfach ausgezeichnet worden. Auf seinem Betrieb Adlerzart versucht er unter anderem flächendeckend auf Agroforst umzustellen und das Tierwohl mit Hecken und anderen Massnahmen zu verbessern. Wir haben uns im Rahmen der Serie «Stimmen zum Klima» mit ihm über die bereits realisierten Massnahmen unterhalten und wollten wissen, was er als nächstes umsetzen möchte. | Auf seinem Hof im aargauischen Oberrüti bewirtschaftet Pirmin Adler eine Landwirtschaftliche Nutzfläche von 22 Hektaren. Hier hält er Mutterkühe und Weidegeflügel. Er betreibt zudem Ackerbau im Agroforst und eine umfangreiche Direktvermarktung. Kürzlich hat er beim Prix Climat sowohl den Publikums-, wie auch den Jurypreis gewonnen. | Im Interview mit Pirmin Adler geht es um seine Wahrnehmung des Klimawandels und die Gründe, wieso zwar alle davon reden aber fast niemand etwas tut. (www.bioaktuell.ch, 24.2.26)
Nein zur Grüngasquote beim Heizen: Umwelt- und Sozialverbände appellieren an Fraktionen von SPD und Union | Verbände warnen vor massiven finanziellen Belastungen für Verbraucher*innen und fehlendem Klimaschutz In den heutigen Fraktionssitzungen im Deutschen Bundestag sollen die Eckpunkte für das Gebäudemodernisierungsgesetz auf der Agenda stehen. Vor diesem Hintergrund appellieren der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Deutsche Caritasverband, die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Gaswende, German Zero, Greenpeace, der Paritätische Gesamtverband, das Umweltinstitut München und der WWF Deutschland an die Abgeordneten von SPD und Union, auf die Einführung einer Grüngasquote im Wärmesektor zu verzichten. | „Eine solche Quote führt zu einer massiven finanziellen Belastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern ohne einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, so die Verbände. Die Quote beschädige fundamental die Wirksamkeit der Gesetzgebung für die Wärmewende, gefährde Zukunftsbranchen und schaffe rechtliche Unsicherheiten. Sogenannte „Grüne Gase“ wie grüner Wasserstoff und Biomethan seien nicht in ausreichendem Maß zu bezahlbaren Preisen vorhanden (www.bund.net, 24.2.26)
Beleuchtung braucht immer weniger Strom dank LED und Sensoren, aber noch immer mehr als nötig. Die Beleuchtung daheim, im Büro, auf der Strasse oder auf dem Fussballplatz braucht immer weniger Strom. 2024 betrug der Stromverbrauch 5.8 TWh. Das sind rund 32% weniger als im Spitzenjahr 2012. Das zeigt das Energiemonitoring Beleuchtung von EnergieSchweiz, dem Programm des Bundesamts für Energie für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Relativ zum gesamten Stromverbrauch der Schweiz sank der Anteil der Beleuchtung von 14.6% (2012) auf 10.1% (2024). | Etwas mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs (3.23 TWh) ging 2024 auf das Konto des Bereichs Dienstleistung. Darunter fällt beispielsweise die Beleuchtung in Läden oder Bürogebäuden. Rund ein Fünftel (1.18 TWh) verbraucht der Bereich Industrie für die Beleuchtung. In den Bereichen Wohnen (0.82 TWh) und Aussenbeleuchtung (0.54 TWh) sind die Anteile kleiner. Die Beleuchtung in Tunnel, bei Strassen oder Aussen-Sportplätzen gehört zur Aussenbeleuchtung. (energeiaplus.com, 24.2.26)
Jacqueline Badran gibt Geschäftsführung ab Nach 26 Jahren an der operativen Spitze der Zürcher Digitalagentur tritt die Mitgründerin zurück. Benedikt Heil übernimmt die operative Geschäftsführung. (www.persoenlich.com, 24.2.26)
Weniger Untergang, mehr Mut! | Ein Gastkommentar von Jan Skudlarek Populistische Politik bremst den Klimaschutz zunehmend aus. Unser Gastautor zeigt, wie wir mit demokratischer Resilienz dagegenhalten können. | Statt die Vergangenheit zu romantisieren, hilft ein unverstellter Blick in die Geschichte. Die Historiker Philipp Ruch und Thomas Weber unternehmen ihn in ihrem Sammelband «Wenn das Gestern anklopft. Weimar und die Wiederkehr der Geschichte». Ihr Befund: Schon vor einem Jahrhundert erlebte man in Europa nicht nur Krisen, sondern auch die Tendenz, diese — ähnlich wie heute — großzureden und künstlich anzuheizen. Ganz nach der historisch bewährten Benzin-ins-Feuer-Logik. | Vor solcherlei Krisengezündel warnt der Historiker James McSpadden im selben Band: Liberale Demokraten von heute, so seine Mahnung, sollten sich davor hüten, zu schnell die Sprache der politischen Krise zu übernehmen, um nicht selbst zur Verstärkung jener Krisenwahrnehmung beizutragen, (www.ews-schoenau.de, 24.2.26)
Neues Heizungsgesetz: Heizen soll wieder Spaß machen Die Regierungsfraktionen haben sich auf Grundzüge für ein neues Heizungsgesetz verständigt. Sie lockern die Vorgaben deutlich. mehr... (taz.de, 24.2.26)
Energiepolitik: Alles für den Markt [Online-Abo] Allein der Ausbau des überregionalen Stromnetzes soll bis 2045 über 400 Milliarden Euro kosten. Bundesregierung und EU-Kommission wollen die Kosten weiterhin der Allgemeinheit aufbürden (www.jungewelt.de, 24.2.26)
Bischofskonferenz in Würzburg: Spagat zwischen Rom und Wirklichkeit [Online-Abo] Die katholische Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat am Dienstag Heiner Wilmer zum neuen Vorsitzenden gewählt. Das Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Reform bleibt bestehen. (www.jungewelt.de, 24.2.26)
Union und SPD einigen sich auf neues Heizungsgesetz – das ändert sich jetzt Kaum eine Entscheidung der früheren Ampel war so umstritten wie das neue Gebäudeenergiegesetz. Nun verabreden Union und SPD gravierende Änderungen. Dabei wird eine wichtige Regel gekippt. (www.welt.de, 24.2.26)
So will die Koalition die Regeln für Heizungen ändern Union und SPD haben sich auf eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Die Vorgabe, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden, fällt. Was stattdessen gelten soll. Von N. Kohnert.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.2.26)
Gebäudeenergiegesetz: Union und SPD einigen sich auf Reform von Heizungsgesetz Die Bundesregierung will das Heizungsgesetz der Ampel-Koalition reformieren. Auf die Eckpunkte der neuen Fassung hat sich die Koalitio bereits geeinigt. (www.zeit.de, 24.2.26)
Koalition offenbar einig über Reform von Heizungsgesetz Laut Medienberichten sollen Union und SPD eine Einigung über das Heizungsgesetz gefunden haben. (www.nzz.ch, 24.2.26)
Windkraft erstmals im Energie-Fahrplan vorgesehen In den Bereichen Industrie und Mobilität wird mehr und mehr Strom benötigt. Das Land berücksichtigte dies bei der „Energieautonomie+ 2030“ und will verstärkt auf Photovoltaik und Windenergie setzen. (www.krone.at, 24.2.26)
Millionen-Saläre – Kommission will Löhne von Strom-Managern begrenzen Eine Nationalratskommission will die Managerlöhne bei staatlichen Stromversorgern wie Axpo oder BKW begrenzen. (www.srf.ch, 24.2.26)
Social-Media-Nutzung: Das passiert im Gehirn, wenn Sie durch Insta scrollen Social Media soll für Kinder verboten werden, weil es süchtig mache und der Psyche schade. Was wirklich im Gehirn passiert, wenn wir scrollen, liken, newsfeeden. (www.zeit.de, 24.2.26)
Bischofskonferenz: Kirche im Volk - Der neue Vorsitzende der Bischofskonferenz muss die kirchenpolitischen und theologischen Fliehkräfte einhegen. Das ist seine erste, aber längst nicht seine einzige Aufgabe. - (www.faz.net, 24.2.26)
Mutmasslicher Vandale nach Internet-Pranger gefasst Ein Mann hat Ärger mit der Polizei, weil er in Muri bei Bern Wahlplakate beschädigt haben soll. Von der Szene gibt es ein Video, das mehrere bürgerliche Politiker in sozialen Medien veröffentlichten. (www.persoenlich.com, 24.2.26)
Frankreichs gewagte Wette auf die Kernkraft – und die Folgen für Deutschland Obwohl Frankreich zu viel Strom produziert und viel Geld für die Instandhaltung von AKWs aufbringen muss, baut Paris die Kernkraft aus. Das hat auch für die Energiepreise in Deutschland Konsequenzen. Die Regierung verfolgt ein Ziel. (www.welt.de, 24.2.26)
Fehlende Ressourcen: Regensberg stellt Mitteilungsblatt ein Die Kleinstgemeinde spart bei der gedruckten Publikation. Künftig setzt der Gemeinderat auf digitale Kanäle. (www.tagesanzeiger.ch, 24.2.26)
Künstliche Intelligenz: "Wir wissen, wohin das führt: Polarisierung, Fake News, Essstörungen" Aus Protest hat Zoë Hitzig ihren Job bei der KI-Firma OpenAI verlassen. Sie sieht das Unternehmen bei ChatGPT einen gefährlichen Weg einschlagen. (www.zeit.de, 24.2.26)
Neuer Chef der Bischofskonferenz: Heiner will mehr Klimaschutz, Frauenweihe, Homosexuelle, Zölibat: Mit Heiner Wilmer wählt die katholische Bischofskonferenz einen progressiven Vertreter an ihre Spitze. mehr... (taz.de, 24.2.26)
„Radfahrer zahlen mehr und bleiben auch länger“ Mit der Tourismuskampagne „Echt jetzt!“ möchte die Branche voll durchstarten. Turbo für Ganzjahresangebote und Digitalisierung. Mehr Schlagkraft in den internationalen Märkten. (www.krone.at, 24.2.26)
«Schwuler Lehrer!» im Theater Neumarkt: Er wurde wegen seiner Homosexualität entlassen – nun gibt es Standing Ovations für seine Geschichte Die Kampagne religiöser Eltern gegen einen schwulen Lehrer in Pfäffikon sorgte für Aufregung. Das Theater Neumarkt erzählt die Geschichte in einer berührenden Bühnenversion. (www.tagesanzeiger.ch, 24.2.26)
Quaschning erklärt: Photovoltaik schlägt Kohle Einige sagen, Deutschland kann bei der Energiewende nicht allein vorangehen. Dabei boomt die Solarenergie weltweit, in der EU hat sie die Kohleverstromung überholt. Setzen wir auf die Sieger: Sonne, Wind und Speicher. - (klimareporter.de, 24.2.26)
Sozialstaat: Sozialstaatsmythen helfen bei Reformen nicht Zwei konkurrierende Narrative prägen die Debatte zur Sozialpolitik: Die einen sagen, der Sozialstaat explodiere. Für andere wird er kaputtgespart. Beides ist falsch. (www.zeit.de, 24.2.26)
7211 neue Zivis: Zulassungen zum Zivildienst erreichen neuen Höchststand So viele Personen wie noch nie wurden 2025 zum Zivildienst zugelassen. Im Juni 2026 stimmt das Volk über Massnahmen ab, die den Wechsel vom Militär- zum Zivildienst erschweren sollen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.2.26)
Langzeitprognosen für Endlagersicherheit gesucht | Bundesministerium lässt neue Methoden basierend auf maschinellem Lernen entwickeln Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) fördert angewandte Grundlagenforschung, die für die Standortauswahl für ein tiefengeologisches Endlager für hoch-radioaktive Abfälle hilfreich ist. Rund 1,7 Millionen Euro gehen an das Projekt MALEK. Innerhalb von MALEK soll ein Portfolio von Methoden entstehen, das die Sicherheitsbewertung von Endlagern unterstützt. So sollen beispielsweise Methoden entwickelt werden, die es ermöglichen, Transport- und Reaktionsprozesse in kristallinem Wirtsgestein über einen Zeitraum von einer Million Jahre zu modellieren. Koordiniert wird das Vorhaben vom Institut für Ressourcenökologie des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR). Weitere Projektpartner sind das Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) am HZDR, die Technische Universität (TU) Bergakademie Freiberg und die TU Darmstadt. (www.hzdr.de, 24.2.26)
Positionspapier zu Extremhitze: Welche Strukturen braucht es, um Versorgung bei Hitzeextremen abzusichern? Extremhitzeereignisse sind mit erheblichen gesundheitlichen Belastungen verbunden und stellen auch für die Versorgungsstrukturen eine relevante Herausforderung dar. Im Gegensatz zu Hochwasser- oder Starkregenrisiken fehlt bislang jedoch eine ausreichende Vorbereitung auf solche Szenarien. | Vor diesem Hintergrund haben die AOK Baden-Württemberg, KLUG e. V. und die Landesärztekammer Baden-Württemberg im Juli 2025 in Stuttgart gemeinsam mit Akteur*innen und Fachleuten aus Gesundheitswesen, Katastrophenschutz, Ministerien und Kommunen das Szenario einer mehrtägigen Hitzekatastrophe diskutiert. Das Ziel war es herauszuarbeiten, wie Versorgung, Schutz und Kommunikation bei anhaltenden Temperaturen über 40 °C gesichert werden können. | In drei Arbeitsgruppen „Ambulante Versorgung“, „Stationäre Versorgung“ und „Planung und Kommunikation“ wurden konkrete Vorbereitungs- und Sofortmaßnahmen erarbeitet. (www.klimawandel-gesundheit.de, 24.2.26)
Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Der Bischof von Hildesheim, Dr. Heiner Wilmer SCJ, ist heute (24. Februar 2026) zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Er folgt auf Bischof Dr. Georg Bätzing und wird die Deutsche Bischofskonferenz in den nächsten sechs Jahren nach außen vertreten. | Heiner Wilmer wurde am 9. April 1961 in Schapen (Emsland) geboren. Im August 1980 trat er in die Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Priester ein und legte 1985 die Ewige Profess ab. Am 31. Mai 1987 wurde Wilmer in Freiburg zum Priester geweiht. Von 1987 bis 1993 studierte er in Rom und Freiburg. Nach verschiedenen Stationen als Referendar und Lehrer in Meppen, Vechta und der New Yorker Bronx wurde er Schulleiter des Gymnasiums Leoninum in Handrup. Von 2007 bis 2015 war Wilmer Provinzial der Deutschen Ordensprovinz der Herz-Jesu-Priester in Bonn und im Anschluss bis 2018 Generaloberer der Herz-Jesu-Priester in Rom. Am 6. April 2018 wurde Heiner Wilmer von Papst Franziskus zum 71. Bischof von Hildesheim ernannt, (www.dbk.de, 24.2.26)
Digitale Souveränität? Die Aargauer Regierung will weiter auf Microsoft-Software setzen Der Regierungsrat lehnt eine überparteiliche Forderung nach einer forcierten Umstellung auf Open-Source-Software und Schweizer Cloud-Lösungen ab. Er unterstützt zwar das Ziel der digitalen Unabhängigkeit — warnt jedoch vor Mehrkosten. | Trotz geteilter Grundsatzziele lehnt die Aargauer Regierung das Postulat für eine «Open-Source- und Swiss-Cloud-Offensive» ab. Begründung: Eine politische Leitlinie, die frei verfügbare Software «einseitig» bevorzuge, sei nicht das geeignete Instrument. | Im Gegensatz zur Bundesverwaltung und verschiedenen anderen Kantonen will die Aargauer Regierung weiter den Ansatz «Best of Breed» — also die Auswahl der jeweils fachlich und wirtschaftlich besten Lösung, egal ob proprietär oder quelloffen. Zudem warnt der Regierungsrat vor beträchtlichen Mehrkosten. | Die Open-Source-Befürworter sehen dies anders: Ökonomisch bieten Open-Source-Lösungen langfristig oft geringere Kosten, weniger Lock-ins und höhere Wiederverwendbarkeit. (www.watson.ch, 24.2.26)
Welche Vorteile bietet die Cloud für Big Data Lösungen? Die digitale Transformation verändert grundlegend die Art und Weise, wie Unternehmen heute mit enormen Datenmengen umgehen. Immer mehr Unternehmen nutzen Cloud-Infrastrukturen statt lokaler Rechenzentren für ihre Analyseprojekte. | Skalierbarkeit, Kosteneffizienz und Flexibilität treiben den Wandel. Bei Big-Data-Projekten wird der Unterschied zwischen starren On-Premise-Lösungen und flexiblen Cloud-Umgebungen besonders deutlich sichtbar. Unternehmen, die täglich Terabytes an Daten verarbeiten, profitieren enorm von der nahezu unbegrenzten Rechenkapazität moderner Cloud-Plattformen. Die folgenden Abschnitte zeigen wichtige Aspekte dieser Entwicklung und konkrete Einstiegsmöglichkeiten. (www.it-daily.net, 24.2.26)
'Deconstruction Academy' teaches people how to reduce construction waste Doors, sinks, windows, floors, and cabinets often end up in a landfill when a building is torn down. A Minnesota-based company is trying to change that. (yaleclimateconnections.org, 24.2.26)
Ätzen ohne Grenzen [Ärzte ohne Grenzen] Die israelische Regierung führt eine beispiellose Kampagne gegen Hilfsorganisationen — und zwingt sie zu einer unmöglichen Entscheidung. Das Ziel ist ein Umbau der humanitären Hilfe. (www.republik.ch, 24.2.26)
Klimaschutz: Schwingt die Regierung den Heizhammer jetzt rückwärts? Die Koalition ist auf der Zielgeraden für eine Reform des Heizungsgesetzes. Sie könnte es entschlacken, aber auch bis zur Unkenntlichkeit abschwächen. Das sind die wichtigsten Stellschrauben. (www.sueddeutsche.de, 24.2.26)
15 Millionen Seiten aus über 200 Schweizer Zeitungstiteln jetzt online zugänglich Die Plattform für digitalisierte Zeitungen e-newspaperarchives.ch erreicht einen weiteren Meilenstein. 15 Millionen Seiten aus über 200 verschiedenen Zeitungstitel aus der Schweiz sind nun digitalisiert und online einsehbar. Die ältesten Zeitungen, die zur Verfügung stehen, stammen von 1780. Laufend werden neue Titel oder neue Ausgaben bestehender Titel aufgeschaltet. | e-newspaperarchives.ch, kurz e-npa.ch, ist eine von der Schweizerischen Nationalbibliothek (NB) betriebene Open-Access-Plattform für digitalisierte Zeitungen aus der Schweiz. Bei der Digitalisierung gedruckter Zeitungsbestände arbeitet die NB mit Schweizer Bibliotheken, Verlagen und anderen Kooperationspartnern zusammen. | Seit 2021 ist die Plattform von ca. 6 Mio. Seiten auf beachtliche 15 Mio. Seiten angewachsen. Sie bietet den Nutzenden im In- und Ausland verschiedene Recherchemöglichkeiten und unter anderem eine Volltextsuche an. (www.news.admin.ch, 24.2.26)
Deutsche Umwelthilfe zur Sammelkrise von Elektroschrott: „Hersteller vollständig zur Verantwortung ziehen“ Mit knapp 920.000 Tonnen wurden 2024 in Deutschland lediglich 28,7 Prozent des Elektroschrotts gesammelt. Das zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamts. Dabei sind 65 Prozent gesetzlich vorgeschrieben. Auch die Wiederverwendungsquote ist mit lediglich 1,9 Prozent katastrophal niedrig. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert von Bundesumweltminister Schneider eine Neugestaltung des Elektrogesetzes, damit Hersteller zukünftig gesetzliche Sammel-, Recycling- und Wiederverwendungsziele einhalten müssen. (www.duh.de, 24.2.26)
Pressemitteilung zu neuem Positionspapier WWF u. Germanwatch | Eine stabile Wirtschaft braucht ein stabiles Klima Finanzierungen der öffentlichen Hand dürfen nachprüfbar nicht unsere Lebensgrundlagen gefährden. Das fordern Germanwatch und WWF Deutschland in ihrem neuen Positionspapier „Mut zur Umsetzung — Leitplanken für die Finanzierung einer resilienten und zukunftsfähigen deutschen Wirtschaft“, das an diesem Dienstag veröffentlicht wird. | Angesichts der neuen fiskalischen Spielräume steht die Bundesregierung vor einer Richtungsentscheidung: Werden öffentliche Mittel strategisch genutzt, um Investitionen in Klimaschutz, nachhaltige Infrastruktur und Zukunftstechnologien zu verstetigen oder fließen sie weiter in überholte, fossile Strukturen? Aus Sicht der beiden Organisationen braucht es jetzt klare Prioritäten, verlässliche regulatorische Leitplanken und eine Finanzpolitik, die Kapital systematisch in zukunftsfähige Märkte lenkt. | „Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit lassen sich gut zusammenführen. (www.wwf.de, 24.2.26)
Bund hält fest: Biodiversitätsschutz der Schweiz ungenügend Mit einem «Weiter wie bisher» kann die Schweiz ihre Ziele zur Sicherung der Biodiversität und deren zahlreichen Leistungen für Natur, Mensch und Wirtschaft nicht erreichen. Das sagt der Bund in seiner Berichterstattung zuhanden der weltweiten Biodiversitätskonvention selbst. | Es sind besorgniserregende Zahlen: Von 168 Lebensraumtypen der Schweiz sind laut dem Bericht des Bundes 48 Prozent gefährdet und weitere 13 Prozent potenziell bedroht. Nur 17 Prozent der national bedeutenden Biotope — Moore, Auen, Trockenwiesen und -weiden sowie Amphibienlaichgebiete — sind so geschützt und unterhalten, wie es gesetzlich vorgeschrieben wäre. 60 Prozent der Biotope brauchen Massnahmen zur Wiederherstellung. Diese Massnahmen erfolgen allerdings laut dem offiziellen Bericht nur langsam. Auch die Waldreservate werden laut dem Bund nicht richtig umgesetzt. Bis 2030 müssten 10 Prozent der Waldfläche als Reservate ausgeschieden sein. Daran arbeiten der Bund und die Kantone seit 2001. (naturschutz.ch, 24.2.26)
Klimaschutz zahlt sich aus: Jede eingesparte Tonne Treibhausgase reduziert reale Schäden – an Gesundheit, Wohlstand, Infrastruktur und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit Neues UBA-Handbuch Umweltkosten beziffert globale Schäden durch jährliche deutsche Treibhausgasemissionen auf über 640 Milliarden Euro, die durch ambitionierten Klimaschutz vermieden werden können | Treibhausgas- und Schadstoffemissionen schaden nicht nur der Umwelt und dem Klima, sie verursachen auch hohe ökonomische und gesundheitliche Schäden. Durch entsprechende Maßnahmen können diese Schäden vermieden werden. Um diese Effekte sicht- und vergleichbar zu machen, veröffentlicht das Umweltbundesamt seit 2007 wissenschaftlich fundierte Umweltkostensätze, die sie in Geldwerte umrechnen. Das neue „Handbuch Umweltkosten — Methodenkonvention 4.0“ aktualisiert und erweitert die bisherigen Kostensätze und bietet damit eine Entscheidungshilfe für Politik und Wirtschaft. (www.umweltbundesamt.de, 24.2.26)
AXA und CSS sind neue Spitzenreiter Die Swissreputation Group hat die Medienreputation von Versicherungen und Krankenkassen im Jahr 2025 analysiert. (www.persoenlich.com, 24.2.26)
Strahlend heizen: Infrarotheizungsbranche lädt zu Konferenz ein - - Konferenz in Würzburg diskutiert, wie sich Baukosten mit Infrarotheizungen und Photovoltaik senken und neue Perspektiven für Neubau und Sanierung eröffnen lassen. - - (www.geb-info.de, 24.2.26)
Direkte Demokratie: Ist die Schweiz fit für die neue Weltordnung? Mit Ständerätin Tiana Moser und Walter Thurnherr, ehemaliger Bundeskanzler. In meiner neusten Debatte diskutiere ich über die Frage, ob sich die Schweiz in der neuen Welt behaupten kann, wenn das Recht des Stärkeren das Völkerrecht verdrängt. Sind wir heute überhaupt noch entscheidungsfähig und das rasch genug? - (www.journal21.ch, 24.2.26)
„Schwächer als jeder andere Präsident dieses Jahrhunderts“ – Trumps Ansehen fällt auf Tiefstwert Kurz vor Trumps Rede zur Lage der Nation fallen seine Zustimmungswerte in einer Umfrage auf einen neuen Tiefstand. Unter Republikanern bleibt der Rückhalt hoch. Weitere Daten zeigen: Quer durch alle Lager gibt es Sorgen um die US-Demokratie. (www.welt.de, 24.2.26)
Krieg gegen die Ukraine: Wie sehen die Folgen für die Umwelt aus? Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat in den vergangenen vier Jahren Hunderttausende Menschen das Leben gekostet. Doch auch die Folgen für die Umwelt und den Klimawandel sind erheblich. Von Hellmuth Nordwig.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.2.26)
Kurzanalyse des BKWK: Wie KWK-Anlagen erneuerbare Energien ergänzen können - - - Berlin. Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) können die volatilen Erneuerbaren Energien im Erzeugungsprofil ideal ergänzen. Zu diesem Schluss kommt eine Kurzanalyse des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung (BKWK). Dafür hat der Verband repräsentative Messdaten des Einsatzes von KWK-Anlagen aus dem Jahr 2025 auswerten lassen. Das Ergebnis: „Die Anlagen können sich flexibel am Strommarkt orientieren und nahezu ausschließlich in den Stunden positiver Preise betrieben werden – also systemdienlich.“Widerlegt wurde durch diese Kurzanalyse, dass KWK-Anlagen, anders als häufig angenommen, „Dauerläufer“ seien. „Allein die Auswertung realer Einspeiselastgänge von rund 0,7 GW elektrischer KWK-Leistung, schwerpunktmäßig in der kommunalen Fernwärme und in der Arealversorgung betrieben und nach einem Zufallsprinzip aus einem größeren Fundus zusammengestellt, ergibt, dass es bis auf vernachlässigbare Ausnahmen keine Dauerläufer mehr gibt“, schreibt der BKWK. - - KWK-Anlagen decken Restlast auch in Gebieten ohne Fernwärme - Die Kurzanalyse liefert in diesem Zusammenhang eine weitere spannende Erkenntnis: In Gebieten ohne Fernwärme, in denen Wärmepumpen dezentral die Heizenergie liefern, sind fle >| (www.ikz.de, 24.2.26)
Warum verkaufen alle plötzlich B-Ware? Kathrin Graulich, Expertin für nachhaltige Produkte, erklärt in der Sendung ARD Marktchck wie Kreislaufwirtschaft zur Klimaneutralität beiträgt: https://www.youtube.com/watch?v=mn94ZU-_oD8&t=452s | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 24.2.26)
Wie Influencer die Lust auf Alkohol ankurbeln Ein Glas Wein hier, ein Anstossen dort – scheinbar harmlose Alltagsszenen von Influencern reichen aus, um bei jungen Erwachsenen das Verlangen nach Alkohol deutlich zu steigern. Das zeigt eine neue US-Studie und liefert damit experimentelle Belege in einer Debatte, die bislang vor allem um Bildschirmzeit kreiste. (www.persoenlich.com, 24.2.26)
Photovoltaik im Winter: Das Problem, das keines ist. Das gängigste Argument gegen den massiven Ausbau der Photovoltaik ist so alt wie die Technologie selbst: «Was machen wir im Winter?» Es stimmt zwar, dass der Strombedarf in den kalten Monaten steigt, während die Erträge klassischer Aufdachanlagen sinken. Doch dieses Argument ist kein Einwand gegen PV, es ist vielmehr ein Beleg dafür, dass die Platzierung von PV-Anlagen nicht weit genug gedacht wird. | Um die saisonale Differenz der Stromproduktion zu minimieren, müssen wir die Gebäudehülle ganzheitlich betrachten. Die Lösung, Sie haben es bestimmt schon erraten, ist die Solarfassade. | Das Problem konventioneller Anlagen im Winter ist primär dem Sonnenstand geschuldet: Während im Juni die Sonne im Zenit steht und flach geneigte Dachanlagen optimal bestrahlt werden, sinkt ihr Pfad im Winter auf einen flachen Winkel ab. | Die Folgen sind drastisch: Ein Modul auf einem typischen Flachdach produziert im Dezember oft mehr als fünfmal weniger Strom als im Juni (megasol.ch, 24.2.26)
Kreative Buchhaltung für Netto-Null Beim Labelzusatz ‹Minergie Netto-Null› ist vieles gut und einiges akzeptabel. Doch die grauen Emissionen sind zu hoch, und der Abzug des Kohlenstoffs im Holz ist fahrlässig. (www.hochparterre.ch, 24.2.26)
Neuartige Solarzellen erfolgreich kommerzialisieren | Wenn Rekorde nicht reichen Es ist nicht einfach, neue Technologien aus dem Labor auf den Markt zu bringen. Forschende und Firmen sind mit sehr unterschiedlichen Ansprüchen an neue Entwicklungen konfrontiert und finden nicht immer einen gemeinsamen Weg. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Empa und weiterer Institutionen haben am Beispiel zweier neuer Solarzellen-Technologien analysiert, wo die grössten Gefahren lauern. Ihr Fazit: Forschung und Industrie müssen viel früher zusammenarbeiten. | Investitionen in die neuen Technologien halten die Autoren daher weiterhin für wichtig und notwendig. «Silizium ist nicht der beste Halbleiter für Solarzellen», relativiert Dimitrievska. «Diese Technologie wird aber schon seit über 70 Jahren entwickelt und ist dank kontinuierlicher Forschung und Investitionen bereits sehr stark optimiert. Wenn Forschung und Industrie eng zusammenarbeiten, lässt sich das auch für Perovskite und CIGS erreichen.» (www.empa.ch, 24.2.26)
Datenbasierte Restwasserberechnungen Die Schätzungen, wieviel mehr Strom aus Wasserkraft produziert werden könnte ohne Restwasserbestimmungen, gehen weit auseinander und standen bisher auf einer lückenhaften Datengrundlage. Ein Team mit Forschenden aus WSL, Universität Bern und Eawag zeigt jetzt mit einer neuen Datenbank und Simulationen, dass die zusätzliche restwasserbedingte Minderproduktion ab heute mit knapp 2 % der Produktionserwartung im Jahr 2050 deutlich kleiner ausfallen dürfte als befürchtet. | Mehr Wasser in den Gewässern oder mehr auf den Turbinen für die Wasserkraftnutzung? Hinter dieser einen Frage stehen seit 1975 zwei. Denn damals wurde der neue Wasserrechtsartikel 24bis in die Bundesverfassung geschrieben (heute Art. 76). Dort heisst es, dass der Bund Vorschriften über die Sicherung angemessener Restwassermengen erlässt. Was aber bedeutet «angemessen», und wie viele Kilowattstunden Strom könnten theoretisch mehr produziert werden, wenn mit «angemessen» fast kein oder gar kein Wasser gemeint wäre? (www.news.admin.ch, 24.2.26)
Powerhouse mit Nebenwirkungen Die Nordsee soll Europa mit Strom aus Offshore-Windparks versorgen. Deren ökologische Folgen können ambivalent sein und müssen vorher bedacht werden, zeigt eine Hereon-Studie. Auch Strömungsverhältnisse können sich ändern. - (klimareporter.de, 24.2.26)
Nukleare Kooperation mit Russland: Protest gegen russischen Einstieg in Brennelementefrabrik Die Bundesregierung soll zugestimmt haben, dass der russische Atomkonzern Rosatom in Lingen einsteigen kann. Umweltschützer und Grüne sind entsetzt. | Atomkraftgegner haben Proteste gegen die mutmaßliche Zustimmung der Bundesregierung zum Einstieg des Kreml-Konzerns Rosatom in die nukleare Brennelementefabrik im emsländischen Lingen angekündigt. Bürgerinitiativen aus Niedersachsen riefen am Montag für den Nachmittag zu einer spontanen Mahnwache vor dem Werkstor der Brennelementefabrik auf. | Mit der Aktion wollten die Atomgegner zugleich dem niedersächsischen Umweltminister Christian Meyer (Grüne) den Rücken stärken, „damit er dem massiven politischen Druck aus Berlin standhält und die Atomkooperation in Lingen untersagt“. Einem Medienbericht zufolge hat die Bundesregierung keine Bedenken gegen das umstrittene Nuklearprojekt des russischen Staatskonzerns Rosatom mit dem Betreiber der Brennelementefabrik. Eine offizielle Bestätigung der Bundesregierung gibt es dafür bislang aber nicht. (taz.de, 24.2.26)
Bot-Management: Schutz ohne Ampel-Klickerei Lange Zeit war die Unterscheidung in der IT-Welt simpel: Es gab menschliche Nutzer und es gab Suchmaschinen-Crawler, also harmlose Bots. Doch die aktuelle Datenlage zeigt ein völlig neues Bild. | Im Jahr 2026 ist fast ein Drittel des weltweiten Web-Traffics automatisiert — und die Grenzen zwischen nützlichen Bots und ernsthaften Bedrohungen verschwimmen zusehends. Für Unternehmen bedeutet das: Bot-Management ist längst kein reines IT-Sicherheitsthema mehr, sondern eine geschäftskritische Strategie, die Marketing, Finanzen und Recht gleichermaßen betrifft. (www.it-daily.net, 24.2.26)
Handbuch für lebenswerte und widerstandsfähige Städte – Die Integration von Gefahren- und Risikoinformationen in die Stadtplanung Das Handbuch der World Bank beschreibt umfassend, wie Städte angesichts von Klimawandel, schnellen Urbanisierungsprozessen und sozialer Ungleichheit widerstandsfähiger und zugleich lebenswerter gestaltet werden können. Im Mittelpunkt steht die Notwendigkeit, Gefahren- und Risikodaten systematisch in die Stadtplanung einzubinden, um menschliche Sicherheit, nachhaltige Entwicklung und ökonomische Stabilität zu gewährleisten. Städte wachsen weltweit stark, was Chancen wie wirtschaftliche Dynamik und Innovation mitbringt, aber zugleich die Exposition gegenüber Naturgefahren erhöht. Risiken entstehen dabei aus dem Zusammenspiel von Gefährdungen, der räumlichen Verteilung und Dichte von Bevölkerung und Infrastruktur sowie sozialen und ökonomischen Verwundbarkeiten. Das Handbuch zeigt, dass Urbanisierung sowohl Risiken verstärken als auch Resilienz fördern kann — abhängig von Planung, Governance und der Qualität der lokalen Entscheidungsprozesse. (www.nbau.org, 24.2.26)
Molekulare Solarthermie: Flüssigkeit speichert Energie monatelang Die molekulare Solarthermie (MOST) galt einst als großer Hoffnungsträger. Doch dann passierte lange nichts. Nun haben Forscher einen Fortschritt erzielt, indem sie Solarenergie verflüssigen und über Monate speichern. | Auf die Wärmeerzeugung entfällt fast die Hälfte des globalen Energiebedarfs. Bisher decken fossile Brennstoffe wie Gas und Öl zwei Drittel dieser Nachfrage. Während Batterien elektrischen Strom effizient speichern, bleibt die langfristige Speicherung von Wärme eine technische Herausforderung. | Ein Forscherteam der University of California zeigt jetzt einen neuen Weg in der molekularen Solarthermie (MOST) auf. Die Methode speichert Sonnenenergie über Monate hinweg direkt in chemischen Bindungen. Moleküle geben die Energie später genau dann als Wärme ab, wenn Bedarf besteht. (www.basicthinking.de, 24.2.26)
Digitale Souveränität: Sovereignty Readiness Assessment-Tools im Vergleich Vier Ansätze, eine Frage: Wie souverän ist Ihre IT wirklich? Wir vergleichen die Sovereignty Readiness Assessment-Tools von Red Hat, SUSE, Deloitte und Nextcloud und zeigen, worauf es bei digitaler Souveränität wirklich ankommt. | Mit der Veröffentlichung des Digital Sovereignty Readiness Assessment Tool im Februar 2026 reagiert Red Hat auf den wachsenden Druck durch globale Regulierungen, die Unternehmen zu mehr operativer Resilienz und Datenhoheit zwingen. Das als Open Source bereitgestellte Online-Tool — aktuell nur in englischer Sprache verfügbar — ermöglicht es Verantwortlichen, über einen strukturierten Fragenkatalog den Ist-Zustand ihrer digitalen Souveränität zu ermitteln und die Kontrolle über ihre digitalen Assets sowie Software-Stacks zu bewerten. (www.it-daily.net, 24.2.26)
Detectable global temperature responses to wildfires and volcanic eruptions Major volcanic eruptions and wildfires provide natural experiments for testing how Earth's atmosphere responds to sudden disturbances. While the tropospheric cooling and stratospheric warming effects of sulfate particles from the 1991 Pinatubo eruption are well established, the climate impacts of wildfire smoke and volcanic water vapor have been far less clear. Here, we show that the 2019-2020 Australian wildfires and the 2022 Hunga Tonga eruption also produced statistically detectable global atmospheric temperature signals. Using a robust detection framework, we evaluate whether, when, and for how long these signals can be distinguished from internal climate variability (“noise”). Our results highlight emerging forcings that must be included in climate models to better interpret past variability and anticipate impacts of future perturbations. (www.pnas.org, 24.2.26)
Effekt von Influencern: Soziale Medien kurbeln Lust auf Alkohol an - Wer auf Instagram und anderen Plattformen Menschen beim Alkoholkonsum sieht, neigt selbst dazu, einen Schluck zu nehmen. Das zeigt eine neue Studie mit jungen Erwachsenen. - (www.faz.net, 24.2.26)
Förderung demokratischer Werte: „Ein Gesetz allein reicht nicht“ Ein Demokratiefördergesetz für Berlin würde die aktive Zivilgesellschaft stärken, sagt Edwin Greve vom Migrationsrat. Aber es brauche auch mehr Geld. mehr... (taz.de, 24.2.26)
Urbane digitale Zwillinge für die Wärmeplanung Kommunen sind verpflichtet, ihre Wärmeversorgung strategisch, datenbasiert und transparent neu auszurichten. Eine Studie zeigt, welche Rolle urbane digitale Zwillinge dabei spielen können – und wann sie Kommunen entlasten. (www.energiezukunft.eu, 24.2.26)
Solarfassaden mit Online-Tool planen Ein neuer webbasierter Leitfaden versammelt 15 standardisierte Konstruktionsprinzipien für bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV). Architekten können ihre Entwürfe mit den technisch, ökonomisch und architektonisch vorteilhaften Lösungen abgleichen. (www.energiezukunft.eu, 24.2.26)
An der Ukraine-Hilfe entscheidet sich Europas Handlungsfähigkeit Im Gespräch mit der NZZ sagt der EU-Kommissar Valdis Dombrovskis, warum Effizienz, Koordination und politische Disziplin wichtiger sind als neue Strategiepapiere – und weshalb das neue Milliardenpaket für Kiew mehr über politische Disziplin verrät als über finanzielle Stärke. (www.nzz.ch, 24.2.26)
Influencerin Wemmse: «Ich kann den Deutschen schon beibringen, was ‹Gugus› heisst, aber im Herzen fühlen werden sie es nie richtig» Die Schweizer Influencerin und angehende Primarschullehrerin Emma W., besser bekannt als Wemmse, hat eine wachsende Fangemeinde, auch in Deutschland. Ihr erklärt sie, warum Schweizerdeutsch so grossartig ist. Begegnung mit einer scheuen Spötterin. (www.nzz.ch, 24.2.26)
Rekordflut an Bewerbungen wegen KI: Die Chancen jedes Einzelnen sinken und die Generation Z trifft es besonders hart Die Wirtschaft läuft schleppend, Firmen schreiben weniger Stellen aus. Auch wegen der KI gibt es mehr Konkurrenz um weniger Jobs. (www.nzz.ch, 24.2.26)
KOMMENTAR - Trumps Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof ist ein Reality-Check für notorische Amerika-Kritiker Viele sehen die amerikanische Demokratie am Abgrund. Doch ein Gerichtsurteil beweist das Gegenteil – und zeigt der Schweiz, dass stabile Handelsbeziehungen möglich bleiben. (www.nzz.ch, 24.2.26)
Nicht was jemand ist, sondern was er erlebt hat, prägt die politische Haltung: Die Polarisierung der Gesellschaft lässt sich nur verstehen, wenn man die Mentalitäten der Menschen versteht Politische Konflikte eskalieren, wenn nicht Argumente aufeinandertreffen, sondern persönliche Haltungen. Der Philosoph und Publizist Peter Neumann fordert einen Perspektivenwechsel. (www.nzz.ch, 24.2.26)
Harter Winter leert die heimischen Gasspeicher Der kalte Winter hat kräftig an unseren Gasreserven gezehrt. Bis Ende März geht es noch weiter abwärts. Ein klarer Weckruf, unsere Abhängigkeit vom Ausland rasch zu verringern und erneuerbare Energien in Österreich rascher auszubauen. Projekte in Milliardenhöhe sind jedenfalls in der Pipeline. (www.krone.at, 24.2.26)
Ältestes Mitglied: Mit 105 am Gipfel des Lebens Elfriede Fuchs aus dem obersteirischen Judenburg ist mit ihren 105 Jahren das aktuell älteste Mitglied des Österreichischen Alpenvereins. Die rüstige Rekordhalterin liebt die Berge – und ein Rezept für ein langes Leben hat die Frau, die bis heute eigenständig einen Haushalt führt, auch parat. (www.krone.at, 24.2.26)
Finanzielle Implikationen des Klimawandels Der Bericht analysiert die finanziellen und organisatorischen Herausforderungen der Klimaanpassung in Deutschland. Er zeigt, dass der öffentliche Investitionsbedarf bereits heute im Milliardenbereich liegt — mit besonders hohen Kosten im Hochwasserschutz — und weiter steigen wird. Bestehende Finanzierungsinstrumente reichen nicht aus, um die wachsende Lücke zu schließen; vor allem finanzschwache Kommunen stoßen an ihre Grenzen. Zudem erschweren fehlende Daten, langwierige Planungsprozesse und administrative Hürden die Umsetzung. Der Bericht untersucht daher auch, wie Anpassungsmaßnahmen mithilfe von Kosten-Nutzen- und Multikriterien-Analysen priorisiert werden können, und identifiziert zentralen Forschungsbedarf — etwa zur Weiterentwicklung der Finanzarchitektur, zu praxisnahen Bewertungstools und zur besseren Integration der Kosten des Nicht-Handelns. (adelphi.de, 23.2.26)
Damit Maßnahmen für Umwelt- und Klimaschutz gerecht wahrgenommen werden, akzeptiert werden und zum Handeln motivieren, müssen sie bestimmte Faktoren erfüllen. Unser Tool hilft bei der Ausgestaltung: https://www.oeko.de/massnahmencheck/ | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 23.2.26)
Mächtige Regenmacher: Jeder Hektar Regenwald produziert mindestens 2,4 Millionen Liter Regen Tropische Wälder gelten seit Langem als wichtige Kohlenstoffspeicher und Hotspots der Biodiversität. Weniger bekannt ist jedoch eine weitere zentrale Funktion dieser Ökosysteme: Sie wirken aktiv an der Entstehung von Regen mit. Neue Forschungsergebnisse zeigen nun, dass tropische Wälder nicht nur auf Niederschläge angewiesen sind, sondern selbst entscheidend dazu beitragen, sie zu erzeugen. Damit beeinflussen sie Wasserverfügbarkeit, Landwirtschaft und regionale Klimasysteme in einem bislang unterschätzten Ausmaß. (www.trendsderzukunft.de, 23.2.26)
«Stilles Zürich»: Das Festival zum Luftholen vom 25.2.-1.3. Vom 25. Februar bis 1. März 2026 wird Zürich wieder still(er). Bereits zum fünften Mal lädt das Festival «Stilles Zürich» dazu ein, gemeinsam Stille zu erleben. Katholisch Stadt Zürich lädt zu den Trägerinnen des aussergewöhnlichen Festivals. Während der fünf Tage bietet «Stilles Zürich» Zeit und Raum, um auf vielfältige Weise in die Stille zu gehen und aus ihr etwas entstehen zu lassen. | «Stilles Zürich» möchte für unterschiedliche Menschen verschiedene Zugänge zur Stille zu schaffen. Deshalb gibt es Angebote, die Erfahrungen über die Sinne ermöglichen, über Bewegung und den Körper, oder über den Kopf. | Alles findet in der Zürcher Altstadt statt, in und um Karl der Grosse, Wasserkirche und Kulturhaus Helferei. Das Ziel dabei ist nicht, die absolute Stille zu finden, sondern Ruhe und Entschleunigung zu erleben, um diese mitzunehmen ins tägliche Leben. (katholisch-zuerich.ch, 23.2.26)
Selbstzerstörendes Material erleichtert Batterie-Recycling Forscher haben einen neuen Ansatz entwickelt, um das Recycling von Batterien zu erleichtern. Hintergrund ist ein selbstzerstörendes Material. | Der aktuelle Boom bei Elektrofahrzeugen wird künftig viel Elektroschrott verursachen. Während unzählige Bemühungen im Gange sind, das Batterie-Recycling zu verbessern, landen immer noch viele Batterien auf Mülldeponien. Forscher des MIT fanden nun eine potenzielle Lösung. | Dabei handelt es sich um ein neues, sich selbst organisierendes Batteriematerial, das sich schnell auflösen kann, wenn es in eine einfache organische Flüssigkeit getaucht wird. Dieser Ansatz verspricht eine Alternative zum Zerkleinern einer Batterie in eine schwer zu recycelnde, vermischte Masse. Stattdessen löst sich die gesamte Batterie auf. (www.basicthinking.de, 23.2.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Weniger Dünger dank Wurzel-Mikroben Bakterien unterstützen Pflanzen beim Wachsen. Gezielte Züchtung könnte förderliche Mikroben anziehen und nutzen — und so künftig Dünger einsparen. | Nützliche Bakterien, die sich an den Wurzeln von Pflanzen ansiedeln, spielen eine entscheidende Rolle sowohl bei der Stickstoffaufnahme als auch für die allgemeine Leistungsfähigkeit der Pflanze. Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des IPK Leibniz-Institutes hat am Beispiel Raps (Brassica napus) gezeigt, wie die genetische Variation, die Transkriptionsregulation, die Zusammensetzung der Bakteriengemeinschaft – das sogenannte Mikrobiom – und die daraus resultierenden Ernährungsphänotypen miteinander zusammenhängen. Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich in der Fachzeitschrift „Nature Plants“ veröffentlicht. | Stickstoff ist der wichtigste Nährstoff für Pflanzen. Weltweit wird viel Stickstoffdünger eingesetzt, was allerdings die Umwelt und das Klima belastet. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 23.2.26)
Fossil fuel pollution's effect on oceans comes with huge costs A new study details the vast price society is paying for burning coal, oil, and gas. (yaleclimateconnections.org, 23.2.26)
Synopsen der Innocracy25: Wie hältst Du's mit der Demokratie? Die vielen klugen Fragen, Argumente und Ideen, die auf der Konferenz von mehr als 70 Speakers und insgesamt 550 Gäst:innen vorgebracht wurden, werden in Form von prägnanten Synopsen kondensiert. | Ausgangspunkt der Innocracy25 war die Diagnose einer neuen Qualität der demokratischen Krise: Radikal-populistische und rechtsextreme Akteur:innen gewinnen international an Einfluss und attackieren systematisch Institutionen, Normen und Vertreter:innen der liberalen Demokratie. Dabei berufen sie sich auf eigene, illiberale Demokratieverständnisse. Ziel der Innocracy25 war es, konkurrierende Demokratievorstellungen sichtbar zu machen, Schwächen der liberalen Demokratie selbstkritisch zu analysieren — und auf dieser Grundlage Empfehlungen zu ihrer Stärkung zu formulieren. Diese Empfehlungen lassen sich in fünf Handlungsfeldern zusammenfassen (www.progressives-zentrum.org, 23.2.26)
15 unverzichtbare WordPress Plugins für mehr Performance und Traffic in 2026 Warum diese Plugins für jede WordPress-Seite unverzichtbar sind | Diese unverzichtbaren WordPress-Plugins decken die zentralen Anforderungen jeder Website ab: Ladegeschwindigkeit (entscheidend für Core Web Vitals und Google-Rankings), | Spam-Schutz, | automatische Backups, | On-Page-SEO mit Schema-Markup sowie | KI-gestützte Content-Erstellung und Engagement-Funktionen für dein Marketing. | 1. WP Fastest Cache — Top-Performance kostenlos | 2. Asset CleanUp — 70 % weniger Code-Ballast | 3. EWWW Image Optimizer — 70 % weniger Bildgewicht | 4. Antispam Bee — 99 % Spam-Schutz ohne CAPTCHAs | 5. UpdraftPlus — Nie wieder Datenverlust | 6. Broken Link Checker — Perfekte Seitenintegrität | 7. Redirection — 100 % SEO-Wert erhalten | 8. Rank Math — Vollautomatisches SEO | 9. Assistini AI — 10× mehr Content-Produktion | 10. Related Posts for WP — 25 % mehr Seitenaufrufe | 11. Contact Form 7 – Professionelle Lead-Erfassung | 12. Email Subscribers & Newsletters — Aktiver Listenaufbau | 13. Hubbub (www.blog2social.com, 23.2.26)
Das braucht es, damit eine Volksabstimmung fair ist Nicht nur in Demokratien wie der Schweiz sondern auch in halbdemokratischen und undemokratischen Ländern gibt es Volksabstimmungen. Können diese auch fair sein? | Die wichtigsten Punkte sind: 1. Es braucht allgemeines Wahlrecht. Alle gesellschaftlichen Gruppen, insbesondere Minderheiten, müssen gleichermassen Zugang zum Prozess haben. | 2. Freie Meinungsbildung und Gleichbehandlung beider Seiten im Abstimmungskampf | 3. Die Stimmabgabe muss geheim sein. Es darf keine Einflussnahme oder Einschüchterung geben. | 4. Regelbasierte Rahmenbedingungen | 5. Die Abstimmungsfrage muss klar und ausgewogen sein. | 6. Die Organisation und Aufsicht über die Abstimmung soll unparteilich und unabhängig sein. | 7. Internationale und lokale Beobachtende aller Lager müssen möglichst alle Möglichkeiten haben, die Abstimmung und Auszählung zu überwachen. | 8. Bei Unregelmässigkeiten braucht es wirksame Mittel sich rechtlich zu wehren. (www.swissinfo.ch, 23.2.26)
„Im Zwischenreich“: Lässt sich so ein zweites Weimar verhindern? - Wer trägt die Schuld am Untergang der ersten deutschen Demokratie? Die Historikerin Ute Daniel sieht die Hauptverantwortung bei der Reichswehr – und hat eine Liste mit Empfehlungen für die Gegenwart parat. - (www.faz.net, 23.2.26)
Erstmalig länderübergreifend: Klimabeiräte fordern Klimakriterien für das Sondervermögen Erstmals schließen sich Klimabeiräte mehrerer Bundesländer zusammen und appellieren geschlossen an Bund, Länder und Kommunen, die Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität konsequent für Klimaschutz, Klimaanpassung und zukunftsfähige Infrastruktur einzusetzen. | Anlässlich der heutigen Finanzministerkonferenz in Berlin wenden sich die Klimabeiräte der Bundesländer erstmals mit einem gemeinsamen, länderübergreifenden Appell an Politik und Verwaltung. In diesem bundesweit erstmaligen Zusammenschluss fordern sie, die Investitionen aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIKG) an Klimaneutralität, Klimafolgenanpassung und ökologische Resilienz zu koppeln. Zugleich bieten die Klimabeiräte den Ländern ihre fachliche Begleitung bei der Investitionsplanung an. Sämtliche zeichnungsberechtigten Klimabeiräte tragen den Appell geschlossen mit. Der Zusammenschluss ist ein bundesweites Novum. (www.wkb-brandenburg.de, 23.2.26)
Merz in China: Wirtschaftsdialog mit klarer Klimabotschaft verknüpfen | Germanwatch fordert beim Besuch des Kanzlers Angebot eines strategischen Wirtschafts- und Klimaabkommens Bei seinem ersten Besuch in China sollte Bundeskanzler Merz den wirtschaftlichen Fokus der Reise mit einer klaren klimapolitischen Botschaft verbinden. Der Zeitpunkt dafür ist günstig. „Kurz vor der Verabschiedung des neuen chinesischen Fünfjahresplans im März könnte eine starke klimapolitische Botschaft in Peking helfen, zentrale energie- und industriepolitische Weichen stärker auf Transformation zu stellen – nicht nur beim Aufwuchs von Erneuerbaren Energien und Elektrifizierung, sondern auch beim Herunterfahren von Kohle“, sagt Christoph Bals, Politik-Vorstand der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. | Große Wirtschaftsdelegationen und Handelsgespräche schließen ein öffentliches Bekenntnis zur gemeinsamen Verantwortung im Klimaschutz nicht aus — im Gegenteil. „Wenn Deutschland Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit gemeinsam voranbringen will, sollten auch zentrale Zukunftstechnologien wie Wasserstofflösungen und Batterietechnologie oder Themen wie Elektrifizierung (www.germanwatch.org, 23.2.26)
Holzbauplanung – Kompendium für die Praxis – Ein Leitfaden für effiziente, integrierte und qualitätsorientierte Holzbauprojekte Die Publikation Holzbauplanung — Kompendium für die Praxis bietet einen umfassenden Überblick über die Anforderungen und Methoden des modernen Holzbaus. Es richtet sich insbesondere an Architektinnen und Architekten, Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Fachplanerinnen und Fachplaner und beschreibt deren Rollen, Kompetenzen und Schnittstellen in allen Projektphasen detailliert. | Der moderne Holzbau ist geprägt von hohem Vorfertigungsgrad, industriellen Produktionsprozessen und der engen Verzahnung von Planung und Ausführung. Daraus ergeben sich erhöhte Anforderungen an die Koordination aller Beteiligten sowie an transparente und effiziente Planungsabläufe. Das Kompendium macht diese Prozesse nachvollziehbar und unterstützt als praxisnahes Nachschlagewerk bei der qualitäts- und kostenorientierten Projektgestaltung. Auf 156 Seiten werden grundlegende Planungsprinzipien, Produktionswissen sowie der Einsatz digitaler Methoden wie Building Information Modeling (BIM) behandelt. (www.nbau.org, 23.2.26)
Grid upgrades are contributing to electricity price increases, research finds In many places, utilities are replacing aging equipment and hardening the grid against climate disasters. (yaleclimateconnections.org, 23.2.26)
Startup-Nation Schweiz – oder warum Geld allein nicht glücklich macht Immer wenn Startups die Schweiz verlassen, wollen Politiker mit Fördergeldern dagegenhalten. Dabei wäre die Lösung viel einfacher — und billiger. | Viel hört man derzeit von Startups, die der Schweiz den Rücken kehren. Proton, einst von CERN-Wissenschaftlern gegründet und auf verschlüsselte Online-Dienste spezialisiert, will weg. Und auch Auterion und Destinus aus der Drohnen- und Luftfahrttechnologie machten mit ihrem Wegzug jüngst von sich reden. Solche Geschichten sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Mit jedem Wegzug verliert die Schweiz potenziell an Wertschöpfung und Arbeitsplätze — und womöglich einen künftigen Weltmarktführer. | Doch zunächst die gute Nachricht: Laut neuen Schätzungen verlegt nur eines von zwanzig Schweizer Startups seinen Hauptsitz ins Ausland. Natürlich muss der Hauptsitz nicht zwingend mit dem Ort der Wertschöpfung übereinstimmen, oft werden auch einfach Geschäftsaktivitäten ins Ausland verlagert. (www.avenir-suisse.ch, 23.2.26)
Interview über Gebäudeversicherung | Immer mehr Häuser liegen in Gefahrenzonen und sind kaum noch versicherbar Private Versicherer lehnen neue Risiken in roten Zonen ab, selbst wenn der Bundesrat das Bauverbot lockert. Verbandspräsident Mäder setzt stattdessen auf Prävention und Solidarität. | Wo es keine kantonale Gebäudeversicherung gibt, verdienen die privaten Anbieter gut. Das ist beispielsweise in den Kantonen Genf, Uri oder Wallis der Fall. Nach dem Bergsturz in Blatten VS und dem Brand in Crans-Montana erhalten staatliche Modelle Auftrieb. Befürworter erwarten tiefere Prämien und striktere Brandschutzkontrollen. Stefan Mäder, Präsident des Versicherungsverbands und Verwaltungsratspräsident der Mobiliar, verteidigt im Interview die Privatlösungen. Und er sagt, weshalb trotz der Zunahme der roten Zonen, in denen keine Neubauten erstellt werden dürfen, die Prämien bezahlbar bleiben sollen. (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.26)
Klimaschutz: Nichtstun wird richtig teuer | Gastbeitrag Rolf Wüstenhagen, akademischer Direktor des Master-Zertifikats in Managing Climate Solutions (MaCS-HSG) an der Universität St. Gallen Ja, Klimaschutz kostet. Doch dieses Geld sei gut investiert, sagt Rolf Wüstenhagen, Professor für das Management erneuerbarer Energien an der Universität St. Gallen. Es winke zudem eine doppelte Dividende. | Fazit: Die Kosten des Nichtstuns könnten auch noch höher ausfallen als von Stern berechnet. Wer sich ausmalen möchte, warum die Eindämmung des Klimawandels auch ökonomisch hohe Priorität hat, möge dieser Tage in den Süden Europas schauen — etwa nach Portugal, wo innert weniger Wochen vier massive Stürme für landesweite Überflutungen, Milliardenschäden an der Infrastruktur und mindestens 16 Todesopfer sorgten. | Investitionen in Klimaschutz sind keine Garantie gegen künftige Extremwetterereignisse. Wenn wir jedoch auf diese Investitionen verzichten, müssen wir garantiert damit rechnen, dass sich die Krise weiter verschärft. Ein leichtfertiger Umgang mit Klimarisiken schadet unserer Wirtschaft und setzt die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel. (www.tagblatt.ch, 23.2.26)
Warum sich über 1000 Professorinnen für die SRG ins Zeug legen Starke Service-public-Medien seien eine zentrale Infrastruktur der direkten Demokratie, schreiben vier der unterzeichnenden Professoren. Und: Der Angriff der SVP ziele nicht nur auf die SRG, sondern auf alle unabhängigen Medien. | Ein Gastbeitrag von Mark Eisenegger, Helen Keller, Reto Knutti und Manuel Puppis | Wissenschaftler äussern sich in der Regel zurückhaltend zu politischen Fragen ausserhalb ihres Fachgebiets. Doch die Sorge um die Folgen einer Annahme der SRG-Halbierungs-Initiative für die Schweizer Medienlandschaft und Demokratie ist zu gross, um zu schweigen. Denn: Freie Medien sind ebenso wie freie Wissenschaft ein tragender Pfeiler der Demokratie. | Auf den ersten Blick erscheint das Anliegen der SRG-Halbierungs-Initiative weniger radikal als die No-Billag-Initiative vor acht Jahren. Doch die Initiative ist alles andere als harmlos: Im Falle einer Annahme würde nicht nur das Budget der SRG halbiert, (www.republik.ch, 23.2.26)
Drogenkonsum im Wohnquartier – Konsumort für Crack-Süchtige mitten in Luzern löst Kritik aus Stadt und Kanton Luzern wollen einen beaufsichtigten Platz für die Drogenszene. Der geplante Ort stösst auf Widerstand. (www.srf.ch, 23.2.26)
Teurer Tanken: Der geheimnisvolle Anstieg der Benzinpreise - Zum Jahreswechsel wurde die CO2-Preis-Regelung umgestellt. Wissenschaftler meinen, der Benzinpreis habe dabei ungerechtfertigt stark zugelegt. Was steckt dahinter? - (www.faz.net, 23.2.26)
Schaffhausen: Regionalbuszentrum wird ab März für Elektrobusse umgebaut Die Verkehrsbetriebe Schaffhausen rüsten das Regionalbuszentrum mit Schnellladestationen aus. Ab Sommer 2027 fahren die ersten Regionalbusse elektrisch – die Bauarbeiten starten am 2. März. (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.26)
Direkte Demokratie in Schaffhausen: Kanton gibt seinen Bürgerinnen und Bürgern mehr Mitsprache Bereits 100 Stimmberechtigte genügen, um dem Grossen Stadtrat ein Anliegen vorzulegen. Das neue Volkspostulat wird dabei gleich behandelt wie der Vorstoss eines Ratsmitglieds – ein Novum für die Stadt. (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.26)
Kult um Reliquien – Die Knochen des Heiligen Franziskus erstmals ausgestellt In der Stadt Assisi sind seit dem Wochenende erstmals die Gebeine des Heiligen Franziskus öffentlich ausgestellt. (www.srf.ch, 23.2.26)
Energieverbrauch von Rechenzentren: Irlands Stromschlucker Der irische Energiebedarf wird höher – vor allem wegen neuer Rechenzentren. Wie Irlands Regierung gegensteuern will, um ihre Klimaziele zu erreichen. mehr... (taz.de, 23.2.26)
Nukleare Kooperation mit Russland: Protest gegen russischen Einstieg in Brennelementefrabrik Die Bundesregierung soll zugestimmt haben, dass der russische Atomkonzern Rosatom in Lingen einsteigen kann. Umweltschützer und Grüne sind entsetzt. mehr... (taz.de, 23.2.26)
Bischofskonferenz: Georg Bätzing warnt vor AfD und Rechtsruck bei Landtagswahlen In Würzburg treffen sich die katholischen Bischöfe zur Frühjahrsversammlung. Der scheidende Vorsitzende Georg Bätzing fordert mehr Engagement gegen Rechts. (www.zeit.de, 23.2.26)
Marktführer: Warum Woom so erfolgreich ist - Der Kinderfahrradhersteller wächst deutlich schneller als die Branche. Ein Grundsatz lautet: Stützräder sind unwichtig. Die österreichische Kultmarke versucht sich nun unter anderem auch in der E-Mobilität. - (www.faz.net, 23.2.26)
Belgien: Religionsvertreter werben für humanere Gefängnisse - - Nach einer Unterredung mit dem belgischen Justizminister haben Religionsvertreter des Landes auf die Überbelegung von Haftanstalten hingewiesen und für Verbesserungen im Strafvollzug geworben. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 23.2.26)
„Es hat sich ausgeschneit!“: Frau Holle hat genug Das Theater an der Wien verpackt das Thema Klimawandel mit Märchenfiguren in eine kurzweilige Kinderoper – durchaus effektvoll und mit Humor, aber auch mit dramaturgischen Schwächen. (www.krone.at, 23.2.26)
Energiewende weltweit: Irgendwo scheint immer die Sonne Das drittgrößte Unternehmen der Welt verfolgt die Vision eines Stromnetzes, das die ganze Welt umspannt. Was steckt dahinter? mehr... (taz.de, 23.2.26)
Austausch über Technologie und ihre Folgen Über 530 Personen diskutierten am Winterkongress der Digitalen Gesellschaft am Wochenende in Zürich über Digitalisierung, Grundrechte und Teilhabe. (www.persoenlich.com, 23.2.26)
Bätzing geht: Klare Kante - - Mit der Wahl eines neuen Bischofskonferenz-Vorsitzenden wird in der deutschen katholischen Kirche in dieser Woche ein neues Kapitel aufgeschlagen. Radio Vatikan blickt auf Bätzings Amtszeit zurück und richtet den Blick auf Herausforderungen, denen ein neuer Vorsitzender die Stirn bieten muss. Kollegengespräch. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 23.2.26)
Enel erhöht Investitionspläne in erneuerbare Energien - Aktie zieht an Energiekonzern - Der italienische Energieversorger Enel will sein Portfolio an Erneuerbarer Energieerzeugung durch höhere Investitionen ausbauen. (www.cash.ch, 23.2.26)
Streit um Strommix an der Goldküste: Neues Komitee will Atomstrom verbannen Eine Gruppierung möchte, dass in Erlenbach, Küsnacht und Zollikon nur noch erneuerbarer Strom angeboten wird. Unterstützung kommt aus dem Umfeld von SP, Grünen, EVP und GLP. (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.26)
Globales Wettrüsten heizt die Klimakrise an Die Treibhausgasemissionen der weltweiten Armeen sind maßgeblich für den Klimawandel mitverantwortlich, kommen in den offiziellen Statistiken aber gar nicht vor. Jetzt warnt die globalisierungskritische NGO Attac: Wird weiter im Rekordtempo aufgerüstet, sind die Klimaziele unerreichbar. (www.krone.at, 23.2.26)
Vier Jahre Ukraine-Krieg: „Schande für die Menschheit“ - - Als „tragischen Jahrestag“ bezeichnet das Oberhaupt der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche das Jubiläum, das in diese Woche fällt: vier Jahre Ukraine-Krieg. Die aktuelle Lage in der Ukraine sei dramatischer denn je, so Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, der zu mehr Anstrengungen für Frieden mahnt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 23.2.26)
Normalität und Krankheit – Wer bestimmt in unserer Gesellschaft, wer psychisch krank ist? Psychische Krankheiten sind verbreiteter als wir denken. Aber was heisst eigentlich krank und wer definiert das? (www.srf.ch, 23.2.26)
Kognitive Fähigkeiten: Die Lüge Sie ist moralisch verdächtig, sozial notwendig und kognitiv anspruchsvoll – die Lüge ist komplizierter als die Wahrheit. Wie oft wir lügen und wie man dabei auffliegt. (www.zeit.de, 23.2.26)
Wie Deepfakes und Bots zur Gefahr im Wahlkampf werden können Ob Video oder Foto, das Internet ist voll von Fakes, die täuschend echt wirken. Für die Demokratie kann das verheerend sein. Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg warnt der Verfassungsschutz vor Desinformation im Netz. Von T. Denzel.[mehr] (www.tagesschau.de, 23.2.26)
Für die Chemie soll der Klimaschutz stimmen Die Chemieindustrie leidet unter hohen Preisen für fossiles Erdgas. Zwecks Entlastung kündigt das Bundesumweltministerium nun eine höhere Strompreiskompensation an und macht der EU-Kommission Vorschläge für einen entschärften Emissionshandel. - (klimareporter.de, 23.2.26)
Resilienz gegen Bestechung: Wo es anfängt mit der Moral Eine neue Studie untersucht, ab wann Kinder ein Gefühl für moralische Entscheidungen bekommen. Kulturelle Unterschiede gibt es dabei kaum. mehr... (taz.de, 23.2.26)
Klimakrise und Energiewende: Irland wird Emissionsziel verfehlen Das Land setzt auf Windenergie – in der Zukunft. Das Potenzial ist riesig. Doch bis dahin sieht es schlecht aus in Sachen Klimaschutz. mehr... (taz.de, 23.2.26)
Swiss-Life-CEO verteidigt Leerkündigungen Versicherer - Der Chef des Versicherungskonzerns Swiss Life hat in einem Interview mit «Blick» Ersatzneubauten und Leerkündigungen verteidigt. (www.cash.ch, 23.2.26)
Bereit für die Wärmepumpe? Online-Tool zum Vorab-Check Beim Heizungstausch in Bestandsgebäuden herrscht noch Zurückhaltung – nicht selten aus Unsicherheit, ob sich eine Wärmepumpe technisch eignet. Ein neues Online-Tool prüft, ob sich ein Haus mit einer Wärmepumpe heizen lässt. (www.energiezukunft.eu, 23.2.26)
Wohnserie «Unser Zuhause»: «Uns graute es vor dem Gedanken, einsam zurückzubleiben» In der Siedlung Winkelhalden in Oberrieden wohnen 70 Menschen in einer neuen Siedlung. Sie wurde speziell für «junge Alte» konzipiert. Auch die beiden Initianten leben dort – und geben Einblicke in ihren Alltag. (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.26)
Gebäudeenergiegesetz: Koalition will neues Heizungsgesetz diese Woche vorstellen Wie soll in Deutschland künftig geheizt werden? Schwarz-Rot kündigt an, die Eckpunkte für ein neues Gesetz vorzulegen. Die Parteien hatten zuvor monatelang gestritten. (www.zeit.de, 23.2.26)
Wegen künstlicher Intelligenz sind Millionen von Bürojobs in Gefahr | Diese zwei neuen Entwicklungen stellen Millionen Bürojobs infrage Künstliche Intelligenz verbessert nicht nur unsere Arbeit — sie verbessert sich selbst und könnte eine Intelligenzexplosion auslösen. | Erstens: KI-Agenten können viel mehr als Chatbots | Zweitens: Die KI programmiert sich selbst (www.watson.ch, 22.2.26)
Folge des Klimawandels: Wärmere Teiche bringen Frösche früher zur Gesangshochform Sierra-Laubfrösche passen ihre Paarungsrufe der Temperatur an. Wieso diese Erkenntnis die Forschung revolutionieren dürfte. (www.tagesanzeiger.ch, 22.2.26)
Ökonom Reinhard Loske über Klimapolitik: „Wir werden diese Energiemengen aus den USA nicht brauchen“ Fossile Energie für 750 Milliarden Dollar aus den USA zu importieren, hält der Ökonom Reinhard Loske für „Wahnsinn“. mehr... (taz.de, 22.2.26)
Diese 10 Lebensmittel haben den größten CO2-Fußabdruck Wer auf Fleisch verzichtet, schont die Umwelt. Auch wenn das generell stimmt, ist es wichtig, weiter zu differenzieren. Welche Lebensmittel bei der Herstellung das meiste CO2 verursachen, verraten wir in unserem Ranking. | Welche Lebensmittel wir zu uns nehmen, hat einen gewaltigen Einfluss auf das Klima. Unsere Ernährung verursacht rund ein Viertel der globalen CO2-Emissionen; alleine die Tierindustrie erzeugt mehr Treibhausgase als alle Autos und Flugzeuge zusammen. Eine wissenschaftliche Analyse, die Daten von über 35.000 Lebensmitteln weltweit auswertet, liefert klare und teilweise überraschende Erkenntnisse zum CO2-Abdruck unserer Essensgewohnheiten. [pro kg] | 10: Milch | 9: Eier | 8: Reis | 7: Schweinefleisch | 6: Fisch | 5: Hühnerfleisch | 4: Käse | 3: Butter | 2: Garnelen | 1: Rindfleisch (www.basicthinking.de, 22.2.26)
Mehrheit ist gegen eine Wehrpflicht-Volksbefragung Zwei Drittel der Österreicher wünschen sich mehr direkte Demokratie. Doch die Wehrpflicht-Modelle sind kein geeignetes Thema für eine Volksbefragung. Viele wollen über Migration und Integration abstimmen. (www.krone.at, 22.2.26)
Atlanta entwickelt individuelles Verkehrssystem mit platzsparenden Passagierkapseln Möglichst wenig Platz soll es einnehmen, dabei absolut individuell funktionieren und dabei sowohl der Metro als auch dem Auto den Rang ablaufen: Das kalifornische Unternehmen Glydways entwickelt in Atlanta ein neuartiges Verkehrssystem mit autonomen Elektrofahrzeugen, die sich auf einer eigenen Fahrspur bewegen, so breit wie ein Radweg. Zunächst werden es nur 0,8 Kilometer Versuchsstrecke sein, mit dem Potenzial, bis zu 10.000 Personen pro Stunde zu befördern. (www.trendsderzukunft.de, 22.2.26)
Die chinesische Regierung hat verstanden: die künftige Wirtschaft wird entweder klimaneutral oder gar nicht sein. Sie setzt darauf, bei der Transformation zum klimaneutralen Wirtschaften vorne dabei zu sein. Gut für den Klimaschutz! https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101133090/wie-bei-solar-und-e-autos-china-greift-jetzt-auch-bei-den-waermepumpen-an.html | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 22.2.26)
Seit 1990 stieg der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung von 4 auf rund 60%. Seit 35 Jahren höre ich jedes Jahr, jetzt sei das technische Limit erreicht. Warum kämpfen manche so beharrlich gegen Technologien, die uns unabhängig, resilienter und klimaneutral machen? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 22.2.26)
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