Neun Abstimmungsfragen (zwei bei Vorlagen des Bundes, sechs bei Vorlagen des Kantons Zürich, eine Vorlage der Stadt Zürich) haben die Stimmberechtigten in der Stadt Zürich bei der Volksabstimmung am 9. Februar 2020 zu beantworten. Meine Empfehlungen mit einigen Hinweisen dazu.
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Der Gemeinderat der Stadt Zürich stellt ein interessantes Beispiel für die Nutzung der Wohnangebote dar. Im Dezember 2019 waren im Gemeinderat die Wohnadressen von 95 der 125 Mitglieder bekannt.
Im Stadtplan ist eine Karte mit den Standorten des gemeinnützigen Wohnungsbaus verfügbar. 30 Mitglieder des Gemeinderates aus allen Parteien – ein Anteil von 31.6 Prozent der GemeinderätInnen mit bekannter Adresse – wohnen in einer Genossenschaft oder in einer Wohnung von Liegenschaften Stadt Zürich. Das ist leicht mehr als der Anteil der gemeinnützigen Wohnungen im weiteren Sinn Ende 2015 auf Stadtgebiet (29.3 Prozent).
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Nach wie vor gilt: Zur Erhaltung der Mobilität braucht es weniger Verkehr. Dies gilt insbesondere für den Strassenverkehr. Die Projekte zum Stadtzürcher Rosengarten des Kantons Zürich gehen genau in die gegenteilige Richtung, sie bewirken mehr Verkehr. Deshalb: Rosengarten-Unsinn NEIN!
| 3. A. | Volksinitiative «Für die Entlastung der unteren und mittleren Einkommen (Entlastungsinitiative)»: JA |
| 3. B. | Volksinitiative «Mittelstandsinitiative – weniger Steuerbelastung für alle»: NEIN |
| 3. C. | Stichfrage: Vorlage A «Für die Entlastung der unteren und mittleren Einkommen (Entlastungsinitiative)» |
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