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"brandmelder": Klima braucht Kontext Am 16. März 2026 startet das Netzwerk Klimajournalismus mit „brandmelder“ ein neues Analyse- und Monitoringformat. Unter der Leitung von Klimajournalismus-Gründer Jürgen Döschner soll die derzeitige Klimaberichterstattung qualitativ beobachtet und Lücken geschlossen werden. | Es brauche ein Format „zwischen Alarmismus, False Balance und strategischer Politisierung“ heißt es im Vorfeld des am 16. März 2026 startenden Projekts. Es brauche ein Format, „das strukturiert analysiert, ohne aktivistisch oder parteipolitisch zu agieren“. Mit „brandmelder“ sollen Probleme nicht nur benannt, sondern auch eingeordnet werden. So sollen Analysen und konkrete Impulse für den Redaktionsalltag entstehen, schreiben die Macher*innen. | „Brandmelder“ will mit zentralen Fragen die Qualität der Medienberichterstattung zu Klimathemen untersuchen: Wo fehlt Kontext? Wo entstehen Schieflagen durch Routinen, Narrative oder politische Frames? Wie lassen sich diese Muster journalistisch besser lösen? (mmm.verdi.de, 11.3.26)
Kehrtwende bei Energiepolitik – AKW-Neubauverbot auf der Kippe – die wichtigsten Antworten Der Ständerat will, dass hierzulande künftig neue AKW gebaut werden dürfen. Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann ordnet ein. (www.srf.ch, 11.3.26)
Rechenzentrum in Dublin: Microsoft öffnet erstmals die Tore seines Datenzentrums Sicherheitskontrollen wie am Flughafen, überall blinkende Lichter – und jede Menge Strom. Ein Besuch beim Techgiganten in Irland zeigt: Die Debatte um den Energieverbrauch von KI und Co. darf nicht aufgeschoben werden. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.26)
Wie weiter in der Klimapolitik?: Raus aus der Akrasia Akrasia! Der wohlklingende altgriechische Begriff bezeichnet ein Handeln gegen die eigene Überzeugung oder wider das bessere Wissen. Und bringt damit das Stimmverhalten der Schweizer Bevölkerung auf den Punkt. Glaubt man dem jüngsten Sorgenbarometer, zählen der Umweltschutz und die Klimaerwärmung zu den drängendsten Problemen des Landes; sie rangieren auf Platz zwei des Barometers. Am Sonntag allerdings lehnten siebzig Prozent der Abstimmenden die Klimafonds-Initiative ab, die jährlich bis zu ein Prozent des Bruttoinlandprodukts in den ökologischen Umbau investieren wollte. | Die Bürgerlichen erklären das deutliche Nein damit, dass die Schweiz bereits viel fürs Klima tue. Das ist nachweislich falsch: 2023 war erst etwa die Hälfte der gemäss dem Pariser Abkommen nötigen Emissionsreduktion von fünfzig Prozent gegenüber 1990 erreicht. Und schon 2030 sollte das Ziel geschafft sein. Das Forschungsprojekt Climate Action Tracker bewertet die Schweizer Klimapolitik … als «unzureichend». (www.woz.ch, 11.3.26)
Trumps Maga-Faschismus: Der Körper als Waffe In Trumps USA verschmelzen Gewalt, Ideologie und sexualisierte Männlichkeitsbilder zu einer Machtästhetik, die die Demokratie aushöhlt.| Über die Frage, ob die USA unter Donald Trump in den Faschismus abgleiten, wurde bereits in seiner ersten Amtszeit von 2017 bis 2021 debattiert. Die meisten Beobachter:innen wiesen diese historische Parallele damals aber zurück; die Demokratieverachtung Trumps schien einfach zu unorganisiert, zu unsystematisch, zu willkürlich. | In seiner zweiten Amtszeit hat sich dies geändert. Sie war von Beginn an sehr viel organisierter in der Art und Weise, wie der demokratische Rechtsstaat zerlegt wird. Sie ist von viel mehr Ideologie durchdrungen, was sich etwa in der imperialen Aussenpolitik zeigt, die auch den Krieg gegen den Iran erklären kann. Gewalt und Unterdrückung spielen eine bedeutende Rolle. Die Zuschreibung «faschistisch» scheint nun deutlich treffender. (www.woz.ch, 11.3.26)
February 2026 was Earth's fifth-warmest February on record Despite the lack of a planet-warming El Niño event, global ocean temperatures were the second-warmest on record in February, behind only the El Niño year of 2024. (yaleclimateconnections.org, 11.3.26)
Philanthropische Vermögensplanung über Generationen hinweg Wie verbindet man unternehmerischen Erfolg, gesellschaftliches Engagement und familiäre Verantwortung über mehrere Generationen? Bei FINAD steht genau diese Frage im Zentrum der täglichen Arbeit. Olivier Fricker gibt einen persönlichen Einblick in seine Beratungstätigkeit, die weit über Renditezahlen hinausgeht. (thephilanthropist.ch, 11.3.26)
Mojtaba Chamenei übernimmt die Führung im Iran: Ist er ein Mann des Übergangs? Mojtaba Chamenei ist der Sohn des ermordeten Staatschefs Ali Chamenei und machte bisher eher politisch und durch Repression als theologisch von sich reden. Seine Macht stützt sich auf ultrakonservative Zirkel des schiitischen Klerus (www.freitag.de, 11.3.26)
Exakt fünfzehn Jahre nach der Katastrophe von Fukushima will der Ständerat den Neubau von Atomkraftwerken ermöglichen Es sei «kein Gesichtsverlust», denn die geopolitische Lage und die Dekarbonisierung hätten «neue Fakten» geschaffen, sagten die Bürgerlichen. (www.nzz.ch, 11.3.26)
Lebendiges Gürbetal: Die Biodiversitäts-Challenge! Acht Gemeinden, ein Naturpark und eine starke digitale Plattform: Mit «Lebendiges Gürbetal» entsteht eine Bewegung für 100'000 neue Quadratmeter Biodiversität. Das Herz der Challenge, die vom Verein Festival der Natur mit Mission B entwickelt wurde, macht Engagement sichtbar und Wirkung messbar. | Mit dem Projekt «Lebendiges Gürbetal» entsteht im Naturpark Gantrisch weit mehr als ein regionales Biodiversitätsprogramm — es wächst eine gemeinsame Bewegung. Acht Gemeinden setzen sich zusammen ein grosses Ziel: 100'000 zusätzliche Quadratmeter lebendige Natur bis 2028. Was hier entsteht, verbindet Gemeinden, Schulen, Landwirtschaft, Gewerbe und Bevölkerung zu einer kraftvollen Allianz für mehr Vielfalt, Lebensqualität und Zukunft. | Das digitale Herz: Mission B macht Biodiversität sichtbar | Im Zentrum steht die Biodiversitäts-Challenge «Jeder Quadratmeter zählt» — eine innovative Challenge, die Biodiversität sichtbar, messbar und erlebbar macht. (naturschutz.ch, 11.3.26)
Child marriages plunged when girls stayed in school in Nigeria Collaboration between researchers and religious leaders led to a cut in the likelihood of early marriage by 80%. (www.nature.com, 11.3.26)
Klimaschutzprogramm der Bundesregierung: Mehr Geld für die Öffis Klima-Allianz, Verdi, Verkehrsverbände und die Bauindustrie wollen einen besseren Nahverkehr. Auch die Grünen haben Ideen für einen preiswerten ÖPNV. mehr... (taz.de, 11.3.26)
Autobiografie von Gavin Newsom – So tickt Trumps härtester Gegenspieler Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom wirft in «Mein Leben für die Demokratie» einen ungeschönten Blick auf sein Leben. (www.srf.ch, 11.3.26)
Italiens Regierung prüft Rückkehr zu Atomenergie Italiens Regierung prüft eine Rückkehr zur Atomenergie und begründet das mit einer steigenden Energienachfrage - beispielsweise seitens der Industrie und für Mobilität. Nuklearenergie könne zur Stabilität der Stromnetze und Versorgungssicherheit beitragen, sagte Italiens zuständiger Minister Gilberto Pichetto Fratin. (www.krone.at, 11.3.26)
Postauto-Inferno in Kerzers: Wie konnte der Bus so schnell niederbrennen, Herr Gaan? «Denken Sie an Teile der Sitze, Stangen, Türen» Material-Experte Sabyasachi Gaan erklärt, welche Faktoren bei einem solchen Brand zusammenkommen – und warum der Rauch für Menschen oft gefährlicher ist als die Hitze. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.26)
«Dieses Verhalten ist ein Verbrechen»: Zürcher Polizei fordert PS-Begrenzung für Junglenker – weil es immer mehr Raser gibt Exklusive Zahlen zeigen, wie stark die gefährlichen Fahrten zugenommen haben: Jeder fünfte Verkehrstote war vergangenes Jahr das Resultat einer Raserfahrt. (www.nzz.ch, 11.3.26)
Als deutsche Ministerin befürwortete Ursula von der Leyen den Atomausstieg: Jetzt fordert sie eine europaweite Renaissance der Kernkraft An einer Konferenz hat die EU-Kommissions-Präsidentin den Atomausstieg als Fehler bezeichnet. Ihre Meinung zur Atomkraft schwankte aber im Laufe ihrer Karriere, und genau diese Haltung erschwert eine Wiedergeburt dieser Energie. (www.nzz.ch, 11.3.26)
Merz: Deutschland bleibt beim Aus für Atomenergie Gibt es bald neue Kernkraftwerke in Europa? EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen ist dafür. In Deutschland sieht Bundeskanzler Merz dafür trotz Iran-Krieg und steigenden Energiekosten keine Mehrheit. (www.dw.com, 11.3.26)
Debatte um Wohnraum | Zürcher Stadtrat unterstützt die Ziele der «Anti-Airbnb»-Initiative Der Stadtrat erklärt die Volksinitiative «Wohnraum schützen — Airbnb und Business Apartments regulieren» von SP, Grünen und AL für gültig. Das Anliegen findet er gut — will aber trotzdem einen Gegenvorschlag ausarbeiten. | SP, Grüne und AL wollen Airbnbs und Business-Apartments in der Stadt Zürich stark einschränken. Im letzten September haben die drei Parteien deshalb gemeinsam eine Initiative eingereicht, die verlangt, dass Wohnungen nur noch bis zu 90 Tage pro Jahr an kurzfristige Besucher vermietet werden dürfen. | Wie der Zürcher Stadtrat am Mittwoch mitteilte, ist die Initiative gültig. Und nicht nur das: Er unterstützt sie auch inhaltlich. Trotzdem will er einen Gegenvorschlag ausarbeiten. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.26)
Baden-Württemberg zeigt: Grüne, CDU und SPD sind viel zu einig. Die AfD freut's Cem Özdemir oder Manuel Hagel: Die Mitte-Parteien inszenieren unterschiedliche Typen und Stile. Inhaltlich aber unterscheiden sich Grüne, CDU und SPD kaum. Selbst Die Linke sitzt in der Brandmauer-Falle. Davon profitiert nur die AfD (www.freitag.de, 11.3.26)
Plötzlicher Herztod beim Marathon: Wie gross ist die Gefahr wirklich? Laufen senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Trotzdem sterben immer wieder Marathonläufer unerwartet, meist Männer mit verborgenen Herzproblemen und übertriebenem Ehrgeiz im Schlusssprint. (www.nzz.ch, 11.3.26)
Sara Ostertag: „Wenn die Normalität zerbricht“ Eine Stadt, von Scharfschützen eingekesselt, abgeschnitten von Wasser, Strom und Hoffnung. Nein, nicht Kiew und auch nicht Teheran, sondern Sarajevo im Jahr 1992. Ab 20. März ist das Stück „Radio Sarajevo“ in den Linzer Kammerspielen zu sehen, Sara Ostertag hat dafür den gleichnamigen Roman von Tijan Sila adaptiert: „Alles ist sehr gegenwärtig“, sagt Ostertag im „Krone“-Talk. (www.krone.at, 11.3.26)
Reformierte Kirche Zürich | «Wir haben nicht die Mission, Menschen zum Kircheneintritt zu bewegen» Das Schenkhaus im Seefeld verbindet Flohmarkt, Kreativworkshops und Seelsorge unter einem Dach. Hinter dem Projekt steckt die reformierte Kirche — und ein junges queeres Team mit ungewöhnlichen Ideen. | Das Schenkhaus im Zürcher Seefeld verbindet Kreativität, Kultur und Spiritualität für junges Publikum. | Die reformierte Kirche Zürich finanziert das Projekt, das bewusst niederschwellig gehalten wird. | Die meisten Besuchenden sind konfessionslos, religiöser Hintergrund ist keine Voraussetzung. | Das Team testet auch ungewöhnliche Formate, darunter einmal einen Bondage-Workshop. | Im grauen Betonklotz im Seefeld ist das flackernde Feuer bereits von der Hauptstrasse aus erkennbar. Doch es sind Leuchtröhren, die im Innern des Gebäudes glühen und knistern. «Die Feuersäule ist ursprünglich ein biblisches Motiv. Wir haben uns überlegt, wie man das in die heutige Zeit übersetzen kann», so Kim Hanzovskis. Die digitale Kunstinstallation, die mit einem Zürcher Designstudio entwickelt wurde, (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.26)
Am Fukushima-Jahrestag: 26 zu 12 für «Team verstrahlt» | Ständerat will neue AKW. Warum eigentlich? Auf den Tag genau 15 Jahre nach der Reaktor-Katastrophe von Fukushima will die Mehrheit des Ständerates neue Schweizer AKW. Das ist ein ökonomisch wie ökologisch unsinniger Entscheid. Und trotzdem mehr als ideologische Symbolpolitik. | Denn ein Initiativ-Komitee von Jung- bis Ganzalt-FDPler, einem Halb-Milliardär, ergänzt mit ein bisschen SVP und dekoriert mit Mitte-Vertretern und einem Tessiner Legisten hat die sogenannte «Blackout»-Initiative lanciert. Sogar ein SP-Mitglied ist dabei: Eduard Kiener, der von 1977 bis 2001 als glühender Atom-Anhänger als Direktor des Bundesamtes für Energie wirken konnte. Und das nach Kräften auch tat. Bis heute redet er die neuen erneuerbaren Energien schlecht. Wie er es schon vor einem halben Jahrhundert tat. Heute noch kontrafaktischer als damals. (www.workzeitung.ch, 11.3.26)
Amazonas: Mehr Extremereignisse nach der Abholzung Wenn der Amazonas-Regenwald komplett abgeholzt würde, gäbe es dort mehr Extremniederschläge, Hitzestress und hohe Windgeschwindigkeiten | Bedrohtes Amazonasgebiet: Die anhaltende Entwaldung des einzigartigen Ökosystems hat schwerwiegende Folgen für die Artenvielfalt und das Klima. | Häufiger Starkregen: Frühere Arbeiten haben gezeigt, dass sich die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge im Amazonasgebiet auch nach vollständiger Entwaldung nicht verändern würde — laut der neuen Studie würden extreme Niederschläge aber öfter auftreten. | Mehr Hitzeextreme und stärkere Winde: Auch Hitzestress und hohe Windgeschwindigkeiten wären nach völliger Abholzung häufiger, was eine potenzielle Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellt und die Erholung der Wälder etwa nach einer Rodung erschwert. | Hochauflösendes Modell: Die Forschenden nutzten ein globales Klimamodell mit einer Auflösung im Kilometermaßstab, die nötig ist, um Extremereignisse zu berechnen, (www.mpg.de, 11.3.26)
Die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen Dirk Bernemanns Dorfroman spiegelt die gesellschaftlichen Spannungen unserer Zeit (www.freitag.de, 11.3.26)
Die letzten Tage von Alexandria Bestsellerautor Alaa al-Aswani beschreibt, wie Nationalismus und Misstrauen eine ganze Stadt verstummen lassen (www.freitag.de, 11.3.26)
Poesie: Syrakus, Sonne, Sternenstaub Unsere Expertin Beate Tröger stellt uns neue zeitgenössische Lyrik vor. Es geht darin um Himmel und Erde, Haut und Fleisch — und Eidechsen aus Bronze (www.freitag.de, 11.3.26)
„Wir müssen wieder zurück zur Vernunft, zurück zur Kernenergie“ EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen nennt den deutschen Atomausstieg einen strategischen Fehler. Energieexperte Fritz Vahrenholt fordert eine Rückkehr zur Kernenergie. Man müsse „zur Vernunft“ zurückkehren. (www.welt.de, 11.3.26)
Projekt Kardendorf 150 Menschen wollen gemeinsam bis 2035 ihren Lebensstil auf “Ein-Planet-Grenze” transformieren und damit Genügsamkeit messen, forschen und teilen. Diese Dorfgemeinschaft will lebendig vor leben, dass Klimaschutz ohne Verlust von Lebensglück mit einer Neudefinition von Wohlstand und unter Einhaltung von Klimazielen realisiert werden kann. (www.one-planet-lab.ch, 11.3.26)
Koalition kämpft mit der Klimalücke In zwei Wochen muss das Umweltministerium das neue Klimaschutzprogramm vorlegen. Es muss zumindest auf dem Papier die Klimaziele erfüllen. Weil es hier offenbar eine Lücke gibt, ist das Programm heute Abend Thema im Koalitionsausschuss. - (klimareporter.de, 11.3.26)
Erneuerungswahlen 2026: Im Zürcher Wahlkreis 12 wird das Wahlresultat für den Gemeinderat nachgezählt Die EVP hat das 5-Prozent-Quorum in Schwamendingen mit 4,95 Prozent hauchdünn verpasst. Am Freitag wird nachgezählt – das Ergebnis könnte die Sitzverteilung im ganzen Parlament verändern. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.26)
Pressestatement zur Rede von Bundesumweltminister Carsten Schneider beim Deutschen Naturschutztag Mehr Biodiversität statt Beton: WWF begrüßt Schneiders Pläne zur Stärkung der natürlichen Infrastruktur (www.wwf.de, 11.3.26)
«Blackout-Initiative» – Ständerat will Bau von AKW grundsätzlich wieder erlauben Der Bau von Atomkraftwerken soll in der Schweiz wieder erlaubt werden. Das will nach dem Bundesrat auch der Ständerat. (www.srf.ch, 11.3.26)
Neue AKW in der Schweiz – Fehlentscheid des Ständerats Am 11. März, dem Jahrestag der Fukushima-Katastrophe, hat der Ständerat entschieden, den Bau neuer AKW in der Schweiz wieder zuzulassen. Die AKW-Kehrtwende gefährdet den Ausbau der Erneuerbaren. Nun ist der Nationalrat aufgefordert, den bisherigen Kurs zu halten und den unverantwortlichen Fehlentscheid, der den Willen der Bevölkerung missachtet, zu korrigieren. | Die Katastrophe von Fukushima vom 11. März 2011 markierte den Wendepunkt in der Energiepolitik. Mit der Energiestrategie 2050 (2017) und dem deutlichen Ja zum Stromgesetz (2024) hat sich die Bevölkerung seither mehrmals zu den Erneuerbaren und zum Atomausstieg bekannt. | Trotzdem ist der Ständerat heute dem bundesrätlichen Vorschlag gefolgt, der wieder neue AKW in der Schweiz ermöglichen will. Dieser Plan macht die Schweiz abhängig von Uran-Importen und schadet der Energiewende. | Neue AKW bremsen den Ausbau der günstigen, sauberen und einheimischen erneuerbaren Energien, (naturschutz.ch, 11.3.26)
Avdilis Kampagne war auch «Nichtwahlgrund» Die Nachwahlbefragung des Forschungsinstituts Sotomo zeigt: Die Kampagne von Përparim Avdili polarisierte wie keine andere in der Zürcher Stadtratswahl. (www.persoenlich.com, 11.3.26)
How data could help protect city trees in the Chicago area Researchers are using satellites to spot stress in urban forests. (yaleclimateconnections.org, 11.3.26)
Stadtrat verabschiedet Konzept für kurzfristige Stadtraumaufwertung Die kurzfristige Stadtraumaufwertung leistet in Zürich einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und zur Förderung der umweltgerechten Mobilität. Mit einem Umsetzungskonzept legt die Stadt klare Leitlinien für diese Massnahmen fest und stärkt die departementsübergreifende Koordination. | Der Klimawandel, die Netto-Null-Ziele sowie das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum stellen den Stadtraum und die Mobilität in Zürich vor grosse Herausforderungen. Um die hohe Lebensqualität auch in Zukunft zu sichern und die städtischen Klimaziele zu erreichen, wird der begrenzte Stadtraum nach den Zielen der Strategie «Stadtraum und Mobilität 2040» qualitätsvoll nach innen weiterentwickelt und die wachsende Mobilität effizient und umweltschonend abgewickelt. (www.stadt-zuerich.ch, 11.3.26)
Neue Quartierstrasse und Werkleitungen für Areal Dreispitz Damit die vorgesehene Verdoppelung des Wohnungsangebots im Areal Dreispitz realisiert werden kann, plant die Stadt Zürich eine neue Quartierstrasse und den Ausbau der Kanalisation sowie der Wasser- und Stromleitungen. Der Stadtrat hat die gebundenen Ausgaben genehmigt. | Das Areal Dreispitz in Zürich-Saatlen umfasst rund 9 Hektaren und ist heute vollständig überbaut. Es entstand mehrheitlich in der Nachkriegszeit als Genossenschaftssiedlung im Eigentum der ASIG Wohngenossenschaft. | Seit 2008 entwickelt die ASIG Wohngenossenschaft gemeinsam mit der Stadt Zürich die Zukunft des Areals. Der Stadtrat genehmigte 2017 den «Masterplan Dreispitz» (STRB Nr. 925/2017) als Grundlage für eine schrittweise Siedlungserneuerung mit rund 900 neuen Wohnungen, was einer Verdoppelung des bisherigen Angebots gleichkommt. (www.stadt-zuerich.ch, 11.3.26)
15 Jahre Fukushima: Ständerat will ideologischen Rückschritt zur gefährlichen und teuren Atomenergie Am 15. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima kippt der Ständerat das Neubauverbot für Atomkraftwerke, indem er den Gegenvorschlag zur Initiative «Blackout stoppen» von Energieminister Albert Rösti unterstützt. Dieser Entscheid, der den klaren demokratischen Willen der Bevölkerung zum Atomausstieg mit Füssen tritt, ist energie- wie wirtschaftspolitisch unsinnig. Die SP Schweiz wird sich weiterhin entschieden gegen die Initiative und den Gegenvorschlag engagieren. | «Ausgerechnet am Jahrestag von Fukushima das Neubauverbot zu kippen, zeugt von einer erschreckenden Geschichtsvergessenheit», sagt Ständerätin Flavia Wasserfallen. «Diese Katastrophe sollte uns daran erinnern, wie gefährlich die Atomtechnologie ist und welch verheerende Folgen sie haben kann. Stattdessen stellt sich der Ständerat direkt gegen den Willen der Bevölkerung, die sich klar für den Atomausstieg ausgesprochen hat.» (www.sp-ps.ch, 11.3.26)
De Weck: Im Gespräch «Polarisierung ist heute ein Geschäftsmodell» Haben wir verlernt, konstruktiv zu streiten? Publizist Roger de Weck spricht mit der Politologin Julia Reuschenbach über defekte öffentliche Debatten — und wie man sie retten könnte. (www.republik.ch, 11.3.26)
The Climate Change Committee (CCC) (@thecccuk.bsky.social) has just published a new report which revealed that the cost of #NetZero by 2050 is less than a single fossil fuel price spike. Read the report: https://www.theccc.org.uk/publication/supplementary-analysis-of-the-seventh-carbon-budget/ | @cast-centre.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 11.3.26)
Doppelte Belastung für lokale Mitarbeitende HEKS und seine Partnerorganisation Association Najdeh engagieren sich genauso wie Ärzte ohne Grenzen für die Menschen, die unter den Folgen des Krieges im Nahen Osten leiden. Besonders belastend ist die Situation für die lokalen Mitarbeitenden. | Während der militärische Konflikt im Nahen Osten unvermindert weitergeht, engagieren sich humanitäre Organisationen für die Menschen vor Ort. Schon vor den Angriffen der USA und Israel waren Ärzte ohne Grenzen im Libanon und im Iran engagiert. Auch HEKS bietet zusammen mit seiner Partnerorganisation Association Najdeh im Libanon humanitäre Hilfe. | «Die Lage hat sich seit Beginn der Eskalationen verschlechtert», sagt Dima Wehbi. Die HEKS-Landesdirektorin erlebt die Not vor Ort im Libanon. «Die Zahl der Todesopfer ist auf über 400 gestiegen, darunter mindestens 83 Kinder. Über 1000 Menschen sind verletzt, wobei diese Zahlen die Opfer von gestern (Montag) noch nicht enthalten.» (thephilanthropist.ch, 11.3.26)
Kernenergie weltweit: Zahlen im Faktencheck Kernenergie wird global immer wieder als Zukunftstechnologie behandelt und als notwendige Lösung für die klimafreundliche Energieerzeugung. Dabei sind die Fakten wichtig — aber sie benötigen einen Kontext. Dr. Christoph Pistner ordnet verschiedene Fakten zur Kernenergie in den Gesamtkontext ein. (www.oeko.de, 11.3.26)
So wird die Umsetzung der Schweizer Klimagesetze ausgebremst Seit etwas mehr als einem Jahr hat die Schweiz eine neue Klimagesetzgebung. Doch die Umsetzung der Klimaregeln kommt bei vielen Gesetzesartikeln kaum voran, wie eine Analyse zeigt. | Der Bundesrat hat die CO2-Verordnung im Laufe des Jahres 2025 nochmals überarbeitet. Im BerichtExterner Link zu dieser Überarbeitung liest man folgendes: «Da die Reisebranche mit langen Planungshorizonten arbeitet eine angemessene Vorlaufzeit benötigt, wird der Beginn der Umsetzung um ein Jahr verschoben.» | Die Reisebranche hat hier also erfolgreich für mehr Zeit lobbyiert. André Lüthi, Chef des Reisebüros Globetrotter, und Martin Wittwer, Präsident Schweizer Reiseverbands waren eigens dafür in Bundesbern. Es gäbe keine einheitlichen und international anerkannten Berechnungsmethoden, für die Umsetzung der Deklaration, so die Reisebranche. Das erstaunt, denn auf Portalen wie myClimate lassen sich die CO2-Zahlen für Flüge seit Jahrzehnten mit ein paar Klicks nachschauen. (www.swissinfo.ch, 11.3.26)
Diese 8 Wohnthemen muss der neue Stadtrat in Angriff nehmen Zürich hat einen neuen Stadtrat gewählt. Wie die Ämter künftig verteilt werden, ist noch offen. Klar sind hingegen die wohnpolitischen Herausforderungen, die sich der neuen Regierung stellen. Eine Übersicht. | 1. Leerkündigungen verringern | 2. Mehr (günstige) Wohnungen schaffen | 3. Die neue Bau- und Zonenordnung durchsetzen | 4. Sozialverträglich verdichten | 5. Sanierungen erleichtern | 6. Boom von Airbnb's und Business-Apartments eindämmen | 7. Dem Drittelsziel näherkommen | 8. Fachpersonen und das Quartier stärker einbinden (tsri.ch, 11.3.26)
Datacenter in Winterthur: Abwärme-Deal mit US-Firma hängt in der Luft Der zweite Trakt des Rechenzentrums in Winterthur ist bald fertig gebaut. Der Stromverbrauch wächst mit, doch die Abwärme verpufft weiter ungenutzt. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.26)
„Krieg ist niemals der Weg zum Frieden“ - - Der Präsident der nordafrikanischen Bischofskonferenz hat vor einer Ausweitung der militärischen Eskalation zwischen Iran, Israel und den USA gewarnt. Zugleich rief er zum Einsatz von Diplomatie sowie interreligiösem Dialog auf. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 11.3.26)
Interview mit Nuklearwaffen-Experte: «Die Schweiz könnte sich keineswegs aus einem Atomkrieg raushalten» Das iranische Atomprogramm sei nicht am Ende, sagt Oliver Thränert. Putin droht, während sich Trump abwendet. Europa müsse deshalb reagieren – und die Schweiz könne nicht abseitsstehen. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.26)
Der mühsame Weg zur Stilllegung des AKW Fukushima Heute vor 15 Jahren ereignete sich die Katastrophe von Fukushima infolge eines schweren Tsunamis. Die Bergung des geschmolzenen Brennstoffs könnte ein wichtiger Schritt zur Stilllegung des AKW sein - doch das wird Jahre dauern. Von T. Iffland.[mehr] (www.tagesschau.de, 11.3.26)
600 Jugendliche aus Oberwart gehen bewusst offline Bewusstsein schaffen. Am Business Campus Oberwart wandern Smartphones für einen Vormittag in den Tresor. Die Schule will zeigen: Das Handy ist im Unterricht oft notwendig, doch der ständige Druck durch Social Media wird für viele Jugendliche zur Belastung. (www.krone.at, 11.3.26)
Hohe PFAS-Belastung – Fischer: «Egli darf ich nicht verkaufen, das wird mein Zmittag» Gewisse Fische aus dem Zugersee dürfen wegen zu viel PFAS nicht verkauft werden. Der Kanton zahlt eine Entschädigung. (www.srf.ch, 11.3.26)
Energiewende heißt auch weniger Verbrauch Ein Standardwerk, das schwierige und kritische Aspekte nicht ausspart - (www.raberalf.de, 11.3.26)
„Rückbau der Kernkraftwerke ist nicht unumkehrbar“ Atomkraftexperte Rainer Klute wirbt für ein Comeback der Kernenergie in Deutschland. Der Ausstieg sei nicht unumkehrbar. „Wir können Energie sehr preiswert mit Kernenergie selbst erzeugen oder wir können sie teuer importieren“, so Klute. (www.welt.de, 11.3.26)
Umstieg auf E-Mobilität: Neue Leitfäden, Tipps & Tools für Unternehmen Wer ein Elektroauto fährt, lädt selten am Arbeitsplatz. Das zeigt eine Umfrage unter Besitzerinnen und Besitzern von Steckerfahrzeugen. Ein Grund ist die fehlende Ladeinfrastruktur am Arbeitsort. Ein neuer Werkzeugkasten von EnergieSchweiz, dem Programm des Bundesamts für Energie für erneuerbare Energien und Energieeffizienz zeigt, wie Unternehmen punkto Elektromobilität vorwärts machen können — Schritt für Schritt. | Der Werkzeugkasten enthält Leitfäden, Praxisbeispiele und Tools zu folgenden Themen: | Elektrifizierung der Firmenflotte | Ladeinfrastruktur im Unternehmen | Unterstützung der Mitarbeitenden beim Laden zu Hause | Laden unterwegs | Er liefert Unternehmen strategische Entscheidungsgrundlagen, praktische Tipps und Antworten auf viele Fragen. Zum Beispiel: Wie viele Ladestationen sind sinnvoll? Braucht es einen Ausbau des Netzanschlusses? Wie lassen sich die Ladekosten der Firmenflotte im Griff behalten? Und wie wird das Laden privater Fahrzeuge am Arbeitsplatz (energeiaplus.com, 11.3.26)
Mehrheit in Deutschland will Ausbau der Erneuerbaren für nationale Sicherheit: Deutsche Umwelthilfe fordert Ende der fossilen Abhängigkeit DUH veröffentlicht Umfrage: 57 Prozent der Menschen in Deutschland sehen in Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen eine Gefährdung der nationalen Sicherheit, 58 Prozent wollen Priorisierung der Energiewende | Kurs der Bundesregierung bei Netzpaket, Erneuerbaren-Energien-Gesetz und Gebäudemodernisierungsgesetz widerspricht dem Mehrheitswillen in Deutschland | „Erneuerbare als Sicherheitsenergie”: DUH fordert von Bundesregierung Agenda für Ausstieg aus fossilem Öl und Gas (www.duh.de, 11.3.26)
Wohnschutz bremst den Neubau in der Schweiz In Schweizer Städten wird zunehmend ein strengerer Wohnschutz gefordert. Empirische Daten belegen jedoch: Strikte Wohnraumbewirtschaftung und Mietpreiskontrollen drängen institutionelle Investoren aus dem Neubaumarkt. | Die Genfer Erfahrung lehrt, dass gut gemeinter Mieterschutz im Zielkonflikt mit der Schaffung von Wohnraum steht. Strenge Regulierungen wirken primär zugunsten derer, die bereits eine Wohnung haben. Wer eine Wohnung sucht, findet entweder keine oder zahlt höhere Mieten. Eine nachhaltige Wohnungspolitik sollte daher nicht nur den Bestand schützen, sondern gezielt Anreize für Verdichtung und Neubau setzen. (dievolkswirtschaft.ch, 11.3.26)
"Fukushima war kein Super-GAU" Bei der Katastrophe vor 15 Jahren hatte Japan noch großes Glück, sagt Mycle Schneider. Der Nuklearexperte über die Situation der Atomkraft heute und die Gründe für die gefühlte AKW-Renaissance. (klimareporter.de, 11.3.26)
E-Voting-Versuchsbetrieb: Weiteres Vorgehen nach dem Vorfall in Basel-Stadt Die Bundeskanzlei begrüsst den Entscheid des Kantons Basel-Stadt, extern untersuchen zu lassen, warum seine elektronische Urne bei der Abstimmung vom Sonntag, den 8. März 2026, nicht entschlüsselt werden konnte. Derzeit liegen keine konkreten Hinweise vor, die weitere Versuche mit E-Voting in Frage stellen würden. | Anlässlich der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März 2026 haben 2048 Stimmberechtigte des Kantons Basel-Stadt ihre Stimme im Rahmen des E-Voting-Versuchsbetriebs elektronisch abgegeben. Diese Stimmen konnten nicht gezählt werden, weil die elektronische Urne nicht entschlüsselt werden konnte. Angesichts der deutlichen provisorischen Ergebnisse kann ausgeschlossen werden, dass diese Stimmen zu anderen Volksentscheiden hätten führen können. Jedoch wurden durch die Nichtzählung die politischen Rechte der betroffenen Stimmberechtigten verletzt. Die Bundeskanzlei nimmt den entsprechenden Vorfall sehr ernst. (www.news.admin.ch, 11.3.26)
Baukulturerbe und Minderheiten – Auch der Skate-Spot kann ein Denkmal sein Warum auch Skate-Parks Geschichte schreiben können: Denkmalexpertin Silke Langenberg über ein Kulturerbe für alle. (www.srf.ch, 11.3.26)
Volksentscheid „Gute Mobilität für alle“: Weniger Autos sind machbar Endlich Verbindlichkeit: Ein Volksentscheid im Land Bremen soll die beiden Städte auf die Verkehrswende festnageln. Der Gesetzesentwurf liegt jetzt vor. mehr... (taz.de, 11.3.26)
Selbst in Akkus gespeicherter Solar- und Windstrom wäre wesentlich billiger – und würde zudem noch #Klimaschutz bieten! @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 11.3.26)
Content-Marketing: Wie viel ist dein Wissen noch wert? – 5 Erfolgsfaktoren für das Content-Marketing in Zeiten von KI „Du kannst fast alles verschenken, was du weißt — um zu verkaufen, was du kannst.“ Das beschreibt, in aller Kürze zusammengefasst, das Prinzip kostenlos, das ich 2012 erstmals in Buchform veröffentlicht und seither tausendfach gelehrt, ausgeführt, in Unternehmen implementiert habe. Es geht um Content-Marketing: Um die Kundengewinnung mit wertvollem Wissen. Doch gilt das in Zeiten von KI überhaupt noch: wenn Wissen nicht nur in großen Mengen frei auffindbar ist, sondern im Chat mit LLMs wie Claude, ChatGPT oder Gemini ganz genau auf die Fragen der Informationssuchenden zugeschnitten wird? Nützt es da den Wissensträgern, die ihre Beratung, Dienstleistung oder ihr Produkt verkaufen wollen, überhaupt noch etwas, Ratgeber-Beiträge in eigenen Magazinen, Tipps in Social Media, Newsletter mit Tools und Anleitungen oder Videotutorials zu veröffentlichen? Die kurze Antwort: Ja. Aber dabei sind neue Regeln zu beachten, geändertes Nutzerverhalten zu berücksichtigen und (www.kerstin-hoffmann.de, 11.3.26)
DGNB mit überarbeiteter Zertifizierung für Gebäude im Betrieb – Nachhaltige Transformation, Reporting und internationale Vergleichbarkeit erleichtert Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat eine überarbeitete Version ihres Zertifizierungssystems für Gebäude im Betrieb veröffentlicht. Der aktualisierte Kriterienkatalog wurde mit aktuellen regulatorischen Anforderungen wie der EU-Taxonomie harmonisiert und unterstützt Eigentümer, Betreiber und Bestandshalter dabei, ihre Immobilien systematisch weiterzuentwickeln und zukunftsfähig auszurichten. Das System ist international nutzbar und eignet sich sowohl für einzelne Gebäude als auch für ganze Portfolios. | Kern des überarbeiteten Systems ist eine umfassende Bestandsanalyse, die den Ist-Zustand eines Gebäudes hinsichtlich Nutzung, Verbräuchen, Kosten sowie Auswirkungen auf Mensch und Umwelt bewertet. Auf dieser Grundlage dient die Zertifizierung als Management- und Optimierungsinstrument, das nach dem Prinzip „Plan, Do, Check, Act“ kontinuierliche Verbesserungen ermöglicht. (www.nbau.org, 11.3.26)
Nicht die Zuwanderung ist schuld an der Wohnungsnot Gemeinnütziger, also nicht am Profit orientierter Wohnungsbau hat in der Schweiz eigentlich eine lange — auch gewerkschaftliche — Tradition. Nur leider mittlerweile eine viel zu geringe Bedeutung: Schweizweit sind heute nicht einmal 4 Prozent aller Wohnungen im Eigentum gemeinnütziger Bauträger. Angesichts der horrenden Mieten und der Lage auf dem Wohnungsmarkt ist die Dringlichkeit einer Stärkung des gemeinnützigen Wohnungsbaus offenkundig. Doch obwohl die dazu bestehenden Instrumente durchaus Möglichkeiten bieten, herrscht politisch sowohl beim Bund als auch in den meisten Kantonen seit Jahren Stillstand. (www.workzeitung.ch, 11.3.26)
Studie zeigt erstmals in Zahlen: Neue Generationen von Kernkraftwerken bringen massive Sicherheitsgewinne Was technisch schon lange klar ist, beziffert eine neue Studie erstmals in Geldbeträgen: Neue Kernkraftwerke wären äusserst sicher. Die theoretischen Versicherungsprämien für neue Anlagen betragen selbst unter extremen Annahmen weniger als einen Zehntausendstel Rappen pro Kilowattstunde. | Das Risiko neuerer Generationen von KKW ist damit so gering, dass kein relevanter Unterschied zu den Erneuerbaren mehr festgestellt werden kann. | Die Ergebnisse der Studie sind eindeutig: Die Risiko- und Versicherungsfrage stellt kein sachliches Hindernis für neue Kernkraftwerke in der Schweiz dar. Im Gegenteil: Moderne Kernkraftwerke bewegen sich im gleichen, vernachlässigbaren Risikobereich wie die Erneuerbaren. | Die Studie ist auf Nachfrage beim Autor erhältlich: hato.schmeiser@unisg.ch (www.economiesuisse.ch, 11.3.26)
Economiesuisse-Studie: Baut die Schweiz ein neues AKW, ist das Sicherheitsrisiko vernachlässigbar Kernkraftwerke gelten vielen als kaum versicherbares Risiko. Eine neue Analyse kommt zu einem anderen Schluss. (www.nzz.ch, 11.3.26)
Wie der Empfehlungs-Algorithmus von X politische Meinungen beeinflusst Qualitativ hochwertiger Journalismus wird in einem algorithmisch gesteuerten Umfeld benachteiligt. Dass der Informationskonsum dabei dauerhaft beeinflusst wird, kann der Demokratie schaden. | Gastkommentar Roland Hodler, Professor für Volkswirtschaftslehre und Direktor des Schweizerischen Instituts für Aussenwirtschaft an der Universität St. Gallen; Philine Widmer, Assistenzprofessorin an der Paris School of Economics; die vollständige Studie findet sich in der neuesten Ausgabe von «Nature». (www.nzz.ch, 11.3.26)
Risiken durch Klimawandel: Mehr Tempo fürs Klima: Experten fordern rasche EU-Agrarwende Das Agrar- und Ernährungssystem in Europa ist zunehmend durch den Klimawandel bedroht – und verursacht selbst etwa ein Drittel der Netto-Treibhausgasemissionen der Europäischen Union. Mit beiden Problemen müsse sich die EU dringend stärker befassen, mahnt der Europäische Wissenschaftliche Beirat für Klimawandel in einem neuen Bericht. Die bisherigen Maßnahmen reichten nicht aus, um die Klimaziele für 2040 und 2050 zu erreichen. | Um diese zu erreichen und zugleich die Lebensmittelversorgung Europas zu gewährleisten und die Existenzgrundlage der Landwirte zu schützen, sei ein umfassender Wandel im Agrar- und Ernährungssystem der EU nötig, schreiben die Experten. Dieses umfasse die gesamte Wertschöpfungskette von der Düngemittelproduktion bis zum Lebensmittelverbraucher. Zwar habe die Landwirtschaft bei der Reduktion von Emissionen Fortschritte gemacht. «Doch Umfang und Tempo der Reduktionen sind noch nicht ausreichend», sagte der deutsche Beiratsvorsitzende Ottmar Edenhofer (www.zeit.de, 11.3.26)
Fukushima und das AKW-Risiko: Die einkalkulierte Katastrophe Ein Super-GAU wie in Fukushima hielt selbst Kanzlerin Merkel für unwahrscheinlich. Dabei war es exakt die Katastrophe, mit der Atompolitiker gerechnet hatten. mehr... (taz.de, 11.3.26)
Steigende Lohnabgaben: Staatsausbau auf Kosten der Berufstätigen: Schuld ist ein politisches Naturgesetz Die Politik braucht Geld. Weil für Steuererhöhungen die Zustimmung von Volk und Kantonen benötigt wird, steigend stattdessen die Lohnabgaben. Jetzt fordert Avenir Suisse ein Umdenken. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.26)
Der Welt droht ein Energieengpass. Werden Erdöl und Erdgas zuerst in Europa, Asien oder den USA knapp? Durch den Golfkrieg sind 20 Prozent des globalen Angebots an Öl und Gas vom Markt abgeschnitten. Erste Länder wollen Energie sparen. (www.nzz.ch, 11.3.26)
Strom für Datenzentren statt für neue Wohnhäuser: Die Niederlande hinken beim Ausbau der Leitungen hinterher Mit Anreizen hat das Land die Wind- und Solarkraft gefördert. Gemeinden und Privatpersonen behindern allerdings den Ausbau der dafür nötigen Leitungen. Für Europas Energieversorgung sei diese Entwicklung ein Warnsignal, sagt ein Vertreter der Strombranche. (www.nzz.ch, 11.3.26)
Atomkraft vor „Renaissance“ in Europa EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Abkehr von Atomkraft in Europa am Dienstag als irrigen Weg bezeichnet. Bei einer Kernenergiekonferenz in Paris sagte sie, es sei ein „strategischer Fehler“ gewesen, „einer zuverlässigen, erschwinglichen und emissionsarmen Energiequelle den Rücken zu kehren“. Sie folgt damit der Linie Frankreichs und weiterer Staaten, die ihre Kernkraftwerke im Gegensatz zu Deutschland nicht abgeschaltet haben oder neue bauen wollen. (orf.at, 10.3.26)
5 ways to cut back on gas What to do when you're living through a surprise energy crisis. (yaleclimateconnections.org, 10.3.26)
Soeben (10. März 2026) wurde die Forderung (3x #Atomkraft bis 2050) von @vonderleyen & @EmmanuelMacron formuliert. Aber der Strombedarf wird sich bis 2050 um 150% erhöhen, d.h. Lösung für nur 15% unseres Energieproblems, erzeugt aber neue Risiken. Was soll das? EE sind viel schneller. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 10.3.26)
Wohnungskrise in Winterthur: «Es ist eskaliert»: Eigentümer in Veltheim werfen Airbnb-Vermieter raus Die Besitzer eines Wohnblocks haben die Business-Appartements geräumt. Sie wollen wieder «normale Wohnungen» im Haus. Touristen standen ratlos vor verschlossener Tür. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.26)
15 Jahre Reaktorkatastrophe Fukushima: Nachdem die Wolke weiterzog Fünfzehn Jahre nach der Atomkatastrophe versucht die Geisterstadt Futaba nahe dem havarierten AKW die Wiederauferstehung. Doch kaum jemand will zurück. mehr... (taz.de, 10.3.26)
Steigender Ölpreis und Klimaschutz: Die Angst vorm Benzinpreis wäre vermeidbar gewesen Vom Krieg gegen Iran profitieren derzeit vor allem Ölkonzerne. Das ist gefährlich für den Klimaschutz und vollkommen unnötig. mehr... (taz.de, 10.3.26)
Atomkraft: Nukleare Kettenreaktion Vor 15 Jahren traf ein Tsunami das japanische Atomkraftwerk in Fukushima. Während Aufräumarbeiten noch Jahrzehnte andauern, werden Folgen der radioaktiven Strahlung für die Bevölkerung kaum untersucht (www.jungewelt.de, 10.3.26)
Amerika-Erklärer im Interview: «Trump wurde aus der Enttäuschung des Volks gewählt und dem Wunsch, am liebsten alles in die Luft zu jagen» George Packer schrieb mahnende Bestseller zu den USA; jetzt legt er eine Dystopie vor. Hier sagt der Publizist, wieso Trump in den Iran einfiel, wo Obama falschlag und weshalb Wokeness schadete. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.26)
Der Schweizer Wald braucht Nachwuchsförderung In vielen Schweizer Wäldern wachsen zu wenig oder nicht klimafitte junge Bäume nach. Zahlreiche Projekte der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL untersuchen die Ursachen. Ihre Erkenntnisse stellen die Forschenden nun in einer Schwerpunktnummer der Schweizerischen Zeitschrift für Forstwesen (SZF) vor. | Text von Beate Kittl für die WSL, die Originalpublikation finden Sie in den WSL News. | In den Wäldern der Schweiz vermehren sich die Bäume grösstenteils von selbst über Samen. Diese Naturverjüngung ist ein Leitsatz der Waldwirtschaft, demzufolge die Bäume dadurch stets an ihre Umwelt angepasst sind. Die Schäden in den letzten 25 Jahren durch Winterstürme, Trockenheit und Borkenkäfer zeigen aber einerseits, wie anfällig unsere Wälder für Extremereignisse sind. Gemäss Klimaszenarien werden diese in den kommenden Jahrzehnten häufiger. (naturschutz.ch, 10.3.26)
CH Media: Abbau beim Radio zugunsten von Social Media – Medien Das Medienhaus richtet seinen Radiobereich strategisch neu aus. Vier Personen in den Radioteams haben die Kündigung erhalten. Fünf weitere werden künftig im Social-Media-Team tätig sein. | CH Media richtet elf regionalen und nationalen Radiosender auf die veränderte Nutzung im digitalen Raum aus. Ein Mediensprecher bestätigte auf Anfrage Informationen von persoenlich.com. Ziel sei die langfristige wirtschaftliche Stabilisierung des Radiogeschäfts. Im Fokus stehen die inhaltliche Schärfung des Programms, die Stärkung der digitalen Distribution sowie der Ausbau der Social-Media-Präsenz. | Die Neuausrichtung führt zu einem Stellenabbau: Vier Mitarbeitende erhielten die Kündigung, was dem Abbau von drei Vollzeitstellen in den Radioteams entspricht. Fünf weitere Angestellte bekommen einen neuen Jobprofil und werden das überregionale Social-Media-Team erweitern. Die betroffenen Personen wurden am Dienstagmorgen in persönlichen Gesprächen informiert. (www.persoenlich.com, 10.3.26)
BaWü zeigt: Hippe Tiktoks reichen nicht, die Linke muss leben, was sie fordert Die AfD zeigt sich gerade als Beutegemeinschaft skrupelloser Glücksritter — das schafft Platz für eine authentische Linke: Die von der Parteispitze angestoßene Debatte um radikalen Gehaltsverzicht darf nicht versanden (www.freitag.de, 10.3.26)
„Hohe Spritpreise: Mehr Transparenz und Wettbewerb statt teurer Scheinlösungen“ Der Iran-Krieg treibt den Ölpreis und damit auch die Spritpreise nach oben. Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Vorsitzender der Monopolkommission, äußert sich dazu wie folgt: Wenn geopolitische Krisen die Rohstoffpreise in die Höhe treiben, sind höhere Spritpreise zunächst nachvollziehbar. Wettbewerbspolitisch problematisch wird es aber, wenn die Spritpreise stärker steigen als die Rohstoffpreise. Letzte Woche fiel der Anstieg der Benzin- und Dieselpreise in Deutschland mehr als doppelt so hoch aus wie im EU-weiten Durchschnitt. Darauf deuten Daten der EU-Kommission hin. Das liegt nicht an Steuern und Abgaben, denn diese sind fix. Das Problem liegt vielmehr in der Struktur des Großhandels. Wenige integrierte Konzerne kontrollieren Raffinerien, Großhandel und Tankstellen zugleich. Das dämpft den Wettbewerbsdruck. (www.diw.de, 10.3.26)
Social-Media-Verbot: Aufmerksamkeit ist Macht. Und die müssen wir brechen Die Debatte um Social Media ist komplett falsch abgebogen. Wenn wir unsere Kinder und uns selbst schützen wollen, müssen wir zum Kern der Krise: unsere Aufmerksamkeit. (www.zeit.de, 10.3.26)
Atomgipfel in Paris: Mit Mini-AKWs in die verstrahlte Zukunft Beim Atomgipfel stellt EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen Pläne vor, Milliarden in die „Renaissance der Kernenergie“ in Europa zu investieren. mehr... (taz.de, 10.3.26)
Klimaschutz der katholischen Kirche: Vatikan startet internationale Allianz für Ökologie Mit einem neuen Netzwerk will Papst Leo XIV. Glaube, Wissenschaft und soziale Gerechtigkeit zusammenführen, um ökologische Ungerechtigkeit zu bekämpfen. mehr... (taz.de, 10.3.26)
Saharastaub in der Luft: Das blüht uns im Frühling Frühlingsgrüße aus der Wüste haben Österreich erreicht. Doch das dürfte erst der Anfang sein. Denn die nächste „Wolke“ mit Saharastaub ist nur eine Frage der Zeit. Warum gerade jetzt? Und hat der Klimawandel damit zu tun? Die „Krone“ kennt die Details. (www.krone.at, 10.3.26)
Energiepreise: EU-Kommission ruft Mitgliedsstaaten zur Senkung der Energiesteuern auf Mit einer Reihe an Empfehlungen an die Mitgliedsländer will die EU-Kommission geringere Energiepreise erreichen. Ein Vorschlag ist eine Senkung der Stromsteuer. (www.zeit.de, 10.3.26)
Ohne Forschung keine Mikrowelle Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) lanciert eine mehrteilige Social-Media-Kampagne, die Grundlagenforschung mit Social-Media-Reels erklärt. (www.persoenlich.com, 10.3.26)
NASA space probe expected to re-enter the atmosphere with a chance of raining debris The Van Allen probe, which studied how the Earth is protected from harmful space radiation, could fall to Earth tonight. Here’s what to know (www.scientificamerican.com, 10.3.26)
Digitale Verwaltung: Solothurn geht mit neuem Kommunikationskonzept auf Social Media Die Stadt Solothurn legt verbindliche Regeln für ihre interne und externe Kommunikation fest. Künftig informiert sie auch über Instagram, Facebook und LinkedIn. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.26)
Investor hinter Blackout-Initiative: Er investiert in AKW in den USA – und kämpft für eine nukleare Wende in der Schweiz Er steckt Zeit, Geld und Überzeugung in einen politischen Kampf, der nun auch das Parlament beschäftigt. Wer ist der Multimillionär Daniel Aegerter? (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.26)
Europäische Atompolitik: Schneider wirft EU "rückwärtsgewandte Strategie" bei Atompolitik vor Der Bundesumweltminister bekräftigt, dass Deutschland am Ausstieg aus der Kernkraft festhält. Carsten Schneider reagiert damit auf eine Ankündigung von der Leyens. (www.zeit.de, 10.3.26)
Die weltweite Renaissance der Atomenergie – und Deutschlands Außenseiterrolle Steigende Energiepreise und geopolitische Spannungen verleihen der Kernkraft Auftrieb. Bei einem Gipfel in Paris drängt Macron auf eine nukleare Offensive – und erhält Rückendeckung von Kommissionspräsidentin von der Leyen. Deutschland droht weiter ins Abseits zu geraten. (www.welt.de, 10.3.26)
US-Diözese wegen Missbrauchszahlungen pleite Im US-Bundesstaat Texas musste die katholische Diözese einen Insolvenzantrag stellen. Der Grund: 18 mutmaßliche Missbrauchsopfer haben Klagen eingebracht und fordern Entschädigungszahlungen. (www.krone.at, 10.3.26)
Auftrag an Business Schools: Unternehmergeist wecken statt grüne Agenda pflegen - Wirtschaftshochschulen verwenden zu viel Energie darauf, Werte wie Diversität, Gleichstellung und Nachhaltigkeit zu vermitteln. Stattdessen sollten sie ihren Studenten beibringen, wachstumsorientiert zu denken. - (www.faz.net, 10.3.26)
Beim Klimaschutz vom Ausland lernen Für die aktuelle eco@work haben wir uns auf eine Reise rund um die Welt begeben. Wir stellen Projekte vor, die hierzulande beim Klimaschutz inspirieren könnten. Dabei geht es nicht darum, Ideen und Projekte eins zu eins zu übertragen. Sondern darum, sie als Vorarbeit für den Klimaschutz im eigenen Land zu verstehen. Auch die Wissenschaftler*innen des Öko-Instituts blicken oft auf Projekte und Initiativen jenseits von Ländergrenzen. Nicht zu-letzt, um deren Erkenntnisse hierzulande nutzbar zu machen. Im Interview dieser Ausgabe haben wir zudem mit Dr. Kristina Eisfeld vom Klima-Bündnis darüber gesprochen, warum eine internationale Zusammenarbeit beim Klimaschutz so wertvoll ist. (www.oeko.de, 10.3.26)
Europas Rechenzentrumsboom stößt an praktische Grenzen Der europäische Markt für Rechenzentren wächst weiterhin stark. Gleichzeitig wird es zunehmend schwieriger, neue Kapazitäten tatsächlich umzusetzen. | Zu diesem Ergebnis kommt der Branchenbericht „Data Centre Truths 2026: What it takes to deliver in 2026“ des Beratungsunternehmens BCS Consultancy. Für die Studie wurden mehr als 3.000 Fachleute aus 41 Ländern befragt, wodurch ein umfassendes Bild der aktuellen Herausforderungen im europäischen Rechenzentrumsmarkt entsteht. (www.it-daily.net, 10.3.26)
Journal B: Das Berner Onlinemagazin braucht Geld Weil wichtige Geldquellen dieses Jahr wegfallen, will das Portal 50'000 Franken mit einer Crowdfunding-Kampagne sammeln. (www.persoenlich.com, 10.3.26)
Haare aus dem Salzkammergut säubern die Weltmeere Nachhaltigkeit ist den Betreiberinnen eines Friseursalons in Seewalchen in Oberösterreich wichtig. Deshalb sammeln sie nun die Haare ihrer Kunden und schicken sie nach Deutschland. Denn so liefern sie die Grundlage für Filtermatten, die unsere Meere reinigen können. (www.krone.at, 10.3.26)
Der "Champagner der Energiewende" prickelt nicht mehr Der Schwenk der schwarz-roten Koalition zurück zum fossilen Erdgas bremst den ohnehin stockenden Hochlauf des Wasserstoffs noch weiter. Sogar der Bau des Wasserstoff-Kernnetzes verzögert sich. - (klimareporter.de, 10.3.26)
Politik in Zürich: Links-Grün reicht zwei Initiativen für mehr Solarkraft ein Mit zwei Vorstössen wollen SP, Grüne und AL die Stadt zum Solarausbau zwingen. Dafür soll ein Rahmenkredit von 750 Millionen Franken bereitstehen. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.26)
Von der Leyen hält Atomkraft-Abkehr für "strategischen Fehler" Zum Auftakt des Atomenergie-Gipfels hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen die Abkehr von der Kernkraft als "strategischen Fehler" bezeichnet. Investitionen sollen jetzt von der EU abgesichert werden.[mehr] (www.tagesschau.de, 10.3.26)
„Global Alliance“: Gemeinsam für die Zukunft des Planeten - - Die Zukunft des Planeten im Blick: am Mustergut „Borgo Laudato sì“ kommen noch bis diesen Dienstag in den päpstlichen Gärten von Castel Gandolfo Vertreter von über 60 internationalen Universitäten aus Europa, Asien, Amerika und Afrika und weltweit wichtiger Organisationen zusammen, die sich für die Bekämpfung der Klimakrise einsetzen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 10.3.26)
Kardinal Parolin warnt vor Flächenbrand im Nahen Osten - - Angesichts der dramatischen Zuspitzung der Lage im Iran und im Libanon hat der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin zur äußersten Mäßigung aufgerufen. Am Rande einer interreligiösen Begegnung in Rom warnte er vor einer „unermesslichen Tragödie“, die drohe, sich immer weiter auszubreiten. Der Vatikan halte ungeachtet der Eskalation die Gesprächskanäle zu allen Akteuren – einschließlich der USA und Israels – offen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 10.3.26)
Weltgipfel für Kernenergie in Paris: Von der Leyen nennt Abkehr von Atomkraft einen "strategischen Fehler" Die EU-Kommissionspräsidentin hat Investitionen in Atomtechnologien angekündigt und den geplanten Atomausstieg kritisiert. Emmanuel Macron plant, Atomenergie auszubauen. (www.zeit.de, 10.3.26)
Vatikan veröffentlicht Abschlussbericht zur Rolle der Frau - - Das Generalsekretariat der Synode hat an diesem Dienstag den lang erwarteten Abschlussbericht der Studiengruppe Nr. 5 veröffentlicht. Das Dokument mit dem Titel „Die Teilhabe von Frauen am Leben und an der Leitung der Kirche“ definiert die Frauenfrage als ein „echtes Zeichen der Zeit“, durch das der Heilige Geist die Kirche zur Erneuerung aufrufe. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 10.3.26)
Debatte um EU-Verträge | 2500 Franken oder fast nichts? Wie gross ist der Wert der Bilateralen? Der Bundesrat warnt vor einem Verlust von 500 Milliarden Franken ohne EU-Vertragspaket. Ein neues Gutachten hält dagegen: Für die ansässige Bevölkerung sei der Wohlstandsverlust nahezu null. | Ein Gutachten der EU-kritischen Vereinigung Autonomiesuisse bezeichnet den wirtschaftlichen Nutzen der Bilateralen als «vernachlässigbar». | Die Gutachter werfen Ecoplan und BAK vor, primär den Mengeneffekt der Zuwanderung zu messen. | Den vollständigen Wegfall der Bilateralen I halten die Gutachter für «sehr unwahrscheinlich». | Als Alternative empfiehlt das Gutachten die Modernisierung des Freihandelsabkommens | 2500 Franken: So viel Einkommen pro Kopf verliert die Schweiz laut dem Forschungsbüro Ecoplan, wenn die bilateralen Verträge I mit der EU wegfallen würden. Das Institut BAK Economics beziffert den Verlust pro Einwohner sogar auf 5200 Franken. Diese Zahlen sind ein Kernargument des Bundesrates für das neue Vertragspaket. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.26)
Bald kein „Playa y Sol“ mehr?: Spanien verzeichnet die ersten Klimaflüchtlinge - In Andalusien verschlingen Wellen eine komplette Küstenpromenade. In Katalonien ist der Zugverkehr gefährdet. Und überall schwinden die Strände. Der Klimawandel am Mittelmeer lässt sich nur noch mit Milliardeninvestitionen stoppen. - (www.faz.net, 10.3.26)
Bald kein „Playa y Sol“ mehr?: Spanien verzeichnet die ersten Klimaflüchtlinge - In Andalusien verschlingen Wellen eine komplette Küstenpromenade. In Katalonien ist der Zugverkehr gefährdet. Und überall schwinden die Strände. Der Klimawandel am Mittelmeer lässt sich nur noch mit Milliardeninvestitionen stoppen. - (www.faz.net, 10.3.26)
Have a disability? Know your rights before a disaster strikes Hurricanes, floods, and wildfires often leave people with disabilities especially vulnerable. (yaleclimateconnections.org, 10.3.26)
Noch 55 Tage bis zum „Tag der Energieabhängigkeit“: Deutschland stark auf Energieimporte angewiesen Morgen in 55 Tagen, am 5. Mai 2026, erreicht Deutschland den „Tag der Energieabhängigkeit“. Rein rechnerisch ist dies der letzte Tag des Jahres, an dem der Energiebedarf noch durch heimische Energieproduktion gedeckt werden könnte. Ab diesem Zeitpunkt ist Deutschland auf Energieimporte angewiesen. | Nach endgültigen Zahlen der AG Energiebilanzen lag die Importabhängigkeit Deutschlands im Jahr 2024 bei 66,1 %. Für 2025 wird sie nach einer Frühschätzung auf 65,6 % beziffert. Der leichte Rückgang bedeutet jedoch keine strukturelle Verbesserung der Energieeffizienz und damit Wettbewerbsfähigkeit, sondern ist im Gegenteil vor allem konjunkturell bedingt. | Würde Deutschland die Effizienzziele des Energieeffizienzgesetzes erreichen, könnte sich der Tag der Energieabhängigkeit langfristig von Anfang Mai auf etwa Mitte August verschieben, was die globale Wettbewerbsfähigkeit deutlich stärken würde. (deneff.org, 10.3.26)
Religionsfreiheit weltweit in Gefahr Der frisch veröffentlichte Freedom of Thought Report 2025 von Humanists International belegt eine besorgniserregende globale Erosion der Grundrechte: Seit fast zwei Jahrzehnten schwinden die Freiräume für säkulare und religiöse Minderheiten. Während religiöser Nationalismus und populistische Regierungen die Religionsfreiheit als politisches Instrument missbrauchen, geraten demokratische Strukturen unter Druck. | "Seit 19 Jahren in Folge erleben wir, wie die Freiheit weltweit zurückgedrängt wird. Und der Prozess beschleunigt sich" — mit diesen düsteren Worten fasste die Präsidentin von Humanists International, Maggie Ardiente, die Lage zusammen. Bedroht sind die Rechte von säkularen, humanistischen und konfessionsfreien Menschen, aber auch von religiösen Minderheiten. Und wo die Religionsfreiheit angegriffen wird, geraten zwangsläufig auch andere Menschenrechte unter Druck — allen voran die Meinungs-, Versammlungs-, und Vereinigungsfreiheit. (hpd.de, 10.3.26)
Bericht: Entwurf für Klimaschutzgesetz übermittelt Im langen Ringen um ein Klimaschutzgesetz gibt es offenbar wieder Bewegung. Wie der „Kurier“ berichtete, habe Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) den Koalitionspartnern SPÖ und NEOS einen ersten Entwurf übermittelt. | In dem Gesetz will der Minister dem Bericht zufolge vor allem auf Kooperation statt Verbote setzen. Das geplante Gesetz solle den Rahmen für ein koordiniertes Vorgehen zum Erreichen der Klimaziele vorgeben. | „Es baut auf den drei Säulen Klimaschutz, Klimawandelanpassung und Kreislaufwirtschaft auf. Es geht darum, die Arbeitsweise und die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern in ein Gesetz zu gießen“, so Totschnig. Zudem werde festgelegt, wie Expertinnen, Experten und die Bevölkerung eingebunden werden. (orf.at, 10.3.26)
Telekommunikation ist die Königsklasse für die Cyberkriminalität Cyberattacken auf Telekommunikationsinfrastrukturen treffen nicht nur einzelne Anbieter, sondern eine wichtige Lebensader für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. | Die dramatischen Auswirkungen wurden kürzlich wieder deutlich, als Cyberkriminelle im Februar 2026 in die Systeme von Odido, dem größten Mobilfunkanbieter der Niederlande, eindrangen und Daten von 6,2 Millionen Kunden stahlen. Die Angreifer erbeuteten Namen, Adressen, Bankverbindungen sowie teilweise sogar Passinformationen, drohten mit der Veröffentlichung der Daten und forderten ein Lösegeld. Odido lehnte die Erpressung ab, informierte umgehend die niederländische Datenschutzbehörde (AP) und startete die Kommunikation mit ihren Kunden. Der Vorfall zeigt die Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen trotz Vorgaben wie NIS2, und welche systemischen Risiken von solchen Angriffen ausgehen. (www.it-daily.net, 10.3.26)
Das Wald-Weidenröschen ist Wildstaude des Jahres 2026 Bei Insekten ist es äusserst beliebt, darum herrscht an seinen purpurfarbenen Kerzen meist ein emsiges Treiben. Wildbienen und Hummeln schätzen seinen Nektar, Raupen verschiedenster Schmetterlingsarten ernähren sich von seinen Blättern. Bioterra, die Organisation für den Bio- und Naturgarten in der Schweiz hat darum das Wald-Weidenröschen zur Wildstaude des Jahres 2026 erkoren. Damit setzt sie ein Zeichen für die Förderung der Artenvielfalt. | Das Leben der «Widerösli» beginnt und endet seidig. Die kleinen, glatten Samen sind mit langen, zarten Flughaaren versehen, welche es ihnen erlauben, rasch grosse Distanzen zu überwinden. Schirmchenflieger nennen sie Botaniker. Einmal gekeimt, offenbaren sie im Frühling ihren Namen: Dann erscheinen die lanzettlichen Blätter, die an schmalblättrige Weidenarten erinnern. Im Tiefland öffnen sich die ersten grossen Blüten des Wald-Weidenröschens bereits im Juni. Die leuchtend purpurroten Blütentrauben läuten definitiv den Sommer ein. (naturschutz.ch, 10.3.26)
Die reformierte Kirchgemeinde Oberrieden/ZH ist Grüner Güggel zertifiziert Im Anschluss an den Gottesdienst vom 18. Januar 2026 hat Feyna Hartman vom oeku Vorstand das „Grüner Güggel“ Zertifikat bei einem feierlichen Apéro übergeben. | Während des Gottesdienstes zum Thema „Gott, Du bist die Hoffnung“ erläuterte Pfarrer Berthold Haerter den Weg der Gemeinde zur Bewahrung der Schöpfung. Die Gemeinde befasst sich bereits seit mehreren Jahren mit den Themen Nachhaltigkeit und Biodiversität. In den letzten 2 Jahren hat ein dreiköpfiges Umweltteam die Arbeit fortgeführt, mit dem Ziel, die „Grüner Güggel“ Zertifizierung zu erreichen und bestand die Validierung am 23. Oktober 2025. | Das Ziel für die nächsten 4 Jahre sind Fortschritte in den Bereichen Energie- und Papierverbrauch, Abfall und Recycling sowie Biodiversität. | https://www.ref-oberrieden.ch/ueber_uns/umwelt/ | https://www.ref-oberrieden.ch/sites/gemeinden/ref-oberrieden/content/e428/e2415/e94599/Umweltbericht_Gruener-Gueggel-Oberrieden-10-2025.pdf (oeku.ch, 10.3.26)
Wohnungspolitik: Zu viele Köche verderben den Brei Weltweit bekämpfen Staaten steigende Mieten und Wohnungsmangel. Dafür greifen sie zu unterschiedlichen Massnahmen — mit teilweise gegensätzlichen Wirkungen. | Wohnen ist ein wichtiges Grundbedürfnis des Menschen. Der Zugang zu bezahlbarem und angemessenem Wohnraum ist jedoch nicht immer gewährleistet. Daher greifen Regierungen weltweit häufig ein, um das, was manche als Marktversagen betrachten, zu korrigieren. Der Hauptzweck der Wohnungspolitik besteht darin, erschwinglichen, angemessenen und nachhaltigen Wohnraum zu schaffen. Regierungen setzen eine Vielzahl von Instrumenten ein, um diese Ziele zu erreichen. Dazu gehören restriktive Massnahmen wie Mietpreiskontrollen, Kündigungsschutz und Wohnraumlenkung sowie wohnungspolitische Fördermassnahmen wie Wohngeld und sozialer Wohnungsbau. | Jedes dieser Instrumente hat seine Vor- und Nachteile. So ist es möglich, dass durch die Lösung eines Problems ein anderes entsteht. (dievolkswirtschaft.ch, 10.3.26)
Agri-PV verteuert Strom deutlich Eine Analyse des Thünen-Instituts für Agrartechnologie vergleicht Agri-PV mit Freiflächen-PV in Deutschland und berechnet die Kosten für den Erhalt von Ackerland. | Agri-Photovoltaik gilt als Ansatz, um Nutzungskonflikte zwischen Landwirtschaft und Stromerzeugung zu entschärfen. Eine aktuelle Untersuchung des Thünen-Instituts für Agrartechnologie vergleicht nun systematisch die Kosten verschiedener Agri-PV-Systeme mit konventionellen Freiflächenanlagen auf landwirtschaftlichen Flächen und beziffert die finanziellen Aufwendungen für die Erhaltung von Ackerland. |Die Autoren unter der Leitung von Jonas Böhm stützen ihre Analyse auf umfangreiche Datenerhebungen von Projektentwicklern. Auf dieser Grundlage berechnen sie die Stromgestehungskosten für vier unterschiedliche Agri-PV-Systemtypen sowie für konventionelle, dicht aufgeständerte Freiflächen-Photovoltaikanlagen. Betrachtet werden drei zentrale landwirtschaftliche Nutzungsformen in Deutschland: Ackerland, Grünland und Apfelplantagen. (www.energie-und-management.de, 10.3.26)
Special Issue: (Post-)Growth Infrastructures Ende 2025 ist ein Special Issue der Zeitschrift Economy and Society zum Thema ‚(Post-)Growth Infrastructures‘ erschienen mit spannenden Artikeln, die sich kritisch mit jenen gesellschaftlichen Arrangements auseinandersetzen, die unser stetiges Streben nach Wachstum ermöglichen und zementieren. Die Autor*innen gehen davon aus, dass fortwährendes Wirtschaftswachstum nicht einfach vom Staat oder von Unternehmen beschlossen und verordnet wird, sondern dass es vielmehr tief in unsere Gesellschaften eingeschrieben ist. Die Debattenbeiträge beleuchten jene (Post-)Wachstums-Infrastrukturen aus verschiedenen gesellschaftswissenschaftlichen Perspektiven. Viele der Artikel sind im Open Access verfügbar. | Malcom Campbell-Verduyn und Matthias Kranke, die Herausgeber der Sonderausgabe, führen in ihrem Beitrag zum Beispiel in das Thema der (Post-)Wachstumsinfrastrukturen ein und setzen sich mit einigen grundlegenden Fragen auseinander. (www.postwachstum.de, 10.3.26)
Nora Dainton leitet Institut Digitales Bauen FHNW Ab sofort übernimmt Nora Dainton die Leitung des Institut Digitales Bauen der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW. (www.hochparterre.ch, 10.3.26)
Fortpflanzungsgefährdende Ewigkeitschemikalie im Wasser: Deutsche Umwelthilfe startet bundesweite Klageoffensive zu TFA DUH reicht Klagen zu gesundheitsschädlicher Trifluoressigsäure (TFA) in allen Bundesländern ein | Unzureichende Maßnahmen in sechs Flussgebietseinheiten: Donau, Elbe, Ems, Rhein, Warnow-Peene und Weser | TFA wird trotz Verdacht auf fortpflanzungsgefährdende Wirkung weitgehend ignoriert | Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) verschärft ihren juristischen Kurs gegen den Eintrag der langlebigen PFAS-Chemikalie Trifluoressigsäure (TFA) in Grund- und Oberflächengewässer. Dazu reicht die DUH Klagen wegen unzureichender Maßnahmenprogramme in sechs großen Flussgebietseinheiten ein: Donau, Elbe, Ems, Rhein, Warnow-Peene und Weser. Beklagt wird, dass die Länder keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen haben, obwohl der für Pestizide und deren relevante Abbauprodukte geltende Grenzwert in Höhe von 0,1 µg/l in Bezug auf TFA im Grundwasser überschritten wird. (www.duh.de, 10.3.26)
Frühester Frühlingsbeginn seit Messbeginn Der meteorologische Winter ist kaum vorbei, schon hatten wir Temperaturen wie mitten im Frühling. Einige Bäume blühen schon viel früher als sonst, und auch manche Menschen sind bereits in kurzen Hosen unterwegs. | Im Flachland lagen die Höchsttemperaturen in den vergangenen zwei Wochen durchgehend im zweistelligen Bereich. Lokal wurde die 20-Grad-Marke schon am 27. Februar überschritten. Auch die nächsten Tage bringen voraussichtlich weiterhin milde Temperaturen. | Wie ungewöhnlich das ist, zeigt ein Blick auf die Messdaten: Eine zweiwöchige Wärmephase von diesem Ausmass trat seit Messbeginn vor 160 Jahren noch nie so früh im Jahr auf. Normalerweise erscheinen solche Wärmephasen erst Mitte April. «Im Sommer würden wir von einer Hitzewelle sprechen», schreibt SRF Meteo. (www.watson.ch, 10.3.26)
Grüner Verkehrsstratege abgewählt: 64 Stimmen beenden die lange Politkarriere von Markus Knauss Er ist als «Parkplatz-Terminator» bekannt und prägte mit seinem Kampf für Tempo 30 Zürichs Verkehrspolitik über Jahre. Jetzt scheidet er nach 28 Jahren überraschend aus dem Gemeinderat aus. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.26)
Auswirkungen des Klimawandels | Global fünftwärmster Februar – mit Extremregen in Westeuropa Es war ungewöhnlich kalt diesen Winter — doch der Schein trügt: Die weltweite Durchschnittstemperatur lag über einem 30-jährigen Durchschnitt. | In Europa war der Monat Februar ungewöhnlich kalt, doch weltweit war es der fünftwärmste Februar seit Beginn der Aufzeichnungen. Zugleich kam es in Teilen Westeuropas und Nordafrikas zu aussergewöhnlich starken Niederschlägen und schweren Überschwemmungen. Das geht aus dem monatlichen Bericht des EU-Klimawandeldienstes Copernicus hervor. | Demnach lag die durchschnittliche globale Lufttemperatur im Februar bei 13,26 Grad Celsius und damit 0,53 Grad über dem Durchschnitt des Zeitraums 1991 bis 2020. Im Vergleich zum vorindustriellen Niveau (1850—1900) war der Monat um 1,49 Grad wärmer. | Besonders geprägt war der Februar in Westeuropa und Nordafrika von einer Serie intensiver Stürme und heftiger Regenfälle. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.26)
Windkraft im Kanton Zürich | Im Weinland steht bald ein 125 Meter hoher Mast für Windmessungen Mehrere Energieversorger beginnen gemeinsame Messungen für mögliche Windräder. Dafür werden in drei Zürcher Gemeinden Masten aufgestellt. | Im Zürcher Weinland hat die Kooperation Zürich Wind die Vorbereitungen für die angekündigten Windmessungen begonnen. In Zünikon (Gemeinde Wiesendangen) wird dafür ab dem 16. März ein 125 Meter hoher Mast errichtet. | Der Aufbau in der Gemeinde Wiesendangen erfolgt laut einer Mitteilung vom Dienstag mittels Kletterkran. Über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr werden an dem Standort Daten zur Windgeschwindigkeit sowie zur Aktivität von Fledermäusen gesammelt. Die Messanlage benötigt keinen Netzanschluss, sondern wird autark durch Solarpanels und Batterien betrieben. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.26)
Third-Party-Risiken im Fokus Es ist so etwas wie der heftige Start eines digitalen Dominoeffekts: Gehackte Rechenzentren, kompromittierte Cloud-Dienstleister oder manipulierte Software-Updates: Cyberangriffe verlaufen 2026 immer häufiger über Umwege (“Third-Party-Angriffe”). | Statt Unternehmen direkt zu attackieren, kompromittieren Angreifer gezielt Drittanbieter. Das können IT-Dienstleister, Softwarehersteller, Managed-Service-Provider oder spezialisierte Zulieferer entlang der digitalen Wertschöpfungskette sein. | Was lange als isoliertes IT-Sicherheitsproblem galt, hat sich zu einem strukturellen Risiko der vernetzten Wirtschaft entwickelt. Digitale Resilienz endet nicht mehr an der eigenen Firewall. Sie beginnt bei externen Partnern und kann eben genau dort scheitern. Welche Sicherheiten gibt es also heute noch? Und wie lassen sich digitale Resilienz und unternehmerisches Wachstum harmonisieren? (www.it-daily.net, 10.3.26)
Der Jahresbericht 2025 ist da Willst du genau wissen, was im 2025 lief bei foodwaste.ch? In unserem Jahresbericht erhältst du einen Einblick in unsere vielfältigen Projekte. (foodwaste.ch, 10.3.26)
Nachhaltiges Wirtschaften ist weiterhin die Zukunftsformel für stabile Versorgungssicherheit, weniger Ressourcenkonflikte, zukünftige Exportschlager & hohe Lebensqualität. Gerade weil Trump diese Vision aggressiv bekämpft, sollte Europa sie konsequent verfolgen. | https://www.tagesspiegel.de/wissen/ich-habe-kinder-und-liebe-freiheit--da-lohnt-sich-konstruktiver-trotz-wie-demokratien-trump-co-einhalt-gebieten-konnen-erklart-maja-gopel-15318976.html | @beyond-ideology.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 10.3.26)
Stuttgart 21: Von der Leidensgeschichte zum Lehrstück Seit Jahrzehnten tobt der Streit um den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Die Politik des Landes Baden-Württemberg hat daraus in den letzten 15 Jahren Lehren gezogen — und mit Schweizer Unterstützung die kommunale Demokratie gestärkt. (www.swissinfo.ch, 10.3.26)
Deutsche Forscher entwickeln umweltfreundliche Magnetkühlung Forscher haben eine neue Generation umweltfreundlicher Kühltechnologien entwickelt. Durch die gezielte Optimierung magnetischer Kühlmaterialien können sie Effizienz und Nachhaltigkeit deutlich steigern. So könnte die klimafreundliche Kühlung ohne schädliche Kältemittel Wirklichkeit werden. | In einem internationalen Konsortium haben die Forscher der TU Darmstadt, unter anderem zusammen mit Wissenschaftlern des National Institute for Materials Science und des Kyoto Institute of Technology aus Japan, den Einsatz von magnetischen Kühlmaterialien für eine umweltfreundlichere Kühlung erforscht. Die Ergebnisse ihrer Studie wurden nun in der Fachzeitschrift Advanced Materials veröffentlicht. (www.basicthinking.de, 10.3.26)
High-latitude teleconnections drive subtropical marine bioproductivity at the dawn of the Antarctic ice sheet The impact of Antarctic cryosphere dynamics on global marine ecosystems, under the anticipated elevated atmospheric pCO2-levels of our future, is a question of broad societal importance. Newly acquired geologic data from the subtropical South Atlantic provide the first evidence of a highly synchronized 40-kyr-scale teleconnection between Antarctic ice sheet evolution, physical oceanography, and subtropical marine bioproductivity following the Eocene—Oligocene Transition, under pCO2-levels that exceed that of today. This work underscores the sensitivity of the marine-based ice sheets of Antarctica to oceanic heat delivery–with linkages to meridional temperature gradients and pCO2–yielding important implications for marine bioproductivity in our future warming world. (www.pnas.org, 10.3.26)
Sondersession | Wie Rösti die SRG nach rechts trimmen will Die progressive Schweiz war bei den Abstimmungen am Wochenende erfolgreich. Warum sie sich darauf nicht ausruhen darf. | s grenzt an Missachtung des Volkswillens: SVP-Bundesrat Albert Rösti will die SRG noch weiter nach rechts trimmen — obwohl die Stimmbevölkerung die Halbierungsinitiative am Sonntag wuchtig abgelehnt hat. Wie er das tun kann und was es mit dem erfundenen Begriff «Kernauftrag» der SRG auf sich hat, ist Thema der neuen Podcastfolge von «Sondersession». | Ausserdem besprechen Dennis Bühler, Lukas Häuptli und Priscilla Imboden, weshalb die Mitte-Partei zögert, ihre eigene Volksinitiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe zurückzuziehen. Und sie analysieren, was der vergangene Abstimmungssonntag für die kommende Schlacht um die 10-Millionen-Initiative bedeutet, die im Juni zur Abstimmung kommt. (www.republik.ch, 10.3.26)
Künstliche Intelligenz für wilde Auen WWF und Fraunhofer IDMT entwickeln Lösung für KI-gestütztes Wildtiermonitoring (www.wwf.de, 10.3.26)
„Özdemir redet direkt Wähler an, das kommt gut an. Vielleicht von Trump indirekt abgekupfert“ US-Journalist Erik Kirschbaum spricht bei WELT TV über Chancen für Freiheit im Iran und über die politische Neuordnung in Deutschland nach der Wahl in Baden-Württemberg. (www.welt.de, 10.3.26)
Nicht bremsen, sondern Ökostrom geben Der Iran-Krieg droht länger zu dauern. Soll er für Deutschland noch einen Sinn haben, muss er als Booster für die Energiewende wirken. - (klimareporter.de, 10.3.26)
Klimawandel: Februar war weltweit fünftwärmster seit Aufzeichnungsbeginn In Westeuropa und Nordafrika kam es im Februar zu schweren Überschwemmungen mit Toten. Global lagen die Temperaturen fast 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau. (www.zeit.de, 10.3.26)
Kampf um Kulturgut: Die Orgel aus der Kirche Dällikon bleibt verschwunden Die Kirchenpflege schenkte die Toggenburger Hausorgel aus der Kirche Dällikon einem Orgelbauer. Ein örtlicher Verein kämpft um die Rückkehr. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.26)
Politik in Winterthur: Wo das Stadtparlament bei den Plänen zum Verkehr, dem Wohnbau und den Freiräumen nachschärfte Am Montagabend werkelte das Parlament an der Totalrevision des kommunalen Richtplans herum. Die bürgerlichen Parteien forderten: «Zurück an den Absender.» (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.26)
Dynamische Stromtarife: Wann sich das Laden von Batteriespeichern wirklich lohnt - - Warum die Speicherung von Netzstrom unter Berücksichtigung dynamischer Stromtarife nur mit effizienten Speichersystemen sinnvoll ist. - - (www.geb-info.de, 10.3.26)
ETH-Analyse: Es hat genug Platz für Solar und Windkraft in der Schweiz Drei Jahre haben Wissenschafter aus verschiedenen Bereichen ein Projekt vorangetrieben, das die CO2-Emissionen auf null bringen will. Das Fazit: Erneuerbare Energien funktionieren ohne Beeinträchtigung der Artenvielfalt. | Weg vom Erdöl bis 2050 lautet die Mission. Die Zeit drängt, um auf Null zu kommen, braucht es nun ganz viel Speed. Speed2Zero heisst dann auch eine Initiative führender Schweizer Universitäten und Institute unter Leitung der ETH Zürich, die dabei helfen soll. «Unser Projekt hat zum Ziel, Klima, Energie und Biodiversität gemeinsam zu bearbeiten», sagt Reto Knutti, Klimatologe an der ETH Zürich. | Für jedermann abrufbar ist das interaktive Webtool Swiss-Solar-Wind-Explorer der ETH Zürich. «Es ermöglicht eine Analyse anhand verschiedener Kriterien aus den Kategorien Energie, Biodiversität und Landschaft für Freiflächen-Photovoltaik und Windenergie», erklärt Marc Preusser von der ETH. (www.watson.ch, 10.3.26)
Erneuerbare im Überfluss: Spaniens Ökostrom wird nirgends verbraucht Andalusien soll im Kampf ums Klima den energiehungrigen Norden Europas retten. Doch nun wächst in der Wüstenregion der Widerstand gegen eine Energiewende von oben, die die Natur zerstört (www.freitag.de, 10.3.26)
Umfrage: Mehr als jeder Vierte würde nach neuem „Netzpaket“ auf Solaranlage verzichten Das Bundeswirtschaftsministerium arbeitet an der Neuordnung der Energiewende, u. a. mit dem sogenannten Netzpaket. Im aktuellen Entwurf sind darin Baukostenzuschüsse enthalten, die an den Netzbetreiber zu zahlen sind, wenn eine neue Solaranlage installiert wird. 1KOMMA5° beantwortet die Frage, wie sich das auf das Kaufverhalten der Menschen auswirken würde. | Weitere 37 Prozent der Befragten geben an, länger über eine Investition in Solar nachzudenken | Netzbetreiber könnten im Schnitt rund 1.000 Euro für den Anschluss einer neuen Solaranlage verlangen, auch wenn ein Stromanschluss bereits besteht | Kombination aus Solaranlage, Speicher und intelligenter Steuerung lohnt sich immer (1komma5.com, 10.3.26)
We just had the second-warmest winter in U.S. history, despite icy blasts Record-smashing Western warmth far outperformed a memorable Eastern stretch of cold waves and winter storms. (yaleclimateconnections.org, 10.3.26)
Wahlbilanz – zuerivitruv Die beiden «Hochhausparteien» FDP und GLP sind schwächer geworden: Die FDP im Stadtrat, die GLP im Gemeinderat. Ob das Hochhausthema, das mit der Präsentation der Revision der Hochhausrichtlinien gegen Ende des Wahlkampfs dabei eine Rolle gespielt hat, wissen wir nicht. | Unser erwartungsvoller Blick geht auf die gewählten Stadtratskandidaten. Wir stellen fest, dass unser Wunschkandidat für das Hochbaudepartement, Tobias Langenegger, gewählt worden ist, und zwar nicht knapp, wie erwartet, sondern mit Reserve auf Platz 6 von 9. | Mit der neuen Stadträtin Céline Widmer und dem neuen Stadtrat Balthasar Glättli ist die Chance für guten Städtebau eher gestiegen. Das Thema ist gesetzt: Qualität im Wachstum. (www.zuerivitruv.ch, 9.3.26)
Die Grüngasquote torpediert den Klimaschutz | Luisa Neubauer Das neue Heizungsgesetz sieht auch eine Grüngasquote vor. Das ist energiepolitischer Wahnsinn und könnte sogar zur Staatskrise führen. | Dass Bergts Grüngas-Fantasie mit einem denkbar ungünstigen Timing brilliert — Stichwort kriegsbedingte Ölpreis-Explosion, lahmgelegte Lieferketten, gefährliche fossile Abhängigkeiten —, muss die fossile Branche nicht beunruhigen. Denn sie wird durch Wirtschaftsministerin Katharina Reiche politisch unterstützt. Anders steht es um den Rest der Regierung, die nicht nur vor dem abenteuerlichen Versuch steht, unter dem Stichwort »Versorgungssicherheit« für mehr Gas- und Öl-Infrastruktur zu werben. Jenseits gewisser argumentativer Herausforderungen hat das Eckpunktepapier des Wirtschaftsministeriums das Potenzial, zur Verfassungsfrage zu werden. (www.surplusmagazin.de, 9.3.26)
»Wirtschaftsappell«: Beistand für Erneuerbare Mehr als 2.500 Unternehmen geißeln rückständige Energiepolitik der Bundesregierung und warnen vor Abkehr von »Klimawende«. Grüne Trittbrettfahrer (www.jungewelt.de, 9.3.26)
Klimawandel: Wer im Treibhaus sitzt Neuen Studien zufolge beschleunigt sich die Erderwärmung seit 2014 signifikant (www.jungewelt.de, 9.3.26)
Soziale Medien: Warum Sie noch vor dem ersten Kaffee wütend werden – und wer daran verdient Wut ist der Treibstoff der digitalen Öffentlichkeit. Kein Gefühl lässt sich so leicht triggern und instrumentalisieren, so messbar in Klicks und Shares umrechnen – und wir alle fallen darauf rein. Gibt es ein Gegengift? (www.tagesanzeiger.ch, 9.3.26)
Suche nach Nachfolger läuft: Die Fläche des Office World im Glattzentrum ist noch zu haben Das Office World schliesst. Die Mietfläche ist ausgeschrieben. Glatt-Chef Rageth Clavadetscher kann sich Möbel, Mobilität oder Asia-Food vorstellen. (www.tagesanzeiger.ch, 9.3.26)
Landtagswahl in Baden-Württemberg: Populismus verliert Ob Verbrenner-Aus oder Energiewende: Die Wahl in Baden-Württemberg zeigt, dass die Mehrheit differenzierte Antworten schätzt. Das ist eine gute Nachricht. (www.zeit.de, 9.3.26)
Spritpreise: Verschiedene Ideen, aber keine Lösung Die steigenden Spritpreise treiben die heimische Politik um. Einen gemeinsamen Plan hat die Regierung aber nicht, man wirft mit verschiedenen Vorschlägen um sich. So will etwa Vizekanzler Andreas Babler einen Spritpreisdeckel nach kroatischem Vorbild, Kanzler Christian Stocker fordert dagegen eine temporäre Senkung der Steuern auf Treibstoffe. (www.krone.at, 9.3.26)
Deutsche Metallbranche fürchtet um 150.000 Jobs Der Druck auf die deutsche Industrie wächst – und nun schlagen die Arbeitgeber Alarm. Trotz einzelner Großaufträge, etwa aus der Rüstungsindustrie, droht in der Metall- und Elektrobranche ein massiver Arbeitsplatzabbau. Branchenvertreter warnen vor einer dramatischen Entwicklung und sprechen sogar von der größten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik. (www.krone.at, 9.3.26)
Debatte über Reserven und Markteingriffe Der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran hat den Ölpreis am Montag in neue Höhen getrieben. Die Finanzministerinnen und -minister führender Industriestaaten (G-7) berieten daher in einer Dringlichkeitssitzung mit der Internationalen Energieagentur (IEA) über die Freigabe von Erdölreserven. Dafür sei man aber „noch nicht so weit“, wie es am Montag hieß. Die Debatte über mögliche Markteingriffe nimmt unterdessen Fahrt auf, auch in Österreich. (orf.at, 9.3.26)
Er nennt es „Sport“, sie nennt es „Demütigung“ Nach dem Großglockner-Fall trendet nun das Internet-Phänomen „Alpine divorce“: Frauen erzählen auf Social Media, wie Partner sie beim Wandern einfach zurückgelassen haben. Würden Sie das auch machen? (www.welt.de, 9.3.26)
«Eine Kampagne bemisst sich am Erfolg – und ich bin gescheitert» Ein Triumph und eine Niederlage am selben Sonntag: Kampagnenprofi David Schärer feierte mit über 60 Prozent Nein-Stimmen einen deutlichen Sieg über die Halbierungsinitiative – und erlebte wenige Stunden später das Scheitern seines Kandidaten Përparim Avdili bei der Zürcher Stadtratswahl. (www.persoenlich.com, 9.3.26)
Ferien Graubünden: Die Top 9 Reiseziele Wandern in der wilden Natur, Kultur-Highlights geniessen oder einfach mal die Seele baumeln lassen? Dafür müssen Sie nicht ins Ausland reisen. Neun Reiseziele für einmalige Ferien in Graubünden inklusive Tipps für schöne Orte und Ausflüge. | Von Savognin den einmaligen Parc Ela erkunden | Vals: In der Therme den Alltag hinter sich lassen | Arosa: Paradies für Tierfans | Thusis: Kultur-Highlights und Naturwunder erleben | Davos: Berge und Kultur | Zernez: Den Schweizerischen Nationalpark erwandern | Von Soglio das malerische Bergell entdeckenvPontresina: Urlaub im Oberengadin | Flims Laax Falera: Fast wie Karibik (www.powernewz.ch, 9.3.26)
House of Influence: Honorare steigen, Kooperationen nehmen zu Die Zürcher Influencer-Marketing-Agentur House of Influence hat ihren zweiten Gagen-Report zum Schweizer Influencer-Markt veröffentlicht. (www.persoenlich.com, 9.3.26)
Der Mann der Revolutionsgarden Die Debatte um die Nachfolge des verstorbenen Revolutionsführers Ali Khamenei ist weit mehr als ein Machtkampf um die Spitze des Staates. Sie ist ein Grundsatzstreit um das Erbe jener religiös-ideologischen Ordnung, die Ruhollah Khomeini in den 1960er und 1970er Jahren konzipierte und 1979 in der Verfassung der Islamischen Republik verankerte. (www.journal21.ch, 9.3.26)
Agri-PV: Mehr als nur Strom vom Acker Agri-Photovoltaik verbindet Landwirtschaft und Energieerzeugung auf derselben Fläche. Die Technologie gilt als vielversprechender Ansatz, um Flächen effizienter zu nutzen und gleichzeitig Erneuerbare Energien auszubauen. Gleichzeitig wird immer wieder darüber diskutiert, wie wirtschaftlich Agri-PV im Vergleich zu klassischen Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist. Das Forschungszentrum Jülich forscht intensiv zur Doppelnutzung landwirtschaftlicher Flächen für Energie- und Lebensmittelproduktion und ist Mitglied im Verband für nachhaltige Agri-PV (VnAP). (www.fz-juelich.de, 9.3.26)
Diese Spuren verraten dich: Wie KI anonyme Profile im Netz entlarvt Anonym im Netz? Eine aktuelle Studie zeigt, dass große Sprachmodelle (LLMs) Accounts unter Pseudonym immer häufiger den dahinterstehenden Personen zuordnen können. Schon Schreibstil, Interessen oder kleine Details können Profile enttarnen — mit Risiken für Privatsphäre und Whistleblower. | Ein Reddit-Alt, ein anonymer LinkedIn-Kommentar oder ein pseudonymer Thread auf Hacker News galten lange als vergleichsweise sichere Wege, unerkannt im Netz zu agieren. Doch die Studie Large-scale online deanonymization with LLM agents, an der unter anderem Forschende der ETH Zürich und der University of Washington beteiligt waren, zeigt, wie leistungsfähig große Sprachmodelle inzwischen bei der Zuordnung pseudonymer Accounts werden. | Wer also noch glaubt, dank eines Nicknames wirklich anonym zu bleiben, könnte sich täuschen. Denn was Menschen beim Lesen oft übersehen, kann KI inzwischen systematisch erkennen: Muster in Sprache, Interessen oder biografischen Details (onlinemarketing.de, 9.3.26)
Wenn deutsche Identität auf Holocaust-Erinnerung baut: Wo bleiben die Migras? Deutschland versuchte durch die Erinnerung an das eigene Verbrechen eine neue nationale Identität aufzubauen. Das geschah allerdings unter Ausschluss der Migrant:innen. Warum die Migra-Communitys ihre eigenen Narrative etablieren wollen (www.freitag.de, 9.3.26)
15 Jahre nach Fukushima: Kein Vergessen der Opfer und Betroffenen Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011 erinnert der BUND Naturschutz daran, dass Atomkraft eine Hochrisikotechnologie bleibt. Der BN erwartet von der aktuellen Staatsregierung ein klares Bekenntnis zu den Erneuerbaren Energien. Weder neue Mini-Reaktoren noch Kernfusion lösen die grundlegenden Probleme der Atomenergie. (www.bund-naturschutz.de, 9.3.26)
Bundesrat will Zusammenarbeit bei digitaler Transformation Gemeinsame Lösungen, von denen mehrere Bundesämter profitieren, statt Gärtchendenken: Der Bundesrat wünscht, dass künftig alle grösseren Digitalisierungsprojekte der Bundesverwaltung auf Synergien geprüft werden. | An seiner Sitzung vom 6. März 2026 hat der Bundesrat Eckwerte festgelegt, mit denen gemeinsame Lösungen in der digitalen Transformation der Bundesverwaltung gefördert werden sollen. Erstens sollen künftig alle Projekte, die auf über eine Million Franken veranschlagt sind, auf Synergien geprüft werden. Konkret soll das jeweils zuständige Departement prüfen, ob es für ein solches Projekt nicht bereits bestehende Lösungen gibt. Ebenfalls soll geprüft werden, ob das Projekt Standards einsetzt oder nicht. Bei Projekten ab fünf Millionen Franken Gesamtvolumen übernimmt der 2021 lancierte Bereich DTI (digitale Transformation und IKT-Lenkung) diese Prüfung. Mittel für die betroffenen Projekte werden erst nach erfolgter Synergieprüfung freigegeben. (www.itmagazine.ch, 9.3.26)
Bevölkerung als Teil der Kampagne Die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich schaltet stadtweite Werbung unter dem Titel «Gewalt macht dich nicht zum Mann.». Gestaltet wurde die Kampagne von der Zürcher Agentur Art.I.schock. (www.persoenlich.com, 9.3.26)
Reform des Heizungsgesetzes: Was taugt das neue Heizungsgesetz? Schwarz-Rot reformiert das Heizungsgesetz – und leiste damit mehr für den Klimaschutz, sagt CDU-Politiker Sepp Müller. Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer widerspricht. (www.zeit.de, 9.3.26)
Facts 4 Future wirbt mit Fragen auf Plakaten Die Informationsplattform will mit überraschenden Zahlen und Fakten zum Nachdenken anregen. Ihre erste Werbekampagne lanciert sie unter dem Slogan: «Eus hets überrascht, Dich au?» (www.persoenlich.com, 9.3.26)
Hamburger Women's March zeigt: Der Kampf um universelle Frauenrechte bleibt aktuell Am Vortag des Internationalen Frauentags versammelten sich in Hamburg bis zu 200 Menschen zum Women's March, organisiert von der Initiative "International Women in Power" der "Kulturbrücke Hamburg". Die Demonstration richtete sich gegen Unterdrückung und religiösen Fanatismus, trat ein für die universellen Menschenrechte von Frauen, weltweit und in Deutschland. Die Reden und Performances der... (hpd.de, 9.3.26)
Ex-«G&G»-Leute gründen neue Firma Fünf ehemalige Mitarbeitende der SRF-Sendung starten gemeinsam eine Agentur für Film und digitale Inhalte – für Kulturinstitutionen, Organisationen und Unternehmen. Noch vor dem offiziellen Launch haben sie bereits erste Projekte realisiert. (www.persoenlich.com, 9.3.26)
More than 2,000 tiny dams are turning a Mexican ranch green At Rancho La Piedra, simple barriers made from recycled materials capture rain, recharge aquifers, and promote water security in Mexico's driest state. (yaleclimateconnections.org, 9.3.26)
A sacred Minnesota food is in decline Wild rice, central to Anishinaabe culture, is shrinking as climate change and pollution take a toll. (yaleclimateconnections.org, 9.3.26)
Energiegesetz tritt noch 2026 in Kraft Die Urner Stimmberechtigten haben am 8. März 2026 der Teilrevision des kantonalen Energiegesetzes mit 75 Prozent Ja-Stimmen zugestimmt. Mit dem positiven Volksentscheid sind die rechtlich übereinstimmenden Voraussetzungen zur Nutzung der Sonnenenergie geschaffen. Die Ausführungsbestimmungen zum Energiegesetz hat der Landrat bereits im November 2025 in Form der Energieverordnung erlassen. Die Referendumsfrist dazu ist ungenutzt abgelaufen. Damit können die neuen kantonalen Bestimmungen im Energiebereich in Kraft gesetzt werden. | Als nächster Schritt erlässt der Regierungsrat als oberste vollziehende Behörde die Vollzugsbestimmungen, worin unter anderem der Ablauf des Vollzugs, der Zeitpunkt der Inkraftsetzung, sowie die Übergangsbestimmungen geregelt sind. Dies geschieht im April 2026 in Form des Energiereglements. Die Information und Schulung der betroffenen Akteure und Gemeinden ist anschliessend 2026 geplant. (www.ur.ch, 9.3.26)
Gebühr auf Flugtickets gegen ÖV-Gutscheine: Initiative wird lanciert Umweltschützer planen eine neue Vorlage zur Klimapolitik: Sie fordern Abgaben auf Flugtickets, dafür sollen Schweizerinnen und Schweizer ÖV-Gutscheine erhalten. (www.watson.ch, 9.3.26)
Klimafitte Gärten | «Lassen Sie sich von den Lebensräumen Ihrer Region inspirieren» Schweizer Gärten müssen sich auf heissere Sommer einstellen. Botaniker Adrian Möhl erklärt, welche heimischen Arten dem Klimawandel trotzen — und warum exotische Bäume keine gute Idee sind. | Adrian Möhl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Botanischen Gartens in Bern. Der Experte sagt im Interview mit der «Schweizer Familie», wie Schweizer Gärten klimafit werden. (www.tagesanzeiger.ch, 9.3.26)
Frau Reiche, es reicht! Mit jeder internationalen Krise wird klarer: Unsere Abhängigkeit von fossilen Importen schadet nicht nur dem Klima. Sie macht Haushalte und Wirtschaft verwundbar und ist immer mit der Gefahr verbunden, dass wir am Ende nicht ausreichend versorgt sind. Die steigenden Kosten für Öl und Gas im Zuge des Irankrieges machen dies gerade wieder mehr als deutlich. Statt an fossilen Energien festzuhalten, müssen wir also den Vormarsch der sauberen Energie fördern. | Doch was macht Wirtschaftsministerin Katherina Reiche? Sie arbeitet gleich an drei Gesetzesentwürfen, mit denen sie die Energiewende sabotiert: Ihre Änderungen am Heizungsgesetz (GEG) unter dem Schlagwort „Freiheit im Heizungskeller“ entpuppen sich als Laufzeitverlängerung für Gasheizungen. Den Preis bezahlen am Ende die Bürger:innen. Mit dem geplanten „Netzpaket“ will sie die Vorfahrt der Erneuerbaren beim Netzanschluss kassieren und sorgt damit für massive Unsicherheit bei Investitionen in Wind- und Solarparks. (umweltinstitut.org, 9.3.26)
Kleines Kraftwerk Quattro M: Das smarte Balkonkraftwerk mit Speicher für nur 889 Euro Wer jetzt mit der Eigenstromproduktion starten will, erhält mit dem Quattro M (1800 Wp)-Balkonkraftwerk von Kleines Kraftwerk das perfekte Set. Im Paket enthalten ist außerdem die Anker Solarbank 2 E1600 Pro, was zusammen eines der besten Solartechnologien entspricht. Maximale Effizienz, eine einfache Installation und volle Kontrolle und das zu einem Top-Preis von aktuell nur 889 Euro anstatt 1.849 Euro. (www.basicthinking.de, 9.3.26)
Seit Jahren wird suggeriert, es wäre #Wirtschaftskompetenz, länger auf Öl und Gas zu setzen. Angesichts explodierender #Ölpreise würde es unserem Land heute deutlich besser gehen, wenn wir #Solarenergie, #Windkraft, #Elektromobilität und #Wärmepumpen konsequent ausgebaut hätten. | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 9.3.26)
Das Scheitern der SRG-Initiative ermutigt für die Abstimmung über die Bilateralen III Mit 61,9 % Volksmehr und 100 % Ständemehr wurde die „Halbierungsinitiative“ verworfen. Dies ist eine Ermutigung im Hinblick auf die Abstimmung über das Vertragspaket Schweiz-EU (Bilaterale III). | Dieses Nein ist das Scheitern einer extrem populistischen Kampagne. Sie warb mit Bildern fröhlicher Familien, die nach einer Annahme der Initiative mehr Geld für Freizeitvergnügen hätten. Und mit Plakaten, auf denen die SRG wortwörtlich verteufelt wurde: Mit einem roten Teufel. | In keinem einzigen Kanton führte diese Kampagne zu einer Ja-Mehrheit. Das Vertragspaket Schweiz-EU sollte nicht dem obligatorischen Referendum mit dem Erfordernis des Ständemehrs unterstellt werden, denn die Bundesverfassung sieht dies nicht vor. Aber selbst wenn die Räte anders entscheiden, wird der Einsatz für die Vorlage nicht aussichtslos. (politreflex.ch, 9.3.26)
Forscher entwickeln kompostierbare Schaltkreise – auf Schokolade Forscher der University of Glasgow haben kompostierbare Schaltkreise entwickelt, indem sie Leiterbahnen unter anderem auf Schokolade und andere biologisch abbaubare Materialien druckten. | Im Jahr 2024 wurden weltweit 62 Millionen Tonnen Elektroschrott entsorgt. Die Europäische Union recycelt bisher weniger als 17 Prozent dieser Abfälle. Ein Forscherteam der Universität Glasgow präsentiert mit biologisch abbaubaren Schaltkreisen nun eine Lösung für dieses wachsende Problem. Wie die Wissenschaftler im Fachjournal Communications Materials erklären, nutzen sie ein spezielles Verfahren namens „Wachstums- und Transfer-Additiv-Fertigungsverfahren“. | Mit dieser Methode gelang es den Forschern, leitfähige Metallspuren auf umweltfreundliche Oberflächen wie Papier oder Biokunststoff zu drucken. Die Methode macht herkömmliche Leiterplatten überflüssig, die oft auf Mülldeponien landen und dort schädliche Chemikalien freisetzen. (www.basicthinking.de, 9.3.26)
Strom aus Wasser: Mikroben machen Kläranlage zu Energiequelle Abwasser enthält nicht nur wertvolle Energie, sondern auch wichtige Rohstoffe. Forscher zeigen, wie spezielle Mikroorganismen diese Ressourcen nutzbar machen können. Kläranlagen könnten damit künftig Strom aus Abwasser erzeugen und gleichzeitig wichtige Nährstoffe zurückgewinnen. | So könnte mithilfe von Mikroben das Abwasser zu einer wichtigen Energie- und Rohstoffquelle umgewandelt werden. Wissenschaftler von der Universität Greifswald und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig haben den aktuellen Forschungsstand ausgewertet und das globale Potential für diese Vorgehensweise errechnet. (www.basicthinking.de, 9.3.26)
D: „Einmischen und Zuversicht“ - - Das Erstarken von Rechtspopulismus in Deutschland, aber auch weltweit, die Veränderung der politischen Kultur, die Krise des Völkerrechts – all dies treibt auch die Mitglieder der großen Kirchen um. Wie soll man sich als Christ verhalten, was sollen die Kirchen tun, wenn Demokratie und Rechtsstaatlichkeit derart unter Druck geraten? - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 9.3.26)
Nach Nein zum Klimafonds – Wie geht es weiter mit dem Klimaschutz in der Schweiz? Ein Klimafonds ist an der Urne abgeblitzt. Die Schweiz hat sich aber verbindliche Klimaziele gesetzt. Wie weiter? (www.srf.ch, 9.3.26)
Die Reformation im Bergell Das Bergell war lange die geografische und kulturelle Verbindung zwischen dem italienischen, rätoromanischen und germanischen Europa. Das durch Handelsrouten, eine traditionell lokale Selbstbestimmung und religiöse Aufbruchsstimmung geprägte Tal wurde im 16. Jahrhundert zu einem einzigartigen Zufluchtsort für italienische Protestanten. (www.watson.ch, 9.3.26)
In der Schweiz bereitet das Klima Sorgen, ist aber keine Priorität (mehr) Der Klimawandel gehört zu den Hauptsorgen der Schweizer Bevölkerung. Dennoch möchte die Mehrheit der Stimmbürger:innen nicht mehr Geld in die ökologische Transformation investieren, wie das Nein zur Klimafonds-Initiative zeigt. Warum? (www.swissinfo.ch, 8.3.26)
Der Klimafonds wurde abgelehnt. Wir sind enttäuscht. Aber eines ist klar: Wir geben nicht auf. Die Klimakrise wartet nicht auf das nächste Abstimmungsergebnis — und wir auch nicht. Jetzt braucht es noch mehr Druck, noch mehr Aufklärung und noch mehr Menschen, die laut werden für echten Klimaschutz. | @campaxorg.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 8.3.26)
Kolumne: Mein Leben ist gas- und ölfrei (von Schmier- und Speiseöl abgesehen). Es ist leiser, sauberer, sichererer und nicht zuletzt billiger als das von Leuten, die für Mobilität und Heizen auf fossile Brennstoffe angewiesen sind. In Zukunft werden wir alle so leben. #Iran | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 8.3.26)
Ausbau von Ostsee-Windkraft: Im Schatten der Nordseepläne In der Ostsee hinkt der Ausbau von Windparks – nicht nur die Potenziale sind geringer, auch die politische Situation ist schwieriger. mehr... (taz.de, 8.3.26)
Abstimmungen in Thalheim und Stammheim: Die eine Gemeinde verbietet Windräder ganz, die andere hält sich ein Türchen offen In Thalheim an der Thur hat sich die Stimmbevölkerung deutlich gegen die Windkraft ausgesprochen. Auch in Stammheim ist die Skepsis gegenüber Windrädern gross. (www.tagesanzeiger.ch, 8.3.26)
Abstimmung vom 8. März – Klimafonds: Unterstützung auf links-grünes Lager beschränkt Das Stimmvolk sieht die Dringlichkeit für ausserordentliche Klimaschutzmassnahmen nicht. (www.srf.ch, 8.3.26)
SP und Grüne kassieren die nächste Niederlage in der Klimapolitik Die Klimafondsinitiative scheitert an der Urne noch deutlicher als erwartet. Das Volksverdikt ist ein klares Signal gegen einen schuldenfinanzierten Ausbau der Klimapolitik. (www.nzz.ch, 8.3.26)
Teilrevision des Energiegesetzes erhält klare Zustimmung Die Energieverordnung des Kanons Uri kann rechtssicher umgesetzt werden, das Urner Stimmvolk hat die Teilrevision des Energiegesetzes mit 75,07 Prozent angenommen. (www.urnerwochenblatt.ch, 8.3.26)
Analyse nach Abstimmungs-Nein: Klimaschutz geht auch ohne Klimafonds. Was es dafür braucht Das Volk will nicht, dass der Bund Milliarden fürs Klima ausgibt. Das ist verständlich. Das Problem der Erderwärmung bleibt bestehen. So kann die Schweiz es angehen. (www.tagesanzeiger.ch, 8.3.26)
"Wirtschaftsappell": Knapp 2.400 Unternehmen kritisieren Energiepolitik der Bundesregierung Hunderte Unternehmen zeigen sich "extrem besorgt", dass die Energiewende abgewürgt werde. Sie warnen vor Auftragseinbrüchen und der Entwertung bisheriger Planungen. (www.zeit.de, 8.3.26)
Abstimmung zur Klimapolitik: Stimmvolk sagt klar Nein zur Klimafondsinitiative Hochrechnungen zeigen: Die Vorlage ist an der Urne gescheitert. Eine deutliche Mehrheit will keinen staatlichen Fonds für den beschleunigten Klimaschutz und die Energiewende. (www.tagesanzeiger.ch, 8.3.26)
Geopolitische Risiken: „Was Trump vorhatte, konnte jeder sehen“ - Weltpolitische Krisen kosten schon Geld, bevor sie überhaupt eintreten. Politik, Unternehmen und Konsumenten können sich dagegen nur schwer wappnen. - (www.faz.net, 8.3.26)
The real science behind the mind-melding world of Hoppers Consciousness and animal communications experts weigh in on whether the mind-melding science in Hoppers could ever be possible (www.scientificamerican.com, 8.3.26)
Weltfrauentag: Frauen wegen Geschlecht und Religion doppelt diskriminiert - - Das Hilfswerk missio Aachen fordert mehr Aufmerksamkeit in der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik für die doppelte Diskriminierung, die viele Frauen aufgrund ihres Geschlechts und ihres Glaubens erfahren. Besonders Mädchen und Frauen im globalen Süden, die religiösen Minderheiten angehören, litten oft unter Benachteiligungen und Gewalt, heißt es in einer Aussendung des Hilfswerks zum Weltfrauentag am Sonntag. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 8.3.26)
Statt Endlager: Neuer Atomreaktor in China soll Atommüll nahezu vollständig verwerten Abgereichertes Uran ist in herkömmlichen Leichtwasserreaktoren praktisch nutzlos, doch fällt es weltweit in riesigen Mengen als Nebenprodukt der Urananreicherung an. Wohin mit diesem Abfall, von dem mehrere zehntausend Jahre lang eine nukleare Gefahr ausgeht? Ein neues Kernkraftwerk in der südchinesischen Provinz Guangdong soll es richten: Die Pilotanlage soll den hoch radioaktiven Stoff zur Energieausbeute weiterverwerten. Das zugrundeliegende System nennt sich »China Initiative Accelerator Driven System« (CiADS). (www.trendsderzukunft.de, 8.3.26)
„Kurzschluss" – Das erste Podcast-Interview mit Claudia Kemfert zu ihrem neuen Buch. Prof. Dr. Claudia Kemfert ist Energieökonomin, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Professorin für Energieökonomie und -politik an der Leuphana Universität Lüneburg. Ich spreche ihr über ihr neues Buch Kurzschluss — Wie wir unsere Energiezukunft verspielen (Campus Verlag, erscheint 19. März 2026) — und das in einem besonderen Rahmen: Es ist mir eine große Ehre, das erste Podcast-Interview überhaupt mit Claudia zu ihrem neuen Buch führen zu dürfen. Ein Appell, „gerade jetzt“ die Hoheit über Debatten und politische Entscheidungen faktenbasiert zu hinterfragen und Politiker*innen auf fossilem Kurs die Mythenräume durch Wissen und Mut zu nehmen. (katja-diehl.de, 8.3.26)
Crans-Montana: Nicolas Feuz räumt mit den Mythen zu den Untersuchungen auf Nicolas Feuz, der seit 27 Jahren als Ermittlungsrichter und Staatsanwalt tätig ist, analysiert für watson die Abläufe der Untersuchung in Crans-Montana. Er kritisiert das Verhalten einiger Anwälte und Kommentatoren, insbesondere in den sozialen Medien. Eine aussergewöhnliche Abhandlung — sowohl in ihrer Präzision als auch in ihrer Länge. | Nicolas Feuz ist von Haus aus Jurist. Von 1999 bis 2010 war er Untersuchungsrichter, anschliessend wurde er Staatsanwalt des Kantons Neuenburg — ein Amt, das er seit 2011 bis heute innehat, mit Spezialisierung auf die Bekämpfung des Drogenhandels. Seit 2010 schreibt er parallel dazu Kriminalromane — sowohl für Erwachsene als auch für Jugendliche. (www.watson.ch, 8.3.26)
Internationaler Frauentag – Trotz Gegenwind: Beginnt jetzt das neue weibliche Zeitalter? Der Frauentag am 8. März ist ein wichtiges Statement, aber reicht er zur Begründung eines «neuen weiblichen Zeitalters»? (www.srf.ch, 8.3.26)
Energiewende: Woher soll das Biomethan für die Gastherme kommen? - Gasheizungen sollen dank Brennstoff vom Acker klimafreundlicher werden. Davon ist aber noch lange nicht genügend vorhanden. - (www.faz.net, 8.3.26)
Verlernte Schienen-Kunst, Tankrabatt-Quatsch und Energiepolitik als legale Korruption Kalenderwoche 10: Von einer Spritpreisbremse wie 2022 würden vor allem Autofahrer mit höherem Einkommen und Ölmultis profitieren, warnt Andreas Knie, Mobilitätsforscher und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Die Sanierung des Schienennetzes der Bahn läuft für ihn nach wie vor grundsätzlich verkehrt. - (klimareporter.de, 8.3.26)
Frauenkampftag: Die Attacken zeigen, wie tief feministische Ideen verankert ist Ist das Patriarchat zurück oder erleben wir gerade einen Backlash: Beides nicht, so die Publizistin Shila Behjat. Das seien nicht Zeichen eines Rückfalls, sondern ein Beleg dafür, wie zentral Frauen und Gleichberechtigung geworden sind (www.freitag.de, 8.3.26)
Ein Schweizer erfindet den ersten Elektro-Ski der Welt: Genial oder völliger Unsinn? Es klingt wie ein 1.-Aprilscherz, aber ein Schweizer Unternehmen meint es ernst: E-Ski — die weltweit ersten batteriebetriebenen Ski. Die ersten Reaktionen lassen jedoch vermuten, dass es ein harter Kampf werden wird, alpine Purist:innen davon zu überzeugen. (www.swissinfo.ch, 8.3.26)
Nach E-Voting-Panne in Basel fordern Kritiker Übungsabbruch Wegen technischer Probleme kann der Kanton Basel-Stadt die elektronisch abgegebenen Stimmen nicht entschlüsseln. Politiker sehen das Vertrauen in die Demokratie gefährdet. (www.nzz.ch, 8.3.26)
SVP startet mit einem Vorsprung: Der Abstimmungskampf um die «10-Millionen-Schweiz» hat schon begonnen Die «Nachhaltigkeitsinitiative» stösst auf breite Zustimmung. Doch auch die bilateralen Verträge geniessen in der Bevölkerung grossen Rückhalt. Darin liegt die Chance der Gegner. (www.nzz.ch, 7.3.26)
Verbotsdebatte: Die Demokratie der Konsumenten schützen - Die Eltern, nicht der Staat, müssen Kindern den Umgang mit sozialen Medien beibringen. Die Verantwortung dafür darf nicht wieder auf der Allgemeinheit abgeschoben werden. - (www.faz.net, 7.3.26)
Annalena Baerbock über Frauenrechte: Es braucht weiterhin Kraft, Resilienz und Selbstbewusstsein Es hat sich durchaus was getan bei den Frauenrechten. Trotz dieser Fortschritte wissen wir, dass die Revolution alles andere als vollendet ist. mehr... (taz.de, 7.3.26)
Peter Schneider: Über die Schwierigkeit, sich von Irrtümern zu lösen Der Schriftsteller Peter Schneider ist gestorben. In einem letzten Buchbeitrag schreibt er über politische Überzeugungen – und deren Wandel. Lesen Sie den Text hier. (www.zeit.de, 7.3.26)
Wie das Regime der Ayatollahs von der Heiligsprechung der Katastrophe lebt Eine massgebliche Widerstandskraft der Islamischen Republik Iran liegt in einer religiösen Ideologie, die Leid sakralisiert. Rückschläge werden vom System zum Beweis von Rechtschaffenheit umgedeutet und Katastrophen in politisches Kapital verwandelt. | Gastkommentar Jan Kapusnak lebt lebt als freier Autor in Tel Aviv und schreibt über den Nahen Osten, Israel sowie geopolitische Themen. (www.nzz.ch, 7.3.26)
Wird Skifahren zum Luxus?: „Der Preis ist angemessen“ - Viele Leute finden Skifahren zu teuer. Harald Wolf, der eine der größten Skischulen der Alpen leitet, sagt: Das liegt an den Ansprüchen der Gäste. Ein Gespräch über teure Liftkarten, KI auf der Piste und Après-Ski-Hits. - (www.faz.net, 7.3.26)
Neue FÖS-Studie zeigt: Klimaschutz und Armutsbekämpfung gehören zusammen Eine neue Studie des Forums Ökologisch Soziale Marktwirtschaft zeigt: Klimaschutz und Armutsbekämpfung lassen sich durch gezielte politische Maßnahmen wirkungsvoll verbinden. Entscheidend sind dabei bessere Infrastruktur, verlässliche Mobilitätsangebote und energieeffiziente Gebäude, um sozial gerechte Klimapolitik zu ermöglichen. | Energie, Mobilität und Ernährung bestimmen für viele Menschen einen großen Teil der Lebenshaltungskosten und sind zugleich zentrale Hebel der Klimapolitik. Die Studie des FÖS zeigt: Klimaschutz und Armutsbekämpfung lassen sich wirkungsvoll miteinander verbinden. Dafür müssen politische Maßnahmen die strukturellen Lebensrealitäten der Haushalte berücksichtigen und gezielt bei Zugängen, Infrastruktur und Handlungsspielräumen ansetzen. | Die Studie untersucht, wie Klimaschutzmaßnahmen mit Energie-, Mobilitäts- und Ernährungsarmut zusammenwirken und identifiziert Maßnahmencluster, die klimapolitisch wirksam sind (crm.foes.de, 7.3.26)
Wie wir die Kontrolle über unsere Heizkosten verlieren Wieder ist Krieg und wieder explodieren die Öl- und Gaspreise. Was tut die Bundesregierung? Sie ändert das Heizungsgesetz, sodass wir länger von Öl und Gas abhängig bleiben. Energiesicherheit gibt es nur mit erneuerbaren Energien und Wärmepumpen. - (klimareporter.de, 7.3.26)
Folgen des Irankriegs: Kein Gas mehr aus Katar: Müssen Schweizer Haushalte mit höheren Heizkosten rechnen? Jede vierte Wohnung in der Schweiz heizt mit Gas. Da der Markt nach den Angriffen am Golf unter Druck gerät, drohen Mieterinnen und Mietern bei einem längeren Konflikt Nachzahlungen. (www.tagesanzeiger.ch, 7.3.26)
Industriepolitik in Europa: Chemie im Käfig - Die EU will festlegen, welche Chemikalien Europa braucht. Um die Resilienz zu erhöhen und die Industrie zu schützen. Aufgehen wird der Plan nicht. - (www.faz.net, 7.3.26)
D/Libanon: Hilfswerke fordern sofortigen Gewaltverzicht - - Angesichts der massiven Ausweitung der Kämpfe im Libanon warnen die katholischen Hilfswerke Misereor und Malteser International vor einer humanitären Katastrophe. Die Zivilbevölkerung sei den militärischen Auseinandersetzungen zwischen Israel, den USA und dem Iran nahezu schutzlos ausgeliefert. Beide Organisationen fordern die internationale Staatengemeinschaft zu einer sofortigen diplomatischen Intervention auf. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 7.3.26)
Sprache als Medium der Demokratie Immer mehr Texte bis zu Klassikern der Literatur werden in «leichter Sprache» angeboten. Etwa bei Behördeninformationen ist das zu begrüssen: möglichst keine Hürden des Verstehens. Doch was geht verloren, wenn Sprache generell nur noch leicht sein soll? - (www.journal21.ch, 7.3.26)
Stromspeicher der Superlative: Dieser Aargauer will die Blackout-Angst der Schweiz besiegen – mit einer Megabatterie In Laufenburg im Kanton Aargau entsteht der grösste Batteriespeicher der Welt. Was diese Anlage der Superlative den Menschen im Land bringen soll, erklärt CEO Marcel Aumer. (www.tagesanzeiger.ch, 7.3.26)
Beschuss der Nachbarländer: Iran macht einen Rückzieher Der iranische Präsident entschuldigt sich bei den Nachbarstaaten. Ob das ein Zeichen der Schwäche ist oder nur ein Nachjustieren in der Hitze des Gefechtes, ist noch offen. (www.sueddeutsche.de, 7.3.26)
Kardinal Sako: „Krieg ist keine Lösung“ - - Während der Irak unter iranischen Raketenangriffen leidet, äußert der Patriarch der Chaldäer seine Besorgnis über die Gefahr eines groß angelegten regionalen Krieges und fordert andere religiöse Führer im Irak auf, sich für den Frieden einzusetzen. - - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 7.3.26)
Alpen-Tourismus: „Unsere Bergbahn ist systemrelevant“ - Der Klimawandel bedroht die Zukunft vieler Schweizer Skigebiete. In Splügen nehmen sie den Kampf an – mit frischen Ideen und großen Plänen eines ausländischen Investors. Doch die finden nicht alle gut. - (www.faz.net, 7.3.26)
Dauerstress durch Klimawandel: Europas Wälder kränkeln Der Klimawandel könnte in Europa mehr Waldschäden durch Brände, Stürme und Borkenkäfer verursachen, zeigt eine neue Studie. Schon bei zwei Grad Erderwärmung würden die Schäden um ein Fünftel zunehmen. Bisher sind Wälder eine riesige CO2-Senke. (klimareporter.de, 7.3.26)
Gefährliches Gas tötet Mann in Hotel: „Lüften!“ Nach dem tragischen Kohlenmonoxidunfall in einem Hotel im Defereggental, bei dem am Donnerstag ein 57-Jähriger leblos im Pelletslager der Heizungsanlage aufgefunden wurde, stellt sich die Frage: Wie gefährlich ist Kohlenmonoxid? (www.krone.at, 7.3.26)
Obama: Jeden Tag neue Angriffe auf Demokratie in USA Der frühere US-Präsident Barack Obama hat gestern bei einer Gedenkfeier für den verstorbenen Bürgerrechtler Jesse Jackson tägliche Angriffen auf die Demokratie in den USA beklagt. | „Jeden Tag wachen wir auf mit einem neuen Angriff auf unsere demokratischen Institutionen, einem weiteren Rückschlag für die Idee der Rechtsstaatlichkeit, einem Verstoß gegen den allgemeinen Anstand“, sagte Obama. | „Jeden Tag wird uns von denen in hohen Ämtern gesagt, wir sollen uns voreinander fürchten und uns gegenseitig angreifen, und dass einige Amerikaner mehr zählen als andere und einige überhaupt nicht.“ Wissenschaft und Fachwissen würden verunglimpft, während Unwissenheit, Unehrlichkeit, Grausamkeit und Korruption ungeahnte Belohnungen ernteten. (orf.at, 7.3.26)
Tödliche Schneemassen – Warum so viele Menschen in Lawinen sterben 124 Menschen sind diesen Winter europaweit bereits Lawinen zum Opfer gefallen. Das sind überdurchschnittlich viele Todesfälle und die Saison ist nicht vorbei. Wo gingen die Lawinen nieder und was macht diesen Winter derartig tödlich? Ein Blick in den aktuellen und die vergangenen Winter. (www.watson.ch, 7.3.26)
Hansgrohe: 125 Jahre „Taktgeber des Wassers“ Was in einer kleinen Werkstatt im Schwarzwald begann, prägt heute das Duschen von Miami bis Shanghai. 125 Jahre nach der Gründung steht das Unternehmen Hansgrohe für Innovationen, die Komfort neu definieren und zugleich einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser fördern. (www.ikz.de, 7.3.26)
Neues Gesicht für das Quartier Magigen Das Quartier Magigen wird sich grundlegend verändern. Die Wohnbaugenossenschaft für das Bundespersonal Altdorf plant vier Ersatzneubauten und die Erweiterung der Tiefgarage. (www.urnerwochenblatt.ch, 7.3.26)
Interview – Jürg Grossen: «Mit dem Ausbau der Erneuerbaren wird die Kernkraft an Bedeutung verlieren» Die hohen Stromimporte im Winter seien kein Beleg für das Scheitern der Energiewende, sagt der Chef der Grünliberalen. Photovoltaik und weitere Erneuerbare würden die AKW schrittweise verdrängen — ein Technologiesprung bei der Kernkraft sei nicht in Sicht. (www.nzz.ch, 7.3.26)
SP-Stadträtin Simone Brander will Philipp Kurz' Badmintonhalle abbrechen – jetzt machen sich Grüne auch noch mit Wahlwerbung über ihn lustig Das Kultlokal in Zürich-West steht den ehrgeizigen Velo-Plänen der SP-Stadträtin Simone Brander im Weg. (www.nzz.ch, 7.3.26)
Zurück zur Weltherrschaft? Der Iran-Krieg und der Kampf um die US-Außenpolitik Amerikanische Familien statt militärischer Abenteuer! Das war die MAGA-Wahlkampfparole. Aber wie passt das zu Trumps neuem Krieg? Der Analyst Marc Saxer zeigt die drei Pole in der US-Außenpolitik und diskutiert die Konflikte zwischen ihnen (www.freitag.de, 7.3.26)
Die Republik und das WAV gewinnen den Prix Transparence 2025 – für die Recherche über Palantir. Herzliche Gratulation an Jennifer Steiner, @jobaoer.bsky.social, @lonaeg.bsky.social, Marguerite Meyer und @adfichter.bsky.social! | Zur Recherche: republik.link/7kmSK | @republik.ch on Bluesky (bsky.app, 7.3.26)
Katholische Kirche Luzern – Schulung gegen Missbrauch für alle, die bei der Kirche arbeiten Vom Jugendarbeiter bis zur Finanzverwalterin, alle müssen in den Kurs – was die katholische Kirche damit erreichen will. (www.srf.ch, 7.3.26)
Bedroht im Amt: Wenn Kommunalpolitiker angegriffen werden Hass, Hetze und Gewalt gehören für viele Kommunalpolitiker zum Amtsalltag. Spitzenverbände zeigen sich angesichts der Lage alarmiert. Die Angriffe haben Folgen für die Betroffenen - und die Demokratie. Von Jonas Hüster.[mehr] (www.tagesschau.de, 7.3.26)
Vor 100 Jahren sah Walter Lippmann die Demokratie am Ende. Seine Texte sind heute noch aktuell Er war der einflussreichste US-Journalist des 20. Jahrhunderts und kannte alle Präsidenten persönlich. In brillanten Schriften äusserte sich Walter Lippmann kritisch zur Volksherrschaft. (www.nzz.ch, 7.3.26)
Die Bevölkerung ist in der Atomfrage gespalten – die Frauen sind skeptisch Im Parlament beginnt nächste Woche die Debatte über den indirekten Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative. Eine Umfrage zeigt: Eine knappe Mehrheit der Schweizer will am Bauverbot für Kernkraftwerke festhalten. (www.nzz.ch, 7.3.26)
Die Emirate stecken Millionen in die Propaganda gegen den Islamismus. Was ist ihr Ziel? Influencer und Think-Tanks machen im Auftrag der Regierung weltweit Werbung für einen gemässigten Islam. Dabei kritisieren sie auch den Westen, der den Extremismus zu wenig bekämpfe. Hinter der Offensive steht staatliches Kalkül. (www.nzz.ch, 7.3.26)
Herzinfarkt fürs Karma: Wenn Medizin und Religion kollidieren, kann es gefährlich werden Eine Patientin glaubt, sich und ihrem Seelenheil Gutes zu tun, indem sie auf wichtige Behandlungen verzichtet. Wie kann ein Arzt damit umgehen? Die Kolumne «Hauptsache, gesund». (www.nzz.ch, 7.3.26)
Rabattschlacht um Elektrolastwagen: Klima oder Kasse, lautet die Frage Geht es nach dem Willen der Verkehrskommission, sollen E-LKW bis 2031 von der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) befreit werden. Umweltschützer befürchten einen Rückschlag für die Verlagerungspolitik. (www.nzz.ch, 7.3.26)
Von Schicksalsschlägen zu Gold – aussergewöhnliche Geschichten von Paralympics-Athleten Von Théo Gmür, dem halbseitig gelähmten Schweizer Ski-Star, bis zu Brenna Huckaby, der Snowboarderin, die Knochenkrebs besiegte – diese Athleten und Athletinnen zeigen an den Paralympics, dass Mut und Talent keine Grenzen kennen. (www.nzz.ch, 7.3.26)
Renommierter Solarpreis geht an PVT-Entwickler - - Den mit 25.000 Euro dotierten Adolf Goetzberger-Preis erhält Ulrich Leibfried für die Entwicklung des Solink-PVT-Wärmepumpenkollektors. - - (www.geb-info.de, 7.3.26)
Mehrheit will, dass Deutschland erst 2050 klimaneutral wird Unter Angela Merkel wurde 2045 als Zieljahr für Klimaneutralität festgelegt. Mehr als die Hälfte der Deutschen ist gegen die Frist: 53 Prozent wollen die Klimaziele verschieben. Besonders groß ist die Zustimmung unter Wählern von Union, AfD und SPD. (www.welt.de, 7.3.26)
Social Media: Scrollen, scrollen, scrollen – bis der Algo mich verschlingt Seit ich zwölf bin, nutze ich Insta. Ich bin mit sozialen Medien aufgewachsen. Ungefiltert, ohne Betreuung. Es ist Zeit, zu verhindern, dass es Jüngeren ergeht wie mir. (www.zeit.de, 6.3.26)
Klassiker: Krieg? Zunehmende »Demokratie«! [Online-Abo] Rosa Luxemburg kommentierte 1915 Karl Kautskys Versuch, Imperialismus für nicht existent zu erklären. Nach seiner Ansicht, war Krieg nur eine falsche Methode des Kapitalismus, der in Wirklichkeit Demokratie bringe. (www.jungewelt.de, 6.3.26)
Feminismus in Pakistan: „Ich habe viele Hüte auf“ Fauzia Yazdani ist Aktivistin, Influencerin und Analystin. Schon ihre Mutter sei „Hardcore“-Feministin gewesen, ohne das Wort Feminismus zu kennen. mehr... (taz.de, 6.3.26)
Chinas neues Klimaziel: Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr China setzt sich im Fünf-Jahres-Plan ein laxes Klimaziel. 2025 hat das Land aber mehr Solar- und Windkraft gebaut als der Rest der Welt zusammen. mehr... (taz.de, 6.3.26)
Unglücklicherweise wird die größte Volkswirtschaft der Welt derzeit von Klimawandelleugnern regiert, und die drittgrößte (Deutschland) von einer Regierung, die Gas und Verbrennungsmotoren priorisieren will. https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klimawandek-erderwaermung-folgen-100.html | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 6.3.26)
AfD: Wie aus der Professorenpartei ein Hort rechter Elitekritik wurde Besonders der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke wettert regelmäßig gegen „die da oben“ und sieht sich umzingelt von „globalistischen Machtnetzwerken“. Warum verfängt rechte Elitenkritik? (www.freitag.de, 6.3.26)
«Seit ich ein Mann bin, hört man mir viel mehr zu» Zum 35-Jahr-Jubiläum organisierte die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich eine Tagung zum Thema Gewalt und Männlichkeiten. Die Autorin Susanne Kaiser sprach über die Sehnsucht junger Männer nach klarer Führung. Und Transmann Hannes Rudolph erklärte, wie sich sein Leben nach der Transition verändert hat. (www.workzeitung.ch, 6.3.26)
Perspektivenwechsel im Wald: Vom Holzbedarf zur Kohlenstoffbilanz Ein Forschungsteam der BOKU University stellt eine zentrale Frage neu: Nicht der künftige Holzbedarf soll bestimmen, wie viel genutzt wird — sondern der notwendige Beitrag der Wälder zum Klimaschutz. Das Ergebnis ist eindeutig: Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet geringere Nutzungsintensität und mehr Schutz für Klima und Biodiversität. | Wie viel Holz darf Österreich nutzen, ohne dem Klima und der Artenvielfalt zu schaden? Dieser Frage widmete sich das Forschungsprojekt UNRAVEL der BOKU unter der Leitung von Karlheinz Erb vom Institut für Soziale Ökologie. Der Ansatz ist neu: Statt künftige Nutzungsszenarien zu modellieren und deren Auswirkungen zu berechnen, geht das Projekt vom notwendigen Beitrag der Wälder zu den Klimazielen aus — und leitet daraus nachhaltige Holzpotenziale ab. „Wir drehen die Logik um: Nicht der Holzbedarf bestimmt die Waldnutzung, sondern die Frage, wie viel Kohlenstoff der Wald speichern muss, um das 1,5- oder 2-Grad-Ziel zu erreichen“, erklärt Erb. (boku.ac.at, 6.3.26)
Fukushima mahnt: AKW abschalten, bevor es zu spät ist! 15 Jahre ist es her, dass die Atomkatastrophe von Fukushima Hunderttausende um ihr Zuhause und ihr bisheriges Leben bringt. Das Erdbebenrisiko und Sicherheitsdefizite der Reaktoren in Fukushima sind 2011 lange bekannt. | Trotzdem bewilligt die japanische Atomaufsicht mit Zustimmung der Japan Nuclear Energy Safety Organisation noch am 7. Februar 2011 eine Laufzeitverlängerung für Block 1. Viereinhalb Wochen später, am 11. März, ist der Super-GAU da: In drei der sechs Reaktoren (die anderen sind zufällig abgeschaltet) kommt es zur Kernschmelze. | In Deutschland setzen die großen Anti-Atom-Proteste nach Fukushima den Atomausstieg durch und bahnen der Energiewende den Weg. Auch in Nachbarländern gehen acht grenznahe Reaktoren vom Netz. Das Atomrisiko in Deutschland reduziert sich so drastisch — ein enormer Erfolg. | Quelle .ausgestrahlt 2026 (www.sonnenseite.com, 6.3.26)
„Alpine Risiken nicht ausreichend untersucht“ Der Österreichische Alpenverein (ÖAV) und der WWF fordern den Stopp des UVP-Verfahrens für den umstrittenen Ausbau des TIWAG-Kraftwerks Kaunertal – wichtige Unterlagen würden fehlen. (www.krone.at, 6.3.26)
Klimaziel auf dem Papier erreicht – aber mehr CO2 in der EU ausgestoßen Die EU will ihre Emissionen bis 2040 um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 senken. Fünf Prozent sollen erstmals über internationale CO2-Zertifikate erfüllt werden können. Doch ein neuer Policy Brief des NewClimate Institute im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland warnt vor hohen Kosten und der Verschleppung des Klimaschutzes. | Wenn ein Teil dieses Ziels über internationale CO2-Zertifikate erfüllt wird, führt dies zu deutlich höheren innereuropäischen Emissionen im Jahr 2040. Für Deutschland hieße das: Statt auf etwa 150 Millionen Tonnen CO2 im Jahr 2040 zu sinken, könnten die Emissionen real bei über 200 Millionen Tonnen liegen — bis zu 42 Prozent höher als ohne den Ankauf von Zertifikaten. Gleichzeitig könnten künftig steigende Kosten für CO2-Zertifikate den Bundeshaushalt mit bis zu 37 Milliarden Euro belasten und Investitionen in den Klimaschutz verzögern. (www.klima-allianz.de, 6.3.26)
Neue bahnbrechende Berechnungsmethode für Klimaextreme Wie stark nehmen Hitze, Überschwemmungen, Dürre und Stürme durch den menschengemachten Klimawandel zu? In einer bahnbrechenden Arbeit hat Klimaforscher Gottfried Kirchengast mit seinem Team an der Universität Graz eine neue Methode zur Berechnung von Gefahren durch Extremereignisse entwickelt: In beliebigen Regionen weltweit können damit alle wichtigen Gefahrengrößen für Ereignisse wie Hitzewellen, Hochwasser und Dürren berechnet werden, und das mit bisher unerreichtem Informationsgehalt. In einer Anwendung für Europa fanden die Forschenden eine rund zehnfache klimawandelbedingte Verstärkung der Hitzeextreme in den letzten Jahrzehnten. Die im Fachjournal Weather and Climate Extremes erschienene Studie schafft auch die Basis für eine bessere Quantifizierung der Schäden für Menschen, Ökosysteme und Infrastruktur. (wegcenter.uni-graz.at, 6.3.26)
Erneuerbare Energien in Deutschland: Wachstum 2025 verhalten Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch ist in Deutschland im Jahr 2025 auf 23,8 Prozent gestiegen — ein Plus von 1,3 Prozentpunkten zum Vorjahr. Bei der Stromerzeugung gab es witterungsbedingt lediglich einen leichten Zuwachs, während die erneuerbare Wärmeerzeugung deutlich zulegte. Im Verkehr wurden mehr Biokraftstoffe und erneuerbarer Strom genutzt als im Vorjahr. | Nach aktuellen Auswertungen der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) wurde im Jahr 2025 in Deutschland mit 290 Terawattstunden (TWh) rund ein Prozent mehr erneuerbarer Strom erzeugt als noch im Vorjahr. Bei leicht sinkender Stromnachfrage stieg der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch von 54,4 Prozent im Jahr 2024 auf 55,1 Prozent im Jahr 2025 an. | Maßgeblich für die in den letzten Jahren positive Entwicklung sind weiterhin Windenergie und Photovoltaik. Beide sind inzwischen für über drei Viertel des erneuerbaren Stroms verantwortlich. (www.umweltbundesamt.de, 6.3.26)
Zu hoher PFAS-Wert – Hecht-Fangverbot für Profi-Fischer im Hallwilersee Wegen PFAS: Hechte aus dem Hallwilersee dürfen nicht mehr kommerziell gefischt werden. Doch das ist erst der Anfang. (www.srf.ch, 6.3.26)
Muss Greenpeace USA Insolvenz anmelden?: Die 3 wichtigsten Klima-News der Woche Reiche will kleine Solaranlagen nicht mehr fördern. Ein Ölkonzern hat Greenpeace auf Schadensersatz verklagt. Der Meeresspiegel wird unterschätzt. mehr... (taz.de, 6.3.26)
Reiche will Solar-Förderung kappen, Ölkonzern verklagt Greenpeace auf Schadenersatz, Meeresspiegel wird unterschätzt Das Wirtschaftsministerium will das Erneuerbare-Energien-Gesetz reformieren. Die Umweltorganisation Greenpeace soll laut einem Urteil in den USA 345 Millionen Dollar Schadenersatz an einen Erdölkonzern zahlen. Der Meeresspiegel in Küstengebieten ist höher als bisher angenommen. - (klimareporter.de, 6.3.26)
Treibstoff-Wahnsinn: Wer verdient am meisten? Die steigenden Preise an der Zapfsäule bringen viele Autofahrer in Österreich an eine finanzielle Belastungsgrenze. Krone+ schlüsselt auf, wie sich der Diesel- und Benzinpreis zusammensetzt und wer besonders vom Treibstoff-Wahnsinn profitiert. (www.krone.at, 6.3.26)
Fitness und Langlebigkeit: Weder fitter noch verjüngter: Studie stutzt Taurin-Fans die Flügel Eine neue medizinische Untersuchung widerlegt frühere Hoffnungen: Die Aminosäure, die in Energydrinks enthalten ist, steigert weder die Leistung noch verzögert sie die Alterung. (www.tagesanzeiger.ch, 6.3.26)
Katholische Frauenvorsitzende: „Wichtig, dass wir sichtbare Frauen haben" - - Die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreich hält große Stücke auf die Sichtbarkeit von Frauen in kirchlichen Leitungsfunktionen. Angelika Ritter-Grepl war Teil der Delegation, die am Donnerstag mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen und First Lady Doris Schmidauer von Papst Leo XIV. empfangen wurde. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 6.3.26)
The world is getting hotter faster – the pace nearly doubled in the past decade Earth is now warming at a rate of around 0.35 °C per decade, fresh analysis finds. (www.nature.com, 6.3.26)
Greenpeace: Shein verkauft trotz Warnung belastete Kleidung Krebsgefahr im Kleiderschrank? Greenpeace wirft dem chinesischen Händler Shein vor, trotz Hinweisen Kleidung mit gefährlichen Chemikalien zu verkaufen. | Die Umweltorganisation Greenpeace wirft dem chinesischen Modehändler Shein vor, trotz entsprechender Hinweise weiter schädliche Produkte in der EU zu vertreiben. "Sheins Dreistigkeit ist erschütternd. Vor dem EU-Parlament verspricht der Konzern, Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen — doch in Wahrheit verkauft Shein massiv belastete Produkte einfach weiter", sagt Moritz Jäger-Roschko, Greenpeace-Experte für Kreislaufwirtschaft. "Shein ignoriert unsere Warnungen sowie gesetzliche Grenzwerte und nimmt Schäden für Mensch und Umwelt billigend in Kauf. Dieses Verhalten ist grob fahrlässig." (www.oekotest.de, 6.3.26)
Podcast 'fossilfrei' – #40: Freiheit im Heizungskeller oder Kostenfalle für Mieter*innen? Heute spricht 'fossilfrei' Host Wolf-Peter Schill mit Brigitte Knopf, Gründerin von Zukunft KlimaSozial, über die kürzlich vorgelegten Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz (formerly known as Gebäudeenergiegesetz) und die vermeintliche neue Freiheit im Heizkeller. Müssen Eigenheimbesitzer*innen vor falschen Heizungs-Entscheidungen geschützt werden — und droht für Mietende eine Kostenfalle? Brigitte zeigt Optionen auf, wie das vermieden werden könnte und weist auf Leerstellen beim Mieterschutz und bei der Gebäudeförderung hin. Außerdem sprechen wir über die vermutlich negativen Auswirkungen auf die Emissionen — und warum der Heizkeller vielleicht doch keine reine Privatsache sein sollte. Nebenbei erklären wir, was „Bio-Treppe“ und „Grüngasquote“ sind — und warum Biogas knapp bleiben dürfte. (www.diw.de, 6.3.26)
Why offshore wind could help the grid » Yale Climate Connections Offshore turbines generate electricity reliably at night and in the winter. (yaleclimateconnections.org, 6.3.26)
China will europäische Wärmepumpen-Branche kapern China rückt den Wärmepumpenmarkt in den Fokus und will seine Kapazitäten mit einem ambitionierten Aktionsplan massiv ausbauen. Für europäische Anbieter wächst damit der Wettbewerbsdruck — und die Sorge vor einem Déjà-vu wie bei der Solarindustrie. | Der wachsende Markt ruft jedoch auch internationale Hersteller auf den Plan. Besonders deutlich zeigt sich das am Beispiel China, das mit einem staatlich gesteuerten „Aktionsplan zur Förderung einer hochwertigen Entwicklung in der Wärmepumpenindustrie“ gezielt den massiven Ausbau des Wärmepumpensektors vorantreiben will. | Der Bundesverband Wärmepumpe hat dieses Aktionspapier veröffentlicht und ausgewertet. Der BWP geht davon aus, dass daraus resultierend „steigender Wettbewerbsdruck für die europäische Wärmepumpenindustrie erwartet werden kann“. (www.basicthinking.de, 6.3.26)
Dirty Diesel: Bundesrat weicht internationaler Kritik aus Nun kritisieren auch niederländische Behörden und afrikanische Autohändler die Schweizer Rohstoffunternehmen, welche toxische Treibstoffe in Westafrika vertreiben. Und den Bundesrat wegen seiner Untätigkeit. Dieser reagiert auf eine entsprechende parlamentarische Anfrage mit den üblichen Floskeln, aber auch einer interessanten Perspektive. | Es ist nicht nur die längste, sondern auch eine der wirksamsten Kampagnen von Public Eye. Nach dreijährigen Recherchen deckten wir anno 2016 auf, wie Schweizer Rohstoffhändler systematisch lasche afrikanische Umweltstandards ausnutzen, um mit extrem schwefelhaltigen Treibstoffen ihre Margen zu optimieren. | Nach unserer Enthüllung dieses giftigen Geschäftsmodells haben zwar diverse Länder ihre Grenzwerte für Schwefel und Schwermetalle drastisch gesenkt. Da es mit der Umsetzung aber häufig hapert, produzieren und verkaufen Trafigura, Vitol & Co diesen bei uns längst verbotenen «Dirty Diesel» munter weiter (www.publiceye.ch, 6.3.26)
Klimawandel: Wer sich eine Sintflut einbrockt, sollte auch eine Arche bauen Spanien und Portugal haben seit Anfang des Jahres so viele Stürme, so viel Regen und Überschwemmungen abbekommen, dass unsere Autorin an Noahs Geschichte aus der Bibel denken muss. Und an die Gründe für all das Wasser, das da runterkommt (www.freitag.de, 6.3.26)
Klimawandel: Studie: Erderwärmung hat sich beschleunigt Erstmals meinen Forscher belegen zu können, dass die Erde sich seit 2015 noch weit schneller erwärmt als zuvor. Aber ist das wirklich so – und woran könnte es liegen? (www.sueddeutsche.de, 6.3.26)
Cham kämpft mit PFAS: Ewigkeitschemikalien bremsen Bauprojekt aus Die Zuger Gemeinde Cham muss ein 34 Millionen Franken schweres Bauprojekt vorerst auf Eis legen. | Die Abklärungen zeigen, ist die betroffene Parzelle im Industriegebiet mit PFAS belastet. | Für die Altlastensanierung rechnet die Gemeinde mit Kosten von mehreren Millionen Franken. | Aus sechs Standorten der Musikschule sollte ein einziger werden: Im Neubauprojekt auf dem Areal der ehemaligen Papier-Fabrik wollte die Gemeinde Cham die über 30 Instrumentalfächer zusammenführen. Auch ein Konzertraum war geplant. | Doch aus dem Musikschulzentrum für rund 1000 Schülerinnen und Schüler wird allerdings vorerst nichts. Der Untergrund ist mit PFAS belastet, also per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen. (www.srf.ch, 6.3.26)
Wie funktioniert eine LEG? | Mit lokalen Elektrizitäts-gemeinschaften (LEG) Solarstrom im Quartier teilen Mieter*innen können neu nachhaltig produzierten Solarstrom von den Dächern aus der Nachbarschaft beziehen. Dank lokaler Elektrizitätsgemeinschaften, kurz LEG — und ewz.solarquartier. Wir zeigen, wie diese Energiegemeinschaft funktioniert und wie Sie Teil davon werden. | Was ist eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft? Die LEG einfach erklärt | Was ist der Unterschied zwischen LEG und ZEV? | Wie fördert die LEG nachhaltigen Solarstrom? | Wie werden Sie Teil einer LEG in Zürich? | ewz.solarquartier | Wie funktioniert die lokale Elektrizitätsgemeinschaft? | So wird Ihr Solarstrom in Zürich verrechnet | Welche Vorteile bringt die lokale Elektrizitätsgemeinschaft? | Für Verbraucher*innen | Für Produzent*innen von Solarstrom (www.powernewz.ch, 6.3.26)
Electric-vehicle batteries toughen up to beat the heat Rising temperatures shorten battery life, but devices are improving fast enough to resist the ravages of climate change. (www.nature.com, 6.3.26)
Befristete Mehrwertsteuer-Erhöhung zur Stärkung der Sicherheit und Verteidigung: Bundesrat eröffnet die Vernehmlassung Angesichts der verschlechterten geopolitischen Lage will der Bundesrat die Sicherheit und Verteidigung der Schweiz substanziell stärken. Eine befristete Mehrwertsteuererhöhung soll es ermöglichen, der Armee und den sicherheitsrelevanten zivilen Bundesämtern jene finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen, um die Bevölkerung und das Land gegen die wahrscheinlichsten Bedrohungen besser zu schützen — namentlich gegen hybride Aktivitäten und Angriffe aus der Distanz. Der Bundesrat hat dazu in seiner Sitzung vom 6. März 2026 die Vernehmlassung zur befristeten Erhöhung der Mehrwertsteuer, zur Schaffung eines Rüstungsfonds und zur Änderung des Mehrwertsteuergesetztes eröffnet. | Die globale Sicherheitslage und das Umfeld der Schweiz haben sich in den letzten Jahren verschlechtert. Der Krieg in der Ukraine, zunehmende hybride Bedrohungen, Cyberangriffe, Desinformation und Spionage wirken sich auch auf die Schweiz aus. (www.news.admin.ch, 6.3.26)
Aussenpolitischer Bericht 2025: Bundesrat setzt auf fokussierten und wirksamen Multilateralismus Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. März 2026 den Aussenpolitischen Bericht 2025 verabschiedet. Der Bericht legt Rechenschaft über die aussenpolitischen Aktivitäten des vergangenen Jahres ab und zieht zur Halbzeit eine Bilanz der Aussenpolitischen Strategie 2024—2027. Im Zentrum steht die Frage, wie die Schweiz in einem zunehmend polarisierten Umfeld ihre Interessen wahrt und zu einem handlungsfähigen Multilateralismus beiträgt. | Die internationale Ordnung ist fragiler und weniger berechenbar geworden. Geopolitische Spannungen, neue Machtverschiebungen und innenpolitische Vorbehalte gegenüber internationaler Zusammenarbeit verändern die Rahmenbedingungen multilateraler Kooperation grundlegend. Für die Schweiz als global vernetzter und exportorientierter Staat bleibt eine funktionierende regelbasierte Ordnung jedoch zentral. (www.news.admin.ch, 6.3.26)
Bundesrat lehnt «Solarinitiative» ab Der Bundesrat hat am 6. März 2026 eine Aussprache zur Volksinitiative «Für eine sichere Versorgung mit erneuerbaren Energien (Solarinitiative)» geführt. Er lehnt die Initiative ohne Gegenvorschlag ab. Das UVEK wird dem Bundesrat die Botschaft zur Solarinitiative im Dezember 2026 vorlegen. | Die Solarinitiative wurde am 10. Dezember 2025 bei der Bundeskanzlei eingereicht. Sie will in der Bundesverfassung festhalten, dass alle geeigneten Flächen von Bauten und Anlagen für die Produktion erneuerbarer Energien, insbesondere Solarstrom, genutzt werden müssen. Ausnahmen sind vorgesehen, wenn die Nutzung mit Schutzinteressen unvereinbar oder aus anderen Gründen unverhältnismässig ist. Bei neuen Bauten und Anlagen sowie bei erheblichen Umbau- und Erneuerungsarbeiten sollen die Solaranlagen bereits ein Jahr nach Annahme der Initiative installiert werden, bei bestehenden Bauten und Anlagen nach 15 Jahren. (www.news.admin.ch, 6.3.26)
„Für Katherina Reiche wird das eine Bewährungsprobe“ Steigende Öl- und Gaspreise nähren die Sorge vor einer neuen Energiekrise. Eine strategische Gasreserve fehlt. Die nächsten Wochen könnten für Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Bewährungsprobe werden, sagt POLITICO-Reporterin Joana Lehner. (www.welt.de, 6.3.26)
Personalmanagement der Bundesverwaltung: Bundesrat heisst Berichterstattung gut Mit dem Reporting Personalmanagement informiert der Bundesrat jährlich über die Entwicklungen im Personalbereich der Bundesverwaltung. An seiner Sitzung vom 6. März 2026 hat er die Berichterstattung für das Jahr 2025 gutgeheissen. Fünf der elf strategischen Sollwerte wurden erreicht. Der Frauenanteil in den oberen Kaderlohnklasse wurde zum Beispiel von 28.7 auf 30 Prozent erhöht. | Der Bundesrat hat das Reporting Personalmanagement für das Jahr 2025 gutgeheissen und an die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommissionen der eidgenössischen Räte weitergeleitet. Um den Fortschritt der Personalpolitik der Bundesverwaltung messen zu können, legt der Bundesrat für jede Legislatur eine Reihe strategischer Ziele in Form von Sollwerten fest. | Der Bundesrat hat am 1. Mai 2024 beschlossen, sich für die Legislatur 2024—2027 auf elf strategische Sollwerte in sechs personalpolitisch bedeutenden Bereichen zu fokussieren (www.news.admin.ch, 6.3.26)
Fasten als verbindende Kraft Der Ramadan und die christliche Fastenzeit finden dieses Jahr gleichzeitig statt. Grund für einen interreligiösen Austausch zwischen einem Imam und einem reformierten Pfarrer. (www.forum-magazin.ch, 6.3.26)
Greenwashing? Banken investieren in Tiefseebergbau Eine DW-Recherche zeigt: Trotz öffentlicher ESG-Zusagen stecken Banken hunderte Millionen in Firmen, die den Abbau in der Tiefsee vorantreiben. Forschende warnen vor irreversiblen Schäden, wenn der Abbau beginnt. (www.dw.com, 6.3.26)
Warten auf den Umweltbonus: Verschlafen in Berlin - Der Markt für Elektroautos kommt nicht in Schwung. Das liegt auch an Verzögerungen in Berlin: Wenn ein Umweltbonus angekündigt wird, muss er auch schnell kommen. - (www.faz.net, 6.3.26)
Initiative der Grünen: Bundesrat lehnt Solarinitiative ohne Gegenvorschlag ab Das Volksbegehren verlangt, dass auf allen geeigneten Dächern Solarpanels installiert werden. Dies greife in das Privateigentum ein, sagt der Bund. (www.tagesanzeiger.ch, 6.3.26)
Weltweite Umfrage zu Glaube, Gott und Moral - - Immer mehr Menschen weltweit glauben heutzutage, dass der Glaube an Gott nicht notwendig ist, um Moral und gute Werte aufrechtzuerhalten. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 6.3.26)
Regionaler Stromausfall im Aargau – diese Region ist betroffen Im südöstlichen Teil des Kantons Aargau ist es am Freitagmittag zu einem Stromausfall gekommen. Betroffen sind die Gemeinden Arni, Islisberg, Jonen, Merenschwand, Oberlunkhofen und Unterlunkhofen. Laut einer offiziellen Meldung von Alertswiss ist die Stromversorgung in den betroffenen Gebieten derzeit komplett unterbrochen. - - Im betroffenen Gebiet ist der Strom ausgefallen. bild: alertswissDer Energieversorger AEW Energie AG arbeitet offenbar bereits an der Behebung der Störung, schreibt die «Aargauer Zeitung». Die Ursache ist noch unklar. Das AEW rechnet mit einer Dauer von ungefähr einer Stunde. (hkl)Update folgt ......(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 6.3.26)
Pläne von schwarz-rot: Die Qual der Heizungswahl - Die neuen Pläne zur Heizungsgesetz-Reform suggerieren, dass der Griff zur Gasheizung weiterhin eine solide Wahl darstellt. Wer sich da mal nicht täuscht. - (www.faz.net, 6.3.26)
Marmeladenoma ist tot: „Sie hat die Welt zu einem besseren Ort gemacht“ - Deutschlands älteste Streamerin, die „Marmeladenoma“, ist mit 94 Jahren gestorben. Zehn Jahre lang erzählte sie online Märchen und Geschichten für ihre Zuschauer. - (www.faz.net, 6.3.26)
Demokratie-Aktivist in Hongkong: 20 Jahre Haft: Verleger Jimmy Lai legt keine Berufung ein Wenn es keine diplomatische Lösung gibt, die zu seiner Freilassung führt, dürfte Lai den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen. Er ist bereits 78 Jahre alt. (www.tagesanzeiger.ch, 6.3.26)
Podcast 'fossilfrei' - #40: Freiheit im Heizungskeller oder Kostenfalle für Mieter*innen? - Heute spricht 'fossilfrei' Host Wolf-Peter Schill mit Brigitte Knopf, Gründerin von Zukunft KlimaSozial, über die kürzlich vorgelegten Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz (formerly known as Gebäudeenergiegesetz) und die vermeintliche neue Freiheit im Heizkeller. Müssen Eigenheimbesitzer*innen ... (www.diw.de, 6.3.26)
Dafür darf Bundesregierung höhere Schulden machen Die Öl- und Benzinpreise steigen seit dem Beginn des Iran-Kriegs rasant. Aber die Kosten werden nicht an der Tankstelle stehen bleiben, sondern durch die Wirtschaft rattern, warnen Experten. Eine große Umfrage zeigt ein klares Meinungsbild, was sich die Österreicher von der Bundesregierung jetzt erwarten. (www.krone.at, 6.3.26)
„Möchte, dass unser Geld hier bleibt – darum will ich ein Wachstum der erneuerbaren Energien“ Cem Özdemir, Grünen-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, fordert im Interview bei WELT TV einen weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, „und zwar nicht nur wegen des Klimaschutzes und der Wirtschaft, sondern auch aus Sicherheitsgründen“. (www.welt.de, 6.3.26)
D: Leitlinien zur Suizidprävention - - Die deutsche Bischofskonferenz und der deutsche Caritasverband haben Leitlinien zur Prävention von Suizid in katholischen Einrichtungen veröffentlicht. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 6.3.26)
Kein Partner unter vielen Indien steht im Zentrum der globalen Klima- und Energiedebatte. Als bevölkerungsreichstes Land der Welt, drittgrößter Emittent von Treibhausgasen und zugleich eines der am stärksten von Klimafolgen betroffenen Länder entscheidet sich auch hier, ob globale Klimaziele erreichbar bleiben. Der Blogbeitrag reflektiert den Besuch von Merz mit Blick auf mögliche neue Impulse für die deutsch-indische Kooperation insbesondere im Hinblick auf eine Just Transition. - - - (www.germanwatch.org, 6.3.26)
Österreichs First Lady: „Ich habe Respekt vor den Religionen“ - - Doris Schmidauer, die Frau des österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen, war Mitglied der Delegation beim Papstbesuch an diesem Donnerstag. Ein Gespräch über Respekt vor Religionen, Frauen-Begegnungen im Vatikan und Gleichberechtigung, geführt im Umfeld einer Vorstellung von Doris Schmidauers Buch „Heimat bist du großer Töchter“ in Rom. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 6.3.26)
Vernetzung der Datenbanken von Bund und Kantonen erfordert sorgfältige Koordination Wollen sich Behörden des Bundes und der Kantone gegenseitig Zugang zu ihren Datenbanken gewähren, müssen die entsprechenden Rechtsgrundlagen kompatibel sein. Nur so ist die gemeinsame Nutzung von Datenbanken zulässig. Entsprechend wichtig ist deshalb die sorgfältige Koordination bei der Gesetzgebung. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht vom 6. März 2026. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis Ende 2026 prüfen, ob der Leitfaden zur Datenschutzgesetzgebung mit entsprechenden Hinweisen ergänzt werden soll. | Sowohl der Bund als auch die Kantone gewähren einander teilweise Zugriff auf Datenbanken, die persönliche Daten enthalten. Die Datenbank mit den AHV-Nummern wird beispielsweise vom Bund betrieben und unter bestimmten Voraussetzungen mit den kantonalen Behörden geteilt; gleichzeitig werden die Zivilstandsregister auch mit Daten aus den kantonalen und kommunalen Einwohnerregistern gespeist. (www.news.admin.ch, 6.3.26)
Bundesrat will mehr Zusammenarbeit in der digitalen Transformation der Bundesverwaltung Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. März 2026 Eckwerte festgelegt, um gemeinsame Lösungen in der digitalen Transformation der Bundesverwaltung zu fördern. Unter anderem sollen neu alle Projekte über einer Million Franken auf Synergien geprüft werden. Die Bundeskanzlei hat den Auftrag erhalten, dem Bundesrat bis Ende 2026 die nötigen rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Änderungen zu beantragen.| Der Bund steuert die digitale Transformation seit fünf Jahren nach einem Lenkungsmodell, das damals neu eingeführt wurde. Am 1. Januar 2021 nahm der Bereich Digitale Transformation und IKT-Lenkung (Bereich DTI) bei der Bundeskanzlei seine Arbeit auf. Nun hat der Bundesrat die nächste Weiterentwicklung beschlossen: Ziel ist ein Paradigmenwechsel von heute mehrheitlich individuellen Digitalisierungslösungen zu mehr Zusammenarbeit und deutlich mehr gemeinsamen Lösungen. (www.news.admin.ch, 6.3.26)
Bundesrat genehmigt Neuberechnung des LSVA-Anteils für das Fürstentum Liechtenstein Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. März 2026 eine Änderung der Vereinbarung über die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) zwischen der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein für die Jahre 2026—2030 genehmigt. Damit sinkt der Anteil Liechtensteins an den Einnahmen aus der LSVA leicht. | Massgebend für den Verteilschlüssel sind die jeweiligen Bevölkerungszahlen, die Länge der Strassennetze, die Anzahl der schweren Motorfahrzeuge für den Sachentransport sowie das Gewichtsverhältnis Direktimport und -export. Aufgrund dieser massgebenden statistischen Zahlen sinkt der Anteil des Fürstentums Liechtenstein an den LSVA-Nettoeinnahmen von aktuell 0,693 Prozent (entsprach im Jahr 2025 Fr. 10.8 Mio.) auf 0,634 Prozent für die Jahre 2026—2030. | Zuständig für die Behandlung sämtlicher Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem LSVA-Vertrag zwischen der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein ist die «Gemischte Kommission LSVA». (www.news.admin.ch, 6.3.26)
Korrekte Analyse von Richard David Precht zu den Intentionen der USA im #Iran P.S. Durch #ErneuerbareEnergien würden wir nicht nur den versprochenen #Klimaschutz realisieren, sondern wären auch geostrategisch unabhängig. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 6.3.26)
Aussergewöhnlicher Garten: Sie hatte kein Geld fürs Reisen. Deshalb holte sie sich den Süden vor die Haustür Erika Schwarz erschuf ihren Garten im Zürcher Oberland ohne festen Plan, aber mit viel Geduld. Das grüne Paradies der 62-Jährigen steht auch Besucherinnen und Besuchern offen. (www.tagesanzeiger.ch, 6.3.26)
Widerstand(sfähigkeit) | Post Scriptum von Markus Kunz Ich sitze in der Dolderbahn an der Endstation, hoch über Zürich, bereit zur Abfahrt, als der Lautsprecher die Durchsage der Leitstelle durchsagt: Wegen Schneefalls sei der gesamte Busbetrieb in der Stadt eingestellt worden. Und ich schaue hinaus und sehe nebst ein paar Flöckchen nur ein feines Schäumchen Schnee auf dem Boden, obschon wir hoch über Zürich sind, und ich denke, was ich in solchen Fällen immer denke: Auf den Mond fliegen können sie, aber ein paar Zentimeter Schnee legt die gesamte Technik lahm. | Es geht also um viel — nein, es geht um alles! Kleinliches Gemecker an der rot-grünen Politik, so berechtigt es manchmal vielleicht ist (vegane Menüs! Gendersterne! Gratiswahn!), ist kein guter Ratgeber für die Wahlen. Denn wer nicht will, dass die sozialen und ökologischen Errungenschaften der letzten drei Jahrzehnte durch ein eher blindwütiges Bürgertum — siehe Kantonsrat — zunichte gemacht werden, soll an die Urnen! Und links wählen! (www.pszeitung.ch, 6.3.26)
Wohnraumfonds zur Förderung gemeinnütziger Wohnungen Der Stadtrat beantragt dem Stadtparlament zuhanden der Stimmberechtigten die Schaffung eines städtischen Wohnraumfonds. Er setzt damit einen Auftrag der Winterthurer Stimmbevölkerung um und stärkt gezielt den gemeinnützigen Wohnraum. | Gemeinden können gemäss kantonalem Recht eigene Fonds zur Bereitstellung von preisgünstigen Mietwohnungen schaffen. Mit der Errichtung eines städtischen Wohnraumfonds nutzt der Stadtrat diese Möglichkeit und setzt damit einen Auftrag der Winterthurer Stimmbevölkerung um. Diese bewilligte in der Volksabstimmung von November 2014 einen Rahmenkredit von zehn Millionen Franken für die Vergabe von Darlehen zur Förderung von gemeinnützigem Wohn- und Gewerberaum. Gleichzeitig verlangte sie, dass die gewährten Darlehen später in einen neu zu schaffenden Fonds zurückfliessen. | In der Folge verabschiedete das Stadtparlament eine Verordnung, in der die Vergabe der Darlehen geregelt ist und beauftragte den Stadtrat mit der Einrichtung des Fonds. (stadt.winterthur.ch, 6.3.26)
Winterthurer Wohnbaupolitik | Stadt errichtet dauerhaften Fonds für günstiges Wohnen Der Winterthurer Stadtrat will die Förderung von preiswertem Wohnraum langfristig sichern. Er beantragt die Schaffung eines speziellen Wohnraumfonds, der als Kreislauf-System künftige Bauprojekte unterstützen soll. | Winterthur baut weiter an einer nachhaltigen Wohnbauförderung: Der Stadtrat hat eine Vorlage ausgearbeitet, die nun an das Stadtparlament und später vor das Volk geht. Ziel ist es, die bereits bewilligten Fördergelder in der Höhe von 10 Millionen Franken in einem neuen, städtischen Wohnraumfonds zu bündeln. Damit setzt die Exekutive einen klaren Auftrag der Stimmbevölkerung aus dem Jahr 2014 um. | Das Prinzip des Fonds funktioniert wie ein Kreislauf: Die Stadt vergibt zinslose Darlehen an Wohnbaugenossenschaften. Sobald diese Gelder zurückbezahlt werden, fliessen sie nicht einfach in den allgemeinen Haushalt, sondern direkt zurück in den Fonds. So stehen sie wieder für neue Projekte zur Verfügung. (www.tagesanzeiger.ch, 6.3.26)
Forscher entwickeln Tofu-Batterie mit Lebensdauer von 328 Jahren Forscher haben eine wasserbasierte Batterie mit einem pH-neutralen Elektrolyten entwickelt, die nicht brennbar und extrem langlebig ist. In Labortests überstand der Energiespeicher Hunderttausende Ladezyklen, was rechnerisch einer Lebensdauer von mehreren Jahrhunderten entspricht. Könnte die „Tofu-Batterie“ ein Schritt in Richtung sichere und nachhaltige Großspeicher sein? | Forscher der City University of Hong Kong und der Southern University of Science and Technology haben nun ein System vorgestellt, das die bekannten Sicherheits- und Haltbarkeitsprobleme herkömmlicher Batterien gezielt umgeht. Die wasserbasierte Batterie arbeitet mit einem pH-neutralen Elektrolyten, ist nicht brennbar und zeigt selbst nach einer enorm hohen Anzahl an Ladezyklen kaum Alterungserscheinungen. | Die sogenannte „Tofu-Batterie“ könnte eine neue Generation von Energiespeichern bedeuten. Durch den Einsatz eines wasserbasierten und pH-neutralen Elektrolyten ist sie nicht nur nachhaltig, sondern auch sicher. (www.basicthinking.de, 6.3.26)
Die vier Säulen der Cyber-Resilienz Trotz langjähriger Investitionen in Abwehrmaßnahmen nehmen Cyberangriffe und kostspielige Ausfallzeiten weiter zu. | Der Begriff der Cyber-Resilienz ist in der Security-Branche heute allgegenwärtig. Damit das Konzept echte Wirkung entfalten kann, muss es als strategische Notwendigkeit begriffen werden, bei denen Unternehmen nicht nur die Fähigkeit erwerben, Angriffen standzuhalten, sondern auch besser auf sie vorbereitet zu sein und gestärkt aus ihnen hervorzugehen. | Säule 1: Maximale Sichtbarkeit und Kontrolle der Endpunkte | Säule 2: Aufrechterhaltung der Kontrollhygiene | Säule 3: Implementierung einer Zero-Trust-Architektur (ZTNA) | Säule 4: Schnelle Wiederherstellung und Anpassung (www.it-daily.net, 6.3.26)
"Bio-Treppe" befördert Klimaziele in den Keller Das neue Heizungsgesetz der Merz-Koalition gefährdet nach Berechnungen des Öko-Instituts Deutschlands Klimaziele. Das liegt vor allem am geplanten Wegfall der 65-Prozent-Regel für den Heizungseinbau. - (klimareporter.de, 6.3.26)
Soziale Medien: Ein System voller blinder Flecken - Eine Studie untersucht, welchen Einfluss politische Werbung auf Facebook und Instagram hat: so gut wie keinen. Das sollte nicht von den eigentlichen Problemen der Plattformen ablenken. - (www.faz.net, 6.3.26)
Sehr sehenswert: #RestartThinking nimmt die Lügen von Ministerin Reiche auseinander #BMWE #Energiewende #Klimaschutz | https://youtu.be/6m4BVswNH1M?si=K5nT8Wa4n_NoFGcb | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 6.3.26)
A theoretical index for understanding distinct land relative humidity trends in observations, reanalyses, and models Understanding how land relative humidity (RH) has changed and how well Earth system models capture those changes is critical, yet progress has been impeded by limited coverage of observations, biases in global reanalyses, and complex interactions within the coupled land—atmosphere system. Here, we show that variations of land RH across regions, time, and datasets (observations, reanalyses, and models) are captured by a simple index based on the ratio of precipitation to a modified potential evapotranspiration formulated independently of RH. The index enables a physical calibration of biased land RH in reanalyses, yielding a more reliable dataset for global-scale assessments. It also provides a theoretical yet quantitative framework for interpreting land RH changes and attributing model spread and discrepancy. (www.pnas.org, 6.3.26)
Wir sind Zukunft | Wenn Schweizer Schiffe verstummen Zwei Schiffsprojekte auf dem Ägerisee und dem Vierwaldstättersee zeigen, wie die Schweizer Passagierflotte klimaneutral wird. Die Technologien sind unterschiedlich, das Ziel ist dasselbe: null Emissionen auf dem Wasser. | Die MS Ägerisee gleitet rein elektrisch über das Wasser und spart jährlich rund 38 Tonnen CO2. | Auf dem Vierwaldstättersee wird die MS Saphir ab Sommer als erstes Wasserstoffschiff der Schweiz unterwegs sein. | Bis 2040, schätzen Branchenexperten, könnte die gesamte Schweizer Personenschifffahrt klimaneutral sein. | Auf dem Ägerisee ist Zukunft bereits Gegenwart geworden. Die MS Ägerisee, ein 24 Meter langes Kursschiff mit 130 Plätzen, gleitet seit Mai 2025 rein elektrisch über den See — leise, ohne Abgase, gespeist von Wasserkraft aus der Region. Im Winter zuvor erhielt das Schiff in einem achtwöchigen Umbau neue Innereien: Statt der alten Dieselmotoren arbeiten nun zwei Batteriepakete, zusammen 2,5 Tonnen schwer. (www.tagesanzeiger.ch, 6.3.26)
Dem deutschen Gasnetz droht ein ungeahnt teures Ende – für Betreiber und Kunden Der Krieg im Nahen Osten hat den Gaspreis zeitweise verdoppelt. Gleichzeitig erlaubt das neue Heizungsgesetz, Gasheizungen länger einzubauen. Ein Experte warnt: Wer weiter darauf setzt, geht ein doppeltes Risiko ein. (www.welt.de, 6.3.26)
Freiwillige für mehr Grün – Weg mit dem Asphalt – hin zu mehr Lebensqualität Pro Sekunde wird in der Schweiz ein Quadratmeter Boden versiegelt – doch mancherorts halten Menschen dagegen. (www.srf.ch, 6.3.26)
Früherer SRF-Moderator: «Tierli-Moser» geht mit der Schweizer Wolfspolitik hart ins Gericht Der Biologe Andreas Moser hat bei «Netz Natur» Sendungen über Wölfe produziert, nun legt er ein Buch vor. Darin attestiert er dem Bund Populismus – und warnt vor «Flegelwölfen». (www.tagesanzeiger.ch, 6.3.26)
KOMMENTAR - Zürcher Linke will 35-Stunden-Woche für städtische Angestellte: So wird die Verwaltung noch mehr zur geschützten Werkstatt Keine Schweizer Stadt hat eine grössere Verwaltung als Zürich. Es täte besser daran, die verfügbaren Ressourcen effizienter einzusetzen, als sie mit Luxuslösungen weiter aufzublähen. (www.nzz.ch, 6.3.26)
Test zeigt: Darum sterben Frauen im Notfall eher Beim Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Sekunde. Und dennoch zögern Laien, aber auch Profi-Ersthelfer, eine Frau richtig zu reanimieren. Ein Experiment an der Medizin-Uni Innsbruck zeigt unglaubliche Mängel auf. (www.krone.at, 6.3.26)
Notorious asteroid 2024 YR4 won't crash into the moon after all Earthlings aren't the only ones safe from a city-wrecking-size asteroid. Future lunar inhabitants won't have to worry about a strike in 2032 either (www.scientificamerican.com, 6.3.26)
«Vertrauen schenken und zuhören» 57 Jugendliche schreiben, drehen, gestalten – und räumen in eineinhalb Minuten mit Vorurteilen auf. Mit «Don't Grow Up! #GrowStrong» lässt Gorilla Schweiz die Jugend selbst das Wort ergreifen. Geschäftsführerin Sina Candrian über echte Partizipation – und den Mut, Verantwortung zu teilen. (www.persoenlich.com, 6.3.26)
Jugendliche räumen mit Vorurteilen auf Die Agentur hat für Gorilla Schweiz eine crossmediale Kampagne umgesetzt, in deren Zentrum der von 57 Jugendlichen realisierte Kurzfilm «Don't Grow Up! #GrowStrong» steht. Der Film thematisiert Vorurteile gegenüber Jugendlichen sowie Fragen der mentalen Gesundheit. (www.persoenlich.com, 6.3.26)
Klimakrise: Waldschäden sollen laut Studie durch Klimawandel deutlich zunehmen Brände, Stürme und der Borkenkäfer werden Wäldern in Europa künftig stark zusetzen. Bereits bei 2 Grad Erderwärmung werden laut Studie 20 Prozent mehr Schäden erwartet. (www.zeit.de, 5.3.26)
EU-Namensstreit | «Veggie-Burger» bleibt erlaubt – «Tofu-Rippchen» wird verboten Die EU zieht eine überraschende Grenze bei der Benennung pflanzlicher Produkte. Warum «Tofu-Wurst» erlaubt bleibt, «Veggie-Speck» aber verschwinden muss. | «Veggie-Burger» und «Tofu-Wurst» bleiben in der EU weiterhin erlaubt. | Begriffe wie «Veggie-Speck» oder «Tofu-Rippchen» werden hingegen künftig verboten. | Deutschland, Verbraucherschützende und Handel lehnten ein umfassendes Verbot klar ab. | Der Verband BALPro befürchtet bei Namensverboten einen Schaden von 250 Millionen Euro. | Die Namen «Veggie-Burger» und «Tofu-Wurst» müssen nicht von Speisekarten in der EU verschwinden. Darauf einigten sich Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments in Brüssel, wie Verhandlungsteilnehmer der Deutschen Presse-Agentur bestätigten. Andere vegetarische Produkte dürfen aber künftig nicht mehr etwa als «Veggie-Hühnchen» oder «Tofu-Rippchen» beworben werden. | Der Kompromiss muss noch formell vom Europaparlament und den europäischen Staaten angenommen werden. (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)
Life on Mars could reach Earth by riding asteroid impact debris, new study suggests New insights into a tiny, tough microbe have huge implications for the search for life beyond Earth (www.scientificamerican.com, 5.3.26)
Energie-Kommune des Jahres 2025: Greifswald gewinnt mit Solarthermie - - Im Finale standen drei Energie-Kommunen des Jahres 2025. Zur Siegerin erwählte eine öffentliche Abstimmung die Universitäts- und Hansestadt Greifswald. - - (www.geb-info.de, 5.3.26)
KOMMENTAR - Die Swiss-Lounge ist kein Kriegsgebiet: Wo bleibt die Eigenverantwortung der gestrandeten Touristen? Die heutige Spassgesellschaft erwartet eine staatliche Rundumbetreuung. Das ist realitätsfern, aber der Staat darf sich nicht wundern: Er fördert dieses Verhalten. (www.nzz.ch, 5.3.26)
Unblock Cuba!: Unvollkommen, aber nicht besiegt Washington schneidet Kuba vom Treibstoffnachschub ab, aber die sozialistische Inselrepublik setzt auf solidarische Gegenwehr und priorisiert weiterhin die Gesundheit seiner Bevölkerung. Eine Stimme aus Havanna. (www.jungewelt.de, 5.3.26)
Six trillion ways to solve climate change New research shows that mixing and matching manageable climate policy 'wedges' can add up to real solutions. (yaleclimateconnections.org, 5.3.26)
Ölpreis-Ökonomie: Wie Konzerne durch den Iran-Krieg Rekord-Profite machen Benzin, Heizen und Strom: Durch den Iran-Krieg wird alles teurer. Auch Flüssiggas verkaufen Energiekonzerne in Europa gerade zu teils doppelt so hohen Preisen, wie sie für die Beschaffung bezahlen. Wie diese Ungerechtigkeit funktioniert (www.freitag.de, 5.3.26)
Katharine Burr Blodgett kept an inner struggle out of sight as she made history in the laboratory At the height of her career, chemist and physicist Katharine Burr Blodgett faced challenges that not even her closest colleagues suspected (www.scientificamerican.com, 5.3.26)
Was ist ein OEM (Original Equipment Manufacturer)? Original Equipment Manufacturer spielen eine wichtige Rolle in der IT und Elektronikindustrie. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff, und warum ist das OEM-Modell so erfolgreich? | Die Definition: Hersteller im Hintergrund | Ähnliche Begriffe | OEM-Software: Windows und Office zum Sonderpreis | Hardware-OEMs: Die unsichtbaren Riesen | Bekannte OEM-Hersteller: Wer produziert für wen? | Die Vorteile des Modells | Die Schattenseiten: Abhängigkeiten und Qualitätskontrolle | OEM vs. Retail: Was ist besser für den Endkunden? | Die Zukunft des OEM-Modells | Fazit: Ein bewährtes Modell mit Herausforderungen (www.it-daily.net, 5.3.26)
Neues EU-Klimaschutzziel: 90 Prozent weniger Emissionen In der EU gilt in Kürze ein neues Klimaschutzziel. Bis 2040 müssen die Treibhausgasemissionen der Staatengemeinschaft um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 reduziert werden. Dafür gaben die EU-Länder in Brüssel das letztgültige grüne Licht. | Allerdings kann die 90-Prozent-Marke ab 2036 bis zu einer Obergrenze von fünf Prozent auch durch das Zukaufen von Klimazertifikaten aus dem Ausland erreicht werden. Anders als bei dem bisher geltenden Klimaschutzziel müssen die Emissionsminderungen damit nicht nur auf eigenem Boden passieren. | In der EU gibt es schon festgeschriebene Klimaziele bis 2030 und 2050, bei dem neuen handelt es sich um eine Zwischenetappe. Bis Ende dieses Jahrzehnts müssen die Emissionen um 55 Prozent gegenüber 1990 sinken. Bis 2050 will die EU klimaneutral sein, also nicht mehr Treibhausgase ausstoßen, als wieder gebunden werden können. (orf.at, 5.3.26)
Zwischen Widerstand und Social Media: „Die Buchhandlung der Exilanten“ in Paris – der Freitag Die legendäre Buchhandlung Shakespeare and Company ist heute ein Hit auf Instagram und bei Touristen. Uwe Neumahr erzählt in seinem Buch „Die Buchhandlung der Exilanten“ von diesem Ort — aber auch von Emigration, Vichy-Regime und der Boheme (www.freitag.de, 5.3.26)
Greenpeace: Shein verkauft weiter Kleidung mit PFAS Der asiatische Billigmodehändler Shein bietet auf seiner Plattform nach Recherchen von Greenpeace weiterhin Kleidung an, die mit gefährlichen Chemikalien belastet ist. | Eine Untersuchung des Bremer Umweltinstituts im Jänner habe ergeben, dass viele der auf der Onlineplattform angebotenen Kleidungsstücke nach wie vor die Grenzwerte der europäischen Chemikalienverordnung überschritten, erklärte die Umweltschutzorganisation heute. | Greenpeace hatte den Angaben nach bereits im November eine Reihe von mit gefährlichen Chemikalien belasteten Produkten von Shein gefunden. Das Unternehmen habe daraufhin angekündigt, die betroffenen Artikel vom Markt zu nehmen. (orf.at, 5.3.26)
Big Tech soll den Energiehunger von KI mitfinanzieren Die US-Regierung und die grössten Data-Center- und KI-Provider der Branche haben eine Vereinbarung betreffend der Stromversorgung von KI-Rechenzentren unterzeichnet. Damit soll der wachsende Strombedarf keine negativen Auswirkungen auf die Stromkosten von Privaten haben. | Eine Reihe der grössten Rechenzentrums- und KI-Anbieter der Welt, namentlich Google, AWS, Meta, Microsoft, OpenAI und weitere, haben sich gegenüber der US-Regierung verpflichtet, selbst für die Stromversorgung ihrer KI-Rechenzentren zu sorgen. Damit will US-Präsident Trump verhindern, dass die Nachfrage nach Energie für Data Centers keine Auswirkungen auf die Strompreise von Privathaushalten haben, wie verschiedene Medien (via "The Guardian") berichten. |Einzelne Gemeinden in den USA hatten sich aus Angst vor steigenden Strompreisen jüngst gegen den Bau von Rechenzentren auf ihrem Gebiet gewehrt, so Trump. Der Präsident erwartet, dass die nun unterzeichnete Vereinbarung sogar den gegenteiligen Effekt haben dürfte. (www.itmagazine.ch, 5.3.26)
Steigende Energiepreise durch Irankrieg: Angst vor dem Preisschock Die Energiepreise steigen infolge des Irankriegs. Das schadet der Wirtschaft. Grüne und Linkspartei fordern eine Senkung der Stromsteuer für alle. mehr... (taz.de, 5.3.26)
Abhängigkeit von Öl und Gas: In der fossilen Falle Der Krieg zeigt: Die Energiewende ist auch volkswirtschaftlich notwendig. Ausgerechnet jetzt setzt die Regierung auf einen klimapolitischen Rollback. mehr... (taz.de, 5.3.26)
Brief an die Kinderbuchfigur: Lieber Globi, es ist nicht schwer: Weniger wäre bei dir mehr! Heute erscheint der 100. Abenteuerband von Globi. Das ist nur eines von unverhältnismässig vielen Produkten um die Figur, die immer am Puls der Zeit sein will. Eine persönliche Klage. (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)
Neue «Wunderbatterie»: Kommt es zur Donut-Revolution? Die globale Batterieindustrie ist in Aufruhr: Eine neue Superzelle soll bald zahlreiche Probleme der E-Mobilität lösen. Experten sind jedoch skeptisch. (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)
SRF-Dok zur Zürcher Wohnungskrise: Ombudsstelle weist Beanstandungen zurück – nun zieht FDP-Chef Filippo Leutenegger seine Klage weiter Die umstrittene Sendung wird jetzt ein Fall für die Unabhängige Beschwerdeinstanz. Die Sache kann bis vor Bundesgericht gehen. (www.nzz.ch, 5.3.26)
Benzinpreise: Das passiert, wenn man die Energiewende bremst Angesichts der hohen Benzinpreise wirft die Regierung den Konzernen panisch Abzocke vor. Die Autofahrer aber zahlen dafür, dass E-Autos zu langsam auf den Markt kommen. (www.zeit.de, 5.3.26)
Klimaschutz nur auf dem Papier Ein Thinktank warnt die EU vor der Nutzung von CO2-Zertifikaten statt CO2-Einsparung zu Hause. Für Klimaschutz-Projekte im Ausland zu bezahlen, statt in die eigene Wirtschaft zu investieren, könne am Ende auch teuer werden. - (klimareporter.de, 5.3.26)
Reduktion der Treibhausgase bis 2040: 90 Prozent weniger Emissionen: EU hat neues Klimaschutzziel Bis Ende dieses Jahrzehnts müssen die Emissionen um 55 Prozent gegenüber 1990 sinken. Bis 2050 will die EU klimaneutral sein. (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)
Traumaforscherin Hendler: „Es geht um die Haltung gegenüber dem Stressfaktor“ - Wie hält man ständigen Raketenalarm aus? Im Interview spricht die israelische Traumaforscherin Talma Hendler darüber, wie Resilienz entsteht – und wie sie helfen kann, stressige Situationen zu überstehen. - (www.faz.net, 5.3.26)
Stadt fördert Kunst- und Kulturprojekte mit neuem Förderfonds „Kulturelle Teilhabe“ Ob kulturelles Nachbarschaftsprojekt, originelle Kunstinitiative oder kreative Begegnungskonzepte – der neue Förderfonds „Kulturelle Teilhabe“ unterstützt Ideen, die Menschen zusammenbringen. Der Gemeinderat der Stadt Stuttgart stellt 100.000 Euro bereit, damit mehr Menschen aktiv Kultur mitgestalten können. (www.stuttgart.de, 5.3.26)
Sachsen-Anhalt: Reformpaket soll Demokratie in Sachsen-Anhalt vor AfD schützen Die rechtsextremistische AfD könnte bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stärkste Kraft werden. Reformen sollen den demokratischen Apparat stärken. (www.zeit.de, 5.3.26)
Schattenseiten der digitalen Moderne: Im Alter wird's dann eng Die Digitalisierung rationalisiert menschliche Kontakte weg. Die Alternative der Zukunft wird heißen: Pflegeroboter oder ein soziales Dienstjahr. mehr... (taz.de, 5.3.26)
90 Prozent weniger Emissionen: EU hat neues Klimaschutzziel (www.cash.ch, 5.3.26)
Auto: Hohe Spritpreise: Jetzt auf ein E-Auto umsteigen? Die Preise für Benzin gehen wegen des Iran-Krieges durch die Decke – und auf einmal zeigen sich die Vorteile eines Elektroautos. Ist jetzt der Moment gekommen, um umzusteigen? (www.sueddeutsche.de, 5.3.26)
Rechtsmissbrauch mit Slapp-Klagen | Investigative Medien brauchen Schutz | Gastkommentar Andreas Blattmann, Dozent für Medienrecht und Rechtsanwalt in Zürich. Auch in der Schweiz kommt es zu Einschüchterungsklagen gegen kritische Medienhäuser und NGOs. Es ist Zeit, dagegen etwas zu unternehmen. | Zunächst braucht es rechtliche Frühwarnsysteme, beispielsweise in Form von Anti-Slapp-Regeln, die es Gerichten erlauben, missbräuchliche Klagen frühzeitig zu erkennen und, wo nötig, zu stoppen. Andere Länder haben das. Dann brauchen wir aber auch kritische Richterinnen und Richter, die Motive und Strategien von klagenden Parteien hinterfragen. | Slapps funktionieren isoliert, scheitern aber häufig, wenn sie auf solidarischen Widerstand der betroffenen Medien, NGOs und Juristinnen treffen. Vor allem aber müssen wir den Diskurs verändern und über den gesellschaftlichen Wert der Debatte sprechen. Eine Klage bedeutet nämlich nicht automatisch: «Hier hat jemand etwas falsch gemacht.» Sie kann auch bedeuten: «Hier hat jemand etwas richtig gemacht — und jemand anderer möchte, dass das nicht öffentlich wird.» (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)
The arid Rio Grande basin could become even drier Climate-change-driven drought is hitting the river hard, contributing to water shortages. (yaleclimateconnections.org, 5.3.26)
Vor 50 Jahren erkannte man, dass erneuerbare Energien und ein gewisses Mass an Suffizienz auch aus sicherheitspolitischer und ökonomischer Sicht keine schlechte Sache wären. Autofreie Sonntage, Solarpanels auf dem Weissen Haus etc… Wo stünden wir bloss, hätten wir das damals durchgezogen? | @bluelle.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.3.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Plastik in der Stadtluft Autos belasten die Luft auch durch Reifenabrieb. Wie viel Plastik wir täglich dadurch einatmen, zeigt eine neue Studie. | Obwohl Plastikpartikel in der Luft zunehmend in den Fokus geraten, ist das Wissen über deren Verbreitung und Wirkung immer noch begrenzt. Chemische Analysen aus Leipzig liefern jetzt erstmals Details aus Deutschland dazu: Rund 4 Prozent der Feinstaub-Masse bestehen aus Plastik. Rund zwei Drittel davon gehen auf Reifenabrieb zurück. Hochgerechnet bedeutet dies, dass Menschen in einer Stadt wie Leipzig ungefähr 2,1 Mikrogramm Plastik pro Tag über die Luft einatmen, was das Sterberisiko durch Herzkreislauferkrankungen um 9 Prozent und durch Lungenkrebs um 13 Prozent erhöht. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, global Maßnahmen gegen die Plastikverschmutzung zu ergreifen sowie Luftqualität und Gesundheit regional unter die Lupe zu nehmen, schreiben Forschende (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.3.26)
Investitionssicherheit für Photovoltaik Die Photovoltaik hat in der Schweiz einen historischen Meilenstein erreicht: Mit einem Anteil von 14% am Bruttostromverbrauch ist sie hinter der Wasserkraft und der Kernenergie zur drittwichtigsten Säule unserer Versorgung herangewachsen. Doch nach dem Aufstieg von PV zur kritischen Infrastruktur droht der weitere Ausbau durch «Solarbremsen» ins Stocken zu geraten. Ein Blick auf die Marktmechanismen sowie die Positionen der SSES und des VESE zeigt: Es braucht dringend ein neues Paradigma für die Investitionssicherheit — weg vom Solarstrom als volatilem Marktgut, hin zum verlässlichen Service public. (www.sses.ch, 5.3.26)
Bestandesmieten regulieren: Schutz mit Nebenwirkungen Die Angebotsmieten steigen seit Jahren. Die Debatte konzentriert sich auf den Neubau — die Frage, ob der bestehende Wohnraum effizient genutzt wird, findet weniger Beachtung. Eine neue Studie untersucht, wie die Schweizer Bestandsmietregulierung die Allokation von Wohnraum verzerrt und welche Kosten daraus entstehen. | Der bestehende Wohnraum wird in der Schweiz nicht effizient genutzt, und die Bestandsmietregulierung trägt wesentlich dazu bei. Unsere Ergebnisse zeigen, dass durch eine effizientere Allokation des Bestands erhebliches Entlastungspotenzial besteht, auch ohne zusätzlichen Neubau. Die Regulierung bietet zwar Planungssicherheit und überträgt damit in gewisser Weise die Logik des Eigentumsmarkts auf den Mietmarkt. Doch sie erhöht die Transaktionskosten eines Umzugs und schwächt damit einen zentralen Vorteil des Mietens: die Mobilität. Mieten ist besonders für Haushalte attraktiv, deren Bedarf sich noch verändert. (dievolkswirtschaft.ch, 5.3.26)
„Unser Fokus muss die Ukraine sein“ CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter warnt davor, wegen des Iran-Kriegs die Ukraine aus dem Blick zu verlieren. Russland dürfe nicht zum stillen Sieger werden. „Unsere Ressourcen müssen zur Unterstützung der Ukraine intensiviert werden“, so Kiesewetter. (www.welt.de, 5.3.26)
Neues Energiegesetz: Kunden von Stromdiscountern „deutlich schlechter gestellt“ - Stromkunden haben laut Gesetz nur noch in der Grundversorgung das Recht, Schulden in Raten abzuzahlen. Gerade bei Energiediscountern führt das zu Problemen. Verbraucherschützer kritisieren die Zunahme von Stromsperren. - (www.faz.net, 5.3.26)
UNO: Erzbischof Balestrero prangert globale Gewalt gegen Christen an - - Die Zahlen sind erschütternd: Weltweit sind fast 400 Millionen Christen Verfolgung oder Gewalt ausgesetzt. Bei einer hochrangig besetzten Veranstaltung bei den Vereinten Nationen in Genf bezeichnete Erzbischof Ettore Balestrero, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls, Christen als die am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft der Welt. Allein im Jahr 2025 seien fast 5.000 Menschen aufgrund ihres Glaubens getötet worden – ein Durchschnitt von 13 Opfern pro Tag. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.3.26)
Neues Start-up-Ranking für die Schweiz Erstmals werden Start-up-Hubs, Coaches und Förderprogramme wissenschaftlich verglichen. (www.persoenlich.com, 5.3.26)
First Comment Strategie: Mehr Reichweite & Engagement auf Social Media Die First Comment Strategie steigert Deine Reichweite und Interaktion, indem Links und Hashtags gezielt im ersten Kommentar platziert werden. | Die First Comment Strategy ist eine wirkungsvolle Social-Media-Strategie, mit der Du Deine Reichweite erhöhen, das Engagement steigern und mehr Klicks generieren kannst — ohne Deine Beiträge mit Links oder Hashtag-Blöcken zu überladen. | Statt Zusatzinformationen direkt in die Caption zu packen, platzierst Du Links, Hashtags oder weiterführende Hinweise gezielt im ersten Kommentar. So bleibt Dein Beitrag klar strukturiert, professionell und interaktionsstark. | In diesem Leitfaden erfährst Du: | Was die First Comment Strategy ist | Warum sie Deine Sichtbarkeit erhöht | Wie sie auf verschiedenen Plattformen funktioniert | Welche Frameworks besonders gut performen | Wie Du die Strategie systematisch umsetzt (www.blog2social.com, 5.3.26)
»Die technischen Lösungen gibt es schon« – warum die Wärmewende eine Gemeinschaftsaufgabe vor Ort ist Die Wärmewende entscheidet sich nicht nur in Gesetzestexten, sondern vor allem vor Ort. In den Kommunen wird gerade ausgehandelt, wie Klimaschutz, Versorgungssicherheit und soziale Fragen zusammengebracht werden können. Für den FGZ-Blog sprach Dr. Viktoria Brendler (FGZ Hannover) mit Patrick Nestler von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) über aktuelle Herausforderungen. (fgzrisc.hypotheses.org, 5.3.26)
Schlechte Kommunikation schadet der Energiewende Die BMW Foundation hat vor der Münchner Sicherheitskonferenz eine neue Bevölkerungsumfrage zur Energiewende vorgestellt. Die Studie zeigt wachsende Zweifel am Kurs der Politik. | Die BMW Foundation Herbert Quandt hat am 11. Februar 2026 zentrale Ergebnisse ihres „Energiewende Zukunftsmonitors 2026“ präsentiert. Anlass ist die Eröffnung des „Energy Security Hub“ auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), deren Partner die Stiftung ist. Ziel der Studie des Allensbach-Instituts ist es, Einstellungen der deutschen Bevölkerung zur Energiewende und deren Entwicklung im Jahresverlauf 2025 zu erfassen. | Die aktuelle Untersuchung basiert auf 1.029 mündlich-persönlichen Interviews mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahren. Die Befragung fand Ende 2025 statt. Ein Großteil der Fragen entspricht denen einer Vorgängerstudie aus Januar 2025, um Veränderungen im Meinungsbild sichtbar zu machen. (www.energie-und-management.de, 5.3.26)
Optimismus statt Krawallerie Emissionszertifikate können einen entscheiden Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten — wenn die EU sie nicht im Sommer verwässert. Die Debatte zeigt aber: Sowohl die Politik als auch Klimaschutzorganisationen lernen dazu. (klimareporter.de, 5.3.26)
Planetare Gesundheit: Neue Ausgabe „Ökologisches Wirtschaften“ Gesundheit ist keine Privatangelegenheit. Das Wohl von Menschen, Tieren und Ökosystemen hängt untrennbar zusammen — und bestehende Konzepte wie Planetary Health, One Health oder EcoHealth zeigen, was das bedeutet. Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe von „Ökologisches Wirtschaften“ stellt sie vor — mit ihren Potenzialen, aber auch ihren Widersprüchen. In der Einleitung betont Dr. Vivian Frick, Forscherin am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), dass die Transformation im Nachhaltigkeits- und Gesundheitsbereich aus ähnlichen Gründen stockt: bestehende Machtverhältnisse, die Individualisierung von Verantwortung und die Polykrise, die langfristige und präventive politische Strategien in den Hintergrund drängt. (www.ioew.de, 5.3.26)
House of Influence: Junge erklären die Jugendstudie Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente startet eine Kampagne zum Jugend- und Demokratiemonitor 2025. | Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ) lanciert zur Veröffentlichung des Schweizer Jugend- und Demokratiemonitors 2025 erstmals eine Influencerinnen-Kampagne in Zusammenarbeit mit der Agentur House of Influence (HOI). Influencerinnen aus Deutsch- und Westschweiz bereiten die Studienergebnisse für junge Zielgruppen auf TikTok und Instagram auf, wie es in einer Mitteilung heisst. | Die repräsentative Befragung von Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren untersucht Vertrauen in politische Institutionen, politisches Interesse sowie Medienkonsum und dessen Rolle bei der Informationsbeschaffung. Die aktuelle Ausgabe trägt den Titel «Politisch interessierte Jugendliche in einer zu komplexen Welt». | Ziel der Kampagne ist es, die Erkenntnisse einem breiteren jungen Publikum zugänglich zu machen. (www.persoenlich.com, 5.3.26)
Energieversorgung: Stoppt das Abkassieren! Der Gaspreis steigt. Das bringt auch den Stromkonzernen mehr Geld – selbst den Unternehmen, die Energie mit Sonne und Wind erzeugen. Höchste Zeit, die Regeln zu ändern. (www.zeit.de, 5.3.26)
Hilfe bei der Planung von bauwerkintegrierter Photovoltaik Ein neuer, webbasierter Leitfaden vermittelt fünfzehn technisch, ökonomisch und architektonisch vorteilhafte Lösungen für die Integration von Photovoltaik in Dächer und Fassaden. Die standardisierten Konstruktionsprinzipien für Bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) machen es Architekten, Planende und Projektentwickler leicht, PV in ihre Entwürfe mit einzubeziehen. Gleichzeitig können sie sich sicher sein, dass sie technisch umsetzbare Lösungen wählen. Design und gestalterische Umsetzung der gewählten BIPV-Lösung bleiben flexibel. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 5.3.26)
POSITION: Bis 2040 Treibhausgase um mindestens 90 Prozent mindern – So kann es gehen! Welche Treibhausgasminderungen bis 2040 sieht das Umweltbundesamt als notwendig an? Und wie können diese erreicht werden? | Aus Sicht des Umweltbundesamtes sollten bis 2040 die Treibhausgasemissionen um mindestens 90 Prozent gegenüber 1990 gemindert werden, um das Ziel der Netto-Treibhausgasneutralität laut dem Bundes-Klimaschutzgesetz im Jahr 2045 zu erreichen. | Dieses Papier zeigt die dafür notwendigen Schritte und ebnet den nachhaltigen Weg in ein treibhausgasneutrales Wirtschaftssystem. Für die Bereiche Energie, Verkehr, Gebäude, Industrie, Landwirtschaft, Abfall- und Abwasserwirtschaft sowie LULUCF (Senken) und langfristige technische Negativemissionen werden sektorübergreifende und sektorspezifische Klimaschutzmaßnahmen und -instrumente erörtert, die schnellstmöglich zu implementieren sind, um diese Minderungsziele zu erreichen. (www.umweltbundesamt.de, 5.3.26)
Erste Schätzungen: Der Energieverbrauch der Schweiz ist 2025 erneut leicht angestiegen Die Schweiz verbrauchte 2025 mehr Energie als im Vorjahr, nämlich etwa 778'630 Terajoule (TJ). Das zeigen erste Schätzungen des Bundesamts für Energie (BFE). | Die Schätzung des Endenergieverbrauchs liegt für fünf Kategorien von Energieträgern vor (siehe Kurzbericht ); Die Erdölprodukte (Brenn- und Treibstoffe) haben den grössten Anteil (351'420 TJ) am Energieverbrauch, gefolgt von Elektrizität (209'340 TJ) und Gas (93'840 TJ). Unter den restlichen Energieträgern (83'940 TJ) sind Kohle, Holz, Fernwärme und Industrieabfälle zusammengefasst. Den kleinsten Anteil (40'090 TJ) haben die übrigen erneuerbaren Energien (Summe von biogenen Treibstoffen, Biogas, Sonne und Umweltwärme). | Die Schätzung des Energieverbrauchs basiert auf bereits verfügbaren (provisorischen) Daten, Trends aus vergangenen Entwicklungen und statistischen Modellierungen. Die Schätzung dient als Richtwert, ist provisorisch und kann nicht für qualifizierte Aussagen verwendet werden. (energeiaplus.com, 5.3.26)
Windkraft im Kanton Zürich: Gemeinden laufen Sturm gegen Windräder – Zürcher Stromversorger bauen nicht gegen ihren Willen Von den 60 Windrädern im Kanton würden 50 in der Region Winterthur stehen. Eine solche Konzentration kritisieren nun zehn Gemeinden als «äusserst ungerecht». (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)
Die Dynamik des Schlamms seziert – Ausgabe 148 Ein Murgang transportiert Wasser, Steine und Holz talabwärts — im Walliser Illgraben passiert das mehrmals pro Jahr. Dort hat die ETH Zürich nun 3D-Lidar-Scanner installiert, welche die Geschwindigkeiten (Pfeile) messen. Bei einem Ereignis im Jahr 2022 bewegten sich wellenartige Schübe (rosa) bis dreimal schneller als die Front (gelb), manche Steinbrocken (orange) waren doppelt so schnell unterwegs. Die Daten können beim Design von Schutzbauten helfen. | https://doi.org/10.1029/2025JF008450 (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.26)
So könnte ein Mindestalter auf Social Media funktionieren Sollte die EU Kindern und Jugendlichen den Zutritt bei Online-Plattformen wie Tiktok, Instagram, Snapchat und Co. erst ab einem bestimmten Alter gewähren? | Damit befassen sich ab heute Experten im Auftrag der Europäischen Kommission. Die Analyse der Fachleute hatte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in der Debatte um ein Mindestalter für die Nutzung von sozialen Medien angekündigt. | Was die Experten klären sollen, warum ihre Ergebnisse für die Diskussionen in Deutschland entscheidend sein und Brüssel das letzte Wort haben könnte (www.it-daily.net, 5.3.26)
Kritik an Erziehung: Lasst uns Eltern doch in Ruhe! - Wer heutzutage Kinder hat, ist nirgendwo sicher vor Kritik und Vorwürfen. Sogar für die bedrängten Demokratien Europas werden Eltern mitverantwortlich gemacht. Geht’s noch? Diskutieren Sie live mit unserem Autor im Leserforum. - (www.faz.net, 5.3.26)
Tech-Giganten versprechen Selbstfinanzierung von KI-Strom US-Präsident Donald Trump hat eine Vereinbarung mit großen Technologieunternehmen unterzeichnet, die steigende Strompreise durch den Boom von Rechenzentren verhindern soll. | Vertreter von Konzernen wie Google, Microsoft, Amazon Web Services und OpenAI verpflichteten sich im Weißen Haus zu einer sogenannten «Stromkunden-Schutzvereinbarung». | Die Unternehmen sagen darin zu, den zusätzlichen Strombedarf ihrer KI-Rechenzentren selbst zu finanzieren oder eigene Kraftwerke direkt an den jeweiligen Standorten zu bauen. Auch Investitionen in Netzausbau und Infrastruktur sollen sie übernehmen. Verbraucher, insbesondere Anwohner in der Nähe von Rechenzentren, sollen dadurch nicht für den steigenden Energiebedarf der Branche aufkommen müssen, so Trump. In manchen Regionen könnten Strompreise sogar sinken, mutmaßte er. (www.it-daily.net, 5.3.26)
Lieber empörte Tweets direkt aus der U-Bahn als direkte Konfrontation Ob es um Rempeleien, laute Gespräche oder Schwarzfahren geht: Wer sich im öffentlichen Verkehr über seine Mitreisenden nervt, greift heutzutage offenbar gerne zum Handy. Statt Störenfriede direkt anzusprechen und einen handfesten Streit zu riskieren, verschafft man seinem Ärger auf Social Media Luft. Wie genau, haben nun Forschende der Universitäten Lausanne und Buenos Aires anhand von Nachrichten auf Twitter (heute X) untersucht, die zwischen 2017 und 2022 in der U-Bahn von Argentiniens Hauptstadt entstanden sind. | Für ihre sozialpsychologische Studie sammelten die Forschenden über 12 000 Kurznachrichten und analysierten sie inhaltlich in sechs Themengruppen. Was die Reisenden in der viel genutzten U-Bahn von Buenos Aires besonders ärgerte: überfüllte Wagen, Drängeln sowie starrende Blicke. Beklagt wurde egoistisches Verhalten und allgemein, dass die sozialen Regeln im Nahverkehr nicht einheitlich durchgesetzt würden, so die Studie. (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.26)
Social Media und KI: Kinder werden erstmals dümmer Die Generation Z liegt im Bildungsniveau erstmals hinter vorherigen Jahrgängen zurück. Eine mögliche Ursache könnte die zunehmende Bildschirmzeit der Gen Z sein, die sich negativ auf die Bildung auswirkt. Experten warnen deshalb nun vor langfristigen Auswirkungen auf Bildungs- und Arbeitsmarktchancen. | Der australische Neurowissenschaftler Jared Cooney Horvath hat Unmengen von Daten aus standardisierten akademischen Tests ausgewertet und kürzlich vor dem Ausschuss des US-Senats für Handel, Wissenschaft und Verkehr präsentiert. „Sie sind die erste Generation in der modernen Geschichte, die bei standardisierten akademischen Tests schlechter abschneidet als die vorherige“, erklärt der Wissenschaftler gegenüber der New York Post. | In „praktisch allen kognitiven Bereichen“ hätten sie schlechter abgeschnitten als ihre Vorgängergeneration. Untersucht wurden dabei neben der grundlegenden Aufmerksamkeit auch Gedächtnis, Lese- und Schreibfähigkeit, Rechnen sowie exekutive Funktionen (www.basicthinking.de, 5.3.26)
Touristen: Ruf nach dem Staat offenbart eine falsche Anspruchshaltung Tausende Schweizer sitzen wegen des Iran-Kriegs in Dubai oder Abu Dhabi fest. Der Ärger ist gross. Doch eine staatliche Rückholgarantie gibt es nicht. (www.watson.ch, 5.3.26)
Avocados statt Eier, «Betreuungsperson» statt «Mami» – die Stadt Zürich mischt sich zunehmend in den Alltag ihrer Bewohner ein Mit teuren Kampagnen will die Zürcher Stadtregierung aus ihrer Sicht «gutes» Verhalten fördern. Das ist bedenklich: Eine Stadt sollte informieren — nicht erziehen. (www.nzz.ch, 5.3.26)
Warum Identitäten zur gefährlichen Schwachstelle werden Identitäten sind der Schlüssel zur digitalen Umgebung eines Unternehmens. Das macht sie auch zum attraktiven Angriffsvektor. | Während die Zahl der nicht-menschlichen Identitäten (NHIs) durch den Einsatz von KI-Agenten steigt, wird die Absicherung immer komplexer. Wie können sich Unternehmen besser schützen? | Seit Netzwerkgrenzen durch Remote-Arbeit und Cloud-Nutzung verschwimmen, sind Identitäten zur zentralen Kontrollebene geworden. Sie dienen der Authentisierung in Netzwerken, Systemen und Cloud-Services und fungieren wie ein Generalschlüssel, der Zugang zu allen kritischen Ressourcen gewährt. Wer ihn besitzt, kann frei eintreten und sich ungehindert bewegen. Damit werden Identitäten auch zur zentralen Angriffsfläche — das belegt der aktuelle Rubrik Zero Labs Report, für den weltweit 1.600 IT- und Security-Entscheider befragt wurden. (www.it-daily.net, 5.3.26)
Kommerzielle Mykorrhiza-Produkte versagen im Test Gewisse Pilze gehen mit den Wurzeln von Pflanzen eine Symbiose ein und bilden eine Mykorrhiza, was die Aufnahme von Nährstoffen verbessert. Das Einbringen der Pilze in den Acker könnte die Erträge auf natürliche Weise steigern. Die Uni Zürich und Agroscope beschäftigen sich deswegen mit dieser vielversprechenden Methode. «Wir wollten abklären, was es überhaupt schon gibt», sagt Raphaël Boussageon. Er testete sechzehn für Landwirtschaft und Garten verkaufte Produkte, die Sporen oder sporenhaltige Wurzelstücke enthalten sollen. | Ernüchterndes Resultat: Einige enthielten gar keine Mykorrhiza. Nur drei besiedelten die Wurzeln und förderten das Wachstum. Er bemängelt fehlende Qualitätskontrollen. Die Forschenden haben nun ein eigenes Produkt entwickelt. | https://doi.org/10.1002/sae2.70107 (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.26)
Fürsorgliche Belagerung Hans-Joachim Sander führt auf eine katholische Tour d'horizon: autoritäre Belagerung schwindet, es bleibt pastorale Fürsorge — und die Sehnsucht nach einem entkirchlichten Glauben. | Heinrich Böll hat einen seiner letzten Romane „Fürsorgliche Belagerung“ genannt (1979). Er verhandelt die hohlen, aber auch gefährlichen Idyllen der westdeutschen Bonner Kleinstadtrepublik. Böll war prädestiniert, über das abgründige Halbdunkel einer fürsorglichen Belagerung zu schreiben, die typisch ist für sich erhaben wähnende und alles überwölbende Systeme. Sein berühmter Clown hatte sich als Experte erwiesen, als er dessen bei der Kirche des rheinischen Katholizismus ansichtig geworden war. Es war schließlich die katholische Kirche, die spätestens seit ihrer Pianischen Epoche die Belagerungsstrategie durch Fürsorge zur Meisterschaft geführt hatte. (www.feinschwarz.net, 5.3.26)
BUND-Gutachten zur Verkehrsinfrastruktur: Leerstellen bei Naturschutz und Gemeinwohl | Umwelt- und Klimaschutz brauchen Vorrang für die Schiene Verkehrsinfrastruktur nach Zielen des Klima- und Naturschutzes entwickeln | Kleine und mittlere Maßnahmen bei der Schiene umsetzen | Gemeinwohlziele erarbeiten und berücksichtigen | Ob für den täglichen Arbeitsweg oder die klimafreundliche Reise quer durchs Land — die Bahn gilt als Rückgrat nachhaltiger Mobilität in Deutschland. Doch eine vielerorts marode und überlastete Schieneninfrastruktur führt zu Verspätungen, Zugausfällen und unzufriedenen Kunden. Diese Missstände sind das Ergebnis falscher Prioritäten der Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nimmt ein heute veröffentlichtes Gutachten zur Schieneninfrastruktur zum Anlass, erneut den Vorrang der Schiene zu fordern und dabei den Naturschutz von Beginn an mit einzubeziehen. Neben der Modernisierung und Instandsetzung des bestehenden Netzes braucht es für die Verkehrsverlagerung auf die Schiene auch eine naturverträgliche Kapazitätserweiterung. (www.bund.net, 5.3.26)
Verkehrsinfrastruktur nach Zielen des Klima- und Naturschutzes entwickeln | Kleine und mittlere Maßnahmen bei der Schiene umsetzen | Gemeinwohlziele erarbeiten und berücksichtigen | Ob für den täglichen Arbeitsweg oder die klimafreundliche Reise quer durchs Land — die Bahn gilt als Rückgrat nachhaltiger Mobilität in Deutschland. Doch eine vielerorts marode und überlastete Schieneninfrastruktur führt zu Verspätungen, Zugausfällen und unzufriedenen Kunden. Diese Missstände sind das Ergebnis falscher Prioritäten der Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nimmt ein heute veröffentlichtes Gutachten zur Schieneninfrastruktur zum Anlass, erneut den Vorrang der Schiene zu fordern und dabei den Naturschutz von Beginn an mit einzubeziehen. Neben der Modernisierung und Instandsetzung des bestehenden Netzes braucht es für die Verkehrsverlagerung auf die Schiene auch eine naturverträgliche Kapazitätserweiterung. (www.bund.net, 5.3.26)
Trockentoiletten für die neue Trifthütte SAC mit Bauteil-Recycling – Vuna Zusammen mit Ingenitec GmbH – Metall- und Anlagenbau haben wir neben zwei neuen Toiletten von SANISPHERE und ECODOMEO auch die beiden Toiletten aus der alten Hütte wieder eingebaut. | Die beiden wiederverwendeten Förderbänder sind auch nach 20 Jahren Betrieb noch in einwandfreiem Zustand. Sie hatten den Lawinenniedergang auf die alte Hütte heil überstanden, so dass BURN SPEZIALBAU AG sie für uns ausbauen konnte. Nach einer kurzen Such- und Schaufelaktion im Schnee beim Umschlagplatz waren sie dann wiederum für den Einbau bereit. Ab diesem Sommer empfängt die neue Trifthütte wieder Gäste am Rand des spektakulären Triftgletschers. Einige Eindrücke von der Baustelle in der Reportage von Tele1: https://www.tele1.ch/41-das-schweizer-reportagemagazin/sac-huettenbau-im-winter-163119331 (vuna.ch, 5.3.26)
Moral stereotyping in large language models Large language models (LLMs) are increasingly used not only for communication, but also for research tasks like estimating public opinion and simulating moral judgments. But can they truly reflect the diversity of human values across cultures? We compare LLM-generated moral value estimates to real-world survey data from 48 countries and find consistent biases: LLMs overemphasize moral concerns common in Western societies and underestimate values more prominent elsewhere. These distortions likely stem from cultural biases in training data and carry societal implications and risks. Morality is foundational to how people express opinions, justify laws, and engage in politics; thus, distorted moral representations may lead to mischaracterizations of public sentiment. Rather than offering a culturally neutral lens, current models risk reinforcing stereotypes. (www.pnas.org, 5.3.26)
Hitzeschutz für Pflegeheime und Kitas: Bundesregierung stoppt Förderung für Klimaanpassung Soziale Einrichtungen haben oft kein Geld, um sich an die Folgen der Erderhitzung anzupassen. Förderung vom Bund bekommen sie aber auch nicht mehr. mehr... (taz.de, 5.3.26)
Nachhaltigkeit – Das Ende einer hochbeliebten Worthülse naht, findet zumindest die Wissenschaft. Was einst das Goethe-Zitat für den Bildungsbürger war, sei heute die Nachhaltigkeit für Umweltbewusste: «ein wohlklingender Referenzpunkt ohne tiefere Bedeutung». Historiker Frank Uekötter stimmte in der Zeitschrift «Aus Politik und Zeitgeschichte» 2014 den Abgesang auf das inflationär gebrauchte Wort an. Auch die Uni Hildesheim mahnte 2020, es drohe Verlust der Aussagekraft durch populäre Nutzung. Stichwort: ausgelutschte Begriffshülse. | Der Begriff sei von Anfang an unscharf gewesen, erklärt Wissenschaftsjournalist Axel Bojanowski in einem Essay: Hans Carl von Carlowitz habe ihn im Deutschen zum ersten Mal verwendet, als er 1713 in seinem forstwirtschaftlichen Werk fragte, wie der Umgang mit Holz auf eine Weise gehe, «dass es eine beständige und nachhaltende Nutzung gebe». Sein Plan, Holz und Torf für die Metallverarbeitung im Erzgebirge auf lange Sicht sicherzustellen, gelte zwar zu Recht als wegweisend, findet Bojanowksi. (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.26)
Mystisches kann auch in so Alltäglichem wie Teamsport erlernt werden Eins sein mit dem Universum — mystische Erfahrungen finden eher im religiösen Kontext statt. Doch fast-mystische Momente gibt es auch im täglichen Leben. Forschende der Universität Genf befragten über 400 Menschen, wann sie sich als Teil von etwas Grösserem empfinden. Häufig genannt: Gruppenaktivitäten wie Teamsport oder Konzertbesuche. Philosoph Florian Cova: «Solche Erlebnisse sind Vorläufer und lösen wohl Glücksgefühle über ähnliche psychologische Mechanismen aus.» | https://doi.org/10.1080/09515089.2025.2583382 (www.horizonte-magazin.ch, 5.3.26)
Mikroplastik: Wenn Messfehler die Debatte bestimmen Im Bier, im Meer, im menschlichen Gehirn: Dass Kunststoffpartikel ein Problem sind, darüber ist sich die Forschung einig. Allerdings erschienen jüngst Studien mit zweifelhaften Resultaten. Wo steht die Wissenschaft? Ein Überblick (www.freitag.de, 5.3.26)
Folgen des Irankriegs: Wie abhängig sind wir vom Öl aus dem Nahen Osten? - Seit den Angriffen auf Iran ist der Preis für Benzin und Diesel kräftig gestiegen. Dabei bezieht Deutschland nur einen Bruchteil seines Öls aus der Kriegsregion. Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Energielage. - (www.faz.net, 5.3.26)
Sonnenstrom für Paradeiser, Salat und Co. Energie ist teuer. Vor allem in der Landwirtschaft. Deshalb hat Perlinger Gemüse in eine Photovoltaikanlage investiert. Mehr als 5000 PV-Module liegen jetzt auf den Dächern der Wallerner Firma – umgesetzt wurde die Photovoltaik-Anlage gemeinsam mit Burgenland Energie. (www.krone.at, 5.3.26)
Wie nachhaltig ist das Geschäft mit gebrauchter Kleidung? Das Geschäft mit Secondhand-Kleidung boomt. Online-Plattformen werben mit Nachhaltigkeit. Doch wie glaubwürdig sind diese Versprechen, wenn hinter den Plattformen große Fast-Fashion-Konzerne stehen? Von C. Maiwald, V. Materla und S. Nagel.[mehr] (www.tagesschau.de, 5.3.26)
Benzinpreise in der Schweiz: Irankrieg treibt Ölpreise in die Höhe – starker Franken dämpft den Schock Wer verstehen will, warum Benzin heute teurer ist als gestern, muss den Weg des Öls von den Förderquellen bis zur lokalen Zapfsäule verfolgen. Ein Blick hinter die nackten Zahlen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)
Der Iran-Krieg hat gravierende Folgen für die globale Erdgasversorgung – droht Europa nun eine neue Energiekrise? Der Preis für Erdgas ist seit Kriegsbeginn viel stärker gestiegen als der Erdölpreis. Das könnten zuerst Industrie- und später Privatkunden spüren – in Deutschland nicht zuletzt über den Strompreis. (www.nzz.ch, 5.3.26)
GASTKOMMENTAR - Amerikanisch-iranische Hassliebe – mit Khomeiny siegte die erste religiöse Konterrevolution gegen die Moderne, mit dramatischen Folgen für die USA Das Verhältnis zwischen Washington und Teheran ist kompliziert, bis heute kämpfen die zwei Staaten mit historischen Verwundungen. Lange war der Schah ein enger Verbündeter, doch liess Jimmy Carter ihn für Khomeiny fallen, den er irrtümlich als moderat einschätzte. (www.nzz.ch, 5.3.26)
Energie: Schneider pocht beim neuen Heizungsgesetz auf Mieterschutz Der Umweltminister will, dass künftig Vermieter die Kosten tragen, wenn sie eine Heizung erneuern. Zudem hat er Bedenken mit Blick auf den Klimaschutz. Nach dem mühevoll gefundenen Heizkonsens ist das für die Koalition heikel. (www.sueddeutsche.de, 5.3.26)
Vorwürfe aus der FDP: Ombudsstelle weist alle Beanstandungen zur SRF-Wohndoku zurück Der Zürcher FDP-Stadtrat Filippo Leutenegger wollte den SRF-Film über die Wohnungsnot in der Stadt löschen lassen. Die Ombudsstelle stuft die Doku als unproblematisch ein. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.26)
„Es war nicht genug“ – Merkel blickt selbstkritisch auf ihre Klimapolitik zurück Angela Merkel hat nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundeskanzleramt vielfach Kritik dafür einstecken müssen, nicht kritisch genug auf ihre Amtszeit zurückzublicken. Im Zuge einer Fastenpredigt in einem Kloster in Rheinland-Pfalz gibt sich nun zumindest in einem Politikfeld auch selbstkritisch. (www.welt.de, 4.3.26)
Der Zürcher Stadtrat erhält mehr Zeit für einen Versuch mit der 35-Stunden-Woche, die SVP wirft ihm Arbeitsverweigerung vor Zum zweiten Mal ersucht der Stadtrat um eine Fristerstreckung. Das führt im Gemeinderat zu «aufgesetzter» Aufregung und einem «haarsträubenden» Vergleich. (www.nzz.ch, 4.3.26)
Debatte: Der Geist des Widerstands ist das Leitmotiv der Islamischen Republik Kollektives Leiden als Geburtsmythos des Glaubens: Das ist der Kern der Schia. Warum ein Blick auf die zweitgrößte religiöse Strömung des Islam hilft, um besser zu verstehen, was nach dem Tod von Chamenei in Iran passiert. (www.sueddeutsche.de, 4.3.26)
Reform des Heizungsgesetzes: Umweltminister Schneider gibt sich geschlagen Das schwarz-rote Heizungsgesetz widerspricht Deutschlands Klimazielen, zeigt eine Studie. Dem hat der SPD-Umweltminister nichts entgegenzusetzen. mehr... (taz.de, 4.3.26)
Klimawandel: Risiko steigender Meeresspiegel an Küsten wurde jahrelang unterschätzt Weltweit könnten deutlich mehr Menschen von untergehenden Küstenregionen bedroht sein als bisher angenommen. Forscher trafen in bisherigen Studien teils falsche Annahmen. (www.zeit.de, 4.3.26)
Das bringen die großen Wasserkraft-Vorhaben Firmenaufträge, Jobs, Wertschöpfung, kommunale Abgaben – die Tiwag will mit einer neuen Studie zu Speicherkraftvorhaben die Akzeptanz erhöhen. Es geht im Einzelfall um Beträge bis zu einer Milliarde Euro. Und die Weltlage sollte derzeit ebenfalls ein Motor sein ... (www.krone.at, 4.3.26)
Bad Nauheim als Vorbild: „Wir brauchen die Abkehr vom Erdgas“ - Bad Nauheim setzt auf Kalte Nahwärme und hat sich früher als andere Kommunen einen Wärmeplan gegeben. Aber was folgt daraus für Privatleute und Betriebe? Ein Gespräch mit Bürgermeister, Stadtwerke-Chef und dem städtischen Planer. - (www.faz.net, 4.3.26)
Keine aufschiebende Wirkung: Bundesgericht erteilt der Stadt Zürich eine erste Abfuhr im Tempo-30-Streit Die Stadt versuchte, die Umsetzung der Mobilitätsinitiative auszubremsen – vergeblich. Das Bundesgericht sieht keinen Grund für einen Aufschub. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.26)
Iran/USA: Das gezielte Töten von Führungspersonal hat Nahost-Kriege nie beendet Der Enthauptungsstrategie Israels liegt die Intention zugrunde, charismatische Führungsfiguren eines Gegners zu treffen, damit der an Kampf- und Entscheidungskraft verliert. Auf den ersten Blick erscheint das logisch, auf den zweiten nicht (www.freitag.de, 4.3.26)
Doch zeitgleich treibt der Konflikt zwischen USA, Israel und Iran die Energiepreise nach oben – mit direkten Folgen für Heizkosten in Deutschland. Mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz stehen Öl- und Gasheizungen wieder neben erneuerbaren Systemen. | @bwpev.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.3.26)
Klimaschutz zu teuer? Neue Zahlen zeigen das Gegenteil Das Umweltbundesamt legt neue Berechnungen zu den Klimaschadenskosten vor. Die CO2-Emissionen eines Jahres erzeugen danach Wohlfahrtsverluste von über 640 Milliarden Euro pro Jahr. - (klimareporter.de, 4.3.26)
„Wir haben immer Angst. Das ist in Deutschland verbreitet“ Journalist und Autor Reinhard Mohr kritisiert die weit verbreitete „German Angst“ angesichts steigender Preise und politischer Unsicherheiten. Er hofft zudem im Nahen Osten auf einen „Mauerfallmoment“. (www.welt.de, 4.3.26)
Managed Security im Mittelstand: Mehr IT-Schutz bei weniger Aufwand Dieses Whitepaper zeigt, wie mittelständische Unternehmen ihre IT-Sicherheit verbessern können, ohne den eigenen IT-Betrieb zusätzlich zu belasten. Im Mittelpunkt steht der Ansatz Managed Security Services, der Sicherheit, Effizienz und planbare Kosten miteinander verbindet. (www.it-daily.net, 4.3.26)
Industrial Accelerator Act: Bundesregierung muss sich für starkes Paket für Wettbewerbsfähigkeit und Dekarbonisierung einsetzen Entwurf der EU-Kommission enthält wichtiges Signal für Etablierung von Leitmärkten – aber Streichung des freiwilligen Stahllabels ist verpasste Chance für Investitionssicherheit und Ausstieg aus fossilen Energien | Aus Sicht von Germanwatch enthält der heute vorgelegte Entwurf des Industrial Accelerator Acts wichtige Impulse für eine klimafreundliche und wettbewerbsfähige Industrie. Die auf den letzten Metern vorgenommenen Änderungen schwächen das Paket aber deutlich. | Simon Wolf, Bereichsleiter für Deutsche und Europäische Klimapolitik bei Germanwatch: „Die Bundesregierung muss sich jetzt dafür einsetzen, dass die EU ein starkes Gesamtpaket verabschiedet und wichtige Vorschläge wie ein europäisches Stahllabel dabei wieder aufnimmt. Der Bundeskanzler hat zuletzt das Ziel ausgegeben, Investitionen in die klimafreundliche Produktion zu stärken. Mit dem Gesetzespaket bietet sich dafür eine große Chance. (www.germanwatch.org, 4.3.26)
Deutsche Agentur eröffnet Büro in Zürich Als Grund für den Schritt in die Schweiz nennen die Geschäftsführer eine zunehmende Nachfrage aus dem Schweizer Markt. (www.persoenlich.com, 4.3.26)
Junggesellen unter sich: Warum Rotmilane gemeinsam schlafen Im Winter verbringen viele Rotmilane die Nacht gemeinsam an Schlafplätzen, die dutzende Vögel umfassen können. Weshalb sie das tun, war bislang unklar. Eine neue Studie der Vogelwarte liefert nun erste Einsichten in dieses auffällige Verhalten. | Die Schlafplätze wurden vor allem von noch nicht ausgewachsene Rotmilanen frequentiert. Dabei zeigten sich junge Männchen besonders gesellig: Bei ihnen war die Wahrscheinlichkeit, einen Gemeinschaftsschlafplatz aufzusuchen, doppelt so hoch wie bei jungen Weibchen. Mit zunehmendem Alter liess dieses Verhalten nach; ab einem Alter von drei Jahren wurden die Übernachtungsplätze immer seltener besucht. Bereits brütende Vögel mieden die Schlafgemeinschaften ebenfalls und übernachteten stattdessen paarweise in der Nähe ihres Reviers. | Diese Erkenntnisse stammen aus dem umfangreichen Forschungsprojekt der Schweizerischen Vogelwarte zum Rotmilan, das sich seit über 10 Jahren mit der Ökologie dieses faszinierenden Greifvogels befasst. (naturschutz.ch, 4.3.26)
Neues Merkblatt zur Paludikultur Nasse organische Böden galten lange als unproduktiv. Paludikultur kann hier Lösungen für eine nachhaltige landwirtschaftliche Nutzung bieten. Ein neues Merkblatt zeigt die Chancen für Landwirtschaft, Klimaschutz, Bodenerhalt und Biodiversität in der Schweiz auf. | Die Trockenlegung vieler Moore in den letzten 200 Jahren diente unter anderem dazu, die wachsende Bevölkerung zu ernähren. Die Entwässerung hat jedoch zu hohen CO2-Emissionen, einem Verlust des Wasserspeichervermögens der Böden und der Biodiversität geführt. Heute sind viele drainierte Moorböden nach Jahrzehnten intensiver landwirtschaftlicher Nutzung degradiert und eignen sich nur noch bedingt für eine klassische landwirtschaftliche Nutzung. Hier bieten Paludikulturen alternative Bewirtschaftungsmöglichkeiten. Bisher ist in der Schweiz nur die Streuproduktion bekannt. Andere Formen der Paludikultur sind noch Neuland. (www.bioaktuell.ch, 4.3.26)
Katherina Reiche: Wer hat hier Angst vor einer neuen Energiekrise? Eine Taskforce sei im Einsatz, Krisenstäbe seien aktiviert. Auf der Handwerksmesse in München beschwichtigt die Wirtschaftsministerin – und Markus Söder erteilt am Ende einen Segen. (www.sueddeutsche.de, 4.3.26)
Die Hürden des Umweltmonitorings bei Feldversuchen zur CO2-Entnahme mithilfe des Meeres Fachleute erläutern in einem Bericht, warum es so schwierig ist, die Umweltauswirkungen von Experimenten zur CO2-Entnahme zu messen und zu bewerten | Um unvermeidbare Restemissionen auszugleichen und Treibhausgasneutralität bis 2050 zu erreichen, muss die Menschheit große Mengen CO2 aus der Atmosphäre entnehmen — unter anderem durch Eingriffe ins Meer, etwa verstärkte Biomasseproduktion oder Veränderungen der Meereschemie. Fachleute der DAM-Forschungsmission CDRmare betonen jedoch, dass die Umweltauswirkungen solcher Feldversuche derzeit nur schwer messbar und bewertbar sind. Dringend erforderlich seien schlüssige Überwachungskonzepte, um Unsicherheiten zu reduzieren und fundiert entscheiden zu können, ob und wo Experimente durchgeführt werden sollten. (www.geomar.de, 4.3.26)
D: Angela Merkel hält Fastenpredigt in Maria Laach - - Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel kehrt an diesem Mittwochabend für ein ungewöhnliches Format in die Öffentlichkeit zurück. In der traditionsreichen Abteikirche der Benediktinerabtei Maria Laach wird die Ex-Regierungschefin eine Fastenpredigt halten. Damit setzt die Abtei eine Reihe hochkarätiger Gastauftritte fort, die gesellschaftspolitische Fragen in den Mittelpunkt der vorösterlichen Zeit stellen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.3.26)
The climate scientist who refuses to stay objective In ‘Human Nature: Nine Ways to Feel about Our Changing Planet,' Kate Marvel argues that feelings belong in climate science — and that hope is still alive. (yaleclimateconnections.org, 4.3.26)
Some people are getting trapped in place as the climate changes Research shows that the poorest may be least able to move away from harm. (yaleclimateconnections.org, 4.3.26)
Climate change and geopolitics threaten water supplies – but disaster is not inevitable The Indus Waters Treaty withstood several armed conflicts and a huge loss of glaciers. It should serve as a blueprint for others. (www.nature.com, 4.3.26)
Öko-Institut liefert es schwarz auf weiß: Gebäudemodernisierungsgesetz Frontalangriff auf Klimaschutz Zu der heute veröffentlichten Berechnung des Öko-Instituts mit Emissions-Zahlen zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) erklärt Julius Neu, Experte für Energie- und Klimapolitik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) | "Die Berechnungen des Öko-Institutes zeigen klar: Die Pläne für das neue ‘Gebäudemodernisierungsgesetz' treiben die klimaschädlichen Emissionen im Gebäudesektor hoch. Die Eckpunkte sind ein Frontalangriff auf den Klimaschutz. Mit dieser Politik feuert die Bundesregierung die Klimakrise weiter an, treibt die Menschen in die Heizkostenfalle und macht der Gaslobby ein Geschenk. Wir warnen vor der Mogelpackung der Regierung: ‘Grüne' Brennstoffe sind ineffizient, teuer und überhaupt nicht in ausreichendem Mengen vorhanden. (www.bund.net, 4.3.26)
Abzocke? Regierungsversagen? Jetzt entbrennt der politische Streit um den Preissprung an den Tankstellen Wegen der hohen Spritpreise fordern Politiker Erleichterungen für Konsumenten und Unternehmen. Geld dafür dürfte kaum vorhanden sein. Die Kritik richtet sich auch gegen die Mineralölkonzerne. Sie stammt nicht nur aus der Politik. (www.nzz.ch, 4.3.26)
Wolf ins Jagdrecht: Bundestag stimmt über Gesetzentwürfe ab WWF warnt vor mehr Nutztierrissen und fordert stärkeren Herdenschutz (www.wwf.de, 4.3.26)
Tempo 30: Das Bundesgericht entscheidet gegen die Stadt – der Regierungsrat setzt die Mobilitätsinitiative in Kraft Der Zürcher Stadtrat wollte den Volksentscheid auf dem Rechtsweg umstossen. Der Bundesgerichtsentscheid ist aber noch nicht endgültig. (www.nzz.ch, 4.3.26)
Für bessere Bildungschancen: Stadt Zürich unterstützt Caritas-Programm «Copilot Eltern & Schule» Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die Angebote Mentoring und Infocafés des Programms «Copilot Eltern & Schule» von Caritas Zürich von 2027 bis 2030 mit einem jährlichen Beitrag von 168 000 Franken zu unterstützen. Das Programm stärkt sozial benachteiligte Eltern bei der vorschulischen und schulischen Begleitung ihrer Kinder und verbessert damit deren Bildungschancen. | Das Programm «Copilot Eltern & Schule» von Caritas Zürich umfasst die Angebote Mentoring und Infocafés und richtet sich an sozial benachteiligte Eltern von (Vor-) Schulkindern in der Stadt Zürich. Es unterstützt die Eltern bei Fragen rund um die Schule, die frühe Förderung und die Freizeitgestaltung. Ziel dabei ist es, die Eltern in ihrer Rolle zu stärken und ihnen Orientierung im Bildungssystem zu geben. So können sie die schulische Entwicklung ihrer Kinder besser und aktiv begleiten, wodurch sich die Bildungschancen der Kinder erhöht. Die Stadt Zürich unterstützt das Programm finanziell seit 2017 (Mentoring) (www.stadt-zuerich.ch, 4.3.26)
SRF berichtet täglich live Die Berichterstattung umfasst TV, Radio, Online und Social Media. Im Mittelpunkt stehen die neun Schweizer Athletinnen und Athleten, die in den Disziplinen Ski alpin, Snowboard und Langlauf an den Start gehen. (www.persoenlich.com, 4.3.26)
Ein Feld voller Antworten Hitze und Wind setzen unseren Äckern zu. Alte Baumreihen und neue Experimente zeigen: Manchmal reicht eine einfache Idee, um die Landwirtschaft zukunftsfähig zu machen. | Bäume und Sträucher können den Wind abschirmen. Ihre Wurzeln stabilisieren das Erdreich und verhindern Schlammfluten. Sie sorgen dafür, dass der Boden länger Wasser speichert. Zudem binden Bäume und Sträucher CO2 ober- und unterirdisch und könnten so bis zu 43 Prozent der landwirtschaftlichen Treibhausgasemissionen in Europa ausgleichen. (www.republik.ch, 4.3.26)
Wie widerstandsfähig sind Unternehmen wirklich? Viele Unternehmen investieren derzeit kräftig in ihre Cyber-Resilienz. Doch eine aktuelle Studie von Zscaler zeigt: Zwischen wahrgenommener Sicherheit und tatsächlicher Vorbereitung klafft eine Lücke — auch in Deutschland. | Die von Sapio Research durchgeführte Untersuchung verdeutlicht, dass sich Organisationen zunehmend externen Risiken gegenübersehen, ihre Sicherheitsstrategien jedoch häufig noch auf interne Systeme fokussieren. (www.it-daily.net, 4.3.26)
Demokratie der Gründe Moderne Demokratie ist mehr als Mehrheitsentscheidung. Sie ist ein Verfahren öffentlicher Rechtfertigung. Ihr normativer Kern liegt nicht in der bloßen Aggregation von Präferenzen, sondern in der Verpflichtung politischer Macht, sich in allgemein zugängliche Gründe zu übersetzen. (hpd.de, 4.3.26)
Erkenntnisse aus Expeditionen | Statuskonferenz Forschungsschiffe 2026 am GEOMAR Die globalen, ozeanischen und regionalen deutschen Forschungsschiffe sind ständig auf den Weltmeeren und Randmeeren unterwegs. Expeditionen tragen maßgeblich zum globalen Verständnis zentraler Prozesse im Ozean bei — vom Klimawandel über marine Ökosysteme bis zu geologischen Vorgängen am Meeresboden. Am GEOMAR in Kiel treffen sich heute und morgen Forschende, Förderer und Reedereien zur Statuskonferenz Forschungsschiffe. Während der alle zwei Jahre stattfindenden Konferenz präsentieren und diskutieren Wissenschaftler:innen die Ergebnisse ihrer Expeditionen. Die Konferenz ist ein zentraler Bestandteil des Verfahrens zur Vergabe von Schiffszeit. (www.geomar.de, 4.3.26)
Internetnutzer favorisieren Unternehmen aus Europa Bei der Nutzung digitaler Dienste meiden viele Internetnutzer in Deutschland Anbieter aus Amerika. | Wie eine Befragung des Telekommunikationsanbieters O2 Telefónica unter 1000 Mobilfunknutzern im Alter von 18 bis 75 Jahren ergab, bevorzugen 33 Prozent von ihnen überwiegend Daten-Services europäischer Anbieter und setzen das auch um. Weitere 32 Prozent möchten künftig stärker auf deutsche oder europäische Anbieter setzen, ein Teil von ihnen möchte das schon bald machen und der andere hat das nur grundsätzlich vor. Alles in allem bevorzugen zwei Drittel der Befragten Anbieter aus der EU. | Gefragt worden war, ob man digitale Dienste wie E-Mails, Apps und Cloud-Speicher nach der Herkunft des Anbieters aussuche. Nur 14 Prozent der Befragten gaben an, dass dies für sie keine Rolle spiele. Vier Prozent gucken lieber auf Anbieter außerhalb der EU, wenn deren Preise und Leistung besser sind, und 17 Prozent machten auf die Frage keine Angaben. (www.it-daily.net, 4.3.26)
Umbaukultur-Argumente – Ein neuer Umgang mit dem Gebäudebestand für Klima, Ressourcen und Lebensqualität Die Umbaukultur beschreibt einen grundlegenden Wandel im Planen und Bauen, bei dem der Erhalt, die Weiterentwicklung und die Umnutzung bestehender Gebäude und Quartiere anstelle von Abriss und Neubau im Mittelpunkt stehen. Ziel ist es, den Verbrauch natürlicher Ressourcen zu reduzieren, das Klima zu schützen und Städte widerstandsfähiger und lebenswerter zu gestalten. | Das Konzept verbindet drei zentrale Handlungsfelder: Erstens den intelligenten Umgang mit Flächen, der Innenentwicklung und Nachverdichtung priorisiert und Grün- und Freiräume als integrale Bestandteile urbaner Lebensqualität stärkt. Zweitens den Ressourcenschutz durch Erhalt von Bestandsstrukturen, Nutzung von recycelten oder wiederverwendbaren Baustoffen sowie eine stärkere Ausrichtung an Kreislaufwirtschaftsprinzipien. Drittens die gesellschaftliche und gestalterische Akzeptanz einer neuen Umbauästhetik, die den baukulturellen Wert des Bestehenden sichtbar macht und nachhaltige Lösungen vielfältiger Akteure (www.nbau.org, 4.3.26)
«Unsere Rechtsgemeinschaft wurzelt in der Westkirche» Nach 30 Jahren als Professor für Staatskirchenrecht und Kirchenrecht tritt Adrian Loretan in den Ruhestand. | «Herr Loretan, können Sie in einem Satz zusammenfassen, was alle Menschen aus Ihrer Forschung verstehen sollten?» Der Professor lacht herzlich. Die Antwort scheint ihm aber leichtzufallen: «Der Westen als Rechtsgemeinschaft wurzelt in der Westkirche.» Diese These besagt: Was wir hier im sogenannten Westen leben an demokratischer Rechtsstaatlichkeit, an Grund- und Menschenrechten, geht zurück auf christliche Denker und Rechtswissenschaftler des Mittelalters und der Neuzeit. Kann das tatsächlich sein? Adrian Loretan argumentiert und untermauert das auf fast 600 Seiten in seinem jüngsten Werk «Der demokratische Rechtsstaat — eine Ideengeschichte». Diese Erinnerung an die Wurzeln könnte uns weiterbringen, in einer Zeit, in der die Demokratie stark unter Druck steht (www.forum-magazin.ch, 4.3.26)
Kinderzüge für die Neutralität Während des Zweiten Weltkriegs brachte das Schweizerische Rote Kreuz tausende kriegsgeschädigte Kinder aus Frankreich in die Schweiz. Was als humanitäre Hilfe galt, diente auch politischen Zwecken — doch nicht alle Kinder waren willkommen. (www.swissinfo.ch, 4.3.26)
Wie der Bund sachlich begründete Islamkritik als Rassismus verächtlich macht Kritiker des Islams und seines Verhaltenskodexes werden von der Bundesverwaltung offensiv mit dem Begriff «antimuslimischer Rassismus» ausgebremst. Muslime erscheinen nur als Adressaten von Förderung — niemals aber als Akteure mit eigener Verantwortung. | Gastkommentar Kacem El Ghazzali, marokkanisch-schweizerischer Islamwissenschafter und Publizist. (www.nzz.ch, 4.3.26)
Interview mit Arabist: «Für den radikalen Islam ist das Kopftuch zentral» Muslimische Tiktok-Influencer verbreiten ultrakonservative, frauenfeindliche Inhalte, die millionenfach geliked werden. Autor Stefan Kaltenbrunner warnt vor einer Radikalisierung der jungen Einwanderergeneration im deutschsprachigen Raum. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.26)
Photokatalyse: Hohe Erwartungen an Materialklasse untermauert | Erste systematische und rechnergestützte Untersuchung von Polyheptazin-Imiden veröffentlicht Sonnenenergie effizient in nutzbare chemische Energieformen umwandeln: Polyheptazin-Imide haben Eigenschaften, die einen Einsatz als Photokatalysatoren nahelegen. Bislang fehlte jedoch ein umfassendes Verständnis darüber, wie sich strukturelle Veränderungen auf die elektronischen und optischen Eigenschaften der zahlreichen Materialkandidaten dieser Klasse auswirken. Um diese Wissenslücke zu schließen, hat ein Forschungsteam unter Leitung des Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine verlässliche und reproduzierbare theoretische Methode entwickelt. Bestätigt wurde sie durch Messungen an eigens hergestellten Materialkandidaten (DOI: 10.1021/jacs.5c09930). Das Team erwartet dadurch einen deutlichen Aufschwung der Forschung an Polyheptazin-Imiden. (www.hzdr.de, 4.3.26)
ewz-Unterwerk Sihlfeld wird erneuert Um die Versorgungssicherheit weiter zu stärken, bewilligt der Stadtrat für die Instandsetzung des ewz-Unterwerks Sihlfeld eine Erhöhung der gebundenen Ausgaben von 18,76 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 4.3.26)
«Ohne Studium keine Stelle» Die Schweizer Medienwelt verabschiedet sich am Donnerstag im Stadthaus Winterthur vom verstorbenen Publizisten. Die ehemalige «G&G»-Redaktionsleiterin Paola Biason hat Karlo Lüönd ihre journalistische Karriere zu verdanken. Eine Hommage. (www.persoenlich.com, 4.3.26)
Zwei neue Doppelkindergärten in Wohnsiedlungen geplant In den Ersatzneubauten für die Wohnsiedlungen Im Gut und Stüdli sollen Flächen gemietet und zu je einem Doppelkindergarten mit Betreuung ausgebaut werden. Für die Einbauten fallen Ausgaben von knapp 3,6 Millionen Franken an, die Miete an beiden Standorten schlägt mit jährlich rund 200 000 Franken zu Buche. | Die Wohnsiedlung Im Gut in Zürich-Wiedikon wird bis Sommer 2026 durch einen Neubau ersetzt — bei der Siedlung Stüdi in Aussersihl soll es rund zwei Jahre später so weit sein. In beiden Wohnsiedlungen dürfte ein Grossteil der Mieterschaft auf Familien entfallen und einen erhöhten Bedarf an Kindergarten- und Betreuungsplätzen nach sich ziehen. Die Stadt will deshalb in den Neubauten Flächen für je einen Doppelkindergarten mieten und diese für den Unterricht und die Betreuung ausbauen. |Die Kindergartenräume Im Gut sollen in einem pavillonartigen Neubau und die Betreuungs- und Verpflegungsflächen inklusive Gastroküche im Erdgeschoss des angrenzenden Wohngebäudes untergebracht werden. (www.stadt-zuerich.ch, 4.3.26)
Kirchen an der Giardina Gärten sind mehr als blühende Oasen. Sie sind Orte der Begegnung, der Inspiration und des gemeinsamen Wachsens. Wie auch Kirche im Garten gedeiht und wie Spiritualität und Gemeinschaft zwischen Gurken, Bohnen und Blumen erlebbar werden, zeigt der gemeinsame Auftritt der katholischen und reformierten Kirche im Kanton Zürich an der Giardina. | Vom 11. bis 15. März wird die Verbindung von Natur, Glauben und Miteinander am ökumenischen Kirchenstand in Halle 6 in der Messe Oerlikon erfahrbar. Hier erleben Besucherinnen und Besucher an der grössten Gartenmesse der Region, wie sich Kirchgemeinden im Kanton Zürich engagieren — aktiv, naturnah und nachhaltig. Kirchliche Gärten werden ökologisch gestaltet und öffnen sich bewusst als Orte der Begegnung. Kirchliche Gartenprojekte bringen Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammen. Beim gemeinsamen Gärtnern entstehen Begegnungen, die verbinden und das soziale Miteinander stärken und nebenbei wächst auch die Biodiversität. (www.zhkath.ch, 4.3.26)
PV in Gewerbe und Industrie: Wirtschaftlichkeit steigern durch die Kombination von Photovoltaik (PV), Speicher und E-Mobilität Steigende Energiepreise, wachsende Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften und zunehmende Netzengpässe stellen Gewerbe- und Industriebetriebe vor neue Herausforderungen. | Die Selbstversorgung mit Strom aus der eigenen Photovoltaik (PV)-Anlage ist dabei nach wie vor eine attraktive Lösung — zunehmend im Verbund mit weiteren Technologien: Die Kombination von PV, Batteriespeichern und Ladeinfrastruktur für E-Flotten ermöglicht es Unternehmen, Energiekosten zu senken und die Versorgungssicherheit zu erhöhen. In Deutschland lag der durchschnittliche Gewerbestrompreis 2024 bei rund 32 Cent pro Kilowattstunde (kWh), während Strom aus PV plus Batteriespeicher je nach Auslegung bei rund 6 bis 22 Cent pro kWh lag — bis zu rund fünfmal günstiger pro kWh. Systemkostensenkungen werden durch PV-Hocheffizienzmodule erreicht, innovative Lösungen für Fassaden sowie Carports ermöglichen eine optimale Ausnutzung von Flächen. (www.ikz.de, 4.3.26)
Herz-Kreislauf-System: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind häufigste Todesursache bei Frauen Mehr als jeder dritte Mensch, der in Deutschland stirbt, erliegt einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Bei den Frauen war der Anteil etwas höher als bei den Männern. (www.zeit.de, 4.3.26)
KI als Gott – Wenn Technologie zur Religion wird Künstliche Intelligenz kann Menschen in spirituelle Verzückung versetzen. Ist dies das Ende der kritischen Vernunft? (www.srf.ch, 4.3.26)
Traditionelle Berufe gehen viral: Sie machen Videos im Kuhstall und in der Metzgerei – Millionen schauen zu Wenslinger Bauern haben Tausende Follower, eine Prattler Metzgerei verdoppelt ihren Umsatz dank Instagram und Tiktok. Warum boomen handwerkliche Berufe auf Social Media? (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.26)
Der Stapi als Werbeträger – oder warum man mit Raphael Golta keine Energydrinks verkaufen sollte Siebzehn Jahre lang war Corine Mauch das Gesicht der Stadt Zürich: progressiv, urban, divers. Was für ein Bild der Stadt wird ihr wahrscheinlicher Nachfolger repräsentieren? (www.nzz.ch, 4.3.26)
Wahlen in Zürich im März: Warum Rotgrün kaum zu knacken ist Bei den Wahlen in Zürich könnte Rotgrün seine Vormachtstellung ausbauen. Klagen über die linke «Monokultur» sind fragwürdig, aber es gibt Problemzonen. (www.watson.ch, 3.3.26)
So bleibst du auf zwei Rädern sicher und sichtbar Bei den vielen unterschiedlichen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern auf der Strasse tut man gut daran, sich sichtbar zu machen — jedenfalls erhöht man damit seine Chancen, unfallfrei unterwegs zu sein. Für alle, die auf zwei Rädern unterwegs sind, hier eine kleine Erinnerung, wie die Vorschriften bezüglich Licht sind. (www.watson.ch, 3.3.26)
Les bus électriques sont en tête même sur les tronçons exigeants | Elektrobusse liegen auch auf anspruchsvollen Strecken vorn Batteriebetriebene Elektrobusse haben gegenüber Bussen mit Brennstoffzellen- oder Wasserstoffverbrennungsmotor selbst auf schwierigen Strecken sowohl hinsichtlich der Kosten als auch der Umweltbilanz Vorteile. Dies geht aus einer vom BAV in Auftrag gegebenen Studie hervor. Die drei Antriebsarten wurden über einen Betriebszeitraum von zwölf Jahren detailliert verglichen. | Bis vor kurzem war mit Ausnahme der Trolleybusse fast die gesamte Busflotte des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz mit Diesel- oder Hybridmotoren ausgestattet. Derzeit findet der Übergang zu Busantrieben ohne fossile Brennstoffe statt. Batteriebetriebene Elektrobusse werden bereits auf verschiedenen Strecken eingesetzt, vor allem im städtischen Bereich. Ihr Einsatz erweist sich jedoch auf langen Strecken in Randgebieten oder auf Strecken mit starken Steigungen als schwierig. (energeiaplus.com, 3.3.26)
Hannah Arendts einzige Doktorandin: Was lernen wir von Elisabeth Young-Bruehl? Vor 80 Jahren wurde Elisabeth Young-Bruehl geboren. Sie promovierte bei Hannah Arendt und machte sich einen Namen als Therapeutin und Publizistin. Unsere Autorin kannte Young-Bruehl persönlich — und erinnert sich an eine große Denkerin (www.freitag.de, 3.3.26)
Going ‘beyond GDP' should not mean sidelining the SDGs The UN Sustainable Development Goals represent a carefully-crafted road map for future human and planetary prosperity. (www.nature.com, 3.3.26)
Climate shocks, not just warming, threaten malaria control efforts in Africa Climate change is expected to affect mosquito and parasite survival, reshaping malaria risk. But extreme weather could be a more immediate danger to disease control. (www.nature.com, 3.3.26)
Gas: "Steigt der Gaspreis, hat das unmittelbare Folgen für den Strompreis" Der Irankrieg trifft die globalen Energiemärkte ins Mark. Gas wird so teuer, dass Experten alarmiert sind. Wann kommen die extremen Preissprünge beim Verbraucher an? (www.zeit.de, 3.3.26)
Reform des Heizungsgesetzes: Umwelt- und Sozialverbände kündigen Widerstand an Sozialverbände warnen vor einer „Kostenfalle“ beim Heizungsgesetz. Derweil kündigen Klimaschützer an, die Bewegung sei „aus dem Winterschlaf zurück“. mehr... (taz.de, 3.3.26)
Geplante Wiederaufforstung bei ARA Hard in Winterthur: Bauern erzwingen mit knapp 1400 Unterschriften eine Volksabstimmung Eine Interessensgemeinschaft wehrt sich dagegen, dass in Wülflingen auf Ackerland aufgeforstet wird. Sie hat das Referendum eingereicht. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.26)
«Glasfrei»-Kampagne zeigt Wirkung Nach der Luzerner Fasnacht blieb weniger Glas liegen – ein Erfolg der Kampagne mit dem «Putztüüfeli». (www.persoenlich.com, 3.3.26)
Der Iran-Krieg kommt an den Schweizer Tankstellen an – aber am stärksten steigen die Preise für Heizöl Der Rohstoff Erdöl hat sich wegen des Iran-Krieges deutlich verteuert. Das spüren nun auch die Konsumenten in der Schweiz. (www.nzz.ch, 3.3.26)
«Hitlers queere Künstlerin» – Malerin, Soldat, lesbisch: Das paradoxe Leben Hollensteins Die Malerin Stephanie Hollenstein führte ein scheinbar widersprüchliches Leben, das zugleich seltsam fasziniert. (www.srf.ch, 3.3.26)
Elektrizität, Automobile, Computer: Ist die künstliche Intelligenz wirklich eine Jahrhundert-Technologie? Ein viraler Essay warnt: Kein Bürojob sei vor KI sicher. Die meisten Studien schätzen die Produktivitätsgewinne aber vorsichtiger ein. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.26)
Energiepolitik der Bundesregierung: Der Irankrieg und die deutschen Heizungen Die Preisschocks wegen des Irankonflikts zeigen, dass Deutschland sich von den Fossilen lösen muss. Doch die Bundesregierung tut genau das Gegenteil. mehr... (taz.de, 3.3.26)
Energie: Der Iran-Krieg zeigt, wie verwundbar Europa durch seine Abhängigkeit von Öl und Gas ist Die Politik hat den Klimaschutz zugunsten der Industrie beschnitten. Die Krise im Nahen Osten aber zeigt, was Klimaschutz noch ist: Sicherheitspolitik. (www.sueddeutsche.de, 3.3.26)
Klimapolitik in Baden-Württemberg: Von Ewigkeitsbestand – oder doch nicht? Ob es im Ländle Schwarz-Grün oder Grün-Schwarz geben wird, ist entscheidend für die künftige Klimapolitik. Denn die CDU kann nicht gönnen können. mehr... (taz.de, 3.3.26)
Aktivistin aus Horgen: «Die Chance war noch nie so gut»: Wie eine Schweiz-Iranerin am Regimewechsel mitarbeitet Maryam Banihashemi ist in die Schweiz geflüchtet. Im Interview spricht sie über ihre Rolle in der Exil-Opposition – und warum die nächsten Tage entscheidend sind. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.26)
Grünland, Nutztierhaltung, Rewilding | Eine wissenschaftlich fundierte Betrachtung der Flächennutzungsfrage in der Schweiz und im Alpenraum Grünland, Nutztierhaltung und Rewilding Eine wissenschaftlich fundierte Betrachtung der Flächennutzungsfrage in der Schweiz und im Alpenraum | Ein häufiges Argument zur Verteidigung der Nutztierhaltung lautet: «70—80% der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche im Alpenraum sind für den Ackerbau ungeeignet — was soll also damit passieren?» Dieses Paper analysiert dieses Argument auf wissenschaftlicher Grundlage und zeigt, dass die Prämisse historisch, ökologisch und ethisch einer kritischen Prüfung nicht standhält. Es werden Alternativen aufgezeigt, die den langfristigen Erhalt von Biodiversität, Klimastabilität und Landschaft ermöglichen — ohne industrielle Nutztierhaltung, künstliche Besamung oder systematische Tötung von Tieren. | Dieses Paper entstand aus der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Publikationen sowie aus vernetzten Kenntnissen zu Artenvielfalt, Lebensräumen und ökologischen Zusammenhängen. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit (www.beatmumenthaler.com, 3.3.26)
Grasland Schweiz: Mehr Lebensmittel durch weniger Tiere? [25.09.2023] Derzeit liegt der Netto-Selbstversorgungsgrad der Schweiz bei nur 49 Prozent. Für die Hälfte unserer Nahrungsmittel sind wir vom Ausland abhängig. Dies liegt nicht daran, dass zu wenig Landwirtschaftsland zur Verfügung stehen würde. Hauptgrund ist, dass wir zu viele tierische Nahrungsmittel produzieren und dafür grosse Mengen an Futtermittel importieren müssen. Zusätzlich wird auf über der Hälfte der Schweizer Ackerfläche Tierfutter anstelle von Lebensmitteln für den direkten menschlichen Konsum angebaut. | Die Fleischwerbung suggeriert, dass das meiste Fleisch von Tieren stammt, die ausschliesslich Gras fressen. In der Realität ist dies jedoch ein fast vernachlässigbar kleiner Anteil. Die heutigen Hochleistungsrinder können den gewünschten Ertrag in der Regel nicht ohne (importiertes) Kraftfutter wie etwa Soja erbringen. (www.swissveg.ch, 3.3.26)
Energiepreise: Wird das jetzt die nächste Erdgaskrise? Plötzlich hohe Gaspreise, das erinnert doch sehr an 2022. Wie sich die Lage heute von damals unterscheidet und was die Blockade der Straße von Hormus für die deutschen Gasvorräte bedeutet. (www.sueddeutsche.de, 3.3.26)
IÖW: Nature Credits | Wissensstand, Analyse von Ansätzen und Entwicklung von Handlungsempfehlungen Nature Credits, auch als „Naturgutschriften“ bezeichnet, sind handelbare Zertifikate in Form einer quantitativ messbaren und nachweisbaren Einheit, die einen positiven Beitrag zur Biodiversität belegt. Sie zielen darauf ab, die biologische Vielfalt zu erhalten und dem Verlust von Biodiversität entgegenzuwirken. Nature Credits sollen dabei helfen, private Investitionen für Naturschutz und die Wiederherstellung von Ökosystemen zu aktivieren. Das Interesse an solchen Instrumenten ist angesichts der unzureichenden Bereitstellung öffentlicher Mittel in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Internationale Vereinbarungen wie das globale Rahmenwerk für biologische Vielfalt von 2022 fordern zusätzlich zur verstärkten Bereitstellung öffentlicher Mittel ausdrücklich auch einen Einsatz von privatem Kapital. (www.ioew.de, 3.3.26)
Nahost: Warum Trump wirklich angreifen ließ Die Rechte der Menschen in Iran, die Bedrohung durch Atomwaffen? Sind dieser US-Regierung eher egal. Ihr Ziel ist die Zerstörung der Demokratie und persönliche Bereicherung. (www.sueddeutsche.de, 3.3.26)
"Ministerin Reiche will die Gewinne der fossilen Konzerne sichern" Heimische erneuerbare Energien sind die Lösung gerade in Zeiten von Krisen und Kriegen, sagt Hans-Josef Fell. Der Miterfinder des EEG kritisiert die aktuellen Pläne der schwarz-roten Koalition für Solardächer, Netzausbau, Bioenergie und Heizungen. - (klimareporter.de, 3.3.26)
Regenwald vor dem Kipppunkt: Wenn Bäume abgeholzt werden, bleibt der Regen aus Grünes Wissen to go: Tropische Wälder produzieren gigantische Regenmengen. Pro Hektar entstehen mindestens 2,4 Millionen Liter pro Jahr. Allerdings gefährdet der Klimawandel diese Produktivität (www.freitag.de, 3.3.26)
Is your data center getting a big discount on electricity? That's redacted. A look at secret agreements in Montana. | The surge of new data center development is making people worried. | How much energy and water will these resource-hungry centers consume? | Will they drive new fossil fuel pollution? | How much will household electricity prices go up? | These questions have answers, but in many cases, the details of new data centers are blocked from public view. | Take this example from Montana. Quantica Infrastructure is planning to build a 5,000-acre energy and technology hub near Billings, Montana, which would use more electricity than all of the households in the state combined. The specifics are spelled out in the documents below — but they're redacted. | Three pages of a document in which most of the words have been blacked out (yaleclimateconnections.org, 3.3.26)
Why inclusive disaster planning can be lifesaving » Yale Climate Connections The aftermath of Hurricane Maria showed that people with disabilities can get left behind during an emergency. (yaleclimateconnections.org, 3.3.26)
Schwille Elektronik vereint Radonschutz und Feuchteschutz Eine „vollautomatische Radon-Sanierung per Lüftungssteuerung“, das verspricht der Hersteller für Mess- und Regeltechnik Schwille Elektronik. Feuchtemessung integriert. | Radon ist ein natürlich vorkommendes radioaktives Gas, das insbesondere in Regionen mit granitischem Untergrund in erhöhten Konzentrationen aus dem Erdreich aufsteigen kann. Schwille Elektronik hat dafür mit der „Radon-Lüftungssteuerung 100-690“ eine Lösung entwickelt: Die modular aufgebaute Steuereinheit verfügt über eine präzise Radondetektion mit automatischer Lüfteransteuerung. „Technologisch setzt das Gerät auf eine HV-Ionisationskammer als Sensorelement — ein Messprinzip, das sich durch hohe Langzeitstabilität und geringe Querempfindlichkeit auszeichnet“, schreibt das Unternehmen. (www.ikz.de, 3.3.26)
Belgien: Entschädigungen für Missbrauchsüberlebende - - Die katholische Kirche des Landes hat ihre Null Toleranz-Politik gegenüber Missbrauch bekräftigt und bietet Überlebenden Entschädigungen sowie zusätzliche finanzielle Unterstützung für Therapiekosten an. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.3.26)
Warum der französische Nuklearschirm kein Garant für die deutsche Abschreckung sein kann Paris wirbt für eine europäisch gedachte Abschreckung. Doch die Kontrolle über das Atomwaffenarsenal bleibt strikt national. Zudem stellt sich die Frage, wie sich die nächste Wahl in Frankreich auf die Beziehung der beiden Länder auswirken wird. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Auen unter Druck: Bisherige Schutzgebiete genügen nicht Auen stehen zunehmend unter Druck: Die heutigen Schutzgebiete werden in Zukunft nicht genügen, um die darin lebenden Arten zu erhalten. Dies zeigt eine Übersichtsstudie unter der Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. Gemäss der Studie ist es nötig, grossflächiger entlang von Einzugsgebieten von Flüssen zu planen, um Auengebiete besser untereinander zu vernetzen. | Auen sind artenreiche, aber bedrohte Lebensräume. Unter sich rasch ändernden klimatischen Bedingungen wird ihre Lage in Zukunft noch prekärer. | Eine Studie unter der Leitung der WSL zeigt, dass die heutigen Schutzgebiete nicht ausreichen und neue Gebiete mit eingeplant werden sollten. | Beispiel für erfolgreiche Planung ist der Auenschutzpark Aargau. (www.wsl.ch, 3.3.26)
Synodensekretariat: Neue Leitlinien für die Kirche von morgen - - Das Generalsekretariat der Synode hat an diesem Dienstag die ersten beiden Abschlussberichte der von Papst Leo XIV. eingesetzten Studiengruppen veröffentlicht. Es gehe um eine Neuausrichtung der Priesterausbildung sowie um eine umfassende Strategie für die christliche Mission im digitalen Zeitalter, teilte das Synodensekretariat mit. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.3.26)
Klimamodelle mit hochaufgelöstem Ozean bilden europäische Hitzesommer besser ab | Neue Studie zeigt Schlüsselrolle des Nordatlantiks für die Simulation von Extremhitze Der Nordatlantik übt einen wichtigen Einfluss auf das Wetter in Europa aus. So kann sich im Zuge einer Kälteperiode im subpolaren Nordatlantik eine Hitzewelle über Europa ausbilden. Eine neue Studie zeigt, dass Klimamodelle diesen Zusammenhang deutlich realistischer abbilden, wenn sie die Ozeandynamik fein genug auflösen. | Gemeinsame Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel (www.geomar.de, 3.3.26)
Religiöser Fundamentalismus: Eine einführende kurze Darstellung "Religiöser Fundamentalismus. Geschichte, Erscheinungsformen, Hintergründe" — so betitelt ist eine Überblicksdarstellung des bekannten Religionssoziologen Detlef Pollack, der darin Ausführungen aus einer jahrzehntelangen Beschäftigung mit dem Thema präsentiert. | Seit der "islamischen Revolution" von 1979 im Iran ist immer wieder von einem "islamischen Fundamentalismus" die Rede. Doch was ist eigentlich genau mit der Bezeichnung gemeint? Mitunter gilt sie lediglich als politisches Schlagwort. Dagegen argumentiert Detlef Pollack an. Sein Buch trägt den Titel "Religiöser Fundamentalismus. Geschichte, Erscheinungsformen, Hintergründe". Es ist Teil der C.H. Beck-Wissen-Reihe, in der Einführungsbände mit maximal 128 Seiten zu unterschiedlichen Themen erscheinen. Der Autor dieses Bandes war Professor für Religionssoziologe an der Universität Münster, wo er auch für den "Exzellenzcluster Religion und Politik" als Sprecher tätig war. (hpd.de, 3.3.26)
Climate research is global – risks and responsibilities should also be distributed Plans by the administration of US President Donald Trump to dismantle the National Center for Atmospheric Research (NCAR) are progressing rapidly (see Nature https://doi.org/qsk2; 2025). The US National Science Foundation has sought proposals for privatizing NCAR's Mesa Laboratory in Boulder, Colorado, and announced the transfer of its supercomputing centre in Cheyenne, Wyoming, to an as-yet-unnamed third party. (www.nature.com, 3.3.26)
„Für ein Drittel der Wohnungen mussten Käufer eine Auto-Verzichtserklärung unterzeichnen“ Wo die Grünen der politische Hauptgegner für die Union sind: Im bayerischen Holzkirchen setzt CSU-Bürgermeister Schmid im Wahlkampf stark auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Und warum will er nicht die Gasreserven seiner Gemeinde anzapfen? (www.welt.de, 3.3.26)
Strom sparen mit Erdkältespeichern Voltavision in Bochum ist das größte Testlabor für Batterien von E-Autos. In einer Tiefe von 100 Metern entstehen Kältespeicher zur Kühlung der Abluft. Das spart Strom und schont die Umwelt. (www.dw.com, 3.3.26)
Gute Frage! Was macht uns Hoffnung? Eine Podcast-Folge über Zuversicht — und wann sie problematisch wird. | Eigentlich wollten wir diese Frage zum Jahresanfang stellen. Dann kamen Crans-Montana und der amerikanische Überfall auf Venezuela, also schien es uns deplatziert, über Zuversicht zu sprechen. | Kriege, Klimakrise, politische Polarisierung — es ist tatsächlich nicht leicht, den Blick nach vorn zu richten. Und trotzdem fragen wir zum Frühlingsanfang: Was gibt uns Hoffnung — und wo finden wir sie, wenn die Welt gerade wenig Anlass dazu zu geben scheint? Und: Was bedeutet es überhaupt, zu hoffen? (www.republik.ch, 3.3.26)
Uranatlas: Atomkraft verstärkt die geopolitische Abhängigkeit Europas von Russland und ermöglicht erneutes nukleares Wettrüsten Anlässlich des 15. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Fukushima am 11. März und des 40. Jahrestages der Katastrophe von Tschernobyl am 26. April warnen die Herausgeber*innen des Uranatlas 2026 vor einem neuen nuklearen Wettrüsten: “Nicht nur modernisieren alle Atomwaffenstaaten ihre Arsenale und Trägersysteme. Es besteht die große Gefahr, dass weitere Staaten Atomwaffen herstellen.” Die Herausgeber*innen Nuclear Free Future Foundation (NFFF), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Rosa-Luxemburg-Stiftung, Umweltstiftung Greenpeace und .ausgestrahlt appellieren gemeinsam an die Bundesregierung, sich für nukleare Rüstungskontrolle, einen erneuten New-Start-Vertrag und Abrüstung einzusetzen. | Die zivile Atomkraft ist eng mit der nuklearen Aufrüstung verknüpft, wie der Atlas darlegt. Von den 65 derzeit im Bau befindlichen Atomkraftwerken (AKW) werden 63 in oder von Atomwaffenstaaten gebaut. (www.bund.net, 3.3.26)
Unternehmer Guido Fluri | Er hat Politiker aus allen Parteien hinter sich geschart – jetzt legt er sich mit Musk und Zuckerberg an In der Schweiz gehört Guido Fluri zu den 300 Reichsten. Nun will er mit der Internetinitiative ein internationales Signal setzen gegen Cyberkriminalität, KI-Missbrauch und Desinformation. | Unternehmer Guido Fluri will Techkonzerne per Volksinitiative stärker in die Pflicht nehmen. | Parlamentarierinnen und Parlamentarier aller grossen Parteien unterstützen die sogenannte Internetinitiative. | Algorithmen sollen künftig Desinformation begrenzen statt verstärken. | Die SVP-Parteileitung lehnt eine strengere Regulierung ab und spricht von «Zensurgesetz». | Es kommt selten vor, dass sich Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus allen grösseren Parteien gemeinsam für ein Anliegen starkmachen. Noch seltener lancieren sie zusammen eine Volksinitiative. Am Dienstagmorgen jedoch standen Vertreterinnen und Vertreter von SVP, SP, FDP, Mitte, Grünen, GLP und EVP miteinander vor dem Bundeshaus und warben für die sogenannte Internetinitiative. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.26)
Pilatus-Präsident Loosli: «Auf ein Flugzeug muss man zwei bis drei Jahre warten» Donald Trumps Zölle und der schwache Dollar haben dem Flugzeugbauer Pilatus 2025 einen Strich durch die Rechnung gemacht. Präsident Hansueli Loosli sagt im Interview, weshalb wir noch lange auf Elektroflugzeuge und Biotreibstoff warten müssen. | Wir haben uns an Synhelion beteiligt, einem Startup, das mit Solarenergie synthetischen Treibstoff herstellen will. Hier am Flugplatz in Stans haben wir zudem bereits nachhaltigen Treibstoff im Einsatz. Aber das ist für den Betrieb unserer eigenen Flotte. Bis es ein weltweites Netzwerk für die Betankung mit synthetischem Treibstoff geben wird, dauert es noch eine ganze Weile. Und es sind dafür Milliarden an Investitionen nötig. | Das ist bei uns und in der Branche zurzeit nicht das erste Thema. Das Problem ist die Reichweite. Von Zürich nach Bern zu fliegen, eventuell noch nach Genf mit einem Kleinflugzeug mit einem Elektromotor, ist möglich. Weiter aber nicht. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Vögel sind wichtige Indikatoren für den Zustand unserer Landschaften. Der ADEBAR-Statusreport zeigt, wie sich Brutvögel in Deutschland verbreiten und liefert wichtige Datengrundlage für Naturschutz, Planung und Monitoring. Ohne solide Daten keine wirksame Biodiversitätspolitik. #WorldWildlifeDay | Den aktuellen Report finden Sie hier: https://www.dda-web.de/downloads/publications/statusreports/statusreport_adebar.pdf | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 3.3.26)
Greifvögel im Kanton Zürich | Wie geht es dem Rotmilan drei Jahre nach dem Fütterungsverbot? Wildtiere füttern ist seit 2023 nicht mehr erlaubt. Dennoch kommt es weiterhin vor, dass Rotmilane Fleisch stehlen. Diese Zutraulichkeit könnte die Stimmung gegen die Vögel kippen lassen, warnt die Expertin. | Rotmilane haben eine Flügelspannweite von bis zu 1,5 Metern und beeindrucken regelmässig. | Seit 2023 verbietet der Kanton Zürich das gezielte Füttern von Wildtieren wie Rotmilanen. | Laut Experten ist abnehmender Schnee der Hauptgrund für mehr überwinternde Rotmilane. | Wegen Fütterungen verlieren Rotmilane ihre Scheu. | Kurvt ein Rotmilan knapp vor dem Fenster vorbei, erschrickt man: Der grösste Greifvogel im Schweizer Mittelland ist mit 1,5 Metern Spannweite eine beeindruckende Erscheinung. Manchmal kreist er über den Dächern und sticht plötzlich im Sturzflug herab. Dann hat er wahrscheinlich einen Leckerbissen entdeckt, eine Maus — oder einen weggeworfenen Hamburger, da sind Rotmilane nicht wählerisch. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.26)
Urlaub trotz Krisen: Reiselust bleibt weiter hoch Der Konflikt im Nahen Osten sorgt bei vielen Urlaubern für Unsicherheit – die Lust aufs Reisen bleibt aber hoch. Die Branche zeigt sich trotz geopolitischer Spannungen, Klimarisiken und Digitalisierung zufrieden mit der aktuellen Buchungslage. (www.krone.at, 3.3.26)
15 Jahre UNESCO Welterbe «Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen»: Erneuerte App «pastZurich» Die «Pfahlbauten um die Alpen» sind UNESCO-Welterbe – dazu gehören auch Fundstellen am Zürichsee. Zum 15-jährigen Jubiläum der Aufnahme dieses Erbes hat die städtische Unterwasserarchäologie die Augmented Reality App «pastZurich» erneuert. (www.stadt-zuerich.ch, 3.3.26)
Kirchliche Seelsorge bei den Paralympics ist nach wie vor gefragt Die Olympischen Winterspiele in Italien sind zwar vorbei, doch die Paralympics stehen noch bevor. Seit 1972 entsenden katholische und evangelische Kirche Seelsorger zu beiden Sportereignissen. Christian Bode ist zum neunten Mal dabei. (www.ekd.de, 3.3.26)
„Ist ein ziemliches Kommunikationschaos“ Paul Ronzheimer analysiert bei WELT TV die aktuelle Lage im Nahen Osten: Während Experten davon ausgehen, dass sich eine Allianz gegen den Iran formiert, kündigt US-Präsident Trump verstärkte Attacken an. (www.welt.de, 3.3.26)
CKW plant neuen Hauptsitz in Emmen In den kommenden Jahren plant CKW, ihre Geschäftsbereiche in Reussbühl nach Emmen zu verlegen. Dafür will die Energieversorgerin den bestehenden Standort auf der Reussinsel weiterentwickeln. Gleichzeitig ist geplant, den Hauptsitz von CKW von Luzern nach Emmen zu verlegen. Das Projekt schafft zusätzliche Wertschöpfung für die Gemeinde Emmen und sichert die zuverlässige Stromversorgung in der Region Luzern. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 3.3.26)
Zwischen Schabbat und Schichtdienst Als Hebamme folgt Chaja Geismar dem Rhythmus des Lebens — und den Rahmenbedingungen des Klinikalltags. Als Jüdin ist ihr Leben zugleich von einem anderen Rhythmus geprägt. Seit ihrer Ausbildung setzt sie sich immer wieder damit auseinander, wie sie ihre religiöse Identität lebt — und wie viel davon im beruflichen Alltag sichtbar sein kann. | Die Faszination für die Medizin und den menschlichen Körper begleitet mich seit meiner Kindheit. Mit 16 Jahren entschied ich mich deshalb für eine Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit in einem Krankenhaus. Schon zu Beginn wurde mir bewusst, wie anspruchsvoll es sein kann, berufliche Verantwortung und religiöse Verpflichtungen miteinander zu vereinbaren. Während meiner Lehrzeit geriet ich immer wieder in Situationen, in denen ich zwischen meiner Rolle als gläubige Jüdin und meiner Funktion als Angestellte abwägen musste. (www.religion.ch, 3.3.26)
Integriertes Facility Management | Neue Richtlinie GEFMA 140 bringt Orientierung in einen wachsenden Markt Der deutsche Facility Management Markt entwickelt sich dynamisch weiter und braucht dafür klare Antworten auf aktuelle Fragen. Portfolios werden komplexer, qualifizierte Fachkräfte sind rar und Auftraggeber fordern mehr Transparenz über Kosten, Qualität und Steuerung. Integriertes Facility-Management (IFM) gewinnt deshalb spürbar an Bedeutung. Doch was genau bedeutet „Integration“ in diesem Kontext eigentlich? Welche Vergabe- und Preismodelle passen zu welchem Rahmen? Und worauf kommt es an, damit IFM in der Praxis funktioniert? | Bislang fehlte eine verbindliche Antwort. Mit der neuen Richtlinie GEFMA 140 „Integrated Facility Management“ schließt gefma — Deutscher Verband für Facility Management diese Lücke. Erstmals liegt damit ein regulatorischer Orientierungsrahmen vor, der das Thema aus dem Stadium zweier White Papers in ein strukturiertes Richtlinienformat überführt. (www.nbau.org, 3.3.26)
Lehrreiches Naherholungsgebiet Eine ehemalige Tongrube am Siedlungsrand von Schinznach Dorf AG hat sich zu einem Meisterstück im Umgang mit Biodiversität entwickelt. 13,5 Hektar gross ist das Areal, das der Verein Naturwerkstatt Eriwis in ein Naherholungsgebiet verwandelt hat, das Biodiversität und Gesundheit überzeugend kombiniert. In der mosaikartig angelegten Landschaft spazieren Besucher:innen zwischen Teichen, Sukzessionsflächen, Heilpflanzengärten und auf einem Barfusspfad. Im Fokus des Projektes steht die erlebnisorientierte Umweltbindung mit Führungen, Vorträgen oder Workshops für Kinder und Erwachsene: vom Destillieren von Duftessenzen bis hin zum freiwilligen Einsatz bei der jährlichen Gestaltungs- und Landschaftspflege. | In der Tongrube wurde zwischen 1932 und 1998 durch die Zürcher Ziegeleien Opalinuston für die Herstellung von Backsteinen und Dachziegeln abgebaut. Nach der Einstellung des Abbaus hat die Natur das Gelände zurückerobert. (meter-magazin.ch, 3.3.26)
Klimawandel: Mehr Hitzetage in Berlin – Ältere sind besonders gefährdet In Berlin ist der Klimawandel Experten zufolge bereits heute ein ernstzunehmendes Risiko für die menschliche Gesundheit. Als dicht besiedelte Metropole sei die Stadt in besonderem Maße von klimabedingten Belastungen betroffen, heißt es in der «Klimarisikoanalyse Berlin», die die Umweltverwaltung vorgelegt hat. | Unter anderem haben hitzebedingte Todesfälle nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) in Deutschland eine relevante Größenordnung erreicht und sind in Großstädten besonders ausgeprägt. | Die Hitzebelastung der Bevölkerung hat den Daten zufolge zugenommen. So gab es in Berlin in den 30 Jahren von 1991 bis 2020 verglichen mit früheren Vergleichszeiträumen eine deutliche Erwärmung. | Die Jahresmitteltemperatur ist im Vergleich zum Zeitraum von 1971 bis 2000 um 0,7 Grad und sogar um 2,1 Grad Celsius bezogen auf die Periode nach Beginn der Aufzeichnungen von 1881 bis 1910 gestiegen. Außerdem fallen die fünf wärmsten Jahre seit 1881 alle in den vergangenen zehn Jahre. (www.zeit.de, 3.3.26)
EEG-Novelle und Grüngasquote: Die nächsten verfassungswidrigen Anti-Erneuerbaren-Hämmer aus Union und SPD Die Angriffe auf die Erneuerbaren Energien und den Klimaschutz aus der Regierungskoalition unter Kanzler Merz werden immer massiver. Immer neue, unfassbar schlimme Vorschläge kommen in Eckpunkten oder Gesetzesentwürfen, zusammen mit Positionspapieren der Bundesnetzagentur, ans Tageslicht. | So ist das erst vorletzte Woche bekannt gewordene Netzpaket aus dem Wirtschaftsministerium von Ministerin Reiche genauso gefährlich wie das AgNeS-Papier der Bundesnetzagentur. Darin sollen die Grundfesten des EEG, der privilegierte Netzanschluss und die Privilegierung der Netzeinspeisung für Ökostrom, beendet werden. Die Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien und Batterien soll mit Baukostenzuschüssen und Netzgebühren belastet werden. In Zeiten hoher Netzbelastung sollen abgeschaltete Ökostromanlagen im Gegensatz zu fossilen Kraftwerken keinen finanziellen Ausgleich mehr bekommen. (hans-josef-fell.de, 3.3.26)
Studie zeigt: Schon eine Nacht Lärm stresst Herz und Gefäße Die Forscher haben Verkehrslärm in privaten Schlafzimmern eingespielt. Schon nach einer Nacht zeigten sich Veränderungen, die langfristig Herzinfarkte oder Schlaganfälle begünstigen können. | Selbst mäßiger Straßenlärm kann sich einer Studie zufolge schon nach nur einer Nacht auf Herz und Kreislauf auswirken. Folgen seien unter anderem ein schnellerer Herzschlag und eine verminderte Elastizität von Blutgefäßen, schreibt eine Forschungsgruppe um Thomas Münzel von der Universitätsmedizin Mainz in der Fachzeitschrift 'Cardiovascular Research'. Ein unabhängiger Experte mahnt jedoch zu Vorsicht bei der Interpretation der Resultate. (www.oekotest.de, 3.3.26)
Rechenzentrum ohne nennenswerten Wasserverbrauch: Google setzt in Texas auf Luftkühlung Der Ausbau von Rechenzentren wird meist mit Stromverbrauch, Netzausbau und dem Boom KI-basierter Dienste verbunden. Weniger sichtbar ist ein anderes Problem: der Wasserbedarf für die Kühlung der Anlagen. Gerade in trockenen Regionen kann das zum politischen und ökologischen Konfliktthema werden. Vor diesem Hintergrund ist Googles neues Rechenzentrum im texanischen Wilbarger County bemerkenswert, weil der Konzern ankündigt, dort im Kühlbetrieb praktisch ohne Wasser auszukommen. Statt auf klassische wasserintensive Verfahren setzt das Unternehmen auf ein luftbasiertes Kühlsystem und verbindet das Projekt zugleich mit neuen Energieanlagen vor Ort. (www.trendsderzukunft.de, 3.3.26)
Jugendforderungen zur NRW Nachhaltigkeitsstrategie 2026 Im Rahmen des Jugendbeteiligungsformats #MitmischenNRW haben sich junge Menschen intensiv mit dem Entwurf der neuen Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen auseinandergesetzt. Die jungen Menschen haben den öffentlichen Konsultationsprozess mit viel Sachkenntnis, Ernsthaftigkeit und Zukunftssinn begleitet. Dabei konnten sie Fortschritte, aber auch Lücken innerhalb der Strategie benennen, die sich durch einen einmaligen, jungen Blick auf die Lebensrealitäten in NRW auszeichnen. (www.germanwatch.org, 3.3.26)
Kreuzzug gegen die Sowjetunion: Die Kirchen im Dienst des NS-Staats Beim Feldzug im Osten stehen nach dem 22. Juni 1941 die Kirchen mit ihren Militärseelsorgern nicht abseits. Anti-Bolschewismus und Burgfrieden mit dem NS-Regime haben den Segen des Papstes und sind zuverlässige Wegweiser (www.freitag.de, 3.3.26)
Climate-driven divergence in biophysical and economic impacts of agrivoltaics Agrivoltaics, colocating agriculture and solar photovoltaics, reduce land competition but face adoption challenges due to biophysical—economic complexities. By developing an integrated biophysical—economic modeling framework, we find significant climate-driven divergences in the US Midwest: agrivoltaics reduce crop yields and profits in the humid east but can enhance crop productivity and economic returns in the semiarid west by alleviating water stress. Despite consistent electrical energy benefits, high upfront costs challenge adoption. However, we identify promising “win-win” opportunities in semiarid soybean systems where both farmers and developers benefit. Climate projections show semiarid conditions expanding eastward by 2100, potentially broadening viable regions where agricultural and economic benefits align. This work highlights the importance of evidence-based, region-specific agrivoltaic strategies to ensure food and energy security. (www.pnas.org, 3.3.26)
Earth's oldest crystals suggest an early start for plate tectonics The planet's crust could already have been churning 3.3 billion years ago. (www.nature.com, 3.3.26)
Klimafolgen von Arktis-Bränden wurden unterschätzt – Torffeuer und "Zombie"-Brände setzen mehr CO2 frei als gängige Feuermodelle nahelegen Verborgene Glut: Die Torffeuer und „Zombie-Brände der arktischen Tundra und Taiga haben bisher unterschätzte Folgen für das Klima, wie eine Analyse aufdeckt. Denn diese Brände fressen sich tief in den Permafrostboden hinein und setzen dabei jahrtausendealten Kohlenstoff als CO2 frei. Das Problem: Weil die Arktis-Feuer oft unter der Oberfläche schwelen, sind sie aus dem Orbit schwer sichtbar. Das verfälscht die auf Satellitendaten beruhenden Emissionsschätzungen, wie Forschende in „Science Advances“ berichten. (www.scinexx.de, 3.3.26)
Kinder und Social Media: Wie die EU-Kommission den Jugendschutz im Netz behindert - Die Politik in Deutschland will Social Media für Kinder und Jugendliche beschränken. Das ist nicht falsch. Nur gibt es da ein nicht zu unterschätzendes Problem: die EU-Kommission. - (www.faz.net, 3.3.26)
Warum man den Angriff auf den Iran kritisieren kann Die USA und Israel greifen den Iran an, wie Russland auf den Konflikt blickt — und ein Filmtipp aus der Mediathek. Der „Freitag“-Blick auf den Tag (www.freitag.de, 3.3.26)
«endlich.menschlich»: Aktionswoche zu Sterben und Tod Sterben, Tod und Trauer betreffen uns alle — und bleiben doch oft im Hintergrund. Vom 26. Oktober bis 2. November wird Zürich im Rahmen der Aktionswoche «endlich.menschlich» zu einem Ort der Begegnung, des Austauschs und der bewussten Auseinandersetzung mit dem Lebensende. | Unter dem Motto «Das Leben macht Schule — vom Anfang bis zum Ende» lädt die von palliative zh+sh organisierte Woche dazu ein, das Thema in seiner ganzen Vielfalt sichtbar zu machen. Geplant sind unter anderem Workshops, Ausstellungen, Musik, Theater, Gespräche, Spaziergänge und Rituale. Die Formate schaffen Raum für persönliche Zugänge und verbinden Menschen über Generationen hinweg. | Ziel ist es, das Lebensende offen, kreativ und mitfühlend ins gesellschaftliche Leben zu holen. Denn obwohl Vergänglichkeit zum Menschsein gehört, bleibt sie häufig tabuisiert. (katholisch-zuerich.ch, 3.3.26)
Die Visite kommt auf die Station Sofa Die Agentur hat «Spital zuhause» als Marke für spitaläquivalente Behandlung im Wohn- oder Pflegeumfeld im Baselbiet geschärft. Das Kantonsspital Baselland und die Klinik Arlesheim lancieren dazu eine gemeinsame Kampagne, die das Angebot unter einem einheitlichen Namen sichtbarer macht. (www.persoenlich.com, 3.3.26)
Grönland: Gletschersturz in Dickson Fjord löst Tsunami mit 110-Meter-Wellen aus Grünes Wissen to go: Der Permafrost taut auf und lässt Berge einstürzen. Wissenschaftler:innen lösen ein Rätsel, das Seismografen seit 2023 weltweit beschäftigte: ein neun Tage lang andauerndes Erdbeben (www.freitag.de, 3.3.26)
Planet Plüss | Warum schützen wir unsere Moore nicht? Die Gesetze sind glasklar: Moore und Auen sind in der Schweiz streng geschützt. Trotzdem gehen sie vor die Hunde. Ein Skandal, der letztlich politisch gewollt ist. | «Wie kann es sein, dass die Gesetze beim Naturschutz seit Jahrzehnten so grob missachtet werden?» | Um eine Antwort zu bekommen, besuche ich Christa Glauser, ein Urgestein des Schweizer Naturschutzes. Sie war lange stellvertretende Geschäftsführerin von BirdLife Schweiz. Inzwischen ist sie pensioniert, aber definitiv im Unruhestand: Nach wie vor betreut sie für BirdLife Rechtsfälle — ausserdem ist sie Präsidentin der Reservatskommission der Schweizerischen Gesellschaft für Vogelkunde und Vogelschutz und des Naturschutzvereins ihres Wohnorts Dietikon ZH. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.26)
"Partizipation beginnt, wo Menschen tatsächlich mitentscheiden können" Eine große Mehrheit in der Bevölkerung unterstützt die Energiewende. Doch Widerstand formiert sich dort, wo Menschen sich übergangen fühlen. Umweltpsychologin Petra Schweizer-Ries über orchestrierten Protest, mediale Verzerrung und die Macht guter Beteiligung. - (klimareporter.de, 3.3.26)
Krise im Ehrenamt: Bürgermeister am Limit Zu wenig Geld, zu viel Bürokratie, zu viele Bedrohungen: In Deutschland stemmen ehrenamtliche Bürgermeister einen schweren Job. Sie sind unverzichtbar für die Demokratie, fühlen sich aber zunehmend alleingelassen. (www.dw.com, 3.3.26)
Politiker von SVP bis SP formen Allianz gegen Fake News Gezielte Manipulation bedroht unsere demokratischen Prozesse. Ein neues Komitee verlangt deshalb griffige Regeln für soziale Netzwerke und Suchmaschinen. (www.beobachter.ch, 3.3.26)
Der Krieg in Nahost schürt das Gespenst der siebziger Jahre: Kommt es zu einer neuen Erdöl- und Erdgaskrise? Der Iran-Krieg hat zu Produktionsstopps geführt und den Verkehr in der Strasse von Hormuz vorerst zum Erliegen gebracht. Erdöl ist um 10 Prozent, Erdgas in Europa gar um 40 Prozent teurer geworden. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Die AfD ist in «grosser Sorge» um das Völkerrecht, und Sahra Wagenknecht fragt: «Wo haben die Kriege der USA jemals zu Demokratie geführt?» Der amerikanisch-israelische Angriff auf das Mullah-Regime lässt viele Iraner jubeln. Islamisten-Freunde, Linke und Rechtsaussenpolitiker sind weniger begeistert. Einblicke in eine seltsame Verwandtschaft. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Die Kirchen empfehlen die Halbierungsinitiative zur Ablehnung – wie politisch darf die Kirche sein? Die westliche Kultur ist von christlichen Werten durchwoben. Also nimmt die Kirche auch am politischen Geschehen teil. Nur läuft sie dabei Gefahr, die Menschen zu bevormunden. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Woran ist die Weimarer Republik gescheitert? An der Reichswehr, sagt Ute Daniel, und an mangelndem Vertrauen in die Demokratie Die erste deutsche Republik war von kurzer Dauer und endete im Nationalsozialismus. Eine Ursache dafür waren marode Staatsfinanzen. Doch Ute Daniel sieht noch andere Gründe. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Die Tötung Khameneis treibt Schiiten in Pakistan und Indien auf die Strasse – und bringt die Regierungen in Bedrängnis Der amerikanische Angriff auf Iran empört viele Muslime in Südasien. Für sie war Khamenei nicht nur ein politischer Führer, sondern auch eine religiöse Autorität. Die Nähe ihrer Regierungen zu den USA und Israel sorgt für Kritik. (www.nzz.ch, 3.3.26)
Wieder geht es gegen die Erneuerbaren - - Nach dem GMG sorgen die geleakten Pläne für die EEG-Novelle für Aufregung – vor allem der Wegfall der Solarförderung und der Zwang zur Direktvermarktung. Die Branche fürchtet um die Energiewende. - - (www.geb-info.de, 3.3.26)
Gewalt gegen Wohnungslose: Wie können Wohnungslose besser geschützt werden? Menschen ohne festen Wohnsitz kommen in wissenschaftlichen Studien zu Gewaltbetroffenheit meist nicht vor, kritisiert Paul Neupert von der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe. (www.jungewelt.de, 2.3.26)
Tourismus im Jahr 2026: Endloses Wachstum ohne Vision Die Internationale Tourismusbörse feiert 60. Geburtstag. Sie schreibt sich Nachhaltigkeit auf die Fahne, dabei steht sie für entgrenzte Konsumkultur. mehr... (taz.de, 2.3.26)
Wolfram Weimer: Was man als Künstler in Deutschland noch sagen darf Dem Kulturstaatsminister Wolfram Weimer schwebt ein neuer "Verhaltenskodex" für die Berlinale vor. Ist das von der Kunstfreiheit gedeckt? (www.zeit.de, 2.3.26)
Schluss mit dem Alkohol-Mythos | Warum Experten des Bundes jetzt bereits von einem Gläschen Wein abraten Lange galt gemässigter Alkoholkonsum als unschädlich. In einem Bericht vertritt die Suchtkommission des Bundes neu die Devise «Weniger ist besser». Was nun? Die wichtigsten Fragen und Antworten. | Eine Schweizer Expertenkommission erklärt frühere Empfehlungen zu moderatem Alkoholkonsum für überholt. | Bereits ein Standardglas täglich erhöht das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen deutlich. | Das sogenannte französische Paradoxon — Wein schütze das Herz — lässt sich wissenschaftlich nicht belegen. | Besonders vulnerable Gruppen sind Frauen, Jugendliche sowie Menschen mit spezifischen Genvarianten. | Der Streit um den moderaten Alkoholkonsum eskaliert weiter. Seit einigen Monaten macht die Gastro- und Alkohollobby Stimmung gegen die Entzauberung eines täglichen Gläschens Alkohol. Nun melden sich Fachleute zu Wort und sagen: «Weniger ist besser». Zu diesem Schluss kommt die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nicht übertragbarer Krankheiten (EKSN) (www.tagesanzeiger.ch, 2.3.26)
Greenpeace-Protest: Österreicher festgenommen Bei einer Protestaktion gegen französische Atomgeschäfte mit Russland sind vier Greenpeace-Aktivisten, darunter eine Person mit österreichischer Staatsangehörigkeit, in Frankreich in Polizeigewahrsam genommen worden. Etwa 20 Protestierende waren beteiligt und hatten und sich dabei teilweise an Schleusen angekettet. (www.krone.at, 2.3.26)
Haushaltsgeräte: Trumps Zölle belasten Miele Der Hersteller von Waschmaschinen und anderen Elektrogeräten kann die Abgaben nicht komplett auf US-Kunden abwälzen. Auch in Deutschland laufen die Geschäfte mau. Trotzdem wird investiert. (www.sueddeutsche.de, 2.3.26)
Bauprojekt in Oetwil am See: Spatenstich für neue VBZ-Busgarage ist erfolgt Die Verkehrsbetriebe Zürich nehmen Ende Jahr eine neue Busgarage in Betrieb. In ihr sollen Elektrobusse abgestellt werden können. (www.tagesanzeiger.ch, 2.3.26)
Universitäten: Die Demokratie braucht uns! Wissenschaft sucht nach der Wahrheit – und ist damit in sich demokratisch. Aus dem "Prinzip Universität" als politische Institution ergeben sich drei zentrale Aufgaben. (www.zeit.de, 2.3.26)
Grüner Wasserstoff: Globale Krisen als Motivation Die geographisch günstige Lage Kärntens am Knoten von mehreren europäischen Gasleitungen soll stärker genutzt werden. Mehrere Millionenprojekte sind in Planung. Die Irankrise lenkt den Blick auf unsere Abhängigkeiten. (www.krone.at, 2.3.26)
Klimawandel befeuert das Baumsterben am Schloßberg Am Montag sorgten in Graz spektakuläre Forstarbeiten per Hubschrauber rund um den Uhrturm für Aufsehen. Solche Einsätze könnten künftig öfter vorkommen. Die Baumpflege wird zusehends herausfordernder. (www.krone.at, 2.3.26)
Ordensmann: Libanon zahlt für Konflikt der anderen - - Erst vor kurzem war Papst Leo als Botschafter von Frieden und Hoffnung im Libanon. Doch schon wieder steckt die einstige „Schweiz des Nahen Ostens” in einem Konflikt. Kathpress-Korrespondentin Sabine Kleyboldt hat Eindrücke aus einem religiös vielfältigen Land gesammelt. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.3.26)
Pakistan: Christen und Muslime beten gemeinsam für Frieden - - Vertreter der christlichen und muslimischen Gemeinschaften Pakistans haben sich zu einem interreligiösen Gebet getroffen. Gemeinsam hoffen sie auf Frieden für Pakistan und Afghanistan. Spannungen zwischen den Nachbarländern hatten zuletzt zugenommen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.3.26)
Die grössten Risiken für die Schweiz sind eine weitere Pandemie und eine Strommangellage Der Bund legt seine neue Gefährdungsanalyse vor. Ausgerechnet das zuständige Bundesamt wurde jüngst breit kritisiert: Es sei ungenügend auf Katastrophen vorbereitet. (www.nzz.ch, 2.3.26)
Handelsabkommen: EU und Schweiz unterzeichnen Abkommen für engere Kooperation Eine engere Zusammenarbeit bei Strom, Lebensmitteln und Gesundheit planen die Spitzen der EU und der Schweiz. Die Schweizer müssen dem Abkommen noch zustimmen. (www.zeit.de, 2.3.26)
Regimewechsel: Raketen bringen keine Demokratie Donald Trump will einen Regimewechsel im Iran herbeibomben. Das hat in der Geschichte so gut wie nie geklappt. Und die USA scheuen ein dafür notwendiges Risiko. (www.zeit.de, 2.3.26)
Petition gegen betrügerische Werbung eingereicht 13'961 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner fordern vom Bundesrat strengere Regeln gegen betrügerische Werbung auf Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok. (www.persoenlich.com, 2.3.26)
„Gibt keinen Zweifel, dass dieser Angriff Israels und der USA völkerrechtswidrig war“ Linken-Chef Jan van Aken warnt nach den Angriffen auf den Iran vor dem Ausbruch eines Bürgerkriegs. Die Demokratie lasse sich nicht herbeibomben. Die Angriffe der USA und Israels seien völkerrechtswidrig. (www.welt.de, 2.3.26)
Krieg im Iran: Darum nennt Israel die Militäroperation «Löwengebrüll» Der neuen Militäroperation gegen den Iran gab Benjamin Netanjahu den Namen «Löwengebrüll». Der Name geht auf den Zionisten Joseph Trumpeldor zurück. | Die Statue steht in Tel Chai und erinnert an den Tod von acht Juden beim Kampf um Tel Chai im Jahr 1920, darunter der russisch-jüdische Volksheld Joseph Trumpeldor. | Das Leben von Trumpeldor war von Kämpfen geprägt. Geboren im damaligen Russischen Kaiserreich, wollte Joseph Trumpeldor ursprünglich Zahnarzt werden, entschied sich aber, freiwillig zur Armee zu gehen. Im Russisch-Japanischen Krieg (1904—1905) nahm er an der Belagerung von Port Arthur teil, verlor dabei seinen linken Arm und wurde gefangen genommen. Später ist er für seine Tapferkeit mehrfach ausgezeichnet worden. (www.watson.ch, 2.3.26)
Vorschau Frühlingssession 2026: Blackout-Initiative, Stromnetz und Versorgungssicherheit im Fokus Sollen Kernkraftwerke (KKW) in der Schweiz wieder möglich sein? Sollen Hoch- und Höchstspannungsleitungen in Zukunft nur noch oberirdisch verlegt werden? Soll das «Bundesgesetz über subsidiäre Finanzhilfen zur Rettung systemkritischer Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft. (FiREG)» bis 2031 verlängert werden? Um diese und weitere Fragen geht es im Parlament in der Frühlingssession 2026. (energeiaplus.com, 2.3.26)
Angriff auf Iran lässt Energiepreise steigen Nach dem Angriff Israels und der USA auf den Iran ist der Großhandelspreis von Erdgas kräftig gestiegen. Der Preis betrug am Montag zu Handelsbeginn etwa 25 Prozent mehr als am Freitag, es war der stärkste Preissprung seit August 2023. Auch die Ölpreise legten am Montag zu. Fachleute gehen von einem weiteren Anstieg der Energiepreise aus, denn der Iran schränkte den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ein. Die OMV sieht unterdessen die Energieversorgung in Österreich als gesichert an. (orf.at, 2.3.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Soziale Herkunft bestimmt Motivation Kinder aus sozial schwächeren Familien strengen sich in der Schule weniger an als privilegierte — doch schon kleine Belohnungen können den Unterschied fast vollständig ausgleichen. | Welche Kinder strengen sich in der Schule mehr an, und was hat das mit ihrer sozialen Herkunft zu tun? Bislang konnte die Bildungsforschung darauf kaum empirisch fundierte Antworten geben. Eine gerade im Journal American Sociological Review erschienene WZB-Studie zeigt jetzt mit Hilfe eines innovativen Experiments: Kinder aus Familien mit höherem sozialen Status strengen sich zwar mehr an als Kinder aus weniger privilegierten Familien — vor allem wenn es keine Belohnungen gibt. Mit greifbaren Anreizen für die Bearbeitung von Aufgaben wird dieser Unterschied aber deutlich kleiner. | Jonas Radl, Gastforschungsprofessor am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), hat mit einem Team von internationalen Forscher*innen seit 2018 am WZB untersucht, (www.leibniz-gemeinschaft.de, 2.3.26)
A massive climate resilience program is escaping Florida's DOGE purge The state's largest climate resilience program is proving itself immune to the governor's purge. (yaleclimateconnections.org, 2.3.26)
The basics of climate change in 90 seconds CO2 levels are at their highest in human history — and warming the Earth dangerously fast. (yaleclimateconnections.org, 2.3.26)
Von wegen „Friedenspräsident“: Warum MAGA Donald Trump trotz Iran-Krieg folgt In den USA stößt Trumps Iran-Aggression auf Kritik, doch keinen wirklichen Widerstand. Wenn das so bleibt, kann er weitermachen wie seit dem 28. Februar. Wenn etwas schiefgeht, wird er nicht verantwortlich sein wollen (www.freitag.de, 2.3.26)
Mal Rückenwind. Mal Gegenwind. Was brauchen Kommunen, um Windenergieanlagen zu bauen? Dr. Dirk Vetter von endura kommunal berichtet, wie sie bei der Planung von Windenergie helfen und Kommunen unterstützen. (www.oeko.de, 2.3.26)
Kugeln statt Kapseln, Genuss statt Glamour Während andere Kaffeemarken auf Luxusinszenierung und Hollywood-Stars setzen, geht CoffeeB einen anderen Weg: keine Alukapseln, kein Abfall, kein Flagship-Store-Pomp. Mit der neuen Kampagne «Bester Kaffee, einfach ohne all das Drumherum» positioniert sich das Schweizer Kaffeesystem als bodenständige Alternative. (www.persoenlich.com, 2.3.26)
Kugeln statt Kapseln, Genuss statt Glamour Während andere Kaffeemarken auf Luxusinszenierung und Hollywood-Stars setzen, geht CoffeeB einen anderen Weg: keine Alukapseln, kein Abfall, kein Flagship-Store-Pomp. Mit der neuen Kampagne «Bester Kaffee, einfach ohne all das Drumherum» positioniert sich das Schweizer Kaffeesystem als bodenständige Alternative. (www.persoenlich.com, 2.3.26)
Liken, posten, teilen - Immer mehr Ältere nutzen Social Media Die Nutzung sozialer Medien hat in Deutschland in allen Altersgruppen deutlich zugenommen. Einen starken Zuwachs gab es auch bei den Älteren. Im EU-Vergleich sind die Zahlen dennoch gering.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.3.26)
Keine MSC-Zertifizierung für Walfutter WWF legt Einspruch gegen die erneute MSC-Zertifizierung der antarktischen Krillfischerei ein (www.wwf.de, 2.3.26)
PFAS: Die Vertuschung begann schon 1944 | Daniela Gschweng Konzerne und die US-Regierung wussten von Anfang an von der Giftigkeit der Fluorchemikalien — und verschwiegen ihre Gefährlichkeit. | Die Geschichte beginnt in US-Laboratorien im Zweiten Weltkrieg. Es wird daran geforscht, wie sich Kunststoffe — darunter Teflon und andere PFAS-Verbindungen — gut verarbeiten lassen. Die Forschung ist streng geheim, wird grosszügig gefördert vom US-Militär, ist verknüpft mit dem Atombombenprogramm und dem Raumfahrtprojekt. Sie sollte in Folge vieles auslösen, den US-Kunststoff-Boom zum Beispiel. | US-Bürgerinnen und -Bürger, die in den Fabriken arbeiteten und mit PFAS belastetes Wasser tranken, wurden wissentlich im Unklaren gelassen. Die Journalistin Mariah Blake macht die Entwicklung an der Geschichte der Kleinstadt Hoosick Falls im Bundesstaat New York fest, mit deren Einwohnern sie über Jahre gesprochen hat. Ihr Buch «Die Vergiftung der Welt» («They Poisoned the World») erschien am 25. Februar auf Deutsch. (www.infosperber.ch, 2.3.26)
Europäischer Solarthermieverband startet Kampagne - - „Solarthermie, eine in Europa hergestellte saubere Technologie.“ Mit diesem Slogan macht Solar Heat Europe auf die Bedeutung der Solarthermieindustrie in Europa aufmerksam. - - (www.geb-info.de, 2.3.26)
Perspektiven für die Wärmepumpentechnologie in Deutschland - - - Berlin. Nur zwei Tage, nachdem die Regierungsfraktionen ihr Eckpunkte-Papier zur GEG-Reform (interner LINK) vorgelegt hatten, hatte der Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) zu einer Pressekonferenz eingeladen, um mit Vertretern der Industrie über Chancen und Herausforderungen für den Wärmepumpen-Markt in Deutschland zu sprechen. Die IKZ war online dabei und betrachtet auch die Perspektiven für das SHK-Fachhandwerk.„Die Koalition setzt ein wichtiges Zeichen, indem sie die Fortsetzung der bestehenden Heizungsförderung bis mindestens 2029 bekräftigt. Die tiefgreifenden Veränderungen im Gebäudeenergiegesetz gehen leider zu Lasten einer klaren Orientierung. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die bewährte Förderung von Wärmepumpen weitergeht“, erklärt Dr. Martin Sabel zu Beginn der Pressekonferenz. Er ist Geschäftsführer des BWP, der mit seinen über 1 300 Mitgliedern als Branchenverband die gesamte Wertschöpfungskette rund um Wärmepumpen umfasst, wie er selbst schreibt. - - Hohe Zustimmung bei Wärmepumpenausbau innerhalb der Bevölkerung - Dabei könne die Koalition auf eine hohe Zustimmung zum Wärmepumpenausbau setzen. Mit fast 24 000 verkauften Wärmepumpen im Januar 2026 setze sich de >| (www.ikz.de, 2.3.26)
Nigeria: Erzbischof ruft zur Förderung von Landwirten auf - - Subventionen für einheimische Landwirte statt steigende Lebensmittelimporte: dazu hat der scheidende Präsident der Katholischen Bischofskonferenz Nigerias (CBCN) die Regierung seines Landes aufgerufen. Er beklagte zudem, dass die Einnahmen aus natürlichen Ressourcen der Mehrheit der Bevölkerung nicht zugute kämen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.3.26)
Wie sehr steht die direkte Demokratie den Schweizer Handelsabkommen im Weg? Angesichts der zunehmenden Fragmentierung der globalen Handelsregeln bemühen sich die Länder, ihre Exportmärkte zu stützen und ihre Partner zu diversifizieren. Für die stark globalisierte, exportabhängige Schweiz könnte es eine zusätzliche Komplikation geben: die Wahlurne. (www.swissinfo.ch, 2.3.26)
Solar-Förderstopp: Lobby-Ministerin beschenkt Ex-Arbeitgeber Das Bundeswirtschaftsministerium will unter der Leitung von Ministerin Katharina Reiche (CDU) die Förderung für kleine Solaranlagen auf Hausdächern abschaffen. Das Vorhaben würde nicht nur vielen Verbrauchern Steine in den Weg legen, sondern auch der deutschen Wirtschaft und dem Klimaschutz schaden. Eine kommentierende Analyse. | Das Bundeswirtschaftsministerium will die Förderung für neue, kleine Solaranlagen einstellen. Das geht aus einem aktuellen Arbeitsentwurf hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) umkrempeln soll. Vor allem kleine Solaranlagen seien demnach bereits ohne zusätzliche Förderung wirtschaftlich, da die Anschaffungskosten gesunken sind. Geht es nach dem Wirtschaftsministerium, soll es künftig keine Förderung für Anlagen unter 25 Kilowatt installierter Leistung mehr geben. | Doch nun will Lobbyismus-Ministerin Katherina Reiche die Förderung von Solaranlagen auf Hausdächern streichen, Öl- und Gasheizungen wieder (www.basicthinking.de, 2.3.26)
US-Bischöfe rufen zu Deeskalation im Nahen Osten auf - - Die katholische Bischofskonferenz der USA hat zur Deeskalation im Nahen Osten aufgerufen und sich dem Papstappell angeschlossen, zu Dialog und Diplomatie zurückzukehren. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.3.26)
Ältere Menschen nutzen zunehmend Social Media Mehr als jeder Zweite nutzt in Deutschland soziale Medien -Tendenz weiter steigend. 2025 waren laut Statistischem Bundesamt 59 Prozent der 16- bis 74-Jährigen privat auf entsprechenden Plattformen unterwegs. 2021 waren es erst 47 Prozent gewesen. | Befragt wurden Menschen zwischen 16 bis 74 Jahren. Daten für Kinder und Jugendliche, bei denen aktuell über ein Verbot diskutiert wird, liegen nicht vor. Als Nutzung galt es, wenn man sich auf einer entsprechenden Plattform anmeldet, Beiträge erstellt oder mit anderen Nutzern interagiert. Die Nutzung von Messenger-Diensten zählte nicht dazu. (www.it-daily.net, 2.3.26)
Die Ära Ursula Koch: Lesung in der ZB Das Buch «Zürich lebenswert umbauen» würdigt aus historisch-kritischer Distanz die Stadtbaupolitik von Ursula Koch. Diesen Mittwoch lesen und disktuieren die Autor*innen in der Zürcher Zentralbibliothek. | «Die Stadt ist gebaut.» Dieser vielzitierte Satz stammt aus einer Rede, die Ursula Koch 1988 gehalten hat. Nach ihrem Rücktritt als SP-Präsidentin und Zürcher Nationalrätin verschwindet sie im Jahr 2000 so komplett von der Bildfläche, dass die Presse sich immer mal wieder fragt, ob sie überhaupt noch lebt. | 2019 bricht Ursula Koch ihr Schweigen für ein Gespräch mit Philippe Koch (nicht verwandt), heute der Stadtzürcher Delegierte Wohnen. Das Interview wird zur Grundlage für das Buch «Zürich lebenswert umbauen», das Konflikte, Machtverhältnisse und Wandel während ihrer Zeit als Zürichs Bauvorsteherin thematisiert. Die Rede mit der vielzitierten Aussage und das exklusive Interview sind darin abgedruckt. (www.hochparterre.ch, 2.3.26)
Kriterien bei Heizungswahl: Für wen sich das neue Heizungsgesetz lohnt - Freiheit in der Heizungswahl: So wirbt die Koalition für das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz. Eine rationale Entscheidung anhand wirtschaftlicher Kriterien zu treffen bleibt dennoch schwierig. - (www.faz.net, 2.3.26)
Wie KI Verantwortung neu definiert Künstliche Intelligenz (KI) verändert derzeit nahezu alle Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft — von der Automatisierung alltäglicher Aufgaben bis hin zu strategischen Entscheidungsprozessen. | Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Chancen und Risiken dieser Technologie gleichermaßen zu verstehen und verantwortungsvoll zu nutzen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Effizienz, sondern auch um Fragen der Transparenz, Ethik und Zukunftsfähigkeit. | Im Gespräch mit Ulrich Parthier verrät Lumir Boureanu, Geschäftsführer von compacer, was man gegen KI-Halluzinationen tun kann, warum KI nichts mit Wissen zu tun hat und weshalb es in Zukunft trotz aller Herausforderungen nicht mehr ohne KI gehen wird. (www.it-daily.net, 2.3.26)
23'000 Unterschriften gegen Lockerung von AKW-Neubauverbot Kurz vor der Beratung des indirekten Gegenvorschlags zur Pro-Atom-Initiative («Blackout stoppen») im Ständerat haben 23'008 Personen eine Petition gegen die Lockerung des AKW-Neubauverbots unterzeichnet. (www.watson.ch, 2.3.26)
Talente springen ab: In Zürich beklagen selbst Firmen die Wohnungsnot Weil sie keine Bleibe finden, laufen den Zürcher Firmen die Bewerber davon. Die Wohnungsnot steht auf dem Sorgenbarometer der Unternehmen auf Platz 1 — in Metropolen ein global zunehmendes Phänomen. (www.swissinfo.ch, 2.3.26)
Pseudo-Lärm und Infraschall: Keine Belege für Windrad-Mythen Windparks gelten als Schlüsseltechnologie der Energiewende, stoßen jedoch immer wieder auf Kritik aus der Bevölkerung. Im Mittelpunkt stehen vor allem Sorgen über Lärmbelastung und mögliche Gesundheitsrisiken durch niedrigfrequenten Infraschall. Doch gibt es tatsächlich belastbare Belege für diese Befürchtungen? | Im Jahr 2020 veröffentlicht das technische Forschungszentrum Finnland in Zusammenarbeit mit dem finnischen Institut für Gesundheit und Soziales, der finnischen Arbeitsschutzbehörde und der Universität Helsinki die Ergebnisse einer Langzeitstudie zu den Auswirkungen von Infraschall durch Windenergieanlagen. Bei dieser konnten keine Hinweise für eine Gesundheitsgefährdung von Anwohnern gefunden werden. | Für die Studie wurden neben einer Langzeitmessung von Schall in Wohngebäuden in der Nähe von Windenergieanlagen ebenfalls Befragungen und Hörtests durchgeführt. (www.basicthinking.de, 2.3.26)
Bevölkerungsschutz: Pandemie und Strommangellage sind die grössten Risiken Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) hat die vierte Auflage seiner nationalen Risikoanalyse «Katastrophen und Notlagen Schweiz» (KNS) abgeschlossen. Als grösste der untersuchten Risiken werden darin die zwei Gefährdungen Pandemie und Strommangellage identifiziert. Der bewaffnete Konflikt bleibt im Fokus mit dem mit Abstand grössten Schadensausmass. Die Erkenntnisse aus KNS 2025 dienen als Grundlage für die Weiterentwicklung des Bevölkerungsschutzes und sind damit wichtiger Bestandteil der umfassenden Sicherheitspolitik der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 über den Schlussbericht informiert. | Die nationale Risikoanalyse «Katastrophen und Notlagen Schweiz» (KNS) 2025 identifiziert eine langandauernde Strommangellage und eine Pandemie als die zwei grössten Risiken der Schweiz: Sie bergen hohes Schadenpotenzial bei gleichzeitig relativ hoher Eintrittswahrscheinlichkeit. (www.babs.admin.ch, 2.3.26)
Community-App ohne Likes und Follower-Zahlen Das Kreativunternehmen We Are Very hat eine Social-Media-App lanciert, die Nutzerinnen und Nutzer über gemeinsame Interessen vernetzt. (www.persoenlich.com, 2.3.26)
Ohne EEG-Vergütung werden Solarhaushalte zum exklusiven Klub Ab 2027 soll die Einspeisevergütung für kleine Solaranlagen gänzlich wegfallen. Die Forderung von Wirtschaftsministerin Reiche steht nun auch in einem Entwurf des neuen EEG. Damit droht ein Großteil der privaten Photovoltaik unwirtschaftlich zu werden. - (klimareporter.de, 2.3.26)
Sichtbare, materielle Nähe? Tausende Menschen wollen die Gebeine des heiligen Franziskus (1182-1226) sehen, die seit letztem Sonntag in der Basilika San Francesco in Assisi gezeigt werden. Der Schweizer Kapuziner Niklaus Kuster (62) hält die Reliquienschau für «zwiespältig». Womöglich gebe es einen Zusammenhang mit dem «Publikumsmagneten» Carlo Acutis (1991-2006), sagt der Franziskus-Kenner im Interview. - Weiter bei kath.ch (www.kapuziner.ch, 2.3.26)
Rede zu Atombomben: Was Macron den Europäern anbieten kann – und was nicht - Frankreich blickt gespannt auf Emmanuel Macrons Nuklearrede an diesem Montag. Das Le-Pen-Lager macht mit dem Slogan „Keine Bomben für Ursula“ schon vorab Stimmung. - (www.faz.net, 2.3.26)
Der globale Kohleverbrauch ist auf einem Rekordhoch. Der europäische Fokus auf die Reduktion des eigenen CO2-Ausstosses hat versagt Im Kampf gegen den Klimawandel haben sich einseitige Selbstverpflichtungen als unbrauchbar erwiesen. Der Ökonom Axel Ockenfels sagt, warum Egoismus vielversprechender ist als Altruismus. (www.nzz.ch, 2.3.26)
INTERVIEW - «Gerade europäische Unternehmen profitieren von der Anwendung der KI» Sabrina Reeh, Portfoliomanagerin bei der DWS, setzt auf eine Konjunkturerholung in Deutschland. Zu ihren grössten Positionen gehören Siemens Energy, zwei Finanztitel und ein Halbleiterhersteller. Autoaktien dagegen meidet sie. (www.nzz.ch, 2.3.26)
Ein Jahr Sondervermögen: Kommt jetzt der Frühling der rollenden Bagger? Mehr Schulden für Infrastruktur und Klimaschutz: Vor knapp einem Jahr änderten Union und SPD zusammen mit den Grünen das Grundgesetz und beschlossen ein 500-Milliarden-Schulden-Paket. Warum ist davon bislang so wenig zu spüren? Von L. Kaufmann und N. Kohnert.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.3.26)
Zürcher Synagogenchor erstmals in römisch-katholischer Kirche Der Synagogenchor der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich trat erstmals in einer römisch-katholischen Kirche auf: in Liebfrauen. Der Anlass fällt in einen weltpolitisch höchst angespannten Moment. (www.forum-magazin.ch, 1.3.26)
Versuchsanlage Tätsch | Vor 14,8 Millionen Jahren hat es hier schon einmal geknallt – und zwar heftig Die Explosion bei Illnau war kilometerweit zu hören. Bei einem urzeitlichen Ereignis ging der Schall sogar um die ganze Welt. | Ähnliches wie vergangene Woche hat sich schon einmal ereignet. Vor ungefähr 14,8 Millionen Jahren, damals in deutlich gewaltigerem Ausmass. Rund 200 Kilometer nordöstlich vom heutigen Winterthur schlug mit einer Geschwindigkeit von 70'000 Kilometern pro Stunde ein Asteroid ein. Der Himmelskörper hatte 1000 Meter Durchmesser und hinterliess einen Krater von 24 Kilometern Durchmesser — das heutige Nördlinger Ries. Beim Einschlag wurde die Energie von mehreren Hunderttausend Hiroshima-Atombomben freigesetzt. | Wenn es vor rund 15 Millionen Jahren Menschen gegeben hätte: Was hätten sie in der Nordostschweiz von der Explosion mitbekommen? (www.tagesanzeiger.ch, 1.3.26)
Militärischer Druck auf Iran? Oder Rückkehr «aller Seiten» an den Verhandlungstisch? Deutschlands Regierung spricht nicht mit einer Stimme Bundeskanzler Friedrich Merz will die USA und Israel nicht belehren. Gleichzeitig rufen die Sozialdemokraten beide Staaten zu Verhandlungen mit Iran auf. Das Verhalten seines Koalitionspartners könnte für Merz zum Problem werden. (www.nzz.ch, 1.3.26)
Alpen als Wasserscheide – Die Schweiz, das Land der vier Meere Die Schweiz ist ein Binnenland und trotzdem mit vier Meeren verbunden – dank dem Wasser, das aus den Alpen abfliesst. (www.srf.ch, 1.3.26)
Salzschicht in der Sixtinischen Kapelle: Michelangelos «Jüngstes Gericht» muss von Besucherschweiss befreit werden Der Vatikan restauriert das berühmte Fresko in der Sixtinischen Kapelle, das unter einer Salzschicht leidet. Millionen schwitzende Touristen und der Klimawandel setzen dem Meisterwerk zu. (www.tagesanzeiger.ch, 1.3.26)
Theologin: Integralismus ist Gefahr für Demokratie und Kirche - - Als „Gefahr für Demokratie und Kirche“ hat die Innsbrucker Theologin Michaela Quast-Neulinger den Integralismus bezeichnet. Dieser stelle eine „Machtideologie" dar, die darauf ziele, die Gesamtheit des öffentlichen und privaten Lebens der katholischen Kirche zu unterwerfen. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.3.26)
Gute Aussichten für Eulen: Todesfalle Fahrleitungsnetz: Bald kann der Uhu ohne Angst vor Stromschlägen jagen Stromschläge sind die häufigste unnatürliche Todesursache bei Uhus in der Schweiz. Nun wird das Fahrleitungsnetz im ganzen Land «vogelsicher». (www.tagesanzeiger.ch, 1.3.26)
Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes: Windkraftpionier wirft Reiche Interessenkonflikt vor Die Erneuerbaren-Branche kritisiert, die Wirtschaftsministerin stehe dem Eon-Konzern zu nahe. Ihr Gesetzentwurf bremse Dachsolaranlagen aus. mehr... (taz.de, 1.3.26)
Ende des Heizungsgesetzes: Die SPD ist ein Kanzlerkandidaten-Wahlverein, mehr nicht Union und SPD beerdigen das Heizungsgesetz und reißen den Klimaschutz ab. Von den vielen kläglichen Selbstaufgaben der SPD ist diese unverzeihlich. mehr... (taz.de, 1.3.26)
Social Media abschalten: „Verantwortungsvolle Nutzung ist eine Illusion“ Diego Hidalgo Demeusois ruft mit dem „Off February“ zur temporären App- und Social-Media-Diät auf. Was kann seine Aktion wirklich bewirken? mehr... (taz.de, 1.3.26)
Obwohl vielfach diffamiert, boomt Solarstrom Wer die Idee des Ausbaus erneuerbarer Energien positiv beurteilt, wird befürworten, dass private Erzeuger einen fairen Preis für den Solarstrom erhalten, den sie ins Netz einspeisen. - (www.journal21.ch, 1.3.26)
Republik am Sonntag | Ambitionslose Schweiz Jeden Sonntag präsentieren wir Ihnen hier einen Beitrag aus dem Archiv der Republik, der heute genauso lesenswert ist wie damals. Diesmal: die ernüchternde Analyse, wie der Schweiz jegliche Ambition in der Klimapolitik abhandengekommen ist. | Das verlorene Jahrzehnt: Wie die Schweizer Klimapolitik durchstartete — und abstürzte | Die Schweiz galt in den frühen 1990er-Jahren als globale Vorreiterin im Kampf gegen die Klimaerwärmung. Doch diese Zeiten sind vorbei. Was ist geschehen? Von Elia Blülle. | Erstmals publiziert im Mai 2021. (www.republik.ch, 1.3.26)
Tierischer Fund: Erstmals Knochen eines Kriegselefanten in Westeuropa entdeckt Archäologen haben in Südspanien einen mehr als 2200 Jahre alten Elefantenknochen gefunden. Ist das Tier einst mit Hannibal über die Alpen gezogen? (www.tagesanzeiger.ch, 1.3.26)
Desinformation in sozialen Medien: «Gefahr für die Demokratie» – Wie Bots die Schweizer EU-Debatte kapern Eine Auswertung von 600 X-Profilen zeigt: Gefälschte Konten kommentieren Beiträge zu den EU-Verträgen – und zwar auf SVP-Linie. Was Experten alarmiert und wie man gegen Falschinformationen vorgehen kann. (www.tagesanzeiger.ch, 1.3.26)
Enthauptungsschlag im Iran: Der Tod von Ali Khamenei ist noch kein Regimewechsel Bisher ist keine schlüssige Agenda zu erkennen, wie Donald Trump und Benjamin Netanjahu Iran gefügig machen wollen. Jede künftige Führung in Teheran muss es belasten, ihr Mandat der gezielten Tötung des religiösen Führers zu verdanken (www.freitag.de, 1.3.26)
Die Regierung will das #Heizungsgesetz ändern und Gasheizungen wieder zulassen – mit Grüngasquote. Das verteuert Wohnen für Mieter:innen. Für wirksamen #Klimaschutz reicht das nicht. Profitieren dürften vor allem Eigentümer und Gasversorger. Warum unterstützt die SPD das? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 1.3.26)
Wenn Spendersamen Grenzen überqueren, versagen auch Schweizer Schutzmechanismen Enthüllungen erschüttern die boomende Fertilitätsindustrie in Europa: das Sperma eines dänischen Spenders, das zur Zeugung von mindestens 197 Babys verwendet wurde, trug eine krebsauslösende Mutation — mehrere Kinder starben. Die strengen Schweizer Vorschriften machen solche Szenarien unwahrscheinlich. Aber Massenspenden und grenzüberschreitende Spermamärkte können nationale Sicherheitsmassnahmen untergraben. (www.swissinfo.ch, 1.3.26)
«Mit der Klimafonds-Initiative machen wir die Städte fit für die Zukunft», schreibt Grünen-Nationalrat Balthasar Glättli. Ein Gastbeitrag. Am 8. März 2026 entscheiden die Schweizer Stimmbürger über die Klimafonds-Initiative. | Grünen-Nationalrat Balthasar Glättli plädiert für «Ja» zu dieser Initiative. | Mit dem Klimafonds könne die Schweiz resiliente und lebenswerte Städte gestalten. | Die Klimakrise ist längst nicht mehr abstrakt. Wir spüren sie hautnah. Extremniederschläge überfluten unsere Strassen und Keller und zerstören die Infrastruktur. Hitzesommer mit Temperaturen von bis zu 40 Grad machen das Leben und Arbeiten zur Qual und schaden unserer Gesundheit. | Meteoschweiz prognostiziert im Bericht Klima CH2025 hier eine massive weitere Zunahme. In Zürichs Innenstadtquartieren werden im Schnitt 29,5 Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grac Celsius erwartet — und jährlich über 17 Tropennächte, in denen das Thermometer nicht unter 20 Grad Celsius fällt. | Es ist klar: Nichtstun wird teuer und schädlich. Sogar der Bundesrat erwartet Kosten von bis zu 34 Milliarden Franken durch Klimaschäden. Pro Jahr. (www.nau.ch, 1.3.26)
Batterie-Vergleich: Lithium, Natrium, Festkörper und Redox Flow Ob Lithium-Ionen, Festkörper-, Natrium- oder Redox-Flow-Batterien: Akkus gelten als Herzstück der Energiewende. Doch welche Technologie wird sich durchsetzen? Ein Überblick über Stärken, Schwächen und den aktuellen Stand der Forschung. | Batterien sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Sie treiben unsere Smartphones, Laptops, Elektroautos und sogar ganze Stromnetze an. Doch Batterie ist nicht gleich Batterie. Denn es gibt verschiedene Technologien mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. | Wir haben die vier wichtigsten Batterie-Technologien miteinander verglichen: Lithium-Ionen-, Festkörper-, Natrium-Ionen- und Redox Flow-Batterien. Den Fokus legen wir dabei auf Vorteile, Nachteile sowie den aktuellen Stand der Forschung und werfen einen Blick auf Alltagstauglichkeit sowie industrielle Anwendungen. (www.basicthinking.de, 1.3.26)
Bedrohte Bestäuber | Imker lancieren eine Volksinitiative für die Bienen – ohne die Bauern zu verärgern Versiegelte Flächen, Pestizide und invasive Arten bedrohen die Bienen. Deshalb wollen die Imker den Schutz und die Förderung der Bestäuber in der Verfassung verankern. | Schweizer Imker lancieren eine Initiative zum Schutz der Bestäuber in der Bundesverfassung. | Rund die Hälfte der 600 Schweizer Wildbienenarten gilt heute als gefährdet. | Die Akademie der Naturwissenschaften warnte 2021 vor einem besorgniserregenden Insektenrückgang. | 82 Prozent der Stimmberechtigten zeigen sich über das Insektensterben besorgt. | Am Waldrand im abgelegenen Tal bei Menznau öffnet Martin Schwegler einen Bienenkasten. Es summt dicht und gleichmässig. Wegen des ungewöhnlich warmen Frühlingswetters seien die Völker «erstaunlich aktiv», sagt der Zentralpräsident von Bienen Schweiz. | Die fliegenden Pollensammler sind zentral für das Bestäuben von Obst, Beeren und Gemüse — ja für ganze Ökosysteme. Ihr wirtschaftlicher Wert wird auf rund 480 Millionen Franken pro Jahr geschätzt. (www.tagesanzeiger.ch, 1.3.26)
Leitzphone: Leica bringt Smartphone mit Xiaomi heraus - - - Vor rund 20 Jahren wäre Leica beinahe pleitegegangen, weil man den Trend zur Digitalisierung verpasst hatte. Inzwischen ist das Smartphone-Segment ein Hoffnungsträger des wiedererstarkten Herstellers. - - - - - - - - Der deutsche Kameraspezialist Leica verstärkt sein Geschäft auf dem weltweiten Smartphone-Markt. Vor der führenden Mobilfunkmesse MWC in Barcelona stellte das Unternehmen aus Wetzlar die Neuauflage seines Leitzphone vor, die erstmals weltweit vermarktet wird. Das Kamera-Smartphone von Leica wird in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Elektronikkonzern Xiaomi produziert. - - - - Die Smartphone-Kamera sei die natürliche Erweiterung der Leica-Welt, sagte Firmenchef Matthias Harsch bei einem Event von Xiaomi. Als er bei Leica begonnen habe, sei befürchtet worden, dass Smartphones das Kamerageschäft zerstörten. Das habe sich nicht bewahrheitet, sagte der Manager, der 2017 den Chefsessel bei der deutschen Firma übernahm. Stattdessen habe Leica sein Geschäft dadurch erweitern können. - - - - Fotografie gehöre dorthin, wo bedeutungsvolle Momente geschähen, und dazu eigneten sich nun mal auch Smartphones, sagte Harsch. Nach seiner Präsentation kam Leica-Aufsichtsratschef Andreas Kaufmann zu Harsch auf die Bühne, beide bekamen bei der Werbeveranstaltung von Xiaomi vi >| (www.it-daily.net, 1.3.26)
„Das hat auch mit einer falschen Iran-Politik der vergangenen Jahre zu tun“ Nach dem Tod des obersten religiösen Führers im Iran analysiert Agnieszka Brugger (Grüne), wie sich das Regime neu aufstellen könnte, welche Rolle Europa und Deutschland spielen und welche Auswirkungen auf die Region zu erwarten sind. (www.welt.de, 1.3.26)
Enthauptungsschlag im Iran: Der Tod von Ali Khamenei ist noch kein Regimewechsel Bisher ist keine schlüssige Agenda zu erkennen, wie Donald Trump und Benjamin Netanjahu Iran gefügig machen wollen. Jede künftige Führung in Teheran muss es belasten, ihr Mandat der gezielten Tötung des religiösen Führers zu verdanken (www.freitag.de, 1.3.26)
Moskaus Generalvikar: „Gerechter und dauerhafter Frieden" nötig - - Vier Jahre nach Beginn des russischen Großangriffs auf die Ukraine hat der römisch-katholische Generalvikar von Moskau ein Ende des Krieges gefordert. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.3.26)
So könnten Klimaanlagen den Klimawandel anheizen Die zunehmende Nutzung von Klimaanlagen könnte den weltweiten Treibhausgasausstoß bis Mitte des Jahrhunderts stark ansteigen lassen. Einer Studie zufolge könnte sie im ungünstigsten Szenario bis zum Jahr 2050 etwa 8,5 Milliarden Tonnen Kohlendioxid entsprechen. Zum Vergleich: Die derzeitigen gesamten jährlichen Treibhausgasemissionen der USA betragen 5,9 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalente. (www.krone.at, 1.3.26)
Mobilität: Schieben Städte Leihrädern und E-Rollern den Riegel vor? Ein Gerichtsurteil zum Leihrad-Marktführer Nextbike in Berlin rückt das Thema der Leihräder und E-Roller im Straßenraum in den Blick. Das Berliner Oberverwaltungsgericht hat der Bundeshauptstadt recht gegeben beim Vorhaben, den Leipziger Sharing-Anbieter mit Gebühren zu belegen. Das Gericht begründet das auch damit, dass abgestellte oder herumliegende Räder zur zunehmenden Behinderung für andere Verkehrsteilnehmer geworden sind. Droht dem Prinzip Leihrad nun Ähnliches auch in anderen Städten im Osten? | Eine dpa-Umfrage zeigt: In den meisten größeren Städten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gehören E-Scooter inzwischen zum Standardbild, teils kommen Leihräder hinzu. Dresden, Leipzig und Halle setzen auf teils groß dimensionierte Bikesharing-Angebote, die eng an den öffentlichen Nahverkehr gekoppelt sind. (www.zeit.de, 1.3.26)
Klimafreundlicher durch Änderung der Flugroute? Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein: Mit kleinen Änderungen der Flugrouten könnten Flüge laut Atmosphärenforschung und Klimaschutzorganisationen bedeutend weniger klimaschädlich sein. Von Judith Kösters.[mehr] (www.tagesschau.de, 1.3.26)
Kommunikative Kleber – Verzierung oder Vandalismus? Die bunte Welt der Sticker Sie kleben eigentlich überall. Manche Menschen nehmen sie kaum wahr, andere ärgern sich: die bunte Welt der Aufkleber. (www.srf.ch, 1.3.26)
Heizungsfrage: Funktioniert die Wärmepumpe sogar im Fachwerkhaus? - Gasheizungen bleiben erlaubt. Der Eigentümer eines Fachwerkhauses fragt sich, was jetzt besser ist – eine Wärmepumpe oder doch die Grüngasheizung? - (www.faz.net, 1.3.26)
Wenn uns die Energiewende über den Kopf wächst Neue Windparkdimensionen lassen Bürger rotieren: Ein Projekt, das mitten in einem Weinviertler Wald entstehen soll, spaltete bei einer Informations-Veranstaltung die anwesenden Gäste. Ist die Grenze zwischen Verständnis für erneuerbare Energien und Sorgen um Landschaft, Fauna und Flora bereits überschritten? Ein Infoabend spaltete die Meinungen. (www.krone.at, 1.3.26)
Solarer Vollstopp, vorgetäuschte Heiz-Freiheit und eine Koalition, die von RWE abschreibt Kalenderwoche 9: Haus- und Wohnungseigner sollten nicht dem fossilen Irrweg der "Eckpunkte" folgen, sondern dem Markt und der Vernunft, appelliert Carolin Dähling von der Energiegenossenschaft Green Planet Energy, Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Grünes Gas und Grünöl seien keine Lösung, zudem viel zu knapp und teuer. - (klimareporter.de, 1.3.26)
3000 Meter über dem Meeresspiegel baut China den grössten Solarpark der Welt China baut Solarkraft stärker aus als der Rest der Welt zusammen. Das Ergebnis zeigt sich im Hochland von Tibet. (www.nzz.ch, 1.3.26)
Licht statt Funkwellen: wie Laserlicht den Datenstau im Weltraum beheben soll Dem Satelliteninternet droht die Überlastung, bevor es richtig Fuss gefasst hat. Ein optischer Link zur Erde könnte Abhilfe schaffen – wären da nicht die Wolken. (www.nzz.ch, 1.3.26)
Der lustigste Lehrer Deutschlands: «Ich habe viel mit den Schülern gelacht. Humor schafft Vertrauen» Johannes Schröder, ehemaliger Gymnasiallehrer für Deutsch und Englisch, füllt die Hallen mit Comedy über die Schule. Hier spricht er über Digitalisierung, Chat-GPT, «Wilhelm Tell» in einfacher Sprache und die Kraft des Humors. (www.nzz.ch, 1.3.26)
Diese Hunde spüren Gefahr, bevor sie sichtbar wird Manchmal sind es die stillen Helden, die das Leben maßgeblich verändern. Geschichten von Kindern, Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen zeigen: Mit einem Asistenzhund an der Seite ist der Alltag nicht nur sicherer, sondern auch reicher an Liebe, Nähe und Lebensqualität. Dieses außergewöhnliche Engagement von Mensch und Tier wurde nun erstmals mit einem Jury-Preis gekrönt. (www.krone.at, 1.3.26)
Bürohaus in München-Gräfelfing bietet ganzjährigen Komfort ohne Heiz- und Klimatechnik - - Kann ein Bürogebäude ohne Heizung und Klimaanlage dauerhaft komfortable Temperaturen bieten? In München-Gräfelfing wurde dies mit einer massiven Ziegelhülle erstmals umgesetzt. Wie das geht, zeigt dieser Beitrag. - - (www.geb-info.de, 1.3.26)
Superreicher aus dem Toggenburg | «Es kann so nicht weitergehen»: Schweizer Multimillionär fordert höhere Steuern Jan Colruyt hat als einziger Schweizer den weltweiten Aufruf zur höheren Besteuerung der Superreichen unterschrieben. Er sagt, die Demokratie sei gefährdet. | Jan Colruyt ist gebürtiger Belgier und lebt seit 25 Jahren in Lichtensteig im Toggenburg. Er hat anlässlich des diesjährigen WEF den Appell «We Must Draw the Line» («Wir müssen eine Grenze ziehen») unterzeichnet. Der Aufruf verlangt eine höhere Besteuerung der Superreichen, weil die Vermögenskonzentration in den Händen einiger weniger die Demokratie gefährde. Colruyt ist 1968 geboren und stammt aus einer Familie, die eine der führenden belgischen Supermarktketten aufbaute. Der ausgebildete Maschineningenieur ist bereits früh aus dem Familienunternehmen ausgestiegen. Seit Jahren engagiert er sich vor allem in seiner Wohnregion in sozialen und gesellschaftlichen Projekten. Der Belgien-Schweizer ist verheiratet und hat fünf Kinder. (www.tagesanzeiger.ch, 28.2.26)
Was im Heizungskeller drin ist, ist Privatsache. Was oben aus dem Schornstein herauskommt selbstverständlich nicht. Es verursacht zunehmende Schäden und gefährdet Gesundheit und Leben, und ist deshalb verbindlich im Pariser Abkommen, in der EU und im deutschen Klimaschutzgesetz geregelt. | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.2.26)
Bell, Reis & Co.: 150 Jahre Telefon – war’s das jetzt? - 1876 stellte Bell das erste praktisch nutzbare Telefon vor. Rasch entwickelte sich ein Milliardengeschäft. Das Internet führte zum Niedergang der Technik. Heute könnte Sprachkommunikation dank ein unerwartetes Comeback erleben. - (www.faz.net, 28.2.26)
Elfriede Jelinek: "Lesen ist das schicke Kleid des Lebens für mich" Elfriede Jelinek lehnt die Welt ab und nimmt dennoch an ihr teil – bewaffnet mit einer Sprache, die leuchtet und wehtut. Und dabei will sie wenigstens gut gekleidet sein. (www.zeit.de, 28.2.26)
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