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Wasserkraft: Garant für Stabilität in der Energiewende In den 1960er-Jahren wurde der Strom in der Schweiz fast ausschliesslich aus Wasser gewonnen, heute sind es noch 60 Prozent. Mit der Energiewende sinkt dieser Anteil weiter — doch die Wasserkraft bleibt zentral. | Die Voraussetzungen für die Nutzung der Wasserkraft sind in der Schweiz sehr gut. In den Voralpen und Alpen fallen im Jahr durchschnittlich 2000 mm Niederschlag. Das bedeutet: Würde das Wasser nicht abfliessen oder verdunsten, stünde in dieser Region das Wasser nach einem Jahr 2 Meter hoch. In einzelnen Gebieten wie dem bernischen Oberhasli, zu dem auch der Grimselpass gehört, sind es sogar 3000 mm. | Schon lange wurden Gewässer in der Schweiz zum Betrieb von Mühlen oder Sägereien genutzt. In der frühen Phase der Industrialisierung im 19. Jahrhundert war die Wasserkraft wichtig für die Textilindustrie. Sie diente dem Antrieb von Spinnereien und Webereien, beispielsweise im Kanton Glarus. (energeiaplus.com, 15.1.26)
Herzlichen Glückwunsch @wikipedia.org zum 25jährigen Bestehen. Wir freuen uns, eine zuverlässige, forschungsbasierte Basisquelle für Eure Arbeit sein zu dürfen! @wikimediafoundation.org #Klimawandel | @klimafakten.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 15.1.26)
Contra Wirtschaftswachstum: Bessere Verteilung statt ressourcenfressenden Wachstums Die deutsche Wirtschaft wächst nur minimal? Gut so. Denn Wachstum können wir uns nicht mehr leisten, es verbraucht Ressourcen, die wir nicht mehr haben. mehr... (taz.de, 15.1.26)
Energiewende: Schaffhausen will bis 2040 aus der Gasversorgung aussteigen Der Stadtrat hat eine Vorlage für den schrittweisen Gasausstieg verabschiedet. Eigentümer erhalten mindestens zehn Jahre Vorlaufzeit. (www.tagesanzeiger.ch, 15.1.26)
Erpresserische Trittbrettfahrer sabotieren Klimaschutz Ein Verhaltensexperiment zeigt, dass eine völlig unkooperative Verhaltensstrategie auch dann die Anstrengungen für den Klimaschutz untergräbt, wenn Katastrophen drohen (www.mpg.de, 15.1.26)
Steuergerechtigkeit : «Wir stehen am Wendepunkt» - - - In seinem neuen Buch plädiert Gabriel Zucman für eine Mindestabgabe für Superreiche. Warum er diese «taxe Zucman» einer Steuer auf Erbschaften vorzieht und welche Folgen die extreme Konzentration von Vermögen für die Demokratie hat, sagt der französische Starökonom im Interview. - …mehr (www.woz.ch, 14.1.26)
Klimawandel treibt Temperaturen hoch: Drittes außergewöhnliches Hitzejahr in Folge 2025 war das drittheißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Der Klimadienst Copernicus warnt, die 1,5-Grad-Grenze werde definitiv überschritten. mehr... (taz.de, 14.1.26)
1,5 °C-Grenze erstmals im 3-Jahres-Mittel gerissen – wir steuern auf >2 °C zu! Mit den aktuellen #Klimaschutz-Bemühungen ist das #PariserAbkommen Makulatur. Deutschland verfehlt seine Ziele, doch kaum jemand stört's. Warum ignorieren wir die #Klimakrise? | https://www.rnd.de/wissen/2025-war-das-drittwaermste-jahr-pariser-klimaziel-in-gefahr-IH2PIP7CWNCURKJYYIHVGU7XG4.html | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.1.26)
Checker Tobi erklärt den Klimawandel: Der kluge Kumpel der wissbegierigen Kinder Im TV und im Kino erklärt Tobias Krell Kindern die Welt. Am Mittwoch spricht er mit Luisa Neubauer über die Antarktis – direkt in die Klassenzimmer. mehr... (taz.de, 13.1.26)
Gute Bewertung des Standorts Zürich durch Zürcher Firmen – aber verhaltener Blick in die Zukunft Die sechste Firmenbefragung der Stadt Zürich zeigt: Die Firmen und Selbständigen bewerten den Standort Zürich weiterhin gut. Der Blick in die Zukunft ist zurückhaltender als in den früheren Befragungen. | Die Firmenbefragung der Stadt Zürich ist seit 2005 ein wertvolles Instrument, um die Einschätzungen von Unternehmen und Selbständigen zum Standort Zürich sowie ihre Anliegen und Bedürfnisse zu erfahren. Die Ergebnisse der im Sommer 2025 zum sechsten Mal durchgeführten Firmenbefragung beruhen auf den Antworten von 1499 Unternehmen und Selbständigen. Sie sind veröffentlicht unter stadt-zuerich.ch/firmenbefragung. | Die Gesamtzufriedenheit mit dem Standort Stadt Zürich erreichte den Notendurchschnitt von 4,65. Sie ist leicht tiefer als in den vorherigen Befragungen, aber weiterhin gut. Fast alle Standortfaktoren werden etwas besser beurteilt als in den letzten Befragungen. Nur die Bewertung des Wohnungsangebots ist von der Note 3,0 auf die Note 2,4 gesunken (www.stadt-zuerich.ch, 13.1.26)
Gemeinsam für den Agglomerationsverkehr Letzte Woche haben fünf Zürcher Regionen in der Zehntenscheune in Dietikon eine gemeinsame Absichtserklärung für den Agglomerationsverkehr unterzeichnet — ein starkes Zeichen für eine verbindliche Zusammenarbeit. | Die vier Zürcher Planungsgruppen Glattal, Limmattal, Pfannenstil, Zimmerberg und die Stadt Zürich haben am vergangenen Freitag die Gemeinsame Absichtserklärung Agglomerationsverkehr unterzeichnet. Damit bekräftigen sie ihren Willen, die Mobilitätsentwicklung im Zürcher Grossraum abgestimmt und kooperativ voranzutreiben. | Die Absichtserklärung umfasst ein gemeinsames Selbstverständnis, eine verbindende Vision sowie sieben Leitideen für die zukünftige Zusammenarbeit. Ziel ist es, tragfähige und ausgewogene Lösungen für die grossen Herausforderungen in den Bereichen Mobilität und Verkehr im Grossraum zu entwickeln — über Gemeinde-, Regions- und Kantonsgrenzen hinweg. (www.dietikon.ch, 13.1.26)
Ernährungswende "by design" oder "by disaster"? Der Klimawandel wird unsere Ernährung verändern, ob wir wollen oder nicht. Diese Botschaft vertritt der Oxford-Professor Paul Behrens. Er betont: Eine frühzeitige Umstellung könne viele Vorteile bringen. | Seit 2024 ist Behrens Professor an der Oxford Martin School der Universität Oxford und forscht dort zur Transformation von Ernährungssystemen. Über seine Erkenntnisse sprach er unter anderem Ende November beim "National Emergency Briefing" in London zu rund 1.200 britischen Abgeordneten, Medienleuten und Vorstandsmitgliedern, um ihnen die kommenden Gefahren vor Augen zu führen und entschlossene Maßnahmen zu fordern — allen voran die Förderung pflanzenreicher Ernährung. (www.klimareporter.de, 13.1.26)
Schöner als die Visualisierung Die Fassade eines Ersatzneubaus an der Wylerringstrasse in Bern besteht aus Mineralit, harzgebundenen Polymerbetonplatten und Keramikplatten. Sie geben dem langen Gebäude Struktur und Identität. (www.hochparterre.ch, 12.1.26)
D: Bistum Limburg will klimaneutral werden - - Bis 2045 soll das Bistum Limburg vollständig klimaneutral sein. Dies geht aus dem jetzt beschlossenen ersten Klimaschutzkonzept des Bistums hervor. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.1.26)
VSE Stromversorgungs-Index 2026: Schweiz verfehlt gesetzliche Versorgungsziele deutlich Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE veröffentlicht erstmals den VSE Stromversorgungs-Index Schweiz. Die Ergebnisse sind besorgniserregend: Tatsächlich erreicht die Schweiz nur 69 Punkte im Jahr 2050. Der Index wird jährlich erhoben und dient als Frühwarnsystem für die Versorgungssicherheit. Er zeigt den erwarteten Versorgungsgrad der kommenden Jahre und legt den Fokus auf das kritische Winterhalbjahr, in dem die Schweiz die grössten Herausforderungen hat. Auf Basis der Ergebnisse fordert der VSE umgehende Massnahmen, um die drohende Versorgungslücke zu schliessen. (www.strom.ch, 12.1.26)
Olympische und Paralympische Winterspiele 2038 in der Schweiz: von Zürich bis ins Tessin, von Genf bis nach Graubünden 2038 sollen die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in die Schweiz zurückkehren. Das Projekt Switzerland 2038 sieht Spiele in allen Landesteilen und Sprachregionen vor. Mit diesem dezentralen Ansatz kann die Schweiz Geschichte schreiben: Zum ersten Mal würde keine Stadt oder Region, sondern ein ganzes Land Olympische und Paralympische Spiele durchführen. | Die Schweiz hat die einmalige Chance, die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 auszutragen. Es wäre die Rückkehr der Spiele in das Wintersportland Schweiz, nachdem sie 1928 und 1948 in St. Moritz zu Gast waren. Für das Projekt Switzerland 2038 steht die Schweiz mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) in einem engen und vertrauensvollen privilegierten Dialog. Dieser privilegierte Dialog bedeutet, dass die Schweiz ihre Kandidatur bis Ende 2027 exklusiv vorantreiben kann. | Die Kandidatur wird getragen von den nationalen Wintersportverbänden, von Swiss Olympic und Swiss Paralympic. (www.switzerland2038.com, 12.1.26)
Superreiche und Klimakrise: Ein Leben ohne Privatjet ist machbar Das reichste eine Prozent hat schon jetzt ihr gesamtes CO2-Jahresbudget aufgebraucht. Klimaschutz bei ihnen einzufordern, ginge ganz ohne Härten. mehr... (taz.de, 11.1.26)
Psychologe zu Crans-Montana: «Eltern haben nie eine Ahnung. Jugendliche müssen selber fit werden fürs Leben» Das Unglück im Wallis verunsichert viele. Ab wann sollen sie Minderjährige allein in den Ausgang lassen? Jugendpsychologe Philipp Ramming beantwortet die wichtigsten Fragen. (www.tagesanzeiger.ch, 11.1.26)
Bestandsentwicklung oder Neubau Tool zur lebenszyklusorientierten Entscheidungsgrundlage für die frühe Phase der Projektentwicklung und das Bauen im Bestand. - Der Beitrag Bestandsentwicklung oder Neubau erschien zuerst auf nbau. NACHHALTIG BAUEN. - (www.nbau.org, 11.1.26)
Deutschlands Gasreserven nehmen durch den strengen Winter schneller ab als erwartet: Geht dem Land bald das Erdgas aus? Die kalte Witterung lässt Deutschlands Gasvorräte rasant schrumpfen. Die Speicher sind nur noch zur Hälfte gefüllt. Dabei hat der Winter gerade erst begonnen. Was hinter den niedrigen Speicherständen steckt – und was sich dagegen tun lässt. (www.nzz.ch, 11.1.26)
ÖV in Zürich | VBZ suchen wegen technischer Mängel neue Buslieferanten Die Verkehrsbetriebe Zürich schreiben 100 Elektrobusse aus. Bisherige Partner Hess und MAN fallen durch. Infrage kommen etwa Mercedes, Volvo und chinesische Firmen. | Eigentlich könnten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) ihre Busse direkt und ohne Ausschreibung beim Schweizer Hersteller Hess mit Sitz im solothurnischen Bellach und dem deutschen Hersteller MAN bestellen. Doch nun plant der Stadtzürcher ÖV-Betreiber im Januar eine Ausschreibung für bis zu 100 neue Elektrobusse. Dies berichtet die «Aargauer Zeitung». Dieser Entscheid bedeutet damit eine Abkehr vom einzigen Schweizer Busbauer Hess und dem deutschen Hersteller MAN. | Der Grund dafür: Die VBZ sind schon seit längerem unzufrieden mit den Herstellern. Jetzt hat der ÖV-Betrieb offenbar genug. Laut VBZ-Sprecherin Judith Setz gibt es bei Hess Schwierigkeiten mit der Lieferung und zahlreiche technische Störungen. Ähnliche Probleme gebe es auch bei MAN-Bussen, etwa bei Türen und Fahrwerk. (www.tagesanzeiger.ch, 10.1.26)
Papst Leo XIV. würdigt das Erbe des heiligen Franziskus - - Anlässlich des 800. Jahrestages des Todes des heiligen Franz von Assisi hat Papst Leo XIV. eine eindringliche Botschaft an die Weltkirche gerichtet. In einem Brief, den das vatikanische Presseamt an diesem Samstag veröffentlichte, zeichnet das katholische Kirchenoberhaupt das Bild eines Heiligen, dessen Friedensbotschaft in einer Zeit globaler Konflikte und ökologischer Krisen notwendiger ist denn je. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 10.1.26)
Wie wir uns mit Plastik langsam selbst umbringen Mikroplastik ist weit schädlicher als bisher gedacht, bestätigt die aktuelle Forschung. | Plastik ist längst kein Abfallproblem mehr. Es ist im Körper angekommen. In der Lunge, im Darm, in der Plazenta. Die «Arte»-Dokumentation «Homo plasticus» zeigt die Arbeit Forschender in ganz Europa. Sie untersuchen, was Mikro- und Nanoplastik für die menschliche Gesundheit bedeuten. | Mikroplastik ist wirklich überall, bestätigen sie — im Obst und Gemüse vom Markt, im Darm, in Babyflaschen, in der Lunge. Mikroplastik könnte Lungenkrankheiten verschlimmern, beschreiben sie, Fresszellen zum Dauerfeuer bringen und DNA beschädigen. Ihr Fazit: Auch wenn noch vieles unklar ist — Plastik ist zweifellos ein Problem für die menschliche Gesundheit, und es gibt kaum Möglichkeiten, ihm zu entkommen. (www.infosperber.ch, 10.1.26)
Getreide aus EU-Ländern stark mit Chemikalie belastet In 16 EU-Ländern wurde in Getreideproben der Abbaustoff TFA nachgewiesen, der mit Gesundheitsgefahren in Verbindung steht. Die EU plant, künftig einige der sogenannten Ewigkeitschemikalien (PFAS) zu verbieten. (www.dw.com, 10.1.26)
Oxfam über Klima-Ungerechtigkeit: Die Reichsten haben CO2-Budget für 2026 schon verschleudert Zehn Tage hat es gedauert, bis das reichste Prozent der Menschen ökologisch auf Kosten aller anderen lebt. Die Politik könnte dagegen vorgehen. mehr... (taz.de, 9.1.26)
Trump verlässt Klimarahmenkonvention, deutscher Klimaschutz verliert Tempo, Klimarisiken in den Kommunen Die USA steigen aus der UN-Klimakonvention, dem Weltklimarat und über 60 weiteren Organisationen aus. Die deutschen CO2-Emissionen sinken nur noch wenig. Die Erderhitzung gefährdet besonders den Nordwesten Deutschlands. - (www.klimareporter.de, 9.1.26)
Schweizer Forscher im Interview | «Wir können unser Glück durch unsere Lebensführung beeinflussen» Was macht wahres Glück aus? Anton Bucher über die Unterschiede bei Frauen und Männern und warum in ärmeren Ländern die Menschen oft freigebiger sind als in reichen Nationen. | Haben Frauen ein besseres Gespür für Glück als Männer? Und warum sind Menschen in ärmeren Ländern oft grosszügiger als in reichen Staaten? Der Schweizer Hochschullehrer und Buchautor Anton Bucher lehrt praktische Theologie an der Universität Salzburg und befasst sich in seiner Forschung mit Fragen rund um das Thema Glück. (www.tagesanzeiger.ch, 9.1.26)
Wohnungsknappheit: Hohe Mieten, steigende Preise: Auch Heimatschutz bremst den Wohnungsbau Die Wohnungsknappheit in der Schweiz ist kein Naturgesetz. Sie ist insbesondere das Resultat von zu vielen Bauvorschriften, Einsprachen und zu viel Regulierung. Eine Replik. | Martin Killias, Präsident des Schweizer Heimatschutzes, macht aber die Zuwanderung dafür verantwortlich. Baueinsprachen empfindet er nicht als grosses Problem, und eine schrumpfende Wirtschaft schreckt ihn nicht ab (NZZ 9. 12. 25). Seine Argumente greifen zu kurz. | Wer die Wohnungsknappheit entschärfen will, muss mehr Wohnungen ermöglichen. Dazu braucht es raschere Bewilligungsverfahren, eine Begrenzung von Einsprachen auf tatsächlich Betroffene, eine schlankere Regulierung und eine frühzeitige Interessenabwägung zwischen Schutz und Entwicklung. Eine Politik der Verhinderung, der musealen Bewahrung oder der wirtschaftlichen Schrumpfung löst keine Wohnungsprobleme, sie verschärft sie. | Gastkommentar Rudolf Minsch,Chefökonom von Economiesuisse, Lukas Oesch, Vizedirektor des Schweizerischen Baumeisterverbands. (www.nzz.ch, 9.1.26)
„Bewegungsmangel macht uns gereizt und depressiv“ Wir leben in einer Welt, die uns scheinbar unbegrenzt Mobilität bietet. Paradoxerweise bewegt sich der Mensch darin aber immer weniger. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass wenig Bewegung nicht nur den Körper spürbar belastet, sondern auch die psychische Gesundheit. Eine Expertin klärt auf. (www.krone.at, 9.1.26)
Tragödie von Crans-Montana: Wallis, Land des Schmerzes und der Schuld Kein anderer Kanton der Schweiz erlebt derart viele Katastrophen wie das Wallis. Doch in kollektiver Trauer hat Einsicht wenig Platz. Das hat mit dem Grössenwahn der Bergler zu tun. | Samuel Burgener | Geboren 1987, aufgewachsen in Saas-Fee. Startete den beruflichen Werdegang mit 20 Jahren bei der Lokalzeitung Walliser Bote und absolvierte zeitgleich die Ausbildung am MAZ in Luzern. Daraufhin Praktika bei der NZZ, der Süddeutschen Zeitung und der FAZ. Dann acht Jahre Sportredaktor bei der NZZ. Ab 2020 freier Journalist, Coach und Dozent für verschiedene Medien. Ab 2021 Blattmacher, Textchef und Mitglied der Chefredaktion beim Walliser Boten. Seit Februar 2023 zurück bei der NZZ als Leiter des Nachrichtenressorts. (www.nzz.ch, 9.1.26)
METASTUDIE ZUR WIRKSAMKEIT VON TEMPO-30-ZONEN Die Senkung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h ist ein bewährtes Mittel zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Städten. Studien zeigen, dass solche Maßnahmen nicht nur Unfälle reduzieren, sondern auch Schadstoffemissionen und Lärmbelastung mindern. Unsere Metastudie fasst internationale Forschungsergebnisse zusammen, bewertet die Auswirkungen und gibt einen Überblick über Potenziale und Herausforderungen. | http://unfallpraevention.steiger-stiftung.de/wp-content/uploads/Broschuere_-MetaTempo30.pdf Zürich als Beispiel | Fazit: Insgesamt erweist sich die Einführung von Tempo-30-Zonen als wirkungsvoller Hebel für die Stadtentwicklung. Sie verbessert die Verkehrssicherheit, reduziert Emissionen und Lärmbelastung und steigert gleichzeitig die Lebensqualität. Die flächendeckende Einführung von 30 km/h-Geschwindigkeitsbegrenzungen besitzt ein erhebliches Potenzial, Innenstädte sicherer, gesünder und lebenswerter zu gestalten. (unfallpraevention.steiger-stiftung.de, 8.1.26)
CO2-Entnahme geht künftig in die Fläche Vor allem um CO2-Reduktion geht es bei der Klimaneutralität bis 2045 — tatsächlich werden dafür aber auch massiv CO2-Senken benötigt. Wie die dafür erforderlichen CO2-Entnahmemethoden zu entwickeln sind, hat jetzt das Forschungsprojekt "CDR terra" berechnet. | Deutschland kann deshalb sein Ziel, in zwanzig Jahren klimaneutral zu sein, nur mit einer möglichst früh startenden CO2-Entnahme erreichen. Wie groß das nötige Maß an "Carbon Dioxide Removal" (CDR) sein muss, untersuchten in den letzten vier Jahren bundesweit mehr als 100 Forscher:innen im Projekt CDR terra. | Bei dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Vorhaben endete im Dezember die erste Arbeitsphase. Deren Ergebnisse, darunter ein 20-seitiges Factsheet, wurden kürzlich bei einem Medientermin vorgestellt. (www.klimareporter.de, 8.1.26)
So extrem belasten Smartphones, Streaming und KI das Klima Die Geräte und Online-Dienste, die wir täglich nutzen, verbrauchen die natürlichen Ressourcen unseres Planeten und tragen zum Klimawandel bei. Es gibt jedoch Möglichkeiten, das digitale Leben umweltfreundlicher zu gestalten. (www.swissinfo.ch, 7.1.26)
Die Weltmeisterin Petra Klingler: warum Bouldern das bessere Fitnesstraining ist Menschen strömen in Boulderhallen, der Sport scheint den Zeitgeist zu treffen. Mit nur wenigen Tipps können Anfänger ihre Technik stark verbessern. (www.nzz.ch, 7.1.26)
Wälder unter Klimastress – Warum Bäume trotz Frühstart weniger wachsen Der Klimawandel lässt Bäume im Frühling früher austreiben. Trotzdem nimmt das Wachstum einiger Baumarten ab. Eine Studie der Eidg. Forschungsanstalt WSL zeigt: Zunehmende Hitze und Trockenheit bremsen das Wachstum der häufigsten Baumarten in der Schweiz. Das hat Konsequenzen für die Kohlenstoffspeicherung und Waldwirtschaft. | Durch die Klimaerwärmung beginnt das Stammwachstum heute um mehrere Tage früher als noch vor zehn Jahren. | Trotz des früheren Saisonstarts verzeichnen die häufigsten Schweizer Baumarten einen abnehmenden Wachstumstrend, weil Hitze und Trockenheit die Zahl der effektiven Wachstumstage verringern. Fichten, Weisstannen und Buchen sind besonders betroffen. | Ein geringeres Wachstum bedeutet weniger Kohlenstoffspeicherung und neue Herausforderungen für die Waldnutzung. (www.wsl.ch, 7.1.26)
Trumps letzte Ölung Dass der US-Präsident seine Militäraktion in Venezuela vorher nicht mit dem Parlament, sondern mit heimischen Ölkonzernen besprach, ist ein weiteres starkes Argument für eine beschleunigte Energiewende. - (www.klimareporter.de, 7.1.26)
Regierungsrat will Versorgungssicherheit mit Solarstrom und Energiespeichern verbessern Mit zwei Vorlagen zur Änderung des Energiegesetzes will der Regierungsrat die Versorgungssicherheit mit Energie durch Produktion und Speicherung von lokalen erneuerbaren Energien verbessern. Grosse Dächer sollen genutzt werden, um Solarstrom zu produzieren. Zusätzlich sollen die Stromnetzbetreiber die Langzeitspeicherung von Energie fördern. Damit werden zwei parlamentarische Vorstösse umgesetzt. | Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat mit zwei separaten Vorlagen Änderungen im Energiegesetz. Zum einen sollen grosse geeignete Dächer noch besser für die Produktion von Solarstrom genutzt werden. Zum andern sollen die Stromnetzbetreiber den Auftrag erhalten, die Langzeitspeicherung von Energie zu fördern. Beide Massnahmen gehen Hand in Hand. Sie erlauben es, das Solarenergie-Potenzial im Kanton Zürich effizient zu nutzen und die Versorgungssicherheit im Winter zu erhöhen. (www.zh.ch, 6.1.26)
Vorsätze 2026: Für den Muskel des Glaubens Mit jedem neuen Jahr kommen die kernigen Vorsätze. Meist drehen sie sich ziemlich eindimensional um körperliche Fitness und nicht selten ist es damit nach dem ersten Muskelkalter auch schon wieder vorbei. Unsere Tipps für Vorsätze gehen tiefer — und sind wohl auch etwas nachhaltiger. | «Der Glaube, die Beziehung zu Gott, sind eine enorme Kraftquelle. Doch auch dieser «Muskel» will gestärkt und gepflegt sein», meint Franco Luzzatto, Pfarrer St. Felix und Regula und Dekan der Stadt Zürich. | Er schlägt für das «Training» dazu folgende sechs Übungen vor, die einfach anzuwenden sind, aber doch ihre Wirkung haben. Beim Aufstehen: Ich starte den Tag dankbar und öffne mich für die göttliche Kraft, die mich durch alles trägt. | Beim Blick in den Spiegel: Ich erkenne das Licht in mir — ein Zeichen von Gottes Gegenwart in meinem Leben. | Beim Essen: Ich spüre bewusst, dass jede Mahlzeit ein Geschenk ist, das mich an Gottes Güte erinnert. | Beim Begegnen anderer Menschen: … (katholisch-zuerich.ch, 6.1.26)
Erdöl-Gigant – «Fluch der Ressourcen»: Weshalb das Öl Venezuela ruiniert hat Dem südamerikanischen Land ist das schwarze Gold zum Verhängnis geworden. Ein Blick zurück auf Venezuelas Öl-Geschichte. (www.srf.ch, 5.1.26)
Welche Region wie stark vom Klimawandel bedroht ist Stürme, Starkregen - Hitze: Eine neue Studie zeigt, wie stark deutsche Regionen vom Klimawandel bedroht sind. Besonders gefährdet sind Städte in der Nähe von Küsten und Flüssen.[mehr] (www.tagesschau.de, 5.1.26)
Mehr Fragen als Antworten zu PFAS | Revitalisierung der Glatt beim Flughafen Zürich zeigt ungelöste Probleme auf Am Flughafen Zürich wird die Glatt revitalisiert. Der Boden ist mit PFAS belastet, die nicht vom Flughafen stammen. Da fangen die Probleme und Fragen an, auf die auch der Regierungsrat nur teilweise Antworten hat. | Die Glatt-Revitalisierung am Flughafen Zürich stockt wegen PFAS-Belastung im Boden. | Fehlende Grenzwerte für die Ewigkeitschemikalien erschweren die Beurteilung belasteter Flächen. | Die Flughafen Zürich AG übernahm Millionen-Mehrkosten für die Bodensanierung. | Pflanzenbasierte Sanierungsmethoden zeigen bislang ernüchternde Resultate bei Schadstoffen. | Die Flughafen Zürich AG ist laufend am Bauen. Das braucht Land, darunter auch solches, das schützenswerte Lebensräume umfasst. Deshalb sind ökologische Ersatzmassnahmen nötig. Eine solche ist die Revitalisierung der Glatt, deren Lauf im Gebiet des Flughafens einst begradigt wurde — und die nun wieder natürlicher werden soll. Rund 50 Millionen sind dafür vorgesehen. Die erste Etappe wird derzeit umgesetzt. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.26)
Vorschriften zur Solarenergie | Kanton Zürich will Solar-Pflicht für grosse Dächer ab 300 Quadratmetern Der Zürcher Regierungsrat hält an der Solar-Pflicht für Dächer fest. Vorgaben für Fassaden und Parkplätze sind nach der Vernehmlassung aber vom Tisch — und es gelten Ausnahmen. | Zürcher Dächer ab 300 Quadratmetern sollen künftig zwingend Solarstrom liefern. Der Regierungsrat hält auch nach der Vernehmlassung an der Solar-Pflicht fest. Es gingen 66 Stellungnahmen ein, wie aus der am Montag veröffentlichten Vorlage des Regierungsrats an den Kantonsrat hervorgeht. | Die Regierung kam dabei zum Schluss, dass sie an den erweiterten Vorschriften für Dächer festhalten will. Ab einer Fläche von 300 Quadratmetern soll demnach immer eine Solaranlage installiert werden. Die Installation sei sowohl bei Neubauten als auch bei Dachsanierungen bestehender Bauten vorzunehmen. | Der Regierungsrat will aber Ausnahmen erlauben, etwa wenn der Netzanschluss nicht gewährleistet werden kann. Zudem soll es eine Härtefallregelung geben. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.26)
In Crans-Montana sind verheerende Fehler gemacht worden – die Behörden schulden den Opfern und ihren Angehörigen lückenlose Aufklärung Der Brand in der Bar Constellation hat 40 Menschen das Leben gekostet, 109 wurden schwer verletzt. Die meisten Opfer sind sehr jung. Die Versuchung, einen Schuldigen zu benennen, ist gross. Doch damit verhindert man keine weitere Katastrophe. (www.nzz.ch, 5.1.26)
Juristischer Umgang mit Klimakrise: „Klimaschutz und Menschenrechte sind untrennbar verbunden“ Trotz klarer Rechtslage wird Klimaschutz vielerorts abgeschafft. Das ist ein Problem, sagt Anwältin Roda Verheyen. Denn: Gerichte haben keine Armeen. mehr... (taz.de, 5.1.26)
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