Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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24.3.24 (Aktualisierung 23:55)

Narrative Einheit + Story Beats: dein Dream-Team für Erzählungen Struktur und Rhythmus: Mit diesen zwei Konzepten wird aus deiner Geschichte ein Roman, eine Novelle, eine Kurzgeschichte oder eine Flash Fiction. Die narrative Einheit sorgt für den erzählerischen Bogen und Story Beats treiben die Spannung voran. | Narrative Einheit und Story Beats sind das A und O im Geschichtenerzählen. Sie geben einer Geschichte nicht nur Struktur, sondern auch diesen besonderen Kick, der uns am Lesen oder Zuschauen hält. Diese Tools haben ihre Wurzeln tief in der Geschichte des Erzählens, angepasst an die Bedürfnisse von heute. | Die narrative Einheit greift auf alte griechische Ideen zurück. Ziel ist es, die Geschichte schlüssig zu halten. Ursprünglich fürs Theater gedacht, nutzen heute Schreibende aller Genres diese Regeln, um ihre Erzählungen zu straffen. | Der Begriff „Story Beats“ markiert die Momente, in denen sich in der Geschichte etwas Wichtiges passiert, sich also etwas ändert. … (www.contentman.de, 24.3.24)

Generation Z in der Kritik: «Im Wohlstand wird vieles selbstverständlich» Die Generation Z kommt auf den Arbeitsmarkt, viele Unternehmer stellt sie vor Herausforderungen. Die deutsche Buchautorin Susanne Nickel nimmt Stellung. | Die Generation Z steht in der Kritik. Sie sei zu faul, zu anspruchsvoll, zu unverbindlich — vor allem Vertreter älterer Generationen werfen ihr das immer wieder vor. Auch Unternehmen sehen den Nachwuchs kritisch: Schon beim Bewerbungsgespräch fordern sie angeblich Homeoffice, Sabbatical, Workation. Sie zu halten, scheint schwer zu sein. | Susanne Nickel beschäftigt sich seit Jahren mit jungen Erwachsenen. Sie berät Manager und Unternehmen und gilt als eine der grössten Kritikerinnen der umstrittenen Generation Z. Nun hat sie ein Buch über diese veröffentlicht: «Verzogen, verweichlicht, verletzt». Im Interview spricht Nickel über überhöhte Lohnforderungen, die Verantwortung älterer Generationen und die Rolle von Erziehung. (www.watson.ch, 24.3.24)

Wirtschaft neu denken »Das Gute darf wachsen, das Schlechte muss schrumpfen«, so hat es Wolfgang Sachs einmal treffend zusammengefasst. Die Wachstumsdebatte krankt mitunter daran, dass einige Kritiker das Wachstum als solches problematisieren. Dabei ist erfolgreicher Klimaschutz nicht ohne Wachstum bestimmter Sektoren möglich. | Doch ist es plausibel, aus ökologischen Gründen eine Schrumpfung der Wirtschaft zu fordern? Wo es hinführt, wenn die Wirtschaft schrumpft, lässt sich sehr gut in Krisenzeiten beobachten. Jobs gehen verloren, Steuereinnahmen sind rückläufig, die Sanierung von Schulen wird verschoben, es gibt keine Rentenerhöhung, sondern Kürzungen, es fehlen die Mittel für den Ausbau der Bahn, von Radwegen und vielem mehr. | Wirtschaftskrisen wirken sich zwar meistens positiv für den Klimaschutz aus. Aber die Menschen leiden, wenn man beispielsweise an die Finanzkrise und die Folgen etwa für Griechenland und Spanien denkt. Schrumpfung, zumal eine unkoordinierte, ist keine Lösung. (www.oekoroutine.de, 24.3.24)

Was denkt die Schweiz über das Tiefenlager: eine PR-Aktion Von Marcos Buser | Anfangs Februar 2024 veröffentlichte die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) auf ihrer Homepage die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstitut GfS Bern zur Einstellung der Schweizer Bevölkerung und der betroffenen Region zum Thema Tiefenlager für radioaktive Abfälle. Laut dieser im Herbst 2023 ausgeführten Umfrage bei insgesamt 1800 Personen traue sich die Schweiz «die Lösung des Atommüllproblems zu, sowohl technisch (71 Prozent) als auch politisch (61 Prozent)». Die Befragung biete zudem auch «ein umfassendes Bild sowohl für die gesamte Schweiz als auch spezifisch für die Region Nördlich Lägern.» Das Resultat dieses Tests könne sich — aus der Sicht der Nagra — sehen lassen, wie die Genossenschaft dies auf ihrer Webseite festhält: Die Bevölkerung nehme demnach «in puncto Tiefenlager eine überwiegend pragmatische Haltung ein, die Akzeptanz sei schweizweit und in der betroffenen Region hoch». (www.nuclearwaste.info, 24.3.24)

Zeitraffer bei Google Earth: So hat sich die Erde in 40 Jahren verändert Google Earth ist ein sichere Adresse, wenn man wissen möchte, wie die Erde von oben aussieht. Doch wie hat sie sich in den vergangenen 40 Jahren verändert? Das kannst du bei Google Earth in diversen Videos im Zeitraffer ansehen. | Viele erinnern sich an Google Earth bestimmt als eines der ersten Tools, dass sie im Internet jemals erprobt haben. Damals musste man sich noch langwierig über Modems einwählen und auch das Internet war nicht besonders schnell. | Das hat sich alles ziemlich verändert, doch Google Earth ist immer noch an Ort und Stelle. Der Dienst dokumentiert, wie sich die Erdoberfläche über die Jahre verändert und zeigt nun in zahlreichen Videos, wie sich die Erde in den letzten 40 Jahren im Zeitraffer verändert hat. (www.basicthinking.de, 24.3.24)

Anti-AKW-Bewegung – Basler Umweltpioniere verlassen ihr Ökozentrum Seit Jahrzehnten forschen die Pionierinnen und Pioniere des Ökozentrums Langenbruck zu erneuerbaren Energien, Ressourcenverbrauch und wie Firmen und Familien ihren Alltag umweltfreundlicher gestalten können. Jetzt haben sie ihre Strategie verändert und verlassen das kleine Langenbruck. | Nun zügelt das Ökozentrum von Langenbruck in die Baselbieter Kantonshauptstadt Liestal. Das passe besser zur heutigen Ausrichtung des Zentrums, sagt Geschäftsführerin Linda Jucker: «Wir arbeiten dort weiter, wo wir unsere Stärken haben.» Und das sei in der Beratung. (www.srf.ch, 24.3.24)

Autodenkende Bahnsanierer, dankbare Füße und Sektlaune über Tesla-Protest Schon immer setzt die Verkehrspolitik auf das Auto und vernachlässigt die Bahn, sagt Andreas Knie, Mobilitätsforscher und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter °. Doch die Vollsperrung wichtiger Strecken zur nötigen Schienen-Sanierung sei ein folgenschwerer Fehler. (www.klimareporter.de, 24.3.24)

Agrarökologie: Wie ein Bauer in Sambia nachhaltige Landwirtschaft unterrichtet Royd Michelo schult andere Bauern in der nachhaltigsten Form der Landwirtschaft: Agrarökologie. Doch anstatt ihn dabei zu unterstützen, macht ihm die sambische Regierung das Leben schwer. Kann er gewinnen gegen die gewieften Politikbeamten? (www.freitag.de, 24.3.24)

Aufruhr wegen Zwischennutzung: 74 Zürcher Häuschen gehen an Airbnb-Profis – Genossen­schafter sind verärgert Die Familienheim-Genossenschaft Zürich (FGZ) übergibt eine ganze Siedlung an eine Firma zur temporären Vermietung. Das sorgt für Unverständnis im Quartier. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.24)

Lichterlöschen für den Klimaschutz: Diese Gemeinden machten bei der «Earth Hour» mit Im Rahmen der weltweiten Aktion «Earth Hour» haben am Samstagabend auch verschiedene Schweizer Gemeinden und Unternehmen für eine Stunde die Lichter gelöscht. Sie wollten damit ein Zeichen für den Klimaschutz setzen. | In der Schweiz machten über 25 Gemeinden mit, wie es von der Naturschutzorganisation WWF Schweiz hiess. Dazu gehörten auch die Städte Basel, Bern, Genf, St. Gallen, Schaffhausen, Freiburg, Delsberg und Locarno TI. Wahrzeichen in diesen Ortschaften standen zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr im Dunkeln. (www.watson.ch, 24.3.24)

Vergleich der US-Wahlen 2020 und 2024: Donald Trump schwört Rache Der Ex-Präsident hat seine Partei vollends auf Linie gebracht, dazu das Personal des Republican National Committee umgebaut. Neue Ko-Vorsitzende ist mittlerweile seine Schwiegertochter Lara Trump (www.freitag.de, 24.3.24)

Politische Zeitschriften: Neu erschienen Neue Ausgaben des Magazins der Informationsstelle Militarisierung und des Mitteilungsblatts der Lagergemeinschaft Buchenwald-­Dora. (www.jungewelt.de, 24.3.24)

Die deutsche Umweltministerin und die Atomkraft: Wie gefällig darf eine Studie sein? Eine neue Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die Kernenergie keine Zukunft hat. Finanziert wurde die 274 000 Euro teure Analyse aus dem Budget von Grünen-Politikerin Steffi Lemke, die eine enge Arbeitsbeziehung zu den beteiligten Wissenschaftern pflegt. (www.nzz.ch, 24.3.24)

Heilige Mundart – mit der Sprache des Herzens näher zu Gott? Für die einen ist die Mundart im Gottesdienst das emotionale Zuhause, andere stossen sich an den Mundartpredigten. (www.srf.ch, 24.3.24)

Kohleausstieg: Sieben Braunkohle-Blöcke werden endgültig stillgelegt Etliche Kohlekraftwerke durften während der Energiekrise weiterlaufen, um den Verbrauch von Erdgas zu senken. Für sieben Blöcke ist nun Schluss. (www.zeit.de, 24.3.24)

Sieben Braunkohle-Blöcke stehen vor endgültiger Stilllegung Um in der Energiekrise den Verbrauch von Erdgas zu senken, durften neben Steinkohle- auch Braunkohlekraftwerke weiterlaufen. Für sieben Blöcke ist jetzt Schluss. (www.faz.net, 24.3.24)

Mental Health: Are Smartphones causing an Epidemic of Mental Illness? Social Media habe desaströse Auswirkungen auf Heranwachsende, behaupten Forscher. Stimmt das? Ein Video-Interview mit dem US-Psychologen Zach Rausch. (www.zeit.de, 24.3.24)

Frauen mit Kindern haben schlechtere Jobchancen Mutterschaft bringt nicht nur einen deutlichen Knick in der Karriere, auch im Bewerbungsprozess haben Mütter gegenüber Vätern einen eindeutigen Nachteil. Das zeigt ein Experiment, das Studentin Sarah Riedenbauer für ihre Masterarbeit an der FH Burgenland durchführte. (www.krone.at, 24.3.24)

Landesminister Bayaz über Hass auf Grüne: „Einstehen für Demokratie“ Danyal Bayaz ist grüner Finanzminister in Baden-Württemberg. Wie nimmt er die aggressive Stimmung gegenüber den Grünen wahr und was sagt er zur Ampel? mehr... (taz.de, 24.3.24)

Historischer Frühstart bei der Spargelernte Die österreichischen Spargelbäuerinnen und Spargelbauern beginnen heuer zwei bis drei Wochen früher als üblich mit der Ernte und legen damit einen historischen Frühstart hin. Grund sind die vergleichsweise hohen Bodentemperaturen, wodurch die Pflanzen zuletzt ideale Wachstumsbedingungen vorgefunden haben. (www.krone.at, 24.3.24)

Forderung nach Versiegelungsstopp in Städten Der VCÖ fordert einen Stopp weiterer Bodenversiegelung – der Klimawandel würde das unumgänglich machen. (www.krone.at, 24.3.24)

Krone SolMate bringt die Sonne in jedes Haus Balkonkraftwerke, die neuen Mini-PV-Anlagen für jedes Zuhause, boomen. Ob Balkon, Terrasse oder Garten: Als innovative Solarlösung lässt Krone SolMate die Sonne für uns arbeiten! (www.krone.at, 24.3.24)

Radioaktive Strahlung erhöht das Krebsrisiko. Aber gilt das auch für kleinste Dosen? Befürworter der Kernenergie stellen eine zentrale Annahme des Strahlenschutzes infrage. Die von ihnen propagierte Alternative ist politisch allerdings kaum durchsetzbar. (www.nzz.ch, 24.3.24)

GLOBAL 2000 eröffnet Blumenfabrik - Neuer Coworking- und Eventspace für Umweltschutz und Nachhaltigkeit (oekonews.at, 24.3.24)

Solarenergie in Stadtwohnungen nutzen - Balkonkraftwerke lassen sich leicht installieren und verbrauchen wenig Platz, sodass sie auch für Großstadtbewohner eine Option sein können. (oekonews.at, 24.3.24)

23.3.24

Die Energiewende braucht einen neuen Anlauf Ralf Fücks war Chef der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung. Jetzt kritisiert er die Energiepolitik von Wirtschaftsminister Robert Habeck – und hat ein paar Ideen, was sich ändern müsste. (www.faz.net, 23.3.24)

Mythen zur Armut: Blutet der Schweizer Mittelstand tatsächlich aus? Zuerst die Rentner, jetzt die Familien: Im reichsten Land der Welt klagen derzeit alle, sie hätten zu wenig Geld. Ein Faktencheck zeigt, dass vieles anders ist als gedacht. (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.24)

Stromfirmen sind sich uneinig über den Europa-Vertrag Die von der EU geforderte vollständige Öffnung des Schweizer Strommarktes spaltet die Elektrizitätsbranche. (www.nzz.ch, 23.3.24)

Atomkraft ade! „Atomkraft wieder auf dem Vormarsch“ schrieb die Münchner tz am Wochenende nachdem kurz zuvor auf einer Konferenz in Brüssel (Nuclear Energy Summit) 30 Staaten sich für den weiteren Ausbau der Kernenergie ausgesprochen hatten. Die Begründung: Atomenergie sei für die Bekämpfung des Klimawandels unerlässlich, denn sie stoße kein CO2 aus. | Für eine Renaissance der Atomkraft wirbt die Atomlobby seit Jahrzehnten. Bisher vergebens, den seit vielen Jahren sind global immer weniger Atomkraftwerke in Betrieb. Dafür werden die erneuerbaren Energien immer schneller ausgebaut. Und die letzte Weltklimakonferenz in Dubai hat gerade beschlossen, die Erneuerbaren bis zum Jahr 2030 weltweit zu verdreifachen. | So erweist sich der Beschluss der 30 atomfreundlichen Staaten bei näherem Hinsehen wieder einmal als Wunschtraum. Als Illusionsblase … (www.sonnenseite.com, 23.3.24)

Dürre in Spanien: Kampf ums Wasser Die Mittelmeerregion ist von starker Dürre betroffen. Sie vernichtet Ernten, erstickt die Wirtschaft und schränkt das Leben von Millionen Menschen ein. In Barcelona wird der Tourismus beim Wasser zur Ressourcenfrage (www.freitag.de, 23.3.24)

What Climate Change Means for Your Garden Climate change is affecting every aspect of gardening, including what plants thrive where, which can survive multiple years, whether trees bear fruit, and what pests are most threatening (www.scientificamerican.com, 23.3.24)

EU-Verträge – ist das Ständemehr erforderlich? | Das Ständemehr als heiliger Gral des Föderalismus | Gastkommentar Unter dem Deckmantel des Föderalismus wird verlangt, das EU-Abkommen bei einer bevorstehenden Volksabstimmung freiwillig auch dem Ständemehr zu unterstellen. Eine solche Instrumentalisierung des Föderalismus kann der Demokratie auf Dauer durchaus schaden. | Adrian Vatter ist Professor für Schweizer Politik am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Bern; Rahel Freiburghaus arbeitet dort als Postdoc. (www.nzz.ch, 23.3.24)

How Much Energy Would It Take to Blow the Earth to Smithereens? A mathematical formula shows what would be needed to reduce the planet to cosmic dust (www.scientificamerican.com, 23.3.24)

Nachhaltigkeit soll zählbar sein In dem Maße, in dem die Politik Nachhaltigkeit verrechtlicht, verändert sich auch karitatives Handeln von Konzernen. Dax-Unternehmen stellen sich strategischer auf, um Mitarbeiter zu binden. (www.faz.net, 23.3.24)

Social-Media-Nutzung bei Jugendlichen: Wie Kinder ohne Sicherheitsgurt Die sozialen Medien sind gesundheitsgefährdend, die Regierungen müssen handeln. Denn auch die Demokratie ist in Gefahr. mehr... (taz.de, 23.3.24)

Gegen Tempo 60 am Albis: Nur ein Grüppchen Töfffahrer folgte dem Aufruf zur Demo Die Libertäre Partei wollte ein Zeichen setzen gegen die Temporeduktion auf dem Albispass. An ihre Demo kam ein Dutzend Töfffahrer. «Lächerlich», fand eine Anwohnerin. (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.24)

Fernwärme: Wer braucht schon Warmwasser? In Wenzenbach leben 70 Haushalte seit Wochen ohne Heizung, der Versorger ist pleite. Auch andernorts häufen sich die Klagen. Kunden sind den Anbietern ausgeliefert. (www.zeit.de, 23.3.24)

Globaler Subventionswettlauf: Wer soll das alles kaufen? Elektroautos, Solarpaneele, Windräder: China flutet mit staatlich gepäppelter Massenproduktion die Märkte. Immer mehr Länder wehren sich. Mit Zöllen – und mit Subventionen. (www.faz.net, 23.3.24)

Umweltexpertin zu Lichtverschmutzung: „Wir brauchen ein Dunkelplanung“ Am Samstagabend ist die „Earth Hour“, die auf Lichtverschmutzung aufmerksam will. Sibylle Schroer erklärt, was wirklich helfen würde. mehr... (taz.de, 23.3.24)

Nach Kates Krebs-Diagnose: Blake Lively entschuldigt sich für «dummen Post» Jennifer Ullrich / watson.deWochenlang wurde über den Gesundheitszustand von Prinzessin Kate gerätselt, nachdem sie sich im Januar einer Bauch-Operation unterzogen hatte. Der Palast hielt sich mit Details zurück, die Spekulationen nahmen zu. Eine Foto-Panne vor wenigen Tagen tat dann ihr Übriges: Bei Social Media wurde ein neues Foto von Kate mit ihren drei Kindern veröffentlicht, das manipuliert war. Die 42-Jährige übernahm am Folgetag persönlich die Verantwortung dafür.Für die Photoshop-Panne kassierten Kate und das Königshaus Spott bei Social Media, nun aber erscheint die Situation für viele in einem neuen Licht. Auch Blake Lively hatte sich über das manipulierte Bild lustig gemacht. Die «Gossip Girl»-Schauspielerin zeigte sich noch am Freitag einsichtig in ihrer Instagram-Story. - - Bild: Charles Sykes/Invision/AP/Invision...(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 23.3.24)

Licht aus an der Peterskuppel - - Die Beleuchtung der Kuppel des Petersdoms wird am Samstag Abend ab 20.30 Uhr für eine Stunde ausgeschaltet. Damit beteiligt sich der Vatikan erneut an der internationalen Aktion „Earth Hour“. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 23.3.24)

Energetische Sanierung: Welche Pflichten Hauseigentümer haben Das sogenannte Heizungsgesetz mit seinen Pflichten zur energetischen Sanierung hat zuletzt für viele Unklarheiten bei Hausbesitzern gesorgt. Dabei müssen die meisten erst einmal gar nicht so viel tun. Von Till Bücker. [mehr] (www.tagesschau.de, 23.3.24)

SVP beschliesst Nein-Parole zum Energie-Mantelerlass Mit dem Nein zum Stromversorgungsgesetz lässt die SVP ihren eigenen Bundesrat im Regen stehen. (www.srf.ch, 23.3.24)

Nein-Parole zum Stromgesetz: SVP stellt sich bei Prestigeprojekt gegen Albert Rösti Magdalena Martullo-Blocher schafft die Kehrtwende: Die SVP-Delegierten entsagen ihrem Bundesrat beim Stromgesetz die Gefolgschaft. (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.24)

Olympia 2034: Österreich, Slowenien und Friaul planen gemeinsame Bewerbung Finden in zehn Jahren tatsächlich Olympische Winterspiele in Österreich statt? (www.diepresse.com, 23.3.24)

Der Bundesrat verliert gegen seine eigene Partei: Die SVP wird gegen Albert Röstis Stromgesetz kämpfen Die SVP vollzieht mit 242 zu 149 Delegiertenstimmen ihre ganz eigene Energiewende. (www.nzz.ch, 23.3.24)

Quaschning erklärt: AfD und Klimaschutz Die AfD will alle Klimaschutz-Gesetze abschaffen. Dabei ist die Klimakrise heute schon eine Hauptfluchtursache. Absurd: Die AfD verbreitet Hass und Hetze gegen Geflüchtete und sorgt mit ihrer Politik für noch mehr Flüchtlinge. - (www.klimareporter.de, 23.3.24)

Parolin: Wer sich zur Nachhaltigkeit bekehrt, kümmert sich um andere - - Wenn die Kirche vom „gemeinsamen Haus“ spricht, dann meinst sie nicht nur die Umwelt. Das stellte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin klar. Das „gemeinsame Haus“ seien auch die Menschen, die in ihr leben, und die künftigen Generationen. Das hob Parolin in einer Videobotschaft für die dritte Ausgabe des „Kinos für die Schöpfung“, das vom Laudato si'-Kreis von San Giorgio in Bosco in der Provinz Padua organisiert wird. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 23.3.24)

Die ganze Welt feiert die Erde Rund 560 Gemeinden in Deutschland nahmen an Earth Hour teil (www.wwf.de, 23.3.24)

Schweiz: Erste katholische Frau gewählt - - Myriam Wijlens ist zur Vize-Moderatorin in die Kommission Glaube und Verfassung beim Weltrat der Kirchen gewählt worden. Die Kommission Glaube und Verfassung des Weltrates der Kirchen mit Sitz in Genf wählte in ihrer Sitzung im Februar 2024 in Indonesien die niederländische katholische Theologin, die an der Universität Erfurt als lehrende Professorin für Kirchenrecht doziert. Sie ist die erste katholische Frau, die diese Aufgabe innehat. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 23.3.24)

Starke Demokratien: Europa war nach 1918 ein Laboratorium [premium] Demokratie im Rückzugsgefecht. Wie können wir sie behaupten? Vor rund 100 Jahren haben einige Staaten in Europa trotz schwerer Krisen an ihr festgehalten.  (www.diepresse.com, 23.3.24)

Vanlife: Der Natur ganz nah? Na ja, geht so Wohnmobile verstopfen nicht nur die Städte. Caravanreisen sind auch klimaschädlicher, als viele denken. Und der Bund heizt den nicht enden wollenden Boom sogar mit an. (www.zeit.de, 23.3.24)

Prozess gegen Klimaaktivisten: Mit Stahlrohr gegen den Klimawandel Elmar Keul ist verbeamteter Lehrer – und bei Extinction Rebellion. Aktuell steht er wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vor Gericht. mehr... (taz.de, 23.3.24)

Hamburger Reformation: Wie ein Schulstreit vor 500 Jahren die Stadt veränderte 1522 regten sich Hamburger Eltern über faule Lehrer auf. Sie stritten mit der für Bildung zuständigen katholischen Kirche – und begannen damit die Hamburger Reformation. (www.zeit.de, 23.3.24)

Die Ukraine sitzt auf einem enormen Schatz an Rohstoffen für die E-Zukunft – auch dies ist ein Motiv für Putins Eroberungsfeldzug Es stehen viele Gründe im Raum, warum Russland die Ukraine überfallen hat. Zu ihnen zählt die Tatsache, dass die Energiewende den russischen Ölstaat zu einem Verlierer machen würde. Abhilfe bieten die ukrainischen Rohstoffe. (www.nzz.ch, 23.3.24)

Verhandlungspoker um Stromabkommen: Das sind die grössten Stolpersteine Bundesrat Albert Rösti will sich bei der Bereitstellung der Stromreserve von Brüssel nicht dreinreden lassen. Das Stromabkommen mit der EU hält aber noch andere Hürden bereit. (www.nzz.ch, 23.3.24)

Atomenergiegipfel in Brüssel. Eine riesige Ablenkung - REN21 reagiert auf den allerersten Kernenergie-Gipfel in Brüssel: "Eine riesige Ablenkung von dem, worauf sich die führenden Politiker der Welt konzentrieren sollten". (oekonews.at, 23.3.24)

Vollversammlung der Bundesjugendvertretung: Für Kinderrechte in der Klimapolitik - Delegierten stimmten für Stärkung des Ehrenamts sowie für Einhaltung der Kinderrechte in der Klimapolitik. (oekonews.at, 23.3.24)

22.3.24

Heli-Skiing in Gstaad: Touri-Flüge verärgern Klimaaktivisten «Ohne Touristenflüge keine Bergrettung», sagt der Anbieter. Per Helikopter in den Tiefschnee zu fliegen, sei Unsinn, sagen Demonstranten in Gstaad. Und dann braust ein Bauer heran. (www.tagesanzeiger.ch, 22.3.24)

Stiftung Landschaftsschutz sagt Ja zum Mantelerlass Der Stiftungsrat der SL unter dem Präsidium von alt Nationalrat Kurt Fluri fasste an seiner Sitzung vom 7. März die Parole zur Abstimmung über das Stromgesetz (Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien). Der Stiftungsrat fasste die Ja- Parole. | Der Stiftungsrat verknüpft mit dem Ja die Forderung, dass die Verordnungsentwürfe nicht abgeschwächt werden und die Ausscheidung der Eignungsgebiete in den kantonalen Richtplänen unter weiterhin gewichtiger Berücksichtigung des Landschaftsschutzes erfolgt. Unsere nationalen Landschaftsperlen sollen auch für die Zukunft erhalten bleiben. | Die SL unterstützt vollumfänglich die Ziele der nationale Energiestrategie und bekennt sich zu einer klimaneutralen Schweiz bis 2050. (www.sl-fp.ch, 22.3.24)

10 Beispiele, wie Technologie unser Leben ruiniert Technologie kann uns das Leben und die Arbeit erheblich erleichtern. Doch mittlerweile offenbaren sich auch immer mehr Risiken und Gefahren. | 1. Technologie zerstört unsere Konzentration | 2. Schlechtere Körperhaltung | 3. Desinfomation im Internet | 4. Schlechte Nachrichten stressen uns | 5. Betrug an jeder Ecke | 6. Smartphones und Social Media verwandeln uns in Zombies | 7. Depressionen bei Kindern durch Social Media | 8. Materialismus macht uns unglücklich | 9. Künstliche Intelligenz schränkt Lebensqualität ein | 10. Angst, den Job zu verlieren (www.basicthinking.de, 22.3.24)

Nachhaltige Schokolade: So schneiden Schweizer Hersteller und Detailhändler ab Unsere Liebe für Schokolade hat einen Preis: abgeholzte Wälder, Artensterben, unfaire Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit. Eine neue Befragung bewertet 85 Firmen, Einzelhändler und Verarbeiter von Schokolade bezüglich der Nachhaltigkeit. Wer hat die Nase vorn? | Bei den Schweizer Herstellern führen Halba und Choba Choba. Deutlich schwächer schneidet Delica ab, das unter anderem die Marke Frey für Migros produziert. | In der Gruppe der Detailhändler führen im globalen Vergleich Coop auf Platz 1 und LIDL auf Rang 2 deutlich vor Migros, die weltweit im Mittelfeld liegt. | «Chocolate Scorecard 2024»: https://www.chocolatescorecard.com (www.wwf.ch, 22.3.24)

Der bittere Nachgeschmack der Schokolade Unsere Liebe für Schokolade hat einen Preis: abgeholzte Wälder, Artensterben, unfaire Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit. Eine neue Befragung bewertet 85 Firmen, Einzelhändler und Verarbeiter von Schokolade bezüglich der Nachhaltigkeit. Wer hat die Nase vorn? | Für viele von uns ist Schokolade pures Glück. Doch sie hat Schattenseiten: Die 254-Milliarden-Dollar-Schokoladenindustrie (erwartet für 2024) bietet vielen Menschen eine wichtige Einkommensquelle — gilt aber schon lange auch als Synonym für Abholzung, Verlust der Artenvielfalt und unfaire Arbeitsbedingungen. In Ghana und der Elfenbeinküste, aus denen 75 Prozent des weltweiten Kakaos kommen, sind mehr als 80 Prozent der Wälder bereits abgeholzt. Ein Drittel davon, um neue Flächen für Kakaoplantagen zu schaffen. Das ist eine direkte Folge der oftmals zu geringen Einkommen der Bauern, die noch mehr anbauen müssen, um zu überleben, schreibt der WWF Schweiz in einer Mitteilung. (naturschutz.ch, 22.3.24)

Rösti kämpft für das Stromgesetz und gegen den «Feind» in der SVP Albert Rösti weibelt für den Ausbau der einheimischen Stromversorgung. Die grösste Herausforderung für den Bundesrat ist die eigene Partei: Führende SVP-Köpfe bekämpfen die Vorlage. (www.watson.ch, 22.3.24)

Leibniz-Gemeinschaft: Marker für Herzalterung Während des Alterns verändert sich das Herzgewebe. Als Marker für die Herzalterung identifiziert eine Studie nun das Protein Lactadherin, das auch an Entzündungsprozessen beteiligt ist. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 22.3.24)

Suurstoffi Areal mit DGNB Platin ausgezeichnet Das Suurstoffi-Areal von Zug Estates wurde von der Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) als erstes Areal in der Schweiz mit dem DGNB-Zertifikat in Platin für nachhaltige Quartiere in Planung und Realisierung ausgezeichnet. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 22.3.24)

KI-Tools für Autor:innen Nahezu täglich finde ich neue KI-Tools, mit denen Autor:innen besser, schneller oder kreativer Schreiben können. Zumindest versprechen das diese Tools. Hier eine Liste dieser teils ungeprüften Fundstücke. | Ich nehme mir erst gar nicht vor, alle diese KI-Tools zum Schreiben von Texten, zum Redigieren oder für die Entwicklung von Kreativität zu testen. Denn kaum hast du den Test geschrieben — kommen neue Funktionen hinzu oder die Oberfläche ändert sich | Und trotzdem soll diese Liste hilfreich sein. Denn sie zeigt, an welchen Problemen und Hilfestellungen die KI-Entwickler arbeiten und wo die Suche starten kann. Falls du also hier ein Tool findest, das dich interessiert und es ist schon wieder verschwunden — dann kannst viel leichter nach einer ähnlichen Funktion suchen. | Kreatives Schreiben — Sudowrite (https://www.sudowrite.com/) | Korrektur, Redigatur — Textshine (https://www.textshine.com/) | Umfassende Tools — Claude 3 von Anthropic (https://www.anthropic.com/) (www.contentman.de, 22.3.24)

„Churchill“: Biographin Franziska Augstein fühlte sich fast wie seine Tochter Franziska Augsteins Biographie über Winston Churchill bietet in funkelnder Sprache erstklassige Unterhaltung (www.freitag.de, 22.3.24)

Klimawandel im Jahr 2023: Neue Rekordwerte bei nahezu allen wichtigen Indikatoren sind „sehr besorgniserregend“ Ob man nun Treibhausgas-Konzentrationen, die Temperaturen an Land sowie im Meer, die Versauerung der Ozeane, den Meeresspiegel oder die Gletscherschmelze betrachtet: 2023 war ein Jahr der Rekorde. Und zwar nicht der positiven Rekorde. Erneut wurden Rekordwerte für quasi alle wichtigen Kennzahlen des Klimawandels erreicht. In all den erwähnten Bereichen lagen die Messwerte letztes Jahr deutlich außerhalb des langjährigen Mittels. (www.trendsderzukunft.de, 22.3.24)

Earth Has More Than One Moon Quirks of orbital mechanics make a cadre of sun-orbiting asteroids appear to be moons of Earth (www.scientificamerican.com, 22.3.24)

Gewächshochhäuser und künstliches Fleisch: Wie Schweizer Start-ups das Klima retten Der Klimawandel gehört wohl zu den drängendsten Problemen, mit denen sich die Menschheit gerade beschäftigt. Experten sind sich einig, dass die Innovation in diesem Kampf eine entscheidende Rolle spielen wird. Deshalb stellen wir hier fünf Schweizer Start-up-Projekte vor, die ihren Beitrag dazu leisten. | ETH-Spinoff Climeworks | Grainmade — Treber zu Nahrungsmitteln wie beispielsweise Pizzateig, Frühstücksflocken und Vegi-Bolognese | sun2wheel — intelligente Lademanagementsysteme | Sallea — aus wenigen Stammzellen und Nährstofflösungen ganze Filets züchten | Yasai — mehrstöckiges Gewächshaus für Basilikum, Pfefferminze und Dill (www.watson.ch, 22.3.24)

IÖW: IÖW: Stakeholder bei Standards für Nachhaltigkeitsreporting beteiligen In einem offenen Brief an das Bundesjustizministerium fordern 16 zivilgesellschaftliche Organisationen einen Neustart bei der Setzung von Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) unterstützt diesen Vorstoß und weist darauf hin, dass eine breite Stakeholderbeteiligung bei der Standardentwicklung essenziell ist, um Unabhängigkeit sicherzustellen und Interessenkonflikten vorzubeugen. (www.ioew.de, 22.3.24)

Nachhaltiges Business-Branding für dein Unternehmen [Anzeige] Marketing ist ein wichtiger Pfeiler jedes Unternehmens und vor allem beim heutigen Überangebot an Möglichkeiten essenziell für den Erfolg einer Firma. Dabei ist es auch wichtig, ein gewisses Image aufrechtzuerhalten und dieses auch nach außen hin zu präsentieren. Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein nehmen dabei mittlerweile eine tragende Rolle ein. Viele Kunden entscheiden sich nur aufgrund dessen für ein bestimmtes Unternehmen. Werfen wir einmal einen Blick auf nachhaltige Möglichkeiten für Business-Branding und Marketing. (www.basicthinking.de, 22.3.24)

FiBL Podcast: Der DOK-Versuch – Anbausysteme im Vergleich 1978 wurde von Landwirten und Forschenden gemeinsam der berühmte DOK-Versuch in Therwil bei Basel eingerichtet. Dort werden seitdem die Anbausysteme «biologisch-dynamisch» (D), «biologisch-organisch» (O) und «konventionell» (K) miteinander verglichen. Der DOK-Versuch ist damit weltweit der am längsten andauernde Systemvergleichsversuch in der Landwirtschaft. (www.bioaktuell.ch, 22.3.24)

Sima/Hanke: Drei Viertel der Wiener*innen sind mit Öffis, zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs Good news in Sachen Mobilitätsverhalten der Wienerinnen und Wiener: Laut der aktuellen Erhebung des sogenannten Modal Splits erledigen die Wienerinnen und Wiener ihre täglichen Wege zu 32 % mit den Öffis, 32 % zu Fuß und 10 % mit dem Rad. Somit setzen 74 % der Wiener*innen auf umweltfreundliche Fortbewegungsmittel. Es zeigt sich eine erfreuliche Steigerung im öffentlichen Verkehr von 30 % auf 32 % und von 9 % auf 10 % im Radverkehr im Vergleich zum Jahr 2022. Das Zu-Fuß-Gehen ist mit 32 % weiterhin auf deutlich höherem Niveau als vor der Pandemie. Der Anteil am PKW-Verkehr bleibt mit 26 % am Gesamtkuchen gleich, er ist im Vergleich zu anderen europäischen Städten niedrig. So liegt er in London beispielsweise bei 38 %, in Kopenhagen bei 31%. Ein Blick auf die Entwicklung der letzten 30 Jahre in Wien zeigt sehr klar, wie der Anteil des PKW-Verkehrs zu Gunsten der Öffis immer weiter gesunken ist: Lag der PKW-Anteil im Jahr 1993 noch bei 40 %, so liegt er aktuell bei den genannten 26 %. (presse.wien.gv.at, 22.3.24)

Roger Schawinski über die Gründe, keinen Tesla mehr zu kaufen Tesla-Fahrer der ersten Stunde, Roger Schawinski, schüttelt den Kopf über Elon Musk Benehmen. Wirken sich dessen Eskapaden auf die Absätze der Marke aus? | «Ich würde wegen Musk keinen Tesla mehr kaufen», sagt Schawinski. Der Sympathiebonus sei wohl bei vielen weg. Vor allem auch in den fortschrittlichen technologieaffinen Kreisen, die in den Anfängen, als Musk mit seinem Tesla einen grossen Vorsprung gegenüber allen anderen Elektroautos hatte, die kalifornischen Fahrzeuge gekauft hätten. (www.watson.ch, 22.3.24)

«Die Vorstellung, dass Einbürgerung schwierig sein muss, ist verkehrt» Obwohl das Fokusthema ‹Föderalismus› an den Aarauer Demokratietagen eher trockene Vorträge zur hiesigen Staatsform vermuten liess, zeigten die Referent:innen der wissenschaftlichen Tagung, dass die Art und Weise, wie die Schweiz aufgebaut ist, weitreichende Auswirkungen auf den ganzen Verbund haben kann. Die Juristin Barbara von Rütte von der Universität Basel und der Schwyzer SP-Kantonsrat und Jurist Elias Studer haben das am Beispiel der Einbürgerung aufgezeigt — und im Gespräch mit Sergio Scagliola näher erklärt. (www.pszeitung.ch, 22.3.24)

Nachhaltigkeit muss auch wertschöpfend sein | Gastkommentar Für die Schweiz ist eine ganzheitliche Betrachtung weltweit gültiger Nachhaltigkeitsstandards zentral. Überhastetes gesetzgeberisches Vorgehen ist dabei abzulehnen, denn Unternehmen brauchen langfristige Rechts- und Planungssicherheit. | Andreas Bohrer ist Chefjurist der Lonza-Gruppe am Hauptsitz in Basel. (www.nzz.ch, 22.3.24)

Klaus Lederer zur Linken: Raus aus der Depression Gleichheit ist die Linie, die linke von rechter Politik trennt. Und der Hauptfeind sind nicht die Grünen (www.freitag.de, 22.3.24)

Heinz Bude: „Was die Boomer eint, ist ein Lebensgefühl der Kontingenz“ Der Soziologe Heinz Bude gehört zur berüchtigten Generation der Boomer. Die wird plötzlich wieder gehätschelt, weiß er — und auch, warum (www.freitag.de, 22.3.24)

Schweizer Kernmaterialbestände im Ausland Seit Inkrafttreten des Kernenergiegesetzes und der Safeguardsverordnung müssen alle Kernmaterialbestände im Ausland, welche sich in Schweizer Besitz befinden, jährlich den Aufsichtsbehörden gemeldet werden. Das Bundesamt für Energie veröffentlicht heute die Bestandszahlen für das Jahr 2023. (www.admin.ch, 22.3.24)

Kommentar: 1999: Die Zeitenwende Wie später in Afghanistan, Libyen, Syrien oder Venezuela ging es schon damals nicht um Demokratie und Menschenrechte, sondern um das Vorantreiben eigener geopolitischer Interessen sowie die Schwächung Russlands. (www.jungewelt.de, 22.3.24)

Krieg in der Ukraine: Ressourcenkrieg Ukraine Titan-, Mangan- und Uranerze: Der Konflikt wurzelt auch im Streit um enorme Bodenschätze. (www.jungewelt.de, 22.3.24)

Schweden: Bargeldlose Gesellschaft In Schweden wird die Digitalisierung von Geldgeschäften in schnellem Tempo vorangetrieben. Das trifft besonders die ärmsten Bevölkerungsgruppen und jene, die nicht regulär im Land leben. (www.jungewelt.de, 22.3.24)

«Sie haben sich als unfähig erwiesen, die Kirche durch die Krise zu führen»: Warum ein Chefredaktor den Rücktritt aller Schweizer Bischöfe fordert Charles Martig verlässt das katholische Medienportal Kath.ch per Ende Monat. In seiner Abschiedsrede kritisiert er die Schweizer Bischofskonferenz. Und sagt, dass ihm die Kirche völlig fremd geworden sei. (www.nzz.ch, 22.3.24)

Von 2028 an in Betrieb: Energieversorger wollen regionales Wasserstoffnetz aufbauen Industrie und Kraftwerksbetreiber in der Rhein-Main-Region wollen den Energieträger Erdgas durch Wasserstoff ersetzen, auch das notwendige Verteilnetz sind sie bereit zu bauen. Sofern sich jemand findet, der das bezahlt. (www.faz.net, 22.3.24)

Kosten für Strom und Gas: Wirtschaftsweise Grimm ruft Ende der Energiekrise aus Die Preise für Strom und Gas fallen, sind weit entfernt von den Spitzenwerten des Sommers 2022. Doch viele Bürger stecken in teuren Altverträgen - und dann steht da noch die Präsidentschaftswahl in den USA an. (www.sueddeutsche.de, 22.3.24)

Heimische Marillen blühen so früh wie noch nie Es summt und brummt im Marillenhain: Überall im ganzen Land steht das süße Steinobst in Vollblüte, unzählige Insekten schwirren geschäftig von Blüte zu Blüte – obwohl die Blütezeit wieder früher ist als im Vorjahr. Trotz des guten Frühstarts halten die Landwirte Thermometer und Wetterprognosen genau im Auge. (www.krone.at, 22.3.24)

Am Samstag ist wieder Earth Hour für Klimaschutz Am morgigen Samstag wird das Licht im Rathaus in Wien für eine Stunde abgedreht. Hintergrund ist die WWF-Aktion „Earth Hour“, die ein Zeichen für Klimaschutz setzen will. Das Rathaus beteiligt sich bereits seit 2013 durchgehend daran. (www.krone.at, 22.3.24)

D: Bischofskonferenz weist Kritik von Kardinal an Anti-AfD-Erklärung zurück - - Die Deutsche Bischofskonferenz hat die Kritik von Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller an ihrem Umgang mit politischem Extremismus zurückgewiesen. „Die deutschen Bischöfe sind, wenn sie an Demonstrationen gegen Rechts oder Links teilnehmen, weder opportunistisch noch demokratiefeindlich", sagte Matthias Kopp, Pressesprecher der Bischofskonferenz, gegenüber den Zeitungen der Mediengruppe Bayern (Freitag). - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 22.3.24)

Xenia Frenkel unter Klugschwätzern: Boom der Besserwisserei Die Welt erklären, ohne eine Ahnung zu haben: Ist das ein neues Massenphänomen? Ein etwas einseitiges Gespräch machte unsere Kolumnistin zur überzeugten Nichtwisserin. (www.tagesanzeiger.ch, 22.3.24)

Simon Schaupp | »In der Arbeit handeln wir die Gestaltung der Gesellschaft aus« Von den Chicagoer Schlachthöfen zum Klimawandel. Simon Schaupp erklärt den Zusammenhang von Gewerkschaftskämpfen und Ökologie (www.nd-aktuell.de, 22.3.24)

Planet Plüss: Ist Fondue nachhaltiger als Fleisch? Klima, Artenvielfalt, Naturschutz: In seinem Newsletter «Planet Plüss» gibt «Magazin»-Autor Mathias Plüss Tipps für den Haushalt, den Einkauf und unterwegs. (www.tagesanzeiger.ch, 22.3.24)

Künftig ist Kraftstoff aus Frittenfett zulässig Der Bundesrat stimmt einer Verordnung zu, durch die Öl aus Abfallstoffen und Pflanzen als Brennstoff genutzt werden kann. Auch die Kürzungen für Landwirte beim Agrardiesel passieren die Länderkammer. (www.faz.net, 22.3.24)

Investieren die Kirchen zu wenig in die religiöse Bildung? In der Schweiz mangelt es an Nachwuchs für kirchlichen Religionsunterricht. Theologe Thomas Schlag zu den Gründen. (www.srf.ch, 22.3.24)

Gratisabo für Zeitung: Kanton Freiburg beschenkt 18-Jährige Das Ziel der Massnahme: Der Kanton will das Interesse der Jungen für die Demokratie und die lokalen Medien stärken. (www.srf.ch, 22.3.24)

Risiken am Berg: Wo in den Alpen die Gefahr lauert Klar sollte man vor Lawinen und Wölfen Angst haben. Aber gefährlich sind auch klagefreudige Wanderer, Götterbäume und Lederhosenzombies. Eine Bergtour des Schreckens (www.zeit.de, 22.3.24)

Social-Media-Kampagne ruft junge Menschen zur Wahl auf Unter dem Hashtag #wählerisch ruft die Social-Media-Kampagne der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej) junge Menschen zur Europawahl auf. (www.ekd.de, 22.3.24)

Fossile Konzerne sind nicht Paris-konform, Welt versinkt im Elektroschrott, Überkonsum begrenzen Die weltgrößten Öl- und Gaskonzerne richten ihr Geschäft nicht am Pariser Klimavertrag aus. Die Mengen an Elektromüll wachsen global schneller als das Recycling. Deutschlands Umweltrat fordert eine "Strategie des Genug" gegen Ressourcenverschwendung. - (www.klimareporter.de, 22.3.24)

EU-Bischöfe: Viele Krisen zu bewältigen - Wählen gehen! - - Mehrere EU- Kirchenverbände haben die Parteien vor der Europawahl aufgerufen, „in politischen Programmen und Wahlkampagnen die christlichen Werte zu fördern" sowie gegen eine „Instrumentalisierung von christlichen Werten zu politischen Zwecken und mit dem Ziel ethno-rassistischer Erzählungen anzukämpfen." - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 22.3.24)

Wie viele Windräder braucht Österreich? Österreich bräuchte dringend mehr Windkraft - doch der Ausbau läuft schleppend voran. Wo Windparks entstehen, sorgen sie oft für Konflikt in der Bevölkerung. (www.diepresse.com, 22.3.24)

Abstimmung zum grünen Energieausbau: Alle Umweltverbände sagen Ja zum Strom­gesetz – nun schauen alle gebannt zur SVP Mit der Stiftung Landschaftsschutz befürwortet auch die letzte grosse Naturschutzvertreterin die Vorlage. Aber wie entscheidet die Rechte? (www.tagesanzeiger.ch, 22.3.24)

D: Kirchenzeitungen kooperieren für neues Medienprojekt - - Ab Ostern 2024 treten 14 katholische Kirchenzeitungen in eine redaktionelle Kooperation für überregionale Berichterstattung ein. Die deutlich rückläufigen Auflagen der Zeitungen sowie die steigenden Druck- und Personalkosten bilden die Motivation für diesen Zusammenschluss. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 22.3.24)

Staatspreis für Kulturpublizistik geht an Armin Thurnher Der „Falter“-Mitbegründer habe „eine Sonderstellung als Publizist und Autor, der politische Kommentare stets als Bezugnahme auf große gesellschaftliche Entwicklungen versteht“, so die Jury. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. (www.diepresse.com, 22.3.24)

Humanistische Perspektive noch ausbaufähig Welche Rolle spielt der Blick auf religionsfreie Menschen in der Arbeit des Beauftragten der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit? Anlässlich des morgigen International Atheist Day sprach der hpd mit Frank Schwabe über seine bisherige und künftige Arbeit, Blasphemiegesetze, Säkularismus und den Freedom of Thought Report. (hpd.de, 22.3.24)

ewz stellt Planung der hochalpinen Solaranlage in Splügen-Tambo ein Die geplante Solaranlage im Wintersportgebiet Splügen-Tambo wird aufgrund der Vorbehalte massgebender Akteure und Investoren im Tourismus nicht realisiert. ewz bedauert, dass ein weiteres Projekt im Rahmen des dringend geforderten Ausbaus von Solar-Freiflächenanlagen mit hoher Winterproduktion nicht umgesetzt werden kann. ewz setzt jedoch weiterhin auf Sonnenenergie — sowohl auf bestehender Infrastruktur als auch im Bereich von Freiflächenanlagen. | … So wird ewz gemeinsam mit der Gemeinde Rheinwald weitere Potenziale für Solaranlagen auf Gemeindegebiet prüfen. Neben dem Zubau von Solaranlagen auf Freiflächen setzt ewz ebenso auf den Zubau auf Infrastrukturen, Stadtzürcher Immobilien und Arealen in der ganzen Schweiz. Es braucht einen gleichzeitigen Ausbau in allen Bereichen, um die ambitionierten Ziele der Energiestrategie 2050 des Bundes zu erreichen. (www.ewz.ch, 22.3.24)

«Nicht mit Tourismus-Plänen vereinbar»: EWZ stoppt zweites Solarprojekt in Bündner Alpen Ende Januar sagte die Gemeinde Sursees Nein zu einer Solar-Grossanlage von EWZ. Nun stoppt der Zürcher Energieversorger auch sein zweites Projekt im Kanton: Tambo-Solar sei nicht mit den Zielen im Tourismus vereinbar, so die Standortgemeinde. (www.tagesanzeiger.ch, 22.3.24)

Streit wegen Eigenmietwert: Verkehrte Welt: SP setzt sich für Hauseigentümer ein – und scheitert an Bürgerlichen Den Zürcher Wohneigentümerinnen mit niedrigen Einkommen wurde kürzlich der Steuerrabatt gestrichen. SP-Nationalrat Cédric Wermuth wollte ihn wiedereinführen, doch SVP, FDP und Mitte blockten ab. (www.tagesanzeiger.ch, 22.3.24)

Atomreaktoren der Zukunft auf dem Prüfstand In Atomkraftwerken kommen meist Leichtwasserreaktoren zum Einsatz. Doch diese haben zahlreiche Nachteile. Entwickler arbeiten deshalb an alternativen Technologien. Doch eine aktuelle Studie wirft kein gutes Licht auf die neuartigen Reaktortypen. (www.welt.de, 22.3.24)

Chinesischer als die Chinesen: Der Westen im Subventionsfieber Staatliche Industriepolitik erlebt in den USA und in Europa gerade eine Renaissance. An Motiven fehlt es nicht. Wieso man selber besser die Finger davon lässt und es günstigere Alternativen gibt, um Wohlstand und Sicherheit zu mehren und den Klimawandel zu dämpfen. (www.nzz.ch, 22.3.24)

Schlechtes Olivenöl durch Klimawandel Die Qualität von Olivenöl ist laut Stiftung Warentest schlechter geworden. Verantwortlich dafür seien auch extrem trockene Sommer. (www.diepresse.com, 22.3.24)

Strom und Gas deutlich günstiger Ein Wechsel kann sich offenbar lohnen: Einer neuen Auswertung zufolge waren Strom und Gas für Neukunden im ersten Quartal deutlich preiswerter zu haben als noch in den Jahren zuvor. (www.faz.net, 22.3.24)

„Die UN bringt Kindern bei, wie man Fake News produziert“ Ein einminütiger Kampagnenfilm der Vereinten Nationen sorgt für mächtig Wirbel: In dem Video „Weather Kids“ warnen Kinder mit einem Wetterbericht für 2050 vor den Folgen des Klimawandels. Der Angstforscher Borwin Bandelow hält das für „keine gute Idee.“ (www.welt.de, 22.3.24)

Zweite Photovoltaik-Anlage – sinnvoll? Monika Wilkens, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur, erklärt, unter welchen Bedingungen eine zweite PV-Anlage sinnvoll ist. - Der Beitrag Zweite Photovoltaik-Anlage – sinnvoll? erschien zuerst auf KEK Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur. - (www.kek-karlsruhe.de, 22.3.24)

2,2 Milliarden Menschen fehlt Zugang zu sauberem Trinkwasser Sauberes Trinkwasser ist eine überlebenswichtigste Ressource - zu der weltweit noch immer mehr als zwei Milliarden Menschen keinen Zugang haben. Aus Sicht der UN droht Wasserknappheit zunehmend Konflikte zu schüren.[mehr] (www.tagesschau.de, 22.3.24)

Ohne Klimageld keine soziale Akzeptanz Die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung sollten vollständig über ein Klimageld zurückgegeben werden – und das möglichst schnell. Das fordert ein ökosoziales Bündnis, unterstützt auch von der Wirtschaftswissenschaft. - (www.klimareporter.de, 22.3.24)

Kolumne „Geschmackssache“: Denn dein Tun hat Gott längst gefallen Christian Steska hat seiner Heimatstadt Fulda den ersten und bislang einzigen Michelin-Stern ihrer Geschichte beschert. Ein Denkmal errichtet man ihm dafür nicht, obwohl es gute Gründe gäbe. (www.faz.net, 22.3.24)

Brutal rau und atemberaubend schön: Reise zu den bärtigen und steinernen Recken Swanetiens Die höchsten Berge des Kaukasus, massive Wehrtürme und Geschichten von modernen Raubrittern: Es ist, als möchte Swanetien Besucher abschrecken. Doch für diejenigen, die in Georgiens Schatzkammer vordringen, eröffnet sich eine Welt voller unvergleichlicher Erlebnisse. (www.nzz.ch, 22.3.24)

Protest am ersten Atomgipfel in Brüssel gegen die „Atom-Fantasien“ der IAEA - Atomlobby will Klimaschutz-Gelder in den Atomsektor umleiten (oekonews.at, 22.3.24)

WWF Earth Hour im Zeichen von nachhaltiger Ernährung - Weltweite Umweltschutzaktion am Samstag - Wahrzeichen rund um den Globus schalten von 20:30 bis 21:30 Uhr das Licht aus - WWF Österreich fordert Klimaschutz durch Ernährungswende (oekonews.at, 22.3.24)

Weltwassertag: "Sauberes Wasser entscheidet über Leben und Tod!" - Weltwassertag unter dem Motto "Water for Peace": Bewaffnete Konflikte und Klimawandel verschärfen Wassersituation - Rotes Kreuz hilft mit Expertise im Wasser- und Sanitärbereich. (oekonews.at, 22.3.24)

Greenpeace zum Ski Weltcup Finale: Nur ambitionierter Klimaschutz kann unsere Winter retten - Umweltschutzorganisation macht mit Kunstinstallation aus Eis auf die Bedrohung des Winters durch die Klimakrise aufmerksam und fordert Klimaschutz-Maßnahmen von allen Akteur:innen (oekonews.at, 22.3.24)

Neue Lobby für die Atomkraft In der Frage, wie „grün“ Atomkraft ist, gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Laut EU-Diktion ist sie nachhaltig, das Hauptargument ihrer Befürworterinnen und Befürworter ist die Emissionsfreiheit. Mehrere Länder in und außerhalb der EU wollen künftig noch stärker auf Nuklearenergie setzen. Am Donnerstag fand ein Treffen in Brüssel statt, um weitere Türen dafür aufzustoßen. (orf.at, 22.3.24)

21.3.24

Offener Brief: Standardsetzung in der Nachhaltigkeitsberichterstattung – Neustart notwendig In einem offenen Brief an Justizminister Dr. Marco Buschmann kritisiert Germanwatch gemeinsam mit mehr als einem Dutzend zivilgesellschaftlicher Organisationen die Rolle des nationalen Standardsetzers, des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee, das von der Bundesregierung eingesetzt wird. Der Standardsetzer vertritt Deutschlands Interessen national und international in Bezug auf Standards der Nachhaltigkeitsberichterstattung. (www.germanwatch.org, 21.3.24)

Neu und Alt geben sich die Hand: Das «Chalet Fridolin» strahlt im neuen Glanz Die energetische Sanierung eines alten Chalets auf 1.300 m Höhe ist auch möglich! Das Gebäudeprogramm unterstützt diese Initiativen! | Ein Chalet wie aus dem Bilderbuch. Der heilige Fridolin, Schutzpatron und Wappen-Figur des Kantons Glarus, ziert als Holzfigur die neue Fassade und gibt dem urigen Chalet in Braunwald auch seinen Namen. An einem herrlichen Wintertag glänzt das frisch sanierte «Chalet Fridolin» mit Sonne und Schnee um die Wette. | Neu und Alt geben sich hier die Hand. Bei den Sanierungs- und Renovierungsarbeiten, die den Sommer über andauerten, ist einiges getan worden. Die Fenster, das Dach und eine «aufgedickte» Fassade sind neu und fügen sich dennoch sehr harmonisch in den Gesamteindruck des Chalets ein. Das gesamte Haus wurde energetisch saniert, ein Teil des Hauses angebaut. Damit war das Haus, das vor der Sanierung nur einen Anbau im Ostteil hatte, wieder symmetrisch. Der Anbau wurde zu einem neuen Teil des Wohnzimmers. … (energeiaplus.com, 21.3.24)

Digitale Begegung «Nachhaltigkeit in Gemeinschaften» In Kooperation mit dem Katholischen Medienzentrum, Fastenaktion und dem Bistum Basel sind auf kath.ch online geführte Gespräche zum Thema Nachhaltigkeit aufgeschaltet. | In diesem Gespräch geht es um Nachhaltigkeit in Gemeinschaften. Andrea Gisler (Fastenaktion) diskutiert mit Irène Gassman, Priorin des Klosters Fahr, und mit Lukas Fries von der Gemeinschaft Sunnehügel in Schüpfheim. (oeku.ch, 21.3.24)

Solarstrom soll auf 50 Prozent steigen Am 21. und 22. März findet an der EPFL in Lausanne zum 22. Mal die Schweizer Photovoltaik-Tagung mit einer Eröffnungsansprache durch Bundesrat Albert Rösti statt. Bereits mehr als 10 Prozent des Schweizer Jahres-Strombedarfs stammt aus Solaranlagen und trägt schon heute wesentlich zur Versorgungssicherheit bei — auch im Winter. Doch es braucht mehr. Im Zentrum der Tagung steht die Frage, wie eine fünfmal höhere Solarstromproduktion innerhalb der nächsten 10 Jahre erreicht werden kann. Die Branche ist bereit, das Stromgesetz schafft die nötigen politischen Rahmenbedingungen. | Auch dieses Jahr stösst die Schweizer Photovoltaik-Tagung mit einer erneuten Rekordteilnahme von über 1000 Teilnehmenden auf grosses Interesse. Ein vielfältiges Programm deckt verschiedene aktuelle Fragestellungen ab, von den aktuellen und zukünftigen Rahmenbedingungen und Marktentwicklungen über den Umgang mit grossen Mengen Solarstrom im Netz bis zu neuen Anwendungsbereichen der Solarenergie. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 21.3.24)

Hype um Mini-Atomkraftwerke: Die Nuklearlobby freut sich „Small Modular Reactors“ sind noch lange nicht marktreif und kommen für die Klimakrise zu spät. Doch sie sind eine perfekte Projektionsfläche für die Nuklearlobby. mehr... (taz.de, 21.3.24)

Wer gutes Olivenöl haben möchte, muss zahlen Stiftung Warentest hat 23 Olivenöle unter die Lupe genommen. Ihre Ergebnisse zeigen: Für gutes Olivenöl muss man immer mehr zahlen. Schuld daran ist der Klimawandel. (www.faz.net, 21.3.24)

Verbände fordern Klimageld: Ausgleich für Mehrkosten Umweltverbände halten Gründe fürs Aufschieben des Klimageldes für vorgeschoben. Ohne die Gelder schwinde die Akzeptanz für Klimaschutz. mehr... (taz.de, 21.3.24)

Atomenergie-Gipfel in Brüssel: Wo Kernkraft noch für Zukunft steht Über 30 Staaten haben sich beim ersten Atomgipfel für den Ausbau der Kernenergie ausgesprochen. Und: Die IG Metall gewinnt die Betriebsratswahl bei Tesla in Grünheide. (www.zeit.de, 21.3.24)

Lieber ein AKW im Dorf als ein Windrad auf dem Berg – eine Zürcher Gemeinde und ihr Widerstand gegen die Energiewende Unterwegs in Hinwil am Tag einer umstrittenen Entscheidung. (www.nzz.ch, 21.3.24)

Eve Energy im Test: Beste Smart-Steckdose kommt endlich in die Schweiz Nach Jahren des Wartens wagt sich der Hersteller Eve auch zu uns. Unser Digital-Redaktor Rafael Zeier hat die neue Steckdose getestet. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.24)

„Willkürliche Entscheidung“: General wegen SPÖ-Nähe bei Postenvergabe diskriminiert [premium] Die Bewerbung von Generalleutnant Karl Schmidseder für Topposten im Verteidigungsministerium wurde nicht berücksichtigt – wegen seiner „politischen Einstellung“, hält die Bundes-Gleichbehandlungskommission fest. (www.diepresse.com, 21.3.24)

«In Agenturen fehlt zusammenhängendes Wissen» Michael Conrad ist weltweit einer der meistprämierten Werber. Ein Gespräch mit dem gebürtigen Deutschen und ehemaligen Kreativchef von Leo Burnett Worldwide über gute und schlechte Werbung von heute. (www.persoenlich.com, 21.3.24)

Nationalrat: Förderung von Photovoltaik als wichtiges Thema - Rechenzentren müssen künftig Daten zum Energieverbrauch melden (oekonews.at, 21.3.24)

Gruppe von Staaten will Ausbau von Atomenergie beschleunigen Weltweit wird wieder verstärkt auf Kernkraft gesetzt - auch als Maßnahme im Kampf gegen den Klimawandel. Vertreter aus mehr als 30 Ländern haben darüber in Brüssel beraten. Deutsche Wissenschaftler zeigen sich skeptisch. (www.dw.com, 21.3.24)

Elektromobilität | Tesla vergesellschaften?! Tesla will ein privates Monopol auf digital gesteuerte Automobilität – Grund genug, schleunigst die Eigentumsfrage zu stellen (www.nd-aktuell.de, 21.3.24)

Tag des Waldes: Welche Zukunft hat die deutsche Eiche? Der Klimawandel macht den Wäldern in Deutschland zu schaffen. Wärmere Sommer und Trockenheit schädigen auch die Eichen. Forstwissenschaftler suchen nach Wegen, das Ökosystem intakt zu halten. Von Thomas Denzel.[mehr] (www.tagesschau.de, 21.3.24)

Analyse zum Kulturkampf in Deutschland: Wer gefährdet hier die Demokratie? Vereine, die gegen Extremismus und die Diskriminierung von Minderheiten kämpfen, sollen vom Staat stärker unterstützt werden. Liberale, Konservative und Rechte laufen Sturm. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.24)

30 Staaten bei „Atomgipfel“ für Ausbau von Kernenergie – Greenpeace protestiert Beim ersten internationalen „Atomgipfel“ in Brüssel haben über rund 30 Staaten einen schnelleren Ausbau der Kernenergie angekündigt. Am Rande des Treffens kam es auch zu Gegendemonstrationen der Umweltorganisation Greenpeace. (www.welt.de, 21.3.24)

Beliebteste Firmen der Schweiz: Ein Neueinsteiger überholt alle – die Migros fällt zurück Qualität, Nachhaltigkeit, Sympathie: Im Vergleich der bedeutendsten Unternehmen des Landes gibt es einen Wechsel an der Spitze – die Migros muss Konkurrenten vorbeiziehen lassen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.24)

Zuwachs von Batteriespeichern und Balkon-PV Basis der Kurzstudie ist das Marktstammdatenregister (MaStR), in dem seit Januar 2019 alle an das allgemeine Versorgungsnetz angeschlossenen Stromerzeugungseinheiten eingetragen sein müssen. In Deutschland waren bis Ende des Jahres 2023 insgesamt knapp 3,7 Millionen PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von über 82 Gigawatt in Betrieb. Allein im Jahr 2023 wurden erstmals über eine Million neue Anlagen installiert. Dabei ist mit über 293.000 neu gemeldeten Anlagen ein starker Zubau von Balkon- und Minianlagen bis 2 kWp zu beobachten. Hier steigerten sich die relativen Anteile am Zubau von 2 Prozent im Jahr 2019 auf 29 Prozent im Jahr 2023. Gebäudeanlagen zwischen 2 und 10 kWp machen mit durchschnittlich 64 Prozent von 2001 bis 2023 weiterhin den größten Anteil am Anlagenzubau aus. „Balkon-PV-Anlagen sind leicht zu installieren und ermöglichen es auch Mieterinnen und Mietern sich aktiv an der Energiewende zu beteiligen“, sagt Tobias Reuther, Autor der dritten Auflage der Fraunhofer ISE Kurzstudie. „Der Trend ist mittlerweile so stark, dass es sich beim Leistungszubau der Photovoltaik bemerkbar macht, auch wenn weiterhin die größeren Anlagenklassen für dem Solarausbau in Deutschland entscheidend bleiben.“ In Bezug auf die installierte Leistung haben sich die Anteile im Segment der Gebäudeanlagen mit einer Leistung zwischen 10 u >| (www.enbausa.de, 21.3.24)

Soziale Netzwerke scheiterten bisher im Kampf gegen Deepfakes – schlechte News im Superwahljahr In einer Welt, in der nicht klar ist, was echt ist und was gefälscht, sehen Tech-Firmen die Demokratie in Gefahr. Zwar versprachen sie ein gemeinsames Vorgehen, um Wahlen zu schützen, aber sie lassen sich viel Zeit bei der Umsetzung. Dabei ginge es anders. (www.nzz.ch, 21.3.24)

Wie sich die FDP leise von der Atomspaltung verabschiedet Die Parteispitze der Freien Demokraten setzt künftig auf die neue Technologie der Kernfusion. Eine Basisinitiative zur Erhaltung der abgeschalteten Atomkraftmeiler findet kaum Unterstützung. Nur zwei ostdeutsche Landesverbände rebellieren noch. (www.welt.de, 21.3.24)

30 Staaten kündigen beschleunigten Ausbau von Atomkraft an Beim Atomgipfel in Brüssel verpflichten sich rund 30 Staaten, „das Potenzial der Nuklearenergie voll auszuschöpfen“. Sie sprechen sich für den Bau neuer AKW und die Verlängerung der Lebenszeit bestehender Anlagen aus. Umweltschutzaktivisten störten das Treffen, dem Deutschland fern blieb. (www.welt.de, 21.3.24)

Twint schafft es erstmals an die Spitze Die Schweizer Bezahl-App übertrumpft die Migros und führt das GfK Business Reflector Reputationsranking zum ersten Mal an. Auf Rang zwei folgt Zweifel. Das Ranking für Non-Profit-Organisationen (NPOs) führt erneut die Rega an. (www.persoenlich.com, 21.3.24)

Umsetzung der Alpeninitiative: Verlagerungsziel trotz weniger alpenquerender Transporte unerreicht Hauptgrund für das gegenüber dem Vorjahr um 4,7 Prozent geschrumpfte Transportvolumen war die schwierige Wirtschaftslage in Europa. Der Anteil der Bahn am gesamten alpenquerenden Güterverkehr sank auf 72 Prozent. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.24)

Muslimische Jugendliche: Zwischen Religiosität und Radikalisierung Viele Lehrer beobachten, dass muslimische Schüler religiöser werden. Ist das eine Gefahr? Und wie lässt sich der Einfluss von Islamisten auf Plattformen wie Tiktok zurückdrängen? (www.faz.net, 21.3.24)

Mit gepresstem Stroh zum ökologischen Haus Auf den eigenen CO2-Fußabdruck achten und für gutes Wohnklima sorgen, lautet das Credo vieler Bauherren. Mit Stroh kommt man dem Ganzen durchaus ein gutes Stück näher. Über die Vor- und Nachteile von Strohballenhäusern. (www.diepresse.com, 21.3.24)

Kommunale Wärmeplanung – neue Aufgabe für Kommunen Über den Umgang der Kommunen mit ihrer neuen Aufgabe der kommunalen Wärmeplanung und verschiedene Sichtweisen von zwei Praktikern. (www.energynet.de, 21.3.24)

Kuscheliges Zuhause ohne horrende Heizkosten Die aktuell hohen Energiekosten haben bereits jetzt dazu geführt, dass zahlreiche Menschen ihr Heizverhalten angepasst haben. Aus Angst vor hohen Nachzahlungen schalten viele Haushalte die Heizung nur noch bei Bedarf ein. Das ist nicht die Lösung, zumal das falsche Heizverhalten verheerende Folgen haben kann. Wird eine Wohnung im Winter nicht korrekt geheizt, können Schimmelpilze entstehen. Dies ist ärgerlich und überdies äußerst gesundheitsschädlich. Dabei gibt es unzählige Möglichkeiten, wie wir die Heizkosten gering halten können, ohne unser Heizverhalten stark zu verändern. Welche das sind und worauf es während der Heizsaison zu achten gilt, verrät der folgende Artikel. (www.baurundschau.ch, 21.3.24)

Suffizienz als „Strategie des Genug“: Eine Einladung zur Diskussion Der menschliche Naturverbrauch muss schnell und drastisch verringert werden. Gleichzeitig haben viele Menschen keinen ausreichenden Zugang zu Energie und Ressourcen. Anhand von 16 Thesen lädt der SRU dazu ein, über eine bisher vernachlässigte Dimension von Zukunftspolitik zu diskutieren: Suffizienz. | Mit diesem Papier legt der SRU 16 Thesen vor, die Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft zur Diskussion einladen sollen. Es wird etwa dargestellt, warum wir Suffizienz zur Einhaltung der planetaren Belastungsgrenzen brauchen und warum Suffizienz auch eine Frage der Gerechtigkeit ist. Die Thesen betreffen unterschiedliche Lebensbereiche und fachliche Perspektiven (u.a. Ökonomik, Kreislaufwirtschaft, Recht und Kultur). Sie thematisieren auch, dass eine Diskussion über eine „Strategie des Genug“ absehbar schwierig und strittig verlaufen wird. (www.umweltrat.de, 21.3.24)

Wie der Klimawandel Elefanten in Kenia bedroht Drei Gletscher gibt es auf dem afrikanischen Kontinent. Sie alle könnten in den nächsten 15 Jahren verschwinden, befürchten Forschende aus Deutschland - mit Folgen für die einzigartige Tierwelt. Von Thilko Gläßgen.[mehr] (www.tagesschau.de, 21.3.24)

D: Kommission zu Priesterausbildung: Sexualität darf kein Tabu sein - - Die unabhängige Missbrauchs-Aufarbeitungskommission des Erzbistums Freiburg hat in einem neuen Bericht Empfehlungen zur Prävention von sexueller Gewalt in der katholischen Kirche vorgelegt. In dem Bericht wird betont, dass die Ausbildung katholischer Priester dringend reformiert werden müsse. Auch ein offenes Reden über Sexualität sei wichtig, um eine effektive Missbrauchsprävention zu ermöglichen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.3.24)

Eve Energy im Test: Beste Smart-Steckdose kommt endlich in die Schweiz Nach Jahren des Wartens wagt sich der Hersteller Eve auch zu uns. Wir haben die neue Steckdose getestet. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.24)

Wünsch dir was: Manifestation und das "Gesetz der Anziehung" Allein mit unserer Vorstellungskraft können wir Wünsche in Wirklichkeit verwandeln, heißt es. Manche Influencer behaupten in Büchern und Videos, dass sich unsere Gedanken in der Realität "manifestieren". Viele berufen sich dabei auf das angebliche "Gesetz der Anziehung". (hpd.de, 21.3.24)

Stiftung Warentest: Qualität von Olivenöl durch Klimawandel gesunken Hitze, Wassermangel und Schädlinge: Der Klimawandel schadet Olivenbäumen und ihren Früchten. Trotz gestiegener Preise soll Olivenöl dadurch an Qualität eingebüßt haben. (www.zeit.de, 21.3.24)

Recycelte Velos aus der Limmat Ochsner Sport rüstet im Wasser versenkte Velos zu Limmatbikes auf. Nun werden die Unikate versteigert. (www.persoenlich.com, 21.3.24)

Berghäuser: Ein Bildband zeigt den Reiz dieser besonderen Architektur Ob Oasenstadt, französische Alpen oder an den Hängen von Rio – welchen Reiz Häuser in den Bergen haben, zeigt ein neuer Bildband. (www.faz.net, 21.3.24)

Am Samstag ist Earth Hour! Diesjähriges Motto lautet „Deine Stunde für die Erde – Klima schützen, Demokratie stärken“ (www.wwf.de, 21.3.24)

KLM-Werbung mit „Fly Responsibly“ laut Gerichtsurteil irreführende Werbung Aktivisten klagten die niederländische Fluggesellschaft KLM wegen Greenwashing, das Gericht gab ihnen recht. Die Airline muss demnach in Zukunft „ehrlich und konkret“ mit Aussagen zur Umweltfreundlichkeit umgehen. (www.diepresse.com, 21.3.24)

Die Österreicherinnen auf dem Achttausender Im März 1994 brachen Österreicherinnen auf, um im fernen Tibet den 8027 Meter hohen Shisha Pangma zu erklimmen, und schrieben damit Geschichte im österreichischen Frauen-Alpinismus.  (www.krone.at, 21.3.24)

Angriff auf Tempo 30: Stadt Zürich warnt vor negativen Folgen Tempo 30 ist in der Stadt Zürich eine wichtige Massnahme zur Lärmreduktion, für mehr Verkehrssicherheit und für eine qualitätsvolle Siedlungsentwicklung. Der Stadtrat kritisiert die Bestrebungen auf nationaler und kantonaler Ebene, auf Hauptverkehrsachsen Tempo 50 vorzuschreiben. (www.stadt-zuerich.ch, 21.3.24)

„Kopf in den Beton“: Gewessler kritisiert Bremsen der ÖVP beim Bodenschutz Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) will weiter auf ein verbindliches Ziel beim Bodenverbrauch drängen. ÖVP-Finanzminister Magnus Brunner hat diesem eine Absage erteilt. (www.diepresse.com, 21.3.24)

Noch mehr Schub für die Digitalisierung in der Stadt Zürich Mit der neuen Digitalisierungsstrategie will die Stadt Zürich ihre digitale Transformation weiter vorantreiben. Sie setzt dabei auf noch mehr digitalisierte Services für die Bevölkerung, den weiteren digitalen Ausbau interner Prozesse und die Kompetenzförderung der Mitarbeitenden. Informationssicherheit und Datenschutz bleiben wichtig. (www.stadt-zuerich.ch, 21.3.24)

Neue KI-Funktionen für Loom, Trello und Confluence - Atlassian - Neue KI-Funktionen für Loom, Trello und Confluence - - Neue KI-Funktionen für Loom, Trello und Confluence sollen Teams dabei unterstützen, digital produktiver zusammenzuarbeiten. Vereinfacht werden unter anderem die asynchrone Videokommunikation, das Projektmanagement und das interne und externe Teilen von Ideen. - - - - (www.computerworld.ch, 21.3.24)

Olivenöl: Doppelt so teuer wie im Vorjahr Der Klimawandel macht auch vor Olivenhainen nicht halt. Vergangene Ernten in der EU waren schlecht, die Aussichten sind düster. Folge: Weniger Öl, steigende Preise. (www.test.de, 21.3.24)

Podcast "mal angenommen": Wenn wir weniger arbeiten - was dann? Mal angenommen, wir arbeiten weniger. Sind wir mit mehr Freizeit glücklicher? Und wer macht dann die Arbeit? Können KI und Digitalisierung dabei helfen? Ein Gedankenexperiment.[mehr] (www.tagesschau.de, 21.3.24)

Die KfW finanziert Fossile Die KfW Bankengruppe gehört zu den Geldgebern der Energiewende in Deutschland. Doch sie finanziert auch fossile Projekte. Besonders involviert ist sie in den Ausbau der LNG-Infrastruktur in Deutschland und den USA. (www.energiezukunft.eu, 21.3.24)

Zoë Jenny: «Es kann auch des Guten zu viel sein. Vor allem in der Schweiz. Vor allem für jemanden wie mich» «Das Blütenstaubzimmer» von Zoë Jenny wurde eine halbe Million Mal verkauft. Das Buch habe sie befreit, seine Begleiterscheinungen dagegen hätten sie fast gebrochen. Geschichten aus dem Wienerwald. (www.nzz.ch, 21.3.24)

Atom-Gipfel in Brüssel: Eine Allianz für Kernkraft in Europa Die Internationale Atomenergiebehörde und Belgien laden heute zu einem Gipfel. Ihr Ziel: Kernkraft soll ein dauerhafter Bestandteil des Energiemixes in Europa bleiben - unter anderem dank Reaktortechnik, die es noch nicht gibt. Von Paul Vorreiter.[mehr] (www.tagesschau.de, 21.3.24)

Sizilien: Erneuerbare Energie und guten Wein gemeinsam ernten - In Salaparuta am Weinberg Cantine Vaccaro stehen Reben in perfekter Harmonie mit Photovoltaikanlagen. (oekonews.at, 21.3.24)

Olivenöl im Test: So schmeckt Klimawandel Die Olivenöl-Qualität ist schlechter geworden, zeigt unser Test. Das dürfte auch an der Erderwärmung liegen. Nur 4 von 23 Ölen sind gut. Erst­mals geprüft: Brat-Olivenöle. (www.test.de, 21.3.24)

BASPO weiht Ersatzneubau für die Sportwissenschaft in Magglingen ein Nach dreieinhalb Jahren Bauzeit ist am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen das neue Gebäude «Lärchenplatz» fertiggestellt. Nun wird dieser Meilenstein für die Schweizer Sportförderung offiziell eingeweiht. (www.admin.ch, 21.3.24)

Neue Publikation: Forstwirtschaftliches Testbetriebsnetz der Schweiz: Ergebnisse der Jahre 2020-2022 Die vorliegende Publikation fasst die wichtigsten Ergebnisse der Jahre 2020 bis 2022 zusammen. Neben aktualisierten Daten zur Wirtschaftlichkeit der Leistungserbringung werden Wege für eine effiziente Anpassung der Wälder an den Klimawandel aufgezeigt. Diese fünfte Ausgabe setzt die Zeitreihe der TBN-Publikationen fort. Sie informiert über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Schweizer Waldwirtschaft. (www.bafu.admin.ch, 21.3.24)

Schwierige Situation für den Schienengüterverkehr durch die Alpen 2023 sind weniger Güter durch die Alpen transportiert worden als im Jahr zuvor. Es verkehrten 916'000 Lastwagen; das Transportvolumen auf der Strasse ging um 1,4 Prozent zurück. Auf der Schiene betrug der Rückgang 5,9 Prozent. Hauptgrund war die schwierige Wirtschaftslage in Europa. Kaum Einfluss hatte die Sperrung des Gotthard-Basistunnels. Dies geht aus dem neusten Bericht zum alpenquerenden Güterverkehr hervor, den das Bundesamt für Verkehr (BAV) am 21. März 2024 veröffentlicht hat. (www.admin.ch, 21.3.24)

Tag des Waldes: Holzverwendung für Wertschöpfung und Klimaschutz - Politische Rahmenbedingungen verbessern - Wirtschaftsfaktor Wald: Klimaschutz durch Holznutzung (oekonews.at, 21.3.24)

20.3.24

CO2-Ausstoss: Neue Autos schaden dem Klima mehr als angegeben Neuwagen stossen mehr CO2 aus, als die Hersteller angeben, wie zwei neue Studien zeigen. Die EU will aber vorderhand nicht handeln — das hat Folgen, auch für die Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.24)

Solothurn verbietet Schottergärten In einer klischierten Schweiz ist der Vorgarten das Vorland zum eigenen Souveränitätsbereich. Das Verbot des Solothurner Kantonsparlaments steht dem entgegen — und ist damit nicht allein. (www.nzz.ch, 20.3.24)

Aus dem Gemeinderat: Ufer schützen, aber alle Der Zürcher Gemeinderat hat über die Uferschutzinitiative debattiert und sich für den flexibleren, aber umfassenderen Gegenvorschlag des Stadtrats ausgesprochen. Das Fussballstadion wurde kaum erwähnt. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.24)

Stromfresser: Diese 10 Haushaltsgeräte verbrauchen am meisten Energie Viele Menschen in Deutschland finden es wichtig, Strom zu sparen. Dabei ist einigen nicht klar, wie viel Energie einige elektronische Geräte eigentlich verbrauchen. In unserem Ranking zeigen wir dir deshalb die zehn Haushaltsgeräte, die als die größten Stromfresser gelten. | Strom zu sparen, liegt vielen Menschen hierzulande am Herzen. Im vergangenen Jahr gab es Statistiken zufolge unter der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren rund 28,97 Millionen Personen, die sich selbst zur Gruppe der Energiesparer zählen. Dabei ist einigen Verbrauchern gar nicht bewusst, welche Haushaltsgeräte eigentlich die größten Stromfresser sind. | 1. Kleine Elektrogeräte | 2. Fernseher | 3. Waschmaschine | 4. Wäschetrockner | 5. Geschirrspüler | 6. Beleuchtung | 7. Kühlschrank | 8. Gefriertruhe | 9. Alte Heizungspumpe | 10. Elektroherd (www.basicthinking.de, 20.3.24)

Kein Cloud-Zwang, keine Abokosten: Microsoft Office 2024 kommt Neben «Microsoft 365» wird der Konzern weiterhin eine Offline-Version seiner Office-Anwendung anbieten. Diese erscheint in doppelter Ausführung. (www.watson.ch, 20.3.24)

Eine durchzogene Bilanz auf dem Weg zu Netto-Null – Rückblick auf die Frühlingssession Während der ersten Session dieses Jahres setzten sich die Ratsmitglieder mit zwei Schwerpunkt-Vorlagen der klimatauglichen Wirtschaft auseinander. Bei der Verabschiedung des CO2-Gesetzes wurde der Auftrag des Klimaschutzgesetzes ausser Acht gelassen, während bei der Revision des Umweltschutzgesetzes ein starkes Fundament für die Schweizer Kreislaufwirtschaft gelegt wurde. Mit Blick auf das Netto-Null-Ziel kommt swisscleantech darum zusammenfassend zu einer durchzogenen Bilanz. (www.swisscleantech.ch, 20.3.24)

„Dieser Garten“ von Mely Kiyak: Wie aus Kompost Humus wird Mely Kiyak wollte das Gärtnern bei Nonnen in Fulda lernen. Aus einem Praktikum wurde eine langjährige tiefe Beziehung. „Dieser Garten“ erzählt von jenen Frauen, deren Zähigkeit und Selbstvertrauen ansteckend sind (www.freitag.de, 20.3.24)

Umweltverbände fordern, ökologischen Nachhaltigkeitsanspruch der Nationalen Hafenstrategie mit Leben zu füllen Heute hat die Bundesregierung die vom federführenden Bundesverkehrsministerium koordinierte Nationale Hafenstrategie (NHS) verabschiedet. An deren Entstehungsprozess waren die Umweltverbände WWF, NABU und BUND in Arbeitsgruppen und im Beirat beteiligt. Die Umweltverbände würdigen, dass der Strategieteil der Nationalen Hafenstrategie den Umwelt-, Natur- und Klimaschutz sowie Klimaanpassung zur existenziellen Menschheitsaufgaben erklärt. (www.bund.net, 20.3.24)

Leipziger Buchmesse: Freundschaft in finsteren Zeiten Was könnte Israelis und Palästinenser näher bringen? Lesen Sie hier die Rede des Philosophen Omri Boehm, die er zu Beginn der Leipziger Buchmesse gehalten hat. (www.zeit.de, 20.3.24)

Leipziger Buchmesse: Ein Gegenmittel für die moralischen Krankheiten unserer Zeit Der Philosoph Omri Boehm wurde mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet. Lesen Sie hier die Laudatio, die Eva Illouz auf ihn gehalten hat. (www.zeit.de, 20.3.24)

Umweltzerstörung: UN beklagen Gesundheitsrisiken durch Rekordmenge an Elektroschrott Mit 62 Millionen Tonnen Elektroschrott sind 2022 so viele Elektrogeräte weggeworfen worden wie nie zuvor. Ein UN-Bericht warnt vor den Risiken für Umwelt und Gesundheit. (www.zeit.de, 20.3.24)

Zukunftsweisende Wasserstoff- und PtX-Kooperation | Deutschland und Namibia intensivieren Zusammenarbeit für grünen Wasserstoff Deutschland und Namibia weiten ihre Zusammenarbeit für die künftige Produktion grünen Wasserstoffs aus. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Namibias Energieminister Tom Alweendo haben dazu im Rahmen des derzeitigen Berlin Energy Transition Dialogue konkrete Vereinbarungen getroffen. Mit den Vorhaben wird die bisherige Wasserstoff- und PtX-Kooperation, die bereits im Jahr 2022 geschlossen wurde, weiter vertieft. | Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck: "Namibia hat ideale Voraussetzungen, um mit Hilfe von Wind- und Solarenergie günstigen und klimafreundlichen grünen Wasserstoff herzustellen. Dies eröffnet dem afrikanischen Land völlig neue wirtschaftliche Perspektiven und trägt zum Aufbau eines internationalen Wasserstoffmarktes bei. Hierfür wollen wir einen Beitrag leisten und den Ausbau der grünen Wasserstoffwirtschaft in Namibia beschleunigen." (www.bmwk.de, 20.3.24)

Bundeskabinett beschließt Transformationsbericht „Energiewende und Klimaschutz“ Das Bundeskabinett hat heute den Bericht „Energiewende und Klimaschutz — Herausforderungen und Wege der Transformation“ beschlossen. Der Bericht ist ein Baustein für die Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und nimmt insbesondere die internationale Dimension des Klimaschutzes stärker in den Blick. | Klimaschutz ist eine zentrale globale Herausforderung. Deutschland und die EU stehen zu ihrer Verantwortung, ihren Beitrag hierzu zu leisten. Der Bericht verdeutlicht zur Bewältigung dieser Herausforderung das Zusammenspiel internationaler, europäischer und nationaler Klimapolitik. Mit Blick auf die Energiewende hat die Bundesregierung seit Beginn dieser Legislaturperiode in großem Tempo Hürden für den Zubau von Erneuerbaren Energien und der notwendigen Netzinfrastruktur abgebaut. … (www.bmwk.de, 20.3.24)

Die Welt produziert immer mehr Elektroschrott Weltweit wird einem neuen Uno-Bericht zufolge immer mehr Elektroschrott produziert — und das Recycling kommt nicht hinterher. Allein im Jahr 2022 fielen 62 Millionen Tonnen an elektronischem Abfall an, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten «Global E-Waste Monitor» hervorgeht. | Das sei ein neuer Rekord — und ein Anstieg um 82 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010. Gehe es so weiter, sei 2030 mit 82 Millionen Tonnen zu rechnen. | Das Problem aus Sicht der Autoren: Im Verhältnis zu dem rasant wachsenden Berg aus ausrangierten Handys, Laptops, Fernsehern, Kühlschränken und anderen Geräten hinkt das dokumentierte Recycling stark hinterher. Im Jahr 2022 sei weniger als ein Viertel (22,3 Prozent) des Elektroschrotts nachweislich ordnungsgemäss gesammelt und aufgearbeitet worden. Für 2030 könnte der Wert gar auf 20 Prozent sinken, wie es im Bericht heisst. Milliarden-Dollar-Werte an eigentlich wiedererlangbaren Ressourcen würden verschwendet. (www.watson.ch, 20.3.24)

Kommentar zum Harsplen-Deal: Wieso so emotional? Der 211-Millionen-Landkauf der Stadt ist kein dubioses Geschäft. Es ist die tägliche Realität auf dem Zürcher Immo-Markt. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.24)

KOMMENTAR - Die Linke missbraucht ihre Macht in Zürich, um Immobilieninvestoren zu erpressen Das Signal der Linken an Bauwillige ist klar: Was uns nicht genehm ist, wird blockiert. Das ist keine Politik, sondern ideologische Zwängerei. (www.nzz.ch, 20.3.24)

„Sexualität wird in der Priesterausbildung bis heute tabuisiert“ In der Ausbildung katholischer Priester sei Sexualität immer noch ein Tabu, beklagt die Aufarbeitungskommission des Erzbistums Freiburg. Zölibat und Homosexualität müssten offen thematisiert werden. (www.faz.net, 20.3.24)

Grösstes Projekt für grüne Energie: Dieses Kraftwerk könnte die ganze Schweiz mit Strom versorgen Er wird fünfmal so gross wie Paris und aus dem Weltraum sichtbar sein: In Indien entsteht der weltgrösste Energiepark. Dahinter steckt eine Familie, die ausgerechnet mit Kohle reich wurde. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.24)

Humboldt-Forum | Wer braucht die Propheten? Karlen Vesper über religiöse Symbole am Humboldt-Forum (www.nd-aktuell.de, 20.3.24)

Habeck reagierte nicht auf Bitte aus Ausschuss – „Er war kein einziges Mal in diesem Jahr da“ Der Bundesrechnungshof hat die Ampel-Regierung für ihre Energiepolitik kritisiert. Die sichere Versorgung sei gefährdet, der Strom teuer. Derweil bleibt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck dem Ausschuss für Klimaschutz und Energie fern, kritisiert Dr. Thomas Gebhart (CDU) im Interview mit WELT TV. (www.welt.de, 20.3.24)

Neue Webinar-Reihe: Power Purchase Agreement und Peer-to-Peer - Der Verband Photovoltaik Austria bereitet ab sofort komplizierte Themen verständlich und qualitativ hochwertig auf (oekonews.at, 20.3.24)

Umweltverschmutzung: Der Berg an Elektromüll wächst rasant Kurzlebige Smartphones, kaum Reparaturmöglichkeiten: Die Welt produziert immer mehr Elektroschrott, warnen die Vereinten Nationen. Recycling ist nicht immer die beste Lösung. (www.sueddeutsche.de, 20.3.24)

Atomenergie | AKW-Gipfel mit Strahlkraft Die Atomlobby in der EU geht in die politische Offensive (www.nd-aktuell.de, 20.3.24)

Atomenergie | Comeback der Atom-Lobby In der EU wollen vor allem französische Industriekonzerne neue Kernkraftwerke bauen (www.nd-aktuell.de, 20.3.24)

Klimapolitik | Ulrich von Weizsäcker: Globalisierung ging vor Umwelt Ernst Ulrich von Weizsäcker über Gründe, warum die Klimarahmenkonvention nicht die Wende brachte (www.nd-aktuell.de, 20.3.24)

Leidenschaftlich auf dem E-Bike und im Laden Die neue Kampagne zeigt M-Way Mitarbeitende auf dem Weg zur Arbeit. Sie wurde inhouse konzipiert und in Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma Out of Order umgesetzt. (www.persoenlich.com, 20.3.24)

Fragen und Antworten zu den Steuern: Eine neue Heizung, Ausbildungskosten und ein Camper – das waren die Themen am Steuertelefon Drei Bereiche werfen bei der Steuererklärung besonders viele Fragen auf: Liegenschaften, Ausbildung und Beruf sowie Betreuungsbeiträge. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.24)

Studie zu Digitalisierung: Datacenter-Branche investiert bis 2029 mehr als 24 Milliarden Euro Die Digitalisierung und natürlich auch Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz sind ohne die Infrastruktur in Rechenzentren nicht möglich. Laut einer Studie wird die Branche ihre Kapazitäten in den nächsten fünf Jahren fast verdreifachen. (www.faz.net, 20.3.24)

Solaranlagen, Vaping und E-Autos: Die neuen Schrottschleudern der Welt [premium] Die Menge des globalen Elektroschrotts hat sich seit 2010 verdoppelt. Europa erzeugt pro Kopf am meisten, recycelt aber auch am besten. Einen guten Teil seines Problems exportiert der Kontinent aber. (www.diepresse.com, 20.3.24)

62 Millionen Tonnen Elektroschrott – weniger als jedes vierte Gerät wird recycelt Allein im Jahr 2022 fielen 62 Millionen Tonnen Elektroschrott an. Viele der enthaltenen wertvollen Rohstoffe werden nicht recycelt. Laut einem neuen UN-Bericht entstehen so wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. Doch wohin mit den alten Geräten? (www.welt.de, 20.3.24)

Felix Neureuther: „Nachhaltiger Skisport ist möglich“ [premium] Felix Neureuther ist Teil der ÖSV-Klima-Taskforce. Was er sich davon erwartet, warum die Gesellschaft den Skisport dringend braucht und Kreativität statt Klebe-Aktionen gefragt ist. (www.diepresse.com, 20.3.24)

Biologin über Gärtnern: „Ein Vorgarten ist kein Wohnzimmer“ Gutes Gärtnern ist eigentlich ganz einfach: Alle Wesen im Kompost leben lassen. Sagt jedenfalls die Biologin Gerlind Lehmann. mehr... (taz.de, 20.3.24)

Mount Everest: Tracking-Geräte werden zur Pflicht Mit einer umstrittenen Vorschrift wollen die nepalesischen Behörden die Sicherheit am Mount Everest und Hunderten anderen Bergen erhöhen, für die eine Bergsteigergenehmigung erforderlich ist. In Zukunft sollen nämlich alle Tourteilnehmer Tracking-Geräte bei sich tragen. (www.krone.at, 20.3.24)

Bündnis von Umweltorganisationen: Blockade beim Solarpaket führt zu Stillstand und Planungsunsicherheit Berlin, 20. März 2024 - Die Umweltorganisationen BUND, Deutsche Umwelthilfe (DUH), Germanwatch, NABU, Umweltinstitut München, WWF Deutschland und der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) fordern den Bundestag in Hinblick auf die deutschen und internationalen Klimaziele sowie den anvisierten Zubau bei der Photovoltaik auf, das Solarpaket so schnell wie möglich zu beschließen. (www.bund.net, 20.3.24)

KOMMENTAR - Fitnesszentren, Stahlfirmen, Grossbanken – wer sich für systemrelevant erklärt, will vor allem eines: an das Portemonnaie der Bürger Alle sehen sich als systemrelevant: ob Hallenbäder, Stromkonzerne, Medien oder Kinos. Das ist durchsichtig. «Systemrelevant» sind wir alle, jede und jeder an seinem Ort. Daraus lässt sich keine Forderung nach Unterstützung ableiten. (www.nzz.ch, 20.3.24)

Weltwassertag: Adveniat warnt vor Gefahren im Amazonas - - Das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat warnt vor den Gefahren, denen indigene Gemeinschaften im Amazonasgebiet aufgrund des Klimawandels ausgesetzt sind. Die Knappheit von Wasserressourcen könne auch in Deutschland zu Konflikten führen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 20.3.24)

„Sie wollen zeigen, dass sie ‚richtige Männer‘ sind“ Die Gewalt an Schulen steigt deutlich, wie Landeskriminalämter berichten. Der Schulleitungsverband Deutschland spricht von mehr Waffen, die mit in die Schule gebracht werden. Der Soziologe Dirk Baier erklärt die Ursachen der dramatischen Entwicklung – und wer die Tätergruppen sind. (www.welt.de, 20.3.24)

Öl- und Gaskonzerne verfehlen Klimaschutzziele Die größten Öl- und Gaskonzerne der Welt sind weit davon entfernt, die Pariser Klimaschutzziele zu erreichen. Sie alle setzen auf neue Projekte im Bereich fossiler Energien.[mehr] (www.tagesschau.de, 20.3.24)

Ein Areal für eine städtische Siedlung in Witikon Die Stadt kann in Zürich-Witikon von der Swisscanto Anlagestiftung das Areal Harsplen erwerben. Die Investition beträgt 211,28 Millionen Franken und umfasst neben dem Land auch Pläne für ein Bauprojekt für 370 Wohnungen. Dieses ermöglicht die erste städtische Siedlung des Quartiers. | Die Stadt möchte das Bauvorhaben übernehmen und weiterführen. Mit der Erstellung der rund 370 Wohnungen leistet sie einen wichtigen Beitrag zum Ziel, den gemeinnützigen Teil des Mietwohnungsbestandes bis 2050 auf einen Drittel zu heben (Drittelsziel). Ausserdem ist Witikon eines der wenigen Quartiere ohne städtische Siedlung. Der Stadtrat hat daher den Kauf zum Preis von 210 Millionen Franken genehmigt. Inklusive der Kosten für die Transaktion und für die Pläne des Bauprojekts beläuft sich die Investition auf 211,28 Millionen Franken. Die Akquisition folgt dem Auftrag des Gemeinderats zu einer aktiven Erwerbstätigkeit. (www.stadt-zuerich.ch, 20.3.24)

«SRF Meteo» erscheint in neuem Design Die gestalterischen Veränderungen sind in der App, im TV sowie auf der Website und auf Social Media zu sehen. (www.persoenlich.com, 20.3.24)

Kobalt aus dem Kongo: Mehr Licht in dunkle Lieferketten bringen Kinderarbeit und einstürzende Stollen in kongolesischen Kobaltminen bringen die E-Mobilität in Verruf. Initiativen wollen daher für Standards und Transparenz sorgen. Doch sie stoßen auf Widerstände. (www.dw.com, 20.3.24)

Stadt Zürich kauft Land in Witikon: Überraschende Wende: Stadt kauft grosses Stück Land einem privaten Investor ab Für 211 Millionen Franken erwirbt der Stadtrat 30’000 Quadratmeter unbebautes Land im Kreis 7. Links-grüner Widerstand im Parlament machte den Kauf möglich. Die Gegner sprechen von«Erpressung» und «Machtmissbrauch». (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.24)

Nach politischem Druck: Swisscanto wirft das Handtuch und verkauft der Stadt Zürich Bauland für über 200 Millionen Franken Eigentlich hätte die Anlagestiftung das Land in Witikon selber bebauen wollen. Ein Projekt gab es bereits. Einziger Knackpunkt: die Erschliessung. (www.nzz.ch, 20.3.24)

Eine Zeitreise in das damalige alpine Leben Wie sich Menschen ohne Strom versorgen haben können, wird in einem neu errichteten, uralten Dorf gezeigt. (www.krone.at, 20.3.24)

Verbrennung neu gedacht Verbrennungsprozesse werden gern mit schmutzigen Abgasen assoziiert, und seit der Klimadiskussion auch noch mit schädlichen Treibhausgas-Emissionen. Dabei gibt es auch saubere und klimaneutrale Verbrennungsvorgänge. Die Forschung arbeitet gegenwärtig fieberhaft an zukunftsweisenden Lösungen. Das zeigte die diesjährige Tagung zur Schweizer Verbrennungsforschung Anfang Februar in Zürich. | Lesen Sie den Fachartikel: „Verbrennung neu gedacht„ (EN) (energeiaplus.com, 20.3.24)

Zivilgesellschaft fordert nachhaltige und gerechte Wasserstoffimporte Die Bundesregierung arbeitet zurzeit ihre Strategie für Wasserstoffimporte aus. Nach unserer Auffassung sollte diese Strategie als Grundpfeiler eines sozial gerechten und nachhaltigen Handels mit Wasserstoff dienen. Gemeinsam mit acht weiteren Organisationen haben wir daher in einem Forderungspapier zusammengefasst, die den Standards, Institutionen und Verfahrensschritten der deutschen Importstrategie sozial gerechte und nachhaltige Leitplanken setzen. (www.germanwatch.org, 20.3.24)

"Jodokcello": ein Schweizer Cellist als globales Musikphänomen Jodok Vuille alias "Jodokcello" begeistert neben sechs Millionen Follower:innen auch Pierce Brosnan und Star-DJ Alan Walker. (www.swissinfo.ch, 20.3.24)

Die Politik möchte mehr Kohlenstoff im Boden binden um die Klimaziele zu erreichen. Landwirte haben andere Prioritäten Die Landwirtschaft soll einen Beitrag zu den europäischen Klimazielen leisten. Nun haben europäische Politiker neue Regeln beschlossen, damit Landwirte mehr dafür tun, Kohlenstoff zu binden. Der einseitige Blick auf die CO2-Speicherung hat seine Kritiker. (www.nzz.ch, 20.3.24)

Kantonsrat ändert Baugesetz | Solothurn verbietet Stein- und Schottergärten Neue Stein- und Schottergärten sollen im Kanton Solothurn bald verboten sein. So will es das Parlament. | Der Solothurner Kantonsrat will das Anlegen neuer Stein- und Schottergärten im Kanton untersagen. Das ist eine der Änderungen, die der Kantonsrat am Dienstag mit dem geänderten Planungs- und Baugesetz sowie der Kantonalen Bauverordnung beschloss. | In der Schlussabstimmung wurde das nötige Zweidrittelsmehr für die Gesetzesänderung deutlich erreicht, gegen einen Teil der Stimmen der SVP. Zuvor war über mehrere Einzelpunkte intensiv diskutiert und abgestimmt worden. | Neben dem Verbot neuer Stein- und Schottergärten sprach sich die Mehrheit des Kantonsrat auch für den Absatz aus, der das Anpflanzen von invasiven gebietsfremden Pflanzen untersagt. Die Gegner hatten argumentiert, dies sei bereits durch nationale Gesetze sichergestellt und müsse vom Kanton nicht zusätzlich festgeschrieben werden. (www.bluewin.ch, 20.3.24)

Abstimmung vom 9. Juni: Umweltschützer als Verhinderer? Stromgesetz polarisiert grünes Lager Wie soll die Energiewende gelingen? Darüber sind sich die Umweltverbände uneinig. Der interne Richtungsstreit wird immer heftiger. Das nützen die Gegner aus. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.24)

Agroforst im Weinbau – Lösung für den Klimawandel? Vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels nimmt die Häufigkeit extremer Wetterereignisse wie Dürren und Hitzewellen zu. Diese klimatischen Veränderungen beeinflussen die Phänologie der Weinreben. Agroforst gilt als ein möglicher Lösungsansatz. | Durch die Klimaänderung beschleunigt sich die Reifung in den wärmsten Monaten der Saison, damit einher gehen erkennbare Veränderungen der Traubeninhaltstoffe und des Weingeschmacks. Erhöhte Temperaturen während der Reifephase führen zu einem erhöhten Mostgewicht, einem verringerten Gesamtsäuregehalt und Veränderungen in der phenolischen Zusammensetzung der Trauben, was die Weinqualität und Stilistik beeinflussen kann. Parallel zu den steigenden Temperaturen wird Wasserstress in zahlreichen Weinbaugebieten immer mehr zu einem kritischen Problem. | Agroforst, also das Pflanzen von Bäumen in landwirtschaftlichen Flächen, gilt als ein möglicher Lösungsansatz, um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Weinproduktion abzumildern … (www.bioaktuell.ch, 20.3.24)

Neue Ionenfalle eröffnet den Weg zu leistungsfähigeren Quantencomputern Quantencomputer mit Ionen-Qubits können bisher nur schwer skaliert werden, was einer kommerziellen Nutzung im Weg steht. Physiker:innen ist es nun aber gelungen, geladene Teilchen in einem statischen statt in einem oszillierenden Feld zu kontrollieren. Diese Technik ermöglicht die Umsetzung von Ionen-Quantencomputern mit deutlich mehr Qubits als bisher. (www.trendsderzukunft.de, 20.3.24)

Nachhaltige und effiziente Rollladen- und Raffstorekästen Schlecht gedämmte Rollladenkästen sind oft eine Hauptursache für Wärmeverluste in älteren Gebäuden, was zu einem ineffizienten Energieverbrauch führt. Bei kühlen Außentemperaturen geht die teuer erzeugte Wärmeenergie schnell wieder verloren. PRIX THERMO FR für die einfache Sanierung von Rollladenkästen Mit dem professionellen Renovierungssystem PRIX THERMO FR lassen sich alte Rollladenkästen fachgerecht dämmen. Bei dieser montagefreundlichen Lösung wird der PRIX THERMO FR mit einem neuen Rollladenpanzer in den bestehenden Rollladenkasten eingesetzt. Dabei sind keine Arbeiten an der Fassade erforderlich. Der Einsatz des PRIX THERMO FR erfolgt in der Variante THERMO F, wenn zeitgleich die Fenster erneuert werden. Die Variante THERMO R wird eingesetzt, wenn die vorhandenen Fenster bestehen bleiben. Je nach Ausgangssituation wird die Wärmedämmung mit dem PRIX THERMO FR so weit verbessert, dass der im Neubau übliche Standard erreicht wird. Es bietet sich an, im Rahmen der Montage des PRIX THERMO FR die Bedienung der Rollladen mit den optional erhältlichen Elektroantrieben zu automatisieren oder um einen Insektenschutzrollo zu erweitern. Nachhaltigkeit bei hervorragender Wärmedämmung Die PRIX Rollladen- und Raffstorekästen aus der Serie ÖKO LINE sind seit 2022 natureplus® zertifiziert. Die >| (www.enbausa.de, 20.3.24)

IÖW: Von Agrardiesel bis Heizungswende: Wie Politik und Zivilgesellschaft Konflikte besser aushandeln können Das Gebäudeenergiegesetz oder die Kürzungen von Agrardieselsubventionen haben gezeigt: Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz stoßen zurzeit auf heftige Kritik, was rechtspopulistische Akteure für sich nutzen. Heute ist es dringender denn je, soziale Gerechtigkeit in der Transformationspolitik zu verankern. Dies betont das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Impulspapier „Transformation gemeinsam gestalten“. Die Forschenden empfehlen eine Neuausrichtung, wie Staat und Zivilgesellschaft bei der Politikgestaltung zusammenwirken: Durch geeignete Aushandlungsräume und eine produktive Gesprächskultur könnten betroffene Interessen und Zielkonflikte in Gesetzgebungsverfahren frühzeitig abgewogen werden. Die mit Förderung von der Open Society Foundations erarbeiteten Empfehlungen stellt das IÖW heute auf einer Diskussionsveranstaltung in Berlin vor. (www.ioew.de, 20.3.24)

Dritte Austrittswelle: 17 weitere Stadtwerke verlassen Lobbyverband Zukunft Gas Zivilgesellschaftliche Kritik an der Mitgliedschaft zahlreicher Stadtwerke im Gaslobby-Verband Zukunft Gas bringt neue Erfolge: In einer dritten Austrittswelle sind weitere 17 Stadtwerke von der Mitgliederseite des Verbands seit Oktober 2023 verschwunden. Von den ursprünglich über 100 Stadtwerken sind jetzt nur noch 59 Stadtwerke als Mitglied aufgeführt. (www.lobbycontrol.de, 20.3.24)

Umweltfreundlichere Flammschutzmittel für die E-Mobilität und Elektronik Weltweit steigt die Nachfrage nach elektronischen Geräten. In jedem von ihnen stecken Flammschutzmittel — um Brände zu verhindern und letztlich Leben zu retten. Verbreitet sind bromierte Flammschutzmittel, von denen einige neben ihrer brandhemmenden Funktion allerdings schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit haben und derzeit nicht im Kreislauf geführt werden können. Eine mögliche Alternative sind phosphororganische Flammschutzmittel. Doch fehlen bisher vergleichende Lebenszyklusuntersuchungen zu dieser Art von Flammschutzmitteln. Welche Umweltauswirkungen phosphororganische Flammschutzmittel im Vergleich zu bromierten Flammschutzmitteln in Kunststoffbauteilen wie Ladesteckern für Elektroautos oder USB-C-Anschlüssen haben, untersuchte das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Energie- und Sicherheitstechnik UMSICHT nun erstmalig in einer vergleichenden Ökobilanzierung im Auftrag von Clariant. (www.umsicht.fraunhofer.de, 20.3.24)

X macht Nutzer oft wütend und unglücklich | Die Social-Media-Plattform X vermindert das Wohlbefinden laut University of Toronto signifikant Die Nutzung der Social-Media-Plattform X wirkt sich negativ auf das Wohlbefinden der Nutzer aus. Das haben Forscher der University of Toronto wissenschaftlich bestätigt. Die in "Communications Psychology" veröffentlichte Studie zeigt, dass die Anmeldung bei X bei einigen Nutzern zwar zu einem Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft führt, jedoch mit einem unmittelbaren Rückgang positiver Gefühle wie Freude und einem Anstieg von Empörung, politischer Polarisierung und Langeweile verbunden ist. (www.computerworld.ch, 20.3.24)

Wie ich mein eigenes Balkonkraftwerk in Holzoptik montiere und nun meinen eigenen Solarstrom produziere Vor 67 Jahren hat sich mein Grossvater seinen Traum vom Eigenheim und Autogarage mit Werkstatt in einem kleinen Dorf im Berner Oberland erfüllt. 2022 durfte ich das Grundstück mitsamt allem, was draufsteht von meinem Vater erwerben. Da sich der Stromendverbrauch gemäss Zahlen der Energie-Experten.ch von 1960 — 2014 in der Schweiz vervierfacht (!) hat, wollte ich endlich meinen eigenen Beitrag zur Energiewende leisten. | Gerade ist noch unklar, ob ich am Haus bald Renovierungs- oder Umbauarbeiten vornehmen werde und wie ich die Werkstatt umnutzen soll. Trotzdem wollte ich die Zeit nutzen, um erste kleine Investitionen zu tätigen und Gefallen am DIY zu finden. So viel die Wahl eines Upcyclings/Uplifting des bereits etwas maroden und in die Jahre gekommenen Terrassenbalkons. Südlich ausgerichtet und mit genügend Fläche eignet sich dieser perfekt für einige Solarpanels. Ganz nach der Idee eines eigenen Balkonkraftwerks. (technikblog.ch, 20.3.24)

Tiefbauarbeiten und Aufwertungsmassnahmen in Unterstrass Der Stadtrat bewilligt gebundene einmalige Ausgaben von 2,94 Millionen Franken für den Strassen-, Kanal- und Werkleitungsbau und neue Ausgaben von 222 000 Franken für Velo- und Hitzeminderungsmassnahmen in der Rothstrasse. | Im Zuge der Sanierungsarbeiten wird das Tiefbauamt auch Velo- und Hitzeminderungsmassnahmen umsetzen. Im südwestlichen Knotenbereich Roth-/Hofwiesenstrasse wird der Velostreifen, der derzeit den Wartebereich des Fussgängerstreifens kreuzt, verkürzt, um den Fuss- und Veloverkehr zu entflechten. Der Einmündungsbereich der Wissmannstrasse wird neu als Trottoirüberfahrt ausgestaltet und mit drei neuen Velobügeln versehen. Entlang des nördlichen Fahrbahnrands in der Rothstrasse im Abschnitt Seminar- bis Hofwiesenstrasse werden zur Hitzeminderung zwei neue Grünflächen mit je vier Bäumen erstellt. Dafür wird die Fahrbahn verschmälert und alle zwölf Parkplätze der Blauen Zone sowie der Behindertenparkplatz aufgehoben. … (www.stadt-zuerich.ch, 20.3.24)

Hilfsbereitschaft: Wie solidarisch sind wir? Eine Studie zeigt, wie solidarisch die Deutschen sind. Hier erklärt die Forscherin Yasemin El-Menouar die Befunde – und warum gerade religiöse Menschen hilfsbereit sind. (www.zeit.de, 20.3.24)

„Wir haben unsere Solarausbauziele übertroffen“ Die Verantwortung für eine Gefährdung bei der Stromversorgung sieht der Bundesrechnungshof bei der Ampelregierung und ihrer Energiepolitik. „Wir nehmen die Kritik ernst, die richtet sich aber vor allem auf die vorherigen Regierungen“, sagt Lisa Badum (Grüne), MdB im Ausschuss für Klimaschutz und Energie. (www.welt.de, 20.3.24)

Umweltverbände fordern, ökologischen Nachhaltigkeitsanspruch der Nationalen Hafenstrategie mit Leben zu füllen Nationale Hafenstrategie muss sich in den Dienst von Klima- und Naturschutz stellen (www.wwf.de, 20.3.24)

Strom wird nächstes Jahr wieder billiger Fünf Prozent weniger: Swissgrid senkt für nächstes Jahr die Stromkosten pro Haushalt. (www.srf.ch, 20.3.24)

Immobilienmarkt: Wo der Wasserpegel steigt, sinken die Hauspreise Der Klimawandel macht Immobilienbesitz riskanter. Aber nicht überall fallen deshalb die Preise. Was es in Zukunft bedeutet, ein Haus in bester Lage zu haben. (www.zeit.de, 20.3.24)

Neues Kraftwerk in Frankfurt: Vor dem Wasserstoff fließt tonnenweise Beton In knapp drei Jahren will Frankfurt den Kohleausstieg geschafft haben. Dann geht ein neues Kraftwerk in Betrieb, das bereit sein soll für die Zukunft ohne fossile Brennstoffe. (www.faz.net, 20.3.24)

Earth Hour am Freitag: Klimaschutz geht nur gemeinsam Am Samstag sollen zur Earth Hour wieder weltweit die Lichter ausgehen. In diesem Jahr nicht nur fürs Klima, sondern auch für eine starke Demokratie. mehr... (taz.de, 20.3.24)

World Happiness Report | Die Schweiz rutscht nach hinten – Finnen sind am glücklichsten In Skandinavien leben die glücklichsten Menschen der Welt, zeigt der jährliche Weltglücksbericht. Die Schweiz liegt nach wie vor in den Top 10, verliert aber eine Position. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.24)

Das Märchen vom "grünen" Atomausstieg – eine Chronologie Der finale Atomausstieg in Deutschland hat eine hitzige Debatte ausgelöst. Dabei haben die letzten drei Kernkraftwerke gerade einmal fünf Prozent des Energiebedarfs ausgemacht. In den Medien und vonseiten der CDU/CSU wurden derweil „Die Grünen“ als Verantwortliche genannt. Die Realität spricht aber eine andere Sprache. Ein kommentierende Analyse. | „Der grüne Atomausstieg ruiniert unsere Wirtschaft“, „Söder verdammt die Grünen“ oder „Die Grünen sind schuld“: So oder mitunter ähnlich lapidar lauteten zahlreiche Schlagzeilen und Aussagen zum deutschen Atomaussteig im April 2023. | Das Problem: Nichts davon ist zutreffend, sondern vielmehr Wahlkampfmanöver oder schlichtweg Panikmache, um Aufmerksamkeit zu generieren. Denn ganz unabhängig davon, wen man wählt oder welcher Partei man sich zugehörig fühlt, ist der „grüne“ Atomausstieg ein Märchen. (www.basicthinking.de, 20.3.24)

Auffälliges Verhalten von Kindern und psychiatrische Diagnosen | Medizin statt Pädagogik: Vom Umgang mit psychischen Problemen bei Kindern und Jugendlichen | Gastkommentar Bei auffälligem Verhalten von Kindern und Jugendlichen wird heute rasch mit psychiatrischen Diagnosen reagiert. | Eliane Perret ist Psychologin und Heilpädagogin; sie war Schulleiterin an einer Tagessonderschule. (www.nzz.ch, 20.3.24)

Nachhaltigkeitsversprechen | Lithium, Tesla, gerodete Bäume: Deutschlands Rendevous mit dem grünen Kapital Die Baumhäuser gegen Elektroautos in Grünheide dürfen vorerst bleiben, der Wald anstatt Solarkraft in Hohensaaten auch: Versuche, eine klimaschonende Ökonomie zu realisieren, treffen auf immer deutlicheren Widerstand (www.freitag.de, 20.3.24)

Erneuerbare Energien | Solarstrom boomt, Solarindustrie stürzt ab – wie passt das zusammen? PV-Strom wächst rasant und stützt die Energiewende, zugleich zerstreiten sich die Photovoltaik-Hersteller und drohen mit der Verlagerung der Produktion weg aus Deutschland in die USA. Warum gerät eine Branche in Panik, wenn alles läuft? (www.freitag.de, 20.3.24)

"Gewinner waren meist die Weltmärkte, und Verliererin war die Umwelt" Nach dem Kalten Krieg setzten die Staaten auf Globalisierung statt auf Klimaschutz, sagt Ernst Ulrich von Weizsäcker. Der renommierte Umweltforscher spricht über 30 Jahre Weltklimakonvention und die Chancen, wenigstens das Zwei-Grad-Limit zu halten. - (www.klimareporter.de, 20.3.24)

Artenvielfalt schützen Die Artenvielfalt ist essenziell für einen gesunden Planeten. Schutz und Wiederherstellung der Natur müssen politisch und gesellschaftlich verankert werden. Die Forschung liefert Antworten darauf, was beim Biodiversitätsschutz zu beachten ist. (www.energiezukunft.eu, 20.3.24)

Der berühmte Primatenforscher Frans de Waal ist verstorben: Seine Arbeit rührte an das Selbstverständnis von uns Menschen Primaten reagieren auf unfaire Behandlung genau wie wir Menschen – wütend. Was Frans de Waal über das Verhalten unserer nächsten Verwandten herausfand, war bahnbrechend. Nun ist er im Alter von 75 Jahre verstorben. (www.nzz.ch, 20.3.24)

2023: so viel erneuerbarer Strom erzeugt wie noch nie - - Der Gesamtanteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch ist in Deutschland im Jahr 2023 auf insgesamt 22 % gestiegen. 2022 betrug der Anteil noch 20,8 %. - - (www.geb-info.de, 20.3.24)

Trendforum: Energiesprecher sehen Kunden und Netzausbau im Fokus des ElWG - Mit dem neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) soll der österreichische Strommarkt ein neues "Betriebssystem" erhalten. (oekonews.at, 20.3.24)

Alarm: Entwaldung in brasilianischer Savanne schnellt in die Höhe - Entwaldung im Cerrado dramatisch gestiegen - Weltweiter Fleischkonsum als größter Treiber - Delegation aus Indigenenen und WWF fordert Nachschärfung des EU-Waldschutzgesetzes (oekonews.at, 20.3.24)

19.3.24

What Happens When God Chatbots Start Giving Spiritual Guidance? Large language models trained on religious texts claim to offer spiritual insights on demand. What could go wrong? (www.scientificamerican.com, 19.3.24)

Pollinators Flock to Flower-Filled Solar Panel Fields Solar farms seeded with wildflowers can boost pollinator populations (www.scientificamerican.com, 19.3.24)

"Alarmstufe Rot": Weltwetterorganisation zeichnet düsteres Klimabild Hitze, Überschwemmungen, Dürren, Waldbrände, tropische Zyklone: Die Liste der verheerenden Wetterereignisse 2023 war lang. Die Weltwetterorganisation (WMO) zeichnet ein düsteres Bild für die Zukunft. (www.oekotest.de, 19.3.24)

Earth Hour 2024: Am Samstag Licht aus für mehr Klimaschutz und Frieden Licht aus für den Klimaschutz — so lautet auch 2024 wieder das Motto der Earth Hour. Weltweit werden Menschen am Samstag an der Aktion des WWF teilnehmen und Haushalte, öffentliche Gebäude und Sehenswürdigkeiten im Dunkeln versinken. Wir erklären, wie Sie teilnehmen können. (www.oekotest.de, 19.3.24)

Kommentar zum Neustart mit der EU: Einen dritten Anlauf wird es nicht geben Die Befürworter eines Deals mit der EU müssen jetzt aus der Deckung kommen und dürfen das Narrativ nicht länger den Gegnern überlassen. Und ja, Qualität ist wichtig, aber Tempo mindestens so sehr. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.24)

Wie Paus ihr Programm als „letztes Bollwerk der demokratisch Engagierten“ inszeniert Familienministerin Lisa Paus (Grüne) fördert mit rund 180 Millionen Euro Projekte gegen Extremismus. Kritiker halten ihrem „Demokratie-leben“-Programm einen Linksdrall vor. Ein Treffen der von ihr Geförderten stilisiert die Ministerin zum ultimativen Demokratie-Gipfel. (www.welt.de, 19.3.24)

"Alarmstufe Rot": Weltwetterorganisation zeichnet düsteres Klimabild Hitze, Überschwemmungen, Dürren, Waldbrände, tropische Zyklone: Die Liste der verheerenden Wetterereignisse 2023 war lang. Die Weltwetterorganisation (WMO) zeichnet ein düsteres Bild für die Zukunft. (www.oekotest.de, 19.3.24)

Earth Hour 2024: Am Samstag Licht aus für mehr Klimaschutz und Frieden Licht aus für den Klimaschutz — so lautet auch 2024 wieder das Motto der Earth Hour. Weltweit werden Menschen am Samstag an der Aktion des WWF teilnehmen und Haushalte, öffentliche Gebäude und Sehenswürdigkeiten im Dunkeln versinken. Wir erklären, wie Sie teilnehmen können. (www.oekotest.de, 19.3.24)

Kreml „sieht liberale Demokratie als seinen größten Feind“, warnt Estlands Regierungschefin Estlands Premierministerin Kaja Kallas hat während ihres Deutschland-Besuchs mit eindringlichen Worten vor der russischen Führung gewarnt. Der Kreml habe das Ziel, die liberale Demokratie zu zerstören, sagte sie in Berlin. (www.welt.de, 19.3.24)

WindRunner: Das größte Flugzeug der Welt wird gebaut, um Windräder zu transportieren Der Transport von Rotorblättern für Windräder ist komplex und dauert lange — vor allem dann, wenn große Entfernungen überwunden werden müssen. Der US-amerikanische Ingenieur Mark Lundstrom will diesen Transport vereinfachen, und zwar mit dem nach Länge und Frachtkapazität größtem Flugzeug der Welt. Mehr als sieben Jahre hat er mit seinem Team bereits in die Entwicklung des „WindRunner“ investiert. Das gigantische Frachtflugzeug soll eine Länge von 109 Meter haben. Für den Start und die Landung des Flugzeugs müssten Landebahnen direkt am Projektstandort gebaut werden. (www.trendsderzukunft.de, 19.3.24)

Policy measures to respond to carbon fee impacts on industry in Taiwan Diese Studie untersucht die potenziellen Auswirkungen der Einführung einer Kohlenstoffsteuer in Taiwan auf seine Industrien und entwickelt Strategien zur Steigerung der Akzeptanz, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit dieses Systems. Hierbei erfolgt eine umfassende Analyse internationaler Erfahrungen mit Kohlenstoffpreisinstrumenten (KPIs), eine Untersuchung von Maßnahmen zur Bewältigung möglicher negativer Auswirkungen auf die Industrie sowie die Ausarbeitung maßgeschneiderter Empfehlungen für Taiwan. (adelphi.de, 19.3.24)

Slavoj Zizek: Haitis Proud Boys Die Vereinigten Staaten und Haiti sind sich nicht so unähnlich. Beide haben gewalttätige Banden mit politischen Ambitionen hervorgebracht (www.freitag.de, 19.3.24)

Obst- und Gemüseerzeuger: Äpfel bleiben an erster Stelle Der Klimawandel wird in Deutschland nach Ansicht eines Branchenverbands zunächst nicht zu größeren Veränderung bei den angebauten Obst- und Gemüsesorten führen. «Die Schwergewichte in der deutschen Produktion werden erst einmal unverändert bleiben: Äpfel beim Obst, eventuell etwas mehr Birnen. Beim Gemüse Möhren, Zwiebeln und Kopfkohl», teilte Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO) auf Anfrage in Erfurt mit. In der Thüringer Landeshauptstadt hat am Dienstag eine zweitägige Tagung der BVEO begonnen, die sich auch mit der Zukunft des Obst- und Gemüseanbaus in Deutschland beschäftigt. | Dass in Zukunft Orangen und andere Zitrusfrüchte Äpfeln und Pflaumen den Rang ablaufen könnten, hält die BVEO für unwahrscheinlich. «Eine Ablösung der bisherigen Kulturpflanzen ist aus unserer Sicht kurz- und mittelfristig nicht zu erwarten.» Entscheidend für diese Einschätzung sei die Gefahr von Frösten in Deutschland. … (www.zeit.de, 19.3.24)

Mithilfe von Satellitendaten gegen den Klimawandel – Deutsch-Amerikanische Kooperation GRACE-C in der Klimaforschung wird fortgesetzt Die neue Raumfahrtstrategie der Bundesregierung soll der zunehmenden Bedeutung der Raumfahrt Rechnung tragen und rückt dafür entscheidende Handlungsfelder in den Fokus, wie z.B. die Bereiche internationale Zusammenarbeit und Klimaschutz. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) setzen sich gemeinsam für die neue deutsch- amerikanische Satellitenmission "Gravity Recovery and Climate Experiment – Continuity" (GRACE-C) ein. | Bei dieser Mission fliegen zwei baugleiche Satelliten mit einem Abstand von ca. 200 km voneinander entfernt auf derselben Flugbahn und führen dabei Messungen zu globalen Veränderungen des Schwerefeldes der Erde durch. Die so erhobenen Forschungsdaten werden weltweit u. a. für die Bewertung und Vorhersage von Dürreperioden und das Verständnis der Ursachen für den Anstieg des Meeresspiegels verwendet. … (www.bmwk.de, 19.3.24)

Grüne Finanzprodukte als Katalysator für die nachhaltige Energiewende in ländlichen Gebieten Chinas – Flagship-Report zu Green Financing in China und Europa veröffentlicht Im Flagship-Report "Financing sustainable energy transition in rural China: Barriers, policies, good practices from China and Europe" befassen sich Forschende der chinesischen Central University of Finance and Economics und Dr. Chun Xia-Bauer, Senior Researcherin im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut, mit grünen Finanzprodukten zur Förderung von sauberem Heizen und energetischen Sanierungen im ländlichen China. In ihrem Report identifizieren die Forschenden regionalspezifische Hürden für Haushalte, Unternehmen und Finanzinstitute und beleuchten erfolgreiche Beispiele für innovative grüne Finanzierungslösungen aus China und Europa. Auf dieser Basis beschreiben sie drei eigens entwickelte Finanzprodukte, die speziell auf die Bedürfnisse und Herausforderungen bei der Förderung von sauberem Heizen und energetischen Sanierungen im ländlichen China zugeschnitten sind. (wupperinst.org, 19.3.24)

Kreislaufwirtschaft in der Baubranche: der Schlüssel zur Erreichung von Netto-Null Das Ziel ist eine adaptive und regenerative Bauwirtschaft, die unteranderem ökologische Gewinne ermöglich. | In der Schweiz entfallen rund 50% des Gesamtressourcenverbrauchs auf die Baubranche. Die Erreichung der ambitionierten Netto-Null-Ziele 2050 erfordert zwingend die Umsetzung zirkulärer Prinzipien. | Anlässlich eines Wüest Partner Events im Januar 2024 diskutierten 50 Entscheidungsträger:innen aus der Bau- und Immobilienwirtschaft die Transformation von einer linearen zu einer zirkulären Bauwirtschaft. | Die Bauwirtschaft hat durch den hohen Ressourcenverbrauch einen massgeblichen Einfluss auf die Zukunft unserer Ökosysteme. Dabei sollte der Anspruch über den Ressourcen-Erhalt und nachhaltiges Wirtschaften hinausgehen. Denn eine adaptive und regenerative Bauwirtschaft, die nicht nur ökologische Einbussen verhindert, sondern ökologische Gewinne ermöglicht, ist das Ziel. (www.wuestpartner.com, 19.3.24)

Ein französisches Rezept zur Rettung der Autoindustrie Auch Frankreichs Autokonzernen fällt die Transformation in Richtung Elektroantrieb schwer. Der Renault-Chef und Präsident der europäischen Autohersteller stellt seine Ideen für die Zukunft vor. (www.faz.net, 19.3.24)

Desinformation kontra Demokratie Russland setzt Propaganda als Waffe im Meinungskampf ein. Für Deutschland und Europa wird es immer schwerer, Manipulationen und Fake News abzuwehren. (www.dw.com, 19.3.24)

Bergretter von Zermatt: Er pickelt Menschen in Todes­gefahr aus Gletscherspalten Der Zermatter Bergsteiger Anjan Truffer über Glück und Leid bei Rettungsaktionen in den Bergen, die härtesten Momente – und eine einfache Botschaft, die Leben rettet. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.24)

Wohnungspolitik | Schneller-Bauen-Gesetz: Neoliberale Symbolpolitik Der Leak Naturschutzgesetz verheißt nichts Gutes, meint David Rojas Kienzle (www.nd-aktuell.de, 19.3.24)

Mietenwahnsinn | Baupolitik: Umweltschutz adé Der Nabu kritisiert einen senatsinternen Entwurf zum Schneller-Bauen-Gesetz (www.nd-aktuell.de, 19.3.24)

KOMMENTAR - Weder die Nationalbank noch die Finanzindustrie sind verantwortlich dafür, die Umwelt zu retten Die Schweizerische Nationalbank weist erstmals den CO2-Fussabdruck ihres Portfolios aus. Die Publikation droht falsche Erwartungen zu wecken. (www.nzz.ch, 19.3.24)

Waldschutz versus Windkraft: Windradstreit in Thüringen Im Dezember änderten FDP, CDU und AfD im Landtag ein Gesetz, um den Windradbau zu erschweren. Dagegen klagt nun die Minderheitsregierung. mehr... (taz.de, 19.3.24)

Papst Franziskus veröffentlicht seine Autobiografie Vom Weltkrieg bis zum Klimakollaps: Der Pontifex erzählt seine Geschichte verwoben in die Weltgeschichte. (www.srf.ch, 19.3.24)

UNO-Chef sieht Welt „am Rande des Abgrunds“ Der Klimawandel hat uns in den vergangenen Jahren traurige Rekord beschert. Laut der UNO waren die letzten zehn Jahre die heißesten seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen. UNO-Generalsekretär António Guterres sprach davon, dass die Klimaerwärmung den Planeten an den „Rand des Abgrunds“ bringe. (www.krone.at, 19.3.24)

Intelligenzforscherin: IQ sagt Erfolg relativ gut vorher Die Mainzer Psychologieprofessorin Anna-Lena Schubert erforscht, von welchen Faktoren Intelligenz abhängt. Sie sagt, wieso die Messung des IQ in Bewerbungsverfahren sinnvoll sind und was von Studien zu halten ist, in denen die Intelligenz ethnischer Gruppen verglichen wird. (www.faz.net, 19.3.24)

Europawahl: „Katholisches Toolkit“ für junge Wähler - - Der Online-Leitfaden der EU-Bischöfe soll junge Menschen in Europa dazu ermutigen, sich aktiv an demokratischen Prozessen zu beteiligen. Das Toolkit wurde von der „Jugendplattform“ der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE) erstellt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.3.24)

Wer nimmt sich ein Herz und sagt das Verbrennerverbot ab? [premium] Die Zukunft gehört dem Elektroauto, beschloss die EU vor genau einem Jahr. Aber die Realität spielt nicht mit. Es ist Zeit für eine Planänderung. (www.diepresse.com, 19.3.24)

Gäbe es morgen kein Erdöl mehr... Natürlich wünschen wir uns alle, dass die Treibhausgasemissionen sinken. Dennoch sollten wir nicht vergessen, was passieren würde, wenn es morgen kein Erdöl mehr gäbe. Es würden zum Beispiel Millionen von Arbeitsplätzen verloren gehen. Was sonst noch alles anders wäre, erklärt der Generalsekretär der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) in diesem Gastkommentar. (www.diepresse.com, 19.3.24)

Small Modular Reactors: Der Traum vom kleinen, sicheren Atomkraftwerk Miniatomreaktoren sollen bei der Klimawende helfen, auch in Europa. Wird Kernenergie damit billig und sicher? Oder ist das bloß PR der Nuklearindustrie? Ein Faktencheck (www.zeit.de, 19.3.24)

Energiesparen mit Weitblick Ein verglaster Balkon ist fast wie ein Zusatzzimmer – nur dass er den Heizenergieverbrauch senkt, statt ihn zu erhöhen. Dank eines flexiblen Systems lassen sich die Verglasungen auch im Bestand gut nachrüsten. (www.hochparterre.ch, 19.3.24)

Die klimafreundlichen Riesen Die gigantischen Mammutbaum-Wälder in Kalifornien nehmen mehr CO2 auf als jedes andere Ökosystem an Land. Eine neue Studie zeigt nun, dass die Baumriesen in Europa ebenso gut gedeihen. - (www.klimareporter.de, 19.3.24)

Rolf Dobelli: «Ich bin für ein Social-Media-Verbot bis 16» Wie umgehen mit der täglichen Info-Flut im Netz? Autor Rolf Dobelli und Medienexperte Bernhard Pörksen suchen Antworten. (www.srf.ch, 19.3.24)

Die allererste Zelle lebte von Wasserstoff So begann das Leben auf der Erde: In völliger Dunkelheit sind am Meeresgrund in der Umgebung von heißen Quellen die ersten Biomoleküle entstanden. Für diese Theorie legen Wissenschaftler jetzt ein neues wichtiges Indiz vor. (www.welt.de, 19.3.24)

Emissionsdaten 2023: Bundeskanzler muss Rechtsbruch beim Klimaschutzgesetz beenden Germanwatch fordert umgehend Sofortprogramme für Verkehrs- und Gebäudesektor / Verkehrsminister Wissings Missachtung von EU-Vorgaben kann für Deutschland teuer werden (www.eco-world.de, 19.3.24)

Habeck erklärt Energiekrise für beendet Wirtschaftsminister Robert Habeck hat die Energiekrise als „abgearbeitet“ bezeichnet. „Die Energieversorgung ist in jeder Hinsicht sicher“, sagte der Grünen-Politiker. Ziel sei es nun erneuerbare Energien auszubauen. (www.welt.de, 19.3.24)

Diözesanrat Graz-Seckau dankbar für Vatikandokument zu Segnungen - - Man begrüße die Intention von „Fiducia supplicans", wonach eine Segnung gleichgeschlechtlicher, unverheirateter oder wiederverheirateter Paare in der katholischen Kirche gestattet ist. Das hat die Diözese nach Abschluss der jüngsten Beratungen des 70 Fachleute umfassenden Gremiums in Seggau am Dienstag mitgeteilt. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.3.24)

Gleitschneelawinen sind Folgen des Klimawandels Schneebretter sind jene Lawinen, von denen die größte Gefahr für Wintersportler ausgeht. Rekordverdächtig ist im laufenden Winter die Zahl dieser Gleitschneelawinen in Tirol. Sie sind auch eine Folge der Erderwärmung, sind sich Experten einig. Verkehrswege und Siedlungsgebiete werden mehr und mehr davon bedroht. (www.krone.at, 19.3.24)

Bundesverkehrswegeplan in der Kritik: Keine neuen Straßen Verbände fordern eine Kehrtwende in der deutschen Verkehrsplanung. Ihre Kritik: Aktuelle Pläne widersprächen dem Klimaschutz. mehr... (taz.de, 19.3.24)

Deutsche Wirtschaft: Habeck erklärt Energiekrise in Deutschland für beendet Die Energieversorgung sei nun sicher: Der Bundeswirtschaftsminister hat die Energiekrise als "abgearbeitet" bezeichnet. Investieren will er in erneuerbare Energien. (www.zeit.de, 19.3.24)

D: Bischof vor Vatikantreffen: Brauchen Dialog auf Augenhöhe - - Am Freitag empfängt der Vatikan eine Abordnung deutscher katholischer Bischöfe, um über ihr Reformvorhaben „Synodaler Weg" zu sprechen. Vom Vatikan und auch von Papst Franziskus gab es dazu wiederholt Kritik. Der Aachener Bischof Helmut Dieser sagte der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) diesen Dienstag, er habe „den Eindruck, dass wir in Rom nicht richtig verstanden werden." - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.3.24)

Energiespartipps fürs Ohr: Neue Podcast-Serie von EnergieSchweiz Die Heizung in der Ferienwohnung optimieren oder eine Ladestation fürs Elektroauto installieren. Wer wissen will, wie das geht, kann sich neu auch übers Ohr informieren. EnergieSchweiz, das Programm des Bundesamts für Energie für Energieeffizienz hat die zweite Staffel seiner Podcast-Serie zum Energiesparen lanciert. In der ersten Staffel ging es ums Energiesparen in den eigenen vier Wänden. Alle waren angesprochen, also Mieterinnen und Eigentümer. In der zweiten Staffel liegt der Akzent auf den Eigentümerinnen und Eigentümern. Warum? Was verspricht man sich davon? Energeiaplus hat bei der Projektleiterin Emilia Minardi nachgefragt. (energeiaplus.com, 19.3.24)

Verkehrsplanung jetzt umsteuern – Aktuelle Studie zeigt wichtige Weichenstellungen für die Bedarfsplanüberprüfung auf Deutschlands Verkehrsinfrastruktur muss in Einklang mit Natur- und Umweltschutz gebracht werden: zukunftsfest und zielorientiert. Der NABU fordert mit anderen Verbänden einen Richtungswechsel im Zuge der Bedarfsplanüberprüfung. | Eine Verkehrsinfrastruktur im Einklang mit Klima- und Naturschutz ist möglich — allerdings nicht mit den herkömmlichen Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung. Der NABU fordert deshalb gemeinsam mit DIE GÜTERBAHNEN und BUND Gestaltungswillen bei der Anpassung der aktuellen Planungen. Basis hierfür bietet eine neue Studie des österreichischen Umweltbundesamtes, die die drei Verbände in Auftrag gegeben haben. | Die Studie macht deutlich, dass die Bundesverkehrswegeplanung bereits in der Vergangenheit den eigenen Regierungsansprüchen an Klima- und Naturschutz nicht gerecht geworden ist. Wegweisend sind außerdem zusätzlich Gesetze im Natur- und Klimaschutz, die seit der Verabschiedung des Bundesverkehrswegeplan 2030 im Jahr 2016 verabschiedet wurden. … (www.nabu.de, 19.3.24)

Zukunftsfeste Verkehrsinfrastrukturplanung | Fachlicher Bericht für eine zielorientierte Bedarfsplanüberprüfung des BVWP 2030 Das Umweltbundesamt hat im Auftrag von Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) und dem Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e.V./DIE GÜTERBAHNEN untersucht, wie eine Bedarfsplanüberprüfung zum Bundesverkehrswegeplan 2030 auszugestalten ist, damit den geltenden Anforderungen aus den Zielsetzungen im Natur- und Klimaschutz Rechnung getragen wird. Der vorliegende Bericht diskutiert die bislang veröffentlichten Informationen und Unterlagen zu Verkehrsentwicklung, Verkehrsprognosen, Umsetzungs- und Finanzierungsstand. Darauf aufbauend werden Handlungsempfehlungen für eine Bedarfsplanüberprüfung abgeleitet, die den verkehrlichen und umweltbezogenen Zielen von Bund und Europäischer Union Vorschub leistet. (www.umweltbundesamt.at, 19.3.24)

IRENA: Welt bei Erneuerbaren-Ausbau nicht auf Kurs Das bei der Klimakonferenz im vergangenen Jahr vereinbarte Ziel zur Verdreifachung der Kapazität erneuerbarer Energien bis 2030 ist nur mit erheblichen Zusatz-Anstrengungen erreichbar. | Zu diesem Schluss kommt die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA), die am Dienstag einen entsprechenden Bericht in der deutschen Hauptstadt Berlin vorlegte. Im Durchschnitt müssten demnach bis dahin beinahe 1100 Gigawatt (GW) an Extra-Kapazität jährlich installiert werden — mehr als doppelt so viel, wie im Rekordjahr 2023 mit 473 GW hinzugekommen ist. Nötig seien jährliche Investitionen in Höhe von 1,55 Billionen US-Dollar (ca. 1,058 Billionen Euro/1,371 Billionen Franken). Die weltweit installierte Kapazität lag nach vorläufigen IRENA-Zahlen im vergangenen Jahr bei 3870 GW. (www.watson.ch, 19.3.24)

Leibniz-Gemeinschaft: Vom Wissen zum Handeln Von der noch unentdeckten Artenvielfalt über widerstandsfähige Wälder bis zu den Auswirkungen des Lebensmittelkonsums auf die Natur: 64 Expertinnen und Experten haben jetzt ihr Wissen und ihre Empfehlungen gebündelt und in Form von „10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung“ für 2024 veröffentlicht. | 1. Klima- und Biodiversitätsschutz gemeinsam verwirklichen | 2. Ein gesundes Leben auf einem gesunden Planeten ermöglichen | 3. Unentdeckte Artenvielfalt beachten | 4. Sprachliche, kulturelle und biologische Vielfalt verknüpfen | 5. Vielfältige Nutzung von Waldökosystemen und Biodiversitätsschutz in Einklang bringen | 6. Agrar- und Ernährungssystem transformieren | 7. Land und Ressourcen schützen | 8. Transformativen Wandel durch internationale Zusammenarbeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung bewirken | 9. Freien Zugang und offene Nutzung von biodiversitätsbezogenen Daten sicherstellen | 10. Auswirkungen des Lebensmittelkonsums auf die Biodiversität verringern (www.leibniz-gemeinschaft.de, 19.3.24)

Solarparks: Wie Kommunen am besten vorgehen sollten Neue Checkliste mit 10 Tipps für eine erfolgreiche Planung, erstellt von Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg (www.eco-world.de, 19.3.24)

EU-Kommission verabschiedet sich von Green-Deal-Zielen Bioland kritisiert die Erosion der Umweltambitionen der EU-Kommission und appelliert an die Bundesregierung. (www.eco-world.de, 19.3.24)

EKD-Synodenpräses: Dunkelfeldstudie zu Missbrauch unbedingt nötig Die Präses der Synode der EKD, Anna-Nicole Heinrich, räumt weiteren Forschungsbedarf zu sexualisierter Gewalt im Bereich der evangelischen Kirche und der Diakonie ein. Zwar gehe es darum, sich nicht allein auf die Zahlen zu konzentrieren, sondern in erster Linie die Handlungsempfehlungen in den Blick zu nehmen. (www.ekd.de, 19.3.24)

"Umkämpftes Wohnen – neue Solidarität in den Städten" Buchvorstellung mit Peter Nowak In Zeiten gesteigerter Verwertungsinteressen und angespannter Wohnungsmärkte wird für immer breitere Bevölkerungsteile schmerzhaft erfahrbar, die persönliche Wohnungsfrage individuell nicht mehr lösen zu können. Dabei entstehen im Wohnumfeld und städtischen Raum Suchbewegungen nach praktischer Solidarität. Konkrete Mieter*innenkämpfe entwickeln sich zu neuer Stadtteilarbeit. Einige Beispiele davon werden in dem in der Edition Assemblage herausgegebenen Buch „Umkämpftes Wohnen — neue Solidarität in den Städten“ (www.umkaempftes-wohnen.de) vorgestellt. (barrikade.info, 19.3.24)

Skitouren-Drama im Wallis: So fühlt sich der Kältetod an | Überlebende erzählen: So fühlt es sich an, am Berg zu erfrieren Das Drama von Tête Blanche (VS) bewegt die Schweiz weiterhin. Sechs Bergsteiger sind erfroren und wecken alte Erinnerungen an jene, die sich aus den Klauen eines fast schon feststehenden Endes befreien konnten. (www.watson.ch, 19.3.24)

Pyrolyse von synthetischem Methan | Negative Emissionen trotz enormem Energieaufwand Aus der Wüste in die Schweizer Industriehalle: Im Rahmen der neuen Empa-Forschungsinitiative «Mining the Atmosphere» verfolgen Forschende das Ziel, erneuerbare Energie im «Sonnengürtel» der Erde zu ernten, einige Male umzuwandeln und über weite Strecken dorthin zu transportieren, wo sie benötigt wird. Ein Blick auf die Energie- und Treibhausgasbilanzen zeigt: Das Konzept benötigt zwar viel Energie, kann aber insgesamt zu negativen CO2-Emissionen führen. (www.empa.ch, 19.3.24)

Abholzung im Amazonas-Gebiet geht zurück, dafür wird mehr in der Savanne geschlägert Es wird zwar weniger abgeholzt, aber täglich werden immer noch fast 327 Fußballfelder geschlägert. Und der WWF warnt: Die Waldzerstörung im Savannengebiet Cerrado steigt. (www.diepresse.com, 19.3.24)

„Wir können viel von anderen Ländern lernen“, sagt Baerbock In Berlin findet zum zehnten Mal die „Berlin Energy Transition Dialogue Conference“ statt. Dabei diskutieren Delegationen aus über 50 Ländern, wie unsere Energiesysteme klimaneutral werden können. Sehen Sie hier den Auftritt von Außenministerin Baerbock und Wirtschaftsminister Habeck. (www.welt.de, 19.3.24)

Studie sieht Demokratien unter Druck 137 Entwicklungs- und Schwellenländer nimmt die Bertelsmann Stiftung unter die Lupe und beobachtet dabei besonders die Freiheitsrechte und Rechtsstaatlichkeit. „Die Anzahl der Demokratien hat über die letzten zehn Jahre massiv abgenommen“, sagt Ralph Heck, Vorstand der Bertelsmann Stiftung. (www.welt.de, 19.3.24)

Tiwag-Plan ändern, damit Platzertal nicht absäuft Das Megaprojekt Kaunertal ist „ein Planungsfossil, mit dem die Tiwag das unberührte Platzertal samt seiner Moor- und Feuchtgebiete sinnlos für immer zerstören würde. Doch es gibt Alternativen“, zeigt der WWF in der Kraftwerksdebatte nun auf. (www.krone.at, 19.3.24)

Das Glasi-Quartier in Bülach: ein Stück Stadt in der Agglomeration Der neue Stadtteil in Bülach mischt den Diskurs auf. Das Areal setzt auf Gassen und Plätze, öffentliche Erdgeschosse und eine feinteilige Architektur. Das Resultat ist radikal. So urban war das Umland noch nie. (www.nzz.ch, 19.3.24)

Stiebel Eltron startet „Wärmewender-Challenge“ Jede installierte Wärmepumpe ist ein Beitrag zur Wärmewende, so Stiebel Eltron. Der Hersteller will mit einer neuen Onlineaktion noch unentschlossenen Hauseigentümer die Entscheidung für eine Wärmepumpe nahebringen. Auf der Plattform „Wärmewender-Challenge“ stellen Privatpersonen oder Fachhandwerker ihre, beziehungsweise eine bestimmte, Wärmepumpenlösung vor und erzählen, warum hier die Wärmepumpe die Heizlösung der Wahl war. Dazu laden die Teilnehmer Fotos ihrer Stiebel Eltron-Wärmepumpe hoch. „Jeder von uns schaut sich gerne an, wie eine Lösung woanders aussieht und funktioniert, bevor man sich selbst für das Produkt entscheidet — so auch bei Wärmepumpen“, sagt Fátima Wille, Marketingleiterin Deutschland. | Ausgewählte Beiträge teilt Stiebel Eltron auf seinem Instagram-Kanal. Zudem werden Preise verlost. Die Fachhandwerksbetriebe können zwei Mal sechs Zuschüsse über 2500 Euro zu einem Sommerfest oder einer Weihnachtsfeier gewinnen. … (www.ikz.de, 19.3.24)

Kims Hexenapotheke: Auf den Spuren unserer «sex positive» Urreligion Auf meine beiden Kolumnen zu Jesus und der körperverachtenden christlichen Tradition hagelte es Resonanz. Offenbar beschäftigt nicht nur mich das Christentum und sein Erbe. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.24)

Technologie und Nachhaltigkeit Obwohl Smart Cities kein neues Phänomen sind, haben sie in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Aufschwung erlebt, insbesondere in der Schweiz. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften führte im Jahr 2022 die zweite Ausgabe ihrer Studie «Swiss Smart City Survey» durch, die den enormen Aufschwung dieser Art von Initiativen in der Schweiz aufzeigte. Über 50 Schweizer Städte und Gemeinden beteiligen sich aktiv an der Entwicklung dieses Konzepts mit dem Ziel, die Ressourceneffizienz, die Lebensqualität und die nachhaltige Stadtentwicklung zu verbessern. (www.baurundschau.ch, 19.3.24)

Blumen und Menschen: Die Botschaft der Blumen Böse Zungen behaupten, dass Blumen ja hübsch sind, aber nutzlos. Was ein Irrtum! Sie begleiten den Menschen immer dann, wenn ihm das Leben besonders kostbar erscheint. (www.zeit.de, 19.3.24)

Putting the mission in transmission: Grids for Europe's energy transition Some of Europe's grid development plans could fall short of what's needed for wind and solar roll out. | This report aims to contribute to the current debate on power grids by offering an analysis of the present state and future developments of national transmission grids in Europe, framed within the context of the energy transition. The report analyses data related to national electricity transmission networks across 35 European countries (EU-27, Norway, Switzerland, UK and Western Balkans), assessing their readiness to deliver on power sector needs for the energy transition, and concluding with key recommendations. (ember-climate.org, 19.3.24)

State of Social Media 2024 in Deutschland Marketing-Expert:innen erhalten im State of Social Media Report von Meltwater diverse Insights und Handlungsansätze. Die Daten basieren auf Aussagen tausender Fachleute. Die Perspektiven, Vorlieben und Best Practices kannst du kostenfrei herunterladen. | Mit dem Report zum State of Social Media in Deutschland im Jahr 2024 liefert Meltwater der Marketing-Branche einen facettenreichen und datenbasierten Überblick über die zentralen Entwicklungen und Potentiale in sozialen Netzwerken. Dabei werden auch die Vorgehensweisen, Vorlieben und Perspektiven von 189 Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen aus Deutschland enthüllt. Das kostenfrei verfügbare Whitepaper kann dir dabei helfen, deine Marketing-Strategie langfristig zu stärken und auf verschiedenen relevanten Plattform hervorzustechen. (onlinemarketing.de, 19.3.24)

Die Pilgerfahrt als Virtual Reality-Erlebnis – Bald Wirklichkeit? Wie beeinflusst die Digitalisierung die Glaubenswelt des Islams? Digitale Helferlein, der uneingeschränkte Zugang zu Wissen und Unwissen und sogar online Gebete und Pilgerreisen verändern den Alltag von Musliminnen und Muslimen in der Schweiz. Hamit Duran vom Vorstand des Verbandes Aargauer Muslime (VAM) berichtet aus dem Leben als Muslim im digitalen Zeitalter. (www.religion.ch, 19.3.24)

Darum dominiert die Schweiz den weltweiten Markt für Kaffeemaschinen Die Schweiz ist weltweit führend in der Herstellung von Kaffeemaschinen. Die Chancen stehen gut, dass Ihr Lieblingsgetränk, ob zu Hause oder bei einer Kaffeekette, mit einer Schweizer Maschine zubereitet wurde. Wie kam es zu dieser Dominanz? | Als Grund für die Schweizer Dominanz nennen alle von SWI swissinfo.ch angefragten Firmen die hohe inländische Nachfrage nach gutem Kaffee. | “Diese kulturelle Affinität zum Kaffeegenuss treibt die Innovation in der Kaffeemaschinenindustrie an, da die Hersteller bestrebt sind, die Vorlieben und Erwartungen der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten zu erfüllen, sagt Samuel Wildhaber, Geschäftsführer von Schaerer. “Diese inländische Nachfrage dient als Sprungbrett für Schweizer Unternehmen, um international zu expandieren.” (www.swissinfo.ch, 19.3.24)

Zombieapokalypse durch Smartphones und Social Media – es ist uns egal Mittlerweile gibt es schier unzählige Studien dazu, dass Smartphones und Social Media unserer Gesundheit schaden können. Doch den meisten Menschen scheint das egal zu sein. Vielmehr findet derzeit eine schleichende Zombieapokalypse statt — weil wir immer mehr aufs Smartphone starren. | Für den Virus Digitalisierung spricht, dass Forscher im Rahmen einer aktuellen Studie kürzlich herausfanden, dass soziale Netzwerke das Belohnungs- und Bestrafungszentrum unseres Gehirns beeinflussen können. Eine weitere, wenn auch etwas ältere Untersuchung hat ergeben, dass Social Media dafür sorgen kann, dass sich bestimmte Hirnregionen abschalten, die für die Selbstkontrolle zuständig sind. | Smartphones und soziale Medien scheinen viele Menschen jedoch so sehr in ihren Bann gezogen zu haben, dass sie diese Warnzeichen ignorieren. Dabei scheint es sich sogar um einen Teufelskreis zu handeln. Denn Handys und Social Media können zwar für positive Ablenkung von Stress sorgen. … (www.basicthinking.de, 19.3.24)

Haben 12.652 Teufel in einer einzigen 16-Jährigen Platz? [premium] Die Geschichte der Dämonenaustreibungen in Österreich ist voller Horrorelemente – und noch nicht zu Ende: Über die Stola als Würgemittel, lebensgefährliches Salz, einen Teufel namens Sauspieß und heutige religiöse Trends: Ein Buch erzählt die Geschichte des Exorzismus in Österreich. (www.diepresse.com, 19.3.24)

STUDIE: Stromnetzausbau viel zu langsam für Stromwende(ziele) - Europas Netzrealität weit hinter politischen Vorgaben (oekonews.at, 19.3.24)

Sie erzählen Geschichten zur Geschichte Alex Blunschi und Matthias Wipf lancieren mit #Pioniercast einen Wirtschafts-History-Podcast. (www.persoenlich.com, 19.3.24)

Auf dem Weg zu Netto-Null im Gebäudebereich Im Kampf gegen den Klimawandel hat sich die Schweiz im Rahmen des Pariser Klima-Abkommens dazu verpflichtet, die Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Netto-Null zu senken. Wie dieses Ziel im Gebäudebereich erreicht werden kann, war Thema des diesjährigen IGE-Seminars des Instituts für Gebäudetechnik und Energie IGE der Hochschule Luzern. | Die Referierenden waren sich einig: Der Weg zu Netto-Null ist noch lang und steinig und es gilt auch im Gebäudebereich noch viele Hindernisse zu überwinden. Das grosse Interesse am diesjährigen IGE-Seminar zeigte, dass das Ringen nach Lösungen weite Fachkreise bewegt. (www.hslu.ch, 19.3.24)

Weltweit immer weniger Demokratien Unter Entwicklungs-und Schwellenländern sind laut Bertelsmann-Stiftung autoritäre Regierungen in der Mehrheit. Die Demokratie gerät weltweit zunehmend unter Druck – und erreicht anteilig ihren Tiefstwert seit 2006. | Die nackten Zahlen sind ernüchternd: In 137 Staaten, die man als Entwicklungs – oder Schwellenländer bezeichnen kann, hat sich nach einer neuen Studie die Qualität der Demokratie in den vergangenen 20 Jahren verschlechtert. Nach dem "Transformationsindex" der Bertelsmann-Stiftung stehen heute 63 Demokratien 74 Autokratien gegenüber. Staaten also, in denen es eher keine freien Wahlen oder keinen funktionierenden Rechtsstaat gibt. | Zur Präsentation der Studie hatte die Stiftung am Montag auch Bundeskanzler Olaf Scholz(SPD) eingeladen. Scholz sagte mit Blick auf den auch in Deutschland zunehmenden Rechtspopulismus, er freue sich, dass dagegen zuletzt hunderttausende von Menschen auf die Straße gegangen seien … (www.dw.com, 19.3.24)

Wie Urzeit-Mikroben Wasserstoff spalteten – Alkalische Quellen boten schon auf der Urerde Energie aus Wasserstoff Günstige Bedingungen: Schon auf der frühen Erde nutzten primitive Bakterien Energie aus Wasserstoff, indem sie die zweiatomigen Moleküle dieses Gases spalteten. Aber wie gelang ihnen dieser chemisch komplexe Vorgang? Wie Forschende herausgefunden haben, halfen den Urzeit-Mikroben dabei die mineralischen Bedingungen in den hydrothermalen Quellen, die als Wiege des Lebens gelten. Durch sie konnten die Mikroben den Wasserstoff auch ohne spezielle Enzyme als Energiequelle nutzen. (www.scinexx.de, 19.3.24)

Climate change is poised to alter mountain stream ecosystem processes via organismal phenological shifts Climate change is affecting the phenology of organisms and ecosystem processes across a wide range of environments. However, the links between organismal and ecosystem process change in complex communities remain uncertain. In snow-dominated watersheds, snowmelt in the spring and early summer, followed by a long low-flow period, characterizes the natural flow regime of streams and rivers. Here, we examined how earlier snowmelt will alter the phenology of mountain stream organisms and ecosystem processes via an outdoor mesocosm experiment in stream channels in the Eastern Sierra Nevada, California. The low-flow treatment, simulating a 3- to 6-wk earlier return to summer baseflow conditions projected under climate change scenarios in the region, increased water temperature and reduced biofilm production to respiration ratios by 32%. Additionally, most of the invertebrate species explaining community change (56% and 67% of the benthic and emergent taxa, respectively), … (www.pnas.org, 19.3.24)

Finanzcampus in Zürich: Die UBS gibt ihre Pläne für den Paradeplatz bekannt UBS-Chef Sergio Ermotti hat am Paradeplatz Grosses vor. Auch mit dem ehemaligen CS-Hauptsitz. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.24)

Was ist eine gute Immobilie? Und wie geht das mit dem Kredit? Heizungsgesetz, Sanierung, Kredit – Céline Lauer und Michael Fabricius klären Spezialfragen zum Thema Immobilienkredit und Hauskauf. In drei Folgen „Zwei Zimmer, Küche, Bad“ geben die beiden eine Anleitung, wie man eine Immobilie kauft. Von der Suche bis zur Finanzierung. (www.welt.de, 19.3.24)

30 Kilometer Durchmesser: Ein Komet kommt der Erde nahe Komet «12P Pons-Brooks» ist derzeit in unserem Nachthimmel zu sehen – sogar von blossem Auge. Richtig spannend wird es aber mit einem Fernglas. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.24)

Verkehrswende im Rheinland geht voran Ein Elektro-Busbetriebshof in Köln, Lastenräder in Brühl – weitere Bausteine für die Mobilitätswende im Rheinland gehen an den Start. Doch infolge der Haushaltskrise droht künftig weniger Geld für klimaschonende Mobilität zur Verfügung zu stehen. (www.energiezukunft.eu, 19.3.24)

Zahl der autokratisch regierten Länder steigt 63 Demokratien stehen aktuell einer Mehrheit von 74 Autokratien gegenüber. Ein knappes Drittel aller untersuchten 137 Länder habe nur äußerst geringe politische Beteiligungsmöglichkeiten – ein Negativrekord seit Beginn der Untersuchungen der Bertelsmann-Stiftung vor 20 Jahren. (www.welt.de, 19.3.24)

DER ANDERE BLICK - Die Kritik der deutschen Innenministerin an ihren Kritikern ist unanständig Nancy Faeser nimmt Widerspruch zu ihrem «Aktionsplan gegen Rechtsextremismus» persönlich. Vor Diffamierungen schreckt sie nicht zurück. Das ist kein Einzelfall. Die Bundesregierung scheint mit der Demokratie zu fremdeln – und hält sich doch für deren Beschützerin. (www.nzz.ch, 19.3.24)

Puffer unterirdisch für Wasserstoff Grüner Wasserstoff wird immer wichtiger – und damit auch die Schaffung von Speicherkapazitäten, so eine Analyse für Deutschlands größten Gasnetzbetreiber. Dazu seien die Umrüstung von Erdgaskraftwerken und der Neubau von Salzkavernen nötig. - (www.klimareporter.de, 19.3.24)

Ende der Durchleitung russischer Gaslieferungen nach Westeuropa durch die Ukraine - Alternativen, zu denen auch heimische erneuerbare Gase zählen, sind rasch notwendig - doch das Parlament lässt sich Zeit (oekonews.at, 19.3.24)

Bundesrat Rösti unterschreibt Gas-Solidaritätsabkommen mit Deutschland und Italien Im Rahmen seines Arbeitsbesuchs in Berlin hat Bundesrat Albert Rösti mit dem deutschen Vizekanzler Robert Habeck und dem italienischen Umwelt- und Energieminister Gilberto Pichetto Fratin am 19. März 2024 ein Gas-Solidaritätsabkommen unterzeichnet. Die drei Länder vereinbaren darin, sich im Notfall mit Gaslieferungen für die Versorgung der geschützten Kundinnen und Kunden auszuhelfen. Ausserdem traf sich der UVEK-Vorsteher mit Volker Wissing, dem deutschen Bundesminister für Digitales und Verkehr. Die Teilnahme von Bundesrat Rösti an der Eröffnung des «Berlin Energy Transition Dialogue» rundete den Arbeitsbesuch ab. (www.admin.ch, 19.3.24)

Versicherungsmathematiker fordern politische Entscheidungsträger auf, das Risiko einer Klimakatastrophe zu berücksichtigen - Aufgrund des Klimawandels kommt es immer häufiger zu extremen Wetterereignissen (oekonews.at, 19.3.24)

Kalifornien muss seine CO2-Reduktionen verdreifachen, sonst erreicht es seine 2030-Klimaziele nicht - Der Staat hat aber sein Ziel für 2025, 1,5 Millionen ZEVs (Zero Emission Fahrzeuge) auf der Straße zu haben, bereits zwei Jahre früher, im April 2023, erreicht. (oekonews.at, 19.3.24)

ÖH und UniNEtZ bringen Klimaschutz ins Curriculum - Die Österreichische Hochschüler_innenschaft und UniNEtZ kündigen eine wegweisende österreichweite Ringvorlesung zur Klimakrise an. (oekonews.at, 19.3.24)

150 Jahre Clara Ragaz-Nadig: Ermutigung in hoffnungslosen Zeiten (I) - Am 30. März jährt sich zum 150. Mal der Geburtstag der Pazifistin, Feministin und religiösen Sozialistin Clara Ragaz-Nadig. Geneva Moser zeichnet das Leben dieser beeindruckenden […] - Der Beitrag 150 Jahre Clara Ragaz-Nadig: Ermutigung in hoffnungslosen Zeiten (I) erschien zuerst auf feinschwarz.net. - (www.feinschwarz.net, 19.3.24)

Durstige Industrie: Geschlossene Kreisläufe schützen Ressource Wasser Abhängigkeit von Frischwasser verringern | BUND-Spezial Wasser zum Weltwassertag (www.bund.net, 19.3.24)

18.3.24

Frittienfett und Strom als Treibstoff: Neuer Zug der Deutschen Bahn Die Deutsche Bahn will künftig auf Hybrid-Lokomotiven mit Elektro- und Dieselmotoren setzen. Das Ziel: Durch den Einsatz von Frittenfett sollen 25.000 Tonnen CO2 eingespart werden. | Züge und Schienennetze stellen einen wichtigen Faktor im Kampf gegen den Klimawandel dar. Denn der Transport von Waren und Personen per Zug verbraucht häufig weniger Emissionen durch den Einsatz von Flugzeugen oder Kraftfahrzeugen. Doch um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, benötigt es künftig effizientere Triebfahrzeuge. | Mit einer neuen Generation von Lokomotiven will die Deutsche Bahn (DB) Cargo die Effizienz im Schienengüterverkehr erhöhen. Die „Vectron Dual Mode light“ von Siemens Mobility ermöglicht dabei offenbar einen flexiblen Einsatz sowohl auf elektrifizierten Strecken als auch auf oberleitungsfreien Abschnitten. Möglich machen das ein elektrischer und ein mit Diesel betriebener Antrieb. (www.basicthinking.de, 18.3.24)

Shell und andere Energieriesen senken ihre Klimaziele: Der Entscheid ist ein Realitätscheck für die grünen Aktivisten unter den Investoren Der Energiegigant will sein Erdgasgeschäft ausweiten. Dafür werden die Emissionsziele reduziert. Die bittere Wahrheit ist, dass die Konzerne nicht wissen, wie sie die Energiewende überleben sollen. (www.nzz.ch, 18.3.24)

Energie 360 ° mit Fokus auf erneuerbare Energien Die schweizweit tätige Energieversorgerin ist auf Kurs, bis 2025 30 Prozent erneuerbare Energie zu liefern: Der Anteil der erneuerbaren Energie am Direktabsatz beträgt bereits 24,5 Prozent. Bis 2040 soll der Anteil auf 100 Prozent steigen. An der Generalversammlung vom 18. März 2024 berichtete Energie 360 ° über die Erfolge und Herausforderungen im Geschäftsjahr 2023. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 18.3.24)

Nachschlag: Grüner Ressourcenhunger Angesichts nicht abreißender Horrormeldungen über die Klimakatastrophe möchte man sich wünschen, dass endlich jemand auf den Tisch haut und dafür sorgt, dass die Welt sich zusammenschließt, um dieses Problem zu lösen. Schluss mit allen Kriegen — statt dessen Kooperation zur Rettung der Umwelt. Doch darauf wird man unter kapitalistischen Vorzeichen vergeblich warten. Im Gegenteil befördert die Umstellung auf »regenerative Energieträger« den Ressourcenhunger und heizt internationale Konflikte noch weiter an. Denn für Windräder und andere angeblich »nachhaltige« Technologien wie die Elektromobilität wird jede Menge von Rohstoffen gebraucht, die Industrieländern wie Deutschland weitgehend fehlen. Das weckt alte koloniale Reflexe unter neuem grünem Vorzeichen. Im Terra-X-Zweiteiler »Planet der Metalle« bereist der Geologe Colin Devey Orte wie die jordanische Wüste, um das Dilemma zu erklären. Er mahnt, alternative Quellen für die begehrten Materialien zu finden. … (www.jungewelt.de, 18.3.24)

Kommentar zur Bürgergeld-Debatte: Wie der Sozialstaat vor die Hunde geht Schön blöd, wer sich mit einem faktischen bedingungslosen Grundeinkommen noch um eine Beschäftigung bemüht. Noch dümmer, dass die Ampel nicht gegensteurt. (www.faz.net, 18.3.24)

US-Elektroautobauer: Fehlkonstruktion »Gigafactory« [Online-Abo] Die »Gigafactory« in Grünheide scheint weiterhin aufgrund fehlender sogenannter Redundanz bei der Stromversorgung störanfällig. Und neue Fabrikate wie der Tesla-Truck »Semi« dürften kaum straßentauglich sein. (www.jungewelt.de, 18.3.24)

Mehr fair produzierte Schokoosterhasen im Handel Die Menschenrechtsorganisation Südwind und die Umweltschutzorganisation Global 2000 haben jetzt 39 Schokoosterhasen und andere Figuren unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Die meisten Schokoladeprodukte schneiden gut ab, elf bestanden den Test auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit nicht.  (www.krone.at, 18.3.24)

Autokratien auf dem Vormarsch Unter Entwicklungs-und Schwellenländern sind laut Bertelsmann-Stiftung Autokratien in der Mehrheit. Bundeskanzler Olaf Scholz findet, Demokratien müssten von den Menschen verteidigt werden. (www.dw.com, 18.3.24)

Größte PV-Anlage Österreichs ist jetzt am Netz Die Superlativen bei der Erzeugung von alternativer Energie überschlagen sich derzeit. In Pernhofen im Bezirk Mistelbach ist nun die größte Photovoltaikanlage Österreichs ans Netz gegangen. Sie bietet einen entscheidenden Vorteil: Der Abnehmer des Stroms, eine große Zitronensäurefabrik, liegt gleich nebenan. (www.krone.at, 18.3.24)

Wichtige Verkehrsader und ein nationales Symbol Der Karawankentunnel ist nicht bloß Schauplatz von kilometerlangen Staus in den Sommermonaten. Er verbindet auch Slowenien mit Kärnten, Österreich und folglich mit der Europäischen Union wirtschaftlich und politisch. Durch die Erweiterung der Tunnelkapazität soll das Zusammenwachsen der Regionen weiter voranschreiten. (www.krone.at, 18.3.24)

Meyer Burger kämpft ums Überleben. Die Aktionäre nehmen ein grosses Opfer auf sich – und müssen weit über den Kurszerfall hinaus bluten Dem Solarzellenhersteller geht das Geld aus. Die Ausgabe vieler neuer Aktien soll das Wachstum in den USA finanzieren. Ob das reicht, ist nicht garantiert. (www.nzz.ch, 18.3.24)

Wie wollen Sie die SVP von einem Ja überzeugen, Herr Rösti? Bundesrat Albert Rösti erklärt, wie er die Gegner des Stromversorgungsgesetzes überzeugen kann. (www.srf.ch, 18.3.24)

Leipziger Buchmesse | Ein lebenswertes Leben für alle Domenico Losurdo war von der Zukunft des Kommunismus überzeugt (www.nd-aktuell.de, 18.3.24)

Earthrise - Mission Klima Die Reportage „Earthrise - Mission Klima“ betrachtet den blauen Planeten vom Weltraum aus und erforscht die Rolle des Menschen im Erdsystem. (www.welt.de, 18.3.24)

Geheimnisvolle Erde: Verschwindende Orte In dieser Episode stehen beeindruckende Städte und Landschaften im Fokus, die aufgrund von Umwelteinflüssen und dem Klimawandel vom Verschwinden bedroht sind. (www.welt.de, 18.3.24)

Import des grünen Wasserstoffs: Gute Wünsche für grünen Wasserstoff Die Klima-Allianz und das Wuppertal-Institut legten Kriterien für den Import grünen Wasserstoffs vor. Auch die Produktionsländer sollen profitieren. mehr... (taz.de, 18.3.24)

Kreative Wiedergutmachung - Polens offene Forderung an Deutschland Nach den Antrittsbesuchen des neuen polnischen Regierungschefs Donald Tusk in Berlin stehen viele Zeichen im deutsch-polnischen Verhältnis auf Normalisierung. Ungelöst bleibt die Wiedergutmachungsfrage. (www.dw.com, 18.3.24)

Frans de Waal ist tot: Der mit den Affen spricht Der Verhaltensforscher Frans de Waal zeigte, dass Schimpansen, Bonobos und Kapuzineraffen viele vermeintlich exklusiv menschliche Fähigkeiten haben. Damit veränderte er das Bild des Menschen von sich selbst. (www.sueddeutsche.de, 18.3.24)

„Künstliche Intelligenz ist Technologie wie Strom“ Die Elektrifizierung hat die Industrie ebenso revolutioniert wie später der Einsatz von Computern. Die Künstliche Intelligenz (KI) hat laut Forschern ein ähnlich wegweisendes Potenzial – und OÖ will hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Ein Forschungsprojekt soll nun die KI in die Unternehmen bringen. (www.krone.at, 18.3.24)

Klimawandel beschert den Winzerinnen und Winzern neue Krankheiten Unter dem Motto Weinbau im Wandel fand am 13. März in der Schützi in Olten die Bioweinbautagung 2024 statt. Mit dem Klima wandeln sich auch die Ansprüche an die heutigen Weinbausysteme. Welche Ansätze gibt es schon heute und welche eignen sich, den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen zu begegnen? | Nach dem Beitrag zur PIWI-Flächenverteilung in den Weinbauregionen der Schweiz und den Informationen zu den durch das BLW unterstützten Sorten, führte Bea Steinemann zur Etablierung der Sortenprüfung robuster Rebsorten im Projekt InnoPIWI des FiBL. | David Marchand vom FiBL Westschweiz stellte die Untersuchungen zur Schwarzfäule vor und betonte, dass die beobachtete Zunahme des Schadbilds die Schwarzfäule zu einem Fokusthema in nächster Zeit macht. (www.bioaktuell.ch, 18.3.24)

Linzer Plan: Bis 2040 klimaneutral – außer Stahl Gemeinderat will vagen, aber bindenden Fahrplan am Donnerstag beschließen. (www.diepresse.com, 18.3.24)

Internationale Analyse: Demokratien verlieren an Boden In Entwicklungs- und Schwellenländern sind Demokratien einer Untersuchung zufolge inzwischen klar in der Minderheit: Noch 63 Demokratien mit einer Bevölkerung von insgesamt rund drei Milliarden Menschen stehen 74 Autokratien mit etwa vier Milliarden Menschen gegenüber, wie aus einer internationalen Analyse der Bertelsmann Stiftung hervorgeht. (www.watson.ch, 18.3.24)

Klima: Luzern löscht die Lichter der Wahrzeichen für eine Stunde Zahlreiche Luzerner Wahrzeichen werden anlässlich der Umweltaktion Earth Hour vom Samstag für eine Stunde im Dunkeln stehen. (www.watson.ch, 18.3.24)

«120 Sekunden Biodiversität» – Ausgabe März 2024 In der März-Ausgabe von «120 Sekunden Biodiversität» werden verschiedene Themen vorgestellt: Die Stadt Baden entsiegelt fünf Parkplätze, das Festival der Natur geht in die nächste Runde und der Preis «Der Goldene Schmetterling» wurde lanciert. | Baden ist die Stadt der Taten, nicht der Worte! Fünf Parkplätze wurden entsiegelt, damit eine Wärmeinsel verschwindet und das Wasser künftig wieder versickern kann. Der neue Kiesplatz wurde mit einem Schneeball-Ahorn und anderen einheimischen Pflanzen bepflanzt. So verbindet Baden die Förderung der Biodiversität im Siedlungsraum mit der Klimaanpassung und geht mit gutem Beispiel voran. Dies berichtet Mission B in ihrem Videoformat «120 Sekunden Biodiversität», in dem die Biodiversitäts-Highlights des Monats März gezeigt werden. (naturschutz.ch, 18.3.24)

Grüner Wasserstoff braucht Nachhaltigkeitskriterien – Kurzstudie des Wuppertal Instituts skizziert Nachhaltigkeitsziele, Kriterien und mögliche politische Instrumente für Wasserstoffimporte Grüner Wasserstoff gilt als einer der wesentlichen Bausteine für eine klimaneutrale Zukunft. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, ist Deutschland insbesondere auf Importe von grünem Wasserstoff angewiesen. Doch wie lässt sich sicherstellen, dass bereits während der Produktion im Ausland Umwelt- und Sozialstandards eingehalten werden? Welche Nachhaltigkeitskriterien sind darüber hinaus essentiell? Und was kann die Politik konkret tun? Antworten auf diese Fragen skizziert die Kurzstudie "Politische Instrumente zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit von Wasserstoffimporten" des Wuppertal Instituts, die im Rahmen des Projekts SUST-H2 im Auftrag von Brot für die Welt und der Heinrich-Böll-Stiftung entstand. (wupperinst.org, 18.3.24)

Auftakt Vorlage sichere Stromversorgung Bundesrat Albert Rösti, 18.03.2024, Bern | Es gilt das gesprochene Wort! (www.admin.ch, 18.3.24)

Eiszeitlicher Aquifer unter den Pisten Netto-Null der eigenen Emissionen bis 2040. Ohne Kompensationen. Dies ist das erklärte Ziel der Flughafen Zürich AG — der Eigentümerin und Betreiberin der Infrastruktur des Flughafens. Damit dieses ambitionierte Ziel erreicht werden kann, muss vor allem eines geschehen: Die fossile Energie fürs Heizen und Kühlen der Gebäude muss durch erneuerbare ersetzt werden. Eine vielversprechende Lösung bietet der unterhalb des Flughafens entdeckte tiefe Aquifer. | Bereits heute nutzt der Flughafen Zürich Energiepfähle und Erdsonden für die Wärme- und Kälteregulierung der neueren Gebäude. Der Untergrund des Flughafens wurde entsprechend mehrfach untersucht. Vor einiger Zeit gab es erste Hinweise darauf, dass sich unterhalb des Flughafens ein tiefliegender Aquifer, das heisst eine grundwasserführende Gesteinsschicht, befindet. Die Annahme hat sich bestätigt. Unterhalb des Flughafens befindet sich ein Rinne, die während der Eiszeit entstanden ist und Kies und Wasser führt. … (energeiaplus.com, 18.3.24)

Österreich: Katholikinnen befürworten Frauendiakonat - - Die diözesanen Frauenkommissionen Österreichs haben den gemeinsamen Wunsch ausgesprochen, das kirchliche Amt des Diakonats für Frauen zu öffnen. Unter dem Titel „Berufen und bereit" befürwortet die Plattform der diözesanen Frauenkommissionen Österreichs den ständigen Diakonat „für alle Menschen unabhängig vom Geschlecht". - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 18.3.24)

"Trump würde diesmal womöglich aus der Klimakonvention austreten" Biden wie Trump rechnen nicht damit, dass im Wahlkampf viele Stimmen mit Klimapolitik zu holen sind, sagt die Grünen-Abgeordnete Lisa Badum nach einer USA-Reise. Gewinnt Trump, könnten die USA nicht nur das Paris-Abkommen, sondern auch die Klimarahmenkonvention verlassen. - (www.klimareporter.de, 18.3.24)

Front gegen Tunnel am Fernpass wird immer größer Die Fernpass-Pläne sorgen weiter für Debatten: Auch der Verein Alpen Transit Außerfern (ATA) lässt – wie auch das Transitforum Austria – kein gutes Haar am Paket des Landes. Der Vereinschef spricht sogar von „Fake News“ und möchte auch die Betroffenen einbinden. (www.krone.at, 18.3.24)

Wirtschaftsministerium rechnet mit schrumpfendem Gasnetz Laut Wirtschaftsministerium schrumpft das Gasnetz in Deutschland in den nächsten 20 Jahren. Dessen Länge werde aufgrund der angestrebten Klimaneutralität und dem damit verbundenen weitgehenden Ausstieg aus fossilen Brennstoffen von derzeit über 500.000 km stark zurückgehen. (www.welt.de, 18.3.24)

Was ist eigentlich ein Passivhaus? Warme Räume im Winter fast ohne Heizen und im Sommer schön kühl? Das geht mit einem Passivhaus. Wir erklären, wie es funktioniert. Und wie es dank schlauer Bauweise gelingt, viel Geld und Energie zu sparen. (www.dw.com, 18.3.24)

Plastik aus Maiskolben hat einen winzigen CO2-Fußabdruck Lausanner Forscher nutzen landwirtschaftliche Abfälle aus Holz oder Mais, um Bio-Plastik herzustellen. (www.diepresse.com, 18.3.24)

Sprachliche Anpassungen in der Literatur: Geschichten, nicht: Geschichte Kinderbuch-Klassiker von diskriminierenden Begriffen zu befreien ist keine Zensur – es hält die Werke lebendig. Eine Bedingung aber gibt es. mehr... (taz.de, 18.3.24)

Abstimmung vom 9. Juni: Rösti stellt Argumente für Ja zu Energie-Mantelerlass vor Die Schweiz soll mehr Strom aus erneuerbaren Energien produzieren. Energieminister Albert Rösti legt dar, weshalb der Bundesrat ein Ja empfiehlt. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.24)

Diese acht Fragen zum 2-Grad-Klimaziel warten auf Antworten – infosperber Ist der Klimatraum von Paris ausgeträumt? Fossile Energien und mehr Menschen trieben das Wachstum an. Lässt sich das ändern? | Diesen Beitrag mit den acht Fragen hatte der tödlich verunfallte Infosperber-Redaktor Hanspeter Guggenbühl Ende 2020 verfasst. Weil seine acht Fragen immer noch keine Antworten fanden, haben wir seinen Artikel aktualisiert. (www.infosperber.ch, 18.3.24)

Meeresschutz im Abseits CCS: WWF warnt vor Folgen für Nord- und Ostsee (www.wwf.de, 18.3.24)

Rösti stellt Argumente für Ja zu Stromversorgungsgesetz vor Energieminister Albert Rösti hat vor Medien dargelegt, weshalb der Bundesrat kommenden Juni für ein Ja ist. (www.srf.ch, 18.3.24)

Jens Kersten: "Menschen können in der Einsamkeit extreme Haltungen entwickeln" Zwischen Einsamkeit und Ressentiment bestehe ein Zusammenhang, sagt der Jurist Jens Kersten. Dieser gefährde zunehmend die Demokratie. Doch es gibt auch Gegenmaßnahmen. (www.zeit.de, 18.3.24)

Privatisierung der Swisscom wird zum politischen Thema - Telekommunikation - Privatisierung der Swisscom wird zum politischen Thema - - Nach der Übernahme von Vodafone Italia wird eine mögliche Privatisierung der Swisscom zum politischen Thema: Während sich die Befürworterinnen und Gegner in Stellung bringen, will der Bundesrat Fragen dazu noch im Verlaufe dieses Jahres klären. - - - - (www.computerworld.ch, 18.3.24)

Schiffahrt: Windgetriebenes Hochseeschiff spart tonnenweise Treibstoff ein Das US-amerikanische Unternehmen Cargill hat im August 2023 das erste windgetriebene Hochseeschiff auf seine Jungfernfahrt geschickt. Die Segel des Schiffes basieren auf zwei riesigen Windkraftanlagen. Die Ergebnisse der Testfahrt erscheinen ermutigend. | Zum Erreichen der weltweiten Klimaziele benötigt es kreative und nachhaltige Ansätze. Forscher sehnen vor allem in der Schifffahrt Einsparpotenzial von Emissionen. Das US-amerikanische Handelsunternehmen Cargill schickte im August 2023 deshalb das erste windgetriebene Hochseeschiff auf seine Jungfernfahrt. | Es verfügt über zwei gigantische starre Segel, die nicht anderes als zwei Windkraftanlagen sind. Sie sollen den Kraftstoffverbrauch und die Kohlendioxidemissionen des Schiffes Pyxis Ocean deutlich reduziere. Experten beschreiben die Ergebnisse als sehr ermutigend, weisen jedoch darauf hin, dass derzeit nur ein winziger Teil der internationalen Schifffahrtsflotte diese Technologie nutzt. (www.basicthinking.de, 18.3.24)

USA: Erneuerung an der Spitze - - An der Spitze der katholischen Kirche in den USA wird es in den nächsten Jahren einen tiefgreifenden Wandel geben. Das führt die katholische Internetseite OSV in einer Analyse aus. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 18.3.24)

Abstimmung vom 9. Juni 2024: Bundesrat und Parlament empfehlen ein Ja zum Bundesgesetz für eine sichere Stromversorgung Am 9. Juni 2024 stimmen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über das Bundesgesetz für eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien ab. Die Vorlage schafft die Grundlage, damit die Schweiz rasch mehr Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wasser, Sonne, Wind oder Biomasse produzieren kann. Bundesrat und Parlament empfehlen die Vorlage zur Stärkung der Versorgungsicherheit der Schweiz zur Annahme. Gegen die Vorlage wurde das Referendum ergriffen. (www.admin.ch, 18.3.24)

Sinn und Unsinn im Design Es hilft nichts, Strommasten oder Windkraftanlagen schöner zu machen. Ein paar Knöpfe mehr im Autos wären hingegen hilfreich. Lutz Dietzold, Geschäftsführer des Rats für Formgebung, über Sinn und Unsinn nachhaltigen Designs. (www.faz.net, 18.3.24)

Valerie Jarolim: „Warum maßen wir uns an, Pflanzen als Unkraut zu bezeichnen“ [premium] Die Sehnsucht nach Naturverbundenheit war selten größer als heute. Wildpflanzen-Expertinnen mit innovativem Ansatz bringen zartgrüne Hoffnung ins städtische Grau.   (www.diepresse.com, 18.3.24)

Europäer wollen dezentrale Stromerzeugung und niedrige Preise Obwohl ein Großteil der Bevölkerung in Europa die Energiewende grundsätzlich unterstützt, gibt es vor Ort zunehmend Widerstand gegen konkrete Projekte. Wie könnte der Ausbau erneuerbarer Energie besser gelingen? In einer neuen Studie haben Forschende die Wünsche von Bürgerinnen und Bürgern in Dänemark, Deutschland, Polen und Portugal ermittelt. In allen vier Ländern erwiesen sich ein niedriger Strompreis, eine geringere Abhängigkeit von Strom-Importen und die Nutzung von Solarenergie als besonders beliebt. Allerdings zeigten sich die Befragten kompromissbereit und würden Nachteile eines Systems akzeptieren, wenn dieses gleichzeitig andere Qualitäten aufweist. | Franziska Mey, Johan Lilliestam, Ingo Wolf, Tim Tröndle, Visions for our future regional electricity system: Citizen preferences in four EU countries, iScience, 2024, 109269, ISSN 2589-0042, (www.rifs-potsdam.de, 18.3.24)

Die Kreislaufwirtschaft ist ein zentraler Pfeiler für die Nachhaltigkeit im Bauwesen. Die Instrumente von ecobau (Minergie-ECO, ecoBKP, ecoDevis, ecoProdukte) unterstützen engagierte Bauherrschaften, Architekten und Fachplanerinnen beim zirkulären Bauen. Ecobau ermöglicht damit einen Beitrag zur Transformation hin zu einer kreislauforientierten Bauwirtschaft. (www.baurundschau.ch, 18.3.24)

Gasfund in Molln durch Probebohrung bestätigt Die Firma ADX Energy, die in Molln in Oberösterreich derzeit Gasbohrungen durchführt, wurde am Sonntagabend in der Tiefe von 1500 Metern fündig. Man habe kondensatreiche Erdgasvorkommen entdeckt, so die australische Firma in einer Presseaussendung. (www.krone.at, 18.3.24)

Pestizidfrei als neuer Weg für die Landwirtschaft Eine pestizidfreie Landwirtschaft ist auch ohne Umstellung auf Bio möglich. Robert Finger erklärt die Vorteile und Herausforderungen. | Pestizidfreie Produktionssysteme bieten den Landwirten mehr Flexibilität als eine Umstellung auf Biolandbau. So ist es bei den neu entstandenen Initiativen zur pestizidfreien Produktion möglich, nur bei einigen Kulturen auf dem Betrieb auf Pflanzenschutzmittel zu verzichten, diese bei anderen Kulturen aber weiter zu verwenden. Eine vollständige Umstellung auf Biolandbau hingegen ist für die Bäuerinnen und Bauern oft mit grossen Hürden verbunden, da der gesamte Betrieb umgestellt werden muss. Zudem müssen Biobetriebe nicht nur auf synthetische Pflanzenschutzmittel, sondern unter anderem auch auf Kunstdünger verzichten, was zu Ertragseinbussen führt. (ethz.ch, 18.3.24)

Verkehr, Wohnen als heiße Eisen im Tiroler Landtag Am Mittwoch startet der März-Landtag. Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) nimmt unter anderem zum Verfahren Italiens gegen Tirol Stellung. Verkehr ist aber nicht das einzige brisante Thema. Die Liste Fritz verschärft die Gangart bei den illegalen Freizeitwohnsitzen. (www.krone.at, 18.3.24)

Gesetz gegen Billig-Mode in Frankreich geplant Frankreich plant ein Gesetz gegen die Hersteller von Fast Fashion. Mit diesem Vorstoß sollen Modegiganten wie Shein und H&M dazu gezwungen werden, ihre Verkaufsstrategien grundlegend zu überdenken Kreislaufwirtschaftsexpertin Lisa Tamina Panhuber von Greenpeace analysiert die Maßnahme. (www.krone.at, 18.3.24)

Kreislauffähigkeit muss an Bedeutung gewinnen Ein Problem beim Recycling sind die vielen unterschiedlichen Materialien. Auch für chemische Verfahren. Regina Palkovits, Professorin für Technische Chemie, erklärt warum. (www.faz.net, 18.3.24)

Die alte weiße Frau ist noch ein Tabu Die deutsche Autorin Sophia Fritz schreibt, dass sie sich unwohl dabei fühlt, Frauen Toxizität zu unterstellen oder zu behaupten, dass dieses oder jenes Verhalten „typisch weiblich“ sei. Bei Männern hingegen bereite ihr das keine Gewissenskonflikte. Ein Vorabdruck ihres neuen Buches „Toxische Weiblichkeit“. (www.diepresse.com, 18.3.24)

Düsseldorfer Factory Campus: Revitalisierung mit viel guter Energie – energiezukunft Wie die klimafreundliche Transformation im Sektor Gewerbeimmobilien funktionieren kann, zeigt der Düsseldorfer Factory Campus — mit einer nachhaltigen Revitalisierung des ehemaligen Fabrikgeländes zum modernen Coworking Space mit Solarstrom vom Dach. (www.energiezukunft.eu, 18.3.24)

Ohne Atomkraft geht der Strom aus | Energiestrategie 2050 – ohne Kernkraft zunehmend illusorisch | Gastkommentar Die Strategie für eine langfristig robuste Stromversorgung kann für die kleinräumige Schweiz nur «erneuerbar und Kernenergie» lauten. | Martin Saxer war über 30 Jahre in Kaderfunktionen in der Energiebranche tätig. (www.nzz.ch, 18.3.24)

Trentmanns Analyse der „Moralisierung“: Wie die Deutschen allzu gut wurden Immer öfter wird hierzulande vor „Moralisierung“ gewarnt. Frank Trentmann hat sich auf deren Spur begeben (www.freitag.de, 18.3.24)

Ärzte machten sich zu wichtig: OGH stoppt Werbung [premium] Der Oberste Gerichtshof (OGH) untersagt eine Kampagne, die mit der alleinigen Kompetenz der Ärzte warb, Gesundheitsfragen zu beantworten und Medikamente auszugeben. (www.diepresse.com, 18.3.24)

Habecks Strategie zementiert alte Strukturen Ein Thinktank geht mit der Kraftwerksstrategie des Wirtschaftsministers heftig ins Gericht. Neue Erdgas-Anlagen seien unnötig. Die vorhandenen Erd- und Biogaskraftwerke reichten aus, wenn die Kapazitäten entsprechend flexibilisiert werden. - (www.klimareporter.de, 18.3.24)

Weg frei für die Klimawende 2023 wurden gut 10 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen als im Vorjahr. Deutschland liegt zudem erstmals auf Kurs, die Klimaziele bis 2030 einzuhalten. Trotz positiver Gesamtbilanz überzieht der Verkehr sein Emissions-Budget erneut deutlich. (www.energiezukunft.eu, 18.3.24)

Überraschende Studie: Erwachsene können sich trotz Handy und Social Media besser konzentrieren als früher Auch Kinder sind nicht fahriger geworden, sagen Forschende. Also alles in Ordnung? (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.24)

Unter Elektrosensiblen – wenn der Arzt mit Berufsverbot die Diagnose zum Vornherein kennt Die Widerstandsbewegung gegen 5G-Antennen stützt sich teilweise auf obskure Wissenschafter. Eindrücke von einer Konferenz. (www.nzz.ch, 18.3.24)

Die ARD-«Tagesschau» will Nachrichten so texten, «wie man sie seinen Nachbarn am Gartenzaun erzählen würde». Echt jetzt? Einfache Sprache ist in Mode. Auch die News-Sprecher im Ersten sollen künftig umgangssprachlicher sprechen. Genauso stört das Pult, da es Distanz zum Publikum markiere. Braucht es diese erzwungene Nähe? (www.nzz.ch, 18.3.24)

Martin Neukom in der Kritik: Der Zürcher «Solarturbo» soll einen Gang höherschalten Wer in Zürich eine Photovoltaikanlage bauen will, muss einen Wust an Unterlagen einreichen. Jetzt fordert eine breite Allianz eine Entschlackung. (www.nzz.ch, 18.3.24)

Summit for Democracy: Chancen und Risiken von KI für die Demokratie Vom 18. bis 20. März findet dieses Jahr unter dem Schwerpunkt «Demokratie für künftige Generationen fördern» die dritte Ausgabe des Summits for Democracy in der Republik Korea statt. Botschafter Simon Geissbühler hat am Montag beim Ministertreffen, das dem Einfluss von künstlicher Intelligenz und digitalen Technologien auf die Demokratie gewidmet war, ein Statement gehalten. (www.admin.ch, 18.3.24)

„Klimapolitik ist kein Entweder-oder“ Jens Beckert, Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, skizziert in diesem Essay, warum die Sozialwissenschaften einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise leisten (www.mpg.de, 18.3.24)

17.3.24

Wie die «heilige Gret» sich in Wildensbuch kreuzigen liess Im religiösen Wahn tötete eine Gruppe von Gläubigen 1823 zwei Frauen. Die Bluttat von Wildensbuch schockiert bis heute. (www.watson.ch, 17.3.24)

Karl Rahner: Wie kommt der Mensch Gott nahe? Karl Rahner wollte vermitteln, woran der Einzelne glauben kann. Dafür wurde er bewundert und angefeindet. Ein Gespräch mit Andreas Batlogg, Erklärer der Rahnerschen Welt (www.zeit.de, 17.3.24)

BKA-Chef sieht Zuspitzung der Bedrohungslage aus dem linken Spektrum Nicht erst seit dem Brandanschlag auf die Stromversorgung von Tesla sieht das BKA eine wachsende Bedrohungslage aus dem linken Milieu. BKA-Chef Münch spricht von einer Zuspitzung und von zunehmenden Gewaltdelikten. Rund 56 Prozent aller politisch motivierten Brandanschläge gingen auf das Konto linksextremer Gruppen. (www.welt.de, 17.3.24)

Demokratie: Obacht, da kommt was Ansichten, die einem nicht passen, gelten schnell als undemokratisch. Die Leipziger Buchmesse wird zeigen, wie viel Freiheit abweichenden Positionen zugestanden wird. (www.zeit.de, 17.3.24)

Bergsteigen in Sachsen: "Wir klettern nicht gegen Felsen, sondern mit ihm" Das Bergsteigen in Sachsen ist in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Weil es ganz anders ist als in anderen Regionen – oder der Kletterhalle. (www.zeit.de, 17.3.24)

Epson beteiligt sich an der "Earth Hour 2024" zur Unterstützung globaler Umweltmaßnahmen - Die Seiko Epson Corporation wurde am 22. Februar 2024 als erster internationaler Unternehmenspartner für die "Earth Hour" bestätigt. (oekonews.at, 17.3.24)

Das Politische Buch: Höckes Machtlabor Thüringen war Schauplatz historischer Kleinstaaterei, erster Aufmarschplatz der Nazis und ist heute der Testfall für die Demokratie. Der Journalist Martin Debes erklärt, warum hier früher geschieht, was dem Rest des Landes noch bevorstehen könnte. (www.sueddeutsche.de, 17.3.24)

Umweltzertifikate als Ablassbrief: Zu grün, um wahr zu sein Die grüne Klimaschutzministerin von Rheinland-Pfalz unterstützt einen Verein, der laut laut Experten reines Greenwashing betreibt. mehr... (taz.de, 17.3.24)

AMS Tirol ist Klimabündnis-Betrieb - Seit März ist das AMS Tirol Klimabündnis-Betrieb. Gemeinsam mit dem Klimabündnis Tirol wurde ein Klimaschutz-Fahrplan für die nächsten Jahre erstellt. LR Rene Zumtobel übergab die Urkunde. (oekonews.at, 17.3.24)

„Wurf in Mülltonne sollte immer gut überlegt sein“ 3000 Tonnen Altkleider werden jedes Jahr in Tirol gesammelt: Es sei ein „wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit“, sagt Klimaschutz-LR René Zumtobel (SPÖ). Besonders im Fokus stehen dabei die gelben Sammelcontainer. (www.krone.at, 17.3.24)

"Wenn trotz Holocaust eine Schuldenstreichung für Deutschland möglich war, warum nicht für den globalen Süden?" Schulden sind ein Machtinstrument, mit dem reiche Länder sich billige Arbeitskräfte und Ressourcen sichern, sagt Dianah Mugalizi. Die Koordinatorin der Bewegung Debt for Climate in Kenia fordert eine Schuldenstreichung, ähnlich wie für Deutschland nach dem Krieg. - (www.klimareporter.de, 17.3.24)

Energiewende in der Schweiz: Die Alpen sind erobert Die Schweizer Bergbewohner wollen keine großen Solaranlagen an ihren Hängen. Das muss einen nicht wundern. Trotzdem werden sie ihren Beitrag zur Energiewende leisten. (www.zeit.de, 17.3.24)

Europas Wälder: Der Einfluss von Klimawandel und Waldpolitik auf die künftige Holzversorgung - Studie formuliert praktische Empfehlungen für Interessengruppen wie Vertreter:innen der holzverarbeitenden Industrie, Waldbesitzer:innen und politische Entscheidungsträger:innen. (oekonews.at, 17.3.24)

Schweiz und Vorarlberg: Gemeinsame Verkehrs- und Mobilitätsinfrastruktur im Rheintal - Schweiz und Vorarlberg errichten gemeinsam Verkehrs- und Mobilitätsinfrastruktur im Rheintal (oekonews.at, 17.3.24)

“Wir fahren gemeinsam”: 1500 bei österreichweitem Klimastreik - Fridays For Future demonstrierte gemeinsam mit Busfahrer*innen (oekonews.at, 17.3.24)

Papst: Passions-Darstellungen sind kein Spektakel - - Papst Franziskus hat Prozessionen, Kreuzwege und weitere religiöse Volkstraditionen gewürdigt, die in der Karwoche an die Passion Christi erinnern. In einer Videobotschaft an die Bruderschaften der spanischen Stadt Mérida betont das katholische Kirchenoberhaupt, dass die Nachstellung der Passion Christi „kein Spektakel ist, sondern eine Verkündigung unseres Heils." - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 17.3.24)

Gedanken in der Nacht: Warum wir nachts anders denken, fühlen und funktionieren Die Wissenschaft spricht von "Mind after Midnight", dem Geisteszustand nach Mitternacht. Manche sind nachts kreativer, andere grübeln ohne Ende. Was passiert da mit uns? (www.zeit.de, 17.3.24)

Wie gelingt eine gewaltfreie Erziehung? Schimpftiraden, Drohungen, Liebesentzug: Manchmal reagieren Eltern nicht so, wie sie möchten. Wie geht es ohne Gewalt? (www.srf.ch, 17.3.24)

„Booktok“: Die Rückkehr des Lesens Junge Leute entdecken das Buch, vor allem bei Tiktok. Was dort empfohlen wird, kann zum Bestseller werden. Die Verlage schöpfen neue Hoffnung. Und für Kulturpessismisten brechen schlechte Zeiten an. (www.faz.net, 17.3.24)

Konsumgüter: Verbraucher kaufen weniger Technik und Elektronik Das Jahr 2023 war kein gutes für den Elektrofachhandel: Verbraucher in Deutschland haben bei Haushaltstechnik und Unterhaltungselektronik besonders gespart. Bei technischen Konsumgütern gingen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr trotz gestiegener Preise um 1,6 Prozent zurück, bei Haushaltsgeräten um 2,4 Prozent, wie das Marktforschungsinstitut NIQ bekannt gab. Zum Vergleich: Insgesamt sind die Privatausgaben im vergangenen Jahr, getrieben durch Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Drogerie-Produkten, um 5,5 Prozent gestiegen. | Im Bereich Technik und Elektronik gibt es laut der Studie jedoch große Unterschiede: Haushaltskleingeräte wie Fritteusen, Handstaubsauger, Toaster, Haartrockner und Mixer liefen besser und legten leicht zu. Bei IT-Produkten – wie PCs, Laptops und Monitoren – und Fernsehern (minus acht Prozent) sowie Haushaltsgroßgeräten wie Wasch- und Spülmaschinen (minus sechs Prozent) brach das Geschäft hingegen stark ein. … (www.zeit.de, 17.3.24)

Pures Gold: Forscher gewinnen Edelmetall aus Elektroschrott und Molke Forscher aus Zürich haben eine Methode entwickelt, um Gold aus Elektroschrott und Molke zu gewinnen. Der Prozess soll außerdem äußerst nachhaltig sein. Die Hintergründe. | In Finanzkrisen setzen viele Menschen nach wie vor auf das Edelmetall Gold. Das liegt unter anderem daran, dass das Material bereits seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel und Wertanlage gilt. Die Reserven auf dem Markt sind außerdem rar und tragen so zum Werterhalt des Materials bei. Das könnte such aber bald ändern. | Denn Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich) entwickelten eine Methode, mit der sich Gold aus Elektroschrott gewinnen lässt. Bei dem relativ nachhaltigen Prozess spielt sogar Käse eine entscheidende Rolle. (www.basicthinking.de, 17.3.24)

Wahrheit (in Relation) ist notwendig Wer Wahrheit sagt, ist ein Fundamentalist? Ex-Präsident Trump behauptet, der Klimawandel sei keine Wahrheit, sondern eine Meinung. Julian Müller meint deshalb, auf die Vorstellung von Wahrheit darf man nicht verzichten. Wiedergelesen (www.feinschwarz.net, 17.3.24)

Badrans #Korrigendum: Mitte-rechts wird immer unanständiger Ich bin entsetzt darüber, wie das Parlament unsere Verfassung und die direkte Demokratie mit Füssen tritt. (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.24)

Rudi Anschober: „Ich bin gerne ein Träumer“ In seinem neuen Buch ist Rudi Anschober 80 und blickt auf ein gutes Leben zurück. Die Energiewende ist vollzogen und die Menschen sind im Einklang mit den Tieren und der Natur.  (www.krone.at, 17.3.24)

Trump warnt vor „Blutbad“ bei Wahlniederlage Der frühere US-Präsident prophezeit das Ende von Amerikas Demokratie, sollte er die Wahl im November verlieren. Die Demokraten verurteilen seine Äußerungen als „Drohungen zur politischen Gewalt“. (www.faz.net, 17.3.24)

Marodes Stromnetz stößt an seine Grenzen Weite Teile der USA laufen Gefahr, nicht mehr ausreichend mit Strom versorgt werden zu können. Grund dafür sind vor allem die vielen neuen Rechenzentren sowie Fabriken für saubere Technologien, von denen viele durch politische Anreize entstanden sind. Diese haben einen enorm hohen Stromverbrauch, den die Energieversorger nun nicht mehr decken können. Und auch die marode Strominfrastruktur trägt ihresgleichen dazu bei, wie Ende der Woche auch das „Time“-Magazin zusammenfasste. (orf.at, 17.3.24)

16.3.24

Die dramatische Rettung der Komponistengebeine Ein unglückliches Leben hatte Alberik Zwyssig (1808—1854), der musikalische Mönch aus Uri und Komponist des Schweizerpsalms. Post mortem wurde im Zweiten Weltkrieg dann noch seine Leiche ausgegraben und umgebettet. | Alberik Zwyssigs Vater, ein rauer Geselle, geriet in ein Handgemenge und wurde unter Vormundschaft gestellt. Daraufhin verdingte er sich als niederländischer Söldner, wo er prompt auf dem Feld sein Leben lassen musste. Mutter Zwyssig stand mit fünf Kindern alleine da, darunter Johann Josef Maria Georg. | Der Junge wuchs mal hier, mal dort bei Verwandten auf. Dann fand er im Alter von 19 Jahren Zuflucht in der Welt eines Zisterzienserklosters, wo er Mönch wurde und den Namen Pater Alberik oder Albericus annahm — bis sein Kloster Wettingen 1841 von einem Tag auf den anderen aufgehoben wurde. (www.watson.ch, 16.3.24)

Die dramatische Rettung der Komponistengebeine Ein unglückliches Leben hatte Alberik Zwyssig (1808—1854), der musikalische Mönch aus Uri und Komponist des Schweizerpsalms. Post mortem wurde im Zweiten Weltkrieg dann noch seine Leiche ausgegraben und umgebettet. | Alberik Zwyssigs Vater, ein rauer Geselle, geriet in ein Handgemenge und wurde unter Vormundschaft gestellt. Daraufhin verdingte er sich als niederländischer Söldner, wo er prompt auf dem Feld sein Leben lassen musste. Mutter Zwyssig stand mit fünf Kindern alleine da, darunter Johann Josef Maria Georg. | Der Junge wuchs mal hier, mal dort bei Verwandten auf. Dann fand er im Alter von 19 Jahren Zuflucht in der Welt eines Zisterzienserklosters, wo er Mönch wurde und den Namen Pater Alberik oder Albericus annahm — bis sein Kloster Wettingen 1841 von einem Tag auf den anderen aufgehoben wurde. (www.watson.ch, 16.3.24)

Nach dem fatalen Unglück an der Tête-Blanche berichten Bergsteiger von Nahtoderlebnissen: So geht es Menschen, die erfrieren An Unterkühlung zu sterben, gilt als besonders langsamer und brutaler Tod. Auch deswegen werden Bergsteiger, die sich den Gefahren extremer Kälte stellen, als ultimative Helden verehrt. (www.nzz.ch, 16.3.24)

Die SVP greift Albert Röstis Herzensprojekt an: Martullo-Blocher gibt das neue Stromgesetz zum Abschuss frei Der engste Machtzirkel der SVP hat hinter verschlossenen Türen entschieden: Ohne Gegenstimme hat der Parteileitungsausschuss die Nein-Parole zum neuen Stromgesetz gefasst. Damit gehen die Hardliner der Partei voll auf Konfrontationskurs mit Bundesrat Albert Rösti. Interne Papiere zeigen: Der Streit wird mit harten Bandagen ausgetragen. (www.nzz.ch, 16.3.24)

KOMMENTAR - Auch das bedingungslose Grundeinkommen kommt wieder auf die Agenda Der Mittelstand klagt über finanzielle Engpässe. Das könnte bald noch schlimmer werden. Die künstliche Intelligenz wird die Arbeitswelt im grossen Stil umbauen – und manchen Job vernichten. Die Politik sollte sich heute schon auf teure sozialpolitische Forderungen vorbereiten. (www.nzz.ch, 16.3.24)

Die dramatische Rettung der Komponistengebeine Ein unglückliches Leben hatte Alberik Zwyssig (1808—1854), der musikalische Mönch aus Uri und Komponist des Schweizerpsalms. Post mortem wurde im Zweiten Weltkrieg dann noch seine Leiche ausgegraben und umgebettet. | Alberik Zwyssigs Vater, ein rauer Geselle, geriet in ein Handgemenge und wurde unter Vormundschaft gestellt. Daraufhin verdingte er sich als niederländischer Söldner, wo er prompt auf dem Feld sein Leben lassen musste. Mutter Zwyssig stand mit fünf Kindern alleine da, darunter Johann Josef Maria Georg. | Der Junge wuchs mal hier, mal dort bei Verwandten auf. Dann fand er im Alter von 19 Jahren Zuflucht in der Welt eines Zisterzienserklosters, wo er Mönch wurde und den Namen Pater Alberik oder Albericus annahm — bis sein Kloster Wettingen 1841 von einem Tag auf den anderen aufgehoben wurde. (www.watson.ch, 16.3.24)

Forscher finden alarmierende Menge Mikroplastik in menschlicher Plazenta Forscher haben im Rahmen einer Studie kürzlich eine alarmierende Menge Mikroplastik in einer menschlichen Plazenta entdeckt. Die genauen gesundheitlichen Auswirkungen sind aber noch unklar. | Die Herausforderungen in diesem Jahrhundert häufen sich. Der Klimawandel schreitet weiter voran. Gleichzeitig nimmt die Umweltverschmutzung an vielen Orten weltweit zu. Doch gibt es auch ein Material, dessen Risiken viele sich nicht bewusst sind. Die Rede ist von Plastik. Denn das Material findet sich inzwischen an abgelegenen Orten oder sogar in unserem Blut. | Im Rahmen einer neuen Studie der University of New Mexico untersuchten Forscher nun verschiedene menschliche Plazenta-Proben. Ihrer Dokumentation zufolge fanden sie in sämtlichen Proben Mikroplastikpartikel. Das weist auf eine signifikante Umweltverschmutzung und mögliche gesundheitliche Risiken hin. Die Entdeckung unterstreicht auch die allgegenwärtige Präsenz von Mikroplastik in unserer Umwelt. (www.basicthinking.de, 16.3.24)

Forscherin über Fake-News: „Philosophie kann Einfluss nehmen“ Romy Jaster forscht zu Fake News und anderen Desinformationsstrategien. Ein Gespräch über demonstrativen Bullshit und nüchternes Nachdenken. mehr... (taz.de, 16.3.24)

Neues Bindemittel verdoppelt Leistung von E-Auto-Batterien Forscher haben ein neuartiges Bindemittel entwickelt, das die Leistung von E-Auto-Batterien deutlich erhöhen könnte. Auch die Haltbarkeit der Energiespeicher soll profitieren. | Die Elektromobilität nimmt weiter Fahrt auch — auch wenn der Trend zuletzt etwas abebbte. Gleichzeitig generieren Windkraft- und Solaranlage große Mengen an Elektrizität und speichern diese bei geringer Nachfrage in Batterien ab. Doch für all diese Technologien benötigt es langlebige und effiziente Energiespeicher. | Einen weiteren Fortschritt erzielten kürzlich Forscher des Japan Advanced Institute of Science and Technology (JAIST). Sie entwickelten ein neuartiges Bindemittel für Siliciummonoxid-basierte Elektroden und reicherten es mit Polyvinylphosphonsäure (PVPA) an. (www.basicthinking.de, 16.3.24)

Kleine Mengen Lakritze erhöhen sogar bei gesunden, jungen Menschen den Blutdruck »Echte« Lakritze enthält Extrakte aus der Wurzel der Süßholzpflanze, (Glycyrrhiza glabra), die seit Jahrhunderten als Heilpflanze dient. Allerdings hat die Süßholzwurzel auch ihre Schattenseiten, denn die enthaltene Glycyrrhizinsäure (GA) kann den Blutdruck erhöhen. Darum empfiehlt die WHO nur bis zu 100 mg am tag zum Verzehr. Forscher fanden nun heraus, dass sogar diese kleine Menge ungeahnt stark auf das Herz-Kreislaufsystem junger, gesunder Menschen einwirkt. (www.trendsderzukunft.de, 16.3.24)

500 Jahre Graubünden: Einst eine Demokratie der Ungleichheit | “Man hat Demokratie benutzt, um Macht über Andere auszuüben” Der Schweizer Kanton Graubünden feiert dieses Jahr grosses Jubiläum. Seine frühe Demokratiegeschichte erstmals aufgearbeitet hat der Historiker Randolph Head. Im Interview erzählt der Professor in Kalifornien, wie eine Demokratie ohne Gleichheitsgedanken funktionierte. (www.swissinfo.ch, 16.3.24)

Ohne Erdöl: Forscher entwickeln nachhaltigen Klebstoff aus Federn Forscher des Fraunhofer-Instituts haben einen besonders innovativen und nachhaltigen Klebstoff entwickelt. Denn ihr Kleber kommt ohne Erdöl. Stattdessen kommen Federn zum Einsatz. | Für das Erreichen der Klimaziele ist die Weiterentwicklung vieler Produkte essenziell. Denn viele Stoffe und Materialien basieren weiterhin auf fossilen Brennstoffen wie Erdöl und tragen damit zur Klimaerwärmung bei. | Forscher des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB gingen das Problem kürzlich bei gängigen Klebstoffen an. Das Ergebnis: Sie entwickelten eine innovative Methode zur Herstellung von Klebstoff aus Federn. Denn tierische Federn enthalten Keratin, das bei der richtigen Verarbeitung ähnliche Eigenschaften wie Kleber aufweist. (www.basicthinking.de, 16.3.24)

Wegducken statt standhalten – die Versuchung des Appeasement | Gastkommentar Putins Angriffskrieg wie auch der Hamas-Terror haben den Westen auf dem falschen Fuss erwischt. Es gibt eine Tradition der Unterschätzung totalitärer Aggressoren, angesichts deren sich die Frage stellt, ob es einen strukturellen Hang von Demokratien zum Appeasement gibt. | Richard Herzinger lebt als freier Publizist in Berlin. Seit kurzem ist seine eigene Website online: «Herzinger — hold these truths». (www.nzz.ch, 16.3.24)

Schreibende Söhne über ihre Mütter: Was ich über Mama noch sagen wollte In der Tradition Peter Handkes: Schriftsteller wie Didier Eribon und Wolf Haas schreiben über ihre Mütter (www.freitag.de, 16.3.24)

„Reberger“ statt Riesling: Weine für den Klimawandel Reberger, Villaris oder Sauvignac: So heißen neue, pilzwiderstandsfähigere Rebsorten. Sie sollen Alternativen für Riesling und Co. sein, die den unbeständigen Sommern die Stirn bieten — Resilienz statt Geschmacksprofil. Kann das gut sein? (www.freitag.de, 16.3.24)

Wie man sich vor rabiaten Leuten schützt Nicht nur die Vorfälle in den letzten Monaten zeigen auf, wie wichtig das Thema Sicherheit mittlerweile geworden ist. Daher setzen immer mehr Unternehmen auf geschultes Personal. Doch das richtige Verhalten muss gelernt sein. Eine Ex-Polizistin lehrt, wie man sicher aus Situationen mit aggressiven Menschen rauskommt. Hier ihre Tipps. (www.krone.at, 16.3.24)

Mehr Plastik durch den Klimawandel Die Klimaerwärmung verstärkt auch die Verschmutzung der Umwelt mit Plastikmüll und Mikroplastik – ein durchaus überraschender Zusammenhang.  (www.diepresse.com, 16.3.24)

Letzte Generation: Klimaaktivisten blockieren in mehreren Städten Straßen Die Letzte Generation ist zurück: Die Klimaaktivisten organisieren Straßenblockaden für mehr Klimaschutz. Anders als bisher kleben sie sich nicht fest. (www.zeit.de, 16.3.24)

Initiative will Rückgabe von Mehrwegbehältern vereinfachen Seit vergangenem Jahr gibt es für Speisen und Getränke zum Mitnehmen eine Mehrwegpflicht - einen nachhaltigen Kreislauf hat das bisher aber nicht in Gang gebracht. Das will eine Initiative nun ändern. Von Katharina Schol.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.3.24)

In 4 Jahren erst 10 Prozent der Heizungen saniert 1,6 Millionen Heizungen müssen in Österreich getauscht werden, um aus Gas und Öl auszusteigen. Die türkis-grüne Regierung hat dafür ziemlich viel Geld in die Hand genommen, in den vergangenen vier Jahren wurden aber nur zehn Prozent der Heizgeräte saniert. Seit 2000 wurden 155.000 Anträge für eine Sanierungsförderung gestellt. (www.krone.at, 16.3.24)

Bischof Meier: Krise der Kirchen auch als Chance begreifen - - Der Augsburger Bischof Bertram Meier ruft dazu auf, die Krise der Kirchen auch als Chance zu begreifen. Glaubwürdig seien Christen aber nur, wenn sie sich auch zu ihren eigenen Unsicherheiten bekennen, sagte er am Freitag in einem ökumenischen Gottesdienst in Augsburg bei der Jahrestagung der Gesellschaft katholischer Publizistinnen und Publizisten (GKP). - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 16.3.24)

D: Katholische Publizisten fassen Beschluss zu KI und Journalismus - - Die Gesellschaft katholischer Publizistinnen und Publizisten (GKP) unterstützt die Pariser Charta für Künstliche Intelligenz (KI) und Journalismus. Zugleich macht sie sich „die Prinzipien für ihre eigenen Publikationen und ihr medienpolitisches Engagement zu eigen“, heißt es in einem am Samstag von der Mitgliederversammlung in Augsburg verabschiedeten Beschluss. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 16.3.24)

Protestcamp vor Teslawerk: Klimaaktivisten gegen Elon Musk Elon Musk will sein Elektroautowerk in Grünheide ausbauen. Ihm gegenüber stehen Linksextreme und Klimaaktivisten. Aber auch eine Mehrheit der Anwohner teilt seine Zukunftsvision nicht. (www.faz.net, 16.3.24)

Warum der Akkuzustand beim E-Auto oft für Rätsel sorgt Gebrauchtwagen mit Elektroantrieb lassen sich schwer verkaufen. Denn ihr Herzstück, der Akku, gibt Kaufinteressenten Rätsel auf. Die Branche will mit Batteriechecks Durchblick liefern. Nur wie? Von Juri Sonnenholzner.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.3.24)

Wie protzte man früher? Mit Büchern und Bildern [premium] Die große Frühjahrsausstellung zur deutschen Renaissance ist vor allem anstrengend. - Dabei verbergen sich in ihrer kunsthistorischen Selbstverliebtheit spannende Geschichten von Bankiers und Lobbyisten. (www.diepresse.com, 16.3.24)

Peinlicher Erfolg Gute Zahlen zur CO2-Bilanz immerhin, aber das kann es nicht gewesen sein. Kanzler Scholz muss durchsetzen, dass die Ressorts Verkehr und Bau ihren Job machen. - (www.klimareporter.de, 16.3.24)

Viele Hundebesitzer verstehen das Verhalten ihres Tieres nicht In den sozialen Medien laufen die Videos viral: Hunde die gedrückt, geherzt oder angebellt werden. Und das Tier? Es leckt, gähnt oder blinzelt so süß. All das sei aber keinesfalls ein Zeichen von Wohlbefinden, sagen Experten – und warnen vor den Folgen für Mensch und Hund. (www.welt.de, 16.3.24)

US-Ölindustrie stößt dreimal mehr Methan aus als angenommen Methan treibt die Erderwärmung deutlich voran. Es wird unter anderem bei der Öl- und Gasförderung freigesetzt. Nun zeigt sich: Die Emissionen in den USA sind viel höher als bisher gedacht. Das wäre leicht zu verhindern, doch die Industrie handelt nicht. (www.welt.de, 16.3.24)

Sectors4Energy: Das Energiesystem neu denken - - Unsere Energieversorgung erfordert nachhaltige und ganzheitliche Lösungen. Die Tagung Sectors4Energy bietet eine Plattform für den Wissensaustausch. - - (www.geb-info.de, 16.3.24)

Schweizer Zahnradbahnen widerstehen dem Zahn der Zeit Von den Bergen bis zur Stadt: Zahnradbahnen verbinden Tourismus mit urbaner Mobilität in einzigartigem Design. Zwei Beispiele veranschaulichen, warum die Kletterzüge aktuell bleiben. (www.nzz.ch, 16.3.24)

150 Millionen für Investitionsförderung in Erneuerbare im Jahr 2024 - Photovoltaikförderung 2024 für Unternehmen startet am 15. April - Marktprämie mit Rekordvolumen für 2024 und 2025 (oekonews.at, 16.3.24)

15.3.24

Sensor spürt schädliche "Ewigkeitschemikalien" in Trinkwasser auf Forscher des Massachusetts Institutes of Technology (MIT) haben einen neuartigen Sensor entwickelt, der schädliche Ewigkeitschemikalien in Trinkwasser aufspüren kann. Diese stellen mitunter eine Gefahr für die Gesundheit dar und bauen sich in der Natur nicht ab. | Durch die Auswirkungen des Klimawandels und Umweltverschmutzungen könnte es bald zu einer Knappheit von sauberem Trinkwasser kommen. Neben der Austrocknung von Reservoirs spielt auch die zunehmende Belastung durch Chemikalien eine Rolle. Doch Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) möchten dieses Problem nun angehen. | Sie entwickelten einen Sensor, der in der Lage ist, winzige Mengen von perfluorierten und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) in Trinkwasser zu erkennen. Diese Chemikalie ist auch als „Ewigkeitschemikalien“ bekannt. Sie kommt in Lebensmittelverpackungen, Antihaft-Kochgeschirr und vielen anderen Konsumgütern vor und baut sich in der Natur nicht ab. (www.basicthinking.de, 15.3.24)

Parlament verabschiedet CO2-Gesetz Nun ist klar, was das CO2-Gesetz für die Zeit ab 2025 regeln wird. Das Parlament hat in der Frühlingssession die letzten Differenzen bereinigt. Ladestationen für Elektroautos werden nicht gefördert, und die CO2-Emissionen sollen in erster Linie im Inland reduziert werden. | Das CO2-Gesetz hat zum Ziel, die Treibhausgasemissionen in der Schweiz bis 2030 gegenüber 1990 zu halbieren. Das revidierte Gesetz setzt auf Anreize und Förderung statt auf neue Abgaben, so wie dies die Variante vorgesehen hatte, die von den Stimmberechtigten im Juni 2021 verworfen wurde. (energeiaplus.com, 15.3.24)

Solarstrom erleben – Geschichte und Potenziale Die Stiftung Umwelt Arena Schweiz präsentiert im Rahmen ihrer Sonderausstellungsreihe bis 28.April 2024 die Ausstellung von ewz «Solarstrom erleben — Geschichte und Potenziale». Diese Ausstellung vertieft das Thema «Solarstrom» mit interaktiven Elementen und einem Solarstromquiz. | Wechselnde Sonderausstellungen in den Ausstellungswelten der Umwelt Arena greifen neue, ungewöhnliche, besondere und aktuelle Themen auf. Sie ergänzen die Dauerausstellungswelten zu Natur und Leben, Mobilität, CO2-neutralem Bauen und Wohnen sowie Erneuerbare Energien und haben sich bei Besuchern als Highlight etabliert. | Die Sonderausstellung «Solarstrom erleben — Geschichte und Potenziale» nimmt die noch immer existierenden Vorbehalte und veraltete Mythen über den Bau und die Nutzung von Solaranlagen auf. «In unserer Sonderausstellung zeigen wir auf, welches riesige Potenzial für eine klimafreundliche Solarstromproduktion auf unseren Dächern schlummert», sagt Silvan Graf, Leiter der ewz—Energieberatung (www.baurundschau.ch, 15.3.24)

Stadt Luzern treibt Umrüstung auf erneuerbare Energien vorwärts Die Stadt Luzern hat bereits die Heizungen in 65 von rund 150 Liegenschaften auf erneuerbare Energien umgerüstet. (www.watson.ch, 15.3.24)

Am Anfang war der Prompt – Glaube und Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz formt unsere Welt neu — auch Religionen können dem nicht entgehen. Der Comedian Karpi, Patrick Karpiczenko, lädt uns ein auf ein nicht ganz ernst gemeintes Gedankenexperiment: Ist Religion und Glaube etwas Menschliches? Was wäre, wenn Künstliche Intelligenz genau wie Menschen ihre eigenen Religionen entwickeln würde? (www.religion.ch, 15.3.24)

Emissionsdaten 2023: Bundeskanzler muss Rechtsbruch beim Klimaschutzgesetz beenden Germanwatch fordert umgehend Sofortprogramme für Verkehrs- und Gebäudesektor / Verkehrsminister Wissings Missachtung von EU-Vorgaben kann für Deutschland teuer werden | Der verschleppte Klimaschutz im Verkehrssektor ist nach Ansicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch mittlerweile das gravierendste Problem in der deutschen Klimapolitik. Damit wird das geltende Klimaschutzgesetz gebrochen — dies droht das Vertrauen in den Rechtsstaat und die Verlässlichkeit von Politik zu untergraben. Laut der heute vom Umweltbundesamt (UBA) veröffentlichten Emissionsdaten für 2023 werden im Verkehrssektor zum dritten und im Gebäudesektor zum vierten Mal in Folge die gesetzlich vorgeschriebenen Reduktionsziele verfehlt — trotz Einhaltens der Jahresemissionsgesamtmenge für das vergangene Jahr. (www.germanwatch.org, 15.3.24)

Deutschland bei Klimazielen 2030 erstmals auf Kurs Das Umweltbundesamt hat heute die Daten zu den Treibhausgasemissionen 2023 sowie die Projektionsdaten zur künftigen Entwicklung der Treibhausgasemissionen veröffentlicht. Die Daten zeigen, dass das Klimaschutzziel für 2030 greifbar ist. Die Klimaschutzlücke, die bis zu Beginn der Legislaturperiode, noch vorhanden war, wird 2030 vollständig geschlossen, wenn Deutschland Kurs hält. (www.bmwk.de, 15.3.24)

Klimaemissionen sinken 2023 um 10,1 Prozent – größter Rückgang seit 1990 | UBA-Projektion: Nationales Klimaziel bis 2030 erreichbar Im Jahr 2023 emittierte Deutschland 10,1 Prozent weniger Treibhausgase (THG) als 2022. Das zeigen neue Zahlen des Umweltbundesamtes (UBA). Gründe sind der gestiegene Anteil erneuerbarer Energien, ein Rückgang der fossilen Energieerzeugung und eine gesunkene Energienachfrage bei Wirtschaft und Verbrauchern. Insgesamt wurden 2023 in Deutschland rund 674 Millionen Tonnen THG freigesetzt — 76 Millionen Tonnen oder 10,1 Prozent weniger als 2022. Dies ist der stärkste Rückgang seit 1990. Insbesondere der Verkehrssektor muss beim Klimaschutz aber nachsteuern. Er verfehlt seine Klimaziele erneut deutlich und liegt 13 Millionen Tonnen über dem zulässigen Sektor-Budget. (www.umweltbundesamt.de, 15.3.24)

Klimawandel und Pflanzen-Migration: Das Rätsel um die wandelnden Wälder Warum breiten sich Nadelbäume nicht viel weiter nach Norden aus, wo es wärmer geworden ist? Forschende haben eine Antwort und sagen, wo sie neue Wälder erwarten. (www.tagesanzeiger.ch, 15.3.24)

Kommentar: Kein Grund zum Feiern Das sprichwörtliche Glas ist nicht einmal halbvoll: Ursachen für den starken Rückgang beim CO2-Ausstoß sind meist nicht nachhaltig, die deutschen Klimaschutzziele für 2030 reichen bei weitem nicht aus. (www.jungewelt.de, 15.3.24)

Demokratieexperte über rechte Gewalt: „Schulen sind komplett überfordert“ An Schulen komme demokratische Erziehung oft zu kurz, sagt Daniel Trepsdorf. Dabei sei das die beste Prävention gegen Gewalt und Extremismus. mehr... (taz.de, 15.3.24)

Fraktur: Kommunikation ist nicht alles Der Politik mangelt es sicher nicht an Fachkräften für Kommunikation. Warum bekommen Scholz, Habeck und Co. dann trotzdem so viel nicht gut kommuniziert? (www.faz.net, 15.3.24)

Kapitalismus und Demokratie: Der Kapitalismus ist nicht das Problem Wachstum ist mit dem Klimawandel nicht vereinbar, der Kapitalismus ist am Ende. Was viele glauben, stimmt nicht. Für Freiheit und Wohlstand braucht es mehr davon. (www.zeit.de, 15.3.24)

KOMMENTAR - Millionen für Mohammed? Die Zürcher Katholiken und Reformierten sollten ihr Geld für eigene gute Zwecke einsetzen, statt es anderen Gemeinschaften zu schenken Wenn Kirchen anfangen, Staatsgelder weiterzugeben, sollte ihnen der Beitrag gekürzt werden – sie haben ihn offensichtlich nicht nötig. (www.nzz.ch, 15.3.24)

Mit dem Sackmesser als Alleskönnerin inszeniert Die aktuelle Kampagne von Eniwa soll aufzeigen, was alles im Stromversorgungsunternehmen steckt. (www.persoenlich.com, 15.3.24)

Klimaschutzverträge für Industrie, Europas riesige Klimarisiken, Fairness beim Klimaschutz Klimaschutzverträge sollen der Industrie beim grünen Umbau helfen. Europa ist nicht ausreichend auf die Klimakrise und ihre Folgen vorbereitet. Der Deutsche Ethikrat formuliert erstmals Leitlinien zur Klimagerechtigkeit. - (www.klimareporter.de, 15.3.24)

Vatikan: Botschaft zum Ramadan mit Friedenswunsch - - In der Botschaft zum muslimischen Fastenmonat Ramadan, die das Vatikandikasterium für interreligiösen Dialog an diesem Freitag veröffentlicht hat, wird auch dazu aufgerufen, anlässlich der vielen Kriege weltweit, „das Feuer des Konflikts zu löschen und die Kerze des Friedens zu entzünden". - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 15.3.24)

Klimabilanz | Schön gerechnete Klimabilanz Bilanz der Treibhausgasemissionen basiert auf Wunschdenken (www.nd-aktuell.de, 15.3.24)

Das Ötztal bemüht sich um autofreie Gäste-Anreise In einem großen, vom Bundesministerium in Auftrag gegebenen Projekt erprobt die Pilotregion Ötztal neue Wege in der autofreien Anreise der Gäste. Nach vier Jahren intensiver, von der Uni Innsbruck geleiteten Arbeit ist man bereits in der Umsetzungsphase für die Mobilität der Zukunft. (www.krone.at, 15.3.24)

Wasserstoffausbau: So schnell fließt da nichts Die Regierung plant ein riesiges Wasserstoffnetz. Doch Experten halten das Vorhaben inzwischen für überdimensioniert. Es drohen leere Pipelines – teuer finanziert. (www.zeit.de, 15.3.24)

Große „Nature“-Studie: Weltwirtschaft im Hitzestress Der Klimawandel trifft Lieferketten weltweit: Hitzebedingte Ausfälle bedrohen so auch Industriestaaten, zeigt eine Studie. mehr... (taz.de, 15.3.24)

Klimaziele: Klimaschutz ist kein Verelendungsprogramm Neue Zahlen geben Hoffnung, dass Deutschland 2030 seine Klimaziele erreichen wird. Das zeigt: Politik wirkt. Denn Kapitalismus ist ein starker Veränderungsmotor. (www.zeit.de, 15.3.24)

Haben Aliens den mysteriösen Monolithen in Wales errichtet? Lesen Sie das gerade, weil "Aliens" oder "mysteriös" ihre Aufmerksamkeit geweckt haben? Hinter dem Monolithen-Hype steckt eine ganz irdische Erklärung. Aber warum zieht uns das Unerklärliche, Mysteriöse so in den Bann? (www.dw.com, 15.3.24)

Kommentar zu neuen Emissionsdaten: UBA-Zahlen kein Freibrief für die Bundesregierung Die heute vom Umweltbundesamt (UBA) veröffentlichten Emissionszahlen für das Jahr 2023 und die Projektionen bis 2030 zeigen, dass weiterhin dringende Handlungsnotwendigkeit beim Klimaschutz besteht. Dazu erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Auch wenn insgesamt die Emissionsgrenzen im letzten Jahr eingehalten wurden, ist das Erreichen der Klimaziele 2030 nicht gesichert. Die UBA-Zahlen sind kein Freibrief für die Bundesregierung in Sachen Klimaschutz. Ausruhen auf Zufallsgewinnen ist nicht angebracht. | Ein großer Teil der Minderung ist konjunktur- und preisbedingt und bleibt ein vorübergehender Effekt, wenn jetzt nicht effektiv nachgesteuert wird. Es ist gut, dass die Regierung richtige Maßnahmen eingeleitet hat, der Ausbau der Erneuerbaren ist spürbar. Aber ihr Pflichtenheft ist sehr viel größer, wenn das Klimaziel 2030 und der langfristige Zielpfad verlässlich erreicht werden sollen. … (www.bund.net, 15.3.24)

Krise bei Schweizer Stahlhersteller: Stahl Gerlafingen droht mit Schliessung von Produktionsstrasse Die Schweizer Stahlindustrie leidet unter hohen Strompreisen und Preisdruck aus dem Ausland. Stahl Gerlafingen will darum eine von zwei Produktionslinien einstellen. (www.tagesanzeiger.ch, 15.3.24)

Weltsynode: „In Studienkommissionen alle Themen enthalten“ - - Die Schweizer Synodale Helena Jeppesen-Spuhler hält das Frauenthema für das dringlichste in der Schweiz, wie sie im Interview mit Radio Vatikan sagt. Sie wünscht sich eine gute Abstimmung zwischen der Arbeit der Weltsynode im Oktober und den zehn begleitenden Studienkommissionen. Deren thematischen Zuschnitt hatte das Synodensekretariat am Donnerstag in Rom vorgestellt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 15.3.24)

Öffentliche Hand gab 2023 weniger für Werbung aus Nach einem Hoch im Coronajahr 2021 sanken die Ausgaben weiter. Unter den Ministerien war das Klimaschutzministerium Spitzenreiter. (www.diepresse.com, 15.3.24)

Verhaltender bundesweiter Start Das mehrstufige, rechtlich unverbindliche Verfahren soll den Kommunen als strategisches Planungsinstrument helfen, Deutschland bis 2045 auch bei der Wärmeerzeugung und -nutzung klimaneutral zu machen. Für die Wärmeplanung muss in den Wohn- und Gewerbegebieten herausgefunden werden, welche Arten zu heizen mit möglichst hoher Einbindung erneuerbarer Energien vor Ort ökologisch und wirtschaftlich am Sinnvollsten und somit für die Kommunen finanzierbar und für die Bürger bezahlbar sind. Mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) stehen vielfältige heiztechnische Lösungen für die Planungen zur Verfügung. Ausbau von Fernwärme wird kritisch gesehen Schon sehr früh sollen in der KWP im Rahmen der „Eignungsprüfung“ die Teilgebiete identifiziert werden, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht für eine Versorgung durch ein Wärmenetz eignen. Dem Aus- und Neubau zentraler Wärmenetze wird aber ein großes Lösungspotenzial zugeschrieben. Rund 15 Prozent der knapp 42 Mio. Wohnungen in Deutschland werden derzeit mit Fernwärme beheizt. Ziel der Bundesregierung ist es, bis zum Jahr 2045 ein Drittel aller Gebäude mithilfe von Wärmenetzen zu versorgen. Nah- und Fernwärme können unter bestimmten Voraussetzungen wie zum Beispiel bei hoher Bebauungsdichte, kurzen Lieferstrecken und großem >| (www.enbausa.de, 15.3.24)

Klimagerechtigkeitsbewegung | »Bewaffnung der Natur«: Lernen von den Soulèvements de la Terre Alex Wernke hat eine Tour französischer Aktivist*innen durch Deutschland organisiert. Deutsche Bewegungen könnten sich einiges von ihnen abschauen (www.nd-aktuell.de, 15.3.24)

Rolle der Frau in der Kirche: Dezentrale Lösungen erwägen - - Unter dem Titel „Gottes starke Töchter - Frauen und Ämter im Katholizismus weltweit" hat der Herder-Verlag im Herbst 2023 ein Sonder-Themenheft herausgegeben, das Beiträge aus aller Welt zur Frage der Rolle von Frauen in der katholischen Kirche versammelt. Ausgehend davon stand die „Frauenfrage" am Donnerstagabend bei einer Präsentation an der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl im Zentrum - auch mit Blick auf die Weltsynode. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 15.3.24)

Deutsche Bischöfe und Laien weiter auf Reformkurs - - Trotz vatikanischer Bedenken und ohne beschlossene Satzung soll das nächste Treffen des Synodalen Ausschusses der katholischen Kirche in Deutschland wie geplant im Juni stattfinden. Nächste Woche kommt indessen eine Abordnung deutscher Bischöfe zu Gesprächen über einige Reformanliegen in den Vatikan. Vorgeschaltet ist ein Treffen zwischen Bischöfen und Laien. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 15.3.24)

Sterbende Solarwirtschaft in Sachsen: Große Weltpolitik, kleines Freiberg Das Solarwerk im sächsischen Freiberg steht still, weil die Subventionen ausbleiben. Wie ist die Stimmung in der Stadt? mehr... (taz.de, 15.3.24)

Methan-Emissionen in den USA höher als gedacht Methan ist um ein Vielfaches klimaschädlicher als CO2. Jetzt zeigt eine neue Studie: Gerade beim Abbau fossiler Energien wird offenbar viel mehr Methan freigesetzt als bisher gedacht. Von H. Ließmann und T. Schweinhardt.[mehr] (www.tagesschau.de, 15.3.24)

„Grüne“ Allianzen: Nachhaltiges Bauen erfordert neue Konzepte [premium] Um Kreislaufwirtschaft beim Bauen umzusetzen, müssen ausführende Baufirmen möglichst frühzeitig eingebunden werden. Solche Allianzen lassen sich vertraglich forcieren. (www.diepresse.com, 15.3.24)

"Warum die Trennung von Staat und Kirche überfällig ist" Helmut Ortner hat die Aufsatzsammlung "Das klerikale Kartell. Warum die Trennung von Staat und Kirche überfällig ist" vorgelegt. Die einzelnen Beiträge machen deutlich, wie wenig die Grundlagen eines eigentlich religiös neutralen Staates umgesetzt wurden. Gerade anhand der Missbrauchsskandale wird das Thema vertieft als "Kniefall des Rechtsstaats". (hpd.de, 15.3.24)

Politiker strahlen weiterhin von Siloballen Im Kanton Aargau soll das Aufstellen von Wahl- und Abstimmungswerbung auf landwirtschaftlichen Pachtflächen der öffentlichen Hand möglich bleiben. Der Regierungsrat sieht in der Praxis keine rechtliche Möglichkeit, um mit Auflagen eine politische Neutralität der Politwerbung zu garantieren. (www.persoenlich.com, 15.3.24)

Bauen im Bestand: Keine Angst vorm alten Haus Alte Häuser bergen Überraschungen. Architektin Sabine Keggenhoff weiß, wie Bauen im Bestand gelingt und sich finanzielle Überforderung vermeiden lässt. (www.faz.net, 15.3.24)

Habeck rechnet Klimabilanz überraschend schön Eine stark politisch gefärbte Klima-Bilanz stellte Wirtschaftsminister Habeck heute vor. Vor allem für das Zieljahr 2030 lautet die Botschaft: Die von der Ampel angepackte Reform der Klimapolitik funktioniert, und das auch immer besser. - (www.klimareporter.de, 15.3.24)

Deutschland hat sein Klimaziel für 2023 erreicht Deutschland hat sein Klimaziel für 2023 geschafft. Mit 673 Millionen Tonnen wurden rund zehn Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen als 2022, teilten Klimaministerium und Umweltbundesamt (UBA) am Freitagmorgen mit. Dies ist der stärkste Rückgang seit der Wiedervereinigung 1990. Gründe sind vor allem, dass weniger Kohle in Kraftwerken verbrannt wurde und auch dass die deutsche Wirtschaft schwächer lief. (www.krone.at, 15.3.24)

Pressestatement zum EU-Lieferkettengesetz WWF: EU-Mitgliedstaaten beschließen stark verwässertes Gesetz (www.wwf.de, 15.3.24)

Stückwerk mit Mängeln Der WWF begrüßt die EU-Ratsentscheidung zur Verpackungsordnung. Eine falsche Weichenstellung könnte jedoch Abschmelzen der Abfallberge verhindern (www.wwf.de, 15.3.24)

Wegen El Niño - Afrika versinkt im Regen und trocknet zeitgleich aus WWF Deutschland: Internationale Hilfen müssen aktiven Umwelt- und Klimaschutz beinhalten (www.wwf.de, 15.3.24)

Manipuliertes Kate-Foto wird zum royalen Kommunikationsdesaster Prinzessin Kate hat ein nachträglich manipuliertes Foto von sich und den Kindern veröffentlicht - und damit ein PR-Fiasko ausgelöst. Welche Lehren muss das Königshaus aus dem Wirbel ziehen? Von Imke Köhler.[mehr] (www.tagesschau.de, 15.3.24)

UN-Bericht: Teils monatelange Folter von ukrainischen Kriegsgefangenen Zwischen neun und 15 Monate verbringen ukrainische Soldaten in Kriegsgefangenschaft. Viele von ihnen wurden mit Prügel oder Elektroschocks gequält, berichten die UN. (www.zeit.de, 15.3.24)

Lösungen für die Finanzlücke beim Bund Digitalisierung und Globalisierung überfordern Menschen und Staaten. Die bestehenden Steuer- und Finanzsysteme sind historisch gewachsen. Der Staat muss sie kritisch hinterfragen. Ein innovativer Wurf ist gefordert. Die Lösung liegt bei den explodierenden Zahlungsströmen. Die Schweiz kann die Pionierrolle übernehmen. - (www.journal21.ch, 15.3.24)

Vatikan: „Hungerkrise hängt mit Klimawandel zusammen“ - - „Der Klimawandel ist einer der Hauptgründe für den derzeitigen, beispiellosen Anstieg des Hungers in der Welt.“ Das sagte der Vatikan-Diplomat Ettore Balestrero am Mittwoch bei einer Online-Sitzung des UNO-Menschenrechtsrates in Genf. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 15.3.24)

Prognose der Treibhausgasemissionen: Klimaziel 2030 sieht erreichbar aus Die Klimabilanz verbessert sich. Der Ausbau erneuerbarer Energien macht sich bemerkbar. Minister Habeck hofft daher, den Zeitplan einzuhalten. mehr... (taz.de, 15.3.24)

Neue Vorlage zu elektronischer ID kommt im Nationalrat gut an - Elektronische Identität - Neue Vorlage zu elektronischer ID kommt im Nationalrat gut an - - Der Nationalrat hat der neuen Vorlage des Bundesrats zur Einführung eines elektronischen Identitätsnachweises in der Schweiz (E-ID) sehr deutlich zugestimmt. 3 Jahre nach dem Scheitern einer ersten Vorlage scheint es möglich, dass die E-ID im Jahr 2026 eingeführt wird. - - - - (www.computerworld.ch, 15.3.24)

Warum KI viel Wasser und Strom braucht Bei einem Gespräch mit zehn bis 50 Fragen an einen Chatbot werden 500 Milliliter Wasser verbraucht. Denn hinter den KI-Anwendungen stehen Rechenzentren - und die sind durstig. Und Strom brauchen sie auch. Von Constanze Fett.[mehr] (www.tagesschau.de, 15.3.24)

Deutschland kann Klimaziel für 2030 laut Prognose erreichen Die Bundesregierung hält das für 2030 gesetzte Klimaziel auf Grundlage aktueller Prognosen zu den Emissionen von Treibhausgasen für erreichbar. Dazu müsse man aber Kurs halten, sagte Wirtschaftsminister Habeck.[mehr] (www.tagesschau.de, 15.3.24)

Quaschning erklärt: Balkonsolaranlagen Balkon-Solaranlagen sparen Geld und CO2. Rund 60 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Balkon oder eine Terrasse. Hast du noch einen ungenutzten Balkon oder machst du dir schon deinen eigenen Solarstrom? - (www.klimareporter.de, 15.3.24)

Keine Subventionen für Photovoltaik: Solarfabrik in Sachsen macht dicht Es gibt keine Subventionen für die Photovoltaikbranche. Deshalb schließt Hersteller Meyer Burger sein Werk in Freiberg – und geht in die USA. mehr... (taz.de, 15.3.24)

Rotierender Riesen-Camembert Zwei Jahre nach dem Baustart für das Einlaufwerk im Sihltal und das Auslaufwerk am Zürichsee für den Sihl-Entlastungsstollen, schwebte diese Woche an der Sihl bei Langnau/Thalwil ein 122 Tonnen schwerer Bohrkopf in die dortige Baugrube hinab: Er soll sich bald an der Spitze einer Tunnelbohrmaschine durch den Zimmerberg bis ans Thalwiler Seeufer fressen. | Baudirektor Martin Neukom (Grüne) steht in Gummistiefeln und mit weissem Helm in der mächtigen Baugrube vor der rund 50 Meter langen Startröhre des künftigen Sihl-Entlastungsstollens neben dem Sihlufer an der Grenze von Thalwil und Langnau. Und er spricht vor Bauleuten und Medienschaffenden von einem «Jahrhundertwerk für den Hochwasserschutz» im Kanton Zürich und freut sich auf den baldigen Beginn der «Königsetappe». … (www.pszeitung.ch, 15.3.24)

Die einen streiten über Details, die andern sparen Geld Noch gibt es keine Einigung zum revidierten CO2-Gesetz für die Zeit ab 2025. Das Netto-Null-Ziel gilt es aber nach wie vor zu erreichen: Ein kürzlich erschienenes Buch behandelt einen Aspekt im Umgang mit CO2-Emissionen, nämlich das Schweizer Emissionshandelssystem — und geht insbesondere der Frage nach, wer von diesem System profitiert. | CO2-Emissionen sind nicht nur der Dreck, der aktuell in die Luft geblasen wird. Sie sind auch ein Handelsgut, oder genauer: Gehandelt wird «das Recht, CO2 auszustossen». So beschreiben es Alex Tiefenbacher und Luca Mondgenast in ihrem Buch «CO2-Ausstoss zum Nulltarif. Das Schweizer Emissionshandelssystem und wer davon profitiert». Dem Buch liegt eine Artikelserie zugrunde, die im Online-Magazin ‹das Lamm› erschienen ist. (www.pszeitung.ch, 15.3.24)

Palmsonntag: «Das ist auch meine Geschichte» Der Palmsonntag ist so etwas wie der Endspurt auf die Ostertage zu. Martin Conrad, Priester in Dreikönigen (Zürich-Enge) betont, dass die 2000 Jahre alte Geschichte des Palmsonntags heute noch etwas mit uns zu tun hat. (katholisch-zuerich.ch, 15.3.24)

Tandem-Solarzelle: Forscher erzielen neuen Wirkungsgrad-Rekord Forscher aus Singapur erzielten kürzlich einen neuen Wirkungsgrad-Rekord, indem sie eine Tandem-Solarzelle aus Silizium und Perowskit fertigten. Cyansäure spielte dabei eine große Rolle. | Der Ausbau der Solar-Kapazitäten hat in vielen Ländern hohe Priorität. Da vielerorts neuen Solarparks entstehen, steigt die Nachfrage nach der Technologie. Aufgrund begrenzter Flächen entwickeln Wissenschaftler immer effizientere Solarzellen, um auf der gleichen Fläche mehr Energie generieren zu können. | Forscher der National University of Singapore (NUS) erreichten kürzlich einen weiteren Meilenstein. Sie entwickelten eine neuartige Dreifach-Junktion-Perowskit/Silizium-Tandem-Solarzelle. Diese erzielte in ersten Versuchen auf einer Sonnenenergieabsorptionsfläche von einem Quadratzentimeter eine weltrekordverdächtige Effizienz von 27,1 Prozent. Das stellt die bisher höchste Leistung für eine solche Solarzelle dar. (www.basicthinking.de, 15.3.24)

Ausstellung „VEB Museum“ im Hygiene-Museum in Dresden: Machtraum und Klubhaus Wachsmodelle und gläserne Kühe für den Weltmarkt: In Dresden widmet sich das Hygiene-Museum seiner eigenen Geschichte als Produktionsstätte in der DDR (www.freitag.de, 15.3.24)

Energiespeicherbranche verzeichnet uneinheitlichen Aufschwung - - Der Markt für Energiespeicher wächst zwar dynamisch, in den einzelnen Segmenten jedoch unterschiedlich. In Industrie und Gewerbe hakt es mit dem Absatz. - - (www.geb-info.de, 15.3.24)

Energiewende ja, aber mit Vorbehalten Europas Bürger sind laut einer Umfrage zu einem großen Teil bereit, die Energiewende zu unterstützen. Geht es aber in die Praxis, regt sich häufig noch Widerstand. Um diesen Trend zu verbessern, hat eine Studie die Wünsche der Europäer ausgewertet. - - (www.energiezukunft.eu, 15.3.24)

Der Schatz im Bodensee: Wie wir mit Seewärme in Zukunft heizen können - Studienergebnisse im Vorarlberger Landhaus vorgestellt – Zadra: 100 Prozent erneuerbare Heizungen in Vorarlberg als Ziel (oekonews.at, 15.3.24)

Greenpeace-Aktive protestieren mit Öl-Fässern vor DWS-Zentrale gegen klimaschädliche Investitionen - Neue Greenpeace-Recherche: Deutsche Bank-Tochter DWS Branchenletzte im Klimaschutz (oekonews.at, 15.3.24)

Offener Brief an den Verein oecolution und dessen finanzierende Organisationen Wirtschaftskammer Österreich und Industriellenvereinigung - Klimaschutzorganisationen schlagen vernünftige Lösungswege vor und verweisen auf entsprechende Studien (oekonews.at, 15.3.24)

Made in Europe-Bonus stärkt heimische Wertschöpfung bei der Energiewende - Änderung des EAG bringt erhöhte Förderung für europäische Komponenten bei Erneuerbaren-Anlagen (oekonews.at, 15.3.24)

GLOBAL 2000-Analyse: Förderungen für thermische Sanierung und Heizkesseltausch so hoch wie nie - Neue Beispielrechnung zeigt höchste Förderquote in Tirol mit bis zu 94 % der Gesamtkosten einer umfassenden thermischen Sanierung inklusive Heizkesseltausch (oekonews.at, 15.3.24)

Bundesinventar ISOS für die Kantone Freiburg und Graubünden aktualisiert Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15. März 2024 eine Aktualisierung des Bundesinventars der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) verabschiedet. Die Liste der Ortsbilder von nationaler Bedeutung in den Kantonen Freiburg und Graubünden sowie die dazugehörigen Ortsbildaufnahmen wurden aktualisiert. (www.admin.ch, 15.3.24)

Bundesrat setzt Unternehmensentlastungsgesetz in Kraft Der Bundesrat setzt das Unternehmensentlastungsgesetz gestaffelt in Kraft. Dies hat er am 15. März 2024 beschlossen. Ziel des Gesetzes ist es, die Regulierungskosten der Unternehmen zu senken und die Digitalisierung von Behördenleistungen zu fördern. (www.admin.ch, 15.3.24)

Der Wettbewerb im Fernmeldemarkt ist stabil Im Schweizer Fernmeldemarkt werden vielfältige, preiswerte, qualitativ hochstehende und konkurrenzfähige Dienste angeboten. Die Wettbewerbssituation ist insgesamt stabil. Zudem verfügt die Bevölkerung über eine zuverlässige und erschwingliche Grundversorgung. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in seinem ersten Evaluationsbericht zum Schweizer Fernmeldemarkt, den er an seiner Sitzung vom 15. März 2024 verabschiedet hat. (www.admin.ch, 15.3.24)

CO2-Gesetz: Parlament legt Klimapolitik auf schmelzendes Eis Bis zur Einigungskonferenz dauerte das Tauziehen um die Revision des CO2-Gesetzes. Dabei wurde der bereits ungenügende Bundesratsvorschlag durch die Mehrheit von SVP, FDP und Mitte im Ständerat so weit abgeschwächt, dass das verbleibende Gesetzes-Skelett den Anforderungen des Pariser Klimaabkommens nicht mehr genügen kann. | Patrick Hofstetter, Klimaexperte des WWF Schweiz: «In einem letzten Akt der Verwässerung hat das Parlament das CO2-Gesetz noch einmal abgeschwächt und legt die Schweizer Klimapolitik damit auf schmelzendes Eis. Dabei darf es keinesfalls bleiben, will die Schweiz ihre eigenen Ziele und internationalen Verpflichtungen ernst nehmen.» | Statt die Reduktion der nach wie vor hohen Schweizer Emissionen endlich wirkungsvoll anzugehen, setzt man in Bern weiter auf weltweit umstrittene Kompensationsprojekte im Ausland. So sollen rund zwei Drittel der Ziellücke von 2021 bis 2030 über diese Form des Ablasshandels gefüllt werden. (www.wwf.ch, 15.3.24)

14.3.24

Elektronik: Grünes Licht für einheitliche Ladekabel Einheitliche Ladekabel für alle Handys, Tablets und Spielkonsolen werden zum Jahresende auch in Deutschland zur Pflicht. Der Bundestag hat die rechtlichen Grundlagen für die Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie geschaffen. Beim Aufladen von Smartphones, Digitalkameras, Kopfhörern, E-Readern oder Navigationsgeräten wird USB-C damit Ende des Jahres zum Standard. Ab 2026 gilt dies auch für Laptops. | Diese technische Vereinheitlichung soll die Menschen finanziell entlasten und gleichzeitig überflüssigen Elektroschrott vermeiden. «Es erleichtert den Alltag der Verbraucherinnen und Verbraucher, und es ist auch gut für die Umwelt», sagte die Vorsitzende des parlamentarischen Digitalausschusses, Tabea Rößner (Grüne). | Das Gesetz wurde vom Bundestag ohne Gegenstimmen verabschiedet. Auch CDU, CSU und AfD stimmten für die Neuregelung – nur die Linke enthielt sich. Ihr Abgeordneter Ralph Lenkert beklagte nämlich eine «Hintertür» im Gesetz, … (www.zeit.de, 14.3.24)

Das Parlament geht auf bedenkliche Weise mit dem Volkswillen um Tabakwerbung, Biodiversität, Zweitwohnungen: Das Parlament ist auf bedenkliche Weise mit Vorlagen umgegangen, die auf Volksentscheide zurückgingen. | Der Schweizer Souverän kann ganz schön nerven. Das werden sich nicht wenige Mitglieder von National- und Ständerat während der Frühjahrssession gesagt haben, die am Freitag endet. Mitten hinein platzte die Annahme der Volksinitiative für eine 13. AHV-Rente, die den Bruch mit der fast legendären Zurückhaltung gegenüber sozialen Wohltaten markierte. | Manche Bürgerliche tun sich schwer mit dem Volksentscheid. Das zeigt das teilweise penible Gerangel um die Zusatzfinanzierung. In eine ähnliche Kategorie gehört die vom Nationalrat beschlossene Abschaffung der Alterskinderrenten. Sie hat den Beigeschmack eines «Revanchefouls», auch wenn man nachvollziehbare Gründe vorbringen kann. (www.watson.ch, 14.3.24)

Das UNESCO-Programm BNE2030 – Die globalen Nachhaltigkeitsziele verwirklichen. Das UNESCO Programm BNE2030 „Bildung für nachhaltige Entwicklung: die globalen Nachhaltigkeitsziele verwirklichen (BNE 2030)“ hat das Potential Bildungsarbeit und insbesondere Bildung für nachhaltige Entwicklung transformativ weiterzuentwickeln. Wir stellen das Programm kurz vor und kommentieren aus Sicht der Umwelt-, Menschenrechts-, Entwicklungs- und Bildungsorganisation Germanwatch e.V.. (www.germanwatch.org, 14.3.24)

Pionier:innen der sozial-ökologischen Transformation von Ernährungssystemen fördern Unsere Landwirtschafts- und Ernährungssysteme haben vielfältige negative Auswirkungen auf Umwelt, Klima, Tiere und Menschen. Um mit großen Schritten auf nachhaltigere Pfade zu gelangen, bedarf es förderlicher politischer Rahmenbedingungen und Weichenstellungen. Darunter auch die Förderung von Akteur:innen, die mit neuartigen Ansätzen und Praktiken innovativ und zielführend voranschreiten. 83 Organisationen, darunter auch Germanwatch, haben über die Plattform Ernährungswandel ein Papier mit acht entsprechenden Forderungen an die Politik veröffentlicht. (www.germanwatch.org, 14.3.24)

Sandbatterien: So will Finnland in Zukunft Energie speichern Eine der größten Herausforderungen in der Energiewende ist die Speicherung des erneuerbaren Stroms für Zeitspannen, in denen mehr Energie benötigt wird als produziert wird. In Finnland wird geplant, diese Speicherung in Zukunft mittels Sandbatterien umzusetzen. (www.trendsderzukunft.de, 14.3.24)

Geberit weiterhin gut auf Kurs Ein ausserordentlich schwieriges Geschäftsjahr 2023 liegt hinter der Geberit Gruppe. Die Volumina waren aufgrund der rückläufigen Bauindustrie in Europa sowie des hohen Volumenniveaus im Vorjahr deutlich tiefer. Zudem war die Sanitärindustrie in einigen Ländern von der Verschiebung der Nachfrage von Sanitär- zu Heizungslösungen belastet. Die globalen und regionalen Lieferketten beruhigten sich dagegen im Berichtsjahr etwas. Die Verfügbarkeit von Rohmaterialien und Komponenten war gut, die Lieferfristen fielen deutlich kürzer aus als im Vorjahr. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 14.3.24)

Leibniz-Gemeinschaft: Was passiert im Hirn, wenn wir uns entscheiden? In einer Studie mit Primaten kommen Forschende den neuronalen Grundlagen von Entscheidungsprozessen auf die Spur. | Neurowissenschaftler*innen zeigen in einer neuen Studie, wie im Primatengehirn Entscheidungsprozesse bei der Futtersuche gesteuert werden. Das deutsch-US-amerikanische Team, dem auch eine Forschende des Deutschen Primatenzentrums (DPZ) — Leibniz-Institut für Primatenforschung in Göttingen angehörte, trainierte zwei Rhesusaffen, in einem Versuchsraum nach Futter zu suchen. Die Tiere konnten sich frei bewegen und aus zwei Futterboxen durch Knopfdruck Futterpellets erhalten. Im Versuchsverlauf lernten die Affen, dass sich die Menge der ausgegebenen Pellets aus den Boxen erhöhte, je länger sie bis zum nächsten Knopfdruck warteten. Wurden sie nach Drücken des Knopfes nicht mit Pellets belohnt, warteten die Affen beim nächsten Mal länger oder wechselten zu der anderen Box. … (www.leibniz-gemeinschaft.de, 14.3.24)

Physik: Team erzeugt das stärkste Magnetfeld des Universums Physiker:innen ist es gelungen, in einem Teilchenbeschleuniger in den USA das wahrscheinlich stärkste Magnetfeld des Universums zu erzeugen. Dabei wurde eine Feldstärke von einer Trillion Gauß erreicht. Diese konnte aber nur wenige Sekundenbruchteile aufrecht erhalten werden. Das Magnetfeld entstand bei der seitlich gegeneinander versetzten Kollision von Schwerionen und der daraus resultierenden Erzeugung eines Quark-Gluon-Plasmas. Die Kräfte, die dabei auftraten, geben Einblick in das Universum direkt nach dem Urknall sowie in die sogenannte Starke Kernkraft. (www.trendsderzukunft.de, 14.3.24)

«Die Leitlinien sind kein Papiertiger» Die Redaktion der Gratisplattform hat ihre gelebte Praxis auf Papier gebannt und erstmals publizistische Leitlinien veröffentlicht. Was das soll und warum gerade jetzt, sagt Désirée Pomper, Chefredaktorin 20 Minuten, im Interview mit persoenlich.com. (www.persoenlich.com, 14.3.24)

CO2-Gesetz bis 2030 – Die Politik ignoriert den Auftrag des Klimaschutzgesetzes Heute hat das Parlament die Beratung der Revision des CO2-Gesetzes bis 2030 abgeschlossen. Damit ist die Vorlage bereit für die morgige Schlussabstimmung. Das Resultat ist enttäuschend. Weder wurde ein Inlandziel festgelegt noch ist vorgesehen, die Kostenwahrheit über eine Erhöhung der Lenkungsabgaben zu stärken. Damit ist definitiv klar, dass die Schweiz ihr Ziel — die Halbierung der Treibhausgasemissionen bis 2030 — nur mit vielen Auslandkompensationen erreichen wird. Dies widerspricht dem deutlichen Ja zum Klimaschutzgesetz. Immerhin erhält die klimataugliche Wirtschaft mit dieser Vorlage nun mehr Planungs- und Investitionssicherheit für die Periode bis 2030. swisscleantech wird sich dafür einsetzen, dass nun rasch ambitioniertere Massnahmen in der Klimapolitik für die Zeit nach 2030 aufgegleist werden. (www.swisscleantech.ch, 14.3.24)

Revidiertes CO2-Gesetz für die Jahre ab 2025 ist bereinigt Der Nationalrat hat am Donnerstag auf Antrag der Einigungskonferenz beschlossen, auf Fördergelder für Ladestationen für E-Autos zu verzichten. | Das Parlament hat das revidierte CO2-Gesetz bereinigt. In vielen Fällen hat sich am Ende der weniger ambitionierte Ständerat durchgesetzt. Vertreter von Links-Grün im Nationalrat kritisierten das Gesetz als zu schwach, um das Klimaziel zu erreichen. | Die Neuerungen im CO2-Gesetz sollen dem Netto-Null-Ziel 2050 zum Durchbruch verhelfen. Bundesrat und Parlament wollen Bevölkerung und Wirtschaft zum Klimaschutz bewegen und Treibhausgasemissionen bis 2030 gegenüber 1990 halbieren. Das Gesetz soll per 1. Januar 2025 in Kraft treten. Es umfasst die Jahre 2025 bis 2030. (www.watson.ch, 14.3.24)

Lobbyreport 2024: Großer Fortschritt bei Lobbyregeln … und was die Ampel noch tun müsste Unter dem Druck der Lobbyskandale der vorigen Wahlperiode hat die Ampelkoalition viele neue Regeln für Lobbyismus auf den Weg gebracht. Der neue Lobbyreport 2024, den LobbyControl heute vorgestellt hat, zeigt den Fortschritt und wie die neuen Regeln wirken: Verschärfungen beim Lobbyregister, der Parteienfinanzierung, Seitenwechseln oder gegen Korruption von Abgeordneten. (www.lobbycontrol.de, 14.3.24)

Aus CO2 wird der Energieträger Methan Biogasanlagen haben zwei Gesichter: Zum einen produzieren sie erneuerbares Methan und damit einen klimafreundlichen Erdgas-Ersatz, zum anderen entlassen sie Kohlendioxid (CO2), welches zuvor in der Biomasse gebunden wurde, ungenutzt in die Umwelt. Die Ostschweizer Fachhochschule zeigt nun, wie sich das biogene CO2 ebenfalls energetisch nutzen und damit der Ertrag von Biogasanlagen verdoppeln lässt. Mittel zum Zweck ist ein bisher einmaliger Katalysator auf der Basis des gut verfügbaren und kostengünstigen Metalls Eisen. | Lesen Sie den Fachartikel: „Aus CO2 wird der Energieträger Methan„ (FR) (energeiaplus.com, 14.3.24)

Rekord-Solardach: Schweizer liefert das Montagesystem MSP Die Ernst Schweizer AG ist Partner für die Realisierung der weltweit grössten Aufdach-PV-Anlage. Mit dem Montagesystem MSP werden über 80'000 Module mit einer Leistung von über 35 MWp installiert. | In Skandinavien entsteht in den kommenden Monaten die grösste Aufdach-Photovoltaikanlage der Welt. DSV, ein global tätiges Logistikunternehmen mit 75'000 Mitarbeitenden und eigenen Büros in über 80 Ländern, baut in der dänischen Stadt Horsens ein hochmodernes Logistikzentrum. Der gewaltige Gebäudekomplex ist weltweit der fünftgrösste — das Hauptdach ist rund 1 Kilometer lang, die Lagerfläche beträgt 220'000 Quadratmeter. Er ist ressourceneffizient und energieautark konzipiert und nutzt die neusten Technologien. | Auf der gewaltigen Dachfläche entsteht eine ebenso eindrückliche Photovoltaikanlage. Sie wird dereinst eindrückliche 35,85 MWp erzeugen — genug, um praktisch den gesamten Energiebedarf des Zentrums zu decken. Erwartet wird eine jährliche Produktion von ca. 33,15 GWh. (www.ernstschweizer.ch, 14.3.24)

Wie wir über den Klimawandel reden Oft werden Debatten um Klimaschutz und Klimapolitik sehr hitzig geführt. Das kann ausgewogene Diskussionen erschweren. Die Episoden der Reihe „Wie wir über den Klimawandel reden“, greifen diese Argumentationen auf und diskutieren sie anhand von Fakten. (www.bpb.de, 14.3.24)

Windiger Winterstrom – Auseinandersetzung mit dem Thema Windenergie nach einem Besuch der Windkraftanlage Veronafohren und Ausblick für den Kanton Zürich. Windkraft ergänzt Photovoltaik ausgezeichnet, da sie in den Wintermonaten und der Nacht, in denen die Photovoltaik weniger effektiv ist, oft mehr Energie produziert. Ein Blick in den Energieplanungsbericht des Kantons (2022) zeigt, dass bis zu 120 potenzielle Standorte für Windkraftanlagen als Unterstützung für die Energiewende im Kanton Zürich in Frage kommen.|Der Bau von Windkraftanlagen bringt jedoch eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich, die oft auch emotional diskutiert werden. Bedenken über den Bau von “Autobahnen” durch Wälder für den Aufbau und die Wartung, Lärm, Vogelschlag und die visuelle Beeinträchtigung der Landschaft werden immer wieder geäussert.|Um diese Bedenken besser zu verstehen, habe ich mich persönlich vor Ort informiert. Am letzten Wochenende besuchte ich den Windpark Verenafohren, direkt an der Schweizer Grenze. Die drei aufgebauten 3,3-Megawatt-Windräder sind seit 2016 in Betrieb und liefern vor allem in den Wintermonaten eine bedeutende Menge Strom. (www.myblueplanet.ch, 14.3.24)

Bundesrat nimmt im Parlament neuen Anlauf für E-ID Die eidgenössischen Räte beginnen am Donnerstag mit der Beratung einer neuen Vorlage zur Schaffung eines elektronischen Identitätsnachweises (E-ID) in der Schweiz. Dies drei Jahre, nachdem das Volk an der Urne eine solche Vorlage klar ablehnte. (www.computerworld.ch, 14.3.24)

Fünf Familien-Bau-KMUS machen das Bauen umweltfreundlicher Bauen verursacht Abfälle und verursacht CO2-Emissionen. Darum setzen fünf Bauunternehmen — Grisoni Zaugg SA, JMS-Gruppe, Kästli Bau AG, Lötscher Plus Gruppe und die Eberhard Bau AG auf einen zirkulären Beton, der den CO2-Fussabdruck verkleinert. Ihr Ziel ist es, pro Jahr 25'000Tonnen CO2 im Beton zu speichern. | Fünf Familien-Bauunternehmen schreiben gemeinsam das nächste Kapitel beim zirkulären Bauen: Am 23. Oktober 2023 haben sich die Grisoni Zaugg SA, die JMS-Gruppe (Johann Müller AG), die Kästli Bau AG, die Lötscher Plus Gruppe und die Eberhard Bau AG unter dem Dach der zirkulit Beton AG zusammengeschlossen. Sie haben ein ehrgeiziges Ziel, das aber für die Zukunft der Schweiz wichtig ist. Genauer gesagt wollen sie bis 2030 pro Jahr schweizweit 25'000Tonnen CO2 im Beton speichern und zwei Millionen Tonnen Bauabfälle hochwertig in den Kreislauf zurückführen. Insgesamt fallen in der Schweiz jährlich rund 7.5Millionen Tonnen Bauabfälle aus dem Rückbau von Gebäuden an. … (www.baurundschau.ch, 14.3.24)

Wenn Elektronik zur zweiten Haut wird – Neue Wearables sind erstmals dehnbar und leistungsfähig zugleich Sensoren zum Anziehen: Materialforscher versuchen seit längerem, effektive und zugleich komfortable Wearables zu entwickeln, deren Sensoren sich wie eine zweite Haut tragen. Ein Forschungsteam ist dabei nun einen großen Schritt weitergekommen. Die von ihnen entwickelte Elektronik ist erstmals elastisch und dehnbar und zugleich hochleistungsfähig. Solche tragbare Elektronik könnte helfen, Körperfunktionen zu überwachen oder Blindenschrift zu lesen. Doch bis zur Marktreife sind noch Hürden zu überwinden. (www.scinexx.de, 14.3.24)

Meyer Burger schreibt grossen Verlust – bald kommt der Umzug in die USA Die Modulproduktion am Standort Freiberg im deutschen Bundesland Sachsen wurde Mitte März 2024 tatsächlich eingestellt. (www.watson.ch, 14.3.24)

Bettwanzen in Paris: Steckt Propaganda aus Russland dahinter? Im Herbst herrschte in Paris Panik: Bettwanzen versetzten die Stadt in Angst und Schrecken. Jetzt wird vermutet, dass Propaganda von Russland dahintersteckt. (www.watson.ch, 14.3.24)

SBTi validiert aktualisierte Klimaziele von Trelleborg Das nun von der SBTi besiegelte Klimaschutz-Programm bestätigt, dass die neuen Ziele den globalen Anforderungen entsprechen, um das Pariser Klimaschutzabkommen zu erfüllen. (www.eco-world.de, 14.3.24)

Freiheit – nur ohne Kinder? Statt kinderlos nun also kinderfrei: Frauen von heute verzichten freiwillig auf Kinder und sprechen dabei von Freiheit. Das ist Selbstbetrug, findet Elsa Koester (www.freitag.de, 14.3.24)

Freiwillige Wehrpflicht? Weder ehrlich, noch gerecht Verteidigungsminister Boris Pistorius möchte die Wehrpflicht wieder einführen, nach dem schwedischen Modell. Da stimmt was nicht (www.freitag.de, 14.3.24)

Liturgie und Inklusion Gottesdienste feiern mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen — wie kann das gelingen? Isabelle Molz schreibt über inklusive Liturgien. | „Rede doch einfach ganz normal, dann werden dich schon alle verstehen!“ Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört und wie müde bin ich, ihn immer wieder aufs Neue zu zerlegen. Das fängt schon bei dem Wort ‚normal‘ an, denn was ist schon ‚normal‘? Wer setzt die Norm, von der aus alles andere bemessen wird? Setzt ein solches Denken nicht voraus, dass es auch ‚unnormales Sprechen‘ gibt? Was für mich vermeintlich normal ist, kann für jemand anderes ganz anders sein. Ein Kompromiss ist für mich: Rede so, dass du verstehst, was du sagst, und wenn du in fragende Gesichter schaust, dann versuche zu erklären, ohne zu belehren. Sprich mit den anderen, und frage sie, warum man dich nicht versteht. (www.feinschwarz.net, 14.3.24)

PFAS-Chemikalien: Fast jeder ist belastet – „Ewigkeitschemikalien“ sind allgegenwärtig und schaden dem Herz-Kreislauf-System Dringender Verdacht: Forschende haben nachgewiesen, dass sogenannte per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) im Blut von beinahe allen Menschen vorkommen. Die Spuren der PFAS-Chemikalien sind aber nicht nur allgegenwärtig, sondern auch mit einem langfristig erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden, wie die Blutanalysen nahelegen. Die Chemikalien verursachen wahrscheinlich ungünstige Blutfette. (www.scinexx.de, 14.3.24)

„Habe noch nie eine junge Person gesehen, die dermaßen altklug und vergreist zugleich ist“ Die Aktivistin Luisa Neubauer sieht in den Anfeindungen gegen die Klimabewegung eine Gefahr für die Freiheit der Zivilgesellschaft. Kolumnist Henryk M. Broder nennt sie die „Mutter Teresa des Klimawandels“ und fragt sich: „Wie würde eine Gesellschaft aussehen, in der Frau Neubauer das sagen hätte?“ (www.welt.de, 14.3.24)

Demokratie | Bundestag über Bürgerrat: Missverständnisse und Populismus Die erste Bundestagsdebatte über die Empfehlungen des Bürgerrats Ernährung wird zum hitzigen Schlagabtausch. Kritik kommt aus der Mitte und von rechts (www.nd-aktuell.de, 14.3.24)

Demokratie | Bundestagsdebatte zum Bürgerrat: Selbstdarstellung der Parteien Die Diskussion über die Empfehlungen des Bürgerrats Ernährung im Bundestag verkam zur Selbstdarstellungsshow der Parteien (www.nd-aktuell.de, 14.3.24)

Digitalisierung der Verwaltung: Wofür muss ich noch zum Amt? Hund anmelden, Firmenwagen ummelden, Wohngeld beantragen: Das alles sollte längst online möglich sein. Tut es aber in vielen Kommunen nicht – mit einigen Ausnahmen. (www.zeit.de, 14.3.24)

Der Fischotter ist zurück in den italienischen Alpen Zu den Faktoren, die die Rückkehr des Fischotters in Norditalien begünstigt haben, gehört das Vordringen von Exemplaren aus Österreich, Slowenien und Frankreich. (www.diepresse.com, 14.3.24)

Anton Bruckner: Orgel, Most und Filzpatschen Er reiste mit der Kutsche oder auf Schusters Rappen: Anton Bruckner verbrachte 20-mal seinen Sommerurlaub in Steyr. Wolfgang Hack heftet sich an die Spuren des Komponisten und entdeckt dessen Lieblingsplätze. Ab 13. April gibt es in der Romantikstadt auch zwei Ausstellungen über das Genie. (www.krone.at, 14.3.24)

Tunnel-Dächer für die Stromgewinnung nutzen Offensive des Autobahnbetreibers Asfinag: Auch in Tirol werden einst „nutzlose“ Flächen für die Energiegewinnung verwendet. Bis 2030 will das Unternehmen den Bedarf um 20 Prozent reduzieren und die Restmenge selbst erzeugen. (www.krone.at, 14.3.24)

Warum der Energiekonzern RWE Milliardengewinne einstreicht Beim Energiekonzern RWE ist der Gewinn im vergangenen Jahr fast eine Milliarde Euro höher ausgefallen als erwartet - auch wegen hoher Strompreise. Allerdings wird es mit dem Geschäft so wohl nicht weitergehen. Von Jörg Marksteiner.[mehr] (www.tagesschau.de, 14.3.24)

Social Media: Mit Kurzvideos zum Erfolg In den Vereinigten Staaten könnte die chinesische Plattform Tiktok verboten werden. Wie funktioniert die App eigentlich, und warum gibt es auch in Europa Bedenken gegen sie? (www.sueddeutsche.de, 14.3.24)

Kirchen wollen noch mehr zusammenarbeiten In Zeiten zunehmender Säkularisierung wollen die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland noch enger zusammenarbeiten. „In Zukunft wird es darum gehen, dass christliche Akteurinnen und Akteure vor Ort und in der Region, gleich welcher Konfession, gemeinsam für die Menschen da sind und das Evangelium zum Leuchten bringen“, heißt es in einem vorgestellten Ökumenepapier. (www.ekd.de, 14.3.24)

Fortsetzung der Weltsynode: Synodensekretariat stellt weiteres Vorgehen vor - - Die Synodenversammlung im kommenden Herbst soll nicht über konkrete Themen entscheiden, sondern vor allem zu einem Einverständnis darüber kommen, wie die Kirche insgesamt synodaler werden kann – Römische Kurie eingeschlossen. Das betonte bei der Vorstellung von zwei weiteren Synodendokumenten an diesem Donnerstag Schwester Simona Brambilla, Sekretärin des Dikasteriums für die Institute geweihten Lebens und die Gesellschaften Apostolischen Lebens. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 14.3.24)

Von grünen und weissen Wintern Für die Vaudoise Versicherungen hat die Agentur Sponsoring-Trailer für «Meteo» der SRG kreiert. (www.persoenlich.com, 14.3.24)

Mehr Geld für Solaranlagen „Made in Europe“ Der Bund überlegt eine neue Bonus-Variante im EAG-Förderregime, um europäische Hersteller zu stützen. (www.diepresse.com, 14.3.24)

Herausforderungen für die Grünen: Der Lieblingsfeind Wir sind im Krieg. Und im Klimawandel. In der Kritik sind als Verbots- und Kriegstreiber-Partei in beiden Fällen die Grünen. Zu Unrecht natürlich. mehr... (taz.de, 14.3.24)

Radwege, die mit Photovoltaik Strom produzieren Das Vorarlberger Greentech-Startup „mo energy systems“ mit Sitz in Lochau hat ein standardisiertes Modulsystem entwickelt, mit dem Radwege Strom liefern können – genutzt wird dabei die Kraft der Sonne.   (www.krone.at, 14.3.24)

D: Katholische und Evangelische Kirche für mehr Zusammenarbeit - - Die beiden großen Kirche in Deutschland wollen künftig häufiger mit einer Stimme auftreten. Das geht aus einem am Donnerstag verbreiteten „Gemeinsamen Wort" der katholischen Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hervor. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 14.3.24)

CO2-Gesetz ab 2025: Nationalrat verzichtet auf Fördergelder für Ladestationen von E-Autos Das revidierte CO2-Gesetz ist bereinigt. Mit ihrem Beschluss hat die grosse Kammer den Antrag der Einigungskonferenz gutgeheissen. (www.tagesanzeiger.ch, 14.3.24)

Wahlerfolg für Klimaleugner:innen in Portugal Nach dem Erfolg der rechtsradikalen Chega bei den Parlamentswahlen in Portugal wird eine schwierige Regierungsbildung erwartet. Dabei steht auch die Klimapolitik des Landes auf dem Spiel – und die europäische Energiewende. - (www.klimareporter.de, 14.3.24)

Papst bestimmt Studiengruppen zu Themen der Weltsynode - - Papst Franziskus hat zehn Studiengruppen eingerichtet, mit denen Themen eingehender untersucht werden sollen, die bei der jüngst im Vatikan stattgefundenen ersten Synodenrunde zur Synodalität besonders eindringlich diskutiert worden sind. Darunter finden sich Überlegungen zur Priesterausbildung, zur Rolle des Bischofs, zur Ökumene und grundlegende Fragen der Ämter in der Kirche. Die Synodenversammlung soll über diese Themen allerdings nicht eigens abstimmen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 14.3.24)

Rekordförderung bei Heizkesseltausch & Sanierung Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 kritisiert, dass die Sanierungsförderungen des Bundes für Immobilen intransparent sind – und hat selbst nachgerechnet. Fazit: Die Förderungen für thermische Sanierung und Heizkesseltausch waren noch nie so hoch wie heute. (www.krone.at, 14.3.24)

Mehr E-Autos bei Zürcher Firmen: Wenn der Handwerker mit dem E-Bulli kommt In der Stadt Zürich steigen Unternehmen weit schneller auf Elektroautos um als Privatpersonen. Doch eine Hürde bremst die E-Offensive. (www.tagesanzeiger.ch, 14.3.24)

Klimawandel reduziert Schneetage in Alpen-Skigebieten um rund 40 Prozent Die Tage mit Schneebedeckung in den Skigebieten in den Alpen werden sich bis Ende des Jahrhunderts um rund 40 Prozent reduzieren. Das fand ein deutsches Forschungsteam heraus. (www.diepresse.com, 14.3.24)

Klimawandel: 366 Hitze-Rekorde So etwas hat es noch nicht gegeben: Seit exakt zwölf Monaten sind die Weltmeere heißer als je zuvor gemessen. Der Temperatursprung lässt selbst Forschende rätseln. (www.zeit.de, 14.3.24)

Altersvorsorge und Klimapolitik: Der Länderverein OECD empfiehlt der Schweiz, was das Volk an der Urne abgelehnt hat Die Experten des Industrieländerklubs OECD empfehlen im neusten Bericht zur Schweizer Wirtschaftspolitik Unpopuläres wie ein höheres Rentenalter und höhere CO2-Abgaben. Viel populärer klingt dagegen die Empfehlung zu einem Ausbau der Subventionen für Kinderkrippen. (www.nzz.ch, 14.3.24)

Rund 290 Millionen weniger: Meyer Burger schreibt tiefrote Zahlen Das Solarunternehmen Meyer Burger hat im letzten Jahr einen riesigen Verlust hinnehmen müssen. (www.srf.ch, 14.3.24)

Obama: Lieber Erde schützen als Mars besiedeln Der frühere US-Präsident Barack Obama hat dazu aufgerufen, lieber mehr zum Schutz der Erde zu unternehmen als sich mit einer Besiedelung des Planeten Mars zu befassen. Bei einer Konferenz zu erneuerbaren Energien in Paris sprach Obama am Mittwoch über Großunternehmer aus dem Silicon Valley, die Raumschiffe bauen würden, die Menschen zum Mars bringen könnten. (www.krone.at, 14.3.24)

Leselücken erschweren politische Teilhabe Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig lesen. Ihnen fällt es schwer, politische Positionen oder Fake News zu hinterfragen - und es wirkt sich auf ihr Wahlverhalten aus. Von Jenny Witt.[mehr] (www.tagesschau.de, 14.3.24)

Designstarke Sonnenschutzlösung Das typisch mediterrane Reihenhaus wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts gebaut. Das spanische Planungs und Beratungsbüro „Energiehaus Arquitectos“ welches auf die Sanierung energieeffizienter Gebäude spezialisiert ist, renovierte das Gebäude vor wenigen Jahren und erschuf damit ein komplett CO 2 neutrales Objekt. „ShowPass“ („Show“ vom englischen Zeigen, „Pass“ Kurzversion von Passivhaus) ist das erste in Barcelona renovierte CO2 neutrale Gebäude, welches die Zertifizierung des Ecómetro Verbands und die EnerPHit Zertifizierung des Passivhaus Instituts erhielt. Das Passivhaus beherbergt nebst einer Familie die gleichzeitig die Architekten des Gebäudes ist auch einen Showroom, welcher die Machbarkeit von Passivhauslösungen im Mittelmeerraum demonstriert. Nachhaltiger Beitrag von Griesser Beim aussenliegenden Sonnenschutz hat sich das verantwortliche Architekturbüro für eine hochwertige Beschattungslösung von Griesser entschieden. Mit den Metalunic Sinus® Lamellenstoren leistet der führende Schweizer Sonnenschutzspezialist einen zentralen Beitrag zur CO2 Neutralität des Objekts. Die Temperaturen erreichen während den wärmeren Monaten sehr hohe Werte Der Sonnenschutz optimiert die Fensterfronten, wodurch die Solarwärme im Sommer minimiert wird ohne dabei die natürliche Belichtung zu beeinträchtigen. Im Wi >| (www.enbausa.de, 14.3.24)

Frühe Erntesaison in Hessen: Spargel dieses Jahr schon zu Ostern Die milde Witterung führt zu einer frühen Spargelernte. Schon in wenigen Tagen kann genügend Edelgemüse in Hessen für die Verkaufsbuden gestochen werden. Und Bauern haben noch eine weitere gute Nachricht. (www.faz.net, 14.3.24)

140 Gigawatt mehr Energiespeicher in Europa bis 2030 Wo geht die Reise bei Großbatteriespeichern hin? Wie entwickelt sich der Markt und die Kosten? Wie stark wachsen Photovoltaik und Speicher zusammen? Eine Branchenveranstaltung in Madrid gab spannende Einblicke. (www.energiezukunft.eu, 14.3.24)

Klimaschutz mit negativem Vorzeichen Was CO2-Entnahme künftig für den Klimaschutz bedeuten kann: Das Wirtschaftsministerium legte dazu Eckpunkte für eine langfristige CO2-Emissions-Strategie nach 2050 vor. - (www.klimareporter.de, 14.3.24)

INTERVIEW - «Die Kernkraft ist kein Selbstzweck, sondern unabdingbar» In Frankreich werden in den kommenden Jahren mindestens sechs neue Atomreaktoren gebaut. Sie seien nötig, um die Klimaziele zu erreichen, sagt Laurent Kueny, der die Umsetzung der Energiestrategie der Regierung Macron verantwortet. (www.nzz.ch, 14.3.24)

Wie trennt man Kirche und Staat, wenn die Kirche nicht will? Liechtensteins Regierung legt eine Neuauflage eines Religionsgesetzes vor. Die Reformierten sind erfreut, die katholische Kirche findet den Zeitpunkt ungünstig – doch genau darum geht es der Regierung. (www.nzz.ch, 14.3.24)

Etikettenschwindel oder direkte Demokratie: Der Deutsche Bundestag debattiert über Ernährungstipps des Bürgerrats 160 Bürger haben Vorschläge erarbeitet, die allerdings nicht bindend sind. Die Bundesregierung lobt die «neue Form des Dialogs». Die oppositionelle Union ist verärgert und spricht von einem gescheiterten Experiment. (www.nzz.ch, 14.3.24)

Was ist los in den Alpen? – Ein Bergretter sagt: «Jeglicher Respekt ist verlorengegangen» Nach dem Skitouren-Drama im Wallis: Gehen heute andere Menschen auf Touren als früher? Experten sagen, meist seien schlechte Ausrüstung und mangelndes Risikobewusstsein der Grund für Unfälle am Berg. (www.nzz.ch, 14.3.24)

Subventionen für nichts als Frust – das elektronische Patientendossier steht auf der Kippe Das elektronische Patientendossier ist ein Beispiel dafür, wie schlecht es um die Digitalisierung des Gesundheitswesens steht. Eine knappe Mehrheit des Nationalrats will nun 30 Millionen Franken einschiessen. In der Schlussabstimmung könnte das Geschäft noch scheitern. (www.nzz.ch, 14.3.24)

Produzenten- und Importpreisindex steigt im Februar um 0,1% Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im Februar 2024 gegenüber dem Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 106,8 Punkten (Dezember 2020 = 100). Höhere Preise zeigten insbesondere Erdöl und Erdgas sowie Mineralölprodukte. Billiger wurden dagegen chemische Produkte. Im Vergleich zum Februar 2023 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,0%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. (www.admin.ch, 14.3.24)

OECD-Analyse zur Wirtschaftspolitik der Schweiz: Aussenwirtschaftliche Öffnung statt Industriepolitik Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) hat am 14. März 2024 ihren Bericht zur Wirtschaftspolitik der Schweiz veröffentlicht. Darin empfiehlt sie der Schweiz, ihre Handelsbeziehungen weiter auszubauen, um die Resilienz der Wirtschaft zu stärken. Um geopolitischen Spannungen und verstärktem Protektionismus zu begegnen, sollten die Lieferketten weiter diversifiziert werden. Von kostspieligen industriepolitischen Initiativen rät die OECD hingegen ab. (www.admin.ch, 14.3.24)

BAZG beauftragt Anbieter für LSVA-Grundversorgung Die Erneuerung und Modernisierung des Erhebungssystems der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) nimmt Form an. Halterinnen und Halter von in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeugen werden neu zwischen verschiedenen Anbietern von LSVA-Erfassungssystemen auswählen können. Die LSVA-Grundversorgung wird im Auftrag des zuständigen Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) von der im Januar 2024 gegründeten Erfassungsgesellschaft «NATRAS AG» sichergestellt. Die Systemumstellung ist ein wesentlicher Bestandteil des Digitalisierungs- und Transformationsprogramms DaziT. (www.admin.ch, 14.3.24)

Schweiz setzt sich am internationalen Nachhaltigkeitsforum in Genf für nachhaltige Ernährungssysteme ein Am 13. und 14. März 2024 haben sich in Genf Vertreterinnen und Vertreter der über 30 Mitgliedstaaten der UNO-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) über ihre Fortschritte und Herausforderungen bei der Umsetzung der Agenda 2030 ausgetauscht. Im regionalen Nachhaltigkeitsforum wurde in diesem Jahr darüber diskutiert, wie in einer von Krisen und Konflikten geprägten Zeit nachhaltige und innovative Lösungen gefunden werden können, um die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umzusetzen. Die Schweiz setzt dabei den Fokus unter anderem auf nachhaltige Ernährungssysteme. (www.admin.ch, 14.3.24)

Pionierprojekt untersucht Kriseneffekte auf Sozialsysteme - Ernährung, Wohnen und Mobilität - Wie sieht es mit der Anpassungsfähigkeit der Ressourcennutzung aus? Wie wirkt sich das auf das soziale Wohlbefinden aus? (oekonews.at, 14.3.24)

Vatikan: Was der Papst denkt Franziskus veröffentlicht seine Autobiografie. Sie erklärt, warum dieser Papst anders ist als seine Vorgänger und immer wieder aneckt - außerhalb und innerhalb der katholischen Kirche. (www.sueddeutsche.de, 14.3.24)

13.3.24

Neues Design und neue Preise Die Öko-Putzmittel der Migros heissen neu «Nature Clean» statt «Plus Oeco Power». Der neue Look soll ihre Nachhaltigkeit besser betonen. Das Rebranding verantwortet die Agentur ARD aus Vevey. (www.persoenlich.com, 13.3.24)

Mobilitätswende: Nahverkehr leidet an Altersschwäche [Online-Abo] Laut einer Studie im Auftrag der Gewerkschaft Verdi gehen Zehntausende ÖPNV-Beschäftigte in den nächsten sechs Jahren in Rente. Nachwuchs für einen stabilen Nahverkehr ist derweil kaum in Sicht. (www.jungewelt.de, 13.3.24)

Ukraine-Krieg: Atomare Rhetorik Ukrainische Truppen versuchen mit Drohnenangriffen, die russische Treibstoffproduktion zu lähmen. Präsident Putin verkündet unterdessen, Russland sei, wenn notwendig, bereit für einen Atomkrieg (www.jungewelt.de, 13.3.24)

So hart trifft Klimawandel Skigebiete in den Alpen Der heurige Rekordwinter – wohlgemerkt was die warmen Temperaturen betrifft – gibt einen Vorgeschmack darauf, was in Zukunft dank des Klimawandels zur Norm werden könnte: „Kalte Jahreszeiten“ mit weniger länger liegen bleibendem Schnee. Ein deutsches Forschungsteam veröffentlichte dazu eine alarmierende Studie. So kommt man in den Alpen-Skiressorts bis Ende des Jahrhunderts im Schnitt auf rund 40 Prozent weniger Tage mit Schneebedeckung. (www.krone.at, 13.3.24)

Energiepolitik in Norwegen: Rentiere fressen kein Geld Ein Windpark verstösst gegen Indigenenrechte, darf aber stehen bleiben. Doch die Aktivist:innen, die dagegen protestierten, stehen nun vor Gericht. Das hat auch mit der Zürcher Gesellschaft Energy Infrastructure Partners und der Berner BKW zu tun. (www.woz.ch, 13.3.24)

Moving Trees North Could Save Forests from a Changing Climate "Assisted migration" could help sustain productive forests in the face of warming habitats (www.scientificamerican.com, 13.3.24)

Beirat zu Wasserstoffstrategie gab erstmals Empfehlungen ab Die Plattform Hydrogen Partnership Austria (HyPA) hat heute der Bundesregierung erstmals Empfehlungen zur Umsetzung der Wasserstoffstrategie abgegeben. Zu den Vorschlägen gehören unter anderem die Schaffung konkreter rechtlicher Grundlagen zur Attraktivierung von Investitionen ins Wasserstoffsystem sowie die Umsetzung eines Regulierungsrahmens für Wasserstoff bis Ende Juni. Außerdem brauche es beschleunigte Genehmigungsverfahren. | Sichergestellt werden sollten auch Importoptionen und der Anschluss an die Initiative European Hydrogen Backbone (EHB), deren Ziel die Entwicklung eines europäischen Wasserstoffnetzes ist. | Der Beirat empfiehlt zudem, ein staatlich vorfinanziertes Startnetz zu etablieren sowie die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Transformation zu schaffen. Der Dialog zu Stakeholdern der Finanzwirtschaft müsse intensiviert und die Wasserstoffforschung gestärkt werden. (orf.at, 13.3.24)

Zur Absage der Global Assembly wegen der Nahost-Debatte Die Debatte um den Nahost-Konflikt wird immer aufgeheizter. Nun wurde die Global Assembly, eine lange geplante Veranstaltung zu globalen Menschenrechten, abgesagt — aus Sorge vor den Folgen (www.freitag.de, 13.3.24)

How Do Chemicals in Plastics Impact Your Endocrine System? Mounting evidence shows the endocrine-disrupting chemicals in plastics are harmful to human health (www.scientificamerican.com, 13.3.24)

Immer mehr Menschen unterstützen Antidemokraten Immer mehr Menschen auf der Welt haben einem neuen UNO-Bericht zufolge kein Problem mit Politikern, die die Demokratie untergraben. Obwohl neun von zehn Menschen auf der Welt Volksherrschaften grundsätzlich gutheißen würden, unterstützten „zum ersten Mal überhaupt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung“ Staats- und Regierungschefs, die demokratische Regeln missachten, teilte die UN-Entwicklungsagentur UNDP am Mittwoch in ihrem Bericht zur menschlichen Entwicklung mit. (www.krone.at, 13.3.24)

Klimaaktivist: «Flugscham betrachten wir kritisch» – SWI swissinfo.ch Die Swiss erzielt einen Rekordgewinn und auch die Passagierzahlen steigen wieder. Ist es vorbei mit dem ökologischen Gewissen und der Flugscham? | Die Swiss verzeichnet für das Jahr 2023 ein Rekordergebnis: 5.3 Milliarden Franken Umsatz hat das Unternehmen gemacht. Die Pandemie scheint vergessen, die Flugscham auch. Zwar haben die Passagierzahlen noch nicht das Niveau von vor Corona erreicht, doch sie nähern sich den Zahlen von 2019 an. | Überrascht ab dieser Entwicklung zeigen sich weder Cyrill Hermann, Mitglied des Klimastreiks, noch Verhaltensforscher Christian Fichter. «Wären die Zahlen tief geblieben, dann wäre ich überrascht gewesen», sagt Fichter. Und er erklärt auch gleich wieso: «Der Mensch kann sich zwar ändern, aber nur innerhalb von gewissen Grenzen. Nachhaltige Veränderung ist schwierig umzusetzen.» | Die Klimabewegung und in diesem Zuge auch die Flugscham hätten zwar einen Effekt gehabt aufs Fliegen. «Aber er war nicht so gross, wie man gedacht hat», so Fichter. … (www.swissinfo.ch, 13.3.24)

Besser texten Rechtschreibprüfungen in Microsofts Word und im Webbrowser entdecken nur einen Teil der Fehler. Das LanguageTool weist eine höhere Erkennungsrate auf. Wer beruflich viel schreibt, für den lohnt sich ein Abo. | Das LanguageTool ist ein Onlinedienst, der beim Korrigieren von Texten in verschiedenen Sprachen und Anwendungen hilft. Und es gehört zu den besten uns bekannten Korrekturprogrammen: Die Resultate übertreffen die Rechtschreibwerkzeuge in Ihrem Webbrowser oder Textverarbeitungsprogramm meist bei Weitem. (www.computerworld.ch, 13.3.24)

Harmonischer «Dreiklang» Die Marti AG Zürich erweitert den Spitalkomplex in der Kantonshauptstadt Aarau durch einen umfangreichen Ersatzneubau mithilfe konsequenter BIM-Nutzung. MEVA lieferte die Wandschalung mit Sicherheitssystem sowie vormontierte Schachtbühnen für die Kerne. | Der Krankenhausbau des Kantonsspitals mit einer Fläche von 145 x 120 Metern ist knapp 50 Meter hoch. Er besteht aus zwei gestaffelten Untergeschossen und zehn Obergeschossen plus Technikgeschoss. 472 stationäre Betten, 130 tagesklinische Plätze und 18 OP-Säle werden künftig bereitstehen. Realisiert wird das Spital gemäss dem aktuell höchsten Baustandard Minergie P-ECO. Somit werden hohe Ansprüche an Qualität, Komfort und Energie erfüllt. Nach der Eröffnung 2026 ist der Abbruch der bestehenden Gebäude sowie eine Vergrösserung und Neugestaltung der Parkanlage am Spitalkomplex geplant. (www.baurundschau.ch, 13.3.24)

Digitale Planung im Praxiseinsatz | Mithilfe einer leistungsfähigen TGA-Software wird die Planung deutlich vereinfacht Zukunftsorientierte TGA-Fachplaner und -Fachhandwerker setzen auf digitale Planung. Dabei müssen sie sich den verschiedensten Herausforderungen stellen, um den Anforderungen des jeweiligen Projekts vollumfänglich gerecht zu werden. Wir stellen einige Kollegen und ihre Planungsleistungen vor und zeigen, wie sie mit der Software „DDScad“ von Graphisoft ihre Aufgaben gelöst haben. (www.ikz.de, 13.3.24)

Methanemissionen als Bremser für Klimaziele 2023 sind bei der Förderung von Öl und Gas knapp 120 Millionen Tonnen Methan freigesetzt worden, was eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr bedeute, teilte die Internationale Energieagentur (IEA) am Mittwoch mit. Zum Erreichen der Klimaschutzziele müssten die Emissionen allerdings rasch gesenkt werden. Eine neue Studie zeigt, dass die Menge des entweichenden Methans bei der Förderung allerdings sogar noch deutlich unterschätzt wird. (orf.at, 13.3.24)

„Welche Zukunft wollen wir?“: Neue Ausstellung im Technischen Museum Im Technischen Museum gibt es eine neue, interaktive Dauerausstellung. Mit neuester Technik werden die diversen Aspekte des Klimawandels gezeigt. (www.diepresse.com, 13.3.24)

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