Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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21.10.19 (Aktualisierung 20:24)

Offener Brief zum Klimawandel: Weder haben „500 Wissenschaftler“ unterzeichnet, noch stimmen alle Behauptungen Einige Medien berichten über einen offenen Brief an die UN, den 500 Wissenschaftler unterzeichnet haben sollen. Darin wird erklärt, es gebe keinen „Klimanotfall“. Die aufgestellten Thesen sind ohne Kontext und teils irreführend. Außerdem sind nicht alle Unterzeichner Wissenschaftler. (correctiv.org, 21.10.19)

Dicke Luft mit Duft Menschen halten sich zu 80 Prozent in Innenräumen auf. Die Qualität der Innenraumluft wirkt sich unweigerlich auf die Gesundheit und die Befindlichkeit des Menschen aus — oder anders formuliert: Ist die Qualität der Luft beeinträchtigt, hat dies gesundheitliche Folgen. Wieso auf Duftkerzen und Räucherstäbchen zu verzichten ist, erklärt Innenraumluftspezialist Reto Coutalides im Gespräch. (www.haustech-magazin.ch, 21.10.19)

Strahlungsarm wohnen Überall, wo Strom oder Daten fliessen, entstehen elektromagnetische Felder. Jeder Einwohner der dicht besiedelten Schweiz ist daher täglich und praktisch überall von diverser Strahlung in unterschiedlichen Stärken umgeben. Auch wenn nicht alle Personen gleich sensibel darauf reagieren, können wir jedoch alle mit unserem Verhalten dazu beitragen, solche Belastungen zu verkleinern. (www.haustech-magazin.ch, 21.10.19)

Deshalb hat die SVP massiv Stimmen verloren Der Klimawandel war für viele der Hauptgrund, um wählen zu gehen. Das half den Grünen und schadete indirekt der SVP. (www.srf.ch, 21.10.19)

Politologen mit unpräzisen Umfragen Kein Umfrageinstitut hat die «grüne Flut» in diesem Ausmass kommen sehen. Die Vorhersagen für die Parteistärken lagen teilweise weit neben dem tatsächlichen Ergebnis. Und das Absacken der SP hatte niemand auf dem Radar. (www.nzz.ch, 21.10.19)

Nachtzüge statt Flüge: Umsteigen möglich machen Wer es ernst meint mit Klimaschutz, muss das Angebot der Deutschen Bahn massiv ausbauen und die Nachtzüge wieder einführen. mehr... (www.taz.de, 21.10.19)

Methan: Der böse Zwillingsbruder von CO2 Den Ausstoß von CO2 zu reduzieren ist die große Herausforderung des Klimawandels. Doch Wissenschaftler beobachten jetzt den Anstieg eines noch klimaschädlicheren Gases: Methan. Woher es kommt, wissen sie nicht. (www.dw.com, 21.10.19)

GletscherVergleiche.ch: Interaktive Vorher-Nachher Bildvergleiche verschiedener Alpengletscher Das rasante Abschmelzen der Gletscher (Gletscherschmelze, Gletscherschwund) hat uns dazu bewogen, Gletschervergleiche mit Panoramas und Fotos zu erstellen und diese Vorher-Nachher-Bildvergleiche/Fotovergleiche auf dieser Homepage zu publizieren. Besonders eindrücklich finden wir die Vergleiche von Rhonegletscher (2007 bis heute), Grosser Aletschgletscher (2007 bis heute), Gamchigletscher (2011 bis heute), Oberaargletscher (2010 bis heute), Chüebodengletscher (2010 bis heute) und Griesgletscher (2003 bis heute). (www.gletschervergleiche.ch, 21.10.19)

Schweiz: Klimawandel in Bern Bei der Parlamentswahl erzielen Grüne und Grünliberale große Erfolge, die rechtskonservative SVP und die Sozialdemokraten verlieren hingegen. Vor allem die Sorge um das Klima und die Frauenfrage hatten das Wahljahr bestimmt. (www.sueddeutsche.de, 21.10.19)

Marmelade kochen statt im Büro sitzen? Dr. Corinna Fischer, Senior Researcher am Öko-Institut, beschäftigt sich mit alternativen Konsumpraktiken, die das bisherige Gesellschaftsmodell vom „immer weiter, immer größer, immer mehr“ in Frage stellt. Sie diskutiert dies mit ihrem Co-Autor in einem Kapitel des neuerschienenen Buches „Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft“. Erwerbsarbeit treibt derzeit das Wirtschaftswachstum an. Erwerbsarbeit ermöglicht Einkommen, Einkommen ermöglicht Konsum, Konsum hält die Wirtschaft in Schwung. Auf der anderen Seite wird argumentiert, dass Wachstum nötig ist, um Arbeitsplätze zu erhalten. Das alles verschlingt Ressourcen. Wie könnte Arbeit in einer Gesellschaft aussehen, die nicht mehr vom Wachstum abhängig ist? Müssen wir viel eher von „Tätigsein“ als von Arbeit sprechen? Werden wir weniger im Büro sitzen, hinter der Theke stehen oder an der Maschine werkeln und dafür mehr Marmelade einkochen, Kinder erziehen oder in der Freiwilligen Feuerwehr tätig sein? Wovon leben wir dann? (blog.oeko.de, 21.10.19)

IEA sieht Photovoltaik-Weltmarkt vor spektakulärem Wachstum: Zubau von 720 Gigawatt bis 2024 Vor allem im Segment der gewerblichen Photovoltaik-Dachanlagen erwartet die Internationale Energieagentur in den kommenden fünf Jahren einen deutlichen Zubau. Insgesamt könnte demneuen Erneuerbaren-Marktbericht zufolge die weltweit installierte Photovoltaik-Kapazität bis 2024 um über 720 Gigawatt steigen, vor allem getrieben durch die starke Nachfrage nach gewerblichen und industriellen Dachanlagen. (www.pv-magazine.de, 21.10.19)

Höchste Zeit, das Ruder herumzureissen Die grossen Umweltverbände erwarten vom neuen Parlament den überfälligen Kurswechsel in der Umweltpolitik. Und Gesetze, die den wissenschaftlichen Erkenntnissen tatsächlich Rechnung tragen. «Wir wollen Taten, nicht nur Worte. Was unsere Politikerinnen und Politiker in den kommenden vier Jahre tun werden, wird sich entscheidend auf das Leben unserer Kinder und Enkelkinder auswirken. Wir bleiben dran.», so Thomas Vellacott, Geschäftsführer des WWF Schweiz. (naturschutz.ch, 21.10.19)

Planung & Städtebau – Suffizienztools für Städte und Gemeinden Am Wahlwochenden haben grosse Teile der Schweiz eine wirksamere Klima- und Ressourcenpolitik gefordert. Ein Seminar für Entscheidungsträger aus Gemeinden und Kantone zeigt wie das gehen kann. (www.hochparterre.ch, 21.10.19)

«Fast ein Regimewechsel» – so kommentiert die Presse die Wahlen Kommentatoren sehen ein historisches Resultat für die Schweizer Klimapolitik. Nüchterner sind die Töne im Ausland. (tagesanzeiger.ch, 21.10.19)

Why rich countries must dig deeper to replenish the Green Climate Fund Next week, Paris will play host to a meeting that will prove a measure of the international community's response to the growing climate emergency: the Green Climate Fund (GCF) replenishment High-Level Pledging Conference. The early indications are that the conference, on 24-25th October, will fail to lead to contributions greater than the sum committed to the GCF's “initial resource mobilisation” (IRM) in 2014. We have been calling for a doubling of the $10 billion pledged in 2014 but — at the time of writing in early October — just $7.5 billion had been committed. However, it is not too late for rich counties to respond to growing public concern about climate change, stand shoulder to shoulder with some of the world's most vulnerable people, and dig deeper to properly fund the GCF. (wwf.panda.org, 21.10.19)

Verbesserungen bei der Energieeffizienz In Deutschland hat sich die gesamtwirtschaftliche Energieeffizienz deutlich verbessert. Private Haushalte fallen zurück – Langfristentwicklung hinter Zielvorstellungen. 2018 verzeichnete die Entwicklung — bereinigt um Temperatur- und Lagerbestandseffekte — einen Sprung von 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Um Waren und Dienstleistungen im Wert von 1.000 Euro zu produzieren, wurden nach vorläufigen Schätzungen der AG Energiebilanzen in Deutschland nur noch 4,5 Gigajoule (GJ) Primärenergie eingesetzt. Das ist ein weltweit vorbildlicher Wert und entspricht einer Verbesserung von über 40 Prozent gegenüber 1990. (www.sonnenseite.com, 21.10.19)

Alles wird anders – Bernd Ulrich – Das Zeitalter der Ökologie: Klimawandel, Artensterben, Ernährung: Sind wir radikal genug? Die ökologischen Widersprüche verschärfen sich, die politischen Auseinandersetzungen um Klimawandel, Artensterben, Ernährung, ja unsere ganze Lebens- und Produktionsweise werden härter. Die Ökologie ist endgültig kein Thema mehr unter anderem, sie wird zum zentralen Aggregatzustand der Politik. Warum ist das so? Im nicht enden wollenden Sommer 2018 ist den Bürgerinnen und Bürgern die schwache ökologische Bilanz der Merkel-Jahre ins Bewusstsein getreten. Die Grünen konnten deswegen ihre demoskopischen Werte verdoppeln. Hinzu kommt, dass klimapolitisch immer öfter Stunden der Wahrheit anstehen: Verkehrswende, Energiewende, Agrarwende — die Eingriffe, die nötig sind, um die Erderwärmung leidlich zu begrenzen, sind tief, die anstehenden Veränderungen werden reale Verlierer und Gewinner haben, sie bergen Chancen und Schmerzen. (www.kiwi-verlag.de, 21.10.19)

Klimaziele werden mit CO2-Preis allein nicht erreicht In den Sektoren Wärme und Verkehr werden besonders viele Emissionen ausgestoßen. Zusätzlich zur Co2-Bepreisung müssen in diesen Bereichen weitere Maßnahmen erarbeitet werden. Experten regen an, dies gemeinsam mit der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft anzugehen. (www.enbausa.de, 21.10.19)

Analysis: Renewables could match coal power within 5 years, IEA reveals Renewables are set for rapid growth over the next five years, which could see them match the output of the world's coal plants for the first time ever. (feedproxy.google.com, 21.10.19)

Ökonomenstimme: Wie viel CO2 darf noch in die Atmosphäre und wie viel müssen wir wieder rausnehmen? Dieser Beitrag legt dar, weshalb die Festlegung auf das Pariser 1,5 °C Ziel nicht die Antwort auf alle klimapolitischen Fragen ist und inwiefern "Negative Emissionstechnologien" wichtiger Bestandteil einer zukünftigen Klimapolitik sein müssen. (www.oekonomenstimme.org, 21.10.19)

Die FDP verliert trotz ökologischem Mäntelchen: Bundesratssitze unter Druck Die FDP verliert Wähleranteile und Sitze. Der Kurswechsel beim Klimawandel sei zu spät gekommen, sagt Präsidentin Petra Gössi. (www.watson.ch, 21.10.19)

Wald-Studie der ETH im Kreuzfeuer der Kritik Die Bewaldung sei die «effektivste Lösung gegen den Klimawandel», kam eine ETH-Studie zum Schluss. Diese Aussage und die Studien-Methodik sorgte für massive Kritik. | Eine ETH-Studie kam zum Schluss, dass weltweit auf einer Fläche so gross wie die USA Bäume angepflanzt werden könnten. | So liesse sich ein grosser Anteil des vom Menschen ausgestossenen Kohlenstoffs aus der Atmosphäre holen. | An der Studie wurde massive Kritik aus aller Welt laut — worauf die Autoren ihre Schlussfolgerung entschärften. (www.higgs.ch, 21.10.19)

Stromnetze: Höhere Versorgungssicherheit trotz mehr Ökostrom Seit zwölf Jahren sinkt der sogenannte SAIDI-Wert, der die Stromunterbrechung bei den Verbrauchern misst. Im gleichen Zeitraum hat sich der Ökostromanteil fast verdreifacht. Das ist kein Zufall, Energiewende und Versorgungssicherheit passen zusammen. (www.energiezukunft.eu, 21.10.19)

Eidgenössische Wahlen 2019 Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Listen und Kandidaturen sowie zu den Ergebnissen der Wahlen. (www.bfs.admin.ch, 21.10.19)

Erfolgsfaktoren für das E-Mail Marketing Mailings und E-Mail Newsletter sind wichtige Marketinginstrumente für den direkten Kontakt mit Kunden. Dabei lässt sich der Erfolg schnell, transparent und einfach messen. - Mit einem per E-Mail verschickten Newsletter kannst du deine Zielgruppe direkt und persönlich ansprechen und die Inhalte deines Content Hub teilen. Dabei wirst du unverwechselbar durch ein wiederkennbares und responsives Design mit konstanter Tonalität. Da kein Algorithmus einer Online-Plattform die Sichtbarkeit deines Contents reduziert, hast du das Hausrecht, wie auf deinem Blog oder deiner Website. Selbstverständlich müssen die Adressen DSGVO-konform mit dem Einverständnis der Empfänger und einem Double-Opt-In in deinen Verteiler gelangt sein. Der Kauf von Adressen empfiehlt sich nicht. - - - - Mit einem vertrauenswürdigen Absender und einem gut formulierten Betreff verhinderst du, dass die E-Mail im Spamfilter deiner Kunden landet. Da dein E-Mail Newsletter sich gegen viele Nachrichten der Wettbewerber durchsetzen muss, braucht die E-Mail einen vielversprechenden, aussagekräftigen und relevanten Betreff. Er sollte neugierig machen und nicht übertrieben werblich formuliert sein. Der Betreff wird in der mobilen Ansicht meist abgeschnitten: Formuliere ihn daher möglichst knapp, setze wichtige Keywords an den Anfang und vermeide mehr als 50 Zeichen. - - - - V >| (onlinemarketing.de, 21.10.19)

Erstaunliche Leichtigkeit des Fliegens Die Vielfalt an Ecolights in der Schweiz wächst. Nach Motorflugzeugen und Tragschraubern sind nun auch Delta-Trikes mit Elektroantrieb zugelassen. (www.nzz.ch, 21.10.19)

Das empfindsame Fräulein Greta Thunberg und das Erbe der Aufklärung. (www.nzz.ch, 21.10.19)

Reduzierung des Bevölkerungswachstums als Klimaschutz Gerne wird für die armen Länder mit hoher Geburtenrate Empfängnisverhütung vorgeschlagen, um die Diskussion über eine Veränderung der Wirtschaft oder der Bekämpfung der Armut zu umgehen. (www.sonnenseite.com, 21.10.19)

UVEK erteilt eine weitere Bewilligung für Sondierbohrungen in den potenziellen Standortgebieten für geologische Tiefenlager Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 17. Oktober 2019 eine weitere Sondierbohrung bewilligt. Mit den Sondierbohrungen will die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) die potenziellen Standortgebiete für geologische Tiefenlager genauer untersuchen. Die Bewilligung betrifft eine Sondierbohrung im Standortgebiet Nördlich Lägern. (www.admin.ch, 21.10.19)

Wie Klimaschutz ins Klassenzimmer kommen kann Die Pädagogische Hochschule Niederösterreich hat sich das Anthropozän als Schwerpunktthema für das kommende Studienjahr gesetzt. Kürzlich gaben der Nachhaltigkeitsforscher Kai Niebert und der Sozialwissenschaftler Khaled Hakami den Lehrenden wesentliche Impulse für das Studien- und Forschungsjahr mit. (www.umweltdialog.de, 21.10.19)

Was kann die Finanzindustrie zur Erreichung der Pariser Klimaziele wirklich leisten? - Die Zeit drängt: Finanzinstitute müssen Produkte und Dienstleistungen regulatorisch auf Nachhaltigkeit ausrichten. (oekonews.at, 21.10.19)

Mehr Todesfälle durch Luftverschmutzung als durch Verkehrsunfälle in Europa - Verringerung der Luftverschmutzung in Europa würde frühe Todesfälle verhindern, die Produktivität verbessern und den Klimawandel bremsen. (oekonews.at, 21.10.19)

Die Zukunft unserer Mobilität im Brennpunkt - Sind E-Fuels, Wasserstoff- und Elektroantriebe tatsächlich die Schlüssel zu einer lebenswerten Zukunft? (oekonews.at, 21.10.19)

Godelmann: EPD für Betonpflastersteine Aktiver Klimaschutz steht im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie von Godelmann. Der Hersteller von Beton-Steinen ist bereits seit 2015 ein klimaneutrales Unternehmen und hat nun vom IBU die erste Umwelt-Produktdeklaration für Betonpflastersteine erhalten. Zeitgleich erhielten die Oberpfälzer von myclimate Deutschland eine weitere Urkunde im Gold Standard. (www.umweltdialog.de, 21.10.19)

Grüner "Erdrutsch" in der Schweiz Es ist wohl die Angst vor dem Klimawandel, die den grünen Parteien in der Schweiz ein Rekordergebnis bei der Parlamentswahl bescherte. Große Auswirkungen auf die Regierung dürfte das dennoch nicht haben. (www.dw.com, 21.10.19)

Auf Wolke grün Die Klimaaktivisten haben das grüne Anliegen auf die Strasse gebracht und werden nun die Politiker beim Wort nehmen. (tagesanzeiger.ch, 21.10.19)

20.10.19

Verschlafen wir den Wandel der Kommunikation? Digitalisierung verändert Leben und Arbeit fundamental. Kommunikation müsse jetzt zur Vordenkerin des Wandels werden, sagt Merck-Digitalchef Frank Sielaff. (www.pressesprecher.com, 20.10.19)

Emissionsbudget: Zur wichtigsten Zahl beim Klimaschutz schweigt die Regierung Wollen wir die Klimaziele einhalten, bleibt uns eine klar definierte Restmenge an CO2, die wir noch ausstoßen dürfen. Doch zur wichtigsten Zahl der Klimapolitik bleibt die Regierung erstaunlich stumm. — Gastbeitrag von Stefan Rahmsdorf (www.spiegel.de, 20.10.19)

SVP-Kampftwitterer, grüne Klimademonstrantin und FDP-Posterboy: Das sind die Auf- und Absteiger der Zürcher Nationalratswahlen Ein freisinniger Jungpolitiker prescht nach vorne, zwei altgediente SPler fliegen raus. Diese Kandidatinnen und Kandidaten haben bei den Nationalratswahlen überrascht — und enttäuscht. (www.nzz.ch, 20.10.19)

Eidgenössische Wahlen 2019 – Die Ergebnisse in fünf Grafiken Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in der Schweiz haben ihr neues Parlament gewählt. Grosse Verschiebungen, grüne Welle: Wir zeigen die wichtigsten Ergebnisse des Tages in fünf Grafiken. Nationalrat Ständerat (www.swissinfo.ch, 20.10.19)

21.10.2019: Zuwenig Geld fürs Wohnen Immer mehr »Haushalte im Leistungsbezug« sind gezwungen, Mietkosten aus dem Regelsatz »aufzustocken«. Der ist jedoch für andere Grundbedürfnisse wie Nahrung, Kleidung und Strom gedacht. (www.jungewelt.de, 20.10.19)

Die Anstalt zum Klima Diesmal möchte ich Euch einen Sendungstipp auf dem Weg geben. »Die Anstalt« vom 1. Oktober 2019. Nach meiner Einschätzung Kabarett auf höchstem Niveau. Oft bleibt einem das Lachen im Halse stecken. | Diesmal ist da Thema Klimaschutz der Bundesregierung. Sehr ernüchternd. Aber das wundert nicht. Auch die Kollegen von Wuppertal Institut sind enttäuscht von Piet Klimapäckchen. | Besonders hinweisen möchte ich auf die Sequenz ab Minute 29:30. Da geht es unter anderem um das Gesetzt für Erneuerbare Energien. Und warum die Umlage so teuer wurde. Deswegen hat man ja die Förderung radikal vermindert und die Energiewende ausgebremst. | Und ab Minute 46:00 wird ein ganz interessanter Punkt beschrieben. Die Umlage hat sich dramatisch erhöht, die Vergütung für die Anlagen jedoch nicht. Der Strompreis ist gestiegen, weil Ökostrom so billig ist? Um das zu verstehen, sollet Ihr die Sendung gucken :-) (www.oekoroutine.de, 20.10.19)

«Historisch» Man muss nicht gleich von einem Erdbeben sprechen. Aber eine heftige Erschütterung ist es doch. Selten werden in der stabilen Schweiz die politischen Kräfteverhältnisse so umgepflügt. Ein Kommentar. | Viele sprechen von einem «historischen Ergebnis». Da verliert die stärkste Partei sage und schreibe 11 Sitze, und die grünen Parteien legen — zusammen genommen — um 26 Sitze zu. Das wird der Klimapolitik einen unerwartet starken Schub geben. | Dass eine grüne Welle über das Land schwappt, war erwartet worden. In diesem Ausmass allerdings nicht von allen. Selbst nicht von Regula Rytz, der Parteipräsidentin der Grünen. Sie hatte erklärt, sie hoffe 4 bis 5 Sitze dazuzugewinnen. Jetzt sind es 17. | Neben dem Triumph der Grünen waren auch die Verluste der SVP erwartet worden. Nicht erwartet wurde jedoch das Ausmass der Verluste der SP. Die Partei liegt jetzt bei 16,6 Prozent. Bei den Sozialdemokraten herrscht Katzenjammer. (www.journal21.ch, 20.10.19)

Schweizer Wahlen 2019 – Analyse "Dieser Aufstieg der Grünen ist unglaublich" "Das Ausmass der Verschiebungen ist massiv, das Plus der Grünen von über fünf Prozent ist ein unglaublicher Aufstieg, der so in der Schweiz selten ist", sagte der Politikwissenschaftler Lukas Golder am Schweizer Fernsehen SRF. (www.swissinfo.ch, 20.10.19)

Grüne und GLP legen zu – Klimadebatte wird nicht so einfach verstummen Wer «Grün» im Namen trägt, geht heute als Sieger hervor — und stellt die etablierten Parteien vor Probleme. (www.srf.ch, 20.10.19)

Wohlmeinende Interviews: Für eine Demokratie unwürdig Die Idee, sich von Freunden oder Vertrauten interviewen zu lassen, ist alt, und wird immer populärer. Der Vorteil: Keine bohrenden Fragen von Journalisten. Auch Angela Merkel ließ sich zuletzt in wohliger Atmosphäre von einem Parteikollegen befragen. (to.welt.de, 20.10.19)

13.45: Die Wahrheit über die Wahlbeteiligung Nun, da die ersten Resultate über die Bildschirme flimmern, ist es Zeit für einen kleinen Zwischenruf. Denn eigentlich sind die Entscheide, die heute gefällt werden, demokratiepolitisch fragwürdig. Um dies zu illustrieren, reicht ein Blick in die Statistik: 2015 lag die Wahlbeteiligung bei 48,5 Prozent — und auch dieses Mal dürften nur rund die Hälfte der Wahlberechtigten an die Urne gegangen sein. Ein Viertel der Bevölkerung wiederum durfte heute keine Stimme abgeben, nicht mitbestimmen in einem Land, das sich auf seine Demokratie so viel einbildet: jene 2,1 Millionen Menschen ohne Schweizer Pass. Das Demokratiedefizit dürfte in Zukunft nur noch grösser werden. Gerade in den grösseren Städten leben immer mehr Menschen ohne das rote Büchlein. In Zürich sind es beispielweise mehr als dreissig Prozent, ähnlich sieht es in Basel aus. Wenn sich an der restriktiven Schweizer Einbürgerungspolitik nichts ändert, wird es also bald noch schwieriger, Entscheide zu legitimieren. (www.woz.ch, 20.10.19)

Düstere Prognosen wegen des Klimawandels – Klimaexperte: Der Ebersberger Forst wird brennen Dramatische Auswirkungen des Klimawandels für Land-, Forst- und Wasserwirtschaft im Landkreis Ebersberg sieht der Grafinger Meteorologe Björn Walz, Experte für Naturgefahren und Klimaentwicklung bei der Münchner Rück. | „Irgendwann wird auch der Ebersberger Forst brennen — dann können wir ja noch einmal über die Windräder reden.“ Das sagt Björn Walz auf der Ebersberger Alm. Immer wieder lässt der Grafinger Meteorologe und Geograph an diesem Abend Sarkasmus durchblicken. Er ist auf Einladung des Ebersberger CSU-Ortsverbands und des Arbeitskreises Umwelt (AKU) des CSU-Kreisverbands gekommen, um über die „verdrängte Herausforderung“ Klimawandel zu sprechen. Der Saal ist voll. (www.merkur.de, 20.10.19)

Gewinnerin des heutigen Tages ist das Klima – ab jetzt zählen die konkreten Schritte Die Wählerinnen und Wähler haben heute für das Klima gestimmt. Greenpeace Schweiz fordert, dass das Parlament die Prioritäten neu setzt. | Greenpeace Schweiz nimmt das vorläufige Wahlergebnis mit Freude zur Kenntnis. Gemäss der ersten nationalen Hochrechnung, den kantonalen Zwischenresultaten, respektive den definitiven Resultaten aus den schon ausgezählten Kantonen fällt die klima- und umweltschädliche Dominanz von SVP und FDP im Nationalrat. Die umweltfreundlichen Parteien gehen deutlich gestärkt aus den Wahlen hervor, auch wenn sich bei der SP leichte Sitzverluste abzeichnen. Da sich FDP und CVP in den vergangenen Monaten klar für mehr Klimaschutz ausgesprochen haben, bestehen Chancen, dass die Schweiz die Klimakrise nun endlich ernsthaft anpackt und sich Mehrheiten für eine schnellere Absenkung der Emissionen finden lassen. (www.greenpeace.ch, 20.10.19)

Koalitionsausschuss: Große Koalition zieht Bilanz der ersten Legislaturperiode Union und SPD wollen die Prioritäten für die kommenden zwei Jahre festlegen. Auch die Lage in Syrien und die Klimapolitik sollen Thema sein. (www.zeit.de, 20.10.19)

Prof. Volker Quaschning: Vegane Ernährung am besten fürs Klima Klimaexperte Prof. Dr. Volker Quaschning tritt öffentlich für eine klimafreundliche Ernährungswende ein — und attestiert einer veganen Ernährung besonders hohe Wirksamkeit. Zum Vegpool-Interview! (www.vegpool.de, 20.10.19)

Recht auf Reparatur: Aus Alt mach Neu Elektrogeräte sollen reparaturfreundlich werden, fordern Verbraucherverbände seit langem. Jetzt plant die EU eine entsprechende Verordnung, welche die Schweiz übernehmen wird. Die Massnahme könnte das Konsumverhalten der Menschen ändern. (nzzas.nzz.ch, 20.10.19)

Klimaschutz und Strukturwandel in der Industrie Kann Klimaschutz und Strukturwandel in der Industrie gestaltet werden? Unser Gastautor Dr. Roland Geres, Geschäftsführer FutureCamp, fordert Initiative von Unternehmen und optimierte Rahmenbedingungen. (www.energie-klimaschutz.de, 20.10.19)

Umweltpolitik: Höchste Zeit, das Ruder herumzureissen Die grossen Umweltverbände erwarten vom neuen Parlament den überfälligen Kurswechsel in der Umweltpolitik. Und Gesetze, die den wissenschaftlichen Erkenntnissen tatsächlich Rechnung tragen.  (www.wwf.ch, 20.10.19)

Thore D. Hansen: „Die Reinsten“ – Künstliche Intelligenz als Klimaretter Die Welt nach dem Klimakollaps. Computer haben die Verteilung der verbliebenen Ressourcen übernommen. Thore D. Hansen liefert in „Die Reinsten“ einen ambitionierten Plot — leider ist der Thriller katastrophal erzählt. Das britische Parlament hat in diesen Tagen als erstes Land der Welt den Klimanotstand ausgerufen. Damit setzt Großbritannien ein Zeichen, zeigt aber auch, wie weit die Politik der Literatur hinterherhinkt. Autoren haben den Klimanotstand schon vor Jahrzehnten ausgerufen. Seit 2013 hat das Genre sogar einen Namen: Cli-Fi, Climate Fiction. Ein deutscher Vertreter der Science-Fiction-Spielart ist Thore D. Hansen. In „Die Reinsten“ zeichnet der ehemalige Journalist eine Welt nach dem Klimakollaps. Wir schreiben das Jahr 2191. Die Menschheit — oder das, was von ihr übrig ist — lebt in acht Metropolregionen, regiert von einem „liebevollen Leviathan“. Ein Supercomputer namens Askit hat weltweit die Macht übernommen und kümmert sich um die Regeneration des Planeten. (www.deutschlandfunkkultur.de, 20.10.19)

Verbände der Energiebranche mahnen Reformbedarf bei Mieterstromprojekten mit KWK-Anlagen an – Fördermittel werden bislang kaum angenommen Ende dieses Jahres soll das Mieterstromgesetz geändert werden, da die Fördergelder kaum abgerufen werden. Der Fokus soll dabei auf die bislang vernachlässigte Kraft-Wärme-Kopplung gelegt werden, fordern fünf Verbände der Energiebranche. Auch in verdichteten Ballungsräumen können Mieter Teil der Energie- und Wärmewende werden. Mit dem Mieterstromgesetz wurde 2017 eine Grundlage geschaffen, um Mietern zum Beispiel die Nutzung von selbst erzeugtem Solarstrom zu ermöglichen. Die Fördermittel wurden bisher allerdings kaum in Anspruch genommen, weswegen nun Gesetzesänderungen angekündigt wurden. (www.enbausa.de, 20.10.19)

Wie erfolgreich sind meine Corporate Influencer? Immer mehr Firmen setzen in der Kommunikation auf Corporate Influencer. Datev ist das erste Unternehmen, das den Erfolg wissenschaftlich misst. (www.pressesprecher.com, 20.10.19)

Photovoltaikanlagen und Dachpfannen – Blendwirkung im Einzelfall beurteilen Die Wesentlichkeit der Blendwirkung von Dachpfannen oder Photovoltaikanlagen ist nicht schematisch, sondern nach dem Empfinden eines verständigen Durchschnittsmenschen nach den konkreten Umständen des Einzelfalls zu beurteilen. (www.ikz.de, 20.10.19)

Schweiz: Klimawandel in Bern Bei der Parlamentswahl erzielen Grüne und Grünliberale große Erfolge, die rechtskonservative SVP und die Sozialdemokraten verlieren hingegen. Vor allem die Sorge um das Klima und die Frauenfrage hatten das Wahljahr bestimmt. (www.sueddeutsche.de, 20.10.19)

Energieverbrauch in Deutschland: Immer effizientere Nutzung Deutschland hat 2018 mehr Energie gespart. Ein Grund ist das Aus alter Kohlewerke und AKWs. Private Haushalte trüben jedoch die positive Bilanz. mehr... (www.taz.de, 20.10.19)

Mindesttemperatur gilt - Heizung: Das sind Ihre Rechte als Mieter - Es wird ziemlich ungemütlich, wenn Vermieter die Zentralheizung zum Herbstbeginn einfach noch nicht anstellen, es in der Altbauwohnung durch morsche Fenster und Türen zieht – oder die Heizung plötzlich sogar ganz ihren Geist aufgibt. Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer informiert über Pflichten des Vermieters während der Heizperiode.Von FOCUS-Online-Experte Tobias Klingelhöfer (www.focus.de, 20.10.19)

Erhard Eppler ist tot Einer der großen Vordenker der Öko- und Friedensbewegung in Deutschland und Europa, der SPD-Politiker Erhard Eppler, ist tot. Auch die Sonnenseite hat dem Ökologen und engagierten Friedensarbeiter Eppler viel Inspirationen zu verdanken. Vor knapp drei Jahren hat Prof. Udo Simonis das letzte Buch, das Erhard Eppler zusammen mit dem Radikal-Ökologen Nico Paech schrieb, eine Rezension geschrieben, an die wir noch einmal im Gedenken an Erhard Eppler erinnern. (www.sonnenseite.com, 20.10.19)

Industrieländer: Definition und welche dazugehören Industrieländer, der Begriff ist geläufig, aber was dahinter steckt verwirrt. Hier ließt du welche Länder gemeint sind und warum gerade sie den Klimaschutz ernst nehmen sollten. - Der Beitrag Industrieländer: Definition und welche dazugehören erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 20.10.19)

Lesen in digitalen Zeiten: die neue Lust am Buch Bücher übers Lesen und Schreiben - das ist ein Trend. Die Frankfurter Buchmesse ist das Forum, um sich über das Buch in digitalen Zeiten Gedanken zu machen. Gespräche über ein Comeback einer alten Kulturtechnik. (www.dw.com, 20.10.19)

Fake News aus zweiter Hand Wonach bemisst sich die Glaubwürdigkeit von Nachrichten in sozialen Medien? Eine Studie kommt zu einem interessanten Ergebnis. (www.tagesspiegel.de, 20.10.19)

Klick für Klick ein Risiko Parteien und Institutionen greifen auf private Anbieter zurück, um digitale Bürgerbeteiligung zu ermöglichen. Aber so wird Demokratie privatisiert. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 20.10.19)

Rita Süssmuth im Gespräch mit Heribert Prantl: "Der andere kann auch recht haben" Rita Süssmuth und der SZ-Journalist Heribert Prantl sprechen auf der Buchmesse über "die Mütter des Grundgesetzes", Greta Thunberg - und Helmut Kohl als Vorbild. (www.sueddeutsche.de, 20.10.19)

WISSEN - Die Klima-Klempner - Kohlendioxid umwandeln, die Sonne dimmen, Wüsten begrünen: Experten planen gigantische Projekte, die den Klimawandel abwenden sollen. Kann Geoengineering den Planeten retten? (www.focus.de, 20.10.19)

Ministerpräsident Kretschmer kritisiert Klima-„Hysterie“ in Deutschland Ein Großteil der Bevölkerung lehne den „moralischen Zeigefinger Greta Thunbergs“ ab, so Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer. In einem Interview verteidigt der CDU-Politiker auch die neuerdings umstrittenen Holzöfen – die seien eben kostengünstig. (www.welt.de, 20.10.19)

Naturschützer warnen vor „Industrieparks“ in Nord- und Ostsee Im Prinzip unterstützt der Naturschutzbund Nabu den Ausbau der Windenergie auf See. Doch Ausmaß und Zahl der Anlagen macht den Umweltschützern Sorgen – der Natur an Nord- und Ostsee gehe es schließlich schon jetzt schlecht. (www.welt.de, 20.10.19)

Öko-Lotterie für den Klimawandel: Viel Glück beim Pechspiel Die Umweltlotterie bringt Millionen für Öko-Projekte. Wären wir konsequent, würden wir auch Klimapakete und CO2-Preis als Glücksspiel anlegen. mehr... (www.taz.de, 20.10.19)

„Manche Bäume können Stress sehr lange aushalten“ Der Wald leidet unter den Folgen des Klimawandels, zahlreiche Pflanzen sterben ab. Forscher haben jetzt eine Methode entwickelt, um Schäden an Bäumen früher zu erkennen – und so womöglich einzudämmen. (www.welt.de, 20.10.19)

#Klimaschutz braucht Verbindlichkeit: Das angekündigte #Klimaschutzgesetz muss jährlich Klimaziele für alle Wirtschaftssektoren sicher festlegen. Werden sie verfehlt, müssen Klimaschutzmaßnahmen schärfer werden. Unters @Umwelthilfe (www.duh.de, 20.10.19)

Man kann nicht die Klimakrise bejammern und dann gegen jedes Windrad kämpfen Ein neuer Fall aus Lausanne zeigt exemplarisch: Die Windkraft hat in der Schweiz einen schweren Stand. Der Widerstand mutet zum Teil irrational an. (www.nzz.ch, 20.10.19)

19.10.19

Credit Suisse finanziert Händler, die von Amazonas-Bränden profitieren Die Grossbank vergab Kredite an die grössten Agrarhändler, die in die Brandstiftung im Regenwald verstrickt sind. (tagesanzeiger.ch, 19.10.19)

Weinlese ist zwei Wochen früher Daten der letzten 660 Jahre über die Traubenernte im Burgund zeigen: Das Klima nimmt neue Dimensionen an. (tagesanzeiger.ch, 19.10.19)

Denn es geht um alles – Fridays for Future – Klimaschutzwoche 2019 Nisha Toussaint-Teachout ist 19 Jahre alt und widmet ihr Leben fast vollständig dem politischen Aktivismus. Geboren und aufgewachsen in Stuttgart hat sie dort Fridays for Future mit aufgebaut und engagiert sich neben der Klimagerechtigkeitsbewegung unter anderem für Tierrechte und alternative Bildungswege. Angesichts der aktuellen Situation auf der Welt sieht sie für sich keinen anderen Weg, als sich für einen Wandel in System und Gesellschaft einzusetzen. Nachhaltigkeit, Verantwortung und Gerechtigkeit sind für sie dabei zentrale Begriffe. | Greta hat durch ihre Streiks einen Stein ins Rollen gebracht, der sowieso schon auf der Kippe stand. | Weltweit waren und sind Menschen bereit für Veränderung. Und zwar Veränderung by design und nicht by desaster. | Und was sie fordern, ist nichts Extremes, nichts Weithergeholtes: Sie fordern die Politik auf, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen zu handeln und unsere Lebensgrundlage — und damit die Existenz der Menschheit — zu schützen. … (www.energie-klimaschutz.de, 19.10.19)

Fairphone 3 im Test: Das erste faire Smartphone, das wirklich Spass macht Die dritte Auflage des Fairphones klingt nicht nur in der Theorie gut, das Android-Smartphone macht auch im Alltag Spass — wenn man über ein paar Schwächen hinwegsehen kann. (www.watson.ch, 19.10.19)

Fairphone 3 im Test: Das erste faire Smartphone, das wirklich Spass macht ine kleine deutsche Firma fordert mit «fairen» Android-Smartphones die übermächtigen Tech-Giganten heraus. Das neuste Modell, Shift 6m, überzeugt technisch zwar nur teilweise, hat aber seine Vorzüge. Der Hersteller hat dem Redaktor ein Shift 6m zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Das Modell wurde im Juli 2018 lanciert. Leider gibt es Lieferengpässe (siehe unten). Um es vorweg zu nehmen: Ein Shiftphone kauft man nicht wegen krasser Hardware oder neuartiger Software, sondern weil es sich «richtig» anfühlt. Und weil es Spass macht, ein Gerät zu haben, das man einfach auseinandernehmen kann. Ja, richtig gelesen! Auch mit zwei linken Händen, ganz ohne Techn (www.watson.ch, 19.10.19)

Bundeskanzler Thurnherr zu Schwächen der Demokratie Die Schweizer Stimmbevölkerung kann regelmässig wählen und abstimmen und so die politische Richtung der Schweiz mitbestimmt. Aber ist diese direkte Demokratie nicht inzwischen zu träge, um den immer komplexer werdenden Problemen gerecht zu werden? Bundeskanzler Walter Thurnherr nimmt Stellung. (www.srf.ch, 19.10.19)

RiffReporter: Balkonkraftwerke: Stecker rein und fertig Seit knapp einem Jahr sind Balkonkraftwerke erlaubt. Über ein Kabel wird der selbst erzeugte Strom in das Stromnetz der Wohnung eingespeist und schon lässt sich damit das Handy aufladen oder der Kühlschrank betreiben. (www.riffreporter.de, 19.10.19)

Mediatheken-Tipp: Revolution für das Klima – Eine Generation steht auf Im Film "Revolution für das Klima — Eine Generation steht auf" diskutieren der Philosoph Richard David Precht und die Klima-Aktivistin Carla Reemtsma über die Klimaschutzbewegung. Kann sie wirklich etwas bewirken und mit welchen Folgen für die Wirtschaft? (utopia.de, 19.10.19)

Strikte, regelmäßige Tagesabläufe scheinen bei Schriftstellern, bei Künstlern verbreitet und für die Konzentration offenbar hilfreich. Und außerdem wichtig: Spazierengehen. @riffreporter (www.riffreporter.de, 19.10.19)

Wie funktioniert ein Elektromotor? Aufbau, Funktion und Nutzung Er treibt Maschinen und Fahrzeuge an - doch wie funktioniert ein Elektromotor? Wir erklären dir, wie aus Strom Bewegung wird und wo Elektromotoren eingesetzt werden. - Der Beitrag Wie funktioniert ein Elektromotor? Aufbau, Funktion und Nutzung erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 19.10.19)

RiffReporter: Tödliches Waschen Menschen, die einst Asbest einatmeten, erkranken derzeit an aggressivem Brustfellkrebs. Darunter sind Frauen wie Marlene Zepp, die ihrem Mann die asbesthaltige Arbeitskleidung wusch. Sie werden in allen Nachbarländern entschädigt, nur in Deutschland nicht. (www.riffreporter.de, 19.10.19)

Kommentar: Wer sich nicht an Umweltrecht halten möchte, schränkt das Klagerecht ein – BUND e.V. Den Entwurf des Genehmigungsbeschleunigungsgesetzes kritisiert Olaf Bandt, Geschäftsführer Politik und Kommunikation beim BUND: Das von Bundesverkehrsminister Scheuer ins Kabinett eingebrachte Genehmigungsbeschleunigungsgesetz verstößt klar gegen geltendes Recht. Zum wiederholten Mal soll in das Klagerecht von Umweltverbänden sowie Bürgerinnen und Bürgern eingegriffen werden. Scheuer will umstrittene Großprojekte per Gesetz genehmigen statt durch eine Verwaltungsentscheidung. Das ist eine schwere Verletzung der Aarhus-Konvention, welche die Beteiligungsrechte der Zivilgesellschaft garantiert. Wer sich nicht an Umweltrecht halten möchte, schränkt das Klagerecht ein. Die Bundesregierung muss dieses Vorhaben stoppen, bevor weiterer Schaden angerichtet wird. (www.bund.net, 19.10.19)

Digitalisierung – Smarter Wandel? Neue Technologien versprechen oft nicht weniger, als die Welt zu retten. Meist scheitern sie an diesem Anspruch (www.freitag.de, 19.10.19)

Tierwelt | Kuckuck? Vögel haben es schwer in einer vom Menschen geprägten Welt. Immer mehr Arten kämpfen ums Überleben. Einige profitieren allerdings auch | Gewinner Mönchsgrasmücke Eisvogel Kranich Grünspecht | Verlierer Kuckuck Weißstorch Feldlerche Nachtigall (www.freitag.de, 19.10.19)

Umweltbundesamt: App zur Luftqualität Wie gut ist die Luft, die wir atmen? Aktuelle Informationen dazu gibt es in der App „Luftqualität“ des Umweltbundesamtes (UBA). Die App stellt stündlich aktualisierte Daten für die gesundheitsgefährdenden Schadstoffe Feinstaub (PM 10), Stickstoffdioxid und Ozon zur Verfügung. Die Daten stammen von über 300 Luftmessstationen aus ganz Deutschland. Ein Luftqualitätsindex, der von „sehr gut“ bis „sehr schlecht“ reicht, informiert zudem auf einen Blick über die Luftqualität an jeder Station. Je nach Wert gibt die App Gesundheitstipps für Aktivitäten im Freien. (www.ikz.de, 19.10.19)

Kernenergie: Wohin mit dem Atommüll? In Finnland sind 70 Prozent der Bevölkerung für die Nutzung der Kernenergie. Neue Reaktoren gehen immer wieder in Betrieb. Ein seit Millionen Jahren stabiler Felsuntergrund wird demnächst zum atomaren Endlager. (www.spektrum.de, 19.10.19)

Steuern für den Klimaschutz Mit dem Pariser Klimaabkommen 2015 erkannten die UN-Staaten an, dass sie nur noch ein begrenztes Treibhausgasbudget emittieren dürfen, um die Erderhitzung in Grenzen zu halten — auch Deutschland. Mit dem aktuellen Klimaprogramm bleibt das Land weit unter seinen Möglichkeiten und wird die gesetzten Ziele weiterhin nicht erreichen. Im neuen factory-Magazin Steuern geht es um Instrumente, mit denen sowohl die Ziele erfüllt als auch Wohlstand und Wirtschaft bedient werden könnten.Ein Sonderbericht des Weltklimarats (IPCC) präsentierte 2018, wieviel die Menschheit an CO2-Emissionen noch produzieren darf, um in den Grenzen zwischen 1,5 und 2 Grad Erderhitzung zu bleiben: 420 Gigatonnen (Gt) für 1,5 Grad, 1170 Gt für 2 Grad. Wieviel von diesem Emissionsbudget jedem Land zusteht, ist eine Sache der Gerechtigkeit. Deutschlands Anteil an der Weltbevölkerung entspricht 1,1 Prozent, sein Anteil an den Emissionen zwei Prozent. Für ein Ziel von 1,75 Grad stünde dem Land noch ein Budget … (www.factory-magazin.de, 19.10.19)

Platz für 5: Weltweit erstes Hanf-Flugzeug ist robust, nachhaltig und tankt Hanf-Treibstoff Die Hempearth Firmengruppe hat das weltweit erste Flugzeug aus Hanf gebaut und erfolgreich getestet. Fliegen muss in Zukunft umweltschonender werden. Daran wir nun mit Hochtouren gearbeitet. Von den Kissen im Flieger, über die Flugzeugwände und Sitze, bis hin zu den Tragflächen kommt ausschließlich die nachhaltige Pflanze Hanf zum Einsatz. Hempearth ist ein kanadisches Unternehmen, das 2012 gegründet wurde und seit dem mit innovativen Hanf-Produkten aufwartet. So wurden bereits Surfbretter, Paddleboards und auch Telefongehäuse aus der nachhaltigen Hanf-Pflanze gefertigt. (feedproxy.google.com, 19.10.19)

Klimaschutz: Bohren, bis es heiß wird Fracking, Teersand, Kohle: Weltweit finanzieren Banken und Investoren Unternehmungen, die dem Klima schaden. Einblicke in ein Billionen-Dollar-Geschäft (www.zeit.de, 19.10.19)

Menschen und Schauplätze – Die Geschichte der Alpen-Initiative in 16 Porträts. Von Thomas Bolli (Texte) und Christof Hirtler (Fotos). Die Alpen-Initiative schreibt seit 30 Jahren erfolgreich Schweizer Umwelt- und Verkehrsgeschichte. Geprägt wurde sie von unzähligen Leuten an verschiedenen Schauplätzen. | Andrea Hämmerle | Josef Loretan | Emanuel Ammon | Marlène Burri Perret-Gentil und Willy Perret-Gentil | Andreas Weissen | Hansruedi Stadler | Rita Huwiler | Max Keller | Alf Arnold | Renate Zauner | Eva Lichtenberger | Christa Mutter | Fabio Pedrina | Marina Carobbio Guscetti | Jon Pult | Mathias Reynard (menschen.alpeninitiative.ch, 19.10.19)

29. Schweizer Solarpreis 2019 – Die Gewinner/innen Download druckfähige Bilder der Schweizer Solarpreisgewinner/innen: Bitte klicken Sie auf das gewünschte Bild um es in Originalgrösse zu betrachten und in druckfähiger Auflösung herunterzuladen. Die Publikation der Solarpreis-Bilder ist ausschliesslich unter der Quellenangabe "Schweizer Solarpreis 2019" gestattet. (Bei Nichteinhalten dieser Vorgaben werden CHF 5000.- in Rechnung gestellt). | 2019 wurden von 84 eingereichten Bewerbungen insgesamt 13 mit dem Schweizer Solarpreis, zwei mit dem Norman Foster Solar Award, drei mit dem PlusEnergieBau-Solarpreis, eine mit dem HEV-Sondersolarpreis und eine mit dem Migros Bank-Sondersolarpreis ausgezeichnet, Zusätzlich wurden 10 PEB-, 2 NFSA- und fünf Solarpreis-Diplome verliehen. | 4 Preise Persönlichkeiten, 4 Preise und 1 Diplom Institutionen (www.solaragentur.ch, 19.10.19)

Parlamentswahl am Sonntag: Schweiz erwartet grünen Erfolg Auch in der Schweiz sorgen sich viele über Folgen des Klimawandels wie die Gletscherschmelze. Die Grünen dürften bei der Wahl zulegen. mehr... (www.taz.de, 19.10.19)

Zum Tod von Erhard Eppler: Der weißbärtige Urgroßvater von Greta Thunberg Der SPD-Politiker Erhard Eppler war ein sozialdemokratischer Prophet. Er hatte Einfluss auf das Denken der Bundesrepublik - und war schon Ökologe, als die meisten das Wort noch gar nicht kannten. (www.sueddeutsche.de, 19.10.19)

"Ökostrom" aus dem Braunkohlekraftwerk In Kohlekraftwerken wird neben Kohle auch Müll oder Klärschlamm verbrannt. Für die Fossilkonzerne lohnt sich das. So lässt sich etwa die Leag für Strom aus Klärschlamm Herkunftsnachweise für "erneuerbar" erzeugte Energie ausstellen. Die Zertifikate verkauft sie dann weiter.  - (www.klimareporter.de, 19.10.19)

CO2-Kompensation – #techforfuture „Extinction Rebellion“ und „Fridays for Future“ betreiben vor allem Symbolpolitik. Aber Öko-Radikalität und CO2-Preis helfen nicht aus der Klimakrise. Es braucht neue Technologien. Ein Plädoyer für mehr Vernunft | von Nils Heisterhagen, Sozialdemokrat und Publizist. Zuletzt sind von ihm im Dietz-Verlag erschienen: „Das Streben nach Freiheit“ und „Die liberale Illusion“. (www.cicero.de, 19.10.19)

CO2-Kompensation – #techforfuture „Extinction Rebellion“ und „Fridays for Future“ betreiben vor allem Symbolpolitik. Aber Öko-Radikalität und CO2-Preis helfen nicht aus der Klimakrise. Es braucht neue Technologien. Ein Plädoyer für mehr Vernunft (www.cicero.de, 19.10.19)

Faktenorientierte News können einen Beitrag leisten für eine zukunftsorientierte Wissens- und Willensgesellschaft. #News #Fakten #Klimapolitik #PR #Werbung #Willensgesellschaft #Wissensgesellschaft @twp59 (www.umweltnetz.ch, 19.10.19)

Steuern für den Klimaschutz Ein Sonderbericht des Weltklimarats (IPCC) präsentierte 2018, wieviel die Menschheit an CO2-Emissionen noch produzieren darf, um in den Grenzen zwischen 1,5 und 2 Grad Erderhitzung zu bleiben: 420 Gigatonnen (Gt) für 1,5 Grad, 1170 Gt für 2 Grad. Jährlich emittiert die Welt 42 Gt. Der Bericht lieferte zudem starke Argumente dafür, die Erwärmung eher nahe an 1,5 Grad als nahe 2 Grad zu stoppen - in letzterem Fall würde z. B. kein Korallenriff in den Ozeanen überleben. - Wieviel von diesem Emissionsbudget jedem Land zusteht, ist eine Sache der Gerechtigkeit. Deutschlands Anteil an der Weltbevölkerung entspricht 1,1 Prozent, sein Anteil an den Emissionen zwei Prozent. Für ein Ziel von 1,75 Grad stünde dem Land noch ein Budget von knapp 6,5 Gt ab 2020 zu. Um mindestens sechs Prozent müsste der CO2-Ausstoß jährlich sinken, spätestens ab 2036 das Land klimaneutral wirtschaften. Spielraum gäbe es nur bei schnellerer Reduktion oder durch negative Emissionen, sagt der Klimawissenschaftler Stefan Rahmstorf. - Die Bundesregierung hat ihren Klimaschutzplan bis 2050 aufgestellt: Bis 2020 eine CO2-Reduktion um 40 Prozent gegenüber 1990, 55 Prozent bis 2030, 95 Prozent 2050. Damit wäre das Land selbst 2050 noch nicht bei Nullemissionen und das Pariser Ziel von „deutlich unter zwei Grad“ deutlich verfehlt. Notwendig w >| (www.factory-magazin.de, 19.10.19)

Was ist eine Klimaklage? – Anwältin Roda Verheyen erklärt Drei Familien verklagen die Bundesregierung und fordern ein Recht auf Klimaschutz. Denn schon jetzt bedroht die Erderhitzung ihre Lebensgrundlage. Greenpeace Deutschland (www.youtube.com, 19.10.19)

Studie: Kohleausstieg kann Strompreise bis 2022 um 60 % in die Höhe treiben Die Unternehmensberatung Oliver Wyman analysierte die Folgen des kommenden Kohleausstiegs und kam zu folgendem Schluss: Die Strompreise könnten innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre um über 60 % steigen, zudem wird es wahrscheinlich extreme Preissprünge geben. An die Politik richten die Forscher den Appell, zügig gegenzusteuern. »Die Zeit der niedrigen Strompreise ist vorbei« Die … (feedproxy.google.com, 19.10.19)

Die Schweizer Stromfirmen haben die falschen Eigentümer Die grossen einheimischen Energiekonzerne wie Axpo, Alpiq, BKW, Repower und EOS befinden sich direkt oder indirekt im Besitz der öffentlichen Hand. Zunehmend verblassen jedoch die Argumente für diesen Zustand. Eine Entflechtung der Besitzerstruktur drängt sich auf. (www.nzz.ch, 19.10.19)

Wie die Elektronengehirne die Welt eroberten Die Erforschung der künstlichen Intelligenz wurde zu Beginn durch den Geist des Kalten Krieges geprägt. Nun vermehren sich Stimmen, die diese Wissenschaft wiederum für einen internationalen Rüstungswettlauf mobilisieren möchten. (www.nzz.ch, 19.10.19)

Schutz der Schweizer Wasserkraft: Zürcher SVP und SP drohen, den neuen Axpo-Vertrag scheitern zu lassen Der aufwendig verhandelte Grundlagenvertrag für die Axpo ist in Gefahr: In Zürich und Schaffhausen wollen ihn SVP und SP blockieren, falls eine Beteiligung ausländischer Investoren an Schweizer Wasserkraftwerken möglich bleiben soll. (www.nzz.ch, 19.10.19)

Blauer Wasserstoff – Das neue Täuschungsmanöver der klimaschädlichen Erdgasindustrie Blauer Wasserstoff, ein neuer Begriff, taucht plötzlich auf. Nachdem - Klimaschützer immer vehementer eine Nullemissionswirtschaft fordern, zu - der auch grüner Wasserstoff gehört, versucht die Erdgaswirtschaft erneut - mit einem neuen Begriff in der Öffentlichkeit Aktivitäten für den Klimaschutz vorzutäuschen. (www.sonnenseite.com, 19.10.19)

Waldstrategie 2050: Ökologische Waldwende überfällig Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert anlässlich der heutigen Verbändeanhörung zur Waldstrategie 2050 eine ökologische Kehrtwende im Umgang mit dem deutschen Wald. (www.sonnenseite.com, 19.10.19)

Nur 16 Prozent der Deutschen würden sich ein Elektroauto kaufen In anderen europäischen Ländern mehr Bereitschaft, auf elektrischen Antrieb umzusteigen. (www.sonnenseite.com, 19.10.19)

Wasserstoff und Windenergie gehören zusammen Die Produktion von Wasserstoff zur Speicherung und für den Transport von Strom aus der Windenergie ist ein wichtiges Thema im Nordwesten. (www.sonnenseite.com, 19.10.19)

Zank um den Wald Klimaforscher sind uneinig, wie viel der Wald zum Klimaschutz beitragen kann. Die Debatte ist auch politisch brisant. (tagesanzeiger.ch, 19.10.19)

18.10.19

20 historische Momente der eidgenössischen Wahlen Am Sonntag wählt die Schweiz zum 51. Mal. Zeit für einen Schnelldurchlauf durch die vergangenen 150 Jahren unserer Demokratie. (tagesanzeiger.ch, 18.10.19)

Geschichte der BRD: Tauwetter in Bonn Vor 50 Jahren wurde Willy Brandt zum Bundeskanzler der BRD gewählt. Er war der erste Sozialdemokrat in diesem Amt. Mehr Demokratie hat Brandt nicht gewagt, dafür aber der Konterrevolution Filzlatschen angezogen. (www.jungewelt.de, 18.10.19)

«Greta Thunberg ist ein Kind ohne Kindheit» Adolf Muschg wählt grün. Der Schriftsteller über die Klimabewegung, Lampenfieber im Alter — und warum er kein Hypochonder mehr ist. (www.tagesanzeiger.ch, 18.10.19)

Peter Rettinghausen: Den Frechen verzeiht man, den Langweilern nie – Werbung Die neue Social-Media-Kampagne von Peter Rettinghausen kommt im Reclam-Stil daher. (www.persoenlich.com, 18.10.19)

IEA: SUVs fressen Effizienzgewinne bei Pkw auf Der Trend zu schweren, spritschluckenden Sportgeländewagen vernichtet sämtliche CO2-Einsparungen, die mit kleineren und elektrifizierten Autos erreicht wurden. Dies zeigen Zahlen der Internationalen Energieagentur. (bizz-energy.com, 18.10.19)

UNO-Institution am Pranger: Klimaprotest gegen Weltbank Internationale NGOs protestieren in Washington gegen die Klimapolitik der Weltbank. Diese fördert trotz 1,5-Grad-Ziel weiter fossile Brennstoffe. mehr... (www.taz.de, 18.10.19)

Randall Munroe: Der Autor von „xkcd“ erklärt die Welt – WELT Mit seinen Comics begeistert Randall Munroe weltweit die Menschen für komplizierte Wissenschaft. Dem Autor von „What if“ bricht es das Herz, wie beim Thema Klimawandel mit den Forschern umgegangen wird. Eine Sache macht ihn besonders wütend. (www.welt.de, 18.10.19)

Klimawandel: Klimaschutz rettet die Freiheit künftiger Generationen Klimaschutz, das schränkt uns nur ein, da wird unsere individuelle Freiheit beschnitten, sagen Gegner. Dabei ist es der Klimawandel, der Wohlstand und Freiheit reduziert. (www.zeit.de, 18.10.19)

Radikal gegen Klimaschutz – Der ideologische Kurs der US-Regierung Die US-Debatte um globale Erwärmung ist Teil der politischen und epistemischen Krise der amerikanischen Gesellschaft. Deren Wurzeln reichen zurück bis in die 1990er Jahre. | Auch in den USA ist die Klimakrise 2019 ins Zentrum der öffentlichen Debatte gerückt: Der Green New Deal der jungen, progressiven Kongressabgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez und ihres Kollegen Bernie Sanders ist der erste umfassende Klimaschutzplan der Demokraten seit einem Jahrzehnt. Seitdem die beiden die Resolution im Februar 2019 auf den Stufen des Kongresses der Öffentlichkeit präsentierten, bestimmt der Green New Deal die Auseinandersetzungen um die Klimakrise. (www.boell.de, 18.10.19)

Effiziente CO2-Bepreisung: Expert*innen empfehlen engen Dialog mit Wirtschaft und Zivilgesellschaft bei Einführung und Ausgestaltung Wir brauchen eine schnellstmögliche Umsetzung der CO2-Bepreisung, verstärkende Maßnahmen in allen Sektoren sowie ein gut funktionierendes Zusammenspiel von klima-, sozial- und förderpolitischen Maßnahmen. Dies sind einige der wesentlichen Schlussfolgerungen der „Ideenschmiede Effiziente CO2-Bepreisung“, die im Sommer 2019 von der Deutschen Energie-Agentur (dena) initiiert wurde. Germanwatch hat sich an dem Diskussionsprozess gemeinsam mit über 20 Vertreter*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialverbänden und Zivilgesellschaft beteiligt. (germanwatch.org, 18.10.19)

Netto null: Was die Schweiz für die Klimawende tun muss – Reto Knutti Der Klimawandel lässt sich nur dann in den Griff kriegen, wenn die Welt möglichst bald unter dem Strich keine Treibhausgase mehr produziert. Was aber bedeutet «netto null» für die Schweiz? (nzzas.nzz.ch, 18.10.19)

Cement – Tracking Clean Energy Progress From 2014 to 2017, the direct CO2 intensity of cement production increased 0.3% per year. To get on track with the SDS, a 0.7% annual decline is necessary to 2030. More focus is needed in a number of key areas: reducing the clinker-to-cement ratio (including through greater uptake of blended cements), deploying innovative technologies (including CCUS) and increasing uptake of alternative fuels. Governments can stimulate investment and innovation through RD&D funding and by adopting mandatory CO2 emissions reduction policies. (www.iea.org, 18.10.19)

Zahl von Investorenklagen gegen Staaten steigt Die öffentliche Debatte um Sonderklagerechte für ausländische Investoren reißt nicht ab. Unterdessen streiten deutsche und europäische Politik über die Unterstützung eines verbindlichen UN-Vertrags zu Menschenrechtsverletzungen durch Konzerne. (eurac.tv, 18.10.19)

ARD/ZDF-Onlinestudie 2019: Mediennutzung im Internet steigt weiter In den letzten Jahren hatte die Internetnutzung in Deutschland immer mehr zugenommen. Mittlerweile ist das World Wide Web jedoch fest im Alltag nahezu aller Deutschen etabliert. Wie bereits im Vorjahr sind inzwischen 90 Prozent der Gesamtbevölkerung online. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der diesjährigen ARD/ZDF-Onlinestudie. Wir haben die wichtigsten Fakten der diesjährigen Studie zusammengefasst. (treibstoff.newsaktuell.de, 18.10.19)

Quiz: Bergwelt im Klimawandel Der Schnee schwindet, das vermeintlich ewige Eis schmilzt, Berge bröckeln. Gebirgsregionen sind dem Klimawandel besonders ausgesetzt. Lösen Sie unser Quiz und machen Sie sich fit für den Publikumsanlass ETH-Klimarunde zum Thema «Klimawandel in der Bergwelt». (ethz.ch, 18.10.19)

Ein Tag im operativen Betrieb bei MeteoSchweiz – Abteilung Messtechnik in Payerne Für unseren ersten Beitrag dieser Serie haben wir Yves-Alain Roulet und Alexandre Widmer in Payerne besucht und sie zu ihrer Arbeit mit der Messtechnik befragt. Diese Abteilung ist für die Datenlieferung des Bodenmessnetzes und aus den Radiosondierungen bis in die Datenbanken von MeteoSchweiz zuständig. | Durch den täglichen Einsatz der Mitarbeitenden der Abteilung Messtechnik ist ein reibungsloser Datenbezug aller 160 automatischen Bodenmessstationen in der Schweiz möglich. Diese liefern alle zehn Minuten eine Vielzahl an aktuellen Daten zum Wetter in der Schweiz. | Ein Team der Abteilung ist für den Betrieb aller automatischen Messstationen und die Radiosondierung zuständig. Mit ihrer Arbeit stellen sie sicher, dass die gemessenen Daten des Bodenmessnetzes und aus den Radiosondierungen laufend in die Datenbanken von MeteoSchweiz übermittelt werden. (www.meteoschweiz.admin.ch, 18.10.19)

CO2: SUV haben zweitgrößten Anteil am weltweiten Anstieg Ein SUV verbraucht mehr Sprit als ein vergleichbarer Pkw — wie viel mehr, zeigen nun Zahlen der Internationalen Energieagentur. So haben die Geländewagen einen enormen Anteil am weltweiten CO2-Anstieg. (www.spiegel.de, 18.10.19)

Rotpunktverlag: Buch Christoph Keller "Benzin aus Luft. Eine Reise in die Klimazukunft" – Reportagen und Essays Die Klimastreiks haben geschafft, was bislang noch kein politisches Gipfeltreffen erreicht hat: Die Klimakrise ist in den Köpfen angekommen. Zumindest in sehr vielen Köpfen. Ein Umdenken scheint möglicher denn je. Tatsächlich gibt es unzählige Wege, um nachhaltig, sozial, intelligent in die Zukunft zu schreiten. Wissenschaftler, Unternehmer und Aktivistinnen auf der ganzen Welt haben diesbezüglich schon ziemlich gute Ideen entwickelt. Dieses Buch führt uns dahin, wo diese Zukunft bereits heute sichtbar wird. Eine Reise an Orte, wo aus Luft Treibstoff gemacht wird, zu grünen Dächern über der Großstadt, zu Dörfern, die ihre Energie mehr als nur decken, zu Zementwerken, die aus Altbeton neuen Werkstoff machen. Ein Besuch auch bei Menschen, die sich einer anderen Denkweise verschrieben haben — dem Denken in Zyklen, in Kreisläufen, in komplexen, aber auch nachhaltigen Systemen. Dazu liefert es ein paar grundsätzliche Überlegungen zur Frage, wie wir in eine bessere, unverbrannte Zukunft … (rotpunktverlag.ch, 18.10.19)

Zürich liest – Eine Reise in die Klimazukunft – Gespräch mit Christoph Keller und Marcel Hänggi Zwei Journalisten, zwei Bücher, DAS Thema: die Klimakrise und wie wir ihr begegnen können. Was kann jeder einzelne, was muss die Politik, was die Wirtschaft tun? Darüber unterhalten sich Christoph Keller («Benzin aus Luft») und Marcel Hänggi («Null Öl. Null Gas. Null Kohle»). Die Klimastreiks haben geschafft, was bislang noch kein politisches Gipfeltreffen erreicht hat: Die Klimakrise ist in den Köpfen angekommen. Zumindest in sehr vielen Köpfen. Ein Umdenken scheint möglicher denn je. Tatsächlich gibt es unzählige Wege, um nachhaltig, sozial, intelligent in die Zukunft zu schreiten. Christoph Keller führt uns mit seinem Buch «Benzin aus Luft» (Rotpunktverlag 2019) dahin, wo diese Zukunft bereits heute sichtbar wird. Eine Reise an Orte, wo aus Luft Treibstoff gemacht wird, zu grünen Dächern über der Grossstadt, zu Dörfern, die ihre Energie mehr als nur decken. Mit Marcel Hänggi, Initiant der Gletscher-Initiative und Autor des Buchs «Null Öl. Null Gas. Null Kohle. … (www.zuerich-liest.ch, 18.10.19)

Chance oder Risiko? Digitalisierung nachhaltig gestalten Digitale Technologien und Geschäftsmodelle bestimmen zunehmend unsere Lebens- und Arbeitsbereiche. Dennoch führt die Digitalisierung nicht automatisch dazu, dass Nachhaltigkeitsziele erreicht werden. Energie- und Ressourceneinsparungen sowie weitere Umweltentlastungen lassen sich nur verwirklichen, wenn diese als gesellschaftliche Innovationsziele festgelegt und durch politische Rahmenbedingungen flankiert werden. Das sind die zentralen Aussagen einer aktuellen Studie des Öko-Instituts, die von der Stiftung Zukunftserbe gefördert wurde. (www.oeko.de, 18.10.19)

Wir Inkonsequenten Der Mensch fordert den Schutz seiner Privatsphäre und gibt ihn gleichzeitig freiwillig auf. Eine Ausstellung im Stadthaus konfrontiert uns mit diesem Widerspruch. (www.tagesanzeiger.ch, 18.10.19)

Wege in die Grosse Transformation Mobilitätswende, Ressourcenwende, Energiewende, Ernährungswende – wie kann die Große Transformation in Gang gesetzt werden? MIT-Organisationsforscher Otto Scharmer erforscht seit langem erfolgreiche Veränderungsprozesse. Mit dem daraus abgeleiteten „Presencing“ kann Transformation konstruktiv moderiert werden. | Wuppertal-Institut: „jede organisatorische und gesellschaftliche Veränderung geht am Ende von individuellen Pionieren des Wandels aus“. Sie werden durch „Haltung, Wissen und Fähigkeiten“ ermächtigt — Ressourcen, die es ständig zu stärken gelte. Es ist der Mensch, der in seinem persönlichen, organisatorischen und gesellschaftlichen Umfeld Veränderungen anstößt und „damit den Stein der Großen Transformation ins Rollen“ bringt. | Doch wie wird man ein Pionier des Wandels? Schneidewind: „die Kunst, eine andere Wirklichkeit zu denken und in Veränderungen zu übersetzen“. Heinrich Pestalozzi: Dreiheit von Kopf, Herz und Hand | Dimensionen Wissen, Haltung und Fähigkeiten. (www.riffreporter.de, 18.10.19)

Wie Slack sich für deutsche Büros unverzichtbar machen will In Start-ups ist der Kommunikationsdienst Slack bereits weit verbreitet. Eine neuer Standort in Deutschland soll helfen, noch mehr Unternehmen zu erschließen. (www.tagesspiegel.de, 18.10.19)

Investitionsbank vertagt Entscheidung zu Klimaschutz Die Europäische Investitionsbank hat die Entscheidung, ob sie ab 2021 keine fossilen Projekte mehr fördern will, auf November vertagt. Die Nichtregierungsorganisation Urgewald sieht die Schuld auch bei der Bundesregierung. - (www.klimareporter.de, 18.10.19)

7× die Schweiz – ein Podcast über ein Land und seine Bewohner Die Schweiz wählt, und wir fragen: Was macht dieses Land eigentlich aus? Wir besuchen 7 Menschen aus 7 Regionen. Das sind ihre Geschichten. (www.nzz.ch, 18.10.19)

Influencer-Werbung: Konsumentenschutz verlangt klare Regeln Nachdem die Lauterkeitkommission im Juni über Influencer-Werbung entschieden hatte, kritisiert nun der Konsumentenschutz, dass noch immer keine klare Regelung bei der Kennzeichnung bestünde. (www.persoenlich.com, 18.10.19)

Wie sehr die Digitalbranche die Umwelt belastet Über 300 Megatonnen CO2 generierte das Streamen 2018 – so viel wie ganz Spanien. Brauchen wir eine digitale Enthaltsamkeit? (www.tagesspiegel.de, 18.10.19)

Innovation in Europa: Die Schweiz verliert ihre Spitzenposition Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sind für viele Firmen zu teuer, zu riskant und die resultierenden Innovationen oftmals zu leicht zu imitieren. (www.oekonomenstimme.org, 18.10.19)

Klimapolitik: Sieh an: Der kleine Mann! Wie die einkommensschwachen Milieus in der Debatte um den Klimaschutz missbraucht werden (www.zeit.de, 18.10.19)

Wohin mit ihrem Geld? – Verdienen am Klimaschutz Ist es noch klug, sein Geld in Kohlekraft oder Öl zu investieren? Immerhin gelten diese ja schon als Energieträger von gestern und bergen damit ein größeres Risiko. Mittelfristig lohnt sich trotzdem der Blick in die Schmuddelecke (www.cicero.de, 18.10.19)

Abwasser für Klimaschutz – Umweltminister Franz Untersteller: „Abwasserwärme ist das Rohöl der Großstadt.“ Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller möchte künftig verstärkt die Abwasserwärme im Land dafür nutzen, um das Klima zu schützen. „Die Abwasserwärmenutzung ist für mich ein wichtiger Bestandteil der Wärmewende und des Klimaschutzes, dem wir uns verstärkt zuwenden müssen“, sagte Untersteller. „Abwasser ist eine einheimische, sichere, langfristige und regenerative Energiequelle, die zurecht als ‚Rohöl der Großstadt‘ bezeichnet wird.“ | Theoretisch könnten zwischen fünf und zehn Prozent aller Gebäude in Baden-Württemberg mit effizienter Wärmepumpentechnologie umweltfreundlich aus dem Abwasserstrom beheizt werden, erläuterte Untersteller. Und obwohl die Technologie bekannt sei, werde sie nur vereinzelt genutzt. Bislang gebe es im Land lediglich rund 25 Projekte zur Nutzung von Abwasserwärme. „Da verschenken wir Potenzial für die Energiewende und den Klimaschutz“, sagte der Umweltminister. (um.baden-wuerttemberg.de, 18.10.19)

Die Kampfzone wird ausgeweitet, das Klima verliert an Bedeutung Die Klimabewegung will mit den Gewerkschaften zusammenspannen — ein fataler Fehler. | Wenn sie mit den Gewerkschaften zusammenspannen, dann gehen im Mai vielleicht einige Zehntausend Personen mehr auf die Strasse, aber gewonnen hat die Klimabewegung damit nichts. Der Druck, den sie auf die Politik aufbauen will, wird deshalb kaum grösser. Und schneller geht es auch nicht. Hingegen verlieren sie mit ihrem Vorgehen viel. Das Klima ist das einzige Thema, das jeden Menschen unabhängig von seiner politischen Gesinnung betrifft und das jeder mit seinem alltäglichen Verhalten beeinflusst. Viele beginnen das — gerade wegen der Klimastreiks — langsam zu begreifen … | Wenn die Aktivisten nun aber die Klimaproblematik mit dem Klassenkampf koppeln, dann wird dies viele Wohlgesinnte abschrecken. Sie verlieren nicht nur viel Goodwill, sondern, schlimmer noch, ihre Kraft. So kann man den Aktivisten nur eines raten: dass sie sich selber an die Vorgaben halten, die sie aufgestellt haben. (tagesanzeiger.ch, 18.10.19)

Was die Klimakrise wirklich bedeutet Alle reden über den Klimawandel, aber kaum einer versteht ihn. Was die Erderwärmung bewirkt hat und was auf uns zukommt — ein visueller Erklärversuch. Über ihre Ursachen und wie unsere Zukunft aussieht – bei 1,5 bis vier Grad. (projekte.sueddeutsche.de, 18.10.19)

Energy Startup Day: Vernetzen mit der Energiebranche Der Energy Startup Day am 31. Oktober 2019 im Technopark Zürich vernetzt innovative Startups mit Energieversorgungs- und Technologieunternehmen, Gemeinden und wichtigen Akteurinnen und Akteuren aus der Energiebranche, um potentielle Kollaborationen, wie beispielsweise Pilotprojekte, aufzugleisen und wertvolle Kontakte innerhalb der Branche zu knüpfen. Über 40 spannende Startups, darunter Sulzer Schmid, Edison und NewGreenTec aus dem Bereich Wind haben sich zum Event angemeldet, um sich auf der Startup-Messe sowie in kurzen Pitches zu präsentieren. Der Energy Startup Day bietet interessante thematische Vorträge sowie eine Podiumsdiskussion mit Industrieexpertinnen und -experten und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern — darunter auch Matthias Galus, Digital Innovation Officer beim Bundesamt für Energie BFE. (energeiaplus.com, 18.10.19)

Erdogan bekämpft auch die Demokratie-Experimente der Kurden In Rojava streben die Kurden nach Gleichheit der Geschlechter. Sie respektieren Christen und andere Minderheiten. | In der angehenden kurdischen autonomen Region wächst ein äusserst ambitiöser, wenn auch junger und kontroverser Versuch in Demokratie, Gleichberechtigung und Stabilität heran. Während die Mitglieder der YPG (kurdische Volksverteidigungseinheiten) und ihre Mitstreiterinnen in den Frauenverteidigungseinheiten an der Front kämpfen, bemühen sich Kurden und Kurdinnen in Rojava darum, die seit drei Jahrzehnten angestrebte kurdische Demokratie zu verwirklichen. Der Plan umfasst gleiche Vertretung von Frauen und Minderheiten, eine gerechte Verteilung von Land und Vermögen, ein ausgeglichenes Rechtssystem, selbst die ökologische Bewahrung der Landschaft Nordsyriens. (www.infosperber.ch, 18.10.19)

Höhere Reichweiten für E-Fahrzeuge: Leichtbauwerkstoffe erhöhen das Potential - Ultrahochfeste Aluminiumlegierungen sind die Zukunft des Leichtbaus in der herkömmlichen und der E-Mobilität. (oekonews.at, 18.10.19)

Gesunde Ernährung: Nein, rotes Fleisch ist nicht gesund Forscher, die Geld von der Agrarlobby nehmen und zweifelhafte Studien zitieren, sagen uns: Die Datenlage ist schlecht, also esst Wurst und Fleisch wie bisher. Wirklich? (www.zeit.de, 18.10.19)

Demokratie und Extinction Rebellion Eine konsequente Klimapolitik muss sich unbedingt auf Recht und Gesetz berufen und auf die Legitimität demokratischer Entscheidungen. Warum die genauere Analyse des ideologischen Überbaus von Extinction Rebellion frustrierend ist. (www.klimareporter.de, 18.10.19)

Studie "The Adaptable Business" zum digitalen Wandel Eine Studie hat herausgefunden, dass die Technologie das Fundament der Digitalisierung ist, diese jedoch sieben unterstützende Faktoren im Unternehmen benötigt. Welche das sind, lesen Sie hier. || Ganzheitlicher Ansatz für die digitale Transformation | Im Rahmen der Befragung ist es gelungen, für das Adaptable-Business-Modell aus den gesammelten Antworten sieben entscheidende Faktoren zu isolieren, die verdeutlichen, dass HR, Linienmanagement und (zukünftiger) Business Case gemeinsam Enabler des Wandels sind. Eine Nahaufnahme verdeutlicht das Potenzial jedes einzelnen Faktors. | Faktor 1: Datengestützte Entscheidungsfindung | Faktor 2: Offenheit für Veränderung | Faktor 3: Individuelle Lernkultur | Faktor 4: Offene Kommunikation und Kollaboration | Faktor 5: Digitale Vision und partizipative Führung | Faktor 6: Unternehmer-Mindset | Faktor 7: Kritisches Denken und Hinterfragen (www.haufe.de, 18.10.19)

«Wenn wir Blumensträusse suchen, finden wir nur Chrottebösche» Simona Kobel ist bei Pro Natura zuständig für die Biodiversitätspolitik. Zwei neue Initiativen wollen, dass die von der Schweiz ratifizierten Ziele der Biodiversitätskonvention erreicht werden und dass ausserhalb von Bauzonen nicht noch mehr Naturland verloren geht. Thomas Loosli hat mit Simona Kobel gesprochen. (www.pszeitung.ch, 18.10.19)

CO2-Ausstoß: Diese 20 Konzerne treiben die Klimakrise voran Nur 20 Firmen sind für ein Drittel der weltweiten CO2- und Methan-Emissionen seit 1965 verantwortlich, zeigt eine neue Datenauswertung. Es sind vor allem bekannte Größen der Öl- und Gasindustrie. Der größte Klimasünder kommt aus dem Nahen Osten. (www.energiezukunft.eu, 18.10.19)

Das Gute Leben in der Stadt für Alle – Blog Postwachstum In der Stadtplanung und Raumentwicklung geht es vor allem um eines: Wirtschaftswachstum organisieren. Oder? Angesichts der multiplen Krise, in der sich Stadtgesellschaften befinden, wird es Zeit, Vorstellungen von vermeintlich ewigem Wachstum und unbegrenzten natürlichen Ressourcen zu hinterfragen, zu kritisieren, sich auf den Weg zu neuen Horizonten zu machen. Denn klar ist: Städtische Räume und Gesellschaften werden sich in den nächsten Jahren radikal verändern — die entscheidende Frage lautet aber: Wollen und können wir diesen städtischen Wandel aktiv gestalten? Auf der Konferenz „Postwachstumsstadt. Perspektiven des sozial-ökologischen Wandels der Stadtgesellschaft“ (10. und 11. Mai 2019, Weimar) haben wir einige Konturen der Postwachstumsstadt skizziert, freigestellt, neu- und nachgezeichnet. Wir begreifen dabei Städte als Orte hohen Ressourcenverbrauchs — und gleichzeitig als Räume des Widerständigen und der Hoffnung. (www.postwachstum.de, 18.10.19)

Wasserstoff und Batterien gegen Diesel und Benzin Wasserstoff scheint hinter der rasant Fahrt aufnehmenden Elektromobilität zurückzubleiben. Aber der Schein trügt: Bei LKWs hat Wasserstoff die besseren Chancen, den Diesel überflüssig zu machen. Worin die Vor- und Nachteile beider Technologien liegen und weshalb wir am Ende vielleicht alle mit einem Wasserstoff-Elektro-Hybrid fahren. | Technologie von Kevin Bloch, 18.10.2019 (www.powernewz.ch, 18.10.19)

Technologische Entwicklung: Drastisch weniger Feinstaubemissionen aus Hausbrand - Eine aktuelle Analyse des Forschungszentrums BEST zeigt, dass die technische Entwicklung bei Holzheizungen zu einer massiven Reduktion der Feinstaubemissionen führt (oekonews.at, 18.10.19)

Der Berg ruft – und wir fliegen hin Ist das noch zeitgemäss? Im Elite-Alpinismus spielt der ökologische Fussabdruck nur eine marginale Rolle – auch beim prestigeträchtigen Preis «Piolet d’Or». Dabei ginge es anders. (www.nzz.ch, 18.10.19)

Wie lebenswert! Zum zehnten Mal in Folge gilt Wien dieses Jahr als die Stadt mit der höchsten Lebensqualität. Zürich liegt auf Platz zwei. Zu diesem Schluss kommt die jährlich durchgeführte Mercer-Studie. Ein Vergleich. (www.nzz.ch, 18.10.19)

Trotz grösstem Potenzial der Schweiz: Neuerlicher Rückschlag für Waadtländer Windkraft Acht Windkraftwerke sollen dereinst hoch über Lausanne stehen. Doch das Projekt verzögert sich weiter: wegen Bedenken zu Lärm, Leistung und Eisschlag muss nun das Bundesgericht entscheiden. (www.nzz.ch, 18.10.19)

Berliner Heizungsaustauschprogramm: Foerderbedingungen stehen Im privaten Gebäudesektor steckt viel Potenzial zur Einsparung von CO2. Eigentümer können bei Investitionsbank Berlin (IBB) Anträge auf Unterstützung stellen.... (www.geb-info.de, 18.10.19)

Naturstrom schließt sein bisher größtes Mieterstromprojekt ab 13 Neubauten auf dem Gelände eines alten Güterbahnhofs hat der Öko-Energieversorger mit Photovoltaikanlagen bestückt. (www.sonnenseite.com, 18.10.19)

Silizium aus ausgedienten Solarmodulen wird zu Nanosilizium für Batterien Zwei Materialwissenschaftler des australischen Deakin-Instituts haben einen Weg gefunden, Silizium aus ausgedienten Photovoltaik-Modulen zu extrahieren und für Batterien in Nanosilizium umzuwandeln. Dieser Prozess sei ein wichtiger Schlüssel für das Photovoltaik-Recycling. (www.sonnenseite.com, 18.10.19)

Umweltdachverband: Gärtnern gegen das Artensterben Neben der Klimakrise wirkt sich insbesondere auch die ungebremste Zerstörung der letzten intakten Naturräume und der damit einhergehende Artenverlust auf die Menschen aus. Hier erfahren Sie, wie sie mit einfachen Maßnahmen im eigenen Garten zum Schutz der Artenvielfalt beitragen können. (www.umweltdialog.de, 18.10.19)

Mehrweg – nachhaltige Verpackungsalternative zu Einwegplastik Jede Sekunde werden Tonnen von Plastikmüll produziert, verschifft, weggeworfen und landen so in unserer Natur, wo sie sich langsam zu Microplastik zersetzen. Die Folgen dieser Umweltkatastrophe fangen wir erst langsam an zu begreifen. Doch wir wollen nicht auf Politik und Wirtschaft warten - wir wollen jetzt mit konkreten Handlungen beginnen. Ein Gastbeitrag von „Unverpackt Umgedacht“. (www.umweltdialog.de, 18.10.19)

17.10.19

Klimaschutz: Die übertriebene Hoffnung namens Aufforstung Wälder pflanzen gegen den Klimawandel — das hört sich gut an. Aber weltweit fallen immer noch Urwälder, und Absichtserklärungen allein reichen nicht aus. (www.spektrum.de, 17.10.19)

6 effektive Wege für mehr Wiedererkennung in der Markenkommunikation: @Stivologne (blog.hubspot.de, 17.10.19)

Schweizer Verlage starten Digital-Allianz Ab heute Dienstag werden Besucher zahlreicher schweizerischer Nachrichtenportale aufgefordert, sich vor dem Lesen von Artikeln zu registrieren. | In der so genannten Digital-Allianz engagieren sich Ringier («Blick», «Beobachter»), Tamedia («Tages-Anzeiger», «20 Minuten»), die NZZ Mediengruppe sowie CH Media, die auch diese Website betreibt. Zu einem späteren Zeitpunkt, voraussichtlich im nächsten Jahr, will auch die SRG eine Registration einführen. | Die Verlage hoffen, mit der Registrierung mehr über die Nutzer ihrer Angebote zu erfahren und diese auf die individuellen Bedürfnisse der Leser abstimmen zu können. Die Registrierung schaffe damit die Grundvoraussetzung für personalisierte journalistische Angebote. Sie ist freiwillig. Mit einem persönlichen Passwort können sich registrierte Nutzer dann auf den Online-Portalen anmelden.| Wie die Verlage in einer gemeinsamen Stellungnahme schreiben, sollen die Medienhäuser mit den Registrierungen auch in die Lage versetzt werden, Werbung kün (www.bzbasel.ch, 17.10.19)

Gibt es einen Klimawandel bei der Weltbank? David Malpass' Position zum Klimawandel ist undurchsichtig. Klima-Aktivisten befürchten einen verheerenden Kurswechsel. (www.srf.ch, 17.10.19)

5G-Netz: Seid nicht naiv! Huawei sollte das deutsche 5G-Netz nicht bauen dürfen. Die Bundesregierung muss begreifen, dass China die Schwächen liberaler Demokratien ausnutzt. (www.zeit.de, 17.10.19)

Debatte um Aufforstung als Mittel gegen den Klimawandel: ETH-Forscher präzisieren Studie Eine Studie von ETH-Forschenden vom Juli wirbt fürs Bäumepflanzen als effizienteste Massnahme gegen den Klimawandel. Die Studie löste eine Debatte in Forschungskreisen aus. An ihrer Kernaussage hält die Forschungsgruppe fest, präzisiert aber einige Formulierungen. (www.nzz.ch, 17.10.19)

10 Prozent weniger Strom aus Wasserkraft Mit dem Atomausstieg plante der Bund, die Wasserkraft in der Schweiz auszubauen. Doch der Bau neuer Anlagen stockt. - (www.srf.ch, 17.10.19)

Deutscher Angriff auf Schweizer AKW Das deutsche Umweltministerium fordert die schnellstmögliche Abschaltung von Beznau. Die Intervention aus Berlin ist anmassend: Das Ministerium nimmt weder die Schweizer Atomaufsicht noch das Stimmvolk ernst. (www.nzz.ch, 17.10.19)

Vattenfall klagt gegen die Vergabe des Stromnetzes durch den Senat Der schwedische Staatskonzern Vattenfall kämpft gegen die geplante Verstaatlichung des Berliner Stromnetzes. Mit Aussicht auf Erfolg. (www.tagesspiegel.de, 17.10.19)

Food loss: Wohin unser Essen verschwindet Zehn Milliarden Menschen zu ernähren, wäre theoretisch kein Problem. In der Praxis sieht die Situation anders aus. Zum Beispiel gehen Nahrungsmittel entlang der ganzen Versorgungskette verloren. In einer Grafik fassen GDI-ResearcherInnen wichtige Gründe und Treiber zusammen. | Food Waste, das Wegwerfen und Verschwenden von verwertbarem Essen, ist eine Form des Food Loss. Dieser umfasst alle Formen des Verlusts von für den menschlichen Verzehr hergestellten, aber nicht von Menschen gegessenen Lebensmitteln. Die Gründe für Food Loss können unterschiedlich sein: Schädlingsbefall, Fehler bei Ernte, Lagerung, Transport — oder eben Food Waste, der im gesamten Wertschöpfungsnetzwerk passiert, von der Primärproduktion bis zur Endkonsumentin. Zum Beispiel werden frische Produkte in der Lieferkette aussortiert, die in Bezug auf Grösse, Form und Farbe von der Norm abweichen. Sie werden aus dem System genommen, weil sie nicht gekauft werden würden. (www.gdi.ch, 17.10.19)

Geschäftsführung FDP Zürich: Sina Rüdisüli folgt auf Urs Egger Sina Rüdisüli, die neue Geschäftsführerin der Zürcher FDP, ist weniger als halb so alt wie ihr Vorgänger Urs Egger. Sie mag es nicht, wenn man ihre Berufung als Imagekampagne interpretiert. (www.nzz.ch, 17.10.19)

Tempolimit: Freie Fahrt ist nicht mehr tragbar Es ist absurd, wie die Bundesregierung sich gegen ein Tempolimit sträubt. Es ist eine verpasste Chance für den Klimaschutz, aber auch für die Verkehrssicherheit. (www.sueddeutsche.de, 17.10.19)

Die Zentralbanken wollen grüner werden - doch nicht wegen des Klimaschutzes Ein Netzwerk nationaler Zentralbanken will Maßstäbe für grüne Geldanalgen setzen, so auch die Bundesbank. Sie verbittet sich aber einen politischen Anspruch. (www.tagesspiegel.de, 17.10.19)

Ravensburger legt weiter zu Passgenauer auf das sich verändernde Konsumverhalten reagieren, mit neuen Buchstrategien junge Leser bei der Stange halten, bei der Kommunikation auf enge Vernetzung mit der Zielgruppe setzen: Ravensburger dreht an vielen Stellschrauben. Das zahlt sich offenbar aus. Das Unternehmen meldet weiteres Wachstum. ... mehr - The post Ravensburger legt weiter zu appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 17.10.19)

Klaus Müller: „Es gibt kein Recht auf Billigflieger“ | Oberster Verbraucherschützer: „Ein Tempolimit auf Autobahnen macht Sinn“ Der VZBV-Chef Müller über gute und schlechte Klimaschutzmaßnahmen — und über die Gefahr, dass eine falsche Klimapolitik der AfD in die Hände spielt. (www.handelsblatt.com, 17.10.19)

Android-Apps sofort löschen: Diese Apps spionieren – Millionen User betroffen Wieder einmal haben IT-Forscher bösartige Spionage-Apps im Google Play Store entdeckt. Konkret geht es um 15 Android-Apps, die ungefragt Nutzerdaten abgriffen, mit aggressiver Werbung nervten und sich nur schwer deinstallieren ließen. (www.focus.de, 17.10.19)

«Denkt daran: Es ist Trump, der hier spricht» Historikerin Jill Lepore sieht Amerikas Demokratie in Gefahr. Der aktuelle Präsident sei beispiellos — aber auch das Silicon Valley sei mitschuldig. (tagesanzeiger.ch, 17.10.19)

Überdüngung: Ökologische oder konventionelle Landwirtschaft – was ist besser für die Artenvielfalt? Die intensive Landbewirtschaftung gilt als eine wichtige Ursache für den Rückgang von Arten in der Kulturlandschaft. Doch stimmt das wirklich? Und wäre ökologische Landwirtschaft eine Alternative? Eine umfangreiche Auswertung der Studien der vergangenen Jahre zeigt, dass bei einer ökologischen Bewirtschaftung wildlebende Tier- und Pflanzenarten mehr Lebensraum und Nahrung finden. Doch auch hier gibt es weitere Verbesserungsmöglichkeiten, da auch im Öko-Landbau bestimmte Arten noch nicht hinreichend geschützt und gefördert werden. (themenspezial.eskp.de, 17.10.19)

Herrscher oder Sklaven? Technologiekonzerne: Der digitale Feudalismus lässt sich verhindern | Personenbezogene Daten sind der wertvollste Rohstoff der Welt. Sie müssen wieder der Öffentlichkeit statt wenigen Konzernen dienen. (www.ipg-journal.de, 17.10.19)

Klimapolitik braucht Mut – Internationaler Kongress zu den humanitären Auswirkungen des Klimawandels “Der Klimawandel ist nicht nur eine ökologische, sondern vor allem auch eine humanitäre Katastrophe.” Jennifer Morgen, Internationale Geschäftsführerin von Greenpeace. | Ärzte ohne Grenzen, das Deutsche Rote Kreuz, Ärzte der Welt und die Ärztekammer veranstalten vom 17. bis zum 18. Oktober den “Humanitären Kongress” in Berlin. Greenpeace ist als Kooperationspartner dabei. Im Mittelpunkt steht die Klimakrise mit ihren humanitären Auswirkungen. Denn Menschen, die ohnehin von Armut, Krankheit, extremen Wetterverhältnissen sowie einer unsicheren Ernährungssituation betroffen sind, leiden besonders unter den Folgen des Klimawandels und sind auch in Zukunft am stärksten davon bedroht. Die Organisationen fordern in einem gemeinsamen Appell die Bundesregierung und die Regierungen anderer Industriestaaten auf, weitreichende Maßnahmen zu treffen, um eine Erderwärmung über 1,5 Grad Celsius und die dramatischen Folgen zu verhindern. (www.greenpeace.de, 17.10.19)

Klimawandel: Technik für den Kampf gegen die Klimakrise Kampf gegen den Klimawandel: Solarauto, Wasserstoff-Zug, Laborfleisch, Schwammstadt — einige Ideen stehen kurz vor dem Durchbruch. (www.sueddeutsche.de, 17.10.19)

Klimawandel: „Gegenüber 2001 haben wir die CO2-Emissionen um 40 Prozent verringert“ – Freie Universität Berlin Die Ziele Klima- und Umweltschutz sind an der Freien Universität Berlin fest verankert. Andreas Wanke über den Weg zu einer nachhaltigeren Hochschule. Kerrin Zielke (www.tagesspiegel.de, 17.10.19)

Maßnahmen gegen die Klimakrise: "Wir werden der Frage nach Begrenzung von Freiheiten nicht entkommen" Bislang wurde zu wenig gegen die Klimakrise unternommen. Ändert sich das dank Fridays for Future jetzt? Nachhaltigkeitsforscher Ingolfur Blühdorn ist skeptisch: Der Anspruch auf unbegrenzte Freiheit und Selbstverwirklichung ist immer noch zu groß. | Es scheint, als wäre den jungen Anhängern von Fridays for Future gelungen, was Klimaschützer seit Jahren versuchen: Die Politik in Deutschland dazu zu bewegen, ernsthaft etwas gegen die Erderhitzung zu tun. Wichtige Fragen bleiben aber noch immer unbeantwortet, sagt Ingolfur Blühdorn, Professor am Institut für Gesellschaftswandel und Nachhaltigkeit (IGN) der Wirtschaftsuniversität Wien. (www.sueddeutsche.de, 17.10.19)

Einweg-Industrie lässt ökologisch unsinnige Wegwerfverpackung schönrechnen: Deutsche Umwelthilfe kritisiert Ökobilanz Deutsche Umwelthilfe analysiert Auftragsgutachten der Einweg-Industrie und dokumentiert die systematischen Tricks, wie aus einer schwer recycelbaren Einweg-Verbundverpackung eine angeblich dem Mehrweg-Glas ebenbürtige Verpackung werden soll — Mehrwegexperten erreichten mittlerweile die Rücknahme des Gutachtens wegen nachweislich zu hoch angesetzten Mehrweg-Transportentfernungen — Neuer Trick zum Schönrechnen durch absurd hohe CO2-Gutschriften für Getränke-Plastikkartons — Analyse der DUH zeigt, dass anstatt der angenommenen 65 Prozent tatsächlich nur 36 Prozent der Getränke-Plastikkartons recycelt werden — Mehrweg-Glasflaschen werden hingegen bis zu 50 mal wiederbefüllt und anschließend zu neuen Glasflaschen recycelt (www.duh.de, 17.10.19)

Dämmen statt malen – Lohnt sich der Mehraufwand einer energetischen Sanierung? Die Sanierungsrate im Bereich Wohngebäude beträgt pro Jahr rund 1%. Von diesem einen Prozent werden jedoch nur 30% auch energetisch saniert. Für den Hausbesitzer gestaltet es sich zunehmend schwieriger die Vor- und Nachteile einer energetischen Sanierung korrekt abzuwägen sowie im Förder- und Steuerdschungel die Übersicht zu bewahren. Der Maler und Gipser als Ansprechperson kennt zwar die technischen Details und kann die Vorteile einer gedämmten Fassade wie angenehmeres Innenklima, weniger Aussenlärm, Vermeidung von Schimmel- und Pilzbildung sowie eine Erhöhung des Gebäudewerts beziffern. Für eine umfangreiche Vergleichsrechnung mit der Fragestellung, ob sich die Mehrinvestitionen für den Eigentümer finanziell lohnen, fehlt jedoch meist die Zeit und das notwendige Berechnungstool. | Unsere Berechnungshilfe «Dämmen, nicht nur malen!» bietet genau dieses Werkzeug. (, 17.10.19)

Eine Million Ladesäulen - Elektroautos: Bundesregierung plant Ladesäulen-Pflicht für alle Tankstellen - Das "Klimaschutz-Paket" der Bundesregierung sieht eine Million Ladepunkte für Elektroautos bis 2030 vor. Um eine flächendeckende Versorgung zu garantieren, werden nach Informationen von FOCUS Online künftig Tankstellen dazu verpflichtet, auch E-Autos zu laden. (www.focus.de, 17.10.19)

Air Quality Report 2019 - 400.000 Tote in Europa wegen schlechter Luft - Professoren sagen, was nun passieren muss - Feinstaub und andere Luftschadstoffe führen nach Angaben der Europäische Umweltagentur (EEA) dazu, dass jährlich Hunderttausende Menschen in Europa vorzeitig sterben. Die Situation hat sich zwar leicht verbessert, doch nach wie vor leben viele Menschen in Regionen mit hoher Schadstoffbelastung. (www.focus.de, 17.10.19)

Verzichtet! Weniger Digitalkitsch! Heute ist selbst etwas so Anachronistisches wie ein Springbrunnen nicht vor den Segnungen der Digitalisierung sicher, nervt sich Axel Simon. (www.hochparterre.ch, 17.10.19)

Mit dieser Veggie-Werbung bringt Katjes die Bauern-Lobby gegen sich auf Fruchtgummihersteller Katjes vermarktet seine neue vegane Schokolade mit einem dramatischen Video. Die Landwirte fühlen sich dadurch diskriminiert. (www.tagesspiegel.de, 17.10.19)

Gewusst, dass auch kleine Solaranlagen einen entscheidenden Beitrag an den Strom- und Wärmeverbrauch eines Haushalts leisten können? Eine Solaranlage von rund 20 Quadratmeter Dachfläche deckt nämlich 80% des jährlichen Str @EnergieSchweiz (twitter.com, 17.10.19)

„Die Menschen in Europa sollen wissen, dass für ihre Autobatterien Kinder sterben mussten“ Seit ihr Sohn vergiftet wurde, kämpft Phyllis Omido in Kenia gegen die Praxis des Elektroschrott-Recyclings, die Umwelt und Menschen zerstört. Über ihren Weg in den Aktivismus hat die alleinerziehende Mutter nun ein bewegendes Buch geschrieben. | Phyllis Omido, Andrea C. Hoffmann: Mit der Wut einer Mutter. Die Geschichte der afrikanischen Erin Brockovich. Europa Verlag 2019 (greenpeace-magazin.de, 17.10.19)

«Bitte macht euch fit!» Alexander Muhm leitet bei den SBB den Bereich Immobilien. Im Video erklärt er, was er sich von der Digitalisierung erhofft und von den Architektinnen und Architekten erwartet. (www.hochparterre.ch, 17.10.19)

Themen, Trends und Gäste der weltgrößten Bücherschau Alle reden über Peter Handke, auch in Frankfurt. Aber die Buchmesse hat ein buntes Programm zu bieten, vom Gastland Norwegen bis zum Klimawandel. (www.tagesspiegel.de, 17.10.19)

Bezahlen soll der Kunde - Strompreisanstieg kommt: Wie Sie trotzdem richtig viel Geld sparen können - Stromkunden in Deutschland müssen sich auf höhere Preise einstellen: Die Umlage zur Förderung von Ökostrom steigt 2020 um mehr als fünf Prozent. FOCUS Online sagt, wie Sie trotzdem bares Geld sparen. (www.focus.de, 17.10.19)

Spionage im Hintergrund - Millionen Nutzer betroffen: Diese Android-Apps sollten Sie jetzt sofort löschen - Wieder einmal haben IT-Forscher bösartige Spionage-Apps im Google Play Store entdeckt. Konkret geht es um 15 Android-Apps, die ungefragt Nutzerdaten abgriffen, mit aggressiver Werbung nervten und sich nur schwer deinstallieren ließen. (www.focus.de, 17.10.19)

Deutschland fordert schnelle Stilllegung von Schweizer AKW Das deutsche Bundesumweltministerium kritisiert die Schweizer Energiepolitik als «fatal». Die Reaktionen fallen heftig aus. (tagesanzeiger.ch, 17.10.19)

Mehr Tempo bei Gebäudesanierungen nötig Jährlich wird in der Schweiz nur etwa eines von hundert Häusern energetisch saniert. Dies sind weniger als halb so viele wie nötig, um die Ziele der Energiestrategie 2050 im Gebäudebereich zu erreichen. Das Nationale Forschungsprogramm "Energie" zeigt, dass die erforderlichen Technologien vorhanden sind, es aber an zeitgemässen Planungs-, Bau- und Energiegesetzen sowie an Wissen bei Fachleuten fehlt. Rund die Hälfte der in der Schweiz konsumierten Energie entfällt auf die Erstellung und den Betrieb des Gebäudeparks. Gemäss Energiestrategie 2050 soll der Energieverbrauch für Heizen, Kühlen und Warmwasser bis 2035 rund 40 Prozent unter dem Wert von 2010 liegen, trotz einer prognostizierten Zunahme der Wohnbevölkerung um rund 13 Prozent. Wie dieses Ziel erreicht werden kann, hat das Nationale Forschungsprogramm "Energie" (NFP 70/71) im thematischen Schwerpunkt "Gebäude und Siedlungen" untersucht. (www.snf.ch, 17.10.19)

KLIMAWANDEL – Jeremy Rifkin: «Die Finanzkrise war ein Klacks gegen das, was kommt» Der US-Ökonom, Aktivist und Politberater Jeremy Rifkin über «gestrandete Vermögenswerte» und das Ende der fossil befeuerten Zivilisation. | Mr Rifkin, Ihr Buch «The Green New Deal» ist eben auf Deutsch erschienen. Was umfasst dieser grüne Deal? Jeremy Rifkin: Eine neue Gesellschaft, die nicht mehr auf fossilen Energieträgern beruht. Das grüne, digitale Europa wird sich künftig auf drei Elementen stützen: neue Kommunikationstechnologien, Energiequellen und Mobilität. Das erfordert einen kompletten Austausch der Infrastruktur. (www.handelszeitung.ch, 17.10.19)

Lenkung, Aufkommen, Verteilung : Wirkungen von CO2-Bepreisung und Rückvergütung des Klimapakets Am 20. September hat die Bundesregierung ein Klimapaket beschlossen, mit dem die Klimaziele 2030 in den Sektoren Verkehr und Gebäude erreicht werden sollen. Doch bereits jetzt ist absehbar, dass der vorgeschlagene CO2-Preispfad und der anschließende Emissionshandel mit festgelegter Preisobergrenze als alleinige Instrumente nicht ausreichen. Insbesondere im Verkehrssektor werden die Maßnahmen die Emissionen nicht annähernd genügend mindern, zeigen die Berechnungen des DIW Berlin zur Lenkungswirkung. Trotz Senkung der EEG-Umlage und erhöhter Entfernungspauschale werden die öffentlichen Haushalte durch die die CO2-Bepreisung per Saldo bis zu zwölf Milliarden Euro im Jahr mehr einnehmen. Die privaten Haushalte mit niedrigen Einkommen werden dabei deutlich stärker belastet als die hohen Einkommen. (www.diw.de, 17.10.19)

Greenpeace: Wenn Kinder «Drecksengel» machen müssen Freelancer und Ma.Ma.Pictures kreieren eine Kampagne zu den Wahlen, die auf den Klimawandel aufmerksam macht. (www.persoenlich.com, 17.10.19)

Diese heiklen Themen muss das neue Parlament anpacken Kernkraft als Klima-Lösung, Smartphone-Daten für Unis und Gentech-Pflanzen auf dem Feld: Drei Forschende äussern sich zu umstrittenen Themen, die auch die Politik beschäftigen werden. | Anlässlich der Parlamentswahlen hat higgs mit einer Online-Umfrage den Puls der Wissenschafts-Community gefühlt. Mehr als 70 Forschende haben an der Umfrage, die wir an Schweizer Hochschulen und Universitäten geschickt haben, teilgenommen. Dabei haben sich einige Themen herauskristallisiert. Wie im gesellschaftlichen Diskurs dominiert auch bei den Wissenschaftlern ein Thema: die Umwelt. Bei der Frage, was die drängendsten Themen sind, für die es eine Lösung braucht, wurde keines so oft genannt wie die Klimakrise. (www.higgs.ch, 17.10.19)

Die Sanierung von Gebäuden muss gehörig zulegen Um die Ziele der Energiestrategie 2050 zu erreichen, müsste die Gebäudesanierung viel rascher voranschreiten. Jährlich wird nur etwa eines von hundert Häusern saniert, mehr als das doppelte wäre nötig, mahnen Forschende. (www.nzz.ch, 17.10.19)

Ombudsstelle SRG.D: 67 Beanstandungen zur direkten Demokratie Beim Ombudsmann der SRG sind laut dem Jahresbericht im vergangenen Jahr 419 Beanstandungen eingegangen, rund jede fünfte davon wurde unterstützt. Am meisten abgewiesene Beanstandungen gab es im Online-Bereich. (www.persoenlich.com, 17.10.19)

Zürichs neue Greencity soll Wohlstand und Energiesparen vereinen – In der Schweizer Stadt sollen Bürger bald nur noch 2000 Watt an Energie verbrauchen – abstrakte Klimaziele werden so für jeden greifbar. Die Greencity soll das nun beweisen. Rund 2.000 Menschen sollen hier leben, 3.000 in den angrenzenden Büros arbeiten. Die meisten Wohnungen sind bereits bezogen. Kinderreiche Großfamilien leben hier neben wohlhabenden Singles in schicken Lofts. Nebenan entstehen Büros und ein Hotel. Solarzellen auf dem Dach liefern Strom, geheizt wird mit Erdwärme. Eine S-Bahn-Station bindet das Viertel an die Innenstadt an, die Straßen sind autofrei. Per App können Bewohner ihren eigenen Energieverbrauch messen. Das alles sei nicht teurer als andernorts in Zürich, sagt Projektleiter Mallez. „Die Preise hier sind marktgerecht.“ | Die Greencity ist dabei nur ein Beispiel. Schon vor elf Jahren haben die Züricher das 2.000-Watt-Ziel per Volksabstimmung in der Gemeindeordnung verankert. Seitdem hat die Stadt ihr Fernwärmenetz ausgebaut, den Nahverkehr mit den berühmten Trams erweitert und erneuerbare Energien gefördert. Doch damit nicht genug. „Wir müssen beim Verbrauch ansetzen“, sagt Rahel Gessler, die … (www.handelsblatt.com, 17.10.19)

Elektrosynthese von Alkoholen energieeffizienter gestalten – Wie eine einstufige elektrochemische Reduktion von CO2 zu Methanol, Ethanol, Propanol und Butanol gelingt Ein einstufiges Verfahren zur elektrochemischen Herstellung von Methanol, Ethanol, Propanol und Butanol aus CO2 und Wasser entwickeln — so lautet die Zielsetzung von »ElkaSyn — Steigerung der Energieeffizienz der elektrokatalytischen Alkoholsynthese«. Hinter dem Forschungsprojekt stehen das Fraunhofer UMSICHT (Koordination), die Siemens AG, die Mitsubishi Hitachi Power Systems Europe GmbH, das Institut für Technische Chemie der Universität Stuttgart sowie die Lehrstühle für Anorganische Chemie I und für Verfahrenstechnische Transportprozesse der Ruhr-Universität Bochum. | Vorliegende Konzepte zur stofflichen CO2-Nutzung sehen häufig einen zweistufigen Prozess vor. Am Anfang steht ein Elektrolyseprozess, bei dem Wasserstoff mit Hilfe von regenerativem Strom hergestellt wird. Es folgt ein katalytischer Prozessschritt. … (www.umsicht.fraunhofer.de, 17.10.19)

Klimaschutz: Wie der Kapitalismus dem Klima helfen kann Beim Klimaschutz hat die Menschheit die Marktwirtschaft als Verbündeten. Der Wettbewerb lässt die Preise für erneuerbare Energien fallen. (www.sueddeutsche.de, 17.10.19)

Airbnb: Europas Städte verbünden sich gegen Airbnb Anti-Airbnb-Städte wie Barcelona, Paris oder Berlin wollen ihre Kräfte bündeln und das EU-Recht in ihrem Sinne verändern. (www.sueddeutsche.de, 17.10.19)

Interview: «Prozessabläufe müssen flexibler und effizienter werden» Benoît Revaz ist seit drei Jahren Direktor im Bundesamt für Energie BFE. Er wird am Motor Summit 2019 in Bern der Keynote-Redner sein. Im Interview erzählt er, was seine Vorstellungen zur Rolle der Industrie sind. (energeiaplus.com, 17.10.19)

Vattenfall stemmt sich gegen Verlust des Berliner Stromnetzes Versorgungsunternehmen sollen wieder dem Land gehören. Nun kämpft der schwedische Energiekonzern Vattenfall gegen die geplante Verstaatlichung per Eilantrag. (www.tagesspiegel.de, 17.10.19)

Cradle to Cradle als Reallabor Nach dem Cradle to Cradle (C2C) Summit zum Thema Bau und Architektur in Berlin Mitte September lässt sich eines erfreulicherweise feststellen: Cradle to Cradle ist beim Fachpublikum angekommen. Architekten und Planer sowie viele Unternehmen, die ihre Produkte nach C2C optimieren, trafen sich im Berliner Umweltforum. Sie wollten branchenspezifisch über die Herausforderungen des Themas beraten. Schließlich ist eine Änderung der Produktionsprozesse und der Produkte kein einfaches Unterfangen. So war die vielleicht häufigste Aussage der Referenten und Besucher „Wir sind auf dem Weg.“ Und das ist mehr als noch vor fünf, sechs Jahren. Der Cradle to Cradle Gedanke erhält nach und nach Einzug in die gesellschaftliche Kultur. (www.monika-griefahn.de, 17.10.19)

Nachhaltiges Bauen: „entschlossen Handeln“ In der Abschluss-Erklärung zur „Sustainable Built Environment D-A-CH Conference 2019 (SBE19)“ in Graz, die vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit organisiert wurde, fordern die Teilnehmer*innen die verbindliche Einführung konkreter Ziel- und Planungswerte zur Begrenzung der Treibhausgas-Emissionen im Lebenszyklus von Gebäuden. Gleichzeitig sichern sie den Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik ihre Mitwirkung zu: Durch die Entwicklung geeigneter methodischer Grundlagen, praxisgerechter Planungs- und Bewertungshilfsmittel sowie klimaschonender baulicher Lösungen. (www.geb-info.de, 17.10.19)

DIW-Studie: CO2-Preis trifft Geringverdiener Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung kritisiert das Klimapaket der Koalition. In einer Studie hat es berechnet, dass Geringverdiener durch den geplanten CO2-Preis stärker belastet werden als Spitzenverdiener. Von David Zajonz. (www.tagesschau.de, 17.10.19)

Sensitivitäten zur Bewertung der Kosten verschiedener Energieversorgungsoptionen des Verkehrs bis zum Jahr 2050 Ziel dieses Vorhabens ist es, die Gesamtkosten der Transformation hin zu einem vollständig dekarbonisiertem Verkehrssektor für verschiedene Energieszenarien und -optionen in Deutschland bis zum Jahr 2050 genauer zu beleuchten. Dafür werden die Kosten für die Energieversorgung und die Herstellung der Fahrzeuge des Straßenverkehrs von vier Szenarien aus der Studie „Erarbeitung einer fachlichen Strategie zur Energie-versorgung des Verkehrs bis zum Jahr 2050“ in Form von Sensitivitätsbetrachtungen aktualisiert. Im Straßenverkehr, in dem eine direkte Stromnutzung technisch möglich ist, ist die Transformation hin zur Elektrifizierung die kostengünstigste Energieversorgungsoption. PtG-CH4 und PtL weisen im Straßenverkehr ähnliche Kosten auf, währenddessen die Nutzung von PtG-H2 in Brennstoffzellenfahrzeugen mit den höchsten Kosten verbunden ist. Im Schiffsverkehr ist die Elektrifizierung keine maßgebliche Option und die Kosten der verschiedenen Energieträger liegen dicht beieinander. … (www.umweltbundesamt.de, 17.10.19)

Studie zum Klimaschutz: Mehr Wald – weniger Fleisch Landbasierte Maßnahmen in Europa erfordern Umstellung des Lebensmittelsystems — Simulationen zeigen Zusammenhänge zwischen klimatischen und sozioökonomischen Faktoren | Wald schützt das Klima. So kann Aufforstung wesentlich dazu beitragen, die Erderwärmung gemäß dem Abkommen von Paris zu begrenzen. Welche Bedingungen dazu in Europa erfüllt sein müssen, haben Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) anhand von Simulationen untersucht. Wie die nun in der Zeitschrift Environmental Research Letters publizierte Studie zeigt, erfordert die ausreichende Vergrößerung der Waldflächen eine Umstellung der Lebensmittelsystems, besonders die Verminderung des Fleischkonsums. (www.kit.edu, 17.10.19)

PV-Deckel wackelt Der Bundesrat ist am vergangenen Freitag einer Initiative von Rheinland-Pfalz gefolgt, die die Streichung des 52-Gigawatt-PV-Deckels im EEG vorsieht. Derweil kommt auch über das Klimaschutzprogramm wieder Bewegung in die festgefahrene Situation. (www.ikz.de, 17.10.19)

Climate change increases risk of mercury contamination As global temperatures continue to rise, the thawing of permafrost in Arctic areas is being accelerated and mercury that has been trapped in the frozen ground is now being released in various forms into surrounding waterways, soil and air. According to researchers at the University of New Hampshire, this process can result in the major transformation of the mercury into more mobile and potentially toxic forms that can lead to environmental consequences and health concerns for wildlife, the fishing industry and people in the Arctic and beyond. (www.sciencedaily.com, 17.10.19)

Briten schicken erstes Robo-Schiff über Atlantik Britische Forscher und der IT-Riese IBM wollen 400 Jahre nach der großen Fahrt des Pilgerschiffes Mayflower einen neuen Pionier über den Atlantik schicken: das Robo-Schiff Mayflower Autonomous Ship (MAS), das mit modernster Technik und Sonnenenergie vollautomatisch den „großen Teich“ überqueren soll. Am 6. September 2020 soll es in See stechen. (www.krone.at, 17.10.19)

Climathon: 24 Stunden für einen aktiven Klimaschutz in Zürich Die Stadt Zürich sucht nach innovativen Ideen für den Klimaschutz und beteiligt sich auch dieses Jahr wieder am Climathon. Am internationalen Klima-Hackathon vom 25. bis 26. Oktober, der weltweit in über 100 Städten gleichzeitig stattfindet, entwickeln Tech-Experten, Unternehmerinnen, Studierende und kreative Köpfe gemeinsam Lösungen. In Zürich wird der Anlass in Zusammenarbeit mit dem Impact Hub Zürich und EIT Climate-KIC organisiert. (www.stadt-zuerich.ch, 17.10.19)

«Die Scooter regen viele Leute wahnsinnig auf» Zürichs Polizeichefin Karin Rykart zur Gewalt am Utoquai, Klimademos und weshalb es nicht mehr Frauen im Dienst hat. (tagesanzeiger.ch, 17.10.19)

Bundesamt für Strassen: Willkür im Naturschutzgebiet Beim Nationalstrassenbau greifen die Behörden zum Zweihänder und drohen mit Enteignung. Das verunsichert und sorgt für Einsprachen. (www.infosperber.ch, 17.10.19)

Bühlers würden die Grünen wählen Doch die vierköpfige Familie* aus Burgdorf kann und will sich Klimaschutz gar nicht leisten. Wegen Geldmangels und der Umstände. (www.infosperber.ch, 17.10.19)

Tools zur Bewertung des Zusatznutzens von Gebäudesanierung fehlen Energieberater haben neben der Wirtschaftlichkeit auch Zusatznutzen der Gebäudesanierung wie mehr Behaglichkeit und Schutz vor künftigen Energiepreissteigerungen im Blick. Das belegt eine Bachelor-Arbeit, die jetzt vorgelegt wurde. Tim Sorg hat sich im Studiengang Energie-und Ressourcenmanagement der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen mit der Frage beschäftigt, ob in der Beratung sanierungswilliger Hausbesitzer Zusatznutzen ausreichend beachtet werden. Eine Befragung von Gebäudeenergieberatern aus dem GIH liefert die Grundlage für seine Arbeit. Die Untersuchung hat ergeben, dass die Energieberater überwiegend mit den Zusatznutzen vertraut sind, viele Kenntnisse darüber besitzen und diese in die Energieberatungen einbringen. Dieses Ergebnis war überraschend, so Sorg. Die Mehrzahl der Sanierungen wird aus wirtschaftlichen Gründen realisiert, andere Pluspunkte wie Schutz vor Schimmel oder künftig steigenden Energiekosten spielen eine eher untergeordnete Rolle. (www.enbausa.de, 17.10.19)

Klimapolitik: Freude am Verwirrspiel Wenn die Regierung einen kleinen Schritt Richtung Klimaschutz macht, folgt anderswo einer zurück. Was zur Verzweiflung treiben könnte, wirkt allmählich wie Konzeptkunst. (www.zeit.de, 17.10.19)

Wie Sie Steuern sparen bei der Haussanierung Wer umweltschonende Massnahmen plant, kann diese künftig in mehreren Steuerjahren geltend machen. | Neu dürfen die Kosten für Sanierungen auf maximal drei aufeinanderfolgende Steuerperioden verteilt werden, falls diese im Jahr, in dem sie entstanden sind, steuerlich nicht vollständig berücksichtigt werden können. (blog.tagesanzeiger.ch, 17.10.19)

Zu diesen Naturzentren lohnt sich ein Ausflug besonders Ob bei Sonnenschein oder Regenwetter, auf einer mehrtägigen Wanderung oder als Familienausflug, ein Besuch in den Naturschutzzentren lohnt sich! Die Zentren begeistern und informieren die Besucher über die Schweizer Natur, Tier- und Pflanzenwelt und die Biodiversität. Es gibt zahlreiche Beobachtungsmöglichkeiten, Ausstellungen und Führungen, welche über die faszinierende Schweizer Natur informieren und die Besucher inspirieren. (naturschutz.ch, 17.10.19)

Schöner Strom: Bunte Photovoltaikanlagen sollen Ausbau der Solarenergie vorantreiben Im Jahr 2050 soll Solarstrom die Kernkraft abgelöst haben, doch momentan geht der Ausbau von Photovoltaik nur schleppend voran. Das liegt unter anderem daran, dass blau-schwarz zugepflasterte Dächer und Fassaden als hässlich wahrgenommen werden. Forschende der Hochschule Luzern haben nun einen Weg gefunden, Photovoltaik-Module mit bunten Farben und Mustern zu bedrucken. Das macht sie zwar ein bisschen weniger effizient, aber dafür viel attraktiver für einen grossflächigen Einsatz. | Zusammenfassung des Forschungsprojekts «Standards für PV». Dieses Projekt ist Teil des Verbundprojektes «Gebäude-integrierte Photovoltaik». | Die Energiestrategie 2050 des Bundes sieht vor, den Anteil des Stroms aus Photovoltaik (PV) von derzeit gut zwei auf 20 Prozent zu steigern. Doch der Ausbau geht schleppend voran. Denn: Photovoltaik-Anlagen schimmern meist in einheitlichem Blauschwarz. Das hält Architekten davon ab, sie grossflächig an Hausfassaden einzusetzen. Nun sollen bunte und gemusterte … (nfp-energie.ch, 17.10.19)

Atomkrieg brächte weltweite Dürren In einem regionalen Nuklearkonflikt etwa zwischen Indien und Pakistan würden nicht nur Millionen Menschen sterben. Bis zu zwei Milliarden wären danach von Nahrungsmittelknappheit betroffen, warnt eine US-Studie. Die Forscher sehen darin einen Grund mehr für weltweite Abrüstung. - (www.klimareporter.de, 17.10.19)

«Wir würden in der Schweiz gerne mehr machen» Damit der grösste Schweizer Stromkonzern wieder mehr Geld im Inland investiert, «müssen die Rahmenbedingungen besser werden, es braucht Anreize in irgendeiner Form», sagt Thomas Sieber, der Verwaltungsratspräsident der Axpo Holding, im Gespräch mit Giorgio V. Müller. Noch zehre das Unternehmen von der Substanz, doch operativ sei die Axpo deutlich stabiler geworden. (www.nzz.ch, 17.10.19)

Die Banken wollen keine Banken mehr sein Traditionellerweise verdienen Finanzhäuser Geld, indem sie Spargelder entgegennehmen und diese als Kredit vergeben. Die Negativzinsen zerstören aber dieses Geschäftsmodell. Die Kunden bekommen das in der Form von höheren Gebühren zu spüren. (www.nzz.ch, 17.10.19)

Schutz von Klima und Umwelt – vorgebracht wird vieles, nur das Wort «Verzicht» fällt nicht Wo die Veränderungen, die wir in der Umwelt bewirken, immer mehr für uns selbst zur Bedrohung werden, ist kluger Rat eigentlich nicht teuer: Wir müssen uns einschränken. Dabei kommt der Selbstregulierung durch eine ethisch orientierte Eigenverantwortung eine Schlüsselrolle zu. (www.nzz.ch, 17.10.19)

Firmen versagen beim Klimaschutz kläglich Vier von fünf global tätigen Unternehmen werden bis zum Jahr 2050 die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens nicht erreichen. Das ergibt eine Studie des Datenanalyseunternehmens Arabesque. Laut Andreas Feiner, dem Leiter für Umweltforschung bei Arabesque, könnten viele trotzdem Schritte für den Klimaschutz setzen, deren Ausmaß jedoch nicht offenlegen, um Investoren nicht abzuschrecken. (www.umweltdialog.de, 17.10.19)

16.10.19

Digitalisierung von Geschäftsprozessen: Ein CRM-System implementieren Ein CRM-System implementieren: Entdecken Sie, wie Sie ein CRM-System erfolgreich einrichten und so die Digitalisierung der Geschäftsprozesse angehen können (www.lpsp.de, 16.10.19)

Wale sind riesige CO2-Speicher – und laut Ökonomen 1 Billionen Dollar wert CO2-Steuer, Diesel-Verbot, Emissionshandel — wenn über Klimaschutz diskutiert wird, geht es häufig um Geld. Viele Maßnahmen, die den Schaden an der Umwelt vermindern sollen, sind teuer. Doch die Natur selbst bietet Lösungen, die kostenlos zur Verfügung stehen — und deren wahrer Wert uns dadurch kaum bewusst wird. (www.focus.de, 16.10.19)

Eröffnung der Frankfurter Buchmesse: Wachrüttelnde Worte Die Frankfurter Buchmesse eröffnet mit Reden zur Verteidigung der Demokratie. Norwegen ist das richtige Gastland zur richtigen Zeit. mehr... (www.taz.de, 16.10.19)

Bei E-Mobilität geht der Verstand flöten Wenn das Recht der Technik nicht folgen kann — oder warum sich das Chaos im öffentlichen Raum ausbreitet. (www.diepresse.com, 16.10.19)

Yvonne Hofstetter über die Gefahren der Digitalisierung: „Automatisierte Technologie bedeutet automatisierte Waffen“ Die Digitalexpertin Yvonne Hofstetter nennt in ihrem neuen Buch „Der unsichtbare Krieg“ beim Namen, was die Sicherheit und Stabilität der Welt bedroht. Was und wen sie damit erreichen will, verrät sie im Interview. (detektor.fm, 16.10.19)

How food can help solve the climate crisis We need clean air and water for a sustainable future. We also need healthy land. Climate change doesn't just alter the health of our land but is also affected by how we use it. The bad news is that the way we currently manage our land is contributing to the increasing levels of greenhouse gases in the atmosphere. The good news is there are solutions and, central to them, is how we produce and consume food. (medium.com, 16.10.19)

Eine Freiheit, die auch die Zukunft meint | Bei Klima und Naturschutz geht es um Freiheitswerte, die grundlegender kaum sein könnten. Von Christian Schwägerl Am Ursprung der Moderne lebte ein deutsch-französischer Gelehrter, der den Aufstieg des Menschen zur Kraft, die die Erde verändert, kommen sah. Er hat für die Herrschaft des Menschen über das Klima und die Artenvielfalt gedanklich vorgebaut und er hätte jenen einiges zu sagen, die heute schrill „Freiheit!“ rufen, wenn ihre Gewohnheiten infrage gestellt werden, übergroße Autos zu fahren, Flugreisen als Selbstverständlichkeit zu sehen oder weiter ohne Rücksicht auf Verluste zu konsumieren. (www.riffreporter.de, 16.10.19)

Hoher Wärmekomfort Ganzheitliche und komfortable Lösungen sind in der Gebäudetechnik gefragter denn je. Die anschlussfertigen Wohnungsübergabestationen von Taconova erfüllen diesen Anspruch. Sie liefern gradgenau erwärmtes Trinkwasser und verteilen zugleich Heizungswasser bedarfsgerecht an das eingesetzte System. (www.haustech-magazin.ch, 16.10.19)

Überwachung – Auf beiden Augen blind Weltweit führen Regierungen einen Feldzug gegen sichere Kommunikation. Hier erklärt Edward Snowden, warum Verschlüsselung uns nicht nur sicher, sondern auch frei macht (www.freitag.de, 16.10.19)

Axel Berg: Energiewende einfach durchsetzen – Roadmap für die nächsten 10 Jahre »Was wir jetzt brauchen, sind saubere Energien, die dezentral, also ›vor Ort‹, erzeugt und genutzt werden«, ist sich der Energieexperte Berg sicher und beschreibt, wie in nur 10 Jahren die komplette Energiewende bereits vollzogen sein kann. | Entscheidend wird sein, ob es gelingt, die Macht der großen Konzerne zu beschneiden, schließlich sind sie es, die den Prozess behindern – und langfristig verteuern. Denn nicht die Energiewende treibt die Kosten in die Höhe, sondern das Festhalten an alten, ineffizienten Strukturen. | Ein politisches Manifest und eine fundierte Einführung in alle Fragen einer Energiewende, die mehr will als »Ökostrom« und die Verkehrs-, Agrar- und Wärmewende daher konsequent mit einbezieht. (www.oekom.de, 16.10.19)

Wohin mit dem Regenwasser? Der Klimawandel bringt nicht nur mehr Hitzeperioden, sondern auch vermehrt starke Niederschläge. Dies stellt die Infrastruktur von Siedlungsgebieten vor eine Belastungsprobe und erfordert neue Lösungen — nicht nur technischer Natur. (www.haustech-magazin.ch, 16.10.19)

Bedienung nicht vernachlässigen Lastmanagementsysteme können zur Optimierung des Eigenverbrauchs in einem Gebäude beitragen. Im Rahmen einer Bachelor-Thesis wurden fünf unterschiedliche Lastmanagementsysteme im Hinblick auf ihre Einsatztauglichkeit im Eigenheim geprüft. (www.haustech-magazin.ch, 16.10.19)

Gut gedämmt durchs Jahr Eine solide Dämmung sorgt in kalten Jahreszeiten für behaglichen Wohnkomfort. Dämmmaterialien können aber auch einen Beitrag zum sommerlichen Wärmeschutz leisten. (www.haustech-magazin.ch, 16.10.19)

Effiziente Lichtkünstler Autonome Solarleuchten ermöglichen die Strassenbeleuchtung unter schwierigen Voraussetzungen. Gerade wenn keine Werkleitungen vorhanden sind, bringen sie Licht ins Dunkle. Das zeigen Erfahrungen mit Anlagen verschiedenster Grösse im Baselland und in Bern. (www.haustech-magazin.ch, 16.10.19)

Legionellen im Vormarsch Jedes Jahr erkranken mehrere Hundert Menschen in der Schweiz an der gefährlichen Legionärskrankheit. Erreger sind im Wasser lebende Bakterien. Massnahmen zur Energieeffizienz in Gebäuden oder Solarwärmespeicher könnten Gründe dafür sein, dass die Zahl der Erkrankungen steigt. Noch besteht kein Grund zur Panik — das Bundesamt für Gesundheit hat dennoch ein Auge auf die Entwicklung. Fast jedes Jahr, vor allem in den warmen Sommermonaten, finden Legionellen den Weg in die Schlagzeilen. Die im Wasser lebenden Bakterien sind Erreger der sogenannten Legionärskrankheit oder Legionellose. (www.haustech-magazin.ch, 16.10.19)

Die Kombination machts Um die klimapolitischen Ziele der Energiewende zu erreichen, ist eine effiziente und nachhaltige Energiespeicherung unabdingbar. Ein österreichischer Ingenieur bringt nun eine verblüffende Lösung ins Spiel. Diese kombiniert die hydroelektrische Pump- mit der Heisswasser-Wärmespeicherung. (www.haustech-magazin.ch, 16.10.19)

Half a century of dither and denial – a climate crisis timeline Fossil fuel companies have been aware of their impact on the planet since at least the 1950s | For more than 50 years, the petroleum industry and politicians have been warned about the climate risks of burning fossil fuels. Yet the top 20 fossil fuel firms have continued to expand and have been behind a third of all carbon emissions since 1965. This timeline shows who knew what and when, and how they communicated or obscured the threat to the public. (www.theguardian.com, 16.10.19)

Politische Schlagworte sind besser als ihr Ruf – Gerade im digitalen Wahlkampf ordnen Hashtags die Debatte nicht nur, sie verschärfen sie auch. Angst um eine Verrohung der Politik muss man aber nicht haben. Als hätten wir nicht schon genug davon! Die Rede ist vom Wahlkampf, der hierzulande tobt. Die Lachgesichter und modischen Accessoires auf den Plakaten, die Slogans auf den Flugblättern: Das alles wird zur Zumutung, mindestens in der Häufigkeit, in der es uns auf Bahnhöfen, am Strassenrand und auf öffentlichen Plätzen begegnet. Als hätten wir nicht schon genug zu beissen: An den Klima- und Migrationsproblemen, den neuen Grossmächten und dem Dahinschmelzen der Altersvorsorge. Und nun sollten wir noch verstehen, inwiefern sich Links-, Rechts- und Grünliberale unterscheiden, was die christlich-demokratische von der evangelischen Volkspartei trennt — ja sogar, wie man in einer «langweiligen» die doch «gute» Politik erkennt (denn darauf besteht die BDP). (blog.zhaw.ch, 16.10.19)

Überraschender Fund: Nuklearer Fallout in antarktischer Luft Die meisten der radioaktiven Elemente, die bei den oberirdischen Nukleartests der 1950er und 1960er Jahre entstanden, sind inzwischen aus der Umwelt verschwunden und nicht mehr nachweisbar. Doch eine Komponente des Fallouts hält sich hartnäckig: Wie eine Arbeitsgruppe um Sébastien Pivot von der Aix-Marseille Université im »Journal of Geophysical Research: Atmospheres« berichtet, enthält der Schnee nahe der Station Vostok zehnmal so viel radioaktives Chlor-36 wie erwartet. (www.spektrum.de, 16.10.19)

Greta Thunbergs Schwester wird heftig gemobbt Nach ihrer Rede vor der UNO und ihrer Reise in die USA erzählt Klimaaktivistin Greta Thunberg, ihre kleine Schwester werde in der Schule ihretwegen gemobbt. (www.nau.ch, 16.10.19)

Deutsches Umweltministerium: Schweiz soll AKW stilllegen Von einer «fatalen Fehlentwicklung» in der Schweizer Atompolitik spricht die Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter. Sie will, dass die Schweiz bei Entscheidungen über längere Laufzeiten die Nachbarstaaten einbezieht. (www.nzz.ch, 16.10.19)

WoW-App von worldwatchers: Dieses Start-up will das Klima retten Wir zählen Schritte, halten fest wann wir essen und wie lange wir schlafen. Sogar unsere Laune können wir mit Hilfe von Apps erfassen. Wieso also nicht auch unseren CO2-Verbrauch? Das Team des Start-ups worldwatchers hat genau dafür eine App entwickelt — wir haben Mitgründer Christoph Kunz gesprochen. (utopia.de, 16.10.19)

Wider die Verschwendung Fast ein Drittel der produzierten Lebensmittel landen im Müll. Lebenswichtige Ressourcen wie Ackerflächen und Wasser werden unnötig verschwendet, vermeidbare Treibhausgase entstehen. Dabei ist vieles, was auf dem Müll landet, eigentlich noch genießbar. Unsere Tipps, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden. (www.umweltbundesamt.de, 16.10.19)

Grundwasserspiegel sinkt: Studie prophezeit den Zusammenbruch von Ökosystemen Das Management des Grundwassers ist eine komplexe Angelegenheit. Denn die Auswirkungen von jetzt getroffenen Entscheidungen werden erst in zehn oder zwanzig Jahren sichtbar. Sind die Brunnen dann bereits versiegt, ist es oft schon zu spät für Gegenmaßnahmen. Die Freiburger Hydrologin Inge de Graaf hat daher ein Modell entwickelt, mit dem das komplexe Zusammenspiel zwischen Oberflächen- und Grundwasser berechnet werden kann. Vereinfacht ausgedrückt, analysiert sie also, wie viel Grundwasser entnommen wird und wie stark die Bestände durch Regen wieder aufgefüllt werden. Zusätzliche Faktoren wie die Auswirkungen des Klimawandels werden ebenfalls mit einkalkuliert. Das erschreckende Ergebnis: Ohne signifikante Veränderungen droht in einigen Regionen ab dem Jahr 2050 der Zusammenbruch der lokalen Ökosysteme. (feedproxy.google.com, 16.10.19)

BMWi fördert Innovationen bei der Ausschreibung von Erneuerbare-Energien-Anlagen Das Kabinett hat heute die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgelegte Innovationsausschreibungsverordnung (PDF, 191 KB) beschlossen. Damit sollen Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien gefördert werden. Zum einen werden mit den Innovationsausschreibungen Innovationen im Ausschreibungsdesign getestet. Erstmals wird eine fixe Marktprämie bei der Erneuerbare-Energien-Förderung angewendet, die aus dem Bereich der KWK-Förderung bekannt ist. Zudem erfolgen keine Zahlungen, wenn negative Preise an der Börse bestehen und es wird eine Zuschlagsbegrenzung eingeführt, so dass bei ausbleibendem Wettbewerb nur 80 Prozent der eingegangenen Gebote bezuschlagt werden. Zudem wird ab 2020 eine technische Innovation ausgeschrieben: Die Förderung von Anlagenkombinationen aus fluktuierenden und nicht fluktuierenden erneuerbaren Energien, z.B. Windkraft und Biomasse oder Photovoltaik und Speicher. Solche Projekte können dazu beitragen, die Einspeisung und damit auch … (www.bmwi.de, 16.10.19)

Hundert Prozent Ökostrom sind ein schöner Traum - aber teuer Schon die kleine Ökostrom-Novelle vor den Wahlen erhöhte die Belastung für jeden Haushalt auf 89 Euro im Jahr. Soll sich Österreich 2030 wirklich zu hundert Prozent mit grünem Strom versorgen, müssen jährlich dreimal mehr saubere Kraftwerke gebaut (und gefördert) werden als heute. (www.diepresse.com, 16.10.19)

Hinter dem Stromzähler – was leisten neue digitale Entwicklungen fürs Gesamtsystem? Zum neuen Buch von Fereidoon Sioshansi „Behind and Beyond the Meter — Digitalization, Aggregation, Optimization, Monetization” haben Wissenschaftler des Öko-Instituts ein Kapitel beigetragen. Dr. Dierk Bauknecht war daran maßgeblich beteiligt und wird bei der Jahrestagung des Öko-Instituts am 24.10. in Berlin mit seinem Kollegen Christoph Heinemann das Forum zum Thema „Sonne, Wind und Bytes: Welche Daten braucht die Energiewende?“ moderieren. (blog.oeko.de, 16.10.19)

Die zehn gefährlichsten Auslöser für Kommunikationskrisen Am meisten gefürchtet sind selbst verschuldete Krisen | Wenn es um den gefährlichsten Krisenauslöser geht, haben die PR-Leute eine klare Sicht: das Vertuschen von Fehlern halten 63 Prozent für die häufigste Ursache von Kommunikationskrisen. Weit abgeschlagen auf den Plätzen 2 und 3 folgen Fehler des Topmanagements. Etwa jeder dritte Kommunikationsprofi sieht das Versagen der obersten Führungsebene oder sogar persönliches Fehlverhalten als großes Krisenrisiko. Damit sind die Top-3-Krisenthemen hausgemacht und selbstverschuldet. Von außen herangetragene Krisen — staatsanwaltschaftliche Ermittlungen, ein Social-Media-Shitstorm oder Falschmeldungen zum Unternehmen — folgen auf den nächsten Plätzen, sind aber längst nicht mehr so dramatisch. Fehlerhafte Produkte werden immerhin noch von 22 Prozent der Fach- und Führungskräfte der PR als Problem gesehen. Schlechter Service ist hingegen nur noch für 11 Prozent der Befragten ein gefährlicher Krisenauslöser. | Krisen-Landkarte (www.faktenkontor.de, 16.10.19)

Luftbelastung in Deutschland und Europa weiterhin massiv: Deutsche Umwelthilfe fordert Sofortmaßnahmen gegen Dieselabgas NO2, Feinstaub und Ozon Luft in Deutschland und Europa ist laut Bericht der Europäischen Umweltagentur noch immer stark belastet — Messungen der Deutschen Umwelthilfe in Osteuropa belegen Auswirkungen der gescheiterten Verkehrspolitik der Bundesregierung nach Dieselskandal — DUH fordert Sofortmaßnahmen gegen Luftschadstoffe aus Verkehr, Holzfeuerungsanlagen und Landwirtschaft zum Schutz von Gesundheit und Klima (l.duh.de, 16.10.19)

Swiss-ID als Medien-Login? Mehrere Schweizer Verlage stellen nun auch ihre kostenlosen Online-Angebote hinter ein Login. Noch ist nicht klar, ob sie sich zu einer gemeinsamen Lösung zusammenraufen. | Die Online-Angebote der grossen Schweizer Medien sollen in Zukunft nur noch für angemeldete Nutzer zugänglich sein. In einer ersten Phase ist das Login freiwillig. Wird die Anmeldung in einem Jahr zur Pflicht, könnte die Swiss ID als verlagsübergreifende Plattform zum Zug kommen. Vieles spricht für diese Lösung, aber es gibt gewichtige Gründe dagegen. (www.journal21.ch, 16.10.19)

Heimat: Die Alpen bröckeln Nirgendwo zeigt sich in Mitteleuropa der Klimawandel stärker als in den Alpen. Der Fels wird instabiler. Selbst Wahrzeichen wie das Matterhorn sind betroffen. (www.spektrum.de, 16.10.19)

Grün in jedem Bereich Ein nachhaltiger Umgang mit der Umwelt ist von grosser Bedeutung. Auch die VBZ wollen ihren ökologischen Beitrag leisten und haben ihre grünen Ziele nun erstmals in einer Strategie 2030 formuliert. | Das ausgeprägte Umweltbewusstsein tragen die VBZ in ihrer DNA: Als öffentliches Verkehrsunternehmen der Stadt Zürich leisten sie Tag für Tag ihren Beitrag zum Klimaschutz und zur 2000-Watt-Gesellschaft. Es ist daher naheliegend, dass die VBZ ihre Aktivitäten auch dementsprechend ausrichten. Seit 2017 wird ein systematisches und zertifiziertes Umweltmanagement betrieben. Die nun formulierte Umweltstrategie mit Zeithorizont 2030 ist eine logische Weiterentwicklung daraus. Fünf Schwerpunkte weisen dabei den Weg: Senkung von Treibhausgas-Emissionen | Verringern des Energieverbrauchs | Steigern der Materialeffizienz sowie Reduktion des Abfallaufkommens | Reduktion der Lärmemissionen und Luftschadstoffe | Steigerung der ökologisch wertvollen Zonen und Verringerung der Versiegelung (vbzonline.ch, 16.10.19)

Altmaier: „Steuerliche Förderung der Gebäudesanierung ist gut für den Klimaschutz wie auch für das Handwerk und Arbeitsplätze vor Ort“ Das Kabinett hat heute den vom Bundesfinanzministerium vorgelegten Gesetzesentwurf zur Einführung einer steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen gebilligt. Die Bundesregierung macht damit einen weiteren wichtigen Schritt zur Umsetzung der Eckpunkte des Klimaschutzprogramms 2030. Die steuerliche Förderung soll die bestehenden, investiven Förderprogramme des Bundeswirtschaftsministeriums ergänzen. Für die Einführung dieser zweiten Säule der Gebäudeförderung hat sich das BMWi seit Jahren eingesetzt. (www.bmwi.de, 16.10.19)

Mehr Klimaschutz beim Bauen durch innovative Wärmedämmung – Neues DBU-gefördertes Projekt der Deutschen Umwelthilfe Deponierung und Verbrennung von über 200.000 Tonnen Dämmstoffen pro Jahr führt zu enormen Kohlendioxid-Emissionen und Rohstoffverlusten — Nachfrage von Dämmmaterial steigt durch Sanierungsbedarf und Wohnungsbau deutlich an — Deutsche Umwelthilfe startet Projekt ‚Innovationen Wärmedämmung‘ zur Erschließung von Klimaschutzpotentialen bei der Produktion, Nutzung und Entsorgung von Dämmstoffen — Wiederverwendung und Recycling von Dämmstoffen muss gestärkt werden — Innovative Unternehmen sind aufgerufen, sich am Projekt zu beteiligen (www.duh.de, 16.10.19)

Pläne für eine Klimaschutzbank verschoben Der Verwaltungsrat der Europäischen Investitionsbank hat die Entscheidung über die neue Energierichtlinie vertagt. Widerstand kam vor allem von einigen Mitgliedsstaaten gegen die weitreichende Verbannung fossiler Finanzgeschäfte bei der Bank. (www.energiezukunft.eu, 16.10.19)

Fridays for Future – Keine Pippi Langstrumpf Wie Greta Thunberg die Herrschaft der alten weißen Männer in Frage stellt | Es war einmal eine Welt, die wurde von finsteren alten weißen Männern beherrscht. Einige von ihnen verbargen ihre schiere Bosheit unter einem Mantel der Verbundenheit mit Volk, Nation, Rasse und Geschlecht, andere sagten „Markt“ und „Wohlstand“ und „Arbeit“. Viele von ihnen beherrschten die Kunst, die Sprache und die Sprechweisen in ihrem Sinn zu manipulieren und zu vergiften. So gelang es den alten weißen Männern, große Scharen von Anhängern um sich zu bilden, von denen einige vielleicht tatsächlich an die Lügen glaubten, die sie verbreiteten. (www.freitag.de, 16.10.19)

„Globale Digitalisierung macht Elektroschrott zum heißen Eisen für die ganze Welt“ Der Markt für Elektronikgeräte wächst weltweit rapide, und das ist ein Problem. Mobiltelefone, Tablets und Laptops, aber auch weiße Ware, wie Kühl- und Gefrierschränke haben immer kürzere Innovationszyklen. Ihre geringe Lebensdauer führt zu einer wachsenden Berg an Elektroschrott (E-Waste). (www.adelphi.de, 16.10.19)

Die einzige Konstante im Kreis 4 ist der Wandel Aussersihl hat sich den Charakter des Stadtlabors bewahrt, in dem wild kreiert und improvisiert wird. (tagesanzeiger.ch, 16.10.19)

Regierung weist Kritik von NGOs in Sachen Klimaschutz zurück Greenpeace und Ökobüro eine Klage angekündigt, damit Österreich die 2017 überschrittenen Treibhausgasemissionen senkt. Die Regierung ließ wissen, man habe die Vorschriften des Klimaschutzgesetzes befolgt. (www.diepresse.com, 16.10.19)

Studie: Feinstaub führt zu zahlreichen vorzeitigen Todesfällen Die Luftqualität in Europa wird zwar langsam besser. Dennoch sterben pro Jahr schätzungsweise 400.000 Europäer vorzeitig durch Schadstoffe in der Luft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Umweltagentur EEA. (www.dw.com, 16.10.19)

Auf einen Kafi im Parteiseki – Sophie Kreutzberg (Grüne) Die nationalen Wahlen stehen vor der Tür und Politiker*innen buhlen um die Gunst der Wählerschaft. Doch wer sind eigentlich die Personen, die hinter den Kulissen die Fäden spinnen? Wir besuchten vier Parteisekretär*innen in ihrem Büro. (tsri.ch, 16.10.19)

Klimapaket nun mit Mobilitätsprämie Das Bundeskabinett hat heute Gesetzentwürfe verabschiedet, um das Klimapaket bis zum Jahresende durch Bundestag und Bundesrat zu bringen. Nun zeichnet sich genauer ab, was sich für Verbraucher, Kommunen und Unternehmen ab Anfang 2020 ändern wird. - (www.klimareporter.de, 16.10.19)

Svenja Schulzes langer und erbitterter Kampf für das Klimapaket Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat ihr Klimaschutzgesetz durchgesetzt. Gegen viele Widerstände. Am Ende könnte sie ihr Ziel dennoch verfehlen. (www.tagesspiegel.de, 16.10.19)

Kabinett beschließt Maßnahmen - Mit einem ungewöhnlichen Turbo-Plan will die GroKo ihr Klimapaket durchbringen - Die Koalition will bei ihren Plänen für mehr Klimaschutz aufs Tempo drücken. Schwarz-Rot will Maßnahmen noch vor Weihnachten in trockenen Tüchern haben. Was die Bundesregierung beschlossen hat. (www.focus.de, 16.10.19)

Richtig essen für das Klima 140 Länder, 140 Essgewohnheiten, 140 verschiedene Auswirkungen auf das Klima. Eine neue US-Studie zeigt, welche Änderung in den verschiedenen Ernährungsgewohnheiten nötig sind, um den Klimawandel einzuschränken. (www.dw.com, 16.10.19)

Greta Thunberg: Die Frau, die aus dem Himmel kam Anfeindungen, Triumphe, seltsame Begegnungen: Hier erzählt Greta Thunberg, wie sie die vergangenen Monate erlebte. Und warum die Wahl von Donald Trump ein Wendepunkt war. (www.zeit.de, 16.10.19)

Klimapaket: Bundeskabinett verabschiedet Klimaschutzmaßnahmen Günstigere Zugtickets, teurere Flugreisen, ein Preis für CO2 – Union und SPD beginnen mit der Umsetzung ihres Klimapakets. Auch Gebäudesanierungen werden gefördert. (www.zeit.de, 16.10.19)

Kosten für Energie - Wie sich der Strompreis zusammensetzt - In der EU zahlen nur die Dänen mehr für Strom als die deutschen Verbraucher. Vor allem Steuern und Abgaben sorgen dafür, dass der Strompreis hierzulande so hoch ist.Von FOCUS-Online-Experte Abel Samaniego (www.focus.de, 16.10.19)

Literaturkritik: Hemmung vor der Wirklichkeit Der Boom nicht fiktionaler Geschichten stellt die Literaturkritik vor eine Frage: Kann man persönliche Erfahrungen und Betroffenheiten überhaupt rezensieren? (www.zeit.de, 16.10.19)

Startschuss im Kabinett: Per Schnelldurchlauf zum Klimapaket Möglichst schnell will die Bundesregierung ihr Klimaschutzpaket umsetzen. Erste Gesetze soll das Kabinett heute auf den Weg bringen: Höhere Steuern auf Flüge, günstigere Bahntickets und mehr Pendlerpauschale. (www.tagesschau.de, 16.10.19)

Der richtige Umgang mit negativen Bewertungen und wie du sogar Positives daraus schöpfst Niemand kriegt gerne negative Bewertungen, doch in diesen liegt auch viel Potential. So machst du das Beste daraus.Kundennähe, vor allem öffentliche, ist heute aufgrund von Social Media und Bewertungsoptionen in Shops mehr denn je gegeben. Für die Neukundengewinnung Gold wert sind dabei die Bewertungen der Konsumenten. Doch hier wirst du – und aufgrund der Transparenz auch die gesamte Öffentlichkeit – unter Umständen nicht immer nur mit positivem Feedback, sondern auch hier und da mit negativen Bewertungen unzufriedener Kunden und kritisch positionierter Konsumenten allgemein konfrontiert. Auch wenn es zunächst nicht naheliegend scheint, so liegt auch und gerade darin viel Potential für dich und die Entwicklung deiner erfolgreichen Produkte und Leistungen, ganz davon abhängig, wie du es aufnimmst und was zu daraus machst. - Wachsender Wettbewerb globaler Märkte und transparente Communities bringen neue Herausforderungen mit sich - Zukunftsorientierte und erfolgreiche bzw. erfolgsversprechende Marken sind im Zeitalter des eCommerce einem stärkeren Wettbewerb denn je ausgesetzt. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob du Pionier oder Folger in deinem Markt bist, dein Produkt wird heute schnell umkämpft und trifft gerade aufgrund der globalen Wettbewerbssituation und schnellen Zugänglichkeit der Zielgruppe zu allen anderen Mitbewerbern auf a >| (onlinemarketing.de, 16.10.19)

Greenpeace-Aktion an Parteizentrale: CSU wird zu SUV Aus Protest gegen die Klimapolitik der Union: Greenpeace-Aktivist*innen haben am Morgen das Logo der CSU in München verändert. mehr... (www.taz.de, 16.10.19)

Zürcher Klimapolitik wurde zur Irrfahrt Der Zürcher Gemeinderat sieht vor, dass seine Bürgerinnen und Bürger bis 2030 CO2-neutral leben. Anstatt grosse Versprechen abzugeben, die es gar nicht halten kann, sollte das Parlament sich auf seine Kernaufgabe besinnen. (www.nzz.ch, 16.10.19)

Wäschetrockner im Test: Achte auf Modelle niedrigen Stromverbrauch! Wäschetrockner gehören zu den größten Energiefressern im Haushalt. Wer hier Geld und Energie sparen will, sollte beim Neukauf unbedingt auf ein energieeffizientes Gerät achten. Utopia gibt Kauf- und Spartipps. - Der Beitrag Wäschetrockner im Test: Achte auf Modelle niedrigen Stromverbrauch! erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 16.10.19)

Welternährungstag: Menschen satt machen mit Ressourcenschonung Für Landwirte beim Anbau von Ackerpflanzen ebenso wie für Verbraucher in Industriestaaten gilt im Sinne nachhaltiger Landwirtschaft und Ernährung: Weniger kann mehr sein. Dieses Fazit lässt sich auf Basis von Forschungsprojekten aus der Zuse-Gemeinschaft zum Welternährungstag der Vereinten Nationen am 16.10.2019 ziehen. (www.umweltdialog.de, 16.10.19)

Bundes-Exzellenz-Stipendien: Bundesrat schafft Rechtsgrundlage für Digitalisierung der Verfahren Mit einer am 16. Oktober 2019 beschlossenen Verordnungsänderung schafft der Bundesrat die rechtlichen Voraussetzungen, damit künftig die Gesuchstellung und -bearbeitung der Bundes-Exzellenz-Stipendien digital abgewickelt werden kann. (www.admin.ch, 16.10.19)

Nano-Katalysatoren halten die Umwelt sauber Katalysatoren, die aus einem Atom oder allenfalls zweien bestehen, können den Weg in eine grüne Zukunft ebnen, sagen zumindest Forscher der DTU. Bereits heute ist die Wissenschaft bei Katalysatoren angekommen, deren Dimensionen in den Nanobereich führen. Diese sorgen dafür, dass Ausgangsmaterialien, die nicht oder nur schleppend miteinander reagieren, sehr schnell verschmelzen. Dabei bleiben sie meist unverändert, sie werden also nicht verbraucht. (www.umweltdialog.de, 16.10.19)

15.10.19

Initiative Aims to Create 3D Map of the World Before Climate Change Alters ItYale E360 (feedproxy.google.com, 15.10.19)

Nach den Frauen das Klima – 2020 ist der nächste nationale Streik geplant Die Klimabewegung will mit einem nationalen Klimastreik am 15. Mai 2020 den Druck auf die Politik erhöhen. Dafür will sie mit den Gewerkschaften zusammenspannen – ein für beide Seiten heikles Unterfangen. (www.nzz.ch, 15.10.19)

Every Sheffield Uni student will soon have to attend climate change lectures All students will soon get compulsory lectures on climate change, under radical plans unveiled by University of Sheffield bosses. Classes on sustainable development will be placed in the curriculum of every degree to address a "climate emergency", vice chancellor Koen Lamberts said. While universities nationwide have taken steps including divesting from fossil fuels and banning beef burgers, few have gone this far — with management also pledging to go fully carbon neutral. It came as hundreds of students and academics rallied in Sheffield city centre on Friday for the latest rendition of global youth climate strikes. (thetab.com, 15.10.19)

To Encourage Climate Action, Talk Up the Benefits of Adaptation Rather than emphasizing the harm climate change will cause, promoting the economic benefits of mitigation does more to spur public action (www.scientificamerican.com, 15.10.19)

Neue internationale Norm unterstützt bei Anpassung an Klimafolgen Neben Maßnahmen zum Klimaschutz rückt auch die systematisch geplante Anpassung an die Folgen des fortschreitenden Klimawandels zunehmend in den Fokus von Entscheidungsträgern — sowohl in Städten und Gemeinden als auch in Unternehmen. Die neue Norm ISO 14090 der Internationalen Normungsorganisation (ISO) gibt nun Hilfestellung, wie gute Anpassung schrittweise umgesetzt werden (www.umweltbundesamt.de, 15.10.19)

Sharing Mobility: Stadt startet Haushaltsbefragungen Wie werden gemeinsam genutzte Autos, Leihräder und Pedelecs in München nachgefragt? Können Sie eine gute Alternative zum eigenen Auto sein? Und welche weiteren Sharing-Angebote sind noch wünschenswert? Das und mehr möchte die Landeshauptstadt München von den Anwohnerinnen und Anwohnern mehrerer Modellquartiere wissen und startet deshalb Haushaltsbefragungen. (ru.muenchen.de, 15.10.19)

Emissionen: "Am besten ist es, wenn man keine CO2-Kompensation nötig hat" Immer mehr Personen kompensieren freiwillig C02-Emissionen. Handelt es sich um eine Modeerscheinung oder einen wirklichen Bewusstseinswandel? Haben Sie einen Flug in die USA gebucht? Oder eine Kreuzfahrt im Mittelmeer? Und wollen Sie die Reise mit einem reinen Gewissen antreten? Einige Organisationen bieten an, die eigenen CO2-Emissionen freiwillig durch Klimaschutzprojekte zu kompensieren. Eine der führenden Organisationen für die Kompensationen ist die Schweizer Stiftung myclimate www.myclimate.org (www.swissinfo.ch, 15.10.19)

Lügen tun sie alle Argumentieren frei von Fakten gehört zum Polit-Stil von Donald Trump. Auch hierzulande ignorieren Politiker gerne Befunde aus der Wissenschaft. Und zwar nicht nur Populisten und Rechte: Lügen tun alle. | Populisten und Rechte: «Kohlendioxid ist kein Treibhausgas.» — «Der Treibhauseffekt ist eine unbelegte Theorie.» — «Erneuerbare Energien können unseren Bedarf nicht decken.» — «Flüchtlinge sind kriminell, vergewaltigen unsere Frauen und nehmen uns die Jobs weg.»|| Linke und Grüne: «Der neue Mobilfunkstandard 5G ist ein Freilandexperiment am Menschen.» — «Gentechnisch veränderte Pflanzen sind eine Gefahr für die Umwelt.» || Links stemmt sich vor allem gegen neue Technologien (Gentechnik, Mobilfunk), Rechts gegen eine Veränderung des Althergebrachten (Atomausstieg, Energiewende). (www.higgs.ch, 15.10.19)

Gegenwartsliteratur: Ich will Ich Das Ich galt in journalistischen und literarischen Texten lange als verpönt. Heute kann man ohne fast gar nicht mehr von der Welt berichten. Das hat Konsequenzen. (www.zeit.de, 15.10.19)

Das Klimapaket oder die verfehlte Förderung des deutschen Pendlers Der deutschen Regierung fehlt der Mut für effizienten Klimaschutz. Was der Preis dafür ist, zeigen exemplarisch die nun vorliegenden Steuerpläne und der Tanz um Steuerabzüge für Pendler. (www.nzz.ch, 15.10.19)

Behördenkommunikation: Gute Noten für die Kommunikation des Bundes Die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats hat die Kommunikation der Bundesverwaltung überprüft und spricht ein Lob aus. Handlungsbedarf sieht sie bei der Fachkompetenz und Social Media. (www.persoenlich.com, 15.10.19)

Doping für Extremwetter: Der Klimawandel führt zu Überschwemmungen und Hitzewellen – Friederike Otto kann das inzwischen belegen Ist das noch normales Wetter oder schon der Klimawandel? Früher haben Wissenschaftler diese Frage von Journalisten gefürchtet. Heute können sie dank Friederike Otto von der Oxford University oft eine Antwort geben. Die Physikerin hat die Methode der Attributions- oder Zuordnungsforschung federführend entwickelt und kann darum sagen, welchen Anteil die globale Erwärmung an konkreten Wetterextremen hat. Ihre Arbeit hat die Diskussion über die Klimakrise verändert — zum ersten Mal können Menschen die Folgen des Wandels, der früher als Gefahr der Zukunft galt, schon in der Gegenwart am eigenen Leib erfahren. Im Gespräch mit Friederike Otto, die sich selbst am liebsten Fredi nennt, geht es daher auch um die politische Dimension ihrer Forschung: Möchte sie mit ihren Ergebnissen die öffentliche Meinung beeinflussen? (www.riffreporter.de, 15.10.19)

Digitale Stadt: Heidelberg zählt zu den Vorreitern in Deutschland Heidelberg zählt zu den besten deutschen Städten bei der digitalen Entwicklung: Das ist das Ergebnis des neuen Smart City Index, den der Digitalverband Bitkom am Dienstag, 15. Oktober 2019, vorgestellt hat. | Heidelberg zählt zu den besten deutschen Städten bei der digitalen Entwicklung: Das ist das Ergebnis des neuen Smart City Index, den der Digitalverband Bitkom am Dienstag, 15. Oktober 2019, vorgestellt hat. Heidelberg erreicht mit 65,6 von maximal möglichen 100 Punkten in der Gesamtwertung den sechsten Platz und überzeugt insbesondere in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Mobilität. Bitkom hat für sein neues Digital-Ranking alle 81 deutschen Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern detailliert untersucht und ausgewertet. (stdhd.de, 15.10.19)

Geheimnisse aus dem Eis Geschütze in fast 4000 Metern Höhe, riesige Unterstände unter meterdickem Eis, lange Tunnelsysteme, die in den Fels getrieben wurden: Die Berge der Alpen waren der Schauplatz der kältesten Front des Ersten Weltkrieges. Einheiten aus Österreich und Italien lieferten sich auf Gletschern und Gipfeln eine erbarmungslose Abnutzungsschlacht, der rund 150'000 Soldaten zum Opfer fielen. Viele Überreste dieses Krieges wurden vom Eis der Gletscher eingeschlossen. Jetzt, mehr als 100 Jahre später, geben die Giganten die Relikte der Vergangenheit wieder frei. (www.srf.ch, 15.10.19)

Scan tool – Ambition To Action This tool will provide you a first ‘scan' of the potential links (synergies and trade-offs) between SDGs and the mitigation actions in different sectors. (ambitiontoaction.net, 15.10.19)

Klimastreiken für Erwachsene – das müssen Sie beachten Juristisch ist ein Klimastreik kein Streik, sondern ein politischer Protest. Das hat Folgen für alle Angestellten. (tagesanzeiger.ch, 15.10.19)

Handelsabkommen: EU schützt Privilegien UN-Kommission verhandelt in Wien über Sonderklagerechte für Unternehmen. Brüssel besteht auf Konzern- statt Klimaschutz. (www.jungewelt.de, 15.10.19)

Strompreise 2020: Steigende Netzentgelte sind Kostentreiber Die Verbraucher in Deutschland müssen 2020 mit höheren Strompreisen rechnen. Nach Angabe des Ökostromanbieters LichtBlick sind die Netzentgelte einmal mehr der größte Kostentreiber. (www.sonnenseite.com, 15.10.19)

„Ein Befund, der uns wachrütteln muss“ Junge Menschen sind politisch interessiert und deutlich engagierter als ihre Vorgängergeneration. Das Vertrauen in die Demokratie ist groß – allerdings nicht das in die handelnden Akteure. Beim Thema Familienbild gibt es eine Überraschung. (www.welt.de, 15.10.19)

«Die eh schon politisch interessierten Jugendlichen engagieren sich noch mehr als früher» Jungen Deutschen macht die Umweltverschmutzung am meisten Angst. Das Vertrauen in die EU und in die deutsche Demokratie ist gewachsen. Das zeigt die am Dienstag präsentierte Shell-Jugendstudie 2019. (www.nzz.ch, 15.10.19)

Big Picture Klima Der Klimawandel wird nicht durch ein paar Einzelmassnahmen gestoppt werden, das wissen wir. Zu komplex die Herausforderungen, zu emissionsdurchdrungen unser Alltag. Und doch tut es manchmal gut, den Blick auf das Detail zu werfen: Letzten Endes kann auch der umfassendste Veränderungsprozess in einzelne Elemente zerlegt und als eine Art Mosaik — oder moderner, als Big Picture — verstanden werden. (www.powernewz.ch, 15.10.19)

Auswirkungen des Klimawandels auf die Trinkwasserversorgung Der Klimawandel trifft Österreichs Regionen. Anpassung an die Auswirkungen durch den Klimawandel ist notwendig, um auch langfristig die hohe Lebensqualität sichern zu können. Der Klima- und Energiefonds unterstützt 44 Regionen dabei, sich frühzeitig auf die Herausforderungen des Klimawandels einzustellen. So können Schäden vermindert und Chancen genutzt werden. (youtu.be, 15.10.19)

Welthunger-Index: Klimawandel verschärft Hunger Bis 2030 soll kein Mensch mehr hungern — das ist eines der Ziele der Vereinten Nationen. Doch derzeit gibt es laut Welthunger-Index Rückschläge. Ein Grund: der Klimawandel. (www.tagesschau.de, 15.10.19)

Shell-Jugendstudie: Größte Angst vor Umweltzerstörung Auch wenn die Mehrheit der jungen Generation positiv in die Zukunft blickt — das Thema Umweltzerstörung treibt viele von ihnen um. Die neue Shell-Jugendstudie zeigt zudem: Viele sind empfänglich für rechtspopulistische Positionen. (www.tagesschau.de, 15.10.19)

Markt für Heimspeicher wächst stark Aktuelle Analysen des Wirtschaftsforschungsinstituts EuPD Research legen ein starkes Wachstum im deutschen Markt für Heimspeicher offen. Er wuchs im 1. Halbjahr 2019 um ein Drittel und zeigt sich vom Auslaufen der Bundesförderung unbeeindruckt. (www.ikz.de, 15.10.19)

Can we feed the world and ensure no one goes hungry? Enough food is produced today to feed everyone on the planet, but hunger is on the rise in some parts of the world, and some 821 million people are considered to be “chronically undernourished”. What steps are being taken to ensure that everyone, worldwide, receives sufficient food? (news.un.org, 15.10.19)

Why Keeping Mature Forests Intact Is Key to the Climate Fight Preserving mature forests can play a vital role in removing CO2 from the atmosphere, says policy scientist William Moomaw. In an e360 interview, he talks about the importance of existing forests and why the push to cut them for fuel to generate electricity is misguided. (feedproxy.google.com, 15.10.19)

Klima-Fortschrittsbericht zeigt Stillstand der österreichischen Klimapolitik Umweltschützer fordern unverzügliche Maßnahmen und klaren Fahrplan für die Energiewende in Österreich (www.global2000.at, 15.10.19)

Adblocker: Werbung für User optimieren – eine Chance für Ads? Die Einnahmen brechen bei Publishern seit Jahren ein, da Seitenbesucher mehr Adblocker nutzen. Wer die Nutzer und ihre Gründe versteht, kann dem Trend entgegenwirken. (onlinemarketing.de, 15.10.19)

Und jetzt auch noch der Klimawandel Welthungerhilfe-Index 2019: In einigen Regionen gibt es wieder Rückschritte bei der Ernährung der Bevölkerung (www.neues-deutschland.de, 15.10.19)

«Wir müssen das Verhältnis zur Arbeit neu denken» – Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften Mehr Konsum, Produktion und Arbeit sind die Voraussetzungen für Wirtschaftswachstum. Es ist Zeit, die Konsumspirale zu durchbrechen. | So wie bisher können wir nicht weiterfahren. Bereits vor gut fünf Monaten hat die Schweiz ihre Ressourcen für dieses Jahr aufgebraucht. Einfach zu hoffen, dass es mit der Zeit besser wird, reicht nicht. Wir müssen umdenken. In seinem Referat am 8. Oktober in Bern forderte Nicolas Bueno dazu auf, den Kreislauf «Konsum — Produktion — Arbeit» zu durchbrechen. | Wir müssen unser Verhältnis zur #Arbeit und zum #Wohlstand neu denken. Sonst werden wir das #sdg8 nicht erreichen. (sagw.ch, 15.10.19)

Shell-Jugendstudie 2019: Optimistisch, auch populistisch Jugendliche legen viel Wert auf Umwelt- und Klimaschutz – das zeigt eine Studie. Gleichzeitig finden auch rechtspopulistische Aussagen Zustimmung. mehr... (www.taz.de, 15.10.19)

Ökonomenstimme: Klimapolitikversagen – Was dem Klima wirklich hilft Reiner Eichenberger und David Stadelmann, 27. Sept. 2019 | Statt falsche Hoffnungen in die globale Koordination zum Klimaschutz zu setzen sollten Klimaprobleme auf regionaler und nationaler Ebene angegangen werden. Der Klimawandel verursacht riesige Kosten. Alleine für die USA um 2100 schätzte sie kürzlich ein offizieller Bericht auf mehrere 100 Milliarden Dollar jährlich. Solche Zahlen prägen die Politik und machen Angst. Die Emissionen steigen aber trotzdem weiter. Was also tun? Viele hoffen, die zunehmende Fühlbarkeit und das wachsende Wissen über den Klimawandel machten wirksame globale Massnahmen möglich. Doch aus ökonomischer Sicht gilt eher das Gegenteil. | Dieser Beitrag ist ebenfalls in der NZZ erschienen. (www.oekonomenstimme.org, 15.10.19)

Ökonomenstimme: Klimapolitikversagen – Was dem Klima wirklich hilft Der Königsweg ist deshalb folgender: Der grosse Teil der Umweltprobleme sind nicht globaler, sondern regionaler und lokaler Natur. Besonders wichtig sind Schadstoffbelastung, Lärm und Unfälle durch den Verkehr. Die Schätzungen für die externen Kosten des Privatverkehrs belaufen sich für die USA genauso wie die EU jeweils auf mehrere hundert Milliarden Dollar und Euro jährlich, und für die Schweiz gemäss umfassender Studien im Auftrag des Bundes — ohne Klimaschäden — je nach Schätzansatz auf 6 bis 9 Milliarden Franken, wobei der öffentliche Verkehr weitere Schäden verursacht. Die lokalen externen Kosten alleine des Verkehrs sind damit den gesamten in der Schweiz verursachten Klimaschäden erstaunlich ähnlich. Im Unterschied dazu bestehen sie aber bereits heute und nicht erst um 2060 oder 2100 und sind nicht leicht durch Anpassungsmassnahmen reduzierbar. Wir sollten deshalb nicht Scheingefechte gegen globale Klimaprobleme führen, sondern uns auf nationale und lokale Umweltprobleme … (www.oekonomenstimme.org, 15.10.19)

Erderwärmung: Ideen im Kampf gegen die Klimakrise Solarauto, Wasserstoff-Zug, Laborfleisch, Schwammstadt - einige Entwicklungen stehen kurz vor dem Durchbruch. Sieben Technologien für die klimafreundliche Zukunft. (www.sueddeutsche.de, 15.10.19)

Klimawandel und Prognosen: Die Apokalypse naht Prognosen irren häufiger, als sie richtig liegen. Das könnte auch beim Klima so sein – aber dieses Risiko sollte man nicht eingehen. mehr... (www.taz.de, 15.10.19)

Alfonso Pecorelli & Lisa Schneider: Wie wir die Erde retten – Dieses Buch kaufen Sie nie nur für sich selbst, sondern immer auch für Ihre Nachkommen. Ein einzigartiges Buch zum Thema Klimawandel und Umweltschutz: Die erst 18-jährige Autorin Lisa Schneider und ihr Vater, der Autor Alfonso Pecorelli, legen im wahrsten Sinne des Wortes ein Generationenwerk vor — und motivieren zum konkreten Handeln. Denn jeder Einzelne von uns kann etwas beitragen, damit auch noch unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte Zukunft haben. Das ganz besondere an diesem Buch: Jede Leserin und jeder Leser kann seine ganz persönlichen Beiträge und Gedanken notieren. Dadurch wird jedes Buch wahrlich zu einem Unikat — als Inspiration und als Vermächtnis für die nächste Generation. | Die Autoren Alfonso Pecorelli, der schweizerisch-italienische Autor hat bereits mehrere Romane, Novellen und Sachbücher veröffentlicht und lebt in der Nähe von Basel | Lisa Schneider, geboren 2000, präsentierte bereits im Alter von 15 Jahren ihren Debütroman »Thymios — Das Herz des Kriegers« (Herbst 2015) … (riverfield-verlag.ch, 15.10.19)

Schülerin kämpft gegen den Klimawandel – nicht mit Protest, sondern mit Büchern Es waren die Fernsehbilder eines abgemagerten Eisbären, die etwas in der 18-jährigen Lisa Schneider veränderten. Sie wollte etwas gegen den Klimawandel tun. Doch ´Streiken und Wutreden´ sind nicht ihr Ding. Stattdessen schreibt sie Bücher. Im Gespräch mit FOCUS Online erzählt die junge Schweizerin, was ihre Bücher so besonders macht und warum sie glaubt, dass jeder Einzelne handeln muss. (www.focus.de, 15.10.19)

Klimawandel führt zur Ausbreitung von Lungenentzündung verursachenden Bakterien – EURACTIV.de Todesfälle durch resistente Bakterien — Mehr als 33.000 Menschen starben laut einer aktuellen Studie 2015 EU-weit an den Folgen von Infektionen mit antibiotika-resistenten Bakterien. Wissenschaftler warnen und fordern Gegenmaßnahmen. Die Fakten. (eurac.tv, 15.10.19)

EEG-Umlage steigt leicht an: Strom wird wieder teurer Die Ökostrom-Umlage steigt im nächsten Jahr an, auch die Netzentgelte nehmen wohl zu. Langfristig sollen die Preise aber sinken. mehr... (www.taz.de, 15.10.19)

Verkehrswende: Eine Verkehrswende nicht nur für Reiche Mehr Klimaschutz im Verkehr schränkt Arme in ihrer Mobilität ein, heißt es immer wieder. Dabei kann man ihre Situation durch die richtigen Maßnahmen sogar verbessern. (www.zeit.de, 15.10.19)

Auto fahr'n für den Strompreis Die EEG-Umlage steigt und deswegen wird Strom teurer – die Schlagzeilen täuschen darüber hinweg, dass die Ökoumlage längst nicht mehr der wichtigste Teil der Stromrechnung ist. Ärgerlicher ist, dass sich die Koalition nicht an die wirklichen Stellschrauben des Strompreises herantraut. - (www.klimareporter.de, 15.10.19)

Die größte Angst der Jugendlichen ist die Umweltverschmutzung Seit über einem Jahr gehen im Zuge der „Fridays for Future“-Bewegung vor allem junge Menschen auf die Straßen, um sich für den Klimaschutz einzusetzen. EIne Studie untermauert nun, wie sehr sich die Jugend mit dem Thema beschäftigt. (www.welt.de, 15.10.19)

Neue Energiepolitik in Frankreich: Paris will sechs neue AKWs Die Regierung fragt beim Kraftwerksbetreiber EDF an, ob sie weitere Reaktoren bauen kann. Kritiker fürchten einen Schwenk in der Energiepolitik. mehr... (www.taz.de, 15.10.19)

Welthunger-Index: Klimawandel verschärft den Hunger weltweit Extremwetter führt gerade in armen Ländern zu weniger Ernte und teurer Nahrung, warnt ein Bericht. 200 Millionen Kinder sind weltweit krank aufgrund von Mangelernährung. (www.zeit.de, 15.10.19)

Interview – „Wir bräuchten mehr Regulierung“ Sarah Lenz bezweifelt, dass ethische Banken den Kapitalismus besser machen | Klingt doch gut: „Frei von Tierversuchen“ oder „Frei von Atomenergie“. Immer mehr Bankkunden legen Wert auf eine ethisch korrekte und nachhaltige Geldanlage. Mit Umweltzerstörung, Kinderarbeit und Rüstungsgütern mag sich zwar mehr Gewinn machen lassen, doch ein schlechtes Gewissen ist die Folge. Ethische Banken wie die Triodos-, GLS- oder Ethik-Bank stoßen in diese Lücke. Doch was bedeutet dieser Erfolg für die ethische Geldanlage? Geht das überhaupt: ein ethischer Kapitalismus? Die Soziologin Sarah Lenz hat ethische Banken in Deutschland unter die Lupe genommen. (www.freitag.de, 15.10.19)

Interview – „Die Leute brauchen Sicherheit“ In Wirtschaftskrisen wird gern auf Wachstum gesetzt — was, wenn das Klima dagegenspricht? Klaus Dörre über eine Zwickmühle und eine Gesellschaft im Wandel | Rund 1.200 Soziologinnen pilgern Ende September ins thüringische Jena: Der Arbeitssoziologe Klaus Dörre hat zum Kongress „Great Transformation — Die Zukunft moderner Gesellschaften“ über Klimakrise, Postwachstum und Strukturwandel geladen. Der Professor rennt von einer Veranstaltung zur nächsten und sitzt gegen Ende der Woche zufrieden, müde und mit leicht zerfransten Haaren in seinem Büro — wird aber hellwach, sobald es um die CO2-Steuer und soziale Gerechtigkeit in Deutschland geht. (www.freitag.de, 15.10.19)

Erhitzung – Erde an Erde: Ende Erde Sind in der Klimadebatte heute zu viele Apokalyptiker unterwegs? Aber nein, es müssten noch viel, viel mehr sein | Weltweit und zeitgleich demonstrieren Millionen Menschen gegen eine Drohung, die sie alle existenziell betrifft. Also hat die Apokalypse bereits stattgefunden, möchte man meinen. Zumindest im ursprünglichen Sinne des Wortes: Offenbarung. Die Herausforderung des Klimawandels ist ins globale Bewusstsein gekommen. Einer nie dagewesenen Situation wird mit historisch einmaligen (wenngleich noch symbolischen) Mitteln begegnet. Freilich hört der biblische Bezug damit auf. Denn natürlich geht es jetzt nicht um die Erwartung eines imaginierten Endzeitpunktes, sondern darum, die Konsequenzen eines Prozesses, der bereits eingesetzt hat, möglichst zu verringern. (www.freitag.de, 15.10.19)

«Getting into business» – Mentoring zum Berufsstart Haben Sie sich bereits Gedanken gemacht, wo Sie nach dem Studium arbeiten werden? Brauchen Sie Unterstützung beim Berufseinstieg? Oder hätten Sie gerne bereits vor Abschluss Ihres Studiums einige Tipps von einer erfahrenen Berufsperson? (www.hslu.ch, 15.10.19)

Hilft das Trump? Facebook lässt Politiker Lügen verbreiten Auf der Social-Media-Plattform gelten für Politiker und deren Wahlwerbung andere Regeln als für die übrigen Nutzer. Kritiker werfen Facebook daher vor, die Verbreitung von Falschinformationen zu fördern, insbesondere im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. (www.nzz.ch, 15.10.19)

Politische Systeme: Wozu dient das Parlament in der direkten Demokratie? Die Schweiz wird oft als Synonym für direkte Demokratie angesehen. Was tut also das Parlament, wenn sich das Volk zu fast jedem Thema äussern kann? (www.swissinfo.ch, 15.10.19)

Neue Analyse zu Kosten der deutschen Energieproduktion – „Erneuerbaren-Ausbau ist ein Sparprogramm für nachfolgende Generationen“ Im Jahr 2020 erspart jede zusätzliche Kilowattstunde Strom aus erneuerbaren Energien der Gesellschaft rund 9,7 Cent an Kosten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Kurzanalyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace Energy. Die FÖS-Wissenschaftlerinnen hatten die Vollkosten von erneuerbarem und von konventionell erzeugtem Strom berechnet und miteinander verglichen. Demnach kostet eine Kilowattstunde aus neuen Wind- und Solarparks rund 7,5 Ct/kWh, während bestehende Kohle- und Gaskraftwerke im Mittel bei 17,2 Ct/kWh liegen. Je mehr erneuerbarer Strom produziert wird, desto höher sind die langfristigen Spareffekte. Die Ausgaben für die EEG-Umlage sind in dem Kostenvergleich bereits berücksichtigt. (www.greenpeace-energy.de, 15.10.19)

Emissionen von Öfen senken und Nutzerfreundlichkeit erhöhen Öfen und Kamine gelten als ökologisch, da sie mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz befeuert werden. Doch stoßen auch diese Emissionen aus, die minimiert werden sollen. Einheitlichere Gütesiegel und Schulungen könnten für mehr Sicherheit für Verbraucher sorgen. Kamine und Kachelöfen stehen für Wärme und Behaglichkeit. Dennoch stehen sie aktuell in der Kritik. Denn auch wenn es sich bei den Brennstoffen — ganz gleich ob Holz oder Pellets — um grüne Ressourcen handelt, steht der Ausstoß von Emissionen im Mittelpunkt der Debatte. Denn auch beim Verbrennen natürlicher Ressourcen entstehen Emissionen. Beim 2. Themenforum des Fachverbands Heiz- und Kochgeräte im HKI Bundesverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. stand aufgrund dessen die Senkung von Emissionen im Mittelpunkt der Debatte. Zentrale Frage war, was die Branche selbst dazu beitragen kann, den Ausstoß der Einzelfeuerstätten zu senken … (www.enbausa.de, 15.10.19)

Doppelt benachteiligt: Frauen auf dem Land Armut ist vor allem ländlich — und eher weiblich als männlich. Doch wenn es um Klimaanpassung und Ernährung geht, spielen Frauen eine Schlüsselrolle für unsere Zukunft. EURACTIVs Medienpartner Deutsche Welle berichtet. (eurac.tv, 15.10.19)

Anteil der Solarenergie soll auf 98 Gigawatt steigen Die Bundesregierung hat beschlossen, die Photovoltaik-Leistung bis zum Jahr 2030 auf 98 Gigawatt zu verdoppeln. Zwar begrüßt die Solarbranche diese Entscheidung. Der geplante Zubau der Erneuerbaren Energien reiche aber nicht aus, um die Klimaziele zu erreichen. Gegenüber den bereits im September verabschiedeten Eckpunkten hat die Bundesregierung ihre Pläne zum Ausbau der Photovoltaik konkretisiert. Demnach strebt sie an, bis 2030 den Anteil der Solarenergie an der Stromversorgung von derzeit rund 49 Gigawatt (GW) auf 98 GW und damit rund 17 Prozent zu verdoppeln. Die Solarbranche begrüßt die Pläne zur Aufstockung der Solarenergie-Ausbauziele im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030. „Dieses Etappenziel müssen wir bereits in der Hälfte der Zeit — Mitte der 20er Jahre — erreichen, wenn wir die Klimaziele ernst nehmen“, appelliert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) an die Politik. (www.enbausa.de, 15.10.19)

Storytelling für KMU ist nicht nur ein Buch, sondern eine Toolbox! Storytelling für KMU heisst das neu erschienene Fachbuch von Franziska Vonaesch und Marc K. Peter. Es bringt im ersten Teil Grundlagen und führt ins Thema ein. Der Praxisteil hilft, das Gelernte erfolgreich im Alltag umzusetzen. Zum dritten Teil schreiben die Autoren: „Mit der Toolbox geht es richtig los“. Und richtig, dieser Teil hat es in sich und ist auch der Grund, warum ich dieses Buch im Blog vorstelle. Zahlreiche Anleitungen und Vorlagen helfen, von der Strategie bis zur direkten Umsetzung in die Praxis zu gelangen. (www.mcschindler.com, 15.10.19)

ARD/ZDF-Onlinestudie 2019: Weiter zunehmende Mediennutzung im Internet Über viele Jahre hinweg hat die Internetnutzung in Deutschland stetig zugenommen. Mittlerweile ist in vielen Bereichen eine Kontinuität festzustellen. Weiter gestiegen ist dagegen die mediale Internetnutzung. Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt die ARD/ZDF-Onlinestudie, die im Auftrag der ARD/ZDF-Forschungskommission durchgeführt wird und seit 1997 jährlich Basisdaten zur Internetnutzung in Deutschland bereitstellt. 2019 nutzen — wie auch im vergangenen Jahr — rund 90 Prozent der Bevölkerung das Internet zumindest gelegentlich. Hingegen steigt im Vergleich zum Vorjahr die Tagesreichweite des Internets: Demnach gaben – bezogen auf die Gesamtbevölkerung – 71 Prozent der Befragten an, an einem normalen Tag online gewesen zu sein, 2018 waren es 67 Prozent. Bei den 14- bis 29-Jährigen beträgt diese sogenannte Tagesreichweite 98 Prozent. (www.ard-zdf-onlinestudie.de, 15.10.19)

EEG-Umlage steigt leicht an Die EEG-Umlage wird 2020 um 5,5 Prozent auf 6,756 Cent pro Kilowattstunde steigen. Das haben die Übertragungsnetzbetreiber heute bekannt gegeben. Kritik kommt von Erneuerbaren-Branche und Opposition. - (www.klimareporter.de, 15.10.19)

Krieg und Klimawandel fördern Hunger Der neue Welthungerindex zeigt: Eigentlich müsste kein Mensch hungern. Und doch hat jeder neunte Mensch auf der Erde nicht genug zu Essen. Schuld daran sind unter anderem der Klimawandel und bewaffnete Konflikte. (www.dw.com, 15.10.19)

Energie: Ökostrom-Umlage steigt erstmals seit zwei Jahren wieder Die Bundesregierung will im Zuge ihres Klimapakets Stromkunden bei der EEG-Umlage entlasten. Im kommenden Jahr soll die Umlage jedoch zunächst steigen. (www.sueddeutsche.de, 15.10.19)

Schweizer Gletscher sind um einen Zehntel geschrumpft In der Schweiz sind bereits über 500 Gletscher verschwunden — die Schmelze hat im Hitzesommer 2019 Höchstwerte erreicht. (www.tagesanzeiger.ch, 15.10.19)

10 Prozent weniger Gletschervolumen in nur 5 Jahren Während mehrerer Hitzewellen im Sommer 2019 erreichte die Gletscherschmelze Höchstwerte. Dies führte zu einem weiteren Jahr mit starken Verlusten an Eisvolumen, wie die Expertenkommission für Kryosphärenmessnetze der Akademie der Naturwissenschaften berichtet. Damit schrumpften die Gletscher der Schweiz in nur fünf Jahren um 10 Prozent. (naturwissenschaften.ch, 15.10.19)

Britischer Vorschlag zum Flugverkehr: Das Ende der Vielfliegerei In Großbritannien schlägt ein Komitee vor, Vielfliegen aus Klimaschutzgründen abzuschaffen. Wäre das auch hierzulande möglich? mehr... (www.taz.de, 15.10.19)

Nach den winterlichen Schneemassen forderten Hitzewellen ihren Tribut – die Schweizer Gletscher schrumpfen weiter rasant Gemäss Fachleuten sind seit Oktober 2018 zwei Prozent des Gletschereises im Land verschwunden. Damit setzt sich der Verlusttrend der letzten Jahre fort. (www.nzz.ch, 15.10.19)

Ökostrom sparte 70 Milliarden ein – für wen? Der Ausbau der erneuerbaren Energien senkte seit 2011 die Preise an der Strombörse etwa um ein Drittel mehr, als die Stromkunden an EEG-Umlage zahlten – die Ersparnis lag bei 70 Milliarden Euro, ergibt eine Studie der Uni Erlangen-Nürnberg. Die normalen Stromkunden hatten davon offenbar nicht viel. - (www.klimareporter.de, 15.10.19)

Der Klimawandel rüttelt Kanada auf Die globale Erwärmung dominiert den kanadischen Wahlkampf wie kaum ein anderes Thema. Vor allem in British Columbia, das dieses Jahr Königsmacher werden könnte, sind die Menschen mit der Regierung Trudeau unzufrieden. (www.nzz.ch, 15.10.19)

Klimawandel: Ein klimafreundliches Leben ist eine Frage des Geldes Autofahren, fliegen, Fleisch essen - all das schadet dem Klima. Wird es teurer, trifft das aber nicht unbedingt die größten Klimasünder am härtesten. Vier Beispiele. (www.sueddeutsche.de, 15.10.19)

Global Goals Forum: Nachhaltigkeit in Zeiten von Krisen und Konflikten Ob Brexit, Handelskonflikte, Populismus und Wirtschaftsabschwung – Unversöhnlichkeit und Unvorhersehbarkeit sind Signaturen unserer Zeit. Zugleich brauchen wir dringender denn je nachhaltige Lösungen: sei es in Klimafragen, bei Verteilungsgerechtigkeit oder dem Umbau der Wirtschaft. Unter dem Titel „Agenda 2030: Läuft uns die Zeit davon?“ diskutierten darüber Experten vor 350 Gästen beim Global Goals Forum am 10. Oktober in Berlin. (www.umweltdialog.de, 15.10.19)

E-Mobilität: Studie zu industriellen Energiespeichern Weil die E-Mobilität immer weiter voranschreitet, ist die kontinuierliche Weiterentwicklung von nachhaltigen Energiespeichertechnologien unerlässlich. Vor diesem Hintergrund haben das Fraunhofer IPA und das Institut für Energieeffizienz in der Produktion EEP der Universität Stuttgart die ESIP-Studie »Energiespeicher in Produktionssystemen« durchgeführt und nun veröffentlicht. (www.umweltdialog.de, 15.10.19)

Klimawandel bedroht Schienen, Strassen und Stromversorgung Der Klimawandel wirkt sich negativ aus auf die Gesundheit der Menschen, die Erträge der Landwirtschaft oder auf die Tier- und Pflanzenwelt. (www.sonnenseite.com, 15.10.19)

Hitze und Starkregen abpuffern Städtische Grünflächen sind nicht nur wichtig als Erholungsort,sie tragen auch zur Kühlung während Hitzewellen bei und puffern Überflutungen bei Starkregen ab – damit helfen sie, die Folgen des Klimawandels in Städten zu lindern. Das IÖW aus Berlin hat nun berechnet, welcher ökonomische Nutzen durch Klimaschutz, Starkregenrückhalt, Luftverbesserung und positive Gesundheitswirkungen durch mehr Grün in der Stadt zu erreichen wären (www.umweltdialog.de, 15.10.19)

14.10.19

Jahrbuch Qualität der Medien: Von «Alt-Welt-Journalisten», Storyformen und Social Media Zum zehnten Mal hat das Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) am Montag in Bern das Jahrbuch «Qualität der Medien» vorgestellt. Auf einem Podium wurden die Hauptbefunde danach leidenschaftlich diskutiert, an Konstruktivität fehlte es hingegen. (www.persoenlich.com, 14.10.19)

Lobby pocht auf Windkraft Der Landesverband Windenergie setzt sich in den laufenden Koalitionsverhandlungen für eine Weichenstellung zum Ausbau der Windenergie ein. 2019 sei der Ausbau völlig zum Erliegen gekommen, sagte Landeschef Jan Hinrich Glahr am Montag. Wer Abstände von mehr als 1000 Metern zur Wohnbebauung einführen und Windenergie im Wald untersagen wolle, schiebe die Energiewende aufs Abstellgleis. Wenn Brandenburg sein Ausbauziel von 10 500 Megawatt Windenergie bis 2030 erreichen wolle, müssten auch in Nutzwäldern Windräder gebaut werden. Gemeinden, deren Anwohner dies akzeptieren, sollte die Unterschreitung der 1000 Meter ermöglicht werden. (www.neues-deutschland.de, 14.10.19)

Bald wissen vier von zehn Personen nicht mehr, was in der Welt passiert Das zehnte «Jahrbuch Qualität der Medien» zeigt, wie die Schweizerinnen und Schweizer Medien konsumieren. Und macht Vorschläge für eine neue Art von Medienpolitik. | News-Deprivierte — kaum jemand versteht den Begriff. In der Studie, die das Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (Foeg) der Universität Zürich seit zehn Jahren herausgibt, spielen sie jedoch die Hauptrolle: Leute, die kaum etwas vom Weltgeschehen mitbekommen. | Mittlerweile sind 36 Prozent der vom Foeg Befragten News-depriviert, also unterversorgt. Im Herbst 2009, als das «Jahrbuch Qualität der Medien» erstmals publiziert wurde, waren es noch 21 Prozent. Wenn die Gruppe so weiterwächst, sind es bald vier von zehn Personen, die nicht wissen, was in der Welt geschieht. (tagesanzeiger.ch, 14.10.19)

«Die Grünliberalen schlagen sich definitiv auf die Seite der Linken» FDP-Präsidentin Petra Gössi weist grüne Ansprüche auf einen Sitz im Bundesrat zurück. Solche Pläne gefährdeten die Stabilität der Schweiz. (tagesanzeiger.ch, 14.10.19)

Wahnsinn des Klimakabinetts Verbrennungsmotoren sollen im Einsatz bleiben - CO2-Reduktion durch mehr Wasser- und Flächenverbrauch angestrebt (www.eco-world.de, 14.10.19)

Praxiswerkstatt "Solare Stadt" in Bonn Städte und Kommunen auf dem Weg ins Solarzeitalter (www.eco-world.de, 14.10.19)

Deutsche Umwelthilfe wirft Kraftfahrt-Bundesamt knallhartes Industrielobbying gegen Klimaschutz, Luftreinhaltung und Verbraucherinteressen vor Abgasbetrug bei Audi und VW-Diesel-Pkw der Abgasstufe Euro 4 ist dem Kraftfahrt-Bundesamt bereits seit vier Jahren bekannt (www.eco-world.de, 14.10.19)

BUND Naturschutz zu Klimapaket der Bundesregierung Zu wenig für Paris. Zu wenig für die Zukunft der Jugend. BUND Naturschutz enttäuscht über unzureichendes Päckchen Klimaschutz (www.eco-world.de, 14.10.19)

Fragwürdig: Grüne-Kreuze-Kampagne gegen Verbot von Agrargiften NaturFreunde Deutschlands verwehren sich gegen Vereinnahmung der Umweltverbände (www.eco-world.de, 14.10.19)

Doch keine Pipeline in Vittel – Rückschlag für Nestlé Im französischen Vittel dreht sich der Wind gegen Nestlé: Die Behörden begraben ein umstrittenes Pipeline-Projekt. (www.infosperber.ch, 14.10.19)

Vom Influencer zum Sinnfluencer Bambus-Zahnbürste statt Beauty-Wahn: In den sozialen Medien gewinnen sogenannte Sinnfluencer immer mehr Einfluss. Sie werben für Nachhaltigkeit statt blindem Konsum. Geht das denn? | Doch in den letzten Jahren tauchen auf Youtube und Instagram immer mehr sogenannte Sinnfluencer auf. Oft sind es junge Frauen, die ihre Reichweite sinnvoll nutzen wollen. Sie halten nicht mehr jedes Produkt in die Kamera, sondern setzen auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. (p.dw.com, 14.10.19)

Mediennutzung in der Schweiz – Jeder Dritte leidet unter Newsarmut Immer mehr Menschen informieren sich nur noch über soziale Medien. Mit schweren Folgen für die direkte Demokratie. | Der Befund ist alarmierend. Mehr als ein Drittel der Schweizer Bevölkerung leidet unter Newsarmut. Konkret sind 36 Prozent der Menschen in der Schweiz mit Informationen über das politische und wirtschaftliche Geschehen unterversorgt. Zwar bewegt sich ein grosser Teil von ihnen täglich auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder Twitter. Diese Netzwerke werden aber in erster Linie für die Unterhaltung genutzt. Die Suche nach Informationen finde in den sozialen Medien nur am Rande statt, sagt Linards Udris vom Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) der Universität Zürich. «Nachrichten haben viel mehr Konkurrenz im riesigen Unterhaltungsangebot.» (www.srf.ch, 14.10.19)

Biodiversitätsplan Paris - ESKP Themenspezial Grün ist in Paris ein rares Gut. Mit seinem ehrgeizigen Biodiversitätsplan will die Stadt starke Impulse setzen, um biologische Vielfalt zu fördern. | Urbane Räume müssen mehr Natur wagen, um in Zeiten des Klimawandels Lebensqualität zu erhalten. Paris zeigt, wie das gehen kann. (themenspezial.eskp.de, 14.10.19)

Wege zur zero-emission Industrie – Innovation als Schlüssel für die klimaschonende Produktion Die Industrie zählt weltweit zu den Sektoren mit dem größten Energieverbrauch und hohen CO2-Emissionen. | In Österreich macht der energetische Endverbrauch von Industrie und produzierendem Gewerbe mit 94 TWh rund 30 % des Gesamtenergieverbrauchs aus.1 61 % davon wird in der energieintensiven Industrie verbraucht, zu der die Eisen- und Stahlproduktion, die mineralverarbeitende Industrie, die Chemische Industrie und die Papier- und Zellstoffindustrie gehören. Die Treibhausgasemissionen im Sektor Industrie betrugen im Jahr 2016 in Österreich 25,2 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent. Das bedeutet eine Zunahme von rund 15 % im Vergleich zu 1990. (www.energy-innovation-austria.at, 14.10.19)

Fridays for Future: Wirtschafts-Boss warnt Greta-Fans vor naiver Illusion Im Zuge der ´Friday for Future´-Bewegung rund im Greta Thunberg ist auch Fliegen als Klimakiller in den Vordergrund gerückt. Tui-Chef Joussen kann den Wirbel ums Fliegen nicht nachvollziehen. (www.focus.de, 14.10.19)

CO2-Klimapaket der Bundesregierung – Das wird ökonomisch sehr teuer Das CO2-Klimapaket der Bundesregierung wird von allen Seiten kritisiert — und das zu Recht. Denn es wurde völlig vergessen, auf internationale Wettbewerbsfähigkeit zu achten. Dabei ist kein Land so abhängig von Exporten und Importen wie Deutschland (www.cicero.de, 14.10.19)

Neue Klimachance für Olaf Scholz Die Bundesregierung darf nicht zulassen, dass in Europa weiter öffentliche Gelder in neue Erdgasprojekte investiert werden, denn das ist ebenso finanziell riskant wie klimapolitisch unsinnig, schreibt Prof. Dr. Claudia Kemfert. (www.euractiv.de, 14.10.19)

Planung & Städtebau – Anders fahren Können wir die zunehmende Mobilität bewältigen, ohne die Verkehrsinfrastruktur weiter auszubauen? Vier Expertinnen und Experten antworten mit Blick auf den Kanton Zug — und die ganze Schweiz. (www.hochparterre.ch, 14.10.19)

Swissbau – Disruption in der Warteschlaufe Die digitale Transformation ist das grosse Thema der Swissbau 2020. Wieder einmal. Offenbar ändern sich die Dinge doch nicht so schnell. (www.hochparterre.ch, 14.10.19)

Architektur – Mit Blick auf Typo durch die Stadt wandern Die Beschriftung von Architektur erzählt Geschichten über die Gebäude und wechselnde Vorlieben. Agnès Laube und Michael Widrig vermitteln sie auf ihrem Typo-Walk. (www.hochparterre.ch, 14.10.19)

Energieverrechnung via Blockchain Gemeinsam mit PostFinance hat Energie Wasser Bern im September 2019 die Ormera AG gegründet. Das Start-up bietet eine einfache und übersichtliche Plattform zur Messung und Verrechnung von selbstproduzierter Energie. Der vollautomatisierte Prozess wird über eine vertrauenswürdige Blockchain abgewickelt und reduziert den administrativen Aufwand dadurch deutlich. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 14.10.19)

Neue Gasstrategie verpasst notwendige Weichenstellungen Die klimapolitischen Ziele geben uns einen klaren Pfad vor. Die Verbrennung fossiler Energieträger muss schnellstmöglich beendet werden. Erdgas kann daher nur eine kurze Brückenfunktion im Energiesystem einnehmen. Der Umstieg auf erneuerbare Gase und der Dialog mit potentiellen Importländern ist entsprechend schnell einzuleiten und umzusetzen. Das ist das Ergebnis des gemeinsamen Positionspapiers, das Germanwatch mit Unternehmen, Wissenschaft und Umwelt- und Energieverbänden entwickelt hat. (germanwatch.org, 14.10.19)

Neues Buch erschienen: Wie wird die Digitalisierung die Energieversorgung verändern? Neues Buch erschienen: Wie wird die Digitalisierung die Energieversorgung verändern? | Soeben ist im Springer Verlag das Buch «Realisierung Utility 4.0» erschienen. Branchenübergreifend stellen Experten dar, wo und wie Digitalisierung das Energieversorgungssystem verändern wird oder wo sie es gar schon heute tut. Themen wie Intelligente Messsysteme (Smart Meter), Energiedatenmanagementsysteme, OpenData, DataScience, Datahubs, Flexibility und Blockchain werden praxis- und anwendungsnah erläutert und Perspektiven aufgezeigt. Das Buch darf wohl als einer der umfassendsten Grundlagenberichte zum Thema Digitalisierung, Energie und Dekarbonisierung gelten, da es wirklich alle Glieder der Wertschöpfungskette abbildet und strategische Impulse vermittelt. | Zusammen mit namhaften Branchenexperten durfte ich einen Beitrag zur auf dem «digitalen Parkett» vielleicht noch etwas unbekannten Schweizer Energielandschaft leisten. | Matthias Galus, Leiter Digital Innovation Office, BFE (energeiaplus.com, 14.10.19)

Satellites record second lowest Arctic sea ice extent since 1979 The polar oceans are among the most rapidly changing oceans in the world. The yearly cycle of the build-up and melting of Arctic sea ice is one of the earth's vital signs and a key climate variable monitored by scientists. (www.unenvironment.org, 14.10.19)

MCC und PIK legen ausführliche Bewertung des Klimapakets vor Analyse der Aspekte CO2-Bepreisung, sozialer Ausgleich, Europa und Monitoring — basierend auf der Expertise, die im Juli im Klimakabinett präsentiert wurde. | Das Klimaschutzprogramm, das die Bundesregierung in der vergangenen Woche verabschiedet hat und welches die Treibhausgas-Emissionen vor allem in den großen Problembereichen Verkehr und Wärme begrenzen soll, ist für das Erreichen der Klimaziele 2030 aller Voraussicht nach nicht ausreichend. Die Politik muss vor allem an vier Punkten nachsteuern: Sie muss erstens das Ambitionsniveau beim CO2-Preis erhöhen, zweitens den sozialen Ausgleich verbessern, drittens die Überführung auf EU-Ebene weiter ausgestalten und viertens einen effektiven Monitoringprozess einführen. Das ist die Kernbotschaft einer ausführlichen Bewertung des Klimapakets, vorgelegt vom Berliner Klimaforschungsinstitut MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) und vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). (www.mcc-berlin.net, 14.10.19)

Mittel zum Zweck: Freie Fahrt für Zocker »Mobilitätswende: Milliarden an Steuergeldern sollen in den Schienenverkehr fließen. Kritiker befürchten, dass Gelder zweckentfremdet in alte Prestigeprojekte der Bahn fließen könnten. (www.jungewelt.de, 14.10.19)

USA: Kalifornien leidet unter seinem maroden Stromnetz Die Leitungen sind so baufällig, dass immer wieder Wälder durch Funkenflug in Brand geraten. Der Energieversorger PG&E greift zu drastischen Maßnahmen: Er hat zwei Millionen Menschen den Saft abgedreht. (www.sueddeutsche.de, 14.10.19)

Unterm Asphalt ist kein Leben Der Boden ist der zweitgrößte Kohlenstoffspeicher der Erde. Wird er versiegelt, trägt das zum Klimawandel bei. Doch die Bauwut in Deutschland ist ungebremst. Dafür sorgt auch die Bundesregierung: mit Einfach-Baurecht, Pendlerpauschale, Baukindergeld und Vorrang fürs Auto. - (www.klimareporter.de, 14.10.19)

"Brigitte Be Green": Weltretten ist Frauensache Das neue Nachhaltigkeitsmagazin "Brigitte Be Green" richtet sich dezidiert an das grünbewegte weibliche Publikum. Männer hingegen bekommen hier ordentlich eins übergebraten. (www.sueddeutsche.de, 14.10.19)

Kauft nichts! Es passiert mir schon nicht jeden Tag, dass ich im Feuilleton der Frankfurter Allgemeine Zeitung zitiert werde. Danke an Marcus Jauer, der einen schönen Artikel über unsere noch verbleibenden Möglichkeiten geschrieben hat. | Wer nichts mehr kauft, sprengt das System. „Wenn wir das Wachstum nicht vom Kohlendioxidausstoß entkoppeln können, muss eben die Wirtschaft schrumpfen”, sagt Henrik Nordborg, der an der Hochschule Rapperswil in der Schweiz Erneuerbare Energien lehrt und einen Konsumstreik für die einzige Möglichkeit hält, den Klimawandel aufzuhalten. (nordborg.ch, 14.10.19)

20 Minuten – Klima-Professor ruft zu Konsumstreik auf – News Keine neuen Autos, keine Flüge, keine neuen Klamotten: Für den HSR-Professor Henrik Nordborg braucht es einen Shopping-Verzicht im Kampf gegen die Klimakrise. (www.20min.ch, 14.10.19)

Klimaschutz und Mobilität: "Mir hat jemand ein 'Klimakiller'-Schild ans Auto gehängt" Der eine fährt SUV und Elektroauto, andere organisieren ihr Leben komplett ohne eigenen Pkw. Fünf Menschen erzählen, was Mobilität in ihrem Alltag bedeutet. (www.sueddeutsche.de, 14.10.19)

Heute ist Tag des Elektroschrotts: Immer mehr Schrott durch kurzlebige und nicht reparierbare Geräte. Mehr als jedes 2. Altgerät wird illegal entsorgt. @BMU: Ökodesign, Sammlung und Wiederverwendung müssen Schwerpunkt im neuen #E @Umwelthilfe (www.duh.de, 14.10.19)

Putting CO2 to Use – Creating Value from Emissions New opportunities to use carbon dioxide (CO2) in the development of products and services are capturing the attention of governments, industry and the investment community. Climate change mitigation is the primary driver for this increased interest, but other factors include technology leadership and supporting a circular economy. This analysis considers the near-term market potential for five key categories of CO2-derived products and services: fuels, chemicals, building materials from minerals, building materials from waste, and CO2 use to enhance the yields of biological processes. | While some technologies are still at an early stage of development, all five categories could individually be scaled-up to a market size of at least 10 MtCO2/yr — almost as much as the current CO2 demand for food and beverages — but most face commercial and regulatory barriers. (www.iea.org, 14.10.19)

Mängel in Ausbildungsqualität und Unzufriedenheit bei Azubis nehmen zu Ausbildungsreport 2019 zeigt Ergebnisse zur Qualität von Berufsausbildungen auf. Nachbesserungen im Berufsbildungsgesetz gefordert | Durchschnittlich weniger als 70 % der Auszubildenden (Azubis) sind mit ihrer Ausbildung zufrieden. Tendenz sinkend. Zudem sehen sich viele Azubis durch ihre Berufsausbildung nur unzureichend auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet. Das belegen Zahlen des Ausbildungsreports 2019 der Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)-Jugend, der Ende August veröffentlicht wurde. (www.ikz.de, 14.10.19)

Standortqualität sinkt - Steuern, Strompreis, marode Straßen: Deutschland wird wieder zum kranken Mann Europas - Die Industrieproduktion in Deutschland fällt seit über einem Jahr stärker als im Rest des Euroraums – vor allem in der Auto- und Chemieindustrie. Die Erosion der Standortqualität Deutschlands beginnt sich zu rächen.Von Gastautor Jörg Krämer (www.focus.de, 14.10.19)

Transparenz im Programmatic Advertising – Wo liegt die Verantwortung? Unser Spezial Teil 7 In unserer Reihe zur Transparenz im programmatischen Werbekontext geben Vertreter aus verschiedensten Perspektiven ihre Expertise und Meinung preis. Heute: Christine Diener von der OWM. (onlinemarketing.de, 14.10.19)

SZ-Projekt Werkstatt Demokratie – Wir müssen schon mehr wollen SZ-Projekt Werkstatt Demokratie: Die Bundesregierung will die Klimakrise mit technischem Fortschritt abwenden, doch so einfach ist das nicht. (www.sueddeutsche.de, 14.10.19)

Dank Digitalisierung in den Bergen leben und arbeiten – swissinfo.ch Zwei Drittel der Fläche der Schweiz sind Berggebiete. Die meisten Bergregionen haben mit Abwanderung zu kämpfen, denn es fehlen Arbeitsstellen. Könnte die digitale Revolution die Rettung sein? Wir haben Personen besucht, die dank moderner Infrastruktur in den Bergen leben und arbeiten können. (stories.swissinfo.ch, 14.10.19)

Neue Elektrolyte verbessern Eigenschaften der Calciumbatterie Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Helmholtz-Institut Ulm (HIU) haben eine Klasse neuer Elektrolyte auf Basis spezieller organischer Calciumsalze synthetisiert. Damit hat diese Technologie das Potenzial, die Lithium-Ionen-Technologie als Energiespeicher der Zukunft abzulösen. (www.enbausa.de, 14.10.19)

Oventrop: Trinkwasser- und Wärmeversorgung Effizienz ist aus Sicht von Oventrop das zentrale Thema bei der Versorgung von Gebäuden mit Heizung und Trinkwasser. In diese Kategorie falle die Wohnungsstation „Regudis W-HTE“. Die Trinkwassererwärmung erfolgt dabei dezentral über einen Wärmeübertrager nach dem Durchlaufprinzip. Um den Anforderungen der Wohnungswirtschaft zu entsprechen, bedarf es den Worten von Oventrop zufolge dabei einer Übertemperatur von nur 5 K. „Somit kann auch mit einer geringen Vorlauftemperatur, z.B. beim Einsatz von Wärmepumpen, das Trinkwasser ressourcenschonend und energieeffizient erzeugt werden“, formuliert das Unternehmen. Die Wohnungsstation lässt sich unabhängig vom Ener­gieträger des Wärmeerzeugers (Gas, Öl, Wärmepumpe,...) einsetzen. Das größte Modell erreicht eine Schüttleistung von 25 l/Min. Damit finde die Station „Regudis W-HTE“ auch in Reihenduschanlagen Anwendung, unterstreicht Oventrop. (www.ikz.de, 14.10.19)

Energieausweis: „Erschreckendes Maß an behördlichem Desinteresse“ Angaben zum Endenergiebedarf bzw. -verbrauch und zur Energieeffizienz aus dem Gebäudeenergieausweis bei der Bewerbung von Miet- und Kaufimmobilien werden nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) nur von der Marktüberwachungsbehörde in BremenDie Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat 15 von 16 Marktüberwachungsbehörden der Bundesländer erneut ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Nur von der Behörde in Bremen werden Angaben zum Endenergiebedarf bzw. -verbrauch und zur Energieeffizienz aus dem Gebäudeenergieausweis bei der Bewerbung von Miet- und Kaufimmobilien wirkungsvoll kontrolliert. Ob und in welcher Form die zuständigen Behörden die mit der EnEV verordneten Vorschriften rund um den Energieausweis wirksam kontrollieren und Verstöße verfolgen, untersucht die DUH seit sechs Jahren — mit fast gleichbleibendem Ergebnis … (www.geb-info.de, 14.10.19)

Wer Vielfalt und Demokratie fördert, braucht Sicherheit Der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg (HVD) kritisiert die angekündigten Kürzungen für das Programm "Demokratie leben" und fordert eine gesetzliche Grundlage für eine langfristige Förderung für zivilgesellschaftliche Projekte, die sich für die Demokratie und eine offene Gesellschaft einsetzen. "Es ist Zeit zum Handeln, Abwarten und Kü... (hpd.de, 14.10.19)

All you can eat! All you can listen to! All you can read! Digitale Flatrate-Plattformen begünstigen Mittelmaß und Masse, die Künstler*innen können von ihrer Kunst nicht mehr leben. Die Digitalisierung betrifft auch die Kunst. Autorin Theresa Hannig hat Vorschläge, wie man das ändern könnte. Bei der Jahrestagung des Öko-Instituts am 24. Oktober 2019 diskutiert sie auf dem Podium. (blog.oeko.de, 14.10.19)

Fiverr: 4,82 Euro für eine Computeranimation Fiverr war eine der ersten Plattformen der Gig-Economy, Texter und Programmierer hangeln sich dort von Job zu Job. Von dem Geld, das sie verdienen, können sie kaum leben. (www.zeit.de, 14.10.19)

Die Herkulesaufgabe Energiewende meistern wir nur vor Ort Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und proaktiver Klimaschutz ist schon heute für viele Menschen von existenzieller Bedeutung. Der gelingt aber nur durch den Umbau unseres Energiesystems, mit vielen Herausforderungen und großen Chancen. Regionen und Kommunen kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. (www.energiezukunft.eu, 14.10.19)

So steigerst Du Dein Engagement auf Instagram: 4 Content-Strategien für Deine Instagram Story Die Währung in Social Media ist nicht Geld, sondern Engagement. Denn Likes, Kommentare und geteilte Beiträge sagen wesentlich mehr über die Reichweite eines Influencers aus, als die Anzahl der Follower. Instagram ist derzeit das soziale Netzwerk mit dem höchsten Engagement. Deshalb zeigen wir Dir in diesem Beitrag, wie Du das Engagement Deiner Aktivitäten auf Instagram […] - Der Beitrag So steigerst Du Dein Engagement auf Instagram: 4 Content-Strategien für Deine Instagram Story erschien zuerst auf Blog2Social Blog - Social Media Marketing für Blogs. - (www.blog2social.com, 14.10.19)

Tories planen "Great Forest" Großbritannien wurde seit dem Mittelalter weitgehend entwaldet. Nun soll im großen Stil aufgeforstet werden – für den Klimaschutz. Während sich die konservative Regierung dafür lobt, rechnet die britische Klimakommission vor, dass Wälder in ganz anderen Größenordnungen nötig wären. - (www.klimareporter.de, 14.10.19)

Die Bisherigen sind das grosse Handicap der Frauen 159 Bisherige treten zu den Nationalratswahlen am 20. Oktober an. Sie haben gute Wiederwahlchancen. Wesentlich steigen kann der Frauenanteil deshalb nur, wenn Frauen möglichst viele der neu zu verteilenden Sitze erobern. (www.nzz.ch, 14.10.19)

Der Kanton will einen durchgehenden Radweg entlang der Glatt errichten und zugleich das Gewässer renaturieren – eine knifflige Aufgabe Je dichter die Region im Norden von Zürich überbaut ist, desto wichtiger werden für ihre Bewohner Naherholungsräume. Den Zugang zur Glatt zu erleichtern und zugleich das Gewässer zu renaturieren, erweist sich jedoch als knifflige Aufgabe. Bis 2027, wie eigentlich vorgesehen, sind die Pläne kaum umgesetzt. (www.nzz.ch, 14.10.19)

Vom Influencer zum Sinnfluencer Bambus-Zahnbürste statt Beauty-Wahn: In den sozialen Medien gewinnen sogenannte Sinnfluencer immer mehr Einfluss. Sie werben für Nachhaltigkeit statt blindem Konsum. Geht das denn? (www.dw.com, 14.10.19)

Warum ein starker Expertenrat für Klimaschutz so wichtig ist (www.energiezukunft.eu, 14.10.19)

CO2-Preis: Was Haushalte für das Heizen mehr bezahlen müssten - Die TU Dortmund und der Energiedienstleister ista haben berechnet, wie hoch die Kosten für Haushalte durch einen CO2-Preis auf Heizöl und Erdgas wären, wenn dieser komplett an die Haushalte weitergegeben würde. (www.sonnenseite.com, 14.10.19)

Nur 16 Prozent der Deutschen würden sich ein Elektroauto kaufen Nur 16 Prozent der Deutschen, die einen Autokauf planen, würden sich für ein Elektroauto entscheiden. Skeptischer sind in Europa nur noch die Tschechen, bei denen sich nur 13 Prozent einen elektrischen Antrieb für ihr nächstes Auto vorstellen können. Das ist das Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Umfrage von E.ON und KantarEMNID. Am höchsten ist das Interesse an E-Autos in Rumänien und Italien. (www.umweltdialog.de, 14.10.19)

ORF als Träger gesellschaftlicher Verantwortung: Nachhaltigkeitsbericht 2018/2019 erschienen - Nicht nur im Rahmen des Programms in Radio, Fernsehen und Online, auch als Unternehmen setzt der ORF Maßnahmen und Initiativen zur nachhaltigen Weiterentwicklung und unterstützt die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen. (oekonews.at, 14.10.19)

Der Wald der Zukunft – Gesucht: Der Baum, der mit dem Klimawandel klarkommt Forschende bepflanzen in 20 Kantonen ausgewählte Waldflächen mit verschiedenen Baumarten — und beobachten diese. (www.srf.ch, 14.10.19)

Pflanzen als Vorbild – Buch “Künstliche Photosynthese – besser als die Natur” “Die künstliche Photosynthese ist der Heilige Gral der Forschung”, meint Leticia González, Vorständin des Instituts für Theoretische Chemie an der Universität Wien laut einem Artikel in uni:view vom Januar 2019: “Schon alleine deswegen, weil wir ein Energieproblem haben und dringend saubere, nachhaltige Energieträger benötigen.” Nun diskutieren drei Wissenschaftler (Holger Dau, Philipp Kurz und Marc-Denis Weitze) in einem neuen Buch unter dem Titel “Künstliche Photosynthese — besser als die Natur”, welches Potenzial die künstliche Photosynthese hat. Die Künstliche Photosynthese ist ein vielversprechender Ansatz für die nachhaltige, CO2-neutrale Produktion von Brenn- und Wertstoffen. Ihr Vorbild ist die biologische Photosynthese, über die Pflanzen aus Licht, Luft und Wasser die meisten Bausteine für den Energie- und Stoffkreislauf des Lebens gewinnen. (www.solarify.eu, 14.10.19)

Prominente Zürcher treiben Umgestaltung des Seebeckens voran Eine Gruppe bekannter Zürcher arbeitet im Geheimen, aber mit dem Segen der Stadt an einer Erholungszone von Tiefenbrunnen bis Wollishofen. (tagesanzeiger.ch, 14.10.19)

13.10.19

Die Sinnfrage Gerade fahre ich mit dem Zug parallel zur Autobahn. Der ICE gleitet dahin, vorbei an einer endlosen Reihe Lastkraftwagen. Der Verkehr fließt zäh. Der Lasttransport hat extrem zugenommen — um 30 Prozent in den letzten 15 Jahren — und soll nochmal um 40 Prozent wachsen — in den nächsten zehn Jahren. Wie das noch möglich sein soll, fragt man sich. Doch wozu eigentlich? Warum immer mehr Lkw-Transporte, mehr Verkehr, mehr Lärm, mehr Schadstoffe, mehr CO2? Ist irgendjemand glücklicher geworden durch Kartoffeln aus Ägypten? Würde jemand behaupten, »meine Lebensumstände haben sich verbessert, seit ich weiß, dass die Produktion einer Tiefkühlpizza über zwölf EU-Länder verteilt ist«? Stellt sich eigentlich niemand in der großen Politik die Sinnfrage? Wozu ist das eigentlich alles gut, wenn es doch soviel schadet? Warum müssen noch mehr Produkte noch schneller kreuz und quer durch Europa gekarrt werden? Tja, warum eigentlich? Das kann eigentlich niemand so richtig beantworten. (www.oekoroutine.de, 13.10.19)

Michael Chalupka: Predigt an „liebe CO2-Emittentinnen“ Der neue Bischof Michael Chalupka wurde feierlich in sein Amt eingeführt — und plädierte leidenschaftlich für „Klimagerechtigkeit“. (diepresse.com, 13.10.19)

Bringt Facebook, Twitter und Youtube vor Gericht Der Neonazi von Halle streamte sein Attentat live ins Internet. Die Tech-Giganten müssen dafür endlich zur Verantwortung gezogen werden. (www.tagesanzeiger.ch, 13.10.19)

VW will E-Auto für unter 20.000 Euro anbieten – neues Citycar bis 2024 Doppelt gute Nachrichten für Fans von Elektroautos: Der Autobauer VW will binnen fünf Jahren mit einer neuen Baureihe möglichst viele Kunden erreichen: Ein E-Citycar, das weniger als 20.000 Euro kostet, soll 2023/2024 auf den Markt kommen. Ältere E-Golfs gibt es schon jetzt zum Schnäppchenpreis. (www.focus.de, 13.10.19)

Treibstoff von der Natur-Tankstelle Biophysiker Holger Dau arbeitet daran, mithilfe künstlicher Photosynthese Brennstoffe herzustellen. (www.tagesspiegel.de, 13.10.19)

Wie wird das Wetter im Klimawandel? In einem groß angelegten Forschungsprojekt werden extreme Wetterereignisse untersucht, um Vorhersagen, Frühwarnsysteme und Schadensprävention zu verbessern. (www.tagesspiegel.de, 13.10.19)

National Governments Can't Solve Climate Change Alone Haze caused by distant forest fires, Singapore. (blogs.scientificamerican.com, 13.10.19)

Over 7,5 million people in over 180 countries joined the #climatestrike !We told world leaders to unite behind the science and take action now. They didn’t listen. So we go on, every Friday. The next global climate strike is Nov 29, and we n @GretaThunberg (twitter.com, 13.10.19)

Wie nutzen Kantone die Warnungen des Bundes? Heute ist der Internationale Tag der Katastrophenvorbeugung. Wir haben diesen zum Anlass genommen, zwei Kantonsvertreter zum Umgang mit Naturgefahren und Warnungen zu befragen. Was macht der Kanton Uri, um z.B. im Falle von Dauerregen und Hochwasser die Infrastruktur zu schützen? (www.meteoschweiz.admin.ch, 13.10.19)

EXPERTENRAT – EIKE WENZEL: Der Kampf gegen den Klimawandel braucht eine Kommunikationswende Die Klimadebatte leidet an einem Vermittlungsproblem. Gute Absichten in der Berichterstattung kehren sich in ihr Gegenteil um. Das ließe sich lösen. (www.handelsblatt.com, 13.10.19)

Klimawandel: Liberale Skepsis statt grüne Askese Es widerspricht dem Liberalismus, in der Klimafrage allein auf totale Umkehr zu setzen. Es geht um eine Mischung von Anpassung an sich ändernde Umweltbedingungen und einem Sichstemmen gegen gefährliche Trends. von Gerhard Schwarz (www.nzz.ch, 13.10.19)

Schriftart "Greta Grotesk": Schreiben wie Greta Thunberg Jetzt kann jeder so ikonische Protestschilder gestalten wie die Klimaaktivistin: Ihre Handschrift gibt es jetzt als Download. Aber wird Protest dadurch nicht irgendwie langweilig? (www.sueddeutsche.de, 13.10.19)

Jane Fonda: Immer freitags vor dem Kapitol Jane Fonda setzt sich seit den Sechzigern für viele gute Zwecke ein - Frieden, Gleichberechtigung und jüngst Klimaschutz. Die 81-Jährige will nicht aufgeben - auch wenn ihr nun eine Haftstrafe droht. (www.sueddeutsche.de, 13.10.19)

Wasserexperte kritisiert Zukunftsbilder der Klima-Allianz Die Klima-Allianz schockiert mit apokalyptischen Zukunftsbildern von Schweizer Städten. Wasserforscher Andri Bryner hält die Bilder jedoch für unrealistisch. (www.nau.ch, 13.10.19)

Five Myths about Energy Poverty Thinking too small is unintentionally condemning millions to a lack of prosperity (blogs.scientificamerican.com, 13.10.19)

Klimawandel: Die letzte Jagd Die Gwich'in lebten in Nordkanada lange von und mit den Karibus. Nun lässt Donald Trump nach Öl und Gas bohren, die Erderwärmung hält die Tiere fern. Wie ein indigenes Volk in seinen Grundfesten erschüttert wird. (www.sueddeutsche.de, 13.10.19)

Woher bekommen Krimiautoren ihren Stoff? Krimis gehören zu den ungebrochenen Favoriten in den Buchhandlungen. Aber woher kommen all die Geschichten? Wir haben nachgefragt: bei den Krimiautoren Johannes Groschupf und Dror Mishani. (www.dw.com, 13.10.19)

Die Politiker wollen nicht Klimaschutz – sie wollen neue Steuern | Von Reiner Eichenberger Es gibt keine Kostenwahrheit in der Klimadebatte. Wer etwa Flugpassagiere einfach auf den Schienenverkehr lenkt, schadet der All­gemeinheit.  (www.handelszeitung.ch, 13.10.19)

Bill Gates träumt von der Zukunft der Atomkraft – wie realistisch ist das? Atomenergie ist — auch aufgrund der notwendigen Sicherheitsmassnahmen — extrem teuer. Und sie wird laufend teurer, während erneuerbare Energien wie die Photovoltaik oder Windkraft stets billiger werden. Letztere kranken zwar nach wie vor daran, dass sie nicht jederzeit verfügbar sind und die Speicherung der erzeugten Energie sehr teuer ist. Doch gerade die Energispeicherung dürfte bei entsprechenden Investitionen Fortschritte machen. (www.watson.ch, 13.10.19)

Männlich und jung – Auf wen es die Parteien auf Facebook abgesehen haben Mindestens 22 Millionen Mal wurden Wahlwerbungen bisher auf Facebook angezeigt. Die Bilanz — eine Woche vor den Wahlen. | Bezüglich Geschlechter zeigt sich ein klares Muster: Alle Parteien ausser die Grünen geben mehr Geld für Werbung aus, die mehrheitlich von Männern gesehen wird. | Offenbar sprechen die Parteien mit ihren Facebook-Werbeanzeigen eher ein junges Publikum an. Die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen ist dabei am beliebtesten. Insbesondere die Grünen zielen mit zwei Dritteln ihrer Ausgaben auf junge Zielgruppen unter 35 Jahren ab. Für die über 55-Jährigen wendeten die Parteien jeweils höchstens 15 Prozent des Budgets auf. (www.srf.ch, 13.10.19)

Steiler Aufstieg: Start-up «zevvy» macht Solaranlagen rentabler Mit ihrem Start-up «zevvy» wollen sie den Solarstrom-Markt aufmischen. Dafür haben die Jungingenieure gleich zwei Förderpreise abgeräumt. Ihr ehrgeiziges Ziel: Solaranlagen auf dem Dach rentabler machen. (news.hslu.ch, 13.10.19)

Digitalisierung: für eine unbekannte Zukunft ausbilden Die Hochschule Luzern soll als Think Tank die Transformation der Zentralschweiz zur «Smart Region» unterstützen. Den Weg dorthin skizziert Gabriela Christen, Verantwortliche für die «Digitale Agenda 2030» und Direktorin des Departements Design & Kunst, im Interview. (news.hslu.ch, 13.10.19)

Klimastreik verleiht Divestment neuen Schub Die Bewegung zum Rückzug von Investitionen aus fossilen Energieunternehmen hat in der Schweiz Fahrt aufgenommen. So zogen einige öffentlich-rechtliche Pensionskassen ihre Gelder zumindest aus der besonders klimaschädlichen Kohle zurück. Bei den Grossbanken tut sich hingegen nichts. (www.moneta.ch, 13.10.19)

«Klimaschädliches Verhalten darf kein Privileg sein» Der Klimawandel erfordert schnelle und einschneidende Veränderungen. Aber wer muss diese in Angriff nehmen? Ein Gespräch mit Ivo Wallimann-Helmer, Professor für Environmental Humanities an der Universität Freiburg, über die Pflichten von Staaten, Gerechtigkeit, freiheitliche Errungenschaften und die guten und schlechten Seiten der Demokratie. (www.moneta.ch, 13.10.19)

Erster ABS-Anlagefonds als Hebel für mehr Nachhaltigkeit Wer angesichts der Minuszinsen dennoch Ertrag für sein ­Erspartes sucht, findet eine Fülle von ­Anlage- und Obligationenfonds. Doch ­bisher entsprach kaum einer dem strengen Nachhaltig­keitsverständnis der ABS. Der erste bankei­gene ­Anlagefonds schafft nun Abhilfe. ­Zudem will die ABS im Dialog mit den gelisteten Firmen deren Nach­haltigkeitsperformance verbessern. (www.moneta.ch, 13.10.19)

Wenn Mathematik zur Waffe wird Modelle sind nicht identisch mit der realen Welt. Das zu lernen, zu verstehen und auch zu beherzigen, wäre ein Zeichen reifer Wissenschaft. | Die amerikanische Mathematikerin Cathy O'Neil betreibt den Blog MathBabe, in dem sie schon seit einiger Zeit auf fragwürdige Praktiken im Big-Data-Universum aufmerksam macht. Ein wertvoller Beobachtungsposten in einer Welt, die zunehmend von unsichtbaren und undurchschaubaren Informationsströmen und Algorithmen beherrscht wird. (www.journal21.ch, 13.10.19)

Ostschweizer Energiepraxis Oktober 2019 – Nachhaltiger Wohnraum NACHHALTIGER WOHNRAUM | Wie kann es heute gelingen, günstigen Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig das Ziel von null CO2-Emissionen im Betrieb des Gebäudes zu erfüllen? Das Zentrum Tobel im Hinterthurgau zeigt, dass es möglich ist. || ERNEUERBAR IM VERBUND | Mit Wärmepumpen und fossilem Kessel zur Spitzendeckung gelingt der Umstieg auf Erneuerbare auch in kleinen Wärmeverbünden — effizient und wirtschaftlich. || EINFACHER NACHWEIS | In den meisten Kantonen ist zurzeit eine Änderung der Energievorschriften in Diskussion. Dabei sollen auch die Anforderungen an Neubauten an den Stand der Technik angepasst und ein vereinfachter Energienachweis bei Neubauten eingeführt werden. (awel.zh.ch, 13.10.19)

Ostschweizer Energiepraxis April 2019 – Wärmepumpen Praxistest WÄRMEPUMPEN: PRAXISTEST | Wie schneiden konventionelle Erdwärmesonden im Vergleich zu Alternativen ab? Die Resultate des durch den Kanton Zürich geförderten ewz-Pilotprojekts überraschen: Die klassische Variante überzeugt am meisten. || GEBÄUDEANFORDERUNGEN | Darf ein Haus so wie es in Vorarlberg gebaut wird auch in der Schweiz, in Liechtenstein oder Deutschland gebaut werden? || VOLLZUG: GIBT ES FRAGEN? | Der Vollzug der energietechnischen Bauvorschriften ist in der Praxis teilweise nicht klar. Antwort auf eine häufig gestellte Frage ist im Folgenden zu finden. | Frage «Dämmung von Luftleitungen» (awel.zh.ch, 13.10.19)

Schweiz: Was nützt die CO2-Abgabe bei Flügen wirklich? Der Ständerat will durch CO2-Abgaben das Klima schützen. Fachleute stehen dem Vorschlag sehr skeptisch gegenüber — der Ansatz könnte dem Klima sogar noch mehr schaden als bisher. (www.watson.ch, 13.10.19)

Unprecedented momentum for green hydrogen Hydrogen from renewable energy could play a central role in the global energy transformation, the latest report by the International Renewable Energy Agency (IRENA) finds. ‘Hydrogen: a renewable energy perspective' estimates that hydrogen from renewable power, so called green hydrogen, could translate into 8 per cent of global energy consumption by 2050. 16 per cent of all generated electricity would be used to produce hydrogen by then. Green hydrogen could particularly offer ways to decarbonise a range of sectors where it is proving difficult to meaningfully reduce CO2 emissions. (www.irena.org, 13.10.19)

Klimawandel in Kenia: Der Ziegenhirte, der die EU verklagt Klimawandel kennt keine Grenzen. Deshalb müsse die EU mehr für den Klimaschutz tun, argumentieren zehn Familien und verklagen die EU. Caroline Hoffmann hat den kenianischen Hirten Guyo getroffen, der einer der Kläger ist. (www.tagesschau.de, 13.10.19)

Der Ausbau der Windkraft an Land stürzt ab und mit ihm der Klimaschutz Die Windbranche bricht massiv ein. Im ersten Halbjahr 2019 ist der Windkraftausbau an Land um ca. 85 % eingebrochen. Fast 40.000 Arbeitsplätze sind bereits verloren gegangen, etwa doppelt so viele wie die Braunkohle insgesamt überhaupt noch zu bieten hat. (www.sonnenseite.com, 13.10.19)

Gewusst wie: So erstellst du Online-Grafiken mit Canva - Wer komplexe Daten und Fakten einfach im Internet veranschaulichen möchte, kommt um Online-Grafiken nicht herum. Über die Plattform Canva kannst du diese einfach und sogar gratis erstellen. Im heutigen „Gewusst wie“ erklären wir dir, wie das funktioniert. - - Eine Grafik sagt mehr als tausend Worte. Beziehungsweise: Nichts erklärt komplexe Fakten anschaulicher als eine übersichtliche Grafik. - Ein besonders hilfreiches (und dazu kostenfreies) Tool für Online-Grafiken ist dabei Canva. Die Plattform bietet dir eine gute Auswahl an Mustern und Vorlagen, um schnell und einfach eigene Online-Grafiken zu erstellen. - Keine Grafik-Design-Erfahrung notwendig - Das Schöne an Canva ist, dass die Plattform für Laien gedacht ist. Das bedeutet einerseits, dass die Online-Grafiken mit Canva natürlich nie so komplex sind wie bei einem professionellen Grafik-Programm. - Andererseits können Marketer, Blogger oder Journalisten mit dem Tool durchaus ansprechende Online-Grafiken erstellen, ohne dass sie Grafik-Design-Erfahrung mitbringen müssen. - Die Basis-Funktionen sind zudem gratis. Das ist praktisch, weil du so die Plattform erstmal ausprobieren kannst. Und wenn du dann feststellst, dass du doch mehr Funktionen brauchst, kannst du diese über einen Pro-Account aufstocken. - Für Social Media und den Blog: So baust du Grafiken >| (www.basicthinking.de, 13.10.19)

Vorsatz und Tat klaffen auseinander - Darum fällt uns umweltbewusstes Verhalten so schwer - Weniger fliegen und Auto fahren, mehr Rad und Bahn: Immer mehr Menschen möchten was gegen die Klimaerwärmung tun. Doch es gibt psychologische Hürden. (www.focus.de, 13.10.19)

Every dollar invested in #renewableenergy pays off up to seven times through better environment & human health, saved fuel & avoided subsidies. #ItsPossible to meet #climategoals with #renewables. Learn more and take #ClimateActionNow at @IRENA (irena.org, 13.10.19)

Greta Thunberg: Geliebte und gehasste Kämpferin Den Friedensnobelpreis hat Greta Thunberg zwar nicht gewonnen - kalt lässt sie in ihrem Kampf ums Klima aber wohl niemanden. Experten analysieren, warum Greta so polarisiert. (www.krone.at, 13.10.19)

12.10.19

Die Methan-Bombe In der Arktis taut der Permafrost, das setzt Treibhausgas frei. Noch steht dieser Prozess am Anfang. Doch allmählich wird klar, wie gefährlich das Problem bald werden könnte. (tagesanzeiger.ch, 12.10.19)

Wer nicht wählt, soll nicht schimpfen Gibt es plausible Ausreden, vom Stimmrecht bei den eidgenössischen Parlamentswahlen vom 20. Oktober keinen Gebrauch zu machen? Eine kleine Auslegeordnung. | Dank Klimastreik und grüner Welle werde in diesem Jahr vielleicht Historisches geschehen, war dieser Tage im «Blick» zu lesen: Zum ersten Mal seit 40 Jahren könnte die Wahlbeteiligung auf über 50 Prozent steigen. Eine schöne Perspektive. Tatsächlich sind bei den letzten beiden Parlamentswahlen von 2011 und 2015 nur 48,5 Prozent aller Stimmberechtigten an die Urne gegangen. In den 1950er Jahren lag die Beteiligung noch regelmässig bei über 70 Prozent — aber damals waren ja die Frauen noch nicht stimmberechtigt. (www.journal21.ch, 12.10.19)

Greta Thunberg braucht keine Auszeichnung Eine gute Entscheidung: Der Friedensnobelpreis geht dieses Jahr an den äthiopischen Regierungschef Abiy Ahmed, für seine Aussöhnung mit Eritrea — wir gratulieren! Als Favoritin galt Greta Thunberg, der Preis wäre für sie ein schönes Zeichen gewesen — doch sie hat auch ohne Auszeichnung die Welt verändert | Nun also doch nicht. Zwar hatten die internationalen Wettbüros Greta Thunberg bereits seit Wochen als unangefochtene Favoritin für den Friedensnobelpreis geführt und Greta-Hasser die Verleihung an sie seit Tagen vorsorglich verdammt, aber letztlich hat das Nobelpreiskomittee doch noch anders entschieden und sich damit aus einer Verlegenheit geholfen. Denn eigentlich wäre so ein Friedensnobelpreis für eine 16-jährige Schulstreikerin gleichzeitig zu groß und zu klein gewesen. Zu groß womöglich für ein Mädchen, der man auch mal weniger Wirbel gönnen würde. Zu klein aber auch für die gewaltige Aufgabe, vor der die Menschheit angesichts der Klimakrise steht. (www.greenpeace-magazin.de, 12.10.19)

Prima fürs Klima Jeder Berliner könnte ein bis zwei Tonnen CO2 im Jahr einsparen. Dafür reichen kleine Veränderungen im Lebensstil. Ein Überblick. (www.tagesspiegel.de, 12.10.19)

Klimaschutz: Von der Angst diktiert Die ausgepowerte große Koalition behauptet, ihr Klimapaket sei deswegen so spärlich ausgefallen, weil die Demokratie nicht mehr hergebe. Was für ein Frevel! (www.zeit.de, 12.10.19)

Abschied vom Wachstum: Schrumpfen in Schönheit Die Grünen wollen CO2-Emissionen teurer machen. Das wird wenig bringen. Ein besseres Vorbild könnte die britische Kriegswirtschaft ab 1940 sein. mehr... (www.taz.de, 12.10.19)

Carola Rackete: „Große Diskrepanz zwischen Parlament und Gesellschaft“ Carola Rackete begründet den Protest von Extinction Rebellion in Berlin: Die vergangenen Monate hätten gezeigt, dass Demonstrieren allein nicht reiche. Dabei würde die Mehrheit der Bevölkerung mehr Klimaschutz wollen. (www.welt.de, 12.10.19)

"Wo finde ich die Studie, die den Zusammenhang von Kohlendioxid und Klimawandel beweist?" Praktisch täglich erreichen uns verschiedenste Anfragen von Leserinnen und Lesern. Einzelne davon veröffentlichen wir hier (anonymisiert) in unregelmäßigem Abstand – und dazu unsere Antworten. Diesmal: Der Unterschied zwischen "Beweisen" und "Belegen". Oder: Was man von den empirischen Naturwissenschaften und damit auch von der Klimaforschung erwarten kann – und was nicht (www.klimafakten.de, 12.10.19)

Newsletters: die Geburt einer neuen Medien-Literatur Der Newsletter emanzipiert sich. Er wird zu einem eigenständigen Medium. Die Stile einiger Briefe sind allerdings kurios. (www.nzz.ch, 12.10.19)

Klimaaktivismus: Brücken blockieren reicht nicht Extinction Rebellion blockiert weltweit die Straßen großer Städte. Doch die Aktionen könnten die Bevölkerung spalten. Und wirklich weitgehenden Klimaschutz erschweren. (www.zeit.de, 12.10.19)

Festnahmen bei Klima-Blockade in Amsterdam Mit zivilem Ungehorsam wollen Anhänger von Extinction Rebellion mehr Klimaschutz durchsetzen. In Amsterdam wurde eine Blockade nun von der Polizei aufgelöst. (www.dw.com, 12.10.19)

Wie das Internet zum Klimakiller wird Der Globalisierungsatlas wirft einen schonungslosen Blick auf den Zustand der Erde, auch auf den Energiefresser Internet. | Datencenter: Die Rechnerfarmen verschlingen viel Strom, besonders die Kühlung frisst Energie. (www.infosperber.ch, 12.10.19)

ÖSTERREICH KLIMAFIT REGIEREN – Eine Handlungsanleitung für die künftige Bundesregierung von WWF Österreich, GLOBAL 2000, VCÖ-Mobilität mit Zukunft und Klimavolksbegehren 1. Klimaneutralität bis 2040 in der Verfassung festschreiben | 2. Ökosoziale Steuerreform umsetzen | 3. Umweltschädliche Subventionen abbauen | 4. Eine jährliche Klimaschutz-Milliarde investieren statt Strafe zahlen | 5. Klimacheck wissenschaftlich kontrolliert durchführen | 6. Mobilitätswende: Saubere Mobilität statt fossiler Verbrenner | 7. Energie sparen und intelligent nutzen — Raus aus Öl und Gas | 8. 100 Prozent Ökostrom bis 2030 und Solar-Offensive starten | 9. Erneuerbare Energien mit Naturschutz-Check ausbauen | 10. Fossile Großprojekte stoppen und Moratorium verhängen | 11. Klima- und Energiefonds aufstocken | 12. Internationale Klimafinanzierung erhöhen | 13. Nachhaltiges Finanzsystem etablieren | 14. Klimaschutz in Wirtschaft, Gesellschaft und Bildungssystem verankern — Sozial gerechte Transformation sicherstellen | 15. Ökosysteme schützen und renaturieren, CO2-Senken ausbauen (www.global2000.at, 12.10.19)

Greenpeace Photo Award: «AS LONG AS THE SUN SHINES» Ian Willms – Ausstellung der COALMINE, Winterthur Ausstellung COALMINE, Winterthur, in Zusammenarbeit mit Greenpeace Schweiz | 18.10.2019 bis 9.4.2020 | Vernissage: Donnerstag, 17.10.2019, ab 18.30 Uhr; 19 Uhr Einführung mit Sibylle Jenni (Greenpeace), Ian Willms und Kurator Sascha Renner | «Ian Willms Arbeit über die Folgen der Ölsand-Extraktion im kanadischen Alberta beleuchtet facettenreich eine Ökokatastrophe von höchster Brisanz. Neben der herausragenden fotografischen Qualität besticht sein Projekt besonders durch die sensible Auseinandersetzung mit der widersprüchlichen Lebenswirklichkeit der indigenen Bevölkerung.» Lars Lindemann, Jurymitglied des Greenpeace Photo Award 2018. | «As Long as the Sun Shines» ist ein tiefgründiger Blick auf eine Industrie, die gross genug ist, dass man sie selbst aus dem Weltraum sehen kann. Der über ein Jahrzehnt hinweg entstandene Fotoessay des kanadischen Fotografen Ian Willms erkundet einen Schlüsselmoment in der Geschichte des Klimawandels, der Nutzung fossiler Brennstoffe und der … (act.gp, 12.10.19)

Kaltwassererzeuger auf Kältemittel R32 umgestellt Lingen.  Kampmann hat mehrere Modellvarianten der Kaltwassererzeuger-Serie „KaClima“ auf das Kältemittel R32 umgestellt. Damit reagiert das Unternehmen nach eigenem Bekunden auf die Bestimmungen der F-Gase-Verordnung. R32 zeichne sich durch seinen niedrigen GWP-Wert (Global Warming Potential) aus. Darüber hinaus bewirkte das Kältemittel eine bessere Effizienz im Kältekreislauf. Je nach Modell erreichten die Geräte die Energieeffizienzklasse A++ bzw. A+++. Zudem sei der Betrieb bis zu Außentemperaturen von -25 ° C (Heizen) bzw. -5 ° C (Kühlen) gewährleistet. | Derzeit sind zwei Serien mit je sechs Baugrößen mit einer Kühlleistung von 4,85 bis 55 kW bzw. einer Heizleistung von 4,8 bis 62,0 kW verfügbar. Laut Unternehmen reduzieren sich die Füllmengen mit dem neuen Kältemittel R32 um bis zu 30 % im Vergleich zu R410A. Geräte der größeren Serie müssten seltener auf Dichtigkeit geprüft werden, bei den kleineren Serien entfielen Dichtigkeitsprüfungen komplett. (www.ikz.de, 12.10.19)

Über New Yorks Dächern kehrt das Landleben zurück „Urban Farming“ heißt die neue Bewegung, die sich derzeit in New York rasch ausbreitet. Dabei handelt es sich aber nicht um ein Hobby, sondern ein gesellschaftspolitisches Pionier-Projekt: Jedes neue Dach in New York muss „Grün“ oder Solarpaneele haben. Die „Krone“ beim Lokalaugenschein im Big Apple. (www.krone.at, 12.10.19)

Das grosse Unbehagen – Eine Art Rückblick auf die Klimadebatte. Bruno Ziauddin ist stellvertretender Chefredaktor von «Das Magazin». | Manchmal implizit, hin und wieder auch recht deutlich, dient die Chiffre «Religion» dazu, das Irrationale, Unvernünftige, Dümmliche an der Klimaangst herauszustreichen, sie auf alle Fälle als Resultat alarmistischer Manipulation durch linksliberale Softies zu entlarven. Damit werden auch jene 99.5 Prozent (vielleicht sind es auch nur 97 Prozent) der Wissenschaftsgemeinde diskreditiert — darunter einige der klügsten Köpfe dieses Planeten —, die den Klimawandel mit Abertausenden von Daten und Studien nachgewiesen und seine drastischen Folgen mit höchster Plausibilität dargelegt haben. (www.dasmagazin.ch, 12.10.19)

Climate emergency: City mayors are 'world's first responders', says UN chief Global City bosses are “the world's first responders to the climate emergency” UN chief António Guterres declared on Friday, at an international mayors' summit in Copenhagen. (news.un.org, 12.10.19)

„Grüne haben Umfragezenit erreicht“, sagt Parteienforscher Die Grünen befinden sich seit Monaten im Umfragehoch, sogar über einen möglichen Bundeskanzler Robert Habeck wird in Berlin bereits gesprochen. Der renommierte Parteienforscher Oskar Niedermayer glaubt jedoch nicht, dass der Höhenflug anhält. Er sieht die Grünen in der Klimapolitik auf ein Dilemma zusteuern. (www.focus.de, 12.10.19)

Ungeplante Reparaturen an PV-Anlagen kosten Industrie 16 Milliarden US-Dollar bis 2024 Für dieses Jahr erwarten die Analysten ein starkes Wachstum des globalen Photovoltaik-Marktes auf 114 Gigawatt, das sich in den kommenden Jahren noch weiter erhöhen wird. Gerade für den Tausch von Photovoltaik-Wechselrichtern sieht Wood Mackenzie in den kommenden Jahren erhebliche Kosten auf die Projektierer zukommen. (www.sonnenseite.com, 12.10.19)

Laborfleisch kann zehn Prozent der globalen Treibhausgase einsparen Fleisch und Milch aus dem Labor wirken noch wie Science Fiction. Doch schon bis 2030 werden sie sich durchsetzen und die globale Landwirtschaft disruptiv verändern, prognostiziert ein US-Thinktank. Neben einer drastischen Treibhausgas-Reduktion könnten dann auch riesige Landflächen als CO2-Senken frei werden. - (www.klimareporter.de, 12.10.19)

Erneuerbare Energien sparen deutschen Stromverbrauchern in den Jahren 2014 bis 2018 etwa 40 Milliarden Euro Die Energiewende ist nicht nur gut fürs Klima: In den vergangenen vier Jahren haben Stromverbraucher hierzulande 40 Milliarden Euro gespart, weil in großem Umfang erneuerbare Energien ins Stromnetz eingespeist wurden. Das haben Wissenschaftler der FAU und des Energie Campus Nürnberg (EnCN) im Auftrag der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) ermittelt. Für ihr Diskussionspapier mit dem Titel „Deutschland ohne erneuerbare Energien? — Ein Update für die Jahre 2014-2018“ analysierten sie, wie zuvor schon für die Jahre 2011 bis 2013, die Strompreisentwicklung der vergangenen Jahre. Auf der Basis historischer Daten der europäischen Strombörse EPEX errechnete das Team um Prof. Dr. Jürgen Karl, Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik, wie sich Strompreise für Privathaushalte und gewerbliche Kunden entwickelt hätten, wären keine erneuerbaren Energien für die Stromerzeugung verfügbar gewesen. (www.fau.de, 12.10.19)

Mobil bleiben - auch ohne Autos vzbv spricht sich für Hausanschluss Mobilität aus. (www.sonnenseite.com, 12.10.19)

Autonutzung bei jungen Menschen nach wie vor hoch Eine UBA-Studie zum Mobilitätsverhalten jüngerer und älterer Menschen zeigt, dass junge Menschen heute kaum weniger stark auf das Auto ausgerichtet sind als früher. Gleichzeitig nimmt die (Auto-)Mobilität älterer Menschen zu. (www.sonnenseite.com, 12.10.19)

Klimaneutral leben im Alltag Je nach Lebensstil kann der persönliche CO2-Fußabdruck sehr unterschiedlich sein. In welchen Bereichen entstehen besonders viele Treibhausgase? Der Erklärfilm zeigt, wie wir weniger CO2 im Alltag verursachen. (www.sonnenseite.com, 12.10.19)

11.10.19

«Viele kennen ihren CO2-Fussabdruck nicht» WWF-Chef Thomas Vellacott hält das Engagement der Banken gegen den Klimawandel für unabdingbar. Doch er beobachtet, dass die Branche die Chancen und Risiken zu wenig versteht. (tagesanzeiger.ch, 11.10.19)

„Grüne haben Umfragezenit erreicht“, sagt Parteienforscher Die Grünen befinden sich seit Monaten im Umfragehoch, sogar über einen möglichen Bundeskanzler Robert Habeck wird in Berlin bereits gesprochen. Der renommierte Parteienforscher Oskar Niedermayer glaubt jedoch nicht, dass der Höhenflug anhält. Er sieht die Grünen in der Klimapolitik auf ein Dilemma zusteuern. (www.focus.de, 11.10.19)

„The Guardian“ enthüllt: Google finanziert Klimawandel-Leugner im großen Stil Google hat erhebliche Summen an mehrere Organisationen bezahlt, die bekannt dafür sind, dass sie den menschengemachten Klimawandel leugnen. Das schreibt der britische Guardian. Öffentlich setzt sich der IT-Konzern dagegen für Klimaschutz ein. (utopia.de, 11.10.19)

Utopia-Buch „Meine Reise nach Utopia“ Nachhaltigkeit … ist das nicht waaahnsinnig kompliziert? Nicht, wenn man sie Schritt für Schritt angeht! Zum Beispiel Woche für Woche — mit dem neuen Utopia-Buch „Meine Reise nach Utopia“. Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt. Das Journal „Meine Reise nach Utopia“ lädt dich mit seiner Wochenstruktur dazu ein, Schritt für Schritt in ein bewussteres und nachhaltigeres Leben zu starten. Dabei ist es zugleich ein Begleiter für das ganze Jahr: In 52 Themenwochen findest du jede Menge Infos und Tipps — vom minimalistischen Kleiderschrank über den eigenen Gemüsegarten auf dem Balkon bis hin zum nachhaltigen Badezimmer. (utopia.de, 11.10.19)

Ein «Green New Deal» für Italien Die Regierung hat in Rom ein umfangreiches Paket mit Massnahmen zum Umweltschutz beschlossen. (tagesanzeiger.ch, 11.10.19)

Mehr Klimaschutz mit einer neuen Heizung Die Heizung verbraucht im Haushalt am meisten Energie und verursacht damit mit Abstand am meisten CO2. Beim Wechsel der Heizungsanlage kann der Energieverbrauch deutlich gesenkt werden — zum Beispiel mit einem energieeffizienteren Heizkessel oder dem Umstieg auf eine Heizung, die erneuerbare Energien nutzt. Das ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern kann auch Heizkosten sparen. | Heizungen erreichen nach 15 bis 20 Jahren das Ende ihrer Lebensdauer und sind technisch veraltet. In Deutschland sind etwa 50 Prozent der Ölheizungen und 36 Prozent der Gasheizungen älter als 20 Jahre (BDEW 2019)1. Zwei Drittel der Heizkessel nutzen keine Brennwerttechnik und sind daher nicht auf dem Stand der Technik. (www.umweltbundesamt.de, 11.10.19)

Unsere rationale Heuchelei – warum wir E-Autos klasse finden, aber selber keines kaufen Der Mensch stellt seine eigenen Interessen über die Interessen der Gemeinschaft, zumindest in westlichen Ländern. Wir erkennen Fliegen zum Beispiel als schädlich, drücken aber bei der eigenen Reise ein Auge zu. Wie erklären Ökonomie und Neurowissenschaft dieses Verhalten? (www.nzz.ch, 11.10.19)

Klassiker: Marxismus und Klimawandel Der sowjetische Wissenschaftler Jewgenij Fjodorow befasste sich 1972 mit dem Verhältnis von Natur und Gesellschaft und wies dabei auf eine Notiz von Karl Marx zum Verhältnis von Ge... (www.jungewelt.de, 11.10.19)

Lawmakers' Political Divide Over Climate Change Has Grown in the Trump Era (feedproxy.google.com, 11.10.19)

Die Stimmberechtigten der Stadt Zürich haben sich im November 2008 mit einem Ja-Stimmenanteil von 76.4 Prozent für die zukunftsgerichtete 2000-Watt-Gesellschaft entschieden. #Demokratie #enkelInnentauglich #Klimanotstand #Klimapolitik #na @twp59 (www.umweltnetz.ch, 11.10.19)

Nickel-Titan-Drähte: Forscher arbeiten an Kühlschränken ohne bedenkliche Kühlmittel Kühlschränke sind heute aus deutschen Haushalten gar nicht mehr wegzudenken. Auch Gefriertruhen und Klimaanlagen erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Ganz unproblematisch ist dies allerdings nicht. Denn bisher gibt es kein Kühlmittel, das vollkommen bedenkenlos eingesetzt werden könnte. Früher kamen in der Regel Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) zum Einsatz. Inzwischen sind diese aber verboten, weil sie die … (feedproxy.google.com, 11.10.19)

Intakte Ökosysteme nutzen auch den Menschen Das Wohl der Menschen hängt von der Natur und ihren Leistungen ab. Doch die weltweiten Ökosysteme sind aufgrund zahlreicher Eingriffe immer weniger leistungsfähig. Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften könnten die Bedrohung um ein Vielfaches mindern. Davon würden auch Millionen Menschen profitieren, zeigt eine Studie. - (www.klimareporter.de, 11.10.19)

Initiative gegen Tabakwerbung zustande gekommen Die Volksinitiative Zigarettenwerbung im öffentlichen Raum verbieten, um so Kinder und Jugendliche zu schützen. (tagesanzeiger.ch, 11.10.19)

Diese Schweiz verträgt keine grossen Veränderungen Der „gutschweizerische Kompromiss'“ gilt als heiliger Gral in Bundesbern. Man sieht sich gern als vernünftiges und pragmatisches Parlament. Ein wohltuender, aber verheerender Trugschluss, der einer Kapitulation vor dem Status quo gleichkommt. Ein Kommentar. (daslamm.ch, 11.10.19)

Solarzellen auf Perowskitbasis aus einer Schlitzdüse Heute ist Silizium das Rückgrat der photovoltaischen Stromerzeugung. Halbleiter-Perowskit wird seit einiger Zeit als wirtschaftliche Alternative diskutiert. Die Forschung auf dem Gebiet der Perowskit-basierten Zellen hat in den letzten Jahren erstaunliche Fortschritte gezeigt. Auch die Schweiz nimmt am Wettbewerb um die besten Ideen teil: In Zusammenarbeit mit ihrem Industriepartner Solaronix SA (Aubonne/VD) arbeitet die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa an einer Perowskitzelle mit begrenzter Ausbeute, aber günstigem industriellem Produktionspotenzial. Fachartikel www.bfe.admin.ch/ec-photovoltaique (energeiaplus.com, 11.10.19)

Der Kampf gegen den Klimawandel braucht eine Kommunikationswende Die Klimadebatte leidet an einem Vermittlungsproblem. Gute Absichten in der Berichterstattung kehren sich in ihr Gegenteil um. Das ließe sich lösen. (www.handelsblatt.com, 11.10.19)

Gastbeitrag – Politik für die vielen Hilde Mattheis und Dierk Hirschel wollen Vorsitzende der SPD werden. Hier erklären sie, warum (www.freitag.de, 11.10.19)

«Wir sind das Gewissen der Linken» Die AL feiert ihren 30. Geburtstag. Wie die Partei entstanden ist, wie sie sich politisch entwickelt hat und wohin die Reise in die Zukunft gehen soll, erklärt einer ihrer ‹Väter›, Alt-Gemeinderat Niklaus Scherr, im Gespräch mit Nicole Soland. | Wir überlegen uns stets, was politische Entscheide für die weniger Privilegierten bedeuten, für Menschen, die nicht so viele Ressourcen und kaum Einfluss haben. Beim aktuellen Thema Klimaschutz etwa müssen wir Strategien finden, wie wir sie mitnehmen können, statt sie auszugrenzen. | Wo es um die Gebäudepolitik geht, nehmen wir dezidiert den Standpunkt der MieterInnen ein: Eine CO2-Abgabe, die zur Hälfte in einen Klimafonds fliesst, ist eine Subvention der HauseigentümerInnen, denen man zudem noch Steuerabzüge schenkt. Sie kassieren die Zuschüsse, kündigen ihre Wohnungen leer und werfen sie nach der Sanierung zu viel höheren Preisen wieder auf den Markt — und der ‹Tubel›, der das alles finanziert und zum Dank auf der Strasse steht, ist der … (www.pszeitung.ch, 11.10.19)

Gesellschaft – Empörung ist ihr Treibstoff Verbale Gewalt und Empörung dominieren den gesellschaftlichen Diskurs. Um den Hasspredigern zu widerstehen, müssen wir lernen, ihr Spiel nicht mitzuspielen (www.freitag.de, 11.10.19)

ETH-Klimaforscher: «In der Schweiz wird es 6 Grad wärmer» Reto Knutti gilt als einer der weltweit führenden Klimaforscher. Der Professor für Klimaphysik an der ETH Zürich hält es für richtig, dass sich die Stadt Zürich energiepolitisch Ziele setzt, die überambitioniert scheinen. Zum Beispiel, bis 2030 den CO2-Austoss auf Netto Null zu reduzieren. «Wir stehen vor einem Systemwechsel», sagt der 46-Jährige. (www.powernewz.ch, 11.10.19)

Künstliche Intelligenz: Eine Frage der Motivation Künstliche Intelligenz (KI) kann den Bewerbungsprozess unterstützen. Kann. (diepresse.com, 11.10.19)

Seit 1965: Diese 20 Firmen sind für 35 % der verursachten CO2-Emissionen verantwortlich Dass fossile Energieträger wie Öl, Kohle und Gas für einen Großteil der verursachten CO2-Emissionen verantwortlich sind, ist längst kein Geheimnis mehr. Überraschend sind die nun vom „Climate Accountability Institute“ vorgelegten Zahlen dennoch. Denn sie verdeutlichen eine bisher nur selten diskutierte Problematik: Während alle Menschen weltweit unter den Folgen des Klimawandels zu leiden haben, ist die … (feedproxy.google.com, 11.10.19)

Klimaschutz: Ende der Trägheit Die Natur ist träge. Wir Menschen dürfen es nicht mehr sein. Der Schaden, den wir der Erde und dem Klima jetzt zufügen, wird Generationen nach uns treffen. (www.zeit.de, 11.10.19)

"Bringt nicht die Demokratie in Gefahr, um das Klima zu retten" "Wir sind das Volk!" wurde schon oft gerufen und auch oft missbraucht. Ein Brief an radikale Klima-Aktivisten. (www.tagesspiegel.de, 11.10.19)

Transformieren wir die Wissenschaft der Transformation?! Eine solidarische Kritik der Jenaer Postwachstumskonferenz* Die Abschlusskonferenz des Postwachstumskollegs Jena und die Regionalkonferenz der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zeichnete sich, wie schon in verschiedenen Beiträgen geteilt, durch ein vielfältiges Angebot zu Transformation und den Zukünften moderner Gesellschaften aus. Das beeindruckende Programm deckte nicht nur breite Themenspektren zur Great Transformation ab. Die Gleichzeitigkeit und der Umfang der Panels, Diskussionen und Buchvorstellungen passte sich perfekt in gegenwärtige Beschleunigungs- und Wettbewerbslogiken ein. Als Vertreter*innen des I.L.A. Kollektivs führten wir den Workshop zu „Konturen der solidarischen Lebensweise — Potentiale des Konzepts der Lebens- und Produktionsweise für Postwachstumsdebatten“ durch. Der Fokus unseres Workshops, den wir methodisch als interaktiven Workshop gestalteten und damit wohl ein eher marginales Format auf der Konferenz bedienten, lag auf der Auseinandersetzung mit gegenwärtiger wissenschaftlicher Praxis und ihrer Verwobenheit … (www.postwachstum.de, 11.10.19)

Bus und Bahn statt Flugzeug: Warum nachhaltig reisen so schwierig ist Ich gebe mir große Mühe, meinen CO2-Abdruck zu verringern. Im Alltag nutze ich deswegen mein Rad oder öffentliche Verkehrsmittel, um von A nach B zu kommen. Doch für den Urlaub in der Sonne steige ich auch mal in den Flieger. Vorbei ist es mit der guten Umweltbilanz. Für einen Italien-Trip habe ich kürzlich aber aufs Flugzeug verzichtet — und mich mehr als nur einmal deswegen geärgert.   (www.focus.de, 11.10.19)

Anja Siegesmund zu Klima im Grundgesetz: „Markus Söder soll handeln“ Thüringens grüne Umweltministerin Anja Siegesmund will, dass Klimaschutz ins Grundgesetz kommt. Nun stimmt der Bundesrat darüber ab. (www.taz.de, 11.10.19)

Viele Bürger haben keine Ahnung vom Rahmenvertrag mit der EU – Was bedeutet das für die direkte Demokratie? Für politisch Interessierte mag es wie ein Schock kommen: In der jüngsten Umfrage zur Europapolitik sagten nur 60 Prozent der Befragten, dass sie die Verhandlungen Schweiz-EU über einen Rahmenvertrag wahrgenommen hätten. (www.nzz.ch, 11.10.19)

Smarte Energienetze: Was Kommunen von Pilotprojekten lernen können Das Forschungsprojekt "ReFlex — Replicability Concept for Flexible Smart Grids" hat einen Leitfaden entwickelt, mit dem intelligente Energieversorgungssysteme aus bestehenden Pilotprojekten auf andere Standorte übertragen werden können. Dafür wurden acht europäische Pilotprojekte in vier Ländern analysiert. (www.enbausa.de, 11.10.19)

Level Ten weitet Marktplatz auf Europa aus Level Ten weitet den Marktplatz auf Europa aus. Die Plattform will den globalen Markt für erneuerbare Energien zugänglicher, transparenter und effizienter gestalten. Mit dem Marktplatz in Europa sollen die Märkte für erneuerbare Energien durch eine Verbesserung der Transaktionen erweitert werden. (www.enbausa.de, 11.10.19)

Kermi: Programm Fußbodenheizung erweitert Kermi hat sein Produktprogramm Fußbodenheizungen erweitert: die „x-net“-Wohnungsstation und das „x-net C17“-Klettpanel. | Die Wohnungsstation bietet die Möglichkeit, die Wärmeversorgung durch integrierten Fußbodenheizungsverteiler mit einer hygienischen Trinkwassererwärmung zu kombinieren. Damit will Kermi insbesondere auch auf Anforderungen der Wohnungswirtschaft eingehen. Mit einer Wärmeleistung von 37 und 55 kW erwärmt die Station das Trinkwasser „just in time“ im Durchflussprinzip. Da die Wohnungsstation für 2- und 4-Leiter­sys­teme erhältlich ist, eignet sie sich für alle Wärmequellen — auch für Wärmepumpen. Mittels Direkt-Heizkreis ist zudem der direkte Anschluss für das höhere Temperaturniveau eines Heizkörpers, beispielsweise für das Bad, gegeben. Zur Anbindung der Fußbodenheizung verfügt der Verteiler über zwei bis zwölf Abgänge. Der integrierte Differenzdruckregler sorgt für den hydraulischen Abgleich mehrerer Wohnungsstationen zueinander. (www.ikz.de, 11.10.19)

Nachhaltiger Apfelsaft von Gartengold Nachhaltiger Apfelsaft von Gartengold wird aus Äpfeln gepresst, die sonst nicht geerntet würden. Damit unterstützt das Unternehmen einen guten Zweck. (e360.ag, 11.10.19)

Klimapaket – Für Veränderung bereit Die Regierung behauptet, es gäbe eine Kluft zwischen „Normalbürgern“ und Klimaschützern — um Konzerne zu protegieren (www.freitag.de, 11.10.19)

Green New Deal goes global as nearly 100 cities commit to climate action A coalition of 94 global mayors commits to “turning away from fossil fuels” and meeting Paris Agreement targets (www.curbed.com, 11.10.19)

Region besonders stark bedroht: Klimawandel könnte Mittelmeerinseln fluten Der Klimawandel wird in den kommenden Jahren in fast jeder Region Spuren hinterlassen. Doch kaum ein Gebiet ist so bedroht wie der Mittelmeerraum. Eine Studie warnt jetzt: Der Meeresspiegel steigt bei gleichbleibenden Bedingungen um einen Meter und könnte ganze Küstenstreifen verschwinden lassen. (www.n-tv.de, 11.10.19)

Anna Jehle: Welle der Konsumgesellschaft. Radio Luxemburg in Frankreich 1945-1975 Rundfunkgeschichtsschreibung beschränkt sich in der Regel auf die Kultivierung einer Nische, die jenseits ihrer engen Grenzen zu Recht kaum wahrgenommen wird. Anna Jehle hat nun mit ihrer von Frank Bösch betreuten preisgekrönten Dissertation ein Buch vorgelegt, das breitere Aufmerksamkeit verdient. Ihre Geschichte der CLR/CLT — der Compagnie Luxembourgeoise de Radiodiffusion bzw. Télédiffusion — und ihres französischsprachigen Radioprogramms nach dem Zweiten Weltkrieg ist nicht nur eine akademische Abhandlung über einen x-beliebigen Privatsender und sein Angebot, sondern der Versuch, ein ganz spezielles Medienangebot nicht nur im Kontext seiner wichtigsten direkten Konkurrenten zu verorten, sondern auch die Interdependenzen zwischen allgemeiner ökonomischer, kultureller und medialer Entwicklung zu analysieren — genauso klar konzipiert wie überlegt ausgearbeitet und flüssig geschrieben. (journalistik.online, 11.10.19)

Wichtige Zukunftstechnologie: 9 von 10 Unternehmen in der Erneuerbaren Energiewirtschaft setzen auf Wasserstoff Das Thema Wasserstoff beherrscht derzeit die EE-Branche. Die Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur hat daher im September unter den rund 200 Mitgliedsunternehmen eine aktuelle Umfrage über das „Potenzial von Wasserstoff in der Erneuerbaren-Energien-Branche“ durchgeführt. Das große Interesse an Wasserstoff bestätigte auch die überdurchschnittlich hohe Teilnehmerzahl. Etwa 100 Experten aus dem Unternehmensnetzwerk beteiligten sich an der Umfrage. (www.erneuerbare-energien-hamburg.de, 11.10.19)

Logistik: Auch mit Gas-Antrieb sind Lkws nicht wirklich sauber Oft wundert man sich, was Spediteure so durch die Gegend karren. Ob dies mit Erdgas-Antrieben umweltfreundlicher gehen könnte, ist umstritten. (www.sueddeutsche.de, 11.10.19)

Lime-Chef will Autoparkplätze zu Sharing-Parkplätzen machen Der Deutschland-Chef des Rollerverleihers Lime beklagt, die deutsche Infrastruktur sei nicht auf Roller ausgerichtet. Viele Beschwerden seien aber berechtigt. (www.tagesspiegel.de, 11.10.19)

Längere Laufzeiten der Brennstoffzelle erreichen Die Wissenschaftler des Projekts machen es sich zur Aufgabe, neue KWK-Konzepte zu entwickeln. Zudem untersuchen sie, wie flexibel, ökologisch und wirtschaftlich zwei innovative Brennstoffzellensysteme sind. Die KWK gilt als umweltfreundliche Technik, denn mit ihr kann gleichzeitig Strom, Wärme und Kälte erzeugt werden. Sie hat einen hohen Wirkungsgrad und stößt weniger Treibhausgase aus. - Die Anlagen können zum Beispiel mit Gasmotoren, Turbinen, aber auch mit Brennstoffzellen betrieben werden. Diese sind besonders emissionsarm. Aus diesem Grund erhält das Forschungsprojekt, das aus zwei Teile besteht, neun Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen. - Im ersten Teilprojekt (iFlex KWK 4.0) entwickeln die Wissenschaftler neue KWK-Versorgungskonzepte sowohl für den gewerblichen und industriellen Verbrauch als auch für städtische Quartiere. Hierfür kombinieren sie am Zentrum für Brennstoffzellen Technik in Duisburg eine vorhandene Phosphorsäure-Brennstoffzelle mit einer Absorptionskältemaschine, um längere Laufzeiten der Brennstoffzelle und eine bessere Wirtschaftlichkeit zu erreichen. - Für die zweite Teilstudie (Demo Hybrid-SOFC) wird beim Essener Gas- und Wärme-Institut das europaw >| (www.enbausa.de, 11.10.19)

So geht Solarwärme Über 100 Sonnenkollektoren der Ernst Schweizer AG aus Hedingen sowie eine Holzschnitzelheizung sorgen für ökologisches Warmwasser im Schwimmbad der jurassischen Gemeinde Boncourt – damit lässt sich auch in Zukunft mit gutem Gewissen wellnessen. Ein Beispiel für den (dringend nötigen) Einsatz von Solarwärme. Rund 1200 Einwohnerinnen und Einwohner zählt die Grenzgemeinde Boncourt. Eine der Hauptattraktionen des jurassischen Dorfes ist das Schwimmbad. Das 1993 erbaute und durch seine pinkfarbene Fassade augenfällige Hallenbad bietet seinen Besuchern zwei Schwimmbecken, ein Jacuzzi, eine Sauna und ein Dampfbad. Da nach 25 Jahren Betrieb das bestehende Heizsystem am Ende seiner Lebensdauer angelangt war, wurde es im Frühling 2019 komplett erneuert. Bauherrin ist die Gemeinde Boncourt, welche die Anlage von der bisherigen Eigentümerin, einer Stiftung, übernommen hatte. Im Zuge der Sanierung wurde die bisherige, insbesondere für den Sommerbetrieb nicht optimal dimensionierte Heizung ersetzt und das Schwimmbad an das von der Gemeinde bereits realisierte, mit einer Holzschnitzelanlage betriebene Fernwärmenetz angeschlossen. Während der kalten Jahreszeit erfolgt die Wärmeerzeugung hauptsächlich mit dem Holzkessel. Sollte die Holzschnitzelheizung einmal ausfallen, besteht allerdings die Mög >| (solarmedia.blogspot.com, 11.10.19)

Bauen geht billiger und doppelt so schnell - DDR-Lösung gegen Wohnungsnot: Experten prophezeien Plattenbau-Comeback - Angesichts steigender Kosten und des Fachkräftemangels in der Baubranche könnten Fertighäuser und Plattenbauten nach einer neuen Studie eine weltweite Renaissance erleben. Wenn Hersteller bei Materialien und Design aufpassen, muss das kein Alptraum werden. (www.focus.de, 11.10.19)

Belastung mit Chemikalien im Körper erstmals europaweit vergleichbar Die europäische Human-Biomonitoring Initiative HBM4EU, die vom Umweltbundesamt (UBA) federführend geleitet wird, hat neue Human Biomonitoring Beurteilungswerte für ausgewählte Phthalate, Cadmium und Bisphenol A abgeleitet. Das gab die Initiative zum Start ihres Jahrestreffens in Berlin bekannt. Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA sagte: „Die Herstellung von Chemikalien steigt seit Jahren kontinuierlich an und führt oftmals auch zu einer erhöhten Belastung des Menschen. Die Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit sind oft nicht abschätzbar. Ich bin froh, dass die HBM4EU-Initiative mit neuen Beurteilungswerten den Weg für eine bessere und europaweite gesundheitliche Bewertung der Belastung des menschlichen Körpers durch ausgewählte Umweltschadstoffee ebnet.“ (www.umweltbundesamt.de, 11.10.19)

Der Wahlkampf zeigt ungeschminkt Schwächen unserer Demokratie Sparer werden enteignet, Grossbanken gehätschelt, nächste Finanzkrise wird hingenommen! Im Wahlkampf sagen Parteien nichts dazu. (www.infosperber.ch, 11.10.19)

Greta Thunberg: Ihr stehlt uns unsere Zukunft Die 16-jährige schwedische Aktivistin Greta Thunberg trat Ende Mai in Wien auf Arnold Schwarzeneggers Klimagipfel auf. Im Interview erklärte sie der Presse, warum sie während der Schulzeit demonstriert und dass ihr Berühmtheit nichts bedeutet. (diepresse.com, 11.10.19)

Instagram Stories Ads: 5 Tipps, um eure Ads zu verbessern Instagram Stories Ads können Reichweite und Markenbekanntheit steigern. Dafür müssen sie für den Stories Feed optimiert sein. Unsere 5 Tipps für noch bessere Stories Ads:Instagram Stories Ads werden als Marketing Tool bei Unternehmen immer beliebter. Für gute Resultate muss die Werbung im Stories Feed auf das Format zugeschnitten sein. In diesem Beitrag geben wir euch fünf Tipps, mit denen ihr eure Ergebnisse bei euren Instagram Stories Ads verbessern könnt. - Mercedes-Benz, Ted Baker und Lovoo nutzen sie: die Kraft der Instagram Stories Ads. Seit zwei Jahren ist es möglich, Werbung in den Stories von Instagram zu schalten. Der Vorteil dieser Werbung: die Ads zwischen den Stories der User können von den Betrachtern nicht so einfach „überscrollt“ werden, wie die Ads im Feed der Posts. - Mercedes-Benz erreichte mit Instagram Stories Ads laut der Instagram-Business-Website rund 2,6 Millionen Personen und Ted Baker erzielte 22 Prozent mehr Website Conversions bei Personen zwischen 18 und 24 Jahren verglichen mit der Frühlings-/Sommersaison 2018.Diesen Artikel auf OnlineMarketing.de zu Ende lesen - (onlinemarketing.de, 11.10.19)

Klimaaktivismus: "Wenn das Klima kippt, kippt auch die Demokratie" Extinction Rebellion ruft zum zivilen Ungehorsam auf. Ist das wirksam für eine fortschrittliche Klimapolitik? Zwölf Stimmen aus der Community (www.zeit.de, 11.10.19)

Kolumne: Klimakommunikation braucht Herz, Hand und Verstand Rund 500 Personen aus Wissenschaft und Praxis waren Ende September beim K3 Kongress dabei. Sie diskutierten neue Ideen für eine wirkungsvolle Kommunikation über den Klimawandel. Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Stefanie Trümper hat die Konzeption und Koordination des Kongresses geleitet und blickt zurück auf die großen und kleinen Momente. (www.deutsches-klima-konsortium.de, 11.10.19)

Mit offener Software aus der Klimakrise Digitalisierung trägt bisher nicht dazu bei, eine gerechte, enkeltaugliche Welt zu schaffen. Der Grund: Wir alle nehmen zu wenig Einfluss auf die Technologieentwicklung. Genau hier liegen die Chancen der Digitalisierung. - (www.klimareporter.de, 11.10.19)

Gesetzentwurf für Europas Klimaneutralität ist in Arbeit Europa soll bis 2050 klimaneutral werden, so sieht es der New Green Deal der neuen EU-Kommission vor. Der designierte EU-Vizekommissionspräsident für Klimaschutz Frans Timmermans will einen Gesetzesentwurf für schnellere CO2-Reduzierung ausarbeiten. (www.energiezukunft.eu, 11.10.19)

Schweizer Landwirtschaft und Mercosur: alternative Fakten sind nicht zielführend Die Schweizer Bauern sollten in Sachen Tierhaltung, Nachhaltigkeit und Pflanzenschutz besser zuerst vor der eigenen Tür kehren, kritisiert Avenir Suisse. Der Bauernverbandspräsident weist die Vorwürfe zurück. (www.nzz.ch, 11.10.19)

Wählen ist zum Gähnen? Diesmal nicht Klimastreiks, Frauenstreik, Roger Köppel: Drei Zutaten verwandeln eine demokratische Pflichtaufgabe in ein Happening. In Zürich bieten die Wahlen derzeit Gesprächsstoff wie schon lange nicht mehr. (www.nzz.ch, 11.10.19)

Kaum noch Pfandflaschen in Supermärkten zu finden Akuten Nachholbedarf ortet Greenpeace nach einem Öko-Check in den Regalen der heimischen Supermärkte. Demnach stehen Getränke in Plastikflaschen in der ersten Reihe, während Mehrwegflaschen nur von Konsumenten mit gewissem Umweltspürsinn zu finden sind. So ziemlich einzige Ausnahme: Bier! (www.krone.at, 11.10.19)

Eu muss CO2-Reduktionsziele von 40 auf 60 Prozent erhöhen Um die Pariser Klimaschutzziele einzuhalten, reicht es nicht, die Emissionen in Europa bis 2030 im Vergleich zum Jahr 1990 um 40 Prozent zu senken. Stattdessen müssten sie um 60 Prozent reduziert werden, was nur mit einer strikten Transformation des europäischen Energiemix zu erreichen ist. (www.sonnenseite.com, 11.10.19)

Gebäudetechnik Kongress 2019 10.10.2019 | Technik & Architektur | News: Effiziente und klimafreundliche Gebäude sind ein Gebot der Stunde. Die Gebäudetechnik leistet einen wesentlichen Beitrag, damit das Ziel erreicht werden kann. Das zeigte der 3. Gebäudetechnik Kongress, der am 3. Oktober 2019 im KKL Luzern stattgefunden hat. (www.hslu.ch, 11.10.19)

10.10.19

Der Velorowdy ist ein Fabelwesen Dass viele Velofahrer Gesetze missachten, ist eine unbelegte Behauptung. Die grösste Gefahr im Verkehr geht vom Auto aus. (tagesanzeiger.ch, 10.10.19)

Climate Change Threatens Hundreds of North American Bird Species: “It's a Bird Emergency” (feedproxy.google.com, 10.10.19)

DeutschlandTrend: Jedem Zweiten reicht Klimapaket nicht Das Klimapaket hält knapp jeder Zweite für nicht ausreichend. Das zeigt der DeutschlandTrend. Eine CO2-Abgabe auf Treibstoff sehen viele kritisch. (www.tagesschau.de, 10.10.19)

Arctic melt matters – What happens in the Arctic Doesn't stay in the Arctic Disappearing snow, sea ice, glaciers and permafrost means the polar regions have become profoundly different from what we imagine. All that melting means massive changes for the rest of the world too. (arcticwwf.org, 10.10.19)

Elektromobilität ohne Ladesäulen und Großbatterien – Neutrinovoltaic???!!! Nach jüngsten Veröffentlichungen zur Neutrinovoltaic-Technologie im Fernsehen sowie den Erläuterungen und gezeigten Nutzungen nichtsichtbarer Strahlenspektren zur Wandlung in Strom (Volt-Meter, Leuchten, Taschenrechner) ist vor allem die mögliche Skalierung nach oben von großem Interesse. Bezogen auf eine Fläche ist es möglich, die Spezialfolien, die den Strom bereitstellen, übereinander zu packen. Dabei ist der Nachweis erbracht, dass eine Vervielfachung der Energiebereitstellung möglich wird, indem man zehn, zwanzig oder sogar bis hundert solcher Spezialfolien auf Basis dotierter Graphen-Nanostrukturen übereinander packt, um dann in DIN A4 Größe eine permanente Energiemenge von 250 bis 300 Watt zu erhalten – vergleichbar einer Solarzelle, die allerdings kein Licht benötigt und daher übereinander gestapelt werden kann. (www.pressetext.com, 10.10.19)

11.10.2019: Atomare Energiewende (Tageszeitung junge Welt) In Frankreich sollen sechs neue Kernreaktoren entstehen. Macrons »Zukunftsprogramm« dient dem militärisch-industriellen Komplex. (www.jungewelt.de, 10.10.19)

UVEK – Infrastrukturtagung 2019: Auswirkungen des Klimawandels auf die Infrastrukturen Mit dem Klimawandel nehmen Hitzeperioden, Steinschläge und Felsstürze zu — und damit die Schäden an Schienen und Strassen. Gleichzeitig sinken durch höhere Temperaturen und Trockenheit die Einnahmen der Wasserkraftwerke. Diese Entwicklung kann mittelfristig bis zu eine Milliarde Franken pro Jahr kosten. So lautet das Resultat einer Studie, welche das UVEK am diesjährigen Infrastrukturtag in Zürich vorgestellt hat. (www.uvek.admin.ch, 10.10.19)

Klimawandel wird Infrastruktur massiv stressen Neue Studie: Das wärmere Wetter richtet in der Schweiz mittelfristig zusätzliche jährliche Schäden in Milliardenhöhe an. (www.srf.ch, 10.10.19)

Operation „Silver Frog“: Hochmoderne 2-Gigawatt-Photovoltaik-Produktion für grünen Wasserstoff in Europa – pv magazine Deutschla Auf einer Konferenz in Brüssel haben mehrere europäische Unternehmen einen gemeinsamen IPCEI-Vorschlag vorgelegt. Die Module aus der Produktion sollen gemeinsam mit Windkraft die Herstellung von 100 Prozent grünem Wasserstoff sicherstellen, der dann von der Schwerindustrie genutzt werden soll. | Auf der „Hydrogen for Climate Conference“ in Brüssel haben die vier Unternehmen Meyer Burger, Hydrogenics (Belgien), Ecosolifer (Ungarn) und European Energy (Dänemark) ihren Vorschlag „Silver Frog“ für ein Important Projects of Common European Interest (IPCEI) in der EU präsentiert. Sie schlagen den Bau einer hochmodernen neuen 2-Gigawatt-Photovoltaik-Fabrik vor. Mit den Modulen aus der Fabrik sollen mehr als zehn Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert werden, die dann gemeinsam mit Windkraftanlagen zur Erzeugung von 100 Prozent erneuerbarem Wasserstoff dient. Der grüne Wasserstoff soll dann wiederum über bestehende Gasleitungen an schwer zu dekarbonisierende Industrien wie Chemie oder … (www.pv-magazine.de, 10.10.19)

Wer der Klimakrise begegnen will, muss die Finanzmärkte betrachten Die Klimakrise wird derzeit überwiegend politisch diskutiert. Aber politische Entscheidungen sind heute in hohem Maß abhängig von der Finanzwirtschaft. Was könnte passieren, wenn sich die Klimaveränderungen und die damit verbundenen sozialen und ökologischen Verwerfungen erst einmal in Börsenkursen abbilden? Welche finanzpolitischen Maßnahmen können helfen, die Erderwärmung zu drosseln? Die Zusammenhänge zwischen Finanzsystemen und dem Klimawandel sind das Forschungsgebiet des Sozialökonomen Emanuele Campiglio von der Wirtschaftsuniversität Wien. In diesem Interview erklärt er, welche Gefahren am Finanzmarkt durch die Klimakrise drohen, welche Maßnahmen kurz-, mittel- und langfristig wichtig und möglich sind, und wie der Übergang zu neuen, klimaneutralen Technologien vollzogen werden kann, ohne die soziale und finanzielle Stabilität der Gesellschaften zu gefährden. (www.piqd.de, 10.10.19)

Umweltzonen schützen Gesundheit Durch einen signifikanten Rückgang der Belastung mit Feinstaub (PM10) und Stickstoffdioxid (NO2) in Umweltzonen deutscher Städte ist auch die Zahl diagnostizierter Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den betreffenden Gebieten zurückgegangen. (globalmagazin.com, 10.10.19)

"Global Risk": Die Stärke von Demokratien in einer digitalen Welt Erheben die Vereinigten Staaten im November Zölle auf Autos? Wie bedeutend ist der Besuch des russischen Präsidenten Putin beim amerikanischen Verbündeten Saudiarabien? Haben Autokratien mit den neuen Technologien einen Vorteil gegenüber Demokratien? Mit diesen Themen beschäftigt sich die neue Ausgabe des «Global Risk»-Briefings. (www.nzz.ch, 10.10.19)

Neue Strompreisstudie vorgestellt – Erneuerbare Energien bremsen Strompreise Eine von den EWS beauftragte Universitäts-Studie bestätigt, dass der Zubau der Ökoenergien eine dämpfende Wirkung auf die Strompreis-Bildung an der Börse hat. Erneuerbare Energien sorgten für fallende Großhandelspreise und sparten bundesdeutschen Letztverbrauchern im Untersuchungszeitraum 2011 bis 2018 insgesamt etwa 70 Mrd. Euro ein. (www.ews-schoenau.de, 10.10.19)

Greta Grotesk: Schreiben wie Greta Thunberg Das New Yorker Designstudio Uno hat die Handschrift von Greta Thunberg in einen Free-Font verwandelt, der den Aktivismus der 16jährigen feiert (page-online.de, 10.10.19)

Ein linker Green New Deal Soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz müssen miteinander verbunden werden, meint Bernd Riexinger (www.neues-deutschland.de, 10.10.19)

Sommaruga kündigt Aktionsplan an zur Anpassung an Klimawandel Der Klimawandel könnte um das Jahr 2050 bei Infrastruktur und Energiewirtschaft Kosten von bis zu einer Milliarde Franken im Jahr verursachen. Das zeigt eine Studie, die der Bund am Donnerstag vorstellte. Bundesrätin Sommaruga kündigte einen Aktionsplan an. (www.nzz.ch, 10.10.19)

Landesmuseum Zürich: Ein historistisches Gesamtkunstwerk, ausgestattet mit modernster Technik Nach abgeschlossener Sanierung erstrahlt der westliche Museumsflügel des Zürcher Landesmuseums wieder in ursprünglichem Glanz. (www.nzz.ch, 10.10.19)

«Viele Menschen wollen einfach den Ist-Zustand bewahren» >Die Politikwissenschaftlerin Isabelle Stadelmann erforscht die Prozesse der politischen Meinungsbildung. Sie sagt, die Leute gingen oft von falschen Voraussetzungen aus. Dass sie mit solchen Aussagen selbst auch gelegentlich in die Kritik gerät, nimmt sie als Berufsrisiko hin. (www.higgs.ch, 10.10.19)

Neue Studie enthüllt: Nur 20 Unternehmen stecken hinter einem Drittel der fossilen Treibhausgas-Emissionen Neue Daten zeigen, welche Konzerne besonders viel Verantwortung für die gegenwärtige Klimakrise tragen — obwohl sie schon lange wissen, welche Gefahren ihre hohen CO2-Emissionen mit sich bringen. (utopia.de, 10.10.19)

Bordelum will zeigen, wie energetische Quartierskonzepte und Sektorenkopplung mit Erneuerbaren funktionieren In das Konzept sollen Photovoltaik-Anlagen, Windparks, Biogas- sowie eine noch zu errichtende Power-to-Gas-Anlage eingebunden werden. Regionaler Ökostrom soll damit auch für Wärme und Verkehr nutzbar gemacht werden. (www.pv-magazine.de, 10.10.19)

Wissenschaft: Perfekte Bedingungen für Disruption Die Wissenschaftspublizistik und ihre Geschäftsmodelle sind im Umbruch. Initiativen wie das Prestigeprojekt »Deal« der deutschen Wissenschaft zeigen: Die Akteure in der Wertschöpfungskette müssen ihre Rollen neu definieren. | Baustelle Wissenschaftskommunikation: Im Zeichen von „Open Science“ geht es nicht nur um die Schaffung eines offenen und möglichst effizienten Informations- und Publikationssystems, in dem die Wissenschaftler ihre Forschung untereinander teilen, sondern auch um viel Geld. Weil die Geschäftsmodelle umgekrempelt werden, müssen sich die Akteure fragen, welche Rolle sie in der Wissenschaftswelt künftig spielen werden — mit offenem Ausgang. (www.buchreport.de, 10.10.19)

Swisscom hat Weko-Beschwerde am Hals Swisscom wird mit einer Weko-Beschwerde von Konkurrent Zip.ch konfrontiert. Die Telko weist derweil die Vorwürfe zurück. (www.computerworld.ch, 10.10.19)

Innovationen braucht das Land. Klimapaket schlecht für Klima & Wirtschaft. Was lässt sich mit dem Klimapaket der Bundesregierung erreichen? Unser Kolumnist erklärt, warum das Klimapaket schlecht fürs Klima und die Wirtschaft ist. (www.energie-klimaschutz.de, 10.10.19)

Studie „Mobiles Baden-Württemberg“ – Zukunftsbilder für Mobilität Wie funktioniert ein Mobiles Baden-Württemberg? Unser Gastautor über die Frage, wie der Wandel zu einer nachhaltigen Mobilität im Land gelingen kann. (www.energie-klimaschutz.de, 10.10.19)

Electrochaea kündigt größere Power-to-Gas-Anlagen an In Dänemark speist jetzt eine Power-to-Gas-Anlage, die nach dem biologischen Methanisierungsverfahren von Electrochaea arbeitet, Biomethan in das Erdgasnetz ein. (www.energie-und-management.de, 10.10.19)

Verzichtet! Weniger Schwachsinn! ‹Design Thinking› — zum Klischee geronnen ein Begriff, auf den man am liebsten verzichten möchte, meint Meret Ernst (www.hochparterre.ch, 10.10.19)

Staatsminister Aiwanger will Masterplan Geothermie – IWR-Pressedienst Staatsminister Hubert Aiwanger kündigt einen Masterplan Geothermie an, um das Potenzial der Technologie zu entwickeln. Dieser soll auch eine Förderung zum Ausbau von Fernwärmenetzen beinhalten. Im Rahmen des Praxisforums Geothermie.Bayern hat Staatsminister Hubert Aiwanger auch die Bayerischen Energiepreise an das SWM-Heizwerk Riem und das Kraftwerk der Erdwärme Grünwald verliehen. | „Die Geothermie muss raus aus dem Dornröschenschlaf“, forderte Staatsminister Hubert Aiwanger auf dem 7. Praxisforum Geothermie.Bayern. „Da haben Sie mich an Ihrer Seite“, erklärte er und dankte den anwesenden Betreibern von Geothermieanlagen für ihr Engagement. „Sie als Pioniere sind ein unverzichtbarer Teil der Energiewende. Mit der Geothermie haben wir einen Schlüssel für die Wärmewende in der Hand, den wir nur umdrehen müssen.“ Aiwanger unterstrich in seiner Rede, dass er die Energieversorgung in Bayern konsequent auf Erneuerbare umstellen und weg von den fossilen Brennstoffen will. (www.iwrpressedienst.de, 10.10.19)

Smart Cities rechtskonform gestalten Welche rechtlichen Aspekte bei kommunalen Digitalisierungsprojekten beachtet werden müssen, erläutern fünf Dossiers der Kanzlei Becker Büttner Held (BBH). (www.energie-und-management.de, 10.10.19)

Neues Ladesystem für Multiparker-Garagen Die Stadtwerke München (SWM) haben ein System entwickelt, mit dem Elektroautos auch in sogenannten Multiparker-Parkhäusern laden können. (www.energie-und-management.de, 10.10.19)

Extinction Rebellion – So alt wie die Demokratie selbst Den Klimarebellen wird vorgeworfen, antidemokratisch zu agieren. Dabei nehmen die Aktivisten Mitbestimmung ernster als die meisten (www.freitag.de, 10.10.19)

IÖW: Buchbeitrag: Zur Konzeptualisierbarkeit einer Postwachstumsökonomie Die Annahme, dass wirtschaftliches Wachstum per se wünschenswert sei, ist tief im wirtschaftswissenschaftlichen Mainstream verankert. Aber auch stabiles Nullwachstum lässt sich innerhalb einflussreicher neoklassischer Theorien grundsätzlich abbilden. Allerdings kommen dabei bedeutsame Aspekte zu kurz. Im Buchbeitrag „Zur Konzeptualisierbarkeit einer Postwachstumsökonomie“ zeigt IÖW-Wissenschaftler Steffen Lange gemeinsam mit den beiden Autoren Jonathan Barth und Johannes Euler, dass es vieler Zugänge und theoretischer Perspektiven bedarf, um eine Postwachstumsökonomie umfassend zu analysieren: Hierzu zählen etwa die Rolle des Geldsystems, von Gewinnen, Zinsen, Sozialsystemen und Reproduktionsarbeit, Privateigentum und Wettbewerb, politischer Ökonomie und Macht. (www.ioew.de, 10.10.19)

Post-Lithium-Technologie: KIT findet vielversprechende Elektrolytklasse für Calciumbatterien Die Karlsruher Forscher sehen in Batterien aus Basis von Calcium viel Potenzial für günstige Produktionskosten und eine hohe Energiedichte. Damit könnten Calciumbatterien die dominierende Lithium-Ionen-Technologie bei Speichern ablösen. | Am Beispiel des neuen Elektrolyts Calciumtetrakisborat konnten die Forscher nachweisen, dass Calciumbatterien mit hoher Energiedichte, Speicherkapazität und Schnellladefähigkeit möglich sind. Die Ergebnisse sind in ihrem Artikel veröffentlicht. Die neue Elektrolytklasse schaffe damit eine wichtige Grundlage, um Calciumbatterien aus dem Labor in die Anwendung zu führen, heißt es vom KIT weiter. In Elektroautos, mobilen Elektronikgeräten und stationären Netzspeichern könnten sie eines Tages die bislang dominierende Lithium-Ionen-Batterie ersetzen. Dies wird jedoch nicht heute oder morgen der Fall sein, wie Fichtner einräumt. „Die neuen Elektrolyte sind ein erster wichtiger Schritt. Bis zur marktreifen Calciumbatterie haben wir noch einen weiten Weg … (www.pv-magazine.de, 10.10.19)

Was steckt hinter den Reallabore der Energiewende? Es gibt bereits zahlreiche Projekte mit Sektorenkopplung. Viele davon scheitern aber in der Planung. Entweder liegt es an der fehlenden Wirtschaftlichkeit, wenn fossile Energieträger einfach deutlich günstiger sind oder die Abgaben zu hoch sind. Oder das Problem ist die Regulierung, die eine Umsetzung erschwert oder verhindert. Um Probleme der Regulierung zu erkennen und Innovationen zu ermöglichen, hat die Bundesregierung Reallabore der Energiewende als Testräume für Innovationen und Digitalisierung geschaffen. Die zentralen Themen sind Wasserstoff, Energiespeicher und energieoptimierte Quartiere. Was verbirgt sich genau dahinter und welche Projekte erhalten eine Förderung? (www.energynet.de, 10.10.19)

Post startet umstrittene Kampagne gegen "Werbeverzichts-Sticker" Mit Plastikschabern und eigenen Pickerl versucht die Post gegen die Verbreitung der Keine Werbung"-Sticker anzukommen. Mit mäßigem Erfolg. (diepresse.com, 10.10.19)

NMS Enkplatz: Lust auf Schule – Smarter Together Feierliche Eröffnung der Schulerweiterung am Schulstandort Enkplatz mit 17 neuen Klassenräumen und vier Null-Energie-Turnsälen am „Tag der Wiener Schulen“ (www.smartertogether.at, 10.10.19)

Neues Stadion Zürich: Werbetram ist für den Stadtrat kein Problem Die Trägerschaft für ein neues Zürcher Stadion wirbt auf einem Tram für ihr Projekt «Ensemble». Die Grünen wollten das stoppen, weil es sich um unerlaubte Politikwerbung handle. Der Stadtrat sieht es anders und verweist auf den positiven Volksentscheid. (www.nzz.ch, 10.10.19)

Förderprogramme werden neu gestaltet Die Beschlüsse des Klimakabinetts haben Folgen für die Förderprogramme des Bundes. Sowohl das Marktanreizprogramm als auch die KfW-Programme werden massiv umgebaut, kündigte Thorsten Herdan, Abteilungsleiter Energiepolitik im Bundeswirtschaftsministerium auf dem 2. BAFA-Energietag an. Noch im Oktober soll es dazu einen Lösungsvorschlag geben. Die Zeit drängt, denn die Verantwortlichen wollen unbedingt vermeiden, dass zunehmende Unsicherheit im Markt zu einem Investitionsstau führt. „Die Beschlüsse der Klimakonferenz sind für uns der Startschuss, die Förderprogramme neu zu konzipieren“, sagte Herdan auf dem BAFA-Energietag Anfang Oktober und stellte noch für den laufenden Monat eine Lösungsvorschlag in Aussicht. (www.enbausa.de, 10.10.19)

„Es sind die Städte, wo der Kampf um das Klima gewonnen oder verloren wird“ Bürgermeister aus aller Welt treffen sich diese Woche zum C40-Gipfel in Kopenhagen, um sich für stärkeren Klimaschutz zu verpflichten. Sie konstatieren einen weltweiten Klimanotstand und fordern einen weltweiten „Green New Deal“. (eurac.tv, 10.10.19)

Solardachsteine liefern Wärme und Strom Ein Team aus Wissenschaft und Wirtschaft hat unter Leitung der Universität Stuttgart Dachsteine entwickelt, die mit Photovoltaik-Zellen belegt sind. Sie fügen sich optisch unauffällig in gängige Bedachungen ein und erfüllen somit eine wesentliche Forderung der Denkmalpflege. Im Essener Stadtviertel Margarethenhöhe beginnt Anfang 2020 der Praxistest. Bei baulichen Änderungen an denkmalgeschützten Gebäuden gelten besonders strenge Auflagen. „Somit kann man die Entwicklung von energieeffizienten Lösungen für den denkmalgeschützten Bestand als Kür bezeichnen“, erklärt der Professor Harald Garrecht von der Universität Stuttgart. „Wir sehen bei diesen Gebäuden einen großen Bedarf nach energieeffizienterer und klimafreundlicherer Energieversorgung“, so der Stuttgarter Professor. Er leitet das Projekt Energieoptimiertes Quartier Margarethenhöhe Essen. (www.enbausa.de, 10.10.19)

Vielfalt auf den Acker! WWF-Studie legt Messlatte für „Nationale Ackerbaustrategie“ Mit der neuen Studie legt die Naturschutzorganisation die Messlatte für die „Nationale Ackerbaustrategie“ der Bundesregierung. Diese soll noch im Herbst vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft präsentiert werden. Sie ist zusammen mit dem „Aktionsplan Insektenschutz“ zentraler Baustein für den besseren Schutz des Klimas, der Gewässer und der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften sowie für den Erhalt der Bodenqualität in Deutschland. (www.wwf.de, 10.10.19)

Der IMF ruft die Finanzminister zum Kampf gegen den Klimawandel auf Die Ökonomen des Währungsfonds schätzen, dass eine CO2-Steuer von 75 Dollar pro Tonne nötig ist, um die Erderwärmung auf 2 Grad zu begrenzen. Schweden zeigt, wie es geht. (www.nzz.ch, 10.10.19)

Digitaler Pass: «Wir dürfen die Daten nicht kommerziell nutzen» Das Konsortium Swiss Sign plant, dereinst eine staatlich anerkannte E-ID herauszugeben. Zumindest wenn das Gesetz dazu nicht scheitert. Der Firmenchef Markus Naef erklärt im Interview, wie er mit dem digitalen Pass Geld machen will. (www.nzz.ch, 10.10.19)

Der Klimawandel bedroht Schienen, Strassen und Stromversorgung in der Schweiz – und kostet Der Klimawandel kostet die Schweiz bis zu eine Milliarde Franken pro Jahr. Zu diesem Resultat kommt eine Studie des Bundes. | Der Klimawandel führt zu mehr Schäden an Strassen und Schienen. | Höhere Temperaturen und Trockenheit schmälern die Produktion von Wasserkraftwerken. | Bis 2050 werden die Kosten, welche der Klimawandel der Schweiz verursacht, auf 1 Milliarde Franken ansteigen. (www.higgs.ch, 10.10.19)

Klimawandel bedroht Schienen, Strassen und Stromversorgung Mit dem Klimawandel nehmen Hitzeperioden, Steinschläge und Felsstürze zu — und damit die Schäden an Schienen und Strassen. Gleichzeitig sinken durch höhere Temperaturen und Trockenheit die Einnahmen der Wasserkraftwerke. Diese Entwicklung kann mittelfristig bis zu eine Milliarde Franken pro Jahr kosten. So lautet das Resultat einer Studie, welche das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) am diesjährigen Infrastrukturtag in Zürich vorgestellt hat. Bundesrätin Simonetta Sommaruga kündigte einen Aktionsplan an, der darauf abzielt, die Infrastrukturen vor den Folgen des Klimawandels zu schützen. Es sei zudem unerlässlich, die CO2-Emissionen mit einem Zuwachs bei den erneuerbaren Energien deutlich zu senken, sagte die UVEK-Vorsteherin. (www.uvek.admin.ch, 10.10.19)

Vom Beton kann keiner runterbeißen Die österreichische Landwirtschaft wird uns bald nicht mehr autark ernähren können. Schuld daran sind Klimawandel und Bodenverbrauch. (diepresse.com, 10.10.19)

Altmaier skizziert Weg für mehr Windenergie an Land Im diese Woche beschlossenen Klimapaket wurde der Ausbau der Windkraft zusammengestrichen. Doch zuvor gab es ein Bonbon für die Branche: den Arbeitsplan zur Stärkung der Onshore-Windenergie. - (bizz-energy.com, 10.10.19)

Gemeinsame Stellungnahme zum Deutsch-Französischen Gipfeltreffen Gemeinsame Stellungnahme zum Deutsch-Französischen Gipfeltreffen - Janina Longwitz - 10.10.2019 | 14:25 Uhr - - - - - - - - - - - NGOs aus beiden Ländern fordern verstärkte Anstrengungen für den Klimaschutz - - Das nächste Treffen des Deutsch-Französischen Ministerrats findet am Mittwoch, 16. September 2019 statt. Nach der Unterzeichnung des Aachener Vertrags im Januar dieses Jahres sind die Erwartungen an die Regierungen beider Länder hoch: - Der Deutsch-Französische Ministerrat hat sich in der Vergangenheit immer wieder als echtes politisches Entscheidungsgremium für das gemeinsame Handeln beider Regierungen und als starker Motor für den Wandel in der Europäischen Union erwiesen. - Germanwatch und andere Nichtregierungsorganisationen aus Deutschland und Frankreich fordern in ihrer gemeinsamen Stellungnahme beide Regierungen auf, die Versprechen des Aachener Vertrags zu erfüllen und sich konkret für den Klimaschutz einzusetzen - sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Publikationstyp - Stellungnahme - - - - - - - >| (germanwatch.org, 10.10.19)

Mit einem neuen Konzept will Edeka "die bioüberzeugten Kunden mitnehmen" Heute eröffnet Edekas Bio-Supermarktkette Naturkind. Die Branche boomt, doch Rewe ist mit einem ähnlichen Konzept gescheitert. (www.tagesspiegel.de, 10.10.19)

Die Kunst des smarten Targetings | Kostenloses Webinar Wie kann ich dank intelligentem Targeting User so personalisiert wie möglich erreichen? Im Webinar von Digital Element und Platform161 erfahrt ihr es. [Anzeige]Wie können IP-Daten einzeln oder in Kombination miteinander im eigenen System implementiert und erfolgreich eingesetzt werden, um ein innovatives Targeting zu entwickeln, das Wettbewerbsvorteile liefert? Melde dich zum kostenlosen Webinar am 24.10.2019 an und erhalte alle relevanten Insights. - Direkt zur Anmeldung - Die einzigartigen IP-Daten zu deinem Vorteil nutzen - Selbst die beste Plattform und die besten Marketingansätze brauchen Strategien, um mit Daten so umzugehen, dass sie den eigenen Erfolg langfristig steigern. Dabei ist insbesondere das Targeting von Nutzern von der Datenqualität abhängig und ein Feld, das sich stetig optimieren lässt.Diesen Artikel auf OnlineMarketing.de zu Ende lesen - (onlinemarketing.de, 10.10.19)

Das wird teuer Der Klimawandel verursacht bis zu eine Milliarde Franken Infrastrukturkosten pro Jahr, zeigen neue Berechnungen. Doch wer soll das bezahlen? (tagesanzeiger.ch, 10.10.19)

Verlässliche Daten zum Ausbau Erneuerbarer Energien: Kaiserwetter und SAP stellen innovativen KI-Ansatz zur Risikominimierung von Investitionen vor Smart Data macht das Geschäft mit Erneuerbaren Energien planbar: Das IntelliTech-Unternehmen Kaiserwetter stellte diese Woche auf der Expertenkonferenz SAP TechEd in Barcelona gemeinsam mit Markus Noga, Head of Machine Learning bei SAP, einen innovativen KI-Ansatz zur Stärkung von Investitionen in Erneuerbare Energien vor. Durch Machine Learning werden Prognosen zu technischen und operationellen Problemen bei Windenergieanlagen möglich. Der von Kaiserwetter entwickelte Predictive Analytics Ansatz wurde gemeinsam mit SAP umgesetzt und bietet eine verlässliche Grundlage für Investitionen in Energieanlagen in aller Welt. (www.iwrpressedienst.de, 10.10.19)

Der fraglose Vorrang des Neuen Das Prinzip des permanenten Wandels spaltet mittlerweile die Gesellschaft. Trotzdem machen wir weiter. Mit Nietzsche wäre der Einspruch gegen eine entfesselte Kultur der Umwälzung zu lernen. (www.journal21.ch, 10.10.19)

Abwrackprämie für alte Ölheizungen Die Idee einer Abwrackprämie für alte Ölheizungen hat Wellen geschlagen und Diskussionen ausgelöst. Dr. Martin Sabel, Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) e.V. dazu: „Eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen kann eine sinnvolle Maßnahme sein, um die Energiewende in den Heizungskellern voranzutreiben. Sie hat aus unserer Sicht allerdings nur dann einen wirkungsvollen Effekt für die langfristige Minderung der CO2 -Emissionen im Gebäudesektor, wenn statt des Ölkessels erneuerbare Heizungssysteme eingesetzt werden. Dies muss am Wärmemarkt unterstützt werden — sowohl durch Förderung, also auch durch eine faire CO2-Bepreisung und eine deutliche Senkung der Strompreise.“ (www.bauen.com, 10.10.19)

Aufruhr in Ecuador nicht nur wegen höheren Benzinpreisen Seit einer Woche befindet sich das Andenland mit 17 Millionen Einwohnern im Ausnahmezustand. Eine Reportage vor Ort. (www.infosperber.ch, 10.10.19)

Von Kunst über Musik, zu Blockchain und Smart City am «Zürich meets Seoul»-Festival Der Auftritt von Zürich in Seoul fand grossen Anklang: Rund 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die Kultur- und Wissenschaftsveranstaltungen. Zudem führte die offizielle Delegation zahlreiche Gespräche mit lokalen Unternehmen und politischen Vertreterinnen und Vertretern von Seoul und knüpfte wertvolle Kontakte. (www.stadt-zuerich.ch, 10.10.19)

Unterschätzter CO2-Speicher: Den Hochmooren in den Anden droht die Zerstörung Oberhalb von 3.800 Metern endet in den Anden die Bewaldung und es beginnt ein einzigartiges Ökosystem. Die Einheimischen nennen es Páramo. Die dort wachsenden Moose und Gräser bilden die Grundlage für eine außergewöhnlich hohe Artenvielfalt. Außerdem saugt die Vegetation das Wasser auf und gibt es nach und nach durch zahlreiche Flüsse an die tiefer gelegenen … (feedproxy.google.com, 10.10.19)

Mehr als jedes zweite Haus in der Schweiz ist ein Einfamilienhaus So lebt die Schweiz: Wo man in der Schweiz beim Wohnen näher zusammenrückt, wer Einfamilienhäuser kauft und wieviele Personen zwei oder mehr Zimmer für sich haben. (tagesanzeiger.ch, 10.10.19)

Gemeinsam für ein koordiniertes Forschungsprogramm Das Forschungsprogramm Radioaktive Abfälle stellt die unabhängige, staatliche Entsorgungsforschung sicher und wird im Auftrag der Arbeitsgruppe des Bundes für die nukleare Entsorgung Agneb durchgeführt. Die Agneb begleitet die Forschung zur Entsorgung radioaktiver Abfälle, verfasst zuhanden des Bundesrats Stellungnahmen und behandelt Fragen zur internationalen Entsorgung. Traditionsgemäss trifft sich die Agneb jeweils im September zu einer Forschungsklausur. Zusätzlich zu den Agneb-Mitgliedern Bundesamt für Raumentwicklung ARE, Bundesamt für Umwelt BAFU, Bundesamt für Gesundheit BAG, Bundesamt für Energie BFE, Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI, Paul Scherrer Institut PSI und dem Bundesamt für Landestopografie swisstopo war an der Klausur vom 23. September 2019 auch die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit KNS eingeladen. Zum Abschluss der Klausur veröffentlicht das BFE jeweils ein Update des laufenden Forschungsprogramms — so auch dieses Jahr. (energeiaplus.com, 10.10.19)

Wann ist es Zeit für eine neue Heizungsanlage? – Ratgeber begleitet Hausbesitzer Schritt für Schritt. Herbstputz statt Frühjahrsputz: Bevor die Heizkörper ab Oktober in vielen Haushalten wieder regelmäßig in Betrieb sind, sollten sie gründlich gereinigt und entlüftet werden. Zeigt die Anlage allerdings Anlaufschwierigkeiten oder fällt häufiger aus, ist noch mehr Einsatz der Eigentümer gefragt: Dann müssen sie über die Zukunft ihrer Heizung entscheiden und eine Erneuerung prüfen. Dieser Schritt kann sich auch für Verbraucherinnen und Verbraucher lohnen, die Kosten senken oder das Klima entlasten wollen. Der „Ratgeber Heizung“ der Verbraucherzentrale hilft bei der Auswahl eines geeigneten Systems und begleitet Schritt für Schritt bei Planung und Umsetzung. Egal, ob ein Neubau geplant ist oder ein bestehendes Gebäude saniert werden soll — es stehen zahlreiche Techniken zur Verfügung, die miteinander kombiniert und teils mit Fördermitteln unterstützt werden können. Der Ratgeber „Heizung. Wärme und Warmwasser für mein Haus“ hat 224 Seiten und kostet 19,90 Euro, als E-Book 15,99 Euro. (www.sonnenseite.com, 10.10.19)

Circular Economy – Produkte „mit Geschichte“ verkaufen sich besser Upcycling nennt sich der Trend, alte Produkte oder gar Müll zu transformieren und für neue Zwecke zu verwenden. Die so entstandenen Produkte sind nicht nur häufig umweltfreundlich, sie haben auch viel „erlebt“. Bernadette Kamleitner und ihr Team haben nun in einer aktuellen Studie gezeigt, wie die Geschichten, die sich hinter den Produkten verbergen, die Nachfrage steigern können. (www.umweltdialog.de, 10.10.19)

Städte machen Front gegen den Verbrennungsmotor Immer mehr Bürgermeister in Europa sperren Autos mit Diesel- und Benzinantrieb aus ihren Städten aus. Das Autoland Deutschland ist von diesen radikalen Maßnahmen weit entfernt — noch. (bizz-energy.com, 10.10.19)

Mehr Effizienz, weniger Material - Welche Rolle die Digitalisierung beim Umweltschutz spielt - Die digitale Infrastruktur zählt heute mit zu den größten Stromfressern unserer Zeit. Gleichzeitig helfen die Technologien jedoch, durch Effizienzgewinne den Energieverbrauch im Alltag und in den Unternehmen immer weiter zu senken. FOCUS-Online-Experte Oliver Koch über die positiven Auswirkungen der Digitalisierung auf die Umwelt.Von FOCUS-Online-Experte Oliver Koch (www.focus.de, 10.10.19)

Erste schwimmende Solaranlage im Gebirge installiert Im Wallis läuft ein Pilotprojekt an: Ein Stausee soll gleich doppelt zur Stromgewinnung genutzt werden. (tagesanzeiger.ch, 10.10.19)

Händlertypen die im Digitalen Zeitalter bestehen können Die Digitalisierung hat die Einkaufsgewohnheiten grundlegend verändert: beim digitalen Kaufprozess steht die Produktauswahl, anders als beim traditionellen Kaufprozess, vor der Wahl des Anbieters oder Händlers. Im Plattform-Zeitalter entfällt gar die bewusste Wahl des Händlers, da Plattformen wie Amazon, Alibaba oder in der Schweiz Digitec Galaxus allgegenwärtig sind. - Der digitale Einkaufsprozess in Anlehnung an Björn Schäfers, Shopping24 - Damit haben sich die Regeln im Einzelhandel grundlegend verändert, um künftig im Handel bestehen zu können reicht es nicht mehr aus einfach nur Produkte anzubieten. Dass der Onlinehandel zunehmend stärker wird zeigt eindrücklich unser Vergleich der 10 grössten Schweizer Shopping-Center gegenüber den Top-10 Onlineshops. Mittlerweile erwirtschaften die 5 grössten Onlineshops mehr Umsatz als die 10 grössten Shopping-Center der Schweiz. - Fünf Händlertypen die im Digitalen Zeitalter bestehen können - Eine Studie von Bain & Company hat sich mit diesen veränderten Rahmenbedingungen auseinandergesetzt und fünf Händlertypen identifiziert, die im Digitalen Zeitalter bestehen können: - Ökosystem-Player bieten dem Kunden ein umfassendes Einkaufserlebnis an einem Ort an. Die Anbindung von Händler und Hersteller zur Ausweitung der Produktpa >| (blog.carpathia.ch, 10.10.19)

Wärme wiederverwenden birgt grosses Potenzial Heute verpufft viel Wärmeenergie in der Luft, beispielsweise Abwärme von Fabriken oder Rechenzentren. Diese Energie könnte besser genutzt werden als bisher — mit sogenannten Adsorptionswärmepumpen. Nun haben Forschende in einem Verbundprojekt neue Konzepte für hocheffiziente Wärmepumpen entwickelt sowie Szenarien entworfen, um sie in der Praxis einzusetzen. | Zusammenfassung des Forschungsprojekts «Wärmenutzung durch Sorptionstechnologie». || Auf einen Blick | … Einen Ersatz könnte die bessere Nutzung von Abwärme bieten. | Dazu haben Forschende von IBM Research und der Hochschule für Technik Rapperswil eine Adsorptionspumpe entwickelt, die deutlich effizienter ist als bisherige Anlagen. | Würden solche Wärmepumpen in der Schweiz in bestimmten, im Projekt geprüften Szenarien zur Wärmenutzung eingesetzt, würde der Ausstoss von Klimagasen um bis zu fünf Prozent sinken. (nfp-energie.ch, 10.10.19)

Streicht Köppel! - Glaubt man dem „Blick“, fehlte Nationalrat Köppel in der abgelaufenen Legislaturperiode bei über tausend Abstimmungen. Der „Absenzenkönig“ sieht da kein Problem. Er fehle, wenn sich das Parlament nur mit sich beschäftige. Er sei eben kein „Araldit-Politiker“, der am Sessel klebe, um Sitzungsgelder zu kassieren. - - Müssen sich jene, die Köppel vor vier Jahren gewählt haben, nicht etwas düpiert vorkommen? Sie haben ihm mit ihrer Wahl den Auftrag gegeben, sie im Parlament zu vertreten. Und diesen Auftrag nimmt er nur teilweise wahr. - - Seltsam auch: Da kandidiert einer fürs eidgenössische Parlament, von dem er wenig hält. Wieso kandidiert er dann für dieses Parlament? Wieso betreibt er nicht nur aussenparlamentarische Opposition (APO)? - - Köppel mag sich zu Höherem berufen fühlen, die mühselige parlamentarische Kleinarbeit behagt ihm offenbar nicht. Das ist ein Affront für all jene Parlamentarierinnen und Parlamentarier, die den Wählerauftrag ernst nehmen. Dazu gehören viele SVP-Politiker, die zusammen mit den anderen Parteien in teils langwieriger, komplizierter Detailarbeit versuchen, unser Land weiterzubringen. Mit diesem System, mit diesem Verständnis von Demokratie, sind wir in der Schweiz doch recht gut gefahren. Man blicke auf andere Länder. - - Köppel argum >| (www.journal21.ch, 10.10.19)

Umweltbilanz von Kreuzfahrtschiffen: Klimakiller Kreuzfahrt? Obwohl Kreuzfahrtschiffe ein schlechtes Image haben, boomt die Industrie. Immer mehr Menschen verbringen jedes Jahr ihren Urlaub auf so einem Luxus-Liner. Aber wie umweltschädlich sind die Schiffe wirklich und was tut die Branche für mehr Klimaschutz? (www.spektrum.de, 10.10.19)

Indien: Wie deutsche Unternehmen von Hungerlöhnen auf Teeplantagen in Assam profitieren Eine Oxfam-Studie stellt die Ausbeutung bei der Teeproduktion in Assam dar – und wie Supermärkte und Teeproduzenten kassieren. (www.fr.de, 10.10.19)

Telekommunikation: Warum die Kunden Mitschuld am lahmen Netzausbau haben Es wird weniger telefoniert in Deutschland. Gleichzeitig fließen mehr Daten durch die Netze. Doch deren Ausbau bleibt hinter den politischen Zielen. (www.sueddeutsche.de, 10.10.19)

Klimaschutzprogramm der Regierung: Problem erneut vertagt Die Bundesregierung wird ihre Klimaziele trotz des Gesetzespakets verfehlen. Ein Hoffnungsschimmer: Die Maßnahmen können problemlos verschärft werden. mehr... (www.taz.de, 10.10.19)

Konventionelle Kraftwerke blockieren die Energiewende Ein Bericht der Bundesnetzagentur macht deutlich, dass konventionelle Kraftwerke kaum mehr ins neue Stromsystem passen. Branchenexperten fordern, dass der Einspeisevorrang von Erneuerbaren Energien vor allen fossilen Optionen durchgesetzt wird. (www.energiezukunft.eu, 10.10.19)

Billige Gebäudekühlung ohne Strom realisiert [Hightech] Innovative Beschichtung aus Aluminium und Polydimethylsiloxan absorbiert ganz gezielt Wärme Forscher aus Saudi-Arabien und den USA haben eine neue Technik zur passiven Gebäudekühlung entwickelt, die ohne Elektrizität auskommt. Das soll nicht nur deutlich umweltfreundlicher sein als Klimaanlagen, sondern auch verhältnismäßig kostengünstig. Möglich wird das durch eine spezielle Beschichtung aus Aluminium und Polydimethylsiloxan (PDMS), die bestimmte Wellenlängen der wärmetragenden Infrarotstrahlung absorbiert und somit für einen Abkühleffekt der Umgebung sorgt. (www.pressetext.com, 10.10.19)

Satire-Hinweise neutralisieren Fake News [Media] Als Humor definierte Postings häufig nicht glaubwürdig - Widerlegte Inhalte hingegen schon Facebook-User können falsche oder irreführende Postings bekämpfen, indem sie diese als Satire markieren. Forscher der Ohio State University http://osu.edu haben festgestellt, dass diese Maßnahme wirkungsvoller als Faktenchecks sind, um die Glaubwürdigkeit von Fake News auf Facebook zu verringern und ihre Verbreitung zu verhindern. (www.pressetext.com, 10.10.19)

Ein Zeugnis klimapolitischer Mutlosigkeit Die Koalition hat alles gegeben und dennoch fast nichts erreicht: Das gestern beschlossene Klimaschutzgesetz wurde weiter verwässert. Mutlos ist es und soll bloß niemandem weh tun. Die Kontrolle wurde abgeschwächt, entscheidende Zahlen fehlen. (www.energiezukunft.eu, 10.10.19)

CO2-Preis: Was Haushalte für das Heizen mehr bezahlen müssen Die TU Dortmund und der Energiedienstleister ista haben berechnet, wie hoch die Kosten für Haushalte durch einen CO2-Preis auf Heizöl und Erdgas wären, wenn dieser komplett an die Haushalte weitergegeben würde. Für die Stichprobe wurden Daten von rund 65.000 Mehrfamilienhäusern in ganz Deutschland ausgewertet. (www.umweltdialog.de, 10.10.19)

9.10.19

Klimaschutzgesetz: Der Geburtsfehler der deutschen Klimapolitik Wer die Klimaschutzbewegung für wissenschaftsgläubig hält, verkennt sie massiv. Sie ist eher das Gegenteil. Und auch die Bundesregierung offenbart in ihren Plänen ein schwieriges, ja naives Verhältnis zu Forschung und Entwicklung. (www.welt.de, 9.10.19)

As Trump Administration Downplays Warming, Agencies Chronicle Climate Impacts Environmental reviews emphasize the relatively small contributions from individual infrastructure projects, ignoring the bigger picture (www.scientificamerican.com, 9.10.19)

Hitzerekord – Juli 2019 global heißester Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnung Seit 1850 weltweit systematisch Temperaturen erfasst werden, gab es noch nie einen wärmeren Monat. Auch der diesjährige Juni hält einen Rekord. (www.eskp.de, 9.10.19)

Junge Bauern lernen nichts zum Klimawandel Junge Landwirte werden kaum in Nachhaltigkeit geschult. Entsprechende Empfehlungen des Bundes werden ignoriert. (www.srf.ch, 9.10.19)

Wissenschaft: Immer auf Strom Ohne sie keine Akkus: Die Batterieforscher John Goodenough, Stanley Whittingham und Akira Yoshino erhalten den Chemienobelpreis. (www.jungewelt.de, 9.10.19)

Was ist der Unterschied zwischen Fridays for Future und Extinction Rebellion? Den dritten Tag in Folge haben die Aktivisten von Extinction Rebellion ihren Protest fortgesetzt. Sie fordern einen entschiedenen Kampf gegen den Klimawandel von der Regierung – genauso wie Fridays for Future. Es gibt allerdings Unterschiede zwischen den Bewegungen. (www.welt.de, 9.10.19)

Der Preis der Reisefreiheit – News Wirtschaft: Unternehmen – tagesanzeiger.ch Wollen wir weiterhin die Bahn ohne Einschränkungen benützen, werden wir überfüllte Züge in Kauf nehmen müssen. (www.tagesanzeiger.ch, 9.10.19)

Lügenlernen mit Claas Relotius – das Buch zum Skandal von Juan Moreno Der Reporter Juan Moreno beschreibt, wie es ihm gelang, den Reporter Claas Relotius als Hochstapler zu entlarven. Ein Trip durch das irre System eines erfindungsreichen Perfektionisten. (www.watson.ch, 9.10.19)

BMWi: Gas bleibt langfristig wichtiger Bestandteil der heimischen Energieversorgung – pv magazine Deutschland Bundeswirtschaftsministerium stellte die erste Ergebnisse des „Dialogprozess Gas 2030“ vor. Es wendet sich gegen eine Elektrifizierung aller Sektoren. Die Gaswirtschaft begrüßt das Papier, Umweltschützer kritisieren mangelnden Ehrgeiz beim Umstieg auf grünen Wasserstoff. Unterdessen hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek erklärt, zusätzliche Mittel für die Wasserstoffforschung bereitzustellen. | Nach Überzeugung des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) wird Gas auch langfristig eine zentrale Rolle im deutschen Energiesystem einnehmen. | Das Bundeswirtschaftsministerium erwartet, dass die Nachfrage nach Gas bis 2030 tendenziell zunehmen wird. Erdgas wird aber nach und nach durch CO2-neutrale Energieträger, allen voran Wasserstoff, ersetzt. Allerdings kann nur ein Teil des nötigen Wasserstoffs in Deutschland hergestellt werden, da die dafür nötigen Ökostrommengen nur in begrenztem Maße in der Bundesrepublik erzeugt werden können. (www.pv-magazine.de, 9.10.19)

Japanischer Knöterich im Kanton Zürich – Erfolgreiche AWEL-Praxistage zu Umgang mit und Bekämpfung des Japanischen Knöterichs sanu ag hat im Auftrag des AWEL, Sektion Biosicherheit, drei Praxistage zum Thema «Fachgerechter Umgang und Bekämpfung des Japanischen Knöterichs» konzipiert, organisiert und moderiert. | Gegen 60 Personen aus Zürcher Werkhöfen, Stadtgärtnereien, Forstämtern und der Verwaltung nahmen an den drei Kurstagen in der Umgebung von Dietikon teil. An verschiedenen Posten wurden diverse mechanische und chemische Bekämpfungsmassnahmen, der fachgerechte Umgang mit Aushub- und Pflanzenmaterial sowie das Ausgaggern von Grossbeständen am Gewässer gezeigt. Die Teilnehmenden erfassten und beurteilten zudem mit Hilfe einer Checkliste einen Knöterichbestand und erarbeiteten sich anhand verschiedener Fallbeispiele die wichtigsten gesetzlichen Vorschriften. (www.sanu.ch, 9.10.19)

Klimaschutzprogramm im Kabinett: Weniger Wind, mehr Sonne Die Bundesregierung hält ihre Klimaschutzpläne für einen Durchbruch – doch damit steht sie weiterhin ziemlich allein. mehr... (www.taz.de, 9.10.19)

Mit dieser Plattform können Ausländer*innen an den Wahlen teilnehmen Mit der Online-Plattform votetandem.org sollen Ausländer*innen oder Minderjährige abstimmen können, indem Nicht-Wähler*innen ihnen ihre Stimme überlassen. Ist das legal? Redaktorin Florentina hat die beiden Initianten des Projekts zum Interview getroffen. (tsri.ch, 9.10.19)

Energieversorgung bei wachsenden Anteilen erneuerbarer Energien stabilisieren – GJETC präsentiert erste Studienergebnisse zur Digitalisierung der Energiewende Japan ordnet seinen Strommarkt neu und konkurrierende Energieversorger, Netzentkopplung und kompetitive Netzausgleichsmärkte sind die Folge. Die Digitalisierung kann es Netzbetreibenden, Produzierenden, Händlerinnen und Händlern, Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie Speicheranbietern ermöglichen zusammenzuarbeiten und den erneuerbaren Strom zu nutzen, anstatt ihn zu verschwenden. Diese Hypothese ist der Hintergrund für eine Studie des Deutsch-Japanischen Kooperationsrates zur Energiewende (GJETC). Das Wuppertal Institut und das Institute of Energy Economics, Japan (IEEJ) als wissenschaftliche Sekretariate des GJETC analysierten Konzepte von virtuellen Kraftwerken und die zugrunde liegenden Geschäftsmodelle sowie den Einsatz von Blockchain-Technologie. Im Mittelpunkt standen Fallstudien wie das deutsche Unternehmen Next Kraftwerke und der US-amerikanische Energieversorger Pacific Gas & Electric. (wupperinst.org, 9.10.19)

Ergonomie: Was beim Desk-Sharing zu beachten ist Beim Desk-Sharing gibt es keine festen Arbeitsplätze. Jeder kann sich jeden Tag an einen anderen Bildschirmarbeitsplatz im Büro setzen. Doch der ständige Wechsel hat Auswirkungen auf die Ergonomie und den Arbeitsschutz. Sich einen Bürotisch zu teilen, kann bedeuten: Heute nimmt eine große, kräftige Person daran Platz und morgen eine kleine, zierliche. In diesem Fall muss sich der Arbeitsplatz unkompliziert und schnell verstellen lassen. Maßgeblich ist dabei vor allem das Mobiliar, also Tisch, Stuhl und Bildschirm. Aber auch Auswirkungen u. a. bei der Akustik und der Beleuchtung sind zu berücksichtigen. (www.haufe.de, 9.10.19)

Klimaschutz: Dieser Regierung fehlt es an Willen und Kraft: Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Die Koalition verabschiedet eine um viele Seiten aufgeblähte Langfassung der Eckpunkte des Klimakabinetts. Leider ist außer vielen Seiten nichts Wirksames dazugekommen. (www.gruene-bundestag.de, 9.10.19)

Königspinguine – bald vom Aussterben bedroht? Königspinguine brauchen Eis, um zu brüten. Doch dieses schmilzt ihnen zunehmend unter den Füssen weg. Forschende schlagen jetzt Alarm. (www.higgs.ch, 9.10.19)

Hände hoch, es wird gewählt! – Die eidgenössischen Wahlen 2019 Am 20. Oktober 2019 erneuern die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ihr Parlament — wie sie es in regelmässigen Abständen schon seit 1848 tun. Sie taten es allerdings nicht immer in der gleichen Weise: Das Wahlverfahren und die Länge der Legislaturen erfuhren seit der Geburt des Bundesstaates zahlreiche Änderungen. (parl.ch, 9.10.19)

Rheinland-Pfalz startet Solar-Offensive mit Photovoltaik-Speicherförderung Das Umweltministerium in Mainz will die Energiewende vorantreiben. Zentraler Baustein ist ein Förderprogramm für Photovoltaik-Heimspeicher und Gemeindespeicher in den Kommunen. (www.pv-magazine.de, 9.10.19)

Die direkte Demokratie wird je länger, je mehr zur Illusion "Die Gemeindeversammlung ist gelebte Demokratie. Aber wenn sie dazu führt, dass eine Minderheit über eine Mehrheit bestimmt, sollte man sie abschaffen." Die NZZ beleuchtet in ihrer Ausgabe vom 9.10.2019 die Verhältnisse in unserer Stadt [Horgen] von 23'000 Einwohnerinnen und Einwohnern, wo eine kleine Minderheit bestimmt über ein Budget von über 200 Millionen Franken. (zuerich.spkantonzh.ch, 9.10.19)

Gaslobby meldet Austausch von 15.000 Heizungen Bis Ende Oktober bietet die Erdgasindustrie noch Zuschüsse beim Tausch von alten Gasheizungen. Auf der Deutschen Wärmekonferenz hat Zukunft Erdgas eine positive Zwischenbilanz der Heizungsmodernisierungsaktion „Raustauschwochen“ gezogen. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2017 wurden bereits fast 15.000 veraltete Heizungsanlagen gegen effiziente Gasheizungen ausgetauscht. Die aktuelle Aktionsrunde läuft noch bis zum 31. Oktober 2019. (www.enbausa.de, 9.10.19)

Das tun 3400 watson-User gegen den Klimawandel – keine Kinder kriegen gehört nicht dazu Was löst die drohende Klima-Katastrophe in dir aus? Und was machst du ganz persönlich gegen die Erderwärmung? Hier findest du die Auswertung des watson-Klima-Sorgometers. Besonders der Fleischkonsum sorgt für kontroverse Aussagen. Diese 5 Aussagen haben am meisten Zustimmung erhalten: Die Politik hat völlig versagt, frühzeitig gegen den Klimawandel anzukämpfen. | Ich kaufe vermehrt regional ein. | Ich unterstütze die in der Schweiz geplante Flugticketabgabe. | Ich glaube, dass in der Schweiz bis 2100 alle Gletscher verschwinden. | Die Schweiz als Green-Silicon Valley: Der Staat sollte Milliarden investieren, damit wir Weltspitze bei den erneuerbaren Energien werden. || Diese 5 Aussagen haben am wenigsten Zustimmung erhalten: Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel. | Ich fürchte, dass mein Lieblingsstrand wegen des ansteigenden Meeresspiegels überflutet wird. | Ich überlege mir, wegen der Klima-Katastrophe keine Kinder auf die Welt zu stellen. | Es ist eh schon zu spät, … (www.watson.ch, 9.10.19)

RiffReporter: Diese Frau hat den besten Klimaschutzplan: Mehr Moor! Die Wissenschaftlerin Franziska Tanneberger rechnet vor, wie Naturschutz Millionen Tonnen CO2 reduzieren kann. Von Christian Schwägerl (www.riffreporter.de, 9.10.19)

Hintergrund: Klimaschutz - was ist geplant? CO2-Bepreisung, mehr Erneuerbare Energien, ein unabhängiger Expertenrat - das sehen die Klimabeschlüsse des Kabinetts vor. tagesschau.de fasst die wichtigsten Inhalte zusammen. (www.tagesschau.de, 9.10.19)

einfacher, schneller und sparsamer – Das Layout unserer Seite wurde vereinfacht. Nicht, dass das bisherige schlecht gewesen wäre. Es hat ganz gut funktioniert, sich an unterschiedliche Geräte (mobil und Desktop) angepasst und auch das optische Bild war akzeptabel — aber es war zu ressourcenhungrig. Unsere Internetseite ergab bei Berechnung mit dem Onlineportal https://www.websitecarbon.com pro Seitenaufruf 4,54 g CO2-Emissionen. Das war besser als 30% (und demzufolge schlechter als 70%) aller bei WebsiteCarbon getesteten Internetseiten. Aus ökologischer Sicht war das Ergebnis inakzeptabel. (www.oekologische-plattform.de, 9.10.19)

Chemienobelpreis 2019: Ausgezeichnete mobile Energiespeicher Der Nobelpreis für Chemie geht dieses Jahr an die beiden Amerikaner John Goodenough und Stanley Whittingham sowie den Japaner Akira Yoshino für die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien. Die kraftvollen Stromspeicher ermöglichen zahlreiche mobile Anwendungen – vom Mobiltelefon über Digitalkameras bis hin zu E-Bikes. (www.nzz.ch, 9.10.19)

Eindrücke von der @UN Konferenz für Energie & nachhaltige Entwicklung: Möglichkeiten von 100% EE sind noch zu unbekannt, Erdgas wird noch als Brückentechnologie gesehen. Dennoch, die UN sind das wichtigste Forum für gl @HJFell (hans-josef-fell.de, 9.10.19)

Even though CCUS is one of few technology options available to significantly reduce CO2 emissions in many industries, its deployment is woefully below what is needed. Read more ud83dudc49 @IEA (bit.ly, 9.10.19)

Grünen-Chefin: Baerbock: Klimapaket bleibt "Lückentext" "Statt das Klimaschutzpaket nachzubessern, wurde es weiter verwässert", kritisiert die Grünen-Co-Chefin die vom Kabinett beschlossenen Maßnahmen. Auch aus anderen Parteien kommt Kritik. (www.sueddeutsche.de, 9.10.19)

Wahlen: Grüne Welle erreicht Rekordhöhe Die Schweiz wird nach den Wahlen vom 20. Oktober grüner und linker sein, wie das letzte Wahlbarometer rund zehn Tage vor dem Urnengang zeigt. Die Grünen legen weiter zu und könnten einen rekordmässigen Wähleranteil von 10,7 Prozent erreichen. Noch beliebter ist die Partei bei den Schweizerinnen und Schweizern im Ausland. Das Klima spielt die Rolle des Königsmachers im Wahlkampf um die Schweizer Parlamentswahlen am 20. Oktober. Umweltbewusste Parteien auf beiden Seiten des politischen Spektrums steuern auf Rekorde zu, während alle anderen voraussichtlich Federn lassen werden müssen. Der Trend der vorangegangenen Umfragen setzt sich fort. Auf der Zielgerade des Wahlkampfes treten die Grünen zunehmend als die grossen Gewinner der Parlamentswahlen 2019 hervor. Gemäss dem jüngsten Wahlbarometer, welches das Forschungsinstitut Sotomo im Auftrag der SRG (zu der auch swissinfo.ch gehört) erstellt hat, haben die Grünen 3,6 Prozentpunkte zugelegt, ihr Wähleranteil liegt bei 10,7 Prozent. ... (www.swissinfo.ch, 9.10.19)

Interaktive Visualisierung von IPCC-Szenarienrechnungen über das Web Unter www.dkrz.de/webvis lassen sich mögliche zukünftige Klimaänderungen interaktiv und visuell im Webbrowser erkunden. Die neue Web-Visualisierungsplattform erlaubt es, auf einem dreh- und zoombaren virtuellen Globus den zeitlichen Verlauf simulierter Temperatur- und Niederschlagsänderungen für verschiedene Szenarien zu visualisieren. Dabei können unterschiedliche Szenarien oder Jahreszeiten auch nebeneinander dargestellt und direkt verglichen werden. Die verwendeten Daten sind Simulationsergebnisse des Erdsystemmodells MPI-ESM, welche auch in den aktuellen fünften Weltklimastatusbericht (IPCC-Bericht) eingeflossen sind. (www.dkrz.de, 9.10.19)

Klimapaket: Mut zur Umsetzung Das Klimaschutzgesetz könnte das Vertrauen der Bürger in die Klimapolitik stärken und der Wirtschaft Orientierung geben. Dafür muss es aber konsequent umgesetzt werden. (www.zeit.de, 9.10.19)

Wirtschaftskrise: Wenn ein Wort den Unterschied macht Wie können Ökonomen Wirtschaftskrisen besser vorhersagen? Nobelpreisträger Shiller ruft seine Kollegen dazu auf, weniger auf Zahlen zu achten - und mehr darauf, was die Menschen erzählen. (www.sueddeutsche.de, 9.10.19)

Solarbranche begrüßt Pläne für schnelleren Solarenergie-Ausbau Solarbranche begrüßt Pläne zur Verdoppelung der Photovoltaik-Leistung bis zum Jahr 2030 / Geplanter EE-Zubau reicht weiterhin aber nicht aus, um die Klimaziele zu erreichen und den Atom- und Kohleausstieg zu kompensieren. (www.sonnenseite.com, 9.10.19)

Klimaschutzprogramm verhindert dynamischere Energiewende „Die Bundesregierung verabschiedet sich mit dem Klimaschutzprogramm 2030 de facto vom 65-%-Erneuerbare-Energien-Ziel bis 2030“, kritisiert Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), die entsprechende Vorlage für die heutige Kabinettssitzung.  (www.sonnenseite.com, 9.10.19)

Grünen-Chefin: Baerbock: Klimapaket bleibt "Lückentext" "Statt das Klimaschutzpaket nachzubessern, wurde es weiter verwässert", kritisiert die Grünen-Co-Chefin die vom Kabinett beschlossenen Maßnahmen. Auch aus anderen Parteien kommt Kritik. (www.sueddeutsche.de, 9.10.19)

Klimaschutz in Afrika: "Der Wald ist unser Leben" In afrikanischen Ländern verwalten zunehmend die Einwohner ihre Wälder selber. Doch der Druck auf das Ökosystem bleibt: Firmen setzen auf profitable Baumplantagen, nicht auf Naturvielfalt. (www.dw.com, 9.10.19)

Einfach unkompliziert - Die eigene Website kostenlos erstellen - das gelingt jedem! - Ob Online-Shop,  Firmenwebsite oder Blog - eine eigene Website hat seine Vorteile. Erfahren Sie, bei welchen Anbietern Sie kostenlos und schnell Ihre eigene Website erstellen können. (www.focus.de, 9.10.19)

Restaurant Fischerstube: Baubeginn ab Mitte Oktober 2019 Etappenweise starten ab Mitte Oktober 2019 die Bauarbeiten für den Ersatzneubau des Restaurants Fischerstube in Zürich-Riesbach. Die baulichen Massnahmen umfassen das ganze Gebäudeensemble sowie die Uferanlage. Bei planmässigem Baufortschritt erfolgt die Fertigstellung im Frühsommer 2021. (www.stadt-zuerich.ch, 9.10.19)

Klimaschutz in Tiroler Landesordnung verankert Der Klimaschutz wird in der Tiroler Landesordnung verankert. Dies hat der Landtag in seiner Sitzung am Mittwoch einstimmig beschlossen. Zumindest eine Zweidrittelmehrheit wäre für die Änderung der Landesverfassung notwendig gewesen. Bevor ein Gesetz verabschiedet wird, soll es demnach nun auf seine Klimabilanz geprüft werden. (www.krone.at, 9.10.19)

Klimaschutzprogramm: Das Kabinett rechnet sich den Klimaschutz schön (www.bund.net, 9.10.19)

Klima-Ziele und Elektroautos - Auto-Experte: Benzin sollte 20 Cent teurer werden – unter zwei Bedingungen - Deutschlands bekanntester Automarkt-Experte Professor Ferdinand Dudenhöffer schlägt eine drastische Benzinpreiserhöhung vor, um den Verkauf von Elektroautos anzukurbeln. Im Gegenzug solle es einen "Tankausgleichs"-Bonus geben – und die Kfz-Steuer wegfallen.Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 9.10.19)

Chemie-Nobelpreis für Entwickler der Lithiumionen-Batterie Drei "Väter" des mobilen Stromlieferanten werden ausgezeichnet (feedproxy.google.com, 9.10.19)

Jeremy Rifkins "Green New Deal" In Berlin tut sich die Regierung schwer, ihr Klimapaket zu packen, vor dem Kanzleramt protestieren Umweltschützer gegen den Kleinmut der Politik - der amerikanische Ökonom Jeremy Rifkin dagegen weiß genau, wie es geht. (www.dw.com, 9.10.19)

„Die Zeit des Bitte, Bitte ist endgültig vorbei“ Bis zuletzt rang das Bundeskabinett um die Zielvorgaben im Klimaschutzpaket, nun ist es verabschiedet. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) feiert das als Erfolg – und versucht, die Wirtschaft zu beschwichtigen. (www.welt.de, 9.10.19)

Vorgetäuschte Klimakompetenz Klimaschutz erfordert eine sozial-ökologische Transformation, die das Gegenteil eines "Weiter so" mit hellgrünem Anstrich ist. Alle Parteien haben sich als unfähig erwiesen, dem Klimaschutz einen gesellschaftstheoretischen Unterbau zu geben. - (www.klimareporter.de, 9.10.19)

Klimaschutz-Protest: Kalkulierter Regelbruch Wie weit dürfen Aktivisten wie jene von "Extinction Rebellion" gehen, bis die Justiz sie stoppt? Die deutsche Rechtsprechung hat sich die Antwort seit Mutlangen und Brokdorf nicht leicht gemacht. (www.sueddeutsche.de, 9.10.19)

Pakete statt Container: Dienstleistungen und E-Commerce prägen vermehrt den Welthandel Ist die Globalisierung am Ende? Eine Stagnation beim Güterhandel könnte darauf hindeuten. In den vergangenen Jahren hat aber der Handel mit Dienstleistungen, angetrieben durch die Digitalisierung, zugenommen. Das Welthandelssystem ist darauf noch zu wenig eingestellt. (www.nzz.ch, 9.10.19)

John B. Goodenough, M. Stanley Whittingham und Akira Yoshino erhalten den Nobelpreis für Chemie Der diesjährige Nobelpreis für Chemie ehrt die Väter der Lithium-Ionen-Batterie. Dieser Batterie-Typ steckt heute in so gut wie allen unseren tragbaren Elektrogeräten. (www.nzz.ch, 9.10.19)

Smart und sparsam Das Seminar „Smart Building und E-Mobility“ ist als Fortbildung anerkannt. - Nutzer fragen zunehmend nach Komfort- und Sicherheitsfunktionen durch moderne Gebäudetechnik, während der Gesetzgeber seit der Energiesparverordnung 2014 verstärkt automatische Regelungs- oder Abschaltfunktionen fordert. Eine deutliche Verschärfung der Anforderung über die EU-Gebäuderichtlinie EPBD 2018 (European Performance of Buildings Directive) und Konsequenzen für das neue GEG (Gebäude-Energie-Gesetz) ist in naher Zukunft zu erwarten, so die Veranstalter. Auch werden in der EPBD 2018 eine Reihe von Forderungen an den Ausbau von E-Mobility-Ladestationen in Gebäuden und eine entsprechend „intelligente“ Einbindung erhoben. - Zudem ist der Anspruch an Büro- oder Verwaltungsgebäude enorm im Wandel. Galt es früher, den Mitarbeitern fest zugeteilte Räume und Flächen zur Verfügung zu stellen, steht heute die flexible Nutzung und die Auswertung von Nutzungsdaten im Vordergrund. Dies geht nur mit der zunehmenden Vernetzung aller Gewerke (IoT – Internet of Things) sowie der Auswertung über flexible BMS-Systeme (Building Management Systeme). - Das Seminarprogramm erörtert rechtliche Anforderungen der EU-Gebäuderichtlinie und behandelt neue Produkte und Technologien, mit denen sich Architekten vertraut machen sollten. Hilfreiche Ma >| (www.dabonline.de, 9.10.19)

Entwurf gebilligt: Bundesregierung bringt Klimaschutzpaket auf den Weg Die zwei Teile benennen die Klimaziele für 2030 und legen fest, wie die Vorhaben umgesetzt und überwacht werden sollen. Zuletzt war Kritik aufgekommen an den Plänen. (www.sueddeutsche.de, 9.10.19)

Europäische Reduktionsziele für CO2-Emissionen müssen von 40 auf 60 Prozent erhöht werden - Zusammenfassung: Einhaltung der Pariser Klimaschutzziele erfordert höhere Emissionsreduktionsziele in Europa für 2030 – Modellrechnungen zeigen Szenarien, mit denen verschärftes Klimaschutzziel kostenideal erreicht werden kann –­ Anzustrebender Energiemix benötigt zeitnahen und massiven Ausbau erneuerbarer Energien – Atomkraft und CO2-Abscheidetechnologien werden für Klimaschutz nicht benötigt - Um die Pariser Klimaschutzziele einzuhalten, reicht es nicht, die Emissionen in Europa bis 2030 im Vergleich zum Jahr 1990 um 40 Prozent zu senken. Stattdessen müssten sie um 60 Prozent reduziert werden, was nur mit einer strikten Transformation des europäischen Energiemix zu erreichen ist. Um dem Pariser Zwei-Grad-Ziel gerecht zu werden, muss im Jahr 2040 fast die gesamte Stromerzeugung aus Solar-, Wind- und Wasserkraft bestritten werden. Auch die jüngsten Beschlüsse der deutschen Klimapolitik werden dieser Verantwortung nicht gerecht. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Modellstudie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Sie berechnet, wie sich ein zukünftiges europäisches Energieangebot zusammensetzen müsste, um den ambitionierten Klimaschutzzielen gerecht zu werden und die dadurch entstehenden Kosten m& >| (www.diw.de, 9.10.19)

Chemie-Nobelpreis Solarzellen, Batterien, Kunststoffe, Medikamente und vieles mehr: Erfindungen aus der Chemie erleichtern uns Tag für Tag den Alltag. Heute werden abermals die Mütter und Väter einer solchen Errungenschaft mit dem Nobelpreis geehrt. Wer es wird, erfahren wir gegen Mittag. (www.nzz.ch, 9.10.19)

Bis 2030 soll Ausstoß von Treibhausgasen um 55 Prozent reduziert werden Das Bundeskabinett hat ein umfassendes Maßnahmenpaket zum Klimaschutz verabschiedet. Dabei soll unter anderem der Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen um 55 Prozent reduziert werden. (www.welt.de, 9.10.19)

Kommentar: Von Klimaschützern und normalen Bürgern Die Regierung verkauft das neue Klimaschutzgesetz als großen Wurf. Aber noch immer schreckt die Politik davor zurück, den Menschen den Preis für den Schutz des Klimas wirklich zuzumuten, meint Jens Thurau. (www.dw.com, 9.10.19)

Digitalisierung ist kein Wahlthema, hier wären aber Kompetenzen gefragt Die fehlende Präsenz des Themas Digitalisierung im Wahlkampf wirft die Frage auf, ob sich die Kandidierenden der Bedeutung der anstehenden Herausforderungen hinreichend bewusst sind. (www.nzz.ch, 9.10.19)

„Das wäre eine furchtbare Welt!“ Michael Mondrian vom Zentrum Ars Electronica in Linz hat mit der Arbeiterkammer Salzburg die Ausstellung „Smart Home - Sweet Home?“ konzipiert. Die fragt: Wie verändert die Digitalisierung unser Wohnen? Mondrian diskutiert digitale Schreckensszenarien und hofft auf eine kritische Gesellschaft. (www.krone.at, 9.10.19)

Quo vadis Landwirtschaft? Eine neue Veröffentlichung der Kommission Landwirtschaft am Umweltbundesamt (KLU) schlägt für fünf entscheidende Bereiche eine fundamentale Neuausrichtung der Agrarwirtschaft vor: bei den Nährstoffüberschüssen, beim Ernährungssystem, im internationaler Agrarhandel, der Entwicklung des ländlichen Raumes und in der Digitalisierung. Dazu sagt Prof. Alois Heißenhuber, Vorsitzender der KLU: „Kaum eine andere Branche befindet sich in einem so starken Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ökologie wie die Landwirtschaft. Einerseits erwartet die Gesellschaft möglichst günstige Lebensmittel, gleichzeitig werden die Forderungen nach einer Landwirtschaft mit einem geringen ökologischen Fußabdruck immer nachdrücklicher. Unser Papier zeigt, wo neben den richtigen gesetzlichen Anreizen auch die Landwirtschaftsbetriebe, der Lebensmitteleinzelhandel und die Verbraucher gefordert sind Verantwortung zu übernehmen.“ (www.umweltbundesamt.de, 9.10.19)

Umweltministerin Schulze sichert verbindliche Maßnahmen zu „Klimaschutz wird Gesetz“: Svenja Schulze verteidigt vor der Entscheidung im Kabinett das Klimapaket. Es sei nicht weichgespült, es gebe keine Zugeständnisse. (www.tagesspiegel.de, 9.10.19)

Kabinett beschließt Klimapaket und Klimaschutzgesetz Das Bundeskabinett hat heute das Klimapaket und das dazugehörige Klimaschutzgesetz beschlossen. - (www.klimareporter.de, 9.10.19)

Fussball, Politik und Werbung Fussball ist mehr als nur ein Sport. Fussball ist Kultur und Unterhaltung, Stammtisch und VIP-Lounge. Und, Fussball ist Politik und Wirtschaft. - weiterlesen - Der Beitrag Fussball, Politik und Werbung erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (blog.nationalmuseum.ch, 9.10.19)

Karliczek: Erst Forschung macht ambitionierten Klimaschutz möglich 300 Millionen Euro extra für Wasserstoff Bild: © bernie_moto@msn.com (www.bmbf.de, 9.10.19)

Kabinett will Klimaschutzpaket beschließen Kaum ein politisches Projekt ist derzeit in Deutschland umstrittener als das Klimaschutzpaket der großen Koalition. Den einen ist es zu lasch, andere befürchten zu hohe Belastungen. Was soll bis 2030 erreicht werden? (www.dw.com, 9.10.19)

"Das Haus ist verloren" Die Bundesregierung will heute ihr Klimapaket beschließen. Energieprofessor Volker Quaschning hält das Gesetzeswerk für untauglich, um die Klimaziele zu erreichen. Ein CO2-Preis allein nütze gar nichts, wenn der Ausbau der erneuerbaren Energien nicht stärker vorangebracht werde. - (www.klimareporter.de, 9.10.19)

Extinction Rebellion: «Wahlen sind dem Wesen nach aristokratisch» Die Klimaschutz-Bewegung Extinction Rebellion spaltet die Gesellschaft. Für die einen handelt es sich um friedfertige Aktivisten, für die anderen sind es demokratiefeindliche Fanatiker. Wo liegt die Wahrheit? Wer gibt bei diesen Leuten den Ton an? Und wie würden sie den Staat umbauen, wenn man sie liesse? Interview mit Annemarie Botzki, einer der deutschen Sprecherinnen. (www.nzz.ch, 9.10.19)

Dänemark will europaweite Regelung für die Mobilitätswende Dänemark forciert eine europäische Strategie, um Neuzulassungen für Autos mit fossilem Antrieb ab 2030 in allen EU-Ländern zu verbieten. Unterstützt wird das Land dabei von zehn weiteren EU-Staaten. Einige Länder verfolgen bereits ähnliche Pläne. (www.energiezukunft.eu, 9.10.19)

Erdgasbezüger dürfen auf tiefere Preise hoffen Der Bundesrat bereitet die Öffnung des Schweizer Gasmarkts vor. Künftig sollen Besitzer von Zwei- oder Mehrfamilienhäusern ihren Gasanbieter selber wählen können.  (tagesanzeiger.ch, 9.10.19)

Der «Ölfonds» will nicht mehr in Erdöl investieren Es gibt gute Argumente dafür, dass der norwegische Staatsfonds seine Investitionen in fossile Energieträger reduzieren will. Doch die Nachhaltigkeit kann dafür nicht herhalten, wenn man sieht, wie sich der skandinavische Staat sonst verhält. (www.nzz.ch, 9.10.19)

Die direkte Demokratie wird je länger, je mehr zur Illusion Die Gemeindeversammlung ist gelebte Demokratie. Aber wenn sie dazu führt, dass eine Minderheit über eine Mehrheit bestimmt, sollte man sie abschaffen. (www.nzz.ch, 9.10.19)

Klimaschutz: Mehr Flugpassagiere in Deutschland trotz Klimaprotesten Seit Beginn der Fridays For Future Proteste sind jeden Monat die Flugpassagierzahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Die Regierung will Fliegen teurer machen. (www.zeit.de, 9.10.19)

Klimapaket: Hebel der CO2-Bepreisung im Waermemarkt Kann die im Eckpunktepapier für das Klimaschutzprogramm 2030 enthaltene CO2-Bepreisung im Wärmemarkt lenken bzw. hier einen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten? Durchaus. Bei höherem Verbrauch drängt... (www.geb-info.de, 9.10.19)

Braucht Nachhaltigkeit systemische Intelligenz? Wenn man mit Schülern über Nachhaltigkeit diskutiert, auch mit Gymnasiasten, ist es zwar verblüffend, aber auch nicht allzu verwunderlich, dass die Antworten oft eher einfach und strikt ausfallen. Am liebsten würden die jungen Leute einfach alles verbieten, was als Übel in der Welt zu sein scheint – Plastik, klimaschädliche Maschinen, Fleischfabriken. (www.umweltdialog.de, 9.10.19)

Neue Studie: EEG-Umlage hat den Strompreis vergünstigt und nicht verteuert - ohne Ökostrom wäre der Strompreis viel höher - Es war das zentrale Argument: die Erneuerbare Energien würden den Strompreis nach oben treiben und damit Verbraucher wie Wirtschaft überfordern. (www.sonnenseite.com, 9.10.19)

Klimapaket: Wie Unternehmen jetzt punkten können Wo man auch hinhört, die große Koalition ist die einzige, die das mancherorts als ‚Klimapaketchen‘ titulierte neue Maßnahmenbündel zum Klimaschutz feiert. Es sei zu kleinteilig, zu begrenzt, meinen Wissenschaftler. Besonders die C02-Bepreisung falle „viel zu zaghaft“ aus, so etwa Georg Teutsch vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig gegenüber faz.net. (www.umweltdialog.de, 9.10.19)

Reflektierende weiße Straßenbeläge können den Fußgängern einheizen Städte haben wegen der vielen versiegelten Flächen, die Wärme speichern, ein Mikroklima, sie sind Wärmeinseln im Vergleich zum Umland. (www.sonnenseite.com, 9.10.19)

Wärmeatlas Deutschland 2.0: hochaufgelöste Wärmebedarfsdaten Erstmalig stehen für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland hochaufgelöste Wärmebedarfsdaten für 19,4 Millionen Wohn- und 3,1 Millionen Nichtwohngebäude auf Basis eines innovativen Verfahrens zur Verfügung. (www.sonnenseite.com, 9.10.19)

Informationssysteme verknüpfen: Beitrag zur Sicherheit und zur Steuerung der Migration Die Polizei und die Migrationsbehörden können europaweit auf zahlreiche Informationssysteme zugreifen. Noch muss aber jedes dieser Systeme separat abgefragt werden. Das führt zu einem Zeit- und Effizienzverlust. Künftig wird es dank einer IT-Lösung (Interoperabilität) möglich sein, durch eine einzige Anfrage alle Systeme abzufragen. Für die Behörden wird es leichter, Personen zu identifizieren, die eine Bedrohung für die Sicherheit darstellen oder falsche Angaben zu ihrer Identität machen. Dies trägt zur Bekämpfung von Schwerstkriminalität und Terrorismus bei, verbessert die Migrationssteuerung und verstärkt die Sicherheit im Schengen-Raum. Anlässlich seiner Sitzung vom 9. Oktober 2019 hat der Bundesrat einen Gesetzesentwurf zur Umsetzung der Interoperabilität in die Vernehmlassung geschickt. (www.admin.ch, 9.10.19)

Klimawandel erhöht winterliche Frostgefahr Fehlende Schneedecke nimmt vielen Kleintieren ihre winterliche Kälteisolation (feedproxy.google.com, 9.10.19)

Klimapolitik: Frans Timmermans will klimaneutrale EU bis 2050 Als neuer Vizepräsident für Klimaschutz will Timmermans die CO2-Emission der EU drastisch senken. In den ersten 100 Tagen will er ein Klimaschutzgesetz vorlegen. (www.zeit.de, 9.10.19)

RiffReporter: Vor dem Börsencrash – Was passiert, wenn die Klimakrise ihren Preis auf dem Börsenparkett findet? Klimarisiken spielen bei der Bewertung von Anlagevermögen bislang kaum eine Rolle. Doch was passiert, wenn die Klimakrise ihren Preis auf dem Börsenparkett findet? Lässt sich ein Börsencrash in Folge einer platzenden „Carbon Bubble“ verhindern? Welche Rolle spielen Zentralbanken und Entwicklungsbanken im Übergang zu einer dekarbonisierten Wirtschaft? Ein Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Emanuele Campiglio, Assistenzprofessor für Sozioökonomie der Wirtschaftsuniversität Wien. Er untersucht die Zusammenhänge zwischen Finanzsystemen und dem Klimawandel. Er hat nun einen mit rund 1,5 Millionen Euro dotierten Starting Grant des European Research Council für sein Forschungsprojekt SMOOTH erhalten. In dem Projekt will Campiglio sich den Zusammenhängen zwischen der Dekarbonisierung, der Abkehr von der Nutzung kohlenstoffhaltiger Energieträger im Zuge des Klimaschutzes, und dem Finanzsystem näher widmen. (www.riffreporter.de, 9.10.19)

Nachsitzen vorprogrammiert Klimaschutzgesetz und Maßnahmenpaket im Kabinett verabschiedet (www.wwf.de, 9.10.19)

8.10.19

Wird die EU bis 2050 klimaneutral? Hehre Ziele verfolgt der designierte EU-Vizekommissionspräsident für Klimaschutz, Frans Timmermans. Bei seiner Anhörung vor dem Europaparlament schildert er seine Visionen - doch überzeugen kann er nicht alle. (www.dw.com, 8.10.19)

Autoexperte: Tankbonus statt E-Auto-Kaufprämie Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen sieht den niedrigen CO2-Preis als falschen Weg an. Er will ärmeren Menschen anders helfen. (www.tagesspiegel.de, 8.10.19)

As Solar and Wind Become Cheaper, Japan Faces Billions in Stranded Coal Assets The decreasing costs of solar and wind energy could generate $71 billion in stranded coal assets in Japan by 2025, according to a new report from the Carbon Tracker Initiative, a financial think tank, and the University of Tokyo. Offshore wind power will be cheaper than coal in Japan by 2022, new solar cheaper by 2023, and onshore wind less expensive by 2025. Japan currently has 21 new coal projects in development or under construction, with a total generating capacity of 11 gigawatts (GW). If the country is serious about its target of reaching net-zero emissions in the second half of the 21st century – or sooner if a more aggressive goal is adopted – much of this new capacity will be forced to shut down early, the new report found. This will result in $71 billion of standard assets, which will likely be passed down to consumers through higher power prices. (feedproxy.google.com, 8.10.19)

Spielarten des Konservativen Migranten, Muslime, Juden, Liberale und Linke haben Hexen in der Rolle der Sündenböcke abgelöst. Dies schreibt der in Zürich lebende Historiker Bernd Roeck. (www.journal21.ch, 8.10.19)

Wissen Mission Energiewende | Umweltbilanz von Kreuzfahrtschiffen – Klimakiller Kreuzfahrt? Obwohl Kreuzfahrtschiffe ein schlechtes Image haben, boomt die Industrie. Immer mehr Menschen verbringen jedes Jahr ihren Urlaub auf so einem Luxus-Liner. Aber wie umweltschädlich sind die Schiffe wirklich und was tut die Branche für mehr Klimaschutz? (detektor.fm, 8.10.19)

Natur ist gut, Chemie ist böse – wirklich? Dass Produkte mit künstlichen Zusatzstoffen nicht gesund sind, ist ein verbreiteter Irrtum. Viele gefährliche Substanzen sind 100 Prozent natürlich. (www.higgs.ch, 8.10.19)

Studien: Deutschland muss auf erneuerbaren Wasserstoff setzen Zwei von Greenpeace Energy beauftragte Analysen kommen zu dem Ergebnis, dass Deutschland massiv auf erneuerbaren Wasserstoff setzen muss, um seine Klimaziele zu erreichen. Demnach wird in einem künftig vollständig erneuerbaren Energiesystem der Bedarf an erneuerbar produziertem Wasserstoff und daraus hergestellten Treibstoffen mit 1.089 Terawattstunden (TWh) im Jahr höher sein als der Bedarf an grünem Strom mit 959 TWh. Heute liegt der Stromverbrauch bei 596 TWh. (www.energieagentur.nrw, 8.10.19)

Lithium in Südamerika: Der Widerstand gegen das Weisse Gold wächst In Südamerika wächst der Widerstand gegen den Abbau des Leichtmetalls, das für die Elektromobilität aber benötigt wird. (www.fr.de, 8.10.19)

Neue Studie: EEG-Umlage hat den Strompreis vergünstigt und nicht verteuert Es war das zentrale Argument: die Erneuerbare Energien würden den Strompreis nach oben treiben und damit Verbraucher wie Wirtschaft überfordern. Damit wurde seit 2010 der Niedergang des Ausbaus der Erneuerbare Energien in vielen EEG Novellen organisiert und damit die Verfehlung von Klimaschutz an sich. Im Zentrum der Kritik aus Politik und Wirtschaft am EEG war immer die angeblich preistreibende Umlage, sie sei verantwortlich für die stetig wachsenden Strompreise. Das EEG und damit der Ausbau der Erneuerbaren wurden und werden immer noch als zu teuer abgestempelt. Erst jüngst hat der CDU-Vorstand die Abschaffung der EEG Umlage gefordert. Zu Unrecht, wie nun eine Studie von Forscher*innen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg (FAU) im Auftrag der EWS Elektrizitätswerke Schönau eG zeigt. (hans-josef-fell.de, 8.10.19)

Wasserstoff-Allianz für Bremerhaven und Umgebung Die Firmen GP Joule und Green Fuels wollen in Zukunft gemeinsam Wasserstoffprojekte im Norden voranbringen. Vor allem regionale Lösungen im Bereich Mobilität sollen umgesetzt werden. (www.energie-und-management.de, 8.10.19)

Wasserstoff-Allianz für Bremerhaven und Umgebung Die Firmen GP Joule und Green Fuels wollen in Zukunft gemeinsam Wasserstoffprojekte im Norden voranbringen. Vor allem regionale Lösungen im Bereich Mobilität sollen umgesetzt werden. (www.energie-und-management.de, 8.10.19)

Buchkritik zu »Was stimmt nicht mit der Demokratie?« Rührt die Krise der Demokratie von der Wirtschaft her, oder geht sie auf mangelnde Teilhabe zurück? (www.spektrum.de, 8.10.19)

Wie KMU den Elektrizitätswerken ausgeliefert sind Etliche Stromanbieter haben regionale Monopole und kassieren sehr hohe Netztarife. Der Bundesrat schweigt dazu. (www.handelszeitung.ch, 8.10.19)

Bauherren sollen bei der Sanierung mitwirken können – Komfortabel Wohnen mit Klimadecken Klimadecken tragen zur Energiewende aufgrund ihrer hohen Energieffizienz bei. Durch den Zusammenschluss verschiedener Unternehmer und optimierten Vertrieb soll die Energiewende zügiger ausgeführt sein. Klimatop hat dabei den Anspruch, mehr zu sein als ein reiner Hersteller von Deckenheizungen. Die Geschäftsidee: Handwerker und Heimwerker sind die Zielgruppe, die das von Geschäftsführer Armin Bühler ins Leben gerufene Raum-K Netzwerk Raumklimasysteme adressiert. Das soll die Sanierungsquote erhöhen. (www.enbausa.de, 8.10.19)

Du willst klimaneutrale Ferien? Diese 10 Punkte musst du beachten Es ist wieder so weit: Gestern starteten in einigen Schweizer Kantonen bereits die Herbstferien und damit auch die Reisezeit. Trotz weltweiter Klimadebatte reisen Herr und Frau Schweizer nach wie vor sehr viel und gerne, wie die «Sonntagszeitung» schreibt. Mehr als die Hälfte der Schweizer, 58 Prozent um genau zu sein, verreisen zwei oder mehrmals pro Jahr für mindestens eine Nacht. | Nimm den Zug | Bezahle die CO2-Abgabe | Nimm einen Direktflug | Verlängere die Ferien | Verzichte auf Luxus | Verzichte auf All-Inclusive-Ferien | Achte auf Gütesiegel | Nimm das Velo | Sag nein zu Kreuzfahrten | Mach weniger Insta-Posts (www.watson.ch, 8.10.19)

Ranked: The Countries with the Most Sustainable Energy Policies The sourcing and distribution of energy is one of the most pressing issues of our time. Just under one billion people still lack basic access to electricity, and many more connect to the grid through improvised wiring or live through frequent blackouts. On the flip side of the socioeconomic spectrum, a growing chorus of voices is pressuring governments and corporations to power the global economy in a more sustainable way. Today's visualization — using data from the World Energy Council (WEC) — ranks countries based on their mix of policies for tackling issues like energy security and environmental sustainability. | The Energy Trilemma Index | According to WEC, there are three primary policy areas that form the “trilemma”: 1. Energy Security | 2. Energy Equity | 3. Environmental Sustainability (www.visualcapitalist.com, 8.10.19)

Ursula von der Leyen hat Margrethe Vestager zu viel aufgetragen Die bisherige und künftige Wettbewerbskommissarin Vestager soll als Vizepräsidentin auch die Industrie und die Digitalisierung in Europa fördern. Das beisst sich mit ihrem Stammdossier. Sie absolviert die Anhörung vor dem Europäischen Parlament zwar souverän, kann aber bei den Interessenkonflikten nicht alle Zweifel ausräumen. (www.nzz.ch, 8.10.19)

«Zivilisation, wie wir sie kennen, kommt an ihr Ende» Der «Extinction Rebellion»-Aktivist Rupert Read sagt, warum man manchmal das Gesetz brechen muss, um Gerechtigkeit zu erreichen. (tagesanzeiger.ch, 8.10.19)

Extinction Rebellion: Richtiges Anliegen, falsche Mittel Extinction Rebellion will die Politik mit zivilem Ungehorsam zu mehr Klimaschutz zwingen. Das ist falsch – und der theoretische Überbau sogar gefährlich. (www.zeit.de, 8.10.19)

Erwerbsarbeit, Tätigsein und Postwachstum Wie kann das Erwerbsarbeitssystem so umgebaut werden, dass wir uns aus der Fixierung auf Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze lösen können? In dem Buch „Tätigsein in der Postwachstumsgsellschaft“ wird dieser Frage nachgegangen. Die Herausgeberinnen Irmi Seidl und Angelika Zahrnt zeigen hier die wichtigsten Diskussionslinien auf. (www.postwachstum.de, 8.10.19)

Wasserstoff aus Erdgas soll Industrie dekarbonisieren Ein Projekt von Equinor und Open Grid Europe will mit Wasserstoff aus Erdgas die deutsche Industrie dekarbonisieren. Das anfallende CO2 soll unter der norwegischen Nordsee eingelagert werden. - (bizz-energy.com, 8.10.19)

Schweizer Lobbyverband verteilt Gratis-Öl gegen Klimawende Öl-Importeure haben sich in einen Rechtsstreit um eine Haussanierung eingemischt. Das finden selbst Umweltschützer ungewöhnlich. (tagesanzeiger.ch, 8.10.19)

Medienförderung: Der Bund als Pöstler für Journalismus Zum ersten Mal hat sich Bundesrätin Simonetta Sommaruga direkt vor Branchenvertretern zum neuen Mediengesetz geäussert. Am ersten Swiss Media Forum Pop-up in Bern sprach die Medienministerin über Bezahlschranken, soziale Medien, News-Deprivierte und Packesel. (www.persoenlich.com, 8.10.19)

Rolle rückwärts bei der Windkraft Die verhaltene Freude in der Windbranche währte nur kurz: Im aktuellen Entwurf des Klimaschutzprogramms 2030, das am Mittwoch zusammen mit dem Klimaschutzgesetz im Kabinett beschlossen werden soll, ist der Ausbau der erneuerbaren Energien zusammengestrichen worden. - (www.klimareporter.de, 8.10.19)

Umweltbelastung Internet: Clouds voller CO2 Das Internet und KI-Anwendungen haben einen immensen ökologischen Fußabdruck - paradoxerweise auch die Netzwerke der Klimaforschung selbst. Warum wir eine Ökologie der Intelligenz brauchen. (www.sueddeutsche.de, 8.10.19)

Klimaziele: Diese Ziele verfolgt Deutschland Mit dem Pariser Klimaschutzabkommen hat auch Deutschland sich verpflichtet, bestimmte Klimaziele zu erreichen. Dabei geht es vor allem darum, bis 2050 nahezu klimaneutral zu werden. - Der Beitrag Klimaziele: Diese Ziele verfolgt Deutschland erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 8.10.19)

Referendum gegen missratenes Jagdgesetz ist unabdingbar Während die Welt mit der Klima- und der Biodiversitätskrise ringt, verabschiedet sich das Schweizer Bundesparlament vom Artenschutz. Was mit einer erleichterten Wolfsregulierung begann, schiesst nun weit über diese hinaus und trifft den Artenschutz in seinen Grundfesten. Pro Natura, WWF Schweiz, BirdLife Schweiz, Gruppe Wolf Schweiz sowie zooschweiz lancieren deshalb heute, am 8. Oktober, das Referendum […] (naturschutz.ch, 8.10.19)

Solardach für Elektro-Pkw: Mehr Reichweite für Sonnenparker Ein Solardach soll Elektroautos zusätzliche Reichweite bringen. In Serie gehen könnte das Modul schnell. Aber eine zentrale Frage ist noch offen. mehr... (www.taz.de, 8.10.19)

Warum Carola Rackete plötzlich für den Klimaschutz kämpft Carola Rackete wurde als Kapitänin und Flüchtlingshelferin auf der Sea Watch bekannt. Nun unterstützt sie die Klimaschutz-Proteste in Berlin. Ein Treffen. (www.tagesspiegel.de, 8.10.19)

Neue Regeln für die Finanzierung von Bürgerenergieprojekten durch Crowdfunding (www.energieagentur.nrw, 8.10.19)

Bio-Trend im Supermarkt: Jedes fünfte neue Lebensmittel bio Beliebt sind Bioprodukte vor allem bei jungen Konsument:innen. Auch die Zahl der „Frei von“-Auszeichnungen nimmt zu. mehr... (www.taz.de, 8.10.19)

Blog: Kollateralschaden Auf Facebook kann man straflos behaupten, die Erde sei flach. Abgestraft von Zuckerberg werden hingegen Medien, die versuchen, Geschichten zu erzählen. (www.persoenlich.com, 8.10.19)

Der Klimanotstand – in der SPD Mit der klimapolitischen Splitterpartei namens SPD müsste man sich gar nicht mehr befassen, säße sie nicht noch in der großen Koalition herum und in einigen Landesregierungen. In den letzten Tagen aber gerieten die Sozialdemokraten endgültig in den Klimanotstand. - (www.klimareporter.de, 8.10.19)

Liedermacher im Interview - Rainhard Fendrich verteidigt Greta und distanziert sich von Andreas Gabalier - Mit seinem 18. Studioalbum „Starkregen“ hat Liedermacher Rainhard Fendrich gerade die Spitze der österreichischen Charts erklommen. Es ist ein Album, auf dem er viele gesellschaftskritische Themen anspricht – Social-Media-Wahn, Populismus, Klimawandel, gierige Banker. Im FOCUS-Online-Interview spricht er über sein jüngstes Werk, seine Meinung zu Kollege Andreas Gabalier und die Klimaktivistin Greta Thunberg.  (www.focus.de, 8.10.19)

Wie Computer denken "Digital. Wie Computer denken" heißt das neue Buch von Jürgen Beetz. Darin erklärt er nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern auch, wie die Daten und Geschäftsprozesse in die Maschine hinein kommen. Der umfangreichste Teil ist jedoch die Analyse der gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Was dabei heraus gekommen ist, darüber sprach hpd mit... (hpd.de, 8.10.19)

PAM Advertising: Die meiste Wahlwerbung ist «Schrott» Seit Wochen prangen auf Plakaten und Inseraten Köpfe von Kandidierenden im Wahlkampf. Fast alle kommen gleich daher: Lächelnde Menschen, darunter ihr Name und das Partei-Logo. Zwei Werber erklären im Interview mit dem «Tages-Anzeiger», warum dies so ist. (www.persoenlich.com, 8.10.19)

Marktöffnung bedroht Ausbau der Erneuerbaren Die Ende September vom Bundesrat vorgeschlagene vollständige Öffnung des Strommarktes gefährdet den notwendigen raschen Ausbau der erneuerbaren Energien. Insbesondere dürfte der Rückliefertarif für unabhängige Produzenten sinken, was den wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen gefährdet.  Ein Rückblick auf die Stellungnahme des Solar-Fachverbands Swissolar.Die vorgeschlagenen flankierenden Massnahmen sind gemäss diesem Fachverband ungenügend und für die Photovoltaik diskriminierend. Swissolar schlägt vor, Ausschreibungen für alle Technologien für Anlagen ab 1 Megawatt Leistung einzuführen. Für kleinere Anlagen ist der bürokratische Aufwand unverhältnismässig und nur von grossen Energieversorgern zu bewältigen. In der Schweiz wird es in den nächsten 30 Jahren einen zusätzlichen Strombedarf von über 40 Terawattstunden pro Jahr geben, einerseits durch den Wegfall der Atomenergie, andererseits durch den steigenden Strombedarf in der Mobilität und der Gebäudebeheizung infolge des Wegfalls von Verbrennungsmotoren und fossilen Heizungen. Dieser zusätzliche Bedarf kann nur mit einem massiven Ausbau der Photovoltaik bewältigt werden, wenn nicht eine stärkere Importabhängigkeit entstehen soll. Das Potenzial dafür ist v >| (solarmedia.blogspot.com, 8.10.19)

Ist das noch Wildnis? Wenn es um die Zerstörung der Umwelt geht, verweisen wir Deutschen gern auf den brennenden Regenwald in Brasilien oder die Luftqualität in China. Aber wie gehen wir in Europa mit unserem Naturerbe um? Unser Autor hat drei Nationalparks besucht. (www.welt.de, 8.10.19)

Hass auf Klimaaktivistin Thunberg: Antira-Aktivist_innen gegen Greta Greta Thunberg bekommt mehr mediale Aufmerksamkeit als junge BIPoc, die das gleichen sagen. Doch das ist nicht die Schuld des 16-jährigen Mädchen. mehr... (www.taz.de, 8.10.19)

Neuartige Halbleiter: Bosch erhöht die Reichweite von Elektroatuso Die Reichweite von Elektroautos spielt bei der Entscheidung von Autokäufern eine wichtige Rolle. Aus Angst irgendwann einfach liegenzubleiben, entscheiden sich – zumindest in Deutschland – die allermeisten Käufer dann doch noch für ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Ändern lässt sich dies vor allem durch zwei Entwicklungen: Eine bessere Ladeinfrastruktur und leistungsfähigere Batterien. In beiden Bereichen ist … (feedproxy.google.com, 8.10.19)

ZKB-Dividende: Gemeinden stopfen Finanzlöcher, statt kreativ zu sein Wie die ZKB ihre geschenkten Millionen verwendet haben möchte, hat die Bank unmissverständlich gesagt. Doch auf dem Land interessiert das kaum. (tagesanzeiger.ch, 8.10.19)

Extinction Rebellion: Ziviler Ungehorsam für das Klima Die Bewegung "Extinction Rebellion" kämpft mit Methoden des zivilen Ungehorsams für mehr Klimaschutz. Was "Extinction Rebellion" ausmacht und wie du selber mitmachen kannst, erfährst du hier. - Der Beitrag Extinction Rebellion: Ziviler Ungehorsam für das Klima erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 8.10.19)

Strommarkt: Übertragungsnetzbetreiber führen neues Konzept für den Ausgleich von Schwankungen im Stromnetz ein (www.bmwi.de, 8.10.19)

AVISO - Klimakrise: 15 zentrale Klimaschutzmaßnahmen für Österreich Welche Schritte die Politik unbedingt jetzt setzen muss - - - - - - - - Wien, am 8. Oktober 2019 - Nach den größten Demonstrationen für Klimaschutz, die es je in Österreich gegeben hat, finden jetzt die entscheidenden Verhandlungen über die Klimazukunft Österreichs statt. Es ist sonnenklar, dass nach den Worten des Wahlkampfs eine verantwortungsvolle und aktive Klimapolitik folgen muss. In Kürze wird von der aktuellen Regierung ein neuer Klimafahrplan (NEKP) vorgelegt werden, danach ein Regierungsprogramm für die nächsten fünf Jahre ausgearbeitet. Umweltschutzorganisationen und das Klimavolksbegehren stellen vor, was in dieser entscheidenden Phase gemacht werden muss und auf welche zentralen Klimaschutzmaßnahmen es jetzt ankommt. - Zeit: Donnerstag, 10. Oktober 2019, 10:00 UhrOrt: Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien - Es stehen am Podium als Gesprächspartner zur Verfügung: - - Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher GLOBAL 2000 - - Ulla Rasmussen, Verkehrspolitik, VCÖ - - Karl Schellmann, Klima- und Energiesprecher WWF Österreich - - Katharina Rogenhofer, Sprecherin Klimavolksbegehren - Rückfragen & Kontakt: - Thomas Geiger, GLOBAL 2000 Pressesprecher - thomas.geiger@glo& >| (www.global2000.at, 8.10.19)

Netz von Schnellladestationen in Zürich am Entstehen Anlässlich seines 30-jährigen Bestehens schenkte das Technologieunternehmen ABB der Stadtzürcher Bevölkerung 30 Schnellladestationen. ewz ist für die Installation und den Betrieb der Ladestationen verantwortlich. Vier Standorte in Höngg, Schwamendingen und Oerlikon wurden bereits umgesetzt und können ab sofort genutzt werden. Bis Ende 2020 sollen alle 30 Schnellladestationen in Betrieb sein. (www.stadt-zuerich.ch, 8.10.19)

CO2-Bilanz: Dicke Luft In den Herbstferien fliegen viele in den Urlaub. Manche mit schlechtem Gewissen. Zu Recht, zeigt die Grafik. Es verursacht enorm viel CO2. Wie gut sind Pkw, Bahn und Bus? (www.zeit.de, 8.10.19)

Disruption zur Zukunft der Technologie? Futur/io im Interview Wie sieht die Technologie der Zukunft aus? Wissen tut das niemand, doch Futur/io hat aufschlussreiche Vorstellungen. - Eine der spannendsten Fragen zum Thema Technologie ist, wie sie sich in der Zukunft entwickeln wird. Innovationen scheinen an jeder Ecke zu lauern, doch ist dies nicht die einzige Form der Neuerung, mit welcher man rechnen kann. Eine Disruption, das Neuerfinden einer bisher etablierten Technik, kann für genauso viel Umschwung sorgen. Doch von wem können wir diese Neuerungen erwarten? Von den USA oder China? Wie sieht es mit Europa als Tech-Standort aus? Letztere scheinen technisch doch recht konservativ, kann man hierbei innovative bis disruptive Ideen erwarten? Viele interessante Fragen, auf die Harald Neidhardt, Kurator des Futur/io Instituts uns nun Antworten gegeben hat, in einem Interview zum Thema. - - - - Disruptives Denken fördert Innovation, schon immer. Heißt das aber nicht zunächst einmal: raus aus der eigenen Blase? - - - - Wenn es um disruptive Innovationen geht, ist es wichtig, dass man eine Vorstellung davon entwickelt, was disruptiv sein wird in den nächsten Jahren. Wenn wir fünf Jahre vorausschauen, dann müssen wir nicht nur die technischen Entwicklungen, sondern auch geschäftliche, gesellschaftliche und nachhaltige Entwicklungen berücksichtigen. Raus aus der eigenen Blase ist nur der erste Schritt – ich de >| (onlinemarketing.de, 8.10.19)

Elektroautos auf dem Prüfstand: Wunderwaffe oder Dreckschleuder? Beim Klimaschutz sind E-Autos Benzinern überlegen. Doch das gilt nur, wenn der Strom für die Batterien aus erneuerbaren Quellen stammt. mehr... (www.taz.de, 8.10.19)

Es wurmt gewaltig - Journal21.ch will die Jungen vermehrt zu Wort kommen lassen. In der Rubrik „Jugend schreibt“ nehmen Schülerinnen und Schüler des Zürcher Realgymnasiums Rämibühl regelmässig Stellung zu aktuellen Themen. - - Cyrill Dankwardt ist 17 Jahre alt und lebt in Zürich. Er besucht die fünfte Klasse des Realgymnasiums Rämibühl und interessiert sich unter anderem für Geschichte und Politik. - -                                                  *** - - Jetzt reicht’s aber: Wahljahr 2019 und es wurmt gewaltig in der Schweizer Politik. Werbung in den Bahnhöfen, in der Innenstadt, in den sozialen Netzwerken – überall wird gekleistert und geklebt, getweetet und gepostet. Und entsprechend geblecht. - - Schimpfen, grölen, intrigieren – für die nötige Aufmerksamkeit geben manche Parteien fast alles. Seien es Plakate mit fragwürdigen Motiven oder perfid arrangierte Internetinserate. Den resultierenden Hass und die Kritik nehmen sie selbstverständlich in Kauf, die Diskussion in den Schlagzeilen kommt ihnen zugute. Die Provokation ist Programm, selten mit mehr, meistens mit weniger Inhalt. Populismus ist erwünscht und der Gegner wird zum Feind. Werbung, solange die Kohle reicht, lautet die Devise: Wähler ködern,  Stimmen haschen, Macht erlangen. - >| (www.journal21.ch, 8.10.19)

SolarMax: Wechselrichter für private und gewerbliche Anlagen - -   - Mit 19,8 bzw. 21,8 kg sind die Inverter fast um die Hälfte leichter als die Vorgängerversion. „Auch in vielen weiteren Leistungsbereichen wie dem Wirkungsgrad oder dem Spannungsbereich haben wir technische Verbesserungen vorgenommen“, sagt Geschäftsführer Pierre Kraus. Die Wechselrichter eignen sich vor allem für Anwendungen in größeren Einfamilienhäusern oder kleinen gewerblichen Betrieben. Mit der Schutzart „IP65“ sind die Geräte auch für den Außenbereich geeignet. SolarMax Sales and Service GmbH, Zur Schönhalde 10, 89352 Ellzee, Tel.: 03733 507840, info@solarmax.com, www.solarmax.com - -   -   -   - - (www.ikz.de, 8.10.19)

Acht EU-Länder fordern Senkung der Klimagase um 55 Prozent Acht EU-Länder fordern eine drastische Verschärfung des EU-Klimaziels für 2030 - allerdings ohne Deutschland. Auch Österreich ist nicht dabei. (diepresse.com, 8.10.19)

"Sand ins Getriebe streuen" Kaum jemand glaubt noch an selbstfahrende Autos, sagt Tilman Santarius, Professor für nachhaltige Digitalisierung an der TU Berlin. Auch Blockchain und künstliche Intelligenz werden überschätzt. Es gibt aber viele sinnvolle Möglichkeiten der Digitalisierung – die gesellschaftlich durchgesetzt werden müssen. - (www.klimareporter.de, 8.10.19)

Die SBB stehen vor einem teuren Problem Am Wochenende mussten SBB-Passagiere Züge verlassen, weil diese überbelegt waren. Die Bahngesellschaft hat ein Spitzenlast-Problem, das sie nicht ständig durch noch mehr Infrastruktur beheben kann. Es braucht auch eine Preisdiskussion. (www.nzz.ch, 8.10.19)

Ein Solarkraftwerk lernt schwimmen Auf dem Stausee von Toules im Wallis nimmt der Stromkonzern Romande Energie das weltweit erste schwimmende Solarkraftwerk in Betrieb. Die Pilotanlage soll beweisen: Mit dieser Technik lassen sich Stauseeflächen im grossen Stil nutzen und mehr Strom für den Winter gewinnen. (www.nzz.ch, 8.10.19)

Social Media und Wissenschaft: "Die Tech-Konzerne wissen viel über uns, aber wir wissen nur wenig über sie" Facebook versprach Forschern einen riesigen Datenschatz, geliefert hat der Konzern bisher deutlich weniger als abgemacht. Schuld soll ausgerechnet der Datenschutz sein. (www.sueddeutsche.de, 8.10.19)

Die apokalyptische Rhetorik der Klimaschützer blendet einen Aspekt stets aus: die Banalität dieser Katastrophe Was geschieht eigentlich, wenn alle Klimaimperative hierzulande befolgt würden und man nach etlichen Jahren ernüchtert erkennen müsste, dass sich nichts verbessert hat? (www.nzz.ch, 8.10.19)

„Geschäftsmodelle enkelfähig ausrichten“ Welchen Beitrag kann die Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten? Unter dem Motto „Wirtschaft für Zukunft – Höher, schneller, weiter!?“ widmete sich der 7. Bayerische CSR-Tag dieser Frage. Knapp 300 Unternehmen beteiligten sich an der Diskussion und tauschten ihre Erfahrungen zu nachhaltigem Wirtschaften aus. (www.umweltdialog.de, 8.10.19)

Swiss Media Forum POP UP Rede von Bundesrätin Simonetta Sommaruga, 08.10.2019 (www.admin.ch, 8.10.19)

UVEK erteilt eine weitere Bewilligung für Sondierbohrungen in den potenziellen Standortgebieten für geologische Tiefenlager Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 7. Oktober 2019 eine weitere Sondierbohrung bewilligt. Mit den Sondierbohrungen will die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) die potenziellen Standortgebiete für geologische Tiefenlager genauer untersuchen. Die Bewilligung betrifft eine Sondierbohrung im Standortgebiet Jura Ost. (www.admin.ch, 8.10.19)

Klimawandel: Naturkatastrophen werden teurer Extreme ökonomische Schäden durch Stürme, Fluten und Co haben zugenommen (feedproxy.google.com, 8.10.19)

«Gut ist, was nicht allen gefällt» Das Gros der Wahlwerbung sei weder mutig noch kreativ, finden die Inhaber von PAM Advertising. Und erklären, wie Wahlplakate wirklich werben. (tagesanzeiger.ch, 8.10.19)

Deutsche Windkraftflaute zwingt Schweizer Firmen zum Umdenken Der Ausbau von Windparks in Deutschland kommt kaum mehr voran. Energieunternehmen in der Schweiz weichen aus. (tagesanzeiger.ch, 8.10.19)

Ramp up nuclear power to beat climate change, says UN nuclear chief Without significantly increasing the use of nuclear power worldwide, it will be difficult to achieve the goal of reducing harmful emissions and fighting climate change, the head of the International Atomic Energy Agency (IAEA), said on Monday. (news.un.org, 8.10.19)

Kapitallobby gegen Klimaschutzpläne BDI: Vorschläge der Regierung enthalten »unter dem Deckmantel ›freiwilliger Vereinbarungen‹ massive staatliche Investitionslenkungen« (www.jungewelt.de, 8.10.19)

Buderus will Sanierungsstau bei Heizkesseln auflösen - -   - Den Gutschein erhält jeder Kunde, der sich nach einer individuellen Beratung durch Buderus in einer der 54 Niederlassungen oder auf einer Messe innerhalb von sechs Monaten für ein Heizsystem entscheidet und dieses über einen Fachpartner bestellt. Ein Ziel der Kooperation sei, die Sanierungsquote in Deutschland zu steigern.www.buderus.de -   - - (www.ikz.de, 8.10.19)

7.10.19

Protestkultur: Die Demokratie braucht den zivilen Ungehorsam Manche Forderung der Klimaschützer von "Extinction Rebellion" wirkt fragwürdig. Doch der demokratische Staat braucht den symbolischen Ungehorsam radikaler Minderheiten, sonst erstarrt er. (www.sueddeutsche.de, 7.10.19)

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