Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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9.9.26 (Aktualisierung 23:55)

Neue Infografiken zu Food Waste in der Schweiz Pünktlich zur ersten Nationalen Woche gegen Food Waste haben wir neue Infografiken zum Thema Food Waste veröffentlicht. Sie zeigen Ursachen und Folgen von Food Waste auf. | Die Infografiken übersetzen die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Food Waste in der Schweiz in eine leichter zugängliche Form. Dadurch sind die Infografiken ein hilfreiches Instrument, um Wissen zu Food Waste zu vermitteln und können z.B. im Schulunterricht eingesetzt werden. | foodwaste.ch bietet schon seit vielen Jahren thematische Infografiken an. Die neue Ausgabe basiert auf den neusten Zahlen, die zum Food Waste in der Schweiz vorliegen. Diese stammen aus dem Bericht «Monitoring der Lebensmittelverluste in der Schweiz: Zwischenstandsbericht 2025» der ZHAW, den das BAFU in Zusammenhang mit dem Aktionsplan des Bundesrates gegen die Lebensmittelverschwendung in Auftrag gegeben hatte. (foodwaste.ch, 9.9.26)

Regelungen für Kreislaufwirtschaft mit Lücken: Öffentliche Beschaffung an strategischen Prioritäten der EU ausrichten Der heute veröffentlichte Gesetzesvorschlag der EU-Kommission zur Reform der öffentlichen Auftragsvergabe weist aus Sicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch folgenschwere Lücken auf. Insbesondere setzt der Entwurf keine klaren Anreize für die Kreislaufwirtschaft und grüne Leitmärkte. Angesichts des für Ende dieses Jahres erwarteten EU-Kreislaufwirtschaftsgesetzes verpasst die Kommission damit eine wichtige Weichenstellung für mehr Dynamik in der Kreislaufwirtschaft. (www.germanwatch.org, 9.9.26)

Zusammenhang zwischen Gletscherabbruch in.#Nepal und Klimawandel ist sehr wahrscheinlich, aber noch nicht zweifelsfrei bewiesen. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 9.9.26)

Recht auf Reparatur: 80 Prozent erfüllen EU-Vorgaben nicht Eine gemeinsame Untersuchung der Koalition Right to Repair Europe sowie von iFixit zeigt, dass 80 Prozent der überprüften Smartphones weiterhin keine ausreichenden Reparaturinformationen bereitstellen. | Für die Untersuchung werteten die Reparaturbefürworter mehr als 7.000 Einträge aus dem European Product Registry for Energy Labelling aus, jener offiziellen Datenbank, in der Hersteller und Importeure die Websites hinterlegen müssen, auf denen sich die vorgeschriebenen Informationen finden lassen. Nach Prüfung von 2.334 Smartphone-Modell-Einträgen kam die Koalition zu einem ernüchternden Ergebnis. (www.it-daily.net, 9.9.26)

Social Media außer Kontrolle? Bei der Generation Z verdoppelt sich das Suchtrisiko Social Media wird für die Generation Z offenbar zunehmend zum Problem: Innerhalb nur eines Jahres ist der Anteil des Suchtrisikos junger Menschen von 25 auf 51 Prozent gestiegen. Besonders junge Männer fallen dabei auf — doch was steckt hinter diesem überraschend starken Anstieg? (onlinemarketing.de, 9.9.26)

oeku-Jubiläumsfeier: Feierliche Einweihung des Laudato si Gartens in Lugano Am Sonntag, 6. September, wurde die Einweihung des Laudato si-Gartens mitten in Lugano gefeiert. Neben der oeku verfolgten kirchliche Vertretungen sowie Sponsor:innen, Mitwirkende und viele Interessierte den Spatenstich zum Laudato si Garten. Vroni Peterhans freute sich sehr als ehemalige Präsidentin der oeku, die Gruss- und Gratulationsworte zu überbringen. Sie spannte den Bogen von der Vergangenheit dieses historischen Ortes, zur Encyclica Laudato si, zum 40-jährigen Wirken der oeku und zur SchöpfungsZeit. Grosser Dank gilt den Initiantinnen der Unione Femminile Catolica Ticinese unter der Leitung von Corinne Zaugg. (oeku.ch, 9.9.26)

Rechnungshof: EU von Energiewende weit entfernt – news.ORF.at Ziel des 2022 gestarteten REPowerEU-Programms der EU-Kommission ist, die EU unabhängiger von russischen fossilen Brennstoffen zu machen und die Energiewende zu beschleunigen. | Fossile Brennstoffe sollten aus unterschiedlichen Ländern bezogen, die Produktion erneuerbarer Energie ausgebaut und grenzüberschreitende Energienetze besser verbunden werden. | Laut einem heute veröffentlichten Bericht des EU-Rechnungshofes (EuRH) ist das bisher nicht gelungen. Die 27 EU-Länder hätten nicht einmal ein Fünftel der zusätzlichen Investitionen von 300 Milliarden Euro mobilisiert, die zum Erreichen der Ziele notwendig wären. | Der Rechnungshof fordert angesichts der aktuellen Gefahren für die Energieversorgung aufgrund der Krisen im Nahen Osten deutlich mehr Investitionen und Einsatz von den EU-Ländern beim Umstieg auf erneuerbare Energien. (orf.at, 9.9.26)

Ilko-Sascha Kowalczuk: Blick in Wendezeit widerlegt seine Freiheitsschock-These Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird wieder viel über den ostdeutschen Rechtsruck diskutiert. Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk liefert dazu griffige Thesen. Doch aus dem Blick gerät ein doppelter Enteignungsprozess (www.freitag.de, 9.9.26)

Grösster Batteriespeicher der Schweiz in Betrieb Mit der Inbetriebnahme der aktuell grössten Batteriespeicheranlage unterstreichen energieUri und Axpo ihre Innovationskraft. Grossbatteriespeicher sind ein wichtiges Element für die Integration erneuerbarer Energien. Sie ermöglichen es, kurzfristig überschüssige Energie zu speichern und bei Bedarf wieder ins Netz einzuspeisen. Dadurch erhöhen sie die Flexibilität im Energiesystem und leisten einen wichtigen Beitrag zur Netzstabilität. Während der Speicher von Axpo einen nationalen Fokus hat, wird jener von energieUri gezielt für die Bedürfnisse des Kantons Uri bewirtschaftet. Im Gebiet Plattischachen in Gurtnellen haben energieUri und Axpo in unmittelbarer Nähe zueinander zwei Grossbatteriespeicher mit einer Leistung von 50 Megawatt (Axpo) beziehungsweise 8,4 Megawatt (energieUri) realisiert. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 9.9.26)

Forum: Caterina Melliger wird Chefredaktorin Die ehemalige Chefredaktorin von Wir Eltern übernimmt im Oktober die publizistische Leitung des katholischen Magazins von Thomas Binotto und Veronika Jehle. | Der Stiftungsrat des Forums hat Caterina Melliger zur neuen Chefredaktorin gewählt, teilt die katholische Kirche im Kanton Zürich mit. Zuletzt war sie Chefredaktorin des Magazins Wir Eltern, dessen Verlag im Mai Konkurs gemeldet hatte (persoenlich.com berichtete). Davor leitete sie das Fachmagazin Miss Moneypenny. Sie arbeitete zudem für SwissICT, das Laufbahnzentrum der Stadt Zürich sowie für verschiedene Zürcher überregionale Tages- und Wochenmedien. Sie hat an der Universität Zürich Geschichte, Kunstgeschichte und spanische Literaturwissenschaft studiert. (www.persoenlich.com, 9.9.26)

Macht die Hitze das Velo unattraktiv? Welchen Einfluss die Hitze auf den Veloverkehr hat, darüber ist bisher erschreckend wenig bekannt. Der Einfluss von Regen und Kälte wurde gründlich untersucht — die Hitze blieb ein blinder Fleck. Eine der wenigen Studien wurde letztes Jahr veröffentlicht. Die Hochschule Karlsruhe und das Fraunhofer-Institut befragten 1294 regelmässig Velofahrende, wie sich Hitze auf ihr Fahrverhalten auswirkt. | 40 Prozent erklärten, ab 32 Grad würden sie das Velo eher stehen lassen. Mehr als die Hälfte davon gab an, stattdessen ein Auto zu nutzen. Ein gutes Drittel der regelmässig Velofahrenden sagte, dass selbst grosse Hitze sie nicht dazu bringe, aufs Velo zu verzichten. (www.provelozuerich.ch, 9.9.26)

Dirk Oschmann über Sachsen-Anhalt: „Das ist keine ernst gemeinte Frage, oder?“ Sein Bestseller „Der Osten: eine westdeutsche Erfindung“ ist drei Jahre alt — die Wahl in Sachsen-Anhalt zeigt, wie aktuell er ist. Dirk Oschmann weiß, warum die AfD ausgerechnet in einem der ärmsten Bundesländer so stark ist. Ein Gespräch (www.freitag.de, 9.9.26)

Wie berichten deutsche Medien über den #Klimawandel? Eine groß angelegte Auswertung von 50 Artikeln zeigt: Fossile Energien und die Energiewende werden deutlich häufiger thematisiert als Landwirtschaft, Ernährung und veränderte Konsummuster | https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S221462962600304X | @klimafakten.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 9.9.26)

Stolze Gebäudehüllen-Profis in Hülle und Fülle Mit vereinten Kräften bewegt die Gebäudehüllen-Branche Schritt für Schritt im Kleinen Grosses. Mit den Image-Aktivitäten wird eine authentische Ausstrahlungs- und Anziehungskraft kultiviert — damit viele Macherinnen und Macher den Weg in die Welt der Gebäudehülle finden. (baurundschau.ch, 9.9.26)

Welche Informationen finden Touristen via AI? Künstliche Intelligenz verändert die Reiseplanung. Damit Schweizer Destinationen in KI-Chats gefunden werden, müssen ihre Tourismusinformationen «AI ready» sein. Lesen Sie, wie «SwissAIRTD» ein neues Datenökosystem für mehr Sichtbarkeit entwickelt. | Touristen suchen ihre Informationen je länger, je mehr über KI-Chats wie ChatGPT, Gemini oder Claude. Folge davon ist, dass Tourismusdestinationen auf ihren Websites sinkende Besucherzahlen feststellen, ohne dass jedoch tatsächlich weniger Touristen in ihre Region kommen würden. Es ist daher essenziell, dass KI-Chats die Informationen der touristischen Websites korrekt aufrufen, was eine gewisse Datenstruktur der Informationen auf den touristischen Websites voraussetzen kann. | Im Rahmen von «SwissAIRTD» (Swiss Artificial Intelligent Ready Tourism Data) wird ein Datenökosystem für den Schweizer Tourismus mit (Praxis-)Partnern erstellt, welches die Large Language Models (LLMs) miteinbezieht. Der Prototyp hat zum Ziel, Systeme zu verbinden, (www.hslu.ch, 9.9.26)

Soll die Schweiz ihren Technologiesektor stärker schützen? – Nein. Welche Gründe gegen den digitalen Heimatschutz sprechen und welche Massnahmen stattdessen geeignet sind, um den Schweizer Technologiesektor zu stärken. | Die richtige Antwort auf eine Welt, die sich zunehmend abschottet, ist deshalb nicht die Flucht in Protektionismus — im Gegenteil. Der Staat muss stattdessen drei Dinge tun: mit weiteren Ländern Freihandelsabkommen abschliessen, um die Bezugsquellen von Technologie zu verbreitern. Neue Technologien nicht vorschnell mit Regeln einengen, bevor sie sich richtig entfalten können. Und schliesslich die Finanzierung der Grundlagenforschung stärker auf Mint- und Life-Science-Fächer ausrichten, weil daraus besonders viele Startups entstehen. Offenheit und Innovation: Das ist die Strategie, die die Schweiz in einer Welt der Unordnung resilient macht. (www.avenir-suisse.ch, 9.9.26)

Strom aus 4.000 Metern Höhe: Zeppelin soll Energie erzeugen Das chinesische Start-up Sawes Energy will Flugwindenergie in 4.000 Metern Höhe nutzen. Zwei Prototypen wurden dazu in die Luft gebracht und weiterentwickelt. Das Ziel: Der Zeppelin sollen saubere Energie aus hohen Luftgefilden zur Erde bringen. | Geht es um Elektrizität aus der Windkraft, denken viele wahrscheinlich an klassische Windkraftanlagen. Doch Forscher aus China arbeiten bereits seit einiger Zeit an einer alternativen Lösung: der Nutzung von fliegenden Kraftwerken. Laut einem Bericht des chinesischen Fernsehsenders CCTV sowie einem Artikel der South China Morning Post erzielten die Verantwortlichen deutliche Fortschritte. |Der Flugwindenergie-Prototyp S4000 soll in einem Versuchsaufbau eine Flughöhe von 4.000 Metern über dem Meeresspiegel erreicht haben. Dieser erinnert an einen Zeppelin und wurde vom Start-up Sawes Energy Technology zusammen mit der Tsinghua-Universität und dem Aerospace Information Research Institute der Chinesischen Akademie der Wissenschaften entwickelt. (www.basicthinking.de, 9.9.26)

Phone-based tutoring improves learning during school closures One-to-one phone sessions substantially increased students' numeracy test scores in low- and middle-income countries that experience emergencies that disrupt schooling. (www.nature.com, 9.9.26)

Hello Equal Earth: what the UN's new world map will change What the UN vote to ditch the Mercator projection means for education, navigation and public perception. | A view of the world that has prevailed for around 450 years has been challenged. On 4 September, the United Nations General Assembly voted to phase out use of the Mercator map, a sixteenth-century projection that is widely used but has been criticized for not representing countries' sizes accurately. | The UN resolution instead endorses use of the Equal Earth projection, which better shows the relative sizes of land masses. That's an important step towards correcting biases in the Mercator map, researchers say, even though that projection will still be useful in some scientific applications. | “Changing the projection used for global representation has geographic, educational and symbolic significance,” says Melinda Laituri, a geographer at Colorado State University in Fort Collins. (www.nature.com, 9.9.26)

"Die Wirtschaftsministerin stößt die Erneuerbaren über die Klippe" Im Bundesrat werden die Länder bei EEG-Reform und Netzpaket nur etwas ausrichten können, wenn es wieder zu Allianzen kommt, sagt Tobias Goldschmidt, Energie- und Umweltminister in Schleswig-Holstein. Er plädiert zugleich für einen selbstkritischen Blick auf die Energiewende. (klimareporter.de, 9.9.26)

Stadt Zürich: Der Gemeinderat fordert Hitze­warnungen und bessere Kühlung in Alters­heimen Vor künftigen Hitzewellen soll die Stadt Zürich die Bevölkerung per SMS informieren. Die Bürgerlichen befürchten eine «Verwaltungswelle». (www.tagesanzeiger.ch, 9.9.26)

Hauptsache Resilient: Chief Staatssäckel Officer - Für Unternehmen brechen anscheinend neue Zeiten an: Wer Staatsgeld will, ruft „Resilienz!“. Dann wird es schon fließen. - (www.faz.net, 9.9.26)

Generaldebatte im Bundestag: Lernfähiger Nachhilfeschüler Kanzler Merz zielt darauf ab, die demokratischen Reihen zusammenzuhalten. Klimaschutz ist plötzlich wichtig. Doch der Rückhalt für ihn bröckelt. mehr... (taz.de, 9.9.26)

Bischöfin Bammel warnt vor „Vergiftung“ in der Demokratie Die braunschweigische Landesbischöfin Christina-Maria Bammel hat die niedersächsische Politik zu Mäßigung und Zusammenhalt in Krisenzeiten aufgerufen. Gegenseitige Schuldzuweisungen und Egoismus gefährdeten demokratische Ordnungen. (www.ekd.de, 9.9.26)

Milliardenschatz in alten Smartphones und Waschmaschinen In Europas Elektrogeräten sind kritische Rohstoffe im Wert von 65 Milliarden Euro verbaut. Kreislaufwirtschaft könnte nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch Europas Abhängigkeit von Importen verringern. - (klimareporter.de, 9.9.26)

Kitas und Co nach dem Hitzesommer: Soziale Kälte wird heißes Thema Die Klimakrise macht keinen Halt vor Kitas, Heimen und Beratungsstellen. Soziale Einrichtungen berichten von Ausnahmezuständen – und fordern Hilfe. mehr... (taz.de, 9.9.26)

Würden Sie mehr für Ihre Gesundheit ausgeben? Laut einer neuen Umfrage wäre jeder zweite Österreicher bereit, für die Gesundheit tiefer in die eigene Tasche zu greifen. Bei immer wieder aufkeimenden Diskussionen über das Gesundheitssystem, dessen Kosten und Effizienz, ist das nicht wirklich verwunderlich. Würden Sie persönlich mehr für Ihre Gesundheit ausgeben? Diskutieren Sie mit! (www.krone.at, 9.9.26)

Klingbeils Haushalt: Das Leben erschwinglicher machen Der Missmut über die hohen Sprit- und Strompreise ist verständlich. Auch mit Blick auf die kommenden Wahlen sollte der Staat die Menschen entlasten. mehr... (taz.de, 9.9.26)

Nachrichtendienst und KZ-Arzt: Schweizer Geheimdienst gibt Mengele-Dossier nur geschwärzt frei Historiker sprechen von einem «skandalösen» Vorgehen, das die Reputation der Schweiz schädige. Sie wollen deshalb vor Gericht ziehen. (www.tagesanzeiger.ch, 9.9.26)

Schweizer Schüler werden immer schlechter – obwohl die Bildungsausgaben steigen: Weshalb mehr Geld nicht zu besseren Pisa-Resultaten führt Vor allem die Ergebnisse beim Lesen sind teilweise ernüchternd: Die Schule scheint Mühe zu haben, den Kompetenzverlust aufzufangen. An den Ressourcen kann es nicht liegen. (www.nzz.ch, 9.9.26)

Digitalisierung in Winterthur: Ab Oktober nimmt die Stadt keine Baugesuche auf Papier mehr an Winterthur stellt auf die kantonale Plattform «eBaugesucheZH» um. Unvollständige oder weiterhin auf Papier eingereichte Gesuche schickt das Amt zurück. (www.tagesanzeiger.ch, 9.9.26)

Hitze, Dürre, Rebzikade: Winzer kämpfen mit Ernte 30 Prozent weniger Ertrag schmerzen die Winzer, dafür verspricht der Jahrgang viel Qualität. Trotz schwächelndem Absatz beim Rotwein ist eine Krisendestillation für die Weinwirtschaft aber noch lange kein Thema (www.krone.at, 9.9.26)

Weitere 1608 Parkplätze mit PV-Anlagen überdacht Das Land Niederösterreich fördert die Errichtung von Photovoltaik. Aus diesem Grund werden jetzt 1.608 versiegelte Stellplätze mit einer PV-Anlage überdacht. „Klimaschutz mit Hausverstand“ wie es Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf nennt. (www.krone.at, 9.9.26)

Solarenergie in Zürich: Stadtrat will Solar-Initiativen mit Gegenvorschlägen begegnen Zwei Volksinitiativen fordern, dass bis 2040 ein Drittel des Zürcher Stroms aus lokaler Solarenergie stammt – samt 750 Millionen Franken Rahmenkredit. Der Stadtrat teilt die Ziele, hält die Formulierung aber für «optimierbar». (www.tagesanzeiger.ch, 9.9.26)

Flexible Energieverteilung: Warum Gebäude heute auf zukünftige Anforderungen vorbereitet werden müssen - - Die Elektrifizierung von Wärme, Mobilität und Gebäudetechnik verändert die Anforderungen an die elektrische Infrastruktur grundlegend. Energieverteilung wird damit zunehmend zu einem strategischen Bestandteil der Gebäudeplanung. - - (www.geb-info.de, 9.9.26)

Bischof Glettler fordert zum Welttag der Suizidprävention mehr Miteinander - - Zum Welttag der Suizidprävention hat der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler zu einem gestärkten gesellschaftlichen Zusammenhalt und erhöhter Achtsamkeit aufgerufen. In einer Stellungnahme wies das Kirchenoberhaupt darauf hin, dass Menschen in Phasen emotionaler Überlastung auf verlässliche soziale Beziehungen und ermutigendes Zuhoeren angewiesen seien. Der christliche Glaube verstehe sich in diesem Kontext als ein gemeinschaftsstiftendes Element gegen zunehmende Vereinsamung. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 9.9.26)

Debatte um Altersgrenze für Social Media: Ex­per­t:in­nen fordern Regeln statt Verbot Dutzende Kinderrechts- und Digitalrechtsorganisationen fordern anstelle eines Social-Media-Verbots Änderungen an Plattformen wie Instagram, Tiktok und Youtube. mehr... (taz.de, 9.9.26)

Leo nimmt an der Eröffnung der Ausstellung „AQVA“ in der Vatikan-Bibliothek teil - - Das Oberhaupt der katholischen Kirche wird am 14. September 2026 die Eröffnung der Ausstellung „AQVA“ in den Räumlichkeiten der Vatikanischen Apostolischen Bibliothek vornehmen. Das Ereignis bildet den Auftakt der fünfjährigen Ausstellungsreihe „Katastrophe und Wunder“, die das Wechselspiel natürlicher Elemente zwischen Zerstörungspotenzial und Neuanfang im Kontext des globalen Klimawandels thematisiert. Die Eröffnungszeremonie wird von Vatican News mit einem deutschen Live-Kommentar begleitet. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 9.9.26)

Papst beim Auftakt des neuen Arbeitsjahres der Diözese Rom im Lateran - - Das Oberhaupt der katholischen Kirche wird am Freitag, den 18. September 2026, die Eröffnung des neuen Hirtenjahres der Diözese Rom leiten. Die zentrale Versammlung findet in der Kathedrale des Bischofs von Rom, der Lateran-Basilika, statt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 9.9.26)

Südtirol: Ordensgemeinschaften gegen Suizidbeihilfe - - Die katholischen Ordensgemeinschaften in Südtirol sprechen sich gegen eine gesetzliche Reglung des medizinisch assistierten Suizids aus. Zugleich fordern sie einen flächendeckenden Ausbau der Palliativ- und Hospizversorgung. Vor allem für schwerkranke und alte Menschen fürchten sie einen zunehmenden Druck. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 9.9.26)

Verträge mit der EU – Wirtschaftsallianz wirbt für Stromabkommen mit der EU Akteure aus der Wirtschaft und der Energiebranche wollen das geplante Abkommen ohne zusätzliche Regulierung umsetzen. (www.srf.ch, 9.9.26)

Südkorea: Weltjugendtag 2027 soll klimafreundlicher werden - - Der Weltjugendtag 2027 in Seoul soll stärker im Zeichen des Klimaschutzes stehen. Die Erzdiözese Seoul und Südkoreas Ministerium für Klima, Energie und Umwelt haben dazu eine Vereinbarung geschlossen. Geplant sind unter anderem Energiesparmaßnahmen, der Ausbau erneuerbarer Energien und weniger Abfall. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 9.9.26)

Stadtrat erarbeitet Gegenvorschläge zu den Solarinitiativen Der Stadtrat erachtet die Volksinitiativen «Auch Zürich soll sein Solarpotential ausschöpfen (Drittelsziel)» und «Auch Zürich soll sein Solarpotential ausschöpfen (Rahmenkredit)» für gültig. Er teilt die Ziele der Initiativen, erachtet aber die konkrete Formulierung als optimierbar. Daher lehnt er die Initiativen in dieser Form ab und wird stattdessen je einen Gegenvorschlag erarbeiten. (www.stadt-zuerich.ch, 9.9.26)

Weiterhin Beiträge an Zürcher Institut für interreligiösen Dialog Die städtische Mitfinanzierung der Stiftung Zürcher Institut für interreligiösen Dialog soll fortgeführt werden. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die Stiftung in den Jahren 2027 bis 2030 mit einem jährlichen Beitrag von 150 000 Franken zu unterstützen. (www.stadt-zuerich.ch, 9.9.26)

Marx: Kirche muss Hausaufgaben zur Stärkung der Demokratie erledigen - - Die Religionsgemeinschaften stehen nach Ansicht des Münchner Erzbischofs Kardinal Reinhard Marx in der Pflicht, aktiv zur Festigung der demokratischen Ordnung beizutragen. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung zu einer Gesprächsreihe mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur Rolle von Religion für Integration und Zusammenhalt verwies der Kardinal darauf, dass Abgrenzungs- und Ausgrenzungstendenzen innerhalb von Religionsgemeinschaften entschieden entgegengetreten werden müsse. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 9.9.26)

Chef der Jungfraubahnen im Interview: Finden Sie es eine gute Idee, mit einem Restaurant an der Eigernordwand noch mehr Touristen anzulocken? Kaum ein Ort symbolisiert den Massen­tourismus in den Alpen so sehr wie das Jungfraujoch. Ein Gespräch mit Oliver Hammel über den Hitzesommer, den Ausbau der Infrastruktur und sein Pistenbully-Problem. (www.tagesanzeiger.ch, 9.9.26)

Boom der Batteriespeicher In Deutschland entstehen immer mehr große Batteriespeicher, die Schwankungen im Stromnetz ausgleichen. Jüngstes Beispiel ist Aachen. Wo einst Elektronik produziert wurde, werden Riesen-Akkus errichtet. Von Philipp Wundersee.[mehr] (www.tagesschau.de, 9.9.26)

Politik zu Verbot für Junge: «Kern des Übels ist nicht Social Media» Die Schweizer Bevölkerung möchte strengere Regeln für Social-Media-Plattformen und gar ein Verbot für Jugendliche, zeigt eine repräsentative Umfrage von watson. Bei den Parteien hat die Forderung aber einen schweren Stand. (www.schweizheute.ch, 9.9.26)

Beziehungen zu Europa: Wirtschaftsallianz wirbt für Stromabkommen mit der EU Die «Allianz Stromabkommen Schweiz» hat vor den Medien ihren Standpunkt dargelegt. Klare Regeln für den Stromaustausch mit Europa seien entscheidend. (www.tagesanzeiger.ch, 9.9.26)

Papst: Zeugnis der Einheit als Antwort auf gesellschaftliche Spaltungen - - Vor dem Hintergrund globaler Spannungen und zunehmender gesellschaftlicher Entfremdung hat Papst Leo XIV. die Vertreter der katholischen Kirche zu einem verstärkten Einsatz für den Zusammenhalt aufgerufen. Anlass war der Empfang einer Gruppe von Bischöfen, die der Fokolar-Bewegung nahestehen und sich zu einem geistlichen Treffen im Vatikan versammelt hatten. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 9.9.26)

Liberalisierung: So profitierte der Kunde davon Mittlerweile ist es selbstverständlich, den Anbieter für Strom ebenso auszuwählen wie bei Handytarifen, Versicherungen oder Kreditkarten. Dass ein offener Markt diverse Vorteile bringt, zeigt eine Studie, die anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Strom-Liberalisierung gemacht wurde. (www.krone.at, 9.9.26)

Treffpunkt für Klimabesorgte | «Je sichtbarer der Klimawandel wird, desto einsamer fühle ich mich» Im Klimacafé tauschen sich Menschen wie Andreas Dietzel darüber aus, was es heisst, ständig in Sorge zu leben. Sie berichten von zerbrochenen Freundschaften und sorgenvollen Nächten. | Ein ETH-Forscher berichtet, wie ihn Klimasorgen im Privatleben zunehmend isolieren. | Im Zürcher Klimacafé tauschen sich Menschen über Ängste rund um den Klimawandel aus. | Therapeutin Teresa Dawson sieht solche Gespräche als wichtige präventive Massnahme. | Der Hitzesommer 2026 hat die Anfragen bei Psychologists for Future vervielfacht. | «Wir wollen nicht über Politik oder Wirtschaft diskutieren, sondern unser Erleben in den Mittelpunkt stellen», sagt die Sitzungsleiterin Teresa Dawson am Anfang. Die 75-jährige Therapeutin hat das Klimacafé vor mehr als zwei Jahren ins Leben gerufen. Seither werde sie von anderen Gruppen eingeladen, um Klimacafés zu veranstalten, sagt sie. (www.tagesanzeiger.ch, 9.9.26)

Sanitärmarke wirbt mit Wortwitz Laufen lanciert ihre erste schweizweite B2C-Kampagne und setzt auf Design und eine Prise Humor. (www.persoenlich.com, 9.9.26)

"Der Fokus aufs Individuelle hat Systemveränderungen zu lange verzögert" 44 Prozent der Bevölkerung möchten laut einer aktuellen Befragung, dass die Regierung den Klimaschutz verstärkt, betont Sarah Pelull vom Institute for Planetary Health Behaviour der Universität Erfurt im Kurzinterview zur Langen Nacht des Klimas. - (klimareporter.de, 9.9.26)

Soziale Medien: Ihre Regeln, ihr Spiel Die Debatte um das Voksbühnen-Schwimmbad hat es wieder mal gezeigt: Social Media hat seine aufklärerische Energie verloren. Und was machen wir jetzt? mehr... (taz.de, 9.9.26)

Praxis-Wegweiser macht nachhaltiges Bauen im Bestand einfacher Eine kuratierte Linksammlung bündelt Wissen, Tools und Best Practices zum Thema nachhaltiges und zirkuläres Bauen im Bestand. Der kostenfreie Praxis-Wegweiser schafft Orientierung für Planung und Umsetzung. - (www.energiezukunft.eu, 9.9.26)

Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt: Zivilgesellschaft stärken Rückendeckung bei Druck von rechts – mit der Task Force Demokratie stärkt FragDenStaat künftig zivilgesellschaftliche Organisationen. Die vom Öko-Energieversorger naturstrom unterstützte Spendenaktion für das Projekt ist am Sonntag stark gestartet. (www.energiezukunft.eu, 9.9.26)

Recycling von Geräten – Ungenutzte Metalle schlummern in ausgedienten Haushaltsgeräten Rohstoffe im Wert von 65 Milliarden Euro stecken in ausgedienten Haushalt- und ungenutzten Elektrogeräten. (www.srf.ch, 9.9.26)

Windräder für KMU – Axpo hofft auf KMU beim Ausbau der Windkraft Mit Windstrom erhielten KMU Planungs- und Versorgungssicherheit und die umstrittene Stromproduktionsform mehr Akzeptanz. (www.srf.ch, 9.9.26)

Eine widersprüchliche Organisation überlebt ihr schrumpfendes Gründermilieu: Wie die Caritas 125-jährig wurde Die Caritas Schweiz entstand 1901 im Umfeld der katholischen Kirche. Seither schwankte sie zwischen Fortschritt und Konservativismus – und tappte auch in problematische Projekte. (www.nzz.ch, 9.9.26)

KOMMENTAR - Die USA ignorieren das Öl-Problem, das sie mit dem Iran-Krieg selbst geschaffen haben Die Welt hat ein Versorgungsproblem – nicht beim Rohöl, sondern bei Treibstoffen. Und tanken ist teuer, vor allem Diesel: Die Trump-Regierung hat nicht verstanden, wie der Ölmarkt funktioniert. (www.nzz.ch, 9.9.26)

Die Konservativen müssten die Demokratie verteidigen, fordert Roger de Weck. Aber sie dürften sich nicht mit der AfD einlassen Bürgerliche könnten Rechtspopulisten am besten bekämpfen, schreibt Roger de Weck in seinem neuen Buch. Es ist ein Aufruf an Konservative, sich neu zu erfinden. (www.nzz.ch, 9.9.26)

Die Opfer von 9/11: Die Opfer und das Ende einer amerikanischen Gewissheit Bis heute führt Amerika Kriege im Namen des Kampfes gegen den Terror. Gerechtfertigt auch im Namen der Opfer. Wie werden ihre Geschichten politisch instrumentalisiert? (www.zeit.de, 9.9.26)

Contracting-Bran­che wächst mit Fo­kus auf Er­neu­er­ba­re En­er­gi­en - - 2025 wächst die Contracting-Branche um 4 % bei den Verträgen und 7,1 % beim Umsatz – Erneuerbare Energien gewinnen weiter an Bedeutung. - - (www.geb-info.de, 9.9.26)

„Ich glaube nicht, dass dieser Mann der Job-Description eines Bundeskanzlers entspricht“ Die CDU werde unter diesem Bundeskanzler zu Recht abgestraft, meint der Publizist Michel Friedman. Denn Friedrich Merz fehle eine wichtige Voraussetzung für Kompromisse. (www.welt.de, 9.9.26)

8.9.26

Alternative zu Klimaanlagen | Wegen der Hitze ist jetzt Fernkälte gefragt Mit See- und Flusswasser lassen sich Gebäude im grossen Stil kühlen. Das Interesse daran ist wegen der rekordhohen Temperaturen in diesem Sommer stark gestiegen. Welche Städte jetzt ausbauen. | Die Anfragen bezüglich Fernkälte haben sich in Zürich mehr als verdoppelt. | Das EWZ investiert über 300 Millionen Franken in das neue Fernkälteprojekt Coolcity. | Ab 2032 soll Zürichs Zentrum mit Fernkälte versorgt werden. | Auch in Zug und Baden steigt das Interesse an Fernkältelösungen deutlich. | Lange hat man in der Schweiz nur ans Heizen gedacht. Doch mit der Zunahme an Hitzetagen steigt der Bedarf nach Kälte, um in Büros und Wohnungen einen kühlen Kopf zu bewahren. Besonders gross ist dieser Wunsch in den Städten, wo die Temperaturen noch höher sind als auf dem Land. Entsprechend begehrt waren in diesem Hitzesommer Klimaanlagen. (www.tagesanzeiger.ch, 8.9.26)

„Seit 40 Jahren klar: Mensch macht Klimawandel“ „Gotteslästerung“ nennt es FPÖ-Chef Herbert Kickl, wenn man Menschen für den Klimawandel verantwortlich macht. Experten sehen das freilich anders: „Es ist nicht zu leugnen, dass der Mensch das Klima beeinflussen kann“, sagt etwa Klimaforscherin und „Krone“-Kolumnistin Helga Kromp-Kolb. (www.krone.at, 8.9.26)

Strompreise Kanton Zürich 2027: Warum der Strom in Herrliberg teurer wird – und in Winterthur und Rümlang viel günstiger Im Kanton Zürich bleiben die Strompreise mehrheitlich stabil oder sinken. In einigen Gemeinden kostet der Strom jedoch viel mehr oder viel weniger – das sind die Gründe. (www.tagesanzeiger.ch, 8.9.26)

Kommentar: Elefant im Raum Jahr für Jahr stellt der Kassenwart der Republik im Bundestag den Etat für das kommende Jahr vor, und Jahr für Jahr darf die Opposition an ihm ihr Mütchen kühlen. Showdown der parlamentarischen Demokratie. (www.jungewelt.de, 8.9.26)

Appell an die EU: Schluss mit der Käfighaltung Rund 300 Millionen Nutztiere können sich nicht frei bewegen, keine wichtigen natürlichen Verhaltensweisen ausleben – und sie warten seit Jahren auf das Versprechen der EU, dass damit Schluss sein soll. Jetzt erhöht ein breites Bündnis den Druck auf die Europäische Kommission: Noch heuer sollen endlich konkrete Gesetze für ein Ende der Käfighaltung vorgelegt werden. (www.krone.at, 8.9.26)

Ende des Ölzeitalters: Eine ungeordnete Energiewende könnte zum globalen Sicherheitsrisiko werden Was passiert mit Staaten, deren Wohlstand am Öl hängt, wenn die Nachfrage einbricht? Eine neue Studie warnt vor Krisen und Migration bis nach Europa. (www.tagesanzeiger.ch, 8.9.26)

Demokratie: „Da sagen die Leute irgendwann: Dann bin ich halt ein Nazi“ Wie erklärt sich der Soziologe Hartmut Rosa den Wahlerfolg der AfD? Ein Gespräch über missachtete Gefühle, politische Einseitigkeit – und darüber, was sich in der Sozialdemokratie ändern müsste. (www.sueddeutsche.de, 8.9.26)

Strompreis und Versorgung – «Wir erkennen keine Signale für eine Angebotsknappheit» Nächstes Jahr kostet der Strom weniger. Doch Risiken für den Winter bleiben, wie Elcom-Geschäftsführer Urs Meister sagt. (www.srf.ch, 8.9.26)

DER ANDERE BLICK - Deutschland fällt bei der Bildung immer weiter zurück. Aber das muss nicht so sein Nie waren deutsche Schüler laut Pisa-Studie schlechter im Lesen, Schreiben und Rechnen. Das hat ganz wesentlich mit der Migration zu tun. Es ist höchste Zeit, gegenzusteuern. (www.nzz.ch, 8.9.26)

Wem gehört die Zeit, die durch KI eingespart wird? Mehr Produktivität durch KI und Digitalisierung muss auch bei den Beschäftigten ankommen – da sind sich die Gewerkschafter der Bodensee-Region einig. Statt das Pensionsalter zu erhöhen oder die Arbeitszeit zu verlängern, fordert der IGR-Präsident Reinhard Stemmer eine echte Vier-Tage-Woche und die sechste Urlaubswoche für alle. (www.krone.at, 8.9.26)

Abschied von der Nachhaltigkeit – es ist nicht alles machbar, was wünschbar ist Es gibt derzeit wohl kaum eine staatliche oder globale Organisation, die sich das Ziel der Nachhaltigkeit nicht auf die Fahnen geschrieben hätte. Dabei ist mittlerweile evident, dass sehr vieles uns überfordert. Nachzudenken wäre daher über eine neue Form von Nachhaltigkeit. | Eine gesunde Steuerungsskepsis in Kombination mit einem klaren Bewusstsein der Nachhaltigkeitsrelevanz von KI, Krieg und Chinas Aufstieg ist ein zentraler Aspekt einer zeitgemässen Konzeption von Zukunftsfähigkeit. Der Abschied von der alten, einseitig dem Machbarkeitsglauben verfallenen Nachhaltigkeit ist unabdingbar. Gelingt dieser schmerzhafte Prozess nicht, wird Nachhaltigkeit als Leitbild endgültig scheitern. Der Hitzesommer 2026 zeigt, wie viel unseres Wohlstands auf dem Spiel steht. | Gastkommentar Fred Luks, Ökonom und Nachhaltigkeitsforscher. Er lebt in Wien. Unlängst ist erschienen: «Abschied von der Nachhaltigkeit. Eine neue Philosophie der Transformation» (Transcript). (www.nzz.ch, 8.9.26)

ProKilowatt senkt Energieverbrauch bei der Bündnerfleisch-Produktion Die Herstellung von Bündnerfleisch braucht Zeit: Zwölf Wochen dauert es im Schnitt, bis aus dem rohen Rindfleisch die luftgetrocknete Bündner Spezialität entsteht. Dabei laufen Lüftung, Kühlung und Klimasteuerung oft rund um die Uhr. Entsprechend hoch ist der Energiebedarf. Ein Bündner Unternehmen hat diesen Prozess nun optimiert. Mit Unterstützung des Förderprogramms ProKilowatt zeigt es, dass mit Energieeffizienzmassnahmen viel Strom gespart werden kann. | Das Firmengebäude der Gurtner AG, Montenaro, Fleischwaren steht in Trin GR auf der schattigen Seite eines Hügels, wo der Wind kräftig blasen kann. Der Standort wurde bewusst gewählt. Denn früher nutzte das Unternehmen die natürliche Luftströmung, um das Fleisch zu trocknen. Öffnungen in den Wänden des Gebäudes, deren Grösse je nach Bedarf angepasst werden konnten, sorgten für den nötigen Luftzug. | Heute wird das Fleisch zwar noch immer luftgetrocknet. Für die richtigen Bedingungen in den Trockenräumen sorgen jedoch (energeiaplus.com, 8.9.26)

Sachsen-Anhalt: Wer nach dem AfD-Sieg „die Demokratie“ retten will, ist arrogant Nach dem AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt reden Grüne und SPD von „unserem demokratischen Herz“, das gerettet werden müsse. Genau diese Haltung hat die AfD großgemacht. Warum ausgerechnet die Sprache der „Demokratieverteidiger“ zum Problem wird (www.freitag.de, 8.9.26)

Die meisten Unternehmen setzen auf Resilienz statt auf vollständige Unabhängigkeit Deutsche Unternehmen sehen digitale Souveränität zunehmend als strategische Aufgabe, sind gleichzeitig aber stark von externen Technologieanbietern und internationalen Lieferketten abhängig. | Eine Studie des Capgemini Research Institute unter 1.300 Entscheidern weltweit zeigt, dass es dabei weniger um vollständige technologische Unabhängigkeit als um Kontrolle, Resilienz und den Umgang mit kritischen Abhängigkeiten geht. (www.it-daily.net, 8.9.26)

Bauschutt für Klimaschutz im Meer? – GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel Auf Gran Canaria startet heute ein siebenwöchiges Experiment unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel. Gemeinsam mit internationalen Partnerinstitutionen werden große abgeschlossene Behälter ins Meer gelassen, so genannte Mesokosmen. In ihnen wird untersucht, ob gemahlener Betonabbruch genutzt werden kann, um die Alkalinität des Meerwassers zu erhöhen und welche Auswirkungen das auf Meereslebewesen hat. Die Alkalinisierung (Ocean Alkalinity Enhancement, OAE) ist eine vielversprechende Methode, um die CO2-Aufnahme des Ozeans zu steigern und gleichzeitig die Versauerung abzupuffern. (www.geomar.de, 8.9.26)

„Apocalypse no!“ Autoritäre Kräfte nutzen das Zerrbild einer „dunklen Zukunft“, um sich als Lichtgestalten zu inszenieren. Dass sie dabei, wie US-Milliardär Peter Thiel, auf die biblische „Apokalypse“ („Offenbarung des Johannes“) zurückgreifen, unterstreicht den religiösen Charakter dieser Strategie. Seit jeher versucht die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs), dem apokalyptischen Denken entgegenzuwirken, was auch das Titelthema des aktuellen bruno.-Magazins erklärt: „Go Future! Die offene Zukunft und ihre Freunde“. (hpd.de, 8.9.26)

Kanton Uri will Mobilität über Gemeindegrenzen hinweg verbessern Baudirektor Hermann Epp hat sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinden aus dem Urner Talboden und entlang der wichtigen Verkehrsachsen zu aktuellen Mobilitätsfragen ausgetauscht. Im Zentrum standen die Verkehrsentwicklung im Talboden, anstehende Grossprojekte sowie die zunehmenden Herausforderungen durch den Stau- und Ausweichverkehr. | Verkehrsströme machen nicht an Gemeindegrenzen halt. Entsprechend müssen Verkehrsplanung und Verkehrslenkung zunehmend regional betrachtet werden. Binnen-, Ziel-, Quell- und Durchgangsverkehr überlagern sich im Urner Talboden und beeinflussen das Strassennetz mehrerer Gemeinden gleichzeitig. Diese Zusammenhänge bildeten einen Schwerpunkt des ersten Austauschs zwischen der Baudirektion und den Talbodengemeinden am Freitag, 4. September 2026. | «Der Austausch ist wichtig, und die direkte Information der Behörden ist mir ein Anliegen», sagte Baudirektor Hermann Epp. In den kommenden Jahren stehen mehrere grössere Verkehrsprojekte an. (www.ur.ch, 8.9.26)

Kanton Uri will Mobilität über Gemeindegrenzen hinweg verbessern Baudirektor Hermann Epp hat sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinden aus dem Urner Talboden und entlang der wichtigen Verkehrsachsen zu aktuellen Mobilitätsfragen ausgetauscht. Im Zentrum standen die Verkehrsentwicklung im Talboden, anstehende Grossprojekte sowie die zunehmenden Herausforderungen durch den Stau- und Ausweichverkehr. | Verkehrsströme machen nicht an Gemeindegrenzen halt. Entsprechend müssen Verkehrsplanung und Verkehrslenkung zunehmend regional betrachtet werden. Binnen-, Ziel-, Quell- und Durchgangsverkehr überlagern sich im Urner Talboden und beeinflussen das Strassennetz mehrerer Gemeinden gleichzeitig. Diese Zusammenhänge bildeten einen Schwerpunkt des ersten Austauschs zwischen der Baudirektion und den Talbodengemeinden am Freitag, 4. September 2026. | «Der Austausch ist wichtig, und die direkte Information der Behörden ist mir ein Anliegen», sagte Baudirektor Hermann Epp. In den kommenden Jahren stehen mehrere grössere Verkehrsprojekte an. (www.ur.ch, 8.9.26)

KOMMENTAR - Von wegen Fixpreis für den F-35: Viola Amherd hat Martin Pfister einen Blindgänger hinterlassen – und der ist nun explodiert Die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats bestätigt, was schon lange klar ist: Der Bund hat für den F-35 keinen pauschalen Fixpreis vereinbart. Das ist peinlich. Gravierender aber ist, mit welcher Selbstgewissheit das VBS alle Zweifel an der Fixpreis-Legende beiseitewischte. (www.nzz.ch, 8.9.26)

Epilog: Eigentlich wäre die Bahn die bessere Form der #Elektromobilität und könnte entscheidend zum #Klimaschutz beitragen. Die Infrastruktur wäre schon vorhanden und müsste nur ertüchtigt werden — im Gegensatz zur Ladeinfrastruktur, einschliesslich Netzausbau. | https://youtube.com/shorts/wLFHdTSLguA | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 8.9.26)

Wo aus dem Badezimmer ein Lebensraum wird Wer aussergewöhnliche Badarchitektur sucht, findet bei Brombacher Design in Liestal Inspiration auf höchstem Niveau. Gemeinsam mit der italienischen Designmarke antoniolupi entstehen exklusive Badwelten, die zeitlose Ästhetik, innovative Materialien und erstklassige Handwerkskunst zu einem einzigartigen Wohngefühl verbinden. (baurundschau.ch, 8.9.26)

Deutsche Umwelthilfe geht gegen Abgasbetrug durch Werkstattketten und Autoteilehandel bei jährlich vielen Hunderttausend Pkw mit Fake-Katalysatoren Neue DUH-Labortests an Austauschkatalysatoren zeigen erschreckend geringe Beschichtung mit Edelmetallen: Schätzungsweise bis zu 2,7 Millionen Benzin-Pkw mit nicht ausreichender Abgasreinigung verpesten die Atemluft in unseren Städten | Umfrage der DUH unter Teilehandel und Werkstattketten zeigt mangelnde Transparenz und Systemfehler bei der Kennzeichnung: Dort angebotene Billigst-Katalysatoren verlieren wegen zu geringer Edelmetallbeschichtung vorzeitig ihre Wirksamkeit | DUH kündigt Test-Besuche bei Werkstattketten an und fordert beim Austausch defekter Abgaskatalysatoren den Einbau von Originalteilen oder zumindest „Blauer Engel“-Katalysatoren als Mindeststandard | • Mit Inkrafttreten des Unternehmensstrafrechts kündigt die DUH notfalls rechtliche Schritte gegen Händler und Kfz-Werkstätten an (www.duh.de, 8.9.26)

Multilateral Development Banks' Contribution to the COP28 Energy Consensus | MDBs' Role in Supporting Green Diversification and the Transition Away from Fossil Fuels Unser neues Policy Paper konzentriert sich auf die Förderung grüner Diversifizierung als einen Bereich, in dem Multilaterale Entwicklungsbanken ihre Unterstützung für einen gerechten Übergang zur Klimaneutralität ausweiten können. | Der weltweite Ausstieg aus fossilen Brennstoffen erfordert enorme Finanzmittel und umfangreiches Fachwissen darüber, wie diese effektiv eingesetzt werden können, um einen gerechten Übergang zur Klimaneutralität zu gewährleisten. Multilaterale Entwicklungsbanken (MDBs) verfügen über beides. Inwiefern sie den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen unterstützen, wird die Anstrengungen der Länder und die Umsetzung ihrer Pläne unterstützen oder behindern. (www.germanwatch.org, 8.9.26)

Kooperationen von Museen: Wie Ausstellungen gemeinsam gelingen - Immer häufiger wird eine Ausstellung in Wiesbaden und München, in Frankfurt und Paris gezeigt. Ist das die Zukunft? Oder nur eine Option, um Ressourcen zu sparen? - (www.faz.net, 8.9.26)

Mut zu echter Nachhaltigkeit – Standpunkt: Rianne Roshier, Leiterin der Plattform Agenda 2030, Bern Für eine gerechte und tragfähige Transformation ist es wichtig, den Vorrang des Wirtschaftswachstums zu hinterfragen und Alternativen zum Bruttoinlandprodukt zu entwickeln. Der fundamentale Widerspruch zwischen sozialen Zielen, einer Wirtschaft, die nach unbegrenztem Wachstum strebt, und begrenzten natürlichen Ressourcen wird immer deutlicher. Das zeigt auch die Armutsquote, die in der Schweiz seit Jahren bei rund 8 Prozent liegt: Wachstum allein reicht nicht zum Abbau sozialer Ungleichheit. | Das BIP darf nicht länger als einziger Wohlstandsindikator gelten. Wir rufen die Schweiz auf, der UNO-Initiative «Beyond GDP» beizutreten, um aussagekräftigere Indikatoren zu entwickeln. Dabei muss unbedingt das Modell der Donut-Ökonomie berücksichtigt werden. Dieses Modell misst die Leistung einer Volkswirtschaft daran, ob sie die menschlichen Bedürfnisse erfüllt, ohne die ökologischen Grenzen der Erde zu überschreiten. (dievolkswirtschaft.ch, 8.9.26)

Nachhaltigkeit braucht mehr Unternehmertum | Standpunkt: Alexander Keberle Doch Nachhaltigkeit braucht Innovation — und die lässt sich nicht am Reissbrett planen. Vieles spricht deshalb dafür, unternehmerische Stärken vermehrt für die Nachhaltigkeitsziele zu nutzen. Denn Firmen verarbeiten dezentrales Wissen besser als jede zentrale Behörde. Für sie zählen Ergebnisse, nicht Prozesse und Formulare. Märkte sortieren schlechte Ideen aus, Förderprogramme tun dies nicht. Und Unternehmen können schneller reagieren als Politik und Verwaltung. | Wer die Nachhaltigkeitsziele erreichen will, darf auf diese unternehmerischen Kräfte nicht verzichten. Nötig sind deshalb weniger Regulierung und Bürokratie. Der Staat sollte sich auf verlässliche, technologieneutrale Rahmenbedingungen wie Versorgungssicherheit, Infrastruktur oder Bildung und Forschung konzentrieren. Bewusstes nicht oder weniger regulieren ist das Gebot der Stunde. In einer Welt, die Risiken immer weniger tragen will, mag das unbequem sein. Doch wer Risiken wegreguliert, erstickt auch Chancen im Keim. (dievolkswirtschaft.ch, 8.9.26)

A data leak shut a top research biobank: lessons from the recovery The UK Biobank is imposing new safety measures after a security incident, but safeguarding biomedical data while enabling researcher access remains a challenge. (www.nature.com, 8.9.26)

Wie der Klimawandel Erdbebenfolgen in der Arktis verschärft | Neue GEOMAR-Studie zeigt: Erwärmung des Permafrosts macht Hänge instabil Ein starkes Erdbeben nahe der arktischen Insel Jan Mayen hat im März 2025 einen massiven Felssturz ausgelöst. Die Geröll-Lawine begrub einen Teil des Kjerulf-Gletschers unter sich. Eine Studie von Forschenden des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel zeigt, dass der Klimawandel dabei eine entscheidende Rolle gespielt haben dürfte: Die langfristige Erwärmung des Permafrosts hat das Gestein geschwächt und anfälliger für Erdbeben gemacht. Die Ergebnisse verdeutlichen, wie sich Naturgefahren in polaren Regionen verändern — mit möglichen Folgen für Gletscher- und Permafrostgebiete weltweit. Die Studie erscheint heute im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). (www.geomar.de, 8.9.26)

Sicherheit des Energiesystems: »Wir werden regelmäßig attackiert« Wie kann das Energiesystem sicherer werden? Nach den Angriffen auf Umspannwerke erklärt das der Chef des großen Stromnetzbetreibers Amprion, Christoph Müller. (www.zeit.de, 8.9.26)

15 Freiwillige durchkämmten auf Alm Ast für Ast Bei einem Bergwaldprojekt des Alpenvereins im Obernbergtal arbeiteten sich Ehrenamtliche drei Tage lang durch eine jahrhundertealte Landschaft. Für Landwirte ist Arbeit zeitintensiv. Maschinen sind nur bedingt hilfreich. (www.krone.at, 8.9.26)

Tulln feiert, aber „Ökoadelung“ sorgt für Kritik Greenpeace würdigt Tullns grünen Weg und will mit der „NaturStadt-Garantie“ noch mehr Flächen schützen. Während sich die Stadt freut, wirft die FPÖ der ÖVP Doppelmoral vor. (www.krone.at, 8.9.26)

Die Leselücke verbaut die Zukunft Die Leistungen der Schweizer Schülerinnen und Schüler in Mathematik und Lesen sinken. Besonders alarmierend ist die Leseschwäche - sie hat weitreichende Folgen. (www.schweizheute.ch, 8.9.26)

Holocaust-Mahnmal in Bern – So will die Schweiz an die Opfer der Nazis erinnern Das Aussenministerium stellt das Projekt vor, das mitten in Bern an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern soll. (www.srf.ch, 8.9.26)

Kritik am obersten Stromwächter: SVP und FDP warnen vor Behördenpropaganda Werner Luginbühl, Präsident der Elektrizitätskommission, tritt an der Lancierung einer Lobbyallianz für das Stromabkommen auf. Darf er das? (www.schweizheute.ch, 8.9.26)

Agentur gestaltet Auftritt für Food-Waste-Woche Die Kreativagentur hat den Auftritt für die erste Nationale Woche gegen Food Waste gestaltet, an der vom 12. bis 20. September über 50 Organisationen teilnehmen. (www.persoenlich.com, 8.9.26)

Neuer Pisa-Schock: Das Bildungsniveau der Schüler in Deutschland fällt auf einen historischen Tiefstand Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen – in allen Kompetenzbereichen verschlechtern sich die Leistungen der Schüler in Deutschland. Der Abstand zu den führenden Ländern in Asien wird immer grösser. Das hat weitreichende Folgen für den Wohlstand. (www.nzz.ch, 8.9.26)

Stuttgart springt auf Platz eins im Smart City Index Digital spitze: Stuttgart belegt Platz eins im Smart City Index 2026 des Digitalverbands Bitkom, der sein bundesweites Ranking heute vorgestellt hat. Die Landeshauptstadt ist damit Deutschlands digitalste Großstadt und setzt ihren bemerkenswerten Aufwärtstrend fort. (www.stuttgart.de, 8.9.26)

Unterwerfung am Eiffelturm? Warum Frauen für hinduistische Mönche weichen mussten Für eine religiöse Delegation mussten Mitarbeiterinnen am Pariser Wahrzeichen offenbar ihre Plätze verlassen und bestimmte Bereiche meiden. Es folgte ein Streik. Und die Frage: Wo endet religiöse Rücksichtnahme? (www.nzz.ch, 8.9.26)

D: Bischöfe wollen über Demokratie beraten - - Die Herbst-Vollversammlung der deutschen Bischöfe wird vom 28. September bis 1. Oktober 2026 in Fulda stattfinden. Das kündigte die Bischofskonferenz an diesem Dienstag an. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 8.9.26)

Vegi-Kette verfeinert Logo und Bildwelt Die Berner Kommunikationsagentur Bold hat den Markenauftritt der Vegi-Restaurantgruppe Tibits überarbeitet – Anlass ist der über 25 Jahre gewachsene Auftritt. Diesen Monat zeigt eine Launchkampagne das neue Design erstmals. (www.persoenlich.com, 8.9.26)

Engpass in der Versorgung: Bund gibt wegen des Ausfalls der Raffinerie Cressier vorübergehend Benzinreserven frei Mit der Massnahme soll die Versorgung trotz des technischen Defekts in Cressier und der eingeschränkten Rheinschifffahrt gesichert bleiben. (www.tagesanzeiger.ch, 8.9.26)

Praxisbeispiel: Nahwärme mit regionalem Brennstoff erzeugt - - Ein Projekt im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach zeigt, wie regionale Biomasse und moderne Heiztechnik eine nachhaltige und wirtschaftliche Wärmeversorgung ermöglichen. - - (www.geb-info.de, 8.9.26)

Wer bekommt wie viel fürs Tiefenlager? Gemeinden und AKW-Betreiber streiten um Millionen Beim Tiefenlager für radioaktive Abfälle tobt hinter den Kulissen der Streit ums Geld: Auf der einen Seite stehen die AKW-Betreiber, auf der anderen die Gemeinden. Dazu kommt die Frage, welche Gemeinden überhaupt eine Abgeltung erhalten sollen. (www.schweizheute.ch, 8.9.26)

Bildungsautor zur neuen Pisa-Studie: „Die Reformen kamen zu spät“ Lesen, Schreiben, Rechnen – deutsche Schulkinder schneiden im Vergleich schlechter ab als vorher schon, sagt die neue Pisa-Studie. Warum ist das so? mehr... (taz.de, 8.9.26)

Hamburgs Jüdische Kultur: Eine Frage der Herkunft - Diese Teeschale kann viele Geschichten erzählen: Eine Ausstellung in Hamburg fragt danach, was einen Gegenstand aus dem Alltagsleben seiner Besitzer zu jüdischem Kulturgut macht. - (www.faz.net, 8.9.26)

Gasspeicher: Haßelmann beschuldigt Ministerin Reiche der mangelnden Gasvorsorge Die Grüne Britta Haßelmann wirft Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche schwere Versäumnisse bei der Gasvorsorge vor. Im kommenden Winter drohe »eine Mangellage«. (www.zeit.de, 8.9.26)

Vatikan veröffentlicht Vorschläge von synodalen Studiengruppen - - Das vatikanische Synoden-Generalsekretariat hat an diesem Dienstag zwei neue Berichte von synodalen Studiengruppen veröffentlicht. Darin wird unter anderem vorgeschlagen, dass Ad-limina-Besuche beim Vatikan künftig gemeinsam mit der gesamten Ortskirche vorbereitet werden sollen. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 8.9.26)

Pisastudie 2026: Karin Prien nennt Ergebnisse von Pisa-Studie »besorgniserregend« Mit dem schlechten Abschneiden Deutschlands bei der Pisa-Studie war laut Karin Prien zu rechnen. Der Drogenbeauftragte sieht den Grund auch in Social Media. (www.zeit.de, 8.9.26)

Interaktive Karte: In welchen Gemeinden die Strompreise 2027 sinken – und wo sie steigen Über 1800 Gemeinden können sich im nächsten Jahr über tiefere Preise freuen. Unsere Übersicht zeigt, wer besonders profitiert. Und wo es doch teurer wird. (www.tagesanzeiger.ch, 8.9.26)

Erfolg der Alpenrepublik: Warum geht es der Schweiz besser als Deutschland? - Die Schweizer Wirtschaft wächst. Deutschland dagegen wird wiederholt nach unten durchgereicht. Liegt es daran, dass in dem kleinen Land zumeist der Bürger das letzte Wort hat? - (www.faz.net, 8.9.26)

Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt: Die Rechtsextremen haben gewonnen – und jetzt? Eine blaue Welle hat Sachsen-Anhalt überrollt, die Demokraten sind ratlos. Was bedeutet das für die Demokratie, und wie weiter mit der Brandmauer? mehr... (taz.de, 8.9.26)

Pizzaballa: Erinnerung daran, dass Heiliges Land für alle da ist - - Am Montag ist in Jerusalem die Forschungsinitiative „Within Your Gates“ („In deinen Toren“) von Kardinal Pierbattista Pizzaballa, dem lateinischen Patriarch von Jerusalem, gestartet. Das interdisziplinäre Zentrum will laut dem Untertitel - „forum for the universal vocation of Jerusalem“ – ein Forum der universellen Berufung der Stadt sein, die drei Weltreligionen heilig ist. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 8.9.26)

Pisa-Bilanz der Schweiz: Stark, aber nicht stark genug In der neuen Bildungsstudie Pisa schneiden Schülerinnen und Schüler in der Schweiz international gesehen gut ab. Aber: Sie werden – wie Jugendliche überall auf der Welt – immer schlechter im Lesen und Rechnen. (www.nzz.ch, 8.9.26)

Europäische Tage des Denkmals: Einblicke ins Marcuard-Haus Die Denkmalpflege der Stadt Bern lädt am Samstag, 12. September 2026, im Rahmen der europäischen Tage des Denkmals zum Motto «In Gefahr?» zu einer Besichtigung des Marcuard-Hauses an der Gerechtigkeitsgasse 40 ein. Die laufende Gesamtsanierung eröffnet seltene Einblicke in das bedeutende barocke Stadtpalais und zeigt, wie historische Bausubstanz sorgfältig bewahrt und zugleich für zeitgemässes Wohnen weiterentwickelt wird. (www.bern.ch, 8.9.26)

Zukunftsorientierung im Kernhaushalt erreicht Tiefststand WWF und ZEW veröffentlichen Zukunftsquote im Bundeshaushalt 2026 (www.wwf.de, 8.9.26)

Auswertung interner Dokumente: So unverblümt warb Katherina Reiche in den USA für Interessen der Gas- und Atomwirtschaft Interne Dokumente aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) legen offen, dass Ministerin Katherina Reiche bei ihrer Reise zur CERA-Week in Texas einseitig die Interessen der Gas- und Atomwirtschaft vertreten hat. Dies geht aus dem Terminplan der Ministerin sowie aus Dokumenten zur Vorbereitung der Reise hervor, zu denen die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und Transparenz- und Rechercheportal FragDenStaat per Umweltinformationsgesetz (UIG) und Informationsfreiheitsgesetz (IFG) Zugang erhalten haben. Die CERA-Week ist die zentrale Branchenveranstaltung der Gaswirtschaft in den USA und fand im März 2026 statt. Reiche setzte ihre Teilnahme gegen den Rat der eigenen Fachebene durch, nutzte die Konferenz als Bühne für neue US-Gaslieferungen, eine Rückkehr der Atomkraft in Deutschland, Kritik an der EU-Methanverordnung und für eine Annäherung an die US-Energiepolitik. Besonders kritisch ist zudem ihre Darstellung von erneuerbaren Energien als unzureichend und, (www.duh.de, 8.9.26)

Nachhaltige Altbausanierung mit der poesia-gruppe Wer einen Altbau sanieren möchte, denkt meistens zuerst an eine neue Heizung, die Dämmung von Dach und Fassade oder die Bad- und Küchen­sanierung. Oft wird ein entscheidender Punkt vergessen: alte und verschlissene Dichtungen in Fenstern und Türen. (baurundschau.ch, 8.9.26)

"In 30 Jahren könnte dieser Sommer normal sein" Ohne den Klimawandel wären die Höchsttemperaturen Ende Juni etwa drei Grad niedriger gewesen, erklärt DWD-Klimavorstand Tobias Fuchs. Im Interview spricht er weiter über die vier Hitzewellen 2026, die zunehmende Trockenheit und die Frage, ob ein Umzug nach Schweden hilft. (klimareporter.de, 8.9.26)

Religion hinter Glas – Schnittstellen von Religion und Museen Museen gelten als Orte der Kunst, der Geschichte und des Wissens. Doch sie sind auch Orte, an denen Religion sichtbar wird — teilweise, ohne dass wir dies bewusst wahrnehmen. Altartafeln, Tempel, religiöse Objekte oder ganze Ausstellungen prägen mit, wie Religion verstanden wird. Wie Museen Religion zeigen, erzählt deshalb auch etwas darüber, wie eine Gesellschaft Religion sieht. Alexandra Probst, Assistentin und Doktorandin am Lehrstuhl für Religionsgeschichte am Religionswissenschaftlichen Seminar der Universität Zürich, erklärt diese Zusammenhänge. | Wer eine Kirche besucht, weiss meist, dass er oder sie sich in einem religiösen Raum bewegt. In Museen ist das weniger offensichtlich. Altartafeln hängen neben Landschaftsbildern, buddhistische Statuen stehen in Vitrinen, religiöse Objekte werden zu Kunst oder Kulturgut. Museen entscheiden damit wesentlich mit, wie Religion wahrgenommen und verstanden wird. Diese Rolle wird selten bewusst wahrgenommen — (www.religion.ch, 8.9.26)

Neue E-Auto-Batterie soll 15.000 Ladezyklen standhalten Der japanische Technologiekonzern Toshiba hat mit Partnern kürzlich eine neue E-Autobatterie vorgestellt. Dank NTO-Anode bietet der Akku schnelle Ladezeiten und soll ohne Ablagerungen von metallischem Lithium bis zu 15.000 Zyklen standhalten. | Im derzeitigen Wandel zur E-Mobilität bleibt eine Sache essenziell: die Batterie. Neben der Kapazität und der Reichweite spielt auch die Haltbarkeit eine Rolle. Die Toshiba Corporation stellte kürzlich in Kooperation mit CBMM und der Sojitz Corporation eine neue Technologie vor, die genau an dieser Stelle ansetzt. Denn das neue Batteriemodell soll problemlos 15.000 Lade- und Entladezyklen standhalten. | Die Batteriezelle trägt den Namen SCiB Nb und nutzt die Lithium-Ionen-Technologie mit einer Niob-Titan-Oxid-Anode. Damit ist sie die erste Batterie mit einer solchen Anode. Die Nennkapazität liegt bei 50 Amperestunden und die Nennspannung bei 2,3 Volt. (www.basicthinking.de, 8.9.26)

NetZero: Zweites Modul zum Erneuerbaren-Ausbau online Ariadne-Forschende haben eine neue Webseite entwickelt, die die Ergebnisse der Szenarienmodellierung des Projekts visualisiert. Das zweite Modul „Erneuerbaren Ausbau bis 2030“ ist jetzt online. Es zeigt: Schreitet der Ausbau der Erneuerbaren Energien langsamer voran als geplant, steigen die Strompreise und das Minderungsziel für die CO2-Emissionen gerät in Gefahr. (ariadneprojekt.de, 8.9.26)

Digitaler Mitarbeiter – Stellen Sie sich vor, es ist einfach erledig Einzelunternehmer kennen das: Die Bürokratie nimmt immer mehr zu. Thomas Ranits hat ein Rezept dagegen entwickelt. Genauer gesagt: Maviel. | Maviel ist ein digitaler Mitarbeiter mit eigenem Namen: Er sortiert die E-Mails, erfasst die Belege und behält jede Frist im Blick — während die Firmenchefs das tun, wofür der Betrieb eigentlich gegründet wurde. (www.krone.at, 8.9.26)

Kein Anschluss an die Fernwärme | Die neuen Heizungsvorschriften stellen die Leute in den Bernoulli-Häusern vor Probleme Die ikonische Siedlung zeigt exemplarisch, wie herausfordernd der Umstieg auf fossilfreies Heizen sein kann. Aber es gibt Hoffnung — wenn alle am selben Strick ziehen. | Der Fernwärmeanschluss für die Bernoulli-Häuser scheiterte im Januar 2026 definitiv. Technische Hürden wie Tramgleise sorgten für Anschlusskosten von mehr als 50'000 Franken pro Haus. | Alternative Heizlösungen wie Luft-Wasser-Wärmepumpen sind wegen Lärm- und Denkmalschutzvorschriften schwer realisierbar. | Eigentümer versuchen nun, eine gemeinsame Grundwasser-Wärmepumpe zu realisieren. | Es hätte eine Art Vorzeigeprojekt werden sollen: der Anschluss der Bernoulli-Häuser an die Fernwärme. 1925 und 1928 erbaut, ist die Kleinhaussiedlung in Zürich-West so ikonisch wie aus der Zeit gefallen: 98 Häuschen, für die heutige Zeit geradezu winzig, gruppieren sich um sechs Innenhöfe. | Doch die Pläne der Stadt, so gut sie klangen, erwiesen sich als kaum realisierbar. (www.tagesanzeiger.ch, 8.9.26)

PISA-Studie 2025: Deutsche Schüler schneiden so schlecht ab wie nie zuvor - Vor allem im Lesen und in Mathematik gehen die Leistungen deutscher Schüler deutlich zurück. In den Naturwissenschaften übertreffen 14 Staaten Deutschland deutlich. - (www.faz.net, 8.9.26)

Pisa-Studie 2025 – Schweiz bleibt stark, verliert aber in Lesen und Mathematik Die Schweiz steht im Ländervergleich gut da, kämpft aber mit rückläufigen Leistungen im Lesen und Rechnen. (www.srf.ch, 8.9.26)

Neue Pisa-Studie: Seit 15 Jahren geht es mit Mathe und beim Lesen bergab Die Schweiz hat im internationalen Vergleich weiterhin Top-Schülerinnen und -Schüler. Doch ihre Leistungen sinken – ein globaler Trend. Welche Rolle spielen soziale Medien? (www.tagesanzeiger.ch, 8.9.26)

«Sie schauen TikToks und lesen sonst nicht viel» – Darbellay warnt vor Leseschwäche bei Jugendlichen Trotz guter Pisa-Ergebnisse sieht EDK-Präsident Christophe Darbellay Handlungsbedarf: Die Schulen müssten sich wieder stärker auf Lesen, Schreiben und Rechnen konzentrieren – und die frühe Sprachförderung soll für alle Kantone Pflicht werden. (www.schweizheute.ch, 8.9.26)

Die Schweiz in der Pisa-Studie: Viele gute Noten – und eine grosse Sorge Lesen, Rechnen, Naturwissenschaften: Im internationalen Vergleich schneidet die Schweiz solide bis hervorragend ab. Doch der Trend zeigt nach unten – und das ist nicht das einzige Problem. (www.schweizheute.ch, 8.9.26)

Der Gipfel der «Peinlichkeit»: In Österreich verliert ein falscher Dreitausender seinen Namen Ein Grat am Grossvenediger wurde vor 38 Jahren künstlich auf 3000 Meter erhöht und nach dem Gletscherforscher Wolfgang Pillewizer benannt: einem überzeugten Nazi. Nun entzieht ihm der Österreichische Alpenverein die Ehrung. (www.nzz.ch, 8.9.26)

Förderungen für Grau- und Regenwasseranlagen - -   - Unternehmen können Investitionen in Anlagen zur Wiederverwendung von Grauwasser über das KfW-Umweltprogramm 240/241 finanzieren. Förderfähig sind Anlagen, die aufbereitetes Grauwasser oder Abwasser als Betriebswasser oder in Produktionsprozessen nutzen. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Regenwassernutzungsanlagen für eine Förderung infrage kommen: Das Programm umfasst generell Maßnahmen zur Kreislaufführung von Wasser und zur Wassereinsparung, die den Wasserbedarf reduzieren. Die IKZ fasst die aktuell geltenden Regelungen zusammen und wirft auch einen Blick auf regionale Finanzierungsangebote für Regenwasseranlagen. - Artikel weiterlesen auf IKZ-select -   - - (www.ikz.de, 8.9.26)

Suva wählt Kreativlead für Social Media Nach einem mehrstufigen Pitch übernimmt die Zürcher Content-Agentur die Konzeption, die Produktion und das Community Management für die Social-Media-Kanäle des Luzerner Unfallversicherers – in drei Sprachen. (www.persoenlich.com, 8.9.26)

Waldbrandrauch bremst Fortschritte bei sauberer Luft WMO warnt vor Feinstaub und Ozon durch Hitze (www.scinexx.de, 8.9.26)

Nagra-Projekt im Zürcher Unterland: Albert Rösti zu Besuch: «Wir werden den Menschen hier nicht ein noch grösseres Tiefenlager unterjubeln» Der Bundesrat verteidigte in Stadel das geplante Tiefenlager für radioaktive Abfälle und die Aufhebung des Neubauverbots für Kernkraftwerke. (www.tagesanzeiger.ch, 8.9.26)

Verein zeigt historische Werbeplakate In der Villa Bührle sind ab 18. September rund 100 Originalplakate aus der privaten Sammlung von Beatrice Müller ausgestellt. Die kostenlose Ausstellung läuft bis 18. Oktober und deckt die Themen Tourismus, Konsumgüter und Kultur ab. (www.persoenlich.com, 8.9.26)

Von der Leyen in Grönland: Die EU sollte Trump ein Denkmal setzen - Die Attacken und Annexionsgelüste des US-Präsidenten haben zumindest ein Gutes: Sie zwingen Europa, seine geopolitischen Interessen selbst wahrzunehmen. - (www.faz.net, 8.9.26)

Investitionen im Verkehrssektor: Zu wenig Geld für Schiene und Klimaschutz Der Bundestag verhandelt über den Haushalt, am Dienstag geht es um den Verkehrsetat. Und der wurde an den falschen Stellen gekürzt, sagen Verbände. mehr... (taz.de, 8.9.26)

Lebenswerte Innenstädte fördern – nachhaltiges Wohnen im Rittergut Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ist seit 35 Jahren mit Projektförderungen für mehr Klima- und Umweltschutz in den ostdeutschen Bundesländern verbunden –und stellt nun in Reihenfolge wegweisende Vorhaben in den fünf Bundesländern vor. (www.energiezukunft.eu, 8.9.26)

SMRs kritisch hinterfragen Der Verein Zukunft ohne Kernenergie räumt mit Mythen über Small Modular Reactors auf. In einem Fragenkatalog wird fundiert erklärt, was an den Versprechen über SMRs dran ist – und was nicht. (www.energiezukunft.eu, 8.9.26)

Deutschlands Schüler sind so schlecht wie noch nie Egal ob Rechnen, Lesen oder Naturwissenschaften: In allen drei Kernbereichen sinken die Leistungen der deutschen Schüler immer weiter. (www.welt.de, 8.9.26)

Nachhaltig einkaufen: Bio, Avocado, Plastik: Fünf Mythen über klimafreundliches Essen im Check Viele wollen ressourcenschonend einkaufen, doch die Orientierung ist schwierig. Fachleute ordnen die gängigsten Irrtümer ein – von Bio-Labels bis zur Verpackung. (www.tagesanzeiger.ch, 8.9.26)

Stromproduktion: Dieses Wasserkraftpotenzial steckt in bestehenden Staudämmen – Analyse bewertet mehr als 2.600 Anlagen In Tausenden US-Dämmen steckt ungenutztes Strompotenzial, wie eine neue Analyse zeigt. Sie beziffert die technisch nutzbare Leistung von mehr als 2.600 bislang stromlosen Dämmen auf knapp vier Gigawatt und die mögliche Jahresproduktion auf bis zu 15,2 Terawattstunden. Dafür müssten keine neuen Dämme gebaut werden, und besonders groß ist das Potenzial bei bereits bestehenden Bundesanlagen. (www.scinexx.de, 8.9.26)

Neuer Wärmespeicher für Basler Fernwärme IWB plant beim Fernheizkraftwerk Volta den Bau eines grossen Wärmespeichers. Mit dem Wärmespeicher schafft IWB die Voraussetzungen, künftig klimaneutral produzierte Wärme effizienter ins Basler Fernwärmenetz zu integrieren. Der Speicher ist ein wichtiger Baustein in der Dekarbonisierung der Basler Fernwärmeversorgung und ein wichtiger Beitrag zur Erreichung des Netto-null-Ziels des Kantons Basel-Stadt. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 8.9.26)

Podcast-Tipp | ARD Klima Update zu #Hitzestress: Kein #Klimaschutz wird auch teuer. Mit GWS und @prognos.com haben wir berechnet: Kosten in Höhe von etwa 900 Mrd. Euro könnten Extremwetterereignisse infolge des Klimawandels bis 2050 verursachen. | Mehr in der Folge https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:af4c2f623dda7435/ | @ioew.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 8.9.26)

Renewable Electrification as a Means of Transitioning Away from Fossil Fuels In unserem Policy Paper untersuchen wir, wie eine auf erneuerbaren Energien basierende Elektrifizierung dem Übergang weg von fossilen Brennstoffen (Transition Away from Fossil Fuels, TAFF) dienen kann. (www.germanwatch.org, 8.9.26)

Der Hitzesommer 2026 setzt den Naturschutzgebieten zu Die Hitzewellen diesen Sommer haben auch die Naturschutzgebiete in Mitleidenschaft gezogen — doch einige haben sich als widerstandsfähig erwiesen. Als Betreuerin von über 1000 Schutzgebieten betont Pro Natura: Im Kampf gegen die Klimaerhitzung ist eine intakte Natur von zentraler Bedeutung. | Der Hitzesommer hat im ganzen Land Spuren hinterlassen, so auch in der Moorlandschaft Rothenthurm am Fusse der Schwyzer Berge. «Ich kümmere mich seit 2009 um diese Moore und habe sie noch nie so trocken gesehen», stellt Bastien Amez-Droz, Projektleiter Schutzgebiete und Moore bei Pro Natura, fest. Trotz der extremen Hitze waren die regenerierten Bereiche, in denen die Wasserspeicherfähigkeit wiederhergestellt wurde, Mitte August noch feucht. «Nur dort konnten die Libellen noch ihre Eier ablegen und die Watvögel sich noch ausruhen.» (naturschutz.ch, 8.9.26)

Mercosur-Abkommen: Kommission lehnt Schutz vor Entwaldung ab Beim Mercosur-Freihandelsabkommen zeichnet sich ein Kompromiss ab — allerdings ohne verbindlichen Schutz vor Entwaldung. Die Aussenpolitische Kommission des Ständerats lehnt entsprechende Vorgaben ab. Für den WWF ist klar: Ohne wirksame Umweltstandards droht das Abkommen an der Urne auf Widerstand zu stossen. | Das Mercosur-Abkommen steht zwischen wirtschaftlichen Interessen und dem Anspruch an einen nachhaltigen Handel. Für die Schweiz ist der Zugang zu den südamerikanischen Märkten insbesondere in geopolitisch unsicheren Zeiten von Bedeutung. Gleichzeitig birgt der Handel mit der Region erhebliche Risiken für die Wälder und damit für Klima und Biodiversität. (naturschutz.ch, 8.9.26)

AXA Studie: Fahrassistenzsysteme können Unfälle verhindern, begünstigen aber Ablenkung am Steuer Eine Befragung der AXA zum automatisierten Fahren bestätigt den Nutzen von Fahrassistenzsystemen, insbesondere des Notbremsassistenten: 27 Prozent gaben an, dass dieser sie in den letzten sechs Monaten mindestens einmal vor einer gefährlichen Situation geschützt habe. Zudem zeigt eine Analyse von AXA Schadendaten, dass Autos mit modernsten Fahrassistenzsystemen rund 40 Prozent weniger Auffahrunfälle verursachen als solche ohne. (baurundschau.ch, 8.9.26)

Nachhaltigere Solarmodule: TH Köln entwickelt und analysiert neue Komponenten Um den Ausbau Erneuerbarer Energien voranzutreiben, werden unter anderem Solarmodule benötigt. Deren Wiederverwertung ist jedoch sehr aufwändig, da wichtige Komponenten nur schwer zu recyceln oder zu reparieren sind. In einem neuen Forschungsprojekt hat die TH Köln gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft daran gearbeitet, diese Bauteile umweltfreundlicher und langlebiger zu gestalten. Zudem untersuchten die Wissenschaftler*innen wirtschaftliche Aspekte und den ökologischen Fußabdruck von Solarmodulen. (baurundschau.ch, 8.9.26)

7.9.26

Was ist die Rolle der Wissenschaft in der Schweizer Demokratie und global? Die Wissenschaft geniesst in der Schweiz mehr Vertrauen als Polizei, Regierung und Parlament. Doch was ist überhaupt die Rolle von Wissenschaft in einer Demokratie — und wie unterscheidet sie sich von jener in Diktaturen? | Die Wissenschaft als Ganzes sei eine werteorientierte Unternehmung, so Oreskes. Am wichtigsten bleibe die Suche nach Wahrheit. | Hohes Vertrauen in die Wissenschaft sei gerechtfertigt, weil sie «über eine Strategie zur Fehlererkennung und -korrektur» verfüge. Es sei auch notwendig, «weil die Wissenschaft komplexe Fragen aufwirft, die keiner von uns allein beantworten kann». | In der Studie «Sicherheit» waren die Vertrauenswerte der Wissenschaft stets besser als die der Schweizer Regierung. (www.swissinfo.ch, 7.9.26)

Ilko-Sascha Kowalczuk schuf sehr wohl ein „Opus Magnum“: Dieses Buch ist es Ist Ilko-Sascha Kowalczuk als Historiker wirklich überschätzt? Karsten Krampitz widerspricht und hebt die Bedeutung von Kowalczuks Ulbricht-Biografien hervor, die für die DDR-Geschichtsforschung unerlässlich sind (www.freitag.de, 7.9.26)

Kickl gegen Erhöhung des Pensionsalters FPÖ-Chef Herbert Kickl hat sich am Montag im letzten ORF-„Sommergespräch“ gegen die Erhöhung des Pensionsantrittsalters ausgesprochen. Auch ein Drehen an der „Pensionsschraube“ nannte er „unanständig“ den Pensionisten gegenüber. Den von fast allen Experten prognostizierten Anstieg der Kosten glaubt Kickl mit Wirtschafts- und Familienpolitik in den Griff bekommen zu können. Er sprach sich jedenfalls – wie auch beim Klimawandel – gegen einen „Alarmismus“ aus. (orf.at, 7.9.26)

Gedruckte Fahrpläne nur mit persönlicher Abholung Die Digitalisierung analoger Papiere, Dokumente, Protokolle – ja, sogar Zugfahrpläne schreitet voran. Dies kann vor allem etwa ältere Menschen überfordern, die nicht besonders technikaffin sind.  Die ÖBB stellten dieses Jahr ihre gedruckten Fahrpläne ein. Für Salzburg gibt es aber eine Notlösung. (www.krone.at, 7.9.26)

Nepal: Die Hoffnung schwindet [Online-Abo] Während die Opferzahlen der verheerenden Sturzflut im Himalaja weiter steigen und die Hilfskräfte im Dauereinsatz sind, richtet sich Nepals Präsident mit einer Mahnung zu Klimagerechtigkeit an die Weltgemeinschaft. (www.jungewelt.de, 7.9.26)

Papst: Bescheidenheit und Frieden sind Grundlagen des Glaubens - - Am Vorabend des Festes der Geburt der Seligen Jungfrau Maria hat Papst Leo XIV. das Heiligtum der Mutter vom Guten Rat in Genazzano besucht. Neben der Feier der Heiligen Messe enthüllte das Oberhaupt der katholischen Kirche ein neues Wandgemälde und überreichte dem Heiligtum eine Goldene Rose. In seiner Predigt thematisierte er die Rolle Marias im Heilsplan, die Bedeutung der Demut im christlichen Glauben sowie den Auftrag zur Verwirklichung des Friedens in Zeiten globaler Unsicherheiten. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 7.9.26)

60 Jahre Luftreinhaltung in der Stadt Zürich 60 Jahre Luftreinhaltung in der Stadt Zürich sind eine Erfolgsgeschichte mit Zukunft. Dank Forschung, Politik und Technik zu sauberer Luft: ein Rückblick auf die wichtigsten Entwicklungen — lokal, national und international. | Saubere Luft ist heute für viele selbstverständlich. Noch vor wenigen Jahrzehnten war das anders: Russ aus Feuerungen, Abgase aus dem Verkehr und Emissionen aus Industrie und Gewerbe belasteten die Luft in Zürich erheblich. Internationale Smogereignisse wie in Los Angeles und London machten die gravierenden gesundheitlichen Folgen verschmutzter Luft sichtbar. Auch in Zürich wuchs das Bewusstsein, dass Rauch, Russ und Verkehrsabgase nicht einfach Begleiterscheinungen des Fortschritts waren, sondern ein Umwelt- und Gesundheitsproblem. | Eine Studie des UGZ zeigt zudem, dass die bisherigen Luftreinhaltemassnahmen jährlich Gesundheitskosten in dreistelliger Millionenhöhe vermeiden. Die Luftreinhaltung bleibt auch künftig eine wichtige Aufgabe, (www.stadt-zuerich.ch, 7.9.26)

Sorge vor der Energiewende rückwärts Nach dem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt fürchtet die Erneuerbaren-Branche einen Einbruch. Eine Unterstützung von AfD-Anträgen durch das BSW erscheint in der Energiepolitik als möglich. Dies könnte Bundesrecht nicht brechen, aber die Umsetzung verzögern. - (klimareporter.de, 7.9.26)

Wallfahrt am Wahlsonntag: Christsein schützt nicht vor Menschenfeindlichkeit - Bei der katholischen Bistumswallfahrt am Wahlsonntag wird hilflos auf eine Frage geantwortet: Wie ist der immense Aufstieg der AfD zu erklären? Hat das vielleicht etwas mit den politischen Parolen der Kirchen zu tun? - (www.faz.net, 7.9.26)

Die geschichtliche und spirituelle Entwicklung des Heiligtums von Genazzano - - Die Beziehung zwischen der Gläubigen und dem Marienheiligtum der Mutter des guten Rates in Genazzano reicht weit in die Vergangenheit zurück. Anlässlich eines Besuchs am 10. Mai 2025 trug sich Papst Leo XIV. in das Gästebuch des Klosters ein und verdeutlichte damit die Kontinuität einer Tradition, die das religiöse Leben der Region Latium seit dem Spätmittelalter prägt. Ein Beitrag von Pater Rocco Ronzani OSA, Augustiner und Präfekt des Apostolischen Archivs des Vatikans. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 7.9.26)

„Können mit ihrem Ego nicht über den eigenen Schatten springen“, sagt Kubicki Wolfgang Kubicki, FDP-Chef, analysiert die Niederlagen seiner Partei und der CDU in Sachsen-Anhalt, kritisiert die Brandmauer-Debatte und fordert eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD: „Entweder die Demokratie beweist jetzt ihre Stärke, oder wir verschwinden.“ (www.welt.de, 7.9.26)

Reporter ohne Grenzen: AfD greift Infrastruktur der Demokratie an Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt ist die Sorge bei Verbänden groß. Die christlichen Kirchen zeigten sich aber auch kämpferisch. Die Organisation Reporter ohne Grenzen warnt vor Angriffen auf die Pressefreiheit.[mehr] (www.tagesschau.de, 7.9.26)

VIDEO - Wenn Hitzesommer wie 2026 normal werden: Verliert die Schweiz ihren Wasserspeicher? Der Bodensee erreicht diesen Sommer sein Rekordtief. Und auch anderen Gewässern in der Schweiz geht es ähnlich. Das könnte in der Schweiz zur Normalität werden. Forscher zeigen am Bodensee und dem Griesgletscher, was das für Strom, Landwirtschaft und Schifffahrt bedeutet. (www.nzz.ch, 7.9.26)

Ipso!-Schulen schärfen ihre einzelnen Profile Die Farner-Agentur hat für die Bildungsanbieterin eine neue Kampagne für die vier Schulen IBZ, IFA, HWS und NSH entwickelt. Unter der Leitidee «Bildung mit Wirkung» erhält jede Schule einen eigenständigen Markenauftritt. (www.persoenlich.com, 7.9.26)

„Das ist die größte Bedrohung, die unsere Demokratie jemals erlebt hat“ Heidi Reichinnek macht die Bundesregierung für den Erfolg der AfD mitverantwortlich. Die Linken-Fraktionschefin kritisiert geplante Sozialkürzungen und den Haushalt als „Konjunkturprogramm für die Rechtsextremen“ und fordert stattdessen massive Investitionen. (www.welt.de, 7.9.26)

Wahl in Sachsen-Anhalt: Wenn das die Mitte ist, dann gute Nacht Bei dieser historischen Wahl offenbarte sich die ganze Leere der politischen Kommunikation. Die Elite des Landes redet, als käme sie von einem anderen Stern. (www.zeit.de, 7.9.26)

Klimawandel: Breites Bündnis sieht Kindeswohl bedroht Kinder sind besonders vom Klimawandel gefährdet. 77 Organisationen fordern deswegen, sie zu schützen und an Klimapolitik zu beteiligen. mehr... (taz.de, 7.9.26)

Demokratie: Europa beginnt eine starke AfD zu fürchten Die Nachbarstaaten machen sich nach Sachsen-Anhalt zu Recht Gedanken darüber, was ein AfD-Wahlsieg in einem hochgerüsteten Deutschland bedeuten könnte. Kein Wunder, dass Jubel ausbleibt. (www.sueddeutsche.de, 7.9.26)

Schweizer Strompreise – Dynamische Preismodelle sollen den Preis der Elektrizität steuern Konsumentinnen und Konsumenten sollen den Strom möglichst dann nutzen, wenn viel davon vorhanden ist. (www.srf.ch, 7.9.26)

Unser Buchtipp: Die Teilung der Macht - - Die jüngsten Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt haben es erneut vor Augen geführt: Debatten über die europäische Integration, regionale Identitäten und die Verteilung politischer Macht bestimmen die aktuellen Diskurse. Ein Blick in die Geschichtswissenschaft verdeutlicht, dass diese Grundfragen keineswegs Phänomene der Gegenwart darstellen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 7.9.26)

Agentur entwickelt Auftritt für Hilfswerke Über 40 Organisationen der internationalen Zusammenarbeit treten erstmals mit einem gemeinsamen Absender auf. Dafür haben sie sich unter dem Namen «Die Schweizer Hilfswerke» zusammengeschlossen. (www.persoenlich.com, 7.9.26)

Bauen in der Stadt: Umbauten und Anbauten sollen günstigen Wohnraum schaffen - Leere Büros, Parkhäuser, Aufstockungen: Nachverdichtungen in den Städten sollen Wohnungen bezahlbar machen. Eine Fachgruppe hat dafür viele Ideen und fordert einfache Regeln. - (www.faz.net, 7.9.26)

Bundesamt: Nord- und Ostsee in diesem Sommer „deutlich“ zu warm - Auch die Meere haben spürbar unter der historischen Hitze dieses Sommers gelitten: Nord- und Ostsee waren deutlich wärmer als sonst. Die hohen Wassertemperaturen schaden einheimischen Arten und fachen den Klimawandel weiter an. - (www.faz.net, 7.9.26)

Kreislaufwirtschaft im Bezirk Horgen: Ins Brocki statt in den Müll: Wädenswil testet neue Wiederverwendung In Wädenswil können die Leute ab sofort gut erhaltene Haushaltsgegenstände abgeben, anstatt sie wegzuwerfen. Der Kanton Zürich startet mit dem Start-up Pretty Good ein Pilotprojekt für die Kreislaufwirtschaft. (www.tagesanzeiger.ch, 7.9.26)

Klimaschutz: Eine Frage der Weltanschauung Das 1,5-Grad-Ziel droht zu scheitern. Mit diesem Fazit führt der jüngste Bericht des UN-Umweltprogramms abermals vor Augen, wie bedrohlich die Klimakrise für uns alle ist. Dennoch stoßen konkrete Maßnahmen in der Bevölkerung oft auf Widerstand. Eine neue Studie der Universitäten Bonn und Mannheim zeigt nun: Wer einer universalistischen Ethik folgt, ist eher bereit, persönliche Einschnitte für den Klimaschutz hinzunehmen. (hpd.de, 7.9.26)

Wahlausgang in Sachsen-Anhalt: AfD verbieten oder verlieren Sachsen-Anhalt zeigt, dass man Demokratiefeinden mit Debatten nicht beikommt. Nur ein Verbot der Partei könnte die offene Gesellschaft retten. mehr... (taz.de, 7.9.26)

Klimawandelfolgen: Was tun, damit’s im Wald nicht brennt? Der Klimawandel verschärft die Waldbrände in Europa, auch in diesem Sommer. Eine neue Studie blickt in die Zukunft und zeigt, was helfen könnte. mehr... (taz.de, 7.9.26)

Klima-Innovations­fonds startet neue Förderrunde für klimastarke Ideen Neue Projekte für ein klimafreundliches und lebenswertes Stuttgart gesucht: Bis zum 31. Oktober 2026 können sich innovative Klimaprojekte um bis zu 500.000 Euro Förderung bewerben. Für Vereine und Initiativen gibt es erneut die speziell zugeschnittene jetztklimachen!-Förderung mit bis zu 20.000 Euro. (www.stuttgart.de, 7.9.26)

Munich Re: Die Hitze ist eine schleichende Gefahr - Welche Risiken bringen Klimawandel, Hitzesommer, Extremwetter und Cyberangriffe mit sich? Munich-Re-Vorstand Thomas Blunck ordnet das für den Dax-Konzern ein. - (www.faz.net, 7.9.26)

Neuer Bericht: Hitzewellen und Waldbrände verschlechtern zunehmend die Luftqualität - Die Weltorganisation für Meteorologie warnt: Seit den 1990er-Jahren habe sich die Zahl der Waldbrände mit starker Rauchentwicklung weltweit verdreifacht. Das belastet die Luftqualität zunehmend. - (www.faz.net, 7.9.26)

Die Benzin-Optimierer aus Bochum Beim Mineralölkonzern Aral forschen Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen an der Verbesserung von Benzin und Diesel. Von der Idee eines neuen Kraftstoffes bis zur Markteinführung vergehen über fünf Jahre. (www.dw.com, 7.9.26)

„Es ist absolut richtig, die AfD auszugrenzen – es ist eine rechtsradikale Partei“ Die AfD holt in Sachsen-Anhalt knapp 44 Prozent – für Grünen-Politiker Anton Hofreiter kein Grund, die Brandmauer aufzugeben. Er hält die Ausgrenzung der AfD für richtig und warnt vor einer Partei, die aus seiner Sicht die Demokratie gefährdet. (www.welt.de, 7.9.26)

Verschiebung des historischen Bahnhofgebäudes: Ein Winterthurer Denkmal verpflanzen, damit die Züge Platz haben? In Oerlikon wurde vor 15 Jahren ein tonnenschweres Gebäude um 60 Meter versetzt. Jetzt soll dasselbe Prinzip den überlasteten Winterthurer Hauptbahnhof entlasten. (www.tagesanzeiger.ch, 7.9.26)

Geschichte: In Deutschland kann eine rechtsextreme Partei niemals „normal“ sein Nach dem Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt: Die deutsche Demokratie ist von rechts außen herausgefordert wie niemals seit 1949, und sie muss dringend bessere Gegenstrategien finden. (www.sueddeutsche.de, 7.9.26)

Hitze und Waldbrände gefährden Fortschritt bei sauberer Luft Strengere Regeln haben Industrie- und Verkehrsemissionen gesenkt. Doch giftiger Brandrauch, bodennahes Ozon und kaum überwachte Schadstoffe wie Ruß und Mikroplastik schaffen neue Gesundheitsrisiken. (www.dw.com, 7.9.26)

Vier Stauseen an zwei Tagen – Velotour mit grossem Erlebniswert Von mystisch bis imposant: Diese vier Stauseen in der Schweiz sind es wert, in die Pedale zu treten. | Vom stillen Weiher am Waldrand bis zur gewaltigen Staumauer im Hochgebirge: Auf dieser zweitägigen Velotour erkunden Sie vier ganz unterschiedliche Stauseen, vorbei an Mooren, versunkenen Dörfern und Meisterwerken der Wasserkraft. | Teufenbachweiher unterhalb von Schönenberg ZH | Sihlsee bei Einsiedeln | Wägitalersee | Gigerwaldsee, Calfeisental (www.srf.ch, 7.9.26)

El Niño so stark wie nie Hitzewellen in Europa, Fluten in Nepal: Solche Wetterextreme haben auch mit dem aktuellen El Niño zu tun. Jetzt prognostiziert die Weltwetterorganisation, dass das Phänomen mit fast 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit bis Februar 2027 anhalten wird. - (klimareporter.de, 7.9.26)

AfD gewinnt Wahl in Sachsen-Anhalt: Kirchen in Sorge um Demokratie - - Mit der AfD hat in Sachsen-Anhalt eine dort vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem" eingestufte Partei die meisten Stimmen bekommen - nach Angaben der Landeswahlleitung sind es 43,8 Prozent. Laut vorläufigen Ergebnissen hat die AfD also gewonnen, eine absolute Mehrheit aber verpasst. Kirchen, jüdische Vertreter und Migrantenorganisationen warnen vor den Folgen für Demokratie und Zusammenhalt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 7.9.26)

Zunahme von Naturkatastrophen: Swiss Re rechnet mit bis zu 320 Milliarden Dollar versicherten Schäden im aktuellen Jahr Die versicherten Naturkatastrophenschäden wachsen laut dem Rückversicherer jährlich um 5 bis 7 Prozent. Waldbrände gelten als das am schnellsten wachsende Wetterrisiko weltweit. (www.tagesanzeiger.ch, 7.9.26)

Tag des offenen Denkmals: Stuttgarter Fernsehturm ist 70 – zwölf überraschende Fakten Am Tag des offenen Denkmals (13.9.) öffnet auch das höchste Stuttgarter Wahrzeichen – es feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen. Der Fernsehturm hoch über dem Stadtkessel wurde am 5. Februar 1956 eingeweiht. Seine Bauweise wurde zum Vorbild für eine ganze Generation von Fernsehtürmen. Das US-Magazin «Life» bezeichnete den Turm damals als «Big Basket in the Sky», den großen Korb im Himmel. (www.zeit.de, 7.9.26)

Schweizer Kultob­jekt auf zwei Rädern Kaum ein militärischer Gegenstand hat so lange gedient wie das Ordonnanzrad 05. Es widerspiegelt durch seine Geschichte fast ein Jahrhundert Armee- und Alltagsgeschichte. Durch seine militärische und zivile Nutzung und sprichwörtliche Unzerstörbarkeit verkörpert es ein Stück Schweizer Identität. (www.swissinfo.ch, 7.9.26)

Wie lässt sich die Kraft der KI in Schach halten? Ein Fachartikel über KI von James Tucker, Head of CISO bei Zscaler. | Der Einsatz der KI in Unternehmen geht in zweierlei Hinsicht mit einem Wettlauf gegen die Zeit einher. Die nächste Generation von Frontier AI-Modellen könnte die Bedrohungslage in den nächsten sechs bis neun Monaten noch einmal dramatisch verändern. Andererseits versuchen Organisationen gerade erst den Produktivitätsvorteil der KI für sich zu erschließen, ohne die Datenintegrität zu gefährden. Richtig eingesetzt kann KI helfen, Aufgaben schneller abzuarbeiten und damit effizienter zu operieren. Doch die Betrachtungsweise darf nicht bei der Effizienzsteigerung allein stehen bleiben. Im gleichen Maße wie Frontier AI-Modelle leistungsfähiger, portabler und breiter verfügbar werden, gilt es auch die Kehrseite der Einsetzbarkeit zu berücksichtigen. Ihre Leistungsfähigkeit stellen diese Werkzeuge sowohl offensiv als auch defensiv unter Beweis. (www.it-daily.net, 7.9.26)

E-Autos beim Fahren deutlich günstiger als Benziner – news.ORF.at In der EU sind batteriebetriebene Elektroautos im vergangenen Jahr beim Fahren 33 Prozent günstiger gewesen als Benziner. Das geht aus einem Bericht des International Council on Clean Transportation (ICCT) hervor, der heute in Brüssel vorgestellt wird. | Als Grund für den Spareffekt nennt der Bericht laut vorab veröffentlichten Details fallende Batteriekosten und hohe Treibstoffpreise. | Die leitende Forscherin und Hauptautorin des ICCT-Berichts, Marie Rajon Bernard, geht nach eigenen Angaben davon aus, „dass die Verbreitung von batterieelektrischen Fahrzeugen in ganz Europa in den kommenden Jahren zunehmen wird, sofern die derzeitige Politik beibehalten wird“. | Zudem seien die Anschaffungskosten für batteriebetriebene Elektroautos in den drei größten Fahrzeugsegmenten im Jahr 2025 etwa gleich hoch gewesen wie bei Benzinern, wie eine Erhebung von Preisdaten von 100.000 Fahrzeugen auf dem größten europäischen Automarkt Deutschland ergeben habe. (orf.at, 7.9.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Für Wissenschaftsfreiheit und Innovationskraft Als eine von 23 Organisationen hat die Leibniz-Gemeinschaft das Positionspapier "Freie Wissenschaft — Erfolgreiche Wirtschaft — Starkes Deutschland" des Berliner Forschungsnetzwerks unterzeichnet. | Deutschland braucht eine exzellente Wissenschaftslandschaft und starke innovative Unternehmen. Gemeinsam bilden diese das Fundament für Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität in Deutschland. Forschung, Entwicklung und industrielle Umsetzung sind unabdingbar, um die Innovationskraft Deutschlands zu verteidigen und auszubauen. Doch unser Land steht vor einer Bewährungsprobe: Der internationale Wettbewerb um Technologien, Talente und Wertschöpfung nimmt zu. Zugleich geraten unsere offene Gesellschaft und ihre Institutionen unter Druck. Wissenschafts- und demokratiefeindliche Kräfte versuchen, Ergebnisse, Themen und Bereiche der Forschung zu delegitimieren, einzuschränken oder ideologisch zu beeinflussen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 7.9.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Wer darf bestimmen, woran geforscht wird? Leibniz-Präsident Christoph M. Schmidt über die Freiheit der Forschung — in einer neuen Folge „Tonspur Wissen“. | Die Wissenschaftsfreiheit ist im Grundgesetz verankert, gerät jedoch zunehmend unter Druck. Darf die Politik Forschungsrichtungen einstellen, die sie nicht mehr für wichtig hält? In mehreren Bundesländern steht dies etwa für die Gender- und Klimaforschung im Raum. Christoph M. Schmidt, Wirtschaftswissenschaftler und Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, lotet in der aktuellen Folge des Podcasts "Tonspur Wissen" aus, wo die Grenze zwischen legitimer politischer Steuerung und problematischem Eingriff verläuft. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 7.9.26)

Harald Welzer: „Der Westen muss sich von vier Illusionen verabschieden“ Wir leben in einem komplexen System, das ökologisch, ökonomisch und politisch instabil ist. Wir verstehen nicht, dass hektische Einzel-Interventionen ungeahnte Fernwirkungen haben: Eine schonungslose Bestandsaufnahme von Klima bis Krieg (www.freitag.de, 7.9.26)

Das Outsourcing-Paradoxon: Verantwortung lässt sich nicht wegdelegieren Unternehmen lagern IT-Dienstleistungen aus, um Risiken loszuwerden. Studien und Praxisfälle zeigen jedoch, dass Haftung, Aufsichtspflichten und Reputationsschäden immer beim auslagernden Unternehmen bleiben. | Viele Unternehmen gehen davon aus, dass sie beim Outsourcing mit der Vergabe von IT-Dienstleistungen an externe Anbieter auch das damit verbundene Risiko abgeben. Cloud-Betrieb, Softwareentwicklung, Netzwerküberwachung oder Rechenzentrumsbetrieb werden an Spezialisten übertragen, in der Annahme, dass diese Spezialisten auch für Fehler, Ausfälle oder Sicherheitsvorfälle geradestehen. Diese Annahme hält der Realität nicht stand. Regulatorische Rahmenwerke, Gerichtsentscheidungen und zahlreiche dokumentierte Vorfälle der vergangenen Jahre zeigen ein durchgängiges Muster: Die operative Aufgabe lässt sich auslagern, die Verantwortung dafür nicht. (www.it-daily.net, 7.9.26)

Rundumschlag: Schwimmendes KI-Rechenzentrum soll Strom und Trinkwasser liefern Meerwasserentsalzung und Energieerzeugung als »Nebenprodukte« eines schwimmenden Rechenzentrums? Bislang galt die KI vor allem als gigantischer Stromverbraucher — doch das neue Konzept »Blue Economy VITAL 100 MW Kraaken« der Firmen InMar Technologies und des Energiesystem-Entwicklers OptiFuel Systems unter ihrer maritimen Technologiepartnerschaft Optimal Transit macht den Konsumenten auch zum Erzeuger. | Das Projekt aus Beaufort, South Carolina (USA) vereint auf einem beweglichen Schiff die Offshore-Stromerzeugung, die Meerwasserentsalzung und die Rechenleistung für künstliche Intelligenz. Wenn es fertiggestellt ist, soll das System eine kontinuierliche Leistung von 40 Megawatt haben, für rund 32.000 Haushalte rund um die Uhr. Weitere 60 Megawatt bleiben für den Betrieb des Rechenzentrums. Gleichzeitig sollen jeden Tag 30 Millionen Liter Süßwasser entstehen, ausreichend für 150.000 Menschen. (www.trendsderzukunft.de, 7.9.26)

Reiches fossiler Lock'in, das robuste Stromsystem und die Demokratisierung der Energiewende Kalenderwoche 36: Sozial gerechter Klimaschutz ist nicht weniger, sondern besser gemachter Klimaschutz, sagt Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter °. Dazu zählt sie günstige Finanzierungen und gezielte Förderung für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen, Mieterstrom und Energy Sharing, faire Kosten bei Wärmepumpen und einen attraktiven ÖPNV. (klimareporter.de, 7.9.26)

Tiefenlager und Atom-Comeback | Bundesrat Rösti kommt endlich in die Tiefenlager-Region Bundesrat Albert Rösti spricht am 7. September in Fisibach erstmals öffentlich zum Nagra-Tiefenlager in Stadel — auch das Neubauverbot für AKW ist Thema. | Das Tiefenlager für radioaktiven Abfall soll in Stadel im Gebiet Nördlich Lägern entstehen. | Frühestens 2030 entscheidet der Bundesrat über die Bewilligung, danach wohl das Stimmvolk. | Laufende Abgeltungsverhandlungen sollen betroffene Gemeinden finanziell für die Projektlasten entschädigen. | Rösti tritt auch für die Aufhebung des Neubauverbots für Kernkraftwerke ein. | ist ein ungewöhnlicher Ort für einen bundesrätlichen Auftritt: das Ebianum in Fisibach, ein Baumaschinenmuseum an der Grenze zwischen Zürich und Aargau. Behördenvertreter, Gemeindepräsidenten und Anwohnende treffen sich hier am Montagabend, 7. September, zu einem Informationsanlass des Bundesamts für Energie (BFE). Eingeladen haben die drei Gemeinden Stadel, Glattfelden und Weiach (www.tagesanzeiger.ch, 7.9.26)

EU-weite Auswertung: E-Autos im Betrieb laut Studie günstiger als Benziner - Batterien werden billiger, Sprit teurer. Für immer mehr Menschen sind E-Autos eine Alternative. Auch die Anschaffungskosten nähern sich an. - (www.faz.net, 7.9.26)

Effizienz als strategische Ressource begreifen DENEFF und EIES fordern, Energieeffizienz in Industrie-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik einzubetten und warnen, dass die deutsche Importabhängigkeit längst ein strukturelles Sicherheitsrisiko darstellt. (www.energiezukunft.eu, 7.9.26)

Gebäude und Verkehr: Warum der ETS 2 einen Plan B braucht Der wackelige EU-Emissionshandel 2 für Gebäude und Verkehr droht die Klimapolitik vollends zu blockieren. Europa braucht Mut zu einem praxiserprobten Plan B: planbare CO2-Abgaben mit Klimageld nach Schweizer Vorbild. (www.energiezukunft.eu, 7.9.26)

Novelle der Ersatzbaustoffverordnung Die Bundesingenieurkammer begrüßt Erleichterungen bei Nachweisen, Fristen und Digitalisierung, mahnt aber mehr Rückbaubarkeit und Urban Mining an. (nbau.org, 7.9.26)

Die 16 Wasserkraftprojekte reichen nicht – nun sucht Bundesrat Albert Rösti einen Plan B Höhere Staumauern, mehr Fördergeld: Beim Ausbau der Wasserkraft werden neue Optionen geprüft. Doch selbst vergleichsweise einfache Projekte sind teuer und brauchen Jahrzehnte bis zur Realisierung. (www.nzz.ch, 7.9.26)

«Apropos» – der tägliche Podcast: «120-jährige Bäume sterben» – wie wird unser Wald in Zukunft aussehen? Die Schweizer Wälder leiden unter der Hitze. In Ettingen im Baselbiet etwa zeigt sich das Ausmass besonders drastisch. Ein Rundgang durch einen Wald, der sich gerade grundlegend verändert. (www.tagesanzeiger.ch, 7.9.26)

Solar­ener­gie für Kom­mu­nen voran­bringen - - DGS und AEE starten im Oktober 2026 die neue Online-Master­mind-Serie „Solar­ener­gie für Kom­mu­nen – Von der Idee zur Um­setzung“. - - (www.geb-info.de, 7.9.26)

6.9.26

«Der Sommer 2026 könnte der Gesellschaft die Augen öffnen» Der heisse und trockene Sommer hat auch in der Wissenschaft für Betroffenheit gesorgt, wenn auch nicht überrascht. Wie die Forschung helfen kann, mit solchen Extremen künftig umzugehen, erklärt Rolf Holderegger, Direktor der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, im Interview mit Beate Kittl. (www.wsl.ch, 6.9.26)

Warum ausgerechnet Aiwanger Hoffnung macht Ich wusste es nicht. Vor einem Jahr las ich zum ersten Mal davon, dass sich Hubert Aiwanger den Windkraftgegnern stellt und ihnen erklärt, warum man auch in Bayern endlich in Windkraft investieren müsse. | Passender erschien mir eher der Titel „Hubert Aiwanger nimmt es mit dem Klimawandel nicht so genau“. So beginnt die Süddeutsche Zeitung einen Bericht über seine Teilnahme an einem Podium. Doch dann kommen unerwartete Zitate: „Wir müssen als Bürgerliche, als Konservative die Ökothemen als Nachhaltigkeit besetzen.“ | Aiwanger, so die SZ, habe sich Verdienste für die Energiewende erworben. Bis 2018 war es in Bayern fast unmöglich, Windkraftanlagen aufzustellen. Innerhalb von zwei Jahren habe er das um 180 Grad gedreht, sagt Aiwanger. Mittlerweile gibt es fast 1200 Windräder, weitere 350 seien genehmigt, 800 im Genehmigungsverfahren. | Warum ist mir das eine Kolumne wert? Der Fall Aiwanger zeigt, wie weit die Transformation der Energieversorgung vorangeschritten ist. (www.oekoroutine.de, 6.9.26)

Reinigungsmittel erzeugen Luftverschmutzung »wie an stark befahrener Straße« Reinigungsmittel verströmen oft einen angenehmen Duft, damit riecht der ganze Raum einfach »sauberer«. Ob Zitrus-, Lavendel- oder Kiefergeruch: Viele dieser Duftstoffe enthalten Terpene, die in geringen Mengen als unbedenklich gelten und deshalb zugelassen sind. Das Problem: Sie regieren in Innenräumen mit Ozon, freigesetzt durch UV-Lampen, HEPA-Luftreiniger, Kopierer und andere Geräte. Durch den Oxidationsprozess entstehen Nanopartikel, die beim Einatmen tief in die menschliche Lunge und von dort in die Blutbahn gelangen können. Keine schöne Vorstellung! (www.trendsderzukunft.de, 6.9.26)

Eva Lange: „In Sachsen-Anhalt soll eine Demokratie zu einer Diktatur werden“ Sollten Pfarrer*innen auf der Kanzel eine Wahlempfehlung gegen die AfD aussprechen? Eva Lange aus Halle erklärt, warum sie Position bezieht — und wie die Protestanten mit einem Kollegen umgingen, der für die AfD kandidieren wollte (www.freitag.de, 6.9.26)

Vom Herrschen zum Dienen – feinschwarz.net Die Machttransformation im Führungsstil vom Herrschen zum Dienen ermöglicht Win-Win, die Überwindung der Ausbeutung! Das ist der Kerngedanke von Servant Leadership. Und diesen verknüpft Annette Edenhofer mit Themen und Didaktik des Religionsunterrichts. Wiedergelesen. (www.feinschwarz.net, 6.9.26)

Unblock Cuba!: Welche Krankheiten begünstigt die Blockade? Kuba verfügt über ein Gesundheitssystem, das nach der Revolution eine umfassende medizinische Versorgung aufgebaut hat. Doch sei es zunehmend schwierig, über ausreichende Medikamente, Lebensmittel, Treibstoff und Energie zu verfügen, warnt Roberto Ángel McFarlane Rojas. (www.jungewelt.de, 6.9.26)

Philosophie: Grenzen und Grenzüberschreitungen Chomsky spielt keine Rolle mehr. Zumindest in der Linguistik. Doch noch heute verteidigt er wacker seine Universalgrammatik und versucht in ihrem Lichte die großen Fragen der Philosophie zu klären. Welche nicht zuletzt wegen der Epstein-Enthüllungen auf ihn zurückfallen. (www.jungewelt.de, 6.9.26)

„‚Demokratie verteidigen’ holt immer weniger ab“, sagt Banaszak – und setzt auf „Disruption“ Die Grünen erstarken in Sachsen-Anhalt unerwartet. Vorsitzender Banaszak skizziert schon einen Plan, wie die Partei auf die Stärke der AfD in dem Bundesland und in ganz Deutschland reagieren will. (www.welt.de, 6.9.26)

Anschlagsserie auf das Stromnetz: Ein unbelehrbarer Ideologe Innenminister Dobrindt (CSU) nutzt die Sabotageakte dazu, den „Linksgrünversifften“ einen Schlag zu versetzen. Das hat das Klima nicht verdient. mehr... (taz.de, 6.9.26)

„Das ist Demokratie – so eine Wahlbeteiligung hatten wir noch nie“ Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat die Niederlage seiner Partei eingeräumt und der AfD zum Wahlsieg gratuliert. Zugleich warnte Schulze davor, von einem „schwarzen Tag“ für Sachsen-Anhalt zu sprechen. (www.welt.de, 6.9.26)

Fehlzündung beim E-Auto Die Debatte über die angeblich schlechte CO2-Bilanz von Elektroautos nach einer Metastudie der TU München geht nach hinten los.  - (klimareporter.de, 6.9.26)

Doris Leuthard über Crans-Montana: «Psychisches Leid lässt sich finanziell niemals ausgleichen» Die Alt-Bundesrätin und der Ex-IKRK-Sprecher Christian Cardon leiten die Stiftung Beloved für Betroffene der Feuertragödie. Im Interview erklären sie ihre Pläne – und nehmen Stellung zu Kritik. (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)

Reise durch Estland: Estland ist so etwas wie das Tessin Finnlands: Südlicher, nahbarer – und man isst gern und gut Das nördlichste baltische Land grenzt an Russland, die Menschen hier fühlen sich aber als Nordländer: Tallinn ist nur 80 Kilometer von Helsinki entfernt. Besuch in einem sehr grünen Land, das zu den dünnstbesiedelten Europas, bei der Digitalisierung aber zur Weltspitze zählt. (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)

Premiere: Bentley will bei seinem ersten Stromer nicht auf den V8-Sound verzichten Der britische Luxusautohersteller steht wie kaum eine andere Marke für grosse Motoren. Doch nun bricht die britische Traditionsmarke in die elektrische Zukunft auf. (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)

Mike Josef in Yokohama: Eine Stadt ohne Papierkörbe - Der Frankfurter Oberbürgermeister besucht die japanische Partnerkommune und will von ihr lernen – über Sauberkeit, Nachhaltigkeit und den Zusammenhalt einer Metropole. - (www.faz.net, 6.9.26)

Munich Re warnt vor wachsenden Schäden durch Hagel und Hitze (www.cash.ch, 6.9.26)

Island: Neue Kirche eingeweiht - - Die katholische Kirche in Island hat ein neues Gotteshaus: In Selfoss im Süden des Landes ist am Samstag die Kirche „Heilig Kreuz“ feierlich eingeweiht worden. Nach mehr als zweijähriger Bauzeit steht der jungen katholischen Gemeinde damit erstmals ein eigenes Kirchengebäude zur Verfügung. Zu dem Neubau gehören auch ein Gemeindezentrum und eine Priesterwohnung. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 6.9.26)

Über Klimaanpassung nach Bürgerwillen: „Auf den Schottergarten verzichten“ Wie umgehen mit Hitze und Starkregen? Pinneberg setzt auf Bürgerräte, die Maßnahmen erarbeiten. Milan Bogojević über das Projekt „Klima trifft Kommune“. mehr... (taz.de, 6.9.26)

Hitze am Zürichberg: «Man steht in der prallen Sonne»: Anwohnende fordern Klimatisierung der Seilbahn Rigiblick An Sommertagen heizen sich die neuen Kabinen des Zürichberg-Bähnleins stark auf. Es gibt weder Klimaanlage noch Lüftung. Die VBZ will das Problem angehen. (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)

Papst-Berater im Gespräch – Dürfen Sie dem Papst auch widersprechen? Der Luzerner Ethiker Peter G. Kirchschläger berät die UNO und die EU. Nun holt sich der Vatikan seinen Rat. (www.srf.ch, 6.9.26)

Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt: Egal, was kommt Tausende feiern am Samstag in Magdeburg die Demokratie und Zivilgesellschaft. Vor der Wahl fassen sie Mut und versprechen sich Zusammenhalt – egal, was kommt. mehr... (taz.de, 6.9.26)

Dürre und Klimawandel: Wie sicher ist der Waldspaziergang? - Brandgefahr, Dürre, Klimawandel: Der Wald leidet. Ist ein Spaziergang in solchen strapazierten Wäldern noch sicher? Und wie wird sich der Wald verändern? - (www.faz.net, 6.9.26)

Overtourism in der Höhe: Bergsteiger hinterlassen Tausende Liter Urin pro Tag auf dem Mount Everest – und tragen so zur Eisschmelze bei Eine Studie zeigt: Urin und Brennstoffe heizen das Basislager auf dem Mount Everest auf. (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)

Wie könnte ein Konflikt im Raum zwischen Erde und Mond ablaufen? Im Erde-Mond-System entscheiden Bahnmechanik, Treibstoff und Information über Ausweichen oder Abfangen (www.scinexx.de, 6.9.26)

Wirtschaft in Bayern: Der Sommer der Produktivitätsverluste Der Sommer ist vorbei, der nächste kommt: Fast 700 Millionen Euro könnte Bayerns Wirtschaft künftig durch Hitzetage jedes Jahr verlieren – auch in weniger extremen als 2026. (www.sueddeutsche.de, 6.9.26)

Vatikan: „Inkulturation fast durch Osmose“ - - Inkulturation „bedeutet nicht einfach, Elemente der lokalen Kultur in die Liturgie einzuführen, sie erfolgt fast durch Osmose“. Das hat beim laufenden Kurs für Neubischöfe im Vatikan Bischof García Macias betont. Er ist Untersekretär des Dikasteriums für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 6.9.26)

Klimawandel in den Bergen – Steigende Temperaturen verändern die Pflanzenwelt in den Alpen Arnika statt Gletscher-Hahnenfuss: In Europas Berggipfeln verschwinden kälteliebende Arten – und machen neuen Platz. (www.srf.ch, 6.9.26)

Bischof Feige: Widerstand gegen „nationalistischen Ungeist“ - - Am Tag der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat der katholische Magdeburger Bischof Gerhard Feige nochmals zum Einsatz gegen Extremismus und eine „zunehmende Verwahrlosung des menschlichen Miteinanders“ aufgerufen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 6.9.26)

Herbstkampagne ohne Roger Federer Nach fünf Jahren mit dem Tennis-Ass in der Hauptrolle kündigt die Organisation eine Neuausrichtung ihrer Kampagnen an. (www.persoenlich.com, 6.9.26)

Bittersüsse Präkrastination – Hauptsache erledigt! Die Leiden einer Präkrastiniererin Wer präkrastiniert, will möglichst schnell Aufgaben abarbeiten. Gewissenhaft? Vielleicht. Gesund? Nicht unbedingt. (www.srf.ch, 6.9.26)

Regenerative Landwirtschaft: Ein Sondervermögen für den Umbau der Landwirtschaft - Die Landwirtschaft ist weltweit im Dauerkrisenmodus. Was gegen ausgelaugte Böden, Industrie-Landwirtschaft und gegen Klimawandel helfen könnte, ist der gezielte Schutz der Böden. - (www.faz.net, 6.9.26)

Großteil der Elektroroller ist illegal unterwegs In Österreich zählt Spitzenleistung, nicht Durchschnittsoutput. Ein Linzer Pensionist musste das am eigenen Leib feststellen und soll nun 550 Euro Strafe zahlen, obwohl sein Roller nicht schneller als 25 km/h fahren kann. Nun will er sich wehren und für eine Gesetzesänderung einsetzen: Hunderttausende sind betroffen. (www.krone.at, 6.9.26)

Vom Bundesanwalt zum Kirchensprecher: «Über Jahre war mein Name toxisch»: Das neue Leben von Michael Lauber Er war ein bekannter Bundesanwalt. Dann stolperte er über einen Fifa-Fall – und musste zurücktreten. Heute arbeitet Lauber für die Christkatholiken. Er sagt: «Ich habe gelernt, entschleunigt zu leben.» (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)

Zu viele Touristen - wie Dubrovnik gegensteuert Dubrovnik zählt zu Europas beliebtesten Reisezielen. Durch die Serie "Game of Thrones" wurde die kroatische Hafenstadt weltberühmt - nun geht sie gegen "Overtourism" vor. Von A. Bachmann und N. Knopp.[mehr] (www.tagesschau.de, 6.9.26)

Klimaschutz und Nahverkehr: Busse trüben die Treibhausgasbilanz - Die Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft Traffiq hat ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Beim Thema Umwelt gibt es eine klare Aufgabe. - (www.faz.net, 6.9.26)

Was Swiss macht und wo die Industrie steht: Wie weit sind umweltfreundliche Treibstoffe für Flugzeuge wirklich? Am Swiss Green Economy Symposium in Winterthur wurde klar: Der Traum vom nachhaltigen Fliegen bleibt noch länger ein Traum. Obwohl die Politik den Weg vorgibt. (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)

„Terroristische Qualität“ – Unionsfraktionsvize will härter gegen Klima-Extremismus vorgehen Die jüngsten Anschläge auf das Stromnetz werden laut Günter Krings von Innenminister Dobrindt zurecht als „Klima-Extremismus“ bezeichnet. Der Unionsfraktionsvize warnt Parteien und Zivilgesellschaft vor einer „stillschweigenden Billigung“ derartiger Anschläge. (www.welt.de, 6.9.26)

Bundeshaushalt 2027: Sozialverbände warnen vor Einschnitten Ein Bündnis von Sozialverbänden, Wohlfahrt und Gewerkschaften mahnt, Sozialausgaben im Haushalt ausreichend zu berücksichtigen. Sie seien das »Rückgrat der Demokratie«. (www.zeit.de, 6.9.26)

Verschwörung der Bots oder Versagen ihrer Entwickler? Wie Hunderte KI-Agenten von Open AI eine Website hackten Der Cyberangriff auf Hugging Face durch die KI von Open AI war schlimmer als gedacht. Die Bots koordinierten sich monatelang unbemerkt auf firmeninternen Servern, bevor sie ins Internet ausbrachen. (www.nzz.ch, 6.9.26)

Gürtelrose-Impfung schützt auch vor Demenz und Herzinfarkt 20 bis 30 Prozent aller Menschen erkranken an Gürtelrose. Eine Impfung kann dies verhindern. Mehr noch: Sie senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und schützt möglicherweise sogar vor Demenz. (www.beobachter.ch, 6.9.26)

Gesetz-Impuls für digitale und stan­dar­disierte Strom­netze - - Eine „Energie­wende-Digitali­sie­rungs-Allianz“ hat Vor­schlä­ge für ver­bind­liche digi­tale und ein­heit­liche Ver­fah­ren für Strom­netz­anschlüsse und -betrieb vor­gelegt. - - (www.geb-info.de, 6.9.26)

5.9.26

Der Milliardenstreit um neue Kernkraftwerke: ETH-Forscher greifen die Akademien der Wissenschaften frontal an Kostet ein neues Atomkraftwerk wirklich bis zu 43 Milliarden Franken? Professoren der ETH bezweifeln das und sprechen von «Irreführung». Sechs Monate vor der Volksabstimmung tobt ein erbitterter Krach um Meiler, Methoden und Milliarden. (www.nzz.ch, 5.9.26)

Rohstoffpolitik: Mit dem kolonialen Erbe am runden Tisch Unsere Autorin war zu einem Gespräch über Rohstoffpolitik geladen, wo Einigkeit herrschte: Menschenrechte sind deplatziert, wenn es um Ressourcen geht. mehr... (taz.de, 5.9.26)

Weil die Versorgung mit fossilen Energien immer unsicherer geworden ist, wenden sich immer mehr moderne Industrieländer davon ab und suchen Alternativen, insbesondere lokale erneuerbare Energien: Ölregionen verlieren. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.9.26)

Projekt gegen Foodwaste gewinnt Berner Nachhaltigkeitspreis Der Berner Nachhaltigkeitspreis 2026 geht an das Restaurant Dreigänger und die Schweizer Tafel für ihr gemeinsames Projekt «Aus Überfluss wird Genuss». Am Eröffnungsfest der Berner Nachhaltigkeitstage hat Gemeinderätin Ursina Anderegg den von der Stadt Bern und der Gebäudeversicherung Bern mit 10'000 Franken dotierten Hauptpreis und acht weitere Preise an die Gewinner*innen überreicht. Es wurden über 50 Projekte eingereicht. (www.bern.ch, 5.9.26)

Benjamin Höhne: „Der Linkspartei fehlt die Strategie für Probleme auf dem Land“ Im Osten hat die Linke ihren Status als „Kümmererpartei“ an die AfD verloren, sagt Parteienforscher Benjamin Höhne. Ein Gespräch vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt über Unterschiede zwischen Stadt und Land als Erfolgsfaktoren der AfD (www.freitag.de, 5.9.26)

Chinas Aufforstung hat den Wasserkreislauf verschoben – Modell zeigt regionale Gewinner und Verlierer Chinas großflächige Aufforstung und Renaturierung beeinflusst nicht nur die Landschaft, sondern auch den Weg des Wassers durch die Atmosphäre. Eine Modellstudie zeigt mehr Verdunstung und Regen, zugleich aber eine leicht sinkende Wasserverfügbarkeit im Landesmittel und deutliche Unterschiede zwischen den Regionen. (www.scinexx.de, 5.9.26)

Surangel Whipps: »Wir sind gesegnet, das alles zu haben« Palau ist ein Inselstaat im Pazifik. Paradiesisch schön – und vom Klimawandel bedroht wie kaum ein anderer Ort. Sein Präsident erzählt, wie er den Untergang verwaltet. (www.zeit.de, 5.9.26)

Nepal: Warum sollen wir die Kosten alleine tragen? Nach der Sturzflut im Himalaya schlägt die Stunde der Klimagerechtigkeit. Katmandu fordert globale Unterstützung für gefährdete Gebirgsstaaten, die wenig Treibhausgase emittieren, aber unter dem Klimawandel leiden. (www.dw.com, 5.9.26)

So kreativ, freudvoll und stark kann Altern sein Wiener Frauen ab 60 Jahren erobern am 15. September wieder den Laufsteg der Vienna Fashion Week mit ihren eigenen Kreationen. Die „Krone“ erhielt vorab einen Einblick in die Kollektion und die Gedanken dahinter – denn es geht um weit mehr als „nur“ schicke Mode. (www.krone.at, 5.9.26)

„Reichweite bedeutet nicht gleich Wahlentscheidung“ – Soziale Medien mit eher kleinen Effekten Der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt wird auch von Social Media geprägt. Wissenschaftler sehen jedoch nur begrenzten Einfluss auf das Wahlverhalten. (www.welt.de, 5.9.26)

Von der Jugendmobilität bis zu Elektro-Bussen Die niederösterreichischen Mobilitätspreise wurden nun vom Verkehrsclub Österreich vergeben. Bei dem Festakt in St. Pölten sprach Landesvize Stephan Pernkopf die Probleme des Klimawandels konkret an. (www.krone.at, 5.9.26)

Staat könnte 67 Milliarden als Klimahebel nutzen Österreichs öffentliche Hand gibt jedes Jahr unglaubliche 67 Milliarden Euro für Waren, Dienstleistungen und Bauprojekte aus. GLOBAL 2000 sieht darin eine gewaltige Chance für den Klimaschutz. Dafür müssten alle öffentlichen Investitionen an Klima- und Umweltschutzkriterien gebunden werden. (www.krone.at, 5.9.26)

Dornbirn will sich vor Extremwetter schützen Die Stadt Dornbirn wappnet sich gegen zunehmende Hitze, Starkregen und Trockenheit. Die neue Strategie umfasst 13 konkrete Maßnahmen, darunter das Pflanzen von Bäumen und gezielte Entsiegeln von Flächen.  (www.krone.at, 5.9.26)

Wegweisende Abstimmung für Natur und Biodiversität In Winterthur wird am 27. September erneut über die Abwasserreinigungsanlage Hard abgestimmt: Nachdem im Juni ein 276-Millionen-Kredit mit über 90 Prozent Ja gutgeheissen wurde, geht es nun um die damit verbundenen Zonenplanänderungen und einen Gestaltungsplan mit ökologischen Ersatzmassnahmen. Dies aufgrund eines Referendums aus dem Umfeld von Bauern und SVP. Auch wenn die meisten Parteien eine Ja-Parole beschlossen haben, ist das Ergebnis alles andere als sicher. Und es ist wegweisend für Trinkwassersicherheit, Natur und Biodiversität in und um Winterthur. (www.pszeitung.ch, 5.9.26)

Stromlose Kühlung: Abwärme kühlt künftig KI-Server Forschende des KIT und der Uni Tsukuba entwickeln ein Kühlsystem für Rechenzentren, das Abwärme statt Strom zur Kühlung nutzt. Ein deutsch-japanisches Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Tsukuba hat in der Fachzeitschrift Nature Energy ein neuartiges Festkörper-Kühlsystem vorgestellt. Das System kehrt das Grundprinzip der Elektronikkühlung um: Anstatt Strom für energieintensive Kompressoren und Kältemittel aufzuwenden, nutzt der Prototyp die entstehende Abwärme der Hardware direkt als Energiequelle für den Kühlprozess. | Mechanismus: Der Prototyp nutzt hauchdünne Metallfolien aus Formgedächtnislegierungen. Erwärmt sich eine Folie durch die Prozessorhitze, zieht sie sich zusammen und dehnt eine zweite Folie. Wenn diese Spannung nachlässt, entsteht ein physikalischer Kühleffekt. | Vorteile: Das Verfahren kommt ohne mechanische Kompressoren, Stromverbrauch und umweltschädliche Kühlmittel aus. | Herausforderung: (www.it-daily.net, 5.9.26)

Dienstschluss | Herausforderung Kommunalpolitik Rezension zu Uwe Schneidewinds Dienstschluss über Kommunalpolitik, Stadtentwicklung, Verwaltungsgrenzen und lokale Demokratie. | Das Buch Dienstschluss des ehemaligen Wuppertaler Oberbürgermeisters Uwe Schneidewind erscheint in einer Zeit, in der die Erwartungen an Kommunen weiter zunehmen, während die Handlungsspielräume immer kleiner werden. Als langjähriger Nachhaltigkeitsforscher und dann fünf Jahre OB einer Großstadt verbindet der Autor analytische Distanz mit praktischer Erfahrung. Das Ergebnis ist weniger eine politische Bilanz, mehr eine ebenso persönliche wie grundlegende Reflexion über die Möglichkeiten und Grenzen kommunaler Gestaltung. (nbau.org, 5.9.26)

Nepal: Caritas fordert nach Flutkatastrophe Klimagerechtigkeit - - Nach den schweren Überschwemmungen und Erdrutschen in Nepal mit mehr als 1.100 Toten und Tausenden Vermissten fordert die Leiterin der Caritas Nepal, Schwester Cecilia Durga Shrestha, mehr internationales Engagement gegen die Folgen des Klimawandels. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 5.9.26)

Wissen, Macht, Missbrauch. Zur Wissensordnung der katholischen Kirche Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse gelten als eine der zentralen Ursachen für Missbrauch in der katholischen Kirche. Gutachten, wissenschaftliche Studien und Forschungsbeiträge benennen immer wieder Klerikalismus, priesterliche Autorität, Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse in der Seelsorge, Gehorsamsstrukturen sowie Macht im Geschlechterverhältnis als zentrale Faktoren, die Missbrauch begünstigen und Vertuschung ermöglichen. In gendertheoretischer Perspektive gerät auch der Bereich des Wissens als eine wichtige Quelle der Macht in den Fokus. Insbesondere post- und dekoloniale Theorien haben die Zusammenhänge von Wissen und Macht beleuchtet und gezeigt: Die Frage, wer gesehen und gehört wird, wer demnach als Wissenssubjekt auftreten kann und als solches ernst genommen wird, unterliegt komplexen Machtverhältnissen. Dies lässt sich auch auf die katholische Kirche übertragen. (www.feinschwarz.net, 5.9.26)

Gemeindeparlament oder Gemeindeversammlung – welches der beiden Organe gewährleistet die Demokratie besser? Ein Kommentar Am Beispiel der Gemeinde Küsnacht zeigt es sich, dass eine GV sehr schnell überfordert oder mit durchschnittlich rund 300 Teilnehmern als nicht repräsentativ zu betrachten ist. Und eine von einer Partei mehrheitlich kontrollierte Exekutive kann mehr oder weniger schalten und walten wie sie will. Dies wird mit einem Parlament höchstwahrscheinlich nicht mehr möglich sein. Es fehlt derzeit ein dringend nötiges Korrektiv. | Der Schreibende hat in Küsnacht eine Initiative zur Einführung eines Gemeindeparlaments eingereicht. Er ist sich dabei aber bewusst, dass bei fehlenden Kompetenzen (siehe Vorfälle in Uster/ZH, einer Kommune mit Gemeindeparlament) auch ein Gemeindeparlament nicht als «Allerheilsmittel» betrachtet werden kann. | Die jährlichen Kosten für ein Parlament (Berechnungen der Gemeinde Thalwil, welche 2020 mit 72% der Stimmen ein Parlament abgelehnt hat, kamen auf rund CHF 500'000) dürfen kein Grund für die Ablehnung eines Parlaments sein. (www.die-tribuene.ch, 5.9.26)

Wahl in Sachsen-Anhalt: Warum Minderheitsregierungen zu Unrecht verschrien sind In Sachsen-Anhalt könnte es ein Regierungspatt geben. Aber droht ohne eine stabile Mehrheit die Unregierbarkeit? Das ist die Sorge vieler Wähler. Dabei sind Parlamente mit wechselnden Mehrheiten alles andere als eine Einladung zum Chaos (www.freitag.de, 5.9.26)

Dieses lebendige Textil aus Pilzfäden repariert sich selbst Synthetische Fasern haben Kleidung billig gemacht, aber auch einen wachsenden Berg aus Textilmüll hinterlassen, der sich in der Natur kaum abbaut. Forscher:innen der Shenzhen Institutes of Advanced Technology (SIAT) verfolgen deshalb einen anderen Ansatz: Sie haben aus dem Pilz Cordyceps militaris ein lebendiges Textil hergestellt, das wächst, sich selbst repariert und die Farbe wechselt. Das Team um Dr. Zhong Chao vom State Key Laboratory of Quantitative Synthetic Biology veröffentlichte die Ergebnisse am 24. Juli 2026 im Fachjournal Science Advances. Anders als bei herkömmlicher Verarbeitung von Pilzmyzel, bei der die Zellen meist absterben, bleibt bei diesem Verfahren ein Teil der biologischen Aktivität erhalten. (www.trendsderzukunft.de, 5.9.26)

Schweizer Energiestrategie 2050: Ein Realitätscheck | Umweltfreundlich, zuverlässig, wirtschaftlich – das Trilemma der Energieversorgung wurde verschärft Vor 15 Jahren beschloss der Bundesrat im Rahmen der neuen Energiestrategie den schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie. Das Volk stimmte 2017 zu, und die Energiepolitik wurde zur Dauerbaustelle. | Die «Energiestrategie 2050» muss klar definiert und angepasst werden — nur so lässt sich der Energieartikel der Verfassung umsetzen. Kurz- und mittelfristig kommt die Schweiz um fossile Reservekraftwerke nicht herum — die erste Version der Strategie sah sie vor, ihr CO2-Ausstoss ist zu kompensieren. Daneben braucht es die Diskussion über bessere Lösungen — über die Kernkraft muss diskutiert werden. Gastkommentar Beat Moser, ehemaliger Geschäftsführer Swisselectric, Verband der Schweizer Stromverbundunternehmen. (www.nzz.ch, 5.9.26)

Schweizer Aussenwirtschaftsstrategie: sieben Bausteine für mehr Resilienz Eine kleine, offene Volkswirtschaft wie die Schweiz ist auf grenzüberschreitende Verflechtungen angewiesen. Resilienzmassnahmen sind dort nötig, wo Abhängigkeiten entstehen und die erwarteten Schäden die Vorsorgekosten übersteigen. | Gastkommentar Hans Gersbach, Co-Direktor am KOF-Institut der ETH Zürich (www.nzz.ch, 5.9.26)

Widmer & Binotto | Was hat unsere Ungeduld mit dem Klimawandel zu tun? Das Web hat der Geduld den Rest gegeben. Jede Auskunft wird rund um die Uhr erwartet. — Schlaflose Nächte sind dazu da, Ferienreisen vom Bett aus zu organisieren. — Warenhäuser sind permanent geöffnet. | Lachhaft, dass mir meine Eltern beigebracht haben, Pausen und Feierabend seien heilig und Arbeitstelefonate von 12 bis 14 Uhr und ab 18 Uhr deshalb nicht angebracht. | Dauerverfügbarkeit bringt jedoch nichts, wenn sie nicht durch Blitzlieferung finalisiert wird: bis 16 Uhr bestellt — morgen geliefert. Nur dunkel erinnere ich mich, wie ich jeweils zweimal in die Buchhandlung ging: einmal für die Bestellung und später fürs Abholen. | Die Ungeduld wurde bereits seit dem 19. Jahrhundert zum mächtigen Antrieb, als das Reisen immer schneller, bequemer und immer billiger wurde. Auch der Landwirtschaft machte die Industrialisierung gehörig Dampf. | Genau genommen riss der Geduldsfaden bereits den alten Römern, die in ihrem Expansionsdrang massenhaft Wälder abholzten. (www.forum-magazin.ch, 5.9.26)

D: Bischof Wilmer fordert neues Verständnis von Wohlstand - - Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, fordert angesichts der sichtbaren Folgen des Klimawandels ein Umdenken beim gesellschaftlichen Verständnis von Wohlstand. Dieser dürfe nicht länger allein ökonomisch definiert werden. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 5.9.26)

Die Jesuitenkommunität in Zürich ist mit dem Grünen Güggel zertifiziert Das Ordenshaus der Jesuiten in Zürich beherbergt auch das Hilfswerk «Jesuitenweltweit» und die Jesuitenbibliothek. Mit der Zertifizierung setzen die Jesuiten in Zürich die Umwelt-Enzyklika Laudato si' von Papst Franziskus konkret um. Ziel ist es, die CO2e-Emissionen in den kommenden vier Jahren um 10 % zu senken. Diese entstehen vor allem durch weltweite Aktivitäten und die damit verbundenen Reisen. (oeku.ch, 5.9.26)

Weniger Werbung, weniger Konsum? Werbefreie Städte als Hebel für Suffizienz Welche Rolle spielt kommerzielle Werbung für unseren Konsum? Ein Pilotprojekt in Baden zeigt, wie die Bevölkerung auf weniger Werbung im öffentlichen Raum reagiert und welche Debatten werbefreie Städte auslösen. | Während drei Wochen zeigten 13 Plakatflächen rund um den Bahnhof in Baden Motive ohne kommerzielle Werbebotschaften. Weitere stadteigene Flächen blieben bewusst leer, sodass der Blick stärker auf den öffentlichen Raum gelenkt wurde. | Eine repräsentative Befragung zeigte: 76 % empfanden die Aktion als positiv und konnten sich eine Regulierung von Werbung vorstellen, allerdings eher differenziert. Statt eines vollständigen Verbots fanden Lösungen mit Ausnahmen etwa für lokales Gewerbe, Kultur oder Vereine mehr Zustimmung. | Die politische Debatte fiel deutlich polarisierter aus als die Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Kritiker:innen verwiesen auf die Wirtschaftsfreiheit, mögliche Nachteile für das lokale Gewerbe und den Einsatz von Steuergeldern für das Projekt. (www.one-planet-lab.ch, 5.9.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Magische zwei Sekunden Weltweit sprechen Menschen in einem ähnlichen Rhythmus. Überraschende Parallelen fanden Forschende nun zur Kommunikation von Tieren. | Der Rhythmus des Sprechens ähnelt in seiner zeitlichen Struktur den Kommunikationssignalen zahlreicher Tierarten. Das zeigt eine aktuelle Studie eines Forschungsteams des Leibniz-Zentrums Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS) Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Regensburg und der Aix-Marseille-Universität. Für die Untersuchung wurden Sprachaufnahmen aus 48 Sprachen von allen bewohnten Kontinenten ausgewertet und mit Rhythmusdaten von Tierarten wie Fischen, Robben und Vögeln verglichen. Ziel war zu klären, ob der Sprechrhythmus bei Menschen besonders ist oder sich in ein größeres biologisches Muster einordnen lässt. | Für die Analyse wurden sogenannte Inter-Onset-Intervalle betrachtet: zusammenhängende Sprachabschnitte inklusive einer anschließenden Pause. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.9.26)

State-sponsored agenda setting: Measuring the impact of narrative laundering Research examining the impacts of foreign malign influence has focused on its effects on voter behavior and political attitudes. No change in these outcomes has been found. There is evidence, however, that changes to voter behavior and beliefs may not be the only goal of foreign information manipulation and interference. One goal of past Russian influence operations was to serve an agenda-setting function by directing the public's attention to particular issues and shaping how they were discussed. By focusing on agenda-setting effects rather than direct attitudinal effects we can understand how influence operations achieve intended goals without driving broad changes to individuals' political attitudes. We examine a Russian narrative-laundering campaign to measure and demonstrate the impact of such influence campaigns. (www.pnas.org, 5.9.26)

„Equal Earth“: UN stimmt für neue Weltkarte - Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat für eine Reform der Weltkarte gestimmt. 164 UN-Staaten votierten für die Verwendung einer Karte vom Typ „Equal Earth“, die die tatsächliche Größe der Länder genauer wiedergibt. - (www.faz.net, 5.9.26)

Kioto-Protokoll: Es war einmal das zweitheißeste Jahr Viele Probleme der UN-Klimaabkommen gehen auf das Jahr 2001 zurück. Und auf die Frage, wer die Verantwortung für Klimaschutz im Globalen Süden trägt. mehr... (taz.de, 5.9.26)

Kanada: Bischof Scott McCaig kritisiert Verbot von Gottesbezügen - - In einem Interview mit Vatican News nimmt Bischof Scott McCaig Stellung zu einer neuen Weisung des kanadischen Verteidigungsministeriums bezüglich geistlicher Impulse im Militär. Die Regelung untersagt allen Seelsorgern, Angestellten und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Streitkräfte die Verwendung von Sprache mit Bezug auf Gott bei offiziellen staatlichen Veranstaltungen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 5.9.26)

Mitten in der Krise: EKZ zahlten Millionen an Geschäfts­partnerin – auf Kosten der Kunden Die EKZ gerieten wegen ihrer Stromgeschäfte bei zwei Bundesstellen in die Kritik. Nun müssen sie ihrer Kundschaft 11,6 Millionen Franken zurückgeben. Ein ehemaliger Mitarbeiter erhebt Vorwürfe. (www.tagesanzeiger.ch, 5.9.26)

Google-Serverfarm frühestens 2032 im Vollbetrieb Internetriese Google will sein Rechenzentrum in Kronstorf (Oberösterreich) groß ausbauen, doch auf den Strom für die Maximalkapazität muss der US-Konzern noch jahrelang warten – denn beim Netzausbau gibt es einen Projektstau. Die „Krone“ kennt die Details. (www.krone.at, 5.9.26)

Deutschland: Polizei fahndet nach „Klimaterrorist“ Die deutsche Polizei fahndet weiter mit Hochdruck nach einem Mann, der Sabotage am Stromnetz verübt haben soll. Die Vorfälle konzentrieren sich auf Bundesländer, in denen noch Braunkohle abgebaut und verstromt wird. Innenminister Alexander Dobrindt geht von „Klimaterrorismus“ aus. (www.krone.at, 5.9.26)

Flutkatastrophe im Himalaya: Nepals Wut auf die Verursacher des Klimawandels Nach der Sturzflut im Himalaya mit mehr als 1.000 Toten ist die Zerstörung groß. Während die Überlebenden ihre Habseligkeiten bergen, wächst der Zorn: Nepal stößt kaum CO2 aus, wird aber immer härter vom Klimawandel getroffen. Von L. Bodewein. [mehr] (www.tagesschau.de, 5.9.26)

Tödliche Katastrophe: Nepal träumte vom Reichtum durch Wasserkraft. Dann kam die Flut - Mit in den Flüssen des Himalajas produziertem Strom wollte das Land ganz Südasien beliefern. Nun zeigt sich: Die Kraftwerke halten dem Klimawandel nicht stand. - (www.faz.net, 5.9.26)

Wohnkrise: Mieten wir uns zu Tode? Ein neues Buch schlüsselt die Wohnkrise und ihre massiven Folgen für Job, Familie und Demokratie auf. Und ein Szenario: Was wäre, wenn die AfD an die Macht käme? (www.zeit.de, 5.9.26)

Für Wilhelm Lehmbruck war Zürich Zufluchts- und Begegnungsort An der Bergstrasse hatte der deutsche Bildhauer ein Atelier. Während des Ersten Weltkriegs fand er in der Limmatstadt Freunde und eine unglückliche Liebe. (www.nzz.ch, 5.9.26)

Val Grande: auf schmalem Pfad durch einsames Bergland Der italienische Nationalpark direkt neben der Schweizer Grenze ist das grösste Wildnisgebiet der Alpen. Die Gegend, die eine bewegte Geschichte hat, ist ein Geheimtipp unter Wanderern. Drei Tage waren wir in der Abgeschiedenheit unterwegs – auf den Spuren verfolgter Partisanen. (www.schweizheute.ch, 5.9.26)

4.9.26

Reform der Weltkarten: UN-Vollversammlung stimmt für Ende der Mercator-Weltkarte - Afrika wird größer, die USA kleiner: Die UN-Vollversammlung beschließt eine Reform für die Verwendung neuer Weltkarten vom Typ „Equal Earth“. Amerika stimmt gegen die Resolution. - (www.faz.net, 4.9.26)

Wenn die AfD an die Macht kommt: Wirtschafts- und Klimapolitik von anno Schnee Die Pläne der Rechtsextremen für Sachsen-Anhalt würden Unternehmen und Jobs kosten. Fachleute warnen vor Dilettantismus und Fehleinschätzungen. mehr... (taz.de, 4.9.26)

Nicoletta Cimmino geht zum Bund Die Journalistin wird Leiterin des neuen Kompetenzzentrums Web und Audiovisuelles im Departement von Albert Rösti. (www.persoenlich.com, 4.9.26)

„Völkisches Denken und nationalistische Abschottung sind keine Antwort“, mahnt Steinmeier Mit einem Appell für Demokratie und gegen nationalistisches Denken eröffnet Bundespräsident Steinmeier ein Bürgerfest in Bonn. Das Staatsoberhaupt warnt kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt vor Klimawandelleugnern in Regierungen. (www.welt.de, 4.9.26)

Straßenverkehr: Im Land der Auto-Aggression In Deutschland verschärft sich das Verkehrsklima, aggressive Verhaltensweisen nehmen zu. Können selbstfahrende Systeme das Problem lösen? (www.sueddeutsche.de, 4.9.26)

Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt: Sie bleiben mit am Tisch In Wittenberg feiert das Bündnis „Wittenberg Weltoffen“ wenige Tage vor der Landtagswahl die Demokratie. Sprecher Carsten Liebelt über sein Engagement. mehr... (taz.de, 4.9.26)

„Unser Land wird angegriffen. Von innen und von außen“, sagt Klingbeil Die SPD sieht Deutschland nach Abschluss ihrer Fraktionsklausur vor großen Herausforderungen. SPD-Chef Lars Klingbeil warnte vor externen und internen Bedrohungen für Demokratie und Zusammenhalt: „Diesen Gegnern unseres Systems stellen wir uns entgegen.“ (www.welt.de, 4.9.26)

Obergrenze für Fremdsprachen in Wiens Kindergärten Zum Schulstart setzt Wien auch auf neue Regeln im Kindergarten: Deutsch soll nicht zur Minderheitensprache werden. Zudem wird die Kühlung für Hitzestandorte erheblich erleichtert. (www.krone.at, 4.9.26)

«Sonst hätten diese Männer gewonnen» Fünf Influencerinnen erstatten Anzeige gegen Männer, die Deepfakes von ihnen erstellt haben. Trotz geringer Chance, dass dies ernsthafte Konsequenzen für die Täter hat. (www.beobachter.ch, 4.9.26)

Digitale Gewalt: Wenn Influencer Frauen ansprechen – und heimlich filmen Im Internet landen immer häufiger Clips von Männern, die Frauen in der Öffentlichkeit ansprechen. Dabei wissen diese oft nicht, dass sie dabei aufgenommen werden – denn die Kamera befindet sich in der Brille ihres Gegenübers. (www.sueddeutsche.de, 4.9.26)

Zwei Jahre SolarScouts: Engagiert für die Energiewende Sie sind Mutmacher für die Zukunft: Rund 80 ehrenamtliche SolarScouts bringen seit 2024 mit ihrem Engagement die Energiewende in der Landeshauptstadt Stuttgart voran. Nun bauen sie ihr Informationsangebot aus. (www.stuttgart.de, 4.9.26)

Biodiversität in Horgen: Hier kann man invasive Pflanzen gegen einheimische Arten eintauschen Die Gemeinde Horgen lanciert eine Tauschaktion für Gartenbesitzende. Wer invasive Neophyten wie Kirschlorbeer oder Goldrute abgibt, erhält dafür einheimische Gehölze. (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)

KI und Demokratie: Eine toxische Beziehung KI ist gefährlicher, als manche glauben. Sie beeinflusst Nut­ze­r:in­nen und somit die Demokratie selbst dann, wenn sie auf alltägliche Weise eingesetzt wird. mehr... (taz.de, 4.9.26)

Westafrika: Kirche setzt Zeichen für Schöpfungsverantwortung und Glaubenszeugnis - - In der Elfenbeinküste hat Kardinal Ignace Bessi Dogbo ein entschiedeneres Vorgehen gegen illegalen Goldabbau gefordert. Zugleich erhält der Märtyrer Matthew Ayariga aus Ghana besondere Würdigung: Im US-Bundesstaat Texas wurde die weltweit erste katholische Pfarrei unter seinem Patronat gegründet. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 4.9.26)

Hohe Temperaturen im Pazifik: Weltwetterorganisation warnt vor «El Niño mit Super-Ausmassen» Ein sehr warmer Pazifik dürfte für extreme Wetterlagen sorgen: Hitze, Dürren und Überschwemmungen. Warum der UN-Generalsekretär von einem El Niño mit Super-Ausmassen spricht. (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)

Wasserknappheit in den Alpen: Ständig am Pumpen Die Mineralwasserfirma Adelholzener war es gewohnt, dass niemand kritisch nachfragte, wie viel Grundwasser sie eigentlich entnimmt. Doch jetzt spüren die Menschen im Chiemgau den Klimawandel – und es gibt Konflikte. (www.sueddeutsche.de, 4.9.26)

Methanpyrolyse heizt sich mit eigenem Wasserstoff Ein Teil des erzeugten Wasserstoffs wird verbrannt und liefert direkt im Reaktor die nötige Prozesswärme (www.scinexx.de, 4.9.26)

Podcast «Politbüro»: «Rösti kann den Thermostat nicht einfach runterdrehen»: Warum Bundesräte bei Kritik zur Lieblingszielscheibe werden Bei Karin Keller-Sutter ist es derzeit die Bankenregulierung, bei Albert Rösti immer noch die Hitze. Komplexe Themen werden gern mit einer Person verknüpft. Lässt sich komplexe Politik nur so erzählen? (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)

Krogerus & Tschäppeler erklären: Warum man Fake News mit Richtigstellungen nicht ungeschehen machen kann Ein Experiment zeigt: Eine Korrektur macht die Falschmeldung nicht wett. Unsere Kolumnisten wissen, was man aus dieser Erkenntnis lernen kann. (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)

Digitalisierung der Verwaltung: Freie Bahn für freie Software: Winterthur öffnet Quellcodes Die Stadt Winterthur will von ihr entwickelte Software künftig der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Der Stadtrat beantragt dem Stadtparlament eine entsprechende Änderung der Informationsverordnung. (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)

Überblick: Anschläge aufs Stromnetz: 300.000 Kilometer Angriffsfläche - Stromleitungen und Überspannwerke in Deutschland sind seit einigen Jahren immer wieder Ziel von Anschlägen. Spuren führen oft ins linksextremistische Milieu. - (www.faz.net, 4.9.26)

Gottes Gelder für den Wahlkampf: Wie Trumps Kommission die Schranken zwischen Kirche und Politik einreißen will Ein Entwurf der von Donald Trump eingesetzten Religious Liberty Commission behauptet eine angebliche Beschneidung religiöser Freiheiten in den USA. Neben abstrusen geistesgeschichtlichen Schuldzuweisungen liefert das Papier konkrete Empfehlungen, um die strikte Trennung von Staat und Kirche aufzuweichen. Damit entpuppt sich der Bericht als ideologisches Gefälligkeitsgutachten für die christliche Rechte, das den säkularen Verfassungsstaat gezielt aushöhlen soll. (hpd.de, 4.9.26)

NZZ LIVE - «NZZ Podium» zu Social Media: «Wir machen ein riesiges Experiment an unseren Kindern, das wir mit Drogen nicht machen würden» Australien verbietet soziale Netzwerke für Jugendliche unter 15 Jahren. Und in der Schweiz? Der Umgang mit Social Media sei noch nicht da, wo er sein müsste, finden die Teilnehmer von «NZZ Podium». (www.nzz.ch, 4.9.26)

Wir sind Zukunft | Drei Projekte für die Zukunft der Schweizer Gletscher Weltweit schmelzen Gletscher in rasantem Tempo. Doch es gibt Bestrebungen, das ewige Eis zu schützen: Die Stiftung Glaciers Alive sucht nach Wegen, Eis und damit wertvolle Süsswasserreserven zu erhalten. | Kaum ein Schweizer Gletscher steht so sinnbildlich für den Klimawandel wie der Morteratschgletscher im Engadin. Einst reichte die gewaltige Eiszunge bis zur Haltestelle des Bahnhofs Morteratsch. Wer den Gletscher heute erreichen will, muss rund drei Kilometer durchs Tal gehen. Diese Entwicklung wollte der Engadiner Glaziologe Dr. Felix Keller nicht einfach hinnehmen. Von 2017 bis 2019 untersuchte er mit dem Projekt «Mort Alive», wie sich der Rückgang des Morteratschgletschers bremsen liesse. Aus diesem Engagement entwickelte sich später Glaciers Alive. | «Ice Stupa» — ein Eisturm als Lebensgrundlage | Das Schneiseil: Schnee als Schutzschicht | «Bernina Glaciers Experience» — Verstehen, warum Eis wichtig ist (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)

Roger de Weck im Interview: «Auf die Konservativen kommt es an. Kippen sie ins Reaktionäre, wird auch die Linke ohnmächtig» Der Ex-SRG-Chef erklärt in seinem neuen Buch, wer über das Schicksal der Demokratie entscheidet. Er warnt davor, dass sich Deutschland Russland anbiedert – und wird bei einer persönlichen Frage unwillig. (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)

Deutsche Umwelthilfe zur EU-Genehmigung für Gaskraftwerke: „Fossiles Milliardenpaket bleibt hochproblematisch“ Die EU-Kommission hat heute die milliardenschwere Förderung neuer fossiler Gaskraftwerke genehmigt. Bis zu 35 Milliarden Euro sollen dafür bereitgestellt werden können. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die Entscheidung deutlich: Trotz erheblicher beihilferechtlicher Bedenken gibt Brüssel grünes Licht für ein Fördermodell, dessen erste Ausschreibungen gezielt auf fossile Gaskraftwerke zugeschnitten sind und saubere Alternativen benachteiligen. Die DUH hat gemeinsam mit Green Planet Energy im August aufgrund dieser beihilferechtlichen Bedenken offiziell Beschwerde gegen die geplanten Subventionen eingereicht. | Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Dass die EU-Kommission dieses fossile Milliardenpaket genehmigt, obwohl erhebliche Zweifel an der Vereinbarkeit mit den beihilferechtlichen Anforderungen an Technologieoffenheit bestehen, ist hochproblematisch. (www.duh.de, 4.9.26)

Viererfeld/Mittelfeld: Kosten höher als geplant Die Kosten der Stadt Bern für das Stadtentwicklungsprojekt Viererfeld/Mittelfeld steigen gegenüber der Grobkostenschätzung von 2019 um mindestens 80 Millionen Franken. Hauptgründe sind die PFAS-Belastung des Bodens, damit verbundene zusätzliche Planungsaufwände sowie die aufgelaufene Bauteuerung. Zusätzlich erfolgt eine Korrektur der Planungsmehrwertabgabe um 26 Millionen Franken. Der Gemeinderat lässt deshalb Entscheidungsgrundlagen erarbeiten für den Umgang mit Kosten, die den 2023 von den Stimmberechtigten gesprochenen Kredit übersteigen. Die Kostenentwicklung steht der Weiterarbeit am Generationenprojekt nicht im Weg. Der Baustart mit Beginn der Bodenaufwertung ist weiterhin für Herbst 2027 vorgesehen. (www.bern.ch, 4.9.26)

Bauen für morgen auf Arealen von heute Bezahlbaren Wohnraum, Grünflächen, lebenswerte Quartiere, Klimaziele. Die Liste der Wünsche für unsere Zukunft ist lang — und gleichzeitig eine Herausforderung für alle, die den Ansprüchen gerecht werden wollen. Ein grosses Potential liegt unter anderem in bereits bebauten Arealen. Diese neu zu denken, dabei mehr Wohnraum zu schaffen und die Klimazielerreichung zu unterstützen, das bedeutet Stadt­erneuerung mit Mehrwert. (baurundschau.ch, 4.9.26)

Ein Kompass für alle Die Agenda 2030 war ein historischer Meilenstein. Zehn Jahre nach ihrer Verabschiedung steht sie unter Druck. Doch gerade in einer polarisierten Welt braucht es gemeinsame Ziele und alle Länder, um sie zu erreichen — aus humanitären und wirtschaftlichen Gründen. | Als die Vereinten Nationen 2015 die Agenda 2030 verabschiedeten, war dies ein historischer Konsens: Alle 193 Mitgliedsstaaten einigten sich damit auf einen Kompass für eine nachhaltigere und gerechtere Welt und auf 17 universal geltende UNO-Nachhaltigkeitsziele (engl.: Sustainable Development Goals, SDGs), welche die zukünftige Innen- und Aussenpolitik bestimmen sollten. 169 Indikatoren machen ihre Fortschritte messbar. (dievolkswirtschaft.ch, 4.9.26)

Klimazynismus | POST SCRIPTUM von Markus Kunz «Alle klagen über das Wetter, aber niemand tut etwas dagegen», schrieb Mark Twain ungewollt prophetisch. Zum vergangenen Hitzesommer wurde nun wohl alles gesagt, vieles davon war, sagen wir es mal höflich: Bullshit. Wer tatsächlich meint, er müsse die beiden Strategien der Anpassung und der Vermeidung des Klimawandels gegeneinander ausspielen, hat nicht begriffen, dass das weder Widersprüche sind, noch wie gefährlich die Lage ist. Um es bildlich zu sagen: Wir sitzen im selben Boot. Alle. Und wir schauen ein paar Leuten zu, wie sie mit grossen Äxten Löcher in den Boden schlagen. Das Wasser steigt, aber Rettung naht: Alle scheinen sich einig zu sein, dass wir in dieser Lage einfach grössere Schöpfkellen anschaffen müssen. «Adaption» nennen das manche Politiker:innen. Und bewilligen im gleichen Moment noch mehr Subventionen für noch grössere Äxte. Denn das eine hat ja mit dem anderen rein gar nichts zu tun. Die Welt spinnt. (www.pszeitung.ch, 4.9.26)

Opfer der Klimakrise: Hilfe für Nepal - Nepal hat nur wenig zur Erderwärmung beigetragen. Das Land verlangt deshalb nicht nur Hilfe, sondern Klimagerechtigkeit. Auch China und Indien stehen in der Pflicht. - (www.faz.net, 4.9.26)

Drei Ausstellungen: Zerstückelte Verheißungen Von Hellersdorf bis Mitte: Drei Ausstellungen fragen, wie Erinnerung und Projektion Bilder vom „Osten“ prägen (www.freitag.de, 4.9.26)

Verbändeaufruf: Hitzesommer darf nicht folgenlos bleiben Gemeinsam mit Umwelt- und Sozialverbänden richten wir erneut einen dringenden Appell an die Bundesregierung: Beschließen Sie jetzt die nötigen Maßnahmen und die nötige Finanzausstattung, um Deutschland klimaresilienter zu machen und um insbesondere vulnerable Bevölkerungsgruppen besser zu schützen! (www.germanwatch.org, 4.9.26)

«Vox Ethica»: Menschenrechte stehen über Neutralität «Vox Ethica», die «Stimme der katholischen Kirche», spricht sich gegen die Neutralitätsinitiative aus. Zentrales Argument ist der Schutz der Menschenrechte. | Menschenrechte dürften zugunsten der Neutralität nicht in den Hintergrund treten, schreibt «Vox Ethica» (siehe Kasten) in ihrer Stellungnahme zur Neutralitätsinitiative. Diese verlangt, dass die Schweiz im Namen der Neutralität keinem Militärbündnis beitritt und keine Sanktionen gegen kriegsführende Staaten ergreift. Davon ausgenommen sind Massnahmen, welche von der Uno verhängt wurden. Über die Initiative wird am 27. September abgestimmt. | Aus christlicher Sicht bedeute Frieden die aktive Schaffung einer gerechten Gesellschaftsordnung. Dies beinhalte die Förderung der Menschenrechte und die Verurteilung ihrer Missachtung. Wenn die Schweiz keine Sanktionen mehr ergreifen dürfte, wie sie dies derzeit etwa gegen Russland tut, blieben zahlreiche Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen ungestraft, (www.forum-magazin.ch, 4.9.26)

Friedensangebot im Streit um den Grimselstrom Die Regierungsrät*innen Evi Allemann (SP) und Raphael Lanz (SVP) legen einen Kompromiss zur Besitzstruktur der Kraftwerke Oberhasli (KWO) vor, mit dem sie den Ausbau der Wasserkraft im Grimselgebiet sichern wollen. | Die Kantonsregierung will die KWO bernischer machen: Die BKW soll ab 2042 eine 60-Prozent-Mehrheit an der KWO haben, EWB soll ihren Anteil von 16,7 Prozent auf 20 Prozent aufstocken, während Basel und Zürich auf 10 Prozent zurückfahren. | Doch dieses Puzzle stiess 2025 zum Ärger der BKW im Parlament auf heftigen Widerstand. Wortführer war der damalige Grossrat Raphael Lanz: Warum sollten sich zur Stärkung der Berner Beteiligung an der KWO statt Zürich und Basel nicht auch Energieversorger wie diejenigen aus Thun oder Biel mit Anteilen einklinken können? (www.hauptstadt.be, 4.9.26)

CO2-Emissionen beim Schwerverkehr: Die meisten Grossimporteure setzen auf E-LKW Seit 2025 gelten auch für Schwere Nutzfahrzeuge (SNF) CO2-Emissionsvorschriften. Nun liegt die Bilanz des ersten Berichtjahrs vor. Sie zeigt: Elektrische Fahrzeuge sind beliebt. Die Importeure erreichen ihre Zielvorgaben grösstenteils. Entsprechend tief fallen die Sanktionszahlungen aus. Wie sind diese Resultate zu werten? Energeiaplus hat bei Peter Weibel, Fachspezialist für energieeffizienten Verkehr, nachgefragt. | Die Vollzugsresultate für SNF im Überblick: Rund 6300 neu zugelassene schwere Nutzfahrzeuge, davon rund 2000 im Geltungsbereich der CO2-Emissionsvorschriften | Von den 13 Grossimporteuren unterschreiten — mit Ausnahme von einem — alle die Zielwerte. | Reinelektrische SNF machten 2025 rund 20.8 Prozent aller Neuzulassungen aus, was deutlich über dem europäischen Schnitt liegt. (energeiaplus.com, 4.9.26)

Berner Nachhaltigkeitstage rund um das Thema «Entscheiden» Am kommenden Samstag, 5. September, findet von 11 bis 17 Uhr auf dem verkehrsfreien Bahnhofplatz das Eröffnungsfests der Berner Nachhaltigkeitstage statt. Am Fest beteiligen sich über 50 Organisationen und bieten ein vielseitiges Programm zum Entdecken. Anlass ist der Auftakt des zweiwöchigen Festivals: Vom 6. bis 18. September befassen sich zehn Veranstaltungen mit dem diesjährigen Thema «Entscheiden». | Am 5. September wird der Bahnhofplatz anlässlich des Eröffnungsfests der Berner Nachhaltigkeitstage auch dieses Jahr verkehrsfrei. Die Stadtbevölkerung ist dazu eingeladen anlässlich des Eröffnungsfests der Berner Nachhaltigkeitstage, mitten auf der Strasse durch die bunten Marktstände zu flanieren und dabei mit über 50 engagierten Vereinen, Unternehmen und Stadtinitiativen ins Gespräch zu kommen. (www.bern.ch, 4.9.26)

Energiesicherheit: Energieeffizienz wird zum Sicherheitsfaktor Nur 125 Tage heimische Energie: Energieeffizienz wird zum Sicherheitsfaktor. Energieeffizienz als „First Fuel of Security“ in Energiesicherheits-, Industrie- und Verteidigungspolitik verankern | Deutschland geht in den Herbst mit ungewöhnlich niedrigen Gasreserven. Auch insgesamt bleibt Deutschlands Energieversorgung strukturell von Importen abhängig: 2025 deckten Energieimporte zwei Drittel des Primärenergieverbrauchs ab. Rechnerisch reichten die heimischen Energiequellen damit nur für 125 Tage des Jahres — bis zum 5. Mai 2026. |Angesichts geopolitischer Risiken, anhaltender Störungen der globalen Energieversorgung und Energielieferketten fordern die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) und die European Initiative for Energy Security (EIES), Energieeffizienz als strategischen Baustein von Energiesicherheit und Resilienz zu verankern. Ein neuer, gemeinsamer Policy Brief der Organisationen verdeutlicht: Jede eingesparte Kilowattstunde reduziert Importabhängigkeiten, (deneff.org, 4.9.26)

Umweltbundesamt-Chef: Erfolg von Rechtspopulisten bedroht Klimaschutz Führende AfD-Politiker bezweifeln den menschengemachten Klimawandel. Sie widersprechen damit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Chef des Umweltbundesamts warnt vor den Folgen. | Der Präsident des Umweltbundesamts (UBA), Dirk Messner, zeigt sich besorgt über mögliche Wahlsiege von Rechtspopulisten. "Wir nehmen das sehr ernst, denn Rechtspopulisten kündigen an, Klimaschutz- und Umweltpolitiken massiv zurückzubauen", sagte Messner der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). | Das UBA hat seinen Hauptsitz in Dessau-Roßlau in Sachsen-Anhalt, wo am 6. September Landtagswahl ist. Umfragen sehen die AfD weit vorn. Auch in Mecklenburg-Vorpommern, wo ebenfalls im Herbst gewählt wird, könnte die AfD stärkste politische Kraft werden. (evangelische-zeitung.de, 4.9.26)

Germanwatch-Rechtsbeistand Dr. Roda Verheyen wird für ihr Engagement im Klima- und Umweltschutz ausgezeichnet Die Rechtsanwältin und Klimaschutzexpertin Dr. Roda Verheyen erhält für ihr langjähriges wirkungsvolles Engagement im Klima- und Umweltschutz den diesjährigen deutschen Umweltpreis. | Germanwatch arbeitet seit vielen Jahren mit Roda Verheyen zusammen, um vor Gericht die Rechte von besonders Betroffenen der Klimakrise durchzusetzen und den Staat, die EU sowie Unternehmen in die Verantwortung zu nehmen — mit großem Erfolg. Im Jahr 2021 führte unsere gemeinsam mit anderen Verbänden eingereichte Verfassungsbeschwerde zu dem wegweisenden Klima-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts. Zehn Jahre lang vertrat sie zudem den peruanischen Bergführer Saúl Luciano Lliuya in seiner Klimaklage gegen RWE, um von diesem sehr großen Emittenten einen angemessenen Anteil an Schutzmaßnahmen einzufordern. Denn seine Heimat ist von einem Gletscherseeausbruch bedroht, ähnliche dramatisch, wie es nun Nepal getroffen hat. (www.germanwatch.org, 4.9.26)

«Mein Herz schlägt ökumenisch» | Lars Simpson, christkatholischer Pfarrer, Haltestille Bahnhofstrasse Ich bin ein Netzwerker und liebe Kooperationen. Als wir vor mehr als 10 Jahren die ökumenisch getragene «Haltestille Bahnhofstrasse» ins Leben riefen, kam ich auf die Idee, die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) mit ins Boot zu holen. Die Studierenden lieben es, im Einklang mit dem Kirchenraum zu musizieren. Die Musik schafft eine besondere Atmosphäre, worin Text und Stille Raum bekommen. In den 20 Minuten, immer am Donnerstag ab 12.15 Uhr, wechseln sich Musik, Stille und ein Impulstext ab. Die im Chorraum hängende Kreuzigungsgruppe wirft einen besonderen Schatten, den die Besuchenden als den «umarmenden Christus» empfinden. Das bauen wir bewusst mit ein. Mein Herz schlägt ökumenisch: Seit sechs Jahren singt das Bach Collegium Zürich bei uns Kantaten, während eine Pfarrperson der Evangelisch-Lutherischen Kirche diese einführt und theologisch einordnet. (www.forum-magazin.ch, 4.9.26)

Persönlicher Einsatz wirkt | Markus Staudinger setzt als Nachhaltigkeitsbeauftragter auf direkte Kontakte in den Kirchgemeinden. Die Katholische Kirche im Kanton Zürich setzt sich für Klimaschutz und Ökologie ein. Dazu hat sie eigens eine Strategie entwickelt. Das Zürcher Modell für mehr Nachhaltigkeit in der Kirche definiert sieben Handlungsfelder: Biodiver­sität, Schöpfungsspiritualität, Energie, Abfall, Konsum, Finanzen und Mobilität. Die Strategie «Nachhaltig Kirche leben» ist seit 2021 in Kraft und richtet sich an alle Organe und Stellen der Kirche, insbesondere auch an die Kirchgemeinden. Sie sind für vieles verantwortlich, was ökologisch relevant ist. | In den letzten Jahren sei bei den Kirchgemeinden viel in Bewegung gekommen, sagt Markus Staudinger. Er ist seit April 2025 Nachhaltigkeitsbeauftragter der Kantonalkirche. 2024 hat die Zürcher Landeskirche mit dem Forschungsbüro Infras alle 74 Kirchgemeinden zu ihrem ökologischen Engagement befragt. «Es gibt praktisch keine Kirchgemeinde, in der nichts läuft», sagt Staudinger zu den Ergebnissen. (www.forum-magazin.ch, 4.9.26)

Was ist an der Nachhaltigkeit ökonomisch? Mehr, als man denkt Nachhaltigkeit wird oft als Gegenpol zur Wirtschaft verstanden. Aus ökonomischer Sicht geht es jedoch um zwei Fragen: Wie nutzen wir knappe Ressourcen effizient? Und wie verteilen wir die damit verbundenen Kosten und Nutzen? | 2015 verabschiedeten alle 193 Mitgliedsstaaten der UNO auf ihrem Nachhaltigkeitsgipfel in New York die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Kernstück sind die 17 Nachhaltigkeitsziele oder «Sustainable Development Goals» (SDGs), wie man sie auf Englisch nennt. Diese beinhalten insgesamt 169 Unterziele, welche bis 2030 erreicht werden sollen. | Nachhaltigkeit bezieht sich dabei nicht nur auf Umweltthemen, sondern auf alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit. Die ökologische Nachhaltigkeit fordert einen schonenden Umgang mit der Natur. Dazu gehören insbesondere Klimaschutz, der Erhalt der Biodiversität und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen. (dievolkswirtschaft.ch, 4.9.26)

«Es braucht Social-Media-Überschriften, die zum Klicken animieren» Wissenschaft müsse dort präsent sein, wo die Menschen sind — auf Plattformen wie Tiktok etwa — findet Doktorand Marcus Yong. Und sie sollen deren Clickbait-Stil übernehmen. | Wissenschaftliche Inhalte landen so gut wie nie in meinen Social-Media-Feeds. Und wenn, dann meistens als Panikmache, etwa zu Mikroplastik oder einem Alltagsprodukt, das angeblich Krebs verursacht. Mir fällt keine einzige wissenschaftliche Schlagzeile aus der letzten Zeit ein, die bei mir hängen geblieben ist. Meinen Freunden geht es genauso. Diese Abwesenheit ist ein Problem, denn soziale Medien sind für einen Grossteil der Menschen die wichtigste Informationsquelle. | Die Forschungsgemeinschaft hat dieses Defizit erkannt und investiert Ressourcen in Plattformen wie Tiktok. Die traditionelle Wissenschaftskommunikation mit nüchterner Vermittlung von Inhalten stösst bei dessen Publikum aber kaum auf Resonanz. Das Debüt von Nature auf Tiktok hat nun auf Linkedin eine Debatte ausgelöst. (www.horizonte-magazin.ch, 4.9.26)

Der Begriff Diskurs Es schwingen Vernunft und gepflegte Auseinandersetzung mit, wenn in Medien von Diskurs die Rede ist. Kein Wunder, kommt der Begriff doch aus komplizierten akademischen Theorien, etwa aus der Linguistik oder der Soziologie. Beim französischen Philosophen Michel Foucault hat er seine bis heute prägendste Gestalt angenommen. Bei ihm bedeutet Diskurs gemäss der Onlineplattform Soztheo «Systeme von Aussagen, die bestimmen, wie über ein Thema gedacht und gesprochen werden kann». Ein Diskurs sei eng mit Macht verbunden. «Wer Begriffe prägt, Probleme definiert und Wissen erzeugt, beeinflusst auch gesellschaftliche Wirklichkeit.» |Kulturhistoriker Achim Landwehr von der Universität Konstanz findet, der grosse Begriff mit seiner langen Geschichte sei «auf dem Weg zum Allerweltswort». Auch wenn es sich statistisch kaum belegen lasse, habe «die Verwendung vermutlich deutlich zugenommen». Eine kurze Recherche in Schweizer Medien zeigt: Diskurs wird von manchen im Sinne Foucaults verwendet. Chapeau! (www.horizonte-magazin.ch, 4.9.26)

Positive Diskriminierung liefert im Endeffekt keine positiven Resultate Potenzielle Investoren und Investorinnen reagieren positiv auf Menschen mit einer körperlichen Behinderung. Für eine Studie der Universität St. Gallen hielt dieselbe Person einen identischen Pitch, einmal stehend und einmal im Rollstuhl. Im zweiten Fall wurde sie als kompetenter und wärmer eingeschätzt. «Das klingt auf den ersten Blick positiv», sagt Erstautorin Silvia Stroe. Doch hinter dieser positiven Diskriminierung steckten Vorurteile, die sich als paternalistisches Wohlwollen äussern. Ausgrenzung findet jedoch eindeutig statt, denn Menschen mit körperlichen Behinderungen sind im Unternehmertum nach wie vor unterrepräsentiert. Die negative Diskriminierung finde folglich wohl erst in späteren Phasen der Kapitalvergabe statt, so Mitautorin Charlotta Sirén. | S. Stroe et al.: Crowd Evaluations of Entrepreneurs with Physical Disabilities: Stereotype Subtyping through the Lens of Benevolent Ableism. Entrepreneurship Theory and Practice (2026) (www.horizonte-magazin.ch, 4.9.26)

Ökobilanzierung in der Planung: Vom wissenschaftlichen Ansatz zum praktischen Werkzeug. Anforderungen an die Ermittlung und Angabe umweltrelevanter Informationen zu Gebäuden unter Nutzung von Methoden der angewandten Ökobilanzierung erlangen in naher Zukunft Gesetzeskraft. Beginnend mit dem Jahr 2028 müssen die Treibhausgasemissionen im Lebenszyklus berechnet und als Treibhauspotenzial ausgewiesen werden. Dabei handelt es sich um eine Wirkungskategorie aus der Liste der Kernindikatoren einer Ökobilanz. Lagen bisher nur vereinzelt Erfahrungen bei der Ermittlung des Treibhauspotenzials und zum Teil weiterer potenzieller Umweltwirkungen vor, etwa im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitsbewertung, der Beantragung von Fördermitteln oder der EU-Taxonomie, wird ab diesem Zeitpunkt die Planungs- und Baupraxis, insbesondere die Gruppe der Vertreterinnen und Vertreter planender Berufe, in ihrer vollen Breite mit dieser Thematik konfrontiert. | Bautechnik 103, H. 8. https://doi.org/10.1002/bate.70150 (nbau.org, 4.9.26)

Pflanzliche Lebensmittel degustieren und geniessen am 12. September Was spricht für pflanzlichen Kebab oder Aufschnitt sowie Glace ohne Milch? Sie sind lecker, proteinreich und klimafreundlicher als tierische Produkte. Deshalb laden die Stadt und die Umweltberatung am Samstag, 12. September 2026, zum kostenlosen Degustationstag auf dem Löwenplatz ein. Von 11 bis 15 Uhr präsentieren diverse Anbieter ihre Produkte. Fachleute beantworten Fragen und geben Tipps. Im Zentrum steht: probieren, entdecken und geniessen. (www.stadtluzern.ch, 4.9.26)

Emotionen sind wirksamer als Fakten Eine Studie der Universität Genf zeigt: Während das Hervorheben finanzieller Folgen wirkt, läuft eine andere Strategie komplett ins Leere. (www.persoenlich.com, 4.9.26)

Hitze: Das Denken fällt schwer, die Muskeln krampfen, und irgendwann kann das Herz nicht mehr Ab 25 Grad schlägt das Herz schneller, ab 30 Grad wird das Denken träge, ab 35 Grad kippt das körpereigene Kühlsystem — und ab 40,5 Grad drohen Zellschäden. Was bei Hitze im Körper passiert und ab wann sie gefährlich wird: über das natürliche Kühlsystem des Menschen und seine Grenzen. (www.nzz.ch, 4.9.26)

Bei einer Lebensader gegen Trockenheit und Dürre Wo das Wasser den Auen ihr Dasein schenkt – an der Donau in Greifenstein ist es nicht nur Lebenselixier, sondern auch Mittel zur Stromproduktion. Die „Krone“ war auf Lokalaugenschein vor Ort. (www.krone.at, 4.9.26)

Riskanter Tabakkonsum: Alle Nikotinprodukte sind schädlich - Ob Zigarette, Tabakerhitzer oder Beutel: Nikotinkonsum birgt unabhängig von der Darreichungsform Risiken für das Herz-Kreislauf-System, wie eine Forschungsarbeit der Uni Mainz zeigt. - (www.faz.net, 4.9.26)

Pop: „Sie verwechseln den Staat mit der Demokratie“ „Ärzte“-Sänger Farin Urlaub über Jeanne d’Arc, den Hass der Impfgegner, die AfD und die vielleicht wichtigste Frage in diesen Tagen: Wie bleibt man trotz allem optimistisch? (www.sueddeutsche.de, 4.9.26)

Ernte im Wandel – Der Hitzesommer bringt die Obsternte ins Straucheln – 6 Fakten Der Hitzesommer hinterlässt deutliche Spuren beim Obst. Das sind die Freuden und Leiden der aktuellen Ernte. (www.srf.ch, 4.9.26)

Tauender Permafrost könnte 261 Milliarden Dollar Schäden verursachen Dreidimensionale Gebäudekarten erhöhen die Schadensschätzung (www.scinexx.de, 4.9.26)

Warum im Mölltal Solarbäume „gepflanzt“ werden Mit massiven Einbrüchen bei der Stromproduktion durch Wasserkraft haben die Betreiber einer Wassergenossenschaft im Mölltal zu kämpfen. Die Eigentümer und die Kommune sind seit Jahren bemüht, eine Lösung zu finden, um sich weiterhin selbst mit Strom versorgen zu können. Jetzt werden Solarbäume „gepflanzt“. (www.krone.at, 4.9.26)

„Irgendwie wird man das Land schon in die Knie zwingen – auf dem Weg zur Demokratie“ „Als wäre es das vierte Reich in einer Nussschale, das da entsteht“, sagt Kolumnist Henryk M. Broder über viele Kommentare zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. „Eben noch gallisches Dorf und heute im Zentrum aller Überlegungen.“ (www.welt.de, 4.9.26)

EU genehmigt milliardenschwere Förderung für neue Kraftwerke Nach jahrelangem Tauziehen ist der Weg frei für den Bau neuer Kapazitätskraftwerke. Die EU stimmte den im StromVKG definierten Ausschreibungsregeln zu. Das Gros der neuen Anlagen werden Gaskraftwerke sein – aufgrund der Vorgaben im Gesetz. (www.energiezukunft.eu, 4.9.26)

Dürre-Drama bei Bauern: „Das war erst der Anfang!“ Wassernot und Trockenheit: Die acht Monate seit Jahresbeginn waren die niederschlagsärmsten seit der Messgeschichte. Die Wasserkraft schwindet und die Landwirten ächzen bereits seit einiger Zeit. Während sich die Lage zuspitzt, bleibt von der Politik bislang vor allem eines: Schweigen. (www.krone.at, 4.9.26)

Als Antwort auf den Hitzesommer: Die «Kartoffelfans» fordern einen neuen Umgang mit Gentechnik Wolle man in Zukunft genug Kartoffeln in der Schweiz haben, so sagen die Branchenvertreter in der Zürcher Wasserkirche, brauche es eine Teilliberalisierung von neuen Zuchtmethoden. (www.nzz.ch, 4.9.26)

Trotz Überlastung und Bedeutungsverlust: Die Parteien wachsen wieder Die Kantonalparteien sind für alles zuständig, haben kaum Ressourcen und kämpfen um ihr Prestige. Doch Corona und die geopolitische Unsicherheit verhelfen ihnen zu neuen Mitgliedern. (www.nzz.ch, 4.9.26)

Wenn die Alpen bröckeln: Berge sind ein gefährlicher Ort – wie gut, dass dort nichts unbeobachtet bleibt Neue Technologien warnen vor Bergstürzen, Muren und Steinschlägen. Sie halten Wache, damit uns Naturgefahren nie mehr überraschen. (www.nzz.ch, 4.9.26)

Lasst uns ein Haus kaufen! Steigende Immobilienpreise und strenge Bankenregeln machen den Hauskauf selbst für Gutverdienende fast unmöglich. Doch innovative Wohnprojekte zeigen, wie gemeinschaftliches Leben bezahlbaren Wohnraum schafft. (www.beobachter.ch, 4.9.26)

Neue Wärme­pum­pe: Passende Strom­tarife finden - - Betreiber neuer Wärmepumpen ab 2024 profi­tie­ren von ver­güns­tig­ten Netz­ent­gel­ten. Die Wahl des rich­ti­gen Rabatt-Modells und Tarifs ist ent­scheidend. - - (www.geb-info.de, 4.9.26)

3.9.26

Expertise ist ein Kompass in stürmischen Zeiten Expertise lässt sich nicht verordnen — sie basiert auf klaren Kriterien, transparenten Verfahren und wissenschaftlicher Kompetenz. Was ein US-Urteil hiesige Demokratien lehrt, zeigt Yves Flückiger, Präsident der Akademien der Wissenschaften Schweiz. (www.horizonte-magazin.ch, 3.9.26)

Weltwetterorganisation warnt vor El Niño: Mit Vollgas in die nächste Tragödie Das Wetterphänomen El Niño kommt – ganz sicher und mit aller Härte. Ohne mehr Klimaschutz wird es immer so weiter gehen. Wann wird die Menschheit endlich klug? mehr... (taz.de, 3.9.26)

Feministin mit glamourösem Flair: Gloria Steinem, eine der prägendsten Figuren der Frauenbewegung, ist tot Sie veränderte die Welt der Frauen mit Stil, Schärfe und Gelassenheit. Als Mitbegründerin des modernen Feminismus kämpfte Gloria Steinem für sexuelle Selbstbestimmung und politische Macht. Nun ist die amerikanische Journalistin und Aktivistin 92-jährig gestorben. (www.nzz.ch, 3.9.26)

Immobilienmarkt in Frankreich: Die Côte d’Azur ist out, die Bretagne ist in Der Hitzesommer in Frankreich verändert den Immobilienmarkt: Immer mehr Menschen zieht es in den kühleren Norden und an den Atlantik, weg vom Mittelmeer. (www.tagesanzeiger.ch, 3.9.26)

Reaktion auf Hitzesommer: Hessen fördert Klimaanlagen in Kitas und Pflegeheimen - Das neue Förderprogramm „Hitzehilfe für Hessen“ soll Kitas und Pflegeeinrichtungen bei der Anschaffung von Klimaanlagen unterstützen. Es stehen rund zehn Millionen Euro bereit. - (www.faz.net, 3.9.26)

KI und Urheberrecht: „Wie viel ist kreative Arbeit noch wert?“ - Rohstoff für KI: Der Fotograf Robert Kneschke klagt gegen die Nutzung seines Bildes in einem Datensatz. Wegen offener Fragen dürfte der Fall vermutlich vor dem EuGH landen. - (www.faz.net, 3.9.26)

Erinnerungskultur Nationalsozialismus: Opa gegen rechts Bernhard Esser erzählt Jugendlichen seit Jahrzehnten die Geschichten seiner Familie im Zweiten Weltkrieg, nun auch in einem Roman. In diesen Tagen ist er voller Sorge. (www.zeit.de, 3.9.26)

Kommunikationsexpertin zur Polizeiaffäre Uster: «Ein Rücktritt wäre in dieser Situation ein klares Zeichen» Verzögert, unvollständig und beschönigend: Im Umgang mit der Polizeiaffäre hat der Stadtrat von Uster Grundregeln der Kommunikation gebrochen. Das sagt eine Expertin für Krisenkommunikation. (www.tagesanzeiger.ch, 3.9.26)

Jetzt ist Niederösterreich dem Merkur ganz nahe Raumsonde mit Hitze- und Meteoriten-Schutz aus Berndorf erreicht jetzt den Planeten, welcher der Sonne am nächsten ist. Acht Jahre dauerte die Reise dorthin. Verglüht ist hingegen dieser Tage ein anderes Stück niederösterreichischer Raumfahrtgeschichte in der Erdatmosphäre. (www.krone.at, 3.9.26)

Resilienz gegen Angriffe: Die Gefahr hybrider Attacken wächst – wie kann sich jeder Einzelne wappnen? - Bisher waren es Einzelfälle, aber ein koordinierter hybrider Angriff auf die Strom- und Gasversorgung in Deutschland wird wahrscheinlicher. Was tun? - (www.faz.net, 3.9.26)

Energiewende in China: Solar überholt Kohle erstmals als grösste Stromquelle Chinas Bei der installierten Leistung liegt Photovoltaik erstmals vor Kohle. Trotzdem produziert China knapp 50 Prozent seines Stroms aus Kohle – und baut Solaranlagen langsamer aus als zuvor. (www.tagesanzeiger.ch, 3.9.26)

Was kostet der Klimawandel? Die steigenden globalen Temperaturen beeinträchtigen Ernten, Lieferketten und Arbeitsproduktivität. Doch wie teuer ist die Erderwärmung für unsere Wirtschaft tatsächlich? - (klimareporter.de, 3.9.26)

«Solar Eclipse» – 33 Seillängen am Limit: Neue Kletterroute in der Eigernordwand Roger Schaeli und die Britin Fay Manners eröffnen eine der anspruchsvollsten Felsrouten in der Eigernordwand. (www.srf.ch, 3.9.26)

Papst Leo: Priesterausbildung dauert zu Recht lange - - Leo XIV. will keine verkürzten Wege bei der Ausbildung katholischer Priester. Die Zeit im Priesterseminar sei „kein Luxus“, sondern wesentlich für die Sendung der angehenden Geistlichen. Vor Seminaristen an diesem Mittwoch im Vatikan verdeutlichte Leo auch, dass niemand in der Kirche sich selbst berufe, und dass ein jeder Priester „zu allen gesandt“ ist, um die frohe Botschaft zu verkünden. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)

Wegen Hitze und Trockenheit – Schweizer Kartoffelernte fällt auf Rekordtief 2026 wurden in der Schweiz 333'000 Tonnen Kartoffeln geerntet. So wenig wie nie zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. (www.srf.ch, 3.9.26)

Erderwärmung: China versucht, der Klimakrise pragmatisch zu begegnen Die Regierung in Peking bestreitet den menschengemachten Klimawandel nicht. Die Bevölkerung betrachtet ihn bereits als Gefahr für Ernährung, Eigentum und Leben – und als Bewährungsprobe für den Staat. (www.sueddeutsche.de, 3.9.26)

Merz beruft Rauhe: Aus dem Kajak ins Kanzleramt - Kanu-Olympiasieger Ronald Rauhe wird im Kanzleramt Staatsminister für Sport und Ehrenamt. Er will Olympia-Bewerbung und Spitzensportreform vorantreiben. - (www.faz.net, 3.9.26)

Immobilienmarkt in Frankreich: Die Côte d’Azur ist out, die Bretagne ist in Der Hitzesommer in Frankreich verändert den Immobilienmarkt: Immer mehr Menschen zieht es in den kühleren Norden und an den Atlantik, weg vom Mittelmeer. (www.sueddeutsche.de, 3.9.26)

Kenia: Kirche ruft vor Wahlen 2027 zu Frieden und Verantwortung auf - - Vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Kenia hat die katholische Kirche Religionsgemeinschaften dazu aufgerufen, als „Stimmen des Gewissens“ für Frieden, Wahrheit und Versöhnung einzutreten. Kirchen und andere Gotteshäuser dürften nicht zu Orten politischer Spaltung werden. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)

Kann KI kreativ sein? – Mercedes Bunz: «KI fängt nicht von alleine an, zu malen» Die Kulturwissenschaftlerin sagt: Kreativität entsteht bei KI nur in Zusammenarbeit mit einem Menschen. (www.srf.ch, 3.9.26)

Super-El-Niño erwartet: Hochwasser und Hitze in Argentinien In Argentinien ist aktuell Winter. Doch Meteorologen warnen bereits vor bevorstehendem Starkregen, Überschwemmungen und weiteren extremen Wetterereignissen. mehr... (taz.de, 3.9.26)

Kritische Infrastruktur: Besser schützen - Resilienz beginnt bei jedem zu Hause. Der Staat ist in der Pflicht, insbesondere die kritische Infrastruktur besser zu schützen. Und vor Angriffen abzuschrecken. - (www.faz.net, 3.9.26)

Immer mehr neue Autos fahren elektrisch E-Autos sind bei deutschen Käufern beliebt, fast jedes dritte neu zugelassene Auto im August war ein reiner Elektro-Pkw. Grund für die Entwicklung dürfte auch die E-Auto-Prämie des Bundes sein. [mehr] (www.tagesschau.de, 3.9.26)

Streaming: Unterschätze nie dein Publikum Die Influencer-Gruppe „Elevator Boys“ spielen im Film „Back to the 90s“ auf Amazon Prime eine Boygroup auf Zeitreise. Sie hätten der Zielgruppe ruhig mehr zutrauen können. (www.sueddeutsche.de, 3.9.26)

England: Kirche will rund 2.000 bezahlbare Wohnungen schaffen - - Die anglikanische Church of England verstärkt ihren Einsatz gegen Wohnungsarmut. Nach zweijähriger Arbeit sind 54 Projekte für rund 2.000 Wohnungen vorbereitet worden. Dafür arbeitet die kirchliche Church Housing Association mit etwa 85 Pfarreien zusammen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)

Photovoltaik senkte Stromkosten 2025 rechnerisch um 15,7 Milliarden Euro - -   - Berlin. Der Ausbau der Solarenergie senkt die Stromkosten in Deutschland inzwischen um Milliardenbeträge und übersteigt erstmals die PV-Förderkosten für die Allgemeinheit, das teilt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) mit. „Ohne die heute erreichten rund 20 % Solarstrom im deutschen Strommix wären die Börsenstrompreise 2025 nach Berechnungen des Energieberatungsunternehmens Enervis im Durchschnitt rund 20 % höher ausgefallen.“ Insgesamt verringerte Photovoltaik die Strombeschaffungskosten um rund 15,7 Milliarden Euro.Für einen Haushalt hätten sich durch die Differenz der Großhandelspreise im Jahr 2025 Einsparungen von rund 94 Euro pro Jahr durch den preissenkenden Effekt der PV-Erzeugung ergeben. Ein Industriebetrieb mit 10 GWh Verbrauch habe Einsparungen von rund 235 000 Euro erzielen können.„Auch wer keine eigene Solaranlage besitzt, profitiert vom Ausbau der Solarenergie“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. „Photovoltaik dämpft inzwischen spürbar die Strompreise für Haushalte und Unternehmen. Die Studie zeigt, dass der wirtschaftliche Nutzen des Solar-Ausbaus weit über die Betreiber von Solaranlagen hinausreicht. Die staatliche Solarförderung zahlt sich damit >| (www.ikz.de, 3.9.26)

Leuenberger blickt auf Katastrophenherbst zurück Im «TalkTäglich» erinnert dich Moritz Leuenberger an die Häufung tragischer Ereignisse vor 25 Jahren und zieht Parallelen zur Gegenwart. Der frühere Bundesrat kritisiert die Beileidsformeln von Behörden und PR-Agenturen. (www.persoenlich.com, 3.9.26)

UNO warnt vor El Niño: „Wird die Skalen sprengen“ Die UNO rechnet mit dem stärksten El Niño seit Beginn ihrer Aufzeichnungen vor 40 Jahren und warnt vor den Folgen: Bis weit ins kommende Jahr werde das Wetterphänomen der „Übergröße“ das Risiko für Überschwemmungen, Dürren und extreme Hitze erhöhen. (www.krone.at, 3.9.26)

Seedrohnen aus Flensburg: Mit der „Seetaube“ gegen Russlands Schattenflotte - In Zeiten hybrider Kriegsführung werden unbemannte Schiffe zunehmend wichtiger. Das Drohnen-Start-up Stark Defence hat nun eine Werft als Produktionspartner gefunden. Auch Lars Windhorst und Peter Thiel sind involviert. - (www.faz.net, 3.9.26)

Bündnis gegen Rechts rüstet sich für Angriffe auf Demokratie Gewerkschaften, Kirchen und Menschenrechtler machen sich Sorgen um die Demokratie. Wie kann die Zivilgesellschaft Menschen schützen, die von Rechtsextremen bedroht werden? (www.dw.com, 3.9.26)

Inserat erscheint auf 23 Zeitungsfronten Die Ja-Kampagne wirbt in den Regionaltiteln von Christoph Blochers ehemaligem Verlagshaus. Der SVP-Doyen ist ihr wichtigster Financier – und über seine Robinvest AG weiterhin indirekt an der Mediengruppe beteiligt. (www.persoenlich.com, 3.9.26)

Luftfahrt: Fliegen wird teurer – oder? Seit dem Beginn des Iran-Krieges versuchen Fluggesellschaften, die höheren Treibstoffkosten an die Kunden durchzureichen. Das klappt für den Moment, aber wie lange noch? (www.sueddeutsche.de, 3.9.26)

Umfrage zeigt Defizite: Hitze­schutz in deut­schen Gebäuden un­zu­reichend - - Eine aktuelle Umfrage des BuVEG offen­bart gra­vie­rende Män­gel beim Hitze­schutz in deut­schen Gebäuden. - - (www.geb-info.de, 3.9.26)

Tourismus in Winterthur: So sieht Winterthur durch die Augen eines Westschweizers Influencers aus Im Auftrag von Schweiz Tourismus zeigt der Influencer Zelfino die Schweiz durch Malerei. Winterthur verewigte er als blaues Bergmassiv. (www.tagesanzeiger.ch, 3.9.26)

Littering in der Schweiz: Psychologische Tricks reduzieren weggeworfene Zigistummel um fast ein Viertel Ein Feldtest in vier Schweizer Städten zeigt: Verhaltensökonomische Massnahmen wirken gegen Zigaretten-Littering. Nun soll daraus eine nationale Kampagne werden. (www.tagesanzeiger.ch, 3.9.26)

Sender blicken kaum über die Sprachgrenze Die SRG-Fernsehprogramme erfüllen ihren publizistischen Leistungsauftrag gemäss der Programmanalyse 2025 in den zentralen Bereichen. Beim Austausch über die eigene Sprachgrenze und beim Frauenanteil zeigen sich jedoch klare Lücken. (www.persoenlich.com, 3.9.26)

D: Kirche fordert klare Haltung für Demokratie - - Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt am Sonntag hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, erneut vor der AfD gewarnt. Auch der Berliner Erzbischof Koch bezog in einem Interview Stellung. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)

El Niño wird laut WMO-Bericht sehr stark ausfallen Die Weltwetterorganisation WMO ist sich sicher: In den kommenden Monaten wird es einen sehr starken El Niño geben - mit extremer Hitze, Dürren und Überschwemmungen. Die WMO und andere Wetterdienste verstärkten ihre Frühwarnmaßnahmen. [mehr] (www.tagesschau.de, 3.9.26)

Macht der künstlichen Intelligenz: Schlaue Agenten Die Cyberattacke von KI-Bots bei OpenAI sollte uns beunruhigen. Zwei Berichte geben nun Einblick, was passiert ist. mehr... (taz.de, 3.9.26)

KI: Ein Rennwagen ohne Bremse? - - Für Dmitry Volkov ist Künstliche Intelligenz (KI) wie ein Rennwagen: Da kann man richtig auf die Tube drücken, „aber wir brauchen auch wirksame und zuverlässige Bremsen, sonst fährt der Wagen gegen die Wand“. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)

Unternehmerin im Gespräch: „Innovation gibt es auch mit Diesel und Benzin“ - Christiane Roth ist eine Pionierin für alternative Kraftstoffe. Sie sagt: „Mittelständler sind wendiger“. Ihr Trumpf: synthetischer Diesel an 17 Tankstellen. Er kommt direkt mit dem Schiff. - (www.faz.net, 3.9.26)

UN-Bericht: Extremer El Niño lässt Wetterkrisen 2027 befürchten Ein heißer Pazifik führt zu extremem Wetter: Hitze, Dürre, Überschwemmungen. Der UN-Generalsekretär spricht von einem El Niño mit Super-Ausmaßen. mehr... (taz.de, 3.9.26)

Gaza: Katholische Schule öffnet wieder - - Trotz des anhaltenden Konflikts nimmt die Schule der katholischen Pfarrei zur Heiligen Familie in Gaza erstmals seit Beginn der israelischen Militärkampagne wieder den Unterricht auf. Rund tausend Schülerinnen und Schüler sollen dort im neuen Schuljahr unterrichtet werden. Für Weihbischof William Shomali ist die Wiedereröffnung ein kleiner, aber wichtiger Schritt hin zu mehr Normalität. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)

Drohnen sollen dank Laserlicht unbegrenzt fliegen Tandemzelle wandelt Licht und Abwärme in Strom (www.scinexx.de, 3.9.26)

Vatikan: Rolle von Frauen bei Friedensförderung ausbauen - - Der Heilige Stuhl drängt auf eine Stärkung von Frauen bei der Friedensförderung und der Heilung von Gesellschaften. International setze sich eine Kultur der Macht durch, die Krieg normalisiere und Verhaltensweisen negativ verändere, kritisierte die Vatikandelegation bei der UNO. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)

"Im Osten hat die Energiewende eine zweite Chance" Eine harte Aggressivität gegenüber den Grünen wie zu Zeiten der Ampel-Regierung erlebe er im Osten gerade nicht mehr, sagt Michael Kellner von der grünen Bundestagsfraktion. Besonders für die ländlichen Räume im Osten richtet sich seine Hoffnung aufs Energy Sharing. - (klimareporter.de, 3.9.26)

Roda Verheyen: Sie verhilft dem Klimaschutz zum Durchbruch Die Juristin aus Hamburg hat schon vor vielen Gerichten geklagt, findig und mit Erfolg. So erstritt sie 2021 ein wegweisendes Urteil in Karlsruhe. Nun erhält sie die höchste Umwelt-Auszeichnung. (www.sueddeutsche.de, 3.9.26)

Zehn Jahre Departement Informatik: Die Hochschule Luzern feiert eine Pionierleistung Im Jahr 2016 gründete die Hochschule Luzern (HSLU) als erste Fachhochschule im Land ein eigenständiges Departement Informatik. Den runden Geburtstag im September nutzt sie für den Blick nach vorn: In der Serie «10 Jahre voraus» wagen Expertinnen und Experten Prognosen zur digitalen Zukunft: Von Künstlicher Intelligenz über Cyber Security bis zu Blockchain und Robotik. (www.hslu.ch, 3.9.26)

Auf dem Weg zur Klimaneutralität: Hamburg will Wasserstoff-Zentrum werden Wasserstoff spielt eine wichtige Rolle bei der Dekarbonisierung von Hamburgs Industrie. Die Voraussetzungen sind gut, doch es fehlt an Abnehmern. mehr... (taz.de, 3.9.26)

Konkrete Vorschläge für Smart Meter Light Notwendige Gesetzesänderungen für die Light-Variante der Smart-Meter hat die SMI vorformuliert. Mit vier Textänderungen im Messstellenbetriebsgesetz könnten die digitalen Zähler mit Kommunikationsmodul rechtskonform verwendet werden. (www.energiezukunft.eu, 3.9.26)

Waffe oder Klimaretter? Das sagt Infineon-Chefin Sie stecken in Smartphones, Autos, Bankkarten und Rechenzentren – und sind dennoch für die meisten Menschen praktisch unsichtbar: Mikrochips. In einer neuen Folge von „Message Macht Medien“ spricht krone.tv-Podcaster Gerald Fleischmann mit Dr. Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende des Halbleiterproduzenten Infineon Österreich, darüber, wie abhängig wir von Taiwan sind, ob Europa technologisch gegenüber den USA und Asien zurückfällt – und warum Mikrochips einen massiven Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten können. (www.krone.at, 3.9.26)

Bisher grösstes E-Verkehrsflugzeug hebt ab: 30 Minuten Passagierflug für fünf Dollar Strom Erstmals hebt die Heart X1 ab: Das bisher grösste reine Elektro-Verkehrsflugzeug ist ein Prototyp des geplanten 30-Sitzers. Ein Meilenstein. (www.nzz.ch, 3.9.26)

KEA-BW-Leitfaden schafft Klar­heit bei Contracting-Projekten - - Ein neuer Leitfaden der KEA-BW er­leich­tert Kom­mu­nen die buch­hal­te­rische Ab­wick­lung von Ener­gie­con­trac­ting-Projekten. - - (www.geb-info.de, 3.9.26)

Energiesicherheit: Verband fordert Backup-System gegen Sabotage im Stromnetz Einen Komplettschutz gegen Anschläge gibt es nicht, sagt die Präsidentin des Verbands für Erneuerbare Energien. Doch Bioenergie und Wasserkraft könnten Lücken schließen. (www.zeit.de, 3.9.26)

Smart Meter Rollout: Digitale Stromzähler kommen bis spätestens 2032 Bis zum Jahr 2032 bekommt jeder Haushalt einen digitalen Stromzähler, manche einen Smart Meter. Für wen das Pflicht ist und für wen sich ein freiwil­liger Einbau lohnt. (www.test.de, 3.9.26)

2.9.26

Wie erkennt der Mittelstand Bot-Traffic? Digitale Werbung gehört für viele mittelständische Unternehmen längst zum Alltag. | Betriebe schalten Suchanzeigen, bewerben ihre Leistungen in sozialen Netzwerken, nutzen Landingpages für Aktionen oder investieren in Display-Kampagnen, um online sichtbarer zu werden und neue Kundenkontakte zu gewinnen. Ob Handwerksbetrieb, lokaler Dienstleister, Händler oder B2B-Unternehmen: Klicks, Websitebesuche und Reichweiten gelten dabei oft als wichtige Hinweise darauf, ob eine Kampagne funktioniert. Doch genau diese Kennzahlen können trügen. Denn nicht jeder Klick stammt von einem echten potenziellen Kunden. Bots können Anzeigen aufrufen, Websitebesuche erzeugen oder Formulare ausfüllen und damit Ergebnisse verfälschen, auf deren Grundlage Unternehmen ihr Werbebudget steuern. (www.it-daily.net, 2.9.26)

Paris und Den Haag fordern europäische Tech-Autonomie Macron besucht mit dem niederländischen Regierungschef Jetten das Techzentrum in Eindhoven. Mit dabei Unternehmer beider Länder. Es ist ein Signal. | Frankreich und die Niederlande wollen gemeinsam eng bei der technologischen Entwicklung Europas zusammenarbeiten. Der europäische Tech-Sektor müsse gestärkt werden, bekräftigten der französische Präsident Emmanuel Macron und der niederländische Regierungschef Rob Jetten bei einem gemeinsamen Besuch des Technologiezentrums Brainport in Eindhoven. (www.it-daily.net, 2.9.26)

Mehrheit offen für Rechenzentrum am eigenen Wohnort Eine Umfrage zeigt, dass 66 Prozent der Deutschen einem neuen Rechenzentrum am eigenen Wohnort grundsätzlich positiv gegenüberstehen. (www.it-daily.net, 2.9.26)

Umweltbundesamt: CO2-Emissionen 2025 gestiegen Die Treibhausgasemissionen (THG) sind in Österreich 2025 laut Nahzeitprognose des Umweltbundesamts (UBA) um 0,7 Prozent gestiegen, was einem Anstieg von 0,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten entspricht. | Laut den vorläufigen Daten wird damit ein Wert von rund 67 Mio. Tonnen erreicht, womit die aktuellen EU-Klimaziele überschritten werden, wie heute bekanntwurde. | Höhere Emissionen sind laut Umweltbundesamt insbesondere bei Kraft- und Fernwärmewerken sowie in der Chemie-, Zement-, Kalk- und Stahlindustrie zu verzeichnen. (orf.at, 2.9.26)

Auas Grischunas: Gemeinsam für Graubündens Gewässer Hitze, Trockenheit, Verbauungen und die intensive Nutzung der Wasserkraft setzen die Bündner Bäche und Flüsse zunehmend unter Druck. Gleichzeitig sind sie wichtige Lebensräume, prägen unsere Landschaft und bieten Raum für Erholung. Mit Auas Grischunas startet eine neue Allianz, die den wertvollen Bündner Fliessgewässern mehr Aufmerksamkeit verschaffen will und sich für ihren langfristigen Erhalt einsetzt. Den Auftakt macht einer der letzten weitgehend ungezähmten Talflüsse Graubündens, der Glenner. | Gerade der aktuelle heisse und trockene Sommer zeigt, wie stark die Bündner Fliessgewässer unter Druck stehen. Gleichzeitig erfüllen sie zentrale Funktionen für Natur und Gesellschaft: Sie bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sind Erholungsorte und Grundlage für die Produktion erneuerbarer Energie. Vielerorts ist ihr natürlicher Abfluss jedoch stark reduziert und gestört. Steigende Wassertemperaturen und längere Trockenperioden verschärfen die Situation zunehmend. (naturschutz.ch, 2.9.26)

AP 2030+: Schweizer Landwirtschaft ist nicht klimafit Der Bundesrat muss mit der neuen Agrarpolitik die Weichen für die Landwirtschaft von morgen stellen. Nach dem Hitzesommer 2026 stellt sich die Frage: Hat er aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt? | Der heisse und trockene Sommer 2026 hat die Verwundbarkeit der Schweizer Landwirtschaft schonungslos offengelegt. Ausgetrocknete Böden, Wasserknappheit, Futtermangel und massive Ernteausfälle zeigen: Die Landwirtschaft ist von den Folgen der Erderhitzung direkt betroffen. Die Reaktion des Bundesrats konzentriert sich derzeit auf kurzfristige Entlastungen. Zinslose Darlehen, Zollbefreiungen für Futtermittelimporte oder Erleichterungen bei Förderprogrammen mögen den Betrieben in der aktuellen Situation helfen. Eine glaubwürdige Antwort auf die aktuellen Herausforderungen sind sie jedoch nicht: Heuimporte aus Kanada mögen eine Notlösung sein, taugen aber kaum als zukunftsfähiges Modell. | Dabei sind die Herausforderungen seit Jahren bekannt. (naturschutz.ch, 2.9.26)

Etablierte Abweichler: Das progressive Establishment zersplittert Sie sind die Kinder der westlichen Wohlstandswelt, der sorgenfreien und benzingeschwängerten Jahre des Wirtschaftswunders. Als Teil der wissensorientierten Mittelschicht wurden viele Biografien der Etablierten Abweichler seit den 1990er Jahren von der Globalisierung und Digitalisierung der Märkte geprägt. Nicht wenige reüssierten dabei als Selbstständige und Unternehmer. Doch jetzt kündigen sie den gesellschaftlichen Konsens auf. Die gesellschaftliche Mitte zerbröselt. | Und die Etablierten Abweichler, mehrheitlich männlich und zwischen 46 und 64 Jahren alt, artikulieren ihre Frustration gegenüber Staat, Politik und Gesellschaft. Gewohnt, mit hohen Ansprüchen und ambitionierten Zielvorstellungen bei maximalisierten Freiheitsgraden aufzutreten, manifestierten Weltwirtschaftskrise und die Pandemie für sie verstörende Zäsuren. Sie sehen sich nach wie vor als agile Akteure — und driften politisch an den Rand. (www.zukunftpassiert.de, 2.9.26)

Etablierte Abweichler: Das progressive Establishment zersplittert Der Schweizer Gebäudepark steht unter Modernisierungsdruck: Neubauten müssen energieeffizient und intelligent geplant, bestehende Gebäude wirtschaftlich modernisiert werden. Mit dingz bietet die iolo AG eine in der Schweiz entwickelte und patentierte Gebäudesteuerung für Neu- und Bestandsbauten, die sich ohne neue Verkabelung einfach integrieren und nachrüsten lässt. Schweizweit sind bereits über 20'000 dingz-Schalter installiert. | Die Anforderungen an Gebäude verändern sich grundlegend. Energieeffizienz und Komfort hängen zunehmend davon ab, wie intelligent Gebäudetechnik, Nutzung und erneuerbare Energie im Betrieb zusammenspielen. Gebäudeautomation wird damit zu einem wichtigen Baustein für zukunftsfähige Neu- und Bestandsbauten. Gerade im Gebäudebestand ist das eine anspruchsvolle Aufgabe: Bestehende Installationen sollen möglichst weiterverwendet, Eingriffe in die Bausubstanz begrenzt und unterschiedliche technische Systeme sinnvoll miteinander verbunden werden. (www.zukunftpassiert.de, 2.9.26)

Patentierte Schweizer Gebäudesteuerung für Neu- und Bestandsbauten – Nachrüstung ohne Verkabelung Der Schweizer Gebäudepark steht unter Modernisierungsdruck: Neubauten müssen energieeffizient und intelligent geplant, bestehende Gebäude wirtschaftlich modernisiert werden. Mit dingz bietet die iolo AG eine in der Schweiz entwickelte und patentierte Gebäudesteuerung für Neu- und Bestandsbauten, die sich ohne neue Verkabelung einfach integrieren und nachrüsten lässt. Schweizweit sind bereits über 20'000 dingz-Schalter installiert. | Die Anforderungen an Gebäude verändern sich grundlegend. Energieeffizienz und Komfort hängen zunehmend davon ab, wie intelligent Gebäudetechnik, Nutzung und erneuerbare Energie im Betrieb zusammenspielen. Gebäudeautomation wird damit zu einem wichtigen Baustein für zukunftsfähige Neu- und Bestandsbauten. Gerade im Gebäudebestand ist das eine anspruchsvolle Aufgabe: Bestehende Installationen sollen möglichst weiterverwendet, Eingriffe in die Bausubstanz begrenzt und unterschiedliche technische Systeme sinnvoll miteinander verbunden werden. (baurundschau.ch, 2.9.26)

Wahlen ohne Werbung: Wie Google und Meta die aktuellen Wahlkämpfe verändern Tech-Konzerne haben politische Werbeanzeigen verboten. Die Wahlkämpfe in Ostdeutschland scheinen dadurch nicht ärmer, sondern vielfältiger geworden zu sein. Allerdings hat die Bedeutung von Social-Media-Algorithmen zugenommen — und die belohnen Populismus. | Die Aufregung war groß, als Google und Meta im vergangenen Jahr verkündeten, ab Ende 2025 keine politische Werbung auf ihren Plattformen mehr zuzulassen. Zielgerichtete Wahlwerbung auf Facebook, Instagram, YouTube und in der Google-Suche war in den vorangegangen zehn Jahren zu einem zentralen Werkzeug digitaler Wahlkämpfe geworden. Doch als die EU nach langem Ringen neue Regeln für die Transparenz und das Targeting politischer Werbung aufstellte, reagierten die beiden Tech-Konzerne drastisch. (netzpolitik.org, 2.9.26)

Ausrichtung der Agrarpolitik – Bundesrat will mehr Spielraum und Freiheit für die Landwirtschaft Der Bundesrat legt seine Pläne für die Landwirtschaft ab 2030 vor. Nach dem Hitzesommer fragt sich, ob diese genügen. (www.srf.ch, 2.9.26)

DER ANDERE BLICK - Die liberale Stimme von Katherina Reiche ist wichtig. Sie sollte sie nicht durch Provokationen gefährden Die deutsche Wirtschaftsministerin liegt mit ihrer Kritik an der Steuerreform in der Sache richtig, aber in der Form falsch. Mit solchen Störmanövern riskiert sie mehr als ihr Amt. (www.nzz.ch, 2.9.26)

Subventionen nur noch gegen Resultate: Der gelernte Landwirt Guy Parmelin will, dass die Bauern künftig wie Unternehmer denken Mit der Agrarpolitik 2030 will der Wirtschaftsminister in der Landwirtschaft ein neues Mindset etablieren und damit auf den Klimawandel reagieren. (www.nzz.ch, 2.9.26)

Gefährliche Klimakrise: UN-Umweltprogramm plant Rückkehr zur 1,5-Grad-Grenze Der Atmosphäre müssten bald jedes Jahr mehrere Milliarden Tonnen CO2 entzogen werden. Wissenschaftler: „Aus heutiger Sicht schwer vorstellbar“. mehr... (taz.de, 2.9.26)

Social Media Marketing 2026: drei Entwicklungen, die deine Arbeit verändern KI-Suche, Creator, trügerische Kennzahlen: die drei Entwicklungen, die 2026 wirklich zählen. (www.persoenlich.com, 2.9.26)

Trotz Dürre und Hitze: Ernte besser als vom Bauernverband suggeriert Der amtliche Erntebericht fällt weitgehend okay aus. Agrarminister Rainer sieht dennoch eine Krise und fordert mehr Subventionen für Bauern. mehr... (taz.de, 2.9.26)

Graphic Novel „Glaub mir“: In der Tiefe des familiären Medizinschranks Was religiöse Orthodoxien im Leben junger Menschen anrichten können. Jutta Pilgram erinnert nicht nur im Zeichenstil an Marjane Satrapi. mehr... (taz.de, 2.9.26)

Nach Hitzesommer: Landwirtschafts-Direktor kommen Zweifel an eigener Reform Der Bundesrat will die Direktzahlungen an die Bauern grundlegend umbauen. Er verspricht weniger Bürokratie und mehr Klimaschutz. Doch nach dem Hitzesommer stellt sich die Frage: Reichen die Massnahmen? (www.schweizheute.ch, 2.9.26)

Wie du Blogartikel schreibst, die ChatGPT und Perplexity zitieren | GEO-Optimierung für Blogbeiträge Schritt-für-Schritt erklärt Sind Deine Blogartikel für die KI-Suche optimiert? Frag ChatGPT gerade mal etwas aus deinem Themenfeld, egal ob Ernährung, Reisen oder Marketing. Die Antwort kommt in Sekunden, meistens mit ein bis drei Quellenangaben darunter. Manche Blogs tauchen dort ständig auf. Die meisten nie. Der Unterschied liegt selten am Thema oder an der Qualität der Recherche. Er liegt daran, wie der Text geschrieben ist. | Wie kommt ein Blogartikel in die KI-Suche? | Bei der Optimierung von Blogbeiträgen für die KI-Suche (auch GEO = Generative AI Optimization oder AEO = Answer Engine Optimization genannt) bereitest du deine Inhalte so auf, dass Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews sie leichter verstehen und für ihre Antworten verwenden können. Dabei geht es nicht darum, für eine bestimmte KI zu schreiben, sondern typische Fragen von Usern kurz und klar verständlich zu beantworten und Informationen sturkturiert, aktuell und nachvollziehbar darzustellen. (www.blog2social.com, 2.9.26)

Lebensraum statt Hitzefalle: Überlegter Artenschutz an Fassaden Hitzewellen machen nicht nur uns Menschen zu schaffen. Für junge Mauersegler kann sie sogar lebensgefährlich werden. Die Vögel brüten häufig in kleinen Hohlräumen unter Dächern und Dachziegeln. Bei intensiver Sonneneinstrahlung können sich solche Nistplätze auf über 60  °C aufheizen. Noch nicht flugfähige Jungvögel verlassen ihre Bruthöhlen zu früh, um der Hitze zu entkommen und stürzen zu Boden. Werden sie dann nicht von helfenden Menschen gefunden, ist ihr Schicksal besiegelt. (naturschutz.ch, 2.9.26)

Elektroschrott-Sammelziele erneut deutlich verfehlt: Deutsche Umwelthilfe fordert Reform des Elektrogesetzes hin zu voller Herstellerverantwortung 2025 wurden in Deutschland nur knapp 960.000 Tonnen Elektroschrott erfasst. Damit lag die Sammelquote von Elektroaltgeräten bei lediglich 29,8 Prozent, statt der gesetzlich vorgeschriebenen 65 Prozent. Das zeigen neue vorläufige Zahlen der Stiftung Elektro-Altgeräte Register. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert von Bundesumweltminister Carsten Schneider deshalb eine grundlegende Reform des Elektrogesetzes. | Dazu Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH: „Die Sammlung von Elektroschrott steckt in einer Krise. Jahr für Jahr kommen in Deutschland mehr als 3 Millionen Tonnen neue Elektrogeräte auf den Markt. Gleichzeitig verfehlt Deutschland das siebte Jahr in Folge krachend die gesetzlichen Sammelziele. Altgeräte sind kein Müll, sondern enthalten kritische Rohstoffe wie Gold, Silber, Kupfer, Aluminium oder Lithium. Eine bessere Sammlung schützt nicht nur die Umwelt, sondern macht Deutschland auch unabhängiger von internationalen Rohstoffimporten. (www.duh.de, 2.9.26)

#Nepal fordert von den weltweit größten Treibhausgasemittenten eine Klimakompensation, nachdem bei verheerenden Überschwemmungen im Land mehr als tausend Menschen ums Leben gekommen sind und noch mehr als vermisst gelten. #climatejustice | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 2.9.26)

Warum Unternehmen ihre Ressourcen neu denken müssen Geopolitische Konflikte, schwankende Energiepreise und der technologische Wandel durch KI erschweren Unternehmen die langfristige Planung. | Trotzdem sind viele Unternehmen bei Büroflächen und technischer Ausstattung noch auf Jahre festgelegt. Viele stehen aktuell vor einem Dilemma: Sie müssen investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben, wollen sich angesichts unsicherer Rahmenbedingungen aber nicht langfristig festlegen. | Gerade für den Mittelstand gewinnt deshalb ein neuer Umgang mit Unsicherheit an Bedeutung: Ressourcen bedarfsgerecht nutzen, langfristige Verpflichtungen reduzieren und finanzielle sowie operative Handlungsspielräume erhalten. | Das betrifft längst nicht nur die ganz großen Investitionsentscheidungen. Auch bei Büroflächen und technischer Ausstattung stellt sich zunehmend die Frage, wie viel Kapazität dauerhaft vorgehalten werden muss. (www.it-daily.net, 2.9.26)

Elektrizitätsgemeinschaften besitzen Potenzial Seit Anfang 2026 können in der Schweiz lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) umgesetzt werden. Bereits nach dem ersten Halbjahr 2026 zeigt sich: Das neue Modell wird rege genutzt. Eine aktuelle Erhebung von Swissolar bei den 30 grössten Schweizer Verteilnetzbetreibern, ergänzt mit Daten des LEGhub, ermöglicht nun eine erste Hochrechnung, wie viele LEG schweizweit per Ende Juni bestehen und wie gross diese ungefähr sind. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 2.9.26)

Hitze-Sommer – Baselland will dürregeschädigten Bauern Notkredite geben Manchen Bauern droht mangels Futter und Wasser das Geld auszugehen. Die Regierung will nun zwei Millionen bereitstellen. (www.srf.ch, 2.9.26)

Descartes präsentiert KI-gestütztes Dokumentenmanagement für eine schnellere Zoll- und Sendungsabwicklung KI-basierte IDM-Funktionen fügen sich nahtlos in bestehende Descartes-Anwendungen ein, die Kunden bereits täglich für die Sendungserstellung oder Zollanmeldung nutzen | Die Descartes Systems Group, weltweit führend in der Vernetzung logistisch anspruchsvoller Unternehmen im Handel, führt neue KI-gestützte Funktionen für das bildbasierte Dokumentenmanagement (IDM, Image Document Management) ein. Die in die Zoll- und Transportlösungen von Descartes integrierten und auf Logistikprozesse spezialisierten KI-Agenten wandeln Handelsdokumente automatisch in operativ nutzbare Daten um. Dadurch reduziert die Lösung manuelle Dateneingaben und steigert die betriebliche Effizienz. Zollagenten, Spediteure und Logistikdienstleister können dank der neuen Funktionen Zollanmeldungen schneller vorbereiten sowie Sendungen schneller erstellen und abwickeln. Die Integration der KI-Agenten in bestehende Descartes-Lösungen ermöglicht eine einfache und praxisnahe Nutzung der Technologie. (baurundschau.ch, 2.9.26)

Neuerscheinung: Demokratie als Schulauftrag Mit einem Beitrag von Stefan Rostock und Dietmar Kress, Leitung Bildung bei Greenpeace: Von der Schule in die Gesellschaft — Kooperationen als Lernräume für Engagement. Sie beschreiben die Rolle von Zivilgesellschaft als Kooperationspartner für Schulen und als Orte gelebter Teilhabe. Schule ist ein Ort, an dem junge Menschen lernen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Lösungen auszuhandeln. In Kooperationen von Schule mit außerschulischen Akteuren können Erfahrungen echter Teilhabe und Selbstwirksamkeitserfahrungen gemacht werden. (www.germanwatch.org, 2.9.26)

Ländervergleich 2025: Energiewende im Gang – mit Ausbaupotenzial Die Umstellung des schweizerischen Energiesystem auf Erneuerbare kommt voran — auch im Vergleich mit den Ländern der Europäischen Union. Das zeigt die neuste Analyse der Schweizerischen Energiestiftung (SES). Bei der gesamthaften Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen und beim Grad der Elektrifizierung belegt die Schweiz vordere Ränge. Gleichzeitig besteht in der Schweiz und in Europa weiterhin grosses Potenzial, die erneuerbare Stromproduktion auszubauen und die Elektrifizierung voranzutreiben. (naturschutz.ch, 2.9.26)

Katastrophenschutz: »Irgendwann kommt der Punkt, ab dem improvisiert werden muss« Kein Strom, kein Internet, kein Alltag: Wie lange würden wir klarkommen? Vier Katastrophenschützer erzählen, was im Ernstfall passiert und was uns dann hilft. (www.zeit.de, 2.9.26)

Mauro Jöhri: «Testament des heiligen Franziskus fordert Franziskanerorden und Kirche heraus» Der heilige Franziskus von Assisi hat 1226, kurz vor seinem Tod, ein Testament verfasst. Dieses ist grundlegend, um seine Persönlichkeit, seinen spirituellen Weg und seine Vorstellung vom franziskanischen Leben kennenzulernen. Das sagt der Kapuziner Mauro Jöhri im Gespräch. (www.kath.ch, 2.9.26)

«Elektroauto und Mietwohnung geht nicht?!» – Geht doch: Die 7 wichtigsten Antworten zur Miet-Ladestation Ein neues Auto muss her — dieses Mal soll es ein Elektrofahrzeug sein. Doch was, wenn in der Tiefgarage der Mietwohnung noch keine Ladestation installiert ist? Wie sollen Mieter*innen vorgehen und was ist seitens der Eigentümer*innen zu beachten? ewz-Ladelösungsexperte Lukas Schmid beantwortet die 7 wichtigsten Fragen. | 1. Habe ich als Mieter*in das Recht auf eine Ladestation? | 2. Meine Verwaltung möchte (noch) nicht. Was nun? | 3. Gibt es Förderungen für Ladestationen bei Mietwohnungen? | 4. Was bedeutet «Grundinfrastruktur» | 5. Wie funktioniert die Abrechnung? | 6. Was passiert, wenn ich ausziehe? | 7. Wie kann ich meine Verwaltung konkret kontaktieren? (mit E-Mailvorlage!) (www.powernewz.ch, 2.9.26)

The Earth will cross the 1.5 degrees warming limit that everyone agreed to in the Paris Accord. Thank all those politicians that delayed and weakened the vital climate policies, and still do. It's not them who'll pay the price, but you and your children. | https://apnews.com/article/climate-change-threshold-catastrophe-overshoot-un-warming-1b2d126e8359ba77e5546f27d8f4a4e1 | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 2.9.26)

Change in der Kommunikation: Typische Hindernisse – und wie er doch gelingt Alle wollen ihn, seit Jahren, den großen Change in einem bestimmten Bereich in der Kommunikation. Aber es gelingt einfach nicht, ihn im Unternehmen durch- und umzusetzen. Woran liegt das? Wie kann man es anders machen, um den Wandel doch noch zu verwirklichen? In diesem Beitrag zeige ich typische Hinderungsgründe und gebe Tipps aus der Praxis. | Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich schon in motiviert gestarteten Beratungsmandaten als Antwort auf einen Vorschlag gehört habe: „Ja, das haben wir bereits vor fünf Jahren versucht. Nochmal vor zwei Jahren. Aber es ist immer im Sande verlaufen. Hier sind drei ältere Konzepte dafür aus der Schublade.“ | Wie kann ich da allen Ernstes glaubhaft versichern, dass diesmal der Newsroom tatsächlich auf den Weg kommt? Dass das große Vorhaben eines Content Audits möglich ist, bevor wir an die neue Erarbeitung gehen? Dass sich in der Contentstrategie doch endlich grundlegend etwas verändern kann? Kann ich natürlich nicht einfach so. Das wäre anmaßend. (www.kerstin-hoffmann.de, 2.9.26)

Strom aus den Alpen – Einigung im Streit um Besitz der Grimsel-Kraftwerke Beim Ringen um den begehrten Strom aus dem Grimselgebiet zeichnet sich eine Einigung ab. Die bisherigen vier Energiekonzerne — BKW, EWB, EWZ und IWB — haben weiterhin das Sagen. Kleinere Berner Energieversorger erhalten neu Strom, aber keine Aktienbeteiligung. | Gemäss Recherchen von SRF haben sich nun die Berner Regierung und mehrere Energieversorger auf eine Lösung geeinigt, wie die künftige Eigentümerschaft der KWO aussehen soll. Demnach erhalten die beiden Berner Energieversorger mehr Aktienanteile, während die beiden ausserkantonalen Stromversorger — das EWZ und die IWB — künftig weniger Anteile haben sollen. | Trotzdem gehen die kleineren Energieversorger nicht leer aus: Sie erhalten neu sechs Prozent des Stroms in Form von Bezugsrechten. Das heisst, sie haben das Recht und die Pflicht, sechs Prozent des Stroms der KWO zu übernehmen. Für diesen Vertrag zahlen sie einmalig einen tiefen zweistelligen Millionenbetrag. (www.srf.ch, 2.9.26)

Hitzesommer: Weil die Gletscher schmelzen braucht es mehr Staudämme | Dieser Hitzesommer zeigt: Weil die Gletscher verschwinden, müssen wir mehr Staudämme bauen Die Alpen gelten als Refugium für Ausflügler und Touristen. Durch die Gletscherschmelze und den Wassermangel bei Hitzewellen könnten sie aber eine viel wichtigere Bedeutung erlangen — vorausgesetzt, ihre Bewohner handeln. (www.nzz.ch, 2.9.26)

UN finally admits global warming will shoot past 1.5 °C climate limit Earth will breach a long-standing target before the end of the decade, report says. | The goal of limiting global warming to 1.5 ºC to avoid the most dangerous consequences of climate change is officially dead. According to a report released today by the United Nations Environment Programme (UNEP), the best the planet can hope for on its current emissions trajectory is warming of about 1.8 ºC above pre-industrial levels this century. | “Obviously, yes, we have climate procrastinated,” Inger Anderson, UNEP's executive director, said during a briefing on 1 September. “And obviously yes, when we started UNFCCC [the United Nations Framework Convention on Climate Change] we knew what action had to be taken. And we have not taken it at the speed that we could have.” (www.nature.com, 2.9.26)

Die Apotheose instrumenteller Vernunft. Religion für die Infantilgesellschaft, Teil 2[1] Religion wird heute nach kulturindustriellen Standards vermarket. Als mehrheitskompatible soft religion eignet ihre eine diffuse Aura, als fundamentalistische strong religion die Aura der Autorität, welche das sacrificium intellectus fordert. In dieser Situation kommt es darauf an, die Erinnerung an die kritische Funktion des biblischen Monotheismus zu aktivieren. Von René Buchholz. | Das Verhältnis, in welchem sich das religiöse Bewusstsein zur Vernunft setzte, unterlag geschichtlich starken Schwankungen, die nicht ausschließlich als innerreligiöse Prozesse zu deuten sind, sondern als abhängig vom historischen und gesellschaftlichen Stand des Bewusstseins be­griffen werden müssen. Was als das Innerste und Eigenste erfahren wird, ist nicht frei von gesellschaftlichen Schemata; ja die Erfahrung selbst unterliegt in einem quasi-transzendentalen Sinn bereits gesellschaftlicher Vermittlung. (www.feinschwarz.net, 2.9.26)

BFE-Ausschreibung mit neuem Förderansatz Das Bundesamt für Energie (BFE) testet erstmals einen neuen Ansatz zur Förderung von Energieinnovationen in der Schweiz. Im Fokus stehen risikoreiche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit transformativem Potenzial für die zukünftige Energieversorgung. Der Ansatz orientiert sich an ARPA-E. | ARPA-E (Advanced Research Projects Agency-Energy) ist eine Forschungsförderungsagentur des Energieministeriums der Vereinigten Staaten und unterstützt die Entwicklung von risikoreichen, transformativen Technologien. Dabei muss die Entwicklung auf konkrete Ziele ausgerichtet sein und die Kommerzialisierung muss von Beginn an mitgedacht werden. | Die Ausschreibung wird im Rahmen des SWEET-Förderprogramms publiziert. Sie richtet sich jedoch nicht an transdisziplinäre Forschungskonsortien, sondern fördert einzelne Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. (energeiaplus.com, 2.9.26)

Wie sehr nützen Elektroautos dem Klima? E-Autos sind ein wichtiger Baustein für den Klimaschutz und die Verkehrswende. Bereits mit dem aktuellen deutschen Strommix sind sie deutlich klimaschonender als Autos mit Verbrennungsmotor. Zwar werden bei der Produktion von Pkw mit Elektroantrieb, besonders der Batterien, erhebliche Mengen an Treibhausgasen verursacht (abhängig vom dabei verwendeten Strom und der Größe des Akkus) — doch dieser anfängliche Nachteil wird durch die geringeren Emissionen im Betrieb nach etwa 65.000 bis 90.000 Kilometern ausgeglichen (also nach weniger als der Hälfte der üblichen Fahrleistung im Laufe eines Autolebens). | Die Rohstoffversorgung für die Herstellung von Batterien ist zwar mit Herausforderungen verbunden, diese gelten aber in der Forschung als lösbar (zumal die Batterien grundsätzlich recycelbar sind). | Bei dem angestrebten starken Zuwachs an E-Autos werden sie natürlich erhebliche Strommengen brauchen. (www.klimafakten.de, 2.9.26)

Wir können alle nur hoffen, dass die Politik Lehren daraus zieht. Es wird immer schlimmer werden, bis die Welt klimaneutral geworden ist. Wir können das schaffen. Es braucht Taten — Reden nützen nichts, Herr #Merz. | Fakten leugnen auch nicht, #AfD. | https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/wetter-und-klima-sommer-2026-historische-hitze-verbreitete-trockenheit-16000380.html | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 2.9.26)

Wo alte Tonbänder gebügelt und Schallplatten fotografiert werden Die Nationalphonothek in Lugano bewahrt rund 650'000 Tonträger. Und sie rettet beschädigte Aufnahmen mit einzigartigen Methoden. (www.swissinfo.ch, 2.9.26)

Elevated CO2 reinforces PT11-dependent symbiotic phosphate uptake to reprogram root nutrient acquisition in rice Rising atmospheric CO2 is expected to increase crop productivity, yet how it influences nutrient acquisition strategies and plant—microbe interactions remains poorly understood. Using rice as a model cereal, we show that elevated CO2 enhances arbuscular mycorrhizal colonization and inorganic phosphate (Pi) acquisition primarily by increasing carbon availability and sustaining functional symbiotic Pi exchange, rather than by activating canonical symbiosis signaling pathways. Symbiotic Pi transport through the mycorrhizal transporter PT11 acts locally to suppress direct Pi uptake, remodel root architecture, and drive progression of symbiotic transcriptional programs. These findings reveal how elevated CO2 fundamentally rewires Pi uptake strategies in a cereal and highlight symbiotic nutrient exchange as a key determinant of plant responses to future atmospheric conditions. (www.pnas.org, 2.9.26)

Indonesien startet Solar-Turbo Das bislang stark von Kohle abhängige Schwellenland will die Photovoltaik-Leistung bis 2029 um 100.000 Megawatt steigern. Fachleute sprechen von einem historischen Schritt. - (klimareporter.de, 2.9.26)

KI erfasst Jahrtausend-Hitzewellen mit hundertfach weniger Rechenaufwand Hybridverfahren aus KI-Prognosen und physikalischem Klimamodell (www.scinexx.de, 2.9.26)

„Overshoot“-Bericht der UN: Ein Lustkiller für die Klimapolitik? - Die UN haben das  1,5-Grad-Ziel einstweilen beerdigt und einen neuen Managementplan fürs Weltklima vorgestellt. Den vielleicht größten Dienst hat sie womöglich denen erwiesen, die die Klimakrise am liebsten relativieren. - (www.faz.net, 2.9.26)

Rückwärts schauen auf das Netto-Null-Ziel Der Film «Backwards» erzählt für Myclimate den Weg zur Klimaneutralität von 2050 bis in die Gegenwart. (www.persoenlich.com, 2.9.26)

VBZ-Kampagne hat viele Anhänger. Die VBZ und Ruf Lanz zeigen der Zürcher Bevölkerung auch 2026 ideenreich: Umsteigen auf den ÖV lohnt sich. (www.persoenlich.com, 2.9.26)

Tausende Touristen fluten Traumstrand auf Kreta Die Lagune von Balos gehört zu den bekanntesten und schönsten Naturhighlights auf der griechischen Insel Kreta. Alljährlich zieht sie Tausende Besucher an – doch dank Influencern werden es immer mehr. (www.krone.at, 2.9.26)

1.8 Milliarden über drei Jahre – Hitzewellen stellen Klimaschutz-Kürzungen in ein neues Licht Der Bund will beim Klimaschutz sparen. Umweltverbände fordern ein Umdenken, doch die politische Mitte zögert. (www.srf.ch, 2.9.26)

Bautätigkeit in Zürich-Wiedikon: Aus nach vier Jahren: Zizi Hattab muss ihre vegane «Cor Wine Bar» schliessen Die Zürcher Spitzenköchin Zineb «Zizi» Hattab schliesst im Februar 2027 ihre beliebte «Cor Wine Bar» in Wiedikon – weil das Gebäude an der Weststrasse renoviert und in Wohnungen umgewandelt wird. (www.tagesanzeiger.ch, 2.9.26)

Anschläge: Auch das deutsche Stromnetz muss kriegstauglich werden Die Sabotageakte an mehreren Umspannwerken zeigen, wie verwundbar die Energieversorgung ist. Jetzt braucht es mehr als höhere Zäune und Videoüberwachung. (www.sueddeutsche.de, 2.9.26)

„Das Erschreckende ist eigentlich, dass es so dilettantisch so gut funktioniert“ Wie gut ist Deutschlands Stromversorgung geschützt? Sicherheitsexperte Stefan Erdweg erklärt, warum die Angriffe auf Umspannwerke trotz einfacher Mittel gefährlich sind – und fordert einen besseren physischen Schutz der kritischen Infrastruktur. (www.welt.de, 2.9.26)

Gaspreis auf Höchststand, auch Öl wieder teurer Die erneute Eskalation zwischen den Iran und den USA hat bereits dazu geführt, dass der Preis für europäisches Erdgas eine historische Höchstmarke erreicht hat. Auch der Ölpreis stieg wieder, beim Gold zeigte eine leichte Erholung.  (www.krone.at, 2.9.26)

Stromausfall: Wer kurbelt, bleibt am Ball Der bundesweite Warntag am 10. September testet, wie gut Warnungen im Krisenfall ankommen. Doch was, wenn der Strom mal ausfällt? Dann bleiben Handy-Meldungen, Warn-Apps und digitale Anzeigen schnell stumm – und das Radio wird zur wichtigsten Infoquelle. (www.stuttgart.de, 2.9.26)

Stromausfall: Wer kurbelt, ist informiert Der bundesweite Warntag am 10. September testet, wie gut Warnungen im Krisenfall ankommen. Doch was, wenn der Strom mal ausfällt? Dann bleiben Handy-Meldungen, Warn-Apps und digitale Anzeigen schnell stumm – und das Radio wird zur wichtigsten Infoquelle. (www.stuttgart.de, 2.9.26)

Hitze: 50 Grad, kein Schatten, der Boden hartgebrannt wie Ton Mehr noch als Gewalt und Zerstörung hat unseren Autor als Kriegsreporter die Hitze im Irak mitgenommen. »Wir warten nur auf unseren Tod«, sagen ihm Menschen, die er traf. (www.zeit.de, 2.9.26)

KI immer „menschlicher“? Konferenz über Schlüsselfragen - - Über die Grenze zwischen Mensch und Maschine diskutieren im Vatikan und in Rom noch bis Donnerstag Philosophen und Wissenschaftler. Sie nehmen an der internationalen KI-Konferenz „Creativity: Minds and Machines“ teil, die vom „International Center for Consciousness Studies“ (ICCS) organisiert wurde. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 2.9.26)

Demokratie in der Krise: Als seien Wahlen mit Repressionen das neue Normal - Musterdemokratien gibt es in Afrika wenige. Doch mittlerweile erhalten autokratische Staatslenker noch weniger Gegenwind als früher. - (www.faz.net, 2.9.26)

Kreuter-Kirchhof: „Gutes Miteinander“ im vatikanischen Wirtschaftsrat - - Die deutsche Rechtswissenschaftlerin Charlotte Kreuter-Kirchhof sieht die Zusammenarbeit zwischen Kardinälen und Laien im vatikanischen Wirtschaftsrat positiv. Das gemeinsame Beraten und Entscheiden erlebe sie als „synodal“, sagte die Vizekoordinatorin des Gremiums im Gespräch mit katholisch.de. Auch bei Transparenz und Finanzplanung habe sich in den vergangenen Jahren vieles zum Guten entwickelt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 2.9.26)

Strategie zur nachhaltigen Nutzung des Untergrunds Der Stadtrat beschliesst die Strategie «Planen und Bauen im Untergrund». Sie soll eine systematische und interdepartementale Grundlage für die nachhaltige, koordinierte und zukunftsfähige Nutzung des städtischen Untergrunds schaffen. (www.stadt-zuerich.ch, 2.9.26)

Kulturkampf im Klassenzimmer: Polens neue Lehrpläne sorgen für Eklat Weniger Religionsunterricht, dazu noch in den Randstunden und irrelevant für den Notendurchschnitt: Die polnische Regierung nach der PiS-Ära fährt den religiösen Einfluss in den Schulen zurück. Das sorgt natürlich für Empörung bei den katholischen Bischöfen. (hpd.de, 2.9.26)

Wenn eine Kuh die Augen rollt Die Hauptrolle in der Sensibilisierungskampagne des Vereins Cowpassion spielt eine KI-generierte, sprechende Milchkuh. (www.persoenlich.com, 2.9.26)

Bundesregierung beschließt Gesetzentwürfe zur Optimierung und Absicherung des Ausbaus der Windenergie auf See und zum Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten (www.bundeswirtschaftsministerium.de, 2.9.26)

Energiepolitik: Wie Reiche die Zukunftshoffnung der Autoindustrie riskiert Kleine Solaranlagen sollen nur noch die Hälfte ihres Stroms ins Netz einspeisen dürfen. Damit gefährdet die Wirtschaftsministerin ein Geschäft, auf das VW und BMW setzen. (www.zeit.de, 2.9.26)

Nachhaltige Abkühlung: Münchens Fernkältenetz ist ein Vorreiter - Klimaanlagen sorgen für Abwärme und Emissionen. Dass es anders geht, zeigt München. Ein 25 Kilometer langes Netz versorgt die nach Abkühlung lechzende Innenstadt mit natürlicher Kälte. - (www.faz.net, 2.9.26)

UN-Bericht zum Klimawandel: Das 1,5-Grad-Ziel wird gerissen Das Ziel des Pariser Klimaabkommens lässt sich aus Sicht der Vereinten Nationen nicht mehr halten. Aktuell steuert die Erde auf eine Erwärmung um 2,6 Grad zu. mehr... (taz.de, 2.9.26)

Schulen in Sachsen-Anhalt: Die Haltung bleibt In Sachsen-Anhalt will die AfD die Bildungspolitik ändern: Regenbogenfahnen verbieten, Demokratiearbeit kürzen. Was sagen die Schulen dazu? mehr... (taz.de, 2.9.26)

Nachhaltigkeit kommt aus der Mitte der Unternehmen Beim Green Teams Netzwerktreffen in Berlin kommen am 29. und 30. Oktober Teams aus Unternehmen zusammen, die sich für Nachhaltigkeit an ihrem Arbeitsplatz einsetzen Der Greeny Award zeichnet Projekte aus, die aus Ideen konkrete Veränderung machen. (www.energiezukunft.eu, 2.9.26)

Bauwirtschaft: Holzmodule für schnelles Bauen - Das Schweizer Holzbauunternehmen Blumer Lehmann errichtet in Steinau ein neues Werk. 40 Frauen und Männer sollen dort arbeiten, später vielleicht noch mehr. Denn der Standort ist auf Wachstum ausgelegt. - (www.faz.net, 2.9.26)

Digitalisierung statt Drosselung Während die Bundesregierung den Erneuerbaren-Ausbau stärker an knappe Netze anpassen will, fordern 17 Unternehmen den umgekehrten Weg: Netzbetreiber sollen digitale Verfahren, klare Fristen und verbindliche Standards liefern. (www.energiezukunft.eu, 2.9.26)

INTERVIEW - «Ich verstehe die Sorgen um die Swiss. Aber manchmal kommen sie mir vor wie Phantomschmerzen» Fünf Jahre lang präsidierte Johannes Teyssen den Stromkonzern Alpiq, nun führt er den Aufsichtsrat der Lufthansa. Schweizer Alleingänge seien eine Illusion, sagt er im Gespräch – ob in der Energieversorgung oder in der Luftfahrt. (www.nzz.ch, 2.9.26)

Das Römische Reich wird bedrängt, bei den Parthern herrscht eine Sklavin, und in Palästina predigt Jesus vom Ende der Zeit: Um das Jahr null kam die Welt ins Wanken Geschichte aus Geschichten: In seinem neuen Buch skizziert Moritz Aisslinger das Panorama einer Zeit, in der Europas Fundamente gelegt wurden. (www.nzz.ch, 2.9.26)

«Apropos» – der tägliche Podcast: Die Sturzflut war der «ultimative Weckruf», sagt unser Korrespondent in Nepal Tausende wurden von der Flut im Himalaja mitgerissen, die Zahl der Todesopfer steigt voraussichtlich weiter. Thomas Hahn war in Nepal, wo die Katastrophe nun grundsätzliche Fragen zum Klimawandel und zur Zukunft der Region aufwirft. (www.tagesanzeiger.ch, 2.9.26)

Kinder sollen weniger Werbung für Junkfood sehen Werbung für besonders süsse, salzige und fettige Produkte an Kinder soll ab 2027 eingeschränkt werden. Noch ist die Regelung aber nicht unter Dach. (www.beobachter.ch, 2.9.26)

Investitions­be­reit­schaft in En­er­gie­wen­de steigt deut­lich - - Laut dem KfW-Energiewendebarometer wollen 66 Prozent der deutschen Haushalte in den Klimaschutz investieren – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr. - - (www.geb-info.de, 2.9.26)

Neue EU-Regeln gegen Greenwashing – Orientierung für die Bauwirtschaft Ab September 2026 verschärft die EU mit EmpCo die Regeln gegen Greenwashing bei Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen in der Bauwirtschaft. (nbau.org, 2.9.26)

Woche der Klimaanpassung: Stuttgart zeigt Wege zu einer klimaresilienten Stadt Die Landeshauptstadt Stuttgart beteiligt sich an der bundesweiten Woche der Klimaanpassung. Vom 14. bis 20. September kann man bei verschiedenen Veranstaltungen Klimaanpassung vor Ort erleben und mit Fachleuten ins Gespräch kommen. (www.stuttgart.de, 2.9.26)

1.9.26

EU entscheidet: Strengere Regeln für ChatGPT, Reddit und Roblox Die EU hat entschieden: Diese Regelungen müssen ChatGPT, Reddit und Roblox als sehr große Plattformen und Suchmaschinen nun umsetzen. | Mehr Vorschriften gibt es nun auch für Reddit, Roblox und ChatGPT: Henna Virkkunen, Exekutiv-Vizepräsidentin der Europäischen Kommission für technische Souveränität, Sicherheit und Demokratie, hat bei LinkedIn mitgeteilt, dass die EU entschieden hat, dass ChatGPT als „Very Large Online Search Engine“ eingestuft wird. Zudem werden auch Reddit und Roblox als „Very Large Online Platforms“ klassifiziert. Damit unterliegen die Dienste künftig zusätzlichen Verpflichtungen nach dem „Digital Services Act“ (DSA). Die Einstufung gilt zwar seit dem 31. August, für die zusätzlichen VLOP-/VLOSE-Pflichten haben die Dienste aber vier Monate Zeit (bis Januar 2027). (onlinemarketing.de, 1.9.26)

Aufruf der SBK zur Bewahrung der Schöpfung – SEASON OF CREATION Im Jahr 2015 veröffentlichte Papst Franziskus seine Umwelt-Enzyklika Laudato si' — über die Sorge für das gemeinsame Haus. Ihre Botschaft ist heute dringlicher denn je. Papst Leo XIV. bekräftigt dieses Anliegen und ruft eindringlich zu einer „ökologischen Umkehr“ auf. Mit dem Weckruf „Die Schöpfung schreit“ wandte er sich im Herbst 2025 an die 30. UNO-Klimakonferenz im brasilianischen Belém. | Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) schliesst sich diesem Aufruf an. Sie richtet sich mit diesem Schreiben an die Verantwortlichen in Pfarreien, Klöstern, Ordensgemeinschaften, Kirchgemeinden und Landeskirchen — verbunden mit der Bitte, im Engagement für die Bewahrung der Schöpfung nicht nachzulassen. | Gefordert sind sowohl Sensibilisierung im persönlichen und öffentlichen Leben als auch konkrete Schritte in der Umsetzung. Jeder Beitrag zählt und ist von Bedeutung. | Hilfreiche Unterlagen, relevante Anregungen und praktische Leitfäden stellt oeku Kirchen für die Umwelt zur Verfügung. (www.bischoefe.ch, 1.9.26)

Alter, Migration und mentale Gesundheit am Beispiel muslimischer Gemeinschaften Die Lebenswelten älterer Menschen mit Migrationshintergrund werden oft übersehen, dabei kämpfen besonders sie mit komplexen Herausforderungen. Dies kann der Verlust von Gemeinschaft und Bedeutung bis hin zur eigenen Identität sein. Was geschieht, wenn Einsamkeit, körperliche Einschränkungen und das Gefühl der Entwurzelung zusammenkommen? Muris Begovic, Imam und Seelsorger, erläutert die Bedeutung mentaler Gesundheit älterer Generationen in ihrer engen Verknüpfung zur Vielfalt muslimischer Lebenswelten. (www.religion.ch, 1.9.26)

Die lange Geschichte der Nachhaltigkeit – Die Volkswirtschaft Wie wirtschaften wir, ohne die eigenen Lebensgrundlagen zu zerstören? Die Frage beschäftigt uns seit 300 Jahren. Die Geschichte zeigt, wie sich die Antworten verändert haben und weshalb heute auch Institutionen wie die Schuldenbremse im Zentrum stehen. | Googelt man den Begriff «Nachhaltigkeit», stösst man binnen Sekunden auf Fluggesellschaften, die «nachhaltig fliegen», auf Rohstoffhändler mit jährlichen Nachhaltigkeitsberichten und auf die SVP-Nachhaltigkeitsinitiative, die für eine Migrationspolitik mit einer starren Obergrenze der Zuwanderung warb. | Der Nachhaltigkeitsbegriff ist zum Gefäss für oftmals beliebige Anliegen geworden, die Debatte darüber entsprechend unübersichtlich. Wer verstehen will, was Nachhaltigkeit für die Schweiz und andere Volkswirtschaften bedeutet, kommt an ihrer Geschichte nicht vorbei. Nicht aus Nostalgiegründen, sondern weil sich in ihr ein bis heute ungelöstes Grundproblem zeigt: Wie wirtschaften wir, ohne unsere eigenen Grundlagen zu untergraben? (dievolkswirtschaft.ch, 1.9.26)

Warum die Schweiz noch nicht bereit ist, Hitzewellen zu bewältigen Hitzewarnungen, Aufklärungskampagnen und Klimazentren: Mehrere Schweizer Städte haben ihre Massnahmen gegen Hitzewellen verstärkt. Es fehlt jedoch eine nationale Strategie zum Schutz der Bevölkerung vor immer heisseren Sommern. | «Es mag paradox klingen, aber ich leide in der Schweiz mehr unter der Hitze als in Spanien», sagt Ana Maria Vicedo CabreraExterner Link, Umweltepidemiologin und Professorin an der Universität Bern. Die spanische Forscherin untersucht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit. | «In Spanien ist es sicherlich heisser als in der Schweiz, aber wir haben uns daran gewöhnt, mit diesen Bedingungen zu leben. In der Schweiz haben wir uns noch nicht angepasst», sagt sie. (www.swissinfo.ch, 1.9.26)

Von digitaler Freiheit zur Digitalsklaverei Warum wir wegen der Digitalisierung keine Zeit mehr haben. | Digitalisierung versprach uns Autonomie — aber im Gegenteil: Uns wird inzwischen mehr Arbeit aufgebürdet, immer mehr wird uns digital vorgegeben, was wir zu tun haben. Wegen der Digitalisierung haben wir keine Zeit mehr. | ein Gastbeitrag von Helmut Holzapfel (klimareporter.de, 1.9.26)

Verzögerung: Strecke zwischen Zürich HB und Selnau bleibt bis Dezember gesperrt Die Bauarbeiten im Zürcher HB am Abschnitt der Sihltal Zürich Uetlibergbahn verzögern sich deutlich. Statt dem ursprünglichen Termin am 19. Oktober hofft man auf ein Ende der Arbeiten im Dezember. (tsri.ch, 1.9.26)

Zwickau bangt um VW-Werk: Ein Protest-Banner spricht aus, was viele hier denken VW-Chef Oliver Blume besuchte erstmals das Werk Zwickau — und wurde mit stillem Protest empfangen. Die Angst vor einer Werksschließung sitzt tief, denn die ganze Region hängt an VW. Wie geht es weiter, wenn der Konzern geht? Eine Reportage (www.freitag.de, 1.9.26)

Kommentar zu Sanktionen gegen Russland: Auch politische Waffen sind schmerzhaft Deutschland benennt Russland als Drahtzieher des Anschlagsversuchs, ohne sich provozieren zu lassen. Die Regierung hat damit einen Balanceakt geschafft, meint Markus Sambale. Denn die Demokratie nutzt andere Waffen.[mehr] (www.tagesschau.de, 1.9.26)

Erinnerungskultur in Thüringen: Vom Faschismus keine Rede [Online-Abo] Antifaschistische Verbände um die Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora kritisieren einen Antrag der Thüringer Regierungsparteien zur Erinnerungskultur im Freistaat. Der Text hat eine vielsagende Leerstelle. (www.jungewelt.de, 1.9.26)

„Die Verletzlichkeit der kritischen Infrastruktur ist in bestimmten Teilen sehr groß“ Mit Sprengstoff gegen die Stromversorgung: Ein Angriff auf ein Umspannwerk in Brandenburg zeigt, wie verwundbar Deutschlands kritische Infrastruktur ist. Stefan Erdweg, Experte für hybride Gefahrenabwehr, fordert besseren Schutz - und sieht den Datenschutz als Hürde. (www.welt.de, 1.9.26)

Katastrophe im Himalaja: «Das war keine normale Flut»: Nepal fordert Klima-Entschädigung Das Land sieht die Sturzflut als direkte Folge des Klimawandels und könnte mit einer Schadenersatzklage vor dem Internationalen Gerichtshof Erfolg haben. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)

Hagel im Unterland: Zerstörte Solaranlagen, gratis Häckselservice, Badi wieder offen – News aus den vom Unwetter getroffenen Gemeinden Die vom Hagelsturm getroffenen Gemeinden im Unterland teilen mit, wie es weitergeht. Und vor allem, wie Grüngut entsorgt werden kann. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)

Unternehmen wollen weniger Lehrlinge – weil sie zu wenig gut lesen und rechnen Immer mehr Jugendliche stossen beim Lesen, Schreiben und Rechnen an ihre Grenzen. Eine neue Umfrage zeigt ein alarmierendes Bild: Betriebe müssen Versäumnisse der Schulen auffangen. (www.schweizheute.ch, 1.9.26)

Zweites Luftabwehrsystem: Auch mit Mehrwertsteuererhöhung kaum finanzierbar, warnt das Finanzdepartement Bundesrat Martin Pfister will neben dem amerikanischen Patriot-System ein zweites beschaffen. Interne Dokumente zeigen nun: Wie das finanziert werden soll, ist unklar. (www.nzz.ch, 1.9.26)

Benzinzusatz im Grundwasser – Wieso das Wasser im Aargauer Limmattal nach Benzin riecht Das Ereignis, das vermutlich an Benzinbestandteilen im Trinkwasser Schuld ist, liegt fast ein Jahr zurück. (www.srf.ch, 1.9.26)

Steuerreform: Wirtschaftsministerium kritisiert Steuerreform – will aber zustimmen Kurz vor der Entscheidung über die Steuerreform sorgt ein Schreiben aus dem Wirtschaftsministerium für Aufsehen. Lars Klingbeil spricht von »Opposition in der Regierung«. (www.zeit.de, 1.9.26)

Neue Herausgeberin im Apothekenmarkt Die Healthcare Consulting Group übergibt ihr Verlagsgeschäft per 1. September an die Somedia-Gruppe. Künftig verantwortet die neu gegründete Healthcare Media AG die beiden Publikationen für Apothekenteams und -kundschaft. (www.persoenlich.com, 1.9.26)

Immobilien in Winterthur: Bagger reissen das alte Busdepot Deutweg nieder Diese Woche fuhren beim alten Busdepot die Bagger auf – die nächste Zäsur in der bewegten Geschichte der Hallen. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)

38 Tropennächte in Zürich – Hitzesommer 2026 stellt selbst 2003 in den Schatten Anzahl Hitzetage, Höchsttemperaturen und Temperaturmittel: Die Schweiz hat die heisstesten Monate seit Messbeginn hinter sich. Im Kantonszürcher Parlament häufen sich Anfragen und Postulate zum Hitzesommer. (tsri.ch, 1.9.26)

Folgen der Sturzflut: Nepal will um Entschädigung kämpfen Das Land sieht die Flut als direkte Folge des Klimawandels und könnte mit einer Schadenersatzklage vor dem Internationalen Gerichtshof Erfolg haben. In China und Nepal drohen den Menschen Versorgungsengpässe. (www.sueddeutsche.de, 1.9.26)

Erfolg gegen Klimakiller: Superemittent Turkmenistan schließt Methanlecks In dem zentralasiatischen Land sollen acht Gas- oder Öllecks geschlossen worden sein. UNO sieht „Durchbruch“ beim Quick Fix gegen den Klimawandel. mehr... (taz.de, 1.9.26)

Feuerteufel verkörpern Brandrisiken Die Westschweizer Gebäudeversicherungen setzen auf Influencer für ihre neue Präventionskampagne. (www.persoenlich.com, 1.9.26)

Aufregerstudie der TUM: Wissenschaftler kritisieren EU-Abgasregulierung - Sind Elektroautos weniger klimafreundlich als gedacht? Mit einer neuen Studie wollen Forscher der Technischen Universität München eine alte Streitfrage lösen. An den Ergebnissen gibt es aber auch Kritik. - (www.faz.net, 1.9.26)

Benzinrückstände im Trinkwasser: Der Kanton Aargau legt mit den Gemeinden einen Überwachungsplan vor Im Grundwasser mehrerer Aargauer Gemeinden ist der Benzinrückstand ETBE nachgewiesen worden. Die Werte liegen deutlich unter dem zugelassenen Höchstwert. Kanton und Gemeinden verstärken dennoch die Kontrollen. (www.nzz.ch, 1.9.26)

Papst betet im September für Sorgfalt beim Umgang mit Wasser - - Papst Leo XIV. bittet im September um Gebete für eine gerechte und nachhaltige Verwaltung des Wassers. Für Millionen Menschen ist Wasser ein knappes Gut, nicht sauber oder unzugänglich. Darauf macht das Video mit dem Gebetsanliegen des katholischen Kirchenoberhaupts für diesen Monat aufmerksam. Das Video wurde diesen Dienstagnachmittag (1.9.) mit Untertiteln in zahlreichen Sprachen veröffentlicht, darunter auch Deutsch. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 1.9.26)

Jeder Zweite holt sich Bonus für „Made in Europa“ Wer bei der Errichtung von Photovoltaikanlagen auf Komponenten aus Europa setzt, bekommt eine bis zu 20 Prozent höhere Förderung. Das möchten sich viele scheinbar nicht entgehen lassen. Bereits bei jedem zweiten Förderprojekt wurden heuer Teile aus Österreich bzw. Europa verbaut. In Summe sind das über 27.000 Anträge. (www.krone.at, 1.9.26)

Trotz Hitzesommer: Versicherer verzeichnen relativ geringe Schäden durch Extremwetter - In diesem Sommer war der Klimawandel spürbar. Mehrere tagelange Hitzewellen lagen über Deutschland. In der Schadenbilanz wirkt sich das nicht aus. Aber auch die Wasserversorgung gerät unter Druck. - (www.faz.net, 1.9.26)

Fischsterben in der Schweiz: Millionen toter Fische Diesen Sommer starben in der Schweiz massenhaft Fische den Hitzetod. Nicht das erste Mal. Nur ist das kein unabwendbares Schicksal, sondern politisches Versagen. (www.zeit.de, 1.9.26)

Debatte im Kantonsrat: Parkplätze versus Velo: Die Goldküste ringt um eine Veloschnellroute Baudirektor Martin Neukom nennt die geplante Veloschnellroute wischen Tiefenbrunnen und Erlenbach «die günstigste im Kanton». Doch deren Umsetzung hat Tücken. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)

Ökumene-Netzwerk sucht 'Hoffnungswort 2027' Zum Beginn der ökumenischen Schöpfungszeit am 1. September hat das bundesweite Ökumenische Netzwerk „Eine Erde“ zu mehr Engagement für eine zukunftsfähige Wirtschafts- und Lebensweise aufgerufen. (www.ekd.de, 1.9.26)

Debatte um das Dünnsein: Ein gefährlicher Trend - Popstars, Influencer und das extreme Dünnsein: Die Zahl der Mädchen, die mit Essstörungen stationär behandelt werden, ist dramatisch gestiegen. Woher kommen solche Trends? Und wie sollten wir darüber sprechen? - (www.faz.net, 1.9.26)

Klimawandel in Down Under: Australien erlebt den wärmsten Winter seit Beginn der Aufzeichnungen Drei Bundesstaaten melden Rekordtemperaturen, Skigebiete mussten vorzeitig schliessen. El Niño dürfte die Hitze im nun beginnenden Frühling weiter antreiben. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)

Stuttgart macht bei der Earth Night das Licht aus Künstliches Licht prägt das Stadtbild weit über den Abend hinaus – und wirkt sich zugleich auf Energieverbrauch, Insekten und nachtaktive Tiere aus. Die bundesweite Aktion „Earth Night“ macht am 11. September auf dieses Thema aufmerksam. Ab 22 Uhr bleiben künstliche Lichtquellen so weit wie möglich ausgeschaltet. (www.stuttgart.de, 1.9.26)

Nachhaltiges Supermarktkonzept: Da wächst Salat auf dem Dach Viel Holz und oben drauf eine Farm – das Supermarktgebäude der Zukunft ist ökologisch. Und jetzt schon da, zum Beispiel im Berliner Süden in Lankwitz. mehr... (taz.de, 1.9.26)

Mehr als 1000 Tote nach Schlammlawine in Nepal und Tibet Helfer bergen immer mehr Leichen, suchen aber auch mit Hochdruck nach Hunderten Arbeitern, von denen viele in den Tunnelsystemen verwüsteter Wasserkraftanlagen vermutet werden. (www.dw.com, 1.9.26)

Indien: „Leo XIV. kennt unsere Kirche gut, er hat sie zweimal besucht“ - - Zu einer mehr als 45-minütigen Audienz hat Papst Leo XIV. am vergangenen Freitag die Spitze der Konferenz der katholischen Bischöfe Indiens (CCBI) im Vatikan empfangen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen das kirchliche Leben, die pastorale Mission sowie die strategische Weiterentwicklung der lateinischen Kirche in Indien. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 1.9.26)

Buch über Klimapolitik in London: Frische Brise aus England Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan, selbst asthmakrank, beschreibt in seinem Buch „Atmen“ konkret, wie eine entschlossene Klimapolitik gelingen kann. mehr... (taz.de, 1.9.26)

«Wir steuern auf eine Welt zu, in der jeder zweite Sommer heisser wird als diesmal» ETH-Klimaforscher Reto Knutti war vom Hitzesommer nicht überrascht. Er warnt vor mehr Hitze, Wasserknappheit und hohen Kosten – und fordert rasche Anpassungen. (www.schweizheute.ch, 1.9.26)

Umwelthilfe zeigt 160 Spitzenpolitikern „rote Karte“ – Diese Minister schneiden am schlechtesten ab Knapp zwei Drittel der Dienstwagen deutscher Spitzenpolitiker liegen über dem EU-Flottengrenzwert für CO2. Im bundesweiten Parteienvergleich erhielten lediglich die Grünen eine „grüne Karte“. (www.welt.de, 1.9.26)

D: Nuntius ruft in Sachsen zum Einsatz für Demokratie auf - - Beim Jahresempfang des Katholischen Büros Sachsen in Dresden hat der neue Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Hubertus van Megen, zu einem entschlossenen Engagement für eine freiheitliche Gesellschaftsordnung aufgerufen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 1.9.26)

Fremdgeruch möglich: Benzinrückstande in Limmattaler Trinkwasser: Behörden geben Entwarnung Vermutlich nach einem Tankvorfall an der Raststätte Würenlos ist ETBE ins Erdreich gelangt und hat vier Aargauer Gemeinden erreicht. Die Konzentration liegt aber unter dem Höchstwert. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)

D: Ratzinger-Schülerkreise tagen in Rom zum Verhältnis von Glauben und Politik - - Am 26. September kommen in Rom die beiden Schülerkreise von Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. zu ihren traditionellen Begegnungstagen zusammen. Im Mittelpunkt der Tagung steht ein öffentliches Symposium im Augustinianum nahe dem Petersplatz, das die politische Dimension der Theologie des verstorbenen Papstes beleuchtet. Unser Partnersender Radio Horeb überträgt die Vormittagsveranstaltung live. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 1.9.26)

Gestaltungsplan für den Zoo der Zukunft Der Zoo Zürich entwickelt sich bis ins Jahr 2050 Schritt für Schritt zum Zoo der Zukunft. Um den angestrebten Fortschritt im Natur- und Artenschutz zu erreichen, ist eine neue planungsrechtliche Grundlage notwendig – beispielsweise für einen modernen und artgerechten Lebensraum der Orang-Utans. Um die Verkehrssituation zu verbessern, die Strassenräume aufzuwerten und die Biodiversität zu fördern, soll die Parkierung in einer unterirdischen Parkierungsanlage gebündelt werden. Der hierfür erarbeitete neue kantonale Gestaltungsplan liegt ab heute 1. September 2026 öffentlich auf. (www.stadt-zuerich.ch, 1.9.26)

Schweiz/Nepal: Nothilfe und Wiederaufbau nach Naturkatastrophe - - Ein Erdrutsch im nepalesischen Distrikt Rasa hat hunderte Menschenleben gefordert und Tausende ohne Existenzgrundlage hinterlassen. Die Schweizer Fastenaktion stellt in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern erste Rettungsmittel bereit und setzt auf eine langfristige Unterstützung. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 1.9.26)

Wie KI-Stromhunger uns auf den Kopf fallen könnte Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? Laptops, Handys, Spielkonsolen – Elektronik ist in den letzten Monaten deutlich teurer geworden: Die Käufer konkurrieren nämlich mit den zahlungskräftigen KI-Konzernen um die raren Halbleiter darin, was die Preise steigen lässt. Doch Künstliche Intelligenz braucht nicht nur Computer-Hardware, um zu funktionieren, sondern auch Strom. Und auch das könnte uns noch auf den Kopf fallen … (www.krone.at, 1.9.26)

Partner für KMU-Werbung auf TikTok Die Swisscom-Tochter ist neu Channel Sales Partner der Plattform in der Schweiz und lanciert eine Werbelösung für KMU. (www.persoenlich.com, 1.9.26)

Laut Umfrage: Fast jeder Dritte in Deutschland hat ein eigenes E-Bike - Auch immer mehr junge Leute besitzen Fahrräder mit Elektromotor. In einem Bundesland sind die Räder besonders beliebt. - (www.faz.net, 1.9.26)

Klimawandel: Wie El Niño zu seiner Extrapower kommt - Als natürliches Klimaphänomen ist El Niño weltweit bekannt und gefürchtet. Nun ist klar: Seit ein paar Jahrzehnten ist auch der menschengemachte Klimawandel im Spiel. - (www.faz.net, 1.9.26)

Studie zu Nebenwirkungen: Hemmt die KI-Kennzeichnung Kreativität? - Die Kennzeichnungspflicht des Einsatzes von KI soll menschliche Urheber schützen. Doch einer Studie der Frankfurter Goethe-Uni und der TU Darmstadt zufolge sorgt ausgerechnet die Erwartung der Offenlegung dafür, dass Kreative weniger kreativ arbeiten. - (www.faz.net, 1.9.26)

Klimaanpassung: Mehr als 50 000 Unterschriften für mehr Bäume in München gesammelt Die Initiatoren des „Baumentscheids“ melden Erfolg. Sie wollen die Stadt mittels Bürgerbegehren dazu verpflichten, möglichst schnell 12 000 zusätzliche Bäume in der Innenstadt zu pflanzen. So geht es jetzt weiter. (www.sueddeutsche.de, 1.9.26)

Greentech wird im gehobenen Haushalt zum Standard Immer mehr Haushalte investieren in Solaranlagen, Elektroautos und andere klimafreundliche Technik, ergab das aktuelle Energiewendebarometer der Förderbank KfW. Die Trennlinie verläuft dabei weniger zwischen Befürwortern und Gegnern der Energiewende als nach dem Geldbeutel. - (klimareporter.de, 1.9.26)

Grüne Schaltstelle für Wasserstoff am Start Im Herbst 2027 will Hamburg mit der Inbetriebnahme des Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netzes HH-WIN in die Energiezukunft starten. Mit dem H2-Connector entsteht auf dem früheren Kraftwerksgelände Moorburg die zentrale Infrastruktur. (www.energiezukunft.eu, 1.9.26)

Neue Regeln für Fernwärme nehmen Gestalt an Mit einem Eckpunktepapier skizzierte das Bundeskabinett die künftigen Rahmenbedingungen für Fernwärme. Investitionskosten für Dekarbonisierung und Netzausbau dürfen künftig an die Kunden weitergegeben werden. (www.energiezukunft.eu, 1.9.26)

„Ähnliche Ereignisse können auch in den Alpen vorkommen“ Rauscht eine Lawine aus Stein und Erde ins Tal, entfesselt sie gewaltige Kräfte. Ganze Dörfer können unter den Geröllmassen verschwinden. Experten erklären, was die Alpen dabei vom Himalaja unterscheidet. (www.welt.de, 1.9.26)

Zuhören: Hörst du mir überhaupt zu? Wie wir aufhören, aneinander vorbeizureden Viel zu oft glauben wir, unsere Partner schon zu kennen. Und passen kaum noch auf. Dabei verbessert echtes Zuhören jede Beziehung. Welche Nachfragen wahre Nähe schaffen. (www.zeit.de, 1.9.26)

Zivilschutz: »Im Zweifelsfall rettet mich der Staat – das ist halt nicht so« Zivilschutz, was bedeutet das? Die Friedensforscherin Ursula Schröder sagt: Wir dürfen uns bei Flut, Stromausfall oder gar Krieg nicht nur auf den Staat verlassen. (www.zeit.de, 1.9.26)

Missbrauch in der Kirche: Kommission plant Studie zu sexueller Gewalt an Schulen - Der Umgang mit Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche hat nach Ansicht der Aufarbeitungskommission noch immer Schwächen. - (www.faz.net, 1.9.26)

Sommerbilanz in Grafiken: Sie dachten, 2003 war ein extremer Sommer? Schauen Sie sich die Daten von 2026 an Viele Hitzetage, Extremtemperaturen, Tropennächte: Dieser Sommer hat alles bisher Dagewesene übertroffen – und zeigt, was schon in naher Zukunft normal sein könnte. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)

Repräsentative Umfrage: Nach dem Hitzesommer finden 74 Prozent: Es braucht mehr Klima­schutz Die Klimadebatte ist zurück. Nicht nur Linke, sondern auch Rechte wollen jetzt Massnahmen ergreifen – etwa Gebäudesanierungen fördern, Bauern entschädigen und Nachtzüge subventionieren. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)

KOMMENTAR - Realitätsfremde Ernährungsinitiative: Die Schweiz braucht keine zweite Anbauschlacht Die Ernährungsinitiative will die Schweiz mit mehr Eigenproduktion krisenfester machen und dafür die Landwirtschaft radikal umbauen. Doch mehr Selbstversorgung um jeden Preis schafft mehr Probleme, als sie löst. (www.nzz.ch, 1.9.26)

DATENANALYSE - Heiss, trocken, tödlich und teuer: Der Hitzesommer 2026 in Grafiken Der Schweizer Sommer 2026 war rekordverdächtig heiss und trocken. Zahlen zeigen, was die Folgen sind und was aufgrund des Klimawandels noch auf uns zukommen könnte. (www.nzz.ch, 1.9.26)

Wenn Auflagen sinnvolle Energieformen ausbremsen Das trockene Jahr trifft kleine Betreiber von Wasserkraftwerken auch in Kärnten besonders hart. Es kommt teilweise zu Abschaltungen. Zusätzlich haben sie mit strengen Regeln zu kämpfen. (www.krone.at, 1.9.26)

ADHS bei Kindern: Fehldiagnosen wegen Bildschirmzeit In der Schweiz werden immer mehr ADHS-Abklärungen gemacht, vor allem bei Kindern. Eine Fachfrau führt einen Teil des auffälligen Verhaltens aber nicht auf eine Störung zurück, sondern auf den Bildschirm. (www.schweizheute.ch, 1.9.26)

Die SVP wollte vom Klimawandel lange nichts wissen – jetzt muss Parmelin die Bauern retten Notfall-Politik: Plötzlich pressiert es mit der Anpassung an den Klimawandel. Wurden die Bauern in die Irre geführt? (www.schweizheute.ch, 1.9.26)

Kein Handys mehr an Frankreichs Schulen - auch nicht in der Oberstufe Willkommen zurück - heißt es heute an französischen Schulen. Mit einer Neuerung: Nun gilt für alle Jahrgänge ein Handyverbot, auch für die Oberstufe. Aber wie setzt man das um, wenn die Schulkommunikation digitalisiert wurde? Von Julia Borutta.[mehr] (www.tagesschau.de, 1.9.26)

Öl-Deal der USA mit Venezuela: Experten bezweifeln Trumps Versprechen Mit seinem Öl-Deal mit Venezuela will US-Präsident Trump die Engpässe im Nahen Osten ausgleichen und für schnell sinkende Benzinpreise in seinem Land sorgen. Doch damit verspricht er zu viel, sagen Experten. Von S. Jackisch.[mehr] (www.tagesschau.de, 1.9.26)

Wäschetrockner: 9 Energiespar-Tipps für den Trockner Wäschetrockner können viel Strom verplempern. Richtig bedient, können sie aber auch sehr effizient arbeiten. Mit diesen neun Tipps spart der Trockner Energie – und Geld. (www.test.de, 1.9.26)

31.8.26

Energie: In den USA entsteht das weltweit erstes Kraftwerk für superheiße Geothermie Südöstlich von Bend in Zentral-Oregon entsteht derzeit das weltweit erste kommerzielle Kraftwerk für superheiße Geothermie. Das US-Unternehmen Quaise Energy treibt mit dem Projekt Obsidian eine Technologie voran, die Erdwärme aus Tiefen erschließt, die für klassische Bohrverfahren unerreichbar sind. Herkömmliche Geothermiekraftwerke sind auf wenige Regionen mit vulkanischer Aktivität nahe der Oberfläche angewiesen. Quaise will diese Grenze auflösen und Erdwärme praktisch überall verfügbar machen. Statt mechanischer Meißel setzt die Firma dafür auf ein Bohrsystem mit Millimeterwellen, das Gestein durch gezielte Erhitzung zertrümmert statt es abzutragen. (www.trendsderzukunft.de, 31.8.26)

Studie der Columbia University: Jetzt wissen wir, ob Windräder krankmachen Windkraftgegner argumentieren seit Jahren mit angeblichen Gesundheitsgefahren durch Infraschall. Forscher von Columbia University und Uni Augsburg haben Daten aus über einem Jahrzehnt ausgewertet. Das Ergebnis dürfte für Diskussionen sorgen | Schlechte Nachrichten für Verschwörungstheoretiker: Windräder machen doch nicht krank. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Langzeitstudie, an der die New Yorker „Columbia University“, die ebenfalls renommierte „University of Pittsburgh“ und die Universität Augsburg beteiligt waren. | Wohlbefinden, Krankheiten, der Kauf von Medikamenten — das Team wertete Daten von mehr als 120.000 US-Haushalten aus den Jahren 2011 bis 2023 aus. Diese verknüpften sie mit rund 75.000 Windkraftanlagen und fragten, wie sich nach dem Bau eines Windrades in unmittelbarer Nähe Wohlbefinden, Krankheiten und der Kauf von Medikamenten veränderten. Ergebnis: Weder bei den Gesundheitsbeschwerden noch beim Medikamentenkauf gab es statistisch nachweisbare Veränderungen. (www.freitag.de, 31.8.26)

Deutschsprachige Männer auf dem Weg Drei junge Männer sind in Frankfurt ins Postulat der Kapuziner eingetreten. Anfang Juli starteten Simon Bischoff (34), Stephan Klubertz (23) und Brandolf Benjamin Caceres Royong (31) in das erste Ausbildungsjahr. Es ist dies der erste Schritt in den Orden, eine Art Kennenlernphase, in denen die Postulanten mit dem Leben als Kapuziner vertraut werden (es folgt das Noviziat). „Der Fokus dieses Postulatsjahres liegt auf der Selbstreflexion, der Christusbeziehung und dem Blick für die Armen in der Welt“, sagt Br. Jens Kusenberg, der Postulatsleiter der Deutschen Kapuzinerprovinz mit Klöstern in vier Ländern ist. | Das Kapuzinerkloster Frankfurt ist ein Ort, an dem die jungen Männer mit der Realität der Stadtgesellschaft mit Migration und Armut und der Säkularisierung in Beziehung treten. Die Postulanten können sich in die lebendige Kapuzinergemeinschaft mit ihren vielfältigen seelsorglichen Aufgaben vor Ort einfinden und auch (www.kapuziner.ch, 31.8.26)

Agenda 2030: Eine gemischte Bilanz – 2019 am UNO-Hauptquartier in New York: #2030isNOW. Die Schweiz hat Fortschritte gemacht, wird aber nicht alle Nachhaltigkeitsziele erreichen. Elf Jahre sind vergangen, seit die Staatengemeinschaft die Agenda 2030 mit ihren 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung beschlossen hat. Diese hat weltweit zu einem gemeinsamen Verständnis und einer gemeinsamen Sprache zur nachhaltigen Entwicklung beigetragen. Bis 2030 bleiben noch vier Jahre. Wo steht die Schweiz bei der Umsetzung? | Im Juli 2026 hat die Schweiz ihren vierten Länderbericht zur Umsetzung der Agenda 2030 vorgestellt. Er zeigt Fortschritte, aber auch deutliche Lücken: In Bereichen wie erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft und Gleichstellung ist die Schweiz vorangekommen. Bei nachhaltigem Konsum, Klimaschutz, Biodiversität, Armutsbekämpfung und Zugang zu bezahlbarem Wohnraum besteht hingegen weiterhin erheblicher Handlungsbedarf. | Selbstkritisch muss sich die Schweiz eingestehen: Das Umsetzungstempo reicht nicht aus, um alle Ziele bis 2030 vollständig zu erreichen. Die Schweiz ist damit nicht allein. (dievolkswirtschaft.ch, 31.8.26)

Eigenkapitalregeln für UBS: Ständeräte schwächen den Vorschlag des Bundesrats deutlich ab Wie stark muss die UBS ihre ausländischen Tochtergesellschaften mit Eigenkapital absichern? Die Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S) hat sich heute damit befasst. (www.tagesanzeiger.ch, 31.8.26)

Energiewende: Unternehmen investieren nur zögerlich in den Klimaschutz - Die Prioritäten liegen woanders. Investitionen für Klimaschutz kommen in Unternehmen auf einen Anteil von nur zehn Prozent. Ein Lichtblick: Mehr Privathaushalte wollen klimafreundliche Technologien nutzen. - (www.faz.net, 31.8.26)

Motion der SVP – Zürcher Kantonsrat verbietet Kopftücher in Schulen Die Kantonsregierung muss nun für religiöse Kopfbedeckungen an Schulen und Kindergärten ein Verbot ausarbeiten. (www.srf.ch, 31.8.26)

Hagelsturm im Kanton Zürich: Sturm riss Kreuz vom Turm der katholischen Kirche Bülach Das Kreuz der katholischen Kirche liegt in Bülach neben der Sakristei. Es wurde im Sturm aus der Verankerung gerissen. Das weckt Erinnerungen an einen anderen Sturm im Kanton Zürich. (www.tagesanzeiger.ch, 31.8.26)

Kampf gegen Treibhausgase: Turkmenistan schliesst acht grosse Methanlecks an Öl- und Gasanlagen Das zentralasiatische Land gehört zu den weltweit grössten Verursachern extremer Methanlecks. Nun wurden erstmals mehrere davon geschlossen. Die UNO spricht von einem «Durchbruch». (www.tagesanzeiger.ch, 31.8.26)

Strompreis: Bundeswirtschaftsministerium will Kohlekraftwerke stärker nutzen Obwohl es eine ineffiziente Form der Energiegewinnung ist, will das Bundeswirtschaftsministerium den Einsatz alter Kohlekraftwerke prüfen. Grund ist der hohe Strompreis. (www.zeit.de, 31.8.26)

Gefahr in Giessen: Botanischer Garten wegen Grünastbrüchen gesperrt - Erstmals in ihrer Geschichte hat die Universität Gießen den 1609 eröffneten Botanischen Garten sperren müssen, weil Äste abbrechen, die eigentlich gesund aussehen. Ein Pflanzenökologe sieht die Ursache im Klimawandel. - (www.faz.net, 31.8.26)

„Blieb noch kein E-Bus wegen leerem Akku liegen“ Der Vorarlberger Verkehrsverbund treibt seit Jahren die Elektrifizierung seiner Busflotte in Eiltempo voran. Bis Ende 2029 werden über 200 öffentliche Busse elektrisch unterwegs sein, Dieselfahrzeuge haben hingegen bald ausgedient. (www.krone.at, 31.8.26)

48 erhalten den eidgenössischen Fachausweis Am 27. August 2026 haben in Biel 48 Frauen und Männer ihren Abschluss als Kommunikationsfachfrau beziehungsweise Kommunikationsfachmann entgegengenommen – ein Titel, der ab Oktober zusätzlich als «Professional Bachelor» geführt werden darf. (www.persoenlich.com, 31.8.26)

Nigeria: Bischof fordert mehr Sicherheit für Kultstätten - - Moscheen müssen ebenso wie weitere religiöse Orte mehr vor Gewalt und Angriffen geschützt werden - das hat Bischof Bulus Yohanna von Kontagora, Präsident der Christian Association of Nigeria (CAN), im Bundesstaat Niger gefordert. „Für uns ist ein Angriff auf ein Gotteshaus, unabhängig von der Religion, ein Angriff auf die Heiligkeit dieser Stätten und eine Bedrohung für die gesamte Gemeinschaft“, sagte Bischof Yohanna in seiner Predigt beim Sonntagsgottesdienst (30.8.). - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 31.8.26)

Stromnetz: Die pragmatische Lösung für den Engpass der Energiewende - Ein neues Instrument soll dafür sorgen, dass Erzeuger und Verbraucher schneller an das Stromnetz angeschlossen werden. Wird so eine der wichtigsten Herausforderungen der Energiewende geschafft? - (www.faz.net, 31.8.26)

Stromnetz: Die pragmatische Lösung für den Engpass der Energiewende - Ein neues Instrument soll dafür sorgen, dass Erzeuger und Verbraucher schneller an das Stromnetz angeschlossen werden. Wird so eine der wichtigsten Herausforderungen der Energiewende geschafft? - (www.faz.net, 31.8.26)

Klimawandel und die Alpen – Wenn eine neue Quelle zum «Lotto-Sechser» wird Hohe Temperaturen und Trockenheit bringen alpine Herbergen an den Anschlag. Das Wasser wird knapp. (www.srf.ch, 31.8.26)

Gesunde Alpen und alpine Gesundheit – Syntopia Alpina Die Schweizer Alpen werden seit vielen Jahrhunderten mit heilsamen Kräften in Verbindung gebracht. Gerade die alpine Luft soll gesundheitsfördernd wirken — so sehr, dass sie sich in den vergangenen Jahren gar zum internationalen Verkaufsschlager entwickelte. Doch wie kam es dazu?  (www.syntopia-alpina.ch, 31.8.26)

Heidi Berger überflog mit 19 Jahren die Alpen Es sind 65 Jahre vergangen, seit eine junge Pilotin die Alpen überflog — am Himmel einer Schweiz, die Frauen damals noch das Stimmrecht auf Bundesebene verwehrte. (www.swissinfo.ch, 31.8.26)

Wenn Hitze die Klimaregulation von Pflanzen zerstört Hitze setzt auch Pflanzen enorm unter Druck. Ein Forschungsteam in Innsbruck untersuchte den Zusammenhang zwischen Dosis und Wirkung und fand heraus, dass nicht nur sehr hohe Temperaturen die Blattgesundheit beeinflussen, sondern auch, dass langanhaltende Hitze die Schädigung erhöht. Ungleich schlimmer ist es, wenn gleichzeitig Wasser fehlt. (scilog.fwf.ac.at, 31.8.26)

Wir schaffen das Vor genau 40 Jahren wurde die "Klimakatastrophe" in Deutschland zum öffentlichen Thema. Seitdem berichtet der Autor Joachim Wille über die Erderwärmung. Eine persönliche Bilanz über wissenschaftliche Warnungen, politische Aufbrüche und die sich abzeichnende Solarrevolution. | Und das Fazit aus den 40 Jahren Klimapolitik, die ich hautnah verfolgt habe? Resignation, weil alles viel zu langsam vorangeht? Ergibt keinen Sinn. Zumal es Gründe zur Hoffnung gibt. |Halten wir sie fest: Ohne die frühen Warnungen aus der Wissenschaft, ohne Rio und Kyoto, ohne das EEG, ohne das Pariser Klimaabkommen und ohne den Aufstieg von Wind- und Solarenergie wäre die Welt heute auf dem Weg in eine noch wesentlich stärkere Erwärmung. | Die vielleicht wichtigste Lehre aus diesen vier Jahrzehnten lautet deshalb nicht, dass Klimapolitik nichts bewirkt. Sondern im Gegenteil: Dort, wo sie konsequent betrieben wurde, hat sie enorm viel verändert, siehe EEG. Intelligente Ideen sind stärker als Trump und Co. (klimareporter.de, 31.8.26)

Kommission empfiehlt die Initiativen «CityLink Luzern» und «Stop Bypass» zur Annahme Die Bau-, Umwelt- und Mobilitätskommission des Grossen Stadtrates (BUK) befasste sich an ihrer Sitzung vom 20. August 2026 mit zwei Initiativen. Nach Anhörung von Vertretenden der jeweiligen Initiative empfiehlt die Kommission die Initiative «CityLink Luzern — für eine Stadt der kurzen Wege und die Lösung der Reisebusparkierung» und die Initiative «Stop Bypass & Co. — Keine Stadtautobahn!» zur Annahme. Das Abstimmungsresultat fiel bei beiden Initiativen knapp aus. (www.stadtluzern.ch, 31.8.26)

Konfessioneller Religionsunterricht – ein Dauerproblem Das Land Niedersachsen führt aktuell einen „Christlichen Religionsunterricht“ ein, der Anlass für kritische Rückfragen bietet. Begrüßenswert ist es, dass das Bundesland neben dem bekenntnishaften Religionsunterricht nun auch in den Grundschulen das Fach Ethik anbieten wird. Zu einem solchen Schritt hat sich der benachbarte Stadtstaat Hamburg bis heute nicht entschließen können. Eine Petition der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft setzt jedoch den Impuls, dass der Hamburger Senat dies nachholt. (hpd.de, 31.8.26)

Klimawandel: Die Wirtschaft prescht voran Die Politik wirkt bei den Folgen des Klimawandels häufig wie gelähmt. Die Wirtschaft schafft dagegen Tatsachen: Nichts tun ist teurer als handeln. mehr... (taz.de, 31.8.26)

Sommer der Extreme: Deutsche fordern Konsequenzen Umfrage zeigt deutlichen Handlungsbedarf: 67 Prozent der Deutschen erwarten angesichts von Hitze und Extremwetter mehr Klimaschutz von der Bundesregierung (www.wwf.de, 31.8.26)

Heißester Sommer seit Messbeginn Mehrere Hitzewellen mit Temperaturen über 40 Grad, teils extrem niedrige Pegelstände bei Flüssen, Seen und dem Grundwasser und eine beispiellose Dürre mit Ernteausfällen, dazu die Waldbrandgefahr, all diese deutlichen Hinweise bestätigen, was nun laut Daten der GeoSphere Austria offiziell ist: Der Sommer 2026 war der heißeste der letzten 260 Jahre und einer der fünf trockensten. (orf.at, 31.8.26)

Günstige Preise und neues Tarifmodell: Die Haushalte in Winterthur zahlen ab 2027 weniger für ihren Strom Stadtwerk Winterthur senkt die Strompreise um acht Prozent. Mehr zahlt neu, wer gleichzeitig das Elektroauto lädt, Heisswasser und den Tumbler nutzt. (www.tagesanzeiger.ch, 31.8.26)

Das war der Reisesommer: Der Weltuntergang muss bis nach den Ferien warten - Europa meldet Hitzerekorde, doch die Reisewelle rollt: Spanien knackt erstmals die 100-Millionen-Urlauber-Marke – und der viel zitierte Trend zur Flucht nach Skandinavien erweist sich als Luftnummer. - (www.faz.net, 31.8.26)

Was der Sommer 2026 mit 41,2 Grad angerichtet hat Österreich stöhnt unter der Hitze: Der Sommer 2026 geht als wahrer Rekord-Sommer in die Geschichte ein. 41,2 Grad, Hitzetage ohne Ende, tropische Nächte und dramatische Trockenheit – so extrem war es hierzulande noch nie. (www.krone.at, 31.8.26)

VARTA: Modularer Heimspeicher mit ­integriertem Energiemanagement - -   - Die Batteriemodule basieren auf Lithium-­Eisen­phos­phat-Zellen und sind für Betriebstemperaturen bis –10°C ausgelegt. Dadurch sei neben der Installation im Innenbereich auch eine Aufstellung in geschützten Außenbereichen, etwa in Garagen, möglich. Die Module werden ohne externe Verkabelung miteinander verbunden, was die Montage vereinfache. Optional kann der Speicher mit dem Energiemanagementsystem „VARTA.iq“ kombiniert werden. Das System ist mit Komponenten wie Wallboxen, Wärmepumpen und weiteren Verbrauchern kompatibel und steuert Energieflüsse auf Basis von Verbrauchs-, Wetter- und Erzeugungsdaten. Funktionen wie die Nutzung dynamischer Stromtarife sowie – in der Pro-Version – bidirektionales Laden und Peak-Shaving sind integriert. Ein KI-gestützter Algorithmus analysiert Verbrauchsdaten und erkennt Abweichungen im Energiebedarf. Die Steuerung erfolgt über eine App oder ein Webportal. Die Kombination aus skalierbarem Speicher und Energiemanagement ermöglicht eine anpassbare Einbindung in bestehende und neue Energiesysteme.VARTA Storage GmbH, Nürnberger Str. 64-65, 86720 Nördlingen, Tel.: 07961 921-0, info@varta-ag.com, www.varta-ag.com - -   -   -   - - >| (www.ikz.de, 31.8.26)

Ausgebremste Elektro-Lkw: VDA fordert Ausbauturbo für Lkw-Ladesäulen - Hersteller bauen Lastwagen mit Elektroantrieb oder Wasserstoff, doch sind Ladenetze und Tankstellen EU-weit dünn gesät. Absurderweise drohen den Autofirmen bald Strafzahlungen wegen schwacher Verkäufe. - (www.faz.net, 31.8.26)

Argentinien: Schöpfungszeit mit Fokus auf Wasserknappheit - - 13 Prozent der Familien im Land haben keinen Wasserzugang; hinzu kommt der wasserintensive Abbau von Lithium. Die katholische Kirche im Land nutzt die am 1. September beginnende ökumenische Schöpfungszeit unter dem biblischen Motto „Lebendiges Wasser“, um besonders auf den Mangel an Wasser hinzuweisen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 31.8.26)

„Mir ist keine Situation bekannt, in der Alkohol die Lösung wäre“ Nach sieben Jahren Abstinenz verkündet Schauspieler Brad Pitt, wieder zu trinken. Eine Suchtexpertin erklärt, ob kontrolliertes Trinken für Ex-Alkoholiker eine Illusion ist – und welches Verhalten es unbedingt zu vermeiden gilt. (www.welt.de, 31.8.26)

Haushaltsenergie im Juli spürbar verteuert Nach einer kurzen Verschnaufpause im Juni ist Haushaltsenergie im Juli wieder merklich teurer geworden. Auch höhere Treibstoffpreise trieben den Energiepreisindex gegenüber dem Vorjahresmonat laut Österreichischer Energieagentur um 5,7 Prozent nach oben. Im Monatsabstand stieg er um 1,1 Prozent. (www.krone.at, 31.8.26)

„50 Stimmen aus dem Volk“: Im Ersten kommen tatsächlich die Bürger zu Wort - Der MDR kommt auf eine schlichte, aber schlagende Idee: Er lässt 50 Bürger zu Wort kommen, die in ihrem Alltag für die Demokratie kämpfen. Sie alle verzweifeln an einem ignoranten Staat. Ihnen zuzuhören, ist lehrreich. - (www.faz.net, 31.8.26)

«Cry Me A River»: Ein leuchtender Appell zum Klimawandel Vom Freitag, 18. September bis Mittwoch, 7. Oktober 2026 zeigt die Fachstelle Kunst im öffentlichen Raum auf dem Münsterhof die Installation «Cry Me A River». Das Kunstwerk regt zum Nachdenken über den Umgang mit dem Klimawandel an. (www.stadt-zuerich.ch, 31.8.26)

IWP lanciert neuen digitalen Content-Hub Der digitale Auftritt des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern ist neu: Eine Plattform bündelt Forschung, Publikationen, Veranstaltungen und Datenanwendungen wie Parlameter, Swiss Taxometer und Swiss Inequality Database. (www.persoenlich.com, 31.8.26)

Klimafreundliche Investitionen: Lieber nicht zu viel Geld für Klimaschutz Eine Umfrage des Münchner ifo-Instituts zeigt, dass Unternehmen hierzulande in diesem Jahr nur geringfügig mehr in Dekarbonisierung investieren wollen. Warum? mehr... (taz.de, 31.8.26)

WWF will Stopp der Pläne für Datenzentrum auf Feld Datencenter sind für den Fortschritt unumgänglich. In einer Gemeinde im Weinviertel sorgt nun aber eine geplante Umwidmung für ein neues Rechenzentrum für Grundsatzdiskussionen. (www.krone.at, 31.8.26)

Dieser Schweizer Architekt hat in China seine Nische gefunden Der Architekt Daniel Heusser hat sein Modell einer gesellschaftlich nützlichen und auf Dauerhaftigkeit ausgerichteten Architektur nach China gebracht. In den über 30 Jahren, die er im Land verbracht hat, hat er die städtebauliche und architektonische Entwicklung des asiatischen Riesenreichs miterlebt und mitgeprägt. | Eine sehr häufige Frage laute: «Bis zu welchem Grad kann man sich integrieren und gleichzeitig seine Identität als Schweizer oder Ausländer bewahren?» | «Man muss ein Gleichgewicht zwischen diesen beiden Dimensionen finden. Ich denke, das gilt für alle Schweizerinnen und Schweizer, die im Ausland leben und in den Ländern, in denen sie sich befinden, erfolgreich sein wollen», fährt er fort. | «Das ist meiner Meinung nach besonders wichtig, vor allem in einem kreativen Bereich wie dem Design. Man muss die Rolle des ‹Brückenbauers› übernehmen, verschiedene Kulturen miteinander verbinden und etwas Einzigartiges schaffen, das konkret nützlich und verwendbar ist.» (www.swissinfo.ch, 31.8.26)

Eisen-Luft-Batterie soll 35.000 Haushalte tagelang versorgen Das niederländische Unternehmen Ore Energy hat einen Energiespeicher auf Basis von Eisen-Luft-Batterien gebaut. Mit einer Kapazität von einer Gigawattstunde soll die Anlage mehr Stabilität ins europäische Stromnetz bringen. Sie könnte Zehntausende Haushalte tagelang mit Energie versorgen. | Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Doch es bleiben große Herausforderungen, wenn es darum geht, Energie für einen späteren Zeitpunkt zu speichern. Das Unternehmen Ore Energy aus Amsterdam stellte daher kürzlich mit dem Energieanbieter Budget Thuis einen neuen Energiespeicher vor. Dieser soll genügend Energie für Tausende Kunden speichern können. | Konkret geht es um eine Abnahmevereinbarung für eine Eisen-Luft-Batterie mit einer Kapazität von einer Gigawattstunde. Das Projekt ist in mehrere Phasen eingeteilt und soll bis 2028 bereits 400 Megawattstunden zur Verfügung stellen. Laut Angaben können die containerartigen Batterien Energie flexibel zwischen 24 und 100 Stunden speichern. (www.basicthinking.de, 31.8.26)

Medienwüsten in der Schweiz: Wie kritisch ist die Lage der Regionalmedien? | In den USA gibt es Gebiete, in denen Medien verschwunden sind. Drohen solche Medienwüsten auch in der Schweiz? Die Gefahr besteht — echten publizistischen Wettbewerb gibt es nur noch in wenigen Kantonen. | Gastkommentar Roger Blum, Schweizer Journalist, Medienwissenschaftler, ehemaliger Ombudsmann für die SRG in der Deutschschweiz sowie Politiker (FDP) (www.nzz.ch, 31.8.26)

Philipp Ruch: „Drei Viertel der Leute werden sofort der AfD in die Arme laufen“ Philipp Ruch schreibt in seinem Buch „Der Rückfall“, der wahre Grund für den Aufstieg der NSDAP werde verkannt. Wie konnte eine Kleinstpartei 1930 zur zweitstärksten Kraft werden? Und lassen sich Faschisten „totdemonstrieren“? Ein Gespräch (www.freitag.de, 31.8.26)

GEFMA-White Paper zur Klimaanpassung | Orientierungshilfe für klimaresiliente Immobilien und Quartiere Mit dem neuen White Paper „GEFMA 984-5 — Klimaanpassung als Aufgabe des Facility Management“ stellt der Deutsche Verband für Facility Management (GEFMA) der Immobilienwirtschaft eine praxisnahe Orientierungshilfe zur Verfügung. Angesichts zunehmender Hitzewellen, Trockenperioden und Starkregenereignisse rückt die Anpassung von Gebäuden und Quartieren an die Folgen des Klimawandels stärker in den Fokus. Das White Paper erläutert die Rolle des Facility Managements bei der Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen und zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie sich die Resilienz von Bestandsimmobilien verbessern lässt. Zudem werden ökologische und soziale Vorteile sowie wirtschaftliche Aspekte von Maßnahmen wie Begrünung, Entsiegelung und digitalem Hochwasserschutz beleuchtet. (nbau.org, 31.8.26)

Die Ernährungsinitiative erklärt in 80 Sekunden Worum geht es bei der Initiative, deren Gegnerinnen und Gegner von einem «Vegan-Zwang» warnen? Die Abstimmungsvorlage vom 27. September erklärt. (www.watson.ch, 31.8.26)

Bilanz des DWD: Einer der wärmsten Sommer seit Aufzeichnung Hitze, Dürre und Unwetter: Der diesjährige Sommer erreichte laut Deutschem Wetterdienst "Dimensionen, wie sie in Deutschland bislang nicht beobachtet wurden". Der Klimawandel habe dabei eine Rolle gespielt.[mehr] (www.tagesschau.de, 31.8.26)

Landwirtschaft trifft kommunale Wärmeplanung Sechs Kommunen wurden ausgewählt, um die gemeinsame Entwicklung innovativer Wärme- und Energiekonzepte voranzubringen. Die landwirtschaftlichen Betriebe werden dabei unterstützt, flexible Biogasanlagen in die kommunale Wärmeplanung zu integrieren. (www.energiezukunft.eu, 31.8.26)

Salzburger Stromversorgung so gut wie noch nie Die Versorgungssicherheit in Salzburg wird von Jahr zu Jahr besser und auch der Österreichvergleich kann sich sehen lassen. Die größten Ausfälle im Stromnetz gab es in den vergangenen Jahren bei großen Stürmen und schweren Schneefällen. Es wird weiter in das Netz investiert. (www.krone.at, 31.8.26)

Klimaanlagen: Billige Wärmepumpen mit Effizienzvorteil Ein Klima-Splitgerät kostet ab 1.000 Euro pro Kilowatt und heizt trotzdem genau so effizient wie eine normale zentrale Wärmepumpe. Kurze Wege verhindern Wärmeverluste. Ich zeige dir, wie das geht. (www.energiezukunft.eu, 31.8.26)

Klimawandel verschiebt das Malaria-Risiko in Afrika Während die Gefahr in Ost- und Südafrika zunimmt kommt es in Westafrika zu einer Entlastung (www.scinexx.de, 31.8.26)

Russische Cyberangriffe: Wie Deutschland auf die russischen Cyberangriffe reagieren sollte Täuschend echte Klone von seriösen Nachrichtenseiten fluten derzeit mit Fake News das Netz. Reagiert die Politik bisher zu zögerlich? Und: Deutschland hat gesprochen. (www.zeit.de, 31.8.26)

Hitze: Wetterdienst verzeichnet einen der wärmsten Sommer Besonders die Hitze und Trockenheit waren laut einer vorläufigen Analyse des Deutsche Wetterdiensts unüblich. Die Meteorologen ziehen eine Verbindung zum Klimawandel. (www.zeit.de, 31.8.26)

Wenn die Demokratie stirbt, aber niemand protestiert: Kuwaits Emir löst das Parlament auf – und die Kuwaiter freut es Das kleine Emirat hat als einziger Golfstaat eine veritable demokratische Tradition – die jetzt womöglich beendet ist. Widerstand dagegen gibt es kaum: Denn viele Kuwaiter machen das Parlament für den Stillstand in ihrem Land verantwortlich. (www.nzz.ch, 31.8.26)

Sie nennen sich Transferjournalisten. Aber im Grunde sind Fabrizio Romano und Florian Plettenberg die Herolde von Klubs und Beratern Social Media haben ein neues Genre der Fussballberichterstattung hervorgebracht. Es hat Tücken. (www.nzz.ch, 31.8.26)

Dauererreichbar und erschöpft – China ist der digitale Vorreiter der Welt; hier zeigt sich, was uns in naher Zukunft bevorsteht Während Europa unter dem Gewicht seiner langen Geschichte taumelt, herrscht in China ein Fortschrittsglaube, der durch Social Media und KI befeuert wird. Die psychischen Kosten der rasenden Verschmelzung von digitalem und analogem Leben sind zumal für die Jungen hoch. (www.nzz.ch, 31.8.26)

Wetterdienst: Einer der wärmsten Sommer seit Aufzeichnung - Besonders die Hitzewelle Ende Juni hat in Deutschland neue Dimensionen erreicht. Der Deutsche Wetterdienst sagt: Der Klimawandel hat dabei eine Rolle gespielt. - (www.faz.net, 31.8.26)

Photovoltaik-Ausbau: Sommer­hitze erhöht Strom­be­darf für Küh­lung - - Mit steigendem Kühlbedarf im Som­mer wird Photo­vol­taik für eine sta­bile Strom­ver­sor­gung immer wichtiger. - - (www.geb-info.de, 31.8.26)

30.8.26

Kolumne: Selbst die, die an Batteriegroßspeicher glauben, haben ihr rasantes Wachstum dramatisch unterschätzt. Aktuelle Anschlusszusagen ergeben für Deutschland bereits ein Wachstum um den Faktor 27. Das wird das Stromsystem fundamental verändern (ob K. Reiche will oder nicht). | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 30.8.26)

Im Rahmen seiner Danksagung für den Gewinn des Global Leadership Awards beschreibt Robert #Habeck die verbleibenden Herausforderungen und die großen Chancen unserer #Energiewende sehr treffend: https://youtu.be/KxpnLuPlENI | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 30.8.26)

Meeres-Hitzewellen und Versauerung treten oft gemeinsam auf – Doppelte Belastung besonders in dauerhaft geschichteten Meeren Doppelter Stress im Meer: Extreme Oberflächenwärme fällt in vielen Ozeanregionen auffällig häufig mit ungewöhnlich hoher Versauerung zusammen. In niedrigen und mittleren Breiten treten solche kombinierten Ereignisse drei- bis viermal häufiger auf, als bei voneinander unabhängigen Extremen zu erwarten wäre. Eine globale Auswertung von 43 Jahren Daten zeigt zudem, wann dieser Zusammenhang besonders stark wird. (www.scinexx.de, 30.8.26)

Warum Waldbrände in der Schweiz seltener zu Grossbränden werden Trotz zunehmender Trockenheit sind grossflächige Waldbrände in der Schweiz selten. Woran liegt es und was schützt die Schweizer Wälder? (www.watson.ch, 30.8.26)

Heftige Kritik und neue Machtverhältnisse: Schatten über Röstis Sommer Albert Rösti machte Politik lange mit einer Leichtigkeit, die selbst Niederlagen klein wirken liess. Nun häufen sich Rückschläge, und der sonst so souveräne Bundesrat wirkt plötzlich verletzlich. (www.watson.ch, 30.8.26)

Tipps gegen Redeangst | Wie Sie Lampenfieber überwinden 41 Prozent der Menschen fürchten sich vor öffentlichem Sprechen. Das kann man ändern — mit Übungen, die vor einer Präsentation sofort helfen. | Laut einer Studie empfinden 41 Prozent der Menschen öffentliches Sprechen als unangenehm. | Bewegung, progressive Muskelentspannung und bewusstes Atmen helfen kurzfristig gegen Lampenfieber. | Regelmässiges Üben in kleinen Schritten stärkt langfristig das Selbstvertrauen beim Präsentieren. | Laut einer Studie empfinden 41 Prozent der Menschen es als unangenehm, öffentlich zu sprechen. Warum das so ist, kann Bestsellerautorin und Psychologin Stefanie Stahl erklären: «Wir haben evolutionär ein grosses Bindungsbedürfnis und wollen unbedingt dazugehören. Einen Vortrag zu halten oder auf einer Bühne zu stehen, bedeutet immer, sich der Bewertung anderer auszusetzen, ohne die Situation vollständig kontrollieren zu können.» (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Urzeitlicher Klimawandel war für die Wälder katastrophal – Fossile Blattzellen zeigen einen Einbruch des Blattflächenindex Vor 56 Millionen Jahren wurden die Wälder im heutigen Wyoming trotz hoher Werte von Kohlendioxid (CO2) deutlich lichter. Fossile Blattzellen zeigen, dass der rekonstruierte Blattflächenindex während des Paläozän-Eozän-Temperaturmaximums im Mittel um rund 35 Prozent sank und zu Beginn sogar abrupt um 61 Prozent einbrach. Gleichzeitig veränderte sich die Pflanzenwelt und die Erosion nahm zu. (www.scinexx.de, 30.8.26)

Milliardengeschäft mit KI – so viele Datenzentren gibt es in der Schweiz 117 Datenzentren stehen in der Schweiz. Die meisten wurden in den letzten 10 Jahren gebaut. Der Ausbau ist weltweit zu einem Milliardengeschäft geworden. (www.watson.ch, 30.8.26)

Badrans #Korrigendum | Kühlen Kopf bewahren? Nein, in Krisenmodus umschalten! Treibhauseffekt, Gletscherschwund, Klimaflüchtlinge: Was Schülerinnen und Schüler vor 46 Jahren auf Plakate schrieben, ist heute Realität. Aber was tut die Politik? Sie wartet — staunend und entsetzt — weiter ab. | September 1980. Da war ich 18 Jahre alt. Im Estrich unserer Schule hatten wir eine Zukunftsausstellung lanciert in Form eines Spiels. Man konnte Informationspfade wählen wie «Vorwärts mit der Technik» oder «Zurück zur Natur». | Ich stand vor drei Plakaten. Das erste zeigte die Weltkugel mit einem Treibhaus und sich daran reflektierenden C02-Molekülen. «Der Treibhauseffekt» stand darüber geschrieben. Das zweite zeigte die flache Weltkarte mit eingekreisten Küstenregionen und Inseln, die einmal nicht mehr sein würden. «Steigende Meeresspiegel» stand darüber und «Polareis- und Gletscherschmelze». Das dritte zeigte die Weltkarte mit dicken Pfeilen aus Afrika Richtung Europa und aus Südostasien Richtung Festlandchina. Bei Afrika stand «Dürre», bei Asien stand «Überschwemmungen». (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Chinas Muskelspiel im Hintergrund Das seit Sonntag bis Freitag stattfindende Gipfeltreffen des Pazifischen Inselforums wird sich neben dem Klimawandel auch intensiv mit China beschäftigen. Einerseits herrscht Uneinigkeit der teilnehmenden Staaten über eine Verurteilung eines chinesischen Raketentests vom Juli in der Region. Andererseits macht China gegen Taiwan mobil und damit Druck auf das Forum. Auch wächst die Sorge vor einer weiteren Militarisierung der Region. (orf.at, 30.8.26)

Viele Menschen für Spots ohne Menschen Die neue Swisscom-Kampagne wurde vollständig mit künstlicher Intelligenz produziert. Auf Nachfrage erzählen Auftraggeber, Agentur und Produktion eine deutlich menschlichere Geschichte. (www.persoenlich.com, 30.8.26)

Die Geräte übernehmen die Hauptrolle Smartphones, Laptops und Tablets erzählen in der neuen Swisscom-Kampagne aus ihrem Alltag und werben so für die Dienste ihres Anbieters. Erstellt wurden die Spots laut Mitteilung vollständig mit künstlicher Intelligenz. (www.persoenlich.com, 30.8.26)

Recherche-Team will Mitgliederzahl verdoppeln Das Berner Redaktionskollektiv lanciert am Montag eine Crowdfunding-Kampagne. Bis Ende September sollen 1000 neue zahlende Mitglieder dazukommen, weil wichtige Fördergelder auslaufen. (www.persoenlich.com, 30.8.26)

Armut und Hitze: „Hitze hat Folgen für die soziale Teilhabe“ Armutsbetroffene benötigen mehr Plätze zum Abkühlen, Schatten und Trinkmöglichkeiten, sagt Hanna Lichtenberger von der Hilfsorganisation Volkshilfe. mehr... (taz.de, 30.8.26)

Gamescom 2026: Daddeln für die Demokratie Mehr Aussteller und vermutlich mehr Besucher denn je: Die Gamescom 2026 war ein Erfolg – auch für die ideologischen Staatsapparate, Geheimdienste und Generalität der BRD. Geballert werden soll künftig nämlich nicht nur digital. (www.jungewelt.de, 30.8.26)

Warum ist es so schwer, Social Media zu regulieren? Meta und andere Social-Media-Plattformen werden mit Klagen überzogen. Ihnen wird vorgeworfen, Nutzende - insbesondere Kinder und Jugendliche - durch ihre Algorithmen abhängig zu machen. (www.dw.com, 30.8.26)

Planet Plüss: Verlieren wir die Fische? Der Hitzesommer war bloss ein weiterer Schlag: Seit Jahrzehnten findet in unseren Bächen und Flüssen ein eigentliches Fischsterben statt. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Ausbreitung dank Hitze: Hatten Sie auch schon eine Gottesanbeterin im Garten? Der Bestand dieses spektakulären Insekts wächst: Mittlerweile sind drei unterschiedliche Arten in der Schweiz nachgewiesen. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Deutschland hat unter G20-Staaten die höchsten Strompreise Seit Langem beklagen Wirtschaftsverbände den im internationalen Vergleich hohen Strompreis in Deutschland. Eine Analyse des Portals Verivox hat nun ergeben: Unter den G20-Ländern ist Strom hierzulande am teuersten.[mehr] (www.tagesschau.de, 30.8.26)

Interview zur Ernährungsinitiative: «Subventionen für Selbstversorgung statt für Milch – dann würden auch die Bauern folgen» Jens Jung von der Bäckerei John Baker unterstützt als einer der wenigen Prominenten die Ernährungsinitiative. Warum er an einen Achtungserfolg glaubt und Fleisch als Luxus sieht. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Rückkehr des ältesten Baustoffs der Welt: Zurück zur Erde Der Betonboom in Senegals Hauptstadt Dakar heizt den Klimawandel an. Junge Ar­chi­tek­t*in­nen wollen den Lehm zurück in den Mainstream holen. mehr... (taz.de, 30.8.26)

Projekt MobiGrün Winterthur: Pflanzentröge sollen den Hauptbahnhof grüner machen Die Stadt platziert beim Bahnhof neue Bänke mit Sträuchern und Stauden. Ein Mittel gegen die Hitze – zumindest vorerst. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Bibliotheken in Gießen: Historisches Wissen wird für die Zukunft aufbereitet - Das Gießener Landgraf-Ludwig-Gymnasium überlässt seine historische Schulbibliothek der Gießener Universitätsbibliothek zur Digitalisierung. Beide Ausbildungsstätten verbindet eine gemeinsame Geschichte. - (www.faz.net, 30.8.26)

Social-Media-Verbot: «Je früher Kinder und Jugendliche auf Instagram sind, desto grösser ist die Suchtgefahr» Renanto Poespodihardjo behandelt Menschen mit Verhaltenssüchten, auch solche, die von sozialen Medien anbhängig sind. Er begrüsst das Urteil gegen Meta und sagt, wo Eltern ansetzen können. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

In Hessen: Weniger Früchte, mehr Süße - Hitzesommer bremst Apfelernte - Hitze und Trockenheit in diesem Sommer schmälern auch die Apfelernte in Hessen. Früchte aus Privatgärten sind deshalb bei Keltereien jetzt besonders gefragt. - (www.faz.net, 30.8.26)

Ein Leben mit Demenz ist immer mehr Menschen beschieden Die Zahl der Menschen mit Alzheimer oder einer anderen neurodegenerativen Krankheit wächst, und damit auch die Zahl derer, die eine demenzkranke Person begleiten, betreuen, pflegen — in familiärer, freundschaftlicher oder professioneller Beziehung. Aufklärung über diese Krankheiten kann und muss das Leben mit Demenz verbessern und erleichtern. Hierfür ist auf ein soeben erschienenes Buch hinzuwiesen. | Stefanie Becker hat ein Buch herausgegeben, das Wissenswertes und Wissensnötiges in grosser Breite und Tiefe allgemeinverständlich darlegt: «Tabuthemen in der Versorgung demenzkranker Menschen. Eine interprofessionelle Perspektive» (Hogrefe Verlag, Bern 2026). Dr. phil. Stefanie Becker ist Gerontologin und Psychologin. Sie war 2015 bis 2025 Direktorin von Alzheimer Schweiz*, Vorstandsmitglied von Alzheimer Europe und Fachpublizistin, zum Beispiel Autorin des vielbeachteten «Beobachter»-Ratgebers «Demenz — den Alltag mit Betroffenen positiv gestalten». (politreflex.ch, 30.8.26)

Künftige Hitzesommer | ETH-Professor warnt: «Klima­anlagen lösen ein Problem, schaffen aber drei neue» Eine Studie zeigt: Bis 2050 könnten Schweizer Wohnungen fast doppelt so lange überhitzt sein. In Amerika und Japan gibts flächendeckend Klimaanlagen, doch die Schweiz zögert. Aus gutem Grund? | Die meisten Wissenschaftler in der Schweiz fänden es aber falsch, nun einfach Tausende Wohngebäude mit Klimaanlagen auszurüsten. Arno Schlüter ist Professor am Departement Architektur der ETH Zürich. Er sagt: «Klimaanlagen lösen zwar ein Problem, schaffen aber drei neue: Sie verursachen Lärm, können in Städten die Aussenluft zusätzlich aufheizen und brauchen Energie.» Eine starke Lockerung der Bauvorschriften sei deshalb nicht sinnvoll. | Langfristig müssten Gebäude und deren Umgebung deshalb so geplant und saniert werden, dass sie sich weniger stark aufheizten und effizient gekühlt werden könnten, sagt Schlüter. Bisher habe man vor allem auf den Schutz vor winterlicher Kälte geachtet und zugleich grosse, nach Süden ausgerichtete Fensterflächen gebaut. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Sprach-Tabu in Röstis Uvek | «Begriff Klima besser komplett weglassen» Röstis Generalsekretär Yves Bichsel liess zeitweise das Wort «Klimawandel» aus Dokumenten verschwinden. Auch «Biodiversität» war nicht mehr erwünscht. (www.blick.ch, 30.8.26)

«Ecce homo», sagt die Maschine Wir leben zunehmend in einer Mischgesellschaft aus Menschen und künstlichen Systemen. Das heisst: Die künstlichen Systeme haben schon seit einiger Zeit nicht mehr den Status blosser serviler Geräte. Sie agieren aus eigenem Antrieb, und in KI-Kreisen ist die Diskussion längst im Gang, ob man diesen Kreaturen aus Maschinencode nicht so etwas wie ein künstliches Innenleben zuschreiben sollte, das uns nur partiell zugänglich ist. Sie bevölkern als Bots das Internet – und es gibt von ihnen inzwischen mehr als Menschen. - (www.journal21.ch, 30.8.26)

Russland: Kirche zieht positives Fazit - - Die katholische Kirche in Russland zieht ein positives Fazit des Moskau-Besuchs des vatikanischen „Außenministers“ Paul Richard Gallagher. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 30.8.26)

Eine Stadt – aus dem Dornröschenschlaf erwacht Fürstenau im Domleschg nennt sich «die kleinste Stadt der Welt». Ein Rundgang durch das mittelalterliche Miniaturstädtchen – und ein Blick auf die grosse Schweizer Stadtgründungswelle, die vor den Alpen verebbte. Fürstenau ist eine der wenigen Städte, die im Alpenraum entstanden. - (www.journal21.ch, 30.8.26)

Von Zürich bis Genf – Auf dem Skateboard wird die Stadt zum Spielplatz Skater eignen sich Architektur an, haben eine eigene Bild-, Musik- und Designsprache. Ein Blick auf die Schweizer Szene. (www.srf.ch, 30.8.26)

Eine Skihalle für Kärnten? „Wäre sinnvoll!“ Der Skisport leidet unter den Folgen des Klimawandels und sucht Alternativen. Früher belächelt sind Skihallen auf dem Vormarsch. Aber: Ein solches Projekt würde bis zu 150 Millionen Euro verschlingen. Kärntens Landessportdirektor Arno Arthofer warnt, die Entwicklung zu verpassen. (www.krone.at, 30.8.26)

US-Ölabkommen: Venezuela behält laut Präsidentin Souveränität über Öl-Ressourcen Übergangspräsidentin Rodríguez hat Venezuelas »Eigentum und die Souveränität« über seine Ressourcen« versichert. Dies wurde infolge des neuen US-Öldeals angezweifelt. (www.zeit.de, 30.8.26)

17 Beweise, dass man fast überall eine Solaranlage bauen kann Photovoltaik: Einfach 17 Fotos, die Solaranlagen-Fans glücklich machen (www.watson.ch, 30.8.26)

So viel Wasser verbrauchen Schweizer Datenzentren Selten hat Europa einen so trockenen Sommer erlebt. Gleichzeitig entstehen in der Schweiz mehr und mehr Datenzentren, die einen hohen Wasserbedarf haben. (www.watson.ch, 30.8.26)

Umfrage nach Hitzesommer | Klare Mehrheit für Klima­anlagen: Schweizer­innen und Schweizer wollen nicht länger schwitzen Eigentlich alle wollen Schulen und Altersheime künstlich herunter­kühlen, und zwei von drei Befragten sind für mehr private Klima­anlagen. Bei der Finanzierung zieht die Bevölkerung jedoch eine klare Grenze. | 91 Prozent der Bevölkerung befürworten Klimaanlagen in Schulen, Spitälern und Altersheimen. | Zwei Drittel der Befragten stehen auch privaten Klimaanlagen positiv gegenüber. | 69 Prozent wollen gesetzliche Hürden für den Einbau von Klimaanlagen lockern. | 67 Prozent lehnen staatliche Subventionen für private Klimaanlagen klar ab. | Besonders deutlich ist der Meinungswandel im Bezug auf öffentliche Einrichtungen: 91 Prozent der Bevölkerung sprechen sich dafür oder eher dafür aus, dass Schulen, Altersheime und Spitäler flächendeckend mit Klimaanlagen ausgestattet werden. Nur 8 Prozent sind dagegen. Das zeigt eine neue Umfrage von Leewas, die in Zusammenarbeit mit Tamedia und «20 Minuten» durchgeführt wurde. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Sturzflut-Katastrophe im Himalaya – Folge des Klimawandels? Der Abbruch eines Gletschers löste die verheerende Flutwelle in Nepal mit fatalen Folgen aus. Macht die globale Erwärmung solche Katastrophen wahrscheinlicher? Geologen stellen eine grobe Regel auf. (www.welt.de, 30.8.26)

„Das, was wir teurer sind, müssen wir besser sein“ Wenn es um Hightech geht, kommt man in Österreich an Infineon nicht vorbei. Von Kärnten aus werden Milliarden Chips in die ganze Welt geliefert, die nicht nur die Energiewende, sondern auch den KI-Boom möglich machen. Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzenden von Infineon Austria, im Gespräch mit der „Krone“. (www.krone.at, 30.8.26)

Graswurzel und Kampagnenmaschinerie: Wie die Klimabewegung auf eine neue grüne Welle hofft Nach dem Hitzesommer organisiert die Klima-Allianz schweizweit Kundgebungen. Wacht auch die Klimajugend wieder auf? (www.nzz.ch, 30.8.26)

Energie: Deutschland hat höchste Strompreise von allen G20-Staaten In den G20-Staaten kostet eine Kilowattstunde Strom im Schnitt 16,3 Cent. In Deutschland zahlen Verbraucher einer Analyse zufolge mehr als doppelt so viel. (www.zeit.de, 30.8.26)

Ein Leserausch ganz ohne Kater Auf Picknickdecken im Park wird Lesen plötzlich zum Event. Wer verstehen will, was hinter dem Trend steckt, muss einen Silent Reading Rave selbst erleben. Zum Beispiel in Winterthur. (www.beobachter.ch, 30.8.26)

USA und Venezuela: Trumps Erdöl-Deal wirft Fragen auf Der US-Präsident stellt seine Vereinbarung mit Venezuela als großen Erfolg dar. Er behauptet, nun würden die Benzinpreise sinken. Kritiker sprechen von Imperialismus – und warnen vor einem Fiasko. (www.sueddeutsche.de, 30.8.26)

„Grün zu Grün“: Volle BEG-Förderung nur noch 2026 - - Wer 2026 eine Heizung auf Basis erneuerbarer Energien austauscht, sichert sich noch die aktuellen Förderkonditionen – ab 2027 werden diese deutlich eingeschränkt. - - (www.geb-info.de, 30.8.26)

29.8.26

Ehemalige Bundeskanzlerin: Angela Merkel ruft zu Kampf für Demokratie auf Die ehemalige Bundeskanzlerin fordert auf, mutig zu sein und für die Demokratie einzustehen. Sie beklagt, dass die AfD den Diskurs in Deutschland bestimme. (www.zeit.de, 29.8.26)

Grüne Rösti-Kritikerin Aline Trede boxt Windkraft per Verordnung durch Windräder sind in der Schweiz umstritten. Nun will die Regierung die Vetomacht der Gemeinden streichen — per Verordnung. Trede lernt ausgerechnet von Rösti. (www.watson.ch, 29.8.26)

Binswanger | Schluss mit trumpschen Spielchen! Der kanadische Premier Mark Carney hat sich den US-Forderungen nicht gebeugt. Jetzt herrscht Handels­krieg. Kanada muss für Europa zum Vorbild werden — und zum Partner. (www.republik.ch, 29.8.26)

MVV-Managerin: „Mit Gasheizungen wird Deutschland nicht bis 2045 klimaneutral“ Die MVV Energie plant den Rückzug vom Gas in Mannheim. Managerin Alexandra Halkenhäuser erklärt, ob sie damit direkt in Ihren Heizungskeller regiert — und was das für Ihre eigene Heizung bedeuten könnte. Ein Gespräch (www.freitag.de, 29.8.26)

Europas wichtigste Feuchtgebiete für den Klimaschutz sind zersplittert – Satellitendaten und maschinelles Lernen liefern für 38 Länder eine einheitliche Bestandsaufnahme Europas natürliche und naturnahe offene Feuchtgebiete bilden vielerorts nur noch kleine, voneinander getrennte Flächen. Eine neue 10-Meter-Kartierung über 38 Länder zeigt, dass 27 bis 33 Prozent der erfassten Fläche in zusammenhängenden Kartenflächen unter 25 Hektar liegen. Rund ein Fünftel ist durch menschliche Nutzung beeinträchtigt. Die Daten sollen helfen, Renaturierungsflächen gezielter auszuwählen. (www.scinexx.de, 29.8.26)

Klimawandel schwächt Einfluss des Pazifiks auf den Indischen Ozean – Effekt ist größer als bei Vulkanausbrüchen im frühen 19. Jahrhundert Gestörte Fernwirkung: Seit Jahrhunderten beeinflusst die tropische Pazifikzirkulation auch die Temperaturen im Indischen Ozean. Eine neue Rekonstruktion zeigt nun, dass diese Kopplung seit Mitte des 20. Jahrhunderts ungewöhnlich stark abweicht. Selbst Vulkanserien, die das System im frühen 19. Jahrhundert zeitweise störten, reichen an den heutigen Bruch nicht heran. (www.scinexx.de, 29.8.26)

Spionage, Propaganda und Tarnvereine: Was machen Putins Leute in der Schweiz? Russlands Umtriebe mehren sich: Falsche Diplomaten kaufen Waffenteile, ein Konsul verbreitet Fake News, und die Botschaft verteilt mysteriöse Diplome an Putin-Freunde. Ein russischer Ex-Diplomat, der in Genf unter Polizeischutz lebt, warnt die Schweiz. (www.nzz.ch, 29.8.26)

Bestürzung bei Community – Nepalesische Gemeinschaft in der Schweiz trauert um die Heimat Rund 1500 Nepalesinnen und Nepalesen leben in der Schweiz. Die Flutkatastrophe im Himalaya geht auch ihnen nah. (www.srf.ch, 29.8.26)

Klimawandel und Musikfestivals: Der Klang der Wälder ist verstummt Brände im Hohen Venn, Starkregen in Wacken: Der Klimawandel wirkt sich auf Musikfestivals aus. Vor allem kleinere Veranstalter sind wirtschaftlich bedroht. mehr... (taz.de, 29.8.26)

E-Auto-Verkäufe steigen weltweit: Der Irankrieg treibt die Verkehrswende an Seit 2020 hat sich der Anteil von E-Autos an den weltweiten Verkäufen deutlich gesteigert. Wegen des Irankrieges erhöht die IEA ihre Prognose für 2026. mehr... (taz.de, 29.8.26)

Tourismus in den Schweizer Alpen: Millionen mit Golf und Tennis: Wie Events Skigebiete im Sommer beleben Gstaad, Crans-Montana, Verbier: Topanlässe sorgen auch ohne Schnee für hohe Umsätze und machen aus bekannten Winterdestinationen Ganzjahresziele. (www.tagesanzeiger.ch, 29.8.26)

Geldnot bei der Sust: Pilotenverband schlägt Alarm: Immer mehr Unfall­unter­suchungen werden eingestellt Die Unfall­unter­suchungs­stelle Sust schliesst wegen beschränkter finanzieller Ressourcen nicht mehr jede Ermittlung zu Flug- oder Bahnunfällen ab. Piloten fürchten nun um die Flugsicherheit. (www.tagesanzeiger.ch, 29.8.26)

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