Suche in Artikel-Datenbank | Ausgewählte kürzlich gelesene Texte
Ilko-Sascha Kowalczuk schuf sehr wohl ein „Opus Magnum“: Dieses Buch ist es Ist Ilko-Sascha Kowalczuk als Historiker wirklich überschätzt? Karsten Krampitz widerspricht und hebt die Bedeutung von Kowalczuks Ulbricht-Biografien hervor, die für die DDR-Geschichtsforschung unerlässlich sind (www.freitag.de, 7.9.26)
Papst: Bescheidenheit und Frieden sind Grundlagen des Glaubens - - Am Vorabend des Festes der Geburt der Seligen Jungfrau Maria hat Papst Leo XIV. das Heiligtum der Mutter vom Guten Rat in Genazzano besucht. Neben der Feier der Heiligen Messe enthüllte das Oberhaupt der katholischen Kirche ein neues Wandgemälde und überreichte dem Heiligtum eine Goldene Rose. In seiner Predigt thematisierte er die Rolle Marias im Heilsplan, die Bedeutung der Demut im christlichen Glauben sowie den Auftrag zur Verwirklichung des Friedens in Zeiten globaler Unsicherheiten. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 7.9.26)
60 Jahre Luftreinhaltung in der Stadt Zürich 60 Jahre Luftreinhaltung in der Stadt Zürich sind eine Erfolgsgeschichte mit Zukunft. Dank Forschung, Politik und Technik zu sauberer Luft: ein Rückblick auf die wichtigsten Entwicklungen — lokal, national und international. | Saubere Luft ist heute für viele selbstverständlich. Noch vor wenigen Jahrzehnten war das anders: Russ aus Feuerungen, Abgase aus dem Verkehr und Emissionen aus Industrie und Gewerbe belasteten die Luft in Zürich erheblich. Internationale Smogereignisse wie in Los Angeles und London machten die gravierenden gesundheitlichen Folgen verschmutzter Luft sichtbar. Auch in Zürich wuchs das Bewusstsein, dass Rauch, Russ und Verkehrsabgase nicht einfach Begleiterscheinungen des Fortschritts waren, sondern ein Umwelt- und Gesundheitsproblem. | Eine Studie des UGZ zeigt zudem, dass die bisherigen Luftreinhaltemassnahmen jährlich Gesundheitskosten in dreistelliger Millionenhöhe vermeiden. Die Luftreinhaltung bleibt auch künftig eine wichtige Aufgabe, (www.stadt-zuerich.ch, 7.9.26)
Klimawandel: Breites Bündnis sieht Kindeswohl bedroht Kinder sind besonders vom Klimawandel gefährdet. 77 Organisationen fordern deswegen, sie zu schützen und an Klimapolitik zu beteiligen. mehr... (taz.de, 7.9.26)
Schweizer Strompreise – Dynamische Preismodelle sollen den Preis der Elektrizität steuern Konsumentinnen und Konsumenten sollen den Strom möglichst dann nutzen, wenn viel davon vorhanden ist. (www.srf.ch, 7.9.26)
Agentur entwickelt Auftritt für Hilfswerke Über 40 Organisationen der internationalen Zusammenarbeit treten erstmals mit einem gemeinsamen Absender auf. Dafür haben sie sich unter dem Namen «Die Schweizer Hilfswerke» zusammengeschlossen. (www.persoenlich.com, 7.9.26)
Bauen in der Stadt: Umbauten und Anbauten sollen günstigen Wohnraum schaffen - Leere Büros, Parkhäuser, Aufstockungen: Nachverdichtungen in den Städten sollen Wohnungen bezahlbar machen. Eine Fachgruppe hat dafür viele Ideen und fordert einfache Regeln. - (www.faz.net, 7.9.26)
Bundesamt: Nord- und Ostsee in diesem Sommer „deutlich“ zu warm - Auch die Meere haben spürbar unter der historischen Hitze dieses Sommers gelitten: Nord- und Ostsee waren deutlich wärmer als sonst. Die hohen Wassertemperaturen schaden einheimischen Arten und fachen den Klimawandel weiter an. - (www.faz.net, 7.9.26)
Kreislaufwirtschaft im Bezirk Horgen: Ins Brocki statt in den Müll: Wädenswil testet neue Wiederverwendung In Wädenswil können die Leute ab sofort gut erhaltene Haushaltsgegenstände abgeben, anstatt sie wegzuwerfen. Der Kanton Zürich startet mit dem Start-up Pretty Good ein Pilotprojekt für die Kreislaufwirtschaft. (www.tagesanzeiger.ch, 7.9.26)
Klimawandelfolgen: Was tun, damit’s im Wald nicht brennt? Der Klimawandel verschärft die Waldbrände in Europa, auch in diesem Sommer. Eine neue Studie blickt in die Zukunft und zeigt, was helfen könnte. mehr... (taz.de, 7.9.26)
Klima-Innovationsfonds startet neue Förderrunde für klimastarke Ideen Neue Projekte für ein klimafreundliches und lebenswertes Stuttgart gesucht: Bis zum 31. Oktober 2026 können sich innovative Klimaprojekte um bis zu 500.000 Euro Förderung bewerben. Für Vereine und Initiativen gibt es erneut die speziell zugeschnittene jetztklimachen!-Förderung mit bis zu 20.000 Euro. (www.stuttgart.de, 7.9.26)
Munich Re: Die Hitze ist eine schleichende Gefahr - Welche Risiken bringen Klimawandel, Hitzesommer, Extremwetter und Cyberangriffe mit sich? Munich-Re-Vorstand Thomas Blunck ordnet das für den Dax-Konzern ein. - (www.faz.net, 7.9.26)
Neuer Bericht: Hitzewellen und Waldbrände verschlechtern zunehmend die Luftqualität - Die Weltorganisation für Meteorologie warnt: Seit den 1990er-Jahren habe sich die Zahl der Waldbrände mit starker Rauchentwicklung weltweit verdreifacht. Das belastet die Luftqualität zunehmend. - (www.faz.net, 7.9.26)
Die Benzin-Optimierer aus Bochum Beim Mineralölkonzern Aral forschen Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen an der Verbesserung von Benzin und Diesel. Von der Idee eines neuen Kraftstoffes bis zur Markteinführung vergehen über fünf Jahre. (www.dw.com, 7.9.26)
„Es ist absolut richtig, die AfD auszugrenzen – es ist eine rechtsradikale Partei“ Die AfD holt in Sachsen-Anhalt knapp 44 Prozent – für Grünen-Politiker Anton Hofreiter kein Grund, die Brandmauer aufzugeben. Er hält die Ausgrenzung der AfD für richtig und warnt vor einer Partei, die aus seiner Sicht die Demokratie gefährdet. (www.welt.de, 7.9.26)
Verschiebung des historischen Bahnhofgebäudes: Ein Winterthurer Denkmal verpflanzen, damit die Züge Platz haben? In Oerlikon wurde vor 15 Jahren ein tonnenschweres Gebäude um 60 Meter versetzt. Jetzt soll dasselbe Prinzip den überlasteten Winterthurer Hauptbahnhof entlasten. (www.tagesanzeiger.ch, 7.9.26)
Geschichte: In Deutschland kann eine rechtsextreme Partei niemals „normal“ sein Nach dem Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt: Die deutsche Demokratie ist von rechts außen herausgefordert wie niemals seit 1949, und sie muss dringend bessere Gegenstrategien finden. (www.sueddeutsche.de, 7.9.26)
Hitze und Waldbrände gefährden Fortschritt bei sauberer Luft Strengere Regeln haben Industrie- und Verkehrsemissionen gesenkt. Doch giftiger Brandrauch, bodennahes Ozon und kaum überwachte Schadstoffe wie Ruß und Mikroplastik schaffen neue Gesundheitsrisiken. (www.dw.com, 7.9.26)
Vier Stauseen an zwei Tagen – Velotour mit grossem Erlebniswert Von mystisch bis imposant: Diese vier Stauseen in der Schweiz sind es wert, in die Pedale zu treten. | Vom stillen Weiher am Waldrand bis zur gewaltigen Staumauer im Hochgebirge: Auf dieser zweitägigen Velotour erkunden Sie vier ganz unterschiedliche Stauseen, vorbei an Mooren, versunkenen Dörfern und Meisterwerken der Wasserkraft. | Teufenbachweiher unterhalb von Schönenberg ZH | Sihlsee bei Einsiedeln | Wägitalersee | Gigerwaldsee, Calfeisental (www.srf.ch, 7.9.26)
El Niño so stark wie nie Hitzewellen in Europa, Fluten in Nepal: Solche Wetterextreme haben auch mit dem aktuellen El Niño zu tun. Jetzt prognostiziert die Weltwetterorganisation, dass das Phänomen mit fast 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit bis Februar 2027 anhalten wird. - (klimareporter.de, 7.9.26)
AfD gewinnt Wahl in Sachsen-Anhalt: Kirchen in Sorge um Demokratie - - Mit der AfD hat in Sachsen-Anhalt eine dort vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem" eingestufte Partei die meisten Stimmen bekommen - nach Angaben der Landeswahlleitung sind es 43,8 Prozent. Laut vorläufigen Ergebnissen hat die AfD also gewonnen, eine absolute Mehrheit aber verpasst. Kirchen, jüdische Vertreter und Migrantenorganisationen warnen vor den Folgen für Demokratie und Zusammenhalt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 7.9.26)
Zunahme von Naturkatastrophen: Swiss Re rechnet mit bis zu 320 Milliarden Dollar versicherten Schäden im aktuellen Jahr Die versicherten Naturkatastrophenschäden wachsen laut dem Rückversicherer jährlich um 5 bis 7 Prozent. Waldbrände gelten als das am schnellsten wachsende Wetterrisiko weltweit. (www.tagesanzeiger.ch, 7.9.26)
Tag des offenen Denkmals: Stuttgarter Fernsehturm ist 70 – zwölf überraschende Fakten Am Tag des offenen Denkmals (13.9.) öffnet auch das höchste Stuttgarter Wahrzeichen – es feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen. Der Fernsehturm hoch über dem Stadtkessel wurde am 5. Februar 1956 eingeweiht. Seine Bauweise wurde zum Vorbild für eine ganze Generation von Fernsehtürmen. Das US-Magazin «Life» bezeichnete den Turm damals als «Big Basket in the Sky», den großen Korb im Himmel. (www.zeit.de, 7.9.26)
Schweizer Kultobjekt auf zwei Rädern Kaum ein militärischer Gegenstand hat so lange gedient wie das Ordonnanzrad 05. Es widerspiegelt durch seine Geschichte fast ein Jahrhundert Armee- und Alltagsgeschichte. Durch seine militärische und zivile Nutzung und sprichwörtliche Unzerstörbarkeit verkörpert es ein Stück Schweizer Identität. (www.swissinfo.ch, 7.9.26)
Wie lässt sich die Kraft der KI in Schach halten? Ein Fachartikel über KI von James Tucker, Head of CISO bei Zscaler. | Der Einsatz der KI in Unternehmen geht in zweierlei Hinsicht mit einem Wettlauf gegen die Zeit einher. Die nächste Generation von Frontier AI-Modellen könnte die Bedrohungslage in den nächsten sechs bis neun Monaten noch einmal dramatisch verändern. Andererseits versuchen Organisationen gerade erst den Produktivitätsvorteil der KI für sich zu erschließen, ohne die Datenintegrität zu gefährden. Richtig eingesetzt kann KI helfen, Aufgaben schneller abzuarbeiten und damit effizienter zu operieren. Doch die Betrachtungsweise darf nicht bei der Effizienzsteigerung allein stehen bleiben. Im gleichen Maße wie Frontier AI-Modelle leistungsfähiger, portabler und breiter verfügbar werden, gilt es auch die Kehrseite der Einsetzbarkeit zu berücksichtigen. Ihre Leistungsfähigkeit stellen diese Werkzeuge sowohl offensiv als auch defensiv unter Beweis. (www.it-daily.net, 7.9.26)
E-Autos beim Fahren deutlich günstiger als Benziner – news.ORF.at In der EU sind batteriebetriebene Elektroautos im vergangenen Jahr beim Fahren 33 Prozent günstiger gewesen als Benziner. Das geht aus einem Bericht des International Council on Clean Transportation (ICCT) hervor, der heute in Brüssel vorgestellt wird. | Als Grund für den Spareffekt nennt der Bericht laut vorab veröffentlichten Details fallende Batteriekosten und hohe Treibstoffpreise. | Die leitende Forscherin und Hauptautorin des ICCT-Berichts, Marie Rajon Bernard, geht nach eigenen Angaben davon aus, „dass die Verbreitung von batterieelektrischen Fahrzeugen in ganz Europa in den kommenden Jahren zunehmen wird, sofern die derzeitige Politik beibehalten wird“. | Zudem seien die Anschaffungskosten für batteriebetriebene Elektroautos in den drei größten Fahrzeugsegmenten im Jahr 2025 etwa gleich hoch gewesen wie bei Benzinern, wie eine Erhebung von Preisdaten von 100.000 Fahrzeugen auf dem größten europäischen Automarkt Deutschland ergeben habe. (orf.at, 7.9.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Für Wissenschaftsfreiheit und Innovationskraft Als eine von 23 Organisationen hat die Leibniz-Gemeinschaft das Positionspapier "Freie Wissenschaft — Erfolgreiche Wirtschaft — Starkes Deutschland" des Berliner Forschungsnetzwerks unterzeichnet. | Deutschland braucht eine exzellente Wissenschaftslandschaft und starke innovative Unternehmen. Gemeinsam bilden diese das Fundament für Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität in Deutschland. Forschung, Entwicklung und industrielle Umsetzung sind unabdingbar, um die Innovationskraft Deutschlands zu verteidigen und auszubauen. Doch unser Land steht vor einer Bewährungsprobe: Der internationale Wettbewerb um Technologien, Talente und Wertschöpfung nimmt zu. Zugleich geraten unsere offene Gesellschaft und ihre Institutionen unter Druck. Wissenschafts- und demokratiefeindliche Kräfte versuchen, Ergebnisse, Themen und Bereiche der Forschung zu delegitimieren, einzuschränken oder ideologisch zu beeinflussen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 7.9.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Wer darf bestimmen, woran geforscht wird? Leibniz-Präsident Christoph M. Schmidt über die Freiheit der Forschung — in einer neuen Folge „Tonspur Wissen“. | Die Wissenschaftsfreiheit ist im Grundgesetz verankert, gerät jedoch zunehmend unter Druck. Darf die Politik Forschungsrichtungen einstellen, die sie nicht mehr für wichtig hält? In mehreren Bundesländern steht dies etwa für die Gender- und Klimaforschung im Raum. Christoph M. Schmidt, Wirtschaftswissenschaftler und Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, lotet in der aktuellen Folge des Podcasts "Tonspur Wissen" aus, wo die Grenze zwischen legitimer politischer Steuerung und problematischem Eingriff verläuft. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 7.9.26)
Harald Welzer: „Der Westen muss sich von vier Illusionen verabschieden“ Wir leben in einem komplexen System, das ökologisch, ökonomisch und politisch instabil ist. Wir verstehen nicht, dass hektische Einzel-Interventionen ungeahnte Fernwirkungen haben: Eine schonungslose Bestandsaufnahme von Klima bis Krieg (www.freitag.de, 7.9.26)
Das Outsourcing-Paradoxon: Verantwortung lässt sich nicht wegdelegieren Unternehmen lagern IT-Dienstleistungen aus, um Risiken loszuwerden. Studien und Praxisfälle zeigen jedoch, dass Haftung, Aufsichtspflichten und Reputationsschäden immer beim auslagernden Unternehmen bleiben. | Viele Unternehmen gehen davon aus, dass sie beim Outsourcing mit der Vergabe von IT-Dienstleistungen an externe Anbieter auch das damit verbundene Risiko abgeben. Cloud-Betrieb, Softwareentwicklung, Netzwerküberwachung oder Rechenzentrumsbetrieb werden an Spezialisten übertragen, in der Annahme, dass diese Spezialisten auch für Fehler, Ausfälle oder Sicherheitsvorfälle geradestehen. Diese Annahme hält der Realität nicht stand. Regulatorische Rahmenwerke, Gerichtsentscheidungen und zahlreiche dokumentierte Vorfälle der vergangenen Jahre zeigen ein durchgängiges Muster: Die operative Aufgabe lässt sich auslagern, die Verantwortung dafür nicht. (www.it-daily.net, 7.9.26)
Rundumschlag: Schwimmendes KI-Rechenzentrum soll Strom und Trinkwasser liefern Meerwasserentsalzung und Energieerzeugung als »Nebenprodukte« eines schwimmenden Rechenzentrums? Bislang galt die KI vor allem als gigantischer Stromverbraucher — doch das neue Konzept »Blue Economy VITAL 100 MW Kraaken« der Firmen InMar Technologies und des Energiesystem-Entwicklers OptiFuel Systems unter ihrer maritimen Technologiepartnerschaft Optimal Transit macht den Konsumenten auch zum Erzeuger. | Das Projekt aus Beaufort, South Carolina (USA) vereint auf einem beweglichen Schiff die Offshore-Stromerzeugung, die Meerwasserentsalzung und die Rechenleistung für künstliche Intelligenz. Wenn es fertiggestellt ist, soll das System eine kontinuierliche Leistung von 40 Megawatt haben, für rund 32.000 Haushalte rund um die Uhr. Weitere 60 Megawatt bleiben für den Betrieb des Rechenzentrums. Gleichzeitig sollen jeden Tag 30 Millionen Liter Süßwasser entstehen, ausreichend für 150.000 Menschen. (www.trendsderzukunft.de, 7.9.26)
Reiches fossiler Lock'in, das robuste Stromsystem und die Demokratisierung der Energiewende Kalenderwoche 36: Sozial gerechter Klimaschutz ist nicht weniger, sondern besser gemachter Klimaschutz, sagt Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter °. Dazu zählt sie günstige Finanzierungen und gezielte Förderung für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen, Mieterstrom und Energy Sharing, faire Kosten bei Wärmepumpen und einen attraktiven ÖPNV. (klimareporter.de, 7.9.26)
Tiefenlager und Atom-Comeback | Bundesrat Rösti kommt endlich in die Tiefenlager-Region Bundesrat Albert Rösti spricht am 7. September in Fisibach erstmals öffentlich zum Nagra-Tiefenlager in Stadel — auch das Neubauverbot für AKW ist Thema. | Das Tiefenlager für radioaktiven Abfall soll in Stadel im Gebiet Nördlich Lägern entstehen. | Frühestens 2030 entscheidet der Bundesrat über die Bewilligung, danach wohl das Stimmvolk. | Laufende Abgeltungsverhandlungen sollen betroffene Gemeinden finanziell für die Projektlasten entschädigen. | Rösti tritt auch für die Aufhebung des Neubauverbots für Kernkraftwerke ein. | ist ein ungewöhnlicher Ort für einen bundesrätlichen Auftritt: das Ebianum in Fisibach, ein Baumaschinenmuseum an der Grenze zwischen Zürich und Aargau. Behördenvertreter, Gemeindepräsidenten und Anwohnende treffen sich hier am Montagabend, 7. September, zu einem Informationsanlass des Bundesamts für Energie (BFE). Eingeladen haben die drei Gemeinden Stadel, Glattfelden und Weiach (www.tagesanzeiger.ch, 7.9.26)
EU-weite Auswertung: E-Autos im Betrieb laut Studie günstiger als Benziner - Batterien werden billiger, Sprit teurer. Für immer mehr Menschen sind E-Autos eine Alternative. Auch die Anschaffungskosten nähern sich an. - (www.faz.net, 7.9.26)
Effizienz als strategische Ressource begreifen DENEFF und EIES fordern, Energieeffizienz in Industrie-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik einzubetten und warnen, dass die deutsche Importabhängigkeit längst ein strukturelles Sicherheitsrisiko darstellt. (www.energiezukunft.eu, 7.9.26)
Gebäude und Verkehr: Warum der ETS 2 einen Plan B braucht Der wackelige EU-Emissionshandel 2 für Gebäude und Verkehr droht die Klimapolitik vollends zu blockieren. Europa braucht Mut zu einem praxiserprobten Plan B: planbare CO2-Abgaben mit Klimageld nach Schweizer Vorbild. (www.energiezukunft.eu, 7.9.26)
Novelle der Ersatzbaustoffverordnung Die Bundesingenieurkammer begrüßt Erleichterungen bei Nachweisen, Fristen und Digitalisierung, mahnt aber mehr Rückbaubarkeit und Urban Mining an. (nbau.org, 7.9.26)
Die 16 Wasserkraftprojekte reichen nicht – nun sucht Bundesrat Albert Rösti einen Plan B Höhere Staumauern, mehr Fördergeld: Beim Ausbau der Wasserkraft werden neue Optionen geprüft. Doch selbst vergleichsweise einfache Projekte sind teuer und brauchen Jahrzehnte bis zur Realisierung. (www.nzz.ch, 7.9.26)
«Apropos» – der tägliche Podcast: «120-jährige Bäume sterben» – wie wird unser Wald in Zukunft aussehen? Die Schweizer Wälder leiden unter der Hitze. In Ettingen im Baselbiet etwa zeigt sich das Ausmass besonders drastisch. Ein Rundgang durch einen Wald, der sich gerade grundlegend verändert. (www.tagesanzeiger.ch, 7.9.26)
Solarenergie für Kommunen voranbringen - - DGS und AEE starten im Oktober 2026 die neue Online-Mastermind-Serie „Solarenergie für Kommunen – Von der Idee zur Umsetzung“. - - (www.geb-info.de, 7.9.26)
«Der Sommer 2026 könnte der Gesellschaft die Augen öffnen» Der heisse und trockene Sommer hat auch in der Wissenschaft für Betroffenheit gesorgt, wenn auch nicht überrascht. Wie die Forschung helfen kann, mit solchen Extremen künftig umzugehen, erklärt Rolf Holderegger, Direktor der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, im Interview mit Beate Kittl. (www.wsl.ch, 6.9.26)
Warum ausgerechnet Aiwanger Hoffnung macht Ich wusste es nicht. Vor einem Jahr las ich zum ersten Mal davon, dass sich Hubert Aiwanger den Windkraftgegnern stellt und ihnen erklärt, warum man auch in Bayern endlich in Windkraft investieren müsse. | Passender erschien mir eher der Titel „Hubert Aiwanger nimmt es mit dem Klimawandel nicht so genau“. So beginnt die Süddeutsche Zeitung einen Bericht über seine Teilnahme an einem Podium. Doch dann kommen unerwartete Zitate: „Wir müssen als Bürgerliche, als Konservative die Ökothemen als Nachhaltigkeit besetzen.“ | Aiwanger, so die SZ, habe sich Verdienste für die Energiewende erworben. Bis 2018 war es in Bayern fast unmöglich, Windkraftanlagen aufzustellen. Innerhalb von zwei Jahren habe er das um 180 Grad gedreht, sagt Aiwanger. Mittlerweile gibt es fast 1200 Windräder, weitere 350 seien genehmigt, 800 im Genehmigungsverfahren. | Warum ist mir das eine Kolumne wert? Der Fall Aiwanger zeigt, wie weit die Transformation der Energieversorgung vorangeschritten ist. (www.oekoroutine.de, 6.9.26)
Reinigungsmittel erzeugen Luftverschmutzung »wie an stark befahrener Straße« Reinigungsmittel verströmen oft einen angenehmen Duft, damit riecht der ganze Raum einfach »sauberer«. Ob Zitrus-, Lavendel- oder Kiefergeruch: Viele dieser Duftstoffe enthalten Terpene, die in geringen Mengen als unbedenklich gelten und deshalb zugelassen sind. Das Problem: Sie regieren in Innenräumen mit Ozon, freigesetzt durch UV-Lampen, HEPA-Luftreiniger, Kopierer und andere Geräte. Durch den Oxidationsprozess entstehen Nanopartikel, die beim Einatmen tief in die menschliche Lunge und von dort in die Blutbahn gelangen können. Keine schöne Vorstellung! (www.trendsderzukunft.de, 6.9.26)
Eva Lange: „In Sachsen-Anhalt soll eine Demokratie zu einer Diktatur werden“ Sollten Pfarrer*innen auf der Kanzel eine Wahlempfehlung gegen die AfD aussprechen? Eva Lange aus Halle erklärt, warum sie Position bezieht — und wie die Protestanten mit einem Kollegen umgingen, der für die AfD kandidieren wollte (www.freitag.de, 6.9.26)
Vom Herrschen zum Dienen – feinschwarz.net Die Machttransformation im Führungsstil vom Herrschen zum Dienen ermöglicht Win-Win, die Überwindung der Ausbeutung! Das ist der Kerngedanke von Servant Leadership. Und diesen verknüpft Annette Edenhofer mit Themen und Didaktik des Religionsunterrichts. Wiedergelesen. (www.feinschwarz.net, 6.9.26)
Unblock Cuba!: Welche Krankheiten begünstigt die Blockade? Kuba verfügt über ein Gesundheitssystem, das nach der Revolution eine umfassende medizinische Versorgung aufgebaut hat. Doch sei es zunehmend schwierig, über ausreichende Medikamente, Lebensmittel, Treibstoff und Energie zu verfügen, warnt Roberto Ángel McFarlane Rojas. (www.jungewelt.de, 6.9.26)
Philosophie: Grenzen und Grenzüberschreitungen Chomsky spielt keine Rolle mehr. Zumindest in der Linguistik. Doch noch heute verteidigt er wacker seine Universalgrammatik und versucht in ihrem Lichte die großen Fragen der Philosophie zu klären. Welche nicht zuletzt wegen der Epstein-Enthüllungen auf ihn zurückfallen. (www.jungewelt.de, 6.9.26)
„‚Demokratie verteidigen’ holt immer weniger ab“, sagt Banaszak – und setzt auf „Disruption“ Die Grünen erstarken in Sachsen-Anhalt unerwartet. Vorsitzender Banaszak skizziert schon einen Plan, wie die Partei auf die Stärke der AfD in dem Bundesland und in ganz Deutschland reagieren will. (www.welt.de, 6.9.26)
Anschlagsserie auf das Stromnetz: Ein unbelehrbarer Ideologe Innenminister Dobrindt (CSU) nutzt die Sabotageakte dazu, den „Linksgrünversifften“ einen Schlag zu versetzen. Das hat das Klima nicht verdient. mehr... (taz.de, 6.9.26)
„Das ist Demokratie – so eine Wahlbeteiligung hatten wir noch nie“ Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat die Niederlage seiner Partei eingeräumt und der AfD zum Wahlsieg gratuliert. Zugleich warnte Schulze davor, von einem „schwarzen Tag“ für Sachsen-Anhalt zu sprechen. (www.welt.de, 6.9.26)
Fehlzündung beim E-Auto Die Debatte über die angeblich schlechte CO2-Bilanz von Elektroautos nach einer Metastudie der TU München geht nach hinten los. - (klimareporter.de, 6.9.26)
Doris Leuthard über Crans-Montana: «Psychisches Leid lässt sich finanziell niemals ausgleichen» Die Alt-Bundesrätin und der Ex-IKRK-Sprecher Christian Cardon leiten die Stiftung Beloved für Betroffene der Feuertragödie. Im Interview erklären sie ihre Pläne – und nehmen Stellung zu Kritik. (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)
Reise durch Estland: Estland ist so etwas wie das Tessin Finnlands: Südlicher, nahbarer – und man isst gern und gut Das nördlichste baltische Land grenzt an Russland, die Menschen hier fühlen sich aber als Nordländer: Tallinn ist nur 80 Kilometer von Helsinki entfernt. Besuch in einem sehr grünen Land, das zu den dünnstbesiedelten Europas, bei der Digitalisierung aber zur Weltspitze zählt. (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)
Premiere: Bentley will bei seinem ersten Stromer nicht auf den V8-Sound verzichten Der britische Luxusautohersteller steht wie kaum eine andere Marke für grosse Motoren. Doch nun bricht die britische Traditionsmarke in die elektrische Zukunft auf. (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)
Mike Josef in Yokohama: Eine Stadt ohne Papierkörbe - Der Frankfurter Oberbürgermeister besucht die japanische Partnerkommune und will von ihr lernen – über Sauberkeit, Nachhaltigkeit und den Zusammenhalt einer Metropole. - (www.faz.net, 6.9.26)
Munich Re warnt vor wachsenden Schäden durch Hagel und Hitze (www.cash.ch, 6.9.26)
Island: Neue Kirche eingeweiht - - Die katholische Kirche in Island hat ein neues Gotteshaus: In Selfoss im Süden des Landes ist am Samstag die Kirche „Heilig Kreuz“ feierlich eingeweiht worden. Nach mehr als zweijähriger Bauzeit steht der jungen katholischen Gemeinde damit erstmals ein eigenes Kirchengebäude zur Verfügung. Zu dem Neubau gehören auch ein Gemeindezentrum und eine Priesterwohnung. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 6.9.26)
Über Klimaanpassung nach Bürgerwillen: „Auf den Schottergarten verzichten“ Wie umgehen mit Hitze und Starkregen? Pinneberg setzt auf Bürgerräte, die Maßnahmen erarbeiten. Milan Bogojević über das Projekt „Klima trifft Kommune“. mehr... (taz.de, 6.9.26)
Hitze am Zürichberg: «Man steht in der prallen Sonne»: Anwohnende fordern Klimatisierung der Seilbahn Rigiblick An Sommertagen heizen sich die neuen Kabinen des Zürichberg-Bähnleins stark auf. Es gibt weder Klimaanlage noch Lüftung. Die VBZ will das Problem angehen. (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)
Papst-Berater im Gespräch – Dürfen Sie dem Papst auch widersprechen? Der Luzerner Ethiker Peter G. Kirchschläger berät die UNO und die EU. Nun holt sich der Vatikan seinen Rat. (www.srf.ch, 6.9.26)
Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt: Egal, was kommt Tausende feiern am Samstag in Magdeburg die Demokratie und Zivilgesellschaft. Vor der Wahl fassen sie Mut und versprechen sich Zusammenhalt – egal, was kommt. mehr... (taz.de, 6.9.26)
Dürre und Klimawandel: Wie sicher ist der Waldspaziergang? - Brandgefahr, Dürre, Klimawandel: Der Wald leidet. Ist ein Spaziergang in solchen strapazierten Wäldern noch sicher? Und wie wird sich der Wald verändern? - (www.faz.net, 6.9.26)
Overtourism in der Höhe: Bergsteiger hinterlassen Tausende Liter Urin pro Tag auf dem Mount Everest – und tragen so zur Eisschmelze bei Eine Studie zeigt: Urin und Brennstoffe heizen das Basislager auf dem Mount Everest auf. (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)
Wie könnte ein Konflikt im Raum zwischen Erde und Mond ablaufen? Im Erde-Mond-System entscheiden Bahnmechanik, Treibstoff und Information über Ausweichen oder Abfangen (www.scinexx.de, 6.9.26)
Wirtschaft in Bayern: Der Sommer der Produktivitätsverluste Der Sommer ist vorbei, der nächste kommt: Fast 700 Millionen Euro könnte Bayerns Wirtschaft künftig durch Hitzetage jedes Jahr verlieren – auch in weniger extremen als 2026. (www.sueddeutsche.de, 6.9.26)
Vatikan: „Inkulturation fast durch Osmose“ - - Inkulturation „bedeutet nicht einfach, Elemente der lokalen Kultur in die Liturgie einzuführen, sie erfolgt fast durch Osmose“. Das hat beim laufenden Kurs für Neubischöfe im Vatikan Bischof García Macias betont. Er ist Untersekretär des Dikasteriums für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 6.9.26)
Klimawandel in den Bergen – Steigende Temperaturen verändern die Pflanzenwelt in den Alpen Arnika statt Gletscher-Hahnenfuss: In Europas Berggipfeln verschwinden kälteliebende Arten – und machen neuen Platz. (www.srf.ch, 6.9.26)
Bischof Feige: Widerstand gegen „nationalistischen Ungeist“ - - Am Tag der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat der katholische Magdeburger Bischof Gerhard Feige nochmals zum Einsatz gegen Extremismus und eine „zunehmende Verwahrlosung des menschlichen Miteinanders“ aufgerufen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 6.9.26)
Herbstkampagne ohne Roger Federer Nach fünf Jahren mit dem Tennis-Ass in der Hauptrolle kündigt die Organisation eine Neuausrichtung ihrer Kampagnen an. (www.persoenlich.com, 6.9.26)
Bittersüsse Präkrastination – Hauptsache erledigt! Die Leiden einer Präkrastiniererin Wer präkrastiniert, will möglichst schnell Aufgaben abarbeiten. Gewissenhaft? Vielleicht. Gesund? Nicht unbedingt. (www.srf.ch, 6.9.26)
Regenerative Landwirtschaft: Ein Sondervermögen für den Umbau der Landwirtschaft - Die Landwirtschaft ist weltweit im Dauerkrisenmodus. Was gegen ausgelaugte Böden, Industrie-Landwirtschaft und gegen Klimawandel helfen könnte, ist der gezielte Schutz der Böden. - (www.faz.net, 6.9.26)
Großteil der Elektroroller ist illegal unterwegs In Österreich zählt Spitzenleistung, nicht Durchschnittsoutput. Ein Linzer Pensionist musste das am eigenen Leib feststellen und soll nun 550 Euro Strafe zahlen, obwohl sein Roller nicht schneller als 25 km/h fahren kann. Nun will er sich wehren und für eine Gesetzesänderung einsetzen: Hunderttausende sind betroffen. (www.krone.at, 6.9.26)
Vom Bundesanwalt zum Kirchensprecher: «Über Jahre war mein Name toxisch»: Das neue Leben von Michael Lauber Er war ein bekannter Bundesanwalt. Dann stolperte er über einen Fifa-Fall – und musste zurücktreten. Heute arbeitet Lauber für die Christkatholiken. Er sagt: «Ich habe gelernt, entschleunigt zu leben.» (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)
Zu viele Touristen - wie Dubrovnik gegensteuert Dubrovnik zählt zu Europas beliebtesten Reisezielen. Durch die Serie "Game of Thrones" wurde die kroatische Hafenstadt weltberühmt - nun geht sie gegen "Overtourism" vor. Von A. Bachmann und N. Knopp.[mehr] (www.tagesschau.de, 6.9.26)
Klimaschutz und Nahverkehr: Busse trüben die Treibhausgasbilanz - Die Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft Traffiq hat ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Beim Thema Umwelt gibt es eine klare Aufgabe. - (www.faz.net, 6.9.26)
Was Swiss macht und wo die Industrie steht: Wie weit sind umweltfreundliche Treibstoffe für Flugzeuge wirklich? Am Swiss Green Economy Symposium in Winterthur wurde klar: Der Traum vom nachhaltigen Fliegen bleibt noch länger ein Traum. Obwohl die Politik den Weg vorgibt. (www.tagesanzeiger.ch, 6.9.26)
„Terroristische Qualität“ – Unionsfraktionsvize will härter gegen Klima-Extremismus vorgehen Die jüngsten Anschläge auf das Stromnetz werden laut Günter Krings von Innenminister Dobrindt zurecht als „Klima-Extremismus“ bezeichnet. Der Unionsfraktionsvize warnt Parteien und Zivilgesellschaft vor einer „stillschweigenden Billigung“ derartiger Anschläge. (www.welt.de, 6.9.26)
Bundeshaushalt 2027: Sozialverbände warnen vor Einschnitten Ein Bündnis von Sozialverbänden, Wohlfahrt und Gewerkschaften mahnt, Sozialausgaben im Haushalt ausreichend zu berücksichtigen. Sie seien das »Rückgrat der Demokratie«. (www.zeit.de, 6.9.26)
Verschwörung der Bots oder Versagen ihrer Entwickler? Wie Hunderte KI-Agenten von Open AI eine Website hackten Der Cyberangriff auf Hugging Face durch die KI von Open AI war schlimmer als gedacht. Die Bots koordinierten sich monatelang unbemerkt auf firmeninternen Servern, bevor sie ins Internet ausbrachen. (www.nzz.ch, 6.9.26)
Gürtelrose-Impfung schützt auch vor Demenz und Herzinfarkt 20 bis 30 Prozent aller Menschen erkranken an Gürtelrose. Eine Impfung kann dies verhindern. Mehr noch: Sie senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und schützt möglicherweise sogar vor Demenz. (www.beobachter.ch, 6.9.26)
Gesetz-Impuls für digitale und standardisierte Stromnetze - - Eine „Energiewende-Digitalisierungs-Allianz“ hat Vorschläge für verbindliche digitale und einheitliche Verfahren für Stromnetzanschlüsse und -betrieb vorgelegt. - - (www.geb-info.de, 6.9.26)
Der Milliardenstreit um neue Kernkraftwerke: ETH-Forscher greifen die Akademien der Wissenschaften frontal an Kostet ein neues Atomkraftwerk wirklich bis zu 43 Milliarden Franken? Professoren der ETH bezweifeln das und sprechen von «Irreführung». Sechs Monate vor der Volksabstimmung tobt ein erbitterter Krach um Meiler, Methoden und Milliarden. (www.nzz.ch, 5.9.26)
Rohstoffpolitik: Mit dem kolonialen Erbe am runden Tisch Unsere Autorin war zu einem Gespräch über Rohstoffpolitik geladen, wo Einigkeit herrschte: Menschenrechte sind deplatziert, wenn es um Ressourcen geht. mehr... (taz.de, 5.9.26)
Weil die Versorgung mit fossilen Energien immer unsicherer geworden ist, wenden sich immer mehr moderne Industrieländer davon ab und suchen Alternativen, insbesondere lokale erneuerbare Energien: Ölregionen verlieren. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.9.26)
Projekt gegen Foodwaste gewinnt Berner Nachhaltigkeitspreis Der Berner Nachhaltigkeitspreis 2026 geht an das Restaurant Dreigänger und die Schweizer Tafel für ihr gemeinsames Projekt «Aus Überfluss wird Genuss». Am Eröffnungsfest der Berner Nachhaltigkeitstage hat Gemeinderätin Ursina Anderegg den von der Stadt Bern und der Gebäudeversicherung Bern mit 10'000 Franken dotierten Hauptpreis und acht weitere Preise an die Gewinner*innen überreicht. Es wurden über 50 Projekte eingereicht. (www.bern.ch, 5.9.26)
Benjamin Höhne: „Der Linkspartei fehlt die Strategie für Probleme auf dem Land“ Im Osten hat die Linke ihren Status als „Kümmererpartei“ an die AfD verloren, sagt Parteienforscher Benjamin Höhne. Ein Gespräch vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt über Unterschiede zwischen Stadt und Land als Erfolgsfaktoren der AfD (www.freitag.de, 5.9.26)
Chinas Aufforstung hat den Wasserkreislauf verschoben – Modell zeigt regionale Gewinner und Verlierer Chinas großflächige Aufforstung und Renaturierung beeinflusst nicht nur die Landschaft, sondern auch den Weg des Wassers durch die Atmosphäre. Eine Modellstudie zeigt mehr Verdunstung und Regen, zugleich aber eine leicht sinkende Wasserverfügbarkeit im Landesmittel und deutliche Unterschiede zwischen den Regionen. (www.scinexx.de, 5.9.26)
Surangel Whipps: »Wir sind gesegnet, das alles zu haben« Palau ist ein Inselstaat im Pazifik. Paradiesisch schön – und vom Klimawandel bedroht wie kaum ein anderer Ort. Sein Präsident erzählt, wie er den Untergang verwaltet. (www.zeit.de, 5.9.26)
Nepal: Warum sollen wir die Kosten alleine tragen? Nach der Sturzflut im Himalaya schlägt die Stunde der Klimagerechtigkeit. Katmandu fordert globale Unterstützung für gefährdete Gebirgsstaaten, die wenig Treibhausgase emittieren, aber unter dem Klimawandel leiden. (www.dw.com, 5.9.26)
So kreativ, freudvoll und stark kann Altern sein Wiener Frauen ab 60 Jahren erobern am 15. September wieder den Laufsteg der Vienna Fashion Week mit ihren eigenen Kreationen. Die „Krone“ erhielt vorab einen Einblick in die Kollektion und die Gedanken dahinter – denn es geht um weit mehr als „nur“ schicke Mode. (www.krone.at, 5.9.26)
„Reichweite bedeutet nicht gleich Wahlentscheidung“ – Soziale Medien mit eher kleinen Effekten Der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt wird auch von Social Media geprägt. Wissenschaftler sehen jedoch nur begrenzten Einfluss auf das Wahlverhalten. (www.welt.de, 5.9.26)
Von der Jugendmobilität bis zu Elektro-Bussen Die niederösterreichischen Mobilitätspreise wurden nun vom Verkehrsclub Österreich vergeben. Bei dem Festakt in St. Pölten sprach Landesvize Stephan Pernkopf die Probleme des Klimawandels konkret an. (www.krone.at, 5.9.26)
Staat könnte 67 Milliarden als Klimahebel nutzen Österreichs öffentliche Hand gibt jedes Jahr unglaubliche 67 Milliarden Euro für Waren, Dienstleistungen und Bauprojekte aus. GLOBAL 2000 sieht darin eine gewaltige Chance für den Klimaschutz. Dafür müssten alle öffentlichen Investitionen an Klima- und Umweltschutzkriterien gebunden werden. (www.krone.at, 5.9.26)
Dornbirn will sich vor Extremwetter schützen Die Stadt Dornbirn wappnet sich gegen zunehmende Hitze, Starkregen und Trockenheit. Die neue Strategie umfasst 13 konkrete Maßnahmen, darunter das Pflanzen von Bäumen und gezielte Entsiegeln von Flächen. (www.krone.at, 5.9.26)
Wegweisende Abstimmung für Natur und Biodiversität In Winterthur wird am 27. September erneut über die Abwasserreinigungsanlage Hard abgestimmt: Nachdem im Juni ein 276-Millionen-Kredit mit über 90 Prozent Ja gutgeheissen wurde, geht es nun um die damit verbundenen Zonenplanänderungen und einen Gestaltungsplan mit ökologischen Ersatzmassnahmen. Dies aufgrund eines Referendums aus dem Umfeld von Bauern und SVP. Auch wenn die meisten Parteien eine Ja-Parole beschlossen haben, ist das Ergebnis alles andere als sicher. Und es ist wegweisend für Trinkwassersicherheit, Natur und Biodiversität in und um Winterthur. (www.pszeitung.ch, 5.9.26)
Stromlose Kühlung: Abwärme kühlt künftig KI-Server Forschende des KIT und der Uni Tsukuba entwickeln ein Kühlsystem für Rechenzentren, das Abwärme statt Strom zur Kühlung nutzt. Ein deutsch-japanisches Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Tsukuba hat in der Fachzeitschrift Nature Energy ein neuartiges Festkörper-Kühlsystem vorgestellt. Das System kehrt das Grundprinzip der Elektronikkühlung um: Anstatt Strom für energieintensive Kompressoren und Kältemittel aufzuwenden, nutzt der Prototyp die entstehende Abwärme der Hardware direkt als Energiequelle für den Kühlprozess. | Mechanismus: Der Prototyp nutzt hauchdünne Metallfolien aus Formgedächtnislegierungen. Erwärmt sich eine Folie durch die Prozessorhitze, zieht sie sich zusammen und dehnt eine zweite Folie. Wenn diese Spannung nachlässt, entsteht ein physikalischer Kühleffekt. | Vorteile: Das Verfahren kommt ohne mechanische Kompressoren, Stromverbrauch und umweltschädliche Kühlmittel aus. | Herausforderung: (www.it-daily.net, 5.9.26)
Dienstschluss | Herausforderung Kommunalpolitik Rezension zu Uwe Schneidewinds Dienstschluss über Kommunalpolitik, Stadtentwicklung, Verwaltungsgrenzen und lokale Demokratie. | Das Buch Dienstschluss des ehemaligen Wuppertaler Oberbürgermeisters Uwe Schneidewind erscheint in einer Zeit, in der die Erwartungen an Kommunen weiter zunehmen, während die Handlungsspielräume immer kleiner werden. Als langjähriger Nachhaltigkeitsforscher und dann fünf Jahre OB einer Großstadt verbindet der Autor analytische Distanz mit praktischer Erfahrung. Das Ergebnis ist weniger eine politische Bilanz, mehr eine ebenso persönliche wie grundlegende Reflexion über die Möglichkeiten und Grenzen kommunaler Gestaltung. (nbau.org, 5.9.26)
Nepal: Caritas fordert nach Flutkatastrophe Klimagerechtigkeit - - Nach den schweren Überschwemmungen und Erdrutschen in Nepal mit mehr als 1.100 Toten und Tausenden Vermissten fordert die Leiterin der Caritas Nepal, Schwester Cecilia Durga Shrestha, mehr internationales Engagement gegen die Folgen des Klimawandels. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.9.26)
Wissen, Macht, Missbrauch. Zur Wissensordnung der katholischen Kirche Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse gelten als eine der zentralen Ursachen für Missbrauch in der katholischen Kirche. Gutachten, wissenschaftliche Studien und Forschungsbeiträge benennen immer wieder Klerikalismus, priesterliche Autorität, Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse in der Seelsorge, Gehorsamsstrukturen sowie Macht im Geschlechterverhältnis als zentrale Faktoren, die Missbrauch begünstigen und Vertuschung ermöglichen. In gendertheoretischer Perspektive gerät auch der Bereich des Wissens als eine wichtige Quelle der Macht in den Fokus. Insbesondere post- und dekoloniale Theorien haben die Zusammenhänge von Wissen und Macht beleuchtet und gezeigt: Die Frage, wer gesehen und gehört wird, wer demnach als Wissenssubjekt auftreten kann und als solches ernst genommen wird, unterliegt komplexen Machtverhältnissen. Dies lässt sich auch auf die katholische Kirche übertragen. (www.feinschwarz.net, 5.9.26)
Gemeindeparlament oder Gemeindeversammlung – welches der beiden Organe gewährleistet die Demokratie besser? Ein Kommentar Am Beispiel der Gemeinde Küsnacht zeigt es sich, dass eine GV sehr schnell überfordert oder mit durchschnittlich rund 300 Teilnehmern als nicht repräsentativ zu betrachten ist. Und eine von einer Partei mehrheitlich kontrollierte Exekutive kann mehr oder weniger schalten und walten wie sie will. Dies wird mit einem Parlament höchstwahrscheinlich nicht mehr möglich sein. Es fehlt derzeit ein dringend nötiges Korrektiv. | Der Schreibende hat in Küsnacht eine Initiative zur Einführung eines Gemeindeparlaments eingereicht. Er ist sich dabei aber bewusst, dass bei fehlenden Kompetenzen (siehe Vorfälle in Uster/ZH, einer Kommune mit Gemeindeparlament) auch ein Gemeindeparlament nicht als «Allerheilsmittel» betrachtet werden kann. | Die jährlichen Kosten für ein Parlament (Berechnungen der Gemeinde Thalwil, welche 2020 mit 72% der Stimmen ein Parlament abgelehnt hat, kamen auf rund CHF 500'000) dürfen kein Grund für die Ablehnung eines Parlaments sein. (www.die-tribuene.ch, 5.9.26)
Wahl in Sachsen-Anhalt: Warum Minderheitsregierungen zu Unrecht verschrien sind In Sachsen-Anhalt könnte es ein Regierungspatt geben. Aber droht ohne eine stabile Mehrheit die Unregierbarkeit? Das ist die Sorge vieler Wähler. Dabei sind Parlamente mit wechselnden Mehrheiten alles andere als eine Einladung zum Chaos (www.freitag.de, 5.9.26)
Dieses lebendige Textil aus Pilzfäden repariert sich selbst Synthetische Fasern haben Kleidung billig gemacht, aber auch einen wachsenden Berg aus Textilmüll hinterlassen, der sich in der Natur kaum abbaut. Forscher:innen der Shenzhen Institutes of Advanced Technology (SIAT) verfolgen deshalb einen anderen Ansatz: Sie haben aus dem Pilz Cordyceps militaris ein lebendiges Textil hergestellt, das wächst, sich selbst repariert und die Farbe wechselt. Das Team um Dr. Zhong Chao vom State Key Laboratory of Quantitative Synthetic Biology veröffentlichte die Ergebnisse am 24. Juli 2026 im Fachjournal Science Advances. Anders als bei herkömmlicher Verarbeitung von Pilzmyzel, bei der die Zellen meist absterben, bleibt bei diesem Verfahren ein Teil der biologischen Aktivität erhalten. (www.trendsderzukunft.de, 5.9.26)
Schweizer Energiestrategie 2050: Ein Realitätscheck | Umweltfreundlich, zuverlässig, wirtschaftlich – das Trilemma der Energieversorgung wurde verschärft Vor 15 Jahren beschloss der Bundesrat im Rahmen der neuen Energiestrategie den schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie. Das Volk stimmte 2017 zu, und die Energiepolitik wurde zur Dauerbaustelle. | Die «Energiestrategie 2050» muss klar definiert und angepasst werden — nur so lässt sich der Energieartikel der Verfassung umsetzen. Kurz- und mittelfristig kommt die Schweiz um fossile Reservekraftwerke nicht herum — die erste Version der Strategie sah sie vor, ihr CO2-Ausstoss ist zu kompensieren. Daneben braucht es die Diskussion über bessere Lösungen — über die Kernkraft muss diskutiert werden. Gastkommentar Beat Moser, ehemaliger Geschäftsführer Swisselectric, Verband der Schweizer Stromverbundunternehmen. (www.nzz.ch, 5.9.26)
Schweizer Aussenwirtschaftsstrategie: sieben Bausteine für mehr Resilienz Eine kleine, offene Volkswirtschaft wie die Schweiz ist auf grenzüberschreitende Verflechtungen angewiesen. Resilienzmassnahmen sind dort nötig, wo Abhängigkeiten entstehen und die erwarteten Schäden die Vorsorgekosten übersteigen. | Gastkommentar Hans Gersbach, Co-Direktor am KOF-Institut der ETH Zürich (www.nzz.ch, 5.9.26)
Widmer & Binotto | Was hat unsere Ungeduld mit dem Klimawandel zu tun? Das Web hat der Geduld den Rest gegeben. Jede Auskunft wird rund um die Uhr erwartet. — Schlaflose Nächte sind dazu da, Ferienreisen vom Bett aus zu organisieren. — Warenhäuser sind permanent geöffnet. | Lachhaft, dass mir meine Eltern beigebracht haben, Pausen und Feierabend seien heilig und Arbeitstelefonate von 12 bis 14 Uhr und ab 18 Uhr deshalb nicht angebracht. | Dauerverfügbarkeit bringt jedoch nichts, wenn sie nicht durch Blitzlieferung finalisiert wird: bis 16 Uhr bestellt — morgen geliefert. Nur dunkel erinnere ich mich, wie ich jeweils zweimal in die Buchhandlung ging: einmal für die Bestellung und später fürs Abholen. | Die Ungeduld wurde bereits seit dem 19. Jahrhundert zum mächtigen Antrieb, als das Reisen immer schneller, bequemer und immer billiger wurde. Auch der Landwirtschaft machte die Industrialisierung gehörig Dampf. | Genau genommen riss der Geduldsfaden bereits den alten Römern, die in ihrem Expansionsdrang massenhaft Wälder abholzten. (www.forum-magazin.ch, 5.9.26)
D: Bischof Wilmer fordert neues Verständnis von Wohlstand - - Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, fordert angesichts der sichtbaren Folgen des Klimawandels ein Umdenken beim gesellschaftlichen Verständnis von Wohlstand. Dieser dürfe nicht länger allein ökonomisch definiert werden. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.9.26)
Die Jesuitenkommunität in Zürich ist mit dem Grünen Güggel zertifiziert Das Ordenshaus der Jesuiten in Zürich beherbergt auch das Hilfswerk «Jesuitenweltweit» und die Jesuitenbibliothek. Mit der Zertifizierung setzen die Jesuiten in Zürich die Umwelt-Enzyklika Laudato si' von Papst Franziskus konkret um. Ziel ist es, die CO2e-Emissionen in den kommenden vier Jahren um 10 % zu senken. Diese entstehen vor allem durch weltweite Aktivitäten und die damit verbundenen Reisen. (oeku.ch, 5.9.26)
Weniger Werbung, weniger Konsum? Werbefreie Städte als Hebel für Suffizienz Welche Rolle spielt kommerzielle Werbung für unseren Konsum? Ein Pilotprojekt in Baden zeigt, wie die Bevölkerung auf weniger Werbung im öffentlichen Raum reagiert und welche Debatten werbefreie Städte auslösen. | Während drei Wochen zeigten 13 Plakatflächen rund um den Bahnhof in Baden Motive ohne kommerzielle Werbebotschaften. Weitere stadteigene Flächen blieben bewusst leer, sodass der Blick stärker auf den öffentlichen Raum gelenkt wurde. | Eine repräsentative Befragung zeigte: 76 % empfanden die Aktion als positiv und konnten sich eine Regulierung von Werbung vorstellen, allerdings eher differenziert. Statt eines vollständigen Verbots fanden Lösungen mit Ausnahmen etwa für lokales Gewerbe, Kultur oder Vereine mehr Zustimmung. | Die politische Debatte fiel deutlich polarisierter aus als die Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Kritiker:innen verwiesen auf die Wirtschaftsfreiheit, mögliche Nachteile für das lokale Gewerbe und den Einsatz von Steuergeldern für das Projekt. (www.one-planet-lab.ch, 5.9.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Magische zwei Sekunden Weltweit sprechen Menschen in einem ähnlichen Rhythmus. Überraschende Parallelen fanden Forschende nun zur Kommunikation von Tieren. | Der Rhythmus des Sprechens ähnelt in seiner zeitlichen Struktur den Kommunikationssignalen zahlreicher Tierarten. Das zeigt eine aktuelle Studie eines Forschungsteams des Leibniz-Zentrums Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS) Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Regensburg und der Aix-Marseille-Universität. Für die Untersuchung wurden Sprachaufnahmen aus 48 Sprachen von allen bewohnten Kontinenten ausgewertet und mit Rhythmusdaten von Tierarten wie Fischen, Robben und Vögeln verglichen. Ziel war zu klären, ob der Sprechrhythmus bei Menschen besonders ist oder sich in ein größeres biologisches Muster einordnen lässt. | Für die Analyse wurden sogenannte Inter-Onset-Intervalle betrachtet: zusammenhängende Sprachabschnitte inklusive einer anschließenden Pause. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.9.26)
State-sponsored agenda setting: Measuring the impact of narrative laundering Research examining the impacts of foreign malign influence has focused on its effects on voter behavior and political attitudes. No change in these outcomes has been found. There is evidence, however, that changes to voter behavior and beliefs may not be the only goal of foreign information manipulation and interference. One goal of past Russian influence operations was to serve an agenda-setting function by directing the public's attention to particular issues and shaping how they were discussed. By focusing on agenda-setting effects rather than direct attitudinal effects we can understand how influence operations achieve intended goals without driving broad changes to individuals' political attitudes. We examine a Russian narrative-laundering campaign to measure and demonstrate the impact of such influence campaigns. (www.pnas.org, 5.9.26)
„Equal Earth“: UN stimmt für neue Weltkarte - Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat für eine Reform der Weltkarte gestimmt. 164 UN-Staaten votierten für die Verwendung einer Karte vom Typ „Equal Earth“, die die tatsächliche Größe der Länder genauer wiedergibt. - (www.faz.net, 5.9.26)
Kioto-Protokoll: Es war einmal das zweitheißeste Jahr Viele Probleme der UN-Klimaabkommen gehen auf das Jahr 2001 zurück. Und auf die Frage, wer die Verantwortung für Klimaschutz im Globalen Süden trägt. mehr... (taz.de, 5.9.26)
Kanada: Bischof Scott McCaig kritisiert Verbot von Gottesbezügen - - In einem Interview mit Vatican News nimmt Bischof Scott McCaig Stellung zu einer neuen Weisung des kanadischen Verteidigungsministeriums bezüglich geistlicher Impulse im Militär. Die Regelung untersagt allen Seelsorgern, Angestellten und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Streitkräfte die Verwendung von Sprache mit Bezug auf Gott bei offiziellen staatlichen Veranstaltungen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.9.26)
Mitten in der Krise: EKZ zahlten Millionen an Geschäftspartnerin – auf Kosten der Kunden Die EKZ gerieten wegen ihrer Stromgeschäfte bei zwei Bundesstellen in die Kritik. Nun müssen sie ihrer Kundschaft 11,6 Millionen Franken zurückgeben. Ein ehemaliger Mitarbeiter erhebt Vorwürfe. (www.tagesanzeiger.ch, 5.9.26)
Google-Serverfarm frühestens 2032 im Vollbetrieb Internetriese Google will sein Rechenzentrum in Kronstorf (Oberösterreich) groß ausbauen, doch auf den Strom für die Maximalkapazität muss der US-Konzern noch jahrelang warten – denn beim Netzausbau gibt es einen Projektstau. Die „Krone“ kennt die Details. (www.krone.at, 5.9.26)
Deutschland: Polizei fahndet nach „Klimaterrorist“ Die deutsche Polizei fahndet weiter mit Hochdruck nach einem Mann, der Sabotage am Stromnetz verübt haben soll. Die Vorfälle konzentrieren sich auf Bundesländer, in denen noch Braunkohle abgebaut und verstromt wird. Innenminister Alexander Dobrindt geht von „Klimaterrorismus“ aus. (www.krone.at, 5.9.26)
Flutkatastrophe im Himalaya: Nepals Wut auf die Verursacher des Klimawandels Nach der Sturzflut im Himalaya mit mehr als 1.000 Toten ist die Zerstörung groß. Während die Überlebenden ihre Habseligkeiten bergen, wächst der Zorn: Nepal stößt kaum CO2 aus, wird aber immer härter vom Klimawandel getroffen. Von L. Bodewein. [mehr] (www.tagesschau.de, 5.9.26)
Tödliche Katastrophe: Nepal träumte vom Reichtum durch Wasserkraft. Dann kam die Flut - Mit in den Flüssen des Himalajas produziertem Strom wollte das Land ganz Südasien beliefern. Nun zeigt sich: Die Kraftwerke halten dem Klimawandel nicht stand. - (www.faz.net, 5.9.26)
Wohnkrise: Mieten wir uns zu Tode? Ein neues Buch schlüsselt die Wohnkrise und ihre massiven Folgen für Job, Familie und Demokratie auf. Und ein Szenario: Was wäre, wenn die AfD an die Macht käme? (www.zeit.de, 5.9.26)
Für Wilhelm Lehmbruck war Zürich Zufluchts- und Begegnungsort An der Bergstrasse hatte der deutsche Bildhauer ein Atelier. Während des Ersten Weltkriegs fand er in der Limmatstadt Freunde und eine unglückliche Liebe. (www.nzz.ch, 5.9.26)
Val Grande: auf schmalem Pfad durch einsames Bergland Der italienische Nationalpark direkt neben der Schweizer Grenze ist das grösste Wildnisgebiet der Alpen. Die Gegend, die eine bewegte Geschichte hat, ist ein Geheimtipp unter Wanderern. Drei Tage waren wir in der Abgeschiedenheit unterwegs – auf den Spuren verfolgter Partisanen. (www.schweizheute.ch, 5.9.26)
Reform der Weltkarten: UN-Vollversammlung stimmt für Ende der Mercator-Weltkarte - Afrika wird größer, die USA kleiner: Die UN-Vollversammlung beschließt eine Reform für die Verwendung neuer Weltkarten vom Typ „Equal Earth“. Amerika stimmt gegen die Resolution. - (www.faz.net, 4.9.26)
Wenn die AfD an die Macht kommt: Wirtschafts- und Klimapolitik von anno Schnee Die Pläne der Rechtsextremen für Sachsen-Anhalt würden Unternehmen und Jobs kosten. Fachleute warnen vor Dilettantismus und Fehleinschätzungen. mehr... (taz.de, 4.9.26)
Nicoletta Cimmino geht zum Bund Die Journalistin wird Leiterin des neuen Kompetenzzentrums Web und Audiovisuelles im Departement von Albert Rösti. (www.persoenlich.com, 4.9.26)
„Völkisches Denken und nationalistische Abschottung sind keine Antwort“, mahnt Steinmeier Mit einem Appell für Demokratie und gegen nationalistisches Denken eröffnet Bundespräsident Steinmeier ein Bürgerfest in Bonn. Das Staatsoberhaupt warnt kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt vor Klimawandelleugnern in Regierungen. (www.welt.de, 4.9.26)
Straßenverkehr: Im Land der Auto-Aggression In Deutschland verschärft sich das Verkehrsklima, aggressive Verhaltensweisen nehmen zu. Können selbstfahrende Systeme das Problem lösen? (www.sueddeutsche.de, 4.9.26)
Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt: Sie bleiben mit am Tisch In Wittenberg feiert das Bündnis „Wittenberg Weltoffen“ wenige Tage vor der Landtagswahl die Demokratie. Sprecher Carsten Liebelt über sein Engagement. mehr... (taz.de, 4.9.26)
„Unser Land wird angegriffen. Von innen und von außen“, sagt Klingbeil Die SPD sieht Deutschland nach Abschluss ihrer Fraktionsklausur vor großen Herausforderungen. SPD-Chef Lars Klingbeil warnte vor externen und internen Bedrohungen für Demokratie und Zusammenhalt: „Diesen Gegnern unseres Systems stellen wir uns entgegen.“ (www.welt.de, 4.9.26)
Obergrenze für Fremdsprachen in Wiens Kindergärten Zum Schulstart setzt Wien auch auf neue Regeln im Kindergarten: Deutsch soll nicht zur Minderheitensprache werden. Zudem wird die Kühlung für Hitzestandorte erheblich erleichtert. (www.krone.at, 4.9.26)
«Sonst hätten diese Männer gewonnen» Fünf Influencerinnen erstatten Anzeige gegen Männer, die Deepfakes von ihnen erstellt haben. Trotz geringer Chance, dass dies ernsthafte Konsequenzen für die Täter hat. (www.beobachter.ch, 4.9.26)
Digitale Gewalt: Wenn Influencer Frauen ansprechen – und heimlich filmen Im Internet landen immer häufiger Clips von Männern, die Frauen in der Öffentlichkeit ansprechen. Dabei wissen diese oft nicht, dass sie dabei aufgenommen werden – denn die Kamera befindet sich in der Brille ihres Gegenübers. (www.sueddeutsche.de, 4.9.26)
Zwei Jahre SolarScouts: Engagiert für die Energiewende Sie sind Mutmacher für die Zukunft: Rund 80 ehrenamtliche SolarScouts bringen seit 2024 mit ihrem Engagement die Energiewende in der Landeshauptstadt Stuttgart voran. Nun bauen sie ihr Informationsangebot aus. (www.stuttgart.de, 4.9.26)
Biodiversität in Horgen: Hier kann man invasive Pflanzen gegen einheimische Arten eintauschen Die Gemeinde Horgen lanciert eine Tauschaktion für Gartenbesitzende. Wer invasive Neophyten wie Kirschlorbeer oder Goldrute abgibt, erhält dafür einheimische Gehölze. (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)
KI und Demokratie: Eine toxische Beziehung KI ist gefährlicher, als manche glauben. Sie beeinflusst Nutzer:innen und somit die Demokratie selbst dann, wenn sie auf alltägliche Weise eingesetzt wird. mehr... (taz.de, 4.9.26)
Westafrika: Kirche setzt Zeichen für Schöpfungsverantwortung und Glaubenszeugnis - - In der Elfenbeinküste hat Kardinal Ignace Bessi Dogbo ein entschiedeneres Vorgehen gegen illegalen Goldabbau gefordert. Zugleich erhält der Märtyrer Matthew Ayariga aus Ghana besondere Würdigung: Im US-Bundesstaat Texas wurde die weltweit erste katholische Pfarrei unter seinem Patronat gegründet. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.9.26)
Hohe Temperaturen im Pazifik: Weltwetterorganisation warnt vor «El Niño mit Super-Ausmassen» Ein sehr warmer Pazifik dürfte für extreme Wetterlagen sorgen: Hitze, Dürren und Überschwemmungen. Warum der UN-Generalsekretär von einem El Niño mit Super-Ausmassen spricht. (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)
Wasserknappheit in den Alpen: Ständig am Pumpen Die Mineralwasserfirma Adelholzener war es gewohnt, dass niemand kritisch nachfragte, wie viel Grundwasser sie eigentlich entnimmt. Doch jetzt spüren die Menschen im Chiemgau den Klimawandel – und es gibt Konflikte. (www.sueddeutsche.de, 4.9.26)
Methanpyrolyse heizt sich mit eigenem Wasserstoff Ein Teil des erzeugten Wasserstoffs wird verbrannt und liefert direkt im Reaktor die nötige Prozesswärme (www.scinexx.de, 4.9.26)
Podcast «Politbüro»: «Rösti kann den Thermostat nicht einfach runterdrehen»: Warum Bundesräte bei Kritik zur Lieblingszielscheibe werden Bei Karin Keller-Sutter ist es derzeit die Bankenregulierung, bei Albert Rösti immer noch die Hitze. Komplexe Themen werden gern mit einer Person verknüpft. Lässt sich komplexe Politik nur so erzählen? (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)
Krogerus & Tschäppeler erklären: Warum man Fake News mit Richtigstellungen nicht ungeschehen machen kann Ein Experiment zeigt: Eine Korrektur macht die Falschmeldung nicht wett. Unsere Kolumnisten wissen, was man aus dieser Erkenntnis lernen kann. (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)
Digitalisierung der Verwaltung: Freie Bahn für freie Software: Winterthur öffnet Quellcodes Die Stadt Winterthur will von ihr entwickelte Software künftig der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Der Stadtrat beantragt dem Stadtparlament eine entsprechende Änderung der Informationsverordnung. (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)
Überblick: Anschläge aufs Stromnetz: 300.000 Kilometer Angriffsfläche - Stromleitungen und Überspannwerke in Deutschland sind seit einigen Jahren immer wieder Ziel von Anschlägen. Spuren führen oft ins linksextremistische Milieu. - (www.faz.net, 4.9.26)
Gottes Gelder für den Wahlkampf: Wie Trumps Kommission die Schranken zwischen Kirche und Politik einreißen will Ein Entwurf der von Donald Trump eingesetzten Religious Liberty Commission behauptet eine angebliche Beschneidung religiöser Freiheiten in den USA. Neben abstrusen geistesgeschichtlichen Schuldzuweisungen liefert das Papier konkrete Empfehlungen, um die strikte Trennung von Staat und Kirche aufzuweichen. Damit entpuppt sich der Bericht als ideologisches Gefälligkeitsgutachten für die christliche Rechte, das den säkularen Verfassungsstaat gezielt aushöhlen soll. (hpd.de, 4.9.26)
NZZ LIVE - «NZZ Podium» zu Social Media: «Wir machen ein riesiges Experiment an unseren Kindern, das wir mit Drogen nicht machen würden» Australien verbietet soziale Netzwerke für Jugendliche unter 15 Jahren. Und in der Schweiz? Der Umgang mit Social Media sei noch nicht da, wo er sein müsste, finden die Teilnehmer von «NZZ Podium». (www.nzz.ch, 4.9.26)
Wir sind Zukunft | Drei Projekte für die Zukunft der Schweizer Gletscher Weltweit schmelzen Gletscher in rasantem Tempo. Doch es gibt Bestrebungen, das ewige Eis zu schützen: Die Stiftung Glaciers Alive sucht nach Wegen, Eis und damit wertvolle Süsswasserreserven zu erhalten. | Kaum ein Schweizer Gletscher steht so sinnbildlich für den Klimawandel wie der Morteratschgletscher im Engadin. Einst reichte die gewaltige Eiszunge bis zur Haltestelle des Bahnhofs Morteratsch. Wer den Gletscher heute erreichen will, muss rund drei Kilometer durchs Tal gehen. Diese Entwicklung wollte der Engadiner Glaziologe Dr. Felix Keller nicht einfach hinnehmen. Von 2017 bis 2019 untersuchte er mit dem Projekt «Mort Alive», wie sich der Rückgang des Morteratschgletschers bremsen liesse. Aus diesem Engagement entwickelte sich später Glaciers Alive. | «Ice Stupa» — ein Eisturm als Lebensgrundlage | Das Schneiseil: Schnee als Schutzschicht | «Bernina Glaciers Experience» — Verstehen, warum Eis wichtig ist (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)
Roger de Weck im Interview: «Auf die Konservativen kommt es an. Kippen sie ins Reaktionäre, wird auch die Linke ohnmächtig» Der Ex-SRG-Chef erklärt in seinem neuen Buch, wer über das Schicksal der Demokratie entscheidet. Er warnt davor, dass sich Deutschland Russland anbiedert – und wird bei einer persönlichen Frage unwillig. (www.tagesanzeiger.ch, 4.9.26)
Deutsche Umwelthilfe zur EU-Genehmigung für Gaskraftwerke: „Fossiles Milliardenpaket bleibt hochproblematisch“ Die EU-Kommission hat heute die milliardenschwere Förderung neuer fossiler Gaskraftwerke genehmigt. Bis zu 35 Milliarden Euro sollen dafür bereitgestellt werden können. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die Entscheidung deutlich: Trotz erheblicher beihilferechtlicher Bedenken gibt Brüssel grünes Licht für ein Fördermodell, dessen erste Ausschreibungen gezielt auf fossile Gaskraftwerke zugeschnitten sind und saubere Alternativen benachteiligen. Die DUH hat gemeinsam mit Green Planet Energy im August aufgrund dieser beihilferechtlichen Bedenken offiziell Beschwerde gegen die geplanten Subventionen eingereicht. | Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Dass die EU-Kommission dieses fossile Milliardenpaket genehmigt, obwohl erhebliche Zweifel an der Vereinbarkeit mit den beihilferechtlichen Anforderungen an Technologieoffenheit bestehen, ist hochproblematisch. (www.duh.de, 4.9.26)
Viererfeld/Mittelfeld: Kosten höher als geplant Die Kosten der Stadt Bern für das Stadtentwicklungsprojekt Viererfeld/Mittelfeld steigen gegenüber der Grobkostenschätzung von 2019 um mindestens 80 Millionen Franken. Hauptgründe sind die PFAS-Belastung des Bodens, damit verbundene zusätzliche Planungsaufwände sowie die aufgelaufene Bauteuerung. Zusätzlich erfolgt eine Korrektur der Planungsmehrwertabgabe um 26 Millionen Franken. Der Gemeinderat lässt deshalb Entscheidungsgrundlagen erarbeiten für den Umgang mit Kosten, die den 2023 von den Stimmberechtigten gesprochenen Kredit übersteigen. Die Kostenentwicklung steht der Weiterarbeit am Generationenprojekt nicht im Weg. Der Baustart mit Beginn der Bodenaufwertung ist weiterhin für Herbst 2027 vorgesehen. (www.bern.ch, 4.9.26)
Bauen für morgen auf Arealen von heute Bezahlbaren Wohnraum, Grünflächen, lebenswerte Quartiere, Klimaziele. Die Liste der Wünsche für unsere Zukunft ist lang — und gleichzeitig eine Herausforderung für alle, die den Ansprüchen gerecht werden wollen. Ein grosses Potential liegt unter anderem in bereits bebauten Arealen. Diese neu zu denken, dabei mehr Wohnraum zu schaffen und die Klimazielerreichung zu unterstützen, das bedeutet Stadterneuerung mit Mehrwert. (baurundschau.ch, 4.9.26)
Ein Kompass für alle Die Agenda 2030 war ein historischer Meilenstein. Zehn Jahre nach ihrer Verabschiedung steht sie unter Druck. Doch gerade in einer polarisierten Welt braucht es gemeinsame Ziele und alle Länder, um sie zu erreichen — aus humanitären und wirtschaftlichen Gründen. | Als die Vereinten Nationen 2015 die Agenda 2030 verabschiedeten, war dies ein historischer Konsens: Alle 193 Mitgliedsstaaten einigten sich damit auf einen Kompass für eine nachhaltigere und gerechtere Welt und auf 17 universal geltende UNO-Nachhaltigkeitsziele (engl.: Sustainable Development Goals, SDGs), welche die zukünftige Innen- und Aussenpolitik bestimmen sollten. 169 Indikatoren machen ihre Fortschritte messbar. (dievolkswirtschaft.ch, 4.9.26)
Klimazynismus | POST SCRIPTUM von Markus Kunz «Alle klagen über das Wetter, aber niemand tut etwas dagegen», schrieb Mark Twain ungewollt prophetisch. Zum vergangenen Hitzesommer wurde nun wohl alles gesagt, vieles davon war, sagen wir es mal höflich: Bullshit. Wer tatsächlich meint, er müsse die beiden Strategien der Anpassung und der Vermeidung des Klimawandels gegeneinander ausspielen, hat nicht begriffen, dass das weder Widersprüche sind, noch wie gefährlich die Lage ist. Um es bildlich zu sagen: Wir sitzen im selben Boot. Alle. Und wir schauen ein paar Leuten zu, wie sie mit grossen Äxten Löcher in den Boden schlagen. Das Wasser steigt, aber Rettung naht: Alle scheinen sich einig zu sein, dass wir in dieser Lage einfach grössere Schöpfkellen anschaffen müssen. «Adaption» nennen das manche Politiker:innen. Und bewilligen im gleichen Moment noch mehr Subventionen für noch grössere Äxte. Denn das eine hat ja mit dem anderen rein gar nichts zu tun. Die Welt spinnt. (www.pszeitung.ch, 4.9.26)
Opfer der Klimakrise: Hilfe für Nepal - Nepal hat nur wenig zur Erderwärmung beigetragen. Das Land verlangt deshalb nicht nur Hilfe, sondern Klimagerechtigkeit. Auch China und Indien stehen in der Pflicht. - (www.faz.net, 4.9.26)
Drei Ausstellungen: Zerstückelte Verheißungen Von Hellersdorf bis Mitte: Drei Ausstellungen fragen, wie Erinnerung und Projektion Bilder vom „Osten“ prägen (www.freitag.de, 4.9.26)
Verbändeaufruf: Hitzesommer darf nicht folgenlos bleiben Gemeinsam mit Umwelt- und Sozialverbänden richten wir erneut einen dringenden Appell an die Bundesregierung: Beschließen Sie jetzt die nötigen Maßnahmen und die nötige Finanzausstattung, um Deutschland klimaresilienter zu machen und um insbesondere vulnerable Bevölkerungsgruppen besser zu schützen! (www.germanwatch.org, 4.9.26)
«Vox Ethica»: Menschenrechte stehen über Neutralität «Vox Ethica», die «Stimme der katholischen Kirche», spricht sich gegen die Neutralitätsinitiative aus. Zentrales Argument ist der Schutz der Menschenrechte. | Menschenrechte dürften zugunsten der Neutralität nicht in den Hintergrund treten, schreibt «Vox Ethica» (siehe Kasten) in ihrer Stellungnahme zur Neutralitätsinitiative. Diese verlangt, dass die Schweiz im Namen der Neutralität keinem Militärbündnis beitritt und keine Sanktionen gegen kriegsführende Staaten ergreift. Davon ausgenommen sind Massnahmen, welche von der Uno verhängt wurden. Über die Initiative wird am 27. September abgestimmt. | Aus christlicher Sicht bedeute Frieden die aktive Schaffung einer gerechten Gesellschaftsordnung. Dies beinhalte die Förderung der Menschenrechte und die Verurteilung ihrer Missachtung. Wenn die Schweiz keine Sanktionen mehr ergreifen dürfte, wie sie dies derzeit etwa gegen Russland tut, blieben zahlreiche Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen ungestraft, (www.forum-magazin.ch, 4.9.26)
Friedensangebot im Streit um den Grimselstrom Die Regierungsrät*innen Evi Allemann (SP) und Raphael Lanz (SVP) legen einen Kompromiss zur Besitzstruktur der Kraftwerke Oberhasli (KWO) vor, mit dem sie den Ausbau der Wasserkraft im Grimselgebiet sichern wollen. | Die Kantonsregierung will die KWO bernischer machen: Die BKW soll ab 2042 eine 60-Prozent-Mehrheit an der KWO haben, EWB soll ihren Anteil von 16,7 Prozent auf 20 Prozent aufstocken, während Basel und Zürich auf 10 Prozent zurückfahren. | Doch dieses Puzzle stiess 2025 zum Ärger der BKW im Parlament auf heftigen Widerstand. Wortführer war der damalige Grossrat Raphael Lanz: Warum sollten sich zur Stärkung der Berner Beteiligung an der KWO statt Zürich und Basel nicht auch Energieversorger wie diejenigen aus Thun oder Biel mit Anteilen einklinken können? (www.hauptstadt.be, 4.9.26)
CO2-Emissionen beim Schwerverkehr: Die meisten Grossimporteure setzen auf E-LKW Seit 2025 gelten auch für Schwere Nutzfahrzeuge (SNF) CO2-Emissionsvorschriften. Nun liegt die Bilanz des ersten Berichtjahrs vor. Sie zeigt: Elektrische Fahrzeuge sind beliebt. Die Importeure erreichen ihre Zielvorgaben grösstenteils. Entsprechend tief fallen die Sanktionszahlungen aus. Wie sind diese Resultate zu werten? Energeiaplus hat bei Peter Weibel, Fachspezialist für energieeffizienten Verkehr, nachgefragt. | Die Vollzugsresultate für SNF im Überblick: Rund 6300 neu zugelassene schwere Nutzfahrzeuge, davon rund 2000 im Geltungsbereich der CO2-Emissionsvorschriften | Von den 13 Grossimporteuren unterschreiten — mit Ausnahme von einem — alle die Zielwerte. | Reinelektrische SNF machten 2025 rund 20.8 Prozent aller Neuzulassungen aus, was deutlich über dem europäischen Schnitt liegt. (energeiaplus.com, 4.9.26)
Berner Nachhaltigkeitstage rund um das Thema «Entscheiden» Am kommenden Samstag, 5. September, findet von 11 bis 17 Uhr auf dem verkehrsfreien Bahnhofplatz das Eröffnungsfests der Berner Nachhaltigkeitstage statt. Am Fest beteiligen sich über 50 Organisationen und bieten ein vielseitiges Programm zum Entdecken. Anlass ist der Auftakt des zweiwöchigen Festivals: Vom 6. bis 18. September befassen sich zehn Veranstaltungen mit dem diesjährigen Thema «Entscheiden». | Am 5. September wird der Bahnhofplatz anlässlich des Eröffnungsfests der Berner Nachhaltigkeitstage auch dieses Jahr verkehrsfrei. Die Stadtbevölkerung ist dazu eingeladen anlässlich des Eröffnungsfests der Berner Nachhaltigkeitstage, mitten auf der Strasse durch die bunten Marktstände zu flanieren und dabei mit über 50 engagierten Vereinen, Unternehmen und Stadtinitiativen ins Gespräch zu kommen. (www.bern.ch, 4.9.26)
Energiesicherheit: Energieeffizienz wird zum Sicherheitsfaktor Nur 125 Tage heimische Energie: Energieeffizienz wird zum Sicherheitsfaktor. Energieeffizienz als „First Fuel of Security“ in Energiesicherheits-, Industrie- und Verteidigungspolitik verankern | Deutschland geht in den Herbst mit ungewöhnlich niedrigen Gasreserven. Auch insgesamt bleibt Deutschlands Energieversorgung strukturell von Importen abhängig: 2025 deckten Energieimporte zwei Drittel des Primärenergieverbrauchs ab. Rechnerisch reichten die heimischen Energiequellen damit nur für 125 Tage des Jahres — bis zum 5. Mai 2026. |Angesichts geopolitischer Risiken, anhaltender Störungen der globalen Energieversorgung und Energielieferketten fordern die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) und die European Initiative for Energy Security (EIES), Energieeffizienz als strategischen Baustein von Energiesicherheit und Resilienz zu verankern. Ein neuer, gemeinsamer Policy Brief der Organisationen verdeutlicht: Jede eingesparte Kilowattstunde reduziert Importabhängigkeiten, (deneff.org, 4.9.26)
Umweltbundesamt-Chef: Erfolg von Rechtspopulisten bedroht Klimaschutz Führende AfD-Politiker bezweifeln den menschengemachten Klimawandel. Sie widersprechen damit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Chef des Umweltbundesamts warnt vor den Folgen. | Der Präsident des Umweltbundesamts (UBA), Dirk Messner, zeigt sich besorgt über mögliche Wahlsiege von Rechtspopulisten. "Wir nehmen das sehr ernst, denn Rechtspopulisten kündigen an, Klimaschutz- und Umweltpolitiken massiv zurückzubauen", sagte Messner der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). | Das UBA hat seinen Hauptsitz in Dessau-Roßlau in Sachsen-Anhalt, wo am 6. September Landtagswahl ist. Umfragen sehen die AfD weit vorn. Auch in Mecklenburg-Vorpommern, wo ebenfalls im Herbst gewählt wird, könnte die AfD stärkste politische Kraft werden. (evangelische-zeitung.de, 4.9.26)
Germanwatch-Rechtsbeistand Dr. Roda Verheyen wird für ihr Engagement im Klima- und Umweltschutz ausgezeichnet Die Rechtsanwältin und Klimaschutzexpertin Dr. Roda Verheyen erhält für ihr langjähriges wirkungsvolles Engagement im Klima- und Umweltschutz den diesjährigen deutschen Umweltpreis. | Germanwatch arbeitet seit vielen Jahren mit Roda Verheyen zusammen, um vor Gericht die Rechte von besonders Betroffenen der Klimakrise durchzusetzen und den Staat, die EU sowie Unternehmen in die Verantwortung zu nehmen — mit großem Erfolg. Im Jahr 2021 führte unsere gemeinsam mit anderen Verbänden eingereichte Verfassungsbeschwerde zu dem wegweisenden Klima-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts. Zehn Jahre lang vertrat sie zudem den peruanischen Bergführer Saúl Luciano Lliuya in seiner Klimaklage gegen RWE, um von diesem sehr großen Emittenten einen angemessenen Anteil an Schutzmaßnahmen einzufordern. Denn seine Heimat ist von einem Gletscherseeausbruch bedroht, ähnliche dramatisch, wie es nun Nepal getroffen hat. (www.germanwatch.org, 4.9.26)
«Mein Herz schlägt ökumenisch» | Lars Simpson, christkatholischer Pfarrer, Haltestille Bahnhofstrasse Ich bin ein Netzwerker und liebe Kooperationen. Als wir vor mehr als 10 Jahren die ökumenisch getragene «Haltestille Bahnhofstrasse» ins Leben riefen, kam ich auf die Idee, die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) mit ins Boot zu holen. Die Studierenden lieben es, im Einklang mit dem Kirchenraum zu musizieren. Die Musik schafft eine besondere Atmosphäre, worin Text und Stille Raum bekommen. In den 20 Minuten, immer am Donnerstag ab 12.15 Uhr, wechseln sich Musik, Stille und ein Impulstext ab. Die im Chorraum hängende Kreuzigungsgruppe wirft einen besonderen Schatten, den die Besuchenden als den «umarmenden Christus» empfinden. Das bauen wir bewusst mit ein. Mein Herz schlägt ökumenisch: Seit sechs Jahren singt das Bach Collegium Zürich bei uns Kantaten, während eine Pfarrperson der Evangelisch-Lutherischen Kirche diese einführt und theologisch einordnet. (www.forum-magazin.ch, 4.9.26)
Persönlicher Einsatz wirkt | Markus Staudinger setzt als Nachhaltigkeitsbeauftragter auf direkte Kontakte in den Kirchgemeinden. Die Katholische Kirche im Kanton Zürich setzt sich für Klimaschutz und Ökologie ein. Dazu hat sie eigens eine Strategie entwickelt. Das Zürcher Modell für mehr Nachhaltigkeit in der Kirche definiert sieben Handlungsfelder: Biodiversität, Schöpfungsspiritualität, Energie, Abfall, Konsum, Finanzen und Mobilität. Die Strategie «Nachhaltig Kirche leben» ist seit 2021 in Kraft und richtet sich an alle Organe und Stellen der Kirche, insbesondere auch an die Kirchgemeinden. Sie sind für vieles verantwortlich, was ökologisch relevant ist. | In den letzten Jahren sei bei den Kirchgemeinden viel in Bewegung gekommen, sagt Markus Staudinger. Er ist seit April 2025 Nachhaltigkeitsbeauftragter der Kantonalkirche. 2024 hat die Zürcher Landeskirche mit dem Forschungsbüro Infras alle 74 Kirchgemeinden zu ihrem ökologischen Engagement befragt. «Es gibt praktisch keine Kirchgemeinde, in der nichts läuft», sagt Staudinger zu den Ergebnissen. (www.forum-magazin.ch, 4.9.26)
Was ist an der Nachhaltigkeit ökonomisch? Mehr, als man denkt Nachhaltigkeit wird oft als Gegenpol zur Wirtschaft verstanden. Aus ökonomischer Sicht geht es jedoch um zwei Fragen: Wie nutzen wir knappe Ressourcen effizient? Und wie verteilen wir die damit verbundenen Kosten und Nutzen? | 2015 verabschiedeten alle 193 Mitgliedsstaaten der UNO auf ihrem Nachhaltigkeitsgipfel in New York die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Kernstück sind die 17 Nachhaltigkeitsziele oder «Sustainable Development Goals» (SDGs), wie man sie auf Englisch nennt. Diese beinhalten insgesamt 169 Unterziele, welche bis 2030 erreicht werden sollen. | Nachhaltigkeit bezieht sich dabei nicht nur auf Umweltthemen, sondern auf alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit. Die ökologische Nachhaltigkeit fordert einen schonenden Umgang mit der Natur. Dazu gehören insbesondere Klimaschutz, der Erhalt der Biodiversität und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen. (dievolkswirtschaft.ch, 4.9.26)
«Es braucht Social-Media-Überschriften, die zum Klicken animieren» Wissenschaft müsse dort präsent sein, wo die Menschen sind — auf Plattformen wie Tiktok etwa — findet Doktorand Marcus Yong. Und sie sollen deren Clickbait-Stil übernehmen. | Wissenschaftliche Inhalte landen so gut wie nie in meinen Social-Media-Feeds. Und wenn, dann meistens als Panikmache, etwa zu Mikroplastik oder einem Alltagsprodukt, das angeblich Krebs verursacht. Mir fällt keine einzige wissenschaftliche Schlagzeile aus der letzten Zeit ein, die bei mir hängen geblieben ist. Meinen Freunden geht es genauso. Diese Abwesenheit ist ein Problem, denn soziale Medien sind für einen Grossteil der Menschen die wichtigste Informationsquelle. | Die Forschungsgemeinschaft hat dieses Defizit erkannt und investiert Ressourcen in Plattformen wie Tiktok. Die traditionelle Wissenschaftskommunikation mit nüchterner Vermittlung von Inhalten stösst bei dessen Publikum aber kaum auf Resonanz. Das Debüt von Nature auf Tiktok hat nun auf Linkedin eine Debatte ausgelöst. (www.horizonte-magazin.ch, 4.9.26)
Der Begriff Diskurs Es schwingen Vernunft und gepflegte Auseinandersetzung mit, wenn in Medien von Diskurs die Rede ist. Kein Wunder, kommt der Begriff doch aus komplizierten akademischen Theorien, etwa aus der Linguistik oder der Soziologie. Beim französischen Philosophen Michel Foucault hat er seine bis heute prägendste Gestalt angenommen. Bei ihm bedeutet Diskurs gemäss der Onlineplattform Soztheo «Systeme von Aussagen, die bestimmen, wie über ein Thema gedacht und gesprochen werden kann». Ein Diskurs sei eng mit Macht verbunden. «Wer Begriffe prägt, Probleme definiert und Wissen erzeugt, beeinflusst auch gesellschaftliche Wirklichkeit.» |Kulturhistoriker Achim Landwehr von der Universität Konstanz findet, der grosse Begriff mit seiner langen Geschichte sei «auf dem Weg zum Allerweltswort». Auch wenn es sich statistisch kaum belegen lasse, habe «die Verwendung vermutlich deutlich zugenommen». Eine kurze Recherche in Schweizer Medien zeigt: Diskurs wird von manchen im Sinne Foucaults verwendet. Chapeau! (www.horizonte-magazin.ch, 4.9.26)
Positive Diskriminierung liefert im Endeffekt keine positiven Resultate Potenzielle Investoren und Investorinnen reagieren positiv auf Menschen mit einer körperlichen Behinderung. Für eine Studie der Universität St. Gallen hielt dieselbe Person einen identischen Pitch, einmal stehend und einmal im Rollstuhl. Im zweiten Fall wurde sie als kompetenter und wärmer eingeschätzt. «Das klingt auf den ersten Blick positiv», sagt Erstautorin Silvia Stroe. Doch hinter dieser positiven Diskriminierung steckten Vorurteile, die sich als paternalistisches Wohlwollen äussern. Ausgrenzung findet jedoch eindeutig statt, denn Menschen mit körperlichen Behinderungen sind im Unternehmertum nach wie vor unterrepräsentiert. Die negative Diskriminierung finde folglich wohl erst in späteren Phasen der Kapitalvergabe statt, so Mitautorin Charlotta Sirén. | S. Stroe et al.: Crowd Evaluations of Entrepreneurs with Physical Disabilities: Stereotype Subtyping through the Lens of Benevolent Ableism. Entrepreneurship Theory and Practice (2026) (www.horizonte-magazin.ch, 4.9.26)
Ökobilanzierung in der Planung: Vom wissenschaftlichen Ansatz zum praktischen Werkzeug. Anforderungen an die Ermittlung und Angabe umweltrelevanter Informationen zu Gebäuden unter Nutzung von Methoden der angewandten Ökobilanzierung erlangen in naher Zukunft Gesetzeskraft. Beginnend mit dem Jahr 2028 müssen die Treibhausgasemissionen im Lebenszyklus berechnet und als Treibhauspotenzial ausgewiesen werden. Dabei handelt es sich um eine Wirkungskategorie aus der Liste der Kernindikatoren einer Ökobilanz. Lagen bisher nur vereinzelt Erfahrungen bei der Ermittlung des Treibhauspotenzials und zum Teil weiterer potenzieller Umweltwirkungen vor, etwa im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitsbewertung, der Beantragung von Fördermitteln oder der EU-Taxonomie, wird ab diesem Zeitpunkt die Planungs- und Baupraxis, insbesondere die Gruppe der Vertreterinnen und Vertreter planender Berufe, in ihrer vollen Breite mit dieser Thematik konfrontiert. | Bautechnik 103, H. 8. https://doi.org/10.1002/bate.70150 (nbau.org, 4.9.26)
Pflanzliche Lebensmittel degustieren und geniessen am 12. September Was spricht für pflanzlichen Kebab oder Aufschnitt sowie Glace ohne Milch? Sie sind lecker, proteinreich und klimafreundlicher als tierische Produkte. Deshalb laden die Stadt und die Umweltberatung am Samstag, 12. September 2026, zum kostenlosen Degustationstag auf dem Löwenplatz ein. Von 11 bis 15 Uhr präsentieren diverse Anbieter ihre Produkte. Fachleute beantworten Fragen und geben Tipps. Im Zentrum steht: probieren, entdecken und geniessen. (www.stadtluzern.ch, 4.9.26)
Emotionen sind wirksamer als Fakten Eine Studie der Universität Genf zeigt: Während das Hervorheben finanzieller Folgen wirkt, läuft eine andere Strategie komplett ins Leere. (www.persoenlich.com, 4.9.26)
Hitze: Das Denken fällt schwer, die Muskeln krampfen, und irgendwann kann das Herz nicht mehr Ab 25 Grad schlägt das Herz schneller, ab 30 Grad wird das Denken träge, ab 35 Grad kippt das körpereigene Kühlsystem — und ab 40,5 Grad drohen Zellschäden. Was bei Hitze im Körper passiert und ab wann sie gefährlich wird: über das natürliche Kühlsystem des Menschen und seine Grenzen. (www.nzz.ch, 4.9.26)
Bei einer Lebensader gegen Trockenheit und Dürre Wo das Wasser den Auen ihr Dasein schenkt – an der Donau in Greifenstein ist es nicht nur Lebenselixier, sondern auch Mittel zur Stromproduktion. Die „Krone“ war auf Lokalaugenschein vor Ort. (www.krone.at, 4.9.26)
Riskanter Tabakkonsum: Alle Nikotinprodukte sind schädlich - Ob Zigarette, Tabakerhitzer oder Beutel: Nikotinkonsum birgt unabhängig von der Darreichungsform Risiken für das Herz-Kreislauf-System, wie eine Forschungsarbeit der Uni Mainz zeigt. - (www.faz.net, 4.9.26)
Pop: „Sie verwechseln den Staat mit der Demokratie“ „Ärzte“-Sänger Farin Urlaub über Jeanne d’Arc, den Hass der Impfgegner, die AfD und die vielleicht wichtigste Frage in diesen Tagen: Wie bleibt man trotz allem optimistisch? (www.sueddeutsche.de, 4.9.26)
Ernte im Wandel – Der Hitzesommer bringt die Obsternte ins Straucheln – 6 Fakten Der Hitzesommer hinterlässt deutliche Spuren beim Obst. Das sind die Freuden und Leiden der aktuellen Ernte. (www.srf.ch, 4.9.26)
Tauender Permafrost könnte 261 Milliarden Dollar Schäden verursachen Dreidimensionale Gebäudekarten erhöhen die Schadensschätzung (www.scinexx.de, 4.9.26)
Warum im Mölltal Solarbäume „gepflanzt“ werden Mit massiven Einbrüchen bei der Stromproduktion durch Wasserkraft haben die Betreiber einer Wassergenossenschaft im Mölltal zu kämpfen. Die Eigentümer und die Kommune sind seit Jahren bemüht, eine Lösung zu finden, um sich weiterhin selbst mit Strom versorgen zu können. Jetzt werden Solarbäume „gepflanzt“. (www.krone.at, 4.9.26)
„Irgendwie wird man das Land schon in die Knie zwingen – auf dem Weg zur Demokratie“ „Als wäre es das vierte Reich in einer Nussschale, das da entsteht“, sagt Kolumnist Henryk M. Broder über viele Kommentare zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. „Eben noch gallisches Dorf und heute im Zentrum aller Überlegungen.“ (www.welt.de, 4.9.26)
EU genehmigt milliardenschwere Förderung für neue Kraftwerke Nach jahrelangem Tauziehen ist der Weg frei für den Bau neuer Kapazitätskraftwerke. Die EU stimmte den im StromVKG definierten Ausschreibungsregeln zu. Das Gros der neuen Anlagen werden Gaskraftwerke sein – aufgrund der Vorgaben im Gesetz. (www.energiezukunft.eu, 4.9.26)
Dürre-Drama bei Bauern: „Das war erst der Anfang!“ Wassernot und Trockenheit: Die acht Monate seit Jahresbeginn waren die niederschlagsärmsten seit der Messgeschichte. Die Wasserkraft schwindet und die Landwirten ächzen bereits seit einiger Zeit. Während sich die Lage zuspitzt, bleibt von der Politik bislang vor allem eines: Schweigen. (www.krone.at, 4.9.26)
Als Antwort auf den Hitzesommer: Die «Kartoffelfans» fordern einen neuen Umgang mit Gentechnik Wolle man in Zukunft genug Kartoffeln in der Schweiz haben, so sagen die Branchenvertreter in der Zürcher Wasserkirche, brauche es eine Teilliberalisierung von neuen Zuchtmethoden. (www.nzz.ch, 4.9.26)
Trotz Überlastung und Bedeutungsverlust: Die Parteien wachsen wieder Die Kantonalparteien sind für alles zuständig, haben kaum Ressourcen und kämpfen um ihr Prestige. Doch Corona und die geopolitische Unsicherheit verhelfen ihnen zu neuen Mitgliedern. (www.nzz.ch, 4.9.26)
Wenn die Alpen bröckeln: Berge sind ein gefährlicher Ort – wie gut, dass dort nichts unbeobachtet bleibt Neue Technologien warnen vor Bergstürzen, Muren und Steinschlägen. Sie halten Wache, damit uns Naturgefahren nie mehr überraschen. (www.nzz.ch, 4.9.26)
Lasst uns ein Haus kaufen! Steigende Immobilienpreise und strenge Bankenregeln machen den Hauskauf selbst für Gutverdienende fast unmöglich. Doch innovative Wohnprojekte zeigen, wie gemeinschaftliches Leben bezahlbaren Wohnraum schafft. (www.beobachter.ch, 4.9.26)
Neue Wärmepumpe: Passende Stromtarife finden - - Betreiber neuer Wärmepumpen ab 2024 profitieren von vergünstigten Netzentgelten. Die Wahl des richtigen Rabatt-Modells und Tarifs ist entscheidend. - - (www.geb-info.de, 4.9.26)
Expertise ist ein Kompass in stürmischen Zeiten Expertise lässt sich nicht verordnen — sie basiert auf klaren Kriterien, transparenten Verfahren und wissenschaftlicher Kompetenz. Was ein US-Urteil hiesige Demokratien lehrt, zeigt Yves Flückiger, Präsident der Akademien der Wissenschaften Schweiz. (www.horizonte-magazin.ch, 3.9.26)
Weltwetterorganisation warnt vor El Niño: Mit Vollgas in die nächste Tragödie Das Wetterphänomen El Niño kommt – ganz sicher und mit aller Härte. Ohne mehr Klimaschutz wird es immer so weiter gehen. Wann wird die Menschheit endlich klug? mehr... (taz.de, 3.9.26)
Feministin mit glamourösem Flair: Gloria Steinem, eine der prägendsten Figuren der Frauenbewegung, ist tot Sie veränderte die Welt der Frauen mit Stil, Schärfe und Gelassenheit. Als Mitbegründerin des modernen Feminismus kämpfte Gloria Steinem für sexuelle Selbstbestimmung und politische Macht. Nun ist die amerikanische Journalistin und Aktivistin 92-jährig gestorben. (www.nzz.ch, 3.9.26)
Immobilienmarkt in Frankreich: Die Côte d’Azur ist out, die Bretagne ist in Der Hitzesommer in Frankreich verändert den Immobilienmarkt: Immer mehr Menschen zieht es in den kühleren Norden und an den Atlantik, weg vom Mittelmeer. (www.tagesanzeiger.ch, 3.9.26)
Reaktion auf Hitzesommer: Hessen fördert Klimaanlagen in Kitas und Pflegeheimen - Das neue Förderprogramm „Hitzehilfe für Hessen“ soll Kitas und Pflegeeinrichtungen bei der Anschaffung von Klimaanlagen unterstützen. Es stehen rund zehn Millionen Euro bereit. - (www.faz.net, 3.9.26)
KI und Urheberrecht: „Wie viel ist kreative Arbeit noch wert?“ - Rohstoff für KI: Der Fotograf Robert Kneschke klagt gegen die Nutzung seines Bildes in einem Datensatz. Wegen offener Fragen dürfte der Fall vermutlich vor dem EuGH landen. - (www.faz.net, 3.9.26)
Erinnerungskultur Nationalsozialismus: Opa gegen rechts Bernhard Esser erzählt Jugendlichen seit Jahrzehnten die Geschichten seiner Familie im Zweiten Weltkrieg, nun auch in einem Roman. In diesen Tagen ist er voller Sorge. (www.zeit.de, 3.9.26)
Kommunikationsexpertin zur Polizeiaffäre Uster: «Ein Rücktritt wäre in dieser Situation ein klares Zeichen» Verzögert, unvollständig und beschönigend: Im Umgang mit der Polizeiaffäre hat der Stadtrat von Uster Grundregeln der Kommunikation gebrochen. Das sagt eine Expertin für Krisenkommunikation. (www.tagesanzeiger.ch, 3.9.26)
Jetzt ist Niederösterreich dem Merkur ganz nahe Raumsonde mit Hitze- und Meteoriten-Schutz aus Berndorf erreicht jetzt den Planeten, welcher der Sonne am nächsten ist. Acht Jahre dauerte die Reise dorthin. Verglüht ist hingegen dieser Tage ein anderes Stück niederösterreichischer Raumfahrtgeschichte in der Erdatmosphäre. (www.krone.at, 3.9.26)
Resilienz gegen Angriffe: Die Gefahr hybrider Attacken wächst – wie kann sich jeder Einzelne wappnen? - Bisher waren es Einzelfälle, aber ein koordinierter hybrider Angriff auf die Strom- und Gasversorgung in Deutschland wird wahrscheinlicher. Was tun? - (www.faz.net, 3.9.26)
Energiewende in China: Solar überholt Kohle erstmals als grösste Stromquelle Chinas Bei der installierten Leistung liegt Photovoltaik erstmals vor Kohle. Trotzdem produziert China knapp 50 Prozent seines Stroms aus Kohle – und baut Solaranlagen langsamer aus als zuvor. (www.tagesanzeiger.ch, 3.9.26)
Was kostet der Klimawandel? Die steigenden globalen Temperaturen beeinträchtigen Ernten, Lieferketten und Arbeitsproduktivität. Doch wie teuer ist die Erderwärmung für unsere Wirtschaft tatsächlich? - (klimareporter.de, 3.9.26)
«Solar Eclipse» – 33 Seillängen am Limit: Neue Kletterroute in der Eigernordwand Roger Schaeli und die Britin Fay Manners eröffnen eine der anspruchsvollsten Felsrouten in der Eigernordwand. (www.srf.ch, 3.9.26)
Papst Leo: Priesterausbildung dauert zu Recht lange - - Leo XIV. will keine verkürzten Wege bei der Ausbildung katholischer Priester. Die Zeit im Priesterseminar sei „kein Luxus“, sondern wesentlich für die Sendung der angehenden Geistlichen. Vor Seminaristen an diesem Mittwoch im Vatikan verdeutlichte Leo auch, dass niemand in der Kirche sich selbst berufe, und dass ein jeder Priester „zu allen gesandt“ ist, um die frohe Botschaft zu verkünden. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)
Wegen Hitze und Trockenheit – Schweizer Kartoffelernte fällt auf Rekordtief 2026 wurden in der Schweiz 333'000 Tonnen Kartoffeln geerntet. So wenig wie nie zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. (www.srf.ch, 3.9.26)
Erderwärmung: China versucht, der Klimakrise pragmatisch zu begegnen Die Regierung in Peking bestreitet den menschengemachten Klimawandel nicht. Die Bevölkerung betrachtet ihn bereits als Gefahr für Ernährung, Eigentum und Leben – und als Bewährungsprobe für den Staat. (www.sueddeutsche.de, 3.9.26)
Merz beruft Rauhe: Aus dem Kajak ins Kanzleramt - Kanu-Olympiasieger Ronald Rauhe wird im Kanzleramt Staatsminister für Sport und Ehrenamt. Er will Olympia-Bewerbung und Spitzensportreform vorantreiben. - (www.faz.net, 3.9.26)
Immobilienmarkt in Frankreich: Die Côte d’Azur ist out, die Bretagne ist in Der Hitzesommer in Frankreich verändert den Immobilienmarkt: Immer mehr Menschen zieht es in den kühleren Norden und an den Atlantik, weg vom Mittelmeer. (www.sueddeutsche.de, 3.9.26)
Kenia: Kirche ruft vor Wahlen 2027 zu Frieden und Verantwortung auf - - Vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Kenia hat die katholische Kirche Religionsgemeinschaften dazu aufgerufen, als „Stimmen des Gewissens“ für Frieden, Wahrheit und Versöhnung einzutreten. Kirchen und andere Gotteshäuser dürften nicht zu Orten politischer Spaltung werden. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)
Kann KI kreativ sein? – Mercedes Bunz: «KI fängt nicht von alleine an, zu malen» Die Kulturwissenschaftlerin sagt: Kreativität entsteht bei KI nur in Zusammenarbeit mit einem Menschen. (www.srf.ch, 3.9.26)
Super-El-Niño erwartet: Hochwasser und Hitze in Argentinien In Argentinien ist aktuell Winter. Doch Meteorologen warnen bereits vor bevorstehendem Starkregen, Überschwemmungen und weiteren extremen Wetterereignissen. mehr... (taz.de, 3.9.26)
Kritische Infrastruktur: Besser schützen - Resilienz beginnt bei jedem zu Hause. Der Staat ist in der Pflicht, insbesondere die kritische Infrastruktur besser zu schützen. Und vor Angriffen abzuschrecken. - (www.faz.net, 3.9.26)
Immer mehr neue Autos fahren elektrisch E-Autos sind bei deutschen Käufern beliebt, fast jedes dritte neu zugelassene Auto im August war ein reiner Elektro-Pkw. Grund für die Entwicklung dürfte auch die E-Auto-Prämie des Bundes sein. [mehr] (www.tagesschau.de, 3.9.26)
Streaming: Unterschätze nie dein Publikum Die Influencer-Gruppe „Elevator Boys“ spielen im Film „Back to the 90s“ auf Amazon Prime eine Boygroup auf Zeitreise. Sie hätten der Zielgruppe ruhig mehr zutrauen können. (www.sueddeutsche.de, 3.9.26)
England: Kirche will rund 2.000 bezahlbare Wohnungen schaffen - - Die anglikanische Church of England verstärkt ihren Einsatz gegen Wohnungsarmut. Nach zweijähriger Arbeit sind 54 Projekte für rund 2.000 Wohnungen vorbereitet worden. Dafür arbeitet die kirchliche Church Housing Association mit etwa 85 Pfarreien zusammen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)
Photovoltaik senkte Stromkosten 2025 rechnerisch um 15,7 Milliarden Euro - - - Berlin. Der Ausbau der Solarenergie senkt die Stromkosten in Deutschland inzwischen um Milliardenbeträge und übersteigt erstmals die PV-Förderkosten für die Allgemeinheit, das teilt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) mit. „Ohne die heute erreichten rund 20 % Solarstrom im deutschen Strommix wären die Börsenstrompreise 2025 nach Berechnungen des Energieberatungsunternehmens Enervis im Durchschnitt rund 20 % höher ausgefallen.“ Insgesamt verringerte Photovoltaik die Strombeschaffungskosten um rund 15,7 Milliarden Euro.Für einen Haushalt hätten sich durch die Differenz der Großhandelspreise im Jahr 2025 Einsparungen von rund 94 Euro pro Jahr durch den preissenkenden Effekt der PV-Erzeugung ergeben. Ein Industriebetrieb mit 10 GWh Verbrauch habe Einsparungen von rund 235 000 Euro erzielen können.„Auch wer keine eigene Solaranlage besitzt, profitiert vom Ausbau der Solarenergie“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. „Photovoltaik dämpft inzwischen spürbar die Strompreise für Haushalte und Unternehmen. Die Studie zeigt, dass der wirtschaftliche Nutzen des Solar-Ausbaus weit über die Betreiber von Solaranlagen hinausreicht. Die staatliche Solarförderung zahlt sich damit >| (www.ikz.de, 3.9.26)
Leuenberger blickt auf Katastrophenherbst zurück Im «TalkTäglich» erinnert dich Moritz Leuenberger an die Häufung tragischer Ereignisse vor 25 Jahren und zieht Parallelen zur Gegenwart. Der frühere Bundesrat kritisiert die Beileidsformeln von Behörden und PR-Agenturen. (www.persoenlich.com, 3.9.26)
UNO warnt vor El Niño: „Wird die Skalen sprengen“ Die UNO rechnet mit dem stärksten El Niño seit Beginn ihrer Aufzeichnungen vor 40 Jahren und warnt vor den Folgen: Bis weit ins kommende Jahr werde das Wetterphänomen der „Übergröße“ das Risiko für Überschwemmungen, Dürren und extreme Hitze erhöhen. (www.krone.at, 3.9.26)
Seedrohnen aus Flensburg: Mit der „Seetaube“ gegen Russlands Schattenflotte - In Zeiten hybrider Kriegsführung werden unbemannte Schiffe zunehmend wichtiger. Das Drohnen-Start-up Stark Defence hat nun eine Werft als Produktionspartner gefunden. Auch Lars Windhorst und Peter Thiel sind involviert. - (www.faz.net, 3.9.26)
Bündnis gegen Rechts rüstet sich für Angriffe auf Demokratie Gewerkschaften, Kirchen und Menschenrechtler machen sich Sorgen um die Demokratie. Wie kann die Zivilgesellschaft Menschen schützen, die von Rechtsextremen bedroht werden? (www.dw.com, 3.9.26)
Inserat erscheint auf 23 Zeitungsfronten Die Ja-Kampagne wirbt in den Regionaltiteln von Christoph Blochers ehemaligem Verlagshaus. Der SVP-Doyen ist ihr wichtigster Financier – und über seine Robinvest AG weiterhin indirekt an der Mediengruppe beteiligt. (www.persoenlich.com, 3.9.26)
Luftfahrt: Fliegen wird teurer – oder? Seit dem Beginn des Iran-Krieges versuchen Fluggesellschaften, die höheren Treibstoffkosten an die Kunden durchzureichen. Das klappt für den Moment, aber wie lange noch? (www.sueddeutsche.de, 3.9.26)
Umfrage zeigt Defizite: Hitzeschutz in deutschen Gebäuden unzureichend - - Eine aktuelle Umfrage des BuVEG offenbart gravierende Mängel beim Hitzeschutz in deutschen Gebäuden. - - (www.geb-info.de, 3.9.26)
Tourismus in Winterthur: So sieht Winterthur durch die Augen eines Westschweizers Influencers aus Im Auftrag von Schweiz Tourismus zeigt der Influencer Zelfino die Schweiz durch Malerei. Winterthur verewigte er als blaues Bergmassiv. (www.tagesanzeiger.ch, 3.9.26)
Littering in der Schweiz: Psychologische Tricks reduzieren weggeworfene Zigistummel um fast ein Viertel Ein Feldtest in vier Schweizer Städten zeigt: Verhaltensökonomische Massnahmen wirken gegen Zigaretten-Littering. Nun soll daraus eine nationale Kampagne werden. (www.tagesanzeiger.ch, 3.9.26)
Sender blicken kaum über die Sprachgrenze Die SRG-Fernsehprogramme erfüllen ihren publizistischen Leistungsauftrag gemäss der Programmanalyse 2025 in den zentralen Bereichen. Beim Austausch über die eigene Sprachgrenze und beim Frauenanteil zeigen sich jedoch klare Lücken. (www.persoenlich.com, 3.9.26)
D: Kirche fordert klare Haltung für Demokratie - - Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt am Sonntag hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, erneut vor der AfD gewarnt. Auch der Berliner Erzbischof Koch bezog in einem Interview Stellung. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)
El Niño wird laut WMO-Bericht sehr stark ausfallen Die Weltwetterorganisation WMO ist sich sicher: In den kommenden Monaten wird es einen sehr starken El Niño geben - mit extremer Hitze, Dürren und Überschwemmungen. Die WMO und andere Wetterdienste verstärkten ihre Frühwarnmaßnahmen. [mehr] (www.tagesschau.de, 3.9.26)
Macht der künstlichen Intelligenz: Schlaue Agenten Die Cyberattacke von KI-Bots bei OpenAI sollte uns beunruhigen. Zwei Berichte geben nun Einblick, was passiert ist. mehr... (taz.de, 3.9.26)
KI: Ein Rennwagen ohne Bremse? - - Für Dmitry Volkov ist Künstliche Intelligenz (KI) wie ein Rennwagen: Da kann man richtig auf die Tube drücken, „aber wir brauchen auch wirksame und zuverlässige Bremsen, sonst fährt der Wagen gegen die Wand“. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)
Unternehmerin im Gespräch: „Innovation gibt es auch mit Diesel und Benzin“ - Christiane Roth ist eine Pionierin für alternative Kraftstoffe. Sie sagt: „Mittelständler sind wendiger“. Ihr Trumpf: synthetischer Diesel an 17 Tankstellen. Er kommt direkt mit dem Schiff. - (www.faz.net, 3.9.26)
UN-Bericht: Extremer El Niño lässt Wetterkrisen 2027 befürchten Ein heißer Pazifik führt zu extremem Wetter: Hitze, Dürre, Überschwemmungen. Der UN-Generalsekretär spricht von einem El Niño mit Super-Ausmaßen. mehr... (taz.de, 3.9.26)
Gaza: Katholische Schule öffnet wieder - - Trotz des anhaltenden Konflikts nimmt die Schule der katholischen Pfarrei zur Heiligen Familie in Gaza erstmals seit Beginn der israelischen Militärkampagne wieder den Unterricht auf. Rund tausend Schülerinnen und Schüler sollen dort im neuen Schuljahr unterrichtet werden. Für Weihbischof William Shomali ist die Wiedereröffnung ein kleiner, aber wichtiger Schritt hin zu mehr Normalität. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)
Drohnen sollen dank Laserlicht unbegrenzt fliegen Tandemzelle wandelt Licht und Abwärme in Strom (www.scinexx.de, 3.9.26)
Vatikan: Rolle von Frauen bei Friedensförderung ausbauen - - Der Heilige Stuhl drängt auf eine Stärkung von Frauen bei der Friedensförderung und der Heilung von Gesellschaften. International setze sich eine Kultur der Macht durch, die Krieg normalisiere und Verhaltensweisen negativ verändere, kritisierte die Vatikandelegation bei der UNO. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.9.26)
"Im Osten hat die Energiewende eine zweite Chance" Eine harte Aggressivität gegenüber den Grünen wie zu Zeiten der Ampel-Regierung erlebe er im Osten gerade nicht mehr, sagt Michael Kellner von der grünen Bundestagsfraktion. Besonders für die ländlichen Räume im Osten richtet sich seine Hoffnung aufs Energy Sharing. - (klimareporter.de, 3.9.26)
Roda Verheyen: Sie verhilft dem Klimaschutz zum Durchbruch Die Juristin aus Hamburg hat schon vor vielen Gerichten geklagt, findig und mit Erfolg. So erstritt sie 2021 ein wegweisendes Urteil in Karlsruhe. Nun erhält sie die höchste Umwelt-Auszeichnung. (www.sueddeutsche.de, 3.9.26)
Zehn Jahre Departement Informatik: Die Hochschule Luzern feiert eine Pionierleistung Im Jahr 2016 gründete die Hochschule Luzern (HSLU) als erste Fachhochschule im Land ein eigenständiges Departement Informatik. Den runden Geburtstag im September nutzt sie für den Blick nach vorn: In der Serie «10 Jahre voraus» wagen Expertinnen und Experten Prognosen zur digitalen Zukunft: Von Künstlicher Intelligenz über Cyber Security bis zu Blockchain und Robotik. (www.hslu.ch, 3.9.26)
Auf dem Weg zur Klimaneutralität: Hamburg will Wasserstoff-Zentrum werden Wasserstoff spielt eine wichtige Rolle bei der Dekarbonisierung von Hamburgs Industrie. Die Voraussetzungen sind gut, doch es fehlt an Abnehmern. mehr... (taz.de, 3.9.26)
Konkrete Vorschläge für Smart Meter Light Notwendige Gesetzesänderungen für die Light-Variante der Smart-Meter hat die SMI vorformuliert. Mit vier Textänderungen im Messstellenbetriebsgesetz könnten die digitalen Zähler mit Kommunikationsmodul rechtskonform verwendet werden. (www.energiezukunft.eu, 3.9.26)
Waffe oder Klimaretter? Das sagt Infineon-Chefin Sie stecken in Smartphones, Autos, Bankkarten und Rechenzentren – und sind dennoch für die meisten Menschen praktisch unsichtbar: Mikrochips. In einer neuen Folge von „Message Macht Medien“ spricht krone.tv-Podcaster Gerald Fleischmann mit Dr. Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende des Halbleiterproduzenten Infineon Österreich, darüber, wie abhängig wir von Taiwan sind, ob Europa technologisch gegenüber den USA und Asien zurückfällt – und warum Mikrochips einen massiven Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten können. (www.krone.at, 3.9.26)
Bisher grösstes E-Verkehrsflugzeug hebt ab: 30 Minuten Passagierflug für fünf Dollar Strom Erstmals hebt die Heart X1 ab: Das bisher grösste reine Elektro-Verkehrsflugzeug ist ein Prototyp des geplanten 30-Sitzers. Ein Meilenstein. (www.nzz.ch, 3.9.26)
KEA-BW-Leitfaden schafft Klarheit bei Contracting-Projekten - - Ein neuer Leitfaden der KEA-BW erleichtert Kommunen die buchhalterische Abwicklung von Energiecontracting-Projekten. - - (www.geb-info.de, 3.9.26)
Energiesicherheit: Verband fordert Backup-System gegen Sabotage im Stromnetz Einen Komplettschutz gegen Anschläge gibt es nicht, sagt die Präsidentin des Verbands für Erneuerbare Energien. Doch Bioenergie und Wasserkraft könnten Lücken schließen. (www.zeit.de, 3.9.26)
Smart Meter Rollout: Digitale Stromzähler kommen bis spätestens 2032 Bis zum Jahr 2032 bekommt jeder Haushalt einen digitalen Stromzähler, manche einen Smart Meter. Für wen das Pflicht ist und für wen sich ein freiwilliger Einbau lohnt. (www.test.de, 3.9.26)
Wie erkennt der Mittelstand Bot-Traffic? Digitale Werbung gehört für viele mittelständische Unternehmen längst zum Alltag. | Betriebe schalten Suchanzeigen, bewerben ihre Leistungen in sozialen Netzwerken, nutzen Landingpages für Aktionen oder investieren in Display-Kampagnen, um online sichtbarer zu werden und neue Kundenkontakte zu gewinnen. Ob Handwerksbetrieb, lokaler Dienstleister, Händler oder B2B-Unternehmen: Klicks, Websitebesuche und Reichweiten gelten dabei oft als wichtige Hinweise darauf, ob eine Kampagne funktioniert. Doch genau diese Kennzahlen können trügen. Denn nicht jeder Klick stammt von einem echten potenziellen Kunden. Bots können Anzeigen aufrufen, Websitebesuche erzeugen oder Formulare ausfüllen und damit Ergebnisse verfälschen, auf deren Grundlage Unternehmen ihr Werbebudget steuern. (www.it-daily.net, 2.9.26)
Paris und Den Haag fordern europäische Tech-Autonomie Macron besucht mit dem niederländischen Regierungschef Jetten das Techzentrum in Eindhoven. Mit dabei Unternehmer beider Länder. Es ist ein Signal. | Frankreich und die Niederlande wollen gemeinsam eng bei der technologischen Entwicklung Europas zusammenarbeiten. Der europäische Tech-Sektor müsse gestärkt werden, bekräftigten der französische Präsident Emmanuel Macron und der niederländische Regierungschef Rob Jetten bei einem gemeinsamen Besuch des Technologiezentrums Brainport in Eindhoven. (www.it-daily.net, 2.9.26)
Mehrheit offen für Rechenzentrum am eigenen Wohnort Eine Umfrage zeigt, dass 66 Prozent der Deutschen einem neuen Rechenzentrum am eigenen Wohnort grundsätzlich positiv gegenüberstehen. (www.it-daily.net, 2.9.26)
Umweltbundesamt: CO2-Emissionen 2025 gestiegen Die Treibhausgasemissionen (THG) sind in Österreich 2025 laut Nahzeitprognose des Umweltbundesamts (UBA) um 0,7 Prozent gestiegen, was einem Anstieg von 0,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten entspricht. | Laut den vorläufigen Daten wird damit ein Wert von rund 67 Mio. Tonnen erreicht, womit die aktuellen EU-Klimaziele überschritten werden, wie heute bekanntwurde. | Höhere Emissionen sind laut Umweltbundesamt insbesondere bei Kraft- und Fernwärmewerken sowie in der Chemie-, Zement-, Kalk- und Stahlindustrie zu verzeichnen. (orf.at, 2.9.26)
Auas Grischunas: Gemeinsam für Graubündens Gewässer Hitze, Trockenheit, Verbauungen und die intensive Nutzung der Wasserkraft setzen die Bündner Bäche und Flüsse zunehmend unter Druck. Gleichzeitig sind sie wichtige Lebensräume, prägen unsere Landschaft und bieten Raum für Erholung. Mit Auas Grischunas startet eine neue Allianz, die den wertvollen Bündner Fliessgewässern mehr Aufmerksamkeit verschaffen will und sich für ihren langfristigen Erhalt einsetzt. Den Auftakt macht einer der letzten weitgehend ungezähmten Talflüsse Graubündens, der Glenner. | Gerade der aktuelle heisse und trockene Sommer zeigt, wie stark die Bündner Fliessgewässer unter Druck stehen. Gleichzeitig erfüllen sie zentrale Funktionen für Natur und Gesellschaft: Sie bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sind Erholungsorte und Grundlage für die Produktion erneuerbarer Energie. Vielerorts ist ihr natürlicher Abfluss jedoch stark reduziert und gestört. Steigende Wassertemperaturen und längere Trockenperioden verschärfen die Situation zunehmend. (naturschutz.ch, 2.9.26)
AP 2030+: Schweizer Landwirtschaft ist nicht klimafit Der Bundesrat muss mit der neuen Agrarpolitik die Weichen für die Landwirtschaft von morgen stellen. Nach dem Hitzesommer 2026 stellt sich die Frage: Hat er aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt? | Der heisse und trockene Sommer 2026 hat die Verwundbarkeit der Schweizer Landwirtschaft schonungslos offengelegt. Ausgetrocknete Böden, Wasserknappheit, Futtermangel und massive Ernteausfälle zeigen: Die Landwirtschaft ist von den Folgen der Erderhitzung direkt betroffen. Die Reaktion des Bundesrats konzentriert sich derzeit auf kurzfristige Entlastungen. Zinslose Darlehen, Zollbefreiungen für Futtermittelimporte oder Erleichterungen bei Förderprogrammen mögen den Betrieben in der aktuellen Situation helfen. Eine glaubwürdige Antwort auf die aktuellen Herausforderungen sind sie jedoch nicht: Heuimporte aus Kanada mögen eine Notlösung sein, taugen aber kaum als zukunftsfähiges Modell. | Dabei sind die Herausforderungen seit Jahren bekannt. (naturschutz.ch, 2.9.26)
Etablierte Abweichler: Das progressive Establishment zersplittert Sie sind die Kinder der westlichen Wohlstandswelt, der sorgenfreien und benzingeschwängerten Jahre des Wirtschaftswunders. Als Teil der wissensorientierten Mittelschicht wurden viele Biografien der Etablierten Abweichler seit den 1990er Jahren von der Globalisierung und Digitalisierung der Märkte geprägt. Nicht wenige reüssierten dabei als Selbstständige und Unternehmer. Doch jetzt kündigen sie den gesellschaftlichen Konsens auf. Die gesellschaftliche Mitte zerbröselt. | Und die Etablierten Abweichler, mehrheitlich männlich und zwischen 46 und 64 Jahren alt, artikulieren ihre Frustration gegenüber Staat, Politik und Gesellschaft. Gewohnt, mit hohen Ansprüchen und ambitionierten Zielvorstellungen bei maximalisierten Freiheitsgraden aufzutreten, manifestierten Weltwirtschaftskrise und die Pandemie für sie verstörende Zäsuren. Sie sehen sich nach wie vor als agile Akteure — und driften politisch an den Rand. (www.zukunftpassiert.de, 2.9.26)
Etablierte Abweichler: Das progressive Establishment zersplittert Der Schweizer Gebäudepark steht unter Modernisierungsdruck: Neubauten müssen energieeffizient und intelligent geplant, bestehende Gebäude wirtschaftlich modernisiert werden. Mit dingz bietet die iolo AG eine in der Schweiz entwickelte und patentierte Gebäudesteuerung für Neu- und Bestandsbauten, die sich ohne neue Verkabelung einfach integrieren und nachrüsten lässt. Schweizweit sind bereits über 20'000 dingz-Schalter installiert. | Die Anforderungen an Gebäude verändern sich grundlegend. Energieeffizienz und Komfort hängen zunehmend davon ab, wie intelligent Gebäudetechnik, Nutzung und erneuerbare Energie im Betrieb zusammenspielen. Gebäudeautomation wird damit zu einem wichtigen Baustein für zukunftsfähige Neu- und Bestandsbauten. Gerade im Gebäudebestand ist das eine anspruchsvolle Aufgabe: Bestehende Installationen sollen möglichst weiterverwendet, Eingriffe in die Bausubstanz begrenzt und unterschiedliche technische Systeme sinnvoll miteinander verbunden werden. (www.zukunftpassiert.de, 2.9.26)
Patentierte Schweizer Gebäudesteuerung für Neu- und Bestandsbauten – Nachrüstung ohne Verkabelung Der Schweizer Gebäudepark steht unter Modernisierungsdruck: Neubauten müssen energieeffizient und intelligent geplant, bestehende Gebäude wirtschaftlich modernisiert werden. Mit dingz bietet die iolo AG eine in der Schweiz entwickelte und patentierte Gebäudesteuerung für Neu- und Bestandsbauten, die sich ohne neue Verkabelung einfach integrieren und nachrüsten lässt. Schweizweit sind bereits über 20'000 dingz-Schalter installiert. | Die Anforderungen an Gebäude verändern sich grundlegend. Energieeffizienz und Komfort hängen zunehmend davon ab, wie intelligent Gebäudetechnik, Nutzung und erneuerbare Energie im Betrieb zusammenspielen. Gebäudeautomation wird damit zu einem wichtigen Baustein für zukunftsfähige Neu- und Bestandsbauten. Gerade im Gebäudebestand ist das eine anspruchsvolle Aufgabe: Bestehende Installationen sollen möglichst weiterverwendet, Eingriffe in die Bausubstanz begrenzt und unterschiedliche technische Systeme sinnvoll miteinander verbunden werden. (baurundschau.ch, 2.9.26)
Wahlen ohne Werbung: Wie Google und Meta die aktuellen Wahlkämpfe verändern Tech-Konzerne haben politische Werbeanzeigen verboten. Die Wahlkämpfe in Ostdeutschland scheinen dadurch nicht ärmer, sondern vielfältiger geworden zu sein. Allerdings hat die Bedeutung von Social-Media-Algorithmen zugenommen — und die belohnen Populismus. | Die Aufregung war groß, als Google und Meta im vergangenen Jahr verkündeten, ab Ende 2025 keine politische Werbung auf ihren Plattformen mehr zuzulassen. Zielgerichtete Wahlwerbung auf Facebook, Instagram, YouTube und in der Google-Suche war in den vorangegangen zehn Jahren zu einem zentralen Werkzeug digitaler Wahlkämpfe geworden. Doch als die EU nach langem Ringen neue Regeln für die Transparenz und das Targeting politischer Werbung aufstellte, reagierten die beiden Tech-Konzerne drastisch. (netzpolitik.org, 2.9.26)
Ausrichtung der Agrarpolitik – Bundesrat will mehr Spielraum und Freiheit für die Landwirtschaft Der Bundesrat legt seine Pläne für die Landwirtschaft ab 2030 vor. Nach dem Hitzesommer fragt sich, ob diese genügen. (www.srf.ch, 2.9.26)
DER ANDERE BLICK - Die liberale Stimme von Katherina Reiche ist wichtig. Sie sollte sie nicht durch Provokationen gefährden Die deutsche Wirtschaftsministerin liegt mit ihrer Kritik an der Steuerreform in der Sache richtig, aber in der Form falsch. Mit solchen Störmanövern riskiert sie mehr als ihr Amt. (www.nzz.ch, 2.9.26)
Subventionen nur noch gegen Resultate: Der gelernte Landwirt Guy Parmelin will, dass die Bauern künftig wie Unternehmer denken Mit der Agrarpolitik 2030 will der Wirtschaftsminister in der Landwirtschaft ein neues Mindset etablieren und damit auf den Klimawandel reagieren. (www.nzz.ch, 2.9.26)
Gefährliche Klimakrise: UN-Umweltprogramm plant Rückkehr zur 1,5-Grad-Grenze Der Atmosphäre müssten bald jedes Jahr mehrere Milliarden Tonnen CO2 entzogen werden. Wissenschaftler: „Aus heutiger Sicht schwer vorstellbar“. mehr... (taz.de, 2.9.26)
Social Media Marketing 2026: drei Entwicklungen, die deine Arbeit verändern KI-Suche, Creator, trügerische Kennzahlen: die drei Entwicklungen, die 2026 wirklich zählen. (www.persoenlich.com, 2.9.26)
Trotz Dürre und Hitze: Ernte besser als vom Bauernverband suggeriert Der amtliche Erntebericht fällt weitgehend okay aus. Agrarminister Rainer sieht dennoch eine Krise und fordert mehr Subventionen für Bauern. mehr... (taz.de, 2.9.26)
Graphic Novel „Glaub mir“: In der Tiefe des familiären Medizinschranks Was religiöse Orthodoxien im Leben junger Menschen anrichten können. Jutta Pilgram erinnert nicht nur im Zeichenstil an Marjane Satrapi. mehr... (taz.de, 2.9.26)
Nach Hitzesommer: Landwirtschafts-Direktor kommen Zweifel an eigener Reform Der Bundesrat will die Direktzahlungen an die Bauern grundlegend umbauen. Er verspricht weniger Bürokratie und mehr Klimaschutz. Doch nach dem Hitzesommer stellt sich die Frage: Reichen die Massnahmen? (www.schweizheute.ch, 2.9.26)
Wie du Blogartikel schreibst, die ChatGPT und Perplexity zitieren | GEO-Optimierung für Blogbeiträge Schritt-für-Schritt erklärt Sind Deine Blogartikel für die KI-Suche optimiert? Frag ChatGPT gerade mal etwas aus deinem Themenfeld, egal ob Ernährung, Reisen oder Marketing. Die Antwort kommt in Sekunden, meistens mit ein bis drei Quellenangaben darunter. Manche Blogs tauchen dort ständig auf. Die meisten nie. Der Unterschied liegt selten am Thema oder an der Qualität der Recherche. Er liegt daran, wie der Text geschrieben ist. | Wie kommt ein Blogartikel in die KI-Suche? | Bei der Optimierung von Blogbeiträgen für die KI-Suche (auch GEO = Generative AI Optimization oder AEO = Answer Engine Optimization genannt) bereitest du deine Inhalte so auf, dass Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews sie leichter verstehen und für ihre Antworten verwenden können. Dabei geht es nicht darum, für eine bestimmte KI zu schreiben, sondern typische Fragen von Usern kurz und klar verständlich zu beantworten und Informationen sturkturiert, aktuell und nachvollziehbar darzustellen. (www.blog2social.com, 2.9.26)
Lebensraum statt Hitzefalle: Überlegter Artenschutz an Fassaden Hitzewellen machen nicht nur uns Menschen zu schaffen. Für junge Mauersegler kann sie sogar lebensgefährlich werden. Die Vögel brüten häufig in kleinen Hohlräumen unter Dächern und Dachziegeln. Bei intensiver Sonneneinstrahlung können sich solche Nistplätze auf über 60 °C aufheizen. Noch nicht flugfähige Jungvögel verlassen ihre Bruthöhlen zu früh, um der Hitze zu entkommen und stürzen zu Boden. Werden sie dann nicht von helfenden Menschen gefunden, ist ihr Schicksal besiegelt. (naturschutz.ch, 2.9.26)
Elektroschrott-Sammelziele erneut deutlich verfehlt: Deutsche Umwelthilfe fordert Reform des Elektrogesetzes hin zu voller Herstellerverantwortung 2025 wurden in Deutschland nur knapp 960.000 Tonnen Elektroschrott erfasst. Damit lag die Sammelquote von Elektroaltgeräten bei lediglich 29,8 Prozent, statt der gesetzlich vorgeschriebenen 65 Prozent. Das zeigen neue vorläufige Zahlen der Stiftung Elektro-Altgeräte Register. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert von Bundesumweltminister Carsten Schneider deshalb eine grundlegende Reform des Elektrogesetzes. | Dazu Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH: „Die Sammlung von Elektroschrott steckt in einer Krise. Jahr für Jahr kommen in Deutschland mehr als 3 Millionen Tonnen neue Elektrogeräte auf den Markt. Gleichzeitig verfehlt Deutschland das siebte Jahr in Folge krachend die gesetzlichen Sammelziele. Altgeräte sind kein Müll, sondern enthalten kritische Rohstoffe wie Gold, Silber, Kupfer, Aluminium oder Lithium. Eine bessere Sammlung schützt nicht nur die Umwelt, sondern macht Deutschland auch unabhängiger von internationalen Rohstoffimporten. (www.duh.de, 2.9.26)
#Nepal fordert von den weltweit größten Treibhausgasemittenten eine Klimakompensation, nachdem bei verheerenden Überschwemmungen im Land mehr als tausend Menschen ums Leben gekommen sind und noch mehr als vermisst gelten. #climatejustice | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 2.9.26)
Warum Unternehmen ihre Ressourcen neu denken müssen Geopolitische Konflikte, schwankende Energiepreise und der technologische Wandel durch KI erschweren Unternehmen die langfristige Planung. | Trotzdem sind viele Unternehmen bei Büroflächen und technischer Ausstattung noch auf Jahre festgelegt. Viele stehen aktuell vor einem Dilemma: Sie müssen investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben, wollen sich angesichts unsicherer Rahmenbedingungen aber nicht langfristig festlegen. | Gerade für den Mittelstand gewinnt deshalb ein neuer Umgang mit Unsicherheit an Bedeutung: Ressourcen bedarfsgerecht nutzen, langfristige Verpflichtungen reduzieren und finanzielle sowie operative Handlungsspielräume erhalten. | Das betrifft längst nicht nur die ganz großen Investitionsentscheidungen. Auch bei Büroflächen und technischer Ausstattung stellt sich zunehmend die Frage, wie viel Kapazität dauerhaft vorgehalten werden muss. (www.it-daily.net, 2.9.26)
Elektrizitätsgemeinschaften besitzen Potenzial Seit Anfang 2026 können in der Schweiz lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) umgesetzt werden. Bereits nach dem ersten Halbjahr 2026 zeigt sich: Das neue Modell wird rege genutzt. Eine aktuelle Erhebung von Swissolar bei den 30 grössten Schweizer Verteilnetzbetreibern, ergänzt mit Daten des LEGhub, ermöglicht nun eine erste Hochrechnung, wie viele LEG schweizweit per Ende Juni bestehen und wie gross diese ungefähr sind. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 2.9.26)
Hitze-Sommer – Baselland will dürregeschädigten Bauern Notkredite geben Manchen Bauern droht mangels Futter und Wasser das Geld auszugehen. Die Regierung will nun zwei Millionen bereitstellen. (www.srf.ch, 2.9.26)
Descartes präsentiert KI-gestütztes Dokumentenmanagement für eine schnellere Zoll- und Sendungsabwicklung KI-basierte IDM-Funktionen fügen sich nahtlos in bestehende Descartes-Anwendungen ein, die Kunden bereits täglich für die Sendungserstellung oder Zollanmeldung nutzen | Die Descartes Systems Group, weltweit führend in der Vernetzung logistisch anspruchsvoller Unternehmen im Handel, führt neue KI-gestützte Funktionen für das bildbasierte Dokumentenmanagement (IDM, Image Document Management) ein. Die in die Zoll- und Transportlösungen von Descartes integrierten und auf Logistikprozesse spezialisierten KI-Agenten wandeln Handelsdokumente automatisch in operativ nutzbare Daten um. Dadurch reduziert die Lösung manuelle Dateneingaben und steigert die betriebliche Effizienz. Zollagenten, Spediteure und Logistikdienstleister können dank der neuen Funktionen Zollanmeldungen schneller vorbereiten sowie Sendungen schneller erstellen und abwickeln. Die Integration der KI-Agenten in bestehende Descartes-Lösungen ermöglicht eine einfache und praxisnahe Nutzung der Technologie. (baurundschau.ch, 2.9.26)
Neuerscheinung: Demokratie als Schulauftrag Mit einem Beitrag von Stefan Rostock und Dietmar Kress, Leitung Bildung bei Greenpeace: Von der Schule in die Gesellschaft — Kooperationen als Lernräume für Engagement. Sie beschreiben die Rolle von Zivilgesellschaft als Kooperationspartner für Schulen und als Orte gelebter Teilhabe. Schule ist ein Ort, an dem junge Menschen lernen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Lösungen auszuhandeln. In Kooperationen von Schule mit außerschulischen Akteuren können Erfahrungen echter Teilhabe und Selbstwirksamkeitserfahrungen gemacht werden. (www.germanwatch.org, 2.9.26)
Ländervergleich 2025: Energiewende im Gang – mit Ausbaupotenzial Die Umstellung des schweizerischen Energiesystem auf Erneuerbare kommt voran — auch im Vergleich mit den Ländern der Europäischen Union. Das zeigt die neuste Analyse der Schweizerischen Energiestiftung (SES). Bei der gesamthaften Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen und beim Grad der Elektrifizierung belegt die Schweiz vordere Ränge. Gleichzeitig besteht in der Schweiz und in Europa weiterhin grosses Potenzial, die erneuerbare Stromproduktion auszubauen und die Elektrifizierung voranzutreiben. (naturschutz.ch, 2.9.26)
Katastrophenschutz: »Irgendwann kommt der Punkt, ab dem improvisiert werden muss« Kein Strom, kein Internet, kein Alltag: Wie lange würden wir klarkommen? Vier Katastrophenschützer erzählen, was im Ernstfall passiert und was uns dann hilft. (www.zeit.de, 2.9.26)
Mauro Jöhri: «Testament des heiligen Franziskus fordert Franziskanerorden und Kirche heraus» Der heilige Franziskus von Assisi hat 1226, kurz vor seinem Tod, ein Testament verfasst. Dieses ist grundlegend, um seine Persönlichkeit, seinen spirituellen Weg und seine Vorstellung vom franziskanischen Leben kennenzulernen. Das sagt der Kapuziner Mauro Jöhri im Gespräch. (www.kath.ch, 2.9.26)
«Elektroauto und Mietwohnung geht nicht?!» – Geht doch: Die 7 wichtigsten Antworten zur Miet-Ladestation Ein neues Auto muss her — dieses Mal soll es ein Elektrofahrzeug sein. Doch was, wenn in der Tiefgarage der Mietwohnung noch keine Ladestation installiert ist? Wie sollen Mieter*innen vorgehen und was ist seitens der Eigentümer*innen zu beachten? ewz-Ladelösungsexperte Lukas Schmid beantwortet die 7 wichtigsten Fragen. | 1. Habe ich als Mieter*in das Recht auf eine Ladestation? | 2. Meine Verwaltung möchte (noch) nicht. Was nun? | 3. Gibt es Förderungen für Ladestationen bei Mietwohnungen? | 4. Was bedeutet «Grundinfrastruktur» | 5. Wie funktioniert die Abrechnung? | 6. Was passiert, wenn ich ausziehe? | 7. Wie kann ich meine Verwaltung konkret kontaktieren? (mit E-Mailvorlage!) (www.powernewz.ch, 2.9.26)
The Earth will cross the 1.5 degrees warming limit that everyone agreed to in the Paris Accord. Thank all those politicians that delayed and weakened the vital climate policies, and still do. It's not them who'll pay the price, but you and your children. | https://apnews.com/article/climate-change-threshold-catastrophe-overshoot-un-warming-1b2d126e8359ba77e5546f27d8f4a4e1 | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 2.9.26)
Change in der Kommunikation: Typische Hindernisse – und wie er doch gelingt Alle wollen ihn, seit Jahren, den großen Change in einem bestimmten Bereich in der Kommunikation. Aber es gelingt einfach nicht, ihn im Unternehmen durch- und umzusetzen. Woran liegt das? Wie kann man es anders machen, um den Wandel doch noch zu verwirklichen? In diesem Beitrag zeige ich typische Hinderungsgründe und gebe Tipps aus der Praxis. | Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich schon in motiviert gestarteten Beratungsmandaten als Antwort auf einen Vorschlag gehört habe: „Ja, das haben wir bereits vor fünf Jahren versucht. Nochmal vor zwei Jahren. Aber es ist immer im Sande verlaufen. Hier sind drei ältere Konzepte dafür aus der Schublade.“ | Wie kann ich da allen Ernstes glaubhaft versichern, dass diesmal der Newsroom tatsächlich auf den Weg kommt? Dass das große Vorhaben eines Content Audits möglich ist, bevor wir an die neue Erarbeitung gehen? Dass sich in der Contentstrategie doch endlich grundlegend etwas verändern kann? Kann ich natürlich nicht einfach so. Das wäre anmaßend. (www.kerstin-hoffmann.de, 2.9.26)
Strom aus den Alpen – Einigung im Streit um Besitz der Grimsel-Kraftwerke Beim Ringen um den begehrten Strom aus dem Grimselgebiet zeichnet sich eine Einigung ab. Die bisherigen vier Energiekonzerne — BKW, EWB, EWZ und IWB — haben weiterhin das Sagen. Kleinere Berner Energieversorger erhalten neu Strom, aber keine Aktienbeteiligung. | Gemäss Recherchen von SRF haben sich nun die Berner Regierung und mehrere Energieversorger auf eine Lösung geeinigt, wie die künftige Eigentümerschaft der KWO aussehen soll. Demnach erhalten die beiden Berner Energieversorger mehr Aktienanteile, während die beiden ausserkantonalen Stromversorger — das EWZ und die IWB — künftig weniger Anteile haben sollen. | Trotzdem gehen die kleineren Energieversorger nicht leer aus: Sie erhalten neu sechs Prozent des Stroms in Form von Bezugsrechten. Das heisst, sie haben das Recht und die Pflicht, sechs Prozent des Stroms der KWO zu übernehmen. Für diesen Vertrag zahlen sie einmalig einen tiefen zweistelligen Millionenbetrag. (www.srf.ch, 2.9.26)
Hitzesommer: Weil die Gletscher schmelzen braucht es mehr Staudämme | Dieser Hitzesommer zeigt: Weil die Gletscher verschwinden, müssen wir mehr Staudämme bauen Die Alpen gelten als Refugium für Ausflügler und Touristen. Durch die Gletscherschmelze und den Wassermangel bei Hitzewellen könnten sie aber eine viel wichtigere Bedeutung erlangen — vorausgesetzt, ihre Bewohner handeln. (www.nzz.ch, 2.9.26)
UN finally admits global warming will shoot past 1.5 °C climate limit Earth will breach a long-standing target before the end of the decade, report says. | The goal of limiting global warming to 1.5 ºC to avoid the most dangerous consequences of climate change is officially dead. According to a report released today by the United Nations Environment Programme (UNEP), the best the planet can hope for on its current emissions trajectory is warming of about 1.8 ºC above pre-industrial levels this century. | “Obviously, yes, we have climate procrastinated,” Inger Anderson, UNEP's executive director, said during a briefing on 1 September. “And obviously yes, when we started UNFCCC [the United Nations Framework Convention on Climate Change] we knew what action had to be taken. And we have not taken it at the speed that we could have.” (www.nature.com, 2.9.26)
Die Apotheose instrumenteller Vernunft. Religion für die Infantilgesellschaft, Teil 2[1] Religion wird heute nach kulturindustriellen Standards vermarket. Als mehrheitskompatible soft religion eignet ihre eine diffuse Aura, als fundamentalistische strong religion die Aura der Autorität, welche das sacrificium intellectus fordert. In dieser Situation kommt es darauf an, die Erinnerung an die kritische Funktion des biblischen Monotheismus zu aktivieren. Von René Buchholz. | Das Verhältnis, in welchem sich das religiöse Bewusstsein zur Vernunft setzte, unterlag geschichtlich starken Schwankungen, die nicht ausschließlich als innerreligiöse Prozesse zu deuten sind, sondern als abhängig vom historischen und gesellschaftlichen Stand des Bewusstseins begriffen werden müssen. Was als das Innerste und Eigenste erfahren wird, ist nicht frei von gesellschaftlichen Schemata; ja die Erfahrung selbst unterliegt in einem quasi-transzendentalen Sinn bereits gesellschaftlicher Vermittlung. (www.feinschwarz.net, 2.9.26)
BFE-Ausschreibung mit neuem Förderansatz Das Bundesamt für Energie (BFE) testet erstmals einen neuen Ansatz zur Förderung von Energieinnovationen in der Schweiz. Im Fokus stehen risikoreiche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit transformativem Potenzial für die zukünftige Energieversorgung. Der Ansatz orientiert sich an ARPA-E. | ARPA-E (Advanced Research Projects Agency-Energy) ist eine Forschungsförderungsagentur des Energieministeriums der Vereinigten Staaten und unterstützt die Entwicklung von risikoreichen, transformativen Technologien. Dabei muss die Entwicklung auf konkrete Ziele ausgerichtet sein und die Kommerzialisierung muss von Beginn an mitgedacht werden. | Die Ausschreibung wird im Rahmen des SWEET-Förderprogramms publiziert. Sie richtet sich jedoch nicht an transdisziplinäre Forschungskonsortien, sondern fördert einzelne Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. (energeiaplus.com, 2.9.26)
Wie sehr nützen Elektroautos dem Klima? E-Autos sind ein wichtiger Baustein für den Klimaschutz und die Verkehrswende. Bereits mit dem aktuellen deutschen Strommix sind sie deutlich klimaschonender als Autos mit Verbrennungsmotor. Zwar werden bei der Produktion von Pkw mit Elektroantrieb, besonders der Batterien, erhebliche Mengen an Treibhausgasen verursacht (abhängig vom dabei verwendeten Strom und der Größe des Akkus) — doch dieser anfängliche Nachteil wird durch die geringeren Emissionen im Betrieb nach etwa 65.000 bis 90.000 Kilometern ausgeglichen (also nach weniger als der Hälfte der üblichen Fahrleistung im Laufe eines Autolebens). | Die Rohstoffversorgung für die Herstellung von Batterien ist zwar mit Herausforderungen verbunden, diese gelten aber in der Forschung als lösbar (zumal die Batterien grundsätzlich recycelbar sind). | Bei dem angestrebten starken Zuwachs an E-Autos werden sie natürlich erhebliche Strommengen brauchen. (www.klimafakten.de, 2.9.26)
Wir können alle nur hoffen, dass die Politik Lehren daraus zieht. Es wird immer schlimmer werden, bis die Welt klimaneutral geworden ist. Wir können das schaffen. Es braucht Taten — Reden nützen nichts, Herr #Merz. | Fakten leugnen auch nicht, #AfD. | https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/wetter-und-klima-sommer-2026-historische-hitze-verbreitete-trockenheit-16000380.html | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 2.9.26)
Wo alte Tonbänder gebügelt und Schallplatten fotografiert werden Die Nationalphonothek in Lugano bewahrt rund 650'000 Tonträger. Und sie rettet beschädigte Aufnahmen mit einzigartigen Methoden. (www.swissinfo.ch, 2.9.26)
Elevated CO2 reinforces PT11-dependent symbiotic phosphate uptake to reprogram root nutrient acquisition in rice Rising atmospheric CO2 is expected to increase crop productivity, yet how it influences nutrient acquisition strategies and plant—microbe interactions remains poorly understood. Using rice as a model cereal, we show that elevated CO2 enhances arbuscular mycorrhizal colonization and inorganic phosphate (Pi) acquisition primarily by increasing carbon availability and sustaining functional symbiotic Pi exchange, rather than by activating canonical symbiosis signaling pathways. Symbiotic Pi transport through the mycorrhizal transporter PT11 acts locally to suppress direct Pi uptake, remodel root architecture, and drive progression of symbiotic transcriptional programs. These findings reveal how elevated CO2 fundamentally rewires Pi uptake strategies in a cereal and highlight symbiotic nutrient exchange as a key determinant of plant responses to future atmospheric conditions. (www.pnas.org, 2.9.26)
Indonesien startet Solar-Turbo Das bislang stark von Kohle abhängige Schwellenland will die Photovoltaik-Leistung bis 2029 um 100.000 Megawatt steigern. Fachleute sprechen von einem historischen Schritt. - (klimareporter.de, 2.9.26)
KI erfasst Jahrtausend-Hitzewellen mit hundertfach weniger Rechenaufwand Hybridverfahren aus KI-Prognosen und physikalischem Klimamodell (www.scinexx.de, 2.9.26)
„Overshoot“-Bericht der UN: Ein Lustkiller für die Klimapolitik? - Die UN haben das 1,5-Grad-Ziel einstweilen beerdigt und einen neuen Managementplan fürs Weltklima vorgestellt. Den vielleicht größten Dienst hat sie womöglich denen erwiesen, die die Klimakrise am liebsten relativieren. - (www.faz.net, 2.9.26)
Rückwärts schauen auf das Netto-Null-Ziel Der Film «Backwards» erzählt für Myclimate den Weg zur Klimaneutralität von 2050 bis in die Gegenwart. (www.persoenlich.com, 2.9.26)
VBZ-Kampagne hat viele Anhänger. Die VBZ und Ruf Lanz zeigen der Zürcher Bevölkerung auch 2026 ideenreich: Umsteigen auf den ÖV lohnt sich. (www.persoenlich.com, 2.9.26)
Tausende Touristen fluten Traumstrand auf Kreta Die Lagune von Balos gehört zu den bekanntesten und schönsten Naturhighlights auf der griechischen Insel Kreta. Alljährlich zieht sie Tausende Besucher an – doch dank Influencern werden es immer mehr. (www.krone.at, 2.9.26)
1.8 Milliarden über drei Jahre – Hitzewellen stellen Klimaschutz-Kürzungen in ein neues Licht Der Bund will beim Klimaschutz sparen. Umweltverbände fordern ein Umdenken, doch die politische Mitte zögert. (www.srf.ch, 2.9.26)
Bautätigkeit in Zürich-Wiedikon: Aus nach vier Jahren: Zizi Hattab muss ihre vegane «Cor Wine Bar» schliessen Die Zürcher Spitzenköchin Zineb «Zizi» Hattab schliesst im Februar 2027 ihre beliebte «Cor Wine Bar» in Wiedikon – weil das Gebäude an der Weststrasse renoviert und in Wohnungen umgewandelt wird. (www.tagesanzeiger.ch, 2.9.26)
Anschläge: Auch das deutsche Stromnetz muss kriegstauglich werden Die Sabotageakte an mehreren Umspannwerken zeigen, wie verwundbar die Energieversorgung ist. Jetzt braucht es mehr als höhere Zäune und Videoüberwachung. (www.sueddeutsche.de, 2.9.26)
„Das Erschreckende ist eigentlich, dass es so dilettantisch so gut funktioniert“ Wie gut ist Deutschlands Stromversorgung geschützt? Sicherheitsexperte Stefan Erdweg erklärt, warum die Angriffe auf Umspannwerke trotz einfacher Mittel gefährlich sind – und fordert einen besseren physischen Schutz der kritischen Infrastruktur. (www.welt.de, 2.9.26)
Gaspreis auf Höchststand, auch Öl wieder teurer Die erneute Eskalation zwischen den Iran und den USA hat bereits dazu geführt, dass der Preis für europäisches Erdgas eine historische Höchstmarke erreicht hat. Auch der Ölpreis stieg wieder, beim Gold zeigte eine leichte Erholung. (www.krone.at, 2.9.26)
Stromausfall: Wer kurbelt, bleibt am Ball Der bundesweite Warntag am 10. September testet, wie gut Warnungen im Krisenfall ankommen. Doch was, wenn der Strom mal ausfällt? Dann bleiben Handy-Meldungen, Warn-Apps und digitale Anzeigen schnell stumm – und das Radio wird zur wichtigsten Infoquelle. (www.stuttgart.de, 2.9.26)
Stromausfall: Wer kurbelt, ist informiert Der bundesweite Warntag am 10. September testet, wie gut Warnungen im Krisenfall ankommen. Doch was, wenn der Strom mal ausfällt? Dann bleiben Handy-Meldungen, Warn-Apps und digitale Anzeigen schnell stumm – und das Radio wird zur wichtigsten Infoquelle. (www.stuttgart.de, 2.9.26)
Hitze: 50 Grad, kein Schatten, der Boden hartgebrannt wie Ton Mehr noch als Gewalt und Zerstörung hat unseren Autor als Kriegsreporter die Hitze im Irak mitgenommen. »Wir warten nur auf unseren Tod«, sagen ihm Menschen, die er traf. (www.zeit.de, 2.9.26)
KI immer „menschlicher“? Konferenz über Schlüsselfragen - - Über die Grenze zwischen Mensch und Maschine diskutieren im Vatikan und in Rom noch bis Donnerstag Philosophen und Wissenschaftler. Sie nehmen an der internationalen KI-Konferenz „Creativity: Minds and Machines“ teil, die vom „International Center for Consciousness Studies“ (ICCS) organisiert wurde. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.9.26)
Demokratie in der Krise: Als seien Wahlen mit Repressionen das neue Normal - Musterdemokratien gibt es in Afrika wenige. Doch mittlerweile erhalten autokratische Staatslenker noch weniger Gegenwind als früher. - (www.faz.net, 2.9.26)
Kreuter-Kirchhof: „Gutes Miteinander“ im vatikanischen Wirtschaftsrat - - Die deutsche Rechtswissenschaftlerin Charlotte Kreuter-Kirchhof sieht die Zusammenarbeit zwischen Kardinälen und Laien im vatikanischen Wirtschaftsrat positiv. Das gemeinsame Beraten und Entscheiden erlebe sie als „synodal“, sagte die Vizekoordinatorin des Gremiums im Gespräch mit katholisch.de. Auch bei Transparenz und Finanzplanung habe sich in den vergangenen Jahren vieles zum Guten entwickelt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.9.26)
Strategie zur nachhaltigen Nutzung des Untergrunds Der Stadtrat beschliesst die Strategie «Planen und Bauen im Untergrund». Sie soll eine systematische und interdepartementale Grundlage für die nachhaltige, koordinierte und zukunftsfähige Nutzung des städtischen Untergrunds schaffen. (www.stadt-zuerich.ch, 2.9.26)
Kulturkampf im Klassenzimmer: Polens neue Lehrpläne sorgen für Eklat Weniger Religionsunterricht, dazu noch in den Randstunden und irrelevant für den Notendurchschnitt: Die polnische Regierung nach der PiS-Ära fährt den religiösen Einfluss in den Schulen zurück. Das sorgt natürlich für Empörung bei den katholischen Bischöfen. (hpd.de, 2.9.26)
Wenn eine Kuh die Augen rollt Die Hauptrolle in der Sensibilisierungskampagne des Vereins Cowpassion spielt eine KI-generierte, sprechende Milchkuh. (www.persoenlich.com, 2.9.26)
Bundesregierung beschließt Gesetzentwürfe zur Optimierung und Absicherung des Ausbaus der Windenergie auf See und zum Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten (www.bundeswirtschaftsministerium.de, 2.9.26)
Energiepolitik: Wie Reiche die Zukunftshoffnung der Autoindustrie riskiert Kleine Solaranlagen sollen nur noch die Hälfte ihres Stroms ins Netz einspeisen dürfen. Damit gefährdet die Wirtschaftsministerin ein Geschäft, auf das VW und BMW setzen. (www.zeit.de, 2.9.26)
Nachhaltige Abkühlung: Münchens Fernkältenetz ist ein Vorreiter - Klimaanlagen sorgen für Abwärme und Emissionen. Dass es anders geht, zeigt München. Ein 25 Kilometer langes Netz versorgt die nach Abkühlung lechzende Innenstadt mit natürlicher Kälte. - (www.faz.net, 2.9.26)
UN-Bericht zum Klimawandel: Das 1,5-Grad-Ziel wird gerissen Das Ziel des Pariser Klimaabkommens lässt sich aus Sicht der Vereinten Nationen nicht mehr halten. Aktuell steuert die Erde auf eine Erwärmung um 2,6 Grad zu. mehr... (taz.de, 2.9.26)
Schulen in Sachsen-Anhalt: Die Haltung bleibt In Sachsen-Anhalt will die AfD die Bildungspolitik ändern: Regenbogenfahnen verbieten, Demokratiearbeit kürzen. Was sagen die Schulen dazu? mehr... (taz.de, 2.9.26)
Nachhaltigkeit kommt aus der Mitte der Unternehmen Beim Green Teams Netzwerktreffen in Berlin kommen am 29. und 30. Oktober Teams aus Unternehmen zusammen, die sich für Nachhaltigkeit an ihrem Arbeitsplatz einsetzen Der Greeny Award zeichnet Projekte aus, die aus Ideen konkrete Veränderung machen. (www.energiezukunft.eu, 2.9.26)
Bauwirtschaft: Holzmodule für schnelles Bauen - Das Schweizer Holzbauunternehmen Blumer Lehmann errichtet in Steinau ein neues Werk. 40 Frauen und Männer sollen dort arbeiten, später vielleicht noch mehr. Denn der Standort ist auf Wachstum ausgelegt. - (www.faz.net, 2.9.26)
Digitalisierung statt Drosselung Während die Bundesregierung den Erneuerbaren-Ausbau stärker an knappe Netze anpassen will, fordern 17 Unternehmen den umgekehrten Weg: Netzbetreiber sollen digitale Verfahren, klare Fristen und verbindliche Standards liefern. (www.energiezukunft.eu, 2.9.26)
INTERVIEW - «Ich verstehe die Sorgen um die Swiss. Aber manchmal kommen sie mir vor wie Phantomschmerzen» Fünf Jahre lang präsidierte Johannes Teyssen den Stromkonzern Alpiq, nun führt er den Aufsichtsrat der Lufthansa. Schweizer Alleingänge seien eine Illusion, sagt er im Gespräch – ob in der Energieversorgung oder in der Luftfahrt. (www.nzz.ch, 2.9.26)
Das Römische Reich wird bedrängt, bei den Parthern herrscht eine Sklavin, und in Palästina predigt Jesus vom Ende der Zeit: Um das Jahr null kam die Welt ins Wanken Geschichte aus Geschichten: In seinem neuen Buch skizziert Moritz Aisslinger das Panorama einer Zeit, in der Europas Fundamente gelegt wurden. (www.nzz.ch, 2.9.26)
«Apropos» – der tägliche Podcast: Die Sturzflut war der «ultimative Weckruf», sagt unser Korrespondent in Nepal Tausende wurden von der Flut im Himalaja mitgerissen, die Zahl der Todesopfer steigt voraussichtlich weiter. Thomas Hahn war in Nepal, wo die Katastrophe nun grundsätzliche Fragen zum Klimawandel und zur Zukunft der Region aufwirft. (www.tagesanzeiger.ch, 2.9.26)
Kinder sollen weniger Werbung für Junkfood sehen Werbung für besonders süsse, salzige und fettige Produkte an Kinder soll ab 2027 eingeschränkt werden. Noch ist die Regelung aber nicht unter Dach. (www.beobachter.ch, 2.9.26)
Investitionsbereitschaft in Energiewende steigt deutlich - - Laut dem KfW-Energiewendebarometer wollen 66 Prozent der deutschen Haushalte in den Klimaschutz investieren – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr. - - (www.geb-info.de, 2.9.26)
Neue EU-Regeln gegen Greenwashing – Orientierung für die Bauwirtschaft Ab September 2026 verschärft die EU mit EmpCo die Regeln gegen Greenwashing bei Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen in der Bauwirtschaft. (nbau.org, 2.9.26)
Woche der Klimaanpassung: Stuttgart zeigt Wege zu einer klimaresilienten Stadt Die Landeshauptstadt Stuttgart beteiligt sich an der bundesweiten Woche der Klimaanpassung. Vom 14. bis 20. September kann man bei verschiedenen Veranstaltungen Klimaanpassung vor Ort erleben und mit Fachleuten ins Gespräch kommen. (www.stuttgart.de, 2.9.26)
EU entscheidet: Strengere Regeln für ChatGPT, Reddit und Roblox Die EU hat entschieden: Diese Regelungen müssen ChatGPT, Reddit und Roblox als sehr große Plattformen und Suchmaschinen nun umsetzen. | Mehr Vorschriften gibt es nun auch für Reddit, Roblox und ChatGPT: Henna Virkkunen, Exekutiv-Vizepräsidentin der Europäischen Kommission für technische Souveränität, Sicherheit und Demokratie, hat bei LinkedIn mitgeteilt, dass die EU entschieden hat, dass ChatGPT als „Very Large Online Search Engine“ eingestuft wird. Zudem werden auch Reddit und Roblox als „Very Large Online Platforms“ klassifiziert. Damit unterliegen die Dienste künftig zusätzlichen Verpflichtungen nach dem „Digital Services Act“ (DSA). Die Einstufung gilt zwar seit dem 31. August, für die zusätzlichen VLOP-/VLOSE-Pflichten haben die Dienste aber vier Monate Zeit (bis Januar 2027). (onlinemarketing.de, 1.9.26)
Aufruf der SBK zur Bewahrung der Schöpfung – SEASON OF CREATION Im Jahr 2015 veröffentlichte Papst Franziskus seine Umwelt-Enzyklika Laudato si' — über die Sorge für das gemeinsame Haus. Ihre Botschaft ist heute dringlicher denn je. Papst Leo XIV. bekräftigt dieses Anliegen und ruft eindringlich zu einer „ökologischen Umkehr“ auf. Mit dem Weckruf „Die Schöpfung schreit“ wandte er sich im Herbst 2025 an die 30. UNO-Klimakonferenz im brasilianischen Belém. | Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) schliesst sich diesem Aufruf an. Sie richtet sich mit diesem Schreiben an die Verantwortlichen in Pfarreien, Klöstern, Ordensgemeinschaften, Kirchgemeinden und Landeskirchen — verbunden mit der Bitte, im Engagement für die Bewahrung der Schöpfung nicht nachzulassen. | Gefordert sind sowohl Sensibilisierung im persönlichen und öffentlichen Leben als auch konkrete Schritte in der Umsetzung. Jeder Beitrag zählt und ist von Bedeutung. | Hilfreiche Unterlagen, relevante Anregungen und praktische Leitfäden stellt oeku Kirchen für die Umwelt zur Verfügung. (www.bischoefe.ch, 1.9.26)
Alter, Migration und mentale Gesundheit am Beispiel muslimischer Gemeinschaften Die Lebenswelten älterer Menschen mit Migrationshintergrund werden oft übersehen, dabei kämpfen besonders sie mit komplexen Herausforderungen. Dies kann der Verlust von Gemeinschaft und Bedeutung bis hin zur eigenen Identität sein. Was geschieht, wenn Einsamkeit, körperliche Einschränkungen und das Gefühl der Entwurzelung zusammenkommen? Muris Begovic, Imam und Seelsorger, erläutert die Bedeutung mentaler Gesundheit älterer Generationen in ihrer engen Verknüpfung zur Vielfalt muslimischer Lebenswelten. (www.religion.ch, 1.9.26)
Die lange Geschichte der Nachhaltigkeit – Die Volkswirtschaft Wie wirtschaften wir, ohne die eigenen Lebensgrundlagen zu zerstören? Die Frage beschäftigt uns seit 300 Jahren. Die Geschichte zeigt, wie sich die Antworten verändert haben und weshalb heute auch Institutionen wie die Schuldenbremse im Zentrum stehen. | Googelt man den Begriff «Nachhaltigkeit», stösst man binnen Sekunden auf Fluggesellschaften, die «nachhaltig fliegen», auf Rohstoffhändler mit jährlichen Nachhaltigkeitsberichten und auf die SVP-Nachhaltigkeitsinitiative, die für eine Migrationspolitik mit einer starren Obergrenze der Zuwanderung warb. | Der Nachhaltigkeitsbegriff ist zum Gefäss für oftmals beliebige Anliegen geworden, die Debatte darüber entsprechend unübersichtlich. Wer verstehen will, was Nachhaltigkeit für die Schweiz und andere Volkswirtschaften bedeutet, kommt an ihrer Geschichte nicht vorbei. Nicht aus Nostalgiegründen, sondern weil sich in ihr ein bis heute ungelöstes Grundproblem zeigt: Wie wirtschaften wir, ohne unsere eigenen Grundlagen zu untergraben? (dievolkswirtschaft.ch, 1.9.26)
Warum die Schweiz noch nicht bereit ist, Hitzewellen zu bewältigen Hitzewarnungen, Aufklärungskampagnen und Klimazentren: Mehrere Schweizer Städte haben ihre Massnahmen gegen Hitzewellen verstärkt. Es fehlt jedoch eine nationale Strategie zum Schutz der Bevölkerung vor immer heisseren Sommern. | «Es mag paradox klingen, aber ich leide in der Schweiz mehr unter der Hitze als in Spanien», sagt Ana Maria Vicedo CabreraExterner Link, Umweltepidemiologin und Professorin an der Universität Bern. Die spanische Forscherin untersucht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit. | «In Spanien ist es sicherlich heisser als in der Schweiz, aber wir haben uns daran gewöhnt, mit diesen Bedingungen zu leben. In der Schweiz haben wir uns noch nicht angepasst», sagt sie. (www.swissinfo.ch, 1.9.26)
Von digitaler Freiheit zur Digitalsklaverei Warum wir wegen der Digitalisierung keine Zeit mehr haben. | Digitalisierung versprach uns Autonomie — aber im Gegenteil: Uns wird inzwischen mehr Arbeit aufgebürdet, immer mehr wird uns digital vorgegeben, was wir zu tun haben. Wegen der Digitalisierung haben wir keine Zeit mehr. | ein Gastbeitrag von Helmut Holzapfel (klimareporter.de, 1.9.26)
Verzögerung: Strecke zwischen Zürich HB und Selnau bleibt bis Dezember gesperrt Die Bauarbeiten im Zürcher HB am Abschnitt der Sihltal Zürich Uetlibergbahn verzögern sich deutlich. Statt dem ursprünglichen Termin am 19. Oktober hofft man auf ein Ende der Arbeiten im Dezember. (tsri.ch, 1.9.26)
Zwickau bangt um VW-Werk: Ein Protest-Banner spricht aus, was viele hier denken VW-Chef Oliver Blume besuchte erstmals das Werk Zwickau — und wurde mit stillem Protest empfangen. Die Angst vor einer Werksschließung sitzt tief, denn die ganze Region hängt an VW. Wie geht es weiter, wenn der Konzern geht? Eine Reportage (www.freitag.de, 1.9.26)
Kommentar zu Sanktionen gegen Russland: Auch politische Waffen sind schmerzhaft Deutschland benennt Russland als Drahtzieher des Anschlagsversuchs, ohne sich provozieren zu lassen. Die Regierung hat damit einen Balanceakt geschafft, meint Markus Sambale. Denn die Demokratie nutzt andere Waffen.[mehr] (www.tagesschau.de, 1.9.26)
Erinnerungskultur in Thüringen: Vom Faschismus keine Rede [Online-Abo] Antifaschistische Verbände um die Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora kritisieren einen Antrag der Thüringer Regierungsparteien zur Erinnerungskultur im Freistaat. Der Text hat eine vielsagende Leerstelle. (www.jungewelt.de, 1.9.26)
„Die Verletzlichkeit der kritischen Infrastruktur ist in bestimmten Teilen sehr groß“ Mit Sprengstoff gegen die Stromversorgung: Ein Angriff auf ein Umspannwerk in Brandenburg zeigt, wie verwundbar Deutschlands kritische Infrastruktur ist. Stefan Erdweg, Experte für hybride Gefahrenabwehr, fordert besseren Schutz - und sieht den Datenschutz als Hürde. (www.welt.de, 1.9.26)
Katastrophe im Himalaja: «Das war keine normale Flut»: Nepal fordert Klima-Entschädigung Das Land sieht die Sturzflut als direkte Folge des Klimawandels und könnte mit einer Schadenersatzklage vor dem Internationalen Gerichtshof Erfolg haben. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)
Hagel im Unterland: Zerstörte Solaranlagen, gratis Häckselservice, Badi wieder offen – News aus den vom Unwetter getroffenen Gemeinden Die vom Hagelsturm getroffenen Gemeinden im Unterland teilen mit, wie es weitergeht. Und vor allem, wie Grüngut entsorgt werden kann. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)
Unternehmen wollen weniger Lehrlinge – weil sie zu wenig gut lesen und rechnen Immer mehr Jugendliche stossen beim Lesen, Schreiben und Rechnen an ihre Grenzen. Eine neue Umfrage zeigt ein alarmierendes Bild: Betriebe müssen Versäumnisse der Schulen auffangen. (www.schweizheute.ch, 1.9.26)
Zweites Luftabwehrsystem: Auch mit Mehrwertsteuererhöhung kaum finanzierbar, warnt das Finanzdepartement Bundesrat Martin Pfister will neben dem amerikanischen Patriot-System ein zweites beschaffen. Interne Dokumente zeigen nun: Wie das finanziert werden soll, ist unklar. (www.nzz.ch, 1.9.26)
Benzinzusatz im Grundwasser – Wieso das Wasser im Aargauer Limmattal nach Benzin riecht Das Ereignis, das vermutlich an Benzinbestandteilen im Trinkwasser Schuld ist, liegt fast ein Jahr zurück. (www.srf.ch, 1.9.26)
Steuerreform: Wirtschaftsministerium kritisiert Steuerreform – will aber zustimmen Kurz vor der Entscheidung über die Steuerreform sorgt ein Schreiben aus dem Wirtschaftsministerium für Aufsehen. Lars Klingbeil spricht von »Opposition in der Regierung«. (www.zeit.de, 1.9.26)
Neue Herausgeberin im Apothekenmarkt Die Healthcare Consulting Group übergibt ihr Verlagsgeschäft per 1. September an die Somedia-Gruppe. Künftig verantwortet die neu gegründete Healthcare Media AG die beiden Publikationen für Apothekenteams und -kundschaft. (www.persoenlich.com, 1.9.26)
Immobilien in Winterthur: Bagger reissen das alte Busdepot Deutweg nieder Diese Woche fuhren beim alten Busdepot die Bagger auf – die nächste Zäsur in der bewegten Geschichte der Hallen. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)
38 Tropennächte in Zürich – Hitzesommer 2026 stellt selbst 2003 in den Schatten Anzahl Hitzetage, Höchsttemperaturen und Temperaturmittel: Die Schweiz hat die heisstesten Monate seit Messbeginn hinter sich. Im Kantonszürcher Parlament häufen sich Anfragen und Postulate zum Hitzesommer. (tsri.ch, 1.9.26)
Folgen der Sturzflut: Nepal will um Entschädigung kämpfen Das Land sieht die Flut als direkte Folge des Klimawandels und könnte mit einer Schadenersatzklage vor dem Internationalen Gerichtshof Erfolg haben. In China und Nepal drohen den Menschen Versorgungsengpässe. (www.sueddeutsche.de, 1.9.26)
Erfolg gegen Klimakiller: Superemittent Turkmenistan schließt Methanlecks In dem zentralasiatischen Land sollen acht Gas- oder Öllecks geschlossen worden sein. UNO sieht „Durchbruch“ beim Quick Fix gegen den Klimawandel. mehr... (taz.de, 1.9.26)
Feuerteufel verkörpern Brandrisiken Die Westschweizer Gebäudeversicherungen setzen auf Influencer für ihre neue Präventionskampagne. (www.persoenlich.com, 1.9.26)
Aufregerstudie der TUM: Wissenschaftler kritisieren EU-Abgasregulierung - Sind Elektroautos weniger klimafreundlich als gedacht? Mit einer neuen Studie wollen Forscher der Technischen Universität München eine alte Streitfrage lösen. An den Ergebnissen gibt es aber auch Kritik. - (www.faz.net, 1.9.26)
Benzinrückstände im Trinkwasser: Der Kanton Aargau legt mit den Gemeinden einen Überwachungsplan vor Im Grundwasser mehrerer Aargauer Gemeinden ist der Benzinrückstand ETBE nachgewiesen worden. Die Werte liegen deutlich unter dem zugelassenen Höchstwert. Kanton und Gemeinden verstärken dennoch die Kontrollen. (www.nzz.ch, 1.9.26)
Papst betet im September für Sorgfalt beim Umgang mit Wasser - - Papst Leo XIV. bittet im September um Gebete für eine gerechte und nachhaltige Verwaltung des Wassers. Für Millionen Menschen ist Wasser ein knappes Gut, nicht sauber oder unzugänglich. Darauf macht das Video mit dem Gebetsanliegen des katholischen Kirchenoberhaupts für diesen Monat aufmerksam. Das Video wurde diesen Dienstagnachmittag (1.9.) mit Untertiteln in zahlreichen Sprachen veröffentlicht, darunter auch Deutsch. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.9.26)
Jeder Zweite holt sich Bonus für „Made in Europa“ Wer bei der Errichtung von Photovoltaikanlagen auf Komponenten aus Europa setzt, bekommt eine bis zu 20 Prozent höhere Förderung. Das möchten sich viele scheinbar nicht entgehen lassen. Bereits bei jedem zweiten Förderprojekt wurden heuer Teile aus Österreich bzw. Europa verbaut. In Summe sind das über 27.000 Anträge. (www.krone.at, 1.9.26)
Trotz Hitzesommer: Versicherer verzeichnen relativ geringe Schäden durch Extremwetter - In diesem Sommer war der Klimawandel spürbar. Mehrere tagelange Hitzewellen lagen über Deutschland. In der Schadenbilanz wirkt sich das nicht aus. Aber auch die Wasserversorgung gerät unter Druck. - (www.faz.net, 1.9.26)
Fischsterben in der Schweiz: Millionen toter Fische Diesen Sommer starben in der Schweiz massenhaft Fische den Hitzetod. Nicht das erste Mal. Nur ist das kein unabwendbares Schicksal, sondern politisches Versagen. (www.zeit.de, 1.9.26)
Debatte im Kantonsrat: Parkplätze versus Velo: Die Goldküste ringt um eine Veloschnellroute Baudirektor Martin Neukom nennt die geplante Veloschnellroute wischen Tiefenbrunnen und Erlenbach «die günstigste im Kanton». Doch deren Umsetzung hat Tücken. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)
Ökumene-Netzwerk sucht 'Hoffnungswort 2027' Zum Beginn der ökumenischen Schöpfungszeit am 1. September hat das bundesweite Ökumenische Netzwerk „Eine Erde“ zu mehr Engagement für eine zukunftsfähige Wirtschafts- und Lebensweise aufgerufen. (www.ekd.de, 1.9.26)
Debatte um das Dünnsein: Ein gefährlicher Trend - Popstars, Influencer und das extreme Dünnsein: Die Zahl der Mädchen, die mit Essstörungen stationär behandelt werden, ist dramatisch gestiegen. Woher kommen solche Trends? Und wie sollten wir darüber sprechen? - (www.faz.net, 1.9.26)
Klimawandel in Down Under: Australien erlebt den wärmsten Winter seit Beginn der Aufzeichnungen Drei Bundesstaaten melden Rekordtemperaturen, Skigebiete mussten vorzeitig schliessen. El Niño dürfte die Hitze im nun beginnenden Frühling weiter antreiben. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)
Stuttgart macht bei der Earth Night das Licht aus Künstliches Licht prägt das Stadtbild weit über den Abend hinaus – und wirkt sich zugleich auf Energieverbrauch, Insekten und nachtaktive Tiere aus. Die bundesweite Aktion „Earth Night“ macht am 11. September auf dieses Thema aufmerksam. Ab 22 Uhr bleiben künstliche Lichtquellen so weit wie möglich ausgeschaltet. (www.stuttgart.de, 1.9.26)
Nachhaltiges Supermarktkonzept: Da wächst Salat auf dem Dach Viel Holz und oben drauf eine Farm – das Supermarktgebäude der Zukunft ist ökologisch. Und jetzt schon da, zum Beispiel im Berliner Süden in Lankwitz. mehr... (taz.de, 1.9.26)
Mehr als 1000 Tote nach Schlammlawine in Nepal und Tibet Helfer bergen immer mehr Leichen, suchen aber auch mit Hochdruck nach Hunderten Arbeitern, von denen viele in den Tunnelsystemen verwüsteter Wasserkraftanlagen vermutet werden. (www.dw.com, 1.9.26)
Indien: „Leo XIV. kennt unsere Kirche gut, er hat sie zweimal besucht“ - - Zu einer mehr als 45-minütigen Audienz hat Papst Leo XIV. am vergangenen Freitag die Spitze der Konferenz der katholischen Bischöfe Indiens (CCBI) im Vatikan empfangen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen das kirchliche Leben, die pastorale Mission sowie die strategische Weiterentwicklung der lateinischen Kirche in Indien. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.9.26)
Buch über Klimapolitik in London: Frische Brise aus England Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan, selbst asthmakrank, beschreibt in seinem Buch „Atmen“ konkret, wie eine entschlossene Klimapolitik gelingen kann. mehr... (taz.de, 1.9.26)
«Wir steuern auf eine Welt zu, in der jeder zweite Sommer heisser wird als diesmal» ETH-Klimaforscher Reto Knutti war vom Hitzesommer nicht überrascht. Er warnt vor mehr Hitze, Wasserknappheit und hohen Kosten – und fordert rasche Anpassungen. (www.schweizheute.ch, 1.9.26)
Umwelthilfe zeigt 160 Spitzenpolitikern „rote Karte“ – Diese Minister schneiden am schlechtesten ab Knapp zwei Drittel der Dienstwagen deutscher Spitzenpolitiker liegen über dem EU-Flottengrenzwert für CO2. Im bundesweiten Parteienvergleich erhielten lediglich die Grünen eine „grüne Karte“. (www.welt.de, 1.9.26)
D: Nuntius ruft in Sachsen zum Einsatz für Demokratie auf - - Beim Jahresempfang des Katholischen Büros Sachsen in Dresden hat der neue Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Hubertus van Megen, zu einem entschlossenen Engagement für eine freiheitliche Gesellschaftsordnung aufgerufen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.9.26)
Fremdgeruch möglich: Benzinrückstande in Limmattaler Trinkwasser: Behörden geben Entwarnung Vermutlich nach einem Tankvorfall an der Raststätte Würenlos ist ETBE ins Erdreich gelangt und hat vier Aargauer Gemeinden erreicht. Die Konzentration liegt aber unter dem Höchstwert. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)
D: Ratzinger-Schülerkreise tagen in Rom zum Verhältnis von Glauben und Politik - - Am 26. September kommen in Rom die beiden Schülerkreise von Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. zu ihren traditionellen Begegnungstagen zusammen. Im Mittelpunkt der Tagung steht ein öffentliches Symposium im Augustinianum nahe dem Petersplatz, das die politische Dimension der Theologie des verstorbenen Papstes beleuchtet. Unser Partnersender Radio Horeb überträgt die Vormittagsveranstaltung live. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.9.26)
Gestaltungsplan für den Zoo der Zukunft Der Zoo Zürich entwickelt sich bis ins Jahr 2050 Schritt für Schritt zum Zoo der Zukunft. Um den angestrebten Fortschritt im Natur- und Artenschutz zu erreichen, ist eine neue planungsrechtliche Grundlage notwendig – beispielsweise für einen modernen und artgerechten Lebensraum der Orang-Utans. Um die Verkehrssituation zu verbessern, die Strassenräume aufzuwerten und die Biodiversität zu fördern, soll die Parkierung in einer unterirdischen Parkierungsanlage gebündelt werden. Der hierfür erarbeitete neue kantonale Gestaltungsplan liegt ab heute 1. September 2026 öffentlich auf. (www.stadt-zuerich.ch, 1.9.26)
Schweiz/Nepal: Nothilfe und Wiederaufbau nach Naturkatastrophe - - Ein Erdrutsch im nepalesischen Distrikt Rasa hat hunderte Menschenleben gefordert und Tausende ohne Existenzgrundlage hinterlassen. Die Schweizer Fastenaktion stellt in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern erste Rettungsmittel bereit und setzt auf eine langfristige Unterstützung. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.9.26)
Wie KI-Stromhunger uns auf den Kopf fallen könnte Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? Laptops, Handys, Spielkonsolen – Elektronik ist in den letzten Monaten deutlich teurer geworden: Die Käufer konkurrieren nämlich mit den zahlungskräftigen KI-Konzernen um die raren Halbleiter darin, was die Preise steigen lässt. Doch Künstliche Intelligenz braucht nicht nur Computer-Hardware, um zu funktionieren, sondern auch Strom. Und auch das könnte uns noch auf den Kopf fallen … (www.krone.at, 1.9.26)
Partner für KMU-Werbung auf TikTok Die Swisscom-Tochter ist neu Channel Sales Partner der Plattform in der Schweiz und lanciert eine Werbelösung für KMU. (www.persoenlich.com, 1.9.26)
Laut Umfrage: Fast jeder Dritte in Deutschland hat ein eigenes E-Bike - Auch immer mehr junge Leute besitzen Fahrräder mit Elektromotor. In einem Bundesland sind die Räder besonders beliebt. - (www.faz.net, 1.9.26)
Klimawandel: Wie El Niño zu seiner Extrapower kommt - Als natürliches Klimaphänomen ist El Niño weltweit bekannt und gefürchtet. Nun ist klar: Seit ein paar Jahrzehnten ist auch der menschengemachte Klimawandel im Spiel. - (www.faz.net, 1.9.26)
Studie zu Nebenwirkungen: Hemmt die KI-Kennzeichnung Kreativität? - Die Kennzeichnungspflicht des Einsatzes von KI soll menschliche Urheber schützen. Doch einer Studie der Frankfurter Goethe-Uni und der TU Darmstadt zufolge sorgt ausgerechnet die Erwartung der Offenlegung dafür, dass Kreative weniger kreativ arbeiten. - (www.faz.net, 1.9.26)
Klimaanpassung: Mehr als 50 000 Unterschriften für mehr Bäume in München gesammelt Die Initiatoren des „Baumentscheids“ melden Erfolg. Sie wollen die Stadt mittels Bürgerbegehren dazu verpflichten, möglichst schnell 12 000 zusätzliche Bäume in der Innenstadt zu pflanzen. So geht es jetzt weiter. (www.sueddeutsche.de, 1.9.26)
Greentech wird im gehobenen Haushalt zum Standard Immer mehr Haushalte investieren in Solaranlagen, Elektroautos und andere klimafreundliche Technik, ergab das aktuelle Energiewendebarometer der Förderbank KfW. Die Trennlinie verläuft dabei weniger zwischen Befürwortern und Gegnern der Energiewende als nach dem Geldbeutel. - (klimareporter.de, 1.9.26)
Grüne Schaltstelle für Wasserstoff am Start Im Herbst 2027 will Hamburg mit der Inbetriebnahme des Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netzes HH-WIN in die Energiezukunft starten. Mit dem H2-Connector entsteht auf dem früheren Kraftwerksgelände Moorburg die zentrale Infrastruktur. (www.energiezukunft.eu, 1.9.26)
Neue Regeln für Fernwärme nehmen Gestalt an Mit einem Eckpunktepapier skizzierte das Bundeskabinett die künftigen Rahmenbedingungen für Fernwärme. Investitionskosten für Dekarbonisierung und Netzausbau dürfen künftig an die Kunden weitergegeben werden. (www.energiezukunft.eu, 1.9.26)
„Ähnliche Ereignisse können auch in den Alpen vorkommen“ Rauscht eine Lawine aus Stein und Erde ins Tal, entfesselt sie gewaltige Kräfte. Ganze Dörfer können unter den Geröllmassen verschwinden. Experten erklären, was die Alpen dabei vom Himalaja unterscheidet. (www.welt.de, 1.9.26)
Zuhören: Hörst du mir überhaupt zu? Wie wir aufhören, aneinander vorbeizureden Viel zu oft glauben wir, unsere Partner schon zu kennen. Und passen kaum noch auf. Dabei verbessert echtes Zuhören jede Beziehung. Welche Nachfragen wahre Nähe schaffen. (www.zeit.de, 1.9.26)
Zivilschutz: »Im Zweifelsfall rettet mich der Staat – das ist halt nicht so« Zivilschutz, was bedeutet das? Die Friedensforscherin Ursula Schröder sagt: Wir dürfen uns bei Flut, Stromausfall oder gar Krieg nicht nur auf den Staat verlassen. (www.zeit.de, 1.9.26)
Missbrauch in der Kirche: Kommission plant Studie zu sexueller Gewalt an Schulen - Der Umgang mit Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche hat nach Ansicht der Aufarbeitungskommission noch immer Schwächen. - (www.faz.net, 1.9.26)
Sommerbilanz in Grafiken: Sie dachten, 2003 war ein extremer Sommer? Schauen Sie sich die Daten von 2026 an Viele Hitzetage, Extremtemperaturen, Tropennächte: Dieser Sommer hat alles bisher Dagewesene übertroffen – und zeigt, was schon in naher Zukunft normal sein könnte. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)
Repräsentative Umfrage: Nach dem Hitzesommer finden 74 Prozent: Es braucht mehr Klimaschutz Die Klimadebatte ist zurück. Nicht nur Linke, sondern auch Rechte wollen jetzt Massnahmen ergreifen – etwa Gebäudesanierungen fördern, Bauern entschädigen und Nachtzüge subventionieren. (www.tagesanzeiger.ch, 1.9.26)
KOMMENTAR - Realitätsfremde Ernährungsinitiative: Die Schweiz braucht keine zweite Anbauschlacht Die Ernährungsinitiative will die Schweiz mit mehr Eigenproduktion krisenfester machen und dafür die Landwirtschaft radikal umbauen. Doch mehr Selbstversorgung um jeden Preis schafft mehr Probleme, als sie löst. (www.nzz.ch, 1.9.26)
DATENANALYSE - Heiss, trocken, tödlich und teuer: Der Hitzesommer 2026 in Grafiken Der Schweizer Sommer 2026 war rekordverdächtig heiss und trocken. Zahlen zeigen, was die Folgen sind und was aufgrund des Klimawandels noch auf uns zukommen könnte. (www.nzz.ch, 1.9.26)
Wenn Auflagen sinnvolle Energieformen ausbremsen Das trockene Jahr trifft kleine Betreiber von Wasserkraftwerken auch in Kärnten besonders hart. Es kommt teilweise zu Abschaltungen. Zusätzlich haben sie mit strengen Regeln zu kämpfen. (www.krone.at, 1.9.26)
ADHS bei Kindern: Fehldiagnosen wegen Bildschirmzeit In der Schweiz werden immer mehr ADHS-Abklärungen gemacht, vor allem bei Kindern. Eine Fachfrau führt einen Teil des auffälligen Verhaltens aber nicht auf eine Störung zurück, sondern auf den Bildschirm. (www.schweizheute.ch, 1.9.26)
Die SVP wollte vom Klimawandel lange nichts wissen – jetzt muss Parmelin die Bauern retten Notfall-Politik: Plötzlich pressiert es mit der Anpassung an den Klimawandel. Wurden die Bauern in die Irre geführt? (www.schweizheute.ch, 1.9.26)
Kein Handys mehr an Frankreichs Schulen - auch nicht in der Oberstufe Willkommen zurück - heißt es heute an französischen Schulen. Mit einer Neuerung: Nun gilt für alle Jahrgänge ein Handyverbot, auch für die Oberstufe. Aber wie setzt man das um, wenn die Schulkommunikation digitalisiert wurde? Von Julia Borutta.[mehr] (www.tagesschau.de, 1.9.26)
Öl-Deal der USA mit Venezuela: Experten bezweifeln Trumps Versprechen Mit seinem Öl-Deal mit Venezuela will US-Präsident Trump die Engpässe im Nahen Osten ausgleichen und für schnell sinkende Benzinpreise in seinem Land sorgen. Doch damit verspricht er zu viel, sagen Experten. Von S. Jackisch.[mehr] (www.tagesschau.de, 1.9.26)
Wäschetrockner: 9 Energiespar-Tipps für den Trockner Wäschetrockner können viel Strom verplempern. Richtig bedient, können sie aber auch sehr effizient arbeiten. Mit diesen neun Tipps spart der Trockner Energie – und Geld. (www.test.de, 1.9.26)
Energie: In den USA entsteht das weltweit erstes Kraftwerk für superheiße Geothermie Südöstlich von Bend in Zentral-Oregon entsteht derzeit das weltweit erste kommerzielle Kraftwerk für superheiße Geothermie. Das US-Unternehmen Quaise Energy treibt mit dem Projekt Obsidian eine Technologie voran, die Erdwärme aus Tiefen erschließt, die für klassische Bohrverfahren unerreichbar sind. Herkömmliche Geothermiekraftwerke sind auf wenige Regionen mit vulkanischer Aktivität nahe der Oberfläche angewiesen. Quaise will diese Grenze auflösen und Erdwärme praktisch überall verfügbar machen. Statt mechanischer Meißel setzt die Firma dafür auf ein Bohrsystem mit Millimeterwellen, das Gestein durch gezielte Erhitzung zertrümmert statt es abzutragen. (www.trendsderzukunft.de, 31.8.26)
Studie der Columbia University: Jetzt wissen wir, ob Windräder krankmachen Windkraftgegner argumentieren seit Jahren mit angeblichen Gesundheitsgefahren durch Infraschall. Forscher von Columbia University und Uni Augsburg haben Daten aus über einem Jahrzehnt ausgewertet. Das Ergebnis dürfte für Diskussionen sorgen | Schlechte Nachrichten für Verschwörungstheoretiker: Windräder machen doch nicht krank. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Langzeitstudie, an der die New Yorker „Columbia University“, die ebenfalls renommierte „University of Pittsburgh“ und die Universität Augsburg beteiligt waren. | Wohlbefinden, Krankheiten, der Kauf von Medikamenten — das Team wertete Daten von mehr als 120.000 US-Haushalten aus den Jahren 2011 bis 2023 aus. Diese verknüpften sie mit rund 75.000 Windkraftanlagen und fragten, wie sich nach dem Bau eines Windrades in unmittelbarer Nähe Wohlbefinden, Krankheiten und der Kauf von Medikamenten veränderten. Ergebnis: Weder bei den Gesundheitsbeschwerden noch beim Medikamentenkauf gab es statistisch nachweisbare Veränderungen. (www.freitag.de, 31.8.26)
Deutschsprachige Männer auf dem Weg Drei junge Männer sind in Frankfurt ins Postulat der Kapuziner eingetreten. Anfang Juli starteten Simon Bischoff (34), Stephan Klubertz (23) und Brandolf Benjamin Caceres Royong (31) in das erste Ausbildungsjahr. Es ist dies der erste Schritt in den Orden, eine Art Kennenlernphase, in denen die Postulanten mit dem Leben als Kapuziner vertraut werden (es folgt das Noviziat). „Der Fokus dieses Postulatsjahres liegt auf der Selbstreflexion, der Christusbeziehung und dem Blick für die Armen in der Welt“, sagt Br. Jens Kusenberg, der Postulatsleiter der Deutschen Kapuzinerprovinz mit Klöstern in vier Ländern ist. | Das Kapuzinerkloster Frankfurt ist ein Ort, an dem die jungen Männer mit der Realität der Stadtgesellschaft mit Migration und Armut und der Säkularisierung in Beziehung treten. Die Postulanten können sich in die lebendige Kapuzinergemeinschaft mit ihren vielfältigen seelsorglichen Aufgaben vor Ort einfinden und auch (www.kapuziner.ch, 31.8.26)
Agenda 2030: Eine gemischte Bilanz – 2019 am UNO-Hauptquartier in New York: #2030isNOW. Die Schweiz hat Fortschritte gemacht, wird aber nicht alle Nachhaltigkeitsziele erreichen. Elf Jahre sind vergangen, seit die Staatengemeinschaft die Agenda 2030 mit ihren 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung beschlossen hat. Diese hat weltweit zu einem gemeinsamen Verständnis und einer gemeinsamen Sprache zur nachhaltigen Entwicklung beigetragen. Bis 2030 bleiben noch vier Jahre. Wo steht die Schweiz bei der Umsetzung? | Im Juli 2026 hat die Schweiz ihren vierten Länderbericht zur Umsetzung der Agenda 2030 vorgestellt. Er zeigt Fortschritte, aber auch deutliche Lücken: In Bereichen wie erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft und Gleichstellung ist die Schweiz vorangekommen. Bei nachhaltigem Konsum, Klimaschutz, Biodiversität, Armutsbekämpfung und Zugang zu bezahlbarem Wohnraum besteht hingegen weiterhin erheblicher Handlungsbedarf. | Selbstkritisch muss sich die Schweiz eingestehen: Das Umsetzungstempo reicht nicht aus, um alle Ziele bis 2030 vollständig zu erreichen. Die Schweiz ist damit nicht allein. (dievolkswirtschaft.ch, 31.8.26)
Eigenkapitalregeln für UBS: Ständeräte schwächen den Vorschlag des Bundesrats deutlich ab Wie stark muss die UBS ihre ausländischen Tochtergesellschaften mit Eigenkapital absichern? Die Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S) hat sich heute damit befasst. (www.tagesanzeiger.ch, 31.8.26)
Energiewende: Unternehmen investieren nur zögerlich in den Klimaschutz - Die Prioritäten liegen woanders. Investitionen für Klimaschutz kommen in Unternehmen auf einen Anteil von nur zehn Prozent. Ein Lichtblick: Mehr Privathaushalte wollen klimafreundliche Technologien nutzen. - (www.faz.net, 31.8.26)
Motion der SVP – Zürcher Kantonsrat verbietet Kopftücher in Schulen Die Kantonsregierung muss nun für religiöse Kopfbedeckungen an Schulen und Kindergärten ein Verbot ausarbeiten. (www.srf.ch, 31.8.26)
Hagelsturm im Kanton Zürich: Sturm riss Kreuz vom Turm der katholischen Kirche Bülach Das Kreuz der katholischen Kirche liegt in Bülach neben der Sakristei. Es wurde im Sturm aus der Verankerung gerissen. Das weckt Erinnerungen an einen anderen Sturm im Kanton Zürich. (www.tagesanzeiger.ch, 31.8.26)
Kampf gegen Treibhausgase: Turkmenistan schliesst acht grosse Methanlecks an Öl- und Gasanlagen Das zentralasiatische Land gehört zu den weltweit grössten Verursachern extremer Methanlecks. Nun wurden erstmals mehrere davon geschlossen. Die UNO spricht von einem «Durchbruch». (www.tagesanzeiger.ch, 31.8.26)
Strompreis: Bundeswirtschaftsministerium will Kohlekraftwerke stärker nutzen Obwohl es eine ineffiziente Form der Energiegewinnung ist, will das Bundeswirtschaftsministerium den Einsatz alter Kohlekraftwerke prüfen. Grund ist der hohe Strompreis. (www.zeit.de, 31.8.26)
Gefahr in Giessen: Botanischer Garten wegen Grünastbrüchen gesperrt - Erstmals in ihrer Geschichte hat die Universität Gießen den 1609 eröffneten Botanischen Garten sperren müssen, weil Äste abbrechen, die eigentlich gesund aussehen. Ein Pflanzenökologe sieht die Ursache im Klimawandel. - (www.faz.net, 31.8.26)
„Blieb noch kein E-Bus wegen leerem Akku liegen“ Der Vorarlberger Verkehrsverbund treibt seit Jahren die Elektrifizierung seiner Busflotte in Eiltempo voran. Bis Ende 2029 werden über 200 öffentliche Busse elektrisch unterwegs sein, Dieselfahrzeuge haben hingegen bald ausgedient. (www.krone.at, 31.8.26)
48 erhalten den eidgenössischen Fachausweis Am 27. August 2026 haben in Biel 48 Frauen und Männer ihren Abschluss als Kommunikationsfachfrau beziehungsweise Kommunikationsfachmann entgegengenommen – ein Titel, der ab Oktober zusätzlich als «Professional Bachelor» geführt werden darf. (www.persoenlich.com, 31.8.26)
Nigeria: Bischof fordert mehr Sicherheit für Kultstätten - - Moscheen müssen ebenso wie weitere religiöse Orte mehr vor Gewalt und Angriffen geschützt werden - das hat Bischof Bulus Yohanna von Kontagora, Präsident der Christian Association of Nigeria (CAN), im Bundesstaat Niger gefordert. „Für uns ist ein Angriff auf ein Gotteshaus, unabhängig von der Religion, ein Angriff auf die Heiligkeit dieser Stätten und eine Bedrohung für die gesamte Gemeinschaft“, sagte Bischof Yohanna in seiner Predigt beim Sonntagsgottesdienst (30.8.). - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 31.8.26)
Stromnetz: Die pragmatische Lösung für den Engpass der Energiewende - Ein neues Instrument soll dafür sorgen, dass Erzeuger und Verbraucher schneller an das Stromnetz angeschlossen werden. Wird so eine der wichtigsten Herausforderungen der Energiewende geschafft? - (www.faz.net, 31.8.26)
Stromnetz: Die pragmatische Lösung für den Engpass der Energiewende - Ein neues Instrument soll dafür sorgen, dass Erzeuger und Verbraucher schneller an das Stromnetz angeschlossen werden. Wird so eine der wichtigsten Herausforderungen der Energiewende geschafft? - (www.faz.net, 31.8.26)
Klimawandel und die Alpen – Wenn eine neue Quelle zum «Lotto-Sechser» wird Hohe Temperaturen und Trockenheit bringen alpine Herbergen an den Anschlag. Das Wasser wird knapp. (www.srf.ch, 31.8.26)
Gesunde Alpen und alpine Gesundheit – Syntopia Alpina Die Schweizer Alpen werden seit vielen Jahrhunderten mit heilsamen Kräften in Verbindung gebracht. Gerade die alpine Luft soll gesundheitsfördernd wirken — so sehr, dass sie sich in den vergangenen Jahren gar zum internationalen Verkaufsschlager entwickelte. Doch wie kam es dazu? (www.syntopia-alpina.ch, 31.8.26)
Heidi Berger überflog mit 19 Jahren die Alpen Es sind 65 Jahre vergangen, seit eine junge Pilotin die Alpen überflog — am Himmel einer Schweiz, die Frauen damals noch das Stimmrecht auf Bundesebene verwehrte. (www.swissinfo.ch, 31.8.26)
Wenn Hitze die Klimaregulation von Pflanzen zerstört Hitze setzt auch Pflanzen enorm unter Druck. Ein Forschungsteam in Innsbruck untersuchte den Zusammenhang zwischen Dosis und Wirkung und fand heraus, dass nicht nur sehr hohe Temperaturen die Blattgesundheit beeinflussen, sondern auch, dass langanhaltende Hitze die Schädigung erhöht. Ungleich schlimmer ist es, wenn gleichzeitig Wasser fehlt. (scilog.fwf.ac.at, 31.8.26)
Wir schaffen das Vor genau 40 Jahren wurde die "Klimakatastrophe" in Deutschland zum öffentlichen Thema. Seitdem berichtet der Autor Joachim Wille über die Erderwärmung. Eine persönliche Bilanz über wissenschaftliche Warnungen, politische Aufbrüche und die sich abzeichnende Solarrevolution. | Und das Fazit aus den 40 Jahren Klimapolitik, die ich hautnah verfolgt habe? Resignation, weil alles viel zu langsam vorangeht? Ergibt keinen Sinn. Zumal es Gründe zur Hoffnung gibt. |Halten wir sie fest: Ohne die frühen Warnungen aus der Wissenschaft, ohne Rio und Kyoto, ohne das EEG, ohne das Pariser Klimaabkommen und ohne den Aufstieg von Wind- und Solarenergie wäre die Welt heute auf dem Weg in eine noch wesentlich stärkere Erwärmung. | Die vielleicht wichtigste Lehre aus diesen vier Jahrzehnten lautet deshalb nicht, dass Klimapolitik nichts bewirkt. Sondern im Gegenteil: Dort, wo sie konsequent betrieben wurde, hat sie enorm viel verändert, siehe EEG. Intelligente Ideen sind stärker als Trump und Co. (klimareporter.de, 31.8.26)
Kommission empfiehlt die Initiativen «CityLink Luzern» und «Stop Bypass» zur Annahme Die Bau-, Umwelt- und Mobilitätskommission des Grossen Stadtrates (BUK) befasste sich an ihrer Sitzung vom 20. August 2026 mit zwei Initiativen. Nach Anhörung von Vertretenden der jeweiligen Initiative empfiehlt die Kommission die Initiative «CityLink Luzern — für eine Stadt der kurzen Wege und die Lösung der Reisebusparkierung» und die Initiative «Stop Bypass & Co. — Keine Stadtautobahn!» zur Annahme. Das Abstimmungsresultat fiel bei beiden Initiativen knapp aus. (www.stadtluzern.ch, 31.8.26)
Konfessioneller Religionsunterricht – ein Dauerproblem Das Land Niedersachsen führt aktuell einen „Christlichen Religionsunterricht“ ein, der Anlass für kritische Rückfragen bietet. Begrüßenswert ist es, dass das Bundesland neben dem bekenntnishaften Religionsunterricht nun auch in den Grundschulen das Fach Ethik anbieten wird. Zu einem solchen Schritt hat sich der benachbarte Stadtstaat Hamburg bis heute nicht entschließen können. Eine Petition der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft setzt jedoch den Impuls, dass der Hamburger Senat dies nachholt. (hpd.de, 31.8.26)
Klimawandel: Die Wirtschaft prescht voran Die Politik wirkt bei den Folgen des Klimawandels häufig wie gelähmt. Die Wirtschaft schafft dagegen Tatsachen: Nichts tun ist teurer als handeln. mehr... (taz.de, 31.8.26)
Sommer der Extreme: Deutsche fordern Konsequenzen Umfrage zeigt deutlichen Handlungsbedarf: 67 Prozent der Deutschen erwarten angesichts von Hitze und Extremwetter mehr Klimaschutz von der Bundesregierung (www.wwf.de, 31.8.26)
Heißester Sommer seit Messbeginn Mehrere Hitzewellen mit Temperaturen über 40 Grad, teils extrem niedrige Pegelstände bei Flüssen, Seen und dem Grundwasser und eine beispiellose Dürre mit Ernteausfällen, dazu die Waldbrandgefahr, all diese deutlichen Hinweise bestätigen, was nun laut Daten der GeoSphere Austria offiziell ist: Der Sommer 2026 war der heißeste der letzten 260 Jahre und einer der fünf trockensten. (orf.at, 31.8.26)
Günstige Preise und neues Tarifmodell: Die Haushalte in Winterthur zahlen ab 2027 weniger für ihren Strom Stadtwerk Winterthur senkt die Strompreise um acht Prozent. Mehr zahlt neu, wer gleichzeitig das Elektroauto lädt, Heisswasser und den Tumbler nutzt. (www.tagesanzeiger.ch, 31.8.26)
Das war der Reisesommer: Der Weltuntergang muss bis nach den Ferien warten - Europa meldet Hitzerekorde, doch die Reisewelle rollt: Spanien knackt erstmals die 100-Millionen-Urlauber-Marke – und der viel zitierte Trend zur Flucht nach Skandinavien erweist sich als Luftnummer. - (www.faz.net, 31.8.26)
Was der Sommer 2026 mit 41,2 Grad angerichtet hat Österreich stöhnt unter der Hitze: Der Sommer 2026 geht als wahrer Rekord-Sommer in die Geschichte ein. 41,2 Grad, Hitzetage ohne Ende, tropische Nächte und dramatische Trockenheit – so extrem war es hierzulande noch nie. (www.krone.at, 31.8.26)
VARTA: Modularer Heimspeicher mit integriertem Energiemanagement - - - Die Batteriemodule basieren auf Lithium-Eisenphosphat-Zellen und sind für Betriebstemperaturen bis –10°C ausgelegt. Dadurch sei neben der Installation im Innenbereich auch eine Aufstellung in geschützten Außenbereichen, etwa in Garagen, möglich. Die Module werden ohne externe Verkabelung miteinander verbunden, was die Montage vereinfache. Optional kann der Speicher mit dem Energiemanagementsystem „VARTA.iq“ kombiniert werden. Das System ist mit Komponenten wie Wallboxen, Wärmepumpen und weiteren Verbrauchern kompatibel und steuert Energieflüsse auf Basis von Verbrauchs-, Wetter- und Erzeugungsdaten. Funktionen wie die Nutzung dynamischer Stromtarife sowie – in der Pro-Version – bidirektionales Laden und Peak-Shaving sind integriert. Ein KI-gestützter Algorithmus analysiert Verbrauchsdaten und erkennt Abweichungen im Energiebedarf. Die Steuerung erfolgt über eine App oder ein Webportal. Die Kombination aus skalierbarem Speicher und Energiemanagement ermöglicht eine anpassbare Einbindung in bestehende und neue Energiesysteme.VARTA Storage GmbH, Nürnberger Str. 64-65, 86720 Nördlingen, Tel.: 07961 921-0, info@varta-ag.com, www.varta-ag.com - - - - - - >| (www.ikz.de, 31.8.26)
Ausgebremste Elektro-Lkw: VDA fordert Ausbauturbo für Lkw-Ladesäulen - Hersteller bauen Lastwagen mit Elektroantrieb oder Wasserstoff, doch sind Ladenetze und Tankstellen EU-weit dünn gesät. Absurderweise drohen den Autofirmen bald Strafzahlungen wegen schwacher Verkäufe. - (www.faz.net, 31.8.26)
Argentinien: Schöpfungszeit mit Fokus auf Wasserknappheit - - 13 Prozent der Familien im Land haben keinen Wasserzugang; hinzu kommt der wasserintensive Abbau von Lithium. Die katholische Kirche im Land nutzt die am 1. September beginnende ökumenische Schöpfungszeit unter dem biblischen Motto „Lebendiges Wasser“, um besonders auf den Mangel an Wasser hinzuweisen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 31.8.26)
„Mir ist keine Situation bekannt, in der Alkohol die Lösung wäre“ Nach sieben Jahren Abstinenz verkündet Schauspieler Brad Pitt, wieder zu trinken. Eine Suchtexpertin erklärt, ob kontrolliertes Trinken für Ex-Alkoholiker eine Illusion ist – und welches Verhalten es unbedingt zu vermeiden gilt. (www.welt.de, 31.8.26)
Haushaltsenergie im Juli spürbar verteuert Nach einer kurzen Verschnaufpause im Juni ist Haushaltsenergie im Juli wieder merklich teurer geworden. Auch höhere Treibstoffpreise trieben den Energiepreisindex gegenüber dem Vorjahresmonat laut Österreichischer Energieagentur um 5,7 Prozent nach oben. Im Monatsabstand stieg er um 1,1 Prozent. (www.krone.at, 31.8.26)
„50 Stimmen aus dem Volk“: Im Ersten kommen tatsächlich die Bürger zu Wort - Der MDR kommt auf eine schlichte, aber schlagende Idee: Er lässt 50 Bürger zu Wort kommen, die in ihrem Alltag für die Demokratie kämpfen. Sie alle verzweifeln an einem ignoranten Staat. Ihnen zuzuhören, ist lehrreich. - (www.faz.net, 31.8.26)
«Cry Me A River»: Ein leuchtender Appell zum Klimawandel Vom Freitag, 18. September bis Mittwoch, 7. Oktober 2026 zeigt die Fachstelle Kunst im öffentlichen Raum auf dem Münsterhof die Installation «Cry Me A River». Das Kunstwerk regt zum Nachdenken über den Umgang mit dem Klimawandel an. (www.stadt-zuerich.ch, 31.8.26)
IWP lanciert neuen digitalen Content-Hub Der digitale Auftritt des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern ist neu: Eine Plattform bündelt Forschung, Publikationen, Veranstaltungen und Datenanwendungen wie Parlameter, Swiss Taxometer und Swiss Inequality Database. (www.persoenlich.com, 31.8.26)
Klimafreundliche Investitionen: Lieber nicht zu viel Geld für Klimaschutz Eine Umfrage des Münchner ifo-Instituts zeigt, dass Unternehmen hierzulande in diesem Jahr nur geringfügig mehr in Dekarbonisierung investieren wollen. Warum? mehr... (taz.de, 31.8.26)
WWF will Stopp der Pläne für Datenzentrum auf Feld Datencenter sind für den Fortschritt unumgänglich. In einer Gemeinde im Weinviertel sorgt nun aber eine geplante Umwidmung für ein neues Rechenzentrum für Grundsatzdiskussionen. (www.krone.at, 31.8.26)
Dieser Schweizer Architekt hat in China seine Nische gefunden Der Architekt Daniel Heusser hat sein Modell einer gesellschaftlich nützlichen und auf Dauerhaftigkeit ausgerichteten Architektur nach China gebracht. In den über 30 Jahren, die er im Land verbracht hat, hat er die städtebauliche und architektonische Entwicklung des asiatischen Riesenreichs miterlebt und mitgeprägt. | Eine sehr häufige Frage laute: «Bis zu welchem Grad kann man sich integrieren und gleichzeitig seine Identität als Schweizer oder Ausländer bewahren?» | «Man muss ein Gleichgewicht zwischen diesen beiden Dimensionen finden. Ich denke, das gilt für alle Schweizerinnen und Schweizer, die im Ausland leben und in den Ländern, in denen sie sich befinden, erfolgreich sein wollen», fährt er fort. | «Das ist meiner Meinung nach besonders wichtig, vor allem in einem kreativen Bereich wie dem Design. Man muss die Rolle des ‹Brückenbauers› übernehmen, verschiedene Kulturen miteinander verbinden und etwas Einzigartiges schaffen, das konkret nützlich und verwendbar ist.» (www.swissinfo.ch, 31.8.26)
Eisen-Luft-Batterie soll 35.000 Haushalte tagelang versorgen Das niederländische Unternehmen Ore Energy hat einen Energiespeicher auf Basis von Eisen-Luft-Batterien gebaut. Mit einer Kapazität von einer Gigawattstunde soll die Anlage mehr Stabilität ins europäische Stromnetz bringen. Sie könnte Zehntausende Haushalte tagelang mit Energie versorgen. | Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Doch es bleiben große Herausforderungen, wenn es darum geht, Energie für einen späteren Zeitpunkt zu speichern. Das Unternehmen Ore Energy aus Amsterdam stellte daher kürzlich mit dem Energieanbieter Budget Thuis einen neuen Energiespeicher vor. Dieser soll genügend Energie für Tausende Kunden speichern können. | Konkret geht es um eine Abnahmevereinbarung für eine Eisen-Luft-Batterie mit einer Kapazität von einer Gigawattstunde. Das Projekt ist in mehrere Phasen eingeteilt und soll bis 2028 bereits 400 Megawattstunden zur Verfügung stellen. Laut Angaben können die containerartigen Batterien Energie flexibel zwischen 24 und 100 Stunden speichern. (www.basicthinking.de, 31.8.26)
Medienwüsten in der Schweiz: Wie kritisch ist die Lage der Regionalmedien? | In den USA gibt es Gebiete, in denen Medien verschwunden sind. Drohen solche Medienwüsten auch in der Schweiz? Die Gefahr besteht — echten publizistischen Wettbewerb gibt es nur noch in wenigen Kantonen. | Gastkommentar Roger Blum, Schweizer Journalist, Medienwissenschaftler, ehemaliger Ombudsmann für die SRG in der Deutschschweiz sowie Politiker (FDP) (www.nzz.ch, 31.8.26)
Philipp Ruch: „Drei Viertel der Leute werden sofort der AfD in die Arme laufen“ Philipp Ruch schreibt in seinem Buch „Der Rückfall“, der wahre Grund für den Aufstieg der NSDAP werde verkannt. Wie konnte eine Kleinstpartei 1930 zur zweitstärksten Kraft werden? Und lassen sich Faschisten „totdemonstrieren“? Ein Gespräch (www.freitag.de, 31.8.26)
GEFMA-White Paper zur Klimaanpassung | Orientierungshilfe für klimaresiliente Immobilien und Quartiere Mit dem neuen White Paper „GEFMA 984-5 — Klimaanpassung als Aufgabe des Facility Management“ stellt der Deutsche Verband für Facility Management (GEFMA) der Immobilienwirtschaft eine praxisnahe Orientierungshilfe zur Verfügung. Angesichts zunehmender Hitzewellen, Trockenperioden und Starkregenereignisse rückt die Anpassung von Gebäuden und Quartieren an die Folgen des Klimawandels stärker in den Fokus. Das White Paper erläutert die Rolle des Facility Managements bei der Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen und zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie sich die Resilienz von Bestandsimmobilien verbessern lässt. Zudem werden ökologische und soziale Vorteile sowie wirtschaftliche Aspekte von Maßnahmen wie Begrünung, Entsiegelung und digitalem Hochwasserschutz beleuchtet. (nbau.org, 31.8.26)
Die Ernährungsinitiative erklärt in 80 Sekunden Worum geht es bei der Initiative, deren Gegnerinnen und Gegner von einem «Vegan-Zwang» warnen? Die Abstimmungsvorlage vom 27. September erklärt. (www.watson.ch, 31.8.26)
Bilanz des DWD: Einer der wärmsten Sommer seit Aufzeichnung Hitze, Dürre und Unwetter: Der diesjährige Sommer erreichte laut Deutschem Wetterdienst "Dimensionen, wie sie in Deutschland bislang nicht beobachtet wurden". Der Klimawandel habe dabei eine Rolle gespielt.[mehr] (www.tagesschau.de, 31.8.26)
Landwirtschaft trifft kommunale Wärmeplanung Sechs Kommunen wurden ausgewählt, um die gemeinsame Entwicklung innovativer Wärme- und Energiekonzepte voranzubringen. Die landwirtschaftlichen Betriebe werden dabei unterstützt, flexible Biogasanlagen in die kommunale Wärmeplanung zu integrieren. (www.energiezukunft.eu, 31.8.26)
Salzburger Stromversorgung so gut wie noch nie Die Versorgungssicherheit in Salzburg wird von Jahr zu Jahr besser und auch der Österreichvergleich kann sich sehen lassen. Die größten Ausfälle im Stromnetz gab es in den vergangenen Jahren bei großen Stürmen und schweren Schneefällen. Es wird weiter in das Netz investiert. (www.krone.at, 31.8.26)
Klimaanlagen: Billige Wärmepumpen mit Effizienzvorteil Ein Klima-Splitgerät kostet ab 1.000 Euro pro Kilowatt und heizt trotzdem genau so effizient wie eine normale zentrale Wärmepumpe. Kurze Wege verhindern Wärmeverluste. Ich zeige dir, wie das geht. (www.energiezukunft.eu, 31.8.26)
Klimawandel verschiebt das Malaria-Risiko in Afrika Während die Gefahr in Ost- und Südafrika zunimmt kommt es in Westafrika zu einer Entlastung (www.scinexx.de, 31.8.26)
Russische Cyberangriffe: Wie Deutschland auf die russischen Cyberangriffe reagieren sollte Täuschend echte Klone von seriösen Nachrichtenseiten fluten derzeit mit Fake News das Netz. Reagiert die Politik bisher zu zögerlich? Und: Deutschland hat gesprochen. (www.zeit.de, 31.8.26)
Hitze: Wetterdienst verzeichnet einen der wärmsten Sommer Besonders die Hitze und Trockenheit waren laut einer vorläufigen Analyse des Deutsche Wetterdiensts unüblich. Die Meteorologen ziehen eine Verbindung zum Klimawandel. (www.zeit.de, 31.8.26)
Wenn die Demokratie stirbt, aber niemand protestiert: Kuwaits Emir löst das Parlament auf – und die Kuwaiter freut es Das kleine Emirat hat als einziger Golfstaat eine veritable demokratische Tradition – die jetzt womöglich beendet ist. Widerstand dagegen gibt es kaum: Denn viele Kuwaiter machen das Parlament für den Stillstand in ihrem Land verantwortlich. (www.nzz.ch, 31.8.26)
Sie nennen sich Transferjournalisten. Aber im Grunde sind Fabrizio Romano und Florian Plettenberg die Herolde von Klubs und Beratern Social Media haben ein neues Genre der Fussballberichterstattung hervorgebracht. Es hat Tücken. (www.nzz.ch, 31.8.26)
Dauererreichbar und erschöpft – China ist der digitale Vorreiter der Welt; hier zeigt sich, was uns in naher Zukunft bevorsteht Während Europa unter dem Gewicht seiner langen Geschichte taumelt, herrscht in China ein Fortschrittsglaube, der durch Social Media und KI befeuert wird. Die psychischen Kosten der rasenden Verschmelzung von digitalem und analogem Leben sind zumal für die Jungen hoch. (www.nzz.ch, 31.8.26)
Wetterdienst: Einer der wärmsten Sommer seit Aufzeichnung - Besonders die Hitzewelle Ende Juni hat in Deutschland neue Dimensionen erreicht. Der Deutsche Wetterdienst sagt: Der Klimawandel hat dabei eine Rolle gespielt. - (www.faz.net, 31.8.26)
Photovoltaik-Ausbau: Sommerhitze erhöht Strombedarf für Kühlung - - Mit steigendem Kühlbedarf im Sommer wird Photovoltaik für eine stabile Stromversorgung immer wichtiger. - - (www.geb-info.de, 31.8.26)
Kolumne: Selbst die, die an Batteriegroßspeicher glauben, haben ihr rasantes Wachstum dramatisch unterschätzt. Aktuelle Anschlusszusagen ergeben für Deutschland bereits ein Wachstum um den Faktor 27. Das wird das Stromsystem fundamental verändern (ob K. Reiche will oder nicht). | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 30.8.26)
Im Rahmen seiner Danksagung für den Gewinn des Global Leadership Awards beschreibt Robert #Habeck die verbleibenden Herausforderungen und die großen Chancen unserer #Energiewende sehr treffend: https://youtu.be/KxpnLuPlENI | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 30.8.26)
Meeres-Hitzewellen und Versauerung treten oft gemeinsam auf – Doppelte Belastung besonders in dauerhaft geschichteten Meeren Doppelter Stress im Meer: Extreme Oberflächenwärme fällt in vielen Ozeanregionen auffällig häufig mit ungewöhnlich hoher Versauerung zusammen. In niedrigen und mittleren Breiten treten solche kombinierten Ereignisse drei- bis viermal häufiger auf, als bei voneinander unabhängigen Extremen zu erwarten wäre. Eine globale Auswertung von 43 Jahren Daten zeigt zudem, wann dieser Zusammenhang besonders stark wird. (www.scinexx.de, 30.8.26)
Warum Waldbrände in der Schweiz seltener zu Grossbränden werden Trotz zunehmender Trockenheit sind grossflächige Waldbrände in der Schweiz selten. Woran liegt es und was schützt die Schweizer Wälder? (www.watson.ch, 30.8.26)
Heftige Kritik und neue Machtverhältnisse: Schatten über Röstis Sommer Albert Rösti machte Politik lange mit einer Leichtigkeit, die selbst Niederlagen klein wirken liess. Nun häufen sich Rückschläge, und der sonst so souveräne Bundesrat wirkt plötzlich verletzlich. (www.watson.ch, 30.8.26)
Tipps gegen Redeangst | Wie Sie Lampenfieber überwinden 41 Prozent der Menschen fürchten sich vor öffentlichem Sprechen. Das kann man ändern — mit Übungen, die vor einer Präsentation sofort helfen. | Laut einer Studie empfinden 41 Prozent der Menschen öffentliches Sprechen als unangenehm. | Bewegung, progressive Muskelentspannung und bewusstes Atmen helfen kurzfristig gegen Lampenfieber. | Regelmässiges Üben in kleinen Schritten stärkt langfristig das Selbstvertrauen beim Präsentieren. | Laut einer Studie empfinden 41 Prozent der Menschen es als unangenehm, öffentlich zu sprechen. Warum das so ist, kann Bestsellerautorin und Psychologin Stefanie Stahl erklären: «Wir haben evolutionär ein grosses Bindungsbedürfnis und wollen unbedingt dazugehören. Einen Vortrag zu halten oder auf einer Bühne zu stehen, bedeutet immer, sich der Bewertung anderer auszusetzen, ohne die Situation vollständig kontrollieren zu können.» (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)
Urzeitlicher Klimawandel war für die Wälder katastrophal – Fossile Blattzellen zeigen einen Einbruch des Blattflächenindex Vor 56 Millionen Jahren wurden die Wälder im heutigen Wyoming trotz hoher Werte von Kohlendioxid (CO2) deutlich lichter. Fossile Blattzellen zeigen, dass der rekonstruierte Blattflächenindex während des Paläozän-Eozän-Temperaturmaximums im Mittel um rund 35 Prozent sank und zu Beginn sogar abrupt um 61 Prozent einbrach. Gleichzeitig veränderte sich die Pflanzenwelt und die Erosion nahm zu. (www.scinexx.de, 30.8.26)
Milliardengeschäft mit KI – so viele Datenzentren gibt es in der Schweiz 117 Datenzentren stehen in der Schweiz. Die meisten wurden in den letzten 10 Jahren gebaut. Der Ausbau ist weltweit zu einem Milliardengeschäft geworden. (www.watson.ch, 30.8.26)
Badrans #Korrigendum | Kühlen Kopf bewahren? Nein, in Krisenmodus umschalten! Treibhauseffekt, Gletscherschwund, Klimaflüchtlinge: Was Schülerinnen und Schüler vor 46 Jahren auf Plakate schrieben, ist heute Realität. Aber was tut die Politik? Sie wartet — staunend und entsetzt — weiter ab. | September 1980. Da war ich 18 Jahre alt. Im Estrich unserer Schule hatten wir eine Zukunftsausstellung lanciert in Form eines Spiels. Man konnte Informationspfade wählen wie «Vorwärts mit der Technik» oder «Zurück zur Natur». | Ich stand vor drei Plakaten. Das erste zeigte die Weltkugel mit einem Treibhaus und sich daran reflektierenden C02-Molekülen. «Der Treibhauseffekt» stand darüber geschrieben. Das zweite zeigte die flache Weltkarte mit eingekreisten Küstenregionen und Inseln, die einmal nicht mehr sein würden. «Steigende Meeresspiegel» stand darüber und «Polareis- und Gletscherschmelze». Das dritte zeigte die Weltkarte mit dicken Pfeilen aus Afrika Richtung Europa und aus Südostasien Richtung Festlandchina. Bei Afrika stand «Dürre», bei Asien stand «Überschwemmungen». (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)
Chinas Muskelspiel im Hintergrund Das seit Sonntag bis Freitag stattfindende Gipfeltreffen des Pazifischen Inselforums wird sich neben dem Klimawandel auch intensiv mit China beschäftigen. Einerseits herrscht Uneinigkeit der teilnehmenden Staaten über eine Verurteilung eines chinesischen Raketentests vom Juli in der Region. Andererseits macht China gegen Taiwan mobil und damit Druck auf das Forum. Auch wächst die Sorge vor einer weiteren Militarisierung der Region. (orf.at, 30.8.26)
Viele Menschen für Spots ohne Menschen Die neue Swisscom-Kampagne wurde vollständig mit künstlicher Intelligenz produziert. Auf Nachfrage erzählen Auftraggeber, Agentur und Produktion eine deutlich menschlichere Geschichte. (www.persoenlich.com, 30.8.26)
Die Geräte übernehmen die Hauptrolle Smartphones, Laptops und Tablets erzählen in der neuen Swisscom-Kampagne aus ihrem Alltag und werben so für die Dienste ihres Anbieters. Erstellt wurden die Spots laut Mitteilung vollständig mit künstlicher Intelligenz. (www.persoenlich.com, 30.8.26)
Recherche-Team will Mitgliederzahl verdoppeln Das Berner Redaktionskollektiv lanciert am Montag eine Crowdfunding-Kampagne. Bis Ende September sollen 1000 neue zahlende Mitglieder dazukommen, weil wichtige Fördergelder auslaufen. (www.persoenlich.com, 30.8.26)
Armut und Hitze: „Hitze hat Folgen für die soziale Teilhabe“ Armutsbetroffene benötigen mehr Plätze zum Abkühlen, Schatten und Trinkmöglichkeiten, sagt Hanna Lichtenberger von der Hilfsorganisation Volkshilfe. mehr... (taz.de, 30.8.26)
Gamescom 2026: Daddeln für die Demokratie Mehr Aussteller und vermutlich mehr Besucher denn je: Die Gamescom 2026 war ein Erfolg – auch für die ideologischen Staatsapparate, Geheimdienste und Generalität der BRD. Geballert werden soll künftig nämlich nicht nur digital. (www.jungewelt.de, 30.8.26)
Warum ist es so schwer, Social Media zu regulieren? Meta und andere Social-Media-Plattformen werden mit Klagen überzogen. Ihnen wird vorgeworfen, Nutzende - insbesondere Kinder und Jugendliche - durch ihre Algorithmen abhängig zu machen. (www.dw.com, 30.8.26)
Planet Plüss: Verlieren wir die Fische? Der Hitzesommer war bloss ein weiterer Schlag: Seit Jahrzehnten findet in unseren Bächen und Flüssen ein eigentliches Fischsterben statt. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)
Ausbreitung dank Hitze: Hatten Sie auch schon eine Gottesanbeterin im Garten? Der Bestand dieses spektakulären Insekts wächst: Mittlerweile sind drei unterschiedliche Arten in der Schweiz nachgewiesen. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)
Deutschland hat unter G20-Staaten die höchsten Strompreise Seit Langem beklagen Wirtschaftsverbände den im internationalen Vergleich hohen Strompreis in Deutschland. Eine Analyse des Portals Verivox hat nun ergeben: Unter den G20-Ländern ist Strom hierzulande am teuersten.[mehr] (www.tagesschau.de, 30.8.26)
Interview zur Ernährungsinitiative: «Subventionen für Selbstversorgung statt für Milch – dann würden auch die Bauern folgen» Jens Jung von der Bäckerei John Baker unterstützt als einer der wenigen Prominenten die Ernährungsinitiative. Warum er an einen Achtungserfolg glaubt und Fleisch als Luxus sieht. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)
Rückkehr des ältesten Baustoffs der Welt: Zurück zur Erde Der Betonboom in Senegals Hauptstadt Dakar heizt den Klimawandel an. Junge Architekt*innen wollen den Lehm zurück in den Mainstream holen. mehr... (taz.de, 30.8.26)
Projekt MobiGrün Winterthur: Pflanzentröge sollen den Hauptbahnhof grüner machen Die Stadt platziert beim Bahnhof neue Bänke mit Sträuchern und Stauden. Ein Mittel gegen die Hitze – zumindest vorerst. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)
Bibliotheken in Gießen: Historisches Wissen wird für die Zukunft aufbereitet - Das Gießener Landgraf-Ludwig-Gymnasium überlässt seine historische Schulbibliothek der Gießener Universitätsbibliothek zur Digitalisierung. Beide Ausbildungsstätten verbindet eine gemeinsame Geschichte. - (www.faz.net, 30.8.26)
Social-Media-Verbot: «Je früher Kinder und Jugendliche auf Instagram sind, desto grösser ist die Suchtgefahr» Renanto Poespodihardjo behandelt Menschen mit Verhaltenssüchten, auch solche, die von sozialen Medien anbhängig sind. Er begrüsst das Urteil gegen Meta und sagt, wo Eltern ansetzen können. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)
In Hessen: Weniger Früchte, mehr Süße - Hitzesommer bremst Apfelernte - Hitze und Trockenheit in diesem Sommer schmälern auch die Apfelernte in Hessen. Früchte aus Privatgärten sind deshalb bei Keltereien jetzt besonders gefragt. - (www.faz.net, 30.8.26)
Ein Leben mit Demenz ist immer mehr Menschen beschieden Die Zahl der Menschen mit Alzheimer oder einer anderen neurodegenerativen Krankheit wächst, und damit auch die Zahl derer, die eine demenzkranke Person begleiten, betreuen, pflegen — in familiärer, freundschaftlicher oder professioneller Beziehung. Aufklärung über diese Krankheiten kann und muss das Leben mit Demenz verbessern und erleichtern. Hierfür ist auf ein soeben erschienenes Buch hinzuwiesen. | Stefanie Becker hat ein Buch herausgegeben, das Wissenswertes und Wissensnötiges in grosser Breite und Tiefe allgemeinverständlich darlegt: «Tabuthemen in der Versorgung demenzkranker Menschen. Eine interprofessionelle Perspektive» (Hogrefe Verlag, Bern 2026). Dr. phil. Stefanie Becker ist Gerontologin und Psychologin. Sie war 2015 bis 2025 Direktorin von Alzheimer Schweiz*, Vorstandsmitglied von Alzheimer Europe und Fachpublizistin, zum Beispiel Autorin des vielbeachteten «Beobachter»-Ratgebers «Demenz — den Alltag mit Betroffenen positiv gestalten». (politreflex.ch, 30.8.26)
Künftige Hitzesommer | ETH-Professor warnt: «Klimaanlagen lösen ein Problem, schaffen aber drei neue» Eine Studie zeigt: Bis 2050 könnten Schweizer Wohnungen fast doppelt so lange überhitzt sein. In Amerika und Japan gibts flächendeckend Klimaanlagen, doch die Schweiz zögert. Aus gutem Grund? | Die meisten Wissenschaftler in der Schweiz fänden es aber falsch, nun einfach Tausende Wohngebäude mit Klimaanlagen auszurüsten. Arno Schlüter ist Professor am Departement Architektur der ETH Zürich. Er sagt: «Klimaanlagen lösen zwar ein Problem, schaffen aber drei neue: Sie verursachen Lärm, können in Städten die Aussenluft zusätzlich aufheizen und brauchen Energie.» Eine starke Lockerung der Bauvorschriften sei deshalb nicht sinnvoll. | Langfristig müssten Gebäude und deren Umgebung deshalb so geplant und saniert werden, dass sie sich weniger stark aufheizten und effizient gekühlt werden könnten, sagt Schlüter. Bisher habe man vor allem auf den Schutz vor winterlicher Kälte geachtet und zugleich grosse, nach Süden ausgerichtete Fensterflächen gebaut. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)
Sprach-Tabu in Röstis Uvek | «Begriff Klima besser komplett weglassen» Röstis Generalsekretär Yves Bichsel liess zeitweise das Wort «Klimawandel» aus Dokumenten verschwinden. Auch «Biodiversität» war nicht mehr erwünscht. (www.blick.ch, 30.8.26)
«Ecce homo», sagt die Maschine Wir leben zunehmend in einer Mischgesellschaft aus Menschen und künstlichen Systemen. Das heisst: Die künstlichen Systeme haben schon seit einiger Zeit nicht mehr den Status blosser serviler Geräte. Sie agieren aus eigenem Antrieb, und in KI-Kreisen ist die Diskussion längst im Gang, ob man diesen Kreaturen aus Maschinencode nicht so etwas wie ein künstliches Innenleben zuschreiben sollte, das uns nur partiell zugänglich ist. Sie bevölkern als Bots das Internet – und es gibt von ihnen inzwischen mehr als Menschen. - (www.journal21.ch, 30.8.26)
Russland: Kirche zieht positives Fazit - - Die katholische Kirche in Russland zieht ein positives Fazit des Moskau-Besuchs des vatikanischen „Außenministers“ Paul Richard Gallagher. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 30.8.26)
Eine Stadt – aus dem Dornröschenschlaf erwacht Fürstenau im Domleschg nennt sich «die kleinste Stadt der Welt». Ein Rundgang durch das mittelalterliche Miniaturstädtchen – und ein Blick auf die grosse Schweizer Stadtgründungswelle, die vor den Alpen verebbte. Fürstenau ist eine der wenigen Städte, die im Alpenraum entstanden. - (www.journal21.ch, 30.8.26)
Von Zürich bis Genf – Auf dem Skateboard wird die Stadt zum Spielplatz Skater eignen sich Architektur an, haben eine eigene Bild-, Musik- und Designsprache. Ein Blick auf die Schweizer Szene. (www.srf.ch, 30.8.26)
Eine Skihalle für Kärnten? „Wäre sinnvoll!“ Der Skisport leidet unter den Folgen des Klimawandels und sucht Alternativen. Früher belächelt sind Skihallen auf dem Vormarsch. Aber: Ein solches Projekt würde bis zu 150 Millionen Euro verschlingen. Kärntens Landessportdirektor Arno Arthofer warnt, die Entwicklung zu verpassen. (www.krone.at, 30.8.26)
US-Ölabkommen: Venezuela behält laut Präsidentin Souveränität über Öl-Ressourcen Übergangspräsidentin Rodríguez hat Venezuelas »Eigentum und die Souveränität« über seine Ressourcen« versichert. Dies wurde infolge des neuen US-Öldeals angezweifelt. (www.zeit.de, 30.8.26)
17 Beweise, dass man fast überall eine Solaranlage bauen kann Photovoltaik: Einfach 17 Fotos, die Solaranlagen-Fans glücklich machen (www.watson.ch, 30.8.26)
So viel Wasser verbrauchen Schweizer Datenzentren Selten hat Europa einen so trockenen Sommer erlebt. Gleichzeitig entstehen in der Schweiz mehr und mehr Datenzentren, die einen hohen Wasserbedarf haben. (www.watson.ch, 30.8.26)
Umfrage nach Hitzesommer | Klare Mehrheit für Klimaanlagen: Schweizerinnen und Schweizer wollen nicht länger schwitzen Eigentlich alle wollen Schulen und Altersheime künstlich herunterkühlen, und zwei von drei Befragten sind für mehr private Klimaanlagen. Bei der Finanzierung zieht die Bevölkerung jedoch eine klare Grenze. | 91 Prozent der Bevölkerung befürworten Klimaanlagen in Schulen, Spitälern und Altersheimen. | Zwei Drittel der Befragten stehen auch privaten Klimaanlagen positiv gegenüber. | 69 Prozent wollen gesetzliche Hürden für den Einbau von Klimaanlagen lockern. | 67 Prozent lehnen staatliche Subventionen für private Klimaanlagen klar ab. | Besonders deutlich ist der Meinungswandel im Bezug auf öffentliche Einrichtungen: 91 Prozent der Bevölkerung sprechen sich dafür oder eher dafür aus, dass Schulen, Altersheime und Spitäler flächendeckend mit Klimaanlagen ausgestattet werden. Nur 8 Prozent sind dagegen. Das zeigt eine neue Umfrage von Leewas, die in Zusammenarbeit mit Tamedia und «20 Minuten» durchgeführt wurde. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)
Sturzflut-Katastrophe im Himalaya – Folge des Klimawandels? Der Abbruch eines Gletschers löste die verheerende Flutwelle in Nepal mit fatalen Folgen aus. Macht die globale Erwärmung solche Katastrophen wahrscheinlicher? Geologen stellen eine grobe Regel auf. (www.welt.de, 30.8.26)
„Das, was wir teurer sind, müssen wir besser sein“ Wenn es um Hightech geht, kommt man in Österreich an Infineon nicht vorbei. Von Kärnten aus werden Milliarden Chips in die ganze Welt geliefert, die nicht nur die Energiewende, sondern auch den KI-Boom möglich machen. Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzenden von Infineon Austria, im Gespräch mit der „Krone“. (www.krone.at, 30.8.26)
Graswurzel und Kampagnenmaschinerie: Wie die Klimabewegung auf eine neue grüne Welle hofft Nach dem Hitzesommer organisiert die Klima-Allianz schweizweit Kundgebungen. Wacht auch die Klimajugend wieder auf? (www.nzz.ch, 30.8.26)
Energie: Deutschland hat höchste Strompreise von allen G20-Staaten In den G20-Staaten kostet eine Kilowattstunde Strom im Schnitt 16,3 Cent. In Deutschland zahlen Verbraucher einer Analyse zufolge mehr als doppelt so viel. (www.zeit.de, 30.8.26)
Ein Leserausch ganz ohne Kater Auf Picknickdecken im Park wird Lesen plötzlich zum Event. Wer verstehen will, was hinter dem Trend steckt, muss einen Silent Reading Rave selbst erleben. Zum Beispiel in Winterthur. (www.beobachter.ch, 30.8.26)
USA und Venezuela: Trumps Erdöl-Deal wirft Fragen auf Der US-Präsident stellt seine Vereinbarung mit Venezuela als großen Erfolg dar. Er behauptet, nun würden die Benzinpreise sinken. Kritiker sprechen von Imperialismus – und warnen vor einem Fiasko. (www.sueddeutsche.de, 30.8.26)
„Grün zu Grün“: Volle BEG-Förderung nur noch 2026 - - Wer 2026 eine Heizung auf Basis erneuerbarer Energien austauscht, sichert sich noch die aktuellen Förderkonditionen – ab 2027 werden diese deutlich eingeschränkt. - - (www.geb-info.de, 30.8.26)
Ehemalige Bundeskanzlerin: Angela Merkel ruft zu Kampf für Demokratie auf Die ehemalige Bundeskanzlerin fordert auf, mutig zu sein und für die Demokratie einzustehen. Sie beklagt, dass die AfD den Diskurs in Deutschland bestimme. (www.zeit.de, 29.8.26)
Grüne Rösti-Kritikerin Aline Trede boxt Windkraft per Verordnung durch Windräder sind in der Schweiz umstritten. Nun will die Regierung die Vetomacht der Gemeinden streichen — per Verordnung. Trede lernt ausgerechnet von Rösti. (www.watson.ch, 29.8.26)
Binswanger | Schluss mit trumpschen Spielchen! Der kanadische Premier Mark Carney hat sich den US-Forderungen nicht gebeugt. Jetzt herrscht Handelskrieg. Kanada muss für Europa zum Vorbild werden — und zum Partner. (www.republik.ch, 29.8.26)
MVV-Managerin: „Mit Gasheizungen wird Deutschland nicht bis 2045 klimaneutral“ Die MVV Energie plant den Rückzug vom Gas in Mannheim. Managerin Alexandra Halkenhäuser erklärt, ob sie damit direkt in Ihren Heizungskeller regiert — und was das für Ihre eigene Heizung bedeuten könnte. Ein Gespräch (www.freitag.de, 29.8.26)
Europas wichtigste Feuchtgebiete für den Klimaschutz sind zersplittert – Satellitendaten und maschinelles Lernen liefern für 38 Länder eine einheitliche Bestandsaufnahme Europas natürliche und naturnahe offene Feuchtgebiete bilden vielerorts nur noch kleine, voneinander getrennte Flächen. Eine neue 10-Meter-Kartierung über 38 Länder zeigt, dass 27 bis 33 Prozent der erfassten Fläche in zusammenhängenden Kartenflächen unter 25 Hektar liegen. Rund ein Fünftel ist durch menschliche Nutzung beeinträchtigt. Die Daten sollen helfen, Renaturierungsflächen gezielter auszuwählen. (www.scinexx.de, 29.8.26)
Klimawandel schwächt Einfluss des Pazifiks auf den Indischen Ozean – Effekt ist größer als bei Vulkanausbrüchen im frühen 19. Jahrhundert Gestörte Fernwirkung: Seit Jahrhunderten beeinflusst die tropische Pazifikzirkulation auch die Temperaturen im Indischen Ozean. Eine neue Rekonstruktion zeigt nun, dass diese Kopplung seit Mitte des 20. Jahrhunderts ungewöhnlich stark abweicht. Selbst Vulkanserien, die das System im frühen 19. Jahrhundert zeitweise störten, reichen an den heutigen Bruch nicht heran. (www.scinexx.de, 29.8.26)
Spionage, Propaganda und Tarnvereine: Was machen Putins Leute in der Schweiz? Russlands Umtriebe mehren sich: Falsche Diplomaten kaufen Waffenteile, ein Konsul verbreitet Fake News, und die Botschaft verteilt mysteriöse Diplome an Putin-Freunde. Ein russischer Ex-Diplomat, der in Genf unter Polizeischutz lebt, warnt die Schweiz. (www.nzz.ch, 29.8.26)
Bestürzung bei Community – Nepalesische Gemeinschaft in der Schweiz trauert um die Heimat Rund 1500 Nepalesinnen und Nepalesen leben in der Schweiz. Die Flutkatastrophe im Himalaya geht auch ihnen nah. (www.srf.ch, 29.8.26)
Klimawandel und Musikfestivals: Der Klang der Wälder ist verstummt Brände im Hohen Venn, Starkregen in Wacken: Der Klimawandel wirkt sich auf Musikfestivals aus. Vor allem kleinere Veranstalter sind wirtschaftlich bedroht. mehr... (taz.de, 29.8.26)
E-Auto-Verkäufe steigen weltweit: Der Irankrieg treibt die Verkehrswende an Seit 2020 hat sich der Anteil von E-Autos an den weltweiten Verkäufen deutlich gesteigert. Wegen des Irankrieges erhöht die IEA ihre Prognose für 2026. mehr... (taz.de, 29.8.26)
Tourismus in den Schweizer Alpen: Millionen mit Golf und Tennis: Wie Events Skigebiete im Sommer beleben Gstaad, Crans-Montana, Verbier: Topanlässe sorgen auch ohne Schnee für hohe Umsätze und machen aus bekannten Winterdestinationen Ganzjahresziele. (www.tagesanzeiger.ch, 29.8.26)
Geldnot bei der Sust: Pilotenverband schlägt Alarm: Immer mehr Unfalluntersuchungen werden eingestellt Die Unfalluntersuchungsstelle Sust schliesst wegen beschränkter finanzieller Ressourcen nicht mehr jede Ermittlung zu Flug- oder Bahnunfällen ab. Piloten fürchten nun um die Flugsicherheit. (www.tagesanzeiger.ch, 29.8.26)
500 Fichten nahe Uster gefällt – Welche Waldbäume haben trotz Hitze und Trockenheit noch Zukunft? Hitze und Trockenheit verändern den Schweizer Wald. Försterinnen und Förster suchen heute den Baummix für morgen. (www.srf.ch, 29.8.26)
NASA's Roman Space Telescope could find alien Earths – but not like you think The Roman Space Telescope will spend more than a quarter of its time staring at the Milky Way's bulge, a star-packed central region of our galaxy that may swarm with small, rocky exoplanets (www.scientificamerican.com, 29.8.26)
IEA-Bericht: Eine Zahl zeigt, wie Kohle den Kampf gegen Erneuerbare verliert Ein neuer IEA-Bericht zeigt: Erstmals erzeugen Sonne, Wind, Wasser und Biomasse weltweit mehr Strom als Kohlekraftwerke — ein historischer Umbruch. Doch eine Technologie überholt dabei sogar alle anderen — und wächst rasanter als gedacht (www.freitag.de, 29.8.26)
Klimaanpassung: Warum Gemeinschaftsaufgaben nicht die Lösung sind - Bedenken gegen Gemeinschaftsaufgaben gab es schon, als die ersten 1969 ins Grundgesetz fanden. Dafür gibt es auch beim Thema Klimaanpassung gute Gründe. - (www.faz.net, 29.8.26)
Rollende Lounges: Elektro-Vans: Luxus für die ganze Familie Nach Jahren im Schatten der SUV erlebt der Van dank Elektroantrieb ein überraschendes Comeback. Fünf Beispiele zeigen, wie die Autobauer die Grossraumlimousine neu denken – inklusive Liegesitze, Panoramadach oder Kühlschrank. (www.tagesanzeiger.ch, 29.8.26)
Klima-Courage gefragt Die Angst vor den Rechten: Warum Europas Regierungen nach den Hitzeschocks im Sommer so still bleiben. - (klimareporter.de, 29.8.26)
Dürrefolgen: Der Wald in Zugzwang - Der Klimawandel sorgt für wiederkehrend trockene Sommer. Das zwingt auch Bäume dazu, sich anzupassen. Aber können sie das überhaupt so schnell? - (www.faz.net, 29.8.26)
Stockender Wasserkraftausbau – Alpiq-CEO: «Irgendeinen Entscheid müssen wir finden» Die Wasserkraft sollte mehr Strom liefern, aber es harzt beim Ausbau. Alpiq-CEO Antje Kanngiesser nimmt Stellung. (www.srf.ch, 29.8.26)
Whataboutism: Whataboutism ist der wahre Whataboutism. Ich erkläre Ihnen, warum. Ein Gespräch bedeutet, Gedanken auszutauschen – nicht nur zu hören, was man will. Da hilft es auch nicht, mit ausgedachten englischen Wörtern um sich zu schmeißen. (www.zeit.de, 29.8.26)
Umstrittene Pläne: Brandbrief gegen Klingbeils Klimafonds-Pläne - Der Finanzminister will mit einem Milliardenbetrag, der eigentlich für den Klimaschutz reserviert ist, Haushaltslöcher stopfen. Dagegen wehrt sich jetzt ein breites Bündnis aus Industrie und Naturschützern. - (www.faz.net, 29.8.26)
Tipps von Profis: Trockener Garten – so hilft man ihm nun über die Runden Wie man die von der Hitze gestressten Pflanzen rettet und die Umgebung der neuen Realität anpasst: Die Garten-Profis Stephan Aeschlimann und Ursula Yelin wissen es. (www.tagesanzeiger.ch, 29.8.26)
Land fördert Energiewende in den Gemeinden Rund 50.000 Euro erhalten die Bezirke St. Veit und Feldkirchen für energieeffiziente Vorhaben. Landesrat und Energiereferent Sebastian Schuschnig beschreibt die Landesförderung als „wichtigen Impuls für die regionale Wirtschaft“. (www.krone.at, 29.8.26)
Büromarkt Schweiz im Sommer 2026 | Büroflächenmarkt Schweiz: Wie entwickeln sich Angebot und Nachfrage? Wie entwickelt sich Angebot und Nachfrage im Büromarkt Schweiz im Sommer 2026? Welche Flächen profitieren und welche nicht? | Homeoffice, künstliche Intelligenz, geopolitische Verwerfungen: Die Rahmenbedingungen für Büroarbeit haben sich in den vergangenen Jahren mehrfach verschoben. Trotzdem bleibt das Flächenangebot im internationalen Vergleich überschaubar, während sich die Bautätigkeit auf wenige grosse Vorhaben konzentriert. Welche Flächen profitieren von der robusten Nachfrage und welche nicht? | Gemessen am Bestand ist der Anteil inserierter Büroflächen innert Jahresfrist um 0.8 Prozentpunkte auf 5.3 % gesunken. Der Rückgang betrifft nicht nur einzelne Regionen: Er zeigt sich sowohl in Agglomerationen wie Nyon, Morges und Glattal-Furttal als auch in den Grossstädten Zürich, Genf und Basel. Trotz dieses Rückgangs bleibt das Angebot in den Agglomerationsgemeinden überdurchschnittlich hoch; die Verengung des Marktes spielt sich damit vor allem in den Zentren ab. (www.wuestpartner.com, 29.8.26)
Au revoir, Paris Die eben abgetretene Bürgermeisterin Anne Hidalgo hat Paris grün umgebaut. Trotzdem waren diesen Sommer die Leichenhallen überfüllt — so viele Menschen starben in der Hitze. Unsere Autorin reist zurück in ihre alte Heimat und fragt: Was ist da passiert? | Ich wäre eigentlich ganz gern dabei, da, wo gerade Grosses passiert. | In einer Stadt, die eine Idee davon hat, wie die Welt in gut 20 Jahren aussehen müsste, damit wir darin gut leben könnten. (www.republik.ch, 29.8.26)
Papst: Bischofssynoden der Ostkirchen erhalten Recht zur Absetzung ihres Patriarchen - - Das päpstliche Gesetzbuch der katholischen Ostkirchen wird um ein Verfahren zur Amtsenthebung von Patriarchaloberhäuptern ergänzt. Das vatikanische Presseamt veröffentlichte das entsprechende Dekret an diesem Samstag. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.8.26)
D: „Islamunterricht schützt vor Radikalisierung“ - - Der Wissenschaftler Mouhanad Khorchide wirbt für islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen. „Wer den islamischen Religionsunterricht abschafft, überlässt die religiöse Bildung Instagram und Tiktok, die dann das Vakuum füllen.“ - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.8.26)
Klimaschutz: Warum immer noch so viele Schiffe mit Schweröl fahren - Zwei Drittel aller Ozeanriesen sind mit Motoren von Everllence unterwegs. Der Weltmarktführer aus Augsburg hat sogar einen Ammoniak-Antrieb im Angebot. Aber mit der Nachfrage hapert es – auch wegen Donald Trump. - (www.faz.net, 29.8.26)
Nepal: Caritas hilft Betroffenen der Sturzflut - - Von der Flutkatastrophe in Nepal sind keine katholischen Kirchen betroffen. Das berichtete der Apostolische Administrator des Vikariats Nepal, Silas Bogati, dem vatikanischen Fides-Pressedienst. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.8.26)
Indien: Klimawandel führt zu Krise im Tee-Anbau in Assam Auf den Plantagen in Assam wird mehr als die Hälfte des indischen Tees produziert. Unsichere Wetterverhältnisse beeinträchtigen die Erträge. Immer mehr Arbeitskräfte wechseln in stabilere Beschäftigungsverhältnisse. (www.dw.com, 29.8.26)
Waldbrände in Europa: Es war Glück, dass es nicht noch schlimmer kam Dürre, Hitze und Wind: Die Bedingungen für schwer kontrollierbare Feuer in Europa waren noch nie so extrem wie in diesem Sommer. (www.watson.ch, 29.8.26)
Neuer Solar-Kollektor soll Industrie unabhängiger von Gas machen Ein neuer Solarthermie-Kollektor des ETH-Maschinenbauingenieurs Luca Thommen wandelt Sonnenlicht direkt in nutzbare Industriewärme um. Das System soll endlich Nachhaltigkeit in die Branche bringen und die Abhängigkeit von Erdgas reduzieren. | Künftig dürfte es immer wichtiger werden, den hohen Wärmebedarf der Industrie durch nachhaltige Alternativen zu decken. Gerade die Industrie hat bei der Herstellung von Rohstoffen oder Produkten einen besonders hohen Bedarf. Doch bisher decken solche Betriebe häufig ihren Prozesswärmebedarf über die Verbrennung von Erdgas, da nachhaltige Optionen fehlen. Das könnte sich bald ändern. | Der ETH-Maschinenbauingenieur Luca Thommen entwickelte im Rahmen seiner Masterarbeit bei Professor Aldo Steinfeld den Solarthermie-Kollektor „SolarHeat“. Dieser birgt einen entscheidenden Vorteil, denn er wandelt Sonnenlicht direkt in nutzbare Wärme um. (www.basicthinking.de, 29.8.26)
Klimawandel als Frage der Gerechtigkeit Klimaethik | Ein Reader | Herausgegeben von Lukas Sparenborg und Darrel Moellendorf | suhrkamp taschenbuch | Auf die Grundlagen der aktuellen Klimaethik richtet Simon Reiners seinen Blick und stellt dazu einen Sammelband aus dem Suhrkamp-Verlag mit Grundlagentexten vor. Die Klimakatastrophe verlangt die Suche nach neuen Begriffen von Verantwortung und Gerechtigkeit. | Die Herausgeber dehnen dabei den Begriff der Ethik sehr weit aus, um neben individueller und kollektiver Verantwortung und Pflichten auch Fragen von struktureller Gerechtigkeit behandeln zu können. Ihre Überzeugung ist dabei, dass der Klimakatastrophe nicht allein durch naturwissenschaftliche Erkenntnis und technische Innovationen begegnet werden kann. | Der Band ist in vier thematische Abschnitte unterteilt: Der Klimawandel als Gerechtigkeitsproblem; Zum Verhältnis zwischen den Generationen; Verantwortung — individuell und kollektiv; Klimagerechtigkeit im Kontext globaler Ungerechtigkeiten. (www.feinschwarz.net, 29.8.26)
Klimawandel beschert 560 Millionen Kindern einen zusätzlichen Hitzemonat – 43 Prozent der Null- bis Neunjährigen sind mehr feuchter Hitze ausgese Klimatische Schieflage: Bis zu 560 Millionen Kinder im Alter von null bis neun Jahren erleben heute mindestens 30 Hitzestresstage mehr pro Jahr, die auf den menschengemachten Klimawandel zurückgehen. Damit trifft die zusätzliche feuchte Hitze die Jüngsten stärker als jede andere Altersgruppe. Bei zwei Grad Erwärmung könnten bis zu 650 Millionen Kinder betroffen sein. (www.scinexx.de, 29.8.26)
Umstrittene Datenzentren – Stromfresser oder Rückgrat der Schweizer Infrastruktur? Nirgends wird so intensiv über Datenzentren diskutiert wie in Schaffhausen. Nun äussern sich die Vertreter der Anlagen. (www.srf.ch, 29.8.26)
Jalapeño: Mit einem neuen Chip bringt der Chat-GPT-Entwickler Open AI Würze in sein verlustreiches KI-Geschäft Der hauseigene Prozessor senkt den Stromverbrauch drastisch. Reicht das, um sich vom übermächtigen Lieferanten Nvidia zu emanzipieren? (www.nzz.ch, 29.8.26)
Auf die Person gezielt: Röstis Hitzesommer, Keller-Sutters Zolldebakel – weshalb Bundesräte als Sündenbock herhalten müssen Die grössten Probleme sind global. Und doch sollen einzelne Bundesräte dafür verantwortlich sein. Was die zunehmende Personalisierung über die Schweizer Politik verrät. Und über uns alle. (www.tagesanzeiger.ch, 29.8.26)
Aline Trede: Grüne Rösti-Kritikerin boxt Windkraft per Verordnung durch Windränder sind in der Schweiz umstritten. Nun will die Berner Regierung die Vetomacht der Gemeinden streichen – per Verordnung. Tempo vor Demokratie: Neo-Regierungsrätin Trede lernt ausgerechnet von Albert Rösti. (www.schweizheute.ch, 29.8.26)
Berg in Hohen Tauern ist wieder namenlos Der sogenannte „Pillewizer“ in der Venedigergruppe trug den Namen eines NS-belasteten Wissenschafters. Auf Initiative des Alpenvereins wurde jetzt die Gipfeltafel entfernt. Der Berg bleibt namenlos. (www.krone.at, 28.8.26)
Gletscherforscher Zhang: „Eine Eislawine ist wie eine Bombe aus großer Höhe“ - Für den chinesischen Forscher Zhang Qianggong ist die Katastrophe am Himalaja eine Lektion. Ein Gespräch über den Hergang der Eislawine, die Rolle des Klimawandels – und warum es eine andere Infrastruktur braucht. - (www.faz.net, 28.8.26)
Kanzler Merz will Klimawandel zurückdrängen. Was bedeutet das? Wer Klimaschutz will, muss in Sachsen-Anhalt jetzt Grün wählen | Kanzler Merz, der ja immer betont, auch im Urlaub dienstbereit zu sein, hat in der großen Hitze mit über 14.000 Hitzetoten in diesem Jahr und den verheerenden Waldbränden verantwortungslos geschwiegen. Er wollte die Waldlöscharbeiten nicht mit seiner Anwesenheit behindern, redet er sich heraus. Er hätte längst zu diesen Katastrophen Stellung beziehen können — dafür muss man doch nicht an den Waldbrandherd fahren! | Als deutscher BlackRock-Vorstand hat Merz persönlich das Klima massiv angeheizt | Ich vermute, Merz hat nicht gewusst, was er sagen soll. Vielleicht ahnt er inzwischen, was er persönlich in den letzten Jahrzehnten angerichtet hat. Er ist ja einer der weltweit ganz großen Verantwortlichen, die mit der Aufheizung des Klimas viel Geld verdient haben und damit persönlich große Schuld an der Klimaaufheizung tragen: Als Aufsichtsratschef von BlackRock Deutschland hat er wesentliche und große Finanzgeschäfte (hans-josef-fell.de, 28.8.26)
Vergleich für Meta: Kein Ersatz für ein Verbot von Social Media für Kinder Meta zahlt eine hohe Summe, mutmaßlich um einem Prozess zu entgehen. Das entbindet die Politik in Deutschland nicht davon, selbst Verbote zu regeln. mehr... (taz.de, 28.8.26)
Bewährt, weil nicht konsequent | POST SCRIPTUM von Andrea Sprecher «Als eines der wenigen Länder der ganzen Welt können wir seit rund 200 Jahren in Sicherheit, Frieden und Freiheit leben.» Das alles wegen unserer Neutralität. So steht das auf der Abstimmungswerbung, die mir täglich mehrmals reingespült wird, wenn ich online Zeitung lese. Sehr ärgerlich, muss ich sagen. Grundsätzlich, aber natürlich auch inhaltlich. Wenn ich zudem mit dem Velo unterwegs bin, oft auch mit einem meiner Kinder, und mir gerade keine Online-Werbung das Lesen vergällt, hängen dafür mengenmässig absolut unübersehbar viele Plakate, die mir freilich auch einiges vermiesen: «Kein Krieg. Ja zur Schweizer Neutralität.» Jedes meiner Kinder, vorne im Lastenvelo, hat zu unterschiedlichen Zeitpunkten dazu gesagt: «Kein Krieg. Das finde ich gut.» (www.pszeitung.ch, 28.8.26)
Staatliche Vollkasko-Versicherung für alte AKW? Neue AKW in der Schweiz würden die Steuerzahler:innen viel Geld kosten. Die Energiekommission des Ständerats scheint das nicht zu kümmern: Sie will zusätzlich die wirtschaftlichen Risiken für den Langzeitbetrieb der alten AKW auf den Staat abwälzen. | Am letzten Freitag erschien eine neue Studie der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz Scnat, die festhält, dass der Bau eines neuen AKW in der Schweiz zwischen 14 und 43 Milliarden Franken kosten würde. Ein Neubau wäre zudem «voraussichtlich nur mit wesentlicher staatlicher Unterstützung» finanzierbar. Ausgerechnet am selben Tag, dem 21. August, überwies die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats (Urek-S) eine Motion, die es in sich hat. Dabei tönt der Titel der dazugehörigen Medienmitteilung soweit harmlos: «Langzeitbetrieb von Kernkraftwerken: Urek-S setzt auf Planungssicherheit.» Die Urek-S wolle «verlässliche Rahmenbedingungen» für den Langzeitbetrieb schaffen. (www.pszeitung.ch, 28.8.26)
«Geschichten sind in der Politik essenziell» Ihre Masterarbeit in Organisationskommunikation hat Catalina Gajardo Hofmann, Gemeinderätin der Grünen aus dem Kreis 12, über die Grünen Kanton Zürich und die Windkraft geschrieben. Wie die Grünen den Ausbau von Windenergie trotz verbreiteter Desinformation wirksam kommunizieren können, erklärt sie im Gespräch mit Nicole Soland. | Beim Message-Design geht es vor allem darum, Wissenschaft und Praxis zu verbinden. Das hat mich angesprochen: Ich habe meine Bachelor-Arbeit in Germanistik während der Fridays-for-Future-Proteste geschrieben und mich oft gefragt, was ich da eigentlich mache. Warum sollte ich meine Nase in ein Hölderlin-Buch stecken, während draussen Tausende junge Menschen fürs Klima auf die Strasse gingen? Das sollte bei meiner Masterarbeit anders sein. | Das Message-Design dreht sich um Analyse und sprachliche Kommunikation: Welche Werte und Muster stecken hinter einer politischen Aussage? Wie kommt sie an? Warum werden bestimmte Begriffe immer wieder miteinander verknüpft (www.pszeitung.ch, 28.8.26)
„Wenn die Politik nicht umdenkt und umlenkt, ist die Demokratie wirklich stellenweise verloren“ In der TV-Auseinandersetzung zwischen Bürgern und Merz zeigt sich für WELT-Kolumnist Dennis Sand ein grundlegendes Problem der Politik: Der Bundeskanzler verweist auf begrenzte Möglichkeiten, während bei den Menschen der Frust wächst. (www.welt.de, 28.8.26)
Lino Land im Cavallino Bianco Caorle – Venezia: Family Entertainment neu gedacht Ein neues Konzept für Family Entertainment am Meer — zwischen spielerischer Freiheit, kreativer Förderung und gemeinsamer Familienzeit. | Im neuen Cavallino Bianco Caorle — Venezia wird Familienzeit zum wertvollsten Gut. Mit Lino Land, einer rund 750 m² großen Erlebniswelt für Kinder und Jugendliche, setzt das 5-Sterne-Luxusresort neue Maßstäbe im Bereich Family Entertainment am Meer. Das Konzept knüpft an die Erfolgsstory des Cavallino Bianco Val Gardena — Dolomiti an, das international zu den besten Häusern zählt und mehrfach als eines der besten Family Hotels weltweit ausgezeichnet wurde. | Ziel ist es, auch in Caorle eine perfekte Balance aus Family Time, Kids Time, My Time und Two Time zu schaffen. Ein Konzept, das die Philosophie „It's family time — live it now®“ konsequent weiterführt und den Aufenthalt für alle Generationen zu einem ganzheitlichen Erlebnis macht. (baurundschau.ch, 28.8.26)
Solar panels could cool down farms – and farmworkers A new model of agrivoltaic farms shows shading crops with solar panels doesn't just protect tomatoes from a warming climate. It makes outdoor labor safer, too. (www.anthropocenemagazine.org, 28.8.26)
E-Commerce Stimmungsbarometer 2026 Die Schweizerische Post hat auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos das Verhalten und die Stimmung der Schweizer Kundinnen und Kunden im E-Commerce untersucht. Das E-Commerce-Stimmungsbarometer beleuchtet die Gewohnheiten und Präferenzen entlang der gesamten Customer Journey, von der Produktsuche über Bestellung und Bezahlung bis hin zu Logistik und Retouren. | An der Studie nahmen 1'050 Personen aus allen Sprachregionen der Schweiz teil. Die Befragung wurde vom 7. bis 25. Mai 2026 durchgeführt. Befragt wurden Personen, die innerhalb der letzten zwölf Monate Produkte online gekauft haben. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Schweizer Bevölkerung, die online einkauft. | Wir haben die spannendsten Erkenntnisse aus dem Schweizer E-Commerce-Stimmungsbarometer 2026 zusammengefasst. (blog.carpathia.ch, 28.8.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Erfahrung schlägt Können Wann Steinadler das elterliche Revier verlassen, entscheidet nicht ihr Fluggeschick. Ausschlaggebend sind Motivation, Konkurrenz, Nahrungsangebot und Wetter. | Junge Steinadler in den Alpen lernen in den ersten Monaten ihres Lebens, wie man zwischen den Bergen navigiert und Thermiken für das Aufsteigen in große Höhen nutzt — eine essenzielle Fähigkeit für ihr Überleben. Wie schnell sie diese Fähigkeit erlangen oder wie geschickt sie sich dabei anstellen, beeinflusst jedoch nicht den Zeitpunkt, an dem sie endgültig das elterliche Revier verlassen. Eine neue Studie an 92 mit GPS-Sendern ausgestatteten Jungadlern zeigt, dass es die Länge und Flughöhe alltäglicher Ausflüge und nicht das Geschick beim Meistern der Thermik ist, die ihre Entscheidung für ein unabhängiges Leben maßgeblich beeinflusst. Der Fachartikel ist in der Zeitschrift „Royal Society Open Science“ erschienen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 28.8.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Krisenfeste Ideale? Neue Umfrageexperimente untersuchen, wie stabil die Unterstützung für demokratische Rechte und Verfahren in Krisenzeiten tatsächlich ist. | Demokratie genießt in Umfragen breite Zustimmung. Doch wie stabil ist die Unterstützung für demokratische Rechte und Verfahren in Krisenzeiten tatsächlich? Neue vergleichende Umfrageexperimente in sechs Ländern zeigen: In Ausnahmesituationen sind Bürger*innen persönliche Freiheiten und alternative Entscheidungsverfahren wichtiger als demokratische Prinzipien. | Die Corona-Pandemie war für die Forschenden Christian Rauh, Heiko Giebler, Jan Paul Heisig, Johannes Gerschewski und Jianghong Li Anlass, die Unterstützung für die Demokratie in verschiedenen Ländern zu untersuchen. Gerade in der Krise zeigt sich, wie stark die Bürger*innen bereit sind, für demokratische Prinzipen einzutreten. Auch wenn die Demokratie vielen Menschen als die schützenswerteste Staatsform gilt, fragten sich die Autoren*innen, (www.leibniz-gemeinschaft.de, 28.8.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Krisenfeste Ideale? Neue Umfrageexperimente untersuchen, wie stabil die Unterstützung für demokratische Rechte und Verfahren in Krisenzeiten tatsächlich ist. | Demokratie genießt in Umfragen breite Zustimmung. Doch wie stabil ist die Unterstützung für demokratische Rechte und Verfahren in Krisenzeiten tatsächlich? Neue vergleichende Umfrageexperimente in sechs Ländern zeigen: In Ausnahmesituationen sind Bürger*innen persönliche Freiheiten und alternative Entscheidungsverfahren wichtiger als demokratische Prinzipien. | Die Corona-Pandemie war für die Forschenden Christian Rauh, Heiko Giebler, Jan Paul Heisig, Johannes Gerschewski und Jianghong Li Anlass, die Unterstützung für die Demokratie in verschiedenen Ländern zu untersuchen. Gerade in der Krise zeigt sich, wie stark die Bürger*innen bereit sind, für demokratische Prinzipen einzutreten. Auch wenn die Demokratie vielen Menschen als die schützenswerteste Staatsform gilt, fragten sich die Autoren*innen, (www.leibniz-gemeinschaft.de, 28.8.26)
Klimawandel erhöht auch in der Schweiz die Gefahr von Bergfluten Nach der Flutkatastrophe in Nepal warnt ein Lausanner Experte: Der Klimawandel erhöht auch in der Schweiz die Gefahr extremer Flutwellen aus den Bergen. | Der Klimawandel führe in den Alpen zu einer Art «explosivem Cocktail», wie die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) am Freitag mitteilte. Einerseits lieferten das Abtauen des Permafrosts und der Gletscherrückgang grosse Mengen an lockerem Gesteinsmaterial. Andererseits erhöhe wärmere Luft die Intensität von extremen Niederschlägen, die dieses Material in Bewegung setzen könnten. | Anlass für die Einschätzung ist die Flutwelle, die sich am Mittwoch an der Grenze zwischen Nepal und Tibet ereignete. Sie zerstörte mehrere hundert Häuser. Laut dem Experten Christophe Ancey handelte es sich dabei um eine Welle, die durch den Bruch eines natürlichen Damms aus Eis und Gestein entstanden sei. Eine solche Welle bestehe zu über 90 Prozent aus Wasser und bewege sich sehr schnell. (www.watson.ch, 28.8.26)
Klimapolitik in der Schweiz | Grüne fordern ein Staatssekretariat fürs Klima – das Beispiel Basel zeigt, was das bringt Nach dem Hitzesommer verlangen die Grünen eine neue Klimafachstelle beim Bund. Doch in Basel-Stadt, wo eine solche Behörde bereits existiert, übt die Partei Kritik an deren Arbeit. | Die Grünen fordern nach dem Hitzesommer ein neues Staatssekretariat für Klimapolitik. | Basel-Stadt betreibt seit 2022 eine Klimafachstelle, um das Ziel netto null bis 2037 zu erreichen. | Kritik kommt von Grünen-Politikerin Jo Vergeat, die sich im Hitzesommer mehr von der Fachstelle gewünscht hätte. | Bundesrat Rösti sieht keinen Handlungsbedarf auf Bundesebene und verweist auf bestehende Strukturen. | Die Grünen haben im Zuge des Hitzesommers mehrere Forderungen gestellt. Jüngstes Beispiel: Parteipräsidentin Lisa Mazzone forderte bei «Schweiz heute» ein Staatssekretariat für Klimapolitik. | Doch was könnte eine solche neue Bundesstelle überhaupt bewirken? | Ein Blick in den Kanton Basel-Stadt gibt Anhaltspunkte. Dort wurde 2022 die Fachstelle Klima geschaffen. (www.tagesanzeiger.ch, 28.8.26)
Wo die Schweiz bei erneuerbaren Energien glänzt – und wo nicht Eine neue Studie der Schweizerischen Energie-Stiftung zeigt, in welchen Bereichen die Energiewende vorankommt und wo die Schweiz im EU-Vergleich hinterherhinkt. (www.watson.ch, 28.8.26)
Energie-Studie: Wasserkraft gibt Schweizer Energiewende einen Schub In einer neuen Studie hat die Schweizerische Energie-Stiftung den Ausbau der erneuerbaren Energien in der EU im letzten Jahr verglichen und der Schweiz ein (www.cash.ch, 28.8.26)
Andengletscher geschrumpft wie nie zuvor im Holozän Gletscher sind wichtige Indikatoren des Klimawandels. Eine aktuelle Studie in der Top-Fachzeitschrift Science zeigt, dass die Gletscher in den tropischen Anden inzwischen so stark zurückgegangen sind wie nie zuvor im gesamten Holozän — also in der ganzen Zivilisationsgeschichte des Homo Sapiens seit Erfindung der Landwirtschaft. Die Ergebnisse dürften auch außerhalb der Fachwelt relevant sein: Sie stützen nochmals mit Nachdruck die Klage eines peruanischen Bauern gegen den Energiekonzern RWE, die kommende Woche wieder vor Gericht verhandelt wird. (scilogs.spektrum.de, 28.8.26)
Warum der Mittelstand die falsche KI-Debatte führt Der Mittelstand diskutiert Künstliche Intelligenz, als wäre sie ein Technologieproblem. Das ist sie nicht. Es wird über Tools gesprochen, über Use Cases, über Pilotprojekte. | Über Effizienzgewinne und Automatisierung. Doch diese Diskussion greift zu kurz — und führt in vielen Fällen in die falsche Richtung. Denn KI scheitert nicht an ihrer Leistungsfähigkeit. Sie scheitert daran, dass Unternehmen nicht wissen, was sie können. Die eigentliche Engstelle ist nicht Technologie. Es ist Transparenz. | Wer heute nicht klar beantworten kann, welche Fähigkeiten im eigenen Unternehmen vorhanden sind, wird auch morgen keine funktionierende KI-Strategie haben. Alles andere ist gut gemeinter Aktionismus — und im Mittelstand ein teurer noch dazu. Denn gerade hier ist die Ausgangslage besonders kritisch. Kleine Teams, hoher Effizienzdruck, begrenzte Budgets. KI erscheint als logische Lösung: mehr Output mit weniger Ressourcen. Doch genau diese Erwartungshaltung wird zum Problem. (www.it-daily.net, 28.8.26)
„Mutti, komma ans Fenster!“ Was hat Ulrich Schneider seinem Land nie verziehen? Aufstiegsversprechen und Leistungsgesellschaft nennt Soziallobbyist Ulrich Schneider eine „Farce“. Schon sein Vater bekam nie eine reelle Chance im Leben. Nun erzählt Schneider in „Mutti, komma ans Fenster“ von dessen viel zu frühem Tod (www.freitag.de, 28.8.26)
Julia Reuschenbach: Warum taktisches Wählen gegen die AfD nach hinten losgeht Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt rufen Plattformen wie CAMPACT zum taktischen Wählen gegen die AfD auf, um deren absolute Mehrheit im Landtag zu verhindern. Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach warnt davor. Ein Gespräch (www.freitag.de, 28.8.26)
Deutschlands Wasservorräte schrumpfen rapide: Ein alarmierender Bericht – der Freitag Grünes Wissen to go: Der Klimawandel entzieht Deutschland seine Wasservorräte. Eine Studie zeigt, dass seit 2000 etwa die Wassermenge des Bodensees verloren ging. Das hat massive Auswirkungen, wie etwa auf die Bootsliegeplätze am Bodensee | Deutschland galt früher als wasserreiches Land. Mit dem Klimawandel schrumpft diese Gewissheit: Eine Untersuchung der „Boston Consulting Group“ und dem „Naturschutzbund Deutschland“ kam zu dem Ergebnis, dass Deutschland mehr Wasser verliert, als seine natürlichen Systeme in der Fläche wieder auffüllen können. Seit dem Jahr 2000 hat die Bundesrepublik demnach rund 60 Milliarden Kubikmeter Wasser aus seinen Oberflächenspeichern und Grundwasserleitern eingebüßt — was jener Wassermenge entspricht, die früher im Bodensee enthalten war. (www.freitag.de, 28.8.26)
Migra-Streik in Magdeburg: „Geld kommt wieder, aber die Demokratie nicht“ – der Freitag Der Magdeburger Migra-Streik zeigt, wie Gewerbetreibende ein kraftvolles Zeichen gegen Rassismus setzen. 160 Unternehmen streikten für Demokratie und gegen die Spaltung von Ausländern und Deutschen (www.freitag.de, 28.8.26)
Ein US-Energieexperte rät Europa: «Folgt uns bitte nicht!» Der Klimawandel ist offensichtlich. Im Wahlkampf der USA findet er aber nicht statt. Warum? | In den US-Wahlkämpfen der vergangenen zehn Jahre war die Rede von der Umstellung der Wirtschaft, dem «Green New Deal», und Präsident Joe Biden (2021—2025) brachte eine stark abgespeckte Version durch den Kongress. Heute ist das vom Tisch. Der «Green New Deal» lebt nur als Wahlkampfgespött der Rechten weiter. Der Energie-Experte James van Nostrand (Autor, «The Coal Trap: How West Virginia was left behind in the clean energy revolution») ist Policy Director der Future of Heat Initiative, einer Nonprofitorganisation in Philadelphia, die sich mit Fragen der Erschwinglichkeit von Energie, vor allem mit der Regulierung von Gaskraftwerken, befasst. (www.watson.ch, 28.8.26)
Unsere Antwort auf Helge Schneider: Wir haben auch keine Lust mehr Helge Schneider hat uns mit seinem Konzertabbruch bei einer Landesgartenschau inspiriert. Sechs Geschichten über den Moment, in dem auch für uns Schluss war. mehr... (taz.de, 28.8.26)
Hochrechnung nach erstem Halbjahr: Deutschlands droht Klimaziel für 2026 zu verfehlen Der Thinktank Agora Energiewende warnt: Vor allem durch die Energiekrise sind die Emissionen zwar gesunken, aber nicht genug. mehr... (taz.de, 28.8.26)
Ihre Meinung ist gefragt – Sollte Werbung für Flugreisen und Co. verboten werden? In Zürich scheiterte ein entsprechender Vorstoss. Aber weltweit nimmt die Bewegung gegen «fossile Werbung» Fahrt auf. (www.srf.ch, 28.8.26)
Windkraft-Azubi: „Uns wurde gesagt, sucht euch einen Klimajob. Das war verlogen“ Nach der Regierungsklausur plant die Merz-Regierung Kürzungen, die Zehntausende Jobs in der Windbranche bedrohen. Azubi Pawel Bechthold organisiert dagegen Widerstand. Reicht eine Petition, um die Bundesregierung zu stoppen? Ein Gespräch (www.freitag.de, 28.8.26)
Gefährliche Lage nach Sturzflut in Nepal Über 1000 Menschen werden nach der Sturzflut im Himalaya vermisst, über 500 sind gestorben. Der Geomorphologe Jens Turowski sagt, so ein Ereignis sei nur schwer vorherzusagen. |Nach der Sturzflut in Nepal werden immer mehr Opfer gemeldet. Die Behörden vor Ort sprechen inzwischen von über 500 Toten. Rund 1000 Menschen werden noch vermisst – unter ihnen zahlreiche Touristen. | Die Rettungsarbeiten sind inzwischen unterbrochen worden, weil sich hinter Schlamm- und Geröllmassen ein See aufgestaut hat, der eine neue Flut in dem Grenzgebiet zwischen Nepal und China auslösen könnte. Am Mittwoch ist ein Gletscher abgebrochen und hat die Sturzflut ausgelöst, die ganze Ortschaften im Himalaya mitgerissen hat. | Der Potsdamer Geowissenschaftler Jens Turowski sagt, dass sich so ein Ereignis nur schwer vorhersagen lasse: "Auf dem Dach der Welt ist das sehr schwierig aus logistischen Gründen. Man bräuchte Messnetze und genaue Beobachtungen und das sind riesige Gebiete, die sehr unzugänglich sind." (www.inforadio.de, 28.8.26)
Gefährliche Lage nach Sturzflut in Nepal Über 1000 Menschen werden nach der Sturzflut im Himalaya vermisst, über 500 sind gestorben. Der Geomorphologe Jens Turowski sagt, so ein Ereignis sei nur schwer vorherzusagen. |Nach der Sturzflut in Nepal werden immer mehr Opfer gemeldet. Die Behörden vor Ort sprechen inzwischen von über 500 Toten. Rund 1000 Menschen werden noch vermisst – unter ihnen zahlreiche Touristen. | Die Rettungsarbeiten sind inzwischen unterbrochen worden, weil sich hinter Schlamm- und Geröllmassen ein See aufgestaut hat, der eine neue Flut in dem Grenzgebiet zwischen Nepal und China auslösen könnte. Am Mittwoch ist ein Gletscher abgebrochen und hat die Sturzflut ausgelöst, die ganze Ortschaften im Himalaya mitgerissen hat. | Der Potsdamer Geowissenschaftler Jens Turowski sagt, dass sich so ein Ereignis nur schwer vorhersagen lasse: "Auf dem Dach der Welt ist das sehr schwierig aus logistischen Gründen. Man bräuchte Messnetze und genaue Beobachtungen und das sind riesige Gebiete, die sehr unzugänglich sind." (www.inforadio.de, 28.8.26)
Neue Programmvereinbarung für Institut Kulturen der Alpen Der Kanton Uri setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Stiftung Wissenschaft Uri in Altdorf auch in den Jahren 2027 bis 2030 fort. Damit ist der Fortbestand des Forschungsinstitut Kulturen der Alpen gesichert. Die betreffende Programmvereinbarung ist Mitte August 2026 unterzeichnet worden. | Das Urner Forschungsinstitut Kulturen der Alpen war im Juli 2019 aus der Taufe gehoben worden. Nach einer Pilotphase wurde der damalige Trägerverein abgelöst von der Stiftung Wissenschaft Uri, gegründet vom Kanton Uri sowie der Korporation Uri und der Korporation Ursern. Seither besteht eine Programmvereinbarung zwischen dem Kanton und der Stiftung für die Führung und den Betrieb des Instituts. In der laufenden Programmphase 2023 bis 2026 gelang es dem Institut, seine drei Arbeitsbereiche — Forschung, Forum und Think Tank — auszubauen und Nutzen daraus zu schlagen, zu konsolidieren und richtig zu gewichten. (www.ur.ch, 28.8.26)
Die Speicherung von Wind- und Solarenergie gilt als eine der größten Herausforderungen der #Energiewende. Eine mechanische Alternative zu chemischen Batterien wird aktuell in China erprobt — ein sogenannter #Hubspeicher. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.8.26)
Versicherungen: Regulierung muss verhältnismässig und wirksam sein Die Vorschriften für Versicherer haben im deutschsprachigen Raum stark zugenommen. Die Schweiz steht besser da als ihre Nachbarn, doch kleine Anbieter tragen auch hier hohe Kosten. Umso wichtiger ist die Frage: Wirkt die Regulierung überhaupt? | Seien es EU-Vorschriften wie das Aufsichtsregime für Versicherungen Solvency II, die Versicherungsvertriebsrichtlinie und Anforderungen an die digitale Resilienz oder Schweizer Vorgaben zum Datenschutz oder zur Nachhaltigkeitsberichterstattung: Seit rund zehn Jahren haben die regulatorischen Anforderungen an Versicherungsunternehmen im deutschsprachigen Raum deutlich zugenommen. Das zeigt eine neue Befragung von 51 Versicherungsunternehmen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich, die auf den Zeitraum von 2014 bis 2024 fokussiert. Knapp 70 Prozent der befragten Unternehmen stammen aus der Schweiz. Aus Deutschland und Österreich sind es je 15 Prozent. (dievolkswirtschaft.ch, 28.8.26)
Nachhaltige Entwicklung: Schweiz weltweit auf Rang 22 Bei der Umsetzung der UNO-Ziele für nachhaltige Entwicklung liegt die Schweiz weltweit auf Rang 22. Doch bezieht man auch Auswirkungen der Schweiz im Ausland mit ein, fällt die Bilanz deutlich schlechter aus: Pro Kopf gehört sie zu den Ländern, welche die Fortschritte anderer Staaten am stärksten beeinträchtigen. | Wie misst man die Nachhaltigkeit eines Landes? Der Sustainable Development Report 2026 versucht, diese Frage mithilfe von rund hundert Indikatoren zu beantworten, die von internationalen Organisationen und aus wissenschaftlichen Publikationen stammen. Der Bericht bewertet die Fortschritte der UNO-Mitgliedsstaaten bei den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Die Ziele reichen von der Armutsbekämpfung über Bildung bis hin zu Klima und Biodiversität. Zudem untersucht er, wie sich die Umsetzung bis 2030 beschleunigen lässt. Das SDG Transformation Center erstellt den Bericht jährlich. (dievolkswirtschaft.ch, 28.8.26)
Einfluss begrünter Fassaden auf den Gebäudeenergiebedarf | Simulationsbasierte Parameterstudie mittels statistischer Versuchsplanung Die simulationsbasierte Parameterstudie zeigt, dass begrünte Fassaden den Energiebedarf von Gebäuden positiv beeinflussen können. Untersucht wurde ein Bürogebäude in einem mitteleuropäischen Stadtklima anhand von 60 Simulationsvarianten. Dabei wurde analysiert, welche Faktoren den Heiz- und Kühlenergiebedarf am stärksten beeinflussen. Besonders relevant sind die Dichte der umgebenden Bebauung, der Begrünungsgrad der Fassade sowie die Wärmeleitfähigkeit des Substrats. Für den Kühlenergiebedarf spielt zusätzlich die Blattdichte der Pflanzen eine wichtige Rolle. Die Ergebnisse zeigen, dass eine möglichst vollständig begrünte Fassade sowohl den Heiz- als auch den Kühlbedarf reduzieren kann. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Wirkung von Grünfassaden stark mit dem städtischen Umfeld zusammenhängt: Je nach Verschattung durch Nachbargebäude verändern sich die energetischen Vorteile deutlich. Die Orientierung der Fassade erwies sich dagegen als vergleichsweise wenig bedeutend. (nbau.org, 28.8.26)
Biomoleküle retten Rohstoffe | HZDR-Spin-off Siderogain gegründet Mit einem biotechnologischen Verfahren zur Rückgewinnung kritischer Metalle aus Industrieabwässern geht Siderogain den Schritt von der Forschung in die Wirtschaft. Im Mittelpunkt steht eine patentierte Technologie, mit der strategisch wichtige Metalle wie Gallium, Indium und Germanium effizient aus Prozessrückständen der Halbleiterindustrie zurückgewonnen werden können. Das Spin-off geht aus der biotechnologischen Abteilung des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) hervor. (www.hzdr.de, 28.8.26)
„Am Ende stehen die Grünen zwischen der AfD und der absoluten Mehrheit“ Felix Banaszak sieht die Grünen bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt als entscheidenden Faktor gegen eine absolute AfD-Mehrheit. Zudem spricht er über Klimaschutz, den Vertrauensverlust in die Politik und mögliche Koalitionen in Berlin. (www.welt.de, 28.8.26)
Klimaschutz: Bundesregierung: Für Bewertung der Emissionen „viel zu früh“ - Wird Deutschland in diesem Jahr erstmals sein Klimaziel verpassen? Die Bundesregierung ruft zur Gelassenheit auf. - (www.faz.net, 28.8.26)
Wechsel in Frankfurt: „Wir müssen beim Nahverkehr auf die Region zugehen“ - Über wenig wird in Frankfurt so gestritten wie über den Verkehr. Der neue Mobilitätsdezernent Yannick Schwander (CDU) äußert sich zu Fahrradstraßen und ein Gesamtverkehrskonzept. - (www.faz.net, 28.8.26)
Venezuela: Am Ende geht es doch ums Öl - Präsident Trump greift nach Venezuelas Bodenschätzen. Die Zyniker hatten recht – und die Demokratie muss warten. - (www.faz.net, 28.8.26)
Ostdeutsche Identität ist verstärkt Thema von Musiktexten - Warum? Mehr als 36 Jahre nach dem Mauerfall scheint sich die Nachwendegeneration gerade besonders viel mit ihrer ostdeutschen Identität zu beschäftigen. Warum singen so viele junge Musiker über ihre Herkunft? Von F. Walser und W. Keuneke.[mehr] (www.tagesschau.de, 28.8.26)
Widerspruch bei der Nutzung von Social Media Die Jugendlichen informieren sich hauptsächlich auf Social Media, obwohl sie ihnen weniger vertrauen als klassischen Medien. Ladina Heimgartner und Pascal Crittin zeigen sich kritisch über das Nutzen dieser Kanäle. (www.persoenlich.com, 28.8.26)
Hitzeschutz vertagt, Alpenverein warnt vor Klimafolgen, Milliarden fehlen für Bodenschutz Trotz Tausender Hitzetoter beschließt die Bundesregierung keine neuen Maßnahmen gegen Hitzewellen. Naturschützer:innen fordern mehr Mittel für sicheren Tourismus in den tauenden Alpen. Die 17. UN-Wüstenkonferenz in der Mongolei endet heute. - (klimareporter.de, 28.8.26)
Baden in der Spree und eine Million Bäume – grüne Führung schaltet sich in Berlin-Wahlkampf ein Mit einem Hitzeschutzplan versucht die Grünen-Spitze, dem schwächelnden Berlin-Wahlkampf ihrer Partei Schwung zu geben. Für Brantner und Banaszak geht es bei den Landtagswahlen auch um die eigene Zukunft. (www.welt.de, 28.8.26)
Kolumne „Uni live“: Der Himmel ist rot, und es riecht nach Rauch - Als sie die Brände im Hürtgenwald und Hohen Venn erlebt, fragt sich unsere Autorin: Was ist aus dem studentischen Aktivismus für Klimaschutz geworden? - (www.faz.net, 28.8.26)
Was die Vorarlberger zu Bahnfahrern macht Die Mobilitätsorganisation Verkehrsclub Österreich (VCÖ) hat untersucht, was zum Umstieg vom Auto auf die Bahn führt. Die Ergebnisse für Vorarlberg sind eindeutig: Zum einen wird die Bahn immer beliebter, zum anderen gibt nach wie vor großes Potenzial. (www.krone.at, 28.8.26)
Der Wahl-O-Mat stellt säkulare Themen zur Diskussion Soll der konfessionelle Religionsunterricht abgeschafft werden? Soll das Tragen religiöser Symbole bei Justiz und Polizei verboten bleiben? Säkulare Themen wie diese finden mittlerweile Eingang in die Thesen des Wahl-O-Mat. Der Ruf nach einer Trennung von Staat und Kirche gewinnt politisch an Gewicht. Die Parteien müssen sich auch vor den anstehenden Landtagswahlen entsprechend positionieren. (hpd.de, 28.8.26)
Kommentar zu Nepal: Die Sturzflut macht fassungslos. Aber das reicht nicht So eine Katastrophe haben die Menschen in der Himalaja-Region noch nie gesehen. Sie steht für die Veränderung der Natur durch den menschengemachten Klimawandel. (www.tagesanzeiger.ch, 28.8.26)
Wenn Glaube absolut wird – wie sektenhafte Dynamiken entstehen Der Absolutheitsanspruch von Glaubensgemeinschaften und Sekten überfordert uns Menschen und führt oft zu einem radikalen Glauben und Fanatismus. (hpd.de, 28.8.26)
Papst: Würdigung des Einsatzes der St.-Vinzenz-Gemeinschaft - - Der Pontifex hat der St.-Vinzenz-Gemeinschaft für ihren ehrenamtlichen Dienst sowie für ihren Einsatz zugunsten bedürftiger Menschen in den Vereinigten Staaten gedankt. An diesem Freitag empfing Papst Leo XIV. Mitglieder der US-amerikanischen St.-Vinzenz-Gemeinschaft zu einer Audienz im Vatikan. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 28.8.26)
Ein Paradigmenwechsel: Das OVG NRW entkernt das Bekenntnisschulmodell Seit Jahren sorgen die nordrhein-westfälischen Bekenntnisschulen für Konflikte. Eltern fühlen sich bei der Schulwahl ausgebremst, Kommunen kämpfen mit komplizierten Aufnahmeverfahren und immer wieder landen Fälle vor den Verwaltungsgerichten. Die Frage, ob religiöse Homogenität ein legitimes Kriterium für den Zugang zu öffentlichen Schulen sein darf, schwelte lange unter der Oberfläche und wurde politisch wie juristisch meist mit Verweis auf Tradition und Landesverfassung abgewehrt. Nun hat das Oberverwaltungsgericht NRW einen Beschluss gefasst, der diese Konfliktlage grundlegend verändert. (hpd.de, 28.8.26)
PODCAST «NZZ WEEKEND» - «Frauen funktionieren nicht in jeder Lebensphase gleich», sagt die Gynäkologin Tanja Volm. «Das müssen die Firmen, in denen wir arbeiten, verstehen» Hitzewallungen, Hormone und Hochleistung: Die Gynäkologin und Gendermedizinerin Tanja Volm über die Menopause – sie betrifft Millionen Frauen und war trotzdem lange ein blinder Fleck der Medizin. (www.nzz.ch, 28.8.26)
Knapp vier Millionen für Neutralitäts-Ja Die Komitees zu den beiden Abstimmungsvorlagen vom 27. September haben ihre Kampagnenbudgets offengelegt: Insgesamt fliessen fast acht Millionen Franken in die Werbung. Grösster Einzelspender ist Christoph Blocher. (www.persoenlich.com, 28.8.26)
Nepal: Diese Sturzflut macht fassungslos. Aber das allein reicht nicht So eine Katastrophe haben die Menschen in der Himalaja-Region noch nie gesehen. Sie steht für die Veränderung der Natur durch den menschengemachten Klimawandel. (www.sueddeutsche.de, 28.8.26)
Stadt Zürich hat in den letzten vier Jahren 527 Wohnungen gekauft Die Stadt Zürich hat in den letzten vier Jahren 47 Liegenschaften für 1,3 Milliarden Franken gekauft – mehr als politisch gefordert. Trotzdem sind weder SP, FDP noch GLP zufrieden mit der Bilanz zum gemeinnützigen Wohnungsbau. (tsri.ch, 28.8.26)
Schweiz/Nepal: Partnerorganisationen der Fastenaktion leisten Nothilfe nach Sturzflut - - Die Lage in den betroffenen Regionen ist weiterhin angespannt. Nach einer verheerenden Sturzflut in Nepal am Mittwoch, dem 26. August 2026, unterstützen Partnerorganisationen des Schweizer Hilfswerks Fastenaktion die betroffenen Menschen vor Ort. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 28.8.26)
Der erstaunliche Nebeneffekt der Gürtelrose-Impfung Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nun haben Forscher einen erstaunlichen Nebeneffekt der Gürtelrose-Impfung nachgewiesen. Dazu untersuchten sie die Daten von 70.000 Menschen. (www.welt.de, 28.8.26)
Bericht zu Liegenschaftskäufen von 2022 bis 2025 Von 2022 bis 2025 investierte die Stadt Zürich 1,3 Milliarden Franken in den Kauf von 47 Liegenschaften mit 527 Wohnungen und einem Potenzial für gut 661 weitere. In einem ersten Evaluationsbericht zieht das Finanzdepartement Bilanz. (www.stadt-zuerich.ch, 28.8.26)
Schmelzender Permafrost macht das Matterhorn zur Falle Am Matterhorn schmelzen nicht nur die Gletscher. Zermatter Bergführer erleben, wie sich der Berg unter ihren Füssen verändert – und warum sie jetzt handeln müssen. (www.beobachter.ch, 28.8.26)
"Über die Rückabwicklung der Energiewende ist noch nicht entschieden" Klimaschutz und Klimaanpassung müssen verbindliche staatliche Priorität bekommen – jeder gesunde Stadtbaum, jede Grünfläche ist Teil unserer Schutzinfrastruktur, sagt Barbara Metz im Kurzinterview zur kommenden Langen Nacht des Klimas. - (klimareporter.de, 28.8.26)
Gallagher: „Kirche in Russland soll Brücken bauen“ - - Zum Abschluss seines Besuchs in Moskau hat sich der vatikanische „Außenminister“, Erzbischof Paul Richard Gallagher, mit dem katholischen Klerus und den Ordensleuten getroffen. An einer Eucharistiefeier in der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis nahmen auch die katholischen Bischöfe des Landes teil. In seiner Predigt rief Gallagher dazu auf, „im Alltag zu Friedensstiftern zu werden“. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 28.8.26)
Zuckerzusatz Xylit kann das Herz schädigen Der Zuckeraustauschstoff Xylit könnte das Herz schädigen. Zu diesem Ergebnis ist jetzt eine Langzeitanalyse der Charité Berlin gekommen. Personen mit hohen Xylitolspiegeln hatten demnach ein deutlich höheres Risiko für schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall als solche mit niedrigeren Spiegeln. (www.krone.at, 28.8.26)
Wie „goldener Wasserstoff“ Deutschlands Energieproblem lösen soll Deutschland benötigt künftig gewaltige Mengen Wasserstoff, der überwiegend aus teurer Elektrolyse stammt. Dabei erzeugt die Erde das Gas hierzulande fortlaufend selbst. Forscher wollen diese Quelle endlich anzapfen. (www.welt.de, 28.8.26)
Sonne hilft gegen Hitze - - Ob zur Prozesswärmerzeugung oder zur Kühlung – die Soliterm Group entwickelt seit vielen Jahren solarthermische Lösungen für Gewerbe, Industrie und öffentliche Infrastruktur. - - (www.geb-info.de, 28.8.26)
Tansania: Ordensfrauen evangelisieren über Fernsehen und soziale Medien - - Im Zuge der rasanten Entwicklung von Technologie und Kommunikation greift die Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau von Usambara (COLU) in Tansania zunehmend auf die Medien als Instrument der Evangelisierung zurück. Über das Fernsehen und die sozialen Netzwerke wollen die Ordensschwestern das Evangelium verbreiten, junge Menschen erreichen und auf deren Fragen zum katholischen Glauben eingehen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 28.8.26)
Regen machen gegen die Dürre? Der Streit um die Wolken Seit fast hundert Jahren versuchen Forscher weltweit, Wolken zum Regnen zu bringen. Angesichts immer neuer Dürren in Deutschland wächst das Interesse am Regenmachen enorm. Doch könnte die Technik sogar zu internationalen Konflikten führen? (www.freitag.de, 28.8.26)
Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter vor Hitze am Arbeitsplatz schützen Hitze ist ein Wirtschaftsfaktor - auch weil die Produktivität sinkt, wenn die Temperaturen über das erträgliche Maß steigen. Was Unternehmen tun können, um ihre Beschäftigten zu schützen. Von Max Kell.[mehr] (www.tagesschau.de, 28.8.26)
Gletscher in Österreich: Bergsteiger bekommt nach 63 Jahren seinen Rucksack zurück - 1963 überlebt ein Bergsteiger einen Alpinunfall. Nun geben Gletscher seine Ausrüstung frei. Umfangreiche Ermittlungen führen die Polizei zum Besitzer – der erinnert sich an die dramatische Vorgeschichte. - (www.faz.net, 28.8.26)
Thermoelektrische Wärmepumpen – energieeffiziente Lösung fürs Raumklima Ein Forscherteam der FH Aachen hat eine Wärmepumpentechnologie entwickelt, die sich durch hohe Effizienz, Kompaktheit und einfache Integration auszeichnet. Im Interview erklären die Forscher Funktionsweise, Vorteile und Perspektiven der Erfindung. (www.energiezukunft.eu, 28.8.26)
Wasserstoffspeicher für die Energieversorgung von Schiffen im Hafen Forschende entwickeln einen innovativen Wasserstoffspeicher für den Hafenbetrieb eines Passagierschiffes. Das bordeigene System soll eine emissionsfreie Energieversorgung vor Ort ermöglichen und zukünftig auch weitere Energiebedarfe an Bord decken. (www.energiezukunft.eu, 28.8.26)
Verzicht auf Stromverbrauch wird vergütet Rumänien begegnet dem nationalen Energienotstand mit einer Maßnahme für mehr Flexibilität. Wenn Verbraucher in Spitzenlastzeiten ihren Verbrauch drosseln, können sie eine Vergütung erhalten. Eine entsprechende Verordnung trat diese Woche in Kraft. (www.energiezukunft.eu, 28.8.26)
Ökostrom für Berliner Kinder Bei einem neuen Kinder- und Jugendhaus in Berlin, realisiert der Ökoenergieversorger naturstrom die Vor-Ort-Versorgung mit Solarstrom. So wird die Energiewende für Kinder praktisch erlebbar gemacht. (www.energiezukunft.eu, 28.8.26)
Wir sind Zukunft: YB, FCZ, FCB – so nachhaltig sind die Schweizer Fussballclubs Die Swiss Football League hat ihr neustes Nachhaltigkeitsranking veröffentlicht. Ein Interview darüber, wie Clubs umweltfreundlicher werden – und was Fans tun können. (www.tagesanzeiger.ch, 28.8.26)
Umfrage zum Hitzesommer: Warum Frauen mehr unter den Rekordtemperaturen leiden 74 Prozent der Befragten haben die Hitzewellen als belastend empfunden – allen voran die Frauen. Etliche wollen nun ihre Ferienpläne anpassen und sich umweltfreundlicher verhalten. (www.tagesanzeiger.ch, 28.8.26)
Britische Star-Pädagogin Birbalsingh: «Die Generation Alpha wird ein Albtraum» Katharine Birbalsingh gilt als Grossbritanniens strengste Schulleiterin. Im Gespräch erklärt sie, warum es Patriotismus in der Erziehung braucht und warum es in ihrer Schule keinen muslimischen Gebetsraum gibt. (www.nzz.ch, 28.8.26)
PODCAST «NZZ AKZENT» - Meta und der Milliarden-Vergleich: Werden Social Media jetzt sicherer? Ein historischer Prozess gegen Meta geht ohne Urteil zu Ende, aber mit womöglich weitreichenden Folgen für Social Media. Wie ordnet der Kronzeuge und Whistleblower das Ergebnis ein? (www.nzz.ch, 28.8.26)
«Apropos» – der tägliche Podcast: Die Hitze ist vorbei – und unser Klima-Experte sagt: «Die Natur kann sich anpassen, aber können wir das auch?» Ende August endet ein Sommer der Rekorde. Über 60 Hitzetage gab es in der Nordwestschweiz. Was bleibt davon? Und wie geht es jetzt weiter? (www.tagesanzeiger.ch, 28.8.26)
„Merz sagt Nein, aber dann muss er eine andere Antwort geben“ – Schwesig fordert Benzinpreisdeckel Manuela Schwesig drängt auf einen Benzinpreisdeckel und eine Übergewinnsteuer für Ölkonzerne. Im „Politico“-Podcast übt sie scharfe Kritik am Kanzler. (www.welt.de, 28.8.26)
«Ein schmelzender Gletscher wird zur Kulisse für die eigene Identität» Noch einmal Orte besuchen, die es als Folge des Klimawandels bald nicht mehr gibt: Umweltpsychologin Cathérine Hartmann erklärt, was hinter dem touristischen Phänomen der «letzten Gelegenheit» steckt. (www.beobachter.ch, 28.8.26)
Ein letztes Mal den Gletscher sehen Die Schweiz mit ihren schmelzenden Gletschern ist ein Hotspot für den Reisetrend der «letzten Gelegenheit»: noch einmal Orte besuchen, bevor sie als Folge des Klimawandels verschwinden. Auf Stippvisite beim Aletschgletscher. (www.beobachter.ch, 28.8.26)
Überhitzte Altbauwohnungen: Heizung zur Kühlung nutzen? So geht's Ein Beispiel aus der Stadt Zürich zeigt, wie man auch alte Gebäude effizient kühlen kann, ohne überall Kühlgeräte vor die Fenster zu hängen. | Wenn man ineffiziente Einzellösungen vor jedem Fenster verhindern wolle, müssten die Gemeinden jetzt handeln und neben Fernwärme auch Fernkälte anbieten, sagt der Ingenieur, «denn Kühlen ist das neue Heizen». Im Unia-Haus in Zürich wird schon heute übers Jahr gesehen mehr gekühlt als geheizt. (www.srf.ch, 28.8.26)
Übersicht für Wanderer: Alle 149 SAC-Hütten im grossen Vergleich Die beliebteste, die höchste, die extremste: Eine Analyse aller Hütten zeigt, wo am meisten Wanderer übernachten, wie viel Geld sie ausgeben – und welche Geheimtipps es noch gibt. (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)
Solar-Durchbruch aus Deutschland: Fenster sollen Strom erzeugen Forschern des Fraunhofer-Instituts ISE und der Universität Freiburg ist es gelungen, semitransparente Solarmodule mit industrienahen Verfahren herzustellen. Die Technik könnte künftig Fenster, Glasfassaden oder Autodächer zu Stromproduzenten und zusätzliche Flächen für Photovoltaik überflüssig machen. | Mit den semitransparenten Photovoltaikmodulen des Fraunhofer ISE könnten künftig auch Fenster oder Glasfassaden zur Stromerzeugung beitragen. Bislang ungenutzte Flächen könnten so für die Solarenergie erschlossen und der Ausbau der Photovoltaik platzsparender vorangetrieben werden. | Die organischen Solarmodule haben eine Größe von 14,5 mal 14,5 Zentimetern und eine Transparenz von durchschnittlich 43,2 Prozent. Laut dem Fraunhofer ISE liegt der Wirkungsgrad dennoch bei 9,26 Prozent. (www.basicthinking.de, 27.8.26)
Climate change is supercharging El Niños, coral records show Fossilized Galápagos corals show clear evidence that today's El Niños are much stronger than those in the past (www.scientificamerican.com, 27.8.26)
Social Media verhält sich wie die Tabakindustrie – und kauft sich frei Ein historischer Gerichtsprozess hätte die Macht der Tech-Konzerne brechen und einen echten, dauerhaften Schutz für Kinder und Jugendliche etablieren können. Doch nun kommt es wie bei den Zigarettenherstellern. (www.watson.ch, 27.8.26)
Deutsche Wohnen & Co: Was die Angst vor Enteignung über den Kapitalismus verrät Die Regierung will die Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin verbieten. Doch wer demokratische Selbstbestimmung verhindert, stärkt die AfD. Im Gastbeitrag erklärt die Soziologin Joanna Kuziak, warum das gefährlich ist (www.freitag.de, 27.8.26)
„Für mich ist die größte Gefahr für die Demokratie in diesem Land die Linke“ AfD-Sieg, „Machtübernahme“ und angekündigte Proteste: Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt warnt Henryk M. Broder vor einer Eskalation. Die politische Stimmung sei derart aufgeheizt, dass er „wirklich das Schlimmste“ vermute. (www.welt.de, 27.8.26)
Diese Mini-Drohnen brauchen weder Batterie noch Motor Wenn kleiner werdende Elektronik keinen Platz mehr für Batterien und Motoren lässt, wird Antrieb zum Problem. Forscher:innen am MicroBioRobotic Systems (MICROBS) Lab der EPFL haben eine Lösung gefunden, die ganz ohne bewegliche Teile auskommt: Schall. | Das Prinzip dahinter kennt jeder, der schon einmal über den Hals einer leeren Flasche geblasen hat. Die eingeschlossene Luft schwingt bei einer bestimmten Frequenz besonders stark und erzeugt den charakteristischen Ton. Physiker:innen nennen dieses Phänomen Helmholtz-Resonanz. Das Team um Laborleiter Selman Sakar baute daraus winzige Hohlkörper, sogenannte akustische Kavitäten, aus 3-D-gedrucktem Kunststoff, Gummi-ähnlichen Polymeren oder Glas. | Regen Schallwellen die Luft in einer Kavität an, presst sie einen konzentrierten Luftstrom nach außen, während die einströmende Luft breiter verteilt zurückkehrt. Aus diesem Ungleichgewicht entsteht Schub. (www.trendsderzukunft.de, 27.8.26)
Windkraft-Repowering kann Materialbedarf deutlich reduzieren – Wiederverwendung von Fundamenten, Türmen oder Infrastruktur Der Ausbau der Windenergie braucht große Mengen an Beton, Stahl, Kupfer und weiteren Materialien. Eine Modellstudie für Deutschland zeigt nun, dass Repowering deutlich ressourceneffizienter ausfällt, wenn Fundamente, Türme oder Infrastruktur weitergenutzt werden. Je nach Standort und Strategie sinkt der kumulierte Bedarf einzelner Materialien bis 2050 um bis zu 15 Prozent. (www.scinexx.de, 27.8.26)
Klimawandel: Nach dem Super-El-Niño der Mega-El-Niño? Der aktuelle El Niño sprengt alle Rekorde. Zufall? Keineswegs: Das Klimaphänomen wird offenbar mit der Erderwärmung stärker. Die Konsequenzen wären beunruhigend. (www.sueddeutsche.de, 27.8.26)
Klimaanpassung: Minister Schneider muss klein beigeben - Bundesumweltminister Schneider hatte große Pläne, um die Anpassung an die Folgen des Klimawandels voranzubringen. In Neuhardenberg hatte er damit wenig Erfolg. - (www.faz.net, 27.8.26)
Social Media und Jugendschutz: Meta kommt mit blauem Auge davon [Online-Abo] Das großangelegte Verfahren mehrerer US-Bundesstaaten gegen Meta wird gegen eine Strafzahlung von 18 Milliarden US-Dollar eingestellt, zudem soll es härtere Beschränkungen für Kinder und Jugendliche geben. Für den Social-Media-Giganten hätte es schlimmer kommen können. (www.jungewelt.de, 27.8.26)
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