Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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31.8.26 (Aktualisierung 23:55)

Energie: In den USA entsteht das weltweit erstes Kraftwerk für superheiße Geothermie Südöstlich von Bend in Zentral-Oregon entsteht derzeit das weltweit erste kommerzielle Kraftwerk für superheiße Geothermie. Das US-Unternehmen Quaise Energy treibt mit dem Projekt Obsidian eine Technologie voran, die Erdwärme aus Tiefen erschließt, die für klassische Bohrverfahren unerreichbar sind. Herkömmliche Geothermiekraftwerke sind auf wenige Regionen mit vulkanischer Aktivität nahe der Oberfläche angewiesen. Quaise will diese Grenze auflösen und Erdwärme praktisch überall verfügbar machen. Statt mechanischer Meißel setzt die Firma dafür auf ein Bohrsystem mit Millimeterwellen, das Gestein durch gezielte Erhitzung zertrümmert statt es abzutragen. (www.trendsderzukunft.de, 31.8.26)

Studie der Columbia University: Jetzt wissen wir, ob Windräder krankmachen Windkraftgegner argumentieren seit Jahren mit angeblichen Gesundheitsgefahren durch Infraschall. Forscher von Columbia University und Uni Augsburg haben Daten aus über einem Jahrzehnt ausgewertet. Das Ergebnis dürfte für Diskussionen sorgen | Schlechte Nachrichten für Verschwörungstheoretiker: Windräder machen doch nicht krank. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Langzeitstudie, an der die New Yorker „Columbia University“, die ebenfalls renommierte „University of Pittsburgh“ und die Universität Augsburg beteiligt waren. | Wohlbefinden, Krankheiten, der Kauf von Medikamenten — das Team wertete Daten von mehr als 120.000 US-Haushalten aus den Jahren 2011 bis 2023 aus. Diese verknüpften sie mit rund 75.000 Windkraftanlagen und fragten, wie sich nach dem Bau eines Windrades in unmittelbarer Nähe Wohlbefinden, Krankheiten und der Kauf von Medikamenten veränderten. Ergebnis: Weder bei den Gesundheitsbeschwerden noch beim Medikamentenkauf gab es statistisch nachweisbare Veränderungen. (www.freitag.de, 31.8.26)

Deutschsprachige Männer auf dem Weg Drei junge Männer sind in Frankfurt ins Postulat der Kapuziner eingetreten. Anfang Juli starteten Simon Bischoff (34), Stephan Klubertz (23) und Brandolf Benjamin Caceres Royong (31) in das erste Ausbildungsjahr. Es ist dies der erste Schritt in den Orden, eine Art Kennenlernphase, in denen die Postulanten mit dem Leben als Kapuziner vertraut werden (es folgt das Noviziat). „Der Fokus dieses Postulatsjahres liegt auf der Selbstreflexion, der Christusbeziehung und dem Blick für die Armen in der Welt“, sagt Br. Jens Kusenberg, der Postulatsleiter der Deutschen Kapuzinerprovinz mit Klöstern in vier Ländern ist. | Das Kapuzinerkloster Frankfurt ist ein Ort, an dem die jungen Männer mit der Realität der Stadtgesellschaft mit Migration und Armut und der Säkularisierung in Beziehung treten. Die Postulanten können sich in die lebendige Kapuzinergemeinschaft mit ihren vielfältigen seelsorglichen Aufgaben vor Ort einfinden und auch (www.kapuziner.ch, 31.8.26)

Agenda 2030: Eine gemischte Bilanz – 2019 am UNO-Hauptquartier in New York: #2030isNOW. Die Schweiz hat Fortschritte gemacht, wird aber nicht alle Nachhaltigkeitsziele erreichen. Elf Jahre sind vergangen, seit die Staatengemeinschaft die Agenda 2030 mit ihren 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung beschlossen hat. Diese hat weltweit zu einem gemeinsamen Verständnis und einer gemeinsamen Sprache zur nachhaltigen Entwicklung beigetragen. Bis 2030 bleiben noch vier Jahre. Wo steht die Schweiz bei der Umsetzung? | Im Juli 2026 hat die Schweiz ihren vierten Länderbericht zur Umsetzung der Agenda 2030 vorgestellt. Er zeigt Fortschritte, aber auch deutliche Lücken: In Bereichen wie erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft und Gleichstellung ist die Schweiz vorangekommen. Bei nachhaltigem Konsum, Klimaschutz, Biodiversität, Armutsbekämpfung und Zugang zu bezahlbarem Wohnraum besteht hingegen weiterhin erheblicher Handlungsbedarf. | Selbstkritisch muss sich die Schweiz eingestehen: Das Umsetzungstempo reicht nicht aus, um alle Ziele bis 2030 vollständig zu erreichen. Die Schweiz ist damit nicht allein. (dievolkswirtschaft.ch, 31.8.26)

Eigenkapitalregeln für UBS: Ständeräte schwächen den Vorschlag des Bundesrats deutlich ab Wie stark muss die UBS ihre ausländischen Tochtergesellschaften mit Eigenkapital absichern? Die Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S) hat sich heute damit befasst. (www.tagesanzeiger.ch, 31.8.26)

Energiewende: Unternehmen investieren nur zögerlich in den Klimaschutz - Die Prioritäten liegen woanders. Investitionen für Klimaschutz kommen in Unternehmen auf einen Anteil von nur zehn Prozent. Ein Lichtblick: Mehr Privathaushalte wollen klimafreundliche Technologien nutzen. - (www.faz.net, 31.8.26)

Motion der SVP – Zürcher Kantonsrat verbietet Kopftücher in Schulen Die Kantonsregierung muss nun für religiöse Kopfbedeckungen an Schulen und Kindergärten ein Verbot ausarbeiten. (www.srf.ch, 31.8.26)

Hagelsturm im Kanton Zürich: Sturm riss Kreuz vom Turm der katholischen Kirche Bülach Das Kreuz der katholischen Kirche liegt in Bülach neben der Sakristei. Es wurde im Sturm aus der Verankerung gerissen. Das weckt Erinnerungen an einen anderen Sturm im Kanton Zürich. (www.tagesanzeiger.ch, 31.8.26)

Kampf gegen Treibhausgase: Turkmenistan schliesst acht grosse Methanlecks an Öl- und Gasanlagen Das zentralasiatische Land gehört zu den weltweit grössten Verursachern extremer Methanlecks. Nun wurden erstmals mehrere davon geschlossen. Die UNO spricht von einem «Durchbruch». (www.tagesanzeiger.ch, 31.8.26)

Strompreis: Bundeswirtschaftsministerium will Kohlekraftwerke stärker nutzen Obwohl es eine ineffiziente Form der Energiegewinnung ist, will das Bundeswirtschaftsministerium den Einsatz alter Kohlekraftwerke prüfen. Grund ist der hohe Strompreis. (www.zeit.de, 31.8.26)

Gefahr in Giessen: Botanischer Garten wegen Grünastbrüchen gesperrt - Erstmals in ihrer Geschichte hat die Universität Gießen den 1609 eröffneten Botanischen Garten sperren müssen, weil Äste abbrechen, die eigentlich gesund aussehen. Ein Pflanzenökologe sieht die Ursache im Klimawandel. - (www.faz.net, 31.8.26)

„Blieb noch kein E-Bus wegen leerem Akku liegen“ Der Vorarlberger Verkehrsverbund treibt seit Jahren die Elektrifizierung seiner Busflotte in Eiltempo voran. Bis Ende 2029 werden über 200 öffentliche Busse elektrisch unterwegs sein, Dieselfahrzeuge haben hingegen bald ausgedient. (www.krone.at, 31.8.26)

48 erhalten den eidgenössischen Fachausweis Am 27. August 2026 haben in Biel 48 Frauen und Männer ihren Abschluss als Kommunikationsfachfrau beziehungsweise Kommunikationsfachmann entgegengenommen – ein Titel, der ab Oktober zusätzlich als «Professional Bachelor» geführt werden darf. (www.persoenlich.com, 31.8.26)

Nigeria: Bischof fordert mehr Sicherheit für Kultstätten - - Moscheen müssen ebenso wie weitere religiöse Orte mehr vor Gewalt und Angriffen geschützt werden - das hat Bischof Bulus Yohanna von Kontagora, Präsident der Christian Association of Nigeria (CAN), im Bundesstaat Niger gefordert. „Für uns ist ein Angriff auf ein Gotteshaus, unabhängig von der Religion, ein Angriff auf die Heiligkeit dieser Stätten und eine Bedrohung für die gesamte Gemeinschaft“, sagte Bischof Yohanna in seiner Predigt beim Sonntagsgottesdienst (30.8.). - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 31.8.26)

Stromnetz: Die pragmatische Lösung für den Engpass der Energiewende - Ein neues Instrument soll dafür sorgen, dass Erzeuger und Verbraucher schneller an das Stromnetz angeschlossen werden. Wird so eine der wichtigsten Herausforderungen der Energiewende geschafft? - (www.faz.net, 31.8.26)

Klimawandel und die Alpen – Wenn eine neue Quelle zum «Lotto-Sechser» wird Hohe Temperaturen und Trockenheit bringen alpine Herbergen an den Anschlag. Das Wasser wird knapp. (www.srf.ch, 31.8.26)

Gesunde Alpen und alpine Gesundheit – Syntopia Alpina Die Schweizer Alpen werden seit vielen Jahrhunderten mit heilsamen Kräften in Verbindung gebracht. Gerade die alpine Luft soll gesundheitsfördernd wirken — so sehr, dass sie sich in den vergangenen Jahren gar zum internationalen Verkaufsschlager entwickelte. Doch wie kam es dazu?  (www.syntopia-alpina.ch, 31.8.26)

Heidi Berger überflog mit 19 Jahren die Alpen Es sind 65 Jahre vergangen, seit eine junge Pilotin die Alpen überflog — am Himmel einer Schweiz, die Frauen damals noch das Stimmrecht auf Bundesebene verwehrte. (www.swissinfo.ch, 31.8.26)

Wenn Hitze die Klimaregulation von Pflanzen zerstört Hitze setzt auch Pflanzen enorm unter Druck. Ein Forschungsteam in Innsbruck untersuchte den Zusammenhang zwischen Dosis und Wirkung und fand heraus, dass nicht nur sehr hohe Temperaturen die Blattgesundheit beeinflussen, sondern auch, dass langanhaltende Hitze die Schädigung erhöht. Ungleich schlimmer ist es, wenn gleichzeitig Wasser fehlt. (scilog.fwf.ac.at, 31.8.26)

Wir schaffen das Vor genau 40 Jahren wurde die "Klimakatastrophe" in Deutschland zum öffentlichen Thema. Seitdem berichtet der Autor Joachim Wille über die Erderwärmung. Eine persönliche Bilanz über wissenschaftliche Warnungen, politische Aufbrüche und die sich abzeichnende Solarrevolution. | Und das Fazit aus den 40 Jahren Klimapolitik, die ich hautnah verfolgt habe? Resignation, weil alles viel zu langsam vorangeht? Ergibt keinen Sinn. Zumal es Gründe zur Hoffnung gibt. |Halten wir sie fest: Ohne die frühen Warnungen aus der Wissenschaft, ohne Rio und Kyoto, ohne das EEG, ohne das Pariser Klimaabkommen und ohne den Aufstieg von Wind- und Solarenergie wäre die Welt heute auf dem Weg in eine noch wesentlich stärkere Erwärmung. | Die vielleicht wichtigste Lehre aus diesen vier Jahrzehnten lautet deshalb nicht, dass Klimapolitik nichts bewirkt. Sondern im Gegenteil: Dort, wo sie konsequent betrieben wurde, hat sie enorm viel verändert, siehe EEG. Intelligente Ideen sind stärker als Trump und Co. (klimareporter.de, 31.8.26)

Kommission empfiehlt die Initiativen «CityLink Luzern» und «Stop Bypass» zur Annahme Die Bau-, Umwelt- und Mobilitätskommission des Grossen Stadtrates (BUK) befasste sich an ihrer Sitzung vom 20. August 2026 mit zwei Initiativen. Nach Anhörung von Vertretenden der jeweiligen Initiative empfiehlt die Kommission die Initiative «CityLink Luzern — für eine Stadt der kurzen Wege und die Lösung der Reisebusparkierung» und die Initiative «Stop Bypass & Co. — Keine Stadtautobahn!» zur Annahme. Das Abstimmungsresultat fiel bei beiden Initiativen knapp aus. (www.stadtluzern.ch, 31.8.26)

Konfessioneller Religionsunterricht – ein Dauerproblem Das Land Niedersachsen führt aktuell einen „Christlichen Religionsunterricht“ ein, der Anlass für kritische Rückfragen bietet. Begrüßenswert ist es, dass das Bundesland neben dem bekenntnishaften Religionsunterricht nun auch in den Grundschulen das Fach Ethik anbieten wird. Zu einem solchen Schritt hat sich der benachbarte Stadtstaat Hamburg bis heute nicht entschließen können. Eine Petition der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft setzt jedoch den Impuls, dass der Hamburger Senat dies nachholt. (hpd.de, 31.8.26)

Klimawandel: Die Wirtschaft prescht voran Die Politik wirkt bei den Folgen des Klimawandels häufig wie gelähmt. Die Wirtschaft schafft dagegen Tatsachen: Nichts tun ist teurer als handeln. mehr... (taz.de, 31.8.26)

Sommer der Extreme: Deutsche fordern Konsequenzen Umfrage zeigt deutlichen Handlungsbedarf: 67 Prozent der Deutschen erwarten angesichts von Hitze und Extremwetter mehr Klimaschutz von der Bundesregierung (www.wwf.de, 31.8.26)

Heißester Sommer seit Messbeginn Mehrere Hitzewellen mit Temperaturen über 40 Grad, teils extrem niedrige Pegelstände bei Flüssen, Seen und dem Grundwasser und eine beispiellose Dürre mit Ernteausfällen, dazu die Waldbrandgefahr, all diese deutlichen Hinweise bestätigen, was nun laut Daten der GeoSphere Austria offiziell ist: Der Sommer 2026 war der heißeste der letzten 260 Jahre und einer der fünf trockensten. (orf.at, 31.8.26)

Günstige Preise und neues Tarifmodell: Die Haushalte in Winterthur zahlen ab 2027 weniger für ihren Strom Stadtwerk Winterthur senkt die Strompreise um acht Prozent. Mehr zahlt neu, wer gleichzeitig das Elektroauto lädt, Heisswasser und den Tumbler nutzt. (www.tagesanzeiger.ch, 31.8.26)

Das war der Reisesommer: Der Weltuntergang muss bis nach den Ferien warten - Europa meldet Hitzerekorde, doch die Reisewelle rollt: Spanien knackt erstmals die 100-Millionen-Urlauber-Marke – und der viel zitierte Trend zur Flucht nach Skandinavien erweist sich als Luftnummer. - (www.faz.net, 31.8.26)

Was der Sommer 2026 mit 41,2 Grad angerichtet hat Österreich stöhnt unter der Hitze: Der Sommer 2026 geht als wahrer Rekord-Sommer in die Geschichte ein. 41,2 Grad, Hitzetage ohne Ende, tropische Nächte und dramatische Trockenheit – so extrem war es hierzulande noch nie. (www.krone.at, 31.8.26)

VARTA: Modularer Heimspeicher mit ­integriertem Energiemanagement - -   - Die Batteriemodule basieren auf Lithium-­Eisen­phos­phat-Zellen und sind für Betriebstemperaturen bis –10°C ausgelegt. Dadurch sei neben der Installation im Innenbereich auch eine Aufstellung in geschützten Außenbereichen, etwa in Garagen, möglich. Die Module werden ohne externe Verkabelung miteinander verbunden, was die Montage vereinfache. Optional kann der Speicher mit dem Energiemanagementsystem „VARTA.iq“ kombiniert werden. Das System ist mit Komponenten wie Wallboxen, Wärmepumpen und weiteren Verbrauchern kompatibel und steuert Energieflüsse auf Basis von Verbrauchs-, Wetter- und Erzeugungsdaten. Funktionen wie die Nutzung dynamischer Stromtarife sowie – in der Pro-Version – bidirektionales Laden und Peak-Shaving sind integriert. Ein KI-gestützter Algorithmus analysiert Verbrauchsdaten und erkennt Abweichungen im Energiebedarf. Die Steuerung erfolgt über eine App oder ein Webportal. Die Kombination aus skalierbarem Speicher und Energiemanagement ermöglicht eine anpassbare Einbindung in bestehende und neue Energiesysteme.VARTA Storage GmbH, Nürnberger Str. 64-65, 86720 Nördlingen, Tel.: 07961 921-0, info@varta-ag.com, www.varta-ag.com - -   -   -   - - >| (www.ikz.de, 31.8.26)

Ausgebremste Elektro-Lkw: VDA fordert Ausbauturbo für Lkw-Ladesäulen - Hersteller bauen Lastwagen mit Elektroantrieb oder Wasserstoff, doch sind Ladenetze und Tankstellen EU-weit dünn gesät. Absurderweise drohen den Autofirmen bald Strafzahlungen wegen schwacher Verkäufe. - (www.faz.net, 31.8.26)

Argentinien: Schöpfungszeit mit Fokus auf Wasserknappheit - - 13 Prozent der Familien im Land haben keinen Wasserzugang; hinzu kommt der wasserintensive Abbau von Lithium. Die katholische Kirche im Land nutzt die am 1. September beginnende ökumenische Schöpfungszeit unter dem biblischen Motto „Lebendiges Wasser“, um besonders auf den Mangel an Wasser hinzuweisen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 31.8.26)

„Mir ist keine Situation bekannt, in der Alkohol die Lösung wäre“ Nach sieben Jahren Abstinenz verkündet Schauspieler Brad Pitt, wieder zu trinken. Eine Suchtexpertin erklärt, ob kontrolliertes Trinken für Ex-Alkoholiker eine Illusion ist – und welches Verhalten es unbedingt zu vermeiden gilt. (www.welt.de, 31.8.26)

Haushaltsenergie im Juli spürbar verteuert Nach einer kurzen Verschnaufpause im Juni ist Haushaltsenergie im Juli wieder merklich teurer geworden. Auch höhere Treibstoffpreise trieben den Energiepreisindex gegenüber dem Vorjahresmonat laut Österreichischer Energieagentur um 5,7 Prozent nach oben. Im Monatsabstand stieg er um 1,1 Prozent. (www.krone.at, 31.8.26)

„50 Stimmen aus dem Volk“: Im Ersten kommen tatsächlich die Bürger zu Wort - Der MDR kommt auf eine schlichte, aber schlagende Idee: Er lässt 50 Bürger zu Wort kommen, die in ihrem Alltag für die Demokratie kämpfen. Sie alle verzweifeln an einem ignoranten Staat. Ihnen zuzuhören, ist lehrreich. - (www.faz.net, 31.8.26)

«Cry Me A River»: Ein leuchtender Appell zum Klimawandel Vom Freitag, 18. September bis Mittwoch, 7. Oktober 2026 zeigt die Fachstelle Kunst im öffentlichen Raum auf dem Münsterhof die Installation «Cry Me A River». Das Kunstwerk regt zum Nachdenken über den Umgang mit dem Klimawandel an. (www.stadt-zuerich.ch, 31.8.26)

IWP lanciert neuen digitalen Content-Hub Der digitale Auftritt des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern ist neu: Eine Plattform bündelt Forschung, Publikationen, Veranstaltungen und Datenanwendungen wie Parlameter, Swiss Taxometer und Swiss Inequality Database. (www.persoenlich.com, 31.8.26)

Klimafreundliche Investitionen: Lieber nicht zu viel Geld für Klimaschutz Eine Umfrage des Münchner ifo-Instituts zeigt, dass Unternehmen hierzulande in diesem Jahr nur geringfügig mehr in Dekarbonisierung investieren wollen. Warum? mehr... (taz.de, 31.8.26)

WWF will Stopp der Pläne für Datenzentrum auf Feld Datencenter sind für den Fortschritt unumgänglich. In einer Gemeinde im Weinviertel sorgt nun aber eine geplante Umwidmung für ein neues Rechenzentrum für Grundsatzdiskussionen. (www.krone.at, 31.8.26)

Dieser Schweizer Architekt hat in China seine Nische gefunden Der Architekt Daniel Heusser hat sein Modell einer gesellschaftlich nützlichen und auf Dauerhaftigkeit ausgerichteten Architektur nach China gebracht. In den über 30 Jahren, die er im Land verbracht hat, hat er die städtebauliche und architektonische Entwicklung des asiatischen Riesenreichs miterlebt und mitgeprägt. | Eine sehr häufige Frage laute: «Bis zu welchem Grad kann man sich integrieren und gleichzeitig seine Identität als Schweizer oder Ausländer bewahren?» | «Man muss ein Gleichgewicht zwischen diesen beiden Dimensionen finden. Ich denke, das gilt für alle Schweizerinnen und Schweizer, die im Ausland leben und in den Ländern, in denen sie sich befinden, erfolgreich sein wollen», fährt er fort. | «Das ist meiner Meinung nach besonders wichtig, vor allem in einem kreativen Bereich wie dem Design. Man muss die Rolle des ‹Brückenbauers› übernehmen, verschiedene Kulturen miteinander verbinden und etwas Einzigartiges schaffen, das konkret nützlich und verwendbar ist.» (www.swissinfo.ch, 31.8.26)

Eisen-Luft-Batterie soll 35.000 Haushalte tagelang versorgen Das niederländische Unternehmen Ore Energy hat einen Energiespeicher auf Basis von Eisen-Luft-Batterien gebaut. Mit einer Kapazität von einer Gigawattstunde soll die Anlage mehr Stabilität ins europäische Stromnetz bringen. Sie könnte Zehntausende Haushalte tagelang mit Energie versorgen. | Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Doch es bleiben große Herausforderungen, wenn es darum geht, Energie für einen späteren Zeitpunkt zu speichern. Das Unternehmen Ore Energy aus Amsterdam stellte daher kürzlich mit dem Energieanbieter Budget Thuis einen neuen Energiespeicher vor. Dieser soll genügend Energie für Tausende Kunden speichern können. | Konkret geht es um eine Abnahmevereinbarung für eine Eisen-Luft-Batterie mit einer Kapazität von einer Gigawattstunde. Das Projekt ist in mehrere Phasen eingeteilt und soll bis 2028 bereits 400 Megawattstunden zur Verfügung stellen. Laut Angaben können die containerartigen Batterien Energie flexibel zwischen 24 und 100 Stunden speichern. (www.basicthinking.de, 31.8.26)

Medienwüsten in der Schweiz: Wie kritisch ist die Lage der Regionalmedien? | In den USA gibt es Gebiete, in denen Medien verschwunden sind. Drohen solche Medienwüsten auch in der Schweiz? Die Gefahr besteht — echten publizistischen Wettbewerb gibt es nur noch in wenigen Kantonen. | Gastkommentar Roger Blum, Schweizer Journalist, Medienwissenschaftler, ehemaliger Ombudsmann für die SRG in der Deutschschweiz sowie Politiker (FDP) (www.nzz.ch, 31.8.26)

Philipp Ruch: „Drei Viertel der Leute werden sofort der AfD in die Arme laufen“ Philipp Ruch schreibt in seinem Buch „Der Rückfall“, der wahre Grund für den Aufstieg der NSDAP werde verkannt. Wie konnte eine Kleinstpartei 1930 zur zweitstärksten Kraft werden? Und lassen sich Faschisten „totdemonstrieren“? Ein Gespräch (www.freitag.de, 31.8.26)

GEFMA-White Paper zur Klimaanpassung | Orientierungshilfe für klimaresiliente Immobilien und Quartiere Mit dem neuen White Paper „GEFMA 984-5 — Klimaanpassung als Aufgabe des Facility Management“ stellt der Deutsche Verband für Facility Management (GEFMA) der Immobilienwirtschaft eine praxisnahe Orientierungshilfe zur Verfügung. Angesichts zunehmender Hitzewellen, Trockenperioden und Starkregenereignisse rückt die Anpassung von Gebäuden und Quartieren an die Folgen des Klimawandels stärker in den Fokus. Das White Paper erläutert die Rolle des Facility Managements bei der Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen und zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie sich die Resilienz von Bestandsimmobilien verbessern lässt. Zudem werden ökologische und soziale Vorteile sowie wirtschaftliche Aspekte von Maßnahmen wie Begrünung, Entsiegelung und digitalem Hochwasserschutz beleuchtet. (nbau.org, 31.8.26)

Die Ernährungsinitiative erklärt in 80 Sekunden Worum geht es bei der Initiative, deren Gegnerinnen und Gegner von einem «Vegan-Zwang» warnen? Die Abstimmungsvorlage vom 27. September erklärt. (www.watson.ch, 31.8.26)

Bilanz des DWD: Einer der wärmsten Sommer seit Aufzeichnung Hitze, Dürre und Unwetter: Der diesjährige Sommer erreichte laut Deutschem Wetterdienst "Dimensionen, wie sie in Deutschland bislang nicht beobachtet wurden". Der Klimawandel habe dabei eine Rolle gespielt.[mehr] (www.tagesschau.de, 31.8.26)

Landwirtschaft trifft kommunale Wärmeplanung Sechs Kommunen wurden ausgewählt, um die gemeinsame Entwicklung innovativer Wärme- und Energiekonzepte voranzubringen. Die landwirtschaftlichen Betriebe werden dabei unterstützt, flexible Biogasanlagen in die kommunale Wärmeplanung zu integrieren. (www.energiezukunft.eu, 31.8.26)

Salzburger Stromversorgung so gut wie noch nie Die Versorgungssicherheit in Salzburg wird von Jahr zu Jahr besser und auch der Österreichvergleich kann sich sehen lassen. Die größten Ausfälle im Stromnetz gab es in den vergangenen Jahren bei großen Stürmen und schweren Schneefällen. Es wird weiter in das Netz investiert. (www.krone.at, 31.8.26)

Klimaanlagen: Billige Wärmepumpen mit Effizienzvorteil Ein Klima-Splitgerät kostet ab 1.000 Euro pro Kilowatt und heizt trotzdem genau so effizient wie eine normale zentrale Wärmepumpe. Kurze Wege verhindern Wärmeverluste. Ich zeige dir, wie das geht. (www.energiezukunft.eu, 31.8.26)

Klimawandel verschiebt das Malaria-Risiko in Afrika Während die Gefahr in Ost- und Südafrika zunimmt kommt es in Westafrika zu einer Entlastung (www.scinexx.de, 31.8.26)

Russische Cyberangriffe: Wie Deutschland auf die russischen Cyberangriffe reagieren sollte Täuschend echte Klone von seriösen Nachrichtenseiten fluten derzeit mit Fake News das Netz. Reagiert die Politik bisher zu zögerlich? Und: Deutschland hat gesprochen. (www.zeit.de, 31.8.26)

Hitze: Wetterdienst verzeichnet einen der wärmsten Sommer Besonders die Hitze und Trockenheit waren laut einer vorläufigen Analyse des Deutsche Wetterdiensts unüblich. Die Meteorologen ziehen eine Verbindung zum Klimawandel. (www.zeit.de, 31.8.26)

Wenn die Demokratie stirbt, aber niemand protestiert: Kuwaits Emir löst das Parlament auf – und die Kuwaiter freut es Das kleine Emirat hat als einziger Golfstaat eine veritable demokratische Tradition – die jetzt womöglich beendet ist. Widerstand dagegen gibt es kaum: Denn viele Kuwaiter machen das Parlament für den Stillstand in ihrem Land verantwortlich. (www.nzz.ch, 31.8.26)

Sie nennen sich Transferjournalisten. Aber im Grunde sind Fabrizio Romano und Florian Plettenberg die Herolde von Klubs und Beratern Social Media haben ein neues Genre der Fussballberichterstattung hervorgebracht. Es hat Tücken. (www.nzz.ch, 31.8.26)

Dauererreichbar und erschöpft – China ist der digitale Vorreiter der Welt; hier zeigt sich, was uns in naher Zukunft bevorsteht Während Europa unter dem Gewicht seiner langen Geschichte taumelt, herrscht in China ein Fortschrittsglaube, der durch Social Media und KI befeuert wird. Die psychischen Kosten der rasenden Verschmelzung von digitalem und analogem Leben sind zumal für die Jungen hoch. (www.nzz.ch, 31.8.26)

Wetterdienst: Einer der wärmsten Sommer seit Aufzeichnung - Besonders die Hitzewelle Ende Juni hat in Deutschland neue Dimensionen erreicht. Der Deutsche Wetterdienst sagt: Der Klimawandel hat dabei eine Rolle gespielt. - (www.faz.net, 31.8.26)

Photovoltaik-Ausbau: Sommer­hitze erhöht Strom­be­darf für Küh­lung - - Mit steigendem Kühlbedarf im Som­mer wird Photo­vol­taik für eine sta­bile Strom­ver­sor­gung immer wichtiger. - - (www.geb-info.de, 31.8.26)

30.8.26

Kolumne: Selbst die, die an Batteriegroßspeicher glauben, haben ihr rasantes Wachstum dramatisch unterschätzt. Aktuelle Anschlusszusagen ergeben für Deutschland bereits ein Wachstum um den Faktor 27. Das wird das Stromsystem fundamental verändern (ob K. Reiche will oder nicht). | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 30.8.26)

Im Rahmen seiner Danksagung für den Gewinn des Global Leadership Awards beschreibt Robert #Habeck die verbleibenden Herausforderungen und die großen Chancen unserer #Energiewende sehr treffend: https://youtu.be/KxpnLuPlENI | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 30.8.26)

Meeres-Hitzewellen und Versauerung treten oft gemeinsam auf – Doppelte Belastung besonders in dauerhaft geschichteten Meeren Doppelter Stress im Meer: Extreme Oberflächenwärme fällt in vielen Ozeanregionen auffällig häufig mit ungewöhnlich hoher Versauerung zusammen. In niedrigen und mittleren Breiten treten solche kombinierten Ereignisse drei- bis viermal häufiger auf, als bei voneinander unabhängigen Extremen zu erwarten wäre. Eine globale Auswertung von 43 Jahren Daten zeigt zudem, wann dieser Zusammenhang besonders stark wird. (www.scinexx.de, 30.8.26)

Warum Waldbrände in der Schweiz seltener zu Grossbränden werden Trotz zunehmender Trockenheit sind grossflächige Waldbrände in der Schweiz selten. Woran liegt es und was schützt die Schweizer Wälder? (www.watson.ch, 30.8.26)

Heftige Kritik und neue Machtverhältnisse: Schatten über Röstis Sommer Albert Rösti machte Politik lange mit einer Leichtigkeit, die selbst Niederlagen klein wirken liess. Nun häufen sich Rückschläge, und der sonst so souveräne Bundesrat wirkt plötzlich verletzlich. (www.watson.ch, 30.8.26)

Tipps gegen Redeangst | Wie Sie Lampenfieber überwinden 41 Prozent der Menschen fürchten sich vor öffentlichem Sprechen. Das kann man ändern — mit Übungen, die vor einer Präsentation sofort helfen. | Laut einer Studie empfinden 41 Prozent der Menschen öffentliches Sprechen als unangenehm. | Bewegung, progressive Muskelentspannung und bewusstes Atmen helfen kurzfristig gegen Lampenfieber. | Regelmässiges Üben in kleinen Schritten stärkt langfristig das Selbstvertrauen beim Präsentieren. | Laut einer Studie empfinden 41 Prozent der Menschen es als unangenehm, öffentlich zu sprechen. Warum das so ist, kann Bestsellerautorin und Psychologin Stefanie Stahl erklären: «Wir haben evolutionär ein grosses Bindungsbedürfnis und wollen unbedingt dazugehören. Einen Vortrag zu halten oder auf einer Bühne zu stehen, bedeutet immer, sich der Bewertung anderer auszusetzen, ohne die Situation vollständig kontrollieren zu können.» (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Urzeitlicher Klimawandel war für die Wälder katastrophal – Fossile Blattzellen zeigen einen Einbruch des Blattflächenindex Vor 56 Millionen Jahren wurden die Wälder im heutigen Wyoming trotz hoher Werte von Kohlendioxid (CO2) deutlich lichter. Fossile Blattzellen zeigen, dass der rekonstruierte Blattflächenindex während des Paläozän-Eozän-Temperaturmaximums im Mittel um rund 35 Prozent sank und zu Beginn sogar abrupt um 61 Prozent einbrach. Gleichzeitig veränderte sich die Pflanzenwelt und die Erosion nahm zu. (www.scinexx.de, 30.8.26)

Milliardengeschäft mit KI – so viele Datenzentren gibt es in der Schweiz 117 Datenzentren stehen in der Schweiz. Die meisten wurden in den letzten 10 Jahren gebaut. Der Ausbau ist weltweit zu einem Milliardengeschäft geworden. (www.watson.ch, 30.8.26)

Badrans #Korrigendum | Kühlen Kopf bewahren? Nein, in Krisenmodus umschalten! Treibhauseffekt, Gletscherschwund, Klimaflüchtlinge: Was Schülerinnen und Schüler vor 46 Jahren auf Plakate schrieben, ist heute Realität. Aber was tut die Politik? Sie wartet — staunend und entsetzt — weiter ab. | September 1980. Da war ich 18 Jahre alt. Im Estrich unserer Schule hatten wir eine Zukunftsausstellung lanciert in Form eines Spiels. Man konnte Informationspfade wählen wie «Vorwärts mit der Technik» oder «Zurück zur Natur». | Ich stand vor drei Plakaten. Das erste zeigte die Weltkugel mit einem Treibhaus und sich daran reflektierenden C02-Molekülen. «Der Treibhauseffekt» stand darüber geschrieben. Das zweite zeigte die flache Weltkarte mit eingekreisten Küstenregionen und Inseln, die einmal nicht mehr sein würden. «Steigende Meeresspiegel» stand darüber und «Polareis- und Gletscherschmelze». Das dritte zeigte die Weltkarte mit dicken Pfeilen aus Afrika Richtung Europa und aus Südostasien Richtung Festlandchina. Bei Afrika stand «Dürre», bei Asien stand «Überschwemmungen». (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Chinas Muskelspiel im Hintergrund Das seit Sonntag bis Freitag stattfindende Gipfeltreffen des Pazifischen Inselforums wird sich neben dem Klimawandel auch intensiv mit China beschäftigen. Einerseits herrscht Uneinigkeit der teilnehmenden Staaten über eine Verurteilung eines chinesischen Raketentests vom Juli in der Region. Andererseits macht China gegen Taiwan mobil und damit Druck auf das Forum. Auch wächst die Sorge vor einer weiteren Militarisierung der Region. (orf.at, 30.8.26)

Viele Menschen für Spots ohne Menschen Die neue Swisscom-Kampagne wurde vollständig mit künstlicher Intelligenz produziert. Auf Nachfrage erzählen Auftraggeber, Agentur und Produktion eine deutlich menschlichere Geschichte. (www.persoenlich.com, 30.8.26)

Die Geräte übernehmen die Hauptrolle Smartphones, Laptops und Tablets erzählen in der neuen Swisscom-Kampagne aus ihrem Alltag und werben so für die Dienste ihres Anbieters. Erstellt wurden die Spots laut Mitteilung vollständig mit künstlicher Intelligenz. (www.persoenlich.com, 30.8.26)

Recherche-Team will Mitgliederzahl verdoppeln Das Berner Redaktionskollektiv lanciert am Montag eine Crowdfunding-Kampagne. Bis Ende September sollen 1000 neue zahlende Mitglieder dazukommen, weil wichtige Fördergelder auslaufen. (www.persoenlich.com, 30.8.26)

Armut und Hitze: „Hitze hat Folgen für die soziale Teilhabe“ Armutsbetroffene benötigen mehr Plätze zum Abkühlen, Schatten und Trinkmöglichkeiten, sagt Hanna Lichtenberger von der Hilfsorganisation Volkshilfe. mehr... (taz.de, 30.8.26)

Gamescom 2026: Daddeln für die Demokratie Mehr Aussteller und vermutlich mehr Besucher denn je: Die Gamescom 2026 war ein Erfolg – auch für die ideologischen Staatsapparate, Geheimdienste und Generalität der BRD. Geballert werden soll künftig nämlich nicht nur digital. (www.jungewelt.de, 30.8.26)

Warum ist es so schwer, Social Media zu regulieren? Meta und andere Social-Media-Plattformen werden mit Klagen überzogen. Ihnen wird vorgeworfen, Nutzende - insbesondere Kinder und Jugendliche - durch ihre Algorithmen abhängig zu machen. (www.dw.com, 30.8.26)

Planet Plüss: Verlieren wir die Fische? Der Hitzesommer war bloss ein weiterer Schlag: Seit Jahrzehnten findet in unseren Bächen und Flüssen ein eigentliches Fischsterben statt. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Ausbreitung dank Hitze: Hatten Sie auch schon eine Gottesanbeterin im Garten? Der Bestand dieses spektakulären Insekts wächst: Mittlerweile sind drei unterschiedliche Arten in der Schweiz nachgewiesen. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Deutschland hat unter G20-Staaten die höchsten Strompreise Seit Langem beklagen Wirtschaftsverbände den im internationalen Vergleich hohen Strompreis in Deutschland. Eine Analyse des Portals Verivox hat nun ergeben: Unter den G20-Ländern ist Strom hierzulande am teuersten.[mehr] (www.tagesschau.de, 30.8.26)

Interview zur Ernährungsinitiative: «Subventionen für Selbstversorgung statt für Milch – dann würden auch die Bauern folgen» Jens Jung von der Bäckerei John Baker unterstützt als einer der wenigen Prominenten die Ernährungsinitiative. Warum er an einen Achtungserfolg glaubt und Fleisch als Luxus sieht. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Rückkehr des ältesten Baustoffs der Welt: Zurück zur Erde Der Betonboom in Senegals Hauptstadt Dakar heizt den Klimawandel an. Junge Ar­chi­tek­t*in­nen wollen den Lehm zurück in den Mainstream holen. mehr... (taz.de, 30.8.26)

Projekt MobiGrün Winterthur: Pflanzentröge sollen den Hauptbahnhof grüner machen Die Stadt platziert beim Bahnhof neue Bänke mit Sträuchern und Stauden. Ein Mittel gegen die Hitze – zumindest vorerst. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Bibliotheken in Gießen: Historisches Wissen wird für die Zukunft aufbereitet - Das Gießener Landgraf-Ludwig-Gymnasium überlässt seine historische Schulbibliothek der Gießener Universitätsbibliothek zur Digitalisierung. Beide Ausbildungsstätten verbindet eine gemeinsame Geschichte. - (www.faz.net, 30.8.26)

Social-Media-Verbot: «Je früher Kinder und Jugendliche auf Instagram sind, desto grösser ist die Suchtgefahr» Renanto Poespodihardjo behandelt Menschen mit Verhaltenssüchten, auch solche, die von sozialen Medien anbhängig sind. Er begrüsst das Urteil gegen Meta und sagt, wo Eltern ansetzen können. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

In Hessen: Weniger Früchte, mehr Süße - Hitzesommer bremst Apfelernte - Hitze und Trockenheit in diesem Sommer schmälern auch die Apfelernte in Hessen. Früchte aus Privatgärten sind deshalb bei Keltereien jetzt besonders gefragt. - (www.faz.net, 30.8.26)

Ein Leben mit Demenz ist immer mehr Menschen beschieden Die Zahl der Menschen mit Alzheimer oder einer anderen neurodegenerativen Krankheit wächst, und damit auch die Zahl derer, die eine demenzkranke Person begleiten, betreuen, pflegen — in familiärer, freundschaftlicher oder professioneller Beziehung. Aufklärung über diese Krankheiten kann und muss das Leben mit Demenz verbessern und erleichtern. Hierfür ist auf ein soeben erschienenes Buch hinzuwiesen. | Stefanie Becker hat ein Buch herausgegeben, das Wissenswertes und Wissensnötiges in grosser Breite und Tiefe allgemeinverständlich darlegt: «Tabuthemen in der Versorgung demenzkranker Menschen. Eine interprofessionelle Perspektive» (Hogrefe Verlag, Bern 2026). Dr. phil. Stefanie Becker ist Gerontologin und Psychologin. Sie war 2015 bis 2025 Direktorin von Alzheimer Schweiz*, Vorstandsmitglied von Alzheimer Europe und Fachpublizistin, zum Beispiel Autorin des vielbeachteten «Beobachter»-Ratgebers «Demenz — den Alltag mit Betroffenen positiv gestalten». (politreflex.ch, 30.8.26)

Künftige Hitzesommer | ETH-Professor warnt: «Klima­anlagen lösen ein Problem, schaffen aber drei neue» Eine Studie zeigt: Bis 2050 könnten Schweizer Wohnungen fast doppelt so lange überhitzt sein. In Amerika und Japan gibts flächendeckend Klimaanlagen, doch die Schweiz zögert. Aus gutem Grund? | Die meisten Wissenschaftler in der Schweiz fänden es aber falsch, nun einfach Tausende Wohngebäude mit Klimaanlagen auszurüsten. Arno Schlüter ist Professor am Departement Architektur der ETH Zürich. Er sagt: «Klimaanlagen lösen zwar ein Problem, schaffen aber drei neue: Sie verursachen Lärm, können in Städten die Aussenluft zusätzlich aufheizen und brauchen Energie.» Eine starke Lockerung der Bauvorschriften sei deshalb nicht sinnvoll. | Langfristig müssten Gebäude und deren Umgebung deshalb so geplant und saniert werden, dass sie sich weniger stark aufheizten und effizient gekühlt werden könnten, sagt Schlüter. Bisher habe man vor allem auf den Schutz vor winterlicher Kälte geachtet und zugleich grosse, nach Süden ausgerichtete Fensterflächen gebaut. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Sprach-Tabu in Röstis Uvek | «Begriff Klima besser komplett weglassen» Röstis Generalsekretär Yves Bichsel liess zeitweise das Wort «Klimawandel» aus Dokumenten verschwinden. Auch «Biodiversität» war nicht mehr erwünscht. (www.blick.ch, 30.8.26)

«Ecce homo», sagt die Maschine Wir leben zunehmend in einer Mischgesellschaft aus Menschen und künstlichen Systemen. Das heisst: Die künstlichen Systeme haben schon seit einiger Zeit nicht mehr den Status blosser serviler Geräte. Sie agieren aus eigenem Antrieb, und in KI-Kreisen ist die Diskussion längst im Gang, ob man diesen Kreaturen aus Maschinencode nicht so etwas wie ein künstliches Innenleben zuschreiben sollte, das uns nur partiell zugänglich ist. Sie bevölkern als Bots das Internet – und es gibt von ihnen inzwischen mehr als Menschen. - (www.journal21.ch, 30.8.26)

Russland: Kirche zieht positives Fazit - - Die katholische Kirche in Russland zieht ein positives Fazit des Moskau-Besuchs des vatikanischen „Außenministers“ Paul Richard Gallagher. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 30.8.26)

Eine Stadt – aus dem Dornröschenschlaf erwacht Fürstenau im Domleschg nennt sich «die kleinste Stadt der Welt». Ein Rundgang durch das mittelalterliche Miniaturstädtchen – und ein Blick auf die grosse Schweizer Stadtgründungswelle, die vor den Alpen verebbte. Fürstenau ist eine der wenigen Städte, die im Alpenraum entstanden. - (www.journal21.ch, 30.8.26)

Von Zürich bis Genf – Auf dem Skateboard wird die Stadt zum Spielplatz Skater eignen sich Architektur an, haben eine eigene Bild-, Musik- und Designsprache. Ein Blick auf die Schweizer Szene. (www.srf.ch, 30.8.26)

Eine Skihalle für Kärnten? „Wäre sinnvoll!“ Der Skisport leidet unter den Folgen des Klimawandels und sucht Alternativen. Früher belächelt sind Skihallen auf dem Vormarsch. Aber: Ein solches Projekt würde bis zu 150 Millionen Euro verschlingen. Kärntens Landessportdirektor Arno Arthofer warnt, die Entwicklung zu verpassen. (www.krone.at, 30.8.26)

US-Ölabkommen: Venezuela behält laut Präsidentin Souveränität über Öl-Ressourcen Übergangspräsidentin Rodríguez hat Venezuelas »Eigentum und die Souveränität« über seine Ressourcen« versichert. Dies wurde infolge des neuen US-Öldeals angezweifelt. (www.zeit.de, 30.8.26)

17 Beweise, dass man fast überall eine Solaranlage bauen kann Photovoltaik: Einfach 17 Fotos, die Solaranlagen-Fans glücklich machen (www.watson.ch, 30.8.26)

So viel Wasser verbrauchen Schweizer Datenzentren Selten hat Europa einen so trockenen Sommer erlebt. Gleichzeitig entstehen in der Schweiz mehr und mehr Datenzentren, die einen hohen Wasserbedarf haben. (www.watson.ch, 30.8.26)

Umfrage nach Hitzesommer | Klare Mehrheit für Klima­anlagen: Schweizer­innen und Schweizer wollen nicht länger schwitzen Eigentlich alle wollen Schulen und Altersheime künstlich herunter­kühlen, und zwei von drei Befragten sind für mehr private Klima­anlagen. Bei der Finanzierung zieht die Bevölkerung jedoch eine klare Grenze. | 91 Prozent der Bevölkerung befürworten Klimaanlagen in Schulen, Spitälern und Altersheimen. | Zwei Drittel der Befragten stehen auch privaten Klimaanlagen positiv gegenüber. | 69 Prozent wollen gesetzliche Hürden für den Einbau von Klimaanlagen lockern. | 67 Prozent lehnen staatliche Subventionen für private Klimaanlagen klar ab. | Besonders deutlich ist der Meinungswandel im Bezug auf öffentliche Einrichtungen: 91 Prozent der Bevölkerung sprechen sich dafür oder eher dafür aus, dass Schulen, Altersheime und Spitäler flächendeckend mit Klimaanlagen ausgestattet werden. Nur 8 Prozent sind dagegen. Das zeigt eine neue Umfrage von Leewas, die in Zusammenarbeit mit Tamedia und «20 Minuten» durchgeführt wurde. (www.tagesanzeiger.ch, 30.8.26)

Sturzflut-Katastrophe im Himalaya – Folge des Klimawandels? Der Abbruch eines Gletschers löste die verheerende Flutwelle in Nepal mit fatalen Folgen aus. Macht die globale Erwärmung solche Katastrophen wahrscheinlicher? Geologen stellen eine grobe Regel auf. (www.welt.de, 30.8.26)

„Das, was wir teurer sind, müssen wir besser sein“ Wenn es um Hightech geht, kommt man in Österreich an Infineon nicht vorbei. Von Kärnten aus werden Milliarden Chips in die ganze Welt geliefert, die nicht nur die Energiewende, sondern auch den KI-Boom möglich machen. Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzenden von Infineon Austria, im Gespräch mit der „Krone“. (www.krone.at, 30.8.26)

Graswurzel und Kampagnenmaschinerie: Wie die Klimabewegung auf eine neue grüne Welle hofft Nach dem Hitzesommer organisiert die Klima-Allianz schweizweit Kundgebungen. Wacht auch die Klimajugend wieder auf? (www.nzz.ch, 30.8.26)

Energie: Deutschland hat höchste Strompreise von allen G20-Staaten In den G20-Staaten kostet eine Kilowattstunde Strom im Schnitt 16,3 Cent. In Deutschland zahlen Verbraucher einer Analyse zufolge mehr als doppelt so viel. (www.zeit.de, 30.8.26)

Ein Leserausch ganz ohne Kater Auf Picknickdecken im Park wird Lesen plötzlich zum Event. Wer verstehen will, was hinter dem Trend steckt, muss einen Silent Reading Rave selbst erleben. Zum Beispiel in Winterthur. (www.beobachter.ch, 30.8.26)

USA und Venezuela: Trumps Erdöl-Deal wirft Fragen auf Der US-Präsident stellt seine Vereinbarung mit Venezuela als großen Erfolg dar. Er behauptet, nun würden die Benzinpreise sinken. Kritiker sprechen von Imperialismus – und warnen vor einem Fiasko. (www.sueddeutsche.de, 30.8.26)

„Grün zu Grün“: Volle BEG-Förderung nur noch 2026 - - Wer 2026 eine Heizung auf Basis erneuerbarer Energien austauscht, sichert sich noch die aktuellen Förderkonditionen – ab 2027 werden diese deutlich eingeschränkt. - - (www.geb-info.de, 30.8.26)

29.8.26

Ehemalige Bundeskanzlerin: Angela Merkel ruft zu Kampf für Demokratie auf Die ehemalige Bundeskanzlerin fordert auf, mutig zu sein und für die Demokratie einzustehen. Sie beklagt, dass die AfD den Diskurs in Deutschland bestimme. (www.zeit.de, 29.8.26)

Grüne Rösti-Kritikerin Aline Trede boxt Windkraft per Verordnung durch Windräder sind in der Schweiz umstritten. Nun will die Regierung die Vetomacht der Gemeinden streichen — per Verordnung. Trede lernt ausgerechnet von Rösti. (www.watson.ch, 29.8.26)

Binswanger | Schluss mit trumpschen Spielchen! Der kanadische Premier Mark Carney hat sich den US-Forderungen nicht gebeugt. Jetzt herrscht Handels­krieg. Kanada muss für Europa zum Vorbild werden — und zum Partner. (www.republik.ch, 29.8.26)

MVV-Managerin: „Mit Gasheizungen wird Deutschland nicht bis 2045 klimaneutral“ Die MVV Energie plant den Rückzug vom Gas in Mannheim. Managerin Alexandra Halkenhäuser erklärt, ob sie damit direkt in Ihren Heizungskeller regiert — und was das für Ihre eigene Heizung bedeuten könnte. Ein Gespräch (www.freitag.de, 29.8.26)

Europas wichtigste Feuchtgebiete für den Klimaschutz sind zersplittert – Satellitendaten und maschinelles Lernen liefern für 38 Länder eine einheitliche Bestandsaufnahme Europas natürliche und naturnahe offene Feuchtgebiete bilden vielerorts nur noch kleine, voneinander getrennte Flächen. Eine neue 10-Meter-Kartierung über 38 Länder zeigt, dass 27 bis 33 Prozent der erfassten Fläche in zusammenhängenden Kartenflächen unter 25 Hektar liegen. Rund ein Fünftel ist durch menschliche Nutzung beeinträchtigt. Die Daten sollen helfen, Renaturierungsflächen gezielter auszuwählen. (www.scinexx.de, 29.8.26)

Klimawandel schwächt Einfluss des Pazifiks auf den Indischen Ozean – Effekt ist größer als bei Vulkanausbrüchen im frühen 19. Jahrhundert Gestörte Fernwirkung: Seit Jahrhunderten beeinflusst die tropische Pazifikzirkulation auch die Temperaturen im Indischen Ozean. Eine neue Rekonstruktion zeigt nun, dass diese Kopplung seit Mitte des 20. Jahrhunderts ungewöhnlich stark abweicht. Selbst Vulkanserien, die das System im frühen 19. Jahrhundert zeitweise störten, reichen an den heutigen Bruch nicht heran. (www.scinexx.de, 29.8.26)

Spionage, Propaganda und Tarnvereine: Was machen Putins Leute in der Schweiz? Russlands Umtriebe mehren sich: Falsche Diplomaten kaufen Waffenteile, ein Konsul verbreitet Fake News, und die Botschaft verteilt mysteriöse Diplome an Putin-Freunde. Ein russischer Ex-Diplomat, der in Genf unter Polizeischutz lebt, warnt die Schweiz. (www.nzz.ch, 29.8.26)

Bestürzung bei Community – Nepalesische Gemeinschaft in der Schweiz trauert um die Heimat Rund 1500 Nepalesinnen und Nepalesen leben in der Schweiz. Die Flutkatastrophe im Himalaya geht auch ihnen nah. (www.srf.ch, 29.8.26)

Klimawandel und Musikfestivals: Der Klang der Wälder ist verstummt Brände im Hohen Venn, Starkregen in Wacken: Der Klimawandel wirkt sich auf Musikfestivals aus. Vor allem kleinere Veranstalter sind wirtschaftlich bedroht. mehr... (taz.de, 29.8.26)

E-Auto-Verkäufe steigen weltweit: Der Irankrieg treibt die Verkehrswende an Seit 2020 hat sich der Anteil von E-Autos an den weltweiten Verkäufen deutlich gesteigert. Wegen des Irankrieges erhöht die IEA ihre Prognose für 2026. mehr... (taz.de, 29.8.26)

Tourismus in den Schweizer Alpen: Millionen mit Golf und Tennis: Wie Events Skigebiete im Sommer beleben Gstaad, Crans-Montana, Verbier: Topanlässe sorgen auch ohne Schnee für hohe Umsätze und machen aus bekannten Winterdestinationen Ganzjahresziele. (www.tagesanzeiger.ch, 29.8.26)

Geldnot bei der Sust: Pilotenverband schlägt Alarm: Immer mehr Unfall­unter­suchungen werden eingestellt Die Unfall­unter­suchungs­stelle Sust schliesst wegen beschränkter finanzieller Ressourcen nicht mehr jede Ermittlung zu Flug- oder Bahnunfällen ab. Piloten fürchten nun um die Flugsicherheit. (www.tagesanzeiger.ch, 29.8.26)

500 Fichten nahe Uster gefällt – Welche Waldbäume haben trotz Hitze und Trockenheit noch Zukunft? Hitze und Trockenheit verändern den Schweizer Wald. Försterinnen und Förster suchen heute den Baummix für morgen. (www.srf.ch, 29.8.26)

NASA's Roman Space Telescope could find alien Earths – but not like you think The Roman Space Telescope will spend more than a quarter of its time staring at the Milky Way's bulge, a star-packed central region of our galaxy that may swarm with small, rocky exoplanets (www.scientificamerican.com, 29.8.26)

IEA-Bericht: Eine Zahl zeigt, wie Kohle den Kampf gegen Erneuerbare verliert Ein neuer IEA-Bericht zeigt: Erstmals erzeugen Sonne, Wind, Wasser und Biomasse weltweit mehr Strom als Kohlekraftwerke — ein historischer Umbruch. Doch eine Technologie überholt dabei sogar alle anderen — und wächst rasanter als gedacht (www.freitag.de, 29.8.26)

Klimaanpassung: Warum Gemeinschaftsaufgaben nicht die Lösung sind - Bedenken gegen Gemeinschaftsaufgaben gab es schon, als die ersten 1969 ins Grundgesetz fanden. Dafür gibt es auch beim Thema Klimaanpassung gute Gründe. - (www.faz.net, 29.8.26)

Rollende Lounges: Elektro-Vans: Luxus für die ganze Familie Nach Jahren im Schatten der SUV erlebt der Van dank Elektroantrieb ein überraschendes Comeback. Fünf Beispiele zeigen, wie die Autobauer die Grossraumlimousine neu denken – inklusive Liegesitze, Panoramadach oder Kühlschrank. (www.tagesanzeiger.ch, 29.8.26)

Klima-Courage gefragt Die Angst vor den Rechten: Warum Europas Regierungen nach den Hitzeschocks im Sommer so still bleiben. - (klimareporter.de, 29.8.26)

Dürrefolgen: Der Wald in Zugzwang - Der Klimawandel sorgt für wiederkehrend trockene Sommer. Das zwingt auch Bäume dazu, sich anzupassen. Aber können sie das überhaupt so schnell? - (www.faz.net, 29.8.26)

Stockender Wasserkraftausbau – Alpiq-CEO: «Irgendeinen Entscheid müssen wir finden» Die Wasserkraft sollte mehr Strom liefern, aber es harzt beim Ausbau. Alpiq-CEO Antje Kanngiesser nimmt Stellung. (www.srf.ch, 29.8.26)

Whataboutism: Whataboutism ist der wahre Whataboutism. Ich erkläre Ihnen, warum. Ein Gespräch bedeutet, Gedanken auszutauschen – nicht nur zu hören, was man will. Da hilft es auch nicht, mit ausgedachten englischen Wörtern um sich zu schmeißen. (www.zeit.de, 29.8.26)

Umstrittene Pläne: Brandbrief gegen Klingbeils Klimafonds-Pläne - Der Finanzminister will mit einem Milliardenbetrag, der eigentlich für den Klimaschutz reserviert ist, Haushaltslöcher stopfen. Dagegen wehrt sich jetzt ein breites Bündnis aus Industrie und Naturschützern. - (www.faz.net, 29.8.26)

Tipps von Profis: Trockener Garten – so hilft man ihm nun über die Runden Wie man die von der Hitze gestressten Pflanzen rettet und die Umgebung der neuen Realität anpasst: Die Garten-Profis Stephan Aeschlimann und Ursula Yelin wissen es. (www.tagesanzeiger.ch, 29.8.26)

Land fördert Energiewende in den Gemeinden Rund 50.000 Euro erhalten die Bezirke St. Veit und Feldkirchen für energieeffiziente Vorhaben. Landesrat und Energiereferent Sebastian Schuschnig beschreibt die Landesförderung als „wichtigen Impuls für die regionale Wirtschaft“.  (www.krone.at, 29.8.26)

Büromarkt Schweiz im Sommer 2026 | Büroflächenmarkt Schweiz: Wie entwickeln sich Angebot und Nachfrage? Wie entwickelt sich Angebot und Nachfrage im Büromarkt Schweiz im Sommer 2026? Welche Flächen profitieren und welche nicht? | Homeoffice, künstliche Intelligenz, geopolitische Verwerfungen: Die Rahmenbedingungen für Büroarbeit haben sich in den vergangenen Jahren mehrfach verschoben. Trotzdem bleibt das Flächenangebot im internationalen Vergleich überschaubar, während sich die Bautätigkeit auf wenige grosse Vorhaben konzentriert. Welche Flächen profitieren von der robusten Nachfrage und welche nicht? | Gemessen am Bestand ist der Anteil inserierter Büroflächen innert Jahresfrist um 0.8 Prozentpunkte auf 5.3 % gesunken. Der Rückgang betrifft nicht nur einzelne Regionen: Er zeigt sich sowohl in Agglomerationen wie Nyon, Morges und Glattal-Furttal als auch in den Grossstädten Zürich, Genf und Basel. Trotz dieses Rückgangs bleibt das Angebot in den Agglomerationsgemeinden überdurchschnittlich hoch; die Verengung des Marktes spielt sich damit vor allem in den Zentren ab. (www.wuestpartner.com, 29.8.26)

Au revoir, Paris Die eben abgetretene Bürger­meisterin Anne Hidalgo hat Paris grün umgebaut. Trotzdem waren diesen Sommer die Leichen­hallen überfüllt — so viele Menschen starben in der Hitze. Unsere Autorin reist zurück in ihre alte Heimat und fragt: Was ist da passiert? | Ich wäre eigentlich ganz gern dabei, da, wo gerade Grosses passiert. | In einer Stadt, die eine Idee davon hat, wie die Welt in gut 20 Jahren aussehen müsste, damit wir darin gut leben könnten. (www.republik.ch, 29.8.26)

Papst: Bischofssynoden der Ostkirchen erhalten Recht zur Absetzung ihres Patriarchen - - Das päpstliche Gesetzbuch der katholischen Ostkirchen wird um ein Verfahren zur Amtsenthebung von Patriarchaloberhäuptern ergänzt. Das vatikanische Presseamt veröffentlichte das entsprechende Dekret an diesem Samstag. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 29.8.26)

D: „Islamunterricht schützt vor Radikalisierung“ - - Der Wissenschaftler Mouhanad Khorchide wirbt für islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen. „Wer den islamischen Religionsunterricht abschafft, überlässt die religiöse Bildung Instagram und Tiktok, die dann das Vakuum füllen.“ - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 29.8.26)

Klimaschutz: Warum immer noch so viele Schiffe mit Schweröl fahren - Zwei Drittel aller Ozeanriesen sind mit Motoren von Everllence unterwegs. Der Weltmarktführer aus Augsburg hat sogar einen Ammoniak-Antrieb im Angebot. Aber mit der Nachfrage hapert es – auch wegen Donald Trump. - (www.faz.net, 29.8.26)

Nepal: Caritas hilft Betroffenen der Sturzflut - - Von der Flutkatastrophe in Nepal sind keine katholischen Kirchen betroffen. Das berichtete der Apostolische Administrator des Vikariats Nepal, Silas Bogati, dem vatikanischen Fides-Pressedienst. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 29.8.26)

Indien: Klimawandel führt zu Krise im Tee-Anbau in Assam Auf den Plantagen in Assam wird mehr als die Hälfte des indischen Tees produziert. Unsichere Wetterverhältnisse beeinträchtigen die Erträge. Immer mehr Arbeitskräfte wechseln in stabilere Beschäftigungsverhältnisse. (www.dw.com, 29.8.26)

Waldbrände in Europa: Es war Glück, dass es nicht noch schlimmer kam Dürre, Hitze und Wind: Die Bedingungen für schwer kontrollierbare Feuer in Europa waren noch nie so extrem wie in diesem Sommer. (www.watson.ch, 29.8.26)

Neuer Solar-Kollektor soll Industrie unabhängiger von Gas machen Ein neuer Solarthermie-Kollektor des ETH-Maschinenbauingenieurs Luca Thommen wandelt Sonnenlicht direkt in nutzbare Industriewärme um. Das System soll endlich Nachhaltigkeit in die Branche bringen und die Abhängigkeit von Erdgas reduzieren. | Künftig dürfte es immer wichtiger werden, den hohen Wärmebedarf der Industrie durch nachhaltige Alternativen zu decken. Gerade die Industrie hat bei der Herstellung von Rohstoffen oder Produkten einen besonders hohen Bedarf. Doch bisher decken solche Betriebe häufig ihren Prozesswärmebedarf über die Verbrennung von Erdgas, da nachhaltige Optionen fehlen. Das könnte sich bald ändern. | Der ETH-Maschinenbauingenieur Luca Thommen entwickelte im Rahmen seiner Masterarbeit bei Professor Aldo Steinfeld den Solarthermie-Kollektor „SolarHeat“. Dieser birgt einen entscheidenden Vorteil, denn er wandelt Sonnenlicht direkt in nutzbare Wärme um. (www.basicthinking.de, 29.8.26)

Klimawandel als Frage der Gerechtigkeit Klimaethik | Ein Reader | Herausgegeben von Lukas Sparenborg und Darrel Moellendorf | suhrkamp taschenbuch | Auf die Grundlagen der aktuellen Klimaethik richtet Simon Reiners seinen Blick und stellt dazu einen Sammelband aus dem Suhrkamp-Verlag mit Grundlagentexten vor. Die Klimakatastrophe verlangt die Suche nach neuen Begriffen von Verantwortung und Gerechtigkeit. | Die Herausgeber dehnen dabei den Begriff der Ethik sehr weit aus, um neben individueller und kollektiver Verantwortung und Pflichten auch Fragen von struktureller Gerechtigkeit behandeln zu können. Ihre Überzeugung ist dabei, dass der Klimakatastrophe nicht allein durch naturwissenschaftliche Erkenntnis und technische Innovationen begegnet werden kann. | Der Band ist in vier thematische Abschnitte unterteilt: Der Klimawandel als Gerechtigkeitsproblem; Zum Verhältnis zwischen den Generationen; Verantwortung — individuell und kollektiv; Klimagerechtigkeit im Kontext globaler Ungerechtigkeiten. (www.feinschwarz.net, 29.8.26)

Klimawandel beschert 560 Millionen Kindern einen zusätzlichen Hitzemonat – 43 Prozent der Null- bis Neunjährigen sind mehr feuchter Hitze ausgese Klimatische Schieflage: Bis zu 560 Millionen Kinder im Alter von null bis neun Jahren erleben heute mindestens 30 Hitzestresstage mehr pro Jahr, die auf den menschengemachten Klimawandel zurückgehen. Damit trifft die zusätzliche feuchte Hitze die Jüngsten stärker als jede andere Altersgruppe. Bei zwei Grad Erwärmung könnten bis zu 650 Millionen Kinder betroffen sein. (www.scinexx.de, 29.8.26)

Umstrittene Datenzentren – Stromfresser oder Rückgrat der Schweizer Infrastruktur? Nirgends wird so intensiv über Datenzentren diskutiert wie in Schaffhausen. Nun äussern sich die Vertreter der Anlagen. (www.srf.ch, 29.8.26)

Jalapeño: Mit einem neuen Chip bringt der Chat-GPT-Entwickler Open AI Würze in sein verlustreiches KI-Geschäft Der hauseigene Prozessor senkt den Stromverbrauch drastisch. Reicht das, um sich vom übermächtigen Lieferanten Nvidia zu emanzipieren? (www.nzz.ch, 29.8.26)

Auf die Person gezielt: Röstis Hitzesommer, Keller-Sutters Zolldebakel – weshalb Bundesräte als Sündenbock herhalten müssen Die grössten Probleme sind global. Und doch sollen einzelne Bundesräte dafür verantwortlich sein. Was die zunehmende Personalisierung über die Schweizer Politik verrät. Und über uns alle. (www.tagesanzeiger.ch, 29.8.26)

Aline Trede: Grüne Rösti-Kritikerin boxt Windkraft per Verordnung durch Windränder sind in der Schweiz umstritten. Nun will die Berner Regierung die Vetomacht der Gemeinden streichen – per Verordnung. Tempo vor Demokratie: Neo-Regierungsrätin Trede lernt ausgerechnet von Albert Rösti. (www.schweizheute.ch, 29.8.26)

28.8.26

Berg in Hohen Tauern ist wieder namenlos Der sogenannte „Pillewizer“ in der Venedigergruppe trug den Namen eines NS-belasteten Wissenschafters. Auf Initiative des Alpenvereins wurde jetzt die Gipfeltafel entfernt. Der Berg bleibt namenlos. (www.krone.at, 28.8.26)

Gletscherforscher Zhang: „Eine Eislawine ist wie eine Bombe aus großer Höhe“ - Für den chinesischen Forscher Zhang Qianggong ist die Katastrophe am Himalaja eine Lektion. Ein Gespräch über den Hergang der Eislawine, die Rolle des Klimawandels – und warum es eine andere Infrastruktur braucht. - (www.faz.net, 28.8.26)

Kanzler Merz will Klimawandel zurückdrängen. Was bedeutet das? Wer Klimaschutz will, muss in Sachsen-Anhalt jetzt Grün wählen | Kanzler Merz, der ja immer betont, auch im Urlaub dienstbereit zu sein, hat in der großen Hitze mit über 14.000 Hitzetoten in diesem Jahr und den verheerenden Waldbränden verantwortungslos geschwiegen. Er wollte die Waldlöscharbeiten nicht mit seiner Anwesenheit behindern, redet er sich heraus. Er hätte längst zu diesen Katastrophen Stellung beziehen können — dafür muss man doch nicht an den Waldbrandherd fahren! | Als deutscher BlackRock-Vorstand hat Merz persönlich das Klima massiv angeheizt | Ich vermute, Merz hat nicht gewusst, was er sagen soll. Vielleicht ahnt er inzwischen, was er persönlich in den letzten Jahrzehnten angerichtet hat. Er ist ja einer der weltweit ganz großen Verantwortlichen, die mit der Aufheizung des Klimas viel Geld verdient haben und damit persönlich große Schuld an der Klimaaufheizung tragen: Als Aufsichtsratschef von BlackRock Deutschland hat er wesentliche und große Finanzgeschäfte (hans-josef-fell.de, 28.8.26)

Vergleich für Meta: Kein Ersatz für ein Verbot von Social Media für Kinder Meta zahlt eine hohe Summe, mutmaßlich um einem Prozess zu entgehen. Das entbindet die Politik in Deutschland nicht davon, selbst Verbote zu regeln. mehr... (taz.de, 28.8.26)

Bewährt, weil nicht konsequent | POST SCRIPTUM von Andrea Sprecher «Als eines der wenigen Länder der ganzen Welt können wir seit rund 200 Jahren in Sicherheit, Frieden und Freiheit leben.» Das alles wegen unserer Neutralität. So steht das auf der Abstimmungswerbung, die mir täglich mehrmals reingespült wird, wenn ich online Zeitung lese. Sehr ärgerlich, muss ich sagen. Grundsätzlich, aber natürlich auch inhaltlich. Wenn ich zudem mit dem Velo unterwegs bin, oft auch mit einem meiner Kinder, und mir gerade keine Online-Werbung das Lesen vergällt, hängen dafür mengenmässig absolut unübersehbar viele Plakate, die mir freilich auch einiges vermiesen: «Kein Krieg. Ja zur Schweizer Neutralität.» Jedes meiner Kinder, vorne im Lastenvelo, hat zu unterschiedlichen Zeitpunkten dazu gesagt: «Kein Krieg. Das finde ich gut.» (www.pszeitung.ch, 28.8.26)

Staatliche Vollkasko-Versicherung für alte AKW? Neue AKW in der Schweiz würden die Steuerzahler:innen viel Geld kosten. Die Energiekommission des Ständerats scheint das nicht zu kümmern: Sie will zusätzlich die wirtschaftlichen Risiken für den Langzeitbetrieb der alten AKW auf den Staat abwälzen. | Am letzten Freitag erschien eine neue Studie der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz Scnat, die festhält, dass der Bau eines neuen AKW in der Schweiz zwischen 14 und 43 Milliarden Franken kosten würde. Ein Neubau wäre zudem «voraussichtlich nur mit wesentlicher staatlicher Unterstützung» finanzierbar. Ausgerechnet am selben Tag, dem 21. August, überwies die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats (Urek-S) eine Motion, die es in sich hat. Dabei tönt der Titel der dazugehörigen Medienmitteilung soweit harmlos: «Langzeitbetrieb von Kernkraftwerken: Urek-S setzt auf Planungssicherheit.» Die Urek-S wolle «verlässliche Rahmenbedingungen» für den Langzeitbetrieb schaffen. (www.pszeitung.ch, 28.8.26)

«Geschichten sind in der Politik essenziell» Ihre Masterarbeit in Organisationskommunikation hat Catalina Gajardo Hofmann, Gemeinderätin der Grünen aus dem Kreis 12, über die Grünen Kanton Zürich und die Windkraft geschrieben. Wie die Grünen den Ausbau von Windenergie trotz verbreiteter Desinformation wirksam kommunizieren können, erklärt sie im Gespräch mit Nicole Soland. | Beim Message-Design geht es vor allem darum, Wissenschaft und Praxis zu verbinden. Das hat mich angesprochen: Ich habe meine Bachelor-Arbeit in Germanistik während der Fridays-for-Future-Proteste geschrieben und mich oft gefragt, was ich da eigentlich mache. Warum sollte ich meine Nase in ein Hölderlin-Buch stecken, während draussen Tausende junge Menschen fürs Klima auf die Strasse gingen? Das sollte bei meiner Masterarbeit anders sein. | Das Message-Design dreht sich um Analyse und sprachliche Kommunikation: Welche Werte und Muster stecken hinter einer politischen Aussage? Wie kommt sie an? Warum werden bestimmte Begriffe immer wieder miteinander verknüpft (www.pszeitung.ch, 28.8.26)

„Wenn die Politik nicht umdenkt und umlenkt, ist die Demokratie wirklich stellenweise verloren“ In der TV-Auseinandersetzung zwischen Bürgern und Merz zeigt sich für WELT-Kolumnist Dennis Sand ein grundlegendes Problem der Politik: Der Bundeskanzler verweist auf begrenzte Möglichkeiten, während bei den Menschen der Frust wächst. (www.welt.de, 28.8.26)

Lino Land im Cavallino Bianco Caorle – Venezia: Family Entertainment neu gedacht Ein neues Konzept für Family Entertainment am Meer — zwischen spielerischer Freiheit, kreativer Förderung und gemeinsamer Familienzeit. | Im neuen Cavallino Bianco Caorle — Venezia wird Familienzeit zum wertvollsten Gut. Mit Lino Land, einer rund 750 m² großen Erlebniswelt für Kinder und Jugendliche, setzt das 5-Sterne-Luxusresort neue Maßstäbe im Bereich Family Entertainment am Meer. Das Konzept knüpft an die Erfolgsstory des Cavallino Bianco Val Gardena — Dolomiti an, das international zu den besten Häusern zählt und mehrfach als eines der besten Family Hotels weltweit ausgezeichnet wurde. | Ziel ist es, auch in Caorle eine perfekte Balance aus Family Time, Kids Time, My Time und Two Time zu schaffen. Ein Konzept, das die Philosophie „It's family time — live it now®“ konsequent weiterführt und den Aufenthalt für alle Generationen zu einem ganzheitlichen Erlebnis macht. (baurundschau.ch, 28.8.26)

Solar panels could cool down farms – and farmworkers A new model of agrivoltaic farms shows shading crops with solar panels doesn't just protect tomatoes from a warming climate. It makes outdoor labor safer, too. (www.anthropocenemagazine.org, 28.8.26)

E-Commerce Stimmungsbarometer 2026 Die Schweizerische Post hat auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos das Verhalten und die Stimmung der Schweizer Kundinnen und Kunden im E-Commerce untersucht. Das E-Commerce-Stimmungsbarometer beleuchtet die Gewohnheiten und Präferenzen entlang der gesamten Customer Journey, von der Produktsuche über Bestellung und Bezahlung bis hin zu Logistik und Retouren. | An der Studie nahmen 1'050 Personen aus allen Sprachregionen der Schweiz teil. Die Befragung wurde vom 7. bis 25. Mai 2026 durchgeführt. Befragt wurden Personen, die innerhalb der letzten zwölf Monate Produkte online gekauft haben. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Schweizer Bevölkerung, die online einkauft. | Wir haben die spannendsten Erkenntnisse aus dem Schweizer E-Commerce-Stimmungsbarometer 2026 zusammengefasst. (blog.carpathia.ch, 28.8.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Erfahrung schlägt Können Wann Steinadler das elterliche Revier verlassen, entscheidet nicht ihr Fluggeschick. Ausschlaggebend sind Motivation, Konkurrenz, Nahrungsangebot und Wetter. | Junge Steinadler in den Alpen lernen in den ersten Monaten ihres Lebens, wie man zwischen den Bergen navigiert und Thermiken für das Aufsteigen in große Höhen nutzt — eine essenzielle Fähigkeit für ihr Überleben. Wie schnell sie diese Fähigkeit erlangen oder wie geschickt sie sich dabei anstellen, beeinflusst jedoch nicht den Zeitpunkt, an dem sie endgültig das elterliche Revier verlassen. Eine neue Studie an 92 mit GPS-Sendern ausgestatteten Jungadlern zeigt, dass es die Länge und Flughöhe alltäglicher Ausflüge und nicht das Geschick beim Meistern der Thermik ist, die ihre Entscheidung für ein unabhängiges Leben maßgeblich beeinflusst. Der Fachartikel ist in der Zeitschrift „Royal Society Open Science“ erschienen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 28.8.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Krisenfeste Ideale? Neue Umfrageexperimente untersuchen, wie stabil die Unterstützung für demokratische Rechte und Verfahren in Krisenzeiten tatsächlich ist. | Demokratie genießt in Umfragen breite Zustimmung. Doch wie stabil ist die Unterstützung für demokratische Rechte und Verfahren in Krisenzeiten tatsächlich? Neue vergleichende Umfrageexperimente in sechs Ländern zeigen: In Ausnahmesituationen sind Bürger*innen persönliche Freiheiten und alternative Entscheidungsverfahren wichtiger als demokratische Prinzipien. | Die Corona-Pandemie war für die Forschenden Christian Rauh, Heiko Giebler, Jan Paul Heisig, Johannes Gerschewski und Jianghong Li Anlass, die Unterstützung für die Demokratie in verschiedenen Ländern zu untersuchen. Gerade in der Krise zeigt sich, wie stark die Bürger*innen bereit sind, für demokratische Prinzipen einzutreten. Auch wenn die Demokratie vielen Menschen als die schützenswerteste Staatsform gilt, fragten sich die Autoren*innen, (www.leibniz-gemeinschaft.de, 28.8.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Krisenfeste Ideale? Neue Umfrageexperimente untersuchen, wie stabil die Unterstützung für demokratische Rechte und Verfahren in Krisenzeiten tatsächlich ist. | Demokratie genießt in Umfragen breite Zustimmung. Doch wie stabil ist die Unterstützung für demokratische Rechte und Verfahren in Krisenzeiten tatsächlich? Neue vergleichende Umfrageexperimente in sechs Ländern zeigen: In Ausnahmesituationen sind Bürger*innen persönliche Freiheiten und alternative Entscheidungsverfahren wichtiger als demokratische Prinzipien. | Die Corona-Pandemie war für die Forschenden Christian Rauh, Heiko Giebler, Jan Paul Heisig, Johannes Gerschewski und Jianghong Li Anlass, die Unterstützung für die Demokratie in verschiedenen Ländern zu untersuchen. Gerade in der Krise zeigt sich, wie stark die Bürger*innen bereit sind, für demokratische Prinzipen einzutreten. Auch wenn die Demokratie vielen Menschen als die schützenswerteste Staatsform gilt, fragten sich die Autoren*innen, (www.leibniz-gemeinschaft.de, 28.8.26)

Klimawandel erhöht auch in der Schweiz die Gefahr von Bergfluten Nach der Flutkatastrophe in Nepal warnt ein Lausanner Experte: Der Klimawandel erhöht auch in der Schweiz die Gefahr extremer Flutwellen aus den Bergen. | Der Klimawandel führe in den Alpen zu einer Art «explosivem Cocktail», wie die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) am Freitag mitteilte. Einerseits lieferten das Abtauen des Permafrosts und der Gletscherrückgang grosse Mengen an lockerem Gesteinsmaterial. Andererseits erhöhe wärmere Luft die Intensität von extremen Niederschlägen, die dieses Material in Bewegung setzen könnten. | Anlass für die Einschätzung ist die Flutwelle, die sich am Mittwoch an der Grenze zwischen Nepal und Tibet ereignete. Sie zerstörte mehrere hundert Häuser. Laut dem Experten Christophe Ancey handelte es sich dabei um eine Welle, die durch den Bruch eines natürlichen Damms aus Eis und Gestein entstanden sei. Eine solche Welle bestehe zu über 90 Prozent aus Wasser und bewege sich sehr schnell. (www.watson.ch, 28.8.26)

Klimapolitik in der Schweiz | Grüne fordern ein Staatssekretariat fürs Klima – das Beispiel Basel zeigt, was das bringt Nach dem Hitzesommer verlangen die Grünen eine neue Klima­fachstelle beim Bund. Doch in Basel-Stadt, wo eine solche Behörde bereits existiert, übt die Partei Kritik an deren Arbeit. | Die Grünen fordern nach dem Hitzesommer ein neues Staatssekretariat für Klimapolitik. | Basel-Stadt betreibt seit 2022 eine Klimafachstelle, um das Ziel netto null bis 2037 zu erreichen. | Kritik kommt von Grünen-Politikerin Jo Vergeat, die sich im Hitzesommer mehr von der Fachstelle gewünscht hätte. | Bundesrat Rösti sieht keinen Handlungsbedarf auf Bundesebene und verweist auf bestehende Strukturen. | Die Grünen haben im Zuge des Hitzesommers mehrere Forderungen gestellt. Jüngstes Beispiel: Parteipräsidentin Lisa Mazzone forderte bei «Schweiz heute» ein Staatssekretariat für Klimapolitik. | Doch was könnte eine solche neue Bundesstelle überhaupt bewirken? | Ein Blick in den Kanton Basel-Stadt gibt Anhaltspunkte. Dort wurde 2022 die Fachstelle Klima geschaffen. (www.tagesanzeiger.ch, 28.8.26)

Wo die Schweiz bei erneuerbaren Energien glänzt – und wo nicht Eine neue Studie der Schweizerischen Energie-Stiftung zeigt, in welchen Bereichen die Energiewende vorankommt und wo die Schweiz im EU-Vergleich hinterherhinkt. (www.watson.ch, 28.8.26)

Energie-Studie: Wasserkraft gibt Schweizer Energiewende einen Schub In einer neuen Studie hat die Schweizerische Energie-Stiftung den Ausbau der erneuerbaren Energien in der EU im letzten Jahr verglichen und der Schweiz ein (www.cash.ch, 28.8.26)

Andengletscher geschrumpft wie nie zuvor im Holozän Gletscher sind wichtige Indikatoren des Klimawandels. Eine aktuelle Studie in der Top-Fachzeitschrift Science zeigt, dass die Gletscher in den tropischen Anden inzwischen so stark zurückgegangen sind wie nie zuvor im gesamten Holozän — also in der ganzen Zivilisationsgeschichte des Homo Sapiens seit Erfindung der Landwirtschaft. Die Ergebnisse dürften auch außerhalb der Fachwelt relevant sein: Sie stützen nochmals mit Nachdruck die Klage eines peruanischen Bauern gegen den Energiekonzern RWE, die kommende Woche wieder vor Gericht verhandelt wird. (scilogs.spektrum.de, 28.8.26)

Warum der Mittelstand die falsche KI-Debatte führt Der Mittelstand diskutiert Künstliche Intelligenz, als wäre sie ein Technologieproblem. Das ist sie nicht. Es wird über Tools gesprochen, über Use Cases, über Pilotprojekte. | Über Effizienzgewinne und Automatisierung. Doch diese Diskussion greift zu kurz — und führt in vielen Fällen in die falsche Richtung. Denn KI scheitert nicht an ihrer Leistungsfähigkeit. Sie scheitert daran, dass Unternehmen nicht wissen, was sie können. Die eigentliche Engstelle ist nicht Technologie. Es ist Transparenz. | Wer heute nicht klar beantworten kann, welche Fähigkeiten im eigenen Unternehmen vorhanden sind, wird auch morgen keine funktionierende KI-Strategie haben. Alles andere ist gut gemeinter Aktionismus — und im Mittelstand ein teurer noch dazu. Denn gerade hier ist die Ausgangslage besonders kritisch. Kleine Teams, hoher Effizienzdruck, begrenzte Budgets. KI erscheint als logische Lösung: mehr Output mit weniger Ressourcen. Doch genau diese Erwartungshaltung wird zum Problem. (www.it-daily.net, 28.8.26)

„Mutti, komma ans Fenster!“ Was hat Ulrich Schneider seinem Land nie verziehen? Aufstiegsversprechen und Leistungsgesellschaft nennt Soziallobbyist Ulrich Schneider eine „Farce“. Schon sein Vater bekam nie eine reelle Chance im Leben. Nun erzählt Schneider in „Mutti, komma ans Fenster“ von dessen viel zu frühem Tod (www.freitag.de, 28.8.26)

Julia Reuschenbach: Warum taktisches Wählen gegen die AfD nach hinten losgeht Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt rufen Plattformen wie CAMPACT zum taktischen Wählen gegen die AfD auf, um deren absolute Mehrheit im Landtag zu verhindern. Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach warnt davor. Ein Gespräch (www.freitag.de, 28.8.26)

Deutschlands Wasservorräte schrumpfen rapide: Ein alarmierender Bericht – der Freitag Grünes Wissen to go: Der Klimawandel entzieht Deutschland seine Wasservorräte. Eine Studie zeigt, dass seit 2000 etwa die Wassermenge des Bodensees verloren ging. Das hat massive Auswirkungen, wie etwa auf die Bootsliegeplätze am Bodensee | Deutschland galt früher als wasserreiches Land. Mit dem Klimawandel schrumpft diese Gewissheit: Eine Untersuchung der „Boston Consulting Group“ und dem „Naturschutzbund Deutschland“ kam zu dem Ergebnis, dass Deutschland mehr Wasser verliert, als seine natürlichen Systeme in der Fläche wieder auffüllen können. Seit dem Jahr 2000 hat die Bundesrepublik demnach rund 60 Milliarden Kubikmeter Wasser aus seinen Oberflächenspeichern und Grundwasserleitern eingebüßt — was jener Wassermenge entspricht, die früher im Bodensee enthalten war. (www.freitag.de, 28.8.26)

Migra-Streik in Magdeburg: „Geld kommt wieder, aber die Demokratie nicht“ – der Freitag Der Magdeburger Migra-Streik zeigt, wie Gewerbetreibende ein kraftvolles Zeichen gegen Rassismus setzen. 160 Unternehmen streikten für Demokratie und gegen die Spaltung von Ausländern und Deutschen (www.freitag.de, 28.8.26)

Ein US-Energieexperte rät Europa: «Folgt uns bitte nicht!» Der Klimawandel ist offensichtlich. Im Wahlkampf der USA findet er aber nicht statt. Warum? | In den US-Wahlkämpfen der vergangenen zehn Jahre war die Rede von der Umstellung der Wirtschaft, dem «Green New Deal», und Präsident Joe Biden (2021—2025) brachte eine stark abgespeckte Version durch den Kongress. Heute ist das vom Tisch. Der «Green New Deal» lebt nur als Wahlkampfgespött der Rechten weiter. Der Energie-Experte James van Nostrand (Autor, «The Coal Trap: How West Virginia was left behind in the clean energy revolution») ist Policy Director der Future of Heat Initiative, einer Nonprofitorganisation in Philadelphia, die sich mit Fragen der Erschwinglichkeit von Energie, vor allem mit der Regulierung von Gaskraftwerken, befasst. (www.watson.ch, 28.8.26)

Unsere Antwort auf Helge Schneider: Wir haben auch keine Lust mehr Helge Schneider hat uns mit seinem Konzertabbruch bei einer Landesgartenschau inspiriert. Sechs Geschichten über den Moment, in dem auch für uns Schluss war. mehr... (taz.de, 28.8.26)

Hochrechnung nach erstem Halbjahr: Deutschlands droht Klimaziel für 2026 zu verfehlen Der Thinktank Agora Energiewende warnt: Vor allem durch die Energiekrise sind die Emissionen zwar gesunken, aber nicht genug. mehr... (taz.de, 28.8.26)

Ihre Meinung ist gefragt – Sollte Werbung für Flugreisen und Co. verboten werden? In Zürich scheiterte ein entsprechender Vorstoss. Aber weltweit nimmt die Bewegung gegen «fossile Werbung» Fahrt auf. (www.srf.ch, 28.8.26)

Windkraft-Azubi: „Uns wurde gesagt, sucht euch einen Klimajob. Das war verlogen“ Nach der Regierungsklausur plant die Merz-Regierung Kürzungen, die Zehntausende Jobs in der Windbranche bedrohen. Azubi Pawel Bechthold organisiert dagegen Widerstand. Reicht eine Petition, um die Bundesregierung zu stoppen? Ein Gespräch (www.freitag.de, 28.8.26)

Gefährliche Lage nach Sturzflut in Nepal Über 1000 Menschen werden nach der Sturzflut im Himalaya vermisst, über 500 sind gestorben. Der Geomorphologe Jens Turowski sagt, so ein Ereignis sei nur schwer vorherzusagen. |Nach der Sturzflut in Nepal werden immer mehr Opfer gemeldet. Die Behörden vor Ort sprechen inzwischen von über 500 Toten. Rund 1000 Menschen werden noch vermisst – unter ihnen zahlreiche Touristen. | Die Rettungsarbeiten sind inzwischen unterbrochen worden, weil sich hinter Schlamm- und Geröllmassen ein See aufgestaut hat, der eine neue Flut in dem Grenzgebiet zwischen Nepal und China auslösen könnte. Am Mittwoch ist ein Gletscher abgebrochen und hat die Sturzflut ausgelöst, die ganze Ortschaften im Himalaya mitgerissen hat. | Der Potsdamer Geowissenschaftler Jens Turowski sagt, dass sich so ein Ereignis nur schwer vorhersagen lasse: "Auf dem Dach der Welt ist das sehr schwierig aus logistischen Gründen. Man bräuchte Messnetze und genaue Beobachtungen und das sind riesige Gebiete, die sehr unzugänglich sind." (www.inforadio.de, 28.8.26)

Gefährliche Lage nach Sturzflut in Nepal Über 1000 Menschen werden nach der Sturzflut im Himalaya vermisst, über 500 sind gestorben. Der Geomorphologe Jens Turowski sagt, so ein Ereignis sei nur schwer vorherzusagen. |Nach der Sturzflut in Nepal werden immer mehr Opfer gemeldet. Die Behörden vor Ort sprechen inzwischen von über 500 Toten. Rund 1000 Menschen werden noch vermisst – unter ihnen zahlreiche Touristen. | Die Rettungsarbeiten sind inzwischen unterbrochen worden, weil sich hinter Schlamm- und Geröllmassen ein See aufgestaut hat, der eine neue Flut in dem Grenzgebiet zwischen Nepal und China auslösen könnte. Am Mittwoch ist ein Gletscher abgebrochen und hat die Sturzflut ausgelöst, die ganze Ortschaften im Himalaya mitgerissen hat. | Der Potsdamer Geowissenschaftler Jens Turowski sagt, dass sich so ein Ereignis nur schwer vorhersagen lasse: "Auf dem Dach der Welt ist das sehr schwierig aus logistischen Gründen. Man bräuchte Messnetze und genaue Beobachtungen und das sind riesige Gebiete, die sehr unzugänglich sind." (www.inforadio.de, 28.8.26)

Neue Programmvereinbarung für Institut Kulturen der Alpen Der Kanton Uri setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Stiftung Wissenschaft Uri in Altdorf auch in den Jahren 2027 bis 2030 fort. Damit ist der Fortbestand des Forschungsinstitut Kulturen der Alpen gesichert. Die betreffende Programmvereinbarung ist Mitte August 2026 unterzeichnet worden. | Das Urner Forschungsinstitut Kulturen der Alpen war im Juli 2019 aus der Taufe gehoben worden. Nach einer Pilotphase wurde der damalige Trägerverein abgelöst von der Stiftung Wissenschaft Uri, gegründet vom Kanton Uri sowie der Korporation Uri und der Korporation Ursern. Seither besteht eine Programmvereinbarung zwischen dem Kanton und der Stiftung für die Führung und den Betrieb des Instituts. In der laufenden Programmphase 2023 bis 2026 gelang es dem Institut, seine drei Arbeitsbereiche — Forschung, Forum und Think Tank — auszubauen und Nutzen daraus zu schlagen, zu konsolidieren und richtig zu gewichten. (www.ur.ch, 28.8.26)

Die Speicherung von Wind- und Solarenergie gilt als eine der größten Herausforderungen der #Energiewende. Eine mechanische Alternative zu chemischen Batterien wird aktuell in China erprobt — ein sogenannter #Hubspeicher. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.8.26)

Versicherungen: Regulierung muss verhältnismässig und wirksam sein Die Vorschriften für Versicherer haben im deutschsprachigen Raum stark zugenommen. Die Schweiz steht besser da als ihre Nachbarn, doch kleine Anbieter tragen auch hier hohe Kosten. Umso wichtiger ist die Frage: Wirkt die Regulierung überhaupt? | Seien es EU-Vorschriften wie das Aufsichtsregime für Versicherungen Solvency II, die Versicherungsvertriebsrichtlinie und Anforderungen an die digitale Resilienz oder Schweizer Vorgaben zum Datenschutz oder zur Nachhaltigkeitsberichterstattung: Seit rund zehn Jahren haben die regulatorischen Anforderungen an Versicherungsunternehmen im deutschsprachigen Raum deutlich zugenommen. Das zeigt eine neue Befragung von 51 Versicherungsunternehmen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich, die auf den Zeitraum von 2014 bis 2024 fokussiert. Knapp 70 Prozent der befragten Unternehmen stammen aus der Schweiz. Aus Deutschland und Österreich sind es je 15 Prozent. (dievolkswirtschaft.ch, 28.8.26)

Nachhaltige Entwicklung: Schweiz weltweit auf Rang 22 Bei der Umsetzung der UNO-Ziele für nachhaltige Entwicklung liegt die Schweiz weltweit auf Rang 22. Doch bezieht man auch Auswirkungen der Schweiz im Ausland mit ein, fällt die Bilanz deutlich schlechter aus: Pro Kopf gehört sie zu den Ländern, welche die Fortschritte anderer Staaten am stärksten beeinträchtigen. | Wie misst man die Nachhaltigkeit eines Landes? Der Sustainable Development Report 2026 versucht, diese Frage mithilfe von rund hundert Indikatoren zu beantworten, die von internationalen Organisationen und aus wissenschaftlichen Publikationen stammen. Der Bericht bewertet die Fortschritte der UNO-Mitgliedsstaaten bei den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Die Ziele reichen von der Armutsbekämpfung über Bildung bis hin zu Klima und Biodiversität. Zudem untersucht er, wie sich die Umsetzung bis 2030 beschleunigen lässt. Das SDG Transformation Center erstellt den Bericht jährlich. (dievolkswirtschaft.ch, 28.8.26)

Einfluss begrünter Fassaden auf den Gebäudeenergiebedarf | Simulationsbasierte Parameterstudie mittels statistischer Versuchsplanung Die simulationsbasierte Parameterstudie zeigt, dass begrünte Fassaden den Energiebedarf von Gebäuden positiv beeinflussen können. Untersucht wurde ein Bürogebäude in einem mitteleuropäischen Stadtklima anhand von 60 Simulationsvarianten. Dabei wurde analysiert, welche Faktoren den Heiz- und Kühlenergiebedarf am stärksten beeinflussen. Besonders relevant sind die Dichte der umgebenden Bebauung, der Begrünungsgrad der Fassade sowie die Wärmeleitfähigkeit des Substrats. Für den Kühlenergiebedarf spielt zusätzlich die Blattdichte der Pflanzen eine wichtige Rolle. Die Ergebnisse zeigen, dass eine möglichst vollständig begrünte Fassade sowohl den Heiz- als auch den Kühlbedarf reduzieren kann. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Wirkung von Grünfassaden stark mit dem städtischen Umfeld zusammenhängt: Je nach Verschattung durch Nachbargebäude verändern sich die energetischen Vorteile deutlich. Die Orientierung der Fassade erwies sich dagegen als vergleichsweise wenig bedeutend. (nbau.org, 28.8.26)

Biomoleküle retten Rohstoffe | HZDR-Spin-off Siderogain gegründet Mit einem biotechnologischen Verfahren zur Rückgewinnung kritischer Metalle aus Industrieabwässern geht Siderogain den Schritt von der Forschung in die Wirtschaft. Im Mittelpunkt steht eine patentierte Technologie, mit der strategisch wichtige Metalle wie Gallium, Indium und Germanium effizient aus Prozessrückständen der Halbleiterindustrie zurückgewonnen werden können. Das Spin-off geht aus der biotechnologischen Abteilung des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) hervor. (www.hzdr.de, 28.8.26)

„Am Ende stehen die Grünen zwischen der AfD und der absoluten Mehrheit“ Felix Banaszak sieht die Grünen bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt als entscheidenden Faktor gegen eine absolute AfD-Mehrheit. Zudem spricht er über Klimaschutz, den Vertrauensverlust in die Politik und mögliche Koalitionen in Berlin. (www.welt.de, 28.8.26)

Klimaschutz: Bundesregierung: Für Bewertung der Emissionen „viel zu früh“ - Wird Deutschland in diesem Jahr erstmals sein Klimaziel verpassen? Die Bundesregierung ruft zur Gelassenheit auf. - (www.faz.net, 28.8.26)

Wechsel in Frankfurt: „Wir müssen beim Nahverkehr auf die Region zugehen“ - Über wenig wird in Frankfurt so gestritten wie über den Verkehr. Der neue Mobilitätsdezernent Yannick Schwander (CDU) äußert sich zu Fahrradstraßen und ein Gesamtverkehrskonzept. - (www.faz.net, 28.8.26)

Venezuela: Am Ende geht es doch ums Öl - Präsident Trump greift nach Venezuelas Bodenschätzen. Die Zyniker hatten recht – und die Demokratie muss warten. - (www.faz.net, 28.8.26)

Ostdeutsche Identität ist verstärkt Thema von Musiktexten - Warum? Mehr als 36 Jahre nach dem Mauerfall scheint sich die Nachwendegeneration gerade besonders viel mit ihrer ostdeutschen Identität zu beschäftigen. Warum singen so viele junge Musiker über ihre Herkunft? Von F. Walser und W. Keuneke.[mehr] (www.tagesschau.de, 28.8.26)

Widerspruch bei der Nutzung von Social Media Die Jugendlichen informieren sich hauptsächlich auf Social Media, obwohl sie ihnen weniger vertrauen als klassischen Medien. Ladina Heimgartner und Pascal Crittin zeigen sich kritisch über das Nutzen dieser Kanäle. (www.persoenlich.com, 28.8.26)

Hitzeschutz vertagt, Alpenverein warnt vor Klimafolgen, Milliarden fehlen für Bodenschutz Trotz Tausender Hitzetoter beschließt die Bundesregierung keine neuen Maßnahmen gegen Hitzewellen. Naturschützer:innen fordern mehr Mittel für sicheren Tourismus in den tauenden Alpen. Die 17. UN-Wüstenkonferenz in der Mongolei endet heute. - (klimareporter.de, 28.8.26)

Baden in der Spree und eine Million Bäume – grüne Führung schaltet sich in Berlin-Wahlkampf ein Mit einem Hitzeschutzplan versucht die Grünen-Spitze, dem schwächelnden Berlin-Wahlkampf ihrer Partei Schwung zu geben. Für Brantner und Banaszak geht es bei den Landtagswahlen auch um die eigene Zukunft. (www.welt.de, 28.8.26)

Kolumne „Uni live“: Der Himmel ist rot, und es riecht nach Rauch - Als sie die Brände im Hürtgenwald und Hohen Venn erlebt, fragt sich unsere Autorin: Was ist aus dem studentischen Aktivismus für Klimaschutz geworden? - (www.faz.net, 28.8.26)

Was die Vorarlberger zu Bahnfahrern macht Die Mobilitätsorganisation Verkehrsclub Österreich (VCÖ) hat untersucht, was zum Umstieg vom Auto auf die Bahn führt. Die Ergebnisse für Vorarlberg sind eindeutig: Zum einen wird die Bahn immer beliebter, zum anderen gibt nach wie vor großes Potenzial. (www.krone.at, 28.8.26)

Der Wahl-O-Mat stellt säkulare Themen zur Diskussion Soll der konfessionelle Religionsunterricht abgeschafft werden? Soll das Tragen religiöser Symbole bei Justiz und Polizei verboten bleiben? Säkulare Themen wie diese finden mittlerweile Eingang in die Thesen des Wahl-O-Mat. Der Ruf nach einer Trennung von Staat und Kirche gewinnt politisch an Gewicht. Die Parteien müssen sich auch vor den anstehenden Landtagswahlen entsprechend positionieren. (hpd.de, 28.8.26)

Kommentar zu Nepal: Die Sturzflut macht fassungslos. Aber das reicht nicht So eine Katastrophe haben die Menschen in der Himalaja-Region noch nie gesehen. Sie steht für die Veränderung der Natur durch den menschengemachten Klimawandel. (www.tagesanzeiger.ch, 28.8.26)

Wenn Glaube absolut wird – wie sektenhafte Dynamiken entstehen Der Absolutheitsanspruch von Glaubensgemeinschaften und Sekten überfordert uns Menschen und führt oft zu einem radikalen Glauben und Fanatismus. (hpd.de, 28.8.26)

Papst: Würdigung des Einsatzes der St.-Vinzenz-Gemeinschaft - - Der Pontifex hat der St.-Vinzenz-Gemeinschaft für ihren ehrenamtlichen Dienst sowie für ihren Einsatz zugunsten bedürftiger Menschen in den Vereinigten Staaten gedankt. An diesem Freitag empfing Papst Leo XIV. Mitglieder der US-amerikanischen St.-Vinzenz-Gemeinschaft zu einer Audienz im Vatikan. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 28.8.26)

Ein Paradigmenwechsel: Das OVG NRW entkernt das Bekenntnisschulmodell Seit Jahren sorgen die nordrhein-westfälischen Bekenntnisschulen für Konflikte. Eltern fühlen sich bei der Schulwahl ausgebremst, Kommunen kämpfen mit komplizierten Aufnahmeverfahren und immer wieder landen Fälle vor den Verwaltungsgerichten. Die Frage, ob religiöse Homogenität ein legitimes Kriterium für den Zugang zu öffentlichen Schulen sein darf, schwelte lange unter der Oberfläche und wurde politisch wie juristisch meist mit Verweis auf Tradition und Landesverfassung abgewehrt. Nun hat das Oberverwaltungsgericht NRW einen Beschluss gefasst, der diese Konfliktlage grundlegend verändert. (hpd.de, 28.8.26)

PODCAST «NZZ WEEKEND» - «Frauen funktionieren nicht in jeder Lebensphase gleich», sagt die Gynäkologin Tanja Volm. «Das müssen die Firmen, in denen wir arbeiten, verstehen» Hitzewallungen, Hormone und Hochleistung: Die Gynäkologin und Gendermedizinerin Tanja Volm über die Menopause – sie betrifft Millionen Frauen und war trotzdem lange ein blinder Fleck der Medizin. (www.nzz.ch, 28.8.26)

Knapp vier Millionen für Neutralitäts-Ja Die Komitees zu den beiden Abstimmungsvorlagen vom 27. September haben ihre Kampagnenbudgets offengelegt: Insgesamt fliessen fast acht Millionen Franken in die Werbung. Grösster Einzelspender ist Christoph Blocher. (www.persoenlich.com, 28.8.26)

Nepal: Diese Sturzflut macht fassungslos. Aber das allein reicht nicht So eine Katastrophe haben die Menschen in der Himalaja-Region noch nie gesehen. Sie steht für die Veränderung der Natur durch den menschengemachten Klimawandel. (www.sueddeutsche.de, 28.8.26)

Stadt Zürich hat in den letzten vier Jahren 527 Wohnungen gekauft Die Stadt Zürich hat in den letzten vier Jahren 47 Liegenschaften für 1,3 Milliarden Franken gekauft – mehr als politisch gefordert. Trotzdem sind weder SP, FDP noch GLP zufrieden mit der Bilanz zum gemeinnützigen Wohnungsbau. (tsri.ch, 28.8.26)

Schweiz/Nepal: Partnerorganisationen der Fastenaktion leisten Nothilfe nach Sturzflut - - Die Lage in den betroffenen Regionen ist weiterhin angespannt. Nach einer verheerenden Sturzflut in Nepal am Mittwoch, dem 26. August 2026, unterstützen Partnerorganisationen des Schweizer Hilfswerks Fastenaktion die betroffenen Menschen vor Ort. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 28.8.26)

Der erstaunliche Nebeneffekt der Gürtelrose-Impfung Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nun haben Forscher einen erstaunlichen Nebeneffekt der Gürtelrose-Impfung nachgewiesen. Dazu untersuchten sie die Daten von 70.000 Menschen. (www.welt.de, 28.8.26)

Bericht zu Liegenschaftskäufen von 2022 bis 2025 Von 2022 bis 2025 investierte die Stadt Zürich 1,3 Milliarden Franken in den Kauf von 47 Liegenschaften mit 527 Wohnungen und einem Potenzial für gut 661 weitere. In einem ersten Evaluationsbericht zieht das Finanzdepartement Bilanz. (www.stadt-zuerich.ch, 28.8.26)

Schmelzender Permafrost macht das Matterhorn zur Falle Am Matterhorn schmelzen nicht nur die Gletscher. Zermatter Bergführer erleben, wie sich der Berg unter ihren Füssen verändert – und warum sie jetzt handeln müssen. (www.beobachter.ch, 28.8.26)

"Über die Rückabwicklung der Energiewende ist noch nicht entschieden" Klimaschutz und Klimaanpassung müssen verbindliche staatliche Priorität bekommen – jeder gesunde Stadtbaum, jede Grünfläche ist Teil unserer Schutzinfrastruktur, sagt Barbara Metz im Kurzinterview zur kommenden Langen Nacht des Klimas. - (klimareporter.de, 28.8.26)

Gallagher: „Kirche in Russland soll Brücken bauen“ - - Zum Abschluss seines Besuchs in Moskau hat sich der vatikanische „Außenminister“, Erzbischof Paul Richard Gallagher, mit dem katholischen Klerus und den Ordensleuten getroffen. An einer Eucharistiefeier in der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis nahmen auch die katholischen Bischöfe des Landes teil. In seiner Predigt rief Gallagher dazu auf, „im Alltag zu Friedensstiftern zu werden“. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 28.8.26)

Zuckerzusatz Xylit kann das Herz schädigen Der Zuckeraustauschstoff Xylit könnte das Herz schädigen. Zu diesem Ergebnis ist jetzt eine Langzeitanalyse der Charité Berlin gekommen. Personen mit hohen Xylitolspiegeln hatten demnach ein deutlich höheres Risiko für schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall als solche mit niedrigeren Spiegeln. (www.krone.at, 28.8.26)

Wie „goldener Wasserstoff“ Deutschlands Energieproblem lösen soll Deutschland benötigt künftig gewaltige Mengen Wasserstoff, der überwiegend aus teurer Elektrolyse stammt. Dabei erzeugt die Erde das Gas hierzulande fortlaufend selbst. Forscher wollen diese Quelle endlich anzapfen. (www.welt.de, 28.8.26)

Sonne hilft gegen Hitze - - Ob zur Prozesswärmerzeugung oder zur Kühlung – die Soliterm Group entwickelt seit vielen Jahren solarthermische Lösungen für Gewerbe, Industrie und öffentliche Infrastruktur. - - (www.geb-info.de, 28.8.26)

Tansania: Ordensfrauen evangelisieren über Fernsehen und soziale Medien - - Im Zuge der rasanten Entwicklung von Technologie und Kommunikation greift die Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau von Usambara (COLU) in Tansania zunehmend auf die Medien als Instrument der Evangelisierung zurück. Über das Fernsehen und die sozialen Netzwerke wollen die Ordensschwestern das Evangelium verbreiten, junge Menschen erreichen und auf deren Fragen zum katholischen Glauben eingehen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 28.8.26)

Regen machen gegen die Dürre? Der Streit um die Wolken Seit fast hundert Jahren versuchen Forscher weltweit, Wolken zum Regnen zu bringen. Angesichts immer neuer Dürren in Deutschland wächst das Interesse am Regenmachen enorm. Doch könnte die Technik sogar zu internationalen Konflikten führen? (www.freitag.de, 28.8.26)

Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter vor Hitze am Arbeitsplatz schützen Hitze ist ein Wirtschaftsfaktor - auch weil die Produktivität sinkt, wenn die Temperaturen über das erträgliche Maß steigen. Was Unternehmen tun können, um ihre Beschäftigten zu schützen. Von Max Kell.[mehr] (www.tagesschau.de, 28.8.26)

Gletscher in Österreich: Bergsteiger bekommt nach 63 Jahren seinen Rucksack zurück - 1963 überlebt ein Bergsteiger einen Alpinunfall. Nun geben Gletscher seine Ausrüstung frei. Umfangreiche Ermittlungen führen die Polizei zum Besitzer – der erinnert sich an die dramatische Vorgeschichte. - (www.faz.net, 28.8.26)

Thermoelektrische Wärmepumpen – energieeffiziente Lösung fürs Raumklima Ein Forscherteam der FH Aachen hat eine Wärmepumpentechnologie entwickelt, die sich durch hohe Effizienz, Kompaktheit und einfache Integration auszeichnet. Im Interview erklären die Forscher Funktionsweise, Vorteile und Perspektiven der Erfindung. (www.energiezukunft.eu, 28.8.26)

Wasserstoffspeicher für die Energieversorgung von Schiffen im Hafen Forschende entwickeln einen innovativen Wasserstoffspeicher für den Hafenbetrieb eines Passagierschiffes. Das bordeigene System soll eine emissionsfreie Energieversorgung vor Ort ermöglichen und zukünftig auch weitere Energiebedarfe an Bord decken. (www.energiezukunft.eu, 28.8.26)

Verzicht auf Stromverbrauch wird vergütet Rumänien begegnet dem nationalen Energienotstand mit einer Maßnahme für mehr Flexibilität. Wenn Verbraucher in Spitzenlastzeiten ihren Verbrauch drosseln, können sie eine Vergütung erhalten. Eine entsprechende Verordnung trat diese Woche in Kraft. (www.energiezukunft.eu, 28.8.26)

Ökostrom für Berliner Kinder Bei einem neuen Kinder- und Jugendhaus in Berlin, realisiert der Ökoenergieversorger naturstrom die Vor-Ort-Versorgung mit Solarstrom. So wird die Energiewende für Kinder praktisch erlebbar gemacht. (www.energiezukunft.eu, 28.8.26)

Wir sind Zukunft: YB, FCZ, FCB – so nachhaltig sind die Schweizer Fussballclubs Die Swiss Football League hat ihr neustes Nachhaltigkeitsranking veröffentlicht. Ein Interview darüber, wie Clubs umweltfreundlicher werden – und was Fans tun können. (www.tagesanzeiger.ch, 28.8.26)

Umfrage zum Hitzesommer: Warum Frauen mehr unter den Rekordtemperaturen leiden 74 Prozent der Befragten haben die Hitzewellen als belastend empfunden – allen voran die Frauen. Etliche wollen nun ihre Ferienpläne anpassen und sich umweltfreundlicher verhalten. (www.tagesanzeiger.ch, 28.8.26)

Britische Star-Pädagogin Birbalsingh: «Die Generation Alpha wird ein Albtraum» Katharine Birbalsingh gilt als Grossbritanniens strengste Schulleiterin. Im Gespräch erklärt sie, warum es Patriotismus in der Erziehung braucht und warum es in ihrer Schule keinen muslimischen Gebetsraum gibt. (www.nzz.ch, 28.8.26)

PODCAST «NZZ AKZENT» - Meta und der Milliarden-Vergleich: Werden Social Media jetzt sicherer? Ein historischer Prozess gegen Meta geht ohne Urteil zu Ende, aber mit womöglich weitreichenden Folgen für Social Media. Wie ordnet der Kronzeuge und Whistleblower das Ergebnis ein? (www.nzz.ch, 28.8.26)

«Apropos» – der tägliche Podcast: Die Hitze ist vorbei – und unser Klima-Experte sagt: «Die Natur kann sich anpassen, aber können wir das auch?» Ende August endet ein Sommer der Rekorde. Über 60 Hitzetage gab es in der Nordwestschweiz. Was bleibt davon? Und wie geht es jetzt weiter? (www.tagesanzeiger.ch, 28.8.26)

„Merz sagt Nein, aber dann muss er eine andere Antwort geben“ – Schwesig fordert Benzinpreisdeckel Manuela Schwesig drängt auf einen Benzinpreisdeckel und eine Übergewinnsteuer für Ölkonzerne. Im „Politico“-Podcast übt sie scharfe Kritik am Kanzler. (www.welt.de, 28.8.26)

«Ein schmelzender Gletscher wird zur Kulisse für die eigene Identität» Noch einmal Orte besuchen, die es als Folge des Klimawandels bald nicht mehr gibt: Umweltpsychologin Cathérine Hartmann erklärt, was hinter dem touristischen Phänomen der «letzten Gelegenheit» steckt. (www.beobachter.ch, 28.8.26)

Ein letztes Mal den Gletscher sehen Die Schweiz mit ihren schmelzenden Gletschern ist ein Hotspot für den Reisetrend der «letzten Gelegenheit»: noch einmal Orte besuchen, bevor sie als Folge des Klimawandels verschwinden. Auf Stippvisite beim Aletschgletscher. (www.beobachter.ch, 28.8.26)

Überhitzte Altbauwohnungen: Heizung zur Kühlung nutzen? So geht's Ein Beispiel aus der Stadt Zürich zeigt, wie man auch alte Gebäude effizient kühlen kann, ohne überall Kühlgeräte vor die Fenster zu hängen. | Wenn man ineffiziente Einzellösungen vor jedem Fenster verhindern wolle, müssten die Gemeinden jetzt handeln und neben Fernwärme auch Fernkälte anbieten, sagt der Ingenieur, «denn Kühlen ist das neue Heizen». Im Unia-Haus in Zürich wird schon heute übers Jahr gesehen mehr gekühlt als geheizt. (www.srf.ch, 28.8.26)

27.8.26

Übersicht für Wanderer: Alle 149 SAC-Hütten im grossen Vergleich Die beliebteste, die höchste, die extremste: Eine Analyse aller Hütten zeigt, wo am meisten Wanderer übernachten, wie viel Geld sie ausgeben – und welche Geheimtipps es noch gibt. (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)

Solar-Durchbruch aus Deutschland: Fenster sollen Strom erzeugen Forschern des Fraunhofer-Instituts ISE und der Universität Freiburg ist es gelungen, semitransparente Solarmodule mit industrienahen Verfahren herzustellen. Die Technik könnte künftig Fenster, Glasfassaden oder Autodächer zu Stromproduzenten und zusätzliche Flächen für Photovoltaik überflüssig machen. | Mit den semitransparenten Photovoltaikmodulen des Fraunhofer ISE könnten künftig auch Fenster oder Glasfassaden zur Stromerzeugung beitragen. Bislang ungenutzte Flächen könnten so für die Solarenergie erschlossen und der Ausbau der Photovoltaik platzsparender vorangetrieben werden. | Die organischen Solarmodule haben eine Größe von 14,5 mal 14,5 Zentimetern und eine Transparenz von durchschnittlich 43,2 Prozent. Laut dem Fraunhofer ISE liegt der Wirkungsgrad dennoch bei 9,26 Prozent. (www.basicthinking.de, 27.8.26)

Climate change is supercharging El Niños, coral records show Fossilized Galápagos corals show clear evidence that today's El Niños are much stronger than those in the past (www.scientificamerican.com, 27.8.26)

Social Media verhält sich wie die Tabakindustrie – und kauft sich frei Ein historischer Gerichtsprozess hätte die Macht der Tech-Konzerne brechen und einen echten, dauerhaften Schutz für Kinder und Jugendliche etablieren können. Doch nun kommt es wie bei den Zigarettenherstellern. (www.watson.ch, 27.8.26)

Deutsche Wohnen & Co: Was die Angst vor Enteignung über den Kapitalismus verrät Die Regierung will die Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin verbieten. Doch wer demokratische Selbstbestimmung verhindert, stärkt die AfD. Im Gastbeitrag erklärt die Soziologin Joanna Kuziak, warum das gefährlich ist (www.freitag.de, 27.8.26)

„Für mich ist die größte Gefahr für die Demokratie in diesem Land die Linke“ AfD-Sieg, „Machtübernahme“ und angekündigte Proteste: Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt warnt Henryk M. Broder vor einer Eskalation. Die politische Stimmung sei derart aufgeheizt, dass er „wirklich das Schlimmste“ vermute. (www.welt.de, 27.8.26)

Diese Mini-Drohnen brauchen weder Batterie noch Motor Wenn kleiner werdende Elektronik keinen Platz mehr für Batterien und Motoren lässt, wird Antrieb zum Problem. Forscher:innen am MicroBioRobotic Systems (MICROBS) Lab der EPFL haben eine Lösung gefunden, die ganz ohne bewegliche Teile auskommt: Schall. | Das Prinzip dahinter kennt jeder, der schon einmal über den Hals einer leeren Flasche geblasen hat. Die eingeschlossene Luft schwingt bei einer bestimmten Frequenz besonders stark und erzeugt den charakteristischen Ton. Physiker:innen nennen dieses Phänomen Helmholtz-Resonanz. Das Team um Laborleiter Selman Sakar baute daraus winzige Hohlkörper, sogenannte akustische Kavitäten, aus 3-D-gedrucktem Kunststoff, Gummi-ähnlichen Polymeren oder Glas. | Regen Schallwellen die Luft in einer Kavität an, presst sie einen konzentrierten Luftstrom nach außen, während die einströmende Luft breiter verteilt zurückkehrt. Aus diesem Ungleichgewicht entsteht Schub. (www.trendsderzukunft.de, 27.8.26)

Windkraft-Repowering kann Materialbedarf deutlich reduzieren – Wiederverwendung von Fundamenten, Türmen oder Infrastruktur Der Ausbau der Windenergie braucht große Mengen an Beton, Stahl, Kupfer und weiteren Materialien. Eine Modellstudie für Deutschland zeigt nun, dass Repowering deutlich ressourceneffizienter ausfällt, wenn Fundamente, Türme oder Infrastruktur weitergenutzt werden. Je nach Standort und Strategie sinkt der kumulierte Bedarf einzelner Materialien bis 2050 um bis zu 15 Prozent. (www.scinexx.de, 27.8.26)

Klimawandel: Nach dem Super-El-Niño der Mega-El-Niño? Der aktuelle El Niño sprengt alle Rekorde. Zufall? Keineswegs: Das Klimaphänomen wird offenbar mit der Erderwärmung stärker. Die Konsequenzen wären beunruhigend. (www.sueddeutsche.de, 27.8.26)

Klimaanpassung: Minister Schneider muss klein beigeben - Bundesumweltminister Schneider hatte große Pläne, um die Anpassung an die Folgen des Klimawandels voranzubringen. In Neuhardenberg hatte er damit wenig Erfolg. - (www.faz.net, 27.8.26)

Social Media und Jugendschutz: Meta kommt mit blauem Auge davon [Online-Abo] Das großangelegte Verfahren mehrerer US-Bundesstaaten gegen Meta wird gegen eine Strafzahlung von 18 Milliarden US-Dollar eingestellt, zudem soll es härtere Beschränkungen für Kinder und Jugendliche geben. Für den Social-Media-Giganten hätte es schlimmer kommen können. (www.jungewelt.de, 27.8.26)

Gerhard Feige: Der Bischof, mit dem die AfD zu kämpfen hat Der Magdeburger Bischof Gerhard Feige will verhindern, dass die AfD die Regierung übernimmt. Die greift ihn persönlich an. Aber der Kirchenmann ist eben kein Anfänger. (www.zeit.de, 27.8.26)

Die SBB stellt das Problem vor das Produkt Mit «Smooove your Business» lanciert die Bahn ihre erste langfristig angelegte Kommunikationsplattform für Geschäftskunden. (www.persoenlich.com, 27.8.26)

Sibylle Berg: „Ich zweifele nicht am Linkssein, sondern an der Wokeness“ Viele Ex-Linke wie Harald Martenstein sind heute konservativ. Sibylle Berg hält derweil an ihren progressiven Positionen fest. Nur mit Aufrüstungsfans und Cancel-Culture in der linken Bubble kann sie wenig anfangen — warum? Ein Gespräch (www.freitag.de, 27.8.26)

BKW treibt Engineering-Ausbau voran Der Geschäftsbereich BKW Engineering baut im Rahmen der Strategie «Solutions 2030» sein Leistungsportfolio im Hochbau gezielt aus: Mit der Priedemann Fassadenberatung GmbH (Deutschland) und der KS Ingenieure GmbH (Österreich) werden zwei weitere spezialisierte Unternehmen Teil des BKW Engineering Netzwerks. Die Akquisitionen stärken die Kompetenzen in den schnell wachsenden Märkten Fassaden, nachhaltige Gebäudehüllen, Tragwerksplanung und Generalplanung und erweitern zugleich die Marktpräsenz der BKW in Deutschland und Österreich. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 27.8.26)

Rheinschifffahrt durch Klimawandel unter Druck – auch in der Schweiz Die Rheinschiffahrt könnte gegen Ende des Jahrhunderts wegen des Klimawandels während rund fünf Monaten pro Jahr gefährdet sein. (www.watson.ch, 27.8.26)

A Model Climate Bill, Written Outside Parliament Hungary has never had such a good climate bill as the one it could have now if, improbably, its parliament were to adopt the draft written by civil society and put out for public consultation. The fate of this draft legislation — which, with minimal changes, could be of outstanding quality even by international standards — depends on the stance of the Tisza government. But how will Péter Magyar and his party proceed? (www.greeneuropeanjournal.eu, 27.8.26)

Bereitschaft zu Klimaschutzinvestitionen nimmt zu Der Anteil der Haushalte, die Handlungsbereitschaft bekunden, ist deutlich gestiegen: von 59 % im Vorjahr auf nun 66 %. | Die Menschen in Deutschland sind wieder stärker bereit, sich persönlich mit Investitionen für den Klimaschutz einzusetzen. Der Anteil der Haushalte, die Handlungsbereitschaft bekunden, ist deutlich gestiegen: von 59 % im Vorjahr auf nun 66 %. Das ist ein Ergebnis des KfW-Energiewendebarometers, für das zwischen Dezember 2025 und April 2026 mehr als 4300 Haushalte in Deutschland befragt wurden. 84 % der Haushalte gaben an, dass sie Klimaschutz für wichtig oder sehr wichtig halten – ein Jahr zuvor waren es ähnlich hohe 83 %. | "In den vergangenen Jahren wirkten viele Menschen in Deutschland 'klimamüde'. Das Thema Klimaschutz stand weniger stark im Fokus. Trotz andauernder Konjunkturdelle in Deutschland scheinen die Menschen nun wieder umzudenken; sie wollen wieder in die Energiewende investieren. Das ist eine gute Nachricht. (www.ikz.de, 27.8.26)

Hitzebedingter Server-Ausfall bei Schweizer Cloud-Firma Proton In der Nacht auf Donnerstag legte ein Kühlungs-Ausfall in einem Frankfurter Rechenzentrum die Proton-Dienste lahm. Der Chef informiert bemerkenswert offen. (www.watson.ch, 27.8.26)

So entsteht der Strompreis I Einfach erklärt | Strompreis Schweiz: So setzt er sich zusammen Von welchen Faktoren der Strompreis abhängt und warum sich der Preis in einzelnen Gemeinden stark unterscheiden kann: Jetzt mit Erklärvideo! | Spätestens mit dem Beginn der Energiekrise sind die Strompreise bei Konsument*innen in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Wir zeigen, wie sich der Strompreis in der Schweiz zusammensetzt, von welchen Faktoren der Stromtarif abhängt und warum sich der Preis pro Kilowattstunde (kWh) von Gemeinde zu Gemeinde stark unterscheiden kann. | Energietarif: Kosten für den verbrauchten Strom | Netznutzungstarif: Beitrag unter anderem für den Bau, Betrieb und unterhalten des Stromnetzes sowie die Stromreserve und den Einbau, Betrieb, Unterhalt und das Ablesen der Stromzähler. | Abgaben an Kantone und Gemeinden: Zum Beispiel für Konzessionen für Wasserkraftnutzung. | Netzzuschlag: Wird vom Bundesrat jährlich festgelegt unter anderem zur Förderung erneuerbarer Energien. (www.powernewz.ch, 27.8.26)

SVP-Nationalrat zum Hitzesommer: Bei 33 Grad nicht mehr auf die Baustelle? «Ich weiss nicht, wie viel Cédric Wermuth vom Arbeiten versteht» Christian Imark wehrt sich gegen die neuen Hitzepläne der Linken – und macht im Interview eine überraschende Aussage zum Klimawandel. (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)

Pfister plant ein Drohnen- und Robotikzentrum für die Armee und zivile Blaulichtorganisationen Beim Schutz vor Drohnen herrscht in der Schweiz Wildwuchs. Verteidigungsminister Martin Pfister will die Zuständigkeiten und das Wissen nun bündeln. Das Projekt steht vor diversen Hürden: Weder Standort noch Budget- oder Rechtsrahmen sind geklärt. (www.nzz.ch, 27.8.26)

Geschwindigkeit des Klimawandels entscheidet über AMOC-Kollaps – Klimamodell zeigt starke Abhängigkeit vom Tempo Für einen möglichen Kollaps der Atlantischen Umwälzströmung galt bislang vor allem die erreichte Erwärmung als entscheidend. Neue Modellsimulationen zeigen nun, dass auch das Tempo des Klimawandels entscheidend sein könnte. Bei langsam steigendem CO2 blieb die AMOC im Modell selbst bei 5,5 Grad Erwärmung stabil, bei schnelleren Anstiegen setzte der Kollaps schon um 2 Grad ein. (www.scinexx.de, 27.8.26)

Deutschlands größter Batteriespeicher geht ans Netz – für 250.000 Haushalte Ein neuer Batteriespeicherverbund soll ab sofort für mehr Netzstabilität sorgen. Der Versorger Münch Energie will bis zu 250.000 Haushalte auch dann mit Ökostrom beliefern, wenn die Sonne mal nicht scheint oder Windstille herrscht. | Um die zur Verfügung stehende Wind- und Solarenergie so effektiv wie möglich zu nutzen, benötigt es innovative und leistungsfähige Batteriespeicher. Denn während zur Mittagszeit zu viel Energie aus der Sonne kommt, geht das Netz nach Sonnenuntergang schnell in die Unterversorgung. Bei Windstille zeichnet sich ein ähnliches Phänomen ab. | Damit wir auch dann nachhaltigen Strom nutzen können, eröffnete Münch Energie kürzlich den größten Batteriespeicherverbund Deutschlands. Das System steht in Leuna/Krumpa (Sachsen-Anhalt) und verspricht eine Leistung von 250 Megawatt. (www.basicthinking.de, 27.8.26)

Rechenzentrum von Schwarz: Der grüne Strom gab den Ausschlag für Rostock - Milliardeninvestitionen sind selten in Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt plant die Handelsgruppe Schwarz dort ein riesiges Rechenzentrum. Dabei geht es auch um digitale Souveränität. - (www.faz.net, 27.8.26)

„Hier wird der Bürgerkrieg gerade von links angezettelt – da muss man sehr, sehr aufpassen“ Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt droht der CDU ein schwieriger Spagat im Umgang mit AfD und Linken. Zeithistoriker Andreas Rödder warnt zudem vor zunehmender politischer Gewalt und sieht darin eine Gefahr für die Demokratie. (www.welt.de, 27.8.26)

Sachsen-Anhalt-Wahl: Katholischer Bischof über "Brandstifter und Rattenfänger" Der 74-jährige katholische Bischof von Magdeburg, Gerhard Feige, sieht bei der AfD einen "völkischen Nationalismus". Im DW-Interview zieht er Vergleiche zur Zeit des Nationalsozialismus und der DDR. (www.dw.com, 27.8.26)

Analyse zu Transitionsplänen: Deutsche Unternehmen sind keine Klimapioniere - Deutschland könne das Klima nicht allein schützen, wird oft gesagt. Tut es aber auch gar nicht, zeigt eine Analyse der Privatbank Oddo BHF. Sie offenbart Nachholbedarf. - (www.faz.net, 27.8.26)

Kampf gegen Klimawandel: Warum bleibt trotzdem alles beim Alten? - Ein Sommer endet, in dem der Klimawandel in Europa sein Gesicht gezeigt hat. Und trotzdem passiert: nichts. Das Drama der Erderwärmung ist, dass sie immer wieder die Rückkehr in eine trügerische Normalität erlaubt. - (www.faz.net, 27.8.26)

Junge Menschen für Solarenergie begeistern - - - - - Ema Selimović hat einen konkreten Plan: Die Pfadileiterin möchte Schulklassen und Pfadigruppen in Bosnien und Herzegowina erneuerbare Energien näherbringen – nicht nur in der Theorie, sondern hautnah. - - - - - - - - - - - (solafrica.ch, 27.8.26)

(Zu viele) Geschichten aus dem Eis "Salz und Wasser" begleitet eine Forschungsreise in die Antarktis und zeigt die Menschen hinter der Wissenschaft. Der Film findet dafür starke Bilder und berührende Geschichten, leidet aber etwas unter der Fülle seines Materials. - (klimareporter.de, 27.8.26)

Gamer gesucht: Wie Bundesrat Pfister die Schweiz fit für den Drohnenkrieg machen will Mit einem neuen Drohnen-Zentrum will die Armee mit der technologischen Entwicklung Schritt halten. Doch noch gibt es viele Fragezeichen. (www.schweizheute.ch, 27.8.26)

Kirchen feiern Ökumenischen Schöpfungstag in Marburg Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) veranstaltet am 4. September in Marburg die bundesweite Feier des Ökumenischen Tags der Schöpfung. (www.ekd.de, 27.8.26)

Rekordbesuche in Badis: «Tödlicher Mix»: So erlebte ein Zürcher Bademeister den Hitzesommer Hohe Temperaturen, Menschenmassen und Streit um Sonnenschirme: Roman Lepori arbeitet seit 25 Jahren als Bademeister in Zürich. Diese Saison hatte es aber besonders in sich. (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)

Bäume in Städten: Sie halten uns kühl Bäume sind die geheimen Klimaanlagen der Städte – wenn man sie pflanzt. Was Stadtbäume leisten und welche Orte sie besonders gut beschatten. Ein Überblick in Grafiken (www.zeit.de, 27.8.26)

F.A.Z. exklusiv: Deutschland droht erstmals, Klimaziel zu verfehlen - Die Treibhausgasemissionen sind im ersten Halbjahr wohl nur um sieben Millionen Tonnen gesunken. Tut die Bundesregierung genug, um den Klimawandel zurückzudrängen? - (www.faz.net, 27.8.26)

Social Media: Mit 17 Milliarden Dollar Strafe kommt  Meta billig davon Zunächst klingt die Summe enorm, auf die sich der Mutterkonzern von Facebook und Instagram mit 29 US-Bundesstaaten geeinigt hat. Aber ihm drohten Risiken in noch ganz anderer Dimension. Die haben sich nun erledigt. (www.sueddeutsche.de, 27.8.26)

Schwerlastverkehr: Deutschland setzt auf das falsche Pferd Batterie-Lkws werden immer leistungsfähiger. Trotzdem fördern Bund und Länder Wasserstofftrucks mit Millionen. Ein teurer Irrweg? mehr... (taz.de, 27.8.26)

Windkraft: Arlberg-Alpe scheidet als Standort aus Nach einem Jahr Windmessungen steht fest: Das Windpotenzial auf der Vorarlberger Alpe Rauz ist zu gering, um einen Windpark wirtschaftlich betreiben zu können. Das erste Windrad des Bundeslands ist damit in weite Ferne gerückt. (www.krone.at, 27.8.26)

Mobilitätswende verkehrt: Aszendent Auto Das hätte unsere Kolumnistin nie gedacht – Bahn und Flieger machen sich Konkurrenz beim Chaos. Bleibt für Fernverbindungen nur das Individualmobil? mehr... (taz.de, 27.8.26)

Warum Strompreis trotz „Erneuerbarer“ zu hoch ist Österreich erzeugt dank Wasserkraft, Wind und Photovoltaik viel günstigen Strom – trotzdem zahlen Haushalte und Industrie mehr als im EU-Schnitt. Ökonom Jan Kluge von Agenda Austria sieht mehrere Stellschrauben, mit denen die Politik die Strompreise senken könnte: von Netzentgelten und mehr Wettbewerb über weniger Steuern und Abgaben bis hin zu einem schnelleren Netzausbau. (www.krone.at, 27.8.26)

Ökonomie der Erderwärmung: Was ist wirtschaftlicher: Klimaschutz oder Anpassung an den Klimawandel? Gebäudekühlung, Wassermanagement, Waldbrände – die Schweiz muss sich auf ein extremeres Klima einstellen. Doch je heisser die Erde wird, desto schwieriger und kostspieliger wird diese Aufgabe. (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)

In welcher Schweiz leben wir im Jahr 2100? Die Schweiz erhält eigene sozioökonomische Szenarien (Shared Socioeconomic Pathways, SSP-CH). Im NCCS-Impacts-Programm entwickelte die WSL schweizspezifische sozioökonomische Szenarien in Anlehnung an die globalen SSPs. Infras und Prognos modellierten dazu Emissionen und Landnutzung. Die fünf SSP-CH beschreiben mögliche Zukünfte in der Schweiz im Jahr 2100 und dienen als Grundlage für Massnahmen zu Klimaschutz und -anpassung. | Die Bewältigung ökologischer Herausforderungen wie des Klimawandels und ihrer negativen sozialen und wirtschaftlichen Folgen ist heute dringlicher denn je. Für Entscheidungstragende sind dabei nicht nur klimatische, sondern auch gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Entwicklungen relevant. Der 6. Sachstandsbericht des Weltklimarats beschrieb mit fünf sozioökonomischen Szenarien (Shared Socioeconomic Pathways, SSPs), wie sich Gesellschaft und Wirtschaft weltweit bis 2100 entwickeln könnten. (proclim.scnat.ch, 27.8.26)

Deutsche Umwelthilfe zur Kabinettsklausur: „Trotz Tausender Hitzetote lässt die Bundesregierung die Bevölkerung beim Hitzeschutz im Stich“ Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) reagiert mit scharfer Kritik auf die ausbleibenden Beschlüsse der Bundesregierung zum Hitzeschutz. Diese hat es bei ihrer Kabinettsklausur in Neuhardenberg nicht geschafft, sich auf dringend notwendige Vorgaben für wirksamen Hitzeschutz zu einigen. Die DUH fordert die Bundesregierung auf, endlich konkrete Maßnahmen zum Schutz von Klima und Menschenleben umzusetzen. | Dazu DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz: „Dass die Bundesregierung nach diesem Extremsommer mit Tausenden Hitzetoten keinen einzigen wirksamen Beschluss zum Hitzeschutz fasst, ist den Menschen gegenüber verantwortungslos. Die nächsten Sommer werden noch heißer — und statt endlich dafür zu sorgen, dass unsere Städte bewohnbar und die Menschen gesund bleiben, doktert die Bundesregierung an den Symptomen herum. Feuerwehren besser auszustatten, damit sie die Folgen der Klimakrise bewältigen können, aber gleichzeitig weiter Bäume zu fällen und Flächen versiegeln zu lassen, (www.duh.de, 27.8.26)

IWB bereiten Schliessung von Geothermie-Bohrloch in Basel vor Die Industriellen Werke Basel (IWB) bereiten die endgültige Schliessung des stillgelegten Geothermie-Bohrlochs in Basel vor. Dafür wird ab September ein Verschluss in 730 Metern Tiefe aufgebohrt, um den Zustand der gesamten Bohrung bis auf 4700 Meter zu untersuchen. (www.cash.ch, 27.8.26)

In der Spitze kann Wasser knapp werden Zwar sank der Klima-Resilienz-Index der Wasserwirtschaft 2026 leicht, dennoch hält der Wasserfachverband DVGW häufigere Spitzenbedarfe beim Wasserverbrauch auch künftig für beherrschbar — sofern genügend in die Infrastruktur investiert wird. (klimareporter.de, 27.8.26)

GLP fordert Kehrtwende in der E-Mobilität – dieser Drei-Punkte-Plan soll E-Autos beflügeln Der Bundesrat habe die Elektromobilität ausgebremst, sagen die Grünliberalen. Nun wollen sie Umweltminister Albert Rösti verpflichten, vorwärtszumachen. | Die Schweiz hat ihre freiwilligen E-Auto-Ziele verpasst. Mit drei parlamentarischen Vorstössen wollen die Grünliberalen nun die E-Mobilität fördern. | Die GLP fordert erstens ein Massnahmenpaket, das die Rahmenbedingungen für die Elektromobilität nach dänischem Vorbild verbessert. | Eine zweite Motion verlangt, dass die Automobilsteuer beim Import neu nach dem Energieverbrauch statt nach dem Kaufpreis bemessen wird. | Drittens will die GLP eine CO2-Lenkungsabgabe auf fossile Treibstoffe im Strassenverkehr. (www.watson.ch, 27.8.26)

Cédric Wermuth fordert Hitzefrei ab 33 Grad und greift SVP-Bundesräte an Für den Co-Präsidenten der SP ist klar, dass vor allem die SVP-Bundesräte es verschlafen haben, die Schweiz gegen Hitzewellen und Klimakrise zu wappnen. | Im grossen Klima-Interview mit den Zeitungen von Tamedia fordert Wermuth ein dringliches Bundesgesetz, damit die Schweiz schon nächsten Sommer besser gegen die Hitze gewappnet ist, und sagt, warum er von Bundesrat Rösti enttäuscht ist: « Er war vor seiner Zeit als Bundesrat Erdöllobbyist und funktioniert auch jetzt nur auf Druck von Interessenvertretern. Würde er eine vorausschauende Politik betreiben, wäre er gar nie auf die Idee gekommen, Gelder für die Klimaanpassung der Wälder zu kürzen.» | Wermuth nimmt aber auch den anderen Bundesrat der SVP, Guy Parmelin, in die Pflicht: «Der Bundespräsident ist nicht nur für die Landwirtschaft zuständig, sondern auch für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, für Bildung und Wohnen. Der Handlungsbedarf in diesen Bereichen ist enorm.» (www.watson.ch, 27.8.26)

Der Sonnenschirm-Hitzetest: Das Ergebnis überrascht Wer möchte schon in der prallen Sonne schwitzen? Die Wahrheit ist aber: Unter einem Sonnenschirm kann es sogar heisser sein. (www.schweizheute.ch, 27.8.26)

Ferien in der Schweiz | Die Hitze verteilt die Touristen neu: Sieben Erkenntnisse aus diesem Sommer Berge, Jura, spontane Buchungen: Der Hitzesommer verschiebt die Nachfrage beim Reisen in der Schweiz. Welche Destinationen verlieren — und warum sich für das Tessin kaum etwas verändert. | 1. Die grosse Hitzeflucht | 2. Die Ferien werden wetterabhängiger | 3. Es müssen nicht 2000 Meter sein: Franzosen entdecken den Jura | 4. Im Engadin beginnt der Sommer früher | 5. Für Museen und Thermalbäder ist Hitze kein Verkaufsargument | 6. Die Fernreisenden reagieren anders — und die Frage nach den Klimaanlagen | 7. Und das Tessin? | Ausblick: Hitze als Chance oder Risiko? (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)

Reduktion der Stromtarife per 1. Januar 2027 Der Gemeinderat hat die von Energie Wasser Bern (ewb) für das Jahr 2027 beantragten Tarife für Strom genehmigt. Die Berner Haushalte und Gewerbekund*innen in der Grundversorgung profitieren dabei von sinkenden Stromtarifen. Für einen beispielhaften Privathaushalt mit fünf Zimmern sinkt der Preis pro Kilowattstunde um 6,4 Prozent. Um die Energiewende zu unterstützten, bietet Energie Wasser Bern weiterhin attraktive Abnahmevergütungen für Solarstrom an. (www.bern.ch, 27.8.26)

Hitzesommer: 54 Grad in Delhi – So überleben indische Slumbewohner die Hölle Indien gehört zu den heißesten Orten der Welt. 40 Haushalte eines Slums in Delhi halten neuerdings in Hitzetagebüchern fest, wie sie den Sommer überstehen. Nun landen ihre Aufzeichnungen bei Gericht — möglicherweise mit historischer Wirkung (www.freitag.de, 27.8.26)

20.-25. Oktober: Vier besondere Abende, vier renommierte Stimmen Vom 20. bis 25. Oktober 2026 wird Zürich erneut zur Bühne für Literatur, Begegnung und neue Perspektiven. Katholisch Stadt Zürich ist auch in diesem Jahr Festivalpartnerin von «Zürich liest» und präsentiert an vier seiner Standorte besondere Veranstaltungen. | «Mehr Zeit zum Lesen» — unter diesem Motto stehen die vier Veranstaltungen, die unter dem Patronat von Katholisch Stadt Zürich am renommierten Lesefestival «Zürich liest» stehen. Die eingeladenen Gäste versprechen aussergewöhnliche Abende, die auf jeden Fall neue Perspektiven auf das Leben in all seinen Facetten bieten. | Austragungsort sind bewusst kirchliche Zentren in der Stadt Zürich. Damit wird eine alte Tradition gepflegt: Kirche als Ort der Begegnung, des Austausches von Erfahrungen. Mit offenen Türen für alle Menschen der Stadt. Wir freuen uns auf zahlreiche bekannte und neue Begegnungen. (katholisch-zuerich.ch, 27.8.26)

Hitzeschutz beim Neubau für kühles Wohnen ohne Klimaanlage Draußen Hitzewelle, drinnen angenehme 24 Grad - ganz ohne klassische Klimaanlage. Wie sieht ein klimafreundliches und gleichzeitig klimaresilientes Haus aus? Von Margareta Holzreiter und Edina Schmitt. [mehr] (www.tagesschau.de, 27.8.26)

KfW: Wieder mehr Menschen bereit für private Klima-Investitionen Die Zustimmung zum Klimaschutz bleibt hoch. Jetzt steigt auch die Bereitschaft wieder, privat dafür zu investieren - sei es bei der Stromversorgung im eigenen Haus oder mit dem Kauf eines Elektrofahrzeugs. [mehr] (www.tagesschau.de, 27.8.26)

Treibhausgasemissionen im Hochbau | Analyse der durch Baumaschinen und Baustellenlogistik verursachten Direktemissionen Wie hoch sind die direkten Treibhausgasemissionen, die durch Baumaschinen und Baustellenlogistik entstehen — und wo liegen die grössten Hebel für deren Reduktion? Ein neuer Bericht quantifiziert erstmals systematisch die direkten THG-Emissionen aus städtischen Hochbauvorhaben und schafft damit eine belastbare Grundlage für strategische Entscheidungen. | Mit einem transparenten, modularen Modell werden die Emissionen aus Baumaschinen sowie der Material- und Personallogistik erfasst und auf die Erstellungskosten bezogen. Damit lassen sich sowohl die heutigen Emissionen als auch ihre künftige Entwicklung abschätzen. | Die wichtigsten Erkenntnisse: Die Elektrifizierung der Baustellen ist ein zentraler Hebel zur Emissionsreduktion. | Dank der höheren Effizienz elektrischer Antriebe kann gleichzeitig der End- und Primärenergiebedarf um bis zu 70 % reduziert werden. | Weitere positive Effekte sind weniger Lärm und Luftschadstoffe auf und rund um die Baustellen. (www.stadt-zuerich.ch, 27.8.26)

Zunahme von Drohnenflügen: Armee schafft neues Bataillon für Drohnenaufklärung Die Schweiz verzeichnet immer mehr Drohnenflüge über kritischen Infrastrukturen. Verteidigungsminister Pfister stellt ein neues Bataillon, eine Rekrutenschule und ein zivil-militärisches Zentrum für Drohnen und Robotik vor. (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)

Gesellschaft: Ein Care-Paket zur Rettung der Demokratie Vor achtzig Jahren litt Deutschland an Hunger. 2026 leidet es an der AfD. Warum der Bundespräsident einen Verbotsantrag anmahnen und sich hinter dieses Hilfspaket für die Demokratie stellen muss. (www.sueddeutsche.de, 27.8.26)

Russland: Gallagher besucht Moskaus Orthodoxe Kathedrale - - Der „Außenminister“ des Heiligen Stuhles, Erzbischof Paul Richard Gallagher, hat am zweiten Tag seiner Moskau-Reise die Christ-Erlöser-Kathedrale besucht, den Sitz des orthodoxen Moskauer Patriarchen. Am Tag davor, Dienstag den 25. August, hatte er bereits sein russisch-orthodoxes Pendant Metropolit Antony von Wolokolamsk besucht, um mit ihm über Themen von beiderseitigem Interesse zu sprechen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 27.8.26)

Jedes sechste Haus ist von einer Naturgefahr betroffen Beim Walliser Dorf Randa droht der Hängegletscher am Weisshorn abzubrechen – eine weitere Folge der Klimaveränderung. Besonders in Berggebieten häufen sich die Naturgefahren. In vielen Gebieten bedrohen sie auch Wohnzonen. (www.beobachter.ch, 27.8.26)

Fast nur „gegen Rechts“: Die Demokratiebildung hat eine ideologische Schlagseite - Die Gefahr durch Extremisten in Deutschland ist groß. Doch Präventionsarbeit an Schulen beschäftigt sich meist nur mit dem Rechtsextremismus. Unser Autor ist Lehrer und meint: Die Demokratiebildung muss diverser werden. - (www.faz.net, 27.8.26)

Secondhand-Handel expandiert in die Romandie Vor zehn Jahren verkaufte das Projekt Restwert den ersten Artikel auf Ricardo. Heute umfasst das Sozialfranchise-Netzwerk der Grundlagenwerk AG 28 Standorte – seit kurzem auch in der Westschweiz. (www.persoenlich.com, 27.8.26)

Kommunale Verpackungssteuern als Postwachstumsstrategie? In Freiburg und Tübingen gibt es bereits Verpackungssteuern, die als Postwachstumspolitiken interpretiert werden können. Doch wie effektiv ist eine solche Steuer? Frieder Rubik ordnet die Maßnahme kritisch ein und verweist auf die 10-R-Strategie, innerhalb derer die Verpackungssteuer nur eines von vielen Elementen sein kann. (www.postwachstum.de, 27.8.26)

Hitzesommer kostet Deutschland 36 Milliarden Euro Produktivitätsverluste, Ernteausfälle und Niedrigwasser – die Folgen der Hitzewellen verursachten in Deutschland Schäden von mindestens 36 Milliarden Euro. Ein Weiter-so wird für alle teuer, warnt Greenpeace. (www.energiezukunft.eu, 27.8.26)

Elektroautos beliebter als Verbrenner Die Hälfte der Bundesbürger würde beim Autokauf ein reines Elektro- oder Hybrid-Auto bevorzugen, nur gut jeder dritte einen Verbrenner. Die Menschen wünschen sich mehr ÖPNV, mehr Radwege, mehr Sicherheit, konstatiert eine Studie des TÜV-Verbandes. (www.energiezukunft.eu, 27.8.26)

Zukunftsforschung – Für Natur, gegen KI: Schweizer Volk ist sich bei vielem einig Mehr Regionalität, weniger KI – so die Wünsche in der Schweiz. Dies zeigt erstmals der Zukunftskompass. (www.srf.ch, 27.8.26)

Massnahmenpaket gegen Hitze – Warum handeln sie erst jetzt, Herr Rösti? Der Bundesrat hat ein Massnahmenpaket vorgestellt. Umweltminister Albert Rösti über Hitze und Prioritäten in der Krise. (www.srf.ch, 27.8.26)

Cédric Wermuth zu Hitze und Trockenheit: «Guy Parmelin wurde bisher zu wenig zur Verantwortung gezogen» Die SP will das Land im Eilverfahren für den nächsten Sommer wappnen. Der Co-Präsident erklärt, warum seine Partei plötzlich auf Klimaanlagen setzt und Arbeiten im Freien ab 33 Grad stoppen will. (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)

Dem grössten Ärgernis im Stadtverkehr geht es an den Kragen: dem E-Trottinett Der Zürcher Stadtrat verschärft die Regeln für Anbieter von Elektroscootern. Das Parlament legt noch eine Schippe drauf. Ist es das Ende der Mikromobilität? (www.nzz.ch, 27.8.26)

Leidende Fische, stecken gebliebene Lastwagen und aufgelaufene Schiffe – wie der Ausnahmezustand das Leben am Zürichsee verändert Noch nie war es so trocken am grössten See des Kantons Zürich. Der historische Tiefstand des Pegels hat einschneidende Folgen. Szenen eines aussergewöhnlichen Hitzesommers. (www.nzz.ch, 27.8.26)

«Wir können alle etwas gegen den Klimawandel tun»  Einzelne können das Klima nicht retten? Es ist eh zu spät? Aber China …? ETH-Professorin Sonia Seneviratne sagt, was sie von diesen Argumenten hält und wie sich die Erdöl-Propaganda in den letzten Jahrzehnten verändert hat. (www.beobachter.ch, 27.8.26)

„Froh über Freundschaft“ – Dröge besucht auf USA-Reise Baerbock und „junge progressive Abgeordnete“ Katharina Dröge sucht während ihrer USA-Rundreise bei Annalena Baerbock in New York und Linken im Rust Belt Antworten auf Donald Trumps politisches Comeback. Auf Instagram zeichnet die Grünen-Fraktionschefin das Bild einer bedrohten US-Demokratie. (www.welt.de, 27.8.26)

Wie Waldbrände künftig mit weniger Wasser bekämpft werden können Bei Dürre und Hitze kann Löschwasser knapp werden. Fachleute fordern für die Waldbrandbekämpfung deshalb neue wassersparende Methoden, bessere Ausrüstung und schnellere Unterstützung aus der Luft. Von Frank Bäumer. [mehr] (www.tagesschau.de, 27.8.26)

„Die Standortentscheidungen fallen jetzt“ – Automobilstädte legen neue Agenda vor und fordern Bundesregierung zum Handeln auf Die Initiative „Bürgermeister für einen starken Automobilstandort“ fordert von Bund und EU schnellere Entscheidungen, Technologieoffenheit und bessere Investitionsbedingungen, um Deutschlands Auto- und Mobilitätsindustrie wettbewerbsfähig zu halten. (www.stuttgart.de, 27.8.26)

26.8.26

Trotz Hitzesommer und massiver Schäden trödelt die Schweiz beim Klima Die Wälder und Bauern haben unter dem heissen Sommer gelitten. Nun wird mehr Anpassung gefordert, doch dabei werden wir der Realität hinterherhinken. (www.watson.ch, 26.8.26)

Vor den US-Zwischenwahlen: Warum Trump selbst eine Niederlage nicht schaden wird Ein Iran-Krieg, Nachschubprobleme der Army, ein Handelskrieg mit Kanada: Trump hinterlässt Chaos, wohin er blickt. Vor 20 Jahren kosteten unbeliebte Kriege Präsident George W. Bush die Mehrheit. Wieso trifft es Trump nicht genauso hart? (www.freitag.de, 26.8.26)

Thurgauer Regierung streicht Klimaschutz-Massnahmen zusammen Der Regierungsrat hat den Massnahmenplan zur Erreichung der Klimaziele nach der Vernehmlassung überarbeitet. In der neuen Fassung sind es weniger Massnahmen, die mit 8,4 Millionen Franken auch weniger kosten. (www.watson.ch, 26.8.26)

Beste Ökostromanbieter 2026: LichtBlick vor Naturstrom | Was Deutschlands beste Ökostromanbieter 2026 wirklich unterscheidet Grüner Strom ist angesagter denn je. Im vergangenen Jahr bezogen 67 Prozent der deutschen Haushalte einen Ökostromtarif, wie der offizielle Monitoringbericht der Bundesnetzagentur aufzeigt. Der durchschnittliche Ökostrompreis lag 2025 laut Finanztip bei 39,32 Cent/kWh und damit unter dem durchschnittlichen Gesamtstrompreis von 40,05 Cent/kWh. Zu den besten unabhängigen Ökostromanbietern Deutschlands 2026 gehören LichtBlick, Naturstrom AG, Polarstern, Green Planet Energy und EWS Schönau. Wir haben die führenden unabhängigen Ökostromanbieter auf dem Markt verglichen, darunter den mehrfach ausgezeichneten Ökostromanbieter LichtBlick. (www.basicthinking.de, 26.8.26)

Klimawandel: Bringen Wolken der Erde bald weniger Kühlung? Forscher warnen Noch kühlen Wolken unseren Planeten, sie bedecken zwei Drittel der Erde. Der Weltklimarat warnt aber: Sie sind die größte Unsicherheit im gesamten Klimasystem. Verlieren wir gerade unseren wichtigsten Schutzschild gegen die Erderwärmung? (www.freitag.de, 26.8.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Ökologische Brücken Viele Nutztier-Resistenzgene finden sich auch in Bauernhofsmäusen wieder. Damit könnten Wildtiere eine ungeahnte Rolle bei der Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen spielen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 26.8.26)

AOK Bayern und KLUG machen Schulen hitzeresilient 30 Grad im Klassenzimmer, die Konzentration sinkt, der Kreislauf macht schlapp — und der Unterricht soll trotzdem weitergehen. Wie belastend Hitze sein kann, zeigt sich in diesem Sommer besonders deutlich und wird damit auch für Schulen zur Gesundheitsfrage. Die AOK Bayern unterstützt deshalb die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG) dabei, Schulen auf Hitze vorzubereiten. Eine kostenfreie Online-Veranstaltungsreihe informiert ab September über gesundheitliche Risiken und wirksamen Hitzeschutz im Schulkontext. Vertiefende Workshops zeigen, wie daraus ein konkreter Hitzeschutzplan für die eigene Schule wird. (www.klimawandel-gesundheit.de, 26.8.26)

Digitalisierung soll historische Kleinseilbahnen in die Zukunft retten In den Kantonen Uri, Nidwalden und Obwalden gehören historische Kleinseilbahnen sowohl zum Landschaftsbild als auch zum Alltag. Doch ihre Zukunft ist alles andere als gesichert. Fast jede zweite Bahn kämpft heute mit finanziellen Schwierigkeiten. Zwei Seilbahnen, zwei Geschichten... und zwei Strategien für eine langfristige Zukunft. (www.swissinfo.ch, 26.8.26)

Instagram-Planung am Desktop: Jetzt direkt auf Instagram.com | Planst du Content lieber am Desktop? Instagram erspart dir jetzt einen Umweg Spar dir den Wechsel zur Business Suite: Posts und Reels kannst du jetzt direkt auf Instagram.com planen und bis zu 30 Tage im Voraus terminieren. (onlinemarketing.de, 26.8.26)

Rechenzentren verursachen so viel CO2 wie 24 Millionen Autos Eine Analyse von 60 geplanten US-Rechenzentren zeigt drastische Folgen für das Klima. Neue Gaskraftwerke zementieren fossile Emissionen für Jahrzehnte. | Eine Finanzanalyse der Financial Times von 60 der größten geplanten Rechenzentren in den USA zeichnet ein klares Bild der Umweltbelastung durch Künstliche Intelligenz. Die betroffenen Standorte von Amazon, Microsoft, Google und Meta werden nach ihrer vollständigen Inbetriebnahme schätzungsweise 101,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr ausstoßen. Das entspricht dem jährlichen Abgasausstoß von rund 24 Millionen Verbrenner-Autos, dem Betrieb von 27 Kohlekraftwerken unter Volllast oder etwa 7 Prozent aller US-Emissionen des Stromsektors im Jahr 2025. (www.it-daily.net, 26.8.26)

Offshore-Elektrolyse: Kommt grüner Wasserstoff aus der Nordsee? Die Produktion von grünem Wasserstoff direkt auf der Nordsee nimmt konkrete Formen an. Neue Regularien könnten mehr Planungssicherheit für Offshore-Projekte schaffen. Doch es wird wohl noch dauern, bis der Wasserstoff tatsächlich in großem Maßstab an Land fließen kann. (www.basicthinking.de, 26.8.26)

Savannah grass growth in dry conditions is boosted by increased CO2 levels Observations over more than 30 years at Kruger National Park in South Africa confirm the findings of 70 CO2-enrichment experiments. (www.nature.com, 26.8.26)

Werbeverbot für Flugreisen abgelehnt Ein entsprechender Vorstoss der Grünen fand am Mittwoch im Zürcher Gemeinderat nur knapp keine Mehrheit. (www.persoenlich.com, 26.8.26)

«Diskussionen über KI bringen nicht viel» Tobi Fueter hat das Medium Film mit der Muttermilch aufgesogen. In den legendären Fueter-Clan hineingeboren, hat der 53-jährige Mitgründer und Co-Chef von Stories den Schweizer Werbefilm massgeblich geprägt. Warum jetzt alles an einem Wendepunkt ist, erzählt er in der aktuellen Ausgabe unseres ADC-Podcasts. (www.persoenlich.com, 26.8.26)

Massnahmen nach Hitzesommer: «Der Klimawandel hat Priorität»: Albert Rösti wagt sich nach Dauer­kritik in die Offensive Der Umweltminister spricht Hilfsgelder für den hitze­geschädigten Wald und Not leidende Bauern. Rösti kontert damit Vorwürfe, der Bundesrat tue zu wenig gegen die Hitze. (www.tagesanzeiger.ch, 26.8.26)

Österreichs Schutzhütten geht das Wasser aus Die Trockenheit erreicht die Alpen: Österreichs Berghütten müssen in diesem Sommer um jeden Liter Wasser kämpfen und greifen dabei durchaus zu teils drastischen Mitteln. (www.krone.at, 26.8.26)

Neustart der Bundesregierung: Prima Klima, das muss reichen Die schwarz-rote Regierung sucht bei ihrem Treffen auf Schloss Neuhardenberg eine gemeinsame Erzählung. Das Binnenklima ist wichtiger als der Klimawandel. mehr... (taz.de, 26.8.26)

Seht her, wir machen genug: Rösti reagiert auf den Hitzesommer und will Wälder und Bauern unterstützen Der Umweltminister erzählt an einer Medienkonferenz, wie viel der Bund für den Klimaschutz mache. Die Linke lässt sich damit kaum besänftigen. (www.nzz.ch, 26.8.26)

Klimakrise: Wie lassen sich die Hitzeschäden beziffern? Die Temperaturen im Sommer haben Schäden in Höhe von 36 Milliarden Euro verursacht, erklärt Mauricio Vargas, Ökonom und Finanz- und Wirtschaftsexperte bei Greenpeace Deutschland. Auch Todesfälle wurden bei der Berechnung eingepreist. (www.jungewelt.de, 26.8.26)

„Scheinlösung“ vs. „Zukunftstechnologie“ Im Zuge des kürzlich beschlossenen Klimagesetzes und des damit einhergehenden Ziels, bis 2040 klimaneutral werden zu wollen, setzt die Regierung auch auf die Abschaffung des CO2-Speicherungsverbotes. Zukünftig sollen also Emissionen aus der Industrie unterirdisch gespeichert werden dürfen. Was Befürworterinnen und Befürworter als „Zukunftstechnologie“ loben, ist für die Kritiker nichts anderes als eine „Scheinlösung“ – noch dazu mit hohen finanziellen und ökologischen Kosten. (orf.at, 26.8.26)

KOMMENTAR - Kühler Kopf trotz Hitzesommer – die Schweiz sollte handeln, aber nicht hyperventilieren Grüne und andere versuchen, aus dem Wetter der letzten Wochen politisch Kapital zu schlagen. Wenn nur das Niveau der Vorschläge so hoch wäre wie die Temperaturen. Die optimale Lösung ist bekannt, aber unpopulär. (www.nzz.ch, 26.8.26)

taz-Forum der Zivilgesellschaft: Courage und Kurze Beim taz-Forum der Zivilgesellschaft in Magdeburger berichten vier Ehrenamtliche aus Sachsen-Anhalt von ihrem Kampf für die Demokratie – und gegen die AfD. mehr... (taz.de, 26.8.26)

Klimawandel in den Bergen: Alpenverein richtet dringenden Appell an Kanzler Merz Gletscher schmelzen, Hütten kämpfen mit Wassermangel – und für Bergsteiger wird es teilweise gefährlicher: In einem offenen Brief fordert der Deutsche Alpenverein die Politik zum Handeln auf. (www.sueddeutsche.de, 26.8.26)

UV-Strahlung: Die Wolkendecke wird dünner Durch den Klimawandel steigt die UV-Strahlung in Europa stärker als bisher angenommen. Das hat auch Auswirkungen auf unsere Gesundheit. mehr... (taz.de, 26.8.26)

Bilanz zur Hitze und Trockenheit: Klima­erwärmung, Verdunstung und eine Portion Zufall: So kam es zum Extrem­sommer 2026 Die Schweiz hat den heissesten Sommer seit Messbeginn hinter sich. Gemäss Experten waren im wesentlichen drei Faktoren für die Entstehung verantwortlich. (www.tagesanzeiger.ch, 26.8.26)

Grüne fordern Resilienz: Wenn die Krise auf dem Teller landet Die Bundesfraktion der Grünen fordert eine zukunftssichere Lebensmittelversorgung. Der Klimawandel bedrohe zunehmend Landwirtschaft und Lieferketten. mehr... (taz.de, 26.8.26)

Invasive Art im Kanton Zürich: Asiatische Tigermücke breitet sich im Zürcher Oberland aus In Pfäffikon ZH wurde eine Tigermücken-Population nachgewiesen. Jetzt wird sie bekämpft – mit dem Ziel der Ausrottung. Dass das funktionieren kann, zeigt das Beispiel Horgen: Dort wurde die Population getilgt. (www.tagesanzeiger.ch, 26.8.26)

Bodenabsenkungen: Hitze setzt Londons Häuser zu - Heiße Sommer lassen Londons Lehmboden austrocknen. Versicherer melden Rekordschäden und rechnen mit weiter steigenden Ansprüchen. - (www.faz.net, 26.8.26)

Naturschutz: Die Taschentuch-Lawine am Lusen Wanderer und Bergsteiger sollen keine Abfälle in der Natur hinterlassen, das weiß doch jeder.  Im Nationalpark Bayerischer Wald und in den Bergen machen sie aber ganz andere Erfahrungen. (www.sueddeutsche.de, 26.8.26)

Rösti vor den Medien – 70 Millionen für Wald und Landwirtschaft gegen Klimafolgen Die Hitze und Trockenheit in der Schweiz waren Thema im Bundesrat. Nun präsentiert die Regierung Vorschläge. (www.srf.ch, 26.8.26)

Extremsommer – war da was? Von der Kabinettsklausur erhoffte man sich klare Konsequenzen für den Hitzeschutz. Merz und Klingbeil lieferten sie nicht – schlimmer noch: Sie lassen Kommunen und Haushalte mit der Klimaanpassung allein. - (klimareporter.de, 26.8.26)

Sommertipp von Anina: «A13 – Geschichten vom Eilen und Verweilen» von Linard Bardill und Lorenzo Custer Hauptsache, A13 — Geschichten vom Eilen und Verweilen von Linard Bardill und Lorenzo Custer liegen griffbereit im Handschuhfach. Dann kann der Stau gar nicht lang genug sein! | Bardill und Custer gelingt etwas Erstaunliches: In ihren Geschichten und Zeichnungen verwandelt sich die A13 von einer Betonschneise in eine funkelnde Perlenkette. Wer mit den beiden die nächste Ausfahrt nimmt, begegnet dem heiligen Nepomuk, Friedrich Nietzsche oder Hans Weiss, einem Landschaftsschützer der ersten Stunde. An der Seite der beiden Autobahnpilger geht's ab in den Verrucano-Steinbruch von Mels, ins Zementwerk in Untervaz und in die Pizzeria von Boffalora. Während Linard Verblüffendes und Amüsantes aus der Geschichte Graubündes zum Besten gibt, zeichnet Lorenzo mit wenigen Strichen den Piz Beverin, die Vialmala oder den Bergstutz bei Sorte im Misox. (rotpunktverlag.ch, 26.8.26)

Medienkonferenz im Liveticker: 70 Millionen Franken – mit diesen Massnahmen will Umweltminister Rösti die Schweiz für künftige Hitzesommer wappnen Die Schweiz hat einen heissen und trockenen Sommer hinter sich. Die extremen Wetterbedingungen hatten Folgen für Bevölkerung, Wirtschaft und Landwirtschaft und waren auch Thema im Bundesrat. (www.tagesanzeiger.ch, 26.8.26)

Beginn vom „Zeitalter des Feuers“ – Jetzt droht der Aufstand der Klima-Gelbwesten Nach den verheerenden Waldbränden in Frankreich leugnen nicht einmal mehr die Rechtspopulisten den Klimawandel. Experten befürchten Verteilungskämpfe um Wasser. Bisher profitiert aber nur eine extreme politische Kraft von der Krise. (www.welt.de, 26.8.26)

Wie will der Bundesrat die Schweiz für künftige Hitzesommer rüsten? Die Medienkonferenz mit Albert Rösti live Die Landesregierung stellt vor den Medien in Bern bestehende und zusätzliche Massnahmen gegen Hitze und Trockenheit vor. Der Bundesrat will unter anderem Bauernbetriebe mit mehr Geld unterstützen. (www.nzz.ch, 26.8.26)

Die Budgets sinken trotz KI-Einsatz Fast alle Deutschschweizer Kommunikationsabteilungen setzen mittlerweile Generative KI ein – gleichzeitig ist bei über der Hälfte der Wirtschaftsunternehmen das Budget in den letzten Jahren zurückgegangen. (www.persoenlich.com, 26.8.26)

Pinguinfossilien zeigen antarktischen Klimawandel vor 55 Millionen Jahren Erhöhte Titan-Signale sowie stärkere Silizium- und Kalium-Signale (www.scinexx.de, 26.8.26)

"Demokratie und Klimaschutz gehören zusammen" Alle klimaschädlichen Subventionen würde Arne Semsrott in Maßnahmen des sozialen Klimaschutzes verwandeln, erklärt der Journalist und Aktivist im Kurzinterview zur kommenden Langen Nacht des Klimas. - (klimareporter.de, 26.8.26)

Hitze in Deutschland: Warum die Japaner die deutsche Klimaanlagen-Abstinenz nicht verstehen In diesem Hitzesommer hat Deutschland viel über Klimaanlagen diskutiert, die Politik blieb stumm. Installiert wurden nur wenige Geräte. In Japan schüttelt man darüber den Kopf. (www.sueddeutsche.de, 26.8.26)

Papst: Tätige Teilnahme an Liturgie führt zu tieferer Beziehung zu Gott - - Leo XIV. hat die Gläubigen zur aktiven Beteiligung an der Liturgie ermuntert. Man dürfe der Liturgie nicht „wie Außenstehende oder stumme Zuschauer beiwohnen“, sondern solle „bewusst, fromm und tätig mitfeiern“, betonte der Papst bei der Generalaudienz im Petersdom, mit der er seine Katechesenreihe zur Liturgiekonstitution "Sacrosanctum Concilium" abschloss. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 26.8.26)

Casa del Gato in Zürich: Das erste Katzen-Café der Schweiz geht zu Zum Getränk ein paar Streicheleinheiten verteilen und dem Schnurren der fünf Katzen lauschen – das ist seit Sonntag vorbei in Wiedikon. Das Team will mit neuem Konzept weitermachen. (www.tagesanzeiger.ch, 26.8.26)

Sportzentrum Witikon erhält bis 2030 einen Ersatzneubau mit Dreifachsporthalle Das Garderobengebäude des Sportzentrums Witikon soll einem multifunktionalen Neubau weichen, der das bisherige Angebot der Sportanlage deutlich erweitert. Die Ausgaben belaufen sich auf 102,9 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 26.8.26)

Deutschlands letzte Gletscher – „Für viele ist es eine Art Abschiedsbesuch“ Noch einmal das ewige Eis sehen, bevor es verschwindet: An Deutschlands letzten vier Gletschern beginnt eine Art Abschiedstourismus. Denn viel Zeit bleibt nicht mehr. Was die Besucher in den Alpen erwartet. (www.welt.de, 26.8.26)

Nach Hitzesommer: Deutschlands Gletscher sind fast verschwunden - Die letzten Gletscher hierzulande verlieren rasant an Fläche. Schon im nächsten Jahrzehnt wird es sie nicht mehr geben. Immer mehr Deutsche reisen in die Berge, um sich von den einstigen Eisriesen zu verabschieden. - (www.faz.net, 26.8.26)

Papst: „Welt durchlebt turbulente Zeit“ - - Mit einer eher düsteren Zeitdiagnose hat sich Papst Leo XIV. an diesem Mittwoch zu Wort gemeldet. „Die Welt durchlebt derzeit eine besonders turbulente Zeit“, sagte er zu lutherischen Besuchern aus Norwegen im Vatikan. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 26.8.26)

Verschärfter Klimakurs: Grüne planen eine Million neue Bäume für deutsche Städte Die Partei will härter als bisher gegen die Folgen des Klimawandels vorgehen. Helfen gegen die Hitze sollen gewaltige Baumprogramme für Städte, Krisenstäbe in Rathäusern – und ein Bürgerangebot, das schon Paris half. (www.sueddeutsche.de, 26.8.26)

Erneuerbare Energien: Solare Landschaften - Der rasche Ausbau der Photovoltaik hat auch Folgen für die Natur. Forscher warnen vor einem Zielkonflikt mit dem Vogelschutz. Wie berechtigt ist das? - (www.faz.net, 26.8.26)

Geschichte der Architektur: Die Urhütte musste ausziehen - Das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt hat seine Dauerausstellung aktualisiert. Der Ungers-Bau kommt besser zur Geltung. Aber es fehlt der narrative Schwung, den Gründer Heinrich Klotz verbreitet hat. - (www.faz.net, 26.8.26)

Strategische Entscheidung: Siemens Energy spaltet die Industriesparte ab - Der Energietechnikkonzern konzentriert sich auf die Stromerzeugung und -übertragung. Der Bereich für Industrielösungen wird zum Verkauf ausgeschrieben. - (www.faz.net, 26.8.26)

Wachstum: Wieder größere Sorge um wirtschaftliche Lage als um Klimawandel - Das geringe Wirtschaftswachstum bereitet den Deutschen immer mehr Kopfzerbrechen, zeigt eine Umfrage. Zugleich sinkt die Bereitschaft, für den Schutz der Umwelt Einbußen in Kauf zu nehmen. - (www.faz.net, 26.8.26)

Neue Runde in Kärntner Pestizid-Debatte Grünen-Landessprecherin Olga Voglauer kritisiert in einem Medieninterview den Einsatz von PFAS-Pestiziden in der Kärntner Landwirtschaft. Siegfried Huber, Präsident der Landwirtschaftskammer, sieht darin „billigen Populismus“.  (www.krone.at, 26.8.26)

Fairphone 6+ im Test: Dieses Handy soll länger halten als die Konkurrenz Reparieren statt Wegwerfen: Das Fairphone 6+ setzt weiter auf Module zum Selbsttausch und eine lange Update-Garantie. Im Test zeigt sich, was das Handy taugt. (www.watson.ch, 26.8.26)

Wie Strom billiger werden könnte Mit mehr Erneuerbaren, Speichern und Netzen lässt sich der Strompreis zügig senken, rechnet das Institut IWR vor. Wirtschaftsministerin Reiche will jedoch Wind- und Solarenergie bremsen und setzt auf teure Gaskraftwerke. - (klimareporter.de, 26.8.26)

Hitzesommer in der Schweiz – Zuerst die Arbeit, dann die Sorgen: Was Bauern noch bevorsteht Der Hitzesommer macht der Landwirtschaft zu schaffen. Doch existenzielle Nöte könnten bei vielen erst noch kommen. (www.srf.ch, 26.8.26)

Um Städte gegen Hitze zu wappnen, braucht es Expertenwissen Naturnahe Grünräume, trockenheitsverträgliche Pflanzen und vielfältige Baumbestände sollen Städte und Dörfer widerstandsfähiger machen. Dafür braucht es nicht neue Ideen, sondern den Einbezug von Praktikern, findet Gastautor Olivier Mark. (www.schweizheute.ch, 26.8.26)

Effizientes Doppel: Wärmepumpe und Klimagerät in einem - -   - Die Hitzewellen der vergangenen Wochen zeigten wieder deutlich, warum Gebäude nicht nur auf den Heizbetrieb ausgelegt sein sollten. Ebenso wichtig sind angenehme Bedingungen im Sommer, um Gesundheit, Wohnkomfort und Leistungsfähigkeit zu erhalten. Von besonderer Bedeutung ist das für ältere Menschen und andere hitzeempfindliche Personen, letztlich profitieren aber alle davon. Dennoch werden Konzepte für sommerlichen Wärmeschutz und Kühlung nur in Hitzeperioden thematisiert. Anschließend geraten sie schnell wieder in Vergessenheit – bis zur nächsten Hitzewelle. - Der Fachverband Gebäude-Klima (FGK) empfiehlt eine zukunftssichere, energieeffiziente Lösung für die Sanierung und den Neubau von Wohn- und Nichtwohngebäuden: Luft-Luft-Wärmepumpen übernehmen sowohl das Heizen im Winter als auch das Kühlen im Sommer. So ermöglicht das System mit nur einer Investition angenehme Raumtemperaturen in jeder Jahreszeit. Und es bietet einen weiteren Vorteil: Luft-Luft-Wärmepumpen können bei Bedarf die Raumluft entfeuchten und so den Komfort an schwülheißen Sommertagen weiter steigern. - - Praxisbeispiel: Sanierung einer Doppelhaushälfte - Ein reales Sanierungsprojekt zeigt, wie groß das Einsparpotenzial einer Luft-Luft-Wär >| (www.ikz.de, 26.8.26)

Bilanz der Baudezernentin: Webers Vermächtnis - Die SPD-Bildungsdezernentin Sylvia Weber verliert die Zuständigkeit für das Bauen in Frankfurt. Doch sie will ihr Erbe ordnen. - (www.faz.net, 26.8.26)

Wie der natürliche Klimaschutz weiterentwickelt werden soll In Wäldern und Mooren sind hohe Emissionsminderungen möglich, aber auch diverse Interessen unter einen Hut zu bringen. In Städten geht es vor allem um Stadtgrün und Umgang mit Regenwasser. Die Politik setzt neue Akzente beim natürlichen Klimaschutz. (www.energiezukunft.eu, 26.8.26)

Einstellungssache: Die Heizkurve weckt den schlafenden Riesen der Wärmewende Rund 80 Prozent aller Heizungen in Deutschland laufen in der Werkseinstellung. Wer die Einstellungen ans Gebäude anpasst, spart 5–25 % der Heizenergie und -kosten. Ich zeige dir, wie es geht. (www.energiezukunft.eu, 26.8.26)

Liberale Demokratie: Is the Age of Enlightenment Over, Francis Fukuyama? Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama erklärt, warum die liberale Demokratie unter Druck steht – und warum er trotzdem nicht die Hoffnung aufgibt. (www.zeit.de, 26.8.26)

Auswirkungen auf Wahljahr 2027 – Wie könnten Klima-Parteien vom Hitzesommer profitieren? Das heisse Wetter beflügelt die Linken und die GLP im Wahljahr 2027. Sie haben das Klimathema zu ihren Gunsten bespielt. (www.srf.ch, 26.8.26)

Liberale Demokratie: KI-Übersetzung: Ist das Zeitalter der Aufklärung vorbei? Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama erklärt, warum die liberale Demokratie unter Druck steht – und warum er trotzdem nicht die Hoffnung aufgibt. (www.zeit.de, 26.8.26)

Österreichs Klimaneutralität: Was das bedeutet Österreich soll in 13 Jahren klimaneutral sein, also eine Null-Emissionen-Bilanz haben. Derzeit setzen wir 67 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent frei. Die Regierung selbst spricht von einem „sehr ambitioniertem Ziel“.  Was bedeutet Klimaneutralität für den einzelnen? Müssen alle ihre Heizungen tauschen und auf E-Autos umsteigen? Die „Krone“ hat die Antworten. (www.krone.at, 26.8.26)

Hitzeschutz und Normenabbau: VDI kriti­siert inkon­sis­tente Politik - - Geforderter Hitzeschutz im Miet­recht und gleich­zei­ti­ger Ab­bau von Bau­nor­men stehen im Wider­spruch. Der VDI warnt vor den Kon­se­quenzen. - - (www.geb-info.de, 26.8.26)

EU-Regeln gegen Greenwashing: Orientierung für Bauproduktehersteller EU-Regeln gegen Greenwashing: Neue Vorgaben für Nachhaltigkeitsaussagen bei Bauprodukten, Umweltzeichen und den Sustainability Passport. (nbau.org, 26.8.26)

25.8.26

Umweltfreundliche Herstellung: MIT-Team identifiziert Schlüsseleigenschaften für bessere Ammoniak-Katalysatoren Ammoniak steht nach Schwefelsäure an zweiter Stelle unter den weltweit meistproduzierten Chemikalien. Fast die gesamte Menge fließt in die Düngemittelherstellung und sichert damit die Ernährung eines Großteils der Weltbevölkerung. Hergestellt wird Ammoniak jedoch fast ausschließlich über das mehr als hundert Jahre alte Haber-Bosch-Verfahren, das bis zu zwei Prozent der globalen Energie verbraucht und rund anderthalb Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verursacht, weil es auf fossile Brennstoffe zur Wärmeerzeugung und Wasserstofferzeugung angewiesen ist. Forscher:innen am MIT haben nun einen computergestützten Ansatz entwickelt, der die Suche nach Katalysatoren für eine emissionsärmere Alternative erheblich beschleunigen könnte. (www.trendsderzukunft.de, 25.8.26)

Europas größter Batteriespeicher soll die Stromnetze stabilisieren Mit Coalburn 1 geht in Schottland das größte Batteriespeichersystem Europas ans Netz. Die Anlage soll die Resilienz der Stromnetze erhöhen und Kosten für die Verbraucher senken. | Für den Ausbau der erneuerbaren Energien ist es wichtig, dass Strom flexibel gespeichert werden kann. Das unterstützt die Integration der Erneuerbaren in das Stromnetz. Einen weiteren Schritt in diese Richtung geht jetzt Schottland. Dort nahm das größte Batteriespeichersystem in Europa den Betrieb auf. | Die korkende Daten über die kommerzielle Inbetriebnahme des Projekts Coalburn 1 gehen aus einer Pressemitteilung der Investmentgesellschaft Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) hervor. Coalburn 1 steht in South Lanarkshire und soll eine Leistung von 500 Megawatt haben. Damit soll eine Speicherdauer von zwei Stunden erreicht werden. (www.basicthinking.de, 25.8.26)

Claudia Kleinert: „Im Privaten spreche ich nicht mehr von Klimaveränderungen“ Seit über 25 Jahren moderiert Claudia Kleinert für die ARD und sagt täglich Millionen Leuten das Wetter voraus. Doch abseits der Kamera wählt sie längst andere Worte für das, was sie im Hinblick auf die Erderwärmung beobachtet. Ein Gespräch (www.freitag.de, 25.8.26)

Bausteine für eine stabilere Schweizer Bio-Linsen-Produktion Obwohl das Potential für den Bio-Linsen-Anbau in der Schweiz vorhanden ist, stagniert er auf tiefem Niveau. Ergebnisse von Agroscope zeigen, wie sich die Erntemengen stabilisieren lassen und ob es sensorische Unterschiede zwischen den Sorten gibt. | Forschende von Agroscope untersuchten, wie sich Linsen unter Schweizer Bio-Bedingungen erfolgreicher anbauen lassen als bisher. Im Zentrum standen verschiedene Linsensorten, Saattermine, Saatdichten und Anbausysteme. Zudem wurde geprüft, ob sich geschmackliche Unterschiede zwischen den Sorten zeigen. Ziel war es, Grundlagen für eine stabilere Inlandproduktion zu schaffen und mögliche Präferenzen von Konsumenten zu erfassen. | Originalartikel erschienen in Agronomy https://doi.org/10.3390/agronomy16101013 (www.agrarforschungschweiz.ch, 25.8.26)

Wort-Gottes-Feier mit Friedenstexten des hl. Franziskus Vor 800 Jahren starb der heilige Franz von Assisi. Doch eines seiner Hauptanliegen hat bis heute leider nichts an Relevanz verloren: Friede unter den Menschen und Völkern. Doch dieser Friede scheint zerbrechlicher denn je. | Um besser zu verstehen, was mit «Frieden» gemeint ist, lohnt ein Blick auf das biblische Verständnis des Begriffs: Das hebräische Wort, das im Alten Testament verwendet wird, lautet «Schalom». Schalom meint nicht nur die Abwesenheit von Krieg und Streit zwischen den Menschen. Schalom drückt aus, dass sowohl das Verhältnis der Menschen untereinander als auch das Verhältnis der Menschen zu Gott völlig bereinigt ist, dass es nichts gibt, was dieses Verhältnis trübt. Nach der Tradition des Alten Testaments hat dieser Schalom seinen Ursprung in Gott. Schalom meint auch «Heil» oder «Rettung». (liturgie.ch, 25.8.26)

Thermische Netze schneller ausbauen – so unterstützen Gemeinden, Städte, Kantone und der Bund. Aufgerissene Strassen in ganzen Quartieren zeigen es: Hier werden Leitungen verlegt. Die Leitungen sollen künftig Wärme zu den Häusern bringen. Der Ausbau von Fernwärmenetzen ist sichtbar, insbesondere in den Städten, aber zunehmend auch in ländlicheren Gemeinden. | Mit der gemeinsamen Charta von 2022 haben Bund, Kantone, Städte und Gemeinden das Ziel gesetzt, diese Entwicklung zu beschleunigen. | Vier Jahre später stellt sich die Frage: Welche Ergebnisse hat das Programm gebracht und wie helfen diese bei der Planung neuer thermischer Netze? Wo gelingt die Umsetzung gut — und wo braucht es zusätzliche Unterstützung? (energeiaplus.com, 25.8.26)

„Eine Grundgesetzänderung für Klimaanpassung ist überfällig“ Die SPD fordert, Klimaanpassung und Hitzeschutz im Grundgesetz zu verankern. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ordnet den Vorstoß folgendermaßen ein: Die Grundgesetzänderung für Klimaanpassung ist überfällig. Klimaanpassung ist keine freiwillige Schönwetteraufgabe, sondern elementare Daseinsvorsorge. Hitzewellen, Dürren, Starkregen und Hochwasser verursachen schon heute enorme gesundheitliche und wirtschaftliche Schäden, und die Kommunen stehen dabei an vorderster Front. | Deshalb brauchen wir endlich eine verlässliche gemeinsame Finanzierung von Bund und Ländern. Einzelne Förderprogramme und kurzfristige Hitzeschutzpakete reichen nicht. Klimaanpassung braucht Planungssicherheit: für mehr Stadtgrün und Verschattung, Entsiegelung, Wassermanagement, Hochwasserschutz und klimaresiliente Infrastruktur. (www.diw.de, 25.8.26)

CO2-Speicherung in Österreich wird konkreter – news.ORF.at Nachdem die Regierung im Zuge ihrer Einigung auf Dürrehilfen und ein Klimagesetz die Aufhebung des generellen Verbots von Carbon Capture and Storage (CCS) zur Speicherung von CO2 aus Industrieemissionen avisiert hat, wird das von der emissionsstarken Zementindustrie begrüßt. Ihr geht es um die Abscheidung von CO2 bei der Zementproduktion, in der die Entstehung von CO2 unvermeidbar ist. | Die geplante Zulassung von Carbon Capture and Storage — also CO2-Abtrennung und -Speicherung — hatte SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler, dessen Partei mit Markus Marterbauer den für Bergbau zuständigen Minister stellt, im ORF-„Sommergespräch“ bekräftigt. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) bezeichnete die CO2-Speicherung in einer schriftlichen Stellungnahme unter anderem als „zentrale Klimaschutzmaßnahme“ und „echte Perspektive“. Dabei geht es neben der Zement- etwa auch um die Kalk- und Stahlindustrie. (orf.at, 25.8.26)

Weltweites Rekordhoch bei der Meerestemperatur gemessen Die Meerestemperatur hat ein weltweites Rekordhoch erreicht: Die Weltmeere sind so warm wie noch nie seit Beginn der Messungen im Jahr 1979. (www.watson.ch, 25.8.26)

Resilienz-Wochen der Stadt Zürich Hitzewellen sind nur ein Beispiel für Ausnahmesituationen, die Städte treffen. Damit solche Situationen, welche sich zu Krisen entwickeln können, erfolgreich bewältigt werden, ist Vorbereitung wichtig. Deshalb führt die Stadt Zürich in Zusammenarbeit mit der Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren im Oktober 2026 die Resilienz-Wochen durch. (www.stadt-zuerich.ch, 25.8.26)

Warum der Klimaschutz wiederkommt – auch ohne die Politik Die globale Energiewende setzt ihren Siegeszug fort, trotz des mehr oder weniger offensichtlichen Widerstands der Politik. Dabei entlarvt sich das politische System: Während sich die Zivilgesellschaft vernunftgeleitet für die überlegenen Zukunftstechnologien entscheidet, versinken die Regierenden in ideologischen Manövern und populistischer Anbiederung. Gut, dass Dänemark den Durchblick behält und ein visionäres Geschäftsmodell liefert. | Für die erneuerbaren Energien ist 2026 ein Rekordjahr, hierzulande, europa- und weltweit. Für den Klimaschutz als globales Ziel ist 2026 ein Jahr der Ernüchterung und der Beunruhigung, da Extremwetterereignisse dramatisch zunehmen, während der Übergang von fossilen zu sauberen Energieträgern weltweit nach wie vor zu langsam verläuft, um die Erderwärmung wirksam einzudämmen. (www.zukunftpassiert.de, 25.8.26)

In Wiener Wohnungen 26 Tage lang über 30 Grad! Eine Langzeitmessung der Universität für Bodenkultur und Greenpeace in zwölf Wohnungen von Wiener Senioren zeigt dramatische Ergebnisse. Die Sommer bleiben extrem – daher soll Hitzeschutz im Mietrecht verankert werden. (www.krone.at, 25.8.26)

Klimaanpassung: Warum der Hitzeschutz für neuen Ärger in der Bundesregierung sorgt - Bundeskanzler Merz verspricht konkrete Entscheidungen für besseren Hitzeschutz. Umweltminister Schneider von der SPD macht mit seinen Plänen für eine Grundgesetzänderung keine Freunde in der Union. - (www.faz.net, 25.8.26)

Wahlen in den USA: Dieses Urteil ist Gift für die Demokratie Der Oberste Gerichtshof erlaubt Trump, seine Pläne zur Einschränkung der Briefwahl voranzutreiben. Die Begründung dafür klingt wie ein Hohn. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Klimaanpassung: Die Dezernentin muss handeln - Es ist Zeit, Bilanz dieses Hitzesommers zu ziehen. Das tut Frankfurts Klimadezernentin Tina Zapf-Rodriguez, zieht aber nicht die richtigen Schlussfolgerungen. - (www.faz.net, 25.8.26)

Überraschende Studie: Schweizer Kinder wenden sich von Tiktok und Instagram ab Die Digitalisierung an Schweizer Schulen stagniert. Besonders bei den 8- bis 12-Jährigen hat sich der Social-Media-Konsum seit 2020 halbiert. Was der Grund sein könnte. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Muss eine Gemeindepräsidentin eine Naturkatastrophe vorhersehen? Ein Prozess über das Risiko in den Alpen Ein Bündner Regionalgericht verhandelt die Schuldfrage nach dem Bergsturz von Bondo. (www.nzz.ch, 25.8.26)

KI ist an Schulen omnipräsent – aber völlig unkontrolliert. «Das bringt nichts, ist sogar kontraproduktiv», sagt der Bildungsforscher Stefan Wolter Ein neues Digitalisierungs-Monitoring zeigt: Wenn die Lehrer sich nicht mit künstlicher Intelligenz beschäftigen und die Kontrolle übernehmen, ist der Lernerfolg der Schüler gefährdet. (www.nzz.ch, 25.8.26)

UBS plant 43 Luxuswohnungen auf Dach von Sihlcity Das Sihlcity-Kaufhaus in Wiedikon soll um zwei Stockwerke erweitert werden. Die UBS plant 43 Lofts im gehobenen Segment mit Grünflächen. (tsri.ch, 25.8.26)

«Es schmerzt mich, zu sehen, wie die Bäume leiden» Hitze und Dürre setzen dem Schweizer Wald zu. Gleichzeitig sorgt ein Gerichtsurteil zur Haftung bei abbrechenden Ästen für Diskussionen in der Community. (www.beobachter.ch, 25.8.26)

Sauberer Strom für Waisenhaus in Uganda Hilfe zur Selbsthilfe: Jetzt gibt’s Photovoltaik für Kinder aus Uganda, am 29. August wird zum Afrika-Tag ins Dorfmuseum Mönchhof geladen.  (www.krone.at, 25.8.26)

Papst: Liturgie muss Glauben, Liebe und Frieden nähren - - Papst Leo XIV. übermittelt den Teilnehmern der 76. Nationalen Liturgiewoche in Italien seine Grüße und fordert die Kirche auf, der Liturgie wieder ihren zentralen Platz in der christlichen Bildung einzuräumen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 25.8.26)

«Zusammenhalt ist die wichtigste Ressource einer Gesellschaft» Der neue HEKS-Film zeigt, wie humanitäre Hilfe in Zusammenarbeit mit der Aufnahmegesellschaft auch unter prekären Bedingungen gelingen kann. (www.forum-magazin.ch, 25.8.26)

KI-Boom in der Schweiz: 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung nutzen bereits künstliche Intelligenz 57 Prozent der Bevölkerung nutzen KI-Plattformen gezielt für die Suche – deutlich mehr als YouTube oder Social Media. Der neue Digimonitor zeigt eine Verdoppelung der KI-Nutzung in nur zwei Jahren. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Warum Klimakrise Millionen Menschen hungern lässt Die Welt produziert genug Nahrung. Jeder könnte davon statt werden, würde solidarisch geteilt werden. Doch wir vergessen, dass andere leiden, während wir an Hitzetagen Eis genießen – auch in Europa. Der Klimawandel verstärkt die globale Ernährungskrise. Warum eigentlich? Und warum sollte Sie das interessieren?  (www.krone.at, 25.8.26)

Moderne Solarziegel: Zu teuer, zu anfällig, zu ineffizient: Teslas «Solar Roof» ist gescheitert Der US-Konzern hat alle Hinweise auf das «Solar Roof» von seiner Website entfernt. Hohe Kosten und technische Probleme liessen das einst als Revolution gefeierte Produkt scheitern. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Nach Hitzesommer: Grüne fordern ein Staatssekretariat für Klimaschutz Die Grüne Partei geht nach dem heissen und trockenen Sommer in die Offensive: Sie fordern die Einberufung einer ausserordentlichen Session zum Klimaschutz und neue Strukturen beim Bund. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Vorbereitung auf Ernstfälle: Resilienz-Wochen sollen Stadtzürcher auf Blackouts und Hitzewellen vorbereiten In sechs Gemeinschaftszentren lernen Zürcherinnen und Zürcher im Oktober, wo sie im Ernstfall Trinkwasser und Hilfe finden. Das vierjährige Pilotprojekt startet dieses Jahr zum ersten Mal. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Ökostrom-Produktion bricht wegen Hitzesommer ein Die „beispiellose Wetterlage“ im Juli hat sich auch beim Strom bemerkbar gemacht. Die Produktion von grünem Strom aus Wasserkraft, Photovoltaikanlagen & Co. ist im Hitzesommer um ein Viertel eingebrochen.  (www.krone.at, 25.8.26)

Steinschläge: Sind die Hütten gefährliche Magnete? Hätte es die Sciora-Hütte nicht gegeben, hätte es 2017 am Cengalo vermutlich keine Toten gegeben. Sollen die Berge erreichbar bleiben? Der Schweizerische Alpenclub SAC befindet sich mitten in dieser Diskussion. (www.schweizheute.ch, 25.8.26)

Der It-Bag erobert neue Städte Die zweite Welle der Recycling-Bag-Kampagne wird in mehr Städten ausgerollt. Auch ein neuer Partner ist dabei. (www.persoenlich.com, 25.8.26)

Verbrauchertäuschung durch Continental: Deutsche Umwelthilfe stoppt Greenwashing und irreführende Nachhaltigkeitswerbung Erfolgreiches Verfahren gegen Greenwashing: DUH stoppt irreführende Nachhaltigkeits- und Zukunftsversprechen des Automobilzulieferers Continental | Continental muss Versprechen für das Jahr 2050 wie „100 % Klimaneutralität“, „Emissionsfreiheit“ und „verantwortungsvolle Wertschöpfungsketten“ ohne nachvollziehbare Umsetzungspläne unterlassen | DUH fordert klimafreundliches Umsteuern bei Continental durch Verzicht auf Umweltversprechen ohne ausreichende Angaben zu Umfang und Umsetzung (www.duh.de, 25.8.26)

David Hume, der Religionskritiker Heute jährt sich der Todestag von David Hume zum 250. Mal. Eine Würdigung des wahrscheinlich authentischsten Vertreters der Aufklärung. (hpd.de, 25.8.26)

Integrierter Dämmstoff für den Massivbau | Ziegelhersteller Schlagmann Poroton feiert 25 Jahre Perlit-Ziegel – Hightech aus Vulkangestein Mit der wegweisenden Idee, das Vulkangestein Perlit als Dämmstoff in die Poroton-Ziegel zu füllen, setzte der Ziegelhersteller Schlagmann Poroton Anfang der 2000er-Jahre einen wichtigen Impuls für energieeffizientes und monolithisches Bauen in Deutschland. Seitdem wird die Produktpalette kontinuierlich weiterentwickelt: Zunächst stand mit dem T9 vor allem der Einfamilienhausbau im Fokus, anschließend folgten mit dem S12 Lösungen für den Objektbau sowie mit der Wärmedämmfassade WDF Konzepte für die ökologische Sanierung. 2026 jährt sich die Markteinführung des ersten Perlit-Ziegels zum 25. Mal. (nbau.org, 25.8.26)

Die SPD und der Politische Islam: Ein Repräsentationsproblem mit Folgen? Die SPD verliert seit Jahren an Zustimmung. Besonders dramatisch ist der Bruch mit ihrer klassischen Wählerschaft. Könnte dabei auch ihr Umgang mit konservativ-religiösen muslimischen Verbänden eine Rolle spielen und zugleich säkulare Muslime vor den Kopf stoßen? Der Artikel untersucht, ob hinter dem Niedergang weniger eine „Unterwanderung“ als vielmehr ein politisches Repräsentationsproblem steckt: die Verwechslung organisierter Milieus mit der Vielfalt der Wähler. (hpd.de, 25.8.26)

Mobilität unter der CDU-SPD-Koalition: Viel versprochen, wenig gehalten | Faktencheck zur Berliner Mobilitätspolitik von 2023 bis 2026 Die derzeit in Berlin regierenden Parteien CDU und SPD haben im Bereich Mobilität mit verschiedenen Versprechungen Wahlkampf gemacht. Viele der genannten Ziele sind verkehrspolitisch sinnvoll. Leider sprechen die Fakten eine andere Sprache. Die Koalition hat leider nicht gemäß ihrer eigenen Richtlinien gehandelt und Wahlversprechen für die Berlinerinnen und Berliner nicht eingelöst; in Teilen wurde diametral anders gehandelt, als vor den Wahlen versprochen. | Für vier ausgewählte Themen hat der Arbeitskreis Mobilität und Stadtentwicklung des BUND Berlin Wahlversprechen und den Koalitionsvertrag beziehungsweise die Richtlinien der Regierungspolitik mit dem Handeln (oder Unterlassen) der Koalition abgeglichen. | 1. Verkehrssicherheit | 2. Ausbau der Straßenbahn | 3. Radwegebau | 4. Bevorzugung und Beschleunigung ÖPNV und Flächenaufteilung (umweltzoneberlin.de, 25.8.26)

Ressourceneffiziente und umweltschonende Fassaden | Forschungsbeiträge für Neubau und Bestand Fassaden neu gedacht: Vom passiven Bauteil zur aktiven umweltschonenden Fläche. Ob hydroaktive, kinetische oder bauphysikalisch aufwertende Lösungen: Neue nachhaltige Fassadenkonzepte erweitern das Spektrum architektonischer Möglichkeiten und leisten zugleich einen Beitrag zur klimaangepassten Transformation von Neubauten und Bestandsgebäuden. (nbau.org, 25.8.26)

KI-Coding ist für 80 Prozent der Entwickler Abhängigkeit Vier von fünf befragten Softwareentwicklern beschreiben ihre eigene Nutzung von KI-Programmierwerkzeugen eher als Abhängigkeit denn als echten Vorteil. | Die Umfrage Coddy Developer Survey bewertete dabei getrennt, wie hilfreich und wie suchtartig sich die Nutzung des KI-Coding für die Befragten jeweils anfühlte, wobei bei 80 Prozent der Teilnehmenden der zweite Wert höher ausfiel als der erste. | Die Ergebnisse reihen sich in eine Reihe teils widersprüchlicher Untersuchungen zum tatsächlichen Effekt von KI-Programmierwerkzeugen ein. Eine Studie der Organisation Model Evaluation and Threat Research, kurz METR, hatte im Frühjahr 2026 festgestellt, dass erfahrene Entwickler bei der Bearbeitung realer Aufgaben in ihren eigenen, vertrauten Code-Repositories mit KI-Unterstützung im Schnitt 19 Prozent länger benötigten als ohne, während dieselben Entwickler selbst nach Abschluss der Aufgaben weiterhin von einer spürbaren Produktivitätssteigerung durch die KI-Werkzeuge ausgingen. (www.it-daily.net, 25.8.26)

Resilienz durch Nachhaltigkeit | Wie die Bauindustrie dem Marktdruck begegnet Nachhaltigkeit in der Bauindustrie spielt trotz wachsenden Kostendrucks und gelockerter Regulierung weiterhin eine wichtige und zunehmende Rolle. Das zeigt die neueste PwC-Studie zur Bauindustrie. Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit sind dabei treibende Faktoren, Digitalisierung bildet ein wesentliches Fundament. Die Untersuchung zeigt zugleich auf, welche Potenziale bei der Digitalisierung noch ungenutzt sind und wie Unternehmen der Branche diese für sich (nbau.org, 25.8.26)

Schweizer Werbe-Auftraggeberverband SWA: Preisführerschaft ohne Kompromisse bei Frische und Qualität Als Lidl 2009 in der Schweiz seine ersten Filialen eröffnete, wurde der Discounter zunächst vor allem über den Preis definiert. Inzwischen hat sich das Unternehmen zu einem festen Bestandteil des Schweizer Detailhandels entwickelt, mit einem deutlich breiteren Profil: günstige Preise, ein wachsendes Frische- und Schweizer Sortiment sowie ambitionierte Nachhaltigkeitsziele. Als Teil der internationalen Schwarz-Gruppe gehört Lidl zu den grössten Handelsunternehmen weltweit. In der Schweiz beschäftigt Lidl rund 5000 Mitarbeitende und betreibt über 190 Filialen sowie zwei Verteilzen-tren. Der Discounter wächst weiter und positioniert sich nicht nur über Preisführerschaft, sondern auch über Qualität, Regionalität und digitale Kundenbindung, etwa mit der Lidl Plus App, die in der Schweiz bereits über 1,4 Millionen Registrierungen zählt. Wie führt man eine Discountmarke in einem Land, das hohe Qualitätsansprüche hat und von starken Detailhandelsmarken geprägt ist? (www.persoenlich.com, 25.8.26)

Die Trennung von Islam und Islamismus ist anmassend und nutzlos. Der Westen sollte lieber seine freiheitlichen Prinzipien konsequent durchsetzen Säkularisierte Europäer meinen zu wissen, wie Muslime ihren Koran richtig auszulegen haben. Diese Mischung aus religiösem Analphabetismus und Ignoranz verstellt den Blick auf die Realität: Integration gelingt nur durch das Pochen auf den Rechtsstaat. | Gastkommentar Giuseppe Gracia, Herausgeber des Magazins «Schweizer Monat» (www.nzz.ch, 25.8.26)

KI und Stellenabbau: Vorsicht und Konzepte sind gefragt | Das Aufkommen von KI verlangt von Unternehmen neue Überlegungen beim Stellenabbau Künstliche Intelligenz erlaubt in vielen Bereichen Effizienzgewinne. Diese sind jedoch auch abzuwägen gegen die sich neu ergebenden Tätigkeiten und Aufgaben. | Gastkommentar Martin Hilb, emeritierter Professor der Betriebswirtschaftslehre. (www.nzz.ch, 25.8.26)

„Wenn wir günstige Energiepreise wollen, dann brauchen wir mehr erneuerbare Energien“ „Was der Kanzler und die CDU in Sachen Klimakrise tun, ist der blanke Hohn“, sagt Andreas Audretsch (Grüne). Das Gegenüberstellen von Klimaschutz und Wirtschaft müsse aufhören, die Blockade der CDU bei Umweltthemen ein Ende haben. (www.welt.de, 25.8.26)

Jelmoli-Gebäude in Otelfingen: Warum steht dieser Beton-Koloss unter Denkmalschutz? Ein massiger Bau aus den 1960er-Jahren rückt wieder in den Fokus. Der Techkonzern Hitachi Energy plant dort einen Campus. Abreissen und neu bauen geht nicht – das alte Lagerhaus steht unter Schutz. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Stigma Dicksein – Willensschwach und faul? Warum Vorurteile über Dicke Unsinn sind Eine Künstlerin und eine Philosophin zeigen, wie tief Vorurteile gegen dicke Menschen verankert sind. (www.srf.ch, 25.8.26)

Bilanz der Bioethik: Konsens war ein falsches Versprechen - Bioethik: Was nach einer wissenschaftlichen Spezialdisziplin klingt, bedient vor allem politische Orientierungsbedürfnisse. Die Philosophin Petra Gehring versammelte Veteranen des Feldes bei einer Tagung in Darmstadt. - (www.faz.net, 25.8.26)

IGEM vernetzt die Branche beim Networking-Event Seit 28 Jahren engagiert sich die Interessengemeinschaft elektronische Medien (IGEM) für Vielfalt und Transparenz in der Schweizer Medienlandschaft. An der Mitgliederversammlung 2026 wurden der Präsident Stephan Küng und der Vorstand einstimmig für eine weitere Amtsperiode bestätigt. Mit Adform gewinnt die IGEM zudem ein neues Mitglied. - Den Abschluss bildete ein Networking-Event in Zürich, der Vertreterinnen und Vertreter der Medien- und Werbebranche zum entspannten Austausch zusammenbrachte. (www.persoenlich.com, 25.8.26)

Stadt Zürich vergibt Gastronomie im Flussbad Au-Höngg Das Sportamt der Stadt Zürich hat alle Bewerbungen für die Führung der Gastronomie im Flussbad Au-Höngg geprüft und bewertet. Den Zuschlag erhält die bisherige Betreiberin Werdinsel GmbH. (www.stadt-zuerich.ch, 25.8.26)

Wandbild von FCZ-Legende Köbi Kuhn verschwindet aus Zürich Wiedikon Zehn Meter hoch, aber für die FCZ-Fans von noch grösserem Wert: Das Wandbild von Fussball-Legende Köbi Kuhn im Kreis drei wird in den nächsten Tagen verschwinden. Stattdessen gibt’s Baustelle und elf neue Wohnungen. (tsri.ch, 25.8.26)

Zweifel gewinnt Nachhaltigkeitsaward Das Pilotprojekt des Chips-Herstellers zu regenerativem Kartoffelanbau setzt sich unter neun eingereichten Projekten durch. (www.persoenlich.com, 25.8.26)

Buch über junge Obdachlose: Von der Hilfe durch Nichthilfe und anderen Märchen Ungeschönte Feldforschung: Kobai Halstenberg lässt in „Wie Treibholz auf Asphalt“ jugendliche Obdachlose selbst ihre Geschichten erzählen. mehr... (taz.de, 25.8.26)

Resilienz-Wochen der Stadt Zürich Hitzewellen sind nur ein Beispiel für Ausnahmesituationen, die Städte treffen. Damit solche Situationen, welche sich zu Krisen entwickeln können, erfolgreich bewältigt werden, ist Vorbereitung wichtig. Deshalb führt die Stadt Zürich in Zusammenarbeit mit der Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren im Oktober 2026 die Resilienz-Wochen durch. (www.stadt-zuerich.ch, 25.8.26)

Batterien aus Deutschland: Salzgitter gegen den Rest der Welt - Das Herz deutscher Elektroautos kommt bislang von asiatischen Herstellern. Die Volkswagen-Tochtergesellschaft Powerco produziert nun Batteriezellen in Niedersachsen. Nicht im Labor, sondern millionenfach. - (www.faz.net, 25.8.26)

Batterien aus Deutschland: Salzgitter gegen den Rest der Welt - Das Herz deutscher Elektroautos kommt bislang von asiatischen Herstellern. Die Volkswagen-Tochtergesellschaft Powerco produziert nun Batteriezellen in Niedersachsen. Nicht im Labor, sondern millionenfach. - (www.faz.net, 25.8.26)

Hitzeschutz ohne Verfassungsänderung Die SPD fordert Hitzeschutz in der Verfassung zu verankern, doch eine Mehrheit dafür fehlt. Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft zeigt drei Beispiele, wo sich das Klima schneller und effektiver mit schwarz-roter Mehrheit schützen ließe. (www.energiezukunft.eu, 25.8.26)

EU-Beschwerde gegen Diskriminierung von klimafreundlichen Lösungen im StromVKG Zu viel Gas, zu wenig Speicher: DUH und Green Planet Energy haben bei der EU-Kommission Beschwerde gegen die umstrittenen Subventionen im neuen StromVKG eingereicht. (www.energiezukunft.eu, 25.8.26)

Stuttgart 21 ist so cool Der neue Stuttgarter Tiefbahnhof braucht keine Klimaanlage. Super. Wer möchte da noch über explodierende Kosten und endlose Bauzeit reden? - (klimareporter.de, 25.8.26)

Marxismus und KI: Hatte Marx doch recht? Ein neues Forschungspapier zeigt die dunkle Seite des Kapitalismus auf: Der Siegeszug der künstlichen Intelligenz kann die Demokratie erodieren lassen. (www.zeit.de, 25.8.26)

Kraftstoff aus der Luft Methanol aus Erneuerbaren Energien ist auf dem Vormarsch. Für die Herstellung aber braucht es viel Wasser. Ein Gut, dass in wind- und sonnenreichen Gebieten knapp ist. Forschende aus Jülich haben eine Lösung. (www.energiezukunft.eu, 25.8.26)

Johanna-Tesch-Schule: Frankfurts erste klimaneutrale Schule - Der Schulhof der Johanna-Tesch-Schule in Frankfurt ist für die Schulleiterin ein „Natur- und Bewegungspark“. Der Neubau soll energetisch vorbildhaft sein. - (www.faz.net, 25.8.26)

Lucerne Festival: Rihm-Getöse, Strauss-Gewitter und die Magie des Leisen Drei Konzerte mit sehr unterschiedlichen Werken gehen im KKL Luzern bis an die Grenzen der Lautstärke, aber auch der Stille. Eine Gratwanderung, die einen insbesondere die monumentale «Alpensinfonie» anders hören lässt. (www.nzz.ch, 25.8.26)

Smart Home: Vom Thermostat zum humanoiden Roboter Roboter im Haushalt, Smart-Home-Anwendungen und KI-gesteuertes Wohnen stossen bei vielen Menschen in Deutschland auf Offenheit: Fast jede zweite Person kann sich den Einsatz eines humanoiden Roboters zu Hause vorstellen, bereits mehr als die Hälfte nutzt Smart-Home-Technologien, und knapp ein Drittel wäre bereit, in einem KI-Haus zu wohnen. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 25.8.26)

Digitalisierung wird für immer mehr zum Problem Selbstbedienung nimmt überall zu, bei Hotlines hebt immer öfter die KI ab. Das bringt, neben Vorteilen, auch Barrieren und Probleme im Datenschutz. Verschiedene Seiten fordern, dass analoge Services weiter erhalten bleiben. (www.krone.at, 25.8.26)

Earth's oceans just hit their hottest temperature ever recorded The world's oceans hit 21.10 degrees Celsius last Saturday, breaking a record set in 2024 (www.scientificamerican.com, 25.8.26)

„Grundvoraussetzung für künftiges Wirtschaftswachstum“ – Schneider fordert ehrgeizige Klimapolitik Umweltminister Carsten Schneider mahnt vor der Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg Deutschlands Vorreiterrolle beim Klimaschutz an. Die neuen Klimatechnologien seien auch Wachstumsmotoren. Ob es konkrete Beschlüsse geben wird, ist jedoch offen. (www.welt.de, 25.8.26)

FVH warnt vor fal­schen Prio­ri­tä­ten im Kli­ma­schutz­pro­gramm - - Der FVH kritisiert den Entwurf des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz und fordert realistische Waldsenken-Ziele sowie eine stärkere Berücksichtigung nachhaltiger Holznutzung. - - (www.geb-info.de, 25.8.26)

24.8.26

Roche, Novartis, Ypsomed: North Carolina wird zum Magnet für Schweizer Firmen 80 Schweizer Firmen sollen im Südosten der USA ansässig sein. Der Gouverneur von North Carolina will noch mehr anziehen. (www.swissinfo.ch, 24.8.26)

Stadt Luzern – Die Bilanz zur Klima- und Energiestrategie – im «Stadtmagazin» 3/2026 Die Klima- und Energiebilanz zeigt jedes Jahr auf, wo die Stadt Luzern auf Kurs ist und wo nicht. Bei zwei Dritteln der knapp 40 Massnahmen läuft es nach Plan. (www.stadtluzern.ch, 24.8.26)

Deutsche Umwelthilfe fordert Aufnahme von Klimaanpassung und Naturschutz ins Grundgesetz und Korrektur klima- und naturschädlicher Gesetze Am Dienstag berät das Bundeskabinett, ob Klimaanpassung und Naturschutz als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankert werden sollen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) unterstützt den Vorstoß und fordert die Bundesregierung auf, konkrete Maßnahmen zum Schutz von Klima und Menschenleben schnellstmöglich umzusetzen. | Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH: „Die Klimakrise eskaliert: Dieser Sommer hat in Deutschland bisher mehr als 14.000 Menschen das Leben gekostet. Wenn Politiker jetzt noch behaupten, sie können das Wetter nicht beeinflussen, reden sie sich aus der Verantwortung. Natürlich müssen die Kommunen beim Hitzeschutz vorangehen — aber dafür brauchen sie Unterstützung und vor allem verbindliche gesetzliche Leitplanken. Grünflächen und insbesondere Bäume müssen per Gesetz wirksam geschützt werden. Einen Schalter könnte die Politik sofort umlegen: Kein gesunder Baum darf mehr gefällt werden, solange nicht nachgewiesen ist, dass dies absolut unumgänglich ist und (www.duh.de, 24.8.26)

Immobilienportfolio Stadt Baden für preisgünstigen Wohnraum Die Stadt Baden verfolgt das Ziel, mit ihrem Immobilienportfolio einen aktiven Beitrag zur Bereitstellung von preisgünstigem Wohnraum zu leisten. (www.wuestpartner.com, 24.8.26)

Hitze als Hypothek Hohe Temperaturen und Trockenheit setzen den Bäumen derzeit zu. Die Nachwirkungen werden noch über Jahre zu spüren sein — ein Rundgang im Bremgartenwald. (www.hauptstadt.be, 24.8.26)

Buchvernissagen zum «Labor der Extreme»| Wie wirkt sich der Klimawandel auf hochalpine Landschaften und Bauten aus? Und was können wir davon lernen? Anfang September erscheint das neuste Buch der Edition Hochparterre. «Labor der Extreme», herausgegeben von Hanspeter Bürgi, beschäftigt sich mit den Folgen des Klimawandels für die Alpen und die SAC-Hütten. Am 2. September ist Vernissage ins Bern, am 8. September in Zürich. | Die Publikation ‹ Labor der Extreme. Klima — Alpen — Architektur › erforscht Prozesse und entwickelt Zukunftsperspektiven für das Bauen in den Bergen. Beiträge zur Landschaftsveränderung und zur Hüttenarchitektur sind im Buch genauso zu finden wie Projekte aus den Entwurfsstudios der ETH Zürich und der Berner Fachhochschule. | Die Erkenntnisse aus dem hochalpinen Raum werden in das Labor des Alltäglichen übertragen und zu praxistauglichen Strategien und Typologien entwickelt: klimagerecht, ortsspezifisch, anpassungsfähig, ressourcenschonend, wassersparend, kreislauffähig, vernetzt. (www.hochparterre.ch, 24.8.26)

Digitec Galaxus: Eine nicht ganz wahre Firmengeschichte Zum 25-Jahr-Jubiläum hat der Onlinehändler die Geschichte des Unternehmens als Kurzfilm neu erzählt. Mit den Fakten nimmt er es dabei bewusst nicht genau. (www.persoenlich.com, 24.8.26)

Britische Medienhetze: Der tragische Fall Jason Arday Die mediale Demontage von Jason Arday, einem Symbol für Vielfalt an britischen Elite-Unis, zeigt das Scheitern liberaler Werte. Und wie rassistische Narrative seinen Aufstieg und Fall begleiteten (www.freitag.de, 24.8.26)

Wandel von Wissen und Regeln Victoria Lemieux und Andrea Leiter sind die beiden ersten Gastforscherinnen am Zuger Institut. Sie zeigen, dass Blockchain auch die Art verändert, wie Gesellschaften Informationen sichern und Recht durchsetzen. || Mehr als nur Kryptowährungen: Die #Blockchain-Technologie verändert, wie Gesellschaften Informationen sichern und Recht durchsetzen. | Dies zeigen die ersten Gastforscherinnen am Zuger Institut für Blockchainforschung Victoria Lemieux und Andrea Leiter in ihren Beiträgen. | @uniluzern.bsky.social on Bluesky (www.unilu.ch, 24.8.26)

Norwegen will Öl und Gas in Arktis fördern Norwegen will an seinen Plänen zur Öl- und Gasförderung in der arktischen Barentssee festhalten. Angesichts der geopolitischen Sicherheitslage und der Ressourcenknappheit diene eine fortgesetzte Aktivität in der Barentssee sowohl norwegischen als auch europäischen Interessen, hieß es am Montag aus Oslo. Die EU befürwortet jedoch aus Umweltschutzgründen ein Verbot neuer Bohrungen in der Arktis. (orf.at, 24.8.26)

Milliardenschäden durch Hitzesommer: Wieder kein Wendepunkt Laut Greenpeace hat der heiße Sommer die Wirtschaft mindestens 36 Milliarden Euro gekostet. Zum Umdenken in der Klimapolitik führt das wohl nicht. mehr... (taz.de, 24.8.26)

Hofheim: Eine Stadt in Zahlen - Der Nachhaltigkeitsbericht in Hofheim entsteht vor allem dank ehrenamtlichen Engagements. - (www.faz.net, 24.8.26)

Stadtparlament Winterthur: Bevölkerung wird über 100 Millionen Franken für Wärmenetz entscheiden Das Stadtparlament Winterthur bestätigte die Klimapolitik des Stadtrats. Der Wärmeausbau ist damit auf Kurs. Grossbetriebe müssen zudem mehr Klimaabgaben zahlen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

Reaktion auf Hitzeperiode: Darmstadt will Schulen und Kindertagesstätten kühlen - Hitze im Klassenzimmer hält Schüler vom Lernen ab und stört Kita-Kinder beim Mittagsschlaf. Deshalb arbeitet die Stadt Darmstadt am Hitzeschutz für die Gebäude. Schutzfolien und Fassadenbegrünung sollen Abhilfe schaffen. - (www.faz.net, 24.8.26)

Jugendliches Risikoverhalten: «Sie wollen sich auf Tiktok imponieren»: Zwölf Menschen sterben in England und Irland bei Geisterfahrten Gleich drei junge Fahrer rasten seit Anfang August auf der falschen Spur in den Gegenverkehr – vermutlich angestachelt durch Social Media. Der gefährliche Trend ist auch in der Schweiz angekommen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

„Politiker schützen den Klimawandel ganz gerne vor, um die eigene Verantwortung zu kaschieren“ „Vielleicht will er ins linke Milieu blinken“, sagt Axel Bojanowski, WELT-Chefreporter Wissenschaft, über die klimapolitischen Aussagen von Kanzler Merz beim Besuch im Waldbrandgebiet Hürtgenwald. (www.welt.de, 24.8.26)

Klimaneutral bis 2040: Schafft Österreich das? 2026 hat uns vor Augen geführt, was der menschengemachte Klimawandel bedeutet: Ausgetrocknete Böden, historische Tiefstände in Österreichs Seen, ein Sommer, dessen Hitze keine Pause kannte. Die Antwort der Regierung: ein neues Klimagesetz. Doch reicht das, um 2040 klimaneutral zu werden? (www.krone.at, 24.8.26)

Straße von Hormus: Diesen Effekt hat keiner kommen sehen – dabei trifft er jeden Seit sechs Monaten ist die Straße von Hormus gesperrt, durch die auch ein Großteil des weltweiten Düngers transportiert wird. Die Preise dafür sinken inzwischen wieder. Klingt nach einer guten Nachricht? Ist es aber nicht — aus diesem Grund (www.freitag.de, 24.8.26)

Wärmewende in Hamburg: Habecks Geist weht durch Hamburg In Deutschland können weiter Gas- und Ölheizungen verbaut werden. In ganz Deutschland? Nein. Das alte Heizungsgesetz könnte in Hamburg fortleben. mehr... (taz.de, 24.8.26)

Zürcher Weinbau: «Das ist schon krass»: Hitzesommer führt zu rekord­früher Trauben­ernte Am linken und rechten Zürichseeufer hat der Wümmet gestartet, so früh wie teilweise noch nie. Die warmen Temperaturen haben zudem den Zucker­gehalt der Trauben in die Höhe getrieben – jetzt müssen die Winzer schnell reagieren. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

Friedrich Merz: Friedrich Merz: Ferien vorbei, Probleme noch da Hitzeschutz, Rentenreform, Schicksalswahlen: Auf den Bundeskanzler warten große Aufgaben. Wie will er die angehen? Und: Was die neuen Sanktionen gegen den Iran ausrichten (www.zeit.de, 24.8.26)

Hitze in Nordafrika: Klimakrise vor bröckelnder Infrastruktur In Tunesien zwingt die Hitze das Stromnetz in die Knie. Damit fallen nicht nur die Klimaanlagen aus, sondern auch die Wasserversorgung. Die Verzweiflung wächst. mehr... (taz.de, 24.8.26)

Wie Apfelbauern mit Hitze und Trockenheit umgehen Der heimische Apfelanbau kämpft nicht nur mit günstiger Konkurrenz aus dem Ausland: Auch Hitze und ausbleibender Regen belasten Betriebe. Wie Apfelbauern damit umgehen und was in Zukunft helfen könnte. Von M. Holzreiter.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.8.26)

Rekord von 21,1 Grad: Copernicus: Weltmeere so warm wie noch nie seit Beginn der Messungen Normalerweise sind die Meere im März am wärmsten. Dass der neue Hitzerekord mitten im Nordsommer gemessen wird, überrascht selbst die Copernicus-Klimaforscher. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

„Hier schwenkt Merz wieder völlig auf den links-grünen Kurs ein“ Bernd Baumann (AfD) kritisiert die Klimapolitik der Bundesregierung und lehnt eine Verankerung des Klimaschutzes im Grundgesetz ab: „Das ist vollkommener Unsinn.“ (www.welt.de, 24.8.26)

Zu gefährlich, zu teuer, zu spät und gar nicht nötig: Die Atomenergie scheitert weltweit an extrem hohen Kosten und Risiken. Mit der Diskussion über neue AKW lenkt Bundesrat Albert Rösti bloss von seinem Versagen im Klimaschutz ab. Ein Gastbeitrag von Dr. Rudolf Rechsteiner. | https://direkt-magazin.ch/neue-akw-roesti-lenkt-vom-klimadefizit-ab/ | @direkt-magazin.ch on Bluesky (bsky.app, 24.8.26)

Klimaschutz im Klassenzimmer Die Schülerfirma energyECO will Schulen energieeffizienter machen. Das junge Team Deckt Energielecks auf, forscht und mischt sich auch politisch ein. (www.ews-schoenau.de, 24.8.26)

Stadt Luzern – Null CO2: Wo es harzt, wo es läuft Die Klima- und Energiebilanz zeigt jedes Jahr auf, wo die Stadt Luzern auf Kurs ist und wo nicht. Bei zwei Dritteln der knapp 40 Massnahmen läuft es nach Plan, bei den restlichen noch nicht ganz. Bei den Zielen harzt es insbesondere bei der Treibhausgasreduktion. Dieser Stadtmagazin»-Schwerpunkt zeigt die Hintergründe auf und was es braucht, damit wir die Treibhausgase bis 2040 auf null reduzieren können. (www.stadtluzern.ch, 24.8.26)

Vom nachhaltigen Entwurf zum nachhaltigen Planungsbüro Nachhaltigkeitsberichterstattung für Architektur- und Planungsbüros wird zum Wettbewerbsfaktor — der neue freiwillige EU-Standard „VS“ ermöglicht den Einstieg (nbau.org, 24.8.26)

Ökologische und ökonomische Bewertung von Massivlehm-Wohngebäuden | Neubau- und Sanierungsvarianten im Vergleich Im Rahmen des Forschungsprojekts „MoBeLe — Monitoring des Innenraumklimas in Objekten verschiedener Lehmbautechniken im Bestand und Neubau unter Einbeziehung der Nutzerperspektive“ wurden mehrere Massivlehm-Wohngebäude in Mitteldeutschland bauphysikalisch untersucht. Aus den Erkenntnissen von Langzeit-Raumklimamessungen und Nutzerbefragungen wurden verschiedene Neubau- und Sanierungsvarianten für Massivlehmgebäude herausgearbeitet und mit Fokus auf Ökobilanzierung und Baukosten einander gegenübergestellt. (nbau.org, 24.8.26)

AfD im Sommerinterview: Wo Weidel und Chrupalla falsch liegen – und wo nicht - Die AfD-Ko-Vorsitzenden bezeichnen den Euro vor Millionenpublikum als Weichwährung und reden den menschengemachten Klimawandel klein. Ein Ökonom und ein Klimaforscher widersprechen. - (www.faz.net, 24.8.26)

Finanzierung zirkulärer Marktinfrastrukturen im Bausektor | Unterschätzte Voraussetzungen für die Skalierung der Kreislaufwirtschaft Die Kreislaufwirtschaft im Bausektor wird derzeit häufig als Frage technischer Verfahren oder des Recyclings diskutiert. Im Mittelpunkt stehen dabei meist neue Baustoffe, Recyclinganlagen, digitale Plattformen oder innovative Bauprodukte. Tatsächlich existieren jedoch bereits heute viele technische Verfahren und Systeme, um mineralische Bauabfälle hochwertig aufzubereiten, Bauteile wiederzuverwenden oder Materialkreisläufe digital abzubilden. | Die eigentliche Herausforderung liegt eindeutig nicht mehr in fehlenden technischen Verfahren, sondern in fehlender Marktinfrastruktur. (nbau.org, 24.8.26)

Friesenbergs hässlicher Triumphbogen kommt endlich weg Die Be­trei­ber­in der Üetli­berg­bahn ist die Sihl­tal-Zürich-Uetli­berg-Bahn AG (SZU) wäh­rend die Trolley­bus­se in der Ver­ant­wor­tung der Ver­kehrs­bet­rie­be Zü­rich (VBZ) lie­gen. Bei­de sind Teil des Zürcher Ver­kehrs­ver­bunds (ZVV). Schon lan­ge plan­te die SZU die Um­stel­lung der Üetli­berg­bahn auf Wech­sel­strom (15'000 V, 16.7 Hz), um so auch die Kom­pa­ti­bi­li­tät zur Sihl­tal­bahn und der SBB her­zu­stel­len, was sich un­ter an­der­em po­si­tiv auf die Pünkt­lich­keit der Ver­bin­dung­en aus­wirk­en soll­te. Im Som­mer 2022 war es schliess­lich so­weit. | Um die Pro­ble­ma­tik der Kreu­zung von Wech­sel­strom- und Gleich­strom­leit­ung­en zu lös­en, er­rich­te­te die SZU ein 33 Meter lang­es und 32 Ton­nen schwer­es Stahl­ge­rüst. Der Quar­tier­ver­ein be­rich­te­te zu­erst am 2. Au­gust 2022 über die­sen neu­en Tri­umph­bog­en am Fries­enb­erg. Die An­wohn­er reg­ten sich schnell über dies­es «Schand­mal der Ar­ro­ganz» auf, (www.quartierverein-wiedikon.ch, 24.8.26)

Öko-beherzte Jäger retten den Wald und das Wild So manches verdurstende Tier verdankt heuer Waidmännern das zarte Leben.  Hitze und Trockenheit haben viel natürliches Nass versiegen lassen, sehr zum Leid von Feldhase, Rebhuhn und Fasan. (www.krone.at, 24.8.26)

Bedenklich: Weltmeere so warm wie noch nie Die Weltmeere sind so warm wie noch nie seit Beginn der Messungen im Jahr 1979. Die tägliche globale durchschnittliche Meeresoberflächentemperatur (SST) habe am vergangenen Samstag ihren höchsten jemals gemessenen Wert erreicht, teilte der Klimawandeldienst des EU-Programms Copernicus in Bonn mit. Der Rekord sei am 22. August mit einer Temperatur von 21,1 Grad aufgestellt worden, womit der bisherige Rekord von 21,09 Grad vom März 2024 übertroffen worden sei. (www.krone.at, 24.8.26)

Klimawandel: Tino Chrupallas kleine, heile Welt Für den AfD-Chef war es „ein ganz normaler Sommer“. Er bedient damit eine Sehnsucht nach unbeschwerten Zeiten. Wählern mit offenen Augen indes könnte aufgehen, dass da was nicht stimmt. (www.sueddeutsche.de, 24.8.26)

Filmreihe würdigt Ehemalige des Zugerbergs Das Institut Montana lässt zum 100-jährigen Bestehen neun ehemalige Schülerinnen und Schüler in Kurzfilmen über ihren Werdegang erzählen, darunter US-Polit- und Hollywood-Prominenz. (www.persoenlich.com, 24.8.26)

Zürcher Kantonsrat: EDU löst sich von der SVP-Fraktion und verbündet sich mit Aufrecht Die christlich-konservative EDU und die staatsskeptische Partei Aufrecht planen bei den Kantonsratswahlen 2027 eine eigene Fraktion. Sie rechnen mit 5 bis 7 Sitzen – genug für die behördliche Anerkennung. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

Hitzeschutz und Klimaanpassung: In der CDU wächst der Widerstand gegen den Klima-Vorstoß der SPD Die Koalition will mehr Hitzeschutz und Klimaanpassung. Doch der Ärger in der CDU über den SPD-Plan einer Grundgesetzänderung ist groß – selbst bei ihren Umweltministern. (www.zeit.de, 24.8.26)

Gebäudemodernisierungsgesetz: Neues Heizungsgesetz laut Gutachten verfassungsrechtlich angreifbar Auch ein zweites Gutachten zweifelt die Umsetzung des neuen Heizungsgesetzes an. Ein Grünen-Abgeordneter fordert Friedrich Merz zu Nachbesserungen auf. (www.zeit.de, 24.8.26)

„Wir müssen den Menschen nicht vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben“ Der Klimawandel ist auch in der CDU ein Thema. Doch beim Umgang damit setzt Sepp Müller auf Eigenverantwortung statt staatliche Vorgaben. Der stellvertretende Unionsfraktionschef lehnt einen stärkeren Eingriff des Bundes ab. (www.welt.de, 24.8.26)

Die plötzliche Klimawandel-Wende von Kanzler Merz Friedrich Merz und der Klimawandel: Beim Besuch im Hürtgenwald findet der Kanzler ungewöhnlich deutliche Worte. Die Waldbrände seien eine Folge des Klimawandels. Zugleich bleibt die Wirtschaft für die Union Priorität. (www.welt.de, 24.8.26)

Informationsfreiheit als Garant liberaler Demokratien Die geplante Änderung des Informationsfreiheitsgesetzes schränkt das Auskunftsrecht drastisch ein und gefährdet die demokratische Transparenz in Deutschland. (hpd.de, 24.8.26)

Climate change opens Arctic shipping routes as roadless forest protections face rollback Forests, extreme weather and the realities of a warming world (www.scientificamerican.com, 24.8.26)

Japan: Der Sommerhit in diesem Jahr? Eine Kaltwasser-Nudelsuppe Der japanische Lebensmittelkonzern Nissin hat fünf Jahre lang an einer neue Suppe gearbeitet, die auf den Klimawandel reagiert. In Japan ist sie nun innerhalb einer Woche ausverkauft worden. (www.sueddeutsche.de, 24.8.26)

Greenpeace geht von Milliardeneinbußen in Wirtschaft durch Hitze aus Niedrige Flusspegel, schlechte Ernten, Waldbrände - die Hitze bringt einer Schätzung von Greenpeace zufolge wirtschaftliche Einbußen in zweistelliger Milliardenhöhe mit sich. Zu den Folgekosten der Hitze gibt es bereits mehrere Studien.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.8.26)

Lehren aus heißem Sommer: Der Hitzeschwerpunkt Frankfurt braucht mehr Bäume - Der heiße Sommer hat in Frankfurt eine Debatte um Lösungen für die Innenstadt entfacht: Mehr Grün, stärkere Entsiegelung, Schirme und Nebelduschen sollen künftig Abkühlung verschaffen. - (www.faz.net, 24.8.26)

The View: Ein Stück Urlaub mitten in Wien Urlaubsfeeling mitten in Wien? Im The View fühlt sich ein Besuch tatsächlich wie eine kleine Fernreise an. Zwischen Wasserrauschen, einer sanften Brise, feinen Gerichten und kreativen Cocktails wird der Alltag ganz schnell zur Nebensache. (www.krone.at, 24.8.26)

Schmelzende Gletscher schaffen ein neues Problem Zusehends schmelzen Europas Gletscher wegen des menschengemachten Klimawandels dahin. Das schafft ein neues Problem: Weil sich die Pflanzenwelt verändert, stecken sich Wild- und Honigbienen leichter gegenseitig mit Krankheiten an, wie eine neue Studie zeigt. (www.krone.at, 24.8.26)

«Ein grosses Risiko liegt in der hohen Dynamik» «Ich sehe eine grosse Chance darin, dass digitale Resilienz für viele Organisationen und Unternehmen zu einem zentralen Thema geworden ist.» Adnovum ist ein führender Schweizer Anbieter für anspruchsvolle Softwarelösungen und befähigt Organisationen, ihre digitale Zukunft sicher, resilient und selbstbestimmt zu gestalten. Viwe Bartel war zuvor als Head of Industry Sectors Marketing bei der Deloitte AG in der Schweiz tätig. (www.persoenlich.com, 24.8.26)

Museumsverband wird neues Kernmitglied Der Verband der Museen der Schweiz (VMS) ist neu Kernmitglied des Schweizer Tourismus-Verbands (STV). In den Bereichen Tourismuspolitik und Nachhaltigkeit habe man das Profil geschärft, hiess es an der Generalversammlung des STV. (www.persoenlich.com, 24.8.26)

Chinas neue Agrarstrategie: Weniger Importe, mehr Eigenproduktion: China will seine Ernährungssicherheit stärken und die Abhängigkeit von Importen verringern. Doch begrenzte Flächen und Ressourcen setzen der Selbstversorgung Grenzen und verändern Chinas Rolle auf den Agrarmärkten. (www.dw.com, 24.8.26)

„Wir können viel mehr erreichen als die zwei Prozent an CO2-Ausstoß“ CDU-Politiker Andreas Jung sieht beim Klimaschutz noch großen Handlungsbedarf. Deutschland müsse Wirtschaft und Klimaschutz zusammenbringen. Mit Innovationen und neuen Technologien könne Deutschland international deutlich mehr bewirken. (www.welt.de, 24.8.26)

Klimaneutralität: Es droht ein „zahnloses Gesetz“ Wird Österreich 2040 klimaneutral sein? Expertin Katharina Rogenhofer bleibt hoffnungsfroh, aber skeptisch. Ob das Klimagesetz tatsächlich etwas bewirken wird, entscheidet sich in Details. (www.krone.at, 24.8.26)

Erzkonservative Bruderschaft – Messe auf Latein, kein Sex vor der Ehe: So ticken die Piusbrüder Die Pius-Priesterbruderschaft will den «ursprünglichen Glauben» bewahren. Ein Dokumentarfilm gibt Einblick in ihre Welt. (www.srf.ch, 24.8.26)

Fünf Jahre Forschung leicht zugänglich Die Berner Digitalagentur hat zusammen mit der Kommunikationsagentur Advocacy eine Website realisiert, welche die Resultate des Nationalen Forschungsprogramms «Digitale Transformation» (NFP 77) aufbereitet. Ein KI-Chat des Anbieters ParetoLabs soll dabei durch die Inhalte führen. (www.persoenlich.com, 24.8.26)

Klimakrise: Hitzefolgen kosten Wirtschaft 36 Milliarden Euro Ernteausfälle und gestoppte Binnenschifffahrt sorgen für enorme Schäden. Greenpeace warnt, die wahren Kosten des trockenen Sommers seien noch höher. mehr... (taz.de, 24.8.26)

"Wir riskieren bei den Erneuerbaren ein Minus an Investitionen" Die SPD-Energiepolitikerin Nina Scheer kritisiert die zentralen Pläne von Wirtschaftsministerin Reiche. Neue Hürden beim Netzanschluss und für kleine Solaranlagen drohten die Energiewende zu bremsen. Auch beim Hitzeschutz fordert Scheer mehr Tempo von der Union. - (klimareporter.de, 24.8.26)

«Wenn wir klüger bauen, können wir drei Zementwerke schliessen» Weniger Beton, bessere Zemente, passende Normen und CO2-Abscheidung im Zementwerk – eine Auslegeordnung für Netto-Null mit Materialforscherin Simone Stürwald und Bauingenieur Wolfram Kübler. (www.hochparterre.ch, 24.8.26)

Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) und seine Auswirkungen - -   - Bundespräsident Frank Walter Steinmeier hat das vom Bundestag noch vor der Sommerpause beschlossene Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) Ende Juli unterzeichnet. Das Gesetz wurde am 28. Juli im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und erste Regelungen traten am 29. Juli bereits in Kraft (Details siehe Infobox). Zeitgleich und von der Öffentlichkeit relativ unbemerkt, trat auch das CO2-Kostenaufteilungsgesetz in Kraft mit weitreichenden Folgen für Eigentümer und Vermieter, wenn sie sich für eine neue Gas- oder Ölheizung entscheiden. Was die SHK-Fachbetriebe in der Beratungspraxis beachten müssen. - „Viele Eigentümer fragen sich derzeit, welche Heizungsanlage sie künftig noch einbauen dürfen. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz werden einzelne Regelungen vereinfacht. Allerdings kommen auch neue Belastungen auf Vermieter zu“, erklärt Henner Schmidt. Er ist Energieexperte beim Immobilienverband Deutschland IVD. Er nennt drei Beispiele: Eine der Änderungen sei: Die bisherige Pflicht, mehr als 30 Jahre alte Konstanttemperaturkessel stillzulegen, entfalle. „Bestehende Heizungen dürfen weiter betrieben werden, solange sie technisch funktionieren.“ Auch die komplizierten Sonderregelungen für Gas-Etagenheizungen werden abgeschafft. „Künftig g >| (www.ikz.de, 24.8.26)

„Solche krassen Ereignisse haben wir noch nicht erlebt“ – Klimaforscher warnt Europäer Klimaforscher Stefan Rahmstorf sieht Europa erst am Anfang einer Reihe von Hitzesommern. Wo Extreme früher alle 500 Jahre aufgetreten seien, könnte es künftig alle 50 Jahre passieren. (www.welt.de, 24.8.26)

Schweizer zögern beim Umstieg aufs E-Auto – das muss sich nun ändern Was muss in der Schweiz passieren, um einen Elektroauto-Anteil an den Neuwagenverkäufen von 80 Prozent und mehr wie in Norwegen und Dänemark zu erreichen? (www.watson.ch, 24.8.26)

Einfache Regeln, Netzentgeltrabatte und neu gewonnene Freiheiten In der Schweiz entstanden binnen eines halben Jahres mehrere hundert Energiegemeinschaften. Netzentgeltrabatte machen das Modell attraktiv, aber noch wichtiger für den Hochlauf sind einfache Regeln. Ein Gastbeitrag (www.energiezukunft.eu, 24.8.26)

Die Krux mit den Datenzentren Der Boom bei künstlicher Intelligenz (KI) lässt den Bedarf an Datenzentren in den USA rasant steigen. Die riesigen Anlagen beanspruchen jedoch enorme Mengen an Strom, Wasser und Flächen. In vielen Gemeinden sorgt das für zunehmenden Widerstand, Datenzentren werden zum Gegenstand politischer Debatten. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will mit dem weiteren Ausbau die Führungsposition der USA bei KI gegenüber China behaupten. (orf.at, 24.8.26)

Tourismus-Chef im Interview: «Für Amerikaner ist Zürich eine Stadt in den Bergen» Mehr Gäste aus den USA und Hotels ohne Klima-Anlagen: Thomas Wüthrich, Direktor von Zürich Tourismus, zieht Bilanz zum Hitzesommer 2026. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

Höhere Effizienz: Wie leiste ich mehr, ohne mehr zu arbeiten? - In derselben Arbeitszeit bessere Ergebnisse zu liefern und sich ohne Überstunden in den Feierabend zu verabschieden: Das wünschen sich wohl die allermeisten. Mit diesen Tipps gelingt es. - (www.faz.net, 24.8.26)

Höhere Effizienz: „Effizientes Arbeiten bedeutet nicht, acht Stunden am Tag hochfokussiert zu sein“ - In derselben Arbeitszeit bessere Ergebnisse zu liefern und sich ohne Überstunden in den Feierabend zu verabschieden: Das wünschen sich wohl die allermeisten. Mit diesen Tipps gelingt es. - (www.faz.net, 24.8.26)

Social Media: Juristin Brosius-Gersdorf fordert besseren Schutz vor Hass im Netz Wer in sozialen Netzwerken beleidigt oder verleumdet wird, soll sich leichter wehren können. Frauke Brosius-Gersdorf hält dafür einen Auskunftsanspruch für sinnvoll. (www.zeit.de, 24.8.26)

Chat-GPT startet mit Werbung in der Schweiz. Selbst beim Abo für acht Franken gibt es jetzt Anzeigen Für Nutzer stellt sich die Frage, ob sie das Abo oder den KI-Anbieter wechseln sollten. Firmen müssen sich gut überlegen, ob sie das neue Werbeformat testen wollen: Das ist mit Risiken verbunden. (www.nzz.ch, 24.8.26)

ERKLÄRT - Weg von Milch und Fleisch, hin zu pflanzlicher Produktion – die Ernährungsinitiative auf einen Blick 70 Prozent Selbstversorgung, strengere Umweltziele: Die Ernährungsinitiative will die Landwirtschaft umbauen. Gegner warnen vor höheren Lebensmittelpreisen – und einem staatlich verordneten Zwang zu Veganismus. (www.nzz.ch, 24.8.26)

Wäre die Welt besser, wenn Frauen an der Macht wären? Die französische Philosophin Corine Pelluchon findet: wahrscheinlich schon Die Demokratie brauche neue Ideen, sagt Corine Pelluchon. Die französische Philosophin fordert eine neue Moral, die sie als weiblich bezeichnet. (www.nzz.ch, 24.8.26)

Wetterveränderungen: Hitze? Welche Hitze? Feuer, Dürren, Tausende Tote: Die Menschen spüren, dass in diesem Sommer etwas Bedrohliches passiert ist. Die Bundesregierung wirkt dagegen seltsam entrückt. (www.zeit.de, 24.8.26)

«Apropos» – der tägliche Podcast: Prozess zum Bergsturz von Bondo: Was würde eine Verurteilung bedeuten? Neun Jahre nach dem Bergsturz von Bondo stehen fünf Personen vor Gericht. Dabei geht es auch um die Frage, wie viel Eigen­verantwortung Wandernde tragen müssen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

Dürre trifft Kleinwasserkraft besonders heftig Kärnten ist als Wasserkraftland von den geringen Niederschlägen auch energietechnisch betroffen. Besonders leiden Kleinwasserkraftwerke darunter, die sonst schon mit wasserarmen Gewässern arbeiten.  (www.krone.at, 24.8.26)

Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung: Landkreistag stellt sich gegen Hitzeschutz im Grundgesetz Vor den Beratungen der Regierung hält der Landkreistag eine Grundgesetzänderung für den falschen Weg. Nötig seien klare Regeln und eine verlässliche Finanzierung. (www.zeit.de, 24.8.26)

Hitzesommer in Deutschland: Hitzesommer verursacht laut Greenpeace 36 Milliarden Euro Schäden Die Umweltorganisation Greenpeace sieht hohe Einbußen in der Arbeitswelt durch den heißen Sommer. Auch Niedrigwasser, Ernteausfälle und Brände kosten Milliarden Euro. (www.zeit.de, 24.8.26)

EEG-Ziel 2026 er­reicht: Branche warnt vor Aus­bau­knick - - Deutschland hat das Ausbauziel für Solarenergie 2026 vorzeitig erreicht. Doch der BSW-Solar warnt vor einem Rückgang des Ausbautempos durch geplante politische Änderungen. - - (www.geb-info.de, 24.8.26)

Hitzeschutz als Standortfaktor: BDB fordert dauerhafte Finanzierung der Klimaanpassung BDB und Allianz fordern eine dauerhafte Finanzierung der Klimaanpassung und die Verankerung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz. (nbau.org, 24.8.26)

23.8.26

Klimaschutz: Die Grünen fordern Merz zu Kurswechsel in der Klimapolitik auf Die Grünen-Fraktionschefin Dröge verlangt eine Kehrtwende in der Klimapolitik der Bundesregierung. Sie fordert Gesetzesänderungen und mehr Schutz für die Bevölkerung. (www.zeit.de, 23.8.26)

Psychologische Barrieren | Die «Drachen der Untätigkeit»: Wie wir uns beim Klimaschutz selbst im Weg stehen Viele Menschen sorgen sich ums Klima, verhalten sich aber nicht entsprechend. Warum? Zwei österreichische Forschende zeigen das anhand einer Bilderserie auf — humorvoll, aber auch kritisch. | Die «Drachen der Untätigkeit» sind ein psychologisches Konzept, das die harzigen Fortschritte beim Klimaschutz erklärt. | Ein österreichisches Forscherpaar hat dazu ein Set von Illustrationen entworfen. | Die Zeichnungen sollen Menschen auf humorvolle Weise animieren, ihr Verhalten kritisch zu hinterfragen. | Vier von fünf Schweizerinnen und Schweizern machen sich grosse Sorgen ums Klima. Vier von fünf Schweizerinnen und Schweizern sagen auch, die Debatte um den Klimaschutz habe geringen oder gar keinen Einfluss auf ihren Konsum. | Thomas Brudermann ist Klimapsychologe an der Universität Graz; seine Frau Annechien ist Illustratorin und forscht als Waldwissenschaftlerin an der österreichischen Hochschule. Zusammen haben die beiden eine Serie von Zeichnungen erstellt, die darauf eine Antwort geben. (www.tagesanzeiger.ch, 23.8.26)

Kolumne: Gute Klimapolitik zu machen erfordert Führung und Vernunft. Man muss nur aufhören, zu tun, als wäre nichts, dann wird sinnvolle Regulierung plötzlich ganz einfach. Vielleicht hat Friedrich Merz das ja jetzt doch verstanden? (Bin nicht optimistisch, habe aber Vorschläge) | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 23.8.26)

So kommen Hausbesitzer zu einer eigenen E-Auto-Ladestation Mieter sollen künftig eine Ladeinfrastruktur verlangen können. Was das das für Vermieter bedeutet und wie die Installation einer Ladestation abläuft. (www.watson.ch, 23.8.26)

Katherina Reiche macht immer die gleiche, durchsichtige, schlechte Politik: gegen Elektrifizierung, gegen Dezentralität, gegen Flexibilisierung. Sie arbeitet FÜR das alte Großkraftwerksmodell. Als ob jemand 1995 Politik für Mainframes und gegen das Internet gemacht hätte. | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 23.8.26)

60 years ago NASA took the first ever photo of Earth from the moon – and began a legacy Snapped on August 23, 1966, by the uncrewed Lunar Orbiter 1, the photo's legacy lives on in the breathtaking images of Earth taken by the Artemis II crew (www.scientificamerican.com, 23.8.26)

Das größte Problem sind nicht die Leugner der Erderhitzung. | Wie dieser Essay erläutert, es ist die verbreitete Lüge „Wir haben noch Zeit“: thebiggestlie.wedonthavetime.org | Lippenbekenntnisse zum Klimaschutz sind nutzlos. Nur Taten zählen. | Und wir haben keine Zeit zu verlieren. | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 23.8.26)

Das größte Problem sind nicht die Leugner der Erderhitzung. Wie dieser Essay erläutert, es ist die verbreitete Lüge „Wir haben noch Z.bsky.social on Bluesky thebiggestlie.wedonthavetime.org Lippenbekenntnisse zum Klimaschutz sind nutzlos. Nur Taten zählen. Und wir haben keine Zeit zu verlieren. [contains quote post or other embedded content] (bsky.app, 23.8.26)

Verhaltensscanner in Berlin: Harte Kritik an der KI-Überwachung Heute beginnt die Installation von Kameras, mit denen die Berliner Polizei die automatisierte Verhaltensanalyse einführen will. An dem Überwachungsprojekt gibt es massive Kritik aus Nachbarschaft, Wissenschaft und Politik. (netzpolitik.org, 23.8.26)

Europa benötigt trotz seltener Dunkelflauten Reservekraftwerke – 80 Wetterjahre im Stresstest für Europas Stromnetz Stromlücke im Winter: Ein europäisches Netto-Null-Stromsystem kann in langen Phasen mit wenig Wind und Sonne trotz Batterien an Grenzen stoßen. Eine Modellstudie mit 80 Wetterjahren zeigt, dass selten genutzte Reservekraftwerke solche Spitzen auffangen könnten. Genau diese geringe Nutzung macht ihre Finanzierung jedoch schwierig, während nach der verwendeten Kostenmetrik etwa ein Drittel der jährlichen Stromkosten auf wenige Stressphasen entfällt. (www.scinexx.de, 23.8.26)

KI-Kartierung enthüllt versteckte Phase der arktischen Vereisung – Zero-Curtain-Phasen im Permafrost Beim jahreszeitlichen Tauen und Gefrieren verharrt arktischer Boden oft lange nahe null Grad. Eine neue KI-gestützte Analyse zeigt, dass diese sogenannten Zero-Curtain-Phasen im Frühjahr deutlich länger ausfallen als beim winterlichen Gefrieren. Die Kartierung könnte helfen, thermische Bedingungen für mikrobielle Aktivität und mögliche Rückkopplungen des Permafrosts auf das Klima genauer zu modellieren. (www.scinexx.de, 23.8.26)

OpenAI startet Werbegeschäft in Europa: Wie sich KI finanzieren lässt Von Montag an wird ChatGPT in Europa Werbung enthalten. Obwohl OpenAI-Chef Altman lange dagegen war, setzt der Konzern nun genau darauf, um die KI zu finanzieren. Welche Folgen das hat, erklärt Lilli-Marie Hiltscher.[mehr] (www.tagesschau.de, 23.8.26)

Rekordsommer in Frankreich: Was Marine Le Pen gegen die Hitze tun will Den Klimawandel können inzwischen selbst die Lepenisten nicht mehr leugnen. Was ist ihr Plan, falls sie im nächsten Frühling an die Macht kommen? (www.tagesanzeiger.ch, 23.8.26)

Der Kanzler und der Klimawandel: Nein, Merz ist kein Klimaaktivist Friedrich Merz zeigt sich im abgebrannten Hürtgenwald als Klimaaktivist – ohne Konsequenzen. Was ihm wirklich wichtig ist, verkündet er per „Bild“. mehr... (taz.de, 23.8.26)

Kommentar: Friedensdemagogie Selenskij als Anwalt des Friedens zu bezeichnen, ist ungefähr so glaubhaft wie die These, die katholische Kirche sei der Anwalt der Armen. Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr. (www.jungewelt.de, 23.8.26)

Klimawandel und Weltwirtschaft: Dürre bedroht Panamakanal Die für die wichtige Handelsroute zuständige Kanalbehörde ACP reduziert die Anzahl der zulässigen täglichen Schiffsdurchfahrten. Grund dafür ist die anhaltende Trockenheit – während das sich aufbauende »El Niño«-Phänomen verspricht, eines von historischem Ausmaß zu werden. (www.jungewelt.de, 23.8.26)

Klimapolitik: Mehr Pragmatismus wagen - Der Kanzler kannte die Auswirkungen des Klimawandels schon vor dem Besuch im Hürtgenwald. Dass die SPD nun versucht, ihn in die Ecke zu treiben, hilft keinem. - (www.faz.net, 23.8.26)

Klimapolitik: Mehr Pragmatismus wagen - Der Kanzler kannte die Auswirkungen des Klimawandels schon vor dem Besuch im Hürtgenwald. Dass die SPD nun versucht, ihn in die Ecke zu treiben, hilft keinem. - (www.faz.net, 23.8.26)

Das ARD-Sommerinterview mit AfD-Chef Chrupalla im Faktencheck Der AfD-Vorsitzende Chrupalla war im ARD-Sommerinterview zu Gast. Viele Aussagen halten einer Überprüfung stand. Doch beim Thema Klimawandel lag er daneben, einige Aussagen zur Migration waren ebenfalls falsch.[mehr] (www.tagesschau.de, 23.8.26)

600-Millionen-Projekt – 250'000 Tonnen Abfall werden in Zuchwil zu Strom und Wärme Im solothurnischen Zuchwil eröffnet eine der grössten Kehrichtverbrennungsanlagen der Schweiz. So funktioniert sie. (www.srf.ch, 23.8.26)

Kabinettsklausur: In der CDU wächst der Widerstand gegen die Klimapläne der SPD - Am Klimawandel lässt der Kanzler keinen Zweifel. Doch in der CDU wächst der Widerstand gegen die SPD-Forderung, den Hitzeschutz im Grundgesetz zu verankern. - (www.faz.net, 23.8.26)

Kabinettsklausur: In der CDU wächst der Widerstand gegen die Klimapläne der SPD - Am Klimawandel lässt der Kanzler keinen Zweifel. Doch in der CDU wächst der Widerstand gegen die SPD-Forderung, den Hitzeschutz im Grundgesetz zu verankern. - (www.faz.net, 23.8.26)

Tausende demonstrieren in Stockholm für Klimaschutz – auch Greta Thunberg ist wieder dabei Comeback für das Klima-Thema im Wahlkampf: In Stockholm demonstrieren Tausende für eine restriktive Umweltpolitik der schwedischen Regierung. Auch Greta Thunberg ist wieder mit dabei. (www.welt.de, 23.8.26)

AfD-Vorsitzender Chrupalla nennt Klimawandel "Nebenthema" Deutschland erlebt einen Extremsommer mit Hitzetoten und Waldbränden. Der AfD-Vorsitzende Chrupalla kritisiert dennoch einen "Klima-Hype". Es brauche "einfach mehr Strom, dann können wir kühlen", sagte er im ARD-Sommerinterview.[mehr] (www.tagesschau.de, 23.8.26)

Klimaprotest vor Neuwahl in Schweden: 10.000 fordern mehr Klimaschutz Bei einem Protestzug in Stockholm sagt die Klimaaktivistin Gerta Thunberg, keine Partei mache genug. In drei Wochen wird das Parlament neu gewält. mehr... (taz.de, 23.8.26)

«On va toujours être avec vous!»: Der Zürcher Stadtpräsident wird in Strassburg wie ein Pop-Star empfangen Die Hirsebreifahrer erleben einen triumphalen Empfang im Elsass. Von dieser Begeisterung kann die Limmatstadt noch was lernen. (www.nzz.ch, 23.8.26)

Klimawandel und der Kanzler: Grüne fordern Klima-Notfallplan von Merz Die Kanzler soll die Anti-Klima Pläne der Koalition stoppen, fordert Katharina Dröge (Grüne). Der hatte nach einem Waldbrand die Wichtigkeit von Klimapolitik betont. mehr... (taz.de, 23.8.26)

Naturschutz auf Social Media – #nogeotag: Wie Influencer versuchen, Overtourism zu verhindern Wenn Orte von Influencern getaggt werden, kommen immer mehr Menschen. Social Media kann helfen, die Massen zu steuern. (www.srf.ch, 23.8.26)

„Tiere, Pflanzen und Tourismus flüchten nach oben“ In der aktuellen Ausgabe von „Wiener Wissen“ analysieren Wirtschaftssoziologin Valentina Ausserladscheider und Biodiversitätsforscher Stefan Dullinger, beide Wissenschaftler der Universität Wien, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Alpen. Dullinger: „Die Alpen oberhalb der Waldgrenze sind der größte zusammenhängende Naturraum Mitteleuropas, den wir noch haben. Damit müssen wir behutsam umgehen. Skipisten haben durch die Bodenverdichtung aber größtenteils negative Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen.“ -   - Ausserladscheider, die für ihre Forschungsexpertise viel mit Bürgermeistern und Hoteliers spricht: „Overtourism mit Menschenmassen wie in den Dolomiten müssen wir verhindern. Dort gibt es schon ein Hot-Spot-Problem. Auch wenn es viele nicht mehr hören können: Wir müssen vielmehr den sanften Tourismus forcieren.“ Dullinger: „Wegen der Hitze flüchten in den Alpen Tiere und Pflanzen, aber auch der Tourismus in obere Regionen. Pro Grad Klimaerwärmung etwa um 200 Höhenmeter. In der Höhe kommt es daher schon zu Verteilungskämpfen um die knappen Plätze.“ Wieso sich durch den Klimawandel gerade Österreich in den letzten Jahren so stark erhitzen würde? Dullinger: „Österreich liegt von großen Wasserflächen wie Meere oder Ozeane, die ja als Temperaturpuffer f >| (www.krone.at, 23.8.26)

Ranger helfen am Seealpsee gegen Overtourism – das bringt es Seit dieser Sommersaison sind im Alpstein Ranger unterwegs, welche helfen, dass die vielen Besucher sich an die Regeln halten. Wir haben einen begleitet. (www.watson.ch, 23.8.26)

Wenn sich die Schweiz nicht gut anfühlt: Das Klima als Auswanderungsgrund Jedes Jahr ziehen zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer in angenehmere Klimazonen. Lange Zeit ging es darum, den grauen Wintermonaten zu entfliehen. Doch zunehmend könnten auch Hitzewellen Menschen dazu bewegen, die Schweiz zu verlassen. (www.swissinfo.ch, 23.8.26)

Klimakiller Zement könnte plötzlich fast klimaneutral werden Der Einsatz von elektrischen Öfen und die CO2-Abscheidung könnten bald dafür sorgen, dass Zement klimaneutral wird. Damit ließen sich theoretisch bis zu fünf Prozent der globalen CO2-Emissionen reduzieren. | Durch den fortschreitenden Klimawandel wird es immer wichtiger, Emissionen vorsorglich einzusparen. Doch jeder Sektor trägt unterschiedlich stark zur Erderwärmung bei und birgt unterschiedliche Herausforderungen. Ein Beispiel ist die Zementindustrie. Diese verursacht etwa fünf bis acht Prozent der weltweit entstehenden CO2-Emissionen. | Ein Forscherteam der ETH Zürich untersuchte kürzlich die dahinterstehenden Daten des Partnerunternehmens Heirloom Carbon Technologies. Dabei fiel auf, dass bei der weltweiten Produktion von rund vier Milliarden Tonnen Zement pro Jahr ein enormes Reduktionspotenzial liegt. Und zwar um bis zu 78 Prozent bis in das Jahr 2050. Möglich machen sollen es verschiedene Ansätze. (www.basicthinking.de, 23.8.26)

Warum ist das Eis der Antarktis trotz des Klimawandels kurzzeitig gewachsen? – Erwärmung des tropischen Warm Pools löste ungewöhnlichen Schneefall aus Zwischen 2021 und 2023 nahm die Eismasse der Antarktis ungewöhnlich stark zu, obwohl der Kontinent langfristig Eis verliert. Eine neue Analyse führt diesen Ausschlag vor allem auf eine mehrjährige Erwärmung des tropischen Warm Pools zurück, die Luftströmungen und Schneefall über der Ostantarktis veränderte. Solche Erwärmungsphasen treten etwa einmal pro Jahrzehnt auf, die Erholung dürfte daher vorübergehend sein. (www.scinexx.de, 23.8.26)

Chinas Solarausbau hat die Vogelvielfalt reduziert – Landumwandlung als zentraler Faktor Grüner Zielkonflikt: Wo China den Ausbau der Solarenergie besonders stark fördert, ist die Vogelvielfalt im Mittel geringer. Eine landesweite Analyse von 2.344 Kreisen deutet darauf hin, dass vor allem die Umwandlung von Acker- und Grasland sowie eine ökologisch einförmigere Begrünung dahinterstehen. Besonders ausgeprägt ist der Zusammenhang in wohlhabenderen Regionen außerhalb der Wüsten. (www.scinexx.de, 23.8.26)

Geduld und Risikobereitschaft geben Hinweise auf das spätere Einkommen Geldexperiment verknüpft Präferenzen mit Hochschulbewerbungen (www.scinexx.de, 23.8.26)

Hackerangriff in Großbritannien: Hackerangriff legt britische Energieanlage tagelang lahm Mutmaßlich iranische Hacker haben erstmals eine kleinere Energieanlage in Großbritannien angegriffen. Auswirkungen auf die allgemeine Stromversorgung gab es aber nicht. (www.zeit.de, 23.8.26)

Isabel Allendes Memoiren: Du musst laut und kühn sein! - In ihrem autobiographischen Band „Unsere Geschichten“ erinnert sich Isabel Allende daran, wie sie von Schriftstellerkollegen wegen ihres Erfolgs verachtet wurde. Dagegen wehrt sie sich auf ihre Weise. - (www.faz.net, 23.8.26)

Lieferketten und Nachhaltigkeit: Zölle können ein Stresstest sein Die US-Zollpolitik setzt die Weltwirtschaft unter Druck. Darauf können Unternehmen mit Preissteigerungen – oder mit ethischen Produktionsbedingungen reagieren. mehr... (taz.de, 23.8.26)

Soziologin über Klimakrise: „Resignation ist überhaupt nicht angebracht“ Hitze, Brände, Fluten: Die Welt ächzt unter den Folgen der Klimakrise. Ist noch Wandel möglich? Soziologin Anita Engels sagt Ja – und erforscht, wie. mehr... (taz.de, 23.8.26)

Debatte um Schweizer Neutralität: «Demokratien sind bedroht»: In Zürich wird ein Ex-Ministerpräsident zum Schauspieler Am Theater Spektakel Zürich wird über den Beitritt zu einer fiktiven Demokratieallianz verhandelt. Sogar Schwedens Ex-Regierungschef ist angereist. Alles läuft geordnet – bis eine US-Gesandte hereinplatzt. (www.tagesanzeiger.ch, 23.8.26)

Papst beim Angelus: „Nicht denken, man wisse schon alles vom Glauben" - - Gläubige sollten lernen, sich nicht in ihren „Überzeugungen und religiösen Gewissheiten zu verschließen“ und stattdessen offen bleiben für eine echte Beziehung zu Christus. Das hat Papst Leo am Sonntag beim Angelus empfohlen. Manchmal begnüge man sich beim Glauben mit „Hörensagen“ und mit Gemeinplätzen. Gerade schwierige Situationen im Leben seien ein Realitätscheck des Glaubens, sagte Leo XIV. sinngemäß. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 23.8.26)

Klimawandel könnte den globalen Weizenpreis verdreifachen Modell verbindet Wasserknappheit mit globalen Preissprüngen (www.scinexx.de, 23.8.26)

Folge des Klimawandels? – die Wahrheit über das Rhein-Niedrigwasser Ist die Ebbe in deutschen Flüssen ein Ergebnis der globalen Erwärmung? Werden solche Niedrigwasser häufiger? Die Daten zeigen Überraschendes. Eine Analyse. (www.welt.de, 23.8.26)

Gottesanbeterin breitet sich in Deutschland aus Lange galt sie hierzulande als Exotin, doch mittlerweile hat sich die Gottesanbeterin sprunghaft verbreitet - eine Folge des Klimawandels. Vor allem in zwei Regionen Deutschlands ist sie zu finden.[mehr] (www.tagesschau.de, 23.8.26)

Anpassung an die Krise, Konsens in der Transformation und Frieden mit Mensch und Natur Kalenderwoche 34: Eine Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung im Grundgesetz wäre nur ein erster Schritt zu einer Gesellschaft, die die Grenzen des Erdsystems respektiert, meint Michael Müller, SPD-Vordenker und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Das beinhaltet für ihn ein dezentrales Wirtschaften in regionalen Kreisläufen. - (klimareporter.de, 23.8.26)

Rheinland-Pfalz: Pilzsaison droht wegen Trockenheit auszufallen - Trockenheit und Hitze machen auch Pilzen zu schaffen. In Rheinland-Pfalz könnten die Körbe der Sammler in diesem Jahr leer bleiben. Laut Experten würde nur noch ausgiebiger Regen helfen. - (www.faz.net, 23.8.26)

E-Auto-Brände: Eine sehr brenzlige Angelegenheit Die Zahl der Elektroautos auf Vorarlbergs Straßen steigt rasant. Brände von E-Fahrzeugen sind zwar relativ selten, stellen die Feuerwehren jedoch vor besondere Herausforderungen. Allerdings bereiten sich die Florianis seit Jahren auf die neuen Umstände vor. (www.krone.at, 23.8.26)

So soll Österreich bis 2040 klimaneutral werden Die Regierung feiert ihren Klimadeal als großen Wurf. In der mächtigen ÖVP-Wirtschaft sieht man das freilich anders – und rüstet bereits zum Widerstand, wir berichteten. Aber was beinhaltet das neue Klimaschutzgesetz? Die „Krone“ kennt erste Details. (www.krone.at, 23.8.26)

„Trotzdem investieren wir weiter in Schneekanonen“ Österreichs Skigebiete spüren den Klimawandel längst – und trotzdem wird weiter kräftig investiert. Wirtschaftssoziologin Valentina Ausserladscheider untersucht, warum selbst Betreiber besonders gefährdeter Skigebiete an ihrem Geschäftsmodell festhalten. „Sehr viele Skigebiete funktionieren nach wie vor top, machen wirklich tolle Gewinne“, sagt die Forscherin. Doch langfristig könnte genau das zum Problem werden. (www.krone.at, 23.8.26)

Scientifica in Dübendorf: «Heute wirkt es utopisch, aber wer weiss?»: Wo Zürich die Grenzen der Technik testet Hyperloop-Kapseln, autonome Renndrohnen und Gewebezüchtung in Schwerelosigkeit: Am Wissenschaftsfestival Scientifica im Innovationspark Dübendorf präsentierten ETH und Uni Zürich Forschung zum Anfassen. (www.tagesanzeiger.ch, 23.8.26)

Herr Mesples blickt auf die Welt: Mit seinen Satelliten beobachtet er den Planeten seit 35 Jahren. Der Hitzesommer hat ihn nicht überrascht Niemand sammelt mehr Daten über den Zustand der Erde als die europäischen Copernicus-Satelliten. Sie messen Gletscher, Wälder, Dürren und sehen eine Welt, die aus den Fugen gerät. Die Schweiz beteiligt sich nicht daran. Kommt das gut? (www.nzz.ch, 23.8.26)

Nordostpassage: Südkoreanischer Frachter soll erstmals über Arktis nach Europa fahren Südkorea schickt einen Frachter durch die Nordostpassage nach Europa. Das Land will sich so als Drehkreuz für den Welthandel in Zeiten des Klimawandels positionieren. (www.zeit.de, 23.8.26)

Fake News: Fallen Sie nicht auf Werbung für Unkrautvernichter rein Das Umwelt­bundes­amt wehrt sich gegen falsche Werbung. Online-Produkt­videos behaupten, das Amt empfehle chemische Unkraut­vernichter. Das ist falsch. (www.test.de, 23.8.26)

22.8.26

Steuergelder für die Handyreparatur? Weshalb vom Zürcher Pilotprojekt auch ein Börsenkonzern profitiert Geräte länger am Leben halten und so CO2 einsparen – die Grünen wollen einen Reparaturbonus für das ganze Land. Doch das Beispiel der Stadt Zürich zeigt: Repariert werden vor allem Handys, und manche werden dafür erst noch in einen anderen Kanton gefahren. Wie war das nochmals mit der Kreislaufwirtschaft? (www.nzz.ch, 22.8.26)

KI-Wettrüsten USA gegen China: Eine einzige Ressource entscheidet, wer gewinnt Die USA und China rüsten längst nicht nur bei Chips und Algorithmen auf — sie ringen um eine ganz andere Ressource, von Venezuela bis zur Straße von Hormus. US-Innenminister Douglas Burgum hat nun offenbart, wie viel von dem Stoff abhängt (www.freitag.de, 22.8.26)

Enttäuschung für den Waadtländer: Wawrinka erhält keine Wildcard am US Open Stan Wawrinka wird ohne Teilnahme am letzten Grand-Slam-Turnier der Saison in den Ruhestand gehen. (www.tagesanzeiger.ch, 22.8.26)

Stromproduktion im Juli: Sommerrekord bei Wind und Solar Das heiße Wetter hat im Juli für Höchstwerte bei der Stromproduktion aus Wind- und Sonnenenergie gesorgt. Bei der Wasserkraft gab es einen Tiefstand. mehr... (taz.de, 22.8.26)

31 Tage ohne Auto – Für die einen eine Befreiung, für die anderen nur ein Versuch Die Basler Mobilitäts-Challenge verändert Gewohnheiten. Aber nicht bei allen. (www.srf.ch, 22.8.26)

Indonesiens Megacity: Jakarta hat 42 Millionen Einwohner und versinkt im Meer – Besuch in einer Stadt am Rande des Zusammenbruchs Die Hauptstadt Indonesiens ist die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Die Einwohner leiden unter viel zu engen Wohnverhältnissen, überschwemmten Strassen und ständigen Staus. (www.tagesanzeiger.ch, 22.8.26)

Merz im Hürtgenwald: „Das ist Klimawandel“ - Der erste öffentliche Termin nach seinem Urlaub führt den Kanzler in ein Katastrophengebiet. Ein Landrat räumt das Gerücht ab, Merz habe sich nicht gekümmert. - (www.faz.net, 22.8.26)

Friedrich Merz: Bundeskanzler kritisiert »Leugner des Klimawandels« in Hürtgenwald Friedrich Merz hat den Löscheinsatz in der Eifel gelobt. Er nannte die Folgen des Klimawandels eine »bedauerliche Tatsache« und wurde von Protestierenden ausgepfiffen. (www.zeit.de, 22.8.26)

Weinlese im Hochsommer – Hitze sorgt für ungewöhnlich frühe Traubenernte in der Schweiz Schweizer Winzerinnen und Winzer haben bereits mit der Weinlese begonnen – so früh wie selten zuvor. (www.srf.ch, 22.8.26)

Transport – Mit Digitalisierung: So kämpfen Kleinseilbahnen ums Überleben Fast jede zweite Kleinseilbahn der Schweiz hat finanzielle Probleme. Wie zwei von ihnen überleben. (www.srf.ch, 22.8.26)

Reiches Energiewende 2.0 Trotz mancher Spekulationen bleibt Katherina Reiche dem Land als Wirtschaftsministerin erhalten. Und damit auch ihre "nächste Stufe der Energiewende" mit all ihren Problemen. - (klimareporter.de, 22.8.26)

Was «neuer Faschismus» meint – und wie man ihn bekämpft Der Faschismus-Begriff prägt die politischen Analysen der Gegenwart. Hilft er, die Demokratie zu verteidigen? | Von Daniel Graf (www.republik.ch, 22.8.26)

ETH-Forscherin zu Kosten des Klimawandels: «Mehr als eine Coronapandemie pro Jahr» Lint Barrage ist Professorin für Klimaökonomie an der ETH Zürich. Sie modelliert die globalen Kosten des Klimawandels und den Nutzen von Klimaschutz. Die Forscherin erklärt, wie weit die Welt vom Optimum entfernt ist, wen die Folgen am stärksten treffen und welche versteckten Kosten uns auch in der Schweiz erwarten. (www.watson.ch, 22.8.26)

Durch Offshore-Windparks kann in Küstenregionen weniger Regen fallen Ein neu erstelltes, regionales Klimamodell des Helmholtz-Zentrums Hereon legt nahe, dass der massive Ausbau der Offshore-Windenergie Einfluss auf die Niederschlagsverteilung hat. Die Windparks entziehen der Luft immer einen Teil Bewegungsenergie und erzeugen zusätzlich Turbulenzen. Dadurch verändern sie die Windgeschwindigkeit ebenso wie die vertikale Luftdurchmischung und den Transport von Feuchtigkeit. Frühere Forschungsarbeiten zeigten bereits Auswirkungen auf Luftströmungen und Temperaturen. Das Team um Naveed Akhtar fügt nun neue Erkenntnisse hinzu. (www.trendsderzukunft.de, 22.8.26)

Intransparente Rechenzentren: "Ein Armutszeugnis für die Bundesregierung" Rechenzentren verbrauchen viel Strom und Wasser. Wie viel genau, soll im Einzelnen jetzt erstmals im Nationalen Rechenzentrumsregister nachvollziehbar sein. Doch Julian Bothe von AlgorithmWatch warnt: Die Daten sind grob unvollständig und die Transparenz soll auf Druck von Big Tech wieder eingeschränkt werden. (netzpolitik.org, 22.8.26)

Töfflibuebe: Mit 30 km/h auf der Suche nach jugendlicher Freiheit Auch in der Schweiz war das Mofa für viele Menschen der erste Vorgeschmack auf Unabhängigkeit und Freiheit. Nach einem langen Rückgang erlebt es seit einigen Jahren ein Comeback — vor allem auf den Strassen der Deutschschweiz. Ein Bericht über ein Töfflibuebe-Treffen im Schweizer Mittelland zwischen Nostalgie, Zweitaktmotoren und dem Geruch von Benzingemisch. (www.swissinfo.ch, 22.8.26)

Jason Arday, der tragische Ikarus von Cambrigde: von Narrativen mitgerissen Plagiate? Erfundene Erlebnisse? Auf jeden Fall viel Hetze. Doch jenseits dessen zeigt der Suizid des gestürzten Cambrigde-Professors, wie sich der überdrehte Kulturkampf menschlicher Biografien bemächtigt. Bis zum furchtbaren Ende (www.freitag.de, 22.8.26)

Architektur im Anthropozän Das Buch Architektur im Anthropozän reiht sich ein in die aktuelle Debatte um Klimakrise, Ressourcenverbrauch und planetare Grenzen, geht aber einen Schritt weiter: Es fragt nicht, wie Architektur nachhaltiger werden kann, sondern welchen Anteil sie an der Entstehung der ökologischen Krise hatte. Was bleibt von der Architekturgeschichte, wenn künftig nicht Museen, Villen oder Kathedralen als Schlüsselbauwerke unserer Epoche gelten, sondern Serverparks, Müllverbrennungsanlagen, Saatgutbunker und Autobahnkreuze? Von dieser Perspektivverschiebung lebt Architektur im Anthropozän. | Architektur im Anthropozän Eine spekulative Archäologie | Friedrich von Borries | Suhrkamp (2024) 464 S., Hardcover, 32 Euro (nbau.org, 22.8.26)

Klimaschutz : Umweltverbände kritisieren Klimapolitik der Bundesregierung Vor der Kabinettsklausur werfen Umweltverbände der Bundesregierung Rückschritte in der Klimapolitik vor. Sie fordern mehr Tempo beim Ausbau erneuerbarer Energien. (www.zeit.de, 22.8.26)

Längerer Betrieb der AKW Gösgen und Leibstadt: Nun kommt staatliche Hilfe ins Spiel Albert Rösti hält eine finanzielle Förderung für einen Langzeitbetrieb von Gösgen und Leibstadt für unnötig – nun soll der Bund die AKW-Risiken doch absichern. Atomgegner sprechen von einer «staatlichen Vollkaskoversicherung». (www.nzz.ch, 22.8.26)

D: „Verwerfungen und Polarisierung“ - - Der Magdeburger katholische Bischof Gerhard Feige erwartet von den Parteien nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt glaubwürdiges, bürgernahes und problembewusstes Handeln. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 22.8.26)

Tiertransporte in der Hitze: Höllenqualen im Lkw Dehydrierung und hochgradiger Stress. Im Hinblick auf die kürzlichen Hitzewellen leiden Tiere auf heißen Transportfahrzeugen extrem. Tierschutzorganisationen verlangen verschärfte Regeln. Doch auch jede einzelne Konsumentin und jeder einzelne Konsument kann einen Beitrag leisten. (www.krone.at, 22.8.26)

Elektromobilität: Braucht es bald Steuern auf E-Autos? Benzin und Diesel bringen Milliarden an Steuern für den Straßenbau. Der Regierung fehlt ein Plan, woher das Geld im E-Zeitalter kommen soll. Andere Länder sind weiter. (www.zeit.de, 22.8.26)

Bernhard Sutter verstorben Der Exit-Geschäftsführer ist am 21. Juli im Alter von 58 Jahren in Japan gestorben. Der frühere Journalist und Präsident des Zürcher Pressevereins wechselte 2007 zur Sterbehilfeorganisation, wo er seit 2015 als Geschäftsführer wirkte. (www.persoenlich.com, 22.8.26)

Nirgendwo sonst gibt es mehr Brutpaare: Wie die Schweiz zum «Bartgeierland» der Alpen wurde Bartgeier brüten in der Schweiz öfter als in den Nachbarländern und haben bessere Überlebenschancen. Im Jahr 2025 flogen 26 Jungvögel aus. Der Erfolg ist hausgemacht. (www.tagesanzeiger.ch, 22.8.26)

Wenn Windparks den Küsten den Regen entziehen Windklau, Dürre, Wärme – Energiewende-Gegner machen Windkraftanlagen für Wetterverschlechterungen verantwortlich. Das Problem der Kritiker: Es mangelt an Daten. Eine neue Studie liefert Munition. (www.welt.de, 22.8.26)

Öffentliche Entschuldigungen – Wenn es echte Reue ist: Muss man dann auch verzeihen? Modeschöpfer Galliano, Bundesrat Pfister und Tessiner Politiker tun es: öffentlich beichten. Muss man ihnen «verzeihen»? (www.srf.ch, 22.8.26)

Ernährungssicherheit: Pflanzen, die der Hitze trotzen Weltweit steigende Temperaturen gefährden die Nahrungsmittelproduktion. Gleichzeitig wächst die Weltbevölkerung. In den Niederlanden arbeiten Forschende daran, Pflanzen zu entwickeln, die sich dem Klima besser anpassen. (www.dw.com, 22.8.26)

Walder benennt die Brüche in der Branche Der Ringier-CEO bestätigt im Podcast «NZZ Weekend», dass der SonntagsBlick nicht eingestellt, sondern ersetzt wird. Er beschreibt zudem den Einbruch der Online-Zugriffe durch KI-Chatbots, sorgt sich um die Einstiegsberufe und verteidigt sein Verhalten während der Pandemie. (www.persoenlich.com, 22.8.26)

Extremkletterer Huber: „Seien wir froh, dass wir Ski fahren können. Aber es muss jetzt genug sein“ - Der Naturraum in den Alpen ist vielerorts bedroht. Der Extremkletterer Alexander Huber kämpft für den Erhalt wilder Lebensräume in den Bergen – und erklärt, warum die Intelligenz der Natur alles übertrifft. - (www.faz.net, 22.8.26)

Landwirtschaft im Klimastress Die Ernteausfälle zeigen, wie verwundbar die Landwirtschaft durch den Klimawandel geworden ist. Doch es braucht andere Lösungen als Subventionen nach altem Muster. - (klimareporter.de, 22.8.26)

Das voraussichtliche Ende der Abrissbirne Christoph Blocher ist seit seiner erfolgreichen Finanzoffensive gegen den EWR 1992 als erfolgreicher Zerstörer einer vernünftigen schweizerischen Aussenpolitik tätig. Mit ihren ausländerfeindlichen Initiativen und bedingungslosem Widerstand gegen Europa hat die SVP seither die gesamte Politik bestimmt und die politischen Akteure vor sich hingetrieben. Mit der Neutralitätsinitiative hat Blocher nun aber den Bogen voraussichtlich überspannt. - (www.journal21.ch, 22.8.26)

Mehr als 30.000 Hitze-Tote in Europa seit Juli Europas extremer Hitzesommer 2026 hat bereits Zehntausende Opfer gefordert. Nach vorläufigen Schätzungen gab es allein in der vierwöchigen Hochphase von Mitte Juli bis Mitte August europaweit mehr als 32.000 zusätzliche Todesfälle. (www.krone.at, 22.8.26)

«Total daneben»: SVP-Wandfluh kontert Mazzone-Angriff auf Albert Rösti In der ersten Sendung nach mehrwöchiger Pause stritt die «Arena» darüber, was politisch aus dem Hitzesommer folgen soll. Zu reden gab auch Lisa Mazzones Angriff auf Albert Rösti. Doch einprägsam waren vor allem die Erlebnisse der Publikumsgäste, die unter Temperaturen und Trockenheit litten. (www.schweizheute.ch, 22.8.26)

Nachhaltiger Bergtourismus beginnt auf der Toilette Wegen Wasserknappheit rüsten Berghütten um. Das klassische Spül-WC wird durch Trockentoiletten ersetzt, was sehr viel Wasser spart. Der Deutsche Alpenverein erprobt an der Neuen Prager Hütte in Osttirol verschiedene Konzepte. (www.energiezukunft.eu, 22.8.26)

Japankäfer in weiterer Gemeinde: Bewässert trotz Verbot: Kanton ermahnt Fehlbare und erstattet Anzeige Die Flugsaison der Japankäfer neigt sich dem Ende zu. Trockenheit und Hitze halfen den Schädling zu bekämpfen. Doch nicht alle hielten sich an das Wässerungsverbot. (www.tagesanzeiger.ch, 22.8.26)

Hitze: Das Denken fällt schwer, die Muskeln krampfen, und irgendwann kann das Herz nicht mehr Hohe Temperaturen beeinflussen uns massiv. Aber was passiert in unserem Körper, wenn es draussen immer heisser wird? Eine Erkundung unseres natürlichen Kühlsystems – und seiner Grenzen. (www.nzz.ch, 22.8.26)

«Höchste Zeit, dass die Grünen im Bundesrat vertreten sind»: So will Parteichefin Lisa Mazzone die Grünen zurück auf Kurs bringen Ein Jahr vor den Wahlen will Parteipräsidentin Lisa Mazzone die Grünen wieder auf 10 Prozent bringen, nachdem die Partei massiv Wähler verloren hat. Der historische Hitzesommer könnte helfen. (www.schweizheute.ch, 22.8.26)

21.8.26

«Arena» zu Hitzesommer – «Es ist höchste Zeit»: Betroffene appellieren an Politik Ob Förster, Fischer, Landwirt oder Rentnerin – die Hitze lässt niemanden kalt. Jetzt ist die Politik gefordert. (www.srf.ch, 21.8.26)

Mit welchen Vorurteilen werden Auslandschweizer:innen konfrontiert? «Botschafter der Schweiz» oder «Schmarotzer»? Das Image der Auslandschweizer:innen wird in der Schweiz kontrovers diskutiert. | nViele im Ausland lebende Schweizer:innen verweisen auf ihren Beitrag für Wirtschaft, Kultur und die internationale Vernetzung der Schweiz. Dennoch halten sich bestimmte Vorurteile hartnäckig. | An den SwissCommunity Days in Brunnen sprechen Mitglieder des Auslandschweizer-Rats über Kritik, Missverständnisse und mögliche Wege zu mehr Verständnis zwischen der Schweiz und ihrer Diaspora. (www.swissinfo.ch, 21.8.26)

Hybrides Energiesystem kombiniert Strom, Wärme und Kühlung Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Stanford University haben ein hybrides Energiesystem entwickelt, das Strom erzeugt, Wärme liefert und gleichzeitig kühlt. Es kombiniert Solarzellen mit Solarthermie und Klimaanlagen. Die Technologie könnte künftig den enormen Kühl- und Strombedarf von KI-Rechenzentren bedienen. | Durch den Klimawandel dürften die Verhältnisse auch in unseren Breitengraden künftig etwas ungemütlicher werden. Heißere Sommer und mildere Winter sind dann eine mögliche Konsequenz. Doch wie passen wir uns an diese veränderten Verhältnisse optimal an? Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Stanford University haben dafür eine Idee entwickelt. | Herausgekommen ist ein hybrides Energiesystem, das die Vorteile von Photovoltaik, Solarthermie und passiver Strahlungskühlung in einem Modul abbilden soll. (www.basicthinking.de, 21.8.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Aus Ökogas wird Kraftstoff Ein neuer Katalysator wandelt CO2 in einen Rohstoff für klimafreundliche Treibstoffe um. Erstmals im Kilogramm-Maßstab produziert, geht er jetzt in den Praxistest. | Chemiker am LIKAT-Technikum in Rostock haben erstmals einen neuen Katalysator im Pilotmaßstab produzieren können. Die ersten zehn Kilogramm der Substanz wurden jetzt an die Forschungspartner aus Hamburg und Wien ausgeliefert. Der am Institut in einem früheren Verbundprojekt entwickelte Katalysator soll in Wien CO2-neutrale Kraftstoffe produzieren und seine Praxistauglichkeit für größere Anlagen beweisen. Er ist das Herzstück einer modernen Form der Fischer-Tropsch-Synthese (FTS), die vor hundert Jahren von zwei deutschen Chemikern zur Verflüssigung von Kohle und Erdgas entwickelt worden war. Die neue FTS-Variante verflüssigt anstelle der fossilen Rohstoffe nun das Klimagas Kohlendioxid. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 21.8.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Gefährdete Kohlenstoffspeicher Seegraswiesen binden große Mengen Kohlenstoff. Steigende Temperaturen könnten ihre Speicherleistung jedoch deutlich schwächen. | Steigende Meerestemperaturen könnten die Fähigkeit von Wasserpflanzen zur langfristigen Speicherung von Kohlenstoff deutlich verringern. Das zeigt eine Studie im Fachjournal Communications Earth & Environment, an der auch das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) beteiligt war. Forschende aus Spanien und Deutschland untersuchten in den ZMT-Laboren, wie sich höhere Wassertemperaturen auf gelösten organischen Kohlenstoff auswirken, der von Seegräsern und Meeresalgen abgegeben wird. Die Ergebnisse zeigen: Mit steigender Temperatur nimmt besonders der Anteil jener Kohlenstoffverbindungen ab, die normalerweise über längere Zeit im Meer erhalten bleiben und so zum Klimaschutz beitragen. | Der empirische Teil der Studie umfasste Seegras und Makroalgen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 21.8.26)

Sage Wincarat: Neues Release bringt CO2e-Nachkalkulation Sage aktualisiert seine Branchen-ERP-Lösung Wincarat. Über 100 Neuerungen sollen bei Nachhaltigkeit und Effizienz helfen. | Der Softwareanbieter Sage hat eine neue Version seiner ERP-Lösung Sage Wincarat veröffentlicht. Die Aktualisierung umfasst mehr als 100 Neuerungen und Funktionsoptimierungen, die speziell auf die Anforderungen des produzierenden Gewerbes und der kunststoffverarbeitenden Industrie ausgerichtet sind. Im Mittelpunkt stehen automatisierte Prozesse, um strengere EU-Auflagen wie die Verpackungsverordnung und wachsende Nachhaltigkeitsanforderungen effizient im Betriebsalltag umzusetzen. (www.it-daily.net, 21.8.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Koloniale Objekte Wie können Museen mit naturkundlichen Objekten aus ehemaligen Kolonialgebieten umgehen? Ein neuer Leitfaden versammelt Empfehlungen internationaler Fachleute. | Naturkundliche Objekte aus ehemaligen Kolonialgebieten zeugen nicht nur von wissenschaftlicher Neugier, sondern auch von Macht- und Gewaltverhältnissen. Welche Verantwortung ergibt sich daraus für Naturkundemuseen heute? Das Museum für Naturkunde Berlin beschäftigt sich seit Jahren mit dieser Frage in verschiedenen Formaten und Forschungsprojekten. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte beleuchtet vergangene wie gegenwärtige Forschungs- und Museumspraktiken und wird im engen Austausch mit anderen wissenschaftlichen Institutionen, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Forschenden aus verschiedenen Disziplinen weitergeführt. | Die Publikation “Umgang mit kolonialen Objekten der Naturkunde. Empfehlungen, Forschung, Reflexionen ”, die aus Mitteln des Zukunftsplanes entstanden ist, versammelt Handlungsempfehlungen, (www.leibniz-gemeinschaft.de, 21.8.26)

Nachhaltige Fassadengestaltung hilft beim Grundwasserschutz Am 24. und 25. Juni 2025 diskutierten Fachleute bei der gemeinsam vom Umweltbundesamt und der Architektenkammer Sachsen-Anhalt durchgeführten Veranstaltung die Rolle moderner Fassaden im urbanen Wasserkreislauf. Im Mittelpunkt standen Materialschutzmitteleinträge aus Fassaden, Anforderungen an ein zukunftsfähiges urbanes Regenwassermanagement („Schwammstadt“) sowie Fragen der Planung und Ausschreibung. || Wie können Gebäude gebaut werden, ohne dabei unnötig #Schadstoffe in die #Umwelt zu bringen? Infomaterialien des UBA zum nachhaltigen #Bauen zeigen, wie #Fassaden ohne biozidhaltige Schutzmittel gestaltet und Regenwasser umweltgerecht behandelt werden können. (www.umweltbundesamt.de, 21.8.26)

Recycling food waste has a huge climate upside and a surprising downside. A study of American composting and biogas schemes finds a climate win is shadowed by a microplastics problem. The clue is what food is wrapped in. (www.anthropocenemagazine.org, 21.8.26)

Wie grüner Strom und Wüstenbildung in Afrika zusammenhängen Die UHH ist wissenschaftliche Heimat von mehr als 6.200 Forschenden. Alle zwei Wochen geben wir in der Reihe „Forschen und Verstehen“ im Hamburger Abendblatt Einblick in ihre Arbeit. In dieser Folge erklärt Prof. Dr. Norbert Jürgens, welche Gefahren der Import von Ökostrom aus Afrika für eines der wertvollsten Ökosysteme der Erde birgt. | In den 1930er-Jahren verwüsteten in den USA Dürren und Staubstürme riesige Flächen Farmland im Mittleren Westen. Die sogenannte „Dust Bowl“ zerstörte zahllose Existenzen und löste die Weltwirtschaftskrise mit aus. Eine ähnliche klimatische Entwicklung durchläuft derzeit das südafrikanische Richtersveld: ein Gebiet am Rande der Namib-Wüste, das mit 10.000 Quadratkilometern etwa halb so groß ist wie Hessen. | Auf den ersten Blick wirkt die Gegend trocken und karg. Doch nach mehr als 40 Jahren, die ich als Biologe dort forsche, weiß ich, dass diese Region am Unterlauf des Oranje-Flusses ein globaler Hotspot der Blütenpflanzen ist. (www.uni-hamburg.de, 21.8.26)

Public support for degrowth policies in Denmark A transition towards a post-growth economy requires social policies that successfully secure human needs and well-being — while also enabling much lower material and ecological footprints. | By now, much academic work has been published elaborating what such social policies might look like. The concept of ‘eco-social policies' has emerged to describe policies that secure both a ‘social floor' (minimum standards of living), but importantly also a ‘social ceiling' (maximum income or wealth), or for instance also ‘universal basic services'. In short, redistribution and public provision of certain needs is discussed in this literature. The literature also includes work time reduction in order to secure employment in a degrowth economy. | However, policies that are described as ‘eco-social' might be controversial to parts of the population. Therefore, it is important to uncover dynamics of public legitimacy if such policy ideas are to survive and be implemented in a democratic society. (www.postwachstum.de, 21.8.26)

Wasserstoff aus Bioabfall: Neue Methode mit fast 100 % Ausbeute Forschern ist es mithilfe eines neuen Verfahrens gelungen, äußerst effizient Wasserstoff aus Ameisensäure herzustellen. Durch jährlich anfallende Bioabfälle in einer Größenordnung von mehreren Millionen Tonnen erscheint das daraus entstehende Potenzial enorm. | Neben der Wind- und Solarkraft hat sich Wasserstoff zu einer wichtigen Säule der Energieversorgung entwickelt. Doch häufig ist die Produktion weiterhin ein Problem. Produzieren wir etwa Wasserstoff mit Kohlestrom, so verschieben sich die Emissionen nur weiter nach vorn in den Lebenszyklus. Forscher des Leibniz-Instituts für Katalyse e.V. (LIKAT) haben in Kooperation mit dem bayerischen KMU OxFA jetzt aber eine mögliche Lösung vorstellt. | Es geht um ein neuartiges Katalysatorsystem, das die Freisetzung von Wasserstoff aus biobasierter Ameisensäure ermöglicht. Als Basis dienen verholzte oder feuchte Reststoffe, vergorene Biomasse oder Abfälle aus der Industrie. (www.basicthinking.de, 21.8.26)

Folge des Klimawandels: Madagaskars grösster Baobab stirbt: «Es ist, als wäre einer von uns gestorben» Über 1000 Jahre alt, verehrt wie ein Gott – nun verfault der Affenbrotbaum von innen. Die Menschen trauern. Und ein Forscher warnt: Es wachsen keine jungen Baobabs mehr nach. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Österreich: Regierung koppelt Dürrehilfe an Klimaneutralität - Ein österreichischer Agrarversicherer geht von Dürreschäden in Höhe von einer Milliarde Euro aus. Nun reagiert Österreichs Regierung mit einem Millionenpaket. Politisch brisant ist eine Verknüpfung mit dem Klimagesetz. - (www.faz.net, 21.8.26)

SPD-Pläne empören Union: Wird Hitzeschutz ein Fall fürs Grundgesetz? Nach dem Extremsommer fordern die SPD-Minister*innen mehr Klimaanpassung – und legen sich mit der Union an. Was die Pläne bringen könnten. mehr... (taz.de, 21.8.26)

Gasbohrungen in Oberbayern: Wie wehrt sich Ihre Bürgerinitiative? In Oberbayern wird nach wie vor auch gegen den erklärten Willen vieler Grundstücksbesitzer nach Erdgas gebohrt. Dabei brauche es gar keine neuen Gasfelder, sondern den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, sagt Ute Steininger von der Bürgerinitiative Reichling. (www.jungewelt.de, 21.8.26)

Zielscheibe Albert Rösti – die Grünen schlagen aus dem Extremsommer Kapital Die Partei verzeichnet einen Mitgliederzuwachs. Nun erweitert Parteipräsidentin Mazzone ihren Forderungskatalog. | Kürzlich verbreiteten die Grünen auf Social Media ein Video, in welchem sie dramatische Bilder von Waldbränden mit einer Tonspur Röstis von Anfang Sommer unterlegten, in welchem er vor falschem Alarmismus warnte. Die Botschaft ist klar: Rösti nimmt den Klimawandel nicht ernst. Man solle ihm das Umweltdepartement entziehen, verlangte Mazzone gar. | Die PR-Offensive brachte Erfolg. Hitze und das gleichzeitig laufende Referendum gegen neue Atomkraftwerke bescherten den Grünen diesen Sommer (auch ohne Bauern) einen «überdurchschnittlichen» Mitgliederzuwachs. Genaue Zahlen aus den Kantonalparteien lägen noch nicht vor. | Nun legt Mazzone nach. «Es braucht ein Staatssekretariat für die Klimapolitik», sagt sie gegenüber «Schweiz heute». Nur so könne die Schweiz der Dringlichkeit dieses Dossiers gerecht werden. (www.watson.ch, 21.8.26)

Louisa Schneider: Klimaschutz wird Geld entzogen – die Alternative ist tödlich Während Deutschland unter Extremwetter leidet, starben laut Robert Koch-Institut bis zu 14.000 Menschen an der Hitze. Für echten Klimaschutz, heißt es, fehle das Bare. Doch für etwas anderes ist im Bundeshaushalt plötzlich mehr als genug da (www.freitag.de, 21.8.26)

Täuschen, verzögern, verhindern: Die Strategie hinter dem PFAS-Lobbyismus Eine globale Recherche enthüllt, wie Chemieriesen ein drohendes EU-Verbot von Ewigkeitschemikalien mit gezielter Desinformation und massivem Lobbydruck untergraben (www.freitag.de, 21.8.26)

”Earth-like” exoplanets may exist – but we don't know of any yet Claiming an exoplanet to be “Earth-like” is a trend that needs to bite the dust (www.scientificamerican.com, 21.8.26)

Ansteckende Prompts: KI-Agent löscht Dateien Forscher der EPFL und Anthropic zeigen: Bösartige Prompts können sich als „Mind Viruses“ autonom zwischen KI-Agenten ausbreiten. | Forschende der Schweizer EPFL und von Anthropic haben ein neuartiges Phänomen bei autonomen KI-Agenten nachgewiesen: Über sogenannte „Mind Viruses“ — selbstreplizierende Handlungsanweisungen — können sich Ideen oder Befehle eigenständig von einem KI-System auf ein anderes übertragen, ohne dass ein menschlicher Angreifer jedes Modell einzeln ansteuern muss. (www.it-daily.net, 21.8.26)

Diskussion über AKW-Neubau – Der Fächer der möglichen AKW-Kosten geht weiter auf Werden neue Kernkraftwerke günstiger, wenn mehr davon gebaut werden? Die Frage treibt Forscher und Politiker um. (www.srf.ch, 21.8.26)

Höhere Steuern für die Armee? Martin Pfister verliert weitere Verbündete Zuerst ist der Wirtschaftsverband Economiesuisse über seinen Schatten gesprungen und hat eine Steuererhöhung für das Militär unterstützt. Doch nun kippt die Stimmung. Und im Bundeshaus wächst der Zeitdruck. (www.nzz.ch, 21.8.26)

Superzelle, Hitze, Flut? Was jetzt auf uns zukommt Für Meteorologen kamen die Unwetter der vergangenen Tage nicht unbedingt überraschend. Im Interview klärt Peter Wölflingseder vom Wetterdienst UBIMET über die jüngsten Wetterkapriolen auf – und gibt einen Ausblick. (www.krone.at, 21.8.26)

Zu viele schwierige Fragen offen: Ständeräte verschieben die Debatte zum Stromabkommen auf den Winter Eigentlich hätte die kleine Kammer schon in der Herbstsession über alle neuen EU-Verträge diskutieren sollen, doch nun planen die Energiepolitiker weitere Sitzungen zum umstrittenen Stromabkommen. (www.nzz.ch, 21.8.26)

Hitzeflucht in Rom: Das „katholische Stonehenge“ - - Mitten in den Ruinen der Diokletiansthermen verbirgt sich eine der ungewöhnlichsten Kirchen Roms. Wie Sie ja schon wissen, eignen sich die mehr als 900 Kirchen der Stadt hervorragend dazu, der römischen Sommerhitze zu entfliehen. Dieser Teil unseres Praktikantenblogs führt nach Santa Maria degli Angeli e dei Martiri. Hier treffen Antike, Renaissance und Moderne aufeinander – und sogar ein „katholisches Stonehenge“ gibt es hier zu entdecken. Auf geht’s zum Abkühlen ins antike Schwimmbad! - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.8.26)

Die Schnecken sind zurück in unseren Gärten: Wo sie während der Hitze steckten Nach Monaten voller Hitze und Trockenheit sind sie mit dem Regen plötzlich wieder da: Schnecken auf Rasen, Wegen und in Gärten. Doch verschwunden waren sie nie. (www.schweizheute.ch, 21.8.26)

Hitzeschutz in Deutschland: Grüne legen Entwurf für Klimanotfallplan vor Die Grünenfraktion wirft der Bundesregierung gravierende Versäumnisse beim Hitzeschutz vor und hat einen eigenen Notfallplan ausgearbeitet. Er liegt der ZEIT vor. (www.zeit.de, 21.8.26)

Ein neuer Chefposten für den Bundesrat: So wollen die Grünen aus der Hitze Kapital schlagen Die Partei verzeichnet einen Mitgliederzuwachs. Nun erweitert Parteipräsidentin Mazzone ihren Forderungskatalog. (www.schweizheute.ch, 21.8.26)

Bahnhofstest: Der Schöne und das Biest Was sich viele denken, bestätigt nun der Bahnhofstest des VCÖ: Feldkirch hat den schönsten, Bregenz dagegen den schlechtesten Bahnhof Vorarlbergs. Insgesamt gibt es bei vielen Mobilitätsdrehscheiben noch Luft nach oben.  (www.krone.at, 21.8.26)

Schwerer Stand für Tempo 30 Tempo 30 hat es in der Stadt Zürich seit dem Ja zur kantonalen Mobilitätsinitiative schwer, und nun wird auf Bundesebene auch noch die Motion Schilliger umgesetzt. Das sind keine guten Nachrichten für lärmgeplagte Städter:innen. | Letzte Woche teilte der Bundesrat mit, dass er die Motion Schilliger zu Tempo 30 umsetzt. Nationalrat Peter Schilliger (FDP/LU) verlangte mit seinem Vorstoss, die Hierarchie des Strassennetzes sei «innerorts und ausserorts» zu sichern. Denn «gegenwärtig verbreitet sich die Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts auf 30 km/h in vielen Städten und Gemeinden auf chaotische Weise, auch auf verkehrsorientierten Strassen», hielt er zur Begründung fest. Dies führe zu einer Schwächung der Funktionalität des Strassennetzes. Eine «leistungsfähige Verkehrsführung» hingegen reduziere den Umwegverkehr in die Quartiere und steigere dadurch dort die Verkehrssicherheit. (www.pszeitung.ch, 21.8.26)

Wander-Influencerin Kamryn Renae: Barbie in der Wildnis Wandern, aber in süß. Kamryn Renae ist eine erfolgreiche Influencerin, die Hochleistungssport mit Fashion verbindet und ihr Geld mit OnlyFans verdient. mehr... (taz.de, 21.8.26)

Armee weckt Anwohner: «Lärm kaum auszuhalten»: Panzer fahren bei Hitze in der Nacht Panzerfahrten in der Nacht sorgen in der Region Winterthur für Ärger und Aufsehen. Die Armee begründet die Fahrten mit den heissen Strassen und mehr Training für den Ernstfall. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Tempo 50: Wird Volkswille nicht umgesetzt? Politiker stellen Fragen Vor allem die SVP moniert immer wieder, dass der Volkswille nicht umgesetzt werde. Bei der Mobilitätsinitiative orten nun EDU und SVP wiederum Versäumnisse, dabei liegt der Ball beim eigentlich bürgerlich dominierten Zürcher Regierungsrat. Eine parlamentarische Anfrage soll nun Druck machen. (rathuus.ch, 21.8.26)

Sammelband: Was die Linke vom Postliberalismus lernen kann Ein neuer Suhrkamp-Band versammelt Stimmen aus den USA, Großbritannien und Deutschland, die über Vereinzelung und die Zukunft der Demokratie streiten || Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte | Herausgegeben von Veith Selk und Julian Nicolai Hofmann | Die Vorherrschaft des Liberalismus scheint ihrem Ende entgegenzugehen. Angesichts sich verschärfender geopolitischer Krisen und der beschleunigten Erosion liberaler Demokratien werden in der politischen Theorie diesseits und jenseits des Atlantiks Alternativen zum Liberalismus diskutiert, die unter dem schillernden Oberbegriff des Postliberalismus zusammengefasst werden. Der Band versammelt Beiträge von international renommierten Wissenschaftler:innen wie u. a. Thomas Biebricher, Annelien de Dijn, Patrick J. Deneen, Anton Jäger, Philip Manow, Samuel Moyn, Jan-Werner Müller, Elif Özmen, Adrian Pabst und Nadia Urbinati, die dieses neue Phänomen in den Blick nehmen. https://www.suhrkamp.de/buch/postliberalismuso-t-9783518300947 (www.freitag.de, 21.8.26)

Klimawandelskeptizismus in Deutschland nimmt stark zu – politische Einstellungen spielen zentrale Rolle Studie zeigt, dass klimawandelskeptische Einstellungen zwischen 2022 und 2023 deutlich ansteigen | In einer neuen Studie zeigen Wissenschaftler*innen der Europa-Universität Flensburg: Klimawandelskeptizismus in Deutschland ist kein Randphänomen mehr. Die skeptische Haltung gegenüber dem Klimawandel und damit verbundenen Prozessen und Maßnahmen nahm zwischen 2022 und 2023 erstmals seit Jahren wieder deutlich zu. In der Untersuchung wird klar: Besonders stark ist der Anstieg unter Personen mit rechter politischer Orientierung, geringem Vertrauen in die Bundesregierung und hierarchischen Weltbildern. | Zweifeln die Befragten grundsätzlich an der Klimakrise? | Hinterfragen Personen, ob die Klimakrise menschengemacht ist? | Werden Folgen des Klimawandels nicht als solche anerkannt? | Werden Prozesse zur Bekämpfung des Klimawandels, wie eine Energiewende oder die Dekarbonisierung, hinterfragt? | Wie werden klimapolitische Maßnahmen wie Umwelt-Steuern bewertet? (www.uni-flensburg.de, 21.8.26)

„Deutschland spricht“: „Genau wie die Kirche sollte auch linke Politik kein Moralverein sein“ - Pfarrer Teja Begrich hat Angst vor einer Alleinregierung der AfD in Sachsen-Anhalt. Warum ihn Moralpolitik nervt und er Deutschland trotz aller Probleme enorm lebenswert findet, erklärt er in der Interviewreihe „Sieben Fragen, sieben Antworten“. - (www.faz.net, 21.8.26)

Hundstage mit Kühen und Grönlandhai – wie der Bestsellerautor Alex Capus den Hitzesommer erfuhr Tausendzweihundert Kilometer mit dem Velo, von der äussersten Spitze der Bretagne zurück in die Schweiz. Eine Tour de France mit existenziellen Fragen. (www.nzz.ch, 21.8.26)

Zirkuläres Bauen: Warum Baustoff-Recycling besonders in Ballungsräumen sinnvoll ist - Die Bauwirtschaft leidet besonders unter den Folgen des Niedrigwassers. Auch im eigenen Interesse muss die Branche daher mehr gegen den Klimawandel tun, etwa durch das Recycling von Baustoffen. - (www.faz.net, 21.8.26)

SPD auf Klima-Konfrontationskurs, Schutz für Superreiche, Klimakrise der Landwirtschaft Die SPD will Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz schreiben, die Union nicht. Klimagerechtigkeit bleibt auch in Deutschland ein Traum. Hitze und Dürre sorgen für Ernteausfälle – was sind die Folgen? - (klimareporter.de, 21.8.26)

Schweizer Tourist auf Bali wegen Video auf Social Media zu einem Jahr Haft verurteilt Ein Schweizer hielt sich während eines religiösen Feiertags nicht an die Regeln und filmte sich dabei. Geltungssüchtige Touristen treffen in Südostasien zunehmend auf eine empörungswillige Bevölkerung. (www.nzz.ch, 21.8.26)

Ukraine: „Eine blühende Demokratie“ trotz des Krieges - - Die Ukraine kämpft nicht nur um ihr Überleben, sondern auch um ihre Demokratie. Trotz Krieg, Erschöpfung und täglicher Bedrohung protestieren die Menschen, wenn sie politische Entscheidungen für falsch halten, und fordern ihre Regierung zum Kurswechsel auf. Renovabis-Geschäftsführer Thomas Schwartz nennt das in unserem Gespräch eine bemerkenswerte Stärke – und einen wichtigen Grund für Europas Unterstützung. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.8.26)

Alpen: Oft ist nicht das Risiko am Berg das Problem. Sondern der leichtfertige Umgang damit Smartphones, Wetter-Apps und Tourenportale vermitteln das Gefühl, stets alles unter Kontrolle zu haben. Stimmt natürlich nicht. Womit man beim Kern ist: der Selbstüberschätzung. (www.sueddeutsche.de, 21.8.26)

„Für Klimafreaks“: IV-Chef irritiert mit Warnung Während in weiten Teilen des Landes Unwetter die ausgedorrten Böden überfluten und selbst erfahrene Einsatzkräfte geschockt zurücklassen, ringt die Regierung weiter um Hilfen für die von der Dürre geplagten Bauern. Die Koalition ist uneins, die ÖVP intern ebenso: Die Frage, ob Hilfen und Klimaschutzgesetz aneinander gekoppelt werden soll, regt auf – auch Georg Knill, Chef der ÖVP-nahen Industriellenvereinigung. (www.krone.at, 21.8.26)

Österreich „abhängig“ von Atomstrom aus Frankreich Mit einer klaren Aussage sorgt Gerhard Christiner, Vorstand der Austrian Power Grid AG (APG), für Aufsehen: „Österreich lebt vor allem in der Nacht von Atomstromexporten aus Frankreich“ – eine unbequeme Wahrheit für ein Land, das so stolz auf seine Wasserkraft und den Ausbau der Erneuerbaren ist. Im Gespräch mit der „Krone“ erklärt Christiner, warum diese Abhängigkeit von Atomstrom noch Realität ist und was es braucht, um sie zu überwinden. (www.krone.at, 21.8.26)

Erstes Memorial der Schweiz: «Queer­feindlichkeit hat in unserer Stadt keinen Platz»: Raphael Golta weiht Mahnmal ein Die neue Gedenkstätte erinnert an verstorbene queere Menschen. Unterstützt wird das Projekt von LGBTQ-Organisationen, aber auch von der katholischen Kirche und sogar von einer muslimischen Vereinigung. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Wirtschaft mahnt in Brief an Regierung Umsetzung von Reformen an Große deutsche Konzerne wie Audi und Siemens sowie Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie fordern die Regierung auf, Reformen "schleunigst" umzusetzen. Sie bemängeln auch die hohe Beitragsbelastung in der Sozialversicherung.[mehr] (www.tagesschau.de, 21.8.26)

Verhaltenskodex, Meldetool, Online-Lektionen: So will die Schweizer Armee gegen Sexismus vorgehen Die Armee hat 8 von 16 Massnahmen abgeschlossen, die auf einer Studie zu sexualisierter Gewalt basieren. Bis Ende 2027 sollen alle Massnahmen greifen, eine Folgestudie ist für 2028 geplant. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Gletscher-Albtraum: Alpen verlieren immer mehr Eis Die Alpen verlieren ihr Eis in einem rasanten Tempo. Seit dem Jahr 2000 ist die Gletscherfläche um 39 Prozent geschrumpft. Experten warnen, dass es viele Gletscher in wenigen Jahrzehnten nicht mehr geben könnte. Dazu trägt unter anderem die Erderwärmung bei. (www.krone.at, 21.8.26)

Bäume und Klimaanlagen gegen die Hitze: Wie eine US-Wüstenstadt die Hitze bekämpft Phoenix in Arizona gilt als die heißeste Großstadt in den USA. Seitdem die Stadt einen eigenen Hitzebeauftragten hat, sinkt die Zahl der Hitzetoten. mehr... (taz.de, 21.8.26)

UNO zu Religionsfreiheit: Bedeutung der Zivilgesellschaft - - Religions- und Weltanschauungsfreiheit für alle Menschen verteidigen: dazu ruft die UNO-Vertreterin Nazila Ghanea anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder Weltanschauung auf. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.8.26)

Kühlung, Strom und Wärme vom Dach Gebäude werden von unterschiedlichen Systemen versorgt – mit Wärme, Strom oder Kühlung. Eine am KIT entwickelte Lösung schafft das alles integriert, als hybrides Energiesystem. Dabei wird Photovoltaik mit passiver Strahlungskühlung kombiniert. (www.energiezukunft.eu, 21.8.26)

Waldbrandgefahr in Europa könnte sich fast verdreifachen Der Klimawandel erhöht die Gefahr von verheerenden Waldbränden erheblich. Die betroffene Fläche in Europa könnte sich bis Ende des Jahrhunderts fast verdreifachen. Dem entgegenwirken könnten auch bessere Prävention und Brandbekämpfung. (www.energiezukunft.eu, 21.8.26)

Wohnungslosigkeit und Queerness: Besonders schützenswert, aber kaum Schutz Queere Wohnungslose sind in Hilfsangeboten oft mit diskriminierendem Verhalten konfrontiert. Auch in Berlin mangelt es an spezifizischen Angeboten. mehr... (taz.de, 21.8.26)

Folgen des Hitzesommers: Die grünen Warner und die Hitze: Sie hatten recht – doch was nützt es ihnen? Der Hitzesommer hat die Grünen ins Zentrum des Interesses katapultiert. Nun stellt sich die Frage: Was macht die Partei daraus? In gut einem Jahr sind bereits Wahlen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Studie warnt: Neues Schweizer AKW könnte bis zu 43 Milliarden Franken kosten Bundesrat und Parlament wollen das AKW-Neubauverbot kippen. Eine Studie zeigt nun: Ein neues Atomkraftwerk wäre frühestens 2050 am Netz und birgt enorme finanzielle Risiken. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Wir sind Zukunft: «Spargelglace sorgte für gemischte Reaktionen» Das Basler Jungunternehmen Löööv verarbeitet regionale, gerettete Lebensmittel zu saisonaler Glace. Mitgründer Lucas Müller und Geschäftsführerin Lena Jung erzählen, wie alles begann. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Das AKW-Dilemma: Niemand weiss, wie teuer es wirklich wird Ein neues Kernkraftwerk in der Schweiz würde laut einer Studie mindestens 14 Milliarden Franken kosten – vielleicht auch ein Vielfaches mehr. Entscheidend ist, ob sich die Fehler der jüngsten europäischen Projekte vermeiden lassen. (www.nzz.ch, 21.8.26)

PODCAST «NZZ QUANTENSPRUNG» - Flutlicht aus dem All: Weltraumspiegel liefern Sonnenlicht per App So können Solarkraftwerke auch nach der Abenddämmerung weiter saubere Energie produzieren. Ausgerechnet Astronomen und Ökologen sind von dieser Satellitentechnologie gar nicht angetan. (www.nzz.ch, 21.8.26)

Neue AKW-Kostenschätzung – Was würde ein neues Schweizer Atomkraftwerk kosten? Die Akademien der Wissenschaften rechnen für ein neues AKW mit 15 bis 45 Milliarden Franken. (www.srf.ch, 21.8.26)

Mehr als 40 Milliarden Franken für ein neues AKW? Die Schweiz streitet leidenschaftlich über den möglichen Bau von neuen Atomkraftwerken. Eine neue Untersuchung zeigt nun: Ein solches könnte ganz schön teuer werden. (www.schweizheute.ch, 21.8.26)

20.8.26

Netzwerk Anpassung an den Klimawandel | MANAGEMENT DER WASSERRESSOURCEN HINSICHTLICH TROCKENHEIT | Empfehlung Die Auswirkungen des Klimawandels in der Schweiz werden sich in Zukunft weiter akzentuieren. Der Anstieg der Temperatur und der Schneefallgrenze, der Gletscherschwund, die saisonale Verschiebung der Niederschläge sowie längere Zeitspannen ohne Niederschläge führen zu häufigeren und längeren Phasen von Trockenheit.2 Die Land- und Forstwirtschaft, die Industrie, der Tourismus oder die Ökologie in den Einzugsgebieten werden zunehmend von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sein. Bei Trockenheit treten der Spitzenbedarf in der Trinkwasserversorgung und Landwirtschaft und ein niedriges Dargebot oft gleichzeitig auf. Gemäss der hydrologischen Szenarien Hydro-CH2018 und der Klimaszenarien Klima CH2025 muss in Zukunft vermehrt mit regionaler Wasserknappheit gerechnet werden. (www.bafu.admin.ch, 20.8.26)

Hausbesitzer erhalten bald Abrissprämie vom Kanton Einige Kantone zahlen Geld an Besitzer von Häusern oder Ställen, wenn sie diese abreissen. Es gibt dabei aber einen Haken. | 2025 hat das Parlament eine Abbruchprämie beschlossen. Diese erhalten Grundstücksbesitzer für den freiwilligen Abriss von Gebäuden, die nicht in einer Bauzone liegen. Grund für die Abrissprämie ist die Ausweitung des Entwicklungsspielraums. Die Prämie schafft so einen Anreiz für den Abriss. | Betroffen sind in der Schweiz etwa 40'000 bis 100'000 Gebäude, welche nicht mehr oder nur noch mässig genutzt werden, meinte der Thurgauer Ständerat Jakob Stark in der Parlamentsdebatte. Der Bundesrat geht von Kosten von rund 20 bis 65 Millionen Franken pro Jahr aus, welche diese Prämie kosten wird. Den Hauptteil werden die Kantone mittels der Erträge der Mehrwertabgabe stemmen. Doch nicht überall erhalten die Hausbesitzer die gleiche Prämie. (www.watson.ch, 20.8.26)

Orbital data centers could transform our night sky forever Without drastic interventions, data centers in space could disrupt scientific observations and fragile ecosystems by adding almost innumerable new “stars” to the heavens above (www.scientificamerican.com, 20.8.26)

Was unternimmt die Schweiz für den Regenwaldschutz? Obwohl in der Schweiz selbst kein tropischer Regenwald wächst, trägt das Land Mitverantwortung für dessen Zukunft. Unser Konsum, internationale Handelsbeziehungen, Rohstoffimporte und politische Entscheidungen beeinflussen, ob Wälder geschützt oder weiter zerstört werden. Freihandelsabkommen mit Staaten wie Brasilien oder Malaysia zeigen, wie schwierig es bleibt, wirtschaftliche Interessen mit wirksamem Regenwaldschutz zu verbinden. Der Verein GREEN BOOTS legt dar, was die Schweiz bereits unternimmt, wo Fortschritte sichtbar sind und wo weiterhin grosse Lücken bestehen. (naturschutz.ch, 20.8.26)

Trashed solar panels will be a treasure worth up to $1 trillion A huge new study charted 1,708 recycling scenarios across 32 regions and found a way to turn a looming waste crisis into a circular-economy windfall. (www.anthropocenemagazine.org, 20.8.26)

Literatur in der Diktatur: Im Verborgenen kopiert - Während der kommunistischen Diktatur in der Tschechoslowakei waren viele literarische Werke verboten – verbreitet und gelesen wurden sie trotzdem. Diesem „Samizdat“ widmet das Museum für Kommunikation in Frankfurt nun eine Ausstellung. - (www.faz.net, 20.8.26)

«Dumme Idee? Mach's besser!» – Dominic Deville legt sich für den Klimaschutz ins Zeug Im Rahmen der Klimakampagne «Bock auf Null» arbeitet die Stadt Luzern erstmals mit dem bekannten Luzerner Komiker und Satiriker Dominic Deville zusammen. In vier kurzen Videos lenkt Dominic Deville mit Humor die Aufmerksamkeit auf den Klimaschutz. So will die Stadt auch Menschen erreichen, die sich bisher von klassischen Klimabotschaften wenig angesprochen fühlen. (www.stadtluzern.ch, 20.8.26)

Ärger über „A Sky Full of Hope“ in Frankfurt: Die Konsti bleibt die Konsti Über der Konstablerwache in Frankfurt am Main hängt seit vergangener Woche die Skulptur „A Sky Full of Hope“. Kunst oder Kommerz? 2,3 Millionen Euro flossen in das Projekt. Außer der Stadt hält das niemand für eine blendende Idee (www.freitag.de, 20.8.26)

New `living seawall` habitat in Boston is already teeming with life The nonprofit Boston Harbor Now added concrete panels to seawalls that mimic rocky tidal habitats. (yaleclimateconnections.org, 20.8.26)

WhatsApp macht Fotos fit für 9:16 – mit Hilfe von KI WhatsApp will Fotos künftig per KI ins passende Hochformat bringen — und dabei nicht einfach Bildinhalte wegschneiden. Das steckt hinter der neuen 9:16-Funktion und so kannst du sie nutzen. | Die Messaging App WhatsApp arbeitet an einer neuen KI-Funktion, die Fotos automatisch auf das für Social Media so wichtige 9:16-Format erweitern soll. Statt Bildränder abzuschneiden, lässt die KI fehlende Bereiche rund um das Motiv künstlich entstehen. | Laut WABetaInfo soll die neue Option direkt im Zeichen-Editor von WhatsApp auftauchen. Wer ein Foto bearbeitet, könnte dort künftig die Erweiterungsfunktion auswählen. Meta AI analysiert anschließend das vorhandene Bild und ergänzt passende Inhalte an den Rändern. Aus einem quadratischen oder horizontalen Foto kann so ein Hochformatbild werden, ohne dass das ursprüngliche Motiv dafür beschnitten werden muss. (onlinemarketing.de, 20.8.26)

Das Problem hinter den Gigafactories Warum Europas milliardenschwere KI-Gigafactories trotz voller Kassen und ungebrochener Nachfrage Jahre länger auf sich warten lassen. | Die EU will mit 20 Milliarden Euro fünf Gigafactories für Künstliche Intelligenz (KI) bauen. Die öffentliche Debatte streitet über Nachfrage, Wirtschaftlichkeit und Standorte, übersieht dabei aber eine unbequeme Zahl aus der Realität des deutschen Stromnetzes: sieben bis zehn Jahre Wartezeit für einen gesicherten Stromanschluss. Selbst bei sofortigem Planungsstart würde daher die erste Gigafactory frühestens 2033 ans Netz gehen können. Das eigentliche Problem der europäischen Digitalstrategie liegt nicht auf der Nachfrageseite, sondern in der Ausführungskapazität. | Das folgende Muster sehen wir derzeit in mehreren laufenden Projekten, es ist längst kein Einzelfall mehr: Ein Rechenzentrumsprojekt steht, vollständig finanziert und genehmigt, alle Lieferantenverträge unterschrieben und die Bagger stehen bereit. (www.it-daily.net, 20.8.26)

Emmi senkt mit der Pinch-Analyse Energiekosten und CO2-Ausstoss Volatile Energiepreise und ambitionierte Klimaziele erhöhen den Druck auf die Milchverarbeiter. Eine Pinch-Analyse weist systematisch den Weg für tiefere Energiekosten und CO2-Emissionen. Das Beispiel Emmi Dagmersellen belegt: Der Nutzen geht weit über technische Optimierungen hinaus. | Am Anfang stand bei Emmi am Standort Dagmersellen eine einfache, aber entscheidende Frage: Lässt sich die im Kühlwasser vorhandene Energie mit einer Wärmepumpe sinnvoll nutzen? Um diese Frage fundiert zu klären, empfahl die Hochschule Luzern (HSLU) eine Pinch-Grobanalyse, die gemeinsam mit dem Pinch-Experten Peter Liem von der Flimatec AG umgesetzt wurde. Die Pinch-Grobanalyse wurde finanziell durch EnergieSchweiz unterstützt. (energeiaplus.com, 20.8.26)

Zum Schutz des Zauberwalds: Umweltverbände fordern Stopp der Planungen für Wasserkraftausbau an der Ramsauer Ache Bauprojekt vor den Toren des Nationalparks gefährdet wertvollen Naturraum | Die geplante „Modernisierung“ der Wasserkraftanlage „Antenbichlmühle" bei Ramsau sorgt für erhebliche Kritik bei Umweltverbänden. Nach den vorliegenden Planungen soll die bestehende Anlage weitgehend zurückgebaut und durch eine deutlich leistungsfähigere Anlage mit einer rund 600 Meter langen Druckleitung durch den Zauberwald ersetzt werden. Die Verbände fordern einen sofortigen Stopp des Vorhabens und eine grundlegende Neubewertung der Auswirkungen auf Natur, Gewässer und Fischbestände. | Die Planungen sehen vor, künftig bis zu 2.000 Liter Wasser pro Sekunde aus der Ramsauer Ache auszuleiten. Dies entspricht mehr als dem Vierfachen der bisher genehmigten Entnahmemenge von 450 Litern pro Sekunde. | Besonders kritisch bewerten die Verbände das Vorhaben vor dem Hintergrund der aktuellen Dürreperiode und der zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels auf Bayerns Gewässer. (www.bund-naturschutz.de, 20.8.26)

Helping decision makers navigate climate risks As climate impacts such as heatwaves, floods, and fires are intensifying worldwide, there is an urgent demand for information on how to respond. IIASA researchers and partners have developed a new tool that meets that need, integrating climate drivers, risks, and adaptation options in one framework grounded in IPCC science. It turns authoritative global climate assessments into guidance practitioners can use. (iiasa.ac.at, 20.8.26)

Hohe Energiepreise: Welche Kantone trifft es am stärksten? Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten erhöhen die Energiepreise weltweit. Insgesamt ist die Schweiz gegenüber solchen globalen Energiepreisschocks bemerkenswert resilient. Doch: Das trifft nicht auf alle Kantone zu. | In jüngster Zeit haben zwei aufeinanderfolgende Energieschocks die Weltwirtschaft spürbar unter Druck gesetzt: erst der russische Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 und danach die Störungen in der Strasse von Hormus. Gleichzeitig beeinflussen zunehmend auch klimapolitische Massnahmen die Energiepreise: Sie verteuern fossile Energieträger und, je nach Ausgestaltung, auch die Kosten der Stromerzeugung. Doch die Auswirkungen dieser Schocks sind je nach Region eines Landes ziemlich unterschiedlich. | In einer aktuellen Studie untersuchen wir die Anfälligkeit der Schweizer Kantone gegenüber solchen globalen Energiepreisschocks. (dievolkswirtschaft.ch, 20.8.26)

Handelsbeziehungen EU–China: Armdrücken um Auslandssubventionen Beijing verhängt wegen EU-Untersuchungen gegen den Handelskonzern JD, der die Elektronikgeschäfte Mediamarkt und Saturn kaufen will, ein Gehorsamsverbot für chinesische Akteure. Damit spannen sich die Beziehungen zwischen der Volksrepublik und dem Staatenblock weiter an. (www.jungewelt.de, 20.8.26)

Friedhof Sihlfeld: Zürich weiht erstes Queer Memorial der Schweiz ein Die queere Gemeinschaft hat in Zürich ein Denkmal für Opfer queerfeindlicher Gewalt eingeweiht. Rund 20 Personen gestalteten den Gedenkstein gemeinsam. (www.tagesanzeiger.ch, 20.8.26)

Klimawandel in der Schweiz: Badespaß für Menschen, Lebensgefahr für Fische Zürich wird zum mediterranen Badeparadies. Der Wasserpegel sinkt, die Temperaturen steigen – und ein besonderes Phänomen beschleunigt die Erwärmung. mehr... (taz.de, 20.8.26)

Zwischenbilanz: Energiewende ist voll auf Kurs Burgenland Energie zog fünf Jahre nach Strategiewechsel eine Zwischenbilanz. Das Ziel sei, bis 2023 energieunabhängig zu sein.  (www.krone.at, 20.8.26)

Chorprojekt für Frieden – Israelis und Palästinenser singen gemeinsam in Graubünden Zwei Chöre aus Tel Aviv und Ost-Jerusalem treffen sich in der Schweiz – und erleben, wie aus Fremden Freunde werden. (www.srf.ch, 20.8.26)

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