Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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27.8.26 (Aktualisierung 23:55)

Solar-Durchbruch aus Deutschland: Fenster sollen Strom erzeugen Forschern des Fraunhofer-Instituts ISE und der Universität Freiburg ist es gelungen, semitransparente Solarmodule mit industrienahen Verfahren herzustellen. Die Technik könnte künftig Fenster, Glasfassaden oder Autodächer zu Stromproduzenten und zusätzliche Flächen für Photovoltaik überflüssig machen. | Mit den semitransparenten Photovoltaikmodulen des Fraunhofer ISE könnten künftig auch Fenster oder Glasfassaden zur Stromerzeugung beitragen. Bislang ungenutzte Flächen könnten so für die Solarenergie erschlossen und der Ausbau der Photovoltaik platzsparender vorangetrieben werden. | Die organischen Solarmodule haben eine Größe von 14,5 mal 14,5 Zentimetern und eine Transparenz von durchschnittlich 43,2 Prozent. Laut dem Fraunhofer ISE liegt der Wirkungsgrad dennoch bei 9,26 Prozent. (www.basicthinking.de, 27.8.26)

Climate change is supercharging El Niños, coral records show Fossilized Galápagos corals show clear evidence that today's El Niños are much stronger than those in the past (www.scientificamerican.com, 27.8.26)

Social Media verhält sich wie die Tabakindustrie – und kauft sich frei Ein historischer Gerichtsprozess hätte die Macht der Tech-Konzerne brechen und einen echten, dauerhaften Schutz für Kinder und Jugendliche etablieren können. Doch nun kommt es wie bei den Zigarettenherstellern. (www.watson.ch, 27.8.26)

Deutsche Wohnen & Co: Was die Angst vor Enteignung über den Kapitalismus verrät Die Regierung will die Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin verbieten. Doch wer demokratische Selbstbestimmung verhindert, stärkt die AfD. Im Gastbeitrag erklärt die Soziologin Joanna Kuziak, warum das gefährlich ist (www.freitag.de, 27.8.26)

Diese Mini-Drohnen brauchen weder Batterie noch Motor Wenn kleiner werdende Elektronik keinen Platz mehr für Batterien und Motoren lässt, wird Antrieb zum Problem. Forscher:innen am MicroBioRobotic Systems (MICROBS) Lab der EPFL haben eine Lösung gefunden, die ganz ohne bewegliche Teile auskommt: Schall. | Das Prinzip dahinter kennt jeder, der schon einmal über den Hals einer leeren Flasche geblasen hat. Die eingeschlossene Luft schwingt bei einer bestimmten Frequenz besonders stark und erzeugt den charakteristischen Ton. Physiker:innen nennen dieses Phänomen Helmholtz-Resonanz. Das Team um Laborleiter Selman Sakar baute daraus winzige Hohlkörper, sogenannte akustische Kavitäten, aus 3-D-gedrucktem Kunststoff, Gummi-ähnlichen Polymeren oder Glas. | Regen Schallwellen die Luft in einer Kavität an, presst sie einen konzentrierten Luftstrom nach außen, während die einströmende Luft breiter verteilt zurückkehrt. Aus diesem Ungleichgewicht entsteht Schub. (www.trendsderzukunft.de, 27.8.26)

Windkraft-Repowering kann Materialbedarf deutlich reduzieren – Wiederverwendung von Fundamenten, Türmen oder Infrastruktur Der Ausbau der Windenergie braucht große Mengen an Beton, Stahl, Kupfer und weiteren Materialien. Eine Modellstudie für Deutschland zeigt nun, dass Repowering deutlich ressourceneffizienter ausfällt, wenn Fundamente, Türme oder Infrastruktur weitergenutzt werden. Je nach Standort und Strategie sinkt der kumulierte Bedarf einzelner Materialien bis 2050 um bis zu 15 Prozent. (www.scinexx.de, 27.8.26)

Klimaanpassung: Minister Schneider muss klein beigeben - Bundesumweltminister Schneider hatte große Pläne, um die Anpassung an die Folgen des Klimawandels voranzubringen. In Neuhardenberg hatte er damit wenig Erfolg. - (www.faz.net, 27.8.26)

Social Media und Jugendschutz: Meta kommt mit blauem Auge davon [Online-Abo] Das großangelegte Verfahren mehrerer US-Bundesstaaten gegen Meta wird gegen eine Strafzahlung von 18 Milliarden US-Dollar eingestellt, zudem soll es härtere Beschränkungen für Kinder und Jugendliche geben. Für den Social-Media-Giganten hätte es schlimmer kommen können. (www.jungewelt.de, 27.8.26)

Gerhard Feige: Der Bischof, mit dem die AfD zu kämpfen hat Der Magdeburger Bischof Gerhard Feige will verhindern, dass die AfD die Regierung übernimmt. Die greift ihn persönlich an. Aber der Kirchenmann ist eben kein Anfänger. (www.zeit.de, 27.8.26)

Die SBB stellt das Problem vor das Produkt Mit «Smooove your Business» lanciert die Bahn ihre erste langfristig angelegte Kommunikationsplattform für Geschäftskunden. (www.persoenlich.com, 27.8.26)

Sibylle Berg: „Ich zweifele nicht am Linkssein, sondern an der Wokeness“ Viele Ex-Linke wie Harald Martenstein sind heute konservativ. Sibylle Berg hält derweil an ihren progressiven Positionen fest. Nur mit Aufrüstungsfans und Cancel-Culture in der linken Bubble kann sie wenig anfangen — warum? Ein Gespräch (www.freitag.de, 27.8.26)

BKW treibt Engineering-Ausbau voran Der Geschäftsbereich BKW Engineering baut im Rahmen der Strategie «Solutions 2030» sein Leistungsportfolio im Hochbau gezielt aus: Mit der Priedemann Fassadenberatung GmbH (Deutschland) und der KS Ingenieure GmbH (Österreich) werden zwei weitere spezialisierte Unternehmen Teil des BKW Engineering Netzwerks. Die Akquisitionen stärken die Kompetenzen in den schnell wachsenden Märkten Fassaden, nachhaltige Gebäudehüllen, Tragwerksplanung und Generalplanung und erweitern zugleich die Marktpräsenz der BKW in Deutschland und Österreich. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 27.8.26)

Rheinschifffahrt durch Klimawandel unter Druck – auch in der Schweiz Die Rheinschiffahrt könnte gegen Ende des Jahrhunderts wegen des Klimawandels während rund fünf Monaten pro Jahr gefährdet sein. (www.watson.ch, 27.8.26)

A Model Climate Bill, Written Outside Parliament Hungary has never had such a good climate bill as the one it could have now if, improbably, its parliament were to adopt the draft written by civil society and put out for public consultation. The fate of this draft legislation — which, with minimal changes, could be of outstanding quality even by international standards — depends on the stance of the Tisza government. But how will Péter Magyar and his party proceed? (www.greeneuropeanjournal.eu, 27.8.26)

Bereitschaft zu Klimaschutzinvestitionen nimmt zu Der Anteil der Haushalte, die Handlungsbereitschaft bekunden, ist deutlich gestiegen: von 59 % im Vorjahr auf nun 66 %. | Die Menschen in Deutschland sind wieder stärker bereit, sich persönlich mit Investitionen für den Klimaschutz einzusetzen. Der Anteil der Haushalte, die Handlungsbereitschaft bekunden, ist deutlich gestiegen: von 59 % im Vorjahr auf nun 66 %. Das ist ein Ergebnis des KfW-Energiewendebarometers, für das zwischen Dezember 2025 und April 2026 mehr als 4300 Haushalte in Deutschland befragt wurden. 84 % der Haushalte gaben an, dass sie Klimaschutz für wichtig oder sehr wichtig halten – ein Jahr zuvor waren es ähnlich hohe 83 %. | "In den vergangenen Jahren wirkten viele Menschen in Deutschland 'klimamüde'. Das Thema Klimaschutz stand weniger stark im Fokus. Trotz andauernder Konjunkturdelle in Deutschland scheinen die Menschen nun wieder umzudenken; sie wollen wieder in die Energiewende investieren. Das ist eine gute Nachricht. (www.ikz.de, 27.8.26)

Hitzebedingter Server-Ausfall bei Schweizer Cloud-Firma Proton In der Nacht auf Donnerstag legte ein Kühlungs-Ausfall in einem Frankfurter Rechenzentrum die Proton-Dienste lahm. Der Chef informiert bemerkenswert offen. (www.watson.ch, 27.8.26)

So entsteht der Strompreis I Einfach erklärt | Strompreis Schweiz: So setzt er sich zusammen Von welchen Faktoren der Strompreis abhängt und warum sich der Preis in einzelnen Gemeinden stark unterscheiden kann: Jetzt mit Erklärvideo! | Spätestens mit dem Beginn der Energiekrise sind die Strompreise bei Konsument*innen in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Wir zeigen, wie sich der Strompreis in der Schweiz zusammensetzt, von welchen Faktoren der Stromtarif abhängt und warum sich der Preis pro Kilowattstunde (kWh) von Gemeinde zu Gemeinde stark unterscheiden kann. | Energietarif: Kosten für den verbrauchten Strom | Netznutzungstarif: Beitrag unter anderem für den Bau, Betrieb und unterhalten des Stromnetzes sowie die Stromreserve und den Einbau, Betrieb, Unterhalt und das Ablesen der Stromzähler. | Abgaben an Kantone und Gemeinden: Zum Beispiel für Konzessionen für Wasserkraftnutzung. | Netzzuschlag: Wird vom Bundesrat jährlich festgelegt unter anderem zur Förderung erneuerbarer Energien. (www.powernewz.ch, 27.8.26)

SVP-Nationalrat zum Hitzesommer: Bei 33 Grad nicht mehr auf die Baustelle? «Ich weiss nicht, wie viel Cédric Wermuth vom Arbeiten versteht» Christian Imark wehrt sich gegen die neuen Hitzepläne der Linken – und macht im Interview eine überraschende Aussage zum Klimawandel. (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)

Pfister plant ein Drohnen- und Robotikzentrum für die Armee und zivile Blaulichtorganisationen Beim Schutz vor Drohnen herrscht in der Schweiz Wildwuchs. Verteidigungsminister Martin Pfister will die Zuständigkeiten und das Wissen nun bündeln. Das Projekt steht vor diversen Hürden: Weder Standort noch Budget- oder Rechtsrahmen sind geklärt. (www.nzz.ch, 27.8.26)

Geschwindigkeit des Klimawandels entscheidet über AMOC-Kollaps – Klimamodell zeigt starke Abhängigkeit vom Tempo Für einen möglichen Kollaps der Atlantischen Umwälzströmung galt bislang vor allem die erreichte Erwärmung als entscheidend. Neue Modellsimulationen zeigen nun, dass auch das Tempo des Klimawandels entscheidend sein könnte. Bei langsam steigendem CO2 blieb die AMOC im Modell selbst bei 5,5 Grad Erwärmung stabil, bei schnelleren Anstiegen setzte der Kollaps schon um 2 Grad ein. (www.scinexx.de, 27.8.26)

Deutschlands größter Batteriespeicher geht ans Netz – für 250.000 Haushalte Ein neuer Batteriespeicherverbund soll ab sofort für mehr Netzstabilität sorgen. Der Versorger Münch Energie will bis zu 250.000 Haushalte auch dann mit Ökostrom beliefern, wenn die Sonne mal nicht scheint oder Windstille herrscht. | Um die zur Verfügung stehende Wind- und Solarenergie so effektiv wie möglich zu nutzen, benötigt es innovative und leistungsfähige Batteriespeicher. Denn während zur Mittagszeit zu viel Energie aus der Sonne kommt, geht das Netz nach Sonnenuntergang schnell in die Unterversorgung. Bei Windstille zeichnet sich ein ähnliches Phänomen ab. | Damit wir auch dann nachhaltigen Strom nutzen können, eröffnete Münch Energie kürzlich den größten Batteriespeicherverbund Deutschlands. Das System steht in Leuna/Krumpa (Sachsen-Anhalt) und verspricht eine Leistung von 250 Megawatt. (www.basicthinking.de, 27.8.26)

Rechenzentrum von Schwarz: Der grüne Strom gab den Ausschlag für Rostock - Milliardeninvestitionen sind selten in Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt plant die Handelsgruppe Schwarz dort ein riesiges Rechenzentrum. Dabei geht es auch um digitale Souveränität. - (www.faz.net, 27.8.26)

„Hier wird der Bürgerkrieg gerade von links angezettelt – da muss man sehr, sehr aufpassen“ Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt droht der CDU ein schwieriger Spagat im Umgang mit AfD und Linken. Zeithistoriker Andreas Rödder warnt zudem vor zunehmender politischer Gewalt und sieht darin eine Gefahr für die Demokratie. (www.welt.de, 27.8.26)

Sachsen-Anhalt-Wahl: Katholischer Bischof über "Brandstifter und Rattenfänger" Der 74-jährige katholische Bischof von Magdeburg, Gerhard Feige, sieht bei der AfD einen "völkischen Nationalismus". Im DW-Interview zieht er Vergleiche zur Zeit des Nationalsozialismus und der DDR. (www.dw.com, 27.8.26)

Analyse zu Transitionsplänen: Deutsche Unternehmen sind keine Klimapioniere - Deutschland könne das Klima nicht allein schützen, wird oft gesagt. Tut es aber auch gar nicht, zeigt eine Analyse der Privatbank Oddo BHF. Sie offenbart Nachholbedarf. - (www.faz.net, 27.8.26)

Kampf gegen Klimawandel: Warum bleibt trotzdem alles beim Alten? - Ein Sommer endet, in dem der Klimawandel in Europa sein Gesicht gezeigt hat. Und trotzdem passiert: nichts. Das Drama der Erderwärmung ist, dass sie immer wieder die Rückkehr in eine trügerische Normalität erlaubt. - (www.faz.net, 27.8.26)

Junge Menschen für Solarenergie begeistern - - - - - Ema Selimović hat einen konkreten Plan: Die Pfadileiterin möchte Schulklassen und Pfadigruppen in Bosnien und Herzegowina erneuerbare Energien näherbringen – nicht nur in der Theorie, sondern hautnah. - - - - - - - - - - - (solafrica.ch, 27.8.26)

(Zu viele) Geschichten aus dem Eis "Salz und Wasser" begleitet eine Forschungsreise in die Antarktis und zeigt die Menschen hinter der Wissenschaft. Der Film findet dafür starke Bilder und berührende Geschichten, leidet aber etwas unter der Fülle seines Materials. - (klimareporter.de, 27.8.26)

Gamer gesucht: Wie Bundesrat Pfister die Schweiz fit für den Drohnenkrieg machen will Mit einem neuen Drohnen-Zentrum will die Armee mit der technologischen Entwicklung Schritt halten. Doch noch gibt es viele Fragezeichen. (www.schweizheute.ch, 27.8.26)

Kirchen feiern Ökumenischen Schöpfungstag in Marburg Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) veranstaltet am 4. September in Marburg die bundesweite Feier des Ökumenischen Tags der Schöpfung. (www.ekd.de, 27.8.26)

Rekordbesuche in Badis: «Tödlicher Mix»: So erlebte ein Zürcher Bademeister den Hitzesommer Hohe Temperaturen, Menschenmassen und Streit um Sonnenschirme: Roman Lepori arbeitet seit 25 Jahren als Bademeister in Zürich. Diese Saison hatte es aber besonders in sich. (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)

Bäume in Städten: Sie halten uns kühl Bäume sind die geheimen Klimaanlagen der Städte – wenn man sie pflanzt. Was Stadtbäume leisten und welche Orte sie besonders gut beschatten. Ein Überblick in Grafiken (www.zeit.de, 27.8.26)

F.A.Z. exklusiv: Deutschland droht erstmals, Klimaziel zu verfehlen - Die Treibhausgasemissionen sind im ersten Halbjahr wohl nur um sieben Millionen Tonnen gesunken. Tut die Bundesregierung genug, um den Klimawandel zurückzudrängen? - (www.faz.net, 27.8.26)

Social Media: Mit 17 Milliarden Dollar Strafe kommt  Meta billig davon Zunächst klingt die Summe enorm, auf die sich der Mutterkonzern von Facebook und Instagram mit 29 US-Bundesstaaten geeinigt hat. Aber ihm drohten Risiken in noch ganz anderer Dimension. Die haben sich nun erledigt. (www.sueddeutsche.de, 27.8.26)

Schwerlastverkehr: Deutschland setzt auf das falsche Pferd Batterie-Lkws werden immer leistungsfähiger. Trotzdem fördern Bund und Länder Wasserstofftrucks mit Millionen. Ein teurer Irrweg? mehr... (taz.de, 27.8.26)

Windkraft: Arlberg-Alpe scheidet als Standort aus Nach einem Jahr Windmessungen steht fest: Das Windpotenzial auf der Vorarlberger Alpe Rauz ist zu gering, um einen Windpark wirtschaftlich betreiben zu können. Das erste Windrad des Bundeslands ist damit in weite Ferne gerückt. (www.krone.at, 27.8.26)

Mobilitätswende verkehrt: Aszendent Auto Das hätte unsere Kolumnistin nie gedacht – Bahn und Flieger machen sich Konkurrenz beim Chaos. Bleibt für Fernverbindungen nur das Individualmobil? mehr... (taz.de, 27.8.26)

Warum Strompreis trotz „Erneuerbarer“ zu hoch ist Österreich erzeugt dank Wasserkraft, Wind und Photovoltaik viel günstigen Strom – trotzdem zahlen Haushalte und Industrie mehr als im EU-Schnitt. Ökonom Jan Kluge von Agenda Austria sieht mehrere Stellschrauben, mit denen die Politik die Strompreise senken könnte: von Netzentgelten und mehr Wettbewerb über weniger Steuern und Abgaben bis hin zu einem schnelleren Netzausbau. (www.krone.at, 27.8.26)

Ökonomie der Erderwärmung: Was ist wirtschaftlicher: Klimaschutz oder Anpassung an den Klimawandel? Gebäudekühlung, Wassermanagement, Waldbrände – die Schweiz muss sich auf ein extremeres Klima einstellen. Doch je heisser die Erde wird, desto schwieriger und kostspieliger wird diese Aufgabe. (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)

In welcher Schweiz leben wir im Jahr 2100? Die Schweiz erhält eigene sozioökonomische Szenarien (Shared Socioeconomic Pathways, SSP-CH). Im NCCS-Impacts-Programm entwickelte die WSL schweizspezifische sozioökonomische Szenarien in Anlehnung an die globalen SSPs. Infras und Prognos modellierten dazu Emissionen und Landnutzung. Die fünf SSP-CH beschreiben mögliche Zukünfte in der Schweiz im Jahr 2100 und dienen als Grundlage für Massnahmen zu Klimaschutz und -anpassung. | Die Bewältigung ökologischer Herausforderungen wie des Klimawandels und ihrer negativen sozialen und wirtschaftlichen Folgen ist heute dringlicher denn je. Für Entscheidungstragende sind dabei nicht nur klimatische, sondern auch gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Entwicklungen relevant. Der 6. Sachstandsbericht des Weltklimarats beschrieb mit fünf sozioökonomischen Szenarien (Shared Socioeconomic Pathways, SSPs), wie sich Gesellschaft und Wirtschaft weltweit bis 2100 entwickeln könnten. (proclim.scnat.ch, 27.8.26)

Deutsche Umwelthilfe zur Kabinettsklausur: „Trotz Tausender Hitzetote lässt die Bundesregierung die Bevölkerung beim Hitzeschutz im Stich“ Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) reagiert mit scharfer Kritik auf die ausbleibenden Beschlüsse der Bundesregierung zum Hitzeschutz. Diese hat es bei ihrer Kabinettsklausur in Neuhardenberg nicht geschafft, sich auf dringend notwendige Vorgaben für wirksamen Hitzeschutz zu einigen. Die DUH fordert die Bundesregierung auf, endlich konkrete Maßnahmen zum Schutz von Klima und Menschenleben umzusetzen. | Dazu DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz: „Dass die Bundesregierung nach diesem Extremsommer mit Tausenden Hitzetoten keinen einzigen wirksamen Beschluss zum Hitzeschutz fasst, ist den Menschen gegenüber verantwortungslos. Die nächsten Sommer werden noch heißer — und statt endlich dafür zu sorgen, dass unsere Städte bewohnbar und die Menschen gesund bleiben, doktert die Bundesregierung an den Symptomen herum. Feuerwehren besser auszustatten, damit sie die Folgen der Klimakrise bewältigen können, aber gleichzeitig weiter Bäume zu fällen und Flächen versiegeln zu lassen, (www.duh.de, 27.8.26)

IWB bereiten Schliessung von Geothermie-Bohrloch in Basel vor Die Industriellen Werke Basel (IWB) bereiten die endgültige Schliessung des stillgelegten Geothermie-Bohrlochs in Basel vor. Dafür wird ab September ein Verschluss in 730 Metern Tiefe aufgebohrt, um den Zustand der gesamten Bohrung bis auf 4700 Meter zu untersuchen. (www.cash.ch, 27.8.26)

In der Spitze kann Wasser knapp werden Zwar sank der Klima-Resilienz-Index der Wasserwirtschaft 2026 leicht, dennoch hält der Wasserfachverband DVGW häufigere Spitzenbedarfe beim Wasserverbrauch auch künftig für beherrschbar — sofern genügend in die Infrastruktur investiert wird. (klimareporter.de, 27.8.26)

GLP fordert Kehrtwende in der E-Mobilität – dieser Drei-Punkte-Plan soll E-Autos beflügeln Der Bundesrat habe die Elektromobilität ausgebremst, sagen die Grünliberalen. Nun wollen sie Umweltminister Albert Rösti verpflichten, vorwärtszumachen. | Die Schweiz hat ihre freiwilligen E-Auto-Ziele verpasst. Mit drei parlamentarischen Vorstössen wollen die Grünliberalen nun die E-Mobilität fördern. | Die GLP fordert erstens ein Massnahmenpaket, das die Rahmenbedingungen für die Elektromobilität nach dänischem Vorbild verbessert. | Eine zweite Motion verlangt, dass die Automobilsteuer beim Import neu nach dem Energieverbrauch statt nach dem Kaufpreis bemessen wird. | Drittens will die GLP eine CO2-Lenkungsabgabe auf fossile Treibstoffe im Strassenverkehr. (www.watson.ch, 27.8.26)

Cédric Wermuth fordert Hitzefrei ab 33 Grad und greift SVP-Bundesräte an Für den Co-Präsidenten der SP ist klar, dass vor allem die SVP-Bundesräte es verschlafen haben, die Schweiz gegen Hitzewellen und Klimakrise zu wappnen. | Im grossen Klima-Interview mit den Zeitungen von Tamedia fordert Wermuth ein dringliches Bundesgesetz, damit die Schweiz schon nächsten Sommer besser gegen die Hitze gewappnet ist, und sagt, warum er von Bundesrat Rösti enttäuscht ist: « Er war vor seiner Zeit als Bundesrat Erdöllobbyist und funktioniert auch jetzt nur auf Druck von Interessenvertretern. Würde er eine vorausschauende Politik betreiben, wäre er gar nie auf die Idee gekommen, Gelder für die Klimaanpassung der Wälder zu kürzen.» | Wermuth nimmt aber auch den anderen Bundesrat der SVP, Guy Parmelin, in die Pflicht: «Der Bundespräsident ist nicht nur für die Landwirtschaft zuständig, sondern auch für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, für Bildung und Wohnen. Der Handlungsbedarf in diesen Bereichen ist enorm.» (www.watson.ch, 27.8.26)

Der Sonnenschirm-Hitzetest: Das Ergebnis überrascht Wer möchte schon in der prallen Sonne schwitzen? Die Wahrheit ist aber: Unter einem Sonnenschirm kann es sogar heisser sein. (www.schweizheute.ch, 27.8.26)

Ferien in der Schweiz | Die Hitze verteilt die Touristen neu: Sieben Erkenntnisse aus diesem Sommer Berge, Jura, spontane Buchungen: Der Hitzesommer verschiebt die Nachfrage beim Reisen in der Schweiz. Welche Destinationen verlieren — und warum sich für das Tessin kaum etwas verändert. | 1. Die grosse Hitzeflucht | 2. Die Ferien werden wetterabhängiger | 3. Es müssen nicht 2000 Meter sein: Franzosen entdecken den Jura | 4. Im Engadin beginnt der Sommer früher | 5. Für Museen und Thermalbäder ist Hitze kein Verkaufsargument | 6. Die Fernreisenden reagieren anders — und die Frage nach den Klimaanlagen | 7. Und das Tessin? | Ausblick: Hitze als Chance oder Risiko? (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)

Reduktion der Stromtarife per 1. Januar 2027 Der Gemeinderat hat die von Energie Wasser Bern (ewb) für das Jahr 2027 beantragten Tarife für Strom genehmigt. Die Berner Haushalte und Gewerbekund*innen in der Grundversorgung profitieren dabei von sinkenden Stromtarifen. Für einen beispielhaften Privathaushalt mit fünf Zimmern sinkt der Preis pro Kilowattstunde um 6,4 Prozent. Um die Energiewende zu unterstützten, bietet Energie Wasser Bern weiterhin attraktive Abnahmevergütungen für Solarstrom an. (www.bern.ch, 27.8.26)

Hitzesommer: 54 Grad in Delhi – So überleben indische Slumbewohner die Hölle Indien gehört zu den heißesten Orten der Welt. 40 Haushalte eines Slums in Delhi halten neuerdings in Hitzetagebüchern fest, wie sie den Sommer überstehen. Nun landen ihre Aufzeichnungen bei Gericht — möglicherweise mit historischer Wirkung (www.freitag.de, 27.8.26)

20.-25. Oktober: Vier besondere Abende, vier renommierte Stimmen Vom 20. bis 25. Oktober 2026 wird Zürich erneut zur Bühne für Literatur, Begegnung und neue Perspektiven. Katholisch Stadt Zürich ist auch in diesem Jahr Festivalpartnerin von «Zürich liest» und präsentiert an vier seiner Standorte besondere Veranstaltungen. | «Mehr Zeit zum Lesen» — unter diesem Motto stehen die vier Veranstaltungen, die unter dem Patronat von Katholisch Stadt Zürich am renommierten Lesefestival «Zürich liest» stehen. Die eingeladenen Gäste versprechen aussergewöhnliche Abende, die auf jeden Fall neue Perspektiven auf das Leben in all seinen Facetten bieten. | Austragungsort sind bewusst kirchliche Zentren in der Stadt Zürich. Damit wird eine alte Tradition gepflegt: Kirche als Ort der Begegnung, des Austausches von Erfahrungen. Mit offenen Türen für alle Menschen der Stadt. Wir freuen uns auf zahlreiche bekannte und neue Begegnungen. (katholisch-zuerich.ch, 27.8.26)

Hitzeschutz beim Neubau für kühles Wohnen ohne Klimaanlage Draußen Hitzewelle, drinnen angenehme 24 Grad - ganz ohne klassische Klimaanlage. Wie sieht ein klimafreundliches und gleichzeitig klimaresilientes Haus aus? Von Margareta Holzreiter und Edina Schmitt. [mehr] (www.tagesschau.de, 27.8.26)

KfW: Wieder mehr Menschen bereit für private Klima-Investitionen Die Zustimmung zum Klimaschutz bleibt hoch. Jetzt steigt auch die Bereitschaft wieder, privat dafür zu investieren - sei es bei der Stromversorgung im eigenen Haus oder mit dem Kauf eines Elektrofahrzeugs. [mehr] (www.tagesschau.de, 27.8.26)

Treibhausgasemissionen im Hochbau | Analyse der durch Baumaschinen und Baustellenlogistik verursachten Direktemissionen Wie hoch sind die direkten Treibhausgasemissionen, die durch Baumaschinen und Baustellenlogistik entstehen — und wo liegen die grössten Hebel für deren Reduktion? Ein neuer Bericht quantifiziert erstmals systematisch die direkten THG-Emissionen aus städtischen Hochbauvorhaben und schafft damit eine belastbare Grundlage für strategische Entscheidungen. | Mit einem transparenten, modularen Modell werden die Emissionen aus Baumaschinen sowie der Material- und Personallogistik erfasst und auf die Erstellungskosten bezogen. Damit lassen sich sowohl die heutigen Emissionen als auch ihre künftige Entwicklung abschätzen. | Die wichtigsten Erkenntnisse: Die Elektrifizierung der Baustellen ist ein zentraler Hebel zur Emissionsreduktion. | Dank der höheren Effizienz elektrischer Antriebe kann gleichzeitig der End- und Primärenergiebedarf um bis zu 70 % reduziert werden. | Weitere positive Effekte sind weniger Lärm und Luftschadstoffe auf und rund um die Baustellen. (www.stadt-zuerich.ch, 27.8.26)

Zunahme von Drohnenflügen: Armee schafft neues Bataillon für Drohnenaufklärung Die Schweiz verzeichnet immer mehr Drohnenflüge über kritischen Infrastrukturen. Verteidigungsminister Pfister stellt ein neues Bataillon, eine Rekrutenschule und ein zivil-militärisches Zentrum für Drohnen und Robotik vor. (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)

Gesellschaft: Ein Care-Paket zur Rettung der Demokratie Vor achtzig Jahren litt Deutschland an Hunger. 2026 leidet es an der AfD. Warum der Bundespräsident einen Verbotsantrag anmahnen und sich hinter dieses Hilfspaket für die Demokratie stellen muss. (www.sueddeutsche.de, 27.8.26)

Russland: Gallagher besucht Moskaus Orthodoxe Kathedrale - - Der „Außenminister“ des Heiligen Stuhles, Erzbischof Paul Richard Gallagher, hat am zweiten Tag seiner Moskau-Reise die Christ-Erlöser-Kathedrale besucht, den Sitz des orthodoxen Moskauer Patriarchen. Am Tag davor, Dienstag den 25. August, hatte er bereits sein russisch-orthodoxes Pendant Metropolit Antony von Wolokolamsk besucht, um mit ihm über Themen von beiderseitigem Interesse zu sprechen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 27.8.26)

Jedes sechste Haus ist von einer Naturgefahr betroffen Beim Walliser Dorf Randa droht der Hängegletscher am Weisshorn abzubrechen – eine weitere Folge der Klimaveränderung. Besonders in Berggebieten häufen sich die Naturgefahren. In vielen Gebieten bedrohen sie auch Wohnzonen. (www.beobachter.ch, 27.8.26)

Fast nur „gegen Rechts“: Die Demokratiebildung hat eine ideologische Schlagseite - Die Gefahr durch Extremisten in Deutschland ist groß. Doch Präventionsarbeit an Schulen beschäftigt sich meist nur mit dem Rechtsextremismus. Unser Autor ist Lehrer und meint: Die Demokratiebildung muss diverser werden. - (www.faz.net, 27.8.26)

Secondhand-Handel expandiert in die Romandie Vor zehn Jahren verkaufte das Projekt Restwert den ersten Artikel auf Ricardo. Heute umfasst das Sozialfranchise-Netzwerk der Grundlagenwerk AG 28 Standorte – seit kurzem auch in der Westschweiz. (www.persoenlich.com, 27.8.26)

Kommunale Verpackungssteuern als Postwachstumsstrategie? In Freiburg und Tübingen gibt es bereits Verpackungssteuern, die als Postwachstumspolitiken interpretiert werden können. Doch wie effektiv ist eine solche Steuer? Frieder Rubik ordnet die Maßnahme kritisch ein und verweist auf die 10-R-Strategie, innerhalb derer die Verpackungssteuer nur eines von vielen Elementen sein kann. (www.postwachstum.de, 27.8.26)

Hitzesommer kostet Deutschland 36 Milliarden Euro Produktivitätsverluste, Ernteausfälle und Niedrigwasser – die Folgen der Hitzewellen verursachten in Deutschland Schäden von mindestens 36 Milliarden Euro. Ein Weiter-so wird für alle teuer, warnt Greenpeace. (www.energiezukunft.eu, 27.8.26)

Elektroautos beliebter als Verbrenner Die Hälfte der Bundesbürger würde beim Autokauf ein reines Elektro- oder Hybrid-Auto bevorzugen, nur gut jeder dritte einen Verbrenner. Die Menschen wünschen sich mehr ÖPNV, mehr Radwege, mehr Sicherheit, konstatiert eine Studie des TÜV-Verbandes. (www.energiezukunft.eu, 27.8.26)

Zukunftsforschung – Für Natur, gegen KI: Schweizer Volk ist sich bei vielem einig Mehr Regionalität, weniger KI – so die Wünsche in der Schweiz. Dies zeigt erstmals der Zukunftskompass. (www.srf.ch, 27.8.26)

Massnahmenpaket gegen Hitze – Warum handeln sie erst jetzt, Herr Rösti? Der Bundesrat hat ein Massnahmenpaket vorgestellt. Umweltminister Albert Rösti über Hitze und Prioritäten in der Krise. (www.srf.ch, 27.8.26)

Cédric Wermuth zu Hitze und Trockenheit: «Guy Parmelin wurde bisher zu wenig zur Verantwortung gezogen» Die SP will das Land im Eilverfahren für den nächsten Sommer wappnen. Der Co-Präsident erklärt, warum seine Partei plötzlich auf Klimaanlagen setzt und Arbeiten im Freien ab 33 Grad stoppen will. (www.tagesanzeiger.ch, 27.8.26)

Dem grössten Ärgernis im Stadtverkehr geht es an den Kragen: dem E-Trottinett Der Zürcher Stadtrat verschärft die Regeln für Anbieter von Elektroscootern. Das Parlament legt noch eine Schippe drauf. Ist es das Ende der Mikromobilität? (www.nzz.ch, 27.8.26)

Leidende Fische, stecken gebliebene Lastwagen und aufgelaufene Schiffe – wie der Ausnahmezustand das Leben am Zürichsee verändert Noch nie war es so trocken am grössten See des Kantons Zürich. Der historische Tiefstand des Pegels hat einschneidende Folgen. Szenen eines aussergewöhnlichen Hitzesommers. (www.nzz.ch, 27.8.26)

«Wir können alle etwas gegen den Klimawandel tun»  Einzelne können das Klima nicht retten? Es ist eh zu spät? Aber China …? ETH-Professorin Sonia Seneviratne sagt, was sie von diesen Argumenten hält und wie sich die Erdöl-Propaganda in den letzten Jahrzehnten verändert hat. (www.beobachter.ch, 27.8.26)

„Froh über Freundschaft“ – Dröge besucht auf USA-Reise Baerbock und „junge progressive Abgeordnete“ Katharina Dröge sucht während ihrer USA-Rundreise bei Annalena Baerbock in New York und Linken im Rust Belt Antworten auf Donald Trumps politisches Comeback. Auf Instagram zeichnet die Grünen-Fraktionschefin das Bild einer bedrohten US-Demokratie. (www.welt.de, 27.8.26)

Wie Waldbrände künftig mit weniger Wasser bekämpft werden können Bei Dürre und Hitze kann Löschwasser knapp werden. Fachleute fordern für die Waldbrandbekämpfung deshalb neue wassersparende Methoden, bessere Ausrüstung und schnellere Unterstützung aus der Luft. Von Frank Bäumer. [mehr] (www.tagesschau.de, 27.8.26)

„Die Standortentscheidungen fallen jetzt“ – Automobilstädte legen neue Agenda vor und fordern Bundesregierung zum Handeln auf Die Initiative „Bürgermeister für einen starken Automobilstandort“ fordert von Bund und EU schnellere Entscheidungen, Technologieoffenheit und bessere Investitionsbedingungen, um Deutschlands Auto- und Mobilitätsindustrie wettbewerbsfähig zu halten. (www.stuttgart.de, 27.8.26)

26.8.26

Trotz Hitzesommer und massiver Schäden trödelt die Schweiz beim Klima Die Wälder und Bauern haben unter dem heissen Sommer gelitten. Nun wird mehr Anpassung gefordert, doch dabei werden wir der Realität hinterherhinken. (www.watson.ch, 26.8.26)

Vor den US-Zwischenwahlen: Warum Trump selbst eine Niederlage nicht schaden wird Ein Iran-Krieg, Nachschubprobleme der Army, ein Handelskrieg mit Kanada: Trump hinterlässt Chaos, wohin er blickt. Vor 20 Jahren kosteten unbeliebte Kriege Präsident George W. Bush die Mehrheit. Wieso trifft es Trump nicht genauso hart? (www.freitag.de, 26.8.26)

Thurgauer Regierung streicht Klimaschutz-Massnahmen zusammen Der Regierungsrat hat den Massnahmenplan zur Erreichung der Klimaziele nach der Vernehmlassung überarbeitet. In der neuen Fassung sind es weniger Massnahmen, die mit 8,4 Millionen Franken auch weniger kosten. (www.watson.ch, 26.8.26)

Beste Ökostromanbieter 2026: LichtBlick vor Naturstrom | Was Deutschlands beste Ökostromanbieter 2026 wirklich unterscheidet Grüner Strom ist angesagter denn je. Im vergangenen Jahr bezogen 67 Prozent der deutschen Haushalte einen Ökostromtarif, wie der offizielle Monitoringbericht der Bundesnetzagentur aufzeigt. Der durchschnittliche Ökostrompreis lag 2025 laut Finanztip bei 39,32 Cent/kWh und damit unter dem durchschnittlichen Gesamtstrompreis von 40,05 Cent/kWh. Zu den besten unabhängigen Ökostromanbietern Deutschlands 2026 gehören LichtBlick, Naturstrom AG, Polarstern, Green Planet Energy und EWS Schönau. Wir haben die führenden unabhängigen Ökostromanbieter auf dem Markt verglichen, darunter den mehrfach ausgezeichneten Ökostromanbieter LichtBlick. (www.basicthinking.de, 26.8.26)

Klimawandel: Bringen Wolken der Erde bald weniger Kühlung? Forscher warnen Noch kühlen Wolken unseren Planeten, sie bedecken zwei Drittel der Erde. Der Weltklimarat warnt aber: Sie sind die größte Unsicherheit im gesamten Klimasystem. Verlieren wir gerade unseren wichtigsten Schutzschild gegen die Erderwärmung? (www.freitag.de, 26.8.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Ökologische Brücken Viele Nutztier-Resistenzgene finden sich auch in Bauernhofsmäusen wieder. Damit könnten Wildtiere eine ungeahnte Rolle bei der Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen spielen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 26.8.26)

AOK Bayern und KLUG machen Schulen hitzeresilient 30 Grad im Klassenzimmer, die Konzentration sinkt, der Kreislauf macht schlapp — und der Unterricht soll trotzdem weitergehen. Wie belastend Hitze sein kann, zeigt sich in diesem Sommer besonders deutlich und wird damit auch für Schulen zur Gesundheitsfrage. Die AOK Bayern unterstützt deshalb die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG) dabei, Schulen auf Hitze vorzubereiten. Eine kostenfreie Online-Veranstaltungsreihe informiert ab September über gesundheitliche Risiken und wirksamen Hitzeschutz im Schulkontext. Vertiefende Workshops zeigen, wie daraus ein konkreter Hitzeschutzplan für die eigene Schule wird. (www.klimawandel-gesundheit.de, 26.8.26)

Digitalisierung soll historische Kleinseilbahnen in die Zukunft retten In den Kantonen Uri, Nidwalden und Obwalden gehören historische Kleinseilbahnen sowohl zum Landschaftsbild als auch zum Alltag. Doch ihre Zukunft ist alles andere als gesichert. Fast jede zweite Bahn kämpft heute mit finanziellen Schwierigkeiten. Zwei Seilbahnen, zwei Geschichten... und zwei Strategien für eine langfristige Zukunft. (www.swissinfo.ch, 26.8.26)

Instagram-Planung am Desktop: Jetzt direkt auf Instagram.com | Planst du Content lieber am Desktop? Instagram erspart dir jetzt einen Umweg Spar dir den Wechsel zur Business Suite: Posts und Reels kannst du jetzt direkt auf Instagram.com planen und bis zu 30 Tage im Voraus terminieren. (onlinemarketing.de, 26.8.26)

Rechenzentren verursachen so viel CO2 wie 24 Millionen Autos Eine Analyse von 60 geplanten US-Rechenzentren zeigt drastische Folgen für das Klima. Neue Gaskraftwerke zementieren fossile Emissionen für Jahrzehnte. | Eine Finanzanalyse der Financial Times von 60 der größten geplanten Rechenzentren in den USA zeichnet ein klares Bild der Umweltbelastung durch Künstliche Intelligenz. Die betroffenen Standorte von Amazon, Microsoft, Google und Meta werden nach ihrer vollständigen Inbetriebnahme schätzungsweise 101,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr ausstoßen. Das entspricht dem jährlichen Abgasausstoß von rund 24 Millionen Verbrenner-Autos, dem Betrieb von 27 Kohlekraftwerken unter Volllast oder etwa 7 Prozent aller US-Emissionen des Stromsektors im Jahr 2025. (www.it-daily.net, 26.8.26)

Offshore-Elektrolyse: Kommt grüner Wasserstoff aus der Nordsee? Die Produktion von grünem Wasserstoff direkt auf der Nordsee nimmt konkrete Formen an. Neue Regularien könnten mehr Planungssicherheit für Offshore-Projekte schaffen. Doch es wird wohl noch dauern, bis der Wasserstoff tatsächlich in großem Maßstab an Land fließen kann. (www.basicthinking.de, 26.8.26)

Savannah grass growth in dry conditions is boosted by increased CO2 levels Observations over more than 30 years at Kruger National Park in South Africa confirm the findings of 70 CO2-enrichment experiments. (www.nature.com, 26.8.26)

Werbeverbot für Flugreisen abgelehnt Ein entsprechender Vorstoss der Grünen fand am Mittwoch im Zürcher Gemeinderat nur knapp keine Mehrheit. (www.persoenlich.com, 26.8.26)

«Diskussionen über KI bringen nicht viel» Tobi Fueter hat das Medium Film mit der Muttermilch aufgesogen. In den legendären Fueter-Clan hineingeboren, hat der 53-jährige Mitgründer und Co-Chef von Stories den Schweizer Werbefilm massgeblich geprägt. Warum jetzt alles an einem Wendepunkt ist, erzählt er in der aktuellen Ausgabe unseres ADC-Podcasts. (www.persoenlich.com, 26.8.26)

Massnahmen nach Hitzesommer: «Der Klimawandel hat Priorität»: Albert Rösti wagt sich nach Dauer­kritik in die Offensive Der Umweltminister spricht Hilfsgelder für den hitze­geschädigten Wald und Not leidende Bauern. Rösti kontert damit Vorwürfe, der Bundesrat tue zu wenig gegen die Hitze. (www.tagesanzeiger.ch, 26.8.26)

Österreichs Schutzhütten geht das Wasser aus Die Trockenheit erreicht die Alpen: Österreichs Berghütten müssen in diesem Sommer um jeden Liter Wasser kämpfen und greifen dabei durchaus zu teils drastischen Mitteln. (www.krone.at, 26.8.26)

Neustart der Bundesregierung: Prima Klima, das muss reichen Die schwarz-rote Regierung sucht bei ihrem Treffen auf Schloss Neuhardenberg eine gemeinsame Erzählung. Das Binnenklima ist wichtiger als der Klimawandel. mehr... (taz.de, 26.8.26)

Seht her, wir machen genug: Rösti reagiert auf den Hitzesommer und will Wälder und Bauern unterstützen Der Umweltminister erzählt an einer Medienkonferenz, wie viel der Bund für den Klimaschutz mache. Die Linke lässt sich damit kaum besänftigen. (www.nzz.ch, 26.8.26)

Klimakrise: Wie lassen sich die Hitzeschäden beziffern? Die Temperaturen im Sommer haben Schäden in Höhe von 36 Milliarden Euro verursacht, erklärt Mauricio Vargas, Ökonom und Finanz- und Wirtschaftsexperte bei Greenpeace Deutschland. Auch Todesfälle wurden bei der Berechnung eingepreist. (www.jungewelt.de, 26.8.26)

„Scheinlösung“ vs. „Zukunftstechnologie“ Im Zuge des kürzlich beschlossenen Klimagesetzes und des damit einhergehenden Ziels, bis 2040 klimaneutral werden zu wollen, setzt die Regierung auch auf die Abschaffung des CO2-Speicherungsverbotes. Zukünftig sollen also Emissionen aus der Industrie unterirdisch gespeichert werden dürfen. Was Befürworterinnen und Befürworter als „Zukunftstechnologie“ loben, ist für die Kritiker nichts anderes als eine „Scheinlösung“ – noch dazu mit hohen finanziellen und ökologischen Kosten. (orf.at, 26.8.26)

KOMMENTAR - Kühler Kopf trotz Hitzesommer – die Schweiz sollte handeln, aber nicht hyperventilieren Grüne und andere versuchen, aus dem Wetter der letzten Wochen politisch Kapital zu schlagen. Wenn nur das Niveau der Vorschläge so hoch wäre wie die Temperaturen. Die optimale Lösung ist bekannt, aber unpopulär. (www.nzz.ch, 26.8.26)

taz-Forum der Zivilgesellschaft: Courage und Kurze Beim taz-Forum der Zivilgesellschaft in Magdeburger berichten vier Ehrenamtliche aus Sachsen-Anhalt von ihrem Kampf für die Demokratie – und gegen die AfD. mehr... (taz.de, 26.8.26)

Klimawandel in den Bergen: Alpenverein richtet dringenden Appell an Kanzler Merz Gletscher schmelzen, Hütten kämpfen mit Wassermangel – und für Bergsteiger wird es teilweise gefährlicher: In einem offenen Brief fordert der Deutsche Alpenverein die Politik zum Handeln auf. (www.sueddeutsche.de, 26.8.26)

UV-Strahlung: Die Wolkendecke wird dünner Durch den Klimawandel steigt die UV-Strahlung in Europa stärker als bisher angenommen. Das hat auch Auswirkungen auf unsere Gesundheit. mehr... (taz.de, 26.8.26)

Bilanz zur Hitze und Trockenheit: Klima­erwärmung, Verdunstung und eine Portion Zufall: So kam es zum Extrem­sommer 2026 Die Schweiz hat den heissesten Sommer seit Messbeginn hinter sich. Gemäss Experten waren im wesentlichen drei Faktoren für die Entstehung verantwortlich. (www.tagesanzeiger.ch, 26.8.26)

Grüne fordern Resilienz: Wenn die Krise auf dem Teller landet Die Bundesfraktion der Grünen fordert eine zukunftssichere Lebensmittelversorgung. Der Klimawandel bedrohe zunehmend Landwirtschaft und Lieferketten. mehr... (taz.de, 26.8.26)

Invasive Art im Kanton Zürich: Asiatische Tigermücke breitet sich im Zürcher Oberland aus In Pfäffikon ZH wurde eine Tigermücken-Population nachgewiesen. Jetzt wird sie bekämpft – mit dem Ziel der Ausrottung. Dass das funktionieren kann, zeigt das Beispiel Horgen: Dort wurde die Population getilgt. (www.tagesanzeiger.ch, 26.8.26)

Bodenabsenkungen: Hitze setzt Londons Häuser zu - Heiße Sommer lassen Londons Lehmboden austrocknen. Versicherer melden Rekordschäden und rechnen mit weiter steigenden Ansprüchen. - (www.faz.net, 26.8.26)

Naturschutz: Die Taschentuch-Lawine am Lusen Wanderer und Bergsteiger sollen keine Abfälle in der Natur hinterlassen, das weiß doch jeder.  Im Nationalpark Bayerischer Wald und in den Bergen machen sie aber ganz andere Erfahrungen. (www.sueddeutsche.de, 26.8.26)

Rösti vor den Medien – 70 Millionen für Wald und Landwirtschaft gegen Klimafolgen Die Hitze und Trockenheit in der Schweiz waren Thema im Bundesrat. Nun präsentiert die Regierung Vorschläge. (www.srf.ch, 26.8.26)

Extremsommer – war da was? Von der Kabinettsklausur erhoffte man sich klare Konsequenzen für den Hitzeschutz. Merz und Klingbeil lieferten sie nicht – schlimmer noch: Sie lassen Kommunen und Haushalte mit der Klimaanpassung allein. - (klimareporter.de, 26.8.26)

Sommertipp von Anina: «A13 – Geschichten vom Eilen und Verweilen» von Linard Bardill und Lorenzo Custer Hauptsache, A13 — Geschichten vom Eilen und Verweilen von Linard Bardill und Lorenzo Custer liegen griffbereit im Handschuhfach. Dann kann der Stau gar nicht lang genug sein! | Bardill und Custer gelingt etwas Erstaunliches: In ihren Geschichten und Zeichnungen verwandelt sich die A13 von einer Betonschneise in eine funkelnde Perlenkette. Wer mit den beiden die nächste Ausfahrt nimmt, begegnet dem heiligen Nepomuk, Friedrich Nietzsche oder Hans Weiss, einem Landschaftsschützer der ersten Stunde. An der Seite der beiden Autobahnpilger geht's ab in den Verrucano-Steinbruch von Mels, ins Zementwerk in Untervaz und in die Pizzeria von Boffalora. Während Linard Verblüffendes und Amüsantes aus der Geschichte Graubündes zum Besten gibt, zeichnet Lorenzo mit wenigen Strichen den Piz Beverin, die Vialmala oder den Bergstutz bei Sorte im Misox. (rotpunktverlag.ch, 26.8.26)

Medienkonferenz im Liveticker: 70 Millionen Franken – mit diesen Massnahmen will Umweltminister Rösti die Schweiz für künftige Hitzesommer wappnen Die Schweiz hat einen heissen und trockenen Sommer hinter sich. Die extremen Wetterbedingungen hatten Folgen für Bevölkerung, Wirtschaft und Landwirtschaft und waren auch Thema im Bundesrat. (www.tagesanzeiger.ch, 26.8.26)

Beginn vom „Zeitalter des Feuers“ – Jetzt droht der Aufstand der Klima-Gelbwesten Nach den verheerenden Waldbränden in Frankreich leugnen nicht einmal mehr die Rechtspopulisten den Klimawandel. Experten befürchten Verteilungskämpfe um Wasser. Bisher profitiert aber nur eine extreme politische Kraft von der Krise. (www.welt.de, 26.8.26)

Wie will der Bundesrat die Schweiz für künftige Hitzesommer rüsten? Die Medienkonferenz mit Albert Rösti live Die Landesregierung stellt vor den Medien in Bern bestehende und zusätzliche Massnahmen gegen Hitze und Trockenheit vor. Der Bundesrat will unter anderem Bauernbetriebe mit mehr Geld unterstützen. (www.nzz.ch, 26.8.26)

Die Budgets sinken trotz KI-Einsatz Fast alle Deutschschweizer Kommunikationsabteilungen setzen mittlerweile Generative KI ein – gleichzeitig ist bei über der Hälfte der Wirtschaftsunternehmen das Budget in den letzten Jahren zurückgegangen. (www.persoenlich.com, 26.8.26)

Pinguinfossilien zeigen antarktischen Klimawandel vor 55 Millionen Jahren Erhöhte Titan-Signale sowie stärkere Silizium- und Kalium-Signale (www.scinexx.de, 26.8.26)

"Demokratie und Klimaschutz gehören zusammen" Alle klimaschädlichen Subventionen würde Arne Semsrott in Maßnahmen des sozialen Klimaschutzes verwandeln, erklärt der Journalist und Aktivist im Kurzinterview zur kommenden Langen Nacht des Klimas. - (klimareporter.de, 26.8.26)

Hitze in Deutschland: Warum die Japaner die deutsche Klimaanlagen-Abstinenz nicht verstehen In diesem Hitzesommer hat Deutschland viel über Klimaanlagen diskutiert, die Politik blieb stumm. Installiert wurden nur wenige Geräte. In Japan schüttelt man darüber den Kopf. (www.sueddeutsche.de, 26.8.26)

Papst: Tätige Teilnahme an Liturgie führt zu tieferer Beziehung zu Gott - - Leo XIV. hat die Gläubigen zur aktiven Beteiligung an der Liturgie ermuntert. Man dürfe der Liturgie nicht „wie Außenstehende oder stumme Zuschauer beiwohnen“, sondern solle „bewusst, fromm und tätig mitfeiern“, betonte der Papst bei der Generalaudienz im Petersdom, mit der er seine Katechesenreihe zur Liturgiekonstitution "Sacrosanctum Concilium" abschloss. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 26.8.26)

Casa del Gato in Zürich: Das erste Katzen-Café der Schweiz geht zu Zum Getränk ein paar Streicheleinheiten verteilen und dem Schnurren der fünf Katzen lauschen – das ist seit Sonntag vorbei in Wiedikon. Das Team will mit neuem Konzept weitermachen. (www.tagesanzeiger.ch, 26.8.26)

Sportzentrum Witikon erhält bis 2030 einen Ersatzneubau mit Dreifachsporthalle Das Garderobengebäude des Sportzentrums Witikon soll einem multifunktionalen Neubau weichen, der das bisherige Angebot der Sportanlage deutlich erweitert. Die Ausgaben belaufen sich auf 102,9 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 26.8.26)

Deutschlands letzte Gletscher – „Für viele ist es eine Art Abschiedsbesuch“ Noch einmal das ewige Eis sehen, bevor es verschwindet: An Deutschlands letzten vier Gletschern beginnt eine Art Abschiedstourismus. Denn viel Zeit bleibt nicht mehr. Was die Besucher in den Alpen erwartet. (www.welt.de, 26.8.26)

Nach Hitzesommer: Deutschlands Gletscher sind fast verschwunden - Die letzten Gletscher hierzulande verlieren rasant an Fläche. Schon im nächsten Jahrzehnt wird es sie nicht mehr geben. Immer mehr Deutsche reisen in die Berge, um sich von den einstigen Eisriesen zu verabschieden. - (www.faz.net, 26.8.26)

Papst: „Welt durchlebt turbulente Zeit“ - - Mit einer eher düsteren Zeitdiagnose hat sich Papst Leo XIV. an diesem Mittwoch zu Wort gemeldet. „Die Welt durchlebt derzeit eine besonders turbulente Zeit“, sagte er zu lutherischen Besuchern aus Norwegen im Vatikan. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 26.8.26)

Verschärfter Klimakurs: Grüne planen eine Million neue Bäume für deutsche Städte Die Partei will härter als bisher gegen die Folgen des Klimawandels vorgehen. Helfen gegen die Hitze sollen gewaltige Baumprogramme für Städte, Krisenstäbe in Rathäusern – und ein Bürgerangebot, das schon Paris half. (www.sueddeutsche.de, 26.8.26)

Erneuerbare Energien: Solare Landschaften - Der rasche Ausbau der Photovoltaik hat auch Folgen für die Natur. Forscher warnen vor einem Zielkonflikt mit dem Vogelschutz. Wie berechtigt ist das? - (www.faz.net, 26.8.26)

Geschichte der Architektur: Die Urhütte musste ausziehen - Das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt hat seine Dauerausstellung aktualisiert. Der Ungers-Bau kommt besser zur Geltung. Aber es fehlt der narrative Schwung, den Gründer Heinrich Klotz verbreitet hat. - (www.faz.net, 26.8.26)

Strategische Entscheidung: Siemens Energy spaltet die Industriesparte ab - Der Energietechnikkonzern konzentriert sich auf die Stromerzeugung und -übertragung. Der Bereich für Industrielösungen wird zum Verkauf ausgeschrieben. - (www.faz.net, 26.8.26)

Wachstum: Wieder größere Sorge um wirtschaftliche Lage als um Klimawandel - Das geringe Wirtschaftswachstum bereitet den Deutschen immer mehr Kopfzerbrechen, zeigt eine Umfrage. Zugleich sinkt die Bereitschaft, für den Schutz der Umwelt Einbußen in Kauf zu nehmen. - (www.faz.net, 26.8.26)

Neue Runde in Kärntner Pestizid-Debatte Grünen-Landessprecherin Olga Voglauer kritisiert in einem Medieninterview den Einsatz von PFAS-Pestiziden in der Kärntner Landwirtschaft. Siegfried Huber, Präsident der Landwirtschaftskammer, sieht darin „billigen Populismus“.  (www.krone.at, 26.8.26)

Fairphone 6+ im Test: Dieses Handy soll länger halten als die Konkurrenz Reparieren statt Wegwerfen: Das Fairphone 6+ setzt weiter auf Module zum Selbsttausch und eine lange Update-Garantie. Im Test zeigt sich, was das Handy taugt. (www.watson.ch, 26.8.26)

Wie Strom billiger werden könnte Mit mehr Erneuerbaren, Speichern und Netzen lässt sich der Strompreis zügig senken, rechnet das Institut IWR vor. Wirtschaftsministerin Reiche will jedoch Wind- und Solarenergie bremsen und setzt auf teure Gaskraftwerke. - (klimareporter.de, 26.8.26)

Hitzesommer in der Schweiz – Zuerst die Arbeit, dann die Sorgen: Was Bauern noch bevorsteht Der Hitzesommer macht der Landwirtschaft zu schaffen. Doch existenzielle Nöte könnten bei vielen erst noch kommen. (www.srf.ch, 26.8.26)

Um Städte gegen Hitze zu wappnen, braucht es Expertenwissen Naturnahe Grünräume, trockenheitsverträgliche Pflanzen und vielfältige Baumbestände sollen Städte und Dörfer widerstandsfähiger machen. Dafür braucht es nicht neue Ideen, sondern den Einbezug von Praktikern, findet Gastautor Olivier Mark. (www.schweizheute.ch, 26.8.26)

Effizientes Doppel: Wärmepumpe und Klimagerät in einem - -   - Die Hitzewellen der vergangenen Wochen zeigten wieder deutlich, warum Gebäude nicht nur auf den Heizbetrieb ausgelegt sein sollten. Ebenso wichtig sind angenehme Bedingungen im Sommer, um Gesundheit, Wohnkomfort und Leistungsfähigkeit zu erhalten. Von besonderer Bedeutung ist das für ältere Menschen und andere hitzeempfindliche Personen, letztlich profitieren aber alle davon. Dennoch werden Konzepte für sommerlichen Wärmeschutz und Kühlung nur in Hitzeperioden thematisiert. Anschließend geraten sie schnell wieder in Vergessenheit – bis zur nächsten Hitzewelle. - Der Fachverband Gebäude-Klima (FGK) empfiehlt eine zukunftssichere, energieeffiziente Lösung für die Sanierung und den Neubau von Wohn- und Nichtwohngebäuden: Luft-Luft-Wärmepumpen übernehmen sowohl das Heizen im Winter als auch das Kühlen im Sommer. So ermöglicht das System mit nur einer Investition angenehme Raumtemperaturen in jeder Jahreszeit. Und es bietet einen weiteren Vorteil: Luft-Luft-Wärmepumpen können bei Bedarf die Raumluft entfeuchten und so den Komfort an schwülheißen Sommertagen weiter steigern. - - Praxisbeispiel: Sanierung einer Doppelhaushälfte - Ein reales Sanierungsprojekt zeigt, wie groß das Einsparpotenzial einer Luft-Luft-Wär >| (www.ikz.de, 26.8.26)

Bilanz der Baudezernentin: Webers Vermächtnis - Die SPD-Bildungsdezernentin Sylvia Weber verliert die Zuständigkeit für das Bauen in Frankfurt. Doch sie will ihr Erbe ordnen. - (www.faz.net, 26.8.26)

Wie der natürliche Klimaschutz weiterentwickelt werden soll In Wäldern und Mooren sind hohe Emissionsminderungen möglich, aber auch diverse Interessen unter einen Hut zu bringen. In Städten geht es vor allem um Stadtgrün und Umgang mit Regenwasser. Die Politik setzt neue Akzente beim natürlichen Klimaschutz. (www.energiezukunft.eu, 26.8.26)

Einstellungssache: Die Heizkurve weckt den schlafenden Riesen der Wärmewende Rund 80 Prozent aller Heizungen in Deutschland laufen in der Werkseinstellung. Wer die Einstellungen ans Gebäude anpasst, spart 5–25 % der Heizenergie und -kosten. Ich zeige dir, wie es geht. (www.energiezukunft.eu, 26.8.26)

Liberale Demokratie: Is the Age of Enlightenment Over, Francis Fukuyama? Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama erklärt, warum die liberale Demokratie unter Druck steht – und warum er trotzdem nicht die Hoffnung aufgibt. (www.zeit.de, 26.8.26)

Auswirkungen auf Wahljahr 2027 – Wie könnten Klima-Parteien vom Hitzesommer profitieren? Das heisse Wetter beflügelt die Linken und die GLP im Wahljahr 2027. Sie haben das Klimathema zu ihren Gunsten bespielt. (www.srf.ch, 26.8.26)

Liberale Demokratie: KI-Übersetzung: Ist das Zeitalter der Aufklärung vorbei? Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama erklärt, warum die liberale Demokratie unter Druck steht – und warum er trotzdem nicht die Hoffnung aufgibt. (www.zeit.de, 26.8.26)

Österreichs Klimaneutralität: Was das bedeutet Österreich soll in 13 Jahren klimaneutral sein, also eine Null-Emissionen-Bilanz haben. Derzeit setzen wir 67 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent frei. Die Regierung selbst spricht von einem „sehr ambitioniertem Ziel“.  Was bedeutet Klimaneutralität für den einzelnen? Müssen alle ihre Heizungen tauschen und auf E-Autos umsteigen? Die „Krone“ hat die Antworten. (www.krone.at, 26.8.26)

Hitzeschutz und Normenabbau: VDI kriti­siert inkon­sis­tente Politik - - Geforderter Hitzeschutz im Miet­recht und gleich­zei­ti­ger Ab­bau von Bau­nor­men stehen im Wider­spruch. Der VDI warnt vor den Kon­se­quenzen. - - (www.geb-info.de, 26.8.26)

EU-Regeln gegen Greenwashing: Orientierung für Bauproduktehersteller EU-Regeln gegen Greenwashing: Neue Vorgaben für Nachhaltigkeitsaussagen bei Bauprodukten, Umweltzeichen und den Sustainability Passport. (nbau.org, 26.8.26)

25.8.26

Umweltfreundliche Herstellung: MIT-Team identifiziert Schlüsseleigenschaften für bessere Ammoniak-Katalysatoren Ammoniak steht nach Schwefelsäure an zweiter Stelle unter den weltweit meistproduzierten Chemikalien. Fast die gesamte Menge fließt in die Düngemittelherstellung und sichert damit die Ernährung eines Großteils der Weltbevölkerung. Hergestellt wird Ammoniak jedoch fast ausschließlich über das mehr als hundert Jahre alte Haber-Bosch-Verfahren, das bis zu zwei Prozent der globalen Energie verbraucht und rund anderthalb Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verursacht, weil es auf fossile Brennstoffe zur Wärmeerzeugung und Wasserstofferzeugung angewiesen ist. Forscher:innen am MIT haben nun einen computergestützten Ansatz entwickelt, der die Suche nach Katalysatoren für eine emissionsärmere Alternative erheblich beschleunigen könnte. (www.trendsderzukunft.de, 25.8.26)

Europas größter Batteriespeicher soll die Stromnetze stabilisieren Mit Coalburn 1 geht in Schottland das größte Batteriespeichersystem Europas ans Netz. Die Anlage soll die Resilienz der Stromnetze erhöhen und Kosten für die Verbraucher senken. | Für den Ausbau der erneuerbaren Energien ist es wichtig, dass Strom flexibel gespeichert werden kann. Das unterstützt die Integration der Erneuerbaren in das Stromnetz. Einen weiteren Schritt in diese Richtung geht jetzt Schottland. Dort nahm das größte Batteriespeichersystem in Europa den Betrieb auf. | Die korkende Daten über die kommerzielle Inbetriebnahme des Projekts Coalburn 1 gehen aus einer Pressemitteilung der Investmentgesellschaft Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) hervor. Coalburn 1 steht in South Lanarkshire und soll eine Leistung von 500 Megawatt haben. Damit soll eine Speicherdauer von zwei Stunden erreicht werden. (www.basicthinking.de, 25.8.26)

Claudia Kleinert: „Im Privaten spreche ich nicht mehr von Klimaveränderungen“ Seit über 25 Jahren moderiert Claudia Kleinert für die ARD und sagt täglich Millionen Leuten das Wetter voraus. Doch abseits der Kamera wählt sie längst andere Worte für das, was sie im Hinblick auf die Erderwärmung beobachtet. Ein Gespräch (www.freitag.de, 25.8.26)

Bausteine für eine stabilere Schweizer Bio-Linsen-Produktion Obwohl das Potential für den Bio-Linsen-Anbau in der Schweiz vorhanden ist, stagniert er auf tiefem Niveau. Ergebnisse von Agroscope zeigen, wie sich die Erntemengen stabilisieren lassen und ob es sensorische Unterschiede zwischen den Sorten gibt. | Forschende von Agroscope untersuchten, wie sich Linsen unter Schweizer Bio-Bedingungen erfolgreicher anbauen lassen als bisher. Im Zentrum standen verschiedene Linsensorten, Saattermine, Saatdichten und Anbausysteme. Zudem wurde geprüft, ob sich geschmackliche Unterschiede zwischen den Sorten zeigen. Ziel war es, Grundlagen für eine stabilere Inlandproduktion zu schaffen und mögliche Präferenzen von Konsumenten zu erfassen. | Originalartikel erschienen in Agronomy https://doi.org/10.3390/agronomy16101013 (www.agrarforschungschweiz.ch, 25.8.26)

Wort-Gottes-Feier mit Friedenstexten des hl. Franziskus Vor 800 Jahren starb der heilige Franz von Assisi. Doch eines seiner Hauptanliegen hat bis heute leider nichts an Relevanz verloren: Friede unter den Menschen und Völkern. Doch dieser Friede scheint zerbrechlicher denn je. | Um besser zu verstehen, was mit «Frieden» gemeint ist, lohnt ein Blick auf das biblische Verständnis des Begriffs: Das hebräische Wort, das im Alten Testament verwendet wird, lautet «Schalom». Schalom meint nicht nur die Abwesenheit von Krieg und Streit zwischen den Menschen. Schalom drückt aus, dass sowohl das Verhältnis der Menschen untereinander als auch das Verhältnis der Menschen zu Gott völlig bereinigt ist, dass es nichts gibt, was dieses Verhältnis trübt. Nach der Tradition des Alten Testaments hat dieser Schalom seinen Ursprung in Gott. Schalom meint auch «Heil» oder «Rettung». (liturgie.ch, 25.8.26)

Thermische Netze schneller ausbauen – so unterstützen Gemeinden, Städte, Kantone und der Bund. Aufgerissene Strassen in ganzen Quartieren zeigen es: Hier werden Leitungen verlegt. Die Leitungen sollen künftig Wärme zu den Häusern bringen. Der Ausbau von Fernwärmenetzen ist sichtbar, insbesondere in den Städten, aber zunehmend auch in ländlicheren Gemeinden. | Mit der gemeinsamen Charta von 2022 haben Bund, Kantone, Städte und Gemeinden das Ziel gesetzt, diese Entwicklung zu beschleunigen. | Vier Jahre später stellt sich die Frage: Welche Ergebnisse hat das Programm gebracht und wie helfen diese bei der Planung neuer thermischer Netze? Wo gelingt die Umsetzung gut — und wo braucht es zusätzliche Unterstützung? (energeiaplus.com, 25.8.26)

„Eine Grundgesetzänderung für Klimaanpassung ist überfällig“ Die SPD fordert, Klimaanpassung und Hitzeschutz im Grundgesetz zu verankern. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ordnet den Vorstoß folgendermaßen ein: Die Grundgesetzänderung für Klimaanpassung ist überfällig. Klimaanpassung ist keine freiwillige Schönwetteraufgabe, sondern elementare Daseinsvorsorge. Hitzewellen, Dürren, Starkregen und Hochwasser verursachen schon heute enorme gesundheitliche und wirtschaftliche Schäden, und die Kommunen stehen dabei an vorderster Front. | Deshalb brauchen wir endlich eine verlässliche gemeinsame Finanzierung von Bund und Ländern. Einzelne Förderprogramme und kurzfristige Hitzeschutzpakete reichen nicht. Klimaanpassung braucht Planungssicherheit: für mehr Stadtgrün und Verschattung, Entsiegelung, Wassermanagement, Hochwasserschutz und klimaresiliente Infrastruktur. (www.diw.de, 25.8.26)

CO2-Speicherung in Österreich wird konkreter – news.ORF.at Nachdem die Regierung im Zuge ihrer Einigung auf Dürrehilfen und ein Klimagesetz die Aufhebung des generellen Verbots von Carbon Capture and Storage (CCS) zur Speicherung von CO2 aus Industrieemissionen avisiert hat, wird das von der emissionsstarken Zementindustrie begrüßt. Ihr geht es um die Abscheidung von CO2 bei der Zementproduktion, in der die Entstehung von CO2 unvermeidbar ist. | Die geplante Zulassung von Carbon Capture and Storage — also CO2-Abtrennung und -Speicherung — hatte SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler, dessen Partei mit Markus Marterbauer den für Bergbau zuständigen Minister stellt, im ORF-„Sommergespräch“ bekräftigt. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) bezeichnete die CO2-Speicherung in einer schriftlichen Stellungnahme unter anderem als „zentrale Klimaschutzmaßnahme“ und „echte Perspektive“. Dabei geht es neben der Zement- etwa auch um die Kalk- und Stahlindustrie. (orf.at, 25.8.26)

Weltweites Rekordhoch bei der Meerestemperatur gemessen Die Meerestemperatur hat ein weltweites Rekordhoch erreicht: Die Weltmeere sind so warm wie noch nie seit Beginn der Messungen im Jahr 1979. (www.watson.ch, 25.8.26)

Resilienz-Wochen der Stadt Zürich Hitzewellen sind nur ein Beispiel für Ausnahmesituationen, die Städte treffen. Damit solche Situationen, welche sich zu Krisen entwickeln können, erfolgreich bewältigt werden, ist Vorbereitung wichtig. Deshalb führt die Stadt Zürich in Zusammenarbeit mit der Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren im Oktober 2026 die Resilienz-Wochen durch. (www.stadt-zuerich.ch, 25.8.26)

Warum der Klimaschutz wiederkommt – auch ohne die Politik Die globale Energiewende setzt ihren Siegeszug fort, trotz des mehr oder weniger offensichtlichen Widerstands der Politik. Dabei entlarvt sich das politische System: Während sich die Zivilgesellschaft vernunftgeleitet für die überlegenen Zukunftstechnologien entscheidet, versinken die Regierenden in ideologischen Manövern und populistischer Anbiederung. Gut, dass Dänemark den Durchblick behält und ein visionäres Geschäftsmodell liefert. | Für die erneuerbaren Energien ist 2026 ein Rekordjahr, hierzulande, europa- und weltweit. Für den Klimaschutz als globales Ziel ist 2026 ein Jahr der Ernüchterung und der Beunruhigung, da Extremwetterereignisse dramatisch zunehmen, während der Übergang von fossilen zu sauberen Energieträgern weltweit nach wie vor zu langsam verläuft, um die Erderwärmung wirksam einzudämmen. (www.zukunftpassiert.de, 25.8.26)

In Wiener Wohnungen 26 Tage lang über 30 Grad! Eine Langzeitmessung der Universität für Bodenkultur und Greenpeace in zwölf Wohnungen von Wiener Senioren zeigt dramatische Ergebnisse. Die Sommer bleiben extrem – daher soll Hitzeschutz im Mietrecht verankert werden. (www.krone.at, 25.8.26)

Klimaanpassung: Warum der Hitzeschutz für neuen Ärger in der Bundesregierung sorgt - Bundeskanzler Merz verspricht konkrete Entscheidungen für besseren Hitzeschutz. Umweltminister Schneider von der SPD macht mit seinen Plänen für eine Grundgesetzänderung keine Freunde in der Union. - (www.faz.net, 25.8.26)

Wahlen in den USA: Dieses Urteil ist Gift für die Demokratie Der Oberste Gerichtshof erlaubt Trump, seine Pläne zur Einschränkung der Briefwahl voranzutreiben. Die Begründung dafür klingt wie ein Hohn. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Klimaanpassung: Die Dezernentin muss handeln - Es ist Zeit, Bilanz dieses Hitzesommers zu ziehen. Das tut Frankfurts Klimadezernentin Tina Zapf-Rodriguez, zieht aber nicht die richtigen Schlussfolgerungen. - (www.faz.net, 25.8.26)

Überraschende Studie: Schweizer Kinder wenden sich von Tiktok und Instagram ab Die Digitalisierung an Schweizer Schulen stagniert. Besonders bei den 8- bis 12-Jährigen hat sich der Social-Media-Konsum seit 2020 halbiert. Was der Grund sein könnte. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Muss eine Gemeindepräsidentin eine Naturkatastrophe vorhersehen? Ein Prozess über das Risiko in den Alpen Ein Bündner Regionalgericht verhandelt die Schuldfrage nach dem Bergsturz von Bondo. (www.nzz.ch, 25.8.26)

KI ist an Schulen omnipräsent – aber völlig unkontrolliert. «Das bringt nichts, ist sogar kontraproduktiv», sagt der Bildungsforscher Stefan Wolter Ein neues Digitalisierungs-Monitoring zeigt: Wenn die Lehrer sich nicht mit künstlicher Intelligenz beschäftigen und die Kontrolle übernehmen, ist der Lernerfolg der Schüler gefährdet. (www.nzz.ch, 25.8.26)

UBS plant 43 Luxuswohnungen auf Dach von Sihlcity Das Sihlcity-Kaufhaus in Wiedikon soll um zwei Stockwerke erweitert werden. Die UBS plant 43 Lofts im gehobenen Segment mit Grünflächen. (tsri.ch, 25.8.26)

«Es schmerzt mich, zu sehen, wie die Bäume leiden» Hitze und Dürre setzen dem Schweizer Wald zu. Gleichzeitig sorgt ein Gerichtsurteil zur Haftung bei abbrechenden Ästen für Diskussionen in der Community. (www.beobachter.ch, 25.8.26)

Sauberer Strom für Waisenhaus in Uganda Hilfe zur Selbsthilfe: Jetzt gibt’s Photovoltaik für Kinder aus Uganda, am 29. August wird zum Afrika-Tag ins Dorfmuseum Mönchhof geladen.  (www.krone.at, 25.8.26)

Papst: Liturgie muss Glauben, Liebe und Frieden nähren - - Papst Leo XIV. übermittelt den Teilnehmern der 76. Nationalen Liturgiewoche in Italien seine Grüße und fordert die Kirche auf, der Liturgie wieder ihren zentralen Platz in der christlichen Bildung einzuräumen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 25.8.26)

«Zusammenhalt ist die wichtigste Ressource einer Gesellschaft» Der neue HEKS-Film zeigt, wie humanitäre Hilfe in Zusammenarbeit mit der Aufnahmegesellschaft auch unter prekären Bedingungen gelingen kann. (www.forum-magazin.ch, 25.8.26)

KI-Boom in der Schweiz: 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung nutzen bereits künstliche Intelligenz 57 Prozent der Bevölkerung nutzen KI-Plattformen gezielt für die Suche – deutlich mehr als YouTube oder Social Media. Der neue Digimonitor zeigt eine Verdoppelung der KI-Nutzung in nur zwei Jahren. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Warum Klimakrise Millionen Menschen hungern lässt Die Welt produziert genug Nahrung. Jeder könnte davon statt werden, würde solidarisch geteilt werden. Doch wir vergessen, dass andere leiden, während wir an Hitzetagen Eis genießen – auch in Europa. Der Klimawandel verstärkt die globale Ernährungskrise. Warum eigentlich? Und warum sollte Sie das interessieren?  (www.krone.at, 25.8.26)

Moderne Solarziegel: Zu teuer, zu anfällig, zu ineffizient: Teslas «Solar Roof» ist gescheitert Der US-Konzern hat alle Hinweise auf das «Solar Roof» von seiner Website entfernt. Hohe Kosten und technische Probleme liessen das einst als Revolution gefeierte Produkt scheitern. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Nach Hitzesommer: Grüne fordern ein Staatssekretariat für Klimaschutz Die Grüne Partei geht nach dem heissen und trockenen Sommer in die Offensive: Sie fordern die Einberufung einer ausserordentlichen Session zum Klimaschutz und neue Strukturen beim Bund. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Vorbereitung auf Ernstfälle: Resilienz-Wochen sollen Stadtzürcher auf Blackouts und Hitzewellen vorbereiten In sechs Gemeinschaftszentren lernen Zürcherinnen und Zürcher im Oktober, wo sie im Ernstfall Trinkwasser und Hilfe finden. Das vierjährige Pilotprojekt startet dieses Jahr zum ersten Mal. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Ökostrom-Produktion bricht wegen Hitzesommer ein Die „beispiellose Wetterlage“ im Juli hat sich auch beim Strom bemerkbar gemacht. Die Produktion von grünem Strom aus Wasserkraft, Photovoltaikanlagen & Co. ist im Hitzesommer um ein Viertel eingebrochen.  (www.krone.at, 25.8.26)

Steinschläge: Sind die Hütten gefährliche Magnete? Hätte es die Sciora-Hütte nicht gegeben, hätte es 2017 am Cengalo vermutlich keine Toten gegeben. Sollen die Berge erreichbar bleiben? Der Schweizerische Alpenclub SAC befindet sich mitten in dieser Diskussion. (www.schweizheute.ch, 25.8.26)

Der It-Bag erobert neue Städte Die zweite Welle der Recycling-Bag-Kampagne wird in mehr Städten ausgerollt. Auch ein neuer Partner ist dabei. (www.persoenlich.com, 25.8.26)

Verbrauchertäuschung durch Continental: Deutsche Umwelthilfe stoppt Greenwashing und irreführende Nachhaltigkeitswerbung Erfolgreiches Verfahren gegen Greenwashing: DUH stoppt irreführende Nachhaltigkeits- und Zukunftsversprechen des Automobilzulieferers Continental | Continental muss Versprechen für das Jahr 2050 wie „100 % Klimaneutralität“, „Emissionsfreiheit“ und „verantwortungsvolle Wertschöpfungsketten“ ohne nachvollziehbare Umsetzungspläne unterlassen | DUH fordert klimafreundliches Umsteuern bei Continental durch Verzicht auf Umweltversprechen ohne ausreichende Angaben zu Umfang und Umsetzung (www.duh.de, 25.8.26)

David Hume, der Religionskritiker Heute jährt sich der Todestag von David Hume zum 250. Mal. Eine Würdigung des wahrscheinlich authentischsten Vertreters der Aufklärung. (hpd.de, 25.8.26)

Integrierter Dämmstoff für den Massivbau | Ziegelhersteller Schlagmann Poroton feiert 25 Jahre Perlit-Ziegel – Hightech aus Vulkangestein Mit der wegweisenden Idee, das Vulkangestein Perlit als Dämmstoff in die Poroton-Ziegel zu füllen, setzte der Ziegelhersteller Schlagmann Poroton Anfang der 2000er-Jahre einen wichtigen Impuls für energieeffizientes und monolithisches Bauen in Deutschland. Seitdem wird die Produktpalette kontinuierlich weiterentwickelt: Zunächst stand mit dem T9 vor allem der Einfamilienhausbau im Fokus, anschließend folgten mit dem S12 Lösungen für den Objektbau sowie mit der Wärmedämmfassade WDF Konzepte für die ökologische Sanierung. 2026 jährt sich die Markteinführung des ersten Perlit-Ziegels zum 25. Mal. (nbau.org, 25.8.26)

Die SPD und der Politische Islam: Ein Repräsentationsproblem mit Folgen? Die SPD verliert seit Jahren an Zustimmung. Besonders dramatisch ist der Bruch mit ihrer klassischen Wählerschaft. Könnte dabei auch ihr Umgang mit konservativ-religiösen muslimischen Verbänden eine Rolle spielen und zugleich säkulare Muslime vor den Kopf stoßen? Der Artikel untersucht, ob hinter dem Niedergang weniger eine „Unterwanderung“ als vielmehr ein politisches Repräsentationsproblem steckt: die Verwechslung organisierter Milieus mit der Vielfalt der Wähler. (hpd.de, 25.8.26)

Mobilität unter der CDU-SPD-Koalition: Viel versprochen, wenig gehalten | Faktencheck zur Berliner Mobilitätspolitik von 2023 bis 2026 Die derzeit in Berlin regierenden Parteien CDU und SPD haben im Bereich Mobilität mit verschiedenen Versprechungen Wahlkampf gemacht. Viele der genannten Ziele sind verkehrspolitisch sinnvoll. Leider sprechen die Fakten eine andere Sprache. Die Koalition hat leider nicht gemäß ihrer eigenen Richtlinien gehandelt und Wahlversprechen für die Berlinerinnen und Berliner nicht eingelöst; in Teilen wurde diametral anders gehandelt, als vor den Wahlen versprochen. | Für vier ausgewählte Themen hat der Arbeitskreis Mobilität und Stadtentwicklung des BUND Berlin Wahlversprechen und den Koalitionsvertrag beziehungsweise die Richtlinien der Regierungspolitik mit dem Handeln (oder Unterlassen) der Koalition abgeglichen. | 1. Verkehrssicherheit | 2. Ausbau der Straßenbahn | 3. Radwegebau | 4. Bevorzugung und Beschleunigung ÖPNV und Flächenaufteilung (umweltzoneberlin.de, 25.8.26)

Ressourceneffiziente und umweltschonende Fassaden | Forschungsbeiträge für Neubau und Bestand Fassaden neu gedacht: Vom passiven Bauteil zur aktiven umweltschonenden Fläche. Ob hydroaktive, kinetische oder bauphysikalisch aufwertende Lösungen: Neue nachhaltige Fassadenkonzepte erweitern das Spektrum architektonischer Möglichkeiten und leisten zugleich einen Beitrag zur klimaangepassten Transformation von Neubauten und Bestandsgebäuden. (nbau.org, 25.8.26)

KI-Coding ist für 80 Prozent der Entwickler Abhängigkeit Vier von fünf befragten Softwareentwicklern beschreiben ihre eigene Nutzung von KI-Programmierwerkzeugen eher als Abhängigkeit denn als echten Vorteil. | Die Umfrage Coddy Developer Survey bewertete dabei getrennt, wie hilfreich und wie suchtartig sich die Nutzung des KI-Coding für die Befragten jeweils anfühlte, wobei bei 80 Prozent der Teilnehmenden der zweite Wert höher ausfiel als der erste. | Die Ergebnisse reihen sich in eine Reihe teils widersprüchlicher Untersuchungen zum tatsächlichen Effekt von KI-Programmierwerkzeugen ein. Eine Studie der Organisation Model Evaluation and Threat Research, kurz METR, hatte im Frühjahr 2026 festgestellt, dass erfahrene Entwickler bei der Bearbeitung realer Aufgaben in ihren eigenen, vertrauten Code-Repositories mit KI-Unterstützung im Schnitt 19 Prozent länger benötigten als ohne, während dieselben Entwickler selbst nach Abschluss der Aufgaben weiterhin von einer spürbaren Produktivitätssteigerung durch die KI-Werkzeuge ausgingen. (www.it-daily.net, 25.8.26)

Resilienz durch Nachhaltigkeit | Wie die Bauindustrie dem Marktdruck begegnet Nachhaltigkeit in der Bauindustrie spielt trotz wachsenden Kostendrucks und gelockerter Regulierung weiterhin eine wichtige und zunehmende Rolle. Das zeigt die neueste PwC-Studie zur Bauindustrie. Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit sind dabei treibende Faktoren, Digitalisierung bildet ein wesentliches Fundament. Die Untersuchung zeigt zugleich auf, welche Potenziale bei der Digitalisierung noch ungenutzt sind und wie Unternehmen der Branche diese für sich (nbau.org, 25.8.26)

Schweizer Werbe-Auftraggeberverband SWA: Preisführerschaft ohne Kompromisse bei Frische und Qualität Als Lidl 2009 in der Schweiz seine ersten Filialen eröffnete, wurde der Discounter zunächst vor allem über den Preis definiert. Inzwischen hat sich das Unternehmen zu einem festen Bestandteil des Schweizer Detailhandels entwickelt, mit einem deutlich breiteren Profil: günstige Preise, ein wachsendes Frische- und Schweizer Sortiment sowie ambitionierte Nachhaltigkeitsziele. Als Teil der internationalen Schwarz-Gruppe gehört Lidl zu den grössten Handelsunternehmen weltweit. In der Schweiz beschäftigt Lidl rund 5000 Mitarbeitende und betreibt über 190 Filialen sowie zwei Verteilzen-tren. Der Discounter wächst weiter und positioniert sich nicht nur über Preisführerschaft, sondern auch über Qualität, Regionalität und digitale Kundenbindung, etwa mit der Lidl Plus App, die in der Schweiz bereits über 1,4 Millionen Registrierungen zählt. Wie führt man eine Discountmarke in einem Land, das hohe Qualitätsansprüche hat und von starken Detailhandelsmarken geprägt ist? (www.persoenlich.com, 25.8.26)

Die Trennung von Islam und Islamismus ist anmassend und nutzlos. Der Westen sollte lieber seine freiheitlichen Prinzipien konsequent durchsetzen Säkularisierte Europäer meinen zu wissen, wie Muslime ihren Koran richtig auszulegen haben. Diese Mischung aus religiösem Analphabetismus und Ignoranz verstellt den Blick auf die Realität: Integration gelingt nur durch das Pochen auf den Rechtsstaat. | Gastkommentar Giuseppe Gracia, Herausgeber des Magazins «Schweizer Monat» (www.nzz.ch, 25.8.26)

KI und Stellenabbau: Vorsicht und Konzepte sind gefragt | Das Aufkommen von KI verlangt von Unternehmen neue Überlegungen beim Stellenabbau Künstliche Intelligenz erlaubt in vielen Bereichen Effizienzgewinne. Diese sind jedoch auch abzuwägen gegen die sich neu ergebenden Tätigkeiten und Aufgaben. | Gastkommentar Martin Hilb, emeritierter Professor der Betriebswirtschaftslehre. (www.nzz.ch, 25.8.26)

„Wenn wir günstige Energiepreise wollen, dann brauchen wir mehr erneuerbare Energien“ „Was der Kanzler und die CDU in Sachen Klimakrise tun, ist der blanke Hohn“, sagt Andreas Audretsch (Grüne). Das Gegenüberstellen von Klimaschutz und Wirtschaft müsse aufhören, die Blockade der CDU bei Umweltthemen ein Ende haben. (www.welt.de, 25.8.26)

Jelmoli-Gebäude in Otelfingen: Warum steht dieser Beton-Koloss unter Denkmalschutz? Ein massiger Bau aus den 1960er-Jahren rückt wieder in den Fokus. Der Techkonzern Hitachi Energy plant dort einen Campus. Abreissen und neu bauen geht nicht – das alte Lagerhaus steht unter Schutz. (www.tagesanzeiger.ch, 25.8.26)

Stigma Dicksein – Willensschwach und faul? Warum Vorurteile über Dicke Unsinn sind Eine Künstlerin und eine Philosophin zeigen, wie tief Vorurteile gegen dicke Menschen verankert sind. (www.srf.ch, 25.8.26)

Bilanz der Bioethik: Konsens war ein falsches Versprechen - Bioethik: Was nach einer wissenschaftlichen Spezialdisziplin klingt, bedient vor allem politische Orientierungsbedürfnisse. Die Philosophin Petra Gehring versammelte Veteranen des Feldes bei einer Tagung in Darmstadt. - (www.faz.net, 25.8.26)

IGEM vernetzt die Branche beim Networking-Event Seit 28 Jahren engagiert sich die Interessengemeinschaft elektronische Medien (IGEM) für Vielfalt und Transparenz in der Schweizer Medienlandschaft. An der Mitgliederversammlung 2026 wurden der Präsident Stephan Küng und der Vorstand einstimmig für eine weitere Amtsperiode bestätigt. Mit Adform gewinnt die IGEM zudem ein neues Mitglied. - Den Abschluss bildete ein Networking-Event in Zürich, der Vertreterinnen und Vertreter der Medien- und Werbebranche zum entspannten Austausch zusammenbrachte. (www.persoenlich.com, 25.8.26)

Stadt Zürich vergibt Gastronomie im Flussbad Au-Höngg Das Sportamt der Stadt Zürich hat alle Bewerbungen für die Führung der Gastronomie im Flussbad Au-Höngg geprüft und bewertet. Den Zuschlag erhält die bisherige Betreiberin Werdinsel GmbH. (www.stadt-zuerich.ch, 25.8.26)

Wandbild von FCZ-Legende Köbi Kuhn verschwindet aus Zürich Wiedikon Zehn Meter hoch, aber für die FCZ-Fans von noch grösserem Wert: Das Wandbild von Fussball-Legende Köbi Kuhn im Kreis drei wird in den nächsten Tagen verschwinden. Stattdessen gibt’s Baustelle und elf neue Wohnungen. (tsri.ch, 25.8.26)

Zweifel gewinnt Nachhaltigkeitsaward Das Pilotprojekt des Chips-Herstellers zu regenerativem Kartoffelanbau setzt sich unter neun eingereichten Projekten durch. (www.persoenlich.com, 25.8.26)

Buch über junge Obdachlose: Von der Hilfe durch Nichthilfe und anderen Märchen Ungeschönte Feldforschung: Kobai Halstenberg lässt in „Wie Treibholz auf Asphalt“ jugendliche Obdachlose selbst ihre Geschichten erzählen. mehr... (taz.de, 25.8.26)

Resilienz-Wochen der Stadt Zürich Hitzewellen sind nur ein Beispiel für Ausnahmesituationen, die Städte treffen. Damit solche Situationen, welche sich zu Krisen entwickeln können, erfolgreich bewältigt werden, ist Vorbereitung wichtig. Deshalb führt die Stadt Zürich in Zusammenarbeit mit der Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren im Oktober 2026 die Resilienz-Wochen durch. (www.stadt-zuerich.ch, 25.8.26)

Batterien aus Deutschland: Salzgitter gegen den Rest der Welt - Das Herz deutscher Elektroautos kommt bislang von asiatischen Herstellern. Die Volkswagen-Tochtergesellschaft Powerco produziert nun Batteriezellen in Niedersachsen. Nicht im Labor, sondern millionenfach. - (www.faz.net, 25.8.26)

Batterien aus Deutschland: Salzgitter gegen den Rest der Welt - Das Herz deutscher Elektroautos kommt bislang von asiatischen Herstellern. Die Volkswagen-Tochtergesellschaft Powerco produziert nun Batteriezellen in Niedersachsen. Nicht im Labor, sondern millionenfach. - (www.faz.net, 25.8.26)

Hitzeschutz ohne Verfassungsänderung Die SPD fordert Hitzeschutz in der Verfassung zu verankern, doch eine Mehrheit dafür fehlt. Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft zeigt drei Beispiele, wo sich das Klima schneller und effektiver mit schwarz-roter Mehrheit schützen ließe. (www.energiezukunft.eu, 25.8.26)

EU-Beschwerde gegen Diskriminierung von klimafreundlichen Lösungen im StromVKG Zu viel Gas, zu wenig Speicher: DUH und Green Planet Energy haben bei der EU-Kommission Beschwerde gegen die umstrittenen Subventionen im neuen StromVKG eingereicht. (www.energiezukunft.eu, 25.8.26)

Stuttgart 21 ist so cool Der neue Stuttgarter Tiefbahnhof braucht keine Klimaanlage. Super. Wer möchte da noch über explodierende Kosten und endlose Bauzeit reden? - (klimareporter.de, 25.8.26)

Marxismus und KI: Hatte Marx doch recht? Ein neues Forschungspapier zeigt die dunkle Seite des Kapitalismus auf: Der Siegeszug der künstlichen Intelligenz kann die Demokratie erodieren lassen. (www.zeit.de, 25.8.26)

Kraftstoff aus der Luft Methanol aus Erneuerbaren Energien ist auf dem Vormarsch. Für die Herstellung aber braucht es viel Wasser. Ein Gut, dass in wind- und sonnenreichen Gebieten knapp ist. Forschende aus Jülich haben eine Lösung. (www.energiezukunft.eu, 25.8.26)

Johanna-Tesch-Schule: Frankfurts erste klimaneutrale Schule - Der Schulhof der Johanna-Tesch-Schule in Frankfurt ist für die Schulleiterin ein „Natur- und Bewegungspark“. Der Neubau soll energetisch vorbildhaft sein. - (www.faz.net, 25.8.26)

Lucerne Festival: Rihm-Getöse, Strauss-Gewitter und die Magie des Leisen Drei Konzerte mit sehr unterschiedlichen Werken gehen im KKL Luzern bis an die Grenzen der Lautstärke, aber auch der Stille. Eine Gratwanderung, die einen insbesondere die monumentale «Alpensinfonie» anders hören lässt. (www.nzz.ch, 25.8.26)

Smart Home: Vom Thermostat zum humanoiden Roboter Roboter im Haushalt, Smart-Home-Anwendungen und KI-gesteuertes Wohnen stossen bei vielen Menschen in Deutschland auf Offenheit: Fast jede zweite Person kann sich den Einsatz eines humanoiden Roboters zu Hause vorstellen, bereits mehr als die Hälfte nutzt Smart-Home-Technologien, und knapp ein Drittel wäre bereit, in einem KI-Haus zu wohnen. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 25.8.26)

Digitalisierung wird für immer mehr zum Problem Selbstbedienung nimmt überall zu, bei Hotlines hebt immer öfter die KI ab. Das bringt, neben Vorteilen, auch Barrieren und Probleme im Datenschutz. Verschiedene Seiten fordern, dass analoge Services weiter erhalten bleiben. (www.krone.at, 25.8.26)

Earth's oceans just hit their hottest temperature ever recorded The world's oceans hit 21.10 degrees Celsius last Saturday, breaking a record set in 2024 (www.scientificamerican.com, 25.8.26)

„Grundvoraussetzung für künftiges Wirtschaftswachstum“ – Schneider fordert ehrgeizige Klimapolitik Umweltminister Carsten Schneider mahnt vor der Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg Deutschlands Vorreiterrolle beim Klimaschutz an. Die neuen Klimatechnologien seien auch Wachstumsmotoren. Ob es konkrete Beschlüsse geben wird, ist jedoch offen. (www.welt.de, 25.8.26)

FVH warnt vor fal­schen Prio­ri­tä­ten im Kli­ma­schutz­pro­gramm - - Der FVH kritisiert den Entwurf des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz und fordert realistische Waldsenken-Ziele sowie eine stärkere Berücksichtigung nachhaltiger Holznutzung. - - (www.geb-info.de, 25.8.26)

24.8.26

Roche, Novartis, Ypsomed: North Carolina wird zum Magnet für Schweizer Firmen 80 Schweizer Firmen sollen im Südosten der USA ansässig sein. Der Gouverneur von North Carolina will noch mehr anziehen. (www.swissinfo.ch, 24.8.26)

Stadt Luzern – Die Bilanz zur Klima- und Energiestrategie – im «Stadtmagazin» 3/2026 Die Klima- und Energiebilanz zeigt jedes Jahr auf, wo die Stadt Luzern auf Kurs ist und wo nicht. Bei zwei Dritteln der knapp 40 Massnahmen läuft es nach Plan. (www.stadtluzern.ch, 24.8.26)

Deutsche Umwelthilfe fordert Aufnahme von Klimaanpassung und Naturschutz ins Grundgesetz und Korrektur klima- und naturschädlicher Gesetze Am Dienstag berät das Bundeskabinett, ob Klimaanpassung und Naturschutz als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankert werden sollen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) unterstützt den Vorstoß und fordert die Bundesregierung auf, konkrete Maßnahmen zum Schutz von Klima und Menschenleben schnellstmöglich umzusetzen. | Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH: „Die Klimakrise eskaliert: Dieser Sommer hat in Deutschland bisher mehr als 14.000 Menschen das Leben gekostet. Wenn Politiker jetzt noch behaupten, sie können das Wetter nicht beeinflussen, reden sie sich aus der Verantwortung. Natürlich müssen die Kommunen beim Hitzeschutz vorangehen — aber dafür brauchen sie Unterstützung und vor allem verbindliche gesetzliche Leitplanken. Grünflächen und insbesondere Bäume müssen per Gesetz wirksam geschützt werden. Einen Schalter könnte die Politik sofort umlegen: Kein gesunder Baum darf mehr gefällt werden, solange nicht nachgewiesen ist, dass dies absolut unumgänglich ist und (www.duh.de, 24.8.26)

Immobilienportfolio Stadt Baden für preisgünstigen Wohnraum Die Stadt Baden verfolgt das Ziel, mit ihrem Immobilienportfolio einen aktiven Beitrag zur Bereitstellung von preisgünstigem Wohnraum zu leisten. (www.wuestpartner.com, 24.8.26)

Hitze als Hypothek Hohe Temperaturen und Trockenheit setzen den Bäumen derzeit zu. Die Nachwirkungen werden noch über Jahre zu spüren sein — ein Rundgang im Bremgartenwald. (www.hauptstadt.be, 24.8.26)

Buchvernissagen zum «Labor der Extreme»| Wie wirkt sich der Klimawandel auf hochalpine Landschaften und Bauten aus? Und was können wir davon lernen? Anfang September erscheint das neuste Buch der Edition Hochparterre. «Labor der Extreme», herausgegeben von Hanspeter Bürgi, beschäftigt sich mit den Folgen des Klimawandels für die Alpen und die SAC-Hütten. Am 2. September ist Vernissage ins Bern, am 8. September in Zürich. | Die Publikation ‹ Labor der Extreme. Klima — Alpen — Architektur › erforscht Prozesse und entwickelt Zukunftsperspektiven für das Bauen in den Bergen. Beiträge zur Landschaftsveränderung und zur Hüttenarchitektur sind im Buch genauso zu finden wie Projekte aus den Entwurfsstudios der ETH Zürich und der Berner Fachhochschule. | Die Erkenntnisse aus dem hochalpinen Raum werden in das Labor des Alltäglichen übertragen und zu praxistauglichen Strategien und Typologien entwickelt: klimagerecht, ortsspezifisch, anpassungsfähig, ressourcenschonend, wassersparend, kreislauffähig, vernetzt. (www.hochparterre.ch, 24.8.26)

Digitec Galaxus: Eine nicht ganz wahre Firmengeschichte Zum 25-Jahr-Jubiläum hat der Onlinehändler die Geschichte des Unternehmens als Kurzfilm neu erzählt. Mit den Fakten nimmt er es dabei bewusst nicht genau. (www.persoenlich.com, 24.8.26)

Britische Medienhetze: Der tragische Fall Jason Arday Die mediale Demontage von Jason Arday, einem Symbol für Vielfalt an britischen Elite-Unis, zeigt das Scheitern liberaler Werte. Und wie rassistische Narrative seinen Aufstieg und Fall begleiteten (www.freitag.de, 24.8.26)

Wandel von Wissen und Regeln Victoria Lemieux und Andrea Leiter sind die beiden ersten Gastforscherinnen am Zuger Institut. Sie zeigen, dass Blockchain auch die Art verändert, wie Gesellschaften Informationen sichern und Recht durchsetzen. || Mehr als nur Kryptowährungen: Die #Blockchain-Technologie verändert, wie Gesellschaften Informationen sichern und Recht durchsetzen. | Dies zeigen die ersten Gastforscherinnen am Zuger Institut für Blockchainforschung Victoria Lemieux und Andrea Leiter in ihren Beiträgen. | @uniluzern.bsky.social on Bluesky (www.unilu.ch, 24.8.26)

Norwegen will Öl und Gas in Arktis fördern Norwegen will an seinen Plänen zur Öl- und Gasförderung in der arktischen Barentssee festhalten. Angesichts der geopolitischen Sicherheitslage und der Ressourcenknappheit diene eine fortgesetzte Aktivität in der Barentssee sowohl norwegischen als auch europäischen Interessen, hieß es am Montag aus Oslo. Die EU befürwortet jedoch aus Umweltschutzgründen ein Verbot neuer Bohrungen in der Arktis. (orf.at, 24.8.26)

Milliardenschäden durch Hitzesommer: Wieder kein Wendepunkt Laut Greenpeace hat der heiße Sommer die Wirtschaft mindestens 36 Milliarden Euro gekostet. Zum Umdenken in der Klimapolitik führt das wohl nicht. mehr... (taz.de, 24.8.26)

Hofheim: Eine Stadt in Zahlen - Der Nachhaltigkeitsbericht in Hofheim entsteht vor allem dank ehrenamtlichen Engagements. - (www.faz.net, 24.8.26)

Stadtparlament Winterthur: Bevölkerung wird über 100 Millionen Franken für Wärmenetz entscheiden Das Stadtparlament Winterthur bestätigte die Klimapolitik des Stadtrats. Der Wärmeausbau ist damit auf Kurs. Grossbetriebe müssen zudem mehr Klimaabgaben zahlen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

Reaktion auf Hitzeperiode: Darmstadt will Schulen und Kindertagesstätten kühlen - Hitze im Klassenzimmer hält Schüler vom Lernen ab und stört Kita-Kinder beim Mittagsschlaf. Deshalb arbeitet die Stadt Darmstadt am Hitzeschutz für die Gebäude. Schutzfolien und Fassadenbegrünung sollen Abhilfe schaffen. - (www.faz.net, 24.8.26)

Jugendliches Risikoverhalten: «Sie wollen sich auf Tiktok imponieren»: Zwölf Menschen sterben in England und Irland bei Geisterfahrten Gleich drei junge Fahrer rasten seit Anfang August auf der falschen Spur in den Gegenverkehr – vermutlich angestachelt durch Social Media. Der gefährliche Trend ist auch in der Schweiz angekommen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

„Politiker schützen den Klimawandel ganz gerne vor, um die eigene Verantwortung zu kaschieren“ „Vielleicht will er ins linke Milieu blinken“, sagt Axel Bojanowski, WELT-Chefreporter Wissenschaft, über die klimapolitischen Aussagen von Kanzler Merz beim Besuch im Waldbrandgebiet Hürtgenwald. (www.welt.de, 24.8.26)

Klimaneutral bis 2040: Schafft Österreich das? 2026 hat uns vor Augen geführt, was der menschengemachte Klimawandel bedeutet: Ausgetrocknete Böden, historische Tiefstände in Österreichs Seen, ein Sommer, dessen Hitze keine Pause kannte. Die Antwort der Regierung: ein neues Klimagesetz. Doch reicht das, um 2040 klimaneutral zu werden? (www.krone.at, 24.8.26)

Straße von Hormus: Diesen Effekt hat keiner kommen sehen – dabei trifft er jeden Seit sechs Monaten ist die Straße von Hormus gesperrt, durch die auch ein Großteil des weltweiten Düngers transportiert wird. Die Preise dafür sinken inzwischen wieder. Klingt nach einer guten Nachricht? Ist es aber nicht — aus diesem Grund (www.freitag.de, 24.8.26)

Wärmewende in Hamburg: Habecks Geist weht durch Hamburg In Deutschland können weiter Gas- und Ölheizungen verbaut werden. In ganz Deutschland? Nein. Das alte Heizungsgesetz könnte in Hamburg fortleben. mehr... (taz.de, 24.8.26)

Zürcher Weinbau: «Das ist schon krass»: Hitzesommer führt zu rekord­früher Trauben­ernte Am linken und rechten Zürichseeufer hat der Wümmet gestartet, so früh wie teilweise noch nie. Die warmen Temperaturen haben zudem den Zucker­gehalt der Trauben in die Höhe getrieben – jetzt müssen die Winzer schnell reagieren. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

Friedrich Merz: Friedrich Merz: Ferien vorbei, Probleme noch da Hitzeschutz, Rentenreform, Schicksalswahlen: Auf den Bundeskanzler warten große Aufgaben. Wie will er die angehen? Und: Was die neuen Sanktionen gegen den Iran ausrichten (www.zeit.de, 24.8.26)

Hitze in Nordafrika: Klimakrise vor bröckelnder Infrastruktur In Tunesien zwingt die Hitze das Stromnetz in die Knie. Damit fallen nicht nur die Klimaanlagen aus, sondern auch die Wasserversorgung. Die Verzweiflung wächst. mehr... (taz.de, 24.8.26)

Wie Apfelbauern mit Hitze und Trockenheit umgehen Der heimische Apfelanbau kämpft nicht nur mit günstiger Konkurrenz aus dem Ausland: Auch Hitze und ausbleibender Regen belasten Betriebe. Wie Apfelbauern damit umgehen und was in Zukunft helfen könnte. Von M. Holzreiter.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.8.26)

Rekord von 21,1 Grad: Copernicus: Weltmeere so warm wie noch nie seit Beginn der Messungen Normalerweise sind die Meere im März am wärmsten. Dass der neue Hitzerekord mitten im Nordsommer gemessen wird, überrascht selbst die Copernicus-Klimaforscher. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

„Hier schwenkt Merz wieder völlig auf den links-grünen Kurs ein“ Bernd Baumann (AfD) kritisiert die Klimapolitik der Bundesregierung und lehnt eine Verankerung des Klimaschutzes im Grundgesetz ab: „Das ist vollkommener Unsinn.“ (www.welt.de, 24.8.26)

Zu gefährlich, zu teuer, zu spät und gar nicht nötig: Die Atomenergie scheitert weltweit an extrem hohen Kosten und Risiken. Mit der Diskussion über neue AKW lenkt Bundesrat Albert Rösti bloss von seinem Versagen im Klimaschutz ab. Ein Gastbeitrag von Dr. Rudolf Rechsteiner. | https://direkt-magazin.ch/neue-akw-roesti-lenkt-vom-klimadefizit-ab/ | @direkt-magazin.ch on Bluesky (bsky.app, 24.8.26)

Klimaschutz im Klassenzimmer Die Schülerfirma energyECO will Schulen energieeffizienter machen. Das junge Team Deckt Energielecks auf, forscht und mischt sich auch politisch ein. (www.ews-schoenau.de, 24.8.26)

Stadt Luzern – Null CO2: Wo es harzt, wo es läuft Die Klima- und Energiebilanz zeigt jedes Jahr auf, wo die Stadt Luzern auf Kurs ist und wo nicht. Bei zwei Dritteln der knapp 40 Massnahmen läuft es nach Plan, bei den restlichen noch nicht ganz. Bei den Zielen harzt es insbesondere bei der Treibhausgasreduktion. Dieser Stadtmagazin»-Schwerpunkt zeigt die Hintergründe auf und was es braucht, damit wir die Treibhausgase bis 2040 auf null reduzieren können. (www.stadtluzern.ch, 24.8.26)

Vom nachhaltigen Entwurf zum nachhaltigen Planungsbüro Nachhaltigkeitsberichterstattung für Architektur- und Planungsbüros wird zum Wettbewerbsfaktor — der neue freiwillige EU-Standard „VS“ ermöglicht den Einstieg (nbau.org, 24.8.26)

Ökologische und ökonomische Bewertung von Massivlehm-Wohngebäuden | Neubau- und Sanierungsvarianten im Vergleich Im Rahmen des Forschungsprojekts „MoBeLe — Monitoring des Innenraumklimas in Objekten verschiedener Lehmbautechniken im Bestand und Neubau unter Einbeziehung der Nutzerperspektive“ wurden mehrere Massivlehm-Wohngebäude in Mitteldeutschland bauphysikalisch untersucht. Aus den Erkenntnissen von Langzeit-Raumklimamessungen und Nutzerbefragungen wurden verschiedene Neubau- und Sanierungsvarianten für Massivlehmgebäude herausgearbeitet und mit Fokus auf Ökobilanzierung und Baukosten einander gegenübergestellt. (nbau.org, 24.8.26)

AfD im Sommerinterview: Wo Weidel und Chrupalla falsch liegen – und wo nicht - Die AfD-Ko-Vorsitzenden bezeichnen den Euro vor Millionenpublikum als Weichwährung und reden den menschengemachten Klimawandel klein. Ein Ökonom und ein Klimaforscher widersprechen. - (www.faz.net, 24.8.26)

Finanzierung zirkulärer Marktinfrastrukturen im Bausektor | Unterschätzte Voraussetzungen für die Skalierung der Kreislaufwirtschaft Die Kreislaufwirtschaft im Bausektor wird derzeit häufig als Frage technischer Verfahren oder des Recyclings diskutiert. Im Mittelpunkt stehen dabei meist neue Baustoffe, Recyclinganlagen, digitale Plattformen oder innovative Bauprodukte. Tatsächlich existieren jedoch bereits heute viele technische Verfahren und Systeme, um mineralische Bauabfälle hochwertig aufzubereiten, Bauteile wiederzuverwenden oder Materialkreisläufe digital abzubilden. | Die eigentliche Herausforderung liegt eindeutig nicht mehr in fehlenden technischen Verfahren, sondern in fehlender Marktinfrastruktur. (nbau.org, 24.8.26)

Friesenbergs hässlicher Triumphbogen kommt endlich weg Die Be­trei­ber­in der Üetli­berg­bahn ist die Sihl­tal-Zürich-Uetli­berg-Bahn AG (SZU) wäh­rend die Trolley­bus­se in der Ver­ant­wor­tung der Ver­kehrs­bet­rie­be Zü­rich (VBZ) lie­gen. Bei­de sind Teil des Zürcher Ver­kehrs­ver­bunds (ZVV). Schon lan­ge plan­te die SZU die Um­stel­lung der Üetli­berg­bahn auf Wech­sel­strom (15'000 V, 16.7 Hz), um so auch die Kom­pa­ti­bi­li­tät zur Sihl­tal­bahn und der SBB her­zu­stel­len, was sich un­ter an­der­em po­si­tiv auf die Pünkt­lich­keit der Ver­bin­dung­en aus­wirk­en soll­te. Im Som­mer 2022 war es schliess­lich so­weit. | Um die Pro­ble­ma­tik der Kreu­zung von Wech­sel­strom- und Gleich­strom­leit­ung­en zu lös­en, er­rich­te­te die SZU ein 33 Meter lang­es und 32 Ton­nen schwer­es Stahl­ge­rüst. Der Quar­tier­ver­ein be­rich­te­te zu­erst am 2. Au­gust 2022 über die­sen neu­en Tri­umph­bog­en am Fries­enb­erg. Die An­wohn­er reg­ten sich schnell über dies­es «Schand­mal der Ar­ro­ganz» auf, (www.quartierverein-wiedikon.ch, 24.8.26)

Öko-beherzte Jäger retten den Wald und das Wild So manches verdurstende Tier verdankt heuer Waidmännern das zarte Leben.  Hitze und Trockenheit haben viel natürliches Nass versiegen lassen, sehr zum Leid von Feldhase, Rebhuhn und Fasan. (www.krone.at, 24.8.26)

Bedenklich: Weltmeere so warm wie noch nie Die Weltmeere sind so warm wie noch nie seit Beginn der Messungen im Jahr 1979. Die tägliche globale durchschnittliche Meeresoberflächentemperatur (SST) habe am vergangenen Samstag ihren höchsten jemals gemessenen Wert erreicht, teilte der Klimawandeldienst des EU-Programms Copernicus in Bonn mit. Der Rekord sei am 22. August mit einer Temperatur von 21,1 Grad aufgestellt worden, womit der bisherige Rekord von 21,09 Grad vom März 2024 übertroffen worden sei. (www.krone.at, 24.8.26)

Klimawandel: Tino Chrupallas kleine, heile Welt Für den AfD-Chef war es „ein ganz normaler Sommer“. Er bedient damit eine Sehnsucht nach unbeschwerten Zeiten. Wählern mit offenen Augen indes könnte aufgehen, dass da was nicht stimmt. (www.sueddeutsche.de, 24.8.26)

Filmreihe würdigt Ehemalige des Zugerbergs Das Institut Montana lässt zum 100-jährigen Bestehen neun ehemalige Schülerinnen und Schüler in Kurzfilmen über ihren Werdegang erzählen, darunter US-Polit- und Hollywood-Prominenz. (www.persoenlich.com, 24.8.26)

Zürcher Kantonsrat: EDU löst sich von der SVP-Fraktion und verbündet sich mit Aufrecht Die christlich-konservative EDU und die staatsskeptische Partei Aufrecht planen bei den Kantonsratswahlen 2027 eine eigene Fraktion. Sie rechnen mit 5 bis 7 Sitzen – genug für die behördliche Anerkennung. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

Hitzeschutz und Klimaanpassung: In der CDU wächst der Widerstand gegen den Klima-Vorstoß der SPD Die Koalition will mehr Hitzeschutz und Klimaanpassung. Doch der Ärger in der CDU über den SPD-Plan einer Grundgesetzänderung ist groß – selbst bei ihren Umweltministern. (www.zeit.de, 24.8.26)

Gebäudemodernisierungsgesetz: Neues Heizungsgesetz laut Gutachten verfassungsrechtlich angreifbar Auch ein zweites Gutachten zweifelt die Umsetzung des neuen Heizungsgesetzes an. Ein Grünen-Abgeordneter fordert Friedrich Merz zu Nachbesserungen auf. (www.zeit.de, 24.8.26)

„Wir müssen den Menschen nicht vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben“ Der Klimawandel ist auch in der CDU ein Thema. Doch beim Umgang damit setzt Sepp Müller auf Eigenverantwortung statt staatliche Vorgaben. Der stellvertretende Unionsfraktionschef lehnt einen stärkeren Eingriff des Bundes ab. (www.welt.de, 24.8.26)

Die plötzliche Klimawandel-Wende von Kanzler Merz Friedrich Merz und der Klimawandel: Beim Besuch im Hürtgenwald findet der Kanzler ungewöhnlich deutliche Worte. Die Waldbrände seien eine Folge des Klimawandels. Zugleich bleibt die Wirtschaft für die Union Priorität. (www.welt.de, 24.8.26)

Informationsfreiheit als Garant liberaler Demokratien Die geplante Änderung des Informationsfreiheitsgesetzes schränkt das Auskunftsrecht drastisch ein und gefährdet die demokratische Transparenz in Deutschland. (hpd.de, 24.8.26)

Climate change opens Arctic shipping routes as roadless forest protections face rollback Forests, extreme weather and the realities of a warming world (www.scientificamerican.com, 24.8.26)

Japan: Der Sommerhit in diesem Jahr? Eine Kaltwasser-Nudelsuppe Der japanische Lebensmittelkonzern Nissin hat fünf Jahre lang an einer neue Suppe gearbeitet, die auf den Klimawandel reagiert. In Japan ist sie nun innerhalb einer Woche ausverkauft worden. (www.sueddeutsche.de, 24.8.26)

Greenpeace geht von Milliardeneinbußen in Wirtschaft durch Hitze aus Niedrige Flusspegel, schlechte Ernten, Waldbrände - die Hitze bringt einer Schätzung von Greenpeace zufolge wirtschaftliche Einbußen in zweistelliger Milliardenhöhe mit sich. Zu den Folgekosten der Hitze gibt es bereits mehrere Studien.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.8.26)

Lehren aus heißem Sommer: Der Hitzeschwerpunkt Frankfurt braucht mehr Bäume - Der heiße Sommer hat in Frankfurt eine Debatte um Lösungen für die Innenstadt entfacht: Mehr Grün, stärkere Entsiegelung, Schirme und Nebelduschen sollen künftig Abkühlung verschaffen. - (www.faz.net, 24.8.26)

The View: Ein Stück Urlaub mitten in Wien Urlaubsfeeling mitten in Wien? Im The View fühlt sich ein Besuch tatsächlich wie eine kleine Fernreise an. Zwischen Wasserrauschen, einer sanften Brise, feinen Gerichten und kreativen Cocktails wird der Alltag ganz schnell zur Nebensache. (www.krone.at, 24.8.26)

Schmelzende Gletscher schaffen ein neues Problem Zusehends schmelzen Europas Gletscher wegen des menschengemachten Klimawandels dahin. Das schafft ein neues Problem: Weil sich die Pflanzenwelt verändert, stecken sich Wild- und Honigbienen leichter gegenseitig mit Krankheiten an, wie eine neue Studie zeigt. (www.krone.at, 24.8.26)

«Ein grosses Risiko liegt in der hohen Dynamik» «Ich sehe eine grosse Chance darin, dass digitale Resilienz für viele Organisationen und Unternehmen zu einem zentralen Thema geworden ist.» Adnovum ist ein führender Schweizer Anbieter für anspruchsvolle Softwarelösungen und befähigt Organisationen, ihre digitale Zukunft sicher, resilient und selbstbestimmt zu gestalten. Viwe Bartel war zuvor als Head of Industry Sectors Marketing bei der Deloitte AG in der Schweiz tätig. (www.persoenlich.com, 24.8.26)

Museumsverband wird neues Kernmitglied Der Verband der Museen der Schweiz (VMS) ist neu Kernmitglied des Schweizer Tourismus-Verbands (STV). In den Bereichen Tourismuspolitik und Nachhaltigkeit habe man das Profil geschärft, hiess es an der Generalversammlung des STV. (www.persoenlich.com, 24.8.26)

Chinas neue Agrarstrategie: Weniger Importe, mehr Eigenproduktion: China will seine Ernährungssicherheit stärken und die Abhängigkeit von Importen verringern. Doch begrenzte Flächen und Ressourcen setzen der Selbstversorgung Grenzen und verändern Chinas Rolle auf den Agrarmärkten. (www.dw.com, 24.8.26)

„Wir können viel mehr erreichen als die zwei Prozent an CO2-Ausstoß“ CDU-Politiker Andreas Jung sieht beim Klimaschutz noch großen Handlungsbedarf. Deutschland müsse Wirtschaft und Klimaschutz zusammenbringen. Mit Innovationen und neuen Technologien könne Deutschland international deutlich mehr bewirken. (www.welt.de, 24.8.26)

Klimaneutralität: Es droht ein „zahnloses Gesetz“ Wird Österreich 2040 klimaneutral sein? Expertin Katharina Rogenhofer bleibt hoffnungsfroh, aber skeptisch. Ob das Klimagesetz tatsächlich etwas bewirken wird, entscheidet sich in Details. (www.krone.at, 24.8.26)

Erzkonservative Bruderschaft – Messe auf Latein, kein Sex vor der Ehe: So ticken die Piusbrüder Die Pius-Priesterbruderschaft will den «ursprünglichen Glauben» bewahren. Ein Dokumentarfilm gibt Einblick in ihre Welt. (www.srf.ch, 24.8.26)

Fünf Jahre Forschung leicht zugänglich Die Berner Digitalagentur hat zusammen mit der Kommunikationsagentur Advocacy eine Website realisiert, welche die Resultate des Nationalen Forschungsprogramms «Digitale Transformation» (NFP 77) aufbereitet. Ein KI-Chat des Anbieters ParetoLabs soll dabei durch die Inhalte führen. (www.persoenlich.com, 24.8.26)

Klimakrise: Hitzefolgen kosten Wirtschaft 36 Milliarden Euro Ernteausfälle und gestoppte Binnenschifffahrt sorgen für enorme Schäden. Greenpeace warnt, die wahren Kosten des trockenen Sommers seien noch höher. mehr... (taz.de, 24.8.26)

"Wir riskieren bei den Erneuerbaren ein Minus an Investitionen" Die SPD-Energiepolitikerin Nina Scheer kritisiert die zentralen Pläne von Wirtschaftsministerin Reiche. Neue Hürden beim Netzanschluss und für kleine Solaranlagen drohten die Energiewende zu bremsen. Auch beim Hitzeschutz fordert Scheer mehr Tempo von der Union. - (klimareporter.de, 24.8.26)

«Wenn wir klüger bauen, können wir drei Zementwerke schliessen» Weniger Beton, bessere Zemente, passende Normen und CO2-Abscheidung im Zementwerk – eine Auslegeordnung für Netto-Null mit Materialforscherin Simone Stürwald und Bauingenieur Wolfram Kübler. (www.hochparterre.ch, 24.8.26)

Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) und seine Auswirkungen - -   - Bundespräsident Frank Walter Steinmeier hat das vom Bundestag noch vor der Sommerpause beschlossene Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) Ende Juli unterzeichnet. Das Gesetz wurde am 28. Juli im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und erste Regelungen traten am 29. Juli bereits in Kraft (Details siehe Infobox). Zeitgleich und von der Öffentlichkeit relativ unbemerkt, trat auch das CO2-Kostenaufteilungsgesetz in Kraft mit weitreichenden Folgen für Eigentümer und Vermieter, wenn sie sich für eine neue Gas- oder Ölheizung entscheiden. Was die SHK-Fachbetriebe in der Beratungspraxis beachten müssen. - „Viele Eigentümer fragen sich derzeit, welche Heizungsanlage sie künftig noch einbauen dürfen. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz werden einzelne Regelungen vereinfacht. Allerdings kommen auch neue Belastungen auf Vermieter zu“, erklärt Henner Schmidt. Er ist Energieexperte beim Immobilienverband Deutschland IVD. Er nennt drei Beispiele: Eine der Änderungen sei: Die bisherige Pflicht, mehr als 30 Jahre alte Konstanttemperaturkessel stillzulegen, entfalle. „Bestehende Heizungen dürfen weiter betrieben werden, solange sie technisch funktionieren.“ Auch die komplizierten Sonderregelungen für Gas-Etagenheizungen werden abgeschafft. „Künftig g >| (www.ikz.de, 24.8.26)

„Solche krassen Ereignisse haben wir noch nicht erlebt“ – Klimaforscher warnt Europäer Klimaforscher Stefan Rahmstorf sieht Europa erst am Anfang einer Reihe von Hitzesommern. Wo Extreme früher alle 500 Jahre aufgetreten seien, könnte es künftig alle 50 Jahre passieren. (www.welt.de, 24.8.26)

Schweizer zögern beim Umstieg aufs E-Auto – das muss sich nun ändern Was muss in der Schweiz passieren, um einen Elektroauto-Anteil an den Neuwagenverkäufen von 80 Prozent und mehr wie in Norwegen und Dänemark zu erreichen? (www.watson.ch, 24.8.26)

Einfache Regeln, Netzentgeltrabatte und neu gewonnene Freiheiten In der Schweiz entstanden binnen eines halben Jahres mehrere hundert Energiegemeinschaften. Netzentgeltrabatte machen das Modell attraktiv, aber noch wichtiger für den Hochlauf sind einfache Regeln. Ein Gastbeitrag (www.energiezukunft.eu, 24.8.26)

Die Krux mit den Datenzentren Der Boom bei künstlicher Intelligenz (KI) lässt den Bedarf an Datenzentren in den USA rasant steigen. Die riesigen Anlagen beanspruchen jedoch enorme Mengen an Strom, Wasser und Flächen. In vielen Gemeinden sorgt das für zunehmenden Widerstand, Datenzentren werden zum Gegenstand politischer Debatten. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will mit dem weiteren Ausbau die Führungsposition der USA bei KI gegenüber China behaupten. (orf.at, 24.8.26)

Tourismus-Chef im Interview: «Für Amerikaner ist Zürich eine Stadt in den Bergen» Mehr Gäste aus den USA und Hotels ohne Klima-Anlagen: Thomas Wüthrich, Direktor von Zürich Tourismus, zieht Bilanz zum Hitzesommer 2026. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

Höhere Effizienz: Wie leiste ich mehr, ohne mehr zu arbeiten? - In derselben Arbeitszeit bessere Ergebnisse zu liefern und sich ohne Überstunden in den Feierabend zu verabschieden: Das wünschen sich wohl die allermeisten. Mit diesen Tipps gelingt es. - (www.faz.net, 24.8.26)

Höhere Effizienz: „Effizientes Arbeiten bedeutet nicht, acht Stunden am Tag hochfokussiert zu sein“ - In derselben Arbeitszeit bessere Ergebnisse zu liefern und sich ohne Überstunden in den Feierabend zu verabschieden: Das wünschen sich wohl die allermeisten. Mit diesen Tipps gelingt es. - (www.faz.net, 24.8.26)

Social Media: Juristin Brosius-Gersdorf fordert besseren Schutz vor Hass im Netz Wer in sozialen Netzwerken beleidigt oder verleumdet wird, soll sich leichter wehren können. Frauke Brosius-Gersdorf hält dafür einen Auskunftsanspruch für sinnvoll. (www.zeit.de, 24.8.26)

Chat-GPT startet mit Werbung in der Schweiz. Selbst beim Abo für acht Franken gibt es jetzt Anzeigen Für Nutzer stellt sich die Frage, ob sie das Abo oder den KI-Anbieter wechseln sollten. Firmen müssen sich gut überlegen, ob sie das neue Werbeformat testen wollen: Das ist mit Risiken verbunden. (www.nzz.ch, 24.8.26)

ERKLÄRT - Weg von Milch und Fleisch, hin zu pflanzlicher Produktion – die Ernährungsinitiative auf einen Blick 70 Prozent Selbstversorgung, strengere Umweltziele: Die Ernährungsinitiative will die Landwirtschaft umbauen. Gegner warnen vor höheren Lebensmittelpreisen – und einem staatlich verordneten Zwang zu Veganismus. (www.nzz.ch, 24.8.26)

Wäre die Welt besser, wenn Frauen an der Macht wären? Die französische Philosophin Corine Pelluchon findet: wahrscheinlich schon Die Demokratie brauche neue Ideen, sagt Corine Pelluchon. Die französische Philosophin fordert eine neue Moral, die sie als weiblich bezeichnet. (www.nzz.ch, 24.8.26)

Wetterveränderungen: Hitze? Welche Hitze? Feuer, Dürren, Tausende Tote: Die Menschen spüren, dass in diesem Sommer etwas Bedrohliches passiert ist. Die Bundesregierung wirkt dagegen seltsam entrückt. (www.zeit.de, 24.8.26)

«Apropos» – der tägliche Podcast: Prozess zum Bergsturz von Bondo: Was würde eine Verurteilung bedeuten? Neun Jahre nach dem Bergsturz von Bondo stehen fünf Personen vor Gericht. Dabei geht es auch um die Frage, wie viel Eigen­verantwortung Wandernde tragen müssen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.8.26)

Dürre trifft Kleinwasserkraft besonders heftig Kärnten ist als Wasserkraftland von den geringen Niederschlägen auch energietechnisch betroffen. Besonders leiden Kleinwasserkraftwerke darunter, die sonst schon mit wasserarmen Gewässern arbeiten.  (www.krone.at, 24.8.26)

Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung: Landkreistag stellt sich gegen Hitzeschutz im Grundgesetz Vor den Beratungen der Regierung hält der Landkreistag eine Grundgesetzänderung für den falschen Weg. Nötig seien klare Regeln und eine verlässliche Finanzierung. (www.zeit.de, 24.8.26)

Hitzesommer in Deutschland: Hitzesommer verursacht laut Greenpeace 36 Milliarden Euro Schäden Die Umweltorganisation Greenpeace sieht hohe Einbußen in der Arbeitswelt durch den heißen Sommer. Auch Niedrigwasser, Ernteausfälle und Brände kosten Milliarden Euro. (www.zeit.de, 24.8.26)

EEG-Ziel 2026 er­reicht: Branche warnt vor Aus­bau­knick - - Deutschland hat das Ausbauziel für Solarenergie 2026 vorzeitig erreicht. Doch der BSW-Solar warnt vor einem Rückgang des Ausbautempos durch geplante politische Änderungen. - - (www.geb-info.de, 24.8.26)

Hitzeschutz als Standortfaktor: BDB fordert dauerhafte Finanzierung der Klimaanpassung BDB und Allianz fordern eine dauerhafte Finanzierung der Klimaanpassung und die Verankerung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz. (nbau.org, 24.8.26)

23.8.26

Klimaschutz: Die Grünen fordern Merz zu Kurswechsel in der Klimapolitik auf Die Grünen-Fraktionschefin Dröge verlangt eine Kehrtwende in der Klimapolitik der Bundesregierung. Sie fordert Gesetzesänderungen und mehr Schutz für die Bevölkerung. (www.zeit.de, 23.8.26)

Psychologische Barrieren | Die «Drachen der Untätigkeit»: Wie wir uns beim Klimaschutz selbst im Weg stehen Viele Menschen sorgen sich ums Klima, verhalten sich aber nicht entsprechend. Warum? Zwei österreichische Forschende zeigen das anhand einer Bilderserie auf — humorvoll, aber auch kritisch. | Die «Drachen der Untätigkeit» sind ein psychologisches Konzept, das die harzigen Fortschritte beim Klimaschutz erklärt. | Ein österreichisches Forscherpaar hat dazu ein Set von Illustrationen entworfen. | Die Zeichnungen sollen Menschen auf humorvolle Weise animieren, ihr Verhalten kritisch zu hinterfragen. | Vier von fünf Schweizerinnen und Schweizern machen sich grosse Sorgen ums Klima. Vier von fünf Schweizerinnen und Schweizern sagen auch, die Debatte um den Klimaschutz habe geringen oder gar keinen Einfluss auf ihren Konsum. | Thomas Brudermann ist Klimapsychologe an der Universität Graz; seine Frau Annechien ist Illustratorin und forscht als Waldwissenschaftlerin an der österreichischen Hochschule. Zusammen haben die beiden eine Serie von Zeichnungen erstellt, die darauf eine Antwort geben. (www.tagesanzeiger.ch, 23.8.26)

Kolumne: Gute Klimapolitik zu machen erfordert Führung und Vernunft. Man muss nur aufhören, zu tun, als wäre nichts, dann wird sinnvolle Regulierung plötzlich ganz einfach. Vielleicht hat Friedrich Merz das ja jetzt doch verstanden? (Bin nicht optimistisch, habe aber Vorschläge) | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 23.8.26)

So kommen Hausbesitzer zu einer eigenen E-Auto-Ladestation Mieter sollen künftig eine Ladeinfrastruktur verlangen können. Was das das für Vermieter bedeutet und wie die Installation einer Ladestation abläuft. (www.watson.ch, 23.8.26)

Katherina Reiche macht immer die gleiche, durchsichtige, schlechte Politik: gegen Elektrifizierung, gegen Dezentralität, gegen Flexibilisierung. Sie arbeitet FÜR das alte Großkraftwerksmodell. Als ob jemand 1995 Politik für Mainframes und gegen das Internet gemacht hätte. | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 23.8.26)

60 years ago NASA took the first ever photo of Earth from the moon – and began a legacy Snapped on August 23, 1966, by the uncrewed Lunar Orbiter 1, the photo's legacy lives on in the breathtaking images of Earth taken by the Artemis II crew (www.scientificamerican.com, 23.8.26)

Das größte Problem sind nicht die Leugner der Erderhitzung. | Wie dieser Essay erläutert, es ist die verbreitete Lüge „Wir haben noch Zeit“: thebiggestlie.wedonthavetime.org | Lippenbekenntnisse zum Klimaschutz sind nutzlos. Nur Taten zählen. | Und wir haben keine Zeit zu verlieren. | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 23.8.26)

Das größte Problem sind nicht die Leugner der Erderhitzung. Wie dieser Essay erläutert, es ist die verbreitete Lüge „Wir haben noch Z.bsky.social on Bluesky thebiggestlie.wedonthavetime.org Lippenbekenntnisse zum Klimaschutz sind nutzlos. Nur Taten zählen. Und wir haben keine Zeit zu verlieren. [contains quote post or other embedded content] (bsky.app, 23.8.26)

Verhaltensscanner in Berlin: Harte Kritik an der KI-Überwachung Heute beginnt die Installation von Kameras, mit denen die Berliner Polizei die automatisierte Verhaltensanalyse einführen will. An dem Überwachungsprojekt gibt es massive Kritik aus Nachbarschaft, Wissenschaft und Politik. (netzpolitik.org, 23.8.26)

Europa benötigt trotz seltener Dunkelflauten Reservekraftwerke – 80 Wetterjahre im Stresstest für Europas Stromnetz Stromlücke im Winter: Ein europäisches Netto-Null-Stromsystem kann in langen Phasen mit wenig Wind und Sonne trotz Batterien an Grenzen stoßen. Eine Modellstudie mit 80 Wetterjahren zeigt, dass selten genutzte Reservekraftwerke solche Spitzen auffangen könnten. Genau diese geringe Nutzung macht ihre Finanzierung jedoch schwierig, während nach der verwendeten Kostenmetrik etwa ein Drittel der jährlichen Stromkosten auf wenige Stressphasen entfällt. (www.scinexx.de, 23.8.26)

KI-Kartierung enthüllt versteckte Phase der arktischen Vereisung – Zero-Curtain-Phasen im Permafrost Beim jahreszeitlichen Tauen und Gefrieren verharrt arktischer Boden oft lange nahe null Grad. Eine neue KI-gestützte Analyse zeigt, dass diese sogenannten Zero-Curtain-Phasen im Frühjahr deutlich länger ausfallen als beim winterlichen Gefrieren. Die Kartierung könnte helfen, thermische Bedingungen für mikrobielle Aktivität und mögliche Rückkopplungen des Permafrosts auf das Klima genauer zu modellieren. (www.scinexx.de, 23.8.26)

OpenAI startet Werbegeschäft in Europa: Wie sich KI finanzieren lässt Von Montag an wird ChatGPT in Europa Werbung enthalten. Obwohl OpenAI-Chef Altman lange dagegen war, setzt der Konzern nun genau darauf, um die KI zu finanzieren. Welche Folgen das hat, erklärt Lilli-Marie Hiltscher.[mehr] (www.tagesschau.de, 23.8.26)

Rekordsommer in Frankreich: Was Marine Le Pen gegen die Hitze tun will Den Klimawandel können inzwischen selbst die Lepenisten nicht mehr leugnen. Was ist ihr Plan, falls sie im nächsten Frühling an die Macht kommen? (www.tagesanzeiger.ch, 23.8.26)

Der Kanzler und der Klimawandel: Nein, Merz ist kein Klimaaktivist Friedrich Merz zeigt sich im abgebrannten Hürtgenwald als Klimaaktivist – ohne Konsequenzen. Was ihm wirklich wichtig ist, verkündet er per „Bild“. mehr... (taz.de, 23.8.26)

Kommentar: Friedensdemagogie Selenskij als Anwalt des Friedens zu bezeichnen, ist ungefähr so glaubhaft wie die These, die katholische Kirche sei der Anwalt der Armen. Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr. (www.jungewelt.de, 23.8.26)

Klimawandel und Weltwirtschaft: Dürre bedroht Panamakanal Die für die wichtige Handelsroute zuständige Kanalbehörde ACP reduziert die Anzahl der zulässigen täglichen Schiffsdurchfahrten. Grund dafür ist die anhaltende Trockenheit – während das sich aufbauende »El Niño«-Phänomen verspricht, eines von historischem Ausmaß zu werden. (www.jungewelt.de, 23.8.26)

Klimapolitik: Mehr Pragmatismus wagen - Der Kanzler kannte die Auswirkungen des Klimawandels schon vor dem Besuch im Hürtgenwald. Dass die SPD nun versucht, ihn in die Ecke zu treiben, hilft keinem. - (www.faz.net, 23.8.26)

Klimapolitik: Mehr Pragmatismus wagen - Der Kanzler kannte die Auswirkungen des Klimawandels schon vor dem Besuch im Hürtgenwald. Dass die SPD nun versucht, ihn in die Ecke zu treiben, hilft keinem. - (www.faz.net, 23.8.26)

Das ARD-Sommerinterview mit AfD-Chef Chrupalla im Faktencheck Der AfD-Vorsitzende Chrupalla war im ARD-Sommerinterview zu Gast. Viele Aussagen halten einer Überprüfung stand. Doch beim Thema Klimawandel lag er daneben, einige Aussagen zur Migration waren ebenfalls falsch.[mehr] (www.tagesschau.de, 23.8.26)

600-Millionen-Projekt – 250'000 Tonnen Abfall werden in Zuchwil zu Strom und Wärme Im solothurnischen Zuchwil eröffnet eine der grössten Kehrichtverbrennungsanlagen der Schweiz. So funktioniert sie. (www.srf.ch, 23.8.26)

Kabinettsklausur: In der CDU wächst der Widerstand gegen die Klimapläne der SPD - Am Klimawandel lässt der Kanzler keinen Zweifel. Doch in der CDU wächst der Widerstand gegen die SPD-Forderung, den Hitzeschutz im Grundgesetz zu verankern. - (www.faz.net, 23.8.26)

Kabinettsklausur: In der CDU wächst der Widerstand gegen die Klimapläne der SPD - Am Klimawandel lässt der Kanzler keinen Zweifel. Doch in der CDU wächst der Widerstand gegen die SPD-Forderung, den Hitzeschutz im Grundgesetz zu verankern. - (www.faz.net, 23.8.26)

Tausende demonstrieren in Stockholm für Klimaschutz – auch Greta Thunberg ist wieder dabei Comeback für das Klima-Thema im Wahlkampf: In Stockholm demonstrieren Tausende für eine restriktive Umweltpolitik der schwedischen Regierung. Auch Greta Thunberg ist wieder mit dabei. (www.welt.de, 23.8.26)

AfD-Vorsitzender Chrupalla nennt Klimawandel "Nebenthema" Deutschland erlebt einen Extremsommer mit Hitzetoten und Waldbränden. Der AfD-Vorsitzende Chrupalla kritisiert dennoch einen "Klima-Hype". Es brauche "einfach mehr Strom, dann können wir kühlen", sagte er im ARD-Sommerinterview.[mehr] (www.tagesschau.de, 23.8.26)

Klimaprotest vor Neuwahl in Schweden: 10.000 fordern mehr Klimaschutz Bei einem Protestzug in Stockholm sagt die Klimaaktivistin Gerta Thunberg, keine Partei mache genug. In drei Wochen wird das Parlament neu gewält. mehr... (taz.de, 23.8.26)

«On va toujours être avec vous!»: Der Zürcher Stadtpräsident wird in Strassburg wie ein Pop-Star empfangen Die Hirsebreifahrer erleben einen triumphalen Empfang im Elsass. Von dieser Begeisterung kann die Limmatstadt noch was lernen. (www.nzz.ch, 23.8.26)

Klimawandel und der Kanzler: Grüne fordern Klima-Notfallplan von Merz Die Kanzler soll die Anti-Klima Pläne der Koalition stoppen, fordert Katharina Dröge (Grüne). Der hatte nach einem Waldbrand die Wichtigkeit von Klimapolitik betont. mehr... (taz.de, 23.8.26)

Naturschutz auf Social Media – #nogeotag: Wie Influencer versuchen, Overtourism zu verhindern Wenn Orte von Influencern getaggt werden, kommen immer mehr Menschen. Social Media kann helfen, die Massen zu steuern. (www.srf.ch, 23.8.26)

„Tiere, Pflanzen und Tourismus flüchten nach oben“ In der aktuellen Ausgabe von „Wiener Wissen“ analysieren Wirtschaftssoziologin Valentina Ausserladscheider und Biodiversitätsforscher Stefan Dullinger, beide Wissenschaftler der Universität Wien, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Alpen. Dullinger: „Die Alpen oberhalb der Waldgrenze sind der größte zusammenhängende Naturraum Mitteleuropas, den wir noch haben. Damit müssen wir behutsam umgehen. Skipisten haben durch die Bodenverdichtung aber größtenteils negative Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen.“ -   - Ausserladscheider, die für ihre Forschungsexpertise viel mit Bürgermeistern und Hoteliers spricht: „Overtourism mit Menschenmassen wie in den Dolomiten müssen wir verhindern. Dort gibt es schon ein Hot-Spot-Problem. Auch wenn es viele nicht mehr hören können: Wir müssen vielmehr den sanften Tourismus forcieren.“ Dullinger: „Wegen der Hitze flüchten in den Alpen Tiere und Pflanzen, aber auch der Tourismus in obere Regionen. Pro Grad Klimaerwärmung etwa um 200 Höhenmeter. In der Höhe kommt es daher schon zu Verteilungskämpfen um die knappen Plätze.“ Wieso sich durch den Klimawandel gerade Österreich in den letzten Jahren so stark erhitzen würde? Dullinger: „Österreich liegt von großen Wasserflächen wie Meere oder Ozeane, die ja als Temperaturpuffer f >| (www.krone.at, 23.8.26)

Ranger helfen am Seealpsee gegen Overtourism – das bringt es Seit dieser Sommersaison sind im Alpstein Ranger unterwegs, welche helfen, dass die vielen Besucher sich an die Regeln halten. Wir haben einen begleitet. (www.watson.ch, 23.8.26)

Wenn sich die Schweiz nicht gut anfühlt: Das Klima als Auswanderungsgrund Jedes Jahr ziehen zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer in angenehmere Klimazonen. Lange Zeit ging es darum, den grauen Wintermonaten zu entfliehen. Doch zunehmend könnten auch Hitzewellen Menschen dazu bewegen, die Schweiz zu verlassen. (www.swissinfo.ch, 23.8.26)

Klimakiller Zement könnte plötzlich fast klimaneutral werden Der Einsatz von elektrischen Öfen und die CO2-Abscheidung könnten bald dafür sorgen, dass Zement klimaneutral wird. Damit ließen sich theoretisch bis zu fünf Prozent der globalen CO2-Emissionen reduzieren. | Durch den fortschreitenden Klimawandel wird es immer wichtiger, Emissionen vorsorglich einzusparen. Doch jeder Sektor trägt unterschiedlich stark zur Erderwärmung bei und birgt unterschiedliche Herausforderungen. Ein Beispiel ist die Zementindustrie. Diese verursacht etwa fünf bis acht Prozent der weltweit entstehenden CO2-Emissionen. | Ein Forscherteam der ETH Zürich untersuchte kürzlich die dahinterstehenden Daten des Partnerunternehmens Heirloom Carbon Technologies. Dabei fiel auf, dass bei der weltweiten Produktion von rund vier Milliarden Tonnen Zement pro Jahr ein enormes Reduktionspotenzial liegt. Und zwar um bis zu 78 Prozent bis in das Jahr 2050. Möglich machen sollen es verschiedene Ansätze. (www.basicthinking.de, 23.8.26)

Warum ist das Eis der Antarktis trotz des Klimawandels kurzzeitig gewachsen? – Erwärmung des tropischen Warm Pools löste ungewöhnlichen Schneefall aus Zwischen 2021 und 2023 nahm die Eismasse der Antarktis ungewöhnlich stark zu, obwohl der Kontinent langfristig Eis verliert. Eine neue Analyse führt diesen Ausschlag vor allem auf eine mehrjährige Erwärmung des tropischen Warm Pools zurück, die Luftströmungen und Schneefall über der Ostantarktis veränderte. Solche Erwärmungsphasen treten etwa einmal pro Jahrzehnt auf, die Erholung dürfte daher vorübergehend sein. (www.scinexx.de, 23.8.26)

Chinas Solarausbau hat die Vogelvielfalt reduziert – Landumwandlung als zentraler Faktor Grüner Zielkonflikt: Wo China den Ausbau der Solarenergie besonders stark fördert, ist die Vogelvielfalt im Mittel geringer. Eine landesweite Analyse von 2.344 Kreisen deutet darauf hin, dass vor allem die Umwandlung von Acker- und Grasland sowie eine ökologisch einförmigere Begrünung dahinterstehen. Besonders ausgeprägt ist der Zusammenhang in wohlhabenderen Regionen außerhalb der Wüsten. (www.scinexx.de, 23.8.26)

Geduld und Risikobereitschaft geben Hinweise auf das spätere Einkommen Geldexperiment verknüpft Präferenzen mit Hochschulbewerbungen (www.scinexx.de, 23.8.26)

Hackerangriff in Großbritannien: Hackerangriff legt britische Energieanlage tagelang lahm Mutmaßlich iranische Hacker haben erstmals eine kleinere Energieanlage in Großbritannien angegriffen. Auswirkungen auf die allgemeine Stromversorgung gab es aber nicht. (www.zeit.de, 23.8.26)

Isabel Allendes Memoiren: Du musst laut und kühn sein! - In ihrem autobiographischen Band „Unsere Geschichten“ erinnert sich Isabel Allende daran, wie sie von Schriftstellerkollegen wegen ihres Erfolgs verachtet wurde. Dagegen wehrt sie sich auf ihre Weise. - (www.faz.net, 23.8.26)

Lieferketten und Nachhaltigkeit: Zölle können ein Stresstest sein Die US-Zollpolitik setzt die Weltwirtschaft unter Druck. Darauf können Unternehmen mit Preissteigerungen – oder mit ethischen Produktionsbedingungen reagieren. mehr... (taz.de, 23.8.26)

Soziologin über Klimakrise: „Resignation ist überhaupt nicht angebracht“ Hitze, Brände, Fluten: Die Welt ächzt unter den Folgen der Klimakrise. Ist noch Wandel möglich? Soziologin Anita Engels sagt Ja – und erforscht, wie. mehr... (taz.de, 23.8.26)

Debatte um Schweizer Neutralität: «Demokratien sind bedroht»: In Zürich wird ein Ex-Ministerpräsident zum Schauspieler Am Theater Spektakel Zürich wird über den Beitritt zu einer fiktiven Demokratieallianz verhandelt. Sogar Schwedens Ex-Regierungschef ist angereist. Alles läuft geordnet – bis eine US-Gesandte hereinplatzt. (www.tagesanzeiger.ch, 23.8.26)

Papst beim Angelus: „Nicht denken, man wisse schon alles vom Glauben" - - Gläubige sollten lernen, sich nicht in ihren „Überzeugungen und religiösen Gewissheiten zu verschließen“ und stattdessen offen bleiben für eine echte Beziehung zu Christus. Das hat Papst Leo am Sonntag beim Angelus empfohlen. Manchmal begnüge man sich beim Glauben mit „Hörensagen“ und mit Gemeinplätzen. Gerade schwierige Situationen im Leben seien ein Realitätscheck des Glaubens, sagte Leo XIV. sinngemäß. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 23.8.26)

Klimawandel könnte den globalen Weizenpreis verdreifachen Modell verbindet Wasserknappheit mit globalen Preissprüngen (www.scinexx.de, 23.8.26)

Folge des Klimawandels? – die Wahrheit über das Rhein-Niedrigwasser Ist die Ebbe in deutschen Flüssen ein Ergebnis der globalen Erwärmung? Werden solche Niedrigwasser häufiger? Die Daten zeigen Überraschendes. Eine Analyse. (www.welt.de, 23.8.26)

Gottesanbeterin breitet sich in Deutschland aus Lange galt sie hierzulande als Exotin, doch mittlerweile hat sich die Gottesanbeterin sprunghaft verbreitet - eine Folge des Klimawandels. Vor allem in zwei Regionen Deutschlands ist sie zu finden.[mehr] (www.tagesschau.de, 23.8.26)

Anpassung an die Krise, Konsens in der Transformation und Frieden mit Mensch und Natur Kalenderwoche 34: Eine Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung im Grundgesetz wäre nur ein erster Schritt zu einer Gesellschaft, die die Grenzen des Erdsystems respektiert, meint Michael Müller, SPD-Vordenker und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Das beinhaltet für ihn ein dezentrales Wirtschaften in regionalen Kreisläufen. - (klimareporter.de, 23.8.26)

Rheinland-Pfalz: Pilzsaison droht wegen Trockenheit auszufallen - Trockenheit und Hitze machen auch Pilzen zu schaffen. In Rheinland-Pfalz könnten die Körbe der Sammler in diesem Jahr leer bleiben. Laut Experten würde nur noch ausgiebiger Regen helfen. - (www.faz.net, 23.8.26)

E-Auto-Brände: Eine sehr brenzlige Angelegenheit Die Zahl der Elektroautos auf Vorarlbergs Straßen steigt rasant. Brände von E-Fahrzeugen sind zwar relativ selten, stellen die Feuerwehren jedoch vor besondere Herausforderungen. Allerdings bereiten sich die Florianis seit Jahren auf die neuen Umstände vor. (www.krone.at, 23.8.26)

So soll Österreich bis 2040 klimaneutral werden Die Regierung feiert ihren Klimadeal als großen Wurf. In der mächtigen ÖVP-Wirtschaft sieht man das freilich anders – und rüstet bereits zum Widerstand, wir berichteten. Aber was beinhaltet das neue Klimaschutzgesetz? Die „Krone“ kennt erste Details. (www.krone.at, 23.8.26)

„Trotzdem investieren wir weiter in Schneekanonen“ Österreichs Skigebiete spüren den Klimawandel längst – und trotzdem wird weiter kräftig investiert. Wirtschaftssoziologin Valentina Ausserladscheider untersucht, warum selbst Betreiber besonders gefährdeter Skigebiete an ihrem Geschäftsmodell festhalten. „Sehr viele Skigebiete funktionieren nach wie vor top, machen wirklich tolle Gewinne“, sagt die Forscherin. Doch langfristig könnte genau das zum Problem werden. (www.krone.at, 23.8.26)

Scientifica in Dübendorf: «Heute wirkt es utopisch, aber wer weiss?»: Wo Zürich die Grenzen der Technik testet Hyperloop-Kapseln, autonome Renndrohnen und Gewebezüchtung in Schwerelosigkeit: Am Wissenschaftsfestival Scientifica im Innovationspark Dübendorf präsentierten ETH und Uni Zürich Forschung zum Anfassen. (www.tagesanzeiger.ch, 23.8.26)

Herr Mesples blickt auf die Welt: Mit seinen Satelliten beobachtet er den Planeten seit 35 Jahren. Der Hitzesommer hat ihn nicht überrascht Niemand sammelt mehr Daten über den Zustand der Erde als die europäischen Copernicus-Satelliten. Sie messen Gletscher, Wälder, Dürren und sehen eine Welt, die aus den Fugen gerät. Die Schweiz beteiligt sich nicht daran. Kommt das gut? (www.nzz.ch, 23.8.26)

Nordostpassage: Südkoreanischer Frachter soll erstmals über Arktis nach Europa fahren Südkorea schickt einen Frachter durch die Nordostpassage nach Europa. Das Land will sich so als Drehkreuz für den Welthandel in Zeiten des Klimawandels positionieren. (www.zeit.de, 23.8.26)

Fake News: Fallen Sie nicht auf Werbung für Unkrautvernichter rein Das Umwelt­bundes­amt wehrt sich gegen falsche Werbung. Online-Produkt­videos behaupten, das Amt empfehle chemische Unkraut­vernichter. Das ist falsch. (www.test.de, 23.8.26)

22.8.26

Steuergelder für die Handyreparatur? Weshalb vom Zürcher Pilotprojekt auch ein Börsenkonzern profitiert Geräte länger am Leben halten und so CO2 einsparen – die Grünen wollen einen Reparaturbonus für das ganze Land. Doch das Beispiel der Stadt Zürich zeigt: Repariert werden vor allem Handys, und manche werden dafür erst noch in einen anderen Kanton gefahren. Wie war das nochmals mit der Kreislaufwirtschaft? (www.nzz.ch, 22.8.26)

KI-Wettrüsten USA gegen China: Eine einzige Ressource entscheidet, wer gewinnt Die USA und China rüsten längst nicht nur bei Chips und Algorithmen auf — sie ringen um eine ganz andere Ressource, von Venezuela bis zur Straße von Hormus. US-Innenminister Douglas Burgum hat nun offenbart, wie viel von dem Stoff abhängt (www.freitag.de, 22.8.26)

Enttäuschung für den Waadtländer: Wawrinka erhält keine Wildcard am US Open Stan Wawrinka wird ohne Teilnahme am letzten Grand-Slam-Turnier der Saison in den Ruhestand gehen. (www.tagesanzeiger.ch, 22.8.26)

Stromproduktion im Juli: Sommerrekord bei Wind und Solar Das heiße Wetter hat im Juli für Höchstwerte bei der Stromproduktion aus Wind- und Sonnenenergie gesorgt. Bei der Wasserkraft gab es einen Tiefstand. mehr... (taz.de, 22.8.26)

31 Tage ohne Auto – Für die einen eine Befreiung, für die anderen nur ein Versuch Die Basler Mobilitäts-Challenge verändert Gewohnheiten. Aber nicht bei allen. (www.srf.ch, 22.8.26)

Indonesiens Megacity: Jakarta hat 42 Millionen Einwohner und versinkt im Meer – Besuch in einer Stadt am Rande des Zusammenbruchs Die Hauptstadt Indonesiens ist die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Die Einwohner leiden unter viel zu engen Wohnverhältnissen, überschwemmten Strassen und ständigen Staus. (www.tagesanzeiger.ch, 22.8.26)

Merz im Hürtgenwald: „Das ist Klimawandel“ - Der erste öffentliche Termin nach seinem Urlaub führt den Kanzler in ein Katastrophengebiet. Ein Landrat räumt das Gerücht ab, Merz habe sich nicht gekümmert. - (www.faz.net, 22.8.26)

Friedrich Merz: Bundeskanzler kritisiert »Leugner des Klimawandels« in Hürtgenwald Friedrich Merz hat den Löscheinsatz in der Eifel gelobt. Er nannte die Folgen des Klimawandels eine »bedauerliche Tatsache« und wurde von Protestierenden ausgepfiffen. (www.zeit.de, 22.8.26)

Weinlese im Hochsommer – Hitze sorgt für ungewöhnlich frühe Traubenernte in der Schweiz Schweizer Winzerinnen und Winzer haben bereits mit der Weinlese begonnen – so früh wie selten zuvor. (www.srf.ch, 22.8.26)

Transport – Mit Digitalisierung: So kämpfen Kleinseilbahnen ums Überleben Fast jede zweite Kleinseilbahn der Schweiz hat finanzielle Probleme. Wie zwei von ihnen überleben. (www.srf.ch, 22.8.26)

Reiches Energiewende 2.0 Trotz mancher Spekulationen bleibt Katherina Reiche dem Land als Wirtschaftsministerin erhalten. Und damit auch ihre "nächste Stufe der Energiewende" mit all ihren Problemen. - (klimareporter.de, 22.8.26)

Was «neuer Faschismus» meint – und wie man ihn bekämpft Der Faschismus-Begriff prägt die politischen Analysen der Gegenwart. Hilft er, die Demokratie zu verteidigen? | Von Daniel Graf (www.republik.ch, 22.8.26)

ETH-Forscherin zu Kosten des Klimawandels: «Mehr als eine Coronapandemie pro Jahr» Lint Barrage ist Professorin für Klimaökonomie an der ETH Zürich. Sie modelliert die globalen Kosten des Klimawandels und den Nutzen von Klimaschutz. Die Forscherin erklärt, wie weit die Welt vom Optimum entfernt ist, wen die Folgen am stärksten treffen und welche versteckten Kosten uns auch in der Schweiz erwarten. (www.watson.ch, 22.8.26)

Durch Offshore-Windparks kann in Küstenregionen weniger Regen fallen Ein neu erstelltes, regionales Klimamodell des Helmholtz-Zentrums Hereon legt nahe, dass der massive Ausbau der Offshore-Windenergie Einfluss auf die Niederschlagsverteilung hat. Die Windparks entziehen der Luft immer einen Teil Bewegungsenergie und erzeugen zusätzlich Turbulenzen. Dadurch verändern sie die Windgeschwindigkeit ebenso wie die vertikale Luftdurchmischung und den Transport von Feuchtigkeit. Frühere Forschungsarbeiten zeigten bereits Auswirkungen auf Luftströmungen und Temperaturen. Das Team um Naveed Akhtar fügt nun neue Erkenntnisse hinzu. (www.trendsderzukunft.de, 22.8.26)

Intransparente Rechenzentren: "Ein Armutszeugnis für die Bundesregierung" Rechenzentren verbrauchen viel Strom und Wasser. Wie viel genau, soll im Einzelnen jetzt erstmals im Nationalen Rechenzentrumsregister nachvollziehbar sein. Doch Julian Bothe von AlgorithmWatch warnt: Die Daten sind grob unvollständig und die Transparenz soll auf Druck von Big Tech wieder eingeschränkt werden. (netzpolitik.org, 22.8.26)

Töfflibuebe: Mit 30 km/h auf der Suche nach jugendlicher Freiheit Auch in der Schweiz war das Mofa für viele Menschen der erste Vorgeschmack auf Unabhängigkeit und Freiheit. Nach einem langen Rückgang erlebt es seit einigen Jahren ein Comeback — vor allem auf den Strassen der Deutschschweiz. Ein Bericht über ein Töfflibuebe-Treffen im Schweizer Mittelland zwischen Nostalgie, Zweitaktmotoren und dem Geruch von Benzingemisch. (www.swissinfo.ch, 22.8.26)

Jason Arday, der tragische Ikarus von Cambrigde: von Narrativen mitgerissen Plagiate? Erfundene Erlebnisse? Auf jeden Fall viel Hetze. Doch jenseits dessen zeigt der Suizid des gestürzten Cambrigde-Professors, wie sich der überdrehte Kulturkampf menschlicher Biografien bemächtigt. Bis zum furchtbaren Ende (www.freitag.de, 22.8.26)

Architektur im Anthropozän Das Buch Architektur im Anthropozän reiht sich ein in die aktuelle Debatte um Klimakrise, Ressourcenverbrauch und planetare Grenzen, geht aber einen Schritt weiter: Es fragt nicht, wie Architektur nachhaltiger werden kann, sondern welchen Anteil sie an der Entstehung der ökologischen Krise hatte. Was bleibt von der Architekturgeschichte, wenn künftig nicht Museen, Villen oder Kathedralen als Schlüsselbauwerke unserer Epoche gelten, sondern Serverparks, Müllverbrennungsanlagen, Saatgutbunker und Autobahnkreuze? Von dieser Perspektivverschiebung lebt Architektur im Anthropozän. | Architektur im Anthropozän Eine spekulative Archäologie | Friedrich von Borries | Suhrkamp (2024) 464 S., Hardcover, 32 Euro (nbau.org, 22.8.26)

Klimaschutz : Umweltverbände kritisieren Klimapolitik der Bundesregierung Vor der Kabinettsklausur werfen Umweltverbände der Bundesregierung Rückschritte in der Klimapolitik vor. Sie fordern mehr Tempo beim Ausbau erneuerbarer Energien. (www.zeit.de, 22.8.26)

Längerer Betrieb der AKW Gösgen und Leibstadt: Nun kommt staatliche Hilfe ins Spiel Albert Rösti hält eine finanzielle Förderung für einen Langzeitbetrieb von Gösgen und Leibstadt für unnötig – nun soll der Bund die AKW-Risiken doch absichern. Atomgegner sprechen von einer «staatlichen Vollkaskoversicherung». (www.nzz.ch, 22.8.26)

D: „Verwerfungen und Polarisierung“ - - Der Magdeburger katholische Bischof Gerhard Feige erwartet von den Parteien nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt glaubwürdiges, bürgernahes und problembewusstes Handeln. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 22.8.26)

Tiertransporte in der Hitze: Höllenqualen im Lkw Dehydrierung und hochgradiger Stress. Im Hinblick auf die kürzlichen Hitzewellen leiden Tiere auf heißen Transportfahrzeugen extrem. Tierschutzorganisationen verlangen verschärfte Regeln. Doch auch jede einzelne Konsumentin und jeder einzelne Konsument kann einen Beitrag leisten. (www.krone.at, 22.8.26)

Elektromobilität: Braucht es bald Steuern auf E-Autos? Benzin und Diesel bringen Milliarden an Steuern für den Straßenbau. Der Regierung fehlt ein Plan, woher das Geld im E-Zeitalter kommen soll. Andere Länder sind weiter. (www.zeit.de, 22.8.26)

Bernhard Sutter verstorben Der Exit-Geschäftsführer ist am 21. Juli im Alter von 58 Jahren in Japan gestorben. Der frühere Journalist und Präsident des Zürcher Pressevereins wechselte 2007 zur Sterbehilfeorganisation, wo er seit 2015 als Geschäftsführer wirkte. (www.persoenlich.com, 22.8.26)

Nirgendwo sonst gibt es mehr Brutpaare: Wie die Schweiz zum «Bartgeierland» der Alpen wurde Bartgeier brüten in der Schweiz öfter als in den Nachbarländern und haben bessere Überlebenschancen. Im Jahr 2025 flogen 26 Jungvögel aus. Der Erfolg ist hausgemacht. (www.tagesanzeiger.ch, 22.8.26)

Wenn Windparks den Küsten den Regen entziehen Windklau, Dürre, Wärme – Energiewende-Gegner machen Windkraftanlagen für Wetterverschlechterungen verantwortlich. Das Problem der Kritiker: Es mangelt an Daten. Eine neue Studie liefert Munition. (www.welt.de, 22.8.26)

Öffentliche Entschuldigungen – Wenn es echte Reue ist: Muss man dann auch verzeihen? Modeschöpfer Galliano, Bundesrat Pfister und Tessiner Politiker tun es: öffentlich beichten. Muss man ihnen «verzeihen»? (www.srf.ch, 22.8.26)

Ernährungssicherheit: Pflanzen, die der Hitze trotzen Weltweit steigende Temperaturen gefährden die Nahrungsmittelproduktion. Gleichzeitig wächst die Weltbevölkerung. In den Niederlanden arbeiten Forschende daran, Pflanzen zu entwickeln, die sich dem Klima besser anpassen. (www.dw.com, 22.8.26)

Walder benennt die Brüche in der Branche Der Ringier-CEO bestätigt im Podcast «NZZ Weekend», dass der SonntagsBlick nicht eingestellt, sondern ersetzt wird. Er beschreibt zudem den Einbruch der Online-Zugriffe durch KI-Chatbots, sorgt sich um die Einstiegsberufe und verteidigt sein Verhalten während der Pandemie. (www.persoenlich.com, 22.8.26)

Extremkletterer Huber: „Seien wir froh, dass wir Ski fahren können. Aber es muss jetzt genug sein“ - Der Naturraum in den Alpen ist vielerorts bedroht. Der Extremkletterer Alexander Huber kämpft für den Erhalt wilder Lebensräume in den Bergen – und erklärt, warum die Intelligenz der Natur alles übertrifft. - (www.faz.net, 22.8.26)

Landwirtschaft im Klimastress Die Ernteausfälle zeigen, wie verwundbar die Landwirtschaft durch den Klimawandel geworden ist. Doch es braucht andere Lösungen als Subventionen nach altem Muster. - (klimareporter.de, 22.8.26)

Das voraussichtliche Ende der Abrissbirne Christoph Blocher ist seit seiner erfolgreichen Finanzoffensive gegen den EWR 1992 als erfolgreicher Zerstörer einer vernünftigen schweizerischen Aussenpolitik tätig. Mit ihren ausländerfeindlichen Initiativen und bedingungslosem Widerstand gegen Europa hat die SVP seither die gesamte Politik bestimmt und die politischen Akteure vor sich hingetrieben. Mit der Neutralitätsinitiative hat Blocher nun aber den Bogen voraussichtlich überspannt. - (www.journal21.ch, 22.8.26)

Mehr als 30.000 Hitze-Tote in Europa seit Juli Europas extremer Hitzesommer 2026 hat bereits Zehntausende Opfer gefordert. Nach vorläufigen Schätzungen gab es allein in der vierwöchigen Hochphase von Mitte Juli bis Mitte August europaweit mehr als 32.000 zusätzliche Todesfälle. (www.krone.at, 22.8.26)

«Total daneben»: SVP-Wandfluh kontert Mazzone-Angriff auf Albert Rösti In der ersten Sendung nach mehrwöchiger Pause stritt die «Arena» darüber, was politisch aus dem Hitzesommer folgen soll. Zu reden gab auch Lisa Mazzones Angriff auf Albert Rösti. Doch einprägsam waren vor allem die Erlebnisse der Publikumsgäste, die unter Temperaturen und Trockenheit litten. (www.schweizheute.ch, 22.8.26)

Nachhaltiger Bergtourismus beginnt auf der Toilette Wegen Wasserknappheit rüsten Berghütten um. Das klassische Spül-WC wird durch Trockentoiletten ersetzt, was sehr viel Wasser spart. Der Deutsche Alpenverein erprobt an der Neuen Prager Hütte in Osttirol verschiedene Konzepte. (www.energiezukunft.eu, 22.8.26)

Japankäfer in weiterer Gemeinde: Bewässert trotz Verbot: Kanton ermahnt Fehlbare und erstattet Anzeige Die Flugsaison der Japankäfer neigt sich dem Ende zu. Trockenheit und Hitze halfen den Schädling zu bekämpfen. Doch nicht alle hielten sich an das Wässerungsverbot. (www.tagesanzeiger.ch, 22.8.26)

Hitze: Das Denken fällt schwer, die Muskeln krampfen, und irgendwann kann das Herz nicht mehr Hohe Temperaturen beeinflussen uns massiv. Aber was passiert in unserem Körper, wenn es draussen immer heisser wird? Eine Erkundung unseres natürlichen Kühlsystems – und seiner Grenzen. (www.nzz.ch, 22.8.26)

«Höchste Zeit, dass die Grünen im Bundesrat vertreten sind»: So will Parteichefin Lisa Mazzone die Grünen zurück auf Kurs bringen Ein Jahr vor den Wahlen will Parteipräsidentin Lisa Mazzone die Grünen wieder auf 10 Prozent bringen, nachdem die Partei massiv Wähler verloren hat. Der historische Hitzesommer könnte helfen. (www.schweizheute.ch, 22.8.26)

21.8.26

«Arena» zu Hitzesommer – «Es ist höchste Zeit»: Betroffene appellieren an Politik Ob Förster, Fischer, Landwirt oder Rentnerin – die Hitze lässt niemanden kalt. Jetzt ist die Politik gefordert. (www.srf.ch, 21.8.26)

Mit welchen Vorurteilen werden Auslandschweizer:innen konfrontiert? «Botschafter der Schweiz» oder «Schmarotzer»? Das Image der Auslandschweizer:innen wird in der Schweiz kontrovers diskutiert. | nViele im Ausland lebende Schweizer:innen verweisen auf ihren Beitrag für Wirtschaft, Kultur und die internationale Vernetzung der Schweiz. Dennoch halten sich bestimmte Vorurteile hartnäckig. | An den SwissCommunity Days in Brunnen sprechen Mitglieder des Auslandschweizer-Rats über Kritik, Missverständnisse und mögliche Wege zu mehr Verständnis zwischen der Schweiz und ihrer Diaspora. (www.swissinfo.ch, 21.8.26)

Hybrides Energiesystem kombiniert Strom, Wärme und Kühlung Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Stanford University haben ein hybrides Energiesystem entwickelt, das Strom erzeugt, Wärme liefert und gleichzeitig kühlt. Es kombiniert Solarzellen mit Solarthermie und Klimaanlagen. Die Technologie könnte künftig den enormen Kühl- und Strombedarf von KI-Rechenzentren bedienen. | Durch den Klimawandel dürften die Verhältnisse auch in unseren Breitengraden künftig etwas ungemütlicher werden. Heißere Sommer und mildere Winter sind dann eine mögliche Konsequenz. Doch wie passen wir uns an diese veränderten Verhältnisse optimal an? Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Stanford University haben dafür eine Idee entwickelt. | Herausgekommen ist ein hybrides Energiesystem, das die Vorteile von Photovoltaik, Solarthermie und passiver Strahlungskühlung in einem Modul abbilden soll. (www.basicthinking.de, 21.8.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Aus Ökogas wird Kraftstoff Ein neuer Katalysator wandelt CO2 in einen Rohstoff für klimafreundliche Treibstoffe um. Erstmals im Kilogramm-Maßstab produziert, geht er jetzt in den Praxistest. | Chemiker am LIKAT-Technikum in Rostock haben erstmals einen neuen Katalysator im Pilotmaßstab produzieren können. Die ersten zehn Kilogramm der Substanz wurden jetzt an die Forschungspartner aus Hamburg und Wien ausgeliefert. Der am Institut in einem früheren Verbundprojekt entwickelte Katalysator soll in Wien CO2-neutrale Kraftstoffe produzieren und seine Praxistauglichkeit für größere Anlagen beweisen. Er ist das Herzstück einer modernen Form der Fischer-Tropsch-Synthese (FTS), die vor hundert Jahren von zwei deutschen Chemikern zur Verflüssigung von Kohle und Erdgas entwickelt worden war. Die neue FTS-Variante verflüssigt anstelle der fossilen Rohstoffe nun das Klimagas Kohlendioxid. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 21.8.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Gefährdete Kohlenstoffspeicher Seegraswiesen binden große Mengen Kohlenstoff. Steigende Temperaturen könnten ihre Speicherleistung jedoch deutlich schwächen. | Steigende Meerestemperaturen könnten die Fähigkeit von Wasserpflanzen zur langfristigen Speicherung von Kohlenstoff deutlich verringern. Das zeigt eine Studie im Fachjournal Communications Earth & Environment, an der auch das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) beteiligt war. Forschende aus Spanien und Deutschland untersuchten in den ZMT-Laboren, wie sich höhere Wassertemperaturen auf gelösten organischen Kohlenstoff auswirken, der von Seegräsern und Meeresalgen abgegeben wird. Die Ergebnisse zeigen: Mit steigender Temperatur nimmt besonders der Anteil jener Kohlenstoffverbindungen ab, die normalerweise über längere Zeit im Meer erhalten bleiben und so zum Klimaschutz beitragen. | Der empirische Teil der Studie umfasste Seegras und Makroalgen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 21.8.26)

Sage Wincarat: Neues Release bringt CO2e-Nachkalkulation Sage aktualisiert seine Branchen-ERP-Lösung Wincarat. Über 100 Neuerungen sollen bei Nachhaltigkeit und Effizienz helfen. | Der Softwareanbieter Sage hat eine neue Version seiner ERP-Lösung Sage Wincarat veröffentlicht. Die Aktualisierung umfasst mehr als 100 Neuerungen und Funktionsoptimierungen, die speziell auf die Anforderungen des produzierenden Gewerbes und der kunststoffverarbeitenden Industrie ausgerichtet sind. Im Mittelpunkt stehen automatisierte Prozesse, um strengere EU-Auflagen wie die Verpackungsverordnung und wachsende Nachhaltigkeitsanforderungen effizient im Betriebsalltag umzusetzen. (www.it-daily.net, 21.8.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Koloniale Objekte Wie können Museen mit naturkundlichen Objekten aus ehemaligen Kolonialgebieten umgehen? Ein neuer Leitfaden versammelt Empfehlungen internationaler Fachleute. | Naturkundliche Objekte aus ehemaligen Kolonialgebieten zeugen nicht nur von wissenschaftlicher Neugier, sondern auch von Macht- und Gewaltverhältnissen. Welche Verantwortung ergibt sich daraus für Naturkundemuseen heute? Das Museum für Naturkunde Berlin beschäftigt sich seit Jahren mit dieser Frage in verschiedenen Formaten und Forschungsprojekten. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte beleuchtet vergangene wie gegenwärtige Forschungs- und Museumspraktiken und wird im engen Austausch mit anderen wissenschaftlichen Institutionen, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Forschenden aus verschiedenen Disziplinen weitergeführt. | Die Publikation “Umgang mit kolonialen Objekten der Naturkunde. Empfehlungen, Forschung, Reflexionen ”, die aus Mitteln des Zukunftsplanes entstanden ist, versammelt Handlungsempfehlungen, (www.leibniz-gemeinschaft.de, 21.8.26)

Nachhaltige Fassadengestaltung hilft beim Grundwasserschutz Am 24. und 25. Juni 2025 diskutierten Fachleute bei der gemeinsam vom Umweltbundesamt und der Architektenkammer Sachsen-Anhalt durchgeführten Veranstaltung die Rolle moderner Fassaden im urbanen Wasserkreislauf. Im Mittelpunkt standen Materialschutzmitteleinträge aus Fassaden, Anforderungen an ein zukunftsfähiges urbanes Regenwassermanagement („Schwammstadt“) sowie Fragen der Planung und Ausschreibung. || Wie können Gebäude gebaut werden, ohne dabei unnötig #Schadstoffe in die #Umwelt zu bringen? Infomaterialien des UBA zum nachhaltigen #Bauen zeigen, wie #Fassaden ohne biozidhaltige Schutzmittel gestaltet und Regenwasser umweltgerecht behandelt werden können. (www.umweltbundesamt.de, 21.8.26)

Recycling food waste has a huge climate upside and a surprising downside. A study of American composting and biogas schemes finds a climate win is shadowed by a microplastics problem. The clue is what food is wrapped in. (www.anthropocenemagazine.org, 21.8.26)

Wie grüner Strom und Wüstenbildung in Afrika zusammenhängen Die UHH ist wissenschaftliche Heimat von mehr als 6.200 Forschenden. Alle zwei Wochen geben wir in der Reihe „Forschen und Verstehen“ im Hamburger Abendblatt Einblick in ihre Arbeit. In dieser Folge erklärt Prof. Dr. Norbert Jürgens, welche Gefahren der Import von Ökostrom aus Afrika für eines der wertvollsten Ökosysteme der Erde birgt. | In den 1930er-Jahren verwüsteten in den USA Dürren und Staubstürme riesige Flächen Farmland im Mittleren Westen. Die sogenannte „Dust Bowl“ zerstörte zahllose Existenzen und löste die Weltwirtschaftskrise mit aus. Eine ähnliche klimatische Entwicklung durchläuft derzeit das südafrikanische Richtersveld: ein Gebiet am Rande der Namib-Wüste, das mit 10.000 Quadratkilometern etwa halb so groß ist wie Hessen. | Auf den ersten Blick wirkt die Gegend trocken und karg. Doch nach mehr als 40 Jahren, die ich als Biologe dort forsche, weiß ich, dass diese Region am Unterlauf des Oranje-Flusses ein globaler Hotspot der Blütenpflanzen ist. (www.uni-hamburg.de, 21.8.26)

Public support for degrowth policies in Denmark A transition towards a post-growth economy requires social policies that successfully secure human needs and well-being — while also enabling much lower material and ecological footprints. | By now, much academic work has been published elaborating what such social policies might look like. The concept of ‘eco-social policies' has emerged to describe policies that secure both a ‘social floor' (minimum standards of living), but importantly also a ‘social ceiling' (maximum income or wealth), or for instance also ‘universal basic services'. In short, redistribution and public provision of certain needs is discussed in this literature. The literature also includes work time reduction in order to secure employment in a degrowth economy. | However, policies that are described as ‘eco-social' might be controversial to parts of the population. Therefore, it is important to uncover dynamics of public legitimacy if such policy ideas are to survive and be implemented in a democratic society. (www.postwachstum.de, 21.8.26)

Wasserstoff aus Bioabfall: Neue Methode mit fast 100 % Ausbeute Forschern ist es mithilfe eines neuen Verfahrens gelungen, äußerst effizient Wasserstoff aus Ameisensäure herzustellen. Durch jährlich anfallende Bioabfälle in einer Größenordnung von mehreren Millionen Tonnen erscheint das daraus entstehende Potenzial enorm. | Neben der Wind- und Solarkraft hat sich Wasserstoff zu einer wichtigen Säule der Energieversorgung entwickelt. Doch häufig ist die Produktion weiterhin ein Problem. Produzieren wir etwa Wasserstoff mit Kohlestrom, so verschieben sich die Emissionen nur weiter nach vorn in den Lebenszyklus. Forscher des Leibniz-Instituts für Katalyse e.V. (LIKAT) haben in Kooperation mit dem bayerischen KMU OxFA jetzt aber eine mögliche Lösung vorstellt. | Es geht um ein neuartiges Katalysatorsystem, das die Freisetzung von Wasserstoff aus biobasierter Ameisensäure ermöglicht. Als Basis dienen verholzte oder feuchte Reststoffe, vergorene Biomasse oder Abfälle aus der Industrie. (www.basicthinking.de, 21.8.26)

Folge des Klimawandels: Madagaskars grösster Baobab stirbt: «Es ist, als wäre einer von uns gestorben» Über 1000 Jahre alt, verehrt wie ein Gott – nun verfault der Affenbrotbaum von innen. Die Menschen trauern. Und ein Forscher warnt: Es wachsen keine jungen Baobabs mehr nach. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Österreich: Regierung koppelt Dürrehilfe an Klimaneutralität - Ein österreichischer Agrarversicherer geht von Dürreschäden in Höhe von einer Milliarde Euro aus. Nun reagiert Österreichs Regierung mit einem Millionenpaket. Politisch brisant ist eine Verknüpfung mit dem Klimagesetz. - (www.faz.net, 21.8.26)

SPD-Pläne empören Union: Wird Hitzeschutz ein Fall fürs Grundgesetz? Nach dem Extremsommer fordern die SPD-Minister*innen mehr Klimaanpassung – und legen sich mit der Union an. Was die Pläne bringen könnten. mehr... (taz.de, 21.8.26)

Gasbohrungen in Oberbayern: Wie wehrt sich Ihre Bürgerinitiative? In Oberbayern wird nach wie vor auch gegen den erklärten Willen vieler Grundstücksbesitzer nach Erdgas gebohrt. Dabei brauche es gar keine neuen Gasfelder, sondern den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, sagt Ute Steininger von der Bürgerinitiative Reichling. (www.jungewelt.de, 21.8.26)

Zielscheibe Albert Rösti – die Grünen schlagen aus dem Extremsommer Kapital Die Partei verzeichnet einen Mitgliederzuwachs. Nun erweitert Parteipräsidentin Mazzone ihren Forderungskatalog. | Kürzlich verbreiteten die Grünen auf Social Media ein Video, in welchem sie dramatische Bilder von Waldbränden mit einer Tonspur Röstis von Anfang Sommer unterlegten, in welchem er vor falschem Alarmismus warnte. Die Botschaft ist klar: Rösti nimmt den Klimawandel nicht ernst. Man solle ihm das Umweltdepartement entziehen, verlangte Mazzone gar. | Die PR-Offensive brachte Erfolg. Hitze und das gleichzeitig laufende Referendum gegen neue Atomkraftwerke bescherten den Grünen diesen Sommer (auch ohne Bauern) einen «überdurchschnittlichen» Mitgliederzuwachs. Genaue Zahlen aus den Kantonalparteien lägen noch nicht vor. | Nun legt Mazzone nach. «Es braucht ein Staatssekretariat für die Klimapolitik», sagt sie gegenüber «Schweiz heute». Nur so könne die Schweiz der Dringlichkeit dieses Dossiers gerecht werden. (www.watson.ch, 21.8.26)

Louisa Schneider: Klimaschutz wird Geld entzogen – die Alternative ist tödlich Während Deutschland unter Extremwetter leidet, starben laut Robert Koch-Institut bis zu 14.000 Menschen an der Hitze. Für echten Klimaschutz, heißt es, fehle das Bare. Doch für etwas anderes ist im Bundeshaushalt plötzlich mehr als genug da (www.freitag.de, 21.8.26)

Täuschen, verzögern, verhindern: Die Strategie hinter dem PFAS-Lobbyismus Eine globale Recherche enthüllt, wie Chemieriesen ein drohendes EU-Verbot von Ewigkeitschemikalien mit gezielter Desinformation und massivem Lobbydruck untergraben (www.freitag.de, 21.8.26)

”Earth-like” exoplanets may exist – but we don't know of any yet Claiming an exoplanet to be “Earth-like” is a trend that needs to bite the dust (www.scientificamerican.com, 21.8.26)

Ansteckende Prompts: KI-Agent löscht Dateien Forscher der EPFL und Anthropic zeigen: Bösartige Prompts können sich als „Mind Viruses“ autonom zwischen KI-Agenten ausbreiten. | Forschende der Schweizer EPFL und von Anthropic haben ein neuartiges Phänomen bei autonomen KI-Agenten nachgewiesen: Über sogenannte „Mind Viruses“ — selbstreplizierende Handlungsanweisungen — können sich Ideen oder Befehle eigenständig von einem KI-System auf ein anderes übertragen, ohne dass ein menschlicher Angreifer jedes Modell einzeln ansteuern muss. (www.it-daily.net, 21.8.26)

Diskussion über AKW-Neubau – Der Fächer der möglichen AKW-Kosten geht weiter auf Werden neue Kernkraftwerke günstiger, wenn mehr davon gebaut werden? Die Frage treibt Forscher und Politiker um. (www.srf.ch, 21.8.26)

Höhere Steuern für die Armee? Martin Pfister verliert weitere Verbündete Zuerst ist der Wirtschaftsverband Economiesuisse über seinen Schatten gesprungen und hat eine Steuererhöhung für das Militär unterstützt. Doch nun kippt die Stimmung. Und im Bundeshaus wächst der Zeitdruck. (www.nzz.ch, 21.8.26)

Superzelle, Hitze, Flut? Was jetzt auf uns zukommt Für Meteorologen kamen die Unwetter der vergangenen Tage nicht unbedingt überraschend. Im Interview klärt Peter Wölflingseder vom Wetterdienst UBIMET über die jüngsten Wetterkapriolen auf – und gibt einen Ausblick. (www.krone.at, 21.8.26)

Zu viele schwierige Fragen offen: Ständeräte verschieben die Debatte zum Stromabkommen auf den Winter Eigentlich hätte die kleine Kammer schon in der Herbstsession über alle neuen EU-Verträge diskutieren sollen, doch nun planen die Energiepolitiker weitere Sitzungen zum umstrittenen Stromabkommen. (www.nzz.ch, 21.8.26)

Hitzeflucht in Rom: Das „katholische Stonehenge“ - - Mitten in den Ruinen der Diokletiansthermen verbirgt sich eine der ungewöhnlichsten Kirchen Roms. Wie Sie ja schon wissen, eignen sich die mehr als 900 Kirchen der Stadt hervorragend dazu, der römischen Sommerhitze zu entfliehen. Dieser Teil unseres Praktikantenblogs führt nach Santa Maria degli Angeli e dei Martiri. Hier treffen Antike, Renaissance und Moderne aufeinander – und sogar ein „katholisches Stonehenge“ gibt es hier zu entdecken. Auf geht’s zum Abkühlen ins antike Schwimmbad! - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.8.26)

Die Schnecken sind zurück in unseren Gärten: Wo sie während der Hitze steckten Nach Monaten voller Hitze und Trockenheit sind sie mit dem Regen plötzlich wieder da: Schnecken auf Rasen, Wegen und in Gärten. Doch verschwunden waren sie nie. (www.schweizheute.ch, 21.8.26)

Hitzeschutz in Deutschland: Grüne legen Entwurf für Klimanotfallplan vor Die Grünenfraktion wirft der Bundesregierung gravierende Versäumnisse beim Hitzeschutz vor und hat einen eigenen Notfallplan ausgearbeitet. Er liegt der ZEIT vor. (www.zeit.de, 21.8.26)

Ein neuer Chefposten für den Bundesrat: So wollen die Grünen aus der Hitze Kapital schlagen Die Partei verzeichnet einen Mitgliederzuwachs. Nun erweitert Parteipräsidentin Mazzone ihren Forderungskatalog. (www.schweizheute.ch, 21.8.26)

Bahnhofstest: Der Schöne und das Biest Was sich viele denken, bestätigt nun der Bahnhofstest des VCÖ: Feldkirch hat den schönsten, Bregenz dagegen den schlechtesten Bahnhof Vorarlbergs. Insgesamt gibt es bei vielen Mobilitätsdrehscheiben noch Luft nach oben.  (www.krone.at, 21.8.26)

Schwerer Stand für Tempo 30 Tempo 30 hat es in der Stadt Zürich seit dem Ja zur kantonalen Mobilitätsinitiative schwer, und nun wird auf Bundesebene auch noch die Motion Schilliger umgesetzt. Das sind keine guten Nachrichten für lärmgeplagte Städter:innen. | Letzte Woche teilte der Bundesrat mit, dass er die Motion Schilliger zu Tempo 30 umsetzt. Nationalrat Peter Schilliger (FDP/LU) verlangte mit seinem Vorstoss, die Hierarchie des Strassennetzes sei «innerorts und ausserorts» zu sichern. Denn «gegenwärtig verbreitet sich die Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts auf 30 km/h in vielen Städten und Gemeinden auf chaotische Weise, auch auf verkehrsorientierten Strassen», hielt er zur Begründung fest. Dies führe zu einer Schwächung der Funktionalität des Strassennetzes. Eine «leistungsfähige Verkehrsführung» hingegen reduziere den Umwegverkehr in die Quartiere und steigere dadurch dort die Verkehrssicherheit. (www.pszeitung.ch, 21.8.26)

Wander-Influencerin Kamryn Renae: Barbie in der Wildnis Wandern, aber in süß. Kamryn Renae ist eine erfolgreiche Influencerin, die Hochleistungssport mit Fashion verbindet und ihr Geld mit OnlyFans verdient. mehr... (taz.de, 21.8.26)

Armee weckt Anwohner: «Lärm kaum auszuhalten»: Panzer fahren bei Hitze in der Nacht Panzerfahrten in der Nacht sorgen in der Region Winterthur für Ärger und Aufsehen. Die Armee begründet die Fahrten mit den heissen Strassen und mehr Training für den Ernstfall. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Tempo 50: Wird Volkswille nicht umgesetzt? Politiker stellen Fragen Vor allem die SVP moniert immer wieder, dass der Volkswille nicht umgesetzt werde. Bei der Mobilitätsinitiative orten nun EDU und SVP wiederum Versäumnisse, dabei liegt der Ball beim eigentlich bürgerlich dominierten Zürcher Regierungsrat. Eine parlamentarische Anfrage soll nun Druck machen. (rathuus.ch, 21.8.26)

Sammelband: Was die Linke vom Postliberalismus lernen kann Ein neuer Suhrkamp-Band versammelt Stimmen aus den USA, Großbritannien und Deutschland, die über Vereinzelung und die Zukunft der Demokratie streiten || Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte | Herausgegeben von Veith Selk und Julian Nicolai Hofmann | Die Vorherrschaft des Liberalismus scheint ihrem Ende entgegenzugehen. Angesichts sich verschärfender geopolitischer Krisen und der beschleunigten Erosion liberaler Demokratien werden in der politischen Theorie diesseits und jenseits des Atlantiks Alternativen zum Liberalismus diskutiert, die unter dem schillernden Oberbegriff des Postliberalismus zusammengefasst werden. Der Band versammelt Beiträge von international renommierten Wissenschaftler:innen wie u. a. Thomas Biebricher, Annelien de Dijn, Patrick J. Deneen, Anton Jäger, Philip Manow, Samuel Moyn, Jan-Werner Müller, Elif Özmen, Adrian Pabst und Nadia Urbinati, die dieses neue Phänomen in den Blick nehmen. https://www.suhrkamp.de/buch/postliberalismuso-t-9783518300947 (www.freitag.de, 21.8.26)

Klimawandelskeptizismus in Deutschland nimmt stark zu – politische Einstellungen spielen zentrale Rolle Studie zeigt, dass klimawandelskeptische Einstellungen zwischen 2022 und 2023 deutlich ansteigen | In einer neuen Studie zeigen Wissenschaftler*innen der Europa-Universität Flensburg: Klimawandelskeptizismus in Deutschland ist kein Randphänomen mehr. Die skeptische Haltung gegenüber dem Klimawandel und damit verbundenen Prozessen und Maßnahmen nahm zwischen 2022 und 2023 erstmals seit Jahren wieder deutlich zu. In der Untersuchung wird klar: Besonders stark ist der Anstieg unter Personen mit rechter politischer Orientierung, geringem Vertrauen in die Bundesregierung und hierarchischen Weltbildern. | Zweifeln die Befragten grundsätzlich an der Klimakrise? | Hinterfragen Personen, ob die Klimakrise menschengemacht ist? | Werden Folgen des Klimawandels nicht als solche anerkannt? | Werden Prozesse zur Bekämpfung des Klimawandels, wie eine Energiewende oder die Dekarbonisierung, hinterfragt? | Wie werden klimapolitische Maßnahmen wie Umwelt-Steuern bewertet? (www.uni-flensburg.de, 21.8.26)

„Deutschland spricht“: „Genau wie die Kirche sollte auch linke Politik kein Moralverein sein“ - Pfarrer Teja Begrich hat Angst vor einer Alleinregierung der AfD in Sachsen-Anhalt. Warum ihn Moralpolitik nervt und er Deutschland trotz aller Probleme enorm lebenswert findet, erklärt er in der Interviewreihe „Sieben Fragen, sieben Antworten“. - (www.faz.net, 21.8.26)

Hundstage mit Kühen und Grönlandhai – wie der Bestsellerautor Alex Capus den Hitzesommer erfuhr Tausendzweihundert Kilometer mit dem Velo, von der äussersten Spitze der Bretagne zurück in die Schweiz. Eine Tour de France mit existenziellen Fragen. (www.nzz.ch, 21.8.26)

Zirkuläres Bauen: Warum Baustoff-Recycling besonders in Ballungsräumen sinnvoll ist - Die Bauwirtschaft leidet besonders unter den Folgen des Niedrigwassers. Auch im eigenen Interesse muss die Branche daher mehr gegen den Klimawandel tun, etwa durch das Recycling von Baustoffen. - (www.faz.net, 21.8.26)

SPD auf Klima-Konfrontationskurs, Schutz für Superreiche, Klimakrise der Landwirtschaft Die SPD will Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz schreiben, die Union nicht. Klimagerechtigkeit bleibt auch in Deutschland ein Traum. Hitze und Dürre sorgen für Ernteausfälle – was sind die Folgen? - (klimareporter.de, 21.8.26)

Schweizer Tourist auf Bali wegen Video auf Social Media zu einem Jahr Haft verurteilt Ein Schweizer hielt sich während eines religiösen Feiertags nicht an die Regeln und filmte sich dabei. Geltungssüchtige Touristen treffen in Südostasien zunehmend auf eine empörungswillige Bevölkerung. (www.nzz.ch, 21.8.26)

Ukraine: „Eine blühende Demokratie“ trotz des Krieges - - Die Ukraine kämpft nicht nur um ihr Überleben, sondern auch um ihre Demokratie. Trotz Krieg, Erschöpfung und täglicher Bedrohung protestieren die Menschen, wenn sie politische Entscheidungen für falsch halten, und fordern ihre Regierung zum Kurswechsel auf. Renovabis-Geschäftsführer Thomas Schwartz nennt das in unserem Gespräch eine bemerkenswerte Stärke – und einen wichtigen Grund für Europas Unterstützung. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.8.26)

Alpen: Oft ist nicht das Risiko am Berg das Problem. Sondern der leichtfertige Umgang damit Smartphones, Wetter-Apps und Tourenportale vermitteln das Gefühl, stets alles unter Kontrolle zu haben. Stimmt natürlich nicht. Womit man beim Kern ist: der Selbstüberschätzung. (www.sueddeutsche.de, 21.8.26)

„Für Klimafreaks“: IV-Chef irritiert mit Warnung Während in weiten Teilen des Landes Unwetter die ausgedorrten Böden überfluten und selbst erfahrene Einsatzkräfte geschockt zurücklassen, ringt die Regierung weiter um Hilfen für die von der Dürre geplagten Bauern. Die Koalition ist uneins, die ÖVP intern ebenso: Die Frage, ob Hilfen und Klimaschutzgesetz aneinander gekoppelt werden soll, regt auf – auch Georg Knill, Chef der ÖVP-nahen Industriellenvereinigung. (www.krone.at, 21.8.26)

Österreich „abhängig“ von Atomstrom aus Frankreich Mit einer klaren Aussage sorgt Gerhard Christiner, Vorstand der Austrian Power Grid AG (APG), für Aufsehen: „Österreich lebt vor allem in der Nacht von Atomstromexporten aus Frankreich“ – eine unbequeme Wahrheit für ein Land, das so stolz auf seine Wasserkraft und den Ausbau der Erneuerbaren ist. Im Gespräch mit der „Krone“ erklärt Christiner, warum diese Abhängigkeit von Atomstrom noch Realität ist und was es braucht, um sie zu überwinden. (www.krone.at, 21.8.26)

Erstes Memorial der Schweiz: «Queer­feindlichkeit hat in unserer Stadt keinen Platz»: Raphael Golta weiht Mahnmal ein Die neue Gedenkstätte erinnert an verstorbene queere Menschen. Unterstützt wird das Projekt von LGBTQ-Organisationen, aber auch von der katholischen Kirche und sogar von einer muslimischen Vereinigung. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Wirtschaft mahnt in Brief an Regierung Umsetzung von Reformen an Große deutsche Konzerne wie Audi und Siemens sowie Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie fordern die Regierung auf, Reformen "schleunigst" umzusetzen. Sie bemängeln auch die hohe Beitragsbelastung in der Sozialversicherung.[mehr] (www.tagesschau.de, 21.8.26)

Verhaltenskodex, Meldetool, Online-Lektionen: So will die Schweizer Armee gegen Sexismus vorgehen Die Armee hat 8 von 16 Massnahmen abgeschlossen, die auf einer Studie zu sexualisierter Gewalt basieren. Bis Ende 2027 sollen alle Massnahmen greifen, eine Folgestudie ist für 2028 geplant. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Gletscher-Albtraum: Alpen verlieren immer mehr Eis Die Alpen verlieren ihr Eis in einem rasanten Tempo. Seit dem Jahr 2000 ist die Gletscherfläche um 39 Prozent geschrumpft. Experten warnen, dass es viele Gletscher in wenigen Jahrzehnten nicht mehr geben könnte. Dazu trägt unter anderem die Erderwärmung bei. (www.krone.at, 21.8.26)

Bäume und Klimaanlagen gegen die Hitze: Wie eine US-Wüstenstadt die Hitze bekämpft Phoenix in Arizona gilt als die heißeste Großstadt in den USA. Seitdem die Stadt einen eigenen Hitzebeauftragten hat, sinkt die Zahl der Hitzetoten. mehr... (taz.de, 21.8.26)

UNO zu Religionsfreiheit: Bedeutung der Zivilgesellschaft - - Religions- und Weltanschauungsfreiheit für alle Menschen verteidigen: dazu ruft die UNO-Vertreterin Nazila Ghanea anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder Weltanschauung auf. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.8.26)

Kühlung, Strom und Wärme vom Dach Gebäude werden von unterschiedlichen Systemen versorgt – mit Wärme, Strom oder Kühlung. Eine am KIT entwickelte Lösung schafft das alles integriert, als hybrides Energiesystem. Dabei wird Photovoltaik mit passiver Strahlungskühlung kombiniert. (www.energiezukunft.eu, 21.8.26)

Waldbrandgefahr in Europa könnte sich fast verdreifachen Der Klimawandel erhöht die Gefahr von verheerenden Waldbränden erheblich. Die betroffene Fläche in Europa könnte sich bis Ende des Jahrhunderts fast verdreifachen. Dem entgegenwirken könnten auch bessere Prävention und Brandbekämpfung. (www.energiezukunft.eu, 21.8.26)

Wohnungslosigkeit und Queerness: Besonders schützenswert, aber kaum Schutz Queere Wohnungslose sind in Hilfsangeboten oft mit diskriminierendem Verhalten konfrontiert. Auch in Berlin mangelt es an spezifizischen Angeboten. mehr... (taz.de, 21.8.26)

Folgen des Hitzesommers: Die grünen Warner und die Hitze: Sie hatten recht – doch was nützt es ihnen? Der Hitzesommer hat die Grünen ins Zentrum des Interesses katapultiert. Nun stellt sich die Frage: Was macht die Partei daraus? In gut einem Jahr sind bereits Wahlen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Studie warnt: Neues Schweizer AKW könnte bis zu 43 Milliarden Franken kosten Bundesrat und Parlament wollen das AKW-Neubauverbot kippen. Eine Studie zeigt nun: Ein neues Atomkraftwerk wäre frühestens 2050 am Netz und birgt enorme finanzielle Risiken. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Wir sind Zukunft: «Spargelglace sorgte für gemischte Reaktionen» Das Basler Jungunternehmen Löööv verarbeitet regionale, gerettete Lebensmittel zu saisonaler Glace. Mitgründer Lucas Müller und Geschäftsführerin Lena Jung erzählen, wie alles begann. (www.tagesanzeiger.ch, 21.8.26)

Das AKW-Dilemma: Niemand weiss, wie teuer es wirklich wird Ein neues Kernkraftwerk in der Schweiz würde laut einer Studie mindestens 14 Milliarden Franken kosten – vielleicht auch ein Vielfaches mehr. Entscheidend ist, ob sich die Fehler der jüngsten europäischen Projekte vermeiden lassen. (www.nzz.ch, 21.8.26)

PODCAST «NZZ QUANTENSPRUNG» - Flutlicht aus dem All: Weltraumspiegel liefern Sonnenlicht per App So können Solarkraftwerke auch nach der Abenddämmerung weiter saubere Energie produzieren. Ausgerechnet Astronomen und Ökologen sind von dieser Satellitentechnologie gar nicht angetan. (www.nzz.ch, 21.8.26)

Neue AKW-Kostenschätzung – Was würde ein neues Schweizer Atomkraftwerk kosten? Die Akademien der Wissenschaften rechnen für ein neues AKW mit 15 bis 45 Milliarden Franken. (www.srf.ch, 21.8.26)

Mehr als 40 Milliarden Franken für ein neues AKW? Die Schweiz streitet leidenschaftlich über den möglichen Bau von neuen Atomkraftwerken. Eine neue Untersuchung zeigt nun: Ein solches könnte ganz schön teuer werden. (www.schweizheute.ch, 21.8.26)

20.8.26

Netzwerk Anpassung an den Klimawandel | MANAGEMENT DER WASSERRESSOURCEN HINSICHTLICH TROCKENHEIT | Empfehlung Die Auswirkungen des Klimawandels in der Schweiz werden sich in Zukunft weiter akzentuieren. Der Anstieg der Temperatur und der Schneefallgrenze, der Gletscherschwund, die saisonale Verschiebung der Niederschläge sowie längere Zeitspannen ohne Niederschläge führen zu häufigeren und längeren Phasen von Trockenheit.2 Die Land- und Forstwirtschaft, die Industrie, der Tourismus oder die Ökologie in den Einzugsgebieten werden zunehmend von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sein. Bei Trockenheit treten der Spitzenbedarf in der Trinkwasserversorgung und Landwirtschaft und ein niedriges Dargebot oft gleichzeitig auf. Gemäss der hydrologischen Szenarien Hydro-CH2018 und der Klimaszenarien Klima CH2025 muss in Zukunft vermehrt mit regionaler Wasserknappheit gerechnet werden. (www.bafu.admin.ch, 20.8.26)

Hausbesitzer erhalten bald Abrissprämie vom Kanton Einige Kantone zahlen Geld an Besitzer von Häusern oder Ställen, wenn sie diese abreissen. Es gibt dabei aber einen Haken. | 2025 hat das Parlament eine Abbruchprämie beschlossen. Diese erhalten Grundstücksbesitzer für den freiwilligen Abriss von Gebäuden, die nicht in einer Bauzone liegen. Grund für die Abrissprämie ist die Ausweitung des Entwicklungsspielraums. Die Prämie schafft so einen Anreiz für den Abriss. | Betroffen sind in der Schweiz etwa 40'000 bis 100'000 Gebäude, welche nicht mehr oder nur noch mässig genutzt werden, meinte der Thurgauer Ständerat Jakob Stark in der Parlamentsdebatte. Der Bundesrat geht von Kosten von rund 20 bis 65 Millionen Franken pro Jahr aus, welche diese Prämie kosten wird. Den Hauptteil werden die Kantone mittels der Erträge der Mehrwertabgabe stemmen. Doch nicht überall erhalten die Hausbesitzer die gleiche Prämie. (www.watson.ch, 20.8.26)

Orbital data centers could transform our night sky forever Without drastic interventions, data centers in space could disrupt scientific observations and fragile ecosystems by adding almost innumerable new “stars” to the heavens above (www.scientificamerican.com, 20.8.26)

Was unternimmt die Schweiz für den Regenwaldschutz? Obwohl in der Schweiz selbst kein tropischer Regenwald wächst, trägt das Land Mitverantwortung für dessen Zukunft. Unser Konsum, internationale Handelsbeziehungen, Rohstoffimporte und politische Entscheidungen beeinflussen, ob Wälder geschützt oder weiter zerstört werden. Freihandelsabkommen mit Staaten wie Brasilien oder Malaysia zeigen, wie schwierig es bleibt, wirtschaftliche Interessen mit wirksamem Regenwaldschutz zu verbinden. Der Verein GREEN BOOTS legt dar, was die Schweiz bereits unternimmt, wo Fortschritte sichtbar sind und wo weiterhin grosse Lücken bestehen. (naturschutz.ch, 20.8.26)

Trashed solar panels will be a treasure worth up to $1 trillion A huge new study charted 1,708 recycling scenarios across 32 regions and found a way to turn a looming waste crisis into a circular-economy windfall. (www.anthropocenemagazine.org, 20.8.26)

Literatur in der Diktatur: Im Verborgenen kopiert - Während der kommunistischen Diktatur in der Tschechoslowakei waren viele literarische Werke verboten – verbreitet und gelesen wurden sie trotzdem. Diesem „Samizdat“ widmet das Museum für Kommunikation in Frankfurt nun eine Ausstellung. - (www.faz.net, 20.8.26)

«Dumme Idee? Mach's besser!» – Dominic Deville legt sich für den Klimaschutz ins Zeug Im Rahmen der Klimakampagne «Bock auf Null» arbeitet die Stadt Luzern erstmals mit dem bekannten Luzerner Komiker und Satiriker Dominic Deville zusammen. In vier kurzen Videos lenkt Dominic Deville mit Humor die Aufmerksamkeit auf den Klimaschutz. So will die Stadt auch Menschen erreichen, die sich bisher von klassischen Klimabotschaften wenig angesprochen fühlen. (www.stadtluzern.ch, 20.8.26)

Ärger über „A Sky Full of Hope“ in Frankfurt: Die Konsti bleibt die Konsti Über der Konstablerwache in Frankfurt am Main hängt seit vergangener Woche die Skulptur „A Sky Full of Hope“. Kunst oder Kommerz? 2,3 Millionen Euro flossen in das Projekt. Außer der Stadt hält das niemand für eine blendende Idee (www.freitag.de, 20.8.26)

New `living seawall` habitat in Boston is already teeming with life The nonprofit Boston Harbor Now added concrete panels to seawalls that mimic rocky tidal habitats. (yaleclimateconnections.org, 20.8.26)

WhatsApp macht Fotos fit für 9:16 – mit Hilfe von KI WhatsApp will Fotos künftig per KI ins passende Hochformat bringen — und dabei nicht einfach Bildinhalte wegschneiden. Das steckt hinter der neuen 9:16-Funktion und so kannst du sie nutzen. | Die Messaging App WhatsApp arbeitet an einer neuen KI-Funktion, die Fotos automatisch auf das für Social Media so wichtige 9:16-Format erweitern soll. Statt Bildränder abzuschneiden, lässt die KI fehlende Bereiche rund um das Motiv künstlich entstehen. | Laut WABetaInfo soll die neue Option direkt im Zeichen-Editor von WhatsApp auftauchen. Wer ein Foto bearbeitet, könnte dort künftig die Erweiterungsfunktion auswählen. Meta AI analysiert anschließend das vorhandene Bild und ergänzt passende Inhalte an den Rändern. Aus einem quadratischen oder horizontalen Foto kann so ein Hochformatbild werden, ohne dass das ursprüngliche Motiv dafür beschnitten werden muss. (onlinemarketing.de, 20.8.26)

Das Problem hinter den Gigafactories Warum Europas milliardenschwere KI-Gigafactories trotz voller Kassen und ungebrochener Nachfrage Jahre länger auf sich warten lassen. | Die EU will mit 20 Milliarden Euro fünf Gigafactories für Künstliche Intelligenz (KI) bauen. Die öffentliche Debatte streitet über Nachfrage, Wirtschaftlichkeit und Standorte, übersieht dabei aber eine unbequeme Zahl aus der Realität des deutschen Stromnetzes: sieben bis zehn Jahre Wartezeit für einen gesicherten Stromanschluss. Selbst bei sofortigem Planungsstart würde daher die erste Gigafactory frühestens 2033 ans Netz gehen können. Das eigentliche Problem der europäischen Digitalstrategie liegt nicht auf der Nachfrageseite, sondern in der Ausführungskapazität. | Das folgende Muster sehen wir derzeit in mehreren laufenden Projekten, es ist längst kein Einzelfall mehr: Ein Rechenzentrumsprojekt steht, vollständig finanziert und genehmigt, alle Lieferantenverträge unterschrieben und die Bagger stehen bereit. (www.it-daily.net, 20.8.26)

Emmi senkt mit der Pinch-Analyse Energiekosten und CO2-Ausstoss Volatile Energiepreise und ambitionierte Klimaziele erhöhen den Druck auf die Milchverarbeiter. Eine Pinch-Analyse weist systematisch den Weg für tiefere Energiekosten und CO2-Emissionen. Das Beispiel Emmi Dagmersellen belegt: Der Nutzen geht weit über technische Optimierungen hinaus. | Am Anfang stand bei Emmi am Standort Dagmersellen eine einfache, aber entscheidende Frage: Lässt sich die im Kühlwasser vorhandene Energie mit einer Wärmepumpe sinnvoll nutzen? Um diese Frage fundiert zu klären, empfahl die Hochschule Luzern (HSLU) eine Pinch-Grobanalyse, die gemeinsam mit dem Pinch-Experten Peter Liem von der Flimatec AG umgesetzt wurde. Die Pinch-Grobanalyse wurde finanziell durch EnergieSchweiz unterstützt. (energeiaplus.com, 20.8.26)

Zum Schutz des Zauberwalds: Umweltverbände fordern Stopp der Planungen für Wasserkraftausbau an der Ramsauer Ache Bauprojekt vor den Toren des Nationalparks gefährdet wertvollen Naturraum | Die geplante „Modernisierung“ der Wasserkraftanlage „Antenbichlmühle" bei Ramsau sorgt für erhebliche Kritik bei Umweltverbänden. Nach den vorliegenden Planungen soll die bestehende Anlage weitgehend zurückgebaut und durch eine deutlich leistungsfähigere Anlage mit einer rund 600 Meter langen Druckleitung durch den Zauberwald ersetzt werden. Die Verbände fordern einen sofortigen Stopp des Vorhabens und eine grundlegende Neubewertung der Auswirkungen auf Natur, Gewässer und Fischbestände. | Die Planungen sehen vor, künftig bis zu 2.000 Liter Wasser pro Sekunde aus der Ramsauer Ache auszuleiten. Dies entspricht mehr als dem Vierfachen der bisher genehmigten Entnahmemenge von 450 Litern pro Sekunde. | Besonders kritisch bewerten die Verbände das Vorhaben vor dem Hintergrund der aktuellen Dürreperiode und der zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels auf Bayerns Gewässer. (www.bund-naturschutz.de, 20.8.26)

Helping decision makers navigate climate risks As climate impacts such as heatwaves, floods, and fires are intensifying worldwide, there is an urgent demand for information on how to respond. IIASA researchers and partners have developed a new tool that meets that need, integrating climate drivers, risks, and adaptation options in one framework grounded in IPCC science. It turns authoritative global climate assessments into guidance practitioners can use. (iiasa.ac.at, 20.8.26)

Hohe Energiepreise: Welche Kantone trifft es am stärksten? Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten erhöhen die Energiepreise weltweit. Insgesamt ist die Schweiz gegenüber solchen globalen Energiepreisschocks bemerkenswert resilient. Doch: Das trifft nicht auf alle Kantone zu. | In jüngster Zeit haben zwei aufeinanderfolgende Energieschocks die Weltwirtschaft spürbar unter Druck gesetzt: erst der russische Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 und danach die Störungen in der Strasse von Hormus. Gleichzeitig beeinflussen zunehmend auch klimapolitische Massnahmen die Energiepreise: Sie verteuern fossile Energieträger und, je nach Ausgestaltung, auch die Kosten der Stromerzeugung. Doch die Auswirkungen dieser Schocks sind je nach Region eines Landes ziemlich unterschiedlich. | In einer aktuellen Studie untersuchen wir die Anfälligkeit der Schweizer Kantone gegenüber solchen globalen Energiepreisschocks. (dievolkswirtschaft.ch, 20.8.26)

Handelsbeziehungen EU–China: Armdrücken um Auslandssubventionen Beijing verhängt wegen EU-Untersuchungen gegen den Handelskonzern JD, der die Elektronikgeschäfte Mediamarkt und Saturn kaufen will, ein Gehorsamsverbot für chinesische Akteure. Damit spannen sich die Beziehungen zwischen der Volksrepublik und dem Staatenblock weiter an. (www.jungewelt.de, 20.8.26)

Friedhof Sihlfeld: Zürich weiht erstes Queer Memorial der Schweiz ein Die queere Gemeinschaft hat in Zürich ein Denkmal für Opfer queerfeindlicher Gewalt eingeweiht. Rund 20 Personen gestalteten den Gedenkstein gemeinsam. (www.tagesanzeiger.ch, 20.8.26)

Klimawandel in der Schweiz: Badespaß für Menschen, Lebensgefahr für Fische Zürich wird zum mediterranen Badeparadies. Der Wasserpegel sinkt, die Temperaturen steigen – und ein besonderes Phänomen beschleunigt die Erwärmung. mehr... (taz.de, 20.8.26)

Zwischenbilanz: Energiewende ist voll auf Kurs Burgenland Energie zog fünf Jahre nach Strategiewechsel eine Zwischenbilanz. Das Ziel sei, bis 2023 energieunabhängig zu sein.  (www.krone.at, 20.8.26)

Chorprojekt für Frieden – Israelis und Palästinenser singen gemeinsam in Graubünden Zwei Chöre aus Tel Aviv und Ost-Jerusalem treffen sich in der Schweiz – und erleben, wie aus Fremden Freunde werden. (www.srf.ch, 20.8.26)

Trumps Drohungen verteuern den Gaspreis noch mehr Der Preis für europäisches Erdgas ist am Donnerstag kräftig gestiegen und hat damit die Aufwärtsbewegung der vergangenen zwei Wochen fortgesetzt. (www.krone.at, 20.8.26)

Erstaunlich viel Honig: Deshalb feiern Imker Ernte Die heurige Trockenheit und Hitze machen besonders der Landwirtschaft zu schaffen. Viele Bäuerinnen und Bauern rechnen mit erheblichen Ernteausfällen. Die heimischen Imker hingegen feiern: Ein so gutes Honigjahr wie heuer hat es schon lange nicht mehr gegeben. Warum das so ist und wie viel Kärntner Honig heuer kostet. (www.krone.at, 20.8.26)

Retrospektive Catherine Christer Hennix: Das Spiel mit Knoten und Schleifen Im Badischen Kunstverein Karlsruhe wird Elektronikpionierin Catherine Christer Hennix gehuldigt: Zu sehen und zu hören sind etwa Oszillografien und Skulpturen. mehr... (taz.de, 20.8.26)

Hitzetote in Deutschland: Warum Experten mehr Prävention fordern Mindestens 14.000 Menschen sind in diesem Jahr hitzebedingt zu Tode gekommen - mehr als in jedem einzelnen Gesamtjahr zuvor. Prävention hätte helfen können. Wie reagiert die Politik? Von Isabell Karras.[mehr] (www.tagesschau.de, 20.8.26)

Kurs der Bundesregierung: "Klimapolitik von der Kür zur Pflicht machen" Die Wochen voller Hitze, Niedrigwasser und Waldbrände waren unübersehbar - auch für die Bundesregierung. Politikwissenschaftlerin Lena Partzsch erklärt, wie es um die deutsche Klimapolitik steht und welchen Stellenwert sie hat.[mehr] (www.tagesschau.de, 20.8.26)

Förderung für Speicher statt kleiner Anlagen Die Förderung für Photovoltaikanlagen soll ab 2027 neu geregelt werden. Statt der Subvention kleiner PV-Anlagen soll der Fokus künftig auf Energiespeicher gesetzt werden. Das ging am Donnerstag aus einer Aussendung des Wirtschaftsministerium hervor. Minister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) verwies darin auf den heurigen Hitzesommer, der den Bedarf an mehr Speicherkapazität verdeutlicht habe. (orf.at, 20.8.26)

Fussabdruck: Ist ein wirklich umweltschonendes Auto möglich? Nicht nur Antrieb und Auspuff zählen, wenn ein Auto die Umwelt möglichst wenig belasten soll. Entscheidend sind auch Stahl, Aluminium, Batterie, Reifen, Elektronik, Ladeverluste, Reparatur und Recycling. (www.tagesanzeiger.ch, 20.8.26)

Kerosin ohne Erdöl: Das PSI baut am Treibstoff der Zukunft Am PSI wird grünes Methanol zu nachhaltigem Flugtreibstoff. Noch entstehen 50 Liter pro Tag – doch MetaFuels plant bereits die erste kommerzielle Anlage. (www.schweizheute.ch, 20.8.26)

Polens neue Marienstatue – Rettet die Maria der Superlative den Katholizismus in Polen? Die lächelnde Maria soll die Menschen Gott näherbringen – doch ihr Anblick sorgt auch für Kopfschütteln. (www.srf.ch, 20.8.26)

Halbvolle Gasspeicher: Deutschlands Abhängigkeit vom Erdgas Gaskraftwerke liefern einen so großen Teil des deutschen Stroms wie nie zuvor – obwohl Erneuerbare wachsen. So bestimmen sie oft auch den Strompreis. mehr... (taz.de, 20.8.26)

Geniale Erfindung gegen die Trockenheit im Garten Immer nur Hitze und Trockenheit, dann plötzlich viel zu viel Regen? Ein Pielachtaler Ökopionier hat clevere Antwort auf die Dürre und Starkregen! (www.krone.at, 20.8.26)

Life’s ‘last universal common ancestor’ may predate life itself A groundbreaking study hints at a hazy boundary between “life” and “non-life,” as well as two distinct origins of biology on Earth (www.scientificamerican.com, 20.8.26)

Diese Ackerpflanzen sollen den Hitzewellen trotzen Österreichs Landwirtschaft ächzt unten Rekordhitzewellen. Drastische Ernteausfälle, sogar Notschlachtungen sind die Folgen. Abhilfe schaffen sollen hitzeresistente Ackerpflanzen, an denen man mitunter in AGES-Versuchsstationen forscht. Ein hehres, doch nicht so einfaches Vorhaben. (www.krone.at, 20.8.26)

Die Kartoffel der Zukunft: Er baut tausend Kartoffelsorten an – um für die Hitze 2050 gewappnet zu sein Bauern leiden unter dem heissen Sommer. Angesichts des Klimawandels experimentiert Stefan Griesser in Weiach mit neuen Züchtungen – und kämpft dabei gegen die Bürokratie. (www.tagesanzeiger.ch, 20.8.26)

Streit um die Wassernutzung: Zürcher Golfclubs bewässern «auf Hochtouren» – trotz Trockenheit Im Hitzesommer werden Golfplätze stärker bewässert als üblich. Die meisten Clubs schweigen jedoch zu ihrem Verbrauch. Die Grünen fordern nationale Regeln, doch im Kanton gilt keine Sparpflicht. (www.tagesanzeiger.ch, 20.8.26)

Hitzestress vom Atlantik bis zum Mittelmeer Eine neue Attributionsstudie zeigt: Das Verbrennen von Öl, Gas und Kohle treibt die Temperaturen in Europas Meeren massiv nach oben. Das bedroht Ökosysteme und erhöht auch die Risiken für die Menschen an den Küsten. - (klimareporter.de, 20.8.26)

Folgen des Klimawandels: Atlantikströmung vor Kollaps? «Wir bewegen uns in Richtung Kipppunkt» Das System der Meeresströmungen im Atlantik, das Europa mit Wärme versorgt, steht unter Druck – weil sich die Erde zu schnell erhitzt. Eine niederländische Studie zeigt, was zu tun ist. (www.tagesanzeiger.ch, 20.8.26)

Weltwirtschaft: Weniger Kinder für mehr Wachstum? Sinkt die Geburtenrate, schadet das der Wirtschaft, so die einhellige Meinung. Wirtschaftsnobelpreisträger Daron Acemoğlu kommt zu einem anderen Schluss. Er sagt, der Arbeitskräftemangel macht Firmen kreativer. (www.sueddeutsche.de, 20.8.26)

Skigebiet Schetteregg: Die Rettung liegt auf Eis Eigentlich war alles schon durch: Noch im Juni sah es ganz danach aus, als würde das beliebte Vorarlberger Familienskigebiet in eine Ganzjahresdestination umgewandelt und somit vor dem endgültigen Untergang bewahrt. Nun die Hiobsbotschaft: Bei der Vollversammlung der Agrargemeinschaft Alpe Gemeine Brongen und Tristen wurde die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit knapp verpasst, somit ist die Rettung wieder in der Schwebe. (www.krone.at, 20.8.26)

Folgen des Klimawandels: Tausende Grosswale erobern Grönlands schmelzende Ostküste Wo früher dickes Eis den Weg versperrte, eröffnen steigende Wassertemperaturen Meeressäugern neue Lebensräume. Eine Studie belegt den tiefgreifenden Wandel des arktischen Ökosystems. (www.tagesanzeiger.ch, 20.8.26)

KI-Umfragen: Die ganz große Politiksimulation Bei Wahlumfragen könnte bald das Synthetic Sampling zum Einsatz kommen. Dabei werden keine Menschen, sondern nur noch KIs befragt. Für die Demokratie wäre das fatal. (www.zeit.de, 20.8.26)

Neue Eigenmarke für Lidl entwickelt Die Design- und Branding-Agentur hat die Eigenmarke «Qualité Suisse» für Lidl Schweiz von Grund auf neu aufgebaut. In den vergangenen Monaten wurden dafür über 1000 Produkte in 28 Kategorien umgesetzt. Zentrales Gestaltungselement ist das rote Lidl-Herz mit integriertem Schweizer Kreuz. (www.persoenlich.com, 20.8.26)

Wie Design Gesellschaft entwirft Kann Design die Demokratie stärken? Frankfurt will es herausfinden und lädt als World Design Capital zum Mitmachen ein. Eine Antwortsuche bei einem kurzen Besuch und einem langen Gespräch. (www.hochparterre.ch, 20.8.26)

Vom Bauen auf der grünen Wiese Ein neues Stadtquartier Späthsfelde würde viele Probleme aufwerfen. Es gäbe auch andere Wege - (www.raberalf.de, 20.8.26)

Pilotprojekt in Leipzig: E-Autos an der Bordsteinkante  laden - Direkt am Gehweg Strom tanken: Wie Leipzig mit Ladebordsteinen das Laden von E-Autos für Stadtbewohner erleichtern will. - (www.faz.net, 20.8.26)

INTERVIEW - «Bisher gab es keine Kriege um Wasser. Mein Bauchgefühl sagt mir: Das könnte sich jetzt ändern» Die Wasserrechtsexpertin Susanne Schmeier erwartet, dass Konflikte um Wasser zunehmen werden. Erste Anzeichen hat sie diesen Hitzesommer an der Donau und am Rhein gesehen. (www.nzz.ch, 20.8.26)

So geht Repowering: Weniger Windräder, mehr Strom Großprojekt im Bezirk Gänserndorf: Trotz Abbaus von zwei Anlagen wird die Gesamtleistung im Windpark Steinberg durch eine Millionen-Investition erhöht. Niederösterreich hat bei solchen Vorhaben eine Vorreiterrolle inne. (www.krone.at, 20.8.26)

Interview mit Politwerber: Warum ist die Schweizer Politwerbung so schlecht, David Schärer? Der frühere Werber des Jahres soll der FDP ein frisches Image verpassen. Wie er dabei vorgeht – und was eine gute Kampagne ausmacht. (www.tagesanzeiger.ch, 20.8.26)

Ski fahren im Sommer: Das traurige Ende einer Ski-Ära - Erstmals seit fünfzig Jahren kann man im Sommer nirgendwo mehr in den Alpen Ski fahren. Selbst jene Gebiete, die wie Zermatt mit 365 Tagen Skifahren im Jahr geworben haben, mussten kapitulieren. - (www.faz.net, 20.8.26)

Ski fahren im Sommer: Das traurige Ende einer Ski-Ära - Erstmals seit fünfzig Jahren kann man im Sommer nirgendwo mehr in den Alpen Ski fahren. Selbst jene Gebiete, die wie Zermatt mit 365 Tagen Skifahren im Jahr geworben haben, mussten kapitulieren. - (www.faz.net, 20.8.26)

«Weltuntergang», sagt der Bergretter: Eine Dokumentation über Einsätze im Gebirge ist ein Renner – und löst eine Kontroverse aus «In höchster Not» dreht sich um verirrte Bergsteiger, verunfallte Skifahrer oder in Not geratene Hunde. Experten hoffen, dass sie Leute davon abhält, sich in den Bergen leichtsinnig zu verhalten. (www.nzz.ch, 20.8.26)

12./13. September: Europäische Tage des Denkmals – Gefahren für unser Kulturerbe Ist unser kulturelles Erbe in Gefahr? An den Europäischen Tagen des Denkmals vom 12. und 13. September 2026 erhalten Besucher*innen Einblick in die Bedrohungen für das Kulturerbe und Ansätze zu deren Bewältigung. (www.hochparterre.ch, 20.8.26)

Rätoromanische Lyrik für Engadin Tourismus Die neue Herbstkampagne für die Destination basiert auf vier Gedichten der Autorin Jessica Zuan, die auch in Werbe-Assets vertont wurden. Sie steht unter dem Motto «Re:think Engadin» und positioniert den Herbst als Hauptsaison für ein umfassenderes Gesundheitsverständnis. (www.persoenlich.com, 20.8.26)

D: Flüchtlings-Bischof reist nach Mexiko und Texas - - Der katholische Bischof Stefan Heße ist bei der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) für Flüchtlingsfragen zuständig. Der Vorsitzende der Migrationskommission der Bischofskonferenz ist seit Mittwoch in Mexiko-Stadt, um sich über die Situation von Geflüchteten und Migranten zu informieren. Bis 27. August ist Heße bei seiner flüchtlingspolitischen Solidaritätsreise in Mexiko und Texas (USA) unterwegs. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 20.8.26)

„Im Grunde genommen hat sich seit 1977 nichts geändert“ Der israelische Sicherheitsminister Ben Gvir hat gezielte Tötungen von Palästinensern im Gaza-Streifen gefordert. Michael Wolffsohn, Publizist und Experte für internationale Politik, spricht über die aktuellen Entwicklungen in Israel. (www.welt.de, 20.8.26)

Treibstoffpreise in der Schweiz: Benzinpreis steigt erstmals seit 2022 wieder über zwei Franken Der Literpreis für Bleifrei 95 liegt im Schnitt bei 2,02 Franken, Diesel bei 2,27 Franken. Der TCS rechnet wegen Nahostkrise und Niedrigwasser auf dem Rhein nicht mit sinkenden Preisen. (www.tagesanzeiger.ch, 20.8.26)

Verbote und Bevormundung: Die ausgebrannte Autoindustrie - Der Wunsch nach individueller Mobilität steigt. Aber dem Auto wird Freiheit genommen. Und damit seinen verunsicherten Käufern auch. Das kann nicht gut gehen. - (www.faz.net, 20.8.26)

Politik unterschätzt die öffentliche Zustimmung zum Klimaschutz Verzerrte Wahrnehmung kann politische Zurückhaltung verstärken (www.scinexx.de, 20.8.26)

Klimawandel treibt Waldbrände in Europa auf Rekordniveau Immer mehr Hitze macht Waldbrände extremer, selbst in Feuchtgebieten. Ohne deutlich mehr Schutzmaßnahmen könnten sich die Brandflächen künftig verdreifachen, das zeigt eine neue Studie. Was hilft? (www.dw.com, 20.8.26)

Klimakrise: Alte und Kranke schützen - Die Hitze ist vorbei, vorerst. Jetzt müssen in Heimen und Kliniken Vorkehrungen für den nächsten Sommer getroffen werden. - (www.faz.net, 20.8.26)

Bund will Überschuss komplett in die Armee stecken – Empörung bei Links-Grün Der Bund verzeichnet im aktuellen Jahr der Voraussicht nach einen deutlichen Überschuss, obwohl er mit einem Verlust budgetiert hatte. Der Kampf um die Verwendung des Geldes hat bereits Fahrt aufgenommen. - - Beim Bund sieht es dieses Jahr finanziell gut aus – das sorgt für Zoff in Bern. Bild: keystoneDer Bund verzeichnet im aktuellen Jahr der Voraussicht nach einen deutlichen Überschuss, obwohl er mit einem Verlust budgetiert hatte. Der Kampf um die Verwendung des Geldes hat bereits Fahrt aufgenommen.Seit Monaten versucht Verteidigungsminister Martin Pfister Geld für sein Departement zu beschaffen, um die Schweizer Armee auf Vordermann zu bringen – dabei war ihm bisher wenig Erfolg beschieden. Doch nun wittert Pfister seine Chance: Am Mittwoch wurde bekannt, dass der Bund in diesem Jahr statt eines budgetierten Verlusts von 700 Millionen Franken einen Überschuss von etwa 800 Millionen Franken verzeichnen wird. Hauptgrund sind gestiegene Einnahmen, Grosskonzerne aus der Finanz- und Pharmabranche liefern voraussichtlich hohe Gewinnsteuern ab....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 20.8.26)

KI-Texte im Check: Warum Lynote.ai immer wichtiger wird Wer KI-generierte Texte einsetzt, steht vor einer wachsenden Herausforderung: Die Effizienz ist unbestreitbar — doch die Frage nach Qualität, Glaubwürdigkeit und langfristiger Wirkung im Netz wird drängender. Aktuelle Daten zeichnen ein deutliches Bild davon, wo KI-Texte an ihre Grenzen stoßen und was Unternehmen tun sollten, um diese Grenzen nicht zum Problem werden zu lassen. (www.basicthinking.de, 20.8.26)

Extremsommer in Deutschland: 12.500 Hitzetote – vielleicht auch ein paar Tausend mehr Laut RKI ist die Zahl der Hitzetoten um rund 600 weiter gestiegen. Mediziner gehen davon aus, dass die tatsächliche Zahl noch sehr viel höher liegt. mehr... (taz.de, 20.8.26)

Wegen schmelzendem Permafrost: Rekordzahl an Felsstürzen in den Alpen Das Jahr 2026 werde mit Sicherheit ein Rekordjahr sein, sowohl bei der Häufigkeit der Felsstürze als auch bei der Menge des Gesteins. (www.watson.ch, 20.8.26)

Daikin lädt ein zur Cinema Tour 2026 Unter dem Motto „Zukunft liegt in der Luft“ tourt Daikin vom 30. September bis 7. Oktober 2026 bundesweit durch acht deutsche Städte. (www.ikz.de, 20.8.26)

„Religionsführer sollen humanitäre Hilfe sicher machen“ - - Angesichts Hunderter getöteter Mitarbeiter von Hilfsorganisationen im vergangenen Jahr ruft Caritas Internationalis religiöse Autoritäten auf, ihren Einfluss geltend zu machen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 20.8.26)

«Wir suchen immer nach dem nächsten Schritt» | Klimagerechte Architektur von SENN Gerade dieser Sommer hat wieder eindrücklich gezeigt, wie schlecht unsere Gebäude für langanhaltende, extreme Hitzeperioden gerüstet sind. Die Glücklichen unter uns verbringen ihren Alltag im klimatisierten Büro; für den Rest bleibt das tägliche Schwitzen vor dem Bildschirm nach einer unruhigen Nacht im überhitzten Schlafzimmer, in der man vergeblich auf eine kühle Brise durch das weit geöffnete Fenster hoffte. | Doch es geht auch anders. Das haben die Immobilienentwickler SENN aus St. Gallen mit dem Gebäude «Hortus» auf dem Campus des Switzerland Innovation Park Basel Area in Allschwil bewiesen, das sie gemeinsam mit Herzog & de Meuron und ZPF Ingenieure geplant und realisiert hat. Dieses Bürogebäude zeigt, was es architektonisch braucht, damit auch an Hitzetagen angenehme Temperaturen im Gebäudeinnern herrschen: angepasste und optimierte Fenster, ein aussenliegender und automatisierter Sonnenschutz, bauliche Verschattungselemente sowie feuchtespeichernde Materialien. (meter-magazin.ch, 20.8.26)

Für Satelliten: Fraunhofer ISE macht Solarzellen weltraumtauglich Das Fraunhofer ISE hat mit amerikanischen Partnern demonstriert, wie wir künftig das Potenzial der Sonne besser nutzen könnten. Silizium-Solarzellen im Weltraum sollen dazu die Kosten für Satelliten in erdnahen Umlaufbahnen deutlich senken. | Energie ist einer der wichtigsten Bestandteile unseres modernen Lebens. Ist etwa kein Strom verfügbar, dann bringen uns selbst die besten technischen Errungenschaften nichts. So ähnlich verhält es sich im Weltraum. Denn egal, ob Satelliten oder die ISS: Ohne Elektrizität funktioniert fast gar nichts mehr. | Deshalb haben sich bereits seit geraumer Zeit Solarzellen als wichtige Technologie in der Raumfahrt etabliert. Denn im Weltraum ist das Licht der Sonne die praktischste Energiequelle. Doch bisher fanden sich als Materialbasis häufig nur sogenannte III-V-Standardhalbleiter. Diese haben das Problem, dass sie besonders schwer und teuer sind. (www.basicthinking.de, 20.8.26)

Lena Schilling zu PFAS-Risikoanalyse: „Diese Drastik hat mich echt beeindruckt!“ Die EU-Abgeordnete Lena Schilling erwartet im Herbst einen „sehr starken Abschlussbericht“ der EU-Chemikalienbehörde zu den Ewigkeitschemikalien in der Umwelt. Sie fordert ein konsequentes Verbot und eine klare Verantwortung der Hersteller (www.freitag.de, 20.8.26)

Christoph Butterwegge: Warum ich nie aufhören werde, ein Linker zu sein Von Dieter Nuhr bis Harald Martenstein: Es ist gerade chic, sich als „Ex-Linker“ und Neu-Konservativer zu outen. Was für ein Opportunismus! Noch nie hat es so viel Sinn gemacht wie heute, gegen neoliberale Gewinnvorstellungen aufzubegehren (www.freitag.de, 20.8.26)

Hitzesommer verändert die Verhältnisse im Hochgebirge Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. | Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Spaltenzonen liegen offen da und grosse Bergschründe tun sich auf. Dies verändert manche Zustiege und macht es stellenweise schwierig, die richtige Route zu wählen. Einzelne Anstiege sind deshalb zurzeit nicht empfehlenswert. | Auch der auftauende Permafrost wirkt sich auf die Verhältnisse aus. In einigen Gebieten nimmt die Steinschlaggefahr zu, und einzelne Geländeabschnitte können instabil werden. | Marcel Kraaz, Bergführer und Ressortleiter Breitensport beim SAC, rät allen, (sbv-asgm.ch, 20.8.26)

Henryk Broder wird 80: Er nimmt Ideologen aufs Korn - Streitbar ist der Publizist Henryk M. Broder in jedem Fall. Gegen Ideologen zieht er mit Verve vom Leder. Er sei ein Humanist durch und durch, sagt sein Freund Hamed Abdel-Samad. Heute wird Broder achtzig. - (www.faz.net, 20.8.26)

«Lage ist katastrophal»: Hitzesommer fordert Millionen von toten Fischen Der Hitzesommer hat in der Schweiz hunderttausende Fische das Leben gekostet — und weitere tote Fische könnte folgen. (www.watson.ch, 20.8.26)

DIW Berlin ist vier weitere Jahre Teil der Gemeinschaftsdiagnose Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird auch in den kommenden vier Jahren zu den Instituten gehören, die im Auftrag der Bundesregierung die sogenannte Gemeinschaftsdiagnose erstellen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gab bekannt, dass die Bewerbung für die halbjährlich erscheinende Konjunkturprognose erfolgreich war. | „Wir freuen uns, auch künftig unsere Expertise in die Gemeinschaftsdiagnose einzubringen“, sagt DIW-Präsident Marcel Fratzscher. „Unser Konjunkturteam liefert dank innovativer Methoden und einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Prognoseinstrumente fundierte Beiträge zur wirtschaftspolitischen Beratung in Deutschland. Die Entscheidung der Bundesregierung, das DIW Berlin für gleich vier weitere Jahre einzubeziehen, verstehen wir als Anerkennung dieser wissenschaftlichen Leistung.“ (www.diw.de, 20.8.26)

Print bleibt. ­Digital wird besser. Wie nachhaltiges Bauen die Gesellschaft beeinflusst: Zwischen Print und digitalem Fortschritt entfaltet die nbau lebhafte Debatten und innovative Ansätze. | Anfang 2022 startete die nbau mit den ersten gedruckten Heften und online unter www.nbau.org. Perspektivisch, so schrieb ich damals, solle die nbau effizient rein digital werden. Heute, mehr als vier Jahre später, sehe ich das anders. | Zum einen habe ich begründete Zweifel, dass ein gedrucktes Heft, das von mehreren Personen beispielsweise im Büro gelesen wird, zwangsläufig die schlechtere Umweltbilanz aufweist als eine ausschließlich digitale Nutzung, bei der jeder Seitenaufruf Rechenleistung, Datenübertragung und Speicherkapazitäten benötigt. (nbau.org, 20.8.26)

Blogartikel aktualisieren: Wann es sich wirklich lohnt Wenn du regelmäßig bloggst, hast du dir diese Frage vielleicht schon mal gestellt: Soll ich lieber einen neuen Artikel schreiben oder lohnt es sich, einen bestehenden Blogartikel zu aktualisieren? | Um ehrlich zu sein: Beides hat seine Berechtigung. Aber alte Blogartikel upzudaten wird häufig unterschätzt. Wer gezielt aktualisiert, kann mit deutlich weniger Aufwand bessere Rankings erzielen als mit einem komplett neuen Beitrag. | In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, wann ein Content-Refresh die bessere Wahl ist, welche Artikel sich für ein Update anbieten und wie du das Ganze systematisch angehen kannst. (www.blog2social.com, 20.8.26)

Phoenix tree planting program grows jobs Unlimited Potential, a nonprofit in Phoenix, plants trees in vulnerable neighborhoods and helps run a paid workforce development program. (yaleclimateconnections.org, 20.8.26)

PFAS: Wie gefährlich sind Ewigkeitschemikalien wirklich für den Menschen? Eine Karte zeigt, dass über 23.000 Orte in Europa mit PFAS kontaminiert sind. Was einst als Wunderstoff galt, ist heute ein Verschmutzungsproblem. Die Chemikalie steckt in fast allem, mit dem wir täglich hantieren. Kann man sich schützen? (www.freitag.de, 20.8.26)

Umfassende Aufwertung und Sanierung der Schweighofstrasse In der Schweighofstrasse müssen zwischen Bachtobel- und Friesenbergstrasse Leitungen und die Kanalisation erneuert werden. Gleichzeitig soll der Abschnitt mit hindernisfreien Haltestellen, Lärmschutzmassnahmen, zusätzlichen Bäumen, breiteren Trottoirs und Verbesserungen für den Veloverkehr aufgewertet werden. (www.stadt-zuerich.ch, 20.8.26)

Klimakrise verschärft Probleme der Kleinwasserkraft: Naturschutzverbände fordern Unterstützung für Rückbau unrentabler Anlagen Deutschland erlebt einen Sommer mit extremer Hitze und Dürre. Während Flüsse und Bäche auch in Bayern unter Niedrigwasser leiden, geraten damit zahlreiche Kleinwasserkraftanlagen wirtschaftlich und technisch zunehmend an ihre Grenzen. Der Landesfischereiverband Bayern, der BUND Naturschutz in Bayern und der WWF Deutschland fordern deshalb einen staatlichen Rückbaufonds für nicht mehr wirtschaftlich betreibbare Anlagen. Damit könnten Betreiber entlastet und gleichzeitig Flüsse ökologisch aufgewertet werden. (www.bund-naturschutz.de, 20.8.26)

Die unsichtbare Spur der Hitze: Was die Bergluft verrät Auf der höchsten Messstation Europas stossen Forschende auf Kühlmittel aus Autoklimaanlagen. Ein neues Umweltproblem. (www.swissinfo.ch, 20.8.26)

Höhere CO2-Steuern können Produktivität der grünen Wirtschaft stärken Modellanalyse zeigt: Höhere CO2-Preise lenken Arbeit in klimafreundliche Bereiche, wo Expertise für grüne Transformation entsteht — Einnahmen sollten genutzt werden, um Einkommensteuern zu senken und damit Arbeitsanreize zu erhöhen — So ließen sich Klimaziele erreichen und zugleich die künftige Produktivität der Wirtschaft sichern | Höhere CO2-Steuern können nicht nur Emissionen senken, sondern auch die klimaneutrale Wirtschaft fördern. Indem sie emissionsintensive Produktion verteuern, lenken sie Beschäftigung in klimafreundliche Bereiche. Dort sammeln Beschäftigte Erfahrung und bauen Wissen im Umgang mit grünen Technologien auf, wodurch deren Produktivität langfristig steigt. Trotz knapper öffentlicher Kassen kann es deshalb sinnvoll sein, den Staat stärker als bisher gedacht über CO2-Steuern und weniger über Einkommensteuern zu finanzieren. Das geht aus einer Modellanalyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Basis von US-Daten hervor. (www.diw.de, 20.8.26)

Lumen «Seelsorge im Gesundheitswesen» In der Schweiz sind Hunderte von Seelsorgerinnen und Seelsorgern in Krankenhäusern an der Seite leidender Menschen tätig. Doch worin besteht ihr Dienst eigentlich? | Lumen hat Christina Wunderlin bei ihrer Arbeit als Seelsorgerin im Kantonsspital Aarau begleitet. Jeder Tag verläuft anders: „Ich weiss selten morgens, wie der Tag am Ende aussehen wird“, erzählt sie. Eines jedoch verbindet all ihre Begegnungen: Präsenz und Zuhören. „Wir sind einfach da und hören zu“, erklärt sie und bringt damit das Wesen der geistlichen Begleitung auf den Punkt. | Auch Claudia Kohli, die das Kompetenzzentrum Seelsorge im Gesundheitswesen leitet, betont, dass der Kern dieses kirchlichen Dienstes darin besteht, „die Möglichkeit eines allgemeinen und manchmal auch ganz spezifisch religiösen Gesprächs anzubieten“. In Zeiten von Krankheit und Unsicherheit verspüren viele Menschen das Bedürfnis, begleitet, aufgenommen und angehört zu werden. (www.bischoefe.ch, 20.8.26)

100 Jahre Schweizer MEM-Industrie: Die Vergangenheit zeigt, worauf es jetzt ankommt Die neue Studie von Swissmechanic und BAK Economics zeigt: Die Schweizer MEM-Industrie hat sich über ein Jahrhundert hinweg immer wieder erfolgreich an neue Herausforderungen angepasst. Doch die Rahmenbedingungen verändern sich — und mit ihnen auch die Anforderungen an den Branchenverband. | Weltwirtschaftskrise, zwei Weltkriege, Ölkrisen, Finanzkrise, Frankenschock, Pandemie oder geopolitische Spannungen: Kaum eine Branche war in den vergangenen 100 Jahren so regelmässig mit Krisen konfrontiert wie die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM). Trotzdem gehört sie bis heute zu den tragenden Säulen des Werkplatzes Schweiz. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie von Swissmechanic und BAK Economics, die erstmals ein Jahrhundert Industriegeschichte umfassend analysiert. (baurundschau.ch, 20.8.26)

Klimawandel und Landwirtschaft: Warum Insekten für Ernten entscheidend sind Der Klimawandel verändert die Erträge landwirtschaftlicher Kulturpflanzen — jedoch nicht bei allen Pflanzen gleichermaßen. Forschende der Technischen Universität München (TUM) fanden heraus, dass Erträge auch davon beeinflusst werden, wie stark Pflanzen auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen sind. Die Ergebnisse zeigen, wie sich die Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen muss. | Klimawandel verändert Erträge je nach Bestäuberabhängigkeit | Obstbäume profitieren teils noch von Wärme, Weizen verliert Ertrag | Klimaanpassung und Bestäuberschutz zusammen denken (www.tum.de, 20.8.26)

Hitze und Immobilien: Heißer Wohnen - Früher prägten drei Faktoren den Immobilienpreis: Lage, Lage, Lage. Mittlerweile kommt ein anderes wichtiges Kriterium hinzu. - (www.faz.net, 20.8.26)

Hitze und Immobilien: Heißer Wohnen - Früher prägten drei Faktoren den Immobilienpreis: Lage, Lage, Lage. Mittlerweile kommt ein anderes wichtiges Kriterium hinzu. - (www.faz.net, 20.8.26)

Energiewende in Winterthur | Er verkauft seinen Solarstrom direkt an die Nachbarschaft Dank einer Gesetzesänderung verkauft Philippe Angéloz seit diesem Jahr überschüssigen Solarstrom direkt im Quartier. Warum das in Winterthur besser funktioniert als anderswo. | In Winterthur ist Solarstrom aus einer lokalen Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) rund 15 Prozent günstiger als der Standard-Tarif. | Stadtwerk Winterthur hat 260 LEG gegründet, davon sind 181 aktiv. | 80 Prozent der Winterthurer Konsumierenden haben bereits Zugang zu einer LEG. | Philippe Angéloz will die Energiewende vorleben — so gut das halt geht als Privatperson. Dafür hat er eine Solaranlage auf seinem Dach installiert. Liefert sie mehr, als er braucht, speichert er die Überschüsse in einer Batterie. «Wenn der Akku voll ist, startet das System automatisch den Boiler.» Angéloz zeigt auf die Schaltzentrale im Keller. «Und ich schaue, dass ich mittags wasche und den Geschirrspüler laufen lasse.» (www.tagesanzeiger.ch, 20.8.26)

2026-08-20 07:31:00 Ein SVP-Richter kämpft mit fragwürdigen Mitteln gegen das Bleiberecht für Afghaninnen, hat er womöglich sogar das Amtsgeheimnis verletzt? Die Recherche von Renato Beck. - https://www.woz.ch/2634/bundesverwaltungsgericht/ein-richter-macht-politik/!QHHVXQ5KMQ18 (bsky.app, 20.8.26)

Attributionsstudie: Rekordwärme in Europas Meeren geht auf Klimawandel zurück Nicht nur die Lufttemperaturen haben in diesem Sommer in vielen Ländern Europas Rekordwerte erreicht — auch die Meere um den Kontinent sind vielerorts besonders warm. Diese Wärme — mancherorts mehr als sechs Grad über den üblichen Temperaturen — geht zu einem großen Teil auf den Klimawandel zurück, schreibt ein internationales Forschungsteam der Organisation World Weather Attribution (WWA) in einem Bericht. | Demnach liegen die Temperaturen an fast allen europäischen Küsten teils deutlich über dem Durchschnitt des Zeitraums von 1990 bis 2020. Besonders stark betroffen sind das westliche Mittelmeer sowie am Atlantik der Golf von Biscaya und die Iberische Halbinsel. | Um den Einfluss der Erderwärmung zu ermitteln, verglich das Forschungsteam die Entwicklung der Juli-Temperaturen an der Meeresoberfläche mit Klimamodellen. Der Klimawandel habe — hauptsächlich durch die Verbrennung fossiler Energieträger wie Öl, Gas und Kohle — im Mittelmeer eine Erwärmung um etwa 2 Grad verursacht, (www.zeit.de, 20.8.26)

Optigrün: Städte, Wasser und Ressourcen neu denken Hitzewellen mit Temperaturen von über 40 Grad, ausgetrocknete Böden und Starkregenereignisse stellen Städte zunehmend vor große Herausforderungen. Ende Juni 2026 wurden an 46 deutschen Wetterstationen Temperaturen von mehr als 40 Grad gemessen. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts kostete diese Hitzewelle rund 5.100 Menschen das Leben. Damit wird deutlich: Extreme Hitze ist längst kein Ausnahmeereignis mehr, sondern entwickelt sich zur neuen Normalität. | Vor diesem Hintergrund fordert Optigrün ein Umdenken im Umgang mit Wasser in urbanen Räumen. Statt Regenwasser möglichst schnell abzuleiten, müsse es als wertvolle Ressource betrachtet und gezielt genutzt werden. Unterstützung erhält dieser Ansatz durch die Wasserresilienzstrategie der Europäischen Kommission von 2025, die Wassereffizienz als zentrale Priorität definiert. | Nach Angaben des Unternehmens sind die dafür notwendigen Infrastrukturen vielerorts bereits vorhanden. (nbau.org, 20.8.26)

Increasing CO2 levels fertilize C4 grass production Rising atmospheric CO2 concentrations are impacting the global terrestrial biosphere through indirect climate effects and direct effects on plant performance. In tropical forests, long-term monitoring indicates a substantial CO2-driven carbon sink. C4-grass-dominated tropical and subtropical savannas contribute approximately 30% of terrestrial net primary production5, and yet equivalent long-term analyses of CO2 responses are lacking. Here we show a clear and consistent result across a meta-analysis of 70 CO2-addition experiments and 32 years of in situ field observations from southern Africa: CO2 fertilization of wild C4 grasses is widespread in dry conditions. (www.nature.com, 20.8.26)

Vergleich: E-Transporter: Strom im Kasten - Das Nageln des Diesels gehört ebenso zum Morgen eines Handwerkers wie Kippe und Kaffee. Doch immer häufiger beginnt die Arbeit rauchfrei. Drei Elektrotransporter im Vergleich. - (www.faz.net, 20.8.26)

The cognitive bias behind bad climate math A new study finds two persistent mental shortcuts–not ignorance–are why people keep overrating recycling and underrating flying less. (www.anthropocenemagazine.org, 20.8.26)

Studie zeigt: Ältere leiden früher unter Hitze als bisher angenommen Die Gesundheit von Menschen über 60 ist bereits bei tieferen Temperaturen als bisher angenommen gefährdet. Wie der Guardian berichtet, legt eine Studie im Lancet Public Health nahe, dass in Zukunft immer mehr Menschen aller Altersgruppen unter Hitzestress leiden werden — insbesondere ältere Personen. | Uncompensable Heat Stress (UHS) — nicht ausgleichbare Hitzebelastung — nennt man den Zustand, bei dem der Körper nicht mehr in der Lage ist, sich genügend abzukühlen. Betroffene Personen können ernsthafte gesundheitliche Schäden erleiden und sogar daran sterben. | Ältere Personen sind davon stärker betroffen. Sie schwitzen weniger, ihr Herz muss in der Hitze stärker arbeiten und ihre Blutgefässe können sich weniger gut ausweiten, wodurch sich der Körper weniger gut abkühlt. (www.watson.ch, 20.8.26)

Das endlose Ringen um die Bund-Länder-Gemeinschaft Nach mindestens fünf Jahren Debatte, ob Klimaanpassung als neue Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz gehört, gibt es kein vernünftiges Gegenargument mehr. Dennoch droht auch der jetzige, von der SPD initiierte Vorstoß im Sande zu verlaufen.  - (klimareporter.de, 20.8.26)

Blendfreiheit in der integrierten Photovoltaik: LEVEL Up ab sofort standardmässig mit der blendreduzierten ZRM+ Oberfläche. Megasol setzt erneut Massstäbe: Das LEVEL Up System für dachintegrierte Photovoltaik ist ab sofort serienmässig mit der ZRM+ Moduloberfläche ausgestattet. Damit wird LEVEL Up zum ersten vollständig integrierten Solardachsystem mit zertifizierter Blendfreiheit: Ohne Aufpreis, ohne Kompromisse. (megasol.ch, 20.8.26)

EU-Beschwerde gegen fossile Milliardensubventionen: Deutsche Umwelthilfe und Green Planet Energy gehen gegen geplante Kraftwerksförderung vor Bundeswirtschaftsministerin Reiche schließt mit geplanter Gaskraftwerke-Förderung günstigere und klimafreundlichere Lösungen vom fairen Wettbewerb aus | Beschwerdeführer verlangen von EU-Kommission Prüfung nach Beihilfe- und Wettbewerbsrecht, um diskriminierungsfreie Ausschreibungen für alle geeigneten Technologien sicherzustellen | Wettbewerbsverzerrung zugunsten fossiler Gasinfrastruktur schadet Klimaschutz und Unabhängigkeit der Energieversorgung Deutschlands (www.duh.de, 20.8.26)

Marine heatwaves and undernutrition in low- and middle-income countries Climate change has increased ocean temperatures as well as the frequency and intensity of unusually warm ocean waters, known as marine heatwaves. Because fish distribution and productivity can be impacted by these events, marine heatwaves could potentially undermine human nutrition in vulnerable low- and middle-income countries. Drawing on measurements of the height, weight, and survival of women and children from 9,813 coastal sites in 36 countries and on linked, satellite-derived measures of unusual ocean warmth, we test whether marine heatwaves undermine human health. We find that exposure to nearby marine heatwaves results in substantial declines in children's health, including increased mortality, lower weight-for-height, and lower height-for-age, with weaker effects on adult women's health. (www.pnas.org, 20.8.26)

Beziehungen zwischen Kunst und Religion «Kunst & Religion im Dialog» präsentiert klassische Ausstellungen unter einem neuen Blickwinkel. Ein:e Kunstvermittler:in und ein:e Vertreter:in einer Religionsgemeinschaft besuchen zusammen eine Kunstausstellung. In einer dialogischen Führung lassen sie das Publikum an ihren Interpretationen teilhaben und beziehen sie in das Gespräch über Gott, die Welt und die Kunst mit ein. Gaby Knoch-Mund ist bei Kunst&Dialog dabei und erzählt vom Projekt. (www.religion.ch, 20.8.26)

Online-Werbung für verbotene Unkrautvernichter Das UBA erreichen zurzeit vermehrt Hinweise auf verschiedene Unkrautvernichter (Herbizide) wie „X-Weed-King“, die über eine beliebte Online-Video-Plattform beworben werden. Teilweise wird damit geworben, dass die Unkrautvernichter vom UBA mit entwickelt und mit dem Blauen Engel zertifiziert seien. Keine dieser Aussagen ist zutreffend! Unsere Fragen und Antworten zum Thema. (www.umweltbundesamt.de, 20.8.26)

Philosoph Jason Stanley – Der Faschismusforscher, der vor Trump floh Jason Stanley verliess die USA nach Kanada. Die Entwicklungen unter Trump sieht er als Warnsignal – auch an Europa. (www.srf.ch, 20.8.26)

Bleigeschosse verraten Roms Marschrouten durch die Alpen Isotopenanalyse entschlüsselt militärischen Nachschub (www.scinexx.de, 20.8.26)

Ackerpflanzen kommen besser als gedacht mit Beschattung klar Eine Feldstudie der Universität Hohenheim zeigt, dass Gerste, Bohnen, Kartoffeln, Kohl und Mais ihre Photosynthese in Agroforst- und Agri-Photovoltaik-Systemen anpassen und die Beschattung besser vertragen als gedacht. (www.energiezukunft.eu, 20.8.26)

Meinl-Reisinger: Wir sind „Zielland“ für Moskau Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) und ihre finnische Kollegin Elina Valtonen fordern, den Druck auf Russland zu erhöhen. Österreich könne viel von Finnland und seiner Resilienz gegen hybride Bedrohungen lernen. Österreich sei „klar ein Zielland“ für Russland. (www.krone.at, 20.8.26)

Mittelmeer so warm wie nie – das sind die Folgen Die Folgen von Waldbränden und Hitzerekorden sind für das Mittelmeer fatal – etwa durch mehr Quallen und giftige Fische anstatt gewohnter Lebewesen. Doch was bedeutet das für Frau und Herrn Österreicher, die ja liebend gerne ihren Urlaub in Mittelmeerdestinationen wie Italien oder Kroatien verbringen?  (www.krone.at, 20.8.26)

Sechszylinder statt Steckdose: Nicht nur BMW fährt beim Motorrad gegen den Strom der E-Mobilität Mit einem Reihensechszylinder als Zukunftsversprechen stellt BMW Motorrad die Weichen bewusst gegen den elektrischen Mainstream der Autoindustrie. Auch andere Hersteller setzen bei Motorrädern stärker auf Benzinmotoren. (www.nzz.ch, 20.8.26)

Hickhack um Armeefinanzierung: Bundesrat Pfister könnte schon 2027 auf grosse Einkaufs­tour gehen Der Bundesrat stellt dem Verteidigungsminister kurzfristig eine zusätzliche Milliarde Franken für Rüstungsgüter zur Verfügung. Auch vom Parlament darf er bis Ende Jahr auf einen neuen Geldtopf hoffen. (www.tagesanzeiger.ch, 20.8.26)

Landwirte kämpfen mit neuen Ideen gegen die Dürre Vertrocknete Weiden, 40 Prozent weniger Eier, 70 Prozent weniger Heu: Am Biohof Maurer in Wien-Leopoldau zeigt sich hautnah, wie hart der Klimawandel die heimischen Höfe schon heute trifft. Auch beim Wein wird die Lage eng – vor allem am Wiener Nussberg fehlt vielerorts das Wasser. Ein Lokalaugenschein. (www.krone.at, 20.8.26)

«Bedeutung wird zum knappen Gut» Ursula Nötzli und Iris Blättler haben schon bei der TX Group zusammengearbeitet – nun tun sie es wieder, als Doppelspitze zweier CAS-Studiengänge zur Kommunikation im Zeitalter der künstlichen Intelligenz an der HWZ. Im Interview erzählen sie, wie es dazu kam und warum für sie menschliches Urteilsvermögen zur eigentlichen Führungsaufgabe wird. (www.persoenlich.com, 20.8.26)

Umfrage: Kostenfaktor bestimmt den Heizungskauf - - Eine Civey-Umfrage des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) zeigt, worauf Hausbesitzer beim Heizungskauf achten. Diese Faktoren haben eine Rolle gespielt. - - (www.geb-info.de, 20.8.26)

Treibhauspotenzial von Hallentragwerken aus Betonfertigteilen FDB-Studie analysiert das Treibhauspotenzial von Hallentragwerken aus Betonfertigteilen nach Hallenhöhe, Nutzung und Bezugsgröße. (nbau.org, 20.8.26)

Hitze: Karl Lauterbach geht von mehr Hitzetoten aus Auch Karl Lauterbach spricht sich für eine Grundgesetzänderung für mehr Hitzeschutz aus. Das RKI würde die Zahlen der Hitzetoten wahrscheinlich unterschätzen, sagt er. (www.zeit.de, 20.8.26)

19.8.26

Internet-Initiative: Promis fordern strenge Regeln für Facebook und Co. Mit der Internet-Initative sollen die gesellschaftsschädlichen Folgen von Social Media und KI eingedämmt werden. Mehr als ein Dutzend Prominente spricht sich für das politisch breit abgestützte Vorhaben aus. (www.watson.ch, 19.8.26)

Waldeigentümerverband fordert Runden Tisch mit Albert Rösti Die Schweizer Wälder leiden unter der Hitze und der Trockenheit. Gleichzeitig hat der Bundesrat die Gelder für die Anpassung der Wälder an den Klimawandel aus der Finanzplanung gestrichen. Für WaldSchweiz, den Verband der Waldeigentümer, ist das nicht akzeptabel. Deshalb fordert WaldSchweiz vom zuständigen Departementsvorsteher, Bundesrat Albert Rösti, die rasche Einberufung eines Runden Tisches. Die aktuelle Lage ist mit den Betroffenen der Wald- und der Holzwirtschaft zu diskutieren, und es sind kurz- und mittelfristige Massnahmen festzulegen, um auf die besorgniserregende Situation zu reagieren. (naturschutz.ch, 19.8.26)

Hitze auf 1700 Metern: Wie viel Technik verträgt der Alpkäse? Die Hitze stört die Reifung von Alpkäse. Immer mehr Käsekeller genügen den Anforderungen nicht mehr und müssen künstlich nachgerüstet werden. (www.swissinfo.ch, 19.8.26)

Unterschriften-Bschiss: Wen die neuen Regeln besonders treffen Die Regeln für die Gültigkeit von Unterschriften bei Volksbegehren wurden verschärft. Das trifft die Falschen, findet die Stiftung für direkte Demokratie. Sie versucht herauszufinden, wie gross der Schaden ist. | Darum engagiert sich Dürr nun für die Kampagne «Jede Unterschrift zählt» der Stiftung für direkte Demokratie SDD. Sie fordert, dass die Bundeskanzlei die Regeländerung rückgängig macht, und dass sie zusätzlich zur Vertretungslösung eine Assistenzlösung einführt. Damit sollen betroffene Menschen sich beim Ausfüllen der Angaben helfen lassen können, aber selber unterschreiben dürfen. Dafür würde es eine Gesetzesänderung benötigen. (www.watson.ch, 19.8.26)

Verzicht auf Copernicus: Klimaforscher kritisieren Bundesrat-Sparkurs Klimaforscherinnen und Klimaforscher kritisieren, dass der Bundesrat sich nicht am EU-Satellitenprogramm Copernicus beteiligt. Das berichtet der Tages-Anzeiger. | «Ohne Langzeitbeobachtung wären wir nicht in der Lage, einen Hitzesommer wie diesen richtig einzuordnen», sagt Martin Grosjean, Direktor des Oeschger-Zentrums für Klimaforschung der Universität Bern, gegenüber der Zeitung. Dem Bundesrat wirft er demnach «Trump-Methoden» vor. Die US-Regierung hat sich etwa aus dem Weltklimarat zurückgezogen und viele Mittel für Umweltbeobachtungsprogramme gestrichen. (www.watson.ch, 19.8.26)

Urbanization weakens the global latitudinal diversity gradient in birds One of Earth's most enduring ecological patterns is the dramatic increase in diversity from the poles to equator. Yet equally striking and global is the reduction in local diversity due to urbanization. We tested whether urbanization's local effects on biodiversity are strong enough to alter global diversity patterns, using occurrence data on >10,000 bird species. We show that the global latitudinal diversity gradient is three times weaker in cities compared to natural areas. This coincides with a disproportionate loss of specialized species from tropical cities, possibly exacerbated by declining urban greenspace toward lower latitudes. This work provides evidence that urbanization is affecting global macroecological patterns, suggests that specialization mediates urban sensitivity, and compels action in urban planning. (www.pnas.org, 19.8.26)

«Keine 50 °C-Sommer!» – Allianz ruft zu mehr Klima- und Hitzeschutz auf Eine breite Allianz aus dem Spektrum der links-grünen Parteien und Umweltschutzorganisationen ruft zu einem «wirksamem» Klima- und Hitzeschutz auf. (www.watson.ch, 19.8.26)

Mehr Lebensmittel statt Tierfutter? – Die Schweiz entscheidet an der Urne Künftig soll die Schweiz in der Lage sein, bis zu 70% ihres Nahrungsmittelbedarfs aus eigener Produktion zu decken. Das ist das Ziel der «Ernährungsinitiative», die am 27. September an die Urne kommt. (www.swissinfo.ch, 19.8.26)

Wie kann das sein? KI-Storys kommen besser an als menschliche Mit der enormen Weiterentwicklung von Künstlicher Intelligenz ist es oft kaum noch machbar, Texte von Menschen und KI zu unterscheiden. Eine neue Studie zeigt nun sogar, dass KI-Geschichten bei Lesern teilweise besser ankommen als von Menschenhand verfasste Texte. | Künstliche Intelligenz hat sich in nur wenigen Jahren rasant entwickelt. KI-Tools können heute inzwischen nicht mehr nur einfache Fragen beantworten, Texte schreiben sowie Bilder und Videos erstellen. Sie können auch Geschichten erzählen, die auf den ersten Blick kaum noch von menschlichen Werken zu unterscheiden sind. | Insbesondere der Durchbruch von ChatGPT hat dazu beigetragen. Das KI-Tool aus dem Hause OpenAI ist laut einer Bitkom-Umfrage aus dem Jahr 2025 auch die bekannteste generative KI-Anwendung in Deutschland. Demnach nutzen 43 Prozent der Befragten das Tool, weitere 43 Prozent kennen es, nutzen es aber nicht. (www.basicthinking.de, 19.8.26)

How the Middle East can become a hub for sustainable aviation fuels Building on the region's oil infrastructure, investment funds and shipping corridors, Gulf nations can thrive in the clean-energy economy. (www.nature.com, 19.8.26)

Nanobeschichtung steigert Solar-Ertrag um bis zu 32 Prozent Schmutzige Solarmodule verlieren spürbar an Leistung, regelmäßiges Putzen ist aber aufwendig und teuer. Eine aktuelle Studie zeigt jetzt: Eine hauchdünne Nanobeschichtung steigert den Stromertrag um bis zu 32 Prozent und übertrifft damit sogar die tägliche Handreinigung. | Die Rekordtemperaturen im Sommer 2026 zeigen, dass wir in vielen Bereichen nachhaltiger denken müssen. Doch es gibt auch gute Nachrichten. Denn hierzulande erzeugen wir immer mehr Energie über nachhaltige Energieträger. So stammten etwa 16,9 Prozent der Stromversorgung im Jahr 2025 aus der Solarenergie. | Andererseits birgt die Technologie aber auch einige Herausforderungen. Denn wenn Solarpanels einmal schmutzig sind, sinkt ihre Leistung rapide. Eine neue Untersuchung von C. Ayyanar und R.V. Sabariraj zeigt aber, dass eine einfache Nanobeschichtung dieses Problem relativ einfach lösen kann. (www.basicthinking.de, 19.8.26)

Hitzeschutz-Pläne: So legt sich die SPD beim Klima mit der Union an Die SPD legt ein Hitzeschutz-Papier vor und geht auf Konfrontationskurs mit ihrem Koalitionspartner. Im Gegensatz zur Union hat sie erkannt: Die Klimakrise lässt sich nicht mehr totschweigen (www.freitag.de, 19.8.26)

What happened after 13 young people in Hawaii sued over climate change Charlotte Madin joined the lawsuit at age 12. Today, she is part of a youth council advising the Hawaii Department of Transportation on climate priorities. (yaleclimateconnections.org, 19.8.26)

Teuer, aber lebenswert: Schweizer Städte im internationalen Vergleich Ein Numbeo-Vergleich von 305 Städten weltweit stellt Lebenshaltungskosten und Lebensqualität gegenüber. Zürich und Genf gehören zu den teuersten Städten der Welt — schneiden aber auch bei der Lebensqualität hoch ab. (www.watson.ch, 19.8.26)

Kastenform mit Kalkül: Studenten-Solarauto erzeugt mehr Strom als es verbraucht Studierende der Clemson University haben ein Elektroauto vorgestellt, das an einem durchschnittlichen Pendeltag mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Der Prototyp namens Deep Orange 17, intern auch Luminetta genannt, entstand in Zusammenarbeit mit BMW und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Optisch erinnert das Fahrzeug eher an einen kantigen Kühlschrank auf Rädern als an einen Sportwagen, doch genau diese Form soll den Schlüssel zum Erfolg liefern. Im Herbst 2024 stellte BMW den Studierenden eine einfache, aber schwierige Aufgabe: Kann ein Auto im Alltag mehr Energie einfangen, als es für das Fahren benötigt? Statt sich an genormten Testzyklen zu orientieren, analysierte das Team, wie Menschen ihre Fahrzeuge tatsächlich nutzen, und stellte fest, dass Autos die meiste Zeit stillstehen und dabei ungenutztes Solarpotenzial verschenken. (www.trendsderzukunft.de, 19.8.26)

Mitten im Nobelquartier – mit null Franken Vermögen Vor 800 Jahren starb Franz von Assisi. Der Heilige propagierte ein gemeinschaftliches Leben in Armut. Geht das auch noch heute? Ein Besuch bei den Franziskanern in Zürich, einer der teuersten Städte der Welt. | Das stattliche Haus an der Hofackerstrasse liegt zurückgezogen hinter einem idyllischen Garten, in einem der teuersten Quartiere Zürichs. Wer hier eine Wohnung kauft, zahlt gegen 20000 Franken pro Quadratmeter. Die Männer, die im dritten Stock dieses Hauses wohnen, besitzen dagegen nichts. «Null Franken Einkommen und null Franken Vermögen», sagt Bruder Mathias, das trage er jedes Jahr brav in die Steuererklärung ein. | Bruder Mathias, Mitte 40, trägt eine braune Kutte mit weissem Strick, an dem ein Rosenkranz baumelt, und ist barfuss. Er gehört dem Orden der Franziskaner an, den «Minderen Brüdern», wie sie sich selbst nennen. Mit fünf Mitbrüdern lebt er in der Liegenschaft, die dem Orden in den 1970erJahren gestiftet wurde — (www.forum-magazin.ch, 19.8.26)

Wegen Klimapolitik: SVP-Dettling teilt im SonnTalk gegen Grüne aus Es ist der heisseste Sommer seit Messbeginn. Die Wasserstände sind niedrig, Grasflächen färben sich braun und Wälder nehmen bereits jetzt herbstliche Farben an. Auch in der Politik gibt der Hitzesommer zu reden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Bundesrat die Gelder für einen zukunftstauglichen Wald strich. | Im «Sonntalk» diskutierten Corina Gredig, GLP-Fraktionspräsidentin und Nationalrätin des Kantons Zürich, Marcel Dettling, SVP-Präsident und Nationalrat des Kantons Schwyz, und Flavia Wasserfallen, SP-Ständerätin Kanton Bern über die politischen Entscheidungen rund ums Klima und lieferten sich dabei ein hitziges Wortgefecht. | Man müsse vor allem Geld in die Anpassungen an den Klimawandel investieren, findet Dettling, Gredig und Wasserfallen halten dagegen. (www.watson.ch, 19.8.26)

Utah group aims to make climate-friendly homes the norm Utah Clean Energy wants to make sure new homes are powered by renewable energy. (yaleclimateconnections.org, 19.8.26)

Mobil unterwegs, aber energieeffizient: Wo sind die Herausforderungen? Kein Sektor verursacht in der Schweiz mehr Treibhausgase als der Verkehr. Der Grund: 90% der benötigten Energie stammt aus fossilen Quellen im Ausland. Wenn die Schweiz das Netto-Null-Ziel beim Verkehr erreichen will, muss zukünftig erneuerbare Energie statt Benzin oder Diesel Autos, Busse und Lastwagen antreiben. | Wie gelingt der Umstieg? Wo sind die grössten Herausforderungen auch vor dem Hintergrund von unterbrochenen Lieferketten wie der Strasse von Hormuz beispielsweise? Im Vorfeld des Swiss Mobility Forums in Bern vom 15. September in Bern nimmt Fabian Etter, Co-Präsident von Swisscleantech, im Interview Stellung. (energeiaplus.com, 19.8.26)

Social Media haben Klimadiskurs nur teilweise demokratisiert Soziale Medien haben die Klimakommunikation in den letzten 20 Jahren verändert, das erhoffte Demokratisierungsversprechen aber nur teilweise eingelöst. Eine Übersichtsarbeit der Universitäten Zürich und Münster zeigt: Zwar beteiligen sich heute mehr Akteure am Klimadiskurs, doch etablierte Stimmen dominieren weiterhin und klimaskeptische Akteure gewinnen überproportional an Sichtbarkeit. | Durch diese Verschiebungen ist der Klimajournalismus gleich doppelt unter Druck geraten: Einerseits ökonomisch, weil ein grosser Teil der Werbeerlöse zu Plattformen wie Meta und Google abgewandert ist, was die finanzielle Basis klassischer Medienhäuser erodieren lässt. Zum andern werden Beiträge mit externen Links häufig weniger prominent ausgespielt als andere Inhalte. | Mike S. Schäfer, Julia Metag. Social Media and the Changing Landscape of Climate Change Communication. Nature Climate Change. 4 August, 2026. (www.news.uzh.ch, 19.8.26)

Sonne tanken – Wie sich drei globale Nachhaltigkeitsziele auf einmal erreichen lassen Auf unseren Sonderseiten zu den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen, den SDGs, geht es diesmal um drei Ziele, die eng miteinander verknüpft sind und die durch einen Solarkocher, wie er auf den vorhergehenden Seiten beschrieben wird, erlebbar werden: Ziel 3 — Gesundheit und Wohlergehen, Ziel 7 — bezahlbare und saubere Energie, Ziel 13 — Klimaschutz. | Segen und Fluch | Ohne unsere Sonne gäbe es kein Leben. Doch die Sonne wird durch den menschengemachten Klimawandel vielerorts zum Fluch. Rekordtemperaturen wie bei uns im Juni, die alle anderen Sommer seit der Wetteraufzeichnung in den Schatten stellten, werden das neue Normal sein. Das führt zu einem deutlichen Anstieg an Hitzetoten. Allein in Deutschland waren es laut Hochrechnungen in diesem Jahr bisher 5000 Menschen vor allem durch die Juni-Hitzewelle. (www.raberalf.de, 19.8.26)

Klicks statt Klima: Medien und Algorithmen verzocken die Zukunft Soziale Medien sollten die Klimadebatte demokratisieren. Eine neue Übersichtsarbeit der Universitäten Zürich und Münster zeigt: Das Gegenteil ist passiert. Klimaskeptiker gewinnen überproportional an Sichtbarkeit, während sich der Diskurs in getrennte Plattformwelten aufspaltet. Das ist kein Zufall, sondern Ergebnis eines Systems, das Empörung belohnt und Einordnung bestraft. Eine kommentierende Analyse. (www.basicthinking.de, 19.8.26)

Bundespräsident zum Klima – Guy Parmelin zum Hitzesommer: «Muss von Schock sprechen» Bundespräsident Guy Parmelin wehrt sich gegen den Vorwurf, der Bundesrat habe den Klimawandel verschlafen. (www.srf.ch, 19.8.26)

Mattea Meyer im Interview: «Es ist wirklich dramatisch: Die Übersterblichkeit diesen Sommer hat fast schon Corona-Massstäbe» Der Bund schreibt, einmal mehr, einen Gewinn statt dem budgetierten Verlust. Für die SP-Co-Präsidentin ist das ein Signal: Überschüsse müssten zwingend in den Klima- und Hitzeschutz investiert werden. (www.tagesanzeiger.ch, 19.8.26)

Starkstrominspektorat findet Mängel bei jedem vierten Elektrogerät Bei Kontrollen des Bundes ist letztes Jahr jedes vierte Elektrogerät durchgefallen. Das Starkstrominspektorat verhängte 65 Verkaufsverbote und leitete Produktrückrufe ein. Betroffen waren unter anderem Leuchten und Ladegeräte. (www.cash.ch, 19.8.26)

Ich wollte nicht nach Olten Wir würfeln uns durch die Schweiz. Fünfte Station der «Tour de Suisse»: Olten. Wo ein Wirt beim Grab eines Kapuziner­bruders behauptet: «Ich war es, der ihn unter die Erde brachte.» | Es ist, wie es ist. Ich habe mich nach Olten gewürfelt. In den Lärm von Zügen, die Luft ablassen, bevor sie weiterfahren, in das Tü-tü-tü sich verschliessender Türen und zwischen Kondukteure, die breit­beinig auf den Perrons stehen und Signale empfangen, die mir verschlüsselt bleiben. | Olten ist das blaue Schild zwischen Zürich und Bern, das vorbeizieht, ansonsten weiss ich wenig über die Stadt, ausser: Sie rühmt sich ihrer Schriftsteller. Peter Bichsel wuchs hier auf, anfangs unfreiwillig. Über seine Ankunft schrieb er später: «Ich wollte nicht nach Olten.» (www.republik.ch, 19.8.26)

Bisherige Kostengaben für #Atomstrom gehen vom dauerhaften Volllastfall aus. Dieser Fall wird in Zukunft kaum mehr auftreten, da die Erneuerbaren bereits heute zeitweise 100 Prozent des gesamten benötigten Stroms liefern. Beispiel: Bei ca. 35-40% Volllast verdoppeln sich die Kosten. |n @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 19.8.26)

Studie: Wärmepumpen und Wärmenetze tragen die Wärmewende Fraunhofer ISE und Öko-Institut haben rund 380 kommunale Wärmepläne ausgewertet. Bis 2045 sollen Wärmepumpen und Wärmenetze zusammen 77 % der Wärmeversorgung abdecken. | Eine Auswertung von rund 380 kommunalen Wärmeplänen durch Fraunhofer ISE und Öko-Institut bestätigt die zentrale Rolle von Wärmepumpen und Wärmenetzen. Bis 2045 sollen beide zusammen gut drei Viertel der Wärmeversorgung abdecken. Gleichzeitig sehen die Forschenden Nachbesserungsbedarf bei den Annahmen zur Gebäudesanierung, beim Einsatz von Biomasse und bei der Berücksichtigung industrieller Prozesswärme. Für die zweite Ausgabe der Studie „Kommunale Wärmeplanung in Deutschland“ wurden rund 380 Wärmepläne ausgewertet, die etwa 940 Kommunen umfassen. Demnach planen die Kommunen bis 2045 einen weitgehenden Ausstieg aus Erdgas und Heizöl. Wärmepumpen sollen dann rund 42 % der Wärmeversorgung übernehmen, Wärmenetze weitere 37 %. In kleineren und mittleren Kommunen spielen dezentrale Wärmepumpen eine besonders große Rolle, (www.ikz.de, 19.8.26)

Was von "ZüriMobil" übrig blieb – ausser Kosten In Seebach gibt es eine Art Lost Place. Es ist der letzte Zeitzeuge einer städtischen Mobilitätsapp, die rund 1,6 Millionen Franken verschlang und längst Geschichte ist. Auch die digitale Kombination mit dem Velomietsystem von Publibike gelang nie. | Die Stadt Zürich lässt nichts unversucht, um die Bevölkerung weg vom Auto zu lotsen. Warum nicht mal per Mietvelo durch die Stadt kurven? Doch irgendwie kommt das in Zürich dominante Veloverleihsystem Publibike nicht so recht zum Fliegen. Die von der Stadt Zürich eben frohlockend verkündete Zahl von 830'000 Velovermietungen in den letzten zwölf Monaten ist mit Vorsicht zu geniessen. Denn heruntergerechnet auf die Anzahl der Mietvelos ist das lediglich eine Vermietung pro Tag und Velo. Erfolg sieht anders aus. | Zudem verheisst der kürzlich bekannt gewordene Verkauf des privaten Veloverleihers Publibike nichts Gutes. Die ehemalige Post-Tochterfirma gehört nun britischen Investoren, die natürlich Rendite sehen wollen. (rathuus.ch, 19.8.26)

How the story of life and our planet unfolded – together Earth's four-billion-year-long conversation with its resident life forms has shaped our world, and holds lessons for our future. (www.nature.com, 19.8.26)

Why AI systems are most useful as designers of new scientific tools History shows that breakthroughs are often sparked by innovative instruments, and AI's ability to help design them might be its most important scientific contribution. (www.nature.com, 19.8.26)

Bundesrat zur Digitalisierung im ÖV: Anonymes Reisen ohne Smartphone bleibt auch in Zukunft möglich Der ÖV muss Menschen zugänglich bleiben, die keine Datenspuren hinterlassen möchten oder kein Smartphone haben. Der Bundesrat sieht die Verkehrsunternehmen in der Pflicht, Alternativen anzubieten. (www.tagesanzeiger.ch, 19.8.26)

Social-Media-Sucht: Schuld sind nicht nur die bösen Konzerne Wer Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche fordert, sollte sein eigenes Verhalten kontrollieren. Erwachsene sind hier oft kein gutes Vorbild. mehr... (taz.de, 19.8.26)

Open AI knickt ein: Warum auch ChatGPT jetzt auf Werbung setzt - Von Montag an schaltet Open AI auch in Deutschland testweise Anzeigen in ChatGPT. Mancher sieht damit schon den Anfang vom Ende des beliebten Chatbots kommen. - (www.faz.net, 19.8.26)

Kommentar: Effizienzlogik der AWO Die AWO verkauft Effizienz als Sozialpolitik und lässt sich dabei vom Ifo-Institut die Ideologie zurechtlegen. Heraus kommt ein »Reformansatz«, der Armut nicht beseitigt, sondern in Erwerbsarbeit überführt – und den Sozialstaat weiter auf Arbeitsmarktmaschine trimmt. (www.jungewelt.de, 19.8.26)

Sozialpolitik: Kapitale Stichwortgeber für Sozialreform Kapitale Stichwortgeber für Sozialreform: AWO-Ifo-Ideen zwischen Armutsbekämpfung, Arbeitsmarktchancen und Effizienzlogik. Verbände diskutieren Vorschläge – BSW warnt vor gigantischem Sozialabbau. (www.jungewelt.de, 19.8.26)

Zürich im Hitzesommer: «Wir sehen nicht tatenlos zu» – Grüne und GLP erhöhen Druck im Gemeinderat Die Hitzewelle zwingt das Zürcher Stadtparlament zum Handeln. Zwei Klima-Vorstösse werden für dringlich erklärt, die GLP ruft alle Parteien auf, die «Grabenkämpfe zu beenden». (www.tagesanzeiger.ch, 19.8.26)

Meta trickst mit „Momfluencern“ Weltweit werden derzeit bei Sozialen Netzwerken die Zügel straffer angezogen. Altersgrenzen werden eingeführt, bestimmte Funktionen sollen gar gänzlich verboten werden. Immer mit dem Ziel, die Sicherheit für Kinder zu erhöhen. Doch der Social-Network-Gigant Meta kämpft gegen Regulierungen – und sucht sich laut einem neuen Report nun ausgerechnet Influencer-Eltern als Verbündete. (orf.at, 19.8.26)

Milliarde für Luftverteidigung – Ein finanzpolitischer Schachzug des Verteidigungsministers Flugabwehr statt Schuldenabbau. Das taktische Manöver von Verteidigungsminister Martin Pfister. Eine Analyse. (www.srf.ch, 19.8.26)

Bodenversiegelung: Wie schneidet Ihre Gemeinde ab? Ein neuer WWF-Report zeigt: Österreichs Bundesländer haben beim Bodenschutz durchwegs schlecht abgeschnitten – „vorbildlich“ gab es nirgends. Doch wie sieht es in Ihrer Gemeinde aus? Wie viele Wiesen und Äcker mussten schon Beton und Asphalt weichen? (www.krone.at, 19.8.26)

Vorstoß für Gesetzesänderung: Mieter sollen Klimaanlagen einbauen dürfen Auch ohne Wohneigentum muss Hitzeschutz möglich sein, sagt Justizministerin Hubig. Sie will den Einbau von Klimaanlagen für Mieter erleichtern. mehr... (taz.de, 19.8.26)

Fischsterben wegen der Hitze – David Bittner: «Wir rechnen mit Millionen toten Fischen» Wegen des Hitzesommers verenden viele Fische. David Bittner vom Schweizerischen Fischereiverband nimmt Stellung. (www.srf.ch, 19.8.26)

US-Staaten gegen Meta-Konzern: Ein Prozess, der Social Media verändern könnte Vor allem Jugendliche und Kinder leiden unter Social-Media-Nutzung. Ein Prozess in Kalifornien will nun den US-Konzern Meta zur Rechenschaft ziehen. mehr... (taz.de, 19.8.26)

Gasspeicher in Deutschland: Reicht das für den Winter? Die deutschen Gasspeicher sind so leer wie nie und Händler haben kein Interesse, einen Vorrat anzulegen. - Warum Ministerin Reiche dennoch optimistisch ist - noch. (www.zeit.de, 19.8.26)

Der Sound zum Buch: Transmedia Storytelling durch Playlists „Stille“ Tätigkeiten wie Lesen oder Lernen sind in der gegenwärtigen Populärkultur zunehmend von Musik begleitet, von kuratierten Playlists. Im Rahmen des GdG-Musiksommers fragt sich Christine Lötscher, worin die Faszination des Lesens mit Musik besteht. (geschichtedergegenwart.ch, 19.8.26)

Magnet entfernt fast alle hartnäckigen Ewigkeitschemikalien aus dem Wasser Ewigkeitschemikalien (PFAS) haben ihren Namen redlich verdient: Sie sind dafür gemacht, zu überdauern — zum Beispiel als Pfannenbeschichtung, an Outdoorkleidung, in resistentem Make-up und in Löschschäumen. Ihre hohe Stabilität bedeutet aber auch, dass sie sich über Jahrzehnte im Wasserkreislauf anreichern können. Ob Ionentauscher oder Aktivkohlefilter: Alle Methoden, die Chemie wieder loszuwerden, erwiesen sich bislang als unzureichend, weil die Moleküle in Sachen Ladung und Kettenlänge zu vielfältig sind. Eine neue Magnetmethode erzielt nun deutlich mehr Erfolg. (www.trendsderzukunft.de, 19.8.26)

P. Mehlhart: Kirchenmusik als „eine musikalische Umarmung“ - - Was bedeutet es für einen Komponisten, dass Kirchenmusik nach Maßgabe des II. Vatikanischen Konzils keine Dekoration, sondern Teil der Liturgie ist? Das haben wir nach der Generalaudienz an diesem Mittwoch P. Robert Mehlhart gefragt. Er ist Rektor des Päpstlichen Instituts für Kirchenmusik in Rom und selbst Komponist. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.8.26)

Mehr als 500.000 Kilometer Bäche und Flüsse – und fast überall fehlt das Wasser Nicht nur Rhein, Donau und Elbe haben Niedrigwasser. Auch die vielen Bäche und kleineren Flüsse in Deutschland sind betroffen – und das liegt nicht nur am Klimawandel. Experten fordern ein Umdenken. (www.welt.de, 19.8.26)

London und der Klimawandel: «Ohne die Themse-Barriere würden wir schon jetzt zwei Meter unter Wasser stehen» Das Land trocknet aus. Aber an den Küsten steigt das Wasser bedrohlich. In der britischen Metropole fürchtet man, dass die Themse-Barriere bald keinen Schutz mehr bieten kann. (www.tagesanzeiger.ch, 19.8.26)

Hitzesommer: Klimawandel verursacht Rekordtemperaturen in Europas Meeren Um zwei Grad hat der menschengemachte Klimawandel Forschern zufolge das Mittelmeer erwärmt, auch andere Küstengewässer sind zu warm. Das hat Risiken für Umwelt und Tiere. (www.zeit.de, 19.8.26)

Sorge ums Klima, Zweifel an der Politik Extreme Wetterereignisse machen die Folgen der Erderwärmung immer deutlicher spürbar, doch die Akzeptanz für staatlichen Klimaschutz sinkt in Deutschland. Das aktuelle „Soziale Nachhaltigkeitsbarometer der Transformation“ zeigt: Während die Klimakrise vielen Menschen Sorge bereitet, betrachten sie Klimaschutz-Maßnahmen dennoch mit Skepsis – aus Angst vor finanzieller Überlastung und fehlendem Vertrauen in die Politik. (hpd.de, 19.8.26)

SPD-Ministerinnen legen bei Klimaplänen nach Klimaschutz ins Grundgesetz - die Forderung der SPD und ihr Aktionsplan gegen Hitze sind bei der Union bislang auf Skepsis gestoßen. Nun legen die SPD-Ministerinnen für Justiz und Bau nach - mit teils konkreten Vorschlägen.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.8.26)

Wohnhäuser an der Oleanderstrasse werden saniert Die Stadt Zürich saniert ihre Wohnhäuser an der Oleanderstrasse 7, 9 und 11 beim Bahnhof Oerlikon. Der Stadtrat hat dafür 4,6 Millionen Franken gesprochen. Die Arbeiten modernisieren Küchen, Bäder und Haustechnik und schliessen die Liegenschaften ans Fernwärmenetz an. (www.stadt-zuerich.ch, 19.8.26)

Social Media: Anlocken, halten, abschöpfen Die psychologischen Mechanismen, mit denen Instagram, Tiktok, Facebook und Co. ihre User süchtig machen, sind bestens erforscht. Aber was folgt daraus? (www.sueddeutsche.de, 19.8.26)

Milliarden-Prozess gegen Zuckerberg: Ausgerechnet Tech-Chefs begrenzen die Bildschirmzeit ihrer Kinder Die Bosse von Meta, Google und Snapchat halten ihre Kinder von Social Media fern. Das wirkt wie ein Schuldeingeständnis. (www.tagesanzeiger.ch, 19.8.26)

Neuer Umgang mit der Natur – «Feuer sind keine Naturkatastrophen» Megafeuer sind keine Seltenheit. Eine Philosophin erklärt, warum es nicht reicht, Feuer nur zu bekämpfen. (www.srf.ch, 19.8.26)

Sportmedizin: Die Hitze als Trainingspartner Profisportler setzen ihren Körper bewusst hohen Temperaturen aus, um leistungsfähiger zu werden.  Was Hitzetraining bewirkt – und wann es für Hobbysportler gefährlich sein kann. (www.sueddeutsche.de, 19.8.26)

Gastbeitrag von Cédric Wermuth: Klimaschutz braucht neue Männer Der SP-Co-Präsident sieht in Rekordhitze, sexualisierter Gewalt und Fluchttragödien als Folge eines «petromaskulinen Kapitalismus». Klimaschutz brauche eine andere Männlichkeitsbild, sagt Wermuth. (www.tagesanzeiger.ch, 19.8.26)

Hauspreise: Auf die Heizung schauen - Wärmepumpen erhöhen oft den Immobilienwert. Haben es Häuser mit Gasheizung oder Ölkessel schwer? Auf die Heizung kommt es an. - (www.faz.net, 19.8.26)

Papst Leo XIV.: „Kirchenmusik ist keine Dekoration" - - Über die Bedeutung der Kirchenmusik für die Liturgie hat Papst Leo XIV. bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch gesprochen. „Musik ist Teil der liturgischen Handlung und nicht bloß Dekoration der Feier“, sagte das Kirchenoberhaupt bei seinen Überlegungen zur Konzilskonstitution Sacrosanctum Concilium. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.8.26)

Papst Leo: Authentisches Friedensbewusstsein entwickeln - - Papst Leo XIV. hat bei seiner Generalaudienz dazu aufgerufen, Frieden zu leben und zu suchen. Jeder Mensch solle „in sich selbst ein authentisches Friedensbewusstsein" entwickeln, sagte das katholische Kirchenoberhaupt diesen Mittwoch am Ende seiner Generalaudienz im Petersdom, nach seinen Grüßen auf Italienisch. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.8.26)

Attributionsstudie: Rekordwärme in Europas Meeren geht auf Klimawandel zurück Fast überall an Europas Küsten ist das Meerwasser extrem warm. Ohne den Klimawandel wären solche Temperaturen praktisch unmöglich, betonen Forscher. mehr... (taz.de, 19.8.26)

Hitze: Rekordwärme in Europas Meeren geht auf Klimawandel zurück Die Meere rund um Europa sind in diesem Sommer außergewöhnlich warm. Eine Attributionsstudie zeigt, wie stark der menschengemachte Klimawandel die Lage verschärft. (www.sueddeutsche.de, 19.8.26)

Der Newsroom ist Standard – die Silos bleiben Sieben von zehn befragten Kommunikationsverantwortlichen arbeiten in Unternehmen mit Newsroom-Strukturen. Eine neue Studie zeigt aber auch: Ausgerechnet das zentrale Versprechen des Modells wird nicht eingelöst. (www.persoenlich.com, 19.8.26)

„Snow-Eater“-Hitzewellen verdoppeln die Schneeschmelze Ungewöhnlich warme Phasen während der Schmelzsaison (www.scinexx.de, 19.8.26)

Zürichsee hat so wenig Wasser wie seit 75 Jahren nicht mehr Wegen der anhaltenden Hitze sinkt der Pegel des Zürichsees auf einen historischen Tiefstand. Die Situation dürfte sich in den kommenden Wochen noch verschärfen. (tsri.ch, 19.8.26)

Papst Leo in Castel Gandolfo: Emotionales Treffen für Krankenschwester - - Eine spanische Krankenschwester der ICOF Hospital Clínic in Barcelona konnte sich in Castel Gandolfo am Dienstagabend kurz mit Papst Leo XIV. unterhalten. Im Interview mit uns berichtet Elisabet Argemí über das bewegende Treffen. Sie überreichte dem katholischen Kirchenoberhaupt ein Buch, das die Lebensgeschichte ihres Bruders Xavier Argemí enthält, der im Alter von 29 Jahren an einer Muskeldystrophie verstorben war. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.8.26)

Alpen: „Richtige Bergsteiger sind in der Minderheit. Heute sind es Städter und Touristen“ Alpinisten am Mont Blanc mussten ihre Hubschrauberrettung selbst bezahlen, nachdem ein Bürgermeister zwei Hütten wegen lebensgefährlichen Steinschlags gesperrt hatte. Was macht den Rathauschef so wütend? (www.sueddeutsche.de, 19.8.26)

Rekord-Niedrigwasser in der Donau: An der dürren, blauen Donau Auf Europas zweitlängstem Strom sind sich Menschen jahrhundertelang im Guten und Schlechten begegnet. Diesen Sommer hat sich etwas geändert. Grundlegend. mehr... (taz.de, 19.8.26)

Strategiewechsel bei KI-Unternehmen: Auch in der Schweiz: Open AI blendet bald Werbung in Chat-GPT ein Gratis-Nutzer sehen künftig Anzeigen unterhalb der Antworten. Wer keine Werbung will, muss ein Plus- oder Pro-Abo abschliessen. (www.tagesanzeiger.ch, 19.8.26)

Klimawandel verursacht Rekordwärme in Meeren Die Meere in Europa haben in diesem Sommer teilweise Rekordwerte erreicht. Mancherorts lagen diese mehr als sechs Grad über den üblichen Temperaturen. Forscher konnten nun nachweisen, dass diese Entwicklung  zu einem großen Teil auf den Klimawandel zurückzuführen ist. (www.krone.at, 19.8.26)

Wenn Klimaschutz Verfassungssache wird Alle Vertragsstaaten sind durch das Pariser Abkommen zum Klimaschutz verpflichtet. Doch einige gehen weiter und schreiben ihn direkt in ihre Verfassung. Was Deutschland von Ecuador, Vietnam oder Tuvalu unterscheidet. (www.dw.com, 19.8.26)

Berner Energiekonzern: BKW senkt Ergebniserwartung nach verhaltenem Halbjahr Weniger Wasser- und Windkraft sowie Verwerfungen im Stromhandel: Der Berner Energiekonzern erwartet das Jahresergebnis neu am unteren Rand der Bandbreite. (www.tagesanzeiger.ch, 19.8.26)

Klimaanpassung an Schulen: Grüne Utopie, graue Finanzierungsaussichten Die Folgen des Klimawandels belasten die Schulen. Nun beginnt in vielen Bundesländern wieder der Unterricht. Fühlen sich die Schulen vorbereitet? mehr... (taz.de, 19.8.26)

Schwindende Zustimmung für Klimaschutz Die Mehrheit in Deutschland steht noch immer: für konsequenten Klimaschutz, für die Energiewende bei Strom, Wärme und Verkehr. Allerdings ist die Besorgnis über den Klimawandel gesunken und die Unterstützung für einzelne Maßnahmen wird brüchiger. (www.energiezukunft.eu, 19.8.26)

Geringere Ernten durch Dürre Hitzewellen, geringer Niederschlag und Schädlinge schmälern die Ernte 2026. Der Bauernverband fordert finanzielle Hilfen, Umweltverbände eine krisenfeste Agrarpolitik und mehr Maßnahmen für Klimaresilienz. (www.energiezukunft.eu, 19.8.26)

40'000 historische Schuhe – Bally vor dem Aus: Was wird aus der Firmen-Schatzkammer? Die Traditionsmarke steckt in der Krise. Ist das wertvolle Erbe von 40'000 historischen Bally-Schuhen noch zu retten? (www.srf.ch, 19.8.26)

Hitze, Trockenheit: Weinlese so früh wie noch nie So früh wie noch nie geht für unsere Winzer die wohl wichtigste Arbeit an den Rebstöcken los. Hitze und Trockenheit haben in ganz Europa die Traubenreife extrem beschleunigt. (www.krone.at, 19.8.26)

Am Theater Spektakel kann das Publikum die Demokratie retten – wenn es denn will Was tun, wenn die Weltordnung zerfällt? Im interaktiven Theaterprojekt «Die Allianz der letzten Demokratien» erproben Publikum und politische Expert:innen am Zürcher Theater Spektakel die Belastbarkeit der Schweizer Demokratie. Ein Abend mit offenem Ausgang. (tsri.ch, 19.8.26)

Bundesjustizministerin Hubig will Mietern Einbau von Klimaanlagen erleichtern Bislang haben Mieter keinen gesetzlichen Anspruch darauf, eine Klimaanlage in der Wohnung einbauen zu dürfen. Bundesjustizministerin Hubig sprach sich dafür aus, das zu ändern. Es brauche "praktikable Regelungen" für beide Seiten.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.8.26)

Sie stellen Farben, Generatoren, Glasfasern her: Die heimlichen Gewinner des KI-Booms sitzen nicht im Silicon Valley Wer ein Rechenzentrum baut, braucht nicht nur Computerchips, sondern zunächst einmal eine grosse Baugrube und viel Strom. Davon profitieren amerikanische Firmen, die man nicht mit KI verbindet. Eine Übersicht. (www.nzz.ch, 19.8.26)

Grünen-Präsidentin fordert neue Priorisierung: «Trotz Knappheit werden immer noch Golfplätze mit Trinkwasser bewässert» Lisa Mazzone sagt, der Bundesrat vermittle in diesem Hitzesommer ein Gefühl der Gleichgültigkeit und fordert ein neues Rahmengesetz. (www.nzz.ch, 19.8.26)

Wie wir über unser Leben erzählen, prägt Gesundheit, beruflichen Erfolg und Glück in der Liebe Aus Erfahrung konstruierte Geschichten bestimmen, wie wir der Welt begegnen. Diese aktiv zu verändern, ermöglicht uns Selbstbestimmung in einer oft chaotischen Welt. (www.nzz.ch, 19.8.26)

PODCAST «NZZ GEOPOLITIK» - Kopie von Vom Friedens- zum Machtprojekt: warum die EU sogar den Rechtspopulisten gefällt Die historische Dürre in Europa verschärft den Kampf um die knapper werdende Ressource Wasser. In «NZZ Geopolitik» erklärt die Wasserexpertin Susanne Schmeier, warum die Trockenheit selbst etablierte Kooperationen auf die Probe stellt. (www.nzz.ch, 19.8.26)

Unterschriften-Bschiss: Welche Menschen von den strengeren Regeln nun besonders betroffen sind Die Regeln für die Gültigkeit von Unterschriften bei Volksbegehren wurden verschärft. Das trifft die Falschen, findet die Stiftung für direkte Demokratie. Sie versucht herauszufinden, wie gross der Schaden ist. (www.schweizheute.ch, 19.8.26)

„Ich sehe in vielen Bereichen keinen Unterschied zur NSDAP“ – Charlotte Knobloch will AfD bekämpfen Charlotte Knobloch fordert im Kampf gegen die AfD „radikale Mittel“. Denn es gehe darum, Deutschland als Demokratie zu bewahren. Die AfD ähnele zunehmend der NSDAP. Gleichsetzen könne man die beiden Parteien zwar nicht – „aber vergleichen sollte man“. (www.welt.de, 19.8.26)

18.8.26

„Angst ist kein guter Ratgeber“ – Meteorologe Mojib Latif warnt vor Fatalismus in Klimadebatte Hitze, Waldbrände, Engpässe bei der Wasserversorgung: Deutschland erlebt einen Sommer der Extreme. Manchen Menschen macht das Angst. Doch Klimaforscher Mojib Latif hält nichts davon, zu resignieren. (www.welt.de, 18.8.26)

IAEA entdeckt Tonnen von Nuklearmaterial in Syrien Ein Fund von erheblicher Tragweite sorgt in Syrien für Aufsehen: Mitarbeiter der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) haben bei einer Inspektion „einige Tonnen Nuklearmaterial“ entdeckt. Der Fundort war der Organisation nach eigenen Angaben bislang nicht bekannt. Nach einer ersten Einschätzung soll von dem Material keine Gefahr ausgehen – dennoch könnte es missbräuchlich verwendet werden. (www.krone.at, 18.8.26)

Hohe Ernteausfälle: Klimawandel, wie das brutzelt Der Bauernverband rechnet mit hohen Ernteausfällen in diesem Jahr, höhere Preise für Essen inklusive. Für ihn ist das dennoch kein Grund für mehr Klimaschutz. mehr... (taz.de, 18.8.26)

Gasversorgung: Besser nicht erpressbar werden - Halb volle Gasspeicher, hohe Preise: Deutschland wirkt auf die nächste Heizperiode erstaunlich schlecht vorbereitet. - (www.faz.net, 18.8.26)

Zwischen Denkmalschutz und Barrierefreiheit Die Neugestaltung der Innsbrucker Altstadt ist inzwischen mehr als ein Jahr abgeschlossen. Doch gerade für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen fehlen nach wie vor wichtige Orientierungshilfen vor Ort. Das geplante Bodenleitsystem wurde bis heute nicht realisiert. Warum nicht? (www.krone.at, 18.8.26)

Fairphone 6 Plus: Das Handy, das nicht gleich auf dem Müll landen soll Nachhaltigkeit allein verkauft keine Smartphones. Deshalb legt Fairphone beim Chip nach – und will zeigen, dass Langlebigkeit und Leistung kein Widerspruch sind. (www.sueddeutsche.de, 18.8.26)

Sommerskigebiete sind zu: «Skifahren im Sommer ist einfach nicht mehr drin» Selbst auf dem Stilfser Gletscher ist vorerst Schluss mit Skifahren: Das letzte noch geöffnete Sommerskigebiet der Alpen hat Mitte August den Betrieb eingestellt. (www.tagesanzeiger.ch, 18.8.26)

KOMMENTAR - Die politischen Trittbrettfahrer des Hitzesommers liegen falsch – die Kürzungen beim Bund sind weiterhin notwendig Kaum läuft es finanziell besser, geht der Basar wieder los: Die einen wollen Einsparungen beim Wald rückgängig machen, andere fordern Geld für Bauern oder Klimaforscher. Aber das Parlament sollte das Hauptziel nicht vergessen: das Verhindern weiterer Steuererhöhungen. (www.nzz.ch, 18.8.26)

«Einfacher geht es nicht» Nach der Sommerpause diskutieren Verleger Matthias Ackeret und Redaktor Nick Lüthi im persoenlich.com-Podcast über die Plakatkampagnen zur Neutralitätsinitiative – und über die Frage, was aus dem SonntagsBlick wird. (www.persoenlich.com, 18.8.26)

Alpen: Wie gestiegene Temperaturen zur Gefahr für Wanderer werden Am Matterhorn zeigt ein Forscher, welche Auswirkungen der Klimawandel hat. Große Felsstürze, die früher nur alle 40 Jahre vorkamen, passieren nun jedes Jahr - eine Gefahr für Wanderer und Bewohner. Von Jan Seidel.[mehr] (www.tagesschau.de, 18.8.26)

Ernteausfälle durch Dürre: Bauern pochen auf Staatshilfe Die Hitze belastet die deutsche Landwirtschaft, die Ernte fällt bei Getreide und Äpfeln niedrig aus. Aber wie sollte man den Betrieben helfen? mehr... (taz.de, 18.8.26)

Ausschreibung für 2026 ist eröffnet Der Schweizerische Verband für interne und integrierte Kommunikation (SVIK) startet die Ausschreibung für sein jährliches Rating. Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen können bis zum 7. September 2026 Arbeiten aus der internen und integrierten Kommunikation einreichen. (www.persoenlich.com, 18.8.26)

Indonesien : Bischöfe rufen zu Solidarität und Hoffnung auf - - Die Indonesische Bischofskonferenz (KWI) hat ihr Pastoral-Schreiben für das Jahr 2026 veröffentlicht. Darin ruft sie die katholische Kirche in Indonesien dazu auf, angesichts der vielfältigen Krisen, denen sich die Nation gegenübersieht, gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Gruppen voranzuschreiten - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 18.8.26)

Vorstoß zur Grundgesetzänderung: Unterstützung für SPD-Idee Sozial- und Umweltverbände stellen sich hinter die Forderung nach einer Grundgesetzänderung. Der Bund soll bei Hitzeanpassung mitfinanzieren. mehr... (taz.de, 18.8.26)

Entnahmeverbot von Wasser aus Bächen, Flüssen und Seen bleibt bestehen Hitze und Trockenheit senken die Wasserstände in Stuttgarter Gewässern. Die Stadt verbietet daher Wasserentnahmen zum Schutz der Ökologie. Die entsprechende Allgemeinverfügung verlängert die Landeshauptstadt Stuttgart vorläufig bis Ende September. (www.stuttgart.de, 18.8.26)

Kampagne zeigt Gesichter hinter dem ÖV Die Verkehrsbetriebe Glattal AG (VBG) zeigt ihre Belegschaft in einer neuen, crossmedialen Kampagne. Kreativ umformulierte Berufsbezeichnungen und Porträtaufnahmen sollen sowohl potenzielle Mitarbeitende als auch die breite Öffentlichkeit ansprechen. (www.persoenlich.com, 18.8.26)

Wie passen sich Kulturpflanzen an den Schatten von Solarmodulen an? Geringere Dunkelatmung und ein niedrigerer Lichtkompensationspunkt (www.scinexx.de, 18.8.26)

«Es gibt einen Zusammenhang zwischen Klimamassnahmen und der Wohnkrise» Wie gut gehen «grün» und «bezahlbar» eigentlich zusammen? Am ETH Wohnforum forschen Dr. Jennifer Duyne Barenstein und ihr Team zu den Zielkonflikten zwischen Klimazielen und sozialem Wohnungsbau. Dem kontroversen Thema widmet sich auch das diesjährige ETH Forum Wohnungsbau am 9. September. (www.hochparterre.ch, 18.8.26)

Stellt man 40 Grad in Dunkelrot, Purpur oder Braun dar? Im deutschen Fernsehen tobt ein Streit über die Farben der Wetterkarten Öffentlichrechtlichen Fernsehsendern wird immer wieder vorgeworfen, hohe Temperaturen tiefrot einzufärben, um die Lage zu dramatisieren. Am Ende geht es um die Frage, wie man mit dem Klimawandel umgeht. (www.nzz.ch, 18.8.26)

Extremhitze bedroht Senioren auf der ganzen Welt Extremhitze könnte ältere Menschen künftig deutlich stärker gefährden als bisher angenommen. Eine neue Studie zeigt: Schon bei einer globalen Erwärmung um 1,5 Grad könnten weltweit 22 Prozent der über 60-Jährigen jedes Jahr mindestens einen Monat lang gesundheitsgefährdender Hitze ausgesetzt sein. (www.krone.at, 18.8.26)

Ventilatoren für Rechenzentren: Warum die nächste Perle des Maschinenbaus an Amerikaner geht - Der Mittelständler EBM-Papst wird für knapp fünf Milliarden Euro an ein US-Unternehmen verkauft, um schneller zu wachsen. Erinnerung an den Heizungsbauer Viessmann werden wach. - (www.faz.net, 18.8.26)

Hitze in Städten – Daten zeigen: So ungleich ist die Hitze in Genf verteilt Je mehr Bäume, desto kühler das Quartier: Das zeigt eine Analyse der Temperaturen in der Stadt Genf. (www.srf.ch, 18.8.26)

Diskriminierungsverbot: Gesetze allein verändern keine Haltungen, aber Verhaltensweisen - Mit dem Gesetz ist die Diskriminierung am Arbeitsplatz nicht verschwunden. Aber Betroffene haben nun mehr Möglichkeiten, ihren Arbeitgebern etwas entgegenzusetzen. - (www.faz.net, 18.8.26)

Immobilien-Influencer: Mieter als Masthähnchen Mit Wohnraum reich werden? Das versprechen Influencer in den sozialen Netzwerken, die sogenannten Immo-Bros. Ihre Tipps sind alles andere als harmlos. mehr... (taz.de, 18.8.26)

The brain doesn’t just experience reality. It edits it into a story Neuroscience is revealing how our brains are wired for narrative (www.scientificamerican.com, 18.8.26)

How many satellites can safely orbit Earth? Soaring numbers of satellites could pose grave threats to the heavens above and our planet below (www.scientificamerican.com, 18.8.26)

Can QuantumScape and Factorial Energy mass-produce solid-state batteries? Two American companies are pursuing rival manufacturing strategies for these long-promised cells in an industry China dominates (www.scientificamerican.com, 18.8.26)

Sonderrechte für Schweizer Skistars: Auf dem Theodulgletscher leisten Odermatt & Co. dem schmelzenden Eis Widerstand Die Hitzewelle zwingt Walliser Sommerskigebiete zur Schliessung. Während die Swiss-Ski-Elite trainiert, stehen Nachwuchs und Konkurrenz im Abseits. (www.tagesanzeiger.ch, 18.8.26)

Künstliche Intelligenz: „KI steht im Brennpunkt der geopolitischen Konfrontation“ Künstliche Intelligenz birgt immense Risiken – aber die Weltgemeinschaft hinkt mit der Regulierung weit hinterher. Warum der Münchner Experte Urs Gasser dennoch optimistisch ist. (www.sueddeutsche.de, 18.8.26)

Neuer CAS zu strategischer Kommunikation Die FH Graubünden lanciert im März 2027 den berufsbegleitenden CAS Advanced Communication Strategy. Der Lehrgang richtet sich an Kommunikationsfachleute und Führungskräfte und ist am Institut für Multimedia Production (IMP) angesiedelt. (www.persoenlich.com, 18.8.26)

Studie: UV-Strahlung in Europa nimmt deutlich zu Örtliche Messungen zeigten bereits den Trend auf. Jetzt gibt es europaweite Daten. Bundesamt für Strahlenschutz fordert Investitionen in Klimaanpassung. mehr... (taz.de, 18.8.26)

„Das schärfste Schwert der wehrhaften Demokratie wird stumpf, wenn man es nicht nutzt“ Ihre Gegner bezeichnen die AfD oft als verfassungswidrig – doch eine verfassungsgerichtliche Klärung bleibt aus, moniert der Ex-Präsident des Anwaltsvereins. Er plädiert für einen Verbotsantrag: „Jedes Ergebnis“ sei zu akzeptieren. (www.welt.de, 18.8.26)

Visuelles Gedächtnis der Stadt – Zärtlichkeit und Zorn: Bilder eines verschwundenen Zürichs Gertrud Vogler dokumentierte während 25 Jahren die Brennpunkte Zürichs. Ein Bildband macht ihr Werk neu zugänglich. (www.srf.ch, 18.8.26)

Zehntausende Zensoren: Wie das Internet in China zum Hort des Nationalismus wurde - Lange Zeit glaubte man, dass Internet werde Freiheit und Demokratie nach China bringen. Doch mittlerweile ist es fest in der Hand regimetreuer Nationalisten. Yi-Ling Liu untersucht, wie es dazu kommen konnte. - (www.faz.net, 18.8.26)

Einführung ab 2027 – Krankenkasse, Strom, Abos: Twint lanciert Direktlastschrift Das Vorhaben wird von grossen Schweizer Banken unterstützt und soll eine Alternative zum Lastschriftverfahren bieten. (www.srf.ch, 18.8.26)

Natur: Klimaschutz gegen Panzer Um sich vor einem militärischen Angriff zu schützen, setzt Litauen auf Moore. Kann das gelingen? (www.sueddeutsche.de, 18.8.26)

Wie Kommunen von Windenergie profitieren können Mit Flächenpooling, einer eigenen Anstalt des öffentlichen Rechts und breiter Bürgerbeteiligung schafft die Verbandsgemeinde Bad Bergzabern die Voraussetzungen, um die wirtschaftlichen Chancen der Energiewende langfristig in der Region zu sichern. (www.energiezukunft.eu, 18.8.26)

Solarstrom stabilisiert Netze im Sommer Solarstrom hat während der Hitzewellen im Sommer 2026 die Netze in Europa stabilisiert. PV-Anlagen erzeugten als einzige Energiequelle mehr Strom als zuvor, während in mehreren Ländern atomare und fossile Kraftwerke gedrosselt werden mussten. (www.energiezukunft.eu, 18.8.26)

Deutsche Erinnerungskultur: Warum der Vergleich von NS und SED kein Tabu mehr sein darf - Institutionell trennt Deutschland NS-Verbrechen und SED-Diktatur strikt. Ein Fehler, denn vergleichen heißt nicht gleichsetzen. Wer Regime nebeneinander analysiert, erkennt die Gefahren für unsere heutige Demokratie. - (www.faz.net, 18.8.26)

Verzicht auf Copernicus: «Stich ins Herz»: Klimaforscher kritisieren Sparkurs des Bundesrats Die Regierung will nicht am EU-Satelliten­programm Copernicus teil­nehmen. 50 Millionen Franken für Klima­daten sind ihr zu teuer. Doch im Hitze­sommer formiert sich nun heftiger Widerstand. (www.tagesanzeiger.ch, 18.8.26)

Podcast »Alles gesagt?«: Katja Hoyer, wie zerbricht eine Demokratie? Sie zählt zu den bekanntesten Historikerinnen des Landes. Im Podcast spricht sie über Radikalisierung, Lehren aus Weimar – und ihre Rolle als Beraterin von König Charles. (www.zeit.de, 18.8.26)

Wir sind Zukunft: Nachhaltig investieren – geht das wirklich? Wie grün können Aktien sein? Sind ESG-Ratings vertrauenswürdig? Wie kann man abseits des Finanzmarkts nachhaltig investieren? Das weiss Julian Kölbel, HSG-Assistenzprofessor für Sustainable Finance. (www.tagesanzeiger.ch, 18.8.26)

Demokratie-Paragraph „zu Grabe getragen“ Oft enden Volksbefragungen zum Thema Windkraft im eigenen Ort mit „Nein“. In Traismauer in Niederösterreich nimmt nun ein Projekt mit acht Anlagen endlich Form an, wohl auch, weil nicht gefragt wurde. Das löst echte Trauer aus. (www.krone.at, 18.8.26)

Indiens Autofahrer revoltieren gegen den Biotreibstoff E20 – sie fürchten Schäden am Motor und eine geringere Reichweite Die indische Regierung bewirbt die Einführung des Benzin-Ethanol-Gemischs als Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel und zur wirtschaftlichen Autonomie des Landes. Auf den Strassen sind aber viele nicht überzeugt. (www.nzz.ch, 18.8.26)

DER ANDERE BLICK - Hitzeschutz ist wichtig, aber er gehört nicht in das Grundgesetz Die SPD will den Hitzeschutz und die Klimaanpassung in die Verfassung schreiben. Das würde das Grundgesetz mit fragwürdigen politischen Wunschvorstellungen überfrachten. (www.nzz.ch, 18.8.26)

Neue Regeln ändern Vergütung für privaten Solarstrom - - Ab 2027 ändern sich Einspeisung und Vergütung für private Solaranlagen. Der Verband Privater Bauherren (VPB) verweist auf offene Fragen bei der Wirtschaftlichkeit. - - (www.geb-info.de, 18.8.26)

Dürre in den USA: Rekordtief in US-Stauseen bedroht Versorgung von Millionen Menschen Der Wasserstand in den zwei größten Stauseen der USA ist dramatisch gefallen. Das könnte sich bald auf Trinkwasserversorgung, Strompreise und Landwirtschaft auswirken. (www.zeit.de, 18.8.26)

17.8.26

COP zu Wüstenbildung mit besonderer Brisanz Derzeit findet in der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator die 17. UNO-Konferenz zur Wüstenbildung (COP17) statt. Das diesjährige Motto lautet „Land wiederherstellen. Hoffnung wiederherstellen“. Angesichts der weltweiten teils historischen Dürre, Trockenheit und Hitze dürfte der Konferenz dieses Mal tatsächlich besonders viel Bedeutung zukommen. (orf.at, 17.8.26)

Tourismus im Hitzesommer – Berggebiete verzeichnen mehr Einheimische Die Hitze treibt die Menschen in die Höhe. Besonders spüren das Destinationen, die bei inländischen Gästen beliebt sind. (www.srf.ch, 17.8.26)

Wohnungsnot: Bauindustrie vergeht Lust am Bauen [Online-Abo] Anhaltendes Niedrigwasser lässt Baustoffpreise steigen. Doch die Bauwirtschaft wird dem Bedarf ohnehin nicht gerercht: Knappheit am Bau gibt nun den Raum für alternative Konzepte. Denn es gibt Leerstand und Büros, die sich umwidmen ließen. (www.jungewelt.de, 17.8.26)

Klimawandel: Klimagemachter Menschenwandel [Online-Abo] Einer australischen Studie zufolge hat der im Zuge des Klimawandels steigende CO2-Gehalt in der Atmosphäre Auswirkungen auf den Bluthaushalt von Menschen. Bei bleibender Tendenz werden die Werte den als gesund geltenden Bereich verlassen. (www.jungewelt.de, 17.8.26)

F.A.Z.-Konjunkturbericht: Der kommende Winter könnte den Euroraum härter treffen als Dürre und Hitze - Die Hitzewellen dürften das Wachstum nur bedingt belasten. Auch den Energiepreisschock im Zuge des Irankriegs hat die Wirtschaft im Euroraum gut verkraftet. Risiken konzentrieren sich zunehmend auf die Energie im kommenden Winter. - (www.faz.net, 17.8.26)

Erste Händler stellen Versand in EU-Länder ein Die neue EU-Verordnung soll Verpackungen nachhaltiger machen, aber entpuppt sich in der Praxis als undurchsichtiger Bürokratie-Dschungel. „Wir haben zeitlich und finanziell einfach nicht die Ressourcen dafür“, sagt eine Händlerin aus Niederösterreich.  (www.krone.at, 17.8.26)

Hitzeaktionsplan der SPD: Wälder brennen, Flüsse trocknen, Bundesregierung überlegt Die Minister der SPD wollen Klimaanpassung im Grundgesetz verankern. Die CDU ist dagegen – und das hat nicht nur mit dem Klima zu tun. (www.zeit.de, 17.8.26)

Stromnetz häufig an Bränden in Griechenland schuld Das teils veraltete Stromnetz ist laut einem Bericht für rund drei Viertel der verbrannten Fläche 2026 in Griechenland verantwortlich. Demnach können Funkenschläge durch Materialschäden oder Verschleiß trockenes Gebüsch entzünden. (www.krone.at, 17.8.26)

Erstmals über 300.000 E-Autos auf unseren Straßen Die Elektromobilität in Österreich hat einen neuen Meilenstein erreicht: Erstmals sind mehr als 300.000 rein batterieelektrische Pkw auf heimischen Straßen unterwegs – und der Zuwachs beschleunigt sich rasant. Ein Phänomen, das Experten als „Popcorn-Effekt“ bezeichnen, treibt die E-Mobilität nun immer schneller voran. (www.krone.at, 17.8.26)

Politische Einsichten in der Hitze: Die Zürcher Regierung und die Klimaanlagen: Dieser neue Pragmatismus ist wohltuend Zu lange haben Grüne in der Klimapolitik Massnahmen gegeneinander ausgespielt – nun scheinen sie einzusehen, dass das ein Fehler war. (www.tagesanzeiger.ch, 17.8.26)

Klimaschutz soll ins Grundgesetz – „Eine gesamtstaatliche Aufgabe“ SPD-Bundesminister fordern ein Aktionsprogramm gegen die Folgen von Hitzewellen und eine Aufnahme des Klimaschutzes in das Grundgesetz. Jakob Blankenburg (SPD) erklärt, was mit einer Grundgesetzänderung erreicht werden soll. (www.welt.de, 17.8.26)

«Das wird kein Spaziergang» Ein Fahrzeug unter Nato-Kommando wirbt für die humanitäre Tradition der Schweiz, ein Einschussloch für die Sicherheit: Kampagnenverantwortliche Janine Paumann erklärt im Interview die Bildsprache der Nein-Kampagne gegen die Neutralitätsinitiative und wie sich das breite Nein-Lager untereinander abstimmt. (www.persoenlich.com, 17.8.26)

Start der Nein-Kampagne: «Lehrpersonen geht es gut, sie haben genügend Ressourcen»: Das sagen SVP und FDP zu den Lehrerlöhnen 83 Millionen für die Zürcher Lehrpersonen? FDP und SVP nennen die Entlastung eine verkappte Lohnerhöhung. Der Lehrpersonenverband widerspricht. (www.tagesanzeiger.ch, 17.8.26)

Cheyenne Mackay hostet Podcast über Religion In «Sapperlot» beleuchtet die Podcasterin zusammen mit der Pfarrerin Sarah Staub Fragen zu Religion und Christentum. (www.persoenlich.com, 17.8.26)

Autokauf: Elektro überrollt den Markt Immer mehr Menschen kaufen ein Elektroauto. Dabei zeichnet sich ab, welche Marken und Modelle bei den Kunden gut ankommen. Und wie die deutschen Hersteller abschneiden. (www.zeit.de, 17.8.26)

Hitze und Dürre beschäftigen das Zürcher Kantonsparlament – es spricht 68 Millionen Franken für Energiesubventionen Fördergelder für Wärmepumpen, erneuerbare Energien, Pilotprojekte: Der Kantonsrat heisst einen neuen Kredit gut. (www.nzz.ch, 17.8.26)

Klimawandel: Weinlese in der Champagne beginnt früher als je zuvor Wegen der hohen Temperaturen reiften die Trauben für Champagner besonders schnell. Der Klimawandel könnte aber den Charakter des Schaumweins langfristig verändern. (www.zeit.de, 17.8.26)

Hitze und Hauspreise: Welche Wohnungen bei Hitze drastisch an Wert verlieren - Die Hitzewelle hat den Blick darauf gelenkt, wie wichtig es ist, ob eine Wohnung im Sommer angenehm kühl oder unerträglich heiß ist. Makler berichten, welche Rolle das für eine Preisverhandlung spielt. - (www.faz.net, 17.8.26)

KI-Bilder schützen die Rechte der Kinder Für die neue Hundebisspräventionskampagne des Kantons Zürich hat das Veterinäramt mit KI-generierten Fotos gearbeitet. «Hunden sicher begegnen» wird seit Montag im Kanton Zürich ausgerollt. Die Kampagne richtet sich erstmals mit einem eigenständigen Auftritt an Kinder und Familien. (www.persoenlich.com, 17.8.26)

»Die Allianz der letzten Demokratien«: Der Schweizer Apfelschmus Churchill rief 1948 in der Universität Zürich zur Neuerfindung der Demokratie auf. Jetzt probt im selben Saal ein Theaterprojekt mit dem Publikum ihre globale Rettung. (www.zeit.de, 17.8.26)

Badenova: »Die Quellen laufen zunehmend leer« Die Hitzetage sind vorbei, doch das Wasser wird mancherorts trotzdem knapp. Simon Herrmann vom Versorger Badenova erklärt, wie man Bürger mit Tanklastern versorgen kann. (www.zeit.de, 17.8.26)

Hitzewelle: Herrmann hält SPD-Vorschlag zu Klimaanpassung für Bürokratie Die SPD-Minister im Bund wollen dem Hitzeschutz mehr Gewicht geben. Bayerns Innenminister glaubt nicht an den Erfolg einer solchen Maßnahme. Sozial- und Umweltverbände befürworten den Vorschlag der SPD. (www.sueddeutsche.de, 17.8.26)

Sommer, Sonne, Fernweh – Woher unsere Sehnsucht nach Palmen kommt Palmen zieren Wappen, Hawaiihemden und Haargel. Sogar Goethe schwärmte von ihnen. Wieso? Das erklärt ein neues Buch. (www.srf.ch, 17.8.26)

Was wäre die Schweiz ohne Gastro-Personal? Der Verband GastroSuisse rückt in einer neuen schweizweiten Kampagne die Mitarbeitenden der Branche ins Zentrum. (www.persoenlich.com, 17.8.26)

100 Tagen Magyar - Wo Ungarn mit seinem neuen Regierungschef steht Seit 100 Tagen ist Ungarns neuer Ministerpräsident Magyar im Amt. Versprochen hat er die Wiederherstellung von Rechtsstaat und Demokratie. Was hat er bereits geschafft? Welche Vorhaben sind heikel? Von Silke Hahne.[mehr] (www.tagesschau.de, 17.8.26)

Wie gerecht ist die deutsche Klimapolitik? Hitzewelle, Dürre, Brände: Klimaschutz wird immer dringlicher. Doch die Kosten treffen nicht alle gleich - wer wenig verdient, kann sich E-Auto oder Wärmepumpe nicht leisten. Tut die Regierung genug für den sozialen Ausgleich? Von Katrin Aue.[mehr] (www.tagesschau.de, 17.8.26)

Klimaschutz: Bundesregierung will intern über Verfassungsänderung zum Klima beraten In einem Aktionsplan fordern SPD-geführte Ministerien, Klimaanpassung im Grundgesetz zu verankern. Die Haltung von Kanzler Merz dazu lässt ein Regierungssprecher offen. (www.zeit.de, 17.8.26)

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Bauchfett erhöht das Herzrisiko sogar bei Normalgewicht Die Verteilung des Körperfetts sagt mehr über unsere Herz-Kreislauf-Gesundheit aus als der Body-Mass-Index. Entscheidend ist vor allem das Bauchfett. (www.zeit.de, 17.8.26)

Klimaschutz: Recht haben sie, die Sozialdemokraten Der Bund soll mehr Verantwortung für die Folgen der Erderwärmung übernehmen, verlangt die SPD. Denn was auf Länder und Kommunen zukommt, wird diese überfordern. (www.sueddeutsche.de, 17.8.26)

Social-Media-Wahn! Touristen stürmen die Dolomiten Die wunderschönen Dolomiten sind ohnehin ein Touristenmagnet. Doch die Zugkraft von Social-Media-Influencern bringt die malerische Alpinregion an den Rand des Zusammenbruchs. Das Gebiet erlebt aktuell einen Menschenansturm wie selten zuvor ... (www.krone.at, 17.8.26)

Hitzeschutz – endlich raus aus dem Dämmerschlaf SPD-geführte Ministerien machen Druck für bessere Klimaanpassung und wollen sie im Grundgesetz verankern. Das ist richtig, dürfte aber an der Union scheitern. Umso wichtiger sind die Maßnahmen, für die keine Verfassungsänderung nötig ist. - (klimareporter.de, 17.8.26)

Andermatt lanciert Spätsommer-Kampagne Mit der Plattform «Summer, elevated.» positioniert Andermatt Swiss Alps den Spätsommer als Alternative zu den Strandferien; produziert hat die Kampagne die Zürcher Agentur Marty—Trezzini. (www.persoenlich.com, 17.8.26)

Stellungnahme Windenergie-auf-See-Gesetz Meeresschutz vom Winde verweht (www.wwf.de, 17.8.26)

Benzinzusatz im Grundwasser – In Baden und Würenlos AG schmeckt das Trinkwasser nach Benzin In Trinkwasserproben wurden in Aargauer Gemeinden ETBE-Rückstände gefunden. Sie seien unbedenklich, sagen die Behörden. (www.srf.ch, 17.8.26)

Angriffe von Demokratiefeinden auf staatliche Institutionen – eine Studie Immer wieder machen öffentliche Skandale darauf aufmerksam: Demokratiefeinde nicht nur von rechts attackieren staatliche Institutionen. Eine allgemeine Darstellung und Erörterung dazu fehlte bislang. Zwei Politikwissenschaftler, Tom Mannewitz und Tom Thieme, legen dazu eine gemeinsame Studie vor: „Heimliche Übernahme. Angriff der Demokratiefeinde auf Justiz, Polizei, Schule und Verwaltung“. (hpd.de, 17.8.26)

Wasserversorgung im Sommer 2026: Eine Fehl­planung aus der Hoch­konjunktur bewahrt Zürich heute vor der Wasser­knappheit Trotz Hitzesommer: Zürich könnte weitaus mehr Trinkwasser in die Haushalte pumpen, als es aktuell braucht. Warum das so ist – und wie viel Wasser die Stadt heute verbraucht. (www.tagesanzeiger.ch, 17.8.26)

„Ideologieverdacht hat die Seite gewechselt“ – Banaszak wirft Regierung Realitätsverweigerung vor Der Grünen-Chef attackiert Friedrich Merz und die Klimapolitik der Bundesregierung. Wer trotz Hitzewellen und Dürre Klimaziele infrage stelle, handle ideologisch, sagt Felix Banaszak. (www.welt.de, 17.8.26)

Nein-Komitee setzt auf das Bild des Bruchs Fünf Parteien stellen ihre gemeinsame Kampagne gegen die Neutralitätsinitiative vor. Die Zürcher Agentur David Schaerer Studio zeigt darin Schweizer Symbole hinter zersplittertem Glas. Das solle aufzeigen, wie die Initiative Bewährtes aufs Spiel setzt. (www.persoenlich.com, 17.8.26)

Dürre in Deutschland und Europa: Je trockener, desto teurer Hitze und extreme Trockenheit in Europa führen zu ausgetrockneten Flüssen und Ernteausfällen. Die Folge: Transportkosten steigen und Nahrungsmittelpreise explodieren. Wie stark treibt die Dürre die Inflation an? (www.dw.com, 17.8.26)

Gletscher und Niedrigwasser: „In diesem Sommer werden wir viele weitere Gletscher verlieren“ - Die Gletscher in den Alpen schmelzen so schnell wie nie, trotzdem fehlt im Rhein das Wasser. In den kommenden Jahren wird sich die Lage verschärfen, sagt der Gletscherforscher Matthias Huss. - (www.faz.net, 17.8.26)

Reisen in Mexiko: Wir sollten die Welt als Teppich erzählen Nationale Narrative sind wirkmächtig. Viel akkurater bei der Erzählung der Welt aber sind Kulturregionen. Ein paar Gedanken aus Monterrey. mehr... (taz.de, 17.8.26)

Bei Bauvorschriften setzt Tirol auf Entrümpelung Das Bauen soll in Tirol laut Regierung einfach, sicher und effizient werden. „Unser Ziel ist es, den Wohnbau zu erleichtern“, unterstreicht LHStv. Philip Wohlgemuth (SPÖ). Man wolle eine Vorreiterrolle einnehmen.  (www.krone.at, 17.8.26)

WWF: Blockadehaltung gegen Wiederherstellungsverordnung muss aufhören Renaturierung hilft, Deutschland klimaresilienter zu machen (www.wwf.de, 17.8.26)

Wasserknappheit in Veltheim: Aargauer Gemeinde stellt Dorfbrunnen ab – Anwohner zapften Wasser mit Pumpen Wegen der Hitze­welle und exzessiver Wasser­entnahme mit Fässern und Tauch­pumpen wurden fast alle öffentlichen Brunnen abgeschaltet. Auch die Nachbar­gemeinde Rüfenach hat reagiert. (www.tagesanzeiger.ch, 17.8.26)

Umweltverbände unterstützen Hitzeschutz-Pläne der SPD Mehrere Verbände sehen Deutschland nicht gewappnet für Hitzewellen und fordern, dass das Thema ins Zentrum der Regierungspolitik rückt. Die SPD-Ministerien haben einen Plan vorgelegt, für den aber eine Grundgesetzänderung nötig ist.[mehr] (www.tagesschau.de, 17.8.26)

Prora auf Rügen: Ein Staffellauf für Demokratie und Vielfalt Katja Lucke ist Historikerin und leitet das Dokumentationszentrum Prora auf Rügen. Vor den Landtagswahlen ruft sie zu einer sportlichen Demo auf. mehr... (taz.de, 17.8.26)

Der menschliche Fingerabdruck im regionalen Klima Klimaveränderungen in Europa und vielen anderen Teilen der Welt sind eindeutig dem menschengemachten Klimawandel zuzuschreiben (www.mpg.de, 17.8.26)

RWE trägt Trumps fossile Wende Mit Milliardendeals drängt die Trump-Regierung Offshore-Windkraft aus dem Land. RWE gibt drei Projekte in den USA auf und investiert stattdessen in Erdgas. Kalifornien zieht dagegen vor Gericht. - (klimareporter.de, 17.8.26)

Zoff in der Koalition droht – „Alles, was wir bisher gehört haben, klingt eher ablehnend“ Die SPD fordert, den Klimaschutz im Grundgesetz zu verankern, um besser auf die Klimafolgen reagieren zu können. In der Union regt sich jedoch Widerstand gegen die Pläne des Koalitionspartners, berichtet Leonie von Randow. (www.welt.de, 17.8.26)

„Merz lässt die Menschen mit der Hitze allein – kein Wort der Anteilnahme“ Felix Banaszak kritisiert die Klimapolitik der Bundesregierung und warnt vor den Folgen der Hitze. Zudem spricht der Co-Chef der Grünen über mögliche Koalitionen mit der Linken in Berlin und warnt vor einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt. (www.welt.de, 17.8.26)

Stromkabel: Suedlink unterquert die Elbe - Mit dem Tunnel unter der Elbe gelingt der Suedlink ein wichtiger Schritt der Energiewende. Der Strom soll günstiger werden, aber das glauben nicht alle. - (www.faz.net, 17.8.26)

„Ich schließe im demokratischen Spektrum keine Gespräche und auch keine Koalitionen aus“ Grünen-Chef Felix Banaszak kritisiert die Klimapolitik der schwarz-roten Bundesregierung und warnt vor den Folgen der Hitze. Zugleich spricht er über mögliche Koalitionen mit der Linken in Berlin und die politische Zukunft der Grünen. (www.welt.de, 17.8.26)

Reisanbau von Hitze stärker bedroht als bisher angenommen Globale Ertragsmodelle unterschätzen, wie stark Reis auf extreme Hitze reagiert, zeigt eine neue Studie. Die temperaturbedingten Ertragseinbußen fallen unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus Freilandexperimenten alarmierend viel höher aus. (www.energiezukunft.eu, 17.8.26)

Wasserversorgung resilient gegen Klimafolgen aufstellen Die derzeitige Hitze und Trockenheit sowie niedrige Wasserstände rücken die Folgen des Klimawandels für die Wasserwirtschaft in Deutschland erneut in den Fokus. Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, kommentiert die Lage und benennt Maßnahmen zur Anpassung der Wasserinfrastruktur. (www.energiezukunft.eu, 17.8.26)

China startet die kommerzielle Containerschifffahrt durch die Arktis Wegen des hohen Ölpreises und des Klimawandels beginnen sich Schiffstransporte entlang der Nordroute von Asien nach Europa für Reedereien zu lohnen. Doch die Fahrten durchs Eismeer bergen Risiken. (www.nzz.ch, 17.8.26)

Der verkannte Humanist: zum 80. Geburtstag von Henryk M. Broder. Eine persönliche Würdigung Aus den öffentlichrechtlichen Medien weitgehend verdrängt, fehlt der Publizist Henryk M. Broder der deutschen Streitkultur mehr denn je. Wer ist der Mensch hinter der Polemik? (www.nzz.ch, 17.8.26)

INTERVIEW - Der grüne Zürcher Schulvorsteher Balthasar Glättli sagt: «Natürlich müssen wir Klimaanlagen in Betracht ziehen» Zum Schulstart am Montag gibt sich der neue Stadtrat der Grünen als Pragmatiker. Kinder in überhitzten Schulhäusern müssten geschützt werden, findet Glättli – auch vor dem «Ausnahmezustand» im Strassenverkehr. (www.nzz.ch, 17.8.26)

Warum Schnellladen von E-Autos sogar billiger wird Die Preise für Diesel und Benzin sind wieder in die Höhe geschossen, das Schnellladen für Elektroautos wurde sogar billiger. Das zeigen die Daten von AustriaTech. Dabei ist doch der Strompreis auf dem Markt an den Gaspreis gekoppelt, der ebenfalls in die Höhe schnalzte. Smatrics-CEO Hauke Hinrichs nennt den Grund. (www.krone.at, 17.8.26)

Informationsfreiheit als Garant liberaler Demokratien Die geplante Änderung des Informationsfreiheitsgesetzes schränkt das Auskunftsrecht drastisch ein und gefährdet die demokratische Transparenz in Deutschland (www.mpg.de, 17.8.26)

16.8.26

Krieg vermeiden – um jeden Preis? – PolitReflex „KEIN KRIEG!“ Die Kampagne für die „Neutralitätsinitiative“ ruft die Stimmberechtigten auf, gegen Krieg zu stimmen. Das ist nicht nur eine unrealistische Abstimmungsfrage. Ob sich der Ukraine-Krieg in Europa ausweitet, entscheidet nicht das Schweizervolk. Putin entscheidet, ob er angreift. Die Regierung des angegriffenen Landes und die Nato, vielleicht künftig die EU, entscheiden, ob sie militärischen Widerstand leisten. Aber Putin könnte eine Annahme dieser Initiative als Willenserklärung einer Mehrheit des Schweizervolks verstehen, Krieg sei UM JEDEN PREIS vermeiden, und sie erwarte dies auch von den anderen europäischen Demokratien. (politreflex.ch, 16.8.26)

Schweizer Städteverband einen nationalen Aktionsplan gegen Hitze Hanspeter Hilfiker, Präsident des Schweizer Städteverbandes, hat einen nationalen Aktionsplan zur Anpassung an den Klimawandel gefordert. Die Schweizer Städte seien für ein anderes Klima gebaut worden, sagte der FDP-Politiker im Interview mit dem «SonntagsBlick». (www.watson.ch, 16.8.26)

Wassermangel: Schweizer Fischwelt erlebt eine Katastrophe Hunderttausende Fische sind in der Schweiz bereits verendet, bald könnten es Millionen sein. Hitze und Wassermangel bringen ganze Gewässer an ihre Grenzen (www.watson.ch, 16.8.26)

Nabu-Chef zu Klimaschutz mit Mooren: „Gucken Sie aus dem Fenster!“ Umweltminister Schneider will Moore fürs Klima wiedervernässen, doch die CSU bremst ab. Nabu-Chef Krüger erklärt, wie sich Kritiker überzeugen lassen. mehr... (taz.de, 16.8.26)

Größter Waldbrand in NRW-Geschichte: Beispiellose Brände Die Feuer in Nordrhein-Westfalen und Belgien zerstören einzigartige Torf-, Moor und Heidegebiete. SPD-Bundesminister*innen fordern einen Aktionsplan gegen Hitze. mehr... (taz.de, 16.8.26)

Heizungen: Wo eine Wärmepumpe den Hauskauf verteuert - Moderne Heizungen werden zu Preistreibern. Makler sehen spürbare Aufschläge für Immobilien mit Wärmepumpe gegenüber Häusern, die mit Erdgas oder Öl heizen. Wie stark sind die Unterschiede? - (www.faz.net, 16.8.26)

Dürre, Brände, Klimawandel: Das neue Normal Der größte Waldbrand in der Geschichte Belgiens folgt auf verheerende Brände in Frankreich und Spanien. Stabile Hocdruckgebiete sorgen für eine extreme Dürre. Ist das der Beginn einer neuen Normalität? (www.jungewelt.de, 16.8.26)

Verdi: Pflegeeinrichtungen für Hitzewellen nicht gewappnet Die Gewerkschaft Verdi macht in einer Mitteilung von Sonnabend auf eine Blitzumfrage unter Beschäftigten in der Altenpflege aus Anlass der diesjährigen Hitzewellen aufmerksam. Außerdem: der DGB zu Übergewinnen der Mineralölkonzerne. (www.jungewelt.de, 16.8.26)

Bergsteigen: Der Kolonialismus klettert mit Die Zahl der Bergsteiger im Hochgebirge hat sich enorm erhöht. Den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest, besteigen heute fast 1.000 Menschen pro Jahr. – Zum Tod des nepalesischen Bergsteigers Nirmal Purja. (www.jungewelt.de, 16.8.26)

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