Suche in Artikel-Datenbank | Ausgewählte kürzlich gelesene Texte
«Einfacher geht es nicht» Nach der Sommerpause diskutieren Verleger Matthias Ackeret und Redaktor Nick Lüthi im persoenlich.com-Podcast über die Plakatkampagnen zur Neutralitätsinitiative – und über die Frage, was aus dem SonntagsBlick wird. (www.persoenlich.com, 18.8.26)
Alpen: Wie gestiegene Temperaturen zur Gefahr für Wanderer werden Am Matterhorn zeigt ein Forscher, welche Auswirkungen der Klimawandel hat. Große Felsstürze, die früher nur alle 40 Jahre vorkamen, passieren nun jedes Jahr - eine Gefahr für Wanderer und Bewohner. Von Jan Seidel.[mehr] (www.tagesschau.de, 18.8.26)
Ernteausfälle durch Dürre: Bauern pochen auf Staatshilfe Die Hitze belastet die deutsche Landwirtschaft, die Ernte fällt bei Getreide und Äpfeln niedrig aus. Aber wie sollte man den Betrieben helfen? mehr... (taz.de, 18.8.26)
Ausschreibung für 2026 ist eröffnet Der Schweizerische Verband für interne und integrierte Kommunikation (SVIK) startet die Ausschreibung für sein jährliches Rating. Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen können bis zum 7. September 2026 Arbeiten aus der internen und integrierten Kommunikation einreichen. (www.persoenlich.com, 18.8.26)
Indonesien : Bischöfe rufen zu Solidarität und Hoffnung auf - - Die Indonesische Bischofskonferenz (KWI) hat ihr Pastoral-Schreiben für das Jahr 2026 veröffentlicht. Darin ruft sie die katholische Kirche in Indonesien dazu auf, angesichts der vielfältigen Krisen, denen sich die Nation gegenübersieht, gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Gruppen voranzuschreiten - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 18.8.26)
Vorstoß zur Grundgesetzänderung: Unterstützung für SPD-Idee Sozial- und Umweltverbände stellen sich hinter die Forderung nach einer Grundgesetzänderung. Der Bund soll bei Hitzeanpassung mitfinanzieren. mehr... (taz.de, 18.8.26)
Entnahmeverbot von Wasser aus Bächen, Flüssen und Seen bleibt bestehen Hitze und Trockenheit senken die Wasserstände in Stuttgarter Gewässern. Die Stadt verbietet daher Wasserentnahmen zum Schutz der Ökologie. Die entsprechende Allgemeinverfügung verlängert die Landeshauptstadt Stuttgart vorläufig bis Ende September. (www.stuttgart.de, 18.8.26)
Kampagne zeigt Gesichter hinter dem ÖV Die Verkehrsbetriebe Glattal AG (VBG) zeigt ihre Belegschaft in einer neuen, crossmedialen Kampagne. Kreativ umformulierte Berufsbezeichnungen und Porträtaufnahmen sollen sowohl potenzielle Mitarbeitende als auch die breite Öffentlichkeit ansprechen. (www.persoenlich.com, 18.8.26)
«Es gibt einen Zusammenhang zwischen Klimamassnahmen und der Wohnkrise» Wie gut gehen «grün» und «bezahlbar» eigentlich zusammen? Am ETH Wohnforum forschen Dr. Jennifer Duyne Barenstein und ihr Team zu den Zielkonflikten zwischen Klimazielen und sozialem Wohnungsbau. Dem kontroversen Thema widmet sich auch das diesjährige ETH Forum Wohnungsbau am 9. September. (www.hochparterre.ch, 18.8.26)
Stellt man 40 Grad in Dunkelrot, Purpur oder Braun dar? Im deutschen Fernsehen tobt ein Streit über die Farben der Wetterkarten Öffentlichrechtlichen Fernsehsendern wird immer wieder vorgeworfen, hohe Temperaturen tiefrot einzufärben, um die Lage zu dramatisieren. Am Ende geht es um die Frage, wie man mit dem Klimawandel umgeht. (www.nzz.ch, 18.8.26)
Extremhitze bedroht Senioren auf der ganzen Welt Extremhitze könnte ältere Menschen künftig deutlich stärker gefährden als bisher angenommen. Eine neue Studie zeigt: Schon bei einer globalen Erwärmung um 1,5 Grad könnten weltweit 22 Prozent der über 60-Jährigen jedes Jahr mindestens einen Monat lang gesundheitsgefährdender Hitze ausgesetzt sein. (www.krone.at, 18.8.26)
Ventilatoren für Rechenzentren: Warum die nächste Perle des Maschinenbaus an Amerikaner geht - Der Mittelständler EBM-Papst wird für knapp fünf Milliarden Euro an ein US-Unternehmen verkauft, um schneller zu wachsen. Erinnerung an den Heizungsbauer Viessmann werden wach. - (www.faz.net, 18.8.26)
Hitze in Städten – Daten zeigen: So ungleich ist die Hitze in Genf verteilt Je mehr Bäume, desto kühler das Quartier: Das zeigt eine Analyse der Temperaturen in der Stadt Genf. (www.srf.ch, 18.8.26)
Diskriminierungsverbot: Gesetze allein verändern keine Haltungen, aber Verhaltensweisen - Mit dem Gesetz ist die Diskriminierung am Arbeitsplatz nicht verschwunden. Aber Betroffene haben nun mehr Möglichkeiten, ihren Arbeitgebern etwas entgegenzusetzen. - (www.faz.net, 18.8.26)
Immobilien-Influencer: Mieter als Masthähnchen Mit Wohnraum reich werden? Das versprechen Influencer in den sozialen Netzwerken, die sogenannten Immo-Bros. Ihre Tipps sind alles andere als harmlos. mehr... (taz.de, 18.8.26)
COP zu Wüstenbildung mit besonderer Brisanz Derzeit findet in der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator die 17. UNO-Konferenz zur Wüstenbildung (COP17) statt. Das diesjährige Motto lautet „Land wiederherstellen. Hoffnung wiederherstellen“. Angesichts der weltweiten teils historischen Dürre, Trockenheit und Hitze dürfte der Konferenz dieses Mal tatsächlich besonders viel Bedeutung zukommen. (orf.at, 17.8.26)
Tourismus im Hitzesommer – Berggebiete verzeichnen mehr Einheimische Die Hitze treibt die Menschen in die Höhe. Besonders spüren das Destinationen, die bei inländischen Gästen beliebt sind. (www.srf.ch, 17.8.26)
„Ich schließe im demokratischen Spektrum keine Gespräche und auch keine Koalitionen aus“ Grünen-Chef Felix Banaszak kritisiert die Klimapolitik der schwarz-roten Bundesregierung und warnt vor den Folgen der Hitze. Zugleich spricht er über mögliche Koalitionen mit der Linken in Berlin und die politische Zukunft der Grünen. (www.welt.de, 17.8.26)
Reisanbau von Hitze stärker bedroht als bisher angenommen Globale Ertragsmodelle unterschätzen, wie stark Reis auf extreme Hitze reagiert, zeigt eine neue Studie. Die temperaturbedingten Ertragseinbußen fallen unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus Freilandexperimenten alarmierend viel höher aus. (www.energiezukunft.eu, 17.8.26)
Wasserversorgung resilient gegen Klimafolgen aufstellen Die derzeitige Hitze und Trockenheit sowie niedrige Wasserstände rücken die Folgen des Klimawandels für die Wasserwirtschaft in Deutschland erneut in den Fokus. Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, kommentiert die Lage und benennt Maßnahmen zur Anpassung der Wasserinfrastruktur. (www.energiezukunft.eu, 17.8.26)
INTERVIEW - Der grüne Zürcher Schulvorsteher Balthasar Glättli sagt: «Natürlich müssen wir Klimaanlagen in Betracht ziehen» Zum Schulstart am Montag gibt sich der neue Stadtrat der Grünen als Pragmatiker. Kinder in überhitzten Schulhäusern müssten geschützt werden, findet Glättli – auch vor dem «Ausnahmezustand» im Strassenverkehr. (www.nzz.ch, 17.8.26)
Warum Schnellladen von E-Autos sogar billiger wird Die Preise für Diesel und Benzin sind wieder in die Höhe geschossen, das Schnellladen für Elektroautos wurde sogar billiger. Das zeigen die Daten von AustriaTech. Dabei ist doch der Strompreis auf dem Markt an den Gaspreis gekoppelt, der ebenfalls in die Höhe schnalzte. Smatrics-CEO Hauke Hinrichs nennt den Grund. (www.krone.at, 17.8.26)
Informationsfreiheit als Garant liberaler Demokratien Die geplante Änderung des Informationsfreiheitsgesetzes schränkt das Auskunftsrecht drastisch ein und gefährdet die demokratische Transparenz in Deutschland (www.mpg.de, 17.8.26)
Krieg vermeiden – um jeden Preis? – PolitReflex „KEIN KRIEG!“ Die Kampagne für die „Neutralitätsinitiative“ ruft die Stimmberechtigten auf, gegen Krieg zu stimmen. Das ist nicht nur eine unrealistische Abstimmungsfrage. Ob sich der Ukraine-Krieg in Europa ausweitet, entscheidet nicht das Schweizervolk. Putin entscheidet, ob er angreift. Die Regierung des angegriffenen Landes und die Nato, vielleicht künftig die EU, entscheiden, ob sie militärischen Widerstand leisten. Aber Putin könnte eine Annahme dieser Initiative als Willenserklärung einer Mehrheit des Schweizervolks verstehen, Krieg sei UM JEDEN PREIS vermeiden, und sie erwarte dies auch von den anderen europäischen Demokratien. (politreflex.ch, 16.8.26)
Schweizer Städteverband einen nationalen Aktionsplan gegen Hitze Hanspeter Hilfiker, Präsident des Schweizer Städteverbandes, hat einen nationalen Aktionsplan zur Anpassung an den Klimawandel gefordert. Die Schweizer Städte seien für ein anderes Klima gebaut worden, sagte der FDP-Politiker im Interview mit dem «SonntagsBlick». (www.watson.ch, 16.8.26)
Wassermangel: Schweizer Fischwelt erlebt eine Katastrophe Hunderttausende Fische sind in der Schweiz bereits verendet, bald könnten es Millionen sein. Hitze und Wassermangel bringen ganze Gewässer an ihre Grenzen (www.watson.ch, 16.8.26)
Nabu-Chef zu Klimaschutz mit Mooren: „Gucken Sie aus dem Fenster!“ Umweltminister Schneider will Moore fürs Klima wiedervernässen, doch die CSU bremst ab. Nabu-Chef Krüger erklärt, wie sich Kritiker überzeugen lassen. mehr... (taz.de, 16.8.26)
Größter Waldbrand in NRW-Geschichte: Beispiellose Brände Die Feuer in Nordrhein-Westfalen und Belgien zerstören einzigartige Torf-, Moor und Heidegebiete. SPD-Bundesminister*innen fordern einen Aktionsplan gegen Hitze. mehr... (taz.de, 16.8.26)
Heizungen: Wo eine Wärmepumpe den Hauskauf verteuert - Moderne Heizungen werden zu Preistreibern. Makler sehen spürbare Aufschläge für Immobilien mit Wärmepumpe gegenüber Häusern, die mit Erdgas oder Öl heizen. Wie stark sind die Unterschiede? - (www.faz.net, 16.8.26)
Dürre, Brände, Klimawandel: Das neue Normal Der größte Waldbrand in der Geschichte Belgiens folgt auf verheerende Brände in Frankreich und Spanien. Stabile Hocdruckgebiete sorgen für eine extreme Dürre. Ist das der Beginn einer neuen Normalität? (www.jungewelt.de, 16.8.26)
Verdi: Pflegeeinrichtungen für Hitzewellen nicht gewappnet Die Gewerkschaft Verdi macht in einer Mitteilung von Sonnabend auf eine Blitzumfrage unter Beschäftigten in der Altenpflege aus Anlass der diesjährigen Hitzewellen aufmerksam. Außerdem: der DGB zu Übergewinnen der Mineralölkonzerne. (www.jungewelt.de, 16.8.26)
Bergsteigen: Der Kolonialismus klettert mit Die Zahl der Bergsteiger im Hochgebirge hat sich enorm erhöht. Den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest, besteigen heute fast 1.000 Menschen pro Jahr. – Zum Tod des nepalesischen Bergsteigers Nirmal Purja. (www.jungewelt.de, 16.8.26)
Debatte um Nutzung: Wenn alles die KI macht – wer will dann noch lesen? - Sind Chatbots die Erben von Roland Barthes? Die KI lässt uns die Freude am Lesen verlernen, ohne die das Versprechen vom Tod des Autors leer bleibt. Techno-Optimismus ist deswegen realitätsfern. - (www.faz.net, 16.8.26)
Grünen-Chef in Sachsen-Anhalt: Hot Takes im Wahlkampf Das Dorf Drewitz hält den bundesweiten Hitzerekord. Wie empfänglich ist man hier für die klimapolitischen Botschaften der Grünen? Unterwegs mit Felix Banaszak. mehr... (taz.de, 16.8.26)
Kaffee im Kartonbecher? Besser nicht in der Schweiz! In der EU gelten ab sofort strenge Grenzwerte für PFAS-haltige Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten bleiben den Ewigkeitschemikalien noch Jahre ausgesetzt. (www.beobachter.ch, 16.8.26)
Was die Hitze in Pflegeheimen so gefährlich macht Die Hitzewellen werden länger, häufiger und intensiver – und bringen Pflegeheime an ihre Grenzen. Bewohner ächzen unter den hohen Temperaturen, Pflegekräfte arbeiten bis an die Belastungsgrenze. Eine Vorarlberger Betriebsrätin schlägt nun Alarm. (www.krone.at, 16.8.26)
Dieser Sommer ist selbst für Italien extrem Der Fluss Po trocknet nahezu aus, Menschen ächzen wegen der Hitze: Auch wenn sich Italien mit heißen Sommern auskennt, ist dieses Jahr eine besondere Herausforderung - unter anderem auch für die Winzer.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.8.26)
Rösti macht Mussolinis Angriffskrieg zur Randnotiz – und lernt das Falsche daraus Albert Rösti sieht in den 1930er Jahren einen Beleg für die Gefahren einer zu wenig strikten Neutralität. Dabei zeige gerade Mussolinis Krieg gegen Äthiopien, wohin es führen kann, wenn die Staatengemeinschaft einen Aggressor gewähren lässt, schreibt Historikerin Noëmi Crain Merz. (www.schweizheute.ch, 16.8.26)
Komikerin Tülin Sezgin über Almans: „Frau Deutschland war großartig“ Erst wurde Tülin Sezgin Beamtin, dann berühmt mit Beamten-Comedy auf Social Media. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben über ihr Leben zwischen zwei Kulturen. mehr... (taz.de, 16.8.26)
Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung: Grüne bieten Hilfe bei Vorstoß für Hitzeschutz im Grundgesetz an SPD-Bundesminister wollen den Hitzeschutz zur staatlichen Gemeinschaftsaufgabe machen. Dafür ist eine Grundgesetzänderung nötig, die die Grünen unterstützen wollen. (www.zeit.de, 16.8.26)
„Klimaanpassung“ ins Grundgesetz? Linke kritisiert „halbherzigen Vorstoß oberster SPD-Funktionäre“ Auf Konfrontationskurs mit der Union: SPD-Minister pochen darauf, „Klimaanpassung“ im Grundgesetz zu verankern. Grüne und Linke stört eines daran. Für die AfD belegt der Vorstoß einen „brüchigen“ Zustand der Koalition. (www.welt.de, 16.8.26)
Studie zu Waldbränden: Schnelle Feuer verbrennen mehr Der Klimawandel beschleunigt die Ausbreitung von Waldbränden. Eine Studie zeigt: Je schneller die Feuer sich ausbreiten, desto mehr Schaden richten sie an. mehr... (taz.de, 16.8.26)
Bundespolitik: SPD will Klimaanpassung im Grundgesetz verankern Angesichts der heftigen Waldbrände in Deutschland und Belgien wird intensiv über den Umgang mit den Folgen des Klimawandels diskutiert. Ein Forderungskatalog der SPD könnte in der Bundesregierung neuen Streit auslösen. (www.sueddeutsche.de, 16.8.26)
Australiens Bischöfe warnen vor wachsender gesellschaftlicher Spaltung - - Auf der Hut sein vor Spaltung, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Rassismus: Dazu haben die katholischen Bischöfe Australiens ihre Gläubigen aufgerufen. In ihrer Erklärung zur Woche der sozialen Gerechtigkeit richten sie den Blick auch auf eine schärfere Rhetorik zu Einwanderung und nationalen Werten. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 16.8.26)
Laster ohne Klimalaster: Meine Reichweite komme - Im Lastwagen ist der Dieselmotor bislang nicht zu schlagen. Deshalb soll der Elektrotruck nun Hilfe bekommen. Durch einen Dieselmotor. - (www.faz.net, 16.8.26)
„Zurück im Tal meinten die Geretteten, sie seien noch nie so schlecht behandelt worden“ Michael Renner ist erfahrener Bergretter. Immer häufiger müssen er und seine Kollegen ihr Leben riskieren, um leichtsinnige Wanderer aus den Alpen zu retten. Was Renner von seinen Einsätzen berichtet, unterstreicht die Gefahren im Gebirge eindrucksvoll. (www.welt.de, 16.8.26)
Hitze in der Wohnung: Abkühlung gesucht - In der Sommerhitze wird es innen immer wärmer. Klimaanlagen und Ventilatoren versprechen Hilfe: Wie lassen sich Wohnräume auf hohe Temperaturen vorbereiten? - (www.faz.net, 16.8.26)
Nachruf: Verborgenes sichtbar machen Mit „Verhaltenslehren der Kälte“ schuf er das Musterbuch der deutschen Kulturwissenschaft. Zum Tod des wegweisenden Philologen Helmut Lethen. (www.sueddeutsche.de, 16.8.26)
Hitze: Auf dem Trockenen Sandbänke und Geröll, wo früher Wasser war: Die sinkenden Pegelstände des Rheins und anderer Flüsse bedrohen die Wirtschaft. Es gibt bereits erste Lieferengpässe, und es könnte noch schlimmer kommen. (www.sueddeutsche.de, 16.8.26)
SPD-Bundesministerien legen Aktionsplan gegen Hitze vor Die Dringlichkeit sei unübersehbar: Die SPD-Ministerien haben gemeinsam einen Plan für den Umgang mit der Hitze verfasst. Darin fordern sie auch eine Verfassungsänderung. Der Druck auf den Koalitionspartner Union wächst.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.8.26)
Bio Suisse lockert Regeln: Hitze in der Landwirtschaft: Bio-Bauern füttern ihre Tiere mit nicht Bio-Futter Wegen der Trockenheit dürfen Bio-Bauern erstmals reguläres Futter beimischen. Der Verband sieht die Glaubwürdigkeit des Labels nicht gefährdet. Ohne die Ausnahme müssten Tiere geschlachtet werden. (www.tagesanzeiger.ch, 16.8.26)
Mehr Ressourcen? «Mehr Ressourcen» ist zur Standardantwort geworden, wenn die Schule an ihre Grenzen stösst. Das ist verständlich – doch die entscheidende Frage bleibt: Was bewirken sie im Unterricht? - (www.journal21.ch, 16.8.26)
Hochbetrieb an Bergseen: Wenn Erholung zur Belastung für die Natur wird "Coolcation" liegt in Hitzezeiten im Trend. Kühle Bergseen können zwar für Erfrischung sorgen, aber solche Gewässer und ihre Umgebung sind sehr empfindlich, wie ein Beispiel aus Bayern zeigt. Von Alexander Brutscher.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.8.26)
Steffen Kopetzky: »Im Hürtgenwald verbinden sich Weltkrieg und Klimawandel« Steffen Kopetzkys Roman »Propaganda« spielt im derzeit brennenden Hürtgenwald. Ein Gespräch über Kriegstraumata und die Bedeutung dieses Waldes von Hemingway bis Mad Men. (www.zeit.de, 16.8.26)
So hart trifft die Dürre Österreichs Landwirte Die Dürre setzt der heimischen Landwirtschaft massiv zu. Zu wenig Regen, trockene Böden und extreme Hitze lassen Ernten schrumpfen und Futter knapp werden. Ein Blick quer durch Österreich zeigt, wie unterschiedlich Bauern und Betriebe betroffen sind und welche neuen Wege manche bereits ausprobieren. (www.krone.at, 16.8.26)
Extreme Dürre: Wie retten wir unsere Bäume? Bäume leiden in diesem Dürresommer unter akutem Wassermangel. Doch sie werden als natürliche Klimaanlagen in Städten gebraucht. Müssen Bürger die Stadtbäume gießen? Was Bäumen jetzt hilft, die Trockenheit zu überstehen. (www.dw.com, 16.8.26)
Ein Sherpa wird zurückgelassen, ein Bergsteiger verliert allein in der Nacht alle Finger – Billigtouren im Himalaja können böse enden Trifft ein unerfahrener Gast auf einen unerfahrenen Guide, sind die Risiken hoch. Gefragt ist mehr Eigenverantwortung. (www.nzz.ch, 16.8.26)
Manager verlangen mehr Resilienz von ihren Mitarbeitern. Doch Menschen sind weder Schildkröten Resilienz ist kein Panzer, der gegen alles schützt. Vorgesetzte müssen Abschied nehmen von Mythen, die sich um den Begriff ranken. (www.nzz.ch, 16.8.26)
KOMMENTAR - Schutz vor Hitzewellen: Die Romandie macht vor, wie man Leben rettet – die Deutschschweiz sollte davon lernen Steigen die Temperaturen auf extreme Werte, braucht es klare Prioritäten. Klimaschutz bleibt wichtig. Besonders dringend ist es jetzt aber, Senioren, Kranke und Kinder vor der Hitze zu schützen. (www.nzz.ch, 16.8.26)
Bücher-Podcast: Achtsamkeit ist längst zur Ideologie geworden - Bitte verändern Sie Ihr Selbst, nicht die Welt: Kathrin Fischer erklärt, wie sich Achtsamkeit zu einer Anpassungsstrategie an ungemütliche Verhältnisse mauserte. Doch Atemübungen helfen nicht gegen den Klimawandel. - (www.faz.net, 16.8.26)
«Das hat es noch nie gegeben»: Schweizer Fischwelt erlebt eine Katastrophe Hunderttausende Fische sind in der Schweiz bereits verendet, bald könnten es Millionen sein. Hitze und Wassermangel bringen ganze Gewässer und deren Lebewesen an ihre Grenzen – Ratten bleiben verschont. (www.schweizheute.ch, 16.8.26)
Die Klimapolitik der EU droht die Hersteller von Nutzfahrzeugen in Deutschland in die Krise zu treiben Nach den Autoherstellern könnten als Nächstes die Hersteller von Lkw und Anhängern in Deutschland und in Europa unter die Räder der Brüsseler Klimaschutzpolitik geraten. Davon dürfte vor allem ein Land profitieren. (www.nzz.ch, 16.8.26)
KIT entwickelt hybrides Dachsystem für Strom, Wärme und Kühlung - - Forscher am KIT haben ein System entwickelt, das Photovoltaik mit passiver Strahlungskühlung kombiniert und alle drei Energieformen gleichzeitig auf einer Fläche liefert. - - (www.geb-info.de, 16.8.26)
SRF-Meteorologe Gaudenz Flury: Riesige Hochwassergefahr nach Hitzesommer Das Mittelmeer ist viel zu warm, die Böden ausgetrocknet. SRF-Meteorologe Gaudenz Flury erklärt, warum so das Starkregen- und Hochwasserrisiko im Herbst steigt. (www.watson.ch, 15.8.26)
Warum Zürich einst einen warmen Hirsebrei nach Strassburg ruderte 1456 wurde ein Topf Hirsebrei an einem Tag auf dem Wasserweg von Zürich nach Strassburg transportiert. Bei der Ankunft war der Brei immer noch warm. (www.watson.ch, 15.8.26)
Wie ist der Boom der Heimatkrimis zu erklären? Heimatkrimis sind nicht nur ein literarischer Trend, sondern auch ein ökonomisches Phänomen. Sie erzählen vom deutschen Bedürfnis nach Heimat und Verbrechen. Warum sind diese Geschichten so erfolgreich, und was sagen sie über uns aus? (www.freitag.de, 15.8.26)
Studie aus Puerto Rico: Regenwald resilienter gegen Dürre als erwartet Tropenwälder als Kohlenstoffspeicher stehen stehen im Klimawandel unter Druck. Nun zeigen Forscher: Viele Baumarten sind anpassungsfähiger als bislang gedacht. (www.watson.ch, 15.8.26)
Tragbare 1-kg-Windturbine: Strom für unterwegs, wenn die Sonne nicht scheint? Die Anlaufgeschwindigkeit dieser Windturbine ist enorm niedrig: Sie legt bereits mit der Stromerzeugung los, wenn nur ein laues Lüftchen von nur 3 m/s weht. Ihr Gewicht liegt bei rund einem Kilo und zusammengeklappt passt das Gerät in einen größeren Rucksack. Wenn die Sonne unterwegs nicht scheint, gucken mit PV ausgerüstete Camper hiermit nicht mehr in die Röhre — falls das System ordentlich funktioniert. Bislang ist die Ventyra R1 zur mobilen Stromversorgung allerdings nur per Crowdfunding über Kickstarter zu haben. Aber eine interessante Grundidee scheint sie allemal. (www.trendsderzukunft.de, 15.8.26)
E-Auto-Batterien überraschend haltbarer: Studie widerlegt alte Mythen Batterien galten früher als Schwachstelle von Elektroautos — doch eine neue Studie zeigt, dass sie viel robuster sind als angenommen. (www.watson.ch, 15.8.26)
Trockenheit befeuert Diskussion um Wasserkraftausbau Trockene Flüsse, steigender Strombedarf, wachsende Ansprüche an die Wasserkraft: Die Schweiz steht vor einem schwierigen Spagat. (www.watson.ch, 15.8.26)
Gegen die Hitze müssen wir handeln! Die Verhinderung der Klimakatastrophe – die uns schon eingeholt hat, die aber noch viel schlimmer werden könnte – ist eine politische Aufgabe. Die Schweizer Politik versagt. Besonders der vermeintliche Umweltminister! | @republik.ch | https://www.republik.ch/2026/08/15/binswanger-klimastreit-jetzt | @daniel-binswanger.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 15.8.26)
Fleischesser misstrauen dem Veggie-Burger – und Werbung ändert daran nichts Laut einer neuen Studie der Universität Adelaide betrachten Fleischesser pflanzliches Fleisch als riskanter und weniger hochwertig als herkömmliches Fleisch — und zwar unabhängig davon, wie es vermarktet wird. (www.watson.ch, 15.8.26)
Sind die Hitzewellen in diesem Sommer vorbei? | ETH-Klimaforscherin zieht Bilanz «Die Situation ist alarmierend. Und das ist keine Panikmache» Die Schweiz hat heiss. Seit Wochen rollt eine Hitzewelle nach der anderen übers Land. Am Freitag möglicherweise zum letzten Mal im 2026. Blick spricht mit ETH-Klimawissenschaftlerin Sonia Seneviratne (52) über Temperaturrekorde, Hitzetote und Naturschäden. | Extreme Hitze und Trockenheit prägen den Schweizer Sommer 2026 2026 ist bisher das trockenste Jahr seit Messbeginn 2010 | Schweiz im Schnitt 3 Grad wärmer als Mitte 19. Jahrhundert | Die Schweissperlen sammeln sich schon am Morgen auf der Stirn. Das Hemd gleicht zur Mittagszeit einem nassen Waschlappen. Jeden Tag Badi, jeden Tag Sonnenbrand. Die einen lieben den heissen Schweizer Sommer 2026. Anderen geht die Hitze mittlerweile gehörig auf den Sack. | Am Freitag ist es noch mal richtig heiss. Das letzte Mal in diesem Jahr? Vielleicht. Auf jeden Fall Zeit, Bilanz zu ziehen. ETH-Klimaforscherin Sonia Seneviratne (52) erklärt im Interview, warum es nicht reicht, wenn man sich einfach nur über die Hitze freut oder aufregt. (www.blick.ch, 15.8.26)
Neue Studie zum Umweltverhalten | Warum wir uns beim Klimaschutz oft selbst belügen Wir recyceln pflichtbewusst und löschen das Licht — doch die wirklich wirksamen Massnahmen gegen den Klimawandel unterschätzen wir. Welche psychologischen Mechanismen stecken dahinter? | Eine Genfer Studie zeigt, dass Menschen Klimamassnahmen wie Recycling systematisch überschätzen. | Verzicht auf Flugreisen und Autofahren wirkt fürs Klima weitaus stärker als oft angenommen. | Zwei psychologische Verzerrungen erklären, warum wir wenig wirksame Massnahmen bevorzugen. | Fachleute fordern gezielte Informationskampagnen, die Fehlvorstellungen über Klimawirkung korrigieren. | Weniger neue Kleider kaufen, das Licht löschen, Materialien recyceln, Verpackungen vermeiden, den Verbrauch von heissem Wasser reduzieren und die Wohnung im Winter weniger heizen — die Liste an Handlungen, mit denen wir den Klimawandel zu bremsen versuchen, ist lang. Und meistens sind wir von der Wirksamkeit dieser Massnahmen überzeugt. | Doch genau diese Liste an Handlungen bringt vergleichsweise wenig. (www.tagesanzeiger.ch, 15.8.26)
Europas Flüsse kaum wiederzuerkennen Ob Po in Italien, Rhein in Deutschland oder Donau in Österreich – Hitze und Dürre haben in Europa zu teils historisch niedrigen Pegelständen geführt. Vielerorts sind die Flüsse so gut wie ausgetrocknet und kaum wiederzuerkennen. Die dadurch eingeschränkte Schifffahrt bringt etliche weitere Probleme mit sich. (orf.at, 15.8.26)
Neue Zahlen zeigen: Stromreserven kosten die Schweizer Konsumenten 4 Milliarden Franken Economiesuisse unterstützt den milliardenteuren Neubau von Reservekraftwerken und stellt sich hinter Bundesrat Rösti. Doch im Bundeshaus bröckelt die Zustimmung für dessen teure Pläne. (www.nzz.ch, 15.8.26)
Natur-Wiederherstellung: Warum der Green Deal der EU illusorisch ist - Die EU will natürliche „Lebensraumtypen“ wiederherstellen. In Deutschland wären das vor allem Buchenwälder. Doch die wuchsen in einem Klima, das es nicht mehr gibt. - (www.faz.net, 15.8.26)
Zunehmende Klimaskepsis: Wenn die Hitze keine Lehre ist Immer häufiger Dürren, immer mehr Brände und tropische Nächte – die Klimakrise ist spürbar wie nie. Trotzdem nimmt seit 2023 Klimaskepsis zu. Warum? mehr... (taz.de, 15.8.26)
Weltweite Erderhitzung im Juli: Hitzerekord in 23 Ländern In fast allen Ländern der Welt war im Juli die Erderhitzung zu spüren – sogar in der Antarktis. In 23 Ländern war es der heißeste Juli seit 1940. mehr... (taz.de, 15.8.26)
Interview zum Wetterumschwung: «Nach einer weiteren Hitzewelle sieht es für die kommenden Wochen nicht mehr aus» Die nächsten Tage bringen wechselhaftes Wetter mit Temperaturen um die 25 Grad, sagt Christoph Holstein von Meteo Schweiz. Die anhaltende Trockenheit dürfte uns aber noch längere Zeit beschäftigen. (www.tagesanzeiger.ch, 15.8.26)
Klimakrise und Kraftwerke: Wie belastbar ist die Energieversorgung bei Hitze und Dürre? Hitze lässt Nutztiere massenhaft sterben. Hohe Temperaturen und wenig Wasser sind Stresstest für viele Kraftwerke. Tropenwälder trotzen der Hitze. mehr... (taz.de, 15.8.26)
Papst: Maria zeigt die künftige Vollendung des Menschen - - Zum Hochfest Mariä Himmelfahrt hat Papst Leo XIV. Stellung zur theologischen und volksfrommen Relevanz dieses Gedenktages genommen. Zur Veranschaulichung des Glaubensgeheimnisses verweist das katholische Kirchenoberhaupt auf zwei historische Motive der christlichen Kunst. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 15.8.26)
Notfall in den Bergen | «Es ist den Leuten oft peinlich, wenn sie von der Rega abgeholt werden müssen» Die meisten tödlichen Bergsportunfälle gibt es beim Wandern. Zu Besuch beim Rega-Team in Zweisimmen, das innert fünf Minuten vom entspannten Brunch in den Notfallmodus wechseln kann. | In den letzten Jahren haben die Einsatzzahlen der Rega in den Bergen zugenommen. | Im Sommer sind die Einsätze oft anspruchsvoller als im Winter. | Falsche Selbsteinschätzung ist laut Rega-Pilot und Bergführer Michael Spörri wohl häufiger das Problem als schlechte Ausrüstung. | Beim Bergwandern ereignen sich mehr tödliche Unfälle als bei Hochtouren oder beim Klettern. | Die Hitze treibt das Volk in die Höhe. Einmal mehr. So auch an diesem Freitagmorgen Anfang August. Am Bahnhof Zweisimmen zurren sie die Riemen ihrer Rucksäcke fest, die ihre Gehstöcke sichern, steigen aus der BLS-Komposition und marschieren los. | Auch in der Rega-Basis just nebenan bereiten sich vier Personen auf ihren Tag in den Bergen vor. Sanitäterin Jacqueline Zbären prüft mit Michael Siegenthaler die Rettungswinde. (www.tagesanzeiger.ch, 15.8.26)
Hitzetote: 395 leere Sessel vor Bundeskanzleramt Mit einer Protest- und Gedenkaktion hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace am Samstagvormittag vor dem Bundeskanzleramt in der Wiener Innenstadt auf den Extremsommer 2026 hingewiesen und gleichzeitig Kritik geübt: mit 395 leeren Sesseln, die für jene Menschen stehen, die bereits „die erste Hitzewelle dieses Jahres nicht überlebt haben“. (www.krone.at, 15.8.26)
Interview mit Umweltminister: Hitze in Zürich: «Ich möchte nicht, dass die Menschen leiden» Die Hitze macht auch dem Vorsteher des Gesundheits- und Umweltdepartements Andreas Hauri zu schaffen. Er räumt Fehlentscheide ein und fordert ein Umdenken bei den Klimaanlagen. (www.tagesanzeiger.ch, 15.8.26)
Gibt es einen verrückten Herbst? Die Hochwassergefahr ist nach dem Hitzesommer riesig Das Mittelmeer ist ungewöhnlich warm, die Böden sind ausgetrocknet. SRF-Meteorologe Gaudenz Flury erklärt, warum damit das Risiko für Starkregen und Hochwasser im Herbst steigt. (www.schweizheute.ch, 15.8.26)
Mariä Himmelfahrt: Die Papstpredigt im Wortlaut - - Lesen Sie hier in offizieller Übersetzung, was Papst Leo am 15. August 2026 bei der Messe in der Pfarrkirche von Castel Gandolfo gesagt hat. Sämtliche Wortmeldungen der Päpste in den verschiedenen Übersetzungen finden Sie auf vatican.va. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 15.8.26)
Bibliotheken im Wandel – 280’000 Klicks: Die Bibliothek Zug erfindet sich auf Tiktok neu Die Bibliothek Zug sorgt mit Tiktok-Videos für Aufmerksamkeit – und zeigt, dass Bibliotheken mehr sind als Ausleihorte. (www.srf.ch, 15.8.26)
Australiens Bischöfe begrüßen Schuldspruch gegen Ex-Bischof - - Australiens katholische Bischofskonferenz hat den Schuldspruch eines Gerichts gegen den früheren Bischof von Broome, Christopher Saunders (76), begrüßt. Dessen Missbrauchsverbrechen stellten „einen Verrat an allem dar, wofür das Evangelium und die katholische Kirche stehen", erklärte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Timothy Costelloe, in einem am Freitag veröffentlichten Hirtenbrief. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 15.8.26)
Beim Hitzeschutz ist Minister Schneider allein im Regierungshaus Die wirtschaftlichen Schäden durch die Hitzewellen geben dem Bundesumweltminister neue Argumente in die Hand, um die Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung endlich ernsthaft in Angriff zu nehmen. Bislang will ihm aus der Regierung aber noch niemand folgen. - (klimareporter.de, 15.8.26)
Niedrigwasser und Hitze: Wie geht es dir, geliebter Rhein? - Am Ufer des deutschen Schicksalsstroms: Deutschlands längster Fluss, Lebensader zwischen Alpen und Nordsee und romantischer Sehnsuchtsort, hat so wenig Wasser wie noch nie. Was hat das für Folgen? - (www.faz.net, 15.8.26)
Deutsches Architekturmuseum: Elf Modelle erzählen Geschichten vom Bauen - Das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt hat nach langer Sanierungspause wieder eine Dauerausstellung. Von den alten Exponaten ist nur noch ein Teil zu sehen. - (www.faz.net, 15.8.26)
Folgen des Klimawandels | Warum sich Europa und die Schweiz doppelt so schnell wie der Rest der Welt erwärmen Kein Kontinent heizt sich so stark auf wie Europa. Ein Grund ist etwa schmelzendes Polareis, aber auch zu saubere Luft. Eine zentrale Ursache gibt Forschenden noch Rätsel auf. | Europa erwärmt sich doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt. | Der Rückgang von Feinstaub erhöht die Sonneneinstrahlung in Europa seit den 1980er-Jahren. | Häufigere Hochdrucklagen im Sommer könnten auf veränderte Wettermuster hinweisen. | Klimamodelle unterschätzen die gemessene Erwärmung in Europa, was Forschende beschäftigt. (www.tagesanzeiger.ch, 15.8.26)
Oxfam-Studie erklärt, wer den Klimawandel am stärksten vorantreibt und wer nicht Während die einen im Flieger sitzen, sterben andere den Hitzetod — eine bekannte Ungerechtigkeit. Doch eine Oxfam-Studie zeigt nun konkret, wie ungleich Arm und Reich zum Klimawandel beitragen. Wer sie kennt, blickt anders auf die Weltlage (www.freitag.de, 15.8.26)
DGNB und Circle bündeln Kräfte für Kreislaufwirtschaft im Bauwesen DGNB und Circle vereinbaren eine Partnerschaft, um Kreislaufwirtschaft im Bauwesen durch Wissensaustausch, Gremienarbeit und Praxisprojekte zu stärken. (nbau.org, 15.8.26)
Lesenswert: "Einlullen, verschleiern, Zweifel säen. Wie die Fossillobby unsere Zukunft gefährdet." | von Christian Stöcker @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 15.8.26)
Vorarlberger sind die fleißigsten Radfahrer Vorarlberg führt erneut die österreichische Radfahrer-Statistik an. 20 Prozent der Vorarlberger nutzen täglich das Fahrrad. Besonders die Elektrofahrräder erfreuen sich hoher Beliebtheit im Ländle. Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) spricht sich indes dafür aus, die Radinfrastruktur weiter zu verbessern. (www.krone.at, 15.8.26)
Hitzesommer in der Schweiz: Nein, Albert Rösti ist nicht schuld an der Hitze Die Erfahrung der Rekordtemperaturen und der Extremdürre kann zu Gutem führen – weil sie neue politische Lösungen ermöglicht. Persönliche Angriffe auf den Umweltminister helfen hingegen nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 15.8.26)
So reagieren Wildtiere auf die Hitze: Jungfalken springen aus der Brutstätte, Regenwürmer verkriechen sich tief im Boden Die Hitze trifft Wildtiere auf vielen Ebenen: Regenwürmer verschwinden aus dem Boden, was die gesamte Nahrungskette tangiert. Ein Überblick von Schnecken bis Biber. (www.tagesanzeiger.ch, 15.8.26)
Tod eines Kernkraftwerks – der Rückbau des AKW Mühleberg ist die komplexeste Baustelle der Schweiz Stefan Klute ist der Totengräber des Kernkraftwerks Mühleberg. Der deutsche Kerntechniker in Diensten der BKW ist zuständig für den ersten Rückbau eines Schweizer AKW. Es ist fast eine Lebensaufgabe. (www.nzz.ch, 15.8.26)
Hitze-Report der Schweiz: Eine Reise durch ein heisses, trockenes Land Die Schweiz hat eine weitere Hitzewoche hinter sich. Wie ist es den Menschen auf Baustellen, Bauernhöfen, in Büros und Bergdörfern ergangen? Wie ist die Lage bei den Senioren und in den Klassenzimmern? Momentaufnahmen aus einem schwitzenden Land. (www.nzz.ch, 15.8.26)
Wer liest, lernt auch kritisch denken: Warum das Lesen am Anfang der Aufklärung stand und was wir verlieren, wenn wir es verlernen Ein Viertel der deutschen Schülerinnen und Schüler kann nur ungenügend lesen. Mit dem Schreiben ist es nicht besser. Es gäbe einfache Mittel, um das zu ändern. (www.nzz.ch, 15.8.26)
Dieser Hitzesommer verändert die Klimadebatte – aber nicht so, wie viele denken Seit Wochen stöhnt die Schweiz unter Rekordtemperaturen – und genoss zugleich mediterrane Abende. Ab Sonntag sinken die Temperaturen. Was bleibt von diesem historischen Sommer? (www.schweizheute.ch, 15.8.26)
Grönlander gehen auf Konfrontation mit Trump und bremsen US-Ölfirma aus Die Regierung stoppt Probebohrungen im Osten der Insel und spricht von «Desinformation». (www.watson.ch, 14.8.26)
Hawaiian Islands brace for Lala this weekend The system could become the first hurricane on record to strike Hawaii's Big Island, where up to 25 inches of rain are possible. (yaleclimateconnections.org, 14.8.26)
Was können Moore zum Klimaschutz beitragen? Entwässerte Moore sind enorme Treibhausgasquellen. In Deutschland sind sie für rund sieben Prozent der gesamten Emissionen verantwortlich, etwa genauso viel wie die gesamte Stahlindustrie. | Der Erhalt von Mooren und ihre Wiedervernässung sind — gerade auch in Deutschland — sehr wirksame Methoden, um Treibhausgasemissionen stark zu reduzieren und Kohlenstoff langfristig einzulagern und gebunden zu halten. Bislang spielt dies aber in vielen Klimaschutzszenarien kaum eine Rolle. Stattdessen werden weltweit und sehr stark auch in Europa, Moore trockengelegt und weiter zerstört — vor allem durch Entwässerung für die Landwirtschaft. | Um die Klimaziele sowohl weltweit, in der EU und auf nationaler Ebene zu erreichen, sind ein besserer Schutz der noch intakten Moorflächen und eine Förderung von Wiedervernässungen unerlässlich. Eine Nutzung der Flächen wäre auch danach möglich, etwa durch neue, nasse Landwirtschaftsformen oder zur Energieerzeugung durch Solarparks auf wiedervernässtem Moor. (www.klimafakten.de, 14.8.26)
Argumente im Wandel | Früher leugnen, heute anpassen: Wie sich der Kampf gegen den Klimaschutz verändert hat Einst bezweifelten rechte Politiker, dass sich die Welt erwärmt. Heute warnen sie vor den Kosten schärferer Klimamassnahmen. Ein Lehrstück politischer Kommunikation in fünf Schritten. | Die internationale Klimaforschung beschreibt fünf Stufen des Klimaleugnens in der Politik. | SVP-Politiker bestritten früher den menschengemachten Klimawandel oder verharmlosten dessen Folgen. | Heute dominiert das Argument, Klimaschutzmassnahmen seien zu teuer und wirkungslos. | Stufe 1: Der Klimawandel existiert nicht | Stufe 2: Der Klimawandel ist nicht menschengemacht | Stufe 3: Die Folgen des Klimawandels sind nicht schlimm | Stufe 4: Die Lösungen taugen nichts | Stufe 5: Uns bleibt nur die Anpassung (www.tagesanzeiger.ch, 14.8.26)
Erlebnishöfe in Seegräben und Jona: Sonnenbrand bedroht die Kürbisernte – besonders der Halloweenkürbis leidet Die Hitze setzt den Kürbissen auf den Feldern der Jucker Farm zu. Deshalb ernten Mitarbeitende nun fast Tag und Nacht. Die Ausstellungen, die jeden Herbst zur Attraktion werden, finden trotzdem statt. (www.tagesanzeiger.ch, 14.8.26)
Buch über Demokratie und Architektur: Mehrzweckbauten mit Charme In „Straße, Platz, Palast“ fragt der Politologe Jan-Werner Müller, welche Bauform der Demokratie angemessen ist. Nüchternheit oder Protz? mehr... (taz.de, 14.8.26)
Ende vom Lkw-Fahrverbot an Sonntagen: Lastwagen sind auch keine Lösung Güterverkehr auf die Straße zu verlegen, ist wie Feuer mit Benzin zu löschen. Mehr Emissionen feuern die Klimakrise an, wodurch Wasserstände weiter sinken. mehr... (taz.de, 14.8.26)
F.A.Z.-Gesundheitspodcast: Was hat Kommunikation mit dem Wohlbefinden zu tun? - Ein schwieriges Gespräch, zum Beispiel im Büro, belastet mental, kann sich aber auch körperlich auswirken. Doch es gibt mehrere Stellschrauben, um das zu verhindern. - (www.faz.net, 14.8.26)
Hitze in Deutschland: Politik tatenlos, Bevölkerung machtlos Für die Bundesregierung hat der Klimaschutz trotz Rekordtemperaturen, Hitzetoten und Dürre keine Priorität. Warum gehen nicht mehr Menschen auf die Straße? (www.dw.com, 14.8.26)
Wegen Trumps Krieg im Iran – Die weltweiten Erdöllager leeren sich rasant Zwar sei Erdöl derzeit nicht wirklich knapp, so die IEA. Doch je nach Entwicklung am Golf könnte es bald dazu kommen. (www.srf.ch, 14.8.26)
Verfassungsänderung: CDU-Generalsekretärin lehnt Hitzeschutz im Grundgesetz ab SPD, Grüne und Linke wollen Hitzeschutz zur staatlichen Gemeinschaftsaufgabe machen, brauchen aber die Union für eine Verfassungsänderung. Dort regt sich Widerstand. (www.zeit.de, 14.8.26)
KOMMENTAR - Bald kann jeder autonome KI-Agenten auf seine Feinde hetzen. Der Angriff auf Taiwan markiert einen gefährlichen Wendepunkt Autonome KI-Agenten helfen im Cyberkrieg den Angreifern mehr als den Verteidigern. Westliche Demokratien müssen nun ihre digitale Wehrhaftigkeit und den Schutz kritischer Infrastrukturen zur zentralen Aufgabe der nationalen Sicherheit machen. (www.nzz.ch, 14.8.26)
Wein aus dem Zürcher Unterland: Die Reben kommen mit der Hitze klar, aber getrunken wird immer weniger Weniger Pilzbefall, weniger Pflanzenschutz, weniger Arbeit: Die Trockenheit macht den Reben kaum zu schaffen. Doch der sinkende Weinkonsum bereitet den Betrieben Sorgen. (www.tagesanzeiger.ch, 14.8.26)
Manche sagen, sie lieben #Deutschland, und wettern gegen E-Autos, Wärmepumpen, Solar- und Windkraft. So halten sie uns abhängig von fossilen Importen. | Wer Zukunftstechnologien bekämpft und unserem Land schadet, sollte wenigstens die #Deutschlandfahne wegpacken. | https://youtube.com/shorts/UcuwSRWX5aU | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.8.26)
Diskurs – Ausgabe 150 Es schwingen Vernunft und gepflegte Auseinandersetzung mit, wenn in Medien von Diskurs die Rede ist. Kein Wunder, kommt der Begriff doch aus komplizierten akademischen Theorien, etwa aus Linguistik oder Soziologie. Beim französischen Philosophen Michel Foucault hat er seine bis heute prägendste Gestalt angenommen. Bei ihm bedeutet Diskurs gemäss der Onlineplattform Soztheo «Systeme von Aussagen, die bestimmen, wie über ein Thema gedacht und gesprochen werden kann». Ein Diskurs sei eng mit Macht verbunden. «Wer Begriffe prägt, Probleme definiert und Wissen erzeugt, beeinflusst auch gesellschaftliche Wirklichkeit.» Kulturhistoriker Achim Landwehr von der Universität Konstanz findet, der grosse Begriff mit seiner langen Geschichte sei «auf dem Weg zum Allerweltswort». Auch wenn es sich statistisch kaum belegen lasse, habe «die Verwendung vermutlich deutlich zugenommen». Eine kurze Recherche in Schweizer Medien zeigt: Diskurs wird von manchen im Sinne Foucaults verwendet. Chapeau! (www.horizonte-magazin.ch, 14.8.26)
Von vertieften Fahrrinnen gegen #Niedrigwasser raten unsere Umweltökominnen Alexandra Dehnhardt und Josephin Wagner ab. Stattdessen braucht es intakte Fluss- und Auenökosysteme für die #Klimaanpassung. Beide Forscherinnen arbeiten zu Ökosystemleistungen von Flüssen u. a. für das @bfn-de.bsky.social | @ioew.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.8.26)
Länderübergreifendes Kunststoff-Recycling realisieren Im internationalen Forschungs- und Demonstrationsprojekt Syschemiq haben 21 Konsortialpartner aus fünf EU-Ländern vier Jahre lang erforscht, wie sich eine länderübergreifende Kunststoff-Kreislaufwirtschaft realisieren und optimieren lässt. Ob Sortiertechnik, Bewusstsein für Recycling, Produktdesign — das Projekt zielte darauf ab, die wichtigsten technischen sowie nichttechnischen Hindernisse überwinden zu können. Fraunhofer UMSICHT war insbesondere in den Themengebieten »Design for Recycling«, »Collection« und »City-Lab-Programm« tätig und erstellte beispielsweise eine Studie zum Verbraucherverhalten. Im Podcast berichtet Dr. Anna Kerps von den Ergebnissen und Herausforderungen im Projekt. (www.umsicht.fraunhofer.de, 14.8.26)
Was hören wir, wenn Insekten verstummen, Gletscher schmelzen oder Wälder unter Hitzestress geraten? #Studierende der #LMU machen ökologische Veränderungen hörbar – mit Bioakustikaufnahmen, Hörstücken und Musik zu Werken der #Ausstellung „Was zu verschwinden droht, wird Bild“ im #Lenbachhaus. | @lmu.de on Bluesky (bsky.app, 14.8.26)
Roboter-Radio: Wie KI der Moderation die Seele austreibt Als Teil der Markenfamilie von „Schaffhausen24“ und dem „Bock“ setzt Radio Schaffhuuse seit dem 1. Juli 2026 im Output komplett auf Künstliche Intelligenz. Empfangen lässt sich der Radiosender über den DAB+-Kanal 5D in der Ostschweiz. Zwar kommt der Input (noch?) aus Menschenhand, doch die Erklärungen sind scheinheiliges Blabla, das in den Ohren wehtut. Eine kommentierende Analyse. (www.basicthinking.de, 14.8.26)
So beeinflusst die Hitze die Immobilienpreise in Städten Die vielen Hitzewellen wirken sich auf die Immobiliensuche aus. Auch in der Schweiz wird die Hitze zunehmend bei Bau und Haussuche eingeplant. (www.watson.ch, 14.8.26)
Wie Künstliche Intelligenz den Schweizer Arbeitsmarkt prägt Die Verbreitung Künstlicher Intelligenz am Arbeitsplatz droht einen zweistufigen Arbeitsmarkt zu schaffen. KI-Erfahrung wird schnell zu einer unverzichtbaren Fähigkeit für einstellende Unternehmen. | Mehr als 80 Milliarden Franken an Löhnen sind laut einer Studie des Schweizerischen Arbeitnehmerverbandes inzwischen direkt mit Arbeitnehmenden verbunden, die KI zum Vorteil ihrer Unternehmen nutzen können. (www.swissinfo.ch, 14.8.26)
Hitzetote Nutztiere, Energiesysteme im Hitzestress, Tropenbäume resilienter als angenommen Mindestens zehntausend Nutztiere starben während der Hitzewelle im Juni. Hitze und Dürre setzen fossile und erneuerbare Energieanlagen unter Druck – was sind die Unterschiede? Tropische Bäume können sich besser als bisher gedacht an Dürren anpassen. - (klimareporter.de, 14.8.26)
BSI veröffentlicht CRA-Praxisleitfaden Mit der TR-03183 will das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Herstellern den Einstieg in den Cyber Resilience Act (CRA) erleichtern. Verbindlich ist das Dokument nicht, helfen soll es trotzdem. | Der CRA bringt für Hersteller vernetzter Produkte einiges an neuen Hausaufgaben mit sich: Sicherheitsanforderungen über den gesamten Produktlebenszyklus, Schwachstellenmanagement, Meldepflichten und die lästige, aber wichtige Dokumentation aller verbauten Softwarebestandteile. Bis die Verordnung am 11. Dezember 2027 komplett greift, ist zwar noch etwas Zeit, wer aber erst kurz vor Toresschluss anfängt, sich damit zu beschäftigen, wird es vermutlich schwer haben. Das BSI hat deshalb mit der Technischen Richtlinie TR-03183 eine Art Starthilfe veröffentlicht, die zeigen soll, wo man am besten ansetzt. (www.it-daily.net, 14.8.26)
Jürg Grossen zum Hitzesommer – GLP-Präsident fordert eine nationale Wasser- und Kältestrategie Jürg Grossen, GLP-Präsident, fordert neue Strategien im Umgang mit der Hitze und kritisiert Umweltminister Albert Rösti. (www.srf.ch, 14.8.26)
Seattle wasn't built for this much heat Homes designed to hold warmth are becoming dangerous during heat waves. (yaleclimateconnections.org, 14.8.26)
Zürich richtet die Wasserversorgung auf die Zukunft aus Das neue Generelle Wasserversorgungsprojekt zeigt: Die Produktionskapazitäten der Wasserversorgung Zürich sind für die Zukunft gerüstet. Damit die Versorgung bei wachsender Bevölkerung, zunehmenden Verbrauchsspitzen und klimatischen Veränderungen sicher bleibt, muss die bestehende Infrastruktur gezielt erneuert werden. | Das Generelle Wasserversorgungsprojekt (GWP 2025) legt die strategische Entwicklung der Wasserversorgung bis 2040 fest und gibt einen Ausblick bis 2070. Es dient als Grundlage für die künftige Investitionsplanung. | Die Analyse bestätigt: Die Versorgung mit einwandfreiem Trinkwasser sowohl im Normalbetrieb als auch in betrieblichen Sondersituationen ist sichergestellt — dies trotz einem zu erwartenden Anstieg des Wasserverbrauchs. (www.stadt-zuerich.ch, 14.8.26)
Statt PV-Anlagen: Dafür könnte es bald Geld geben Das Fördersystem für Photovoltaik-Anlagen könnte bald Geschichte sein, kündigte Staatssekretärin Elisabeth Zehetner (ÖVP) an. Stattdessen gehe es in Zukunft darum, die Anlagen „intelligent“ zu nutzen. Die Gelder aus dem Fördertopf sollen hingegen umgeleitet werden. (www.krone.at, 14.8.26)
Özden Terli: „Es gab Druck auf das ZDF, ich solle das mit dem Klima sein lassen“ Diesen Sommer gab es so viele Hitzewellen, dass Özden Terli den Überblick verloren hat. Der ZDF-Meteorologe ist als scharfer Warner vor der Klimakrise bekannt. Das kommt nicht bei allen gut an — selbst Kollegen greifen ihn an. Ein Gespräch (www.freitag.de, 14.8.26)
#Funfact: Eine Klimaanlage produziert im Betrieb insgesamt mehr Wärme als Kälte. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.8.26)
Ancient rise in CO2 was catastrophic for forests: what that means for today's plants A widespread dieback of forests due to climate change 56 million years ago has parallels with today. (www.nature.com, 14.8.26)
UV-Strahlen und Hautkrebs: Sonnenbrand als Statement Auf Social Media trenden gebräunte Haut und Mythen um Sonnencreme. Dabei bleibt sie der wichtigste Schutz vor Hautkrebs – solange man sie richtig anwendet. mehr... (taz.de, 14.8.26)
Ukraine: Kirchen rufen zum weltweiten Gebet für das Land auf - - Der „Ukrainische Rat der Kirchen und religiösen Organisationen“ hat an alle Kirchen und Religionen weltweit appelliert, anlässlich des ukrainischen Unabhängigkeitstages (24. August) für den Frieden zu beten. Man bitte darum, an diesem Tag oder im Umfeld dieses Tages gemäß der jeweiligen religiösen Tradition die Gläubigen über die Bedeutung der spirituellen Solidarität mit den Leidenden aufzuklären und ein besonderes Gebet für die Ukraine und das ukrainische Volk zu sprechen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 14.8.26)
Kirche als kühle Zuflucht: Hitzehilfe in Berlin schützt Menschen vor extremen Temperaturen - Die Berliner Hitzehilfe der sozial-diakonischen Stiftung SozDia Berlin bietet Menschen Zuflucht bei extremen Temperaturen. In der Magdalenenkirche in Neukölln gibt es Essen, Getränke und Beratung. - (www.faz.net, 14.8.26)
Hitze: Man muss sich an den zu heißen Kopf fassen Alle sehen und fühlen es: Die Flüsse sind leer, der Rasen ist gelb, die Luft dick. Deutschland erlebt die Klimakrise. Und wir bleiben vor lauter Scham einfach tatenlos. (www.zeit.de, 14.8.26)
Wildtiere leiden unter der Hitze: Rehe fressen aus Durst junge Bäume – und schaden so dem Wald Weil Wiesen austrocknen, decken Rehe ihren Wasserbedarf vermehrt über Jungpflanzen im Wald – mit Folgen für den Baumbestand. Mancherorts setzen Jäger deshalb auf kreative Lösungen. (www.tagesanzeiger.ch, 14.8.26)
Seelsorge-Basiskurs für Ehrenamtliche startet im Oktober Seelsorgliche Situationen erkennen, zuhören und Menschen respektvoll begleiten: Ein Basiskurs der Evangelischen Kirche der Pfalz vermittelt Ehrenamtlichen Grundlagen für die Seelsorge. Start ist am 24. Oktober. (www.ekd.de, 14.8.26)
Tansania: Afrika-Kongress fordert klare Grenzen bei der liturgischen Inkulturation - - Zum Thema der Praxis der liturgischen Inkulturation in Afrika haben sich 112 Vertreter aus elf Ländern beim zweiten Kongress afrikanischer Liturgiewissenschaftler im Kurusani-Zentrum in Dar es Salaam versammelt. Im Nachgang zu einer ersten Bestandsaufnahme in Dakar im Jahr 2023 widmete sich die Tagung den Bereichen Musik, Gesang, Tanz und Architektur. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 14.8.26)
Nach taz-Recherche: Linke verurteilt statistische Lücke zu hitzetotem Vieh Durch die Hitze verendet massenhaft Geflügel, doch Statistiken gibt es nicht. Die Linke kritisiert die Lücken in den Daten – und in der Klimapolitik. mehr... (taz.de, 14.8.26)
Papst: Liturgische Bildung aller Gläubigen soll gestärkt werden - - Anlässlich einer Tagung in der US-amerikanischen Abtei Mount Angel hat sich das Oberhaupt der katholischen Kirche in einem Brief an den Präfekten des Gottesdienst-Dikasteriums gewandt. Im Zentrum des Schreibens steht die Vermittlung und Praxis des Gottesdienstes auf allen Ebenen der kirchlichen Gemeinschaft. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 14.8.26)
Recycling von Solarmodulen wird zum globalen Milliardenmarkt Netto-Nutzen von fast einer Billion US-Dollar bis 2060 (www.scinexx.de, 14.8.26)
Reparieren statt Wegwerfen Kreislaufwirtschaft im Alltag: Berlins erster „Kreisler“ ist Werkstatt, Leihladen und Treffpunkt. Nun soll die Idee stadtweit wachsen - (www.raberalf.de, 14.8.26)
Wie entlarvt man Klima-Unsinn in rechtsalternativen Medien? Auf Social Media tummeln sich falsche und tendenziöse Informationen zu Klima- und Energiepolitik. Rechtsalternative Portale verbreiten sie mit den immer gleichen Strategien. Anruf bei Luis Paulitsch, der die verzerrenden Berichte analysiert hat. (uebermedien.de, 14.8.26)
Hitze und Dürre: Bauernverband erwartet schlechte Ernte Die Branche fordert staatliche Unterstützung. Laut Raiffeisenverband ist die Lebensmittelversorgung gesichert, steigende Preise drohen auch nicht. mehr... (taz.de, 14.8.26)
Mehr Hitzewellen: Städte brauchen Abkühlung - doch wer bezahlt? Viele Kommunen sind kaum vorbereitet auf Hitzewellen. Die Folgen für Mensch und Natur sind gravierend, die volkswirtschaftlichen Schäden hoch. Dagegen anzugehen ist vor allem für kleine Städte ein finanzieller Kraftakt. Von Jan Koch.[mehr] (www.tagesschau.de, 14.8.26)
Hitzeflucht in Rom: Die bizarre Welt der Kapuzinergruft - - „Was ihr seid, sind wir gewesen, was wir sind, werdet ihr sein.“ Mit diesem eindringlichen Satz empfängt die Krypta von Santa Maria Immacolata a Via Veneto ihre Besucher. Der kühle, unterirdische Ort ist nicht nur ein willkommener Rückzugsort vor der römischen Sommerhitze, sondern auch einer der ungewöhnlichsten Orte der Stadt: Die Gebeine von mehr als 3.700 Verstorbenen sind hier zu kunstvollen Arrangements an Wänden und Decken zusammengefügt. Es wird bizarr und gruselig. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 14.8.26)
Sommer-Dresscode: „Bauchfreie Oberteile sind definitiv ein No-Go“ - Hitzewelle im Büro: Was ist bei 35 Grad noch angemessen, und wo beginnt der Freizeitlook? Eine Stilberaterin erklärt, welche Kleidung trotz hoher Temperaturen professionell wirkt – und wie kurz kurze Hosen sein dürfen. - (www.faz.net, 14.8.26)
Architekturbüro ist befremdet: Silber war zu mutig: Stadt Zürich zahlt doppelt für einen Kindergarten-Anstrich Architekten entwarfen silbrig lasierte Holzwände für ein Gebäude in Wiedikon. Die Stadt liess alles überstreichen, ohne die Wirkung im Alltag je getestet zu haben. Kostenpunkt: 100’000 Franken. (www.tagesanzeiger.ch, 14.8.26)
Gefahr durch Niedrigwasser: Industrie im Trockenstress - Wer den Klimawandel nicht bekämpft, muss lernen, mit seinen Folgen zu leben. Die Dürre wird zu einer Herausforderung für die gesamte Wirtschaft. - (www.faz.net, 14.8.26)
Vorstoß des Umweltministers: Andere wissen längst, wie man sich gegen Hitze wappnet - Deutschland liegt nur noch geographisch in einer gemäßigten Zone. Neben dem Klimaschutz müssen wir mehr für die Anpassung tun: Solarbetriebene Klimaanlagen in Alteneinrichtungen wären ein erster Schritt. - (www.faz.net, 14.8.26)
Kraftwerke ächzen unter Dürre und Hitze Hitzewellen bringen Europas Energiesystem zunehmend unter Druck. Atom-, Kohle- und Gaskraftwerke müssen ihre Leistung drosseln, Wasser- und Windkraftwerke produzieren weniger. Solarenergie kommt mit den Extremen besser zurecht. Gleichzeitig lassen Klimaanlagen den Strombedarf steigen. - (klimareporter.de, 14.8.26)
Klimaanpassung: Mehr Tempo durch eine Verfassungsänderung? - Schon vor zehn Jahren wurde darüber geschrieben, dass neben dem Klimaschutz auch Klimaanpassungsmaßnahmen nötig werden würden. Nun soll es eine Verfassungsänderung richten. - (www.faz.net, 14.8.26)
Schulwegsicherheit in Wallisellen: Halteverbot gegen Elterntaxis – Rekurse bremsen Einführung Beim Schulhaus Alpen plant die Stadt eine Halteverbotszone für Elterntaxis. Das sorgt in der Nachbarschaft für Widerstand. (www.tagesanzeiger.ch, 14.8.26)
„Man kann 40 versäumte Jahre nicht einfach in drei Jahren aufholen“ Martin Berchtold berät mit seinem Planungsbüro Städte im Umgang mit Hitze. Der Experte sieht bei Städten in Europa Nachholbedarf – und liefert Lösungsansätze. Was es braucht, um extreme Temperaturen erträglicher zu machen. (www.welt.de, 14.8.26)
Klimarisiken erkennen und handeln Hitzewellen, Starkregen, Hochwasser. Wann und wo konkret Extremwetter zur Gefahr werden, kann auch der neue Quick-Check der Bodensee-Stiftung nicht prognostizieren. Aber er hilft, Anfälligkeiten und den Bedarf für Anpassungs-Schritte zu erkennen. (www.energiezukunft.eu, 14.8.26)
Abschaffung Eigenmietwert: Streit um Millionen: Zürcher Hauseigentümer legen sich mit Ernst Stocker an Der Regierungsrat will den Hausbesitzern ein Steuerprivileg streichen: die Abzüge für Investitionen in den Klimaschutz. Nun will eine Mitte-rechts-Allianz diesen Plan stoppen. (www.tagesanzeiger.ch, 14.8.26)
Frauensport im Fokus – Wie sollte man Sportlerinnen zeigen – und wie eben nicht? Ein Leitfaden der EBU zeigt, wie Sportlerinnen abgebildet werden sollen, um Sexualisierung zu vermeiden. (www.srf.ch, 14.8.26)
Mehr Menschen, mehr Hitzetage – Zürich will das Trinkwasser für die Zukunft sichern Die Stadt Zürich rechnet mit steigendem Wasserverbrauch. Nun präsentiert sie ihren Masterplan für die Versorgung. (www.srf.ch, 14.8.26)
Ketzerische Gedanken: Siesta in der Schweiz? Schwer denkbar Nach dem Mittag die Segel streichen, statt sich von der Hitze ramponiert durch den Arbeitstag zu seuchen? Das wäre eine schöne Idee. Politisch könnte es schwierig werden. (www.tagesanzeiger.ch, 14.8.26)
KOMMENTAR - Die Achse der Autokraten läuft wie geschmiert: Zeit für eine Gegenstrategie Gestützt von Russland und China befeuert Nordkorea den Feldzug gegen die Ukraine. Die Demokratien dürfen nicht in Fatalismus verfallen. Sie müssen Schlupflöcher schliessen, über die Despoten sich finanzieren, Sanktionen umgehen und ihre Kriegsmaschinerie stärken. (www.nzz.ch, 14.8.26)
Mindestens eine Million Betroffene: Ältere Menschen daheim: Die vergessenen Opfer der Hitzewelle Dieser Rekordsommer zeigt: Keine Gruppe ist stärker gefährdet als Menschen über 65, die daheim leben. Sie wissen erschreckend wenig Bescheid über die Gefahren. Dabei könnte die Politik Leben retten. (www.tagesanzeiger.ch, 14.8.26)
Das Wasser sei in Zürich unerschöpflich, hiess es. Aber überlebt diese Gewissheit auch heftige Hitzewellen? Die Trockenheit führt zu einem tiefen Seepegel, ausgetrockneten Bächen – und zur Frage, wie lange das Trinkwasser noch reicht. (www.nzz.ch, 14.8.26)
Trockenheit: Bauernverband geht von erheblichen Ernteausfällen aus Hitze und Trockenheit bedrohen laut dem Bauernverband die Ernte von Getreide, Kartoffeln und Zuckerrüben. Je nach Region sei auch ein »totaler Ertragsausfall« möglich. (www.zeit.de, 14.8.26)
Blockade der Straße von Hormus: Angebotsschock überlagert weltweit schwache Nachfrage, Ölpreise bleiben anfällig für Ausschläge | Hella Engerer, Claudia Kemfert Die Blockade der Straße von Hormus ab Ende Februar hat den Ölmarkt in einer Konstellation weltweit schwacher Nachfrage und steigendem Ölangebot getroffen. Aufgrund des Angebotsschocks stieg der Ölpreis kurzzeitig auf über 110 US-Dollar pro Barrel. Die Konstellation von schwacher Nachfrage und Angebotsausweitung würde eigentlich zu einem sinkenden Ölpreis führen — zum Jahresende 2025 kostete ein Barrel Rohöl tatsächlich unter 60 US-Dollar, ein für manche Förderländer nicht mehr tragfähiger Preis. Bisher haben vor allem Nicht-OPEC-Länder ihr Angebot ausgeweitet. Auch innerhalb der OPEC ist die Geschlossenheit brüchig geworden: Die Vereinigten Arabischen Emirate sind im Mai 2026 ausgetreten und planen mehr Öl zu fördern. Wenn Öltanker die Straße von Hormus wieder wie früher passieren können, dürfte erneut die Konstellation von steigendem Angebot bei schwacher Nachfrage zum Tragen kommen. Noch zeichnet sich indes keine vollständige und dauerhafte Öffnung der Straße von Hormus ab, (www.diw.de, 13.8.26)
Emigration nach 1933: Die große Flucht der Architekten - Statt in den Beruf einzusteigen, musste der Nachwuchs des Neuen Bauens nach 1933 emigrieren. Ursula Muscheler schildert, wie es den vom Nationalsozialismus verfolgten Baukünstlern dabei erging. - (www.faz.net, 13.8.26)
So beeinflussen KI-Übersichten von Google die Demokratie in der Schweiz Untersuchungen zeigen, wie KI subtil an der Meinungsbildung von Bürger:innen in der Demokratie mitwirkt. Die Organisation AlgorithmWatch CH fordert mehr Transparenz von den KI-Unternehmen und griffige Regulierung. (www.swissinfo.ch, 13.8.26)
Zu heiss für klare Gedanken Hitze verschärft psychische Erkrankungen. Die Medizin hat dafür noch kaum Lösungen. Deshalb entwickeln Betroffene und Behandelnde eigene Wege, um das Schlimmste zu verhindern. (www.republik.ch, 13.8.26)
Why heat waves can hit residents of cooler states especially hard People often aren't acclimated or equipped for extreme temperatures. (yaleclimateconnections.org, 13.8.26)
Bundesgericht ebnet den Weg für schärfere Regeln gegen Business Apartments und Airbnb Das Bundesgericht stärkt den Gemeinden den Rücken im Kampf gegen Business Apartments und andere kommerzielle Kurzzeitvermietungen über Plattformen wie Airbnb. Es bestätigt eine Zürcher Regelung zum Schutz von Wohnraum und setzt damit ein Signal, das weit über die Limmatstadt hinausreichen dürfte. (direkt-magazin.ch, 13.8.26)
Netto null in den Kirchen | Die Zürcher Reformierten streiten über ehrgeizige Klimaziele – und einen «grünen Güggel» Die reformierte Landeskirche will klimaneutral werden, und zwar 15 Jahre vor dem Staat. Doch es gibt Widerstand — und eine Premiere: 350'000 Reformierte entscheiden an der Urne. | Am 27. September stimmen rund 350'000 Zürcher Reformierte über Klimaziele ab. | In der Kirchenordnung verankert werden soll der Verzicht auf fossile Energieträger in kirchlichen Bauten. | Kritiker bezeichnen das Vorhaben als ideologisch geprägt und finanziell unrealistisch für kleine Gemeinden. | Bis 2032 sollen alle Kirchgemeinden das Zertifikat «Grüner Güggel» einführen. (www.tagesanzeiger.ch, 13.8.26)
Prozesswärme aus biogenen Reststoffen In flüssigen biogenen Industrieabfällen steckt viel Kohlenstoff — und damit viel Energie. Ein Forscherteam der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat mit österreichischen Partnern ein neuartiges Verfahrenskonzept zur Verwertung dieser Abfälle erforscht: Damit lassen sich Biomethan und Biokohle gewinnen und Hochtemperatur-Prozesswärme für industrielle Zwecke erzeugen. Der ‚Proof of Principle‘ ist erbracht, einer kommerziellen Anwendung stehen bislang aber noch technische Hürden und die fehlende Wirtschaftlichkeit entgegen. | Lesen Sie den Fachartikel: „Prozesswärme aus biogenen Reststoffen„ (energeiaplus.com, 13.8.26)
Mieter sind wütend: Minergie-Häuser kämpfen mit Überhitzung Der Klimawandel schadet den Minergie-Gebäuden in der Schweiz. Mieter leiden unter Überhitzung und schlechtem Raumklima. Der Verband möchte dagegen vorgehen. | Laut Minergie-Direktor Andreas Meyer Primavesi betreffe das Problem nicht nur zertifizierte Gebäude, sondern den gesamten Schweizer Immobilienbestand. Die vor einigen Jahren geplanten Gebäude seien nicht mehr auf die heutigen Temperaturen ausgelegt: «Der Klimawandel schreitet schneller voran als erwartet, und die damals für die Planung dieser Gebäude verwendeten Klimamodelle sind für die neue Situation nicht mehr gültig.» Er betont aber, dass Minergie-Gebäude trotzdem weniger überhitzen als andere Häuser. | Es seien deshalb Anpassungen nötig, weswegen der Verband Szenarien von MeteoSchweiz und der ETH Zürich nutze, um neue Standards zu definieren, etwa für den Einbau von Kühlsystemen. (www.watson.ch, 13.8.26)
Die Zukunft ist für alle. Die Vergangenheit holt Meta trotzdem ein Zuckerberg verspricht in einem Manifest persönliche KI-Agenten für alle. Dabei wird gerade überhaupt erst gerichtlich aufgearbeitet, was Social Media mit Kindern und Jugendlichen gemacht hat. (www.socialmediawatchblog.de, 13.8.26)
Leitartikel: Verursacher unter der Gelddusche Die Schäden des Hitzesommers sind riesig. Zeit, darüber zu reden, wer dafür aufkommt, findet Daniel Stern. | So sichtbar wie diesen Sommer war die Klimakrise in der Schweiz noch nie. Die Wiesen sind braun, die Wälder sehen aus, als wäre es Herbst. Quellen versiegen, Bäche trocknen aus, Flüsse werden zu Rinnsalen. Dabei bleibt vieles unsichtbar: die Hunderten Hitzetoten etwa, die in der Statistik lediglich unter Übersterblichkeit erscheinen. Oder die steigende Zahl von Herzerkrankungen, wie sie laut «Tages-Anzeiger» etwa das Zürcher Universitätsspital verzeichnet. Die Schweiz bekommt eine Ahnung der Konsequenzen der Klimakrise, die in anderen Weltregionen längst zum wiederkehrenden Normalzustand geworden sind. | Wer soll für all diese Schäden zahlen? Der Fall ist klar und wird kaum bestritten: Entschädigung gibt es keine. Wenn jemand wegen der Hitze stirbt, stirbt sie oder er halt. Manchmal springt der Staat ein, etwa indem er Landwirt:innen Zölle auf Futterimporte erlässt oder (www.woz.ch, 13.8.26)
Thursday Quote: „Simplicity is the most underestimated form of power.“ – Mr. Campaigning Einfachheit ist eine unterschätzte Machtquelle — ein Thursday Quote im Lichte von SCG 11: Effizienz und Einfachheit. | Komplexität fühlt sich oft nach Kompetenz an — ist aber meist ein Wirkungskiller. Was niemand versteht, kann niemanden bewegen. Die grösste Macht liegt häufig in der einfachsten, klarsten Botschaft. | Das ist die unterschätzte Stärke von SCG 11 — Effizienz und Einfachheit. Kein Sparzwang, sondern eine Machtquelle: die klarste Botschaft, der einfachste Weg, der geringste Reibungsverlust. Einfachheit ist schwer zu erreichen, weil sie Mut zum Weglassen verlangt — und genau deshalb ist sie so wirkungsvoll. | Wer Dinge auf den Punkt bringt, dringt durch. Jede Vereinfachung senkt die Schwelle, die zwischen Botschaft und Zielgruppe steht. Die produktive Frage bei jeder Massnahme lautet deshalb: Was kann ich weglassen, ohne dass Wirkung verloren geht? |Teil der Reihe „Thursday Quote on Power“ — jede Woche ein Zitat über Macht im Lichte der Strategischen Campaigning Grundsätze. (mrcampaigning.com, 13.8.26)
Die Balance zwischen Datensouveränität und operativer Resilienz In der Debatte um digitale Souveränität geht es zumeist um geopolitische Abhängigkeiten. Für Unternehmen ist diese Perspektive nur die halbe Wahrheit. Denn um agil und wettbewerbsfähig zu bleiben, muss sich Souveränität auch in operativer Flexibilität widerspiegeln. | Digitale Souveränität ist auf der Agenda der Unternehmen rasant nach oben geklettert. Wo die Daten liegen, welche Gesetze die Infrastruktur regeln, all das sind heute keine Fußnoten mehr für die Compliance, sondern Themen für die Vorstandsetage. Geopolitische Spannungen haben diese Entwicklung beschleunigt, und die Dringlichkeit ist verständlich. Um eine zukunftssichere Architektur aufzubauen, müssen Souveränitätsbestrebungen aber auch mit den praktischen Anforderungen im Betrieb ausbalanciert werden. Unternehmen müssen sicherstellen, dass Souveränitätsinitiativen zu ihrer technologischen Flexibilität passen und die kritischen operativen Risiken im Alltag nicht in den Schatten stellen. (www.it-daily.net, 13.8.26)
Igel leiden bei der Jungenaufzucht besonders Viele Igel ziehen derzeit ihre Jungen auf. Hitze und Trockenheit verschärfen die ohnehin anspruchsvolle Phase: Nahrung und Wasser werden knapp, gleichzeitig fehlen vielerorts geeignete Rückzugsorte. Naturnahe Gärten können jetzt entscheidend helfen. | Der August ist für Igel eine besonders anspruchsvolle Zeit: Die meisten Jungtiere werden jetzt geboren. Während der ersten sechs Lebenswochen werden sie von ihrer Mutter versorgt. Diese muss in den kurzen Sommernächten ausreichend Insekten, Regenwürmer und andere Kleintiere finden, um ihren eigenen Energie- und Flüssigkeitsbedarf zu decken und parallel ihre Jungen zu säugen. | Die anhaltende und extreme Hitze und Trockenheit erschweren die Nahrungssuche zusätzlich. Trocknen die oberen Bodenschichten aus, ziehen sich Regenwürmer und andere Bodenorganismen in tiefere Schichten zurück oder werden weniger aktiv. Auch viele Insekten und ihre Larven finden in trockenen und intensiv gepflegten Gärten schlechtere Lebensbedingungen. (www.bund-naturschutz.de, 13.8.26)
Podcast 'fossilfrei' Folge 46: Ist Methanol der bessere Wasserstoff? Wasserstoff gilt als Schlüsseltechnologie für die Dekarbonisierung mancher Sektoren und die langfristige Speicherung erneuerbarer Energien — aber ist gasförmiger Wasserstoff wirklich die beste Option? In dieser Folge von ‚fossilfrei‘ stellt uns Tom Brown, Professor an der TU Berlin, seine Alternative vor: E-Biomethanol. Was ist das, wie wird es hergestellt, was unterscheidet es von klassischen Biokraftstoffen und warum ist es eine interessante Alternative zu gasförmigem Wasserstoff? Wolf-Peter Schill und Alexander Roth diskutieren mit ihrem Gast Logistik, Kosten, das Zusammenspiel mit Wasserstoff- und Gasnetzen sowie mögliche Risiken wie fossile Lock-ins und wagen einen Blick auf konkrete Politikempfehlungen. (www.diw.de, 13.8.26)
Landwirtschaftspolitik: Trockene Böden, kleinere Brötchen Trockene Böden, kleinere Brötchen: Hitzesommer sorgt für deutliche Ertragseinbußen bei Getreidebauern in Deutschland und Europa. Klimawandel treibt Lebensmittelpreise weiter in die Höhe. (www.jungewelt.de, 13.8.26)
Stimmung in Deutschland: Sorgt die Hitze für ein Revival der Klimapolitik? - Die Bundesregierung überzeugt mit ihren Renten- und Steuerplänen nur einen Teil der Bevölkerung. AfD-Anhänger erreichen Union und SPD kaum. Künftig könnten Klimathemen wieder mehr interessieren. - (www.faz.net, 13.8.26)
Klimaanpassung in die Verfassung: Eine Grundgesetzänderung reicht nicht Der Umweltminister will Klimaanpassung ins Grundgesetz schreiben. Das ist richtig, schützt aber nicht vor Klimafolgen. Es braucht eine radikale Lösung. mehr... (taz.de, 13.8.26)
Sommerdepressionen durch Hitze: I got that summertime, summertime sadness Wenn es im Sommer heiß ist, wird der Schlaf schlechter. Das kann psychisch krank machen. Wie immer können sich Reiche besser vor der Hitze schützen. mehr... (taz.de, 13.8.26)
Wie Schweizer Städte ihre Bevölkerung vor Hitze schützen Vom Kino bis zum Hausbesuch: Städte schützen unterschiedlich vor Hitze. Eine Umweltepidemiologin fordert derweil einen Mindestschutz – unabhängig vom Wohnort. (www.schweizheute.ch, 13.8.26)
So viel Reichweite verlieren E-Auto-Akkus wirklich Elektroautos werden erschwinglicher – vor allem, wenn man zu einem Gebrauchtwagen greift. Interessenten stehen allerdings vor einem großen Unsicherheitsfaktor: der Frage, wie viel Restkapazität der Akku noch hat. Eine Untersuchung aus Schweden zeigt nun, wie schnell er wirklich altert. (www.krone.at, 13.8.26)
Hitze, Quaggamuschel und PFAS: So steht es um das Trinkwasser in Zürich Die Wasserversorgung hat in den nächsten Jahren Millioneninvestitionen vor sich, um weiterhin sauberes Trinkwasser aufzubereiten. Ein Überblick. (www.tagesanzeiger.ch, 13.8.26)
„Coolcation“: Immer mehr Spanier und Italiener machen Urlaub im Schwarzwald - Aufgrund der Hitzewellen entscheiden sich immer mehr Südeuropäer für Urlaub in kühleren Regionen. Besonders bemerkbar macht sich das im Schwarzwald. - (www.faz.net, 13.8.26)
Umstrittene Grundgesetzänderung: Klimaanpassung in die Verfassung Umweltminister Carsten Schneider will die Länder bei der Klimaanpassung unterstützen. Die freuen sich schon. Doch die CDU ist dagegen. mehr... (taz.de, 13.8.26)
Baupläne blockiert: US-Ölfirma plant ohne Bewilligung Bohrungen auf Grönland – und erzürnt die lokalen Behörden Das US-Ölunternehmen Greenland Energy hat nach Trumps Forderungen sein Equipment bereits auf die Insel gebracht. Nun verzögern sich aber eventuelle Bohrarbeiten, weil die Genehmigungen fehlen. (www.tagesanzeiger.ch, 13.8.26)
Stromnetz: „Wir müssen jederzeit vorbereitet sein“ Austrian Power Grid-Vorstand Gerhard Christiner warnt im „Krone“-Interview eindringlich vor einer weiterhin hohen Cyber-Bedrohung für die kritische Strominfrastruktur! (www.krone.at, 13.8.26)
Landwirtschaft im Stress: Die Bauern brauchen neue Strategien gegen Dürre - Die Hitze setzt den Äckern zu. Vielerorts ist mit Ertragsverlusten für Getreide zu rechnen, während in einigen Regionen schon die Wasserentnahme rationiert wird. Vom Bund sind keine Hilfen geplant. Wie kommen die Landwirte damit zurecht? - (www.faz.net, 13.8.26)
Entwurf des Bundeshaushalts: Solarforschern drohen deutliche Kürzungen Kernfusion bleibt der Bundesregierung wichtig, aber sonst soll bei der Energieforschung heftig gekürzt werden. Unklar ist, woher der Druck kam. mehr... (taz.de, 13.8.26)
Niedrigwasser: "Gegen fehlendes Wasser hilft keine Technik" Das Niedrigwasser in den Flüssen wirkt sich auch auf die Kraftwerke in Deutschland aus. Das Wasserkraftwerk in Reckingen am Hochrhein produziert weniger Strom. Der Klimawandel dürfte das Problem verschärfen. Von L. Bisch und P. Jehle. [mehr] (www.tagesschau.de, 13.8.26)
Trockenheit bringt AKWs an ihre Grenzen Nicht nur die Stromproduktion durch Wasserkraft ist durch das hitze- und dürrebedingte Niedrigwasser vieler Flüsse eingeschränkt. In einigen europäischen Ländern sorgen Abschaltungen von Atomkraftwerken für eine reduzierte Stromproduktion, vor allem Ungarn und Rumänien kämpfen mit einer Energiekrise. So musste am Donnerstag das einzige rumänische AKW Cernavoda abgeschaltet werden. Der Wasserstand der Donau war zu niedrig, um die Reaktoren zu kühlen. (orf.at, 13.8.26)
Hitzesommer: Mit der Anpassung an den Klimawandel ist es nicht getan Nach Wochen der Hitze debattiert Deutschland darüber, wie es sich für solche Phasen wappnen kann. Wissenschaftler warnen davor, darüber den Klimaschutz aus den Augen zu verlieren – denn sonst wird es noch deutlich schlimmer kommen. (www.sueddeutsche.de, 13.8.26)
Philippinen: Verpflichtender Schöpfungstag in allen Pfarreien - - Die katholischen Bischöfe der Philippinen haben alle Pfarreien und kirchlichen Gemeinschaften des Landes verpflichtet, am 6. September den „Tag der Schöpfung“ zu feiern. Die Liturgie soll dabei dem „Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung“ gewidmet sein. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.8.26)
Klima zwingt Bauern zum Anbau neuer Sorten Der Klimawandel stellt die österreichische Landwirtschaft vor großen Herausforderungen: Wasserknappheit, Dürre und Starkregen erschweren die Bedingungen im heimischen Getreideanbau. Die Vereinigung „Saatgut Austria“ spricht sich für moderne Pflanzenzüchtung und innovative Sorten aus. (www.krone.at, 13.8.26)
Hitze in der Schweiz und in Deutschland: Welche Faktoren zu dem extremen Sommer beigetragen haben Im Zuge des Klimawandels steigt die Wahrscheinlichkeit neuer Temperaturrekorde. Auch der Regenmangel im Frühjahr hat diesen Hitzesommer begünstigt. Unklar ist, ob das Pazifikphänomen El Niño eine Rolle gespielt hat. (www.nzz.ch, 13.8.26)
Klimaanlagen: Drinnen kühler, draußen wärmer Die Hitze treibt die Nachfrage nach Klimaanlagen in die Höhe. Doch die Spanne beim Stromverbrauch ist enorm, hinzu kommen Nachteile für die Nachbarn. Was man vor einem Kauf wissen sollte. (www.sueddeutsche.de, 13.8.26)
Hitzesommer: Winterthur sucht kühle Orte – mithilfe der Bevölkerung Mit einem «Hitzeaktionsplan» möchte die Stadt Winterthur die Folgen extremer Temperaturen abfedern. Für eine «Karte der kühlen Orte» bittet sie nun die Bevölkerung um Mithilfe. (www.tagesanzeiger.ch, 13.8.26)
Endlich kommt der Regen, doch lindert er auch die Trockenheit? Das sagt der Experte Nachdem sich in diesem Sommer Hitzewelle an Hitzewelle reihte, kündigt sich nun der dringend benötigte Wetterumschwung an. Ab kommender Woche bringt ein stabiles Tiefdruckgebiet verbreitete Niederschläge in die Schweiz. Doch reichen diese aus, um die extreme Trockenheit zu lindern? (www.schweizheute.ch, 13.8.26)
Tempo 30 in Zürich: Bund sorgt mit neuer Regel für «unnötigen Zeitaufwand» Die Stadt Zürich muss dem Bund neu ein Gutachten vorlegen, wenn sie auf einer Strasse Tempo 30 einführen will. Damit soll verhindert werden, dass sich der Verkehr in die Wohnquartiere verlagert. Bei den Verantwortlichen sorgt die Regelung vor allem für eines: Unverständnis. (tsri.ch, 13.8.26)
Schwestern erzählen ihre eigenen Geschichten - - Ordensfrauen müssen in ihrer Kommunikationsfähigkeit gestärkt werden, um die Wirkung ihrer Arbeit in marginalisierten Gemeinschaften auf der ganzen Welt verstärken zu können. Das sagte uns Sr. Jane Wakahiu am Rand des jüngsten SIGNIS-Weltkongresses in Kigali (Ruanda). - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.8.26)
Sommerserie «Perspektivenwechsel»: «Es heisst ja immer, bei Hitze solle man viel trinken, aber ältere Leute trinken in der Regel ungern viel» Claudia Kuster ist Leiterin Pflegedienst im Gesundheitszentrum Gehrenholz in Zürich. Sie kämpft mit Wassermelonen gegen die Hitze – und erzählt, warum der Sommer die schönste Zeit für ihre Bewohnenden ist. (www.tagesanzeiger.ch, 13.8.26)
Schönborn: Krisen und Konflikte niemals ausweglos - - Angesichts der zahlreichen Krisen und Konflikte, die die Welt erschüttern, will Kardinal Christoph Schönborn Mut und Zuversicht das Wort reden. In seiner wöchentlichen Kolumne in der Zeitung „Heute“ (Donnerstag) spricht Schönborn den Klimawandel an, der nun wirklich nicht mehr wegzureden sei, ebenso den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, die Lage im Nahen Osten und den Krieg im Sudan. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.8.26)
Neuer Religionsunterricht startet an Niedersachsens Schulen An Niedersachsens Schulen startet das neue Fach „Christliche Religion“. Es wird von evangelischer und katholischer Kirche gemeinsam verantwortet und soll den konfessionell getrennten Religionsunterricht schrittweise ablösen. (www.ekd.de, 13.8.26)
Keine Ausreden mehr für Bundesländer ohne Windrad Der neue Windatlas zeigt auf, dass es in Österreich noch mehr Potenzial für Windkraftanlagen gibt, als bisher angenommen. Vor allem Bundesländer wie Oberösterreich und die Steiermark hinken bei der Windenergie hinterher. (www.krone.at, 13.8.26)
Wie der Hitzesommer Wohnträume verpuffen lässt Lang anhaltende Hitzeperioden verändern die Kriterien beim Hauskauf. In der Schweiz beginnt die Branche, sich auf heissere Sommer einzustellen. (www.beobachter.ch, 13.8.26)
Leonore Gewessler: Der grüne Spurwechsel Das Thema Klimawandel zieht nicht mehr. Also trimmt die österreichische Grünenchefin ihre Partei auf soziale Gerechtigkeit. Es ist nicht der erste Wandel der Bewegung. (www.zeit.de, 13.8.26)
Das Wasserschloss Schweiz im Jahr 2075 – wie der Klimawandel die Landschaft umkrempelt, deutet sich schon im Sommer 2026 an Gletscher schrumpfen, Wälder wandeln sich im Eiltempo, Flüsse erwärmen sich. All das hat Folgen für Tiere und Menschen. Eine Visualisierung entlang der Aare. (www.nzz.ch, 13.8.26)
Kolumbien: Bischöfe rufen zu nationalem Gebetstag auf - - Die Bischofskonferenz und die Caritas in Kolumbien haben unter dem Motto „Mit Kolumbien bis in den letzten Winkel“ eine landesweite Solidaritätskampagne sowie für Sonntag, den 16. August, einen Gebetstag ausgerufen. Ziel der Initiative ist die Koordinierung von Hilfsmaßnahmen durch Pfarreien, Ordensgemeinschaften und ehrenamtliche Helfer nach einem Erdbeben, das Teile des Landes erschüttert hat. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.8.26)
Windkraft in den USA: Wie ein deutscher Energiekonzern Trumps Klimawahn stützt RWE lässt sich von Donald Trump dafür bezahlen, KEINE Windräder aufzustellen. Wo bitte bleibt die Haltung, die Konzernchef Markus Krebber sonst so gern hervorkehrt? (www.zeit.de, 13.8.26)
Auftrieb für Lüftung mit Wärmerückgewinnung - - - Der Anfang ist geschafft! Sowohl im neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) als auch in der Bundesförderung Effiziente Gebäude (BEG) finden sich erstmals Regelungen, die den Wert der Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung (WRG) anerkennen, dieser Schlüsseltechnologie der Wärmewende, die so wichtig ist für Klima- und Gesundheitsschutz im Gebäudebereich sowie zur Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD). - - Im § 43 GModG wurde ein neuer Absatz 4 hinzugefügt. Darin heißt es sinngemäß: Die zwischen 1.1.2029 und 31.12.2034 für neue Heizungen geltenden Biotreppenstufen in Höhe von 10 bzw. 15 % können durch die Installation einer Lüftung mit WRG erfüllt werden. Und seit 21.7.2026 integriert die BEG-Richtlinie für Wohngebäude die Anforderung einer Wohnraumlüftung mit WRG in die Vorgaben für den Effizienzhaustandard 40 EE sowie in alle Klassen des Standards für Nachhaltigkeit (NH). - - Seit Jahren stehen wir im engen Dialog mit der Politik und haben viel für die nun erfolgte Anerkennung gearbeitet, z. B. durch ständige Wiederholung folgender, jeweils durch vom VfW beauftragte Studien belegte Informationen:WRG ermöglicht bis zu 69 % Einsparung von Energie und C >| (www.ikz.de, 13.8.26)
«Kreativpreise sind schön, aber als Manager lebt man länger» Hans Peter Riegel war mit 24 Jahren der jüngste Art Director von GGK Düsseldorf, der damals führenden Kreativagentur im deutschsprachigen Raum. 1997 hatte der heute 66-Jährige aber sein Schlüsselerlebnis, als er sich entschied, aus der Werbung auszusteigen, da er nicht mehr an deren Erfolg glaubte. (www.persoenlich.com, 13.8.26)
Wir bauen auf Basis von 45 Jahre alten Wetterdaten Wien knackte heuer erstmals die 40-Grad-Marke. Die Normen für neue Gebäude rechnen aber weiterhin mit Klimadaten von 1981 bis 2000 und lassen in Innenräumen bis zu 30 Grad zu. Pflegeheime, Spitäler und Kindergärten drohen im Sommer zur Hitzefalle zu werden, warnt ein Fachmann für Hitzeschutz. (www.krone.at, 13.8.26)
Architektur: „In dem Gebäude kann man in drei Dimensionen erleben, wie Habermas gedacht hat“ Das Wohnhaus von Jürgen Habermas steht nun unter Denkmalschutz. Was macht es so besonders? Und lässt sich auch die Aura des Philosophen erhalten? Ein Gespräch mit Bayerns oberstem Denkmalschützer, Mathias Pfeil. (www.sueddeutsche.de, 13.8.26)
Europas Gesundheitsorganisationen fordern eine Hitzestrategie Mehrere Tausend hitzebedingte Übersterblichkeitsfälle im Juni und Juli – doch der Tod durch Hitze wäre oft vermeidbar. 80 europäische Organisationen fordern daher von der EU deutlich mehr Ambition beim Hitzeschutz und der Klimawandelanpassung. (www.energiezukunft.eu, 13.8.26)
Trockenheit und Niedrigwasser: Kraftwerke am Rhein produzieren bis zu 60 Prozent weniger Strom – jene an der Töss stehen still Der Pegel des Rheins ist sehr tief. Das hat Folgen für die Wasserkraftwerke in Rheinau und Eglisau-Glattfelden. Auch die Töss führt kaum noch Wasser. (www.tagesanzeiger.ch, 13.8.26)
Tangerhütte ist Energie-Kommune des Monats August - - Die Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet Tangerhütte als Energie-Kommune des Monats August 2026 aus. Die Einheitsgemeinde in Sachsen-Anhalt setzt auf Wind, Solar, Biomasse und Speichertechnologie. - - (www.geb-info.de, 13.8.26)
Fluchthilfe nach dem Mauerbau 1961 in Berlin: Gang durch die Kanalisation Fluchthelfer sind ambivalente Zeitgenossen. Manche erhalten ein Bundesverdienstkreuz. Andere sollen gefälligst im Mittelmeer ertrinken. Zum Mauerbau vor 65 Jahren (www.freitag.de, 12.8.26)
Weil der Gletscher schmilzt: Diesen Skilift verliert Flims-Laax-Falera Der Hitze-Sommer 2026 hat nicht nur Auswirkungen auf typische Sommeraktivitäten. Das Skigebiet Flims-Laax-Falera muss nun einen Skilift abbrechen. (www.watson.ch, 12.8.26)
Bundesrat ignoriert grössten Klimahebel der Schweiz Trotz des erwiesenen Handlungsbedarfs bei der nachhaltigen Ausrichtung des Finanzplatzes empfiehlt der Bundesrat die Finanzplatz-Initiative ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung. Damit bleibt er ausgerechnet dort untätig, wo die Wirkung für Klima und Natur am grössten wäre. Das zeigt, dass es die Initiative weiterhin braucht. | Rund 2 Milliarden Franken investiert der Bund jährlich in den Klimaschutz im Inland, dazu kommen rund 600 Millionen für die Biodiversität. Diesen Investitionen stehen fast 127 Mrd. US-Dollar gegenüber, die allein von institutionellen Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen und Vermögensverwaltern aus der Schweiz in Unternehmen aus fossilen Industrien weltweit fliessen. Damit untergräbt der Schweizer Finanzplatz die Aufwendungen und Anstrengungen für besseren Klimaschutz und den Erhalt der Natur im Inland. (naturschutz.ch, 12.8.26)
A review of rescued climate data The Trump administration has shut down websites like climate.gov and other climate data projects. Academics, journalists, and nonprofit organizations are working to rebuild what has been lost. (yaleclimateconnections.org, 12.8.26)
How an Atlanta ordinance could help the city cool off It requires new construction and major renovations to use reflective roofs that can cool neighborhoods by as much as six degrees. (yaleclimateconnections.org, 12.8.26)
„Deutsche Wohnen Enteignen“: Setzt die Berliner Linke den Volksentscheid durch? Vor fast fünf Jahren stimmte eine Mehrheit der Berliner für die Vergesellschaftung großer Wohnkonzerne. Nun droht die SPD, das Ergebnis zu blockieren. Die Linke könnte trotzdem mit ihr regieren — ohne sich den Schneid abkaufen zu lassen (www.freitag.de, 12.8.26)
X, Mastodon und Bluesky: Was Aufmerksamkeit wert ist Nur in Großbuchstaben schreiben, sachlich argumentieren oder auf die Tränendrüse drücken? Auf X, Mastodon und Bluesky bekommen Nutzende auf ganz unterschiedliche Weise Aufmerksamkeit. Aber ein bisschen toxisches Verhalten kommt überall an. | Weil Nutzende bei den meisten Plattformen nicht genau wissen, wie ihre Empfehlungssysteme funktionieren, entwickeln sie eigene Annahmen darüber, was geklickt wird. Welche Art von Posts „zahlt sich aus“ — erhält Likes und wird geteilt? Einem Preprint-Forschungsbericht zufolge unterscheidet sich das stark, je nachdem, auf welcher Plattform man unterwegs ist. Das kann beeinflussen, wie Politiker:innen sich auf Plattformen geben — mal aggressiver, mal neutraler. Und auch, wie sie Politik machen. (netzpolitik.org, 12.8.26)
Ernährung: Pflanzen können in Zukunft als Quelle für tierisches Protein dienen Fleischersatzprodukte sollen Geschmack und Textur von echtem Fleisch nachahmen, ohne Tiere zu belasten. Der weltweite Markt für solche Produkte hat bereits ein Volumen von sieben bis acht Milliarden Euro pro Jahr und wächst jährlich um mehr als acht Prozent. Das Schlüsselprotein dafür heißt Myoglobin: Es verleiht Fleisch seine rote Farbe und den herzhaften Geschmack. Bisher stammt das Protein meist aus gentechnisch veränderten Mikroorganismen, die in Bioreaktoren wachsen. Forscher:innen um Alexia Groff vom Imperial College London haben nun einen anderen Weg erprobt: Sie lassen Myoglobin direkt in Nutzpflanzen entstehen. (www.trendsderzukunft.de, 12.8.26)
Bella Tola und Urirotstock: Schweiz verliert wegen Hitze zwei Gletscher Die kurz aufeinanderfolgenden Hitzewellen im Sommer 2026 fordern ihren Tribut. Sowohl der Bella-Tola-Gletscher als auch der Uristock-Gletscher sind geschmolzen. (www.watson.ch, 12.8.26)
Neue Regeln für Verpackungen bringen Plus für Umwelt & Gesundheit Ab dem 12. August 2026 gilt die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und das deutsche Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz (VerpackDG) tritt zeitgleich in Kraft. Damit werden der rechtliche Rahmen für Verpackungen und die Verpackungsentsorgung europaweit harmonisiert und neue Nachhaltigkeitsanforderungen eingeführt. Was ändert sich für Verbraucher*innen und Unternehmen und was bleibt gleich? | Ab dem 12.08.2026 gilt die Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle (EU-Verpackungsverordnung — PPWR) unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten und regelt die Anforderungen an Verpackungen und die Verpackungsentsorgung europaweit. Das erfolgt zum Beispiel durch | Nachhaltigkeitsanforderungen an Verpackungen, | die Pflicht zur Kennzeichnung von Verpackungen, damit für Verbraucher*innen der richtige Entsorgungsweg leicht erkennbar ist und | die Pflicht der Hersteller, sich im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung finanziell und organisatorisch um die Sammlung, … (www.umweltbundesamt.de, 12.8.26)
Aufnahme der seligen Jungfrau Maria in den Himmel „Grosses wird von dir gesagt, Maria: Der Herr hat dich erhoben über die Chöre der Engel in seine Herrlichkeit.“ | Wie eine Überschrift fasst der Eröffnungsvers der Vorabendmesse zusammen, was katholische und orthodoxe Christen am 15. August feiern: Das ganze Leben Mariens war so tief von der Botschaft und dem Wirken ihres Sohns bestimmt, dass selbst ihr Tod darin geborgen war. Denn was Jesus den Menschen zeigte, war die liebende Nähe Gottes zu seinem Volk und über Israel hinaus zu allen Menschen seines Wohlgefallens. | Gottes Menschenliebe macht auch vor dem Tod nicht halt. Er hat das nachdrücklich und unumkehrbar in der Auferweckung Jesu gezeigt. Das ist eine Wende, die eine ungeheure Dynamik zum Leben hin auslöst, zum Leben in der Beziehung zu Gott. | Text: Gunda Brüske. Der Text erschien in: „Im Namen… Amen. Liturgie in Stichworten.“ Hrsg. von Gunda Brüske und Josef-Anton Willa im Auftrag des Liturgischen Instituts der deutschsprachigen Schweiz (www.bischoefe.ch, 12.8.26)
Drei Medienschaffende finden Zuflucht in der Schweiz – und kämpfen weiter In vielen Ländern sind Pressefreiheit und Journalist:innen viel bedrohter als in der Schweiz. Doch für jene, die hier Zuflucht suchen und ihren Beruf weiterverfolgen wollen, sind die Herausforderungen gross. Drei Medienschaffende im Schweizer Exil erzählen. [Perihan Kaya, Najibah Zartosht und Saddam Hamed Abu Asim] (www.swissinfo.ch, 12.8.26)
EU verbietet PFAS in Verpackungen: Das gilt in der Schweiz Ab heute dürfen in der EU keine fettabweisenden Burger-Boxen oder Gebäckpapiere mit bestimmten Schadstoffen mehr auf den Markt gebracht werden. (www.watson.ch, 12.8.26)
Vier Bereiche, eine Strategie: So gelingt die Unterstützung in der Social-CEO-Kommunikation | Modell für die eigene Erarbeitung: ausführlicher Ratgeber Wer ist alles daran beteiligt, damit Führungskräfte zu Social CEOs werden und sich zu sichtbaren, glaubwürdigen Thought Leadern entwickeln? An der CEO-Kommunikation wirken viele Menschen mit. Auch speziell für die Kommunikation in digitalen Medien, etwa auf LinkedIn, brauchen Führungskräfte strategische Begleitung, ein Sparring, um ihnen ihre Außenwirkung zu spiegeln, praktische Hilfe in der Planung und Organisation. Das Ausmaß der operativen Unterstützung bei Veröffentlichung, Controlling, Monitoring variiert von Fall zu Fall stark. Ganz allein kann und sollte keine exponierte Persönlichkeit agieren. Aus meiner Erfahrung in vielen Beratungsprojekten habe ich ein idealtypisches Modell entwickelt, das dabei helfen kann, die Aufgabenverteilung individuell für den eigenen Fall zu erarbeiten und weiterzuentwickeln. (www.kerstin-hoffmann.de, 12.8.26)
Kernkraftwerke mit Kühltürmen bestehen auch bei Hitze und Trockenheit Aus Mangel an Flusswasser stehen in Frankreich derzeit drei Kernkraftwerke still. Kühlprobleme in trockenen Sommern bedeuten indes nicht das Ende der Kernenergie, sondern nur das Ende der Kühlung mit Wasser aus Flüssen. Es gibt mehrere Alternativen. | Gastkommentar Horst-Michael Prasser, emeritierter Professor für Kernenergiesysteme an der ETH Zürich. (www.nzz.ch, 12.8.26)
Operative Resilienz: Vom guten Vorsatz zur Verpflichtung Die großen Cloud-Ausfälle des Jahres 2025 haben gezeigt, wie verwundbar digitale Geschäftsmodelle sind. Seit eineinhalb Jahren muss DORA verpflichtend angewendet werden. Gleichzeitig wird operative Resilienz vom Compliance-Thema zum Wettbewerbsfaktor. KI-Agenten verändern den IT-Betrieb dabei grundlegend. | Für Technologieverantwortliche markiert 2026 den Zeitpunkt, an dem operative Resilienz vom guten Vorsatz zur echten Verpflichtung werden muss. Bereits 2025 häuften sich Ausfälle und Störungen von Cloud-Diensten im öffentlichen wie im privaten Sektor. Regulatorischer, technologischer und kultureller Druck verschmelzen deshalb nun zu einer klaren Botschaft: So kann es nicht weitergehen. | Ausfälle haben oft weitreichende Folgen für ein Unternehmen: Umsatzeinbußen, Kundenabwanderung, Druck auf den Aktienkurs und unter Umständen auch Meldepflichten gegenüber den Aufsichtsbehörden können die Folge sein. (www.it-daily.net, 12.8.26)
No single rule explains how climate affects carbon storage in tropical forests Ecologists have long wondered why some tropical forests store more carbon than others. A global satellite survey offers an explanation. (www.nature.com, 12.8.26)
Der „Christliche Religionsunterricht“ im Fokus rechter Kritik Zur Diskussion um den „Christlichen Religionsunterricht“ (CRU) in Niedersachsen melden sich Ariane Dihle, Dominik Gautier, Jan-Hendrik Herbst und Andreas Kubik zu Wort und klären, ob es sich um eine Kampagne gegen den CRU handelt, und worum es geht. | Mit dem Schuljahr 2026/27 wird in Niedersachsen das neue Fach „Christliche Religion nach evangelischen und katholischen Grundsätzen“ (RC) eingeführt. Es löst sukzessive den bisherigen konfessionellen sowie konfessionell-kooperativen Religionsunterricht ab. Damit verbunden ist die Entwicklung neuer Kerncurricula (KC), die als „didaktische Neukonzeption“ angelegt sind. Die Curricula wurden in Kommissionen aus Lehrkräften, mit zeitweiser Beratung von Hochschulvertreter:innen, entwickelt. Aufgrund der res mixta waren auch kirchliche Vertreter:innen beteiligt. (www.feinschwarz.net, 12.8.26)
BKW lanciert dynamischen Netznutzungstarif Die Kunden in der Grundversorgung der BKW werden 2027 weniger für den Strom bezahlen als 2026. Während die Tarife für die Netznutzung steigen, sinken die Energietarife deutlich. zusammengenommen führt dies für einen typischen Vierpersonen Haushalt zu 7,6 Prozent tieferen Stromkosten. Gleichzeitig bietet die BKW 2027 erstmals einen dynamischen Netznutzungstarif an: Das Produkt «Sonne scheint» gewährt im Sommerhalbjahr einen Rabatt auf den Strombezug an sonnigen Nachmittagen. Es kann optional gewählt werden. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 12.8.26)
Die schizophrene Debatte um den Kohleausstieg In Zeiten von Rekord-Hitzewellen und stockender Klimaanpassung wird in Deutschland ein Hinausschieben des Braunkohleausstiegs in Nordrhein-Westfalen erwogen. Das Gebot der Stunde ist aber mehr denn je ein gesamtdeutscher Ausstieg aus der Braunkohleverstromung bis 2030. - (klimareporter.de, 12.8.26)
Wenn es Nutztieren zu warm wird: Die Hitze und das liebe Vieh Mindestens zehntausend Nutztiere starben während der Hitzewelle im Juni, zeigt eine taz-Recherche. Offiziell erfasst werden die Fälle kaum. mehr... (taz.de, 12.8.26)
Hitze und Dürre in der Schweiz – Bundesrat sieht keinen Grund für Sofortmassnahmen Rekordtemperaturen und Trockenheit seit Wochen. Jetzt hat die Landesregierung über die Problematik diskutiert. (www.srf.ch, 12.8.26)
Medienschau: Diagnose und Symptom Auch der Klimawandel hat sein Präventionsparadox. Das Unglück muss erst eintreten, damit an seine Möglichkeit geglaubt wird. Und nicht mal dann wird es so recht geglaubt. Keine Diagnose kann den Common Sense vom Kohleofen locken. Krankheit beginnt für ihn erst, wo es wehtut. (www.jungewelt.de, 12.8.26)
Unblock Cuba!: Des Westens Krokodilstränen Zum 100. Geburstag von Fidel Castro veröffentlichen westliche Medien Berichte über den Benzin-Schwarzmarkt in Kuba. Die Ursachen – die anhaltende, völkerrechtswidrige Blockade Washingtons – werden verschwiegen. (www.jungewelt.de, 12.8.26)
Historischer Tiefstand: Die Transportkosten auf dem Rhein haben sich verachtfacht – nun steigen die Benzinpreise Wegen der Trockenheit ist der Rhein praktisch zweigeteilt. Der Pegel im deutschen Kaub ist so tief wie nie seit Messbeginn – und die Frachtschiffe kommen kaum noch durch. (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
Umweltminister Schneider will Klimaanpassung zur Gemeinschaftsaufgabe machen Wie geht Deutschland mit den Folgen des Klimawandels um? Umweltminister Schneider fordert, die Kompetenzen für Hitzeschutz beim Bund zu bündeln. Vom Flüsse-Ausbaggern hält er wenig - anders als der Verkehrsminister. Von K. Aue.[mehr] (www.tagesschau.de, 12.8.26)
Plüschlama lädt zum Sammelspass ein Coop startet am Donnerstag seine herbstliche Sammelkampagne, die von Valencia kommunikativ umgesetzt wurde. (www.persoenlich.com, 12.8.26)
Finanznot von Kommunen: Umweltminister will Grundgesetz für Hitzeschutz ändern Der Bundesumweltminister will dem Bund mehr Handlungsspielraum beim Umgang mit steigenden Temperaturen geben. Der Weg dahin wird steinig. mehr... (taz.de, 12.8.26)
Karte zeigt Hitzebelastung in Gemeinden Traditionell leidet vor allem der Osten Österreichs unter Hitze und Dürre. Mittlerweile ist aber auch der Westen stärker betroffen. Das zeigen aktualisierte Daten zur Hitzebelastung des Complexity Science Hub (CSH) Anfang der Woche. Während 2018 rund ein Viertel der Gemeinden unter sehr hoher oder hoher Hitzebelastung litten, waren es im ersten Halbjahr 2026 bereits über die Hälfte. (orf.at, 12.8.26)
Bauchfett ist für das Herzrisiko bedeutender als der BMI Der Body-Mass-Index sagt wenig darüber aus, wo sich das Körperfett befindet. Das kann dazu führen, dass Risiken für Herz-Kreislauf-Krankheiten unterschätzt werden. (www.schweizheute.ch, 12.8.26)
Höhenangst ist weit verbreitet – wer sie bekämpfen will, muss sich ihr stellen Simon Messner, Sohn der Bergsteigerlegende Reinhold und selbst ein passionierter Alpinist, leidet an Höhenangst – wie viele andere Menschen. Er hat gelernt, damit umzugehen. Und sagt, wie man das schafft. (www.nzz.ch, 12.8.26)
EU-Verpackungsregeln versetzen Händler in Alarm Die EU hat neue Vorschriften für Verpackungsabfälle und "Ewigkeitschemikalien“ eingeführt. Die müssen zwar nicht sofort umgesetzt werden, doch einige Kleinverkäufer haben den Versand aus Protest bereits ausgesetzt. (www.dw.com, 12.8.26)
So belastet wochenlange Hitze chronisch Kranke Die wochenlang hohen Temperaturen in Österreich sind derzeit für viele Menschen unangenehm. Besonders belastend kann sie für jene sein, die mit chronischen Schmerzen leben. Das trifft hierzulande immerhin auf etwa jede fünfte Person zu. (www.krone.at, 12.8.26)
Klimaschutz: Wird der Kohle-Ausstieg verschoben? Eigentlich soll 2030 Schluss sein mit Tagebauen und klimaschädlichen Kraftwerken in Nordrhein-Westfalen. Doch Berlin verzögert nun eine wichtige Entscheidung – und die Zweifel an dem Plan wachsen. (www.sueddeutsche.de, 12.8.26)
Keine ausserordentliche Lage – Bundesrat setzt wegen Hitze und Trockenheit vorerst auf Kantone Die Landesregierung schaltet wegen der anhaltenden Trockenheit und Hitze nicht auf Krisenmodus. (www.srf.ch, 12.8.26)
Hitze im Klassenzimmer – Schulstart bei knapp 40 Grad – leidet die Chancengleichheit? Lehrpersonen warnen: Hitze in Klassenzimmern kann zu unterschiedlichen Lernbedingungen führen. (www.srf.ch, 12.8.26)
Ungewöhnliches Immobilieninserat: Vier Quadratmeter mit Stromanschluss: Wer will diesen winzigen Raum am Albisriederplatz mieten? An bester Lage im Zürcher Kreis 9 steht ein knapp vier Quadratmeter grosser Bancomat-Raum zur Vermietung. Er war früher im Besitz der Zürcher Kantonalbank. (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
"Das wäre Gift für den Standort" Windkraft-Präsidentin Bärbel Heidebroek warnt vor einem erneuten Einbruch beim Windenergieausbau. Die Pläne von Wirtschaftsministerin Reiche gefährdeten Investitionen und damit Hersteller und Arbeitsplätze. - (klimareporter.de, 12.8.26)
F.A.Z. PODCAST FÜR DEUTSCHLAND: Die großen Fragen der Menschheit (5): Wie retten wir uns vor unserem Planeten? - Die Natur, in der wir leben, befindet sich in einem radikalen Wandel, den der Mensch selbst herbeigeführt hat und weiter befeuert. Welche Rolle spielt die Wissenschaft dabei, diesen Wandel zu verstehen? Und welche Möglichkeiten sieht sie, darauf zu reagieren? - (www.faz.net, 12.8.26)
Arabische Halbinsel: Kirche im Konfliktgebiet zwischen Unsicherheit und Seelsorge - - Sechs Monate nach dem Beginn der militärischen Auseinandersetzungen im Persischen Golf prägen Unsicherheit und wirtschaftliche Einschränkungen den Alltag im Apostolischen Vikariat Nördliches Arabien. Trotz rückläufiger Angriffszahlen kommt es weiterhin zu Drohnen- und Raketeneinschlägen, die unter anderem Stützpunkte, Energieanlagen und Infrastrukturen in den Staaten des Vikariats treffen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.8.26)
Giftige Verpackungen – die EU handelt, die Schweiz wartet ab In der EU gelten ab sofort strenge Grenzwerte für PFAS-haltige Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten bleiben den Ewigkeitschemikalien noch Jahre ausgesetzt. (www.beobachter.ch, 12.8.26)
Dürre: Geografie kommt Wasserkraftwerken zugute Die Dürre macht der österreichischen Wasserkraft weiterhin zu schaffen. So brach die Wasserführung an der Donau etwa auf ein Drittel ein. Aufgrund der geografischen Gegebenheiten liege die Ausbeute in der Stromerzeugung aber noch bei zwei Dritteln, teilte der teilstaatliche Energiekonzern Verbund mit. (www.krone.at, 12.8.26)
Stabile Stromnetze: Droht bei der Sonnenfinsternis ein Blackout? - Ein großer Teil des Stroms in Deutschland wird aus Solarenergie erzeugt. Energieexperte Leonhard Gandhi erklärt, wie die Stromnetze für die partielle Sonnenfinsternis vorbereitet werden. - (www.faz.net, 12.8.26)
Solarforschung: So entfacht die Sonne ihre Stürme - Lange blieb es ein Rätsel, wie Sonnenwinde und solare Eruptionen entstehen. Nun haben Physiker die Ursache ausgemacht. Sie ist auf den ersten Blick recht unscheinbar. - (www.faz.net, 12.8.26)
Weltlinkshändertag 2026: Sind Linkshänder kreativer? - Zum Weltlinkshändertag lohnt ein Blick auf das Leben mit links. Welche Vor- und Nachteile haben Linkshänder? Welche Unterschiede zwischen Links- und Rechtshändern sind wissenschaftlich belegt? - (www.faz.net, 12.8.26)
Hitze schadet der Psyche: Wann hört dieser Sommer endlich auf? - Schlaflose Nächte, gereizte Stimmung, düstere Gedanken: Hitze belastet unsere Psyche. Neue Studien zeigen einen Zusammenhang mit Suiziden. Warum der Sommer für manche Menschen zur gefährlichen Jahreszeit wird. - (www.faz.net, 12.8.26)
«Wenn Bäume schreien könnten...» Die grosse Hitze und Trockenheit machen den Schweizer Wäldern zu schaffen. «Die Buchen leiden am meisten», sagt der Solothurner Kantonsförster Rolf Manser. Wie viel Regen er sich wünscht. Und wie unsere Wälder in 30 Jahren aussehen. (www.beobachter.ch, 12.8.26)
Hitze und Stromversorgung: Solarenergie rettet die Schweiz vor der Stromlücke Die Stromproduktion der Schweizer Wasserkraftwerke ist aufgrund der Trockenheit stark gesunken. Photovoltaik-Anlagen können dieses Defizit aber weitgehend kompensieren. (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
Klimaanpassung: Carsten Schneider warnt vor hohen Kosten wegen fehlendem Klimaschutz Mangelnder Klimaschutz bedeutet laut dem Bundesumweltminister täglich eine halbe Milliarde Euro weniger Wirtschaftsleistung. Er fordert nun Konsequenzen. (www.zeit.de, 12.8.26)
Demokratieförderung: Mit Ernst Moritz Arndt gegen die AfD - Erinnerungsorte, Gesprächsforen, Bildungsarbeit: Es herrscht kein Mangel an Initiativen, um die Demokratie zu stärken. Wissenschaftlich beweisbar ist ihr Nutzen oft nicht. Schlimmer noch: Sie erzeugen Abwehrreflexe. - (www.faz.net, 12.8.26)
Generalaudienz: Das liturgische Jahr als Weg mit Christus leben - - Das liturgische Jahr ist kein religiöser Kalender, der lediglich festlegt, wann Weihnachten, Ostern oder Pfingsten gefeiert werden. Es ist ein geistlicher Weg durch die Heilsgeschichte, der uns daran erinnert, dass unser Leben auf Christus hin ausgerichtet ist. Das betonte Papst Leo in seiner sechsten Katechese zum Katechesezyklus, der der Liturgiekonstitution „Sacramentum Concilium“, gewidmet ist. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.8.26)
Grüne Sonnensegel für die Fußgängerzone? Die extreme Hitze der vergangenen Tage hat klar vor Augen geführt, wie wichtig Schattenspender sein können. Besonders stark versiegelte Flächen mit wenig oder gar keinem Grün können sich an heißen Sommertagen massiv aufheizen und noch bis in die Abendstunden „nachglühen“. Die Grünen Eisenstadt sprechen sich daher für zusätzliche Beschattungsmöglichkeiten für die Fußgängerzone aus. (www.krone.at, 12.8.26)
Entscheid im Hitzesommer: Banken treiben den Klimawandel an – trotzdem will sie der Bundesrat vor neuen Regeln verschonen Der Bundesrat will den Banken keine strengen Auflagen machen, obwohl der Schweizer Finanzplatz indirekt zu enormen CO2-Ausstössen führt. Kritiker sprechen von einer «klimapolitischen Bankrotterklärung». (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
OLG-Urteil: Arbeiten rund um PV-Anlagen nur vom zulassungspflichtigen Handwerk - - - Dem Verfahren lag die Klage gegen ein Unternehmen zugrunde, das Photovoltaikanlagen als Komplettleistung „aus einer Hand“ anbot, ohne in die Handwerksrolle für das Dachdecker- oder Elektrotechnikerhandwerk eingetragen zu sein. Das Gericht stellte klar, dass die Montage von PV-Anlagen auf Dächern regelmäßig wesentliche Tätigkeiten des Dachdeckerhandwerks umfassen, während die elektrischen Arbeiten dem Kernbereich des Elektrotechnikerhandwerks zuzurechnen sind.„Mit dieser Entscheidung bestätigt das OLG Koblenz die besondere fachliche Verantwortung und Kompetenz des Dachdeckerhandwerks bei der Planung und Ausführung von Photovoltaikanlagen auf Dächern. Gleichzeitig wird deutlich, dass die Installation von PV-Anlagen grundsätzlich keine handwerksfreie Tätigkeit darstellt, sondern die erforderliche Qualifikation und Zulassung voraussetzt“, kommentiert Ulrich Marx, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks, das Urteil. Auch wenn das Urteil noch nicht rechtskräftig sei, handele es sich um eine wegweisende obergerichtliche Entscheidung, die die Auffassung des Dachdeckerhandwerks zur handwerksrechtlichen Einordnung von Photovoltaikarbeiten in wesentlichen Punkten bestätige.Rainer Reich >| (www.ikz.de, 12.8.26)
Papst: Bete für Opfer des Erdbebens in Kolumbien - Hilfe geschickt - - Nach dem Erdbeben der Stärke 7,4, das am 10. August Kolumbien erschütterte, hat sich Papst Leo XIV. am Mittwoch persönlich an die Betroffenen gewandt: „Ich möchte den kolumbianischen Schwestern und Brüdern meine Verbundenheit ausdrücken, die von den Folgen des jüngsten Erdbebens betroffen sind, das zahlreiche Todesopfer und Verletzte gefordert und große materielle Schäden verursacht hat", sagte das katholische Kirchenoberhaupt bei seiner Generalaudienz. Der Papst brachte auch Hilfe auf den Weg. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.8.26)
Strom aus Meeresbrisen: Größter deutscher Windpark geht aus der Nordsee ans Netz - Ein einziger Rotor nutzt eine Fläche von sechs Fußballfeldern. Die Stromtrasse führt quer durchs Meer. Wie hat EnBW das größte Offshore-Projekt vor der deutschen Küste umgesetzt? - (www.faz.net, 12.8.26)
Reisebuch „Dolce far niente“: Einfach mal nichts tun Sommer, Strand, Süditalien: Diese Kombination fasziniert die britische Fotografin Lucy Laucht. Denn sie bringt ein Lebensgefühl hervor, das gerade in Zeiten der Hitze besonders anziehend wirkt. (www.sueddeutsche.de, 12.8.26)
EU-Verpackungsverordnung: EU-Regeln verbieten PFAS in Fast-Food-Verpackungen Eine neue EU-Verordnung für Lebensmittelverpackungen ist in Kraft getreten. Sie soll für weniger Schadstoffe sorgen – und für mehr Nachhaltigkeit und Verbraucherschutz. (www.zeit.de, 12.8.26)
Wegen EU-Verhaltenskodex: Anthropic baut neu Wasserzeichen in KI-Texte ein Der Entwickler von Claude versieht Inhalte seiner Software neu mit digitalen Wasserzeichen und Metadaten, um Vorgaben der EU-Gesetzgebung zu erfüllen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
Biomasse kann fossile Rohstoffe nicht einfach ersetzen Die Rohstoffwende weg von Erdöl, Erdgas und mineralischen Rohstoffen stößt an natürliche Grenzen, zeigt eine Studie der Uni Kassel: So viel Holz, Wasser und Ackerflächen gibt es in Deutschland nicht. Auch weniger Verbrauch und mehr Kreislaufwirtschaft seien nötig. - (klimareporter.de, 12.8.26)
Immobilien: Strom im Haus - Klimaanlagen sorgen für Abkühlung, aber steigern den Energiebedarf. Von Vorteil ist dann eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. - (www.faz.net, 12.8.26)
EU-Verpackungsrichtlinie: Ewigkeitschemikalien und Fast Food gehören nicht zusammen Ob Coffee to go, Mitnehm-Pizza oder Onlineversand-Karton – in der EU fällt viel Verpackungsmüll an. Neue Regeln sollen den Abfall reduzieren. mehr... (taz.de, 12.8.26)
Zu wenig Wasser im Rhein: Es droht Schaden für die Wirtschaft Trockenheit und Hitze beeinträchtigen den Verkehr auf Deutschlands wichtigster Wasserstraße, Ökonom*innen sorgen sich um das Wirtschaftswachstum. mehr... (taz.de, 12.8.26)
Großprojekte und Beteiligung – Tangerhütte treibt die Energiewende voran Die flächengroße Einheitsgemeinde Tangerhütte in Sachsen-Anhalt überzeugt durch ein breites Fundament aus Solar-, Wind- und Bioenergie sowie modernster Speichertechnologie und akzeptanzfördernder Bürgerbeteiligung. (www.energiezukunft.eu, 12.8.26)
Online-Übersicht zu allen Stromnetzbetreibern Deutschlands Eine Online-Karte mit allen Stromnetzbetreibern in Deutschland zeigt, wie viele Erzeugungsanlagen im jeweiligen Netzgebiet mit welcher Leistung ans Netz angeschlossen sind, eingeteilt in Erneuerbare und konventionelle Erzeugungstechnologien. (www.energiezukunft.eu, 12.8.26)
Dürre und braune Weiden – Teures Futter wegen Hitze – Landwirte haben Existenzängste Der ausbleibende Regen bringt Landwirtschaftsbetriebe immer mehr in Bedrängnis. Es wird schon Winterfutter verfüttert. (www.srf.ch, 12.8.26)
Klimaanpassung in Frankfurt: Mit Kletterpflanzen gegen Hitzeinseln - Vor dem Bockenheimer Depot in Frankfurt ist einer der heißesten Plätze der Stadt. Jetzt soll das Begrünungsprojekt „Carlo“ – mit sechs Wochen Verspätung – für mehr Schatten und Lebensqualität sorgen. - (www.faz.net, 12.8.26)
Ernährungsinitiative – Selbstversorgungsgrad: Kalorien bestimmen den Wert Die Ernährungsinitiative fordert einen Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent. So wird er berechnet. (www.srf.ch, 12.8.26)
Hitze und Stromversorgung – Keine Stromlücke in der Schweiz dank Sonnenstrom Die Stromproduktion in der Schweiz sinkt aufgrund tiefer Flusspegel. Viel Sonnenstrom verhindert einen Engpass. (www.srf.ch, 12.8.26)
Gesundheitsrisiko im Internet: Sie warnen vor Sonnencreme und zweifeln Therapien an: Wie gefährlich sind Medfluencer? Auf Social Media buhlen medizinnahe Content-Creators um Klicks. In der Schweiz fehlen klare Regeln dazu – jetzt schlägt die Politik Alarm. (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
DER ANDERE BLICK - Die Hitzewelle verlangt rationale Antworten, keine Ideologie. Sich an sie anzupassen, ist ohne Alternative Statt zu handeln, ringen deutsche Politiker um Zuständigkeiten. Daran ist auch ein konstruierter Konflikt schuld. (www.nzz.ch, 12.8.26)
Nachhaltige Landwirtschaft: Die Schweiz biologisch ernähren? «Wir wollen beweisen, dass es geht» Damit Biobauern genug Lebensmittel produzieren können, müssen sie besonders geschickt vorgehen. Drei von ihnen zeigen, wie sie das schaffen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
Der beissende Uringeruch der Street Parade: Was er mit Platzmangel, sanften Reinigungsmitteln und der Hitzewelle zu tun hat Auf der Route selbst riecht es zweieinhalb Tage danach kaum mehr. In Unterführungen und Pflanzbeeten könnte es noch etwas dauern. (www.nzz.ch, 12.8.26)
Künstliche Intelligenz: US-Stromverbrauch soll durch KI deutlich steigen Zahlreiche KI-Rechenzentren sind in den USA im Bau oder in der Planung. Die Energiebehörde rechnet dadurch mit Rekordwerten beim Stromverbrauch. (www.zeit.de, 12.8.26)
Bauchfett sagt Herzrisiko besser voraus als BMI Der BMI sagt nichts über das Bauchfett aus. Genau das kann laut einer grossen Studie dazu führen, dass Herzrisiken unterschätzt werden. (www.watson.ch, 11.8.26)
Wölfe und Luchse helfen dem Schweizer Wald beim Klimawandel Während die andauernde Trockenheit und Hitze Buchen und Fichten unter Druck setzen, braucht der Wald dringend mehr Weisstannen, Eichen und Ahorne. Grossraubtiere können dabei eine wichtige ökologische Funktion übernehmen. Die Gruppe Wolf Schweiz fordert, dass die Kantone die ökologische Funktion der Grossraubtiere besser berücksichtige. | Die erste Hälfte des Sommers 2026 zählt zu den trockensten, die je gemessen wurden. Das bekommt auch der Schweizer Wald deutlich zu spüren. Vielerorts sterben Buchen ab, der häufigste Laubbaum der Schweiz. Bei der Fichte, der häufigsten Baumart in der Schweiz, werden die Folgen in den kommenden Jahren sichtbar werden. Da sich die Häufigkeit von Trockenperioden durch den Klimawandel nur erhöhen dürfte, steht der Schweizer Wald gezwungenermassen vor einem Umbau. | Für einen klimaangepassten Wald braucht es Baumarten wie Weisstanne, Eiche und Ahorn. Sie sind gegenüber Hitze und Trockenheit toleranter als die heute dominierenden Baumarten. (naturschutz.ch, 11.8.26)
Warum die Energiewende eine Ressourcenwende braucht Die Energiewende bedeutet nicht nur, fossile Energieträger durch erneuerbare zu ersetzen. Sie bedeutet auch, unseren Energiebedarf insgesamt zu senken. Denn jede Kilowattstunde, die nicht verbraucht wird, muss weder produziert, gespeichert noch transportiert werden. Werden Produkte repariert statt weggeworfen, Materialien wiederverwendet statt neu produziert und Rohstoffe länger im Umlauf gehalten, sinkt der Energiebedarf ganzer Industriezweige. Darin liegt die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft. (www.sses.ch, 11.8.26)
Die Bedeutung des EU-Strombinnenmarkts für die Schweiz Der europäische Strommarkt ermöglicht es, Strom über Grenzen hinweg zu handeln und Engpässe auszugleichen. Während der Energiekrise war das wichtig für die Versorgungssicherheit. Für die Schweiz stellt sich eine zentrale Frage: Wie umfassend will sie an diesem Markt teilnehmen? Viele Regionen der Welt haben ihre Strommärkte geöffnet und staatlich festgesetzte Energiepreise durch einen Anbieterwettbewerb ersetzt, der von einem unabhängigen Regulator überwacht wird. So auch die EU. Allerdings geht sie einen Schritt weiter: Sie hat die nationalen Märkte verbunden und ein europaweites System für den Stromhandel aufgebaut, das sogenannte Market-Coupling: Seit 2021 können EU-Stromerzeuger und -händlerinnen europaweit und in Echtzeit nach gemeinsamen Regeln Strom austauschen. Das ist bislang weltweit einzigartig. | In der ökonomischen Literatur ist man sich weitgehend einig, dass der grenzüberschreitende Stromaustausch Kosten für Verbraucher und Erzeuger senkt, (energeiaplus.com, 11.8.26)
Immer mehr Verkehrsunfälle mit Kindern: Das sind nicht tragische Schicksale, das ist politisches Versagen. Wir fordern: #VisionZero als verbindliches Ziel, Regelgeschwindigkeit #Tempo30 innerorts & bestehende Möglichkeiten für Tempo 30 an Schulwegen nutzen! https://www.spiegel.de/mobilitaet/unfallstatistik-alle-18-minuten-verunglueckte-ein-kind-im-strassenverkehr-a-934aa150-b711-446e-8dbe-d8a1825c6d27 | @umwelthilfe.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 11.8.26)
The birth of modern life was fueled by poop, new theory proposes The Cambrian explosion is a critical moment for life on Earth–and it may have been all about poop (www.scientificamerican.com, 11.8.26)
Many Americans face an impossible choice during heat waves For low-income families, staying cool can mean sacrificing food or other essentials. (yaleclimateconnections.org, 11.8.26)
In diesen Städten leben junge Menschen am liebst Wo leben junge Menschen am liebsten? Eine neue Umfrage zeigt: Asiatische Städte sind besonders beliebt. | Platz 10: Bangkok | Platz 9: Valencia | Platz 8: Berlin | Platz 7: Kopenhagen | Platz 6: New York | Platz 5: Shanghai | Platz 4: Edinburgh | Platz 3: Melbourne | Platz 2: Porto | Platz 1: TOKIO! (www.watson.ch, 11.8.26)
Rekordhitze setzt Rechenzentren unter Druck – www.gebaeudetechnik-news.ch Rekordtemperaturen setzen zunehmend auch die digitale Infrastruktur unter Druck. Rechenzentren, das Rückgrat von Cloud-Diensten, Zahlungsverkehr und Kommunikation, benötigen bei grosser Hitze deutlich mehr Kühlleistung. «Hitze war lange ein Randthema für Rechenzentren. Heute geraten viele Betreiber in eine Hitzefalle: Von aussen steigen die Temperaturen, von innen die Wärmelast durch KI-Anwendungen und immer leistungsstärkere Chips. Werden Kühlkapazitäten nicht rechtzeitig angepasst, drohen Störungen bis hin zu kostspieligen Ausfällen», sagt Mathias Franke, Leiter Data Center Consulting bei Drees & Sommer SE. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 11.8.26)
Bayern muss Waldumbau beschleunigen Die Klimakrise erhöht auch in Bayern die Gefahr verheerender Waldbrände. Der BUND Naturschutz fordert deshalb deutlich mehr Investitionen in den Waldumbau und eine konsequentere Jagd. Naturnahe Mischwälder sind die beste Vorsorge gegen Hitze, Dürre und Waldbrände. (www.bund-naturschutz.de, 11.8.26)
Wenn das Image aus der Maschine kommt: Jede:r 3. verliert durch KI-Werbung Vertrauen in Marke Unternehmen setzen zunehmend auf KI, um Werbung zu produzieren — schnell und kostengünstig. Doch die neue Transparenzpflicht könnte einen unerwarteten Nebeneffekt haben: weniger Vertrauen in die Marke. | Doch was passiert, wenn Verbraucher:innen tatsächlich wissen, dass hinter einer Anzeige eine KI steckt? Eine aktuelle repräsentative Umfrage des Werbeunternehmens Verve Group gemeinsam mit Censuswide liefert darauf eine ziemlich deutliche Antwort: Bei mehr als einem Drittel der Menschen in Deutschland sinkt das Vertrauen in eine Marke, sobald sie wissen, dass deren Werbung mit KI erstellt wurde. (onlinemarketing.de, 11.8.26)
Die Schweiz verdorrt, und Umweltminister Rösti schaut staunend zu Noch zu Beginn dieses Extremsommers relativierte Umweltminister Albert Rösti (SVP) ganz entspannt im Schweizer Radio: «Wenn wir jetzt ein paar Tage 34 oder 35 Grad haben, darf man das nicht übertreiben und sofort ein Katastrophenszenario an die Wand malen.» Jetzt, nach Wochen der höllischen Hitze auf dem Bau, in Schulen, Spitälern, Pflegeheimen, sagte er im «Tages-Anzeiger»: «Eine derartige heftige Hitze wie in diesem Sommer hätte ich nicht erwartet.» Aber den Klimawandel habe er nie in Frage gestellt. Immerhin. Auch das ist bei Trump-Sympathisanten nicht selbstverständlich. Der «Tagi» lässt beide Aussagen unkommentiert. | Dabei wäre es doch durchaus von Interesse, zu wissen, wieso unser Umweltminister überrascht ist von extrem hohen Temperaturen und extremer Trockenheit im Jahr 2026? Seit den 1930er Jahren ist bekannt, dass menschengemachte CO2-Emissionen die Erde erwärmen. 1990 (Rösti studiert an der ETH) veröffentlichte der Weltklimarat (IPCC) seinen ersten Bericht. (www.workzeitung.ch, 11.8.26)
Warum die Wahlbeteiligung in der Schweiz so tief ist Die Schweizer Demokratie mit ihren vielen Volksabstimmungen gilt international als vorbildlich. Gleichzeitig nutzt aber oft nur eine Minderheit ihr Stimm- und Wahlrecht. Warum ist das so? | «Als Aussenstehender kann ich dies teilweise nachvollziehen», sagt der deutsche Politikwissenschaftler Andreas Goldberg, der Professor an der Norwegian University of Science and Technology (NTNU) in Trondheim ist. In seiner Laufbahn hat Goldberg in der Schweiz gewirkt und zur Schweiz geforscht. | Goldberg sieht Gründe, warum die Beteiligung nicht grösser ist: «Wahlen führen in der Schweiz nur zu kleinen Verschiebungen zwischen den Parteien.» Kaum je verändert sich nach den Schweizer Parlamentswahlen, welche Kräfte Teil der Regierung sind. Weil man den Bundesrat nicht direkt wählt und die Parteien im Parlament verglichen mit anderen Ländern stabil sind, nutzen wohl einige Leute mehr ihr Wahlrecht nicht — so Goldbergs Annahme. (www.swissinfo.ch, 11.8.26)
Kommunikation nach einem Hackerangriff Transparente Krisenkommunikation schützt die Reputation bei Cyberangriffen. Wie Vorstände Krisenstäbe strukturieren und Informationsflüsse steuern. | Trifft ein schwerwiegender Hackerangriff ein Unternehmen, bricht innerhalb von Minuten nicht nur die digitale Infrastruktur zusammen, sondern auch die gewohnte interne und externe Kommunikation. Wenn E-Mail-Server verschlüsselt, IP-Telefonanlagen außer Betrieb gesetzt und zentrale ERP-Systeme nicht mehr erreichbar sind, entsteht ein vollständiges Informationsvakuum. Während die IT-Abteilung und externe Forensik-Teams in den ersten Stunden unter Hochdruck daran arbeiten, das Ausmaß der Kompromittierung zu analysieren und den Einbruchspfad zu isolieren, wächst außerhalb des Rechenzentrums der Druck auf die Unternehmensführung. (www.it-daily.net, 11.8.26)
A ‘super' El Niño could transform the Amazon. Is the world's biggest rainforest doomed? The Amazon rainforest might be closer to a tipping point than scientists thought. Some fear that droughts and fire could nudge it into irreversible decline. (www.nature.com, 11.8.26)
A transient global warming event during Earth's penultimate icehouse Deep-time hyperthermal events are critical for parameterization of climate sensitivity and tipping-point thresholds and for understanding the impacts of modern climate warming on marine ecosystems. To date, known hyperthermal events have been documented exclusively during greenhouse climate states, with no adequate analogs identified within icehouse intervals comparable to modern Earth, which are characterized by unique Earth-system feedbacks linked to icesheets. This study documents the Kasimovian—Gzhelian Thermal Maximum (KGTM) during the Late Paleozoic Ice Age, which was associated with marine euxinia and biotic extinction, and demonstrates that icesheet dynamics substantially amplified climate sensitivity. The KGTM was possibly triggered by volcanic activity at an orbital eccentricity maximum, crossing a climatic “tipping point” that led to massive carbon release and transient global warming. (www.pnas.org, 11.8.26)
The U.S. just had its hottest month in recorded history, surpassing Dust Bowl record A long-infamous record from the 1930s has bit the dust. (yaleclimateconnections.org, 11.8.26)
Stromversorgung: Vorbereitung auf den Blackout Großbritannien plant eine neue Regelung zur Prävention von Stromausfällen. Der nationale Netzbetreiber kann somit eigenmächtig entscheiden, Millionen von Kunden vorübergehend aus der Versorgung zu nehmen. Im Hintergrund geht es auch um parteiliche Grabenkämpfe. (www.jungewelt.de, 11.8.26)
Wasserentnahme trotz Trockenheit: Warum herrscht im Rhein ökologischer Notstand? In Nordrhein-Westfalen bleibt trotz des akuten Wassermangels die industrielle Entnahme nach wie vor praktisch ungebremst. Die ebenfalls gleich hoch gebliebenen Rückeinleitungen führen zu einer erhöhten Schadstoffkonzentration, erklärt Paul Kröfges. (www.jungewelt.de, 11.8.26)
Schweiz trocknet aus: So können wir im Haushalt Trinkwasser sparen Die Hitze und der fehlende Regen belasten die Grundwasserreserven. Doch mit einfachen Massnahmen lässt sich viel herausholen. (www.tagesanzeiger.ch, 11.8.26)
Wiener Kindergärten setzen doch auf Klimageräte Die Rekordtemperaturen der vergangenen Wochen in Wien haben wohl nun auch die Stadt zum Umdenken gebracht. Warum jetzt doch mobile Klimaanlagen in den städtischen Kindergärten zum Einsatz kommen. (www.krone.at, 11.8.26)
Hitze schlägt auf Ernährung durch: Dürre weicht Bio-Standards auf Hitze und Trockenheit bedrohen die Existenz von Biobetrieben in Süddeutschland. Deshalb dürfen sie nun auch konventionelles Grünfutter für Tiere kaufen. mehr... (taz.de, 11.8.26)
175-Millionen-Projekt in Thalwil: Ein Betonkanal im See schützt Zürich bald vor Hochwasser Arbeiter stellen den Sihl-Entlastungsstollen mehrere Meter unter dem Zürichseespiegel fertig. Für Regierungsrat Martin Neukom hat das Bauwerk auch wegen des Klimawandels eine grosse Bedeutung. (www.tagesanzeiger.ch, 11.8.26)
Nationalratskommission will Moorschutz nicht modernerem Stromnetz opfern (www.cash.ch, 11.8.26)
NÖ-Weinbauern rechnen mit größeren Ernteausfällen Die lange Hitze setzt nun auch dem Wein zu: Niederösterreichs Weinbauern befürchten vielerorts weniger Ernteertrag – zumindest, wenn nicht sehr bald genug Regen fällt. (www.krone.at, 11.8.26)
Neue Umfrage – Keine Anzeichen für Verhaltensänderungen wegen des Hitzesommers Die Hitzewelle scheint die Menschen in der Schweiz nicht zur Änderung ihres Verhaltens in Bezug aufs Klima zu bewegen. (www.srf.ch, 11.8.26)
Botanikkolumne: Kann Photovoltaik den Wein retten? - Zu viel Sonne, zu wenig Regen: Im Klimawandel leiden die Trauben, und der Wein wird unangenehm süß. Forscher testen, wie man die Reben vor Sonne und Dürre schützt. - (www.faz.net, 11.8.26)
Klimakrise: Wir können das Wetter nicht beeinflussen? Eben doch Niedrigwasser, Dürre, Hitzewellen: Die Erderwärmung kostet Wohlstand. Doch statt eine Strategie zu entwickeln, flüchtet sich die Bundesregierung in Fatalismus. (www.sueddeutsche.de, 11.8.26)
Social-Media-Verbot: Sollte der Staat Social Media für unter 16-Jährige verbieten? Soziale Medien können ein schrecklicher Ort sein, vor allem für Jugendliche. Aber ein Verbot löst das Problem nicht. Und es übersieht, wofür TikTok und Co. wichtig sind. (www.zeit.de, 11.8.26)
Literatur zum Hören: «KI-Stimmen stossen das Publikum nicht ab»: Forscher warnt vor dem Ende eines Berufszweigs Hörbücher werden immer beliebter. Wie verändert das unser Lesen? Günther Stocker über Ablenkung und Konzentration – und den Klang von künstlichen Stimmen. (www.tagesanzeiger.ch, 11.8.26)
Ceuta: Kirche lädt zu Gebetsvigil für Frieden - - Die katholische Kirche der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta ruft zu einer Gebetswache für den Frieden auf. Der Apostolische Administrator der Diözese Cadiz und Ceuta, Ramon Valdivia, hatte alle Pfarreien aufgerufen, am 14.8, dem Vorabend von Mariä Himmelfahrt, eine Gebetswache abzuhalten und damit dem Vorschlag von Papst Leo XIV. zu folgen. Hintergrund ist die jüngste Migrationskrise vor Ort. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 11.8.26)
Bischof Meier in Ostasien: „Wo bleibt der Mensch?“ - - Der deutsche Weltkirche-Bischof Bertram Meier ist beeindruckt vom missionarischen Drive katholischer Gemeinschaften in Ostasien. Das sagte er nach seiner Rückkehr von einer einwöchigen Reise nach Singapur und China im Gespräch mit Radio Vatikan. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 11.8.26)
Hitzeschutz an Schulen: Wenn Klassenzimmer zu heiß zum Lernen werden 30 Grad im Klassenzimmer sind keine Seltenheit. Hitze erschwert die Konzentration und kann für Kinder gesundheitlich problematisch werden. Doch viele Schulen sind auf hohe Temperaturen noch nicht ausreichend vorbereitet. Von K. Wilhelm.[mehr] (www.tagesschau.de, 11.8.26)
Klimakrise trifft Ältere: Sie ist 95 – und leidet unter dem heissesten Sommer ihres Lebens Während der Hitzewelle stürzt Ruth Keller in ihrem Wohnhaus in Zürich. «Uns Alte trifft die Hitze besonders», sagt sie. Wie die Stadt Seniorinnen und Senioren im eigenen Haushalt helfen will. (www.tagesanzeiger.ch, 11.8.26)
Chance für Neugestaltung: In den Ruinen der Zukunft - Was passiert mit all den supermodernen Shoppingmalls und Bürotürmen in unseren Metropolen, wenn niemand mehr zum Einkaufen oder Arbeiten vor die Tür gehen muss? Die Digitalisierung führt zu Millionen Quadratmeter leer stehender Büro- und Geschäftsflächen. Das klingt furchtbar. Doch die modernen Ruinen bieten auch eine großartige Chance, unseren Städten ganz neues, inspirierendes Leben einzuhauchen. - (www.faz.net, 11.8.26)
„Fleischfressende Bakterien“ breiten sich aus Das Mittelmeer wird tropischer – und mit der Hitze breiten sich zunehmend Räuber, Giftfische und andere invasive Arten auch in Richtung Adria, Italien, Frankreich und Spanien aus. Auch die Gefahr durch sogenannte „fleischfressende Bakterien“ wird größer, warnen italienische Infektiologen. (www.krone.at, 11.8.26)
Hitzeschutz: Wie sich Städte für weitere Rekordsommer rüsten - Immer mehr Kommunen entwickeln Pläne gegen die Folgen extremer Hitze. Sie wollen besonders gefährdete Menschen schützen und ihre Innenstädte besser auf Rekordsommer vorbereiten. Doch längst nicht überall sind die ins Auge gefassten Vorkehrungen schon beschlossene Sache. - (www.faz.net, 11.8.26)
„In Deutschland regiert Realitätsverweigerung und Bräsigkeit“ – Grünen-Chef attackiert Merz Niedrigwasser legt den Rhein lahm, Hitzewellen fordern Tote – nun spricht Grünen-Chef Felix Banaszak von einer „Realitätsverweigerung“ in der Merz-Regierung beim Klimaschutz. (www.welt.de, 11.8.26)
Debatte über Vergesellschaftung: Radikale Hoffnung statt Erbsenzählerei Wer die Demokratie gegen rechts verteidigen will, sollte nicht auf der Mehrheitsfrage herumreiten. Besser wäre es, die Vergesellschaftung voranzubringen. mehr... (taz.de, 11.8.26)
Kleine Anzeichen für Verkehrswende: Hohe Spritpreise pushen E-Mobilität Autoversicherer bestätigt Trend zum Umstieg aufs Elektroauto, vor allem bei Vielfahrenden. Auch bei Gebrauchtwagen geht es öfter weg vom Verbrenner. mehr... (taz.de, 11.8.26)
Hitzesommer in Zürich – Warum Zürcherinnen plötzlich Stadtbäume giessen Immer mehr Zürcherinnen und Zürcher sorgen sich um die Bäume in ihrem Quartier und greifen selbst zum Wasserkübel. (www.srf.ch, 11.8.26)
Der Drei-Milliarden-Booster im Emissionshandel Kaum beginnt der CO2-Preis im Emissionshandel zu wirken, legt die EU-Kommission eine Reform vor, mit der Milliarden Zertifikate zusätzlich auf den Markt kommen sollen. Da signalisiert auch das deutsche Umweltministerium noch einigen Gesprächsbedarf. - (klimareporter.de, 11.8.26)
„Stimmung in den Rathäusern ist explosiv“ – Städtetagspräsident warnt vor Zweifeln an der Demokratie Die Finanzlage vieler deutscher Kommunen ist dramatisch. Städtetagspräsident Burkhard Jung warnt deshalb vor Folgen für die Demokratie: Die Krise könne die Skepsis gegenüber den Institutionen weiter befeuern. (www.welt.de, 11.8.26)
Die Wahrheit: Ein Genickschuss Humor Wahlkampf im Land des Lachens: Sachsen-Anhalt am komischen Abgrund der Demokratie. Eine Visite. mehr... (taz.de, 11.8.26)
Wärmepumpen und Wärmenetze als Rückgrat der Wärmewende Eine Studie mit einer breiten Datenbasis für Kommunale Wärmepläne bestätigt zentrale Trends: Wärmepumpen sowie Wärmenetze sind die tragenden Säulen der zukünftigen Wärmeversorgung. Rund 380 Wärmepläne wurden dafür ausgewertet. (www.energiezukunft.eu, 11.8.26)
Wenn Erneuerbare die Stadtkasse füllen Viele Kommunen stehen finanziell unter Druck. Erlöse aus Windparks und Solaranlagen können so manchem Kämmerer größere Nöte ersparen. Die Kommunen Lichtenau und Speichersdorf profitieren bereits von der Energiewende. (www.energiezukunft.eu, 11.8.26)
Weitere Nachbesserungen im AgNes-Festlegungsverfahren nötig Die Bundesnetzagentur hat die Beteiligung im AgNes-Festlegungsverfahren gestartet. Netzentgelte werden nun nicht nach installierter Leistung, sondern vereinbarter Einspeisekapazität entrichtet. Die Einführung dynamischer Netzentgelte wird verschoben. (www.energiezukunft.eu, 11.8.26)
SVP-Nationalrat zu Hitzesommer – Ernst Wandfluh: «Da bin ich mit Albert Rösti nicht einverstanden» Der Präsident des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbands kennt die Hitzesommer-Sorgen der Älpler. Was wäre zu tun? (www.srf.ch, 11.8.26)
Sanieren statt abbrechen: Abriss von Häusern nach nur 40 Jahren belastet die Umwelt Neubauten brauchen weniger Energie, doch es dauert 50 Jahre, bis ein Abbruch kompensiert ist. Fachleute zeigen Alternativen zu Abbrüchen auf. (www.tagesanzeiger.ch, 11.8.26)
Räumung eines Dorfes: «Mein Herz bleibt dort oben»: Alte Bomben zerreissen die Gemeinschaft in Mitholz Wer muss gehen, wer darf bleiben? Eine unsichtbare Grenze spaltet Mitholz – und krempelt das Leben von Menschen wie Albert und Irene Künzi um. (www.tagesanzeiger.ch, 11.8.26)
«Frontalangriff auf die Eigentumsrechte»: Der Bund will das Recht auf Elektroauto-Ladestationen stärken – doch die Eigentümer wehren sich Mieter und einzelne Stockwerkeigentümer sollen künftig eine Ladeinfrastruktur verlangen können. Die Vermieter sehen darin einen Eingriff in ihre Rechte. Auch Fachleute halten den Entwurf für unausgereift. (www.nzz.ch, 11.8.26)
Autobahn-Chef des Bundes: «Die Gleichung, dass Strassen gleich CO2 sind, ist von gestern» Der motorisierte Individualverkehr habe noch zu viele Defizite, sagt Jürg Röthlisberger, der Direktor des Strassenamts (Astra). Aber man plane die Ausbauten nicht für die Mobilität von heute. (www.nzz.ch, 11.8.26)
Saisonstart in Bundesbern: Das sind die sieben politischen Hitzezonen der kommenden Monate Am Mittwoch findet die erste Bundesratssitzung nach den Ferien statt. Das politische Leben ist wieder da, der Krisenmodus war nie weg. Die Schweiz muss über ihre Rolle auf der Welt entscheiden – und über die Steuerrechnung ihrer Bürger. (www.nzz.ch, 11.8.26)
«Bei der Hitze sollte man nach 20 Minuten Pause machen»: Mit diesen 9 Tipps bleibt man im Büro konzentriert Keine Klimaanlage und trotzdem acht Stunden fokussiert arbeiten? Eine Zürcher Lerntherapeutin erklärt, wie das am besten geht. (www.nzz.ch, 11.8.26)
Wer für die Folgekosten bezahlt, fährt weniger Auto Neue Studie zeigt: Die Mobilität nimmt kaum ab. Stattdessen steigen die Teilnehmenden häufiger auf andere Verkehrsmittel um. (www.schweizheute.ch, 11.8.26)
Elektrolyseur verwandelt Lebensmittelabfälle in grünen Wasserstoff und Bio-Kunststoff Forscher:innen der Keele University in Großbritannien haben einen Elektrolyseur entwickelt, der aus Lebensmittelabfällen gleichzeitig grünen Wasserstoff und Ausgangsstoffe für nachhaltige Kunststoffe gewinnt. Dr. Charlie Creissen und Doktorand Lewis Cousins veränderten dafür die Kernreaktion des Geräts grundlegend und erzielten dabei industriell relevante Reaktionsraten. Weltweit verursachen Lebensmittelabfälle acht bis zehn Prozent der Treibhausgasemissionen, während die klassische Kunststoffproduktion jährlich Hunderte Millionen Tonnen Kohlendioxid und erhebliche Mengen Mikroplastik freisetzt. Ein skalierbares Verfahren könnte an beiden Fronten ansetzen und zwei Umweltprobleme gleichzeitig entschärfen. (www.trendsderzukunft.de, 10.8.26)
Genug für 600 Millionen Menschen: Warum verbraucht KI so viel Wasser? Künstliche Intelligenz und Rechenzentren brauchen nicht nur sehr viel Strom, sondern auch gigantische Mengen Wasser. Aber warum ist das eigentlich so? Im FAQ geben wir Antworten auf die wichtigsten Fragen und erklären, weshalb das Thema Wasserverbrauch auf die politische Agenda gehört. (netzpolitik.org, 10.8.26)
Geduld üben Sabine-Claudia Nold, Geduld üben bis zum letzten Atemzug, in kath.ch: Im Kapuzinerkloster Schwyz leben heute viele betagte Kapuziner aus der ganzen Schweiz. Sie waren jahrzehntelang in der Seelsorge tätig, als Missionare unterwegs oder in Pfarreien eingesetzt. Jetzt müssen sie lernen, Hilfe anzunehmen. | «Das Kloster ist weder ein Altersheim noch eine Pflegeinstitution», erklärt Pflegefachfrau Monika Amstad. Als stellvertretende Leiterin der Spitex arbeitet sie seit acht Jahren im Kloster. Das sei eine lebendige Gemeinschaft, in der aber einzelne Brüder auf Pflege angewiesen seien. «Diese Hilfe bringen wir von aussen — von der Spitex.» So bleibe die klösterliche Atmosphäre erhalten. | Die Pflegefachpersonen der Spitex sind im Kloster rund um die Uhr präsent. «Das Team, das hier im Kloster arbeitet, hat keine andere Aufgaben», sagt Amstad. Gerade diese Vertrautheit schaffe Nähe und Sicherheit. (www.kapuziner.ch, 10.8.26)
Handreichung Kirche im Prozess Die Transformation kirchlicher Liegenschaften entwickelt sich zunehmend zu einer zentralen gesellschaftlichen und immobilienwirtschaftlichen Aufgabe. Kirchliche Immobilien stehen heute vor tiefgreifenden Herausforderungen. Rückläufige Mitgliederzahlen, steigende Betriebs- und Instandhaltungskosten sowie veränderte gesellschaftliche Erwartungen führen dazu, dass viele Gemeinden vor grundlegenden Transformationsentscheidungen stehen. Gleichzeitig eröffnet sich für die Immobilienwirtschaft die Chance, diese Liegenschaften im Sinne eines wirkungsorientierten Investierens neu zu denken und zukunftsfähig zu entwickeln. | Mit der neuen Praxishandreichung „Kirche im Prozess“ liefert das Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) im Rahmen seiner Social Impact Investing Initiative (SII) erstmals einen strukturierten, interdisziplinären Handlungsfahrplan, der Orientierung für die nachhaltige Weiterentwicklung dieser besonderen Immobilien bietet. (icg-institut.de, 10.8.26)
Klimawandel: »Wir denken in einem zu engen Lösungsraum« Der Klimawandel könnte in Zukunft unser Wirtschaftssystem untergraben, sagt Allianz-Vorstand Günther Thallinger. Unternehmen sollten deshalb langfristige Pläne machen. (www.zeit.de, 10.8.26)
Social Media dreht frei: Die EU erweist sich gegen Ceuta-Fake-News als machtlos - Die EU hat schöne Digitalgesetze. Doch in Krisen wie dem Ansturm auf Ceuta sind sie wirkungslos. Die EU-Kommission bittet die Plattformkonzerne nur freundlich, die Desinformation zu stoppen. Doch was geschieht? - (www.faz.net, 10.8.26)
Social Media dreht frei: Die EU erweist sich gegen Ceuta-Fake-News als machtlos - Die EU hat schöne Digitalgesetze. Doch in Krisen wie dem Ansturm auf Ceuta sind sie wirkungslos. Die EU-Kommission bittet die Plattformkonzerne nur freundlich, die Desinformation zu stoppen. Doch was geschieht? - (www.faz.net, 10.8.26)
Apps für Hitzetage: Achten Sie auf sich – und auf Ihre Daten! Erinnerungen, Warnungen, Wegeführung: Apps sollen beim Schutz vor Hitze helfen. Welche wo sinnvoll sein können und was zu beachten ist. mehr... (taz.de, 10.8.26)
Ökologie: Gefährliche Rohstoffe Brasilien: Die »grüne« Energiewende gefährdet Amazonien. Der Bergbau, mit dem seltene Erden und andere Mineralien erschlossen werden sollen, zerstört Wälder und führt zu radioaktiver Verseuchung (www.jungewelt.de, 10.8.26)
Social Media der Millennials: Myspace vor Comeback? Eigentümer sprechen über einen Relaunch Kein Algorithmus, weniger «Leistungsdruck»: Das einst grösste soziale Netzwerk könnte zurückkehren. Noch sind jedoch weder ein Termin noch Details zum Konzept bekannt. (www.tagesanzeiger.ch, 10.8.26)
Literatur: „KI-Stimmen stoßen das Publikum nicht ab“ Führt der ungebremste Erfolg der Hörbücher zum Ende des Lesens? Günther Stocker vom Wiener Forschungsprojekt „Listening to Literature“ über Ablenkung und Konzentration – und die Feinheiten des gesprochenen Worts. (www.sueddeutsche.de, 10.8.26)
Watching the Atlantic: Could tropical waves exiting Africa make it past the wind shear? The tropical wave-watching marathon begins: African waves can take up to two weeks to reach the continental U.S., but several obstacles can prevent them from making it that far. (yaleclimateconnections.org, 10.8.26)
TUM veröffentlicht zweiten Sustainable Futures Report Die Technische Universität München (TUM) hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und zieht darin eine Zwischenbilanz. Besonders im Bereich zugekaufter Energien konnten die Emissionen reduziert werden. Auch in Forschung und Lehre konnte die TUM sich verbessern: 50 Prozent der Professuren haben mittlerweile Nachhaltigkeitsbezug. (www.tum.de, 10.8.26)
KI-generierte Social-Media-Posts kennzeichnen: EU AI Act Erfahre, wann KI-generierte Social-Media-Beiträge nach Artikel 50 des EU AI Acts gekennzeichnet werden müssen und welche Plattformregeln gelten. (www.blog2social.com, 10.8.26)
Researchers recycle rice husks into a wonder material that removes toxic dyes from water A biochar filter made from discarded husks hints at a broader shift: treating agricultural byproducts not as garbage, but as raw material for environmental repair. (www.anthropocenemagazine.org, 10.8.26)
Ringen um Hilfsgelder für Landwirtschaft Mit geschätzten Schäden von bisher rund einer Milliarde Euro hat der Chef der Hagelversicherung die Folgen der Hitze am Montag als „historische Dürrekatastrophe“ für die Landwirtschaft bezeichnet. Auf politischer Ebene geht damit ein Ringen um Hilfsgelder einher: Während Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (ÖVP) für alle Betroffenen eine schnelle Hilfe in Aussicht stellte, erinnerte Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) an die angespannte budgetäre Lage. (orf.at, 10.8.26)
Robotaxi-Firma Waymo eröffnet Standort in Zürich Die Google-Tochter Waymo hat in Zürich eine Niederlassung angemeldet. Wann die Robotiaxis über die hiesigen Strassen rollen ist aber noch unklar. (www.watson.ch, 10.8.26)
The link between Iowa corn and the dead zone in the Gulf The Mississippi River carries fertilizer runoff from the Midwest to the Gulf — and increasingly extreme rain is making the problem more urgent. (yaleclimateconnections.org, 10.8.26)
'The Earth itself was screaming out:' Bay Mills Indian Community fights pipeline permitting while enveloped in wildfire smoke A Canadian oil and gas company wants to continue operating its Michigan pipeline for 99 more years. Tribes and climate groups are pushing back. (yaleclimateconnections.org, 10.8.26)
Klein statt klimaneutral? Der Künstler Arne Hendriks buchstabiert den Begriff des #Degrowth auf eine überraschend neue Weise. Bennet Ribbeck über ein Gedankenexperiment, das umso unbequemer wird, je ernster man es nimmt. | https://www.klimafakten.de/kommunikation/klein-statt-klimaneutral #Klimaschutz #Klimawandel | @klimafakten.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 10.8.26)
Anpassung | Hitze und Klima: Warum gibt es keinen Sommer mehr in Mitteleuropa? Ob Starkregen, Tropennächte oder Hitzeschäden: Die Symptome der Klimakrise lassen sich nicht mehr ignorieren. Dennoch arbeiten wir mit überholten Regelwerken, während die politischen Entscheidungsträger dringende Reformen versäumen (www.freitag.de, 10.8.26)
Hitzewelle: Mit unseren Top-10-Tipps bleibst Du cool | Hitzewelle-Cool-Down-Ideen Hitzewelle: Kühle Dich ab und bleib cool mit unseren Top-Ten-Tipps! Sie helfen wirklich und bringen Sommer-Genuss. | Idee #1: Crushed-Ice | Idee #2: Handgelenke und Unterarme kühlen | Idee #3: Lau statt Cool | Idee #4: Magische Kühlung mit Minze | Idee #5: Zitrone | Idee #6: Frisches Lüftchen im Schlafzimmer | Idee #7: Gefrierfach für die Nacht | Idee #8: „Uchimizu!“ — das Abkühl-Ritual aus Japan | Idee #9: Ausziehen | Idee #10: Mediterranes Modell (kreative-chaoten.com, 10.8.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Verborgene Muster KI-Methoden zur Textanalyse eignen sich auch für die Analyse von Umweltproben. Das zeigt eine Studie am Beispiel Ostsee. | Mikrobielle Gemeinschaften reagieren sensibel auf Umweltveränderungen, doch ihre enorme Vielfalt macht ökologische Muster schwer erkennbar. Ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) zeigt nun, dass sich eine ursprünglich für Textanalysen entwickelte KI-Methode erfolgreich zur Untersuchung komplexer Umweltproben einsetzen lässt. Das Verfahren identifizierte in der Warnow-Mündung fünf jahreszeitlich aufeinanderfolgende mikrobielle Teilgemeinschaften, bewahrte dabei ökologische und funktionelle Informationen ähnlich gut wie klassische Verfahren und war diesen teilweise sogar überlegen. Die Studie erschien jetzt im Fachjournal „Environmental Microbiome“. | Mikroorganismen sind nahezu überall zu finden und übernehmen zentrale Aufgaben in Ökosystemen: Sie setzen organisches Material um, beeinflussen Stoffkreisläufe und (www.leibniz-gemeinschaft.de, 10.8.26)
EnBW baut Kraftwerk in Pumpspeicher um – 350 Meter im Berg Tief im Schwarzwald baut der Energieversorger EnBW das traditionsreiche Wasserkraftwerk Forbach zu einem modernen Pumpspeicher aus. Eine unterirdische „Wasserbatterie“ soll künftig überschüssigen Strom speichern und bei Bedarf innerhalb kurzer Zeit wieder ins Netz einspeisen. | Für den Ausgleich solcher Schwankungen sind leistungsfähige Speicherlösungen entscheidend. Denn sie können überschüssigen Strom aufnehmen und ihn bei hoher Nachfrage wieder abgeben. Speicher helfen so, Erzeugungsspitzen abzufangen und das Stromnetz stabil zu halten. | Dabei kommen unterschiedliche Technologien zum Einsatz, wie Batteriespeicher, Wasserstoffspeicher oder Pumpspeicherkraftwerke. Auf eine solche Lösung setzt auch der Energieversorger EnBW am Standort in Forbach im Schwarzwald. Dort wird das bestehende Wasserkraftwerk derzeit zu einem modernen Pumpspeicher ausgebaut, der überschüssige Energie aufnehmen und bei Bedarf wieder ins Stromnetz einspeisen kann. (www.basicthinking.de, 10.8.26)
EnBW baut Kraftwerk in Pumpspeicher um –Â 350 Meter im Berg Tief im Schwarzwald baut der Energieversorger EnBW das traditionsreiche Wasserkraftwerk Forbach zu einem modernen Pumpspeicher aus. Eine unterirdische „Wasserbatterie“ soll künftig überschüssigen Strom speichern und bei Bedarf innerhalb kurzer Zeit wieder ins Netz einspeisen. | Für den Ausgleich solcher Schwankungen sind leistungsfähige Speicherlösungen entscheidend. Denn sie können überschüssigen Strom aufnehmen und ihn bei hoher Nachfrage wieder abgeben. Speicher helfen so, Erzeugungsspitzen abzufangen und das Stromnetz stabil zu halten. | Dabei kommen unterschiedliche Technologien zum Einsatz, wie Batteriespeicher, Wasserstoffspeicher oder Pumpspeicherkraftwerke. Auf eine solche Lösung setzt auch der Energieversorger EnBW am Standort in Forbach im Schwarzwald. Dort wird das bestehende Wasserkraftwerk derzeit zu einem modernen Pumpspeicher ausgebaut, der überschüssige Energie aufnehmen und bei Bedarf wieder ins Stromnetz einspeisen kann. (www.basicthinking.de, 10.8.26)
Katholische Sicht auf Leihmutterschaft: in Verstoss gegen die Würde | Leihmutterschaft und katholische Kirche: Ein Mensch darf kein Mittel zum Zweck sein | Gastkommentar Der legitime Wunsch, ein Kind zu bekommen, kann nicht in ein Recht auf ein Kind umgewandelt werden. Weshalb Leihmutterschaft aus Sicht der katholischen Kirche die menschliche Würde verletzt. | Peter Schallenberg lehrt Moraltheologie und Ethik an der Theologischen Fakultät Paderborn. Er war von 2018 bis 2023 ausserordentlicher Konsultor im päpstlichen Dikasterium für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen in Rom. (www.nzz.ch, 10.8.26)
Technik- oder Machtproblem? Warum VW das E-Werk in Zwickau infrage stell Das VW-Werk Zwickau wurde zum Symbol der Elektrowende. Nun steht es trotz erfüllter Sparziele unter Druck. Entscheidend ist weniger die Technik als die Frage: Wer bekommt künftig die knappen Modelle? (www.freitag.de, 10.8.26)
Leihmutterschaft und Sterbehilfe: In Deutschland fehlt ein offener Diskursraum Im Streit über die Bioethik entzünden sich politische Stellvertreterkriege. Dahinter steht die Frage, wie viel Freiheit der Einzelne hat — und wie weit der Staat gehen darf (www.freitag.de, 10.8.26)
Entscheidungshilfe für den nachhaltigen Umgang mit historischen stählernen Bahnbrücken Etwa 2500 Stahlbrücken im Netz der Deutschen Bahn AG sind heute über 100 Jahre alt und weisen altersbedingte Mängel und Schäden auf. Entscheidungen über ihren Erhalt oder Ersatz orientieren sich bislang überwiegend an technischen und ökonomischen Kriterien, während ökologische und baukulturelle Aspekte kaum berücksichtigt werden. Besonders bei denkmalgeschützten Brücken führt dies häufig zu konfliktreichen Abstimmungsprozessen und erheblichen Verzögerungen, an deren Ende meist dennoch ein Ersatzneubau steht. Dadurch gehen nicht nur bedeutende Zeugnisse der Ingenieurbaukunst verloren, sondern auch die Chance, durch den Erhalt bestehender Bauwerke eine deutlich bessere Ökobilanz zu erzielen. Vor dem Hintergrund eines erweiterten Verständnisses ingenieurtechnischer Verantwortung, das neben technischen und wirtschaftlichen auch ökologische und baukulturelle Werte einbezieht, wurde ein ganzheitliches Bewertungssystem entwickelt. (nbau.org, 10.8.26)
Johannes Rauchenberger zu Gast bei Rainer Bucher Das Christentum sei wider Erwarten eine Bildreligion geworden, findet er. | Das Thema „Kunst und Religion“ fand er einfach sexy als Jugendlicher und als Student. | Und außerdem glaubt er fest daran, dass sich in Kunst Offenbarungsgeschichte ereignet. | Heute leitet er kultum, das international renommiertes Zentrum für Gegenwart, Kunst und Religion in Graz. | Dort stellt er die Frage, ob Gott ein Museum hat — oder vielleicht auch nicht. | Heute zu Gast bei dieseseineleben: Johannes Rauchenberger | Dr. Johannes Rauchenberger ist Leiter des KULTUM — Zentrum für Gegenwartskunst und Religion in Graz und kuratierte dort mehr als 100 Ausstellungen. www.kultum.at (www.feinschwarz.net, 10.8.26)
Buch über Zukunft der Arbeit: Mangelware Mensch Der Soziologe Florian Butollo sagt einen drastischen Arbeitskräftemangel voraus, trotz Digitalisierung und KI. Er setzt auf starke Gewerkschaften. mehr... (taz.de, 10.8.26)
Weltsozialforum: "Wir müssen auf die eigenen Ressourcen setzen" Alle zwei Jahre beschäftigt sich das Weltsozialforum mit der Lage des Globalen Südens. In diesem Jahr kam man in Benin zusammen - und hatte eine selbstbewusste Botschaft für die Staaten des Nordens. Von Georg Restle.[mehr] (www.tagesschau.de, 10.8.26)
Energiepolitik: Kampf gegen Windräder Die AfD gibt sich als Teil der Anti-Windkraft-Bewegung und verspricht den Schutz von Heimat und Kultur. Doch ihre Energiepolitik hätte weitreichende Folgen für das Land. (www.zeit.de, 10.8.26)
Grünes Methanol: Ein Geist aus Sonne und Luft Was, wenn’s gelingt? Stellen Sie sich vor, Solarzellen erzeugen künftig einen unverzichtbaren Stoff, der heute oft noch aus Kohle, Öl oder gar Torf gewonnen wird. (www.zeit.de, 10.8.26)
Übersommern in der Shopping-Mall: So fresh hier Wohin bei der Hitze? Unsere Autorin zieht es in den Einkaufscenter, ausgerechnet. Dabei macht doch auch unser Shoppingwahn den Planeten kaputt. mehr... (taz.de, 10.8.26)
Hartnäckiger Hochdruckkeil – Darum hält sich die Hitze so hartnäckig Seit Wochen ist es heiss und meist trocken. SRF Meteo erklärt, warum die Wetterlage so stabil bleibt. (www.srf.ch, 10.8.26)
Konjunktur: Europas Wirtschaft leidet unter der Hitze Hitze und Dürre könnten das ohnehin geringe Wachstum in der EU wieder zunichtemachen. (www.sueddeutsche.de, 10.8.26)
Trockenheit in Graubünden – Trauriger Alpabzug: Kühe müssen früher ins Tal Wegen der Trockenheit fehlt auf den Alpen das Futter. Kühe müssen Wochen früher ins Tal zurück. (www.srf.ch, 10.8.26)
Hitzewelle: Sie wollen Ihr Smartphone zerstören? Dann sollten Sie Ihr überhitztes Handy in den Kühlschrank legen. Das ist nicht der einzige Tipp von sogenannten Experten bei Social Media, den man besser nicht nachmachen sollte. (www.sueddeutsche.de, 10.8.26)
Erzdiözese Chicago: US-weit erster Gedenk-Garten für Suizid-Tote - - Ein katholischer Friedhof im Großraum Chicago hat in diesem Sommer einen Garten eingeweiht, in dem Menschen, die Angehörige durch Selbstmord verloren haben, in Gebeten ihrer gedenken können. Laut einem Hinweisschild der Erzdiözese Chicago am Gedenk-Garten ist sie die erste katholische Erzdiözese in den USA, die eine solche Gedenkstätte auf einem katholischen Friedhof errichtet hat. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 10.8.26)
Oh, wie schön war Kanada WWF-Studie: Klimakrise verwandelt boreale Wälder vom Kohlenstoffspeicher in CO2-Quelle (www.wwf.de, 10.8.26)
Hitze und Dürre: Wo Strom und Wasser zäher fließen - Deutschland muss im aktuellen Extremwetter zwar keine Atomkraftwerke kühlen. Hitze und Dürre fordern das Stromsystem dennoch. - (www.faz.net, 10.8.26)
Nächster europäischer Fluss droht auszutrocknen Der Po ist nur noch ein Rinnsal, jetzt schlägt man jetzt auch am Rhein Alarm: Die Trockenheit macht dem deutschen Teil des Flusses immer mehr zu schaffen. An kritischen Punkten wird das erste Mal ein Wasserstand von sechs bis zehn Zentimetern erwartet. Für die Schifffahrt könnte das schlimme Folgen haben – es droht eine „Teilung“ des Stromes. (www.krone.at, 10.8.26)
Hitze in Deutschland: Die größte Lüge des Sommers ist, dass wir alle gleich schwitzen Klimaschutz ist längst eine soziale Frage. Auch in Deutschland leiden ärmere Menschen in schlecht isolierten Wohnungen stärker unter den hohen Temperaturen. Die Politik sollte daraus endlich die richtigen Schlüsse ziehen. (www.sueddeutsche.de, 10.8.26)
Natur-Klimaanlagen im Kampf gegen Erderwärmung „Grüne Waffen“ gegen die Hitzewelle: So macht „Die Garten Tulln“ in Niederöstereich Naturoasen klimafit! Ein Lokalaugenschein. (www.krone.at, 10.8.26)
Die Kuh leidet: SOS von der Schweizer Alp Kein Tier steht so sehr für die Schweiz wie die Kuh. Nun wird ausgerechnet sie zur unfreiwilligen Botschafterin des Klimawandels. (www.tagesanzeiger.ch, 10.8.26)
Erneuerbare Energien: »Das ist volkswirtschaftlich absoluter Nonsens« Windenergielobbyistin Bärbel Heidebroek kritisiert die Reformen von Ministerin Katherina Reiche. Es drohe ein Ausbaustopp bei Windstrom und eine Jobkrise in der Branche. (www.zeit.de, 10.8.26)
Teilhabe fördern, Gemeinschaft stärken Das Migros-Kulturprozent ermöglicht es der breiten Bevölkerung, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen – analog und digital. Unter anderem unterhält es vier Ausflugs-Pärke als frei zugängliche Erholungs- und Erlebnisorte - und fördert Projekte, die digitale Hürden für armutsbetroffene Menschen abbauen. (www.persoenlich.com, 10.8.26)
Postliberale Denker: Gibt es jetzt eine Alternative zum Liberalismus? - Gemeinwohl statt Individualismus, Tugend statt Autonomie: Postliberale Denker wollen einen Ausweg aus der Krise der liberalen Demokratie bieten. Drei neue Bücher fragen: Können sie dieses Versprechen einlösen? - (www.faz.net, 10.8.26)
Aufgefallen in Opfikon: Im Hitzesommer wirbt Energie Opfikon mit dem Slogan «Die Wärme kommt» Ausgerechnet an der Freibad-Haltestelle prangt bei 37 Grad ein Info-Turm für mehr Wärme. (www.tagesanzeiger.ch, 10.8.26)
Portugals Sommer der Hitzerekorde Portugal hat Erfahrung mit Hitzeschutz und sammelt Daten zur Prävention. Doch ausgerechnet während der Rekordhitze im Juli wurden in Lissabon wichtige "Klimarefugien" gesperrt. Forscherinnen raten, die Anwendung des Wissens besser zu koordinieren. - (klimareporter.de, 10.8.26)
Fauna-Flora-Habitat- und Vogelschutzrichtlinie: Öffentliche Konsultation endet Montagnacht WWF: Europa braucht starken Naturschutz zum Eigenschutz (www.wwf.de, 10.8.26)
Copernicus-Messungen: Juni und Juli waren in Westeuropa so heiß wie noch nie Mehrere Hitzewellen haben die Temperaturen vielerorts auf Rekordwerte getrieben. Auch die Meere erreichen bisher ungekannte globale Höchstwerte. mehr... (taz.de, 10.8.26)
Hütten geht das Wasser aus: „Waschen uns im Bach“ Regenwasser bleibt aus, Quellen sind versiegt: Der Alpenverein schlägt Alarm, weil den Hütten zusehends das Wasser ausgeht. Die „Krone“ hat mit Betroffenen gesprochen und weiß, was die Herausforderungen sind und welche Konsequenzen die extreme Trockenheit für die Wanderer hat. (www.krone.at, 10.8.26)
Gefährliche Dunkelflauten: Energiewende braucht laut Studie auch Atomkraft - Ministerin Reiche erntet Kritik dafür, dass sie dem Ökostrom zu wenig Raum lasse. Eine neue Studie behauptet das Gegenteil: Sich auf Wind und Sonne zu konzentrieren, sei unbezahlbar. - (www.faz.net, 10.8.26)
Leben und Arbeiten bei über 30 Grad: Heißer Scheiß Andauernde Hitze trifft viele Menschen hart: auf der Straße, zu Hause, im Job. Ein paar erzählen, wie sie durchhalten, wer ihnen hilft und was sich ändern müsste. mehr... (taz.de, 10.8.26)
Plan des Digitalministers: So soll Künstliche Intelligenz nun Deutschland digitalisieren - Bei der Digitalisierung liefert Deutschland im internationalen Vergleich ein beschämendes Bild ab. Minister Karsten Wildberger setzt nun im großen Stil auf KI. Dabei ziehen sogar die Kommunen mit. - (www.faz.net, 10.8.26)
Trocknung mit überhitztem Wasserdampf – strombasiert und energieeffizient Industrielle Trocknungsprozesse sind energieintensiv und klimaschädlich, da die Luft durch fossile Energien erhitzt wird. In einem neuen Verfahren wird statt Heißluft überhitzter Wasserdampf verwendet. Das spart Energie und vermeidet Erdgas. (www.energiezukunft.eu, 10.8.26)
Zwischen Erneuerbaren und staatlichen Großprojekten Private Initiativen treiben die Entwicklung Erneuerbarer Energien in Serbien voran, während die serbische Regierung Großprojekte plant: den Bau eines Atomkraftwerkes und den Bau eines riesigen Pumpspeicherkraftwerks an der Donau. (www.energiezukunft.eu, 10.8.26)
KI braucht Rechenzentren - aber welche braucht Deutschland? Deutschland will fit für das KI-Zeitalter werden. Doch der Ausbau stößt an Grenzen: Strom, Netze und Flächen sind knapp. Experten sagen, entscheidend sei nicht, mehr Rechenzentren zu bauen - sondern die richtigen. Von Michelle Goddemeier.[mehr] (www.tagesschau.de, 10.8.26)
„Ideal, wenn danach diskutiert wird“ Nach der Sommerpause warten große Baustellen auf die Politik: Die Wirtschaft stagniert, der Sparkurs ist spürbar, aktuell verschärfen Hitzewellen und Trockenheit die Lage. Welche Antworten sie darauf haben, bespricht Simone Stribl ab Montag wöchentlich mit den fünf Parteichefinnen und Parteichefs in den „Sommergesprächen“. Für die Innenpolitikjournalistin, unter anderem bekannt aus „ZIB Talk“ und Früh-ZIB, sind es nach 2020 die zweiten „Sommergespräche“. Heuer sollen – anders als in Wahljahren – vor allem Inhalte statt Parteitaktik im Mittelpunkt stehen. (orf.at, 10.8.26)
Der Alpkäse schwitzt – Hitze auf 1700 Metern: Wie viel Technik verträgt der Alpkäse? Die Hitze stört die Reifung von Alpkäse. Viele Käsekeller genügen den Anforderungen nicht mehr und müssen nachhelfen. (www.srf.ch, 10.8.26)
Klimawandel treibt Inflation – «Klimaflation» bald grösserer Preisfaktor als der Krieg in Nahost Hitze und Trockenheit lassen Ernten schrumpfen. Gemüse und Früchte werden wohl deutlich teurer – ab dem kommenden Jahr. (www.srf.ch, 10.8.26)
INTERVIEW - ETH-Nuklearforscher: «Zehn weitere Jahre Betrieb von Altanlagen sind riskanter als ein neues AKW» Andreas Pautz forscht am Paul-Scherrer-Institut zur Kernenergie. Er hält neue Kernkraftwerke für eine sinnvolle Ergänzung zu Solar- und Windenergie. Zwei neue Reaktoren würden ausreichen, damit die Schweiz in Zukunft genügend Strom habe. (www.nzz.ch, 10.8.26)
Wo unsere Wirtschaft jetzt auf dem Trockenen sitzt Die Hitze des Sommers wird für die heimische Wirtschaft zunehmend zur Belastungsprobe. Niedrigwasser, Trockenheit und Rekordtemperaturen bringen Energieerzeugung, Produktion und Logistik ins Schwitzen– mit Folgen, die weit über die aktuelle Wetterlage hinausreichen. Welche Unternehmen bereits reagieren müssen ... (www.krone.at, 10.8.26)
Um zwei Drittel seichter: Donau geht die Kraft aus Schiffe stehen wegen Niedrigwasser im Donausand, Wasserkraftwerke produzieren viel weniger Strom als sie könnten. Dabei zeigt sich, wie wichtig Ausbau von Alternativen ist. (www.krone.at, 10.8.26)
GIH fordert Hitzeschutz bei Sanierungen - - Die Hitzewelle erhöht den Druck auf Gebäude. Der GIH fordert Klimaanpassung bei Sanierungen. Energieberatung soll Hitzeschutz und Effizienz verbinden. - - (www.geb-info.de, 10.8.26)
Energieexperte: So muss sich Österreich wappnen Während der lange erhoffte Regen weiterhin auf sich warten lässt, steigert sich die Hitze in der kommenden Woche erneut. Dabei macht sich die Dürre bereits jetzt schon auch in der Energieproduktion dramatisch bemerkbar. Leonhard Schütter, Vorstandsvorsitzender der Energie AG Oberösterreich, spricht vom „schlechtesten Jahr der Unternehmensgeschichte“. Das sind keine guten Vorzeichen angesichts des immer größer werdenden Energiebedarfs in Österreich. (www.krone.at, 9.8.26)
Historiker Lars Behrisch: Gleichheit und Partizipation standen stets im Widerspruch - Weder die Französische noch die Amerikanische Revolution brachten die Demokratie hervor. Lars Behrisch zeigt: Vorformen entstanden viel früher – und aus ganz anderen Gründen als oft behauptet. - (www.faz.net, 9.8.26)
Influencer und Werbestrategie: Leute, ihr nervt! Übertriebene Mimik beim Pre-Release, Verkostungslöffel, die vor Begeisterung durch die Luft fliegen. Wann ist Overacting vor der Handykamera endlich over? mehr... (taz.de, 9.8.26)
Treffen gegen Brasiliens Ölpläne: Die Angst vor dem alles vernichtenden Unfall Lula will Brasiliens Energiewende mit Einnahmen aus der Erdölförderung an der Amazonasmündung finanzieren. Dagegen wehren sich die Menschen vor Ort. mehr... (taz.de, 9.8.26)
Gefährliche Klimaerhitzung: Trinken, trinken, trinken Für alte Menschen ist der Hitzesommer besonders gefährlich, in den Heimen fehlen Klimaanlagen. Frau Grabowski und Frau Theuer machen das Beste draus. mehr... (taz.de, 9.8.26)
Elektronische Kriegsführung: Stören, verwirren, verunsichern Drohnen von ihrer Route abkommen zu lassen, ist Teil der elektronischen Kriegsführung. Vor allem in den Staaten in der Grenzregion zu Russland. mehr... (taz.de, 9.8.26)
Der Wert der Werte: Haltung als wirksames Werkzeug gegen den Fachkräftemangel Fachkräfte suchen heute nicht mehr nur nach einem guten Gehalt, sondern zunehmend auch nach der Haltung ihres Arbeitgebers. | Wie stark sich das Gewicht von Unternehmenswerten im Bewerbungsprozess verschoben hat, zeigt eine internationale Befragung der Job- und Recruitingplattform Glassdoor unter mehr als 5.100 Beschäftigten und Jobsuchenden in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA. 73 Prozent der Befragten gaben darin an, sich grundsätzlich nicht bei einem Unternehmen zu bewerben, dessen Werte nicht mit den eigenen übereinstimmen. In Deutschland und Frankreich lag dieser Anteil mit jeweils 76 Prozent noch höher. 89 Prozent der Befragten hielten es zudem für wichtig, dass sich ein Arbeitgeber mit einer klaren Unternehmensphilosophie positioniert, 79 Prozent gaben an, sich vor einer Bewerbung gezielt über dieses Leitbild zu informieren. (www.it-daily.net, 9.8.26)
Größter Effizienzhebel ist nicht die Maschine – sondern der Mensch Michael Kunze, Geschäftsführer der MKey Solution GmbH, stellt heraus, warum der Mensch in der Produktion nach wie vor als entscheidender Faktor anzusehen ist. | „Heute ist die industrielle Produktion so automatisiert wie nie zuvor. Unternehmen investieren in leistungsfähigere Maschinen, vernetzte Anlagen und intelligente Software, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Dabei entsteht jedoch häufig ein blinder Fleck: Während Maschinen kontinuierlich optimiert werden, bleibt das Potenzial der Mitarbeitenden auf dem Shopfloor vielfach ungenutzt. Dabei entscheidet gerade ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Fähigkeit, auf unvorhergesehene Situationen zu reagieren, maßgeblich über Qualität, Produktivität und Liefertreue. Wer die Effizienz seiner Produktion nachhaltig steigern möchte, sollte deshalb nicht ausschließlich in Technik investieren — sondern vor allem in die intelligente Unterstützung der Menschen, die täglich mit ihr arbeiten. (www.it-daily.net, 9.8.26)
Lithium für die Energiewende: Warum grüner Kapitalismus neue Konflikte schafft Für die Energiewende brauchen wir Rohstoffe, doch ihr Abbau zerstört Ökosysteme und verschärft soziale Konflikte. Thea Riofrancos erforscht in ihrem jüngsten Buch diese Widersprüche und erklärt, warum E-Autos allein nicht die Lösung sind (www.freitag.de, 9.8.26)
Frankfurt am Main: Wem helfen Sie mit den Kühlbussen? Zwei neue Kälteschutzfahrzeuge in Frankfurt am Main stehen allen offen, die der Hitze entkommen wollen, sagt Christian Albrecht von den Johannitern. Auch Obdachlose sind willkommen. (www.jungewelt.de, 9.8.26)
Wärmewende: Klimaschutz kann weg [Online-Abo] Regierung kürzt Fördermittel für Gebäudesanierungen zusammen. Sanierungsplanungen werden dadurch mit höheren Kosten belegt – die letztlich Mieter tragen dürften. Die angelaufene Wärmeplanung von Tausenden Kommunen ist wohl ebenfalls obsolet. (www.jungewelt.de, 9.8.26)
KI-Disruption vs. Remote Work: Was den Markt blockiert Eine Analyse der New York Fed zeigt, dass nicht künstliche Intelligenz, sondern die Zunahme von Fernarbeit den Berufseinstieg für Absolventen erschwert. | Die Diskussionen an universitären Einrichtungen drehen sich um die Frage, inwieweit KI die Beschäftigungschancen von jungen Hochschulabsolventen verringert. Eine wissenschaftliche Untersuchung der Federal Reserve Bank of New York kommt jedoch zu dem Ergebnis, dass die eigentliche Ursache für die veränderten Dynamiken auf dem Arbeitsmarkt an anderer Stelle liegt. Nicht der technologische Wandel durch automatisierte Systeme, sondern die flächendeckende Etablierung von Fernarbeit, auch bekannt als Remote Work, erweist sich als der maßgebliche Faktor. | Für die Studie analysierten die Ökonomen umfassende Beschäftigungsdaten auf Bundesebene der Vereinigten Staaten und verknüpften diese mit einer detaillierten Fallstudie über die flexiblen Arbeitszeitregelungen eines nicht namentlich genannten Fortune-500-Technologieunternehmens. (www.it-daily.net, 9.8.26)
Hitze in Wien – „Kältestrom wird durch Bebauung aufgehalten“ In der aktuellen Ausgabe von „Wiener Wissen“ analysieren die Nachwuchswissenschaftlerin Tanja Lazic vom Zentrum für Public Health der MedUNi Wien und der Notfallmediziner Harald Herkner die Auswirkungen der aktuellen Hitzewellen auf unsere Gesundheit. Herkner: „Wer trotz der großen Hitze noch klar denken kann und schwitzt, kann sich noch selbst helfen. Zu uns in die AKH-Klinik für Notfallmedizin kommen Kinder, ältere Menschen, chronisch kranke Menschen und Menschen, die mobilitätseingeschränkt sind. Die rufen den Notarzt und kommen mit der Rettung.“ | Lazic, die aktuell zu vielen stadtökologischen Themen in Zusammenhang mit der Hitzeeinwirkung forscht: „In Städten wie Wien gibt es einen Hitzekreislauf: durch die Stadt verlaufen tiefe Straßenschluchten, wo die Sonne einstrahlt, eingefangen wird und wie bei einem Ping-Pong-Spiel zwischen den Häuserwänden hin- und herpendelt. Vom Westen her, also vom Wienerwald, käme ja oft ein Kältestrom, der die Stadt kühlen würde. (www.krone.at, 9.8.26)
Felssturz beim Oeschinensee: Gebiet wird schon länger beobachtet Am Oeschinensee oberhalb von Kandersteg im Kanton Bern haben sich am Samstag, 8. August 2026, offenbar Geröllteile eines Berghanges gelöst und sind in Richtung Tal gestürzt. Das berichten verschiedene Userinnen und User auf Social Media, die den Vorfall auch aus verschiedenen Perspektiven gefilmt haben. | Der Berg «Spitze Stei» oberhalb von Kandersteg wird laut dem Kanton Bern schon seit 2018 beobachtet. 15 Millionen Kubikmeter Fels würden sich dort bewegen. (www.watson.ch, 9.8.26)
Immer mehr Klimawandel-Skeptiker in Deutschland Paradoxer Trend: Obwohl die Folgen der Klimakrise zunehmend spürbar sind, bezweifeln immer mehr Menschen in Deutschland den anthropogenen Klimawandel und die Notwendigkeit des Klimaschutzes, wie eine repräsentative Studie enthüllt. Gut die Hälfte der Befragten war 2023 skeptischer als noch in den Vorjahren. Besonders ausgeprägt sind Klimawandel-Skepsis und Misstrauen gegenüber der Klimapolitik bei Menschen aus dem rechten politischen Spektrum. (wissenschaft.de, 9.8.26)
Trump/Musk/Zuckerberg/AfD/A.Springer? : Obwohl die Folgen der #Klimakrise zunehmend spürbar sind, bezweifeln immer mehr Menschen in Deutschland den anthropogenen Klimawandel und die Notwendigkeit des Klimaschutzes, wie eine repräsentative Studie zeigt. https://wissenschaft.de/artikel/immer-mehr-klimawandel-skeptiker-in-deutschland | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 9.8.26)
Nach 20 Jahren: Warum unsere neue Heizung eine Erdsonden-Wärmepumpe wird Unsere Wärmepumpe hat ausgedient. Sie wurde 2004 zusammen mit dem Haus verbaut und leistet seit über 20 Jahren zuverlässig ihren Dienst, aber sie kommt in die Jahre, und eine so alte Anlage ist weder im Wirkungsgrad noch in der Regelbarkeit auf dem Stand, den ich mir heute wünsche. Höchste Zeit also, das Heizsystem grundlegend zu überdenken. In dieser mehrteiligen Serie nehme ich euch mit durch das ganze Projekt: von der Evaluation über die Baudokumentation bis zum Betrieb und schliesslich einer Bilanz nach der ersten kompletten Heizsaison. (technikblog.ch, 9.8.26)
Hitze killt E-Auto-Akkus: warum heiße Sommer der Batterie dauerhaft schaden Am wohlsten »fühlen« sich Lithium-Ionen-Zellen bei Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad Celsius. Während die Probleme bei winterlicher Kälte schon ziemlich bekannt sind, rückt nun die Sommerhitze in den Fokus. Denn oberhalb von 25 Grad beginnt der Elektrolyt, sich zu zersetzen, die Deckschichten binden aktives Lithium und die nutzbare Kapazität sinkt unumkehrbar ab. Im Klartext heißt das: Der Alterungsprozess beschleunigt sich. Und zwar umso rasanter, desto heißer es wird. (www.trendsderzukunft.de, 9.8.26)
Manifesta: Gemeinschaft statt Provokation | Die neuste Auflage der politischen Wanderbiennale rennt im Ruhrgebiet offene Kirchentüren ein. Ein Blowjob für Jesus? Als der Künstler Andrea Saltini 2024 in einer entweihten Kirche im norditalienischen Carpi seine Arbeit «INRI» ausstellte, war die Aufregung gross. Ein Besucher attackierte den Künstler und sein Gemälde, auf dem sich der Kopf eines Mannes über den Intimbereich des nackten Jesus nach der Kreuzabnahme beugt, mit Messer und Lack. Eine Onlinepetition forderte, die «blasphemische» Ausstellung zu schliessen. | Kunstfreund:innen, die nun bis Anfang Oktober durch die zwölf Kirchen in Essen, Bochum, Gelsenkirchen und Duisburg pilgern, in denen die 16. Ausgabe der europäischen Wanderbiennale Manifesta gastiert, haben keine solchen atheistischen Provokationen zu befürchten. Die Videoarbeit «Sleeping Jesus» der Kunstgruppe Superflex in einem Raum der St.-Marien-Kirche im Essener Norden, die den jüdischen Wanderprediger in Nahaufnahme beim Schlafen zeigen soll, ist viel zu liebevoll, als dass sie Anstoss erregen könnte. (www.woz.ch, 9.8.26)
Degitalisierung: Fortschritt Wenn wir die Auswirkungen der Klimakatastrophe eindämmen wollen, sollten wir das aus einer hoffnungsvollen Perspektive heraus tun. Die Digitalisierung bietet hierfür einen Ansatz — aber nur in Teilen. | Die heutige Degitalisierung wird geschrieben in einer Zeit, in der wir als Menschheit die negativen Folgen unseres Handelns immer stärker spüren. Der menschengemachte Klimawandel ist keine abstrakte Gefahr mehr, er ist fühlbar und seine Auswirkungen sind verheerend — und das schon in den 2020er-Jahren. Das Jahr 2025 war mit etwa 1,44 °C über dem vorindustriellen Niveau bereits spürbar zu heiß. Der Sommer des Jahres 2026 ist voller negativer Ereignisse, die allesamt mit dem Klimawandel zusammenhängen: | Ende Juni 2026 starben allein in Deutschland etwa 9.600 Menschen an den Folgen extremer Hitze, so Schätzungen des Robert Koch-Instituts. | Der Pegel des Rheins als wichtigste Binnenwasserstraße in Deutschland befindet sich auf einem Rekordtief, ebenso wie andere Flüsse. | … (netzpolitik.org, 9.8.26)
Im Murmeltierfell in die Alpen | Dieser Mann erforscht das Leben in der Steinzeit – an sich selbst André Schnellmann will wissen, wie unsere Vorfahren in der späten Eiszeit überlebt haben. Er stellt Kleider und Werkzeuge mit den damaligen Möglichkeiten her — und testet sie bei Wanderungen im Gebirge. (www.srf.ch, 9.8.26)
Energie-Gesetze in Schieflage, Erneuerbare im Quintett und Atomstrom auf dem Trockenen Auch das entschärfte "Netzpaket" lässt weiter die Anlagenbetreiber die Netzprobleme ausbaden und schont weitgehend die Netzbetreiber als Verursacher, kritisiert Oliver Hummel, Vorstand beim Ökoenergieversorger Naturstrom und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter °. Konventionelle Kraftwerke sind für ihn anfälliger gegenüber dem Klimawandel als erneuerbare Energien mit Ausnahme der Wasserkraft. (klimareporter.de, 9.8.26)
Missio Aachen: Wichtiges Signal für Schutz von Ordensfrauen - - Das katholische Hilfswerk missio Aachen gratuliert seinen Projektpartnerinnen, den Ordensfrauen Sr. Maria Nirmalini AC aus Indien und Sr. Mary Lembo CSC aus Togo, zur Berufung als Beraterinnen des vatikanischen Ordensdikasteriums. Das Dikasterium ist die oberste Behörde für Fragen des Ordenslebens weltweit. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 9.8.26)
Saisonale Depression: «Summertime Sadness» – wenn der Sommer unglücklich macht Im Sommer belasten nicht nur Hitze und Klimaangst die Psyche, sondern auch der soziale Druck, eine gute Zeit zu haben. Noch ist die Sommerdepression kaum erforscht – laut Fachleuten aber real. (www.tagesanzeiger.ch, 9.8.26)
Gefahr durch Hochspannungsleitung: Thalwil baut neue Abfall-Container – doch sie bleiben bis mindestens 2033 unbenutzbar Vier Unterflurcontainer in einer Neubausiedlung bleiben vorerst gesperrt: Die darüberliegende Stromleitung macht die Leerung zu gefährlich. Es bestehe die «Gefahr eines Spannungsüberschlags». (www.tagesanzeiger.ch, 9.8.26)
D: Bundesweit neuer Religionsunterricht startet in Niedersachsen - - Am 13. August startet Niedersachsen ins neue Schuljahr. Dann fällt auch der Startschuss für das Fach „Christliche Religion" - ein ganz neues Modell des Religionsunterrichts. Es ersetzt zunächst in den ersten und fünften Klassen den bisherigen evangelischen und katholischen Religionsunterricht und wird von den beiden großen Kirchen gemeinsam verantwortet. Es handelt sich um eine bundesweite Premiere. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 9.8.26)
Freiwilliges Werbeverbot: Migros, Coop und Nestlé verzichten auf Junkfood-Werbung bei Kindern Ab 2027 verschwinden Plakate für Chips und Süssgetränke rund um Schulhäuser. Gewisse Sparten und Unternehmen verweigern jedoch die Unterschrift unter die Branchenvereinbarung. (www.tagesanzeiger.ch, 9.8.26)
SRG gegen Big Tech: Susanne Wille blockiert KI-Bots und gibt das SRG-Archiv der ETH Die SRG stoppt den Datenabfluss an US-Konzerne und speist ihr Archiv exklusiv ins Schweizer KI-Modell Apertus ein. Gleichzeitig kündigt die Generaldirektorin weitere Entlassungen an. (www.tagesanzeiger.ch, 9.8.26)
Hitzeschutz: Hitze, Feuer, Wassermangel: Warum schweigt ihr? Europa brennt, Hitzewellen kosten Menschenleben, und trotzdem ist das Klima in der Politik nur Randthema. Warum? Ein Gespräch mit Vertretern von CDU, SPD und Grünen (www.zeit.de, 9.8.26)
9. August: Gedenktag der heiligen Edith Stein - - An diesem Sonntag gedenkt die Kirche einer deutschen Heiligen: der 9. August ist der Todestag der unbeschuhten Karmelitin Teresia Benedicta vom Kreuz (Edith Stein). Die von den Nationalsozialisten ermordete Ordensfrau starb am an diesem Tag im Jahr 1942 in den Gaskammern von Auschwitz. Der katholischen Kirche gilt sie als Patronin Europas. Papst Leo XIV. erinnerte diesen Sonntag nach seinem Mittagsgebet an sie - und weitere Heilige dieser Tage. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 9.8.26)
Fernsehen und Social Media: Warum Reality-TV immer extremer wird - Die sozialen Medien haben das Geschäftsmodell des Reality-TV grundlegend verändert. Dadurch zahlt sich aggressives und toxisches Verhalten heute noch besser aus. Und die empörten Zuschauer helfen mit. - (www.faz.net, 9.8.26)
Papst fordert Waffenstillstand im Sudan und Ende von Kriegen - - Papst Leo XIV. hat eindringlich zu einem „sofortigen Waffenstillstand" im Sudan aufgerufen. Das katholische Kirchenoberhaupt erinnerte nach seinem sonntäglichen Mittagsgebet im Vatikan auch an den Krieg zwischen Russland und der Ukraine und betonte einmal mehr: „Krieg bringt nur Krieg hervor und verursacht unermessliches Leid. Es ist an der Zeit, die Spirale der Gewalt zu durchbrechen und Raum zu schaffen für Diplomatie und Dialog, damit der Weg zum Frieden geebnet werden kann." - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 9.8.26)
Italiens größter Fluss ist nur noch ein Rinnsal Dauer-Dürre und eine Reihe von Hitzewellen sorgen für angespannte Stimmung in Italien. Besonders in der Lombardei ist die Lage dramatisch: Die Wasserreserven in Norditalien sind massiv geschrumpft, Italiens größter Fluss, der Po, gleicht nahe der Stadt Cremona einem Rinnsal. (www.krone.at, 9.8.26)
„Unsere Orgeln kosten 500.000 Euro aufwärts“ Der Familienbetrieb Kögler aus St. Florian baut Instrumente für Kirchen auf der ganzen Welt. Jedes der zehntausenden Einzelteile wird von Vater, Sohn und Mitarbeitern handgefertigt. Die „Krone“ war zu Besuch in der Orgelbau-Werkstatt. (www.krone.at, 9.8.26)
Resilienz: »Der Baum hat diejenige in der Familie getroffen, die dieses Schicksal tragen konnte« Manche Menschen verlieren alles – aber sie zerbrechen nicht daran. Forscher sagen: Das hat auch mit einem Blick auf die Welt zu tun, den man lernen kann. (www.zeit.de, 9.8.26)
Wenn Bauarbeiter auf dem Dach zusammenbrechen Arbeit in der prallen Sonne wird für Bauarbeiter immer öfter zum Gesundheitsrisiko. Trotz neuer Hitzeschutzverordnung wurden bei Kontrollen zahlreiche Mängel festgestellt. Die Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) fordert deshalb strengere Regeln und einen Rechtsanspruch auf „Hitzefrei“. (www.krone.at, 9.8.26)
Klimakrise: Energie unter Hitzestress - Hitze, Dürre und Niedrigwasser setzen Atom-, Wind- und Wasserkraft unter Stress. Doch auf eine Rückkehr zur alten Normalität zu hoffen, ist müßig. Die Zeit drängt. - (www.faz.net, 9.8.26)
Extrem-Temperaturen: Wo die Hitzeanpassung scheitert Bis Ende Juli sind schon über 10.000 Menschen in Deutschland wegen der Hitze gestorben. Das Land ist überfordert von den Temperaturen. Aber warum? mehr... (taz.de, 9.8.26)
Sonntagsfahrverbot für Lkw temporär ausgesetzt Wegen des historischen Niedrigwassers an Rhein, Donau und Elbe ist die Binnenschifffahrt stark eingeschränkt. Vier Bundesländer heben das Sonntagsfahrverbot für Lkw auf, um Lieferengpässe abzufedern. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Hitze. (www.welt.de, 9.8.26)
Übermacht der Tech-Konzerne: Ist die Demokratie verloren? - Ist es angesichts der amerikanischen und chinesischen Dominanz zu spät für Europa? Nein, sagt Matteo Lepore, der Bürgermeister von Bologna. Er hat einen Plan, der Europa verändern – und vielleicht sogar retten könnte. - (www.faz.net, 9.8.26)
„Diese Menschen dürfen wir nicht vergessen“ Die Klimakrise trifft nicht alle gleich. Im Podcast „Wiener Wissen“ macht Nachwuchswissenschaftlerin Tanja Lazic bei Elisabeth Oberzaucher darauf aufmerksam, dass Hitze besonders jene belastet, die ohnehin zu den Schwächsten der Gesellschaft gehören. (www.krone.at, 9.8.26)
Erneuerbare senken Strompreise in Krisen - - Eine Studie des Bund sieht Erneuerbare als Schutz vor Preisschocks. Der Bund fordert deshalb einen schnelleren Ausbau. - - (www.geb-info.de, 9.8.26)
Debatte in Deutschland über Lkw-Fahrverbot Die Aussetzung des Fahrverbots für Lastwagen an Sonn- und Feiertagen in einigen deutschen Bundesländern wegen des Niedrigwassers und dadurch eingeschränkten Schiffsverkehrs hat für gemischte Reaktionen gesorgt. Während die Industrie den Schritt begrüßt, kommt von Umweltorganisationen scharfe Kritik. Auch die deutschen Grünen und die Linke fordern konkrete Klimaschutzmaßnahmen statt „Symptombekämpfung“. Der deutsche Verkehrsminister Steffen Bilger (CDU) verteidigte sein Vorgehen am Samstag. (orf.at, 9.8.26)
Kinder sollen weniger Reklame sehen Für besonders süsse, salzige und fettige Lebensmittel sollen ab Anfang 2027 Plakate vor Primarschulen, Spots vor TV-Sendungen für unter 13-Jährige und Auftritte auf entsprechenden Onlineplattformen wegfallen. Damit die Selbstregulierung in Kraft tritt, müssen sich genügend Unternehmen beteiligen – bislang sieht es danach aus. (www.persoenlich.com, 8.8.26)
Danke, liebe Katrin Rönicke! Gegenwind gab es reichlich. Seit drei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit Klimaschutz und Energiewende, heute zeigen sich die wirtschaftlichen Folgen des Zögerns immer deutlicher. Klimaschutz ist Vorsorge. Nichtstun wird teurer. | @ckemfert.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 8.8.26)
INTERVIEW - «Wir müssen uns verteidigen»: Susanne Wille verbündet sich mit der ETH gegen Big Tech Die SRG-Chefin sagt, wie sie Fernsehen und Radio vor den Bots retten will – und erzählt von einem KI-Experiment, das jüngst am Leutschenbach so richtig schiefging. (www.nzz.ch, 8.8.26)
Schluss mit süsser Versuchung: Die Werbung für Chips, Schoggi und Energy-Drinks soll in der Schweiz bald verschwinden An Schulen, im Fernsehen und im Internet: An Kinder gerichtete Werbung für ungesunde Produkte soll ab dem nächsten Jahr stark eingeschränkt werden. Die neuen Regeln kommen ausgerechnet in einer Zeit, in der das Übergewicht bei Kindern zurückgeht. (www.nzz.ch, 8.8.26)
Der Chef von Swiss Re kritisiert: «Das Risiko einer Hitzewelle wurde unterschätzt» Europaweit ist die Zahl der hitzebedingten Todesopfer auf 31 800 gestiegen. Die Schweiz verzeichnet 357 Todesfälle. Das Land ist laut Swiss Re besonders stark von den steigenden Temperaturen betroffen. (www.nzz.ch, 8.8.26)
Schreiben mit KI: Mein herzliches Beileid, liebe KI In Sekunden liefert die KI zu jedem Thema einen Text. Ist das nicht schrecklich? Ist es nicht schöner, nicht gleich zu wissen, wie man sagen soll, was man sagen will? (www.zeit.de, 8.8.26)
Bedrohung der liberalen Demokratie: Macht es bum in Sachsen-Anhalt? Nicht nur Ostler wollen, dass es jetzt mal richtig kracht. Das ist eine gefährliche Sehnsucht. mehr... (taz.de, 8.8.26)
„Gletscherspalten und Steine – das ist gefährlich“ Die heurigen Hitzewellen haben dramatische Folgen für die europäischen Gletscher. Nun schildert ein ÖSV-Slalomspezialist, der aktuell noch bis Sonntag im schweizerischen Saas-Fee am Trainieren ist, die Bedingungen vor Ort und malt ein düsteres Bild, was die Zukunft des Sommertrainings in Mitteleuropa angeht. (www.krone.at, 8.8.26)
Abkühlung in der Wohnung: Hitzeschutz für jeden Geldbeutel - In der Sommerhitze steigen die Temperaturen daheim oft ins Unerträgliche. Dagegen lässt sich etwas tun. Manche Maßnahmen sind aufwendig, andere auch für kleines Geld zu haben. Ein Überblick. - (www.faz.net, 8.8.26)
Politmarketing im Extremsommer: Die Grünen verteilen Gratis-Mitgliedschaft für Bauern – und wachsen kräftig Die Hitze sensibilisiert für Umweltanliegen, das machen sich die Grünen zunutze. Auch die SVP wirbt aktiv neue Mitglieder an – allerdings mit einem anderen Thema. (www.tagesanzeiger.ch, 8.8.26)
Versuchter Drohnenanschlag in Leipzig: Ex-Armeechef Süssli fordert nationales Drohnenzentrum Nach dem vereitelten Drohnenanschlag in Leipzig sieht Thomas Süssli akuten Handlungsbedarf. Flughäfen, AKW und Energieanlagen in der Schweiz seien ungenügend geschützt. (www.tagesanzeiger.ch, 8.8.26)
Umdenken wegen Hitze – Aussen heiss, innen kühl: So geht klimaresilientes Bauen Damit Klimaanlagen nicht notwendig werden, müssen Häuser neu konzipiert werden. In der Schweiz gibt es erste Projekte. (www.srf.ch, 8.8.26)
Droge Monkey Dust: Von einem High zum nächsten jagen Monkey Dust heißt eine neue Droge, die den Markt erobert. Sie ist billig und macht sehr schnell abhängig. Wie gefährlich sie ist, zeigen die Geschichten von Adele und Yiğit. mehr... (taz.de, 8.8.26)
Energie aus der Sahara: Strömt der Wüstenstrom? - Ein Stromkabel soll die Sahara mit dem Wattenmeer verbinden und Deutschland mit billigem Strom versorgen. Eine Vision? Nein, ein Projekt. - (www.faz.net, 8.8.26)
Schneller Schlau: Was kostet eine KI Anfrage? - ChatGPT, Claude oder Gemini gehören für viele inzwischen zum Alltag. Wie viel Strom, Geld und Technik steckt hinter einer einzigen Anfrage – und wer zahlt am Ende die Rechnung? - (www.faz.net, 8.8.26)
Der Mentor Viele junge Menschen leben mit dem Gefühl, dass sie den Ansprüchen der Erwachsenen nicht genügen. Wie wichtig es ist, jemanden zu haben, der an einen glaubt, weiß „Krone“-Kolumnist Robert Schneider aus eigener Erfahrung. (www.krone.at, 8.8.26)
Unesco/Vatikan: Gemeinsame Ausrichtung beim KI-Einsatz - - Anlässlich des bevorstehenden Besuchs von Papst Leo XIV. am Hauptsitz der UNESCO am 25. September 2026 in Paris hat die UN-Kulturorganisation die inhaltlichen Übereinstimmungen mit der katholischen Kirche hervorgehoben. Es handelt sich um die erste Papstvisite bei der Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation seit dem Besuch von Johannes Paul II. im Jahr 1980. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 8.8.26)
Signis-Kongress: Digitale Kommunikation im Dienst des Evangelium - - Beim Weltkongress des katholischen Weltverbands für Kommunikation (SIGNIS) 2026 in Kigali, Ruanda, hat der Sekretär des Diktasteriums für die Evangelisierung, Erzbischof Fortunatus Nwachukwu, Grundsätze für die christliche Medienarbeit im digitalen Zeitalter formuliert. Im Gespräch mit den Vatikanmedien erläuterte der Erzbischof die Anforderungen an Medienschaffende in einer von Polarisierung geprägten Kommunikationslandschaft. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 8.8.26)
Braucht es strengere Regeln für E-Scooter-Fahrer? E-Scooter gehören mittlerweile zum Straßenbild vieler österreichischer Städte. Gleichzeitig sorgen sie immer wieder für Diskussionen über Sicherheit, Verkehrsregeln und das Verhalten einzelner Fahrer. Unsere Frage des Tages vom 08.08.2026 lautet daher: „Braucht es strengere Regeln für E-Scooter-Fahrer?“ (www.krone.at, 8.8.26)
D: Bischofkonferenz präsentiert Zahlen zur Lage der Kirche - - Die Deutsche Bischofskonferenz hat durch ihren Vorsitzenden, Bischof Heiner Wilmer, die Neuauflage der Broschüre „Katholische Kirche in Deutschland – Zahlen und Fakten 2025/2026“ veröffentlicht. Das Werk bündelt statistische Daten zu Mitgliederentwicklungen und Finanzen mit Einblicken in das Wirken kirchlicher Einrichtungen in Seelsorge, Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 8.8.26)
Macht der Plattformen: So verpflichten wir die Digital-Giganten auf Demokratie - Die Digitalplattformen werden mächtiger und reicher. Sie dominieren die Meinungsbildung. Wie kann man sie verpflichten, demokratierelevante Inhalte zu zeigen? Zwei Wege gibt es. - (www.faz.net, 8.8.26)
Goldküsten-Makler im Interview: «So dicht besiedelt ist die Schweiz nicht. Es gäbe noch reichlich Land zum Bauen» Er ist der Platzhirsch in einem der teuersten Wohnungsmärkte der Schweiz: Claude Ginesta über fehlendes Bauland, Neophytenjäger in seinem Garten – und Häuser, die selbst er nicht loswird. (www.tagesanzeiger.ch, 8.8.26)
D: Bischof Kohlgraf fordert Neuausrichtung in der Debatte um Aufrüstung - - Anlässlich des 81. Jahrestages der Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki hat sich der Mainzer Bischof und Präsident der Friedensbewegung Pax Christi Deutschland, Peter Kohlgraf, im Interview mit Radio Horeb zur globalen Friedens- und Sicherheitspolitik geäußert. Vor dem Hintergrund wiederzunehmender Spannungen und Aufrüstungsdynamiken ordnete er die Rolle von Kirche, Politik und Gesellschaft in aktuellen Konflikten ein. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 8.8.26)
Grönland warnt US-Firma vor Probebohrungen Rund um den von US-Präsident Donald Trump erhobenen Anspruch einer Kontrolle Grönlands durch die Vereinigten Staaten sorgt eine laut einem Medienbericht Trump nahestehende Firma für neue Aufregung. Konkret hat nach Angaben des britischen „Guardian“ vom Samstag die Greenland Energy Company zuletzt Materialien zur Vorbereitung von Probebohrungen nach Grönland gebracht. Grönland reagierte mit einer „deutlichen Warnung“. (orf.at, 8.8.26)
Sagen, was gelingt Das Nachrichtenmagazin bündelt lösungsorientierte Beiträge unter dem neuen Label «Spiegel Solutions». Den Auftakt macht ein Streitgespräch zur Klimapolitik, das mit einer Annäherung endet. Das Ganze erinnert an das bekannte Konzept des konstruktiven Journalismus. Alter Wein in neuen Schläuchen? (www.persoenlich.com, 8.8.26)
Teuer, unökologisch und krankmachend?: Sind Klimaanlagen böse? Über Klimaanlagen gibt es viele Vorurteile. Wie schlimm ihr Einsatz wirklich ist, warum Kriminelle sie lieben und was eine Physiotherapeutin rät. mehr... (taz.de, 8.8.26)
Der Himmel widerspricht Wolken sind der größte Unsicherheitsfaktor in Klimamodellen. Eine neue Studie stellt bisherige Annahmen über ihre Rolle im Klimawandel infrage. Über eines der größten Rätsel der Klimaforschung. - (klimareporter.de, 8.8.26)
Klimakrise: Stell Dir vor, es ist Klima und keiner geht hin Die Flüsse versiegen, die Wirtschaft leidet, Menschen sterben an der Hitze. Und niemand protestiert. Niemand? Vor dem Kanzleramt trifft sich ein Häuflein Aufrechter. Haben sie Antworten, auf die Krise und die Passivität der Massen? (www.sueddeutsche.de, 8.8.26)
Wanderwege umplanen – So soll das Wandern bei Hitze künftig angenehmer werden Die Hitze sorgt bei den Wanderwegen für ein Umdenken: Wege sollen künftig beschattet oder gar verlegt werden. (www.srf.ch, 8.8.26)
Der stille Abschied vom Markt – wie Europa mit seiner Energiepolitik die Grundlagen des Wohlstands untergräbt Eine resiliente Energiepolitik muss auf Diversifizierung setzen, auf robuste Infrastruktur und auf stabile Rahmenbedingungen. Preise bündeln dabei Informationen — werden sie verzerrt, leidet die Effizienz | Gastkommentar Alfred Stern, ist noch bis Ende August CEO von Österreichs grösstem Energiekonzern OMV. (www.nzz.ch, 8.8.26)
Soziale Wärmewende im Mietwohnungssektor | Bausteine für eine soziale Wärmewende im Mietwohnbereich Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete. Gleichzeitig sind viele Mietwohnungen energetisch sanierungsbedürftig, während die Kosten für Wohnen und Heizen insbesondere Haushalte mit niedrigen Einkommen stark belasten. Eine neue Studie von Zukunft KlimaSozial und dem Öko-Institut zeigt nun, wie die Wärmewende im Mietwohnungsbereich gelingen kann, ohne Mieterinnen und Mieter finanziell zu überfordern. | Die Autorinnen und Autoren identifizieren ein zentrales Problem: Das sogenannte Vermieter-Mieter-Dilemma. Während Eigentümerinnen und Eigentümer über Investitionen in Gebäude und Heizsysteme entscheiden, tragen Mietende die laufenden Energiekosten. Dadurch fehlen häufig ausreichende Anreize für energetische Modernisierungen und den Umstieg auf klimafreundliche Wärmeversorgung. Bisherige Instrumente wie die Modernisierungsumlage oder die CO2-Kostenaufteilung greifen nach Einschätzung der Studie nur teilweise. (nbau.org, 8.8.26)
Der heißeste Sommer? So werden Temperatur-Rekorde gemessen Woher wissen Wissenschaftler, ob ein Tag oder Sommer tatsächlich der heißeste seit Beginn der Aufzeichnungen war? Und woher kommt die Skepsis an den Daten? Die DW hat Experten zum Thema Hitze und Klimawandel befragt. (www.dw.com, 8.8.26)
Hitze in Asien: Wenn die Zivilisation bei 30 Grad schmilzt: Das heuchlerische Leiden der Reichen Europa diskutiert über Klimaanlagen. In Japan und Südkorea sorgen Notfallpläne und Hilfsfonds dafür, dass weniger Menschen an Hitze sterben. Doch sind das Lösungen für ein globales Problem? (www.tagesanzeiger.ch, 8.8.26)
Podcast „Auf den Punkt“: Was hilft gegen das Niedrigwasser, Herr Plöger? Der Pegelstand im Rhein ist auf einem historischen Tief. Eine weitere Folge des Klimawandels. Sind wir dem also machtlos ausgeliefert? (www.sueddeutsche.de, 8.8.26)
Heikler Kraftakt: Neue Windparks brauchen Geduld Von der Koralm bis zu den Fischbacher Alpen: Nach jahrelanger Flaute tut sich in der Steiermark wieder etwas in Sachen Windkraft. Doch in einigen Regionen gibt es weiterhin Widerstand – in einem heiklen Fall ist auch die steirische ÖVP-Chefin involviert. (www.krone.at, 8.8.26)
Klimatisierung: Gesellschaft der Klimaanlagen Das Buch »Kühle neue Welt« erzählt, wie künstliche Kälte unser Leben verändert. Außerdem: Was man beim Tauchen lernt und warum Großstädter so dünne Nerven haben. (www.zeit.de, 8.8.26)
Warum das Ende des Autos ausgerufen wird, junge Kunden aber mit Karaoke-Stromern die Branche neu entfachen Der Glanz deutscher Autobauer verblasst. Die Jugend fährt heute chinesische Stromer – und nutzt ausgiebig das Spiel- und Unterhaltungsprogramm. Wer das Auto schon totgesagt hat, irrt gewaltig. (www.nzz.ch, 8.8.26)
«Die Hitzetote hätten verhindert werden können»: UN-Hitzebeauftragte kritisiert die Schweiz Eleni Myrivili kennt heftige Hitzewellen aus ihrer Heimatstadt Athen. Ein Gespräch mit der höchsten Hitzebeauftragten über die Zukunft der Städte, Klimaanlagen und die Chancen der Siesta. (www.schweizheute.ch, 8.8.26)
Neue AKW killen Jobs Allein die Aufhebung des AKW-Neubauverbots gefährdet laut einer neuen Studie Tausende Arbeitsplätze. Kommt es zur Planung und zum Bau eines neuen Reaktors, würden innert zehn Jahren bis 16 000 Jobs verschwinden. (www.workzeitung.ch, 7.8.26)
Did life on Earth only arise once? Perhaps not The last common ancestor of all living things may not have been alive at all (www.scientificamerican.com, 7.8.26)
23 Hitzetage: Juli sprengt in Bern alle Rekorde Die Hitze dominierte im Juli den Alltag in Bern. Das Messnetz «Smart Urban Heat Map» dokumentiert den Rekordmonat — die «Hauptstadt» zeigt die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick. | Wie bereits im Juni verzeichnete die vordere Länggasse auch im Juli die heissesten Temperaturen. 39,7 Grad wurde es dort am 24. Juli. Im Monat zuvor war das Thermometer mal sogar auf 40,4 Grad geklettert. In der vorderen Länggasse sowie im Lorrainepark und beim Helvetiaplatz kam es auch zu einer wohl noch nie dagewesenen Anzahl an Hitzetagen: An insgesamt 23 von 31 Tagen stieg die Temperatur auf über 30 Grad Celsius. | Wenig erstaunlich belegt der Juli 2026 hitzemässig in der Schweiz und der Region Bern den ersten Rang seit Messbeginn 1864. Ab dem 6. Juli herrschte eine nahezu ununterbrochene Hitzewelle. Dazu kam die extreme Trockenheit — so fiel im Juli bei der Messstation Bern Zollikofen mit 21.9 Millimeter nur etwa ein Fünftel der üblichen Niederschlagsmenge. (www.hauptstadt.be, 7.8.26)
Wurde Friedrich Merz von Karl Marx vorhergesehen? Ein Satz lässt es vermuten – der Freitag Weniger Freizeit, Generalverdacht bei Krankheit, weniger Klimaschutz: Genau das hat Friedrich Merz uns 2008 in seinem Buch angekündigt. Eine alte Textstelle aus dem „Kapital“ liest sich, als hätte sein Autor diesen Kanzler kommen sehen (www.freitag.de, 7.8.26)
Hochwasser, Klimakrise, Handeln: Wie kann Kommunikation etwas bewirken? Das Forschungsprojekt KLIMRIKO von BOKU & MODUL University zeigt, welche Klima-Risikokommunikation Handlungsabsichten beeinflussen kann. Zum Praxisleitfaden: https://short.boku.ac.at/2d49oe @klimafonds.bsky.social | @bokuvienna.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 7.8.26)
Some San Antonio neighborhoods are getting cool makeovers Reflective pavement and new trees are lowering the temperature in heat-stressed communities. (yaleclimateconnections.org, 7.8.26)
The floods of the future won't come one at a time A dangerous collision of storm surge, torrential rain, and sea level rise threatens to overwhelm communities from Texas to Maine. (yaleclimateconnections.org, 7.8.26)
Langes Interview im @tagesanzeiger.bsky.social zum extremen 2026 Sommer. Wir haben gerade die tiefsten je gemessene Bodenfeuchte-Werte im SwissSMEX Messnetz erreicht. Die Hitze & Trockenheit in diesem Sommer sind aber keine Überraschung für die Klimaforschung. | https://www.tagesanzeiger.ch/hitze-und-trockenheit-in-der-schweiz-klimaforscherin-warnt-381058366592 | @soniaseneviratne.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 7.8.26)
Für Mehrfamilienhäuser: Fraunhofer entwickelt 3 Wärmepumpen Fast drei Viertel aller Wohnungen in Deutschland werden noch mit Gas oder Öl beheizt. Wärmepumpen kommen bislang vor allem in Einfamilienhäusern zum Einsatz. Das Fraunhofer ISE hat jetzt Lösungen für ein bislang schwieriges Feld entwickelt: Wärmepumpen für Mehrfamilienhäuser. | Gemeinsam mit 20 Unternehmen aus der Heizungsbranche und der Wohnungswirtschaft hat das Fraunhofer ISE typische Lösungskonzepte für den Heizungstausch erarbeitet. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. | Im ersten Schritt analysierte das Team Beispielgebäude aus dem Bestand der beteiligten Wohnungsbaugesellschaften, um daraus die Anforderungen abzuleiten. Anschließend untersuchte es mehrere Modernisierungsvarianten: zentrale Wärmepumpen für die Innen- und Außenaufstellung sowie wohnungsweise Lösungen. Der Fokus lag auf Ansätzen, die möglichst wenig Umbau erfordern und wenig Platz brauchen. (www.basicthinking.de, 7.8.26)
Erneuerbare Energien statt Kernenergie: Was dem Klimaschutz hilft Kernenergie kann in der Bekämpfung des Klimawandels allenfalls eine untergeordnete Rolle spielen. Die Schlüsseltechnologie für den Klimaschutz sind erneuerbare Energien. In einer neuen Studie für das Umweltbundesamt wurden globale Energieszenarien verglichen. Christoph Pistner erklärt im Blog die wichtigsten Punkte. | Um die Klimaziele zu erreichen, brauchen wir Technologien, die heute schnell und in großem Umfang fossile Energien ersetzen. Kernenergie hat zwar niedrige Treibhausgasemissionen. Neue Kernkraftwerke haben aber sehr lange Planungs- und Bauzeiten, hohe Kapitalkosten und erhebliche Kostenrisiken. Die aktuelle Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamts bewertet Kernenergie deshalb nicht nur nach Emissionen, sondern auch nach Systemintegration, Ausbaupfaden, Klimarisiken, Umweltwirkungen und Kosten. | Das zentrale Ergebnis der Studie: Kernenergie ist zwar emissionsarm, erneuerbare Energien sind aber der zentrale Hebel für den Klimaschutz. (www.oeko.de, 7.8.26)
Schweizer Landwirtschaft leidet unter Trockenheit – so reagiert der Bund Die Schweizer Landwirtinnen und Landwirte fordern wegen der Trockenheit Unterstützung durch den Bund. Diese Massnahmen ergreift der Bundesrat. (www.watson.ch, 7.8.26)
Nach Zermatt: Nächstes Skigebiet stellt Sommerbetrieb wegen Hitze ein Nachdem Zermatt VS vergangene Woche seinen Betrieb für den restlichen Sommer eingestellt hat, trifft es nun auch Saas-Fee im Wallis. (www.watson.ch, 7.8.26)
TUM veröffentlicht zweiten Sustainable Futures Report Die Technische Universität München (TUM) hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und zieht darin eine Zwischenbilanz. Besonders im Bereich zugekaufter Energien konnten die Emissionen reduziert werden. Auch in Forschung und Lehre konnte die TUM sich verbessern: 50 Prozent der Professuren haben mittlerweile Nachhaltigkeitsbezug. | Mit der Sustainable Futures Strategy 2030 verfolgt die TUM das Ziel, sich ganzheitlich nachhaltig auszurichten und klimaneutral zu werden. Die gemeinsam mit Studierenden und Mitarbeitenden entwickelte Strategie definiert sechs Handlungsfelder und rund 100 Maßnahmen, um Nachhaltigkeit in den Universitätsalltag zu verankern. Zu den zentralen Zielen zählen unter anderem die Reduktion von Treibhausgasemissionen, der Ausbau nachhaltigkeitsbezogener Forschung sowie die systematische Verankerung von Nachhaltigkeit als Querschnittsaufgabe. (www.tum.de, 7.8.26)
Armee fliegt Wasser per Helikopter auf Freiburger Alpen Freiburger Älpler kämpfen gegen die Trockenheit und lassen Wasser per Helikopter einfliegen. Ergibt ein Alpsommer so überhaupt noch Sinn? (www.watson.ch, 7.8.26)
„Kein Krieg!“ – PolitReflex Mit dem Plakat „Kein Krieg“, das mit Friedenstaube für die „Neutralitätsinitiative“ — besser: Réduit-Initiative und Pro-Putin-Initiative — wirbt, will man uns glauben machen, wir könnten durch Volksabstimmung entscheiden, dass es keinen Krieg gibt. | Wo keinen Krieg? | In Europa? | Darüber entscheiden wohl Putin und die Regierungen der europäischen Demokratien, die beschliessen müssen, ob sie ihm militärisch entgegentreten, wenn er eines oder mehrere von ihnen angreift. | Keinen Krieg in der Schweiz? | Wenn die Schweiz kein glaubwürdiges Konzept hat, ihre Landesgrenzen zu verteidigen — was gegen eine Grossmacht nur in Kooperation mit den demokratischen Nachbarstaaten möglich ist -, wird sie in einem europäischen Krieg wieder Kriegsschauplatz, wie nach dem Zusammenbruch der Alten Eidgenossenschaft. | Deshalb erinnere ich an das Suworow-Denkmal… | Mehr dazu: | „‚Bewaffnete Neutralität‘ — ein überholtes Konzept“ | „‚Neutralitätsinitiative‘ — Verteidigungskooperation braucht Vorbereitung“ (politreflex.ch, 7.8.26)
Trockenheit und Hitze | «Die Erde erleidet einen Hitzschlag», warnt die bekannteste Schweizer Klimaforscherin Wenn Felder verdorren und Wälder brennen, fragt sogar die «New York Times» bei Sonia Seneviratne nach. Nur Umweltminister Albert Rösti hat sie noch nie angerufen. Ein Ausflug durch die dürre Schweiz. | Die Böden der Schweiz sind so trocken wie noch nie, seit die Bodenfeuchtigkeit gemessen wird. | ETH-Klimaforscherin Sonia Seneviratne hat erforscht, wie hohe Temperaturen und Trockenheit einander verstärken. | Seneviratne fordert rasche CO2-Reduktionen sowie eine bessere Infrastruktur für erneuerbare Energien. | Sie ist seit Jahren nicht mehr mit einem Auto mit Verbrennungsmotor gefahren. | Die Gluthitze setzt Sonia Seneviratne zu. Aber in diesem Moment ist es das Brummen des Verbrennungsmotors, das der Klimaforscherin aufs Gemüt schlägt. «Wenn ich wie jetzt in einem Auto sitze, das mit Erdöl fährt, ist das für mich sehr unangenehm», sagt sie. Privat vermeidet die ETH-Professorin fossile Brennstoffe, sie ist mit der Familie seit Jahren nicht mehr geflogen (www.tagesanzeiger.ch, 7.8.26)
Trockenheit und Hitze | «Die Erde erleidet einen Hitzschlag», warnt die bekannteste Schweizer Klimaforscherin Wenn Felder verdorren und Wälder brennen, fragt sogar die «New York Times» bei Sonia Seneviratne nach. Nur Umweltminister Albert Rösti hat sie noch nie angerufen. Ein Ausflug durch die dürre Schweiz. | Die Böden der Schweiz sind so trocken wie noch nie, seit die Bodenfeuchtigkeit gemessen wird. | ETH-Klimaforscherin Sonia Seneviratne hat erforscht, wie hohe Temperaturen und Trockenheit einander verstärken. | Seneviratne fordert rasche CO2>-Reduktionen sowie eine bessere Infrastruktur für erneuerbare Energien. | Sie ist seit Jahren nicht mehr mit einem Auto mit Verbrennungsmotor gefahren. | Die Gluthitze setzt Sonia Seneviratne zu. Aber in diesem Moment ist es das Brummen des Verbrennungsmotors, das der Klimaforscherin aufs Gemüt schlägt. «Wenn ich wie jetzt in einem Auto sitze, das mit Erdöl fährt, ist das für mich sehr unangenehm», sagt sie. Privat vermeidet die ETH-Professorin fossile Brennstoffe, sie ist mit der Familie seit Jahren nicht mehr geflogen (www.tagesanzeiger.ch, 7.8.26)
Bamberg testet Ladebordsteine für E-Autos – im Weltkulturerbe Die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge steht in historischen Innenstädten vor ästhetischen Herausforderungen. Ein Pilotprojekt in der Weltkulturerbe-Stadt Bamberg erprobt deshalb eine unauffällige Alternative zu klassischen Ladesäulen. Im Zentrum stehen bereits bekannte Ladebordsteine von Rheinmetall. | Die Stadtwerke Bamberg erproben im Rahmen eines aktuellen Pilotprojekts Ladebordsteine des Herstellers Rheinmetall im öffentlichen Raum. Ziel ist es, öffentliche Lademöglichkeiten für Elektroautos anzubieten, ohne das historische Stadtbild der UNESCO-Weltkulturerbestätte zu verändern. | Die unauffälligen Module kommen gezielt an Standorten zum Einsatz, an denen der Platz für konventionelle Ladesäulen fehlt oder strenge denkmalpflegerische Vorgaben den Aufbau klassischer Stationen verhindern. (www.basicthinking.de, 7.8.26)
Windkraft: der endlose Streit um den Windpark Grenchenberg | 4 Windräder, 18 Jahre Streit: warum die Schweiz beim Windstrom nicht vorankommt Die Naturschützerin Vera Weber bringt den Windpark Grenchenberg erneut vor Bundesgericht — und zeigt damit, wie leicht sich der Windexpress des Bundes aushebeln lässt. | Der Fall Grenchenberg zeigt exemplarisch auf, warum der Ausbau der Windkraft in der Schweiz nicht vom Fleck kommt: Das Rechtssystem eröffnet Natur- und Landschaftsschützern wie Elias Vogts Freie Landschaft Schweiz und Vera Webers Helvetia Nostra immer wieder neue Wege, geplante Anlagen gerichtlich anzufechten. Und die von der Politik eingeleiteten Gesetze und Erlasse, um die Verfahren zu beschleunigen, greifen häufig ins Leere. (www.nzz.ch, 7.8.26)
Zweifellos wirkt KI in der Schule entlastend, nur Bildung entwächst daraus nicht | KI wirkt in der Schule entlastend, doch ohne Sinn für Gemeinschaft und Willen zur Anstrengung muss Bildung scheitern Wie in vielen anderen Gesellschaftsbereichen greift KI auch in den Schulen um sich. Zwar wird KI nicht als Heilsbringer begrüsst, gilt aber für Schüler als lernfördernd und für Lehrer als arbeitsentlastend. Indes verkümmert Bildung, wo sie zum autonomen Nachvollzug wird. | Klaus Zierer, Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg. (www.nzz.ch, 7.8.26)
Führungskräfte sollten auch Gefühlsmanager sein Führungskräfte müssen ihren Gefühlshaushalt und ihr Verhalten steuern können — um eine persönliche Überlastung zu vermeiden; zudem damit ihr Verhalten berechenbar bleibt und von ihren Mitarbeitenden als fair empfunden wird. | Wenn Menschen wie in Unternehmen miteinander kommunizieren und kooperieren müssen, spielen stets auch Emotionen eine wichtige Rolle — auch negative. Doch ist es im Arbeitsalltag überhaupt erlaubt, solche Gefühle zu zeigen? Oder erwarten Unternehmen speziell von ihren Führungskräften nicht vielmehr, dass diese ein dickes Fell haben, scheinbar grenzenlos belastbar sind und stets gute Laune und Zuversicht ausstrahlen? | Zweifellos sollte in den Unternehmen im täglichen Miteinander eine positive Grundstimmung herrschen und ein wertschätzender Umgang miteinander gepflegt werden. Denn nur dann identifizieren sich die Mitarbeitenden dauerhaft mit ihrer Arbeit und ihrem Arbeitgeber. (www.it-daily.net, 7.8.26)
Jahrbuch 2026: Mit der Sonne heizen, wohnen, produzieren, … Globale Krisen zeigen die Verwundbarkeit fossiler Energiesysteme, während erneuerbare Stabilität schaffen. | In der Wärmeversorgung besteht jedoch Nachholbedarf. Solarthermie ist erprobt, effizient und vielseitig einsetzbar — von Gebäuden bis Industrie. Das Jahrbuch Solare Wärme 2026 zeigt Potenziale, Anwendungen und ihre Rolle im integrierten Energiesystem. | Das aktuelle Jahrbuch Solare Wärme zeigt, wie mehr Energie vom Dach geerntet werden kann — durch solare Kraft-Wärme-Kopplung oder rein thermische Systeme. Mit der Sonne heizen und duschen oder Prozesswärme für den Betrieb erzeugen: Das aktuelle Jahrbuch zur Solarthermie erläutert, wie sich Wärme von der Sonne für Hauseigentümer und Gewerbebetriebe auszahlt. | Hier können Sie das Jahrbuch Solare Wärme 2026 bestellen. | 300 Tipps: Autark mit Solarstrom (Ratgeber zum kostenfreien Download) | Mehr Informationen zur solaren Wärme finden Sie hier. (www.sonnenseite.com, 7.8.26)
Effiziente CO2-Bepreisung: Finanzierung der Armee und Klimaschutz | Die Armee finanzieren und den Klimaschutz verbessern Wie mittels einer effizienten CO2-Bepreisung die zukünftige Finanzierung der Armee gesichert und gleichzeitig eine Umstellung der Klimapolitik auf echte Nachhaltigkeit erreicht werden könnte. | Gastkommentar Reiner Eichenberger (Professor für Theorie der Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Uni Freiburg i. Ü. und Forschungsdirektor von Crema) und David Stadelmann (Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth sowie Fellow bei Crema und Senior Fellow beim Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik der Universität Luzern (IWP)). (www.nzz.ch, 7.8.26)
Odysseus und moderne Männlichkeit: Orientierung in unsicheren Zeiten | Der lange Weg nach Hause – warum Odysseus für Männer heute aktueller denn je ist Gerade jungen Männern fehlen heute Geschichten von männlichen Vorbildern oder Helden. Selbstzweifel und Unsicherheit dominieren häufig, denn Identität entsteht nicht im luftleeren Raum. Alte, zeitlose Archetypen können mit ihren tieferen Botschaften helfen. | Gastkommentar Michael Klein, Professor für Psychologie an Katholische Hochschule NRW, psychologischer Psychotherapeut, Paartherapeut und Männerforscher. (www.nzz.ch, 7.8.26)
Rennradfahren in der Hitze: Ist das unsolidarisch? Während andere vor dem Ventilator sitzen, springe ich bei Hitze aufs Rad. Und riskiere damit, als Notfall im überlasteten Krankenhaus zu landen. mehr... (taz.de, 7.8.26)
Sakrale Räume und säkulare Religion. Was Reisen und Spiritualität verbindeta Die Urlaubszeit in den Sommermonaten macht jedes Jahr wieder deutlich, dass der Tourismus weltweit ein gewaltiger Wirtschaftsfaktor ist. Zugleich hat der Tourismus auch einen bedeutenden kulturellen Aspekt. Christian Cebulj skizziert einige Schnittstellen zwischen Religion und Reisen. | Im Sinne einer Topo-Theologie werden im Folgenden einige Ergebnisse des Forschungsprojekts „Religion-Kultur-Tourismus“ an der Theologischen Hochschule Chur und der kürzlich in Zürich veranstalteten internationalen Tagung zum Thema präsentiert: Religion und Reisen haben gemeinsame ideengeschichtliche Wurzeln: Schon in den ältesten antiken Reisegeschichten der europäischen Kultur schreiben Menschen sich das Fernweh von der Seele. Das Gilgamesch-Epos, die Odyssee oder die Aeneis sind eigentlich Reisegeschichten. Sie dienen dabei weniger der literarischen Unterhaltung und Zerstreuung als vielmehr der Sinn- und Identitätsstiftung. Bis zum sprichwörtlichen „Ende der Welt“ zu reisen, ist ein Erzählmotiv, (www.feinschwarz.net, 7.8.26)
Filmklassiker und Buch über Graffiti: Ganze Züge von der Writer's Bench aus gesehen Als die ersten Graffiti durch die New Yorker Bronx rollten – und ihren Weg fanden: HipHop-Pionier Fab 5 Freddy veröffentlicht seine Memoiren. Der Film „Wild Style“ setzte dieser Szene ein Denkmal. mehr... (taz.de, 7.8.26)
524 aufgelistete Artikel/Links, bis 14 Tage zurück.
Historische Dateien (falls verfügbar max 20 Tage zurück)
17.08.26 | 16.08.26 | 15.08.26 | 14.08.26 | 13.08.26 | 12.08.26 | 11.08.26 | 10.08.26 | 09.08.26 | 08.08.26 | 07.08.26 | 06.08.26 | 05.08.26 | 04.08.26 | 03.08.26 | 02.08.26 | 01.08.26 | 31.07.26 | 30.07.26 | 29.07.26 | 28.07.26 |
: Ein Bot, unterwegs im Auftrag von umweltnetz.ch/Toni W. Püntener, stellt eine Auswahl von News aus RSS-Feeds dar. Ein Teil dieser News wird von Toni W. Püntener gelesen und in dieser Liste aufgeführt.