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Blockade der Straße von Hormus: Angebotsschock überlagert weltweit schwache Nachfrage, Ölpreise bleiben anfällig für Ausschläge | Hella Engerer, Claudia Kemfert Die Blockade der Straße von Hormus ab Ende Februar hat den Ölmarkt in einer Konstellation weltweit schwacher Nachfrage und steigendem Ölangebot getroffen. Aufgrund des Angebotsschocks stieg der Ölpreis kurzzeitig auf über 110 US-Dollar pro Barrel. Die Konstellation von schwacher Nachfrage und Angebotsausweitung würde eigentlich zu einem sinkenden Ölpreis führen — zum Jahresende 2025 kostete ein Barrel Rohöl tatsächlich unter 60 US-Dollar, ein für manche Förderländer nicht mehr tragfähiger Preis. Bisher haben vor allem Nicht-OPEC-Länder ihr Angebot ausgeweitet. Auch innerhalb der OPEC ist die Geschlossenheit brüchig geworden: Die Vereinigten Arabischen Emirate sind im Mai 2026 ausgetreten und planen mehr Öl zu fördern. Wenn Öltanker die Straße von Hormus wieder wie früher passieren können, dürfte erneut die Konstellation von steigendem Angebot bei schwacher Nachfrage zum Tragen kommen. Noch zeichnet sich indes keine vollständige und dauerhafte Öffnung der Straße von Hormus ab, (www.diw.de, 13.8.26)
Emigration nach 1933: Die große Flucht der Architekten - Statt in den Beruf einzusteigen, musste der Nachwuchs des Neuen Bauens nach 1933 emigrieren. Ursula Muscheler schildert, wie es den vom Nationalsozialismus verfolgten Baukünstlern dabei erging. - (www.faz.net, 13.8.26)
So beeinflussen KI-Übersichten von Google die Demokratie in der Schweiz Untersuchungen zeigen, wie KI subtil an der Meinungsbildung von Bürger:innen in der Demokratie mitwirkt. Die Organisation AlgorithmWatch CH fordert mehr Transparenz von den KI-Unternehmen und griffige Regulierung. (www.swissinfo.ch, 13.8.26)
Zu heiss für klare Gedanken Hitze verschärft psychische Erkrankungen. Die Medizin hat dafür noch kaum Lösungen. Deshalb entwickeln Betroffene und Behandelnde eigene Wege, um das Schlimmste zu verhindern. (www.republik.ch, 13.8.26)
Why heat waves can hit residents of cooler states especially hard People often aren't acclimated or equipped for extreme temperatures. (yaleclimateconnections.org, 13.8.26)
Bundesgericht ebnet den Weg für schärfere Regeln gegen Business Apartments und Airbnb Das Bundesgericht stärkt den Gemeinden den Rücken im Kampf gegen Business Apartments und andere kommerzielle Kurzzeitvermietungen über Plattformen wie Airbnb. Es bestätigt eine Zürcher Regelung zum Schutz von Wohnraum und setzt damit ein Signal, das weit über die Limmatstadt hinausreichen dürfte. (direkt-magazin.ch, 13.8.26)
Netto null in den Kirchen | Die Zürcher Reformierten streiten über ehrgeizige Klimaziele – und einen «grünen Güggel» Die reformierte Landeskirche will klimaneutral werden, und zwar 15 Jahre vor dem Staat. Doch es gibt Widerstand — und eine Premiere: 350'000 Reformierte entscheiden an der Urne. | Am 27. September stimmen rund 350'000 Zürcher Reformierte über Klimaziele ab. | In der Kirchenordnung verankert werden soll der Verzicht auf fossile Energieträger in kirchlichen Bauten. | Kritiker bezeichnen das Vorhaben als ideologisch geprägt und finanziell unrealistisch für kleine Gemeinden. | Bis 2032 sollen alle Kirchgemeinden das Zertifikat «Grüner Güggel» einführen. (www.tagesanzeiger.ch, 13.8.26)
Prozesswärme aus biogenen Reststoffen In flüssigen biogenen Industrieabfällen steckt viel Kohlenstoff — und damit viel Energie. Ein Forscherteam der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat mit österreichischen Partnern ein neuartiges Verfahrenskonzept zur Verwertung dieser Abfälle erforscht: Damit lassen sich Biomethan und Biokohle gewinnen und Hochtemperatur-Prozesswärme für industrielle Zwecke erzeugen. Der ‚Proof of Principle‘ ist erbracht, einer kommerziellen Anwendung stehen bislang aber noch technische Hürden und die fehlende Wirtschaftlichkeit entgegen. | Lesen Sie den Fachartikel: „Prozesswärme aus biogenen Reststoffen„ (energeiaplus.com, 13.8.26)
Mieter sind wütend: Minergie-Häuser kämpfen mit Überhitzung Der Klimawandel schadet den Minergie-Gebäuden in der Schweiz. Mieter leiden unter Überhitzung und schlechtem Raumklima. Der Verband möchte dagegen vorgehen. | Laut Minergie-Direktor Andreas Meyer Primavesi betreffe das Problem nicht nur zertifizierte Gebäude, sondern den gesamten Schweizer Immobilienbestand. Die vor einigen Jahren geplanten Gebäude seien nicht mehr auf die heutigen Temperaturen ausgelegt: «Der Klimawandel schreitet schneller voran als erwartet, und die damals für die Planung dieser Gebäude verwendeten Klimamodelle sind für die neue Situation nicht mehr gültig.» Er betont aber, dass Minergie-Gebäude trotzdem weniger überhitzen als andere Häuser. | Es seien deshalb Anpassungen nötig, weswegen der Verband Szenarien von MeteoSchweiz und der ETH Zürich nutze, um neue Standards zu definieren, etwa für den Einbau von Kühlsystemen. (www.watson.ch, 13.8.26)
Die Zukunft ist für alle. Die Vergangenheit holt Meta trotzdem ein Zuckerberg verspricht in einem Manifest persönliche KI-Agenten für alle. Dabei wird gerade überhaupt erst gerichtlich aufgearbeitet, was Social Media mit Kindern und Jugendlichen gemacht hat. (www.socialmediawatchblog.de, 13.8.26)
Leitartikel: Verursacher unter der Gelddusche Die Schäden des Hitzesommers sind riesig. Zeit, darüber zu reden, wer dafür aufkommt, findet Daniel Stern. | So sichtbar wie diesen Sommer war die Klimakrise in der Schweiz noch nie. Die Wiesen sind braun, die Wälder sehen aus, als wäre es Herbst. Quellen versiegen, Bäche trocknen aus, Flüsse werden zu Rinnsalen. Dabei bleibt vieles unsichtbar: die Hunderten Hitzetoten etwa, die in der Statistik lediglich unter Übersterblichkeit erscheinen. Oder die steigende Zahl von Herzerkrankungen, wie sie laut «Tages-Anzeiger» etwa das Zürcher Universitätsspital verzeichnet. Die Schweiz bekommt eine Ahnung der Konsequenzen der Klimakrise, die in anderen Weltregionen längst zum wiederkehrenden Normalzustand geworden sind. | Wer soll für all diese Schäden zahlen? Der Fall ist klar und wird kaum bestritten: Entschädigung gibt es keine. Wenn jemand wegen der Hitze stirbt, stirbt sie oder er halt. Manchmal springt der Staat ein, etwa indem er Landwirt:innen Zölle auf Futterimporte erlässt oder (www.woz.ch, 13.8.26)
Thursday Quote: „Simplicity is the most underestimated form of power.“ – Mr. Campaigning Einfachheit ist eine unterschätzte Machtquelle — ein Thursday Quote im Lichte von SCG 11: Effizienz und Einfachheit. | Komplexität fühlt sich oft nach Kompetenz an — ist aber meist ein Wirkungskiller. Was niemand versteht, kann niemanden bewegen. Die grösste Macht liegt häufig in der einfachsten, klarsten Botschaft. | Das ist die unterschätzte Stärke von SCG 11 — Effizienz und Einfachheit. Kein Sparzwang, sondern eine Machtquelle: die klarste Botschaft, der einfachste Weg, der geringste Reibungsverlust. Einfachheit ist schwer zu erreichen, weil sie Mut zum Weglassen verlangt — und genau deshalb ist sie so wirkungsvoll. | Wer Dinge auf den Punkt bringt, dringt durch. Jede Vereinfachung senkt die Schwelle, die zwischen Botschaft und Zielgruppe steht. Die produktive Frage bei jeder Massnahme lautet deshalb: Was kann ich weglassen, ohne dass Wirkung verloren geht? |Teil der Reihe „Thursday Quote on Power“ — jede Woche ein Zitat über Macht im Lichte der Strategischen Campaigning Grundsätze. (mrcampaigning.com, 13.8.26)
Die Balance zwischen Datensouveränität und operativer Resilienz In der Debatte um digitale Souveränität geht es zumeist um geopolitische Abhängigkeiten. Für Unternehmen ist diese Perspektive nur die halbe Wahrheit. Denn um agil und wettbewerbsfähig zu bleiben, muss sich Souveränität auch in operativer Flexibilität widerspiegeln. | Digitale Souveränität ist auf der Agenda der Unternehmen rasant nach oben geklettert. Wo die Daten liegen, welche Gesetze die Infrastruktur regeln, all das sind heute keine Fußnoten mehr für die Compliance, sondern Themen für die Vorstandsetage. Geopolitische Spannungen haben diese Entwicklung beschleunigt, und die Dringlichkeit ist verständlich. Um eine zukunftssichere Architektur aufzubauen, müssen Souveränitätsbestrebungen aber auch mit den praktischen Anforderungen im Betrieb ausbalanciert werden. Unternehmen müssen sicherstellen, dass Souveränitätsinitiativen zu ihrer technologischen Flexibilität passen und die kritischen operativen Risiken im Alltag nicht in den Schatten stellen. (www.it-daily.net, 13.8.26)
Igel leiden bei der Jungenaufzucht besonders Viele Igel ziehen derzeit ihre Jungen auf. Hitze und Trockenheit verschärfen die ohnehin anspruchsvolle Phase: Nahrung und Wasser werden knapp, gleichzeitig fehlen vielerorts geeignete Rückzugsorte. Naturnahe Gärten können jetzt entscheidend helfen. | Der August ist für Igel eine besonders anspruchsvolle Zeit: Die meisten Jungtiere werden jetzt geboren. Während der ersten sechs Lebenswochen werden sie von ihrer Mutter versorgt. Diese muss in den kurzen Sommernächten ausreichend Insekten, Regenwürmer und andere Kleintiere finden, um ihren eigenen Energie- und Flüssigkeitsbedarf zu decken und parallel ihre Jungen zu säugen. | Die anhaltende und extreme Hitze und Trockenheit erschweren die Nahrungssuche zusätzlich. Trocknen die oberen Bodenschichten aus, ziehen sich Regenwürmer und andere Bodenorganismen in tiefere Schichten zurück oder werden weniger aktiv. Auch viele Insekten und ihre Larven finden in trockenen und intensiv gepflegten Gärten schlechtere Lebensbedingungen. (www.bund-naturschutz.de, 13.8.26)
Podcast 'fossilfrei' Folge 46: Ist Methanol der bessere Wasserstoff? Wasserstoff gilt als Schlüsseltechnologie für die Dekarbonisierung mancher Sektoren und die langfristige Speicherung erneuerbarer Energien — aber ist gasförmiger Wasserstoff wirklich die beste Option? In dieser Folge von ‚fossilfrei‘ stellt uns Tom Brown, Professor an der TU Berlin, seine Alternative vor: E-Biomethanol. Was ist das, wie wird es hergestellt, was unterscheidet es von klassischen Biokraftstoffen und warum ist es eine interessante Alternative zu gasförmigem Wasserstoff? Wolf-Peter Schill und Alexander Roth diskutieren mit ihrem Gast Logistik, Kosten, das Zusammenspiel mit Wasserstoff- und Gasnetzen sowie mögliche Risiken wie fossile Lock-ins und wagen einen Blick auf konkrete Politikempfehlungen. (www.diw.de, 13.8.26)
Landwirtschaftspolitik: Trockene Böden, kleinere Brötchen Trockene Böden, kleinere Brötchen: Hitzesommer sorgt für deutliche Ertragseinbußen bei Getreidebauern in Deutschland und Europa. Klimawandel treibt Lebensmittelpreise weiter in die Höhe. (www.jungewelt.de, 13.8.26)
Stimmung in Deutschland: Sorgt die Hitze für ein Revival der Klimapolitik? - Die Bundesregierung überzeugt mit ihren Renten- und Steuerplänen nur einen Teil der Bevölkerung. AfD-Anhänger erreichen Union und SPD kaum. Künftig könnten Klimathemen wieder mehr interessieren. - (www.faz.net, 13.8.26)
Klimaanpassung in die Verfassung: Eine Grundgesetzänderung reicht nicht Der Umweltminister will Klimaanpassung ins Grundgesetz schreiben. Das ist richtig, schützt aber nicht vor Klimafolgen. Es braucht eine radikale Lösung. mehr... (taz.de, 13.8.26)
Sommerdepressionen durch Hitze: I got that summertime, summertime sadness Wenn es im Sommer heiß ist, wird der Schlaf schlechter. Das kann psychisch krank machen. Wie immer können sich Reiche besser vor der Hitze schützen. mehr... (taz.de, 13.8.26)
Wie Schweizer Städte ihre Bevölkerung vor Hitze schützen Vom Kino bis zum Hausbesuch: Städte schützen unterschiedlich vor Hitze. Eine Umweltepidemiologin fordert derweil einen Mindestschutz – unabhängig vom Wohnort. (www.schweizheute.ch, 13.8.26)
So viel Reichweite verlieren E-Auto-Akkus wirklich Elektroautos werden erschwinglicher – vor allem, wenn man zu einem Gebrauchtwagen greift. Interessenten stehen allerdings vor einem großen Unsicherheitsfaktor: der Frage, wie viel Restkapazität der Akku noch hat. Eine Untersuchung aus Schweden zeigt nun, wie schnell er wirklich altert. (www.krone.at, 13.8.26)
Hitze, Quaggamuschel und PFAS: So steht es um das Trinkwasser in Zürich Die Wasserversorgung hat in den nächsten Jahren Millioneninvestitionen vor sich, um weiterhin sauberes Trinkwasser aufzubereiten. Ein Überblick. (www.tagesanzeiger.ch, 13.8.26)
„Coolcation“: Immer mehr Spanier und Italiener machen Urlaub im Schwarzwald - Aufgrund der Hitzewellen entscheiden sich immer mehr Südeuropäer für Urlaub in kühleren Regionen. Besonders bemerkbar macht sich das im Schwarzwald. - (www.faz.net, 13.8.26)
Umstrittene Grundgesetzänderung: Klimaanpassung in die Verfassung Umweltminister Carsten Schneider will die Länder bei der Klimaanpassung unterstützen. Die freuen sich schon. Doch die CDU ist dagegen. mehr... (taz.de, 13.8.26)
Baupläne blockiert: US-Ölfirma plant ohne Bewilligung Bohrungen auf Grönland – und erzürnt die lokalen Behörden Das US-Ölunternehmen Greenland Energy hat nach Trumps Forderungen sein Equipment bereits auf die Insel gebracht. Nun verzögern sich aber eventuelle Bohrarbeiten, weil die Genehmigungen fehlen. (www.tagesanzeiger.ch, 13.8.26)
Stromnetz: „Wir müssen jederzeit vorbereitet sein“ Austrian Power Grid-Vorstand Gerhard Christiner warnt im „Krone“-Interview eindringlich vor einer weiterhin hohen Cyber-Bedrohung für die kritische Strominfrastruktur! (www.krone.at, 13.8.26)
Landwirtschaft im Stress: Die Bauern brauchen neue Strategien gegen Dürre - Die Hitze setzt den Äckern zu. Vielerorts ist mit Ertragsverlusten für Getreide zu rechnen, während in einigen Regionen schon die Wasserentnahme rationiert wird. Vom Bund sind keine Hilfen geplant. Wie kommen die Landwirte damit zurecht? - (www.faz.net, 13.8.26)
Entwurf des Bundeshaushalts: Solarforschern drohen deutliche Kürzungen Kernfusion bleibt der Bundesregierung wichtig, aber sonst soll bei der Energieforschung heftig gekürzt werden. Unklar ist, woher der Druck kam. mehr... (taz.de, 13.8.26)
Niedrigwasser: "Gegen fehlendes Wasser hilft keine Technik" Das Niedrigwasser in den Flüssen wirkt sich auch auf die Kraftwerke in Deutschland aus. Das Wasserkraftwerk in Reckingen am Hochrhein produziert weniger Strom. Der Klimawandel dürfte das Problem verschärfen. Von L. Bisch und P. Jehle. [mehr] (www.tagesschau.de, 13.8.26)
Trockenheit bringt AKWs an ihre Grenzen Nicht nur die Stromproduktion durch Wasserkraft ist durch das hitze- und dürrebedingte Niedrigwasser vieler Flüsse eingeschränkt. In einigen europäischen Ländern sorgen Abschaltungen von Atomkraftwerken für eine reduzierte Stromproduktion, vor allem Ungarn und Rumänien kämpfen mit einer Energiekrise. So musste am Donnerstag das einzige rumänische AKW Cernavoda abgeschaltet werden. Der Wasserstand der Donau war zu niedrig, um die Reaktoren zu kühlen. (orf.at, 13.8.26)
Hitzesommer: Mit der Anpassung an den Klimawandel ist es nicht getan Nach Wochen der Hitze debattiert Deutschland darüber, wie es sich für solche Phasen wappnen kann. Wissenschaftler warnen davor, darüber den Klimaschutz aus den Augen zu verlieren – denn sonst wird es noch deutlich schlimmer kommen. (www.sueddeutsche.de, 13.8.26)
Philippinen: Verpflichtender Schöpfungstag in allen Pfarreien - - Die katholischen Bischöfe der Philippinen haben alle Pfarreien und kirchlichen Gemeinschaften des Landes verpflichtet, am 6. September den „Tag der Schöpfung“ zu feiern. Die Liturgie soll dabei dem „Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung“ gewidmet sein. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.8.26)
Klima zwingt Bauern zum Anbau neuer Sorten Der Klimawandel stellt die österreichische Landwirtschaft vor großen Herausforderungen: Wasserknappheit, Dürre und Starkregen erschweren die Bedingungen im heimischen Getreideanbau. Die Vereinigung „Saatgut Austria“ spricht sich für moderne Pflanzenzüchtung und innovative Sorten aus. (www.krone.at, 13.8.26)
Hitze in der Schweiz und in Deutschland: Welche Faktoren zu dem extremen Sommer beigetragen haben Im Zuge des Klimawandels steigt die Wahrscheinlichkeit neuer Temperaturrekorde. Auch der Regenmangel im Frühjahr hat diesen Hitzesommer begünstigt. Unklar ist, ob das Pazifikphänomen El Niño eine Rolle gespielt hat. (www.nzz.ch, 13.8.26)
Klimaanlagen: Drinnen kühler, draußen wärmer Die Hitze treibt die Nachfrage nach Klimaanlagen in die Höhe. Doch die Spanne beim Stromverbrauch ist enorm, hinzu kommen Nachteile für die Nachbarn. Was man vor einem Kauf wissen sollte. (www.sueddeutsche.de, 13.8.26)
Hitzesommer: Winterthur sucht kühle Orte – mithilfe der Bevölkerung Mit einem «Hitzeaktionsplan» möchte die Stadt Winterthur die Folgen extremer Temperaturen abfedern. Für eine «Karte der kühlen Orte» bittet sie nun die Bevölkerung um Mithilfe. (www.tagesanzeiger.ch, 13.8.26)
Endlich kommt der Regen, doch lindert er auch die Trockenheit? Das sagt der Experte Nachdem sich in diesem Sommer Hitzewelle an Hitzewelle reihte, kündigt sich nun der dringend benötigte Wetterumschwung an. Ab kommender Woche bringt ein stabiles Tiefdruckgebiet verbreitete Niederschläge in die Schweiz. Doch reichen diese aus, um die extreme Trockenheit zu lindern? (www.schweizheute.ch, 13.8.26)
Tempo 30 in Zürich: Bund sorgt mit neuer Regel für «unnötigen Zeitaufwand» Die Stadt Zürich muss dem Bund neu ein Gutachten vorlegen, wenn sie auf einer Strasse Tempo 30 einführen will. Damit soll verhindert werden, dass sich der Verkehr in die Wohnquartiere verlagert. Bei den Verantwortlichen sorgt die Regelung vor allem für eines: Unverständnis. (tsri.ch, 13.8.26)
Schwestern erzählen ihre eigenen Geschichten - - Ordensfrauen müssen in ihrer Kommunikationsfähigkeit gestärkt werden, um die Wirkung ihrer Arbeit in marginalisierten Gemeinschaften auf der ganzen Welt verstärken zu können. Das sagte uns Sr. Jane Wakahiu am Rand des jüngsten SIGNIS-Weltkongresses in Kigali (Ruanda). - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.8.26)
Sommerserie «Perspektivenwechsel»: «Es heisst ja immer, bei Hitze solle man viel trinken, aber ältere Leute trinken in der Regel ungern viel» Claudia Kuster ist Leiterin Pflegedienst im Gesundheitszentrum Gehrenholz in Zürich. Sie kämpft mit Wassermelonen gegen die Hitze – und erzählt, warum der Sommer die schönste Zeit für ihre Bewohnenden ist. (www.tagesanzeiger.ch, 13.8.26)
Schönborn: Krisen und Konflikte niemals ausweglos - - Angesichts der zahlreichen Krisen und Konflikte, die die Welt erschüttern, will Kardinal Christoph Schönborn Mut und Zuversicht das Wort reden. In seiner wöchentlichen Kolumne in der Zeitung „Heute“ (Donnerstag) spricht Schönborn den Klimawandel an, der nun wirklich nicht mehr wegzureden sei, ebenso den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, die Lage im Nahen Osten und den Krieg im Sudan. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.8.26)
Neuer Religionsunterricht startet an Niedersachsens Schulen An Niedersachsens Schulen startet das neue Fach „Christliche Religion“. Es wird von evangelischer und katholischer Kirche gemeinsam verantwortet und soll den konfessionell getrennten Religionsunterricht schrittweise ablösen. (www.ekd.de, 13.8.26)
Keine Ausreden mehr für Bundesländer ohne Windrad Der neue Windatlas zeigt auf, dass es in Österreich noch mehr Potenzial für Windkraftanlagen gibt, als bisher angenommen. Vor allem Bundesländer wie Oberösterreich und die Steiermark hinken bei der Windenergie hinterher. (www.krone.at, 13.8.26)
Wie der Hitzesommer Wohnträume verpuffen lässt Lang anhaltende Hitzeperioden verändern die Kriterien beim Hauskauf. In der Schweiz beginnt die Branche, sich auf heissere Sommer einzustellen. (www.beobachter.ch, 13.8.26)
Leonore Gewessler: Der grüne Spurwechsel Das Thema Klimawandel zieht nicht mehr. Also trimmt die österreichische Grünenchefin ihre Partei auf soziale Gerechtigkeit. Es ist nicht der erste Wandel der Bewegung. (www.zeit.de, 13.8.26)
Das Wasserschloss Schweiz im Jahr 2075 – wie der Klimawandel die Landschaft umkrempelt, deutet sich schon im Sommer 2026 an Gletscher schrumpfen, Wälder wandeln sich im Eiltempo, Flüsse erwärmen sich. All das hat Folgen für Tiere und Menschen. Eine Visualisierung entlang der Aare. (www.nzz.ch, 13.8.26)
Kolumbien: Bischöfe rufen zu nationalem Gebetstag auf - - Die Bischofskonferenz und die Caritas in Kolumbien haben unter dem Motto „Mit Kolumbien bis in den letzten Winkel“ eine landesweite Solidaritätskampagne sowie für Sonntag, den 16. August, einen Gebetstag ausgerufen. Ziel der Initiative ist die Koordinierung von Hilfsmaßnahmen durch Pfarreien, Ordensgemeinschaften und ehrenamtliche Helfer nach einem Erdbeben, das Teile des Landes erschüttert hat. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.8.26)
Windkraft in den USA: Wie ein deutscher Energiekonzern Trumps Klimawahn stützt RWE lässt sich von Donald Trump dafür bezahlen, KEINE Windräder aufzustellen. Wo bitte bleibt die Haltung, die Konzernchef Markus Krebber sonst so gern hervorkehrt? (www.zeit.de, 13.8.26)
Auftrieb für Lüftung mit Wärmerückgewinnung - - - Der Anfang ist geschafft! Sowohl im neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) als auch in der Bundesförderung Effiziente Gebäude (BEG) finden sich erstmals Regelungen, die den Wert der Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung (WRG) anerkennen, dieser Schlüsseltechnologie der Wärmewende, die so wichtig ist für Klima- und Gesundheitsschutz im Gebäudebereich sowie zur Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD). - - Im § 43 GModG wurde ein neuer Absatz 4 hinzugefügt. Darin heißt es sinngemäß: Die zwischen 1.1.2029 und 31.12.2034 für neue Heizungen geltenden Biotreppenstufen in Höhe von 10 bzw. 15 % können durch die Installation einer Lüftung mit WRG erfüllt werden. Und seit 21.7.2026 integriert die BEG-Richtlinie für Wohngebäude die Anforderung einer Wohnraumlüftung mit WRG in die Vorgaben für den Effizienzhaustandard 40 EE sowie in alle Klassen des Standards für Nachhaltigkeit (NH). - - Seit Jahren stehen wir im engen Dialog mit der Politik und haben viel für die nun erfolgte Anerkennung gearbeitet, z. B. durch ständige Wiederholung folgender, jeweils durch vom VfW beauftragte Studien belegte Informationen:WRG ermöglicht bis zu 69 % Einsparung von Energie und C >| (www.ikz.de, 13.8.26)
«Kreativpreise sind schön, aber als Manager lebt man länger» Hans Peter Riegel war mit 24 Jahren der jüngste Art Director von GGK Düsseldorf, der damals führenden Kreativagentur im deutschsprachigen Raum. 1997 hatte der heute 66-Jährige aber sein Schlüsselerlebnis, als er sich entschied, aus der Werbung auszusteigen, da er nicht mehr an deren Erfolg glaubte. (www.persoenlich.com, 13.8.26)
Wir bauen auf Basis von 45 Jahre alten Wetterdaten Wien knackte heuer erstmals die 40-Grad-Marke. Die Normen für neue Gebäude rechnen aber weiterhin mit Klimadaten von 1981 bis 2000 und lassen in Innenräumen bis zu 30 Grad zu. Pflegeheime, Spitäler und Kindergärten drohen im Sommer zur Hitzefalle zu werden, warnt ein Fachmann für Hitzeschutz. (www.krone.at, 13.8.26)
Architektur: „In dem Gebäude kann man in drei Dimensionen erleben, wie Habermas gedacht hat“ Das Wohnhaus von Jürgen Habermas steht nun unter Denkmalschutz. Was macht es so besonders? Und lässt sich auch die Aura des Philosophen erhalten? Ein Gespräch mit Bayerns oberstem Denkmalschützer, Mathias Pfeil. (www.sueddeutsche.de, 13.8.26)
Europas Gesundheitsorganisationen fordern eine Hitzestrategie Mehrere Tausend hitzebedingte Übersterblichkeitsfälle im Juni und Juli – doch der Tod durch Hitze wäre oft vermeidbar. 80 europäische Organisationen fordern daher von der EU deutlich mehr Ambition beim Hitzeschutz und der Klimawandelanpassung. (www.energiezukunft.eu, 13.8.26)
Trockenheit und Niedrigwasser: Kraftwerke am Rhein produzieren bis zu 60 Prozent weniger Strom – jene an der Töss stehen still Der Pegel des Rheins ist sehr tief. Das hat Folgen für die Wasserkraftwerke in Rheinau und Eglisau-Glattfelden. Auch die Töss führt kaum noch Wasser. (www.tagesanzeiger.ch, 13.8.26)
Tangerhütte ist Energie-Kommune des Monats August - - Die Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet Tangerhütte als Energie-Kommune des Monats August 2026 aus. Die Einheitsgemeinde in Sachsen-Anhalt setzt auf Wind, Solar, Biomasse und Speichertechnologie. - - (www.geb-info.de, 13.8.26)
Fluchthilfe nach dem Mauerbau 1961 in Berlin: Gang durch die Kanalisation Fluchthelfer sind ambivalente Zeitgenossen. Manche erhalten ein Bundesverdienstkreuz. Andere sollen gefälligst im Mittelmeer ertrinken. Zum Mauerbau vor 65 Jahren (www.freitag.de, 12.8.26)
Weil der Gletscher schmilzt: Diesen Skilift verliert Flims-Laax-Falera Der Hitze-Sommer 2026 hat nicht nur Auswirkungen auf typische Sommeraktivitäten. Das Skigebiet Flims-Laax-Falera muss nun einen Skilift abbrechen. (www.watson.ch, 12.8.26)
Bundesrat ignoriert grössten Klimahebel der Schweiz Trotz des erwiesenen Handlungsbedarfs bei der nachhaltigen Ausrichtung des Finanzplatzes empfiehlt der Bundesrat die Finanzplatz-Initiative ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung. Damit bleibt er ausgerechnet dort untätig, wo die Wirkung für Klima und Natur am grössten wäre. Das zeigt, dass es die Initiative weiterhin braucht. | Rund 2 Milliarden Franken investiert der Bund jährlich in den Klimaschutz im Inland, dazu kommen rund 600 Millionen für die Biodiversität. Diesen Investitionen stehen fast 127 Mrd. US-Dollar gegenüber, die allein von institutionellen Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen und Vermögensverwaltern aus der Schweiz in Unternehmen aus fossilen Industrien weltweit fliessen. Damit untergräbt der Schweizer Finanzplatz die Aufwendungen und Anstrengungen für besseren Klimaschutz und den Erhalt der Natur im Inland. (naturschutz.ch, 12.8.26)
A review of rescued climate data The Trump administration has shut down websites like climate.gov and other climate data projects. Academics, journalists, and nonprofit organizations are working to rebuild what has been lost. (yaleclimateconnections.org, 12.8.26)
How an Atlanta ordinance could help the city cool off It requires new construction and major renovations to use reflective roofs that can cool neighborhoods by as much as six degrees. (yaleclimateconnections.org, 12.8.26)
„Deutsche Wohnen Enteignen“: Setzt die Berliner Linke den Volksentscheid durch? Vor fast fünf Jahren stimmte eine Mehrheit der Berliner für die Vergesellschaftung großer Wohnkonzerne. Nun droht die SPD, das Ergebnis zu blockieren. Die Linke könnte trotzdem mit ihr regieren — ohne sich den Schneid abkaufen zu lassen (www.freitag.de, 12.8.26)
X, Mastodon und Bluesky: Was Aufmerksamkeit wert ist Nur in Großbuchstaben schreiben, sachlich argumentieren oder auf die Tränendrüse drücken? Auf X, Mastodon und Bluesky bekommen Nutzende auf ganz unterschiedliche Weise Aufmerksamkeit. Aber ein bisschen toxisches Verhalten kommt überall an. | Weil Nutzende bei den meisten Plattformen nicht genau wissen, wie ihre Empfehlungssysteme funktionieren, entwickeln sie eigene Annahmen darüber, was geklickt wird. Welche Art von Posts „zahlt sich aus“ — erhält Likes und wird geteilt? Einem Preprint-Forschungsbericht zufolge unterscheidet sich das stark, je nachdem, auf welcher Plattform man unterwegs ist. Das kann beeinflussen, wie Politiker:innen sich auf Plattformen geben — mal aggressiver, mal neutraler. Und auch, wie sie Politik machen. (netzpolitik.org, 12.8.26)
Ernährung: Pflanzen können in Zukunft als Quelle für tierisches Protein dienen Fleischersatzprodukte sollen Geschmack und Textur von echtem Fleisch nachahmen, ohne Tiere zu belasten. Der weltweite Markt für solche Produkte hat bereits ein Volumen von sieben bis acht Milliarden Euro pro Jahr und wächst jährlich um mehr als acht Prozent. Das Schlüsselprotein dafür heißt Myoglobin: Es verleiht Fleisch seine rote Farbe und den herzhaften Geschmack. Bisher stammt das Protein meist aus gentechnisch veränderten Mikroorganismen, die in Bioreaktoren wachsen. Forscher:innen um Alexia Groff vom Imperial College London haben nun einen anderen Weg erprobt: Sie lassen Myoglobin direkt in Nutzpflanzen entstehen. (www.trendsderzukunft.de, 12.8.26)
Bella Tola und Urirotstock: Schweiz verliert wegen Hitze zwei Gletscher Die kurz aufeinanderfolgenden Hitzewellen im Sommer 2026 fordern ihren Tribut. Sowohl der Bella-Tola-Gletscher als auch der Uristock-Gletscher sind geschmolzen. (www.watson.ch, 12.8.26)
Neue Regeln für Verpackungen bringen Plus für Umwelt & Gesundheit Ab dem 12. August 2026 gilt die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und das deutsche Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz (VerpackDG) tritt zeitgleich in Kraft. Damit werden der rechtliche Rahmen für Verpackungen und die Verpackungsentsorgung europaweit harmonisiert und neue Nachhaltigkeitsanforderungen eingeführt. Was ändert sich für Verbraucher*innen und Unternehmen und was bleibt gleich? | Ab dem 12.08.2026 gilt die Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle (EU-Verpackungsverordnung — PPWR) unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten und regelt die Anforderungen an Verpackungen und die Verpackungsentsorgung europaweit. Das erfolgt zum Beispiel durch | Nachhaltigkeitsanforderungen an Verpackungen, | die Pflicht zur Kennzeichnung von Verpackungen, damit für Verbraucher*innen der richtige Entsorgungsweg leicht erkennbar ist und | die Pflicht der Hersteller, sich im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung finanziell und organisatorisch um die Sammlung, … (www.umweltbundesamt.de, 12.8.26)
Aufnahme der seligen Jungfrau Maria in den Himmel „Grosses wird von dir gesagt, Maria: Der Herr hat dich erhoben über die Chöre der Engel in seine Herrlichkeit.“ | Wie eine Überschrift fasst der Eröffnungsvers der Vorabendmesse zusammen, was katholische und orthodoxe Christen am 15. August feiern: Das ganze Leben Mariens war so tief von der Botschaft und dem Wirken ihres Sohns bestimmt, dass selbst ihr Tod darin geborgen war. Denn was Jesus den Menschen zeigte, war die liebende Nähe Gottes zu seinem Volk und über Israel hinaus zu allen Menschen seines Wohlgefallens. | Gottes Menschenliebe macht auch vor dem Tod nicht halt. Er hat das nachdrücklich und unumkehrbar in der Auferweckung Jesu gezeigt. Das ist eine Wende, die eine ungeheure Dynamik zum Leben hin auslöst, zum Leben in der Beziehung zu Gott. | Text: Gunda Brüske. Der Text erschien in: „Im Namen… Amen. Liturgie in Stichworten.“ Hrsg. von Gunda Brüske und Josef-Anton Willa im Auftrag des Liturgischen Instituts der deutschsprachigen Schweiz (www.bischoefe.ch, 12.8.26)
Drei Medienschaffende finden Zuflucht in der Schweiz – und kämpfen weiter In vielen Ländern sind Pressefreiheit und Journalist:innen viel bedrohter als in der Schweiz. Doch für jene, die hier Zuflucht suchen und ihren Beruf weiterverfolgen wollen, sind die Herausforderungen gross. Drei Medienschaffende im Schweizer Exil erzählen. [Perihan Kaya, Najibah Zartosht und Saddam Hamed Abu Asim] (www.swissinfo.ch, 12.8.26)
EU verbietet PFAS in Verpackungen: Das gilt in der Schweiz Ab heute dürfen in der EU keine fettabweisenden Burger-Boxen oder Gebäckpapiere mit bestimmten Schadstoffen mehr auf den Markt gebracht werden. (www.watson.ch, 12.8.26)
Vier Bereiche, eine Strategie: So gelingt die Unterstützung in der Social-CEO-Kommunikation | Modell für die eigene Erarbeitung: ausführlicher Ratgeber Wer ist alles daran beteiligt, damit Führungskräfte zu Social CEOs werden und sich zu sichtbaren, glaubwürdigen Thought Leadern entwickeln? An der CEO-Kommunikation wirken viele Menschen mit. Auch speziell für die Kommunikation in digitalen Medien, etwa auf LinkedIn, brauchen Führungskräfte strategische Begleitung, ein Sparring, um ihnen ihre Außenwirkung zu spiegeln, praktische Hilfe in der Planung und Organisation. Das Ausmaß der operativen Unterstützung bei Veröffentlichung, Controlling, Monitoring variiert von Fall zu Fall stark. Ganz allein kann und sollte keine exponierte Persönlichkeit agieren. Aus meiner Erfahrung in vielen Beratungsprojekten habe ich ein idealtypisches Modell entwickelt, das dabei helfen kann, die Aufgabenverteilung individuell für den eigenen Fall zu erarbeiten und weiterzuentwickeln. (www.kerstin-hoffmann.de, 12.8.26)
Kernkraftwerke mit Kühltürmen bestehen auch bei Hitze und Trockenheit Aus Mangel an Flusswasser stehen in Frankreich derzeit drei Kernkraftwerke still. Kühlprobleme in trockenen Sommern bedeuten indes nicht das Ende der Kernenergie, sondern nur das Ende der Kühlung mit Wasser aus Flüssen. Es gibt mehrere Alternativen. | Gastkommentar Horst-Michael Prasser, emeritierter Professor für Kernenergiesysteme an der ETH Zürich. (www.nzz.ch, 12.8.26)
Operative Resilienz: Vom guten Vorsatz zur Verpflichtung Die großen Cloud-Ausfälle des Jahres 2025 haben gezeigt, wie verwundbar digitale Geschäftsmodelle sind. Seit eineinhalb Jahren muss DORA verpflichtend angewendet werden. Gleichzeitig wird operative Resilienz vom Compliance-Thema zum Wettbewerbsfaktor. KI-Agenten verändern den IT-Betrieb dabei grundlegend. | Für Technologieverantwortliche markiert 2026 den Zeitpunkt, an dem operative Resilienz vom guten Vorsatz zur echten Verpflichtung werden muss. Bereits 2025 häuften sich Ausfälle und Störungen von Cloud-Diensten im öffentlichen wie im privaten Sektor. Regulatorischer, technologischer und kultureller Druck verschmelzen deshalb nun zu einer klaren Botschaft: So kann es nicht weitergehen. | Ausfälle haben oft weitreichende Folgen für ein Unternehmen: Umsatzeinbußen, Kundenabwanderung, Druck auf den Aktienkurs und unter Umständen auch Meldepflichten gegenüber den Aufsichtsbehörden können die Folge sein. (www.it-daily.net, 12.8.26)
No single rule explains how climate affects carbon storage in tropical forests Ecologists have long wondered why some tropical forests store more carbon than others. A global satellite survey offers an explanation. (www.nature.com, 12.8.26)
Der „Christliche Religionsunterricht“ im Fokus rechter Kritik Zur Diskussion um den „Christlichen Religionsunterricht“ (CRU) in Niedersachsen melden sich Ariane Dihle, Dominik Gautier, Jan-Hendrik Herbst und Andreas Kubik zu Wort und klären, ob es sich um eine Kampagne gegen den CRU handelt, und worum es geht. | Mit dem Schuljahr 2026/27 wird in Niedersachsen das neue Fach „Christliche Religion nach evangelischen und katholischen Grundsätzen“ (RC) eingeführt. Es löst sukzessive den bisherigen konfessionellen sowie konfessionell-kooperativen Religionsunterricht ab. Damit verbunden ist die Entwicklung neuer Kerncurricula (KC), die als „didaktische Neukonzeption“ angelegt sind. Die Curricula wurden in Kommissionen aus Lehrkräften, mit zeitweiser Beratung von Hochschulvertreter:innen, entwickelt. Aufgrund der res mixta waren auch kirchliche Vertreter:innen beteiligt. (www.feinschwarz.net, 12.8.26)
BKW lanciert dynamischen Netznutzungstarif Die Kunden in der Grundversorgung der BKW werden 2027 weniger für den Strom bezahlen als 2026. Während die Tarife für die Netznutzung steigen, sinken die Energietarife deutlich. zusammengenommen führt dies für einen typischen Vierpersonen Haushalt zu 7,6 Prozent tieferen Stromkosten. Gleichzeitig bietet die BKW 2027 erstmals einen dynamischen Netznutzungstarif an: Das Produkt «Sonne scheint» gewährt im Sommerhalbjahr einen Rabatt auf den Strombezug an sonnigen Nachmittagen. Es kann optional gewählt werden. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 12.8.26)
Die schizophrene Debatte um den Kohleausstieg In Zeiten von Rekord-Hitzewellen und stockender Klimaanpassung wird in Deutschland ein Hinausschieben des Braunkohleausstiegs in Nordrhein-Westfalen erwogen. Das Gebot der Stunde ist aber mehr denn je ein gesamtdeutscher Ausstieg aus der Braunkohleverstromung bis 2030. - (klimareporter.de, 12.8.26)
Wenn es Nutztieren zu warm wird: Die Hitze und das liebe Vieh Mindestens zehntausend Nutztiere starben während der Hitzewelle im Juni, zeigt eine taz-Recherche. Offiziell erfasst werden die Fälle kaum. mehr... (taz.de, 12.8.26)
Hitze und Dürre in der Schweiz – Bundesrat sieht keinen Grund für Sofortmassnahmen Rekordtemperaturen und Trockenheit seit Wochen. Jetzt hat die Landesregierung über die Problematik diskutiert. (www.srf.ch, 12.8.26)
Medienschau: Diagnose und Symptom Auch der Klimawandel hat sein Präventionsparadox. Das Unglück muss erst eintreten, damit an seine Möglichkeit geglaubt wird. Und nicht mal dann wird es so recht geglaubt. Keine Diagnose kann den Common Sense vom Kohleofen locken. Krankheit beginnt für ihn erst, wo es wehtut. (www.jungewelt.de, 12.8.26)
Unblock Cuba!: Des Westens Krokodilstränen Zum 100. Geburstag von Fidel Castro veröffentlichen westliche Medien Berichte über den Benzin-Schwarzmarkt in Kuba. Die Ursachen – die anhaltende, völkerrechtswidrige Blockade Washingtons – werden verschwiegen. (www.jungewelt.de, 12.8.26)
Historischer Tiefstand: Die Transportkosten auf dem Rhein haben sich verachtfacht – nun steigen die Benzinpreise Wegen der Trockenheit ist der Rhein praktisch zweigeteilt. Der Pegel im deutschen Kaub ist so tief wie nie seit Messbeginn – und die Frachtschiffe kommen kaum noch durch. (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
Umweltminister Schneider will Klimaanpassung zur Gemeinschaftsaufgabe machen Wie geht Deutschland mit den Folgen des Klimawandels um? Umweltminister Schneider fordert, die Kompetenzen für Hitzeschutz beim Bund zu bündeln. Vom Flüsse-Ausbaggern hält er wenig - anders als der Verkehrsminister. Von K. Aue.[mehr] (www.tagesschau.de, 12.8.26)
Plüschlama lädt zum Sammelspass ein Coop startet am Donnerstag seine herbstliche Sammelkampagne, die von Valencia kommunikativ umgesetzt wurde. (www.persoenlich.com, 12.8.26)
Finanznot von Kommunen: Umweltminister will Grundgesetz für Hitzeschutz ändern Der Bundesumweltminister will dem Bund mehr Handlungsspielraum beim Umgang mit steigenden Temperaturen geben. Der Weg dahin wird steinig. mehr... (taz.de, 12.8.26)
Karte zeigt Hitzebelastung in Gemeinden Traditionell leidet vor allem der Osten Österreichs unter Hitze und Dürre. Mittlerweile ist aber auch der Westen stärker betroffen. Das zeigen aktualisierte Daten zur Hitzebelastung des Complexity Science Hub (CSH) Anfang der Woche. Während 2018 rund ein Viertel der Gemeinden unter sehr hoher oder hoher Hitzebelastung litten, waren es im ersten Halbjahr 2026 bereits über die Hälfte. (orf.at, 12.8.26)
Bauchfett ist für das Herzrisiko bedeutender als der BMI Der Body-Mass-Index sagt wenig darüber aus, wo sich das Körperfett befindet. Das kann dazu führen, dass Risiken für Herz-Kreislauf-Krankheiten unterschätzt werden. (www.schweizheute.ch, 12.8.26)
Höhenangst ist weit verbreitet – wer sie bekämpfen will, muss sich ihr stellen Simon Messner, Sohn der Bergsteigerlegende Reinhold und selbst ein passionierter Alpinist, leidet an Höhenangst – wie viele andere Menschen. Er hat gelernt, damit umzugehen. Und sagt, wie man das schafft. (www.nzz.ch, 12.8.26)
EU-Verpackungsregeln versetzen Händler in Alarm Die EU hat neue Vorschriften für Verpackungsabfälle und "Ewigkeitschemikalien“ eingeführt. Die müssen zwar nicht sofort umgesetzt werden, doch einige Kleinverkäufer haben den Versand aus Protest bereits ausgesetzt. (www.dw.com, 12.8.26)
So belastet wochenlange Hitze chronisch Kranke Die wochenlang hohen Temperaturen in Österreich sind derzeit für viele Menschen unangenehm. Besonders belastend kann sie für jene sein, die mit chronischen Schmerzen leben. Das trifft hierzulande immerhin auf etwa jede fünfte Person zu. (www.krone.at, 12.8.26)
Klimaschutz: Wird der Kohle-Ausstieg verschoben? Eigentlich soll 2030 Schluss sein mit Tagebauen und klimaschädlichen Kraftwerken in Nordrhein-Westfalen. Doch Berlin verzögert nun eine wichtige Entscheidung – und die Zweifel an dem Plan wachsen. (www.sueddeutsche.de, 12.8.26)
Keine ausserordentliche Lage – Bundesrat setzt wegen Hitze und Trockenheit vorerst auf Kantone Die Landesregierung schaltet wegen der anhaltenden Trockenheit und Hitze nicht auf Krisenmodus. (www.srf.ch, 12.8.26)
Hitze im Klassenzimmer – Schulstart bei knapp 40 Grad – leidet die Chancengleichheit? Lehrpersonen warnen: Hitze in Klassenzimmern kann zu unterschiedlichen Lernbedingungen führen. (www.srf.ch, 12.8.26)
Ungewöhnliches Immobilieninserat: Vier Quadratmeter mit Stromanschluss: Wer will diesen winzigen Raum am Albisriederplatz mieten? An bester Lage im Zürcher Kreis 9 steht ein knapp vier Quadratmeter grosser Bancomat-Raum zur Vermietung. Er war früher im Besitz der Zürcher Kantonalbank. (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
"Das wäre Gift für den Standort" Windkraft-Präsidentin Bärbel Heidebroek warnt vor einem erneuten Einbruch beim Windenergieausbau. Die Pläne von Wirtschaftsministerin Reiche gefährdeten Investitionen und damit Hersteller und Arbeitsplätze. - (klimareporter.de, 12.8.26)
F.A.Z. PODCAST FÜR DEUTSCHLAND: Die großen Fragen der Menschheit (5): Wie retten wir uns vor unserem Planeten? - Die Natur, in der wir leben, befindet sich in einem radikalen Wandel, den der Mensch selbst herbeigeführt hat und weiter befeuert. Welche Rolle spielt die Wissenschaft dabei, diesen Wandel zu verstehen? Und welche Möglichkeiten sieht sie, darauf zu reagieren? - (www.faz.net, 12.8.26)
Arabische Halbinsel: Kirche im Konfliktgebiet zwischen Unsicherheit und Seelsorge - - Sechs Monate nach dem Beginn der militärischen Auseinandersetzungen im Persischen Golf prägen Unsicherheit und wirtschaftliche Einschränkungen den Alltag im Apostolischen Vikariat Nördliches Arabien. Trotz rückläufiger Angriffszahlen kommt es weiterhin zu Drohnen- und Raketeneinschlägen, die unter anderem Stützpunkte, Energieanlagen und Infrastrukturen in den Staaten des Vikariats treffen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.8.26)
Giftige Verpackungen – die EU handelt, die Schweiz wartet ab In der EU gelten ab sofort strenge Grenzwerte für PFAS-haltige Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten bleiben den Ewigkeitschemikalien noch Jahre ausgesetzt. (www.beobachter.ch, 12.8.26)
Dürre: Geografie kommt Wasserkraftwerken zugute Die Dürre macht der österreichischen Wasserkraft weiterhin zu schaffen. So brach die Wasserführung an der Donau etwa auf ein Drittel ein. Aufgrund der geografischen Gegebenheiten liege die Ausbeute in der Stromerzeugung aber noch bei zwei Dritteln, teilte der teilstaatliche Energiekonzern Verbund mit. (www.krone.at, 12.8.26)
Stabile Stromnetze: Droht bei der Sonnenfinsternis ein Blackout? - Ein großer Teil des Stroms in Deutschland wird aus Solarenergie erzeugt. Energieexperte Leonhard Gandhi erklärt, wie die Stromnetze für die partielle Sonnenfinsternis vorbereitet werden. - (www.faz.net, 12.8.26)
Solarforschung: So entfacht die Sonne ihre Stürme - Lange blieb es ein Rätsel, wie Sonnenwinde und solare Eruptionen entstehen. Nun haben Physiker die Ursache ausgemacht. Sie ist auf den ersten Blick recht unscheinbar. - (www.faz.net, 12.8.26)
Weltlinkshändertag 2026: Sind Linkshänder kreativer? - Zum Weltlinkshändertag lohnt ein Blick auf das Leben mit links. Welche Vor- und Nachteile haben Linkshänder? Welche Unterschiede zwischen Links- und Rechtshändern sind wissenschaftlich belegt? - (www.faz.net, 12.8.26)
Hitze schadet der Psyche: Wann hört dieser Sommer endlich auf? - Schlaflose Nächte, gereizte Stimmung, düstere Gedanken: Hitze belastet unsere Psyche. Neue Studien zeigen einen Zusammenhang mit Suiziden. Warum der Sommer für manche Menschen zur gefährlichen Jahreszeit wird. - (www.faz.net, 12.8.26)
«Wenn Bäume schreien könnten...» Die grosse Hitze und Trockenheit machen den Schweizer Wäldern zu schaffen. «Die Buchen leiden am meisten», sagt der Solothurner Kantonsförster Rolf Manser. Wie viel Regen er sich wünscht. Und wie unsere Wälder in 30 Jahren aussehen. (www.beobachter.ch, 12.8.26)
Hitze und Stromversorgung: Solarenergie rettet die Schweiz vor der Stromlücke Die Stromproduktion der Schweizer Wasserkraftwerke ist aufgrund der Trockenheit stark gesunken. Photovoltaik-Anlagen können dieses Defizit aber weitgehend kompensieren. (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
Klimaanpassung: Carsten Schneider warnt vor hohen Kosten wegen fehlendem Klimaschutz Mangelnder Klimaschutz bedeutet laut dem Bundesumweltminister täglich eine halbe Milliarde Euro weniger Wirtschaftsleistung. Er fordert nun Konsequenzen. (www.zeit.de, 12.8.26)
Demokratieförderung: Mit Ernst Moritz Arndt gegen die AfD - Erinnerungsorte, Gesprächsforen, Bildungsarbeit: Es herrscht kein Mangel an Initiativen, um die Demokratie zu stärken. Wissenschaftlich beweisbar ist ihr Nutzen oft nicht. Schlimmer noch: Sie erzeugen Abwehrreflexe. - (www.faz.net, 12.8.26)
Generalaudienz: Das liturgische Jahr als Weg mit Christus leben - - Das liturgische Jahr ist kein religiöser Kalender, der lediglich festlegt, wann Weihnachten, Ostern oder Pfingsten gefeiert werden. Es ist ein geistlicher Weg durch die Heilsgeschichte, der uns daran erinnert, dass unser Leben auf Christus hin ausgerichtet ist. Das betonte Papst Leo in seiner sechsten Katechese zum Katechesezyklus, der der Liturgiekonstitution „Sacramentum Concilium“, gewidmet ist. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.8.26)
Grüne Sonnensegel für die Fußgängerzone? Die extreme Hitze der vergangenen Tage hat klar vor Augen geführt, wie wichtig Schattenspender sein können. Besonders stark versiegelte Flächen mit wenig oder gar keinem Grün können sich an heißen Sommertagen massiv aufheizen und noch bis in die Abendstunden „nachglühen“. Die Grünen Eisenstadt sprechen sich daher für zusätzliche Beschattungsmöglichkeiten für die Fußgängerzone aus. (www.krone.at, 12.8.26)
Entscheid im Hitzesommer: Banken treiben den Klimawandel an – trotzdem will sie der Bundesrat vor neuen Regeln verschonen Der Bundesrat will den Banken keine strengen Auflagen machen, obwohl der Schweizer Finanzplatz indirekt zu enormen CO2-Ausstössen führt. Kritiker sprechen von einer «klimapolitischen Bankrotterklärung». (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
OLG-Urteil: Arbeiten rund um PV-Anlagen nur vom zulassungspflichtigen Handwerk - - - Dem Verfahren lag die Klage gegen ein Unternehmen zugrunde, das Photovoltaikanlagen als Komplettleistung „aus einer Hand“ anbot, ohne in die Handwerksrolle für das Dachdecker- oder Elektrotechnikerhandwerk eingetragen zu sein. Das Gericht stellte klar, dass die Montage von PV-Anlagen auf Dächern regelmäßig wesentliche Tätigkeiten des Dachdeckerhandwerks umfassen, während die elektrischen Arbeiten dem Kernbereich des Elektrotechnikerhandwerks zuzurechnen sind.„Mit dieser Entscheidung bestätigt das OLG Koblenz die besondere fachliche Verantwortung und Kompetenz des Dachdeckerhandwerks bei der Planung und Ausführung von Photovoltaikanlagen auf Dächern. Gleichzeitig wird deutlich, dass die Installation von PV-Anlagen grundsätzlich keine handwerksfreie Tätigkeit darstellt, sondern die erforderliche Qualifikation und Zulassung voraussetzt“, kommentiert Ulrich Marx, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks, das Urteil. Auch wenn das Urteil noch nicht rechtskräftig sei, handele es sich um eine wegweisende obergerichtliche Entscheidung, die die Auffassung des Dachdeckerhandwerks zur handwerksrechtlichen Einordnung von Photovoltaikarbeiten in wesentlichen Punkten bestätige.Rainer Reich >| (www.ikz.de, 12.8.26)
Papst: Bete für Opfer des Erdbebens in Kolumbien - Hilfe geschickt - - Nach dem Erdbeben der Stärke 7,4, das am 10. August Kolumbien erschütterte, hat sich Papst Leo XIV. am Mittwoch persönlich an die Betroffenen gewandt: „Ich möchte den kolumbianischen Schwestern und Brüdern meine Verbundenheit ausdrücken, die von den Folgen des jüngsten Erdbebens betroffen sind, das zahlreiche Todesopfer und Verletzte gefordert und große materielle Schäden verursacht hat", sagte das katholische Kirchenoberhaupt bei seiner Generalaudienz. Der Papst brachte auch Hilfe auf den Weg. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.8.26)
Strom aus Meeresbrisen: Größter deutscher Windpark geht aus der Nordsee ans Netz - Ein einziger Rotor nutzt eine Fläche von sechs Fußballfeldern. Die Stromtrasse führt quer durchs Meer. Wie hat EnBW das größte Offshore-Projekt vor der deutschen Küste umgesetzt? - (www.faz.net, 12.8.26)
Reisebuch „Dolce far niente“: Einfach mal nichts tun Sommer, Strand, Süditalien: Diese Kombination fasziniert die britische Fotografin Lucy Laucht. Denn sie bringt ein Lebensgefühl hervor, das gerade in Zeiten der Hitze besonders anziehend wirkt. (www.sueddeutsche.de, 12.8.26)
EU-Verpackungsverordnung: EU-Regeln verbieten PFAS in Fast-Food-Verpackungen Eine neue EU-Verordnung für Lebensmittelverpackungen ist in Kraft getreten. Sie soll für weniger Schadstoffe sorgen – und für mehr Nachhaltigkeit und Verbraucherschutz. (www.zeit.de, 12.8.26)
Wegen EU-Verhaltenskodex: Anthropic baut neu Wasserzeichen in KI-Texte ein Der Entwickler von Claude versieht Inhalte seiner Software neu mit digitalen Wasserzeichen und Metadaten, um Vorgaben der EU-Gesetzgebung zu erfüllen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
Biomasse kann fossile Rohstoffe nicht einfach ersetzen Die Rohstoffwende weg von Erdöl, Erdgas und mineralischen Rohstoffen stößt an natürliche Grenzen, zeigt eine Studie der Uni Kassel: So viel Holz, Wasser und Ackerflächen gibt es in Deutschland nicht. Auch weniger Verbrauch und mehr Kreislaufwirtschaft seien nötig. - (klimareporter.de, 12.8.26)
Immobilien: Strom im Haus - Klimaanlagen sorgen für Abkühlung, aber steigern den Energiebedarf. Von Vorteil ist dann eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. - (www.faz.net, 12.8.26)
EU-Verpackungsrichtlinie: Ewigkeitschemikalien und Fast Food gehören nicht zusammen Ob Coffee to go, Mitnehm-Pizza oder Onlineversand-Karton – in der EU fällt viel Verpackungsmüll an. Neue Regeln sollen den Abfall reduzieren. mehr... (taz.de, 12.8.26)
Zu wenig Wasser im Rhein: Es droht Schaden für die Wirtschaft Trockenheit und Hitze beeinträchtigen den Verkehr auf Deutschlands wichtigster Wasserstraße, Ökonom*innen sorgen sich um das Wirtschaftswachstum. mehr... (taz.de, 12.8.26)
Großprojekte und Beteiligung – Tangerhütte treibt die Energiewende voran Die flächengroße Einheitsgemeinde Tangerhütte in Sachsen-Anhalt überzeugt durch ein breites Fundament aus Solar-, Wind- und Bioenergie sowie modernster Speichertechnologie und akzeptanzfördernder Bürgerbeteiligung. (www.energiezukunft.eu, 12.8.26)
Online-Übersicht zu allen Stromnetzbetreibern Deutschlands Eine Online-Karte mit allen Stromnetzbetreibern in Deutschland zeigt, wie viele Erzeugungsanlagen im jeweiligen Netzgebiet mit welcher Leistung ans Netz angeschlossen sind, eingeteilt in Erneuerbare und konventionelle Erzeugungstechnologien. (www.energiezukunft.eu, 12.8.26)
Dürre und braune Weiden – Teures Futter wegen Hitze – Landwirte haben Existenzängste Der ausbleibende Regen bringt Landwirtschaftsbetriebe immer mehr in Bedrängnis. Es wird schon Winterfutter verfüttert. (www.srf.ch, 12.8.26)
Klimaanpassung in Frankfurt: Mit Kletterpflanzen gegen Hitzeinseln - Vor dem Bockenheimer Depot in Frankfurt ist einer der heißesten Plätze der Stadt. Jetzt soll das Begrünungsprojekt „Carlo“ – mit sechs Wochen Verspätung – für mehr Schatten und Lebensqualität sorgen. - (www.faz.net, 12.8.26)
Ernährungsinitiative – Selbstversorgungsgrad: Kalorien bestimmen den Wert Die Ernährungsinitiative fordert einen Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent. So wird er berechnet. (www.srf.ch, 12.8.26)
Hitze und Stromversorgung – Keine Stromlücke in der Schweiz dank Sonnenstrom Die Stromproduktion in der Schweiz sinkt aufgrund tiefer Flusspegel. Viel Sonnenstrom verhindert einen Engpass. (www.srf.ch, 12.8.26)
Gesundheitsrisiko im Internet: Sie warnen vor Sonnencreme und zweifeln Therapien an: Wie gefährlich sind Medfluencer? Auf Social Media buhlen medizinnahe Content-Creators um Klicks. In der Schweiz fehlen klare Regeln dazu – jetzt schlägt die Politik Alarm. (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
DER ANDERE BLICK - Die Hitzewelle verlangt rationale Antworten, keine Ideologie. Sich an sie anzupassen, ist ohne Alternative Statt zu handeln, ringen deutsche Politiker um Zuständigkeiten. Daran ist auch ein konstruierter Konflikt schuld. (www.nzz.ch, 12.8.26)
Nachhaltige Landwirtschaft: Die Schweiz biologisch ernähren? «Wir wollen beweisen, dass es geht» Damit Biobauern genug Lebensmittel produzieren können, müssen sie besonders geschickt vorgehen. Drei von ihnen zeigen, wie sie das schaffen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.8.26)
Der beissende Uringeruch der Street Parade: Was er mit Platzmangel, sanften Reinigungsmitteln und der Hitzewelle zu tun hat Auf der Route selbst riecht es zweieinhalb Tage danach kaum mehr. In Unterführungen und Pflanzbeeten könnte es noch etwas dauern. (www.nzz.ch, 12.8.26)
Künstliche Intelligenz: US-Stromverbrauch soll durch KI deutlich steigen Zahlreiche KI-Rechenzentren sind in den USA im Bau oder in der Planung. Die Energiebehörde rechnet dadurch mit Rekordwerten beim Stromverbrauch. (www.zeit.de, 12.8.26)
Bauchfett sagt Herzrisiko besser voraus als BMI Der BMI sagt nichts über das Bauchfett aus. Genau das kann laut einer grossen Studie dazu führen, dass Herzrisiken unterschätzt werden. (www.watson.ch, 11.8.26)
Wölfe und Luchse helfen dem Schweizer Wald beim Klimawandel Während die andauernde Trockenheit und Hitze Buchen und Fichten unter Druck setzen, braucht der Wald dringend mehr Weisstannen, Eichen und Ahorne. Grossraubtiere können dabei eine wichtige ökologische Funktion übernehmen. Die Gruppe Wolf Schweiz fordert, dass die Kantone die ökologische Funktion der Grossraubtiere besser berücksichtige. | Die erste Hälfte des Sommers 2026 zählt zu den trockensten, die je gemessen wurden. Das bekommt auch der Schweizer Wald deutlich zu spüren. Vielerorts sterben Buchen ab, der häufigste Laubbaum der Schweiz. Bei der Fichte, der häufigsten Baumart in der Schweiz, werden die Folgen in den kommenden Jahren sichtbar werden. Da sich die Häufigkeit von Trockenperioden durch den Klimawandel nur erhöhen dürfte, steht der Schweizer Wald gezwungenermassen vor einem Umbau. | Für einen klimaangepassten Wald braucht es Baumarten wie Weisstanne, Eiche und Ahorn. Sie sind gegenüber Hitze und Trockenheit toleranter als die heute dominierenden Baumarten. (naturschutz.ch, 11.8.26)
Warum die Energiewende eine Ressourcenwende braucht Die Energiewende bedeutet nicht nur, fossile Energieträger durch erneuerbare zu ersetzen. Sie bedeutet auch, unseren Energiebedarf insgesamt zu senken. Denn jede Kilowattstunde, die nicht verbraucht wird, muss weder produziert, gespeichert noch transportiert werden. Werden Produkte repariert statt weggeworfen, Materialien wiederverwendet statt neu produziert und Rohstoffe länger im Umlauf gehalten, sinkt der Energiebedarf ganzer Industriezweige. Darin liegt die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft. (www.sses.ch, 11.8.26)
Die Bedeutung des EU-Strombinnenmarkts für die Schweiz Der europäische Strommarkt ermöglicht es, Strom über Grenzen hinweg zu handeln und Engpässe auszugleichen. Während der Energiekrise war das wichtig für die Versorgungssicherheit. Für die Schweiz stellt sich eine zentrale Frage: Wie umfassend will sie an diesem Markt teilnehmen? Viele Regionen der Welt haben ihre Strommärkte geöffnet und staatlich festgesetzte Energiepreise durch einen Anbieterwettbewerb ersetzt, der von einem unabhängigen Regulator überwacht wird. So auch die EU. Allerdings geht sie einen Schritt weiter: Sie hat die nationalen Märkte verbunden und ein europaweites System für den Stromhandel aufgebaut, das sogenannte Market-Coupling: Seit 2021 können EU-Stromerzeuger und -händlerinnen europaweit und in Echtzeit nach gemeinsamen Regeln Strom austauschen. Das ist bislang weltweit einzigartig. | In der ökonomischen Literatur ist man sich weitgehend einig, dass der grenzüberschreitende Stromaustausch Kosten für Verbraucher und Erzeuger senkt, (energeiaplus.com, 11.8.26)
Immer mehr Verkehrsunfälle mit Kindern: Das sind nicht tragische Schicksale, das ist politisches Versagen. Wir fordern: #VisionZero als verbindliches Ziel, Regelgeschwindigkeit #Tempo30 innerorts & bestehende Möglichkeiten für Tempo 30 an Schulwegen nutzen! https://www.spiegel.de/mobilitaet/unfallstatistik-alle-18-minuten-verunglueckte-ein-kind-im-strassenverkehr-a-934aa150-b711-446e-8dbe-d8a1825c6d27 | @umwelthilfe.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 11.8.26)
The birth of modern life was fueled by poop, new theory proposes The Cambrian explosion is a critical moment for life on Earth–and it may have been all about poop (www.scientificamerican.com, 11.8.26)
Many Americans face an impossible choice during heat waves For low-income families, staying cool can mean sacrificing food or other essentials. (yaleclimateconnections.org, 11.8.26)
In diesen Städten leben junge Menschen am liebst Wo leben junge Menschen am liebsten? Eine neue Umfrage zeigt: Asiatische Städte sind besonders beliebt. | Platz 10: Bangkok | Platz 9: Valencia | Platz 8: Berlin | Platz 7: Kopenhagen | Platz 6: New York | Platz 5: Shanghai | Platz 4: Edinburgh | Platz 3: Melbourne | Platz 2: Porto | Platz 1: TOKIO! (www.watson.ch, 11.8.26)
Rekordhitze setzt Rechenzentren unter Druck – www.gebaeudetechnik-news.ch Rekordtemperaturen setzen zunehmend auch die digitale Infrastruktur unter Druck. Rechenzentren, das Rückgrat von Cloud-Diensten, Zahlungsverkehr und Kommunikation, benötigen bei grosser Hitze deutlich mehr Kühlleistung. «Hitze war lange ein Randthema für Rechenzentren. Heute geraten viele Betreiber in eine Hitzefalle: Von aussen steigen die Temperaturen, von innen die Wärmelast durch KI-Anwendungen und immer leistungsstärkere Chips. Werden Kühlkapazitäten nicht rechtzeitig angepasst, drohen Störungen bis hin zu kostspieligen Ausfällen», sagt Mathias Franke, Leiter Data Center Consulting bei Drees & Sommer SE. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 11.8.26)
Bayern muss Waldumbau beschleunigen Die Klimakrise erhöht auch in Bayern die Gefahr verheerender Waldbrände. Der BUND Naturschutz fordert deshalb deutlich mehr Investitionen in den Waldumbau und eine konsequentere Jagd. Naturnahe Mischwälder sind die beste Vorsorge gegen Hitze, Dürre und Waldbrände. (www.bund-naturschutz.de, 11.8.26)
Wenn das Image aus der Maschine kommt: Jede:r 3. verliert durch KI-Werbung Vertrauen in Marke Unternehmen setzen zunehmend auf KI, um Werbung zu produzieren — schnell und kostengünstig. Doch die neue Transparenzpflicht könnte einen unerwarteten Nebeneffekt haben: weniger Vertrauen in die Marke. | Doch was passiert, wenn Verbraucher:innen tatsächlich wissen, dass hinter einer Anzeige eine KI steckt? Eine aktuelle repräsentative Umfrage des Werbeunternehmens Verve Group gemeinsam mit Censuswide liefert darauf eine ziemlich deutliche Antwort: Bei mehr als einem Drittel der Menschen in Deutschland sinkt das Vertrauen in eine Marke, sobald sie wissen, dass deren Werbung mit KI erstellt wurde. (onlinemarketing.de, 11.8.26)
Die Schweiz verdorrt, und Umweltminister Rösti schaut staunend zu Noch zu Beginn dieses Extremsommers relativierte Umweltminister Albert Rösti (SVP) ganz entspannt im Schweizer Radio: «Wenn wir jetzt ein paar Tage 34 oder 35 Grad haben, darf man das nicht übertreiben und sofort ein Katastrophenszenario an die Wand malen.» Jetzt, nach Wochen der höllischen Hitze auf dem Bau, in Schulen, Spitälern, Pflegeheimen, sagte er im «Tages-Anzeiger»: «Eine derartige heftige Hitze wie in diesem Sommer hätte ich nicht erwartet.» Aber den Klimawandel habe er nie in Frage gestellt. Immerhin. Auch das ist bei Trump-Sympathisanten nicht selbstverständlich. Der «Tagi» lässt beide Aussagen unkommentiert. | Dabei wäre es doch durchaus von Interesse, zu wissen, wieso unser Umweltminister überrascht ist von extrem hohen Temperaturen und extremer Trockenheit im Jahr 2026? Seit den 1930er Jahren ist bekannt, dass menschengemachte CO2-Emissionen die Erde erwärmen. 1990 (Rösti studiert an der ETH) veröffentlichte der Weltklimarat (IPCC) seinen ersten Bericht. (www.workzeitung.ch, 11.8.26)
Warum die Wahlbeteiligung in der Schweiz so tief ist Die Schweizer Demokratie mit ihren vielen Volksabstimmungen gilt international als vorbildlich. Gleichzeitig nutzt aber oft nur eine Minderheit ihr Stimm- und Wahlrecht. Warum ist das so? | «Als Aussenstehender kann ich dies teilweise nachvollziehen», sagt der deutsche Politikwissenschaftler Andreas Goldberg, der Professor an der Norwegian University of Science and Technology (NTNU) in Trondheim ist. In seiner Laufbahn hat Goldberg in der Schweiz gewirkt und zur Schweiz geforscht. | Goldberg sieht Gründe, warum die Beteiligung nicht grösser ist: «Wahlen führen in der Schweiz nur zu kleinen Verschiebungen zwischen den Parteien.» Kaum je verändert sich nach den Schweizer Parlamentswahlen, welche Kräfte Teil der Regierung sind. Weil man den Bundesrat nicht direkt wählt und die Parteien im Parlament verglichen mit anderen Ländern stabil sind, nutzen wohl einige Leute mehr ihr Wahlrecht nicht — so Goldbergs Annahme. (www.swissinfo.ch, 11.8.26)
Kommunikation nach einem Hackerangriff Transparente Krisenkommunikation schützt die Reputation bei Cyberangriffen. Wie Vorstände Krisenstäbe strukturieren und Informationsflüsse steuern. | Trifft ein schwerwiegender Hackerangriff ein Unternehmen, bricht innerhalb von Minuten nicht nur die digitale Infrastruktur zusammen, sondern auch die gewohnte interne und externe Kommunikation. Wenn E-Mail-Server verschlüsselt, IP-Telefonanlagen außer Betrieb gesetzt und zentrale ERP-Systeme nicht mehr erreichbar sind, entsteht ein vollständiges Informationsvakuum. Während die IT-Abteilung und externe Forensik-Teams in den ersten Stunden unter Hochdruck daran arbeiten, das Ausmaß der Kompromittierung zu analysieren und den Einbruchspfad zu isolieren, wächst außerhalb des Rechenzentrums der Druck auf die Unternehmensführung. (www.it-daily.net, 11.8.26)
A ‘super' El Niño could transform the Amazon. Is the world's biggest rainforest doomed? The Amazon rainforest might be closer to a tipping point than scientists thought. Some fear that droughts and fire could nudge it into irreversible decline. (www.nature.com, 11.8.26)
A transient global warming event during Earth's penultimate icehouse Deep-time hyperthermal events are critical for parameterization of climate sensitivity and tipping-point thresholds and for understanding the impacts of modern climate warming on marine ecosystems. To date, known hyperthermal events have been documented exclusively during greenhouse climate states, with no adequate analogs identified within icehouse intervals comparable to modern Earth, which are characterized by unique Earth-system feedbacks linked to icesheets. This study documents the Kasimovian—Gzhelian Thermal Maximum (KGTM) during the Late Paleozoic Ice Age, which was associated with marine euxinia and biotic extinction, and demonstrates that icesheet dynamics substantially amplified climate sensitivity. The KGTM was possibly triggered by volcanic activity at an orbital eccentricity maximum, crossing a climatic “tipping point” that led to massive carbon release and transient global warming. (www.pnas.org, 11.8.26)
The U.S. just had its hottest month in recorded history, surpassing Dust Bowl record A long-infamous record from the 1930s has bit the dust. (yaleclimateconnections.org, 11.8.26)
Stromversorgung: Vorbereitung auf den Blackout Großbritannien plant eine neue Regelung zur Prävention von Stromausfällen. Der nationale Netzbetreiber kann somit eigenmächtig entscheiden, Millionen von Kunden vorübergehend aus der Versorgung zu nehmen. Im Hintergrund geht es auch um parteiliche Grabenkämpfe. (www.jungewelt.de, 11.8.26)
Wasserentnahme trotz Trockenheit: Warum herrscht im Rhein ökologischer Notstand? In Nordrhein-Westfalen bleibt trotz des akuten Wassermangels die industrielle Entnahme nach wie vor praktisch ungebremst. Die ebenfalls gleich hoch gebliebenen Rückeinleitungen führen zu einer erhöhten Schadstoffkonzentration, erklärt Paul Kröfges. (www.jungewelt.de, 11.8.26)
Schweiz trocknet aus: So können wir im Haushalt Trinkwasser sparen Die Hitze und der fehlende Regen belasten die Grundwasserreserven. Doch mit einfachen Massnahmen lässt sich viel herausholen. (www.tagesanzeiger.ch, 11.8.26)
Wiener Kindergärten setzen doch auf Klimageräte Die Rekordtemperaturen der vergangenen Wochen in Wien haben wohl nun auch die Stadt zum Umdenken gebracht. Warum jetzt doch mobile Klimaanlagen in den städtischen Kindergärten zum Einsatz kommen. (www.krone.at, 11.8.26)
Hitze schlägt auf Ernährung durch: Dürre weicht Bio-Standards auf Hitze und Trockenheit bedrohen die Existenz von Biobetrieben in Süddeutschland. Deshalb dürfen sie nun auch konventionelles Grünfutter für Tiere kaufen. mehr... (taz.de, 11.8.26)
175-Millionen-Projekt in Thalwil: Ein Betonkanal im See schützt Zürich bald vor Hochwasser Arbeiter stellen den Sihl-Entlastungsstollen mehrere Meter unter dem Zürichseespiegel fertig. Für Regierungsrat Martin Neukom hat das Bauwerk auch wegen des Klimawandels eine grosse Bedeutung. (www.tagesanzeiger.ch, 11.8.26)
Nationalratskommission will Moorschutz nicht modernerem Stromnetz opfern (www.cash.ch, 11.8.26)
NÖ-Weinbauern rechnen mit größeren Ernteausfällen Die lange Hitze setzt nun auch dem Wein zu: Niederösterreichs Weinbauern befürchten vielerorts weniger Ernteertrag – zumindest, wenn nicht sehr bald genug Regen fällt. (www.krone.at, 11.8.26)
Neue Umfrage – Keine Anzeichen für Verhaltensänderungen wegen des Hitzesommers Die Hitzewelle scheint die Menschen in der Schweiz nicht zur Änderung ihres Verhaltens in Bezug aufs Klima zu bewegen. (www.srf.ch, 11.8.26)
Botanikkolumne: Kann Photovoltaik den Wein retten? - Zu viel Sonne, zu wenig Regen: Im Klimawandel leiden die Trauben, und der Wein wird unangenehm süß. Forscher testen, wie man die Reben vor Sonne und Dürre schützt. - (www.faz.net, 11.8.26)
Klimakrise: Wir können das Wetter nicht beeinflussen? Eben doch Niedrigwasser, Dürre, Hitzewellen: Die Erderwärmung kostet Wohlstand. Doch statt eine Strategie zu entwickeln, flüchtet sich die Bundesregierung in Fatalismus. (www.sueddeutsche.de, 11.8.26)
Social-Media-Verbot: Sollte der Staat Social Media für unter 16-Jährige verbieten? Soziale Medien können ein schrecklicher Ort sein, vor allem für Jugendliche. Aber ein Verbot löst das Problem nicht. Und es übersieht, wofür TikTok und Co. wichtig sind. (www.zeit.de, 11.8.26)
Literatur zum Hören: «KI-Stimmen stossen das Publikum nicht ab»: Forscher warnt vor dem Ende eines Berufszweigs Hörbücher werden immer beliebter. Wie verändert das unser Lesen? Günther Stocker über Ablenkung und Konzentration – und den Klang von künstlichen Stimmen. (www.tagesanzeiger.ch, 11.8.26)
Ceuta: Kirche lädt zu Gebetsvigil für Frieden - - Die katholische Kirche der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta ruft zu einer Gebetswache für den Frieden auf. Der Apostolische Administrator der Diözese Cadiz und Ceuta, Ramon Valdivia, hatte alle Pfarreien aufgerufen, am 14.8, dem Vorabend von Mariä Himmelfahrt, eine Gebetswache abzuhalten und damit dem Vorschlag von Papst Leo XIV. zu folgen. Hintergrund ist die jüngste Migrationskrise vor Ort. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 11.8.26)
Bischof Meier in Ostasien: „Wo bleibt der Mensch?“ - - Der deutsche Weltkirche-Bischof Bertram Meier ist beeindruckt vom missionarischen Drive katholischer Gemeinschaften in Ostasien. Das sagte er nach seiner Rückkehr von einer einwöchigen Reise nach Singapur und China im Gespräch mit Radio Vatikan. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 11.8.26)
Hitzeschutz an Schulen: Wenn Klassenzimmer zu heiß zum Lernen werden 30 Grad im Klassenzimmer sind keine Seltenheit. Hitze erschwert die Konzentration und kann für Kinder gesundheitlich problematisch werden. Doch viele Schulen sind auf hohe Temperaturen noch nicht ausreichend vorbereitet. Von K. Wilhelm.[mehr] (www.tagesschau.de, 11.8.26)
Klimakrise trifft Ältere: Sie ist 95 – und leidet unter dem heissesten Sommer ihres Lebens Während der Hitzewelle stürzt Ruth Keller in ihrem Wohnhaus in Zürich. «Uns Alte trifft die Hitze besonders», sagt sie. Wie die Stadt Seniorinnen und Senioren im eigenen Haushalt helfen will. (www.tagesanzeiger.ch, 11.8.26)
Chance für Neugestaltung: In den Ruinen der Zukunft - Was passiert mit all den supermodernen Shoppingmalls und Bürotürmen in unseren Metropolen, wenn niemand mehr zum Einkaufen oder Arbeiten vor die Tür gehen muss? Die Digitalisierung führt zu Millionen Quadratmeter leer stehender Büro- und Geschäftsflächen. Das klingt furchtbar. Doch die modernen Ruinen bieten auch eine großartige Chance, unseren Städten ganz neues, inspirierendes Leben einzuhauchen. - (www.faz.net, 11.8.26)
„Fleischfressende Bakterien“ breiten sich aus Das Mittelmeer wird tropischer – und mit der Hitze breiten sich zunehmend Räuber, Giftfische und andere invasive Arten auch in Richtung Adria, Italien, Frankreich und Spanien aus. Auch die Gefahr durch sogenannte „fleischfressende Bakterien“ wird größer, warnen italienische Infektiologen. (www.krone.at, 11.8.26)
Hitzeschutz: Wie sich Städte für weitere Rekordsommer rüsten - Immer mehr Kommunen entwickeln Pläne gegen die Folgen extremer Hitze. Sie wollen besonders gefährdete Menschen schützen und ihre Innenstädte besser auf Rekordsommer vorbereiten. Doch längst nicht überall sind die ins Auge gefassten Vorkehrungen schon beschlossene Sache. - (www.faz.net, 11.8.26)
„In Deutschland regiert Realitätsverweigerung und Bräsigkeit“ – Grünen-Chef attackiert Merz Niedrigwasser legt den Rhein lahm, Hitzewellen fordern Tote – nun spricht Grünen-Chef Felix Banaszak von einer „Realitätsverweigerung“ in der Merz-Regierung beim Klimaschutz. (www.welt.de, 11.8.26)
Debatte über Vergesellschaftung: Radikale Hoffnung statt Erbsenzählerei Wer die Demokratie gegen rechts verteidigen will, sollte nicht auf der Mehrheitsfrage herumreiten. Besser wäre es, die Vergesellschaftung voranzubringen. mehr... (taz.de, 11.8.26)
Kleine Anzeichen für Verkehrswende: Hohe Spritpreise pushen E-Mobilität Autoversicherer bestätigt Trend zum Umstieg aufs Elektroauto, vor allem bei Vielfahrenden. Auch bei Gebrauchtwagen geht es öfter weg vom Verbrenner. mehr... (taz.de, 11.8.26)
Hitzesommer in Zürich – Warum Zürcherinnen plötzlich Stadtbäume giessen Immer mehr Zürcherinnen und Zürcher sorgen sich um die Bäume in ihrem Quartier und greifen selbst zum Wasserkübel. (www.srf.ch, 11.8.26)
Der Drei-Milliarden-Booster im Emissionshandel Kaum beginnt der CO2-Preis im Emissionshandel zu wirken, legt die EU-Kommission eine Reform vor, mit der Milliarden Zertifikate zusätzlich auf den Markt kommen sollen. Da signalisiert auch das deutsche Umweltministerium noch einigen Gesprächsbedarf. - (klimareporter.de, 11.8.26)
„Stimmung in den Rathäusern ist explosiv“ – Städtetagspräsident warnt vor Zweifeln an der Demokratie Die Finanzlage vieler deutscher Kommunen ist dramatisch. Städtetagspräsident Burkhard Jung warnt deshalb vor Folgen für die Demokratie: Die Krise könne die Skepsis gegenüber den Institutionen weiter befeuern. (www.welt.de, 11.8.26)
Die Wahrheit: Ein Genickschuss Humor Wahlkampf im Land des Lachens: Sachsen-Anhalt am komischen Abgrund der Demokratie. Eine Visite. mehr... (taz.de, 11.8.26)
Wärmepumpen und Wärmenetze als Rückgrat der Wärmewende Eine Studie mit einer breiten Datenbasis für Kommunale Wärmepläne bestätigt zentrale Trends: Wärmepumpen sowie Wärmenetze sind die tragenden Säulen der zukünftigen Wärmeversorgung. Rund 380 Wärmepläne wurden dafür ausgewertet. (www.energiezukunft.eu, 11.8.26)
Wenn Erneuerbare die Stadtkasse füllen Viele Kommunen stehen finanziell unter Druck. Erlöse aus Windparks und Solaranlagen können so manchem Kämmerer größere Nöte ersparen. Die Kommunen Lichtenau und Speichersdorf profitieren bereits von der Energiewende. (www.energiezukunft.eu, 11.8.26)
Weitere Nachbesserungen im AgNes-Festlegungsverfahren nötig Die Bundesnetzagentur hat die Beteiligung im AgNes-Festlegungsverfahren gestartet. Netzentgelte werden nun nicht nach installierter Leistung, sondern vereinbarter Einspeisekapazität entrichtet. Die Einführung dynamischer Netzentgelte wird verschoben. (www.energiezukunft.eu, 11.8.26)
SVP-Nationalrat zu Hitzesommer – Ernst Wandfluh: «Da bin ich mit Albert Rösti nicht einverstanden» Der Präsident des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbands kennt die Hitzesommer-Sorgen der Älpler. Was wäre zu tun? (www.srf.ch, 11.8.26)
Sanieren statt abbrechen: Abriss von Häusern nach nur 40 Jahren belastet die Umwelt Neubauten brauchen weniger Energie, doch es dauert 50 Jahre, bis ein Abbruch kompensiert ist. Fachleute zeigen Alternativen zu Abbrüchen auf. (www.tagesanzeiger.ch, 11.8.26)
Räumung eines Dorfes: «Mein Herz bleibt dort oben»: Alte Bomben zerreissen die Gemeinschaft in Mitholz Wer muss gehen, wer darf bleiben? Eine unsichtbare Grenze spaltet Mitholz – und krempelt das Leben von Menschen wie Albert und Irene Künzi um. (www.tagesanzeiger.ch, 11.8.26)
«Frontalangriff auf die Eigentumsrechte»: Der Bund will das Recht auf Elektroauto-Ladestationen stärken – doch die Eigentümer wehren sich Mieter und einzelne Stockwerkeigentümer sollen künftig eine Ladeinfrastruktur verlangen können. Die Vermieter sehen darin einen Eingriff in ihre Rechte. Auch Fachleute halten den Entwurf für unausgereift. (www.nzz.ch, 11.8.26)
Autobahn-Chef des Bundes: «Die Gleichung, dass Strassen gleich CO2 sind, ist von gestern» Der motorisierte Individualverkehr habe noch zu viele Defizite, sagt Jürg Röthlisberger, der Direktor des Strassenamts (Astra). Aber man plane die Ausbauten nicht für die Mobilität von heute. (www.nzz.ch, 11.8.26)
Saisonstart in Bundesbern: Das sind die sieben politischen Hitzezonen der kommenden Monate Am Mittwoch findet die erste Bundesratssitzung nach den Ferien statt. Das politische Leben ist wieder da, der Krisenmodus war nie weg. Die Schweiz muss über ihre Rolle auf der Welt entscheiden – und über die Steuerrechnung ihrer Bürger. (www.nzz.ch, 11.8.26)
«Bei der Hitze sollte man nach 20 Minuten Pause machen»: Mit diesen 9 Tipps bleibt man im Büro konzentriert Keine Klimaanlage und trotzdem acht Stunden fokussiert arbeiten? Eine Zürcher Lerntherapeutin erklärt, wie das am besten geht. (www.nzz.ch, 11.8.26)
Wer für die Folgekosten bezahlt, fährt weniger Auto Neue Studie zeigt: Die Mobilität nimmt kaum ab. Stattdessen steigen die Teilnehmenden häufiger auf andere Verkehrsmittel um. (www.schweizheute.ch, 11.8.26)
Elektrolyseur verwandelt Lebensmittelabfälle in grünen Wasserstoff und Bio-Kunststoff Forscher:innen der Keele University in Großbritannien haben einen Elektrolyseur entwickelt, der aus Lebensmittelabfällen gleichzeitig grünen Wasserstoff und Ausgangsstoffe für nachhaltige Kunststoffe gewinnt. Dr. Charlie Creissen und Doktorand Lewis Cousins veränderten dafür die Kernreaktion des Geräts grundlegend und erzielten dabei industriell relevante Reaktionsraten. Weltweit verursachen Lebensmittelabfälle acht bis zehn Prozent der Treibhausgasemissionen, während die klassische Kunststoffproduktion jährlich Hunderte Millionen Tonnen Kohlendioxid und erhebliche Mengen Mikroplastik freisetzt. Ein skalierbares Verfahren könnte an beiden Fronten ansetzen und zwei Umweltprobleme gleichzeitig entschärfen. (www.trendsderzukunft.de, 10.8.26)
Genug für 600 Millionen Menschen: Warum verbraucht KI so viel Wasser? Künstliche Intelligenz und Rechenzentren brauchen nicht nur sehr viel Strom, sondern auch gigantische Mengen Wasser. Aber warum ist das eigentlich so? Im FAQ geben wir Antworten auf die wichtigsten Fragen und erklären, weshalb das Thema Wasserverbrauch auf die politische Agenda gehört. (netzpolitik.org, 10.8.26)
Geduld üben Sabine-Claudia Nold, Geduld üben bis zum letzten Atemzug, in kath.ch: Im Kapuzinerkloster Schwyz leben heute viele betagte Kapuziner aus der ganzen Schweiz. Sie waren jahrzehntelang in der Seelsorge tätig, als Missionare unterwegs oder in Pfarreien eingesetzt. Jetzt müssen sie lernen, Hilfe anzunehmen. | «Das Kloster ist weder ein Altersheim noch eine Pflegeinstitution», erklärt Pflegefachfrau Monika Amstad. Als stellvertretende Leiterin der Spitex arbeitet sie seit acht Jahren im Kloster. Das sei eine lebendige Gemeinschaft, in der aber einzelne Brüder auf Pflege angewiesen seien. «Diese Hilfe bringen wir von aussen — von der Spitex.» So bleibe die klösterliche Atmosphäre erhalten. | Die Pflegefachpersonen der Spitex sind im Kloster rund um die Uhr präsent. «Das Team, das hier im Kloster arbeitet, hat keine andere Aufgaben», sagt Amstad. Gerade diese Vertrautheit schaffe Nähe und Sicherheit. (www.kapuziner.ch, 10.8.26)
Handreichung Kirche im Prozess Die Transformation kirchlicher Liegenschaften entwickelt sich zunehmend zu einer zentralen gesellschaftlichen und immobilienwirtschaftlichen Aufgabe. Kirchliche Immobilien stehen heute vor tiefgreifenden Herausforderungen. Rückläufige Mitgliederzahlen, steigende Betriebs- und Instandhaltungskosten sowie veränderte gesellschaftliche Erwartungen führen dazu, dass viele Gemeinden vor grundlegenden Transformationsentscheidungen stehen. Gleichzeitig eröffnet sich für die Immobilienwirtschaft die Chance, diese Liegenschaften im Sinne eines wirkungsorientierten Investierens neu zu denken und zukunftsfähig zu entwickeln. | Mit der neuen Praxishandreichung „Kirche im Prozess“ liefert das Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) im Rahmen seiner Social Impact Investing Initiative (SII) erstmals einen strukturierten, interdisziplinären Handlungsfahrplan, der Orientierung für die nachhaltige Weiterentwicklung dieser besonderen Immobilien bietet. (icg-institut.de, 10.8.26)
Klimawandel: »Wir denken in einem zu engen Lösungsraum« Der Klimawandel könnte in Zukunft unser Wirtschaftssystem untergraben, sagt Allianz-Vorstand Günther Thallinger. Unternehmen sollten deshalb langfristige Pläne machen. (www.zeit.de, 10.8.26)
Social Media dreht frei: Die EU erweist sich gegen Ceuta-Fake-News als machtlos - Die EU hat schöne Digitalgesetze. Doch in Krisen wie dem Ansturm auf Ceuta sind sie wirkungslos. Die EU-Kommission bittet die Plattformkonzerne nur freundlich, die Desinformation zu stoppen. Doch was geschieht? - (www.faz.net, 10.8.26)
Social Media dreht frei: Die EU erweist sich gegen Ceuta-Fake-News als machtlos - Die EU hat schöne Digitalgesetze. Doch in Krisen wie dem Ansturm auf Ceuta sind sie wirkungslos. Die EU-Kommission bittet die Plattformkonzerne nur freundlich, die Desinformation zu stoppen. Doch was geschieht? - (www.faz.net, 10.8.26)
Apps für Hitzetage: Achten Sie auf sich – und auf Ihre Daten! Erinnerungen, Warnungen, Wegeführung: Apps sollen beim Schutz vor Hitze helfen. Welche wo sinnvoll sein können und was zu beachten ist. mehr... (taz.de, 10.8.26)
Ökologie: Gefährliche Rohstoffe Brasilien: Die »grüne« Energiewende gefährdet Amazonien. Der Bergbau, mit dem seltene Erden und andere Mineralien erschlossen werden sollen, zerstört Wälder und führt zu radioaktiver Verseuchung (www.jungewelt.de, 10.8.26)
Social Media der Millennials: Myspace vor Comeback? Eigentümer sprechen über einen Relaunch Kein Algorithmus, weniger «Leistungsdruck»: Das einst grösste soziale Netzwerk könnte zurückkehren. Noch sind jedoch weder ein Termin noch Details zum Konzept bekannt. (www.tagesanzeiger.ch, 10.8.26)
Literatur: „KI-Stimmen stoßen das Publikum nicht ab“ Führt der ungebremste Erfolg der Hörbücher zum Ende des Lesens? Günther Stocker vom Wiener Forschungsprojekt „Listening to Literature“ über Ablenkung und Konzentration – und die Feinheiten des gesprochenen Worts. (www.sueddeutsche.de, 10.8.26)
Watching the Atlantic: Could tropical waves exiting Africa make it past the wind shear? The tropical wave-watching marathon begins: African waves can take up to two weeks to reach the continental U.S., but several obstacles can prevent them from making it that far. (yaleclimateconnections.org, 10.8.26)
TUM veröffentlicht zweiten Sustainable Futures Report Die Technische Universität München (TUM) hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und zieht darin eine Zwischenbilanz. Besonders im Bereich zugekaufter Energien konnten die Emissionen reduziert werden. Auch in Forschung und Lehre konnte die TUM sich verbessern: 50 Prozent der Professuren haben mittlerweile Nachhaltigkeitsbezug. (www.tum.de, 10.8.26)
KI-generierte Social-Media-Posts kennzeichnen: EU AI Act Erfahre, wann KI-generierte Social-Media-Beiträge nach Artikel 50 des EU AI Acts gekennzeichnet werden müssen und welche Plattformregeln gelten. (www.blog2social.com, 10.8.26)
Researchers recycle rice husks into a wonder material that removes toxic dyes from water A biochar filter made from discarded husks hints at a broader shift: treating agricultural byproducts not as garbage, but as raw material for environmental repair. (www.anthropocenemagazine.org, 10.8.26)
Ringen um Hilfsgelder für Landwirtschaft Mit geschätzten Schäden von bisher rund einer Milliarde Euro hat der Chef der Hagelversicherung die Folgen der Hitze am Montag als „historische Dürrekatastrophe“ für die Landwirtschaft bezeichnet. Auf politischer Ebene geht damit ein Ringen um Hilfsgelder einher: Während Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (ÖVP) für alle Betroffenen eine schnelle Hilfe in Aussicht stellte, erinnerte Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) an die angespannte budgetäre Lage. (orf.at, 10.8.26)
Robotaxi-Firma Waymo eröffnet Standort in Zürich Die Google-Tochter Waymo hat in Zürich eine Niederlassung angemeldet. Wann die Robotiaxis über die hiesigen Strassen rollen ist aber noch unklar. (www.watson.ch, 10.8.26)
The link between Iowa corn and the dead zone in the Gulf The Mississippi River carries fertilizer runoff from the Midwest to the Gulf — and increasingly extreme rain is making the problem more urgent. (yaleclimateconnections.org, 10.8.26)
'The Earth itself was screaming out:' Bay Mills Indian Community fights pipeline permitting while enveloped in wildfire smoke A Canadian oil and gas company wants to continue operating its Michigan pipeline for 99 more years. Tribes and climate groups are pushing back. (yaleclimateconnections.org, 10.8.26)
Klein statt klimaneutral? Der Künstler Arne Hendriks buchstabiert den Begriff des #Degrowth auf eine überraschend neue Weise. Bennet Ribbeck über ein Gedankenexperiment, das umso unbequemer wird, je ernster man es nimmt. | https://www.klimafakten.de/kommunikation/klein-statt-klimaneutral #Klimaschutz #Klimawandel | @klimafakten.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 10.8.26)
Anpassung | Hitze und Klima: Warum gibt es keinen Sommer mehr in Mitteleuropa? Ob Starkregen, Tropennächte oder Hitzeschäden: Die Symptome der Klimakrise lassen sich nicht mehr ignorieren. Dennoch arbeiten wir mit überholten Regelwerken, während die politischen Entscheidungsträger dringende Reformen versäumen (www.freitag.de, 10.8.26)
Hitzewelle: Mit unseren Top-10-Tipps bleibst Du cool | Hitzewelle-Cool-Down-Ideen Hitzewelle: Kühle Dich ab und bleib cool mit unseren Top-Ten-Tipps! Sie helfen wirklich und bringen Sommer-Genuss. | Idee #1: Crushed-Ice | Idee #2: Handgelenke und Unterarme kühlen | Idee #3: Lau statt Cool | Idee #4: Magische Kühlung mit Minze | Idee #5: Zitrone | Idee #6: Frisches Lüftchen im Schlafzimmer | Idee #7: Gefrierfach für die Nacht | Idee #8: „Uchimizu!“ — das Abkühl-Ritual aus Japan | Idee #9: Ausziehen | Idee #10: Mediterranes Modell (kreative-chaoten.com, 10.8.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Verborgene Muster KI-Methoden zur Textanalyse eignen sich auch für die Analyse von Umweltproben. Das zeigt eine Studie am Beispiel Ostsee. | Mikrobielle Gemeinschaften reagieren sensibel auf Umweltveränderungen, doch ihre enorme Vielfalt macht ökologische Muster schwer erkennbar. Ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) zeigt nun, dass sich eine ursprünglich für Textanalysen entwickelte KI-Methode erfolgreich zur Untersuchung komplexer Umweltproben einsetzen lässt. Das Verfahren identifizierte in der Warnow-Mündung fünf jahreszeitlich aufeinanderfolgende mikrobielle Teilgemeinschaften, bewahrte dabei ökologische und funktionelle Informationen ähnlich gut wie klassische Verfahren und war diesen teilweise sogar überlegen. Die Studie erschien jetzt im Fachjournal „Environmental Microbiome“. | Mikroorganismen sind nahezu überall zu finden und übernehmen zentrale Aufgaben in Ökosystemen: Sie setzen organisches Material um, beeinflussen Stoffkreisläufe und (www.leibniz-gemeinschaft.de, 10.8.26)
EnBW baut Kraftwerk in Pumpspeicher um – 350 Meter im Berg Tief im Schwarzwald baut der Energieversorger EnBW das traditionsreiche Wasserkraftwerk Forbach zu einem modernen Pumpspeicher aus. Eine unterirdische „Wasserbatterie“ soll künftig überschüssigen Strom speichern und bei Bedarf innerhalb kurzer Zeit wieder ins Netz einspeisen. | Für den Ausgleich solcher Schwankungen sind leistungsfähige Speicherlösungen entscheidend. Denn sie können überschüssigen Strom aufnehmen und ihn bei hoher Nachfrage wieder abgeben. Speicher helfen so, Erzeugungsspitzen abzufangen und das Stromnetz stabil zu halten. | Dabei kommen unterschiedliche Technologien zum Einsatz, wie Batteriespeicher, Wasserstoffspeicher oder Pumpspeicherkraftwerke. Auf eine solche Lösung setzt auch der Energieversorger EnBW am Standort in Forbach im Schwarzwald. Dort wird das bestehende Wasserkraftwerk derzeit zu einem modernen Pumpspeicher ausgebaut, der überschüssige Energie aufnehmen und bei Bedarf wieder ins Stromnetz einspeisen kann. (www.basicthinking.de, 10.8.26)
EnBW baut Kraftwerk in Pumpspeicher um –Â 350 Meter im Berg Tief im Schwarzwald baut der Energieversorger EnBW das traditionsreiche Wasserkraftwerk Forbach zu einem modernen Pumpspeicher aus. Eine unterirdische „Wasserbatterie“ soll künftig überschüssigen Strom speichern und bei Bedarf innerhalb kurzer Zeit wieder ins Netz einspeisen. | Für den Ausgleich solcher Schwankungen sind leistungsfähige Speicherlösungen entscheidend. Denn sie können überschüssigen Strom aufnehmen und ihn bei hoher Nachfrage wieder abgeben. Speicher helfen so, Erzeugungsspitzen abzufangen und das Stromnetz stabil zu halten. | Dabei kommen unterschiedliche Technologien zum Einsatz, wie Batteriespeicher, Wasserstoffspeicher oder Pumpspeicherkraftwerke. Auf eine solche Lösung setzt auch der Energieversorger EnBW am Standort in Forbach im Schwarzwald. Dort wird das bestehende Wasserkraftwerk derzeit zu einem modernen Pumpspeicher ausgebaut, der überschüssige Energie aufnehmen und bei Bedarf wieder ins Stromnetz einspeisen kann. (www.basicthinking.de, 10.8.26)
Katholische Sicht auf Leihmutterschaft: in Verstoss gegen die Würde | Leihmutterschaft und katholische Kirche: Ein Mensch darf kein Mittel zum Zweck sein | Gastkommentar Der legitime Wunsch, ein Kind zu bekommen, kann nicht in ein Recht auf ein Kind umgewandelt werden. Weshalb Leihmutterschaft aus Sicht der katholischen Kirche die menschliche Würde verletzt. | Peter Schallenberg lehrt Moraltheologie und Ethik an der Theologischen Fakultät Paderborn. Er war von 2018 bis 2023 ausserordentlicher Konsultor im päpstlichen Dikasterium für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen in Rom. (www.nzz.ch, 10.8.26)
Technik- oder Machtproblem? Warum VW das E-Werk in Zwickau infrage stell Das VW-Werk Zwickau wurde zum Symbol der Elektrowende. Nun steht es trotz erfüllter Sparziele unter Druck. Entscheidend ist weniger die Technik als die Frage: Wer bekommt künftig die knappen Modelle? (www.freitag.de, 10.8.26)
Leihmutterschaft und Sterbehilfe: In Deutschland fehlt ein offener Diskursraum Im Streit über die Bioethik entzünden sich politische Stellvertreterkriege. Dahinter steht die Frage, wie viel Freiheit der Einzelne hat — und wie weit der Staat gehen darf (www.freitag.de, 10.8.26)
Entscheidungshilfe für den nachhaltigen Umgang mit historischen stählernen Bahnbrücken Etwa 2500 Stahlbrücken im Netz der Deutschen Bahn AG sind heute über 100 Jahre alt und weisen altersbedingte Mängel und Schäden auf. Entscheidungen über ihren Erhalt oder Ersatz orientieren sich bislang überwiegend an technischen und ökonomischen Kriterien, während ökologische und baukulturelle Aspekte kaum berücksichtigt werden. Besonders bei denkmalgeschützten Brücken führt dies häufig zu konfliktreichen Abstimmungsprozessen und erheblichen Verzögerungen, an deren Ende meist dennoch ein Ersatzneubau steht. Dadurch gehen nicht nur bedeutende Zeugnisse der Ingenieurbaukunst verloren, sondern auch die Chance, durch den Erhalt bestehender Bauwerke eine deutlich bessere Ökobilanz zu erzielen. Vor dem Hintergrund eines erweiterten Verständnisses ingenieurtechnischer Verantwortung, das neben technischen und wirtschaftlichen auch ökologische und baukulturelle Werte einbezieht, wurde ein ganzheitliches Bewertungssystem entwickelt. (nbau.org, 10.8.26)
Johannes Rauchenberger zu Gast bei Rainer Bucher Das Christentum sei wider Erwarten eine Bildreligion geworden, findet er. | Das Thema „Kunst und Religion“ fand er einfach sexy als Jugendlicher und als Student. | Und außerdem glaubt er fest daran, dass sich in Kunst Offenbarungsgeschichte ereignet. | Heute leitet er kultum, das international renommiertes Zentrum für Gegenwart, Kunst und Religion in Graz. | Dort stellt er die Frage, ob Gott ein Museum hat — oder vielleicht auch nicht. | Heute zu Gast bei dieseseineleben: Johannes Rauchenberger | Dr. Johannes Rauchenberger ist Leiter des KULTUM — Zentrum für Gegenwartskunst und Religion in Graz und kuratierte dort mehr als 100 Ausstellungen. www.kultum.at (www.feinschwarz.net, 10.8.26)
Buch über Zukunft der Arbeit: Mangelware Mensch Der Soziologe Florian Butollo sagt einen drastischen Arbeitskräftemangel voraus, trotz Digitalisierung und KI. Er setzt auf starke Gewerkschaften. mehr... (taz.de, 10.8.26)
Weltsozialforum: "Wir müssen auf die eigenen Ressourcen setzen" Alle zwei Jahre beschäftigt sich das Weltsozialforum mit der Lage des Globalen Südens. In diesem Jahr kam man in Benin zusammen - und hatte eine selbstbewusste Botschaft für die Staaten des Nordens. Von Georg Restle.[mehr] (www.tagesschau.de, 10.8.26)
Energiepolitik: Kampf gegen Windräder Die AfD gibt sich als Teil der Anti-Windkraft-Bewegung und verspricht den Schutz von Heimat und Kultur. Doch ihre Energiepolitik hätte weitreichende Folgen für das Land. (www.zeit.de, 10.8.26)
Grünes Methanol: Ein Geist aus Sonne und Luft Was, wenn’s gelingt? Stellen Sie sich vor, Solarzellen erzeugen künftig einen unverzichtbaren Stoff, der heute oft noch aus Kohle, Öl oder gar Torf gewonnen wird. (www.zeit.de, 10.8.26)
Übersommern in der Shopping-Mall: So fresh hier Wohin bei der Hitze? Unsere Autorin zieht es in den Einkaufscenter, ausgerechnet. Dabei macht doch auch unser Shoppingwahn den Planeten kaputt. mehr... (taz.de, 10.8.26)
Hartnäckiger Hochdruckkeil – Darum hält sich die Hitze so hartnäckig Seit Wochen ist es heiss und meist trocken. SRF Meteo erklärt, warum die Wetterlage so stabil bleibt. (www.srf.ch, 10.8.26)
Konjunktur: Europas Wirtschaft leidet unter der Hitze Hitze und Dürre könnten das ohnehin geringe Wachstum in der EU wieder zunichtemachen. (www.sueddeutsche.de, 10.8.26)
Trockenheit in Graubünden – Trauriger Alpabzug: Kühe müssen früher ins Tal Wegen der Trockenheit fehlt auf den Alpen das Futter. Kühe müssen Wochen früher ins Tal zurück. (www.srf.ch, 10.8.26)
Hitzewelle: Sie wollen Ihr Smartphone zerstören? Dann sollten Sie Ihr überhitztes Handy in den Kühlschrank legen. Das ist nicht der einzige Tipp von sogenannten Experten bei Social Media, den man besser nicht nachmachen sollte. (www.sueddeutsche.de, 10.8.26)
Erzdiözese Chicago: US-weit erster Gedenk-Garten für Suizid-Tote - - Ein katholischer Friedhof im Großraum Chicago hat in diesem Sommer einen Garten eingeweiht, in dem Menschen, die Angehörige durch Selbstmord verloren haben, in Gebeten ihrer gedenken können. Laut einem Hinweisschild der Erzdiözese Chicago am Gedenk-Garten ist sie die erste katholische Erzdiözese in den USA, die eine solche Gedenkstätte auf einem katholischen Friedhof errichtet hat. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 10.8.26)
Oh, wie schön war Kanada WWF-Studie: Klimakrise verwandelt boreale Wälder vom Kohlenstoffspeicher in CO2-Quelle (www.wwf.de, 10.8.26)
Hitze und Dürre: Wo Strom und Wasser zäher fließen - Deutschland muss im aktuellen Extremwetter zwar keine Atomkraftwerke kühlen. Hitze und Dürre fordern das Stromsystem dennoch. - (www.faz.net, 10.8.26)
Nächster europäischer Fluss droht auszutrocknen Der Po ist nur noch ein Rinnsal, jetzt schlägt man jetzt auch am Rhein Alarm: Die Trockenheit macht dem deutschen Teil des Flusses immer mehr zu schaffen. An kritischen Punkten wird das erste Mal ein Wasserstand von sechs bis zehn Zentimetern erwartet. Für die Schifffahrt könnte das schlimme Folgen haben – es droht eine „Teilung“ des Stromes. (www.krone.at, 10.8.26)
Hitze in Deutschland: Die größte Lüge des Sommers ist, dass wir alle gleich schwitzen Klimaschutz ist längst eine soziale Frage. Auch in Deutschland leiden ärmere Menschen in schlecht isolierten Wohnungen stärker unter den hohen Temperaturen. Die Politik sollte daraus endlich die richtigen Schlüsse ziehen. (www.sueddeutsche.de, 10.8.26)
Natur-Klimaanlagen im Kampf gegen Erderwärmung „Grüne Waffen“ gegen die Hitzewelle: So macht „Die Garten Tulln“ in Niederöstereich Naturoasen klimafit! Ein Lokalaugenschein. (www.krone.at, 10.8.26)
Die Kuh leidet: SOS von der Schweizer Alp Kein Tier steht so sehr für die Schweiz wie die Kuh. Nun wird ausgerechnet sie zur unfreiwilligen Botschafterin des Klimawandels. (www.tagesanzeiger.ch, 10.8.26)
Erneuerbare Energien: »Das ist volkswirtschaftlich absoluter Nonsens« Windenergielobbyistin Bärbel Heidebroek kritisiert die Reformen von Ministerin Katherina Reiche. Es drohe ein Ausbaustopp bei Windstrom und eine Jobkrise in der Branche. (www.zeit.de, 10.8.26)
Teilhabe fördern, Gemeinschaft stärken Das Migros-Kulturprozent ermöglicht es der breiten Bevölkerung, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen – analog und digital. Unter anderem unterhält es vier Ausflugs-Pärke als frei zugängliche Erholungs- und Erlebnisorte - und fördert Projekte, die digitale Hürden für armutsbetroffene Menschen abbauen. (www.persoenlich.com, 10.8.26)
Postliberale Denker: Gibt es jetzt eine Alternative zum Liberalismus? - Gemeinwohl statt Individualismus, Tugend statt Autonomie: Postliberale Denker wollen einen Ausweg aus der Krise der liberalen Demokratie bieten. Drei neue Bücher fragen: Können sie dieses Versprechen einlösen? - (www.faz.net, 10.8.26)
Aufgefallen in Opfikon: Im Hitzesommer wirbt Energie Opfikon mit dem Slogan «Die Wärme kommt» Ausgerechnet an der Freibad-Haltestelle prangt bei 37 Grad ein Info-Turm für mehr Wärme. (www.tagesanzeiger.ch, 10.8.26)
Portugals Sommer der Hitzerekorde Portugal hat Erfahrung mit Hitzeschutz und sammelt Daten zur Prävention. Doch ausgerechnet während der Rekordhitze im Juli wurden in Lissabon wichtige "Klimarefugien" gesperrt. Forscherinnen raten, die Anwendung des Wissens besser zu koordinieren. - (klimareporter.de, 10.8.26)
Fauna-Flora-Habitat- und Vogelschutzrichtlinie: Öffentliche Konsultation endet Montagnacht WWF: Europa braucht starken Naturschutz zum Eigenschutz (www.wwf.de, 10.8.26)
Copernicus-Messungen: Juni und Juli waren in Westeuropa so heiß wie noch nie Mehrere Hitzewellen haben die Temperaturen vielerorts auf Rekordwerte getrieben. Auch die Meere erreichen bisher ungekannte globale Höchstwerte. mehr... (taz.de, 10.8.26)
Hütten geht das Wasser aus: „Waschen uns im Bach“ Regenwasser bleibt aus, Quellen sind versiegt: Der Alpenverein schlägt Alarm, weil den Hütten zusehends das Wasser ausgeht. Die „Krone“ hat mit Betroffenen gesprochen und weiß, was die Herausforderungen sind und welche Konsequenzen die extreme Trockenheit für die Wanderer hat. (www.krone.at, 10.8.26)
Gefährliche Dunkelflauten: Energiewende braucht laut Studie auch Atomkraft - Ministerin Reiche erntet Kritik dafür, dass sie dem Ökostrom zu wenig Raum lasse. Eine neue Studie behauptet das Gegenteil: Sich auf Wind und Sonne zu konzentrieren, sei unbezahlbar. - (www.faz.net, 10.8.26)
Leben und Arbeiten bei über 30 Grad: Heißer Scheiß Andauernde Hitze trifft viele Menschen hart: auf der Straße, zu Hause, im Job. Ein paar erzählen, wie sie durchhalten, wer ihnen hilft und was sich ändern müsste. mehr... (taz.de, 10.8.26)
Plan des Digitalministers: So soll Künstliche Intelligenz nun Deutschland digitalisieren - Bei der Digitalisierung liefert Deutschland im internationalen Vergleich ein beschämendes Bild ab. Minister Karsten Wildberger setzt nun im großen Stil auf KI. Dabei ziehen sogar die Kommunen mit. - (www.faz.net, 10.8.26)
Trocknung mit überhitztem Wasserdampf – strombasiert und energieeffizient Industrielle Trocknungsprozesse sind energieintensiv und klimaschädlich, da die Luft durch fossile Energien erhitzt wird. In einem neuen Verfahren wird statt Heißluft überhitzter Wasserdampf verwendet. Das spart Energie und vermeidet Erdgas. (www.energiezukunft.eu, 10.8.26)
Zwischen Erneuerbaren und staatlichen Großprojekten Private Initiativen treiben die Entwicklung Erneuerbarer Energien in Serbien voran, während die serbische Regierung Großprojekte plant: den Bau eines Atomkraftwerkes und den Bau eines riesigen Pumpspeicherkraftwerks an der Donau. (www.energiezukunft.eu, 10.8.26)
KI braucht Rechenzentren - aber welche braucht Deutschland? Deutschland will fit für das KI-Zeitalter werden. Doch der Ausbau stößt an Grenzen: Strom, Netze und Flächen sind knapp. Experten sagen, entscheidend sei nicht, mehr Rechenzentren zu bauen - sondern die richtigen. Von Michelle Goddemeier.[mehr] (www.tagesschau.de, 10.8.26)
„Ideal, wenn danach diskutiert wird“ Nach der Sommerpause warten große Baustellen auf die Politik: Die Wirtschaft stagniert, der Sparkurs ist spürbar, aktuell verschärfen Hitzewellen und Trockenheit die Lage. Welche Antworten sie darauf haben, bespricht Simone Stribl ab Montag wöchentlich mit den fünf Parteichefinnen und Parteichefs in den „Sommergesprächen“. Für die Innenpolitikjournalistin, unter anderem bekannt aus „ZIB Talk“ und Früh-ZIB, sind es nach 2020 die zweiten „Sommergespräche“. Heuer sollen – anders als in Wahljahren – vor allem Inhalte statt Parteitaktik im Mittelpunkt stehen. (orf.at, 10.8.26)
Der Alpkäse schwitzt – Hitze auf 1700 Metern: Wie viel Technik verträgt der Alpkäse? Die Hitze stört die Reifung von Alpkäse. Viele Käsekeller genügen den Anforderungen nicht mehr und müssen nachhelfen. (www.srf.ch, 10.8.26)
Klimawandel treibt Inflation – «Klimaflation» bald grösserer Preisfaktor als der Krieg in Nahost Hitze und Trockenheit lassen Ernten schrumpfen. Gemüse und Früchte werden wohl deutlich teurer – ab dem kommenden Jahr. (www.srf.ch, 10.8.26)
INTERVIEW - ETH-Nuklearforscher: «Zehn weitere Jahre Betrieb von Altanlagen sind riskanter als ein neues AKW» Andreas Pautz forscht am Paul-Scherrer-Institut zur Kernenergie. Er hält neue Kernkraftwerke für eine sinnvolle Ergänzung zu Solar- und Windenergie. Zwei neue Reaktoren würden ausreichen, damit die Schweiz in Zukunft genügend Strom habe. (www.nzz.ch, 10.8.26)
Wo unsere Wirtschaft jetzt auf dem Trockenen sitzt Die Hitze des Sommers wird für die heimische Wirtschaft zunehmend zur Belastungsprobe. Niedrigwasser, Trockenheit und Rekordtemperaturen bringen Energieerzeugung, Produktion und Logistik ins Schwitzen– mit Folgen, die weit über die aktuelle Wetterlage hinausreichen. Welche Unternehmen bereits reagieren müssen ... (www.krone.at, 10.8.26)
Um zwei Drittel seichter: Donau geht die Kraft aus Schiffe stehen wegen Niedrigwasser im Donausand, Wasserkraftwerke produzieren viel weniger Strom als sie könnten. Dabei zeigt sich, wie wichtig Ausbau von Alternativen ist. (www.krone.at, 10.8.26)
GIH fordert Hitzeschutz bei Sanierungen - - Die Hitzewelle erhöht den Druck auf Gebäude. Der GIH fordert Klimaanpassung bei Sanierungen. Energieberatung soll Hitzeschutz und Effizienz verbinden. - - (www.geb-info.de, 10.8.26)
Energieexperte: So muss sich Österreich wappnen Während der lange erhoffte Regen weiterhin auf sich warten lässt, steigert sich die Hitze in der kommenden Woche erneut. Dabei macht sich die Dürre bereits jetzt schon auch in der Energieproduktion dramatisch bemerkbar. Leonhard Schütter, Vorstandsvorsitzender der Energie AG Oberösterreich, spricht vom „schlechtesten Jahr der Unternehmensgeschichte“. Das sind keine guten Vorzeichen angesichts des immer größer werdenden Energiebedarfs in Österreich. (www.krone.at, 9.8.26)
Historiker Lars Behrisch: Gleichheit und Partizipation standen stets im Widerspruch - Weder die Französische noch die Amerikanische Revolution brachten die Demokratie hervor. Lars Behrisch zeigt: Vorformen entstanden viel früher – und aus ganz anderen Gründen als oft behauptet. - (www.faz.net, 9.8.26)
Influencer und Werbestrategie: Leute, ihr nervt! Übertriebene Mimik beim Pre-Release, Verkostungslöffel, die vor Begeisterung durch die Luft fliegen. Wann ist Overacting vor der Handykamera endlich over? mehr... (taz.de, 9.8.26)
Treffen gegen Brasiliens Ölpläne: Die Angst vor dem alles vernichtenden Unfall Lula will Brasiliens Energiewende mit Einnahmen aus der Erdölförderung an der Amazonasmündung finanzieren. Dagegen wehren sich die Menschen vor Ort. mehr... (taz.de, 9.8.26)
Gefährliche Klimaerhitzung: Trinken, trinken, trinken Für alte Menschen ist der Hitzesommer besonders gefährlich, in den Heimen fehlen Klimaanlagen. Frau Grabowski und Frau Theuer machen das Beste draus. mehr... (taz.de, 9.8.26)
Elektronische Kriegsführung: Stören, verwirren, verunsichern Drohnen von ihrer Route abkommen zu lassen, ist Teil der elektronischen Kriegsführung. Vor allem in den Staaten in der Grenzregion zu Russland. mehr... (taz.de, 9.8.26)
Der Wert der Werte: Haltung als wirksames Werkzeug gegen den Fachkräftemangel Fachkräfte suchen heute nicht mehr nur nach einem guten Gehalt, sondern zunehmend auch nach der Haltung ihres Arbeitgebers. | Wie stark sich das Gewicht von Unternehmenswerten im Bewerbungsprozess verschoben hat, zeigt eine internationale Befragung der Job- und Recruitingplattform Glassdoor unter mehr als 5.100 Beschäftigten und Jobsuchenden in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA. 73 Prozent der Befragten gaben darin an, sich grundsätzlich nicht bei einem Unternehmen zu bewerben, dessen Werte nicht mit den eigenen übereinstimmen. In Deutschland und Frankreich lag dieser Anteil mit jeweils 76 Prozent noch höher. 89 Prozent der Befragten hielten es zudem für wichtig, dass sich ein Arbeitgeber mit einer klaren Unternehmensphilosophie positioniert, 79 Prozent gaben an, sich vor einer Bewerbung gezielt über dieses Leitbild zu informieren. (www.it-daily.net, 9.8.26)
Größter Effizienzhebel ist nicht die Maschine – sondern der Mensch Michael Kunze, Geschäftsführer der MKey Solution GmbH, stellt heraus, warum der Mensch in der Produktion nach wie vor als entscheidender Faktor anzusehen ist. | „Heute ist die industrielle Produktion so automatisiert wie nie zuvor. Unternehmen investieren in leistungsfähigere Maschinen, vernetzte Anlagen und intelligente Software, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Dabei entsteht jedoch häufig ein blinder Fleck: Während Maschinen kontinuierlich optimiert werden, bleibt das Potenzial der Mitarbeitenden auf dem Shopfloor vielfach ungenutzt. Dabei entscheidet gerade ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Fähigkeit, auf unvorhergesehene Situationen zu reagieren, maßgeblich über Qualität, Produktivität und Liefertreue. Wer die Effizienz seiner Produktion nachhaltig steigern möchte, sollte deshalb nicht ausschließlich in Technik investieren — sondern vor allem in die intelligente Unterstützung der Menschen, die täglich mit ihr arbeiten. (www.it-daily.net, 9.8.26)
Lithium für die Energiewende: Warum grüner Kapitalismus neue Konflikte schafft Für die Energiewende brauchen wir Rohstoffe, doch ihr Abbau zerstört Ökosysteme und verschärft soziale Konflikte. Thea Riofrancos erforscht in ihrem jüngsten Buch diese Widersprüche und erklärt, warum E-Autos allein nicht die Lösung sind (www.freitag.de, 9.8.26)
Frankfurt am Main: Wem helfen Sie mit den Kühlbussen? Zwei neue Kälteschutzfahrzeuge in Frankfurt am Main stehen allen offen, die der Hitze entkommen wollen, sagt Christian Albrecht von den Johannitern. Auch Obdachlose sind willkommen. (www.jungewelt.de, 9.8.26)
Wärmewende: Klimaschutz kann weg [Online-Abo] Regierung kürzt Fördermittel für Gebäudesanierungen zusammen. Sanierungsplanungen werden dadurch mit höheren Kosten belegt – die letztlich Mieter tragen dürften. Die angelaufene Wärmeplanung von Tausenden Kommunen ist wohl ebenfalls obsolet. (www.jungewelt.de, 9.8.26)
KI-Disruption vs. Remote Work: Was den Markt blockiert Eine Analyse der New York Fed zeigt, dass nicht künstliche Intelligenz, sondern die Zunahme von Fernarbeit den Berufseinstieg für Absolventen erschwert. | Die Diskussionen an universitären Einrichtungen drehen sich um die Frage, inwieweit KI die Beschäftigungschancen von jungen Hochschulabsolventen verringert. Eine wissenschaftliche Untersuchung der Federal Reserve Bank of New York kommt jedoch zu dem Ergebnis, dass die eigentliche Ursache für die veränderten Dynamiken auf dem Arbeitsmarkt an anderer Stelle liegt. Nicht der technologische Wandel durch automatisierte Systeme, sondern die flächendeckende Etablierung von Fernarbeit, auch bekannt als Remote Work, erweist sich als der maßgebliche Faktor. | Für die Studie analysierten die Ökonomen umfassende Beschäftigungsdaten auf Bundesebene der Vereinigten Staaten und verknüpften diese mit einer detaillierten Fallstudie über die flexiblen Arbeitszeitregelungen eines nicht namentlich genannten Fortune-500-Technologieunternehmens. (www.it-daily.net, 9.8.26)
Hitze in Wien – „Kältestrom wird durch Bebauung aufgehalten“ In der aktuellen Ausgabe von „Wiener Wissen“ analysieren die Nachwuchswissenschaftlerin Tanja Lazic vom Zentrum für Public Health der MedUNi Wien und der Notfallmediziner Harald Herkner die Auswirkungen der aktuellen Hitzewellen auf unsere Gesundheit. Herkner: „Wer trotz der großen Hitze noch klar denken kann und schwitzt, kann sich noch selbst helfen. Zu uns in die AKH-Klinik für Notfallmedizin kommen Kinder, ältere Menschen, chronisch kranke Menschen und Menschen, die mobilitätseingeschränkt sind. Die rufen den Notarzt und kommen mit der Rettung.“ | Lazic, die aktuell zu vielen stadtökologischen Themen in Zusammenhang mit der Hitzeeinwirkung forscht: „In Städten wie Wien gibt es einen Hitzekreislauf: durch die Stadt verlaufen tiefe Straßenschluchten, wo die Sonne einstrahlt, eingefangen wird und wie bei einem Ping-Pong-Spiel zwischen den Häuserwänden hin- und herpendelt. Vom Westen her, also vom Wienerwald, käme ja oft ein Kältestrom, der die Stadt kühlen würde. (www.krone.at, 9.8.26)
Felssturz beim Oeschinensee: Gebiet wird schon länger beobachtet Am Oeschinensee oberhalb von Kandersteg im Kanton Bern haben sich am Samstag, 8. August 2026, offenbar Geröllteile eines Berghanges gelöst und sind in Richtung Tal gestürzt. Das berichten verschiedene Userinnen und User auf Social Media, die den Vorfall auch aus verschiedenen Perspektiven gefilmt haben. | Der Berg «Spitze Stei» oberhalb von Kandersteg wird laut dem Kanton Bern schon seit 2018 beobachtet. 15 Millionen Kubikmeter Fels würden sich dort bewegen. (www.watson.ch, 9.8.26)
Immer mehr Klimawandel-Skeptiker in Deutschland Paradoxer Trend: Obwohl die Folgen der Klimakrise zunehmend spürbar sind, bezweifeln immer mehr Menschen in Deutschland den anthropogenen Klimawandel und die Notwendigkeit des Klimaschutzes, wie eine repräsentative Studie enthüllt. Gut die Hälfte der Befragten war 2023 skeptischer als noch in den Vorjahren. Besonders ausgeprägt sind Klimawandel-Skepsis und Misstrauen gegenüber der Klimapolitik bei Menschen aus dem rechten politischen Spektrum. (wissenschaft.de, 9.8.26)
Trump/Musk/Zuckerberg/AfD/A.Springer? : Obwohl die Folgen der #Klimakrise zunehmend spürbar sind, bezweifeln immer mehr Menschen in Deutschland den anthropogenen Klimawandel und die Notwendigkeit des Klimaschutzes, wie eine repräsentative Studie zeigt. https://wissenschaft.de/artikel/immer-mehr-klimawandel-skeptiker-in-deutschland | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 9.8.26)
Nach 20 Jahren: Warum unsere neue Heizung eine Erdsonden-Wärmepumpe wird Unsere Wärmepumpe hat ausgedient. Sie wurde 2004 zusammen mit dem Haus verbaut und leistet seit über 20 Jahren zuverlässig ihren Dienst, aber sie kommt in die Jahre, und eine so alte Anlage ist weder im Wirkungsgrad noch in der Regelbarkeit auf dem Stand, den ich mir heute wünsche. Höchste Zeit also, das Heizsystem grundlegend zu überdenken. In dieser mehrteiligen Serie nehme ich euch mit durch das ganze Projekt: von der Evaluation über die Baudokumentation bis zum Betrieb und schliesslich einer Bilanz nach der ersten kompletten Heizsaison. (technikblog.ch, 9.8.26)
Hitze killt E-Auto-Akkus: warum heiße Sommer der Batterie dauerhaft schaden Am wohlsten »fühlen« sich Lithium-Ionen-Zellen bei Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad Celsius. Während die Probleme bei winterlicher Kälte schon ziemlich bekannt sind, rückt nun die Sommerhitze in den Fokus. Denn oberhalb von 25 Grad beginnt der Elektrolyt, sich zu zersetzen, die Deckschichten binden aktives Lithium und die nutzbare Kapazität sinkt unumkehrbar ab. Im Klartext heißt das: Der Alterungsprozess beschleunigt sich. Und zwar umso rasanter, desto heißer es wird. (www.trendsderzukunft.de, 9.8.26)
Manifesta: Gemeinschaft statt Provokation | Die neuste Auflage der politischen Wanderbiennale rennt im Ruhrgebiet offene Kirchentüren ein. Ein Blowjob für Jesus? Als der Künstler Andrea Saltini 2024 in einer entweihten Kirche im norditalienischen Carpi seine Arbeit «INRI» ausstellte, war die Aufregung gross. Ein Besucher attackierte den Künstler und sein Gemälde, auf dem sich der Kopf eines Mannes über den Intimbereich des nackten Jesus nach der Kreuzabnahme beugt, mit Messer und Lack. Eine Onlinepetition forderte, die «blasphemische» Ausstellung zu schliessen. | Kunstfreund:innen, die nun bis Anfang Oktober durch die zwölf Kirchen in Essen, Bochum, Gelsenkirchen und Duisburg pilgern, in denen die 16. Ausgabe der europäischen Wanderbiennale Manifesta gastiert, haben keine solchen atheistischen Provokationen zu befürchten. Die Videoarbeit «Sleeping Jesus» der Kunstgruppe Superflex in einem Raum der St.-Marien-Kirche im Essener Norden, die den jüdischen Wanderprediger in Nahaufnahme beim Schlafen zeigen soll, ist viel zu liebevoll, als dass sie Anstoss erregen könnte. (www.woz.ch, 9.8.26)
Degitalisierung: Fortschritt Wenn wir die Auswirkungen der Klimakatastrophe eindämmen wollen, sollten wir das aus einer hoffnungsvollen Perspektive heraus tun. Die Digitalisierung bietet hierfür einen Ansatz — aber nur in Teilen. | Die heutige Degitalisierung wird geschrieben in einer Zeit, in der wir als Menschheit die negativen Folgen unseres Handelns immer stärker spüren. Der menschengemachte Klimawandel ist keine abstrakte Gefahr mehr, er ist fühlbar und seine Auswirkungen sind verheerend — und das schon in den 2020er-Jahren. Das Jahr 2025 war mit etwa 1,44 °C über dem vorindustriellen Niveau bereits spürbar zu heiß. Der Sommer des Jahres 2026 ist voller negativer Ereignisse, die allesamt mit dem Klimawandel zusammenhängen: | Ende Juni 2026 starben allein in Deutschland etwa 9.600 Menschen an den Folgen extremer Hitze, so Schätzungen des Robert Koch-Instituts. | Der Pegel des Rheins als wichtigste Binnenwasserstraße in Deutschland befindet sich auf einem Rekordtief, ebenso wie andere Flüsse. | … (netzpolitik.org, 9.8.26)
Im Murmeltierfell in die Alpen | Dieser Mann erforscht das Leben in der Steinzeit – an sich selbst André Schnellmann will wissen, wie unsere Vorfahren in der späten Eiszeit überlebt haben. Er stellt Kleider und Werkzeuge mit den damaligen Möglichkeiten her — und testet sie bei Wanderungen im Gebirge. (www.srf.ch, 9.8.26)
Energie-Gesetze in Schieflage, Erneuerbare im Quintett und Atomstrom auf dem Trockenen Auch das entschärfte "Netzpaket" lässt weiter die Anlagenbetreiber die Netzprobleme ausbaden und schont weitgehend die Netzbetreiber als Verursacher, kritisiert Oliver Hummel, Vorstand beim Ökoenergieversorger Naturstrom und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter °. Konventionelle Kraftwerke sind für ihn anfälliger gegenüber dem Klimawandel als erneuerbare Energien mit Ausnahme der Wasserkraft. (klimareporter.de, 9.8.26)
Missio Aachen: Wichtiges Signal für Schutz von Ordensfrauen - - Das katholische Hilfswerk missio Aachen gratuliert seinen Projektpartnerinnen, den Ordensfrauen Sr. Maria Nirmalini AC aus Indien und Sr. Mary Lembo CSC aus Togo, zur Berufung als Beraterinnen des vatikanischen Ordensdikasteriums. Das Dikasterium ist die oberste Behörde für Fragen des Ordenslebens weltweit. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 9.8.26)
Saisonale Depression: «Summertime Sadness» – wenn der Sommer unglücklich macht Im Sommer belasten nicht nur Hitze und Klimaangst die Psyche, sondern auch der soziale Druck, eine gute Zeit zu haben. Noch ist die Sommerdepression kaum erforscht – laut Fachleuten aber real. (www.tagesanzeiger.ch, 9.8.26)
Gefahr durch Hochspannungsleitung: Thalwil baut neue Abfall-Container – doch sie bleiben bis mindestens 2033 unbenutzbar Vier Unterflurcontainer in einer Neubausiedlung bleiben vorerst gesperrt: Die darüberliegende Stromleitung macht die Leerung zu gefährlich. Es bestehe die «Gefahr eines Spannungsüberschlags». (www.tagesanzeiger.ch, 9.8.26)
D: Bundesweit neuer Religionsunterricht startet in Niedersachsen - - Am 13. August startet Niedersachsen ins neue Schuljahr. Dann fällt auch der Startschuss für das Fach „Christliche Religion" - ein ganz neues Modell des Religionsunterrichts. Es ersetzt zunächst in den ersten und fünften Klassen den bisherigen evangelischen und katholischen Religionsunterricht und wird von den beiden großen Kirchen gemeinsam verantwortet. Es handelt sich um eine bundesweite Premiere. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 9.8.26)
Freiwilliges Werbeverbot: Migros, Coop und Nestlé verzichten auf Junkfood-Werbung bei Kindern Ab 2027 verschwinden Plakate für Chips und Süssgetränke rund um Schulhäuser. Gewisse Sparten und Unternehmen verweigern jedoch die Unterschrift unter die Branchenvereinbarung. (www.tagesanzeiger.ch, 9.8.26)
SRG gegen Big Tech: Susanne Wille blockiert KI-Bots und gibt das SRG-Archiv der ETH Die SRG stoppt den Datenabfluss an US-Konzerne und speist ihr Archiv exklusiv ins Schweizer KI-Modell Apertus ein. Gleichzeitig kündigt die Generaldirektorin weitere Entlassungen an. (www.tagesanzeiger.ch, 9.8.26)
Hitzeschutz: Hitze, Feuer, Wassermangel: Warum schweigt ihr? Europa brennt, Hitzewellen kosten Menschenleben, und trotzdem ist das Klima in der Politik nur Randthema. Warum? Ein Gespräch mit Vertretern von CDU, SPD und Grünen (www.zeit.de, 9.8.26)
9. August: Gedenktag der heiligen Edith Stein - - An diesem Sonntag gedenkt die Kirche einer deutschen Heiligen: der 9. August ist der Todestag der unbeschuhten Karmelitin Teresia Benedicta vom Kreuz (Edith Stein). Die von den Nationalsozialisten ermordete Ordensfrau starb am an diesem Tag im Jahr 1942 in den Gaskammern von Auschwitz. Der katholischen Kirche gilt sie als Patronin Europas. Papst Leo XIV. erinnerte diesen Sonntag nach seinem Mittagsgebet an sie - und weitere Heilige dieser Tage. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 9.8.26)
Fernsehen und Social Media: Warum Reality-TV immer extremer wird - Die sozialen Medien haben das Geschäftsmodell des Reality-TV grundlegend verändert. Dadurch zahlt sich aggressives und toxisches Verhalten heute noch besser aus. Und die empörten Zuschauer helfen mit. - (www.faz.net, 9.8.26)
Papst fordert Waffenstillstand im Sudan und Ende von Kriegen - - Papst Leo XIV. hat eindringlich zu einem „sofortigen Waffenstillstand" im Sudan aufgerufen. Das katholische Kirchenoberhaupt erinnerte nach seinem sonntäglichen Mittagsgebet im Vatikan auch an den Krieg zwischen Russland und der Ukraine und betonte einmal mehr: „Krieg bringt nur Krieg hervor und verursacht unermessliches Leid. Es ist an der Zeit, die Spirale der Gewalt zu durchbrechen und Raum zu schaffen für Diplomatie und Dialog, damit der Weg zum Frieden geebnet werden kann." - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 9.8.26)
Italiens größter Fluss ist nur noch ein Rinnsal Dauer-Dürre und eine Reihe von Hitzewellen sorgen für angespannte Stimmung in Italien. Besonders in der Lombardei ist die Lage dramatisch: Die Wasserreserven in Norditalien sind massiv geschrumpft, Italiens größter Fluss, der Po, gleicht nahe der Stadt Cremona einem Rinnsal. (www.krone.at, 9.8.26)
„Unsere Orgeln kosten 500.000 Euro aufwärts“ Der Familienbetrieb Kögler aus St. Florian baut Instrumente für Kirchen auf der ganzen Welt. Jedes der zehntausenden Einzelteile wird von Vater, Sohn und Mitarbeitern handgefertigt. Die „Krone“ war zu Besuch in der Orgelbau-Werkstatt. (www.krone.at, 9.8.26)
Resilienz: »Der Baum hat diejenige in der Familie getroffen, die dieses Schicksal tragen konnte« Manche Menschen verlieren alles – aber sie zerbrechen nicht daran. Forscher sagen: Das hat auch mit einem Blick auf die Welt zu tun, den man lernen kann. (www.zeit.de, 9.8.26)
Wenn Bauarbeiter auf dem Dach zusammenbrechen Arbeit in der prallen Sonne wird für Bauarbeiter immer öfter zum Gesundheitsrisiko. Trotz neuer Hitzeschutzverordnung wurden bei Kontrollen zahlreiche Mängel festgestellt. Die Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) fordert deshalb strengere Regeln und einen Rechtsanspruch auf „Hitzefrei“. (www.krone.at, 9.8.26)
Klimakrise: Energie unter Hitzestress - Hitze, Dürre und Niedrigwasser setzen Atom-, Wind- und Wasserkraft unter Stress. Doch auf eine Rückkehr zur alten Normalität zu hoffen, ist müßig. Die Zeit drängt. - (www.faz.net, 9.8.26)
Extrem-Temperaturen: Wo die Hitzeanpassung scheitert Bis Ende Juli sind schon über 10.000 Menschen in Deutschland wegen der Hitze gestorben. Das Land ist überfordert von den Temperaturen. Aber warum? mehr... (taz.de, 9.8.26)
Sonntagsfahrverbot für Lkw temporär ausgesetzt Wegen des historischen Niedrigwassers an Rhein, Donau und Elbe ist die Binnenschifffahrt stark eingeschränkt. Vier Bundesländer heben das Sonntagsfahrverbot für Lkw auf, um Lieferengpässe abzufedern. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Hitze. (www.welt.de, 9.8.26)
Übermacht der Tech-Konzerne: Ist die Demokratie verloren? - Ist es angesichts der amerikanischen und chinesischen Dominanz zu spät für Europa? Nein, sagt Matteo Lepore, der Bürgermeister von Bologna. Er hat einen Plan, der Europa verändern – und vielleicht sogar retten könnte. - (www.faz.net, 9.8.26)
„Diese Menschen dürfen wir nicht vergessen“ Die Klimakrise trifft nicht alle gleich. Im Podcast „Wiener Wissen“ macht Nachwuchswissenschaftlerin Tanja Lazic bei Elisabeth Oberzaucher darauf aufmerksam, dass Hitze besonders jene belastet, die ohnehin zu den Schwächsten der Gesellschaft gehören. (www.krone.at, 9.8.26)
Erneuerbare senken Strompreise in Krisen - - Eine Studie des Bund sieht Erneuerbare als Schutz vor Preisschocks. Der Bund fordert deshalb einen schnelleren Ausbau. - - (www.geb-info.de, 9.8.26)
Debatte in Deutschland über Lkw-Fahrverbot Die Aussetzung des Fahrverbots für Lastwagen an Sonn- und Feiertagen in einigen deutschen Bundesländern wegen des Niedrigwassers und dadurch eingeschränkten Schiffsverkehrs hat für gemischte Reaktionen gesorgt. Während die Industrie den Schritt begrüßt, kommt von Umweltorganisationen scharfe Kritik. Auch die deutschen Grünen und die Linke fordern konkrete Klimaschutzmaßnahmen statt „Symptombekämpfung“. Der deutsche Verkehrsminister Steffen Bilger (CDU) verteidigte sein Vorgehen am Samstag. (orf.at, 9.8.26)
Kinder sollen weniger Reklame sehen Für besonders süsse, salzige und fettige Lebensmittel sollen ab Anfang 2027 Plakate vor Primarschulen, Spots vor TV-Sendungen für unter 13-Jährige und Auftritte auf entsprechenden Onlineplattformen wegfallen. Damit die Selbstregulierung in Kraft tritt, müssen sich genügend Unternehmen beteiligen – bislang sieht es danach aus. (www.persoenlich.com, 8.8.26)
Danke, liebe Katrin Rönicke! Gegenwind gab es reichlich. Seit drei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit Klimaschutz und Energiewende, heute zeigen sich die wirtschaftlichen Folgen des Zögerns immer deutlicher. Klimaschutz ist Vorsorge. Nichtstun wird teurer. | @ckemfert.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 8.8.26)
INTERVIEW - «Wir müssen uns verteidigen»: Susanne Wille verbündet sich mit der ETH gegen Big Tech Die SRG-Chefin sagt, wie sie Fernsehen und Radio vor den Bots retten will – und erzählt von einem KI-Experiment, das jüngst am Leutschenbach so richtig schiefging. (www.nzz.ch, 8.8.26)
Schluss mit süsser Versuchung: Die Werbung für Chips, Schoggi und Energy-Drinks soll in der Schweiz bald verschwinden An Schulen, im Fernsehen und im Internet: An Kinder gerichtete Werbung für ungesunde Produkte soll ab dem nächsten Jahr stark eingeschränkt werden. Die neuen Regeln kommen ausgerechnet in einer Zeit, in der das Übergewicht bei Kindern zurückgeht. (www.nzz.ch, 8.8.26)
Der Chef von Swiss Re kritisiert: «Das Risiko einer Hitzewelle wurde unterschätzt» Europaweit ist die Zahl der hitzebedingten Todesopfer auf 31 800 gestiegen. Die Schweiz verzeichnet 357 Todesfälle. Das Land ist laut Swiss Re besonders stark von den steigenden Temperaturen betroffen. (www.nzz.ch, 8.8.26)
Schreiben mit KI: Mein herzliches Beileid, liebe KI In Sekunden liefert die KI zu jedem Thema einen Text. Ist das nicht schrecklich? Ist es nicht schöner, nicht gleich zu wissen, wie man sagen soll, was man sagen will? (www.zeit.de, 8.8.26)
Bedrohung der liberalen Demokratie: Macht es bum in Sachsen-Anhalt? Nicht nur Ostler wollen, dass es jetzt mal richtig kracht. Das ist eine gefährliche Sehnsucht. mehr... (taz.de, 8.8.26)
„Gletscherspalten und Steine – das ist gefährlich“ Die heurigen Hitzewellen haben dramatische Folgen für die europäischen Gletscher. Nun schildert ein ÖSV-Slalomspezialist, der aktuell noch bis Sonntag im schweizerischen Saas-Fee am Trainieren ist, die Bedingungen vor Ort und malt ein düsteres Bild, was die Zukunft des Sommertrainings in Mitteleuropa angeht. (www.krone.at, 8.8.26)
Abkühlung in der Wohnung: Hitzeschutz für jeden Geldbeutel - In der Sommerhitze steigen die Temperaturen daheim oft ins Unerträgliche. Dagegen lässt sich etwas tun. Manche Maßnahmen sind aufwendig, andere auch für kleines Geld zu haben. Ein Überblick. - (www.faz.net, 8.8.26)
Politmarketing im Extremsommer: Die Grünen verteilen Gratis-Mitgliedschaft für Bauern – und wachsen kräftig Die Hitze sensibilisiert für Umweltanliegen, das machen sich die Grünen zunutze. Auch die SVP wirbt aktiv neue Mitglieder an – allerdings mit einem anderen Thema. (www.tagesanzeiger.ch, 8.8.26)
Versuchter Drohnenanschlag in Leipzig: Ex-Armeechef Süssli fordert nationales Drohnenzentrum Nach dem vereitelten Drohnenanschlag in Leipzig sieht Thomas Süssli akuten Handlungsbedarf. Flughäfen, AKW und Energieanlagen in der Schweiz seien ungenügend geschützt. (www.tagesanzeiger.ch, 8.8.26)
Umdenken wegen Hitze – Aussen heiss, innen kühl: So geht klimaresilientes Bauen Damit Klimaanlagen nicht notwendig werden, müssen Häuser neu konzipiert werden. In der Schweiz gibt es erste Projekte. (www.srf.ch, 8.8.26)
Droge Monkey Dust: Von einem High zum nächsten jagen Monkey Dust heißt eine neue Droge, die den Markt erobert. Sie ist billig und macht sehr schnell abhängig. Wie gefährlich sie ist, zeigen die Geschichten von Adele und Yiğit. mehr... (taz.de, 8.8.26)
Energie aus der Sahara: Strömt der Wüstenstrom? - Ein Stromkabel soll die Sahara mit dem Wattenmeer verbinden und Deutschland mit billigem Strom versorgen. Eine Vision? Nein, ein Projekt. - (www.faz.net, 8.8.26)
Schneller Schlau: Was kostet eine KI Anfrage? - ChatGPT, Claude oder Gemini gehören für viele inzwischen zum Alltag. Wie viel Strom, Geld und Technik steckt hinter einer einzigen Anfrage – und wer zahlt am Ende die Rechnung? - (www.faz.net, 8.8.26)
Der Mentor Viele junge Menschen leben mit dem Gefühl, dass sie den Ansprüchen der Erwachsenen nicht genügen. Wie wichtig es ist, jemanden zu haben, der an einen glaubt, weiß „Krone“-Kolumnist Robert Schneider aus eigener Erfahrung. (www.krone.at, 8.8.26)
Unesco/Vatikan: Gemeinsame Ausrichtung beim KI-Einsatz - - Anlässlich des bevorstehenden Besuchs von Papst Leo XIV. am Hauptsitz der UNESCO am 25. September 2026 in Paris hat die UN-Kulturorganisation die inhaltlichen Übereinstimmungen mit der katholischen Kirche hervorgehoben. Es handelt sich um die erste Papstvisite bei der Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation seit dem Besuch von Johannes Paul II. im Jahr 1980. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 8.8.26)
Signis-Kongress: Digitale Kommunikation im Dienst des Evangelium - - Beim Weltkongress des katholischen Weltverbands für Kommunikation (SIGNIS) 2026 in Kigali, Ruanda, hat der Sekretär des Diktasteriums für die Evangelisierung, Erzbischof Fortunatus Nwachukwu, Grundsätze für die christliche Medienarbeit im digitalen Zeitalter formuliert. Im Gespräch mit den Vatikanmedien erläuterte der Erzbischof die Anforderungen an Medienschaffende in einer von Polarisierung geprägten Kommunikationslandschaft. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 8.8.26)
Braucht es strengere Regeln für E-Scooter-Fahrer? E-Scooter gehören mittlerweile zum Straßenbild vieler österreichischer Städte. Gleichzeitig sorgen sie immer wieder für Diskussionen über Sicherheit, Verkehrsregeln und das Verhalten einzelner Fahrer. Unsere Frage des Tages vom 08.08.2026 lautet daher: „Braucht es strengere Regeln für E-Scooter-Fahrer?“ (www.krone.at, 8.8.26)
D: Bischofkonferenz präsentiert Zahlen zur Lage der Kirche - - Die Deutsche Bischofskonferenz hat durch ihren Vorsitzenden, Bischof Heiner Wilmer, die Neuauflage der Broschüre „Katholische Kirche in Deutschland – Zahlen und Fakten 2025/2026“ veröffentlicht. Das Werk bündelt statistische Daten zu Mitgliederentwicklungen und Finanzen mit Einblicken in das Wirken kirchlicher Einrichtungen in Seelsorge, Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 8.8.26)
Macht der Plattformen: So verpflichten wir die Digital-Giganten auf Demokratie - Die Digitalplattformen werden mächtiger und reicher. Sie dominieren die Meinungsbildung. Wie kann man sie verpflichten, demokratierelevante Inhalte zu zeigen? Zwei Wege gibt es. - (www.faz.net, 8.8.26)
Goldküsten-Makler im Interview: «So dicht besiedelt ist die Schweiz nicht. Es gäbe noch reichlich Land zum Bauen» Er ist der Platzhirsch in einem der teuersten Wohnungsmärkte der Schweiz: Claude Ginesta über fehlendes Bauland, Neophytenjäger in seinem Garten – und Häuser, die selbst er nicht loswird. (www.tagesanzeiger.ch, 8.8.26)
D: Bischof Kohlgraf fordert Neuausrichtung in der Debatte um Aufrüstung - - Anlässlich des 81. Jahrestages der Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki hat sich der Mainzer Bischof und Präsident der Friedensbewegung Pax Christi Deutschland, Peter Kohlgraf, im Interview mit Radio Horeb zur globalen Friedens- und Sicherheitspolitik geäußert. Vor dem Hintergrund wiederzunehmender Spannungen und Aufrüstungsdynamiken ordnete er die Rolle von Kirche, Politik und Gesellschaft in aktuellen Konflikten ein. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 8.8.26)
Grönland warnt US-Firma vor Probebohrungen Rund um den von US-Präsident Donald Trump erhobenen Anspruch einer Kontrolle Grönlands durch die Vereinigten Staaten sorgt eine laut einem Medienbericht Trump nahestehende Firma für neue Aufregung. Konkret hat nach Angaben des britischen „Guardian“ vom Samstag die Greenland Energy Company zuletzt Materialien zur Vorbereitung von Probebohrungen nach Grönland gebracht. Grönland reagierte mit einer „deutlichen Warnung“. (orf.at, 8.8.26)
Sagen, was gelingt Das Nachrichtenmagazin bündelt lösungsorientierte Beiträge unter dem neuen Label «Spiegel Solutions». Den Auftakt macht ein Streitgespräch zur Klimapolitik, das mit einer Annäherung endet. Das Ganze erinnert an das bekannte Konzept des konstruktiven Journalismus. Alter Wein in neuen Schläuchen? (www.persoenlich.com, 8.8.26)
Teuer, unökologisch und krankmachend?: Sind Klimaanlagen böse? Über Klimaanlagen gibt es viele Vorurteile. Wie schlimm ihr Einsatz wirklich ist, warum Kriminelle sie lieben und was eine Physiotherapeutin rät. mehr... (taz.de, 8.8.26)
Der Himmel widerspricht Wolken sind der größte Unsicherheitsfaktor in Klimamodellen. Eine neue Studie stellt bisherige Annahmen über ihre Rolle im Klimawandel infrage. Über eines der größten Rätsel der Klimaforschung. - (klimareporter.de, 8.8.26)
Klimakrise: Stell Dir vor, es ist Klima und keiner geht hin Die Flüsse versiegen, die Wirtschaft leidet, Menschen sterben an der Hitze. Und niemand protestiert. Niemand? Vor dem Kanzleramt trifft sich ein Häuflein Aufrechter. Haben sie Antworten, auf die Krise und die Passivität der Massen? (www.sueddeutsche.de, 8.8.26)
Wanderwege umplanen – So soll das Wandern bei Hitze künftig angenehmer werden Die Hitze sorgt bei den Wanderwegen für ein Umdenken: Wege sollen künftig beschattet oder gar verlegt werden. (www.srf.ch, 8.8.26)
Der stille Abschied vom Markt – wie Europa mit seiner Energiepolitik die Grundlagen des Wohlstands untergräbt Eine resiliente Energiepolitik muss auf Diversifizierung setzen, auf robuste Infrastruktur und auf stabile Rahmenbedingungen. Preise bündeln dabei Informationen — werden sie verzerrt, leidet die Effizienz | Gastkommentar Alfred Stern, ist noch bis Ende August CEO von Österreichs grösstem Energiekonzern OMV. (www.nzz.ch, 8.8.26)
Soziale Wärmewende im Mietwohnungssektor | Bausteine für eine soziale Wärmewende im Mietwohnbereich Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete. Gleichzeitig sind viele Mietwohnungen energetisch sanierungsbedürftig, während die Kosten für Wohnen und Heizen insbesondere Haushalte mit niedrigen Einkommen stark belasten. Eine neue Studie von Zukunft KlimaSozial und dem Öko-Institut zeigt nun, wie die Wärmewende im Mietwohnungsbereich gelingen kann, ohne Mieterinnen und Mieter finanziell zu überfordern. | Die Autorinnen und Autoren identifizieren ein zentrales Problem: Das sogenannte Vermieter-Mieter-Dilemma. Während Eigentümerinnen und Eigentümer über Investitionen in Gebäude und Heizsysteme entscheiden, tragen Mietende die laufenden Energiekosten. Dadurch fehlen häufig ausreichende Anreize für energetische Modernisierungen und den Umstieg auf klimafreundliche Wärmeversorgung. Bisherige Instrumente wie die Modernisierungsumlage oder die CO2-Kostenaufteilung greifen nach Einschätzung der Studie nur teilweise. (nbau.org, 8.8.26)
Der heißeste Sommer? So werden Temperatur-Rekorde gemessen Woher wissen Wissenschaftler, ob ein Tag oder Sommer tatsächlich der heißeste seit Beginn der Aufzeichnungen war? Und woher kommt die Skepsis an den Daten? Die DW hat Experten zum Thema Hitze und Klimawandel befragt. (www.dw.com, 8.8.26)
Hitze in Asien: Wenn die Zivilisation bei 30 Grad schmilzt: Das heuchlerische Leiden der Reichen Europa diskutiert über Klimaanlagen. In Japan und Südkorea sorgen Notfallpläne und Hilfsfonds dafür, dass weniger Menschen an Hitze sterben. Doch sind das Lösungen für ein globales Problem? (www.tagesanzeiger.ch, 8.8.26)
Podcast „Auf den Punkt“: Was hilft gegen das Niedrigwasser, Herr Plöger? Der Pegelstand im Rhein ist auf einem historischen Tief. Eine weitere Folge des Klimawandels. Sind wir dem also machtlos ausgeliefert? (www.sueddeutsche.de, 8.8.26)
Heikler Kraftakt: Neue Windparks brauchen Geduld Von der Koralm bis zu den Fischbacher Alpen: Nach jahrelanger Flaute tut sich in der Steiermark wieder etwas in Sachen Windkraft. Doch in einigen Regionen gibt es weiterhin Widerstand – in einem heiklen Fall ist auch die steirische ÖVP-Chefin involviert. (www.krone.at, 8.8.26)
Klimatisierung: Gesellschaft der Klimaanlagen Das Buch »Kühle neue Welt« erzählt, wie künstliche Kälte unser Leben verändert. Außerdem: Was man beim Tauchen lernt und warum Großstädter so dünne Nerven haben. (www.zeit.de, 8.8.26)
Warum das Ende des Autos ausgerufen wird, junge Kunden aber mit Karaoke-Stromern die Branche neu entfachen Der Glanz deutscher Autobauer verblasst. Die Jugend fährt heute chinesische Stromer – und nutzt ausgiebig das Spiel- und Unterhaltungsprogramm. Wer das Auto schon totgesagt hat, irrt gewaltig. (www.nzz.ch, 8.8.26)
«Die Hitzetote hätten verhindert werden können»: UN-Hitzebeauftragte kritisiert die Schweiz Eleni Myrivili kennt heftige Hitzewellen aus ihrer Heimatstadt Athen. Ein Gespräch mit der höchsten Hitzebeauftragten über die Zukunft der Städte, Klimaanlagen und die Chancen der Siesta. (www.schweizheute.ch, 8.8.26)
Neue AKW killen Jobs Allein die Aufhebung des AKW-Neubauverbots gefährdet laut einer neuen Studie Tausende Arbeitsplätze. Kommt es zur Planung und zum Bau eines neuen Reaktors, würden innert zehn Jahren bis 16 000 Jobs verschwinden. (www.workzeitung.ch, 7.8.26)
Did life on Earth only arise once? Perhaps not The last common ancestor of all living things may not have been alive at all (www.scientificamerican.com, 7.8.26)
23 Hitzetage: Juli sprengt in Bern alle Rekorde Die Hitze dominierte im Juli den Alltag in Bern. Das Messnetz «Smart Urban Heat Map» dokumentiert den Rekordmonat — die «Hauptstadt» zeigt die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick. | Wie bereits im Juni verzeichnete die vordere Länggasse auch im Juli die heissesten Temperaturen. 39,7 Grad wurde es dort am 24. Juli. Im Monat zuvor war das Thermometer mal sogar auf 40,4 Grad geklettert. In der vorderen Länggasse sowie im Lorrainepark und beim Helvetiaplatz kam es auch zu einer wohl noch nie dagewesenen Anzahl an Hitzetagen: An insgesamt 23 von 31 Tagen stieg die Temperatur auf über 30 Grad Celsius. | Wenig erstaunlich belegt der Juli 2026 hitzemässig in der Schweiz und der Region Bern den ersten Rang seit Messbeginn 1864. Ab dem 6. Juli herrschte eine nahezu ununterbrochene Hitzewelle. Dazu kam die extreme Trockenheit — so fiel im Juli bei der Messstation Bern Zollikofen mit 21.9 Millimeter nur etwa ein Fünftel der üblichen Niederschlagsmenge. (www.hauptstadt.be, 7.8.26)
Wurde Friedrich Merz von Karl Marx vorhergesehen? Ein Satz lässt es vermuten – der Freitag Weniger Freizeit, Generalverdacht bei Krankheit, weniger Klimaschutz: Genau das hat Friedrich Merz uns 2008 in seinem Buch angekündigt. Eine alte Textstelle aus dem „Kapital“ liest sich, als hätte sein Autor diesen Kanzler kommen sehen (www.freitag.de, 7.8.26)
Hochwasser, Klimakrise, Handeln: Wie kann Kommunikation etwas bewirken? Das Forschungsprojekt KLIMRIKO von BOKU & MODUL University zeigt, welche Klima-Risikokommunikation Handlungsabsichten beeinflussen kann. Zum Praxisleitfaden: https://short.boku.ac.at/2d49oe @klimafonds.bsky.social | @bokuvienna.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 7.8.26)
Some San Antonio neighborhoods are getting cool makeovers Reflective pavement and new trees are lowering the temperature in heat-stressed communities. (yaleclimateconnections.org, 7.8.26)
The floods of the future won't come one at a time A dangerous collision of storm surge, torrential rain, and sea level rise threatens to overwhelm communities from Texas to Maine. (yaleclimateconnections.org, 7.8.26)
Langes Interview im @tagesanzeiger.bsky.social zum extremen 2026 Sommer. Wir haben gerade die tiefsten je gemessene Bodenfeuchte-Werte im SwissSMEX Messnetz erreicht. Die Hitze & Trockenheit in diesem Sommer sind aber keine Überraschung für die Klimaforschung. | https://www.tagesanzeiger.ch/hitze-und-trockenheit-in-der-schweiz-klimaforscherin-warnt-381058366592 | @soniaseneviratne.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 7.8.26)
Für Mehrfamilienhäuser: Fraunhofer entwickelt 3 Wärmepumpen Fast drei Viertel aller Wohnungen in Deutschland werden noch mit Gas oder Öl beheizt. Wärmepumpen kommen bislang vor allem in Einfamilienhäusern zum Einsatz. Das Fraunhofer ISE hat jetzt Lösungen für ein bislang schwieriges Feld entwickelt: Wärmepumpen für Mehrfamilienhäuser. | Gemeinsam mit 20 Unternehmen aus der Heizungsbranche und der Wohnungswirtschaft hat das Fraunhofer ISE typische Lösungskonzepte für den Heizungstausch erarbeitet. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. | Im ersten Schritt analysierte das Team Beispielgebäude aus dem Bestand der beteiligten Wohnungsbaugesellschaften, um daraus die Anforderungen abzuleiten. Anschließend untersuchte es mehrere Modernisierungsvarianten: zentrale Wärmepumpen für die Innen- und Außenaufstellung sowie wohnungsweise Lösungen. Der Fokus lag auf Ansätzen, die möglichst wenig Umbau erfordern und wenig Platz brauchen. (www.basicthinking.de, 7.8.26)
Erneuerbare Energien statt Kernenergie: Was dem Klimaschutz hilft Kernenergie kann in der Bekämpfung des Klimawandels allenfalls eine untergeordnete Rolle spielen. Die Schlüsseltechnologie für den Klimaschutz sind erneuerbare Energien. In einer neuen Studie für das Umweltbundesamt wurden globale Energieszenarien verglichen. Christoph Pistner erklärt im Blog die wichtigsten Punkte. | Um die Klimaziele zu erreichen, brauchen wir Technologien, die heute schnell und in großem Umfang fossile Energien ersetzen. Kernenergie hat zwar niedrige Treibhausgasemissionen. Neue Kernkraftwerke haben aber sehr lange Planungs- und Bauzeiten, hohe Kapitalkosten und erhebliche Kostenrisiken. Die aktuelle Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamts bewertet Kernenergie deshalb nicht nur nach Emissionen, sondern auch nach Systemintegration, Ausbaupfaden, Klimarisiken, Umweltwirkungen und Kosten. | Das zentrale Ergebnis der Studie: Kernenergie ist zwar emissionsarm, erneuerbare Energien sind aber der zentrale Hebel für den Klimaschutz. (www.oeko.de, 7.8.26)
Schweizer Landwirtschaft leidet unter Trockenheit – so reagiert der Bund Die Schweizer Landwirtinnen und Landwirte fordern wegen der Trockenheit Unterstützung durch den Bund. Diese Massnahmen ergreift der Bundesrat. (www.watson.ch, 7.8.26)
Nach Zermatt: Nächstes Skigebiet stellt Sommerbetrieb wegen Hitze ein Nachdem Zermatt VS vergangene Woche seinen Betrieb für den restlichen Sommer eingestellt hat, trifft es nun auch Saas-Fee im Wallis. (www.watson.ch, 7.8.26)
TUM veröffentlicht zweiten Sustainable Futures Report Die Technische Universität München (TUM) hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und zieht darin eine Zwischenbilanz. Besonders im Bereich zugekaufter Energien konnten die Emissionen reduziert werden. Auch in Forschung und Lehre konnte die TUM sich verbessern: 50 Prozent der Professuren haben mittlerweile Nachhaltigkeitsbezug. | Mit der Sustainable Futures Strategy 2030 verfolgt die TUM das Ziel, sich ganzheitlich nachhaltig auszurichten und klimaneutral zu werden. Die gemeinsam mit Studierenden und Mitarbeitenden entwickelte Strategie definiert sechs Handlungsfelder und rund 100 Maßnahmen, um Nachhaltigkeit in den Universitätsalltag zu verankern. Zu den zentralen Zielen zählen unter anderem die Reduktion von Treibhausgasemissionen, der Ausbau nachhaltigkeitsbezogener Forschung sowie die systematische Verankerung von Nachhaltigkeit als Querschnittsaufgabe. (www.tum.de, 7.8.26)
Armee fliegt Wasser per Helikopter auf Freiburger Alpen Freiburger Älpler kämpfen gegen die Trockenheit und lassen Wasser per Helikopter einfliegen. Ergibt ein Alpsommer so überhaupt noch Sinn? (www.watson.ch, 7.8.26)
„Kein Krieg!“ – PolitReflex Mit dem Plakat „Kein Krieg“, das mit Friedenstaube für die „Neutralitätsinitiative“ — besser: Réduit-Initiative und Pro-Putin-Initiative — wirbt, will man uns glauben machen, wir könnten durch Volksabstimmung entscheiden, dass es keinen Krieg gibt. | Wo keinen Krieg? | In Europa? | Darüber entscheiden wohl Putin und die Regierungen der europäischen Demokratien, die beschliessen müssen, ob sie ihm militärisch entgegentreten, wenn er eines oder mehrere von ihnen angreift. | Keinen Krieg in der Schweiz? | Wenn die Schweiz kein glaubwürdiges Konzept hat, ihre Landesgrenzen zu verteidigen — was gegen eine Grossmacht nur in Kooperation mit den demokratischen Nachbarstaaten möglich ist -, wird sie in einem europäischen Krieg wieder Kriegsschauplatz, wie nach dem Zusammenbruch der Alten Eidgenossenschaft. | Deshalb erinnere ich an das Suworow-Denkmal… | Mehr dazu: | „‚Bewaffnete Neutralität‘ — ein überholtes Konzept“ | „‚Neutralitätsinitiative‘ — Verteidigungskooperation braucht Vorbereitung“ (politreflex.ch, 7.8.26)
Trockenheit und Hitze | «Die Erde erleidet einen Hitzschlag», warnt die bekannteste Schweizer Klimaforscherin Wenn Felder verdorren und Wälder brennen, fragt sogar die «New York Times» bei Sonia Seneviratne nach. Nur Umweltminister Albert Rösti hat sie noch nie angerufen. Ein Ausflug durch die dürre Schweiz. | Die Böden der Schweiz sind so trocken wie noch nie, seit die Bodenfeuchtigkeit gemessen wird. | ETH-Klimaforscherin Sonia Seneviratne hat erforscht, wie hohe Temperaturen und Trockenheit einander verstärken. | Seneviratne fordert rasche CO2-Reduktionen sowie eine bessere Infrastruktur für erneuerbare Energien. | Sie ist seit Jahren nicht mehr mit einem Auto mit Verbrennungsmotor gefahren. | Die Gluthitze setzt Sonia Seneviratne zu. Aber in diesem Moment ist es das Brummen des Verbrennungsmotors, das der Klimaforscherin aufs Gemüt schlägt. «Wenn ich wie jetzt in einem Auto sitze, das mit Erdöl fährt, ist das für mich sehr unangenehm», sagt sie. Privat vermeidet die ETH-Professorin fossile Brennstoffe, sie ist mit der Familie seit Jahren nicht mehr geflogen (www.tagesanzeiger.ch, 7.8.26)
Trockenheit und Hitze | «Die Erde erleidet einen Hitzschlag», warnt die bekannteste Schweizer Klimaforscherin Wenn Felder verdorren und Wälder brennen, fragt sogar die «New York Times» bei Sonia Seneviratne nach. Nur Umweltminister Albert Rösti hat sie noch nie angerufen. Ein Ausflug durch die dürre Schweiz. | Die Böden der Schweiz sind so trocken wie noch nie, seit die Bodenfeuchtigkeit gemessen wird. | ETH-Klimaforscherin Sonia Seneviratne hat erforscht, wie hohe Temperaturen und Trockenheit einander verstärken. | Seneviratne fordert rasche CO2>-Reduktionen sowie eine bessere Infrastruktur für erneuerbare Energien. | Sie ist seit Jahren nicht mehr mit einem Auto mit Verbrennungsmotor gefahren. | Die Gluthitze setzt Sonia Seneviratne zu. Aber in diesem Moment ist es das Brummen des Verbrennungsmotors, das der Klimaforscherin aufs Gemüt schlägt. «Wenn ich wie jetzt in einem Auto sitze, das mit Erdöl fährt, ist das für mich sehr unangenehm», sagt sie. Privat vermeidet die ETH-Professorin fossile Brennstoffe, sie ist mit der Familie seit Jahren nicht mehr geflogen (www.tagesanzeiger.ch, 7.8.26)
Bamberg testet Ladebordsteine für E-Autos – im Weltkulturerbe Die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge steht in historischen Innenstädten vor ästhetischen Herausforderungen. Ein Pilotprojekt in der Weltkulturerbe-Stadt Bamberg erprobt deshalb eine unauffällige Alternative zu klassischen Ladesäulen. Im Zentrum stehen bereits bekannte Ladebordsteine von Rheinmetall. | Die Stadtwerke Bamberg erproben im Rahmen eines aktuellen Pilotprojekts Ladebordsteine des Herstellers Rheinmetall im öffentlichen Raum. Ziel ist es, öffentliche Lademöglichkeiten für Elektroautos anzubieten, ohne das historische Stadtbild der UNESCO-Weltkulturerbestätte zu verändern. | Die unauffälligen Module kommen gezielt an Standorten zum Einsatz, an denen der Platz für konventionelle Ladesäulen fehlt oder strenge denkmalpflegerische Vorgaben den Aufbau klassischer Stationen verhindern. (www.basicthinking.de, 7.8.26)
Windkraft: der endlose Streit um den Windpark Grenchenberg | 4 Windräder, 18 Jahre Streit: warum die Schweiz beim Windstrom nicht vorankommt Die Naturschützerin Vera Weber bringt den Windpark Grenchenberg erneut vor Bundesgericht — und zeigt damit, wie leicht sich der Windexpress des Bundes aushebeln lässt. | Der Fall Grenchenberg zeigt exemplarisch auf, warum der Ausbau der Windkraft in der Schweiz nicht vom Fleck kommt: Das Rechtssystem eröffnet Natur- und Landschaftsschützern wie Elias Vogts Freie Landschaft Schweiz und Vera Webers Helvetia Nostra immer wieder neue Wege, geplante Anlagen gerichtlich anzufechten. Und die von der Politik eingeleiteten Gesetze und Erlasse, um die Verfahren zu beschleunigen, greifen häufig ins Leere. (www.nzz.ch, 7.8.26)
Zweifellos wirkt KI in der Schule entlastend, nur Bildung entwächst daraus nicht | KI wirkt in der Schule entlastend, doch ohne Sinn für Gemeinschaft und Willen zur Anstrengung muss Bildung scheitern Wie in vielen anderen Gesellschaftsbereichen greift KI auch in den Schulen um sich. Zwar wird KI nicht als Heilsbringer begrüsst, gilt aber für Schüler als lernfördernd und für Lehrer als arbeitsentlastend. Indes verkümmert Bildung, wo sie zum autonomen Nachvollzug wird. | Klaus Zierer, Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg. (www.nzz.ch, 7.8.26)
Führungskräfte sollten auch Gefühlsmanager sein Führungskräfte müssen ihren Gefühlshaushalt und ihr Verhalten steuern können — um eine persönliche Überlastung zu vermeiden; zudem damit ihr Verhalten berechenbar bleibt und von ihren Mitarbeitenden als fair empfunden wird. | Wenn Menschen wie in Unternehmen miteinander kommunizieren und kooperieren müssen, spielen stets auch Emotionen eine wichtige Rolle — auch negative. Doch ist es im Arbeitsalltag überhaupt erlaubt, solche Gefühle zu zeigen? Oder erwarten Unternehmen speziell von ihren Führungskräften nicht vielmehr, dass diese ein dickes Fell haben, scheinbar grenzenlos belastbar sind und stets gute Laune und Zuversicht ausstrahlen? | Zweifellos sollte in den Unternehmen im täglichen Miteinander eine positive Grundstimmung herrschen und ein wertschätzender Umgang miteinander gepflegt werden. Denn nur dann identifizieren sich die Mitarbeitenden dauerhaft mit ihrer Arbeit und ihrem Arbeitgeber. (www.it-daily.net, 7.8.26)
Jahrbuch 2026: Mit der Sonne heizen, wohnen, produzieren, … Globale Krisen zeigen die Verwundbarkeit fossiler Energiesysteme, während erneuerbare Stabilität schaffen. | In der Wärmeversorgung besteht jedoch Nachholbedarf. Solarthermie ist erprobt, effizient und vielseitig einsetzbar — von Gebäuden bis Industrie. Das Jahrbuch Solare Wärme 2026 zeigt Potenziale, Anwendungen und ihre Rolle im integrierten Energiesystem. | Das aktuelle Jahrbuch Solare Wärme zeigt, wie mehr Energie vom Dach geerntet werden kann — durch solare Kraft-Wärme-Kopplung oder rein thermische Systeme. Mit der Sonne heizen und duschen oder Prozesswärme für den Betrieb erzeugen: Das aktuelle Jahrbuch zur Solarthermie erläutert, wie sich Wärme von der Sonne für Hauseigentümer und Gewerbebetriebe auszahlt. | Hier können Sie das Jahrbuch Solare Wärme 2026 bestellen. | 300 Tipps: Autark mit Solarstrom (Ratgeber zum kostenfreien Download) | Mehr Informationen zur solaren Wärme finden Sie hier. (www.sonnenseite.com, 7.8.26)
Effiziente CO2-Bepreisung: Finanzierung der Armee und Klimaschutz | Die Armee finanzieren und den Klimaschutz verbessern Wie mittels einer effizienten CO2-Bepreisung die zukünftige Finanzierung der Armee gesichert und gleichzeitig eine Umstellung der Klimapolitik auf echte Nachhaltigkeit erreicht werden könnte. | Gastkommentar Reiner Eichenberger (Professor für Theorie der Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Uni Freiburg i. Ü. und Forschungsdirektor von Crema) und David Stadelmann (Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth sowie Fellow bei Crema und Senior Fellow beim Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik der Universität Luzern (IWP)). (www.nzz.ch, 7.8.26)
Odysseus und moderne Männlichkeit: Orientierung in unsicheren Zeiten | Der lange Weg nach Hause – warum Odysseus für Männer heute aktueller denn je ist Gerade jungen Männern fehlen heute Geschichten von männlichen Vorbildern oder Helden. Selbstzweifel und Unsicherheit dominieren häufig, denn Identität entsteht nicht im luftleeren Raum. Alte, zeitlose Archetypen können mit ihren tieferen Botschaften helfen. | Gastkommentar Michael Klein, Professor für Psychologie an Katholische Hochschule NRW, psychologischer Psychotherapeut, Paartherapeut und Männerforscher. (www.nzz.ch, 7.8.26)
Rennradfahren in der Hitze: Ist das unsolidarisch? Während andere vor dem Ventilator sitzen, springe ich bei Hitze aufs Rad. Und riskiere damit, als Notfall im überlasteten Krankenhaus zu landen. mehr... (taz.de, 7.8.26)
Sakrale Räume und säkulare Religion. Was Reisen und Spiritualität verbindeta Die Urlaubszeit in den Sommermonaten macht jedes Jahr wieder deutlich, dass der Tourismus weltweit ein gewaltiger Wirtschaftsfaktor ist. Zugleich hat der Tourismus auch einen bedeutenden kulturellen Aspekt. Christian Cebulj skizziert einige Schnittstellen zwischen Religion und Reisen. | Im Sinne einer Topo-Theologie werden im Folgenden einige Ergebnisse des Forschungsprojekts „Religion-Kultur-Tourismus“ an der Theologischen Hochschule Chur und der kürzlich in Zürich veranstalteten internationalen Tagung zum Thema präsentiert: Religion und Reisen haben gemeinsame ideengeschichtliche Wurzeln: Schon in den ältesten antiken Reisegeschichten der europäischen Kultur schreiben Menschen sich das Fernweh von der Seele. Das Gilgamesch-Epos, die Odyssee oder die Aeneis sind eigentlich Reisegeschichten. Sie dienen dabei weniger der literarischen Unterhaltung und Zerstreuung als vielmehr der Sinn- und Identitätsstiftung. Bis zum sprichwörtlichen „Ende der Welt“ zu reisen, ist ein Erzählmotiv, (www.feinschwarz.net, 7.8.26)
Filmklassiker und Buch über Graffiti: Ganze Züge von der Writer's Bench aus gesehen Als die ersten Graffiti durch die New Yorker Bronx rollten – und ihren Weg fanden: HipHop-Pionier Fab 5 Freddy veröffentlicht seine Memoiren. Der Film „Wild Style“ setzte dieser Szene ein Denkmal. mehr... (taz.de, 7.8.26)
RWE gibt Windkraftprojekte auf: Geld von Trump fürs Nichtbauen Der deutsche Energiekonzern RWE vereinbart mit der US-Regierung, keine Windräder zu bauen. Dabei könnten die USA sie gut gebrauchen. mehr... (taz.de, 7.8.26)
BYD bringt Mini-Elektroauto Racco nach Japan und macht den Japanern Konkurrenz in einem ureigenen Markt Kei-Cars galten als unangreifbare Domäne japanischer Hersteller. Mit dem Racco knackt BYD diese Festung – und liefert damit womöglich ein Vorbild für den globalen Markt für elektrische Kleinwagen. (www.nzz.ch, 7.8.26)
Vatikan: Neuer Bachelor-Abschluss in Kunst an katholischen Hochschulen - - Das Dikasterium für die Kultur und die Bildung hat eine internationale Initiative ins Leben gerufen, die Kunstschaffende, Kuratoren und universitäre Einrichtungen weltweit verbindet. Die erste Ausgabe des Bachelor-Abschlusses der Kunst katholischer Universitäten wird am 27. August an der Pontificia Universidade Católica do Rio de Janeiro in Brasilien eröffnet und erstreckt sich über den Zeitraum 2026 bis 2027 mit einem Abschluss in Venedig. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 7.8.26)
Fakten-Check: Warum die Hitze keine Messlüge ist Falsch gemessen, „von oben“ gesteuert, dazu gemacht, von anderen Dingen abzulenken. Die mittlerweile zweite landesweite Hitzewelle hat im Osten Österreichs neue, traurige Rekorde gebracht. 41,2 Grad Höchstwert wurden am Mittwoch in Bad Deutsch-Altenburg gemessen. Noch nie war es so heiß im Land. Zwar schwitzt unter den derzeitigen Bedingungen wohl jeder, aber nicht jeder will so recht an die Echtheit der Temperaturen glauben. Wir haben daher nachgefragt: Wie wird eigentlich gemessen? (www.krone.at, 7.8.26)
Streit um die Klimakrise erhitzt Polit-Gemüter Die lange Dürre- und Hitzeperiode sorgt jetzt in Niederösterreich auch für einen Polit-Streit: Die Grünen wollen den Landessicherheitsrat einberufen, ÖVP-Klubobmann Kurt Hackl fordert „Respekt für unsere Einsatzorganisationen und keine politischen Zwischenrufe der Grünen.“ (www.krone.at, 7.8.26)
„Holt euch das Klassenzimmer zurück“ – Skandinavien zieht die Digitalisierungs-Notbremse Lange galten die nordischen Länder als Vorreiter der digitalen Bildung. Doch alarmierende Studienergebnisse treiben die Rückkehr zu analogen Lehrmethoden voran. Deutschland geht einen anderen Weg. (www.welt.de, 7.8.26)
Seit Wochen kein einziger Tag ohne Bergeinsatz Landsleute suchen im Gebirge nach Abkühlung und bescheren den Helfern damit viel Arbeit. Nur im Juli mussten die ehrenamtlichen Bergretter in Oberösterreich zu 75 Einsätzen ausrücken – Rekord! Fehleinschätzung bei der Tourenplanung, Online-Apps und die Hitze sind die größten Probleme. (www.krone.at, 7.8.26)
Wenig Wasser in Flüssen, Kreuzfahrten im Klimacheck, Klimawandel verdrängt Schmetterlinge An den Sofortmaßnahmen von Verkehrsminister Bilger gegen Niedrigwasser gibt es Kritik. Die Klimabilanz vieler Kreuzfahrtanbieter bleibt schlecht. Immer mehr Schmetterlingsarten verschwinden aus ihren bisherigen Lebensräumen. - (klimareporter.de, 7.8.26)
„Seit 2018 leben wir in einer Dürreperiode“ Ganz Europa leidet unter Hitze und Trockenheit. Ein kräftiger Regenschauer genügt nicht mehr, um das Wasserdefizit auszugleichen. Schuld daran hat längst nicht nur der Klimawandel – Experten fordern ein Umdenken. (www.welt.de, 7.8.26)
«Das Jahr 2026 ist eine Zäsur für unseren Wald.» Der Botanik-Professor Ansgar Kahmen untersucht seit Jahren den Schweizer Wald. Einen so heissen und trockenen Sommer wie jenen von 2026 gab es seit Beginn der Messaufzeichnungen noch nie. Bereits heute ist klar, dass die Wälder der Nordwestschweiz grossen Schaden davontragen. Der Wald der Zukunft wird ein anderer sein, ist der Biologe überzeugt. | Die Forstbetriebe müssen entscheiden, welche Baumarten zukunftsfähig sind. Und das ist gar nicht so einfach, denn wir bewegen uns ausserhalb unseres Erfahrungsbereiches. Das Anpflanzen nicht heimischer Baumarten führt vielleicht auch zum Konflikt mit dem Naturschutz, der ja per se bewahren möchte. Und das wäre ein Wald, der überwiegend von Buchen dominiert ist. Aber ich denke, wir müssen uns von diesem Leitbild verabschieden. Denn was wir jetzt sehen, ist wirklich dramatisch. | Die Wälder, in denen wir gross geworden sind, die für die Bevölkerung der Schweiz und auch die Bevölkerung Mitteleuropas eine grosse emotionale Bedeutung haben, (www.unibas.ch, 7.8.26)
Ökumene-Institut des Weltkirchenrats begeht 80-jähriges Bestehen - - Anlässlich seines 80-jährigen Bestehens veranstaltet das Ökumenische Institut Bossey bei Genf Anfang September zwei Online-Seminare. Die befassen sich mit bisherigen Erfahrungen dieses „ökumenischen Labors", wie die Einrichtung auch genannt wird. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 7.8.26)
Fossile Bohrungen: Das bisschen Erdgas Könnten Gasbohrungen in Deutschland dabei helfen, die Importabhängigkeit zu verringern? Die Bundesregierung sagt ja, kann das aber nicht beziffern. mehr... (taz.de, 7.8.26)
SIGNIS-Kongress: Ordensfrauen im öffentlichen Raum stärker hören - - Beim Weltkongress der katholischen Medienvereinigung SIGNIS in Kigali stand am letzten Kongresstag die Rolle katholischer Ordensfrauen in Kirche und Gesellschaft im Mittelpunkt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 7.8.26)
Klimawandel: „Diese Hitze ist politisch“ Deutschland diskutiert angesichts der Temperaturen über Klimaanlagen. In Japan und Südkorea sorgen Notfallpläne und Hilfsfonds dafür, dass weniger Menschen an Hitze sterben. Doch sind das Lösungen für ein globales Problem? (www.sueddeutsche.de, 7.8.26)
Mit Kopftuch bei der Feuerwehr Ein Foto einer Feuerwehranwärterin mit Kopftuch hat in Berlin die Debatte über religiöse Symbole im Staatsdienst neu entfacht. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob das Berliner Neutralitätsgesetz künftig auch für Uniformträger der Feuerwehr ausdrücklich gelten soll. Dabei prallen die bekannten Positionen zwischen dem Anspruch staatlicher Neutralität und dem Vorwurf einer Diskriminierung von Kopftuchträgerinnen erneut aufeinander. (hpd.de, 7.8.26)
Tourismus, Vandalen: Kuriose Regeln in Italien Massentourismus, Umweltverschmutzung und respektloses Verhalten setzen Italien insbesondere in den Sommermonaten stark zu. Immer mehr Urlaubsorte wehren sich mit teils kuriosen Verboten, um Vandalismus oder Freizügigkeit vorzubeugen. (www.krone.at, 7.8.26)
Dürre in Deutschland: Agrarminister sieht keinen akuten Handlungsbedarf Hitze und Trockenheit machen auch den Landwirten in Deutschland zu schaffen. Viele fordern Unterstützung. Und der zuständige Minister? Der sagt: "Ich kann's nicht regnen lassen, sonst tät ich's machen". Von Nicole Markwald.[mehr] (www.tagesschau.de, 7.8.26)
Hohe Strompreise: SPD-Politikerin wirft Reiche Fehlinformation über Eneuerbare vor Die energiepolitische Sprecherin der SPD will einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien. Katherina Reiche hatte diese für hohe Stromkosten verantwortlich gemacht. (www.zeit.de, 7.8.26)
Spursperre! Hitze macht Europabrücke zu schaffen Nicht nur die Menschen und die Tierwelt stöhnten ob der hohen Temperaturen – auch den Straßen setzte die Hitze in den vergangenen Tagen ordentlich zu. Bemerkbar macht sich das etwa auf der gigantischen Europabrücke der Brennerautobahn (A13) in Tirol. Eine Fahrspur musste jetzt sogar gesperrt werden. (www.krone.at, 7.8.26)
PODCAST «NZZ WEEKEND» - «Wir müssen auch keine Windturbinen in der Schweiz bauen, aber dann bauen wir zwei AKW», sagt der Axpo-Chef Christoph Brand Droht uns bald das Horrorszenario «Strommangellage»? Der CEO des grössten Schweizer Stromproduzenten über Atomkraftwerke im Dürresommer, die Solar-Illusion, Managerlöhne und den Faktor Fisch. (www.nzz.ch, 7.8.26)
Schifferseelsorger: Niedrigwasser große Herausforderung für Binnenschiffer Das Niedrigwasser auf dem Rhein belastet die Binnenschifffahrt. Schifferseelsorger Maximilian Heßlein spricht von einer „riesigen Herausforderung“ durch den Klimawandel und warnt vor wirtschaftlichen Folgen. (www.ekd.de, 7.8.26)
Kommunen fordern "Kraftakt" für Hitzeschutz und Wasserversorgung Deutschlands Flüsse führen Niedrigwasser, die Böden sind trocken, Städte überhitzt - und mancherorts wird auch die Trinkwasserversorgung knapp. Der Städte- und Gemeindebund fordert nun Hilfe von Bund und Ländern.[mehr] (www.tagesschau.de, 7.8.26)
Kommentar: Klimaschutz muss Chefsache werden Deutschland spürt gerade die dramatischen Folgen des Klimawandels. Doch die Bundesregierung lässt den Umweltminister auf verlorenem Posten kämpfen. Der Kanzler muss Klimaschutz zur Chefsache machen, meint Jakob Mayr. Das hilft auch der Wirtschaft.[mehr] (www.tagesschau.de, 7.8.26)
KI-Boom: Rettet das Klima vor den Techkonzernen! - Amazon & Co. brauchen für ihre Rechenzentren immer mehr Strom. Das geht zu Lasten der Umwelt. Die Politik sollte eingreifen. - (www.faz.net, 7.8.26)
Landwirtschaft an einem besonderen Standort: Der Bio-Bauer aus den Bergen Seinen Garten ordnet die Natur: Andi Haller baut auf 1100 Metern Höhe Obst und Gemüse an, versorgt sich damit selbst und beliefert die Spitzengastronomie. Wie er das macht, das wollen immer mehr Menschen wissen. (www.sueddeutsche.de, 7.8.26)
Wie ein Würfel ganze Getränkeindustrie verändert Die Idee eines Wieners entwickelte sich zu einem internationalen Erfolgsprojekt. Nachhaltig und gesund beschäftigt das Unternehmen, das in einer kleinen WG seinen Anfang hat, nun 500 Mitarbeiter. (www.krone.at, 7.8.26)
Klimapolitik: »Wenn kein Wasser da ist, nützt die tollste Vertiefung nichts.« Niedrigwasser, brennende Wälder, abgeschaltete AKWs: Beim Kampf gegen den Klimawandel geht es heute mehr denn je um Schadensbegrenzung. Was die Politik jetzt tun muss. (www.zeit.de, 7.8.26)
Guerilla-Werbung ohne Bewilligung Zum Kinostart von «Spider-Man: Brand New Day» liess der Filmkonzern in sechs Schweizer Städten 12'000 Adhäsionsfolien an Kübeln, Säulen und Schaufenstern anbringen, 3000 davon allein in Zürich. Eine städtische Bewilligung für die Aktion holte man dabei nicht ein. (www.persoenlich.com, 7.8.26)
Katholisch leben nördlich des Polarkreises - - Seit mehr als zehn Jahren wirkt Pater Antonius Sohler als Priester in Norwegen, derzeit als Pfarrer in Narvik nördlich des Polarkreises. Die katholische Gemeinde zählt rund 500 Mitglieder und ist eine kleine Minderheit in einer überwiegend lutherisch geprägten Region. Wir sprachen mit ihm über Herausforderungen und Chancen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 7.8.26)
Solitude-Influencer: Das neue Persönlichkeitsziel: keine Freunde Meine Pizza, meine Katze und ich: Im abgehetzten Alltag wird Me-Time zum Luxus. Doch kurze Auszeiten sind für manche nicht genug. Sie sehnen sich nach einem Solo-Leben. (www.zeit.de, 7.8.26)
Syrien: Im Dienst an Gott und den Menschen inmitten von Krieg und Not - - In Damaskus ist sie als die Schwester bekannt, die das „Französische Krankenhaus" leitet. Seit vier Jahren ist Sr. Judita in Syrien tätig, wo sie gemeinsam mit ihrer Gemeinschaft ein katholisches Krankenhaus verwaltet. Sie spricht über die Ängste der Christen, die Abwanderung junger Menschen und die Hoffnung, die sie den Patienten jeden Tag zu vermitteln versuchen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 7.8.26)
Zu wenig Wasser: Kanu-Pionier erhebt Vorwürfe Weil der Leitha-Fluss zwischen Niederösterreich und dem Burgenland kaum noch Wasser führt, schwindet auch das Lebenswerk eines Kanu- und Kajakstationsbetreibers in Wimpassing an der Leitha (Burgenland). Für seine finanzielle Notlage macht er nicht nur die Hitze, sondern auch Kraftwerksbetreiber verantwortlich. (www.krone.at, 7.8.26)
Siedlungsnatur stärkt Synergien Gerechtigkeit, Lebensqualität, planetare Nachhaltigkeit und Gemeinschaft – Biodiversität prägt unseren Alltag und unsere Zukunft. Drei Binding-Preis-Jurymitglieder im Gespräch. (www.hochparterre.ch, 7.8.26)
Lotta Suter – Sachbuch: Schön und gut Der Wissenschaftsjournalist und ehemalige WOZ-Redaktor Marcel Hänggi erklärt in seinem Buch «Das Schöne, das verloren geht», weshalb auch das Sprechen über die Schönheit der Bäume politisch ist. (www.woz.ch, 7.8.26)
Breites Bündnis legt 5-Punkte-Plan für akuten Schutz und Vorsorge vor Die Folgen der Klimakrise sind deutlich spürbar und schaden Natur und Wirtschaft. Organisationen fordern einen Hitzegipfel, um Klimaschutz und -anpassung auf allen Ebenen den notwendigen Stellenwert einzuräumen und naturbasierte Lösungen zu stärken. (www.energiezukunft.eu, 7.8.26)
Wenn Ackerböden heißer werden als Asphalt Extreme Hitze und Dürre in Folge der Klimakrise setzen nicht nur Menschen zu, sondern auch Ökosystemen, Landwirtschaft und städtischen Lebensräume. (www.energiezukunft.eu, 7.8.26)
Kostengünstige Solarmodule für Weltraum-Satelliten Weltraumsatelliten können bald von einer kostengünstigen Solartechnologie profitieren. Eine spezielle Verschaltung und die Verwendung von Silizium-Solarzellen statt der bisher verbauten Zellen aus Materialien der III/V-Gruppe machen den Unterschied. (www.energiezukunft.eu, 7.8.26)
Hitze in Schaffhausen und Zürich: «Wir haben aufgegeben»: Die obersten Fischer schauen dem Sterben hilflos zu Der Hitzesommer trocknet Zürcher Bäche aus und tötet ganze Fischbestände. Der Verbandspräsident beklagt das mangelnde Interesse: «Kühe fangen an zu muhen, Fische haben keine Stimme.» (www.tagesanzeiger.ch, 7.8.26)
Europäische Blechlawine durch Tirol: Manchmal entkommt man dem Stau am Brenner nur per Luftbrücke Jedes Jahr rollen Millionen von Fahrzeugen über den niedrigsten Pass der Alpen. Der Verkehr prägt das Leben entlang der Brennerautobahn – doch nun formiert sich Widerstand. (www.nzz.ch, 7.8.26)
Windenergie: RWE stoppt Windkraftprojekte vor US-Küste gegen Milliardenzahlung Die US-Regierung zahlt dem deutschen Energiekonzern in einem Vergleich rund 1,2 Milliarden US-Dollar. Im Gegenzug gibt RWE Pachtrechte für Windkraftanlagen zurück. (www.zeit.de, 7.8.26)
Die Bilateralen III brauchen starke demokratische Leitplanken Mitte August und September wird der Ständerat die Bilateralen III behandeln. Die Teilnahme am EU-Binnenmarkt bedarf als nationales Gegengewicht starker Leitplanken zur Demokratie. Es gilt, die demokratischen Rechte zu sichern, damit Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit frühzeitig optimal auf den Rechtsübernahmeprozess einwirken können. (www.schweizheute.ch, 7.8.26)
Gewässerforscher zur Hitzewelle: «In der Limmat geht es um Leben und Tod» Die vierte Hitzewelle des Jahres hat die Stadt Zürich fest im Griff – und macht auch vor den Gewässern nicht halt: See, Limmat und Sihl sind so warm wie noch nie. Das hat spürbare Folgen für ihre Ökosysteme, sagt Forscher Jakob Pernthaler. (tsri.ch, 7.8.26)
ClayTec Lehm-Dünnbettmörtel: Lösbare Verbindungen für zirkuläres Mauerwerk ClayTec Lehm-Dünnbettmörtel ermöglicht lösbare Verbindungen im Mauerwerk und unterstützt zirkuläres Bauen mit wiederverwendbaren Plansteinen. (nbau.org, 7.8.26)
„Kein einziges Wort“ zu Tausenden Hitzetoten – Luisa Neubauer beschämt von Kanzler Merz Nach RKI-Schätzungen starben in diesem Jahr bislang rund 11.900 Menschen infolge hoher Temperaturen. Ein breites Bündnis aus Organisationen und die „Fridays for Future“ forderten die Bundesregierung nun zu Maßnahmen auf. (www.welt.de, 7.8.26)
Niedrigwasser am Rhein zeigt: Die Klimakrise ist längst eine Wirtschaftskrise. Lieferketten stocken, Produktion wird teurer, Verbraucher zahlen mit. Klimaschutz, moderne Netze und Digitalisierung sind deshalb keine Kostenlast, sondern Vorsorge. #ZDFheute | https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/klima-wirtschaft-folgen-kemfert-100.html | @ckemfert.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 6.8.26)
Portugals Waldbrände: Warum Eukalyptus-Monokulturen die Feuer anfachen Jeden Sommer kämpft Portugal gegen verheerende Waldbrände. 2018 verlor João Furtado bei Monchique sein Haus und acht Katzen an die Flammen. Der Klimawandel ist nicht die einzige Ursache: Ein bestimmter Baum macht die Feuer noch gefährlicher (www.freitag.de, 6.8.26)
Mobilität gerechter denken Die Doktorandin María José Zúñiga erforscht, wie Mobilitätssysteme und öffentliche Räume gerechter, inklusiver und nachhaltiger gestaltet werden können. (www.tum.de, 6.8.26)
15 new books for five new takes on climate change Recent years have seen a boom in books on climate change. This collection spans from techno-optimism to philosophical pessimism. (yaleclimateconnections.org, 6.8.26)
When the power goes out, homes can become heat traps Austin, Texas, is helping low-income residents make energy efficiency upgrades, maintaining cooling centers, and urging people to check on neighbors. (yaleclimateconnections.org, 6.8.26)
Waldbrände verwüsten Europa: Bund will trotzdem beim Waldschutz sparen Der durch den Klimawandel verursachte Hitzesommer führt in Europa zu verheerenden Waldbränden. Fast 500'000 Hektaren sind in diesem Sommer bereits abgebrannt. (www.watson.ch, 6.8.26)
So verändern Schweizer ihr Konsumverhalten bei Hitze Durch die Hitze haben Schweizerinnen und Schweizer weniger Lust, zu kochen. Was im Einkaufswagen landet und was nicht. (www.watson.ch, 6.8.26)
Der Tod durch Hitze ist vermeidbar: Über 80 europäische Organisationen fordern von der EU deutlich mehr Ambition! Nach den Hitzewellen im Juni und Juli 2026 veröffentlicht die Planetary Health Alliance in Europa, ein großes Netzwerk von Gesundheitsorganisationen aus europäischen Ländern, heute die European Declaration on Heat and Health. Sie richtet sich an die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und den Rat, ist aber für alle europäischen Länder relevant. Ihre zentrale Botschaft: Europa mangelt es nicht an Plänen, sondern an Ambition und Umsetzung. Trotz bestehender nationaler Hitze-Gesundheits-Aktionspläne, Frühwarnsysteme und einer EU-Anpassungsstrategie steigt die hitzebedingte Sterblichkeit weiter an. | Unter den Hitzekuppeln des Juni 2026, dem heißesten je in Westeuropa gemessenen Juni, wurden allein in der Spitzenwoche der Hitzewelle mehrere Tausend Übersterblichkeitsfälle registriert — Tendenz weiter steigend. Die Opfer sind überwiegend ältere Menschen, überproportional häufig Frauen. (www.klimawandel-gesundheit.de, 6.8.26)
Neuausrichtung der IT-Ressourcenverwertung: Von der Entsorgung zur Wertschöpfung Wenn eine Organisation einen Laptop, Server oder Speicher stilllegt, beginnt die Diskussion häufig mit zwei Fragen: Was zahlen Sie uns dafür? Oder was verlangen Sie für die Entsorgung? | Beide Fragen sind wichtig. Keine ist jedoch ausreichend. | Die größere Chance liegt darin, zu bestimmen, wie jedes Gerät seinen höchstmöglichen Wert behalten kann, während gleichzeitig sensible Daten geschützt, die Nachverfolgungskette gewährleistet, regulatorische Anforderungen erfüllt und Kreislaufwirtschaft unterstützt werden. Je nach Gerät kann dies bedeuten, seine Lebensdauer zu verlängern, es intern neu einzusetzen, es wiederaufzubereiten, zu erneuern, Komponenten zu verwerten oder Rohstoffe zurückzugewinnen. | Ein IT-Ressourcenverwertungsdienstleister führt daher nicht einfach eine Transaktion durch. Er muss ein wiederholbares Programm bereitstellen, das jedes Gerät bewertet, das seine aktuelle Nutzung verlässt, und es sicher zur geeignetsten Wertwiederherstellungsroute leitet. (www.it-daily.net, 6.8.26)
SVP-Nationalrat Ernst Wandfluh will Klimaprobleme mit Jeeps lösen SVP-Nationalrat Ernst Wandfluh hofft wegen der Trockenheit auf bundesrätliche Hilfe für die Landwirtschaft. Klimaschutzmassnahmen hält der Bergbauer für den falschen Weg. Stattdessen brauche es neue Verkehrswege in den Alpen. (www.watson.ch, 6.8.26)
Albert Rösti im Interview | «Eine derart heftige Hitze hätte ich nicht erwartet» Die hohen Temperaturen und die extreme Trockenheit haben den Umweltminister überrascht. Er weist den Vorwurf der Tatenlosigkeit aber zurück: Der Bundesrat sei vorbereitet gewesen. | Die Hitze macht vielen zu schaffen. Vor allem Ältere leiden auch gesundheitlich darunter. Und SVP-Nationalrat Ernst Wandfluh spricht als oberster Älpler gar von einer «Notlage». Es brauche nun Massnahmen. | Das findet auch die Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone. Sie wirft Umweltminister Albert Rösti (SVP) vor, «nicht fähig oder nicht bereit» zu sein, die Bevölkerung vor der Hitze zu schützen. Ihrer Ansicht nach muss er das Umweltdepartement verlassen. Wie reagiert Rösti darauf? Und was will er gegen die Hitze unternehmen? (www.tagesanzeiger.ch, 6.8.26)
Warum KI-Modelle aus China so viel günstiger sind als ChatGPT Obwohl sie sich leistungstechnisch auf einem Niveau zu bewegen scheinen, kosten Sprachmodelle aus China oft deutlich weniger als ihre Konkurrenz aus den USA. Wie ist das möglich? Tatsächlich steckt hinter dem Preisgefälle eine ganze Reihe an Faktoren. | Bei neuen Technologien zählt anfangs oft noch die reine Leistung: Wer das beste Produkt anbietet, gewinnt. Doch relativ schnell wächst ein Markt, der auch über Aspekte wie Effizienz und natürlich über den Preis entschieden wird. Das gilt auch für die KI-Branche. Vor kurzem schienen Anbieter wie OpenAI (ChatGPT), Anthropic (Claude) und Google (Gemini) die Industrie noch problemlos anzuführen. Doch inzwischen sind ihnen chinesische Firmen wie DeepSeek, Alibaba und Moonshot dicht auf den Fersen. (www.basicthinking.de, 6.8.26)
Führung durch Vorbild: Das Recht auf Nichterreichbarkeit Wenn Führungskräfte am Wochenende E-Mails schreiben, wirkt das als stille Erwartung an das gesamte Team, selbst wenn ausdrücklich keine Antwort verlangt wird. | Wie stark das Verhalten von Vorgesetzten außerhalb der Arbeitszeit auf ganze Organisationen wirkt, untersuchte eine im Journal of Occupational and Organizational Psychology veröffentlichte Studie von Hendrik Hüttermann, Frederik Hesse und Heike Bruch von der Universität St. Gallen. Grundlage waren Daten von mehr als 23.000 Mitarbeitenden und Führungskräften aus 142 Organisationen. Das Ergebnis: Nutzen Führungskräfte ihr Smartphone nach Feierabend regelmäßig für dienstliche Kommunikation, wird dieses Verhalten von Mitarbeitenden genau beobachtet und als implizite Erwartung interpretiert, selbst wenn die Führungskraft nie ausdrücklich verlangt, dass ebenfalls geantwortet wird. (www.it-daily.net, 6.8.26)
Besondere Lage ausgerufen – Armee fliegt Wasser auf Freiburger Alpen In den Freiburger Voralpen herrscht akuter Wassermangel. Darum hilft die Schweizer Luftwaffe mit Transportflügen aus. (www.srf.ch, 6.8.26)
Energiewende: US-Forscher empfehlen: Verschrottet die Benziner Wie lange sollte man den Verbrenner noch fahren, bevor man aufs E-Auto umsteigt? Gar nicht mehr, sagt eine „Science“-Studie. Fürs Klima lohne sich ein Wechsel immer, wenn das alte Auto dafür aus dem Verkehr gezogen wird. (www.sueddeutsche.de, 6.8.26)
Warten auf Hitze-Hilfen der Regierung geht weiter Nun gibt es erste Schätzungen: Die Dürre hat Österreich schon 60 Millionen Euro gekostet. Nach hitzigen Verhandlungen in der Regierung gab es vorerst einmal nur Lippenbekenntnisse. (www.krone.at, 6.8.26)
Klimaschutz und Klimaanpassung: Warum fordern Sie einen Hitzegipfel? Die Bundesregierung verzögert den Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen der Klimakrise, erklärt Pauline Schur vom Nabu. Ein breites Bündnis verlangt schnelle Maßnahmen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Umweltschutz, sondern auch um Bevölkerungsschutz. (www.jungewelt.de, 6.8.26)
Umweltschützer, Mieterbund, Gewerkschaft: Vielfältiges Bündnis fordert Hitzegipfel Zahlreiche Organisationen fordern von der Bundesregierung einen Hitzegipfel und Geld für Klimaanpassung. Auch europäische Gesundheitsverbände mahnen. mehr... (taz.de, 6.8.26)
Fächerwahl an Schweizer Unis: Interesse an Geisteswissenschaften schrumpft drastisch Die Geisteswissenschaften verlieren Studierende. Eine neue Studie liefert Fakten zur emotionalen Debatte und zeigt, dass ausländische Studierende eine starke Präferenz haben. (www.tagesanzeiger.ch, 6.8.26)
Kulturpolitikpreis für Iris Berben: Seit Jahrzehnten für Demokratie im Einsatz Die Schauspielerin Iris Berben erhält den Deutschen Kulturpolitikpreis 2026. Gewürdigt wird ihr Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus. mehr... (taz.de, 6.8.26)
„Es scheint, als sei Merz in einer Schockstarre verfangen“ – Dröge greift Bundeskanzler scharf an Fast 10.000 Hitzetote binnen einer Woche treffen Deutschland – Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge spricht von „dramatischem Gesundheitsnotstand“ und einem „politischen Totalschaden“ der Regierung Merz. (www.welt.de, 6.8.26)
Klimaanlage: So wurde es in unseren Autos kühl Ohne Klimaanlage würden sich unsere Autos bei Temperaturen um 40 Grad binnen weniger Minuten in rollende Backöfen verwandeln. Heute Standard, war das coole System einst ein teurer Luxus. (www.tagesanzeiger.ch, 6.8.26)
Pfarrer in die Armee: Bundesrat Pfister entschuldigt sich bei Kirchen Auch Pfarrer müssen künftig in die Armee einrücken. Die Änderung sorgte für Verstimmung zwischen den Kirchen und dem Bundesrat. Nun räumt Verteidigungsminister Martin Pfister einen Fehler ein. (www.schweizheute.ch, 6.8.26)
Vollhybride: Elektrisch für Faule E-Autos verkaufen sich inzwischen ausgezeichnet. Aber VW setzt auf einmal auf Hybride ohne Stecker. Der Konzern hat zwei Zielgruppen im Blick – und kann doppelt gewinnen. (www.zeit.de, 6.8.26)
Gericht ermahnt Bundestag: Wahlprüfung darf nicht bloß lästige Pflicht sein - Für Abgeordnete mag es verlockend sein, Einsprüche gegen die Wahl erst einmal liegenzulassen. Aber hier etwas zu verschleppen, kostet Vertrauen in die Demokratie. - (www.faz.net, 6.8.26)
Santonino erzählt, was in Kärnten einst geschah Vom damals feinen Italien in die derbere Alpengegend: Ein Bischof und sein Sekretär auf Visite in Kärnten und Osttirol; das Reisetagebuch aus dem Mittelalter wurde zum sehenswerten Schauspiel. (www.krone.at, 6.8.26)
Quaschning erklärt: Niedrigwasser Schon bei knapp 1,5 Grad Erderwärmung sind überall die dramatischen Folgen zu sehen: gestörte Lieferketten durch Niedrigwasser in Europa, extreme Hitze, Waldbrände. Wollen wir wirklich ausprobieren, wie die Welt bei zwei oder drei Grad Erwärmung aussieht? - (klimareporter.de, 6.8.26)
Folgen der Hitzewellen: Schmelzendes Eis, wachsende Gefahr: Wie der Klimawandel die Eigernordwand verändert Der Erwärmung macht die legendäre Heckmair-Route unberechenbarer. Der Berner Spitzenalpinist Nicolas Hojac will dort keine Rekordjagd mehr riskieren. (www.tagesanzeiger.ch, 6.8.26)
Nabu-Kreuzfahrtranking: Naturschützer sehen Kreuzfahrtbranche weiter auf »fossilem Kurs« Kreuzfahrtschiffe werden offenbar energieeffizienter. Dennoch sieht der Naturschutzbund Deutschland im neuen Umwelt-Ranking erheblichen Verbesserungsbedarf. (www.zeit.de, 6.8.26)
Alpentourismus und Klimawandel: Hitze, Blitze, Wassernot Der Klimawandel trifft die Alpen härter als andere Regionen. Woran das liegt und was es für den Tourismus bedeutet: ein Überblick. (www.sueddeutsche.de, 6.8.26)
Bischof Feige: Keine Gemeinsamkeiten zwischen AfD und Kirche - - Der Magdeburger Bischof Gerhard Feige sieht keine Gemeinsamkeiten zwischen dem Weltbild der AfD und der katholischen Kirche. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 6.8.26)
Immobilien vor Gericht: Fehlerhafte Abrechnung zwingt zur neuen Kostenteilung der Eigentümergemeinschaft - Die Aufteilung der Abrechnung ist in der Eigentümergemeinschaft heikel. Wenn die Verwaltung einen falschen Schlüssel benutzt, muss sie die Kostenaufteilung neu erstellen. - (www.faz.net, 6.8.26)
Kolumbien: Sorge um Friedensprozess und Menschenrechte - - Vor der Amtseinführung von Kolumbiens neuem Präsidenten Abelardo de la Espriella am Freitag zeigt sich die katholische Friedensbewegung Pax Christi besorgt. Schon vor der Stichwahl habe sich der nun Gewählte mit scharfer Rhetorik gegen das Friedensabkommen von 2016 und die Menschenrechte im Land positioniert. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 6.8.26)
Ordensdikasterium: Papst macht Ordensoberinnen zu Beraterinnen - - Der Papst hat Generaloberinnen und weitere Ordensfrauen mit langjähriger Expertise zu Beraterinnen des Dikasteriums ernannt, darunter die ehemalige Generalsekretärin des Dachverbandes der katholischen Ordensoberinnen (UISG), Patricia Murray. Insgesamt ernannte der Papst 15 Fachleute, neun Männer und sechs Frauen, wie der Vatikan an diesem Donnerstag bekanntgab. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 6.8.26)
Sommer 2026: Der Klimawandel ist tödlich, die neuen Zahlen belegen es Wären die 9600 Toten, die das Robert-Koch-Institut nun für Ende Juni meldet, nicht sowieso bald gestorben? Starben sie „durch“ oder nur „bei“ Hitze? Wer so fragt, zeigt nur seine Ignoranz. (www.sueddeutsche.de, 6.8.26)
Max der Dachs spricht neu Bündnerdeutsch Die Präventionskampagne der Axa-Versicherung zum Schulstart setzt erstmals auf Audiowerbung und richtet sich verstärkt an erwachsene Verkehrsteilnehmende. (www.persoenlich.com, 6.8.26)
Nachhaltige Energien – Boom der Solarenergie macht Speicherbatterien attraktiver Solarenergie wird diesen Sommer im Überfluss produziert. Die Anschaffung von Speicherbatterien lohnt sich mehr denn je. (www.srf.ch, 6.8.26)
Ausbruch in Basel: Die tödliche Legionärskrankheit grafisch erklärt Legionellen leben in Wasserleitungen, Kühltürmen und Klimaanlagen. Sie nisten sich in der Lunge ein und können eine schwere Lungenentzündung auslösen. Was die Ursachen und Symptome sind, und warum die Zahl der Erkrankten in der Schweiz jedes Jahr zunimmt. (www.nzz.ch, 6.8.26)
Hitzegipfel jetzt! Breites Bündnis legt 5-Punkte-Plan für akuten Schutz und Vorsorge vor (www.wwf.de, 6.8.26)
Studie: Entfernungspauschale ungerecht und klimaschädlich – breites Bündnis fordert Abschaffung Die Entfernungspauschale ist sozial ungerecht und blockiert den Klimaschutz im Verkehrssektor. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Kurzstudie. (www.wwf.de, 6.8.26)
Pressestatement zum EU-Lieferkettengesetz WWF: EU droht Beschleuniger der Transformation auf den letzten Metern stark zu schwächen (www.wwf.de, 6.8.26)
WWF-Pressestatement zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts WWF: Das Schlaglicht liegt jetzt auf dem Finanzministerium - Chance, einen neuen Plan vorzulegen (www.wwf.de, 6.8.26)
Energieversorgung in Seuzach: Wärmeverbund am Limit – Gemeinde sucht mit EKZ nach einer Lösung Seuzach lässt die Energiezentrale auf Erneuerung und Ausbau untersuchen. Bei positivem Ergebnis soll der Wärmeverbund an die EKZ verkauft werden. (www.tagesanzeiger.ch, 6.8.26)
Wölfe reagieren auf menschlichen Angstschweiß Zahme Wölfe und Hunde ändern gleichermaßen ihr Verhalten, wenn Angstgeruch eines Menschen in der Luft hängt. Weder Wölfe noch Hunde zeigen sich davon besonders angezogen oder abgestoßen. Sie ändern aber ihr Verhalten ein wenig, wenn er präsent ist. (www.krone.at, 6.8.26)
Einspruch Exklusiv: Hitzeschutz: Wer muss, wer kann, wer darf? - Extreme Hitze bedroht immer mehr Menschen – doch beim Hitzeschutz herrscht vielerorts Stillstand. Der Staat muss seiner Verantwortung gerecht werden. - (www.faz.net, 6.8.26)
Was tun gegen den Energiewende-Rollback?: Der Urknall Der apokalyptische Sommer bringt Regierungen zum Nachdenken. Die deutsche allerdings nicht, kritisiert unser Autor. Er regt an: Bürger:innen, DIY! mehr... (taz.de, 6.8.26)
Ärger auf Reisen: „Am Urlaub hängen mehr Erwartungen, als wenn man sich eine Waschmaschine kauft“ Das Hotel liegt neben einer Baustelle, der Strand ist zu weit entfernt – in solchen Fällen ziehen Reisende vor Gericht. Und wie stehen die Chancen bei Kriegen, Waldbränden oder Hitze? Ein Interview mit einer Professorin für Reiserecht. (www.sueddeutsche.de, 6.8.26)
Pressestatement Kreislaufwirtschaftsgesetz WWF fordert verbindliche Ressourcenziele und konsequente Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (www.wwf.de, 6.8.26)
Papst an Jugend in Assisi: Gegen Strom der Spaltung schwimmen - - Beim Pastoralbesuch in der Heimat des heiligen Franziskus hat Leo XIV. junge Menschen aufgefordert, eine Zivilisation der Liebe und nicht der Spaltungen aufzubauen. Im Dialog mit Jugendlichen aus verschiedenen Ländern sprach der Papst über die Herausforderungen einer von Unsicherheit und digitaler Isolation geprägten Zeit – und über die Freude des Evangeliums, die vor allem durch ein glaubwürdiges Leben weitergegeben wird. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 6.8.26)
Neue Zahlen des RKI: Fast doppelt so viele Tote in Hitzewoche wie angenommen Von rund 5.000 Toten durch Hitze Ende Juni ging das Robert Koch-Institut zunächst aus. Doch tatsächlich sind deutlich mehr Menschen hitzebedingt gestorben. mehr... (taz.de, 6.8.26)
RKI-Bericht: 9600 Hitzetote in der heißen Juniwoche - Das RKI schätzt, dass in diesem Jahr bereits 11.900 Menschen in Deutschland an den Folgen der Hitze gestorben sind. Das sind schon jetzt mehr Todesfälle als in jedem einzelnen Gesamtjahr seit 2016. - (www.faz.net, 6.8.26)
Giftige Chemikalien im Boden – Unfreiwillige Pause: Wenn PFAS die Grossbaustelle lahmlegen Die Baustelle des künftigen Berner Fachhochschul-Campus steht still. Das sind die Folgen für Projekt und Nachbarschaft. (www.srf.ch, 6.8.26)
Hitzesommer 2026: Stadtzürcher Badis sind auf Rekordkurs Die Sommerbäder haben bis Anfang August 2,26 Millionen Eintritte verzeichnet. Damit rückt der Allzeitrekord aus dem Vorjahr in greifbare Nähe. (www.tagesanzeiger.ch, 6.8.26)
Hitzekrise: Schluss mit der Verharmlosung Die Hitzewellen 2026 müssen ein Wendepunkt sein. Vor allem die Union muss begreifen: Fossile Energien schützen nicht vor Krisen, sondern verschärfen sie. Klimaschutz ist kein grünes Sonderinteresse. - (klimareporter.de, 6.8.26)
Davon hängt es ab, wie gefährlich die Hitze wird Wie gefährlich Hitze werden kann, hängt nicht nur von der Temperatur ab. Eine Rolle spielen etwa die Gesundheit, das Einkommen, die Wohnsituation, der Beruf und soziale Kontakte. „Es ist nicht immer nur dieser eine Faktor, der zählt, sondern eine Überlappung von Faktoren“, sagte Gabriel Bachner vom Wegener Center der Universität Graz. (www.krone.at, 6.8.26)
Extrembergsteigen: „Es geht um so viel mehr als nur um den Gipfel“ - Kristin Harila hat die 14 höchsten Berge der Welt in Rekordzeit erklommen. Hier erklärt die Norwegerin, was ihr verantwortungsvolles Bergsteigen bedeutet, wie sie um den tödlich verunglückten Kollegen Nirmal Purja trauert und warum sie nicht „Alpinistin“ genannt werden will. - (www.faz.net, 6.8.26)
Weltweit erster solarbetriebener Krankenwagen am Start Der solarbetriebene Krankenwagen zeigt, welche neue Rolle Photovoltaik-Technologie in der Notfallversorgung übernehmen kann. Das Fahrzeug ermöglicht eine zuverlässige medizinische Versorgung auch in abgelegenen Regionen. (www.energiezukunft.eu, 6.8.26)
Harter Alltag auf der Strasse – Dieses Buch gibt jungen Obdachlosen eine Stimme Junge Wohnungslose erzählen in «Wie Treibholz auf Asphalt», was sie auf die Strasse getrieben hat – und was sie erleben. (www.srf.ch, 6.8.26)
300 Tage im Jahr lassen Pollen Allergiker niesen Wenn einst im Frühling die ersten Blüten sprossen, begann im ganzen Land das große Niesen. Mittlerweile macht sich auch bei Pollen-Allergikern der Klimawandel leidvoll bemerkbar. In unseren Breiten sesshaft gewordene Pflanzen sorgen dafür, dass in Niederösterreich mittlerweile fast das ganze Jahr über Heuschnupfen-Saison ist. (www.krone.at, 6.8.26)
Ein grosser Schweizer Investor erlebt mit seinem Engagement in Deutschland ein Debakel – und macht 87 Prozent Minus in einem Jahr Vom Einstieg beim Ökostromunternehmen Baywa r.e. erhoffte sich Energy Infrastructure Partners aus Zürich hohe Renditen. Unterlagen zeigen: Fünf Jahre später ist die Investition fast wertlos. (www.nzz.ch, 6.8.26)
Fiebermessen im ewigen Eis Die Arktis ist längst nicht mehr am Rand der Welt: In Ny-Alesund lässt sich wie durch ein Brennglas beobachten, was Hitze und neue geopolitische Spannungen für uns alle bedeuten. (www.nzz.ch, 6.8.26)
Je früher der Einstieg in Social Media, desto schlechter die Schulleistungen Eine italienische Langzeitstudie zeigt: Nicht nur die Dauer der Nutzung zählt, sondern vor allem das Alter beim Einstieg in soziale Medien. Wer zu früh beginnt, verliert bis zu einem halben Jahr Lernfortschritt. (www.schweizheute.ch, 6.8.26)
Hitzesommer wird „neue Realität“ Extreme Hitze, Trockenheit, Dürre und Brände: Die Klimakrise zeigt sich derzeit in aller Deutlichkeit. 2026 sei ein „absolutes Ausnahmejahr“, heißt es aus dem Umweltministerium. Klimaforscher Daniel Huppmann spricht gegenüber ORF.at indes von einer „neuen Realität“. Denn solange die Treibhausgase in der Atmosphäre weiter steigen, steigen auch die Temperaturen. (orf.at, 5.8.26)
Dürre in Europa: Niedrigwasser am Rhein zwingt Logistik auf Schiene und Straße Das Niedrigwasser am Rhein beeinflusst die Logistik einiger Unternehmen. Der Umweltstaatssekretär spricht von einem Weckruf angesichts des Klimawandels. (www.zeit.de, 5.8.26)
KI-Ethik: Diese Philosophen entscheiden, wie höflich Chatbots zu Ihnen sind Wie ChatGPT oder Gemini antworten, entscheiden nicht nur Ingenieure. Immer mehr Konzerne stellen Philosophen ein, die Chatbots Benehmen beibringen sollen. Wir stellen vier mächtige Ethiker vor: Wessen Moral pflanzen sie den KI-Modellen ein? (www.freitag.de, 5.8.26)
Was Unternehmen vom neuen „Recht auf Reparatur“ lernen können Seit dem 31. Juli 2026 gilt in Deutschland das neue Recht auf Reparatur für Verbraucher. Für Unternehmen gibt es bereits seit Jahren ein vergleichbares Instrument. | Das neue, auf einer EU-Richtlinie beruhende Recht auf Reparatur gibt Verbrauchern erstmals einen direkten Anspruch gegenüber Herstellern, defekte Elektro- und Elektronikgeräte auch nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistung zu einem fairen Preis reparieren zu lassen, selbst wenn der Schaden selbst verursacht wurde. Sanierungsexperte Michael Böhner von der Kanzlei Schultze & Braun verweist darauf, dass es ein strukturell vergleichbares Verfahren für Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten längst gebe: die Eigenverwaltung, auch Sanierung in eigener Regie genannt. Anders als bei einer Regelinsolvenz wird dabei kein Insolvenzverwalter eingesetzt, die Geschäftsführung bleibt unter Aufsicht eines gerichtlich bestellten Sachwalters selbst am Ruder und wird häufig durch einen Sanierungsexperten unterstützt. (www.it-daily.net, 5.8.26)
Die Ölkonzerne erzielen zwischen Irankrieg, Tankrabatt und den von ihnen verursachten Hitzewellen 93 Milliarden Dollar Gewinn. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.8.26)
Weltweit auf Wanderschaft: Wie Schmetterlinge auf den Klimawandel reagieren Weltweit verändern sich die Verbreitungsgebiete von Schmetterlingen — und zwar häufig im Zusammenhang mit dem Klimawandel und Extremwetter. Eine internationale Metastudie unter Beteiligung der Universität Hamburg hat dafür 1.758 Schmetterlingsarten untersucht. Die Ergebnisse wurden jetzt im Fachjournal Nature Ecology and Evolution publiziert. Schmetterlinge gelten als empfindliche „Frühwarnsysteme“ für Umweltveränderungen, zum Beispiel reagieren sie stark und schnell auf Auswirkungen des Klimawandels. Wie häufig und in welche Richtung sie ihre Lebensräume verlagern, hat nun ein internationales Forschungsteam untersucht. | Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werteten dafür 7000 Studien aus 105 Ländern aus. Sie analysierten Daten, die bis 1991 zurückreichen, und befragten Expertinnen und Experten aus 49 Ländern. Diese lieferten standardisierte Bewertungen, in welchen Regionen und in welche Richtung sich die Lebensräume bestimmter Arten verändert haben. (www.uni-hamburg.de, 5.8.26)
Ich war am #Rhein, aber der Rhein ist weg. Die globale #Erderhitzung liegt noch unter 1,5 °C — und die Folgen der #Klimakrise sind längst da: #Niedrigwasser, gestörte Lieferketten, extreme Hitze und Waldbrände. | Warten wir wirklich auf 2 °C oder 3 °C? #Klimaschutz jetzt! | https://youtube.com/shorts/65V0TtC0WiQ | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.8.26)
Warum in den USA eine Revolte gegen Rechenzentren stattfindet – zukunftpassiert.de Der Unmut vieler Amerikaner gegenüber dem massiven Zubau von Rechenzentren fußt nicht nur auf Eigennutz und Egoismus (NIMBY), es sind auch nicht nur ökologische Bedenken (Wasser und Strom). Das Silicon Valley hat die Kontrolle über das KI-Narrativ verloren. | Das Unbehagen und die Ängste, die dahinterstecken, lassen sich in vier Szenarien beschreiben: Underclass 1. Die Befürchtung, dass durch den Siegeszug der KI ein großes Heer an unterqualifizierten Menschen (Underclass) entsteht, die dauerhaft beschäftigungslos bleiben (im deutschen Kontext würden wir von „dauerhaft Abgehängten“ sprechen). | Techno-Determinismus: Das 2. Szenario fokussiert sich auf einen Techno-Determinismus, der die Dynamik von KI registriert und daraus den Schluss zieht, dass gerade ein Rennen um die beste KI stattfindet, bei dem man unbedingt zu den Gewinnern gehören müsse. | Super-Abundanz: Das 3. Szenario wird gerne mit dem Begriff der „Super-Abundanz“ beschrieben. Dem liegt die diffuse Einschätzung zugrunde (www.zukunftpassiert.de, 5.8.26)
Hitze treibt Gäste in die Berge – diese Region profitiert am meisten Die Seilbahnen in der Schweiz sind diesen Sommer enorm gefragt, gerade auch bei heimischen Ausflüglern. | Ab in die Höhe, um der Hitze zu entfliehen: Die Berge sind derzeit ein beliebtes Ausflugsziel. Die Bergbahnen in der Schweiz verzeichnen seit Saisonbeginn 7 Prozent mehr Eintritte als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Vergleich zum Durchschnitt der letzten fünf Jahre beträgt das Plus sogar 29 Prozent, wie der Verband Seilbahn Schweiz mitteilt. | Nicht alle Regionen profitieren gleich vom heissen Sommer und der Zurückhaltung, weit zu reisen. Aussergewöhnlich stark ist die Zunahme im Berner Oberland. 24 Prozent mehr Gäste als im Vorjahr hat man diesen Sommer bis jetzt gezählt. Im Fünfjahresschnitt sind es gar fast zwei Drittel mehr. Das liegt laut dem Seilbahnverband vor allem an der Schilthornbahn, die nach Bauarbeiten inzwischen wieder voll in Betrieb ist. | Gut läuft es auch in der Zentralschweiz und den Waadtländer und Freiburger Alpen mit 19 bzw. 17 Prozent mehr Gästen (www.watson.ch, 5.8.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Wie Rauchpartikel das Klima beeinflussen Messungen über Leipzig belegen das ungewöhnliche Ausmaß der Waldbrände in Südeuropa: Rauchpartikel wurden in verschiedenen Höhen bis nach Deutschland transportiert. | Die Bilder der großen Waldbrände in Spanien und Frankreich mit den Feuerwolken bei Bordeaux haben viele Menschen schockiert. Es wurde vielfach über das Auftreten einer Pyrocumulonimbus-Wolke, einer feuergetriebenen Gewitterwolke, und einem möglichen Transport der Rauchpartikel nach Mitteleuropa berichtet. Dass Rauchpartikel der starken Waldbrände in Südeuropa tatsächlich in verschiedenen Höhen bis nach Deutschland transportiert wurden, konnten Forschende des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (TROPOS) jetzt zeigen: In den Nächten von Dienstag bis Donnerstag (28. bis 30. Juli 2026) beobachteten sie ab Mitternacht in 10-11 Kilometern Höhe für europäische Feuer ungewöhnlich hohe Rauchschichten über Leipzig. Die Herkunft der Luftmassen konnte per Rückwärtstrajektorien zurückverfolgt werden (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.8.26)
Why science must reinforce its social contract Questions of public trust can be addressed only through better communication and research that meets society's interests. (www.nature.com, 5.8.26)
Hitzefalle Restwasserstrecke: Wie wir unsere Gewässer kühl halten Der Klimawandel führt zu steigenden Wassertemperaturen in unseren Fliessgewässern. In Restwasserstrecken von Ausleitkraftwerken wird dieser Effekt noch verstärkt: Geringe Abflüsse, kleine Wassertiefen und verflachte, überbreite Sohlen verschärfen die Wirkung der Sonneneinstrahlung und sorgen für eine zusätzliche Erwärmung von bis zu fünf Grad. Insbesondere für Fische wie Bachforellen oder Äschen sind die Folgen dramatisch. (aquaviva.ch, 5.8.26)
Agrarpolitik: Dürre frisst Ackerland Erntekollaps und Trockenstress: Bauern vor allem in Süddeutschland drohen Ertragsausfall, Futterknappheit und Noternten. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) warnt vor einem weiteren Höfesterben und fürchtet mittelfristig um die Ernährungssicherheit. (www.jungewelt.de, 5.8.26)
Bundespräsident zeigt: So dramatisch ist die Lage Vor wenigen Stunden fiel erneut der Allzeit-Hitzerekord – und die Entwicklung dürfte dramatisch weitergehen. Bundespräsident Alexander Van der Bellen machte sich mit Klimaexperte Herbert Formayer auf der Wiener Donauinsel ein Bild von der Lage. Der Experte stellt eine düstere Prognose ... (www.krone.at, 5.8.26)
Hitzesommer – Kältenetze und Klimaanlagen: Ideen der Parteien gegen die Hitze Politik zwischen Aktivismus und Zurückhaltung: Den einen reicht eine Klimaanlage, andere wollen Speicherseen bauen. (www.srf.ch, 5.8.26)
Umgang mit der Hitzewelle: «Hitze ist erst ein Politikum, seit weisse Körper schwitzen» Der Soziologe Stefan Höhne erklärt, warum die Debatte über Klimaanlagen so erhitzt geführt wird – und Schweiss heute als Zeichen der Schwäche gilt. (www.tagesanzeiger.ch, 5.8.26)
Wassermangel in den Alpen: „Wir sind der Meinung, dass man am Berg nicht alles haben muss“ Der Deutsche Alpenverein warnt vor Wasserknappheit auf den Hütten. Der österreichische Wirt Siegfried Gaugg hingegen bleibt völlig gelassen. Ein Gespräch. (www.sueddeutsche.de, 5.8.26)
„Das Leugnen des Klimawandels ist verrückt“ Ein „Musterbeispiel für Propaganda“ nennt die FPÖ die jüngsten Zahlen über Hitzetote. Dem Präsidenten der Industriellenvereinigung Niederösterreich platzt nun der Kragen: Dieses hartnäckige Leugnen des menschengemachten Klimawandels sei „verrückt“ und „unerträglich“, sagt Kari Ochsner im Gespräch mit der „Krone“. (www.krone.at, 5.8.26)
«Wir vernetzen Menschen mit Ideen» Andreas Hugi und Lorenz Furrer gründeten ihre Agentur 2006 als Boutique für Politikberatung. Heute zählt Furrerhugi zu den wichtigsten Public-Affairs-Agenturen der Schweiz. Im Interview sprechen die Gründer über die Anfänge, politische Polarisierung, Lobbying – und darüber, warum sie ihre Firma nie an Private Equity verkaufen wollen. (www.persoenlich.com, 5.8.26)
Sehnsuchtsort in der Krise – Kulturstadt Beirut: «Es braucht die nächsten Generationen» Krise und Abwanderung prägen Beirut. Warum die Stadt dennoch Potenzial hat, erklärt die Journalistin Meret Michel. (www.srf.ch, 5.8.26)
Debatte: König, Klenze, Klimawandel In München soll eine steinerne Prachtstraße klimaresilient begrünt werden. Ist das Öko-Futurismus, Majestätsbeleidigung oder Denkmal-Frevel? Die Antwort weist in die Zukunft aller Städte. (www.sueddeutsche.de, 5.8.26)
Assisi vor dem Besuch von Papst Leo: Frieden, Nächstenliebe, Hoffnung - - In Assisi ist die Vorfreude auf Papst Leo XIV., der den italienischen Wallfahrtsort am Donnerstag (6.8.2026) besucht, groß. Tausende Jugendliche, Teilnehmer eines Europa-Jugendtreffens des Franziskanerordens, aber auch aus den USA (dem Heimatland des katholischen Kirchenoberhaupts) sind angereist. Außerdem sind natürlich zahlreiche Mitglieder der franziskanischen Ordensfamilie da. Unsere Korrespondentin vor Ort berichtet. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.8.26)
Ärger um Klimapolitik: Albert Rösti streicht Gelder für klimataugliche Wälder: «Das wird sich später rächen» Der Kanton Zürich verliert durch die Sparpolitik 1 Million Franken pro Jahr. Baudirektor Martin Neukom kritisiert, der Entscheid des SVP-Bundesrats sei «finanzpolitisch nicht seriös». (www.tagesanzeiger.ch, 5.8.26)
Hitzeschutz: SPD und Grüne werfen Staatsregierung Untätigkeit vor Was tun gegen die extreme Dürre und Hitze? SPD und Grüne machen zurzeit wöchentlich neue Vorschläge und setzen die Staatsregierung damit unter Druck. (www.sueddeutsche.de, 5.8.26)
Hitze, Niedrigwasser, Waldbrände: Die #Klimakrise trifft alle. Wohlhabende haben oft besonders viel Vermögen zu verlieren. Umso mehr wäre es in ihrem ureigensten Interesse, sich für #Klimaschutz einzusetzen statt die Krise mit einem CO2-intensiven Lebensstil weiter anzuheizen. | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.8.26)
Trinkwassererwärmung in Mehrfamilienhäusern Energetische Bewertung verschiedener Systeme zur Trinkwassererwärmung in Mehrfamilienhäusern. Ausgewählte Ergebnisse umfangreicher Gebäudesimulationen. 7 Mit steigender Gebäudeeffizienz gewinnt die Trinkwassererwärmung (TWE) an Bedeutung – ihr Anteil am Gesamtwärmebedarf erreicht in Mehrfamilienhäusern bis zu 55 %. Umfangreiche Gebäudesimulationen im Forschungsprojekt „Trans2NT-TWW“ zeigen, wie die Wahl des TWE-Systems die Energieeffizienz, den Endenergiebedarf und die Integration erneuerbarer Wärmequellen beeinflusst. Die Analyse umfangreicher Ergebnisse liefern konkrete Handlungsempfehlungen für TGA-Planer und planende Fachhandwerker. (www.ikz.de, 5.8.26)
9 million U.S. students lost school time for weather in the 2024-2025 school year Extreme heat, smoke, floods, and storms are disrupting education across the country. (yaleclimateconnections.org, 5.8.26)
John Cassidys Sachbuch über Kaptalismuskritik hilft, aktuelle Krise zu verstehen In spannend erzählten Kurzporträts stellt Wirtschaftswissenschaftler John Cassidy die größten Kritiker des Kapitalismus vor. Der funktioniert heute auch ohne Demokratie und Sozialstaat — siehe Russland und China (www.freitag.de, 5.8.26)
«New Yorker Anwälte sagen, dass sie fast jede staatliche Regulierung unterlaufen können» Rechtsprofessorin Katharina Pistor von der Columbia Law School erklärt, wie sich Investoren mit dem Privatrecht die Ressourcen der Welt aneignen. Und warum der Staat gerade in Zeiten von Trump wenig dagegen tun wird. (www.republik.ch, 5.8.26)
China baut erneuerbare Kapazitäten 40-mal schneller aus als die Atomkraft – sogar unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Volllaststundenanzahl. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.8.26)
China baut erneuerbare Kapazitäten 40-mal schneller aus als die Atomkraft – sogar unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Volllaststundenanzahl. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.8.26)
Weltweit einzigartiger Datensatz: Die Ozonmessung begann vor hundert Jahren in Arosa Im Jahr 1926 installierte Professor Paul Götz ein Gerät, um die Auswirkungen der Bergluft auf die Gesundheit zu untersuchen — daraus entstand der Datensatz, der später zur Zeit des berühmten Ozonlochs über der Antarktis entscheidend war. (www.swissinfo.ch, 5.8.26)
Was Schweizer über E-Autos und bidirektionales Laden denken Mit der Verbreitung von E-Autos und Solaranlagen wächst das Interesse am bidirektionalen Laden. Doch gegenüber dem E-Auto als Stromspeicher bestehen Vorbehalte. (www.watson.ch, 5.8.26)
Bremen versagt beim Klimaschutz: Deutsche Umwelthilfe reicht Klimaklage ein Emissionen des Landes Bremen sinken zu langsam: Statt der gesetzlichen Vorgabe zur CO2-Minderung um 60 Prozent wird bis 2030 lediglich eine Minderung von 40 bis 45 Prozent erwartet | Bremer Senat ignoriert Fristen für Klimaschutzbericht und zusätzlichen Maßnahmenkatalog — DUH reicht Klage beim Oberverwaltungsgericht in Bremen ein | DUH fordert Bremer Senat auf, konkrete, wirksame und quantifizierte Klimaschutzmaßnahmen (www.duh.de, 5.8.26)
Overview Paper Smart Grids in Korea and Germany Germany and Korea both view smart grids as essential for integrating variable renewable energy sources, managing shifting electricity demand patterns and (adelphi.de, 5.8.26)
Glauben heute | Resilienz beginnt dort, wo Kontrolle endet «Resilienz» klingt nach Gummi — nach einem Material, das sich verformt und wieder in seine ursprüngliche Gestalt zurückkehrt. Doch der Mensch ist kein Gummiband. Nach einer tiefen Erschütterung kehren wir nicht einfach dorthin zurück, wo wir vorher standen. | Die grossen Erfahrungen des Lebens — Verlust, Krankheit, Scheitern, Abschied, Streit — hinterlassen Spuren. Wir können nicht ungeschehen machen, was geschehen ist. Doch nicht jede Spur ist eine Wunde, die verschwinden muss. Oft sind gerade diese Erfahrungen wie Pforten zu einer neuen Sichtweise: Sie lösen uns aus der krampfhaften Vorstellung, wir seien nur unsere Pläne, unsere Rollen und unsere Erfolge. | Der tantrische Yogi Milarepa sagt: «Der Fluss kämpft nicht gegen die Steine in seinem Weg.» Häufig verwechseln wir Resilienz mit Unerschütterlichkeit — mit der Fähigkeit, den Stürmen des Lebens standzuhalten. Spirituelle Traditionen erinnern jedoch an eine andere Wahrheit: Leiden entsteht nicht nur durch das, was uns widerfährt, (www.forum-magazin.ch, 5.8.26)
Regierung will Maßnahmen erleichtern Die Regierung will Maßnahmen zum Hitzeschutz in Wohnungen und Schulen erleichtern. Bekannt waren die Pläne schon länger, nun wurde ein gemeinsamer Ministerratsvortrag verabschiedet. Prominente und Nichtregierungsorganisationen forderten die Regierung am Mittwoch unterdessen zu rascherem Handeln in der Klimapolitik auf. (orf.at, 5.8.26)
Flüsse im Trockenstress - Ökosystem fehlt die Lebensgrundlage Wenn Flüsse kaum noch Wasser führen, trocknen Auen aus, Grundwasserreserven schrumpfen und Schadstoffe aus dem Abwasser treten konzentrierter auf. Fachleute fordern ein neues Wassermanagement und mehr Klimaschutz. Von Sabine Stöhr. [mehr] (www.tagesschau.de, 5.8.26)
Bundesrat uneins – Armeechef Pfister verteidigt Entwicklungszusammenarbeit Das VBS wehrte sich gegen Umlagerung bei der Auslandhilfe – auch aus Sicherheitsüberlegungen. Das zeigen interne Akten. (www.srf.ch, 5.8.26)
Trockenheit: Ökonomen befürchten höhere Inflation durch Niedrigwasser Die Preise für Getreide, Futter- und Düngemittel steigen, im Norden gehen auch die Spritpreise nach oben. Auch auf den Strompreis gibt es Auswirkungen. (www.sueddeutsche.de, 5.8.26)
Energieträger: Der Wasserstoff-Boom lässt weiter auf sich warten - Industrie und Wissenschaft sind ernüchtert: Der Hoffnungsträger der Energiewende wird „teurer, knapper und später verfügbar als ursprünglich erhofft“. Ein Überblick über die großen Probleme im Hochlauf. - (www.faz.net, 5.8.26)
Hitze treibt mehr Gäste in die Berge – diese Region verzeichnet das grösste Plus Die Seilbahnen in der Schweiz sind diesen Sommer enorm gefragt, gerade auch bei heimischen Ausflüglern. (www.schweizheute.ch, 5.8.26)
Unzulässige Steuerabsetzung von Religionsbeiträgen in Österreich Eine Informationsfreiheitsanfrage ans österreichische Bundesministerium für Finanzen ergab, dass mehrere Religionsgesellschaften die Zahlungen der Mitglieder als steuerlich absetzbare Pflichtbeiträge melden, während sie gleichzeitig damit werben, dass sie ausschließlich von Spenden leben, die steuerlich nicht begünstigt sind. Der Schaden betrug zwischen 2020 und 2024 mindestens 10 Millionen Euro. Der Zentralrat der Konfessionsfreien Österreich wird hier juristische Schritte einleiten. (hpd.de, 5.8.26)
„Pflicht zum Schutz des Landes“ – Klingbeil fordert „ernsthafte“ Prüfung von AfD-Verbotsverfahren SPD-Chef Lars Klingbeil fordert nach einem Rechtsgutachten ein AfD-Verbotsverfahren und spricht von einer „demokratischen Pflicht zum Schutz unseres Landes“. Er warnt vor einer Ideologie, die „unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat kaputtmachen“ will. (www.welt.de, 5.8.26)
Halberstadt: Längstes Musikstück der Welt erhält neuen Ton Zum 17. Mal seit 2001 vollzieht das 639 Jahre lange Stück »As SLow aS Possible« des Komponisten John Cage einen Klangwechsel. Dann sind acht Orgelpfeifen im Einsatz. (www.zeit.de, 5.8.26)
Katholischer Pfarrer bezeichnet Angriff auf Berliner CSD als „Signal des Himmels” Ein Leserbrief des Pfarrers Winfried Abel sorgt für Empörung: Darin deutet er einen tödlichen Anschlag auf den Berliner CSD als „Signal des Himmels“ und spricht von “Perversion”. Der Beitrag wirft grundlegende Fragen darüber auf, wo die Grenzen zwischen religiöser Überzeugung, Meinungsfreiheit und der Rechtfertigung von Gewalt verlaufen. (hpd.de, 5.8.26)
Mehr Social-Media-Wirkung mit weniger Posting-Druck Viele Selbstständige, kleine Unternehmen und Expertinnenmarken haben heute kein Ideenproblem. Sie haben ein Belastungsproblem. Aber die Social-Media-Strategie lässt sich mit der Blog-Strategie und Evergreen-Content sinnvoll verbinden, sodass weniger Posting-Druck bei mehr Wirkung erfolgt. Dieser Beitrag zeigt, wie Social Media, Evergreen-Content und der WordPress-Blog sinnvoll zusammenspielen. - Der Beitrag Mehr Social-Media-Wirkung mit weniger Posting-Druck erschien zuerst auf Blog2Social Blog - Social Media Marketing für Blogs. - (www.blog2social.com, 5.8.26)
Hohe Einbußen bei Getreideernte Die extreme Trockenheit und anhaltende Hitze haben den Getreideanbau heuer stark belastet. Mit rund 2,5 Mio. Tonnen liege die Getreideproduktion ohne Mais um 19 Prozent unter dem guten Vorjahreswert und um 14,4 Prozent unter dem Fünfjahresdurchschnitt, teilte die Agrarmarkt Austria (AMA) am Mittwoch mit. Auch für Mais wird eine unterdurchschnittliche Ernte erwartet. Vereinzelt war es in Österreich noch nie so trocken wie heuer. (orf.at, 5.8.26)
Nachhaltigkeit: Airlines sollen Strafe für nicht nachhaltiges Kerosin zahlen Das Bundesverkehrsministerium plant Abgaben für Airlines, die sich nicht an Vorgaben zu nachhaltigem Kerosin halten. Rund 1.300 Euro pro Tonne könnten fällig werden. (www.zeit.de, 5.8.26)
Hitzetage in Zürich: Stadt bewässert 5000 Bäume – doch der Baumbestand nimmt ab Regelmässig bewässert die Stadt derzeit 5000 Jungbäume. Trotzdem ist Zürich vom Ziel, 25 Prozent der Stadtfläche mit Baumkronen zu beschatten, weit entfernt. (www.tagesanzeiger.ch, 5.8.26)
Historische Trockenheit: Satellitenbilder zeigen die dürre und braune Schweiz – fünf extreme Beispiele Hitzewelle folgt auf Hitzewelle, und Regen gibt es kaum: Bilder aus dem All zeigen, wie stark die Trockenheit die Landschaft in der Schweiz ausgedörrt hat. (www.tagesanzeiger.ch, 5.8.26)
„Es kommt immer wieder vor, dass jemand von seinem Tourenpartner zurückgelassen wird“ So viele Einsätze wie sonst in einem ganzen Jahr: Ein Bergretter erklärt, warum dieser Sommer in den Alpen besonders gefährlich ist, welche Fehler die meisten Wanderer machen – und auf welche Gipfel er selbst nicht mehr steigt. (www.welt.de, 5.8.26)
Hitze bremst bei Ungeborenen die Gehirnentwicklung Eine neue Studie zeigt: Werden Ungeborene starken Hitzeperioden ausgesetzt, verändert sich die Hirnentwicklung. So kommt es bis zum Alter von 14 Jahren zu einem verringerten Wachstum der Thalamus-Gehirnregion. Wissenschaftler fordern deshalb gezielte Hitzeschutzmaßnahmen für Schwangere und Babys. (www.krone.at, 5.8.26)
Holzbauten: Zurück in die Zukunft Uralt und modern zugleich: Das Bauen mit Holz hat sich so rasant entwickelt, dass es kaum noch zu toppen ist. Selbst die Brandgefahr ist dabei beherrschbar. (www.zeit.de, 5.8.26)
USA: Katholische Bischöfe fordern Einwanderungsreform - - Zwei US-amerikanische Bischöfe haben angesichts verschärfter Durchsetzungsmaßnahmen im Land die Würde von Einwanderern betont und Reformen des Einwanderungssystems gefordert. Erzbischof Gustavo García-Siller von San Antonio veröffentlichte am 3. August einen Hirtenbrief mit dem Titel „We Will Come to You: United in Solidarity with Our Brothers and Sisters in Migration“. Bereits am 1. August äußerte sich Bischof Robert Gruss aus der Diözese Saginaw in Michigan zur Situation. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.8.26)
Indien: Kirche startet Spendenaufruf nach verheerenden Überschwemmungen in Assam - - Nach den schweren Monsunregenfällen und Sturzfluten im nordöstlichen Bundesstaat Assam haben indische Kirchenführer die Diözesen, katholischen Bildungseinrichtungen und die Bevölkerung um finanzielle Unterstützung gebeten. In einer gemeinsamen Erklärung riefen Kardinal Anthony Poola von Hyderabad, Präsident der Indischen Bischofskonferenz, und Erzbischof Linus Neli von Imphal, Vorsitzender von Caritas India, zur Solidarität mit den betroffenen Familien auf. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.8.26)
Niedrigwasser in Mittel- und Osteuropa: Stromkrise mit Ansage Die Trockenheit zeigt Europa die neue Realität in Zeiten des Klimawandels. Es muss dringend gehandelt werden, nicht nur bei der Energiepolitik. mehr... (taz.de, 5.8.26)
Salzburg findet in den Himmel Regisseur Romeo Castellucci und die Wiener Philharmoniker unter Maxime Pascal haben Salzburg Dienstagnacht triumphal den Weg in den Himmel gewiesen. Vor den Augen des Salzburger Erzbischofs im Publikum setzte Castellucci bei der Bearbeitung von Olivier Messiaens „Saint Francois d’Assise“ dort an, wo er bei seiner „Salome“ aufgehört hatte: der Darstellung eines absoluten Glaubensüberzeugten. Die Geschichte führte in der Hitzenacht über das Leid. Und sie hatte eine Warnung in sich: Die Nachkommen können sehr rasch die Vorzüglichkeit des Vorgängers stürzen. (orf.at, 5.8.26)
Hitze in der Stadt: Kühlung wird zum Wertfaktor - Sommerhitze lässt deutsche Städte aufheizen. Langfristig zählt für Eigentümer, wie gut die Gebäude zu kühlen sind. Das kann auch Kosten verursachen. - (www.faz.net, 5.8.26)
Hitze in der Stadt: Kühlung wird zum Wertfaktor - Sommerhitze lässt deutsche Städte aufheizen. Langfristig zählt für Eigentümer, wie gut die Gebäude zu kühlen sind. Das kann auch Kosten verursachen. - (www.faz.net, 5.8.26)
Klima und Ableismus: Nicht alle trifft die Hitze gleich Bei der Debatte um Schutzmaßnahmen bleiben Menschen mit Behinderungen oft außen vor. Dabei sind gerade sie auf barrierefreie Kühlräume angewiesen. mehr... (taz.de, 5.8.26)
Mit der Taxonomie unvereinbar: Atomenergie WWF zur Erklärung der EU-Umweltminister:innen auf der COP26 in Glasgow (www.wwf.de, 5.8.26)
"Die Wärmepumpe bleibt die Nummer eins" Wärmepumpenheizungen eignen sich auch für Altbauten, sagt Felix Plog. Der Chef des Heizungs- und Energiedienstleisters Thermondo über das neue Heizungsgesetz, die Kostenfalle Gas und die nötigen Fachkräfte für die Wärmewende. - (klimareporter.de, 5.8.26)
Verhaltene Reaktionen von Sozialverbänden auf Zivildienstpläne Die Bundesregierung lotet derzeit Pläne für einen Zivildienst aus. Einige Sozialverbände sorgen sich, dass dieser zu Lasten der Freiwilligendienste gehen könnte. Wünsche haben sie auch für die Dauer und Qualifizierung.[mehr] (www.tagesschau.de, 5.8.26)
Hitze und Starkregen lassen die Berge bröckeln Ob Muren oder Felsstürze: Extreme Wetterverhältnisse sind meist schuld, wenn in den Alpen Unvorhersehbares passiert. Salzburgs Landesgeologe klärt auf, was hinter den Ereignissen steckt und wo die Situation noch dramatischer ist als in den heimischen Bergen. (www.krone.at, 5.8.26)
36 Wiener Ideen für klimagerechtere Zukunft Die Gluthitze führt auch die Notwendigkeit klimagerechten Wirtschaftens vor Augen. Wiens Wirtschaftsagentur hat in den letzten zwei Jahren 36 innovative Ideen findiger Unternehmer gefördert, von denen nicht nur die Stadt, sondern auch ihre Bewohner profitieren können – sogar direkt im eigenen Wohnzimmer. (www.krone.at, 5.8.26)
Hitze: Ministerrat plant Gesetzespaket – im Herbst Im ganzen Land schwitzen die Menschen bei Temperaturen teils jenseits der 40 Grad. Eine Entwicklung, die keinesfalls überraschend kommt. Nun wird auch die Bundesregierung tätig und bringt im Ministerrat am Mittwoch den Arbeitsprozess für ein Gesetzespaket zu Hitzeschutzmaßnahmen für Gebäude auf den Weg. Fertig wird dies allerdings erst im Herbst sein ... (www.krone.at, 5.8.26)
Wie Skandinavien mit heißen Tagen umgeht: Auch Rentiere suchen Schutz vor der Hitze Eine Hitzewelle überrollte 2025 Norwegen, Schweden und Finnland – mit Folgen für Fauna und Flora. Die Länder haben daraus gelernt. mehr... (taz.de, 5.8.26)
Frankreich machts vor: Ein Solar-Parkplatz spart 32.000 Euro Parkplätze könnten riesige Flächen für Solaranlagen bieten. Doch bislang bleibt dieses Potenzial weitgehend ungenutzt. Dabei könnten Solarüberdachungen nicht nur sauberen Strom erzeugen, sondern auch Unternehmen entlasten und die Ladeinfrastruktur für Elektroautos stärken. | Frankreich setzt beim Ausbau von Solar-Parkplätzen bereits auf verbindliche gesetzliche Vorgaben. Bereits 2023 wurde dort ein Gesetz verabschiedet, laut dem größere, nicht überdachte Außenparkplätze auf mindestens der Hälfte ihrer Fläche mit Überdachungen ausgestattet werden müssen, die erneuerbaren Strom erzeugen. (www.basicthinking.de, 5.8.26)
Politologe Benjamin Höhne: Warum die CDU unter Friedrich Merz implodieren könnte Mit dem Rausschmiss von Patrick Schnieder hat der Kanzler viel Porzellan zerschlagen. Sollten sich zwei Unions-Granden auf einen Merz-Nachfolger verständigen, wird sie kaum jemand aufhalten. Droht eine Erschütterung unseres Parteiensystems? (www.freitag.de, 5.8.26)
Wie viele Menschen wird Trump auf dem Gewissen haben, indem er versucht die globale Energiewende zu verhindern, z.B. indem Windkraft bewusst schlecht macht? #Erderhitzung @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.8.26)
Erneuerbare Energien schützen vor Energiepreiskrisen Erneuerbare Energien senken den Strompreis und verhindern extreme Preisspitzen in Energiekrisen, zeigt eine aktuelle BUND-Studie. Zudem bleiben sie der wichtigste Hebel für die Emissionsminderung. (www.energiezukunft.eu, 5.8.26)
Berliner Stadtwerke und naturstrom kooperieren Der Solarpark Petershagen ging 2025 mit 70 Megawatt Leistung ans Netz. Gebaut wurde er von der naturstrom Gruppe. Nun übernehmen die Berliner Stadtwerke die Hälfte der Anlage. Die gemeinsame Nachrüstung von Batteriespeichern ist geplant. (www.energiezukunft.eu, 5.8.26)
Solarboom in Indien strapaziert das Stromnetz In Indien werden vor allem viele Solarparks gebaut, der Zubau ist enorm. Das stellt auch das Stromnetz vor Herausforderungen, denn besonders um die Mittagszeit kann der erzeugte Solarstrom nicht abtransportiert werden, immer öfter wird abgeregelt. (www.energiezukunft.eu, 5.8.26)
Niedrigwasser bringt Kurioses zum Vorschein Die extreme Hitze und anhaltende Trockenheit haben viele Teile Europas auch am Dienstag weiter fest im Griff. Viele Gewässer verzeichnen historisch niedrige Pegelstände, darunter vor allem die Donau und der Rhein. Das Niedrigwasser erschwert die Schifffahrt, bringt zugleich aber etwa alte Schiffwracks sowie Mammutknochen zum Vorschein. (orf.at, 5.8.26)
Wetter Schweiz: Die Extremhitze verzieht sich, doch der grosse Regen bleibt aus Ab Donnerstag strömt kühlere Luft zur Schweiz, die dritte markante Hitzewelle dieses Sommers geht zu Ende. Der Hochsommer ist aber noch nicht vorbei, und auch nicht die Trockenheit. (www.tagesanzeiger.ch, 5.8.26)
Energieversorgung: Braucht Deutschland neue Atomkraftwerke, Anke Weidlich? Das Land diskutiert über einen Wiedereinstieg in die Kernkraft. Anke Weidlich erklärt, was gegen neue Atomkraftwerke spricht – und was die Alternativen sein könnten. (www.zeit.de, 5.8.26)
Fischerin auf dem Thunersee: «Meinen Job könnte ich nur mit schlechtem Gewissen weiterempfehlen» Edith Klopfenstein ist die einzige Berufsfischerin im Kanton Bern. Nachwuchs auszubilden, lehnt sie ab, denn die hohe PFAS-Belastung und gefährdete Fischarten stellen ihr Metier auf die Probe. (www.tagesanzeiger.ch, 5.8.26)
Hitze: Alpenverein beklagt Wassermangel auf fast allen Berghütten Der Deutsche Alpenverein spricht von einer »neuen Dimension« der Wasserknappheit auf Berghütten. Hüttenbesucher sind aufgefordert, Wasser zu sparen. (www.zeit.de, 5.8.26)
Die Stromversorger in der Schweiz sind von der Energiewende zunehmend überfordert. Dagegen hilft nur mehr Wettbewerb Ungenaue Messdaten oder falsche Wetterprognosen bringen das Stromnetz ans Limit und treiben die Kosten. Darum braucht es Druck, damit die 600 Schweizer Versorger endlich effizienter arbeiten. (www.nzz.ch, 5.8.26)
Auch Bergsteiger quälen sich im Fitnessstudio oder machen Yoga. Denn das Überleben am Achttausender beginnt im Training Profi-Alpinisten wie David Göttler und Michael Wohlleben bereiten sich gezielt auf ihre extremen Routen vor – körperlich und mental. (www.nzz.ch, 5.8.26)
INTERVIEW - Katherina Reiche sagt über den deutschen Atomausstieg: «Das war eine schwere Fehlentscheidung» Die deutsche Wirtschaftsministerin hält die Klimaziele des Landes für eine «enorme Herausforderung». Sie fordert eine grundlegende Neuausrichtung der Energiepolitik – und äussert sich zu den Gerüchten, wonach ihr Verhältnis zum Kanzler belastet sein soll. (www.nzz.ch, 5.8.26)
Hitze in Wohngebäuden: Kann die Hitze auch Immobilienpreise zum Schmelzen bringen? Wer ein Haus oder eine Wohnung besitzt, dem könnte in Zukunft der Klimawandel zusetzen. Eine neue Studie zeigt, in welchen Regionen Immobilien besonders gefährdet sind. (www.zeit.de, 5.8.26)
Sprühduschen, Eiskaffee, eine Task-Force – aber kaum Klimaanlagen: So versuchen die Zürcher Heime, alte Menschen vor der Hitze zu schützen Seniorinnen und Senioren leiden besonders unter hohen Temperaturen. Das hat auch damit zu tun, wann und wie die hiesigen Alterszentren gebaut wurden. (www.nzz.ch, 5.8.26)
Nachhaltigkeit entsteht im Zusammenspiel Ganzheitliche Gebäudezertifizierung und Emicode ergänzen sich bei nachhaltigem Bauen durch Emissionsnachweise, Innenraumqualität und klare Standards. (nbau.org, 5.8.26)
Herausforderung auch für Gesunde In weiten Teilen Österreichs hält die Hitzewelle an. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie Ältere, Kinder und Personen mit Vorerkrankungen. Aus dem Sozialministerium hieß es am Dienstag, man setze Schritte für besseren Hitzeschutz in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Die hohen Temperaturen stellen aber auch den Körper von gesunden Menschen vor Herausforderungen. Fachleute rufen dazu auf, während der größten Tageshitze nicht nach draußen zu gehen. (orf.at, 4.8.26)
Klimaschutz: US-Gericht erklärt Streichung von Klimaschutzprojekt für rechtswidrig Die US-Regierung soll wegen eines Gerichtsentscheids Fördergelder für saubere Energie freigeben. Die Umweltschutzbehörde EPA hatte Milliarden an Mitteln eingefroren. (www.zeit.de, 4.8.26)
Die #Klimakrise könnte den Aufschwung in diesem Jahr stoppen. Allein das Niedrigwasser könnte das #Wirtschaftswachstum um 0,4 Prozentpunkte verringern. Hinzu kommen die Schäden der vielen Hitzetage. Nicht zu viel #Klimaschutz bedroht unseren Wohlstand, sondern zu wenig. | https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/wirtschaftliche-folgen-niedrigwasser-rhein-donau-100.html | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.8.26)
Papst an Kolumbusritter: „Wir brauchen Propheten der Harmonie“ - - Christen gewinnen Glaubwürdigkeit nicht allein dadurch, dass sie dieselbe Lehre bekennen, sondern vor allem durch ihr Zeugnis, dass Versöhnung in einer zerrissenen Welt möglich ist. Das sagte Papst Leo XIV. in einer Botschaft an die Kolumbusritter, eine der größten katholischen Laienorganisationen der Welt. Sie tagen noch bis diesen Donnerstag (3.-6.8.2026) in Denver (Colorado) in Vollversammlung (144th Supreme Convention). - - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.8.26)
Klimaskepsis durch »Alternativmedien«? | Strategien und Muster in der Klimaberichterstattung rechter Gegenöffentlichkeiten Auf sozialen Plattformen gelten »Alternativmedien« als maßgebliche Akteure bei der Verbreitung von Klimaskepsis. Die Inhalte reichen von einseitigen Meinungsbeiträgen bis hin zu klimabezogener Desinformation. Der vorliegende Beitrag analysiert spezifische Strategien deutschsprachiger rechtsalternativer Medien beim Thema Klimaschutz und Energiewende. Als wesentliche Grundlage dienen Beurteilungen durch seriöse Faktencheck-Formate (n=38). Insgesamt konnten vier Muster in der Berichterstattung identifiziert werden, die mutmaßlich zur Klimaskepsis beim Publikum beitragen: (1) Angriffe gegen klimawissenschaftlichen Konsens; (2) unseriöse Quellen und »Experten«; (3) irreführende Wiedergabe; (4) Diskreditierung politischer Gegner:innen. | Ein aktueller Bericht des deutschen Forschungsprojekts »NOTORIOUS« identifiziert maßgebliche Akteur:innen und Narrative bei klimabezogener Desinformation auf Social-Media-Plattformen (journalistik.online, 4.8.26)
Wie wirkt subjektiver Journalismus? Wahrnehmungs- und Wirkungspotenziale einer alternativen journalistischen Form Der Beitrag fragt vor dem Hintergrund eines integrativen Konzepts, welche Wahrnehmungs- und Wirkungspotenziale ein explizit subjektiver Journalismus für ein junges Publikum enthält. In zwei Experimenten wurden insgesamt 273 jungen Medienutzer:innen im Alter zwischen 17 und 28 Jahren jeweils traditionelle und explizit subjektive Reportagen zum selben Thema gezeigt. Daran schlossen sich eine standardisierte Online-Befragung sowie vertiefende Leitfadeninterviews an. Die Ergebnisse zeigen, dass subjektiver Journalismus als narrativer und emotional berührender wahrgenommen wird, aber ebenso als weniger informierend, unreflektierter, irrelevanter, erklärungsbedürftiger und unkritischer als objektivere Formen. Zudem erkennen die jungen Mediennutzer:innen deutlicher Meinungen und Haltungen. Sie würden gerne mehr subjektive Beiträge sehen und diese auch öfter in sozialen Netzwerken kommentieren, was für ein partizipatives Potenzial des subjektiven Journalismus spricht. (journalistik.online, 4.8.26)
Die Energiewende mit weniger Bergbau ist möglich Bergbau führt oft zu Umweltzerstörung, ganz unabhängig davon, wofür die abgebauten Rohstoffe verwendet werden. Gegner des Ausbaus der erneuerbaren Energien führen dies immer wieder ins Feld. Wie eine neue Studie von Greenpeace International zeigt, können wir die Energiewende schaffen — und zwar ohne Ökosysteme an Land und im Meer zu opfern und ohne Landraub an indigenen Völkern zu begehen. | Im Zusammenhang mit dem Abbau von Rohstoffen, die für den Bau von Batterien und Anlagen für erneuerbare Energien erforderlich sind, werden immer wieder Menschenrechts- und Umweltbedenken laut. Nicht zu Unrecht, auch wenn sie oft von Gegnern des Ausbaus erneuerbarer Energien mit entsprechenden Absichten erhoben werden. Bei der Gewinnung von Rohstoffen werden Menschenrechte verletzt und Umweltstandards missachtet. Bergbauprojekte entziehen Anwohnern durch Verschmutzung von Luft, Wasser und Böden die Lebensgrundlagen. Zu oft verstossen sie zudem gegen Mitbestimmungsrechte indigener Gemeinschaften. (www.sses.ch, 4.8.26)
LinkedIn geht gegen KI-Flut vor und führt einen Meldebutton ein Damit LinkedIn wieder authentisch wird, geht die Plattform nun gegen das KI-generierte Gedöns in den Nutzerbeiträgen vor. | Ist dir das schon einmal passiert? Du scrollst durch LinkedIn und hast das Gefühl, dass jemand seinen Beitrag mithilfe eines KI-Bots optimiert oder gar generiert hat. Falls ja, bist du wohl bloss ein ganz durchschnittlicher LinkedIn-User. | Wie der Standard berichtet, sind auf keiner Social-Media-Plattform KI-generierte Texte häufiger anzutreffen als auf LinkedIn. 41 Prozent der Beiträge mit mehr als 250 Wörtern wurden von KI generiert. Bei kürzeren sind es 30 Prozent. | Gegen diesen KI-Slop will LinkedIn nun vorgehen, wie Chief Product Officer Hari Srinivasan am Donnerstag über die Plattform bekanntgab. UserInnen von LinkedIn können ab sofort mittels eines eigenen Buttons KI-verdächtige Inhalte melden. Klingt ein Post nach «unauthentischem oder überbordendem Einsatz von KI», kann dies über die drei Punkte am oberen rechten Rand des Beitrags gemeldet werden (www.watson.ch, 4.8.26)
Bund anerkennt Schwarzes Alpenschwein als einheimische Rasse Das Schwarze Alpenschwein ist gerettet: Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat die fast ausgestorbene Rasse offiziell anerkannt. Damit ist sie die einzige überlebende alte Schweinerasse der Schweiz. | Die Anerkennung dürfte der Rasse den Zugang zu Fördermassnahmen ermöglichen, wie die Zuchtorganisation Patrimont am Dienstag mitteilte. Die Anerkennung ist laut Medienmitteilung das Resultat von Zuchtbemühungen, die 2013 wieder aufgenommen wurden, nachdem die Rasse als fast vollständig verdrängt galt. | Letzte Tiere wurden um 1980 in den Gebieten des Lukmanier- und Splügenpasses dokumentiert. Für den Wiederaufbau der Zucht dienten Tiere aus drei verbliebenen Herkünften. | Heute gibt es in der Schweiz wieder 25 Zuchtbetriebe und 12 Mastbetriebe. Zudem wird die Rasse in Schaugehegen im Ballenberg, im Tierpark Goldau und im Zoolino Zürich gezeigt. | Die Tiere sind an das Leben im Berggebiet angepasst. (www.watson.ch, 4.8.26)
In Europas #Hitzesommer müssen #Kernkraftwerke gedrosselt oder abgeschaltet werden. Die #Kernenergie stößt in der #Klimakrise an ihre Grenzen: Sie ist teuer, hochriskant und lenkt in politischen Debatten oft von Versäumnissen der Energiepolitik ab. | https://www.mdr.de/mdr-aktuell-nachrichtenradio/audio/audio-3396774.html | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.8.26)
Farmers learn how to grow crops with dramatically less water As snowpacks shrink, the Dry Farming Institute in Oregon is teaching farmers how to get by with less irrigation. (yaleclimateconnections.org, 4.8.26)
Ecosia liefert jetzt Suchergebnisse vom eigenen Search Index in Deutschland Spannende Entwicklung für die europäische Suchlandschaft: Auch in Deutschland spielt Ecosia jetzt Ergebnisse aus, die aus dem eigenen Search Index stammen. Der verspricht mehr Unabhängigkeit von Google und Co. (onlinemarketing.de, 4.8.26)
Die Klimakrise ist da, der Klimaprotest das Problem Hunderttausende fliehen vor Waldbränden, die Hitze erreicht Rekordwerte in Rekordlänge, die Übersterblichkeit nimmt dramatisch zu. Aber bestraft werden jene, die davor warnten. | Auffallend ist, dass die drei Oberrichter bei ihrer kurzen, mündlichen Urteilsbegründung darauf verzichten, von einem «sogenannten Klimanotstand» zu sprechen, wie es die Vorinstanz noch tat und wie es in so manchen Urteilen zu lesen ist. Auch hüteten sie sich, sich dazu zu äussern, ob bei der Klimakrise eine unmittelbare Gefahr immer noch verneint werden kann. Wie es das Bundesgericht tut, in Bestätigung seiner eigenen, uralten Rechtsauffassung. | Ein Blick aus dem Fenster, auf die Nachrichten oder auf die Meteo-App lässt die Frage nach der Unmittelbarkeit nur so beantworten: Sie ist da. | Oder wie es der verurteilte Klimaaktivist bei seinem Schlusswort sagte: «Das ist der kälteste Sommer für den Rest unseres Lebens.» (www.republik.ch, 4.8.26)
Netto-Null-Strategie Adliswil in der Umsetzung | «Bei Klimathemen gibt es oft Zielkonflikte» Mit der Strategie «Adliswil fit für Netto-Null» hat die Stadt einen verbindlichen Fahrplan für die nächsten Jahre geschaffen. Doch wie gelingt die Umsetzung im Verwaltungsalltag? Rebecca Schneeberger, Projektleiterin Umwelt und Energie in Adliswil, spricht über Zuständigkeiten, Priorisierung und erste Erfahrungen aus der Umsetzung. | Manchmal ist man selbst sehr stark in diesen Umweltthemen drin und vergisst, dass nicht alle dieselbe Perspektive haben. Für manche ist Klimaschutz nicht das wichtigste Thema, weil andere Herausforderungen für sie Prioritäten haben. | Die Aufgabe besteht deshalb darin, Klimaschutz nicht als zusätzliches Spezialthema zu behandeln, sondern ihn Schritt für Schritt in bestehende Prozesse zu integrieren. (www.pusch.ch, 4.8.26)
Klimatauglicher Wald: Bundesrat Rösti verteidigt Budget-Kürzungen Schweizer Wälder leiden besonders unter dem trockenen Sommer 2026. Trotzdem plant der Bundesrat, die Mittel für eine klimataugliche Aufforstung zu kürzen. Nachdem die Entscheidung stark kritisiert wurde, nimmt nun Umweltminister Albert Rösti Stellung dazu. | Umweltminister Albert Rösti begründet die Kürzungen damit, nachhaltig haushalten zu wollen. «Als Umweltminister befürworte ich zusätzliche Mittel für den Umweltschutz, aber wir müssen auch die Schuldenbremse berücksichtigen», erklärt er dem Medium. | Die reguläre Forstfinanzierung bleibe jedoch stabil, versichert Rösti. «Innerhalb der 115 Millionen Franken, die der Bundesrat jährlich zur Verfügung stellt, gibt es Möglichkeiten, Massnahmen zum Schutz des Klimas und der Wälder vor dem Klimawandel zu unterstützen», beschwichtigt der Bundesrat. | Als Nächstes wird das Parlament über die geplanten Budgetkürzungen abstimmen. Obwohl der Umweltminister hinter dem Bundesratsentscheid stehe, wäre er bei einem Nein nicht allzu traurig. (www.watson.ch, 4.8.26)
No SLAPP-Handbuch: Kapitel 1 – M – Menschen Machen Medien (ver.di) Bei SLAPPs wird oft darauf gesetzt, dass die abgemahnte Person keine oder nur wenige juristische Vorkenntnisse hat und dass ihr die finanziellen Mittel oder anderen Ressourcen fehlen, um sich schnell weiterzubilden. Anwaltsschreiben mit kurzen Fristen und übertrieben hohen Forderungen sollen einschüchtern und die Gegenwehr einschränken. | Es zeigt, mit welcher Vorgehensweise Jurist*innen Situationen analysieren und in welchem rechtlichen Kontext SLAPPs und die davon betroffenen Beiträge oder Aktionen stehen. Dabei ist eines besonders wichtig: Das Recht soll allen zur Seite stehen, nicht nur erfahrenen Jurist*innen — und es soll gerade dazu genutzt werden, das demokratische Miteinander und die öffentliche Beteiligung zu sichern. (mmm.verdi.de, 4.8.26)
9 Grafiken, die hoffentlich nicht nur E-Auto-Fahrer interessieren Der Automarkt befindet sich im Wandel hin zu Hybrid- und rein elektrischen Modellen. Langsam werden auch neue Technologien wie bidirektionales Laden beliebter. (www.watson.ch, 4.8.26)
Wir sind Zukunft | Die Ökobilanz unter der Decke – was unser Bett mit der Umwelt zu tun hat Wir verbringen jede Nacht viele Stunden im Bett. Trotzdem denken wir bei Nachhaltigkeit selten an Matratzen, Decken, Kissen oder Bettwäsche. Dabei lässt sich gerade im Schlafzimmer viel bewusster entscheiden — ohne schlechter zu schlafen. | Die ökologisch beste Matratze ist jene, die nicht vorschnell ersetzt wird. | Natürliche Materialien wie Baumwolle oder Daunen sind nicht automatisch die nachhaltigste Wahl. | Bettwäsche bei niedrigeren Temperaturen zu waschen, spart Energie und schont die Fasern. | Im Sommer helfen Storen, und am frühen Morgen zu lüften, ist oft besser als ein Klimagerät. | Wer bewusster schlafen will, muss also nicht auf Komfort verzichten. Im besten Fall ist es umgekehrt: Gute Materialien, gute Pflege und ein kühler, ruhiger Raum helfen nicht nur der Umweltbilanz. Sie können auch den Schlaf verbessern. Und das ist ein ziemlich angenehmer Anfang. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)
Warum die Schweiz das Paradies des urbanen Flussbadens ist An heissen Sommertagen lassen sich in Schweizer Städten Tausende Menschen von der Strömung der Aare, des Rheins oder der Limmat treiben. Was für Einheimische selbstverständlich ist, gilt international als Kuriosität. Die Schweizer Flussbadekultur hat eine lange Geschichte — und dient heute Städten weltweit als Vorbild. (www.swissinfo.ch, 4.8.26)
Schwimmen im Fluss? Für viele Auslandschweizer keine Selbstverständlichkeit Was für viele in der Schweiz zum Sommer gehört, ist anderswo oft undenkbar. Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer berichten von verschmutzten Flüssen, Krokodilen oder schlicht fehlenden Gewässern — und davon, wie sehr sie das Flussschwimmen vermissen. (www.swissinfo.ch, 4.8.26)
Ohne Kältemittel: Diese Wärmepumpe heizt mit Schallwellen Ein niederländisches Start-up will die Wärmepumpe neu erfinden. Statt mit Kompressor und Kältemittel kommt die Technologie mit Schallwellen aus. Bevor sie auf den Markt kommt, erklären wir dir, was thermoakustische Wärmepumpen können und worauf du achten solltest. | Bei der thermoakustischen Wärmepumpe verzichtet BlueHeart auf diesen Phasenwechsel komplett. Im Inneren des Motors befindet sich stattdessen Helium. Das Gas hat den Vorteil, dass es gasförmig bleibt und nie kondensiert. | Zwei elektrisch angetriebene Treiber, die im Prinzip wie Lautsprecher funktionieren, erzeugen darin starke Schallwellen. Diese Schallenergie treibt einen geschlossenen thermoakustischen Kreislauf an, der Wärme von einer Quelle, etwa der Außenluft, zu einer Senke transportiert, etwa dem Heizsystem eines Hauses. (www.basicthinking.de, 4.8.26)
Wie ältere Menschen Hitzewellen wahrnehmen – Sonnenseite – Ökologische Kommunikation mit Franz Alt Ältere Menschen sind nicht nur gesundheitlich stark von Hitzewellen betroffen. Sie sind aufgrund ihres Alters wichtige Zeug*innen für den Klimawandel. | Eine Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) und der USTP — University of Applied Sciences St. Pölten hat untersucht, wie Menschen ab 50 Jahren Extremwetter und den Klimawandel wahrnehmen und welche sozialen und wirtschaftlichen Faktoren diese Sichtweise beeinflussen. | Ältere Menschen in Österreich nehmen eine Zunahme von Extremwetterereignissen seit ihrer Kindheit wahr. Doch wie stark sie diese Veränderungen bemerken, hängt von mehreren sozialen und wirtschaftlichen Faktoren ab. Die aktuelle Studie der KL Krems und der USTP zeigt, dass Umweltbewusstsein, Wohnort, Bildungsniveau und finanzielle Situation die Wahrnehmung von Extremwetterereignissen bei Menschen ab 50 Jahren mitprägen. (www.sonnenseite.com, 4.8.26)
Vom Abwasser zur Ressource: Neue Wege für eine effiziente Wassernutzung | EU-Projekt DECIRE-WATER entwickelt und erprobt dezentrale Technologien zur Wasseraufbereitung und Wiederverwendung Die Wiederverwendung von Wasser gewinnt angesichts zunehmender Wasserknappheit und steigender Klimarisiken an Bedeutung. Im europäischen Forschungsprojekt DECIRE-WATER entwickeln internationale Partner unter Federführung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) innovative dezentrale Lösungen für eine nachhaltige Wasserwirtschaft. Nach einem Jahr Entwicklungsphase haben die Beteiligten mehrere Demonstrationsanlagen in Betrieb genommen. Dort testen sie die Technologien nun unter realen Bedingungen, um sie weiterzuentwickeln. | Klimakrise, demografischer Wandel und steigende Anforderungen an die Wasser- und Abwasserinfrastruktur stellen viele Regionen vor große Herausforderungen. Im Projekt DECIRE-WATER (steht für: Decentralized Solutions for a Circular and Efficient Water Management — from Demonstration to the Market) entwickeln Forschende dezentrale Aufbereitungssysteme (www.kit.edu, 4.8.26)
Kurs auf Klimaneutralität: Für ein unabhängiges, freies und lebenswertes Europa · nbau. NACHHALTIG BAUEN Die geopolitische Lage fordert einen klaren Klimaplan der Europäischen Union (EU). Energiepreisschocks durch Kriege haben in den letzten Jahren die Abhängigkeit der EU von fossilen Energieimporten schonungslos offengelegt. Mit konsequenten Schritten zur Klimaneutralität wird die EU unabhängiger, widerstandsfähiger und wettbewerbsfähiger. Vor allem aber steigert der Weg zur Klimaneutralität bis spätestens 2050 die Lebensqualität und sichert eine lebenswerte Zukunft für die über 450 Millionen Bürger*innen der EU. Das „Fit for 55“-Paket hat den Kurs bis 2030 gesetzt. Seine zügige und vollständige Umsetzung ist entscheidend, um in den 2030er Jahren auf dem richtigen Weg zu Klimaneutralität, Unabhängigkeit und wirtschaftlichem Wohlergehen zu sein. | EU-Klimapolitik nach 2030 Kurs auf Klimaneutralität: Für ein unabhängiges, freies und lebenswertes Europa | Positionspapier zum Post-2030-Klimarahmen der EU | Deutscher Naturschutzring DNR 2026 (nbau.org, 4.8.26)
Circumventing thermodynamic limitations in converting carbon dioxide into carbon nanotubes via tandem catalysis Converting CO2 into solid carbon nanomaterials offers a promising route for long-term carbon sequestration while producing value-added products without relying on fossil-based processes. However, controlling carbon yield and morphology remains difficult due to fundamental thermodynamic and kinetic limitations. Here, we develop a tandem electrochemical—thermochemical system in which electrochemical reactions transform CO2 into key intermediates (CO and C2H4) that are subsequently converted into carbon nanotubes with controlled morphology in a thermochemical step. We further show that synergistic interactions between these intermediates and NiFe alloy sites enable sustained carbon nanotube growth. This work provides a general approach to overcome key limitations in CO2 conversion and advance carbon-based material synthesis. (www.pnas.org, 4.8.26)
Deep learning maps local brain aging in relation to cognition across human adulthood Although human brain aging is not uniform across cortical regions, most imaging-derived measures of brain age quantify this phenomenon using a single summary quantity. Building on prior voxel-level brain age approaches, we use deep learning and MRI to map regional brain aging in a large, multisite sample of cognitively normal adults. Our approach consistently reveals spatial patterns of aging, including relatively advanced aging in frontal and temporal regions, across both typical aging and Alzheimer's disease. Regional patterns are related to cognitive performance, linking anatomic variation to functional outcomes. By providing spatially resolved measures of brain aging, this work enables more precise investigation of how neuroanatomic alterations and cognitive impairment affect brain anatomy, above and beyond global brain age measures. (www.pnas.org, 4.8.26)
Krise der Demokratie: AfD-Wählen als Triebabfuhr Egal, was passiert, es spielt den Rechtsextremen in die Hände. Warum? Weil es nicht um die Sache geht, sondern um einen Bruch, der Macht verleiht. mehr... (taz.de, 4.8.26)
Forschung auf dem Jungfraujoch – Die unsichtbare Spur der Hitze: Was die Alpenluft verrät Auf der höchsten Messstation Europas stossen Forschende auf Kühlmittel aus Autoklimaanlagen. Ein neues Umweltproblem. (www.srf.ch, 4.8.26)
Energie: Sogar Trump kritisiert Milliardengewinne der Ölkonzerne Exxon Mobil, Chevron, Shell und Co. melden Rekordergebnisse. Während Klimaschützer von einem Skandal sprechen, will der US-Präsident nur eins: billiges Benzin. (www.sueddeutsche.de, 4.8.26)
Fiese Keime fühlen sich in der Hitze pudelwohl Eine Welle von Legionellen-Erkrankungen durch Bakterien im Trinkwasser schwappt durchs Land. Doch Mikroben lauern derzeit vor allem auch auf Kochutensilien, und das „Waschschwammerl“ ist eine wahre Bazillenschleuder. Wie schnell sich die Mikroben vermehren, ist kaum zu glauben. Und sie sind potenziell lebensbedrohend. (www.krone.at, 4.8.26)
AKW-Aus wegen Niedrigwasser: Atomkraft ist nicht mehr cool In Frankreich erzeugen AKW deutlich weniger Strom, weil das Kühlwasser der Flüsse zu warm ist. Auch in anderen Ländern wurden Anlagen gedrosselt. mehr... (taz.de, 4.8.26)
Umgang mit alten Stromhäuschen: Nutzlos, aber schutzwürdig: Was tun mit leeren Trafotürmen? Manche Trafostationen sind als charakteristische Zeitzeugen echte Hingucker, andere verwittern unbeachtet am Wegrand. Doch es gibt auch kreative Ideen zur Umnutzung. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)
Großangelegte Studie untersucht soziale Folgen der Ahrtalflut Projekt SOZIAHR: Forschende wollen herausfinden, wie Klimaanpassung, sozial gerechter Wiederaufbau und politische Aufarbeitung künftig besser gelingen können (wupperinst.org, 4.8.26)
Extreme Hitze und kaum Niederschlag Nach einem überdurchschnittlich warmen, extrem trockenen Frühling und einem Hitze-Juni mit zahlreichen Temperaturrekorden hat sich am dominanten Wettercharakter auch im Juli nichts geändert. Wechselhaft und kühler war es nur vorübergehend, die meiste Zeit brachte hoher Luftdruck überdurchschnittliche Temperaturen und kaum Niederschlag. Der Juli 2026 war der viertwärmste der letzten 260 Jahre und einer der trockensten überhaupt. (orf.at, 4.8.26)
Vorfall in Bündner Alpen: Herdenschutzhunde greifen deutsche Wanderer an – Rega muss sie bergen Im Val Sumvitg wurden zwei Männer verletzt, als sie auf Hunde trafen, einer stürzte zehn Meter tief. Der Zwischenfall zeigt, wie wichtig das richtige Verhalten in solchen Gebieten ist. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)
Zukunftsszenarien auf einen Blick: Hitzetage, Tropennächte und Dürre: Wie sich das Klima in Zürich, Basel und Bern verändern wird Der Extremsommer 2026 dürfte künftig Normalität sein. Unsere Grafiken zeigen, wie stark sich das Wetter in der Schweiz in den kommenden Jahrzehnten zu verändern droht. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)
Wenzenbach bei Regensburg: Proteste gegen Pläne für eines der größten Rechenzentren Europas Endgültig beschlossen ist noch gar nichts. Doch das Vorhaben des spanischen Unternehmens Ignis Energy in einem Naturidyll bei Regensburg schlägt schon jetzt hohe Wellen. (www.sueddeutsche.de, 4.8.26)
Hitzesommer: Dürre in Bayern nimmt katastrophale Ausmaße an Landwirte beklagen hohe Ernteausfälle, selbst das Viehfutter wird inzwischen knapp. Das weckt Erinnerungen an das historische Dürrejahr 1976. Eine Wende könnte nur Dauerregen bringen. Stattdessen sinken die Wasserpegel. (www.sueddeutsche.de, 4.8.26)
Klimaanlage kaufen? Die günstigste Lösung wird oft teuer Bei Effizienz, Strombedarf und Umweltauswirkungen unterscheiden sich Klimaanlagen enorm. Welche Anlagen Wohnungen gut kühlen und was das mit dem Stadtklima und Kältemitteln zu tun hat. (www.dw.com, 4.8.26)
Großbritannien: Kirche fordert „sichere und legale Routen“ - - „Sichere und legale Routen, um Menschen davon abzuhalten, gefährliche Überfahrten über den Ärmelkanal zu unternehmen“: Dies fordern die englischen katholischen Bischöfe mit Blick auf Migration. Sie lobten in diesem Kontext Äußerungen von Premierminister Andy Burnham in diese Richtung. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.8.26)
Klimaschutz als Klassenkampf Die grüne Transformation ist sozial unausgewogen – diese Kritik kommt keineswegs nur von links. Dass ein sozialer Klimaschutz Mehrheiten gewinnen kann, zeigen Beispiele auch in Deutschland. - (klimareporter.de, 4.8.26)
Weil kaputt nicht das Ende ist: Stuttgart fördert Kultur des Reparierens in Theorie und Praxis Konsumentinnen und Konsumenten haben seit dem 31. Juli ein Recht auf Reparatur. Mit der Themenkampagne „Stuttgart repariert“ setzt die Stadt auch auf die Überzeugung, dass Reparieren Ressourcen schont und Abfälle vermeidet. (www.stuttgart.de, 4.8.26)
Hitze in der Wohnung: Welche Klimaanlage ist besser? Bei Effizienz, Strombedarf und Umweltauswirkungen unterscheiden sich Klimaanlagen enorm. Welche Anlagen Wohnungen gut kühlen und was das mit dem Stadtklima und Kältemitteln zu tun hat. (www.dw.com, 4.8.26)
Der nächste Rekordwert WWF: Corona-Auswirkungen bremsen nicht die Klimakrise (www.wwf.de, 4.8.26)
Schweizer Grafikerin – Warja Lavater: Die Frau hinter den drei UBS-Schlüsseln Jede und jeder kennt ihre Arbeit, kaum jemand ihren Namen. Wer war diese Frau? (www.srf.ch, 4.8.26)
Strom aus Photovoltaik: Erstmals 12 Mrd. kWh in einem Monat eingespeist - - - Münster. Die Photovoltaik hat in Deutschland im Juli 2026 einen historischen Meilenstein erreicht. Erstmals wurden 12 Mrd. Kilowattstunden (kWh) Solarstrom in einem Monat in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Das geht aus einer Auswertung von viertelstündlichen Einspeisedaten der europäischen Netzbetreiberplattform ENTSO-E durch das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster hervor. Zur Mittagszeit lag die Solarleistung im Juli – im Monatsmittel – bei über 40 000 MW. Das entspricht der elektrischen Leistung von mehr als 40 Atomkraftwerken mit jeweils 1000 MW. Im gesamten Tagesverlauf verdrängte die Photovoltaik damit einen erheblichen Teil der Stromerzeugung aus Kohle- und Gaskraftwerken. - - Photovoltaik wird zur tragenden Säule der Stromversorgung - „Die Photovoltaik ist heute eine tragende Säule der deutschen Stromversorgung. Umso wichtiger ist eine sachliche Diskussion über die tatsächlichen EEG-Differenzkosten. Der häufig verwendete Begriff Solarförderung führt jedoch in die Irre. Er vermittelt den Eindruck, jede eingespeiste Kilowattstunde werde vollständig aus staatlichen Mitteln bezahlt. Tatsächlich gleicht das EEG bei neuen Photovoltaikanlagen lediglich die Differenz zwi >| (www.ikz.de, 4.8.26)
Papst: Kommunikation soll durch Wahrheit und Würde geprägt sein - - Medienschaffende sollen „eine Kultur fördern, die die Werte der Einheit, des Friedens und des Umweltschutzes beinhalten“. Dazu ruft Papst Leo XIV. die Teilnehmer des Weltkongresses des katholischen Kommunikationsnetzwerkes SIGNIS auf, die derzeit in Kigali (Ruanda) tagen. Die Botschaft ist von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.8.26)
Über den Sinn und die Moral von Taufprämien Ein bayerischer Unternehmer hat eine ungewöhnliche Idee, um dem Mitgliederschwund der katholischen Kirche entgegenzuwirken: Eltern, die ihre Kinder taufen lassen, erhalten 500 Euro. Missionierung mit dem Geldbeutel also. Der Erfolg hält sich bislang allerdings in Grenzen. (hpd.de, 4.8.26)
Antifaschismus ist kein Ideal, sofern er nicht an Demokratie und Grundrechte gebunden ist „Antifaschismus“ kann auch der Diktatur- und Gewaltlegitimation dienen, was der kritische Blick in Geschichte und Gegenwart veranschaulicht. Eine Ausblendung derartiger Einsichten delegitimiert und schwächt eine notwendige Protestbewegung gegen „rechts“. Antifaschismus ist nur ein Ideal, wenn er mit Demokratie und Grundrechten verbunden ist. (hpd.de, 4.8.26)
Bedrohte Existenzgrundlage: Ohne Wasser kein Leben - Der Klimaforscher Mojib Latif berichtet in seinem neuen Buch über unseren fragwürdigen Umgang mit der Ressource Wasser. Sachlich und ohne eifernde Panikmache. - (www.faz.net, 4.8.26)
Bedrohte Existenzgrundlage: Ohne Wasser kein Leben - Der Klimaforscher Mojib Latif berichtet in seinem neuen Buch über unseren fragwürdigen Umgang mit der Ressource Wasser. Sachlich und ohne eifernde Panikmache. - (www.faz.net, 4.8.26)
„Scham schützt Klima nicht“, hält Banaszak „lauten“ Ökos entgegen Hört auf, „den Onkel am Weihnachtstisch mit Statistiken“ über die Erderwärmung zu nerven: So appelliert Grünen-Chef Banaszak ans Öko-Milieu. Klimapolitik müsse künftig ohne „Umweltsau“-Beschämungen auskommen. (www.welt.de, 4.8.26)
Keine Klimapolitik in Österreich: Wien im Hitzestau Österreich bricht Hitzerekorde, doch beim Klimaschutz herrscht Stillstand. Bürgerliche Parteien blockieren. Auch FPÖ-Forderungen sind wenig glaubhaft. mehr... (taz.de, 4.8.26)
Hohe Öl- und Gaspreise: BP verdoppelt Gewinn Der britische Energiekonzern profitiert von den hohen Preisen für fossile Brennstoffe und erhöht seine Dividende. Die neue Chefin will unter anderem von der bisherigen Strategie für erneuerbare Energien abrücken. (www.sueddeutsche.de, 4.8.26)
Pilotprojekt zu Geisternetzen in Schleswig-Holstein erfolgreich abgeschlossen WWF fordert Aufbau einer landesweiten Melde- und Handlungskette für verlorene Fischernetze und deren Bergung (www.wwf.de, 4.8.26)
Hohe Temperaturen und Hirnleistung: Wie Hitze das Denken bremst Hohe Temperaturen lassen die Hirnleistung deutlich abfallen. So steigt das Risiko für Fehler und Unfälle. Die Folgen können verheerend sein – nicht nur für die Schullaufbahn. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)
Brüssel bremst beim Waldbrandschutz WWF: EU schwächt mitten in der Feuerkatastrophe die natürlichen Schutzsysteme der Landschaften / Umweltorganisation fordert Vorsorge statt reiner Brandbekämpfung (www.wwf.de, 4.8.26)
Merkel und die Sehnsucht nach Zuversicht Die Ex-Kanzlerin und die Sehnsucht nach Zuversicht: Gründet Ihre grosse Beliebtheit auf politischer Leistung oder Nostalgie? – Tim Guldimann diskutiert mit dem Historiker und Journalisten Ralph Bollmann und der Journalistin Sheila Ananda Dierks. - (www.journal21.ch, 4.8.26)
Folgen der Hitzewellen: Europas Flüsse trocknen aus – jetzt schiessen die Transportkosten in die Höhe Das extreme Niedrigwasser auf Europas Flüssen verteuert den Gütertransport. Die Folgen treffen zunehmend auch die Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)
Stabil statt fossil! Erneuerbare schützen vor Energiepreiskrisen BUND-Studie zeigt: Erneuerbare Energien senken den Strompreis und glätten Preisspitzen (www.bund.net, 4.8.26)
Ein Lied so unverrückbar wie ein Berg Roman Walker hörte zu, wie Schweizerinnen und Schweizer über die Alpen singen – und schrieb darüber. Ein Gespräch über Naturfrömmigkeit und den Evergreen «Lueget vo Bergen und Tal». (www.forum-magazin.ch, 4.8.26)
Netzbetreiber wollen auf E-Auto-Speicher zugreifen Der Strommarkt ist im Umbruch. Neben der Umstellung auf leistungsbezogene Abrechnung wollen die Netzbetreiber künftig auch auf die privaten Speicher zugreifen. Sprich auf E-Autos und PV-Anlagen. Das würde in Oberösterreich derzeit 100.000 Besitzer von Speichern betreffen. Tendenz: stark steigend. (www.krone.at, 4.8.26)
Statt Klimaanlage: Kälte aus der Ferne - Paris und Wien tun es, die Münchner auch: Kälte zentral erzeugen und mit Rohren ins Haus schicken. Ein Modell für andere hitzegeplagte Städte? - (www.faz.net, 4.8.26)
Christlich-konfuzianischer Dialog: Für eine harmonischere Welt - - Im südkoreanischen Seoul hat der Kardinalpräfekt des Dikasteriums für den interreligiösen Dialog das erste formelle Kolloquium zwischen den beiden religiösen Traditionen eröffnet, das in Zusammenarbeit mit der koreanischen Konfuzius-Akademie Sungkyunkwan organisiert wurde. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.8.26)
Sie glauben, als Mutter oder Vater nie genug zu sein? Was gegen das schlechte Gewissen hilft Eltern wollen alles richtig machen – und scheitern dabei oft an den eigenen Ansprüchen. Warum Schuldgefühle heute zunehmen und wie man den Kreislauf aus Selbstvorwürfen durchbrechen kann. (www.welt.de, 4.8.26)
Der Wohlstandsverlust, den unsere Preise nicht zeigen Warum Hitze, Wasserknappheit, Waldbrände und Starkregen nicht nur Dinge zerstören, sondern unsere Zukunftsmöglichkeiten verkleinern | In der Wirkungsökonomie umfasst dieser Zustand Mensch, Planet und Demokratie. Eine Volkswirtschaft kann in der Aktivitätsrechnung wachsen und gleichzeitig im Wirkungszustand ärmer werden — etwa wenn Böden, Gesundheit, Infrastruktur, Vertrauen oder künftige Stabilität verloren gehen. | Das verändert den Blick auf die Klimakrise grundlegend. | Die Klimakrise ist dann nicht nur eine Sammlung ökologischer Schäden. | Sie ist ein Prozess, der den Systemzustand verschlechtert, von dem unser gesamter Wohlstand abhängt. | Natalie Weber | Wirkungsökonomin (Ph.WÖk.) | Begründerin der Wirkungsökonomie | Gründerin Wirkungsinstitut & Akademie | Physikerin (www.linkedin.com, 4.8.26)
Neue Käferbohnensorte: Züchter kurz vor Durchbruch Die steirische Käferbohne stirbt einen Hitzetod. Temperaturrekorde, Trockenheit und Unwetter sorgen für massive Ernteausfälle. Eveline Adam von der Saatzucht Gleisdorf will das Blatt wenden: Seit 2012 feilt sie an einer neuen, resistenten Sorte – jetzt steht diese kurz vor der Registrierung und Taufe. (www.krone.at, 4.8.26)
Eine Expresslösung gibt es nicht Die vielen Regeln beim Bauen sind Teil des Wohnraumproblems. Erleichterungen tun not. Diese sollten aber nicht bloss Masse und Tempo fördern. (www.hochparterre.ch, 4.8.26)
Revolution der Revolution: Die Blockchain ist ohne Krypto besser dran - Blockchains gibt es schon lange. Doch immer noch können sie sich nicht durchsetzen. Ein Forscher sieht das Grundproblem in den Kryptowährungen – und hat eine andere Option. - (www.faz.net, 4.8.26)
Kolumne Märkte Inside: Das klassische Anleger-Portfolio hat ausgedient - Über Jahrzehnte war Optimierung der Erfolgsfaktor der globalen Wirtschaft. Die Ära ist vorbei, das Gebot der Stunde ist Resilienz. Anleger müssen umdenken und sich breiter aufstellen. - (www.faz.net, 4.8.26)
Der PV-Ausbau-Trend im Ländle geht weiterhin zu Balkonsolar Welche Landkreise bei neu installierten Photovoltaik-Anlagen im ersten Halbjahr 2026 vorne liegen, zeigt eine aktuelle Auswertung des Photovoltaik-Netzwerks BW. Der Zubau insgesamt war rückläufig, doch Balkonsolaranlagen boomen weiterhin. (www.energiezukunft.eu, 4.8.26)
Im Zeichen der kleinen Wasserkraftwerke Die Akteure der kleinen Wasserkraft treffen sich Ende September in Brixen zum alljährlichen Erfahrungsaustausch. Die engagierte Community setzt sich mit aktuellen technischen Trends auseinander, mit Repowering und Speicheroptionen. (www.energiezukunft.eu, 4.8.26)
Scheinbar endlose Hitzewelle: Quält auch Sie die Sommerangst? Tropennächte, Wetteralarm, Panik hinter geschlossenen Fensterläden: Der Sommer ist keine Verheissung mehr, sondern eine Gefahrenlage. Was das mit unserer Psyche macht. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)
90. Geburtstag Mani Matter: «Der gescheiteste Mensch, den ich je getroffen habe» Am 4. Augst wäre Mani Matter 90 Jahre alt geworden. Ein bislang unveröffentlichter Vortrag seines Freundes und Mentors Klaus Schädelin wirft ein neues Licht auf den Liedermacher. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)
Fall Liechtenstein: «Der Datenklau dürfte die Reputation des Fürstentums als Finanzplatz sehr stark beschädigen» Der Stiftungsexperte Thomas Sprecher befürchtet durch den Datenklau auch negative Auswirkungen auf Schweizer Stiftungen. Für ausländische Steuerbehörden dagegen könnten sie eine Goldgrube sein. (www.nzz.ch, 4.8.26)
Der Stromkonzern Axpo befürchtet einen starken Rückgang der Wasserkraftproduktion Aus Umweltschutzgründen müssen Kraftwerke künftig mehr Wasser in Flüssen und Bächen belassen. Laut der Axpo droht eine geringere Stromproduktion. Der Stromriese widerspricht damit optimistischen Prognosen der Forschung. (www.nzz.ch, 4.8.26)
„Lehrkräfte leisten im Klassenzimmer jeden Tag mehr, als ihnen guttut“ Der größte Stressfaktor für Lehrkräfte ist das Verhalten ihrer Schüler. Aber auch andere Umstände sorgen dafür, dass sie sich im Schulalltag überlastet fühlen. Vor allem ein Wunsch wird in der Lehrerschaft deutlich. (www.welt.de, 4.8.26)
Wurzeln geben Flügel – oder was die Schule leisten muss In einer Zeit, in der Digitalisierung und künstliche Intelligenz die Schule tiefgreifend verändern, erklärt der ausgebildete Sekundar- und Gymnasiallehrer Carl Bossard, woraus Selbstständigkeit, Urteilskraft und Zukunftsfähigkeit überhaupt wachsen. (www.schweizheute.ch, 4.8.26)
Planet Plüss | Geschichten von Leben und Tod – ein Büchlein, das der Schönheit in der Natur nachgeht Darf man sich, angesichts der existenziellen Bedrohung durch Klima- und Biodiversitätskrise, um die Schönheit sorgen, die durch diese Krisen verloren geht? Von dieser Frage handelt der Essay des engagierten Umwelt- und Wissenschaftsautors Marcel Hänggi, der unter dem Titel «Das Schöne, das verloren geht» im Rotpunkt-Verlag erschienen ist. | Ich muss zugeben, dass ich mit der Grundfrage des Buches ein wenig Mühe habe. Wenn uns etwas beschäftigt, wenn uns etwas wehtut, warum sollten wir uns damit nicht auseinandersetzen dürfen? Gehört die Sehnsucht nach Schönheit und die Trauer ob ihrer Vergänglichkeit nicht zu den Grundkonstanten des Lebens? | Tatsächlich kommt Hänggi am Ende seines Essays richtigerweise zum Schluss, die Schönheit sei sogar immens wichtig für den Umweltschutz — weil sie eben die Herzen anspricht und nicht bloss den Kopf: | «Ist die Schönheit der Natur wichtig? — Ja, unbedingt! (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)
La Clim – zuerivitruv Der Schlauch zeigt, was jeder zur Kühlung seiner privaten Räume sofort kaufen kann. Das ist ein staubsaugerähnliches Gebilde mit Rüssel durchs Fenster. Gleichzeitig ist es eine klimatische Kurzschlusshandlung. Sie lesen im Bild den Auszug eines Klimatextes aus der heutigen NZZ, der sagt, dass wer kühlt durch Erwärmung der Aussenluft dann alle zwingt, noch mehr zu kühlen. Das widerspricht Immanuel Kants grossem Wort «Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein Gesetz werde». Dem Menschen scheint mit der selbstgemachten Erwärmung des Globus ein neues Rätsel vor die Nase gesetzt worden zu sein. Der Klimagalopp und die damit verbundene Klimakeule auf unsere schöne Zivilisation macht es etwas schwer, hier Heiteres zu schreiben. In diesem Posting geht es um die Klimaanlage; französich «La Clim». | Braucht der Städtebau und die Architektur eine kleine Revolution, wie es gerade die westschweizer Tageszeitung Le Temps fragt? (www.zuerivitruv.ch, 3.8.26)
Zerreissprobe für Andy Burnham: Trumps Bohrbefehl: Knickt der neue Briten-Premier ein? Andy Burnham erwägt, dem Kurs Donald Trumps zu folgen und wieder auf Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee zu setzen. Nach den Hitzewellen formiert sich dagegen aber Widerstand in den eigenen Reihen. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)
Raumplaner über Hitzeminderung | «Man kann 40 versäumte Jahre nicht einfach in drei Jahren aufholen» Martin Berchtold berät mit seinem Planungsbüro Städte in der Hitzefrage. Welche Stadt er als Vorreiter sieht — und welches der grösste Fehler bezüglich Hitzeschutz ist. | Martin Berchtold kann in Gedanken durch Zürich wandern, problemlos auch von seinem Wohnort Karlsruhe aus. Wie er das auch durch Winterthur, Bern oder Olten kann. Der Deutsche ist Mitgründer und Teilhaber des Raumplanungsbüros Berchtold+Krass, das in der ganzen Schweiz und in Süddeutschland Gemeinden, Städte und Kantone in der klimaumsichtigen Stadtplanung berät. | Berchtold hat den Expertenblick, was in Städten gut und was schlecht läuft bezüglich Hitzeminderung. Für die Schweiz zeigt er sich zuversichtlich — auch, weil man bereit sei, genügend Geld zu investieren. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)
Neue Elektroden-Technologie entfernt 92 Prozent Schwermetalle aus Industrieabwasser Industrieabwasser aus der Elektronikfertigung und Metallverarbeitung enthält meist zwei Probleme gleichzeitig: hohe Salzkonzentrationen und giftige Schwermetalle. Bisherige Verfahren behandeln beide Belastungen getrennt. Umkehrosmose entfernt Salz, hinterlässt aber konzentrierte, unbrauchbare Sole. Chemische Fällung entfernt Metalle, erzeugt dabei jedoch gefährlichen Schlamm. Forscher:innen der Rice University und der Vanderbilt University haben nun eine elektrochemische Plattform entwickelt, die beide Aufgaben in einem einzigen Schritt löst und dabei als Alternative zu etablierten Verfahren wie Umkehrosmose oder chemischer Fällung dient. (www.trendsderzukunft.de, 3.8.26)
Der vergangene Monat war der heisseste Juli seit Messbeginn in der Schweiz Bereits der vergangene Juni ging im negativen Sinne in die Geschichtsbücher ein. So war der erste Monat des meteorologischen Sommers der heisseste je gemessene Juni in Westeuropa, wie der Klimawandeldienst des EU-Programms Copernicus vermeldete. Die Durchschnittstemperatur lag in diesem Jahr mehr als drei Grad über dem errechneten Mittelwert aus den Juni-Temperaturen von 1991 bis 2020. | Weltweit war der vergangene Juni der zweitheisseste je gemessene, hinter dem Juni 2024. Auch in der Schweiz war lediglich ein Juni-Monat ähnlich heiss wie der diesjährige, dies war im Hitzesommer 2003 der Fall. | Nun zeigen die Zahlen von Meteonews, dass auch der Monat Juli in die Rekordbücher eingehen wird, in der Schweiz als heissester Juli seit Aufzeichnungsbeginn. Die Durchschnittstemperatur lag ganze 3,5 Grad über dem Mittelwert. Damit wurde der bisherige Rekord aus dem Jahr 2015 um ganze 0,25 Grad überboten. (www.watson.ch, 3.8.26)
AfD legt in Umfragen zu: Haben wir die Hitzewoche im Juni schon vergessen? Während in Westeuropa Waldbrände wüten, haben wir in Deutschland die Hitzewelle fast schon wieder vergessen. Statt über dieses Paradox zu grübeln, lesen wir Essays zur Odyssee und schauen Cyberpunk-Filme. Der „Freitag“-Blick auf den Montag (www.freitag.de, 3.8.26)
The state that's beating dirty electricity Abundant sunshine and smart policy have made New Mexico's grid far more climate-friendly. (yaleclimateconnections.org, 3.8.26)
Versauerung der Meere: Wie der Klimawandel dem Riffkalmar das Gehirn schrumpft Grünes Wissen to go: Die Weltmeere nehmen große Mengen des menschengemachten Kohlendioxids auf und werden dadurch immer saurer. Besonders betroffen ist ein Tier mit ungewöhnlich leistungsfähigem Gehirn. Was bedeutet das für sein Überleben? (www.freitag.de, 3.8.26)
Research and analysis | Putting people at the centre of UK climate adaptation and resilience This report summarises evidence on how placing people at the heart of climate adaptation policy and action can improve outcomes. (www.gov.uk, 3.8.26)
Boston homes were built for winter. That's becoming a problem. Residences are retaining more heat as the city's summers heat up. (yaleclimateconnections.org, 3.8.26)
Fraunhofer-Forscher erkennen Deepfakes mit bis zu 91 Prozent Künstliche Intelligenz erschafft immer realistischere Bilder, die sich von echten Aufnahmen kaum noch unterscheiden lassen. Das Risiko digitaler Desinformation nimmt dadurch in allen gesellschaftlichen Bereichen zu. Ein neuartiges Verfahren von Fraunhofer-Forschern soll nun Abhilfe schaffen und die Deepfake-Erkennung deutlich verbessern. | Die Zunahme von falschen Aufnahmen im Netz bedroht das allgemeine Vertrauen in die Digitalisierung. Das Projekt RealOrRender widmet sich deshalb der Zuverlässigkeit synthetischer Bilddaten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik führt das Vorhaben gemeinsam mit dem Fraunhofer IOSB durch, um wirksame Schutzmechanismen gegen Fälschungen zu entwickeln. | Im Zentrum steht die Frage, wie sich künstlich erzeugte Inhalte möglichst genau von realen Bildern unterscheiden lassen. In Tests mit einem umfangreichen Bilddatensatz bewies das Forscherteam kürzlich das Potenzial eines neu entwickelten Hybridsystems. (www.basicthinking.de, 3.8.26)
Mobilitätsverhalten: Dafür ist die Schweizer Bevölkerung täglich unterwegs Die Schweiz ist viel unterwegs: im Auto, im Zug, auf dem Velo. Im Schnitt ist jede und jeder 80 Minuten am Tag Teil des Verkehrs. Die Zahlen zeigen, wohin diese Reisen führen — und weshalb wir sie antreten. | Der Weg ist das Ziel: Schweizerinnen und Schweizer verbrachten 2021 täglich 80 Minuten im Verkehr. Um zur Arbeit zu kommen, den Einkauf nach Hause zu bringen und am häufigsten für die Freizeit — also für den Weg in die Badi, in die Berge oder zum Fussballstadion. Das zeigen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS). | Für die Freizeit verbrachte jede Person im Schnitt 41,6 Minuten im Auto, Bus, Zug und Co. Etwas mehr als eine Viertelstunde für die Arbeit. | Sechs Minuten gingen täglich fürs Warten und Umsteigen drauf. Das ist länger als der durchschnittliche Weg zu den Schulen und Ausbildungsstätten. Wichtig: Die Covid-19-Pandemie beeinflusste die Daten zur Mobilität aus dem Jahr 2021 noch. (www.watson.ch, 3.8.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Fünf Millionen Euro für KI-Forschung Das Weierstraß-Institut in Berlin koordiniert den Aufbau einer neuen Forschungsinfrastruktur für die Entwicklung und Anwendung moderner KI-Methoden. Elf weitere Leibniz-Partner sind beteiligt. | Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat die Förderung dreier Konsortien zur Einrichtung leistungsfähiger KI-Recheninfrastrukturen für die KI-Forschung in der Leibniz-Gemeinschaft beschlossen. Das Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) koordiniert eine dieser Initiativen mit Schwerpunkten in den Materialwissenschaften und der Verfahrenstechnik. | „Das Ziel des Vorhabens besteht im Aufbau einer nachhaltig angelegten, leistungsfähigen Forschungsinfrastruktur für die Entwicklung und Anwendung moderner Methoden der Künstlichen Intelligenz“, so der Sprecher des Konsortiums, WIAS-Direktor Prof. Dr. Michael Hintermüller. Im Fokus stehen dabei Schlüsseltechnologien der Hightech-Agenda Deutschland, wie Mikroelektronik, Quantentechnologien, (www.leibniz-gemeinschaft.de, 3.8.26)
So schadet der Börsenboom der Demokratie Von hohen Aktienkursen profitieren Reiche besonders stark. Ärmere hingegen werden durch steigende Preise und Mieten zunehmend abgehängt. Das ist politisch gefährlich. | Als Elon Musk Anfang Juni 2026 mit dem geplanten Börsengang von SpaceX offiziell zum ersten Billionär der Menschheitsgeschichte aufstieg, war das Medienecho gewaltig. Kaum Aufmerksamkeit hingegen erhielt die Tatsache, dass dies kein Ausreißer, sondern Symptom einer strukturellen Verschiebung ist, die sich seit Jahren vollzieht und deren politische Sprengkraft unterschätzt wird. | Der jüngste Global Wealth Report der Boston Consulting Group (BCG) bestätigt: Das globale Privatvermögen wächst rasant, angetrieben von Aktien- und Kapitalmärkten. Gleichzeitig stagnieren oder schrumpfen die Realeinkommen breiter Bevölkerungsschichten. Der Boom der Finanzmärkte und die Not der Daseinsvorsorge sind extreme Widersprüche in einer Demokratie und Marktwirtschaft. (www.diw.de, 3.8.26)
Transparenz bei KI-Einsatz in Kundenkommunikation gefordert Eine weltweite Studie zeigt wachsende Skepsis gegenüber künstlicher Intelligenz im Kundenservice. Nutzer fordern mehr Transparenz und Kontrolle. | Das Vertrauen von Verbrauchern in künstliche Intelligenz zur Verbesserung des Kundenerlebnisses ist weltweit auf 56 Prozent gesunken. Dies ist ein Rückgang um fünf Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr, wie aus dem Customer Experience Benchmark 2026 des Technologieunternehmens Smart Communications hervorgeht. Für die Erhebung wurden im Juni 2026 insgesamt 4.000 Verbraucher weltweit befragt. | Auch das Vertrauen in die Sicherheit persönlicher Daten bei der Verarbeitung durch KI-Systeme verringerte sich innerhalb von zwölf Monaten um sechs Prozentpunkte. Parallel dazu stieg die Sorge über eine mangelnde menschliche Kontrolle im Kundenservice um vier Prozentpunkte an. Bei der Generation der Babyboomer lag dieser Zuwachs sogar bei zehn Prozentpunkten. (www.it-daily.net, 3.8.26)
Die EFSA bewertet TFA deutlich kritischer als bisher und hat den gesundheitlichen Richtwert stark gesenkt. TFA (Trifluoracetat) entsteht unter anderem beim Abbau bestimmter PFAS-Pestizide, ist extrem langlebig und bleibt in Umwelt und Wasser praktisch dauerhaft erhalten. | @umweltinstitut.org on Bluesky (bsky.app, 3.8.26)
Studie dämpft Hoffnung: Weißer Wasserstoff seltener als gedacht Natürlicher Wasserstoff gilt als einer der Hoffnungsträger für die Energiewende. Doch sein tatsächliches Potenzial ist offenbar nicht so groß wie bislang angenommen. Eine neue Studie liefert erstmals belastbare Zahlen für eine großflächige Nutzung. | Doch die Nutzung des natürlichen Wasserstoffs hängt vor allem davon ab, wo und in welchen Mengen er im Untergrund vorkommt und wie schnell sich die Vorkommen regenerieren. Eine internationale Studie unter Leitung des LIAG-Instituts für Angewandte Geophysik in Hannover hat sich dieser Frage gewidmet und erstmals prozessbasierte Zahlen bereitgestellt. | Dabei konnten die Forscher feststellen, dass die berechneten Produktionsraten unter früheren theoretischen Schätzungen liegen. Mit ihrer vorgestellten Methode erhoffen sie sich künftig realistischere Bestimmungen der Wasserstoff-Vorkommen. (www.basicthinking.de, 3.8.26)
Wenn Bots plötzlich mitdenken und wer sie baut Die Analyse mehrerer Cybersicherheitsvorfälle aus den vergangenen Monaten zeichnet ein klares Bild einer sich wandelnden Bedrohungslandschaft. | Einerseits zeigen die Vorfälle, wie KI-Agenten Angriffe nicht nur vorbereiten, sondern auch selbst ausführen. Andererseits baut KI inzwischen Angriffswerkzeuge wie etwa Botnetze autonom und nahezu fehlerfrei. | Im November 2025 meldete Anthropic, dass eine mutmaßlich staatlich gestützte Gruppe aus China das eigene Werkzeug „Claude Code” missbraucht hatte, um Angriffe auf rund 30 Ziele weltweit — von Tech-Konzernen bis zu Behörden — zu 80 bis 90 Prozent autonom durchzuführen. Menschliches Eingreifen war nur an wenigen kritischen Punkten nötig: Die KI recherchierte selbstständig Zielsysteme, schrieb eigenen Exploit-Code, erbeutete Zugangsdaten und exfiltrierte Daten. All das passierte weitgehend autonom. Dies wurde möglich, indem die Angreifer Claude in kleine, für sich genommen unauffällige Einzelschritte zerlegten und (www.it-daily.net, 3.8.26)
Australien verschenkt jetzt Ökostrom: Siegeszug der Erneuerbaren in Down Under Drei Stunden gratis Strom täglich: Australien hat seine Energiewende in nur vier Jahren vollzogen, mit Rekordtagen von 78 Prozent Ökostrom. Wer auf Atomkraft setzte, verlor sogar seinen Sitz im Parlament. Wie hat das Land das geschafft? (www.freitag.de, 3.8.26)
The secret relationships that govern life on Earth Books on parasitism and symbiosis inspire wonder at the strange ways in which species' lives intertwine. (www.nature.com, 3.8.26)
Immer mehr Freizeit- und Tourismusverkehr belastet die Alpen Mit dem Auto zum Ausgangspunkt der Wanderung oder mit dem Töff über einen Pass — für die Alpen ist dies vor allem eins, eine Belastung: Stau, Lärm, schlechte Luft und Flächenverbrauch. Die Folgen spüren nicht nur sensible Ökosysteme, sondern auch die lokale Bevölkerung. | An schönen Wochenenden rollen Blechkolonnen durch die Alpentäler und es wird sichtbar, was Zahlen längst zeigen: Der Freizeit- und Tourismusverkehr nimmt stark zu. Der Bund unterscheidet seit 2024 zwischen Freizeitverkehr mit meist kürzeren Wegen im gewohnten Umfeld und Tourismusverkehr mit längeren Reisen, Tagesausflügen oder Übernachtungen. Beide wachsen, besonders der touristische Verkehr. Bis 2050 dürfte die Mobilität für Freizeit- und Tourismuszwecke laut Bund um über 40 Prozent zunehmen. | Schon heute entfällt mehr als die Hälfte der Verkehrsleistung in der Schweiz auf Freizeit- und Tourismusmobilität. Der touristische Verkehr allein macht rund einen Viertel des gesamten Verkehrsaufkommens aus. (proalps.ch, 3.8.26)
Unblock Cuba!: Kampf gegen Blackout [Online-Abo] Millionen Kubaner waren am Wochenende teils stundenlang ohne Strom. Das Netz erodiert unter der US-Energieblockade, die die Bevölkerung der Inselrepublik zermürben soll. Betroffen sind auch lebenswichtige Einrichtungen wie Krankenhäuser und Wasserversorung. (www.jungewelt.de, 3.8.26)
Palästina: Bauen auf besetztem Land [Online-Abo] Israels Bauindustrie erlebt einen historischen Boom – auf besetztem palästinensischem Land. Die Regierung genehmigt neue Siedlungen und beschleunigt die Vertreibung, während Immobilienfirmen mit Traumobjekten hausieren gehen. (www.jungewelt.de, 3.8.26)
Le Pen und Klimawandel: Kann sie ihn nach Frankreichs Waldbränden noch leugnen? Frankreich erlebt die vierte Hitzewelle des Sommers: Dutzende Waldbrände, Tausende Hektar verbrannte Erde, 260.000 Evakuierte. Welche Auswirkungen hat die Katastrophe auf die Präsidentschaftswahl im Jahr 2027? Experten haben eine Vermutung (www.freitag.de, 3.8.26)
Post wohl erst 10 Jahre später auf Netto-Null – Politik fordert Erklärungen Die Post passt ihre Klimaziele an. Statt 2030 soll der eigene Betrieb nun 2040 klimaneutral sein. Auch das angestrebte Jahr für eine Netto-Null-Wertschöpfungskette verschiebt sich um zehn Jahre, von 2040 auf 2050. Stimmen aus der Politik fordern nun eine Erklärung. | Wie der Blick berichtet, kürzt das Unternehmen die Ausgaben für CO2-Entnahme und -Speicherung, also die Kompensation eigener Emissionen durch sogenannte Negativemissionen. Dieser Markt habe sich langsamer entwickelt als erwartet. An den Reduktionszielen der eigenen Emissionen habe sich jedoch nichts verändert. Auch an Netto-Null 2040 für die Wertschöpfungskette nahe dem Kerngeschäft halte man fest. | Dass die 2022 festgelegten Klimaziele zu ambitioniert gewesen seien, verneint die Post. «Das Ziel war im damaligen Umfeld realistisch.» In der Zwischenzeit hätten sich aber der Markt, Technologien und wirtschaftliche Rahmenbedingungen verändert. (www.watson.ch, 3.8.26)
Weimarer Republik: Wie die große Koalition zerbrach Vom 27. März 1930 an ist die Weimarer Republik keine parlamentarische Demokratie mehr. Wie es dazu kam – und was man noch heute daraus lernen kann. (www.zeit.de, 3.8.26)
Hitze: Klimaanlagen für alle? Lieber nicht. Klassische Klimageräte sind höchst ineffizient, besser geht es per Wärmepumpe oder Fernkälte. Aber in vielen Fällen bleiben einfache Mittel sinnvoller: was Experten raten. (www.sueddeutsche.de, 3.8.26)
Rösti zur Grünen-Kritik: Eine Krise auszurufen, «bringt die Hitze nicht weg» Grünen-Präsidentin Mazzone wirft Bundesrat Rösti Passivität im Kampf gegen Hitze und Wassermangel vor und fordert, er solle sein Departement abgeben. Jetzt sagt der Umweltminister, was er davon hält. (www.schweizheute.ch, 3.8.26)
Kinder mit Social Media schlechter in Schule Bitten Kinder ihre Eltern um ein eigenes Smartphone, bekommen sie oft zu hören: Wer schon in jungen Jahren ständig TikToks schaut und durch Instagram scrollt, macht zu wenig für die Schule. Eine neue Studie aus Italien kommt zu dem Schluss, dass sie damit recht haben könnten. (www.persoenlich.com, 3.8.26)
Comedy: »Gut geschriebenes Witzmaterial funktioniert auf Social Media nicht« Auf TikTok und Instagram ist Comedy omnipräsent. Das macht die meisten Komiker schlechter, sagt der Kritiker Jesse David Fox. Sie würden zu wandelnden Witzebüchern. (www.zeit.de, 3.8.26)
Wegen Häufung von Hitzetagen – Schirme mit UV-Schutz sind diesen Sommer ein Verkaufsschlager Nicht nur der Verkauf von Klimageräten hat deutlich zugenommen, sondern auch der von Schirmen mit UV-Schutz. (www.srf.ch, 3.8.26)
Aufruf in offenem Brief: Mehr als 1.000 Juristen für AfD-Verbot Mehr als 1.000 Juristen fordern ein AfD-Verbot. In einem offenen Brief appellieren sie an die Politik, ein Verbotsverfahren einzuleiten. Es drohe ein "ernsthafter Schaden" für die Demokratie.[mehr] (www.tagesschau.de, 3.8.26)
Lobbyisten im Wirtschaftsministerium: Nur die Meinung der Energiekonzerne zählt Das Wirtschaftsministerium spricht über die EU-Methanverordnung zum Klimaschutz nur mit der Gas-Branche. Umweltverbände finden kein Gehör. mehr... (taz.de, 3.8.26)
«Ich mache Dinge gerne richtig oder gar nicht» Nur ein Jahr nach dem grossen Rebranding hat der Online-Händler Brack seinen Werbeauftritt komplett überarbeitet. Statt KI-generierter Bilder stehen nun Kartonrequisiten im Zentrum. Marketingchef Roman Reichelt erklärt, warum die erste Kampagne zu austauschbar war, was Kundenfeedback damit zu tun hat – und warum er trotz guter Zahlen nicht zufrieden war. (www.persoenlich.com, 3.8.26)
Shopping in Zürich: «Huere heiss» – mit diesen lokalen Produkten gelingt Abkühlung Kleine Zürcher Labels machen den Stadtsommer mit frechen Sprüchen und bunten Illustrationen tragbar. Als Inspiration dient allen die heisse Limmatstadt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)
Historiker Jan Eike Dunkhase: „Je mehr künstlich gekühlt wird, desto wärmer wird es auf der Erde“ - Wie eroberte der Kühlschrank die Welt? Was hat Kühlung mit Kolonialismus zu tun? Und können Klimaanlagen wirklich die Lösung im Kampf gegen die Klimawandelfolgen sein? Ein Gespräch mit dem Historiker Jan Eike Dunkhase. - (www.faz.net, 3.8.26)
Umgang mit Krisen: Resilienz ist unser aller Aufgabe Minderheiten wird oft zugeschrieben, besonders resilient zu sein. Doch als Gesellschaft sollten wir alle gemeinsam Krisen überstehen können. mehr... (taz.de, 3.8.26)
Der Leviathan wird zur Maschine Die neue Sonderausstellung des Gotthelf-Zentrums in Lützelflüh, «Mobilität zur Zeit Gotthelfs», wartet mit einem buchstäblich phantastischen Plakat auf. Aber nicht nur bei Gotthelf, auch bei andern finden sich einfallsreiche Abrichtungen und Transformationen des Wals zum Zug- und Transporttier und schliesslich zur Tiermaschine. - (www.journal21.ch, 3.8.26)
Umweltstaatssekretär fordert nationalen Hitzeplan – Kritik an Bundesrechnungshof Nach einem Sommer mit hohen Temperaturen und zahlreichen Hitzetoten fordert Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth einen bundesweiten Hitzeaktionsplan. Der Bund müsse die Maßnahmen der Länder bündeln und den Schutz vor den Folgen extremer Hitze verbessern. (www.welt.de, 3.8.26)
Dürre-Alarm! Bauern fordern jetzt 300 Euro pro Kuh Statt auf grünen Feldern stehen viele Kühe in Österreich derzeit auf dürren Weiden. Weil wegen der anhaltenden Hitze kein Gras mehr wächst, fressen die Tiere bereits die Futterreserven für den Winter auf. Milchbauern sehen eine „absolute Ausnahmesituation“ und fordern vom Staat rasche Hilfe. (www.krone.at, 3.8.26)
Die Demokratie im Spiegel von Wort und Bild In welchem Verhältnis stehen eigentlich Demokratie und Humor? Gewährleistet Demokratie die Freiheit der komischen Kunst? Oder ist der Humor eine der kontrollierenden Gewalten, die dafür sorgt, dass diese Freiheit nicht verschwindet? Gerade wurde eine Ausstellung eröffnet, deren Werke dazu einladen, über diese Frage nachzudenken. Mit dabei sind auch „Spott sei Dank“-Karikaturen, die beim hpd erschienen sind. (hpd.de, 3.8.26)
Dürre und Hitze: Der Zürichsee sinkt immer tiefer, doch die Wasserwerke entziehen ihm noch mehr Wasser als sonst Die Zuflüsse führen immer weniger Wasser, und der Pegel des Zürichsees sinkt stetig. Trotzdem produziert die Stadt Zürich derzeit täglich 76 Millionen Liter mehr Trinkwasser als im Schnitt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)
Folge des Hitzesommers: Bilder des ausgetrockneten Lac des Brenets gehen um die Welt In den USA, in Indien und im Nahen Osten sorgt der Anblick des fast ausgetrockneten Neuenburger Sees für weltweites Staunen. Der Wasserstand liegt mehr als 9 Meter unter dem Durchschnitt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)
Kurioser Fall in der Waadt: Wegen Ameisen gehen in Orges die Lichter aus Klein, aber folgenreich: Ameisen tragen Sand in die Schaltkästen von Strassenlaternen und beschädigen die Elektrik. In einer Waadtländer Gemeinde fallen deshalb mehrmals pro Jahr die Lampen aus. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)
Solarenergie verliert an Vorsprung, Elektrifizierung hinkt hinterher - - Das DIW Berlin analysiert die Energiewende in Deutschland: PV droht ihren Vorsprung zu verlieren, andere zentrale Bereiche sind zu langsam. - - (www.geb-info.de, 3.8.26)
Der Normalfall ist hier der Sonderfall Das Label tragen in der neuen Kampagne von Pro Infirmis die Menschen ohne Behinderungen und die Treppe, die nur für sie funktioniert – das soll zum Umdenken anregen. (www.persoenlich.com, 3.8.26)
Technikfrust: Alles muss man selbst machen! - Die Digitalisierung soll unser Leben einfacher machen. Doch was für Behörden und Unternehmen effizient ist, wird für den Bürger schnell frustrierend. Das ginge auch anders. - (www.faz.net, 3.8.26)
EU-Klimapolitik im Spannungsfeld zwischen Emissionsminderung, Wettbewerbsfähigkeit und Investitionssicherheit In einem Hintergrundpapier fassen Ariadne-Forschende zusammen, wie Governance, Finanzierung, Industrietransformation, EU-Emissionshandel und Energieinfrastruktur weiterentwickelt werden müssen, um Dekarbonisierung, wirtschaftliche Resilienz und gesellschaftliche Unterstützung zugleich zu sichern. (ariadneprojekt.de, 3.8.26)
Studie zu sozialen Medien: Frühe Social-Media-Nutzung schadet den Schulleistungen Eine italienische Studie zeigt: Frühe Nutzung von Social Media beeinflusst Lernleistungen negativ. Diejenigen, die bereits in der sechsten, siebten oder achten Klasse ein Social-Media-Konto hatten, schnitten in Tests schlechter ab. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)
Klimawandel als Thema – Welche Folgen hat der Hitzesommer für das Wahljahr 2027? Schon vor acht Jahren ging den nationalen Parlamentswahlen ein Hitzesommer voraus. Gibt es Parallelen? (www.srf.ch, 3.8.26)
Psyche als wichtiger Faktor bei Hitze Der bisherige Sommer hat vielen zu schaffen gemacht. Auch die vielerorts teils extremen Temperaturen – am Montag und Dienstag soll es teils bis zu 39 bzw. 40 Grad heiß werden – bereiten vielen Menschen wieder große Sorge. Die anhaltende Hitze belastet nämlich nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Vor allem Menschen mit Angststörungen, Depressionen oder anderen psychischen Vorerkrankungen leiden stärker darunter, wie Umweltpsychologin Daniela Renn erklärt. (orf.at, 3.8.26)
Verunsicherung wegen neuer Regeln: Unterländer Firmen trotzen der Flaute beim Bau von Solaranlagen 2025 ist der Photovoltaik-Boom eingebrochen. Deutlich mehr Nachfrage gibt es jedoch bei den Speicherbatterien. Firmen reagieren auf den Trend. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)
Ice Ice Baby – Wie Kühlschrank und Klimaanlage das moderne Leben revolutioniert haben Die Erfindung von Kältemaschinen hat alles verändert. Doch der Triumph über die Natur hat einen hohen Preis. Eine kurze Kulturgeschichte der Abkühlung. (www.nzz.ch, 3.8.26)
Abstimmung vom 27. September: Sie sammelten fleissig Unterschriften – nun gehen die Umweltorganisationen plötzlich auf Abstand Greenpeace, Pro Natura und Vier Pfoten haben für die Ernährungsinitiative Unterschriften gesammelt. Jetzt wollen sie aber nichts mehr damit zu tun haben. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)
«Apropos» – der tägliche Podcast: Sollen Politikerinnen Kopftuch tragen dürfen? – «Dass darüber ausgerechnet Genf streitet, ist speziell» Genf will religiöse Symbole im Parlament verbieten. Kritikerinnen und Kritiker sehen darin einen Eingriff in die Religionsfreiheit – mit möglichen Folgen für die ganze Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)
Energiesicherheit: Katherina Reiche bringt neue Finanzierung für Gasreserve ins Spiel Die geplante Gasreserve für Krisen sollte von Verbrauchern bezahlt werden. Nach Kritik regt die Bundeswirtschaftsministerin ein Mischmodell über den Haushalt an. (www.zeit.de, 3.8.26)
Gebäudebegrünung schützt wirksam vor Hitze und Überflutungen - - Dach- und Fassadenbegrünungen kühlen Gebäude und ihre Umgebung und entlasten die Kanalisation bei extremen Niederschlägen. - - (www.geb-info.de, 3.8.26)
Extremwetter: Bundesumweltministerium erwägt nationalen Aktionsplan gegen Hitze Die Lektion dieses Sommers sei: Deutschland brauche einen nationalen Hitzeplan, sagt Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth. Bund und Länder arbeiteten bereits zusammen. (www.zeit.de, 3.8.26)
Vier-Tage-Woche: Warum weniger arbeiten das Burnout nicht stoppt | «Wir arbeiten weniger als je zuvor – und sind ausgebrannter denn je» Die Vier-Tage-Woche gilt vielen als Rezept gegen Burnout. Michaela Schenker, Expertin für Stress und Resilienz, hält das für einen Denkfehler und erklärt, warum Erschöpfung nicht an der Zahl der Arbeitsstunden hängt, weshalb ausgerechnet freie Tage krank machen können und was stattdessen wirklich hilft. | Wenn man die vielfältigen Herausforderungen und die steigenden Burnout-Zahlen zusammen betrachtet, ist es der einzige Weg, um schnell und nachhaltig das Stresslevel zu senken und die Lebensqualität deutlich zu steigern: Einfluss darauf zu nehmen, wie das Gehirn Situationen bewertet, damit nicht länger so viele davon einen Alarm auslösen. Wir bei Mind Switch haben ein Resilienz-Training entwickelt, mit dem Menschen genau diese Bewertungen des Gehirns gezielt verändern können, sodass dieselben Situationen keinen Alarmmodus mehr auslösen und so unnötiger Stress gar nicht erst entsteht. (www.watson.ch, 2.8.26)
Trockenheit und Hitze bringen auch Vorteile für den Weinbau Trockenheit und Hitze können sich auf den Weinbau positiv auswirken. So werden etwa Pilzkrankheiten eingedämmt . (www.watson.ch, 2.8.26)
Leben in Prag - zwischen Hitzeschutz und Klimaskepsis Tschechien leidet unter der zweiten Hitzewelle des Jahres. Und nach den Waldbränden in Südeuropa wächst auch dort die Sorge vor Feuern. In Prag wurden fast 40 Grad gemessen - doch die Politik tut sich weiterhin schwer, die neue Realität zu akzeptieren. Von M. von Lieben.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.8.26)
Europäische Reaktionen auf Ceuta: Unsolidarisch und anmaßend Die Europäische Union steckt akut in der Krise. Aber nicht wegen des Wochenendes in Ceuta, sondern wegen ihres dreisten Verhaltens gegenüber Spaniens Regierung. mehr... (taz.de, 2.8.26)
Erneuerbare Energien in China: Rot ist das neue Grün Solar- und Windparks, Netzausbau, Speicherkapazitäten: China macht vor, wie Stromversorgung planmäßig mit Klimaschutz vereint werden kann. In der BRD kann man davon noch einiges lernen. (www.jungewelt.de, 2.8.26)
Wissen und Glauben: Das stimmt, das stand im Internet: Episteme für Anfänger [Online-Abo] Glauben ist nicht wissen, sagte die Großmutter immer, wenn es um die Kirche ging. Mit anderen Worten: Wer gläubig ist, der weiß es eben nicht besser. Mit dem nichtreligiösen Glauben verhält es sich ein bisschen anders. Wissen ist Glauben ohne Zweifel. (www.jungewelt.de, 2.8.26)
Aus Leserbriefen an die Redaktion Das Klima und die Hitze sind eine gesundheitliche Belastung. (…) Wald, Bäume, kühle öffentliche Räume und Trinkwasser – das hilft. Diese Bundesregierung hat anderes im Sinn: »Dauerschulden« für eine wehrhafte Verteidigung mit Waffen und Cyberabwehr. (www.jungewelt.de, 2.8.26)
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