Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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7.8.26 (Aktualisierung 23:55)

Neue AKW killen Jobs Allein die Aufhebung des AKW-Neubauverbots gefährdet laut einer neuen Studie Tausende Arbeitsplätze. Kommt es zur Planung und zum Bau eines neuen Reaktors, würden innert zehn Jahren bis 16 000 Jobs verschwinden. (www.workzeitung.ch, 7.8.26)

Did life on Earth only arise once? Perhaps not The last common ancestor of all living things may not have been alive at all (www.scientificamerican.com, 7.8.26)

23 Hitzetage: Juli sprengt in Bern alle Rekorde Die Hitze dominierte im Juli den Alltag in Bern. Das Messnetz «Smart Urban Heat Map» dokumentiert den Rekordmonat — die «Hauptstadt» zeigt die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick. | Wie bereits im Juni verzeichnete die vordere Länggasse auch im Juli die heissesten Temperaturen. 39,7 Grad wurde es dort am 24. Juli. Im Monat zuvor war das Thermometer mal sogar auf 40,4 Grad geklettert. In der vorderen Länggasse sowie im Lorrainepark und beim Helvetiaplatz kam es auch zu einer wohl noch nie dagewesenen Anzahl an Hitzetagen: An insgesamt 23 von 31 Tagen stieg die Temperatur auf über 30 Grad Celsius. | Wenig erstaunlich belegt der Juli 2026 hitzemässig in der Schweiz und der Region Bern den ersten Rang seit Messbeginn 1864. Ab dem 6. Juli herrschte eine nahezu ununterbrochene Hitzewelle. Dazu kam die extreme Trockenheit — so fiel im Juli bei der Messstation Bern Zollikofen mit 21.9 Millimeter nur etwa ein Fünftel der üblichen Niederschlagsmenge. (www.hauptstadt.be, 7.8.26)

Wurde Friedrich Merz von Karl Marx vorhergesehen? Ein Satz lässt es vermuten – der Freitag Weniger Freizeit, Generalverdacht bei Krankheit, weniger Klimaschutz: Genau das hat Friedrich Merz uns 2008 in seinem Buch angekündigt. Eine alte Textstelle aus dem „Kapital“ liest sich, als hätte sein Autor diesen Kanzler kommen sehen (www.freitag.de, 7.8.26)

Hochwasser, Klimakrise, Handeln: Wie kann Kommunikation etwas bewirken? Das Forschungsprojekt KLIMRIKO von BOKU & MODUL University zeigt, welche Klima-Risikokommunikation Handlungsabsichten beeinflussen kann. Zum Praxisleitfaden: https://short.boku.ac.at/2d49oe @klimafonds.bsky.social | @bokuvienna.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 7.8.26)

Some San Antonio neighborhoods are getting cool makeovers Reflective pavement and new trees are lowering the temperature in heat-stressed communities. (yaleclimateconnections.org, 7.8.26)

The floods of the future won't come one at a time A dangerous collision of storm surge, torrential rain, and sea level rise threatens to overwhelm communities from Texas to Maine. (yaleclimateconnections.org, 7.8.26)

Langes Interview im @tagesanzeiger.bsky.social zum extremen 2026 Sommer. Wir haben gerade die tiefsten je gemessene Bodenfeuchte-Werte im SwissSMEX Messnetz erreicht. Die Hitze & Trockenheit in diesem Sommer sind aber keine Überraschung für die Klimaforschung. | https://www.tagesanzeiger.ch/hitze-und-trockenheit-in-der-schweiz-klimaforscherin-warnt-381058366592 | @soniaseneviratne.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 7.8.26)

Für Mehrfamilienhäuser: Fraunhofer entwickelt 3 Wärmepumpen Fast drei Viertel aller Wohnungen in Deutschland werden noch mit Gas oder Öl beheizt. Wärmepumpen kommen bislang vor allem in Einfamilienhäusern zum Einsatz. Das Fraunhofer ISE hat jetzt Lösungen für ein bislang schwieriges Feld entwickelt: Wärmepumpen für Mehrfamilienhäuser. | Gemeinsam mit 20 Unternehmen aus der Heizungsbranche und der Wohnungswirtschaft hat das Fraunhofer ISE typische Lösungskonzepte für den Heizungstausch erarbeitet. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. | Im ersten Schritt analysierte das Team Beispielgebäude aus dem Bestand der beteiligten Wohnungsbaugesellschaften, um daraus die Anforderungen abzuleiten. Anschließend untersuchte es mehrere Modernisierungsvarianten: zentrale Wärmepumpen für die Innen- und Außenaufstellung sowie wohnungsweise Lösungen. Der Fokus lag auf Ansätzen, die möglichst wenig Umbau erfordern und wenig Platz brauchen. (www.basicthinking.de, 7.8.26)

Erneuerbare Energien statt Kernenergie: Was dem Klimaschutz hilft Kernenergie kann in der Bekämpfung des Klimawandels allenfalls eine untergeordnete Rolle spielen. Die Schlüsseltechnologie für den Klimaschutz sind erneuerbare Energien. In einer neuen Studie für das Umweltbundesamt wurden globale Energieszenarien verglichen. Christoph Pistner erklärt im Blog die wichtigsten Punkte. | Um die Klimaziele zu erreichen, brauchen wir Technologien, die heute schnell und in großem Umfang fossile Energien ersetzen. Kernenergie hat zwar niedrige Treibhausgasemissionen. Neue Kernkraftwerke haben aber sehr lange Planungs- und Bauzeiten, hohe Kapitalkosten und erhebliche Kostenrisiken. Die aktuelle Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamts bewertet Kernenergie deshalb nicht nur nach Emissionen, sondern auch nach Systemintegration, Ausbaupfaden, Klimarisiken, Umweltwirkungen und Kosten. | Das zentrale Ergebnis der Studie: Kernenergie ist zwar emissionsarm, erneuerbare Energien sind aber der zentrale Hebel für den Klimaschutz. (www.oeko.de, 7.8.26)

Schweizer Landwirtschaft leidet unter Trockenheit – so reagiert der Bund Die Schweizer Landwirtinnen und Landwirte fordern wegen der Trockenheit Unterstützung durch den Bund. Diese Massnahmen ergreift der Bundesrat. (www.watson.ch, 7.8.26)

Nach Zermatt: Nächstes Skigebiet stellt Sommerbetrieb wegen Hitze ein Nachdem Zermatt VS vergangene Woche seinen Betrieb für den restlichen Sommer eingestellt hat, trifft es nun auch Saas-Fee im Wallis. (www.watson.ch, 7.8.26)

TUM veröffentlicht zweiten Sustainable Futures Report Die Technische Universität München (TUM) hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und zieht darin eine Zwischenbilanz. Besonders im Bereich zugekaufter Energien konnten die Emissionen reduziert werden. Auch in Forschung und Lehre konnte die TUM sich verbessern: 50 Prozent der Professuren haben mittlerweile Nachhaltigkeitsbezug. | Mit der Sustainable Futures Strategy 2030 verfolgt die TUM das Ziel, sich ganzheitlich nachhaltig auszurichten und klimaneutral zu werden. Die gemeinsam mit Studierenden und Mitarbeitenden entwickelte Strategie definiert sechs Handlungsfelder und rund 100 Maßnahmen, um Nachhaltigkeit in den Universitätsalltag zu verankern. Zu den zentralen Zielen zählen unter anderem die Reduktion von Treibhausgasemissionen, der Ausbau nachhaltigkeitsbezogener Forschung sowie die systematische Verankerung von Nachhaltigkeit als Querschnittsaufgabe. (www.tum.de, 7.8.26)

Armee fliegt Wasser per Helikopter auf Freiburger Alpen Freiburger Älpler kämpfen gegen die Trockenheit und lassen Wasser per Helikopter einfliegen. Ergibt ein Alpsommer so überhaupt noch Sinn? (www.watson.ch, 7.8.26)

„Kein Krieg!“ – PolitReflex Mit dem Plakat „Kein Krieg“, das mit Friedenstaube für die „Neutralitätsinitiative“ — besser: Réduit-Initiative und Pro-Putin-Initiative — wirbt, will man uns glauben machen, wir könnten durch Volksabstimmung entscheiden, dass es keinen Krieg gibt. | Wo keinen Krieg? | In Europa? | Darüber entscheiden wohl Putin und die Regierungen der europäischen Demokratien, die beschliessen müssen, ob sie ihm militärisch entgegentreten, wenn er eines oder mehrere von ihnen angreift. | Keinen Krieg in der Schweiz? | Wenn die Schweiz kein glaubwürdiges Konzept hat, ihre Landesgrenzen zu verteidigen — was gegen eine Grossmacht nur in Kooperation mit den demokratischen Nachbarstaaten möglich ist -, wird sie in einem europäischen Krieg wieder Kriegsschauplatz, wie nach dem Zusammenbruch der Alten Eidgenossenschaft. | Deshalb erinnere ich an das Suworow-Denkmal… | Mehr dazu: | „‚Bewaffnete Neutralität‘ — ein überholtes Konzept“ | „‚Neutralitätsinitiative‘ — Verteidigungskooperation braucht Vorbereitung“ (politreflex.ch, 7.8.26)

Trockenheit und Hitze | «Die Erde erleidet einen Hitzschlag», warnt die bekannteste Schweizer Klimaforscherin Wenn Felder verdorren und Wälder brennen, fragt sogar die «New York Times» bei Sonia Seneviratne nach. Nur Umweltminister Albert Rösti hat sie noch nie angerufen. Ein Ausflug durch die dürre Schweiz. | Die Böden der Schweiz sind so trocken wie noch nie, seit die Bodenfeuchtigkeit gemessen wird. | ETH-Klimaforscherin Sonia Seneviratne hat erforscht, wie hohe Temperaturen und Trockenheit einander verstärken. | Seneviratne fordert rasche CO2-Reduktionen sowie eine bessere Infrastruktur für erneuerbare Energien. | Sie ist seit Jahren nicht mehr mit einem Auto mit Verbrennungsmotor gefahren. | Die Gluthitze setzt Sonia Seneviratne zu. Aber in diesem Moment ist es das Brummen des Verbrennungsmotors, das der Klimaforscherin aufs Gemüt schlägt. «Wenn ich wie jetzt in einem Auto sitze, das mit Erdöl fährt, ist das für mich sehr unangenehm», sagt sie. Privat vermeidet die ETH-Professorin fossile Brennstoffe, sie ist mit der Familie seit Jahren nicht mehr geflogen (www.tagesanzeiger.ch, 7.8.26)

Trockenheit und Hitze | «Die Erde erleidet einen Hitzschlag», warnt die bekannteste Schweizer Klimaforscherin Wenn Felder verdorren und Wälder brennen, fragt sogar die «New York Times» bei Sonia Seneviratne nach. Nur Umweltminister Albert Rösti hat sie noch nie angerufen. Ein Ausflug durch die dürre Schweiz. | Die Böden der Schweiz sind so trocken wie noch nie, seit die Bodenfeuchtigkeit gemessen wird. | ETH-Klimaforscherin Sonia Seneviratne hat erforscht, wie hohe Temperaturen und Trockenheit einander verstärken. | Seneviratne fordert rasche CO2>-Reduktionen sowie eine bessere Infrastruktur für erneuerbare Energien. | Sie ist seit Jahren nicht mehr mit einem Auto mit Verbrennungsmotor gefahren. | Die Gluthitze setzt Sonia Seneviratne zu. Aber in diesem Moment ist es das Brummen des Verbrennungsmotors, das der Klimaforscherin aufs Gemüt schlägt. «Wenn ich wie jetzt in einem Auto sitze, das mit Erdöl fährt, ist das für mich sehr unangenehm», sagt sie. Privat vermeidet die ETH-Professorin fossile Brennstoffe, sie ist mit der Familie seit Jahren nicht mehr geflogen (www.tagesanzeiger.ch, 7.8.26)

Bamberg testet Ladebordsteine für E-Autos – im Weltkulturerbe Die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge steht in historischen Innenstädten vor ästhetischen Herausforderungen. Ein Pilotprojekt in der Weltkulturerbe-Stadt Bamberg erprobt deshalb eine unauffällige Alternative zu klassischen Ladesäulen. Im Zentrum stehen bereits bekannte Ladebordsteine von Rheinmetall. | Die Stadtwerke Bamberg erproben im Rahmen eines aktuellen Pilotprojekts Ladebordsteine des Herstellers Rheinmetall im öffentlichen Raum. Ziel ist es, öffentliche Lademöglichkeiten für Elektroautos anzubieten, ohne das historische Stadtbild der UNESCO-Weltkulturerbestätte zu verändern. | Die unauffälligen Module kommen gezielt an Standorten zum Einsatz, an denen der Platz für konventionelle Ladesäulen fehlt oder strenge denkmalpflegerische Vorgaben den Aufbau klassischer Stationen verhindern. (www.basicthinking.de, 7.8.26)

Windkraft: der endlose Streit um den Windpark Grenchenberg | 4 Windräder, 18 Jahre Streit: warum die Schweiz beim Windstrom nicht vorankommt Die Naturschützerin Vera Weber bringt den Windpark Grenchenberg erneut vor Bundesgericht — und zeigt damit, wie leicht sich der Windexpress des Bundes aushebeln lässt. | Der Fall Grenchenberg zeigt exemplarisch auf, warum der Ausbau der Windkraft in der Schweiz nicht vom Fleck kommt: Das Rechtssystem eröffnet Natur- und Landschaftsschützern wie Elias Vogts Freie Landschaft Schweiz und Vera Webers Helvetia Nostra immer wieder neue Wege, geplante Anlagen gerichtlich anzufechten. Und die von der Politik eingeleiteten Gesetze und Erlasse, um die Verfahren zu beschleunigen, greifen häufig ins Leere. (www.nzz.ch, 7.8.26)

Zweifellos wirkt KI in der Schule entlastend, nur Bildung entwächst daraus nicht | KI wirkt in der Schule entlastend, doch ohne Sinn für Gemeinschaft und Willen zur Anstrengung muss Bildung scheitern Wie in vielen anderen Gesellschaftsbereichen greift KI auch in den Schulen um sich. Zwar wird KI nicht als Heilsbringer begrüsst, gilt aber für Schüler als lernfördernd und für Lehrer als arbeitsentlastend. Indes verkümmert Bildung, wo sie zum autonomen Nachvollzug wird. | Klaus Zierer, Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg. (www.nzz.ch, 7.8.26)

Führungskräfte sollten auch Gefühlsmanager sein Führungskräfte müssen ihren Gefühlshaushalt und ihr Verhalten steuern können — um eine persönliche Überlastung zu vermeiden; zudem damit ihr Verhalten berechenbar bleibt und von ihren Mitarbeitenden als fair empfunden wird. | Wenn Menschen wie in Unternehmen miteinander kommunizieren und kooperieren müssen, spielen stets auch Emotionen eine wichtige Rolle — auch negative. Doch ist es im Arbeitsalltag überhaupt erlaubt, solche Gefühle zu zeigen? Oder erwarten Unternehmen speziell von ihren Führungskräften nicht vielmehr, dass diese ein dickes Fell haben, scheinbar grenzenlos belastbar sind und stets gute Laune und Zuversicht ausstrahlen? | Zweifellos sollte in den Unternehmen im täglichen Miteinander eine positive Grundstimmung herrschen und ein wertschätzender Umgang miteinander gepflegt werden. Denn nur dann identifizieren sich die Mitarbeitenden dauerhaft mit ihrer Arbeit und ihrem Arbeitgeber. (www.it-daily.net, 7.8.26)

Jahrbuch 2026: Mit der Sonne heizen, wohnen, produzieren, … Globale Krisen zeigen die Verwundbarkeit fossiler Energiesysteme, während erneuerbare Stabilität schaffen. | In der Wärmeversorgung besteht jedoch Nachholbedarf. Solarthermie ist erprobt, effizient und vielseitig einsetzbar — von Gebäuden bis Industrie. Das Jahrbuch Solare Wärme 2026 zeigt Potenziale, Anwendungen und ihre Rolle im integrierten Energiesystem. | Das aktuelle Jahrbuch Solare Wärme zeigt, wie mehr Energie vom Dach geerntet werden kann — durch solare Kraft-Wärme-Kopplung oder rein thermische Systeme. Mit der Sonne heizen und duschen oder Prozesswärme für den Betrieb erzeugen: Das aktuelle Jahrbuch zur Solarthermie erläutert, wie sich Wärme von der Sonne für Hauseigentümer und Gewerbebetriebe auszahlt. | Hier können Sie das Jahrbuch Solare Wärme 2026 bestellen. | 300 Tipps: Autark mit Solarstrom (Ratgeber zum kostenfreien Download) | Mehr Informationen zur solaren Wärme finden Sie hier. (www.sonnenseite.com, 7.8.26)

Effiziente CO2-Bepreisung: Finanzierung der Armee und Klimaschutz | Die Armee finanzieren und den Klimaschutz verbessern Wie mittels einer effizienten CO2-Bepreisung die zukünftige Finanzierung der Armee gesichert und gleichzeitig eine Umstellung der Klimapolitik auf echte Nachhaltigkeit erreicht werden könnte. | Gastkommentar Reiner Eichenberger (Professor für Theorie der Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Uni Freiburg i. Ü. und Forschungsdirektor von Crema) und David Stadelmann (Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth sowie Fellow bei Crema und Senior Fellow beim Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik der Universität Luzern (IWP)). (www.nzz.ch, 7.8.26)

Odysseus und moderne Männlichkeit: Orientierung in unsicheren Zeiten | Der lange Weg nach Hause – warum Odysseus für Männer heute aktueller denn je ist Gerade jungen Männern fehlen heute Geschichten von männlichen Vorbildern oder Helden. Selbstzweifel und Unsicherheit dominieren häufig, denn Identität entsteht nicht im luftleeren Raum. Alte, zeitlose Archetypen können mit ihren tieferen Botschaften helfen. | Gastkommentar Michael Klein, Professor für Psychologie an Katholische Hochschule NRW, psychologischer Psychotherapeut, Paartherapeut und Männerforscher. (www.nzz.ch, 7.8.26)

Rennradfahren in der Hitze: Ist das unsolidarisch? Während andere vor dem Ventilator sitzen, springe ich bei Hitze aufs Rad. Und riskiere damit, als Notfall im überlasteten Krankenhaus zu landen. mehr... (taz.de, 7.8.26)

Sakrale Räume und säkulare Religion. Was Reisen und Spiritualität verbindeta Die Urlaubszeit in den Sommermonaten macht jedes Jahr wieder deutlich, dass der Tourismus weltweit ein gewaltiger Wirtschaftsfaktor ist. Zugleich hat der Tourismus auch einen bedeutenden kulturellen Aspekt. Christian Cebulj skizziert einige Schnittstellen zwischen Religion und Reisen. | Im Sinne einer Topo-Theologie werden im Folgenden einige Ergebnisse des Forschungsprojekts „Religion-Kultur-Tourismus“ an der Theologischen Hochschule Chur und der kürzlich in Zürich veranstalteten internationalen Tagung zum Thema präsentiert: Religion und Reisen haben gemeinsame ideengeschichtliche Wurzeln: Schon in den ältesten antiken Reisegeschichten der europäischen Kultur schreiben Menschen sich das Fernweh von der Seele. Das Gilgamesch-Epos, die Odyssee oder die Aeneis sind eigentlich Reisegeschichten. Sie dienen dabei weniger der literarischen Unterhaltung und Zerstreuung als vielmehr der Sinn- und Identitätsstiftung. Bis zum sprichwörtlichen „Ende der Welt“ zu reisen, ist ein Erzählmotiv, (www.feinschwarz.net, 7.8.26)

Filmklassiker und Buch über Graffiti: Ganze Züge von der Writer's Bench aus gesehen Als die ersten Graffiti durch die New Yorker Bronx rollten – und ihren Weg fanden: HipHop-Pionier Fab 5 Freddy veröffentlicht seine Memoiren. Der Film „Wild Style“ setzte dieser Szene ein Denkmal. mehr... (taz.de, 7.8.26)

RWE gibt Windkraftprojekte auf: Geld von Trump fürs Nichtbauen Der deutsche Energiekonzern RWE vereinbart mit der US-Regierung, keine Windräder zu bauen. Dabei könnten die USA sie gut gebrauchen. mehr... (taz.de, 7.8.26)

BYD bringt Mini-Elektroauto Racco nach Japan und macht den Japanern Konkurrenz in einem ureigenen Markt Kei-Cars galten als unangreifbare Domäne japanischer Hersteller. Mit dem Racco knackt BYD diese Festung – und liefert damit womöglich ein Vorbild für den globalen Markt für elektrische Kleinwagen. (www.nzz.ch, 7.8.26)

Vatikan: Neuer Bachelor-Abschluss in Kunst an katholischen Hochschulen - - Das Dikasterium für die Kultur und die Bildung hat eine internationale Initiative ins Leben gerufen, die Kunstschaffende, Kuratoren und universitäre Einrichtungen weltweit verbindet. Die erste Ausgabe des Bachelor-Abschlusses der Kunst katholischer Universitäten wird am 27. August an der Pontificia Universidade Católica do Rio de Janeiro in Brasilien eröffnet und erstreckt sich über den Zeitraum 2026 bis 2027 mit einem Abschluss in Venedig. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 7.8.26)

Fakten-Check: Warum die Hitze keine Messlüge ist Falsch gemessen, „von oben“ gesteuert, dazu gemacht, von anderen Dingen abzulenken. Die mittlerweile zweite landesweite Hitzewelle hat im Osten Österreichs neue, traurige Rekorde gebracht. 41,2 Grad Höchstwert wurden am Mittwoch in Bad Deutsch-Altenburg gemessen. Noch nie war es so heiß im Land. Zwar schwitzt unter den derzeitigen Bedingungen wohl jeder, aber nicht jeder will so recht an die Echtheit der Temperaturen glauben. Wir haben daher nachgefragt: Wie wird eigentlich gemessen? (www.krone.at, 7.8.26)

Streit um die Klimakrise erhitzt Polit-Gemüter Die lange Dürre- und Hitzeperiode sorgt jetzt in Niederösterreich auch für einen Polit-Streit: Die Grünen wollen den Landessicherheitsrat einberufen, ÖVP-Klubobmann Kurt Hackl fordert „Respekt für unsere Einsatzorganisationen und keine politischen Zwischenrufe der Grünen.“ (www.krone.at, 7.8.26)

„Holt euch das Klassenzimmer zurück“ – Skandinavien zieht die Digitalisierungs-Notbremse Lange galten die nordischen Länder als Vorreiter der digitalen Bildung. Doch alarmierende Studienergebnisse treiben die Rückkehr zu analogen Lehrmethoden voran. Deutschland geht einen anderen Weg. (www.welt.de, 7.8.26)

Seit Wochen kein einziger Tag ohne Bergeinsatz Landsleute suchen im Gebirge nach Abkühlung und bescheren den Helfern damit viel Arbeit. Nur im Juli mussten die ehrenamtlichen Bergretter in Oberösterreich zu 75 Einsätzen ausrücken – Rekord! Fehleinschätzung bei der Tourenplanung, Online-Apps und die Hitze sind die größten Probleme. (www.krone.at, 7.8.26)

Wenig Wasser in Flüssen, Kreuzfahrten im Klimacheck, Klimawandel verdrängt Schmetterlinge An den Sofortmaßnahmen von Verkehrsminister Bilger gegen Niedrigwasser gibt es Kritik. Die Klimabilanz vieler Kreuzfahrtanbieter bleibt schlecht. Immer mehr Schmetterlingsarten verschwinden aus ihren bisherigen Lebensräumen. - (klimareporter.de, 7.8.26)

„Seit 2018 leben wir in einer Dürreperiode“ Ganz Europa leidet unter Hitze und Trockenheit. Ein kräftiger Regenschauer genügt nicht mehr, um das Wasserdefizit auszugleichen. Schuld daran hat längst nicht nur der Klimawandel – Experten fordern ein Umdenken. (www.welt.de, 7.8.26)

«Das Jahr 2026 ist eine Zäsur für unseren Wald.» Der Botanik-Professor Ansgar Kahmen untersucht seit Jahren den Schweizer Wald. Einen so heissen und trockenen Sommer wie jenen von 2026 gab es seit Beginn der Messaufzeichnungen noch nie. Bereits heute ist klar, dass die Wälder der Nordwestschweiz grossen Schaden davontragen. Der Wald der Zukunft wird ein anderer sein, ist der Biologe überzeugt. | Die Forstbetriebe müssen entscheiden, welche Baumarten zukunftsfähig sind. Und das ist gar nicht so einfach, denn wir bewegen uns ausserhalb unseres Erfahrungsbereiches. Das Anpflanzen nicht heimischer Baumarten führt vielleicht auch zum Konflikt mit dem Naturschutz, der ja per se bewahren möchte. Und das wäre ein Wald, der überwiegend von Buchen dominiert ist. Aber ich denke, wir müssen uns von diesem Leitbild verabschieden. Denn was wir jetzt sehen, ist wirklich dramatisch. | Die Wälder, in denen wir gross geworden sind, die für die Bevölkerung der Schweiz und auch die Bevölkerung Mitteleuropas eine grosse emotionale Bedeutung haben, (www.unibas.ch, 7.8.26)

Ökumene-Institut des Weltkirchenrats begeht 80-jähriges Bestehen - - Anlässlich seines 80-jährigen Bestehens veranstaltet das Ökumenische Institut Bossey bei Genf Anfang September zwei Online-Seminare. Die befassen sich mit bisherigen Erfahrungen dieses „ökumenischen Labors", wie die Einrichtung auch genannt wird. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 7.8.26)

Fossile Bohrungen: Das bisschen Erdgas Könnten Gasbohrungen in Deutschland dabei helfen, die Importabhängigkeit zu verringern? Die Bundesregierung sagt ja, kann das aber nicht beziffern. mehr... (taz.de, 7.8.26)

SIGNIS-Kongress: Ordensfrauen im öffentlichen Raum stärker hören - - Beim Weltkongress der katholischen Medienvereinigung SIGNIS in Kigali stand am letzten Kongresstag die Rolle katholischer Ordensfrauen in Kirche und Gesellschaft im Mittelpunkt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 7.8.26)

Klimawandel: „Diese Hitze ist politisch“ Deutschland diskutiert angesichts der Temperaturen über Klimaanlagen. In Japan und Südkorea sorgen Notfallpläne und Hilfsfonds dafür, dass weniger Menschen an Hitze sterben. Doch sind das Lösungen für ein globales Problem? (www.sueddeutsche.de, 7.8.26)

Mit Kopftuch bei der Feuerwehr Ein Foto einer Feuerwehranwärterin mit Kopftuch hat in Berlin die Debatte über religiöse Symbole im Staatsdienst neu entfacht. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob das Berliner Neutralitätsgesetz künftig auch für Uniformträger der Feuerwehr ausdrücklich gelten soll. Dabei prallen die bekannten Positionen zwischen dem Anspruch staatlicher Neutralität und dem Vorwurf einer Diskriminierung von Kopftuchträgerinnen erneut aufeinander. (hpd.de, 7.8.26)

Tourismus, Vandalen: Kuriose Regeln in Italien Massentourismus, Umweltverschmutzung und respektloses Verhalten setzen Italien insbesondere in den Sommermonaten stark zu. Immer mehr Urlaubsorte wehren sich mit teils kuriosen Verboten, um Vandalismus oder Freizügigkeit vorzubeugen. (www.krone.at, 7.8.26)

Dürre in Deutschland: Agrarminister sieht keinen akuten Handlungsbedarf Hitze und Trockenheit machen auch den Landwirten in Deutschland zu schaffen. Viele fordern Unterstützung. Und der zuständige Minister? Der sagt: "Ich kann's nicht regnen lassen, sonst tät ich's machen". Von Nicole Markwald.[mehr] (www.tagesschau.de, 7.8.26)

Hohe Strompreise: SPD-Politikerin wirft Reiche Fehlinformation über Eneuerbare vor Die energiepolitische Sprecherin der SPD will einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien. Katherina Reiche hatte diese für hohe Stromkosten verantwortlich gemacht. (www.zeit.de, 7.8.26)

Spursperre! Hitze macht Europabrücke zu schaffen Nicht nur die Menschen und die Tierwelt stöhnten ob der hohen Temperaturen – auch den Straßen setzte die Hitze in den vergangenen Tagen ordentlich zu. Bemerkbar macht sich das etwa auf der gigantischen Europabrücke der Brennerautobahn (A13) in Tirol. Eine Fahrspur musste jetzt sogar gesperrt werden. (www.krone.at, 7.8.26)

PODCAST «NZZ WEEKEND» - «Wir müssen auch keine Windturbinen in der Schweiz bauen, aber dann bauen wir zwei AKW», sagt der Axpo-Chef Christoph Brand Droht uns bald das Horrorszenario «Strommangellage»? Der CEO des grössten Schweizer Stromproduzenten über Atomkraftwerke im Dürresommer, die Solar-Illusion, Managerlöhne und den Faktor Fisch. (www.nzz.ch, 7.8.26)

Schifferseelsorger: Niedrigwasser große Herausforderung für Binnenschiffer Das Niedrigwasser auf dem Rhein belastet die Binnenschifffahrt. Schifferseelsorger Maximilian Heßlein spricht von einer „riesigen Herausforderung“ durch den Klimawandel und warnt vor wirtschaftlichen Folgen. (www.ekd.de, 7.8.26)

Kommunen fordern "Kraftakt" für Hitzeschutz und Wasserversorgung Deutschlands Flüsse führen Niedrigwasser, die Böden sind trocken, Städte überhitzt - und mancherorts wird auch die Trinkwasserversorgung knapp. Der Städte- und Gemeindebund fordert nun Hilfe von Bund und Ländern.[mehr] (www.tagesschau.de, 7.8.26)

Kommentar: Klimaschutz muss Chefsache werden Deutschland spürt gerade die dramatischen Folgen des Klimawandels. Doch die Bundesregierung lässt den Umweltminister auf verlorenem Posten kämpfen. Der Kanzler muss Klimaschutz zur Chefsache machen, meint Jakob Mayr. Das hilft auch der Wirtschaft.[mehr] (www.tagesschau.de, 7.8.26)

KI-Boom: Rettet das Klima vor den Techkonzernen! - Amazon & Co. brauchen für ihre Rechenzentren immer mehr Strom. Das geht zu Lasten der Umwelt. Die Politik sollte eingreifen. - (www.faz.net, 7.8.26)

Landwirtschaft an einem besonderen Standort: Der Bio-Bauer aus den Bergen Seinen Garten ordnet die Natur: Andi Haller baut auf 1100 Metern Höhe Obst und Gemüse an, versorgt sich damit selbst und beliefert die Spitzengastronomie. Wie er das macht, das wollen immer mehr Menschen wissen. (www.sueddeutsche.de, 7.8.26)

Wie ein Würfel ganze Getränkeindustrie verändert Die Idee eines Wieners entwickelte sich zu einem internationalen Erfolgsprojekt. Nachhaltig und gesund beschäftigt das Unternehmen, das in einer kleinen WG seinen Anfang hat, nun 500 Mitarbeiter. (www.krone.at, 7.8.26)

Klimapolitik: »Wenn kein Wasser da ist, nützt die tollste Vertiefung nichts.« Niedrigwasser, brennende Wälder, abgeschaltete AKWs: Beim Kampf gegen den Klimawandel geht es heute mehr denn je um Schadensbegrenzung. Was die Politik jetzt tun muss. (www.zeit.de, 7.8.26)

Guerilla-Werbung ohne Bewilligung Zum Kinostart von «Spider-Man: Brand New Day» liess der Filmkonzern in sechs Schweizer Städten 12'000 Adhäsionsfolien an Kübeln, Säulen und Schaufenstern anbringen, 3000 davon allein in Zürich. Eine städtische Bewilligung für die Aktion holte man dabei nicht ein. (www.persoenlich.com, 7.8.26)

Katholisch leben nördlich des Polarkreises - - Seit mehr als zehn Jahren wirkt Pater Antonius Sohler als Priester in Norwegen, derzeit als Pfarrer in Narvik nördlich des Polarkreises. Die katholische Gemeinde zählt rund 500 Mitglieder und ist eine kleine Minderheit in einer überwiegend lutherisch geprägten Region. Wir sprachen mit ihm über Herausforderungen und Chancen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 7.8.26)

Solitude-Influencer: Das neue Persönlichkeitsziel: keine Freunde Meine Pizza, meine Katze und ich: Im abgehetzten Alltag wird Me-Time zum Luxus. Doch kurze Auszeiten sind für manche nicht genug. Sie sehnen sich nach einem Solo-Leben. (www.zeit.de, 7.8.26)

Syrien: Im Dienst an Gott und den Menschen inmitten von Krieg und Not - - In Damaskus ist sie als die Schwester bekannt, die das „Französische Krankenhaus" leitet. Seit vier Jahren ist Sr. Judita in Syrien tätig, wo sie gemeinsam mit ihrer Gemeinschaft ein katholisches Krankenhaus verwaltet. Sie spricht über die Ängste der Christen, die Abwanderung junger Menschen und die Hoffnung, die sie den Patienten jeden Tag zu vermitteln versuchen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 7.8.26)

Zu wenig Wasser: Kanu-Pionier erhebt Vorwürfe Weil der Leitha-Fluss zwischen Niederösterreich und dem Burgenland kaum noch Wasser führt, schwindet auch das Lebenswerk eines Kanu- und Kajakstationsbetreibers in Wimpassing an der Leitha (Burgenland). Für seine finanzielle Notlage macht er nicht nur die Hitze, sondern auch Kraftwerksbetreiber verantwortlich. (www.krone.at, 7.8.26)

Siedlungsnatur stärkt Synergien Gerechtigkeit, Lebensqualität, planetare Nachhaltigkeit und Gemeinschaft – Biodiversität prägt unseren Alltag und unsere Zukunft. Drei Binding-Preis-Jurymitglieder im Gespräch. (www.hochparterre.ch, 7.8.26)

Lotta Suter – Sachbuch: Schön und gut Der Wissenschaftsjournalist und ehemalige WOZ-Redaktor Marcel Hänggi erklärt in seinem Buch «Das Schöne, das verloren geht», weshalb auch das Sprechen über die Schönheit der Bäume politisch ist. (www.woz.ch, 7.8.26)

Breites Bündnis legt 5-Punkte-Plan für akuten Schutz und Vorsorge vor Die Folgen der Klimakrise sind deutlich spürbar und schaden Natur und Wirtschaft. Organisationen fordern einen Hitzegipfel, um Klimaschutz und -anpassung auf allen Ebenen den notwendigen Stellenwert einzuräumen und naturbasierte Lösungen zu stärken. (www.energiezukunft.eu, 7.8.26)

Wenn Ackerböden heißer werden als Asphalt Extreme Hitze und Dürre in Folge der Klimakrise setzen nicht nur Menschen zu, sondern auch Ökosystemen, Landwirtschaft und städtischen Lebensräume. (www.energiezukunft.eu, 7.8.26)

Kostengünstige Solarmodule für Weltraum-Satelliten Weltraumsatelliten können bald von einer kostengünstigen Solartechnologie profitieren. Eine spezielle Verschaltung und die Verwendung von Silizium-Solarzellen statt der bisher verbauten Zellen aus Materialien der III/V-Gruppe machen den Unterschied. (www.energiezukunft.eu, 7.8.26)

Hitze in Schaffhausen und Zürich: «Wir haben aufgegeben»: Die obersten Fischer schauen dem Sterben hilflos zu Der Hitzesommer trocknet Zürcher Bäche aus und tötet ganze Fischbestände. Der Verbandspräsident beklagt das mangelnde Interesse: «Kühe fangen an zu muhen, Fische haben keine Stimme.» (www.tagesanzeiger.ch, 7.8.26)

Europäische Blechlawine durch Tirol: Manchmal entkommt man dem Stau am Brenner nur per Luftbrücke Jedes Jahr rollen Millionen von Fahrzeugen über den niedrigsten Pass der Alpen. Der Verkehr prägt das Leben entlang der Brennerautobahn – doch nun formiert sich Widerstand. (www.nzz.ch, 7.8.26)

Windenergie: RWE stoppt Windkraftprojekte vor US-Küste gegen Milliardenzahlung Die US-Regierung zahlt dem deutschen Energiekonzern in einem Vergleich rund 1,2 Milliarden US-Dollar. Im Gegenzug gibt RWE Pachtrechte für Windkraftanlagen zurück. (www.zeit.de, 7.8.26)

Die Bilateralen III brauchen starke demokratische Leitplanken Mitte August und September wird der Ständerat die Bilateralen III behandeln. Die Teilnahme am EU-Binnenmarkt bedarf als nationales Gegengewicht starker Leitplanken zur Demokratie. Es gilt, die demokratischen Rechte zu sichern, damit Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit frühzeitig optimal auf den Rechtsübernahmeprozess einwirken können. (www.schweizheute.ch, 7.8.26)

Gewässerforscher zur Hitzewelle: «In der Limmat geht es um Leben und Tod» Die vierte Hitzewelle des Jahres hat die Stadt Zürich fest im Griff – und macht auch vor den Gewässern nicht halt: See, Limmat und Sihl sind so warm wie noch nie. Das hat spürbare Folgen für ihre Ökosysteme, sagt Forscher Jakob Pernthaler. (tsri.ch, 7.8.26)

ClayTec Lehm-Dünnbettmörtel: Lösbare Verbindungen für zirkuläres Mauerwerk ClayTec Lehm-Dünnbettmörtel ermöglicht lösbare Verbindungen im Mauerwerk und unterstützt zirkuläres Bauen mit wiederverwendbaren Plansteinen. (nbau.org, 7.8.26)

„Kein einziges Wort“ zu Tausenden Hitzetoten – Luisa Neubauer beschämt von Kanzler Merz Nach RKI-Schätzungen starben in diesem Jahr bislang rund 11.900 Menschen infolge hoher Temperaturen. Ein breites Bündnis aus Organisationen und die „Fridays for Future“ forderten die Bundesregierung nun zu Maßnahmen auf. (www.welt.de, 7.8.26)

6.8.26

Niedrigwasser am Rhein zeigt: Die Klimakrise ist längst eine Wirtschaftskrise. Lieferketten stocken, Produktion wird teurer, Verbraucher zahlen mit. Klimaschutz, moderne Netze und Digitalisierung sind deshalb keine Kostenlast, sondern Vorsorge. #ZDFheute | https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/klima-wirtschaft-folgen-kemfert-100.html | @ckemfert.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 6.8.26)

Portugals Waldbrände: Warum Eukalyptus-Monokulturen die Feuer anfachen Jeden Sommer kämpft Portugal gegen verheerende Waldbrände. 2018 verlor João Furtado bei Monchique sein Haus und acht Katzen an die Flammen. Der Klimawandel ist nicht die einzige Ursache: Ein bestimmter Baum macht die Feuer noch gefährlicher (www.freitag.de, 6.8.26)

Mobilität gerechter denken Die Doktorandin María José Zúñiga erforscht, wie Mobilitätssysteme und öffentliche Räume gerechter, inklusiver und nachhaltiger gestaltet werden können. (www.tum.de, 6.8.26)

15 new books for five new takes on climate change Recent years have seen a boom in books on climate change. This collection spans from techno-optimism to philosophical pessimism. (yaleclimateconnections.org, 6.8.26)

When the power goes out, homes can become heat traps Austin, Texas, is helping low-income residents make energy efficiency upgrades, maintaining cooling centers, and urging people to check on neighbors. (yaleclimateconnections.org, 6.8.26)

Waldbrände verwüsten Europa: Bund will trotzdem beim Waldschutz sparen Der durch den Klimawandel verursachte Hitzesommer führt in Europa zu verheerenden Waldbränden. Fast 500'000 Hektaren sind in diesem Sommer bereits abgebrannt. (www.watson.ch, 6.8.26)

So verändern Schweizer ihr Konsumverhalten bei Hitze Durch die Hitze haben Schweizerinnen und Schweizer weniger Lust, zu kochen. Was im Einkaufswagen landet und was nicht. (www.watson.ch, 6.8.26)

Der Tod durch Hitze ist vermeidbar: Über 80 europäische Organisationen fordern von der EU deutlich mehr Ambition! Nach den Hitzewellen im Juni und Juli 2026 veröffentlicht die Planetary Health Alliance in Europa, ein großes Netzwerk von Gesundheitsorganisationen aus europäischen Ländern, heute die European Declaration on Heat and Health. Sie richtet sich an die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und den Rat, ist aber für alle europäischen Länder relevant. Ihre zentrale Botschaft: Europa mangelt es nicht an Plänen, sondern an Ambition und Umsetzung. Trotz bestehender nationaler Hitze-Gesundheits-Aktionspläne, Frühwarnsysteme und einer EU-Anpassungsstrategie steigt die hitzebedingte Sterblichkeit weiter an. | Unter den Hitzekuppeln des Juni 2026, dem heißesten je in Westeuropa gemessenen Juni, wurden allein in der Spitzenwoche der Hitzewelle mehrere Tausend Übersterblichkeitsfälle registriert — Tendenz weiter steigend. Die Opfer sind überwiegend ältere Menschen, überproportional häufig Frauen. (www.klimawandel-gesundheit.de, 6.8.26)

Neuausrichtung der IT-Ressourcenverwertung: Von der Entsorgung zur Wertschöpfung Wenn eine Organisation einen Laptop, Server oder Speicher stilllegt, beginnt die Diskussion häufig mit zwei Fragen: Was zahlen Sie uns dafür? Oder was verlangen Sie für die Entsorgung? | Beide Fragen sind wichtig. Keine ist jedoch ausreichend. | Die größere Chance liegt darin, zu bestimmen, wie jedes Gerät seinen höchstmöglichen Wert behalten kann, während gleichzeitig sensible Daten geschützt, die Nachverfolgungskette gewährleistet, regulatorische Anforderungen erfüllt und Kreislaufwirtschaft unterstützt werden. Je nach Gerät kann dies bedeuten, seine Lebensdauer zu verlängern, es intern neu einzusetzen, es wiederaufzubereiten, zu erneuern, Komponenten zu verwerten oder Rohstoffe zurückzugewinnen. | Ein IT-Ressourcenverwertungsdienstleister führt daher nicht einfach eine Transaktion durch. Er muss ein wiederholbares Programm bereitstellen, das jedes Gerät bewertet, das seine aktuelle Nutzung verlässt, und es sicher zur geeignetsten Wertwiederherstellungsroute leitet. (www.it-daily.net, 6.8.26)

SVP-Nationalrat Ernst Wandfluh will Klimaprobleme mit Jeeps lösen SVP-Nationalrat Ernst Wandfluh hofft wegen der Trockenheit auf bundesrätliche Hilfe für die Landwirtschaft. Klimaschutzmassnahmen hält der Bergbauer für den falschen Weg. Stattdessen brauche es neue Verkehrswege in den Alpen. (www.watson.ch, 6.8.26)

Albert Rösti im Interview | «Eine derart heftige Hitze hätte ich nicht erwartet» Die hohen Temperaturen und die extreme Trockenheit haben den Umweltminister überrascht. Er weist den Vorwurf der Tatenlosigkeit aber zurück: Der Bundesrat sei vorbereitet gewesen. | Die Hitze macht vielen zu schaffen. Vor allem Ältere leiden auch gesundheitlich darunter. Und SVP-Nationalrat Ernst Wandfluh spricht als oberster Älpler gar von einer «Notlage». Es brauche nun Massnahmen. | Das findet auch die Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone. Sie wirft Umweltminister Albert Rösti (SVP) vor, «nicht fähig oder nicht bereit» zu sein, die Bevölkerung vor der Hitze zu schützen. Ihrer Ansicht nach muss er das Umweltdepartement verlassen. Wie reagiert Rösti darauf? Und was will er gegen die Hitze unternehmen? (www.tagesanzeiger.ch, 6.8.26)

Warum KI-Modelle aus China so viel günstiger sind als ChatGPT Obwohl sie sich leistungstechnisch auf einem Niveau zu bewegen scheinen, kosten Sprachmodelle aus China oft deutlich weniger als ihre Konkurrenz aus den USA. Wie ist das möglich? Tatsächlich steckt hinter dem Preisgefälle eine ganze Reihe an Faktoren. | Bei neuen Technologien zählt anfangs oft noch die reine Leistung: Wer das beste Produkt anbietet, gewinnt. Doch relativ schnell wächst ein Markt, der auch über Aspekte wie Effizienz und natürlich über den Preis entschieden wird. Das gilt auch für die KI-Branche. Vor kurzem schienen Anbieter wie OpenAI (ChatGPT), Anthropic (Claude) und Google (Gemini) die Industrie noch problemlos anzuführen. Doch inzwischen sind ihnen chinesische Firmen wie DeepSeek, Alibaba und Moonshot dicht auf den Fersen. (www.basicthinking.de, 6.8.26)

Führung durch Vorbild: Das Recht auf Nichterreichbarkeit Wenn Führungskräfte am Wochenende E-Mails schreiben, wirkt das als stille Erwartung an das gesamte Team, selbst wenn ausdrücklich keine Antwort verlangt wird. | Wie stark das Verhalten von Vorgesetzten außerhalb der Arbeitszeit auf ganze Organisationen wirkt, untersuchte eine im Journal of Occupational and Organizational Psychology veröffentlichte Studie von Hendrik Hüttermann, Frederik Hesse und Heike Bruch von der Universität St. Gallen. Grundlage waren Daten von mehr als 23.000 Mitarbeitenden und Führungskräften aus 142 Organisationen. Das Ergebnis: Nutzen Führungskräfte ihr Smartphone nach Feierabend regelmäßig für dienstliche Kommunikation, wird dieses Verhalten von Mitarbeitenden genau beobachtet und als implizite Erwartung interpretiert, selbst wenn die Führungskraft nie ausdrücklich verlangt, dass ebenfalls geantwortet wird. (www.it-daily.net, 6.8.26)

Besondere Lage ausgerufen – Armee fliegt Wasser auf Freiburger Alpen In den Freiburger Voralpen herrscht akuter Wassermangel. Darum hilft die Schweizer Luftwaffe mit Transportflügen aus. (www.srf.ch, 6.8.26)

Energiewende: US-Forscher empfehlen: Verschrottet die Benziner Wie lange sollte man den Verbrenner noch fahren, bevor man aufs E-Auto umsteigt? Gar nicht mehr, sagt eine „Science“-Studie. Fürs Klima lohne sich ein Wechsel immer, wenn das alte Auto dafür aus dem Verkehr gezogen wird. (www.sueddeutsche.de, 6.8.26)

Warten auf Hitze-Hilfen der Regierung geht weiter Nun gibt es erste Schätzungen: Die Dürre hat Österreich schon 60 Millionen Euro gekostet. Nach hitzigen Verhandlungen in der Regierung gab es vorerst einmal nur Lippenbekenntnisse.  (www.krone.at, 6.8.26)

Klimaschutz und Klimaanpassung: Warum fordern Sie einen Hitzegipfel? Die Bundesregierung verzögert den Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen der Klimakrise, erklärt Pauline Schur vom Nabu. Ein breites Bündnis verlangt schnelle Maßnahmen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Umweltschutz, sondern auch um Bevölkerungsschutz. (www.jungewelt.de, 6.8.26)

Umweltschützer, Mieterbund, Gewerkschaft: Vielfältiges Bündnis fordert Hitzegipfel Zahlreiche Organisationen fordern von der Bundesregierung einen Hitzegipfel und Geld für Klimaanpassung. Auch europäische Gesundheitsverbände mahnen. mehr... (taz.de, 6.8.26)

Fächerwahl an Schweizer Unis: Interesse an Geisteswissenschaften schrumpft drastisch Die Geisteswissenschaften verlieren Studierende. Eine neue Studie liefert Fakten zur emotionalen Debatte und zeigt, dass ausländische Studierende eine starke Präferenz haben. (www.tagesanzeiger.ch, 6.8.26)

Kulturpolitikpreis für Iris Berben: Seit Jahrzehnten für Demokratie im Einsatz Die Schauspielerin Iris Berben erhält den Deutschen Kulturpolitikpreis 2026. Gewürdigt wird ihr Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus. mehr... (taz.de, 6.8.26)

„Es scheint, als sei Merz in einer Schockstarre verfangen“ – Dröge greift Bundeskanzler scharf an Fast 10.000 Hitzetote binnen einer Woche treffen Deutschland – Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge spricht von „dramatischem Gesundheitsnotstand“ und einem „politischen Totalschaden“ der Regierung Merz. (www.welt.de, 6.8.26)

Klimaanlage: So wurde es in unseren Autos kühl Ohne Klimaanlage würden sich unsere Autos bei Temperaturen um 40 Grad binnen weniger Minuten in rollende Backöfen verwandeln. Heute Standard, war das coole System einst ein teurer Luxus. (www.tagesanzeiger.ch, 6.8.26)

Pfarrer in die Armee: Bundesrat Pfister entschuldigt sich bei Kirchen Auch Pfarrer müssen künftig in die Armee einrücken. Die Änderung sorgte für Verstimmung zwischen den Kirchen und dem Bundesrat. Nun räumt Verteidigungsminister Martin Pfister einen Fehler ein. (www.schweizheute.ch, 6.8.26)

Vollhybride: Elektrisch für Faule E-Autos verkaufen sich inzwischen ausgezeichnet. Aber VW setzt auf einmal auf Hybride ohne Stecker. Der Konzern hat zwei Zielgruppen im Blick – und kann doppelt gewinnen. (www.zeit.de, 6.8.26)

Gericht ermahnt Bundestag: Wahlprüfung darf nicht bloß lästige Pflicht sein - Für Abgeordnete mag es verlockend sein, Einsprüche gegen die Wahl erst einmal liegenzulassen. Aber hier etwas zu verschleppen, kostet Vertrauen in die Demokratie. - (www.faz.net, 6.8.26)

Santonino erzählt, was in Kärnten einst geschah Vom damals feinen Italien in die derbere Alpengegend: Ein Bischof und sein Sekretär auf Visite in Kärnten und Osttirol; das Reisetagebuch aus dem Mittelalter wurde zum sehenswerten Schauspiel. (www.krone.at, 6.8.26)

Quaschning erklärt: Niedrigwasser Schon bei knapp 1,5 Grad Erderwärmung sind überall die dramatischen Folgen zu sehen: gestörte Lieferketten durch Niedrigwasser in Europa, extreme Hitze, Waldbrände. Wollen wir wirklich ausprobieren, wie die Welt bei zwei oder drei Grad Erwärmung aussieht? - (klimareporter.de, 6.8.26)

Folgen der Hitzewellen: Schmelzendes Eis, wachsende Gefahr: Wie der Klimawandel die Eigernordwand verändert Der Erwärmung macht die legendäre Heckmair-Route unberechenbarer. Der Berner Spitzenalpinist Nicolas Hojac will dort keine Rekordjagd mehr riskieren. (www.tagesanzeiger.ch, 6.8.26)

Nabu-Kreuzfahrtranking: Naturschützer sehen Kreuzfahrtbranche weiter auf »fossilem Kurs« Kreuzfahrtschiffe werden offenbar energieeffizienter. Dennoch sieht der Naturschutzbund Deutschland im neuen Umwelt-Ranking erheblichen Verbesserungsbedarf. (www.zeit.de, 6.8.26)

Alpentourismus und Klimawandel: Hitze, Blitze, Wassernot Der Klimawandel trifft die Alpen härter als andere Regionen. Woran das liegt und was es für den Tourismus bedeutet: ein Überblick. (www.sueddeutsche.de, 6.8.26)

Bischof Feige: Keine Gemeinsamkeiten zwischen AfD und Kirche - - Der Magdeburger Bischof Gerhard Feige sieht keine Gemeinsamkeiten zwischen dem Weltbild der AfD und der katholischen Kirche. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 6.8.26)

Immobilien vor Gericht: Fehlerhafte Abrechnung zwingt zur neuen Kostenteilung der Eigentümergemeinschaft - Die Aufteilung der Abrechnung ist in der Eigentümergemeinschaft heikel. Wenn die Verwaltung einen falschen Schlüssel benutzt, muss sie die Kostenaufteilung neu erstellen. - (www.faz.net, 6.8.26)

Kolumbien: Sorge um Friedensprozess und Menschenrechte - - Vor der Amtseinführung von Kolumbiens neuem Präsidenten Abelardo de la Espriella am Freitag zeigt sich die katholische Friedensbewegung Pax Christi besorgt. Schon vor der Stichwahl habe sich der nun Gewählte mit scharfer Rhetorik gegen das Friedensabkommen von 2016 und die Menschenrechte im Land positioniert. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 6.8.26)

Ordensdikasterium: Papst macht Ordensoberinnen zu Beraterinnen - - Der Papst hat Generaloberinnen und weitere Ordensfrauen mit langjähriger Expertise zu Beraterinnen des Dikasteriums ernannt, darunter die ehemalige Generalsekretärin des Dachverbandes der katholischen Ordensoberinnen (UISG), Patricia Murray. Insgesamt ernannte der Papst 15 Fachleute, neun Männer und sechs Frauen, wie der Vatikan an diesem Donnerstag bekanntgab. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 6.8.26)

Sommer 2026: Der Klimawandel ist tödlich, die neuen Zahlen belegen es Wären die 9600 Toten, die das Robert-Koch-Institut nun für Ende Juni meldet, nicht sowieso bald gestorben? Starben sie „durch“ oder nur „bei“ Hitze? Wer so fragt, zeigt nur seine Ignoranz. (www.sueddeutsche.de, 6.8.26)

Max der Dachs spricht neu Bündnerdeutsch Die Präventionskampagne der Axa-Versicherung zum Schulstart setzt erstmals auf Audiowerbung und richtet sich verstärkt an erwachsene Verkehrsteilnehmende. (www.persoenlich.com, 6.8.26)

Nachhaltige Energien – Boom der Solarenergie macht Speicherbatterien attraktiver Solarenergie wird diesen Sommer im Überfluss produziert. Die Anschaffung von Speicherbatterien lohnt sich mehr denn je. (www.srf.ch, 6.8.26)

Ausbruch in Basel: Die tödliche Legionärskrankheit grafisch erklärt Legionellen leben in Wasserleitungen, Kühltürmen und Klimaanlagen. Sie nisten sich in der Lunge ein und können eine schwere Lungenentzündung auslösen. Was die Ursachen und Symptome sind, und warum die Zahl der Erkrankten in der Schweiz jedes Jahr zunimmt. (www.nzz.ch, 6.8.26)

Hitzegipfel jetzt! Breites Bündnis legt 5-Punkte-Plan für akuten Schutz und Vorsorge vor (www.wwf.de, 6.8.26)

Studie: Entfernungspauschale ungerecht und klimaschädlich – breites Bündnis fordert Abschaffung Die Entfernungspauschale ist sozial ungerecht und blockiert den Klimaschutz im Verkehrssektor. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Kurzstudie. (www.wwf.de, 6.8.26)

Pressestatement zum EU-Lieferkettengesetz WWF: EU droht Beschleuniger der Transformation auf den letzten Metern stark zu schwächen (www.wwf.de, 6.8.26)

WWF-Pressestatement zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts WWF: Das Schlaglicht liegt jetzt auf dem Finanzministerium - Chance, einen neuen Plan vorzulegen (www.wwf.de, 6.8.26)

Energieversorgung in Seuzach: Wärmeverbund am Limit – Gemeinde sucht mit EKZ nach einer Lösung Seuzach lässt die Energiezentrale auf Erneuerung und Ausbau untersuchen. Bei positivem Ergebnis soll der Wärmeverbund an die EKZ verkauft werden. (www.tagesanzeiger.ch, 6.8.26)

Wölfe reagieren auf menschlichen Angstschweiß Zahme Wölfe und Hunde ändern gleichermaßen ihr Verhalten, wenn Angstgeruch eines Menschen in der Luft hängt. Weder Wölfe noch Hunde zeigen sich davon besonders angezogen oder abgestoßen. Sie ändern aber ihr Verhalten ein wenig, wenn er präsent ist.  (www.krone.at, 6.8.26)

Einspruch Exklusiv: Hitzeschutz: Wer muss, wer kann, wer darf? - Extreme Hitze bedroht immer mehr Menschen – doch beim Hitzeschutz herrscht vielerorts Stillstand. Der Staat muss seiner Verantwortung gerecht werden. - (www.faz.net, 6.8.26)

Was tun gegen den Energiewende-Rollback?: Der Urknall Der apokalyptische Sommer bringt Regierungen zum Nachdenken. Die deutsche allerdings nicht, kritisiert unser Autor. Er regt an: Bürger:innen, DIY! mehr... (taz.de, 6.8.26)

Ärger auf Reisen: „Am Urlaub hängen mehr Erwartungen, als wenn man sich eine Waschmaschine kauft“ Das Hotel liegt neben einer Baustelle, der Strand ist zu weit entfernt – in solchen Fällen ziehen Reisende vor Gericht. Und wie stehen die Chancen bei Kriegen, Waldbränden oder Hitze? Ein Interview mit einer Professorin für Reiserecht. (www.sueddeutsche.de, 6.8.26)

Pressestatement Kreislaufwirtschaftsgesetz WWF fordert verbindliche Ressourcenziele und konsequente Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (www.wwf.de, 6.8.26)

Papst an Jugend in Assisi: Gegen Strom der Spaltung schwimmen - - Beim Pastoralbesuch in der Heimat des heiligen Franziskus hat Leo XIV. junge Menschen aufgefordert, eine Zivilisation der Liebe und nicht der Spaltungen aufzubauen. Im Dialog mit Jugendlichen aus verschiedenen Ländern sprach der Papst über die Herausforderungen einer von Unsicherheit und digitaler Isolation geprägten Zeit – und über die Freude des Evangeliums, die vor allem durch ein glaubwürdiges Leben weitergegeben wird. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 6.8.26)

Neue Zahlen des RKI: Fast doppelt so viele Tote in Hitzewoche wie angenommen Von rund 5.000 Toten durch Hitze Ende Juni ging das Robert Koch-Institut zunächst aus. Doch tatsächlich sind deutlich mehr Menschen hitzebedingt gestorben. mehr... (taz.de, 6.8.26)

RKI-Bericht: 9600 Hitzetote in der heißen Juniwoche - Das RKI schätzt, dass in diesem Jahr bereits 11.900 Menschen in Deutschland an den Folgen der Hitze gestorben sind. Das sind schon jetzt mehr Todesfälle als in jedem einzelnen Gesamtjahr seit 2016. - (www.faz.net, 6.8.26)

Giftige Chemikalien im Boden – Unfreiwillige Pause: Wenn PFAS die Grossbaustelle lahmlegen Die Baustelle des künftigen Berner Fachhochschul-Campus steht still. Das sind die Folgen für Projekt und Nachbarschaft. (www.srf.ch, 6.8.26)

Hitzesommer 2026: Stadtzürcher Badis sind auf Rekordkurs Die Sommerbäder haben bis Anfang August 2,26 Millionen Eintritte verzeichnet. Damit rückt der Allzeitrekord aus dem Vorjahr in greifbare Nähe. (www.tagesanzeiger.ch, 6.8.26)

Hitzekrise: Schluss mit der Verharmlosung Die Hitzewellen 2026 müssen ein Wendepunkt sein. Vor allem die Union muss begreifen: Fossile Energien schützen nicht vor Krisen, sondern verschärfen sie. Klimaschutz ist kein grünes Sonderinteresse. - (klimareporter.de, 6.8.26)

Davon hängt es ab, wie gefährlich die Hitze wird Wie gefährlich Hitze werden kann, hängt nicht nur von der Temperatur ab. Eine Rolle spielen etwa die Gesundheit, das Einkommen, die Wohnsituation, der Beruf und soziale Kontakte. „Es ist nicht immer nur dieser eine Faktor, der zählt, sondern eine Überlappung von Faktoren“, sagte Gabriel Bachner vom Wegener Center der Universität Graz. (www.krone.at, 6.8.26)

Extrembergsteigen: „Es geht um so viel mehr als nur um den Gipfel“ - Kristin Harila hat die 14 höchsten Berge der Welt in Rekordzeit erklommen. Hier erklärt die Norwegerin, was ihr verantwortungsvolles Bergsteigen bedeutet, wie sie um den tödlich verunglückten Kollegen Nirmal Purja trauert und warum sie nicht „Alpinistin“ genannt werden will. - (www.faz.net, 6.8.26)

Weltweit erster solarbetriebener Krankenwagen am Start Der solarbetriebene Krankenwagen zeigt, welche neue Rolle Photovoltaik-Technologie in der Notfallversorgung übernehmen kann. Das Fahrzeug ermöglicht eine zuverlässige medizinische Versorgung auch in abgelegenen Regionen. (www.energiezukunft.eu, 6.8.26)

Harter Alltag auf der Strasse – Dieses Buch gibt jungen Obdachlosen eine Stimme Junge Wohnungslose erzählen in «Wie Treibholz auf Asphalt», was sie auf die Strasse getrieben hat – und was sie erleben. (www.srf.ch, 6.8.26)

300 Tage im Jahr lassen Pollen Allergiker niesen Wenn einst im Frühling die ersten Blüten sprossen, begann im ganzen Land das große Niesen. Mittlerweile macht sich auch bei Pollen-Allergikern der Klimawandel leidvoll bemerkbar. In unseren Breiten sesshaft gewordene Pflanzen sorgen dafür, dass in Niederösterreich mittlerweile fast das ganze Jahr über Heuschnupfen-Saison ist. (www.krone.at, 6.8.26)

Ein grosser Schweizer Investor erlebt mit seinem Engagement in Deutschland ein Debakel – und macht 87 Prozent Minus in einem Jahr Vom Einstieg beim Ökostromunternehmen Baywa r.e. erhoffte sich Energy Infrastructure Partners aus Zürich hohe Renditen. Unterlagen zeigen: Fünf Jahre später ist die Investition fast wertlos. (www.nzz.ch, 6.8.26)

Fiebermessen im ewigen Eis Die Arktis ist längst nicht mehr am Rand der Welt: In Ny-Alesund lässt sich wie durch ein Brennglas beobachten, was Hitze und neue geopolitische Spannungen für uns alle bedeuten. (www.nzz.ch, 6.8.26)

Je früher der Einstieg in Social Media, desto schlechter die Schulleistungen Eine italienische Langzeitstudie zeigt: Nicht nur die Dauer der Nutzung zählt, sondern vor allem das Alter beim Einstieg in soziale Medien. Wer zu früh beginnt, verliert bis zu einem halben Jahr Lernfortschritt. (www.schweizheute.ch, 6.8.26)

5.8.26

Hitzesommer wird „neue Realität“ Extreme Hitze, Trockenheit, Dürre und Brände: Die Klimakrise zeigt sich derzeit in aller Deutlichkeit. 2026 sei ein „absolutes Ausnahmejahr“, heißt es aus dem Umweltministerium. Klimaforscher Daniel Huppmann spricht gegenüber ORF.at indes von einer „neuen Realität“. Denn solange die Treibhausgase in der Atmosphäre weiter steigen, steigen auch die Temperaturen. (orf.at, 5.8.26)

Dürre in Europa: Niedrigwasser am Rhein zwingt Logistik auf Schiene und Straße Das Niedrigwasser am Rhein beeinflusst die Logistik einiger Unternehmen. Der Umweltstaatssekretär spricht von einem Weckruf angesichts des Klimawandels. (www.zeit.de, 5.8.26)

KI-Ethik: Diese Philosophen entscheiden, wie höflich Chatbots zu Ihnen sind Wie ChatGPT oder Gemini antworten, entscheiden nicht nur Ingenieure. Immer mehr Konzerne stellen Philosophen ein, die Chatbots Benehmen beibringen sollen. Wir stellen vier mächtige Ethiker vor: Wessen Moral pflanzen sie den KI-Modellen ein? (www.freitag.de, 5.8.26)

Was Unternehmen vom neuen „Recht auf Reparatur“ lernen können Seit dem 31. Juli 2026 gilt in Deutschland das neue Recht auf Reparatur für Verbraucher. Für Unternehmen gibt es bereits seit Jahren ein vergleichbares Instrument. | Das neue, auf einer EU-Richtlinie beruhende Recht auf Reparatur gibt Verbrauchern erstmals einen direkten Anspruch gegenüber Herstellern, defekte Elektro- und Elektronikgeräte auch nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistung zu einem fairen Preis reparieren zu lassen, selbst wenn der Schaden selbst verursacht wurde. Sanierungsexperte Michael Böhner von der Kanzlei Schultze & Braun verweist darauf, dass es ein strukturell vergleichbares Verfahren für Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten längst gebe: die Eigenverwaltung, auch Sanierung in eigener Regie genannt. Anders als bei einer Regelinsolvenz wird dabei kein Insolvenzverwalter eingesetzt, die Geschäftsführung bleibt unter Aufsicht eines gerichtlich bestellten Sachwalters selbst am Ruder und wird häufig durch einen Sanierungsexperten unterstützt. (www.it-daily.net, 5.8.26)

Die Ölkonzerne erzielen zwischen Irankrieg, Tankrabatt und den von ihnen verursachten Hitzewellen 93 Milliarden Dollar Gewinn. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.8.26)

Weltweit auf Wanderschaft: Wie Schmetterlinge auf den Klimawandel reagieren Weltweit verändern sich die Verbreitungsgebiete von Schmetterlingen — und zwar häufig im Zusammenhang mit dem Klimawandel und Extremwetter. Eine internationale Metastudie unter Beteiligung der Universität Hamburg hat dafür 1.758 Schmetterlingsarten untersucht. Die Ergebnisse wurden jetzt im Fachjournal Nature Ecology and Evolution publiziert. Schmetterlinge gelten als empfindliche „Frühwarnsysteme“ für Umweltveränderungen, zum Beispiel reagieren sie stark und schnell auf Auswirkungen des Klimawandels. Wie häufig und in welche Richtung sie ihre Lebensräume verlagern, hat nun ein internationales Forschungsteam untersucht. | Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werteten dafür 7000 Studien aus 105 Ländern aus. Sie analysierten Daten, die bis 1991 zurückreichen, und befragten Expertinnen und Experten aus 49 Ländern. Diese lieferten standardisierte Bewertungen, in welchen Regionen und in welche Richtung sich die Lebensräume bestimmter Arten verändert haben. (www.uni-hamburg.de, 5.8.26)

Ich war am #Rhein, aber der Rhein ist weg. Die globale #Erderhitzung liegt noch unter 1,5 °C — und die Folgen der #Klimakrise sind längst da: #Niedrigwasser, gestörte Lieferketten, extreme Hitze und Waldbrände. | Warten wir wirklich auf 2 °C oder 3 °C? #Klimaschutz jetzt! | https://youtube.com/shorts/65V0TtC0WiQ | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.8.26)

Warum in den USA eine Revolte gegen Rechenzentren stattfindet – zukunftpassiert.de Der Unmut vieler Amerikaner gegenüber dem massiven Zubau von Rechenzentren fußt nicht nur auf Eigennutz und Egoismus (NIMBY), es sind auch nicht nur ökologische Bedenken (Wasser und Strom). Das Silicon Valley hat die Kontrolle über das KI-Narrativ verloren. | Das Unbehagen und die Ängste, die dahinterstecken, lassen sich in vier Szenarien beschreiben: Underclass 1. Die Befürchtung, dass durch den Siegeszug der KI ein großes Heer an unterqualifizierten Menschen (Underclass) entsteht, die dauerhaft beschäftigungslos bleiben (im deutschen Kontext würden wir von „dauerhaft Abgehängten“ sprechen). | Techno-Determinismus: Das 2. Szenario fokussiert sich auf einen Techno-Determinismus, der die Dynamik von KI registriert und daraus den Schluss zieht, dass gerade ein Rennen um die beste KI stattfindet, bei dem man unbedingt zu den Gewinnern gehören müsse. | Super-Abundanz: Das 3. Szenario wird gerne mit dem Begriff der „Super-Abundanz“ beschrieben. Dem liegt die diffuse Einschätzung zugrunde (www.zukunftpassiert.de, 5.8.26)

Hitze treibt Gäste in die Berge – diese Region profitiert am meisten Die Seilbahnen in der Schweiz sind diesen Sommer enorm gefragt, gerade auch bei heimischen Ausflüglern. | Ab in die Höhe, um der Hitze zu entfliehen: Die Berge sind derzeit ein beliebtes Ausflugsziel. Die Bergbahnen in der Schweiz verzeichnen seit Saisonbeginn 7 Prozent mehr Eintritte als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Vergleich zum Durchschnitt der letzten fünf Jahre beträgt das Plus sogar 29 Prozent, wie der Verband Seilbahn Schweiz mitteilt. | Nicht alle Regionen profitieren gleich vom heissen Sommer und der Zurückhaltung, weit zu reisen. Aussergewöhnlich stark ist die Zunahme im Berner Oberland. 24 Prozent mehr Gäste als im Vorjahr hat man diesen Sommer bis jetzt gezählt. Im Fünfjahresschnitt sind es gar fast zwei Drittel mehr. Das liegt laut dem Seilbahnverband vor allem an der Schilthornbahn, die nach Bauarbeiten inzwischen wieder voll in Betrieb ist. | Gut läuft es auch in der Zentralschweiz und den Waadtländer und Freiburger Alpen mit 19 bzw. 17 Prozent mehr Gästen (www.watson.ch, 5.8.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Wie Rauchpartikel das Klima beeinflussen Messungen über Leipzig belegen das ungewöhnliche Ausmaß der Waldbrände in Südeuropa: Rauchpartikel wurden in verschiedenen Höhen bis nach Deutschland transportiert. | Die Bilder der großen Waldbrände in Spanien und Frankreich mit den Feuerwolken bei Bordeaux haben viele Menschen schockiert. Es wurde vielfach über das Auftreten einer Pyrocumulonimbus-Wolke, einer feuergetriebenen Gewitterwolke, und einem möglichen Transport der Rauchpartikel nach Mitteleuropa berichtet. Dass Rauchpartikel der starken Waldbrände in Südeuropa tatsächlich in verschiedenen Höhen bis nach Deutschland transportiert wurden, konnten Forschende des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (TROPOS) jetzt zeigen: In den Nächten von Dienstag bis Donnerstag (28. bis 30. Juli 2026) beobachteten sie ab Mitternacht in 10-11 Kilometern Höhe für europäische Feuer ungewöhnlich hohe Rauchschichten über Leipzig. Die Herkunft der Luftmassen konnte per Rückwärtstrajektorien zurückverfolgt werden (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.8.26)

Why science must reinforce its social contract Questions of public trust can be addressed only through better communication and research that meets society's interests. (www.nature.com, 5.8.26)

Hitzefalle Restwasserstrecke: Wie wir unsere Gewässer kühl halten Der Klimawandel führt zu steigenden Wassertemperaturen in unseren Fliessgewässern. In Restwasserstrecken von Ausleitkraftwerken wird dieser Effekt noch verstärkt: Geringe Abflüsse, kleine Wassertiefen und verflachte, überbreite Sohlen verschärfen die Wirkung der Sonneneinstrahlung und sorgen für eine zusätzliche Erwärmung von bis zu fünf Grad. Insbesondere für Fische wie Bachforellen oder Äschen sind die Folgen dramatisch. (aquaviva.ch, 5.8.26)

Agrarpolitik: Dürre frisst Ackerland Erntekollaps und Trockenstress: Bauern vor allem in Süddeutschland drohen Ertragsausfall, Futterknappheit und Noternten. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) warnt vor einem weiteren Höfesterben und fürchtet mittelfristig um die Ernährungssicherheit. (www.jungewelt.de, 5.8.26)

Bundespräsident zeigt: So dramatisch ist die Lage Vor wenigen Stunden fiel erneut der Allzeit-Hitzerekord – und die Entwicklung dürfte dramatisch weitergehen. Bundespräsident Alexander Van der Bellen machte sich mit Klimaexperte Herbert Formayer auf der Wiener Donauinsel ein Bild von der Lage. Der Experte stellt eine düstere Prognose ... (www.krone.at, 5.8.26)

Hitzesommer – Kältenetze und Klimaanlagen: Ideen der Parteien gegen die Hitze Politik zwischen Aktivismus und Zurückhaltung: Den einen reicht eine Klimaanlage, andere wollen Speicherseen bauen. (www.srf.ch, 5.8.26)

Umgang mit der Hitzewelle: «Hitze ist erst ein Politikum, seit weisse Körper schwitzen» Der Soziologe Stefan Höhne erklärt, warum die Debatte über Klimaanlagen so erhitzt geführt wird – und Schweiss heute als Zeichen der Schwäche gilt. (www.tagesanzeiger.ch, 5.8.26)

Wassermangel in den Alpen: „Wir sind der Meinung, dass man am Berg nicht alles haben muss“ Der Deutsche Alpenverein warnt vor Wasserknappheit auf den Hütten. Der österreichische Wirt Siegfried Gaugg hingegen bleibt völlig gelassen. Ein Gespräch. (www.sueddeutsche.de, 5.8.26)

„Das Leugnen des Klimawandels ist verrückt“ Ein „Musterbeispiel für Propaganda“ nennt die FPÖ die jüngsten Zahlen über Hitzetote. Dem Präsidenten der Industriellenvereinigung Niederösterreich platzt nun der Kragen: Dieses hartnäckige Leugnen des menschengemachten Klimawandels sei „verrückt“ und „unerträglich“, sagt Kari Ochsner im Gespräch mit der „Krone“. (www.krone.at, 5.8.26)

«Wir vernetzen Menschen mit Ideen» Andreas Hugi und Lorenz Furrer gründeten ihre Agentur 2006 als Boutique für Politikberatung. Heute zählt Furrerhugi zu den wichtigsten Public-Affairs-Agenturen der Schweiz. Im Interview sprechen die Gründer über die Anfänge, politische Polarisierung, Lobbying – und darüber, warum sie ihre Firma nie an Private Equity verkaufen wollen. (www.persoenlich.com, 5.8.26)

Sehnsuchtsort in der Krise – Kulturstadt Beirut: «Es braucht die nächsten Generationen» Krise und Abwanderung prägen Beirut. Warum die Stadt dennoch Potenzial hat, erklärt die Journalistin Meret Michel. (www.srf.ch, 5.8.26)

Debatte: König, Klenze, Klimawandel In München soll eine steinerne Prachtstraße klimaresilient begrünt werden. Ist das Öko-Futurismus, Majestätsbeleidigung oder Denkmal-Frevel? Die Antwort weist in die Zukunft aller Städte. (www.sueddeutsche.de, 5.8.26)

Assisi vor dem Besuch von Papst Leo: Frieden, Nächstenliebe, Hoffnung - - In Assisi ist die Vorfreude auf Papst Leo XIV., der den italienischen Wallfahrtsort am Donnerstag (6.8.2026) besucht, groß. Tausende Jugendliche, Teilnehmer eines Europa-Jugendtreffens des Franziskanerordens, aber auch aus den USA (dem Heimatland des katholischen Kirchenoberhaupts) sind angereist. Außerdem sind natürlich zahlreiche Mitglieder der franziskanischen Ordensfamilie da. Unsere Korrespondentin vor Ort berichtet. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 5.8.26)

Ärger um Klimapolitik: Albert Rösti streicht Gelder für klimataugliche Wälder: «Das wird sich später rächen» Der Kanton Zürich verliert durch die Sparpolitik 1 Million Franken pro Jahr. Baudirektor Martin Neukom kritisiert, der Entscheid des SVP-Bundesrats sei «finanzpolitisch nicht seriös». (www.tagesanzeiger.ch, 5.8.26)

Hitzeschutz: SPD und Grüne werfen Staatsregierung Untätigkeit vor Was tun gegen die extreme Dürre und Hitze? SPD und Grüne machen zurzeit wöchentlich neue Vorschläge und setzen die Staatsregierung damit unter Druck. (www.sueddeutsche.de, 5.8.26)

Hitze, Niedrigwasser, Waldbrände: Die #Klimakrise trifft alle. Wohlhabende haben oft besonders viel Vermögen zu verlieren. Umso mehr wäre es in ihrem ureigensten Interesse, sich für #Klimaschutz einzusetzen statt die Krise mit einem CO2-intensiven Lebensstil weiter anzuheizen. | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.8.26)

Trinkwassererwärmung in Mehrfamilienhäusern Energetische Bewertung verschiedener Systeme zur Trinkwassererwärmung in Mehrfamilienhäusern. Ausgewählte Ergebnisse umfangreicher Gebäudesimulationen. 7 Mit steigender Gebäudeeffizienz gewinnt die Trinkwassererwärmung (TWE) an Bedeutung – ihr Anteil am Gesamtwärmebedarf erreicht in Mehrfamilienhäusern bis zu 55 %. Umfangreiche Gebäudesimulationen im Forschungsprojekt „Trans2NT-TWW“ zeigen, wie die Wahl des TWE-Systems die Energieeffizienz, den Endenergiebedarf und die Integration erneuerbarer Wärmequellen beeinflusst. Die Analyse umfangreicher Ergebnisse liefern konkrete Handlungsempfehlungen für TGA-Planer und planende Fachhandwerker. (www.ikz.de, 5.8.26)

9 million U.S. students lost school time for weather in the 2024-2025 school year Extreme heat, smoke, floods, and storms are disrupting education across the country. (yaleclimateconnections.org, 5.8.26)

John Cassidys Sachbuch über Kaptalismuskritik hilft, aktuelle Krise zu verstehen In spannend erzählten Kurzporträts stellt Wirtschaftswissenschaftler John Cassidy die größten Kritiker des Kapitalismus vor. Der funktioniert heute auch ohne Demokratie und Sozialstaat — siehe Russland und China (www.freitag.de, 5.8.26)

«New Yorker Anwälte sagen, dass sie fast jede staatliche Regulierung unterlaufen können» Rechts­professorin Katharina Pistor von der Columbia Law School erklärt, wie sich Investoren mit dem Privat­recht die Ressourcen der Welt aneignen. Und warum der Staat gerade in Zeiten von Trump wenig dagegen tun wird. (www.republik.ch, 5.8.26)

China baut erneuerbare Kapazitäten 40-mal schneller aus als die Atomkraft – sogar unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Volllaststundenanzahl. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.8.26)

China baut erneuerbare Kapazitäten 40-mal schneller aus als die Atomkraft – sogar unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Volllaststundenanzahl. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.8.26)

Weltweit einzigartiger Datensatz: Die Ozonmessung begann vor hundert Jahren in Arosa Im Jahr 1926 installierte Professor Paul Götz ein Gerät, um die Auswirkungen der Bergluft auf die Gesundheit zu untersuchen — daraus entstand der Datensatz, der später zur Zeit des berühmten Ozonlochs über der Antarktis entscheidend war. (www.swissinfo.ch, 5.8.26)

Was Schweizer über E-Autos und bidirektionales Laden denken Mit der Verbreitung von E-Autos und Solaranlagen wächst das Interesse am bidirektionalen Laden. Doch gegenüber dem E-Auto als Stromspeicher bestehen Vorbehalte. (www.watson.ch, 5.8.26)

Bremen versagt beim Klimaschutz: Deutsche Umwelthilfe reicht Klimaklage ein Emissionen des Landes Bremen sinken zu langsam: Statt der gesetzlichen Vorgabe zur CO2-Minderung um 60 Prozent wird bis 2030 lediglich eine Minderung von 40 bis 45 Prozent erwartet | Bremer Senat ignoriert Fristen für Klimaschutzbericht und zusätzlichen Maßnahmenkatalog — DUH reicht Klage beim Oberverwaltungsgericht in Bremen ein | DUH fordert Bremer Senat auf, konkrete, wirksame und quantifizierte Klimaschutzmaßnahmen (www.duh.de, 5.8.26)

Overview Paper Smart Grids in Korea and Germany Germany and Korea both view smart grids as essential for integrating variable renewable energy sources, managing shifting electricity demand patterns and (adelphi.de, 5.8.26)

Glauben heute | Resilienz beginnt dort, wo Kontrolle endet «Resilienz» klingt nach Gummi — nach einem Material, das sich verformt und wieder in seine ursprüngliche Gestalt zurückkehrt. Doch der Mensch ist kein Gummiband. Nach einer tiefen Erschütterung kehren wir nicht einfach dorthin zurück, wo wir vorher standen. | Die grossen Erfahrungen des Lebens — Verlust, Krankheit, Scheitern, Abschied, Streit — hinterlassen Spuren. Wir können nicht ungeschehen machen, was geschehen ist. Doch nicht jede Spur ist eine Wunde, die verschwinden muss. Oft sind gerade diese Erfahrungen wie Pforten zu einer neuen Sichtweise: Sie lösen uns aus der krampfhaften Vorstellung, wir seien nur unsere Pläne, unsere Rollen und unsere Erfolge. | Der tantrische Yogi Milarepa sagt: «Der Fluss kämpft nicht gegen die Steine in seinem Weg.» Häufig verwechseln wir Resilienz mit Unerschütterlichkeit — mit der Fähigkeit, den Stürmen des Lebens standzuhalten. Spirituelle Traditionen erinnern jedoch an eine andere Wahrheit: Leiden entsteht nicht nur durch das, was uns widerfährt, (www.forum-magazin.ch, 5.8.26)

Regierung will Maßnahmen erleichtern Die Regierung will Maßnahmen zum Hitzeschutz in Wohnungen und Schulen erleichtern. Bekannt waren die Pläne schon länger, nun wurde ein gemeinsamer Ministerratsvortrag verabschiedet. Prominente und Nichtregierungsorganisationen forderten die Regierung am Mittwoch unterdessen zu rascherem Handeln in der Klimapolitik auf. (orf.at, 5.8.26)

Flüsse im Trockenstress - Ökosystem fehlt die Lebensgrundlage Wenn Flüsse kaum noch Wasser führen, trocknen Auen aus, Grundwasserreserven schrumpfen und Schadstoffe aus dem Abwasser treten konzentrierter auf. Fachleute fordern ein neues Wassermanagement und mehr Klimaschutz. Von Sabine Stöhr. [mehr] (www.tagesschau.de, 5.8.26)

Bundesrat uneins – Armeechef Pfister verteidigt Entwicklungszusammenarbeit Das VBS wehrte sich gegen Umlagerung bei der Auslandhilfe – auch aus Sicherheitsüberlegungen. Das zeigen interne Akten. (www.srf.ch, 5.8.26)

Trockenheit: Ökonomen befürchten höhere Inflation durch Niedrigwasser Die Preise für Getreide, Futter- und Düngemittel steigen, im Norden gehen auch die Spritpreise nach oben. Auch auf den Strompreis gibt es Auswirkungen. (www.sueddeutsche.de, 5.8.26)

Energieträger: Der Wasserstoff-Boom lässt weiter auf sich warten - Industrie und Wissenschaft sind ernüchtert: Der Hoffnungsträger der Energiewende wird „teurer, knapper und später verfügbar als ursprünglich erhofft“. Ein Überblick über die großen Probleme im Hochlauf. - (www.faz.net, 5.8.26)

Hitze treibt mehr Gäste in die Berge – diese Region verzeichnet das grösste Plus Die Seilbahnen in der Schweiz sind diesen Sommer enorm gefragt, gerade auch bei heimischen Ausflüglern. (www.schweizheute.ch, 5.8.26)

Unzulässige Steuerabsetzung von Religionsbeiträgen in Österreich Eine Informationsfreiheitsanfrage ans österreichische Bundesministerium für Finanzen ergab, dass mehrere Religionsgesellschaften die Zahlungen der Mitglieder als steuerlich absetzbare Pflichtbeiträge melden, während sie gleichzeitig damit werben, dass sie ausschließlich von Spenden leben, die steuerlich nicht begünstigt sind. Der Schaden betrug zwischen 2020 und 2024 mindestens 10 Millionen Euro. Der Zentralrat der Konfessionsfreien Österreich wird hier juristische Schritte einleiten. (hpd.de, 5.8.26)

„Pflicht zum Schutz des Landes“ – Klingbeil fordert „ernsthafte“ Prüfung von AfD-Verbotsverfahren SPD-Chef Lars Klingbeil fordert nach einem Rechtsgutachten ein AfD-Verbotsverfahren und spricht von einer „demokratischen Pflicht zum Schutz unseres Landes“. Er warnt vor einer Ideologie, die „unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat kaputtmachen“ will. (www.welt.de, 5.8.26)

Halberstadt: Längstes Musikstück der Welt erhält neuen Ton Zum 17. Mal seit 2001 vollzieht das 639 Jahre lange Stück »As SLow aS Possible« des Komponisten John Cage einen Klangwechsel. Dann sind acht Orgelpfeifen im Einsatz. (www.zeit.de, 5.8.26)

Katholischer Pfarrer bezeichnet Angriff auf Berliner CSD als „Signal des Himmels” Ein Leserbrief des Pfarrers Winfried Abel sorgt für Empörung: Darin deutet er einen tödlichen Anschlag auf den Berliner CSD als „Signal des Himmels“ und spricht von “Perversion”. Der Beitrag wirft grundlegende Fragen darüber auf, wo die Grenzen zwischen religiöser Überzeugung, Meinungsfreiheit und der Rechtfertigung von Gewalt verlaufen. (hpd.de, 5.8.26)

Mehr Social-Media-Wirkung mit weniger Posting-Druck Viele Selbstständige, kleine Unternehmen und Expertinnenmarken haben heute kein Ideenproblem. Sie haben ein Belastungsproblem. Aber die Social-Media-Strategie lässt sich mit der Blog-Strategie und Evergreen-Content sinnvoll verbinden, sodass weniger Posting-Druck bei mehr Wirkung erfolgt. Dieser Beitrag zeigt, wie Social Media, Evergreen-Content und der WordPress-Blog sinnvoll zusammenspielen. - Der Beitrag Mehr Social-Media-Wirkung mit weniger Posting-Druck erschien zuerst auf Blog2Social Blog - Social Media Marketing für Blogs. - (www.blog2social.com, 5.8.26)

Hohe Einbußen bei Getreideernte Die extreme Trockenheit und anhaltende Hitze haben den Getreideanbau heuer stark belastet. Mit rund 2,5 Mio. Tonnen liege die Getreideproduktion ohne Mais um 19 Prozent unter dem guten Vorjahreswert und um 14,4 Prozent unter dem Fünfjahresdurchschnitt, teilte die Agrarmarkt Austria (AMA) am Mittwoch mit. Auch für Mais wird eine unterdurchschnittliche Ernte erwartet. Vereinzelt war es in Österreich noch nie so trocken wie heuer. (orf.at, 5.8.26)

Nachhaltigkeit: Airlines sollen Strafe für nicht nachhaltiges Kerosin zahlen Das Bundesverkehrsministerium plant Abgaben für Airlines, die sich nicht an Vorgaben zu nachhaltigem Kerosin halten. Rund 1.300 Euro pro Tonne könnten fällig werden. (www.zeit.de, 5.8.26)

Hitzetage in Zürich: Stadt bewässert 5000 Bäume – doch der Baumbestand nimmt ab Regelmässig bewässert die Stadt derzeit 5000 Jungbäume. Trotzdem ist Zürich vom Ziel, 25 Prozent der Stadtfläche mit Baumkronen zu beschatten, weit entfernt. (www.tagesanzeiger.ch, 5.8.26)

Historische Trockenheit: Satellitenbilder zeigen die dürre und braune Schweiz – fünf extreme Beispiele Hitzewelle folgt auf Hitzewelle, und Regen gibt es kaum: Bilder aus dem All zeigen, wie stark die Trockenheit die Landschaft in der Schweiz ausgedörrt hat. (www.tagesanzeiger.ch, 5.8.26)

„Es kommt immer wieder vor, dass jemand von seinem Tourenpartner zurückgelassen wird“ So viele Einsätze wie sonst in einem ganzen Jahr: Ein Bergretter erklärt, warum dieser Sommer in den Alpen besonders gefährlich ist, welche Fehler die meisten Wanderer machen – und auf welche Gipfel er selbst nicht mehr steigt. (www.welt.de, 5.8.26)

Hitze bremst bei Ungeborenen die Gehirnentwicklung Eine neue Studie zeigt: Werden Ungeborene starken Hitzeperioden ausgesetzt, verändert sich die Hirnentwicklung. So kommt es bis zum Alter von 14 Jahren zu einem verringerten Wachstum der Thalamus-Gehirnregion. Wissenschaftler fordern deshalb gezielte Hitzeschutzmaßnahmen für Schwangere und Babys. (www.krone.at, 5.8.26)

Holzbauten: Zurück in die Zukunft Uralt und modern zugleich: Das Bauen mit Holz hat sich so rasant entwickelt, dass es kaum noch zu toppen ist. Selbst die Brandgefahr ist dabei beherrschbar. (www.zeit.de, 5.8.26)

USA: Katholische Bischöfe fordern Einwanderungsreform - - Zwei US-amerikanische Bischöfe haben angesichts verschärfter Durchsetzungsmaßnahmen im Land die Würde von Einwanderern betont und Reformen des Einwanderungssystems gefordert. Erzbischof Gustavo García-Siller von San Antonio veröffentlichte am 3. August einen Hirtenbrief mit dem Titel „We Will Come to You: United in Solidarity with Our Brothers and Sisters in Migration“. Bereits am 1. August äußerte sich Bischof Robert Gruss aus der Diözese Saginaw in Michigan zur Situation. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 5.8.26)

Indien: Kirche startet Spendenaufruf nach verheerenden Überschwemmungen in Assam - - Nach den schweren Monsunregenfällen und Sturzfluten im nordöstlichen Bundesstaat Assam haben indische Kirchenführer die Diözesen, katholischen Bildungseinrichtungen und die Bevölkerung um finanzielle Unterstützung gebeten. In einer gemeinsamen Erklärung riefen Kardinal Anthony Poola von Hyderabad, Präsident der Indischen Bischofskonferenz, und Erzbischof Linus Neli von Imphal, Vorsitzender von Caritas India, zur Solidarität mit den betroffenen Familien auf. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 5.8.26)

Niedrigwasser in Mittel- und Osteuropa: Stromkrise mit Ansage Die Trockenheit zeigt Europa die neue Realität in Zeiten des Klimawandels. Es muss dringend gehandelt werden, nicht nur bei der Energiepolitik. mehr... (taz.de, 5.8.26)

Salzburg findet in den Himmel Regisseur Romeo Castellucci und die Wiener Philharmoniker unter Maxime Pascal haben Salzburg Dienstagnacht triumphal den Weg in den Himmel gewiesen. Vor den Augen des Salzburger Erzbischofs im Publikum setzte Castellucci bei der Bearbeitung von Olivier Messiaens „Saint Francois d’Assise“ dort an, wo er bei seiner „Salome“ aufgehört hatte: der Darstellung eines absoluten Glaubensüberzeugten. Die Geschichte führte in der Hitzenacht über das Leid. Und sie hatte eine Warnung in sich: Die Nachkommen können sehr rasch die Vorzüglichkeit des Vorgängers stürzen. (orf.at, 5.8.26)

Hitze in der Stadt: Kühlung wird zum Wertfaktor - Sommerhitze lässt deutsche Städte aufheizen. Langfristig zählt für Eigentümer, wie gut die Gebäude zu kühlen sind. Das kann auch Kosten verursachen. - (www.faz.net, 5.8.26)

Hitze in der Stadt: Kühlung wird zum Wertfaktor - Sommerhitze lässt deutsche Städte aufheizen. Langfristig zählt für Eigentümer, wie gut die Gebäude zu kühlen sind. Das kann auch Kosten verursachen. - (www.faz.net, 5.8.26)

Klima und Ableismus: Nicht alle trifft die Hitze gleich Bei der Debatte um Schutzmaßnahmen bleiben Menschen mit Behinderungen oft außen vor. Dabei sind gerade sie auf barrierefreie Kühlräume angewiesen. mehr... (taz.de, 5.8.26)

Mit der Taxonomie unvereinbar: Atomenergie WWF zur Erklärung der EU-Umweltminister:innen auf der COP26 in Glasgow (www.wwf.de, 5.8.26)

"Die Wärmepumpe bleibt die Nummer eins" Wärmepumpen­heizungen eignen sich auch für Altbauten, sagt Felix Plog. Der Chef des Heizungs- und Energie­dienst­leisters Thermondo über das neue Heizungsgesetz, die Kostenfalle Gas und die nötigen Fachkräfte für die Wärmewende. - (klimareporter.de, 5.8.26)

Verhaltene Reaktionen von Sozialverbänden auf Zivildienstpläne Die Bundesregierung lotet derzeit Pläne für einen Zivildienst aus. Einige Sozialverbände sorgen sich, dass dieser zu Lasten der Freiwilligendienste gehen könnte. Wünsche haben sie auch für die Dauer und Qualifizierung.[mehr] (www.tagesschau.de, 5.8.26)

Hitze und Starkregen lassen die Berge bröckeln Ob Muren oder Felsstürze: Extreme Wetterverhältnisse sind meist schuld, wenn in den Alpen Unvorhersehbares passiert. Salzburgs Landesgeologe klärt auf, was hinter den Ereignissen steckt und wo die Situation noch dramatischer ist als in den heimischen Bergen.  (www.krone.at, 5.8.26)

36 Wiener Ideen für klimagerechtere Zukunft Die Gluthitze führt auch die Notwendigkeit klimagerechten Wirtschaftens vor Augen. Wiens Wirtschaftsagentur hat in den letzten zwei Jahren 36 innovative Ideen findiger Unternehmer gefördert, von denen nicht nur die Stadt, sondern auch ihre Bewohner profitieren können – sogar direkt im eigenen Wohnzimmer. (www.krone.at, 5.8.26)

Hitze: Ministerrat plant Gesetzespaket – im Herbst Im ganzen Land schwitzen die Menschen bei Temperaturen teils jenseits der 40 Grad. Eine Entwicklung, die keinesfalls überraschend kommt. Nun wird auch die Bundesregierung tätig und bringt im Ministerrat am Mittwoch den Arbeitsprozess für ein Gesetzespaket zu Hitzeschutzmaßnahmen für Gebäude auf den Weg. Fertig wird dies allerdings erst im Herbst sein ... (www.krone.at, 5.8.26)

Wie Skandinavien mit heißen Tagen umgeht: Auch Rentiere suchen Schutz vor der Hitze Eine Hitzewelle überrollte 2025 Norwegen, Schweden und Finnland – mit Folgen für Fauna und Flora. Die Länder haben daraus gelernt. mehr... (taz.de, 5.8.26)

Frankreich machts vor: Ein Solar-Parkplatz spart 32.000 Euro Parkplätze könnten riesige Flächen für Solaranlagen bieten. Doch bislang bleibt dieses Potenzial weitgehend ungenutzt. Dabei könnten Solarüberdachungen nicht nur sauberen Strom erzeugen, sondern auch Unternehmen entlasten und die Ladeinfrastruktur für Elektroautos stärken. | Frankreich setzt beim Ausbau von Solar-Parkplätzen bereits auf verbindliche gesetzliche Vorgaben. Bereits 2023 wurde dort ein Gesetz verabschiedet, laut dem größere, nicht überdachte Außenparkplätze auf mindestens der Hälfte ihrer Fläche mit Überdachungen ausgestattet werden müssen, die erneuerbaren Strom erzeugen. (www.basicthinking.de, 5.8.26)

Politologe Benjamin Höhne: Warum die CDU unter Friedrich Merz implodieren könnte Mit dem Rausschmiss von Patrick Schnieder hat der Kanzler viel Porzellan zerschlagen. Sollten sich zwei Unions-Granden auf einen Merz-Nachfolger verständigen, wird sie kaum jemand aufhalten. Droht eine Erschütterung unseres Parteiensystems? (www.freitag.de, 5.8.26)

Wie viele Menschen wird Trump auf dem Gewissen haben, indem er versucht die globale Energiewende zu verhindern, z.B. indem Windkraft bewusst schlecht macht? #Erderhitzung @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.8.26)

Erneuerbare Energien schützen vor Energiepreiskrisen Erneuerbare Energien senken den Strompreis und verhindern extreme Preisspitzen in Energiekrisen, zeigt eine aktuelle BUND-Studie. Zudem bleiben sie der wichtigste Hebel für die Emissionsminderung. (www.energiezukunft.eu, 5.8.26)

Berliner Stadtwerke und naturstrom kooperieren Der Solarpark Petershagen ging 2025 mit 70 Megawatt Leistung ans Netz. Gebaut wurde er von der naturstrom Gruppe. Nun übernehmen die Berliner Stadtwerke die Hälfte der Anlage. Die gemeinsame Nachrüstung von Batteriespeichern ist geplant. (www.energiezukunft.eu, 5.8.26)

Solarboom in Indien strapaziert das Stromnetz In Indien werden vor allem viele Solarparks gebaut, der Zubau ist enorm. Das stellt auch das Stromnetz vor Herausforderungen, denn besonders um die Mittagszeit kann der erzeugte Solarstrom nicht abtransportiert werden, immer öfter wird abgeregelt. (www.energiezukunft.eu, 5.8.26)

Niedrigwasser bringt Kurioses zum Vorschein Die extreme Hitze und anhaltende Trockenheit haben viele Teile Europas auch am Dienstag weiter fest im Griff. Viele Gewässer verzeichnen historisch niedrige Pegelstände, darunter vor allem die Donau und der Rhein. Das Niedrigwasser erschwert die Schifffahrt, bringt zugleich aber etwa alte Schiffwracks sowie Mammutknochen zum Vorschein. (orf.at, 5.8.26)

Wetter Schweiz: Die Extremhitze verzieht sich, doch der grosse Regen bleibt aus Ab Donnerstag strömt kühlere Luft zur Schweiz, die dritte markante Hitzewelle dieses Sommers geht zu Ende. Der Hochsommer ist aber noch nicht vorbei, und auch nicht die Trockenheit. (www.tagesanzeiger.ch, 5.8.26)

Energieversorgung: Braucht Deutschland neue Atomkraftwerke, Anke Weidlich? Das Land diskutiert über einen Wiedereinstieg in die Kernkraft. Anke Weidlich erklärt, was gegen neue Atomkraftwerke spricht – und was die Alternativen sein könnten. (www.zeit.de, 5.8.26)

Fischerin auf dem Thunersee: «Meinen Job könnte ich nur mit schlechtem Gewissen weiterempfehlen» Edith Klopfenstein ist die einzige Berufsfischerin im Kanton Bern. Nachwuchs auszubilden, lehnt sie ab, denn die hohe PFAS-Belastung und gefährdete Fischarten stellen ihr Metier auf die Probe. (www.tagesanzeiger.ch, 5.8.26)

Hitze: Alpenverein beklagt Wassermangel auf fast allen Berghütten Der Deutsche Alpenverein spricht von einer »neuen Dimension« der Wasserknappheit auf Berghütten. Hüttenbesucher sind aufgefordert, Wasser zu sparen. (www.zeit.de, 5.8.26)

Die Stromversorger in der Schweiz sind von der Energiewende zunehmend überfordert. Dagegen hilft nur mehr Wettbewerb Ungenaue Messdaten oder falsche Wetterprognosen bringen das Stromnetz ans Limit und treiben die Kosten. Darum braucht es Druck, damit die 600 Schweizer Versorger endlich effizienter arbeiten. (www.nzz.ch, 5.8.26)

Auch Bergsteiger quälen sich im Fitnessstudio oder machen Yoga. Denn das Überleben am Achttausender beginnt im Training Profi-Alpinisten wie David Göttler und Michael Wohlleben bereiten sich gezielt auf ihre extremen Routen vor – körperlich und mental. (www.nzz.ch, 5.8.26)

INTERVIEW - Katherina Reiche sagt über den deutschen Atomausstieg: «Das war eine schwere Fehlentscheidung» Die deutsche Wirtschaftsministerin hält die Klimaziele des Landes für eine «enorme Herausforderung». Sie fordert eine grundlegende Neuausrichtung der Energiepolitik – und äussert sich zu den Gerüchten, wonach ihr Verhältnis zum Kanzler belastet sein soll. (www.nzz.ch, 5.8.26)

Hitze in Wohngebäuden: Kann die Hitze auch Immobilienpreise zum Schmelzen bringen? Wer ein Haus oder eine Wohnung besitzt, dem könnte in Zukunft der Klimawandel zusetzen. Eine neue Studie zeigt, in welchen Regionen Immobilien besonders gefährdet sind. (www.zeit.de, 5.8.26)

Sprühduschen, Eiskaffee, eine Task-Force – aber kaum Klimaanlagen: So versuchen die Zürcher Heime, alte Menschen vor der Hitze zu schützen Seniorinnen und Senioren leiden besonders unter hohen Temperaturen. Das hat auch damit zu tun, wann und wie die hiesigen Alterszentren gebaut wurden. (www.nzz.ch, 5.8.26)

Nachhaltigkeit entsteht im Zusammenspiel Ganzheitliche Gebäudezertifizierung und Emicode ergänzen sich bei nachhaltigem Bauen durch Emissionsnachweise, Innenraumqualität und klare Standards. (nbau.org, 5.8.26)

4.8.26

Herausforderung auch für Gesunde In weiten Teilen Österreichs hält die Hitzewelle an. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie Ältere, Kinder und Personen mit Vorerkrankungen. Aus dem Sozialministerium hieß es am Dienstag, man setze Schritte für besseren Hitzeschutz in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Die hohen Temperaturen stellen aber auch den Körper von gesunden Menschen vor Herausforderungen. Fachleute rufen dazu auf, während der größten Tageshitze nicht nach draußen zu gehen. (orf.at, 4.8.26)

Klimaschutz: US-Gericht erklärt Streichung von Klimaschutzprojekt für rechtswidrig Die US-Regierung soll wegen eines Gerichtsentscheids Fördergelder für saubere Energie freigeben. Die Umweltschutzbehörde EPA hatte Milliarden an Mitteln eingefroren. (www.zeit.de, 4.8.26)

Die #Klimakrise könnte den Aufschwung in diesem Jahr stoppen. Allein das Niedrigwasser könnte das #Wirtschaftswachstum um 0,4 Prozentpunkte verringern. Hinzu kommen die Schäden der vielen Hitzetage. Nicht zu viel #Klimaschutz bedroht unseren Wohlstand, sondern zu wenig. | https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/wirtschaftliche-folgen-niedrigwasser-rhein-donau-100.html | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.8.26)

Papst an Kolumbusritter: „Wir brauchen Propheten der Harmonie“ - - Christen gewinnen Glaubwürdigkeit nicht allein dadurch, dass sie dieselbe Lehre bekennen, sondern vor allem durch ihr Zeugnis, dass Versöhnung in einer zerrissenen Welt möglich ist. Das sagte Papst Leo XIV. in einer Botschaft an die Kolumbusritter, eine der größten katholischen Laienorganisationen der Welt. Sie tagen noch bis diesen Donnerstag (3.-6.8.2026) in Denver (Colorado) in Vollversammlung (144th Supreme Convention). - - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 4.8.26)

Klimaskepsis durch »Alternativmedien«? | Strategien und Muster in der Klimaberichterstattung rechter Gegenöffentlichkeiten Auf sozialen Plattformen gelten »Alternativmedien« als maßgebliche Akteure bei der Verbreitung von Klimaskepsis. Die Inhalte reichen von einseitigen Meinungsbeiträgen bis hin zu klimabezogener Desinformation. Der vorliegende Beitrag analysiert spezifische Strategien deutschsprachiger rechtsalternativer Medien beim Thema Klimaschutz und Energiewende. Als wesentliche Grundlage dienen Beurteilungen durch seriöse Faktencheck-Formate (n=38). Insgesamt konnten vier Muster in der Berichterstattung identifiziert werden, die mutmaßlich zur Klimaskepsis beim Publikum beitragen: (1) Angriffe gegen klimawissenschaftlichen Konsens; (2) unseriöse Quellen und »Experten«; (3) irreführende Wiedergabe; (4) Diskreditierung politischer Gegner:innen. | Ein aktueller Bericht des deutschen Forschungsprojekts »NOTORIOUS« identifiziert maßgebliche Akteur:innen und Narrative bei klimabezogener Desinformation auf Social-Media-Plattformen (journalistik.online, 4.8.26)

Wie wirkt subjektiver Journalismus? Wahrnehmungs- und Wirkungspotenziale einer alternativen journalistischen Form Der Beitrag fragt vor dem Hintergrund eines integrativen Konzepts, welche Wahrnehmungs- und Wirkungspotenziale ein explizit subjektiver Journalismus für ein junges Publikum enthält. In zwei Experimenten wurden insgesamt 273 jungen Medienutzer:innen im Alter zwischen 17 und 28 Jahren jeweils traditionelle und explizit subjektive Reportagen zum selben Thema gezeigt. Daran schlossen sich eine standardisierte Online-Befragung sowie vertiefende Leitfadeninterviews an. Die Ergebnisse zeigen, dass subjektiver Journalismus als narrativer und emotional berührender wahrgenommen wird, aber ebenso als weniger informierend, unreflektierter, irrelevanter, erklärungsbedürftiger und unkritischer als objektivere Formen. Zudem erkennen die jungen Mediennutzer:innen deutlicher Meinungen und Haltungen. Sie würden gerne mehr subjektive Beiträge sehen und diese auch öfter in sozialen Netzwerken kommentieren, was für ein partizipatives Potenzial des subjektiven Journalismus spricht. (journalistik.online, 4.8.26)

Die Energiewende mit weniger Bergbau ist möglich Bergbau führt oft zu Umweltzerstörung, ganz unabhängig davon, wofür die abgebauten Rohstoffe verwendet werden. Gegner des Ausbaus der erneuerbaren Energien führen dies immer wieder ins Feld. Wie eine neue Studie von Greenpeace International zeigt, können wir die Energiewende schaffen — und zwar ohne Ökosysteme an Land und im Meer zu opfern und ohne Landraub an indigenen Völkern zu begehen. | Im Zusammenhang mit dem Abbau von Rohstoffen, die für den Bau von Batterien und Anlagen für erneuerbare Energien erforderlich sind, werden immer wieder Menschenrechts- und Umweltbedenken laut. Nicht zu Unrecht, auch wenn sie oft von Gegnern des Ausbaus erneuerbarer Energien mit entsprechenden Absichten erhoben werden. Bei der Gewinnung von Rohstoffen werden Menschenrechte verletzt und Umweltstandards missachtet. Bergbauprojekte entziehen Anwohnern durch Verschmutzung von Luft, Wasser und Böden die Lebensgrundlagen. Zu oft verstossen sie zudem gegen Mitbestimmungsrechte indigener Gemeinschaften. (www.sses.ch, 4.8.26)

LinkedIn geht gegen KI-Flut vor und führt einen Meldebutton ein Damit LinkedIn wieder authentisch wird, geht die Plattform nun gegen das KI-generierte Gedöns in den Nutzerbeiträgen vor. | Ist dir das schon einmal passiert? Du scrollst durch LinkedIn und hast das Gefühl, dass jemand seinen Beitrag mithilfe eines KI-Bots optimiert oder gar generiert hat. Falls ja, bist du wohl bloss ein ganz durchschnittlicher LinkedIn-User. | Wie der Standard berichtet, sind auf keiner Social-Media-Plattform KI-generierte Texte häufiger anzutreffen als auf LinkedIn. 41 Prozent der Beiträge mit mehr als 250 Wörtern wurden von KI generiert. Bei kürzeren sind es 30 Prozent. | Gegen diesen KI-Slop will LinkedIn nun vorgehen, wie Chief Product Officer Hari Srinivasan am Donnerstag über die Plattform bekanntgab. UserInnen von LinkedIn können ab sofort mittels eines eigenen Buttons KI-verdächtige Inhalte melden. Klingt ein Post nach «unauthentischem oder überbordendem Einsatz von KI», kann dies über die drei Punkte am oberen rechten Rand des Beitrags gemeldet werden (www.watson.ch, 4.8.26)

Bund anerkennt Schwarzes Alpenschwein als einheimische Rasse Das Schwarze Alpenschwein ist gerettet: Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat die fast ausgestorbene Rasse offiziell anerkannt. Damit ist sie die einzige überlebende alte Schweinerasse der Schweiz. | Die Anerkennung dürfte der Rasse den Zugang zu Fördermassnahmen ermöglichen, wie die Zuchtorganisation Patrimont am Dienstag mitteilte. Die Anerkennung ist laut Medienmitteilung das Resultat von Zuchtbemühungen, die 2013 wieder aufgenommen wurden, nachdem die Rasse als fast vollständig verdrängt galt. | Letzte Tiere wurden um 1980 in den Gebieten des Lukmanier- und Splügenpasses dokumentiert. Für den Wiederaufbau der Zucht dienten Tiere aus drei verbliebenen Herkünften. | Heute gibt es in der Schweiz wieder 25 Zuchtbetriebe und 12 Mastbetriebe. Zudem wird die Rasse in Schaugehegen im Ballenberg, im Tierpark Goldau und im Zoolino Zürich gezeigt. | Die Tiere sind an das Leben im Berggebiet angepasst. (www.watson.ch, 4.8.26)

In Europas #Hitzesommer müssen #Kernkraftwerke gedrosselt oder abgeschaltet werden. Die #Kernenergie stößt in der #Klimakrise an ihre Grenzen: Sie ist teuer, hochriskant und lenkt in politischen Debatten oft von Versäumnissen der Energiepolitik ab. | https://www.mdr.de/mdr-aktuell-nachrichtenradio/audio/audio-3396774.html | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.8.26)

Farmers learn how to grow crops with dramatically less water As snowpacks shrink, the Dry Farming Institute in Oregon is teaching farmers how to get by with less irrigation. (yaleclimateconnections.org, 4.8.26)

Ecosia liefert jetzt Suchergebnisse vom eigenen Search Index in Deutschland Spannende Entwicklung für die europäische Suchlandschaft: Auch in Deutschland spielt Ecosia jetzt Ergebnisse aus, die aus dem eigenen Search Index stammen. Der verspricht mehr Unabhängigkeit von Google und Co. (onlinemarketing.de, 4.8.26)

Die Klima­krise ist da, der Klima­protest das Problem Hunderttausende fliehen vor Waldbränden, die Hitze erreicht Rekordwerte in Rekordlänge, die Über­sterblichkeit nimmt dramatisch zu. Aber bestraft werden jene, die davor warnten. | Auffallend ist, dass die drei Oberrichter bei ihrer kurzen, mündlichen Urteils­begründung darauf verzichten, von einem «sogenannten Klimanotstand» zu sprechen, wie es die Vorinstanz noch tat und wie es in so manchen Urteilen zu lesen ist. Auch hüteten sie sich, sich dazu zu äussern, ob bei der Klimakrise eine unmittelbare Gefahr immer noch verneint werden kann. Wie es das Bundes­gericht tut, in Bestätigung seiner eigenen, uralten Rechts­auffassung. | Ein Blick aus dem Fenster, auf die Nachrichten oder auf die Meteo-App lässt die Frage nach der Unmittelbarkeit nur so beantworten: Sie ist da. | Oder wie es der verurteilte Klima­aktivist bei seinem Schluss­wort sagte: «Das ist der kälteste Sommer für den Rest unseres Lebens.» (www.republik.ch, 4.8.26)

Netto-Null-Strategie Adliswil in der Umsetzung | «Bei Klimathemen gibt es oft Zielkonflikte» Mit der Strategie «Adliswil fit für Netto-Null» hat die Stadt einen verbindlichen Fahrplan für die nächsten Jahre geschaffen. Doch wie gelingt die Umsetzung im Verwaltungsalltag? Rebecca Schneeberger, Projektleiterin Umwelt und Energie in Adliswil, spricht über Zuständigkeiten, Priorisierung und erste Erfahrungen aus der Umsetzung. | Manchmal ist man selbst sehr stark in diesen Umweltthemen drin und vergisst, dass nicht alle dieselbe Perspektive haben. Für manche ist Klimaschutz nicht das wichtigste Thema, weil andere Herausforderungen für sie Prioritäten haben. | Die Aufgabe besteht deshalb darin, Klimaschutz nicht als zusätzliches Spezialthema zu behandeln, sondern ihn Schritt für Schritt in bestehende Prozesse zu integrieren. (www.pusch.ch, 4.8.26)

Klimatauglicher Wald: Bundesrat Rösti verteidigt Budget-Kürzungen Schweizer Wälder leiden besonders unter dem trockenen Sommer 2026. Trotzdem plant der Bundesrat, die Mittel für eine klimataugliche Aufforstung zu kürzen. Nachdem die Entscheidung stark kritisiert wurde, nimmt nun Umweltminister Albert Rösti Stellung dazu. | Umweltminister Albert Rösti begründet die Kürzungen damit, nachhaltig haushalten zu wollen. «Als Umweltminister befürworte ich zusätzliche Mittel für den Umweltschutz, aber wir müssen auch die Schuldenbremse berücksichtigen», erklärt er dem Medium. | Die reguläre Forstfinanzierung bleibe jedoch stabil, versichert Rösti. «Innerhalb der 115 Millionen Franken, die der Bundesrat jährlich zur Verfügung stellt, gibt es Möglichkeiten, Massnahmen zum Schutz des Klimas und der Wälder vor dem Klimawandel zu unterstützen», beschwichtigt der Bundesrat. | Als Nächstes wird das Parlament über die geplanten Budgetkürzungen abstimmen. Obwohl der Umweltminister hinter dem Bundesratsentscheid stehe, wäre er bei einem Nein nicht allzu traurig. (www.watson.ch, 4.8.26)

No SLAPP-Handbuch: Kapitel 1 – M – Menschen Machen Medien (ver.di) Bei SLAPPs wird oft darauf gesetzt, dass die abgemahnte Person keine oder nur wenige juristische Vorkenntnisse hat und dass ihr die finanziellen Mittel oder anderen Ressourcen fehlen, um sich schnell weiterzubilden. Anwaltsschreiben mit kurzen Fristen und übertrieben hohen Forderungen sollen einschüchtern und die Gegenwehr einschränken. | Es zeigt, mit welcher Vorgehensweise Jurist*innen Situationen analysieren und in welchem rechtlichen Kontext SLAPPs und die davon betroffenen Beiträge oder Aktionen stehen. Dabei ist eines besonders wichtig: Das Recht soll allen zur Seite stehen, nicht nur erfahrenen Jurist*innen — und es soll gerade dazu genutzt werden, das demokratische Miteinander und die öffentliche Beteiligung zu sichern. (mmm.verdi.de, 4.8.26)

9 Grafiken, die hoffentlich nicht nur E-Auto-Fahrer interessieren Der Automarkt befindet sich im Wandel hin zu Hybrid- und rein elektrischen Modellen. Langsam werden auch neue Technologien wie bidirektionales Laden beliebter. (www.watson.ch, 4.8.26)

Wir sind Zukunft | Die Ökobilanz unter der Decke – was unser Bett mit der Umwelt zu tun hat Wir verbringen jede Nacht viele Stunden im Bett. Trotzdem denken wir bei Nachhaltigkeit selten an Matratzen, Decken, Kissen oder Bettwäsche. Dabei lässt sich gerade im Schlafzimmer viel bewusster entscheiden — ohne schlechter zu schlafen. | Die ökologisch beste Matratze ist jene, die nicht vorschnell ersetzt wird. | Natürliche Materialien wie Baumwolle oder Daunen sind nicht automatisch die nachhaltigste Wahl. | Bettwäsche bei niedrigeren Temperaturen zu waschen, spart Energie und schont die Fasern. | Im Sommer helfen Storen, und am frühen Morgen zu lüften, ist oft besser als ein Klimagerät. | Wer bewusster schlafen will, muss also nicht auf Komfort verzichten. Im besten Fall ist es umgekehrt: Gute Materialien, gute Pflege und ein kühler, ruhiger Raum helfen nicht nur der Umweltbilanz. Sie können auch den Schlaf verbessern. Und das ist ein ziemlich angenehmer Anfang. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)

Warum die Schweiz das Paradies des urbanen Flussbadens ist An heissen Sommertagen lassen sich in Schweizer Städten Tausende Menschen von der Strömung der Aare, des Rheins oder der Limmat treiben. Was für Einheimische selbstverständlich ist, gilt international als Kuriosität. Die Schweizer Flussbadekultur hat eine lange Geschichte — und dient heute Städten weltweit als Vorbild. (www.swissinfo.ch, 4.8.26)

Schwimmen im Fluss? Für viele Auslandschweizer keine Selbstverständlichkeit Was für viele in der Schweiz zum Sommer gehört, ist anderswo oft undenkbar. Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer berichten von verschmutzten Flüssen, Krokodilen oder schlicht fehlenden Gewässern — und davon, wie sehr sie das Flussschwimmen vermissen. (www.swissinfo.ch, 4.8.26)

Ohne Kältemittel: Diese Wärmepumpe heizt mit Schallwellen Ein niederländisches Start-up will die Wärmepumpe neu erfinden. Statt mit Kompressor und Kältemittel kommt die Technologie mit Schallwellen aus. Bevor sie auf den Markt kommt, erklären wir dir, was thermoakustische Wärmepumpen können und worauf du achten solltest. | Bei der thermoakustischen Wärmepumpe verzichtet BlueHeart auf diesen Phasenwechsel komplett. Im Inneren des Motors befindet sich stattdessen Helium. Das Gas hat den Vorteil, dass es gasförmig bleibt und nie kondensiert. | Zwei elektrisch angetriebene Treiber, die im Prinzip wie Lautsprecher funktionieren, erzeugen darin starke Schallwellen. Diese Schallenergie treibt einen geschlossenen thermoakustischen Kreislauf an, der Wärme von einer Quelle, etwa der Außenluft, zu einer Senke transportiert, etwa dem Heizsystem eines Hauses. (www.basicthinking.de, 4.8.26)

Wie ältere Menschen Hitzewellen wahrnehmen – Sonnenseite – Ökologische Kommunikation mit Franz Alt Ältere Menschen sind nicht nur gesundheitlich stark von Hitzewellen betroffen. Sie sind aufgrund ihres Alters wichtige Zeug*innen für den Klimawandel. | Eine Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) und der USTP — University of Applied Sciences St. Pölten hat untersucht, wie Menschen ab 50 Jahren Extremwetter und den Klimawandel wahrnehmen und welche sozialen und wirtschaftlichen Faktoren diese Sichtweise beeinflussen. | Ältere Menschen in Österreich nehmen eine Zunahme von Extremwetterereignissen seit ihrer Kindheit wahr. Doch wie stark sie diese Veränderungen bemerken, hängt von mehreren sozialen und wirtschaftlichen Faktoren ab. Die aktuelle Studie der KL Krems und der USTP zeigt, dass Umweltbewusstsein, Wohnort, Bildungsniveau und finanzielle Situation die Wahrnehmung von Extremwetterereignissen bei Menschen ab 50 Jahren mitprägen. (www.sonnenseite.com, 4.8.26)

Vom Abwasser zur Ressource: Neue Wege für eine effiziente Wassernutzung | EU-Projekt DECIRE-WATER entwickelt und erprobt dezentrale Technologien zur Wasseraufbereitung und Wiederverwendung Die Wiederverwendung von Wasser gewinnt angesichts zunehmender Wasserknappheit und steigender Klimarisiken an Bedeutung. Im europäischen Forschungsprojekt DECIRE-WATER entwickeln internationale Partner unter Federführung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) innovative dezentrale Lösungen für eine nachhaltige Wasserwirtschaft. Nach einem Jahr Entwicklungsphase haben die Beteiligten mehrere Demonstrationsanlagen in Betrieb genommen. Dort testen sie die Technologien nun unter realen Bedingungen, um sie weiterzuentwickeln. | Klimakrise, demografischer Wandel und steigende Anforderungen an die Wasser- und Abwasserinfrastruktur stellen viele Regionen vor große Herausforderungen. Im Projekt DECIRE-WATER (steht für: Decentralized Solutions for a Circular and Efficient Water Management — from Demonstration to the Market) entwickeln Forschende dezentrale Aufbereitungssysteme (www.kit.edu, 4.8.26)

Kurs auf Klimaneutralität: Für ein unabhängiges, freies und lebenswertes Europa · nbau. NACHHALTIG BAUEN Die geopolitische Lage fordert einen klaren Klimaplan der Europäischen Union (EU). Energiepreisschocks durch Kriege haben in den letzten Jahren die Abhängigkeit der EU von fossilen Energieimporten schonungslos offengelegt. Mit konsequenten Schritten zur Klimaneutralität wird die EU unabhängiger, widerstandsfähiger und wettbewerbsfähiger. Vor allem aber steigert der Weg zur Klimaneutralität bis spätestens 2050 die Lebensqualität und sichert eine lebenswerte Zukunft für die über 450 Millionen Bürger*innen der EU. Das „Fit for 55“-Paket hat den Kurs bis 2030 gesetzt. Seine zügige und vollständige Umsetzung ist entscheidend, um in den 2030er Jahren auf dem richtigen Weg zu Klimaneutralität, Unabhängigkeit und wirtschaftlichem Wohlergehen zu sein. | EU-Klimapolitik nach 2030 Kurs auf Klimaneutralität: Für ein unabhängiges, freies und lebenswertes Europa | Positionspapier zum Post-2030-Klimarahmen der EU | Deutscher Naturschutzring DNR 2026 (nbau.org, 4.8.26)

Circumventing thermodynamic limitations in converting carbon dioxide into carbon nanotubes via tandem catalysis Converting CO2 into solid carbon nanomaterials offers a promising route for long-term carbon sequestration while producing value-added products without relying on fossil-based processes. However, controlling carbon yield and morphology remains difficult due to fundamental thermodynamic and kinetic limitations. Here, we develop a tandem electrochemical—thermochemical system in which electrochemical reactions transform CO2 into key intermediates (CO and C2H4) that are subsequently converted into carbon nanotubes with controlled morphology in a thermochemical step. We further show that synergistic interactions between these intermediates and NiFe alloy sites enable sustained carbon nanotube growth. This work provides a general approach to overcome key limitations in CO2 conversion and advance carbon-based material synthesis. (www.pnas.org, 4.8.26)

Deep learning maps local brain aging in relation to cognition across human adulthood Although human brain aging is not uniform across cortical regions, most imaging-derived measures of brain age quantify this phenomenon using a single summary quantity. Building on prior voxel-level brain age approaches, we use deep learning and MRI to map regional brain aging in a large, multisite sample of cognitively normal adults. Our approach consistently reveals spatial patterns of aging, including relatively advanced aging in frontal and temporal regions, across both typical aging and Alzheimer's disease. Regional patterns are related to cognitive performance, linking anatomic variation to functional outcomes. By providing spatially resolved measures of brain aging, this work enables more precise investigation of how neuroanatomic alterations and cognitive impairment affect brain anatomy, above and beyond global brain age measures. (www.pnas.org, 4.8.26)

Krise der Demokratie: AfD-Wählen als Triebabfuhr Egal, was passiert, es spielt den Rechtsextremen in die Hände. Warum? Weil es nicht um die Sache geht, sondern um einen Bruch, der Macht verleiht. mehr... (taz.de, 4.8.26)

Forschung auf dem Jungfraujoch – Die unsichtbare Spur der Hitze: Was die Alpenluft verrät Auf der höchsten Messstation Europas stossen Forschende auf Kühlmittel aus Autoklimaanlagen. Ein neues Umweltproblem. (www.srf.ch, 4.8.26)

Energie: Sogar Trump kritisiert Milliardengewinne der Ölkonzerne Exxon Mobil, Chevron, Shell und Co. melden Rekordergebnisse. Während Klimaschützer von einem Skandal sprechen, will der US-Präsident nur eins: billiges Benzin. (www.sueddeutsche.de, 4.8.26)

Fiese Keime fühlen sich in der Hitze pudelwohl Eine Welle von Legionellen-Erkrankungen durch Bakterien im Trinkwasser schwappt durchs Land. Doch Mikroben lauern derzeit vor allem auch auf Kochutensilien, und das „Waschschwammerl“ ist eine wahre Bazillenschleuder. Wie schnell sich die Mikroben vermehren, ist kaum zu glauben. Und sie sind potenziell lebensbedrohend. (www.krone.at, 4.8.26)

AKW-Aus wegen Niedrigwasser: Atomkraft ist nicht mehr cool In Frankreich erzeugen AKW deutlich weniger Strom, weil das Kühlwasser der Flüsse zu warm ist. Auch in anderen Ländern wurden Anlagen gedrosselt. mehr... (taz.de, 4.8.26)

Umgang mit alten Stromhäuschen: Nutzlos, aber schutzwürdig: Was tun mit leeren Trafotürmen? Manche Trafostationen sind als charakteristische Zeitzeugen echte Hingucker, andere verwittern unbeachtet am Wegrand. Doch es gibt auch kreative Ideen zur Umnutzung. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)

Großangelegte Studie untersucht soziale Folgen der Ahrtalflut Projekt SOZIAHR: Forschende wollen herausfinden, wie Klimaanpassung, sozial gerechter Wiederaufbau und politische Aufarbeitung künftig besser gelingen können (wupperinst.org, 4.8.26)

Extreme Hitze und kaum Niederschlag Nach einem überdurchschnittlich warmen, extrem trockenen Frühling und einem Hitze-Juni mit zahlreichen Temperaturrekorden hat sich am dominanten Wettercharakter auch im Juli nichts geändert. Wechselhaft und kühler war es nur vorübergehend, die meiste Zeit brachte hoher Luftdruck überdurchschnittliche Temperaturen und kaum Niederschlag. Der Juli 2026 war der viertwärmste der letzten 260 Jahre und einer der trockensten überhaupt. (orf.at, 4.8.26)

Vorfall in Bündner Alpen: Herden­schutz­hunde greifen deutsche Wanderer an – Rega muss sie bergen Im Val Sumvitg wurden zwei Männer verletzt, als sie auf Hunde trafen, einer stürzte zehn Meter tief. Der Zwischenfall zeigt, wie wichtig das richtige Verhalten in solchen Gebieten ist. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)

Zukunftsszenarien auf einen Blick: Hitzetage, Tropennächte und Dürre: Wie sich das Klima in Zürich, Basel und Bern verändern wird Der Extremsommer 2026 dürfte künftig Normalität sein. Unsere Grafiken zeigen, wie stark sich das Wetter in der Schweiz in den kommenden Jahrzehnten zu verändern droht. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)

Wenzenbach bei Regensburg: Proteste gegen Pläne für eines der größten Rechenzentren Europas Endgültig beschlossen ist noch gar nichts. Doch das Vorhaben des spanischen Unternehmens Ignis Energy in einem Naturidyll bei Regensburg schlägt schon jetzt hohe Wellen. (www.sueddeutsche.de, 4.8.26)

Hitzesommer: Dürre in Bayern nimmt katastrophale Ausmaße an Landwirte beklagen hohe Ernteausfälle, selbst das Viehfutter wird inzwischen knapp. Das weckt Erinnerungen an das historische Dürrejahr 1976. Eine Wende könnte nur Dauerregen bringen. Stattdessen sinken die Wasserpegel. (www.sueddeutsche.de, 4.8.26)

Klimaanlage kaufen? Die günstigste Lösung wird oft teuer Bei Effizienz, Strombedarf und Umweltauswirkungen unterscheiden sich Klimaanlagen enorm. Welche Anlagen Wohnungen gut kühlen und was das mit dem Stadtklima und Kältemitteln zu tun hat. (www.dw.com, 4.8.26)

Großbritannien: Kirche fordert „sichere und legale Routen“ - - „Sichere und legale Routen, um Menschen davon abzuhalten, gefährliche Überfahrten über den Ärmelkanal zu unternehmen“: Dies fordern die englischen katholischen Bischöfe mit Blick auf Migration. Sie lobten in diesem Kontext Äußerungen von Premierminister Andy Burnham in diese Richtung. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 4.8.26)

Klimaschutz als Klassenkampf Die grüne Transformation ist sozial unausgewogen – diese Kritik kommt keineswegs nur von links. Dass ein sozialer Klimaschutz Mehrheiten gewinnen kann, zeigen Beispiele auch in Deutschland. - (klimareporter.de, 4.8.26)

Weil kaputt nicht das Ende ist: Stuttgart fördert Kultur des Reparierens in Theorie und Praxis Konsumentinnen und Konsumenten haben seit dem 31. Juli ein Recht auf Reparatur. Mit der Themenkampagne „Stuttgart repariert“ setzt die Stadt auch auf die Überzeugung, dass Reparieren Ressourcen schont und Abfälle vermeidet. (www.stuttgart.de, 4.8.26)

Hitze in der Wohnung: Welche Klimaanlage ist besser? Bei Effizienz, Strombedarf und Umweltauswirkungen unterscheiden sich Klimaanlagen enorm. Welche Anlagen Wohnungen gut kühlen und was das mit dem Stadtklima und Kältemitteln zu tun hat. (www.dw.com, 4.8.26)

Der nächste Rekordwert WWF: Corona-Auswirkungen bremsen nicht die Klimakrise (www.wwf.de, 4.8.26)

Schweizer Grafikerin – Warja Lavater: Die Frau hinter den drei UBS-Schlüsseln Jede und jeder kennt ihre Arbeit, kaum jemand ihren Namen. Wer war diese Frau? (www.srf.ch, 4.8.26)

Strom aus Photovoltaik: Erstmals 12 Mrd. kWh in einem Monat eingespeist - -   - Münster. Die Photovoltaik hat in Deutschland im Juli 2026 einen historischen Meilenstein erreicht. Erstmals wurden 12 Mrd. Kilowattstunden (kWh) Solarstrom in einem Monat in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Das geht aus einer Auswertung von viertelstündlichen Einspeisedaten der europäischen Netzbetreiberplattform ENTSO-E durch das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster hervor. Zur Mittagszeit lag die Solarleistung im Juli – im Monatsmittel – bei über 40 000 MW. Das entspricht der elektrischen Leistung von mehr als 40 Atomkraftwerken mit jeweils 1000 MW. Im gesamten Tagesverlauf verdrängte die Photovoltaik damit einen erheblichen Teil der Stromerzeugung aus Kohle- und Gaskraftwerken. - - Photovoltaik wird zur tragenden Säule der Stromversorgung - „Die Photovoltaik ist heute eine tragende Säule der deutschen Stromversorgung. Umso wichtiger ist eine sachliche Diskussion über die tatsächlichen EEG-Differenzkosten. Der häufig verwendete Begriff Solarförderung führt jedoch in die Irre. Er vermittelt den Eindruck, jede eingespeiste Kilowattstunde werde vollständig aus staatlichen Mitteln bezahlt. Tatsächlich gleicht das EEG bei neuen Photovoltaikanlagen lediglich die Differenz zwi >| (www.ikz.de, 4.8.26)

Papst: Kommunikation soll durch Wahrheit und Würde geprägt sein - - Medienschaffende sollen „eine Kultur fördern, die die Werte der Einheit, des Friedens und des Umweltschutzes beinhalten“. Dazu ruft Papst Leo XIV. die Teilnehmer des Weltkongresses des katholischen Kommunikationsnetzwerkes SIGNIS auf, die derzeit in Kigali (Ruanda) tagen. Die Botschaft ist von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 4.8.26)

Über den Sinn und die Moral von Taufprämien Ein bayerischer Unternehmer hat eine ungewöhnliche Idee, um dem Mitgliederschwund der katholischen Kirche entgegenzuwirken: Eltern, die ihre Kinder taufen lassen, erhalten 500 Euro. Missionierung mit dem Geldbeutel also. Der Erfolg hält sich bislang allerdings in Grenzen. (hpd.de, 4.8.26)

Antifaschismus ist kein Ideal, sofern er nicht an Demokratie und Grundrechte gebunden ist „Antifaschismus“ kann auch der Diktatur- und Gewaltlegitimation dienen, was der kritische Blick in Geschichte und Gegenwart veranschaulicht. Eine Ausblendung derartiger Einsichten delegitimiert und schwächt eine notwendige Protestbewegung gegen „rechts“. Antifaschismus ist nur ein Ideal, wenn er mit Demokratie und Grundrechten verbunden ist. (hpd.de, 4.8.26)

Bedrohte Existenzgrundlage: Ohne Wasser kein Leben - Der Klimaforscher Mojib Latif berichtet in seinem neuen Buch über unseren fragwürdigen Umgang mit der Ressource Wasser. Sachlich und ohne eifernde Panikmache. - (www.faz.net, 4.8.26)

Bedrohte Existenzgrundlage: Ohne Wasser kein Leben - Der Klimaforscher Mojib Latif berichtet in seinem neuen Buch über unseren fragwürdigen Umgang mit der Ressource Wasser. Sachlich und ohne eifernde Panikmache. - (www.faz.net, 4.8.26)

„Scham schützt Klima nicht“, hält Banaszak „lauten“ Ökos entgegen Hört auf, „den Onkel am Weihnachtstisch mit Statistiken“ über die Erderwärmung zu nerven: So appelliert Grünen-Chef Banaszak ans Öko-Milieu. Klimapolitik müsse künftig ohne „Umweltsau“-Beschämungen auskommen. (www.welt.de, 4.8.26)

Keine Klimapolitik in Österreich: Wien im Hitzestau Österreich bricht Hitzerekorde, doch beim Klimaschutz herrscht Stillstand. Bürgerliche Parteien blockieren. Auch FPÖ-Forderungen sind wenig glaubhaft. mehr... (taz.de, 4.8.26)

Hohe Öl- und Gaspreise: BP verdoppelt Gewinn Der britische Energiekonzern profitiert von den hohen Preisen für fossile Brennstoffe und erhöht seine Dividende. Die neue Chefin will unter anderem von der bisherigen Strategie für erneuerbare Energien abrücken. (www.sueddeutsche.de, 4.8.26)

Pilotprojekt zu Geisternetzen in Schleswig-Holstein erfolgreich abgeschlossen WWF fordert Aufbau einer landesweiten Melde- und Handlungskette für verlorene Fischernetze und deren Bergung (www.wwf.de, 4.8.26)

Hohe Temperaturen und Hirnleistung: Wie Hitze das Denken bremst Hohe Temperaturen lassen die Hirnleistung deutlich abfallen. So steigt das Risiko für Fehler und Unfälle. Die Folgen können verheerend sein – nicht nur für die Schullaufbahn. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)

Brüssel bremst beim Waldbrandschutz WWF: EU schwächt mitten in der Feuerkatastrophe die natürlichen Schutzsysteme der Landschaften / Umweltorganisation fordert Vorsorge statt reiner Brandbekämpfung (www.wwf.de, 4.8.26)

Merkel und die Sehnsucht nach Zuversicht Die Ex-Kanzlerin und die Sehnsucht nach Zuversicht: Gründet Ihre grosse Beliebtheit auf politischer Leistung oder Nostalgie? – Tim Guldimann diskutiert mit dem Historiker und Journalisten Ralph Bollmann und der Journalistin Sheila Ananda Dierks. - (www.journal21.ch, 4.8.26)

Folgen der Hitzewellen: Europas Flüsse trocknen aus – jetzt schiessen die Transportkosten in die Höhe Das extreme Niedrigwasser auf Europas Flüssen verteuert den Gütertransport. Die Folgen treffen zunehmend auch die Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)

Stabil statt fossil! Erneuerbare schützen vor Energiepreiskrisen BUND-Studie zeigt: Erneuerbare Energien senken den Strompreis und glätten Preisspitzen (www.bund.net, 4.8.26)

Ein Lied so unverrückbar wie ein Berg Roman Walker hörte zu, wie Schweizerinnen und Schweizer über die Alpen singen – und schrieb darüber. Ein Gespräch über Naturfrömmigkeit und den Evergreen «Lueget vo Bergen und Tal». (www.forum-magazin.ch, 4.8.26)

Netzbetreiber wollen auf E-Auto-Speicher zugreifen Der Strommarkt ist im Umbruch. Neben der Umstellung auf leistungsbezogene Abrechnung wollen die Netzbetreiber künftig auch auf die privaten Speicher zugreifen. Sprich auf E-Autos und PV-Anlagen. Das würde in Oberösterreich derzeit 100.000 Besitzer von Speichern betreffen. Tendenz: stark steigend. (www.krone.at, 4.8.26)

Statt Klimaanlage: Kälte aus der Ferne - Paris und Wien tun es, die Münchner auch: Kälte zentral erzeugen und mit Rohren ins Haus schicken. Ein Modell für andere hitzegeplagte Städte? - (www.faz.net, 4.8.26)

Christlich-konfuzianischer Dialog: Für eine harmonischere Welt - - Im südkoreanischen Seoul hat der Kardinalpräfekt des Dikasteriums für den interreligiösen Dialog das erste formelle Kolloquium zwischen den beiden religiösen Traditionen eröffnet, das in Zusammenarbeit mit der koreanischen Konfuzius-Akademie Sungkyunkwan organisiert wurde. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 4.8.26)

Sie glauben, als Mutter oder Vater nie genug zu sein? Was gegen das schlechte Gewissen hilft Eltern wollen alles richtig machen – und scheitern dabei oft an den eigenen Ansprüchen. Warum Schuldgefühle heute zunehmen und wie man den Kreislauf aus Selbstvorwürfen durchbrechen kann. (www.welt.de, 4.8.26)

Der Wohlstandsverlust, den unsere Preise nicht zeigen Warum Hitze, Wasserknappheit, Waldbrände und Starkregen nicht nur Dinge zerstören, sondern unsere Zukunftsmöglichkeiten verkleinern | In der Wirkungsökonomie umfasst dieser Zustand Mensch, Planet und Demokratie. Eine Volkswirtschaft kann in der Aktivitätsrechnung wachsen und gleichzeitig im Wirkungszustand ärmer werden — etwa wenn Böden, Gesundheit, Infrastruktur, Vertrauen oder künftige Stabilität verloren gehen. | Das verändert den Blick auf die Klimakrise grundlegend. | Die Klimakrise ist dann nicht nur eine Sammlung ökologischer Schäden. | Sie ist ein Prozess, der den Systemzustand verschlechtert, von dem unser gesamter Wohlstand abhängt. | Natalie Weber | Wirkungsökonomin (Ph.WÖk.) | Begründerin der Wirkungsökonomie | Gründerin Wirkungsinstitut & Akademie | Physikerin (www.linkedin.com, 4.8.26)

Neue Käferbohnensorte: Züchter kurz vor Durchbruch Die steirische Käferbohne stirbt einen Hitzetod. Temperaturrekorde, Trockenheit und Unwetter sorgen für massive Ernteausfälle. Eveline Adam von der Saatzucht Gleisdorf will das Blatt wenden: Seit 2012 feilt sie an einer neuen, resistenten Sorte – jetzt steht diese kurz vor der Registrierung und Taufe. (www.krone.at, 4.8.26)

Eine Expresslösung gibt es nicht Die vielen Regeln beim Bauen sind Teil des Wohnraumproblems. Erleichterungen tun not. Diese sollten aber nicht bloss Masse und Tempo fördern. (www.hochparterre.ch, 4.8.26)

Revolution der Revolution: Die Blockchain ist ohne Krypto besser dran - Blockchains gibt es schon lange. Doch immer noch können sie sich nicht durchsetzen. Ein Forscher sieht das Grundproblem in den Kryptowährungen – und hat eine andere Option. - (www.faz.net, 4.8.26)

Kolumne Märkte Inside: Das klassische Anleger-Portfolio hat ausgedient - Über Jahrzehnte war Optimierung der Erfolgsfaktor der globalen Wirtschaft. Die Ära ist vorbei, das Gebot der Stunde ist Resilienz. Anleger müssen umdenken und sich breiter aufstellen. - (www.faz.net, 4.8.26)

Der PV-Ausbau-Trend im Ländle geht weiterhin zu Balkonsolar Welche Landkreise bei neu installierten Photovoltaik-Anlagen im ersten Halbjahr 2026 vorne liegen, zeigt eine aktuelle Auswertung des Photovoltaik-Netzwerks BW. Der Zubau insgesamt war rückläufig, doch Balkonsolaranlagen boomen weiterhin. (www.energiezukunft.eu, 4.8.26)

Im Zeichen der kleinen Wasserkraftwerke Die Akteure der kleinen Wasserkraft treffen sich Ende September in Brixen zum alljährlichen Erfahrungsaustausch. Die engagierte Community setzt sich mit aktuellen technischen Trends auseinander, mit Repowering und Speicheroptionen. (www.energiezukunft.eu, 4.8.26)

Scheinbar endlose Hitzewelle: Quält auch Sie die Sommerangst? Tropennächte, Wetteralarm, Panik hinter geschlossenen Fensterläden: Der Sommer ist keine Verheissung mehr, sondern eine Gefahrenlage. Was das mit unserer Psyche macht. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)

90. Geburtstag Mani Matter: «Der gescheiteste Mensch, den ich je getroffen habe» Am 4. Augst wäre Mani Matter 90 Jahre alt geworden. Ein bislang unveröffentlichter Vortrag seines Freundes und Mentors Klaus Schädelin wirft ein neues Licht auf den Liedermacher. (www.tagesanzeiger.ch, 4.8.26)

Fall Liechtenstein: «Der Datenklau dürfte die Reputation des Fürstentums als Finanzplatz sehr stark beschädigen» Der Stiftungsexperte Thomas Sprecher befürchtet durch den Datenklau auch negative Auswirkungen auf Schweizer Stiftungen. Für ausländische Steuerbehörden dagegen könnten sie eine Goldgrube sein. (www.nzz.ch, 4.8.26)

Der Stromkonzern Axpo befürchtet einen starken Rückgang der Wasserkraftproduktion Aus Umweltschutzgründen müssen Kraftwerke künftig mehr Wasser in Flüssen und Bächen belassen. Laut der Axpo droht eine geringere Stromproduktion. Der Stromriese widerspricht damit optimistischen Prognosen der Forschung. (www.nzz.ch, 4.8.26)

„Lehrkräfte leisten im Klassenzimmer jeden Tag mehr, als ihnen guttut“ Der größte Stressfaktor für Lehrkräfte ist das Verhalten ihrer Schüler. Aber auch andere Umstände sorgen dafür, dass sie sich im Schulalltag überlastet fühlen. Vor allem ein Wunsch wird in der Lehrerschaft deutlich. (www.welt.de, 4.8.26)

Wurzeln geben Flügel – oder was die Schule leisten muss In einer Zeit, in der Digitalisierung und künstliche Intelligenz die Schule tiefgreifend verändern, erklärt der ausgebildete Sekundar- und Gymnasiallehrer Carl Bossard, woraus Selbstständigkeit, Urteilskraft und Zukunftsfähigkeit überhaupt wachsen. (www.schweizheute.ch, 4.8.26)

3.8.26

Planet Plüss | Geschichten von Leben und Tod – ein Büchlein, das der Schönheit in der Natur nachgeht Darf man sich, angesichts der existenziellen Bedrohung durch Klima- und Biodiversitätskrise, um die Schönheit sorgen, die durch diese Krisen verloren geht? Von dieser Frage handelt der Essay des engagierten Umwelt- und Wissenschaftsautors Marcel Hänggi, der unter dem Titel «Das Schöne, das verloren geht» im Rotpunkt-Verlag erschienen ist. | Ich muss zugeben, dass ich mit der Grundfrage des Buches ein wenig Mühe habe. Wenn uns etwas beschäftigt, wenn uns etwas wehtut, warum sollten wir uns damit nicht auseinandersetzen dürfen? Gehört die Sehnsucht nach Schönheit und die Trauer ob ihrer Vergänglichkeit nicht zu den Grundkonstanten des Lebens? | Tatsächlich kommt Hänggi am Ende seines Essays richtigerweise zum Schluss, die Schönheit sei sogar immens wichtig für den Umweltschutz — weil sie eben die Herzen anspricht und nicht bloss den Kopf: | «Ist die Schönheit der Natur wichtig? — Ja, unbedingt! (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)

La Clim – zuerivitruv Der Schlauch zeigt, was jeder zur Kühlung seiner privaten Räume sofort kaufen kann. Das ist ein staubsaugerähnliches Gebilde mit Rüssel durchs Fenster. Gleichzeitig ist es eine klimatische Kurzschlusshandlung. Sie lesen im Bild den Auszug eines Klimatextes aus der heutigen NZZ, der sagt, dass wer kühlt durch Erwärmung der Aussenluft dann alle zwingt, noch mehr zu kühlen. Das widerspricht Immanuel Kants grossem Wort «Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein Gesetz werde». Dem Menschen scheint mit der selbstgemachten Erwärmung des Globus ein neues Rätsel vor die Nase gesetzt worden zu sein. Der Klimagalopp und die damit verbundene Klimakeule auf unsere schöne Zivilisation macht es etwas schwer, hier Heiteres zu schreiben. In diesem Posting geht es um die Klimaanlage; französich «La Clim». | Braucht der Städtebau und die Architektur eine kleine Revolution, wie es gerade die westschweizer Tageszeitung Le Temps fragt? (www.zuerivitruv.ch, 3.8.26)

Zerreissprobe für Andy Burnham: Trumps Bohrbefehl: Knickt der neue Briten-Premier ein? Andy Burnham erwägt, dem Kurs Donald Trumps zu folgen und wieder auf Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee zu setzen. Nach den Hitzewellen formiert sich dagegen aber Widerstand in den eigenen Reihen. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)

Raumplaner über Hitzeminderung | «Man kann 40 versäumte Jahre nicht einfach in drei Jahren aufholen» Martin Berchtold berät mit seinem Planungsbüro Städte in der Hitzefrage. Welche Stadt er als Vorreiter sieht — und welches der grösste Fehler bezüglich Hitzeschutz ist. | Martin Berchtold kann in Gedanken durch Zürich wandern, problemlos auch von seinem Wohnort Karlsruhe aus. Wie er das auch durch Winterthur, Bern oder Olten kann. Der Deutsche ist Mitgründer und Teilhaber des Raumplanungsbüros Berchtold+Krass, das in der ganzen Schweiz und in Süddeutschland Gemeinden, Städte und Kantone in der klimaumsichtigen Stadtplanung berät. | Berchtold hat den Expertenblick, was in Städten gut und was schlecht läuft bezüglich Hitzeminderung. Für die Schweiz zeigt er sich zuversichtlich — auch, weil man bereit sei, genügend Geld zu investieren. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)

Neue Elektroden-Technologie entfernt 92 Prozent Schwermetalle aus Industrieabwasser Industrieabwasser aus der Elektronikfertigung und Metallverarbeitung enthält meist zwei Probleme gleichzeitig: hohe Salzkonzentrationen und giftige Schwermetalle. Bisherige Verfahren behandeln beide Belastungen getrennt. Umkehrosmose entfernt Salz, hinterlässt aber konzentrierte, unbrauchbare Sole. Chemische Fällung entfernt Metalle, erzeugt dabei jedoch gefährlichen Schlamm. Forscher:innen der Rice University und der Vanderbilt University haben nun eine elektrochemische Plattform entwickelt, die beide Aufgaben in einem einzigen Schritt löst und dabei als Alternative zu etablierten Verfahren wie Umkehrosmose oder chemischer Fällung dient. (www.trendsderzukunft.de, 3.8.26)

Der vergangene Monat war der heisseste Juli seit Messbeginn in der Schweiz Bereits der vergangene Juni ging im negativen Sinne in die Geschichtsbücher ein. So war der erste Monat des meteorologischen Sommers der heisseste je gemessene Juni in Westeuropa, wie der Klimawandeldienst des EU-Programms Copernicus vermeldete. Die Durchschnittstemperatur lag in diesem Jahr mehr als drei Grad über dem errechneten Mittelwert aus den Juni-Temperaturen von 1991 bis 2020. | Weltweit war der vergangene Juni der zweitheisseste je gemessene, hinter dem Juni 2024. Auch in der Schweiz war lediglich ein Juni-Monat ähnlich heiss wie der diesjährige, dies war im Hitzesommer 2003 der Fall. | Nun zeigen die Zahlen von Meteonews, dass auch der Monat Juli in die Rekordbücher eingehen wird, in der Schweiz als heissester Juli seit Aufzeichnungsbeginn. Die Durchschnittstemperatur lag ganze 3,5 Grad über dem Mittelwert. Damit wurde der bisherige Rekord aus dem Jahr 2015 um ganze 0,25 Grad überboten. (www.watson.ch, 3.8.26)

AfD legt in Umfragen zu: Haben wir die Hitzewoche im Juni schon vergessen? Während in Westeuropa Waldbrände wüten, haben wir in Deutschland die Hitzewelle fast schon wieder vergessen. Statt über dieses Paradox zu grübeln, lesen wir Essays zur Odyssee und schauen Cyberpunk-Filme. Der „Freitag“-Blick auf den Montag (www.freitag.de, 3.8.26)

The state that's beating dirty electricity Abundant sunshine and smart policy have made New Mexico's grid far more climate-friendly.  (yaleclimateconnections.org, 3.8.26)

Versauerung der Meere: Wie der Klimawandel dem Riffkalmar das Gehirn schrumpft Grünes Wissen to go: Die Weltmeere nehmen große Mengen des menschengemachten Kohlendioxids auf und werden dadurch immer saurer. Besonders betroffen ist ein Tier mit ungewöhnlich leistungsfähigem Gehirn. Was bedeutet das für sein Überleben? (www.freitag.de, 3.8.26)

Research and analysis | Putting people at the centre of UK climate adaptation and resilience This report summarises evidence on how placing people at the heart of climate adaptation policy and action can improve outcomes. (www.gov.uk, 3.8.26)

Boston homes were built for winter. That's becoming a problem. Residences are retaining more heat as the city's summers heat up. (yaleclimateconnections.org, 3.8.26)

Fraunhofer-Forscher erkennen Deepfakes mit bis zu 91 Prozent Künstliche Intelligenz erschafft immer realistischere Bilder, die sich von echten Aufnahmen kaum noch unterscheiden lassen. Das Risiko digitaler Desinformation nimmt dadurch in allen gesellschaftlichen Bereichen zu. Ein neuartiges Verfahren von Fraunhofer-Forschern soll nun Abhilfe schaffen und die Deepfake-Erkennung deutlich verbessern. | Die Zunahme von falschen Aufnahmen im Netz bedroht das allgemeine Vertrauen in die Digitalisierung. Das Projekt RealOrRender widmet sich deshalb der Zuverlässigkeit synthetischer Bilddaten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik führt das Vorhaben gemeinsam mit dem Fraunhofer IOSB durch, um wirksame Schutzmechanismen gegen Fälschungen zu entwickeln. | Im Zentrum steht die Frage, wie sich künstlich erzeugte Inhalte möglichst genau von realen Bildern unterscheiden lassen. In Tests mit einem umfangreichen Bilddatensatz bewies das Forscherteam kürzlich das Potenzial eines neu entwickelten Hybridsystems. (www.basicthinking.de, 3.8.26)

Mobilitätsverhalten: Dafür ist die Schweizer Bevölkerung täglich unterwegs Die Schweiz ist viel unterwegs: im Auto, im Zug, auf dem Velo. Im Schnitt ist jede und jeder 80 Minuten am Tag Teil des Verkehrs. Die Zahlen zeigen, wohin diese Reisen führen — und weshalb wir sie antreten. | Der Weg ist das Ziel: Schweizerinnen und Schweizer verbrachten 2021 täglich 80 Minuten im Verkehr. Um zur Arbeit zu kommen, den Einkauf nach Hause zu bringen und am häufigsten für die Freizeit — also für den Weg in die Badi, in die Berge oder zum Fussballstadion. Das zeigen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS). | Für die Freizeit verbrachte jede Person im Schnitt 41,6 Minuten im Auto, Bus, Zug und Co. Etwas mehr als eine Viertelstunde für die Arbeit. | Sechs Minuten gingen täglich fürs Warten und Umsteigen drauf. Das ist länger als der durchschnittliche Weg zu den Schulen und Ausbildungsstätten. Wichtig: Die Covid-19-Pandemie beeinflusste die Daten zur Mobilität aus dem Jahr 2021 noch. (www.watson.ch, 3.8.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Fünf Millionen Euro für KI-Forschung Das Weierstraß-Institut in Berlin koordiniert den Aufbau einer neuen Forschungsinfrastruktur für die Entwicklung und Anwendung moderner KI-Methoden. Elf weitere Leibniz-Partner sind beteiligt. | Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat die Förderung dreier Konsortien zur Einrichtung leistungsfähiger KI-Recheninfrastrukturen für die KI-Forschung in der Leibniz-Gemeinschaft beschlossen. Das Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) koordiniert eine dieser Initiativen mit Schwerpunkten in den Materialwissenschaften und der Verfahrenstechnik. | „Das Ziel des Vorhabens besteht im Aufbau einer nachhaltig angelegten, leistungsfähigen Forschungsinfrastruktur für die Entwicklung und Anwendung moderner Methoden der Künstlichen Intelligenz“, so der Sprecher des Konsortiums, WIAS-Direktor Prof. Dr. Michael Hintermüller. Im Fokus stehen dabei Schlüsseltechnologien der Hightech-Agenda Deutschland, wie Mikroelektronik, Quantentechnolo­gien, (www.leibniz-gemeinschaft.de, 3.8.26)

So schadet der Börsenboom der Demokratie Von hohen Aktienkursen profitieren Reiche besonders stark. Ärmere hingegen werden durch steigende Preise und Mieten zunehmend abgehängt. Das ist politisch gefährlich. | Als Elon Musk Anfang Juni 2026 mit dem geplanten Börsengang von SpaceX offiziell zum ersten Billionär der Menschheitsgeschichte aufstieg, war das Medienecho gewaltig. Kaum Aufmerksamkeit hingegen erhielt die Tatsache, dass dies kein Ausreißer, sondern Symptom einer strukturellen Verschiebung ist, die sich seit Jahren vollzieht und deren politische Sprengkraft unterschätzt wird. | Der jüngste Global Wealth Report der Boston Consulting Group (BCG) bestätigt: Das globale Privatvermögen wächst rasant, angetrieben von Aktien- und Kapitalmärkten. Gleichzeitig stagnieren oder schrumpfen die Realeinkommen breiter Bevölkerungsschichten. Der Boom der Finanzmärkte und die Not der Daseinsvorsorge sind extreme Widersprüche in einer Demokratie und Marktwirtschaft. (www.diw.de, 3.8.26)

Transparenz bei KI-Einsatz in Kundenkommunikation gefordert Eine weltweite Studie zeigt wachsende Skepsis gegenüber künstlicher Intelligenz im Kundenservice. Nutzer fordern mehr Transparenz und Kontrolle. | Das Vertrauen von Verbrauchern in künstliche Intelligenz zur Verbesserung des Kundenerlebnisses ist weltweit auf 56 Prozent gesunken. Dies ist ein Rückgang um fünf Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr, wie aus dem Customer Experience Benchmark 2026 des Technologieunternehmens Smart Communications hervorgeht. Für die Erhebung wurden im Juni 2026 insgesamt 4.000 Verbraucher weltweit befragt. | Auch das Vertrauen in die Sicherheit persönlicher Daten bei der Verarbeitung durch KI-Systeme verringerte sich innerhalb von zwölf Monaten um sechs Prozentpunkte. Parallel dazu stieg die Sorge über eine mangelnde menschliche Kontrolle im Kundenservice um vier Prozentpunkte an. Bei der Generation der Babyboomer lag dieser Zuwachs sogar bei zehn Prozentpunkten. (www.it-daily.net, 3.8.26)

Die EFSA bewertet TFA deutlich kritischer als bisher und hat den gesundheitlichen Richtwert stark gesenkt. TFA (Trifluoracetat) entsteht unter anderem beim Abbau bestimmter PFAS-Pestizide, ist extrem langlebig und bleibt in Umwelt und Wasser praktisch dauerhaft erhalten. | @umweltinstitut.org on Bluesky (bsky.app, 3.8.26)

Studie dämpft Hoffnung: Weißer Wasserstoff seltener als gedacht Natürlicher Wasserstoff gilt als einer der Hoffnungsträger für die Energiewende. Doch sein tatsächliches Potenzial ist offenbar nicht so groß wie bislang angenommen. Eine neue Studie liefert erstmals belastbare Zahlen für eine großflächige Nutzung. | Doch die Nutzung des natürlichen Wasserstoffs hängt vor allem davon ab, wo und in welchen Mengen er im Untergrund vorkommt und wie schnell sich die Vorkommen regenerieren. Eine internationale Studie unter Leitung des LIAG-Instituts für Angewandte Geophysik in Hannover hat sich dieser Frage gewidmet und erstmals prozessbasierte Zahlen bereitgestellt. | Dabei konnten die Forscher feststellen, dass die berechneten Produktionsraten unter früheren theoretischen Schätzungen liegen. Mit ihrer vorgestellten Methode erhoffen sie sich künftig realistischere Bestimmungen der Wasserstoff-Vorkommen. (www.basicthinking.de, 3.8.26)

Wenn Bots plötzlich mitdenken und wer sie baut Die Analyse mehrerer Cybersicherheitsvorfälle aus den vergangenen Monaten zeichnet ein klares Bild einer sich wandelnden Bedrohungslandschaft. | Einerseits zeigen die Vorfälle, wie KI-Agenten Angriffe nicht nur vorbereiten, sondern auch selbst ausführen. Andererseits baut KI inzwischen Angriffswerkzeuge wie etwa Botnetze autonom und nahezu fehlerfrei. | Im November 2025 meldete Anthropic, dass eine mutmaßlich staatlich gestützte Gruppe aus China das eigene Werkzeug „Claude Code” missbraucht hatte, um Angriffe auf rund 30 Ziele weltweit — von Tech-Konzernen bis zu Behörden — zu 80 bis 90 Prozent autonom durchzuführen. Menschliches Eingreifen war nur an wenigen kritischen Punkten nötig: Die KI recherchierte selbstständig Zielsysteme, schrieb eigenen Exploit-Code, erbeutete Zugangsdaten und exfiltrierte Daten. All das passierte weitgehend autonom. Dies wurde möglich, indem die Angreifer Claude in kleine, für sich genommen unauffällige Einzelschritte zerlegten und (www.it-daily.net, 3.8.26)

Australien verschenkt jetzt Ökostrom: Siegeszug der Erneuerbaren in Down Under Drei Stunden gratis Strom täglich: Australien hat seine Energiewende in nur vier Jahren vollzogen, mit Rekordtagen von 78 Prozent Ökostrom. Wer auf Atomkraft setzte, verlor sogar seinen Sitz im Parlament. Wie hat das Land das geschafft? (www.freitag.de, 3.8.26)

The secret relationships that govern life on Earth Books on parasitism and symbiosis inspire wonder at the strange ways in which species' lives intertwine. (www.nature.com, 3.8.26)

Immer mehr Freizeit- und Tourismusverkehr belastet die Alpen Mit dem Auto zum Ausgangspunkt der Wanderung oder mit dem Töff über einen Pass — für die Alpen ist dies vor allem eins, eine Belastung: Stau, Lärm, schlechte Luft und Flächenverbrauch. Die Folgen spüren nicht nur sensible Ökosysteme, sondern auch die lokale Bevölkerung. | An schönen Wochenenden rollen Blechkolonnen durch die Alpentäler und es wird sichtbar, was Zahlen längst zeigen: Der Freizeit- und Tourismusverkehr nimmt stark zu. Der Bund unterscheidet seit 2024 zwischen Freizeitverkehr mit meist kürzeren Wegen im gewohnten Umfeld und Tourismusverkehr mit längeren Reisen, Tagesausflügen oder Übernachtungen. Beide wachsen, besonders der touristische Verkehr. Bis 2050 dürfte die Mobilität für Freizeit- und Tourismuszwecke laut Bund um über 40 Prozent zunehmen. | Schon heute entfällt mehr als die Hälfte der Verkehrsleistung in der Schweiz auf Freizeit- und Tourismusmobilität. Der touristische Verkehr allein macht rund einen Viertel des gesamten Verkehrsaufkommens aus. (proalps.ch, 3.8.26)

Unblock Cuba!: Kampf gegen Blackout [Online-Abo] Millionen Kubaner waren am Wochenende teils stundenlang ohne Strom. Das Netz erodiert unter der US-Energieblockade, die die Bevölkerung der Inselrepublik zermürben soll. Betroffen sind auch lebenswichtige Einrichtungen wie Krankenhäuser und Wasserversorung. (www.jungewelt.de, 3.8.26)

Palästina: Bauen auf besetztem Land [Online-Abo] Israels Bauindustrie erlebt einen historischen Boom – auf besetztem palästinensischem Land. Die Regierung genehmigt neue Siedlungen und beschleunigt die Vertreibung, während Immobilienfirmen mit Traumobjekten hausieren gehen. (www.jungewelt.de, 3.8.26)

Le Pen und Klimawandel: Kann sie ihn nach Frankreichs Waldbränden noch leugnen? Frankreich erlebt die vierte Hitzewelle des Sommers: Dutzende Waldbrände, Tausende Hektar verbrannte Erde, 260.000 Evakuierte. Welche Auswirkungen hat die Katastrophe auf die Präsidentschaftswahl im Jahr 2027? Experten haben eine Vermutung (www.freitag.de, 3.8.26)

Post wohl erst 10 Jahre später auf Netto-Null – Politik fordert Erklärungen Die Post passt ihre Klimaziele an. Statt 2030 soll der eigene Betrieb nun 2040 klimaneutral sein. Auch das angestrebte Jahr für eine Netto-Null-Wertschöpfungskette verschiebt sich um zehn Jahre, von 2040 auf 2050. Stimmen aus der Politik fordern nun eine Erklärung. | Wie der Blick berichtet, kürzt das Unternehmen die Ausgaben für CO2-Entnahme und -Speicherung, also die Kompensation eigener Emissionen durch sogenannte Negativemissionen. Dieser Markt habe sich langsamer entwickelt als erwartet. An den Reduktionszielen der eigenen Emissionen habe sich jedoch nichts verändert. Auch an Netto-Null 2040 für die Wertschöpfungskette nahe dem Kerngeschäft halte man fest. | Dass die 2022 festgelegten Klimaziele zu ambitioniert gewesen seien, verneint die Post. «Das Ziel war im damaligen Umfeld realistisch.» In der Zwischenzeit hätten sich aber der Markt, Technologien und wirtschaftliche Rahmenbedingungen verändert. (www.watson.ch, 3.8.26)

Weimarer Republik: Wie die große Koalition zerbrach Vom 27. März 1930 an ist die Weimarer Republik keine parlamentarische Demokratie mehr. Wie es dazu kam – und was man noch heute daraus lernen kann. (www.zeit.de, 3.8.26)

Hitze: Klimaanlagen für alle? Lieber nicht. Klassische Klimageräte sind höchst ineffizient, besser geht es per Wärmepumpe oder Fernkälte. Aber in vielen Fällen bleiben einfache Mittel sinnvoller: was Experten raten. (www.sueddeutsche.de, 3.8.26)

Rösti zur Grünen-Kritik: Eine Krise auszurufen, «bringt die Hitze nicht weg» Grünen-Präsidentin Mazzone wirft Bundesrat Rösti Passivität im Kampf gegen Hitze und Wassermangel vor und fordert, er solle sein Departement abgeben. Jetzt sagt der Umweltminister, was er davon  hält. (www.schweizheute.ch, 3.8.26)

Kinder mit Social Media schlechter in Schule Bitten Kinder ihre Eltern um ein eigenes Smartphone, bekommen sie oft zu hören: Wer schon in jungen Jahren ständig TikToks schaut und durch Instagram scrollt, macht zu wenig für die Schule. Eine neue Studie aus Italien kommt zu dem Schluss, dass sie damit recht haben könnten. (www.persoenlich.com, 3.8.26)

Comedy: »Gut geschriebenes Witzmaterial funktioniert auf Social Media nicht« Auf TikTok und Instagram ist Comedy omnipräsent. Das macht die meisten Komiker schlechter, sagt der Kritiker Jesse David Fox. Sie würden zu wandelnden Witzebüchern. (www.zeit.de, 3.8.26)

Wegen Häufung von Hitzetagen – Schirme mit UV-Schutz sind diesen Sommer ein Verkaufsschlager Nicht nur der Verkauf von Klimageräten hat deutlich zugenommen, sondern auch der von Schirmen mit UV-Schutz. (www.srf.ch, 3.8.26)

Aufruf in offenem Brief: Mehr als 1.000 Juristen für AfD-Verbot Mehr als 1.000 Juristen fordern ein AfD-Verbot. In einem offenen Brief appellieren sie an die Politik, ein Verbotsverfahren einzuleiten. Es drohe ein "ernsthafter Schaden" für die Demokratie.[mehr] (www.tagesschau.de, 3.8.26)

Lobbyisten im Wirtschaftsministerium: Nur die Meinung der Energiekonzerne zählt Das Wirtschaftsministerium spricht über die EU-Methanverordnung zum Klimaschutz nur mit der Gas-Branche. Umweltverbände finden kein Gehör. mehr... (taz.de, 3.8.26)

«Ich mache Dinge gerne richtig oder gar nicht» Nur ein Jahr nach dem grossen Rebranding hat der Online-Händler Brack seinen Werbeauftritt komplett überarbeitet. Statt KI-generierter Bilder stehen nun Kartonrequisiten im Zentrum. Marketingchef Roman Reichelt erklärt, warum die erste Kampagne zu austauschbar war, was Kundenfeedback damit zu tun hat – und warum er trotz guter Zahlen nicht zufrieden war. (www.persoenlich.com, 3.8.26)

Shopping in Zürich: «Huere heiss» – mit diesen lokalen Produkten gelingt Abkühlung Kleine Zürcher Labels machen den Stadtsommer mit frechen Sprüchen und bunten Illustrationen tragbar. Als Inspiration dient allen die heisse Limmatstadt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)

Historiker Jan Eike Dunkhase: „Je mehr künstlich gekühlt wird, desto wärmer wird es auf der Erde“ - Wie eroberte der Kühlschrank die Welt? Was hat Kühlung mit Kolonialismus zu tun? Und können Klimaanlagen wirklich die Lösung im Kampf gegen die Klimawandelfolgen sein? Ein Gespräch mit dem Historiker Jan Eike Dunkhase. - (www.faz.net, 3.8.26)

Umgang mit Krisen: Resilienz ist unser aller Aufgabe Minderheiten wird oft zugeschrieben, besonders resilient zu sein. Doch als Gesellschaft sollten wir alle gemeinsam Krisen überstehen können. mehr... (taz.de, 3.8.26)

Der Leviathan wird zur Maschine Die neue Sonderausstellung des Gotthelf-Zentrums in Lützelflüh, «Mobilität zur Zeit Gotthelfs», wartet mit einem buchstäblich phantastischen Plakat auf. Aber nicht nur bei Gotthelf, auch bei andern finden sich einfallsreiche Abrichtungen und Transformationen des Wals zum Zug- und Transporttier und schliesslich zur Tiermaschine. - (www.journal21.ch, 3.8.26)

Umweltstaatssekretär fordert nationalen Hitzeplan – Kritik an Bundesrechnungshof Nach einem Sommer mit hohen Temperaturen und zahlreichen Hitzetoten fordert Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth einen bundesweiten Hitzeaktionsplan. Der Bund müsse die Maßnahmen der Länder bündeln und den Schutz vor den Folgen extremer Hitze verbessern. (www.welt.de, 3.8.26)

Dürre-Alarm! Bauern fordern jetzt 300 Euro pro Kuh Statt auf grünen Feldern stehen viele Kühe in Österreich derzeit auf dürren Weiden. Weil wegen der anhaltenden Hitze kein Gras mehr wächst, fressen die Tiere bereits die Futterreserven für den Winter auf. Milchbauern sehen eine „absolute Ausnahmesituation“ und fordern vom Staat rasche Hilfe. (www.krone.at, 3.8.26)

Die Demokratie im Spiegel von Wort und Bild In welchem Verhältnis stehen eigentlich Demokratie und Humor? Gewährleistet Demokratie die Freiheit der komischen Kunst? Oder ist der Humor eine der kontrollierenden Gewalten, die dafür sorgt, dass diese Freiheit nicht verschwindet? Gerade wurde eine Ausstellung eröffnet, deren Werke dazu einladen, über diese Frage nachzudenken. Mit dabei sind auch „Spott sei Dank“-Karikaturen, die beim hpd erschienen sind. (hpd.de, 3.8.26)

Dürre und Hitze: Der Zürichsee sinkt immer tiefer, doch die Wasser­werke entziehen ihm noch mehr Wasser als sonst Die Zuflüsse führen immer weniger Wasser, und der Pegel des Zürichsees sinkt stetig. Trotzdem produziert die Stadt Zürich derzeit täglich 76 Millionen Liter mehr Trinkwasser als im Schnitt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)

Folge des Hitzesommers: Bilder des ausgetrockneten Lac des Brenets gehen um die Welt In den USA, in Indien und im Nahen Osten sorgt der Anblick des fast ausgetrockneten Neuenburger Sees für weltweites Staunen. Der Wasserstand liegt mehr als 9 Meter unter dem Durchschnitt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)

Kurioser Fall in der Waadt: Wegen Ameisen gehen in Orges die Lichter aus Klein, aber folgenreich: Ameisen tragen Sand in die Schaltkästen von Strassenlaternen und beschädigen die Elektrik. In einer Waadtländer Gemeinde fallen deshalb mehrmals pro Jahr die Lampen aus. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)

Solarenergie verliert an Vor­sprung, Elek­tri­fi­zie­rung hinkt hinterher - - Das DIW Berlin analysiert die Ener­gie­wende in Deutsch­land: PV droht ihren Vor­sprung zu ver­lie­ren, andere zent­rale Berei­che sind zu langsam. - - (www.geb-info.de, 3.8.26)

Der Normalfall ist hier der Sonderfall Das Label tragen in der neuen Kampagne von Pro Infirmis die Menschen ohne Behinderungen und die Treppe, die nur für sie funktioniert – das soll zum Umdenken anregen. (www.persoenlich.com, 3.8.26)

Technikfrust: Alles muss man selbst machen! - Die Digitalisierung soll unser Leben einfacher machen. Doch was für Behörden und Unternehmen effizient ist, wird für den Bürger schnell frustrierend. Das ginge auch anders. - (www.faz.net, 3.8.26)

EU-Klimapolitik im Spannungsfeld zwischen Emissionsminderung, Wettbewerbsfähigkeit und Investitionssicherheit In einem Hintergrundpapier fassen Ariadne-Forschende zusammen, wie Governance, Finanzierung, Industrietransformation, EU-Emissionshandel und Energieinfrastruktur weiterentwickelt werden müssen, um Dekarbonisierung, wirtschaftliche Resilienz und gesellschaftliche Unterstützung zugleich zu sichern. (ariadneprojekt.de, 3.8.26)

Studie zu sozialen Medien: Frühe Social-Media-Nutzung schadet den Schulleistungen Eine italienische Studie zeigt: Frühe Nutzung von Social Media beeinflusst Lernleistungen negativ. Diejenigen, die bereits in der sechsten, siebten oder achten Klasse ein Social-Media-Konto hatten, schnitten in Tests schlechter ab. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)

Klimawandel als Thema – Welche Folgen hat der Hitzesommer für das Wahljahr 2027? Schon vor acht Jahren ging den nationalen Parlamentswahlen ein Hitzesommer voraus. Gibt es Parallelen? (www.srf.ch, 3.8.26)

Psyche als wichtiger Faktor bei Hitze Der bisherige Sommer hat vielen zu schaffen gemacht. Auch die vielerorts teils extremen Temperaturen – am Montag und Dienstag soll es teils bis zu 39 bzw. 40 Grad heiß werden – bereiten vielen Menschen wieder große Sorge. Die anhaltende Hitze belastet nämlich nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Vor allem Menschen mit Angststörungen, Depressionen oder anderen psychischen Vorerkrankungen leiden stärker darunter, wie Umweltpsychologin Daniela Renn erklärt. (orf.at, 3.8.26)

Verunsicherung wegen neuer Regeln: Unterländer Firmen trotzen der Flaute beim Bau von Solaranlagen 2025 ist der Photovoltaik-Boom eingebrochen. Deutlich mehr Nachfrage gibt es jedoch bei den Speicherbatterien. Firmen reagieren auf den Trend. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)

Ice Ice Baby – Wie Kühlschrank und Klimaanlage das moderne Leben revolutioniert haben Die Erfindung von Kältemaschinen hat alles verändert. Doch der Triumph über die Natur hat einen hohen Preis. Eine kurze Kulturgeschichte der Abkühlung. (www.nzz.ch, 3.8.26)

Abstimmung vom 27. September: Sie sammelten fleissig Unterschriften – nun gehen die Umwelt­organi­sationen plötzlich auf Abstand Greenpeace, Pro Natura und Vier Pfoten haben für die Ernährungs­initiative Unter­schriften ge­sammelt. Jetzt wollen sie aber nichts mehr damit zu tun haben. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)

«Apropos» – der tägliche Podcast: Sollen Politikerinnen Kopftuch tragen dürfen? – «Dass darüber ausgerechnet Genf streitet, ist speziell» Genf will religiöse Symbole im Parlament verbieten. Kritikerinnen und Kritiker sehen darin einen Eingriff in die Religionsfreiheit – mit möglichen Folgen für die ganze Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 3.8.26)

Energiesicherheit: Katherina Reiche bringt neue Finanzierung für Gasreserve ins Spiel Die geplante Gasreserve für Krisen sollte von Verbrauchern bezahlt werden. Nach Kritik regt die Bundeswirtschaftsministerin ein Mischmodell über den Haushalt an. (www.zeit.de, 3.8.26)

Gebäudebegrünung schützt wirk­sam vor Hitze und Über­flu­tun­gen - - Dach- und Fassadenbegrü­nun­gen küh­len Gebäude und ihre Um­ge­bung und ent­las­ten die Kana­li­sa­tion bei extre­men Nie­der­schlägen. - - (www.geb-info.de, 3.8.26)

Extremwetter: Bundesumweltministerium erwägt nationalen Aktionsplan gegen Hitze Die Lektion dieses Sommers sei: Deutschland brauche einen nationalen Hitzeplan, sagt Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth. Bund und Länder arbeiteten bereits zusammen. (www.zeit.de, 3.8.26)

2.8.26

Vier-Tage-Woche: Warum weniger arbeiten das Burnout nicht stoppt | «Wir arbeiten weniger als je zuvor – und sind ausgebrannter denn je» Die Vier-Tage-Woche gilt vielen als Rezept gegen Burnout. Michaela Schenker, Expertin für Stress und Resilienz, hält das für einen Denkfehler und erklärt, warum Erschöpfung nicht an der Zahl der Arbeitsstunden hängt, weshalb ausgerechnet freie Tage krank machen können und was stattdessen wirklich hilft. | Wenn man die vielfältigen Herausforderungen und die steigenden Burnout-Zahlen zusammen betrachtet, ist es der einzige Weg, um schnell und nachhaltig das Stresslevel zu senken und die Lebensqualität deutlich zu steigern: Einfluss darauf zu nehmen, wie das Gehirn Situationen bewertet, damit nicht länger so viele davon einen Alarm auslösen. Wir bei Mind Switch haben ein Resilienz-Training entwickelt, mit dem Menschen genau diese Bewertungen des Gehirns gezielt verändern können, sodass dieselben Situationen keinen Alarmmodus mehr auslösen und so unnötiger Stress gar nicht erst entsteht. (www.watson.ch, 2.8.26)

Trockenheit und Hitze bringen auch Vorteile für den Weinbau Trockenheit und Hitze können sich auf den Weinbau positiv auswirken. So werden etwa Pilzkrankheiten eingedämmt . (www.watson.ch, 2.8.26)

Leben in Prag - zwischen Hitzeschutz und Klimaskepsis Tschechien leidet unter der zweiten Hitzewelle des Jahres. Und nach den Waldbränden in Südeuropa wächst auch dort die Sorge vor Feuern. In Prag wurden fast 40 Grad gemessen - doch die Politik tut sich weiterhin schwer, die neue Realität zu akzeptieren. Von M. von Lieben.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.8.26)

Europäische Reaktionen auf Ceuta: Unsolidarisch und anmaßend Die Europäische Union steckt akut in der Krise. Aber nicht wegen des Wochenendes in Ceuta, sondern wegen ihres dreisten Verhaltens gegenüber Spaniens Regierung. mehr... (taz.de, 2.8.26)

Erneuerbare Energien in China: Rot ist das neue Grün Solar- und Windparks, Netzausbau, Speicherkapazitäten: China macht vor, wie Stromversorgung planmäßig mit Klimaschutz vereint werden kann. In der BRD kann man davon noch einiges lernen. (www.jungewelt.de, 2.8.26)

Wissen und Glauben: Das stimmt, das stand im Internet: Episteme für Anfänger [Online-Abo] Glauben ist nicht wissen, sagte die Großmutter immer, wenn es um die Kirche ging. Mit anderen Worten: Wer gläubig ist, der weiß es eben nicht besser. Mit dem nichtreligiösen Glauben verhält es sich ein bisschen anders. Wissen ist Glauben ohne Zweifel. (www.jungewelt.de, 2.8.26)

Aus Leserbriefen an die Redaktion Das Klima und die Hitze sind eine gesundheitliche Belastung. (…) Wald, Bäume, kühle öffentliche Räume und Trinkwasser – das hilft. Diese Bundesregierung hat anderes im Sinn: »Dauerschulden« für eine wehrhafte Verteidigung mit Waffen und Cyberabwehr. (www.jungewelt.de, 2.8.26)

„Trade Penalty“: Unser Strom soll bei uns bleiben - Wenn Deutschland und seine Nachbarn sich gegenseitig Strom verkaufen, macht das die Versorgung sicherer. Viele Bürger sind trotzdem dagegen. - (www.faz.net, 2.8.26)

Arbeiten an Hitzetagen – Schutz vor Hitze und doch arbeiten – wie geht das zusammen? Mit steigenden Temperaturen verändert sich auch das Arbeiten. Es gebe Möglichkeiten, sich anzupassen, sagt ein Experte. (www.srf.ch, 2.8.26)

Hitzeresistente Bäume – Bundesrat Rösti streicht Mittel für klimatauglichen Wald Das Bundesamt für Umwelt bestätigt einen Artikel der «NZZ am Sonntag»: Die Gelder fallen ab nächstem Jahr weg. (www.srf.ch, 2.8.26)

Bayreuther Festspiele: Das Ende der Geschichten - Der Frust des Publikums über die Verweigerung einer Erzählung im „Ring des Nibelungen“ durch die Künstliche Intelligenz entlädt sich bei den Bayreuther Festspielen in Ablehnung und Flucht. Sinn schafft nur die Musik. - (www.faz.net, 2.8.26)

Zwangspausen auf Baustellen: Baumeister lancieren Petition für eine bessere Hitzeabsicherung Der Baumeisterverband will bessere Entschädigungen für hitzebedingte Arbeitsausfälle. Was die Arbeitslosenkasse dank milderen Wintern einspare, soll im Sommer eingesetzt werden. (www.tagesanzeiger.ch, 2.8.26)

Kuriose Hitzemassnahmen: Kot, Handstand oder Kehl­flattern: So sorgen Wildtiere für Abkühlung Tiere leiden stark unter den hohen Temperaturen. Deswegen greifen Libellen, Murmeltiere und Tauben auf teilweise kuriose Tricks zurück. Auch Menschen können helfen. (www.tagesanzeiger.ch, 2.8.26)

Deutscher Bischof: Kirche blieb Sinti und Roma viel schuldig - - Zum europäischen Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma hat der für deren Seelsorge zuständige deutsche Bischof Versäumnisse der Kirche bekannt. „Unser Platz ist an der Seite der Opfer und ihrer Nachfahren. Es schmerzt zu sehen, dass auch die Kirche den Sinti und Roma vieles schuldig geblieben ist“, sagte der Berliner Weihbischof Matthias Heinrich laut Mitteilung der Deutschen Bischofskonferenz am Sonntag im polnischen Oswiecim. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 2.8.26)

Streit um Klimaanlagen: Kälte im Zeitalter des Feuers Kühle Räume gehören mittlerweile zur kritischen Infrastruktur. Nur knapp die Hälfte der Menschheit hat Zugang zu ihnen. Die Hitze ist endgültig ein globales Politikum. (www.sueddeutsche.de, 2.8.26)

Lüftung wärmt zusätzlich | Bewohnende klagen über Hitze in Minergie-Häusern Der Verein Minergie prüft erneut eine Verschärfung der Vorschriften, weil es im Sommer in den Wohnungen zu heiss wird. Wie es anders geht, zeigen Ökobauten aus Hanfkalk und Lehm. | Viele Minergiegebäude werden im Sommer zu heiss, obwohl strenge Temperaturvorgaben gelten. | Minergie prüft nun eine erneute Verschärfung der Vorschriften, wohl mit Kühlsystemen. | Ein Drittel der Schweizer CO2-Emissionen entsteht durch Bau und Betrieb von Gebäuden. | Ein Mehrfamilienhaus in Widnau aus Hanf und Lehm speichert sogar CO2. | Lukas Arnold hat in seine Eigentumswohnung mit Minergiestandard nachträglich eine Klimaanlage einbauen lassen. «Ich hätte es sonst bei Hitze dort nicht mehr ausgehalten», sagt Arnold. Er ist enttäuscht, weil er beim Kauf der Wohnung dachte, das Minergiekonzept schütze ihn auch vor Sommerhitze und er könne auf den zusätzlichen Strombedarf für die Kühlung verzichten. (www.tagesanzeiger.ch, 2.8.26)

Klimaneutralität in Deutschland: 10 Fakten zum großen Etikettenschwindel Es ist modern geworden, für den Klimaschutz „Neutralität“ auszurufen: Staaten, Konzerne und Kommunen schmücken sich damit — sogar die Wurst im Supermarkt gilt heute als „klimaneutral“. Doch hält dieses Etikett wirklich, was es verspricht? (www.freitag.de, 2.8.26)

Agenturchefin sieht Imagewerbung im Aufwind In einem grossen Interview mit der SonntagsZeitung äussert sich Danielle Knecht-Lanz zu künstlicher Intelligenz, zu zähen Freigabeprozessen und zu den Vorstössen gegen Plakatwerbung. Die erste Frau in der Hall of Fame des Art Directors Club hält KI für ein Hilfsmittel, nicht für einen Ersatz menschlicher Kreativität. (www.persoenlich.com, 2.8.26)

Diese Schweizer Stadt ist plötzlich heisser als Athen: Wie die Menschen damit umgehen Basel heizt sich stärker auf als jede andere Stadt in der Deutschschweiz. Ein Besuch vor Ort zeigt, wie die Hitze den Alltag der Menschen verändert. Und warum sie Erinnerungen an die Pandemie wachruft. (www.schweizheute.ch, 2.8.26)

Papst würdigt Portiunkula-Ablass des heiligen Franz - - Als „großes Geschenk“ hat der Papst den Portiunkula-Ablass bezeichnet, der auf den heiligen Franz von Assisi zurückgeht. Der katholische Gedenktag des „Ablasses von Assisi“ wird am 2. August begangen. Leo XIV. besucht in der kommenden Woche das umbrische Städtchen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 2.8.26)

Mehrere Hitzewellen nacheinander: Können wir uns langfristig an Hitze anpassen? Es ist heiss. Schwitzen verschafft Abkühlung, doch wird sich der Mensch noch besser akklimatisieren? Jein, sagen Fachleute und sind sich einig: Es müssen gesellschaftliche Lösungen her. (www.tagesanzeiger.ch, 2.8.26)

Umwelthilfe will neues Heizungsgesetz gerichtlich kippen - Bereits vor dem Beschluss des Bundestags gab es verfassungsrechtliche Bedenken gegen das neue Heizungsgesetz. Die Umwelthilfe will nun im September vor Gericht ziehen. - (www.faz.net, 2.8.26)

Zwei Kirchen, ein Altar: Warum das funktioniert Wenn der Organist auf der gleichen Orgel die katholische Messe und dann den evangelischen Gottesdienst begleitet: In den Kirchen in Deutschland zeigt sich eine neue Entwicklung. (www.dw.com, 2.8.26)

Kampf gegen den Klimawandel: Umweltminister Rösti streicht Millionen für die Schweizer Wälder Mit dem Geld hätte der Wald umgebaut und für den Klimawandel gerüstet werden sollen. Die Kantone reagieren mit Unverständnis. (www.tagesanzeiger.ch, 2.8.26)

Dürre in der Geschichte: „Da war die Hölle los“ - Dürren bauen sich schleichend auf, oft unbemerkt. Der Klimahistoriker Stefan Pfister erklärt, wie die Lage in Mitteleuropa derzeit ist – und wovor er sich am meisten fürchtet. - (www.faz.net, 2.8.26)

Schlafen als Denkfabrik – Die unterschätzten Stärken unserer Träume Träume können mehr, als wir ahnen: Sie lösen Probleme, sortieren Gefühle und lassen sich sogar steuern. (www.srf.ch, 2.8.26)

Umwelthilfe plant Verfassungsbeschwerde gegen Heizungsgesetz Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz wurde in der vergangenen Woche im Bundesgesetzblatt verkündet. Nach Kenntnis des Textes könne man entsprechend reagieren, teilt die Deutsche Umwelthilfe mit. Sie will klagen. (www.welt.de, 2.8.26)

„Die entscheidende Frage lautet: Was darf der KI-Agent sehen?“ Von der Arbeit mit KI-Agenten versprechen sich Unternehmen große Effizienzgewinne. Die erreicht man jedoch nur, wenn man die KI auf Kontextdaten zugreifen lässt. | Und das führt bei Unternehmensdaten schnell zu Datenschutzproblemen. Im Interview erklärt Jens Büscher, CEO des DMS-Anbieters Amagno, wie Dokumentenmanagement-Systeme im Zeitalter von KI-Agenten zu Kontextmanagern werden. | (www.it-daily.net, 2.8.26)

Rösti streicht Gelder, die den Wald vor Klimawandel schützen sollen Ausgerechnet im Hitzejahr 2026 hat der Bundesrat laut der «NZZ am Sonntag» die Mittel gestrichen, um den Schweizer Wald zukunftstauglich zu machen. Das Umweltdepartement (Uvek) von Bundesrat Albert Rösti bestätigte der Zeitung entsprechende Pläne. Dies, obwohl sich National- und Ständerat in den vergangenen Jahren wiederholt für zusätzliche Mittel ausgesprochen hatten, zum Beispiel, um hitzeresistente Bäume zu pflanzen. Nun habe Rösti diese Mittel aus der Finanzplanung für die kommenden Jahre gestrichen. «Diese Gelder stehen ab 2027 nicht mehr zur Verfügung», bestätigte das Bundesamt für Umwelt (Bafu) der Zeitung. Im Vorstand der kantonalen Konferenz für Wildtiere, Wald und Landschaft ist man darüber verärgert, wie es in der «NZZ am Sonntag» heisst. (www.watson.ch, 2.8.26)

Mehrzwecknutzung von Speicherseen: Im Sommer für die Kühe – im Winter für die Schneekanonen Auf den Alpen wird das Wasser knapp. In Obersaxen pumpen die Bauern nun Wasser aus einem Speichersee der Bergbahnen und zeigen so, wie sich das Becken doppelt nutzen lässt. Warum dennoch Vorsicht geboten ist. (www.tagesanzeiger.ch, 2.8.26)

Flucht vor der Hitzewelle: Fünf Orte in Zürich, wo man auch tagsüber kühl bleibt Wer bei angenehmen 24 Grad den Tag verbringen möchte und dabei arbeiten, Kaffee trinken oder einfach innehalten will, kriegt hier ein paar Empfehlungen. (www.tagesanzeiger.ch, 2.8.26)

Hitze und Schneemangel verschärfen Gefahren in den Alpen: Das müssen Bergsteiger und Wanderer jetzt wissen Warum alte Karten und späte Tourenstartzeiten in den Alpen jetzt besonders gefährlich werden – Experten geben wichtige Tipps für sichere Bergtouren. (www.schweizheute.ch, 2.8.26)

Klimawandel? Mais bien sûr. Die Kehrtwende der Le-Pen-Partei nach den Waldbränden Jahrzehntelang hatten Frankreichs Rechtsextreme den Klimawandel geleugnet. Seit enorme Feuer lodern, spricht das Rassemblement national auf einmal darüber – und empfiehlt noch mehr Atomkraft und Klimaanlagen. (www.nzz.ch, 2.8.26)

Die Dialektik der Abkühlung oder was in der laufenden Hitzediskussion ausgeblendet wird Wir reden über Klimaanlagen und verdrängen dabei die Klimakrise. Was wir von der Geschichte der Kältetechnik über die industrielle Moderne und uns selbst lernen können. (www.nzz.ch, 2.8.26)

Wo die Geschichten nie ausgehen: Wieso Neapel die Literatur Italiens prägt Die Metropole ist im vergangenen Jahrzehnt zu einem Tourismus-Hotspot geworden. Das hat viel mit ihren Autorinnen und Autoren zu tun, allen voran Elena Ferrante, deren «Meine geniale Freundin» zum Welterfolg wurde. (www.nzz.ch, 2.8.26)

KI-Kennzeichnung: EU führt Regeln zur Kennzeichnung von Künstlicher Intelligenz ein In der EU gelten strengere Regeln für KI-generierte Bilder, Videos und Texte. Bei Verstößen drohen Firmen hohe Millionenstrafen, auch für Influencer gelten die Pflichten. (www.zeit.de, 2.8.26)

Die #Kernenergie stößt in der #Klimakrise zunehmend an ihre Grenzen. Ungarn muss wegen Wassermangels ein Kernkraftwerk abschalten. Windkraft- und Solaranlagen brauchen dagegen kein Kühlwasser und liefern auch bei Wassermangel zuverlässig Strom. | https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/atomkraftwerk-paks-vor-abschaltung-ungarn-rationiert-strom-a-e6bd584f-146d-4117-be2d-dcd273c874da | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 2.8.26)

Hitze in Sibirien: Norilsk baut für Permafrostboden Tiefkühlung Auch in Sibirien herrscht aktuell eine Hitzewelle. Um Gebäude auf dem tauenden Permafrostboden zu retten, werden dort unterirdisch riesige Tiefkühlungen gebaut. (www.watson.ch, 2.8.26)

1.8.26

Mangel an Mönchen | Zwingli wurde im Kloster Einsiedeln zum Rebellen – zehn Jahre später stand das Kloster vor dem Aus Im Schicksalsjahr 1526 lebte nur noch ein einziger Mönch im Kloster. Einer der Gründe war die Reformation. Doch mit einer ungewöhnlichen Aktion gelang es, das Kloster zu retten. | Im Jahr 1526 war Abt Konrad der letzte verbliebene Mönch im Kloster Einsiedeln. Das Adelsprivileg und die Reformationswirren hatten die Mönchsgemeinschaft fast vollständig aufgelöst. Eine Schwyzer Delegation setzte eigenmächtig Ludwig Blarer als neuen Abt ein. Sein Nachfolger, Abt Joachim Eichhorn, brachte das Kloster mit 27 neuen Mönchen wieder zum Aufblühen. | Der Abt Konrad von Hohenrechberg muss recht einsam gewesen sein. Er war im Jahr 1526 der einzige Mönch im Kloster Einsiedeln und 86 Jahre alt. «In dieser Zeit stand die Zukunft des Klosters Einsiedeln auf der Kippe», sagt Thomas Fässler, der heute als Mönch im Kloster Einsiedeln lebt. «Wäre Abt Konrad gestorben, so gäbe es dieses Kloster heute nicht mehr», ist Fässler überzeugt. (www.tagesanzeiger.ch, 1.8.26)

INTERVIEW - «Wieso nicht darüber reden, dass die Flüge pro Person begrenzt werden?» – «Typisch SP. Der Präsident fliegt in die Ferien, aber die Partei fordert Flugverbote»: Die Chefs von SVP und SP streiten sich im Hitzesommer SVP-Präsident Marcel Dettling und SP-Fraktionschefin Samira Marti vertreten die politischen Pole der Schweiz. Sie haben sich an einen Tisch gesetzt, um über Klimaanlagen, Putin und die Zukunft der Schweiz zu debattieren. In einem Punkt sind sie sich erstaunlich einig. (www.nzz.ch, 1.8.26)

INTERVIEW - Mammut wird chinesisch. Der CEO sagt: «Die Berge enden nun einmal nicht an der Schweizer Landesgrenze» Schweizer Herkunft, aber chinesisches Kapital: Die Outdoor-Marke Mammut soll mit einem neuen Besitzer in Asien wachsen. Der Geschäftsführer Heiko Schäfer sagt, was das für den Standort Schweiz bedeutet. (www.nzz.ch, 1.8.26)

Brandbeschleuniger Bundesrat: Albert Rösti streicht die Millionen, die den Wald fit für den Klimawandel machen sollten Der Bundesrat kürzt ausgerechnet im Hitzejahr 2026 die Mittel, um den Wald zukunftstauglich umzubauen. Das Vorgehen ist brandgefährlich für die Zukunft der grünen Lunge der Schweiz. (www.nzz.ch, 1.8.26)

KI in der Sozialwissenschaft: Der berechenbare Mensch Ein Sprachmodell soll vorhersagen, wie Menschen sich verhalten. Es gelingt erstaunlich gut – und wirft neue Fragen für die Wissenschaft auf. mehr... (taz.de, 1.8.26)

1.-August-Reden der Bundesräte | Kühe als Metapher für die Schweiz – eine Analyse der Bundesrats­auftritte zum Nationalfeiertag Was sagen die Mitglieder des Bundesrats am 1. August eigentlich? Wir haben die Reden analysiert. Ein schiefer Blick in die Seele der Nation. | Nationalfeiertage sind das Spiegelbild einer Nation, heisst es oft. Doch was sagten die Mitglieder der Landesregierung in ihren Reden eigentlich? | Nun: Fast so wichtig wie das Was ist das Wo. Die Standortwahl ist Programm. Die Symbolik beginnt mit der Auswahl der Redeorte. Bei Bundespräsident Guy Parmelin galt offenbar die Devise: ja nicht zu weit suchen. | Drei Bundesräte erwähnen in ihren Ansprachen Kühe. Bundesrat Cassis begrüsst sie gar als Ehrengäste auf dem Bauernhof der Familie Zimmermann (ebenfalls persönlich begrüsst) im freiburgischen Düdingen. Verteidigungsminister Pfister nutzt die Wiederkäuer als Metapher für die Schweiz, wie sie immer war: «Die einen sehen vor ihrem Fenster Kühe — die anderen Kräne.» | Nicht Bundesrat Rösti. Er hatte vielleicht schlicht zu viele Auftritte, um noch auf die lokalen Begebenheiten (www.tagesanzeiger.ch, 1.8.26)

Grosse Hitze, tiefe Spalten: Zermatt schliesst die höchsten Skipisten der Alpen Zermatt schliesst sein Sommerskigebiet. Die Lage werde wegen fehlenden Schnees und tiefer Gletscherspalten zu gefährlich, sagen die Verantwortlichen. Auch im zweiten Walliser Sommerskigebiet ist das Ende nah. (www.nzz.ch, 1.8.26)

Spritverbrauchsbremse besser als Spritpreisbremse Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) kritisiert fehlende Maßnahmen zur Reduktion des Spritverbrauchs und der Erdölabhängigkeit. Die AK Tirol will Schritte gegen die ausufernden Gewinne der Mineralölkonzerne auf Kosten der Konsumenten. (www.krone.at, 1.8.26)

Quaschning erklärt: Waldbrände Waldbrände und Hitzerekorde in Europa sind die lange vorausgesagten Folgen der Klimakrise. Mit jedem Kilo CO2, das wir ausstoßen, sorgen wir dafür, dass es noch schlimmer wird. Wir brauchen jetzt die Bereitschaft aller zum konsequenten Klimaschutz und eine Politik, die mutig handelt. - (klimareporter.de, 1.8.26)

Klimaexperte Mojib Latif: „Menschen in Deutschland wollen keine Veränderungen“ Klimaforscher Mojib Latif warnt seit den 80er-Jahren vor der Erderwärmung — gehört wurde er lange nicht. In seinem neuen Buch widmet er sich nun der globalen Süßwasserknappheit. Steht uns ein globaler Wasserbankrott bevor? Ein Gespräch (www.freitag.de, 1.8.26)

Bern trocknet aus Verdorrte Wiesen, braune Rasen: Hitze und Trockenheit verändern Bern sichtbar. Bilder, Grafiken und Einschätzungen zur Lage. | Laut Bettina Schaefli ist die aktuelle Trockenheit im Mittelland deshalb aussergewöhnlich, weil zu den hohen Temperaturen und dem fehlenden Regen verstärkende Effekte kommen und sich aufschaukeln: Nach dem schneearmen Winter und den hohen Junitemperaturen versiegte der Schneenachschub bei Bächen und Flüssen, die nicht von Gletschern gespiesen werden, schon früh im Jahr. | Die heisse Luft kann so viel Wasser aufnehmen, dass es extrem viel braucht, bis es regnen würde. | Ausgetrocknete Böden und Vegetation verdunsten zudem fast kein Wasser, was abkühlend wirken würde. (www.hauptstadt.be, 1.8.26)

Schutz vor Hitze in der Stadt – St. Gallen will mehr Bäume – und zahlt dafür Hausbesitzern Geld Um sich gegen Hitzewellen zu wappnen, finanziert St. Gallen seit zwei Jahren zusätzliche Bäume in privaten Gärten. (www.srf.ch, 1.8.26)

Waldbrände wegen Hitzewelle: Deutschland hat nur ein Löschflugzeug. Warum? - Große Waldbrände wüten seit Wochen in Südeuropa. Löschflugzeugstaffeln sind im Einsatz und werden europaweit immer weiter ausgebaut. Doch in Deutschland ist die Ausstattung minimal. - (www.faz.net, 1.8.26)

Waldbrände und Hitze: Was man in den Rauchzeichen lesen kann - Am Erdüberlastungstag waren es in Berlin 37 Grad. Das Fernsehen zeigt Bilder der Waldbrände in Spanien und Frankreich wie aus Katastrophenfilmen. Was kommt, wenn die bestehende Ordnung geht, malt sich die Literatur aus. - (www.faz.net, 1.8.26)

Keine Feuerwerke am Schweizer Nationalfeiertag Wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit und der damit einhergehenden Waldbrandgefahr wird es am 1. August bis auf ganz wenige Ausnahmen keine Feuerwerke geben. (www.krone.at, 1.8.26)

Klotzen statt kleckern: Wie viel Akku braucht ein Elektroauto überhaupt? Gross, grösser, riesig: Die Reichweitenangst der Kunden treibt die Akkukapazität der Autos weiter nach oben. Ist das eine gute Entwicklung oder ein Wettlauf in die falsche Richtung? (www.tagesanzeiger.ch, 1.8.26)

Hitze ruiniert Ernte: „Das ist historisch“ In ganz Niederösterreich verbrennt die Hitze die bewirtschafteten Felder. Ein Mostviertler Bauer schlägt jetzt Alarm: „Die Politik muss für die Bauern einen Katastrophenfond einrichten!“ (www.krone.at, 1.8.26)

Der Klimaschmutzminister: Was macht eigentlich Carsten Schneider? Die Bundesregierung bremst beherzt beim Klimaschutz. Noch schlimmer ist fast, dass sich der zuständige Minister nicht dafür zu interessieren scheint. mehr... (taz.de, 1.8.26)

Knapp 400 Hitzetote allein im Juni Während Österreich inmitten einer neuen Hitzewelle steckt, die noch Tage anhalten soll, hat die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) erstmals schon während des Sommers die hitzeassoziierte Übersterblichkeit geschätzt und geht für den heurigen Juni von 395 Opfern aus. Das ist mit Abstand der höchste Wert in einem Juni in den vergleichbaren Auswertungen seit 2017, berichtete das Gesundheitsministerium am Samstag. (orf.at, 1.8.26)

«Kein Flug ist wie der andere» Die langjährige Journalistin Nicole Meier arbeitet heute als Mediensprecherin der Swiss. Wenn sie sich nicht um die Kommunikation der Fluggesellschaft kümmert, sitzt sie selber im Cockpit und fliegt Kleinflugzeuge. In der Sommerserie erzählt sie, wie aus einem Jugendtraum eine Passion wurde – und wohin sie gerne mal fliegen möchte. (www.persoenlich.com, 1.8.26)

Waldbrände: Klimawandel erhöht Waldbrandgefahr in Spanien um das Zwanzigfache Wegen des Klimawandels steigt die Waldbrandgefahr. Laut einer Studie erhöhte er das Risiko für Brände in Spanien um das Zwanzigfache, in Frankreich verdoppelte er es. (www.zeit.de, 1.8.26)

Besessen von der Idee, das Wetter zu verstehen Stürme, Sturzregen, Hitzewellen: Seit jeher versuchen Menschen, Wolken und Wind zu deuten, um das Wetter vorherzusagen. Ein Forscher zeigt, wie daraus Wissenschaft entstand – und ein besonderes Genre. (www.welt.de, 1.8.26)

Klimawandel heizt auch den heimischen Seen ein Was Badegäste freut, bereitet Experten zunehmend Sorgen: Die Temperaturen der heimischen Seen steigen kontinuierlich. Welche Folgen das langfristig hat, ist noch unklar. Der Stubenbergsee setzt deshalb bereits auf ein Kühlsystem, das österreichweit für Aufmerksamkeit sorgt. (www.krone.at, 1.8.26)

Klima-Turbo für das Feuerwetter Eine Schnellanalyse zu den jüngsten Bränden in Frankreich und Spanien zeigt, dass die Erderwärmung die gefährliche Kombination aus Hitze, Trockenheit und Wind massiv verstärkt. - (klimareporter.de, 1.8.26)

Hitze stellt Landwirte beim Salatanbau vor neue Herausforderungen Mit zunehmender Trockenheit im Sommer müssen Landwirte seit Jahren zurechtkommen. Extreme Hitzewellen aber bringen vor allem im Salatanbau neue Herausforderungen. Von A. Schuster und C. Schulze.[mehr] (www.tagesschau.de, 1.8.26)

Ein Sonnenschirm im All und andere Wahnsinnsideen Was tun gegen die Hitze? Gibt es gar eine große Lösung? Zumindest gibt es verwegene Pläne. „Krone“-Wissenschaftsexperte Dr. Christian Mähr stellt die spektakulärsten und irrwitzigsten Ideen vor.  (www.krone.at, 1.8.26)

Sweet Home auf Reisen: Wo der See magisch leuchtet, Kräuter wie Austern schmecken, die Alpenküche im Kloster wohnt und Mark Twain den Sonnenaufgang verpasste Heimatgefühl, Fernweh, Nostalgie, spannende Gegenwart und dramatische Schönheit: Eine kleine Reise in die Innerschweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 1.8.26)

News-Abstinenzler contra News-Junkies: wie Ohnmacht über das Weltgeschehen den Medienkonsum beeinflusst Politische Influencer gewinnen an Einfluss, während immer weniger Leute traditionelle Medien konsumieren. Wer dem medialen Kontrollverlust entkommen will, muss den eigenen Wirkungskreis neu definieren. (www.nzz.ch, 1.8.26)

Hitze auch massive Belastung für Pflege zu Hause Wohl kaum einen lässt die aktuelle Hitzewelle kalt. Doch für manche Gruppen in der Bevölkerung kann sie auch wahnsinnig gefährlich werden. Eine „Alles Clara“-Beraterin gibt Tipps für pflegende Angehörige bei diesen Extremtemperaturen.   (www.krone.at, 1.8.26)

Bauwerkserhalt als nachhaltige Strategie: Fridolinschule Lörrach zukunftsfähig saniert Sanierung der Fridolinschule in Lörrach: Bauwerkserhalt, Denkmalschutz, Ressourcenschonung und nachhaltiges Bauen im historischen Bestand. (nbau.org, 1.8.26)

Photovoltaik 2026: Noch lohnt sich die eigene Solaranlage Geht es nach der Bundes­regierung, soll die Einspeise­vergütung für neue private Solar­anlagen ab 2027 entfallen. Wir sagen, was künftig beim Solar­strom gelten soll. (www.test.de, 1.8.26)

Klimaphänomen El Niño: UN-Generalsekretär warnt vor ungewöhnlicher Hitze auch im Herbst Das Klimaphänomen El Niño verschärft die Klimakrise. Der rekordverdächtige Sommer war laut UN-Chef António Guterres erst der Anfang. Es sei mehr Hitze zu erwarten. (www.zeit.de, 1.8.26)

31.7.26

Stärkster Erdstoss seit langer Zeit: Erdbeben der Stärke 4,7 unweit von Supervulkan bei Neapel Menschen rennen auf die Strassen, Aufzüge bleiben stecken und der Strom fällt aus: Ein Erdbeben der Stärke 4,7 erschüttert die Region um Neapel. (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

„Jeder vernünftige Analyst hat noch nie an den mündigen Bürger geglaubt“, erklärt Juli Zeh Juli Zeh spricht bei „Lanz & Precht“ über Demokratieverdrossenheit, einen neuen Gerechtigkeitsbegriff und die „Teufelskreis-Systematik“, die dazu führe, dass es in Sachsen-Anhalt zu Neuwahlen kommen werde, „mit dem Ergebnis, dass die AfD eben dann die absolute Mehrheit hat“. (www.welt.de, 31.7.26)

Klimaanpassung in Kitas und Pflegeheimen: Bundesregierung will mehr Geld für Hitzeschutz bereitstellen Zwei Jahre lang wurde keine neue Förderung für Pflegeheime vergeben. 2027 will das Umweltministerium wieder mehr Geld in Hitzeschutz stecken. mehr... (taz.de, 31.7.26)

Solidarität in der Klimakrise: Hitze ist keine Privatsache Immer häufiger steigen die Temperaturen über 30 Grad. Sieben Vorschläge, mit denen wir uns gegenseitig durch die nächste Hitzewelle helfen können. mehr... (taz.de, 31.7.26)

Leitartikel zum 1. August: Die Schweiz trotzt dem digitalen Sturm Der Einfluss der sozialen Medien wird immer grösser. Doch die politischen Debatten bleiben erstaunlich stabil. Dank der direkten Demokratie, die auch im neuen Zeitalter ihre bewährte Qualität zeigt. (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

Die SVP und der Klimawandel: «Kühe haben nicht die gleiche Freude am warmen Wetter wie Dettling» Frühere Äusserungen von SVP-Exponenten zum Klimawandel werden von Leserinnen und Lesern kritisch kommentiert. Die Partei betont: «Wir können das Klima nicht beeinflussen.» (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

Warnung vor fallenden Ästen | Viele suchen im Schatten Abkühlung – doch gerade jetzt kann das gefährlich werden Wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit sind viele Bäume gestresst: Plötzlich brechen Äste ab, selbst bei Windstille. Erste Parks wurden bereits gesperrt. | Anhaltende Hitze und Trockenheit lassen Äste auch bei Windstille plötzlich abbrechen. | Mehrere Städte haben Parks und Grünanlagen wegen der Astbruchgefahr teilweise gesperrt. | Forschende warnen, dass hohe Temperaturen Bäume oft stärker schädigen als blosse Trockenheit. | Förster setzen auf Artenvielfalt, damit nicht ganze Waldflächen bei künftigen Hitzewellen ausfallen. | Wegen der Hitze und der gleissenden Sonne ist der Schatten unter den Bäumen begehrt. Doch dort zu verweilen, kann unter Umständen riskant sein. Denn die anhaltende Hitze und Trockenheit setzen die Bäume unter Stress. Das kann auch dazu führen, dass Äste plötzlich abbrechen — selbst bei Windstille. | Die Stadt Baden hat Anfang Woche Teile des Kurparks und eines städtischen Freibads gesperrt; die Basler Polizei riegelte am Wochenende den Schützenmattpark (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

Studie der Universität Leiden: Reiche verursachen 5,7 Bio. Dollar Umweltschäden 45 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland gelten offiziell als „konsumstark“ — oftmals ohne es zu ahnen. Eine neue Studie zeigt, wie desaströs ihr Lebensstil für Klima und Artenvielfalt ist. Zerhämmern auch Sie den Planeten mit? (www.freitag.de, 31.7.26)

Hitze, Dürre und Existenzängste | «Entweder diese Schufterei wird wertgeschätzt, oder ich stelle meine Bewässerung ab» Die Trockenheit zwingt den Bauer Andi Maurer seit Monaten zu Nachtarbeit und kostet ihn wöchentlich 15'000 Franken. Nun fordert er eine Entschädigung — und bringt damit einen Stein ins Rollen. | Die Trockenheit trifft die Landwirtschaft hart: Ein Bauer aus Trüllikon fordert, dass sein zusätzlicher Aufwand entschädigt wird. | Der Zürcher Bauernverband fordert rasche Preisanpassungen von Handel und Grossverteilern. | Grossverteiler wie Migros und Coop stellen bisher keine konkreten Preiserhöhungen in Aussicht. | Andi Maurer kniet jeden Tag auf seinen Äckern nieder und prüft mit einem Schäufelchen die Erde. Der Gemüsebauer seufzt am Telefon. Das Verdikt sei seit drei Monaten identisch: zu trocken. Das heisst für ihn: «Bewässern, bewässern, bewässern.» | Eigentlich hat der Bauer keine Zeit, mit den Medien zu sprechen. «Aber das ist jetzt wichtig», sagt er. Die Nächte, die er seit Mai durchgeschlafen hat, kann er an einer Hand abzählen. (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Hoffnung auf Diagnose | Forschende haben Veränderungen im Gen NPTN als mögliche Ursache für seltene Entwicklungsstörungen, Autismus und Epilepsie identifiziert. Für manche Familien bleibt lange unklar, warum sich ihr Kind nicht wie erwartet entwickelt. Forschende des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN) in Magdeburg haben nun eine genetische Ursache für eine bislang ungeklärte Entwicklungsstörung entdeckt. Die Forschenden zeigen, dass Veränderungen im Gen NPTN die Funktion von Nervenzellen beeinträchtigen können. Betroffene Kinder zeigen Entwicklungsverzögerungen, häufig Autismus und teilweise Epilepsie. Für Familien mit ähnlichen bislang ungeklärten Fällen kann die Entdeckung ein wichtiger Schritt sein, um eine genetische Ursache zu finden. Die Studie wurde jetzt im Fachjournal Genome Medicine veröffentlicht. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 31.7.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Klimabedingte Ernteverluste Freilandexperimente zeigen, dass Reis während der Fortpflanzungsphase besonders hitzeempfindlich ist. Globale Ertragsmodelle unterschätzen die Einbußen, die sich daraus ergeben. | Eine neue Studie im Fachjournal Science Advances untersucht, wie sich steigende Temperaturen auf Reiserträge auswirken. Dafür vergleicht sie 214 Beobachtungen aus Freilandexperimenten mit Simulationen von sieben globalen Ertragsmodellen. Demnach unterschätzen die Modelle die temperaturbedingten Ertragseinbußen bei einer globalen Erwärmung um 1 Grad deutlich: Sie berechnen einen Rückgang um 3,8 Prozent, während sich unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Experimente 8,1 Prozent ergeben. Geleitet wurde die Studie vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), beteiligt war auch das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). (www.leibniz-gemeinschaft.de, 31.7.26)

Gerechter Krieg Der Kapuziner Adrian Holderegger schrieb für die Zeitschrift Sonntag (29-30/2026) unter dem Titel Gibt es einen gerechten Krieg? Zur gegenwärtigen Diskussion | Die Frage, ob es einen gerechten Krieg geben könne, ist in jüngster Zeit erneut aufgeworfen worden. Vorwiegend deshalb, weil sich der amerikanische Vizepräsident J. D. Vance jüngst mehrfach auf die sogenannte Lehre vom gerechten Krieg im Zusammenhang der US-Politik gegenüber dem Iran berufen hat. Es lag auf der Hand, dass er damit die Absicht verfolgte, die amerikanische Militärintervention im Iran zu rechtfertigen. Er verwies darauf, dass die katholische Tradition mit ihrer Theorie des gerechten Kriegs nicht jede Gewaltanwendung ablehne, sondern sie unter bestimmten Voraussetzungen rechtfertige. Und darauf berufe er sich. | Papst Leo XIV äusserte sich auf seine Weise, als die Kriegsrhetorik mit Präsident Trump und seiner Vernichtungsdrohung an den Iran ihren Höhepunkt erreichte, folgendermassen: «Gott segnet keinen Konflikt. (www.kapuziner.ch, 31.7.26)

Klimawandel in Russland: Starkregen, Hochwasser, Erdrutsche Überschwemmungen nehmen in Russland zu. Vielerorts brennt der Wald. Immer mehr Rus­s*in­nen halten das für einen von der Natur vorgegebenen Prozess. mehr... (taz.de, 31.7.26)

Landwirtschaft und Klimakrise: Wenn Kaffee zwischen Bäumen wächst Der Klimawandel setzt den Kaffeebauern in Brasilien zu. Einige verabschieden sich von Monokulturen und experimentieren. Kann das den Arabica retten? mehr... (taz.de, 31.7.26)

F.A.Z. Podcast Wissen: Sind Klimaanlagen die Lösung oder Teil des Problems? - Je bedrohlicher die Hitze, desto lauter wird der Ruf nach Klimaanlagen. Die Forschung an effektiveren, umweltfreundlicheren Systemen läuft – doch gibt es keine anderen Möglichkeiten, für Kühlung zu sorgen? - (www.faz.net, 31.7.26)

Tourismus profitiert von Hitzeflucht Die anhaltende Hitzewelle hat vielen höhergelegenen Tourismusgebieten bisher viele Buchungen beschert. Das fällt insbesondere im Bergkanton Graubünden ins Gewicht. (www.persoenlich.com, 31.7.26)

Ansturm auf Ceuta: Setzt Marokko mit den schwimmenden Migranten Spanien unter Druck? Es sind vor allem junge Marokkaner, die ins spanische Ceuta strömen, angetrieben durch Social Media. Aber es geht nicht nur um Migration, sondern um grosse Politik – und einen alten Konflikt. (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

Social-Media-Verbot in Australien: Großteil der Teenager in Australien nutzt trotz Verbot Social Media Seit Dezember gilt in Australien ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Nun zeigt sich: Die meisten Jugendlichen bewegen sich dort immer noch auf den Plattformen. (www.zeit.de, 31.7.26)

Hitze: Europas Sommer der Extreme: „Das sollte wirklich der letzte Warnschuss sein“ Der Sommer ist noch lange nicht vorbei, aber bereits die Zwischenbilanz fällt heftig aus. Nun zeigt eine Studie, wie sehr die Erwärmung zu den Bränden beigetragen hat. (www.sueddeutsche.de, 31.7.26)

Hitze in den Walliser Alpen: Zermatt macht das Sommerskigebiet dicht Wegen der anhaltenden Hitzewelle ziehen die Zermatt Bergbahnen die Notbremse und stellen den Sommerskibetrieb für Touristen ab sofort vorübergehend ein. (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

Warum KI allein Unternehmen nicht erfolgreicher macht Die größte Veränderung der vergangenen vier Jahrzehnte in der IT ist nicht die Einführung des PCs, der Cloud oder von künstlicher Intelligenz. All das sind Technologien. Der eigentliche Wandel liegt tiefer: Informationen sind heute wichtiger als die Systeme, auf denen sie entstehen. | Früher stand bei der IT vor allem die Infrastruktur im Mittelpunkt. Es ging um Geräte, Netzwerke, Speicher und Rechenleistung. Heute entscheidet zunehmend die Fähigkeit eines Unternehmens, Informationen sicher verfügbar zu machen, sie in Prozesse einzubinden und daraus Wissen zu gewinnen. Genau darin liegt der eigentliche Fortschritt der Digitalisierung. | Blickt man heute auf die IT-Branche, sieht man eine Welt voller Cloud-Plattformen, automatisierter Workflows und KI-gestützter Anwendungen. Informationen stehen jederzeit und nahezu überall zur Verfügung. Viele Dokumente durchlaufen Unternehmen vollständig digital. Das wirkt selbstverständlich. (www.it-daily.net, 31.7.26)

New Mexico's clean energy success story In just five years, solar, wind, and batteries overtook fossil fuels, keeping air conditioners running while slashing pollution. (yaleclimateconnections.org, 31.7.26)

It's getting more dangerous for kids to play summer sports As the climate warms, young athletes face growing risks of heat illness — especially in communities without air-conditioned practice spaces. (yaleclimateconnections.org, 31.7.26)

Selbstreinigende Nano-Beschichtung lässt Solarmodule 16 Prozent mehr Strom liefern Ein indisches Forschungsteam hat eine transparente Nanobeschichtung entwickelt, die Solarmodule selbstständig sauber hält und dabei deutlich mehr Strom liefert als tägliche Handreinigung. In einem sechsmonatigen Freilandtest auf einem Dach in Tamil Nadu produzierte das beschichtete Modul 16 Prozent mehr Leistung als ein verschmutztes Vergleichsmodul und sieben Prozent mehr als ein Modul, das jeden Tag manuell gereinigt wurde. Genau dieses Ergebnis überraschte die Forscher:innen am meisten, wie Studienleiter Ayyanar Chellaiah vom PSN Institute of Technology and Science berichtet. (www.trendsderzukunft.de, 31.7.26)

Arktische Narrative: Starke Frauen in eisigen Polarlandschaften - Viele Geschichten der Arktis sind von Männern dominiert. Das Fotobuch „Only Barely Still“ zeigt weibliche Perspektiven auf eine unwirtliche Landschaft. - (www.faz.net, 31.7.26)

Sehenswert: Weisheiten eines Silicon-Valley-Pioniers: die Nicht-Intelligenz von KI, die Nicht-Nachhaltigkeit von Renditedenken, Zukunft Impact-Investment: Charly Kleissner auf dem Alpen-Klimagipfel auf der Zugspitze, präsentiert von @derstandard.at | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 31.7.26)

EEG-Reform: Bund bremst Ausbau erneuerbarer Energie Die Bundesregierung hat bei der Energiepolitik nach Monaten des Zögerns endlich geliefert — zumindest auf dem Papier. Ganz vom Tisch ist die Verunsicherung bei Investoren und Hauseigentümern aber noch nicht. Jedenfalls hat sich schon einmal das Kabinett auf eine Reform des EEG und ein neues Netzpaket geeinigt. Doch ob die Pläne der Energiewende wirklich zuträglich sind oder vor allem deren Tempo drosseln, ist alles andere als ausgemacht. Eine kommentierende Analyse. (www.basicthinking.de, 31.7.26)

Vom Öl zu Lithium: Wie die Energiewende Asiens Geopolitik verändert Mit der Energiewende wollen Indien und China ihre Abhängigkeit von Öl und Gas verringern. Doch an die Stelle fossiler Energien treten neue geopolitische Risiken - von kritischen Mineralien bis zu globalen Lieferketten. (www.dw.com, 31.7.26)

Aktuelle Studie von WWA unter Beteiligung des DWD zeigt, dass der menschengemachte Klimawandel die Dürre in Europa vor allem durch extreme Hitze verschärft. In Westeuropa sind landwirtschaftliche Dürren demnach dadurch heute etwa fünfmal wahrscheinlicher. | www.worldweatherattribution.org | @dwdderwetterdienst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 31.7.26)

Papst-Gebetsanliegen im August: Hoffnung in die Städte bringen - - Die katholische Kirche richtet ihren Blick im August 2026 verstärkt auf die Herausforderungen der Seelsorge in Großstädten. Der Vatikan veröffentlichte an diesem Freitag das monatliche Gebetsanliegen von Papst Leo XIV., das die Evangelisierung in den urbanen Zentren der Welt in den Mittelpunkt stellt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 31.7.26)

„Hitze ist eine Klassenfrage“, sagt der Linke-Chef – und fordert „Recht auf Abkühlung“ Ausbau von Freibädern, Abkühlorte, Hitze-Kurzarbeitergeld: Die Linke fordert umfassende Hitzeschutz-Maßnahmen. Auch Grüne fordern mehr Bäume in den Städten, die SPD will „kreative Lösungen“ finden. Die AfD hingegen fordert ein Ende aller „sogenannten Klimaschutzmaßnahmen“. (www.welt.de, 31.7.26)

Autonomes Fahren: Die neue Mobilität braucht viele Daten - Selbstfahrende Autos sind auf dem Vormarsch. Werden damit auch neue Regeln nötig? - (www.faz.net, 31.7.26)

Vatikan lädt zur Vorbereitung auf Weltjugendtag 2027 ein - - Kardinal Kevin Farrell hat die Ortskirchen weltweit dazu aufgerufen, Jugendliche intensiv auf den Weltjugendtag 2027 in Seoul vorzubereiten. Das katholische Großereignis findet vom 3. bis 8. August nächsten Jahres in der Hauptstadt Südkoreas statt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 31.7.26)

Beschwerde wegen Fluglärms: Regierungsrat soll für ruhige Nächte sorgen Die Bürgerorganisation Fluglärmsolidarität verlangt, dass die kantonalen Behörden die Nachtruhe beim Flughafen in Kloten durchsetzen. (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

Kinder und Hitze: „Kleine Kinder sollten nicht zu lange im Freien sein“ - Extreme Hitze kann für kleine Kinder gefährlich werden. Worauf Eltern bei hohen Temperaturen achten und wie sie einen Hitzschlag erkennen können, erklärt die Allgemeinmedizinerin Kerstin von Studnitz im Interview. - (www.faz.net, 31.7.26)

Rösti plant neues Postgesetz: Müssen wir unsere Post bald am Quartier-Briefkasten abholen? Der tägliche Gang zum Briefkasten direkt vor der Haustür könnte bald Vergangenheit sein: Der Bundesrat plant im Rahmen einer Revision des Postgesetzes zentralisierte Anlagen. (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

Neues Sterbehilfe-Gesetz: „Ein schwerwiegender Bruch in Frankreichs Geschichte“ - Macron ist beim „selbstbestimmten Sterben“ vorgeprescht, katholische Einrichtungen geraten in Bedrängnis. Wird der Papst bei seinem Frankreich-Besuch klare Worte finden? - (www.faz.net, 31.7.26)

Klimawandel und Reisen: Wohin man jetzt besser nicht mehr reist - Der Traum vom grenzenlosen Reisen war eine Illusion. Wälder stehen in Flammen, Kriege rücken näher, Hitzewellen verwandeln Sehnsuchtsorte in Gefahrenzonen. Wohin man jetzt auf keinen Fall fliegen sollte. - (www.faz.net, 31.7.26)

Alternative Aktivitäten: Brunch, Dayrave oder Nachtwanderung: 11 Ideen für einen 1. August ohne Feuer und Böller Im Hitzesommer wird der Nationalfeiertag anders als gewohnt gefeiert. Statt Feuerwerk locken Brunches und Partys. Unsere Empfehlungen. (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

Psychologie: Wie Hitze das Denken bremst Hohe Temperaturen lassen die Hirnleistung deutlich abfallen. So steigt das Risiko für Fehler und Unfälle. Die Folgen können verheerend sein – nicht nur für die Schullaufbahn. (www.sueddeutsche.de, 31.7.26)

Islamismus und rechte Ideologie: Gleichsetzung bringt uns nicht weiter Rassismus und religiöser Fundamentalismus müssen gleichzeitig bekämpft werden. Gerade deshalb müssen wir zwischen beiden Phänomenen unterscheiden. mehr... (taz.de, 31.7.26)

Australien: Kirche holt Kinderschutzexperte ins Boot - - Die australische Diözese Parramatta hat Robert Fitzgerald, einen der führenden Experten des Landes für Kinderschutz, zum Vorsitzenden ihres Kinderschutzrats ernannt. Dies berichte UCA News an diesem Freitag. Die Diözese gilt als Australiens jüngste und multikulturellste katholische Diözese. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 31.7.26)

Wachsende Ungleichheit: So schadet der Börsenboom der Demokratie Von hohen Aktienkursen profitieren Reiche besonders stark. Ärmere hingegen werden durch steigende Preise und Mieten zunehmend abgehängt. Das ist politisch gefährlich. (www.zeit.de, 31.7.26)

UK: Viel Lob und Erwartungen für katholischen Premierminister Burnham - - Die Bischöfe des Vereinigten Königreichs begrüßen den Ansatz des neuen katholischen Premierministers Andy Burnham zur Palliativversorgung. Katholische Wohltätigkeitsorganisationen forderten ihn auf, sich von seinem Glauben leiten zu lassen, um die Armen zu unterstützen und Maßnahmen gegen die Klimakrise zu ergreifen. Dies berichtete OSV News an diesem Donnerstag. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 31.7.26)

Energiewende: Weniger Bürokratie führt zu mehr Solarparks - Eine Gesetzesänderung erleichtert es, PV-Anlagen an Autobahnen zu bauen. Auf Freiflächen und einer früheren Müllkippe in der hessischen Wetterau werden künftig viele Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom produziert. - (www.faz.net, 31.7.26)

Überlegungen zu Fusionskraftwerken: Wie Deutschland die Kernfusion entwickeln will Dank Forschungsministerin Bär gibt es nun für Laserfusion, Magnetfusion und Brennstoffforschung drei Verbünde. Ein Kraftwerk gibt es damit noch nicht. mehr... (taz.de, 31.7.26)

Abkühlung in der Stadt: Fehlende Hitzemassnahmen in Zürich: «Bisher hat es wohl einfach noch nicht genug wehgetan» Gibt es genügend Bäume, um Zürich zu kühlen? Und hat die Stadt in den letzten Jahren genug getan? Ein Rundgang mit den Verant­wortlichen von Grün Stadt Zürich zu diversen Hitze-Hotspots. (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

Verkehrspolitik: Sanierung statt Verschleiß und Abriss - Marode Straßen, Tunnel und Brücken werden zum Hochrisiko für Deutschland. Welche Sanierungsphilosophie es jetzt dagegen braucht. - (www.faz.net, 31.7.26)

Stadtklimaanalyse für München: Die Theresienwiese leuchtet schon dunkelrot Die Stadt will resilienter gegen künftige Hitzeperioden werden und zieht dafür eine Analyse des Stadtklimas zu Rate. Diese auch konsequent berücksichtigen zu müssen, will man den Referaten aber dann doch nicht zumuten. (www.sueddeutsche.de, 31.7.26)

Hitzewelle und Kulturkampf: Der hohe Preis kalter Luft - Forscher können ziemlich genau abschätzen, wie viele Leben Klimaanlagen retten, aber auch, wie sehr sie der Umwelt schaden. Das bringt Politiker in Wallung – und Ingenieure auf Ideen. - (www.faz.net, 31.7.26)

Ferrari Luce: Und er verkauft sich doch Anders als von Kritikern vorhergesagt, scheint die Nachfrage nach dem ersten Elektroauto der italienischen Sportwagenschmiede Ferrari alle Erwartungen zu übertreffen. Auch hier gibt China den Takt an. (www.nzz.ch, 31.7.26)

Im Reich der Wirbelstürme Der westliche Pazifik ist der Hotspot für tropische Wirbelstürme. Der Supertaifun "Bavi" zeigte erneut die gewaltige Kraft tropischer Stürme. Der Klimawandel verändert Taifune auf eine Weise, die Forschende erst langsam verstehen und die ihnen zunehmend Sorgen bereitet. - (klimareporter.de, 31.7.26)

Die #Erderhitzung macht extreme Waldbrände viel wahrscheinlicher. Was allgemein längst wissenschaftlich unumstritten ist (siehe Berichte des IPCC) wurde in einer Studie jetzt nochmals konkret für die aktuellen Feuer in Frankreich und Spanien belegt. | https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klimawandel-waldbraende-100.html | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 31.7.26)

Dämmung, Heizung und Co.: Wann lohnt sich das Sanieren? - Wer sein Haus energieeffizient umbaut, steigert den Wert. Besonders Gebäude aus zwei Jahrzehnten sind interessant. Worauf geachtet werden muss. - (www.faz.net, 31.7.26)

Rotierende Masse: Der weltgrößte Schwungrad-Energiespeicher Die Energiewende benötigt neuartige und langlebige Lösungen zur Speicherung von nachhaltig generiertem Strom. Das Technologieunternehmen Qnetic setzt auf mechanische Kraft im Vakuum anstatt auf chemische Reaktionen. Mit einem neuen Schwungrad-Energiespeicher in Shanghai startet die Erprobung einer Alternative zu klassischen Akkus. | Das US-amerikanische Unternehmen Qnetic hat kürzlich eine Pressemitteilung zur Kommerzialisierung mechanischer Energiespeicher veröffentlicht. Um sogenannte Schwungrad-Energiespeicher unter realen Bedingungen zu testen, investiert die Firma über eine Million US-Dollar in ihr Technologiezentrum in Shanghai. Dort entsteht Unternehmensangaben zufolge die weltweit größte Testanlage für Schwungrad-Energiespeicher. | Ziel des Vorhabens ist die Prüfung von Leistung, Sicherheit und Zuverlässigkeit des Systems. Herzstück der Anlage ist der sogenannte Pulsar Alpha Prototyp. Dieser Speicher verspricht eine Speicherkapazität von 200 Kilowattstunden (www.basicthinking.de, 31.7.26)

Mein E-Auto als Heimspeicher: 6 Monate bidirektionales Laden mit dem ID.4 und der ambibox – Technikblog Seit mehreren Monaten nutze ich bidirektionales Laden in meinem Alltag, und ich kann vorwegnehmen: Es hat mein Verständnis vom Elektroauto grundlegend verändert. Mein VW ID.4 ist nicht mehr nur ein Fahrzeug, sondern ein vollwertiger Energiespeicher, der aktiv in mein Energiemanagement eingebunden ist. Schon 2022 hatte ich einen Grundlagenartikel verfasst, was bei bidirektionalem Laden wirklich funktioniert und was nicht. Damals war vieles noch Theorie und Ankündigung. Heute steht die Hardware bei mir in der Garage und läuft. | In diesem Testbericht teile ich meine praktischen Erfahrungen mit der ambibox ambiCHARGE Home und, das ist für mich der entscheidende Punkt, der tiefen Integration in Solar Manager. Die Hardware ist beeindruckend und macht bidirektionales Laden überhaupt erst möglich. Was die Energie dann aber im richtigen Moment am richtigen Ort einsetzt, ist das Energiemanagementsystem. Hardware und Steuerung spielen hier Hand in Hand, (technikblog.ch, 31.7.26)

Hitze in Deutschland: Verband stellt sich hinter Forderung der Grünen nach Hitzegipfel Die Klima-Allianz fordert angesichts der Hitze schnelles Handeln von der Bundesregierung. Zudem schließt sie sich einer Grünen-Forderung nach einem Hitzegipfel an. (www.zeit.de, 31.7.26)

Hitzewelle in Europa: Warum sie vor allem Mütter und Arme trifft Europa erlebt eine der schwersten Hitzewellen seit Beginn der Aufzeichnungen. In Großbritannien mussten im Juni 1000 Schulen schließen. Für manche eine Unannehmlichkeit im Homeoffice — besonders für Frauen der Beginn eines Überlebenskampfes (www.freitag.de, 31.7.26)

Pendeln mit dem Velo: Genuss der Morgenstunden – Velo Geschichten Kein Gedränge, keine lauten Gespräche, dafür frische Luft und Zeit für sich. Warum der Arbeitsweg mit dem Velo oft der entspannteste Start in den Tag ist. (velo-geschichten.ch, 31.7.26)

Wann schlug die ostdeutsche Erschöpfung in Hass um? Sachsen-Anhalt zwischen Elend und Sorge: Wie der Frust der Nachwendejahre im Harz das Vakuum für rechte Akteure und Rhetorik öffnete (www.freitag.de, 31.7.26)

Neue Richtlinie: Das sollten Verbraucher zum neuen Recht auf Reparatur wissen - Neue Regeln nehmen Hersteller von Elektrogeräten stärker in die Pflicht. Ob sich Reparaturen künftig besser rechnen als ein Neukauf, ist damit nicht gesagt. - (www.faz.net, 31.7.26)

Wir sind Zukunft: So hilft KI im Kampf gegen den Klimawandel Künstliche Intelligenz ist ein Energiefresser – und sie kann Prozesse nachhaltiger gestalten. Auch Schweizer Start-ups setzen im Kampf gegen den Klimawandel auf die Technologie. (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

Abkühlung als Reisemotiv – «Es zieht die Menschen in die Berge»: Die Hitzeflucht ist real Die Schweiz schwitzt – und flüchtet in die Höhe. Berge und Seen verzeichnen diesen Sommer Rekordzulauf. (www.srf.ch, 31.7.26)

Waldbrände und Klimawandel: Die Erderwärmung hat das extreme Feuerwetter in Spanien 20-mal so wahrscheinlich gemacht Hätte es in Frankreich und Spanien ohne den menschgemachten Klimawandel genauso heftig gebrannt wie in den vergangenen Tagen? Die Antwort geben Forschende mit einer aktuellen Studie. (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

Knapper Freiraum in der Stadt: Zürcher Zwischennutzungsverein Zitrone findet keine Räume mehr Der wichtige Verein für Zwischennutzungen muss die Manegghallen verlassen und wirft der Stadt mangelnde Unterstützung vor. Diese sagt, dass sie niemanden bevorzugen könne. (www.tagesanzeiger.ch, 31.7.26)

Autoindustrie: Katherina Reiche fordert flexiblere CO2-Grenzwerte für Autobauer Deutsche Automobilhersteller kämpfen mit Gewinneinbrüchen. Die Bundeswirtschaftsministerin fordert die EU-Kommission zum Handeln auf. (www.zeit.de, 31.7.26)

Studie belegt den Einfluss des Klimawandels auf Feuerwetter Hunderttausende Hektar sind seit Jahresbeginn in Europa verbrannt - und die Flammen wüten weiter. Eine neue Studie kommt zu dem Schluss: Der Klimawandel erhöht das Risiko für Waldbrände deutlich. Von S. Hübner.[mehr] (www.tagesschau.de, 31.7.26)

Erneuerbare kämpfen mit starkem Gegenwind - - Harte Kritik gibt es von den Branchenverbänden für Eneuerbare Energien am Kabinettbeschluss zu EEG und Netzanschlusspaket. Der Wegfall der Einspeisevergütung etwa könnte Familien, Betriebe und Mieter schwer treffen. - - (www.geb-info.de, 31.7.26)

Klimawandel: In Spanien drohen laut Forschern alle sechs Jahre schwere Waldbrände Eine Schnellanalyse zeigt, wie stark die Erderwärmung zu den Waldbränden in Frankreich und Spanien beigetragen hat. Die Ergebnisse sind ernüchternd. (www.zeit.de, 31.7.26)

Recht auf Reparatur: Neue Pflichten für Händler und Verkäufer Das neue Recht auf Reparatur tritt heute in Kraft. Hersteller müssen Elektrogeräte reparaturfreundlicher machen und Ersatzteile bereitstellen. Doch die neuen Regeln gelten nicht für alle Geräte. Von Frank Bäumer. [mehr] (www.tagesschau.de, 31.7.26)

30.7.26

Musk setzt auf #Photovoltaik , um gewaltige Infrastruktur für KI mit Strom zu versorgen. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 30.7.26)

TikTok hat mein Video gelöscht, weil ich den Zusammenhang zwischen #Waldbränden und der #Klimakrise erkläre und zu mehr #Klimaschutz aufrufe. Angeblich ein Verstoß gegen die Community-Richtlinien. Sind auf TikTok also Falschinformationen und Klimawandelleugnung eher erwünscht? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 30.7.26)

Hitze macht Wespen aggressiver: Kammerjäger erklärt, wie man sie loswird Die Wespen sind aggressiver als sonst. Wie dieses Verhalten mit der Hitze zusammenhängt und was du gegen die aufdringlichen Insekten und ihre Nester tun kannst. (www.watson.ch, 30.7.26)

Kühlgrenztemperatur: Warum die Feuchtkugeltemperatur so wichtig ist Bald könnte es für ein Drittel der Menschen zu heiss werden. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die sogenannte Feuchtkugeltemperatur. Wir erklären das Mass. (www.watson.ch, 30.7.26)

Wir haben das Jahr der #Hitzewellen. Die nächsten Jahre werden durch die #Klimakrise tendenziell noch heißer. Eine #Klimaanlage hilft und kann im Winter sogar heizen. Noch besser: die Kombi mit der #Wärmepumpe. | Doch dabei gibt es einiges zu beachten | https://youtu.be/2u9OJ3n0NCc | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 30.7.26)

Sicherheitsbedenken bei den China-Bussen? Das sagen die VBZ Bei den neuen VBZ-Bussen aus China gibt es Bedenken zur Cybersicherheit. Gleichzeitig fallen die derzeitigen Busse häufiger aus. Das sagt das Unternehmen. (www.watson.ch, 30.7.26)

Neuer Verkehrsminister Bilger direkt mit peinlichen Fake News zum #Tempolimit: Deutschland hat keineswegs „die sichersten Autobahnen“, sondern ist gerade mal EU-Mittelfeld bei der Verkehrssicherheit. Denn: Rasen tötet! @umwelthilfe.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 30.7.26)

Waldebrände in Frankreich: Warum waren nur fünf Löschflugzeuge einsatzfähig? Im Großraum Bordeaux vernichtet der größte Waldbrand Frankreichs seit der Jahrtausendwende bereits 42.000 Hektar Land. Nur fünf von zwölf Löschflugzeugen waren einsatzbereit. Wofür Frankreich das Geld stattdessen ausgab, sorgt jetzt für Wut (www.freitag.de, 30.7.26)

Gasheizung wird zur Kostenlawine: Besonders hart trifft es Mieter Grünes Wissen to go: Wer heute noch auf eine neue Gasheizung setzt, könnte morgen teuer dafür bezahlen. Besonders Mieter drohen hohe Zusatzkosten — obwohl sie die Entscheidung für das Heizsystem gar nicht treffen (www.freitag.de, 30.7.26)

Begrünte Ziegelfassade gegen Hitze Besonders dicht besiedelte Gegenden kühlen in der gegenwärtigen Hitzewelle kaum mehr ab. Linderung verschaffen da Grünflächen. Wo der Platz dafür fehlt, kann eine vertikale Bepflanzung für Abhilfe sorgen. Dies muss kein üppiger Vertikalgarten sein, wie das Forschungsprojekt «GreenBrick» der Hochschule Luzern zeigt: Eine neuartige begrünte Ziegelfassade kommt mit pflegeleichten Pflanzen aus und lässt das Trägermaterial als architektonisches Element sichtbar. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 30.7.26)

Der Strommarkt wird marktnäher und flexibler Künftig soll mehr Strom aus erneuerbaren Quellen stammen. Die neue Regulierung sorgt dafür, dass sich die Einspeisevergütungen für die Produzenten stärker am Markt orientieren und das Stromnetz effizienter genutzt wird. | Das Energiesystem der Schweiz ist im Wandel. Im Jahr 2024 kam der produzierte Strom überwiegend aus der Wasserkraft und der Kernkraft (rund 60 resp. 28 Prozent) und nur zu rund 10 Prozent aus erneuerbaren Energien (siehe Abbildung). Bezogen auf den Landesverbrauch steuerten die neuen erneuerbaren Energien — also erneuerbare Energien ohne Wasserkraft — Ende 2024 rund 8,3 Terawattstunden (TWh) bei. Bis zum Jahr 2035 soll die erneuerbare Stromerzeugung (ohne Wasserkraft) auf 35 TWh steigen, was dann ungefähr knapp der Hälfte des Landesverbrauchs entspricht. Zudem strebt die Schweiz bis 2050 eine weitgehend klimaneutrale Energieversorgung an. Auch soll bis dahin die Erzeugung aus erneuerbaren Energien weiter stark ansteigen. (energeiaplus.com, 30.7.26)

Ein Brief in der Wut und Hitze des Juli 2026 Anfang der 80er Jahre haben wir zwei, drei heisse Sommer erlebt. In Luzern waren es sicher mehrere Tage mehr als 30 Grad in Luzern und in meiner Erinnerung meldeten dies auch die diversen damals noch bestehenden Zeitungen. Doch es gab auch kalte Winter: Das Wasser im Bootshafen im Luzerner Alpenquai fror zu und einmal bin ich mehrere Tage nacheinander mit den Langlaufski in die Kantonsschule gefahren. | 1985 oder im Jahr darauf erklärte uns unser Biologielehrer den Treibhauseffekt. Wer in dieser Stunde zugehört hatte, wusste, was auf uns zukommt. Und wer aufmerksam war, merkte es in den darauffolgenden Jahren: Ende der 80er Jahre gab es die ersten merkwürdig milden Winter, kaum Schnee, wenig Minustemperaturen. Ein Vorgeschmack auf das, was kommen sollte. | In den 90er Jahren erinnere ich mich an die Solarmobile „Spirit of Biel“, die mehrere Rennen gewannen. Die Schweiz war vorne mit dabei. Irgendwie verloren wir danach den Anschluss (www.michael-toengi.ch, 30.7.26)

Heute ist Earth Overshoot Day – die Ressourcen sind ausgeschöpft Der Earth Overshoot Day markiert den Tag im Jahr, an dem die Menschheit bereits mehr natürliche Ressourcen verbraucht hat, als die Erde in einem Jahr produziert. (www.watson.ch, 30.7.26)

Strategische Kommunikation als Exzellenzfaktor : Strukturen aufbrechen und neue Wege gehen Angesichts von Fake News, stark veränderter Mediennutzung und des Zeitalters künstlicher Intelligenz kommt Wissenschaftskommunikation eine noch größere Bedeutung zu. Doch gleichzeitig muss sie neu gedacht werden, um wirken zu können. Wie das an der Universität Hamburg gelingt, erklärt Katrin Greve, Leiterin der Abteilung für Kommunikation und Marketing. | Dieses Interview ist Teil des Jahresberichts 2025 der Universität Hamburg. Der ganze Jahresbericht mit vielen Informationen und spannenden Einblicken steht zum direkten Lesen oder zum Download bereit. (www.uni-hamburg.de, 30.7.26)

Roman Ochsenkopf von Manik Sarkar ist ein drastisches Debüt übers Schlachten Im Laufe seines Lebens isst ein Deutscher im Schnitt 950 Hühner, 50 Schweine und vier Rinder. „Ochsenkopf“ von Manik Sarkar erzählt von einem Metzger, der sein Handwerk perfekt beherrscht. Was denkt er darüber, dass Tiere zur Ware wurden (www.freitag.de, 30.7.26)

Ein einziger Satz erklärt, warum wir die Klimakrise nicht lösen – so lautet er Mehr als eine Viertelmillion Menschen wurde wegen der Brände in Europa evakuiert. Während die Klimakatastrophe eskaliert, setzt Merz auf fossile Energie. Warum handelt die Elite wider besseres Wissen? Ein US-Schriftsteller kennt die Antwort (www.freitag.de, 30.7.26)

Flood mapping tool helps South Texas communities better understand flooding risks The maps reveal which areas bear the greatest burden during extreme rain. (yaleclimateconnections.org, 30.7.26)

Neue 3D-Tarnhülle macht Objekte für Wärmebildkameras unsichtbar Wärme lässt sich schlecht verstecken. Selbst wer in völliger Dunkelheit reglos in Tarnkleidung verharrt, leuchtet für eine Wärmebildkamera hell wie am Tag. Jedes Objekt oberhalb des absoluten Nullpunkts strahlt thermische Energie ab, und jeder Temperaturunterschied zur Umgebung erzeugt eine Signatur, die für empfindliche Infrarotsensoren deutlich sichtbar bleibt. Ingenieur:innen der University of Illinois Urbana-Champaign (UIUC) und der Technischen Universität Dänemark haben nun einen dreidimensionalen Thermotarnmantel entwickelt, der Objekte beliebiger Form aus jeder Richtung vor Infrarotkameras verbergen kann. (www.trendsderzukunft.de, 30.7.26)

IT-Lifecycle-Management: Wie Unternehmen mobile Endgeräte strategisch beschaffen IT-Lifecycle-Management optimiert die Beschaffung mobiler Endgeräte, senkt Kosten und verbessert IT-Sicherheit sowie Nachhaltigkeit. (www.it-daily.net, 30.7.26)

Hitze-Grenzwert für Schweizer Atomkraftwerke bald erreicht Bereits im Juni musste das AKW Beznau die Stromproduktion wegen zu warmen Wassers drosseln. Die Temperatur-Grenzwerte für die AKW selbst sind nicht mehr fern. (www.watson.ch, 30.7.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Kühle Köpfe lernen besser Kinder, die in einer klimatisierten Umgebung lernen, erzielen bessere Schulergebnisse. Doch häufig hängt der Zugang zu Hitzeschutz vom sozialen Status der Eltern ab. | Die Verteilung von heimischen Klimaanlagen als neue Quelle von Bildungsungleichheit hat WZB-Forscher Christian König mit Richard Nennstiel (Universität Lausanne) untersucht. Die zunehmende Intensität und Dauer von Hitzephasen weltweit beeinträchtigen auch die schulischen Leistungen von Kindern. Klimaanlagen, nicht nur in Schulen, sondern auch zu Hause, können hier gegensteuern. Ob dieser Hitzeschutz verfügbar ist, hängt allerdings vom sozialen Status der Eltern ab. Die Forscher werteten Daten der PISA-Studie („Programme for International Student Assessment“) von fast 580.000 Jugendlichen aus 21 Ländern aller Kontinente der Jahre 2006 bis 2022 aus. Sie fanden eine klare soziale Kluft, was klimatisierte Wohnumgebungen angeht. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 30.7.26)

Sicherheitslücke beim Papst – Gebets-App legt Daten von 700'000 Konten offen Eine Hackerin entdeckte auf der digitalen Gebetsplattform «Click To Pray» des Papstes frei zugängliche persönliche Informationen. Offenbar blieb das Problem über Monate bestehen. (www.watson.ch, 30.7.26)

Climate decisions should be based on an ensemble of projections, not a single future. A new open-source tool developed by IIASA researchers and partners makes it much faster to generate regional climate and impact projections while capturing uncertainty. | https://iiasa.ac.at/news/jul-2026/from-single-projection-to-many-possibilities-new-tool-for-climate-risk-assessment | @iiasa.ac.at on Bluesky (bsky.app, 30.7.26)

Was können wir von Menschen aus südlichen Ländern über den Umgang mit der Hitze lernen? Wir haben bei unseren Kontakten nachgefragt. Alle Tipps republik.link/aZv37 | (Animation: Marek Piwnicki/Unsplash/Bearbeitung Republik) | @republik.ch on Bluesky (bsky.app, 30.7.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Podcast "Tonspur Wissen": Mitgefühl Wenn andere in Not sind, helfen die meisten Menschen instinktiv — einige jedoch nicht. Was hält sie ab? Ein Gespräch über die Erforschung des Mitgefühls. | Wieso helfen manche Menschen, wenn andere in Not geraten, während wiederum andere tatenlos zusehen? Diese Frage beschäftigt Sanja Bauer Mikulovic vom Leibniz-Institut für Neurobiologie schon seit Kindheitstagen. Heute ist daraus ein wissenschaftliches Erkenntnisinteresse geworden. In dieser Podcast-Folge spricht die Neurowissenschaftlerin darüber, ob sich Mitgefühl trainieren lässt und welche Gehirnregionen aktiv werden, wenn wir uns entscheiden zu helfen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 30.7.26)

Beispiel Frankfurt: Äcker im Umland verschaffen der Stadt Abkühlung - Stadt und Land können nicht ohne einander, das gilt auch beim Klima. Eine interaktive Karte für Frankfurt zeigt, wo die Hitze am größten ist – und durch welche Effekte die Stadt wieder abkühlen kann. - (www.faz.net, 30.7.26)

Knatsch unter Bauern – Landwirte kritisieren Bauernverband wegen Klimapolitik Bauern werfen ihrem Verband in einem offenen Brief vor, sich politisch zu wenig gegen den Klimawandel zu engagieren. (www.srf.ch, 30.7.26)

90 Prozent weniger: So wollen Forscher den Energiehunger der KI eindämmen - Ein Forschungsteam aus Deutschland hat neue energiesparende KI-Modelle vorgestellt. Der Stromverbrauch könnte um bis zu 90 Prozent sinken. - (www.faz.net, 30.7.26)

Klimakollaps in Europa: Warme Wasser sind flach [Online-Abo] Infernos und Hitzetote zeigen Klimakrise an. Diese zeitigt weitere weniger bekannte, aber ebenso brenzlige Resultate: von Lieferengpässen aufgrund dürftiger Wasserstände in europäischen Flüssen bis zu Ernteausfällen und Produktivitätsverlusten in Milliardenhöhe. (www.jungewelt.de, 30.7.26)

Niedrige Flusspegel: Mehrere Länder drosseln Produktion von Atomstrom Wegen Hitze und ausbleibenden Regens sind die Pegel vieler Flüsse in Europa extrem niedrig. Das wird nicht nur für die Schifffahrt zum Problem, sondern auch für Atomkraftwerke. Denn die benötigen viel Kühlwasser - und das fehlt.[mehr] (www.tagesschau.de, 30.7.26)

Zentrum Für Laserfusion: Kalkuliertes Risiko - Die Entscheidung der Bundesregierung, den ehemaligen AKW-Standort Biblis offiziell zum Zentrum für Laserfusion zu machen, ist wegweisend. - (www.faz.net, 30.7.26)

Bergtourismus: High Noon in der Knödelküche Es ist Hochsaison in den Alpen. Für die Hüttenwirte heißt das: Helikopterlieferungen, Knödel raushauen, Angst vor Wassermangel. Ein Besuch im Alpenpalast. mehr... (taz.de, 30.7.26)

Apfelkiste gibt dem Tell-Apfel eine Stimme Zum 1. August zeigt der Online-Händler die 700-jährige Tell-Legende um und lässt in einem Kurzfilm den Apfel selbst auf den berühmten Schuss zurückblicken. (www.persoenlich.com, 30.7.26)

«Über das Sterben reden ist gesund» Lebensqualität in der letzten Lebensphase bedingt oft die Entscheidung, unangemessene Behandlungen wegzulassen, sagt Palliativ-Seelsorger Daniel Burger. Ein neuer Kurs hilft Angehörigen und Begleitpersonen dabei. (www.forum-magazin.ch, 30.7.26)

Extreme Hitze in Europa: Europa brennt – aber die Klimakrise lässt uns kalt? Extreme Hitze und Waldbrände prägen den Sommer. Warum gerät die Klimakrise trotzdem schnell in den Hintergrund? Und: Die Deutsche Bahn schreibt wieder schwarze Zahlen. (www.zeit.de, 30.7.26)

Neue Zeiten, längere Pausen: So verändert die Hitze den Arbeitsalltag - Ob auf dem trockenen Acker, dem glühenden Dach oder im Friseursalon: Die extremen Temperaturen zwingen Betriebe zu völlig neuen Arbeitsmodellen. - (www.faz.net, 30.7.26)

Verschleiss im Vergleich: Das E-Auto ist weniger pannenanfällig, hat aber eine Schwachstelle Wenig Wartung, kaum Verschleiss: Das Elektroauto hat viel weniger bewegliche Teile und kaum Flüssigkeitskreisläufe – das verspricht einen kostensparenden Betrieb. Was für Motor und Hochvoltakku gilt, ist jedoch an anderer Stelle beim Stromer nicht so günstig. (www.tagesanzeiger.ch, 30.7.26)

Umgang mit der Hitze – Was die Hitze mit Körper und Psyche macht – und was dagegen hilft Fachpersonen beantworten die wichtigsten Fragen zur Hitzewelle – und geben praktische Tipps für den Alltag. (www.srf.ch, 30.7.26)

Gesundes Essen, gesunder Planet Eine weltweite Umstellung auf die "Planetary Health Diet" würde laut einer neuen Studie weniger Treibhausgase, weniger Landverbrauch und günstigere Lebensmittel bringen. Doch auf dem Weg dorthin gibt es viele Hürden. - (klimareporter.de, 30.7.26)

Klimawandel: Dürre drosselt Österreichs Strom aus Wasserkraft - Anhaltende Trockenheit setzt Österreichs Wasserkraft unter Druck. Beim Verbund führt das klimafreundliche Geschäftsmodell zu einem Gewinnknick. - (www.faz.net, 30.7.26)

Wetterextreme in den Sommerferien: Bekommt man sein Geld zurück, wenn am Ferienort der Wald brennt? Wald­brände, Hitze­wellen, Wasser­knappheit: Wie soll man die Reise planen, wenn das Wetter immer heftiger wird? Der Schweizer Reiseverband hat die Antworten. (www.tagesanzeiger.ch, 30.7.26)

Ungarn nimmt AKW Paks vom Netz Wegen eines historischen Rekordtiefs des Donau-Wasserstandes und damit einhergehenden Kühlwassermangels wird das ungarische Atomkraftwerk Paks völlig vom Netz genommen. Das verkündete Regierungschef Peter Magyar am Donnerstag, der Betreiber des AKW bestätigte das auf seiner Website. Als Grund wird der niedrige Wasserstand der Donau genannt. (orf.at, 30.7.26)

«World Overshoot Day»: Ab heute haben wir die globalen Ressourcen fürs Jahr aufgebraucht Jedes Jahr berechnet das Global Footprint Network ein Datum, ab dem die Menschheit auf Pump lebt. Ab dem 30. Juli 2026 sind alle Ressourcen aufgebraucht, die die Erde innert eines Jahres erneuern könnte. (www.tagesanzeiger.ch, 30.7.26)

Emmerling gründet Beratung und führt Weltverband Der bisherige Chief Behavioural Officer von Farner führt seit Anfang Juli die eigene Beratung Aeccess. Zugleich übernimmt er das Präsidium von Gaabs, dem weltweiten Berufsverband für angewandte Verhaltenswissenschaft. (www.persoenlich.com, 30.7.26)

KI-Bildgenerator für Google Earth - - - - - - - - - - - - Google Earth bekommt eine Bildgenerator-Integration. Dank Nano Banana 2 können so historische Orte nachgezeichnet oder Visualisierungen erstellt werden. - - - (www.itmagazine.ch, 30.7.26)

Hitze in Grafiken: Wie verändert die Hitze unser Leben? - Hohe Temperaturen fahren unseren Alltag herunter, machen uns unproduktiver und können der Wirtschaft schaden. Und sie gefährden unsere Gesundheit. Ein Überblick in Grafiken. - (www.faz.net, 30.7.26)

Internationaler Ameisenhandel: Kleine Tiere, großer Schaden Legal oder nicht - der Handel mit afrikanischen Ameisen nach Europa boomt. Was finden Hobbyhalter an diesen Tieren - und welche Risiken birgt das Geschäft für die Ökosysteme, Stromausfälle inklusive? (www.dw.com, 30.7.26)

Ihre Kommentare zu Kühen im Hitzestress: «Kaum ist ein Problem da, rufen die Bauern nach Geld vom Staat» – «Es sind die Kühe, die Hilfe benötigen» Die Leserschaft lehnt die Forderung nach Hilfe vom Bund klar ab: Sie wirft der Landwirtschaft und der SVP vor, jahrelang Klimaschutz blockiert zu haben und nun Steuergeld zu fordern. (www.tagesanzeiger.ch, 30.7.26)

Zu trocken: Ungarisches AKW Paks muss vom Netz! Historisches Niedrigwasser der Donau hat drastische Folgen für Ungarns Energieversorgung: Das Atomkraftwerk Paks wird in den kommenden Stunden vollständig vom Netz genommen. Grund ist der so weit gesunkene Wasserstand des Flusses, dass die Kühlwasserpumpen ihre Funktion voraussichtlich nicht mehr erfüllen können. (www.krone.at, 30.7.26)

Erhalt der Demokratie: Mit Anti kommen wir nicht weiter Dagegen sein war gestern. „Für Deutschland sein“ ist jetzt notwendig, damit wir das liberale Gemeinwesen noch reparieren können. mehr... (taz.de, 30.7.26)

Menschenhandel: Die Sichtbarkeit wächst - - Der UN-Welttag gegen Menschenhandel an jedem 30. Juli ruft ein Phänomen in Erinnerung, das viele lieber übersehen würden. Moderne Sklaverei ist aber Realität. Gut, dass diese unbequeme Realität in den vergangenen Jahren an Sichtbarkeit gewonnen hat – vor allem auch dank katholischer Ordensleute. Wir sprachen darüber mit Martina Liebsch, Leiterin der Arbeitsgruppe gegen Menschenhandel in der Migrationskommisssion der Deutschen Bischofskonferenz. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 30.7.26)

Trockenheit: Wassermangel an der Donau bedroht Stromproduktion in Mitteleuropa In Rumänien, Ungarn und Österreich müssen Kraftwerke ihre Produktion drosseln oder einstellen. Der Wasserstand hat mancherorts historische Tiefstwerte unterschritten. (www.zeit.de, 30.7.26)

Kleine Tiere - großer Schaden: Der internationale Ameisenhandel boomt Legal oder nicht - der Handel mit afrikanischen Ameisen nach Europa boomt. Was finden Hobbyhalter an diesen Tieren - und welche Risiken birgt das Geschäft für die Ökosysteme, Stromausfälle inklusive? (www.dw.com, 30.7.26)

Nix gecheckt trotz Faktencheck Das Funk-Format „Fakecheck“ will „Bullshit“ auf Social Media aufklären. Doch die Faktenchecks verlieren sich immer wieder so sehr in aufregenden Recherche-Storys und unnötigen Details, dass sie dabei verpassen, die eigentliche Frage zu beantworten. (uebermedien.de, 30.7.26)

Klimawandel: Wie die EU als freiwillige Feuerwehr Waldbrände bekämpft Die EU-Kommission unterstützt den Kampf gegen die Flammen mit eigenen Experten und Löschflugzeugen.  Aber sie warnt: Wenn die einzelnen Staaten nichts gegen die Ursachen unternehmen, werden die Brände in den kommenden Jahren nicht mehr zu kontrollieren sein. (www.sueddeutsche.de, 30.7.26)

Festkörperkühlung: Sieht so die Klimaanlage der Zukunft aus? - In Europa werden Maschinen gebaut, die mit Magneten und modernen Materialien kühlen – ohne gefährliche Kältemittel und noch dazu stromsparend. So funktionieren sie. - (www.faz.net, 30.7.26)

Psychologie der Hitze: Das Leben ist hart, bei Hitze eins der härtesten Hitze hat zahlreiche negative Auswirkungen auf unsere Psyche und unseren Umgang miteinander. Ein paar Fakten – und was schnelle Abhilfe schafft. mehr... (taz.de, 30.7.26)

Energiewende in Deutschland und China: Vergleichsstudie veröffentlicht Vernetzung deutscher Bundesländer mit chinesischen Provinzen zur regionalen Dekarbonisierung des Energiesektors (wupperinst.org, 30.7.26)

Italien plant Rückkehr zur Atomkraft – „Generation, die von der Kernenergie begeistert ist“ Italien plant die Rückkehr zur Atomkraft. Ab 2033 sollen moderne Mini-Reaktoren eingesetzt werden, um die Energiepreise zu senken und unabhängiger zu werden. Besonders bei den jüngeren Italienern stößt der Vorstoß auf Zustimmung. (www.welt.de, 30.7.26)

Sommerrezept: Dieser Aubergineneintopf ist das perfekte Gericht für Hitze - Wenn es so heiß ist, dass Sie eigentlich gar nichts essen wollen, ist diese Caponata die passende Mahlzeit: Man isst sie bei Zimmertemperatur – und fühlt sich so leicht, als hätte man gar nichts gegessen. - (www.faz.net, 30.7.26)

Hitze in der Schweiz: Tausende Kühe werden krank – jetzt soll der Bundesrat die Notlage ausrufen Alpwirtschafts-Präsident Ernst Wandfluh schlägt Alarm. Im Mittelland breitet sich eine rätselhafte Erkrankung unter Milchkühen aus und auf den Alpen fehlt das Wasser. Er fordert deshalb den Einsatz der Armee. (www.tagesanzeiger.ch, 30.7.26)

Warum die Hitze oft tagelang bleibt und was der Jetstream damit zu tun hat Dass heisse Wetterlagen über der Schweiz verharren, ist nichts Neues. Christoph Holstein von MeteoSchweiz erklärt, weshalb blockierende Wetterlagen künftig häufiger auftreten. (www.schweizheute.ch, 30.7.26)

Hitzewelle in Deutschland: Warum Köln als Vorreiter beim Hitzeschutz gilt - Die Hitze wird zur tödlichen Gefahr, 2026 starben schon fast zehntausend Menschen daran. Köln gilt als ein Vorreiter, wenn es darum geht, für ein bisschen Abkühlung zu sorgen – mit Tüchern, Telefon und winzigen Tropfen. - (www.faz.net, 30.7.26)

Südkorea: Erster christlich-konfuzianischer Dialog - - Der Vatikan verstärkt seinen interreligiösen Dialog mit einer traditionsreichen asiatischen Denkschule: Anfang August findet in Südkorea erstmals eine internationale Konferenz zu den Beziehungen zwischen Christentum und Konfuzianismus statt. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 30.7.26)

Klimakrise: Grüne fordern europäischen Hitze-Krisengipfel Die Grünen appellieren an Friedrich Merz, sich für einen EU-Hitzegipfel einzusetzen. Das Klima in Europa sei »aus den Fugen«, betroffene Regionen bräuchten sofort Hilfe. (www.zeit.de, 30.7.26)

Für eine Million Euro: Evangelische Kirche investiert in Hitzeschutz ihrer Kitas - Der Evangelische Regionalverband wappnet seine Kitas gegen hohe Temperaturen. Sonnensegel, Lüftungsanlagen und automatisierte Jalousien sollen Kinder und Erzieher vor der Hitze bewahren. - (www.faz.net, 30.7.26)

Nachhaltig bauen: „Klimaanlagen sollten nur da laufen, wo sie notwendig sind“ - Christine Lemaitre führt die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. Mit der F.A.Z. spricht sie über die richtigen Baumaterialien, unnötige Gebäudetechnik und den Sinn teurer Sanierungen. - (www.faz.net, 30.7.26)

Nachhaltig bauen: „Klimaanlagen sollten nur da laufen, wo sie notwendig sind“ - Christine Lemaitre führt die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. Mit der F.A.Z. spricht sie über die richtigen Baumaterialien, unnötige Gebäudetechnik und den Sinn teurer Sanierungen. - (www.faz.net, 30.7.26)

Beschwerde gegen Bundesrat und Bundeskanzlei Die Urheber der Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung» haben Abstimmungsbeschwerde eingereicht. Sie kritisieren die Angaben im Abstimmungsbüchlein als irreführend. (www.persoenlich.com, 30.7.26)

Irak: „Kirche in Not“ begrüßt Regierungsvorhaben zur Rückkehr christlicher Familien - - Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ (ACN) hat die Ankündigung der irakischen Regierung begrüßt, die Rückkehr christlicher Familien gezielt fördern zu wollen. Nach Angaben des seit Mai amtierenden irakischen Premierministers Ali al-Zaidi sollen Christen künftig unter anderem bevorzugt in ein staatliches Wohnbauprogramm aufgenommen werden. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 30.7.26)

Die FAZ hat mein Buch „Kurzschluss“ kritisch und zugleich anregend besprochen. Rezensionen bereichern die Debatte. Deckt sich die Kritik mit dem eigenen Eindruck vom Buch oder fällt die Bewertung anders aus? Ich freue mich auf den Austausch! #Energiewende | #Kurzschluss | https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-nachhaltigkeit/claudia-kemfert-faerbt-in-kurzschluss-die-energiewende-schoen-201011874.html?share=androidfaznativeshare | @ckemfert.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 30.7.26)

Robert Koch-Institut: RKI meldet fast 10.000 Hitzetote seit Jahresbeginn Bundesweit sind in diesem jahr 9.800 Menschen wegen hoher Temperaturen gestorben. Das übersteigt die Zahl jedes Gesamtjahrs seit 2016. (www.zeit.de, 30.7.26)

«Frauen brauchen sich nicht zu verstecken» Mit einem erfrischenden Auftritt bei den Creative Days über die Zukunft der Branche und des ADC machte die 27-jährige Art Directorin Josephine Jeanguenin auf sich aufmerksam. Im ADC-Podcast erzählt die Wirz-Mitarbeiterin, wie der Film «30 über Nacht» ihr Leben veränderte und warum ihre Karriere jeweils mit einem «Ola!» und einem «Sali» neuen Schwung bekam. (www.persoenlich.com, 30.7.26)

Afrikanischer Blick auf Klimawandel: Warum bei Hitze in Uganda die Sauna voll ist In Afrika sind Überschwemmungen und Dürre schon lange das „neue Normal“. Auch Viren übertragen sich schneller. Die neueste Lösung: Dampfbadbesuche. mehr... (taz.de, 30.7.26)

Leben von der Substanz Am heutigen 30. Juli hat die Menschheit rechnerisch die natürlichen Ressourcen verbraucht, die sich binnen eines Jahres erneuern können. Doch verändert das Wissen auch Politik und Verhalten? - (klimareporter.de, 30.7.26)

Feuerrisiken in Südeuropa: Der Klimawandel und das leidige Lösch-Paradox - Neue Zahlen verraten, was die Bilder der vergangenen Tage zeigten: In Südeuropa steigen von Spanien bis Italien die Feuerrisiken. Der „Klimadruck“ nimmt zu und frisst die Fortschritte der Brandbekämpfer immer schneller auf. - (www.faz.net, 30.7.26)

Erinnerung an Hans Henny Jahnn: Eine Orgel ohne Pomp Der Schriftsteller Hans Henny Jahnn hat auch Orgeln gebaut. Seine größte erhaltene in Hamburg hätten Deutschnationale in den 1920ern fast noch verhindert. mehr... (taz.de, 30.7.26)

Tag der Freundschaft – «Die Kraft der Freundschaft wird unterschätzt» Sind Freunde die neue Familie? Autorin Kerstin Schweighöfer findet: Freundschaften sind wertvoller, als viele denken. (www.srf.ch, 30.7.26)

Erdüberlastungstag: Die Menschheit hat die Ressourcen für dieses Jahr aufgebraucht Der heutige Donnerstag ist der sogenannte Erdüberlastungstag. Bis Jahresende verbraucht die Menschheit Ressourcen, die nicht ausreichend schnell erneuert werden können. (www.zeit.de, 30.7.26)

Hitzewelle in Europa: Brände, Hitze und vor allem unsere Ignoranz machen mich fassungslos Immer schneller folgt eine Umweltkatastrophe der nächsten. Warum sind die Rufe für einen echten Schutz der Natur nicht lauter? Diskutieren Sie jetzt live mit der Autorin. (www.zeit.de, 30.7.26)

Ab heute sind die Ressourcen der Erde aufgebraucht Der Erdüberlastungstag markiert symbolisch den Tag im Jahr, an dem die Menschheit mehr natürliche Ressourcen verbraucht hat als die Erde nachproduzieren kann. In diesem Jahr fällt er auf den 30. Juli. Von Frank Bäumer.[mehr] (www.tagesschau.de, 30.7.26)

Städtetag fordert Milliardensummen für Klimaanpassung Hitzewellen belasten Körper, Psyche, Infrastruktur - umso mehr in Städten, in denen es kaum Möglichkeit zur Abkühlung gibt. Dem müsse man mit Investitionen entgegenwirken, fordert der Deutsche Städtetag.[mehr] (www.tagesschau.de, 30.7.26)

Erdüberlastungstag: Schneider: „Ab heute leben wir auf Pump“ - Ab dem heutigen Dienstag hat die Menschheit so viele natürliche Ressourcen aufgebraucht, wie der Planet erneuern kann. Dass das Datum sechs Tage später liegt als 2025, liegt nicht an einer nachhaltigeren Lebensweise. - (www.faz.net, 30.7.26)

Rettungsfolie und nasse Tücher: So gehen Krankenhäuser mit der Hitze um - Morgens lüften, dann die Fenster schließen – Krankenhäuser müssen mit einfachen Mitteln gegen die Hitze kämpfen. Alle Räume zu klimatisieren, sei nicht möglich, heißt es. - (www.faz.net, 30.7.26)

Bürgerenergie kommt unter die Räder Bürgerenergie-Akteure haben viel Geduld bewiesen, lange auf die Umsetzung europäischer Standards zum Energy Sharing gewartet. Mit der EEG-Novelle droht das mühsam Erkämpfte unter die Räder zu kommen. (www.energiezukunft.eu, 30.7.26)

Der ökologische Fußabdruck der Menschheit bleibt zu hoch Die Welt verbraucht zu viele Ressourcen. Über das letzte halbe Jahrhundert hat sich der Verbrauch mehr als verdreifacht. Der Erdüberlastungstag verdeutlicht den Überkonsum der Menschheit. (www.energiezukunft.eu, 30.7.26)

Tierwohl ausgeklammert: Studie: Sind Bio-Eier schlechter fürs Klima als Eier aus Käfig­haltung? Einer Oxford-Studie zufolge stösst die Produktion von Bio-Eiern doppelt so viel CO2 aus wie jene aus Käfighaltung. Warum diese Zahlen Kontext brauchen. (www.tagesanzeiger.ch, 30.7.26)

Deutscher Städtetag: Städtetag fordert vor Hitzetagen Mittel für Klimaanpassung Ganz Deutschland drohen heute erneut Temperaturen bis zu 39 Grad. Die Kommunen verlangen »existenzielle« Milliardeninvestitionen, um sich gegen die Dauerhitze zu wappnen. (www.zeit.de, 30.7.26)

INTERVIEW - «Fürs Büro ist ein Woll-Shirt eine gute Wahl»: Ein Textilforscher über die optimale Kleidung bei Hitze Seide gaukelt eine kühlende Wirkung nur vor. Polyester kann den Schweiss grossflächig verteilen und dem Körper so beim Kühlen helfen. Der Materialforscher René Rossi erklärt, mit welchen Stoffen wir am besten durch heisse Tage und warme Nächte kommen. (www.nzz.ch, 30.7.26)

Klimaanlage: Bitte etwas kühler! An der Notwendigkeit von Klimaanlagen dürfte auch hierzulande mittlerweile niemand mehr zweifeln. Das Gute: Insbesondere für öffentliche Gebäude gibt es neue Lösungen. (www.zeit.de, 30.7.26)

Rekord-Passagierzahlen – Boom am Flughafen: Fliegen wir trotz Klimakrise ohne Gewissen? Der Klimawandel schlägt diesen Sommer voll zu. Doch Bevölkerung und Politik scheint das wenig zu interessieren. (www.srf.ch, 30.7.26)

INTERVIEW - Psychologische Tricks gegen die Hitze: «Es geht darum, den Bereich der thermischen Behaglichkeit zu erweitern» Der Wahrnehmungspsychologe Charles Spence erklärt, wie wir die Klimaanlage in unserem Kopf mithilfe der anderen Sinne überlisten können. (www.nzz.ch, 30.7.26)

«Tote Felder», Hitzestress für Pflanzen und Kühe: Die Trockenheit belastet die Schweizer Bauern Ihre Kulturen verdorren, und wegen Futtermangel müssen mancherorts Kühe geschlachtet werden. In der Landwirtschaft rechnet man mit Ertragsausfällen und diskutiert über die Politik des Bauernverbandes. (www.nzz.ch, 30.7.26)

Elektrobusse unter chinesischer Kontrolle – trotz Warnsignalen aus dem Ausland kaufen die Zürcher in China ein Bei einem geheimen Sicherheitstest in einem norwegischen Bergwerk entdeckten Techniker in chinesischen Elektrobussen Beunruhigendes. (www.nzz.ch, 30.7.26)

Welterschöpfungstag: Warnung vor Billigplattformen Am 30. Juli ist die Menschheit heuer rechnerisch an jenem Punkt angelangt, an dem alle natürlichen Ressourcen verbraucht sind, die die Erde innerhalb eines Jahres erneuern kann. Ab diesem sogenannten Welterschöpfungstag lebt die Welt ökologisch auf Kredit. (www.krone.at, 30.7.26)

Wassermangel und Hitze sind Todesurteil für Fische Die Pegelstände der meisten Flüsse in Niederösterreich nähern sich historischen Tiefständen – oder haben diese längst erreicht. Die Auswirkungen von Hitze und Trockenheit auf die heimischen Gewässer sind bereits dramatisch: Viele Fische verenden!  (www.krone.at, 30.7.26)

Gas-Heizung: Energiekosten könn­ten sich bis 2040 verdoppeln - - Zwar er­leichtert das Gebäude­mo­der­ni­sierungs­ge­setz (GModG) den Ein­bau neuer Gas-Heizungen, lang­fris­tig stei­gen die Kos­ten­ri­si­ken da­für je­doch deut­lich. - - (www.geb-info.de, 30.7.26)

Kühle Räume trotz Sommerhitze Bundesingenieurkammer erklärt wirksamen Hitzeschutz in Wohngebäuden mit Verschattung, Nachtlüftung, Ventilatoren und effizienten Kühlsystemen. (nbau.org, 30.7.26)

29.7.26

Schäden oder Chancen? Wiedervernässung von Mooren Wir sprechen mit Dr. Greta Gaudig über die Wiedervernässung von Mooren als wichtiges Klimaschutzinstrument. Sie leitet das Projekt MOOSland, indem mehrere Flächen in Niedersachen wiedervernässt werden. | Die Wiedervernässung von Mooren ist ein wertvolles Instrument, um Umwelt und Klima zu schützen. Zum einen bleibt so der Kohlenstoff im Boden gespeichert, der bei einer Trockenlegung in die Atmosphäre als CO2 entweicht, zum anderen entstehen so wertvolle Lebensräume mit einer moortypischen Biodiversität. Es gab zahlreiche Widerstände gegen die Wiedervernässung. So etwa von Landwirt*innen, die dadurch wirtschaftliche Einbußen befürchten, oder von Anwohner*innen, die sich Sorgen über Schäden an ihren Häusern machen. | Sind diese Sorgen berechtigt? Das haben wir Dr. Greta Gaudig von der Universität Greifswald, Partner im Greifswald Moor Centrum gefragt. Sie leitet das Projekt MOOSland, in dem mehrere Moorflächen in Niedersachsen wiedervernässt werden. (www.oeko.de, 29.7.26)

Dieses tragbare Ladegerät macht E-Autos unterwegs zur Batterie Das Fraunhofer IAF hat zusammen mit dem Projektpartner Ambibox einen Demonstrator für ein bidirektionales 800-Volt-Ladegerät entwickelt. Das Gerät wurde auf der PCIM Expo & Conference 2026 in Nürnberg vorgestellt und soll das Laden von E-Autos effizienter, leistungsfähiger und günstiger machen. | Die Technologie ist im Rahmen des Projekts GaN4EmoBiL — kurz für „GaN-Leistungshalbleiter für Elektromobilität und Systemintegration durch bidirektionales Laden“ — entstanden. Das leistungselektronische Modul basiert auf Galliumnitrid und bildet ein bidirektionales Gleichstrom-Ladesystem. | Der vorgestellte Demonstrator kann mit Batteriespannungen von 150 V bis zu maximal 920 V arbeiten und liefert bis zu 3 kW Leistung. Damit werde eine „Lücke im Spannungsfeld zwischen Kosten, Flexibilität, Effizienz und Kompaktheit für bidirektionales Laden“ geschlossen, erklärt Jun.-Prof. Dr. Stefan Mönch, Koordinator des Projekts GaN4EmoBiL. (www.basicthinking.de, 29.7.26)

Verhaltensänderungen managen Assistenzprofessorin Sybilla Merian untersucht, wie sich Verhalten messen, verstehen und gezielt verändern lässt. Dabei zeigt sie, dass Verhaltensänderung nicht nur ein psychologisches Phänomen, sondern auch ein strategisch relevantes Managementthema ist. | Warum scheitern gute Vorsätze so häufig an der Umsetzung? Die Diskrepanz zwischen intendiertem und tatsächlichem Verhalten — in der Literatur als Intention-Behavior-Gap beschrieben — ist eines der zentralen Probleme der angewandten Verhaltensforschung. Obwohl Individuen klare Absichten formulieren, bleibt das entsprechende Handeln oft aus. Dieses Phänomen verweist auf ein komplexes Zusammenspiel aus situativen Barrieren, motivationalen Konflikten und strukturellen Rahmenbedingungen. | Die Analyse solcher Verhaltensdiskrepanzen bildet den Kern meiner Forschung. Dabei verstehe ich Verhaltensveränderungen nicht als rein psychologisches Problem, sondern als strategisch relevantes Managementthema. (www.unilu.ch, 29.7.26)

Alternating CO2 and bicycloalkane copolymerization to circular polyesters Transforming abundant but inert CO2 into useful polymers has been pursued since the 1960s and has typically been achieved by copolymerization with a reactive comonomer, aided by a catalyst, which can address both thermodynamic constraints and high kinetic barriers associated with CO2 fixation and incorporation. However, making polyesters remains a challenge as alternating copolymerization of CO2 with alkenes is thermodynamically infeasible. Here we introduce a closed-loop CO2-based polyester platform for producing high-performance yet recyclable polyesters by direct alternating copolymerization of CO2 with bicycloalkanes, bicyclic butane (BCB) and pentane (BCP) monomers. This copolymerization is initiated by a simple organic catalyst and proceeds in a perfectly alternating fashion to high-molar-mass polyesters with maximum (50 mol%) CO2 incorporation and architecturally defined backbones, (www.nature.com, 29.7.26)

The past and future impact of climate change on childhood malaria in Africa Despite recent advances in climate change attribution, many health impacts remain unmeasured. Here we leverage over a century of clinical data to investigate whether human-caused climate change has increased the burden of childhood malaria across sub-Saharan Africa. We find a robust effect of temperature and extreme precipitation on prevalence, consistent with previous findings at local scales and in laboratory experiments. We estimate that rising temperatures have probably increased malaria in East and southern Africa, but averted a comparable number of cases in West Africa, with a net impact of 1 excess case per 1,000 children (95% confidence interval (CI) -4 to 6) across the continent. Over the coming century, we project that climate change could marginally accelerate the elimination of malaria in West and central Africa, where the present-day burden is highest; (www.nature.com, 29.7.26)

Climate benefit and ecological cost trade-offs for ocean iron fertilization Ocean iron fertilization (OIF) is being discussed as a potential carbon dioxide removal (CDR) strategy. Yet the trade-offs between climate benefits and ecological costs remain poorly understood. Here we use a process-rich ocean biogeochemical model with validated representations of marine biodiversity and biogeochemistry to quantify fertilization potential and ecosystem impact across ten ocean biomes over 60 years. We find regional disparities in climate ecosystem trade-offs: biomes with comparable CDR efficiency have contrasting ecological outcomes. The Southern Ocean and the equatorial Pacific achieve the highest efficiencies through distinct pathways: the former through non-local downstream carbon export, the latter through local export with downstream loss, as fertilized blooms deplete macronutrients in source water, suppressing non-local productivity. Consequently, equatorial fertilization reduces energy flows to higher trophic levels, expands oxygen-minimum zones (OMZs) (www.nature.com, 29.7.26)

Energiepolitik: Das Ende des „Rundum-sorglos-Pakets“ - Das Kabinett bringt zwei zentrale Reformprojekte von Wirtschaftsministerin Reiche auf den Weg. Die Förderung für private Solaranlagen läuft schrittweise aus. - (www.faz.net, 29.7.26)

Energiepolitik: Das ist Umverteilung von unten nach oben - Fast 17 Milliarden Euro Förderung fließen im Jahr in die Energiewende. Die Wirtschaftsministerin will die Kosten nun etwas senken. Aber das ist zu wenig. - (www.faz.net, 29.7.26)

Neues Buch „Kurzschluss“: Schöngefärbte Energiewende - Die Ökonomin Claudia Kemfert legt in ihrem neuen Buch den Finger in einige richtige Wunden. Doch insgesamt macht sie sich die Welt zu einfach. - (www.faz.net, 29.7.26)

Papst-Gebet mit internationalem Kinderchor: Bete besonders für Frieden - - Papst Leo XIV. hat am Mittwochabend mit einem internationalen Kinder- und Jugendchor in Castel Gandolfo ein Zeichen für Frieden gesetzt. „Erinnert euch daran, dass ihr für Großes geschaffen seid (...). Wisst, dass der Heilige Vater euch liebt und für euch betet, für eure Familien und eure Länder. Besonders bete ich dafür, dass Frieden in euren Häusern herrschen möge und an allen Orten der Welt, die weiter unter Gewalt leiden", sagte das katholische Kirchenoberhaupt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 29.7.26)

Berliner Abgeordnetenhauswahl: Von Marx zu Mamdani Im Berliner Wahlkampf wird wieder um die Enteignung von Wohnraum gerungen. In einer Stadt, in der fast jeder Mieter ist, steckt darin eine Menge politische Energie. - (www.zeit.de, 29.7.26)

Kommentar: Zug der Lemminge An der Spree zelebriert eine Koalition der Zukunftsverweigerer mit ihren Energiegesetzen ein Weiter so, ganz erpicht darauf, den Zug der Lemminge an den Abgrund der Klimakatastrophe zu führen. (www.jungewelt.de, 29.7.26)

Energiewende und Ökokrise: Menschheit lebt auf Pump Die Menschheit lebt auf Pump – und ausgerechnet zum Overshoot Day kappt die Bundesregierung die Solarförderung. Damit belastet sie kleine Anlagenbetreiber zusätzlich und schwächt jene, die die Energiewende beschleunigen. (www.jungewelt.de, 29.7.26)

What's the deal with agrovoltaics? Research and practical examples of growing food on solar farms are everywhere, despite federal funding cuts. (yaleclimateconnections.org, 29.7.26)

Phänomen Klimaangst: Wenn nicht nur die Hitze für schlaflose Nächte sorgt Hitzewellen, Waldbrände – der Klimawandel macht einem Drittel der Schweizerinnen und Schweizer grosse Sorgen. Die Basler Psycho­login Elisabeth Glunz erklärt, wie man am Besten damit umgeht. (www.tagesanzeiger.ch, 29.7.26)

Trocknet die Schweiz aus? Die Schweiz ist von extremer Trockenheit betroffen, insbesondere nördlich der Alpen und im Wallis. Die hohen Temperaturen der Jahrhundert-Hitzewelle von Mitte bis Ende Juni und ein seit dem Frühling anhaltendes Niederschlagsdefizit haben dazu geführt. Die bisherigen Niederschläge konnten die Situation vorerst nicht entschärfen. Warum nicht? Wir haben bei Manuela Brunner, Assistenzprofessorin an der ETH Zurich und am WSL-Institut für Schnee-und Lawinenforschung SLF, nachgefragt. Zudem haben wir die wichtigsten Informationen zu Trockenheit in Zeiten des Klimawandels zusammengestellt. | Zwischen April und Juni war die ganze Schweiz, abgesehen vom Engadin und Südbünden sowie vom Mittel- und Südtessin, während mehr als 90 Tagen von einem grossen bis extremen Niederschlagsdefizit betroffen. Die grössten Defizite wurden im Wallis sowie im Mittelland verzeichnet, wo die Niederschlagsmengen nur 45 bis 60 % im Vergleich zur Norm betrugen. (www.linkedin.com, 29.7.26)

You've Never Heard of These Glaciers, but They're Becoming Critical Climate Havens As America's Iconic Mountain Glaciers and Their Water Fade If you have ever hiked in the high peaks of Colorado, the Wasatch Range in Utah or the Tetons in Wyoming, you've almost certainly seen a rock glacier, perhaps without even knowing it. | Rock glaciers are slow-moving masses of rock debris and ice that flow downhill the same way that glaciers do, but they are covered by a thick layer of rock and boulders that can easily be mistaken for stable ground. | There are at least 1,500 active rock glaciers across the western U.S., and they're important. That's because while the icy white glaciers people typically picture have been shrinking and even disappearing, our new study shows that rock glaciers and their frozen water are remaining mostly stable despite rising temperatures. | The thick debris mantle shades the ice, keeping it colder, similar to how ski areas have started covering their slopes with reflective blankets in summer to stave off melting. The result is that rock glaciers continue to provide meltwater for streams in summer (mountainresearchinitiative.org, 29.7.26)

Wirksame Klimakommunikation schafft Verständnis, orientiert sich an Werten, überbrückt Widerstände und motiviert zum Handeln. Das bringen wir zu Ihrer Veranstaltung – angepasst an Ihre Zielgruppe, Bedarf und Format. Jetzt anfragen: www.klimafakten.de/akademie/bildungsmodule/vortraege-keynotes | @klimafakten.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 29.7.26)

Caritas Österreich: Klimakrise längst auch soziale Krise - - Vor der für die kommenden Tage angekündigten Hitzewelle verstärkt die Caritas österreichweit ihre Hilfsangebote für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen. Extreme Hitze sei damit nicht mehr nur ein Wetterphänomen, sondern eine soziale Krise, die vorrangig obdachlose Menschen, Armutsbetroffene und ältere Menschen treffe, betonen Caritas-Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler sowie Caritasdirektor Klaus Schwertner. Sozial- und Klimapolitik müssten daher stärker zusammengedacht werden. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 29.7.26)

KOMMENTAR - Historische Brände in Europa: Es braucht ein Umdenken Extreme Hitze und Trockenheit sind die neue Realität in Zeiten des Klimawandels. Waldbrände wüten in Europa. Aber wir sind nicht machtlos. Kluge Landschaftsplanung hilft jetzt mehr als abstrakte Klimapolitik. (www.nzz.ch, 29.7.26)

Natur in Bayern: Der Berger Schorsch und sein Zukunftswald Im oberbayerischen Inzell hat ein Förster in 25 Jahren einen einzigartigen Bergmischwald geschaffen. Der trotzt dem Klimawandel. Ein Besuch. (www.sueddeutsche.de, 29.7.26)

Neue Elektrobusse in Zürich: Nach E-Bus-Problemen setzen die VBZ erstmals auf einen Hersteller aus China Die Verkehrsbetriebe vergeben Millionenaufträge an Yutong und Daimler. Die chinesischen Yutong-Busse sorgten in Skandinavien wegen Sicherheits­bedenken für Schlagzeilen. (www.tagesanzeiger.ch, 29.7.26)

Strapazierte Gewässer: «Krötenhäute» auf dem Wasser trüben Badespass am Oberen Letten Die sommerliche Hitze fördert das Blaualgenwachstum in der Limmat. Grund dafür sind Sonnenlicht und niedriger Wasserstand. Was bedeutet das für Badegäste? (www.tagesanzeiger.ch, 29.7.26)

EEG und Netzentgelte: Solardächer neu ausgerichtet Die Bundesregierung will die feste Einspeisevergütung für kleine Solaranlagen abschaffen. Übergangsweise gibt es weniger Zuschüsse. Eine gute Idee? mehr... (taz.de, 29.7.26)

Nach Mängeln an bestehender Flotte: Stadt kauft 20 neue Elektrobusse Der Stadtrat spricht 17 Millionen Franken für die Beschaffung von 20 neuen Elektrobussen. Sie kommen von anderen Herstellern als bisher – weil die aktuelle Flotte erhebliche Mängel aufweist. (tsri.ch, 29.7.26)

Experten empfehlen Fortführung der Stuttgarter Carsharing-Strategie Die Parkgebührenbefreiung hat den Ausbau des Carsharings in Stuttgart unterstützt. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Evaluation von Experten. Ihre Empfehlung ist, die Gebührenbefreiung für elektrische Carsharing-Fahrzeuge fortzuführen und die Gebührenstruktur künftig einheitlicher zu gestalten. (www.stuttgart.de, 29.7.26)

Sozialer Wohnungsbau: Abschied vom Holz, weniger Balkone – wie die Münchner Wohnen beim Bauen sparen will Das städtische Wohnungsunternehmen erprobt bei einem Neubauprojekt in Laim, worauf verzichtet werden kann, ohne dass der Wohnkomfort allzu sehr leidet. (www.sueddeutsche.de, 29.7.26)

Hitzewelle – Mineralwasserunternehmen profitieren vom Sommerdurst Die Nachfrage nach Knutwiler Mineralwasser ist stark gestiegen: Im Juni lag der Absatz 30 Prozent über dem Vorjahr. (www.srf.ch, 29.7.26)

„Influencer“ studieren: US-Uni startet Bachelor Der Beruf Influencer ist wohl für viele junge Menschen DER Traumjob. An einer amerikanischen Universität kann man bald lernen, wie man mit Instagram, TikTok und Co. erfolgreich wird – in dem Bachelor „Content Creation“ sollen Studierende ihrer Wunsch-Karriere ein Stück näher kommen. (www.krone.at, 29.7.26)

Verhalten und Gefühle: Zusammenhänge werden im Rückblick überschätzt Menschen mit einer psychischen Belastung überschätzen rückblickend besonders stark, in welchem Masse ihr Verhalten, ihre Gefühle und Symptome zusammenhängen. Dies zeigt eine Studie unter Beteiligung der Universität Luzern. | Erinnerungen stimmen jedoch nicht immer mit dem überein, was Menschen im Alltag tatsächlich erleben. Damit Fehlschlüsse in der klinischen Praxis vermieden werden können, untersuchte Dr. phil. Julia Jeannine Schmid, Oberassistentin an der Fakultät für Verhaltenswissenschaften und Psychologie, gemeinsam mit ihrem Forschungsteam, wie gut rückblickende Einschätzungen die tatsächlichen Zusammenhänge zwischen Verhalten, Gefühlen und Symptomen widerspiegeln. (www.unilu.ch, 29.7.26)

PS statt öV: Fünf Nominierte für den Teufelsstein 2026 Über die Hälfte des Schweizer Personenverkehrs ist heute Freizeit- und Tourismusverkehr — mehr als der Pendelverkehr und somit der grösste Mobilitäts­treiber des Landes. Mit dem Schmäh­preis «Teufels­stein» prangert Pro Alps Projekte an, die diesen Trend aktiv ver­stärken und die Alpen un­nötig mit Autos be­lasten. Jetzt kann die Öffent­lichkeit ab­stimmen. | Über­dimensio­nierte Park­häuser, ge­sperrte Pässe für Luxus­autos und Events, die ganze Tal­schaften ver­stopfen: Pro Alps stellt fünf Projekte vor, die für den Teufels­stein 2026 nominiert sind. Sie alle bringen mehr Auto­verkehr in den Alpen­raum. Vom 22. Juli bis 31. August kann die Öffent­lichkeit ent­scheiden, welches Angebot den Schmäh­preis dieses Jahr er­halten soll. | Das Park­haus Stöck­alp: 184 neue Auto-Plätze für Melchsee-Frutt (Ob­walden) | Der I.C.E. St. Moritz: Verkehrs­kollaps für Super­car-Spek­takel (Grau­bünden) | Magic Pass: Struktu­relle An­reize für die Auto­an­reise (Winter­sport schweiz­weit) | (naturschutz.ch, 29.7.26)

Climate change causes the ocean's waters to expand It's one of the reasons global sea levels are rising. (yaleclimateconnections.org, 29.7.26)

Bremsklötze für die Energiewende | Pressestatement anlässlich der Kabinettsbeschlüsse zu EEG & Netzanschlusspaket Das Bundeskabinett hat heute Vorlagen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz und zum Netzanschlusspaket beschlossen. Felix Schmidt, Energieexperte beim WWF Deutschland, kommentiert: „Mit den heutigen Kabinettsbeschlüssen verpasst die Bundesregierung die Chance, Deutschland schnell unabhängiger von teuren und risikoreichen Importen fossiler Energieträger zu machen. Statt Investitionssicherheit zu stärken und das Stromsystem zügig zu flexibilisieren, verlagern die Beschlüsse Risiken auf die Anlagenbetreiber und adressieren den nötigen Ausbau und die Digitalisierung der Stromnetze nur halbherzig. In kapazitätslimitierten Netzgebieten wird der Anschluss für erneuerbare Energien künftig erschwert und es entfallen bis zu 20 Prozent der bisherigen Entschädigungsansprüche im Falle einer Abregelung. Gleichzeitig streicht die Bundesregierung in der EEG-Novelle die Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen. Sie schafft somit neue Hürden für erneuerbare Energien. (www.wwf.de, 29.7.26)

Warum aus dem «Palais fédéral» auf Deutsch ein einfaches «Bundeshaus» wurde Schon allein seine Kuppeln stehen für politische Macht. Doch der französische «Palais» ist im Deutschen nur ein einfaches «Haus» des Bundes. Zwei Bezeichnungen, die seit 132 Jahren zwei unterschiedliche Vorstellungen von Demokratie auf beiden Seiten der Saane widerspiegeln. (www.swissinfo.ch, 29.7.26)

„Reihenfolge stimmt noch nicht: Erst Infrastruktur, dann Marktintegration“ Das Bundeskabinett will heute Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf den Weg bringen. Dazu folgt eine Einordnung von Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin: | Die stärkere Ausrichtung auf Systemintegration, Speicher und Flexibilität ist grundsätzlich richtig. Positiv ist auch, dass beim Netzanschlusspaket gegenüber den ersten Plänen nachgebessert wurde. Dennoch bleibt problematisch, dass die Folgen unzureichender Netze zunehmend auf die Betreiber erneuerbarer Anlagen verlagert werden. Eine entschädigungsfreie Abregelung von bis zu 20 Prozent ist ein erheblicher Eingriff und kann Investitionen verteuern. Regionale Steuerung darf den dezentralen Netzausbau nicht ersetzen. Netzbetreiber müssen verbindlich zu schneller Optimierung, Digitalisierung und Ausbau verpflichtet werden. (www.diw.de, 29.7.26)

Kabinettsbeschlüsse zu EEG und Netzpaket: Energiewende droht schwerer Rückschlag Germanwatch sieht dringenden Nachbesserungsbedarf bei den heute im Kabinett beschlossenen Entwürfen der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und des Netzanschlusspakets. „Die heutigen Beschlüsse zu EEG und Netzpaket wirken trotz einiger Nachbesserungen wie aus der Zeit gefallen. Während in Europa apokalyptisch anmutende Waldbrände wüten und weltweit Erneuerbare und Elektrifizierung boomen, setzt die Bundesregierung auf Beschlüsse, die Investitionen in Wind- und Solarenergie sowie den Netzausbau auszubremsen drohen", kritisiert Henri Schmitz, Referent für Energiepolitik und Gesellschaft bei Germanwatch. (www.germanwatch.org, 29.7.26)

Kühlen statt heizen: Die nächste Herausforderung der Energiewende in der Schweiz Häuser und Städte in der Schweiz wurden für den Winter konzipiert. Heute treiben glühend heisse Sommer die Nutzung von Klimaanlagen in die Höhe und erhöhen den Energiebedarf für Kühlung. Was bedeutet dies für das Stromnetz? (www.swissinfo.ch, 29.7.26)

Netzpaket und Erneuerbare-Energien-Gesetz im Kabinett: Deutsche Umwelthilfe warnt vor neuen Hürden für dezentrale Energiewende Mit der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und dem Netzanschlusspaket droht die Bundesregierung, neue Hürden für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu schaffen. Beide Gesetzentwürfe will das Bundeskabinett am Mittwoch, den 29. Juli, nach monatelanger Verzögerung verabschieden. Statt jedoch endlich Rechtssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen zu schaffen, drohen neue Hürden für Bürgerenergie und regionale Wertschöpfung. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt deshalb vor einem Rückschritt für Klimaschutz und dezentrale Energiewende. (www.duh.de, 29.7.26)

Wien kocht: Grüne fordern jetzt Hitze-Sofortplan Bisher gab es heuer schon 30 Hitzetage und 28 Tropennächte in der Wiener Innenstadt. Wegen extremer Temperaturen fordern die Grünen jetzt einen besseren Hitzeschutz und einen eigenen Krisenstab. In die Bäder soll es für die Wiener Gratis-Eintritt geben (www.krone.at, 29.7.26)

Salz statt Lithium: Schweizer Firma bietet Natrium-Ionen-Batterie an Die Nachfrage nach Stromspeichern wächst rasant. Die junge Firma Inesco setzt dabei auf Natrium-Ionen-Batterien und hofft, dass ihre Vorteile den höheren Preis wettmachen. (www.watson.ch, 29.7.26)

Verheerende Brände werden durch die #Erderwärmung immer häufiger – davor hat z.B. der Sonderbericht zu Klimawandel und Land des #IPCC schon 2019 gewarnt. https://www.tagesschau.de/video/video-1622340.html | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 29.7.26)

Lehren aus dem Ausland: Wie trotzen Städte in Südeuropa der Hitze? - In Athen oder Rom sind Temperaturen um die 40 Grad im Sommer nichts Ungewöhnliches. Die Städte haben Wege gefunden, damit umzugehen – und Mittel- und Nordeuropäer könnten sich einiges davon abschauen. - (www.faz.net, 29.7.26)

«Flug buchen!»: Schweizer Airline wirbt mit der Hitzewelle – jetzt entschuldigt sie sich Die Fluggesellschaft Edelweiss rät Hitzegeplagten, in den Flieger zu steigen. Die Kritik folgt postwendend. (www.schweizheute.ch, 29.7.26)

30 Grad und mehr: Land aktiviert Hitzeschutzplan Die Temperaturen steigen wieder über 30 Grad Celsius, auch in den Nächten bleibt es warm. Daher wurde der Hitzeschutzplan des Landes für rund 900 Einrichtungen aktiviert. (www.krone.at, 29.7.26)

Erdüberlastungstag: Menschheit lebt ab Donnerstag auf Pump Menschen verbrauchen zu viele Ressourcen. Mehr als 1,7 Erden wären nötig, um ihren Bedarf zu decken. Wie ließe sich der Erdüberlastungstag verschieben? mehr... (taz.de, 29.7.26)

So trainieren Sie bei Hitze ohne Kreislaufkollaps Die aktuelle Hitze fordert unseren Körper stark. Vorsicht geboten ist vor allem bei körperlicher Anstrengung. Wer trotzdem Sport treiben will, sollte sein Training anpassen. Zwei Experten erklären, worauf es zu achten gilt. (www.beobachter.ch, 29.7.26)

Kernenergie und Gas: Kraft für die KI - Rechenzentren für Künstliche Intelligenz haben einen sehr hohen Strombedarf. Amerikanische Techkonzerne setzen daher wieder auf Kern- und Gaskraftwerke. - (www.faz.net, 29.7.26)

Deutscher Ethiker: US-Papst kann KI-Debatte entscheidend prägen - - In der Person von Papst Leo XIV. sieht der deutsche KI-Ethiker und Philosoph Norbert Paulo eine außergewöhnliche Chance für die Kirche, Einfluss auf die internationale Debatte über Künstliche Intelligenz zu nehmen. Dass er Amerikaner sei, verändere die Wahrnehmung im Silicon Valley grundlegend. Paulo lehrt Philosophie und Ethik der Digitalisierung an der KU Eichstätt-Ingolstadt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 29.7.26)

Hohe Temperaturen belasten auch die Psyche Österreich wird derzeit wieder von einer Hitzewelle erfasst. Die GeoSphere Austria sagt bis zu 39 Grad Celsius in den kommenden Tagen voraus. Diese hohen Temperaturen sind nicht nur eine Belastung für den Körper, sondern auch für die Psyche, wie eine Umfrage der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) zeigt. (www.krone.at, 29.7.26)

Hagia Sophia: Ein Weltkulturerbe im Religionskrieg Die Hagia Sophia ist nicht nur ein byzantinischer Prachtbau, sondern auch ein Symbol für religiöse Machtkämpfe. Jetzt wurden zwei russische Touristen verhaftet, weil sie laut aus der Bibel vorgelesen haben sollen. „Anstiftung zu Hass und Feindseligkeit“ lautet der Vorwurf. (hpd.de, 29.7.26)

Deutschland: Mehr Hitze und mehr Klimawandelskepsis? 98 Prozent der aktiven Klimaforschenden sagen: Der Klimawandel passiert und er ist menschengemacht. Laut einer neuen Studie ist die Zahl der Klimawandelskeptiker in Deutschland allerdings gestiegen. Wie kann das sein? (www.dw.com, 29.7.26)

Debatte: Hilft der Clean Industrial Deal, die Wettbewerbsfähigkeit der EU zu stärken? Die EU-Kommission entschärft ihre Klimapolitik. Ein richtiger Schritt, um dem Kontinent zu mehr Wachstum zu verhelfen? Oder zu kurzsichtig, weil erdas Wachstumspotenzial grüner Unternehmen vergisst? (www.bpb.de, 29.7.26)

Glosse zum Handventilator – Must-have oder «das idiotischste Objekt der Gegenwart»? Ein Stück Plastik mit «phallischem Griff» gegen die Klimakrise: Willkommen im Sommer 2026! (www.srf.ch, 29.7.26)

Vatikan/UNO: Nachhaltige Stadtentwicklung erfordert Schutz für Gefährdete - - Bei der Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen zur Fortentwicklung der urbanen Infrastruktur hat die Delegation des Heiligen Stuhles die zentrale Bedeutung des Menschen bei der Gestaltung städtischer Räume hervorgehoben. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 29.7.26)

Grünes Licht für Beschaffung neuer Elektrobusse Der Stadtrat bewilligt die finanziellen Mittel für den Kauf von acht Elektro-Standardbussen und zwölf Elektro-Gelenkbussen. Die VBZ nehmen die neuen Busse der Hersteller Yutong France und Daimler Buses Schweiz voraussichtlich ab Mitte 2027 in Betrieb. (www.stadt-zuerich.ch, 29.7.26)

Recht auf Reparatur: Geht’s noch? - Kann das weg? Womöglich nein, denn ein defektes Elektrogerät soll jetzt einfacher zu reparieren sein. Dafür sorgt eine neue Richtlinie der EU. - (www.faz.net, 29.7.26)

wir sind dran Wie Sprache unser Verständnis von Nachhaltigkeit prägt und warum Haltung und Handlung untrennbar sind – ein leidenschaftliches Plädoyer für Veränderung. (nbau.org, 29.7.26)

Energiepolitik: Die Schweiz sollte sich nicht selbst verkleinern | Gastkommentar | Lukas Weber gründete das Bündnis Alliance Energie und war Mitinitiant des Referendums gegen die Energiestrategie 2050. Der Bundesrat schickt demnächst seine Klimapolitik nach 2030 in die Vernehmlassung. Was wie eine technische Fortschreibung aussieht, ist in Wahrheit eine Weichenstellung. Die Erfahrung mit der Energiewende sollte uns warnen. | Energie lässt sich mit Mühe und Geld neu beschaffen. Verlorenen Wohlstand, abgewanderte Industrie und ausgehöhlte Volksrechte gewinnt die Schweiz jedoch nicht so leicht zurück. Andere Staaten korrigieren ihre Klimapolitik bereits (Schweden, Grossbritannien, Kanada). Das Muster ist überall dasselbe: Den Anstoss gaben nicht neue Klimadaten, sondern die wachsende Belastung im Alltag. Eine Korrektur ist also nicht extrem, sondern normal. | Die Vernehmlassung zur Klimapolitik nach 2030 bietet die Gelegenheit, die Kosten aufzuzeigen, bevor die Weichen endgültig gestellt sind. Unser Land braucht keine Politik, die es im Namen eines unerreichbaren Ziels verkleinert, sondern eine Politik, die das Wohlergehen der Menschen wieder ins Zentrum stellt. (www.nzz.ch, 29.7.26)

Das «Monster vom Friesenberg» verärgerte Anwohner und war ein Flop. Nun wird es endlich abgebaut Die Stahlkonstruktion kostete 2,5 Millionen Franken. Doch sie funktionierte nicht richtig. | Der eigentliche Abbruch des Gerüsts findet während einer geplanten Betriebssperre der Üetlibergbahn am 24. und 25. Oktober statt. Einzelne Arbeiten müssen aus betrieblichen und sicherheitstechnischen Gründen nachts durchgeführt werden. | Wie schon beim Projektbeschrieb der Stahlkonstruktion wählt die SZU nun grosse Worte für ihren Rückbau. Damit erreiche man einen «wichtigen Meilenstein für die Weiterentwicklung der Infrastruktur am Friesenberg». Er schafft nach Angaben des Bahnunternehmens die Voraussetzungen, um die Haltestelle zu verlegen. Diese Arbeiten sollen im Januar 2027 beginnen. Die neue Haltestelle kann voraussichtlich im März 2028 in Betrieb genommen werden. (www.nzz.ch, 29.7.26)

Schiff «Unterwalden» – Winston Churchill an Bord: Fünf Stationen im Leben des Dampfers Ertönt das tiefe Horn der «Unterwalden», wissen alle anderen Schiffe: Wir müssen weichen. Seit 1902 ist der 300 Tonnen schwere Raddampfer auf dem Vierwaldstättersee unterwegs. Fünf Episoden aus der Geschichte eines Riesen, der sich auch klein machen kann. | 1. Geburt: Der Schatten der Schwester «Uri» | 2. Promi-Passagiere: Churchill (1946?) und König Hussein (1987) | 3. Rettung: Dem Schrottplatz entkommen (1985 zweite Jungfernfahrt) | 4. Kollision: Der Crash mit der «Schiller» (2016) [Die rund 300 Passagierinnen und Passagiere sowie die beiden Schiffe kommen mit dem Schrecken davon.] | 5. Superkraft: Sie kann sich ducken | Jeweils ein Highlight für die Gäste auf der Fahrt von Alpnach zurück nach Luzern: Dank des Teleskopkamins kann die «Unterwalden» unter der Achereggbrücke durchfahren. (www.srf.ch, 29.7.26)

"Es gibt kein einziges Kernkraftwerk auf der Welt, das wirtschaftlich läuft." Joe Kaeser, CEO von Siemens. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 29.7.26)

Das Tor der Schweiz zur Welt Ein Grossteil des weltweiten Warenverkehrs wird über den Seeweg abgewickelt. Obwohl die Schweiz keinen direkten Zugang zum Meer hat, ist sie über den Rhein mit den globalen maritimen Handelsrouten verbunden. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Schweizerischen Rheinhäfen in Basel: Hier werden rund zehn Prozent aller Schweizer Importe umgeschlagen. (www.swissinfo.ch, 29.7.26)

Schneeräume: 9 Fakten über den Luxus-Trend der Milliardäre Deutschland stöhnt unter Hitzewellen. Superreiche haben eine Lösung für das Problem: Sie lassen sich künstlichen Schnee ins Wohnzimmer oder auf die Jacht liefern. Wie viel kostet so ein „Schneeraum“? Und bringt er gesundheitliche Vorteile? (www.freitag.de, 29.7.26)

Dachbegrünung als Beitrag zur Gebäudeklimatisierung Das Projekt „Entwicklung eines Dachbegrünungselements mit Kreislauf- und Wärmepumpenanbindung“ (Climate4Roofs) erforscht, wie eine neuartige Dachbegrünung den Bedarf an aktiver Gebäudeklimatisierung durch elektrisch betriebene Klimaanlagen reduzieren kann. Matthias Wörlein, Doktorand der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) am Campus Triesdorf, bearbeitet das von Prof. Dr. Andreas Ratka geleitete Projekt im Rahmen seiner Promotion. | Prof. Dr. Klaus-Peter Wilbois hat Matthias Wörlein interviewt, ob und wie eine spezielle Dachbegrünung dazu beitragen kann, einerseits das Raumklima zu verbessern und andererseits die Umwelt zu entlasten. (www.sonnenseite.com, 29.7.26)

Bis zu vier Grad kühler: Mit begrünter Ziegelfassade gegen die Hitze Besonders dicht besiedelte Gegenden kühlen in der gegenwärtigen Hitzewelle kaum mehr ab. Linderung verschaffen da Grünflächen. Wo der Platz dafür fehlt, kann eine vertikale Bepflanzung für Abhilfe sorgen. Dies muss kein üppiger Vertikalgarten sein, wie das Forschungsprojekt «GreenBrick» der Hochschule Luzern zeigt: Eine neuartige begrünte Ziegelfassade kommt mit pflegeleichten Pflanzen aus und lässt das Trägermaterial als architektonisches Element sichtbar. | Bäume gelten als wirksamstes Mittel gegen Hitze. Doch gerade in dicht bebauten Quartieren fehlen oft die nötigen Flächen. Eine Lösung hierfür liegt in der Vertikalen: Expertinnen und Experten der Hochschule Luzern aus den Bereichen Design, Gebäudetechnik, Bauingenieurwesen und Architektur entwickelten gemeinsam mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Unternehmen aus der Baubranche eine begrünte Ziegelfassade. Das System kombiniert langlebigen Ton mit Moosen und trockenheitsverträglichen Pflanzenarten. (www.hslu.ch, 29.7.26)

Rückschläge für Technologie – Wasserstoff-Träume: Warum viele Projekte scheitern Wasserstoff sollte den Verkehr und die Industrie klimafreundlich machen. Nun werden reihenweise Projekte gestoppt. (www.srf.ch, 29.7.26)

Reiches Bonus deckt nicht die Kosten der Direktvermarktung Ein Bonus für die Direktvermarktung gehört zu den Zugeständnissen, mit denen Wirtschaftsministerin Reiche ihre Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes durchbringen will. Berechnungen des Forschungsinstituts Aquu zeigen jedoch: Die Wirkung des Bonus auf die Amortisation kleinerer Photovoltaik-Anlagen ist minimal. - (klimareporter.de, 29.7.26)

Bürgermeister: „Werden weiter investieren“ Die Flachgauer Bezirkshauptstadt Seekirchen will bestehende Photovoltaik-Anlagen noch um das Doppelte erweitern. So könnte die Stadt am Wallersee schon bald bis zu 200.000 Euro pro Jahr an Stromkosten einsparen. Auch die Speicher-Kapazität soll deutlich erhöht werden. (www.krone.at, 29.7.26)

Erneuerbare-Energien-Gesetz: Dunkle Zeiten für den Solarausbau Am Mittwoch will das Kabinett die EEG-Novelle und das Netzanschlusspaket beschließen. Das könnte den Ausbau der Sonnenenergie weiter verlangsamen. mehr... (taz.de, 29.7.26)

Data Spaces für die Energiewende in Europa nutzen Rund 50 Akteure aus Energie- und Digitalwirtschaft fordern den Aufbau von Data Spaces. Das gemeinsame Ziel ist es dabei, die Energiewende zu beschleunigen, Kosten zu senken und die digitale Souveränität in Deutschland und Europa zu stärken. (www.energiezukunft.eu, 29.7.26)

Baubranche fordert mehr Dämmung gegen die Hitze Statt Finanzspritzen für Kühlen und Heizen fordern Betriebe Vorrang für Sanierungen. Die Branche kämpft gegen Auftragsflaute und Fachkräftemangel – und sieht in der Gebäudehülle den entscheidenden Hebel für Klimaschutz, niedrigere Energiekosten und neuen Schwung. (www.krone.at, 29.7.26)

Einspeisung von kleinen Solaranlagen bei niedrigen Preisen reduzieren Mit einem eigenen Vorschlag für die Marktintegration kleiner Solaranlagen meldet sich das Solar Cluster Baden-Württemberg zu Wort: Bei negativen oder sehr niedrigen Börsenstrompreisen könnte die Einspeisung automatisch reduziert werden. (www.energiezukunft.eu, 29.7.26)

Neue Technologien im Energiesektor sind kein Selbstläufer Start-ups sind wichtig für die Energiewende: Allein 2024 flossen 1,2 Milliarden Euro Risikokapital in deutsche Energie-Start-ups und damit mehr als in jedes andere Technologiefeld. Eine Studie untersucht die Erfolgsfaktoren. (www.energiezukunft.eu, 29.7.26)

Versteckter Tunnel in Zürich: Warum sich unter der Bahnhofbrücke ein Geheimgang verbirgt Täglich überqueren Tausende die Zürcher Bahnhofbrücke. Kaum jemand ahnt: Direkt darunter verläuft ein 30 Meter langer unterirdischer Gang – gebaut für den Ernstfall. (www.tagesanzeiger.ch, 29.7.26)

Direkte Demokratie – Politik ohne Partei: Was treibt Einzelkämpfer an? Eine Appenzellerin hat innert weniger Wochen knapp 20'000 Unterschriften für ihre Tierschutzpetition gesammelt. (www.srf.ch, 29.7.26)

Sommerserie «Perspektivenwechsel»: «Hobbysportler unterschätzen die Hitze massiv» Dehydrierte Seniorinnen und alkoholisiertes Partyvolk: Tina Inglin erlebt seit 13 Jahren, wie der Sommer den Rettungsdienst fordert – und erzählt, was ihr Beruf mit dem eines Detektivs gemein hat. (www.tagesanzeiger.ch, 29.7.26)

DER ANDERE BLICK - Karin Prien hat recht. Organisierte Demokratieförderung ist nicht das, was Demokratie befördert Die deutsche Familienministerin sieht sich scharfer Kritik ausgesetzt, weil sie die Demokratieförderung ihres Ministeriums anpasst. Ihre Diagnose ist jedoch richtig. (www.nzz.ch, 29.7.26)

«Apropos» – der tägliche Podcast: «Diese Waldbrände sind kein direkter Indikator für den Klimawandel – ein anderer Faktor ist wichtiger», sagt unser Korrespondent in Spanien Es brennt in Frankreich, in Spanien – und jetzt auch in Italien. Entspannung ist (noch) nicht in Sicht. Sind solche «Megabrände» die neue Normalität? (www.tagesanzeiger.ch, 29.7.26)

28.7.26

Nolans „Odyssee“ hat mich verändert: Ich sehe überall Trojanische Pferde Christopher Nolan zeigt in seinem Film: Das Trojanische Pferd war die erste Lüge der Menschheit — und funktionierte nur, weil die Trojaner anständig waren. Genau das macht es in Zeiten von Fake News zur perfekten Metapher für unsere Zeit (www.freitag.de, 28.7.26)

Danger Dan/Igor Levit: Warum verbot das ZDF einen antifaschistischen Auftritt? Das ZDF untersagte Igor Levit und Danger Dan einen Auftritt mit dem Lied „Keine Angst“ — aus Sorge vor zu viel Antifaschismus. Tatsächlich ist das längst kein Einzelfall mehr. Wie tief sitzt die Angst vor rechts in unseren Institutionen? (www.freitag.de, 28.7.26)

Death & Grief Tech – Was passiert mit unseren Daten nach unserem Tod? Als ich zum ersten Mal über den Begriff «Death Tech» stolperte, schossen mir sofort Bilder aus Blockbustern wie «Terminator» oder «I, Robot» durch den Kopf. Doch, nachdem ich mir das Thema etwas näher angeschaut habe, verstehe ich besser, warum sich TA-SWISS für eine Studie zu diesem Thema entschieden hat. Es geht nicht um Science-Fiction, sondern um eine sehr konkrete digitale Realität. «Death Tech» ist sozusagen Teil unseres Lebens geworden. | Dabei lassen sich zwei spannende Bereiche unterscheiden. «Death Tech» bezeichnet digitale Tools und Dienstleistungen rund um die Regelung des digitalen Nachlasses noch zu Lebzeiten. Im Zentrum steht hier die Frage, was mit den Spuren geschehen soll, die wir — auch über den Tod hinaus — im Internet hinterlassen. «Grief Tech» hingegen bietet den Hinterbliebenen Unterstützung bei der Verarbeitung des Hinschieds eines Angehörigen. Der Einsatz digitaler Tools wie Apps, Chatbots oder KI-Avatare dient also der Trauerbewältigung. (www.ta-swiss.ch, 28.7.26)

Warum Deutschland zurückfällt | Die deutsche Industrie verliert an Boden – viele Ursachen sind hausgemacht. Wie kann die stille Auszehrung gestoppt werden? Fünf Vorschläge. Deutschlands forschungsintensive Industrien bilden seit Jahrzehnten das Fundament der deutschen Wirtschaft. Doch ob Automobilindustrie, Maschinenbau, Chemie- oder Elektronikindustrie, es knirscht seit einiger Zeit. Das zentrale Problem ist eine politisch hausgemachte und inzwischen strukturell verankerte Investitionsschwäche. Jahrzehntelang galt Deutschlands Erfolgsformel fast schon als gesetzt: Mittels hochwertiger Produkte, getrieben von kontinuierlicher Innovation und exzellenter Ingenieurskunst, werden Wohlstandund Arbeitsplätze gesichert. Doch dieses Fundament hat Risse bekommen. Der Wertschöpfungsanteil der Produzenten hochwertiger Technologiegüter ist zuletzt gesunken, der Anteil der spitzentechnologischen Industrien stagniert. Alarmierend ist die Entwicklung bei der Arbeitsproduktivität, also der realen Wertschöpfung je Beschäftigten. Bei hochwertigen Technologiegütern hat die deutsche Industrie seit einer Dekade kaum Fortschritte erzielt. (www.diw.de, 28.7.26)

Noch aussagekräftigere PV-Prognosen: Update für Energiedashboard Wie viel Solarstrom wird die Schweiz morgen produzieren? Diese Frage beantwortet das Energiedashboard des Bundesamts für Energie künftig noch genauer. Dafür werden neu satellitengestützte Strahlungsdaten für jeden Standort genutzt und Wetterunsicherheiten mit einem Prognosebereich statt mit einem einzelnen Wert dargestellt. Das verbessert sowohl die Schätzung der aktuellen PV-Produktion als auch die Zuverlässigkeit der Prognosen. | Seit der Veröffentlichung der regionalen Daten zur Photovoltaikproduktion im Energiedashboard hat das Bundesamt für Energie zahlreiche Rückmeldungen von Netzbetreibern, Forschenden und weiteren Behörden erhalten. Besonders der Austausch mit MeteoSchweiz hat wertvolle Hinweise darauf gegeben, wie die Qualität der Daten und Prognosen weiter verbessert werden kann. | Diese Rückmeldungen fliessen nun in eine überarbeitete Version des Modells ein. (energeiaplus.com, 28.7.26)

Menominee Nation elders are getting solar and battery systems The installations help keep electricity flowing at this Wisconsin reservation even when a major storm knocks out grid power. (yaleclimateconnections.org, 28.7.26)

Green & Energy: Wie teuer wird Deutschlands Klimalücke? Deutschland verfehlt seine Klimaziele. Kathrin Witsch spricht mit Umweltbundesamt-Präsident Dirk Messner darüber, wo es hakt und warum Nichtstun am Ende sogar mehr kostet. | In dieser Folge spricht Host Kathrin Witsch mit Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamts, über die Ursachen der Lücken im Klimaschutz, die Problemsektoren Gebäude und Verkehr — und darüber, warum das Verfehlen der Obergrenze Deutschland noch weitaus teurer zu stehen kommen könnte, wenn man die Kosten von Klimaschäden einbezieht. „Wenn uns das Ökosystem um die Ohren fliegt, können die Schäden irreversible sein“, sagt Messner im Podcast. (www.handelsblatt.com, 28.7.26)

Klimapreis : Menüpreis nach Klimabelastung im Stadtspital Zürich | Wirkung von Menü-Preisgestaltung nach Klimabelastung im Stadtspital Zürich Verminderung der Treibhausgasemissionen: Durch die Preisanpassung konnte eine Reduktion der Treibhausgasemissionen (THGE) erzielt werden. Am Standort Triemli sanken die THGE pro verkauftes Menü um 7 %, am Standort Waid um 4 %. Hochgerechnet auf ein Jahr entspricht dies einer Reduktion von rund 13 t CO2e. | Veränderung der Gesamtumweltbelastung: Neben den THGE wurden auch weitere Umweltbelastungskategorien berücksichtigt. Hier zeigte sich ein ähnliches Bild wie bei den THGE, mit einer durchschnittlichen Reduktion der Gesamtumweltbelastung pro Menü. | Einfluss der Preisanpassung auf Nachfrage, THGE und Umsatz: Die Preisanpassung hatte einen Einfluss auf die Nachfrage nach einzelnen Menüs. Klimafreundlichere Menüs wurden häufiger gewählt, während weniger klimafreundliche Menüs seltener nachgefragt wurden. Am Standort Triemli ist dieser Zusammenhang statistisch signifikant, wobei rund ein Drittel der Varianz im Nachfrageverhalten durch die Preisveränderung erklärt werden kann. (digitalcollection.zhaw.ch, 28.7.26)

Ex-Ministerpräsident Kretschmann aus dem Porsche-Heimatland hatte schon vor 15 Jahren gefordert, dass sich die Autobauer stärker auf Mobilitätskonzepte statt nur auf konv. Autos konzentrieren sollen, woraufhin Porsche umgehend das Gespräch mit ihm suchte und scharfe Kritik von der CDU geäußert wurde | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.7.26)

Ex-Ministerpräsident Kretschmann aus dem Porsche-Heimatland hatte schon vor 15 Jahren gefordert, dass sich die Autobauer stärker auf Mobilitätskonzepte statt nur auf konv. Autos konzentrieren sollen, woraufhin Porsche umgehend das Gespräch mit ihm suchte und scharfe Kritik von der CDU geäußert wurde | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.7.26)

Neue EEG-Pläne gefährden private Solaranlagen: Die feste Einspeisevergütung soll schrittweise wegfallen. Für viele Haushalte würde Solarstrom damit weniger wirtschaftlich. Das könnte den Ausbau privater Photovoltaik ausbremsen und wertvolles Potenzial für die Energiewende verschenken. | @umweltinstitut.org on Bluesky (bsky.app, 28.7.26)

Globaler Erdüberlastungstag: BUND fordert entschlossenen Ausbau der Erneuerbaren Wirtschaftssystem ökologisch bankrott | Klimakrise zerstört Ressourcen | Ausstieg aus den fossilen Energien ist mächtigster Hebel | Der globale Erdüberlastungstag fällt in diesem Jahr auf den 30. Juli. An diesem Tag hat die Menschheit alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die die Ökosysteme der Erde innerhalb eines Kalenderjahres regenerieren können. Für den Rest des Jahres plündern wir eine Zukunft, die uns nicht gehört. |Dass der globale Erdüberlastungstag, der im vergangenen Jahr noch auf den 24. Juli fiel, sich um ein paar Tage nach hinten verschoben hat, liegt nicht etwa daran, dass die Menschheit in diesem Jahr sparsamer mit den Ressourcen umgegangen wäre. Tatsächlich verschärft sich die Krise weiter und das spätere Datum ist lediglich das Ergebnis einer angepassten Berechnungsgrundlage. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert deshalb von der Bundesregierung eine Abkehr von den fossilen Energien und einen ambitionierten Ausbau der erneuerbaren Energien. (www.bund.net, 28.7.26)

Tausende Fische sterben wegen technischer Störung bei Kraftwerk in Sils GR In der Albula und im Hinterrhein sind am Sonntag gemäss Polizeiangaben mutmasslich tausende Fische verendet. Dies als Folge eines abrupten Wasserrückgangs unterhalb des Kraftwerks Sils im Domleschg GR. Es ist der zweite grössere Vorfall in Graubünden innert weniger Wochen. | Erste Abklärungen zusammen mit dem zuständigen Fischereiaufseher ergaben gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizei Graubünden vom Dienstag, dass eine technische Störung im Unterwerk Sils Albula dazu führte, dass die Wassermenge in der Albula sehr schnell und stark verringert wurde. Es handelt sich dabei um ein Kraftwerk der Elektrizitätswerke der Stadt Zürich. | Durch die technische Störung fielen gemäss Mitteilung grosse Bereiche der Albula und folglich auch des Hinterrheins unterhalb des Zusammenflusses während rund einer Stunde trocken. (www.watson.ch, 28.7.26)

(www.watson.ch, 28.7.26)

Kurzgeschichten über die USA: In T. C. Boyles Amerika-Dystopie landen harmlose Bürger in Umerziehungslagern «Das Ende ist nur ein Anfang» heisst das neue Buch des grossen Erzählers aus den USA. Es geht um die Biegsamkeit der Wahrheit, die Bedrohungen für die Demokratie und die Klimakatastrophe. (www.tagesanzeiger.ch, 28.7.26)

Maghreb: Algerien in der Offensive Die Energiekrise in Westeuropa eröffnet den nordafrikanischen Ländern neue Chancen. Marokko könnte wegen des Westsahara-Konflikts allerdings ins Hintertreffen geraten, der große Nachbar ist auch aufgrund seines Ressourcenreichtums im Vorteil. (www.jungewelt.de, 28.7.26)

Mobilität: Preisspirale im Nahverkehr [Online-Abo] Preisspirale im Nahverkehr: Der Mitteldeutsche Verkehrsbund erhöht die Tarife für Bus und Bahn – periodisch zum Augustanfang. Die Partei Die Linke fordert einen nachhaltigen und bezahlbaren ÖPNV als Daseinsvorsorge. (www.jungewelt.de, 28.7.26)

Trotz Hitzewelle: Schweizer Männer tragen im Büro lieber lange Hosen Kurze Hosen und offene Schuhe? Für viele Arbeitnehmende in der Schweiz kommt das selbst bei sommerlichen Rekordtemperaturen nicht infrage, wie eine Umfrage zeigt. (www.tagesanzeiger.ch, 28.7.26)

Restaurant Pfannenstiel: Ausflugslokal öffnet wieder mit eigenem Twist Am 1. August öffnet das Restaurant Pfannenstiel nach einer sechsmonatigen Zwangspause wieder. Jann Deiss und Nicolà Bloch setzen auf Nachhaltigkeit, sowohl beim Essen als auch beim Team. (www.tagesanzeiger.ch, 28.7.26)

„Ein bemerkenswerter Umschwung“ – Im MAGA-Lager wandelt sich der Blick auf die Ukraine Ukraines Präsident Selenskyj trifft sich im Weißen Haus mit US-Präsident Trump. Das Verhältnis hat sich seit dem letzten Eklat offenbar deutlich verbessert. „Selbst die MAGA-Influencer schwenken gerade um“, berichtet Reporterin Alina Quast. (www.welt.de, 28.7.26)

Ministerin Reiche: Auch mal raus aus der Berliner Blase - Friedrich Merz ist mit seiner Wirtschaftsministerin unzufrieden – das ist ein offenes Geheimnis. Auf ihrer Sommertour ist Reiche anzumerken, unter welchem Druck sie steht. - (www.faz.net, 28.7.26)

Fachleute pochen auf EU-weite Lösung Als grundsätzlich guten Schritt haben Experten und Expertinnen das am Montag von der Regierung vorgestellte Nutzungsverbot von Social Media unter 14 Jahren bewertet. Es schaffe zunächst einmal Bewusstsein für das Thema und die Problematiken, es benötige allerdings mehr Anstrengungen wie den Ausbau von Medienkompetenz. Skepsis gibt es bezüglich des österreichischen Alleingangs: Es brauche eine EU-weite Lösung. (orf.at, 28.7.26)

Keimalarm im Sommer: Bei Hitze steigt die Gefahr von Lebens­mittel­infektionen Auch Bakterien mögen die warme Jahreszeit. Wer ein paar einfache Hygieneregeln befolgt, kommt ohne Bauchschmerzen durch den Sommer. (www.tagesanzeiger.ch, 28.7.26)

Urteil zu Markthalle Oerlikon: Migros scheitert mit 9-Millionen-Klage gegen die Stadt Zürich Das Unternehmen erhält keine finanzielle Entschädigung für den Denkmalschutz der ehemaligen Markthalle in Oerlikon. Das Bundesgericht wies eine entsprechende Forderung ab. (www.tagesanzeiger.ch, 28.7.26)

Wie man gesund durch die Guthitze kommt Die nächste Hitzewelle hat das Ländle erfasst. Ärzte aus den Vorarlberger Landeskrankenhäusern verraten, wie man sich gegen die hohen Temperaturen wappnen kann und was es zu beachten gilt. (www.krone.at, 28.7.26)

Kabinettssitzung auf dem Starnberger See: Söder entdeckt den Klimaschutz neu Wegen Hitze und Trockenheit rückt Bayerns Ministerpräsident die Umweltpolitik wieder in den Fokus. Wie er die Folgen des Klimawandels für sein Land erträglicher machen will. (www.sueddeutsche.de, 28.7.26)

Infrastruktur: Auf dem Weg zu hitzefesten Straßen – aber nur im Schritttempo Aufgeplatzter Asphalt, gesperrte Autobahnen: Hitze beschädigt zunehmend deutsche Straßen. Dabei gibt es technische Lösungen für zukunftsfähige Infrastruktur, doch die Politik hinkt hinterher. (www.dw.com, 28.7.26)

Warum baut Deutschland Straßen für das Klima von gestern? Aufgeplatzter Asphalt, gesperrte Autobahnen: Hitze beschädigt zunehmend deutsche Straßen. Dabei gibt es technische Lösungen für zukunftsfähige Infrastruktur, doch die Politik hinkt hinterher. (www.dw.com, 28.7.26)

Hitzewellen sind schlecht für das Geschäft Extreme Hitzewellen verändern das Konsumverhalten der Menschen. In Österreich sorgten die hohen Temperaturen im Juni etwa für geringere Umsätze in der Gastronomie, im Handel und bei touristischen Attraktionen. Das zeigt eine Erhebung des Zahlungsdienstleisters Ayden. (www.krone.at, 28.7.26)

Klimawandel: Hitze gefährdet zunehmend die Trinkwasserversorgung Lange Trockenphasen und Rekordhitze setzen die Trinkwasserversorgung in Deutschland unter Druck. Viele Wasserversorger schauen pessimistisch in die Zukunft, wie eine Report Mainz-Umfrage zeigt. Von N. Maurer und D. Meiländer. [mehr] (www.tagesschau.de, 28.7.26)

Papst Leo XIV.: Technik soll stets Wahrheit und Gutem dienen - - Papst Leo XIV. hat die katholische Kirche aufgerufen, „eine Kommunikation zu fördern, die angesichts der neuen Möglichkeiten, die die technologische Entwicklung bietet, die Würde des Menschen zu wahren weiß“. Das katholische Kirchenoberhaupt äußerte sich in einer von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichneten Botschaft an Teilnehmer eines Internationalen Seminars über die Kommunikation der Kirche vom 27.–28. Juli an der Päpstlichen Katholischen Universität in Santiago de Chile. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 28.7.26)

Neue Welterbestätten – Zwei Theater im Amazonasgebiet werden Unesco-Welterbe Die brasilianischen Städte Manaus und Belém können jubeln: Ihre berühmten Theater zählen jetzt zum Weltkulturerbe. (www.srf.ch, 28.7.26)

Schutz vor Hitze für Kindergärten, Schulen, Heime Unter der Hitzewelle Ende Juni litten Alte und die Kleinsten besonders. Nun sollen Einrichtungen hitzefit gemacht werden. Dafür fördert das Land Projekte von Gemeinden und Heimbetreibern. Und die Tourismusreform ist auf Kurs. (www.krone.at, 28.7.26)

Schutz vor Ungeziefer: Damit die Wanze nicht mitwandert Bett­wanzen sind nicht nur ein Problem in Hotels. Auch auf Wanderhütten finden sich die Blutsauger, wie der Deutsche Alpen­ver­ein mitteilt. So schützen sich Wanderer. (www.test.de, 28.7.26)

Marine Le Pens Kampagne für Klimaanlagen: Autoritär heißt heute, keine Regulierung zu akzeptieren Marine Le Pen stellt ihren „Großen Klimatisierungsplan“ vor. Die Initiative geht einher mit einem symptomatischen Vorwurf gegen die französischen Grünen. mehr... (taz.de, 28.7.26)

Sprache im Klimawandel: Wieder ein ganz normaler „grausam heißer Tag“ - In Japan heißen Tage über 40 Grad jetzt schlicht „Kokushobi“ – „grausam heißer Tag“. Die neue Klimawandel-Realität kommt in der Sprache an. Das normalisiert sie allerdings auch: Ist jetzt eben so. - (www.faz.net, 28.7.26)

Salzburgs erste Berghütte kapituliert vor Hitze Die Quellen sind versiegt, die Tanks sind leer – das Happischhaus im Tennengebirge zieht die Reißleine und kann nur mehr einen Notbetrieb wie im Winter anbieten. Finanziell und emotional sind die Naturfreunde als Hüttenbetreiber tief betroffen... (www.krone.at, 28.7.26)

Seelsorger: Unglücke auf See sind immer komplex Bei Unglücken auf See sind Seeleute zunächst auf sich allein gestellt. Das Havariekommando in Cuxhaven organisiert rund um die Uhr Hilfe – auch für die Seele. (www.ekd.de, 28.7.26)

D: missio fordert klare Vorgaben zum Schutz von Ordensfrauen - - Das katholische Hilfswerk missio Aachen unterstützt Initiativen, den Schutz von Ordensfrauen vor Missbrauch in der Kirche durch klare kirchenrechtliche Vorgaben und Richtlinien zu stärken. Gesonderte Melde- und Verfahrenspflichten bei Missbrauch dürften sich nicht allein auf Minderjährige und schutzbedürftige Erwachsene fokussieren, wie es im Motu proprio „Vos estis lux mundi“ bislang der Fall ist. Dies teilt missio an diesem DIenstag in einer Pressemitteilung mit. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 28.7.26)

Vatikanbank erzielt 51 Millionen Euro Gewinn - - Das Institut für die religiösen Werke (IOR) hat an diesem Dienstag seinen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die „Vatikanbank" bekräftigt darin ihr Ziel, Finanzgeschäfte transparent und verantwortungsvoll sowie im Einklang mit der katholischen Soziallehre zu führen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 28.7.26)

Marcel Hänggi zum Umgang mit Hitze und Klimaanlagen – Hitzeanpassung ist mehr als klimatisieren [21.7.2026] Klimaanlagen können eine sinnvoll sein. Aber die Verengung der Debatte auf Klimaanlagen blendet vieles aus. | Die Schweizerische Energie-Stiftung anerkennt, dass Klimaanlagen in manchen Fällen notwendig sind, gerade auch zur kurzfristigen Klimaanpassung. Wie jede Technik ist aber auch die Raumkühlung durch Klimaanlagen nur sinnvoll, wenn sie zweckmässig genutzt wird. Zweckmässig sind Klimaanlagen dort, wo Kühlung ein echter Bedarf und kein blosser Luxus ist und mit passiven Mitteln nicht erreicht werden kann. | Das Thema Hitzeanpassung ist zu wichtig, um auf die Klimaanlage reduziert zu werden. Hitze muss in ihrer sozialen Dimension verstanden werden. Zu den Alternativen, wie mit Hitze umgegangen werden kann, gehören auch öffentliche Angebote wie Climate shelters und Sozialpraktiken wie die Siesta oder allgemeiner ein flexibilisierter Umgang mit Arbeits- und Unterrichtszeiten. Raumkühlung aus blossem Komfort- oder gar Prestigebedürfnis unterminiert die Bereitschaft, (energiestiftung.ch, 28.7.26)

Zwischen Beileid und Reflexen – Warum wir nach Berlin eine ehrliche Religionskritik brauchen Nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD in Berlin greifen die gewohnten politischen Reflexe aus Relativierung, Schuldzuweisungen und Wahlkampf-Spekulationen. Doch das fatale Ritual verfehlt den Kern des Problems: die fundamentalistisch-religiöse Ablehnung der freien Gesellschaft. Um diese wirksam zu bekämpfen, braucht es weder Pauschalverurteilungen noch falsche Rücksichtnahme, sondern eine ehrliche und konsequente Religionskritik. (hpd.de, 28.7.26)

Nach dem jihadistischen Anschlag von Berlin vermeiden viele Islamverbände klare Worte. «Das ist kein Versehen», sagt ein Experte Der Publizist Eren Güvercin kritisiert allgemeine Friedens- und Distanzierungsformeln und fordert eine offene Debatte über Homophobie in muslimischen Gemeinden. (www.nzz.ch, 28.7.26)

IÖW: Nahwärme-Bürgerinitiativen sind wichtig für die Berliner Wärmewende Rund ein Fünftel der beheizten Fläche in Berlin eignet sich laut Wärmeplan für Quartierswärmenetze. Dort könnten kleinere Nahwärmenetze mit Abwärme, Geothermie oder anderen lokalen Quellen künftig Gas- und Ölheizungen ersetzen. Als Betreiber kommen unter anderem lokale Bürgerinitiativen infrage. Der Berliner Aktionskreis Energie e.V. (AkE) vernetzt solche Initiativen. Vor welchen Hürden sie stehen und welche Unterstützungsbedarfe sie haben, ermittelte ein Workshop des Projekts „Wärmewende Schöneberger Norden“ (WärmSchöN). Er fand im Rahmen eines AkE-Vernetzungstreffens im Juni am IÖW statt. (www.ioew.de, 28.7.26)

Erfolgreiche Klage: Deutsche Umwelthilfe erzwingt Informationspflichten zu CO2-Emissionen und Kraftstoff bei Luxusautos – Deutsche Umwelthilfe e. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat vor dem Landgericht Stuttgart einen klaren Erfolg gegen einen Anbieter von Luxusfahrzeugen erzielt. Der Pkw-Händler muss transparent über enorm hohe Kraftstoffverbräuche und CO2-Emissionen von Fahrzeugen im Luxussegment informieren. Der Anbieter hatte argumentiert, Käuferinnen und Käufer von Lamborghini, Porsche und Ferrari interessierten sich vor allem für „Lebensgefühl“, „Status“ und „Luxus“ — nicht jedoch für die Verbrauchswerte der beworbenen Modelle. Das Landgericht hat dies nun entschieden zurückgewiesen (LG Stuttgart, Urteil vom 01.07.2026 – 35 O 96/25). (www.duh.de, 28.7.26)

Statistisches Bundesamt: Eisverkauf steigt während der Sommerhitze um 90 Prozent - Trotz gestiegener Preise boomt das Eisgeschäft: In der Hitzewoche im Juni verkaufte der Einzelhandel 90 Prozent mehr Speiseeis. Aber auch andere Produkte waren bei der Hitze überaus beliebt. - (www.faz.net, 28.7.26)

Waldbrände in Frankreich: „Der Klimawandel ist schneller als wir Waldschützer“ - Warum sind die Waldbrände im Südwesten Frankreichs in diesem Sommer so verheerend? Marion Toutchkov, Expertin der staatlichen französischen Forstbehörde ONF, gibt Antworten. - (www.faz.net, 28.7.26)

„Keine andere Sportart bietet einen solchen Effekt“ Bluthochdruck schädigt Organe und kann unbehandelt tödliche Folgen haben. Was viele nicht wissen: bereits wenige Minuten Sport können das Problem lösen. Kardiologen erklären, welche Bewegung das Herz-Kreislauf-System optimal trainiert – und warum der Zeitpunkt entscheidend ist. (www.welt.de, 28.7.26)

Heute Bordeaux, morgen vielleicht Berlin oder Cottbus WWF: Deutschland muss beim Waldumbau den Turbo anschmeißen (www.wwf.de, 28.7.26)

2026-07-28 09:36:00 Die Hitzewellen haben eine öffentliche Debatte über Klimaanlagen ausgelöst und viele unserer Mitglieder haben uns gefragt, was wir davon halten. Wir haben deshalb das Positionspapier «Hitzeanpassung und Kühlung» erarbeitet: https://energiestiftung.ch/forumsbeitrag/hitzeanpassung-ist-mehr-als-klimatisieren (bsky.app, 28.7.26)

Hitzesommer: Wie viele werden sterben? - Hitze steht nicht auf dem Totenschein. Eine Epidemiologin erklärt, wie man trotzdem die Opfer des Extremwetters bestimmt. Und was an dem Argument dran ist, der Klimawandel bringe im Sommer zwar mehr, im Winter aber dafür weniger Todesfälle. - (www.faz.net, 28.7.26)

Nachhaltigkeit: Wie die Messe Frankfurt umweltfreundlicher werden will - Die Messe Frankfurt hat große Ziele, was die Nachhaltigkeit angeht. Dafür sind viele kleine und auch große Schritte, vor allem aber Daten nötig.  Geschäftsführerin Iris Jeglitza-Moshage gibt zu: Vieles weiß man schlicht noch nicht – und manches, was man weiß, lässt sich kaum beeinflussen. - (www.faz.net, 28.7.26)

Eine Initiative will, dass Flugreisende mit einer Gebühr die Bahn mitfinanzieren Eine Initiative einer Umwelt-NGO will alle Flüge aus der Schweiz besteuern und den Grossteil der Einnahmen in Form von Gutscheinen für Bahnreisen zurückzuerstatten. Was Umweltfachleute und Reisende davon halten. (www.swissinfo.ch, 28.7.26)

Pflanzenviren: Stille Pandemie auf dem Acker Pflanzenviren führen zu Ernteverlusten. Gewächshäuser, Handel und Klimawandel verschärfen die Lage. Deshalb wollen Forschende die Viren eindämmen. mehr... (taz.de, 28.7.26)

Botanik-Kolumne: Das Leiden der Eiche - Die nächste Hitzewelle kommt. Darunter leidet auch der König der Wälder. Eichen setzen zudem neue Schädlinge zu, die sich rasant in Deutschland ausbreiten – und dafür Menschen nutzen. - (www.faz.net, 28.7.26)

Buchveröffentlichung: Rethinking Sustainability – Principles and Practice – Open-Access-Buch bei Springer Nature mit Kapitel zu suffizienzorientierter Kreislaufwirtschaft von Kathleen Jacobs Das Open-Access-Buch "Rethinking Sustainability — Principles and Practice" stellt innovative Ansätze vor, mit denen Nachhaltigkeit untersucht, gelehrt und umgesetzt wird — in akademischen und beruflichen Kontexten. Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über die aktuellen Prinzipien und Praktiken im Bereich der Nachhaltigkeit und beleuchtet sie aus unterschiedlichen geografischen und wissenschaftlichen Perspektiven. | Die Inhalte sind in vier strukturierte Themenbereiche gegliedert: Lehren, Lernen und Verstehen von Nachhaltigkeit | zentrale Debatten und Kontroversen im Bereich der Nachhaltigkeit | Transdisziplinarität und Nachhaltigkeit in der Praxis | die Rolle der Hochschulbildung und der Wissenschaft | Das Buch ist als hybride Publikation konzipiert und verbindet pädagogische Elemente — wie Lernübungen und Lehrimpulse — mit der inhaltlichen Tiefe eines wissenschaftlichen Sammelbands. (wupperinst.org, 28.7.26)

Trauer bei ökumenischer Andacht nach CSD-Anschlag Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag im Umfeld des Berliner Christopher Street Days haben Vertreter aus Kirche, Politik und Gesellschaft der Opfer gedacht. Bischof Christian Stäblein betonte, Gewalt werde die Freiheit und Vielfalt Berlins nicht zerstören. (www.ekd.de, 28.7.26)

Ein Werbungsverbot für Grenoble Das französische Grenoble hat kommerzielle Werbung im Stadtgebiet fast vollständig verboten und damit eine kommunale Postwachstumspolitik im Sinne der Konsumreduzierung umgesetzt. Wie hat sie das geschafft? (www.postwachstum.de, 28.7.26)

D: Militärseelsorge zwischen Friedensethik und Zeitenwende - - Es handelt sich um eine seelsorgerische Aufgabe, die eher im Verborgenen sattfindet und kaum Öffentlichkeit erfährt: die Militärseelsorge in Deutschland. Ein Papier der evangelischen und der katholischen Kirche hat jüngst einige Aufmerksamkeit ausgelöst. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 28.7.26)

Earth Overshoot Day 2026 Menschheit verbraucht natürliche Ressourcen von 1,73 Erden, dabei ist ein ressourcenschonendes Leben möglich (www.wwf.de, 28.7.26)

Top 10 Jugendwörter 2026 – Wissen Sie, was «Crashout» oder «Gute Käse» bedeutet? Jugendsprache bleibt für Aussenstehende oft ein Rätsel. Wer mitreden will, sollte diese 10 Begriffe kennen. (www.srf.ch, 28.7.26)

Recyceln für die Energiewende | Fossile Infrastruktur liefert Rohstoffe für nachhaltige Energiegewinnung Um von fossilen Rohstoffen auf erneuerbare Energiequellen umzusteigen, müssen wir eine neue Infrastruktur aufbauen. Empa-Forschende zeigen, dass die obsolet werdende fossile Infrastruktur in Form von Kohleminen, Öl- und Gasplattformen, fossilen Kraftwerken und Pipelines einen Teil der Rohstoffe für die Energiewende liefern kann. Insbesondere das Recycling von Kupfer und Stahl würde die Energiewende günstiger und umweltfreundlicher machen. | Um von fossilen Rohstoffen auf erneuerbare Energiequellen umzusteigen, müssen wir eine neue Infrastruktur aufbauen. Empa-Forschende zeigen, dass die obsolet werdende fossile Infrastruktur in Form von Kohleminen, Öl- und Gasplattformen, fossilen Kraftwerken und Pipelines einen Teil der Rohstoffe für die Energiewende liefern kann. Insbesondere das Recycling von Kupfer und Stahl würde die Energiewende günstiger und umweltfreundlicher machen. (www.empa.ch, 28.7.26)

Baggern fürs Klima: „Meine Enkeltöchter sind mein Antrieb“ - Wolfgang Schleich legt mit seinem Bagger riesige Biotope im Vogelsbergkreis an. „Klimaanlagen für Wald und Flur“, sagt er dazu. Er will der Natur etwas zurückgeben und seinen Enkeln zeigen, dass man die Welt verändern kann. - (www.faz.net, 28.7.26)

Frauen-Nottelefon Winterthur wird zu Fiera Die Opferhilfestelle für gewaltbetroffene Frauen tritt mit neuem Namen, Logo und Website auf – gestaltet hat den Auftritt die Zürcher Agentur Art.I.schock. (www.persoenlich.com, 28.7.26)

Zermatter Bergführer raten derzeit von einer Besteigung des Matterhorns ab: Wie die Hitze den Alpinismus bedroht Die Steinschlaggefahr ist am Matterhorn gross. Und eine der berühmtesten Eiswände der Alpen schmilzt in dramatischem Tempo weg. Der Schweizer Bergführerverband reagiert. (www.nzz.ch, 28.7.26)

Hohe Produktionskosten: Hitze macht italienischen Käse-Herstellern zu schaffen Tomate-Mozzarella gehört für viele Menschen zum Sommer. Doch die anhaltende Hitze in Italien macht den Käse-Herstellern zu schaffen. Auch Parmesan könnte teurer werden. Von Elisabeth Pongratz. [mehr] (www.tagesschau.de, 28.7.26)

Climate warming and atmospheric deposition jointly accelerate the Antarctic Peninsula atmosphere–glacier–land–ocean mercury loop Antarctica is often viewed as remote from industrial pollution, yet we show that the Antarctic Peninsula has become a hotspot of mercury accumulation. By combining geochemical and isotope records from 16 sediment cores with an observation-constrained mercury budget model, we find that mercury accumulation on this shelf has doubled relative to the global shelf average and risen sharply since industrialization. This increase is driven not only by atmospheric deposition but also by climate warming—induced ice melt and erosion that remobilize legacy mercury stored on land. The results reveal that polar warming is turning Antarctica‘s cryosphere from a mercury sink into an active secondary pollution source, with important implications for future mercury risk in polar oceans and ecosystems. (www.pnas.org, 28.7.26)

Worte des Landammanns zum 1. August 2026 | Die Schweiz wird auch künftig dann erfolgreich sein, wenn wir bewahren, was sich bewährt hat: Verantwortung, Solidarität und Gemeinsinn. Wir Urnerinnen und Urner feiern unseren Nationalfeiertag nicht als Massenveranstaltung, sondern prunklos, unkompliziert und bescheiden. Traditionellerweise nutzen viele von uns den 1. August als arbeitsfreien Tag: zum Grillieren, zum Anstossen, für Begegnungen mit Angehörigen und Freunden. Grosse Inszenierungen, wie sie andernorts selbstverständlich erscheinen, entsprechen uns weniger. | Freiwilliges Engagement erinnert uns daran, dass nicht alles berechnet werden kann. Solidarität kennt keinen Stundenansatz und Mitmenschlichkeit lässt sich nicht in Franken messen. Wer hingegen nur zuschaut, konsumiert, fordert und erwartet, überlässt die Verantwortung anderen. | Eine starke Gemeinschaft entsteht nicht von allein. Sie entsteht dort, wo Menschen mitmachen, Verantwortung übernehmen und füreinander einstehen. Darum danke ich allen stillen Helferinnen und Helfern für ihren unschätzbaren Beitrag. (www.ur.ch, 28.7.26)

Australien produziert über 2000 kWh Solarstrom je Einwohner pro Jahr. Zum Vergleich: Ein deutscher Singlehaushalt braucht nur 1500 kWh Strom im Jahr. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.7.26)

Coopetition: Skigebiete sollten mehr zusammenarbeiten Gleichzeitig konkurrieren und kooperieren — das klingt paradox. Doch für Schweizer Skigebiete könnte das sogenannte Coopetition-Konzept künftig zum entscheidenden Differenzierungsfaktor werden. | In der wirtschaftlichen Realität lässt sich zudem ein weiteres Phänomen beobachten: Organisationen, die gleichzeitig konkurrieren und kooperieren. In der Fachliteratur spricht man dabei von «Coopetition» — einem Kofferwort aus den englischen Begriffen «Cooperation» und «Competition». Beispielsweise stehen Apple und Samsung in einem solchen paradoxen Verhältnis zueinander. Die beiden Unternehmen konkurrenzieren sich im Smartphone-Markt. Dennoch ist Samsung ein wichtiger Lieferant für iPhone-Displays. (dievolkswirtschaft.ch, 28.7.26)

Zahl der Urner Studierenden konstant Im Wintersemester 2025/2026 waren 673 Urner Studierende an einer Universität, einer Fachhochschule oder einer Pädagogischen Hochschule eingeschrieben. Das sind drei mehr als im Vorjahr. Bei den Universitäten sank die Zahl der Studierenden um vierzehn; bei den Fachhochschulen stieg sie um neun, bei den Pädagogischen Hochschulen um acht. Im Rahmen der interkantonalen Vereinbarungen und Konkordate bezahlte der Kanton Uri im Jahr 2025 gut 10 Mio. Franken für Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen. | Die tertiäre Stufe der Bildung ist im Kanton Uri nicht mit Institutionen vor Ort vertreten. Eine Ausnahme macht seit gut fünf Jahren das Forschungsinstitut «Kulturen der Alpen» in Altdorf, das als An-Institut der Universität Luzern aus der Taufe gehoben wurde. Interkantonale Vereinbarungen und Konkordate stellen indes sicher, dass Urnerinnen und Urner eine Universität, eine Fachhochschule oder eine Pädagogische Hochschule … besuchen können. (www.ur.ch, 28.7.26)

Federleichte Betrachtungen – zuerivitruv In der gegenwärtigen Hitze suchen wir den Schatten. Es gibt ihn sogar im heissen Pavé von Zürich an der Stauffacherstrasse beim Bullingerplatz. Das muss 10 °C kühler sein, so dicht stehen die Bäume. Ganz anders in der neuen Reihe von Hochhäusern am 300 Meter breiten Gleisfeld in Altstetten. Geleise und Betonfassaden heizen sich gegenseitig auf. Die Rückseite der Hochhäuser an der Hohlstrasse überragt die Baumreihe bei weitem. Die Bewohner braten gnadenlos in der Sonne. Deren Kleinkinder haben von dort oben keinen Auslauf, wenig Bewegung und kaum Spielkameraden. Züchtet die Stadt Zürich gerade eine in ihrer Entwicklung behinderte Generation heran? Eine weitere Frage: Sind solche Hochhauswände und das seit 2010 gewachsene Hochhaus-Stoppelfeld für das Stadtklima in Zürichs schwachwindigem Sommer eine gute Idee, oder ein Strömungshindernis? | Deutsche fragten «zueriuvitruv» schon vor Jahren bewundernd, wie wir es fertigbrachten die Waldkuppen auf den umgebenden Hügeln zu erhalten. (www.zuerivitruv.ch, 28.7.26)

Versorgt für 50.000 Jahre: Forschungsteam will kritische Rohstoffe direkt aus dem Meerwasser holen Im Meerwasser der Erde stecken gewaltige Mengen an Rohstoffen, die die Industrie heute mühsam aus Gestein gräbt. Forscher:innen des Pacific Northwest National Laboratory (PNNL) rechnen vor, dass schon 0,1 Prozent des weltweiten Meerwassers genug Magnesium, Lithium und andere kritische Mineralien enthält, um den globalen Bedarf über 50.000 Jahre zu decken. Das Team um die Chemikerin Chinmayee Subban entwickelt drei Verfahren, die genau diese Ressource anzapfen sollen, teils direkt aus dem Ozean, teils als Nebenprodukt der Meerwasserentsalzung. Ganz neu ist die Idee nicht: Die USA gewannen Magnesium fünf Jahrzehnte lang aus Meerwasser, bevor sie in den Neunzigerjahren auf Importe umstiegen. (www.trendsderzukunft.de, 28.7.26)

EXTREMWETTER | «Weil unsere Weiden verdorrt sind, müssen wir unsere Kühe notschlachten» In einem offenen Brief kritisieren mehrere hundert Unterzeichnende den Schweizerischen Bauernverband. Er lasse die Schweizer Bauern im Stich, indem er sich nicht um Klimaschutz schere. Präsident Markus Ritter verteidigt sich. | Tschannen gehört zu den fast 700 Menschen, die einen offenen Brief an den Schweizerischen Bauernverband unterzeichnet haben. Die Initianten gehen davon aus, dass mehrere Hundert von ihnen aus der Landwirtschaft kommen. | Im Brief kritisieren sie den Verband, der von dem Nationalrat Markus Ritter präsidiert wird, scharf. «Von sich aus macht der Bauernverband gar nichts in Sachen Klimaschutz», sagt Finn Suter, der den Brief zusammen mit fünf anderen Bauern und Bäuerinnen initiiert hat. «Im Gegenteil bekämpft er sogar jegliche Klimaschutzmassnahmen im Parlament.» (www.watson.ch, 28.7.26)

Hitzewelle, Blitzdürre, Waldbrand Nicht allein fehlender Regen sorgt dafür, dass die Waldbrände in Südeuropa immer extremer werden. Die Klimakrise lässt Böden und Pflanzen in immer kürzerer Zeit austrocknen. Zur Brandbekämpfung gehört deshalb auch, die fossile Verbrennung zu beenden. - (klimareporter.de, 28.7.26)

Das Artensterben geht weiter: weltweit und erst recht in der Schweiz Vom 27. Juli bis 1. August tagt das wissenschaftliche Gremium der Biodiversitätskonvention. Dabei zeigt sich: Bei den vereinbarten Zielen gibt es kaum Fortschritte. Laien gilt die Schweiz in Sachen Umwelt und Natur als Vorzeigebeispiel. Die Realität ist aber eine andere: Bei der Biodiversität sind wir weit abgefallen und inzwischen sogar das Schlusslicht in Europa. | In diesen Tagen trifft sich das wissenschaftlich-technische Organ der Biodiversitätskonvention (CBD) in Nairobi. Wichtiges Traktandum ist der globale Bericht zum Stand der Zielerreichung des Kunming-Montreal Global Biodiversity Frameworks, der im Oktober an der Parteienkonferenz der CBD verabschiedet werden soll. | Auf dem internationalen Parkett engagiert sich die Schweiz an vorderster Front für griffige Massnahmen und transparente Berichterstattung. Auch beim Zustand der Natur sieht sich die Schweiz selbst gerne als Musterschülerin. Doch dies entspricht leider nicht den Tatsachen: (naturschutz.ch, 28.7.26)

Hitzeschutz in Kliniken: Warum sollen Kranke die Klimarisiken tragen? - Wegen der Temperaturen starben dieses Jahr schon Tausende ältere Menschen. Warum Hitze so gefährlich für Senioren ist und was getan wird, wenn die Temperatur in Kliniken oder Heimen steigt. - (www.faz.net, 28.7.26)

Wie krisenfest ist unsere Energieversorgung? Wir fragen Hauke Hermann: Haben wir genug Energie, wenn die nächste Krise kommt? Wie viele Gaskraftwerke brauchen wir als Backup, wenn Wind und Sonne nicht genug Strom liefern? Welche Rolle spielen Speicher, Netze und erneuerbare Energien? Und wie gelingt eine Energieversorgung, die sicher, bezahlbar und klimafreundlich zugleich ist? (www.oeko.de, 28.7.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Versteckter Hunger Weltweit leiden mehr als zwei Milliarden Menschen an Mikronährstoffmangel. Ein internationales Forschungsteam zeigt, wie die Kombination aus klassischer Züchtung, Gentechnik und CRISPR/Cas nährstoffreichere und klimaresilientere Pflanzen schafft. | Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Pflanzen­bio­che­mie (IPB) hat in einem Übersichtsartikel aufgeführt, wie die Menschheit den Vitamin- und Mi­neralstoffgehalt von Nutzpflanzen künftig erhöhen und diese Pflanzen gleichzeitig für den Klimawandel ertüchtigen kann. Die Publikation in der Fachzeitschrift Nature betont, dass der Kampf gegen diese globalen Herausforderungen — Hunger und Klimawandel — durch eine Kombination aus konventioneller Züchtung, Gentechnik und Neuen Genomi­schen Tech­niken wie CRISPR/Cas erfolgen kann. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 28.7.26)

Warum begünstigt Hitze Waldbrände? Hier schön von Lars Fischer erklärt: https://scilogs.spektrum.de/fischblog/hitzewellen-waldbraende-dampfdruckdefizit-trockenheit/ | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.7.26)

Milliarden-Chance durch Erneuerbare – doch Bund versteckt Studie Eine vom Bund beauftragte Studie zeigt, dass der Ausbau erneuerbarer Energien Kommunen, Städten und Landkreisen bis 2033 Milliarden einbringen und über 50.000 neue Arbeitsplätze schaffen könnte. Doch das Wirtschaftsministerium hat die Ergebnisse ohne Pressekonferenz oder Kommentar nur klammheimlich online gestellt. Das ist kein Versehen, sondern politisches Kalkül. Denn die Zahlen passen nicht zum Kurs einer Ministerin, die den Ausbau von Wind und Solar bremsen will. Eine kommentierende Analyse. (www.basicthinking.de, 28.7.26)

Mehr Schweiz im Bier – dank einem Label für Schweizer Malz Schweizer Wasser reicht, damit ein Bier «Schweizer Bier» sein darf. Hopfen und Malz stammen meist aus dem Ausland. Studierende schlagen nun ein Label für Schweizer Malz vor. (www.swissinfo.ch, 28.7.26)

Ressourceneffizientes Bauen mit Holz und Holzwerkstoffen Ressourceneffizientes Bauen mit Holz reduziert Emissionen und speichert Kohlenstoff. Diskussion über Klimawirkung und Effizienz im Bauwesen. | Die verstärkte Nutzung von Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen im Bauwesen wird aufgrund der meist geringeren Emissionen gegenüber mineralischen Baustoffen sowie der Fähigkeit zur temporären Kohlenstoffspeicherung als wichtiger Beitrag zur Emissionsminderung im Gebäudesektor angesehen. Gleichzeitig ist die Klimawirkung dieser zeitlich begrenzten Kohlenstoffspeicherung Gegenstand kontroverser Diskussionen, insbesondere im Vergleich zu Emissionen aus fossilen Kohlenstofflagern, die unmittelbar zum Klimawandel beitragen. Holzreiche Gebäude können in der Herstellungsphase einen erheblichen Kohlenstoffspeicher und damit ein negatives biogenes Treibhauspotenzial aufweisen. Die Anrechnung dieses Effekts in Ökobilanzen und förderpolitischen Instrumenten steht jedoch im Spannungsfeld zu Effizienz- und Lenkungszielen und (nbau.org, 28.7.26)

Anhaltende Trockenheit – Wie gut ist die Schweiz gegen Waldbrände gewappnet? Es ist trocken und die vierte Hitzewelle steht bevor. Die Bäume hierzulande sind vor Waldbränden nicht gefeit. (www.srf.ch, 28.7.26)

Künstlerische Recherche: Welche Früchte der Baum trägt Im Gutshaus Steglitz erzählen Antje Majewski und Jen Tiger anhand des Osage-Baums Geschichten von Migration, Kolonialismus und ökologischer Transformation. mehr... (taz.de, 28.7.26)

Tod am Berg: Von wegen Schicksal - Bergsteiger reden häufig vom „Restrisiko“, wenn jemand ums Leben gekommen ist. Dabei sind tödliche Unfälle in der Regel die Folge von Fehlern. Laura Dahlmeiers Unfall, sagt Ralf Dujmovits, „hatte mit gesundem Risikomanagement nichts zu tun“. - (www.faz.net, 28.7.26)

Tod am Berg: Von wegen Schicksal - Bergsteiger reden häufig vom „Restrisiko“, wenn jemand ums Leben gekommen ist. Dabei sind tödliche Unfälle in der Regel die Folge von Fehlern. Laura Dahlmeiers Unfall, sagt Ralf Dujmovits, „hatte mit gesundem Risikomanagement nichts zu tun“. - (www.faz.net, 28.7.26)

Interview zum Klimawandel: «Gut möglich, dass der Zürichsee in den nächsten Jahren über 30 Grad erreicht» Bakterien, Algen und Quallen: Die Professoren Jakob Pernthaler und Thomas Posch von der Uni Zürich erklären, warum sich Badende im Zürichsee künftig an ein verändertes Ökosystem gewöhnen müssen. (www.tagesanzeiger.ch, 28.7.26)

PODCAST «NZZ AKZENT» - Hitze und Alter: Warum alte Menschen besonders leiden Die Hitzewelle Ende Juni brachte Spitäler an die Grenzen ihrer Kapazitäten und forderte viele Todesopfer – betroffen sind vor allem ältere Menschen. Wie können wir uns besser vorbereiten? (www.nzz.ch, 28.7.26)

Gummen, Furggeli, Butzli: wie in Flurnamen die Alpensprache weiterlebt Die Inuit kennen viele Wörter für Schnee. Die Alpenmundarten besitzen noch mehr Begriffe, um Felsen zu beschreiben. Sie sind präzise und benennen die Natur exakt so, wie sie ist. (www.nzz.ch, 28.7.26)

«Die Lager sind grösstenteils leer»: Ventilatoren und Klimaanlagen werden zur Mangelware Ab Dienstag rollt die nächste Hitzewelle des Sommers heran. Händler melden Rekordzahlen und leer gekaufte Regale bei Kühlgeräten. Hochwertige Modelle sind begehrt – erst recht an der Goldküste am Zürichsee. (www.nzz.ch, 28.7.26)

EEG-Novelle und Netz­pa­ket ge­fähr­den PV-Aus­bau - - Der BSW-Solar warnt vor gravierenden Folgen der geplanten Gesetzesänderungen: Ein Rückgang des PV-Ausbaus und der Verlust von Arbeitsplätzen drohen. - - (www.geb-info.de, 28.7.26)

Wegen permanentem Brummton – Windrad wird nach zweieinhalb Jahren abgerissen Das zehn Millionen Euro teure Windrad war erst Ende 2023 in Betrieb gegangen und galt damals als höchste Windkraftanlage Sachsens. Der Fall gilt als einmalig in Deutschland. (www.welt.de, 28.7.26)

27.7.26

«Meine Grenze ist die Transparenz» DS Studio und FehrAdvice spannen zusammen: Kreativagentur trifft Verhaltensökonomie. Das KI-Tool «Beatrix» testet Kommunikation, bevor sie live geht – von der Halbierungsinitiative bis zur SPÖ-Kampagne in Österreich. Gerhard Fehr und David Wember im Gespräch über die Kooperation und die Grenze zur Manipulation. (www.persoenlich.com, 27.7.26)

Theorie: Weder Demokratie noch Faschismus [Online-Abo] Weder liberale Demokratie noch Faschismus: Die gegenwärtige Rechtsentwicklung lässt sich am besten mit dem Begriff des Autoritarismus fassen. Ein Beitrag zur Faschismusdebatte. (www.jungewelt.de, 27.7.26)

Energiewende und Standortpolitik: Kapitalgejammer über Strompreis Die DIHK stellt ihr diesjähriges »Energiewendebarometer« vor. Zahlreiche Unternehmen beklagen sich über hohen Strompreis als Wettbewerbsnachteil. Dabei ist die schwache Infrastruktur auch der restriktiven staatlichen Schuldenpolitik geschuldet, die die DIHK selbst befürwortet. (www.jungewelt.de, 27.7.26)

Entwaldung: Papier frisst Urwald Der Gebrauch von Papier und Pappe steht für Nachhaltigkeit. Trotzdem werden Regenwälder dafür abgeholzt, und auch europäische Wälder leiden unter der steigenden Nachfrage nach faserbasierten Verpackungen. (www.jungewelt.de, 27.7.26)

Heizungsabgleich: spart Energie und schont das Klima Die Software „Optimus 2026“ ermöglicht eine vereinfachte, raumweise Heizlastberechnung, einen hydraulischen Abgleich, ermittelt Einstellwerte für Thermostatventile und Heizkreispumpen und liefert Nachweise und Dokumentationen | Der hydraulische Abgleich ist ein zentraler Hebel für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz im Bestand und Neubau. Mit der Software „Optimus“ und der zugehörigen App mit LiDAR-Technologie können SHK-Fachbetriebe den kompletten Abgleich rationell und normgerecht nach Verfahren B durchführen. Wir stellen den digitalen Helfer vor. (www.ikz.de, 27.7.26)

Tradition, Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven Naturstein wird im Bauwesen wegen seiner unschlagbaren Kombination aus technischen, ökologischen und ästhetischen Eigenschaften geschätzt und gehört zu den wohl ältesten Baustoffen der Menschheit. In der Schweiz hat er bis heute einen besonderen Stellenwert. Von alpinen Trockenmauern über historische Altstädte bis hin zu modernen Fassaden: Natursteine prägen das Landschafts- und Stadtbild gleichermassen. Ihre Verwendung ist dabei nicht nur Ausdruck regionaler Bautradition, sondern gewinnt auch im Kontext nachhaltigen Bauens zunehmend an Relevanz. Insgesamt gesehen zeichnet sich Naturstein durch Robustheit, Langlebigkeit und gestalterische Vielfalt aus — Eigenschaften, die ihn besonders im nachhaltigen Bauen wieder zunehmend attraktiv werden lassen. (baurundschau.ch, 27.7.26)

PolitReflex Monatsbrief Juli 2026 – PolitReflex Klimawandel: Die Erkenntnisse und Warnungen der Naturwissenschaften werden weniger laut bestritten als auch schon. Aber jetzt besteht die Gefahr, dass sich Resignation ausbreitet: Ja, vielleicht hätten wir mehr gegen den Klimawandel tun sollen, aber jetzt scheint es zu spät zu sein, und es bleibt uns nur noch, damit leben zu lernen. Nur: Man wird nicht auf der ganzen Welt damit leben können, und selbst in Europa, wo unseren Lebensräumen meistenorts keine Überflutung, keine Unbewohnbarkeit droht, stellen wir schwerwiegende Auswirkungen fest: Etwa auf alte Menschen — haben sie vielleicht doch einen Anspruch auf Schutzmassnahmen? Wird die Gutheissung der Beschwerde der Schweizer KlimaSeniorinnen durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, wenn auch unter dem Aspekt der Gewaltenteilung diskutabel, in der Sache nun besser verständlich? Die Hitzewellen bedrohen übrigens alte Menschen beiderlei Geschlechts. (politreflex.ch, 27.7.26)

Schneeräume in Villen: Das ist der neue Luxus der Milliardäre in der Klimakrise Während Deutschland im Juni einen Hitzerekord von 41,8 Grad verzeichnete, investierten Mukesh Ambani und Mohammed bin Salman in ein ungewöhnliches Kühlkonzept für ihre Wolkenkratzer und Superjachten. Was genau steckt dahinter? (www.freitag.de, 27.7.26)

In den Spannungen zusammenbleiben, statt sich an ihnen zu spalten – feinschwarz.net Halbzeit zwischen dem Abschluss der Weltsynode 2024 und der kirchlichen Versammlung 2028. Wo steht der europäische Prozess? Klara Antonia Csiszar berichtet und reflektiert den Stand der Dinge. | In den Jahren der Synode sagte mir ein pastoraler Mitarbeiter einen Satz, der sich eingeprägt hat. Papst Franziskus verändere vielleicht nichts an den großen Strukturen der Kirche, und doch verändere er alles, weil er unser Miteinander verändern wolle. Der Satz trifft tiefer, als er zunächst klingt. Er benennt eine Verschiebung im inneren Gefüge der Kirche, die nicht zuerst auf der Ebene der Ekklesiologie als Lehre liegt, sondern in den gelebten Konsequenzen in der Weise, wie wir einander zuhören, gemeinsam unterscheiden, Verantwortung teilen und miteinander Kirche gestalten. Synodalität erscheint so nicht als Zusatzprogramm, sondern als Ausdruck einer Transformation kirchlicher Kultur. (www.feinschwarz.net, 27.7.26)

Wie der Klimawandel sich auf die Schweizer Insektenwelt auswirkt Die Klimaerwärmung verändert die Insektenwelt in der Schweiz. Wärmeliebende Insekten breiten sich aus, kälteliebende Arten wandern ab — mit Folgen. (www.watson.ch, 27.7.26)

Ankommen in Basel – Von Telefonlisten zum WWW: Expat-Netzwerke früher und heute Für Neuzugezogene in Basel gibt es heute viel mehr Angebote als vor 40 Jahren – auch dank Internet und Social Media. (www.srf.ch, 27.7.26)

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