Suche in Artikel-Datenbank | Ausgewählte kürzlich gelesene Texte
«Gute Werbung kann die Welt verbessern» Raul Serrat ist die Allzweckwaffe der Schweizer Werbebranche. Seit 30 Jahren ist der gebürtige Zürcher in der Werbung tätig und arbeitete für einige der führenden Schweizer Agenturen. So gilt er als treibende Kraft bei den ADC Creative Days und ist beim LSA für Nachwuchsförderung zuständig. Im Podcast wagt er eine Zwischenbilanz zum Zustand der Branche. (www.persoenlich.com, 22.7.26)
Peter Thiel und der Springer Award: Döpfners fragwürdige Verbindung zur Familie Der „Axel Springer Award“ geht in diesem Jahr an den Tech-Milliardär Peter Thiel. Döpfner lobt ihn in den höchsten Tönen — dabei verbindet die beiden Familien mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Wer profitiert hier von wem? (www.freitag.de, 22.7.26)
China baut Autos wie iPhones: Rettet XPeng so auch die deutsche Autoindustrie? Während Volkswagen an Verbrennertechnologien festhält und 50.000 Stellen abbauen will, drängt China in die deutsche Autoindustrie. Der XPeng-Chef will sogar zur „Nummer eins“ in Europa werden. Könnten hiesige Hersteller davon profitieren? (www.freitag.de, 22.7.26)
Klimaanlagen in Deutschland: Nur sechs Prozent haben eine – warum ist das so? In den USA klimatisieren neun von zehn Haushalten ihre Wohnung, hierzulande bleibt das trotz Hitzerekorden von 41,7 Grad die Ausnahme. Was steckt hinter der deutschen Eigenart? Und ist sie am Ende klüger, als sie auf den ersten Blick wirkt? (www.freitag.de, 22.7.26)
Beach holidays in the climate crisis, France. As an old viral quote said: “Climate change will manifest as a series of disasters viewed through phones with footage that gets closer and closer to where you live until you're the one filming it.” | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 22.7.26)
Wärmewende: Strategien für den Einsatz klimaneutraler Fernwärmetechnologien Die Analyse zeigt, dass der Einsatz dieser Technologien weniger an ihrer grundsätzlichen Verfügbarkeit als an technischen, wirtschaftlichen, regulatorischen und organisatorischen Hemmnissen scheitert. Zu den größten Herausforderungen zählen unzureichende und unsichere Förderbedingungen, langwierige Genehmigungsverfahren, fehlende Erfahrungen in Behörden, hohe Stromkosten und Netzentgelte sowie mangelnde Planungs- und Investitionssicherheit. Je nach Technologie kommen weitere Hürden hinzu, etwa fehlende Daten, Fachkräftemangel oder wirtschaftliche Risiken. Die Studie leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab. (www.oeko.de, 22.7.26)
Electronic-resonance enhanced molecule for perovskite solar cells Self-assembly monolayers (SAMs), which anchor to transparent conductive oxide (TCO) substrate and form an interfacial molecular dipole to extract carriers from perovskite layer, has promoted a stepwise improvement in efficiency of perovskite solar cells (pero-SCs). However, the limited intrinsic bonding strength due to constrained electron density on coordination sites incurs SAMs desorption and compromises charge extraction under operational stressors, posing a notable challenge to their long-term stability. To address this, we design a SAM with donor-acceptor-donor (D-A-D) resonant molecular structure, in which the electronic resonance increases the negative charge density at the acceptor anchoring group, significantly strengthening the phosphonic acid-indium tin oxide (ITO) anchoring bond and preventing the SAM desorption during operation. (www.nature.com, 22.7.26)
Planetary-mass exosatellite detected around the substellar companion of a star Brown dwarfs occupy the mass regime between planets and stars. In systems containing both a star and a substellar companion (be it a brown dwarf or an exoplanet), a third object orbiting the companion can be called an exosatellite. Exoplanet satellites can be easily described as exomoons, but it is not clear if satellites of brown dwarf companions can be called the same, as the term lacks a formal definition. Despite more than 6,000 exoplanets being discovered, no exomoon has ever been confidently detected. Although there are candidates, they lack confirmation and remain controversial. In this work, we present evidence of an exosatellite orbiting the directly imaged brown dwarf companion CD-35 2722 B. Applying radial velocity analysis, the same technique used to discover the first exoplanet around a Solar-type star6, to VLT/CRIRES+ spectra of this brown dwarf, we find what appears to be the periodic signal of at least one orbiting satellite. (www.nature.com, 22.7.26)
Geomagnetic storms caused by solar wind might be more extreme than previously thought Regression to the mean explains away the apparent limit to geomagnetic disturbances linked to strong solar winds. (www.nature.com, 22.7.26)
Blockierte Energiewende | So hat die Erdöllobby den Schweizer Klimaschutz verzögert Laut einer Genfer Studie nutzte Avenergy Suisse dieselben Blockadestrategien wie früher die Tabakindustrie. Der Chef des Wirtschaftsverbands hingegen sieht «Voreingenommenheit» beim Studiendesign. | Eine Studie der Universität Genf analysierte 147 Publikationen von Avenergy über 30 Jahre. | Der Verband nutzte laut Studie vier Verzögerungsstrategien: Leugnen, Hinauszögern, Ablenken und Verleumden. | Avenergy wurde 2007 und 2016 von der Lauterkeitskommission wegen Greenwashing sanktioniert. | Avenergy-Chef Fantino verteidigt das Verbandsvorgehen und weist den Greenwashing-Vorwurf zurück. | Eine Studie der Universität Genf zeigt erstmals im Detail, wie Avenergy Suisse, der Verband der Erdölimporteure, mit Greenwashing und politischer Einflussnahme gegen ambitionierte Klimapolitik lobbyiert hat. | «Die Strategie von Avenergy fokussierte sich in erster Linie auf die Verzögerung von Klimaschutz», sagt der leitende Autor John Rose, der die Studie zusammen mit Kari De Pryck (www.tagesanzeiger.ch, 22.7.26)
Climate obstruction in Switzerland: a historical analysis of avenergy Suisse | John Rose& Kari De Pryck | Institute for Environmental Sciences, University of Geneva, Geneva, Switzerland In an effort to prevent and weaken climate-related action, the climate change countermovement (CCCM) has mobilized a range of obstruction strategies, from denying climate science to promoting discourses that delay policy intervention. Within this countermovement, trade associations play a central role as coordinating actors among fossil fuel corporations. We conduct a historical and frame analysis of climate obstruction activities between 1990 and 2023 by Avenergy Suisse, the Swiss petroleum trade association. By analyzing 147 publications and 11 websites, we show that Avenergy adopted discourses of delay early on and employed short- and long-term obstruction strategies to position the oil industry as a credible and legitimate actor, while narrowing policy solutions to technological innovation aligned with its interests. These strategies included greenwashing, petro-pedagogy, and efforts to steer technological innovations. (link.springer.com, 22.7.26)
Wind: Der Süden braucht viel Strom – und produziert wenig - Zuletzt sind in Baden-Württemberg und Bayern viele Windräder genehmigt worden. Doch nun machen niedrige Strompreise die Planung vieler Investoren zunichte. - (www.faz.net, 22.7.26)
Der Physik folgen, Kosten senken – die dänische Lektion Dänemark steuert seine Energiewende pragmatisch und schaut auf das Gesamtsystem statt nur auf Einzeloptimierung. So wurden hohe Erneuerbaren-Anteile möglich — und nun sinken auch die Strompreise. Deutschland kann davon lernen. | ein Gastbeitrag von Jens Geier (seit 2009 Abgeordneter im EU-Parlament. Der SPD-Politiker ist Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie und stellvertretendes Mitglied im Haushaltskontrollausschuss), Klaus Mindrup (war von 2013 bis 2021 Bundestagsabgeordneter der SPD und ist heute unabhängiger Experte für erneuerbare Energien und Klimaschutz) (klimareporter.de, 22.7.26)
Der Physik folgen, Kosten senken – die dänische Lektion Dänemark steuert seine Energiewende pragmatisch und schaut auf das Gesamtsystem statt nur auf Einzeloptimierung. So wurden hohe Erneuerbaren-Anteile möglich — und nun sinken auch die Strompreise. Deutschland kann davon lernen. | ein Gastbeitrag von Jens Geier (seit 2009 Abgeordneter im EU-Parlament. Der SPD-Politiker ist Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie und stellvertretendes Mitglied im Haushaltskontrollausschuss), Klaus Mindrup (war von 2013 bis 2021 Bundestagsabgeordneter der SPD und ist heute unabhängiger Experte für erneuerbare Energien und Klimaschutz) (klimareporter.de, 22.7.26)
„Geld, Macht, Verbrechen“: Was Fabio De Masis neues Buch über Scholz enthüllt BSW-Chef Fabio De Masi wirft in seinem neuen Buch „Geld, Macht, Verbrechen“ einen schonungslosen Blick auf die Verstrickungen deutscher Politik in Finanzskandale. Warum ließ ein Ex-Kanzler trotz Warnungen keinen Anlass zum Zweifel erkennen? (www.freitag.de, 22.7.26)
Die Ewigkeitschemikalie TFA ist giftiger als gedacht – jetzt geraten viele Pestizide unter Druck Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat den Richtwert für TFA deutlich gesenkt. Das könnte die Landwirtschaft empfindlich treffen. (www.schweizheute.ch, 22.7.26)
Wärmepumpe und Co.: Die Heizungsförderung sollte noch sozialer werden - Seit dieser Woche gelten für die Heizungsförderung neue Regeln. Unverständlich bleibt, warum der Bund nicht noch stärker bei den oberen Einkommen kürzt. - (www.faz.net, 22.7.26)
Gemini 3.5 Flash Cyber von Google vorgestellt Google DeepMind stellt Gemini 3.5 Flash Cyber vor. Das Spezialmodell entdeckt und behebt Schwachstellen im Quellcode für Regierungen und Partner. | Google DeepMind hat das spezialisierte KI-Modell Gemini 3.5 Flash Cyber vorgestellt, das darauf ausgelegt ist, Sicherheitslücken in Software-Quelltexten zu identifizieren, zu verifizieren und Korrekturen anzubieten. Das System basiert auf Gemini 3.5 Flash und wird im Rahmen eines beschränkten Pilotprogramms über den KI-Agenten CodeMender für Regierungen und ausgewählte Partner bereitgestellt. Durch die Bauweise als leichtgewichtiges Modell soll CodeMender in der Lage sein, Quellcode-Pfade in hoher Frequenz und zu geringen Ausführungskosten abzutasten. (www.it-daily.net, 22.7.26)
Neuer Katalysator verwandelt Plastikmüll mit 82 Prozent Ausbeute in Kerosin Ein Forschungsteam der Shanghai Advanced Research Institute der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und der Fudan-Universität hat ein Verfahren entwickelt, das Plastikmüll direkt in Kerosin-Komponenten verwandelt. Im Zentrum steht ein neuer Katalysator aus Nickel und Kobalt, der unter vergleichsweise milden Bedingungen eine Flüssigausbeute von 82,3 Prozent erreicht. Davon entfallen 79 Prozent auf C8-bis-C16-Alkane, also genau jene Kohlenwasserstoffe, aus denen Flugzeugtreibstoff besteht. Weltweit arbeiten Forschungsgruppen an Wegen, ausgedientes Plastik in nutzbaren Treibstoff zurückzuverwandeln. Der chinesische Ansatz sticht dabei durch seine niedrigen Kosten und die vergleichsweise sanften Reaktionsbedingungen hervor. (www.trendsderzukunft.de, 22.7.26)
The coffee shop and barber shop that stay open when the power goes out Solar panels and batteries allow two Salt Lake City businesses to serve as a community hub during outages. (yaleclimateconnections.org, 22.7.26)
Wie sich Wälder und Wiesen über sechzig Jahre verändert haben Europäische Forschende haben fast 650'000 historische Datensätze zur Biodiversität ausgewertet. Die Resultate zeigen langfristige Anpassungen. Am auffälligsten ist ein Anstieg stickstoffliebender Pflanzen wie Brennnesseln. | Saurer Regen, Überdüngung, Hitzesommer — die Lebensbedingungen für Pflanzen in Europa haben in den letzten Jahrzehnten einen starken Wandel durchlaufen. Bislang fehlte jedoch der grosse Überblick, welchen Effekt dies auf die Biodiversität hat. | «Wenn man nur einige Daten aus den letzten zwanzig Jahren herauspickt, so kann das schnell zu falschen Schlussfolgerungen führen», sagt der Ökologe Jürgen Dengler, der vom SNF im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Biodiversität und Ökosystemleistungen» gefördert wird. Er hat mit seinem Team an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) an einer internationalen Studie mitgewirkt, die diese Lücke nun schliesst. | Kunstdünger, Verkehr und Industrie sind problematisch (naturschutz.ch, 22.7.26)
Tiefenlagerregion trifft KKW Mühleberg: Junge Menschen erhalten Einblick ins stillgelegte Kernkraftwerk Was geschieht in einem Kernkraftwerk nach der endgültigen Abschaltung? Junge Mitglieder der Regionalkonferenz Nördlich Lägern erhielten bei einem Besuch des stillgelegten Kernkraftwerks Mühleberg (KKM) Einblick in den laufenden Rückbau der Anlage. Vor Ort wurde sichtbar, welcher technische und organisatorische Aufwand mit der Stilllegung einer Kernanlage verbunden ist. | Die gewonnenen Eindrücke sind im Kontext der Diskussion um ein zukünftiges Tiefenlager von Bedeutung. Der Rückbau eines Kernkraftwerks und der Umgang mit den dabei entstehenden Abfällen sind eng mit der langfristigen Entsorgung radioaktiver Abfälle verknüpft und werfen Fragen auf, die weit über die Betriebszeit einer Anlage hinausreichen. (energeiaplus.com, 22.7.26)
Globale Verbotswelle: Immer mehr Länder sperren Social Media für Teenager – und scheitern an der Alterskontrolle Gegen 40 Staaten beraten, planen oder vollziehen bereits Altersbeschränkungen für soziale Netzwerke. Auch die Schweiz prüft strengere Regeln. Doch kann das Alter der Nutzenden wirklich überprüft werden? (www.tagesanzeiger.ch, 22.7.26)
Medien: „Der Begriff Klima ist verbrannt“ Hitzerekorde in Europa: Gehen dem Journalismus die Narrative aus, um immer neu von der Gefahr der Erderwärmung zu erzählen? Ein Gespräch mit dem Meteorologen und ZDF-Moderator Özden Terli. (www.sueddeutsche.de, 22.7.26)
Erfolg gegen #Greenwashing: @redbull.com verpflichtet sich nach unserem Einschreiten, den irreführenden Claim „Netto-Null-Emissionen bis 2040“ nicht mehr zu verwenden. Jetzt braucht es echten Klimaschutz statt leeren Versprechen: #Mehrweg statt klimaschädlicher Einweg-Aludosen. | @umwelthilfe.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 22.7.26)
«Wirksamer Klimaschutz ist gelebte Nächstenliebe» | Michael Pfenninger, Assistenzprofessor für Dogmatik, Religionsphilosophie und Theologie der Religionen, Universität Bern Der Klimawandel ist für viele Menschen nebst einer politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Herausforderung auch eine spirituelle Erschütterung. Der Theologe Michael Pfenninger im Gespräch über die Möglichkeiten von Theologie und Spiritualität im Umgang mit den aktuellen ökologischen Veränderungen. | Man hört gelegentlich, in der Kirche solle es nicht um Ökologie gehen, sondern um Gott. Für mich ist das kein Gegensatz: Gerade vom biblischen Glauben an den menschgewordenen Gott her ist unser heutiger Umgang mit der Mitwelt doch hochproblematisch! Wenn wir uns im Glauben auf die Schwächsten unter uns ausrichten, können wir es nicht hinnehmen, wenn Menschen aufgrund des Klimawandels ihre Lebensgrundlage verlieren. Ich wünsche mir Kirchen, die es wagen, angesichts der Umweltzerstörung von Gott zu sprechen. Es darf deutlicher gesagt werden, dass ökologische Fragen etwas mit Gott zu tun haben. (www.pfarrblattbern.ch, 22.7.26)
Wir sind Zukunft | Biodiversität zum Essen – fünf Pflanzen für Garten und Balkon Schon wenige Pflanzen können einen Beitrag zur Biodiversität leisten. Noch besser, wenn sie später auch auf dem Teller landen. Diese fünf sind für Mensch und Tier ein Gewinn. | Städte wachsen, Grünflächen werden knapper. Dennoch lässt sich auch auf kleinem Raum etwas für die Biodiversität tun. Schon wenige Pflanzen auf dem Balkon oder im Garten schaffen Nahrung und Lebensraum für Insekten und Vögel. Diese fünf Arten fördern die Biodiversität und bereichern gleichzeitig die Küche. | Kapuzinerkresse — essbare Helferin | Wilde Malve — heimische Schönheit | Gartenmelde — vergessene Zutat — Lange bevor Spinat in Europa beliebt wurde, gehörte die Gartenmelde zu den wichtigsten Blattgemüsen. | Schwarzer Holunder — nicht nur für die Tiere | Wiesensalbei — Festmahl für Bestäuber (www.tagesanzeiger.ch, 22.7.26)
Neues Unterrichtsmaterial für Primar- und Sekundarstufe verfügbar foodwaste.ch bietet neue Unterrichtsvorhaben an, die Lehrpersonen helfen, Lebensmittelverschwendung zu thematisieren. Das Material erscheint zum kostenlosen Download auf unserer Website. | Im Unterrichtsvorhaben «Vertrau deinen Sinnen» dreht sich alles um die Haltbarkeit von Lebensmitteln. Im Zentrum stehen unsere Webplattform zur Haltbarkeit sowie eine Degustation von Lebensmitteln, die das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. | Die «Foodsave-Kitchen-Challenge» wiederum setzt unser bewährtes Kochformat in den Schulkontext. Damit wird das Kochen mit der Klasse zum kreativen Wettbewerb und sensibilisiert Schüler:innen für die Resteverwertung. | Die dritte Unterrichtseinheit geht aus dem Projekt «Foodsaving mit Schulklassen» hervor und ermöglicht es Schüler:innen, das Thema Food Waste auf Landwirtschaftsbetrieben oder in Gärten zu erfahren. | Die Unterrichtsvorhaben und weitere Angebote für die Schule findest du hier: https://www.foodwaste.ch/schule (foodwaste.ch, 22.7.26)
Fataler Rückschritt für Energiewende und Elektrifizierung: Bundesregierung schafft neue Investitionshemmnisse statt Planungssicherheit Zum Ende der Verbändeanhörung zum Netzpaket und zur EEG-Novelle warnen die Umweltorganisationen BUND, Deutsche Umwelthilfe, Germanwatch, NABU, Umweltinstitut München und WWF Deutschland unter dem Dach des Deutschen Naturschutzrings eindringlich vor einem Ausbremsen des Ausbaus der erneuerbaren Energien. Statt auf die fossile Energie- und Klimakrise zu reagieren, stellen beide Entwürfe ein enormes Risiko für den Erfolg der Energiewende dar. (www.germanwatch.org, 22.7.26)
Wie sieht der Wald der Zukunft aus? Eine Frage, die sich nicht allein im Hörsaal beantworten lässt. Im #Universitätswald der #LMU nahe Landshut erforschen Studierende und Wissenschaftler, wie Wälder mit den Folgen des Klimawandels umgehen können. | https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/im-wald-fuer-die-zukunft-lernen-5ebaa30b.html | @lmu.de on Bluesky (bsky.app, 22.7.26)
Erstes Weltzertifikat für Wellenkraft öffnet Tür zu kommerziellen Kraftwerken Eine schwedische Boje, die sich am Herzmuskel orientiert, hat gerade eine Hürde genommen, an der die Wellenenergiebranche seit Jahrzehnten scheitert. Die C4 von CorPower Ocean ist der erste Wellenenergiekonverter mit einem vollständigen Zertifikat von DNV, dem norwegischen Prüfunternehmen, das als Goldstandard der Offshore-Energiezertifizierung gilt. Sieben Jahre lang prüfte DNV Konstruktion, Materialermüdung, Fertigung und das Verhalten der Boje in echten Stürmen. Ohne dieses Siegel finanzieren institutionelle Geldgeber kaum Meeresenergieprojekte, und genau das hat der Branche fünfzig Jahre lang Investitionen gekostet. (www.trendsderzukunft.de, 22.7.26)
Wie aus Solarstrom Protein wird – TUM Der globale Nahrungsbedarf könnte laut UN-Prognosen bis 2050 um rund 60 Prozent steigen, während voraussichtlich nur etwa zwei Prozent zusätzliche Agrarflächen zur Verfügung stehen werden. Forschende der Technischen Universität München (TUM) arbeiten deshalb an neuen Wegen, Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Ein Team des TUM Campus Straubing hat hierfür ein Verfahren entwickelt, um wichtige Aminosäuren aus Kohlendioxid, Wasserstoff und erneuerbarer Energie herzustellen. (www.tum.de, 22.7.26)
Was «Quishing» ist und wie du dich davor schützt | Der Missbrauch von QR-Codes kann grundsätzlich überall stattfinden. Im Bereich der Mobilität kann er bei E-Ladesäulen oder Parkuhren vorkommen Aus den Begriffen «QR-Code» und «Phishing» ist das Wort Quishing entstanden. Gemeint ist der Missbrauch von QR-Codes, die beispielsweise überklebt oder manipuliert werden und auf gefälschte Webseiten führen. Kriminelle versuchen so, an persönliche Daten oder Zahlungsinformationen zu gelangen. Im Bereich der Mobilität kann dies etwa bei Parkuhren oder E-Ladestationen vorkommen. Nutzerinnen und Nutzer werden über einen manipulierten QR-Code auf täuschend echt nachgemachte Webseiten eines Park- oder Ladesäulenbetreibers weitergeleitet. | Natürlich wird erst nach dem Scannen die Zieladresse sichtbar — und viele Nutzerinnen und Nutzer prüfen diese nicht genau. Deshalb lohnt sich ein kurzer Blick auf die angezeigte Internetadresse, bevor man die Webseite öffnet oder persönliche Daten eingibt. (www.watson.ch, 22.7.26)
Multivariate Muster erkennen: Von ESG-Reporting zu ESG-Intelligence Viele Unternehmen können heute präzise nachweisen, wie nachhaltig sie vor drei Monaten waren. Die deutlich schwierigere Frage lautet jedoch: Wie nachhaltig sind sie heute? | In den vergangenen Jahren haben Unternehmen erhebliche Investitionen in ESG-Programme, Nachhaltigkeitsberichte und regulatorische Anforderungen getätigt. Daten werden gesammelt, konsolidiert und für interne Stakeholder, Investoren oder Aufsichtsbehörden aufbereitet. Dadurch ist Transparenz entstanden — zumindest über die Vergangenheit. | Doch Nachhaltigkeit entwickelt sich zunehmend zu einer operativen Herausforderung. Energiepreise schwanken, Lieferketten verändern sich kurzfristig, regulatorische Anforderungen nehmen zu und Umweltkennzahlen verändern sich kontinuierlich. In diesem Umfeld reicht es nicht mehr aus, Entwicklungen erst Wochen oder Monate später in einem Bericht zu erkennen. | Das ESG-Problem der kommenden Jahre ist deshalb nicht Reporting. Es ist Entscheidungsfähigkeit. (www.it-daily.net, 22.7.26)
Mit Ökostrom das Klima schützen | Wind- und Solarenergie: Eine nachhaltige Stromversorgung aus erneuerbaren Energien. So können Sie Ihre Stromnutzung umweltbewusster gestalten | Wechseln Sie zu einem gelabelten Ökostromtarif (Grüner Strom-Label, ok-power-Label). | Senken Sie Ihre Stromkosten durch energieeffiziente Geräte und bewusstes Verhalten. (www.umweltbundesamt.de, 22.7.26)
Vorbereitung auf mögliche Blackouts: Wenn auf einmal der Strom weg ist In Berlin waren Anfang des Jahres etwa 50.000 Haushalte ohne Strom. Wie kann sich Deutschland besser auf solche Szenarien vorbereiten? Von Marko Rösseler und David Zajonz.[mehr] (www.tagesschau.de, 22.7.26)
Vom Felsbrocken zur Marke Die Churer Agentur hat für das junge Unternehmen Boulder ein Corporate Design samt Markenidentität erarbeitet. (www.persoenlich.com, 22.7.26)
DIW Energiewende-Monitor: Solarenergie droht ihren Vorsprung zu verlieren – Elektrifizierung bleibt zentrale Baustelle Photovoltaik fällt hinter steigende Ausbauvorgaben zurück — Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge gewinnen Marktanteile, kommen aber zu langsam voran — Strompreise zeigen wachsenden Flexibilitätsbedarf — Großbatterien wachsen | Die Energiewende in Deutschland kommt weiter voran, ihr mangelt es aber in zentralen Bereichen an Tempo. Auch bei der bislang besonders erfolgreichen Photovoltaik reicht die Dynamik nicht mehr aus, um die steigenden Ausbauziele bis 2030 zu erreichen. Zwar liegt die installierte Leistung derzeit noch über dem Ausbaupfad, sie könnte diesen Vorsprung jedoch bald verlieren. Gleichzeitig bleiben die Fortschritte bei Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen zu gering. Zudem mangelt es dem Stromsystem trotz eines anziehenden Zubaus von Großbatterien an Flexibilität. Das zeigt der aktuelle Energiewende-Monitor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), der die Entwicklung zentraler Energiewendetechnologien im ersten Halbjahr 2026 analysiert. (www.diw.de, 22.7.26)
Rechenzentren: GPU-Arbeitslasten bedrohen Stromversorgung Forscher zeigen mit Bit2Watt, wie schwankende GPU-Startlasten in Rechenzentren Stromnetze destabilisieren können. Ein Exploit ist dafür nicht nötig. | Drei Wissenschaftler der Zhejiang-Universität haben in einer Forschungsarbeit für die Fachkonferenz CHES 2026 das Konzept Bit2Watt vorgestellt. Die Methode demonstriert, wie Nutzer von Cloud-Diensten durch reguläre Zugriffe auf Grafikprozessoren die Leistungsaufnahme eines Rechenzentrums in Schwingung versetzen können. Da der Stromverbrauch von Grafikprozessoren direkt von der Auslastung der Rechenkerne abhängt, erzeugt der schnelle Wechsel zwischen Volllast und Leerlauf kontrollierbare Leistungsschwankungen an der Steckdose. Für diesen Vorgang sind weder administrative Rechte noch Sicherheitslücken oder Schadsoftware erforderlich. (www.it-daily.net, 22.7.26)
Klimaanpassung: "Bei jeder anderen Katastrophe hätte es ein Krisentreffen gegeben" Für kommende Hitzewellen braucht Deutschland einen Sonderfonds für Sofortmaßnahmen, um besonders vulnerable Menschen — Alte, Kranke und Kinder — zu schützen, fordert die grüne Bundestagsabgeordnete Julia Schneider. Bei einer neuen Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung im Grundgesetz sei jetzt die Union im Bundestag am Zuge. (klimareporter.de, 22.7.26)
Ein Plan, Europa zum ersten „Elektro-Kontinent“ zu machen | QUELLE: European Commission 2026 Die Kommission hat einen neuen Aktionsplan zur Elektrifizierung vorgestellt, der darauf abzielt, den Übergang von fossilen Brennstoffen zu Strom in Europa in den Bereichen Industrie, Verkehr und Gebäude zu beschleunigen. | Das Ziel ist es, Europa zum weltweit ersten „elektrifizierten“ Kontinent zu machen, indem der Elektrifizierungsanteil vom derzeitigen 23 % des Energieverbrauchs bis 2040 auf 46 % gesteigert werden soll. Durch das Erreichen dieses Ziels könnte die EU jährlich 260 Milliarden Euro an Importkosten für fossile Brennstoffe einsparen. | Zu den Vorteilen der Umstellung auf Elektrifizierung gehören die Verringerung der Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen, was Europa unabhängiger und wettbewerbsfähiger machen und die Anfälligkeit gegenüber geopolitischen Schocks verringern wird | die Modernisierung und Dekarbonisierung des europäischen Energiesystems, was dazu beitragen wird, den ökologischen Wandel zu beschleunigen | Vorteile für die europäischen Verbraucher: (www.sonnenseite.com, 22.7.26)
Erste serielle Sanierung erhält QNG-Siegel und DGNB Silber Ein gemeinsames serielles Sanierungsprojekt von Ecoworks und Dawonia in Nürnberg hat als erstes serielles Sanierungsprojekt überhaupt eine DGNB-Zertifizierung in Silber sowie das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) erhalten. Zudem erreicht das Projekt als erste serielle Sanierung die Nachhaltigkeitsklasse (NH-Klasse) der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). | Das gemeinsame Projekt von Ecoworks und Dawonia umfasst drei Mehrfamilienhäuser aus dem Baujahr 1966 in Nürnberg. Diese verfügen über eine Gesamtwohnfläche von 4.799 m2 und 72 Wohnungen. Das Projekt erreichte den KfW-Effizienzhaus-55-NH-Standard. | Sebastian Gefeller, COO der Dawonia: „Die erfolgreiche Umsetzung des anspruchsvollen KfW-Effizienzhaus-55-NH-Standards durch die beiden Projektteams erfüllt uns mit großem Stolz. Ein Ergebnis, das in dieser Form bisher einmalig ist.“ (www.geb-info.de, 22.7.26)
Der Weg entsteht beim Gehen – der synodale Prozess in Lateinamerika Sommer 2026 — Halbzeit zwischen dem Abschluss der Weltsynode 2024 und der kirchlichen Versammlung 2028. Wo stehen die Ortskirchen? Welche Erfahrungen machen sie? Worin liegen die Herausforderungen? Wohin führt der synodale Weg? Birgit Weiler berichtet über Entwicklungen in Lateinamerika und der Karibik. | Das Zitat des in Lateinamerika bekannten spanischen Dichters Antonio Machado läast sich gut auf den Prozess der lateinamerikanischen Kirche in der Umsetzung der Weltsynode anwenden. Diese Kirche hat, wie Carlos Galli betont, „eine reiche konziliare, synodale und kollegiale Erfahrung“ über einen langen Zeitraum hinweg. Verschiedene Ortskirchen sind schon seit Längerem auf einem synodalen Weg ohne diesen Begriff verwendet zu haben. Ich habe dies zum Beispiel seit fast zwanzig Jahren in Ortskirchen im Amazonasgebiet Perus erfahren. (www.feinschwarz.net, 22.7.26)
Arabellahaus in München: „Wenn wir unsere Städte umbauen, sollte man auch etwas merken“ - Mit einem Trick will Architekt Andreas Hild das bekannte Arabellahaus vor dem Abriss retten. Im Interview erklärt er, was eine XXL-Rolltreppe damit zu tun hat, wie man Investoren einen Umbau schmackhaft macht und warum der Denkmalschutz meistens nicht weiterhilft. - (www.faz.net, 22.7.26)
Klimaanlage im Wohneigentum: Gericht erlaubt Eigentümern Einbau von Klimagerät auf Balkon Eine Eigentümergemeinschaft muss einem Wohnungseigentümer den Einbau einer Klimaanlage gestatten. Sie muss aber so geplant sein, dass sie niemanden übermäßig stört. (www.test.de, 22.7.26)
Günstige Elektroautos: Ein elektrischer Dienstwagen kann sich für alle lohnen - Elektroautos sind zwar im Einkauf noch immer teurer als Verbrenner. Über den Arbeitgeber gibt es sie aber bis zu 40 Prozent billiger. - (www.faz.net, 22.7.26)
Schweizer Holzernte steigt 2025 auf 4,9 Millionen Kubikmeter Die Schweizer Holzernte belief sich 2025 auf knapp 4,9 Millionen Kubikmetern und lag damit 1,1 Prozent über dem Vorjahreswert. Während die Ernten von Stamm- und Industrieholz leicht zurückgingen, legte Energieholz weiter zu. Besonders Hackholz gewinnt seit Jahren an Bedeutung und macht inzwischen 30 Prozent der gesamten Holzernte aus. Damit hat sich der Anteil des Energieholzes innerhalb von zwei Jahrzehnten verdoppelt, wie die neuesten Zahlen der Forststatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) zeigen. | In den Schweizer Wäldern wurden im Berichtsjahr knapp 4,9 Millionen Kubikmeter Holz geerntet und auf den Markt gebracht. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme von 55 000 Kubikmetern (+1,1%). Nach zwei rückläufigen Jahren (2023 und 2024) nahm die Holzernte im Berichtsjahr wieder leicht zu. (www.admin.ch, 22.7.26)
Integrated thermal and phytoremediation of agricultural soils impacted by PFAS Widespread biosolids application has introduced per- and polyfluoroalkyl substances (PFAS) into millions of hectares of agricultural soils, yet existing remediation methods are costly, carbon intensive, and impractical at scale. We evaluate an integrated strategy that combines phytoremediation, biomass pyrolysis, and enhanced weathering to remove PFAS while generating durable carbon dioxide removal (CDR). Using stochastic modeling constrained by experimental data, we show that raising soil pH with alkaline rock amendments increases PFAS mobility and plant uptake, shortening remediation timelines by more than a decade under typical contamination levels. National-scale simulations yield a combined CDR potential of ~10.5 Mt CO2 y—1. With remediation costs decreased by an order of magnitude lower compared to conventional approaches. (www.pnas.org, 22.7.26)
Klimawandel: Glaube an Kollaps ist gefährlicher als Leugnung Die Annahme, alle umweltfreundlichen Anstrengungen seien zwecklos, ist problematisch. Forschende warnen vor den Folgen dieses sogenannten Klima-Doomismus. | Wetterextreme, schwindende Gletscher und ausgetrocknete Felder können den Eindruck erwecken, es sei bereits zu spät, den Klimawandel wirksam zu bekämpfen. Alarmierende Warnungen der Wissenschaft verstärken diese Befürchtungen oft. Für die Annahme, ein globaler Kollaps sei unausweichlich und alle umweltfreundlichen Anstrengungen zwecklos, gibt es einen Begriff: Klima-Doomismus (englisch doomism). | Die Umweltsoziologin Diana Stuart nimmt gegenüber diesem fatalistischen Klima-Doomismus eine kritische Haltung ein. Wenn eine Gesellschaft dem Glauben verfällt, das Ende sei festgeschrieben, bricht die Bereitschaft zum gemeinsamen Handeln zusammen. Das gefährdet die politische und soziale Handlungsfähigkeit, notwendige Lösungen zu entwickeln und konsequent umzusetzen. | Doomismus schädigt zudem die psychische Gesundheit. (www.luzernerzeitung.ch, 22.7.26)
Chemie-Cocktail in Klebetattoos für Kinder Greenpeace und die Arbeiterkammer Oberösterreich haben Klebetattoos für Kinder auf Chemikalien testen lassen. Das Ergebnis: 13 der 15 getesteten Produkte seien nicht empfehlenswert. Das Labor wies 31, teils in der EU verbotene Chemikalien wie Weichmacher, Schwermetalle sowie PFAS nach. (www.krone.at, 22.7.26)
Handelsroute: Nordwestpassage als neuer globaler Seeweg? Die Nordwestpassage galt lange als gefährlichster Seeweg der Welt. Der Klimawandel weckt Hoffnungen, dass hier eine neue Handelsroute zwischen Ostasien und Nordamerika entstehen könnte. Ein realistisches Szenario? Von M. Ganslmeier.[mehr] (www.tagesschau.de, 22.7.26)
Kaputte Autos, blockierte Strommasten – in Deutschland droht ein Storchen-Problem Noch vor wenigen Jahrzehnten war der Weißstorch in Deutschland beinahe verschwunden. Inzwischen hat sich sein Bestand so sehr erholt, dass die Tiere zum Problem werden. Experten sehen sogar die Stromversorgung gefährdet. (www.welt.de, 22.7.26)
Solares Bauen auf dem Weg zum neuen Normal Das Zusammenspiel von Architektur und solarer Energieerzeugung findet zunehmend im Zukunftsfeld der bauwerkintegrierten Photovoltaik (BIPV) statt. Ihr Potenzial für die Energiewende hat eine Tagung in Stuttgart nun eindrucksvoll verdeutlicht. (www.energiezukunft.eu, 22.7.26)
Frankreich verbietet Social Media für Jugendliche unter 15 Jahren – Alterskontrolle geplant Als erstes EU-Land führt Frankreich jetzt ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 15 Jahren ein. Das Parlament in Paris hatte das Gesetz mit großer Mehrheit verabschiedet. Nach den Sommerferien soll es dann in Kraft treten. (www.welt.de, 22.7.26)
Lehren aus der Pandemie – «Demokratie» im Alterszentrum hilft gegen Krisen Pflegeheime standen vor dem Dilemma zwischen Schutz und Schaden für Bewohnende. Diese sollen sich künftig einbringen. (www.srf.ch, 22.7.26)
Social-Media-Sucht: Machen Displays Kinder krank, Julia Brailovskaia? Social Media erst ab 14? Sollte Deutschland dem Beispiel Australiens folgen? Eine Psychologin erklärt, wie Social-Media-Sucht entsteht und was Eltern tun können. (www.zeit.de, 22.7.26)
Lisa Mazzone im Interview: «Albert Rösti ist entweder nicht fähig oder nicht bereit, etwas zu unternehmen» Die Chefin der Grünen fordert den Bundesrat auf, Rösti das Umweltdepartement zu entziehen. Die Bevölkerung müsse besser vor der Hitze geschützt werden – etwa mit Klimaanlagen. (www.tagesanzeiger.ch, 22.7.26)
In der afrikanischen Sahelzone steigen die Grundwasserpegel, doch Deutschland trocknet aus Zu viel Hitze, zu wenig Niederschlag: Seit Jahren nimmt die Trockenheit in Deutschland zu. Deutschland hat laut Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) in den vergangenen 25 Jahren 60 Milliarden Kubikmeter Wasser verloren. Das entspricht ungefähr dem Wasservolumen des Bodensees, des Starnberger Sees, des Chiemsees, des Ammersees und der Müritz zusammen. Quelle: Tagesschau: Deutschland trocknet aus | Ursachen dafür sind vielfältig: | Die Erdaufheizung mit ihrer Zunahme an Dürren und Hitze; | Verringerte Versickerungsmöglichkeiten von Niederschlägen infolge von Flächenversiegelungen, der Verkleinerung von Naturräumen und „ausgeräumten“ Agrarflächen; | Erhöhte Abflussgeschwindigkeiten von Flüssen und Bächen durch Begradigungen, Kanalisierungen sowie den Abriss von Aufstauungen, insbesondere bei kleinen Wasserkraftanlagen | In diesem Sommer sind die dramatischen Auswirkungen schlimmer denn je: (hans-josef-fell.de, 21.7.26)
Was ist die Manosphere? | Die Manosphere ist ein Netzwerk aus Influencern, Foren und Online-Communities, das traditionelle Geschlechterrollen propagiert und Frauen für gesellschaftliche Probleme verantwortlich macht. Unter dem Deckmantel von «Selbstoptimierung» oder «Männerrechten» werden Misogynie, Kontrolle über Frauen und Gewalt verharmlost oder sogar glorifiziert. Algorithmen sozialer Medien tragen dazu bei, dass immer mehr Jugendliche mit diesen Inhalten in Berührung kommen. | Warum ist das gefährlich? | Die Manosphere bleibt nicht im Internet. | Studien zeigen, dass frauenfeindliche Online-Communities misogyne Einstellungen verstärken und zur Radikalisierung beitragen können. Forscher*innen warnen zudem, dass diese Ideologien auch Auswirkungen auf das Verhalten ausserhalb des Internets haben können. | Die Manosphere ist Teil eines grösseren Backlashs gegen die Gleichstellung. | Wer Frauen und FINTA* systematisch abwertet, schafft den Nährboden für Sexismus und Gewalt. Deshalb müssen wir hinschauen, widersprechen und junge Menschen für diese Ideologien sensibilisieren. | @campaxorg.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 21.7.26)
Kommentar: Begrenzte Chancen Mehr Erdgas, neue Geschäftschancen, nicht zuletzt mehr Einfluss in einer geostrategisch hochwichtigen Region: Das erhofft sich die Bundesregierung vom Ausbau der Beziehungen zu Aserbaidschan. (www.jungewelt.de, 21.7.26)
In Nord- und Ostsee: Erstmals mehr als zehn Gigawatt Offshore-Windkraft installiert - Derzeit werden in schneller Folge neue Windanlagen ans Stromnetz angeschlossen. Doch die Investoren zögern mit weiteren Vorhaben. Die Branche hat konkrete Vorschläge, um den Ausbau wieder anzutreiben. - (www.faz.net, 21.7.26)
Eine Neue Weltordnung: Wenn Überfülle statt Knappheit unser ökonomisches Handeln bestimmt Trumps anarcholibertäre Politik darf nicht das einzige Szenario bleiben, wenn wir über eine neue Weltordnung nachdenken. Der Siegeszug der erneuerbaren Energien macht eine neue Weltordnung vorstellbar, bei der die Überfülle an sauberer und preiswerter Energie zu einem globalen Mindshift führt. Entscheidungen in Wirtschaft und Politik könnten in eine komplett andere Richtung gehen, wenn die Weichen nicht mehr auf Knappheit stehen. | Die erneuerbaren Energien in Deutschland sind im ersten Halbjahr 2026 in allen Sektoren gewachsen. 57 Prozent des in Deutschland genutzten Stroms stammten in diesem Zeitraum aus erneuerbaren Energien. Umweltwärme und Geothermie aus Wärmepumpen legten um 19 Prozent zu. Wärme aus Solarthermie um drei Prozent. Allein im Juni stiegen die E-Auto-Neuzulassungen um 78,2 Prozent auf 84.057 Einheiten, wodurch ihr Marktanteil auf 28,4 Prozent kletterte. | Das ist alles großartig, genügt aber nicht, um die deutschen Klimaziele zu erreichen. (www.zukunftpassiert.de, 21.7.26)
Grüne Souveränität: Wie Europas Industrie zur Kohlenstoffsenke werden kann – – Heimische Ressourcen und ETS-Signale können Stahl, Chemie und Zement krisenfest und klimapositiv machen Die Stahl-, Zement- und Chemieindustrie der EU ist stark von fossilen Energieträgern und Rohstoffen abhängig — und somit auch von Schwankungen auf den Weltmärkten und anderen geopolitischen Risiken. Eine neue Studie von Agora Industrie, dem Wuppertal Institut und der Universität Kassel zeigt nun: Mit einer auf drei Säulen basierenden Strategie auf Ebene der EU lassen sich nicht nur Importabhängigkeiten drastisch senken, globale Preisschocks abfangen und weltweit neue Märkte erschließen. Ein verstärkter Einsatz von nachhaltiger Biomasse in Verbindung mit Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (Carbon Capture and Storage, CCS) eröffnet sogar die Möglichkeit, dass die Schwerindustrie der EU bereits Mitte der 2040er Jahre mehr Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen kann, als sie ausstößt. (wupperinst.org, 21.7.26)
Studie zeigt Erwartungshaltungen | Warum Geringqualifizierte seltener an Weiterbildungen teilnehmen Geringer qualifizierte Beschäftigte nehmen seltener an betrieblichen Weiterbildungen teil als ihre höher qualifizierten Kolleginnen und Kollegen. Sie sind weniger überzeugt, dass der zusätzliche Kompetenzerwerb positive Effekte auf beruflichen Erfolg und Arbeitszufriedenheit hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der TUM und des ifo Instituts. Die Studie zeigt auch: Mit nur wenigen Informationen können Unternehmen die Bereitschaft erhöhen, Weiterbildungsangebote anzunehmen. | Das Forschungsteam des TUM Campus Heilbronn und des ifo Instituts befragte im Jahr 2024 rund 3.700 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Alter von 25 bis 55 Jahren. Die Stichprobe ist hinsichtlich Alter und Geschlecht repräsentativ für die deutsche Erwerbsbevölkerung in diesem Altersbereich. | In den zwölf Monaten vor der Befragung hatten 67 Prozent der höher qualifizierten Beschäftigten an einer betrieblichen Weiterbildung teilgenommen, aber lediglich 45 Prozent der geringer Qualifizierten. (www.tum.de, 21.7.26)
Kubas Sozialismus in Gefahr: Was bedeutet das für die deutsche Linke? Ohne Strom und ohne Gas: Seit Monaten hungern die USA Kuba systematisch aus. Sollte die Revolution fallen, verliert die Linke eines der letzten sozialistischen Länder. Zwingt sie das zur ehrlichen Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte? (www.freitag.de, 21.7.26)
Leihmutter-Debatte: Wenn Männer über Frauenkörper debattieren Die Leihmutterschaft wird zur typischen Sommerpausen-Debatte, bei der die eigentlich politischen Fragen in den Hintergrund geraten. Der „Freitag“-Blick auf den Tag (www.freitag.de, 21.7.26)
Valide Umweltaussage oder Greenwashing? Tipps um Greenwashing zu erkennen Genau hinschauen: Wer Umweltaussagen auf Produkten kritisch prüft, erkennt Greenwashing leichter. | Hinterfragen und prüfen Sie bei Ihren Kaufentscheidungen umweltbezogene Produktaussagen. | Orientieren Sie sich — wenn möglich — an anerkannten Umweltsiegeln wie EU-Energielabel, EU-Biosiegel, EU Ecolabel oder dem Umweltzeichen Blauer Engel. | Melden Sie Verdachtsfälle von Greenwashing auf Produkten oder in Werbeaussagen an die Verbraucherzentralen. (www.umweltbundesamt.de, 21.7.26)
Antworten mit Verantwortung: Neue #ConnectingMinds-Projekte starten Von pilzinspirierten Denkweisen über innovative Materialien bis hin zu gerechter Klimaanpassung — die neuen #ConnectingMinds-Projekte bringen Forschende und Praxisakteur:innen in Wien und Linz zusammen, um Lösungen für zentrale gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln. Lernen Sie die Teams kennen. | Wie können wir nachhaltige Materialien entwickeln? Was lässt sich von den Netzwerken und der Widerstandsfähigkeit von Pilzen für das menschliche Zusammenleben lernen? Und wie kann Klimaanpassung so gestaltet werden, dass sie allen Menschen gleichermaßen zugutekommt? Diesen Fragen gehen zwei neue #ConnectingMinds-Projekte nach, indem sie wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrung von Anfang an zusammenfließen lassen. Genau diesen Ansatz verfolgt dieses FWF-Förderprogramm: Forschende und Praxisakteur:innen erarbeiten die Fragestellungen gemeinsam und verbinden wissenschaftliche Exzellenz mit Erfahrungen aus der Praxis. (www.fwf.ac.at, 21.7.26)
Warum KMU ihr Netzwerk neu denken müssen In vielen mittelständischen Unternehmen gleichen IT-Infrastrukturen heute eher einem undurchsichtigen Flickenteppich als einem stabilen Fundament. | Denn über Jahre hinweg sind Netzwerke unter hohem Kostendruck organisch gewachsen. In einer Realität aus hybrider Arbeit, Cloud-Migrationen und verschärftem Regulierungsdruck wird diese historisch bedingte Intransparenz jedoch zum unkalkulierbaren Geschäftsrisiko. | „Es ist daher höchste Zeit, das Netzwerk-Audit nicht mehr als lästige bürokratische Pflichtübung zu betrachten, sondern als das entscheidende strategische Werkzeug für digitale Resilienz und Zukunftsfähigkeit“, erläutert Thomas Kruse, Produktmanager bei reichelt elektronik. (www.it-daily.net, 21.7.26)
Wir haben jetzt 60% Strom aus Erneuerbaren, vorher hatten wir 4%. Preise für Solarmodule haben sich durch die Energiewende von 15 Euro auf 0,15 Euro je Watt reduziert. Gewisse Leute aus der fossilen Energiewirtschaft wollen uns abhängig halten, lügen und hetzen. Fallen Sie nicht darauf herein. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 21.7.26)
Summer heat could be hurting your heart without you knowing it New studies hint that rising temperatures may trigger inflammation tied to heart attacks, strokes, and accelerated aging. (yaleclimateconnections.org, 21.7.26)
The hidden ocean world that helps regulate our climate Strange jellyfish, glowing squid, and tiny plankton help move carbon out of the atmosphere and into the deep ocean. (yaleclimateconnections.org, 21.7.26)
Basierend auf Zink: Neue Batterie übersteht 5.500 Ladezyklen Forscher:innen der Fudan-Universität und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften haben eine fließfähige Zink-Batterie entwickelt, die eine zentrale Schwachstelle bisheriger Zink-Flussbatterien überwindet. Statt einer starren Zink-Elektrode nutzt das System eine zirkulierende Suspension aus Zink-Nanopartikeln, die kontinuierlich zwischen Tank und Zelle fließt. In Labortests lief eine symmetrische Testzelle 5.128 Stunden lang ununterbrochen, bei einer Coulomb-Effizienz von 99,94 Prozent. (www.trendsderzukunft.de, 21.7.26)
Nachhaltigkeit braucht Vertrauen, Mut und gesellschaftlichen Zusammenhalt – Forschende des Wuppertal Instituts und das TEAM Nachhaltigkeit tauschten sich mit NRW-Umweltministerium über die Umsetzung der Landesnachhaltigkeitsstrategie aus Die nachhaltige Transformation gelingt nur durch das Zusammenspiel von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Um diesen Dialog kontinuierlich zu stärken und die Umsetzung der Landesnachhaltigkeitsstrategie Nordrhein-Westfalen (NRW) zu begleiten, kamen am 15. Juli 2026 das Wuppertal Institut und das TEAM Nachhaltigkeit mit Staatssekretär Viktor Haase, Abteilungsleiterin Alexandra Landsberg und dem federführenden Referat für die NRW-Nachhaltigkeitsstrategie des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW (MUNV NRW) zu einem fachlichen Austausch zusammen. Das TEAM Nachhaltigkeit ist der seit zwölf Jahren bestehende Stakeholder-Beirat des Instituts für die wissenschaftliche Begleitforschung der Landesnachhaltigkeitsstrategie NRW. Er setzt sich aus zentralen, nachhaltigkeitsrelevanten Akteursgruppen aus Wirtschaft, Kommunalverbänden, Zivilgesellschaft und Wissenschaft in Nordrhein-Westfalen zusammen. (wupperinst.org, 21.7.26)
Energieversorger NEW darf fossiles Erdgas nicht als „Ökogas“ bewerben: Deutsche Umwelthilfe gewinnt Klimaklage Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat die irreführende Bewerbung von fossilem Erdgas der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH als „Ökogas“ beendet: Das Landgericht Düsseldorf hat der Klage der DUH stattgegeben (Az. 38 O 97/25) und folgt damit der Argumentation, dass Verbraucherinnen und Verbraucher über die Umwelt- und Klimawirkungen des konventionellen, klimaschädlichen Erdgases durch die Bezeichnung „öko“ hinweggetäuscht werden. | Dazu sagt DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch: „Der Energieversorger NEW hat Verbraucherinnern und Verbraucher dreist getäuscht, indem er fossiles Erdgas realitätsfern als ‚Ökogas‘ beworben hat. Solche Werbung verleitet dazu, auf Gasheizungen zu setzen. Doch Erdgas ist weder ‚öko‘, noch ‚nachhaltig‘ oder ‚umweltfreundlich‘, wie von dem Unternehmen behauptet, sondern absolut klimaschädlich. Da lässt sich auch durch den Ablasshandel mit CO2-Zertifikaten aus dem Ausland nichts schönrechnen. (www.duh.de, 21.7.26)
Das sind die 15 günstigsten Alpendestinationen der Schweiz Die Schweizer Alpen sind beliebt. Entsprechend teuer sind dort auch die Immobilien. Dennoch gibt es noch Orte, an denen Ferienwohnungen vergleichsweise günstig sind. | Günstige Wohnungen in den Alpen | 1. Evolène VS — 6600 Franken pro m2 | 2. Goms VS — 6700 Franken pro m2 | 3. Leysin-Les Mosses VD — 6800 Franken pro m2 | 4. Ovronnaz VS — 6800 Franken pro m2 | 5. Elm/Braunwald GL — 6900 Franken pro m2 | 6. Anzère VS — 6900 Franken pro m2 | 7. Leukerbad VS — 7000 Franken pro m2 | 8. Wildhaus SG — 7300 Franken pro m2 | 9. Savognin GR — 8200 Franken pro m2 | 10. Val-d'Illiez VS — 8300 Franken pro m2 | 11. Disentis GR — 8400 Franken pro m2 | 12. Nendaz/Veysonnaz VS — 8400 Franken pro m2 | 13. Hasliberg BE — 8600 Franken pro m2 | 14. Obersaxen Mundaun GR — 9000 Franken pro m2 | 15. Flumserberg SG — 9200 Franken pro m2 (www.watson.ch, 21.7.26)
Das sind die 15 günstigsten Alpendestinationen der Schweiz Die Schweizer Alpen sind beliebt. Entsprechend teuer sind dort auch die Immobilien. Dennoch gibt es noch Orte, an denen Ferienwohnungen vergleichsweise günstig sind. | Günstige Wohnungen in den Alpen | 1. Evolène VS — 6600 Franken pro m2 | 2. Goms VS — 6700 Franken pro m2/ | 3. Leysin-Les Mosses VD — 6800 Franken pro m2 | 4. Ovronnaz VS — 6800 Franken pro m2 | 5. Elm/Braunwald GL — 6900 Franken pro m2 | 6. Anzère VS — 6900 Franken pro m2 | 7. Leukerbad VS — 7000 Franken pro m2 | 8. Wildhaus SG — 7300 Franken pro m2 | 9. Savognin GR — 8200 Franken pro m2 | 10. Val-d'Illiez VS — 8300 Franken pro m2 | 11. Disentis GR — 8400 Franken pro m2 | 12. Nendaz/Veysonnaz VS — 8400 Franken pro m2 | 13. Hasliberg BE — 8600 Franken pro m2 | 14. Obersaxen Mundaun GR — 9000 Franken pro m2 | 15. Flumserberg SG — 9200 Franken pro m2 (www.watson.ch, 21.7.26)
Zürich digitalisiert das Reparieren Entsorgung + Recycling Zürich (ERZ) lanciert eine digitale Plattform, die Reparaturen fördern und damit einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft leisten soll. (www.persoenlich.com, 21.7.26)
Strategien für die Dekarbonisierung der Fernwärme in Deutschland: Forschungsprojekt abgeschlossen Das Forschungsprojekt „Wärmewende: Strategien für den Einsatz klimaneutraler Fernwärmetechnologien“ untersucht, wie ausgewählte Technologien gezielt unterstützt werden können, um die Wärmewende zu beschleunigen. Der jetzt veröffentlichte Abschlussbericht liefert Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für den Einsatz von Großwärmepumpen, unvermeidbare Abwärme, Solarthermie und Großwärmespeichern. Er wurde vom Öko-Institut, HIC Consulting und ifeu — Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg in Zusammenarbeit mit Praxispartnern erstellt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die Betreuung des Vorhabens übernahm die Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE). (www.oeko.de, 21.7.26)
Drei Stellschrauben für erfolgreiche Elektrizitätsgemeinschaften Mit der Revision des Stromversorgungsgesetzes dürfen Nachbarschaften seit dem 1. Januar 2026 ihren Solarstrom über Lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) teilen. Als Anreiz winkt ein um bis zu 40 Prozent reduzierter Netztarif. In ökonomischen Modellen und Simulationen mit Schweizer Smart-Meter-Daten zeigt sich: Eine gut ausgestaltete LEG kann die Stromkosten deutlich senken. Aber diese Vorteile entstehen nicht automatisch, sondern hängen von drei zentralen Faktoren der konkreten Umsetzung ab. | Dynamische statt pauschale Preise | Wer zahlt die Batterie? | Plattformen als Gatekeeper | LEG können viel mehr sein als ein Rabatt auf den Netztarif, aber nicht von allein. Entscheidend sind dynamische Preise, eine faire Speicherfinanzierung und Leitplanken gegen digitale Marktmacht. Da die LEG seit Anfang des Jahres in Betrieb gehen, lohnt es sich, die Weichen richtig zu stellen. (energeiaplus.com, 21.7.26)
Hubschrauberspritzung des Weinbaupestizids Ambrilia durch Widerspruch der Deutschen Umwelthilfe rechtlich gestoppt Einen wichtigen Etappensieg konnte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) im Kampf gegen Hubschrauberspritzungen im Weinbau erzielen. Die DUH hatte gegenüber der Pestizidgenehmigungsbehörde BVL Widerspruch gegen die Genehmigung zur Ausbringung per Hubschrauber für das von BASF vermarktete Pestizid Ambrilia eingelegt. Ambrilia besteht aus den Wirkstoffen Mefentrifluconazol und Fluxapyroxad, die zu den Ewigkeitschemikalien zählen beziehungsweise sich dazu abbauen. | Am 14. Juli 2026 hat nun das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) wortwörtlich zum Widerspruch der DUH informiert: „Der Widerspruch entfaltet bis auf Weiteres aufschiebende Wirkung. Das heißt, dass die Genehmigung derzeit nicht wirksam ist. Die Unwirksamkeit der Genehmigung hat zur Folge, dass das Pflanzenschutzmittel Ambrilia (Zulassungsnummer: 00B221-00) zurzeit nicht mit Luftfahrzeugen (Hubschrauber) ausgebracht werden darf." (www.duh.de, 21.7.26)
Kirgistan, das Wasserschloss Zentralasiens Die einstige «Insel der Demokratie» in Zentralasien verlor in den letzten Jahren an Boden. Doch nun zeigt sich: Wasserfragen stärken lokale Gemeinschaften und grenzüberschreitende Kooperationen. Dabei spielt die Unterstützung aus der Schweiz eine wichtige Rolle. | Kirgistan gilt mit seinen bis zu 7500 Meter hohen Gebirgsketten und den fast 1000 Gletschern als Wasserschloss Zentralasiens. | Als Teil der Sowjetunion wurden die Wasserressourcen rücksichtslos ausgebeutet: Der ausgetrocknete Aralsee im benachbarten Kasachstan, der aus kirgisischen Zuflüssen gespeist wurde, gilt heute als eine der grössten durch Menschen verursachten Umweltkatastrophen. Seit den 1960er-Jahren hatte Moskau riesige Wassermengen zur Bewässerung von Monokulturen abgezweigt. (www.swissinfo.ch, 21.7.26)
Oil and gas drilling is shifting to the deep sea – here&aps;s what is at stake Technologies are taking the search for fossil fuels to the deepest parts of the ocean. Engineers must keep ecological risks manageable. (www.nature.com, 21.7.26)
Active linking through narratives facilitates associative inference Memory representations are influenced by strategies when information is encoded. Scaffolding information within a narrative is thought to broadly enhance learning and memory, but the nature of such enhancements is poorly understood. Here, we tested whether self-generated narratives improve memory compared to a perceptual encoding strategy. Specifically, we asked whether narratives enhanced associative memory, inference, and perceptual memory for specific items. Holding the requirement for active relational linking constant, we found narrative-based encoding selectively enhanced memory for associations and supported inference across indirectly related items, but did not benefit memory for individual objects, which was superior under perceptual encoding. These findings show that the mnemonic advantages of narratives are not general, but depend on the representational demands of retrieval. (www.pnas.org, 21.7.26)
Förderung energetische Sanierung und Neubau: Anträge sind wieder möglich KfW und Bafa nehmen wieder Anträge für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) an. Für die meisten sind die Förderbedingungen schlechter geworden. (www.test.de, 21.7.26)
Elektromobilität: Reichweitenangst brauchen Sie nicht mehr zu haben Kann ich bedenkenlos mit dem E-Auto in den Urlaub fahren, auch ins Ausland? Eine Analyse zeigt: Europa ist bei Ladesäulen gut aufgestellt – fast überall. (www.zeit.de, 21.7.26)
"Bei globalen Herausforderungen dürfen wir nicht auf Kooperation mit China verzichten" In Chinas klima- und entwicklungspolitischer Erzählung geht es bei den globalen Nachhaltigkeitszielen nicht schnell genug voran, sagt die Sinologin Marina Rudyak. Deutschland könne Partnerländer etwa in Afrika oder Asien dabei unterstützen, besseren Nutzen aus Chinas Präsenz zu ziehen. Teil 22 der Serie. - (klimareporter.de, 21.7.26)
Die Demokratie und die Überforderung durch das Netz Steffen Mau hat in seiner Analyse „Die vielen Krisen der Demokratie“ präzise seziert, woran die liberale Demokratie derzeit krankt. Seine Bestandsaufnahme ist zutreffend – aber dennoch unvollständig. Denn sie benennt zwar die Symptome, nicht aber die wohl wichtigste gemeinsame Ursache der gegenwärtigen Verwerfungen. (hpd.de, 21.7.26)
Die Trinkpause wird zur Botschaft Urimat hat zur Fussball-WM einen Comic-Clip lanciert, der die «Hydration Break» thematisiert. (www.persoenlich.com, 21.7.26)
Heizungsaustausch: Wer jetzt mit wie viel Geld rechnen kann Für den Einbau von Wärmepumpen und klimafreundlichen Heizungen gelten neue Förderregeln. Welche Haushalte mit wie viel staatlicher Unterstützung rechnen können und was beim Antrag zu beachten ist. Von Ursula Mayer.[mehr] (www.tagesschau.de, 21.7.26)
Wir sind Zukunft: KI-Startups gegen den Klimawandel Künstliche Intelligenz ist ein Energiefresser – und sie kann Prozesse nachhaltiger gestalten. Auch Schweizer Start-ups setzen im Kampf gegen den Klimawandel auf die Technologie. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.26)
Vier Meter Eis in einem Monat verloren: 2026 zählt bereits zu den schlimmsten Gletscherjahren Frühe Hitzewellen, wenig Schnee im Winter und Schmelzwasser im Innern des Gletschers: 2026 entwickelt sich zu einem der schlechtesten Gletscherjahre seit Beginn der Messungen. Innerhalb eines Monats gingen an einer Messstelle vier Meter Eisdicke verloren. Gleichzeitig entstehen neue Gefahren im Hochgebirge, weil Gletscher und Fels zunehmend instabil werden. (www.schweizheute.ch, 21.7.26)
Israel vor der Wahl: Netanyahu führt gegen den Iran den Krieg seines Lebens Die gesamte politische Biografie des israelischen Premiers lief auf diesen einen Moment zu: den Sturz des Mullahregimes im Iran. Jetzt könnte genau dieser Krieg seine Karriere beenden. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.26)
Katharina Wagner: „Wir müssen uns unserer eigenen Geschichte stellen“ - Für Katharina Wagner gehört die Aufarbeitung von Antisemitismus und Nationalsozialismus in der Familientradition zur Aufgabe der Bayreuther Festspiele. Doch Richard Wagners Kunst erschöpft sich darin nicht. - (www.faz.net, 21.7.26)
E-Scooter: Haftungsregeln für E-Scooter werden verschärft E-Scooter gehören in Großstädten zum Straßenbild. Was viele nicht wissen: Bei ihnen gelten Promillegrenzen wie beim Pkw. Nun werden auch die Haftungsregeln strenger. (www.test.de, 21.7.26)
Podcast Finanzen & Immobilien: Bauen, Sanieren, Dämmen: Worauf kommt es an? - Die Baukosten steigen weiter. Lohnt sich dann noch Nachhaltigkeit? Darauf gibt es Antworten und Tipps vom Hausbau bis zur Sanierung. - (www.faz.net, 21.7.26)
Buchtipp: Roman über Konzil von Nizäa von syrisch-orthodoxem Diakon - - Als am 29. November 2025 Papst Leo XIV. die syrisch-orthodoxe St. Ephräm-Kirche in Istanbul besuchte, war er als Protokollchef seiner Kirche dabei: Josef Önder, ein syrisch-orthodoxer Diakon, katholischer Religionslehrer, Konrektor und Dozent für Religionspädagogik aus der Nähe von Stuttgart. Anlass der ersten Apostolischen Reise von Papst Leo war, an das erste Ökumenische Konzil von Nizäa zu erinnern, das vor 1700 Jahren stattfand. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 21.7.26)
Verkehrsministerium genehmigt S18-Vorprojekt Seit rund 45 Jahren wird darüber diskutiert, wie man die österreichische Rheintalautobahn A14 sinnvoll mit der Schweizer A13 verbinden kann. Nun kommt wieder Bewegung in das Dauerbrenner-Thema: Das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur hat das Vorprojekt für die Bodensee-Schnellstraße S18 offiziell abgesegnet. (www.krone.at, 21.7.26)
Weltmeere sind so heiss wie nie: Forschende warnen vor Extremwetter – auch in Europa In den Ozeanen herrschen Rekordtemperaturen. Forschende fürchten ein Massensterben unter Korallen. Und mehr Stürme, mehr Starkregen, mehr Hitze. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.26)
„Kein Effekt“: WM war für Brauereien kein Sieg Das sportliche Großereignis hatte nur minimale Auswirkungen auf den Bier-Absatz, wie ein „Krone“-Rundruf in Brauereien zeigt. Weil der Konsum von Alkohol generell sinkt, werden die heimischen Brauereien zunehmend kreativer. (www.krone.at, 21.7.26)
Österreich: Kirchenübergaben an andere Konfessionen sinnvoll - - In Wien wurde unlängst die vierte Kirche an die Kopten in Wien übergeben. Die Übergabe nicht mehr benötigter katholische Kirchen an andere Konfessionen ist nach der Meinung von Kardinal Christoph Schönborn die beste Lösung. Darüber hinaus würdigt der Kardinal die koptische Kirche für ihren starken Glauben, welcher auch andere Kirchen bereichern könnte. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 21.7.26)
Klimawandel bedroht lebenswichtige Mikroalgen Während Seetang am Strand eher stört, ist die Mikroalge für unser Überleben unabdingbar. Forschende haben herausgefunden, dass schon geringe Temperaturveränderungen Mikroalgen aus dem Gleichgewicht bringen können. Von Florian Zinner.[mehr] (www.tagesschau.de, 21.7.26)
Digitalisierung und Umwelt: Die KI wird ein Ökokiller Die Nutzung künstlicher Intelligenz droht den Planeten zu zerstören, wenn sich nichts ändert, meint unser Gastautor. Diskutieren Sie jetzt live mit ihm! (www.zeit.de, 21.7.26)
Afrikas Wald- und Flächenbrandsaison wird trotz Klimawandel kürzer und nicht länger Veränderte Niederschlagsmuster verkürzen die Trockenzeit (www.scinexx.de, 21.7.26)
Fischereifreie Gebiete in der Nordsee: Zu wenig Meer für die Natur Niedersachsen will zehn Prozent der Nordseeküste als fischereifreies Gebiet ausweisen und folgt damit EU-Vorgaben. Reicht nicht, kritisiert der WWF. mehr... (taz.de, 21.7.26)
Bauinvestitionen in der Schweiz 2025: Provisorische Ergebnisse Die Bauinvestitionen sind im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr nominal um 3,5% gestiegen. Sowohl die Investitionen in den Hochbau (+3,6%) als auch jene in den Tiefbau (+3,2%) nahmen zu. In Neubauprojekte wurden 3,4% mehr investiert, in Umbauprojekte 3,5% mehr. (www.bfs.admin.ch, 21.7.26)
Studie belegt: Solaranlagen fallen bei Extremhitze fast komplett aus Der Klimawandel gefährdet zunehmend die europäische Stromversorgung, da extreme Sommertemperaturen nachhaltige Infrastruktur belasten. Eine neue wissenschaftliche Untersuchung zeigt, dass Solaranlagen bei Hitze massive Leistungseinbrüche von bis zu 90 Prozent erleiden können. | Ein Forscherteam der Universität Évora in Portugal hat die Auswirkungen extremer Hitzephasen auf Solaranlagen auf der Iberischen Halbinsel in den Jahren 2024 und 2025 untersucht. Dafür analysierten die Wissenschaftler die reale Leistung von drei unterschiedlichen Photovoltaikanlagen in Portugal und Spanien, um die betriebliche Leistung und klimabedingte Resilienz von Photovoltaikanlagen unter realen Bedingungen zu messen. | Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede beim Ertrag — in Theorie und Praxis. Sie sind dahingehend relevant, da durch den Klimawandel die Temperaturen am Boden in diesem Gebiet seit 1979 teils signifikant angestiegen sind. (www.basicthinking.de, 21.7.26)
Igel verhungern wegen Hitze im Garten: So kannst du helfen Die Hitze setzt nicht nur uns Menschen zu, sondern auch dem Tier des Jahres 2026: dem Igel. Viele möchten dem Tier helfen. Worauf du achten solltest. (www.watson.ch, 21.7.26)
Seelsorge im Gehen – EKD Gesundheitsberatung, kirchliche Seelsorge, Netzwerktreffen und Unternehmenscoaching: All das wird mittlerweile auch als Beratung im Gehen angeboten, genannt "Walk & Talk". Was steckt hinter dem Konzept? (www.ekd.de, 21.7.26)
Den Umgang mit Hitze kann man planen Länder wie Frankreich, Spanien oder Belgien schützen ihre Bevölkerung systematischer vor hohen Temperaturen als Deutschland. Die Beispiele zeigen auch: Klimaanlagen schaffen keinen Hitzeschutz in der Breite. - (klimareporter.de, 21.7.26)
Sonnenenergie: „Es hat keinen Sinn, für die letzte Kilowattstunde Speicher oder Netz auszubauen“ - Was an sonnigen Tagen mit Stromüberschuss aus Photovoltaik-Anlagen passiert und warum Schwankungen kein Problem sein müssen, erklärt der Experte für Solarenergie Leonhard Gandhi. - (www.faz.net, 21.7.26)
Erdwärme für das Rheinische Revier – Datendichte wächst Ab 2029 werden das Kohlekraftwerk Weisweiler stillgelegt und im Braunkohletagebau Inden endet die Kohlegewinnung. Neue Quellen für die Fernwärme werden erschlossen – die Geothermie könnte Heiz- und Prozesswärme als Baustein beisteuern. (www.energiezukunft.eu, 21.7.26)
Das Eis in der Arktis schrumpft wieder schneller – Forscher revidieren ihre Prognose Das arktische Meereis verändert sich – aber offenbar unterschiedlich schnell. Forscher haben nun eine ihrer Prognosen widerrufen. Was die Entwicklung über den Klimawandel verrät. (www.welt.de, 21.7.26)
Versuch der Verzahnung von Netzausbau und Erneuerbaren Die Referentenentwürfe aus dem BMWE zum EEG2027 und zum Netzanschlusspaket tragen den Kritikpunkten der Branche zum Teil Rechnung. Investitionsunsicherheiten für Projekte in Engpassgebieten und kleine Solaranlagen bestehen fort. (www.energiezukunft.eu, 21.7.26)
Europa elektrifizieren Die EU-Kommission will Europa elektrifizieren. Bis 2040 soll der Stromanteil am Energiebedarf verdoppelt werden, um Importkosten und Abhängigkeiten zu senken. Auch für Verbraucher sollen die Stromkosten sinken. (www.energiezukunft.eu, 21.7.26)
Die Karrierefrage: Wie kann mir KI im Bewerbungsprozess helfen? - Künstliche Intelligenz kann Bewerbungen verbessern, komplett schreiben, Interviews simulieren und noch viel mehr. Wo ist der Einsatz von KI sinnvoll, und wo sind seine Grenzen? Personalfachleute geben Antwort. - (www.faz.net, 21.7.26)
Ökonom Ottmar Edenhofer: „Die Probleme der deutschen Wirtschaft haben nichts mit dem Klimaschutz zu tun“ - Sollte man den Klimaschutz zurückfahren, um die Wirtschaft zu stärken? Was hat Fridays for Future falsch gemacht – und was die CDU? Ein Gespräch mit dem Klimaökonomen Ottmar Edenhofer, einem der meistzitierten Forscher der Welt. - (www.faz.net, 21.7.26)
Elektromobilität: Die dreckige Wahrheit über Hybrid-SUVs Der Verkehr ist das große Sorgenkind beim Klimaschutz. Experte Sebastian Bock erklärt, warum nicht alles taugt, was staatlich gefördert wird. Bestes Beispiel: Hybrid-Pkw (www.zeit.de, 21.7.26)
Zürcher Schafe ziehen auf Alp: «Ich kann doch kein Schaf metzgen, das sechs Jahre lang gute Dienste leistete» Ein Illnauer Landwirte-Paar verweigert das Schlachten alter Milchtiere. Stattdessen schicken sie 360 Schafe und Lämmer auf eine aufwendige Reise in die kühlen Alpen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.26)
Sie beten mit den Füssen: In Frankreich ist eine konservative Wallfahrt zur Massenbewegung geworden Frankreichs katholische Kirche schrumpft. Doch ausgerechnet ihr konservativster Flügel zieht immer mehr junge Leute an. Bei der Wallfahrt von Paris nach Chartres waren dieses Jahr 20 000 Pilger unterwegs, so viele wie noch nie. Was treibt sie an? (www.nzz.ch, 21.7.26)
Stadt baut Hitzeschutz an Schulen systematisch aus Stuttgart entwickelt einen Hitzeschutzkatalog für rund 150 Schulen. Jede Schule wird einzeln bewertet, damit Maßnahmen wie Sonnenschutz, Verschattung oder Kühlung dort umgesetzt werden, wo der Bedarf am größten ist. Grundlage ist eine systematische Bestandsaufnahme aller Standorte. (www.stuttgart.de, 21.7.26)
Einspeisevergütung: Hausbesitzer dürfen auf längere Solarförderung hoffen - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche macht einen großen Schritt auf ihre Kritiker zu. Auch der Ausbau der Erneuerbaren soll nicht so deutlich beschnitten werden, wie bislang geplant. - (www.faz.net, 20.7.26)
«Jede Marke klingt bereits» In Konstanz macht die deutsche Agentur Audity seit 20 Jahren auch Schweizer Marken hörbar – darunter SRF, die Post, Vontobel und Sika. Geschäftsführer Rainer Hirt erklärt im Interview, warum ein Soundlogo heute nicht mehr reicht, wie viel Schweiz in seiner Arbeit steckt und wo er die Grenzen von KI im Audio Branding sieht. (www.persoenlich.com, 20.7.26)
Tropical Depression 2 crawls in the Gulf, trying to organize The tropical system is forecast to spread heavy rain and storm surge threats as its wind field expands. (yaleclimateconnections.org, 20.7.26)
Verbundprojekt "LebensLänger" mit dem WWF gestartet – Wissenstransfer-Netzwerke für Unternehmen, Kommunen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft: Anmeldungen ab sofort möglich Längere Produktlebensdauern sind ein zentraler Hebel für Ressourcen- und Klimaschutz. Vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen, etwa bei der EU-Ökodesign-Verordnung oder dem „Recht auf Reparatur“, setzt das neu gestartete Verbundprojekt „LebensLänger“ genau hier an: Das Ziel ist, Möbel, Textilien und Elektrogeräte länger im Gebrauch zu halten, um sowohl den Ressourcenverbrauch als auch die Treibhausgasemissionen wirksam zu reduzieren. Dafür sollen Konsument*innen, Unternehmen und Kommunen zu einem ressourcenschonenden Umgang mit Produkten motiviert und nachhaltige Konsummuster in Gesellschaft und Wirtschaft gestärkt werden. | Zur Förderung des Wissenstransfers und zur Vernetzung der verschiedenen Akteur*innen werden aktuell vier öffentlich zugängliche Netzwerke aufgebaut: Je ein Netzwerk für Unternehmen, Kommunen, Wissenschaftler*innen und zivilgesellschaftliche Initiativen und Verbände. Die Netzwerke stehen allen Interessierten kostenfrei offen, (wupperinst.org, 20.7.26)
Faltbare Solaranlage: Mehr Strom und Schutz vor Unwetter – www.gebaeudetechnik-news.ch Ein an der TU Graz entwickeltes PV-System steigert durch zweiachsiges Tracking des Sonnenstands die Energieausbeute — insbesondere morgens und abends. Bei Sturm, Hagel oder Schnee faltet es sich zusammen. | Forschende um Armin Buchroithner vom Institut für Elektrische Messtechnik und Sensorik der TU Graz haben ein neuartiges Photovoltaik-System entwickelt, das deutlich höhere Erträge mit dem Schutz vor Sturm, Hagel und Schnee kombiniert. Die FLAPTrack (Face-to-Face Lay-Down Anti-Degradation Protection) genannte Anlage richtet die PV-Module sowohl horizontal als auch vertikal kontinuierlich zum Stand der Sonne aus. In der Nacht und bei drohendem Unwetter falten sich die Module automatisch zusammen und sind so vor Schäden sowie möglicher Abschattung durch Schnee und Staub geschützt. Eine Demonstrationsanlage mit einer Leistung von 1,8 kWp ist derzeit auf einem Bürogebäude am Campus Inffeldgasse der TU Graz im Einsatz. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 20.7.26)
Der Berner #Klimaforscher Moritz Burger hat berechnet, wie heiss die #Stadt wird. Und er untersucht, wie wir damit umgehen können. Text: Pascal Sigg | Bild: Nick Steinmann | #Hitze #Klimawandel #Bern | https://www.hauptstadt.be/a/stadthitzeforscher-moritz-burger | @hauptstadt.be on Bluesky (bsky.app, 20.7.26)
Sicherheit und Arbeitsschutz auf dem Bau Die Schweizer Bauwirtschaft zählt zu den wichtigsten Branchen des Landes. Gleichzeitig gehört sie zu den Arbeitsfeldern mit den höchsten Unfallrisiken. Arbeiten in der Höhe, schwere Maschinen, wechselnde Wetterbedingungen und hoher Zeitdruck stellen Unternehmen und Mitarbeitende täglich vor grosse Herausforderungen. | Sicherheit und Arbeitsschutz sind deshalb längst keine Nebensache mehr, sondern ein zentraler Bestandteil moderner Baukultur. Wer heute baut, saniert oder modernisiert, muss Verantwortung übernehmen — für die Gesundheit der Mitarbeitenden ebenso wie für Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit eines Projekts. | Viele Unternehmen betrachten Sicherheitsmassnahmen noch immer primär als gesetzliche Pflicht oder zusätzlichen Kostenfaktor. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Gute Arbeitssicherheit reduziert Ausfallzeiten, verhindert Projektverzögerungen und stärkt langfristig die Wettbewerbsfähigkeit. Jeder vermiedene Unfall spart nicht nur direkte Kosten, (baurundschau.ch, 20.7.26)
Keine Ideologie, nur Gewalt: Die neuste Form des Extremismus Eine neue Form des Extremismus breitet sich aus: der Nihilismus. Wie das SRF berichtet, geht es dabei weder um eine politische noch um eine religiöse Ideologie. Im Zentrum steht die Gewalt. «Beim extremistischen Nihilismus ist Gewalt nicht nur ein Mittel, sondern auch ein Selbstzweck», erzählt Géraldine Casutt von der Fachstelle für Radikalisierungsprävention des Kantons Waadt dem Medium. |Die Radikalisierung geschieht üblicherweise in den sozialen Medien. Von Anstiftung zur Selbstverletzung über Tierquälerei bis hin zu Mord oder gar Massentötungen verherrlichen die radikalisierten nihilistischen Gruppen jegliche Form von Gewalt. |Diese Gemeinschaften seien im Internet zerstreut, jedoch miteinander vernetzt. Auch auf weitverbreiteten Plattformen, wie TikTok seien problematische Inhalte leicht zugänglich, was normalisierend wirken könne. «Man verliert leicht das Bewusstsein dafür, wie schwerwiegend die Dinge sind, die man sagt, oder die Inhalte, die man konsumiert», erklärt Ahmed Ajil, (www.watson.ch, 20.7.26)
Licht aus dem All: Weltraumspiegel in den USA bewilligt – Astronomen warnen vor dauerhaft hellem Nachthimmel Ein Start-up will Solaranlagen auch nachts mit Sonnenlicht versorgen. Ein Satellit soll dafür einen fünf Kilometer breiten Lichtfleck auf die Erde werfen – mit weitreichenden Folgen. (www.tagesanzeiger.ch, 20.7.26)
Wie moderne Schlaftextilien die Sommernächte erträglicher machen Während viele Menschen im Sommer auf leichte Baumwollkleidung setzen, wird dabei oft ein entscheidender Faktor übersehen: Baumwolle ist zwar angenehm zu tragen, stösst bei hohen Temperaturen jedoch an ihre Grenzen. Die Naturfaser nimmt Feuchtigkeit auf, gibt diese aber vergleichsweise langsam wieder ab. Dadurch kann ein feuchtwarmes Mikroklima auf der Haut entstehen, das die natürliche Temperaturregulation des Körpers während der Nacht beeinträchtigt. | Während Raumtemperatur, Matratze oder Bettwäsche häufig im Fokus stehen, wird ein Aspekt oft vernachlässigt: die Kleidung, die während acht Stunden direkt auf der Haut getragen wird. Genau hier setzt das Zürcher Unternehmen Dagsmejan an. Die Marke entwickelt seit Jahren funktionale Schlafbekleidung auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Thermoregulation und Schlafqualität. | Die Stay Cool Kollektion wurde speziell für warme Sommernächte entwickelt. Die NATTCOOL™ Technologie kombiniert Eukalyptusfasern und andere botanische Fasern (baurundschau.ch, 20.7.26)
Psychology researchers know why The Odyssey transcends time The “hero's journey” narrative structure seen in the ancient Greek story can help people make meaning in their own lives (www.scientificamerican.com, 20.7.26)
Antisemitismus: Aufarbeitung der Festspiele – wie viel Hitler in Wagner steckte - Ende Juli beginnen die Wagner-Festspiele. Noch immer ist das schwierige Nazi-Erbe ein dominantes Thema – und für Richard Wagners Urenkelin, die künstlerische Leiterin Katharina Wagner, ein Bereich mit Absturzgefahr. - (www.faz.net, 20.7.26)
Buch über Frauenfreundschaften: Geschichten, die wir uns über Freundschaft erzählen Was passiert, wenn Freundschaften enden? Die Historikerin Tiffany Watt Smith schreibt originell über begleitende Scham, Zweifel und Verletzlichkeit. mehr... (taz.de, 20.7.26)
Medienschau: Trump und Traum Ums Verrecken vermeidet das Bürgermediengewerbe, den Angriffskrieg der USA und Israels auf den Iran Angriffskrieg zu nennen. Allerdings herrscht Schadenfreude über Trump in der Klemme, das größte Augenmerk gilt aber den erneut gestiegenen Benzinpreisen. (www.jungewelt.de, 20.7.26)
Kommentar: Ausbeutbare Komplizen Drei sehr unterschiedliche Staaten des afrikanischen Kontinents will der deutsche Außenminister Johann Wadephul bereisen. Vereint werden sie dabei durch eins: das Interesse der europäischen Herrschenden an ihren Ressourcen. (www.jungewelt.de, 20.7.26)
»Aufarbeitung«: »Wir müssen über Opa reden …« [Online-Abo] Die aktuelle Debatte über NSDAP-Mitgliedschaften von Familienangehörigen zeigt wenig Interesse an historischen Kontexten. Insbesondere die Propaganda der Nazis bleibt außen vor. (www.jungewelt.de, 20.7.26)
Schon gelaufen: Nachschlag: Mehrheiten sind nicht weg »Das ist noch nicht zu Ende betrachtet«, meint Friedrich Küppersbusch. Und erwähnt Jens Spahns insgesamt fünf Treffen mit dem »Demokratiegegner« Peter Thiel. (www.jungewelt.de, 20.7.26)
Kids plant trees, change neighborhoods The One Tree Per Child Program helps children in Pittsburgh plant trees around schools, parks, streets, playgrounds, and more. (yaleclimateconnections.org, 20.7.26)
Ich höre immer wieder, der Wirkungsgrad der #Photovoltaik sei viel zu gering. Inzwischen erreichen Solarzellen 35,5 % Wirkungsgrad und schlagen damit sogar das eine oder andere #Atomkraftwerk. Viel billiger ist Solarstrom ohnehin. https://www.sonnenseite.com/de/wirtschaft/longi-stellt-mit-355-prozent-einen-weltrekord-beim-wirkungsgrad-tandemsolarzellen-auf/ | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 20.7.26)
Demokratie in Lateinamerika: Nicaraguas Präsident will nie wieder wählen lassen Als Guerillakämpfer gegen die Diktatur war Daniel Ortega einst Hoffnungsträger linker Solidarität. Inzwischen ist er selbst zum Diktator verkommen. mehr... (taz.de, 20.7.26)
Schülerprojekt: „Demokratie ist übertrieben wichtig“ - Rapper Rico Montero zeigt, dass politische Bildung auch anders geht: Mit Musik, Tanz und Kunst bringt er Jugendliche dazu, über Mitbestimmung und Verantwortung zu sprechen – und vor allem: selbst aktiv zu werden. - (www.faz.net, 20.7.26)
Ewiges Leben oder schönes Altern: Longevity ist auch nur modernes Heilfasten - Das Silicon Valley, spezielle Kur-Hotels, Influencer, Supplement-Hersteller – alle streben neuerdings nach dem ewigen Leben. Ein gigantischer Markt. Wie wäre es, erst einmal das Altern zu verbessern? - (www.faz.net, 20.7.26)
AudienceMove AudienceMove arbeitet mit wirkungs- und zielgruppenorientierter Distribution und Impact-Kampagnen audiovisueller Medien, an der Schnittstelle von Geschichtenwelten und gesellschaftlichem Engagement. (www.one-planet-lab.ch, 20.7.26)
Einspeisevergütung: Unnötige Solarförderung - Kleine Photovoltaikanlagen sollen nun doch noch länger gefördert werden. Doch wenn der Staat teure Subventionen in ohnehin wirtschaftliche Anlagen lenkt, gefährdet das die Akzeptanz der Energiewende. - (www.faz.net, 20.7.26)
Benzin ist wieder teurer als vor dem Tankrabatt Tanken in Deutschland wird wieder teurer: Ein Liter E10 kostet inzwischen fast so viel wie rund um Ostern. Das liegt neben dem gestiegenen Ölpreis auch am Ferienverkehr. Der ADAC erwartet einen neuen Höhepunkt.[mehr] (www.tagesschau.de, 20.7.26)
Sonne vorm Thermostat In Leipzig geht Deutschlands größte Solarthermieanlage in Betrieb. Das Projekt zeigt das Potenzial der Technik für Fernwärmenetze, aber auch die Größe der Herausforderung. - (klimareporter.de, 20.7.26)
Klimaneutralität bis 2040: »Auch das noch« live mit Katharina Fegebank Die Hansestadt Hamburg soll bis 2040 klimaneutral sein, so wollen es die Bürger. Wir fragen Umweltsenatorin Katharina Fegebank, wie das geht (und ob überhaupt). (www.zeit.de, 20.7.26)
Papst Leo XIV. besucht Montecassino und betet für den Frieden - - An diesem Montag hat Papst Leo XIV. die geschichtsträchtigen Mönchsgemeinschaft der Erzabtei Montecassino besucht. Wie das Presseamt des Heiligen Stuhls über seinen Telegram-Kanal mitteilte, handelte es sich um eine private Visite des Kirchenoberhaupts. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 20.7.26)
Dritte Welle in diesem Sommer: Die Hitze trifft Frankreichs Stromversorgung massiv Erstmals muss ein Gaskraftwerk abgeschaltet werden, insgesamt elf AKW haben ihren Betrieb gedrosselt. Die Menschen flüchten vor den extremen Temperaturen in Kirchen und Hotels. (www.sueddeutsche.de, 20.7.26)
Fußball-WM: Spanien tickt, wie es kickt In kaum einem anderen Land helfen sich Nachbarn selbstloser als hier. Die Nationalmannschaft hat gezeigt, was diese Gesellschaft ausmacht. Und ausgerechnet hier gibt es in der Politik fast nur lähmendes Gezänk. (www.sueddeutsche.de, 20.7.26)
Mit dem E-LKW durchs Land: Schwer unter Strom - Das Elektroauto hat sich etabliert. Anders sieht es bei den schweren Lastwagen aus. Erkenntnisse einer E-Lkw-Tour durch Süddeutschland. - (www.faz.net, 20.7.26)
Elektromobilität in Europa: E-Autos werden billiger, Ladesäulen breiten sich aus E-Fahrzeuge werden im Schnitt günstiger, zeigt eine Studie. Gleichzeitig wächst die Ladeinfrastruktur in Europa – schneller als die Stromer-Zahlen. mehr... (taz.de, 20.7.26)
Rückfallprävention im Kanton Zürich: Lernprogramm für Sexualstraftäter wird bisher wenig besucht Seit Anfang 2025 können Zürcher Gerichte verurteilte Sexualstraftäter in ein Verhaltenstraining schicken. Doch die Zuweisungen sind «unerwartet niedrig» – das Bezirksgericht Zürich ordnete es nur zweimal an. (www.tagesanzeiger.ch, 20.7.26)
Städte auf Social Media: Nur München hat mehr Follower als Frankfurt - Regelmäßig kommt die Forderung auf, die Stadt Frankfurt solle die Plattform X verlassen. Aber der Magistrat hält die Präsenz dort für unverzichtbar. - (www.faz.net, 20.7.26)
Geringste Erdbeerernte seit 31 Jahren erwartet Die Landwirte in Deutschland haben 2026 so wenige Erdbeeren geerntet wie seit mehr als 30 Jahren nicht. Auch beim Spargel ging die Menge nach Daten des Statistischen Bundesamts noch einmal zurück.[mehr] (www.tagesschau.de, 20.7.26)
Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und Netzanschlusspaket sind Rückschritt für die Energiewende Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und Netzanschlusspaket sind Rückschritt für die Energiewende (www.wwf.de, 20.7.26)
Elektroautos sind seit 2020 deutlich günstiger geworden E-Autos sind zwischen 2020 und 2025 um rund 18 Prozent günstiger geworden. Dazu kommen die staatlichen Kaufprämien, über die schon mehr als 50 Millionen Euro ausgezahlt wurden - vor allem für Tesla-Modelle.[mehr] (www.tagesschau.de, 20.7.26)
Klimawandel: In Teufels Küche - Die Hitze kam dieses Jahr zu früh. Sie brachte Gesellschaften an ihre Grenzen und Fachleute in Erklärungsnot. Warum beschleunigt sich der Klimawandel so rapide? - (www.faz.net, 20.7.26)
Ferialkräfte nehmen Wanderwege unter die Lupe Die Sommersaison in den Vorarlberger Alpen läuft auf Hochtouren – damit rückt auch die Sicherheit auf den heimischen Wegen in den Fokus. Vergangene Woche fiel im Landhaus in Bregenz der offizielle Startschuss für die diesjährige Wanderwege-Evaluierung. (www.krone.at, 20.7.26)
Papst Leo XIV. wird Nachhaltigkeits-Medaille überreichen - - Die Villanova-Universität und ihre Abteilung für Nachhaltigkeit haben eine „Papst-Leo-XIV.-Nachhaltigkeits-Medaille“ gestiftet. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 20.7.26)
Nino Schurter mahnt zur Rücksicht Fairtrail Graubünden und Graubünden Ferien lancieren eine Kampagne für faires Miteinander auf den Trails. (www.persoenlich.com, 20.7.26)
Pionierprojekt in den Alpen: Madrisa – alpiner Solarpark soll Winterstromlücke reduzieren Auf 150’000 Quadratmetern entsteht bei Klosters eine Anlage, die künftig 3500 Haushalte mit Strom versorgt. Ein Rundgang mit dem Projektleiter. (www.tagesanzeiger.ch, 20.7.26)
Elektromobilität: Preise von E-Autos binnen fünf Jahren um 18 Prozent gesunken Die Preise von Elektroautos sind zwischen 2020 und 2025 laut einer Studie um mehr als ein Sechstel zurückgegangen. Verbrenner wurden in dieser Zeit zwei Prozent teurer. (www.zeit.de, 20.7.26)
Stadtplanerin über Hitzeschutz: „Hitzeschutz ist Daseinsvorsorge“ Woran hakt der Hitzeschutz in den Kommunen? Es mangelt nicht an Willen, sondern an Geld, sagt Lara Möller vom Deutschen Städte- und Gemeindebund. mehr... (taz.de, 20.7.26)
Der nächste Recyclingboom: Silber und Co aus Solarmodulen Alte PV-Module sind echte Rohstoffquellen: Darin stecken Silber, Kupfer, Silizium und mehr. Doch noch fehlen genügend Recyclinganlagen für den kommenden Boom. Was Solar-Recycling bringt und wie es weitergeht. (www.dw.com, 20.7.26)
Hitzekonzepte in Berlin und Barcelona: Heißes Pflaster In Berlin gibt es seit letztem Jahr einen Hitzeaktionsplan – und massive Kritik daran. Aus Barcelona könnten Ideen kommen, wie es besser geht. mehr... (taz.de, 20.7.26)
Fraunhofer-Studie: Elektroautos seit 2020 deutlich günstiger geworden - Die Listenpreise sind seit 2025 um fast ein Fünftel gesunken, geht aus einer neuen Auswertung hervor. Die Preise für Verbrenner haben demnach im gleichen Zeitraum leicht zugelegt. - (www.faz.net, 20.7.26)
Spanien feiert WM-Titel: Kirche würdigt sportlichen Erfolg - - Nach Spaniens Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat die katholische Kirche des Landes ihrer Nationalmannschaft und Trainer Luis de la Fuente Glückwünsche ausgesprochen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 20.7.26)
Grüne fordern ein Ende der „Ticket-Lotterie“ Der grüne Energiesprecher Daniel Zadra fordert eine radikale Abkehr vom bürokratischen Vergabeverfahren und will den Ausbau der Solarenergie im Land durch einen parteiübergreifenden Schulterschluss neu beleben. Ein entsprechender Antrag wird nun im Vorarlberger Landtag eingebracht. (www.krone.at, 20.7.26)
Tagebuch einer Mutter – «Über Söhne»: Gedanken über moderne Männlichkeit Simone Buchholz hat ein Buch über Söhne geschrieben. Darin fragt sie, wie moderne Männlichkeit aussehen könnte. (www.srf.ch, 20.7.26)
Die EU-Kommission hat ihren Vorschlag zur Reform des EU-Emissionshandels vorgelegt. In einem neuen Policy Brief bewerten wir die Wirkung für den #Klimaschutz. Unser Fazit: So wird es schwierig für die EU ihre Klimaziele für 2040 zu erreichen >> hier lesen: https://www.oeko.de/publikation/assessing-the-2026-commission-proposal-for-the-eu-ets-1/ #EUETS1 #ETS | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 20.7.26)
Bildungsminister setzt auf Medienkompetenz statt Handyverbot Wie können Schulen Kinder besser vor digitaler Gewalt schützen? Brandenburgs Bildungsminister will mit viel Medienkompetenz gegensteuern. | Um Vorfällen wie heimlichen Aufnahmen oder Cyber-Mobbing an Schulen entgegenzuwirken, setzt Brandenburgs Bildungsminister Gordon Hoffmann (CDU) auf Aufklärung. Schutzkonzepte auch für den digitalen Raum seien wichtig. «Kinder und Jugendliche sollen lernen: Digitale Gewalt ist eine echte Gewalt, mit der man Menschen schadet», sagte Hoffmann der Deutschen Presse-Agentur. An den Schulen müssten Medienkompetenz sowie Demokratie- und Werteerziehung gestärkt werden. | «Ein generelles Handyverbot ist nicht die Lösung, sondern es geht darum, dass man Smartphones und digitale Endgeräte altersangemessen und pädagogisch sinnvoll einsetzt», sagte Hoffmann auch mit Blick auf die polizeilichen Ermittlungen gegen zwei Schüler eines Potsdamer Gymnasiums. Sie sollen heimlich intime Fotos von mehreren Schülerinnen gemacht haben (www.it-daily.net, 20.7.26)
Kolumne „Hanks Welt“: Overtourism in Südtirol - Wie ein Bettenstopp einen Bettenboom produziert. Und was wir daraus lernen. - (www.faz.net, 20.7.26)
Ernährungsinitiative: Nachhaltigere Landwirtschaft oder «veganes Diktat»? Die Umweltaktivistin Franziska Herren versucht es erneut mit einer Initiative, die den Bund dazu verpflichten soll, Produktion und den Konsum pflanzlicher Lebensmittel zu fördern. Die Gegner:innen wehren sich vehement gegen dieses Vorhaben, das sie als realitätsfern bezeichnen. Die Initiative kommt am 27. September an die Urne. | Die Initiative «Für eine sichere Ernährung (Ernährungsinitiative)» wurde im August 2024 mit 112'736 gültigen Unterschriften eingereicht. Ihr Ziel ist es, den Selbstversorgungsgrad der Schweiz von 46% auf mindestens 70% zu erhöhen. Der Text fordert dazu eine Anpassung der Agrarpolitik, um die Produktion und den Konsum pflanzlicher statt tierischer Lebensmittel zu fördern. Die Initiative zielt zudem darauf ab, die Grundwasserressourcen zu schonen und eine nachhaltige sowie klimafreundliche Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft zu fördern. (www.swissinfo.ch, 20.7.26)
Rost, Salz und andere Langzeitspeicher könnten erneuerbaren Strom über Tage oder Wochen sichern, teure neue Gaskraftwerke ersetzen. Doch Ausschreibungen bevorzugen Gas und schließen innovative Speicher faktisch aus. Zukunftstechnologie wird ausgebremst statt ermöglicht | https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/batteriespeicher-wie-rost-und-salz-gas-ersetzen-koennten-meinung-a-7e1d47f7-07b8-4eb3-b384-dc91bce7ecce | @ckemfert.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 20.7.26)
Reiche(s) Kosmetik an den Strom-Gesetzen Nach einem halben Jahr des Wartens präsentiert das Bundeswirtschaftsministerium endlich einen regulären, Klimareporter° vorliegenden Entwurf für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowie ein Netzpaket. Von kosmetischen Korrekturen abgesehen bremsen die Vorlagen aus dem Hause Reiche die Erneuerbaren aus und verschieben die Macht zugunsten der Netzbetreiber. - (klimareporter.de, 20.7.26)
Durch die Alpen auf 700 Jahre alten Handelsrouten Die Via Valtellina ist eine alte Handelsroute, auf der einst Waren zwischen dem Montafon und dem italienischen Tarino transportiert wurden. Vor kurzem machten sich Säumer aus der Schweiz gemeinsam mit einer Wandergruppe auf den Weg – und die „Krone“ war dabei. (www.krone.at, 20.7.26)
Wie Reiche die Energiewende bremst: Scharfe Kritik an Plänen der Wirtschaftsministerin Der Entwurf für das Erneuerbare-Enegerien-Gesetz liegt vor – und nicht nur Fachverbände äußern Bedenken. Auch Stimmen aus CDU und SPD werden laut. mehr... (taz.de, 20.7.26)
Katherina Reiches Energiegesetze: Gefährlicher Paradigmenwechsel Wirtschaftsministerin Reiche nimmt den Betreibern von Erneuerbaren-Anlagen die finanzielle Sicherheit. Das bremst die Energiewende aus. mehr... (taz.de, 20.7.26)
Bestandsbau wird zum Standard der Branche Laut Greyfield Index wird das Bauen im Bestand in immer mehr Bundesländern zur prägenden Bauform. Die Transformation findet laut dieser Analyse nicht auf der grünen Wiese, sondern in vorhandenen Gebäuden statt. Das ist gut für Umwelt und Klima. (www.energiezukunft.eu, 20.7.26)
Das Heizen mit Wärmepumpen wird günstiger und beliebter Wärmepumpen haben beim Neueinbau fossile Heizkessel überholt. Eine kluge Entscheidung, schaut man sich die Heizkosten an. Auch die Kühlfunktion moderner Wärmepumpen rückt zunehmend in den Fokus. (www.energiezukunft.eu, 20.7.26)
KOMMENTAR - Autoregulierung in der Sackgasse: Beim Umstieg auf das Elektroauto sollte die Politik von Strafen zu Anreizen wechseln Schweizer Autoimporteure müssen 100 Millionen Franken Strafe zahlen, weil sie die hiesigen CO2-Vorgaben verfehlt haben. Die EU hat die Strafen dagegen vorerst verschoben. Das sollte Anlass sein, endlich auf eine bessere Regulierung umzustellen. (www.nzz.ch, 20.7.26)
Die Batterie der Superlative – im Fricktal entsteht ein Stromspeicher, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat Der Aargauer Unternehmer Marcel Aumer baut in Laufenburg einen riesigen Batteriespeicher mitsamt einem KI-Rechenzentrum der Superklasse. Kann das gutgehen? (www.nzz.ch, 20.7.26)
Preisentwicklung von E-Autos: So viel besser und günstiger sind E-Autos geworden Eine neue Studie zeigt, wie positiv sich der Markt für Elektroautos entwickelt. Die Fahrzeuge scheinen den Durchbruch am Massenmarkt zu schaffen. (www.zeit.de, 20.7.26)
«Apropos» – der tägliche Podcast: Mitten im Hitzesommer sagt er: «Wir haben uns vom Wasser entfremdet.» – Stimmt das? Ernst Bromeis schwamm durch fast alle Schweizer Seen – und sorgt sich heute um unseren Bezug zu ihnen. Unser Redaktor hat ihn ins Wasser begleitet. (www.tagesanzeiger.ch, 20.7.26)
So wurden Daten & KI zu einem globalen Machtfaktor Gewollt oder ungewollt: Jeder von uns produziert jeden Tag Daten – und damit den Treibstoff für Künstliche Intelligenz (KI), die in stromhungrigen Rechenzentren Muster darin erkennt und Vorhersagen trifft. Zu unserem Vorteil oder Nachteil, denn Daten sind Fluch und Segen zugleich. Und ein Druckmittel in der Weltpolitik: Krone+ analysiert, wie aus digitalen Daten ganz reale Macht entsteht. (www.krone.at, 20.7.26)
Ausgerechnet vor einer Tankstelle ist in Zürich ein Velo-Highway geplant. Deren Kunden müssten einen langen Umweg fahren. Kein Problem, sagt die Stadt Der Betreiber fürchtet um die Existenz – die Stadt rät ihm, die Kunden mit einem «attraktiven Treibstoffpreis» bei der Stange zu halten. (www.nzz.ch, 20.7.26)
Wärmeplanung: Großstädte verabschieden sich vom Gas - - Eine Finanztip-Auswertung zeigt: Die größten deutschen Kommunen halten trotz Änderungen am ”Heizungsgesetz“ an einer Wärmeplanung ohne Erdgas fest. - - (www.geb-info.de, 20.7.26)
Tipps für Videocalls: Virtueller Hintergrund oder Blick ins Schlafzimmer? Das rät die Zoom-Expertin Was verrät unser Hintergrund in Videocalls über uns? Die Wissenschaftlerin Galina Gostrer hat das erforscht und erklärt, wie man ihn bewusst einsetzen kann. (www.tagesanzeiger.ch, 19.7.26)
Emissionshandel: So verteidigt die EU den Klimaschutz - Die EU reformiert ihren Klimaschutz. Er wird dabei kaum geschwächt. Die größeren Verlierer sind die Finanzminister. - (www.faz.net, 19.7.26)
Elektromobilität und Strommarkt: Autobatterie laden und Geld dafür bekommen? So geht's Wer dynamische Stromtarife nutzt, kann von solaren Überschüssen stark profitieren: Fragen und Antworten zu einer Option, die immer populärer wird. mehr... (taz.de, 19.7.26)
Demokratieprojekte: Hört auf mit den Projekten Überall sind Projekte, nichts geht mehr im normalen laufenden Betrieb. Das ist alles andere als sinnvoll. Es braucht Geld für langfristige Arbeit. mehr... (taz.de, 19.7.26)
US-Imperialismus: »Für Demokratie und Frieden muss die Abhängigkeit von den USA beendet werden« Über den systemischen Niedergang der USA, dessen Zusammenhang mit ihrer Geschichte militärischer Interventionen und weshalb der Aufstieg Chinas die US-Eliten zu einer zunehmend aggressiven Außenpolitik veranlasst. (www.jungewelt.de, 19.7.26)
Schon gelaufen: Nachschlag: Neues Leben Unwiderstehlich fühlen sich die Kinder vom Abfall angezogen, der, sei es beim Bauen, bei Garten- oder Tischlerarbeit, beim Schneidern oder wo sonst immer, entsteht. In diesen Abfallprodukten erkennen sie das Gesicht, das die Dingwelt gerade ihnen, ihnen allein zukehrt. (www.jungewelt.de, 19.7.26)
Hitzerekord: Bahn muss Infrastruktur fit machen Hitzewellen setzen Europas Bahnnetzen zunehmend zu. Während sich Schienen und Oberleitungen stark aufheizen, investieren die ÖBB nun in fittere Infrastruktur und Überwachung. Experten sehen Anpassungen an den Klimawandel als unverzichtbar für einen verlässlichen Bahnverkehr der Zukunft. (www.krone.at, 19.7.26)
Tote Bergsteiger: Sollen die Leichen am Mount Everest geborgen werden? - Die Bergung toter Bergsteiger aus großer Höhe ist extrem gefährlich und teuer – für die Angehörigen aber oft sehr wichtig. Vieles spricht trotzdem dafür, sie in Schnee und Eis ruhen zu lassen. - (www.faz.net, 19.7.26)
Teslas Batteriepläne: Trockenübung in der Zellfabrik - Der Elektroautohersteller Tesla will Batteriezellen in Deutschland produzieren. Die Chancen stehen besser als für andere Zellprojekte. Das hat auch mit einem neuen Produktionsverfahren zu tun. - (www.faz.net, 19.7.26)
Axel Springer Award 2026: Warum Peter Thiel keinen Demokratiepreis verdient hat Der rechtskonservative Techinvestor Peter Thiel wird mit dem Axel Springer Award ausgezeichnet. Dabei sollten unabhängige Medien dessen Methoden eigentlich hinterfragen. (www.zeit.de, 19.7.26)
Bettwanzen in Berghütten: zwei Fälle in Graubünden – News – SRF Bereits zwei SAC-Hütten in Graubünden sind in diesem Sommer von Bettwanzen befallen worden. Für Schädlingsbekämpfer Sandro Derungs ist das ungewöhnlich früh. Der 54-Jährige beobachtet seit Jahren eine Zunahme der Parasiten in den Alpen und spricht von einer «aussergewöhnlichen Situation». | Dass Bettwanzen in Alpenhütten zunehmend zum Problem werden, zeigt auch der Blick ins Ausland. Alpenvereine in Deutschland, Österreich und Südtirol haben kürzlich gemeinsam Präventionskampagnen lanciert. Der SAC wiederum empfiehlt seinen Gästen, nach Hüttenübernachtungen Schlafsäcke und Kleidung bei 60 Grad zu waschen oder die Ausrüstung für mehrere Tage einzufrieren. So soll verhindert werden, dass die Tierchen von Hütte zu Hütte wandern. | Noch handelt es sich in der Schweiz um Einzelfälle. Doch die bisherigen Meldungen dieses Sommers zeigen: Auch die Bündner Berghütten bleiben von der internationalen Bettwanzenwelle nicht verschont. (www.srf.ch, 19.7.26)
Overtourism in Frankreich: Drei Millionen Gäste für 23 Einwohner: Der Mont-Saint-Michel wird überrannt Die berühmte Klosterinsel ist ein extremes Beispiel für ein Problem, das ganz Frankreich beschäftigt. Wie viel Tourismus verträgt ein Land? (www.tagesanzeiger.ch, 19.7.26)
Nachhaltige Finanzen: Ethifinance erwartet ein transparentes Zeitalter der Nachhaltigkeit - Die amerikanische MAGA-Bewegung und der russische Angriff auf die Ukraine bremsen das Thema nachhaltige Finanzen. Dennoch gebe es viel Fortschritt, findet die Ratingagentur Ethifinance. - (www.faz.net, 19.7.26)
Nachhaltige Finanzen: Ethifinance erwartet ein transparentes Zeitalter der Nachhaltigkeit - Die amerikanische MAGA-Bewegung und der russische Angriff auf die Ukraine bremsen das Thema nachhaltige Finanzen. Dennoch gebe es viel Fortschritt, findet die Ratingagentur Ethifinance. - (www.faz.net, 19.7.26)
„Wirkungslose Trostpflaster“: Verbände und Opposition kritisieren Energiegesetze trotz Entschärfung - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat ihre Pläne zur Vergütung für Ökostrom-Erzeugern deutlich entschärft. Aus der Branche kommt trotzdem scharfe Kritik. - (www.faz.net, 19.7.26)
Widerstände gegen Hitzeschutz, gegen Hochwasserschutz und gegen soziale Klimapolitik Kalenderwoche 29: Bei den Konsequenzen aus bisherigen Flutkatastrophen unterlagen die wissenschaftlichen Warnungen den kurzfristigen Interessen vor allem der "Mittelgebirgsländer", erinnert sich Michael Müller, SPD-Vordenker und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Er kritisiert, dass 2029 fast die Hälfte des Bundeshaushalts für Militär draufgehen soll. - (klimareporter.de, 19.7.26)
Studie: Neues AKW würde Tausende Arbeitsplätze in der Schweiz gefährden Würden Atomkraftwerke wieder erlaubt, hätte das negative Folgen für die Beschäftigung in den Bau- und Erneuerbaren-Branchen der Schweiz. Eine neue Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) zeigt, dass bis zu 16'000 Arbeitsplätze gefährdet wären, sollte ein Projekt für ein neues Atomkraftwerk entstehen. Der Bau und der Betrieb eines neuen AKW könnten diese Verluste nicht kompensieren. Wertschöpfung würde ins Ausland abfliessen. | Studie zum Download | Müller, D., Perot, A., Stalder, N., und Rohrer, J. (2026): «Technologieoffenheit» und Arbeitsplätze: Auswirkungen einer Aufhebung des AKW-Neubauverbots auf die Beschäftigung in der Schweiz. Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW. | https://doi.org/10.21256/zhaw-2583 (deutsch, Quelle: digitalcollection.zhaw.ch) (energiestiftung.ch, 19.7.26)
Wie Kärntner Moorfrösche den Klimawandel überleben Gemeinsam mit dem Tiergarten Schönbrunn kämpft Kärnten um die Population des gefährdeten Moorfrosches. Die spektakulären himmelblauen Amphibien kämpfen mit dem Klimawandel und der vorherrschenden Trockenheit. In Wien wurden heuer 8000 Kaulquappen aufgezogen, die kürzlich nach Kärnten umziehen durften. (www.krone.at, 19.7.26)
Die Schweiz und der Spanische Bürgerkrieg Als der Spanische Bürgerkrieg im Juli 1936 begann, war auch die Schweiz betroffen. Nicht nur politisch, sondern auch durch rund 800 Freiwillige, die auf der iberischen Halbinsel gegen General Franco und seine Truppen kämpften. (www.swissinfo.ch, 19.7.26)
AKWs gefährden Tausende Arbeitsplätze in der Schweiz – sagt eine Studie Würden Atomkraftwerke in der Schweiz wieder erlaubt, hätte das negative Folgen für die Beschäftigung in den Bau- und Erneuerbaren-Branchen. | Eine aktuelle Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) zeigt, dass Tausende von Arbeitsplätzen gefährdet wären. | Allein eine blosse Streichung des AKW-Neubauverbots ohne weitere Schritte würde in den nächsten fünf Jahren 5800 bis 9500 Arbeitsplätze in der Photovoltaik- und der Baubranche gefährden, stellen die Studienautoren Dominic Müller, Aurelio Perot, Natalie Stalder und Jürg Rohrer fest. In den nächsten zehn Jahren könnten es bis zu 10'600 Arbeitsplätze sein. | Die Studie rechnet zudem vor, dass, wenn es zu einer Planung oder dem Bau eines neuen AKWs kommen würde, in den nächsten zehn Jahren insgesamt 10'000 bis 16'000 Arbeitsplätze in der Schweiz gefährdet wären. (www.watson.ch, 19.7.26)
Wenn die Satire von der Realität eingeholt wird Windräder für sauberen Strom sind böse, ein Mega-Rechenzentrum für den Online-Riesen Google ist heilig: Die Eigenheiten der oberösterreichischen Energie- und Standortpolitik sind ein gefundenes Fressen für kritische Geister. Die gnadenlose Abrechnung einer Satire-Plattform ist lustig – aber nicht nur. (www.krone.at, 19.7.26)
Wichtig für Klimawandel: Marburger Forscher entschlüsseln riesiges Enzym - Forscher der Uni Marburg konnten zeigen, wie ein riesiger Enzymkomplex die Energiegewinnung von methanbildenden Mikroorganismen ermöglicht. Die Erkenntnisse können helfen, den Klimawandel besser zu verstehen. - (www.faz.net, 19.7.26)
Fischereidialog: Unterwasserwelt erhält zu wenig Schutz vor Krabbenfischerei WWF kritisiert Niedersachsens Auswahl von fischereifreien Gebieten im Wattenmeer als zu klein und rechtlich ungenügend (www.wwf.de, 19.7.26)
Gebäudemodernisierungsgesetz GModG von Bundestag und Bundesrat bestätigt – Wichtige Änderungen und anhaltende Kritik Neue Gas- und Ölheizungen müssen erneuerbare Brennstoffe nutzen (10 % ab 2029, 60 % ab 2040). | Bestimmte Hybridheizungen, z. B. mit Wärmepumpe oder Solarthermie, erfüllen die Vorgaben bis 2035; danach ist ein Nachweis über den erneuerbaren Anteil erforderlich. | Die bisherigen GEG-Vorschriften zu Heizungsanforderungen, Beratungspflichten und Betriebsverboten werden gestrichen. | Die Betriebskosten neuer Gas- und Ölheizungen werden zwischen Vermietern und Mietern aufgeteilt. | Der NABU lehnt das Gebäudemodernisierungsgesetz entschieden ab und bezeichnet es als Rückschritt für Klima- und Naturschutz. Das Gesetz verlängere die Abhängigkeit von fossilen Energien, begünstigt ökologisch problematische Biomasse-Nutzung und erhöht den Druck auf Wälder, während gleichzeitig die versprochene Vereinfachung für Verbraucher ausbleibe. Statt die Wärmewende voranzubringen, verschärfe das GModG die Klimakrise und belaste wertvolle Ökosysteme zusätzlich. (www.nbau.org, 19.7.26)
Nachhaltigkeit: Große Firmen dürfen unverkaufte Mode nicht mehr wegwerfen Große Unternehmen in der Europäischen Union dürfen unverkaufte Kleidung und Schuhe künftig nicht mehr vernichten. Eine entsprechende EU-Vorschrift gilt ab heute und soll dafür sorgen, dass betroffenen Firmen ihre Waren etwa erneut verkaufen oder spenden, anstatt sie wegzuschmeißen. Bisweilen gilt die Entsorgung teils günstiger, als Produkte zu lagern, aufzubereiten oder wieder zum Verkauf anzubieten. | Ausnahmen gelten aber unter anderem für den Fall, dass die Ware gefährlich, beschädigt oder verschmutzt ist, nicht wiederverwendet oder -aufbereitet werden kann. Auch was mehreren sozialwirtschaftlichen Einrichtungen mit Sitz in der EU als Spende angeboten, aber nicht innerhalb einer Frist angenommen wurde, darf vernichtet werden. Für kleinere Unternehmen treten die neuen Vorgaben später in Kraft. (www.zeit.de, 19.7.26)
Hitze und Trockenheit – Gegen Waldbrände könnten auch Schneekanonen helfen In der Schweiz herrscht fast überall grosse Waldbrandgefahr. Im Ernstfall könnten Beschneiungsanlagen eingesetzt werden. (www.srf.ch, 19.7.26)
Klostergemeinschaft in Seedorf empfängt fünf neue Benediktinerinnen Die Klostergemeinschaft St. Lazarus in Seedorf hat fünf neue Benediktinerinnen aus Glattbrug einen herzlichen Empfang im Kanton Uri bereitet. (www.urnerwochenblatt.ch, 19.7.26)
Gletscher-Kollaps: Nur noch ein Drittel ist übrig Exakte Vermessungen in den Zillertaler Alpen werfen einen neuen Blick auf den dramatischen Prozess der Gletscherrückgänge seit 1850. Eine junge Forscherin suchte dafür auch Standorte alter historischer Fotos auf, die der „Krone“ nun vorliegen. Alles deutet darauf hin, dass dieser Wandel weitergehen wird ... (www.krone.at, 19.7.26)
Klimaanlagen haben einen schlechten Ruf – trotzdem werden sie gerade massenhaft gekauft. Wie schlimm sind sie wirklich? Umweltschädliche Kühlmittel, hoher Strombedarf und zusätzliche Hitze in den Strassen: Die kühle Luft hat einen Preis. Doch die Wahl des richtigen Geräts kann einen grossen Unterschied machen. (www.nzz.ch, 19.7.26)
Hitze, Trockenheit und mehr Konflikte ums Wasser: Jetzt soll der Bund dafür sorgen, dass die Schweiz ihren Wasserverbrauch besser plant und reguliert Die Schweizer Wasserversorger fordern angesichts der zunehmenden Knappheit landesweite Vorgaben für die Planung, Nutzung und Speicherung der Vorkommen. (www.nzz.ch, 19.7.26)
Eine Firma will mit Weltraumspiegeln die Sonne auch nachts scheinen lassen – zum Entsetzen von Astronomen weltweit Das Startup Reflect Orbital will Tausende von Satelliten ins All bringen und damit Sonnenlicht auf die Schattenseite der Erde lenken. Dann könnten Solarpanels rund um die Uhr Strom erzeugen. Das bedroht ein ganzes Forschungsgebiet. (www.nzz.ch, 19.7.26)
Gemeinschaft light: Wir wünschen Zugehörigkeit, bis jemand an unsere Wohnungstür klopft Nachbarschaft wird am liebsten per Whatsapp gepflegt und zum Arbeiten zieht es viele in den Coworking-Space statt ins Büro: Die Menschen sehnen sich nach einem Miteinander ohne Verpflichtung. Doch funktioniert eine Gemeinschaft, die zum Konsumgut wird? (www.nzz.ch, 19.7.26)
Von Hexen und Heiden: Die «Case dei Pagani» Im Tessiner Bleniotal gibt es mehrere Felsburgen, die «Case dei Pagani», «Heidenhäuser». Die kaum zugänglichen Ruinen geben der Forschung bis heute Rätsel auf. (www.watson.ch, 18.7.26)
Norwegische Inselgruppe: Lofoten erheben Abgabe gegen "Overtourism" Überfüllte Parkplätze, Wohnmobile auf Äckern, Müll am Straßenrand: Die Lofoten ächzen seit Jahren unter zu vielen Touristen. Eine Tourismusabgabe soll Abhilfe schaffen - doch nicht alle halten die Gebühr für zielführend. Von Arne Bartram.[mehr] (www.tagesschau.de, 18.7.26)
Forscher widerlegen Chemie-Dogma – für bessere Brennstoffzellen Brennstoffzellen gelten als Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Doch teures Platin macht sie für den Massenmarkt zu kostspielig. Ein Forscherteam aus Japan hat jetzt mithilfe von KI vielversprechende Ersatzmaterialien identifiziert und dabei ein jahrzehntealtes Chemie-Dogma widerlegt. Ihre Erkenntnis: Doppelatom-Katalysatoren funktionieren nach völlig anderen Regeln als bisher angenommen. | Forscher der Tohoku Universität haben im Rahmen einer systematischen Untersuchung mehr als 200 Doppelatom-Katalysatoren analysiert, um die verborgenen Mechanismen der Sauerstoffreduktionsreaktion zu entschlüsseln. Ihr Ziel: leistungsfähigere und günstigere Brennstoffzellen. | Dabei griff das Team auf umfangreiche Daten einer digitalen Plattform namens Digital Catalysis zurück. Mithilfe von modernen theoretischen Simulationen und maschinellem Lernen filterte ein Vorhersagemodell aus insgesamt 216 Systemen zunächst 42 Varianten mit einem spezifischen Dissoziationsmechanismus heraus. (www.basicthinking.de, 18.7.26)
Hitze und Klima: Warum der mitteleuropäische Sommer nicht mehr existiert Der mitteleuropäische Sommer, wie wir ihn kannten, existiert nicht mehr: Autobahnen brechen unter der Hitze auf, jahrhundertealte Buchenwälder sterben ab. Doch die Politik hinkt der neuen Realität noch immer hinterher. Mit welchen Folgen? (www.freitag.de, 18.7.26)
Demophobie – warum die liberalen Eliten die Macht für sich haben wollen Ein Gespenst geht um in Europa — die Angst vor einem Siegeszug des Rechts- und des Linkspopulismus. Beschworen wird nicht weniger als das Ende der Demokratie. Dabei sind es die etablierten Parteien, die mit zentristischer Kartellbildung dem Volk die Mitsprache versagen. | Gastkommentar Rainer Hank, leitete bis 2018 die Wirtschafts- und Finanzredaktion der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Er lebt als Publizist in Frankfurt am Main. (www.nzz.ch, 18.7.26)
Rekordhitze und Trockenheit, doch der Schweizer Klimaschutz bleibt dünn | Warum der Klimaschutz in der Schweiz trotz Hitze und Trockenheit kaum vorankommt Die Schweiz und Europa erleben einen ausserordentlich heissen und trockenen Sommer. Dies könnte Solarstrom und Elektroautos einen neuen Schub verleihen. Oder auch nicht. (www.watson.ch, 18.7.26)
Was es bei der Installation einer Solaranlage zu beachten gilt | Brennende Solaranlagen: Feuergefahr besteht vor allem nach Pfusch In den vergangenen Wochen haben mehrere Häuser mit PV-Anlagen gebrannt. Was hinter der Serie steckt, wann Solaranlagen zum Brandrisiko werden und worauf bei der Installation zu achten ist. (www.watson.ch, 18.7.26)
E-Autos und Wärmepumpen: Klimaschutz geht wie von selbst - Die Bundesregierung kürzt am Klimaschutz, doch die Deutschen kaufen so viele E-Autos und Wärmepumpen wie nie zuvor. Mit Kulturkampf lässt sich die Elektrowende nicht mehr aufhalten. - (www.faz.net, 18.7.26)
E-Autos und Wärmepumpen: Klimaschutz geht wie von selbst - Die Bundesregierung kürzt am Klimaschutz, doch die Deutschen kaufen so viele E-Autos und Wärmepumpen wie nie zuvor. Mit Kulturkampf lässt sich die Elektrowende nicht mehr aufhalten. - (www.faz.net, 18.7.26)
AKW Schweiz: Jürg Joss kämpft gegen Atomkraft | Jürg Joss wurde im AKW verstrahlt: «Die Schweiz hat es immer noch nicht begriffen» Seit Jahrzehnten kämpft Jürg Joss gegen Atomkraftwerke in der Schweiz. Nun erleben sie ein Revival. Wie fühlt es sich an, wenn das eigene Lebenswerk mit Füssen getreten wird? watson hat ihn an den Ort des Widerstands begleitet: zum AKW Leibstadt. (www.watson.ch, 18.7.26)
Schulen in der Hitzewelle: Hitzefrei fürs Hirn Der Klimawandel macht Schule. Eine taz-Analyse zeigt, dass die Hitzefrei-Tage deutlich zunehmen. Zu Besuch bei schwitzenden Schüler:innen in Stuttgart. mehr... (taz.de, 18.7.26)
Erderhitzung setzt heimisches Wild unter Druck Der Klimawandel setzt Rehen, Feldhasen und all den anderen wundersamen Wesen in Feld und Flur immer mehr zu, warnt jetzt der Jagdverband! (www.krone.at, 18.7.26)
EU-Kommission will Emissionshandel bremsen Die EU-Kommission hat ihre Vorschläge für eine Lockerung des europäischen Emissionshandels vorgestellt. Dabei weicht sie von ihren vorherigen Klimaschutz-Plänen ab. Kritiker befürchten eine Verwässerung. (www.dw.com, 18.7.26)
Kühlen mit der Wärmepumpe – funktioniert das wirklich? In diesem Hitzewellen-Sommer heißt es oft, Wärmepumpen könnten kühlen. Das stimmt theoretisch, scheitert aber häufig in der Praxis. Warum das so ist und wann eine Wärmepumpe dennoch sinnvoll kühlen kann. - (klimareporter.de, 18.7.26)
Jahreszeiten: Warum wir den Sommer trotzdem lieben - Die Hitze verleidet uns fast den Sommer. Am Klimawandel kommen wir nicht vorbei – aber ein paar schöne Momente können wir ihm vielleicht abtrotzen. Hier sind 48 Gründe, warum wir schwitzen und genießen. - (www.faz.net, 18.7.26)
Hitzetote: Die Gemeinschaft kann einspringen Für die Hitzetoten in diesem Juni sind auch die früheren Merkel-Regierungen verantwortlich. Die Toten lassen sich vermeiden, auch wenn der Staat versagt. mehr... (taz.de, 18.7.26)
News Avoidance: Wie komme ich raus aus der „Nachrichten-Depression“? - Krieg, Krisen, Klimawandel: Immer mehr Menschen tun sich schwer damit, sich mit dem zu beschäftigen, was in der Welt geschieht. Wie kann es gelingen, die sogenannte News Avoidance zu überwinden? - (www.faz.net, 18.7.26)
Umfrage zu Rekordtemperaturen: Ein Viertel der Menschen will nicht erkennen, dass Hitze und Klimawandel zusammenhängen Im Juni knackten die Temperaturen in Deutschland Rekorde. Eine große Mehrheit sieht einen Zusammenhang mit der globalen Erwärmung, doch viele auch nicht. mehr... (taz.de, 18.7.26)
Piusbrüder: Ein Einspruch, der im Vatikan verhallt - Die Piusbrüder haben beim Vatikan Einspruch gegen die Exkommunikation ihrer Bischöfe eingelegt. Das gilt als aussichtslos. Aber es gibt einen anderen Weg zurück in die Kirche. - (www.faz.net, 18.7.26)
FRankfurter Gesichter: „Pflanzen statt verzweifeln“ - Eigentlich schlägt ihr Herz für die Musik. Doch der Klimawandel hat die Frankfurterin Mane Stelzer dazu gebracht, sich für die Zukunft der Stadtbäume zu engagieren. - (www.faz.net, 18.7.26)
Waldbrände: Kanada weist Trumps Kritik zurück Kanada kämpft derzeit mit intensiven Waldbränden. Bis zum Samstag, 18. Juli, wurden landesweit fast 3800 Waldbrände registriert. „Kanada hat seit 2020 Milliardensummen in die Nachhaltigkeit der Wälder und die Brandprävention investiert“, sagte Kanadas Katastrophenschutzministerin Eleanor Olszewski. (www.krone.at, 18.7.26)
Ein Jahr nach Angriff auf Pfarrei in Gaza: Gedenken und anhaltende Krise - - Ein Jahr nach dem Militärschlag gegen die katholische Pfarrei der Heiligen Familie in Gaza-Stadt erinnert Pfarrer Gabriel Romanelli im Gespräch mit Radio Vatikan an die Folgen des Ereignisses. Am 17. Juli 2025 wurden bei dem Angriff drei Personen getötet. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 18.7.26)
Riskanter Spass im Wasser – Freiwillige bringen Asylsuchenden das Schwimmen bei Die Hitze lockt ans Wasser – für Unerfahrene kann das gefährlich werden. Kurse für Geflüchtete sollen Leben retten. (www.srf.ch, 18.7.26)
Pläne der EU-Kommission: Mit Strom gegen den Klimawandel Europa soll unabhängiger von fossilen Energieträgern werden und damit Emissionen reduzieren. Die EU-Kommission sieht dafür Strom als Schlüssel. mehr... (taz.de, 18.7.26)
Überleben unter der Hitzeglocke Das Netz quillt über vor guten Ratschlägen und konkurrenzlos preiswerten Angeboten für „Kühlgeräte“. Doch taugen die auch was? „Krone“-Wissenschaftsexperte Christian Mähr hat sich dieser Frage angenommen. (www.krone.at, 18.7.26)
Klimaanlagen in der Steiermark quasi ausverkauft Viele Steirer sehnen sich ob der aktuellen Temperaturen nach etwas Abkühlung – der Ansturm auf Klimageräte ist enorm. Jedoch kommt es im Moment zu Engpässen. (www.krone.at, 18.7.26)
Erneuerbare-Energien-Gesetz: Reiche rudert bei Kürzungsplänen für Ökostromförderung zurück Erste Reformpläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zum Erneuerbare-Energien-Gesetz stießen auf Kritik. Der neue Entwurf sieht weniger Kürzungen vor. (www.zeit.de, 18.7.26)
Milchkühe saufen hundert Liter am Tag – doch auf den Alpen wird das Wasser knapp Die Trockenheit setzt auch den Schweizer Bergbauern zu. Zwar haben sie noch genug Gras, aber das Wasser wird knapp. Ohne Wasser kann das Vieh nicht auf der Alp bleiben. Die Angst vor Notschlachtungen geht um. (www.nzz.ch, 18.7.26)
Wie sich die Pfadi zum Everybody's Darling gemausert hat Alle lieben die Pfadfinder. Selbst die Linke lobt sie inzwischen in den höchsten Tönen. Das ist kein Zufall. (www.schweizheute.ch, 18.7.26)
Mehr Saharastaub in Europa, Reform des Heizungsgesetzes, gesundes Essen fürs Klima Wüstenstaub aus der Sahara belastet Menschen und Solaranlagen in Europa. Das neue Gebäudegesetz ist beschlossen – mit Änderungen. Gute Ernährung für den Körper ist auch gut für den Planeten. - (klimareporter.de, 18.7.26)
Klimapolitik: Wadephul drängt auf Ausbau erneuerbarer Energien Wegen des anhaltenden Irankriegs spricht sich Außenminister Johann Wadephul für eine schnellere Energiewende aus. Die Blockade der Straße von Hormus sieht er als Weckruf. (www.zeit.de, 18.7.26)
Dangerous and historic wildfire smoke pollution event engulfs the U.S. and Canada Most of the fires grew out of control under extreme heat conditions made up to five times more likely by climate change. (yaleclimateconnections.org, 17.7.26)
Pazifismus in Deutschland: Schwarzer, Trojanow und Sanyal kritisieren Aufrüstung Wer die Aufrüstung kritisierte, galt zuletzt als naiv oder als Putin-Versteher. Doch nach Alice Schwarzer melden sich nun auch Ilija Trojanow und Mithu Sanyal kritisch zu Wort. Warum werden plötzlich so viele friedensliebende Stimmen laut? (www.freitag.de, 17.7.26)
Was macht Elke Kahr alles richtig? In Graz regiert die KPÖ. Sie kommt erfrischend unideologisch daher. Ist das überhaupt noch Kommunismus? Der „Freitag“-Blick auf den Tag (www.freitag.de, 17.7.26)
Hier wird jedem klar, weshalb #Klimaschutz diametral gegen die Interessen von NZZ und deren Leserschaft läuft. Dort zählt nur fossiler Profit. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 17.7.26)
Multilateral Development Banks' Contribution to the COP28 Energy Consensus Das Factsheet fasst den Stand der Finanzierung erneuerbarer Energien durch multilaterale Entwicklungsbanken im Kontext der globalen Energiewende und regionaler Finanzierungsbedarfe zusammen und enthält Empfehlungen, wie die Rolle der multilateralen Entwicklungsbanken gestärkt werden kann. Die Empfehlungen umfassen die Schwerpunktsektoren Verkehr, Gebäude und Industrie, Anpassungen der internen Governance der MDBs, regionale Schwerpunkte, politische Reformansätze sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit. (www.germanwatch.org, 17.7.26)
Suffizienz im Alltag Die beste Kilowattstunde ist die, die gar nie gebraucht wird und damit auch nicht produziert werden muss. Dieses Credo rückt in den vergangenen Jahren immer mehr in den Hintergrund. Sollte Energie wegen dem Krieg im Iran nun wie von vielen Experten vorausgesagt wieder knapp werden, dann wird der Verzicht auf Energie wieder zu einem grösseren Thema werden. Mit einfachen Gewohnheitsänderungen können wir alle aber auch ohne äussere Krise weniger Energie nutzen. | Vorbei die Zeiten in denen Bundesrat Adolf Ogi den Schweizerinnen und Schweizern zeigt, wie man Eier kocht. Er war es, der Ende der 1980er-Jahre unter dem Eindruck von Ölkrise und Tschernobyl-Katastrophe eine neue Energiepolitik angestossen hat und Energiesparen populär zu machen versuchte. Erst die erwartete Stromknappheit mit dem Krieg in der Ukraine veranlasste die ElCom und den Bundesrat zu erneuten Sparaufrufen, die rasch wieder verklungen sind. (www.sses.ch, 17.7.26)
Reiche entschärft Kürzungen bei Förderung erneuerbarer Energien Katherina Reiche mildert ihre Kürzungspläne für erneuerbare Energien ab. Neue Entwürfe sehen längere Übergangsvergütungen für kleine Solardächer und abgeschwächte Vorgaben für Wind- und Freiflächenanlagen vor. (www.welt.de, 17.7.26)
Umweltschädliche Chatbots: KI soll das Klima retten – erst mal explodieren aber die CO2-Emissionen der Techgiganten Google, Amazon, Microsoft und Co. behaupten, dass künstliche Intelligenz die Erderwärmung bremsen könne. Gleichzeitig verbraten ihre Datencenter immer mehr fossilen Strom. Ein Widerspruch? Nicht ganz. (www.tagesanzeiger.ch, 17.7.26)
Reform des Emissionshandels: Das wird die Industrie nicht retten Die EU-Kommission will Unternehmen beim CO2-Preis entlasten. Damit reagiert sie tatsächlich auf neue Realitäten – aber zieht die falschen Schlüsse. mehr... (taz.de, 17.7.26)
EU-Schadstoffzertifikate: Lizenz zum Verpesten Die EU-Kommission hat am Freitag ihre Pläne zur Reform des Schadstoffzertifikate-Handelssystems ETS vorgestellt. Der Klimaschutz soll damit deutlich abgeschwächt werden, die Lobby der besonders klimaschädlichen Industrie hat sich durchgesetzt. (www.jungewelt.de, 17.7.26)
Wasserkrise: Was Lachse auf Koks uns über Abwasser verraten Über Urin und Kanalisation gelangen Drogenrückstände in Flüsse. Eine Studie zeigt jetzt, wie sie dort das Verhalten von Lachsen verändern können. mehr... (taz.de, 17.7.26)
Debatte über Google-Zentrum verschärft sich Seit April wird in der oberösterreichischen 3.500-Seelen-Gemeinde Kronstorf das erste Google-Rechenzentrum Österreichs gebaut. Spätestens mit dem Bekanntwerden, dass der Standort größer ausfällt als geplant und keine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) nötig ist, hagelt es Kritik. Grund dafür sind der hohe Stromverbrauch und mögliche negative Folgen für die Enns. (orf.at, 17.7.26)
Wichtiges Klimaschutzinstrument: EU-Kommission will Emissionshandel schwächen Die EU-Kommission will auf Druck von Teilen der Industrie die CO2-Bepreisung schwächen. Klimaschützer üben Kritik – genauso wie die Chemie-Lobby. mehr... (taz.de, 17.7.26)
Neue Strategieschule: Ein experimentelles Reallabor für gutes Regieren - An der Adenauer School of Government in Köln sollen Strategen für eine komplexe Welt ausgebildet werden. Es gehe auch um die Verteidigung der liberalen Demokratie, sagt Kanzler Merz. - (www.faz.net, 17.7.26)
Hoher CO2-Preis: Die EU schlägt Änderungen vor, trotzdem sprechen die Firmen von brutalem «Industrieabbau» Weil die Industrie massenhaft Stellen streicht, gerät die Klimapolitik der EU unter Druck. Sündenbock ist das wichtigste Instrument der EU und der Schweiz: das Emissionshandelssystem (ETS). (www.nzz.ch, 17.7.26)
Hitze auf der Spitze – Flucht in die Höhe: Auch Tiere in hochalpinen Gebieten leiden Platzmangel in den Bergen: Wildtiere suchen in höheren Lagen Abkühlung und konkurrieren dort zunehmend um geeignete Lebensräume. Steinböcke, Murmeltiere und Gämsen müssen sich an die veränderten Bedingungen anpassen. | Jedenfalls könnte es in höheren Lagen zu Platzmangel kommen. Nicht nur Steinböcke, sondern auch Gämsen und Rothirsche zieht es auf der Suche nach Abkühlung immer weiter hinauf in die Berge. Aeschbacher geht deshalb davon aus, dass es vermehrt zu Konkurrenzkämpfen zwischen den verschiedenen Wildtierarten kommen wird. | Gemäss bisherigen Studien dürfte es der Steinbock dabei schwerer haben als der Rothirsch: Körperlich ist er dem Rothirsch unterlegen und kann sich in direkten Auseinandersetzungen oft nicht behaupten. (www.srf.ch, 17.7.26)
Coeur d'Alene Tribe saves with solar-powered rec center Rooftop solar panels cut costs by thousands of dollars a year. (yaleclimateconnections.org, 17.7.26)
Was kostet die Energiewende wirklich? Darüber habe ich mit Wolfgang Gründinger von Enpal im Podcast STROM & DRANG gesprochen. Meine Antwort: Teuer ist nicht die Energiewende, teuer ist das fossile Weiter-so. Es kostet uns Sicherheit, Wohlstand und Zukunft. | https://open.spotify.com/episode/1KwrmZD2SwXvypHA12Y2Uy?si=imOvIrfpTIOIRJMgdAt3fQ&utm_source=copy-link | @ckemfert.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 17.7.26)
Im Teufelskreis: Wie Kühlung das Klima anheizt Immer mehr Menschen müssen sich vor Hitze schützen. Doch der Einsatz von Klimaanlagen trägt zur Erderwärmung bei. Wie kommen wir raus dem Dilemma? | Technische Kühlung ist aus unserer Lebenswelt nicht mehr wegzudenken. Was einst zufällig entdeckt wurde, ist heute ein weltweit verfügbares Massenprodukt und ein Testfall dafür, ob wir uns an steigende Temperaturen anpassen können, ohne das Klima dabei massiv zu belasten. Die Forderung der Studienautor:innen ist eindeutig: Nötig sei eine echte «low-carbon cooling transition» — eine Wende hin zu einer kohlenstoffarmen Kühlung durch systemische Veränderung, getrieben von zügig dekarbonisierten Stromnetzen, effizienteren Geräten, klimafreundlichen Kältemitteln und der Förderung weiterer Anpassungsmaßnahmen wie bessere Isolierung, natürliche Beschattung und grüne Stadtplanung. | Zugleich müsse sich das Nutzungsverhalten ändern: Klimaanlagen sparsamer einsetzen, die Temperatur etwas höher einstellen und unnötige Kühlung vermeiden. (www.ews-schoenau.de, 17.7.26)
„Kostenlose Zertifikate dürfen keine Dauersubvention für fossile Produktion werden“ Die EU-Kommission will den Europäischen Emissionshandel (ETS) reformieren und geht damit auf die Industrie zu, die sich über die hohen Kosten und Wettbewerbsnachteile beschwert hat. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), warnt vor den Folgen: Die EU-Kommission droht, das wichtigste Klimaschutzinstrument Europas ausgerechnet in dem Moment zu schwächen, in dem verlässliche Investitionssignale besonders wichtig wären. Die Industrie braucht Unterstützung bei der Transformation, aber keinen Aufschub. Kostenlose Zertifikate im Europäischen Emissionshandel können allenfalls eine befristete Brücke sein. Sie müssen strikt an konkrete, überprüfbare Investitionen in klimaneutrale Produktion in Europa gebunden werden. Wer nicht investiert, darf nicht entlastet werden. Andernfalls werden fossile Geschäftsmodelle verlängert und diejenigen Unternehmen bestraft, die frühzeitig in klimafreundliche Technologien (www.diw.de, 17.7.26)
Gipfelblick und Overtourism | Einchecken ins Museum: Eine Ausstellung zum Reiseziel Schweiz Ob Zwischenhalt, Sehnsuchtsort, Ferienklassiker oder Selfie-Hotspot: Das «Forum Schweizer Geschichte» in Schwyz erzählt die Geschichte des Tourismus in der Schweiz und lädt zum Mitmachen ein — und zum Nachdenken. | Für Anna Wälli wirft das nicht nur Fragen für die Branche auf, sondern auch für die Reisenden selbst. «Das ist das, was wir mit der Ausstellung aussagen möchten. Man wird sich in Zukunft diese Fragen immer mehr stellen: Wie möchte ich reisen, wohin möchte ich reisen?» (www.srf.ch, 17.7.26)
Strömende Kraft: Wie Wasserkraft die Stromversorgung der Schweiz prägte und auch künftig prägen wird Die Nutzung der Wasserkraft in der Schweiz hat eine lange Tradition. Schon die Römer betrieben damit ihre Getreidemühlen. Heute macht sie knapp 60% der schweizerischen Stromproduktion aus. Doch wie kam die Wasserkraft zu ihrer wichtigen Rolle in der Stromversorgung der Schweiz? | In der Schweiz wird zwischen Gross- und Kleinwasserkraft unterschieden. Grosswasserkraftwerke haben eine Leistung von mehr als 10 Megawatt (MW) und verfügen häufig über grosse Staumauern. Sie produzieren rund 90% des Stroms aus Wasser. Kleinwasserkraftwerke mit weniger als 10 MW tragen die restlichen 10% bei. | Die Wasserkraftwerke lassen sich weiter in drei verschiedene Typen einteilen. Es gibt Laufwasserkraftwerke, die an Bächen und Flüssen liegen und die ständig fliessendes Wasser zur Stromproduktion verwenden. Sie unterliegen starken saisonalen Schwankungen. Die Speicherkraftwerke wiederum können ihre Stromerzeugung dem aktuellen Bedarf anpassen. (energeiaplus.com, 17.7.26)
BGH zu Klimaanlagen: Klimaschutz heißt: Jetzt schon Leben retten - Der Kampf gegen den Klimawandel ist ganz konkret. Er muss nicht erst in Zukunft schützen, sondern schon heute. - (www.faz.net, 17.7.26)
Ist das Matterhorn für Hobbybergsteiger zu gefährlich? Das Matterhorn ist mit 603 Todesopfern seit 1865 der tödlichste Berg der Schweiz, und die sozialen Medien verschärfen die Situation noch weiter. Ein Rettungshelfer, eine Hüttenwartin und eine traumatisierte Bergsteigerin berichten über dieses Phänomen und schlagen Alarm. | Soll man das Bergsteigen ohne Bergführer verbieten? … in der Schweiz sind die Berge für alle zugänglich. Kontrollen einzuführen, wäre undurchführbar. | «Dieses Problem werden wir immer haben», räumt der Bergführer ein. In der Schweiz kommen durchschnittlich 24 Menschen pro Jahr in den Bergen ums Leben. | Meli Rüfenacht hat sich entschieden, weiterzumachen. «Die Berge sind Teil meines Lebens», bekräftigt sie, nachdem sie den Gipfel erreicht hat. Sie hat eine Lektion gelernt: «Man muss bescheiden bleiben. Man muss Respekt vor den Bergen haben.» | Ihre Botschaft klingt wie eine Warnung: Im Hochgebirge können selbst kleinste Fehler fatale Folgen haben. (www.swissinfo.ch, 17.7.26)
Demokratie: Mit dieser Rede bereitet Trump einen Angriff auf Wahlen in den USA vor Der US-Präsident hatte im Grunde nur ein Thema: Seine Niederlage gegen Joe Biden von 2020 sei Betrug gewesen. Die große Frage: Was bedeutet das für 2028, wenn eigentlich sein Nachfolger gewählt werden soll? (www.sueddeutsche.de, 17.7.26)
Lichtlösungen für innen und aussen Licht ist weit mehr als reine Funktion. Es schafft Atmosphäre, beeinflusst unser Wohlbefinden und setzt Architektur gezielt in Szene. In modernen Wohnkonzepten wird Beleuchtung deshalb längst nicht mehr erst am Schluss geplant, sondern als integraler Bestandteil der Architektur verstanden. Ob stimmungsvolle Innenräume, intelligente Gartenbeleuchtung oder energieeffiziente Fassadeninszenierung — zeitgemässe Lichtlösungen verbinden Design, Technik und Nachhaltigkeit auf neue Weise. (baurundschau.ch, 17.7.26)
Wearable sensors on the face are invisible to the eye Electrodes that measure brain waves and more cannot be seen or felt. (www.nature.com, 17.7.26)
Revolution beim Bike-Sharing: ETH arbeitet an autonomem Velo – Mobilität der Zukunft – Wenn das Velo selbst «nach Hause» findet An der ETH Zürich forscht eine Gruppe Studierender an selbstfahrenden Velos. Treten muss man aber weiterhin selbst. | Vor allem in den Städten sind Elektro-Velos zum Ausleihen weit verbreitet. Gegen eine Gebühr kann eines der kompakten Zweiräder an einer Station gemietet werden. Die Krux: Die Velos sollten auch wieder an (leeren) Stationen abgestellt werden. | Genau hier setzt eine Gruppe ETH-Studierender an: Die zukünftigen Maschinenbauingenieurinnen und -ingenieure tüfteln daran, dass die Velos selbstständig an die richtigen Abholstationen zurückfahren. (www.srf.ch, 17.7.26)
EU will Vorgaben für Industrie lockern Europas Industrie soll mehr und länger Kohlendioxid (CO2) ausstoßen dürfen als bisher geplant. Die EU-Kommission schlug am Freitag vor, den Europäischen Emissionshandel (ETS) anzupassen und die verfügbare Menge an CO2-Zertifikaten langsamer zu senken. Die Kommission reagiert damit auf Druck aus der Industrie und von mehreren Mitgliedsstaaten, welche die Kosten für kriselnde Branchen senken wollen. (orf.at, 17.7.26)
Zugpferd des europäischen Klimaschutzes wird ausgebremst WWF kritisiert Kommissionsvorschlag zur Reform des Emissionshandels (www.wwf.de, 17.7.26)
EU-Klimapolitik: Brüssel lockert den Emissionshandel zugunsten der Industrie in Europa Die EU-Kommission will die Zahl der CO2-Zertifikate langsamer reduzieren als geplant. Kritiker warnen, Europa verschaffe damit China einen Wettbewerbsvorteil bei sauberen Technologien. (www.tagesanzeiger.ch, 17.7.26)
Google braucht bis zu 4,4 Terawattstunden Strom Sollte die zweite Ausbaustufe des Google-Rechenzentrums in Kronstorf (OÖ) realisiert werden, könnte diese einen weit höheren Stromverbrauch haben als bisher bekannt: Während die in Bau befindliche erste Stufe einen Jahresverbrauch von maximal 1,3 Terawattstunden (TWh) haben dürfte, wären das bei der zweiten bis zu 4,4 TWh, rechnet die Netz OÖ vor. (www.krone.at, 17.7.26)
Klimaschutz in Europa: So will Brüssel den Emissionshandel reformieren - Monatelang hat die energieintensive Industrie Druck ausgeübt. Jetzt ist klar: Die EU schwächt ihr wichtigstes Klimaschutzinstrument ab. Und nun? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen. - (www.faz.net, 17.7.26)
Klimaaktivist:innen demonstrieren auf der Limmat gegen die Hitze Rund 150 Aktivist:innen protestierten am Donnerstag mit Schlauchbooten auf der Limmat für mehr Klima- und Hitzeschutz – als Reaktion auf die Rekordtemperaturen diesen Sommer. Dazu aufgerufen hat Greenpeace. (tsri.ch, 17.7.26)
Schifffahrt, Energieversorgung und Umwelt leiden unter Niedrigwasser Der Pegelstand des Rhein ist schon jetzt zu niedrig, Schiffe können nur mit einem Drittel der Last fahren. Bei normalem Wasserstand sind begradigte Flüsse nützlich - aber in Hitzeperioden werden sie zum Problem. Von Jakob Sax.[mehr] (www.tagesschau.de, 17.7.26)
EU-Kommission legt Vorschläge für Änderungen am Emissionshandel vor Europas wichtigstes Instrument für den Klimaschutz steht auf dem Prüfstand: Die EU-Kommission legt ihre Vorschläge für Änderungen am europäischen Emissionshandel vor. (www.welt.de, 17.7.26)
Wettbewerbsfähigkeit im Bankensektor: Effizienz darf nicht auf Kosten der Finanzmarktstabilität gehen Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch blickt mit Sorge auf eine mögliche Verwässerung von Nachhaltigkeitsvorgaben für Banken. Grundlage dafür könnte der für heute erwartete Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit des EU-Bankensektors werden. „Wir begrüßen das Ziel der EU-Kommission, eine effiziente Regulierung im Bankensektor zu erreichen. Aber unter dem Vorwand der Wettbewerbsfähigkeit dürfen nicht die Vorgaben zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken verwässert werden“, warnt Eva Kleemann, Referentin für klimakompatible Finanzflüsse bei Germanwatch. (www.germanwatch.org, 17.7.26)
Neue Lösungen für das PFAS-Problem | HZDR-Forschungsteam entwickelt Methoden zum Abbau von Ewigkeitschemikalien Forschende des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) haben zwei neue Verfahren entwickelt, um per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) — chemisch äußerst widerstandsfähige Industriechemikalien — in ihre Bestandteile zu zerlegen. Sie nutzen dafür hydrodynamische Kavitation sowie kaltes atmosphärisches Plasma in Kombination mit Gasdispersion. Expert*innen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) unterstützten die Arbeiten mit Analysen, die den Abbau der PFAS und die Freisetzung von Fluorid nachwiesen. Werden die Verfahren bis zur Marktreife weiterentwickelt, könnten sie künftig in der Industrie eingesetzt werden und den Eintrag von PFAS in Gewässer deutlich verringern (DOI: 10.1038/s41598-026-57490-6; DOI: 10.1016/j.ceja.2026.101046). (www.hzdr.de, 17.7.26)
Politik | Ziele und Instrumente der Energiepolitik Die Energiepolitik steht im Spannungsfeld von Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz. Nationale und internationale Entwicklungen prägen die Transformation. | Energie soll verfügbar, bezahlbar und umweltverträglich sein. Dabei kann es zu Spannungen kommen, wenn etwa eine energiepolitische Maßnahme der Versorgungssicherheit dient, aber klimaschädlich ist. (www.bpb.de, 17.7.26)
Umsetzung | Energiewirtschaftliche Strukturen im Wandel Die Energiewende verändert die Energieversorgung grundlegend. Ziel ist es, fossile Energieträger zu ersetzen, Emissionen zu senken und den Ausbau erneuerbarer Energien kontinuierlich voranzutreiben. | Die Energiewende ist nicht nur ein technischer Wandel: Sie verändert Akteure, Organisationen und gesellschaftliche Strukturen. Sie schafft eine größere Akteursvielfalt und auch neue Konflikte. (www.bpb.de, 17.7.26)
Wegen Photovoltaik-„Lotterie“ gehen die Wogen hoch Nur 33 Sekunden hatten die Bewerber beim jüngsten Call Zeit – dann war der Fördertopf für die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen leer und viele Sonnenstrom-Willige schauten durch die Finger. Das unbefriedigende Fördersystem löst harsche Kritik aus – bei Betroffenen und auch in der Landespolitik. (www.krone.at, 17.7.26)
Hitze: Mieter in Deutschland brauchen besseren Schutz Hitzewellen werden durch die Klimakrise länger, heißer und häufiger. Die Rekordtemperaturen setzen auch Mieterinnen und Mietern immer mehr zu. Bundeskanzler Merz spricht davon, das Baurecht anzupassen. (www.dw.com, 17.7.26)
Sehenswert: Erneuerbare gegen den Klimawandel. Harald Lesch fasst das sehr gut zusammen: https://youtu.be/oy0sLIrczLk | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 17.7.26)
Die "Freiheit" im Heizungskeller ist rechtlich zweifelhaft Mit der ins neue "Heizungsgesetz" eingefügten und bis 2045 reichenden Grüngas- und Grünheizöl-Quote versucht die Koalition, verfassungsrechtlichen Problemen die Spitze zu nehmen. Ob das vor Gerichten Bestand haben wird, ist fraglich. (klimareporter.de, 17.7.26)
„Wir müssen Wärmepumpen einfacher machen“ Christopher Müller im Interview mit der IKZ. Es geht um Installationszeiten, Systemoffenheit und die neue Wärmepumpe von Viessmann Climate Solutions | Die Kosten für eine Heizungssanierung mit Wärmepumpe gelten im Markt weiterhin als große Hürde. Neben den Produktkosten sind es vor allem die Installationszeiten und die Komplexität auf der Baustelle, die viele Projekte verteuern. Viessmann Climate Solutions will genau hier ansetzen. Im Rahmen des „New Era Forum“ in Allendorf stellte das Unternehmen ein neues Produktsortiment vor, das den Einbau vereinfachen und beschleunigen soll (www.ikz.de, 17.7.26)
Urteil aus Karlsruhe: Wohnungseigentümer dürfen grundsätzlich Klimaanlage einbauen - Haben Wohnungseigentümer einen Anspruch darauf, auf ihrem Balkon ein sogenanntes Klima-Splitgerät einbauen zu lassen? Eigentümer hatten geklagt, nachdem ihnen der Einbau nicht gestattet worden war. Nun gibt es ein Urteil. - (www.faz.net, 17.7.26)
Die Kunst des Gesprächs: Warum wir sie wiederentdecken müssen | Das Gespräch mit einem Menschen bleibt die gefühlvollste und befriedigendste Art der Kommunikation Die Art und Weise, wie wir digital kommunizieren, verändert auch das persönliche Gespräch von Mensch zu Mensch. Fehlen uns bald die Fertigkeiten, im Dialog Visionen zu bilden? | Gastkommentar Rachele De Caro, Verlegerin und Autorin. (www.nzz.ch, 17.7.26)
CO2-Batterie speichert Strom dreimal länger als Lithium-Akkus Im Rahmen der Energiewende suchen viele Länder immer weiter nach günstigen und effizienten Möglichkeiten zur Speicherung von Energie. Australien plant jetzt eine CO2-Batterie, die mit einer Leistung von bis zu 20 Megawatt etwa zehn bis zwölf Stunden lang Strom speichern können soll. | Die State Electricity Commission (SEC) in Australien kündigte kürzlich die Errichtung eines neuen Energie-Innovationsbezirks mit dem Namen SEC Energy Works an. Das dazu zur Verfügung stehende Areal umfasst eine Fläche von etwa 143 Hektar und befindet sich in Hazelwood North im Latrobe Valley. Mittelfristig soll dort eine CO2-Batterie mit einer Leistung von 20 Megawatt entstehen, die bis zu zwölf Stunden kontinuierlich Strom ins Netz speisen kann. | Somit ist der Wert im Vergleich zu klassischen Kurzzeit-Batteriespeichern relativ hoch. Denn diese bieten meist nur eine Speicherdauer von zwei bis vier Stunden. (www.basicthinking.de, 17.7.26)
Masterarbeit an der HSBI erforscht, ob Elektrofahrräder wie E-Autos beim Bremsen auf effiziente Weise Energie zurückgewinnen können Moderne E-Autos wandeln beim Bremsen Bewegungsenergie in elektrische Energie um, die dann wieder für den Antrieb zur Verfügung steht. Rekuperation nennen Fachleute den Vorgang. René Rasche hat in seiner Masterarbeit an der Hochschule Bielefeld herausfinden wollen, ob die Technologie auch für E-Bikes und Pedelecs sinnvoll wäre. Zu diesem Zweck hat er nicht nur die wichtigsten Aggregate selbst zusammengestellt und in ein herkömmliches Mountainbike eingebaut, sondern auch die notwendigen Tests durchgeführt — unter anderem auf der Rundstrecke Bilster Berg bei Bad Driburg. Ein Ergebnis: E-Bikes, die viel in hügeligem Gelände bewegt werden, könnten mit Hilfe von Rekuperation 20 bis 30 Prozent mehr Reichweite erzielen. (www.hsbi.de, 17.7.26)
Kreislauftag der Firma Eberhard | Viele Böden landen wegen Ewigkeitschemikalien PFAS in Deponien Die Bauunternehmungen Eberhard in Kloten sind führend bei der Schadstoffsanierung von Baumaterial. Doch die Wiederverwendung harzt. | Das Revitalisierungsprojekt des Flughafens an der Glatt ist wegen PFAS-Belastung sistiert. | Schweizweit könnten die Sanierungskosten für PFAS bis zu 26 Milliarden Franken betragen. | Die Definition von Grenzwerten ist kompliziert und dauert lange. | PFAS-Belastungen erschweren das Recycling, da Vertrauen in Sekundärbaustoffe schwindet. | Der Flughafen hat sein grosses Revitalisierungsprojekt an der Glatt in Rümlang sistiert. Der Grund ist die Belastung des Bodens mit sogenannten Ewigkeitschemikalien — kurz PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanze). Bevor es weitergeht, muss der Bund festlegen, welche Grenzwerte für diese Art von Material gelten und wer für die Beseitigung zahlen muss. Auch in der Deponie Homberg in Kloten werden PFAS und andere Altlasten vermutet. Deren Sanierung könnte bis zu 100 Millionen Franken kosten. (www.tagesanzeiger.ch, 17.7.26)
Klimaschutz in Europa: Wie geht es mit dem Emissionshandel in der EU weiter? - Steht Klimaschutz gegen Wettbewerbsfähigkeit? Die Europäische Kommission legt Vorschläge vor, wie die CO2-Bepreisung in der Staatengemeinschaft künftig funktionieren soll. - (www.faz.net, 17.7.26)
Kliniken im Klimawandel: Es krankt am Hitzeschutz Die Kliniken sind auf Rekordtemperaturen nicht vorbereitet. Überall fehlt es an Klimaanlagen und Hitzeschutzkonzepten – und natürlich fehlt auch das Geld. mehr... (taz.de, 17.7.26)
„Man sollte die Abschaltung regelbarer, oft abgeschriebener Kraftwerke, sofort stoppen“ Ideologie, Lobby-Einfluss, extrem teuer – zwei renommierte Experten kritisieren die deutsche Energiewende scharf und fordern ein Moratorium bei Windkraft und Solar. Gravierende Probleme seien ungelöst. (www.welt.de, 17.7.26)
Deutscher Gewerkschaftsbund: DGB-Chefin Yasmin Fahimi fordert Ausfallgeld für extreme Hitzetage Jeder Dritte fühlt sich laut einer Umfrage durch Hitze belastet. Der DGB warnt vor vermehrten Arbeitsausfällen und schlägt gesetzliche Regelungen für Ausfallgelder vor. (www.zeit.de, 17.7.26)
Wärmewende im Mietwohnbereich sozial gerecht gestalten Mit der GEG-Novelle bleiben zentrale Herausforderungen im Gebäudesektor ungelöst, von der Emissionsreduktion bis zu sozialen Fragen. Eine neue Analyse zeigt Reformoptionen für eine gerechte und klimafreundliche Wärmewende im Mietwohnbereich. (www.energiezukunft.eu, 17.7.26)
Hüter der Stromnetzregeln gegen Smart Meter Light Die Installation von Light-Varianten parallel zum Smart Meter Rollout könnte das Ausbautempo für intelligente Stromzähler bremsen, warnt das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE. Ein Argument: begrenzte personelle und fachliche Ressourcen. (www.energiezukunft.eu, 17.7.26)
Der Heizkostenfresser im Keller, den seit 1978 keiner sieht Heizungsrohre müssen seit 1978 gedämmt sein. Trotzdem hängen in zu vielen Kellern blanke Rohre und verheizen Geld an die Kellerluft. Je heißer das Rohr, desto größer der Verlust – und die entgangene Rendite: 300 %. Ich zeige dir, wie es anders geht. (www.energiezukunft.eu, 17.7.26)
Trotz Warnung: Dutzende nehmen jeden Tag die Matterhorn-Begehung in Angriff – teils in Halbschuhen und ohne Seil Zermatter Bergführerinnen und Bergführer raten wegen Hitze und Steinschlag von Besteigungen des Gipfels ab. Eine Nacht auf der Hörnlihütte zeigt, wie riskant die Lage ist. (www.tagesanzeiger.ch, 17.7.26)
Horrender Preisanstieg – Heizöl ist markant teurer geworden Wer im Sommer Heizöl kauft, zahlt normalerweise weniger als im Winter. Doch aktuell gilt das nicht mehr. (www.srf.ch, 17.7.26)
EU-Emissionshandel: Was nützt der europäische Klimaschutz, wenn die Welt nicht mitmacht? Die EU-Kommission will den Emissionshandel reformieren. Die Industrie fordert Entlastungen, andere bangen um den Klimaschutz. Tatsache ist: Zu wenige Länder machen mit. (www.zeit.de, 17.7.26)
Wie beweist man den Jungen, dass man ein cooler Arbeitgeber ist? Schweizer Industriefirmen versuchen es am Open Air Der Schweizer Lehrstellenmarkt ist auf den ersten Blick stabil, doch auf den zweiten hapert es. In der Industrie sind viele Stellen frei. Also werden die Unternehmen kreativ. (www.nzz.ch, 17.7.26)
Die Freimaurerei war im Orient eine Schule der Demokratie. Heute sind die Logen in den meisten arabischen Ländern verboten In der arabischen Welt genügt der Vorwurf der Freimaurerei, um Gegner zu erledigen – er traf den marokkanischen Regierungschef ebenso wie zuletzt die Fifa nach Ägyptens WM-Aus. Die Geschichte hinter dem Feindbild. (www.nzz.ch, 17.7.26)
Wieso sich der Klimawandel in der Schweiz besonders stark auswirkt Europa ist der Kontinent, der sich am schnellsten erwärmt. Und die Schweiz ist ein «Klima-Hotspot». Das sind die vier Gründe. (www.beobachter.ch, 17.7.26)
Regenwürmer geben Hinweise auf Wirkungen von Chemikalien in Böden Regenwürmer sind ein wichtiger Indikator für die Bodenfruchtbarkeit. Sie lockern den Boden, fördern das Wurzelwachstum, verbessern die Wasseraufnahme, erzeugen Humus und tragen zur Bodenfruchtbarkeit bei: Eine neue Standardprüfmethode untersucht die Auswirkung von Chemikalien auf einzelne Arten und die Lebensgemeinschaft der Regenwürmer in Freilandtests. | Die neue OECD-Prüfrichtlinie Nr. 256 untersucht die kurz- und langfristigen Effekte von Chemikalien auf Regenwurmgemeinschaften im Boden unter Feldbedingen. Sie wird insbesondere für die europäische Zulassung von Pflanzenschutzmitteln genutzt und basiert auf dem ISO-Standard 11268-3, der seit 1999 genutzt und letztmalig 2014 aktualisiert wurde. (www.umweltbundesamt.de, 16.7.26)
The Eastern Pacific is a tropical storm factory, and the Atlantic Basin shows signs of life The Eastern Pacific is roaring ahead. Now the Atlantic is waking up–and the season's peak could pack a bigger punch closer to land. (yaleclimateconnections.org, 16.7.26)
Hitzewelle sorgt für tote Fische in Zürcher Bächen Die anhaltende Hitzewelle setzt den Zürcher Fischen zu. Erste Bäche trocknen teilweise aus, mehrfach wurden in den letzten Wochen tote Fische gefunden. (www.watson.ch, 16.7.26)
Schweizer Nationalrat investiert mit Peter Thiel in privaten Stadtstaat FDP-Nationalrat Simon Michel ist mit prominenten Investoren des Silicon Valley an der Privatstadt Próspera in der Karibik beteiligt. Die Demokratie soll überwunden werden. (www.republik.ch, 16.7.26)
Desinformation und klimapolitischer Rollback: In dieser Weltlage hat Klimafakten vor 15 Jahren nach dem inszenierten "ClimateGate" und dem Scheitern der COP in Kopenhagen begonnen. Jetzt starten wir in eine Phase der Veränderung. | In unserem neuen Newsletter berichten wir warum. | https://shorturl.at/rbKDM | @klimafakten.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 16.7.26)
Mehr als Strassen und Schienen: Mobilität braucht neue Kompetenzen Mobilität ist längst nicht mehr nur eine Frage von Strassen und Fahrplänen. Heute geht es um Energie, Verhalten, Digitalisierung, Raumplanung, Klimaziele und Kosten. Kein Wunder, dass in der Schweiz inzwischen eine ganze Reihe von CAS-Weiterbildungs-Programmen entstanden ist, die Themen wie Mobilitätsmanagement, Flottenbeschaffung oder verhaltenspsychologische Ansätze beinhalten. Doch braucht es all diese Angebote? Und wie behält man den Überblick? | Mobilität ist einer der grossen Hebel der Schweizer Energie? und Klimapolitik. Rund ein Drittel der CO2-Emissionen in der Schweiz wird durch den Verkehr verursacht. Jede Fahrt, jeder Transport, jede Pendlerbewegung, jede Freizeitaktivität beeinflusst den Energieverbrauch und die Emissionen. Gleichzeitig stehen Unternehmen, Kantone und Gemeinden vor neuen Herausforderungen: Flotten elektrifizieren, Ladeinfrastruktur planen, Verkehrsströme lenken, Raum und Verkehr aufeinander abstimmen. (energeiaplus.com, 16.7.26)
"Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit gehören zusammen" | Brigitte Knopf im CCPI-Interview über die soziale Dimension der Klimawende Wie kann Klimaschutz gelingen, ohne soziale Ungleichheiten zu verschärfen? Im Interview erklärt Brigitte Knopf warum Klima- und Sozialpolitik zusammengehören, welche politischen Instrumente eine gerechte Transformation ermöglichen und weshalb die Akzeptanz von Klimaschutz entscheidend von sozialer Teilhabe abhängt. (www.germanwatch.org, 16.7.26)
Neue Forschung der BOKU University zeigt: Der Schwallbetrieb von Wasserkraftwerken kann Fischlarven und Jungfische gefährden. Ein Forschungsteam des Instituts für Hydrobiologie und Gewässermanagement identifizierte konkrete Ansätze für eine naturverträglichere Wasserkraft: https://short.boku.ac.at/kg82g20 | @bokuvienna.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 16.7.26)
They were offered free flood protection. So why are so few homeowners saying yes? A government program elevates some Louisiana homes at no cost, but skepticism and unanswered questions are slowing participation. (yaleclimateconnections.org, 16.7.26)
Was kommt auf den Teller? Bremen war die erste deutsche Stadt mit einem Senatsbeschluss für gesundes Schulessen. Forschende haben nun ausgewertet, inwiefern die Qualitätskriterien eingehalten werden. | Wer in der Schule gut essen kann, lernt besser und bleibt gesünder. Das gilt besonders für Kinder, die zu Hause weniger Zugang zu ausgewogenen Mahlzeiten haben. Bremen hat 2018 ein Modellprojekt für gesundes Schulessen gestartet. Was daraus geworden ist, hat das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie — BIPS untersucht. | Kinder sollten schon früh vielfältige Geschmäcker, gesunde Zubereitungsarten und ausgewogene Mahlzeiten kennenlernen. In der Realität aber essen viele von ihnen zu oft hochverarbeitete Lebensmittel — auf dem Heimweg beim Imbiss, als Fertigessen aus dem Supermarkt oder per Lieferdienst. Was auf den Tisch kommt, prägt Gewohnheiten fürs Leben. Übergewicht und andere Folgeerkrankungen können das Ergebnis sein. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 16.7.26)
Leibniz-Gemeinschaft: NS-Raubkunst erforschen Am IfZ entsteht ein neues Zentrum für Provenienzforschung und Restitutionsfragen. Es stärkt die unabhängige Forschung zum Umgang mit NS-Raubkunst in den staatlichen Museen Bayerns. | Am Institut für Zeitgeschichte wird ein Zentrum für Provenienzforschung und Restitutionsfragen entstehen. In einem interdisziplinären Team werden dort Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Zeitgeschichte, Kunstgeschichte und Rechtswissenschaften die Forschungsbasis für den Umgang mit NS-Raubkunst in den staatlichen Museen Bayerns schaffen. „Wir freuen uns auf diese verantwortungsvolle Aufgabe“, sagte die Direktorin des IfZ, Prof. Dr. Isabel Heinemann. | Mit der Einrichtung des neuen Zentrums geht die Berufung einer Unabhängigen Kommission NS-Raubgut in Bayern einher. Sie besteht aus fachlich ausgewiesenen Persönlichkeiten, die auf der Grundlage der am IfZ geleisteten Forschungsarbeit Restitutionsempfehlungen an den Freistaat Bayern aussprechen werden. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 16.7.26)
A super-Earth exoplanet’s leaking helium could be evidence of a complex atmosphere The planet LHS 1140 b lies in its star’s habitable zone, which already made it a prime candidate as a possible host for life (www.scientificamerican.com, 16.7.26)
Vorläufige Klimabilanz der WM: Zu heiß? Dann trinkt doch! Trotz sengender Hitze von über 40 Grad und kollabierenden Fans plant die Fifa die nächste WM 2030, als gäbe es keine Klimakrise. mehr... (taz.de, 16.7.26)
Grazer Erfindung: PV-Anlage dreht sich zur Sonne Immer der Sonne entgegen: Eine Grazer Erfindung macht PV-Anlagen falt- und schwenkbar. So können höhere Erträge erzielt – und Solarpaneele vor Hagel und Co. geschützt werden. Dahinter steckt ein Team vom Institut für Elektrische Messtechnik und Sensorik der TU Graz. (www.krone.at, 16.7.26)
Social Media: Flickenteppich bei der Alterskontrolle in der EU? Social Media ab 13, 15 oder 16 Jahren? Experten sagen: Unter 13 sollten TikTok und Co. nicht alleine genutzt werden. Daraus soll jetzt ein EU-Gesetz werden. Doch nicht alle Länder wollen diese Altersgrenze - droht ein Wildwuchs? Von C. Feld.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.7.26)
Wasser wird knapp: Das sind nur die Vorboten Der Klimawandel sorgt nicht nur für Stürme und Dürre, sondern auch für Wasserknappheit. Das spüren seit einigen Jahren auch die Kommunen in Deutschland. mehr... (taz.de, 16.7.26)
Studie zu Meerestieren: Klimawandel lässt Gehirne schrumpfen Wissenschaftler haben die Folgen der Ozeanversauerung auf Kopffüßler untersucht. Das Ergebnis: Saure Meere wirken sich dramatisch aufs Hirnvolumen aus. mehr... (taz.de, 16.7.26)
So sparen Sie nun Hunderte Euro bei Strom und Gas Die Energiewende ist im vollen Gange, und der Iran-Konflikt treibt die Großhandelspreise. Für die heimischen Haushalte heißt das aber nicht, dass sie jetzt tatenlos zusehen müssen. Im Gegenteil: Ein einfacher Anbieterwechsel kann die Geldbörse deutlich entlasten. Wer sich jetzt umsieht, spart bei Strom und Gas Hunderte Euro im Jahr. Krone+ liefert einen Überblick. (www.krone.at, 16.7.26)
«Leichtfertig zweiten Bundesratssitz aufs Spiel gesetzt»: Ex-Parteichef kritisiert AKW-Schwenker der Mitte In einer Kolumne rechnet der Zuger Nationalrat scharf mit dem Kurswechsel seiner Partei bei der Energiefrage ab – und sieht unter seinem Nachfolger die Erfolge seiner Amtszeit in Gefahr. (www.schweizheute.ch, 16.7.26)
Google-Rechenzentrum ist für Stromnetz verkraftbar Die E-Control sieht beim geplanten Google-Rechenzentrum in Kronstorf (OÖ) auch im Endausbau auf 500 Megawatt (MW) Leistung kein Problem für die Stromversorgung. „Es gibt zwei Ausbaustufen, was uns bekannt ist, für den Netzanschluss: 150 und 500 MW. Diese Netzanschluss-Möglichkeiten sind in Oberösterreich gegeben“, sagte E-Control-Vorstand Alfons Haber. (www.krone.at, 16.7.26)
Luxuswohnungsführung: «Ich glaube nicht, dass der Kunde wegen der Hitze auf Sonnenexposition verzichtet – die Aussicht ist das, was zählt» Wie verkauft man eine Luxuswohnung? Antworten liefert eine Immobilienbesichtigung mit Makler Claudio Walde. Er führt durch eine Rooftop-Wohnung für 4,5 Millionen Franken – und erklärt, wer die Interessenten sind. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.26)
Berlin fördert „Muslimisches Seelsorge Telefon“ mit 135.000 Euro im Jahr – Kritik von CDU Die Senatsverwaltung für Gesundheit zahlt 135.000 Euro im Jahr an einen muslimischen Verein für ein Seelsorgeprojekt. Die CDU kritisiert die Organisation als islamistisch und fordert den Stopp der Förderung. (www.welt.de, 16.7.26)
Blow-ups und schwitzende Decken In der Klimakrise geraten auch Straßen und Autobahnen unter Druck, wie die jüngste Hitzewelle zeigte. Die Bestandserhaltung wird künftig noch teurer werden. Experten warnen vor weiteren Neubauprojekten. - (klimareporter.de, 16.7.26)
Risiko im Hochgebirge: Wenn der Berg zu bröckeln beginnt - „Zwei-, dreimal hat es ziemlich gerumpelt“: Die Temperaturen in diesem Sommer erhöhen beim Bergsteigen das Risiko von Steinschlag. Am Matterhorn raten die Bergführer derzeit von einer Besteigung ab. - (www.faz.net, 16.7.26)
Hitze als Gesundheitsrisiko: »Die backen hier wie die Hähnchen« Kitas, Kliniken und Pflegeheime wurden in der Juni-Hitze besonders heiß – und gefährlich. Wie hoch das Risiko ist, zeigen neue Daten, die der ZEIT exklusiv vorliegen. (www.zeit.de, 16.7.26)
Viele wollen zum Staat – Jobs bei Bund und Kantonen sind heiss begehrt Bund und Kantone erhalten viel mehr Bewerbungen als noch vor drei Jahren. Das gefällt dem Gewerbe nicht. (www.srf.ch, 16.7.26)
Kraftwerksfassade als Bühne fürs Recruiting Am Kraftwerk Letten in Zürich sind Fensterflächen mit Porträtaufnahmen und dem Claim «Wir halten Zürich unter Strom. Du auch?» foliert worden. Damit will EWZ die Berufswelten des Energieunternehmens sichtbar machen. (www.persoenlich.com, 16.7.26)
Rettungsaktion als Passionsgeschichte: Buckelwal ans Kreuz genagelt: Hamburger Theater inszeniert Drama um Timmy Influencer, Esoteriker, Politiker – sie alle vereinnahmten den gestrandeten Wal. Ein Hamburger Theaterstück rechnet nun satirisch mit dem Hype ab. Kirchenvertreter kritisieren die Inszenierung. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.26)
Europäischer Atomschirm: Deutschland und Frankreich starten Atom-Kooperation Auf dem Fliegerhorst Nörvenich bei Köln werden erstmals ein französischer Rafale-Jet und ein Eurofighter gemeinsam betankt. Im Herbst sollen deutsche Soldaten erstmals an einem französischen Nuklearmanöver teilnehmen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.26)
Roman „Kleine Schwächen“: Welche Abgründe müssen in dieser Familie lauern Aus dem streng katholischen Irland der 70er ins düstere London der 90er: Megan Nolan erzählt von einem Todesfall und den Tricks der Boulevardpresse. mehr... (taz.de, 16.7.26)
Österreich: Religiös-spiritueller Rundgang durch Salzburg - - Salzburger Religionsgeschichte kann man mit dem neuerschienenen Stadtführer „Religiöse Orte in Salzburg“ ab sofort zu Fuß erkunden. Vom Christentum über Orthodoxie und Buddhismus bis zum Alpenschamanismus stellt der Reiseführer 13 Religionen und spirituelle Gruppierungen der Barockstadt vor. Dies berichtet die kap an diesem Dienstag. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 16.7.26)
Halbjahresbilanz: Automobile Hölle - Mehr Elektroautos, schön und gut. Weniger Produktion im Inland, misslich und schlecht. Die deutsche Autoindustrie leidet. Worüber sich niemand freuen sollte: Es gehen Zehntausende Jobs verloren. - (www.faz.net, 16.7.26)
Kein Bock auf Social Media: Warum fast jeder Zweite Apps löscht Immer mehr Menschen kehren Social Media aufgrund digitaler Erschöpfung den Rücken. Laut einer aktuellen Analyse hat fast jeder Zweite schon einmal eine App gelöscht, weil sie Stress oder Angst ausgelöst hat. Kein Wunder: Die Plattformen tun alles dafür, ihre Nutzer mit psychologischen Tricks in einer Endlosschleife aus Likes, Benachrichtigungen und der Angst, etwas zu verpassen, gefangen zu halten. Eine kommentierende Analyse. (www.basicthinking.de, 16.7.26)
Wie oft das 100-jährliche Hochwasser künftig kommt tarkniederschläge werden mit jedem Grad, mit dem sich die Erde erwärmt, intensiver. Das hat einen Einfluss auf Hochwasser. Wie sich diese bis Ende Jahrhundert verändern, haben SLF-Mitarbeitende mit stündlichen Daten aus 384 Flüssen im Alpenraum modelliert. Die Prognosen: deutlich düsterer als bisherige. | Starkniederschläge werden mit jedem Grad, mit dem sich die Erde erwärmt, intensiver. Das hat einen Einfluss auf Hochwasser. Wie sich diese bis Ende Jahrhundert verändern, haben SLF-Mitarbeitende mit stündlichen Daten aus 384 Flüssen im Alpenraum modelliert. Die Prognosen: deutlich düsterer als bisherige. | Neue Hochwasser-Prognosen: Klimamodelle, die auf stündlichen statt täglichen Daten basieren, zeigen deutlich intensivere und häufigere Hochwasser in den Alpen. | Gefährlicher Starkregen: Intensivere Niederschläge, auch über kurze Dauer, sind der Hauptgrund für häufigere Hochwasser. | Extreme Ereignisse nehmen zu (www.slf.ch, 16.7.26)
Wegen Klimawandel: Hochwassergefahr in den Alpen nimmt künftig zu Die Gefahr von extremen Hochwassern im Alpenraum wird laut einer neuen Studie künftig zunehmen. Zu diesem Schluss kommt das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF auf Basis von neuen Simulationen mit stündlichen Messdaten. | Das 100-jährliche Hochwasser (HQ100) werde in den Alpen um fünf bis fünfzehn Prozent intensiver, teilte das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF am Donnerstag mit. Ein solches Ereignis könne künftig zudem häufiger auftreten, nämlich alle 45 bis 80 Jahre. | Moderate Hochwasser, wie etwa das zweijährliche, zeigten in den Bergen nach wie vor einen Rückgang. «Extreme Ereignisse verändern sich stärker als moderate Hochwasser», wird der Studienautor Paul Astagneau in der Mitteilung zitiert. (www.watson.ch, 16.7.26)
KI braucht ein solides Fundament Software gehört heute zu den wichtigsten Werkzeugen eines SHK-Betriebs. Angebote entstehen digital, Kundendaten werden verwaltet, Projekte geplant und Serviceeinsätze organisiert. Kaum ein Unternehmen kommt noch ohne leistungsfähige Software aus. Aktuell richtet sich der Blick dabei beinahe ausschließlich auf ein Thema: Künstliche Intelligenz. | Und tatsächlich eröffnet KI viele neue Möglichkeiten. Sie nimmt Anrufe entgegen, wenn im Büro gerade niemand verfügbar ist, formuliert Texte, fasst Dokumente zusammen, recherchiert Informationen oder analysiert große Datenmengen in Sekunden. Sie findet die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen und entlastet Mitarbeitende bei Routineaufgaben — genau dort, wo im Arbeitsalltag oft Zeit und Personal fehlen. | Aktuell hält die Digitalisierung und Automatisierung verstärkt Einzug in die Gebäudetechnik. Wärmepumpen werden zunehmend mit Herstellern oder Servicebetrieben vernetzt. (www.ikz.de, 16.7.26)
Gezielt informieren spart Aufwand und Zeit Ob auf der Baustelle oder im Büro — erreichen Sie Ihr gesamtes Team einfach und direkt mit der Schweizer App für Mitarbeitende von Involve. Die erschwingliche KMU-Lösung für Bauunternehmen reduziert Kosten und Administrationsaufwand. Dank der automatisierten Übersetzungsfunktion erreichen Sie Ihre Mitarbeitenden in der passenden Sprache. (baurundschau.ch, 16.7.26)
Aufschub wegen Unsicherheit: Sotomo-Umfrage zeigt: Selbst Gutverdienende wollen sich keine Neuwagen mehr leisten Autos auf Schweizer Strassen werden immer älter, der Neuwagenabsatz verharrt auf Tiefstand. Wieso sich Kaufinteressierte vermehrt dem Occasionsmarkt zuwenden. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.26)
GB: Königin Camilla traf katholische Ordensfrauen - - Knapp ein Jahr nach ihrem ersten Treffen beim Vatikan-Besuch des britischen Königspaares sind katholische Ordensfrauen erneut mit Königin Camilla zusammengetroffen, diesmal in London. Die Ordensvertreterinnen berichteten der Königin von ihrer weltweiten Arbeit, vor allem über die Unterstützung schutzbedürftiger Frauen und Mädchen, teilte die Internationale Vereinigung der Generaloberinnen (UISG) mit. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 16.7.26)
Waldbrände in Kanada: Toronto hat derzeit schlechteste Luftqualität weltweit Wegen heftiger Waldbrände in Kanada hat die Metropole Toronto die weltweit schlechteste Luftqualität verzeichnet. Rauchschwaden zogen bis nach New York. Hinzu kommt die Hitze. Hat das Auswirkungen auf das WM-Finale?[mehr] (www.tagesschau.de, 16.7.26)
Miesmuscheln, Vongole – und sogar Touristen: wenn die Hitze alles wegbrennt Italien verzeichnet bereits die dritte Hitzewelle in Folge in diesem Sommer. Erkundungen in einem Land, das geübt ist im Umgang mit Sommer und Wärme. (www.nzz.ch, 16.7.26)
CDU-Politiker Evers berichtet von negativen Erfahrungen als Schwuler in der U-Bahn Als schwuler Mann hat der Spitzenkandidat der Berliner CDU, Stefan Evers, unangenehme Momente in der Hauptstadt gemacht. Ursache für Übergriffe seien „kulturelle Hintergründe oder religiös-fundamentalistische Strukturen“. (www.welt.de, 16.7.26)
Frankreich: Kirche erwägt Rechtsmittel gegen Sterbehilfe - - Schon im Vorfeld sorgte der Gesetzesentwurf, der ein Recht auf Sterbehilfe schaffen sollte, für Diskussionen, jetzt wurde er am Mittwochabend in Paris durch die französische Nationalversammlung endgültig verabschiedet. Während der gesamten vierjährigen Debatte hatte sich die katholische Kirche klar gegen diesen Text ausgesprochen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 16.7.26)
Empa | Studie zu Plug-in-Hybriden | Warum der reale Verbrauch von Plug-in-Hybriden oft höher liegt Plug-in-Hybride verbrauchen oft mehr als offiziell angegeben. Eine Empa-Studie zeigt nun die Gründe dafür: Ob die Fahrzeuge ihren Umweltvorteil im Alltagsgebrauch tatsächlich ausspielen können, hängt stark von der Nutzung, den Umgebungstemperaturen und dem Fahrzeugdesign ab. Besonders regelmässiges Laden, das Fahrverhalten und Fahrzeugeigenschaften wie Gewicht spielen dabei eine entscheidende Rolle. | Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid-Antrieb sollen den Übergang zur Elektromobilität erleichtern. Sie können kürzere Strecken rein elektrisch zurücklegen und bieten für längere Fahrten einen Verbrennungsmotor als Backup. Wie gross der rein elektrisch gefahrene Anteil tatsächlich ist, hängt laut den vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) geförderten Empa-Studien stark vom Einsatz — und insbesondere vom Ladeverhalten — ab. «Wenn jemand ein Plug-in-Hybrid besitzt und das Fahrzeug nicht regelmässig lädt, fährt diese Person de facto einen schwereren Verbrenner. (www.empa.ch, 16.7.26)
Elektroautos legen bei Neuzulassungen deutlich zu Elektroautos gewinnen weiter an Bedeutung: Ihr Anteil an den Neuzulassungen ist bundesweit deutlich gestiegen. Fast jedes vierte neue Auto fährt rein elektrisch. Doch es gibt regionale Unterschiede.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.7.26)
IEA warnt vor Abhängigkeit bei wichtigen Rohstoffen Angesichts zunehmender Risiken bei der Versorgung mit wichtigen Rohstoffen hat die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris die Industriestaaten zu Maßnahmen für vielfältige und auch bei Krisen verlässliche Lieferketten aufgerufen. | In einem zunehmend komplexen geopolitischen Umfeld seien für die Industrie wichtige Mineralien und Seltenerdmetalle in den Vordergrund der Energie-, Wirtschafts- und nationalen Sicherheitsagenda der Länder gerückt, heißt es im aktuellen Jahresbericht zur globalen Versorgung mit wichtigen Rohstoffen. (orf.at, 16.7.26)
Die Schweiz will international die Demokratie fördern – wahrscheinlich mit weniger Geld Die Schweizer Regierung plant, ihre Entwicklungshilfe neu auszurichten und Mittel von der längerfristigen Entwicklungszusammenarbeit auf kurzfristige humanitäre Hilfe umzuschichten. Dies könnte schlechte Nachrichten für ihre Bemühungen zur Demokratieförderung bedeuten. Eine Analyse. (www.swissinfo.ch, 16.7.26)
Alpenpässe und ihre Namen: Geschichten hinter Gotthard, Septimer und Co. | Von «Zitterberg» bis Saeptu Monte: wie Alpenpässe zu ihren Namen kamen Seit Jahrtausenden queren Menschen die Alpen und hinterlassen auf den Routen ihre Namensspuren. Die Bezeichnungen der Pässe sind so vielfältig wie die Kulturen in ihren Talschaften. Ein sprachlicher Streifzug durch die Schweiz. (www.nzz.ch, 16.7.26)
Angst vor Klimawandel kann psychisch krank machen Die Hitze ist nicht nur für den Körper gefährlich, sondern schlägt sich auch auf die Seele nieder. Das Landesklinikum Mauer in Amstetten (NÖ) gibt Tipps, wie man einen kühlen Kopf bewahrt und trotz der Klimakrise nach vorne schauen kann. (www.krone.at, 16.7.26)
Feuerverbote und Hitze-Gewitter: So kämpfen die Lager mit den Wetterextremen Hitze, Feuerverbote und heftige Gewitter stellen die Sommerlager von Pfadi und Jubla vor neue Herausforderungen. Die Verbände reagieren mit angepassten Programmen und anderem Essen. (www.watson.ch, 16.7.26)
Kaulquappen werden bei Hitze zunehmend zu Vegetariern – Iberische Wechselkröte (Bufo spinosus) Kaulquappen der Iberischen Wechselkröte (Bufo spinosus) fressen bei höheren Temperaturen zunehmend pflanzliche Nahrung. Der physiologische Anpassungsmechanismus soll die Auswirkungen höherer Temperaturen kompensieren, erreicht aber schnell seine Grenzen und führt dazu, dass die Tiere kleiner bleiben und einen schlechteren Ernährungszustand aufweisen. (www.scinexx.de, 16.7.26)
Kernfusion: Dauerfeuer oder dauernd feuern? - Im Rennen um das erste Fusionskraftwerk der Welt stehen Laser- und Magnetfusion im Wettbewerb. Doch Fachleuten bereitet der von beiden Reaktortypen benötigte Brennstoff Tritium große Sorgen. - (www.faz.net, 16.7.26)
AKW Gösgen: Sieben Drohnen fliegen auf Kernkraftwerk zu – Polizei ermittelt Ein Anwohner sichtete am Sonntagabend mehrere Drohnen über Niedergösgen in Richtung AKW. Die Armee ist derzeit nicht für die Drohnenabwehr auf mittlere und längere Distanz gerüstet. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.26)
Entgangene Milliarden, gebremster Klimaschutz Über vier Milliarden Euro gehen dem Bundeshaushalt durch das Einfrieren des nationalen CO2-Preises verloren. Das hat einen doppelt negativen Effekt: Öl und Gas bleiben günstiger und die Spielräume für klimafreundliche Alternativen werden kleiner. (www.energiezukunft.eu, 16.7.26)
Durstige Wildtiere – Wasserschalen für Wildtiere: So helfen Sie richtig Die Trockenheit und Hitze setzen Bächen, Böden und Wasserquellen zu. Die Folgen für die Tierwelt – und Tipps zum Helfen. (www.srf.ch, 16.7.26)
Kampf gegen Overtourism: Bikiniverbot, Selfie-Stopp und saftige Bussen: So erzieht Italien seine Gäste Wer in Italien Touristenregeln ignoriert, muss mit Geldstrafen rechnen. Manche Verbote sind sinnvoll, andere selbst für Einheimische absurd. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.26)
Grafiken zeigen Klimazukunft: Luzern knackt eigenen Hitzetage-Rekord, Bern steht kurz davor – dabei ist der Sommer erst halb vorbei Schon Mitte Juli zählen viele Schweizer Städte so viele Hitzetage, wie Klimamodelle erst für einen durchschnittlichen Sommer 2045 vorhersagen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.26)
Wald unter Stress: Notfällungen in Winterthur – Förster müssen erste Fichten fällen Hitze und Trockenheit setzen den Fichten zu. Weil ihre Abwehrkräfte schwinden, können sich Borkenkäfer leichter ausbreiten. Für die Förster beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.26)
KOMMENTAR - Die Regierungen schnappen sich Geld, das einst für die Einwohner vorgesehen war Die Philosophie des CO2-Preises bestand darin, dass jene finanziell profitieren, welche die Umwelt wenig verschmutzen. Aber immer öfter behalten die Staaten das Geld für sich. Damit schaden sie nicht nur dem Umweltschutz. (www.nzz.ch, 16.7.26)
Der Kanton Solothurn bangt um seine Forellen. Jetzt sollen die Menschen dem Wasser fernbleiben, damit die Fische überleben Die Hitze setzt vielen Fischen zu. Zum ersten Mal verbietet ein Kanton das Baden in den meisten Flüssen und Bächen, um die Tiere zu schonen. Unterwegs mit dem Biologen, der die drastische Entscheidung getroffen hat. (www.nzz.ch, 16.7.26)
Senioren schwitzen bei über 34 Grad in Wohnungen Die Universität für Bodenkultur und Greenpeace messen seit Juni die Temperatur in Wohnungen von Senioren. Die Ergebnisse sind erschreckend, die Zustände gesundheitsgefährdend. (www.krone.at, 16.7.26)
Zu Besuch in einer Fata Morgana Die Schweiz ächzt unter der Hitze, doch die Menschen fliegen so viel wie noch nie. Reportage aus einer Welt voller Widersprüche. (www.beobachter.ch, 16.7.26)
2,6 Millionen Franken für Podcast-Werbung Sam, der Sound Ad Marketplace der Podcastschmiede, veröffentlicht erstmals Daten zum Schweizer Podcast-Werbemarkt. Der «Swiss Podcast Ad Monitor» soll von nun an quartalweise erscheinen. (www.persoenlich.com, 16.7.26)
Winterthur bewegt vor allem Frauen Bewegung, Spass und ein neuer Teilnahmerekord trotz Juni-Hitze: Das vom Sportamt Kanton Zürich unterstützte Projekt Active City war in Winterthur ein voller Erfolg. Hauptsächlich Frauen haben das kostenlose Sportangebot unter freiem Himmel genutzt. (rathuus.ch, 15.7.26)
Kanton hilft Bauernbetrieben wegen Hitze aus Der Kanton Bern stuft die Trockenheit als höhere Gewalt ein. Bauernbetriebe erhalten deshalb weiterhin Direktzahlungen, auch wenn sie wegen der Hitze nicht mehr alle Anforderungen erfüllen können. | Der Kanton stützt sich dabei auf Artikel 106 der nationalen Direktzahlungsverordnung. Dieser regelt Ausnahmen bei höherer Gewalt in der Schweizer Landwirtschaft. (www.hauptstadt.be, 15.7.26)
Der Kanton stützt sich dabei auf Artikel 106 der nationalen Direktzahlungsverordnung. Dieser regelt Ausnahmen bei höherer Gewalt in der Schweizer Landwirtschaft. Der Kanton Bern stuft die Trockenheit als höhere Gewalt ein. Bauernbetriebe erhalten deshalb weiterhin Direktzahlungen, auch wenn sie wegen der Hitze nicht mehr alle Anforderungen erfüllen können. | Der Kanton stützt sich dabei auf Artikel 106 der nationalen Direktzahlungsverordnung. Dieser regelt Ausnahmen bei höherer Gewalt in der Schweizer Landwirtschaft. (www.hauptstadt.be, 15.7.26)
BUND zu KTF-Entwurf und Einfrieren des Emissionshandels: Klimaschutz absichern Anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum Entwurf des Wirtschaftsplans des Klima- und Transformationsfonds (KTF) für 2027 und dem Entwurf zur Änderung des Brennstoffemissionsgesetzes kommentiert Verena Graichen, Geschäftsführerin Politik des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Deutschland verfehlt krachend seine Klimaziele, mit entsprechenden Kosten für die Gesellschaft. Doch die Bundesregierung steuert nicht konsequent gegen. Stattdessen plant sie, 2,7 Milliarden Euro aus dem Klimafonds in den Kernhaushalt zu verschieben, um Haushaltslöcher zu stopfen. Zudem drohen dem KTF weitere Milliardenausfälle durch das geplante Einfrieren des nationalen CO2-Preises in den Bereichen Gebäude und Verkehr. Handwerk, Eigentümer*innen sowie Industrie brauchen Planungssicherheit. Die Gesellschaft braucht verlässlichen Klimaschutz. (www.bund.net, 15.7.26)
Food systems transformation would reshape global agriculture Food systems are a major contributor to exceeding planetary boundaries and poor quality diets are a key mortality risk globally. Projected population and income growth could exacerbate these challenges. In response, there are calls for transformation towards healthy and sustainable food systems. However, the scale and distribution of the impacts of this transformation on agriculture are underexplored. Here we show that, by 2050, the transformation of food systems towards healthy diets (adoption of the EAT—Lancet reference diet), improved productivity and halving of food waste results in a fundamental restructuring of global agriculture, (www.nature.com, 15.7.26)
Improvements in educational opportunities go hand in hand with innovation European regions in which people's education level is less dependent on their parents' education generate more patents. (www.nature.com, 15.7.26)
Studie: Gesundheit und Alter sind für Schweizer wichtiger als Ehe | Trotz Multikrise, Klimawandel, Inflation: Die Schweizerinnen und Schweizer bleiben zuversichtlich Das wichtigste Lebensziel der Schweizer: gesund alt werden. Männer klagen über Finanzdruck, Frauen bei Themen rund um die Familie. Ein Blick auf die neueste Sotomo-Studie | Die meisten Schweizerinnen und Schweizer blicken zuversichtlich in die Zukunft. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Forschungsstelle Sotomo im Auftrag der Helvetia-Versicherung, für die rund 1900 Personen über 18 Jahre in der deutsch- und der französischsprachigen Schweiz befragt wurden. Insgesamt sehen 80 Prozent der Bevölkerung ihrem nächsten Lebensjahr positiv entgegen. Die wichtigsten Quellen für diesen Optimismus sind zwischenmenschliche Beziehungen wie Freundschaften, Partnerschaft und Familie. | Die Studie bestätigt ein bestens erforschtes psychologisches Phänomen: Lebensziele sind für das persönliche Glück zentral. Wer ein erstrebenswertes Ziel vor Augen hat, ist meist zuversichtlich, dieses zu erreichen. (www.nzz.ch, 15.7.26)
EU-Parlament lockert Batterieverordnung – Hürde für Smart Glasses fällt Eine Batterieverordnung der EU erschwerte die Markteinführung neuer Wearables in der europäischen Union stark. Nun erliess das Parlament eine Sonderregelung. (www.watson.ch, 15.7.26)
Wüstenstaub in Europa nimmt zu Feinstaub aus den Wüsten Nordafrikas gelangt in immer grösseren Mengen nach Europa. Das hat Folgen für die Gesundheit und die Solarenergie. Eine umfassende Studie unter Federführung des Paul Scherrer Instituts PSI, publiziert in Nature, zeigt: Die Belastung steigt — und könnte sich durch den Klimawandel weiter verschärfen. | Während die vom Menschen durch Verkehr, Haushalte und Industrie direkt verursachte Feinstaubmenge in Europa dank strenger Vorschriften sinkt, entwickelt sich eine andere Quelle in die entgegengesetzte Richtung: Wüstenstaub. | Um die Belastung mit Wüstenstaub in verschiedenen Regionen des Kontinents genauer zu ermitteln, haben Forschende am Paul Scherrer Institut PSI in Kooperation mit Kollegen aus ganz Europa Daten der vergangenen zehn Jahre von mehr als hundert Messstationen gesammelt und mit künstlicher Intelligenz kombiniert. Das Ergebnis: In Südeuropa liegt die durchschnittliche Konzentration von Wüstenstaub bei 5,3 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft (www.gebaeudetechnik-news.ch, 15.7.26)
Iran attackiert Nachbarländer: Die Golfstaaten wollen ihre wichtigste Ressource zurück: Frieden Die Staaten am Persischen Golf versuchen, einen Umgang mit dem aggressiven Nachbarn Iran zu finden. Und sie wollen verhindern, dass sie durch die Strasse von Hormuz erpressbar werden. (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.26)
Nachhaltige Schifffahrt: Hoch die Segel Moderne Schifffahrt ist abhängig von Schweröl. In der aktuellen Ölkrise wird ihr das zum Verhängnis – doch ein altbewährter Antrieb könnte helfen. mehr... (taz.de, 15.7.26)
Hitzewellen: Auf einen Blick Land- und Bauarbeiter, die aktuellen Hitzewellen treffen sie besonders. Greenpeace-Aktivisten ließen in Rom aufgestellte Eisstatuen schmelzen, um die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf Mensch und Natur zu symbolisieren. (www.jungewelt.de, 15.7.26)
Medienschau: Mehr als Wetter Was so ein richtig reaktionärer Hofberichterstatter ist, der findet auch anlässlich von fünf Jahren Ahrtalkatastrophe noch den Spin, um den »grünen Alarmisten« einen mitzugeben und von strategischer Klimapolitik, die das Aufheizen der Erde bremst, abzuraten. (www.jungewelt.de, 15.7.26)
Wissenschaftler kritisieren: Das Netzentgelt verteilt von Arm zu Reich um - Die Netzagentur will neu ordnen, auf wessen Schultern und wie genau sich Stromnetzentgelte verteilen. In Summe geht es um Milliarden. Fachleute sagen nun: Die Reform ist überfällig, aber eine Gruppe kommt zu billig weg. - (www.faz.net, 15.7.26)
Klimaanlagen: Wir sind hier nicht in Texas, Theodor - - - Manche sehen in ihr einen rettenden Strohhalm – in einer brennenden Welt. Andere gehen sofort auf die Barrikaden: Der Kulturkampf um die Klimaanlage ist in der Schweiz angekommen. - …mehr (www.woz.ch, 15.7.26)
Rechenzentren in der Schweiz: Der Kampf um die Rechenzentren Sie verbrauchen so viel Strom wie eine Kleinstadt: Warum Rechenzentren besonders in der Schweiz boomen, aber auch auf Widerstand stoßen. Außerdem: Kraftort Gartencenter (www.zeit.de, 15.7.26)
Klima- und Transformationsfonds: Bundesregierung will Einschnitte bei Klima-Geldtopf Effizienter soll der Fonds werden, wünscht sich das Finanzministerium. Der Vorschlag sei aber wenig strategisch, kritisiert ein Experte. mehr... (taz.de, 15.7.26)
Formel 1-Fan will in Barcelona Vollgas geben Kletterer Jan-Luca Posch will bei den Boulder-Europameisterschaften Formel 1-Superstar Lewis Hamilton nacheifern und ebenfalls in Barcelona gewinnen. Warum sich der Tiroler so auf den Bewerb am Rennkurs freut und wie er die Hitze auf dem Asphalt überstehen will. (www.krone.at, 15.7.26)
Wärmepumpe in Wohngebäuden: Wärmepumpe erstmals am häufigsten eingebaute Heizungsart Beim Heizungstausch haben Wärmepumpen fossile Heizkessel überholt. Ein Experte sieht dafür mehrere Gründe – und spricht von einer »echten Trendwende im Heizungskeller«. (www.zeit.de, 15.7.26)
Pfadi Wädenswil: Nach 24 Stunden sind bereits zwölf Kinder am Erbrechen – Pfadilager abgebrochen Im Sommerlager der Pfadi Wädenswil-Richterswil-Au in Disentis hat sich offenbar ein Virus ausgebreitet. Die Leitung sagt über den Vorfall: «So was hatten wir noch nie erlebt.» (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.26)
Familien-Influencer: Wenn Kinder zum Werbeobjekt werden - „Family-Influencer“ teilen Familienereignisse auf sozialen Medien und verdienen an Werbeeinnahmen. Doch das Risiko für Kinder und Jugendliche ist groß. Was Eltern wissen sollten. - (www.faz.net, 15.7.26)
Umwelt: Mehr Feinstaub aus der Wüste: Die Belastung in Europa wächst Klimawandel und veränderte Großwetterlagen treiben vermehrt Wüstenstaub nach Norden. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum die Luft schlechter wird. (www.sueddeutsche.de, 15.7.26)
Unsichtbare Vielfalt: Die Biodiversität der Mikroben | Jörg Overmann erforscht die Vielfalt der Mikroorganismen – und will LMU und Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns enger zusammenführen. „Beim Begriff Biodiversität denken die meisten wahrscheinlich an exotische Pflanzen und tropische Schmetterlinge, schon weniger an unscheinbarere Insekten und am allerwenigsten an Mikroorganismen“, sagt Professor Jörg Overmann. „Dabei machen Mikroorganismen einen immensen Teil der Biodiversität aus.“ | Seit August 2025 leitet Overmann den Lehrstuhl für Biodiversitätsforschung an der Fakultät für Biologie der LMU. Zugleich ist er neuer, und erster hauptamtlicher, Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB). In dieser Doppelrolle verbindet er künftig zwei Perspektiven: die molekulare Erforschung der unsichtbaren Vielfalt des Lebens — und die Weiterentwicklung großer naturwissenschaftlicher Sammlungen. (www.lmu.de, 15.7.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Tierische Spuren Wie reagieren Wildtiere auf Umweltveränderungen? Das Forschungsprojekt VEBITA untersucht mithilfe von Bewegungsdaten tierische Anpassungsfähigkeit und deren Nutzen für Naturschutz und Gesellschaft. | Tierbewegungen sind entscheidend für funktionierende Ökosysteme und die Anpassungsfähigkeit von Arten an Umweltveränderungen. Ab Januar 2027 fördert das Land Hessen mit seinem bundesweit einzigartigen Forschungsförderungsprogramm LOEWE den neuen Schwerpunkt „Verhaltensplastizität im Wandel: Biologging als Schlüssel zur Erfassung tierischer Anpassungsfähigkeit (VEBITA)“ für vier Jahre mit rund 4,6 Millionen Euro. VEBITA untersucht mithilfe von Bewegungsdaten aus Tiersensoren und KI-Methoden, wie Tiere auf Klimawandel und Lebensraumveränderungen reagieren und wie diese Erkenntnisse für Forschung, Naturschutz und Gesellschaft besser nutzbar gemacht werden können. Das trans- und interdisziplinäre Projekt wird gemeinsam vom Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum, (www.leibniz-gemeinschaft.de, 15.7.26)
SSES will Photovoltaik-Zubau wieder auf Zielkurs bringen – SSES Der Ausbau der Photovoltaik (PV) verfehlt derzeit die Vorgaben des Stromgesetzes deutlich. Die Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie (SSES) fordert im Rahmen der Vernehmlassung zur Energieförderungsverordnung (EnFV) eine Erhöhung der Einmalvergütungen sowie die Beseitigung struktureller Hemmnisse für den Zubau. | Um das gesetzliche Ziel von 35 GWp installierter PV-Leistung bis zum Jahr 2035 zu erreichen, ist ein jährlicher Zubau von durchschnittlich 2.8 GWp notwendig. Die aktuelle Marktentwicklung ist jedoch rückläufig: Nach 1.8 GWp im Jahr 2024 wurden 2025 nur noch 1.3 GWp realisiert. Der Rückstand zur Zielerreichung wächst mit jedem Jahr, wenn nicht rasch wieder Investitionssicherheit für PV-Betreibende geschaffen wird. | «Wir müssen den Solar-Zubau wieder auf Zielkurs bringen», fordert Urs Scheuss, Geschäftsleiter der SSES. «Dazu braucht es jetzt Anpassungen, damit wir wieder verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen haben.» (www.sses.ch, 15.7.26)
China's emissions may have peaked in 2025, driven by rapid renewable growth. But with 291 GW of coal capacity still planned, @climateactiontracker.org still rates China as “highly insufficient.” https://climateactiontracker.org/countries/china/ | @newclimate.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 15.7.26)
Digitalisierung und Bürokratieabbau sollen 600 Millionen einsparen Nie wieder Prüfaufkleber auf der Kaffeemaschine? Welche kuriosen Regeln jetzt fallen — und wie Bürger sowie Firmen davon profitieren. | Die Bundesregierung hat weitere Maßnahmen zum Abbau der Bürokratie beschlossen. Im zweiten sogenannten Entlastungskabinett einigte sich die schwarz-rote Koalition darauf, bürokratische Verpflichtungen abzuschaffen, die einer jährlichen Entlastung von rund 600 Millionen Euro entsprechen. Nach Angaben von Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) addieren sich die beschlossenen Maßnahmen seit dem Start der Agenda auf 10,4 Milliarden Euro jährlich. (www.it-daily.net, 15.7.26)
F.A.Z. exklusiv: Früherer FDP-Chef wird Geschäftsführer von E-Fuel-Start-up - Christian Dürr hat zu Zeiten der Ampelregierung für technologieoffenen Klimaschutz gekämpft. Jetzt will der ehemalige FDP-Vorsitzende als Geschäftsführer eines Start-ups den Markt für erneuerbare Kraftstoffe voranbringen. - (www.faz.net, 15.7.26)
Reflective paint can keep your home cooler It reflects the sun's rays and emits absorbed heat, keeping the building cooler inside. (yaleclimateconnections.org, 15.7.26)
Families like mine industrialized the South. We paid the price in air pollution. And now the Trump administration is asking us to bear even more of a burden. (yaleclimateconnections.org, 15.7.26)
Energie braucht Verlässlichkeit Der Strombedarf wächst stetig. Immer mehr Geräte, Fahrzeuge und Infrastrukturen sind auf elektrische Energie angewiesen. Bei dieser Entwicklung gilt es, eine zukunftsorientierte Basis für moderne Energieerzeugung, -verteilung und Ladeinfrastruktur zu schaffen. Weshalb ein Betonproduzent bei diesem Thema eine Rolle spielt, veranschaulicht ein Unternehmen wie CREABETON. (baurundschau.ch, 15.7.26)
Die Universität Luzern priorisiert Wissenschaftskommunikation Der Schweizer Jahreskongress der Wissenschaftskommunikation, die ScienceComm, findet dieses Jahr erstmals in Luzern statt. Das Engagement der Universität Luzern als lokale Partnerin geht einher mit ihrem Bekenntnis zur Stärkung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. | Die Rolle der Hochschulen hat sich in den letzten Jahren gewandelt. In einer Welt, in der die Grenzen zwischen Fakt und Fake zunehmend verschwimmen, muss sich eine Universität auch als Drehscheibe für fundiertes Wissen verstehen — sowie als Partnerin für die Gesellschaft, um gemeinsam Lösungen für drängende Probleme zu entwickeln. | Über die wachsende Bedeutung der Wissenschaftskommunikation für Universitäten sagt Rektor Martin Hartmann: «Manches Vorurteil über Wissenschaft kann nur abgebaut werden, wenn es gelingt, wissenschaftliches Arbeiten und die Ergebnisse dieser Arbeit verständlich zu vermitteln.» So werde sichtbar, dass Universitäten heute mitten in der Gesellschaft stehen und auf Themen und Probleme (www.unilu.ch, 15.7.26)
Evaluation der EU-Nitratrichtlinie: „Deutschland darf nicht zur Güllegrube der EU werden“ Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt die heute veröffentlichte Evaluation der EU-Nitratrichtlinie. Darin ruft die EU-Kommission die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, die Nährstoffbelastung zu kontrollieren und in Verschmutzungs-Hotspots die Tierhaltung zu reduzieren. Die Kommission regt zudem den Ausbau der digitalen Datenerhebung und Überwachung in der Düngung zum Bürokratieabbau an. Die Stickstoffeinträge auf landwirtschaftliche Flächen sind laut EU-Prüfung in Deutschland so hoch wie nirgendwo sonst in der EU. Deutschland weist mit Nitrat-Grenzwertüberschreitungen an mehr als 25 Prozent der Grundwassermessstellen nach Malta den zweitschlechtesten Wasserschutz in Europa auf. Zum Schutz des Trinkwassers fordert die DUH die Einführung einer bundesweiten Datenbank für betriebliche Dünge-Effizienz, um Verluste von Nährstoffen in die Umwelt zu minimieren und die Wirkung des Düngerechts sowie die massiv zunehmenden Gülletransporte zu monitoren. (www.duh.de, 15.7.26)
Jahresbericht 2025 der Uni Hamburg veröffentlicht | Rückblick auf ein Jahr des Aufbruchs Einen ersten Höhepunkt hatte das ereignisreiche Jahr 2025 für die Universität Hamburg bereits mit der Bestätigung der vier Exzellenzcluster im Mai. Es war insgesamt geprägt von neuen Initiativen sowie der Weiterführung zukunftsprägender Projekte. Der neue Jahresbericht der Universität gibt — barrierefrei auf Deutsch und Englisch — einen umfassenden, informativen Einblick. | Der knapp 100 Seiten umfassende Bericht zeigt in vier Kapiteln, dass die Universität Hamburg (UHH) trotz großer Herausforderungen neue Schritte wagt und in Forschung, Lehre, Studium und Transfer Kurs auf die Zukunft nimmt. Vom aktualisierten Leitbild Studium und Lehre über die „Nachhaltigkeitsstrategie 2030“ bis zu neuen Digitalisierungsprojekten in Verwaltung und Bibliotheken — die UHH trägt aktuellen gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und hochschulpolitischen Anforderungen in allen Bereichen Rechnung. (www.uni-hamburg.de, 15.7.26)
Normen im Wandel: Dynamiken des globalen Klimaregimes – Wuppertaler Studienarbeit: Juliane Schell zeigt, wie Staaten Normen zur gerechten Verantwortungsübernahme beim Klimawandel mit der Zeit verändern Welcher Staat trägt wie viel Verantwortung für den Klimaschutz? Eine zentrale Norm dafür ist die "Common But Differentiated Responsibilities and Respective Capabilities" (CBDR-RC). Sie findet im Pariser Klimaschutzabkommen Anwendung, ebenso wie beim Vorgänger, dem Kyoto-Protokoll (1997). Zwischen den beiden Versionen bestehen zentrale Unterschiede: Während beim Kyoto-Protokoll noch eine klare Unterteilung der Verantwortung zwischen Industrie- und Entwicklungsstaaten stattfand, ist dies im Pariser Abkommen nicht mehr der Fall. | In der Wuppertaler Studienarbeit untersucht Juliane Schell, Researcherin im Forschungsbereich Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut, wie Staaten und Verhandlungsgruppen die Norm CBDR-RC durch Infragestellen verändert haben. Das kritische Hinterfragen gesellschaftlicher Normen bezeichnen Forschende als Kontestation. Die Autorin befasst sich damit, welche Formen von Kontestation in diesem dynamischen Prozess auftreten. (wupperinst.org, 15.7.26)
SSES will Photovoltaik-Zubau wieder auf Zielkurs bringen Der Ausbau der Photovoltaik (PV) verfehlt derzeit die Vorgaben des Stromgesetzes deutlich. Die Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie (SSES) fordert im Rahmen der Vernehmlassung zur Energieförderungsverordnung (EnFV) eine Erhöhung der Einmalvergütungen sowie die Beseitigung struktureller Hemmnisse für den Zubau. | Um das gesetzliche Ziel von 35 GWp installierter PV-Leistung bis zum Jahr 2035 zu erreichen, ist ein jährlicher Zubau von durchschnittlich 2.8 GWp notwendig. Die aktuelle Marktentwicklung ist jedoch rückläufig: Nach 1.8 GWp im Jahr 2024 wurden 2025 nur noch 1.3 GWp realisiert. Der Rückstand zur Zielerreichung wächst mit jedem Jahr, wenn nicht rasch wieder Investitionssicherheit für PV-Betreibende geschaffen wird. | «Wir müssen den Solar-Zubau wieder auf Zielkurs bringen», fordert Urs Scheuss, Geschäftsleiter der SSES. «Dazu braucht es jetzt Anpassungen, damit wir wieder verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen haben.» (www.sses.ch, 15.7.26)
Schneller, verlässlicher, profitabler: Was Atomkraft verspricht, liefern Erneuerbare schon heute Angesichts geopolitischer Krisen braucht Europa sichere und kostengünstige Energielösungen und Atomkraft gilt manchen dabei als klimafreundliche Alternative. Doch Beispiele aus Frankreich und Großbritannien belegen das Gegenteil. „Atomkraft ist zu teuer, zu langsam und nicht so verlässlich wie oft angenommen“, kommentiert Patrick Lemcke-Braselmann, CEO der aream Group. „Der konsequente Ausbau Erneuerbarer Energien bleibt der einzige Weg, der nicht nur nachhaltig ist, sondern auch wesentlich schneller Rendite bringt.“ (www.aream.de, 15.7.26)
Schweizer Wälder: Trockenheit und Hitze verursachen bleibende Schäden Eine Studie der WSL zeigt, dass die im Sommer durch Hitze verursachte Braunfärbung der Blätter keine Abwehrstrategie der Bäume ist, sondern ein Zeichen irreversibler Schäden. (www.swissinfo.ch, 15.7.26)
KOMMENTAR - Wehrpflicht in Israel: Benjamin Netanyahu kapituliert vor einem religiösen Mob Wenige Monate vor der Wahl sichert sich der Ministerpräsident die Unterstützung ultraorthodoxer Wähler, die zuletzt selbst vor gewalttätigen Protesten nicht zurückschreckten. Einen hohen Preis zahlen dafür Armee und säkulare Bürger. (www.nzz.ch, 15.7.26)
Hitze und Trockenheit erhöhen Risiko von Astabbrüchen Die anhaltende Hitze und Trockenheit machen auch den Bäumen und Grünflächen in der Stadt Bern zu schaffen. Insbesondere bei grossen und schweren Bäumen besteht derzeit ein erhöhtes Risiko von Astabbrüchen. Infolge von Hitze- und Trockenstress können sich die Spannungsverhältnisse im Holz verändern und bestehende innere Schäden können sich vergrössern. Betroffene Äste weisen häufig keine äusserlichen Warnsignale auf, weshalb Astabbrüche selbst im Rahmen fachgerechter Kontrollen nur bedingt vorhersehbar sind. Beim Aufenthalt unter älteren, grossen Bäumen ist deshalb aktuell – auch aufgrund der möglichen Gewitterlage – erhöhte Vorsicht geboten. In den kommenden Tagen weist die Stadt primär bei den Freibädern sowie weiteren beliebten Badeorten mit vielen Besucher*innen mit Plakaten auf das erhöhte Risiko abbrechender Äste hin. (www.bern.ch, 15.7.26)
Heiß, trocken, futterarm – der Sommer macht auch Igeln zu schaffen. | Schon mit kleinen Maßnahmen kannst du Igel im Sommer schützen und Lebensraum schaffen. Im Video erfährst du, wie du mit Wasserstellen, naturnahen Gärten und einfachen Verhaltensregeln Igel sinnvoll unterstützen kannst. | @umweltinstitut.org on Bluesky (bsky.app, 15.7.26)
Insgesamt mehr Hitze durch Klimaanlagen | Die Klimaanlage läuft – und draußen wird es noch heißer. Während Wohnungen, Büros und Kliniken abkühlen, pusten Millionen Geräte ihre Abwärme auf Straßen, Höfe und Fassaden. In dicht bebauten Städten kann das die Temperatur um bis zu 2,5 Grad erhöhen... | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 15.7.26)
Geteilte Öffentlichkeit zusammenführen Eine Studie des Bundesverbands Wohnen und Stadtentwicklung (vhw) untersucht die Folgen des sozio-technischen Wandels für die lokale Öffentlichkeit und damit auch für die kommunale Politik. Die zentrale Feststellung: Das Informations- und Kommunikationsverhalten der Bevölkerung, was einmal auf einer gemeinsam geteilten Öffentlichkeit mit ähnlicher Informations- und Wissensbasis beruhte, basiert mittlerweile auf einer Vielzahl von (Teil-)Öffentlichkeiten. Mit dem Konzept des „Local Public Open Space“ sehen die Forschenden eine Möglichkeit, diese wieder zusammen zu führen. (mmm.verdi.de, 15.7.26)
Wärmepumpen: Vom Nischenprodukt zur Schlüsseltechnologie I IKZ Vor 50 Jahren war die Wärmepumpe im SHK-Markt noch eine Randerscheinung. Heute gilt sie als zentrale Technologie der Energiewende. Ein Blick zurück zeigt, wie sich die Technik entwickelt hat — und wie früh Hersteller wie Stiebel Eltron das Potenzial erkannt haben. (www.ikz.de, 15.7.26)
15 unenbehrliche WordPress-Plugins für Corporate Blogs – von der Idee bis zur Analyse Corporate-Blogs sind längst keine einfachen Publishing-Plattformen mehr. Sie sind strategische Content-Hubs — und treiben Markenbekanntheit, Leadgenerierung, SEO-Sichtbarkeit und Kundenbindung voran. Doch die Verwaltung eines Corporate-Blogs erfordert mehr als nur Artikel zu schreiben. Sie erfordert teamübergreifende Zusammenarbeit, strukturierte Workflows, skalierbare Content-Produktion und eine konsistente Verteilung über mehrere Kanäle hinweg. (www.blog2social.com, 15.7.26)
Erstes Halbjahr 2026: Erneuerbare Energien wachsen in allen Sektoren | Anteil erneuerbarer Energien bei Strom- und Wärmeerzeugung steigt. Im Verkehrssektor nehmen Biokraftstoffe und Elektroantriebe zu. Im ersten Halbjahr 2026 stammten rund 57 Prozent des in Deutschland genutzten Stroms aus erneuerbaren Energien. Das zeigen neue Daten der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat). Demnach wurden rund sechs Prozent mehr Strom aus Wind-, Wasser-, Sonnen- und Bioenergie gewonnen als im Vorjahreszeitraum. Auch im Gebäude- und im Verkehrssektor legten die erneuerbaren Energien zu: Umweltwärme und Geothermie aus Wärmepumpen um 19 Prozent; der Einsatz von Biokraftstoffen und Strom im Verkehrsbereich um 13 Prozent. | UBA-Präsident Dirk Messner: „Die Zahlen des ersten Halbjahres 2026 stimmen optimistisch. Gerade jetzt sollten wir den Ausbau dieser Zukunftstechnologien weiter forcieren. Der Aufschwung bei Wind und Sonne darf uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Wärme- und die Verkehrswende weiter beschleunigt werden muss. Elektroautos und Wärmepumpen müssen schneller in die Breite, das Stromsystem muss durch neue Großbatteriespeicher flexibler werden. (www.umweltbundesamt.de, 15.7.26)
Wasserversorgung: Weniger Wasser, immer mehr Pools Viele Kommunen rufen zur Sparsamkeit auf. Das könne auch helfen, sagen Experten. Doch allein mit Notfallmaßnahmen ist es nicht getan. Denn die Engpässe haben viel mit dem Klimawandel und einer lang anhaltenden Dürre zu tun. (www.sueddeutsche.de, 15.7.26)
Expert group calls for global action on food crisis A group of experts has called for decisive and systemic action on the global food crisis to avoid mass starvation and instability. (www.clubofrome.org, 15.7.26)
Neues DGNB Rahmenwerk für klimaneutrale Gebäude und Standorte – Gegenentwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz auf wissenschaftlicher Basis Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat eine umfassend überarbeitete Fassung ihres Rahmenwerks für klimaneutrale Gebäude und Standorte vorgestellt. Das Dokument soll ein einheitliches Verständnis von Klimaneutralität im Bau- und Immobiliensektor schaffen und Akteuren entlang des gesamten Lebenszyklus von Gebäuden konkrete Orientierung für die praktische Umsetzung bieten. Gleichzeitig wurden die Anforderungen für die DGNB Auszeichnung „Klimapositiv“ angepasst und um eine neue Variante für Neubau- und Sanierungsprojekte erweitert. (www.nbau.org, 15.7.26)
Solar-Markisen: Gleichzeitig Solarstrom für den Eigenverbrauch erzeugen und Schatten spenden Ein Essener Start-up setzt mittlerweile die ersten Projekte deutschlandweit um. Nach Angaben von Solar Markise ist das Produkt etwa 10 bis 15 Prozent teurer als herkömmlicher Sonnenschutz, doch die höhere Investition lohne sich durch die Einsparungen beim Strombezug nach und nach. | Der Sommer meint es bislang gut mit uns. Wenn die Sonne strahlt, sehnen sich viele Menschen auch nach Schatten. Das Essener Start-up Solar Markise bietet dafür eine Lösung, die nicht nur vor der Sonne schützt, sondern gleichzeitig noch Solarstrom für den Eigenverbrauch produziert. Sein Produkt „SolarMarkise“ bietet es dabei in zwei Varianten an — und zwar in den Größen „M“ mit 1,35 Kilowatt und „L“ mit 1,8 Kilowatt Leistung. | Nach Angaben im Datenblatt unterscheiden sich die Abmaße und das Gewicht. Während die „SolarMarkise M“ eine Breite von 3,51 Metern und eine Tiefe von 3,00 Metern aufweist, ist die die Variante „L“ auf eine Breite von 4,35 Metern ausgelegt. (www.pv-magazine.de, 15.7.26)
How to end poverty and protect Earth: inside the debate tearing up economics The idea of prosperity without growth is gaining traction among researchers. So why are many economists sceptical? (www.nature.com, 15.7.26)
Endlich Ruhe im Kopf! Wie Du im Urlaub wirklich abschaltest Endlich Abschalten im Urlaub! Von wegen! 70 Prozent der Berufstätigen sind auch im Urlaub "on". Schluss damit! Diese Tipps helfen. (kreative-chaoten.com, 15.7.26)
Hitzewelle: Verändert die Hitze wie wir über den Klimawandel denken? Extreme Hitze macht den Klimawandel greifbar. Doch verändert sie unser Verhalten? Zwei ETH-Forscher erklären. | Wir haben mit Klimaforscher Anthony Patt darüber gesprochen und mit dem politischen Ökonomen Lukas Fesenfeld, der diese positiven Kipppunkte erforscht. Sie sagen: Bezüglich moralischen Normen sind solche Kipppunkte fragil, hingegen geht es technologisch so schnell vorwärts wie noch nie. (www.watson.ch, 15.7.26)
Forscher enthüllen Algen-Batterien, die seit 6 Jahren Strom erzeugt Lithium-Batterien sind überall. Ihr Abbau schadet der Umwelt aber massiv. Ein Forscherteam der Universität Cambridge zeigt jetzt, dass es auch anders geht: Mit einer lebenden Algen-Batterie erzeugen sie seit sechs Jahren ununterbrochen Strom, ganz ohne kritische Rohstoffe. | Egal, ob bei der Mobilität, im eigenen Zuhause oder in der Industrie: Batterien werden immer wichtiger. Dass die Speicherung von Energie aber nicht nur mit Lithium funktioniert, demonstrierte kürzlich ein Team der Universität Cambridge. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Doktor Paolo Bombelli vom Department of Biochemistry und dem Hauptprüfer Professor Chris Howe entstand eine kleine Biozelle, die gewöhnliche Algen zum Energiespeicher macht. | Die Forschergruppe arbeitet bereits seit dem Jahr 2006 an dieser Methode. Um die Ansätze technologisch und gestalterisch weiterzuentwickeln, wurden später zusätzlich die Bio-Designerin Lucia Giron und der Elektroingenieur Lifu Tan in das Team aufgenommen. (www.basicthinking.de, 15.7.26)
Streit um öffentlichen Raum: Die Gewerbepolizei droht Zürcher Gaststätten mit Strafen – wegen Lichterketten und Tischlämpchen Wer auf öffentlichem Raum Gäste bewirtet, muss der Stadt eine Gebühr entrichten – und im Vergleich zu Betrieben auf Privatgrund erst noch strengere Vorschriften einhalten. Gewerbler fühlen sich «gepiesackt». (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.26)
Bündnisgrüne Signale für regionale Strompreise Regionale Preissignale im Strom-Großhandel könnten es erleichtern, günstigen Wind- und Sonnenstrom nahe seiner Erzeugung zu verbrauchen. Dafür wären tiefgreifende Veränderungen notwendig — für die sich nun die Grünen einsetzen. (klimareporter.de, 15.7.26)
Blockchain: Eine „Vertrauensmaschine“ für die digitale Welt? Wer vom „Crypto Valley“ spricht, meint die pulsierende Community von Blockchain-Pionieren zwischen Zürich und Zug. Sie nutzen den liberalen Schweizer Rechtsrahmen als Sprungbrett für digitale Innovationen. Aber was genau steckt hinter dem Begriff «Blockchain»? | Die Kurzfassung zur Blockchain-Studie von TA-SWISS bringt es auf den Punkt: «Die Blockchain ist — stark vereinfacht gesagt — eine fälschungssichere, dezentral verwaltete Datenbank.» Mit anderen Worten: Eine Technologie für verteilte Register, die Informationen sicher, transparent und dezentral speichert. | Der erste Teil liefert den technischen Überblick und prüft das wirtschaftliche Potenzial sowie die Risiken der Blockchain. Anhand von zwölf Fallstudien — von Grundbüchern bis zur Energieversorgung — wird der Hype versachlicht und aufgezeigt, wo ein pragmatischer Einsatz Sinn macht. | Der zweite Teil untersucht den soziokulturellen Nährboden, auf dem die Blockchain gewachsen ist, und analysiert die gesellschaftlichen Folgen (www.ta-swiss.ch, 15.7.26)
Feuerverbote und Hitze-Gewitter: So kämpfen die Lager mit den Wetterextremen Hitze, Feuerverbote und heftige Gewitter stellen die Sommerlager von Pfadi und Jubla vor neue Herausforderungen. Die Verbände reagieren mit angepassten Programmen und anderem Essen. (www.schweizheute.ch, 15.7.26)
Daten des Versorgers OVAG: Privater Solarausbau verlangsamt sich deutlich - Unklar ist, ob es an Aussagen aus dem Bundeswirtschaftsministerium zum Ende der Einspeisevergütung liegt. Doch der private Solarausbau ist ins Stocken geraten. Das zeigen Zahlen eines Stromversorgers. - (www.faz.net, 15.7.26)
Iran: Die Golfstaaten wollen ihre wichtigste Ressource zurück: Frieden Wie die Länder am Persischen Golf versuchen, einen Umgang mit dem aggressiven Nachbarn Iran zu finden – und durch die Straße von Hormus nicht erpressbar zu werden. (www.sueddeutsche.de, 15.7.26)
«Biber unter Verdacht» – Dieses Bilderbuch klärt Kinder über Fake News auf Schon Vorschulkinder sind online. Zwei Kita-Lernende haben ein Buch verfasst, das Desinformation spielerisch vermittelt. (www.srf.ch, 15.7.26)
Kreislaufwirtschaft in Zürich: Stadt zahlt 100 Franken fürs Flicken – 15’000 Franken sind bereits weg Zürich lanciert einen Reparatur-Bonus, um die Wegwerfkultur zu bekämpfen. Die Bevölkerung greift in den ersten Tagen bereits tüchtig zu – die SVP spricht von Geldverschwendung. (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.26)
Astronomers just accidentally spotted the faintest exoplanet ever seen from Earth Beta Pictoris d is more than twice the size of Jupiter, but it is a baby compared to its humongous neighbors (www.scientificamerican.com, 15.7.26)
Maria von Magdala – die herausragende Zeugin der Auferstehung Zum Fest der heiligen Maria von Magdala, dem 22. Juli, unterstützt der Frauenrat apostolisch wirkende Frauen in der römisch-katholischen Kirche Schweiz. | Maria von Magdala und die Jungfrau Maria sind die Frauen mit häufigster Erwähnung im Neuen Testament. Maria von Magdala wird als Jüngerin nicht in männlicher Begleitung, sondern mit ihrem Herkunftsnamen benannt. Magdala kommt von „Migdal“ und bedeutet Turm. Maria von Magdala ist Leuchtturm der Auferstehung Jesu. Als seine Geheilte, begleitete sie ihn, teilte seine Verkündigung und lebte seine Botschaft — keine stumme Zuschauerin, sondern als Mitträgerin des Evangeliums. | Sie und die Frauen brachten grossen Mut und Vertrauen in die Beziehung zu Jesus auf, um ihm während seiner Leidenszeit bis in den Tod beizustehen (Mk, 15,40-41). Frauen hielten die Demütigung Jesu durch den Kreuzestod aus, obwohl nach damaligem jüdischen Glauben Gekreuzigte von Gott Verlassene waren und Beistand zur Todesstrafe gereichte. (www.bischoefe.ch, 15.7.26)
Schütteln statt Chlor: Diese Kapsel tötet 99,9999 Prozent der Keime im Wasser Weltweit fehlt mehr als zwei Milliarden Menschen der Zugang zu sicherem Trinkwasser, und Naturkatastrophen verschärfen die Lage zusätzlich, sobald Leitungen und Aufbereitungsanlagen ausfallen. Herkömmliche Notlösungen wie Abkochen, Chlortabletten oder Filter verbrauchen Brennstoff, schmecken unangenehm oder verstopfen nach kurzer Zeit. Ein internationales Forschungsteam um Professor Sang-Woo Kim von der Yonsei University in Seoul hat nun eine batterielose Kapsel entwickelt, die verunreinigtes Wasser mit wenigen Sekunden Schütteln selbst prüft und anschließend desinfiziert. (www.trendsderzukunft.de, 15.7.26)
The 7th Happy Planet Index: wellbeing instead of GDP Today marks the launch of the 7th edition of the Happy Planet Index (HPI), which has become one of the most prominent alternatives to GDP as a measure of societal success. The results find Costa Rica returning to the top of the index, with Spain in 4th place, Germany in 16th and the USA in 105th (out of 134 countries). | The HPI, which was first created 20 years ago in 2006, starts from the question: what really matters to people? How can we say whether a country is doing well or not? The simple answer to this question is health and happiness. Happiness, of course, is a complex idea, and itself is determined by so many factors. Nevertheless, subjective questions which ask people to assess how well their life is going (what we call self-reported wellbeing) have become increasingly accepted as meaningful. As such, the HPI includes two key outcomes: self-reported wellbeing and life expectancy, as a proxy for health. (www.postwachstum.de, 15.7.26)
Leisure Sickness: Warum Du im Urlaub krank wirst – und was Du dagegen tun kannst Kennst Du die "Leisure Sickness"? Solltest Du kennen, um Deine Freizeit und Urlaub wirklich gesund genießen zu können. - Der Beitrag Leisure Sickness: Warum Du im Urlaub krank wirst – und was Du dagegen tun kannst erschien zuerst auf Cordula Nussbaum. - (kreative-chaoten.com, 15.7.26)
Studie zu Mediennutzung: 43 Prozent der Jugendlichen befürworten Altersgrenze für Social Media Viele Politiker fordern ein Mindestalter für Social Media. Doch wie beurteilen Jugendliche selbst ihre Mediennutzung? Eine Studie zeigt die Ambivalenz sozialer Medien. (www.zeit.de, 15.7.26)
August's solar eclipse inspires science involving jets, balloons and Einstein’s general theory of relativity Solar eclipses are a rare and brief opportunity for scientists to gather data on everything from the physics of the sun to air pressure in the upper atmosphere (www.scientificamerican.com, 15.7.26)
Städtische Siedlung Ueberlandstrasse: Stadt Zürich kauft Land für knapp acht Millionen Franken Die Stadt Zürich vergrössert ihr Areal in Schwamendingen: Für rund 7,97 Millionen Franken kauft sie zwei Nachbargrundstücke an der Ueberlandstrasse. Damit schafft sie Platz und eine deutlich bessere Ausgangslage für künftige Bauprojekte. (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.26)
Rigitrac aus Küssnacht: Vier Schwestern mit einem Herz für E-Traktoren Die Knüsels aus Küssnacht am Rigi bauen Elektrotraktoren und fahren damit Preise ein. An der Spitze des Unternehmens stehen vier Schwestern, die Vollgas für das Lebenswerk ihrer Eltern geben. (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.26)
Debatte: „Willkommen. Ihr seid Zeugen vom Ende einer Welt.“ Sehnsuchtsorte stehen in Flammen, die Ernte verdorrt auf dem Feld, und selbst in der Bretagne schmelzen die Straßen: Frankreich ächzt unter der Hitze. Aber die Politik schweigt. (www.sueddeutsche.de, 15.7.26)
Machen Normen das Bauen teuer und umständlich? Wohnraum ist in vielen Städten knapp und teuer. Fachleute führen das auch auf Bürokratie zurück - die Masse deutscher Baunormen, etwa zu Treppen, Lärmschutz oder Stellplätzen. Muss das so sein? Von Laura Bisch.[mehr] (www.tagesschau.de, 15.7.26)
Hitzewelle in Bildern: So setzt die Trockenheit der Schweiz zu Braunes Gras, verdorrte Bäume, versiegte Bäche: Weite Teile der Landschaft erinnern aktuell mehr an Südeuropa als an die Schweiz. Die besten Bilder unserer Fotografinnen und Fotografen. (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.26)
Zweite Karriere – Er führt ein AKW – und singt Opern Früher sang Alexander Puhrer an Opernhäusern, heute führt er das AKW Gösgen. Die Bühne bleibt seine Leidenschaft. (www.srf.ch, 15.7.26)
Investieren in Infrastruktur: „Wenn wir diesen Energiehunger nicht stillen, platzt die KI-Blase“ - Für KI-Anwendungen braucht es mehr Rechenzentren und Strom. Worauf sollten Anleger dabei achten? - (www.faz.net, 15.7.26)
Klimaschutz: Wieso Hoffnung beim Klimawandel keine Illusion ist - Afrikas Bevölkerung ist heute schon dort angekommen, wohin uns der Klimawandel führt: Gravierende Veränderungen im Alltag erfordern radikales Handeln. Ein Erfahrungsbericht zweier Ethnologen. - (www.faz.net, 15.7.26)
Abkühlung in der City: Die besten Hitzeschutz-Ideen aus anderen Städten - Wie lassen sich die hohen Temperaturen besser ertragen? Wir haben die besten Ideen von Amsterdam bis Zaragoza gesammelt. - (www.faz.net, 15.7.26)
Bei Social Media kehrt die grosse digitale Ermüdung ein Eine Umfrage zeigt, dass sich manche Nutzer zunehmend aus den sozialen Medien zurückziehen — sei es durch Löschen ihrer Konten oder durch weniger häufige Teilnahme mit eigenen Posts und Lesen von Beiträgen anderer. | Menschen ziehen sich langsam aber stetig aus den Social-Media-Plattformen zurück. Dies nicht etwa primär, indem sie massenweise ihre Konten kündigen, sondern indem sie schlicht weniger teilnehmen. Es wird nicht mehr so viel gepostet und man schränkt ein, wer die eigenen Inhalte sehen kann. Eine Online-Präsenz zu unterhalten wird als Arbeit empfunden. Und wer in Betracht zieht, sich völlig zu verabschieden, tut dies aus Gründen der geistigen Gesundheit, weil Social Media immer mehr polarisieren oder wegen der Privatsphäre. Zu diesen Schlussfolgerungen kommt das Unternehmen Incogni, das einen Datenentfernungsservice anbietet, aufgrund einer Umfrage bei rund 1000 erwachsenen Nutzern aus den USA. (www.itmagazine.ch, 15.7.26)
Man sollte vorrangig die Ursachen des menschengemachten Klimawandels angehen. Klimaanlagen kann man zwar verwenden, aber das wäre so, als wenn man zur Lösung der Schulmassaker in den USA einfach nur kugelsichere Westen empfehlen würde. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 15.7.26)
Alice Schwarzer im Interview zu Pazifismus und Ukraine-Krieg Immer mehr Linksliberale wie Stephan Anpalagan verabschieden sich vom Pazifismus. Alice Schwarzer nicht — sie hält an ihrer friedenspolitischen Haltung fest. Was sagt sie zu der Kritik, das sei unvereinbar mit ihrem Feminismus? Ein Gespräch (www.freitag.de, 15.7.26)
Verpackungssteuer für Berlin | Rückblick auf die Podiumsdiskussion von BUND Berlin und INKOTA: Viel Zuspruch, aber auch offene Fragen Am 23.06.2026 diskutierten der BUND Berlin e.V. und INKOTA mit den umweltpolitischen Sprecher*innen des Berliner Abgeordnetenhauses darüber, ob Berlin eine Verpackungssteuer auf Einwegprodukte einführen sollte. Trotz großer Hitze kamen mehr als 80 Menschen zur Veranstaltung im Haus der Demokratie und Menschenrechte. Im Mittelpunkt standen To-go-Becher, Pizzakartons, Dönerboxen und die politische Frage, wie ernst es Berlin mit der Reduktion von Einwegmüll und Plastikmüll wirklich ist. Die hohe Teilnahme zeigt deutlich: Das Thema bewegt viele Berliner*innen — die in der Diskussion gute Impulse für eine Verpackungssteuer in Berlin parat hatten. | Zum Auftakt des Abends sprach Anne Neumann vom INKOTA-Netzwerk über die globalen Folgen der Plastikmüllkrise. Anschließend berichtete Helge Kropat, Abteilungsleiter Steuern der Stadt Konstanz, über Erfahrungen aus der Verwaltungspraxis bei der Umsetzung der Verpackungssteuer. (umweltzoneberlin.de, 15.7.26)
Konsequent und grenzüberschreitend auf dem Klimaschutz-Pfad In Europa und Berlin drohen Klimaschutzbestrebungen wieder eingerissen zu werden. Nicht so in der Stadt Görlitz. Dort wird seit 2019 konsequent der Weg der Energie- und Wärmewende verfolgt – und das grenzüberschreitend. (www.energiezukunft.eu, 15.7.26)
Alpinismus im Hitzesommer – Abenteuer Matterhorn: Wenn Touristen zur Gefahr werden Wegen der hohen Temperaturen ist die Steinschlaggefahr am Matterhorn erhöht. Bergführer fordern nun eine Besuchergrenze. (www.srf.ch, 15.7.26)
Hitzelabor Schweiz: wie sich die Gemeinden mit Hitzebuddies, Sprühnebelwolken und Hightech-Bäumen gegen heisse Sommer wehren Was tun gegen die Hitze? Es gibt fast nichts, was nicht versucht würde. (www.nzz.ch, 15.7.26)
INTERVIEW - «Man stirbt kaum je an der Hitze selbst» – was im Alter wirklich gegen hohe Temperaturen hilft Die Geriaterin Gaby Bieri über Senioren in Daunenjacken, das Streitthema Klimaanlage – und die drei grössten Mythen der Altersmedizin. (www.nzz.ch, 15.7.26)
Wegen Hitze: Mehr Menschen wollen eine Klimaanlage anschaffen - Die Hitze belastet viele Menschen. Umso größer ist das Bedürfnis nach Erfrischung. Die Mehrheit hat keine Klimaanlage zu Hause – aber die Geräte erfreuen sich wachsender Beliebtheit. - (www.faz.net, 15.7.26)
Agentur sucht Berater für Heizungsoptimierung - - Ab September 2026 startet in Niedersachsen die Beratung „Ich optimiere meine Heizung selbst!“. Dafür sucht die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen Beraterinnen und Berater. - - (www.geb-info.de, 15.7.26)
Neuer Ariadne-Report: Wärmepumpen werden immer beliebter Wenn Eigentümerinnen und Eigentümer eine neue Heizung einbauen, greifen sie immer häufiger zur Wärmepumpe. Das zeigt ein Ariadne-Report auf Basis des „Wärme- & Wohnen-Panels“. (ariadneprojekt.de, 15.7.26)
Grüne: Petition für Fünfpunkteplan zum Hitzeschutz Die Grünen haben heute ihre Kampagne „Hochgradig ungerecht“ präsentiert und eine Petition für einen Fünfpunkteplan zum Hitzeschutz gestartet. Klubobfrau Leonore Gewessler warf auf dem versiegelten Gelände in St. Marx in Wien der Bundesregierung vor, angesichts der Hitzewellen keine ausreichenden Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung zu ergreifen. | Statt zu handeln, sei die Koalition „in die Sommerfrische gefahren, ohne einen einzigen Plan für akuten Hitzeschutz im Gepäck“. Die Grünen kündigten auch an, im Sommer mit einem Infrarotthermometer durch Österreich zu touren, um die Auswirkungen der Hitze sichtbar zu machen. (orf.at, 14.7.26)
Klimakrise – Passen wir uns an? Klimaanpassung ist weit mehr als Klimapolitik: Sie ist Sicherheits-, Wirtschafts- und Zukunftspolitik. Die Publikation bündelt sechs zentrale Argumente, die zeigen, warum entschlossenes Handeln und eine verlässliche Finanzierung von Klimaanpassung unverzichtbar sind — für eine resiliente Gesellschaft und eine stabile globale Zukunft. (www.germanwatch.org, 14.7.26)
So setzt die Hitze dem Salzburger Sonnblick zu Seit vier Tagen liegt das Eis am Salzburger Gletscher blank. Reichlicher Schneefall ist in den kommenden Tagen aber nicht in Sicht. Das dunkle Eis beschleunigt den Schmelzvorgang, nur Schnee kann diesen vor der Schmelze schützen. (www.krone.at, 14.7.26)
«Zuversicht ist keine Lösung auf Knopfdruck» Eine Woche nach Start der Kampagne «Sicher geht das» doppelt Helvetia nach: Eine repräsentative Studie zeigt, dass 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung zuversichtlich aufs nächste Jahr blicken. Raul Serrat, Kreativchef von Serviceplan Suisse, und Markus Bucheli, Marketingchef von Helvetia, erklären im Interview, wie die Studie die Kampagne geprägt hat. (www.persoenlich.com, 14.7.26)
Anne Applebaum im Interview: «Zu hoffen, dass der amerikanische Präsident gute Laune hat, ist keine Lösung» Wie überlebensfähig sind Europas Demokratien unter dem Druck autokratischer Weltmächte? Die Pulitzerpreisträgerin über Trumps Emotionen, Putins Wahn und die Stärke der Europäer. (www.tagesanzeiger.ch, 14.7.26)
Ehemalige Klimaministerin Eveline Lemke: „Eine Ölheizung ist keine Option“ Eveline Lemke war Klimaministerin von Rheinland-Pfalz und half beim Wiederaufbau, nun berät sie im Ahrtal Firmen zur Kreislaufwirtschaft. Wie steht es um die Region? mehr... (taz.de, 14.7.26)
Forscher entwickeln Algen-Batterien, die rund um die Uhr Strom erzeugt Der Beitrag Forscher entwickeln Algen-Batterien, die rund um die Uhr Strom erzeugt erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag. - - Lithium-Batterien sind überall. Ihr Abbau schadet der Umwelt aber massiv. Ein Forscherteam der Universität Cambridge zeigt jetzt, dass es auch anders geht: Mit einer lebenden Algen-Batterie erzeugen sie seit sechs Jahren ununterbrochen Strom, ganz ohne kritische Rohstoffe. - - Egal, ob bei der Mobilität, im eigenen Zuhause oder in der Industrie: Batterien werden immer wichtiger. Dass die Speicherung von Energie aber nicht nur mit Lithium funktioniert, demonstrierte kürzlich ein Team der Universität Cambridge. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Doktor Paolo Bombelli vom Department of Biochemistry und dem Hauptprüfer Professor Chris Howe entstand eine kleine Biozelle, die gewöhnliche Algen zum Energiespeicher macht. - Die Forschergruppe arbeitet bereits seit dem Jahr 2006 an dieser Methode. Um die Ansätze technologisch und gestalterisch weiterzuentwickeln, wurden später zusätzlich die Bio-Designerin Lucia Giron und der Elektroingenieur Lifu Tan in das Team aufgenommen. Nach mittlerweile zwei Jahrzehnten intensiver Arbeit präsentierte die Wissenschaftler kürzlich ihre Ergebnisse. - Kontinuierlicher Strom >| (www.basicthinking.de, 14.7.26)
Aufbau der Luftverteidigung – Pfister will auch wegen Zollverhandlungen an Patriot festhalten Nun soll ein Deal mit Berlin zu rascheren Lieferungen führen. Klappt der Handel nicht, drohen Milliardenkosten. (www.srf.ch, 14.7.26)
In geheimer Sitzung: Bundesrat stoppt Martin Pfisters Milliarden-Offensive für den Luftraum Der Verteidigungsminister wollte die Schweiz im Schnellverfahren mit einem zweiten Luftabwehrsystem aufrüsten. Ein internes Dokument zeigt nun: Der Bundesrat bremste das Vorhaben aus. (www.tagesanzeiger.ch, 14.7.26)
Vorarlberg geht langsam das Wasser aus Der Bodensee liegt im Hochsommer mehr als einen Meter unter dem langjährigen Schnitt – ein Rekordtief mit Folgen für die Schifffahrt. Doch die Trockenheit trifft Vorarlberg noch härter: Auf den Alpen geht das Futter aus, und die Laufwasserkraftwerke verzeichnen bei der Stromproduktion ein Minus von über 30 Prozent. (www.krone.at, 14.7.26)
Kühlung dank «Himmelsbrunnen»: Ein Loch im Dach ersetzt in China die Klimaanlage Lichthöfe in traditionellen chinesischen Häusern erzeugen eine natürliche Luftzirkulation, die Räume messbar kühlt. Selbst ein 18-stöckiges Hochhaus nutzt das Prinzip. (www.tagesanzeiger.ch, 14.7.26)
Sport in der Hitzewelle? Was Sie dazu wissen sollten Die aktuelle Hitze fordert unseren Körper stark. Vorsicht geboten ist vor allem bei körperlicher Anstrengung. Wer trotzdem Sport treiben will, sollte sein Training anpassen. Zwei Experten erklären, worauf es zu achten gilt. (www.beobachter.ch, 14.7.26)
So trainieren Sie an Hitzetagen ohne Kreislaufkollaps Die aktuelle Hitze fordert unseren Körper stark. Vorsicht geboten ist vor allem bei körperlicher Anstrengung. Wer trotzdem Sport treiben will, sollte sein Training anpassen. Zwei Experten erklären, worauf es zu achten gilt. (www.beobachter.ch, 14.7.26)
Carsten Schneider: Der kühlste Kopf Umweltminister Carsten Schneider soll für Klimaschutz sorgen. Nur hat die Regierung dafür wenig übrig. Also versucht er es auf seine Art. (www.zeit.de, 14.7.26)
Betreiber fordern Hilfe: Seniorenheime ächzen unter Hitzewelle - Hohe Temperaturen stellen besonders Senioren- und Pflegeheime vor große Herausforderungen. In einer Münchner Einrichtung versuchen Mitarbeiter, die Bewohner mit begrenzten Mitteln zu schützen. - (www.faz.net, 14.7.26)
KI im Krieg: Nobelpreisträgerin fordert neue Regeln - - Künstliche Intelligenz greift nach Ansicht der philippinischen Journalistin und Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa längst unmittelbar in das Denken und Verhalten von Menschen ein. Im Gespräch mit Vatican News warnt sie vor „kognitiver Kriegsführung“ und der massenhaften Manipulation durch Narrative. Von einer internationalen Konferenz, die derzeit in Castel Gandolfo stattfindet, erhofft sie sich Impulse für eine Friedensordnung, die auch den militärischen Einsatz von KI in den Blick nimmt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 14.7.26)
Unterwegs in der Hitze: Plötzlich mediterran: Wie die Trockenheit das Outdoor-Gefühl in der Schweiz verändert Gelbes Gras, verdorrte Bäume und kaum Trinkbrunnen: Wer in diesem Sommer durchs Land streift, bemerkt Veränderungen. Was macht das mit der Wandernation Schweiz? (www.tagesanzeiger.ch, 14.7.26)
F.A.Z. Podcast Finanzen & Immobilien: Heiße Zeiten: Wie schützen wir unsere Häuser vor der Hitze? - Deutschland hat die Hitze - und merkt: Unsere Häuser und Städte sind für heiße Zeiten nicht gemacht. - (www.faz.net, 14.7.26)
Umwelt: Wer am Klimaziel rüttelt, nimmt Deutschland seine Zukunft Teile von CDU und Wirtschaft wollen den bisherigen Zeitplan kippen. Dabei steckt im Umstieg auf Klimaneutralität eine riesige Chance für das Land. Und man braucht keine Hitzewelle, um das zu erkennen. (www.sueddeutsche.de, 14.7.26)
Stromnetz: Im Norden billig, im Süden teuer: Was Strompreiszonen bringen Wenn sich in Norddeutschland die Windräder drehen, ist Strom auch in Bayern günstig. Brandenburgs Ministerpräsident findet das unsinnig und fordert mehrere Preiszonen. Kann das funktionieren? (www.sueddeutsche.de, 14.7.26)
So will die Regierung digitale Kompetenzen stärken Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) hat angekündigt, digitale Bildung für alle Menschen in Österreich zugänglich zu machen. Vorerst werde es mehr als 145 kostenlose Kurse, Module und Lernspiele geben, sagte er. Dahinter stehen mehr als 30 Firmen, Organisationen und Institutionen. (www.krone.at, 14.7.26)
Indien: Innenminister verspricht gegen antichristliche Angriffe vorzugehen - - Indiens Innenminister Amit Shah versicherte einer Delegation katholischer Bischöfe persönlich Gerechtigkeit für Christen zu gewährleisten. Hintergrund des Treffens am 10. Juli in Neu-Delhi waren Bedenken der Katholischen Kirche Indiens hinsichtlich ihrer Einrichtungen, sowie die wachsende Besorgnis zunehmender antichristlicher Angriffe in ganz Indien. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 14.7.26)
Unterhöhlte Fundamente, beschädigte Fassaden – wenn Tapinoma-Ameisen angreifen Tapinoma magnum, die Große Drüsenameise, krabbeln immer häufiger durch Deutschland. Die riesigen Superkolonien sind kaum einzudämmen, die Tiere zerstören Wege, Häuser und Elektronik. Was tun, wenn die Ameise auftaucht? (www.welt.de, 14.7.26)
Invasives Insekt | Stadt Zürich kämpft gegen die Asiatische Hornisse Die Asiatische Hornisse vermehrt sich in Zürich rasant und bedroht Bienen und Biodiversität. Die Stadt bittet um Meldungen von Nestern, solange diese noch leicht entfernt werden können. | Die Stadt Zürich ruft die Bevölkerung dazu auf, Nester der Asiatischen Hornisse zu melden. Alles deute darauf hin, dass sich der Schädling in Zürich derzeit stark vermehre. | Bis Ende Juli baue die Hornisse ihre Primärnester an geschützten Stellen, teilte die Stadt Zürich am Dienstag mit. Da die Hornissen diese Nester bodennah und in Gebäudenähe bauen, lassen sie sich gut entfernen. Die Bevölkerung solle darum Sichtungen auf der Onlineplattform des Bundes melden. | Im letzten Jahr gingen 27 Sichtungen der Asiatischen Hornisse in Zürich ein. Die Behörden entfernten ein Primärnest in einem Rollladenkasten in Witikon, wie es in einer früheren Mitteilung der Stadt hiess. Im November entfernten die Behörden zudem ein Sekundärnest in einem Baum in Schwamendingen. (www.tagesanzeiger.ch, 14.7.26)
„Es wird Zeit, dass CDU und CSU ‚Big Mama‘ stoppen, damit die Demokratie nicht kaputtgeht“ Journalist Christoph Lemmer kritisiert die EU-Regulierungspläne für das Internet und warnt vor Einschränkungen der Meinungsfreiheit. „Ich halte es für eine völlige Katastrophe“, sagt Lemmer. (www.welt.de, 14.7.26)
Freihandelsabkommen Mercosur und Malaysia: Die unheilige Allianz der Protektionisten Rudolf Strahm in Handelszeitung 2.07.2026 und Infosperber 11.7. 2026 | Das Parlament und die Verbände produzieren derzeit | Wirtschaftspolitischen Stillstand. Wir erleben eine unheilige Allianz von Protektionisten im bäuerlichen und im linksgrünen Lager gegen die Freihandelsabkommen (FHA) mit Malaysia, mit dem Mercosur und wohl bald auch mit Vietnam oder dem revidierten China-Abkommen. Betroffen von der Blockade ist meist nicht nur die Schweiz, sondern die ganze Efta-Verhandlungsgruppe, die auch Norwegen, Liechtenstein und Island umfasst. | Neue Freihandelsabkommen (FHA) sind beim Volk eine sensible Sache, besonders wenn es um unsere Nahrung und Ernährung geht. Pro memoria: Das FHA mit Indonesien ist 2021 mit nur 51,6 Prozent Ja-Stimmen durchgeschlüpft — und dies nur deshalb, weil Bundesrat Guy Parmelin zuvor beim Palmöl eine Deklarationspflicht mit Kontrollmonitoring eingeführt hatte. (www.rudolfstrahm.ch, 14.7.26)
Reform des EU-Emissionshandels: Vorreiter belohnen, Anreize für Nachzügler stärken Reform muss ETS1 auf Kurs halten und kostenlose Zertifikate an wirksamere Bedingungen knüpfen | Flugverkehr: Auch internationale Flüge einbeziehen | Electrification Action Plan der EU kann Strategie für fossile Unabhängigkeit sein | Die an diesem Freitag erwarteten Reformvorschläge der Europäischen Komission für den EU-Emissionshandel (ETS1) müssen aus Sicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch daran gemessen werden, ob sie das Erreichen der EU-Klimaziele bis 2040 sicherstellen. (www.germanwatch.org, 14.7.26)
Landwirte setzen auf Soja: Warum der Klimawandel den Sojaanbau in Sachsen stärkt Längere Hitzeperioden und schlimme Trockenphasen – sächsische Landwirte sind im Zuge der Klimakrise mit mehr herausfordernden Witterungsverhältnissen konfrontiert. Sie suchen eine Frucht, die widerstandsfähiger ist als heimische Kulturen. Immer mehr Landwirte setzen auf die Sojabohne. | «Sie ist einer der Gewinner des Klimawandels. Diese Frucht hat Zukunft», meint Torsten Krawczyk, Präsident des sächsischen Landesbauernverbandes. Nach Verbandsangaben ist die Anbaufläche im Freistaat mit 2.600 Hektar im Vergleich zum Jahr 2025 um 40 Prozent gestiegen. Noch aber sind Sojabohnen ein Nischenprodukt. | «Es ist keine Wunderfrucht und braucht auch zur richtigen Zeit Wasser, aber sie ist hitzeverträglich», sagte Stefan Hesse, Landwirt aus Malschwitz in der Oberlausitz. Der Betrieb ist auf Ackerbau spezialisiert und produziert Getreide, Ölsaaten, Hülsenfrüchte und Kartoffeln. Seit sieben Jahren baut Hesse auf etwa 20 Hektar Sojabohnen an – und ist zufrieden. (www.zeit.de, 14.7.26)
Hausabbruch in Zug legt Blick frei auf 85-jähriges Reklamebild Beim Abbruch eines Hauses in Zug ist eine monumentale 85-jährige Werbung für den Nähmaschinenhersteller Bernina sichtbar geworden. Für den Zuger Gestalter Ueli Kleeb handelt es sich um eine «kleine Sensation». | Wie Kleeb am Montag mitteilte, wurde die Reklame 1941 an die Nordfassade der Alpenstrasse 14, dem Haus Terminus, gemalt. Als 1948 das Haus Urania angebaut wurde, wurde das Gemälde verdeckt. (www.watson.ch, 14.7.26)
Weniger Geld für Entwicklungshilfe: Schweizer Städte springen ein Zahlreiche europäische Städte widersetzen sich den Kürzungen der Entwicklungshilfe durch ihre nationalen Regierungen — und unterstützen Städte in ärmeren Ländern bei der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen wie dem Klimawandel. Das Beispiel von Zürich. | Zusammengezählt stieg ihr Anteil an der internationalen Entwicklungshilfe nach 2015 um fast 40%. 2021 lag er laut den neusten verfügbaren Daten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungExterner Link (OECD) aus elf Geberländern bei 2,8 Milliarden Franken. | Geld ist dabei nicht alles. Wohlhabende Städte sind dank ihrer Erfahrung im Umgang mit Wachstumsproblemen in einer einzigartigen Position, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern — besonders in urbanen Räumen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. (www.swissinfo.ch, 14.7.26)
Installation von Ladestationen im STWE Bei der Installation von Ladestationen im Stockwerkeigentum beziehungsweise Miteigentum gilt es einiges zu berücksichtigen. Ein Merkblatt des HEV Schweiz bietet Unterstützung. | In Liegenschaften im Stockwerkeigentum oder in grösseren Überbauungen ist häufig eine gemeinsame Einstellhalle für Fahrzeuge vorhanden, an der in vielen Fällen Miteigentum besteht. Die Nutzungs- und Verwaltungsordnung einer solchen Miteigentümergemeinschaft (MEG) verknüpft jeden Miteigentumsanteil mit einem ausschliesslichen Nutzungsrecht an einem Parkfeld. Jeder Eigentümer eines Miteigentumsanteils kann somit das damit verbundene Parkfeld zum Abstellen von Fahrzeugen benutzen. Sowohl die Einstellhalle selbst als auch sämtliche Leitungen, Einrichtungen und Anschlüsse stehen im Eigentum der MEG. Einzelne Miteigentümer dürfen daher ohne vorgängige Zustimmung der Versammlung keine baulichen Veränderungen vornehmen. (baurundschau.ch, 14.7.26)
Isabelle Tschugmall: aus dem Finanz-Dschungel zum Safari-Guide | «Du bist zu Tode verletzlich, aber was du erhältst, ist einmalig» Im ersten Wander-Podcast der Schweiz, dem Rauszeit-Podcast, spricht watson-Journalist Reto Fehr mit Gästen über die beliebteste Sportart der Schweiz und entlockt den Experten konkrete Wandertipps. Heute zu Gast: Isabelle Tschugmall, die ihr Leben nach der Lektüre eines Buches auf den Kopf stellte und Safari-Guide in Botswana wurde. (www.watson.ch, 14.7.26)
Hitzewelle und Übersterblichkeit: 8.300 Tote zu viel in nur vier Tagen Das extrem heiße Wochenende Ende Juni hat offenbar viel mehr Menschenleben gekostet als bisher bekannt. Das zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes. mehr... (taz.de, 14.7.26)
Aufbau der Luftverteidigung – Wie der Bundesrat Verteidigungsminister Martin Pfister ausbremste Der Verteidigungsminister wollte ein zusätzliches Luftabwehrsystem im Eiltempo beschaffen. Doch der Bundesrat bremste. (www.srf.ch, 14.7.26)
SWEET-Konsortium ACHIEVE erforscht Wege zu Netto-Null Nicht alle Treibhausgasemissionen lassen sich vollständig vermeiden — vor allem in der Industrie, in der Kehrichtverbrennung oder in der Landwirtschaft. Wie wir trotz dieser Restemissionen das Netto-Null-Ziel bis 2050 erreichen können, untersucht das neue SWEET-Konsortium ACHIEVE. Die Forschenden entwickeln gemeinsam mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Lösungsansätze, um diese Restemissionen zu reduzieren, abzuscheiden, zu nutzen oder einzulagern. Nathalie Casas von der Empa, Koordinatorin von ACHIEVE, erklärt, woran das Konsortium arbeitet und warum technologische Innovation allein nicht genügt. (energeiaplus.com, 14.7.26)
Hochwasserschutz: Eine gemeinsame Verantwortung – Die Volkswirtschaft Versicherungen decken einen Teil der Hochwasserschäden ab. Dennoch ist es nach wie vor entscheidend, Überschwemmungen vorzubeugen. In der Schweiz sind Bund, Kantone und Gemeinden gemeinsam zuständig. | Der Klimawandel ist eine grosse Herausforderung für den Hochwasserschutz. In der Schweiz treten Starkniederschläge immer häufiger und intensiver auf, was das Risiko von Hochwasser und Murgängen in vielen Regionen erhöht. Regelmässig treten Flüsse über die Ufer, beschädigen Strassen, überfluten Keller und gefährden Wohnhäuser. Die Hochwasser im August 2005 am Alpennordhang, im August 2007 im Einzugsgebiet der Aare und im Jura sowie zuletzt im Sommer 2024 in den Kantonen Wallis, Tessin und Graubünden forderten mehrere Todesopfer und verursachten Schäden in der Höhe von mehreren Hundert Millionen Franken. Diese Ereignisse zeigen, dass es nicht darum geht, ob es zu neuen Hochwassern kommt, sondern darum, wann sie eintreten werden und wie gut die Schweiz darauf vorbereitet ist. (dievolkswirtschaft.ch, 14.7.26)
5 Jahre Ahrtal-Katastrophe: „Ursachen der Flut sollten nicht in Vergessenheit geraten“ Der Klimastammtisch Ahr informiert über die Auswirkungen des Klimawandels in der Region, nachhaltiges Leben und einen klimafreundlichen Wiederaufbau. mehr... (taz.de, 14.7.26)
‘Climate free fall': why the biggest risk to our economies is yet to be recognized Increasing instability of the ocean, ice and atmosphere threatens farming, finance and society. We all need to wake up to that fact. (www.nature.com, 14.7.26)
Klimawandel in der Schweiz – Ursachen, Auswirkungen und Handlungsmöglichkeiten Der Klimawandel ist eine wissenschaftlich eindeutig belegte Realität, die sowohl global als auch in der Schweiz deutlich messbar ist. Die Temperaturen steigen, Eismassen schmelzen, der Meeresspiegel erhöht sich und der Wasserkreislauf verändert sich nachhaltig. Verantwortlich dafür ist nahezu vollständig der menschliche Ausstoß von Treibhausgasen. | Die Folgen des Klimawandels sind überwiegend negativ und betreffen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. In der Schweiz drohen unter anderem mehr Hitzetage, schneearme Winter, intensivere Niederschläge und zunehmende Naturgefahren wie Murgänge oder Felsstürze. Besonders betroffen sind Gebirgsregionen und empfindliche Ökosysteme, während sich nur in wenigen Bereichen begrenzte Chancen ergeben können. | Prognosen zeigen, dass sich diese Entwicklungen in Zukunft fortsetzen werden. Die aktuellen Klimaszenarien gehen von häufigerer Extremhitze, trockeneren Sommern, stärkeren Niederschlägen und weiter abnehmender Schneedecke aus. (www.nbau.org, 14.7.26)
«Wie viel Schweizer steckt in Ihnen?» Ein Buch lädt zum Test ein «Was macht eine Person zur Schweizerin oder zum Schweizer?» Diese Frage dürfte Auslandschweizer:innen besonders interessieren. Nun gibt es ein Buch mit Antworten — es ist auch eine verspielte Einladung zum Selbsttest. (www.swissinfo.ch, 14.7.26)
Dürre in den Alpen: Trockenheit zwingt Älpler ins Tal – und ihre Kühe werden früher geschlachtet Die Hitze setzt der Landwirtschaft zu. Erste Betriebe holen ihre Kühe von der Alp, weil Wasser und Futter fehlen. SVP-Nationalrat Ernst Wandfluh fordert dringend Massnahmen. (www.tagesanzeiger.ch, 14.7.26)
«Das Schweigen des Bundesrats gibt mir noch mehr Power!» Seit dem Klimaseniorinnen-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) sind über zwei Jahre vergangen. Doch der Bundesrat tut nicht das Nötige. Klimaseniorin und alt Nationalrätin Pia Hollenstein (76) erklärt, was das mit dem serbelnden Freisinn zu tun hat — und wie sie trotz den zunehmenden Katastrophen nicht den Mut verliert. (www.workzeitung.ch, 14.7.26)
Kälteanlage soll Abhilfe leisten | 29 Grad im Klassenzimmer: Wädenswil muss neugebautes Schulhaus nachrüsten Das Schulhaus Glärnisch erfüllt moderne Minergie-Standards. Doch im Sommer lassen sich die Fenster nicht öffnen und die Luftqualität ist schlecht. Mit diesem Problem ist Wädenswil nicht alleine. | Die Räume im Schulhaus Glärnisch erhitzen sich im Sommer auf bis zu 29 Grad. | Der Wädenswiler Stadtrat hat einen Kredit von 375'000 Franken für eine Kälteanlage bewilligt. | Der Einbau soll in den Sommerferien stattfinden und den Minergie-P-Standard des Neubaus weiterhin gewährleisten. | Auch in Horgen musste ein Schulhaus für eine halbe Million Franken nachgerüstet werden. | Das Schulhaus Glärnisch gehört zu den modernsten der Stadt Wädenswil. Die Primarschule mit zwei Kindergärten verfügt etwa keinen Hort sondern einen Schülerclub und betreibt eine «Regenerationsküche» — das ist ein Verfahren, anhand dessen im Hort besonders aromatisch und nährstoffschonend gekocht wird. Architektonisch dominieren Sichtbeton, helles Holz und grosse Fensterflächen. (www.tagesanzeiger.ch, 14.7.26)
Neumarkt Winterthur: Initiative fordert mehr Schatten für den Hitze-Hotspot Der Neumarkt in Winterthur gehört zu den heissesten Orten der Altstadt. Der Bewohnerinnen- und Bewohnerverein verlangt zusätzliche Bäume, um den Platz abzukühlen. (www.tagesanzeiger.ch, 14.7.26)
Trockenheit: Wie Schweizer Bauern der Hitze trotzen Bauern fürchten wegen des ausbleibenden Regens um ihre Ernten. Die grosse Frage ist: Wie können Betriebe überleben, wenn solche Dürren zur Normalität werden? (www.watson.ch, 14.7.26)
Stadtrat bewilligt Mietausgaben für neue VBZ-Busgarage im Limmattal Für den geplanten Ausbau des öV-Angebots sowie die Elektrifizierung ihrer Busflotte im Limmattal benötigen die VBZ zusätzliche Garagen und Abstellflächen auf der Höhe der Zeit. Ab Mitte 2030 planen die VBZ, eine noch zu errichtende Busgarage in Spreitenbach für mindestens 40 Jahre zu mieten. Der Stadtrat und der Verkehrsrat des Kantons Zürich haben die jährlichen Mietkosten in der Höhe von 1,18 Millionen Franken bewilligt. (www.stadt-zuerich.ch, 14.7.26)
Herausgefordertes Recht – Universität Luzern Kryptowährungen, digitale Organisationen und neue Anwendungen im Energiesektor werfen rechtliche Fragen auf, auf die es oft noch keine klaren Antworten gibt. Entsprechend gross ist das Potenzial für die Forschung. | Die Blockchain-Technologie ist ein Kind der Finanzkrise 2007—2009. Ernüchtert über unzuverlässige Banken und andere Finanzintermediäre, suchten verschiedene Akteure nach Alternativen. Mit Bitcoin und anderen fortgeschritteneren Blockchains (zum Beispiel Ethereum) wurde ein Ansatz vorgestellt, der Wertverschiebungen ermöglicht, ohne einer zentralen Institution vertrauen zu müssen — und der, wie sich zeigen sollte, noch zu viel mehr imstande ist. Nach einer anfänglich zögerlichen Akzeptanz wurde Blockchain je länger je populärer. Allerdings ging mit dem wachsenden Marktvolumen von Kryptowährungen (Marktkapitalisierung per Ende Mai insgesamt zirka 2,51 Billionen USD) eine weitere Entwicklung einher: Bedenken bezüglich Anlegerschutz und Finanzstabilität. (www.unilu.ch, 14.7.26)
E-Fuel: Wie eine Schweizerin Autos und Flugzeuge dekarbonisieren will Millionen von Verbrennungsmotoren, die Maschinen, Fahrzeuge und Flugzeuge antreiben, werden noch Jahrzehnte im Einsatz bleiben. Anstatt sie zu ersetzen, entwickelt eine Schweizer Chemieingenieurin eine umweltfreundlichere Alternative: einen synthetischen, direkt einsetzbaren «Drop-In»-Kraftstoff, der mit bestehenden Motoren und der vorhandenen Infrastruktur kompatibel ist. | In ihrem labyrinthartigen Labor in der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) in Dübendorf surrt ein Netz aus Rohren und massgeschneiderten Modulen vor sich hin, während Alessia Cesarini den Prototyp einer E-Fuel-Anlage vorführt, an dessen Bau sie zwei Jahre lang gearbeitet hat. | Kern ihrer Innovation ist ein chemisches Verfahren namens Oligomerisierung, bei dem Ethylen- oder Propylenmoleküle in einen flüssigen Kraftstoff umgewandelt werden, der herkömmlichem Benzin sehr ähnlich ist. (www.swissinfo.ch, 14.7.26)
Hitzewelle: Jetzt tobt der Kulturkampf um die Klimaanlage Hierzulande gibt es kaum Klimaanlagen — trotz hunderter Hitzetoter jedes Jahr. Nun ist ein Kulturkampf darüber ausgebrochen, was man gegen die hohen Temperaturen tun kann. Brauchen wir mehr Kühlanlagen, mehr Bäume oder mehr Gelassenheit? (www.freitag.de, 14.7.26)
„Ich war nur zu früh“: Hat dieser Zukunftsforscher den Berliner Hitzesommer prophezeit? | Stephan Rammler zu Hitzeschutz in Berlin: „Bäume sind kritische Infrastruktur“ Anfang Juni erlebte Berlin eine Hitzewelle mit fast 40 Grad. Was Stephan Rammler einst als fiktives Zukunftsszenario für die Hauptstadt beschrieb, wurde bittere Realität. Im Interview erklärt er, warum Bäume allein uns nicht retten werden (www.freitag.de, 14.7.26)
Erneuerbare liefern 2025 bereits 55,1 % des Stroms. Bei Wärme (19 %) und Verkehr (8 %) besteht weiter großer Handlungsbedarf. Mehr Wind, Sonne und Sektorenkopplung sind der Schlüssel. | #Energiewende #ErneuerbareEnergien | Mehr informationen unter: https://www.unendlich-viel-energie.de/mediathek/grafiken/ee-strom-waerme-verkehr | @aee-ev.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.7.26)
Why the Sunrise Movement reorganized to fight authoritarianism Sunrise Executive Director Aru Shiney-Ajay discusses why the youth-led organization shifted tactics, how it played out during the Minneapolis ICE surge, and why she thinks fighting authoritarianism and climate change go hand in hand. (yaleclimateconnections.org, 14.7.26)
Indigenous Earth Fund distributes $5 million to Indigenous-led projects Edgar Villanueva says that Indigenous communities have solutions to environmental problems but struggle to access funding. (yaleclimateconnections.org, 14.7.26)
NEIN zu neuen AKW – oeku – Kirchen für die Umwelt Die oeku ist Teil des Bündnisses «Nein zu neuen AKW» und hat zusammen mit der Koalition «Christ:innen für Klimaschutz» ein Statement veröffentlicht. Die oeku setzt sich seit 40 Jahren für eine nachhaltige Energiegewinnung ein. AKWs gehören nicht dazu. Mehr zu den Argumenten lesen Sie hier: Statement Christ:innen für Klimaschutz (PDF). | Bitte unterschreiben Sie das Referendum. Die Unterlagen können Sie unter folgendem Link herunterladen: https://www.neue-akw-nein.ch/unterschreiben. (oeku.ch, 14.7.26)
Wie Boulevardberichterstattung das deutsche „Heizungsgesetz“ prägte Wie wurde aus einer technischen Reform im Gebäudebereich der „Heizungshammer“? Carmen Loschke darüber, wie mediales Framing die Debatte um das Gebäudeenergiegesetz prägte — und welchen Einfluss es auf die Gesetzgebung hatte. | Die Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) wurde 2023 nicht nur im Parlament verhandelt, sondern vor allem auch in der öffentlichen Arena. Aus einer energiepolitischen Regelung zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors entstand eine hoch emotionale Debatte über Kosten, Kontrolle und politische Zumutbarkeit. Das jetzt im Fachjournal „Energy Research an Social Science“ erschienene Perspective Paper „Heating up the headlines“, an dem meine Kolleg*innen Prof. Dr. Sibylle Braungardt, Friedhelm Keimeyer und ich für das Öko-Institut mitgewirkt haben, zeichnet nach, wie mediales Framing diese Dynamik prägten und wie sich zentrale Elemente der Gesetzgebung im Verlauf der Auseinandersetzung veränderten. (www.oeko.de, 14.7.26)
Hitze macht die Schweiz zur Sommerdestination An Hitzetagen fliehen viele in die Berge. Der Sommertourismus könnte für mittelhohe Lagen zur Chance werden. (www.swissinfo.ch, 14.7.26)
Wilde Weiden – Ungenutztes Naturschutzpotential der Schweiz Wilde Weiden sind eine grosse Chance für die Biodiversität in der Schweiz. Ganzjährig und extensiv beweidete Landschaften schaffen wertvolle Lebensräume für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Während sich diese Bewirtschaftungsform im Ausland bereits bewährt hat, fehlen solche grossflächigen Weiden in der Schweiz bislang vollständig. Dies möchte der vor 3 Jahren gegründete Verein Wilde Weiden Schweiz ändern. Vorstandsmitglied Jonas Landolt erklärt, was Wilde Weiden genau sind und weshalb sie für viele Tiere so wertvoll sein können. | Vom offenen Boden fliegt ein Wiedehopf auf und landet in einer ausladenden Eiche. In einer Karde legt eine Stängel-Blattschneiderbiene ihr Nest an und von einer kleinen Wasserstelle ruft eine Gelbbauchunke. Vor uns liegt eine äusserst vielseitige Landschaft: Von kleinen Wasserflächen und offenen Bodenstellen, über Weidenrasen und höherer, blütenreicher Krautvegetation zu Gruppen aus Dornengebüsch, Einzelbäumen und kleinen Wäldchen. (naturschutz.ch, 14.7.26)
Wenn Extremereignisse an der Küste sichtbar werden – ALKOR-Expedition untersucht Auswirkungen von Extremereignissen im Elbmündungsgebiet und der Deutschen Bucht Hochwasser, Dürre und Hitzewellen nehmen im Zuge des Klimawandels zu — mit weitreichenden Folgen für Küstenökosysteme. Wie sich solche Extremereignisse auf Stoffkreisläufe, Wasserqualität und die biologische Vielfalt im Elbmündungsgebiet, Wesermündungsgebiet und in der Deutschen Bucht auswirken, wird ab heute mit der ALKOR-Expedition AL656 untersucht. Die Fahrt wird vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel geleitet. Sie ist Teil des Verbundprojekts ElbeXtreme unter dem Dach der Forschungsmission mareXtreme der Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM). Das Projekt untersucht die Auswirkungen klimabedingter Extreme auf Ökosystemleistungen im Mündungsgebiet der Elbe sowie der Deutschen Bucht und soll Grundlagen für bessere Vorhersagen sowie Anpassungsstrategien schaffen. (www.geomar.de, 14.7.26)
Wer bezahlt die Reformen – und wer profitiert von ihnen? Die Reformen der Bundesregierung zementieren den Status quo und schwächen das Vertrauen in die Demokratie. Denn sie behandeln verletzliche Gruppen als Sündenböcke. | Das jüngst vorgestellte Reformpaket der Bundesregierung enthält manche richtige Elemente. Der Gesamteindruck ist aber schief: Denn die Reformen machen im Großen und Ganzen verletzliche Gruppen zu den Sündenböcken. | Die große Schwäche dieser Reformen liegt darin, dass sie den Status quo weitgehend zementieren. Sie sichern vor allem die Besitzstände jener, die ohnehin über Macht und Vermögen verfügen. Zwar drehen sie an vielen kleineren Stellschrauben, was für manche Menschen durchaus schmerzhaft sein kann, doch ein echter Systemwechsel bleibt aus. | Die Reformen bei der Rente verteilen weiterhin von Arm nach Reich und von Jung nach Alt. Eine grundlegende Reform müsste das Äquivalenzprinzip neu definieren und korrigieren, Menschen mit niedrigen Einkommen besser absichern (www.diw.de, 14.7.26)
Murgänge werden zerstörerischer – nicht nur wegen des Klimawandels In den Bergen kann ein plötzlicher Regenguss einen Hang oder ein Tal innerhalb weniger Minuten in einen tosenden Strom aus Schlamm und Geröll verwandeln. So heftige Regengüsse werden voraussichtlich häufiger auftreten. | Markus Stoffel bekleidet den neu geschaffenen Lehrstuhl für Forschung über Gebirgsgefahren an der Universität Genf. Er und andere Wissenschaftler warnen, dass der Klimawandel die Katastrophenrisiken in den Alpen rasch verschärft. | Schmelzende Gletscher, abnehmende Schneedecken und tauender Permafrost destabilisieren die Berge und lösen vermehrt Steinschläge, Murgänge und Kaskadengefahren aus, die Gemeinden und Infrastruktur bedrohen. | Gleichzeitig verändern sich die Niederschlagsmuster. Die Sommer in der Schweiz werden voraussichtlich voraussichtlich trockener, doch starke Niederschläge nehmen in allen Jahreszeiten zu. Kurze, intensive Platzregen werden häufiger und bis zu 30% stärker ausfallen, wobei der Regen in zunehmend konzentrierten Schüben niedergeht. (www.swissinfo.ch, 14.7.26)
Neu im Ressort „Was nützt?“: Welche Rolle können Wärmepumpen beim Klimaschutz spielen? Über Wärmepumpen wird in Öffentlichkeit und Politik noch immer teils kontrovers diskutiert — dabei ist in der Fachwelt die Einschätzung klar: Sie sind eine hocheffiziente Heizungstechnologie und werden eine entscheidende Rolle bei den Emissionssenkungen im Gebäudesektor spielen. Den Stand der Forschung erklärt unser neuester F&A-Artikel im Ressort „Was nützt?“ | Eigentlich ist sie nur ein vergleichsweise kleines Elektrogerät: die Wärmepumpe. Doch vor allem in der deutschen (Klima)Debatte entzünden sich an ihr immer wieder hitzige Debatten. Am lautesten zeigte sich dies während der Auseinandersetzungen um das einstige "Gebäudeenergiegesetz" der Ampelkoalition — aber auch aktuell bei der Neufassung des nunmehrigen "Gebäudemodernisierungsgesetzes" geht es immer wieder darum, was Wärmepumpen können, wie klimaschonend sie wirklich sind und ob sie politisch stark gefördert werden sollten. (www.klimafakten.de, 14.7.26)
Klimaanpassung in der Eventplanung – Veranstaltungen widerstandsfähig und verlässlich gestalten: Whitepaper veröffentlicht Das Whitepaper "Klimaanpassung in der Eventplanung" der Wuppertaler Agentur VOK DAMS, einer der weltweit führenden Agenturen für Eventmanagement und Live Kommunikation, zeigt, wie sich Veranstaltungen auch unter extremen Wetterbedingungen verlässlich und belastbar planen lassen. Das Whitepaper wurde von den Fachleuten von VOK DAMS gemeinsam mit dem Wuppertal Institut sowie Prof. Thomas Sakschewski von der Berliner Hochschule für Technik erarbeitet und verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit der praktischen Umsetzung im Eventalltag — von der Risikobewertung bis zur Szenarioplanung. (wupperinst.org, 14.7.26)
Forschen und Verstehen: Wie kann nachhaltige Digitalisierung gelingen? Die UHH ist wissenschaftliche Heimat von mehr als 6.200 Forschenden. Alle zwei Wochen geben wir in der Reihe „Forschen und Verstehen“ im Hamburger Abendblatt Einblick in ihre Arbeit. Wie auch herstellende Betriebe verantwortungsvoll grüner werden können, erklärt Prof. Dr. Jan Recker in der aktuellen Ausgabe. | In der Diskussion darum, wie wir nachhaltig leben können, kommt die Frage des digitalen Fußabdrucks oft gar nicht vor. Viele kennen wahrscheinlich noch „Flugscham“, also den Wunsch, als ökologischere Transportalternative mehr Bahn zu fahren. Von „Handyscham“ oder „Zoomscham“ reden wir aber nie. Das ist paradox, da die IT-Branche für geschätzt drei bis vier Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, während der Flugverkehr auf etwa zwei Prozent geschätzt wird. Auch im enorm wachsenden Bereich der künstlichen Intelligenz wird die ökologische Verantwortung — wenn überhaupt — nur nebenbei thematisiert (www.uni-hamburg.de, 14.7.26)
Klimawandel verändert den europäischen Weinbau Allaman H., Goyette S., Dubuis P.-H., Kasparian J. | Originalartikel erschienen in Agricultural and Forest Meteorology | https://doi.org/10.1016/j.agrformet.2025.110978 | Wo wird in Europa zukünftig Wein angebaut? Eine Studie basierend auf sogenannten Klimaanalogen zeigt, dass die Klimaerwärmung die Weinbaugebiete grundlegend verändern wird, wobei Krankheiten eine entscheidende Rolle spielen. | Der Klimawandel verändert bereits heute die Anbaubedingungen für den Weinbau in Europa. Künftig könnten einige traditionelle Anbaugebiete an Bedeutung verlieren, während andere an Potenzial gewinnen. Die Studie untersucht diese Entwicklungen, indem sie das zukünftige Klima europäischer Weinbaugebiete mit bereits existierenden ähnlichen Klimazonen — sogenannten Klimaanalogen — vergleicht. | Der Ansatz basiert auf bioklimatischen Indizes, die in direktem Zusammenhang mit der Rebe und ihren Krankheiten stehen. (www.agrarforschungschweiz.ch, 14.7.26)
Suffiziente Wohnkultur und nachhaltige Wohnraumnutzung – Erkenntnisse und Handlungsperspektiven aus der Forschung zum Wohnen im Bestand Der Bericht zur suffizienten Wohnkultur untersucht, wie in Deutschland eine nachhaltigere, bedürfnisorientierte und generationengerechte Nutzung von Wohnraum gelingen kann. Ausgangspunkt ist ein strukturelles Wohnraumdilemma: Während vielerorts Wohnraummangel herrscht und neue Flächen bebaut werden, bleiben insbesondere Einfamilienhäuser nach der Familienphase häufig untergenutzt. Gleichzeitig wächst die durchschnittliche Wohnfläche pro Person, und ältere Menschen bleiben zunehmend in zu großen Wohnungen, obwohl diese nicht mehr ihren Bedürfnissen entsprechen. | Der Bericht zur suffizienten Wohnkultur untersucht, wie in Deutschland eine nachhaltigere, bedürfnisorientierte und generationengerechte Nutzung von Wohnraum gelingen kann. Ausgangspunkt ist ein strukturelles Wohnraumdilemma: Während vielerorts Wohnraummangel herrscht und neue Flächen bebaut werden, bleiben insbesondere Einfamilienhäuser nach der Familienphase häufig untergenutzt. (www.nbau.org, 14.7.26)
Fünf Tagestouren zu SAC-Hütten: Tipps für Wanderfreunde | Hoch hinaus ins Hüttenglück Fünf Tagestouren zu besonders aussichtsreich gelegenen SAC-Hütten. Wo man einkehren oder übernachten kann. | Logenplatz im Naturpark Beverin Sufers Cufercalhütte (GR) | Naturgenuss über dem Lauenensee | Lauenensee (Legerlibrügg) Geltenhütte (BE) | Rundtour durch das älteste Wildschutzgebiet Europas | Mettmen Leglerhütte (GL) | Mitten ins Rätikon | St. Antönien, Sagaris Carschinahütte (GR) | Ein Adlerhorst im Val Ferret | La Fouly Cabane de l'A Neuve (VS) | (www.nzz.ch, 14.7.26)
Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut - welche Rolle spielt der Klimawandel? Mitte Juli 2021 kamen in Deutschland infolge von Flutkatastrophen 185 Menschen ums Leben - darunter viele im Ahrtal. Wie konnte es zu solch einem Extremwetterereignis kommen? Von Jennifer Sieglar und Heike Ließmann.[mehr] (www.tagesschau.de, 14.7.26)
Neue Dachmarke für Jura Materials Der Baustoffkonzern führt zehn Baustoffmarken unter einer gemeinsamen Dachmarke zusammen. (www.persoenlich.com, 14.7.26)
ERKLÄRT - Schatten, Schatten, Schatten: wie man mit kleinen Kindern gut durch die Hitze kommt Wie erkennt man einen Sonnenstich? Und warum sollte man den Kinderwagen nicht zudecken? Ein Kindernotfallmediziner erklärt, worauf man in der Hitze bei Kleinkindern achten muss. (www.nzz.ch, 14.7.26)
Leitfäden für den Ernstfall: Neue Handlungshilfen bei längerem Stromausfall - - - Über die Ergebnisse berichtete die IKZ ausführlich. Siehe: https://www.ikz.de/detail/news/detail/berliner-stromausfall-weniger-schaeden-an-waermepumpen-als-erwartet/ - - Dennoch brachte die Bewältigung der Situation alle Beteiligten an ihre Belastungsgrenzen. Besonders gefährdet waren Wärmepumpen in Monoblockbauweise, die gezielt geschützt werden mussten. Gleichzeitig standen die Fachbetriebe selbst vor erheblichen Herausforderungen: Teilweise waren ihre eigenen Betriebsstandorte vom Stromausfall betroffen, Mobilfunknetze fielen zeitweise aus und elektrisch betriebene Werkzeuge konnten nicht eingesetzt werden. Aus diesen Erfahrungen heraus haben der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), die Innung SHK Berlin und das Fraunhofer ISE zwei praxisnahe Leitfäden entwickelt. Sie unterstützen SHK-Fachbetriebe und ihre Kunden dabei, sich auf vergleichbare Krisensituationen vorzubereiten und im Ernstfall geeignete Maßnahmen zu ergreifen.Der erste Leitfaden richtet sich an Verbraucher und kann von SHK-Betrieben an ihre Kunden weitergegeben werden. Der zweite Leitfaden wurde speziell für Fachbetriebe erstellt. Er steht exklusiv den Mitgliedsbetrieben der SHK-Innungen in den geschützten Downloadbereichen des ZVSHK und der Innung SHK Berlin z >| (www.ikz.de, 14.7.26)
Der Klima-Ruinator lebt als Gentrifizator weiter Nur 11,8 Prozent wollten Heizhammer-Habeck als Kanzler. Jetzt kommt er als Stadtumbauer der klimaneutralen Champagnerklasse zurück. Es wird sehr teuer. (www.welt.de, 14.7.26)
Konsequenzen aus der Ahrtal-Flut: Von einer Klimakatastrophe zur nächsten Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut leben wir mitten in einer neuen Klimakatastrophe. Die Anti-Klimapolitik von Schwarz-Rot ist vor diesem Hintergrund ein Hohn. mehr... (taz.de, 14.7.26)
Wie der Sommer den Winter heizt Die aktuelle Hitzewelle macht deutlich, vor welcher Herausforderung Städte künftig stehen: Wie lässt sich überschüssige Wärme sinnvoll nutzen, statt sie ungenutzt verpuffen zu lassen? Genau daran forscht die Universität Duisburg-Essen. (www.energiezukunft.eu, 14.7.26)
Energy Sharing auf verlorenem Posten Die Bundesnetzagentur hat mitgeteilt, dass sie den Verteilnetzbetreibern die zusätzliche Prozess- und Datenlogik für Energy Sharing nicht abverlangen will. Damit bleibt das Energie-Teilen weiter nahezu unmöglich. (www.energiezukunft.eu, 14.7.26)
Die nächste Flut kommt Mit der Flutkatastrophe im Ahrtal vor fünf Jahren sind Schutzmaßnahmen und Klimaanpassung stärker ins Blickfeld geraten. Doch noch immer fehlt es an klaren gesetzlichen Regelungen. Deutschlandweit sind viele Landkreise hochwassergefährdet. (www.energiezukunft.eu, 14.7.26)
Wie sich eine Stadt bei großer Hitze abkühlen will Dass die Quecksilbersäule heuer bereits im Juni auf fast 40 Grad geklettert ist, war laut Experten ein Vorgeschmack. Künftig werden extreme Hitzetage wohl öfter drohen. In Mödling arbeitet man schon an einem Hitzeplan. (www.krone.at, 14.7.26)
Mobilitätsstudie: Das Auto spielt noch immer die Hauptrolle - Die Menschen in Hessen sind weniger unterwegs und gehen häufiger zu Fuß. Die Bedeutung von Nahverkehr und Fahrrad wächst aber nur langsam. - (www.faz.net, 14.7.26)
INTERVIEW - Funktioniert die Schweiz in der Krise? «Wir sind extrem flexibel», sagt die Altbundesrätin. Der Politologe widerspricht: «Die Geopolitik bringt das System an Grenzen» Simonetta Sommaruga erlebte den Untergang des Bankgeheimnisses und wandte während der Pandemie Notrecht an. Adrian Vatter beschrieb all das aus der Distanz, nun sagen die beiden, was sich in der Schweiz ändern muss – und was auf keinen Fall. (www.nzz.ch, 14.7.26)
Gähn! Die Koalas des Zürcher Zoos nehmen den Hitzesommer gelassen Die putzigen Beuteltiere bleiben immer cool – obwohl sie kaum Wasser trinken. Wie kann das sein? (www.nzz.ch, 14.7.26)
Dieses Prestigeprojekt ist jetzt ein Problembau Eine von Salzburgs größten Wohnbaufirmen wollte 2022 beim ehemaligen Seniorenwohnhaus Denkmalschutz mit leistbarem Wohnen verbinden. Falsche Anschlüsse und horrende Betriebskosten verärgern jetzt die Mieter. (www.krone.at, 14.7.26)
Die zweite Hitzewelle des Sommers klingt ab, Regen steht bevor – aber reicht das? Die Temperaturen sinken, diese Woche ist in der ganzen Schweiz mit Niederschlag zu rechnen. Aber einige Wetterportale sagen bereits die dritte Hitzeperiode für Ende Juli voraus: Es werde 40 Grad heiss. (www.schweizheute.ch, 14.7.26)
Schöne Winter und Frühlinge lassen die Bäume früher sterben In Europa sterben Bäume zunehmend verfrüht ab. Nicht einzelne Hitzewellen und Trockenheit sind die Auslöser, sondern ein Zusammenspiel mehrerer klimabedingter Faktoren. Das zeigt eine neue WSL-Studie. (www.schweizheute.ch, 14.7.26)
Solarenergie in der EU: Neuer Solarstromrekord in Deutschland im Mai und Juni In den zwei zurückliegenden Monaten ist in Deutschland mehr Solarstrom gewonnen worden als je zuvor. Sonnenenergie war im Juni zudem die größte Stromquelle in der EU. (www.zeit.de, 14.7.26)
Wir sind Zukunft | «Weniger Kleidung zu kaufen, bewirkt am meisten» Die Textilindustrie zählt zu den ressourcenintensivsten Branchen der Welt. Was umweltbewusste Modefans beim Kleiderkauf beachten sollten, sagt eine Textil- und Designforscherin mit Fokus Nachhaltigkeit im Interview. | Das Bewusstsein in der Bevölkerung für die ökologischen und sozialen Auswirkungen von Fast Fashion ist laut Tina Tomovic, Forscherin in den Bereichen Textil, Design und Nachhaltigkeit an der Hochschule Luzern, gewachsen. | Nachhaltigkeitsberichte und Umwelt- oder Fair-Trade-Zertifikate können eine hilfreiche Orientierungshilfe für umweltbewusste Modefans ein. | Doch auch kleinere Unternehmen tragen zu einer nachhaltigeren Modebranche bei, selbst wenn ihnen die finanziellen Mittel für umfassende Nachhaltigkeitskommunikation oder aufwendige Zertifizierungen fehlen. | Den grössten Beitrag zum Umweltschutz leisten Konsumentinnen und Konsumenten, indem sie weniger neue Kleidung kaufen und ihre bestehenden Kleidungsstücke möglichst lange nutzen. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.26)
Slavoj Zizek: Wie Hitzewellen den Kapitalismus entlarven Im Juni erlebte Europa eine Hitzewelle. Was entsteht, wenn ein Marxist dabei nicht schlafen kann? Eine Erkenntnis: Je heißer es wird, desto mehr müssen wir kaufen. Wer profitiert am meisten von unserem Schweiß? Ein Essay von Slavoj Žižek (www.freitag.de, 13.7.26)
Hitze und Trockenheit: Wie der Klimawandel den Schweizer Wald verändert | «Im gesamten Mittelland wird die Fichte keine geeigneten Wachstumsbedingungen mehr haben» Trockenheit und Hitze setzen den Schweizer Wäldern immer stärker zu. Im Angesicht des fortschreitenden Klimawandels müssen wir unsere Wälder an die veränderten klimatischen Bedingungen anpassen, sagt der Biologe Arthur Gessler. Was andernfalls droht, erfährst du hier. (www.watson.ch, 13.7.26)
Frust an PV-Fördersystem: Topf nach Sekunden leer Die Interessenvertreter der PV-Branche zeigen sich angesichts des rasch ausgeschöpften Fördertopfs für Photovoltaikanlagen verärgert. Bereits nach 33 Sekunden waren die verfügbaren Mittel vergeben. Was sie nun von Energiestaatssekretärin Elisabeth Zehetner fordern und wie es für jene weitergeht, die keine Förderung erhalten haben. (www.krone.at, 13.7.26)
Höhenrekord unter Säugetieren: Diese Maus überlebt auf 6700 Metern in den Anden Blattohrmäuse sind furchtlose Bergsteiger. Wie sie mit den enormen Höhen klarkommen, ist nun geklärt – warum sie so grosse Ohren haben, nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.26)
Marshall Ganz: »Die Rechte zieht ihre Energie aus faschistischem Storytelling« Parteien wüssten oft nicht mehr, wofür sie kämpfen, sagt Marshall Ganz – Architekt des legendären Obama-Wahlkampfs. Er erklärt, was die Demokratie heute noch retten kann. (www.zeit.de, 13.7.26)
Klimawandel: Extremereignis erwartet Prognosen gehen von einem Rekord-El-Niño aus. Forscher diskutieren, wieviel die Erderhitzung mit dem alle zwei bis sieben Jahre auftretenden Klimaphänomen zu tun hat. In Europa kann El Niño zu kalten Spätwintern führen, während sich der Monsun in Südasien abschwächt. (www.jungewelt.de, 13.7.26)
Ahrtalflut: Katastrophe mit Ansage Ein durch den Klimawandel besonders extremer Niederschlag traf bei der Ahrtalflut vor fünf Jahren auf eine vom Menschen unachtsam geformte Landschaft und die sträfliche Ignoranz unvorbereiteter Behörden. (www.jungewelt.de, 13.7.26)
Mehr Tourismus und Zuzug: Wie Asturien von Spaniens großer Hitze profitiert Weite Teile Spaniens leiden unter großer Hitze. Vergleichsweise erträglich ist es im grünen Norden am Atlantik. Dort steigen nun Immobilienpreise und Tourismuszahlen. Doch auch hier macht sich der Klimawandel bemerkbar. Von Sebastian Kisters.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.7.26)
OMV-Wasserstoffanlage kostet 600 Millionen Euro Mit einer Investition von rund 600 Millionen Euro entsteht in Bruck an der Leitha eine der größten Wasserstoff-Elektrolyseanlagen Europas. Die Europäische Investitionsbank unterstützt das OMV-Projekt mit einem Darlehen von 450 Millionen Euro. Die Inbetriebnahme ist bis Ende 2027 geplant. (www.krone.at, 13.7.26)
Zusammenleben von Juden und Arabern: «Natürlich träume ich von einer Stadt ohne Araber», sagt der israelische Siedler In Lod leben sie Tür an Tür – und doch in verschiedenen Welten: Nationalreligiöse Juden wie Yoel Frankel wollen die Stadt umbauen, arabische Israelis wie Ihab Abu Haq fürchten, ihre Heimat zu verlieren. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.26)
Nach dem Waldbrand: Die schwarze Wüste in Bayerns Bergen Anfang Mai brannte es am Saurüsselkopf in den Chiemgauer Alpen tagelang. Bis sich die Natur von der Katastrophe erholt, wird es Jahrzehnte dauern. Unterwegs mit Förstern im verbrannten Bergwald. (www.sueddeutsche.de, 13.7.26)
EU-Experten empfehlen Zugangsbeschränkungen für Social Media Kinder unter 13 Jahren sollen keinen Zugang zu sozialen Medien haben, schlagen Fachleute der EU vor. Für Kommissionspräsidentin von der Leyen wäre das ein Schritt in die richtige Richtung. Aber was folgt daraus? Von Kathrin Schmid.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.7.26)
Zürcher Weinbau: Weniger Pilzbefall, weniger Pflanzenschutzmittel – was die Hitze für Winzer bedeutet Während die Rebberge am Zürichsee aktuell gut gedeihen, leiden jene im Weinland stärker unter der anhaltenden Trockenheit. Die aussergewöhnliche Wetterlage hat aber auch positive Auswirkungen. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.26)
«Wahre Meister im Chillen»: Darum können Koalas so gut mit Hitze umgehen Die meisten Tiere im Zoo Zürich können gut mit der Sommerhitze umgehen. Ein richtiger Profi im Umgang mit den hohen Temperaturen ist der Koala. Sein Geheimrezept: möglichst viel Chillen. (www.schweizheute.ch, 13.7.26)
Ex-Buhlschaft mimt den Teufel höchstpersönlich Mit 14 Jahren Goethes „Faust“ zu lesen, ist für die meisten Jugendlichen wohl eher Anstrengung als Freude. Schauspielerin Valery Tscheplanowa erlebte beim ersten Lesen der Lektüre jedoch ein Schlüsselerlebnis, das ihren beruflichen Werdegang beeinflusste. (www.krone.at, 13.7.26)
Das Land der Klimaanlagen Früher verpönt, heute begehrte Mangelware. Und was ist mit dem Stromverbrauch? - (klimareporter.de, 13.7.26)
Österreich: Männer in Ordensgemeinschaften leben länger - - Der Lebensstil in einer Ordensgemeinschaft erhöht die Lebenserwartung von Männern messbar und gleicht den biologischen und gesellschaftlichen „Gender Gap“ fast vollständig aus. Das zeigen die langfristigen Ergebnisse der „Deutsch-Österreichischen Klosterstudie“ unter der Leitung des Demografen Marc Luy. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.7.26)
Landoberflächentemperatur: Wie heiß ist es vor Ihrer Haustür? - Im Sommer kann es in Straßen und auf Plätzen heiß werden. Wir zeigen auf einer interaktiven Karte, wo es besonders schlimm wird. Schauen Sie nach, ob Sie in einer urbanen Hitzeinsel wohnen. - (www.faz.net, 13.7.26)
Hitze: Brauereien müssen die Verschwendung der eisernen Wasserreserve beenden Das besonders reine Tiefengrundwasser ist geschütztes Gemeingut – und landet in München oft als Spülwasser im Gully. Statt zu handeln, versuchen Brauerei-Lobby und Behörden, Fragen auszuweichen. (www.sueddeutsche.de, 13.7.26)
Hitzewelle in Europa: Mehr als 10.000 zusätzliche Todesfälle Die Hitzewelle in Europa im Juni forderte mehr als 10.000 zusätzliche Todesopfer. Das ergeben Daten der EU-Gesundheitsbehörde. mehr... (taz.de, 13.7.26)
Fachleute für Altersgrenze bei Social Media Für soziale Netzwerke soll es künftig eine Altersgrenze von 13 Jahren geben, sagen Expertinnen und Experten in einem Bericht, der am Montag veröffentlicht wurde. Zahlreiche EU-Länder arbeiten bereits an einem eigenen Social-Media-Verbot, bis zu einer EU-weiten Regelung dürfte es noch eine Weile dauern. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will im September sagen, wie die Empfehlungen der Fachleute in die Praxis umgesetzt werden sollen. (orf.at, 13.7.26)
Tödliche Gefahr für ältere Radfahrer auf Straßen Drei von vier tödlich verunglückten Radfahrern in Kärnten im Vorjahr waren über 65 Jahre alt. Während das Rad und E-Bikes gute Mobilitätslösungen darstellen, hinkt die Infrastruktur noch hinterher. (www.krone.at, 13.7.26)
EU-Experten für Zugangsbeschränkung bis 13 Jahre Kinderschutz im Internet: Experten haben im Auftrag der EU-Kommission geprüft, ob es strengere Altersschranken für Social Media braucht. Was raten sie und wie geht es jetzt weiter? (www.persoenlich.com, 13.7.26)
In den Windkraft-Ausbau kommt langsam Bewegung Geplante Verbotszonen hier, parteipolitischer Gegenwind da – wenn es um den Ausbau von Windkraft geht, braucht man in OÖ einen langen Atem. Trotzdem geht es langsam voran: Bei den UVP-Verfahren für sechs geplante Anlagen wurden zuletzt wichtige Schritte gesetzt. Ein weiteres Projekt ist in der Pipeline. (www.krone.at, 13.7.26)
Der Papst spricht immer als Seelsorger - - Auch wenn er über Frieden und Krieg, über die Aufnahme von Migranten oder darüber spricht, wie man im Zeitalter der künstlichen Intelligenz menschlich bleibt, ist und bleibt der Nachfolger Petri stets ein geistlicher Führer. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.7.26)
Omnipräsente Fächer: Jeder schafft sich sein eigenes Mikroklima - Immer mehr Menschen fächeln sich Luft zu. Das liegt sicher auch am Klimawandel. Aber es gibt tiefergehende Gründe – und die spielen wieder nur der AfD in die Hände. - (www.faz.net, 13.7.26)
Max Eiselin führte die erste Schweizer Begehung eines Achttausenders an – nun ist der Bergsteiger und Unternehmer 94-jährig verstorben 1960 leitete der Luzerner die Dhaulagiri-Erstbegehung im Himalaja. Für den Erfolg seiner Gruppe verzichtete er darauf, selbst den siebthöchsten Gipfel der Welt zu besteigen. Verbittert war er darüber nicht. (www.nzz.ch, 13.7.26)
UK: Kommt der erste katholische Premierminister? - - Mit dem wahrscheinlichen Amtsantritt des Labour-Politikers Andy Burnham als britischer Premierminister verbindet die katholische Kirche im Vereinigten Königreich verhaltene Hoffnungen. Kirchenvertreter erwarten zwar keine grundlegende politische Wende, sehen aber die Chance, dass sich die katholische Soziallehre stärker im politischen Handeln widerspiegeln könnte. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.7.26)
Durch die Hitze breiten sich in Deutschland Eichen-Netzwanzen rasant aus Die aktuellen Hitze-Episoden bereiten einem Schädling ideale Voraussetzungen: Die Eichen-Netzwanze breitet sich in Deutschland aus. Experten warnen vor massiven Folgen für Eichen durch das „bedrohlichste invasive Gliederfüßertier“. (www.welt.de, 13.7.26)
Nächste Hitzewelle kommt – Schlägt 2026 den Jahrhundertsommer 2003? Falls die hohen Temperaturen im August anhalten, könnte 2026 zum Jahrhundertsommer werden, heisst es von SRF Meteo. (www.srf.ch, 13.7.26)
EU: Klima-Appell der Kirchen - - Zu Beginn der irischen EU-Ratspräsidentschaft fordert eine Koalition aus über 170 christlichen Organisationen die irische Regierung auf, Klimagerechtigkeit und den Schutz der Schöpfung in den Mittelpunkt der europäischen Agenda zu stellen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.7.26)
Stromversorgung in Zürich: Morgen spielt Helene Fischer im Letzigrund – dabei werden über 1500 Liter Diesel verbrannt Für grosse Konzerte reicht der Stromanschluss im Letzigrund nicht aus. Lastwagengrosse Dieselgeneratoren liefern die Energie – klimafreundliche Alternativen fehlen bislang. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.26)
Pkw-Hersteller holen Produktion nach Europa zurück Seit der Einführung von EU-Zöllen auf Elektroautos aus China produzieren westliche Hersteller ihre Autos wieder verstärkt in Europa. Das geht aus einer Untersuchung des europäischen Verkehrsverbands T&E hervor. Die betrachteten Marken sind BMW, Dacia, Volvo, Smart und Tesla. (www.krone.at, 13.7.26)
Autor über Spanischen Bürgerkrieg: „Meine Generation kennt die Geschichten kaum“ David Uclés hat einen Roman über den Spanischen Bürgerkrieg geschrieben, der vor 90 Jahren mit einem Putsch begann. Er fordert echte Aufarbeitung. mehr... (taz.de, 13.7.26)
Ein Elektro-Speedboot für den Neusiedler See Thomas und Michael Salzl haben ein schnelles Elektroboot für den Neusiedler See gebaut. Es hat Power und ist umweltschoned. (www.krone.at, 13.7.26)
Landwirte reagieren auf veränderte klimatische Bedingungen Der Klimawandel beeinflusst auch die Landwirtschaft. Starkregen, Dürren, Schädlingsbefall treiben Kosten und Preise in die Höhe - häufig zu Lasten der Endkunden. Von Noel Schmidt.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.7.26)
Verteilnetzbetreiber planen den Wasserstoffhochlauf zurückhaltend und bedarfsorientiert Eine neue Ariadne-Analyse auf Basis einer Befragung deutscher Gasverteilnetzbetreiber zeigt, wo der Wasserstoffhochlauf auf der Verteilnetzeben in Deutschland aktuell steht. (ariadneprojekt.de, 13.7.26)
Globale Klimagerechtigkeit ist und bleibt eine Frage des Geldes Im Bundeshaushalt wurde auch bei der globalen Klimafinanzierung der Rotstift angesetzt. Warum Deutschland gerade jetzt mehr statt weniger bereitstellen und sein Wort für einen fairen Beitrag zur globalen Klimafinanzierung halten muss, erklärt Kathrin Henneberger. (www.energiezukunft.eu, 13.7.26)
Ausschreibungen für flexible Gaskraftwerke können kommen Grünes Licht von Bundestag und Bundesrat für das Gesetz zur Sicherung der Versorgungssicherheit Strom und zur Bereitstellung neuer Kapazitäten. Nun können im Herbst zwei Ausschreibungen für flexible Kraftwerksleistung starten. (www.energiezukunft.eu, 13.7.26)
Bauunternehmer aus Winterthur: «Alles, was wir erreichen wollten, blieb auf der Strecke»: Aus Frust wurde er zum Minergie-Pionier Giovanni Cerfeda war einer der Ersten, die in der Schweiz Minergie-Häuser bauten. Was den Sohn italienischer Gastarbeiter antreibt – und wieso die Juso gegen ihn wetterten. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.26)
Gegen Hitze: Warum Sie das Licht abdrehen sollten Viele kennen es: Draußen ist es heiß – doch drinnen gefühlt noch heißer. Was tun, wie hält man sein Zuhause möglichst kühl an Hitzetagen? Wir haben Handwerker und Umweltexperten gefragt, was man dafür tun kann. Spoiler: Licht aus, Teppich weg! (www.krone.at, 13.7.26)
Kreuzgänge, Supermärkte, Innenhöfe: Barcelona kämpft mit Hunderten von Klimarefugien gegen den Hitzetod 40 Grad am Tag und 100 tropische Nächte: Die Sommer in Barcelona werden immer gefährlicher. Die Stadt versucht, mit innovativen Massnahmen gegenzusteuern – bezahlt aber für Fehler der Vergangenheit. (www.nzz.ch, 13.7.26)
Vögel in Gefahr: Hat es sich ausgezwitschert? Vom Menschen unberührte Regionen des Amazonas-Regenwaldes galten lange als noch intakte Refugien für bedrohte tropische Vögel. Doch ein neues Forschungsprojekt zeigt: Auch hier verschwinden die Vögel, der ungebremste Klimawandel beschädigt die letzten Paradiese der Natur. (www.krone.at, 13.7.26)
Verändern Hitzewellen die Einstellung der Menschen? Extreme Hitze macht den Klimawandel greifbar. Doch verändert sie unser Verhalten? Zwei ETH-Forscher erklären, weshalb die grössten Hoffnungen weniger auf Moral als auf günstigeren Technologien beruhen. (www.schweizheute.ch, 13.7.26)
Klimafreundlichkeit: Futurepoints setzen sichtbare Zeichen Ob Schnellladepark, Trinkbrunnen oder klimaneutrale Sporthalle: Die Landeshauptstadt Stuttgart macht vom 13. bis 31. Juli mit den „Futurepoints fürs Klima“ sichtbar, wo Klimaschutz erlebbar ist. Zahlreiche Orte und Aktionen laden zum Informieren und Mitmachen ein. (www.stuttgart.de, 13.7.26)
Frankreich schaltet erste Atomreaktoren ab In Frankreich sind wegen der starken Hitze am Sonntag drei Atomreaktoren vorübergehend heruntergefahren und sieben weitere gedrosselt worden. Das wurde am Sonntag bekannt. Frankreich erlebt derzeit die dritte Hitzewelle in nur zwei Monaten. (orf.at, 12.7.26)
«Velofahren ist schon lange das neue Golf» Beruflich beschäftigt sich Journalist Thomas Benkö beim Blick mit künstlicher Intelligenz, in der Freizeit mag er es ganz physisch: Stundenlang sitzt er im Velosattel, auf Touren, die schon mal 400 Kilometer und 24 Stunden dauern. In der Sommerserie verrät er, warum das Velo hält, was die Autowerbung nur verspricht. (www.persoenlich.com, 12.7.26)
Mode gegen Faschismus: Aktivisten bekämpfen Nazi-Merchandise Eine kreative Kampagne dreht Nazi-Slogans um und bekämpft Hass mit den Mitteln des Markenrechts. So werden aus rechtsextremen Codes antifaschistische Botschaften - auf T-Shirts. (www.dw.com, 12.7.26)
Historische Wetterstation – Seit 1755 misst Basel das Klima – und die Hitze steigt Seit 60 Jahren liest Max Baumann auf dem Bruderholz Wetterdaten ab. Die Basler Messreihe zeigt: Basel wird wärmer. (www.srf.ch, 12.7.26)
Unblock Cuba!: Erneut ohne Strom [Online-Abo] Die verschärfte US-Blockade Kubas, die darauf zielt, die Inselrepublik von Ölimporten abzuschneiden und wirtschaftlich niederzuringen, trifft die Energieversorgung abermals empfindlich. Und Washington erhält den Druck unvermindert aufrecht. (www.jungewelt.de, 12.7.26)
«Rezept zur Katastrophe»: Meta stellt KI-Tool zur Bildgenerierung vor Mit wenigen Klicks können Nutzerinnen und Nutzer von Metas Social-Media-Plattformen künftig täuschend echt wirkende Bilder von Meta-Usern generieren, die ihr Konto nicht auf privat gestellt haben. - - Von offensichtlich KI-generiert bis fotografisch realistisch, Metas neues Tool Muse Image kann beides. Bild: screenshot metaMit wenigen Klicks können Nutzerinnen und Nutzer von Metas Social-Media-Plattformen künftig täuschend echt wirkende Bilder von Meta-Usern generieren, die ihr Konto nicht auf privat gestellt haben.KI-generierte Bilder und Videos begegnen uns heute im Alltag bereits an vielen Orten. Die Dimensionen reichen von Dorffest-Flyern, über Katzenvideos, bis hin zu nationalen Werbekampagnen von SBB oder Swisscom. Während KI-generierte Inhalte in der Werbung vor allem deshalb in der Kritik stehen, weil sie kreative Arbeit ersetzen und Kunstschaffenden Aufträge entziehen, birgt der Einsatz sogenannter Text-to-Image-Tools im privaten Bereich zusätzliche Risiken bezüglich des Missbrauchs der Technologie. ...(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 12.7.26)
Nora Bossong über Kirche und AfD: Eine Lehre aus den 1930er-Jahren Im Februar 2024 erklärten katholische Bischöfe die AfD für unwählbar. Genau das taten sie schon 1931 — bevor sie später vor Hitler einknickten. Nora Bossong zeigt: Im Umgang mit Rechtsextremen hat die Kirche bis heute zu wenig dazugelernt (www.freitag.de, 12.7.26)
Stromfirmen halten Studie zu Bergsturzgefahr unter Verschluss Der Gorner-Stausee wird grösser, teurer und generiert weniger Energie als geplant. Doch die Stromkonzerne wollen trotzdem bauen – und verweigern den Einblick in eine Gefahrenanalyse. (www.beobachter.ch, 12.7.26)
Hitzesommer: Fataler Gewöhnungseffekt - Der Klimawandel zwingt zum Handeln. Aber sich von Gewohnheiten zu trennen und Veränderungen anzustoßen, fällt vielen schwer. Der Leidensdruck scheint noch nicht groß genug. - (www.faz.net, 12.7.26)
Wiedikon kann Wandkunst Der im Jahr 2021 in Wiedikon gegründete Verein Wandkunst fördert Streetart für Kinder und Künstlerinnen und Künstler. Karin Grote als Vertreterin des Vereins will in einer Artikelreihe auf der Webseite des Quartiervereins verschiedene Projekte in Wiedikon und den darin involvierten Künstlerinnen und Künstler vorstellen. Dieser Beitrag ist der Erste der Reihe. | Projekt Schulhaus Bühl – ELFkunst macht den Auftakt | Wer in diesen Tagen am Schulhaus Bühl vorbeikommt, hat sie bestimmt schon entdeckt, die weissen Baustellenwände verwandeln sich nach und nach in farbenfrohe Kunstwerke. Den Auftakt macht die Wiediker Künstlerin ELFkunst. | WANDKUNST ¨ Urban Street Art Projects | https://wandkunst.ch/ (www.quartierverein-wiedikon.ch, 12.7.26)
Die Grünen: Gegen die Hitze im Covid-Stil Die Partei startet eine Kampagne, die visuell stark den Plakaten ähnelt, die der Bund während der Pandemie verbreitet hatte. (www.persoenlich.com, 12.7.26)
Ein neues AKW solle sich für die Schweiz lohnen, behauptet der Wirtschaftsdachverband economiesuisse. Die beim BAK Economics AG in Auftrag gegebene Studie sorgt heute in der NZZ am Sonntag für Schlagzeilen. | Wer die Annahmen genauer prüft, stösst auf ein Gutachten, das an entscheidenden Stellen zu optimistisch rechnet — und unbequeme Kosten konsequent ausblendet. Die zentralen Kritikpunkte: | Verschwiegen: Woher stammen die Subventionen von 625 Millionen Franken — pro Jahr? | Tiefere Strompreise? Eine Fata Morgana. | Zu optimistische Grundannahmen. | Das Störfallrisiko fehlt komplett. | zum NZZaS-Artikel: https://www.nzz.ch/wirtschaft/ein-neues-akw-braucht-subventionen-trotzdem-wuerde-es-sich-fuer-die-schweiz-lohnen-ld.10014793 | Nils Epprecht | Geschäftsleiter bei Schweizerische Energie-Stiftung SES (www.linkedin.com, 12.7.26)
Gustav-Ammann-Park in Oerlikon: «Wir nennen es unsere Geheimoase»: Das ist der verborgene Garten von Waffenbauer Bührle Während das Kunsthaus wegen Bührle im Rampenlicht steht, ist sein Park in Oerlikon fast vergessen. Die einstige Ruheinsel für Rüstungsarbeiter steht heute unter Denkmalschutz – und bietet angenehme Abkühlung. (www.tagesanzeiger.ch, 12.7.26)
„Die KI ist ein Sprach- und kein Wahrheitsmodell“ In der aktuellen Ausgabe von „Wiener Wissen“ analysieren Mathematiker Jan Maly und KI-Experte Erich Prem die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf den digitalen Humanismus. Etwa, ob KI-Antworten immer fair und mathematisch begründet wären. Und wie stark KI auch in unseren Alltag hineinreichen würde. Prem: „Es geht sogar so weit, dass die KI entscheidet, was ich anziehen soll.“ Maly: „Oder wen ich wählen soll.“ - - Prem: „Viele fragen sich ja, wie man mit der KI richtig umgehen soll. Ob man faire Antworten bekommt. Oder ob man persönliche Daten hergeben soll. Die KI ist aber kein Wahrheitsmodell, es ist nur ein Sprachmodell. Der überwiegende Teil von Social Media ist künstlich erzeugt.“ Maly: „Die KI ist eine mathematische Modellrechnung. Man kann aber nicht eine mathematische Formel hinknallen und sagen: Was ist Fairness? Etwa, wie die Verteilung von Vermögen in der Bevölkerung aussehen soll.“ Was gegen die starke KI-Abhängigkeit von US-Tech-Giganten die Lösung wäre? Prem: „Europa muss auf eigene Werte setzen und nicht anderen hinterherlaufen.“ (www.krone.at, 12.7.26)
Studie zum AKW-Bau – Neues AKW soll viel Geld bringen, doch der Staat müsste zahlen Eine Studie verspricht hohe Erträge und Arbeitsplätze durch ein neues AKW. Andere warnen vor hohen Kosten und Risiken. (www.srf.ch, 12.7.26)
Kommunale Wärmeplanung: Frankfurt verfehlt Stichtag - Alle deutschen Großstädte haben bis zum 30. Juni eine Wärmeplanung erarbeiten müssen. Die zeigt auf, wie bis 2045 die Energiewende möglich ist. Eine hat das Ziel verpasst. - (www.faz.net, 12.7.26)
Wo Adler die Stille der Schöpfung bewachen Dort, wo uralte Tannen Geschichten flüstern, bietet Friedrich Hardegg wildromantischen Waldurlaub in jahrhundertealten Hütten (www.krone.at, 12.7.26)
100 Jahre David Steindl-Rast – «Nur im aktuellen Augenblick kann man wirklich glücklich sein» David Steindl-Rast gilt als einer der wichtigsten spirituellen Lehrer und war schon bei Oprah Winfrey. Nun wird er 100. (www.srf.ch, 12.7.26)
In Tirol wächst mehr Holz nach, als geerntet wird Der Waldanteil an der gesamten Landesfläche hat sich von den 60er-Jahren bis heute um fast drei Prozent gesteigert. Der Waldbericht des Landes zeigt, wie Hitze und Dürre den Wäldern zusetzen und was es für einen zukunftsfitten Umbau braucht. Ein ewiges Konfliktgebiet bleibt der Wildanteil. (www.krone.at, 12.7.26)
Städtische Wärmeinsel – Solothurn setzt auf mobile Bäume gegen Hitze Sommertage in Städten sind heiss. Wo keine Bäume gepflanzt werden können, verspricht mobile Bepflanzung Abhilfe. (www.srf.ch, 12.7.26)
Vom stinkenden Pendlerort zur gefragten Wohnstadt 40 Jahre nach der Ernennung zur Landeshauptstadt hat sich St. Pölten auch als Wohnstadt stark verändert. Isabella Stickler, Obfrau der Genossenschaft Alpenland, spricht über Wachstum, neue Ansprüche und die Zukunft. (www.krone.at, 12.7.26)
Ein erster Schritt hin zum Energie-Schlaraffenland Gewinnung von Wasserstoff und dabei zugleich Plastikmüll verwerten und abbauen: Dieser Traum ist an der britischen Elite-Universität Cambridge an die Wirklichkeit herangerückt. Der entscheidende Zündfunke für die mögliche Energie-Revolution fand allerdings in Wien statt. (www.krone.at, 12.7.26)
Hitze bedroht den Alpinismus: Zermatter Bergführer meiden das Matterhorn Rekordtemperaturen lassen das Eis in den Alpen schmelzen. Der Beruf der Bergführer verändert sich. (www.tagesanzeiger.ch, 12.7.26)
„Bitte noch gendern“ – Unfassbare Pannen verursachten die Flutkatastrophe an der Ahr Vor fünf Jahren starben fast 200 Menschen beim Flusshochwasser in Westdeutschland, vor allem an der Ahr. Politiker machen den Klimawandel verantwortlich – dabei sind sie es, die versagt haben. (www.welt.de, 12.7.26)
Wohnung kühlen: Hilfe, mein Zuhause ist eine Sauna! Die Hitze lässt sich in fast jeder Wohnung erträglicher machen. Wie Eigentümer und Mieter wirklich für Abkühlung sorgen. Und was das kostet. (www.zeit.de, 12.7.26)
Radio-Akademie - Papst Leo XIV. „Magnifica humanitas“ (6) - - Künstliche Intelligenz ist nicht neutral. Sie dient Zwecken, und das, worauf diese Technologie heute zusteuert, ist nicht zum Nutzen des größten Teils der Menschheit. Darauf macht Papst Leo in seinem ersten großen Lehrschreiben „Magnifica humanitas“ aufmerksam – und er zeigt auf, was geschehen müsste. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.7.26)
Heiße Tipps, kühle Zimmer: Der Weg zur Klimaanlage - Die Hitze löst Sehnsucht nach Kühle aus. Im Internet gibt es attraktive Angebote. Aber auch Scharlatane. Nur eine richtige Lösung ist eine gute Lösung. - (www.faz.net, 12.7.26)
Kampf gegen Klischees – «Wir müssen über muslimische Männer sprechen» Macht die Religion Männer zu Machos? Theologe Mouhanad Khorchide stellt das patriarchale Klischee infrage. (www.srf.ch, 12.7.26)
Kommunale Gebäude in Holz – Nachhaltig bauen, schneller umsetzen, flexibel nutzen | Orientierung und Praxisbeispiele aus Berlin und Brandenburg Kommunen stehen heute vor großen Herausforderungen: steigende Baukosten, knappe Haushalte, ehrgeizige Klimaziele und ein wachsender Bedarf an sozialer Infrastruktur. Gleichzeitig müssen neue Gebäude schneller realisiert werden, wirtschaftlich tragfähig sein und langfristig geringe Betriebskosten verursachen. Der Holzbau erweist sich dabei zunehmend als praktikable und erprobte Lösung für kommunale Bauaufgaben — sowohl im Neubau als auch im Bestand. | Ein zentraler Vorteil des Holzbaus liegt in der Geschwindigkeit. Durch den hohen Vorfertigungsgrad lassen sich Bauzeiten deutlich verkürzen, unabhängig von Witterungseinflüssen und mit geringerer Belastung für das Umfeld. Das ermöglicht eine schnellere Inbetriebnahme dringend benötigter Gebäude wie Kitas, Schulen oder Verwaltungsbauten. Auch wirtschaftlich kann Holzbau überzeugen, wenn Planung, Vergabe und Bauprozesse gezielt darauf ausgerichtet werden. (www.nbau.org, 12.7.26)
Fünf Millionen Kilowattstunden auf Knopfdruck Innerhalb von zwei Jahren stockte Kelag zentralen Speicher in der Kraftwerksgruppe Fragant auf. Mit der Zusatz-Kapazität wird überschüssiger Strom aus dem Sommer in den Winter verschoben. (www.krone.at, 12.7.26)
Ein Bauernhof, der Therapiegeschichte schrieb In seiner Serie „Alte Häuser und ihre Geschichten“ nimmt sich der Schriftsteller Robert Schneider diesmal dem Sennhof in Rankweil-Brederis (Vorarlberg) an. Dessen Wurzeln reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. (www.krone.at, 12.7.26)
"Derzeit geht es darum, den weiteren Backlash beim Klimaschutz aufzuhalten" Kalenderwoche 28: Klimapolitik kann nicht erfolgreich sein, lässt sie die zunehmende soziale Polarisierung außer Acht, warnt Tilman Santarius, Geschäftsführer des Deutschen Klima-Konsortiums und neues Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Eine Politik, die CO2-intensive Lebensstile schont und stattdessen die Mehrheit belastet, verliert für ihn die Legitimation. - (klimareporter.de, 12.7.26)
Bürgerbudget: Was Wien von Amsterdam lernen kann Wie können Bürgerinnen und Bürger stärker in politische Entscheidungen eingebunden werden? Der Mathematiker Jan Maly erklärt im „Wiener Wissen“-Podcast im Gespräch mit Elisabeth Oberzaucher, warum Bürgerbudgets die Demokratie stärken und Vertrauen in die Politik fördern – und weshalb Wien bei der Umsetzung noch einiges von Amsterdam lernen könnte. (www.krone.at, 12.7.26)
Australischer Eukalyptus befeuert Waldbrände weltweit Europa erlebt einen weiteren Sommer mit extremer Hitze und Warnungen vor Waldbränden. Dabei gerät ein aus Australien importierter Baum weltweit erneut in den Fokus: der Eukalyptus. (www.dw.com, 12.7.26)
Hitze in Europa: Welche Rolle Eukalyptus bei Bränden spielt Europa erlebt einen weiteren Sommer mit extremer Hitze und Warnungen vor Waldbränden. Dabei gerät ein aus Australien importierter Baum weltweit erneut in den Fokus: der Eukalyptus. (www.dw.com, 12.7.26)
KOMMENTAR - Die Bürgerlichen dürfen den Klimaschutz nicht den Grünen überlassen Die Hitzewelle und ihre Folgen bringen die Klimafrage wieder aufs politische Parkett. Die Bürgerlichen sollten aus den Fehlern der Vergangenheit lernen – und nun von Beginn an eine aktive Rolle spielen. (www.nzz.ch, 12.7.26)
Ein neues AKW braucht Subventionen. Trotzdem würde es sich für die Schweiz lohnen Der volkswirtschaftliche Nutzen eines Neubaus wäre dank höherer Versorgungssicherheit und tieferen Strompreisen gross, wie eine Studie im Auftrag von Economiesuisse vorrechnet. Experten kritisieren deren Annahmen als realitätsfremd. (www.nzz.ch, 12.7.26)
Der Influencer, der ewig leben wollte, macht seine Autoimmunerkrankung bekannt Bryan Johnson, Apostel der Langlebigkeit, der mit Videos und einem Online-Shop publikumswirksam dem Tod zu entkommen sucht, leidet an einer chronischen Krankheit. Fürs Geschäft ist das aber gar nicht so schlecht. (www.nzz.ch, 12.7.26)
Zürich ist teuer, lebenswert, voller Stau und kulturell verkümmert: wie die Stadt in der seltsamen Welt der internationalen Rankings abschneidet Die Städte-Ranglisten werden immer mehr und immer absurder. Da hilft nur noch: ein Ranking der Rankings. (www.nzz.ch, 12.7.26)
Immobiliennetzwerk fordert Strategien gegen Hitze - - Mehr Neubauten erhalten Kühlung. Der Deutsche Anlage-Immobilien Verbund (DAVE) sieht darin keine Lösung. Er fordert Hitzeschutz für Bestand, Netze und Quartiere. - - (www.geb-info.de, 12.7.26)
Die Grünen könnten bei den nächsten Wahlen zu den grossen Verlierern gehören. Nun lanciert die Partei eine Hitzekampagne – und hofft auf ihr Comeback Mit einer neuen Kampagne warnen die Grünen vor der Hitze, so wie der Bund einst vor Corona warnte. Die Partei will das Klima zurück auf die politische Agenda bringen – und damit auch sich selbst. (www.nzz.ch, 11.7.26)
Zermatter Bergführer raten derzeit von einer Besteigung des Matterhorns ab: Wie die Hitze den Alpinismus bedroht Die Steinschlaggefahr ist am Matterhorn gross. Und eine der berühmtesten Eiswände der Alpen schmilzt in dramatischem Tempo weg. Der Schweizer Bergführerverband reagiert. (www.nzz.ch, 11.7.26)
Ein Leben voller Kunst und Freundschaft Dave Eggers ist Verleger, Drehbuchautor, KI-Kritiker und einer der wichtigsten US-amerikanischen Autoren der Gegenwart. Nach düsteren Technodystopien wie „The Circle“ veröffentlicht er nun „Contrapposto“ – einen sympathisch altmodischen Entwicklungs-, Kunst- und Beziehungsroman. Die Geschichte handelt von einem ungleichen Paar, das Kraft aus der Kunst zieht, und zeigt über weite Strecken, das Eggers ein begnadeter Geschichtenerzähler ist. (orf.at, 11.7.26)
Dürre bedroht Wiens Versorgung mit Lebensmitteln Dürre, Trockenheit, karge Felder: Wiens Landwirte warnen vor Ernteeinbußen und fordern eine Bewässerungsoffensive. Mit jeder zusätzlichen Hitzewelle steigen die Auswirkungen auf die Lebensmittelpreise – wenn nicht überhaupt ganze Bereiche im wahrsten Sinn des Wortes wegtrocknen, vom Gemüse bis zum Wein. (www.krone.at, 11.7.26)
WM-Viertelfinalist Schweiz: Die letzten Exoten Das europäische Kap Verde? Das Curaçao der Alpen? Das Haiti Europas? Was wir über die Schweiz wissen, den unbekanntesten WM-Viertelfinalisten der WM. mehr... (taz.de, 11.7.26)
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