Suche in Artikel-Datenbank | Ausgewählte kürzlich gelesene Texte
Niederlande planen größten Eisen-Luft-Energiespeicher Europas Der niederländische Energieversorger Budget Thuis plant den Bau eines Eisen-Luft-Energiespeichers mit einer Kapazität von einer Gigawattstunde. Die Technologie nutzt Eisen, Wasser und Luft, um Strom für bis zu 100 Stunden zu speichern. Dadurch könnten die Kosten für Verbraucher sinken und die Netze stabiler werden. | Das niederländische Unternehmen Ore Energy hat mit dem Energieversorger Budget Thuis eine weitreichende Vereinbarung getroffen. Gemeinsam wollen sie als Partner den bislang größten Abnahmevertrag für einen gigantischen Eisen-Luft-Energiespeicher auf dem europäischen Festland umsetzen. | In einer ersten Phase wollen die Projektpartner bis zum Jahr 2028 eine Kapazität von rund 400 Megawattstunden bereitstellen. Das gesamte System basiert auf einer speziellen Architektur in Containern mit einer Länge von jeweils zwölf Metern. (www.basicthinking.de, 6.7.26)
Tourismus – Die Schweiz boomt als Sommerdestination An Hitzetagen fliehen viele in die Berge. Der Sommertourismus könnte für mittelhohe Lagen zur Chance werden. (www.srf.ch, 6.7.26)
Demokratie in Gefahr: wenn bei Abstimmungen nicht das herauskommt, was die Mehrheit will Volksabstimmungen mit Gegenvorschlägen sind kniffliger, als es scheint. Taktisches Stimmverhalten kann bewirken, dass nicht die Variante gewinnt, die die Mehrheit bevorzugt. Ein ETH-Ökonom will das ändern. (www.nzz.ch, 6.7.26)
Exkommunikation: Der Papst zieht eine fast schon vergessene Strafe aus den Katakomben der Kirchenjustiz hervor Leo XIV. schliesst die Bischöfe der Pius-Bruderschaft aus der Kirche aus. Damit wird eine ferne Vergangenheit lebendig. Seit Jahrhunderten ist die Exkommunikation die härteste Strafe des Papstes. (www.nzz.ch, 6.7.26)
Die OECD warnt: Ohne Kernkraft wird die Energiewende finanziell untragbar Stromsysteme, die vor allem auf Sonne und Wind setzen, führen laut der Kernenergieagentur der OECD zu enormen Systemkosten. Um diese im Zaum zu halten, brauche es neue AKW. Der Ausbau der Kernkraft steht jedoch vor enormen Hürden. (www.nzz.ch, 6.7.26)
So geht es dem Neusiedler See nach der Hitzewelle Europas größter Steppensee hat aufgrund der extremen Hitze in den letzten 14 Tagen wieder Wasser verloren. Besteht Grund zur Sorge? Die „Krone“ hat nachgefragt. (www.krone.at, 6.7.26)
Bundesräte müssen Kommunikation massiv abbauen - und das in Zeiten von Fake News Über 20 Prozent müssen die sieben Departemente ihre Öffentlichkeitsarbeit kürzen. Und sie wollen klären, wie sie mit Social Media, Fake News und künstlicher Intelligenz (KI) umgehen sollen. (www.schweizheute.ch, 6.7.26)
Umstieg auf erneuerbare Energien | Klimaschutz ist teuer – und lohnt sich trotzdem Die Kosten der Energiewende sind schwindelerregend — die Folgen der Klimakrise allerdings auch. Aber kann man das eine gegen das andere abwägen? | Forschende der Universität Stanford beziffern den Klimaschaden von Saudi Aramco auf drei Billionen Dollar. | Laut Ökonom Rupert Way wäre die Energiewende bis 2050 bis zu zwölf Billionen Dollar günstiger. | Eine Studie zeigt, dass ein Grad mehr Erderwärmung langfristig rund 20 Prozent Wohlstand kostet. | Ob Amin Nasser schlaflose Nächte hat, wegen all der Rechnungen, die sein Konzern Saudi Aramco nie bezahlt hat? Immerhin summieren sich diese derzeit auf drei Billionen US-Dollar, und es wird ständig mehr. | Diese Zahl haben Forschende um den Klimaökonomen Marshall Burke von der Universität Stanford kürzlich zusammengetragen. Sie soll beziffern, welchen Schaden am Klima Öl und Gas angerichtet haben, die Saudi Aramco seit 1988 gefördert hat — und Nasser ist seit langem Chef des weltweit grössten Fossilkonzerns. (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.26)
Klimaforscherin Sonia Seneviratne | «Wir werden uns nicht an alles anpassen können» Nach den Rekordtemperaturen im Juni fordern Wissenschaftler rasches Handeln: Die Schweiz müsse beim Klimaschutz und beim Hitzeschutz deutlich schneller vorwärtsmachen. | Für die ETH-Klimawissenschaftlerin Sonia I. Seneviratne (52) kommen die aktuellen Rekorde nicht überraschend. Hitzetage träten in der Schweiz und weltweit immer häufiger auf und würden gleichzeitig intensiver. Ursache sei der menschengemachte Klimawandel. | Klimamodell-Daten zeigen: Sollte die globale Durchschnittstemperatur um rund drei Grad steigen, wären Höchsttemperaturen von bis zu 45 Grad möglich. «Die extremen Sommer von heute könnten in wenigen Jahrzehnten als vergleichsweise normale Sommer gelten», sagt Thomas Frölicher, Klimaforscher und Professor an der Universität Bern. | Beide Forschenden sehen daher dringenden Handlungsbedarf. Aus wissenschaftlicher Sicht brauche es «einen verbindlichen Hitzeschutz und eine klimaangepasste Stadtplanung», sagt Frölicher. Notwendig seien schnellere Anpassungen, (www.blick.ch, 5.7.26)
Hitzewelle und Klimawandel: Klimaforscherin Sonia Seneviratne warnt Der vergangene Monat war der zweitheisseste Juni in der Schweiz seit Aufzeichnungsbeginn. Während die Wetterextreme global zunehmen, erwärmt sich das Klima in der Schweiz und Zentraleuropa besonders rasant. Dennoch werde unterschätzt, wie stark die Schweiz vom Klimawandel betroffen sei, sagt die Klimaforscherin und ETH-Professorin Sonia Seneviratne. (www.watson.ch, 5.7.26)
Papst an Kirche in den USA: Weiter dienen und evangelisieren - - Papst Leo XIV. hat eine Videobotschaft zur ,National Eucharistic Pilgrimage 2026' in den USA geschickt. Das katholische Kirchenoberhaupt ruft dazu auf, das Erbe der Glaubensüberlieferung in der Geschichte seines Heimatlandes wiederzuentdecken. Ein Erbe, das den Wert der Vergangenheit anerkennt, aber auch in die Zukunft blickt, als „Quelle der Erneuerung und der Einheit“. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.7.26)
Künstliche Intelligenz: Wenn der Bot-Politiker in der Talkshow authentischer wirkt Erkennen Zuschauer einer Talkshow, ob die Beiträge von Menschen oder der KI kommen? Ein neues Experiment entlarvt, was in der politischen Kommunikation so oft schiefgeht. (www.zeit.de, 5.7.26)
Hitzestress im Wald – Sonnenbrand bei Bäumen – wann braucht es die Notfällung? Der Klimawandel trifft die Region Basel hart. Das hat Konsequenzen. Immer häufiger braucht es Notfällungen. (www.srf.ch, 5.7.26)
Papst Leo XIV.: Barmherzigkeit kann bei Versöhnung helfen - - Papst Leo XIV. hat betont, dass nur die göttliche Barmherzigkeit den Herzen Gefühle echter Solidarität einflößen und „dafür sorgen kann, dass sich Feinde die Hand reichen“. Das katholische Kirchenoberhaupt äußerte sich in einem Schreiben an den Bischof von Lodi in der norditalienischen Region Lombardei. Anlass war der 27. Columbanus Day in Lodi dieses Wochenende (4./5.7.2026). Der Heilige Kolumban lebte in der Lombardei. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.7.26)
100 Bücher gelesen: Was einen Lesekreis über 20 Jahre zusammenhält - Durch dick und dünn mit Büchern: Wie fünf Frankfurterinnen aus dem Lesen einen Ort fester Freundschaft gemacht haben. - (www.faz.net, 5.7.26)
Tiroler Schüler auf den Spuren von Albert Einstein 100 junge Erfinder von morgen zeigten ihr kreatives Potenzial beim Wettbewerb „Jugend forscht“. Die Ideen-Palette reichte von Raketensystemen bis hin zum Batterien-Modell. (www.krone.at, 5.7.26)
Die neue Umweltfront: Warum KI-Rechenzentren immer mehr Protest auslösen Aktivisten bekämpfen in der Region Schaffhausen den Bau von Rechenzentren und deren Verschleiss an Trinkwasser und Strom. Die Polizei löst ihr Protest-Camp zwar auf, nicht aber den wachsenden Widerstand. (www.schweizheute.ch, 5.7.26)
Shifting Baseline: Heute brutal, morgen normal - Die Hitzewelle war heftig, aber wird sie den Klimaschutz vorantreiben? Ein Blick auf die Psyche der Menschen gibt einen wichtigen Hinweis. - (www.faz.net, 5.7.26)
Bundesrat über Gesetze: Albert Rösti lehnt Social-Media-Verbot für Jugendliche ab Der Energieminister will zwar keine neuen Verbote, aber Regeln für Plattformen. Zudem sorgt er sich wegen Hitzewellen – und er spricht über Klimaleugner in der SVP. (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.26)
Rekordhitze: Minister plant keine Sofortmaßnahmen Die jüngste Hitzewelle hatte Österreich ordentlich im Griff – Klimaminister Norbert Totschnig (ÖVP) spricht von „einzigartigen, historischen“ Hitzetagen und einer enormen Belastung für die Bevölkerung. Als Antwort setzt die Bundesregierung laut dem Minister weiterhin auf thermische Sanierungen von Gebäuden und Investitionen in die Wasserversorgung. Zusätzliche kurzfristige Maßnahmen gegen die aktuelle Hitze konnte Totschnig allerdings nicht nennen. (www.krone.at, 5.7.26)
Zwei Bücher über Gesellschaft und Demokratie: Was gegen Politikfrust helfen kann Der Aktivist Arne Semsrott und der Politiker Fedor Rose machen sich Gedanken, wie stabile Mehrheiten und mehr Miteinander in Deutschland wieder möglich werden. Ihre Problemanalyse ist identisch, ihr Lösungsweg nicht. (www.sueddeutsche.de, 5.7.26)
Wenn sich katholische Schulen für geschlechtliche Vielfalt öffnen – und Eltern rebellieren In Hamburg öffnen sich die katholischen Schulen unter dem Motto „Männlich, weiblich, divers“ für geschlechtliche Vielfalt. Gläubige Eltern warnen vor einer „identitätspolitischen Agenda“. Nun eskaliert ihr Konflikt mit dem Erzbistum. (www.welt.de, 5.7.26)
Statt auf Öl setzt Brasilien auf Alkohol im Straßenverkehr Wer in Brasilien tankt, bekommt inzwischen mehr als 30 Prozent Bioethanol im Benzin. Das macht Land unabhängiger von Preisschocks auf dem Ölmarkt. Doch es gibt auch Kritik. Von Anne Herrberg.[mehr] (www.tagesschau.de, 5.7.26)
Das bessere Amerika ist noch nicht abgesagt Die Demokratie in den USA feiert ihren 250. Geburtstag — und ist bedroht wie nie. Doch gerade der Blick in die Geschichte der US-Verfassung bietet Anlass zur Hoffnung. (www.republik.ch, 5.7.26)
Binswanger | Auch die Schweiz muss sich wehren gegen Musk und Co. Das Silicon Valley unterstützt den Rechtsradikalismus in Europa. Die EU tritt dem entgegen. Der Bundesrat duckt sich weg. | Ein Handelsabkommen mit den USA ist weiterhin nicht in Sicht, Washington ist noch nicht einmal zu einer Absichtserklärung bereit. Es steht völlig in den Sternen, ob die Schweiz am Ende besser oder schlechter als die EU fahren wird. Die Eidgenossenschaft macht Konzessionen, die ihre fundamentalsten Souveränitätsrechte und Sicherheitsinteressen tangieren — und bekommt dafür rein gar nichts. | Es wäre höchste Zeit, dass auch die Schweiz gegenüber den USA die richtigen Prioritäten setzt. Vom aus Amerika heraus operierenden Techno-Faschismus geht eine reale Gefahr aus für die Demokratie in Europa. Unsere Landesregierung darf das nicht länger ignorieren. (www.republik.ch, 5.7.26)
Klimaforscher Reto Knutti über die Hitzewelle in der Schweiz – «Manchmal frage ich mich, was ich hier mache» Reto Knutti gehört zu den prominentesten Stimmen in der Schweizer Klimaforschung. Er ordnet ein, welche Konsequenzen die vergangene Hitzewelle hat — und spricht über Anfeindungen und Zweifel. (www.srf.ch, 5.7.26)
Kolumne: Die Leute, die gestern noch behauptet haben, die Erderhitzung sei kein Problem, erklären jetzt die Leute für doof, die sich nicht auf die Erhitzung vorbereitet haben. Nun will die Anti-Klimaschutz-, die Anti-Wärmepumpen-Fraktion es schon immer gewusst haben. | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 5.7.26)
Min Li Marti las die Enzyklika über künstliche Intelligenz von Papst Leo XIV gleichzeitig zu einem Kongress der Telekommunikationsanbieter. Über diese doch sehr unterschiedlichen Perspektiven schreibt sie in den Gedanken zur Woche. | https://www.pszeitung.ch/babel-und-bubble/ | @pszeitung.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.7.26)
Alpen: SVP-Nationalrat Wandfluh fordert Speicherseen gegen Trockenheit Die anhaltende Trockenheit bringt immer mehr Alpen in Wassernot. SVP-Nationalrat Ernst Wandfluh, Präsident des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbands, fordert mehr Geld und einfachere Bewilligungsverfahren für Speicherseen. (www.watson.ch, 5.7.26)
Was bringt eine Klimaanlage?: Uncool Wegen der Hitze denken gerade viele über die Anschaffung einer Klimaanlage nach. Wir denken die Idee mal zu Ende. | Andererseits verschärft das Kühlen von Gebäuden das Klimaproblem: 6 Prozent des gesamten erzeugten Stroms werden in den USA für Klimaanlagen verbraucht. So lange der Strom fossil erzeugt wird, heizt die Kühlung die Erderwärmung weiter an. Das wird auch hierzulande Thema: Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will neue Gaskraftwerke bauen, die wenigstens 20 Jahre Fossilstrom liefern. | Dabei gibt es klimafreundliche Alternativen. Die einfachste: eine Klimaanlage mit Strom aus einer Photovoltaikanlage betreiben, zum Beispiel mit einem Balkonkraftwerk. Mittlerweile gibt es aber auch Solarthermie-Anlagen und Wärmepumpen, die kühlen können. (taz.de, 5.7.26)
Mehr Klimaschutz durch Mitsprache: Was Bürgerdeliberation möglich macht In einem Forschungsprojekt erledigten einfache Menschen jenen Job, den eigentlich die Politik abliefern müsste. Und das engagierter, sozial gerechter und durchaus angemessen, die Erderwärmung einzudämmen. Doch die Sache hat einen Haken (www.freitag.de, 5.7.26)
Gegen Hitze in Zürich | Politiker wollen längere Badi-Öffnungszeiten und gesperrte Strassen – doch was bringt das? In Zürich fordern Parteien von links bis rechts mit diversen Vorstössen die Regierungen zum Handeln auf. Ein Ökologe erklärt, welche Massnahmen im Kampf gegen die Hitze funktionieren. | Die Hitze in der Schweiz bricht Rekorde, weitere Hitzewellen sind angekündigt. | Mehrere Parteien fordern im Zürcher Stadtrat und im Kantonsrat konkrete Hitzeschutzmassnahmen. | Verlängerte Badi-Öffnungszeiten gelten laut dem Experten als einfachste und schnellste Massnahme. | Alte Bäume bieten den grössten Kühlungseffekt, junge brauchen dafür noch Jahrzehnte. | Doch welche Massnahmen sind am effektivsten? Wir haben mit David Kienle sechs Vorstösse angeschaut. Kienle ist Ökologe und im Vorstand von Klimakom, einer gemeinnützigen Genossenschaft, die Gemeinden und Städte zu Klimaanpassungen bei Hitze berät. | Temporäre Strassensperrungen | Klimaanlagen einfacher installieren | Gleisfeld kühlen | Bäche renaturieren | Längere Badi-Öffnungszeiten | Mehr Bäume und Fassadengrün (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.26)
Neuer Modetrend – Wo Hitze ist, ist häufig auch ein Fächer Auffallend viel häufiger als früher wird in diesem Sommer gefächert. Fächer sind Accessoires mit viel Aussage. (www.srf.ch, 5.7.26)
Flusskraftwerk in Giessen: Blaupause für Energiewende von unten - Die Energiewende muss auch in den Städten und Gemeinden verwirklicht werden. Mit ihrem neuen Flusskraftwerk haben die Stadtwerke Gießen eine nachahmenswerte Vorlage für andere Kommunen geliefert. - (www.faz.net, 5.7.26)
Spielplatz der Zukunft muss Hitzetest bestehen Bei der Firma Moser in Thomatal im Lungau werden Spielgeräte designt und gebaut – und das schon seit den 1970er-Jahren. In der Branche wird auch der Klimawandel verstärkt Thema. (www.krone.at, 5.7.26)
Kernkraft in Österreich – Eine Reportage aus dem AKW, das nie lief – und nun Eventort ist Österreich hat sich 1978 gegen Atomkraft entschieden. Ein stillgelegtes AKW zeigt, wie das Land energiepolitisch tickt. (www.srf.ch, 5.7.26)
100 Jahre Kübler-Ross – Diese Schweizerin lehrte die Welt das Sterben Elisabeth Kübler-Ross gab Sterbenden eine Stimme – und stellte die Medizin infrage. Ein Porträt zum 100. Geburtstag. (www.srf.ch, 5.7.26)
Wallbox-Förderung: Das Grauen in meiner Tiefgarage Eine Ladestation für E-Autos im Mehrfamilienhaus, seit Neuestem gefördert? Klingt toll. Mehrere Elektriker und einen Eigentümerstreit später weiß ich: Es ist die Hölle! (www.zeit.de, 5.7.26)
Die Physik der Hitze, das Nutzen von Biomasse und die soziale Kälte in Deutschland Kalenderwoche 27: Fast jeder Hitzetote ist Ausdruck der sozialen Kälte einer Gesellschaft – zu wenig haben wir uns um die besonders Gefährdeten gekümmert, kritisiert Hartmut Graßl, Physiker und Meteorologe und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Statt fossiles Autofahren zu verbilligen, hätte das Geld für erträgliche Bedingungen in Seniorenheimen ausgegeben werden können, betont er. - (klimareporter.de, 5.7.26)
Hitzefrei für Fiaker? Pferde tragen nun Sensoren 20.000 Unterschriften, Diskussionen und offene Fragen: Die Zukunft der Fiaker beschäftigt Politik, Tierschützer und Wissenschaft. Viele fordern Hitzefrei ab 30 Grad für die Tiere. Die Stadt Wien verweist auf eine laufende Studie: Die Pferde tragen Sensoren, Blut- und Speichelwerte werden gemessen. (www.krone.at, 5.7.26)
Bücher-Podcast: „Unsere Gegenwart ist gekennzeichnet von Verlust“ - Von den Folgen des Klimawandels bis zur digitalen Trauerbewältigung: Aiki Mira erzählt im Podcast von der Inspiration für ihre Science-Fiction-Kurzgeschichten. - (www.faz.net, 5.7.26)
Grüne werfen Wirtschaftsministerin Reiche „Arbeitsverweigerung“ vor Die Grünen sehen Verzögerungen bei der geplanten EEG-Novelle. Sie wollen Wirtschaftsministerin Reiche deswegen in den Bundestags-Ausschuss zitieren. „Die Uhr tickt“, sagt ein Energiepolitiker. (www.welt.de, 5.7.26)
Klimabelastung durch Rechenzentren: Europas Rolle für „Green AI“ - - Eine Studie zeigt: KI treibt Energieverbrauch und Emissionen von Rechenzentren mehr als angenommen. Europas Strommix ist entscheidend für „Green AI“. - - (www.geb-info.de, 5.7.26)
Subventionen trotz Overtourism: Schweiz Tourismus kämpft um Legitimation – und schafft es nicht, touristische Hotspots zu entlasten Die staatlich subventionierten Tourismusförderer versprechen eine bessere Verteilung der Besuchermassen. Den Beweis dafür bleiben sie aber bisher schuldig. (www.nzz.ch, 4.7.26)
Nach Sieg vor Bundesgericht: Golta und Langenegger auf Business-Apartment-Tour durch Zürich In Wiedikon soll es über 240 Temporärwohnungen geben. Stadtpräsident Raphael Golta und Hochbauvorsteher Tobias Langenegger machen sich ein Bild vor Ort – während Anbieter bereits Schlupflöcher suchen. (www.tagesanzeiger.ch, 4.7.26)
„Amerikas Demokratie könnte in den nächsten sechs Monaten ihren ersten schweren Schlag erleiden“ Der US-Historiker Robert Kagan skizziert ein düsteres Szenario für sein Land. Das Experiment der Gründerväter sei 250 Jahre später „eindeutig gescheitert“, sagt er im Interview. Trotzdem glaubt er an einen neuen Westen – und setzt auf Deutschland. (www.welt.de, 4.7.26)
Künstliche Intelligenz trifft ökologische Unvernunft Rechenzentren verbrauchen immer mehr Strom und Wasser. Eine neue Analyse des Versicherungskonzerns Allianz zeigt, wie stark ihr Klima-Fußabdruck bislang unterschätzt wurde. - (klimareporter.de, 4.7.26)
250 Jahre USA: Die vergessenen Propheten des amerikanischen Untergangs - Lange galt die amerikanische Demokratie als die stabilste der Welt. Doch einige der Gründerväter sahen früh den drohenden Abstieg in Oligarchie und Tyrannei voraus – ihre Prognosen klingen heute erstaunlich aktuell. - (www.faz.net, 4.7.26)
Family Offices und Klima: Eine will Dividende, einer Wirkung - Lange rangen die älteren und die jüngeren Generationen in Family Offices über das Thema Nachhaltigkeit. Viele wollen inzwischen in das Thema investieren, aber nur bei messbarem Effekt. - (www.faz.net, 4.7.26)
„Dieses friedliche Demonstrieren lassen wir uns nicht nehmen“ Katrin Göring-Eckardt (Grüne) spricht über die Proteste gegen den AfD-Parteitag in Erfurt, die Bedeutung friedlicher Demonstrationen und ein mögliches AfD-Verbotsverfahren. „Wir müssen unsere Demokratie verteidigen.“ (www.welt.de, 4.7.26)
Social Media: Die Deutsche Bahn zieht Vergleiche zu den SBB – und das Netz zerlegt ihre Argumente Auf Tiktok und Instagram erklärt die Deutsche Bahn, warum ein direkter Vergleich mit der Schweizer Bahn nicht möglich sei. In den Kommentarspalten kontert die Community bissig – Punkt für Punkt. (www.tagesanzeiger.ch, 4.7.26)
„Wir brauchen Sicherheit in unserem Land“ AfD-Chefin Weidel fordert auf dem Parteitag die Abschaffung der Energiewende, die Rückkehr zur Kernkraft und eine scharfe Migrationspolitik. Sie erklärt: „Wir werden diesen Wahnsinn stoppen.“ (www.welt.de, 4.7.26)
Rot wird röter: Sehschwäche der Klimawandelleugner Es war in den vergangenen Wochen heiß, sehr heiß sogar. Da kann auch schon mal der Kopf zulasten der Logik überhitzen. „Krone“-Kolumnist Robert über Menschen, die sich darüber beschweren, dass Wetterkarten im Fernsehen röter heute eingefärbt sind als früher. (www.krone.at, 4.7.26)
„Wir kämpfen für Klimaschutz, Demokratie und soziale Gerechtigkeit“ Michael Kellner (Grüne) warnt vor einer weiteren Radikalisierung der AfD und betont die Bedeutung demokratischer Mehrheiten bei den anstehenden Landtagswahlen. (www.welt.de, 4.7.26)
Südkorea: Katholiken protestieren gegen neue Kernkraftwerke - - Mit Gottesdiensten und Straßenprotesten haben katholische Gläubige und Umweltgruppen in Südkorea gegen die Regierungspläne zum Bau weiterer Kernkraftwerke demonstriert. Die Mobilisierung wurde von kirchlichen Umweltorganisationen getragen, darunter die diözesanen Ökologiekommissionen, die Katholische Klimaaktion sowie die Katholische Allianz für den Erhalt der Schöpfung. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.7.26)
Millionen WordPress-Seiten von Hackern attackiert Laut Censys sind 86 Prozent aller WordPress-Seiten veraltet. Angreifer nutzen automatisierte Werkzeuge, um diese Sicherheitslücken gezielt auszunutzen. | Die IT-Sicherheits-Suchmaschine Censys hat im Rahmen einer weltweiten Untersuchung des sichtbaren Internets festgestellt, dass die Mehrheit der WordPress-Webseiten nicht auf dem aktuellen Softwarestand ist. Von den über 59 Millionen erfassten WordPress-Seiten nutzen lediglich 14 Prozent die neueste Version 7.0. Bezieht man die im März 2026 eingestellte Version 6.9 mit ein, laufen rund 31 Prozent auf einem aktiv gepflegten Stand. | Ein großes Sicherheitsrisiko stellt die zugrundeliegende Programmiersprache PHP dar. Mehr als 70 Prozent der analysierten Webseiten verwenden veraltete PHP-Versionen. Über 20 Prozent der Systeme setzen weiterhin auf PHP 7.4, dessen Support bereits im November 2022 endete. Die zweithäufigste Version ist das seit 2018 nicht mehr unterstützte PHP 5.6. (www.it-daily.net, 4.7.26)
Nordamerikanische Bischöfe fordern Reform der synodalen Praxis - - Zögerlichkeit und Widerstände gegenüber dem synodalen Weg der katholischen Kirche lassen sich nach Ansicht nordamerikanischer Bischöfe durch verständlichere Erklärungen, eine fundiertere Ausbildung und mehr praktische Erfahrung überwinden. Dies erklärten Vertreter aus den USA und Kanada nach einem Treffen im Vatikan, bei dem sie Ende Juni mit Papst Leo XIV. und Mitgliedern des Generalsekretariats der Synode zusammenkamen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.7.26)
Es gibt selbst 2026 immer noch Politiker die glauben, sie können beim Klimaschutz verzögern. Das ist unverantwortlich. | Die im Pariser Abkommen einstimmig verabschiedete 1,5-Grad-Grenze ist schon nicht mehr zu halten. | Jede weitere Tonne CO2 verschlechtert für Jahrtausende das Klima. | Unumkehrbar. | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.7.26)
D: ZdK legt Positionspapier zur Rentenreform vor - - Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat ein eigenes Positionspapier zur Rentenreform vorgelegt. Viele Vorschläge in dem am Freitag veröffentlichten Dokument decken sich mit den Empfehlungen der von der Bundesregierung eingesetzten Rentenkommission. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.7.26)
Wenn das Meer Fieber hat In den Ozeanen wurde ein neuer Temperaturrekord für den Monat Juni gemessen. Die hohen Temperaturen im Meer können auch Hitzewellen an Land verstärken. Ganz einfach ist der Zusammenhang aber nicht. - (klimareporter.de, 4.7.26)
Ärger mit den Nachbarn: Wenn der Streit um die Klimaanlage eskaliert - Wer eine Klimaanlage gegen die Sommerhitze einbauen will, stößt oft auf erbitterten Widerstand von Nachbarn, Vermietern oder Miteigentümern. Welche Regeln sind zu beachten? - (www.faz.net, 4.7.26)
Was es bedeutet, Bürger einer Demokratie zu sein: Die «Declaration of Independence» wird 250 Jahre alt. Würdigung der bedeutenden Schrift Kaum ein politisches Dokument hat die Weltgeschichte so geprägt. Die «Declaration of Independence» besticht noch heute durch ihre intellektuelle Prägnanz und hat Wirkungskraft. Wie die Schrift vor 250 Jahren zustande kam – und was darin steht. (www.nzz.ch, 4.7.26)
Die Welt besser verstehen: Das sind die wichtigsten Sachbücher für die Sommerferien Endlich Ferien, endlich Zeit zum Lesen. Mit diesen Sachbüchern wird der Sommer spannend. Ob es um Elon Musk, Konrad Adenauer oder die Geschichte eines Containerschiffs geht. (www.nzz.ch, 4.7.26)
Mit diesen 5 Tricks bleiben Kinder auch in der Sommerhitze cool Hitzewelle voraus! Wir haben die Wetter-App gecheckt und verkünden voller Freude: Der Sommer kommt! Und mit ihm die hohen Temperaturen, die vor allem Kindern zu schaffen machen. Mit unseren Tipps kommt ihr cool durch die heissen Tage. (www.beobachter.ch, 4.7.26)
Offener Brief: Piusbruderschaft kritisiert Exkommunikationen als „ungerecht und ungültig“ - Die katholische Kirche hat sechs Bischöfe der ultrakonservativen Piusbruderschafft exkommuniziert. Nur einen Tag später richten sie harte Worte nach Rom: Die Verurteilungen treffen, was ihnen am teuersten sei. - (www.faz.net, 3.7.26)
ETH Zürich eröffnet Campus in Deutschland Rund zwei Jahre nach Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung mit der Dieter Schwarz Stiftung eröffnete am 2. Juli 2026 die ETH Zürich in Heilbronn einen neuen Standort — in Anwesenheit von vielen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. | Mit dem ETH Zürich Campus Heilbronn schlägt die ETH Zürich langfristig eine strategische Brücke nach Deutschland und in den europäischen Forschungs- und Innovationsraum. In Zusammenarbeit mit der Dieter Schwarz Stiftung entsteht in Heilbronn ein neues Zentrum für Lehre und Forschung mit Schwerpunkt auf Künstlicher Intelligenz, Datenwissenschaften und verantwortungsvoller Digitalisierung. Ziel ist der Aufbau eines europäischen Kompetenzstandorts, der Forschung, Innovation und Wissenstransfer eng miteinander verbindet und die internationale Vernetzung der ETH Zürich im Bereich der Digitaltechnologien ergänzt und stärkt. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 3.7.26)
Was kann Kernenergie für den Klimaschutz leisten? Seit dem Atomausstieg wird Kernenergie in Deutschland weiter als Beitrag zu Klimaschutz und Versorgungssicherheit diskutiert. Das Umweltbundesamt ordnet ein, welche Rolle sie im künftigen Energiesystem spielen kann und warum für schnellen und kosteneffizienten Klimaschutz vor allem erneuerbare Energien entscheidend sind. | Der UBA-Forschungsbericht „Climate and environmental impact of nuclear power“ untersucht die Klima- und Umweltwirkungen der Kernenergie über den gesamten Lebenszyklus.Die zentralen Ergebnisse sind in einer Kurzfassung zusammengefasst. Demnach liegen die Treibhausgasemissionen von Kernenergie für das Basisjahr 2020 durchschnittlich bei 5 bis 15 Gramm CO2-Äquivalenten je Kilowattstunde Strom. Einzelne Werte liegen niedriger, andere erreichen bis zu 21 Gramm CO2-Äquivalenten je Kilowattstunde. Für 2030 erwarten die Forschenden im Bericht mit 4,8 bis 14,2 Gramm CO2-Äquivalenten je Kilowattstunde eine ähnliche Größenordnung. (www.umweltbundesamt.de, 3.7.26)
A new book aims to change your image of protest 'Protest: Respect It, Defend It, Use It,' connects centuries of protest movements — from abolition to climate activism — and argues democracy depends on protecting dissent. (yaleclimateconnections.org, 3.7.26)
People are getting financial incentives to use less electricity during heat waves Smart thermostats and connected devices are helping some utilities reduce strain on the grid. (yaleclimateconnections.org, 3.7.26)
What will happen to the moon in the far future? The moon is Earth's constant companion. But will that always be the case? (www.scientificamerican.com, 3.7.26)
Die Schlagzeilen sprechen für sich: Rekordtemperaturen, Tropennächte, ausgetrocknete Böden, Gewässer am Limit und mehr als 1300 Hitzetote in Europa in nur einer Woche. @campaxorg.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 3.7.26)
Roadmap Elektromobilität 2030: Neu auch Busse und Lastwagen dabei Die Roadmap Elektromobilität 2030 tritt in eine neue Phase ein. In der dritten Etappe wird der Blick über Personenwagen hinaus erweitert und auch Lastwagen, leichte Nutzfahrzeuge und Busse des öffentlichen Verkehrs einbezogen. Damit rückt erstmals das gesamte elektrische Verkehrssystem in den Fokus — von der Fahrzeugflotte über die Ladeinfrastruktur bis hin zur Stromversorgung. | Mit der Einbindung zusätzlicher Fahrzeugkategorien verfolgt die Roadmap einen systemischen Ansatz. Ladeinfrastrukturen, die für unterschiedliche Nutzfahrzeuge geeignet sind, können effizienter geplant und genutzt werden. Gleichzeitig werden die Anforderungen an die Netzkapazitäten und die Energieplanung gesamthaft betrachtet. Dies erleichtert die Integration erneuerbarer Energien und trägt dazu bei, Lastspitzen besser zu managen. (energeiaplus.com, 3.7.26)
Die blau-grüne Stadt der Zukunft Die Herausforderungen sind gross: Hitzeperioden nehmen zu, Starkniederschläge werden intensiver, und der Nutzungsdruck auf den urbanen Raum wächst. Umso wichtiger sind blaugrüne Infrastrukturen, die Begrünung und Wassermanagement verbinden. | Begrünte Dächer und Fassaden, Retentionsflächen sowie naturnah gestaltete Freiräume leisten einen wichtigen Beitrag zur Kühlung, zur Förderung der Biodiversität und zur Verbesserung der Lebensqualität. Diesem wichtigen Thema widmet sich die Schweizerische Fachvereinigung für Gebäudebegrünung SFG bereits seit 30 Jahren. | Und für die Branche im Allgemeinen sowie die SFG im Speziellen gibt es weiterhin viel zu tun, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Unter dem Leitthema «gemeinsam auf dem Weg zur blau-grünen Stadt» widmet sich deshalb die Jubiläumstagung der SFG am 29. Oktober 2026 in Thun dieser zentralen Frage unserer Zeit: Wie gestalten wir Städte so, dass sie auch in einem wärmer werdenden Klima lebenswert, klimaresilient und (baurundschau.ch, 3.7.26)
Die große Mehrheit der Menschen hat verstanden: Klimaschutz darf auch in Krisenzeiten nicht vorübergehend hintenanstehen! 66% machen sich große oder sehr große Sorgen, dass der Klimawandel unsere Lebensgrundlagen zerstört. | Das zeigt auch die Wissenschaft. | Die Politik muss endlich mehr tun! | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 3.7.26)
Wie können Bäume sinnvoll gegossen werden Gerade die Bäume, die unsere Städte kühlen sollen, geraten zunehmend selbst an ihre Belastungsgrenze. Der BUND Naturschutz gibt Tipps, wie man helfen kann und gleichzeitig nicht zu viel Wasser verschwendet. | Der BUND Naturschutz in Bayern ruft dazu auf, bestimmten Bäumen in der Stadt oder im eigenen Garten bei extremer Hitze und Trockenheit zu helfen. „Viele Schäden beginnen unsichtbar unter der Erde, lange bevor sich erste Symptome in der Baumkrone zeigen. Deshalb ist es wichtig, auf die Bedingungen im Wurzelbereich zu achten und Bäume bei Trockenstress zu bewässern“, erklärt die BN-Baumexpertin Martina Gehret anlässlich des Tags der Gießkanne am Samstag, 04. Juli. | Stadtbäume sind natürlichen Klimaanlagen. Sie spenden Schatten, kühlen ihre Umgebung und verbessern die Lebensqualität gerade an heißen Sommertagen. „Gerade Straßenbäume, junge Bäume und Bäume an stark versiegelten Standorten brauchen in Hitzeperioden zusätzlich Wasser. (www.bund-naturschutz.de, 3.7.26)
Viva Kuba: Solar-Tuk-Tuks in Havanna Ein Fahrer beschreibt die Bedeutung der Tuk-Tuks für den Alltag der Menschen: »Diese Dreiräder lösen ein großes Problem des Landes und kommen besonders Familien, Kranken und Alten zugute.« Zudem reiche ihre Leistung aus, um Lasten von bis zu einer Tonne zu bewegen. (www.jungewelt.de, 3.7.26)
Raumluft perfekt im Gleichgewicht Feuchtigkeit ist ein unerwünschter Gast in vielen Räumen, insbesondere in Untergeschossen wie Kellerräumen, Zivilschutzanlagen, Lagern und Archiven. Der Kondensationsentfeuchter GENIUS ist eine effiziente Lösung, um die Luftfeuchtigkeit zu kontrollieren und ein ideales Raumklima zu schaffen. Er ist in zwei Modellreihen erhältlich: den LT-Modellen ohne Wärmerückgewinnung und den HR-Modellen mit integrierter Wärmerückgewinnung. (baurundschau.ch, 3.7.26)
The Club of Rome communications fellowship: celebrating the legacy of Keith Suter A tribute to Keith Suter, whose support and legacy have ensured the continuity of the Club of Rome Communications fellowship. | How do you communicate a campaign message in Indonesia — a country with over 700 languages? What issues move Kenya's young keyboard warriors? What's the best way to spread a message in Malawi? | These are the kinds of questions that get answered when you bring a group of energetic early-stage communications professionals from around the world together to share their experiences — something that happens every year as part of the Club of Rome communications fellowship. | Since 2023, the Club of Rome has run a communications fellowship with the goal of increasing the diversity of voices covering sustainability issues and supporting early-career communications professionals from the majority of the world. (www.clubofrome.org, 3.7.26)
Mecklenburg-Vorpommern verabschiedet sich von Microsoft Mit Open-Source-Lösungen will das Bundesland seine digitale Unabhängigkeit sichern. Langfristig sollen über 50.000 Beschäftigte mit den neuen Systemen arbeiten. | Mecklenburg-Vorpommern geht in der Digitalpolitik in die Offensive und setzt auf Eigenständigkeit. Wie das Finanz- und Digitalisierungsministerium bekannt gab, trennt sich das Land schrittweise von der Software großer Tech-Konzerne wie Microsoft. Stattdessen wird eine landesweite Plattform auf Open-Source-Basis aufgebaut. Dabei gehe es nicht nur darum, die digitale Souveränität zu erlangen, sondern auch mittel- und langfristig Geld einzusparen, sagte Finanzminister Heiko Geue (SPD) der Deutschen Presse-Agentur (dpa). | Im Zentrum der neuen Strategie steht die Einführung der in Deutschland entwickelten quelloffenen Online-Plattform Nextcloud, mit der man Dateien sicher speichern, teilen sowie gemeinsam in Teams chatten und Videokonferenzen abhalten kann, ohne die Kontrolle über die eigenen Daten an fremde Anbieter zu verlieren (www.it-daily.net, 3.7.26)
Babel und Bubble | Gedanken zur Woche von Min Li Marti «Die von Gott geschaffene grossartige Menschheit steht heute vor einer entscheidenden Wahl: Entweder sie errichtet einen neuen Turm zu Babel oder sie erbaut die Stadt, in der Gott und die Menschheit gemeinsam wohnen.» So beginnt die Enzyklika «Magnifica Humanitas» von Papst Leo XIV. über die Menschlichkeit im Zeitalter der künstlichen Intelligenz. Damit knüpft Leo an sein Namensvorbild Leo XIII. an, der im Zuge der industriellen Revolution mit seiner Enzyklika «Rerum Novarum» die Ausbeutung der Arbeiter anprangerte. | Im Zentrum der Enzyklika ist die Frage des Nutzens der Technologie, beziehungsweise die Frage, wem und wozu sie dienen soll. Dabei geht es nicht darum, die Technologie zu verteufeln, sondern sie richtig einzusetzen, als Mittel, aber nicht als Zweck. Dabei muss die soziale Gerechtigkeit als Leitfaden dienen: «Eine gerechte soziale Ordnung im digitalen Zeitalter ist eine, die allen einen gleichberechtigten Zugang zu Chancen garantiert, (www.pszeitung.ch, 3.7.26)
Wolfgang Thierse: Die AfD fordert, das Maul zu halten. Die Kirche pariert nicht Die AfD attackiert die Kirchen, besonders im umkämpften Sachsen-Anhalt. Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse ist stolz auf die Kraft seines Katholizismus. Er erklärt, warum Gläubige nicht so arrogant sind wie Atheisten (www.freitag.de, 3.7.26)
Floris Biskamp: „Was die CDU forderte, würde man heute Remigration nennen Waren rechte Meinungen früher öffentlich unsagbar und wurden erst durch die Präsenz der AfD normal? So sieht das der Forscher Vicente Valentim. Sein Kollege Floris Biskamp widerspricht im Interview mit dem „Freitag“ (www.freitag.de, 3.7.26)
Rentendebatte: Bürgerpension für alle – das wäre wirklich modern Das Rentensystem ist ungerecht, daran wird auch die geplante Reform der großen Koalition nichts ändern. Eine Bürgerpension für alle würde die meisten Probleme lösen. Warum verschließt sich die Politik dieser Idee? (www.freitag.de, 3.7.26)
Alles zum Symboltier der Alpen | Können Gämsen schwimmen? Die Gämse gehört ins Hochgebirge wie der Steinbock und das Murmeli. Doch wie lebt das Tier eigentlich? Fachleute beantworten unsere 44 Fragen. (www.tagesanzeiger.ch, 3.7.26)
Slowflowers: ein bunter Strauß Nachhaltigkeit Chantal Remmert ist Mitgründerin der Slowflower-Bewegung in Deutschland. Sie selbst baut ihre Schnittblumen nachhaltig, regional und saisonal an — und ist damit inzwischen bei weitem nicht mehr allein auf weiter Flur. Im Interview erklärt sie, warum wir bei Schnittblumen Wert auf Nachhaltigkeit legen sollten und warum es vielleicht einfacher ist, als gedacht. (goodnews-magazin.de, 3.7.26)
„Damentoiletten haben ein Architektur-Problem“: Karin Hartmann kennt Lösungen Zu dunkel, zu kleine Kabinen, zu lange Schlangen: Warum unsere Städte eine queer-feministische Planung brauchen — und was wir von Helsinki lernen können (www.freitag.de, 3.7.26)
Sozial, gerecht, genossenschaftlich Wie können Genossenschaften dazu beitragen, die Energiewende sozialer zu gestalten? Eine Studie zeigt, was möglich ist — und welche Hürden es zu überwinden gilt. | Mit genau diesem Problem setzt sich auch Tanja Kenkmann auseinander, die am Öko-Institut in Freiburg forscht. Die Wissenschaftlerin hat im Auftrag der EWS und gemeinsam mit Kolleg:innen ihres Instituts eine Studie verfasst, um herauszufinden, wie Bürgerenergiegenossenschaften dazu beitragen können, die Energie- und Wärmewende sozialer und gerechter zu gestalten. Ein guter Anlass für einen Besuch im Öko-Institut, das im Freiburger Stadtteil Vauban seinen Sitz hat — mitten zwischen Passivhäusern, inklusiven Wohnprojekten und Solarunternehmen. (www.ews-schoenau.de, 3.7.26)
Brisanter Vorschlag: Der Regierungsrat weicht den Denkmalschutz im Kanton Zürich deutlich auf Geschützte Gebäude sollen einfacher baulich verändert werden können. Die Bürgerlichen und der HEV jubeln, der Heimatschutz warnt vor den Folgen. (www.tagesanzeiger.ch, 3.7.26)
Informationsfreiheitsgesetz: Sieht so aus, als hätte da jemand was zu verbergen Die Bundesregierung höhlt mit ihrem Reformpaket ganz nebenbei das Informationsfreiheitsgesetz aus. Damit schadet sie der Demokratie. Und sich selbst. (www.zeit.de, 3.7.26)
UN-Wetterorganisation: El Niño macht Extremwetter jetzt wahrscheinlicher Die UN-Organisation für Meteorologie warnt für die kommenden Monate vor einer weltweiten Zunahme von Hitzewellen und anderen extreme Wetterlagen. Ein Grund sei das Wetterphänomen El Niño, das jetzt an Stärke zunimmt.[mehr] (www.tagesschau.de, 3.7.26)
Moderne Elektrogeräte: Kreuze Kühlschrank mit Ventilator Ein neues Haushaltsgerät kann ungeahnte Fähigkeiten haben. Und das nicht nur, was Gurken und Käse angeht. mehr... (taz.de, 3.7.26)
Rekord-Temperaturen: Was München dringend aus der Hitzewelle lernen sollte Zwölf Tage mit mehr als 30 Grad und ein Temperaturrekord haben vielen zugesetzt – auch, weil die Stadt schlecht vorbereitet ist. Wo die größten Probleme liegen. (www.sueddeutsche.de, 3.7.26)
Alpen in Not: Oberster Älpler fordert Speicherseen gegen die Trockenheit Die anhaltende Trockenheit bringt immer mehr Alpen in Wassernot. SVP-Nationalrat Ernst Wandfluh, Präsident des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbands, fordert mehr Geld und einfachere Bewilligungsverfahren für Speicherseen. (www.schweizheute.ch, 3.7.26)
WhatsApp: Betrüger jagen nach besten Benutzernamen WhatsApp führt schrittweise Benutzernamen ein, um Telefonnummern zu verbergen. Experten warnen jedoch vor zunehmendem Identitätsdiebstahl. (www.it-daily.net, 3.7.26)
Wenn Windräder sichtbar werden, kann die Unterstützung für erneuerbare Energien sinken | Neue Studie: Sichtbarkeit von Windrädern kann politische Unterstützung für den Ausbau erneuerbarer Energien beeinflussen. Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein zentraler Baustein der Klimapolitik. Obwohl Windenergie grundsätzlich breite Zustimmung genießt, erleben Menschen in der Nähe von Windenergieanlagen die Folgen der Energiewende unmittelbar. Eine neue Studie von Forschenden der Universität Leipzig zeigt nun, dass die Sichtbarkeit von Windrädern unter bestimmten Umständen die Unterstützung für erneuerbare Energien verringern kann. Die im Journal of Environmental Economics and Management veröffentlichte Studie untersucht, wie sich sichtbare Windräder zwischen 1998 und 2021 auf das Wahlverhalten in Deutschland auswirkten. | Dafür kombinierten die Forschenden Daten zu mehr als 28.000 Windrädern mit hochauflösenden Geodaten, digitalen Oberflächenmodellen, satellitenbasierten Siedlungskarten und kommunalen Wahlergebnissen. (www.sonnenseite.com, 3.7.26)
Wenn Gott zum Siegel der Macht wird – feinschwarz.net Der 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der USA ist nicht nur historisch und politisch bedeutsam, sondern kann auch religiös gedeutet und vereinnahmt werden. Matthias G. Hagenhoff zeigt auf, was aus christlicher Sicht auf dem Spiel steht. Und er macht deutlich, dass die Beanspruchung Gottes für eigene Zwecke kein Problem ist, das nur «die anderen» angeht. | Am 4. Juli 2026 feiern die Vereinigten Staaten den 250. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Ein solches Jubiläum ist mehr als ein historisches Datum. Es ist ein nationaler Spiegel: Was erinnert ein Land, wenn es sich selbst feiert? Wofür dankt es? Was verschweigt es? Und vor allem: Welchen Gott ruft es an, wenn es sich seiner selbst vergewissert? | In den USA wird dieses Jubiläum nicht nur politisch und historisch begangen. Es wird religiös gerahmt. Formeln wie One Nation Under God, nationale Gebetsinitiativen und der Ruf nach einer „rededication“ des Landes verbinden Erinnerung, Patriotismus und Glaubenssprache (www.feinschwarz.net, 3.7.26)
Koalitionsplan: Bauen statt Enteignen – aber wer soll es machen? - Union und SPD signalisieren Investoren: Baut Wohnungen in Deutschland, ihr seid willkommen. Doch nicht nur linke Enteignungsträume bremsen den Neubau aus. - (www.faz.net, 3.7.26)
Marketingbranche unter Druck: Künstliche Intelligenz krempelt die Werbebranche um - Im Marketing und in der Werbung bangen viele um ihren Arbeitsplatz – auch wegen Chatbots wie ChatGPT und Claude. Ist das mehr als nur Panikmache? - (www.faz.net, 3.7.26)
Ferien in einem Schweizer Schloss? Hier geht das Logieren wie Adlige oder lieber Bähnlerluft schnuppern? Die Stiftung «Ferien im Baudenkmal» hat ganz spezielle Ferienwohnungen in der Schweiz im Angebot. (www.beobachter.ch, 3.7.26)
Baut endlich Klima-Anlagen für die Energiewende! Hitzewellen machen Klima-Anlagen vom Luxus zum Gesundheitsfaktor. Ein Vorschlag. (www.schweizheute.ch, 3.7.26)
Jetzt will der Lehrerverband echte Hitzeregeln an Schulen Während im Büro klare Temperaturregeln gelten, schwitzen Schulkinder bei bis zu 35 Grad im Unterricht. Der Lehrerverband fordert nun einen Hitzeplan für Klassenzimmer. (www.beobachter.ch, 3.7.26)
Hüttentour in den Dolomiten: Hohe Kunst Wie heimelig muss es bleiben, wie futuristisch darf es werden: Die Architektur in den Alpen entzweit Traditionalisten und Designfreaks, Instagrammer und Bergsteiger. (www.zeit.de, 3.7.26)
Klimawandel Südkorea: Weniger Blüten, weniger Honig - Der Klimawandel bedroht die Imkerei in Südkorea – schrumpfende Blütezeiten, neue Krankheiten und Extremwetter dezimieren die Bienenpopulation. Imker Park Gyeong-je macht weiter und hofft auf Technologie und Politik. - (www.faz.net, 3.7.26)
Klimaforscher warnt: «Hitze ist das am meisten unterschätzte Gesundheitsrisiko» Rekordhitze, heftige Gewitter, überlastete Infrastruktur: Der Juni hat Zürich die Folgen des Klimawandels deutlich vor Augen geführt. Doch wie hängen diese Extreme zusammen — und was bedeutet das für die Zukunft der Stadt? | Die jüngste Episode übertraf alle bisherigen Messwerte. «Mit 37,1 Grad wurde an der Messstation Zürich-Fluntern ein neuer Allzeit-Höchstwert registriert», sagt Yves Karrer, Meteorologe bei Meteo Schweiz. Über zehn Tage hinweg lag das mittlere Tagesmaximum bei 34,5 Grad, sogar über dem Hitzesommer 2003. | «Hitze ist das am meisten unterschätzte Gesundheitsrisiko. In der Schweiz sterben mehr Menschen an Hitze als an allen anderen Naturgefahren zusammen», sagt ETH-Klimaforscher Reto Knutti. Kritisch werde es ab 35 bis 40 Grad. | Auch wirtschaftlich hat das Folgen: Hitze verursacht in der Schweiz laut Knutti Produktivitätsverluste von jährlich bis zu einer Milliarde Franken. (tsri.ch, 3.7.26)
Liberia: Der Dienst einer Ordensschwester für die Gemeinschaft - - „In Liberia ist Bildung mehr als nur die Vermittlung von Wissen; sie ist ein Dienst der Evangelisierung, der Heilung, der Hoffnung und des Aufbaus der Nation“, sagt Sr. Philomena W. Jappah, Mitglied der „Sisters of the Holy Family“ (SHF), Bildungsbeauftragte der Diözese Cape Palmas und nationale Koordinatorin für katholische Schulen in Liberia. Ihre tägliche Arbeit führt sie an die Schnittstelle von Glauben, Bildung und sozialem Wandel. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.7.26)
Flexibler Stromverbrauch: Die klugen Stromzähler kommen – aber nicht die klügsten - Überfälliger Modernisierungsschub oder riskante Scheinlösung? Über die Beschlüsse von Union und SPD zu Ausbau und Digitalisierung der Stromnetze klaffen die Bewertungen weit auseinander. - (www.faz.net, 3.7.26)
Vatikan: Schweizer Frauen bringen ihre Perspektiven nach Rom - - Vom 2. bis 5. Juli 2026 reist eine Delegation von 18 Frauen aus sämtlichen Diözesen der Schweiz nach Rom. Der Anlass knüpft an das zehnjährige Jubiläum des Projekts „Kirche mit den Frauen“ an. Die Reise verbindet den Austausch mit Vertreterinnen des Vatikans, internationalen katholischen Frauenorganisationen sowie weiteren kirchlichen Akteurinnen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.7.26)
Kardinal Koch: Hoffe weiter auf Versöhnung mit Piusbrüdern - - Kardinal Kurt Koch blickt gelassen auf die jüngsten, unerlaubten Bischofsweihen der Piusbrüder. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.7.26)
Linke klagt vor Bundesverfassungsgericht gegen neues Heizungsgesetz Die Linke zieht wegen des geplanten Heizungsgesetzes vor das Bundesverfassungsgericht. Am Freitag reichte sie Klage ein – und will die weiteren Lesungen im Bundestag stoppen. (www.welt.de, 3.7.26)
Die vielen Krisen der Demokratie Viele Bürgerinnen und Bürger sehen die Politik und die Parteien kritisch. Steffen Mau, Direktor am Max-Planck-Institut für Politik und Sozialwissenschaft in Göttingen, analysiert die vielfältigen Gründe dafür und gibt Hinweise, wie Demokratien ihre Attraktivität bewahren oder zurückerlangen können (www.mpg.de, 3.7.26)
Stromschlag statt Weidezaun: Warum selbst der Tierschutz Vorteile sieht Ein Nationalrat fordert GPS-Halsbänder, die Schweizer Nutztieren mit leichten Stromstössen signalisieren, wo die Weide endet. Der Schweizer Tierschutz kann der Idee trotz Bedenken Positives abgewinnen. (www.beobachter.ch, 3.7.26)
Wo bleibt der mediale Druck auf Politiker, sich zur Klimakrise zu äußern? Kaum trifft eine Hitzewelle das Land, berichten Medien ununterbrochen darüber. Politiker-Statements zur Klimakrise wurden von Journalisten aber kaum eingefordert, sagt der Klimaexperte und ehemalige Journalist Jürgen Döschner. (uebermedien.de, 3.7.26)
Ein Filmschatz aus Nigeria wird restauriert Im Rahmen der Reise von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider nach Nigeria früher diese Woche hat die Cinémathèque Suisse gleich zwei langfristige Projekte der Zusammenarbeit im Bereich Film auf den Weg gebracht: die Restauration eines Spielfilms und die Digitalisierung von 1800 Film- und Videoaufnahmen. (www.persoenlich.com, 3.7.26)
D: NGOs warnen vor Kürzungen - - Ein Bündnis aus rund 20 Entwicklungs- und Hilfsorganisationen, darunter der katholische Verband Misereor, ist besorgt über geplanten Kürzungen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.7.26)
Die Karrierefrage: Wie bleibe ich mit KI kreativ? - Künstliche Intelligenz nutzen, statt sich das Hirn zu zermartern – das gehört heute zum Arbeitsalltag. Dabei bleibt Kreativität auf der Strecke, fürchten Kritiker. Was Fachleute empfehlen, um den Einfallsreichtum zu bewahren. - (www.faz.net, 3.7.26)
Wie frühere Raumfahrtmissionen Im Auftrag der ETH Zürich hat die Designagentur eine Identität für ein Robotik-Projekt im Weltraum gestaltet. (www.persoenlich.com, 3.7.26)
Grüner Wasserstoff: Deutsche Elektrolyseure kämpfen um Markt Elektrolyse "made in Germany" steht trotz steigender Nachfrage unter Druck. Der Wasserstoffhochlauf in Deutschland stagniert, der Heimatmarkt schwächelt und die Konkurrenz aus China wird stärker. (www.dw.com, 3.7.26)
Künstliche Intelligenz trifft ökologische Unvernunft Rechenzentren verbrauchen immer mehr Strom und Wasser. Eine neue Analyse des Versicherungskonzerns Allianz zeigt, wie stark ihr Klima-Fußabdruck bislang unterschätzt wurde. - (klimareporter.de, 3.7.26)
Ein Bonuspunkt macht Inklusion sichtbar Die Stiftung Züriwerk hat ihren Markenauftritt erneuert und sich dabei vom blau-weissen Logo verabschiedet. (www.persoenlich.com, 3.7.26)
ARA erteilt Batterien-Pfand eine klare Absage Immer wieder werden Stimmen laut, die ein Pfand- oder Cashback-Sytem für Batterien fordern. Die Abfall Recycling Austria (ARA) hat diesem Ruf nun eine Absage erteilt. Es hätte „keinen Lenkungseffekt“, sagte Thomas Maier, Geschäftsführer der Elektro Recycling Austria (ERA). Ein solches System habe bereits bei Kühlgeräten nicht funktioniert. (www.krone.at, 3.7.26)
Der "Sweet Spot" bei den großen Stromspeichern Wäre das deutsche Stromsystem flexibel genug, wäre mehr Ökostrom nutzbar – zugleich sänken die Stromkosten und die nötigen EEG-Zuschüsse vom Staat. Den Mehrfachnutzen gerade großer Batteriespeicher macht jetzt eine Fraunhofer-Studie im Auftrag der Erneuerbaren-Branche klar. - (klimareporter.de, 3.7.26)
Umfrage: Wie Social Media finanzielle Ängste schüren - Jeder zweite Deutsche schätzt seine finanzielle Lage schlechter ein, als sie tatsächlich ist. Gerade Jüngere suchen Rat in den sozialen Medien. Doch dort werden ihre Ängste nur noch weiter geschürt. - (www.faz.net, 3.7.26)
„Gerichte sind eine Arena, in der aktuell die Fragen des Klimawandels ausgetragen werden“ Die Zahl der Klimaklagen steigt. Die würden zunehmend zum Machtinstrument gegen Staat und Konzerne, erklärt ein Experte. Warum Unternehmen mit hohen Kosten rechnen müssen – und wo die nächste Klagewelle droht. (www.welt.de, 3.7.26)
Klimaanpassung in Frankfurt: Rathenauplatz erhält Hochbeete, aber kein Dach - Heiße Sommer machen es notwendig: Die Stadt Frankfurt gestaltet einen steinernen Platz in der Innenstadt mit einer artenreichen Bepflanzung um. - (www.faz.net, 3.7.26)
Nationaler Wasserstoffrat wird reformiert Das Beratungsgremium der Bundesregierung für Wasserstoff wird neu aufgestellt, inhaltlich und personell. Die Beratung soll auf mehr Derivate ausgeweitet werden. Zum Abschied legt der alte Rat eine überarbeitete Bedarfsprognose vor. (www.energiezukunft.eu, 3.7.26)
Die Erneuerbaren im Stromsystem – Preise, Erzeugung, Zubau Das erste Halbjahr zeigte: Die Auswirkungen des Iran-Kriegs schlugen nicht auf die Strompreise durch. Ein Verdienst der Erneuerbaren mit günstigen Gestehungskosten und einem Anteil von 61,8 Prozent an der Nettostromerzeugung in Deutschland. (www.energiezukunft.eu, 3.7.26)
Wo der Koalitionsausschuss die Energiewende in den Blick genommen hat Die Koalition hat sich in 34 Punkten auf Reformen geeinigt. Auch für die Energiewende gibt es Vorhaben. Und die sind überraschend positiv. (www.energiezukunft.eu, 3.7.26)
Wir sind Zukunft: Wie wir unsere Gärten wieder lebendig machen Biodiversität beginnt vor der Haustür. Naturgartenbauer Pirmin Holdener erklärt, wie Gärten und Balkone mit einfachen Mitteln zu wertvollen Lebensräumen werden. (www.tagesanzeiger.ch, 3.7.26)
Berliner Bürokratie-Irrsinn: wie Deutschland mit einem Steuererlass die Energiewende torpediert Bei seltenen Erden und Technologiemetallen bestehen Knappheiten für die Industrie. Das Finanzministerium verschärft das Problem jetzt sogar noch. Von Firmen hagelt es Kritik, die Schweiz profitiert. (www.nzz.ch, 3.7.26)
Warum Hitze alle gefährdet - und was künftig schützt 41,7 Grad in Deutschland - ein Rekord, unter dem längst nicht mehr nur Risikogruppen leiden. Die Gefahr durch Hitze wird oft unterschätzt. Warum selbst Gesunde an ihre Grenzen kommen und wie wir uns besser schützen können. Von Melina Runde.[mehr] (www.tagesschau.de, 3.7.26)
«Unsere Alpen sind kein Freizeitpark»: Liechtenstein nimmt Wanderer stärker in die Pflicht Immer wieder kommt es auf Alpweiden zu Zusammenstössen mit Kühen. Das Fürstentum fordert nun mehr Eigenverantwortung von Wanderinnen und Wanderern. (www.nzz.ch, 3.7.26)
Reputationsschaden für die gesamte Hochschule: Die Universität Zürich tadelt früheren «Star-Forscher» – und entlastet ihn Eine mehrjährige Untersuchung zeigt: Von den schweren Vorwürfen gegen Adriano Aguzzi wegen wissenschaftlichen Fehlverhaltens ist wenig übriggeblieben. (www.nzz.ch, 3.7.26)
«Apropos» – der tägliche Podcast: Die erzkonservativen Piusbrüder im Wallis und ihr Kampf gegen Rom Trotz ausdrücklichen Verbots des Papstes weihte die traditionalistische Bruderschaft vier Bischöfe. Der Vatikan reagiert umgehend. Warum riskierten sie den Bruch mit der katholischen Kirche? (www.tagesanzeiger.ch, 3.7.26)
Energiepolitik ist kein neutrales technisches Thema. Im neuen EWS Energiewende-Magazin spreche ich über fossile Abhängigkeiten, Rollback und Gestaltungsmacht. Die Energiewende nimmt uns nicht Sicherheit, sie gibt sie uns zurück. #Energiewende #Klimaschutz | https://www.ews-schoenau.de/energiewende-magazin/ewm-pdf-downloads/ | @ckemfert.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 2.7.26)
250 Jahre USA: „Wenn Trump geschwächt ist, wird er verrückter“ - Wie steht es um die Demokratie in Amerika 250 Jahre nach Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung? Ein Gespräch mit der Harvard-Historikerin Jill Lepore. - (www.faz.net, 2.7.26)
Streit um doppelte Entgelte für Stromspeicher Die Energiebranche übt Kritik an der Verordnung der E-Control mit doppelten Entgelten für Stromspeicher. Das würde den Ausbau bremsen und unwirtschaftlich machen. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer hofft auf eine Überarbeitung. (www.krone.at, 2.7.26)
«Ich bewunderte schon immer Schweizer Typografie» David Fischer ist soeben von der Croisette zurückgekommen. Als Mitglied der Shortlist-Jury Design hatte er im Vorfeld der Cannes Lions die Arbeiten gesichtet und war beeindruckt von deren Qualität. Der Creative Director von Scholz & Friends Schweiz glaubt auch im Zeitalter von KI, dass die besten Ideen immer noch von Menschen stammen. Mehr im aktuellen ADC-Podcast. (www.persoenlich.com, 2.7.26)
Die Hitzeaufmerksamkeit: Wenn's mild ist, gibt es keinen Klimawandel mehr Weil Europa abkühlt, ist die Hitzewelle vergessen. Diskurs über die Klimakrise muss aber immer stattfinden – auch damit man ihre Ursache bekämpfen kann. mehr... (taz.de, 2.7.26)
Social-Media-Reaktionen zur Hitzewelle: Klimakleber gesucht! Nach der Hitzewelle fragt sich das Internet, wo die „Letzte Generation“ bleibt. Anders als die Klimakrise wurden die Aktivist*innen aber bekämpft. mehr... (taz.de, 2.7.26)
Initiative in North Carolina and Georgia helps residents lower their electricity bills It helps people make their homes more energy efficient. (yaleclimateconnections.org, 2.7.26)
Energieverbrauch 2025 in der Schweiz leicht gestiegen Der Endenergieverbrauch der Schweiz ist 2025 gegenüber dem Vorjahr um 0,2 Prozent auf 777'870 Terajoule (TJ) leicht gestiegen. Hauptgründe dafür sind die im Vergleich zum Vorjahr kältere Witterung und der Anstieg beim Absatz von Flugtreibstoffen. | Die Anzahl Heizgradtage, ein wichtiger Indikator für den Energieverbrauch, nahm gegenüber dem Vorjahr um 5,6% zu. Zugenommen haben auch andere Faktoren, welche den langfristigen Wachstumstrend des Energieverbrauches bestimmen: Die ständige Wohnbevölkerung (+0,9 Prozent), das Bruttoinlandprodukt (+1,3 Prozent), der Motorfahrzeugbestand (+0,9 Prozent) und der Wohnungsbestand (Zuwachs, es liegen jedoch noch keine detaillierten Zahlen vor). Zu den Bestimmungsfaktoren der Energieverbrauchsentwicklung werden die jährlichen Ex-Post-Analysen weitere Aufschlüsse liefern können, die im Oktober 2026 publiziert werden. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 2.7.26)
250 Jahre USA: Das sind die 5 wichtigsten Symbole der Amerikaner In diesem Jahr feiern die USA ihr 250-jähriges Bestehen. Wer ihr Selbstbild ergründen will, kann Comics lesen, ins Kino gehen oder am Gartenzaun schauen. Unser Autor erklärt fünf zentrale Americana — was verraten sie wirklich über das Land? (www.freitag.de, 2.7.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Wissenschaft besser vermitteln Die VolkswagenStiftung investiert Millionen in die Erforschung von Wissenschaftskommunikation. Vier Zentren werden gefördert — unter anderem das Kiel Science Communication Network. | Die VolkswagenStiftung fördert Etablierung von vier Zentren für Wissenschaftskommunikationsforschung: Die Zentren in Kiel, Tübingen/Karlsruhe, München und im Rhein-Ruhr-Gebiet konnten das Kuratorium der Stiftung mit ihren Zukunftsplänen überzeugen und erhalten in einer zweiten Förderrunde insgesamt rund 7 Mio. Euro. | Mit der Initiative "Wissenschaftskommunikation hoch drei" finanziert die VolkswagenStiftung seit 2021 bundesweit Forschungszentren, in denen Forschende und Praktiker:innen gemeinsam untersuchen, wie Wissenschaftskommunikation funktioniert und wie sie verbessert werden kann. Neben der Forschung werden mit Praxispartner:innen neue Formate der Vermittlung entwickelt und erprobt. Insgesamt hat die Stiftung für die Startphase der Zentren 15 Mio. Euro Fördergelder bewilligt. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 2.7.26)
Tim Effenberger: Da will ich rauf! Tim Effenberger hat in 62 Tagen alle 151 Hütten des Schweizer Alpen-Clubs besucht – und dabei sieben Paar Schuhe durchgelaufen. Unterwegs mit einem Extremen (www.zeit.de, 2.7.26)
Klimaneutrale Energie: Heizen mit Wasser aus der Lahn - Pionierarbeit für die Wärmewende: Energie für 4000 Wohnungen gewinnen die Stadtwerke Gießen fortan aus dem Fluss Lahn. In dem neuen Kraftwerk kommen nicht nur drei Großwärmepumpen zum Einsatz. - (www.faz.net, 2.7.26)
Klimaneutrale Energie: Flusskraftwerk soll Energie für 4000 Wohnungen generieren - Rund 30 Millionen haben die Stadtwerke Gießen in ein neues Kraftwerk investiert. Dabei geht es auch um das Speichern von überschüssigem Ökostrom. Zum Einsatz kommt die innovative „Power-to-heat“-Technologie. - (www.faz.net, 2.7.26)
Piusbrüder: Das Verfahren zur Rückkehr in die katholische Gemeinschaft - - Was ist zu tun, wenn Menschen sich entschließen, die Piusbruderschaft nach dem schismatischen Akt, der zur erneuten Exkommunikation geführt hat, zu verlassen? Dazu hat das Dikasterium für die Glaubenslehre den Bischöfen weltweit jetzt eine Mitteilung mit dem genauen Prozedere übermittelt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.7.26)
Neue Fahrzeugklasse: Eine neue Kategorie schafft Platz für kleinere Stromer Was hinter der neuen EU-E-Klasse für Kleinwagen steckt und was an den Plänen kritisiert wird. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.26)
Fridays for Future macht mobil: Nicht der Hitze ausgeliefert sein Vor dem Abgeordnetenhaus kündigt Fridays for Future mit Blick auf die Wahlen Aktionen an. Klimaschutz dürfe keine Frage des sozialen Status sein. mehr... (taz.de, 2.7.26)
Priens neue Linie: Demokratie leben – das geht auch ohne „Staats-NGOs“ - Nicht (partei-)politische Vorfeldtruppen, sondern eine funktionierende Verwaltung und Infrastruktur sind der beste Schutz gegen Extremismus. - (www.faz.net, 2.7.26)
Nahrungsmittel-Versorgung – Ernährungsinitiative verlangt nationale Wasserstrategie Ein Ja zur Ernährungsinitiative soll den Selbstversorgungsgrad erhöhen. Doch im Parlament drohte bereits ein Fiasko. (www.srf.ch, 2.7.26)
Umweltminister zur Hitzewelle – Rösti: «Man darf es auch nicht übertreiben» Die Schweiz erlebte eine Hitzewelle historischen Ausmasses. Umweltminister Albert Rösti warnt indes vor Übertreibungen. (www.srf.ch, 2.7.26)
Stromnetze: Europaparlament zündet den Genehmigungsturbo - Nach einem Jahr soll die Genehmigung neuer Verteilnetze stehen, fordert das EU-Parlament. Für Ladestationen und kleine Solaranlagen soll die Genehmigung ganz entfallen. - (www.faz.net, 2.7.26)
D: Kölner Dom kostet nun Eintritt - - Der Besuch des Kölner Doms für nicht religiöse Zwecke kostet seit dem 1. Juli Eintritt. Domprobst Guido Assmann zieht dazu nach dem ersten Tag eine positive Bilanz. Mit den zusätzlichen Einnahmen verfolgen die Verantwortlichen eine Verbesserung der Finanzlage des Weltkulturerbes. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.7.26)
„Demokratie leben!“: Prien will Verfassungsschutz miteinbeziehen - „Demokratie leben!“ wird neu aufgelegt. Interessenten für die neue „Programmebene Bund“ müssen sich auf eine Überprüfung durch den Verfassungsschutz gefasst machen. - (www.faz.net, 2.7.26)
Vatikan schließt erzkonservative Piusbrüder aus Kirche aus Die erzkonservative Piusbruderschaft hatte gegen den Willen und trotz Warnung des Papstes neue Bischöfe geweiht. Nun hat der Vatikan die gesamte Gruppe aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. Sämtliche Priester wurden exkommuniziert.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.7.26)
Wertvolle Rohstoffe aus alten Solarmodulen – www.gebaeudetechnik-news.ch Der Materialwissenschaftler Ian Marius Peters vom Forschungszentrum Jülich erhält einen ERC Proof of Concept Grant des Europäischen Forschungsrats. Mit der Förderung in Höhe von 150'000 Euro wird das Projekt CYBEX unterstützt. Das Projekt soll eine neuartige Technologie zur Rückgewinnung kritischer Rohstoffe aus ausgedienten Solarmodulen bis zur Anwendungsreife weiterentwickeln. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 2.7.26)
Auch weniger Getreide – Hitze und Dürre setzen Österreichs Marillen [Aprikosen] zu Trockenheit, Hitze und Dürre setzen Österreichs Landwirtschaft derzeit zu. Sowohl die Getreide- als auch die Marillenernte fallen geringer aus als sonst. Regional gebe es große Unterschiede, sagte Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Moosbrugger. (www.krone.at, 2.7.26)
Wenn man erneuert, dann richtig und umfassend Die Gebäudehülle spielt eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, die Nachhaltigkeit von Bestandsbauten zu erhöhen. Silvia Gemperle, Energiestrategin, und Arthur Müggler, Zentralpräsident von Gebäudehülle Schweiz, geben detaillierte Einblicke in die Chancen und Visionen ihrer Branche — und zeigen auf, wie der Verband als Lenkungsorgan die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit seiner Mitglieder fördert. (baurundschau.ch, 2.7.26)
Wenn braune Blätter nicht Herbst bedeuten Aufgrund zunehmender Hitze und Dürre verfärben sich Wälder immer öfter schon vor dem normalen, herbstlichen Laubfall braun. Oft ist unklar, ob die Bäume das Laub aktiv abwerfen oder ob das unumkehrbare Blattschäden durch Hitze und Trockenheit sind. Dadurch könnte die Widerstandskraft der Wälder gegen Klimaextreme überschätzt werden, warnen WSL-Forschende in einem Kommentar. | Hitze und Trockenheit führen im Wald immer öfter zu vorzeitiger Laubverfärbung. Unklar ist, ob dies ein kontrollierter Prozess ist oder ob es Schäden sind, die die Bäume schwächen. | Studien sollten zwischen diesen beiden Prozessen unterscheiden; andernfalls könnten Klimamodelle verfälscht und die Widerstandsfähigkeit der Wälder gegenüber Klimaextremen überschätzt werden. | Wegen steigender Temperaturen nehmen Dürre und Hitzewellen weltweit zu. Deshalb verfärben sich Laubbäume immer öfter vorzeitig — 2018 zum Beispiel hatten Buchen im Raum Schaffhausen schon Mitte August braune Kronen. (www.wsl.ch, 2.7.26)
Forschende unterstreichen: Nur mit stärker pflanzenbasierter Versorgung werden Landwirtschaft und Ernährung krisenfest Forschende der Universität Oxford und des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: Aktuelle Dimensionen der Tierhaltung sind wesentliche Schwachstelle unseres Ernährungssystems / Faba Konzepte und Germanwatch fordern entschiedenen Umbau der Landwirtschaft und Ernährungswende | Um die Folgen der Klimakrise abzufedern und die Ernährung weltweit sicherer zu machen, ist eine mehr auf Pflanzen basierende Ernährung unverzichtbar. Das war eine der Kernaussagen von Prof. Dr. Paul Behrens und Dr. Claudia Hunecke bei einem Online-Fachgespräch von Faba Konzepte und der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch am Mittwoch. | Die Teilnehmenden diskutierten mit Blick auf bedrohliche Zukunftsszenarien über die Krisenfestigkeit des deutschen und globalen Ernährungssystems. Aktuell zeigen der Irankrieg und seine Folgen für die Landwirtschaft sowie ein voraussichtlich starker El Niño die Dringlichkeit der Krisenvorbereitung. (www.germanwatch.org, 2.7.26)
Keine Gnade für die Piusbrüder: Papst Leo XIV. verhängt Exkommunikation Trotz Schisma dürfte der amerikanische Pontifex gestärkt aus der Kontroverse um die Bischofsweihe in Ecône hervorgehen. (www.nzz.ch, 2.7.26)
Zukunft gestalten im Dialog – Bildung, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken in einer veränderten Weltlage Demokratie braucht Begegnung und Orte der Begegnung, die sozial-ökologische Transformation gelingt besser im gesamtgesellschaftlichem Dialog. Wie meistern wir die Herausforderung Transformation so zu gestalten und in der Bildungsarbeit zu Teilhabe zu ermächtigen, dass Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt gestärkt werden? (www.germanwatch.org, 2.7.26)
Studie: Deutsche Politiker unterschätzen Bereitschaft zum Klimaschutz Laut einer Studie unterschätzen deutsche Politiker und Politikerinnen, wie viele Menschen zu zusätzlichen Steuern oder härteren Gesetzen für mehr Klimaschutz bereit sind. Dahinter könnte ein psychologisches Phänomen stecken. Von Frank Bäumer.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.7.26)
D: Caritas unterstützt Änderung bei „Demokratie leben!" - - Der Deutsche Caritasverband erkennt in der Neuausrichtung des Demokratieförderprogramms des Bundes positive Ansätze. Ausdrücklich unterstütze der Sozialverband die Fokussierung auf die Zielgruppen Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihr soziales Umfeld. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.7.26)
„Diese Faktoren stabilisieren die Psyche stärker, als viele denken“ Resilient ist man oder nicht. Dieser weitverbreiteten Annahme widerspricht Resilienzforscher Klaus Lieb. Warum viele Menschen widerstandsfähiger sind, als sie denken, und wie sich mentale Kraft trainieren lässt. (www.welt.de, 2.7.26)
Gemeinwohlorientiert Bauen: Konzepte statt Profite Wie geht wachstumskritisches Bauen und Wohnen? Das Stadtquartier Kleineschholz in Freiburg erprobt einen Ansatz, der gemeinwohlorientierte Akteure gezielt unterstützt. Während gemeinschaftsgetragene Wohnprojekte bereits bauen und das Projekt Erfolge feiern kann, zeigen sich auch die Hürden, die sich durch marktorientierte Bundespolitiken ergeben. (www.postwachstum.de, 2.7.26)
Daten zu Hitze: Robert Koch-Institut meldet mehr als 800 Hitzetote in Deutschland - Bereits vor den schlimmsten Hitzetagen gab es laut RKI-Schätzungen mehr als 800 hitzebedingte Todesfälle. Betroffen sind vor allem ältere Menschen. - (www.faz.net, 2.7.26)
Viel Umsatz dank Hitzewelle: Schweizer Händlern gehen die Klimaanlagen aus – und Betrüger wittern ihre Chance Nur sehr wenige Haushalte besitzen eine Klimaanlage, doch die Nachfrage explodiert. Der grösste Onlinehändler Digitec Galaxus fühlt sich für die nächste Hitzewelle nicht ausreichend gewappnet. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.26)
Herzprobleme und Hitze: Das sollten Sie wissen Dr. Friedrich Hoppichler, ärztlicher Leiter im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg, gibt Tipps für einen gesunden Start in den neuen Monat: Die Temperaturen der vergangenen Tage stellen unser Herz-Kreislauf-System vor eine besondere Herausforderung. Das sollten Sie wissen. (www.krone.at, 2.7.26)
Grüne wollen bei Hitze die Strassen für Autos sperren – Experte bezweifelt Nutzen Die Hitzewelle hat in der Parteiküche der Grünen eine interessante Idee hochkochen lassen: Die Partei will bei Hitzewellen die Strassen für Autos & Co. temporär sperren. Das bringt nichts, erklärt Experte Thomas Hug-Di Lena. (tsri.ch, 2.7.26)
George Washington: »Der Erste in den Herzen« Er führte sie in die Unabhängigkeit, war ihr erster Präsident: Das Bild, das die Amerikaner von George Washington haben, ist ein Spiegel der US-Demokratie – bis heute. (www.zeit.de, 2.7.26)
Baustart zu Brüttenertunnel und Mehrspur: Zwischen Zürich und Winterthur verbauen die SBB täglich eine Million Franken – zehn Jahre lang Bundesrat Albert Rösti, Regierungsrat Martin Neukom und SBB-CEO Vincent Ducrot geben den Startschuss zum Projekt Mehrspur Zürich – Winterthur. In Bassersdorf erklären sie die grosse Bedeutung des ÖV-Ausbaus. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.26)
Hitzewelle: USA ächzen unter Rekordtemperaturen - Kurz vor dem Unabhängigkeitstag herrschen in weiten Teilen der USA Rekordtemperaturen. Die Menschen suchen in Kühlzentren Schutz, die Behörden rufen zum Stromsparen auf. - (www.faz.net, 2.7.26)
Venezuela: „Kirche in Not“ stellt 100.000 Euro Soforthilfe bereit - - Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela hat das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ (ACN) eine erste Soforthilfe von 100.000 Euro auf den Weg gebracht. Mit den Mitteln werden Priester, Ordensgemeinschaften und kirchliche Einrichtungen unterstützt, die Überlebende der Naturkatastrophe beherbergen, versorgen und pastoral begleiten. Gleichzeitig bereitet das Hilfswerk weitere Hilfen für den Wiederaufbau zerstörter Kirchen und kirchlicher Gebäude vor. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.7.26)
Wohnen im Alter: Senioren entdecken die Wohngemeinschaft - Wenn das Haus zu groß wird, suchen sich ältere Menschen Mitbewohner. Welche Vorteile bietet eine Senioren-WG? - (www.faz.net, 2.7.26)
Robert Koch-Institut: RKI meldet mehr als 800 Hitzetote in Deutschland Bereits in den Wochen vor der großen Hitzewelle hat es in Deutschland Hunderte hitzebedingte Todesfälle gegeben. Die meisten waren über 75 Jahre alt und Frauen. (www.zeit.de, 2.7.26)
Effizientere Rechenzentren: Große Pläne mit heißer Luft - Neue Rechenzentren müssen ab sofort ihre Abwärme nutzbar machen. Doch es ist gar nicht so einfach, damit Wohnungen zu heizen und Wasser zu erwärmen. Warum ausgerechnet der Energiefresser KI helfen könnte. - (www.faz.net, 2.7.26)
Bischofsweihen der Piusbrüder: Exkommunikation verhängt - - Ein vom Kardinalpräfekten des Glaubens-Dikasteriums unterzeichnetes Dokument stuft den am 1. Juli abgehaltenen Ritus als „Akt schismatischer Natur“ ein. Eine beigefügte Erläuterung nennt Einzelheiten der schweren kanonischen Strafen. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.7.26)
Ohne Damm: Wasserkraft-Turbine verwandelt Kanäle in Kraftwerke Bestehende Wasserwege könnten künftig einen großen Teil zur Energiewende beitragen — und das ganz ohne den Bau von großen Staudämmen. Denn eine neue modulare Turbinentechnologie kann die Strömung in Kanälen effizient in Strom umwandeln und damit bisher ungenutztes Potenzial der Wasserkraft für eine nachhaltige Energieversorgung erschließen. | Die Technologie basiert auf modularen, leicht installierbaren Turbinen, die direkt in bestehende Wasserkanäle integriert werden können. Dafür sind keine großen baulichen Veränderungen oder Staudämme notwendig. | Denn die einzelnen Module können einfach in den Wasserfluss eingesetzt werden und so die Strömung nutzen, um Rotoren anzutreiben. Diese wiederum erzeugen dann elektrische Energie. | Das Herzstück dabei ist eine sogenannte „Hydro-Transition Unit“. Diese leitet den Wasserstrom so, dass er sich verengt, wodurch mehr Wasser mit einer größeren Geschwindigkeit durch die Turbinen fließt. (www.basicthinking.de, 2.7.26)
Prognos-Kurzstudie: Sole-Wasser-Wärmepumpen im Kostenvergleich vorn - - - Berlin. Wärmepumpen mit der Wärmequelle Erdreich verursachen nach den Berechnungen einer Kurzstudie des Beratungsunternehmens Prognos die niedrigsten annuisierten Gesamtkosten. Die Untersuchung wurde im Auftrag des Bundesverbands Geothermie (BVG), der Erdwärmegemeinschaft Bayern und des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) erstellt. - - Artikel weiterlesen auf IKZ-select - - - (www.ikz.de, 2.7.26)
Cool bleiben im Zuhause, aber wie? Die Hitzewelle hat Millionen Wohnungen über 30 Grad aufgeheizt. Klimageräte sind knapp, Installateure ausgebucht. Kühlung muss effizient sein, möglichst mit Solarstrom. Gute Klimaanlagen können im Winter zur Wärmepumpe werden. - (klimareporter.de, 2.7.26)
Wohnen im Alter: Senioren entdecken die Wohngemeinschaft - Wenn das Haus zu groß wird, suchen sich ältere Menschen Mitbewohner. Welche Vorteile bietet eine Senioren-WG? - (www.faz.net, 2.7.26)
Leibniz-Präsident Schmidt: Heben wir unsere Datenschätze - Christoph M. Schmidt ist der neue Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Ein Gespräch über ungehobene Datenschätze, unausgeschöpfte Potentiale der Politikberatung und die Berufe der Zukunft. - (www.faz.net, 2.7.26)
Phänomenologie und Demokratie: Sie denkt an die Verrückten - Wie können wir wieder von der Person sprechen? Indem wir den seitlich Umgeknickten nicht aus dem Weg gehen und vielleicht sogar unter den Arm greifen: Carlotta Voß entwirft im „Merkur“ mit Helmuth Plessner eine Ethik des Takts für Demokraten. - (www.faz.net, 2.7.26)
Sport bei Hitze: Gefährlich, es zu tun, gefährlich, es zu lassen Bei hohen Temperaturen treiben Menschen seltener Sport. Allein dadurch wird es durch den Klimawandel zu Millionen früheren Todesfällen kommen. mehr... (taz.de, 2.7.26)
Hitzeflaute in Europa – Stromsystem muss flexibler werden Tagsüber werden Solarstromanlagen abgeregelt, abends fehlt der Strom, teure konventionelle Kraftwerke müssen einspringen – es mangelt an Speichern und Flexibilität. Um Preisspitzen während der Hitzeflaute zu vermeiden, fordert der bne Gegenmaßnahmen. (www.energiezukunft.eu, 2.7.26)
Was die Streichung der Einspeisevergütung bedeutet und wie es besser laufen könnte Die Direktvermarktung überschüssigen Stroms aus kleinen PV-Dachanlagen soll schon bald die feste Einspeisevergütung ersetzen. Warum das zu schnell gehen würde und was stattdessen dringend nötig wäre, zeigen Agora Energiewende und Fraunhofer ISE. (www.energiezukunft.eu, 2.7.26)
«Energiepolitik ist kein neutrales technisches Thema» - - - - - - Die Energieökonomin erklärt, dass Energie ein Machtfaktor ist und dass mit der Energiewende aus Ohnmacht Gestaltungsmacht werden kann. - - (www.ews-schoenau.de, 2.7.26)
Robotaxis von Carify: Bald sollen am Zürichsee selbstfahrende Taxis getestet werden Der Bezirk Horgen soll zum Pioniergebiet für autonome Taxis werden. Drei Robotaxis könnten ab nächstem Jahr auf den Strassen von Rüschlikon, Thalwil, Oberrieden und Langnau rollen. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.26)
Francis Fukuyamas These vom Ende der Geschichte ist eine erstaunlich präzise Beschreibung der Gegenwart – aber sie hat einen blinden Fleck Im neuen Buch schildert Francis Fukuyama seinen intellektuellen Werdegang. Und fragt sich, woran die westlichen Demokratien kranken. (www.nzz.ch, 2.7.26)
Was entscheidet über den Erfolg im Leben? Es ist nicht, wie oft behauptet, das Elternhaus Wer will, kann sozial aufsteigen, unabhängig von seiner Herkunft. Die gesellschaftliche Mobilität in der Schweiz ist laut einer neuen Studie hoch – und um einiges höher als im Ausland. (www.nzz.ch, 2.7.26)
Gemeinderat beschliesst acht weitere Begegnungszonen Acht weitere Strassenzüge in Stadtberner Quartieren sollen zu Begegnungszonen werden. Die Anwohnenden profitieren damit von mehr Wohn- und Aufenthaltsqualität und verbesserter Verkehrssicherheit. Für die Projektierung und Umsetzung ab Herbst 2027 sowie für die bessere Ausstattung bestehender Begegnungszonen hat der Gemeinderat einen Kredit von 450'000 Franken bewilligt. (www.bern.ch, 2.7.26)
Forscher der staatlich subventionierten ZHAW propagieren einen Traum der Linken: ein Werbeverbot in der Stadt Zürich für den Klimaschutz Eine Forschungsgruppe unterstützt die Idee der Linksaussenpartei AL. Dabei schreibt die Hochschule ihren Mitarbeitenden klar vor, Wissenschaft und Politik zu trennen. (www.nzz.ch, 2.7.26)
Hitze in Zürich: Jetzt wird die Politik aktiv – und will Klimaanlagen, mehr Bäume, mehr Bäche Zürich ächzt unter den hohen Temperaturen. Die FDP will den Einbau von Klimaanlagen erleichtern, die linken Parteien haben andere Ideen. (www.nzz.ch, 2.7.26)
Klimaanlage kaufen? Das sollten Sie wissen Wenn Ventilatoren kapitulieren, muss Abkühlung her. Doch welches Gerät passt zu Ihnen? Alles über Stromkosten, giftige Kühlmittel und darüber, was das Schweizer Mietrecht erlaubt. (www.beobachter.ch, 2.7.26)
Studie belegt Wirtschaftlichkeit energetischer Fenstersanierungen - - Energetische Fenstersanierungen können sich schnell amortisieren. BF und VFF zeigen Einsparpotenziale und CO2-Bilanzen. - - (www.geb-info.de, 2.7.26)
Untersuchung der EU: Heikle Schadstoffe in Elektrogeräten Von Smartwatch bis Rasierer: Die EU ließ in 13 europäischen Ländern Elektronikgeräte prüfen. Viele erfüllten nicht die EU-Anforderungen, der Verkauf wurde gestoppt. (www.test.de, 2.7.26)
Fehlerhafte Prognosen im Abstimmungsbüchlein? Finanzkontrolle rügt Mängel beim Allerheiligsten der Schweizer Demokratie Nicht nur bei der «Heiratsstrafe» und der AHV hat der Bund fragwürdige Zahlen präsentiert: Die Finanzkontrolle kritisiert die Entscheidgrundlagen, die der Bundesrat dem Volk und dem Parlament vorlegt. (www.nzz.ch, 1.7.26)
Solvay-Werk: Tonnenweise Treibhausgase aus einer einzigen Fabrik - Ein Gasleck in Baden-Württemberg sorgt für enorme Klimaschäden. Als Forscher das entdecken, stellt das Land den Betrieb unter Kontrolle – und will die Dinge nun zum Guten wenden. - (www.faz.net, 1.7.26)
Tägliche Impulse in der Schöpfungszeit Welche Rolle haben wir Menschen im Gewebe der Schöpfung? Wie erkennen wir darin Gott und können staunend und klagend, handelnd und hoffend zu Mitgeschöpfen und Mitschöpfer:innen werden? Die täglichen «Impulse zur Schöpfungszeit» helfen dabei. Vom 1.9.-4.10. erhalten Sie tägliche Impulse zu Meditation und Aktion, online und kostenfrei, zum Hören oder Lesen. Fünf Wochen — fünf Themen: Feuer, Erde, Wasser, Luft — und Segen. | Dieses Jahr auch mit mehreren Autor:innen der oeku! | Einfach hier anmelden: geerdetglauben.de/schoepfung (oeku.ch, 1.7.26)
Kann der Mensch sich an Hitze gewöhnen? In vielen Ländern Europas hat der Juni Hitzerekorde gebrochen. Experten sind sich einig: Hitzeperioden werden häufiger und intensiver. Was bleibt uns anderes übrig, als uns daran zu gewöhnen. Aber geht das überhaupt? (www.dw.com, 1.7.26)
Earth is home to 20 million insect species—three times more than we thought Some creative calculations using bug traps, epidemiology and trees suggest there are some 20 million unique insect species on Earth (www.scientificamerican.com, 1.7.26)
Verkehrsminister – Röstis Sommerspaziergang in Luzern war kein Spaziergang Rösti lud ins Verkehrshaus. Denn Schiene und Strasse gehören zu seinen politischen Schwerpunkten. Einfach wirds nicht. (www.srf.ch, 1.7.26)
Katholische Kirche: Ein Vorbild für Frieden? [Online-Abo] Papst Leo XIV. ist seit einem Jahr im Amt. Die Bilanz des »Einheitspapstes« fällt widersprüchlich aus. Neben humanistischen Botschaften steht eine reaktionäre Traditionspflege. (www.jungewelt.de, 1.7.26)
Bahnverkehr bei Extremwetter: Was war die Hauptursache für die Schwierigkeiten? Die verschlissene Infrastruktur, aber auch Bremsen, die bei Hitze nicht funktionieren, sorgten für die Probleme im Bahnverkehr während der jüngsten Hitzewelle, sagt Detlef Neuß, ehemaliger Bundesvorsitzender des Fahrgastverbands Pro Bahn. (www.jungewelt.de, 1.7.26)
Klimatisierungsplan: Marine Le Pen entdeckt die Klimakrise Jahrelang leugnete die französische Rechtspopulistin den Klimawandel. Nun fordert sie plötzlich Klimaanlagen für alle Franzosen. Was steckt dahinter? (www.zeit.de, 1.7.26)
Hitze in den Ozeanen: Rekordtemperaturen in den Meeren steigern Angst vor El Niño Heißer als 2026 waren die Ozeane im Juni seit Messbeginn noch nie. Für Forscher kommt das nicht überraschend: Schuld ist ein Wetterphänomen. mehr... (taz.de, 1.7.26)
Martina Tollkühn zur Exkommunikation der Piusbrüder Die unerlaubten Bischofsweihen der Priesterbruderschaft St. Pius X. ziehen nach katholischem Kirchenrecht die Exkommunikation nach sich. Die Kirchenrechtlerin Martina Tollkühn ordnet ein, welche rechtlichen und kirchenpolitischen Folgen das hat — und seit wann es diese Strafe in der Kirche gibt. (www.kath.ch, 1.7.26)
Hitzetote in Deutschland: Die Klimakrise ist ein soziales Desaster Deutschland erlebt einen der heißesten Sommer der Geschichte. Unsere Autorin durchlebte den ersten „Hitzedom“ 2023 in den USA. Jetzt steckt sie im zweiten — und ist sicher: Die Ignoranz der Reichen gegenüber der Klimakrise ist kein Zufall (www.freitag.de, 1.7.26)
Rösti-Interview zum Sendestart Der neue Regionalsender in Biel ist am Mittwochabend mit einem Interview mit Bundesrat Albert Rösti auf Sendung gegangen. Bereits am ersten Tag lief zudem ein Beitrag über die christliche Organisation Mercy Ships, der deren religiösen Hintergrund verschwieg. (www.persoenlich.com, 1.7.26)
Piusbrüder exkommuniziert: Irgendwann muss Schluss sein - Niemand kann der katholischen Kirche nachsagen, sie habe kein Herz für Gläubige am rechten Rand. Aber die Selbstherrlichkeit der Piusbrüder machte eine Einigung mit dem Vatikan unmöglich. - (www.faz.net, 1.7.26)
Hitze und Dürre lassen Bauern vor Ernte zittern Im Osten droht bei Winterweizen ein starker Ausfall. Gesamte Anbaufläche für Getreide ist auf einem Tiefststand. Einzelne Betriebe befürchten höhere Einbußen. (www.krone.at, 1.7.26)
Woodstock der Erzkonservativen: Wie eine Bruderschaft im Wallis die katholische Kirche spaltet Lateinische Messe, Open-Air-Beichtstühle und ein Bruch mit dem Papst: In Écône inszeniert die Pius-Bruderschaft ihre Rebellion als Massenspektakel. Ein Theologe warnt vor einer «Durchlässigkeit» nach ganz Rechts. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.26)
Energiewende Zürich: Stadt Zürich stellt das Gasnetz in der Innenstadt ab Rund 500 Gebäude zwischen Hauptbahnhof und Bürkliplatz sollen bald durch den Seewasserverbund «Coolcity» mit Energie versorgt werden. Eigentümer müssen Heizungen und Kochherde ersetzen. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.26)
Job-Sharing auf höchster Ebene: Die AL kandidiert mit zwei Frauen für den Zürcher Regierungsrat – am liebsten würden sie sich einen Sitz teilen Rein rechtlich ist es nicht möglich, ein Regierungsratsmandat zu zweit zu stemmen. Das ist aus der Sicht der AL ein Nachteil, weil zum Beispiel junge Mütter ausgeschlossen würden. (www.nzz.ch, 1.7.26)
Schwanengesang der Gletscher Am 29. Juni werden die Schneereserven der Schweizer Gletscher aufgebraucht sein. Sie verlieren dann mit jedem Liter Schmelzwasser an Substanz — es ist Gletscherschwundtag. 200 Quadratkilometer Eis, eine Fläche fast so gross wie der Kanton Zug, sind allein zwischen den Extremjahren 2003 und 2022 verschwunden. Das zeigt sich im Schmelzwasservolumen, wie Analysen der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL zeigen: Obwohl der Eisschwund im Sommer 2022 stärker war als 2003, floss weniger Wasser aus den Gletschern ab. | Am 29. Juni ist Gletscherschwundtag, der Tag, ab dem die Gletscher mit jedem Liter Schmelzwasser an Eisvolumen verlieren. | Der bisherige Verlauf der Gletscherschmelze ist jener im Jahr 2022 dicht auf den Fersen — der schlimmsten bisher in der Schweiz gemessenen. | Der Verlust an Gletscherfläche macht sich bereits in der Menge des Wassers bemerkbar, das in Extremjahren von den Gletschern kommt. (www.wsl.ch, 1.7.26)
Klimaschutz: Religions for Future fordert schnelle Entscheidung - - Angesichts der aktuellen Hitzewelle in Europa hat die Initiative Religions for Future Vienna die Bundesregierung und das Parlament zu entschlosseneren Maßnahmen im Klimaschutz aufgerufen. Die erste extreme Hitzewelle des Sommers 2026 unterstreiche die Dringlichkeit wirksamer Klimapolitik, erklärte die Initiative am Mittwoch. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.7.26)
Hitze tötet – die Klimakrise lässt sich nicht aussitzen Warum schweigt die Bundesregierung zur Hitzewelle in Mitteleuropa? Warum fällt es vielen Politikern und Medien so schwer, über die größte Krise unserer Zeit sachlich aufzuklären? - (klimareporter.de, 1.7.26)
Für Wohnungen oder Gedenkstätte?: Einer der letzten Berliner Nazi-Bunker soll abgerissen werden Unter einer Brache liegt ein 1200 Quadratmeter grosser Bunker der ehemaligen Neuen Reichskanzlei – eines der letzten Zeugnisse von Hitlers Machtzentrum. Dieser soll nun neuen Wohnungen und Büros weichen. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.26)
«Kleine Minderheit, die Klamauk machen will»: Demonstrierende stören Albert Rösti bei Sommeranlass in Luzern Albert Rösti spazierte im Rahmen eines Sommeranlasses vom Bahnhof Luzern zum Verkehrshaus. Dabei wurde er nicht nur von Medienschaffenden, sondern auch von Aktivistinnen und Aktivisten begleitet. Mit Pfiffen und Sprechchören richteten sie sich gegen die Klimapolitik des Bundesrates. (www.schweizheute.ch, 1.7.26)
Urteil zum Denkmalschutz: Baurekursgericht stoppt Umbau des Zürcher Rathauses Die Umbaupläne des Kantons für das historische Gebäude an der Limmat erhalten einen Dämpfer: Das Baurekursgericht hat einen Rekurs des Heimatschutzes gutgeheissen. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.26)
Seltenes Naturphänomen – Wie es zu Wasserfällen am Matterhorn kommt Hitze und Regen liessen Wasserfälle am Matterhorn entstehen. Wahrscheinlich war es nicht das letzte Mal. (www.srf.ch, 1.7.26)
Strassensanierung in Zürich: Wiedikon verliert 41 Parkplätze – Velofahrer und Fussgänger gewinnen Platz Die Stadt Zürich nutzt eine Strassensanierung, um die Schaufelbergerstrasse umzugestalten: Ab 2027 gibts breitere Velostreifen und Trottoirs, 25 neue Bäume und eine hindernisfreie Haltestelle. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.26)
Österreich: Ernennung Smirillis „historisches Signal" - - Die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö) Angelika Ritter-Grepl sieht die Berufung der bisherigen Sekretärin Sr. Alessandra Smerili zur Präfektin des vatikanischen Dikasteriums für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen als einen „Tag der Freude für alle katholischen Frauen weltweit“. Die Smerilli-Ernennung sei eine historische Signalwirkung für stärkere Frauenverantwortung in der Kirche, so Ritter-Grepl laut Kathpress. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.7.26)
„Mehr als die Hälfte der Befragten halten Trump verantwortlich für die schlechte Stimmung im Land“ Laut einer Umfrage der Friedrich-Naumann-Stiftung haben 67 Prozent der Deutschen ein negatives Bild von den USA. Vor allem Trumps außenpolitisches Verhalten ist ein Faktor. „Die Außenpolitik wird schon sehr häufig genannt“, erklärt Martin Biesel von der Friedrich-Naumann-Stiftung Nordamerika. (www.welt.de, 1.7.26)
Bundesprogramm „Demokratie leben“: „Katastrophe mit Ansage“ Grüne, Linke, Vertreter der Zivilgesellschaft: Die neuen Förderkriterien für das Programm „Demokratie leben“ sind kaum in der Welt, da hagelt es Kritik. (www.sueddeutsche.de, 1.7.26)
Windkraft in Frankreich: EWZ baut zwei neue Windparks – Kosten unbekannt Das Elektrizitätswerk Zürich investiert erneut in Nordfrankreich und errichtet acht neue Windanlagen. Die Kosten hält das städtische Unternehmen unter Verschluss. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.26)
Hohe Marktpreise führen zu nur zwei Marktprämien-Gesuchen Wer im Jahr 2025 Strom aus einem unrentablem Grosswasserkraftwerk mit einer Leistung von mehr als 10 MW am Markt verkaufte, konnte beim Bundesamt für Energie (BFE) bis Ende Mai 2026 ein Gesuch für eine finanzielle Unterstützung (Marktprämie) einreichen. Drei Gesuchsteller haben für zwei unrentable Anlagen ein Gesuch eingereicht. Beantragt werden Marktprämien in der Höhe von total rund 21.4 Millionen Franken für insgesamt 2.7 TWh (2.7 Milliarden kWh) unrentablen Wasserkraftstrom. | Das Bundesamt für Energie unterstützt Grosswasserkraftwerke mit der sogenannten Marktprämie. Diese Prämie gibt es seit 2018 und ist bis 2031 befristet. | Anrecht auf eine Prämie haben Grosswasserkraftwerke, die im Geschäftsjahr 2025 (Kalenderjahr 2025 oder hydrologisches Jahr 2024/2025) ihren Strom am Markt zu Preisen unter den Gestehungskosten verkaufen mussten. Die Gestehungskosten sind die Gesamtkosten für die Erzeugung einer Kilowattstunde Strom. (energeiaplus.com, 1.7.26)
Fraunhofer-Analyse: Mehr Batteriespeicher könnten Stromsystem um fast vier Milliarden Euro pro Jahr entlasten: Bundesverband Erneuerbare Energie e. Ein schnellerer Ausbau von Batteriespeichern und Flexibilität im Stromsystem könnte Verbraucherinnen und Verbraucher sowie den Bundeshaushalt in Deutschland um Milliardenbeträge entlasten. Das zeigt eine neue Analyse des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE im Auftrag des Bundesverbands Erneuerbare Energie, des Bundesverbands Solarwirtschaft und des Bundesverbands WindEnergie. | Demnach hätte eine zusätzliche kurzfristige Flexibilität von 20 Gigawatt Speicherleistung mit vier Stunden Speicherkapazität im Zeitraum Januar 2025 bis Ende Mai 2026 volkswirtschaftliche Einsparungen von 5,6 Milliarden Euro ermöglicht. Auf ein Jahr gerechnet entspricht das rund 3,9 Milliarden Euro. Die Entlastungen entstünden durch höhere Marktwerte erneuerbarer Energien, geringere EEG-Förderkosten, gedämpfte Spotmarktpreise und einen günstigeren Stromkosten-Saldo im europäischen Handel. | „Die Analyse zeigt: Speicher sind ein Sparprogramm für Stromkunden und Bundeshaushalt“ (www.bee-ev.de, 1.7.26)
Microsoft Teams: Neue Admin-Richtlinie stoppt unbefugte Meeting-Bots Eine neue Administrator-Richtlinie in Microsoft Teams ermöglicht es Organisatoren, den Beitritt externer Bots zu Meetings von einer Freigabe abhängig zu machen. | Microsoft hat eine neue Funktion für das Microsoft Teams Admin Center eingeführt, mit der Administratoren den unbefugten Beitritt von Drittanbieter-Bots zu Besprechungen verhindern können. Die Funktion wurde im März in der Microsoft 365 Roadmap angekündigt und steht nun plattformübergreifend für Windows, macOS, Android und iOS zur Verfügung. Sie betrifft weltweite Multi-Tenant- sowie GCC-Cloud-Umgebungen. Ziel ist es, bösartige Anwendungen oder unbefugte Automatisierungswerkzeuge für Notizen und Transkriptionen zu blockieren. (www.it-daily.net, 1.7.26)
Innovationen im Fokus | Meteonorm | Solare Strahlungsdaten für Photovoltaik- und Gebäudeplanung, Monitoring und Energiemanagement Meteonorm bietet präzise solare Strahlungsdaten, Temperatur- und weitere Wetterparameter für jeden beliebigen Standort weltweit. PV-Anlagen und Gebäude sind mit der Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten wie Ausrichtung, Verschattungen und diversen Extrem-/Klimaszenarien verlässlich planbar. Das Monitoring von PV-Anlagen mit Echtzeit-Strahlungsdaten und das vorausschauende Energiemanagement anhand akkurater Prognosen sind weitere Möglichkeiten, welche Meteonorm bietet. Als intuitive Webapp oder als praktische APIs. Für PV- und Gebäudeplaner*innen, Architekt*innen und Energieingenieur*innen. (baurundschau.ch, 1.7.26)
Ladesäulen-Wucher: Das krumme Geschäft mit öffentlichem Laden Lidl ist im Juni 2026 ein kleiner Coup gelungen. Der Discounter hat auf seinen Parkplätzen das Schnellladen von E-Autos für gerade einmal 27 Cent ermöglicht. An vielen anderen Ladesäulen zahlen E-Autofahrer hingegen bis zu 84 Cent. Der Grund: Ein Markt, der von Monopolstrukturen, Roaming-Gebühren und einem Tarifdschungel geprägt ist. Eine kommentierende Analyse. | Der Bundesnetzagentur zufolge gibt es in Deutschland 151.452 Normalladepunkte und 52.499 Schnellladepunkte für Elektroautos (Stand: 1. Mai 2026). Um diese nutzen zu können, benötigen E-Autofahrer an einigen Säulen eine Ladekarte und an anderen eine spezielle App. Auch bei der Zahlung gibt es Unterschiede. Während man bei einigen Ladesäulen direkt per Smartphone zahlen kann, akzeptieren andere nur Kreditkarten. Wiederum andere ermöglichen monatliche Zahlungen per Rechnung. Nutzer, die sich per Vertrag an einen Anbieter binden, zahlen an dessen Ladesäulen überall den gleichen Preis (www.basicthinking.de, 1.7.26)
Strukturierte Nachhaltigkeitsberichterstattung als Transformationshebel | Good Practices von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind entscheidend für die Dekarbonisierung der deutschen Wirtschaft. Als wichtiges Instrument für diese Transformation dient die standardisierte Nachhaltigkeitsberichterstattung: Sie erleichtert den Datenaustausch, macht Risiken und Einsparpotenziale sichtbar und schafft eine Grundlage für strategische Entscheidungen und konkrete Maßnahmen. Im politischen Diskurs wird sie jedoch häufig vor allem als bürokratische Belastung dargestellt. Doch wie erleben Unternehmen die Umsetzung selbst, und welchen Nutzen ziehen sie daraus? | Die Publikation stellt die Perspektive von KMU in den Mittelpunkt. Auf Basis von Interviews mit Nachhaltigkeitsverantwortlichen untersucht die Studie, welche internen und externen Faktoren eine erfolgreiche Umsetzung und Nutzung der Nachhaltigkeitsberichterstattung fördern. Die Ergebnisse zeigen, dass sie weit mehr als der reinen Berichterstellung dient (www.germanwatch.org, 1.7.26)
Migros verzeichnet 2025 einen Anstieg der gesamten CO2-Emissionen Der Detailhandelskonzern Migros hat 2025 bei den gesamten CO2-Emissionen im zweiten Jahr in Folge einen Anstieg verzeichnet. Grund ist das Wachstum der Emissionen entlang der Wertschöpfungskette, der die Einsparungen im eigenen Betrieb übersteigt. | Die Gesamtemissionen (Scope 1 bis 3) der Migros-Gruppe lagen letztes Jahr bei 13,5 Millionen Tonnen CO2, wie aus dem Nachhaltigkeitsbericht hervorgeht. Das entspricht einem Anstieg von rund 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bereits 2024 waren die Emissionen um rund 4 Prozent gestiegen. (www.watson.ch, 1.7.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Ein Haus für die Biodiversität Die Freie Universität Berlin und das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei forschen künftig unter einem Dach: Am 30. Juni wurde ihr Kooperationsgebäude auf dem Forschungscampus Dahlem eingeweiht. | In dem Neubau werden künftig acht Forschungsgruppen der zwei Einrichtungen gemeinsam unter einem Dach arbeiten. Ihr Ziel ist es, die Wechselwirkungen zwischen Biodiversität, Ökosystemen und globalen Umweltveränderungen besser zu verstehen. Solche Erkenntnisse bilden eine wichtige Grundlage für wissenschaftlich fundierte gesellschaftliche und politische Entscheidungen. | Bei einem Festakt mit rund 100 Gästen weihte Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin, das neue Gebäude ein. Der Bund und das Land Berlin haben den Neubau mit 12 Millionen Euro für das IGB gefördert. Die Freie Universität Berlin finanzierte ihren Anteil mit 12 Millionen Euro aus eigenen Mitteln. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 1.7.26)
Resilience by Rail | Making the European rail system fit for climate, transport and security Die europäische Eisenbahn ermöglicht sichere, klima- und umweltfreundliche Mobilität für alle, sie schafft wirtschaftliche Chancen und fördert den europäischen Zusammenhalt. Zudem spielt sie eine wichtige Rolle für die europäische Friedens- und Verteidigungsstrategie. Die findet seit dem russischen Angriff auf die Ukraine und den Erschütterungen im transatlantischen Verhältnis zunehmend Beachtung und massive Investitionen fließen in das Feld. Ein harmonisiertes, leistungsfähiges und elektrifiziertes Bahnsystem kann menschliche und staatliche Sicherheit stärken, indem es im Krisenfall den raschen Transport von Personal und Ausrüstung ermöglicht und damit weitere Aggressionen abschreckt und in Friedenszeiten klimaneutrale Mobilität durch ganz Europa bietet. In ihrem derzeitigen überlasteten und fragmentierten Zustand kann die Bahn jedoch ihr Potenzial für Klima, Verkehr und Sicherheit nicht ausschöpfen: Derzeit dauert der Transport von Personal und Ausrüstung quer durch Europa (www.germanwatch.org, 1.7.26)
Der Boomer-Exit: Wenn der Chef-Admin geht Die Rentenwelle der Babyboomer gefährdet undokumentierte IT-Kernsysteme. Ein strukturiertes Wissensmanagement sichert implizites Wissen rechtzeitig ab. | Die Alterung der Erwerbsbevölkerung erreicht in den IT-Infrastrukturteams deutscher Unternehmen im Verlauf des Jahres 2026 ihren kritischen Höhepunkt. Die geburtenstarken Jahrgänge der sogenannten Babyboomer, speziell die Geburtskohorten der frühen 1960er Jahre, scheiden in großer Zahl aus dem aktiven Berufsleben aus. Daten des Digitalverbands Bitkom dokumentieren, dass in Deutschland aktuell rund 109.000 IT-Stellen unbesetzt sind. Dieser eklatante Fachkräftemangel verschärft sich durch die Rentenwelle massiv, da die Anzahl der nachrückenden Absolventen und Berufseinsteiger die Menge der ausscheidenden Experten bei Weitem nicht kompensieren kann. | Untersuchungen wie die Lünendonk-Studie zur IT-Modernisierung verdeutlichen, dass dieser personelle Aderlass mit einem massiven Verlust an geschäftskritischer Expertise einhergeht. (www.it-daily.net, 1.7.26)
Langzeitstudie zum Agrarumweltmonitoring zeigt ökologische Fortschritte Originalartikel erschienen in Agrarforschung Schweiz https://doi.org/10.34776/afs17-174 | Indikatoren eines 14-jährigen Monitoringprogramms zeigen Verbesserungen in den Bereichen Klima, Wasser, Boden und in der Nahrungsmittelversorgung. | Die Landwirtschaft wirkt in vielfältiger Weise auf Umwelt und natürliche Ressourcen — von Nährstoffeinträgen und Pflanzenschutzmitteln bis zu Bodenbearbeitung und Biodiversitätsförderung. Gleichzeitig ist sie selbst auf intakte Ökosysteme angewiesen, um nachhaltig produzieren zu können. Ein kontinuierliches Monitoring dieser Umweltwirkungen ist daher zentral, um Entwicklungen zu beobachten und die Zielerreichung der Agrarpolitik gemäss der Verordnung über die Nachhaltigkeitsbeurteilung zu überprüfen. | Die meisten der 13 Indikatoren zeigen eine Verbesserung im Zeitverlauf. Besonders deutliche Fortschritte gab es beim Pflanzenschutzmitteleinsatz (-31 %), der Humusbilanz (+25 %) und der Stickstoffbilanz (-11 %). (www.agrarforschungschweiz.ch, 1.7.26)
Entlastung in Milliardenhöhe: Speicherausbau senkt laut Studie Kosten der Energiewende Der Anschluss von mehr Batteriespeichern würde das Stromsystem um Milliarden entlasten. Das zeigt eine Studie des Fraunhofer-Instituts. mehr... (taz.de, 1.7.26)
Unterstützung für Klimaschutz: Mehrheit will, dass Industrie für Klimaverschmutzung zahlt Eine knappe Mehrheit der Deutschen unterstützt den europäischen CO2-Preis für die Industrie. In Brüssel wird derweil fleißig dagegen lobbyiert. mehr... (taz.de, 1.7.26)
Klimaanlagen-Kulturkampf: Warum Elon Musk über schwitzende Europäer spottet - Amerikaner halten Europas Umgang mit der Hitze für rückständig, Europäer kritisieren die Vereinigten Staaten als verschwenderisch. Der Streit über Klimaanlagen ist längst zu einem Kulturkonflikt geworden. - (www.faz.net, 1.7.26)
Energiewende: 28 Prozent mehr Strom aus Offshore-Wind erzeugt - Im ersten Halbjahr haben die erneuerbaren Energien so viel wie nie zur Stromerzeugung beigetragen. In der Offshore-Branche sind die weiteren Aussichten jedoch düster. - (www.faz.net, 1.7.26)
Aussergewöhnliches Phänomen: Dieses Bild von Wasserfällen am Matterhorn geht viral Ein virales Foto zeigt Wassermassen am Matterhorn bei Zermatt. Experten erklären das seltene Phänomen und warnen vor Permafrost-Erosion. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.26)
Moderne IT für Immobilien- und Facility-Prozesse Vom Chaos zur Kontrolle. Wie Sie die Schnittstelle zwischen IT und Immobilien in Ihrem Unternehmen optimal gestalten. | Wie modernisieren Sie das Immobilien- und Facility Management und schaffen Kontrolle statt Chaos? | In diesem E-Book behandeln wir die folgenden Themen: | Herausforderungen bei der Verwaltung von Immobilien- und FM-Software | Was ist ein Integrated Workplace Management System (IWMS)? | Wie kann ein IWMS IT-Teams entlasten? | Fünf Schritte zur Implementierung eines IWMS | Deutsch, 11 Seiten, kostenlos (www.it-daily.net, 1.7.26)
Six ways to put the public at the heart of science and policy Trust in elite institutions is on the wane globally. Building public participation into research and government advice can turn the tide. (www.nature.com, 1.7.26)
Um Klimaanlagen tobt ein Kulturkampf – und die EU weiss nicht so recht, wie sie sich dazu stellen soll Europäische Länder kühlen ihre Gebäude deutlich seltener als andere wohlhabende Regionen der Welt. Im Rahmen der aktuellen Hitzewelle wird das zum Politikum: Sind Klimaanlagen rechts? (www.nzz.ch, 1.7.26)
How a Maryland soccer complex became more climate-resilient Drought-resistant grass and drainage pipes ensure games can keep going even in times of drought or heavy rain. (yaleclimateconnections.org, 1.7.26)
Solarmodul wandelt 31,3 Prozent Sonnenlicht direkt in Wasserstoff um Forscher:innen am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg haben ein Photovoltaik-Elektrolyse-Modul entwickelt, das Sonnenlicht ohne Umwege in Wasserstoff verwandelt. Im Freiluftbetrieb erreichte der Demonstrator einen Wirkungsgrad von bis zu 31,3 Prozent, gemessen am Brennwert des erzeugten Wasserstoffs. Das liegt rund fünf Prozentpunkte über den besten bisher veröffentlichten Systemen dieser Art und markiert einen deutlichen Sprung gegenüber dem bisherigen Laborrekord von 19,3 Prozent aus dem Jahr 2018. (www.trendsderzukunft.de, 1.7.26)
Climate Change as a Threat to Security: Strategic Framings and Policy Responses | Examples of national, regional, and intergovernmental strategies and policies on the climate–security nexus Die Klimakrise wird zunehmend nicht mehr nur als Umweltproblem, sondern auch als Sicherheitsfrage gesehen. Jedoch gibt es nur begrenzt systematisch vergleichende Analysen dazu, wie der Klimawandel in unterschiedlichen nationalen und internationalen politischen Kontexten als Sicherheitsproblem beschrieben und verstanden wird. Diese Studie zielt daher darauf ab, systematisch zu untersuchen: |(1) wie Staaten und internationale Organisationen klimabezogene Sicherheitsrisiken definieren, (2) welche Sicherheitsdimensionen priorisiert werden (nationale, internationale, menschliche oder ökologische Sicherheit), (3) welche Klimarisiken die größte Aufmerksamkeit erhalten — etwa Extremwetterereignisse, langsam voranschreitende Veränderungen oder Kipppunkte — und (4) welche politischen Maßnahmen aus diesen Verständnissen abgeleitet werden. | Die Studie analysiert nationale Sicherheitsstrategien, außenpolitische Strategien, Verteidigungsstrategien sowie Klimarisikoanalysen (www.germanwatch.org, 1.7.26)
„Seen kippen nicht so schnell, wie man glaubt!“ Die Rekord-Hitze setzt auch die heimischen Gewässer unter Druck. Die Fischer machen sich bereits Sorgen um die Flossenträger und auch der WWF warnt davor, dass die steigenden Wassertemperaturen ein großer Stressfaktor sind. Gelassen bleibt hingegen Nikolaus Schobesberger von der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes OÖ. Von einer ökologischen Katastrophe sei man noch weit entfernt. (www.krone.at, 1.7.26)
Prien bezieht jetzt Verfassungsschutz bei „Demokratie leben!“ mit ein Seit 2014 werden Projekte zur Abwehr von Extremismus, Rassismus und Antisemitismus staatlich gefördert. Familienministerin Prien baut die Vorgaben für eine Unterstützung nun um, wie auf Förderaufrufen hervorgeht. (www.welt.de, 1.7.26)
Krank wegen der Klimaanlage? Was bei Sommergrippe wirklich hilft Was steckt hinter der Sommergrippe – und machen Klimaanlagen uns wirklich krank? Derzeit plagen sich viele Menschen trotz hoher Temperaturen mit Husten und Schnupfen herum. Wie Sie vorbeugen und was wirklich hilft, wenn es Sie erwischt hat. (www.welt.de, 1.7.26)
Kreislaufwirtschaft: „Willkürlich“ – weitere Kritik an Plastikabgabe - Teuer für die Wirtschaft und ökologisch nicht zielführend – der CDU-Wirtschaftsverband fordert die Bundesregierung auf, die Pläne für eine nationale Plastikabgabe fallen zu lassen. - (www.faz.net, 1.7.26)
KSA-Kundenmagazin erscheint im neuen Design Die Agentur hat gemeinsam mit dem Team Marketing & Kommunikation des Kantonsspitals Aarau das Redesign realisiert. (www.persoenlich.com, 1.7.26)
Tipps vom Maßschneider: „Ein guter Sommeranzug kann wie eine Klimaanlage sein“ - Ein Anzug im Sommer? Ist nicht nur elegant, sondern auch komfortabel – wenn er denn aus den richtigen Materialien besteht. Welche das sind und worauf man noch achten sollte, erklären eine Maßschneiderin und ein Designer. - (www.faz.net, 1.7.26)
Piusbruderschaft hält verbotene Bischofsweihen ab – automatische Exkommunikation Die Piusbruderschaft hat trotz der Warnung des Papstes vier neue Bischöfe geweiht und damit einen offenen Bruch mit Rom vollzogen. In Écône feierten Tausende die Zeremonie. (www.welt.de, 1.7.26)
Stadtrat bewilligt Bau zweier Windparks in Nordfrankreich Der Stadtrat hat den Bau der ewz-Windparks «Les Havettes» und «Les Mottes» in Nordfrankreich genehmigt. Damit stärkt die Stadt Zürich ihre Produktion erneuerbarer Energie und setzt einen weiteren wichtigen Schritt zur Erreichung ihrer Klimaziele. (www.stadt-zuerich.ch, 1.7.26)
Schisma in der Weltkirche: Piusbrüder stellen sich gegen Papst und weihen Bischöfe - Damit sind bisherige wie neue Bischöfe automatisch aus der katholischen Kirchengemeinschaft ausgeschlossen. Was Sie zu dem Ereignis wissen müssen. - (www.faz.net, 1.7.26)
Klimatisierung: Die politischste Maschine dieses Sommers Die Hitze der vergangenen Tage war ein Stresstest dafür, wie sich Deutschland an extremes Wetter anpassen kann. Erste Erkenntnis: Das Land braucht viel mehr Klimaanlagen. (www.zeit.de, 1.7.26)
Chalet, Loft und Villa unter einem Dach Mit einer Kampagne unter dem Slogan «Alle Immobilien an einem Ort» will sich Comparis als Immobilienplattform positionieren. (www.persoenlich.com, 1.7.26)
Aus dem Bildarchiv Winterthur: Vom Holzhandel zur Tankstelle mit Selbstbedienung 1930 eröffnete der Konsumhof in Winterthur. Dort lagerte der Konsumverein Winterthur Brennstoff sowie Obst und Gemüse. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.26)
Elektrifizierung des Schiffsverkehrs: Kanton Zürich will private Bootsbesitzer nicht zur E-Wende drängen Während die öffentliche Schifffahrt zusehends auf E-Antriebe umstellt, bleiben Privatboote aussen vor. Der Regierungsrat schiebt die Verantwortung an Bund und Gemeinden weiter. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.26)
Prävention ist keine Option, sondern ein Dauerauftrag Wie kann Kirche Menschen schützen – und warum scheitert sie daran? Stefan Loppacher spricht im Interview mit dem Magazin Christkatholisch über Machtstrukturen, Professionalisierung und warum Prävention ein Kulturwandel ist, der nie abgeschlossen ist. (www.forum-magazin.ch, 1.7.26)
Erneuerbare Energien: Erneuerbare decken erstmalig 58 Prozent des deutschen Stromverbrauchs Energie aus Wind, Sonne und Wasser haben im ersten Halbjahr 2026 einen Rekordanteil des Stromverbrauchs ausgemacht. Besonders der Anteil der Energie durch Wind stieg an. (www.zeit.de, 1.7.26)
Chinas Klimaanlagen-Königin: Die Frau, die kühle Luft verkauft – und trotz Rekordhitze den Anschluss verliert Dong Mingzhu wurde mit Klimaanlagen reich und berühmt. Doch ausgerechnet jetzt gerät ihr Konzern Gree unter Druck. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.26)
Detailhandel legt zu: Schweizer Konsumenten kaufen im Mai deutlich mehr ein Im Detailhandel steigen die Umsätze – getrieben von Treibstoffpreisen und Modeverkäufen. Autofahrerinnen tanken allerdings fast 6 Prozent weniger. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.26)
Premiere bei Zürcher Wahlen: Zwei Frauen wollen Regierungssitz teilen – und den Lohn von 366’000 Franken gleich dazu Zwei Kandidatinnen, ein Amt: Die AL-Frauen Nicole Wyss und Melanie Berner wollen das Zürcher Regierungsratspräsidium im Job-Sharing besetzen – doch die Rechtslage ist heikel. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.26)
Energiespeicherung: Ein Tresor für ungenutzten Wasserstoff - Überschüssiger Wasserstoff lässt sich in porösem Gestein speichern. Geologische Formationen, die sich dafür eignen, gibt es auch in Süddeutschland. - (www.faz.net, 1.7.26)
Pionierarbeit in mehreren Akten Schritt für Schritt hat sich Jürgen Ruff aus Konstanz weitgehend unabhängig gemacht vom Netzstrom- und Gas-Bezug. Das funktioniert – auch wenn man im Mehrparteienhaus mit vielen Wohnungseigentümern lebt. (www.energiezukunft.eu, 1.7.26)
Gegen Smartphone-Tunnelblick – Die verlorene Intensität: Wie wir wieder mehr fühlen Verkümmert im digitalen Zeitalter unsere Fähigkeit zur Wahrnehmung der Sinne – und wie können wir gegensteuern? (www.srf.ch, 1.7.26)
Klimawandel und Ozeane: Meere zu Sommeranfang so heiß wie nie zuvor Die Oberflächen der Weltmeere waren im Juni noch nie so warm wie in diesem Jahr. Klimaforscher sieht Erde auf dem Weg in „unbekanntes Terrain“. mehr... (taz.de, 1.7.26)
"Wird Solarstrom nicht genutzt, wird das Stromnetz nicht automatisch systemdienlicher" Die "Nulleinspeisung" droht kleineren Solaranlagen ab 2027 laut EEG-Entwurf des Wirtschaftsministeriums. Was das für Erzeuger bedeutet und ob mehr Eigenverbrauch, Aggregatoren oder Durchleitung nach Marktwert Abhilfe schaffen, erläutert Wirtschaftsingenieur Kai Buchholz vom Forschungsinstitut Aquu. - (klimareporter.de, 1.7.26)
„Resilienz wird durch neurobiologische Prozesse im Gehirn bestimmt“ Warum bleiben manche Menschen selbst nach schweren Belastungen psychisch gesund, während andere daran zerbrechen? Diese Frage beschäftigt Forscher seit Jahren. Nun entdecken sie einen erstaunlichen Mechanismus im Gehirn. (www.welt.de, 1.7.26)
Erste Datenbank für Solarturmkraftwerke am Start Solarturmkraftwerke sind ein relevanter Baustein der Energie- und Wärmewende. Um die Effizienz der Anlagen zu optimieren haben Forschende einen Datensatz erstellt, der die Entwicklung zur solarthermischen Energieerzeugung beschleunigen soll. (www.energiezukunft.eu, 1.7.26)
Bischofsweihe in der Schweiz: Piusbrüder wagen den Konflikt mit dem Papst Trotz einer Mahnung von Papst Leo XIV. will die traditionalistische Piusbruderschaft in der Schweiz vier Bischöfe weihen. Die Beteiligten nehmen dafür die Exkommunikation in Kauf - sie sehen sich als Hüter des wahren Glaubens. Von S. Detjen.[mehr] (www.tagesschau.de, 1.7.26)
„Fangt an, euren Anteil zu leisten“ – Pariser Vizebürgermeisterin belehrt US-Touristen Paris schwitzt bei fast 41 Grad – und US-Touristen beschweren sich über fehlende Klimaanlagen in der Metropole. Die Pariser Vizebürgermeisterin attackiert die amerikanischen Besucher daraufhin scharf – und gibt ihnen eine Mitschuld an der Erderwärmung. (www.welt.de, 1.7.26)
Stromnetz der Zukunft – In der Schweiz beginnt das Zeitalter der Grossbatterien In der Schweiz werden in den kommenden Monaten und Jahren grosse Mengen an Batterien installiert. (www.srf.ch, 1.7.26)
Klimawandel: Weltmeere waren im Juni so warm wie noch nie um diese Jahreszeit Die Meerestemperatur hat dem EU-Klimadienst Copernicus zufolge den bisher höchsten Juniwert erreicht. Das Klimaphänomen El Niño verstärkt den Effekt laut den Forschern. (www.zeit.de, 1.7.26)
Studie über Hitze an Schulen kostete 50.000 Euro Eine Studie im Auftrag der Stadt Wien aus dem Jahr 2021 hätte Aufschluss darüber bringen sollen, wie in heißen Schulen ein kühler Kopf bewahrt werden kann. Besonders aufschlussreich erscheint sie nicht, dafür war sie aber nicht günstig. (www.krone.at, 1.7.26)
Vom Schadensfall zum Lebensmoment Die Agentur hat im Auftrag des Versicherers Helvetia die internationale Markenplattform «Sicher geht das» realisiert. Die erste Kampagne unter diesem Claim startet am Mittwoch in der Schweiz und in Deutschland. (www.persoenlich.com, 1.7.26)
Neuer Rekord – Erneuerbare Energien decken 58 Prozent des deutschen Stromverbrauchs Der Anstieg ist insbesondere auf die höhere Stromerzeugung aus Windenergie an Land und auf See zurückzuführen. Ein Institut für Energieforschung fordert einen noch höheren Anteil Erneuerbarer. Diese seien das „schärfste Schwert“ im Kampf gegen den Klimawandel. (www.welt.de, 1.7.26)
BVES kündigt EU-Beschwerde gegen StromVKG an - - Der BVES teilt die erheblichen europarechtlichen Bedenken zahlreicher Mitgliedsunternehmen gegenüber dem StromVKG und wird EU-Beschwerde einreichen. - - (www.geb-info.de, 1.7.26)
Gratwanderung für Regierung Auch wenn sich die tagelange Hitze dem Ende zuneigt, reißt die Debatte über Hitze- und Klimaschutzmaßnahmen nicht ab. Laut dem Politologen Peter Filzmaier tue sich die Regierung bei diesem Thema aktuell schwer. Bei allen Parteien außer den Grünen, die mit ihrem Kernthema punkten würden, sei Klimaschutz eine Gratwanderung. In den Vorschlägen der FPÖ sieht Filzmaier „populistisch-vordergründige Symptombekämpfung“. (orf.at, 30.6.26)
Religionslehre neu kombiniert – Universität Luzern Der erweiterte Master Religionslehre der Universität Luzern bietet neu auch Philosophie und Geschichte als wählbare Nebenfächer. Studienleiter Professor Christian Höger erklärt die Hintergründe und Chancen dieser Erweiterung. (www.unilu.ch, 30.6.26)
Warum KI die Arbeit von COOs erschwert statt erleichtert Auf dem Fortune COO Summit diskutieren operative Leiter von Nike, Sysco und Box über organisatorische Defizite und Kontrollverluste beim Einsatz von KI. | Auf dem jährlichen Fortune COO Summit stand die praktische Umsetzung von KI im Mittelpunkt der operativen Debatten. Entgegen den weitreichenden Versprechungen einer vollständigen und reibungslosen Automatisierung zeichneten führende Chief Operating Officers (COOs) global agierender Konzerne ein deutlich differenzierteres Bild der Realität. Im Rahmen einer von Thomson Reuters organisierten Diskussionsrunde beschrieben operative Spitzenkräfte das Phänomen als eine Automatisierungsillusion. | Die ursprüngliche Erwartungshaltung der Wirtschaft sah vor, dass algorithmische Systeme routinemäßige Aufgaben in den Bereichen Logistik, Prognoseerstellung, Compliance und Kundenservice autonom bewältigen, um menschliche Ressourcen für strategische Aufgaben freizusetzen. (www.it-daily.net, 30.6.26)
#Seelsorge in der #Armee: Der Beitrag von Tele1 gibt einen Einblick in den Weiterbildungsstudiengang «CAS in Aufsuchender Seelsorge mit Schwerpunkt Armeeseelsorge» – mit Stimmen von Teilnehmenden und Studienleiter Christian Preidel. | https://www.tele1.ch/nachrichten/universitaet-luzern-bildet-armeeseelsorger-aus-164653889 | @uniluzern.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 30.6.26)
Nein zu neuen AKW: Referendum zum Atom-Gesetz lanciert Mit dem Atom-Gesetz öffnen Parlament und Bundesrat gegen den Willen der Stimmbevölkerung den Weg für neue Atomkraftwerke in der Schweiz. Diese würden die Stromkonsumentinnen und -konsumenten sowie die Steuerzahlenden Milliarden kosten und die Schweiz in eine zusätzliche Abhängigkeit von Uran-Importen aus dem Ausland treiben. Das breite, überparteiliche Bündnis «Nein zu neuen AKW» lanciert deshalb heute das Referendum, damit die Bevölkerung diese Atom-Kehrtwende stoppen kann. | Die Stimmbevölkerung hat sich dreimal klar für eine erneuerbare Zukunft entschieden — 2017 mit dem Ja zur Energiestrategie, 2023 in der Abstimmung zum Klimaschutzgesetz und 2024 mit einer deutlichen Annahme des Stromgesetzes. Dieser Weg ist erfolgreich: Die Schweiz deckt ihren Bedarf zunehmend mit einheimischer Solar-, Wind- und Wasserkraft. Trotzdem hat das Parlament unter grossem Druck dem Atom-Gesetz zugestimmt. Das Bündnis «Nein zu neuen AKW» bringt das Gesetz mit dem Referendum zur Abstimmung (naturschutz.ch, 30.6.26)
Die neue Geografie der Macht | Wie der Wettbewerb um Lithium die Kosten der Energiewende nach Lateinamerika verlagert Was als globale Verkehrswende bezeichnet wird, beruht auf einer selten erwähnten Widersprüchlichkeit: Das geräuschlose, emissionsfreie Elektroauto existiert durch Lieferketten, deren ökologische und soziale Kosten in ökonomische „Randgebiete“ der Erde verlagert werden. Der Run auf Lithium, den kein Land verlieren will, veranschaulicht diese paradoxe Situation sehr gut. | Die Förderung des Autobatterie-Rohstoffs im Salar de Atacama, einer Salzwüste im Norden von Chile, leert jahrtausendealte Grundwasserleiter und bedroht die indigenen Likanantay-Gemeinden. Gleichzeitig konzentrieren sich technologische und ökonomische Vorteile in Industriezentren wie der Tesla-Gigafabrik in Grünheide bei Berlin, wo lokale Proteste übergangen und in der öffentlichen Debatte teilweise als illegale Subversion eingestuft werden. 72 Prozent des von Deutschland importierten Lithiums stammen aus genau dieser Lagerstätte: Zwei Enden desselben Produktionsprozesses, (www.raberalf.de, 30.6.26)
Organisationen warnen vor Neubewertung der Methanemissionen aus der Tierhaltung Über 30 zivilgesellschaftliche Organisationen haben heute auf Initiative des Institute for Agriculture and Trade Policy (IATP) in einem Brief an Christophe Hansen, EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, ihre Besorgnis darüber geäußert, dass künftig die Methan-Emissionen aus der Tierhaltung anders bewertet werden könnten als Methan aus fossilen Brennstoffen. Diese Befürchtung ergibt sich aus Formulierungen eines kürzlich bekannt geworden Entwurfs zur EU-Tierhaltungsstrategie, die voraussichtlich am kommenden Dienstag, den 7.7.2026, von der EU-Kommission veröffentlicht werden wird. (www.germanwatch.org, 30.6.26)
„Solastalgie“: Was hat es mit dem Heimweh auf sich, das Hitze in uns auslöst? Deutschland erlebte die erste Hitzewelle des Jahres, mit Werten, die kürzlich noch als Extremereignis galten. Unser Autor ist Psychiater und beobachtete schwitzend, wie wenig wir an unserem Verhalten ändern — trotz dystopischer Temperaturen (www.freitag.de, 30.6.26)
Klimaschäden 500-mal stärker: Was Elon Musks „Starlink“-Satelliten anrichten Mehr als 15.000 Satelliten umkreisen mittlerweile die Erde, siebenmal so viele wie in den 1990ern. Verantwortlich ist vor allem Elon Musk. Forscher warnen vor einem unkontrollierten Klimaexperiment im Orbit. Wie gefährlich ist das wirklich? (www.freitag.de, 30.6.26)
Wo religiöse Vorgaben über Schulregeln stehen, wächst Gewalt Das jüngst veröffentlichte Konflikt- und Gewaltbarometer des Berliner Senats bestätigt, worauf bereits zahlreiche Erhebungen seit Jahren hindeuten. Dennoch wurden entsprechende Befunde allzu oft als "rassistisch" diffamiert. Die neue Untersuchung zeigt: Bereits an Grundschulen häuft sich die Gewalt, die Impulskontrolle nimmt ab, der Anpassungsdruck zu und religiös motiviertes Mobbing sowie Antisemitismus gewinnen an Bedeutung. Der Blick eines Pädagogen auf verdrängte Ursachen. | Als ich die Berichte zum Gewaltbarometer des Berliner Senats las, dachte ich: "Gut — oder vielmehr: nicht gut. Die Studie bekräftigt, was andere Untersuchungen längst aufgezeigt hatten." Dabei denke ich beispielsweise an Erhebungen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, an die Bestandsaufnahme zur konfrontativen Religionsbekundung des Berliner Vereins für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung (DEVI) oder an die Studie der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (hpd.de, 30.6.26)
A champion soccer team is taking on climate change, too Vermont Green FC has sold out stadiums and built a devoted fan base around an ambitious goal: becoming a climate-friendly, socially progressive soccer club. (yaleclimateconnections.org, 30.6.26)
Iowa City's free buses are getting people out of cars Transit ridership jumped more than 40% after the city eliminated fares. (yaleclimateconnections.org, 30.6.26)
SHK-Innung Berlin eröffnet „KlimaWerkstatt@Berlin“ | Zentraler Bildungsort soll Klimahandwerke und Fachkräftesicherung stärken Das neue Bildungs- und Innovationszentrum soll das Berliner Handwerk bei der Fachkräftegewinnung für Klimaschutzberufe, der energetischen Sanierung und dem Einsatz erneuerbarer Energien nachhaltig stärken, wie die Innung SHK Berlin mitteilt. Dazu hat sie in den Räumen der NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg im Juni 2026 die „KlimaWerkstatt@Berlin“ eröffnet. | Die neuen Werkstatt- und Lernbereiche ermöglichen praxisnahe Schulungen für Auszubildende, Fachkräfte und Betriebe sowie Berufsorientierungskurse, so die Innung. Dabei bündele sie gewerkeübergreifend Aus- und Weiterbildung, Innovationsförderung und Qualifizierungsangebote, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die Umsetzung der Berliner Klimaziele zu beschleunigen. (www.ikz.de, 30.6.26)
Wenn KI zur Macht im Hintergrund wird | Regulierung regelt Verhalten – nicht Berechtigungen Nachtschicht im Rechenzentrum, obwohl niemand Dienst hat: Am Morgen stellt ein Handelshaus fest, dass in mehreren Systemen Veränderungen vorgenommen wurden. | Ein externer Dienst hat neue Zugänge erhalten, Firewall-Regeln wurden angepasst, Tickets im ITSM-Tool sind abgearbeitet. Die Protokolle sind eindeutig und zeigen keinen einzigen menschlichen Login. Am Werk war ein KI-System, das Routineaufgaben automatisiert. | Solche Szenen gelten als Fortschritt: KI entlastet Teams, schließt Tickets schneller, stabilisiert Prozesse. Gleichzeitig entsteht eine Leerstelle. Während auf europäischer Ebene unter dem Dach des EU AI-Act über Transparenz, Erklärbarkeit und Risikoklassen verhandelt wird, stellt sich im Maschinenraum der IT eine sehr konkrete Frage: Wer steuert die Berechtigungen dieser Systeme und ab wann ist ein KI-Agent faktisch ein Super-User? (www.it-daily.net, 30.6.26)
„Erkenne Land nicht wieder“: Warum Kevin Gensheimer Angst vor Wehrpflicht hat Nicht nur aus sozialen Gründen wächst die Angst vor der Wehrpflicht. Auch wer bürgerlich aufwuchs, fühlt sich verraten. Kevin Gensheimer fragt: Werden junge Männer bald wieder eingezogen? Und war die liberale Demokratie nur ein Märchen? (www.freitag.de, 30.6.26)
Fest der Sinne unter barockem Gewölbe – LMU München Ein Team um LMU-Kunsthistoriker Stephan Hoppe nutzt neueste Technologien und KI, um das kulturelle Erbe der Deckengemälde zu sichern. | Die Entdeckung stand im Depot der Alten Pinakothek in München. Aus der Nähe betrachtet wirken die beiden Leinwandgemälde nicht besonders eindrucksvoll. Die Farben sind matt und an einigen Stellen nicht mehr original erhalten, die Körperteile wirken teilweise falsch proportioniert. Die Werke gehören zum Deckengemälde des einstigen Lusthauses der Münchner Residenz, das es seit 200 Jahren nicht mehr gibt und das einst am Ort der heutigen Staatskanzlei stand. Das Erstaunen war groß, als ein Team um LMU-Kunsthistoriker Professor Stephan Hoppe im Rahmen eines Seminars ein 3D-Modell des Lusthauses mit ebendiesem Deckengemälde rekonstruierte. (www.lmu.de, 30.6.26)
Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik: Geschäftsbericht 2025 Der Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik (Fonds) bewegt sich im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Erwartungen, wohnbaupolitischem Auftrag und finanzieller Verantwortung. Der Geschäftsbericht 2025 des Fonds gibt zur Verwaltung der Liegenschaften im städtischen Finanzvermögen einen Überblick. | Die an den Fonds gestellten Erwartungen sind vielfältig. Einerseits besteht der Auftrag, marktergänzende Wohnformen wie Familienwohnungen oder günstiges Wohnen bereitzustellen und somit strategische Ziele der Stadt umzusetzen. Andererseits muss im Fonds ökonomisch nachhaltig entschieden werden, um auch künftigen Generationen genügend Handlungs- und Gestaltungsoptionen in der städtischen Boden- und Wohnbaupolitik zu ermöglichen. Zwischen den unterschiedlichen Interessen mit Bedacht ein Gleichgewicht zu wahren, war auch im Geschäftsjahr 2025 des Fonds eine zentrale Aufgabe. (www.bern.ch, 30.6.26)
Was wir jetzt tun, bestimmt Klima und Lebensbedingungen nicht nur für unsere Kinder und Enkel, sondern für viele Generationen. Es erfordert top Priorität und sehr rasches entschlossenes Handeln, um noch das Schlimmste zu verhindern. | Haben alle Politiker die IPCC-Berichte verstanden? Gelesen? | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 30.6.26)
In Deutschland werden jedes Jahr fast 2.000 Tonnen PFAS-haltiger Pestizide ausgebracht, obwohl sich PFAS kaum abbbauen und sich in Böden und Gewässern anreichern. Sogar in Wasserschutzgebieten ist der Einsatz PFAS-haltiger Pestizide bislang erlaubt. | @umweltinstitut.org on Bluesky (bsky.app, 30.6.26)
IÖW: Ecornet-Stellungnahme: Nachhaltigkeitsforschung stärker in die Hightech Agenda integrieren Die Hightech Agenda Deutschland mit ihrem Fokus auf sechs Schlüsseltechnologien ist der Mittelpunkt der bundesdeutschen Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik. In seiner heute veröffentlichten Stellungnahme empfiehlt das Ecological Research Network (Ecornet), das Netzwerk von acht führenden Instituten der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland, die Agenda und ihre Roadmaps stärker als bisher an zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen und der Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung auszurichten. Daher muss die Agenda um Perspektiven der Resilienz- und Nachhaltigkeitsforschung ergänzt werden. Die Stellungnahme wurde als Beitrag zur derzeit laufenden Agenda-Konsultation eingereicht. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) ist Mitglied im Ecornet und unterstützt die Empfehlungen des Netzwerks. (www.ioew.de, 30.6.26)
Schweiz sammelt mehr als 140'000 Tonnen Elektroschrott jährlich Laut Jahresbericht von Swico und SENS eRecyling wurden in der Schweiz im letzten Jahr deutlich über 140'000 Tonnen Elektroschrott rezykliert. Damit konnte die Umweltbelastung in der Schweiz laut dem Branchenverband um 1 Prozent gesenkt werden. | Der Branchenverband Swico hat seinen jährlichen Fachbericht zu seinen Recycling-Aktivitäten für das Jahr 2026 herausgegeben. Gemeinsam haben die beiden Schweizer Recycling-Systeme SENS eRecycling und Swico Recycling total 143'900 Tonnen Elektroschrott recycelt — ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein Rekordwert. | Erstmals wertet der Bericht auch die resultierende Ökobilanz aus, demnach weisen die beiden Systeme zusammen einen Umweltzusatznutzen von 1,4 Milliarden Umweltbelastungspunkten (UBP) respektive 236'600 Tonnen CO2-Äquivalenten aus. Mit der Sammlung und Wiederaufbereitung von Elektroaltgeräten wird laut dem Bericht die jährliche Umweltbelastung der Schweiz um 1 Prozent gesenkt. (www.itmagazine.ch, 30.6.26)
Das Baurekursgericht kippt die Umbaupläne der Regierung für das historische Zürcher Rathaus Der Heimatschutz hatte gegen das Bauprojekt rekurriert. Streitpunkt ist die Verlegung des Ratsaals. (www.nzz.ch, 30.6.26)
Erdrutsch in Kaunertal: 250 Menschen finden in Frankfurter DAV-Hütte Schutz - Ein Murenabgang im österreichischen Kaunertal schneidet zahlreichen Ausflüglern für zwei Tage den Weg ins Tal ab. Die Frankfurter Sektion des Deutschen Alpenvereins leistet Hilfe. - (www.faz.net, 30.6.26)
Blindtest in San Francisco: Der KI-Burger ist gesünder und nachhaltiger als Big Mac – aber genauso lecker Ein Forschungsteam der Stanford-Universität schickt künstliche Intelligenz gegen eine Fast-Food-Ikone ins Rennen. Das Ergebnis der Studie: Nachhaltigkeit und Genuss sind kein Widerspruch. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.26)
Geplantes Klimaschutzgesetz verzögert sich weiter Das lange geplante Klimaschutzgesetz für Österreich verzögert sich weiter. „Ich dachte, es gibt eine raschere Umsetzung, aber die Positionen liegen doch weiter auseinander“, sagte der zuständige Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) am Dienstag. Derzeit gebe es wöchentliche Verhandlungen. (www.krone.at, 30.6.26)
Trumps fossiler Kurs stoppt Energiewende nicht Der US-Präsident attackiert Wind- und Solarenergie, doch der Ökostrom-Ausbau geht weiter. Allerdings: Für den Klimaschutz reicht das nicht. Denn ohne politische Strategie bleibt der Umbau Stückwerk. - (klimareporter.de, 30.6.26)
Verbandsgründer sehen wachsenden Bedarf für Krankenhaus-Seelsorge Mit der Gründung eines bundesweiten Fachverbandes wollen sich Krankenhaus-Seelsorger und -Seelsorgerinnen mehr Gehör gegenüber Politik und Kirchen verschaffen und ihre Interessen bündeln. (www.ekd.de, 30.6.26)
Referendum gegen neue AKW: Breites Bündnis sammelt Unterschriften gegen neue Schweizer AKWs Ein Komitee hat das Referendum gegen die Aufhebung des AKW-Bauverbots lanciert. Frühestens im Februar 2027 entscheidet das Schweizer Stimmvolk. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.26)
WHO: Kommende Hitzewellen werden noch schlimmer Die aktuelle Gluthitze in Europa ist der WHO zufolge nur eine Generalprobe für das, was noch auf uns zukommt. Hans Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa, warnt daher: „Die nächsten Sommer werden noch schwieriger werden.“ Hitzewellen seien längst keine einmaligen Extremereignisse mehr. Sie werden häufiger auftreten und länger dauern. (www.krone.at, 30.6.26)
Nach Beschluss des Parlaments – Breites Bündnis lanciert Referendum gegen den Bau neuer AKW Bis am 8. Oktober müssen die 50'000 Unterschriften gesammelt werden. Abgestimmt würde frühestens im Februar 2027. (www.srf.ch, 30.6.26)
Materialheft zur Ökumenischen FriedensDekade vom 8. bis 18. November 2026 erschienen Das Materialheft zur Ökumenischen FriedensDekade 2026 ist ab sofort online verfügbar. (www.ekd.de, 30.6.26)
Spoofing: Neues Gesetz gegen Missbrauch von Schweizer Handynummern - - - - - - - - - - - - Der Konsumentenschutz hat erwirkt, dass die Telekommunikationsanbieter Massnahmen gegen den Missbrauch von Schweizer Telefonnummern ergreifen müssen. Ab 1. Juli 2026 gilt das nun auch für Handynummern. - - - (www.itmagazine.ch, 30.6.26)
SBB wirbt gezielt um ältere Reisende Mit einer landesweiten Kampagne rücken die Bundesbahnen die Generation 60 plus ins Zentrum. Die Kampagne stellt den öffentlichen Verkehr als Weg dar, mobil und mit Familie und Freunden verbunden zu bleiben. (www.persoenlich.com, 30.6.26)
2026-06-30 12:05:00 Wie steht es eigentlich um den Klimaschutz in Deutschland? Ob wir die Klimaziele erreichen, berechnet ein Forschungsverbund jedes Jahr im Projektionsbericht. Zu den aktuellen Ergebnissen berichtet Hannah Förster im Podcast #Wendenbitte: https://www.oeko.de/podcast/spezial-sind-wir-beim-klimaschutz-auf-kurs/ (bsky.app, 30.6.26)
Bericht zum globalen Energieverbrauch: Mehr Erneuerbare, mehr Fossile, mehr Emissionen Weltweit wird so viel mehr Energie verbraucht, dass erneuerbare Energien nicht hinterherkommen. Die Emissionen sind 2025 erneut leicht gestiegen. mehr... (taz.de, 30.6.26)
Studie zu langer Jobsuche: „Ein sich selbst verstärkender Kreislauf der Entmutigung“ Je länger die Jobsuche dauert, desto geringer ist die Chance auf eine neue Stelle. Vorbehalte gegen Langzeitarbeitslose setzen einen Teufelskreis in Gang. mehr... (taz.de, 30.6.26)
«Der Aufwand für Jurys ist massiv gestiegen» Die Werbe-WM in Südfrankreich bringt für die Schweiz die beste Bilanz seit 2019: Vier Löwen. Im persoenlich.com-Podcast ordnen Verleger Matthias Ackeret und Redaktionsleiter Christian Beck die Resultate ein – und sprechen über den historischen Einbruch bei den weltweiten Einreichungen. Ausserdem: Der neue Markenauftritt der FDP. (www.persoenlich.com, 30.6.26)
Reguläre Jagdzeit für Wölfe : Bejagung ersetzt keinen Herdenschutz NABU, WWF, BUND, Deutscher Tierschutzbund und GzSdW fordern Länder auf, von regulärer Wolfsjagd abzusehen (www.wwf.de, 30.6.26)
Lobsiger warnt vor ausgehöhlter Transparenz Zum 20-Jahre-Jubiläum des Öffentlichkeitsgesetzes zieht der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Adrian Lobsiger eine kritische Bilanz: Verfahrensrückstau, Ressourcenmangel und immer mehr gesetzliche Ausnahmen würden die Transparenz der Bundesverwaltung aushöhlen. (www.persoenlich.com, 30.6.26)
USA/Mexiko: Bischöfe beten für Migranten - - Fünf katholische US-Bischöfe bekunden ihre Solidarität mit Migranten an der US-mexikanischen Grenze. Zugleich rufen sie zu einer humanen Einwanderungspolitik auf und warnen vor einer weiteren Verschärfung der Lage für Schutzsuchende. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 30.6.26)
Flughafen Zürich: Jetzt will eine Flughafen-Gemeinde die Pistenverlängerungen verhindern Der Gemeinderat Rümlang will die Pläne des Flughafens Zürich über den Haufen werfen. Piste 28 soll nicht verlängert werden, findet er. Und erhebt Einsprache. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.26)
Energiewende: Klimaschutz ist teuer. Lohnt er sich trotzdem? Die Kosten der Energiewende sind schwindelerregend – die Folgen der Klimakrise allerdings auch. Aber kann man das eine gegen das andere abwägen? (www.sueddeutsche.de, 30.6.26)
Mobilitätswende in Uganda: Unter Strom Elektrische Motorradtaxis, das größte E-Bus Werk Afrikas und Start-ups, die E-Bikes verkaufen: Uganda will Vorreiter in der Elektromobilität werden. mehr... (taz.de, 30.6.26)
Hitze: Grüne kritisieren Untätigkeit der Regierung Grünen-Chefin Leonore Gewessler hat der Bundesregierung Untätigkeit beim Hitzeschutz vorgeworfen. Diese mache auch langfristig beim Klimaschutz zu wenig, sagte Gewessler. „Ich bin haaß, wie man auf Wienerisch sagt.“ (www.krone.at, 30.6.26)
Hitze, Gewässer, Krankheiten – wie verändert sich unser Sommerurlaub? Mücken, die gefährliche Viren übertragen, schädliche Bakterien im Meer, extreme Temperaturen in den Städten. An beliebten Reisezielen verändern sich die Bedingungen für den Sommerurlaub. Worauf müssen sich Urlauber einstellen? (www.welt.de, 30.6.26)
Neuer Bericht: Die Zahl der Waldbrände hat sich in Deutschland verdoppelt - Die neue Waldbrandstatistik meldet im Jahr 2025 doppelt so viele Feuer wie im Vorjahr. Ein Grund dafür war das besonders trockene Frühjahr. Aber auch fahrlässiges Verhalten sei immer wieder ein entscheidender Faktor. - (www.faz.net, 30.6.26)
Klimaschutzbericht der Bundesregierung 40 Grad plus lassen die Bundesregierung kalt (www.wwf.de, 30.6.26)
Vogelstation Rümlang schlägt Alarm: Hitze lässt junge Mauersegler aus dem Nest springen Mauer- und Alpensegler, die am Boden landen, brauchen Hilfe. Wer einen findet, kann ihn Silvia Volpi in Rümlang bringen. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.26)
Roman von Lídia Jorge: Die Mythen der Revolution Lídia Jorge setzt in ihrem neuen Roman den Protagonisten der Nelkenrevolution in Portugal ein Denkmal. 1974 hatten sie die Diktatur zu Fall gebracht. mehr... (taz.de, 30.6.26)
Pünktlich zum 100-Jahr-Jubiläum – Im Eiltempo und günstiger als geplant: Gelmerhütte wiedereröffnet Nach gut einem Jahr Bauzeit haben die Verantwortlichen die SAC-Hütte feierlich wiedereröffnet. Der 3,8 Millionen Franken teure Umbau wurde ohne Bankkredit gestemmt und unterschreitet das Budget. Auch Hüttenwart Peter Schläppi freut sich über seine sanierte Hütte inklusive neuer Küche und Privatraum für das Personal. Die Plattform J hat sich einen Eindruck vor Ort verschafft. | Nach einer rekordverdächtig kurzen Umbauzeit von einem guten Jahr wurde die Gelmerhütte gestern offiziell wiedereröffnet. Zur Feier auf der Hütte im Grimselgebiet kamen geladene Gäste. Nebst den Sponsoren, die den 3,8 Millionen Franken teuren Umbau mitfinanziert haben, kamen zahlreiche Mitglieder der SAC Sektion Brugg, der die Hütte gehört. | Der Präsident der Sektion Alois Wyss zeigte sich erleichtert, dass der anspruchsvolle Umbau im alpinen Gebiet reibungslos abgeschlossen werden konnte. Besonders stolz macht ihn die finanzielle Bilanz (mobile.plattformj.ch, 30.6.26)
Digitale Landwirtschaft: Elektroschocks statt Weidezäune: Politiker wollen GPS-Halsbänder für Nutztiere erlauben Virtuelle Zäune könnten Bauern in Zukunft viel Arbeit ersparen. Während die Technologie in mehreren EU-Ländern bereits eingesetzt wird, ist sie in der Schweiz aus Tierschutzgründen noch verboten. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.26)
Rechte der Mietenden: Heiss in der Wohnung? Wann Sie eine tiefere Miete einfordern können Die Häuser sind kaum abgekühlt, und die nächste Hitzewelle zeichnet sich schon ab. Wann ist eine Wohnung rechtlich zu heiss? Was steht Mieterinnen und Mietern zu? Die wichtigsten Antworten. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.26)
Effiziente Hilfe aus der Luft – Was die neuen Rettungshelikopter der Rega taugen Die Rega modernisiert ihre Flotte: Die neuen Helikopter versprechen einige technische Vorteile und einheitliche Abläufe. (www.srf.ch, 30.6.26)
Aus Alt mach Elektrisch: Dieselbusse umrüsten statt ersetzen Würde man bestehende Dieselbusse für den Elektrobetrieb umrüsten, liesse sich der gesamte europäische Busverkehr rund 15 Jahre früher elektrifizieren, zeigt eine Empa-Studie. Davon würde nicht nur die Umwelt profitieren, sondern auch die Busbetreiber. Mit den eingesparten Kosten könnten sie das ÖV-Angebot ausbauen — und das ohne grossen Bedarf an zusätzlicher Infrastruktur. | In einer Publikation, die kürzlich in der Fachzeitschrift «Environmental Research: Infrastructure and Sustainability» veröffentlicht wurde, untersuchte Desing deshalb das Potential eines anderen Weges. «Wenn wir bestehende Busse auf Elektrobetrieb umrüsten, anstatt sie durch neue zu ersetzen, erreichen wir die vollständige Elektrifizierung der Busflotte rund 15 Jahre früher — und sparen dabei erst noch Emissionen und Rohstoffe», so der Forscher. (www.admin.ch, 30.6.26)
Von Klimaschutz reden, Öl und Gas verbilligen Die Bundesregierung gewährt neue Milliardensubventionen für fossile Energie. Greenpeace kritisiert falsche Anreize und eine soziale Schieflage. - (klimareporter.de, 30.6.26)
Kreuz & Kultur: Glaube. Vielfalt. Kirche – feinschwarz.net Jael Bartholet und Julie Mattey geben Einblick in ihre Forschung zur Praxis des Miteinanders in der kulturell diversen katholischen Kirche in der Schweiz. Eva Baumann-Neuhaus hat mit ihnen gesprochen. | Kulturelle Diversität gehört zur DNA der weltumspannenden katholischen Kirche. Was lange Zeit vor allem über Länder und Kontinente hinweg Realität war, ist in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend im unmittelbaren Lebensumfeld angekommen. In einer von Globalisierung und Migration geprägten Gegenwart sind soziale Räume entstanden, in denen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Prägung aufeinandertreffen und den Alltag gemeinsam gestalten müssen. | Die katholische Kirche in der Schweiz ist so vielfältig wie die Gesellschaft selbst. Unterschiedliche Sprachen, kulturelle Hintergründe und Traditionen prägen das kirchliche Leben. Diese Vielfalt stellt die Kirche jedoch auch vor Herausforderungen: Was heisst es, gemeinsam Kirche zu sein? Wie gestaltet sich das Miteinander (www.feinschwarz.net, 30.6.26)
Berliner Appell: Ohne freie Presse keine freie Gesellschaft - Die Digitalmonopolisten und KI-Konzerne höhlen unsere Demokratie aus. Ohne unabhängigen Journalismus ist sie verloren. Die Politik muss endlich sehen, was auf dem Spiel steht: 350 Verlage appellieren für ein Sofortprogramm für die freie Presse. - (www.faz.net, 30.6.26)
Berliner Appell: Ohne freie Presse keine freie Gesellschaft - Die Digitalmonopolisten und KI-Konzerne höhlen unsere Demokratie aus. Ohne unabhängigen Journalismus ist sie verloren. Die Politik muss endlich sehen, was auf dem Spiel steht: 350 Verlage appellieren für ein Sofortprogramm für die freie Presse. - (www.faz.net, 30.6.26)
Einfacher und effizienter in Tiefbohrungen agieren Die Tiefen-Geothermie ist ein relevanter Baustein der Wärmewende, tiefe Thermalwasserbrunnen Projekte laufen erfolgreich. Doch die notwendige Reinigung bei den Bohrungen ist aufwändig. Fraunhofer IEG entwickelt nun eine effiziente Technik. (www.energiezukunft.eu, 30.6.26)
Frühere Sommerferien? „Das ist kein Wunschkonzert“ Die aktuelle Hitzewelle entfacht Diskussionen um einen vorzeitigen Schulschluss. Lehrervertreter Michael Gruber sieht das als pädagogisch nicht sinnvoll. Stattdessen brauche es Grünflächen, Klimaanlagen und Beschattung. (www.krone.at, 30.6.26)
Plan zur Klimaneutralität: Wie Wiesbaden in Zukunft Wärme erzeugen will - Wenn Wiesbaden es tatsächlich schaffen will, in knapp 20 Jahren tatsächlich klimaneutral zu sein, ist noch viel zu tun. Die kommunale Wärmeplanung lässt schon jetzt keinen Zweifel daran, dass Gewaltiges zu leisten ist. - (www.faz.net, 30.6.26)
Arschgyge, Goofe und Huresiech – Ohne Anstand und Sitte: Hier lernen Sie ordentlich zu schimpfen Den eigenen Schimpf-Wortschatz anreichern? Das Buch «Die hohe Kunst des Schimpfens» hilft dabei. (www.srf.ch, 30.6.26)
Die ZSG-Dynastie: Peter Weber geht nach 26 Jahren als Präsident der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft von Bord Schon seine Vorfahren waren über das Bier mit den Schiffen verbunden. Ein Porträt über Peter Weber, der die ZSG durch Kollisionen, Hornverbote und die Elektrifizierung der Flotte geführt hat. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.26)
Altersheim für Batteriezellen: Wie ein Tüftler aus dem Wallis das Leben von E-Bike-Akkus um Jahre verlängert Rund 70 Prozent der Batteriezellen in defekten E-Bike-Akkus funktionieren noch. Alexandre Staub gibt ihnen ein zweites Leben – und fertigt daraus Solarspeicher mit lebenslanger Garantie. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.26)
INTERVIEW - Tocqueville hat vor 200 Jahren die Demokratie in Amerika analysiert. Wie würde er die USA unter Trump sehen? Alexis de Tocqueville reiste 1831 in die USA und schrieb eine der bedeutendsten Demokratie-Analysen der Geschichte. Einen Präsident wie Trump hätte er kaum für möglich gehalten, sagt der Politologe Oliver Hidalgo. (www.nzz.ch, 30.6.26)
KOMMENTAR - Europa und die USA hätscheln ihre Autoindustrie mit Zöllen. Die Verlierer sind die Konsumenten Autohersteller aus China haben in der Elektromobilität die Marktführerschaft übernommen. Brüssel und Washington täten gut daran, ihnen freie Fahrt zu lassen. (www.nzz.ch, 30.6.26)
Wegen eines Stromausfalls fliesst verunreinigtes Wasser von der Kläranlage in die Limmat. Die meisten Schwimmer wissen nichts davon Die Stadt Zürich informiert lediglich mit einer Medienmitteilung über den Defekt. Warum? (www.nzz.ch, 30.6.26)
Wien auf Hitze nicht vorbereitet – das geht besser Heiß, heißer, Wien – am Sonntag hat die Stadt einen Rekord geknackt, 40 Grad zeigte das Thermometer an. Leider gestaltete sich die Suche nach Abkühlung als schwierig – und leider kann die Stadt Wien mit solchen Temperaturen nicht umgehen. Jetzt muss die Politik rasch handeln. (www.krone.at, 30.6.26)
„Fahrerlose Busse könnten bis 2035 Alltag werden“ Fahrerlose Busse sind ein zentraler Baustein für die Zukunft der Mobilität. Das SURAAA-Projekt testet autonome Shuttlebusse für den öffentlichen Verkehr, speziell für die „erste und letzte Meile“. Der Pilotbetrieb begann 2017 in Pörtschach (Kärnten), jetzt ist man in Klagenfurt. Mit der Typisierung könnten autonome Busse bis 2035 Alltag werden. (www.krone.at, 30.6.26)
Eastern U.S. to broil after heat wave kills over 1,300 in Europe 'Extreme heat is already reaching the limits of our societies' ability to cope,' as a result of climate change, one expert group said. (yaleclimateconnections.org, 30.6.26)
Stromstösse vom unsichtbaren Zaun: Das Wohl der Kuh treibt die Schweizer Politik um Ein SVP-Politiker fordert, dass Kühe mit einem GPS-Halsband ausgestattet werden dürfen. Die Diskussion dürfte lebhaft werden. Wenn es um die Kuh geht, wird das nationale Parlament zum leidenschaftlichen Fachgremium für Viehzucht. (www.nzz.ch, 29.6.26)
Gehen im Pleite-Skigebiet jetzt alle Lichter aus? 500 Abtenauer marschierten am Montagabend auf, setzten ein Zeichen für die Zukunft der krisengebeutelten Karkogelbahnen. Ihre Forderung: „Rettet unseren Hausberg!“ Ist es dafür schon zu spät? Am Dienstag entscheidet sich, ob die Lifte abgerissen werden. (www.krone.at, 29.6.26)
Keine Reklame mehr für Ultra-Fast-Fashion in Frankreich Mit Werbung für Online-Händler wie Shein, Temu und Aliexpress soll in Frankreich bald Schluss ein. Der Senat stimmte als zweite Parlamentskammer für ein entsprechendes Gesetz, das Ultra-Fast-Fashion ausbremsen will. (www.persoenlich.com, 29.6.26)
Diese Hitzewelle war eine politische Entscheidung Die Rekordhitze am Wochenende wäre ohne Klimakrise nicht möglich gewesen. Sie ist das Resultat von schlechter Politik. Abkühlung gab es trotzdem: mit eingefrorenen Wärmflaschen und Schafdetektiven im Kino. Der „Freitag“-Blick auf den Montag (www.freitag.de, 29.6.26)
Politik in Winterthur: «Demokratiepolitisch höchst fragwürdig»: Parlament wirft Stadtrat Missachtung des Sparauftrags vor Das Stadtparlament wirft dem Stadtrat vor, den im Budget 2025 beschlossenen pauschalen Sparauftrag missachtet zu haben. Dafür verpasst es ihm einen Denkzettel. (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.26)
Wie wichtig ist Klimaschutz für die Bundesregierung? Rekordtemperaturen bis 41,7 Grad: Eine Hitzewelle hatte Deutschland fest im Griff. Doch politisch bleibt es zunächst ruhig. Welchen Stellenwert hat der Klimaschutz derzeit in der Bundesregierung? Von Katrin Aue.[mehr] (www.tagesschau.de, 29.6.26)
Klimakrise in Europa: Macht kaputt, was euch die Zukunft nimmt Das Katastrophenwetter ist direkte Folge eines Wirtschaftssystems, das ewig wachsen soll. Ein lebenswertes Morgen für alle geht nur mit Systemwandel. mehr... (taz.de, 29.6.26)
In glühendem Wien werden Lösungen immer skurriler Die anhaltende Hitzewelle sorgt auch weiter für kaum erträgliche Nächte – und kreative Lösungen gegen die Tropenhitze. Während manche Wienerinnen und Wiener die Nacht am Wasser verbringen, flüchten andere in Garagen, Keller oder suchen die Abkühlung unter Rasensprengern ... (www.krone.at, 29.6.26)
Debatte um neue Kernkraftwerke – Der hürdenreiche Weg hin zu neuen AKWs Neue Kernkraftwerke sind ein heiss diskutiertes Thema. Nun legen namhafte Forschende eine neue Studie vor. (www.srf.ch, 29.6.26)
Die Grünen: Vielleicht ist der Fehler, dass es die Grünen gibt Erstaunlich: In der Hitzedebatte sind die Grünen ganz und gar nicht die Partei der Stunde. Es wirkt ein verheerender Effekt – als wären die Grünen eine Bad-Bank. (www.zeit.de, 29.6.26)
Ungewöhnliche Serie von Tropennächten: Warum die Nächte immer heisser werden Die aktuelle Hitzewelle zeigt ein Phänomen, das Forschende seit Jahren beobachten: Nicht nur die Tage, sondern auch und insbesondere die Nächte werden stetig heisser. Das hat Folgen für die Gesundheit. (www.schweizheute.ch, 29.6.26)
Hitzeschutz in den Kommunen: Kritik an Hitze-Aussage von Umweltminister Schneider Der Umweltminister findet, Kommunen hätten genug Geld für den nötigen Hitzeschutz. Das sehen Klima- und Kommunalverwaltungsexpert*innen anders. mehr... (taz.de, 29.6.26)
Umgang mit Klimawandel: Jetzt beginnt die politische Hitzeschlacht - Nach den extremen Temperaturen rufen viele nach Konsequenzen. Die Folgen des Klimawandels wurden oft unterschätzt. Aber ob ein paar Tage Hitze daran etwas ändern? - (www.faz.net, 29.6.26)
Steinmeier fordert mit scharfen Worten mehr deutsches UN-Engagement "Rohe Machtpolitik" und "Nullsummendenken" bedrohten die Vereinten Nationen, warnt Bundespräsident Steinmeier. Daher sei Deutschland stärker denn je gefordert, betonte er bei der Eröffnung einer Nachhaltigkeitskonferenz in Hamburg.[mehr] (www.tagesschau.de, 29.6.26)
Lehren aus der Hitze?: Die Natur ist außer Rand und Band - Wenn die Sonne sticht wie in den vergangenen Tagensticht, liegen die Nerven blank. Was Albert Camus und Thomas Mann über die dunkle Seite des Sommers wussten – und was uns jetzt bevorsteht. - (www.faz.net, 29.6.26)
Nach der Hitzewelle: Die gefährliche Illusion der Klimaanlage - „Klimaanlage“ ist das Wort der Stunde. Die jüngste Hitzewelle macht klar, dass wir uns anpassen müssen – doch das birgt eine Gefahr: Wenn wir uns die Hitze einfach wegkühlen, verdrängen wir, was eigentlich nötig wäre. - (www.faz.net, 29.6.26)
Ewigkeitschemikalien in der Medizin: Medikamente ohne PFAS - Ewigkeitschemikalien stecken auch in Medikamenten und verbreiten sich so in Wasser und Lebensmitteln. Das muss nicht sein, auch wenn manche etwas anderes behaupten. - (www.faz.net, 29.6.26)
Reform des Strommarktes: Grüne wollen Deutschland in mehrere Preiszonen aufteilen Als erste große Partei fordern die Grünen einen regionalen Strompreis. Damit soll belohnt werden, wer Strom nutzt, wo und wann er produziert wird. mehr... (taz.de, 29.6.26)
Warum neue Atomkraftwerke den Staat brauchen Neue Kernkraftwerke rechnen sich heute nicht. Erst mit staatlicher Unterstützung und tieferen Finanzrisiken könnten sie wettbewerbsfähig werden – und die Winterimporte verringern. Das zeigt eine neue Studie der ETH Zürich. (www.schweizheute.ch, 29.6.26)
Hitzewelle und warme Gewässer – «Nie stand es so früh so kritisch um viele Gewässer und Fische» Die Fische leiden unter den hohen Wassertemperaturen. Wie kritisch es ist, erklärt der Schweizer Fischereiverband. (www.srf.ch, 29.6.26)
Die Produktion der Zukunft Die vertikale Fabrik ‹Zephyr Ost› steht mitten in Zug. Das Gebäude spart Platz, steigert die Effizienz und zeigt, wie sich industrielle Fertigungsprozesse nachhaltig in urbane Räume integrieren lassen. (www.hochparterre.ch, 29.6.26)
Niema Movassat: „Es sollte keine Beleidigung sein, Merz Lügenfritz zu nennen“ Wer Politiker beleidigt, riskiert in Deutschland eine Strafanzeige — ohne dass Betroffene klagen. Der Linke-Politiker Niema Movassat hält das für einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Schadet der Paragraf 188 der Demokratie? Ein Gespräch (www.freitag.de, 29.6.26)
Nach dem Ölschock: Wie der Irankrieg die Energiewelt verändert hat – und was davon bleibt Elektroautos, Solarpanels, Batterien: Die Energiekrise hat grüne Technologien befeuert. Doch wie nachhaltig ist der Boom, jetzt wo Erdöl wieder billig ist? (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.26)
Rechenzentren: effiziente Infrastruktur der digitalen Wirtschaft | Rechenzentren und ihr Image als digitaler Sündenbock Rechenzentren gelten als unersättliche Stromfresser, sie bilden aber das Fundament der digitalen Wirtschaft. Zudem fördert eine energieeffiziente und vertrauenswürdige Infrastruktur die digitale Souveränität der Schweiz. | Gastkommentar Judith Bellaiche, Präsidentin des Schweizerischen Verbands der Telekommunikation (Asut). (www.nzz.ch, 29.6.26)
Klimaanpassung: Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft? Hitze kann krank machen und sogar töten. Vom Fächer über Grünflächen bis zu Baumaßnahmen kann vieles helfen, kurz- und langfristig. Doch ein umfassender Plan fehlt. (www.zeit.de, 29.6.26)
Keine Angst vor der Hitzeflaute Was tun, wenn bei stabilen Hochdruck-Wetterlagen kaum noch Wind weht? Strom-Nostalgiker wissen es bereits. Die Bundesregierung sollte lieber nach vorne schauen. - (klimareporter.de, 29.6.26)
Global Justice Report: Wie Suffizienz zu einem guten Leben für alle beitragen kann Wie können alle Menschen ein gutes Leben führen, ohne die ökologischen Belastungsgrenzen unseres Planeten zu überschreiten? Diese Frage steht im Zentrum der Nachhaltigkeitsdebatte. Denn während weltweit weiterhin Armut bekämpft und Wohlstand geschaffen werden soll, müssen gleichzeitig Emissionen, Ressourcenverbrauch und Umweltzerstörung drastisch reduziert werden. (www.one-planet-lab.ch, 29.6.26)
Diskurs um AKW-Neubauten – Initiative «Blackout stoppen» ist vorerst vom Tisch Ein Referendum gegen den Gegenvorschlag macht einen Urnengang zu AKW-Neubauten in der Schweiz wahrscheinlich. (www.srf.ch, 29.6.26)
Kommentar: Hitze kostet und Hitze tötet Das Schweigen der Bundesregierung zur Hitzewelle sei mehr als nur ein Empathieproblem, meint Georg Schwarte. Die Politik müsse nun endlich handeln.[mehr] (www.tagesschau.de, 29.6.26)
PFAS in Arzneimitteln sind oft ersetzbar | Schädliche PFAS-Rückstände von Medikamenten in Gewässern und Böden wären in vielen Fällen vermeidbar. Bestimmte Medikamente enthalten per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, sogenannte PFAS, die aufgrund ihrer Langlebigkeit die Umwelt zunehmend belasten. Eine neue Untersuchung im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt, dass sich viele in Arzneimitteln eingesetzte PFAS-Wirkstoffe durch alternative Wirkstoffe ersetzen lassen. Wo es auch aus therapeutischer Sicht sinnvoll ist, können Ärztinnen und Ärzte damit zukünftig bevorzugt PFAS-freie Medikamente verschreiben. | Ein Großteil der in der Human- und Tiermedizin eingesetzten PFAS-Arzneimittelwirkstoffe könnte perspektivisch durch PFAS-freie Alternativen ersetzt werden. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das die Universität Freiburg im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) erstellt hat. | Die Untersuchung zeigt, dass für 87 Prozent der identifizierten Human- und 65 Prozent der Tierarzneimittel mit PFAS-Strukturen bereits Wirkstoffe ohne PFAS-Eigenschaften für dieselben Anwendungen existieren. (www.umweltbundesamt.de, 29.6.26)
Bergseen der Schweiz: Das sind die schönsten, die du einfach erreichst | Bei dieser Hitze will niemand lange wandern – darum gibt's hier easy erreichbare Bergseen Bei dieser Hitze ist es zwar in den Bergen kühler. Aber lange wandern wollen viele trotzdem nicht. Darum kommen hier siebren Bergseeen, die du in ((teilweise deutlich) unter einer Stunde erreichst. (www.watson.ch, 29.6.26)
Das Prieuré Saint-Pierre: Historisches Baudenkmal und Herz von Mauler & Cie SA Das Prieuré Saint-Pierre in Môtiers, Kanton Neuenburg, ist nicht nur ein historisches Baudenkmal — es ist die Seele von Mauler & Cie SA. Seit 1829 keltern hier Generationen der Familie Mauler Schaumwein nach der Traditionellen Methode. Caleb Grob, Geschäftsführer des Weinhauses, erklärt die einzigartige Verbindung zwischen Architektur und Weinkultur. (baurundschau.ch, 29.6.26)
Trout, farmers, and cities are competing for the same water in the Southwest But one effort helps keep water flowing through trout habitat during winters in the Rio Grande basin. (yaleclimateconnections.org, 29.6.26)
„Absolut legitimer Protest“ – Schwerdtner verteidigt Blockaden bei AfD-Parteitag Gegen die „Demokratieverachter“ der AfD könnten und sollten deren Gegner protestieren, so Linken-Parteichefin Ines Schwerdtner. Allerdings müssten die geplanten Proteste in Erfurt gewaltfrei bleiben. (www.welt.de, 29.6.26)
Diese Familienausflüge rund um Zürich sind echte Geheimtipps Von Kids Disco über Nachtwandeln im Zoo bis hin zu Kochkursen, bei denen Kinder freiwillig Gemüse essen: Diese Ausflugstipps zeigen, wie familienfreundlich Zürich ist. | Kulturama am Hottingerplatz | Monkey Town in Rümlang | Nachtwandeln im Zoo Zürich | Kinderküche in Adliswil | Rückzugsort: Sorell Hotel St. Peter (www.watson.ch, 29.6.26)
Immobilien: Mehr für den Modulbau - Bauministerin Verena Hubertz lockt mit einem Förderbonus für serielles Bauen. Hilft das dem Wohnungsbau? - (www.faz.net, 29.6.26)
Medienmitteilung und Fact Sheet – ETH-Studie zu AKW-Kosten: Stromversorgung kommt ohne neue AKW aus Eine neue ETH-Studie belegt: Neue Atomkraftwerke rechnen sich für die Schweiz nicht. Für eine sichere Energieversorgung und für das Erreichen der Netto-Null-Ziele sind sie nicht notwendig. Die Studie bestätigt aus Sicht der Schweizerischen Energiestiftung, warum der Gesetzesentwurf, der AKW wieder ermöglicht, abgelehnt werden muss. | Die Forschenden der ETH Zürich und des PSI haben untersucht, unter welchen Rahmenbedingungen neue Atomkraftwerke technisch und wirtschaftlich für das zukünftige Energiesystem der Schweiz sinnvoll wären. Mit Hilfe von vier unterschiedlichen Energiesystem-Modellen haben die Forschenden dabei variiert, ob der Bund neue AKW subventioniert, wie hoch die Baukosten sind und wie viel die Kredite zur Finanzierung der Bauten kosten. (energiestiftung.ch, 29.6.26)
41,7 Grad: War das jetzt heiß genug? Diese Hitzewelle war brutal. Doch in ihr kann auch ein Momentum liegen. Zeit, die Klimapolitik aus der Angstdebatte herauszuholen. Deutschland hat einiges zu bieten, um das Problem zu lösen. (www.sueddeutsche.de, 29.6.26)
Klimaneutralität: Auf der Kirmes der Energiewende - Die Debatten zur Energiewende werden unerbittlich geführt. Dabei wollen am Ende fast alle das Gleiche. Wer ans Ziel kommen will, muss es machen wie beim Familienbesuch auf der Kirmes. - (www.faz.net, 29.6.26)
Wohin mit dem Ökostrom?: Keramiksteine speichern Strom bei 1200 Grad - Massen von Ökostrom sorgen an sonnigen Tagen mit viel Wind für ein Überangebot an elektrischer Energie. Nicht nur für solche Zeiten hat ein Start-up aus Gießen einen patentierten Hochtemperaturspeicher entwickelt. - (www.faz.net, 29.6.26)
Ungarn/Slowakei: Gemeinsames Gedenken in Esztergom - - Vor genau zwei Jahrzehnten haben die Spitzen der katholischen Kirche in Ungarn und der Slowakei angesichts historischer Spannungen gegenseitig um Vergebung gebeten und zu einer Aussöhnung in Kirche und Gesellschaft aufgerufen. Zur Erinnerung an diesen Jahrestag versammelten sich am Wochenende der Budapester Kardinal Peter Erdö, Bischof Frantisek Trstensky sowie mehrere Tausend Gläubige aus der slowakischen Diözese Spis zu einem Gottesdienst in der Basilika von Esztergom in Ungarn. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.6.26)
Jill Lepore: »Es ist wie ein ewiger Ringkampf« Die US-Demokratie steht 250 Jahre nach ihrer Gründung vor dem Scheitern, sagt Harvard-Historikerin Jill Lepore. Sie glaubt: Auch wenn Trump geht, die Krise wird bleiben. (www.zeit.de, 29.6.26)
Hitze wird zum Risiko für die Unternehmens-IT | Smartphones und Tablets: Ab 35 °C wird's heikel Hohe Temperaturen belasten nicht nur Menschen, sondern zunehmend auch die IT-Infrastruktur von Unternehmen. | Steigende Außentemperaturen können die Leistung von Notebooks, Smartphones, Servern und Netzwerktechnik beeinträchtigen. Darauf weist das Unternehmen PCS365 hin und empfiehlt, Hitzeschutz als festen Bestandteil des IT-Betriebs zu betrachten. | Elektronische Geräte sind für bestimmte Betriebstemperaturen ausgelegt. Werden diese überschritten, können Prozessoren ihre Leistung drosseln, Lüfter dauerhaft auf höchster Stufe arbeiten oder Akkus schneller verschleißen. Im Extremfall schalten sich Geräte zum Schutz vor Schäden automatisch ab. | Besonders anfällig sind mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Direkte Sonneneinstrahlung oder hohe Umgebungstemperaturen können dazu führen, dass Ladefunktionen eingeschränkt oder die Leistung reduziert wird. Auch Notebooks sollten auf festen Unterlagen betrieben werden, damit die Lüftung nicht blockiert wird. (www.it-daily.net, 29.6.26)
Ultra-Fast-Fashion von Shein: Deutsche Umwelthilfe deckt illegale Schadstoffbelastungen und 12.000-fache Grenzwertüberschreitung bei PFAS-Ewigkeitschemikalie auf Labortests im Auftrag der DUH: Problematische Chemikalien in 15 von 18 Shein-Produkten — knapp 40 Prozent verstoßen gegen EU-Chemikalienrecht | Alarmierender Befund bei Jacke für Jugendliche: Mehr als 12.000-fache Grenzwertüberschreitung von persistenter PFAS-Ewigkeitschemikalie | DUH leitet rechtliche Schritte ein und fordert Umweltminister Schneider auf, Fast Fashion-Modelle im neuen Textilgesetz wirtschaftlich unattraktiv zu machen (www.duh.de, 29.6.26)
Klimaschutz als Spielball der Politik 100 Städte in Europa sollen bis 2030 klimaneutral werden. Doch was passiert, wenn dieser Top-down-Plan auf lokale Machtverhältnisse trifft? Kulturanthropolog:innen in Klagenfurt, Warschau und Ljubljana untersuchen, wie die Dringlichkeit von Klimaschutzmaßnahmen im Spannungsfeld der Kommunalpolitik verhandelt — oder ausgebremst — wird. (scilog.fwf.ac.at, 29.6.26)
Nachrichtenquelle Social Medien: Schaffen sich Medien selbst ab? Der Reuters Institute Digital News Report zählt seit Jahren zu den wichtigsten Studien zur Nachrichtennutzung. In der neusten Ausgabe zeichnet sich ein interessanter Wandel ab: Soziale Medien überholen klassisches Fernsehen, Websites und Zeitungen als Nachrichtenquelle. Was das für Medien, Vertrauen und demokratische Debatten bedeutet. Eine kommentierende Analyse. | Knapp 100.000 Menschen aus 48 Ländern von sechs Kontinenten wurden zwischen Mitte Januar und Ende Februar 2026 von den Meinungsforschern von YouGov befragt. Sie sollten in einer repräsentativen Online-Befragung für das Reuters Institute for the Study of Journalism herausfinden, wie wir Menschen — also die Erwachsenen — ihre Nachrichten konsumieren. Dabei wurde auch darauf geachtet, dass die Geschlechter-, Alters- und Ortsverteilung repräsentativ für ganze Länder ist. (www.basicthinking.de, 29.6.26)
Falten statt formen: ORNL-Verfahren spart 90 Prozent der Fertigungskosten Forscher:innen am Oak Ridge National Laboratory (ORNL) haben ein neues 3D-Druckverfahren entwickelt, das die japanische Kunst des Origami als Konstruktionsprinzip nutzt. Das Ergebnis: komplexe Verbundstrukturen, die sich ohne kostspielige Formen herstellen lassen und dabei Fertigungszeit und Kosten um bis zu 95 beziehungsweise 90 Prozent senken. (www.trendsderzukunft.de, 29.6.26)
Aquarium- und Gartenteichlebewesen gehören nicht in unsere Gewässer Wuchernde Aquarienpflanzen, ausgesetzte Schildkröten, eingeschleppte Krankheiten: Wer gebietsfremde Tiere oder Pflanzen aus einem Aquarium oder Gartenteich in die freie Natur entlässt, riskiert erhebliche Schäden für Biodiversität und Infrastruktur — und macht sich strafbar. Der Kanton Basel-Stadt zeigt deshalb gemeinsam mit weiteren Kantonen, worauf man beim Anlegen eines Aquariums oder Gartenteichs achten sollte und was zu tun ist, wenn man Tiere oder Pflanzen nicht weiter halten kann oder will. (www.bs.ch, 29.6.26)
Manometer 06/2026: Alle reden über die Hitze, aber niemand über den Klimaschutz Wo steht der gesellschaftliche Diskurs rund um die Klimakrise? Das analysiert unsere monatliche Rubrik Manometer! In dieser Ausgabe: Eine Analyse der Hitzedebatte und ein Überblick über aktuelle Beispiele der Klimakommunikation und Neuigkeiten aus der Forschung | ZDF-Meteorologe Özden Terli, der in seinen Moderationen seit Jahren den Zusammenhang zwischen Klimakrise und Hitzewellen erklärt, bezeichnet den Begriff ‚Klima‘ mittlerweile als „verbrannt“. Zwar gehe es um die Grundlage unserer Existenz, aber sobald „man vom Klima spricht, drehen sich die Leute weg.” Dennoch richtete er einen Appell an die Medien. Diese müssten „durchgehend über das Klima berichten”, auch abseits der aktuellen Hitzewelle, die das Zeug dazu habe, historisch zu werden. Das sei schließlich ihr Job. (www.klimafakten.de, 29.6.26)
Studie von Fraunhofer ISE: Wärmepumpen und Fernwärme meist günstiger als Gasheizungen mit „Bio-Treppe“ Wer heute in eine neue Heizung investiert, fährt mit Wärmepumpen oder Fernwärme in den allermeisten Fällen wirtschaftlicher als mit gasbasierten Lösungen | In Privathaushalten sind Wärmepumpen und Fernwärme über den Lebenszyklus hinweg in der Regel deutlich günstiger als Gasbrennwertheizungen, die künftig steigende Anteile sogenannter „grüner Gase“ gemäß der geplanten Bio-Treppe nutzen müssen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Kurzstudie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE im Auftrag der MVV Energie AG. Die Analyse vergleicht die Gesamtkosten für Heizung und Warmwasser über 20 Jahre in einem beispielhaften Ein- und Mehrfamilienhaus. In allen betrachteten Szenarien liegen die Gesamtkosten für Gasheizungen mit Biogasanteilen durchweg über denen für Wärmepumpen oder Fernwärme. Der Kostenunterschied kann im beispielhaften Einfamilienhaus je nach Technologie bis zu 49000 Euro betragen — bei einer Laufzeit von 20 Jahren ab 2026. (www.ikz.de, 29.6.26)
„KI verändert grundlegend, wie wir arbeiten" Die TUM macht ihre Mitarbeitenden fit für den Alltag mit Künstlicher Intelligenz. Von 8. bis 10. Juli 2026 können sie sich bei den Learning Days mit Tools und Techniken vertraut machen oder auch Wissen vertiefen. Dr. Kristin Knipfer und ihr Team vom TUM Institute for Life Long Learning haben die Learning Days organisiert. (www.tum.de, 29.6.26)
Das Antikommunikationszeitalter und die Sehnsucht nach Rückwendung zum Realen Das Smartphone hat unsere Art zu kommunizieren nachhaltig verändert. Wie sehr, kann fast nur ermessen, wer das vordigitale Zeitalter noch gekannt hat. Das Briefeschreiben war langsam und elaboriert, jetzt geht alles lässig und schnell. Das will verdaut sein. Gastkommentar Leopold Federmair, Schriftsteller und Übersetzer, in Oberösterreich geboren, lebte lange in Japan und lebt heute in Wien. (www.nzz.ch, 29.6.26)
Pietro Morettini – der Tessiner, der Europas Festungen prägte | Pietro Morettini war Ende des 17. Jahrhunderts ein gefragter Festungsbauer. Pietro Morettini war als Festungsbauer in ganz Europa aktiv und genoss hohes Ansehen. Nur in der Heimat war er ein eher unbekannter Zeitgenosse. | Pietro Morettini ist eine Rarität, denn er ist eine der wenigen Ingenieur- und Architektenfiguren des Sopraceneri. Die meisten über die Landesgrenzen hinaus bekannten Namen stammen aus dem Sottoceneri: Solari, Pelli, Trezzini... Aber war Morettini überhaupt ein Tessiner? Jein. Bis 1798 war die Leventina ein Untertanengebiet von Uri. Das Bleniotal, die Riviera und die Region um Bellinzona wurden von den drei Urkantonen Uri, Schwyz und Unterwalden kontrolliert. Der südliche Teil, der Lugano und Mendrisio sowie Locarno und das Maggiatal umfasste, wurde von allen souveränen Kantonen (ausser Appenzell) gemeinsam regiert. Der heutige Kanton Tessin wurde erst 1803 gegründet. Aber zurück zu Pietro Morettini. (www.watson.ch, 29.6.26)
„Ungehorsam von rechts“ – erstmals bricht unter Papst Leo ein offener Konflikt aus Vier Bischofsweihen ohne die Zustimmung des Papstes: Mit diesem Schritt eröffnet die Piusbruderschaft den Konflikt mit dem Vatikan neu. Selbst konservative Kardinäle sind alarmiert. (www.welt.de, 29.6.26)
Psychologie: Mantra der optimierten Gesellschaft | Seelische Widerstandskraft kann lebensrettend sein – doch die politische und ökonomische Instrumentalisierung von Resilienz verdeckt auch Verantwortung. Angst vor dem Versagen, Mut zum Widerstand: Die neue Ausgabe der Zeitschrift «Widerspruch» befasst sich mit der gesellschaftlichen Bedeutung von Gefühlen. | Aus dieser Entwicklung entsteht, so Graefe, womöglich eine «Zweiklassenresilienz»: derjenigen, die das Konzept für eine Optimierung ihrer Performance nutzen können, und derjenigen, die sich mit schwierigen Bedingungen abfinden sollen. Resilienz dient einerseits der Selbstoptimierung mithilfe von psychologischen Techniken, wird aber auch zum Anpassungsimperativ für diejenigen mit schwierigen Bedingungen, verbunden mit der Botschaft, Ansprüche zu senken und die gegebene Situation auszuhalten. So wird Resilienz als Fähigkeit verstanden, verfügbare Ressourcen zu mobilisieren, um Risiken zu bewältigen. Wer Netzwerke nutzt und flexibel auf wechselnde Marktbedingungen reagiert, gilt dabei als vorbildlich — er zeigt Eigenverantwortung und Anpassungsfähigkeit. (www.woz.ch, 29.6.26)
„Den Menschen wird das Gefühl gegeben, ihr seid moralisch schlecht – das halte ich für falsch“ Autor und Schriftsteller Hasnain Kazim kritisiert die Politisierung der aktuellen Hitzewelle. Statt moralischer Schuldzuweisungen fordert er eine sachliche Debatte darüber, wie mit den Folgen des Klimawandels umgegangen werden kann. (www.welt.de, 29.6.26)
Hitzewelle: Wir leben im Zeitalter der Aggnoranz – Eine Kolumne von Christian Stöcker Es ist heiß, und on- wie offline ist Erstaunliches zu beobachten: wütend vorgetragene Realitätsverleugnung, aggressive Ignoranz. Das Problem reicht bis in die Union hinein — es gibt dafür eine psychologische Erklärung. | Aggnoranz: Das Kunstwort aus Aggression und Ignoranz beschreibt Menschen, die den Klimawandel nicht nur leugnen, sondern dies auch noch wütend und attackierend tun (www.spiegel.de, 29.6.26)
Lehrerverband fordert verbindliche Hitzeregeln an Schulen Während im Büro klare Temperaturregeln gelten, schwitzen Schulkinder bei bis zu 35 Grad im Unterricht. Der Lehrerverband fordert nun einen Hitzeplan für Klassenzimmer. (www.beobachter.ch, 29.6.26)
Folgen der Hitzewelle: Waldbrände und mehr Hitzetote Die Hitzewelle in Europa ebbt langsam ab. In Deutschland gelang es den Feuerwehren, Waldbrände einzudämmen. Die WHO warnt vor den gesundheitlichen Folgen der Rekordtemperaturen und spricht von einem "stillen Killer". (www.dw.com, 29.6.26)
Pilotprojekt in Buttes: 11’000 Züge rollten über diese Solarpanels – ohne ein einziges Problem Zwischen den Schienen im neuenburgischen Buttes erzeugen 48 Panels Strom – und die Zugluft reinigt sie gleich automatisch. Sun-Ways-Gründer Scuderi hegt internationale Ambitionen und hofft, dass der Bund vorwärtsmacht. (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.26)
Papst über Katholizität: „Frohe Botschaft der Unterschiede“ - - Der Papst hat am römischen Patronatsfest an Einheit in der Vielfalt und die besondere Bedeutung der Katholizität verwiesen. Er grüßte zudem Obdachlose und Häftlinge. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.6.26)
Minderheiten in China: So rigoros geht China gegen Minderheiten vor Chinas Führung verlangt eine kulturelle Unterwerfung seiner Minderheiten – und verbannt sie aus der Öffentlichkeit. Street-View-Bilder belegen, wohin diese Politik führt. (www.zeit.de, 29.6.26)
Überbauung in Niederweningen: 48 neue Wohnungen entstehen rund um die historische Villa Bucher-Guyer 14 Häuser sind auf dem Areal an der Murzlenstrasse geplant. Der Denkmalschutz macht die Überbauung anspruchsvoll. (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.26)
PFAS in Arzneimitteln sind oft ersetzbar Bestimmte Medikamente enthalten per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, sogenannte PFAS, die aufgrund ihrer Langlebigkeit die Umwelt zunehmend belasten. Eine neue Untersuchung im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt, dass sich viele in Arzneimitteln eingesetzte PFAS-Wirkstoffe durch alternative Wirkstoffe ersetzen lassen. Wo es auch aus therapeutischer Sicht sinnvoll ist, können Ärztinnen und Ärzte damit zukünftig bevorzugt PFAS-freie Medikamente verschreiben. (www.umweltbundesamt.de, 29.6.26)
Debatte um Atomkraftwerke – Studie: Neue AKW lohnen sich nur mit staatlicher Unterstützung AKW sind nur mit staatlicher Förderung rentabel: Zu diesem Schluss kommen Forscher von ETH und Paul Scherrer Institut. (www.srf.ch, 29.6.26)
Brisante AKW-Studie: Neue Schweizer AKW lohnen sich nur, wenn wir so billig bauen wie China Atomkraft hat gegen die erneuerbaren Energien derzeit keine Chance. Eine neue Studie zeigt: Neue AKW sind in der Schweiz wirtschaftlich nur denkbar, wenn die Baukosten drastisch sinken – und der Staat die finanziellen Risiken übernimmt. (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.26)
Neue ETH-Studie: Ohne Subventionen und Garantien des Staates ergeben neue AKW wirtschaftlich keinen Sinn Unter heutigen Bedingungen, so schreiben neunzehn renommierte Wissenschafter, wären neue Reaktoren nicht wettbewerbsfähig. Doch falls die Politik handle, könnte sich das ändern. (www.nzz.ch, 29.6.26)
Ö: Projekt Interreligiöser Religionsunterricht - - Der dialogisch-interreligiöse Religionsunterricht an Wiener Schulen stößt auf breite Zustimmung. Die Wiener Schulamtsleiterin Andrea Pinz zieht in „Der Sonntag“ nach zwei Jahren Projektlaufzeit eine positive Bilanz: „Flexibilisierung der Organisationsformen ist das Gebot der Stunde“. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.6.26)
Hochfest Peter und Paul: Die Predigt im Wortlaut - - Lesen Sie hier in amtlicher deutscher Übersetzung, was Papst Leo in seiner Predigt zum Hochfest Peter und Paul gesagt hat. Die offiziellen Übersetzungen der Wortmeldungen der Päpste finden Sie auf der Vatikan-Internetseite vatican.va. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.6.26)
Überhitzte Wohnungen sind ein mietrechtlicher Mangel Die Hitze macht uns nicht nur draussen zu schaffen, sondern belastet auch den Alltag zu Hause. Doch es lohnt sich ein Blick in die Trickkiste des Mietrechts – denn womöglich liegt ein Mangel vor. Der Beobachter zeigt, was gilt. - (www.beobachter.ch, 29.6.26)
Besserer Hitzeschutz: Nach der Hitzewelle kommt die Diskussion Nach einer Woche mit Hitzerekorden wird es heute erst mal kühler. Die politische Debatte um besseren Hitzeschutz in der Zukunft hat aber gerade erst begonnen. Von Birthe Sönnichsen.[mehr] (www.tagesschau.de, 29.6.26)
„Fake News“ und „Müll“ – Trump attackiert Enthüllungsbuch US-Bestsellerautorin Maggie Haberman hat ein Buch über Trumps zweite Amtszeit geschrieben. Trump schimpft, es sei „reine Fiktion“. Doch prägnante Szenen machen die Runde – ebenso wie Details aus den Schlafzimmern im Weißen Haus. (www.welt.de, 29.6.26)
Volg setzt seine Werte ins Bild Die Basler Kreativagentur hat für Volg neue Werbemotive entwickelt, die das Motto «Hier sind wir» mit konkreten Produkten verknüpfen. Die Kampagne ist seit Ende Juni 2026 in der Deutsch- und Westschweiz zu sehen. (www.persoenlich.com, 29.6.26)
Raffinierte Bio-Raffinerien Auch die Chemieindustrie steht vor einer grünen Transformation. Ein Weg, fossile Rohstoffe wie Erdöl und Erdgas durch biogene Stoffe zu ersetzen, kann die Entwicklung von Bioraffinerien sein. Dafür gibt es bereits verschiedene Konzepte. - (klimareporter.de, 29.6.26)
Brandrisiko im Restmüll: WWF fordert Pfandsystem für Lithium-Batterien Rücknahmepflicht von E-Zigaretten startet ab 1. Juli 2026 (www.wwf.de, 29.6.26)
Politik, Wirtschaft und Umweltschutz senden starkes Signal gegen Ausbeutung der Tiefsee Austausch von Politik, Wirtschaft und Umweltschutz zu Tiefseebergbau und Kreislaufwirtschaft am Rand der Hamburg Sustainability Conference (www.wwf.de, 29.6.26)
Schweizer Pionierprojekt – Solarenergie zwischen Bahngleisen: Erste positive Bilanz Solarpanele im Bahngeleise: Dieses Pionierprojekt gibt es in der Schweiz seit einem Jahr. Und es funktioniert. (www.srf.ch, 29.6.26)
Schloss Wolfurt: Das Chamäleon über dem Rheintal In seiner Serie „Alte Häuser und ihre Geschichten“ rekonstruiert Autor Robert Schneider die faszinierende Chronik von Schloss Wolfurt, das nach einer wechselvollen Reise durch die Epochen im Besitz der Gemeinde angekommen ist. (www.krone.at, 29.6.26)
Intelligentes Wassermanagement: Adieu Drainage, hello Keyline Ein Landwirtschaftsbetrieb im Kanton Luzern zeigt: Keyline-Design bringt Biodiversität und Bäume zurück auf die Felder und könnte eine Antwort auf den Klimawandel sein. (www.hochparterre.ch, 29.6.26)
Verspielte Chancen bei der Energieeffizienz Die Novelle des Energieeffizienzgesetzes kommt nicht nur zu spät, sie fällt insgesamt auch als Rückschritt aus. Messbare Pflichten ersetzt es durch politische Leitbilder und Kosten-Nutzen-Rechnungen. Klimaschutz und Wettbewerb werden nicht verzahnt. (www.energiezukunft.eu, 29.6.26)
Wo die Aktien fossiler Unternehmen liegen Ob bei Vanguard und Blackrock in den USA, oder den Staatsfonds von Saudi-Arabien und Norwegen, Vermögensverwalter investieren weiter kräftig in Unternehmen mit fossilen Geschäftsgebaren. Das zeigt die Recherche "Investing in Climate Chaos". (www.energiezukunft.eu, 29.6.26)
Glaube und Schule: »Eine Schule ist kein Raum für Gebete« Jeder dritte Berliner Lehrer beobachtet religiösen Anpassungsdruck. Was tun? Neuköllns Bürgermeister Martin Hikel fordert eine strikte Neutralität an Schulen. (www.zeit.de, 29.6.26)
Der Nationalrat will politische Radiowerbung teilweise zulassen. Damit fällt ein Tabu Seit den Anfängen des Schweizer Rundfunks war politische Werbung nicht erlaubt. Nun soll das Verbot für private Radiosender ohne Gebührengelder gelockert werden. Warum dauerte das so lange? (www.nzz.ch, 29.6.26)
Floaten wie ein Otter WWF Schweiz lanciert eine Dachkampagne unter dem Motto «Die Natur ist unser Leben». Humor dient dabei als Türöffner. (www.persoenlich.com, 29.6.26)
Hitzewelle in Deutschland: Wie Pflegeheime mit der Hitze umgehen Die hohen Temperaturen sind besonders für alte Menschen anstrengend. Pflegeheime und Senioren begegnen der Hitzewelle mit Eis, Melonen, Lüften - und Hitzepaten. Von P. Wundersee und J.-O. Niermann[mehr] (www.tagesschau.de, 28.6.26)
Kommentar: Kein normaler Sommer Der Klimawandel ist keine vage künftige Bedrohung mehr. Er ist im vollen Gange und entwickelt sich längst zur Klimakrise. Und dennoch setzt die Bundesregierung ganz auf neue Gaskraftwerke (www.jungewelt.de, 28.6.26)
Rentenreform: Nehmt das, ihr alten Säcke Alterssicherungskommission legt brutale Kürzungspläne vor: Statt Frühverrentung soll länger gearbeitet werden. Versicherte sollen zu einer Kapitalmarktabgabe verpflichtet werden. Ein neuer »Nachhaltigkeitsfaktor« soll den Rentenanstieg dämpfen. (www.jungewelt.de, 28.6.26)
AfD: Die BRD und ihre Rechtsausleger Die AfD veranstaltete am Wochenende einen »Demokratiekongress«. Die Beiträge der Teilnehmer meanderten zwischen Kritik der Beschränkung von Meinungsfreiheit und krudem Kulturkampf. Ein Ortsbesuch. (www.jungewelt.de, 28.6.26)
Arbeitskraft und Digitalisierung: Produktion und Produkt Der Soziologe Florian Butollo verknüpft zwei Diskussionen an ihrer paradoxen Schnittstelle: Von Automatisierung und künstlicher Intelligenz wird eine Welle »technologischer Arbeitslosigkeit« erwartet, während gleichzeitig der demographische Wandel die Arbeitskräfte verknappt. (www.jungewelt.de, 28.6.26)
Bewegung und Fotografie: Bildwirksame Ereignisse [Online-Abo] Inzwischen droht das Verschwinden ganzer Bestände zeitgeschichtlich interessanter Fotos – der »Verlust des visuellen Erbes«: Ein Bildband versammelt Aufnahmen zur Friedens- und Anti-AKW-Bewegung der 70er und 80er Jahre. (www.jungewelt.de, 28.6.26)
Hitzerekorde und Verhalten der Politik: Fast schon unterlassene Hilfeleistung Statt in den Hitzeschutz zu investieren, tun Politik und Wirtschaft so, als seien heiße Tage die Ausnahme der Regel. Dabei sind sie das neue Normal. mehr... (taz.de, 28.6.26)
Interview über Statussymbole | «Klimaaktivisten handeln aus ähnlichen Gründen wie jemand, der eine Rolex trägt» Der Philosoph Hanno Sauer erklärt, wie uns der Status-Wettbewerb prägt und warum der Druck ständig wächst. Und ob Deutsche dem Schweizer Akzent einen bestimmten Status zuordnen. | Hanno Sauer (geb. 1983) ist Professor für Philosophie an der Universität Utrecht. Er zählt zu den profiliertesten Köpfen der jüngeren Moral- und Verhaltensforschung. In seinen viel beachteten Büchern «Moral. Die Erfindung von Gut und Böse» sowie in seinem neusten Werk «Klasse» beschreibt er Werte und soziale Strukturen. Sauer analysiert Sachverhalte auf komplexe, anspruchsvolle Weise und dennoch unterhaltsam, witzig und oft provokativ. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.26)
Bauwirtschaft im Umbruch – Transformationsbarometer zeigt Fortschritte, Defizite und zentrale Hebel für nachhaltiges Bauen Mit dem Transformationsbarometer Bauwirtschaft legt die Bundesstiftung Bauakademie erstmals eine umfassende Standortbestimmung zur nachhaltigen Transformation des Planens und Bauens in Deutschland vor. Die Auswertung basiert auf einer bundesweiten Befragung von über 4.500 Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und macht deutlich, dass der Wandel hin zu ressourcenschonendem, emissionsarmem Bauen zwar begonnen hat, aber noch nicht in der Breite verankert ist. | Ein zentrales Ergebnis betrifft die Rolle des Bestands. Bereits heute entfällt ein großer Teil der Bauaktivitäten auf Umbau, Sanierung und Instandhaltung bestehender Gebäude. In vielen Fällen wird bewusst gegen Abriss und für den Erhalt entschieden, insbesondere aus wirtschaftlichen, regulatorischen und zunehmend auch aus Ressourcengründen. Gleichzeitig zeigt sich, dass Kostenrisiken, technische Anforderungen und bestehende Normen weiterhin häufig dazu führen, dass Neubauten als einfacher oder wirtschaftlicher (www.nbau.org, 28.6.26)
Recht der Verbraucher auf Reparatur: Bundestagsbeschluss setzt EU-Richtlinie um Elektroschrott reduzieren, Lebenszeit von Geräte verlängern: Das ist das Ziel einer neuen EU-Richtlinie, deren Umsetzung der Bundestag am 25. Juni 2026 beschlossen hat. Der Regierungsentwurf findet im neuen Gesetz weitgehend Beachtung. Das heißt also: neue Pflichten für Hersteller — und neue Rechte für Verbraucher, festgehalten im Paragraph 479 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) sowie in einer Ergänzung des Paragraphen 475. | Der neue BGB-Paragraph 479 regelt nun die Reparaturpflichten der Hersteller. Sie werden verpflichtet, ihren Kunden Informationen zu Reparaturleistungen in Verbindung mit Richtpreisen anzubieten. Dabei dürfen sie sich nicht auf bestimmte Ersatzteile beschränken. Hardware und Software, die einer Reparatur entgegenstehen oder behindern, bleiben nur noch in engen Grenzen zulässig. Die Unternehmen müssen außerdem angemessene Reparaturpreise festlegen, die nicht von der Gerätereparatur abschrecken. (www.trendsderzukunft.de, 28.6.26)
Warum wir mehr lesen sollten – ein Kommentar | Ein kleines Plädoyer für das schönste Hobby der Welt. Es vertreibt nicht nur böse Geister, sonder hilft auch Mental. Ein kleines Plädoyer für das schönste Hobby der Welt. | Es gibt ein wunderschönes Zitat der deutschen Kinderbuchautorin Cornelia Funke, das besagt: «Nichts verscheucht böse Träume schneller als das Rascheln von bedrucktem Papier.» | Aus der Fantasy-Reihe Tintenherz | Genau das tun so viele Autorinnen und Autoren auf dieser Welt für mich. Sie kommen, schreiben und gehen und hinterlassen ihre Werke, die für die Ewigkeit sind. Und damit ihre Geschichten, die Heldinnen und Helden darin. Kapitän Ahab, Momo, Edmond Dantès, Kya, Scout. Figuren, die ich nur dank des Lesens kennengelernt habe, die ich aber für immer mit mir herumtragen werde. Von denen ich gelernt habe, mit denen ich gefühlt habe, die mich zum Träumen und Lachen gebracht haben — und es noch immer tun. (www.watson.ch, 28.6.26)
So sollen Mammut & Co. zum Leben erweckt werden Beutelwölfe, Riesenmoas, Mammuts oder auch Dodos gelten als ausgestorben. Viele von uns kennen sie nur noch aus Büchern oder Fantasyfilmen. Jetzt versuchen Forscher die verschwundenen Tiere mit neuen Methoden der Gentechnik zurückzuholen, um Ökosysteme zu stabilisieren und den Klimawandel abzubremsen. Kann das gelingen? (www.krone.at, 28.6.26)
Hohe Nachfrage: Warum Klimaanlagen gerade schwer zu finden sind - Die Hitzewelle bricht in diesem Sommer Rekorde. Auf der Suche nach Abkühlung schauen immer mehr Menschen auf Klimaanlagen. Doch wo kommen die Geräte her? - (www.faz.net, 28.6.26)
Trend zur Coolcation | Hitzeflucht in die Berge: «Wir können hier wieder produktiv arbeiten» Bei Hitzewellen verlegen flexible Arbeitnehmende ihr Büro vermehrt in die Berge. Wenn die Sommer immer heisser würden, müsse man auch andere Arbeitszeiten in Betracht ziehen, sagt ein Klimaforscher. | Ein Paar aus Appenzell flüchtete wegen Hitze ins Waldhotel Arosa zum Arbeiten. | Bergdestinationen profitieren vom «Coolcation»-Trend und lancieren gezielte Hitzekampagnen. | Laut Forschenden könnte Bern bis Ende Jahrhundert das Klima von Valencia haben. | Workation bleibt ein Privileg für Personen mit flexiblen Arbeitsverhältnissen. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.26)
Für Content Creator gibt es neu einen eidgenössischen Fachausweis Es gibt immer mehr Content Creator, auch in der Schweiz. Unternehmer sehen Bedarf für einen Branchenstandard und entwickelten einen eidgenössischen Fachausweis. (www.watson.ch, 28.6.26)
Hitze macht Energie teurer: Klimaanlage an, Strompreis hoch - Immer mehr Deutsche legen sich eine Klimaanlage zu. An heißen Sommertagen kann das erheblichen Einfluss auf den Strommarkt haben. - (www.faz.net, 28.6.26)
„Überall da, wo eine Klimaanlage nachgerüstet wird, sollte gleich auch PV aufs Dach“ Die Rekordtemperaturen bringen die Politik unter Zugzwang: Wird genug gegen Hitzewellen und Extremwetter getan? Selbst die Grünen fordern nun ein Sofortprogramm für Klimaanlagen. (www.welt.de, 28.6.26)
Dieter Nuhr, Volkswagen und Social Media: „Eine Altersgrenze für soziale Medien ist leider vernünftig“ Digitale Splatter- und Pornokinos sollten nicht zur Freizeitgestaltung von Kindern beitragen. Und: Dieter Nuhr als Fallbeispiel für „Heterofatalismus“. mehr... (taz.de, 28.6.26)
„Wie im Feudalismus“ – Während EU-Mitarbeiter schwitzen müssen, bleibt von der Leyens Büro gekühlt Die EU-Kommission schaltet im Berlaymont-Gebäude die Klimaanlage ab – aber nur in den unteren sieben Etagen. Oben, wo Ursula von der Leyen und ihre Kommissare residieren, läuft sie weiter. Mitarbeiter sprechen von „Feudalismus“ und einer „Schande“. (www.welt.de, 28.6.26)
Rekordhitze und Maßnahmen: Kühler Kopf gesucht Die Rekordtemperaturen treffen auf eine schlechte Vorbereitung gegen die Hitze. Dabei gibt es Ideen und Vorbilder. Nur halt nicht in Deutschland. mehr... (taz.de, 28.6.26)
Extremwetter: Und die Alten und Schwachen? Sind nicht gut geschützt vor der Hitze Wir schreiben das Jahr 2026, die Klimaanlage ist längst erfunden. Doch was in jedem Supermarkt selbstverständlich ist, sucht man in Seniorenheim oder Schule vergeblich. (www.sueddeutsche.de, 28.6.26)
Social Media für Kinder: Der richtige Umgang beginnt bei den Eltern Politiker fordern strengere Regeln, Experten warnen der vor Suchtgefahr der Plattformen. Die Debatte ist wichtig. Aber sie beginnt am falschen Ort. mehr... (taz.de, 28.6.26)
Von Menschen unbemerkt: „In vielen Häusern wohnen bis zu 40 Fledermäuse“ - Sie sind von Mythen umrankt und sausen nur schattenhaft an uns vorbei: Fledermäuse. Warum man sich vor ihnen nicht fürchten muss – und weshalb sie zunehmend unter dem Klimawandel leiden. - (www.faz.net, 28.6.26)
Das Demokratie-Mobil in Berlin: Ein Bus für jeden Bezirk Der Schwulen- und Lesbenverband schickt Busse zu Schulen, um über Themen wie Feminismus oder Antiseimitsmus aufzuklären. Das bräuchte es viel mehr. mehr... (taz.de, 28.6.26)
Grüne fordern Sofortprogramm für Klimaanlagen Die Grünen drängen auf einen Aktionsplan gegen Hitze. Fraktionschefin Dröge warnt vor mehr lebensgefährlichen Hitzetagen. Helfen sollen auch Klimaanlagen in öffentlichen Einrichtungen. Von Dietrich Karl Mäurer.[mehr] (www.tagesschau.de, 28.6.26)
USA: Bibel als Pflichtlektüre an Schulen - - An öffentlichen Schulen in Texas wird die Bibel künftig zur Pflichtlektüre. Das ergibt sich aus einer Leseliste, die der Bildungsausschuss des Bundesstaates am Freitag genehmigt hat. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 28.6.26)
Ärger um neue Photovoltaik-Einspeistarife Neue Tarife der Burgenland Energie beschäftigen den Landtag. Forderung nach Prüfung durch E-Control und Bundeswettbewerbsbehörde. (www.krone.at, 28.6.26)
Klimakrise in der Großstadt: Wie Städte weltweit sich gegen Extremhitze wappnen Eine schweißtreibende Hitze rollt über Deutschland, Großstädte werden zu Hitzeinseln. Welche Lösungen gegen Extremhitze haben Städte im Ausland? mehr... (taz.de, 28.6.26)
Hitze und Wirtschaft: So schmilzt das Wachstum dahin Höhere Energiekosten, weniger Produktivität: Die Hitze kostet die Wirtschaft langfristig Milliarden. Das spüren auch Kleinbetriebe wie ein Dachdecker aus Hamburg. (www.zeit.de, 28.6.26)
Verdichtetes Bauen: Schweiz stoppt die Zersiedelung – und streitet gleich wieder übers Bauland Neue Zahlen belegen eine historische Trendwende im Kampf gegen die «Hüsli-Pest». Doch ausgerechnet jetzt startet die FDP einen neuen Angriff auf die grünen Wiesen. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.26)
Radio-Akademie - Papst Leo XIV. „Magnifica humanitas“ (4) - - „Magnifica humanitas“ – „großartige Menschheit“ – heißt die erste Enzyklika von Papst Leo XIV. Untertitel: „Über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“. Das katholische Kirchenoberhaupt stellte das Schreiben am Pfingstmontag persönlich im Vatikan vor - eine Premiere. In unserer neuen Radio-Akademie können Sie Auszüge aus den gut 120 Seiten des Schreibens im Originaltext hören und auf sich wirken lassen. Diesen Sonntag Teil 4. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 28.6.26)
Warum Bürokratie wichtig ist: Hurra, ein Formular! Bürokratieabbau klingt super, doch was, wenn dadurch Menschenrechte ausgehöhlt werden? Warum der Wunsch nach mehr Effizienz Vorsicht bedarf. mehr... (taz.de, 28.6.26)
Wirksamer Hitzeschutz, verunsicherte Solar-Haushalte und hartnäckige alte Reflexe Kalenderwoche 26: Viel Solarstrom ist ein Erfolg und kein Problem – die Aufgabe ist, das Energiesystem endlich konsequent auf die Erneuerbaren auszurichten, sagt Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Schreitet die Erderhitzung weiter so voran, stößt auch die beste Anpassung an Grenzen, warnt sie. - (klimareporter.de, 28.6.26)
Berner Verkehrsgeschichte – Dampftram steht neu unter Denkmalschutz und fährt noch immer Ein Stück Verkehrsgeschichte rollt durch Bern – und erzählt eine erstaunliche Geschichte vom Schrotthaufen zum Denkmal. (www.srf.ch, 28.6.26)
Content Creator wird offizieller Berufstitel Wer Videoinhalte für Social Media herstellt, kann neu einen eidgenössischen Fachausweis erwerben. (www.persoenlich.com, 28.6.26)
Hitzerekorde überall | Wer es jetzt noch nicht kapiert hat, dem ist nicht zu helfen Klimaforschende halten Temperaturen von 45 bis 50 Grad in der Schweiz für möglich. International passiert in der Klimapolitik nichts mehr, besonders seit Trumps Rückkehr ins Weisse Haus. | Klimaforschende halten Temperaturen von 45 Grad in der Schweiz für möglich. | International stagniert die Klimapolitik, besonders seit Trumps Rückkehr ins Weisse Haus. | Kriege verschlimmern die Klimakrise zusätzlich durch enormen Ressourcenverbrauch weltweit. | Auch Schweizer Städte haben beim Hitzeschutz und der Klimapolitik versagt. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.26)
Das Internet liest sich selbst: Wenn KI zum Hauptnutzer wird Bots, KI-Systeme und autonome Agenten erzeugen inzwischen einen erheblichen Teil des weltweiten Internetverkehrs. Dadurch verändert sich nicht nur die Art, wie Informationen gefunden werden, sondern auch die Frage, wem Suchmaschinen und KI-Antworten künftig überhaupt noch vertrauen können. | Über Jahrzehnte war das Internet für Menschen konzipiert. Websites wurden für Leser erstellt, Suchmaschinen sollten Nutzern helfen, relevante Informationen zu finden, und Unternehmen optimierten ihre Inhalte für menschliche Besucher. | Diese Logik gerät zunehmend ins Wanken. | Aktuelle Analysen großer Infrastruktur- und Netzwerkanbieter zeigen, dass automatisierte Systeme mittlerweile einen erheblichen Teil des weltweiten Datenverkehrs verursachen. Bots durchsuchen Websites, KI-Systeme analysieren Inhalte, automatisierte Agenten vergleichen Anbieter und sammeln Informationen für ihre Nutzer. | Damit entsteht eine neue Realität: Das Internet wird nicht mehr ausschließlich von Menschen genutzt. (www.it-daily.net, 28.6.26)
CATL stopft Natrium-Ionen-Batterien in Container-Speicher Stationäre Großspeicher werden durch die Energiewende und den Strombedarf von KI zu einer kritischen Infrastruktur. Doch Lithium-Lieferketten und Rohstoffpreise bleiben ein Risiko. CATL bringt mit dem TENER-System nun Natrium-Ionen-Batterien erstmals in eine kommerziell skalierte Speicherplattform. Der Energiespeicher verspricht eine hohe Effizienz, einen leisen Betrieb und kommt ohne seltene Rohstoffe aus. | | Der chinesische Batterie-Gigant CATL hat dieses Potenzial erkannt und seit dem Jahr 2016 rund 1,2 Milliarden Euro in die Forschung von Alternativen investiert. Das Ergebnis dieser Arbeit, an der über 300 Forschungs- und Entwicklungs-Spezialisten beteiligt waren, basiert auf Natrium. Das Element ist auf der Erde im Vergleich zu Lithium um einen Faktor von über 1.000-mal häufiger vorhanden, geografisch extrem breit verteilt und bietet immense Kostenvorteile. (www.basicthinking.de, 28.6.26)
Wirbel um Baumprotest bei Auftakt zu Klima-Woche Eine Woche lang drehte sich bei der ProPlanet-Week in St. Pölten alles um Natur und Umwelt. Doch der Auftakt war von einem Protest überschattet. Eine Bürgerplattform wollte die Veranstaltung nutzen, um das Fällen von Bäumen zu verhindern. (www.krone.at, 28.6.26)
Tiny Forests: Kleine Wälder - große Wirkung? Sogenannte Tiny Forests sollen in Städten Hitze lindern und Lebensraum schaffen, wo sonst nur Steine und Beton zu finden sind. Doch wie groß ist ihr Effekt tatsächlich? Von Jennifer Sieglar und Katharina Wilhelm.[mehr] (www.tagesschau.de, 28.6.26)
Schreiben ohne Zweck – aber sehr wohl mit Sinn Viele Menschen tragen spannende und interessante Geschichten in sich. Sie dazu zu ermächtigen, diese Geschichten auf Papier zu bringen, ist eines der Ziele der sogenannten Schreibpädagogik. (www.krone.at, 28.6.26)
Klimatisierte Räume – Krankmacher Klimaanlage? Ein Mythos – zumindest zum Teil Erst bringt sie Abkühlung und später eine Erkältung? Studien zeigen: Eine intakte Anlage macht selten krank. (www.srf.ch, 28.6.26)
„Vollkaskomentalität am Berg nimmt sehr stark zu“ Franz Markart, scheidender Ausbildungsleiter der Tiroler Alpinpolizei und jahrelanger Flugretter, schlägt Alarm: Viele Wanderer und Bergsteiger würden ohne „Plan B“ für Notfälle in die Berge aufbrechen nach dem Motto: „Wenn ich nicht weiter komme, werden sie mich schon holen.“ (www.krone.at, 28.6.26)
Hitze und Landwirtschaft: Kartoffeln und Weizen leiden unter Trockenheit, Beeren und Melonen werden süss Die aktuellen Wetterbedingungen fordern Bauern heraus. So gehen Betriebe aus dem Unterland und der Region Winterthur damit um. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.26)
Corine Pelluchon plädiert für eine Politik der Wertschätzung Wie könnte Demokratie besser funktionieren? Die französische Philosophin Corine Pelluchon hat eine Idee. (www.nzz.ch, 28.6.26)
Baubots bohren 16.000 Löcher im Frankfurter Bürobau - - Fischer Baubots übernehmen am Frankfurter Bürogebäude das automatisierte Bohren von rund 16.000 Löchern und steigern so Präzision, Effizienz und Arbeitssicherheit. - - (www.geb-info.de, 28.6.26)
Gender-Gap bei neuen Schweizer AKWs: Männer dafür, Frauen dagegen Die Mitte-Frauen gehen auf Kollisionskurs mit ihrer Partei. Welche Rolle das Geschlecht in der Atomdebatte spielt. (www.watson.ch, 27.6.26)
Cyberangriffe bereiten Deutschen größere Sorgen als Terror oder Naturkatastrophen Die Angst vor digitalen Bedrohungen ist in Deutschland so groß wie nie zuvor. | Laut dem aktuellen TechnikRadar 2026, das von acatech — der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften — auf Basis einer repräsentativen forsa-Umfrage erstellt wurde, werden Cyberangriffe und KI-gestützter Betrug von den Bürgerinnen und Bürgern als größere Gefahr wahrgenommen als Terrorismus, militärische Konflikte oder Naturkatastrophen. | Mehr als acht von zehn Befragten sehen Cyberkriminalität als ernsthafte Gefahr. 85 Prozent sorgen sich um Angriffe auf Privatpersonen und Betrugsversuche mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz. Fast ebenso viele befürchten Attacken auf staatliche Einrichtungen sowie auf kritische Infrastrukturen wie Stromnetze, Mobilfunk oder die Trinkwasserversorgung. | Terrorismus und Gewaltkriminalität werden von 72 Prozent als Bedrohung wahrgenommen. Klimawandel und mögliche militärische Angriffe anderer Staaten folgen mit jeweils etwas mehr als der Hälfte der Befragten. (www.it-daily.net, 27.6.26)
Binswanger |Unbedingt viel Wasser trinken – und politisch handeln Die Rekordtemperaturen beherrschen unser Leben — aber nicht die politische Agenda. Das muss sich ändern. | Wir alle sollten in den nächsten Tagen unbedingt darauf achten, genug zu trinken, zu den heissen Tageszeiten möglichst nicht aus dem Haus zu gehen und insbesondere die Kinder mit Sonnencreme einzuschmieren. Aber sofern die Schädeldecken noch intakt sind: Wir sollten noch viel dringender aus dem kollektiven Wahnsinn ausbrechen. Und endlich entschlossen handeln. (www.republik.ch, 27.6.26)
Hitze schadet Smartphones und Co. – so schützt du deine Geräte Hitze macht Elektronik zu schaffen: Displays verblassen, Akkus altern schneller, Geräte schalten sich ab. Neun Tipps, wie Sie Ihre Geräte im Sommer schützen. (www.watson.ch, 27.6.26)
Elias Thorne: Das Rätsel um den KI-Liebling Große Sprachmodelle wie ChatGPT nutzen in Geschichten auffallend oft den Namen Elias Thorne. Forscher haben nun die Ursache dafür entschlüsselt. | Große Sprachmodelle wie ChatGPT, Claude und Gemini greifen beim Schreiben von fiktiven Texten auffallend oft auf dieselbe Figur zurück. Der Charakter namens Elias Thorne wird von den Systemen meist als Leuchtturmwärter, Uhrmacher oder Bibliothekar dargestellt. Der Softwareentwickler Daniel May bemerkte dieses Phänomen anhand von Google-Trends-Daten, bei denen die Suchanfragen nach diesem Namen ab Ende 2025 und Anfang 2026 stark anstiegen. | Eine wissenschaftliche Untersuchung der Cornell University mit dem Titel „Elias in the Lighthouse, Again?“ analysierte 20.000 von künstlicher Intelligenz generierte Geschichten. Die Forscher Sil Hamilton und David Mimno stellten fest, dass elf spezifische Wörter — darunter die Namen Elias, Mara und Elara sowie der Beruf des Leuchtturmwärters — in über 88 Prozent der Texte modellübergreifend vorkamen. (www.it-daily.net, 27.6.26)
Strommangel wegen Hitzewelle: Windflaute, Solarausfall und Beznau-Stopp – droht jetzt die Hitze-Stromlücke? Die aktuelle Extremhitze bringt das Netz an seine Grenzen. Das Problem: Sobald abends die Sonne untergeht, fehlt schlagartig Strom. Dann spielen die Energiepreise komplett verrückt. (www.tagesanzeiger.ch, 27.6.26)
Studie zur extremen Hitze: Fossile Energienutzung hat Hitzewellen massiv verschlimmert Ohne den Klimawandel wäre das aktuelle Wetter in Europa „praktisch unmöglich“ gewesen, zeigt eine Untersuchung. Der Zusammenhang sei „eindeutig“. mehr... (taz.de, 27.6.26)
Interview mit Jörg Kachelmann: «In der Schweiz sind 45 Grad möglich» Der Meteorologe rechnet mit extremeren Hitzewellen und kritisiert die Behörden: Er erklärt, warum der BAG-Tipp, Fenster zu schliessen, für alte Menschen lebensgefährlich sei. (www.tagesanzeiger.ch, 27.6.26)
Böden als Klimaretter: Eine Lösung für die Erderhitzung liegt uns zu Füßen In unseren Böden schlummert ein bislang ungenutztes Potenzial: Im Kampf gegen die Erderwärmung könnten sie zur natürlichen Klimaanlage werden. mehr... (taz.de, 27.6.26)
Quaschning erklärt: Hitzetote Die Hitzewelle ist für Tausende Menschen tödlich. Anders als in Frankreich sind Hitzeschutz-Maßnahmen in Deutschland unzureichend. Das Klimaschutzgesetz hat die Regierung quasi aufgegeben. Das ist fatal, gefährlich und kostet Menschenleben. - (klimareporter.de, 27.6.26)
Sommerliche Hitzegewitter: Warum Gewitter so schwer vorherzusagen sind - Sommerliche Hitzewellen werden fast immer von Gewittern und heftigen Regenschauern begleitet. Meteorologen können erklären, warum das so ist. Aber exakt vorhersagen lassen sich solche Extremwetter auch mit modernsten Methoden nicht. - (www.faz.net, 27.6.26)
USA: »Demokratie war nicht das Ziel der Amerikanischen Revolution« Ken Burns ist der bekannteste Dokumentarfilmer der USA. Er erklärt, warum sich die Amerikaner auch nach 250 Jahren Unabhängigkeit weiter über ihre Geschichte streiten. (www.zeit.de, 27.6.26)
Schutz vor Hitze – Braucht es mehr Klimaanlagen in Altersheimen? Die Hitze kann für ältere Menschen gefährlich werden. In Altersheimen stellt sich darum die Frage nach Klimaanlagen. (www.srf.ch, 27.6.26)
SBB versprechen mehr Kühlung in neuen Zügen – denn so heiss ist es im ÖV Die SBB rüsten sich für eine heisse Zukunft. Ein Test zeigt, dass aktuell in Zug, Bus und Tram grosse Temperaturunterschiede herrschen. | Die SBB berücksichtigen diese Entwicklung bei künftigen Beschaffungen. So haben sie bei den bestellten Siemens-Zügen für die Zürcher S-Bahn «höhere Anforderungen an die Klimageräte definiert, als gemäss Norm notwendig wäre». Die 116 Doppelstockzüge verkehren ab 2031. (www.watson.ch, 27.6.26)
Italien: Zum Abkühlen in die Kirche - - Wegen der Hitze, die derzeit auch Süditalien heimsucht, öffnet das Erzbistum Neapel einige große Kirchen in der Innenstadt: Sie sollen den Menschen zum Abkühlen dienen. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 27.6.26)
Vom „wütenden Atheisten“ zum Kreuzritter: Was JD Vance zum Katholizismus trieb Das letzte Kapitel aus JD Vances neuem Buch „Communion“ liest sich wie ein Programm zur Unterwerfung des Staates unter die Kirche. Schafft es der Vizepräsident damit 2028 als erster republikanischer Katholik ins Weiße Haus? Ein Porträt (www.freitag.de, 27.6.26)
Rheingau: Wie Winzer mit Wassermangel umgehen - Die Bewässerung von Weinbergen wäre eine Antwort auf den Klimawandel. Doch die Kosten sind so hoch wie die bürokratischen Hürden. Als vielversprechender gilt, den Regen gar nicht erst in den Rhein fließen zu lassen. - (www.faz.net, 27.6.26)
Wachstum bremsen oder untergehen – Wie wir mit „Degrowth“ die Welt retten können – Rezension von Udo E. Simonis Ein Buch der Provokation aber auch der Zustimmung, ein Buch über neue Sichtweisen und aktive Herausforderungen an die Ökonomie. Timothée Parrique, ein junger französischer Ökonom, schlägt ein revolutionäres Projekt der Gesellschaft vor: „Degrowth“ — eine stationäre Ökonomie, die im Einklang mit der Natur ist, in der wichtige Entscheidungen nicht von wenigen, sondern von vielen getroffen werden — und wo der Wohlstand gerecht geteilt wird, um auch ohne großes weiteres Wirtschaftswachstum prosperieren zu können. | Der Autor begründet diese revolutionäre Position auf strikte Weise: „Jeder weiß doch, dass es ein Problem gibt, das in der Geschichte der Menschheit ohnegleichen ist: der „Umweltkollaps“, mit dem wir konfrontiert sind, fordert jeden Tag seinen Tribut an Katastrophen“ (S. 9). Mit dem Hinweis auf das „Zeitalter des Anthropozän“ dieses Problem beantworten zu wollen, hieße nichts anderes, als die Menschheit als Ganzes (anthropos) dafür schuldig zu nennen. (www.sonnenseite.com, 27.6.26)
Klimawandel in Italien: Ist der Risotto noch zu retten? - Italien ist nicht nur für Nudeln bekannt, hier wird so viel Reis angebaut wie nirgendwo sonst in Europa. Mit dem Klimawandel gerät die jahrhundertealte Tradition unter Druck. - (www.faz.net, 27.6.26)
Die Klima-News der Woche: Weniger Rechte für Umweltverbände? Der Bundestag schränkt das Öko-Klagerecht ein. Schwarz-rot will weniger Energieeffizienz. Die aktuelle Hitzewelle gäbe es ohne den Klimawandel nicht. mehr... (taz.de, 27.6.26)
Evodrop AG: Warum Wasserqualität heute ein Teil moderner Wohnqualität ist Trinkwasser gehörte in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich lange zu jenen Dingen, über die man kaum nachdenken musste. Inzwischen rücken Mikroplastik, PFAS*, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und ökologische Belastungen stärker in den Fokus und verändern den Umgang mit Wasserqualität im Alltag. | Geschmack und Kalk bleiben relevant, reichen als Bewertung aber nicht mehr aus. Haushalte achten zunehmend darauf, ob Wasseraufbereitung ressourcenschonend, technisch sinnvoll, wartungsarm und langfristig alltagstauglich ist. So wird Wasserqualität Teil eines größeren Wohn- und Komfortanspruchs. | Genau in diesem Marktumfeld positioniert sich Evodrop als Schweizer Wassertechnologie-Unternehmen. Der Fokus liegt auf Systemen, die Trinkwasserfiltration, Kalkschutz und praktische Nutzung im Haushalt miteinander verbinden. (baurundschau.ch, 27.6.26)
Der Bundesrat sabotiert den Solarausbau Die SSES kritisiert das Stromabkommen: Die Mindestvergütung für Solaranlagen soll gestrichen werden — während die Wasserkraft weiterhin besonders abgesichert bleibt. | Ausgerechnet am Jahrestag der Fukushima-Katastrophe beschloss der Ständerat am vergangenen 11. März, dem Bundesrat zu folgen und die Tür für neue AKW wieder zu öffnen. Zwei Tage später, am 13. März, hat die Energiewende mit der vorgeschlagenen Umsetzung des Stromabkommens einen weiteren Rückschlag erfahren. Der Bundesrat will weiterhin die Mindestvergütung vollständig abschaffen. Gleichzeitig schlägt er keine Korrekturen oder neuen Instrumente vor, um die seit dem Inkrafttreten des Stromgesetzes beobachteten Solarbremsen zu lösen. Die SSES stellt zudem fest, dass die Vorlage die Wasserkraft speziell absichert. Im Vergleich dazu fehlen entsprechende Absicherungen für die Sonnenenergie, beispielsweise mit einer Neugestaltung der Solarstromvergütung, wie sie die SSES vorgeschlagen hat. (www.sses.ch, 27.6.26)
Peterspfennig 2026 Die katholische Kirche führt am Sonntag, dem 28. Juni 2026, die traditionelle Kollekte des Peterspfennigs („Obolo di San Pietro“) durch. Diese Gabe kann geringe Beträge umfassen, besitzt jedoch einen symbolischen Wert als Ausdruck der Verbundenheit und des Vertrauens gegenüber dem Nachfolger Petri. | Die Initiative bezweckt die Unterstützung der apostolischen Mission des Kirchenoberhaupts, seiner karitativen Massnahmen sowie der humanitären Hilfseinsätze weltweit. Nach Angaben des im Juni 2025 veröffentlichten Jahresberichts konnten durch die Gelder des Peterspfennigs 239 Projekte in 66 Ländern finanziert werden. | Papst Leo XIV. verknüpft den Aufruf mit geistlichen Impulsen und bittet die Gläubigen, sich zu bemühen, „seine Liebe überall hinzubringen, eingedenk dessen, dass jede Schwester und jeder Bruder eine Wohnung Gottes ist und dass sich seine Gegenwart besonders in den Kleinen, den Armen und den Leidenden offenbart“. (www.bischoefe.ch, 27.6.26)
Hitzewellen treten öfter und stärker auf als früher, zeigt Studie | «Ja, das ist der Klimawandel. Ja, wir sind schuld» Eine neue Studie zeigt, dass extreme Hitzewellen wie diejenige, die Europa aktuell erlebt, heute um ein Vielfaches wahrscheinlicher auftreten und heftiger ausfallen als in vergleichbaren Jahren mit extremen Hitzeperioden. | Die aktuelle Hitzewelle ist die schwerste, die jemals in West- und Mitteleuropa verzeichnet wurde. Dies schreiben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Imperial College London in einer neuen Studie, die am vergangenen Freitag veröffentlicht wurde. | In der Studie verwendeten die Forschenden von Experten begutachtete Methoden, um das aktuelle Extremwetter mit vergangenen, starken europäischen Hitzewellen aus den Jahren 1976 und 2003 zu vergleichen. Dabei fanden sie heraus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine solche Hitzewelle mit derartigen Höchsttemperaturen über mindestens drei Tage hinweg auftrete, heute 500 Mal höher sei als noch vor 50 Jahren. (www.watson.ch, 27.6.26)
Weiher, Bäche und Moore trocknen aus Der BUND Naturschutz schlägt Alarm: Feuchtgebiete leiden besonders unter der Hitze und trocknen derzeit in ganz Bayern vermehrt aus. Die dort lebenden Tiere und Pflanzen sind akut in Gefahr. Wasserrückhalt muss verbessert werden. | „Unsere Feuchtgebiete in Bayern sind in größter Not“, erklärt der BN-Vorsitzende Martin Geilhufe. „Wo Moore austrocknen und Quellen und Tümpel versiegen, sterben ganze Lebensgemeinschaften. Amphibien, Wasserinsekten wie Libellen, Wasserkäfer und viele weitere Arten sind in akuter Gefahr — es droht ein Massensterben“. | Aufgrund der Hitze und der Trockenheit sind die Wasserstände vieler Weiher, Moore und Bäche extrem niedrig. Pfützen auf Waldwegen und in Auen sind meist längst ausgetrocknet, damit verlieren Wildtiere ihre Tränken. Die allgemeine Krise der Feuchtgebiete wird gerade noch einmal massiv verschärft, viele der dort lebenden Arten sind auf dem Rückzug. Experten des BUND Naturschutz haben Rückgänge vieler Moorlibellen und Amphibien festgestellt. (www.bund-naturschutz.de, 27.6.26)
A beautiful way to reduce flooding in your neighborhood Replacing lawn grass with native plants can reduce runoff and erosion. (yaleclimateconnections.org, 27.6.26)
Warum wir unseren Eltern ähneln, auch wenn wir es nicht wollen Oft merken Kinder erst als Erwachsene, wie sehr ihre Eltern sie geprägt haben – auch mit schlechten Gewohnheiten. Zwei Experten erklären, wie sich diese belastenden Verhaltensmuster ändern lassen. (www.welt.de, 27.6.26)
Schweizer Gletscher haben bereits jetzt ihre Winterreserven aufgebraucht In den nächsten Tagen dürften die Schweizer Gletscher ihre Winterreserven aufgebraucht haben. Grund dafür ist aber nicht nur die aktuelle Hitzewelle. (www.swissinfo.ch, 27.6.26)
Teilgutachten 1: Umwelt prägt Sicherheit Der Klimawandel, der Verlust der Biodiversität und die zunehmende weltweite Verschmutzung sind zentrale Sicherheitsrisiken, sie gefährden Menschen, Gesellschaften und die globale Staatengemeinschaft. Es ist daher dringend geboten, sie in nationale wie internationale Sicherheitsstrategien einzubinden. | Globale Umweltveränderungen bedrohen die Sicherheit. Gleichzeitig können Umwelt- und insbesondere Klimapolitik zur nationalen Sicherheitspolitik beitragen. Diese Zusammenhänge sind wissenschaftlich anerkannt und wurden auf politischer Ebene schon bis in den UN-Sicherheitsrat hinein diskutiert. Auch in der Nationalen Sicherheitsstrategie der Bundesregierung (2023) wurde die Notwendigkeit eines integrierten Sicherheitsansatzes, der Umweltveränderungen einbezieht, bereits bestätigt, bisher allerdings nicht konsequent umgesetzt. (www.wbgu.de, 27.6.26)
3. Startbahn Münchner Flughafen: Neue Prognosezahlen – 3. Startbahn muss endgültig aufgegeben werden Eine bereits seit 2024 vorliegende, aber erst jetzt veröffentlichte neue Prognose für den Flughafen München bis 2033 zeigt klar: zwei Bahnen reichen. | Aktuell läuft bei den beteiligten Kommunen und einzelnen Verbänden das Verfahren zur Festlegung der Lärmschutzzonen am Münchner Flughafen. Grundlage sind die prognostizierten Flugbewegungen. Der BUND Naturschutz forderte das Gutachten an und es offenbarte, worauf das Bündnis gegen die dritte Bahn schon lange hinweist: Es gibt keinen Bedarf für eine 3. Start- und Landebahn! | Der BUND Naturschutz, das Bündnis aufgeMUckt und die Schutzgemeinschaft fordern daher von der bayerischen Staatsregierung: | die Fakten anzuerkennen und die 3. Bahn endlich aufzugeben | die nötigen Schritte für die rechtsverbindliche Teilaufhebung der Genehmigung einzuleiten | eine langfristige Finanzplanung ohne Mittel für eine 3. Startbahn von Seiten der Flughafen-Gesellschafter (www.bund-naturschutz.de, 27.6.26)
Grimseltunnel: Röstis Prestigeprojekt fällt bei Experten durch Die Ausbaupläne des Verkehrsministers für die Eisenbahn stossen auf Kritik: Er erfolge planlos und an den falschen Orten. Sein Departement versucht, die Vorwürfe zu entkräften. (www.watson.ch, 27.6.26)
Neues verpflichtendes Sammelstellenlogo zur Rückgabe von Elektroschrott: Deutsche Umwelthilfe kündigt Überprüfung im Handel an – Deut Ab 1. Juli müssen zur Rücknahme alter Elektrogeräte verpflichtete Händler die Rückgabe durch ein einheitliches Sammelstellenlogo sichtbar machen | DUH kündigt Stichprobentests zu neuen Rücknahme- und Kommunikationspflichten im stationären und Online-Handel an | Sonderfall E-Zigaretten: DUH hält Verpflichtung aller Händler von E-Vapes zu deren Rücknahme für wirkungslos und fordert Verbot der Einwegprodukte (www.duh.de, 27.6.26)
«Nachhaltige Ernährung muss sich nicht nach Verzicht anfühlen» Maya Leinenbach erreicht mit Videorezepten ein Millionenpublikum. Die Food-Influencerin verrät, wie sie veganes Essen massentauglich macht — und warum ihr der eigene Erfolg irgendwann über den Kopf wuchs. (www.republik.ch, 27.6.26)
dena-Analyse beziffert Marktpotenzial von Wohnungslüftungsanlagen Wohnungslüftungssysteme bilden eine zentrale Schnittstelle zwischen Energieeffizienz, Klimaschutz, Gesundheitsschutz und Gebäudefunktionalität. Die dena-Analyse „Wohnungslüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung“ zeigt in verschiedenen Szenarien bis zum Jahr 2045 erhebliche technische und wirtschaftliche Potenziale, die durch gemeinsames Handeln erschlossen werden können. (www.ikz.de, 27.6.26)
Unsere Kinder und Enkel werden uns bitter verfluchen. | Die #Erderhitzung lässt sich auch durch Nullemissionen nicht zurückdrehen, nur die weitere Erhitzung stoppen. Denn CO2 bleibt Jahrtausende in der Luft. Kipppunkte kommen näher. Es wird kein Zurück geben. | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.6.26)
So eine Hitzewelle hätte es vor 50 Jahren nicht gegeben Zwei neue Untersuchungen zeigen, wie stark die Erderwärmung die Wetterextreme verschärft — und dass vor allem ärmere Haushalte dafür bezahlen. | Paris verzeichnete mit 40,9 Grad einen neuen Juni-Rekord, und Großbritannien meldete mit 36,1 Grad den heißesten Junitag seit Beginn seiner Aufzeichnungen. Schulen blieben geschlossen oder verkürzten den Unterricht, Bahnverbindungen wurden eingeschränkt, Krankenhäuser gerieten unter zusätzlichen Druck. | Dass solche Extreme längst nicht mehr allein mit natürlichen Wetterschwankungen zu erklären sind, zeigt eine neue Schnellanalyse der internationalen Forschungsgruppe World Weather Attribution (WWA). Danach wären sowohl die Tageshöchstwerte als auch die ungewöhnlich warmen Nächte dieser Hitzewelle in einem Klima, wie es 1976 herrschte, praktisch unmöglich gewesen. | Ein vergleichbares Ereignis wäre damals im Mittel rund 3,5 Grad kühler ausgefallen. (klimareporter.de, 27.6.26)
Podcast: Als Quereinsteiger in die Energieberatung Entdecken Sie, warum Quereinsteiger für die Energieberatung essenziell sind und wie Sie mit neuen Blickwinkeln die Energiewende mitgestalten können. | Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar hat in der Jubiläumsfolge des Podcasts Gebäudewende über seine Sicht auf die Energieberatung gesprochen. Dabei erklärt er, wie Komplexität die Energiewende behindert, warum er das Thema Förderung sehr kritisch sieht und wieso er aus purem Interesse eine Prüfung zum Effizienzexperten absolviert hat. | Wie gut funktioniert Energieberatung wirklich — und wo liegen ihre blinden Flecken? Darüber hat Wissenschaftsjournalist und Physiker Ranga Yogeshwar in Folge 50 des Podcasts Gebäudwende gesprochen. Als Hausbesitzer und geprüfter Energieberater hat er die Energiewende im eigenen Gebäude praktisch erlebt — von energetischer Sanierung über Photovoltaik, Batteriespeicher und Wärmepumpe bis hin zum eigenen Energiemonitoring. (www.geb-info.de, 27.6.26)
Regierungsrat verabschiedet Gefährdungs- und Risikoanalyse des Kantons Uri Der Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 23. Juni 2026 die neue Gefährdungs- und Risikoanalyse des Kantons Uri zustimmend zur Kenntnis genommen. Die Analyse bildet eine zentrale Grundlage für die strategische Ausrichtung des Bevölkerungsschutzes. Sie dient dazu, Risiken frühzeitig zu erkennen, Vorsorgemassnahmen gezielt weiterzuentwickeln und die Widerstandsfähigkeit des Kantons gegenüber Katastrophen und Notlagen zu stärken. | Die Untersuchung berücksichtigt Gefährdungen aus den Bereichen Natur, Technik und Gesellschaft. Dazu gehören unter anderem Naturereignisse wie Hochwasser, Trockenheit, Waldbrände, technische Ereignisse wie Stromausfälle oder Gefahrgutunfälle sowie gesellschaftliche Risiken wie Pandemien, Cyberangriffe oder ein möglicher Andrang von Schutzsuchenden. Die Risiken wurden anhand ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und ihres potenziellen Schadensausmasses bewertet. (www.ur.ch, 27.6.26)
Europa im Backofen Die aktuelle Hitzewelle zeigt, wie unvorbereitet viele Länder sind. In Deutschland, wo ein neuer Temperaturrekord gemessen wurde, hakt es sowohl bei der Anpassung als auch bei der Beseitigung der Ursachen. - (klimareporter.de, 27.6.26)
Rekordtemperaturen: Alle reden über Hitze, sollten wir nicht mal übers Klima sprechen? Hört auf, über Höchstwerte zu staunen! Und sprecht nicht über die Hitzewelle, ohne auch Klimakrise zu sagen. (www.zeit.de, 27.6.26)
„Wir können gerade aus der Geschichte des Widerstandes viel lernen“ In der Debatte um den richtigen Umgang mit der AfD fordert der Historiker und Publizist Tobias Korenke „engagierte Bürger“, die gegen die Pläne der Partei das Wort erheben: „Ich sehe die Entwicklung, dass sehr viele Menschen einfach zugucken.“ (www.welt.de, 27.6.26)
Slowakei: EU-Fördermittel für Kirchen - - Die Regierung will Kirchen und Religionsgemeinschaften künftig deutlich stärker in die Planung der europäischen Förderpolitik einbeziehen. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 27.6.26)
Sommerhitze und Gesundheit: Jetzt wirds schwül – warum die Hitze nun besonders unangenehm ist Der menschliche Körper hat verschiedene Tricks, um sich an die Hitze anzupassen. Doch das funktioniert nicht bei allen gleich gut. Die wichtigsten Fragen und Antworten. (www.tagesanzeiger.ch, 27.6.26)
Gut beraten zu einer zukunftsfähigen Wärmeversorgung - - 20 Jahre nach der Gründung von Solites blicken Dirk Mangold und Magdalena Berberich auf die Entwicklung von der Forschungsinitiative hin zu einem breit aufgestellten Beratungs- und Transferunternehmen zurück. Im Interview sprechen sie über den Wandel der Solarthermie im Kontext zunehmend komplexer... - - (www.geb-info.de, 27.6.26)
KOMMENTAR - «Hitzeflaute» treibt Strompreise auf Spitzenwerte – der Strommarkt benötigt dringend mehr Marktmechanismen In Deutschland kostete Strom diese Woche kurzzeitig über 700 Euro pro Megawattstunde. Solche Preisspitzen sind im Sommer äusserst selten. Sie zeigen die Unwucht im deutschen Strommarkt. (www.nzz.ch, 27.6.26)
Von wegen Stadt/Land und Rösti: Der grösste Grabenkampf der Schweiz entfacht sich an der Hitze Manche mögen’s heiss im Sommer – und sehr, sehr viele nicht. Gedanken zu einem schwitzenden Land. (www.nzz.ch, 27.6.26)
Grün statt Grau und sieben Grad kühler: Die Asphaltknackerinnen bringen die Hitzeinseln zum Verschwinden Parkplätze, versiegelte Vorgärten oder die Zürcher Europaallee: An heissen Tagen heizen sich Betonflächen stark auf. Isabella Sedivy und ihre «Asphaltknackerinnen» helfen Privatpersonen und kleineren Firmen, ihre versiegelten Flächen umzugestalten – und sie bekommen immer mehr Anfragen. (www.nzz.ch, 27.6.26)
Männer dafür, Frauen dagegen: Neue AKW werden zur Geschlechterfrage Die Mitte-Frauen gehen auf Kollisionskurs mit ihrer Partei. Welche Rolle das Geschlecht in der Atomdebatte spielt. (www.schweizheute.ch, 27.6.26)
Hitzewelle: Hausärzte werfen Bundesregierung Versagen beim Hitzeschutz vor Mit dem Ende des Sommers verschwinde der Hitzeschutz jedes Jahr von der politischen Agenda. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband erwartet mehr Unterstützung vom Staat. (www.zeit.de, 27.6.26)
«Arena» zu heissen Eisen – EU, AKW und AHV sorgen für Gewitter zwischen Parteispitzen Die Parteispitzen machen eine Auslegeordnung zum EU-Paket, zu neuen AKWs, zur AHV-Finanzierung und zum US-Zollstreit. (www.srf.ch, 26.6.26)
Unterschätztes Risiko Hitze – Hitze kostet und verteuert andere Risiken Die Schweiz erwärmt sich schneller als viele andere Länder. Die Anpassung an die Hitze nimmt aber erst Fahrt auf. (www.srf.ch, 26.6.26)
Die Hitzewelle in Europa ist kein normales Sommerwetter Der vom Menschen verursachte Klimawandel hat zu einem Anstieg der Temperaturen geführt - das macht die derzeitige Rekordhitze bis zu 4 Grad Celsius heißer als "normale" Hitzewellen. (www.dw.com, 26.6.26)
Warum Deutsche keine Klimaanlagen haben Im Gegensatz zu den USA oder Teilen Asiens sind viele Haushalte in Deutschland und Nordeuropa nicht darauf vorbereitet, mit extremer Hitze umzugehen. Doch da es weltweit immer heißer wird, ändern sich die Trends. (www.dw.com, 26.6.26)
Schweizer Landwirtschaft – Fenaco-Chef: «Ertragssicherheit in der Schweiz nimmt stark ab» Die Hitze belastet die Schweizer Landwirtschaft. Dies gefährde die Versorgungssicherheit, warnt der Chef der Fenaco. (www.srf.ch, 26.6.26)
Rechte Netzwerke: Thiel steht Pate Der rechte Techmilliardär verlegt seinen Wohnsitz nach Argentinien. Das baut sein Wahlverwandter Milei um in ein Paradies für Investoren, die auf Mensch und Natur keinerlei Rücksicht nehmen. (www.jungewelt.de, 26.6.26)
EU-Energieminister: So will Brüssel den Stromnetzausbau beschleunigen - Schnellere Genehmigungsverfahren, mehr Macht für die Kommission: Das soll den Ausbau der Stromnetze vorantreiben und die EU unabhängiger von Gas und Öl machen. - (www.faz.net, 26.6.26)
Umfrage in Hessen: Ja zur Demokratie, Kritik an Parteien - Eine neue Studie belegt die Verbundenheit der Hessen mit Heimatort und Land. Die meisten Sorgen bereitet den Menschen die wirtschaftliche Entwicklung. - (www.faz.net, 26.6.26)
Bauen im Klimawandel: Wir haben für den Winter gebaut und wurden von Hitzewellen überrascht Südlage, sonnengeflutet und grosszügige Fenster: Das war lange auch Symbol für gehobenes Wohnen. Nun wird klar: Wir müssen anders bauen – und so gehts. (www.tagesanzeiger.ch, 26.6.26)
So sollen Österreicher Millionen bei Strom sparen „Unser Ziel ist es den Strompreisunterschied zu Deutschland zu beenden“, kündigte Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) am Freitag an. Eine Stromleitung zwischen Deutschland und Österreich soll dabei helfen – und die Stromkosten um bis zu 375 Millionen Euro senken. (www.krone.at, 26.6.26)
Kritische Infrastruktur: Forderungen nach Verbot chinesischer Teile Eine Funkstörung entfacht die Debatte um Elektronik aus China: Zu groß sei die Gefahr, dass die Volksrepublik darüber kritische Infrastruktur angreifen könne. | Angesichts des Totalausfalls bei der Deutschen Bahn nach einer Störung des Bahnfunks plädieren Sicherheitspolitiker für einen Ausschluss chinesischer Komponenten von kritischer Infrastruktur. «Es ist ein grundsätzliches Problem in Deutschland, dass wir im Bereich kritischer Infrastruktur große Abhängigkeiten von chinesischen Komponenten haben und bereits jetzt viele chinesische Komponenten verbaut sind», sagte der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter der «Augsburger Allgemeinen». | Er halte «ein Verbot des Ein- und Verbaus von Komponenten aller chinesischen Hersteller in kritische Infrastruktur und sicherheitsrelevante Infrastruktur für überfällig». Dabei gehe es nicht um einzelne Hersteller, sondern um die «grundsätzliche Nicht-Vertrauenswürdigkeit von Staaten wie China». (www.it-daily.net, 26.6.26)
Städte als Treiber der Transformation – Nochmals zur Suffizienz als Versuch jenseits der Nachhaltigkeit Hilmar von Lojewski, Beigeordneter für Stadtentwicklung beim Deutschen Städtetag, beschreibt die Notwendigkeit einer grundlegenden Transformation im Planungs- und Bauwesen, um Klima- und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Städte sollen hierbei zentrale Treiber sein, stehen jedoch unter starkem finanziellem und regulatorischem Druck. Das bisherige Nachhaltigkeitsdreieck gilt als unzureichend, da es oft unverbindlich angewendet wird. Ergänzend wird daher ein Suffizienzdreieck aus Effizienz, Konsistenz und Adäquanz vorgeschlagen, das nachhaltiges Handeln messbarer und verbindlicher macht. Im Mittelpunkt steht die Reduktion von Ressourcenverbrauch ohne Verlust an Lebensqualität. Für die Baupraxis bedeutet dies eine klare Priorisierung: Erst Bestand erhalten und erneuern, dann erweitern, Neubau nur als letzte Option. Entscheidungen sollen anhand konkreter Kriterien wie Bedarf, Nutzung und Ressourceneinsatz getroffen werden. Ziel ist ein verbindlicher politischer Rahmen, der Suffizienz (www.nbau.org, 26.6.26)
Klimawandel: Warum es „Jahrhundertfluten“ jetzt alle acht Jahre geben wird Der Meeresspiegel steigt schneller als erwartet und Sturmfluten kommen viermal häufiger als noch vor 100 Jahren. Bis 2300 drohen fünf Meter Anstieg. Welche deutschen Orte trifft es zuerst? Und wie lange können wir die Küsten noch schützen? (www.freitag.de, 26.6.26)
Rheologic controls on the depth dependence of megathrust earthquakes Earth's largest earthquakes occur along the subduction megathrust, yet there is no consensus on what physical properties control the size of the seismogenic zone or its downdip segmentation. We find that the growth of earthquakes into large events is limited to a shallower region where all rocks deform by frictional failure. Below this depth, frictional failure of the sediments is suppressed in favor of viscous creep. Smaller earthquakes continue to occur deeper though they cannot grow into large events. These earthquakes decrease in size with depth, and we propose they reflect the size of physical heterogeneity. These constraints will allow us to more accurately evaluate seismic hazards by modeling the rheology of the megathrust and the nature of its heterogeneity. (www.pnas.org, 26.6.26)
Zürcher Airbnb-Urteil: Trotz Verbot entstanden in Zürich über 1600 Business Apartments – darunter leidet die Demokratie Ob Mindestlohn, Stadion oder Velowege: Einsprachen blockieren wichtige politische Entscheidungen in der Stadt Zürich – über Jahre hinweg. Warum es dringend schnellere Prozesse braucht. (www.tagesanzeiger.ch, 26.6.26)
Gefragte Fertighäuser: Höher hinaus - Dass Fertighaushersteller jetzt auch Wohnhäuser und Schulen aus Holz bauen, dürfte für mehr Resilienz sorgen. Und auch politisch drohen weniger Widerstände. - (www.faz.net, 26.6.26)
Wie Klimaanlagen die Strassen in Städten um bis zu 10 Grad erwärmen können Klimaanlagen können Städte um 10 bis 12 Grad aufheizen, sagt eine Professorin für Stadtplanung. Studien zeigen: Die Aussage stimmt nur in speziellen Fällen. | Klimaanlagen sind laut der Professorin für nachhaltige und resiliente Städte an der Universität Nottingham, Lucelia Rodrigues, keine nachhaltige Lösung während Hitzewellen. Das sagte sie in einem Interview mit Channel 4 News. | Wie stark Klimaanlagen ihre Umgebung tatsächlich aufheizen, hängt laut dem Stadtplaner und Designer Clément Gaillard von den örtlichen Gegebenheiten ab. So habe eine Studie aus dem Jahr 2020 geschätzt, dass die Klimatisierung von ganz Paris die Lufttemperatur im Stadtzentrum während einer Hitzewelle nur um 0,25 bis 0,75 Grad erhöhe. | Eine Studie von 2025 komme jedoch zum Schluss, dass in sehr schmalen Strassen mit zur Strasse gerichteten Klimaanlagen lokal Temperaturanstiege von bis zu 10 Grad möglich seien — je nach Windrichtung. (www.watson.ch, 26.6.26)
Hitzefrei für Bauleute: «Keine gesetzliche Grundlage»: Der Kanton Zürich lehnt Arbeitsstopp im Freien ab Genf verbietet wegen der Hitze das Arbeiten im Freien an Nachmittagen – der Kanton Zürich sieht hierfür keine Rechtsgrundlage. Die Unia fordert, Baustellen ab 33 Grad zu schliessen. (www.tagesanzeiger.ch, 26.6.26)
D: Leichter Anstieg bei katholischen Priesterweihen - - Die katholische Kirche in Deutschland verzeichnet in diesem Jahr insgesamt 30 Priesterweihen und damit einen leichten Anstieg nach dem bisherigen Tiefststand von 25 Weihen im Jahr 2025. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in den 27 Bistümern. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 26.6.26)
Klimakrise verschärft Hitzewelle, Bundesregierung lockert Energiesparregeln, Klagerechte für Umweltverbände beschnitten Die aktuelle Extremhitze in Europa wäre ohne Klimawandel praktisch unmöglich. Das deutsche Energieeffizienzgesetz soll entschärft werden. Die Klagemöglichkeiten von Umweltorganisationen bei Bauprojekten werden eingeschränkt. - (klimareporter.de, 26.6.26)
Cyprien Gaillard Bregenz: Sucht und Unordnung - Mit Null-Euro-Noten gegen die Rattenfänger und den kapitalistischen Kreislauf: Cyprien Gaillard im Kunsthaus Bregenz - (www.faz.net, 26.6.26)
Fundus, Haltung und Credits Lina Stotz studiert Architektur an der ZHAW und hat ein Semester in Antwerpen verbracht. Im Campus-Beitrag beschreibt sie, wie die belgischen Lernmethoden ihren Blick auf die Nachhaltigkeit verändert haben und warum sich das Studium nicht nur in Credits messen lässt. (www.hochparterre.ch, 26.6.26)
Extreme Temperaturen in Deutschland: Nicht gewappnet für den Hitzedom Für Sonntag sind über 40 Grad Celsius angesagt. Doch die Politik erkenne die Gefahr für viele Menschen nicht ausreichend an, klagen Forscher. mehr... (taz.de, 26.6.26)
In der Göscheneralp kann man zuhören In der Göscheneralp gibt es neu «Hörgeschichten». Auf acht Stationen zwischen Abfrutt und Gwüest erfahren Interessierte Geschichten aus dem Tal – «vo geschter und hittä». (www.urnerwochenblatt.ch, 26.6.26)
Kultur verteidigen: Gegen den Kulturkampf kämpfen Kulturabbau ist Teil von Demokratieabbau – das haben Rechte verstanden. Deshalb ist es Zeit, dass Linke dem was entgegensetzen. mehr... (taz.de, 26.6.26)
Enzyklika von Leo XIV. als Audiobook jetzt auch auf Spotify und Apple-Podcasts - - Die deutschsprachige Redaktion von Vatican News hat die erste Enzyklika von Papst Leo XIV. mit dem Titel „Magnifica humanitas“ vollständig als Audiobook produziert, das ab sofort auf den großen Streaming-Plattformen Spotify und Apple-Podcasts zur Verfügung steht. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 26.6.26)
„Es kommt darauf an, dass wir als Politik das Wettbewerbsumfeld nicht unnötig schwierig machen“ Die Unionschefs dreier Bundesländer fordern von der EU-Kommission mehr Technologieoffenheit in der Autoindustrie und flexiblere Vorgaben bei der CO2-Flottenregulierung. „Geht darum, Klimaschutz und Industrie besser miteinander zu vereinbaren“, so Sebastian Lechner (CDU). (www.welt.de, 26.6.26)
Chatbot mit Jesus-inspirierter Stimme lanciert «Sharing Jesus» von RefLab, Fokus Theologie und der Projektstelle KI lädt zum Gespräch über Glauben und KI ein. (www.persoenlich.com, 26.6.26)
Chatbot mit Jesus-inspirierter Stimme lanciert «Sharing Jesus» von RefLab, Fokus Theologie und der Projektstelle KI lädt zum Gespräch über Glauben und KI ein. (www.persoenlich.com, 26.6.26)
In Wohnungen und Büros: Die Temperatur steigt, das Tabu fällt: Jetzt rüstet die Schweiz mit Klimaanlagen auf Die Schweiz verzeichnet neue Hitzerekorde, und Klimaanlagen, die hierzulande lange als verpönt galten, sind plötzlich Verkaufsschlager. Wie sich ein Land an die Hitze anpasst – kulturell und politisch. (www.tagesanzeiger.ch, 26.6.26)
Bundesregierung soll helfen: Söder und Özdemir fordern Windkraft-Turbo für Süddeutschland - Bayern und Baden-Württemberg zählen zu den Schlusslichtern beim Bau von Windkraftanlagen. Jetzt fordern sie gemeinsam von der Bundesregierung mehr Unterstützung. - (www.faz.net, 26.6.26)
So sollen Energiespeicher die Energiewende sichern Energiespeicher sollen Stromausfälle in Dunkelflauten verhindern. Eine Studie zeigt: Verschiedene Technologien müssen je nach Bedarf und Zweck kombiniert eingesetzt werden. Von Jan Kerckhoff.[mehr] (www.tagesschau.de, 26.6.26)
ETF mit erneuerbaren Energien: Wind- und Solaraktien sind wieder im Aufwind Durch den Ölpreisschock stehen erneuerbare Energien wieder im Fokus. Ein Hoffnungsschimmer für viele, die in grüne Fonds investiert haben. Doch es bleibt ein Risiko. (www.test.de, 26.6.26)
BUND zum Recht auf Reparatur: Wichtiges Gesetz mit Abstrichen Gestern hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, dass die EU-Richtlinie zum Recht auf Reparatur umsetzt. Moritz Böttcher, Referent für Ressourcenpolitik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kommentiert: (www.bund.net, 26.6.26)
„Wir sind jetzt an einem Punkt, an dem wir unsere Gewohnheiten überdenken müssen“ Schlechter Schlaf, aggressiveres Verhalten, höheres Suizidrisiko: Die Berner Hitzeforscherin Ana Maria Vicedo Cabrera erklärt, wie hohe Temperaturen Körper und Psyche beeinflussen – und wie wir uns auf die wärmere Zukunft vorbereiten. (www.welt.de, 26.6.26)
Vatikan will junge religiöse Führungspersönlichkeiten fördern Auf Einladung des Dikasteriums für den Interreligiösen Dialog versammelten sich Vertreterinnen und Vertreter der Dharmischen Religionen und des Christentums zu einer Konferenz. Die junge Generation forderte den Blick in die Zukunft ein. (www.forum-magazin.ch, 26.6.26)
Poleposition für Strom Ein Systemwechsel im Zuge der Energiewende ist keine Frage der technisch-ökonomischen Machbarkeit. Auf den politischen Willen kommt es an, so das Fazit einer zur Intersolar Europe veröffentlichten Fraunhofer-Studie. (www.energiezukunft.eu, 26.6.26)
Milliardenkosten und Bauverzögerungen bremsen die Euphorie Die australischen Bundesstaaten setzen unterschiedliche Schwerpunkte auf ihrem Weg der Energiewende. In ländlichen Gebieten regt sich Widerstand gegen konkrete Projekte und Großprojekte verzögern sich. (www.energiezukunft.eu, 26.6.26)
So heiss ist es in Zürich: Neue Plattform der Stadt überträgt Klimadaten live In Zürich klettern die Temperaturen aktuell auf über 37 Grad. Neu kann die Bevölkerung die Hitzewelle auf einer App der Stadt live mitverfolgen. Wo ist es besonders heiss und werden bereits neue Rekorde aufgestellt? (tsri.ch, 26.6.26)
Hilfe in der Hitzewelle: Wie man sein Haus mit einer Wärmepumpe kühlen kann Klimasysteme haben oft einen doppelten Nutzen: Sie können im Sommer die Temperatur senken und im Winter heizen. Dafür müssen die Immobilien allerdings eine Bedingung erfüllen. (www.tagesanzeiger.ch, 26.6.26)
Die Sommer werden immer heisser – was das für die Schweiz bedeutet Seit Tagen herrschen Temperaturen über 35 Grad. Hitzeperioden dürften sich weiter häufen, das Land muss sich an die Veränderungen anpassen. Wie Landwirtschaft, Verkehr, Spitäler, Tourismus und Städte damit umgehen. (www.nzz.ch, 26.6.26)
Immer mehr Zürcher Schulen wagen «Hitzefrei light» – und legen sich dabei mit dem Kanton an Die rechtlichen Grundlagen für schulfrei an Hitzetagen fehlen. Doch die Pädagogen werden kreativ – und begründen ihre Massnahmen mit dem «Schutz» der Lehrpersonen und Kinder. (www.nzz.ch, 26.6.26)
Recht auf Reparatur: Bundestag beschließt Recht auf Reparatur Hersteller müssen Smartphones oder Waschmaschinen künftig reparieren. Der Bundestag setzt eine EU-Richtlinie um, die Nachhaltigkeit fördert und Verbrauchern Geld spart. (www.zeit.de, 26.6.26)
Kampf gegen Overtourism: Wenn Chat-GPT die Ferien plant, hat Schweiz Tourismus ein Problem Der Bund will dafür sorgen, dass Touristen in der Schweiz nicht immer die gleichen Orte besuchen und sich verteilen. Immer mehr Reisen werden aber über KI zusammengestellt – und dieser sind solche Ziele egal. (www.tagesanzeiger.ch, 25.6.26)
„Hitze tötet mehr Menschen als der Straßenverkehr“ Das große Schwitzen in Wohnungen, Spitälern und Schulen als großes Versäumnis der Politik: Die Grünen, aber auch NGOs und Experten üben heftige Kritik. Vizekanzler und SPÖ-Chef Andreas Babler stellt zumindest eine „Anpassung“ in Aussicht. (www.krone.at, 25.6.26)
Dunkler Sozialismus von Kohei Saito – Das steckt hinter dieser düsteren Idee In seinem neuen Buch „Am Ende des Fortschritts“ entwickelt Kohei Saito das Konzept vom „Dunklen Sozialismus“. Der Philosoph verspricht keine bessere Welt mehr, sondern nur noch eine bewohnbare. Sollten wir uns mit so wenig zufriedengeben? (www.freitag.de, 25.6.26)
Kühler Saal, heisse Wortgefechte Der Zürcher Gemeinderat befasste sich mit dem Geschäftsbericht und der Jahresrechnung 2025, und eine Fraktionserklärung der Grünen zum Klima erhitzte die Gemüter. | An der Sitzung des Zürcher Gemeinderats vom Mittwochabend gab es im angenehm temperierten Rathaus gleich zu Beginn eine hitzige Debatte. Auslöser war eine Fraktionserklärung der Grünen, verlesen von Leonora Seiler. Titel: «Die Klimakrise tötet, und wir alle tragen Verantwortung.» Ausgangspunkt war das heftige Unwetter vom letzten Freitag, das eine Jugendliche im Seefeld das Leben gekostet hat. «Unsere Gedanken und unsere Anteilnahme sind bei ihren Angehörigen und ihren Freund:innen», sagte Leonora Seiler und fuhr fort, wir könnten es uns einfach machen und sagen, Sommergewitter habe es immer gegeben. Doch das «wäre nicht ehrlich», denn das erwähnte Gewitter sei kein gewöhnliches Gewitter gewesen, sondern «ein Symptom der Klimakrise, die längst nicht mehr in fernen Szenarien stattfindet, (www.pszeitung.ch, 25.6.26)
Klimaanlage während Hitzewelle: Unterschied zwischen Monoblock und Split Monoblock-Klimaanlagen sind meistens sehr viel weniger effektiv, als du denkst. Deshalb lohnt sich eine teurere Split-Anlage, sagt unser Redaktor. (www.watson.ch, 25.6.26)
Leben ohne Social Media: „Nach zwei Wochen verbessert sich die psychische Gesundheit“ Wie wirkt Social Media auf die Psyche? Die Psychologieprofessorin Julia Brailovskaia über die Mechanismen von Plattformen und was Abstinenz bringt. mehr... (taz.de, 25.6.26)
Hitze in Deutschland: Gute Wirtschaftspolitik geht nur mit guter Klimapolitik Der Wirtschaftsflügel der Union will weniger Klimaschutz. Das zeigt, wie wenig Ahnung die Union von der Wirtschaft der Zukunft hat. mehr... (taz.de, 25.6.26)
„Gut genug“ von Kitschkrieg funktioniert wie „99 Luftballons“ von Nena „Gut genug“ des Berliner Produzentenduos Kitschkrieg ist dank TikTok überraschend zum Welthit geworden. Zwar verstehen Englischsprachige nur „Doobie Scoot Canoe“. Aber die Botschaft des Songs teilt sich auch so mit (www.freitag.de, 25.6.26)
Von Triangel-Tanja bis Opera Bert: Kennen Sie diese fünf Klassik-Influencer? Sie treffen das hohe C, lobpreisen Opernhäuser unter der Dusche oder hauen mit der Triangel auf die Pauke: Axel Brüggemann stellt Klassik-Influencer vor — und erteilt in einem Fall einen klaren „Folge-Befehl“ (www.freitag.de, 25.6.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Auf Umwegen zum Abitur | Kein Gymnasium nach der 4. Klasse – und trotzdem Abitur? Eine neue Studie nimmt Druck aus der Schulwahl. Bundesweit halten derzeit Kinder der vierten Klasse ihre Übertrittszeugnisse in den Händen und Eltern fragen sich, welche weiterführende Schule die richtige Wahl für den Nachwuchs ist. Eine aktuelle Auswertung von Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) zeigt: Der direkte Weg aufs Gymnasium ist längst nicht die einzige Route zum Abitur. Motivierte Schülerinnen und Schüler entwickeln ihre Kompetenzen auch auf anderen weiterführenden Schulen ähnlich erfolgreich wie Gleichaltrige am Gymnasium und gelangen vielfach auf alternativen Wegen zur Hochschulreife. | Viele Eltern erleben die Entscheidung für den Übertritt auf eine weiterführende Schule nach Ende der Grundschulzeit als Weichenstellung fürs Leben. Doch eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) auf Basis von Langzeitdaten relativiert die Sorge, dass Kinder ohne Gymnasialempfehlung dauerhaft schlechtere Bildungschancen hätten. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 25.6.26)
Die Regierung wird die #Klimaziele ab 2030 voraussichtlich deutlich verfehlen und weicht den #Klimaschutz weiter auf. Die Folgen der #Erderhitzung erleben wir bereits. Das sollte ein Weckruf sein, endlich den Empfehlungen der Wissenschaft zu folgen. | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 25.6.26)
Kommentar: Klassenfrage Mobilität Mehr als 30 Jahre bemühte sich das deutsche Großkapital, die Bahn zu ruinieren. Die eifrigsten Helfer waren CSU- und CDU-Verkehrsminister. Die Bahn ist zwar als Teil der Daseinsvorsorge unkaputtbar, aber die neue Strategie der Bahn beginnt mit dem falschen Schritt: Gewinn machen. (www.jungewelt.de, 25.6.26)
Israels Krieg gegen den Libanon: Nachhaltig vergiftet »Daher weist für uns die Spur zu Bayer«, sagt Jan Pehrke von der Coordination gegen Bayer-Gefahren: Der Verdacht steht im Raum, dass Israel im Südlibanon Produkte des Leverkusener Konzerns als Chemiewaffen einsetzt. (www.jungewelt.de, 25.6.26)
Code als Spiegel? Warum sollte man Blockchain aus der Sicht von Philosophie und Soziologie betrachten? Weil entscheidende Fragen erst im Zusammenspiel der beiden Disziplinen erfassbar werden. | Die Philosophie beschäftigt sich unter anderem mit den Ursachen von Phänomenen und versucht, sie bis zu ihren Ursprüngen zurückzuverfolgen. Bitcoin und sein pseudonymer Erfinder Satoshi Nakamoto sind dafür aus mindestens zwei Gründen besonders interessant: Erstens war die frühe Blockchain-Entwicklung von philosophischen Überzeugungen geprägt, die wesentlich zur Entstehung von Bitcoin beitrugen. Zwar ist bis heute nicht bekannt, wer sich hinter dem Namen verbirgt. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass Nakamoto die Cypherpunk-Mailinglisten der 1990er-Jahre kannte oder aktiv daran beteiligt war. Dort entstanden zahlreiche Ideen und Konzepte, die später in Bitcoin einflossen. Die Entwicklung von digitalem Geld war von Sorgen um Privatsphäre und Freiheit sowie vom Misstrauen gegenüber zentralen Institutionen geprägt (www.unilu.ch, 25.6.26)
Hitzewelle in Deutschland: Warum uns mehr Morde, Dürre und Dengue-Fieber drohen 34 Grad im Schatten? Das war hierzulande lange so undenkbar wie tropische Nächte in Bremen. Die Folgen gehen weit über Schwitzen hinaus. Kein Trinkwasser, Autobahnen brechen auf, Dengue-Fieber breitet sich aus — was kommt noch auf uns zu? (www.freitag.de, 25.6.26)
Über 10'000 Leute und 23 Organisationen haben letzte Woche unseren Appell für fossile Unabhängigkeit unterstützt. Wenn auch du eine klimaneutrale Schweiz mitgestalten willst, kannst du hier auf dem Laufenden zu bleiben: klimaschutz-schweiz.ch/newsletter | @klimaschutzschweiz.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 25.6.26)
Mehr Planungssicherheit – das war eines der zentralen Versprechen von Katherina Reiches neuem Heizungsgesetz. Eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Umweltinstituts München zeigt jedoch: Viele Menschen erwarten genau das Gegenteil. | @umweltinstitut.org on Bluesky (bsky.app, 25.6.26)
Die reformierte Kirchgemeinde Ostermundigen ist Grüner Güggel zertifiziert Am Sonntag, 14. Juni, hat Fachstellenleiterin Milena Hartmann der Umweltbeauftragten Béa Hertig das vier Jahre gültige Zertifikat und die Messing-Plakette an Fritz Spörri an einem Grünen-Güggel-Gottesdienst übergeben. Das Umweltteam hat den Gottesdienstbesuchenden während dem Gottesdienst einen Einblick in ihre Arbeit gewährt. In Gruppen aufgeteilt zeigten sie die schattige Trockenmauer, welche Bildungs- und Netzwerkarbeit sie leisten sowie das Solardach auf denkmalgeschütztem Gebäude. Danach stiessen sie bei Apéro riche gemeinsam auf Ihre wertvolle Arbeit an. | Sie sorgten ebenfalls in der Lokalzeitung für Interesse: bantigerpost.ch . Der Umweltbericht kann vor Ort eingesehen werden. (oeku.ch, 25.6.26)
So eine Hitzewelle hätte es vor 50 Jahren nicht gegeben Zwei neue Untersuchungen zeigen, wie stark die Erderwärmung die Wetterextreme verschärft — und dass vor allem ärmere Haushalte dafür bezahlen. (klimareporter.de, 25.6.26)
Klimabürokratie: Unternehmer wollen Klimaschutz, aber nicht so - Mittelständler betrachten es inzwischen als einen Wettbewerbsvorteil, wenn sie ihre Emissionen mindern. Aber mit den Anforderungen aus Brüssel sind sie trotzdem unzufrieden. - (www.faz.net, 25.6.26)
FONA-Strategie: Richtiger Kurs, ganzheitlicher Innovationsblick notwendig – Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie FONA-Strategie: Richtiger Kurs, ganzheitlicher Innovationsblick notwendig — Forschungsverbund Ecornet ordnet Förderstrategie "Forschung für Nachhaltigkeit" (FONA) des Bundesforschungsministeriums ein (wupperinst.org, 25.6.26)
Nature was missing from these neighborhoods. Residents are changing that. In Chicago's South Side, Latino community members are transforming a park, and a charter school is teaching kids how to grow food. (yaleclimateconnections.org, 25.6.26)
The AI boom has a dirty energy problem Soaring electricity demand from data centers may lead U.S. utilities to invest more in coal and gas plants. (yaleclimateconnections.org, 25.6.26)
Tipps gegen die Sommerhitze Vermeiden Sie körperliche Aktivität besonders während der heißesten Tageszeit (etwa 11 bis 18 Uhr) und bei hohen Ozonbelastungen, die durch hohe Sonneneinstrahlung entstehen können. Verlegen Sie z. B. Einkäufe, körperliche Aktivitäten oder Sport in die kühleren Morgen- und Abendstunden. Lüften Sie nachts und frühmorgens. Zur direkten Sonnenstrahlung exponierte Räume sollten, wenn möglich, durch außenliegende Beschattung an den Fenstern, etwa Rollläden, verschattet werden, sie sind wirksamer als innenliegende (z. B. Vorhänge). (www.umweltbundesamt.de, 25.6.26)
Durchbruch bei organischen Solarzellen: Forschungsteam entschlüsselt die 20-Prozent-Hürde Organische Solarzellen gelten seit Jahren als vielversprechende Alternative zur klassischen Siliziumtechnologie. Sie lassen sich aus erdreichlichen Materialien kostengünstig herstellen, sind flexibel und leicht und eignen sich für Anwendungen, bei denen starre Siliziumpanele nicht infrage kommen. Doch eine hartnäckige Effizienzgrenze bremste ihre Entwicklung: Jenseits von 20 Prozent Wirkungsgrad geriet der Fortschritt ins Stocken. Ein internationales Forschungsteam hat jetzt den physikalischen Mechanismus hinter dieser Schranke identifiziert und zeigt, wie sie sich überwinden lässt. (www.trendsderzukunft.de, 25.6.26)
BL: Energie-Dekret an der Urne bestätigt Mit der Änderung des Energie-Dekrets, die der Landrat am 19. Oktober 2023 beschlossen hat und am 1. Oktober 2024 in Kraft getreten ist, wurden die Anforderungen an Heizsysteme verschärft. Seitdem sind bei Neubauten und seit dem 1. Januar 2026 auch beim Heizungsersatz erneuerbare Heizsysteme Pflicht, sofern dies technisch möglich, wirtschaftlich tragbar und verhältnismässig ist. Gegen diese Regelung wurde eine Volksinitiative lanciert, die aber am 14. Juni 2026 an der Urne mit 55,6 Prozent der Stimmen abgelehnt wurde. Damit bleiben die Bestimmungen des Energie-Dekrets unverändert in Kraft. Sie entsprechen weitgehend den Anforderungen der MuKEn 2025 und schaffen Planungssicherheit für die weitere Umsetzung der Energie- und Klimapolitik. (energiehub-gebaeude.ch, 25.6.26)
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