Bis zum 30. November k\u00f6nnen die Stimmberechtigten der Stadt Z\u00fcrich die Stimmzettel zu 2 eidgen\u00f6ssischen, 4 kantonalen und 7 st\u00e4dtischen Vorlagen abgeben. Meine Empfehlungen dazu.<\/p>\n
<\/p>\n\n\n\n
Bei Volksabstimmungen ist die Stimmbeteiligung nicht einfach eine \u00abkosmetische\u00bb Komponente. Eine m\u00f6glichst hohe Stimmbeteiligung ist gerade angesichts der zunehmenden L\u00fcgen-Propaganda-Einflussnahme von hoher Bedeutung. \u00abJA\u00bb oder \u00abNEIN\u00bb sind nicht die beiden einzigen M\u00f6glichkeiten. Auch eine Stimmenthaltung kann somit eine Botschaft enthalten. Freiwillige \u2013 hin und wieder auch Miliz-System genannt \u2013 braucht es in der Schweiz in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Das freiwillige und ehrenamtliche Engagement<\/a> braucht viel Wohlwollen, Wertsch\u00e4tzung und Anerkennung. Angesichts der Fixierung der Schweizer Wirtschaft auf hohe zeitliche Besch\u00e4ftigungsgrade ist fraglich, wie sich freiwilliges und ehrenamtliches Engagement weiterentwickelt. <\/p>\n \u00abService Citoyen\u00bb w\u00e4re eine Option, wenn in Zukunft das Freiwilligen-Engagement vermindert werden sollte \u2013 darum derzeit eine Enthaltung bei dieser Volksinitiative. <\/p>\n Superreiche tragen aufgrund ihrer egoistischen Grundhaltung nachweislich zu wenig zum gesellschaftlichen Wohlergehen bei (zum Beispiel: \u00abDie Superreichen befeuern den Klimawandel<\/a>\u00bb). Eine Erh\u00f6hung der Erbschaftssteuer<\/a> ist daher im gesellschaftlichen Interesse. <\/p>\n Die mit sehr sehr viel Geld ausgestattete Propaganda-L\u00fcgen-Kampagne<\/a> der egoistischen Misswirtschaft ist ein klares Signal f\u00fcr ein deutliches Ja zur \u00abInitiative f\u00fcr eine Zukunft<\/a>\u00bb. <\/p>\n Erg\u00e4nzung 1.11.25: WOZ-Beitrag \u00abErbschaftssteuer: Der goldrichtige Hebel<\/a>\u00bb<\/p>\n Abstimmungsunterlagen des Bundes (32 Seiten)<\/a><\/p>\n In einem gewissen Sinn gibt es ein \u00abRecht auf Wohnen\u00bb. Es besteht kein Anrecht der Egoismus-Misswirtschaft, daraus m\u00f6glichst grosse Renditen abzuleiten. Genossenschaften sind ein guter Ansatz, um bezahlbaren und nachhaltig bewirtschafteten Wohnraum f\u00fcr alle Bev\u00f6lkerungsschichten zu erm\u00f6glichen. Deshalb, als Zitat: JA zur Initiative \u00abMehr bezahlbare Wohnungen\u00bb, NEIN zum t\u00e4uschenden Gegenvorschlag<\/a>.<\/p>\n Wir sind nach wie vor daran, den Umgang mit der Digitalisierung zu lernen. Auch im analogen Leben hinterlassen wir Spuren \u2013 die Sorge einiger Menschen ist, mit der Nutzung digitaler Techniken die offenbar zwingend vorausgesetzte Anonymit\u00e4t (f\u00fcr was genau \u2013 um illegale, unethische und\/oder unmoralische Handlungen ohne Folgen tun zu k\u00f6nnen?<\/em>) zu vermindern. In der digitalen Lernphase ist es allenfalls zweckm\u00e4ssig, weiterhin ausschliesslich analog unterwegs zu sein.<\/p>\n Der Gegenvorschlag des Kantonsrates ist deutlich passender f\u00fcr die digitale Lernphase als die Initiative.<\/p>\n TEMPO 30 auf Strassen dient eindeutig der Reduktion des Verkehrsl\u00e4rms und erh\u00f6ht die Sicherheit der Menschen, die zu Fuss (zum Beispiel auf Schulwegen) und mit dem Velo unterwegs sind. Auch weiterhin sollen die Gemeinden f\u00fcr die Festsetzung von Maximalgeschwindigkeiten auf ihrem Gebiet zust\u00fcndig sein. Um die Versicherungskosten in unserem \u00abKrankheitssystem<\/a>\u00bb f\u00fcr gen\u00fcgend Menschen tragbar zu machen, braucht es die mit diesem Krankenkassengesetz vorgesehene finanzielle Pr\u00e4mienentlastung. <\/p>\n Abstimmungsunterlagen Kanton Z\u00fcrich<\/a><\/p>\n
[Copy-Paste aus einer fr\u00fcheren Abstimmungsempfehlung<\/em>]<\/p>\nNationale Vorlagen<\/h2>\n
Service-Citoyen-Initiative: ENTHALTUNG<\/h3>\n
Initiative f\u00fcr eine Zukunft: JA<\/h3>\n
\nKanton Z\u00fcrich<\/h2>\n
Kantonale Initiative „Mehr bezahlbare Wohnungen\u00bb: JA und Stichfrage
Gegenvorschlag zu „Mehr bezahlbare Wohnungen\u00bb: NEIN<\/h3>\nInitiative „F\u00fcr ein Grundrecht auf digitale Integrit\u00e4t“: NEIN
Gegenvorschlag des Kantonsrats: JA und Stichfrage<\/h3>\n\u00c4nderung des Strassengesetzes: NEIN<\/h3>\n
NEIN NEIN <\/strong>NEIN<\/strong> zum Angriff auf die Lebensqualit\u00e4t und die Verkehrssicherheit in den St\u00e4dten und Gemeinden<\/a>!<\/p>\nEinf\u00fchrung Krankenkassengesetz: JA<\/h3>\n
\nStadt Z\u00fcrich<\/h2>\n
Pr\u00e4mienentlastungs-Initiative: JA<\/h3>\n