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Schweizer Gletscher sind nicht mehr zu retten<\/a> – Klimaerw\u00e4rmung: Die \u00abzwei Grad\u00bb wackeln<\/a> (mit dem Lead \u00abPrognosen der CO2<\/sub>-Emissionen und Klimamessdaten zeigen, wie extrem ambitioniert das Ziel des Pariser Abkommens ist.\u00bb): zwei NZZ-Schlagzeilen vom 3. August 2017. Diese Sauregurken-Zeit-Meldungen sind ein klarer Hinweis darauf, dass es dringlich echten und ernsthaften Klimaschutz braucht.<\/p>\n <\/p>\n Die erste Schlagzeile bezieht sich auf einen Tages-Anzeiger-Artikel mit ETH-Daten- und -Analyse<\/a>. Einige Aussagen daraus:<\/p>\n Einige neuere Studien best\u00e4tigen <\/a>einmal mehr, dass die umzusetzenden Klimaschutzziele sehr ambiti\u00f6s sind. Zudem wird mit neueren Untersuchungen best\u00e4tigt, dass auch bei sofortigem Handeln nicht sicher ist, ob die Klimawandelfolgen f\u00fcr die Gesellschaft bew\u00e4ltigbar bleiben. <\/p>\n Klipp und klar<\/a>: es gibt den von Menschen gemachten Klimawandel, und es gibt ihn wegen des \u00fcberm\u00e4ssigen Verbrauchs der fossilen Energietr\u00e4ger Erd\u00f6l, Erdgas und Kohle. Damit ist auch klar, was wir alle zu tun haben: raschestm\u00f6glicher \u00dcbergang zu ausschliesslich erneuerbaren Energien, verbunden mit dem Ausstieg aus den fossilen Energien<\/a>!<\/p>\n\n