Am 2. M\u00f6rz 2017 hat sich der Nationalrat dazu entschlossen, das Pariser Klimaschutz-\u00dcbereinkommen zu unterzeichnen. Allerdings hat der Nationalrat nicht die Absicht, dieses \u00dcbereinkommen wirklich umzusetzen. Solche L\u00fcgen kann und darf die Schweiz nicht akzeptieren. Wir wollen endlich ehrlichen und echten Klimaschutz<\/a>. <\/p>\n Um die Ziele des Pariser Klimaschutz-\u00dcbereinkommens vom 12. Dezember 2015 einzuhalten, hat sich Schweiz m\u00f6glichst um 2040 vollst\u00e4ndig mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Bis zu diesem Zeitpunkt hat die Schweiz somit aus den fossilen und nuklearen Energien auszusteigen. Das ist eine sehr ambiti\u00f6se Vorgabe, dies erfordert disruptive Ver\u00e4nderungen. Eine wirksame L\u00f6sung w\u00e4re beispielsweise, den Verbrauch fossiler Energietr\u00e4ger bis zum Jahr 2035 zu verbieten. Mit den Worten von Marcel H\u00e4nggi: Was man nicht auf dem Markt haben will, muss man aktiv von dort verbannen.<\/a><\/p>\n Der Nationalrat hat dem Parsier Klimaschutz-\u00dcbereinkommen zugestimmt mit der offensichtlichen Haltung, dieses \u00dcbereinkommen nicht einhalten zu wollen – der vollst\u00e4ndige Ausstieg aus den fossilen Energien wird bewusst auf den Sankt-Nimmerleins-Tag angesetzt: Wie h\u00e4ufig im Umweltbereich einmal mehr eine parlamentarische L\u00fcge.<\/p>\n