Es führt nichts, aber auch gar nichts daran vorbei, dass die durchschnittliche Schweizerin, der durchschnittliche Schweizer endlich die Zechprellerhaltung aufgibt. Schon vor Jahren wurde festgehalten: die SchweizerInnen leben zu Lasten anderer Generationen und anderer Weltgegenden – statt von den Zinsen zu leben, verzehren sie das Kapital (Nachhaltigkeitsreporting MONET). Diese Aussage wird auch durch den sogenannten Earth Overshoot Day bestätigt.
Deshalb: Ob die Steuererträge einiger unsolidarischer Superreicher auf der Einnahmenseite gebucht werden können oder nicht, spielt keine Rolle für das Wohlergehen der Schweiz – unabhängig davon ist die Schweiz KEINE NACHHALTIGE VOLKSWIRTSCHAFT, und betreibt Pflästerlipolitik.
Und da Geschichte nur vorwärts geht, gehören Worte wie „armengenässig“, „sozialististisch-kommunistisch“ in die Gerüpelkammer der Weltgeschichte, aber nicht in die Zukunft.
Wir brauchen endlich eine faire und gerechte Gesellschaft – für die SchweizerInnen mit dem Preis, dass der massiv übergrosse ökologische Fussabdruck zu verringern ist!
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