Archive for the ‘Weltethos’ tag
Relativismus und Grenzen der Toleranz
Nichts grösser gleich ein Drittel
Mit ziemlich viel Geld könne man auch aus einem Kartoffelsack einen Bundesrat machen, wird in der Schweiz der launige Spruch eines Werbers zitiert. Ein Experiment in diese Richtung ist die SVP: mit viel Geld von autokratischen, immer älter werden Herren, werden Null-Themen (=nichts) gepuscht, was diese Partei in der Vergangenheit von Abstimmungserfolg zu Abstimmungserfolg geführt hat, was zu erschreckend grossen Parlamentsfraktionen geführt hat. Nun will die SVP mit diesen Nichts im Zürcher Kantonsrat mindestens einen Drittel der Mandate in Anspruch nehmen.
Am 28. November 2010: Nein zur «Ausschaffungsinitiative» und zum Gegenentwurf der Bundesversammlung
| Der 1. Adventssonntag 2010 hats in sich: wenn man den Umfragen glauben möchte, werden die SchweizerInnen einmal mehr einer völkerrechtlich unzulässigen Verschärfung der Gesetzgebung im Migrationsbereich zustimmen – die nationalkonservative SVP geht möglicherweise einem weiteren Abstimmungserfolg entgegen (selbst dann, wenn der ebenfalls sehr problematische Gegenentwurf des Parlaments angenommen wird). | ![]() |
Konflikte sind mit Kriegen nicht zu lösen
Die Geschichte der Menschheit ist grauenvoller Kriege mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt. Dauerhafte Lösungen haben sich daraus nie ergeben: Gewalt ist kein Beitrag zur Konfliktbewältigung!
Hedonistischer Absolutismus – anarchistische Monarchien
Überzeugend und überzeugt – vom Klimaschutz bis zum Islam
Al Gore ist im Film “An Inconvenient Truth” als überzeugender und überzeugter Botschafter für die Begrenzung des Mensch gemachten Klimawandels aufgetreten – er hat wesentlichen Anteil an der Bereitschaft vieler Menschen, sich für den Klimaschutz einzusetzen, sowohl generell-abstrakt als auch individuell-konkret im eigenen Verantwortungsbereich.
Ihr nicht, wir auch
Angst ist ein schlechter Ratgeber – es fehlen die gemeinsamen Werte
Unerträglich unverträglich
Despoten und Demokratie ertragen sich – unabhängig vom kulturellen Unterschieden nicht. Das zeigt die Geschichte seit der Antike, das gilt auch im persönlichen Bereich – unerträglich unverträglich. Einmal mehr zeigt sich dies in der Sackgassen-Affäre zwischen der Schweiz und Libyen.
