Strassenverkehr und Klimaschutz: Eine unendliche Geschichte

Eine gewichtige Quelle des übermässigen Ausstosses von Treibhausgasen ist der motorisierte Strassenverkehr – Benzin, Diesel und Gas eignen sich aus verschiedenen Gründen nicht als Antriebsenergie für Fahrzeuge. Weniger Strassenverkehr ist die prioritäre Handlungsebene (was nicht gleichzusetzen ist mit weniger Mobilität, diese findet bekanntlich in erster Linie im Kopf statt).

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Freie Sicht auf die Energiepolitik: weg mit den Subventionen!

Die Energiepolitik nicht nur der Schweiz reduziert sich im wesentlichen auf die Haltung zur Atomenergie. Ansonsten ist sie geprägt von den LobbyistInnen, einerseits der fossilen Energieträger Erdöl und Erdgas, andererseits seit einigen Jahren von den LobbistInnen der erneuerbaren Energien. Fakt ist: wegen einer Vielzahl direkter und indirekter Subventionen lügen die Energiepreise (verstanden aus der Kombination von Kapital- und Betriebskosten) nach wie vor massiv. Um in der Politik weiter zu kommen, muss diese ganze Subventionslawine weg. Weiterlesen

Axpo: Restglaubwürdigkeit bei etwa Null

Ein staunender und ein verärgerter Konzernchef Heinz Karrer – und dies am gleichen Tag! Exemplarischer könnte nicht dargestellt werden, wie die Glaubwürdigkeit der Firma Axpo bachab geht (wahrscheinlich die Aare ab). Weiterlesen

Energiepolitik: klare Vorgaben auf dem Weg zu 100 % Ökostrom!

Die Strom-KundInnen wollen Ökostrom – auch die BKW will ihn nur eingeschränkt liefern. Gleichzeitig verlangt die EU von der Schweiz mehr Strom aus erneuerbaren Energien. Dass dies in der Schweiz nicht funktioniert, liegt an der absurden Atomenergiepolitik der grossen Stromproduzenten Axpo, BKW und Alpiq. Denn: obwohl der Bedarf für neue Atomkraftwerke in der Schweiz bei Null liegt, wollen diese drei Energiepolitik-Dinosaurier zwei wenn nicht gar drei dieser unnötigen, unsicheren, demokratieunverträglichen, nicht versicherbaren und unfinanzierbaren nicht-nachhaltigen Grosskraftwerke erstellen. Weiterlesen

Oelpest vor der US-Südküste: auch SchweizerInnen mitverantwortlich!

Mit ihrem übermässig grossen ökologischen Fussabdruck verbunden mit dem Verbrauch fossiler Energieressourcen tragen auch die SchweizerInnen mit dazu bei, dass unter immer extremeren Verhältnissen Oelfelder exploriert werden, wie beispielsweise im Golf von Mexiko in grosser Wassertiefe und mit langen Bohrlöchern. Es gibt nur eine Handlungsmöglichkeit: der ökologische Fussabdruck ist deutlich zu verkleinern, es braucht eine vollständige Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Quellen aus nachhaltiger Nutzung.

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Hier irren Obama, Sarkozy, Merkel und Co. …

Ein harter Vorwurf: der US-amerikanische Präsident Barack Obama, der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel irren sich erheblich, wenn sie sich zur Atomenergie äussern. Klar ist: die Zukunft gehört ausschliesslich nachhaltig genutzten erneuerbaren Energien. Weiterlesen

Mit Sicherheit keine Energiepolitik

Etwas über Positionen der SVP zu schreiben, ist eigentlich blöd – man verschafft diesen Ewiggestrigen damit noch mehr Publizität. Was sich allerdings die SVP unter dem Titel „Energiepolitik“ an ihrer Versammlung vom 23. Januar 2010 in der Innerschweiz geleistet hat, ist derart grotesk und absurd, dass ein Kommentar zwingend ist. Weiterlesen

Das Glühlampenverbot – Schein und Sein

Ab dem 1. Januar 2009 dürfen Glühlampen, die nicht mindestens Energieetikette E aufweisen, nicht mehr verkauft werden. Licht hat immer auch mit Emotionen zu tun – siehe beispielsweise die Diskussionen über die Weihnachtsbeleuchtung in der Bahnhofstrasse Zürich. Gerade das Abschiednehmen von einer über 100 Jahre alten Technik löst nochmals einiges an Emotionen aus, siehe zum Beispiel im Auto-Anzeiger, vormals Tages-Anzeiger vom 24.11.08 Weiterlesen