Real existierender Wohnungsmarkt als Klimaschutzbremse?

Um Wohnungen und Büros komfortabel nutzen können, braucht es erhebliche Energiemengen für Raumheizung und Wassererwärmung. Meistens wird in der Schweiz diese Wärme von Heizungsanlagen, die mit Heizöl oder Erdgas betrieben werden, bereitgestellt. Das angenehm warme Wohnzimmer, die erfrischende Dusche, das komfortable Büro tragen somit erheblich zum Mensch gemachten Klimawandel bei. Um das Klima zu schützen, ist der Energieverbrauch von Bauten zu senken, und für Raumheizung und Wassererwärmung sind ausschliesslich nachhaltig genutzte erneuerbare Energien zu verwenden.

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Konsequente Inkonsequenz

Eine meiner Lehren aus der Politik: eine Partei ist dann am erfolgreichsten, wenn sie konsequent inkonsequent ist. Ein Musterbeispiel dafür ist die FDP. Vor Jahren warb die sich staatstragend gebende Partei bei Wahlen, bei denen sie möglichst hohe WählerInnen-Anteile erreichen wollte, mit dem Slogan «Mehr Freiheit, weniger Staat». Ähnlich geht es derzeit in der Stadt Zürich bei der Wohnraumpolitik zu und her.

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