Temperaturstreifen als Einladung für viel mehr Menschenschutz

In den ersten Tagen eines neuen Jahres werden von MeteoSchweiz die seit 1864 geführten homogenen Zeitreihen der Monatsmitteltemperaturen aktualisiert. Wie ordnet sich das Jahr 2022 in Zürich in diese Zeitreihen ein?

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EIN GUTES NEUES JAHR 2023

23-zackige Sterne und sternförmige Polygone in verschieden Formen, die Farben der Gletscher-Initiative, der aus den Klimastreik-Plakaten von Greta Thunberg abgeleitete Schriftsatz – einiges an Zeichen für ein gutes 2023!

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Energieversorgung – schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen

Seit etwa 50 Jahren ist klar, dass die Gesellschaft dringend wechseln muss zu ausschliesslich nachhaltigen, dezentralen Nutzungen erneuerbarer Energien. Das gegenwärtige Geschnorre um Energie-Mangellagen etwa am Beispiel eines möglichen Strom-Blackouts dokumentiert einmal mehr das Mehrgenerationenversagen in grundlegenden Fragestellungen.

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#Weltumwelttag – Zuversicht in Zeiten der Klimakrise

Zum Weltumwelttag: Zum Schutze der derzeit lebenden und zukünftig lebender Menschen und ihrer Umwelt müssen wir in Zeiten der Klimakrise sehr viel tun. Wenn wir alle wollen, ist dies möglich. Zuversicht ist eine notwendige Voraussetzung.

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Menschen heute und in der Zukunft schützen

Der Schutz der Menschen verlangt schon lange nach «schnellen, weitreichenden und beispiellosen Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft». Gerade in Ländern wie der Schweiz dominiert demgegenüber nach wie vor eine meritokratische Grundhaltung.

 

 

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Aus vielen Gründen: Ganz schnell weg von Erdöl, Erdgas …

Der brutale Angriffskrieg von Putin-Russland Ende Februar 2022 gegen die Ukraine ist ein weiteres gewichtiges Argument für den schnellstmöglichen Ausstieg aus den fossilen Energien Erdöl, Erdgas …

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Klimakrise-Reaktionen schnell, weitreichend und beispiellos

Derzeit befinden wir uns in einer Klimakrise. Um die Menschen (und die Umwelt) vor den Folgen der Klimakrise schützen zu können, braucht es «schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft».

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Wir alle wollen eine «Gletscher-Initiative PLUS»!

«Klimakrise», «Klimanotstand», «Klimakatastrophe», «Klimaerhitzung» – diese Begriffe sind sehr treffend bei der gegenwärtigen Beurteilung des von Menschen gemachten Klimawandels. Es braucht «schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft» (Weltklimarat IPCC 2018) – die schweizerische Politik muss dazu eine «Gletscher-Initiative PLUS» beschliessen.

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Statt schwacher, lethargischer Klimapolitik: wir alle wollen «Gletscherinitiative plus»!

Der Weltklimarat IPCC hat am 9. August 2021 zum x-ten Mal vor der Klimakrise gewarnt und dringende Handlungen eingefordert. Zwei Tage darauf hat der Bundesrat einen direkten Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative beschlossen. Die Schweiz würde damit eine schwächliche, lethargische Klimapolitik betreiben.
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Unwetter-Stimmung in der Umwelt- und Klimapolitik?

Weil in den letzten Jahrzehnten viel zu wenig für den Schutz des Klimas getan wurde, befinden wir uns in einer Klimakrise. Weil dies immer offensichtlicher wird, reagieren gewisse Kreise der Menschheit mit einer eigentlichen Unwetter-Stimmung. Was ist zu tun, um diese Unwetter-Stimmung abzulegen und viel mehr gegen die Klimakrise zu tun?

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