Klimastreik: Weil seit Jahrzehnten zu wenig Energie-, Umwelt- und Klimapolitik gemacht wird!

Es ist einfach, aber nicht leicht. So sagt es Marcel Hänggi in seinem Buch «Null Öl. Null Gas. Null Kohle.» Der CO2-Ausstoss muss (raschmöglichst) runter auf «netto null». Weil die fossilen Energien vor allem in reichen Ländern omnipräsent sind, ist dies nicht leicht. Die weltweiten Klimastreiks, inspiriert durch Greta Thunberg, verlangen eigentlich bloss das, was seit Jahrzehnten klar ist. Die Mehrheit der Menschen aus etwa zwei Generationen hat bis jetzt diese Botschaft nicht umgesetzt – und ist möglicherweise auch darum von den Forderungen der Jugend nach #Klimanotstand, #NettoNull2030 und #Klimagerechtigkeit im Minimum irritiert.

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Klimaschutz: echt und schnell

Tydalldenkmal oberhalb Belalp

Greta Thunberg hat ausgesprochen, was schon lange klar ist: Es braucht echten und schnellen Klimaschutz – NettoNull2030, Klimanotstand sind angemessene Forderungen der Schulstreiks, der Klimastreiks und Klimademos!

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Auch dank Greta Thunberg: mehr Dynamik im Klimaschutz!

Klimastreik#climatestrike #Klimastreik #fridaysforfuture #schoolstrike4climate #climatecrisis #Klimakrise #ClimateEmergency #Klimanotfall #KlimaAlarm – einige Hashtags der letzten Wochen illustrieren, dass an vielen Orten mehr Dynamik für mehr Klimaschutz wirkt. Wichtige Impulse dazu stammen von #GretaThunberg, die mit ihrem Schulstreik seit August 2018 wichtige Zeichen setzt, und sich zum Beispiel mit einer beeindruckenden Rede an der COP 24 in Katowice sehr deutlich für mehr Klimaschutz ausgesprochen hat. Auch wenn einzelne schon einiges getan haben oder immer noch tun – seit langer Zeit wird schlicht und einfach viel zu wenig für den Klimaschutz getan. Nicht nur die Polit-Opas müssen mehr tun, damit Klimapolitik enkelInnen- und urenkelInnen-tauglich wird!

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