Seegfrörni-Indikator: Kältesummen an den grösseren Zürcher Seen im Winter 2018/19

4.1.2019: An acht Tagen in den Monaten November und Dezember 2018 lag die Tagesmitteltemperatur am Pfäffikersee unter 0 °C. Die Kältesumme liegt somit noch recht tief – und wurde durch die zwischen den kalten Tagen liegenden wärmeren Tage tendenziell kompensiert. Der Saisonausblick von MeteoSchweiz tippt für Januar bis März 2019 tendeziell auf mittel bis mild. Der Ausblick für die drei Folgewochen von MeteoSchweiz lässt zu Beginn noch einige eher kalte Tage erwarten, nachfolgend geht es Richtung Langfristtrend. Die Grafiken auf dieser Seite werden jeweils aktualisiert, wenn weitere Beiträge für die Kältesumme(n) zusammenkommen.

13.12.2018: Eine erste kalte Nacht im Winter 2018/19 bringt am Pfäffikersee einen ersten messbaren Beitrag zur Kältesumme. Wie wird sich wohl der Winter entwickeln? Der Saisonausblick von MeteoSchweiz tippt tendeziell eher auf mittel bis mild. Der Monatsausblick von MeteoSchweiz zeigt Tendenzen für drei eher milde Folgewochen.

Grafik mit dem Verlauf der Kältesumme an den drei grösseren Zürcher Seen im Winter 2018/19:


Im Vergleich die Kältesummen der letzten Winter für den am ehesten gefrierenden grösseren Zürcher See, den Pfäffikersee:


Verwendet werden die im Internet verfügbaren Daten von drei Messtationen:


Zur Kältesumme: es braucht für den Zürichsee eine Kältesumme von 320, für den Greifensee eine solche von 160 und den Pfäffikersee von 120 Kelvin. Wikipedia-Definition der Kältesumme: Die Kältesumme eines Winters oder Monats erhält man, indem man alle Beträge negativer Tagesmitteltemperaturen (Temperaturen unter 0 °C) aufsummiert.

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