Es gibt Bereiche, da sind – analog zum hysterischen Parkplatzkompromist in der Stadt Zürich – Kompromisse unbrauchbar, dazu gehört der Klimaschutzbereich. Wer sich trotzdem in diesem Bereich versucht, outet sich definitiv und endgültig als Climate Criminal. Wer den Kurzbericht von sf.tv vom 6.6.11 liest (liegts wohl am eigenartigen Datum?), kommt klar zum Schluss, dass sowohl $VP wie FDP ganz einfach keine Ahnung von Energiepolitik haben. Die Entwicklung sowohl des Energieverbrauchs als auch des Ausstosses lässt klar erkennen: eine glaubwürdige Schweizerische, eine glaubwürdige kantonale Energiepolitik gibt es ganz einfach nicht – vor allen darum, weil weder $VP noch FDP eine Ahnung von Energiepolitik haben. Mein Blogbeitrag zur nach-fossilen und nach-nuklearen Energieversorgungs-Zukunft räumt auf mit den Vorurteilen und Fehlüberlegungen dieser $VP-FDP-Energiepolitik, und nennt die wichtigsten und dringlichen Handlungsfelder. Ein zentraler Punkt dabei: die Schweiz pflegt auf gesetzlicher Ebene eine Sammelsurium von Einzelmassnahmen – die Wirkung interessiert weder auf Gesetzesebene noch bei den Parteien. Dass die Schweiz nicht einmal die schwächlichen Kyoto-Klimaschutz-Vorgaben einhalten kann, ist eine direkte Folge dieser Nicht-Politik insbesondere von $VP und FDP. Dazu passt auch, dass die FDP wegen des vermeintlichen Bürokratie-Abbaus eine massiv kontraproduktive “Umweltschutz-statt-Vorschriften”-Initiative erfunden hat.
Weil Wiederholung ein wichtiges Lernprinzip ist: hier nochmals meine Vorschläge für eine echte und wirksame Energiepolitik auf dem Weg zur einer nach-fossilen und nach-nuklearen Energieversorgungs-Zukunft – an der 2000-Watt-Gesellschaft führt auch im Kanton Zürich nichts vorbei!











