Ein vielfältiges




Umwelt und Politik – ein Internet-Angebot von Toni W. Püntener
Seit ich mich erinnern kann, gelangen regelmässig Berichterstattungen über die sich dauernd bewegende Gewaltspirale zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten an die Weltöffentlichkeit. Von “nie dagewesener Härte” wird nach den Angriffen der israelischen Armee auf den Gazastreifen ab dem 27. Dezember 2008 geschrieben. Read the rest of this entry »
Das Kirchenasyl ist eine uralte Tradition – und geht zurück auf vorchristliche Heiligtums-Asyle, wo verfolgte Menschen Schutz vor Angreifern fanden. Wenn Sans-Papier Kirchen besetzen, wie seit Mitte Dezember 2008 die Predigerkirche in Zürich, so reklamieren sie für ihr Anliegen Asyl in Kirchen, den Gebäuden jener religiösen Institutionen, die für sich die anwaltschaftliche Rolle für Menschlichkeit in Anspruch nehmen. Ob das Kirchenasyl tatsächlich die richtige Form ist, ist durchaus zu diskutieren. Read the rest of this entry »
Am 19. Dezember 2008 hat der Bundesrat wieder einmal mehr ein vermeintliches Geschenkpaket in die Vernehmlassung geschickt: Milliardenbeträge für neue Autobahnen. Und dies, obwohl bekannt ist, dass insbesondere der Strassenverkehr zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führt und zudem in erheblichem Mass zum übermässigen Ausstoss von Treibhausgasen, insbesondere CO2, beiträgt. In der heutigen Form führt der Strassenverkehr zu immer noch mehr Problemen – und ist mit Sicherheit nicht nachhaltig. Read the rest of this entry »
Albert Leiser, Direktor des Hauseigentümerverbandes Zürich, schlägt im Auto-Anzeiger, früher Tages-Anzeiger vom 29.12.08 ein Verstärkung der Wohneigentumsförderung via Banken vor: gut verdienende “Junge” (trau keinem über 30) sollen sich Wohneigentum leisten können. Dieses Modell würde allerdings die bestehenden Probleme des Wohnumgsmarktes verstärken, statt reale Lösungen herbeizuführen. Wohneigentum ist nicht erstrebenswert, wohl aber ein Wohnnutzungsrecht! Read the rest of this entry »
Jeweils am Sonntag-Abend machen Viktor Giacobbo und Mike Müller, unterstützt von Peter Tate ein bisschen Satire am Fernsehen. Lorenz Keiser, Joachim Rittmeyer, Franz Hohler, Ursus und Nadeschkin sind weitere Namen von guter Satire. Satire? Tatsächlich! Doch: häufig wird diese edle Satire getopt durch die Realsatire des schweizerischen Alltags. Zum Beispiel bei den sich fast im Sekundentakt jagenden Schlagzeilen zur KandidatInnen-Kür für die Ersatzwahl des zurückgetretenen Bundesrates Samuel Schmid. Read the rest of this entry »
Bastien Girod, Nationalrat der (jungen) Grünen, hat Anfang Dezember den FYYFFA des Szene-Magazins “Rockstar” – als nervigster Zürcher des Jahres 2008 (Zitat Auto-Anzeiger, vormals Tages-Anzeiger vom 7.12.08). Nerven UmweltschützerInnen, und wenn ja, warum? Klar ist: dieser Preis sagt mehr aus über die LeserInnen von Rockstar als über Bastien Girod. Read the rest of this entry »